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Tarifrechner.de mit Tipps für Silvester Grüsse --Whatsapp wird glühen

• 29.12.15 Wie jedes Jahr, wird auch in diesem Jahr das Smartphone im Mittelpunkt bei den Silvester-Grüssen stehen. Dabei ist bislang die telefonische Kommunikation in den vergangenen Jahren noch immer die beliebteste Art und Weise, seine Silvester-Grüße zu übermitteln. Danach folgte die beliebte SMS gefolgt von Mitteilungsdiensten wie Whatsapp und die Messenger im Internet.

Facebook und Co stehen im Rampenlicht zu Silvester

Beim digitalen Facebook Zeitalter werden wieder viele Nachrichten über die sozialen Netze wandern. Neben Facebook wird dann auch Twitter und Goggle+ sicherlich reichlich bei den Silvester-Grüssen eingesetzt.

Der Trend bei der mobilen Kommunikation geht bei den Smartphones allerdings auch immer mehr zu den kostenlose Nachrichten- und Übermittlungsdiensten wie zum Beispiel Whatsapp oder der der Facebook-App. Dabei bedarf es dann aber einen mobilen Internet-Zugang. Dieses Silvester wird sich dann wieder zeigen, wie stark die Mobilfunknetze bei der Datenübertragung dem Ansturm gewachsen sind. Bislang hatten die Provider immer nur zu Silvester mit einer Flut von SMS zu kämpfen.

Dieses Ansturm wurde aber in der Regel immer sehr bravourös von den Providern gelöst.

Whats App Logo -Quelle: WhatsApp

Bei der beliebten WhatsApp gelten nun kurz vor der Weihnachtseit neue Regeln, die zur Sperrung von Nutzern führen können. Dabei werden Anwender gesperrt, die eine Nachricht an viele Nutzer gleichzeitig schicken. Damit will WhatsApp den Spammern den Spaß verderben. Allerdings kann dieser neue Mechanismus auch zu einer Sperrung von Unschuldigen führen, daher ist besonders zur Weihnachtszeit Vorsicht angesagt.

Nun senden gerade zu Weihnachten und Silvester viele Nutzer oftmals den selben Text an mehrere oder viele Leute. Eine Sperre kann man nun schwer umgehen.

Laut der Umfrage des Branchenverbandes Bitkom in den vergangenen Jahren wollen 30 Prozent ihre Neujahrsgrüße per E-Mail versenden. Nur ein Viertel grüßt per Brief oder Postkarte. 17 Prozent der Befragten posten ihre Grüße in einem sozialen Netzwerk wie zum Beispiel Facebook oder Twitter und jeder Zehnte nutzt dafür Videotelefonie.

Bei allen Befragten unter 65 Jahren sind Anrufe, Kurznachrichten und E-Mails die beliebtesten drei Arten, um Neujahrsgrüße zu verschicken. Lediglich in der Generation 65-Plus spielt der Brief eine größere Rolle als E-Mail und Kurznachricht. In dieser Altersgruppe wird mehr als jeder Dritte auf dem Postweg grüßen. Trotzdem nutzen auch 21 dafür Kurznachrichten und 12 Prozent ab 65 Jahren verschicken E-Mails.

Zum vergangenem Jahreswechsel wurden mehr als 300 Millionen SMS verschickt. Zwar versenden etwas weniger Personen eine Neujahrs-SMS, andererseits verschicken diese im Schnitt etwas mehr Kurznachrichten im ganzen Jahr. Immer mehr Handy-Besitzer haben eine Flatrate für Kurznachrichten. Die Nutzung von Email- und Messaging-Apps kommt ergänzend hinzu, ersetzt aber nur sehr selten den SMS-Versand, so der Branchenverband weiter.

Wir geben aber gerne Tipps, wie SMS SMS-Nutzer dafür sorgen können, dass ihre SMS auch ankommt und nicht im Stau hängen bleibt. Wer die Silvester-SMS einige Minuten vor Mitternacht verschickt, rutscht schon vor dem grossen Andrang durch die Leitung. Allerdings ist in diesem Fall nicht ausgeschlossen, dass die Neujahrsgrüsse noch im alten Jahr vom Empfänger gelesen werden.

Die grösste Chance auf pünktliche Zustellung haben so genannte MMS. Der Multimedia Messaging Service ist eine Weiterentwicklung der SMS, mit dem auch Fotos und kurze Videosequenzen übermittelt werden können. Weil deutlich weniger Menschen diesen Service nutzen, ist das Staurisiko bei der MMS wesentlich niedriger. Außerdem können die Absender zugleich Schnappschüsse von der Silvesterparty oder vom Feuerwerk verschicken. Allerdings ist die MMS etwas teurer als die SMS.

Schnell auf den Weg bringen können Mobiltelefonierer Neujahrsgrüsse, wenn sie den Text der SMS vorschreiben und als Entwurf speichern. Zum Jahreswechsel müssen sie dann keine Zeit mit dem Tippen verbringen. Wer mehrere Freunde mit gleichlautenden Grüßen versorgen möchte, sollte außerdem eine Empfängerliste anlegen. Ein Knopfdruck genügt, schon gehen alle SMS auf die Reise.

Auch bietet das digitale Zeitalter einige Hilfen beim zeitversetzten SMS-Versand an. Hier helfen entweder Online-Dienste oder entsprechende Apps auf den Smartphones mit eingebauten Features. Der Versand wird dann automatisch zum vorher ausgewählten Zeitpunkt ausgelöst. Dann gehört man zu den ersten, deren Grüße versandt werden. Doch auch beim Terminversand ist die große Nachfrage zu berücksichtigen. Daher sollte der Versandzeitpunkt einige Minuten vor Mitternacht gewählt werden.

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