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TÜV mit Tipps fürs Stromsparen am PC
27.08.10 Die Strompreise sind am klettern und damit auch die Kosten, die
mitunter so ein Rechner im Haushalt an Energie verbraucht. Deshalb sollten man
unnötige Energieverschwendung meiden. Auch wird in Deutschland mehr Strom für
die IT-Ausrüstung als für die Haushaltsgeräte oder Beleuchtung verbraucht.
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Der TÜV Rheinland hat dabei nun einige Tipps parat, um Stromfresser zu
beseitigen. Auch wenn Drucker und andere Geräte ausgeschaltet sind, fließt
Strom durch die Stand-by Schaltung. Darum sollten Mehrfachsteckdosen mit
Kippschalter oder die "Master-Slave"-Funktion nutzen, die die Stromversorgung
des Zubehörs kappen.
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Ein Flachbildschirm ist deutlich sparsamer als alte Röhrengeräte. Außerdem
lässt er sich zwischendurch problemlos über die Energiesparfunktion des
Betriebssystems ausschalten. Wer den Bildschirm um etwa 25 Prozent dunkler
stellt, spart zusätzlich rund 15 Prozent Stromaufnahme ein. Die Helligkeit des
Monitors sollte sich grundsätzlich an das Umgebungslicht anpassen. Je dunkler
die Umgebung, desto dunkler kann auch der Monitor eingestellt werden, ohne
dass der Komfort dadurch leidet.
Je leistungsfähiger der PC, desto höher ist auch der Stromverbrauch. Ein gut
ausgerüsteter Desktop-PC kann bei fünf Stunden täglicher Nutzung schnell 100
Euro Stromkosten im Jahr verursachen. Deshalb sollten PC-Fans nicht nur auf
die Performance des Rechners, sondern auch auf Energieeffizienz achten. Eines
der bekanntesten Siegel für IT-Produkte ist der "Energy Star", wie ihn auch
TÜV Rheinland vergibt.
In unserem Preisvergleich
haben wir auch eine grosse
Computer Übersicht.
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