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Bundesinfrastrukturminister Scheuer geht gegen Mobilfunklöcher vor

• 12.08.19 Nach den Plänen des Bundesinfrastrukturministers Andreas Scheuer soll der Mobilfunkausbau in Deutschland mit mit weiteren Maßnahmen vorangetrieben werden. Bislang gibt es immer noch viele Versorgungslücken, besonders im ländlichen Bereich.

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Bundesinfrastrukturminister Scheuer geht gegen Funklöcher vor

Dabei soll es eine neue "Gesamtstrategie" geben, wobei es Regelungen für schnellere Genehmigungs- und Ausbauprozesse geben soll. Ferner sollen auch öffentliche Grundstücke als Standorte für Sendeanlagen bereitgestellt werden. Gestärkt werden sollen auch Kooperationen von Anbietern beim Ausbau und die Akzeptanz bei Anwohnern.

Funkausbau im schnellen O2 LTE Netz -Bild: O2

Das neue Massnahmenpaket soll in den nächsten Wochen in die Abstimmung zwischen den Ministerien gehen. Derweil kam schon von der Opposition scharfe Kritik am Zustand des deutschen Mobilfunknetzes. Um dessen Ausbau stehe es "dramatisch schlecht", stellte der Vize-Fraktionschef der Grünen, Konstantin von Notz, gegenüber dem "Tagesspiegel" klar.

Bei den Massnahmen sollen die weiße Flecken (Funklöcher) beseitigt werden. Dafür soll die Strategie über bisherige Auflagen und Zusagen der Anbieter hinausgehen. Konkret ist unter anderem geplant, die Mobilfunkversorgung in Zügen zu verbessern. Dieses soll mit 50 Millionen Euro an Förderungen unterstützt werden.

Als Flächen für Sendestandorte gibt es derzeit 17.000 Liegenschaften des Bundes, 5000 von Sicherheitsbehörden und 120.000 Flurstücke der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung. Hier sollen Netzbetreibern kürzere Genehmigungsverfahren als an anderen Orten und günstige Miet-Konditionen angeboten werden, so die Planung.

5G Frequenz-Auktion: Gebote lagen bei 6,549 Milliarden Euro

Die laufende 5G Auktion endete mit Runde 497 bei einem Stand von 6.549 Milliarden Euro. Damit ist diesesmal die längste und auch eine der teuersten Frequenzauktionen der deutschen Geschichte zu Ende gegangen. Eine Steigerung gab es nur im Jahr 2000 mit der UMTS Frequenz-Auktion.

"Das Ende der Auktion ist zugleich der Startschuss für 5G in Deutschland", sagte der Präsident der Bundesnetzagentur, Jochen Homann. "Ich freue mich, dass vier Unternehmen Frequenzen ersteigert haben und beim 5G-Netzausbau in Wettbewerb treten.".

1&1 Drillisch hat nun nach der Auktion beabsichtigt, ein leistungsfähiges Mobilfunknetz aufzubauen. "Mit dem Frequenzerwerb legt die 1&1 Drillisch den Grundstein für eine erfolgreiche und dauerhafte Positionierung der 1&1 Drillisch Gruppe als vierter Mobilfunknetzbetreiber in Deutschland.", so ein Unternehmenssprecher.

Auch bei den anderen drei bisherigen Netzbetreibern gibt es keine grosse Euphorie. Die Auktion hinterlasse einen bitteren Nachgeschmack, sagte Telekom-Deutschlandchef Dirk Wössner.

Der Anbieter Telefónica freut sich zwar über ein "werthaltiges Frequenzpaket", aber CEO Markus Haas kritisierte "Das Geld für die Auktion fehlt den Netzbetreibern in Deutschland.". Auch Vodafone kritisiert das Vergabeverfahren. "Leider war der Preis dafür hoch", sagte Deutschlandchef Hannes Ametsreiter. Die hohen Kosten seien ein Desaster für Deutschland, weil die Mittel nun für Investitionen ins Netz fehlten.

Insgesamt sehen die Kritiker die nun hohen Kosten bei der Auktion für die Mobilfunkprovider als Hemmschuh für den 5G-Netzausbau in Deutschland. Durch die hohen Kosten bei der Mobilfunkauktion fehlt den Anbietern das Geld um schnell und flächendeckend das neue 5G-Netz auszubauen.

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