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Telekom LTE Netzausbau: 2.000 neue LTE Standorte gehen in Betrieb

• 10.02.20 Bei der Telekom gibt es immer mehr schnelle 5G Antennen in Deutschland. Allerdings gibt es auch in Deutschland noch immer reichlich Funklöcher im Telekom Netz. Derzeit gibt es dann wieder 2.000 neue LTE Standorte in Deutschland. Dieses ist das Ergebnis der letzten 3 Monate beim LTE Mobilfunkausbau der Telekom.

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Telekom LTE Netzausbau: 2.000 neue LTE Standorte gehen in Betrieb

a So hat die deutsche Telekom in den letzten 3 Monaten deutschlandweit fast 2.000 LTE-Standorte neu ins Netz gebracht. Im Schnitt hat das Unternehmen also über 22 LTE-Standorte pro Tag gebaut. Mehr als 300 Mobilfunk-Standorte mit LTE hat die Telekom neu gebaut. Über 1.650 Standorte haben zusätzliche LTE-Antennen erhalten. Dadurch stieg die Kapazität im Netz und die Ausbreitung in der Fläche weiter an. Die Abdeckung der Bevölkerung mit LTE liegt bei 98 Prozent.

Telekom 5G LTE Netz
Telekom 5G LTE Netz in immer mehr Städten -Bild: Telekom

"Wir drücken beim LTE-Ausbau weiter aufs Tempo", sagt Walter Goldenits, Geschäftsführer Technologie der Telekom Deutschland. "Wir planen für dieses Jahr über 2.000 komplett neue Mobilfunkstandorte. Ergänzend werden wir an über 10.000 weiteren Standorten die Mobilfunkkapazitäten für unsere Kunden durch Erweiterungsmaßnahmen steigern. Im Rahmen dieser massiven Ausbauaktivitäten bringen wir auch 5G weiter nach Deutschland. Bis Ende 2020 werden so mindestens die 20 größten Städte in Deutschland angebunden.".

Spitzenreiter beim LTE-Ausbau in den vergangenen drei Monaten war Bayern mit 454 neuen Standorten und Erweiterungen. Auf Platz zwei kommt Niedersachsen mit 388, gefolgt von Nordrhein-Westfalen mit 275 neuen Standorten und Erweiterungen.

Wer wissen möchte, ob er vom Ausbau profitiert hat, kann auf www.telekom.de/schneller seinen Speed beim Festnetz- und Mobilfunkanschluss recherchieren.

Telekom Funkloch: 539 Kommunen wollen mit Telekom Funklöcher jagen

Neben diesem Ausbau schließt die Telekom weitere 50 Funklöcher im Rahmen der Aktion "Wir jagen Funklöcher". Kommunen, die auf ihrem Gebiet ein LTE-Funkloch haben, konnten sich von August bis Ende November 2019 an der Aktion beteiligen. Alle 50 LTE-Standorte sollen bis Ende 2020 funken.

Hand in Hand mit den Kommunen werden im Rahmen der Aktion in kurzer Zeit Funklöcher identifiziert, Standorte für Masten gefunden und schnelle Genehmigungen in Aussicht gestellt. Bis zur letzten Stunde der Bewerbungsfrist am 30. November gingen Bewerbungen aus allen Teilen Deutschlands ein.

Telekom Funklöcher im LTE Netz
Telekom Funklöcher: 624 Bewerbungen aus 539 Kommunen aus 13 Bundesländern -Bild: Telekom

Allein in der letzten Woche der Bewerbungsphase waren es rund 250. Besonders viele Bewerbungen kamen dabei aus Rheinland-Pfalz (133), gefolgt von Nordrhein-Westfalen (95) und Bayern (70). Insgesamt gingen 624 Bewerbungen ein, da einige Kommunen mehrere Ortsteile meldeten.

Die Aktion sorgt in einigen Kommunen, zusätzlich zu den 50 Masten, die gebaut werden, für eine Beschleunigung des Mobilfunkausbaus. So z.B. in der brandenburgischen Gemeinde Sonnenberg: Sie wird im Rahmen der Aktion einen neuen LTE-Sendemast erhalten.

Außerdem wird die Telekom einen bestehenden GSM-Funkmast mit LTE-Antennen modernisieren. In einem weiteren Ortsteil der Gemeinde wird die Telekom einen Antrag auf Mitnutzung eines Funkmasts eines Wettbewerbers stellen. Somit profitiert Sonnenberg gleich dreifach von der Aktion "Wir jagen Funklöcher".

Die erste Kommune, die sich um einen Platz beworben hatte, war das hessische Liebenau mit dem Stadtteil Zwergen. Die Bewerbung ging kaum mehr als 24 Stunden nach dem Start der Aktion ein. Die Last-Minute-Bewerbung kam aus dem brandenburgischen Temnitztal. Sie ging am 30. November, 23:55 Uhr, fünf Minuten vor Toresschluss, ein.

Walter Goldenits, Technikchef der Telekom Deutschland. "Wir haben sehr viel Begeisterung und Engagement der Bewerber-Kommunen gespürt. Wir haben ein Interesse und die Kommunen haben ein Interesse - und das Ergebnis ist: ein Funkloch weniger. Es zeigt sich, dass es sich lohnt, neue Wege zu gehen. Pragmatismus zahlt sich aus. Jetzt ist es an uns, die Gewinner zu küren und dort schnellst möglich LTE in Betrieb zu nehmen".

Die ersten Kommunen werden voraussichtlich schon im 1. Quartal 2020 einen LTE-Mobilfunkmast der Telekom erhalten. Bis Ende 2020 sollen alle 50 Funklöcher geschlossen sein. Die rheinland-pfälzische Gemeinde Vielbach ist die erste Gewinnerin der Aktion. Weitere 18 Gemeinden sind bereits ausgewählt.

In den kommenden Wochen werden die Experten der Telekom die Bewerbungen prüfen und dann die 50 Gewinner der Aktion "Wir jagen Funklöcher" bekanntgeben.

Unter den bisher geprüften Bewerbungen befinden sich zudem rund 60 Gemeinden, in denen die Telekom im Rahmen ihres Standardausbau-Programms in den kommenden Monaten einen LTE-Funkmast errichtet. Aus diesem Grund waren diese Bewerbungen nicht zum Wettbewerb zugelassen. Eine dieser Kommunen ist die hessische Stadt Liebenau. Durch das Engagement der Stadt konnte der bereits geplante Ausbau vorgezogen und das Funkloch bereits geschlossen werden.

Normalerweise kommt der Netzbetreiber auf eine Kommune zu und meldet seinen Ausbauwunsch an. In einem Kommunikations- und Aushandlungsprozess loten die Kommune und der Netzbetreiber aus, ob die Kommune dem Netzbetreiber bei der Standort-Findung helfen kann. Ist das nicht der Fall, geht der Netzbetreiber auf die Suche nach einem privaten Vermieter. Anschließend meldet der Netzbetreiber der Gemeinde, dass er einen Standort gefunden hat.

Telekom 5G LTE Netz: Schon 500.000 Kunden mit einem Gigabit Datenspeed

Über das Telekom 5G Netz erreicht das Telekom-Netz in der Spitze Übertragungsraten von bis zu 1 Gigabit pro Sekunde. Neben Geschwindigkeit bringt der neue Mobilfunkstandard zudem höhere Kapazitäten und wesentlich geringere Reaktionszeiten.

Für das neue Telekom 5G LTE Netz nutzt die Telekom im ersten Schritt die alten 4G-Standorte. Denn die neue Technologie wird über LTE synchronisiert und ins Netz gebracht. Deutschlandweit sind für die kommenden vier Jahre bis zu 10.000 neue LTE-Mobilfunkstandorte geplant, die Hälfte davon im ländlichen Raum. Hinzu kommen mehrere Tausend LTE-Erweiterungen an bestehenden Masten.

Derzeit liegt die LTE-Abdeckung bei 97,9 Prozent der Bevölkerung. Dreiviertel der rund 30.000 Mobilfunkstandorte der Telekom sind technologisch bereit für 5G.

Die Zahl der Telekom 5G LTE Netz Antennen der Telekom wird Ende 2020 die grenze von 1.500 5G-Antennen erreichen. Dabei sollen alle großen Städte von Kiel, über Saarbrücken bis Dresden profitieren. Die Telekom bringt den neuen Mobilfunkstandard in alle 16 Landeshauptstädte. Ganz vorne in der Ausbauplanung dabei sind unter anderem Bremen und Düsseldorf.

5G Telekom Tarife: Mehr Datenvolumen und 5G inklusive

So steigt im Tarif MagentaMobil S das Datenvolumen von 2,5 auf 6 Gigabyte (GB), im Tarif MagentaMobil M von 5 auf 12 GB und im Tarif MagentaMobil L erhöht sich das Datenvolumen von 10 auf 24 GB. Der Tarif MagentaMobil XL bietet weiterhin unbegrenztes Datenvolumen und ist damit eine echte Datenflatrate.

MagentaMobil-Kunden können ohne Aufpreis den neuen Mobilfunkstandard 5G überall dort nutzen, wo dieser ausgebaut ist. Voraussetzung ist ein geeignetes Gerät für die 5G-Nutzung

Neues StreamON europaweit Einsetzbar

Da die Bundesnetzagentur Stress mit dem alten StreamON Modell bei der EU-Einschränkung gemacht hatte, gibt es nun Verbesserungen für den Verbraucher. Je nach gebuchtem Tarif können Nutzer StreamON nun auch EU-weit nutzen, ohne an das Datenvolumen zu denken.

StreamOn Music sowie Gaming sind in allen drei Tarifstufen kostenlos. StreamOn Music&Video ist bereits ab dem Tarif MagentaMobil M enthalten. Der Tarif MagentaMobil L beinhaltet zusätzlich StreamOn Social&Chat und bietet damit das StreamOn-Komplettpaket aus Social Media-Nutzung, Musik und Video sowie Gaming. StreamOn Social&Chat ist für 4,95 Euro im Monat auch in den MagentaMobil-Tarifen S und M zu buchbar

Die neuen Mobilfunktarife sind seit dem letzten Monat buchbar. So gibt es MagentaMobil S für 39,95 Euro, MagentaMobil M für 49,95 Euro, MagentaMobil L für 59,95 Euro und MagentaMobil XL für 84,95 Euro. Familien zahlen für die Family Card in allen Tarifstufen 10 Euro weniger. Auch junge Leute unter 28 Jahren sparen mit MagentaMobil Young bares Geld. Sie erhalten ebenfalls einen Rabatt von 10 Euro auf alle Tarife. Sämtliche Tarife sind gegen einen Aufpreis auch mit einem Smartphone erhältlich.

Weitere Infos zu den derzeitigen Angeboten erhalten Sie bei der Telekom und in unsere

Telekom Tarife Übersicht.

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