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EU Parlament fordert billigere Handytarife für Auslandsgespräche
13.04.07 Die gestrige Sitzung des EU-Industrie Ausschusses beschloß, dass
eine deutliche Senkung der bisherigen Roaming Gebühren, welche den
Verbrauchern bisher in Rechnung gestellt werden. Bei den Roaming Gebühren
handelt es sich um Kosten, die der nationale Handykunde im Ausland für die
Durchleitung seines Gespräches zahlen muss, und zwar für ausgehende und
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eingehende Gespräche.
Der Ausschuss verlangt, dass für einen Anruf aus dem Ausland maximal 40 Cent
pro Minute verlangt werden dürfen. Ferner soll ein Handynutzer, der angerufen
wird, nicht mehr als 15 Cent pro Minute für den Anruf zahlen müssen.
Allerdings dürfen die Endkosten dem Verbraucher noch um die jeweilige
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Mehrwertsteuer des Landes erhöht werden. Bisher zahlen Verbraucher, je nach
Anbieter und Vertrag, durchaus bis zu 3 Euro pro abgehenden Anruf zu einem
europäischem Land.
Allerdings müssen die Mobilfunkprovider die geplante Regelung noch umsetzen,
daher ist nicht unbedingt zu der kommenden Sommerferien und Reisezeit, eine
mögliche Tarifsenkung zu erwarten.
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