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iPhone Entsperrung: Beweise für erfolgreichen FBI Hack sind aufgetaucht

• 23.01.20 Im Jahr 2016 hatte das FBI schon mal stolz verkündet, Apples iPhone erfolgreich gehackt zu haben. Dabei hatte damals eine richterliche Aufforderung an Apple für Aufsehen gesorgt. Nun ist es dem FBI nach zwei Monaten gelungen, erfolgreich ein iPhone 11 zu hacken. Die Beweise konnte man anhand von Gerichtsdokumenten nun nachvollziehen. Damit sind die iPhones nun doch keine sicheren Datenschränke mehr.

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iPhone Entsperrung: Beweise für erfolgreichen FBI Hack sind aufgetaucht

Schon am 7.Januar stellte Apples Datenschutz-Chefin, Jane Horvath, auf der diesjährigen CES in Las Vegas fest, externe Zugriffe wird es nicht geben. Allerdings haben die FBI Hacker es dann wohl nach zwei Monaten an Versuchen geschafft, auf ein iPhone 11 zuzugreifen. Dieses Dokument ist erstmals am am letzten Dienstag, dem 21.Januar aufgetaucht. Damit wird der Nachweis eines erfolgreichen Zugriffs auf ein iPhone 11 dokumentiert.

Apple Hack beim FBI
iOS auf den iPhones ist oft angreifbar -Bild: Apple

Dabei ging es eigentlich um ein Verfahren wegen unzulässiger Wahlkampffinanzierung So hatte sich der Angeklagte Lev Parnas geweigert, sein Passwort für den iPhone Zugriff zu nennen. Dieses darf er in den USA ohne eine rechtswidrige Handlung zu begehen.

Apple Hack beim FBI
Trump greift ein -Bild: Twitter

Was wäre das alles ohne Trump

Mittlerweile hat sich sogar der US-Präsident Trump eingemischt. Dabei kritisiert Trump öffentlich, dass die Regierung Apple bei der Vermarktung ihrer Produkte helfe. Dafür sollte man sich dann doch nicht weigern, bei Drogendealer, Killern und sonstigen, gewaltbereiten Elementen, die Entschlüsselung zu verhindern.

Militär will Zugriff auf iPhone erhalten

In einem anderen bekannt gewordenen Verfahren will der der Attorney General William Barr, dass Apple das Handy des Schützen von Pensacola öffnen soll. Auch der US-amerikanische Justizminister, William Barr, hatte deswegen schon scharfe Kritik an Apple geübt. Daher wird es richtig spannend, ob Apple zu seinen Worten steht.

Dabei geht es um zwei iPhones eines Mannes, welcher im vergangenen Dezember drei Menschen auf einem Marine-Stützpunkt in Pensacola getötet hatte. Die Ermittler wollen Zugang zu den Daten auf den iPhones erhalten.

Apples iPhone Daten werden verschlüsselt

Bislang werden sensible Daten auf den iPhones verschlüsselt und können daher oftmals nicht ohne die Sicherheitssperren wie Passwort, Face ID oder Touch ID entschlüsselt werden. Bislang war das Militär erfolglos beim Zugriff auf die geschützten Daten, wie es Anfang Januar unter Berufung auf informierte Personen hieß. Umgekehrt, kann man daher den Schluss ziehen, dass Apple schon viel für die Datensicherheit getan.

Bislang hatte allerdings es Apple wiederholt abgelehnt, so genannte Hintertüren in der Verschlüsselung einzubauen. Daher scheint es offensichtlich, dass sogar der Hersteller Apple nicht mehr auf die Daten zugreifen kann. Dieses wäre sicherlich erwähnenswert, denn bislang konnte Apple nicht gerade mit der Datensicherheit bei den iPhones glänzen.

Auch konnte man in der Vergangenheit immer wieder Jailbreaks bei den iPhones durchführen. Allerdings ist dieses schon recht selten geworden. Bei den Jailbreaks werden immer wieder Software-Fehler im Betriebssystem genutzt, um mittels Root-Rechten das iPhone manipulieren zu können, und natürlich um alles an Daten Auslesen zu können.

CES 2020: Apple stellt klar, FBI darf nicht auf Daten Zugreifen

So hatte die Datenschutz-Chefin des iPhone-Konzerns auf der Technik-Messe CES am Dienstag sich von den Forderungen des FBIs nach Datenzugriffen auf ein iPhone distanziert.

Apples Datenschutz-Chefin, Jane Horvath, sprach dabei auf der CES 2020 auf einer Podiumsdiskussion mit der Facebook-Kollegin Erin Egan. Dabei ging es natürlich um den Datenschutz. Zumal Facebook immer wieder seit Jahren der Datenschützer im Fokus steht.

Apple will nicht geholfen haben

Apple hatte sich in der Vergangenheit geweigert, den US-Ermittlern bei der Entsperrung des iPhones vom getöteten US-Terroristen Syed Rizwan Farook zu helfen. In einem Schreiben der US-Staatsanwalt wurde dem Gericht mitgeteilt, dass die Entsperrung des iPhones vom US-Terroristen Syed Rizwan Farook nun erfolgreich war. Allerdings wird nicht beschrieben, unter welchen Umständen der Hack erfolgreich war.

Ob damals Apple doch geholfen hatte, darüber kann nur spekuliert werden. Immerhin gab es eine richterliche Anweisung, dass Apple das iPhone entsperren soll. Auch interessant ist die Feststellung, dass Apple nicht einfach behauptet hatte, dass die Sicherheit so gut ist, dass das iPhone nicht nach derzeitigen technischen Möglichkeiten zu entsperren ist. Immerhin wäre dieses nach den derzeitigen Verschlüsselungsmethoden, laut dem Tarifrechner.de Chefredakteur Dipl. Inform. Martin Kopka möglich. Wie es scheint, weiß Apple daher wohl von versteckten Hintertürchen.

Aufgrund der erfolgreiches Hacks in der Vergangenheit, muss nun davon ausgegangen werden, dass die Daten auf den aktuellen iPhones weiterhin nicht sicher sind und daher ein erhebliches Sicherheitsrisiko besteht, das bei einem Verlust des iPhones auch die Daten erfolgreich ausgelesen werden können.

Apple iOS 13.2.2: Neue Update soll Multitasking Probleme beheben

Zuletzt hatte sich Apple mit iOS 11 und den permanenten Updates schon öffentlich blamiert, nun kommt das nächste Update-Desaster mit iOS 13. Bislang hält iOS 11, das Betriebssystem aus dem Jahr 2017, den Negativ-Rekord von insgesamt 14 Updates. So hatte man sich dann bei iOS 12 auf Stabilität konzentriert. Beim iOS 13 droht nun wieder eine Rückkehr zu alten Zeiten, wo der Kunde der Software-Tester ist.

Durch das letzte Update auf iOS 13.2 hörten die Problem bei Apple nicht auf. Dabei verteilt Apple auch das neue iOS 13.2.2 wieder als kostenloses Update für kompatible iPhone-Modelle.

Durch das iOS 13.2 Update beklagen viele Nutzern Probleme mit ihren iPhones im Umgang mit den Apps, welche im Hintergrund laufen. Auf einem Multitasking System ist dieses kein Problem, wenn die Apps aber ungewollt beendet werden ist dieses oftmals ärgerlich. Mitunter hatte man als Nutzer gerade in die entsprechende App Daten eingetippt, welche durch das Beenden der App verloren gehen.

So gibt es im Apple Forum "MacRumors" viele Beschwerden in den Foren, die auf einen zu aggressiven Umgang mit im Hintergrund laufenden Apps zu tun haben. So gibt es "Praktisch kein Multitasking mehr".

Nun kommt vermehrt Kritik auf. So soll Apple sich nicht mehr genug Zeit nehmen, um Software-Fehler zu beseitigen.

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