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Datenroaming abgeschafft - Wie geht es weiter?

• 23.11.18 Seit 2017 gibt es im EU-Ausland keine Roaming-Gebühren mehr. Das freut vor allem Reisende, die jetzt auch im Urlaub einfach auf ihr Internetpaket zugreifen und mit Freunden und Familie in Kontakt bleiben können. In Zeiten in denen die Welt immer vernetzter wird, ist der Zugang zum Internet ein wichtiger Faktor und besonders beim Reisen wollen wir online
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sein, da Flüge, Hotelreservierungen und Stadtkarten online abgerufen werden. Mit einer guten Verbindung kann im Urlaub deutlich weniger schiefgehen. Aber wie entwickeln sich die Vernetzung und der Zugang zum Internet weiter und wird es ähnliche Abkommen auf internationaler geben?

Die internationale Lage

Auf weltweiter Ebene wird ein Abkommen ohne Roaming-Gebühren mit Sicherheit noch warten müssen, da zu viele unterschiedliche Gesetzeslagen aufeinander treffen. Jedoch könnten weitere europäische Länder außerhalb der EU in das Abkommen einsteigen. Derzeit kann man in der Schweiz, Monaco, Andorra und San Marino noch nicht mit dem eigenen Internetanbieter kostenlos surfen oder

telefonieren. Wer oft in jenen Ländern unterwegs ist, kann sich die Preise für Auslandstarife ansehen. In Island, Lichtenstein und Norwegen gilt die neue Abmachung übrigens auch, obwohl sie nur Teil des europäischen Wirtschaftsraums, aber nicht Teil der EU sind.

-Abbildung: pixabay

Internetverträge

Derzeit ist es noch nicht möglich, sich Verträge aus einem der günstigsten EU-Länder zu holen und ihn einfach im Heimatland zu benutzen. Wer z.B. in Deutschland lebt, muss beim Abschluss eines Vertrags einen Meldezettel, eine Stromrechnung oder einen anderen Nachweis des Wohnsitzes abliefern, um solche Tricks zu vermeiden. Eine weitere Idee, um dies zu vermeiden, wird bereits überlegt. Dabei handelt es sich um europaweite Internetpakete, deren Verträge in jedem Land abgeschlossen werden können. Dies könnte jedoch auf Probleme stoßen, da das Preisniveau zwischen ärmeren und reicheren Ländern auch innerhalb der EU noch vorhanden ist und für viele Menschen die EU-Verträge deutlich teurer werden würden, als bei ihren derzeitigen Anbietern. Außerdem würde die Konkurrenz für Netzanbieter deutlich steigen und einige Firmen komplett aus dem Markt ausschließen.

Öffentliches Internet

Vor allem in asiatischen Ländern wie Südkorea und Japan sind öffentliche Hotspots bereits üblich. Sie befinden sich an besonders geschäftigen Teilen der Stadt und bieten sowohl Einheimischen als auch Touristen die perfekte Gelegenheit, um das Internet kostenlos zu nutzen. Selbst kleine Minimarkets bieten kostenloses Internet für jeden Besucher. Diese Entwicklung wird auch in einigen europäischen Ländern sichtbar.

-Abbildung: pixabay

Auch in Deutschland gibt es mittlerweile kostenloses Internet bei verschiedenen Verkehrsknoten wie Bahnhöfen oder Flughäfen. Gleichzeitig bemüht man sich Funklöcher im Land zu finden und zu schließen. Im Stadtinneren ist man jedoch noch stärker auf das WLAN in Cafés und Co. angewiesen. Aber hin und wieder gibt es auch öffentliche Hotspots, die man mit ein paar Tipps oder passenden Apps ganz einfach finden kann. Um öffentliches Internet zu fördern, hat die EU bereits einige Maßnahmen ergriffen. So kann man bspw. Fördergelder beantragen, um die Aufstellung von Hotspots in Städten und Gemeinden zu finanzieren. Hier wird sich in den nächsten Monaten noch viel weiterentwickeln.

Mobiles Internet vs. Hotspot

Für viele stellt sich natürlich die Frage, weshalb in der EU überhaupt noch Hotspots gebraucht werden, da die Roaming-Gebühren für Internetnutzung und Telefonie nun nicht mehr anfallen. Da sich die Unterhaltungsmedien jedoch immer mehr auf die mobilen Geräte verlagern, wird der Datenverbrauch immer höher. Wer also keinen günstigen Flatrate-Tarif abgeschlossen hat, kommt beim Nutzen einiger Apps schnell an die Grenzen seines Vertrags. Wer bspw. Video-On-Demand-Services wie Netflix oder Amazon Prime per App auf dem Smartphone oder Tablet nutzt, kann mit einem Film bereits mehrere GB verbrauchen. Online-Spiele mit hochwertigen Grafiken verbrauchen ebenfalls jede Menge Daten. Wer Online Casinoplattformen wie Betway besucht und dort bspw. Live-Roulette spielt , verbraucht durch den übertragenen Livestream schnell mehrere hundert MB. Und es gibt nichts Ärgerlicheres, als wenn das Internet während einer spannenden Runde auf einmal aufgebraucht ist und die Verbindung fehlschlägt. Mobile Daten eignen sich daher perfekt für die Nutzung von sozialen Medien, Emails und Co., sind aber nicht geeignet, um online Filme zu sehen, Musik zu hören oder hochwertige Spiele zu spielen.

Die Abschaffung des EU-Datenroamings war nur der erste Schritt in einer Reihe an Vernetzungsmöglichkeiten innerhalb der EU. EU-Förderungen sollen für mehr öffentliche Hotspots in Städten und Gemeinden sorgen und das Leben von Einheimischen und Reisenden erleichtern. Wir werden die Entwicklung weiterhin verfolgen!



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