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Neue Sicherheitslücke im Internet-Explorer
05.02.10 Der Internet-Explorer von Microsoft steht derzeit stark unter
Beschuss von den Internet Angreifern, welche dem Browser Exploits unterjubeln
können und damit durchaus den Nutzer kontrollieren und Passwörter und
Benutzernamen abgreifen. Bei der letzten grossen Sicherheitslücke im Browser,
hatte wohl die chinesische Regierung durch einen Angriff auf Google zugriff zu Googles Konten und Quellcodes
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von Programmen bekommen. Daraufhin hat sogar das Bundesministerium für
Information von der Nutzung des Internet-Explorers angeraten.
Mit der Microsoft-Sicherheitsempfehlung 980088 reagierte Microsoft auf die
vorzeitige Veröffentlichung einer Sicherheitslücke auf der Black Hat Konferenz
in Washington D.C. am 3. Februar 2010. Die Sicherheitslücke im Internet
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Explorer existiert auf Systemen, die unter Windows XP laufen oder bei denen
der Internet Explorer Protected Mode abgeschaltet wurde. Kunden, die Internet
Explorer 7 oder 8 in der Standard-Konfiguration unter Windows Vista oder höher
nutzen, sind durch dieses Problem nicht angreifbar, da der "geschützte Modus"
im Internet Explorer vor dieser Sicherheitslücke schützt.
Aber der Hersteller rät seinen Nutzern weiterhin zu erhöhter Aufmerksamkeit
bei Links zu evtl. nicht vertrauenswürdigen Webseiten. Nutzer von Internet
Explorer 6 unter Windows XP können zusätzlich ihre Sicherheit durch die
Ausführung des von Microsoft zur Verfügung gestellten "Fix-It" Tools erhöhen
(http://support.microsoft.com/kb/980088/de).
Microsoft empfiehlt ein Upgrade auf Internet Explorer 8, um die erweiterten
Schutzmöglichkeiten zu nutzen, wie sie die neuere Version bietet.
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