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Argentinien: Mit KI & WhatsApp zukünftig Corona gezielt bekämpfen

• 08.03.22 Mit der Künstlichen Intelligenz aktiv gegen Corona. Das dachten sich auch Entwickler des Ministeriums für Innovation und digitale Transformation der Stadt Buenos Aires und machten sich den Instant-Messaging-Dienst WhatsApp zu Nutze. Nun hat sich Buenos Aires auf ein ganz besonderes Experiment eingelassen und Interessierte aus der ganzen Welt
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verfolgen den Verlauf und die erzielbaren Ergebnisse.

Für Corona-Verdachtsfälle haben sich die Argentinier für den gezielten Einsatz von WhatsApp entschieden. Damit würde sich der Weg zur Teststation zukünftig ersparen. Eine Entlastung der Testzentren sowie eine schnellere Erkennung von Corona und direkter Übergang in die Quarantäne sind die gewünschte Folge. Sollten Sie außerdem Interesse an Online Glücksspielen haben, können Sie hier 100 Freispiele ohne Einzahlung 2022 erhalten.

Mit Hilfe des WhatsApp Chat Bots IATos Corona gezielt eindämmen

Seit längerem bietet die Stadt Buenos Aires einen offiziellen Chatbot via WhatsApp an. Mittlerweile ist das noch nicht alles. Denn der Chatbot wurde mit deiner KI-Lösung kombiniert, die auf dem Projektnamen IATos hört. Sobald sich Bürgerinnen und Bürger auf Corona testen lassen möchten, können sie einfach zu ihrem Handy greifen und sich an den Chatbot der Stadt wenden. Damit der Corona-Test durchgeführt werden kann, ist dann nur noch Husten erforderlich. Dieses wird per Sprachnachricht als Audiodatei erfasst und kann an IATos gesendet werden.

Ab dem Punkt beginnt die Künstliche Intelligenz, kurz KI. Jetzt wird der hörbare Husten mit den Hustmustern verglichen, die bisher von positiven Corona-Patientinnen aufgezeichnet werden konnten. Sollte die KI zum Ergebnis kommen, dass Sie sich mit Corona angesteckt haben, wird Ihnen die Durchführung eines Corona-Tests in einer Corona-Teststation empfohlen. Bei dieser Möglichkeit handelt es sich bei weitem nicht um eine stilisierte Einzellösung. Vielmehr haben sich in den letzten zwei Jahren unzählige Forscherteams auf die Entwicklung zweckdienlicher Lösungen konzentriert. Die Zukunft wird zeigen, ob Lösungen, wie IATos, echte Ressourcen einsparen, Diagnosen beschleunigen und die Verbreitung des Virus eindämmen.

Dunkelziffer der Corona-Kranken verringern

Vor allem unzählige leichte Corona-Erkrankungen werden aufgrund fehlender oder besonders leichter Symptome nicht erkannt und damit nicht erfasst. Durch IATos soll das verhindert werden. Die Ergebnisse des Testversuchs konnten sich sehen lassen. Von knapp 2.690 Teilnehmern wurde über 550 Personen auf Grundlage der Sprachnachricht ein Corona-Test empfohlen. Über 430 Personen waren tatsächlich positiv. Insgesamt betrachtet, erzielte IATos damit eine Genauigkeit von bis zu 86%. Mittlerweile stellt Buenos Aires seine bisher gesammelten Hustenaufnahmen weltweit zur freien Verfügung. Damit können andere interessierte Länder den Weg der argentinischen Stadt folgen und noch besser gegen Corona vorgehen. Ob sich Deutschland auf eigene Faust aufmacht, um ebenfalls einen solchen WhatsApp Chatbot anzubieten, ist aktuell nicht bekannt.

Update für CovPass App vereinfacht den Kampf gegen Corona ebenfalls

Bisher hat auch die CovPass App in Deutschland einen sehr guten Dienst geleistet, wenn es um die Einhaltung der 2G- bzw. 3G-Regelungen geht. Doch bis Mitte Februar 2022 konnte mittels QR-Code der App nicht abgebildet werden, dass man geboostert ist. Mit der CovPass App Version 1.18 kann nun endlich die 2G+ Prüfung mit erfolgter Booster Impfung erfolgen. Die Programmierer haben dabei die Einfachheit und die Übersichtlichkeit beibehalten. Mit der neuen Version wird beim Scannen des Impfzertifikat-QR-Codes ein Hinweis gezeigt, einen aktuellen Test zu prüfen, wenn man nicht geboostert ist. Ist man bereits geboostert, entfällt dieser Schritt an dieser Stelle.

CovPass App nach dem Boostern aktualisieren

Sobald die zweite Impfung gegen Corona erfolgt ist, bekommt man einen Impfzertifikat mit einem QR-Code. Dieser wird ganz einfach in der CovPass App eingescannt. Schon ist der digitale Impfnachweis bei Bedarf problemlos vorlegbar. Bisher war nicht direkt ersichtlich, ob man geboostert war oder nicht. Sobald man die dritte Impfung erhalten hat, sind über die CovPass App nacheinander die notwendigen 2G+ Nachweise einzuscannen. Anschließend wird leicht ersichtlich angezeigt, dass man hinsichtlich des 2G+ Status über eine gültig Auffrischungsimpfung verfügt. Eine weitere Änderung im Rahmen des Updates liegt in der individuellen Überprüfung der Corona-Regeln des Ziel- und Einreiselandes.

Bisher konnte nur die Gültigkeit nur für das Zielland durchgeführt werden. Die CovPass App wird auch weiterhin kostenlos über den Google Play Store und den App Store für neue Mobilfunktelefone zur Verfügung gestellt. Schon jetzt stehen die anvisierten Änderungen der als nächstes folgenden Appversion 1.19 fest. Demnach soll sich das Impfzertifikat zukünftig noch einfacher und genauer mit den regional vorliegenden Regeln prüfen lassen.

Was genau ist eigentlich WhatsApp?

Sobald man die App auf dem Smartphone oder App-basierten Laptop/MacBook installiert hat, ist eine gültige Mobilfunknummer einzugeben. Sobald diese verifiziert wurde, kann der Dienst genutzt werden. Um sich mit anderen über WhatsApp unterhalten oder Bilder, Videos und Dokumente austauschen zu können, müssen diese ebenfalls WhatsApp installiert und ihre Handynummer verifiziert haben. Bisher steht WhatsApp kostenlos über Google Play oder iTunes zur Verfügung. Neben dem schriftlichen Austausch kann man Sprachnachrichten erstellen, abhören, sowie Telefonieren oder einen Videochat durchführen. Die App gehörte 2021 zu den Apps, die am häufigsten verwendet wurden. Um eine weitreichende Nutzung zu gewährleisten, bietet sich WhatsApp damit besonders an, um möglichst viele Personen in kürzester Zeit zu erreichen.



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