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Smartphone Markt: Nachfrage nach Datentarife und aktuellen Smartphone-Modellen

• 21.02.20 Die beliebten Alleskönner werden immer mehr nachgefragt, so kommt es nun das alleine in Deutschland in diesem Jahr nach ersten Schätzungen des Branchenverbandes Bitkom der Markt rund um Smartphones auf 36,4 Milliarden Euro steigt. Im Vergleich zum Vorjahr (35,7 Milliarden Euro) ist das eine Steigerung um 2 Prozent. Dabei wollen Kunden immer mehr Datenvolumen und aktuelle Hardware bei den Smartphone-Modellen haben.

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Smartphone Markt: Markt um Smartphones wächst auf 36 Milliarden Euro

Der Anteil der Smartphone-Nutzer entwickelt sich konstant. 76 Prozent der Bundesbürger ab 16 Jahren nutzen ein internetfähiges Mobiltelefon. Das entspricht 53 Millionen Menschen.

Dabei spielen die steigende Gerätepreise, schnellere Netze und zunehmender Datenverkehr ein grosse Rolle beim Wachstum. Den größten Anteil am Umsatz machen Daten- und Sprachdienste mit 20,2 Milliarden Euro. Dieses entspricht eine Steigerung von +0,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Markt rund um Smartphones
Markt rund um Smartphones am wachsen -- Bild: Bitkom

Mit den Smartphones selbst werden 12,3 Milliarden Euro umgesetzt. Dieses entspricht eine Steigerung von +3,0 Prozent zum Vorjahr.

In die Netzinfrastruktur für mobile Kommunikation fließen 2,1 Milliarden Euro (+1,8 Prozent), wobei Kosten für Frequenzen, Gebäude und Bauarbeiten noch hinzukommen. Der App-Markt wächst auf 1,8 Milliarden Euro (+8,4 Prozent).

"Wie kein anderes Gerät steht das Smartphone für Information, Entertainment und Produktivität - und ungebrochene Faszination. Rundherum ist ein milliardenschweres, innovatives Ökosystem aus Geräten, Apps, Diensten und Netzinfrastruktur entstanden, das immer weiter wächst", sagt Bitkom-Präsidiumsmitglied Dr. Hannes Ametsreiter. Während sich der Smartphone-Absatz in Deutschland auf konstant hohem Niveau eingepegelt hat, sind die Umsätze weiter auf Wachstumskurs. Grund sind die steigenden Durchschnittspreise, so der Branchenverband weiter. Im Jahr 2020 werden nach Bitkom-Prognose 22,9 Millionen Geräte (-0,6 Prozent) verkauft. Der Durchschnittspreis pro Gerät steigt von 519 Euro (2019) auf 536 Euro (2020).

"Der Trend zu großflächigen und nahezu randlosen Displays hält an. Auch die Nachfrage nach hochpreisigen Smartphones mit ultrahochauflösenden Kameras treibt Umsätze und Durchschnittspreise", sagt Ametsreiter.

Mehrheit der Käufer will aktuelle Hardware

Die Mehrheit der Smartphone Nutzer legt großen Wert auf aktuelle Hardware. 58 Prozent der privaten Smartphone-Nutzer geben an, sich immer das neueste Smartphone-Modell zu kaufen. Entsprechend jung sind die Geräte, die derzeit im Einsatz sind.

So haben 51 Prozent ihr Smartphone innerhalb der vergangenen zwölf Monate gekauft. 30 Prozent haben ein 13 bis 24 Monate altes Gerät. Nur 16 Prozent haben ihr Smartphone länger als zwei Jahre.

Wichtigstes Kriterium bei einer Neuanschaffung ist das Display. Beim nächsten Smartphone-Kauf wollen 86 Prozent der Nutzer auf robusteres Bildschirmglas achten. Jeweils drei von vier legen Wert auf Bildschirmqualität und Displaygröße. Faltbare Displays sind dagegen noch nicht mehrheitsfähig mit 19 Prozent.

Hohe Priorität hat auch der Akku. Für 82 Prozent ist die Akkulaufzeit kaufentscheidend, 69 Prozent wollen auf eine schnellere Ladegeschwindigkeit achten und 59 Prozent auf die Funktion zum drahtlosen Laden. Unter den Einzelfunktionen dominiert der Wunsch nach einem wasserdichten Gerät (66 Prozent), gefolgt von einem NFC-Chip, etwa fürs kontaktlose Bezahlen (58 Prozent), Fingerabdrucksensor (48 Prozent) und Gesichtserkennung (47 Prozent). Fast jedem Zweiten (46 Prozent) ist beim nächsten Smartphone-Kauf die 5G-Kompatibilität wichtig, 44 Prozent wünschen eine Dual-SIM-Funktion.

In puncto Leistung wollen 73 Prozent auf Speicherkapazität und 55 Prozent auf Kameraqualität achten. Allgemein legt die große Mehrheit von 85 Prozent Wert auf die Verarbeitungsqualität. Auch die Marke spielt für 54 Prozent eine wichtige Rolle. Am stärksten in den Vordergrund aber wollen die allermeisten Nutzer bei der Auswahl des nächsten Smartphones das Thema Nachhaltigkeit stellen.

Smartphones sollten weiterhin günstig sein

Trotz der steigenden Durchschnittspreise würden die Verbraucher am liebsten weniger Geld für neue Geräte ausgeben. Im Durchschnitt wollen Nutzer für ihr nächstes Smartphone 193 Euro ausgeben. 14 Prozent sind bereit, 300 bis 499 Euro zu investieren. Lediglich 5 Prozent wollen 500 Euro und mehr bezahlen.

Mobiler Datenverkehr wächst erneut kräftig

Der mobile Datenverkehr nimmt weiter rasant zu. Für 2020 prognostiziert der Branchenverband einen Anstieg auf 3,5 Milliarden Gigabyte in den deutschen Mobilfunknetzen. 2019 betrug das Volumen 2,8 Milliarden. Der Bedarf an mehr Datenvolumen ist groß. Mehr als die Hälfte mit 56 Prozent der Handynutzer gibt an, dass das monatliche Inklusivvolumen nicht ausreiche. Umgekehrt sagen nur 4 Prozent, dass ihr Vertrag mehr Volumen beinhaltet als benötigt. Jeder Dritte hat einen Vertrag mit 3 Gigabyte Inklusivvolumen. 17 Prozent der Nutzer können 5 Gigabyte verbrauchen, für 14 Prozent liegt die Grenze bei 1 Gigabyte. Jeder Zehnte Nutzer hat mehr als 5 Gigabyte Inklusivvolumen.

Schnelle Netze sind für die Zukunft gefragt

Die Anforderungen der Verbraucher an die Netze sind zuletzt stark gestiegen. Jeweils neun von zehn Smartphone-Nutzern sind eine möglichst hohe Netzabdeckung und hohe Surfgeschwindigkeiten wichtig. 76 Prozent der Nutzer wollen möglichst wenig bezahlen. 41 Prozent der Nutzer achten bei der Netzauswahl auf ein attraktives Kombiangebot, etwa mit Festnetz- beziehungsweise Fernsehanschluss.

Die Zahlungsbereitschaft für Mobilfunkverträge mit 5G-Empfang ist im Vergleich zum Vorjahr leicht gestiegen. Smartphone-Nutzer sind im Durchschnitt bereit, 7 Euro pro Monat zusätzlich für einen 5G-Vertrag zu bezahlen. 2019 lag die Zahlungsbereitschaft noch bei 5 Euro monatlich. Jeder Dritte (33 Prozent) wäre bereit, 10 bis weniger als 20 Euro zusätzlich zu zahlen, jeder Vierte (23 Prozent) weniger als 10 Euro. 20 bis weniger als 30 Euro würden 4 Prozent ausgeben, 30 Euro und mehr 3 Prozent. Dagegen ist jedem Dritten (34 Prozent) 5G kein zusätzliches Geld wert.

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