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Vodafone OneNumber: Eine Rufnummer für mehrere Geräte

• 17.08.20 Da immer mehr Smartwatches mit einer Mobilfunk-Fähighkeit daher kommen, wird Vodafone für die Vernetzung von Smartwatches eine Rufnummer anbieten. Dazu wird es den Tarif OneNumber als eSIM geben. Dabei nutzen Smartwatches die Mobilfunk-Nummer und Datenvolumen des Smartphones. Die Tarife fangen dabei ab 5 Euro im Monat an. Wir zeigen Ihnen -wie immer- alle Features der neuen Vodafone OneNumber Aktion auf.

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Vodafone OneNumber: Eine Rufnummer für mehrere Geräte

OneNumber ist in drei Varianten jeweils für 5 Euro monatlich erhältlich. Als physische Plastik-Karte, als eSIM in Form eines Briefes mit QR-Code und als rein digitale eSIM. Kunden, die OneNumber bis zum 30. September buchen, erhalten die Zusatzkarte in den ersten drei Monaten kostenlos.

Vodafone OneNumber: Eine Rufnummer für mehrere Geräte
Vodafone OneNumber: Eine Rufnummer für mehrere Geräte -Bild: Vodafone

Die Uhren der Hersteller Apple und Samsung sind allesamt eSIM-fähig und unterstützen schon heute den volldigitalen Bestell- und Aktivierungsprozess von Vodafone.

Neu und exklusiv bei Vodafone wird nun auch WearOS by Google unterstützt. So ist eine rein digitale Aktivierung direkt auf den Smartwatches von Montblanc und OPPO möglich.

Vodafone LTE Ausbau: 5G jetzt in allen Frequenz-Bereichen

Dafür nutzt Vodafone erstmals Frequenzen, die aufgrund ihrer physikalischen Eigenschaften optimal für die schnelle 5G-Versorgung in Großstädten geeignet sind. Das sogenannte "Mid-Band" (1,8 Gigahertz) komplettiert den Technologie-Mix für 5G in Deutschland. Auf dem Lande sollen dabei Kunden einen Speed von nur bis 200 Mbit/s bekommen. Dieses ist besonders ärgerlich, da man als Kunde oftmals für einen Gigabit Speed Tarif bezahlt.

Vor Ort nutzt Vodafone für den 5G-Ausbau erstmals Mobilfunkfrequenzen, die sich für die städtische Netzversorgung eignen. Diese 1,8 Gigahertz Frequenzen liegen im sogenannten Mid-Band.

Folgende Frequenzen stehen zur Verfügung:

    • Im Low-Band (700 Megahertz), um Funklöcher auf dem Land zu schließen und schnelles Netz noch besser in die Häuser zu bringen. • Im Mid-Band (1,8 Gigahertz), um Anwohner in dicht besiedelten Städten mit schnellen Netzen zu versorgen. • Im High-Band (3,5 Gigahertz), um Gigabit-Bandbreiten in Echtzeit in die Industrie und an die Orte zu bringen, wo viele tausende Menschen zeitgleich aufs Netz zugreifen - zum Beispiel in Fußballstadien oder an Bahnhöfen.
Die Datenübertragung in Echtzeit wird künftig mit allen drei Frequenzbereichen möglich. Das ist beispielsweise wichtig für den vernetzten Straßenverkehr, in dem sich Autos, Fahrräder und LKW per Mobilfunk gegenseitig vor Gefahren warnen.

Vodafone mit Gigabit bei neu ersteigerten 3,5 Gigahertz-Frequenzen --Sonst nur 200 Mbit

Bei den neu ersteigerten 3,5 Gigahertz-Frequenzen gibt es extrem hohe Bandbreiten von mehr als einem Gigabit pro Sekunde auf eine vergleichsweise kleine Fläche. Eine Mobilfunkstation versorgt so in der Spitze einen Umkreis von bis zu einem Kilometer mit 5G.

Die 3,5 Gigahertz Frequenzen sind optimal geeignet, um Menschen, Roboter und Maschinen gleichzeitig mit 5G zu vernetzen. Deshalb wird dieser Frequenzbereich vor allem für den Ausbau in Industriehallen und an stark frequentierten Orten genutzt.

Im Frühling hat Vodafone mit dem 5G-Ausbau in der Fläche begonnen. Dafür nutzen die Düsseldorfer 700 Megahertz-Frequenzen. Diese befinden sich im Low-Band. Sie reichen deutlich weiter ins Land hinein und bringen schnelles Netz besser in die Häuser. Eine Station versorgt so einen Umkreis von bis zu zehn Kilometern mit schnellem Netz. Laut Vodafone sind Bandbreiten von rund 200 Megabit pro Sekunde realistisch.

Jetzt nimmt Vodafone erstmals auch 5G-Stationen im Mid-Band in Betrieb (1,8 Gigahertz). Hier setzt Vodafone beim Ausbau auf die intelligente Antennen-Technologie Dynamic Spectrum Sharing, sodass mit ein und demselben Ausbauschritt zeitgleich 5G und LTE-Nutzer von mehr Netz profitieren.

Damit die Mobilfunksender gleichzeitig 5G und 4G LTE Smartphones bedienen können, benutzt man beim 5G LTE Netzausbau mit Dynamic Spectrum Sharing eine neue Technologie, mit der man gleichzeitig das 4G- und 5G Netz mit nur einer Antenne realisieren kann. Wer dann wirklich, den echten Gigabit Speed haben will, muss sich eine 5G Antenne suchen, welche im 3,6 GHz Bereich funkt.

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