Rabatt-Gutscheine sorgen für Preisnachlässe im Internet• 26.11.12 Das Feilschen bei den Preisen geht in der Regel nur bei einem
direkten Kontakt mit dem Verkäufer. Daher sind die Preis im Online-Handel auch
oftmals fest. Allerdings kann der Käufer durch entsprechende Gutscheine den
Preis drücken und dabei einen Rabatt herausschlagen. Im Online Handel und
besonders zur Weihnachtszeit starten die Anbieter gerne eine Flut von Rabatt Aktionen.
Auch gibt es mittlerweile einige Online-Portale, welche sich gezielt auf
Online-Rabatte spezialisiert haben. So sind mitunter die populärsten Online Portale
Groupon, Dailydeal oder Deals.de, teilt der Branchenverband Bitkom mit.
Besonders beliebt sind die Gutscheinportale bei Jüngeren. Unter den 14- bis
29-Jährigen nutzen schon 30 Prozent entsprechende Angebote. Möglich werden die
hohen Preisabschläge, da Ladeninhaber und Dienstleister mit den Aktionen ihre
Bekanntheit steigern oder auch Restbestände von Waren oder freie Plätze losschlagen wollen, so der Branchenverband weiter.
Die populären Rabatt-Portale im internet bieten zeitlich befristet Gutscheine
für preisreduzierte Produkte oder Dienstleistungen an. Dabei können die Kunden
Produkte oder auch Dienstleistungen wie Wellness, Kosmetik, Reisen,
Reparaturservices und Gastronomie-Leistungen vergünstigt erwerben.
Allerdings sollten die Verbrauchen der Preis immer überprüfen. Unter Umständen
ist das Angebot gar nicht so billig, wie das Rabatt-Portal verspricht, rät der Branchenverband.
Auch ein Preisvergleich mit anderen Anbietern im Internet zeigt, ob ein
Rabatt-Angebot wirklich günstig ist. Preisvergleiche
helfen denn potentiellen Käufern eine Transparenz bei dem Preis durchzuführen.
Bei den jeweiligen Deals wird die Zahl der bereits verkauften Gutscheine
angegeben. Wenn bereits viele Gutscheine verkauft worden sind, sollte
Verbraucher vorsichtig sein. Es gibt zahlreiche Fälle, bei denen mehr Rabattcoupons
ausgegeben werden, als von den Anbietern bewältigt werden konnten. Vor allem
kleine Dienstleister und Händler sind häufig damit überfordert, eine große
Zahl von Kunden innerhalb kurzer Zeit zu bedienen. Damit ist der Ärger dann
auch schon vorprogrammiert. Hier kann der Kunde beim Anbieter telefonisch oder per E-Mail nach der Verfügbarkeit Nachfragen.
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