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AKTION: Allnet-Flatrate und LTE Datenvolumen
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     Telefontarifrechner.de-Newsletter vom 29.09.2021

*****************************Inhalt******************************
* Glasfaserausbau Nordwest: Glasfaser Nordwest Fusion vorerst gerichtlich gestoppt
* Spartipp LTE Tarife: 32 Prozent Rabatt --winSIMs 10 GB LTE All-In-Flat für mtl. 9,99 Euro bei 50 Mbit
* FBI mit Generalschlüssel: FBI war wochenlang untätig beim Hacker-Angriff über Kaseya 
* AVM FRITZ!Box 6850 verfügbar: Neue FRITZ!Box 6850 5G mit 5G Unterstützung 
* Tariftipp 16 GB Tarife: Sim.de 16 GB LTE All-Net-Flat für 14,99 Euro ohne Laufzeit
* Apple Watch Tastatur: App Entwickler Kosta Eleftheriou will Apple wegen Tastatur verklagen
* Bundesverwaltungsgericht: Behörden müssen Presserecht achten und zeitnah Auskünfte erteilen
* Sparen beim Telefonieren: Telefontarife im Inland für 0,50 Ct/Min., Handytarife ab 0,98 Ct/Min.
* Telekom Glasfaserausbau: Glasfaserausbau für mehr als 5.800 Unternehmen
* Apple iPhone 13: Apple startet Vorverkauf iPhone 13 Modelle --Preise ab 779 Euro
* Preistipp 3 GB Tarife: Sim.de 3 GB LTE Allnet-Flat für 4,99 Euro ohne Laufzeit
* Preiskracher Telekom Netz: 10 GB LTE Allnet-Flat für mtl. 9,99 Euro --288 Euro sparen
* Bundestagswahl 2021: Sorge vor digitalen Angriffen wächst vor der Bundestagswahl
* Beste DSL Tarife September bis 250 Mbit Speed: Die besten VDSL-Tarife im September unter 30 Euro
* 52 Prozent Rabatt: Handyvertrag mit 10 GB LTE All-In-Flat für 9,99 Euro mit mtl. Laufzeit
* freenet FLEX: Gratis Datenvolumen --7 GB Allnet-Flatrate im Vodafone Netz für mtl. 10 Euro
* Digitalisierung Schule: Forderungen nach Informatik als Pflichtfach --Förderung von Frauen in der Informatik
* Unsere Telefontipps rund um die Uhr
**********************************************************

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| -- Spartipp O2 LTE-Netz: 10 GB Allnet-Flat für 9,99 Euro
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| 10 GB LTE All-In-Flat
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-----------------------------News--------------------------------


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* Glasfaserausbau Nordwest: Glasfaser Nordwest Fusion vorerst gerichtlich gestoppt
  http://www.telefontarifrechner.de/news24565.html

-->22.09.21 Das Bundeskartellamt hatte im Dezember 2019 grünes Licht für einen
gemeinsamen Glasfaserausbau von der Telekom und EWE gegeben. Die Telekom und
die EWE möchten beim Ausbau von Glasfasernetzen in Teilen Niedersachsens,
Nordrhein-Westfalens und in Bremen zusammenarbeiten. Nachdem zuletzt das
Bundeskartellamt der Deutschen Telekom und EWE die finale
fusionskontrollrechtliche Freigabe erteilt hat, hat der Breko Verband die
Gründung bekannt gegeben. Nun konnte die Konkurrenz die Fusion vor Gericht
vorerst kippen.

--Glasfaserausbau Nordwest: Glasfaser Nordwest Fusion vorerst gerichtlich gestoppt--

So hatte nach einer Beschwerde von Vodafone und dem Unternehmen Deutsche
Glasfaser das Oberlandesgericht Düsseldorf die Freigabe des Kartellamts
aufgehoben. Dabei geht es um die Sichtweise durch das Bundeskartellamtes. Dem
wirft das Gericht durch die damalige Begründung für die Freigabe als "nicht 
tragfähig" vor. (Aktenzeichen: VI-Kart 5/20 V).

Dabei teilte ein Sprecher des Kartellamts den Medien mit, man nehme den
Beschluss "mit Bedauern zur Kenntnis".

--Glasfaser Nordwest geht an den Start--

Nach der Gründung im Januar 2020 sollte es dann auch gleich mit dem Glasfaserausbau losgehen.
Die ersten Ausbaugebiete befinden sich in Vechta, Belm und Cloppenburg,
gefolgt von Achim, Bremen, Bremerhaven, Delmenhorst, Emsdetten,
Georgsmarienhütte, Oldenburg, Stade und Tostedt. Wie der Name dann auch schon
vermuten lässt, ist die nordwestliche Region in Deutschland das Zielgebiet des Ausbaus.

Für BREKO-Geschäftsführer Dr. Stephan Albers stellt die Gründung von Glasfaser
Nordwest den Beginn einer Welle von Kooperationen beim Glasfaserausbau
dar. "Das Motto muss lauten: Kooperationen beim Glasfaserausbau anstelle von
volkswirtschaftlich unsinnigem Überbau!", betont Albers.

Folglich wird kein Unternehmen den Glasfaserausbau in Deutschland allein
stemmen können. Daher ist es absolut folgerichtig, dass die Marktteilnehmer
beim Glasfaserausbau zusammenarbeiten, so Albers weiter.

--Verpflichtende Zusagen von Telekom und EWE zum gemeinsamen Glasfaserausbau--

Dem Bundeskartellamt gegenüber haben sich die Unternehmen unter anderem
verpflichtet, einen weitreichenden Ausbau vorzunehmen und künftig dritten
Unternehmen Zugang zu ihrem Netz zu gewähren.  Das Bundeskartellamt hatte
gegen Jahresende 2019 der Deutschen Telekom und EWE die finale
fusionskontrollrechtliche Freigabe erteilt.

Die Beteiligten Unternehmen haben ihre Absicht, beim Glasfaserausbau zu
kooperieren, dem Bundeskartellamt erstmals Ende des Jahres 2017 erläutert. In
der Folge wurden über eine konkrete Ausgestaltung der Kooperation
verhandelt. Nach Einigung über die wesentlichen Punkte haben die Unternehmen
das Verfahren am 21. März 2019 förmlich angemeldet.

Die neu zu gründende Glasfaser Nordwest GmbH hat ihren Firmensitz in Oldenburg
(Niedersachsen) haben. Mit der neuen Kooperation sollen bis zu 1,5 Millionen
Haushalte und Unternehmensstandorte mit Glasfaser bis ins Haus versorgt werden
durch Fibre to the Home/FTTH.

Das Unternehmen wird in Teilen Niedersachsens, Nordrhein-Westfalens und
Bremens ausbauen. Bei den Erschließungen stehen sowohl bisher unterversorgte
ländliche Gebiete als auch urbane Regionen im Fokus. Beide Partner gehen von
einer Investitionshöhe von bis zu zwei Milliarden Euro über einen Zeitraum von
zehn Jahren aus. Die Kooperation ist zeitlich nicht beschränkt.

Andreas Mundt, Präsident des Bundeskartellamtes: "Kooperationen können
unter den richtigen Rahmenbedingungen dafür sorgen, dass die Netze zügig
ausgebaut werden und die Versorgung der Haushalte mit hohen Bandbreiten
schneller verbessert wird. Wenn die größten Anbieter von Internetanschlüssen
in der Region künftig zusammenzuarbeiten, hat dies aber auch erhebliche
Auswirkungen auf den Wettbewerb. Wir müssen daher sicherstellen, dass der
Ausbau durch die Kooperation wirklich beschleunigt wird und dass es dritten
Unternehmen nicht erschwert wird, sich ebenfalls in der Region zu engagieren.".

Die Telekom und EWE gehören zu den mit Abstand stärksten Wettbewerbern in der
betroffenen Region. Gerade EWE, als ein in Nordwestdeutschland mit
TK-Leistungen vertretenes Unternehmen und einer erheblichen Infrastruktur als
Basis, verfügt in seiner Stammregion über eine gute Ausgangsposition im
Hinblick auf den Glasfaserausbau bis zum Endkunden.

Die Entscheidung des Bundeskartellamtes greift der laufenden Diskussion
darüber, ob und wie die Glasfasernetze der Regulierung durch die
Bundesnetzagentur unterliegen sollten, nicht vor. Die Zusagen enthalten
insbesondere kein konkretes Preis- und Konditionenmodell für den Zugang
Dritter zu den künftigen Netzen.

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* Spartipp LTE Tarife: 32 Prozent Rabatt --winSIMs 10 GB LTE All-In-Flat für mtl. 9,99 Euro bei 50 Mbit
  http://www.telefontarifrechner.de/news24564.html

-->22.09.21 Ab sofort gibt es beim Handydiscounter die winSIM Tarife im Rahmen
einer neuen Tarifaktion verbilligt und mit mehr Datenvolumen. Dabei gibt es
wieder das GB an Datenvolumen für rein rechnerisch 1 Euro, so dass man von
einem echten Preiskracher reden kann. So gibt es den schnellen 10 GB
All-In-Flat für unter 10 Euro im Monat. So zahlt man nun beim winSIM 10 GB
All-In-Flat Tarif mtl. 9,99 Euro statt 14,99 Euro und man spart auch den
Anschlusspreis. Die neue Tarifaktion gilt bis zum 28.September 11 Uhr. Wir
zeigen Ihnen -wie immer- alle Details des neuen winSIM Deals auf.

--Spartipp LTE Tarife: 32 Prozent Rabatt --winSIMs 10 GB LTE All-In-Flat für mtl. 9,99 Euro bei 50 Mbit--

Die winSIM Tarife gibt es ab sofort für wenig Geld unter der Woche. So gibt es
den Smartphone Tarif winSIM LTE All 10 GB
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/winsim" für nur mtl. 9,99 Euro
statt 14,99 Euro mit einer 10 GB Datenflatrate. So gibt es einen Rabatt von 32
Prozent. Dabei ist eine Handy-Flatrate für Gespräche in alle dt.Netze
inklusive. Auch ist eine SMS-Flatrate inklusive. Der Anschlusspreis beträgt
beim Laufzeitvertrag 0 Euro.

Bei der 10 GB Allin-Flat mit einer monatlichen Laufzeit bei monatlichen 9,99
Euro werden 19,99 Euro Anschlusskosten verlangt.

Ferner gibt es ein großes Datenvolumen von 10 GB mit Datenautomatik für das mobile Surfen mit dem
Smartphone. Nach dem Überschreiten des Datenvolumens erhalten Vielsurfer bis
zu dreimal je 300 MB zusätzliches Highspeed-Volumen für 2 Euro je zusätzliches Datenpaket.
Neu ist nun auch, dass die Datenautomatik abbestellbar ist.
Dabei surfen die Nutzer mit einer maximalen Geschwindigkeit von 50 MBit/s im O2 Netz.

--winSIM Tarife mit 3 GB All-In-Flat für 5,99 Euro--

Wer weniger Datenvolumen braucht, kann auf den Smartphone Tarif winSIM LTE All
4 GB "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/winsim" zugreifen. Der winSIM
Tarif kostet nun nur noch mtl. 5,99 Euro statt 7,99 Euro.

Auch hier gibt es wahlweise eine monatliche oder 24 monatige Laufzeit bei
gleicher Grundgebühr. Auch gibt es den winSIM Tarif mit einer verbilligten
Anschlussgebühr von 0 Euro beim Laufzeitvertrag. Dabei bekommen unsere Leser
eine Handy-Flatrate für Gespräche in das dt-Mobilfunknetz und
ins. dt.Festnetz. Zusätzlich gibt es eine SMS-Flatrate.

--winSIM Smartphone Tarife: winSIMs 7 GB LTE All-In-Flat für mtl. 7,99 Euro--

Die winSIM Tarife gibt es ab sofort für wenig Geld. So gibt es den Smartphone
Tarif winSIM LTE All 7 GB "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/winsim"
für nur mtl. 7,99 Euro statt 12,99 Euro. Dabei ist auch eine Handy-Flatrate
für Gespräche in alle dt.Netze inklusive. Auch ist eine SMS-Flatrate
inklusive. Auch der Anschlusspreis beträgt beim Laufzeitvertrag 0 Euro, bei
einer monatlichen Laufzeit beträgt der Anschlusspreis 19,99 Euro.

Ferner gibt es ein großes Datenvolumen von 7 GB mit Datenautomatik für das mobile Surfen mit dem
Smartphone. Nach dem Überschreiten des Datenvolumens erhalten Vielsurfer bis
zu dreimal je 300 MB zusätzliches Highspeed-Volumen für 2 Euro je zusätzliches Datenpaket.
Neu ist nun auch, dass die Datenautomatik abbestellbar ist.
Dabei surfen die Nutzer mit einer maximalen Geschwindigkeit von 50 MBit/s im O2 Netz.

--winSIM LTE All 20 GB Smartphone Tarif für 19,99 Euro--

Die winSIM Tarife gibt es auch mit mehr Datenvolumen für wenig Geld.  So gibt
es dann mit dem Smartphone Tarif winSIM LTE All 20 GB
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/winsim" mit 20 GB Datenvolumen und
mit einer Handy-Flat und SMS-Flat inklusive. Dieser winSIM Tarif kostet
monatliche 19,99 Euro bei dann wieder 0 Euro Anschlusspreis beim Laufzeitvertrag.

--Preistipps für Smartphones ohne einen Vertrag--

Wenn Sie nun auf der Suche nach einem passenden und günstigem Android
Smartphone und Tablet PC
"https://www.tarifrechner.de/Android-SIM-Smartphone-4G-preisid.html" sind, um
die passenden Streaming Apps zu nutzen, werden Sie sicherlich in unserem
Preisvergleich für Android Geräte fündig, hier listen wir eine große Übersicht
von Android Geräten ab 30 Euro auf.  Auch haben wir eine Übersicht von
"https://www.tarifrechner.de/Android-Dual-SIM-preisid29.html" Dual SIM fähigen
Smartphones, für den Betrieb von zwei SIM-Karten gleichzeitig.

Weitere Infos zu den derzeitigen Angeboten erhalten Sie im winSIM Online-Shop
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/winsim".  und in unsere All-In
Flat Übersicht "http://www.telefontarifrechner.de/tarife/allinflat.html".


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* FBI mit Generalschlüssel: FBI war wochenlang untätig beim Hacker-Angriff über Kaseya 
  http://www.telefontarifrechner.de/news24563.html

-->22.09.21 Am Juli diesen Jahres gab es einen grossen Hackerangriff auf
Unternehmen über das Software-Unternehmen Kaseya. Dabei wurden die Daten der
Kunden von dem Software-Unternehmen verschlüsselt und nur nach
Lösegeldzahlungen freigegeben. Nun ist bekannt geworden, dass der FBI einen
Generalschlüssel besaß, um die Unternehmensdaten im Rahmen des Beutezuges
wieder zu entschlüsseln. Nur den Opfern hatte man 19 Tage lang nicht geholfen.

--FBI mit Generalschlüssel: FBI war wochenlang untätig beim Hacker-Angriff über Kaseya--

Dabei hatten viele Unternehmen auch Lösegeld an die Erpresser gezahlt. Von dem
Hacking waren auch deutsche Unternehmen betroffen. Die Washington Post
"https://www.washingtonpost.com/national-security/ransomware-fbi-revil-decryption-key/2021/09/21/4a9417d0-f15f-11eb-a452-4da5fe48582d_story.html"
berichtet dabei zuerst unter Berufung auf mehrere ungenannte Quellen über den Generalschlüssel vom FBI.

Dabei hatte das FBI den Generalschlüssels wochenlang im Besitz. Erst nachdem
die dafür verantwortliche Hackergruppe REvil verschwunden war, gab die
US-Bundespolizei den Key schließlich an Kaseya. Dabei vergingen laut dem Bericht drei Wochen.

Dabei hatte das FBI die Möglichkeit, den gehackten Unternehmen zu helfen und
das Lösegeld zu sparen. Daher spricht man von Unterlassener Hilfeleistung.
Immerhin ging es fast drei Wochen lang darum, Computer von Hunderten von
Unternehmen und Institutionen zu entsperren. Dabei hatte 
das FBI die erforderlichen digitalen Schlüssel erhalten hatte, so mehrere aktuelle und
ehemalige US-amerikanische Beamte, laut dem Bericht.

Der Schlüssel wurde durch Zugriff auf die Server der in Russland ansässigen
kriminellen Bande erhalten, die hinter dem Angriff im Juli stand. Der
sofortige Einsatz hätte den Opfern, einschließlich Schulen und Krankenhäusern,
helfen können, die Wiederherstellungskosten in Millionenhöhe zu vermeiden.

Aber das FBI hielt mit Zustimmung anderer Behörden an dem Schlüssel fest, auch
weil es plante, eine Operation durchzuführen, um die Hacker, eine Gruppe
namens REvil, zu stören, und das FBI wollte ihnen keinen Hinweis geben.

Auch eine Einschätzung der Regierung ergab, dass der Schaden nicht so
schwerwiegend war wie zunächst befürchtet. Die geplante Abschaltung fand nie
statt, da die Plattform von REvil Mitte Juli offline ging. Dabei gab es kein Eingreifen
der US-Regierung und die Hacker verschwanden, bevor das FBI seinen Plan
ausführen konnte, so die berichte von aktuellen und ehemaligen Beamten.

Dabei hatte das Weiße Haus die Bekämpfung von Ransomware zu einer
Priorität erklärt, und Präsident Biden hat den russischen Präsidenten Wladimir
Putin aufgefordert, Ransomware-Kriminelle, die von Russland aus operieren,
einzudämmen.

Biden sagt Putin, dass die USA "alle notwendigen Maßnahmen" ergreifen werden,
um kritische Sektoren zu verteidigen, die von Ransomware angegriffen werden.
"Die Fragen, die wir uns jedes Mal stellen, sind: Welchen Wert hätte ein
Schlüssel, wenn er offengelegt würde? Wie viele Opfer gibt es? Wem könnte
geholfen werden?" sagte eine mit der Angelegenheit vertraute Person.

Für einige Opfer war es dabei zu spät. Am 21. Juli, 19 Tage nach den ersten
Hacks, teilte das FBI den Schlüssel schließlich mit Kaseya, dem
IT-Unternehmen, dessen Software mit Malware infiziert war. Kaseya bat die
neuseeländische Sicherheitsfirma Emsisoft, ein neues Entschlüsselungstool zu
entwickeln, das Kaseya am nächsten Tag veröffentlichte.

"Der Entschlüsselungsschlüssel wäre schön gewesen, drei Wochen bevor wir ihn
bekamen, aber wir hatten bereits mit der vollständigen Wiederherstellung der
Systeme unserer Kunden begonnen", sagte Joshua Justice, Eigentümer des
IT-Unternehmens JustTech aus Maryland, das etwa 120 von dem Angriff betroffene
Kunden hatte.

Am Dienstag gab FBI-Direktor Christopher A. Wray, der vor dem Kongress
aussagte, an, dass die Verzögerung teilweise auf die Zusammenarbeit mit
Verbündeten und anderen Behörden zurückzuführen sei.

Emsisoft konnte jedoch schnell handeln. Es extrahierte den Schlüssel aus dem,
was das FBI Kaseya zur Verfügung stellte, erstellte einen neuen Entschlüsseler
und testete ihn innerhalb von 10 Minuten, so Fabian Wosar, Chief
Technology Officer von Emsisoft. Der Prozess war schnell, da das Unternehmen
mit der Ransomware von REvil vertraut war.

Gegenüber der Washington Post lehnte das Justizministerium und das Weiße Haus eine Stellungnahme ab.


--Bundesamt für Sicherheit (BSI): Hacker-Angriff über das Software-Unternehmen Kaseya--

So berichtet das Bundesamt im Juli diesen Jahres, dass es nach einem
Cyber-Angriff auf den amerikanischen Software-Hersteller Kaseya, zu weltweiten
IT-Störungen gekommen ist. Zahlreiche IT-Dienstleister, deren Kunden und
weitere Unternehmen sind Opfer von Verschlüsselungstrojanern, sogenannter
Ransomware, geworden. Auch in Deutschland sind IT-Dienstleister und weitere
Unternehmen betroffen. Nach aktuellem Kenntnisstand wurden mehrere Tausend
IT-Geräte verschlüsselt.

BSI-Präsident Arne Schönbohm: "Der Vorfall zeigt, wie intensiv die globale
Vernetzung in der Digitalisierung voranschreitet und welche Abhängigkeiten
dabei entstehen. Bei dem aktuellen Angriff wurde Ransomware über jedes Glied
einer Software-Lieferkette ausgerollt. Das zeigt deutlich: Lieferketten müssen
auch unter dem Aspekt der IT-Sicherheit in den Fokus rücken. Ransomware ist
derzeit als eine der größten Bedrohungen für die IT von Unternehmen und
Organisationen einzuschätzen. Bei erfolgreichen Angriffen werden
Dienstleistungen und Produktion häufig zum Stillstand gebracht. Die Schäden
für Betroffene sind daher oftmals enorm.".

So erklärt Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder: "Mit der
jüngsten Attacke auf das IT-Unternehmen Kaseya wird eine besonders perfide
Masche genutzt, um Unternehmen in aller Breite zu attackieren. Viele
Unternehmen lassen sich von externen IT-Dienstleistern unterstützen. Wird aber
die beim Dienstleister eingesetzte Software infiltriert, kann der Angriff
quasi beliebig skaliert werden. Die Cyberkriminellen machen sich die
Hebelwirkung über den IT-Dienstleister zu Nutze, indem sie die Zielsysteme der
Endkundinnen und -kunden verschlüsseln und horrende Lösegelder erpressen. Wird
ein solcher Angriff erfolgreich geführt, fallen die Kundinnen und Kunden
reihenweise um".

--Mehrere IT-Dienstleister in Deutschland betroffen--

Nach derzeitigem Stand sind in Deutschland mehrere IT-Dienstleister und
Unternehmen betroffen. Das Bundesamt gibt keine Auskunft über die Betroffenen
selbst. Kritische Infrastrukturen oder die Bundesverwaltung sind nach
derzeitiger Kenntnis des BSI nicht betroffen.

--Bundesamt für Sicherheit: FragAttacks - Neue WLAN-Schwachstellen entdeckt--

Unter der Bezeichnung "FragAttacks" veröffentlichten Sicherheitsforscher
zuletzt neue Erkenntnisse zu zahlreichen WLAN-Schwachstellen, die sowohl
WLAN-Router als auch die damit verbundenen Geräte betreffen können.

Nach derzeitiger Sachlage ist davon auszugehen, dass einige der
Sicherheitslücken designbedingt im Wi-Fi-Standard vorliegen und somit
herstellerübergreifend ausgenutzt werden können, so das Bundesamt in seiner
Warnung.

Die verwendete Verschlüsselungstechnik spielt für Attacken ebenfalls
keine Rolle. Ferner führen die Sicherheitsforscher aus, dass jedes von ihnen
getestete WLAN-Gerät von mindestens einer der genannten Schwachstellen
betroffen ist.

Vorab wurden die Hersteller informiert und können den
Sachverhalt überprüfen und ggf. Patches bereit stellen. Aktuell liegen dem BSI
keine Informationen vor, welche Geräte von welchen Schwachstellen betroffen
sind bzw. ob Patches veröffentlicht wurden.

--Einschätzung: Lokale Ausnutzung der Schwachstellen möglich--

Das Bundesamt geht derzeit davon aus, dass nur eine lokale Ausnutzung der
Schwachstellen möglich ist. Daher können sich aber Angreifer in Reichweite
eines WLANs oder entsprechende Endgeräte einen Zugang verschaffen.

Gleichzeitig stellt die mögliche Betroffenheit zahlreicher WLAN-Geräte ein
erhebliches Risiko für Betreiber und Nutzer
dar. Je nach Schadenspotenzial der Sicherheitslücken könnte ein Täter außerdem
bei einem lokalen Angriff an Informationen gelangen, die ihm anschließend
weitere Attacken im jeweiligen Netz bzw. ggf. auch aus der
Ferne ermöglichen.

Das Bundesamt empfiehlt, umgehend aus Hersteller-Informationen zuzugreifen, um
entsprechend der eingesetzten WLAN-Komponenten Informationen zu diesem
Sachverhalt zu erhalten.

Bislang ungepatchte Schwachstellen in den Geräten müssen
im Zusammenhang mit diesem Sachverhalt neu bewertet werden, da sich durch die
potenzielle Umgehung der Verschlüsselung ggf. eine geänderte Bedrohungslage und
damit ein geändertes Risiko ergibt.

Sofern keine Updates zur Verfügung stehen,
kann die Gefahr der Ausnutzung einiger Sicherheitslücken durch die Verwendung
von HTTPS reduziert werden. Einen umfassenden Schutz bietet diese Maßnahme
jedoch selbstverständlich nicht, so die Experten vom Bundesamt.

Die Verwundbarkeit von WLAN-Geräten kann ggf. mithilfe des unter
"https://github.com/vanhoefm/fragattacks" bereitgestellten Tools verifiziert
werden.


--Bundesamt für Sicherheit: Wenig Sicherheit beim Homeoffice--

So vergrößert die Home-Office-Situation die Angriffsfläche für
Cyber-Kriminelle und nimmt damit Einfluss auf die Informationssicherheit von
Wirtschaftsunternehmen in Deutschland, so dass Ergebnis einer Umfrage unter
Unternehmen und Betrieben, die das Bundesamt für Sicherheit in der
Informationstechnik (BSI) in Bonn vorgestellt hat.

-->Durch Corona hat sich das Angebot von Home-Office-Arbeitsplätzen mehr als
verdoppelt. 58 Prozent der befragten Unternehmen wollen das Angebot auch nach der
Pandemie aufrechterhalten bzw. ausweiten.

-->Die Unternehmen, die Homeoffice etablieren wollen, ziehen
Digitalisierungsprojekte vor.

-->2/3 der Großunternehmen nehmen die Pandemie als Digitalisierungsturbo wahr.

-->Angriffsfläche private IT: Nur 42 Prozent der Unternehmen nutzen
   ausschließlich eigene IT.

-->Über 50 Prozent der Unternehmen investieren weniger als 10 Prozent der
IT-Ausgaben in Cyber-Sicherheit. Das BSI empfiehlt, bis 20 Prozent des
IT-Budgets in Sicherheit zu investieren.

-->Je kleiner die Firma, desto schwerwiegender die Folgen. Für Kleinst- und
   Kleinunternehmen mit weniger als 50 Mitarbeitenden hat eine von vier
   Cyberattacken existenzbedrohende Folgen.

-->Obwohl kostengünstig, werden einfache Sicherheitsmaßnahmen wie Mobil Device
   Management, Notfallübungen oder der Grundsatz "IT-Sicherheit ist Chefsache"
   nicht genügend umgesetzt.

"Home-Office ist gekommen, um zu bleiben. IT-Sicherheit ist jedoch noch zu
wenig in Budgets, Abläufen und Köpfen der Unternehmen angekommen. Der
Digitalisierungsturbo Corona treibt IT-Projekte in den Unternehmen voran. Das
bestätigt unsere Umfrage. Als die Cyber-Sicherheitsbehörde des Bundes drängen
wir darauf, dass Digitalisierung und IT-Sicherheit als eine Einheit gedacht
und umgesetzt werden. Wer jetzt die Weichen für eine solide
Informationssicherheit seiner Infrastruktur legt, der sichert seine Zukunft -
in schweren Pandemiezeiten und darüber hinaus", so Arne Schönbohm, Präsident
des BSI.

"In der Pandemie sind allein in Deutschland zwölf Millionen Berufstätige ins
Home-Office gewechselt. Das ist keine Momentaufnahme, sondern bestimmt
dauerhaft die neue Normalität. Beim für viele spontanen Wechsel ins
Home-Office spielte IT-Sicherheit zu oft keine Rolle. Für mobiles Arbeiten
bedarf es einer richtigen Balance zwischen dem benutzerfreundlichen Zugriff
auf Unternehmensdaten und dem Schutz der IT. Gefordert sind ein robustes und
risikobasiertes IT-Sicherheitsmanagement, Mitarbeiterschulungen und gut
durchdachte Notfallkonzepte. Sicherheit ist kein einmaliges Projekt,
Sicherheit ist ein kontinuierlicher Prozess", so Achim Berg, Präsident des
Bitkom e.V..

--Bundesamt für Sicherheit: Corona verschärft Cyber-Gefährdungslage--

Den neuen Lagebericht haben Bundesinnenminister Horst Seehofer und
BSI-Präsident Arne Schönbohm gestern in Berlin vorgestellt.

So arbeiten viele Menschen währen der Corona-Pandemie im Homeoffice. Viele
Videokonferenzen wurden kurzfristig eingerichtet und Unterricht wird als
Home-Schooling mit Laptop und Webcam abgehalten. Viele dieser Maßnahmen sind
spontan umgesetzt worden. IT- und Datensicherheit spielte dabei oft eine
untergeordnete Rolle.

Die aktuelle Gefährdungslage ist weiterhin geprägt von Cyber-Angriffen mit
Schadsoftware, die in immer neuen Varianten und mit teils ausgefeilten
Methoden eingesetzt wird. Die Zahl der Schadprogramme übersteigt inzwischen
die Milliardengrenze. Allein im Berichtszeitraum sind 117,4 Millionen neue
Varianten hinzugekommen, somit etwa 320.000 neue Schadprogramme pro
Tag.

Weiterhin dominant ist die Schadsoftware Emotet, die das BSI schon vor rund
zwei Jahren als gefährlichste Schadsoftware der Welt bezeichnet hatte. Sie
bietet Angreifern zahlreiche fortschrittliche Angriffsmöglichkeiten. Daten
werden immer öfter nicht nur verschlüsselt, sondern von Cyber-Kriminellen
kopiert und ausgeleitet. Die Angreifer drohen zusätzlich damit, die Daten an
Interessenten zu verkaufen oder zu veröffentlichen. Damit erhöhen die
Angreifer den Druck auf das Opfer, der Lösegeldforderung nachzukommen.

--Cyber-Angriffe auf Unternehmen und Institutionen--

Von den Cyber-Angriffen betroffen sind Unternehmen und Institutionen aller
Größen und Branchen. So wurden Automobilhersteller und ihre Zulieferer
angegriffen, ebenso wie Flughäfen und Fluggesellschaften. Auch kleine und
mittelständische Unternehmen, die sich durch Alleinstellungsmerkmale wie zum
Beispiel die Produktion spezieller Komponenten im Maschinenbau auszeichnen,
wurden Opfer von Cyber-Angriffen. Ebenso waren kommunale Verwaltungen,
Krankenhäuser und Hochschulen von Ransomware-Angriffen betroffen.

"In der akuten Situation habe ich durchaus Verständnis dafür. Jetzt aber,
nachdem sich vieles eingespielt hat, gilt es, dieses 'neue Normal' nachhaltig
und sicher zu gestalten. Tun wir dies nicht, dann werden wir die Folgen in
einigen Wochen oder Monaten spüren. Wenn wir weiterhin von der Digitalisierung
profitieren wollen, dann dürfen wir es Angreifern nicht zu leicht machen. Der
neue Lagebericht des BSI macht aber auch deutlich, dass wir die
Cyber-Sicherheit in Deutschland ein gutes Stück vorangebracht haben. Als
Cyber-Sicherheitsbehörde des Bundes übernimmt das BSI Verantwortung, indem wir
uns mit den Risiken der Digitalisierung auseinandersetzen und aufzeigen, wie
wir diesen wirksam begegnen können", erklärt BSI-Präsident Arne Schönbohm.

Bei Daten-Leaks waren in einem Fall allein in Deutschland im Zeitraum von Juli
bis September 2019 etwa 15.000 Patientendatensätze mit mehreren Millionen
medizinischen Bildern öffentlich ohne Passwortschutz zugänglich. Die
Informationen lagen auf sogenannten PACS-Servern (Picture Archiving and
Communication Systems), die im Gesundheitswesen zur Bildarchivierung genutzt
werden.

--Branchenverband Bitkom zum Lagebericht der IT-Sicherheit--

Laut einer Bitkom-Umfrage haben Cyberangriffe in den Jahren 2018 und 2019 bei
70 Prozent der Unternehmen in Deutschland zu Schäden geführt. Im vergangenen
Jahr gingen 82 Prozent der Unternehmen davon aus, dass die Zahl der
Cyberattacken auf ihr Unternehmen weiter zunehmen wird. 

"Zu Beginn der Corona-Pandemie war für viele Unternehmen das einzige Ziel,
ihr Kerngeschäft aufrechthalten zu können. Beim Wechsel zu Tele-Arbeit und
Homeoffice spielte IT-Sicherheit nur eine untergeordnete Rolle. Das hat es
vielen Cyberkriminellen leichter gemacht, IT-Systeme anzugreifen.", so
Susanne Dehmel, Mitglied der Bitkom-Geschäftsleitung.

--Umfrage: Nur selten können Internet-Nutzer ihre Geräte sichern--

Nur 31 Prozent der Internet-Nutzer fühlen sich derzeit in der Lage, Geräte wie
Smartphone oder Computer ausreichend vor Angriffen durch Internetkriminelle zu
schützen.

Und 66 Prozent sagen, dass sie es gar nicht merken würden, wenn Fremde ihren
Computer oder das Smartphone über das Internet ausspionieren würden, so dass
Ergebnis einer Umfrage des Branchenverbandes.

"Grundlegende Digitalkompetenzen sind auch für die eigene Sicherheit im
Internet entscheidend", sagt Susanne Dehmel, Mitglied der
Bitkom-Geschäftsleitung. "Gegen die meisten Bedrohungen im Internet helfen
schon einfache Maßnahmen.".

--Kampf gegen Cyberkriminelle--

Im Kampf gegen Cyberkriminelle wünscht sich die große Mehrheit der
Internet-Nutzer mehr Polizeipräsenz im Netz. 87 Prozent stimmen der Aussage zu,
dass die Politik mehr Geld in spezielle Polizeieinheiten investieren sollte,
um gezielt gegen Internetkriminalität vorzugehen. 82 Prozent fordern von der
Polizei einen 24-Stunden- Notruf für Betroffene von Cyberkriminalität.

Auch wissen viele Nutzer (46 Prozent) gar nicht, an wen sie sich wenden
können, um sich über Schutzmaßnahmen vor Internetkriminalität zu
informieren. Daher wünschen sich viele Nutzer zurecht mehr Aufklärung beim
Thema IT-Sicherheit, so die Kritik des Branchenverbandes.

--Bundesamt für Sicherheit: 5 Jahre Updates für Smartphones gefordert--

Zuletzt hatte schon das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik
(BSI) den Katalog von Sicherheitsanforderungen für Smartphones und
entsprechender Hardware erhöht.  Dazu wurde ein Anforderungskatalog
"https://www.bsi.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/BSI/Mindestanforderungen/Herstelleranforderungen-Smartphones.html"
veröffentlicht. Darunter sind Sicherheitskriterien, die die Smartphones im
Auslieferungszustand und darüber hinaus erfüllen sollten.

So herhalten Android-Smartphones oftmals Sicherheitsupdates nur mit
erheblicher Verzögerung, wenn überhaupt. Schon bald nach der Markteinführung
eines Smartphones werden Sicherheits-Updates eingestellt. Auch gibt es Kritik
an der Software bei den eingespielten Betriebssystemen Diese sind schon beim
Kauf oft veraltet und brauchen ein neues Sicherheits-Update.

Der Anforderungskatalog des BSI enthält Kriterien zur Absicherung der Geräte
durch bestimmte Hardwareeigenschaften sowie zur Härtung und zum Schutz der im
Auslieferungszustand enthaltenen Software. Zudem konkretisiert und
vereinheitlicht der Katalog Anforderungen zur Bereitstellung von Updates
während der Laufzeit der Geräte. Diese sollten schon 5 Jahre für die
Smartphones vorgehalten werden.

Geräte müssen über die Dauer von 5 Jahren nach Geräteveröffentlichung mit
Sicherheits-Updates versorgt werden. Aus der Gerätebeschreibung muss klar
ersichtlich sein, ab wann ein Gerät aus der Versorgung mit Sicherheits-Updates
herausfällt.

Die Sicherheits-Updates müssen alle bekannt gewordenen Sicherheitslücken
sämtlicher Softwarekomponenten (Treiber, Betriebssystem sowie customisierte
Softwareschicht und vorinstallierte Apps) schließen. Dies muss in einem
Bulletin vollständig und transparent dargelegt werden.

--Antiviren Programme bieten Schutz gegen Cyber-Angriffe--

Sollten Sie nun die Sicherheit bei ihrem Smartphones und PCs verbessern
wollen, erhalten bei uns auch eine große Übersicht an Anti-Viren Programme
"http://www.tarifrechner.de/anti-virus-pc-preisid.html", sowie die Software
von den Anbietern Bitdefender "http://www.tarifrechner.de/anti-virus-bitdefender-preisid.html", G Data
"http://www.tarifrechner.de/anti-virus-g-data-preisid.html" und die Software
von Kaspersky "http://www.tarifrechner.de/anti-virus-kaspersky-preisid.html".

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* AVM FRITZ!Box 6850 verfügbar: Neue FRITZ!Box 6850 5G mit 5G Unterstützung 
  http://www.telefontarifrechner.de/news24562.html

-->21.09.21 Beim Fritzboxen Hersteller AVM ist nun nach lange Ankündigung die
neue Fritz!Box 6850 5G verfügbar, welche ein All-in-One-Router für den neuen
Mobilfunkstandard 5G ist.  Dabei werden die 5G-Bänder im Bereich Sub-6-GHz
sowie von LTE-Advanced Pro für alle gängigen LTE-Bänder können Anwender in
Europa von ultraschnellen Übertragungsraten und stabilen Internetverbindungen
per Mobilfunk profitieren. Damit ermöglicht die Fritzbox alternative
Verbindungen als Ersatz für das Festnetz. Diese neue Fritz Box ist nun nach
langer Ankündigung erstmals in den Online-Shops aufgetaucht.

--AVM FRITZ!Box 6850: Neue FRITZ!Box 6850 5G mit 5G Unterstützung--

Damit ermöglicht die FRITZ!Box 6850 5G den Aufbau eines stabilen und schnellen
Heimnetzes. Zur Ausstattung des Dualband-WLAN-Routers gehören vielseitige
Anschlussmöglichkeiten für die Vernetzung per Funk und Kabel. Dank WLAN Mesh
kann im gesamten Haus auf ein nahtloses und verlässliches WLAN-Netz
zugegriffen werden (Dualband WLAN AC + N mit bis zu 1.266 MBit/s).

Zusätzlich lassen sich über die vier Gigabit-LAN-Anschlüsse und den schnellen
USB-Port zahlreiche Netzwerkgeräte sowie Festplatten und Drucker anschließen,
auf die alle autorisierten Nutzer jederzeit zugreifen können - bei Bedarf auch
per sicherem Fernzugriff.

Die integrierte Telefonanlage umfasst neben einem Anschluss für analoge
Telefone und zahlreichen Funktionen wie Rufweiterleitungen und
Anrufbeantwortern auch eine DECT-Basis. Damit lassen sich bis zu sechs
Schnurlostelefone sowie zahlreiche Smart-Home-Lösungen anschließen.

Der Marktstart erfolgt in ausgewählten europäischen Märkten. In Deutschland
ist die FRITZ!Box 6850 5G nun langsam im Handel erhältlich. Der Preis wird
zum Marktstart in Deutschland laut AVM zum Preis von 569 Euro(UVP), zu haben sein.

--FragAttack Update: AVM liefert für Repeater und Fritzboxen passende FragAttack Updates--

So bietet nun AVM als Fritzboxen Hersteller aktuelle Fritz!OS 7.27 Versionen
als neue Firmware für seine Fritzboxen an. Neu sind nun die Updates für die
Fritz!Repeater 2400 und die Access Points Fritz!Powerline 1260 und 1260E.

Die Updates sind unter 20 MByte groß und lassen sich über die jeweiligen
Benutzeroberflächen der Endgeräte aufspielen. Am einfachsten kann man in
seiner Mesh-Übersicht die installierten Repeater finden und mit einem frischen
Update versorgen.

Auch gab es zuletzt dann für die FRITZ!Box 7430 und 7560 ein Update auf
FRITZ!OS 7.27. Diese Modelle wurden in der Vergangenheit nicht so mit Updates gefüttert.

Bei dem beliebten FritzRepeater 2400 ist die Liste der Verbesserungen und 
Fehlerbeseitigungen lang. Durch das neue FritzOS 7.27 gibt es aber auch bei
den anderen Fritzboxen entsprechende Verbesserungen alleine durch das Software-Update.

-->Automatische Einrichtung einer LAN-Verbindung des FRITZ!Repeaters zu einer FRITZ!Box mit Mesh verbessert
-->Neugestaltete Assistenten für die Einrichtung sowie für den Wechsel der Zugangsart (WLAN-Brücke/LAN-Brücke)
-->Verbesserte WLAN-Stabilität und Leistung : Verbesserungen und Änderungen mit FRITZ!OS 7.27
-->Verbesserung:  System-Stabilität verbessert
-->Verbesserung:  WLAN-Stabilität verbessert
-->Verbesserung:  Neugestaltete Assistenten für die Einrichtung sowie für den Wechsel der Zugangsart (WLAN-Brücke/LAN-Brücke)
-->Verbesserung:  Dauer des Verbindungsaufbaus zur FRITZ!Box nach Tastendruck (WPS) deutlich reduziert
-->Verbesserung:  Meldungen für WLAN unter "System / Ereignisse" verbessert
-->Verbesserung:  Erkennung von mehreren parallelen WPS-Aktivierungen verbessert
-->Verbesserung:  Meldungen zur DFS-Wartezeit unter "System / Ereignisse" überarbeitet
-->Verbesserung:  Benennung des WLAN-Gastzugangs (SSID, Vorbelegung) in Abhängigkeit von der Sprachauswahl
-->Verbesserung:  Stabilität des WLAN-Gastzugangs verbessert
-->Behoben:  Schwachstellen in der Behandlung eingehender fragmentierter Pakete sowie aggregierter MPDUs (A-MPDU) behoben ("Fragattack")
-->Behoben:  Bei unverschlüsseltem WLAN funktionierte die WPS-Funktion für den WLAN-Gastzugang nicht zuverlässig
-->Behoben:  In manchen Fällen wurde nach der Verbindung über WPS die 5 GHz Verbindung zunächst nicht aufgebaut
-->Behoben:  Sekundenlange Unterbrechung der Datenübertragung bei Wechsel von 5 auf 2,4 GHz bei ungünstiger Positionierung des FRITZ!Repeaters
-->Behoben: Verminderte maximale Durchsatzrate bei Nutzung mit aktuellen Apple iOS und MacOS Geräten behoben
-->Behoben:  Die Abbildung im Einrichtungsassistenten für die Einrichtung der WLAN-Brücke war unvollständig
-->Behoben:  Die Abschlussseite des Einrichtungsassistenten zeigte den WLAN-Netzwerkschlüssel an, obwohl ein unverschlüsseltes Netzwerk konfiguriert wurde
-->Behoben:  Bei Erkennung von parallel laufenden WPS-Anmeldungen wurden diese nicht zuverlässig beendet
-->Behoben:  Die Anzahl der Meldungen in "System / Ereignisse" war in einigen Bereichen zu gering
-->Behoben:  Unzutreffender Hinweis auf die Übernahme des FRITZ!Box-Kennworts bei einem nicht für Mesh aktivierten Repeater
-->Behoben:  Wurde in den Netzwerkeinstellungen zwischen verschiedenen Einstellungen hin- und hergewechselt, wurden Änderungen nicht übernommen
-->Behoben:  Die "Support"-Seite war nicht mehr direkt aufrufbar
-->Behoben:  Geschwindigkeitsanzeige für LAN-Anschlüsse war nicht korrekt
-->Behoben:  Unbeabsichtigte Anzeige der LAN-Anschluss-Einstellungen
-->Behoben:  Mehrfache Aufforderung zur Kennwortvergabe
-->Behoben:  Falsche Zeitangabe bei der Anzeige des letzten FRITZ!OS-Updates
-->Verbesserung:  Stabilitätsverbeserungen
-->Behoben:  In seltenen Fällen kam es im 5-GHz-Band zu mehrfachen Radarwartezeiten mit anschließendem Verbindungsverlust
-->Behoben:  In seltenen Fällen ging die 5-GHz-Verbindung zur FRITZ!Box verloren
-->Behoben:  Beim Wechsel des WLAN-Standards von "11a+n" auf "11n+ac" traten fallweise Probleme bei der Belegung von Kanälen auf


--Bundesamt für Sicherheit: FragAttacks - Neue WLAN-Schwachstellen entdeckt--

Unter der Bezeichnung "FragAttacks" veröffentlichten Sicherheitsforscher am
Dienstag dieses Woche neue Erkenntnisse zu zahlreichen WLAN-Schwachstellen,
die sowohl WLAN-Router als auch die damit verbundenen Geräte betreffen können.

Nach derzeitiger Sachlage ist davon auszugehen, dass einige der
Sicherheitslücken designbedingt im Wi-Fi-Standard vorliegen und somit
herstellerübergreifend ausgenutzt werden können, so das Bundesamt in seiner
Warnung.

Die verwendete Verschlüsselungstechnik spielt für Attacken ebenfalls
keine Rolle. Ferner führen die Sicherheitsforscher aus, dass jedes von ihnen
getestete WLAN-Gerät von mindestens einer der genannten Schwachstellen
betroffen ist.

Vorab wurden die Hersteller informiert und können den
Sachverhalt überprüfen und ggf. Patches bereit stellen. Aktuell liegen dem BSI
keine Informationen vor, welche Geräte vonwelchen Schwachstellen betroffen
sind bzw. ob Patches veröffentlicht wurden.

--Einschätzung: Lokale Ausnutzung der Schwachstellen möglich--

Das Bundesamt geht derzeit davon aus, dass nur eine lokale Ausnutzung der
Schwachstellen möglich ist. Daher können sich aber Angreifer in Reichweite
eines WLANs oder entsprechende Endgeräte einen Zugang verschaffen.

Gleichzeitig stellt die mögliche Betroffenheit zahlreicher WLAN-Geräte ein
erhebliches Risiko für Betreiber und Nutzer dar. Je nach Schadenspotenzial der
Sicherheitslücken könnte ein Täter außerdem bei einem lokalen Angriff an
Informationen gelangen, die ihm anschließend weitere Attacken im jeweiligen
Netz bzw. ggf. auch aus der Ferne ermöglichen.

Das Bundesamt empfiehlt, umgehend aus Hersteller-Informationen zuzugreifen, um
entsprechend der eingesetzten WLAN-Komponenten Informationen zu diesem
Sachverhalt zu erhalten.

Bislang ungepatchte Schwachstellen in den Geräten müssen
im Zusammenhang mit diesem Sachverhalt neu bewertet werden, da sich durch die
potenzielle Umgehung der Verschlüsselung ggf. eine geänderte Bedrohungslage und
damit ein geändertes Risiko ergibt.

Sofern keine Updates zur Verfügung stehen,
kann die Gefahr der Ausnutzung einiger Sicherheitslücken durch die Verwendung
von HTTPS reduziert werden. Einen umfassenden Schutz bietet diese Maßnahme
jedoch selbstverständlich nicht, so die Experten vom Bundesamt.

Die Verwundbarkeit von WLAN-Geräten kann ggf. mithilfe des unter
https://github.com/vanhoefm/fragattacks
"https://github.com/vanhoefm/fragattacks" bereitgestellten Tools verifiziert
werden.

--Bundesamt für Sicherheit: Wenig Sicherheit beim Homeoffice--

So vergrössert die Home-Office-Situation die Angriffsfläche für
Cyber-Kriminelle und nimmt damit Einfluss auf die Informationssicherheit von
Wirtschaftsunternehmen in Deutschland, so dass Ergebnis einer Umfrage unter
Unternehmen und Betrieben, die das Bundesamt für Sicherheit in der
Informationstechnik (BSI) in Bonn vorgestellt hat.

-->Durch Corona hat sich das Angebot von Home-Office-Arbeitsplätzen mehr als
verdoppelt. 58 Prozent der befragten Unternehmen wollen das Angebot auch nach
der Pandemie aufrechterhalten bzw. ausweiten.

-->Die Unternehmen, die Homeoffice etablieren wollen, ziehen
Digitalisierungsprojekte vor.

-->2/3 der Großunternehmen nehmen die Pandemie als Digitalisierungsturbo
wahr.

-->Angriffsfläche private IT: Nur 42 Prozent der Unternehmen nutzen ausschließlich eigene IT.

-->Über 50 Prozent der Unternehmen investieren weniger als 10 Prozent der
IT-Ausgaben in Cyber-Sicherheit. Das BSI empfiehlt, bis 20 Prozen des
IT-Budgets in Sicherheit zu investieren.

-->Je kleiner die Firma, desto schwerwiegender die Folgen. Für Kleinst- und
   Kleinunternehmen mit weniger als 50 Mitarbeitenden hat eine von vier
   Cyberattacken existenzbedrohende Folgen.

-->Obwohl kostengünstig, werden einfache Sicherheitsmaßnahmen wie Mobil Device
   Management, Notfallübungen oder der Grundsatz "IT-Sicherheit ist Chefsache"
   nicht genügend umgesetzt.

"Home-Office ist gekommen, um zu bleiben. IT-Sicherheit ist jedoch noch zu
wenig in Budgets, Abläufen und Köpfen der Unternehmen angekommen. Der
Digitalisierungsturbo Corona treibt IT-Projekte in den Unternehmen voran. Das
bestätigt unsere Umfrage. Als die Cyber-Sicherheitsbehörde des Bundes drängen
wir darauf, dass Digitalisierung und IT-Sicherheit als eine Einheit gedacht
und umgesetzt werden. Wer jetzt die Weichen für eine solide
Informationssicherheit seiner Infrastruktur legt, der sichert seine Zukunft -
in schweren Pandemiezeiten und darüber hinaus", so Arne Schönbohm, Präsident
des BSI.

"In der Pandemie sind allein in Deutschland zwölf Millionen Berufstätige ins
Home-Office gewechselt. Das ist keine Momentaufnahme, sondern bestimmt
dauerhaft die neue Normalität. Beim für viele spontanen Wechsel ins
Home-Office spielte IT-Sicherheit zu oft keine Rolle. Für mobiles Arbeiten
bedarf es einer richtigen Balance zwischen dem benutzerfreundlichen Zugriff
auf Unternehmensdaten und dem Schutz der IT. Gefordert sind ein robustes und
risikobasiertes IT-Sicherheitsmanagement, Mitarbeiterschulungen und gut
durchdachte Notfallkonzepte. Sicherheit ist kein einmaliges Projekt,
Sicherheit ist ein kontinuierlicher Prozess", so Achim Berg, Präsident des Bitkom e.V..


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* Tariftipp 16 GB Tarife: Sim.de 16 GB LTE All-Net-Flat für 14,99 Euro ohne Laufzeit
  http://www.telefontarifrechner.de/news24561.html

-->21.09.21 Ab sofort gibt es wieder einen neuen Tariftipp bei den LTE Tarifen
zu dem Herbstferien 2021. So unterbieten sich die Handydiscounter wieder zu
gunsten unserer Leser auch in dieser Woche. So gibt es ab sofort beim
Handydiscounter Sim.de einen High-Speed All-Net-Flat Smartphone Tarif mit
einer 6 GB Daten-Flat bei 50 MBit/s für mtl. 14,99 Euro mit 8 GB Datenvolumen
zusätzlich gratis. Den Tarif gibt es mit und ohne einer Laufzeit. Wir zeigen
Ihnen -wie immer- alle Einzelheiten der neuen Sim.de Tarife Aktion auf.

--Tariftipp 16 GB Tarife: Sim.de 16 GB LTE All-Net-Flat für 14,99 Euro ohne Laufzeit-- 

Im Rahmen der neuen Tarif-Aktion gibt es bis zum kommenden Dienstag, dem
28.September 11 Uhr, den schnellen LTE Smartphone Tarif "LTE All 16 GB"
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Simde" für mtl. 14,99 Euro ohne
Laufzeit und mit einer Laufzeit von 24 Monaten. Dabei gibt es 8 GB
Datenvolumen gratis dazu. Der Tarif hat einen Speed von 50 Mbit/s im
Telefonica Mobilfunknetz. Der Tarif hat dabei eine Datenautomatik, welche man
aber auch kündigen kann.

Der Smartphone Tarif bietet eine Handy-Flatrate für Gespräche in das
dt.Mobilfunknetz und in das dt.Festnetz an. Auch ist eine SMS-Flatrate
inklusive. Zusätzlich gibt es nun 6,82 Euro Rufnummernbonus bei der Mitnahme
der alten Rufnummer. Die Sim.de Tarife werden im schnellen Netzverbund
Telefonica realisiert.

Der Bereitstellungspreis beim Laufzeitvertrag liegt bei 0 Euro statt 19,99
Euro, ohne Laufzeit sind es 19,99 Euro. Beim Tarif ohne Laufzeit kann
jederzeit mit einer Frist von drei Monaten gekündigt werden.

--Spartarif 5 GB Tarife: Simde 5 GB Allnet-Flat für 6,99 Euro und ohne Laufzeit--

Im Rahmen der neuen Tarif-Aktion gibt es bis zum 21.September 11 Uhr den
schnellen LTE Smartphone Tarif "LTE 5 GB"
"https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Simde" für mtl. 6,99 Euro mit
einer Handy- und SMS Flatrate ohne Laufzeit und mit einer Laufzeit von 24
Monaten.  Der Tarif hat einen Speed von 50 Mbit/s im Telefonica
Mobilfunknetz. Der Tarif hat dabei eine Datenautomatik, welche man aber auch
kündigen kann.

Der Smartphone Tarif bietet eine Handy- und SMS-Flatrate für Gespräche in das
dt.Mobilfunknetz und in das dt.Festnetz an. Zusätzlich gibt es nun 6,82 Euro
Rufnummernbonus bei der Mitnahme der alten Rufnummer. Die Simde Tarife werden
im schnellen Netzverbund Telefonica realisiert. Und die Tarifaktion läuft bis
zum kommenden Dienstag, dem 28.09 11 Uhr.

Zusätzlich ist im schnellen Simde Tarif das EU-Roaming für Daten inklusive.

Der Bereitstellungspreis beim Laufzeitvertrag liegt bei 0 Euro statt 19,99
Euro, ohne Laufzeit sind es 9,99 Euro. Den Tarif gibt es auch ohne Laufzeit
mit einer Kündigungsfrist von 3 Monaten.

--LTE All 20 GB Smartphone Tarif für 19,99 Euro--

Noch mehr Daten-Power gibt es dann mit dem Smartphone Tarif
Sim.de LTE 20 GB "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/simde"
mit 20 GB Datenvolumen mit einer Handy-Flat und SMS-Flat inklusive. Dieser Sim.de
Tarif kostet monatliche 19,99 Euro bei dann wieder 0 Euro Anschlusspreis beim Laufzeitvertrag.

--Preistipps für Smartphones ohne einen Vertrag--

Wenn Sie nun auf der Suche nach einem passenden und günstigem Android
Smartphone und Tablet PC
"https://www.tarifrechner.de/Android-SIM-Smartphone-4G-preisid.html" sind, um
die passenden Streaming Apps zu nutzen, werden Sie sicherlich in unserem
Preisvergleich für Android Geräte fündig, hier listen wir eine große Übersicht
von Android Geräten
"https://www.tarifrechner.de/Android-SIM-Smartphone-4G-preisid.html" ab 30
Euro auf. Auch haben wir eine Übersicht von
"https://www.tarifrechner.de/Android-Dual-SIM-preisid29.html" Dual SIM fähigen
Smartphones, für den Betrieb von zwei SIM-Karten gleichzeitig.

Weitere Infos zu den derzeitigen Angeboten erhalten Sie bei Sim.de
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Simde" und in unsere AllNet-Flat
"http://www.telefontarifrechner.de/tarife/allnetflat.html" Übersicht.  In
unsere große Tarifübersicht gibt es weitere Aktionen, Startguthaben und
Rabatten bei unserem Smartphonetarife
"http://www.telefontarifrechner.de/tarife/smartphone.html" Vergleich.

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* Apple Watch Tastatur: App Entwickler Kosta Eleftheriou will Apple wegen Tastatur verklagen
  http://www.telefontarifrechner.de/news24560.html

-->21.09.21 Wie nun mittlerweile jedes Jahr im Herbst, hatte Apple seine
Smartphone Modelle letzte Woche präsentiert. Dabei hatte Apple auch seine neue
Apple Watch Series 7 mit einem überarbeiteten Always-On Retina Display
vorgestellt. Dabei hat die neue Apple Watch erstmal eine virtuelle Tastatur
integriert. Bemerkenswert ist dabei, dass Fremd-Apps, welche eine Watch
Tastatur für Apples Smartwatches anboten, vom Apple Store verbannt
wurden. Dabei soll es dann auch bei Apples neuer Tastatur eine Ähnlichkeit mit
einer Entwickler-App geben.

--Apple Watch Tastatur: App Entwickler Kosta Eleftheriou will Apple wegen Tastatur verklagen--

Als Software-Entwickler, wie nun der App Entwickler Kosta Eleftheriou, ist
man sicherlich doppelt sauer, erst wird seine Tastatur App für Smartwatches
von Apple im Store verbannt, und dann gibt es wohl auch noch einen perfekten
Nachbau der App vom Entwickler, so jedenfalls die Vorwürfe des Apple App Entwicklers.

Diese hat der Entwickler auf Twitter bekannt
"https://twitter.com/keleftheriou/status/1437845736951992321" gegeben.

Immerhin hatte der Entwickler Eleftheriou schon Apple wegen der Löschung
seiner Tastatur für iPhones im Apple Store verklagt, und wird wohl nun eine
zweite Klage anstreben. Dabei hat der Entwickler keine schlechten Karten.  In
Kalifornieren gibt es das Unfair Competition Law. Daher könnten Gerichte
einschreiten, wenn man glaubhaft dargelegt kann, dass es hier einen unfairen
Wettbewerbsvorteil gibt. Sicherlich zu vergleichen in Deutschland mit dem
Gesetz zum "Unlauteren Wettbewerb" und dem Gesetz gegen "Missbrauch von
marktbeherrschenden Postionen".


--Neue Apple Watch: Apple Watch Series 7 mit einem größeren Display--

Der schmalere Rand maximiert den Anzeigebereich des Displays und
die Maße der Watch selbst ändern sich dabei nur minimal.

Dabei wurde das Design der Apple Watch Series 7  mit weicheren, noch abgerundeteren
Ecken weiter verbessert und das Display hat einen refraktiven
Rand, mit dem sich Zifferblätter und Apps in voller Größe darstellen lassen
und nahtlos mit dem Gehäuse verbunden zu sein scheinen.

Die Apple Watch Series 7 kommt zudem mit einer optimierten Benutzeroberfläche
für das größere Display, die einfacher zu lesen und zu bedienen ist, und zwei
speziell für die neue Apple Watch designten Zifferblättern mit Contour und
Modular Duo.

Zusätzlich zu den Verbesserungen am Display haben Nutzer wie gewohnt 18
Stunden Batterielaufzeit für den ganzen Tag und die Apple Watch kann ab
sofort 33 Prozent schneller geladen werden.  Mit einem stärkeren und besser
bruchgeschütztem Frontglas ist die Apple Watch Series 7 robuster geworden.

Die Apple Watch ist mit Staubschutz nach IP6X und ist zudem WR50
wassergeschützt. Die neueste Apple Watch kommt mit unverzichtbaren
Gesundheits- und Wellnesstools wie einem elektrischen Herzsensor und der EKG
App3 sowie einem Blutsauerstoff Sensor und der Blutsauerstoff App.

Dabei kommt das Betriebsystem watchOS 8 zum Einsatz.  Die Apple Watch Series 7
kommt in fünf neuen Aluminiumgehäusefarben und mit verschiedenen neuen
Armbandfarben und -stilen. Die gesamte Apple Watch Series 7 Produktfamilie ist
später in diesem Herbst erhältlich.

--Neues Design und optimierte Benutzeroberfläche--

Das neue Display der Apple Watch Series 7 hat fast 20 Prozent mehr
Anzeigefläche und dünnere Ränder von nur 1,7 mm, ist damit 40 Prozent schmaler
als die der Apple Watch Series 6. Die Apple Watch Series 7 ist in zwei
verschiedenen Größen erhältlich mit 41 mm und 45 mm. Bei beiden Größen
maximiert das Design den Displaybereich und die Gehäusegröße hat sich dabei
nur minimal geändert. Bei nicht gehobenem Handgelenk ist das Always-On Retina
Display in geschlossenen Räumen bis zu 70 Prozent heller als die Apple Watch
Series 6. Dadurch ist das Zifferblatt einfacher zu lesen, ohne dass Nutzer
Hand heben oder das Display wecken müssen.

Die Benutzeroberfläche ist optimiert und nutzt die Form und die Größe des
neuen Displays voll aus. Die Apple Watch Series 7 kommt mit zwei zusätzlichen
größeren Schriftarten und einer neuen QWERTZ Tastatur, die sich per
Tippen oder durch Streichen mit einem Finger über QuickPath bedienen
lässt. Außerdem kann sue dank integriertem maschinellen Lernen Wörter je nach
Kontext vorschlagen. Das macht die Texteingabe noch einfacher und
schneller. Durch die größeren Menütitel und Tasten in Apps wie Stoppuhr,
Aktivität und Wecker in watchOS 8 wird auch die Bedienung des Displays einfacher.

Die Apple Watch Series 7 erhält mit nur einer Ladung 18 Stunden
Batterielaufzeit für den ganzen Tag. Die neue Ladearchitektur mit dem
magnetischen USB-C Schnellladekabel sorgt dafür, dass das Laden im Vergleich
zur Apple Watch Series 6 33 Prozent schneller geht.

--Neues watchOS 8--

Mit watchOS 8 gibt es ab sofort zusätzliche Zifferblätter speziell für das
größere Display der Apple Watch Series 7. Das neue Contour Zifferblatt füllt
das ganze Display aus, zeigt den Tag über verschiedene Animationen und hebt
die aktuelle Stunde hervor. Das neue Modular Duo Zifferblatt nutzt den
zusätzlichen Displaybereich mit zwei datenreichen Komplikationen in der Mitte.

Das Weltzeit Zifferblatt, das an klassische Armbanduhren erinnert, ist
ideal für Reisende. Es zeigt die Zeit in 24 Stunden auf einem doppelten
Zifferblatt und ist auf der Apple Watch Series 4 und neuer verfügbar.

Die Apple Watch Series 7 Kollektion kommt in fünf neuen Aluminiumgehäusefarben
Mitternacht, Polarstern, Grün, einem neuen Blau und (PRODUCT)RED und es gibt
eine Vielzahl verschiedener Apple Watch Armbänder, die mit allen Apple Watch
Modellen kompatibel sind. Die Apple Watch Series 7 ist kompatibel mit allen
bisherigen Apple Watch Armbändern. Die Modelle in Edelstahl, die Apple Watch
Edition, die Apple Watch SE und die Apple Watch Series 3 gibt es auch
weiterhin in den bisherigen Farben.

--Neue Apple Fitness+--

Am Montag, dem 27. September, gibt es bei Apple Fitness+, dem ersten Fitness
Service speziell für die Apple Watch, mit Pilates ein neues Körpertraining
sowie eine einfache Möglichkeit, über eine geführte Meditation überall und
jederzeit Achtsamkeit zu üben. Fitness+ führt mit Workouts ein neues Programm
ein, um sich auf die Schneesaison vorzubereiten. Dabei hilft der zweifache
Olympia-Goldmedaillengewinner und fünffachen Ski-Weltmeister Ted Ligety sowie
der Fitness+ Trainerin Anja Garcia. Noch diesen Herbst bringt Fitness+
Gruppenworkouts mit SharePlay. Damit können Nutzer mit bis zu 32 anderen
Teilnehmern trainieren.

Die neue Apple Watch Series 7 Modelle werden später in diesem Herbst
erhältlich sein. Die Apple Watch SE mit USB-C-Ladekabel, die neuen Apple
Watch-Bänder und die Apple Watch Nike-Bänder können ab sofort auf
apple.com/de/store und in der Apple Store App bestellt werden und sind ab
Donnerstag, dem 16. September, in den Stores erhältlich.

Das neue watchOS 8 ist seit dem Montag, dem 20. September, für Apple Watch Series 3 und
neuer verfügbar und erfordert ein iPhone 6s oder neuer mit iOS 15 oder
neuer. Nicht alle Funktionen sind auf allen Modellen und in allen Regionen verfügbar.


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* Erinnerung Telekom Netz: 10 GB LTE Allnet-Flat für mtl. 9,99 Euro --288 Euro sparen
  http://www.telefontarifrechner.de/news24574.html

-->20.09.21 Nur noch bis zum morgigen Dienstag, dem 21.9 18 Uhr, gibt es die
Telekom Sonderaktionen bei mobilcom-debitel.  So gibt es für unsere Leser den
mobilcom-debitel Smartphone Tarif mit viel Rabatt und mehr Datenvolumen im
Testsieger Netz der dt.Telekom.  Dabei gibt es einen 10 GB Allnet-Flat Tarif
im Telekom Netz bei mobilcom-debitel mit reichlich Datenvolumen für unter 10
Euro. Dabei gibt es den 10 GB Smartphone Tarif mit einer Handy-Flatrate für
mtl. 9,99 Euro statt 31,99 Euro. Wir zeigen Ihnen wie immer alle Einzelheiten
vom Tariftipp Telekom Netz auf.

--Erinnerung Telekom Netz: 10 GB LTE Allnet-Flat für mtl. 9,99 Euro --288 Euro sparen--

Den billigsten mobilcom-debitel 10 GB Tarif im Telekom Netz gibt es nun mit
dem Smartphone Tarif green LTE 10 GB
"https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/mobilcom-Telekom10GBFlat" im
Telekom Netz. Hier bekommen unser Leser eine 10 GB Daten-Flatrate bei 25
Mbit/s neben der Handy-Flatrate. Die SMS kostet 19 Cent. Der Anschlusspreis
beträgt ermässigte 9,99 Euro statt 39,99 Euro.

mobilcom-debitel Tarife mit 10 GB All-In-Flat in der Übersicht:

-->10 GB Datenflat mit 25 Mbit/s 
-->mtl. nur 9,99 Euro statt 31,99 €
-->Telefon-Flatrate
-->Telekom D-Netz
-->SMS für 19 Cent
-->Anschlusspreis 9,99 Euro statt 39,99 €

Mit der neuen Tarifaktion belegt mobilcom-debitel
aktuell bei unserer Tarifübersicht  
"https://www.telefontarifrechner.de/cgi-bin/telflatrechner.pl?Anbieter=99&Netz=32&Anschluss=0&Time=99999&SMS=0&Speed=0&Flatrate=10&Mobilnetz=1&Rang=50"
das günstigste Preis-Leistungsverhältnis, geringe Anschlussgebühr und maximale Datenvolumen.

--Telekom Netz: 20 GB LTE All-In-Flat für mtl. 19,99 Euro --240 Euro sparen--

Wer mehr Datenvolumen braucht, kann auf den Telekom Smartphone Tarif green LTE
20 GB "https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/mobilcom-8GBTelekom"
zugreifen. Hier bekommen unser Leser eine 20 GB Daten-Flatrate bei 25 Mbit/s
neben der Handy- und SMS-Flatrate. Der Anschlusspreis beträgt 29,99 Euro statt 39,99 Euro.

mobilcom-debitel Tarife mit 20 GB All-In-Flat in der Übersicht:

-->20 GB Datenflat mit 25 Mbit/s 
-->mtl. nur 19,99 Euro statt 29,99 €
-->Telefon-Flatrate
-->SMS-Flatrate
-->Telekom D-Netz
-->Anschlusspreis 29,99 Euro statt 39,99 €

Weitere Infos zu den derzeitigen Angeboten erhalten Sie bei mobilcom-debitel
"https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/mobilcom-Telekom10GBFlat" und in
unsere Telekom Tarife
"http://www.telefontarifrechner.de/tarife/telekom-smartphone.html" Übersicht.

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* Bundesverwaltungsgericht: Behörden müssen Presserecht achten und zeitnah Auskünfte erteilen
  http://www.telefontarifrechner.de/news24573.html

-->20.09.21 Oftmals gilt das Gesetz des stärken. Google und Amazon machen das
vor, Redakteuren wird bei Presseanfragen an Behörden oftmals auch keine
Auskunft unter Vorspiegelung falscher Behauptungen erteilt. So erging es einem
Redakteur vom Tagespiegel. Er bat den BND um Auskunft, welchen
Medienvertretern dieser Zugang zu seiner Liegenschaft in Berlin gewährt und
mit welchen dieser im Jahr 2019 vertrauliche Einzelgespräche geführt hat. Ziel
des Auskunftsbegehrens ist, Informationen über die Pressearbeit des BND und
insbesondere über die Praxis der Einzelgespräche zu erhalten. Der BND hatte
vorprozessual nur einen Teil der Fragen beantwortet.

--Bundesverwaltungsgericht: Behörden müssen Presserecht achten und zeitnah Auskünfte erteilen--

Mit seiner Klage (BVerwG 6 A 10.20 - Urteil vom 08. Juli 2021) hatte der
Journalist Auskunft begehrt, welchen Medienvertretern und welchen von ihnen
vertretenen Medien der BND seit dem 4. Juni 2019 an welchem Tag aus welchem
Anlass Zugang zu seiner Liegenschaft in Berlin gewährt hat und welche weiteren
schriftlichen Informationen dem BND zu dem jeweiligen Termin vorliegen. Zudem
hat er wissen wollen, mit welchen Medienvertretern der BND an welchem Tag ein
Einzelgespräch geführt hat und welche Medien diese vertreten haben.

Das Bundesverwaltungsgericht hat dem Auskunftsinteresse des Journalisten zugestimmt.
Hier stehen schutzwürdige private Interessen nicht entgegen. Auch kann der BND
der Nennung ihrer Namen nicht das Recherche- und Redaktionsgeheimnis entgegenhalten, weil die
begehrten Auskünfte keinen Bezug zu einer konkreten Recherche erkennen lassen
und daher keine Gefahr besteht, dass durch die Auskünfte über die
Kennenlerntermine konkrete Recherchetätigkeiten aufgedeckt werden. Ebenso
wenig steht das allgemeine Persönlichkeitsrecht der Medienvertreter entgegen,
da die Auskunft deren auf Öffentlichkeit angelegte berufliche Sphäre betrifft.

Soweit der Kläger weitere Auskünfte zu den Einzelgesprächen begehrt hat, ist
die Klage erfolglos geblieben. Sollten die Namen der Medienvertreter und der
von ihnen vertretenen Medien sowie das Datum der Einzelgespräche bekannt
werden, bestünde die Gefahr, dass diese Informationen Rückschlüsse auf die
konkreten Recherchetätigkeiten zulassen.

--Fragerecht von Journalisten gegenüber Behörden bestätigt--

Auch geht es um das Fragerecht von Journalisten gegenüber Behörden. Im
Leitsatz des jetzt vorliegenden Urteilstextes teilt der Tagesspiegel mit:
"verfassungsunmittelbare Auskunftsanspruch der Presse" gebiete es
Bundesbehörden nicht, "vor Erteilung oder Ablehnung einer Auskunft die
Betroffenen (...) anzuhören oder um deren Einwilligung in die
Auskunftserteilung nachzusuchen". Vielmehr berge die dadurch bedingte
Verzögerung "die Gefahr in sich, dass die Presse ihren Informations- und
Kontrollauftrag mangels Aktualität im Zeitpunkt der Informationserteilung
nicht mehr erfüllen kann".

Auch geht es laut dem Tagesspiegel, um ein Rossi Gutachten:
"Rossi hielt in seinem Gutachten Anhörungsverfahren bei einer Betroffenheit
Dritter generell für unerlässlich und vertrat die These, dies sei in der
Rechtsprechung bereits klargestellt". Die Klägerseite hatte daraufhin angeregt, die Rossi-Position
mit Blick auf auf die Effektivität von Presse-Investigationen bei Behörden dringend zu revidieren.

Auch nennt der Bundesvorsitzende des Deutschen Journalisten-Verbands (DJV),
Frank Überall, das Urteil als einen "erfreulichen Klartext". Der
Bundesvorsitzende hoffe, der neue Bundestag bringe dadurch endlich ein Gesetz
für Presseauskünfte auf den Weg.

--Googles Kooperation mit Spahns Gesundheitsbehörde verstößt gegen die Pressefreiheit--

So hatte zuletzt die 37.Zivilkammer des Landgerichts München I zwei
Anträgen der NetDoktor.de GmbH in einstweiligen Verfügungsverfahren gegen die
Bundesrepublik Deutschland (37 O 15721/20), vertreten durch das
Bundesministerium für Gesundheit, und gegen die Google Ireland Ltd. (37 O
15720/20) im Wesentlichen stattgegeben.

Die Kammer hat dem Bundesministerium für Gesundheit (BMG) und Google vorläufig
eine Zusammenarbeit untersagt, die darauf gerichtet ist, bei der Google-Suche
nach Krankheiten prominent hervorgehobene Infoboxen mit
Gesundheitsinformationen anzuzeigen, die aus den Inhalten des Nationalen
Gesundheitsportals des Bundesministeriums für Gesundheit, hier gesund.bund.de,
gespeist und mit einem Link zu diesem Portal versehen sind. Die Kammer
bewertete dies als Kartellverstoß.

So sieht die Vorsitzende Richterin, Dr. Gesa Lutz, in ihrer mündlichen
Urteilsbegründung, dass der der Betrieb des Nationalen Gesundheitsportals
durch das BMG keine rein hoheitliche Tätigkeit, sondern eine wirtschaftliche,
die anhand des Kartellrechts zu prüfen ist.

Das BMG ist mit Google eine Vereinbarung eingegangen, die eine Beschränkung
des Wettbewerbs auf dem Markt für Gesundheitsportale bewirkt.
Denn die bestmögliche Position auf der Ergebnisseite der Google-Suche, nämlich die neu
geschaffene, prominent hervorgehobene Position "0" in der Infobox, steht
privaten Anbietern von Gesundheitsportalen von vornherein nicht zur Verfügung.

Als Betreiber eines Gesundheitsportals ist NetDoktor in besonderem
Maße davon abhängig, auf der Suchergebnisseite der Google-Suche eine gute
Sichtbarkeit zu erzielen, da rund 90 Prozent der Nutzer über eine Google-Suche bei
NetDoktor landen. Diese Sichtbarkeit wird stark eingeschränkt, weil die
Infoboxen die Aufmerksamkeit der Nutzer von den allgemeinen Suchergebnissen
ablenken und auf sich ziehen. Damit stillen sie das Informationsbedürfnis der
Nutzer bereits vielfach. Dies führt zu einer Verringerung des Nutzeraufkommens
bei NetDoktor und damit potentiell auch zu einem Verlust von Werbeeinnahmen,
mit denen NetDoktor als privater Anbieter sein Portal finanziert.

--Wissenschaftliche Dienst des Bundestags sieht Pressefreiheit verletzt--

Der Wissenschaftliche Dienst des Bundestags sieht sogar einen Verstoss gegen
das Grundrecht der Pressefreiheit. Diese geht aus einem
Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestags hervor. Die Kooperation mit
Google würde "faktisch zu einer Monopolstellung eines solchen Portals führen",
heißt es in der 29-seitigen Bewertung. Das Online-Portal Bild.de hat zuerst darüber berichtet.

--FDP-Vize Wolfgang Kubicki ist betroffen--

Auch kommt Kritik vom FDP-Vize Wolfgang Kubicki. Dieser äußerte sich "Die
Kaltschnäuzigkeit, mit der Gesundheitsminister Jens Spahn versucht hat, im
Schatten der Corona-Pandemie in die freie und unabhängige Presse zugunsten
staatlicher Inhalte einzugreifen, macht mich betroffen.".

--Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen: Bundeskartellamt und Verbrauchzentralen sind erfreut-- Der Bundestag hatte zuletzt die Novelle zum Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) beschlossen. Nun kann das Bundeskartellamt endlich proaktiv gegen Unternehmen vorgehen, die ihre Marktmacht missbrauchen. Das ist ein positiver Paradigmenwechsel aus Verbrauchersicht, so die Sicht der Verbraucherzentralen. Und das Bundeskartellamt will künftig die Macht von großen Internetkonzernen stärker kontrollieren. Das hat Behördenpräsident Andreas Mundt zuletzt im Inforadio vom rbb angekündigt. Hintergrund ist ein Gesetz, das der Bundestag beschließen will. Es soll der Behörde ermöglichen, den Wettbewerb im Internet besser zu schützen. Bundeskartellamt Boss Mundt erklärte, das Gesetz komme zur richtigen Zeit. Damit habe die Behörde leichteren Zugriff auf die Digitalunternehmen: "Unsere Arbeit wird uns jetzt ein stückweit leichter gemacht durch dieses Gesetz. Wir können vor allen Dingen [...] auf Märkten einschreiten, wo diese sehr großen Unternehmen noch nicht marktbeherrschend sind. Also wir müssen jetzt nicht warten, bis das Kind in den Brunnen gefallen ist, sondern wir können rechtzeitig unsere Waffen zücken.". vzbv-Vorstand Klaus Müller zum Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen: "Wir sehen, wie große Digitalkonzerne die Online-Regeln so gestalten, dass sie die Wahlfreiheit der Verbraucher einschränken und Wettbewerber gezielt schwächen. Etwa, wenn Betreiber von Betriebssystemen es Nutzern nicht ermöglichen, alternative App Stores mit niedrigeren Provisionen zu nutzen. Manche Plattformen treten gleichzeitig als Marktplatz und als Verkäufer auf, also als Schiedsrichter und Mitspieler zugleich. Das ist kein fairer Wettbewerb mehr. Das Bundeskartellamt kann nun verbieten, dass diese Unternehmen ihre eigenen Angebote bevorzugen.". Das Bundeskartellamt plane, die gesetzlichen Möglichkeiten zu nutzen und härter gegen große Internetkonzerne vorgehen. Er rechne mit heftigen Auseinandersetzungen vor Gericht. Das werde "anstrengend" - sei aber wichtig, denn derzeit gebe es fast keinen fairen Wettbewerb mehr im Netz. Man arbeite zwar auch an einer europäischen Lösung, erklärte der Präsident des Bundeskartellamtes. Dennoch mache ein deutsches Gesetz sehr viel Sinn. Zum einen sei man schneller mit der Gesetzgebung. Dadurch habe die Behörde jetzt die Instrumente, die sie brauche. Zum anderen könnten nationale Wettbewerbsbehörden auch international viel bewirken. Das hätten vergangene Verfahren bereits gezeigt. Der Suchmaschinen Gigant Google hatte von der EU-Kommission ein Rekord Bussgeld von 2,42 Mrd Euro aufgedrückt bekommen. Durch das Bußgeld reagiert die EU-Kommission gegen Google wegen Mißbrauchs seiner marktbeherrschenden Stellung als Suchmaschine durch unzulässige Vorzugsbehandlung für den eigenen Preisvergleichsdienst. Nun hat Google, ohne weitere Nennung von Gründen, Klage beim europäischen Gerichtshof eingereicht. --EU-Kommission brummt Google Rekord-Strafe von 2,42 Mrd Euro auf-- Die Europäische Kommission hatte eine Geldbuße in Höhe von 2,42 Mrd. Euro gegen Google am 27.Juni 2017 verhängt, da das Unternehmen gegen das EU-Kartellrecht verstoßen hat. Google hat seine marktbeherrschende Stellung als Suchmaschinenbetreiber missbraucht, indem es einem anderen Google-Produkt, seinem Preisvergleichsdienst, einen unrechtmäßigen Vorteil verschafft hat. Für das Bezahlen der Strafe hatte Google 30 Tage Zeit, hat aber nun Klage dagegen erhoben. Das teilte der US-Konzern teilte dieses nun am heutigen Montag mit, ohne weitere Details zu nennen. Auch das Gericht der Europäischen Union bestätigte der Deutschen Presse-Agentur gegenüber den Eingang der Beschwerde. Das Verhalten von Google stellt somit eine missbräuchliche Ausnutzung seiner marktbeherrschenden Stellung in der allgemeinen Internet-Suche dar, da es den Wettbewerb auf den Preisvergleichsmärkten behindert. In dem Beschluß kommt die Kommission zu dem Ergebnis, dass Google auf jedem nationalen Markt für allgemeine Internetsuche im gesamten Europäischen Wirtschaftsraum (EWR), d. h. in allen 31 EWR-Staaten, eine beherrschende Stellung innehat. Die Bewertung der Kommission stützt sich auf die Tatsache, dass auf die Google-Suchmaschine in allen EWR-Staaten sehr hohe Marktanteile entfallen, die meist über 90 Prozent liegen. Das Unternehmen konnte diese Position seit mindestens 2008, d. h. seit Beginn des Untersuchungszeitraums, halten. --Googles Missbrauch seiner marktbeherrschenden Stellung-- Eine marktbeherrschende Stellung an sich ist nach den EU-Kartellvorschriften nicht verboten. Allerdings tragen marktbeherrschende Unternehmen eine besondere Verantwortung, denn sie dürfen ihre starke Marktstellung nicht missbrauchen, indem sie den Wettbewerb auf dem von ihnen beherrschten Markt oder auf anderen Märkten einschränken. --Google hat die Suchergebnisse manipuliert-- Google hat seinen eigenen Preisvergleichsdienst systematisch am besten platziert Die Ergebnisse seines Preisvergleichsdiensts werden ganz oben auf der Liste der Suchergebnisse oder manchmal in einem eigenen Feld auf der rechten Seite dieser Liste angezeigt und ansprechend präsentiert, so die EU-Kommission. Sie werden vor den Ergebnissen aufgeführt, die anhand der generischen Suchalgorithmen als relevanteste Ergebnisse ermittelt werden. Dies geschieht immer, wenn ein Verbraucher in der allgemeinen Google-Suchmaschine nach einem Produkt sucht, für das Google Ergebnisse seines Preisvergleichsdiensts zeigen möchte. Folglich wendet Google seine generischen Suchalgorithmen nicht auf den eigenen Preisvergleichsdienst an. Bei konkurrierenden Preisvergleichsdiensten dagegen werden diese generischen Algorithmen für die Platzierung genutzt und bewirken auch Herabstufungen (sodass diese auf der Liste der Suchergebnisse weiter nach unten rutschen). Preisvergleichsdienste können durch mindestens zwei verschiedene Algorithmen, die 2004 bzw. 2011 erstmals angewendet wurden, herabgestuft werden. Die am besten platzierten Wettbewerber werden nachweislich im Durchschnitt erst auf Seite vier der Suchergebnisse von Google angezeigt, und andere Dienste sind sogar noch weiter unten platziert Praktisch bedeutet das, dass die Verbraucher konkurrierende Preisvergleichsdienste nur sehr selten in den Suchergebnissen von Google zu sehen bekommen. --Geldbuße richtet sich nach der Schwere des Vergehens-- Die Kommission berücksichtigte bei der Festlegung der Geldbuße die Dauer und die Schwere der Zuwiderhandlung. Im Einklang mit den Leitlinien der Kommission zur Festsetzung von Geldbußen aus dem Jahr 2006 wurde die Geldbuße auf der Grundlage der Einnahmen von Google aus seinem Preisvergleichsdienst in den betreffenden 13 Europäischen Wirtschaftsraum Staaten errechnet. Mit dem Beschluß wird Google dazu verpflichtet, sein rechtswidriges Verhalten bezüglich seines Preisvergleichsdienstes binnen 90 Tagen abzustellen und von allen Maßnahmen abzusehen, die denselben oder einen ähnlichen Zweck bzw. dieselbe oder eine ähnliche Wirkung haben. --Google manipuliert Suchergebnisse bei Preisvergleichern-- Google verwendet seine Ergebnisseiten, um entsprechende eigene Preisvergleiche anpreisen. Dabei werden sogar die Suchergebnisse manipuliert, so dass andere Preisvergleicher erst gar nicht mehr bei dem Suchergebnis auftauchen. Immerhin kann dieses jeder Nutzer zum Beispiel bei der Verwendung von Bing oder duckduckgo.com nachvollziehen. ***************************************************************** | -- Spartipp O2 LTE-Netz: 10 GB Allnet-Flat für 9,99 Euro | | 10 GB LTE All-In-Flat | LTE Speed bis 50 Mbit/s | Telefon und SMS-Flat | mtl. 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So spart man schon mal 80 Prozent gegenüber dem eigenen Telefonanbieter, wenn er nicht Telekom heißt. Dabei gibt es die billigsten Spartarife beim Billiger Telefonieren in das Festnetz dieses mal ab 0,50 Ct/Min, und damit gibt es weiterhin reichlich Sparpotential. --Billiger Telefonieren: Telefontarife im Inland für 0,50 Ct/Min., Handytarife für 0,98 Ct/Min.-- Bei den Call by Call Inlandstarifen "http://www.telefontarifrechner.de/call-by-call/" gibt es in dieser Woche beim Anbieter Telemedia Connect mit der Einwahlnummer 010029 die billigsten Spartarife. Hier werden rund um die Uhr nur 0,50 Cent pro Minute verlangt. Ab 19 Uhr sind es auch nur 0,50 Cent pro Minute. Damit bleibt es weiterhin sehr günstig bei den Call-by-Call Tarifen am Tag und in der Nacht. Weiter geht es dann mit Discount Telekom und der Einwahlnummer 01017. Der Anbieter verlangt tagsüber an Werk- und Feiertagen 0,50 Ct/Min. bei den Inlandsgesprächen. Ab 18 Uhr werden auch nur 0,50 Cent pro Minute verlangt. Damit sind die Tarife im Vergleich zur Vorwoche auf den niedrigen Niveau geblieben. --Billiger Telefonieren mit Callthrough Tarife-- Callthrough Tarife "http://www.telefontarifrechner.de/callthrough" ohne Anmeldung werden in der Regel durch die kostenpflichtigen Einwahlnummern in der Form 01801-xx, 01803-xx und 01805-xx zur Verfügung gestellt. Diese Tarifform können auch alle Kunden von den Telekom-Mitkonkurrenten nutzen. Damit zahlt der Kunde direkt über seinen Telefonanbieter und Telefonrechnung. Folgende Kosten fallen an: 01801-xx 3,9 Ct/Min., 01803-xx 9 Ct/Min. und 01805-xx 14 Ct/Min. Wer dann keinen Telekom Anschluss hat, sondern einen Telefon- und Internetanschluss der Mitbewerber, und keine Telefon-Flatrate für Gespräche ins nationale Festnetz kann über Callthrough billiger ins Inland telefonieren. Bei den Callthrough Tarifen "http://www.telefontarifrechner.de/callthrough" für Inlandsgespräche liegt 01067 mit der Einwahlnummer 01801-000252 und 3,9 Ct/Min. vorne. Billiger Telefonieren geht auch mit 010017 Callthrough mit der Einwahlnummer 01801-001676 für 3,9 Ct/Min. Beide Anbieter haben eine kostenlose Tarifansage. Der Tarif gilt auch hier rund um die Uhr. --Billige Call by Call Handytarife ab 0,98 Cent-- Bei den Call-by-Call Gesprächen ins nationale Handynetz "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/handytarife" geht es dieses mal mit Dialmex und der Einwahlnummer 01027 los. Hier können unsere Leser tagsüber für nur 0,98 Ct/Min. in alle nationalen Handynetze telefonieren. Ab 18 Uhr werden dann auch nur 0,98 Cent pro Minute verlangt. Eine telefonische Tarifansage informiert über den aktuellen Preis. Billiger Telefonieren kann man auch derzeit mit Discount Telecom und der Einwahlnummer 01017. Hier werden derzeit ab 18 Uhr billige 0,99 Ct/Min. verlangt. Ab 8 Uhr werden dann wieder teure 4,99 Ct/Min. verlangt. Alle Anbieter haben dabei eine kostenlose Tarifansage. Hier sind dann die Tarife zur Vorwoche leicht billiger geworden. --Callthrough Handytarife für 3,9 Cent-- Bei den Callthrough Tarifen für Gespräche in das nationale Handynetz "http://www.telefontarifrechner.de/callthrough" kann man derzeit bei OneTel Callthrough mit der Einwahlnummer 01801-110086 und nur 3,9 Ct/Min. billiger telefonieren. Auch derzeit billig ist 01067 Callthrough mit der Einwahlnummer 01801-000252. Auch hier werden nur 3,9 Ct/Min. verlangt. In der Regel zahlen die Telefon-Kunden bei ihrem Telefonanbieter wie 1&1, Vodafone, Versatel etc. Tarife ab 20 Ct/Min., so dass hier weiterhin erheblich gespart werden kann. --Callthrough Auslandstarife ab 3,9 Ct/Min.-- Auch bei den Callthrough Auslandstarifen "http://www.telefontarifrechner.de/auslandstarife/billigvorwahl.html" kann man erheblich sparen. So kosten zum Beispiel beim Telefonanbieter 1&1 Telefonate nach Belgien 9 Cent. Dieses kann man dann schon für unter 4 Cent pro Minute machen und dabei mehr als 50 Prozent sparen. -->Callthrough Auslandstarife nach Belgien: Onetel Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-110086): 3,9 Ct/Min., 3U Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-011078): 3,9 Ct/Min., telmy Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-322422): 3,9 Ct/Min. -->Callthrough Auslandstarife nach Dänemark: Onetel Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-110086): 3,9 Ct/Min., 3U Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-011078): 3,9 Ct/Min., telmy Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-322422): 3,9 Ct/Min. -->Callthrough Auslandstarife nach Frankreich: Onetel Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-110086): 3,9 Ct/Min., 3U Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-011078): 3,9 Ct/Min., telmy Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-322422): 3,9 Ct/Min. -->Callthrough Auslandstarife nach Grossbritannien: Onetel Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-110086): 3,9 Ct/Min., 3U Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-011078): 3,9 Ct/Min., telmy Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-322422): 3,9 Ct/Min. -->Callthrough Auslandstarife nach Italien: Onetel Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-110086): 3,9 Ct/Min., 3U Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-011078): 3,9 Ct/Min., telmy Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-322422): 3,9 Ct/Min. -->Callthrough Auslandstarife nach Niederlande: Onetel Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-110086): 3,9 Ct/Min., 3U Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-011078): 3,9 Ct/Min., 010017 Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-001676 ): 3,9 Ct/Min. -->Callthrough Auslandstarife nach Österreich: Onetel Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-110086): 3,9 Ct/Min., 3U Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-011078): 3,9 Ct/Min., telmy Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-322422): 3,9 Ct/Min. -->Callthrough Auslandstarife nach Schweiz: Onetel Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-110086): 3,9 Ct/Min., 3U Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-011078): 3,9 Ct/Min., telmy Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-322422): 3,9 Ct/Min. -->Callthrough Auslandstarife nach USA: Onetel Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-110086): 3,9 Ct/Min., 3U Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-011078): 3,9 Ct/Min., telmy Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-322422): 3,9 Ct/Min. Einen kostenlosen, aktuellen 24 Stunden Tarifvergleich für Fern- Handy- und Auslandsgespräche können Sie dann wie immer über unserem Tarifvergleich für Telefontarife "http://www.telefontarifrechner.de/tele/telefontarife.html" oder bei unserem Call by Call "http://www.telefontarifrechner.de/billiger-telefonieren" und beim Callthrough "http://www.telefontarifrechner.de/callthrough" Tarifvergleich machen. ***************************************************************** * Telekom Glasfaserausbau: Glasfaserausbau für mehr als 5.800 Unternehmen http://www.telefontarifrechner.de/news24571.html -->20.09.21 Wenn es um den Breitbandausbau in Deutschland geht, wird in den letzten Jahren zunehmend der Fokus auf Glasfaser gelegt. So startet die Telekom zuletzt mit der Vermarktung von 107.000 Glasfaser-Anschlüssen in neun Kommunen in Deutschland. Nun gibt es Glasfaser für 5.800 Unternehmenn ind 89 Gewerbegebieten in 83 Kommunen. Dabei will die Telekom auch vermehrt Glasfaseranschlüsse bis ins Haus (FTTH) verlegen. --Telekom Glasfaserausbau: Glasfaserausbau für mehr als 5.800 Unternehmen-- So will die Telekom bei mehr als 5.800 Unternehmen in 83 Städten und Gemeinden Glasfaserausbau anbieten. Dabei gibt es eine Höchst-Geschwindigkeiten von bis zu 1 GBit/s. Die Telekom wird für das aktuelle Projekt mehr als 430 Kilometer Glasfaser verlegen. BeimGewerbegebiets-Ausbau soll das Trenching-Verfahren angewendet werden. Es ist zeitsparend, nachhaltig und kosteneffizient im Ausbau. Außerdem führt es zu kürzeren Bauzeiten und damit zu weniger Belastungen für die Anwohner. Zu den Kommunen, deren Gewerbegebiete ausgebaut werden, gehören: Aalen, Albstadt, Bad Hersfeld, Bardowick, Bensheim, Bocholt, Bruchmühlbach-Miesau, Buchholz, Darmstadt, Deggendorf, Delbrück, Delmenhorst, Dessau-Roßlau, Dormettingen, Dülmen, Ellerau, Emstek, Erlensee, Friedewald, Gammertingen, Gardelegen, Gescher, Göppingen, Herdecke, Herrieden, Herten, Husum, Illmensee, Ilvesheim, Jena, Jungingen, Kabelsketal, Kiel, Köln, Langgöns, Lastrup, Lübbecke, Lübeck, Lünen, Mainz, Marburg, Melle, Menden, Mönchengladbach, Moosburg, Morbach, Morsbach, Mühlhausen, Mülheim, Neukirchen-Vluyn, Neumarkt, Neuwied, Niederdorfelden, Nordhorn, Nortorf, Oberkirch, Osnabrück, Polch, Prenzlau, Reutlingen, Rödinghausen, Röhrnbach, Rommerskirchen, Rottenburg, Rudersberg, Saarbrücken, Schnelldorf, Schwerte, Siegsdorf, Sontra, Spangenberg, Sprockhövel, Syke, Tübingen, Ulm, Ummendorf, Unna, Wassertrüdingen, Weißenburg, Weiterstadt, Wennigsen, Winnweiler und Zirndorf. Dabei werden die Unternehmen ohne zusätzliche Kosten angeschlossen. Voraussetzung ist, dass sie sich früh für einen Anschluss an das Glasfaser-Netz entscheiden. Das Angebot auf Glasfaser reicht vom asymmetrischen 100 MBit/s bis zum symmetrischen 1 GBit/s-Anschluss. Selbst direkte Übertragungswege mit bis zu 100 GBit/s bietet die Telekom an. Die Telekom investiert jährlich rund fünf Milliarden Euro in Deutschland und betreibt mit mehr als 575.000 Kilometer das größte Glasfaser-Netz in Europa. --Telekom Glasfaserausbau: Glasfaserausbau für 107.000 Haushalte in neun Kommunen-- Zuletzt gab es in auch Berlin eine neue Glasfaser-Offensive. Die ersten 600.000 Anschlüsse will das Bonner Unternehmen bis Ende 2025 fertigstellen, insgesamt sollen es in den nächsten gut sechs Jahren eine Million FTTH Anschlüsse werden. Nun hat die Telekom davon im zweiten Quartal 2021 425 Neubaugebiete erschlossen. Davon profitierten rund 39.900 Haushalte und Gewerbetreibende. Kunden können in den neun Glasfaseraubaugebieten den Glasfaseranschluss jetz vorbestellen. Die neuen Telekom Anschlüsse bieten eine Geschwindigkeit bis zu 1 Gigabit pro Sekunde beim Download. Beim Upload sind es bis zu 200 Megabit pro Sekunde. Ausgebaut wird nun in Bad Schwartau, Bayreuth, Düsseldorf, Erlangen, Frankfurt a.M., Heidelberg, Leverkusen, Mannheim, Nürnberg. "Wir machen auch beim Thema Glasfaser weiter Tempo, um Deutschland noch digitaler zu machen. Weitere 107.000 Haushalten, Unternehmen und Schulen starten im September in die Vermarktungswelle", sagt Srini Gopalan, verantwortlich für das Deutschland-Geschäft der Telekom. Um möglichst schnell Glasfaser zu den Kunden zu bringen, werden jetzt Gebiete zunehmend parallel vermarktet und ausgebaut. Weitere Kommunen folgen noch in diesem Jahr. Damit sind in diesem Jahr bereits mehr als 600.000 Haushalte in die Glasfaser-Vermarktung der Telekom aufgenommen worden. Ein Großteil dieser Anschlüsse wird in den kommenden Monaten bereits für die Kunden nutzbar sein. --Telekom Glasfaserausbau: Telekom baut in 425 Neubaugebieten mit bis zum 1 Gbit-- Das maximale Tempo beim Download beträgt bei der Telekom Glasfaser 1 Gbit/s. Beim Hochladen sind es 200 Megabit pro Sekunde. Für das nächste Quartal sind bereits für rund 400 weitere Gebiete die Ausbauentscheidung gefallen. Knapp 26.300 Haushalte und Gewerbeeinheiten werden von den Ausbauvorhaben profitieren. "Neubaugebiete sind ein großer Faktor bei unserem Glasfaser-Ausbau - sowohl in der Stadt als auch auf dem Land. Wer ein Gebiet erschließt oder eine Immobilie baut, hat mit uns einen verlässlichen Partner an seiner Seite, wenn es um stabile und zukunftssichere Glasfaser-Anschluss zu Hause geht. Denn nur mit dem Glasfasernetz der Telekom werden die späteren Bewohner von Neubaugebieten aus einer reichhaltigen Anzahl von Internetanbieter auf dem Netz der Telekom profitieren können", sagt Klaus Müller. --35 Neubaugebiete mit Lifecycle-Teams-- Um Kommunen und Bauträgern hohe Verlässlichkeit und lokale Ansprechpartner zu bieten, hat die Telekom deutschlandweit 35 Neubaugebiete Lifecycle-Teams etabliert. Diese Teams aus Technik, Service und Vertrieb betreuen die Neubaugebiete umfassend von der ersten Kontaktaufnahme bis zum fertigen Hausanschluss für unsere Partner bei Kommunen und Bauträgern. --Telekom Glasfaser Netzausbau: Glasfaser in Berlin für 1 Million Haushalte bis 2027-- Die Telekom ist nun das erste Unternehmen, welches sich im Rahmen der Gigabit-Strategie Berlins verbindlich zu seinem Ausbau bekennt. Eine entsprechende Absichtserklärung haben beide Seiten gestern unterzeichnet. Darin sichert die Telekom Investitionen in Millionenhöhe zu. Berlin verpflichtet sich, die notwendigen Rahmenbedingungen für einen möglichst schnellen und effizienten Ausbau zu schaffen. So will die Telekom eine Million Glasfaser-Anschlüsse bis Ende 2027 in Berlin bauen. Bereits in diesem Jahr baut das Unternehmen rund 40.000 Glasfaseranschlüsse in Karlshorst, im Hansaviertel, in Siemensstadt und in Weißensee. Dafür wurden rund 70 Kilometer Tiefbau erbracht, über 400 Kilometer Glasfaser eingezogen und fast 200 Netzverteiler aufgebaut. Das Investitionsvolumen beträgt in diesem Jahr fast 27 Million Euro. Im nächsten Jahr will die Telekom dann rund 150.000 Anschlüsse in Charlottenburg, Moabit, Alt-Hohenschönhausen, Friedenau, Gropiusstadt, Köpenick, Lichtenberg und einem weiteren Gebiet in Weißensee entstehen lassen. Dafür werden rund 155 Kilometer Tiefbau erbracht, fast 1.000 Kilometer Glasfaser eingezogen und etwa 700 Netzverteiler aufgebaut. Das Investitionsvolumen beträgt im Jahr 2022 rund 80 Million Euro. In Berlin trifft die Telekom überwiegend auf günstige Voraussetzungen, da in weiten Teilen der Stadt umfangreiche Leerrohrsysteme existieren. Wer sich jetzt meldet, bekommt den Glasfaser-Anschluss kostenlos von der Telekom. Die Immobilie kann später immer noch angeschlossen werden, dieser Anschluss muss dann aber aus eigener Tasche bezahlt werden. Ramona Pop, Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe: "Es ist eine gute Nachricht, dass die Telekom den Glasfaserausbau in der ganzen Stadt weiter vorantreibt. Die Berlinerinnen und Berliner brauchen schnelles Internet im Festnetz - und zwar in allen Bezirken, in den Innenstadtbezirken genauso wie in den Randgebieten." Die bevorstehenden Bauarbeiten sollen dabei auch durch die bisherigen Vectoring-Ausbauten unterstützt werden. So kann man weiten Teilen der Stadt auf Leerrohrsysteme zurückgreifen, so Telekom Deutschland Technik-Chef Walter Goldenits. Auch die vom Bonner Unternehmen gewünschten alternativen Methoden wie Trenching oder Spülbohrungen entlasten Bürgerinnen und Bürger. --Spülbohrung sorgt für zerstörte Gasleitungen und Telefonleitungen-- Allerdings gibt es bei der Spülbohrung immer wieder Kritik an zerstörte Telefon- und Stromleitungen und auch Gasleitungen, wie zuletzt beim Glasfaserausbau im Kreis Plön mit bis zu 76 zerstörten Gasleitungen in nur zwei Jahren, wie beim Zweckverband Plön "https://www.telefontarifrechner.de/Tele-Columbus/Pyur-im-Zweckverband-Ploen:-Ausbau-des-Glasfasernetzes-im-Zweckverband-Ploen-beendet-news23836.html". --Telekom Glasfaser Netzausbau: Glasfaser für alle Haushalte in Deutschland bis 2030-- Zuletzt hatte die Telekom bereits 575.000 Kilometer Glasfaser verlegt. Dabei ist zuletzt bekannt geworden, dass es auch "https://www.telefontarifrechner.de/Glasfaserausbau-Deutschland:-2-Milliarden-Euro-Foerdermittel-fuer-Telekom-Glasfaserausbau-news23521.html" Fördermittel von rund 2 Milliarden Euro aus den diversen Fördertöpfen gab. Dabei machen laut der Telekom einen hohen Anteil dabei auch Neubaugebiete aus. Dabei schließt das Unternehmen etwa 170.000 Haushalte an. Bis zum Jahr 2023 sollen zudem 3000 Gewerbegebiete Anschluss ans Glasfasernetz erhalten. Auch bei den Schulen ist die Telekom involviert. So gibt es an 17.000 Schulen Telekomanschlüsse mit bis zu 250MBit/s. (DSL/Vectoring). stellen. In den kommenden drei Jahren will das Unternehmen mindestens jeder vierten Schule einen Glasfaseranschluss anbieten. --600.000 Haushalte mit Glasfaseranschlüsse-- Das Ziel der Telekom ist es, dass alle Haushalte in Deutschland bis 2030 direkten Zugang zum Glasfasernetz bekommen. In diesem Jahr hat die Telekom rund 600.000 Haushalte mit Glasfaseranschlüsse versorgt. Das sind mehr als doppelt so viele wie im Jahr zuvor mit 270.000 Anschlüssen. Insgesamt bietet die Telekom jetzt zwei Millionen Haushalten einen FTTH Anschluss an. Rund zwei Millionen weitere Haushalte sollen ab dem Jahr 2021 im Schnitt jährlich dazukommen. --Glasfaser Ausbau Deutschland: Glasfaserquote steigt auf 13,5 Prozent-- Immerhin erfolgen 75 Prozent aller Ausbauprojekte eigenwirtschaftlich, statt sich über ein Förderprogramm der Bundesregierung zu finanzieren, so der Verband Breko. Durch den eigenwirtschaftlichen Ausbau gehen die Verantwortlichen eher von einem effizienteren und marktorientierten Ausbau aus. Auch kommt immer wieder Kritik an diese Förderprojekte. Diese Projekte sollen von Natur aus langwierig und mit vielen Herausforderungen verbunden sein, so Norbert Westfal von der Breko. Die aktuellen Ergebnisse zeigen eine positive Entwicklung des Glasfaserausbaus in Deutschland. Die Anzahl der verfügbaren Glasfaseranschlüsse, die Nachfrage nach schnellem Internet sowie die Investitionen in den Ausbau steigen. Die Treiber dieser Entwicklung sind weiterhin die alternativen Netzbetreiber, so Breko. --Zuwachs von 1,1 Millionen Glasfaseranschlüssen, Investitionen auf 9,6 Milliarden Euro gestiegen-- Der Anteil der Glasfaseranschlüsse bis in die Gebäude und Wohnungen im Verhältnis zur Gesamtzahl aller Haushalte und Unternehmen ist auf 13,5 Prozent gestiegen. Das entspricht einem Zuwachs von 1,1 Millionen auf insgesamt 6,1 Millionen Glasfaseranschlüsse deutschlandweit. Den größten Teil dieser Anschlüsse realisieren mit 4,9 Mio. die Mitbewerber von der Telekom. Für das Jahr 2023 prognostiziert die Breko Marktanalyse einen Anstieg auf insgesamt 22 Millionen Glasfaseranschlüsse. Davon sollten 4,1 Millionen durch alternative Netzbetreiber realisiert werden. Die Investitionen in die digitale Infrastruktur sind im Jahr 2019 auf insgesamt 9,6 Milliarden Euro gestiegen. Hier dominieren ebenfalls die alternativen Netzbetreiber. Mit 5,2 Milliarden oder 54,1 Prozent finanzieren sie über die Hälfe des Ausbaus. ***************************************************************** * Apple iPhone 13: Apple startet Vorverkauf iPhone 13 Modelle --Preise ab 779 Euro http://www.telefontarifrechner.de/news24570.html -->18.09.21 Seit dem gestrigen Freitag, dem 17.September, ist der Vorverkauf der neuen iPhone 13 Modelle gestartet, ab dem kommenden Montag, dem 20.September, gibt es dann schon das passende iOS 15 zum Download von Apple. Wie nun mittlerweile jedes Jahr im Herbst, hat Apple seine Smartphone Modelle präsentiert, dieses war am letzten Freitag. Die iPhone 13 Mini Preise sind dabei die billigsten, mit einem Laufzeitvertrag kann man dann weiter sparen. --Apple iPhone 13: Apple startet Vorverkauf iPhone 13 Modelle --Preise ab 779 Euro-- Die neuen iPhone 13 Modelle kommen in den Farben Rosé, Blau, Mitternacht, Polarstern und (PRODUCT)RED. Die Speicherkapazität der Einstiegskonfiguration beginnt jetzt bei 128 GB, doppelt so viel wie vorher. Die weiteren Speicherkapazitäten sind 256 GB und 512 GB. In Australien, China, Deutschland, Großbritannien, Indien, Japan, Kanada, den USA und mehr als 30 weiteren Ländern und Regionen können das iPhone 13 und iPhone 13 mini ab dem gestrigen Freitag, dem 17. September, vorbestellen. Erhältlich sind die neuen iPhone Modelle dann in einer Woche ab Freitag, dem 24. September. Ferner sind die Modelle in der Türkei ab Freitag, 1. Oktober und in Malaysia, Mexiko, Südkorea, Thailand und bis zu 10 weiteren Ländern und Regionen ab Freitag, 8. Oktober erhältlich. Für das iPhone 13 fallen 37,45 Euro inkl. MwSt. pro Monat bei einer Laufzeit von 24 Monaten an oder 899 Euro inkl. MwSt. Das iPhone 13 mini gibt es für monatliche 33,29 Euro inkl. MwSt. bei einer Laufzeit von 24 Monaten oder 799 Euro inkl. MwSt. Das iPhone 13 Pro und iPhone 13 Pro Max werden in Graphit, Gold, Silber und Sierrablau sowie mit Speicherkapazitäten von 128 GB, 256 GB, 512 GB und 1 TB erhältlich sein. Für das iPhone 13 Pro werden 47,87 Euro inkl. MwSt. pro Monat bei einer Laufzeit von 24 Monaten oder 1.149 Euro inkl. MwSt. verlangt. Für das iPhone 13 Pro Max werden 52,04 Euro inkl. MwSt. pro Monat bei einer Laufzeit von 24 Monaten oder 1.249 Euro inkl. MwSt. verlangt. Aktuell liegen die Preise in unserem iPhone 13 Preisvergleich "https://www.tarifrechner.de/iPhone-13-128-GB-preisid700.html" noch um die 800 Marke, die UVP startet beim kleinste Modell mit dem iPhone 13 Mini ab 799 Euro. --iPhone 13 Modelle mit Laufzeitvertrag in der Übersicht-- Neben den grossen Providern, wie Telekom "https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/T-Mobile-MagentaMobil", O2 "https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/O2-Free", Vodafone "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/vodafone-red" und 1&1 "https://mobile.1und1.de/smartphones?ps_id=P1518933t" gibt es auch bei einigen Händlern wieder gute Konditionen. So trudeln langsam die besten Angebote in unsere Redaktion ein. Dabei liegen aber die monatlichen Grundgebühren bei den iPhone Modellen aber immer noch höher, als zum Beispioel beim Galaxy S21. Dafür ist dann ein 5G Tarif oftmals inklusive. --100 Euro Wechselbonus beim Vodafone Tarif-- Bei Sparhandy "https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Sparhandy-iPhone13" gibt es das iPhone 13 Mini 128 GB mit einem Laufzeitvertrag für mtl. 44,99 Euro bei einer einmaligen Zuzahlung von 99 Euro mit einem 40 GB Vodafdone Allnet-Flat Tarif mit 5G/LTE. Dabei gibt es auch noch 100 Euro Wechselbonus bei der Mitnahme der Rufnummer. Auch das iPhone 13 128 GB ist bei Sparhandy "https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Sparhandy-iPhone13" im Angebot bei einer einmaligen Zuzahlung von 49 Euro bei mtl. 54,99 und dem 40 GB Vodafdone Allnet-Flat Tarif mit 100 Euro Wechselbonus. Beim iPhone 13 Pro gibt es einen O2 Unlimited 5G/LTE Allnet-Flat Tarif für mtl. 69 Euro bei 99 Euro und 100 Euro Wechselbonus.< Das Spitzenmodell mit dem iPhone 13 Pro Max gibt es mtl. 69 Euro bei einer einmaligen Zuzahlung von 199 Euro. Auch hier ist der O2 Unlimited 5G/LTE Allnet-Flat Tarif dabei. Bei Logitel "https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Logitel-iPhone13" gibt es zum Beispiel das iPhone 13 mit einem "mobilcom-debitel Telekom green LTE 26 GB mit Smartphone" Tarif für monatliche 49,99 Euro. Die Zuzahlung beträgt 189 Euro. Dabei gibt es dann auch noch 4 GB Datenvolumen zusätzlich, so dass man 30 Gb Datenvolumen bekommt. Mit den iPhone 13 Mini beträgt die Zuzahlung bei dem gleichen mobilcom Telekom Tarif 89 Euro. Auch bei Logitel "https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Logitel-iPhone13" gibt es den o2 Unlimited Allnet-Flat Tarif für mtl. 59,99 In Verbindung mit einem iPhone 13 Modell. Je nach Modell variiert die Zuzahlung dann von 4,99 Euro bis hin zum iPhone 13 Pro Max mit 439 Euro. Für Liebhaber von Vodafone Tarifen zahlt man bei Logitel mtl. 57,99 Euro und bekommt den Tarif "Vodafone Smart XL mit 60 GB " im Vodafone Netz. Beim iPhone 13 beträgt die Zuzahlung 9,99 Euro, beim Mini sind es 4,99 Euro. Weitere Infos zu den derzeitigen Angeboten erhalten Sie auch bei unserem iPhone 13 Tarife "https://www.telefontarifrechner.de/tarife/iphone13.html" Preisvergleich. --Apple iPhone 13: Apple stellt neue Phone 13 Modelle vor --Preise ab 779 Euro-- Dazu hatte Apple letzte Woche Einladungen an die Presse und Medien verschickt. Natürlich war wie immer alles sehr geheim. Dabei gibt es, wie so oft, kaum noch Überraschungen bei der Apple Präsentation von neuen Smartphones. So wurden wieder 4 neue iPhone 13 Modelle und die Preise vorgestellt. Dabei haben die iPhone 13 Modelle gleich 5G eingebaut. Nun hatte Apple am letzten Mittwoch Abend, dem 14.September 2021, Apple erstmal seine iPhone 13, iPhone 13 mini und die Pro Modelle vorgestellt. Dabei gibt es -wie jedes Jahr- ein neues Kamerasystem mit einem leistungsstarken Chip, der für längere Batterielaufzeit sorgt. Dabei gibt es ein fortschrittlichste Zwei-Kamera-System und eine Verbesserung der Batterielaufzeit. So sind die neuen iPhone 13 Modelle superschnell und energieeffizient, dank dem A15 Bionic Chip. Sie haben eine längere Batterielaufzeit und ein helleres Super Retina XDR Display, auf dem Inhalte lebendig werden. Sie sind unglaublich robust, dank dem Ceramic Shield auf der Vorderseite, und kommen jetzt mit 128 GB Speicherkapazität bei der Einstiegskonfiguration, branchenführendem IP68 Wasserschutz und fortschrittlichem 5G. Die iPhone 13 Modelle wurden innen und außen überarbeitet. Sie kommen in fünf Farben in einem robusten Design mit flachen Rändern und einem eleganten Aluminiumrahmen. Die 6,1 Zoll und 5,4 Zoll Displays haben ein Ceramic Shield auf der Vorderseite, das es nur beim iPhone gibt und das stärker als jedes andere Smartphone-Glas ist. Beide Modelle haben branchenführenden IP68 Wasserschutz und sind so vor Spritzern mit Flüssigkeiten geschützt. Die Rückkamera des Zwei-Kamera-Systems wurde neu designt, mit diagonal angeordneten Objektiven. Das TrueDepth Kamerasystem ist jetzt kleiner, kommt aber mit denselben modernen Technologien, wie Face ID, der sichere Gesichtsauthentifizierung, daher. Die verbesserten Super Retina XDR OLED Displays liefern ein verbessertes Kontrastverhältnis für echte Schwarztöne und eine 28 Prozent höhere maximale Helligkeit im Freien von 800 Nits, mit einer höheren Spitzenhelligkeit für HDR Inhalte wie Fotos und Videos von 1200 Nits, alles bei höherer Energieeffizienz. Die Batterielaufzeit von den iPhone 13 Modellen wurde enorm verbessert, dank des A15 Bionic, effizienterer Komponenten, einer größeren Batterie und Leistungsoptimierungen durch reibungslose Integration von Hardware und Software. Das iPhone 13 kommt mit einer Batterielaufzeit für den ganzen Tag, mit bis zu zweieinhalb Stunden längerer Laufzeit als das iPhone 12. Das iPhone 13 mini liefert eine bis zu eineinhalb Stunden längere Batterielaufzeit pro Tag als das iPhone 12 mini. Die neue Weitwinkelkamera mit 1,7 µm Pixeln hat den größten Sensor, den es je in einem iPhone Zwei-Kamera-System gab, und kann 47 Prozent mehr Licht sammeln und sorgt so für weniger Bildrauschen und mehr Helligkeit. Die optische Bild­Stabilisierung mit Sensorverschiebung, die es seit dem iPhone 12 Pro Max und bei keinem anderen Smartphone sonst gibt, ist jetzt auch ein Feature der Weitwinkelkamera, sogar beim kompakteren iPhone 13 mini. Sie stabilisiert den Sensor, nicht das Objektiv, sodass Aufnahmen ruhiger werden. Die speziell entwickelte Ultraweitwinkelkamera mit einem neuen Sensor nimmt Bilder mit noch mehr Details in dunklen Bereichen und Videos mit weniger Bildrauschen auf. Die Power für all die neuen Features von iPhone 13 und iPhone 13 mini kommt von der schnelleren Neural Engine im A15 Bionic, einem neuen Bildsignalprozessor (ISP) und der fortschrittlichen Technologie für rechenbasierte Fotografie. Das Zwei-Kamera-System und die Power rechenbasierter Fotografie unterstützen Smart HDR 4 jetzt mit verbesserten Farben, besserem Kontrast und besserer Belichtung für jedes Objekt in einem Gruppenfoto, auch bei schwierigen Bedingungen. --A15 Bionic: Das Herz des iPhone 13-- Der A15 Bionic ist schneller als Chips anderer Hersteller und liefert mehr Leistung bei besserer Energieeffizienz. Deshalb läuft auf den iPhone 13 Modellen alles noch flüssiger. Er basiert auf 5 Nanometer Technologie und hat fast 15 Milliarden Transistoren, um selbst die anspruchsvollsten Aufgaben, wie die fortschrittlichen Features für rechenbasierte Fotografie, zu meistern. Die neue 6-Core CPU mit zwei Kernen mit hoher Leistung und vier Kernen mit hoher Effizienz ist bis zu 50 Prozent schneller als Prozessoren anderer Anbieter. Die neue 4-Core GPU ist bis zu 30 Prozent schneller als Grafikprozessoren anderer Anbieter, für noch lebensechtere Grafik und Lichteffekte in rechenintensiven Spielen. Die neue 16-Core Neural Engine schafft bis zu 15,8 Billionen Rechenoperationen pro Sekunde und ermöglicht noch schnelleres maschinelles Lernen in Apps anderer Anbieter sowie Features wie Livetext in der Kamera App mit iOS 15. Der verbesserte Bildsignalprozessor der nächsten Generation in Kombination mit rechenbasierten Fotografiefunktionen und leistungsstarker Kamerahardware bilden das neue Zwei-Kamera-System. --Apple erstmals mit 5G bei allen Modellen-- Die iPhone 13 Modelle gibt nun mit verbessertem 5G Mobilfunk. Da das speziell entwickelte Hardwaredesign mehr 5G Bänder bietet, können die iPhone 13 Modelle an noch mehr Orten 5G nutzen, für bessere Abdeckung und Leistung. Bis Ende 2021 verdoppelt sich die Unterstützung von 5G auf dem iPhone, mit mehr als 200 Anbietern weltweit und in 60 Ländern und Regionen. Mit iOS 15 ermöglicht SharePlay über 5G gemeinsame Erlebnisse. Zum Beispiel HDR Filme oder Fernsehsendungen gemeinsam mit Freunden bei einem FaceTime Anruf ansehen. Der intelligente Smart Data Modus spart Batterie, indem er automatisch zu LTE wechselt, wenn keine 5G Geschwindigkeit gebraucht wird. --Neues Apple iOS 15 ab Montag-- Ferner wird ab das neue iOS 15 ab Montag, dem 20. September als kostenloses Softwareupdate verfügbar sein. So gibt es Neuerungen bei FaceTime-Anrufen, dank 3D Audio und einem neuen Porträtmodus. Neue Fokus Features helfen dabei, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Benachrichtigungen sind neu designt worden und Livetext verwendet On-Device Intelligenz, um Text in Fotos zu erkennen und Nutzer das Ausführen bestimmter Aktionen zu ermöglichen. Apple Karten kommen mit neuen Möglichkeiten daher , den Weg zu finden. Dabei gib es neue dreidimensionalen Fahrerlebnissen in der Stadt und Wegbeschreibungen für Fußgänger in AR. Die Wetter App wurde neu designt, mit Wetterkarten in Vollbildansicht und anschaulicheren Datenansichten. Wallet unterstützt das Hinzufügen von Hausschlüsseln und neue Datenschutzfunktionen in Siri, Mail und an weiteren Orten im System schützen Nutzerinformationen. ***************************************************************** * Preistipp 3 GB Tarife: Sim.de 3 GB LTE Allnet-Flat für 4,99 Euro ohne Laufzeit http://www.telefontarifrechner.de/news24569.html -->17.09.21 Ab sofort gibt es wieder einen neuen Tariftipp bei den LTE Tarifen zum Wochenende. So unterbieten sich die Handydiscounter wieder zu gunsten unserer Leser an diesem Wochenende. So gibt es ab sofort beim Handydiscounter Sim.de einen High-Speed All-in-Flat Smartphone Tarif mit einer 3 GB Daten-Flat bei 50 MBit/s für mtl. 4,99 Euro. Den Tarif gibt es mit und ohne einer Laufzeit. Wir zeigen Ihnen -wie immer- alle Einzelheiten der neuen Sim.de Tarife Aktion auf. --Preistipp 3 GB Tarife: Sim.de 3 GB LTE Allnet-Flat für 4,99 Euro ohne Laufzeit-- Im Rahmen der neuen Tarif-Aktion gibt es nur für kurze Zeit, bis zum kommenden Montag, 20.September 22 Uhr, den schnellen LTE Smartphone Tarif "LTE 3 GB" "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Simde" für mtl. 4,99 Euro mit einer Handy- und SMS Flatrate ohne Laufzeit und mit einer Laufzeit von 24 Monaten. Der Tarif hat einen Speed von 50 Mbit/s im Telefonica Mobilfunknetz. Der Tarif hat dabei eine Datenautomatik, welche man aber auch kündigen kann. Der Smartphone Tarif bietet eine Handy-Flatrate für Gespräche in das dt.Mobilfunknetz und in das dt.Festnetz an. Ferner gibt es eine SMS-Flatrate, Zusätzlich gibt es nun 6,82 Euro Rufnummernbonus bei der Mitnahme der alten Rufnummer. Die Sim.de Tarife werden im schnellen Netzverbund Telefonica realisiert. Zusätzlich ist im schnellen Sim.de Tarif das EU-Roaming für Daten inklusive. Der Bereitstellungspreis beim Laufzeitvertrag liegt bei 0 Euro statt 19,99 Euro, ohne Laufzeit sind es 19,99 Euro. Beim Tarif ohne Laufzeit kann jederzeit mit einer Frist von drei Monaten gekündigt werden. --Tariftipp 20 GB LTE Tarife: Simde 20 GB Tarife für 12,99 Euro mit 60 Freiminuten und ohne Laufzeit-- Im Rahmen der neuen Tarif-Aktion gibt es bis zum 21.September 11 Uhr den schnellen LTE Smartphone Tarif "LTE 20 GB" "https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Simde" für mtl. 12,99 Euro mit 60 Freiminuten ohne Laufzeit und mit einer Laufzeit von 24 Monaten. Der Tarif hat einen Speed von 50 Mbit/s im Telefonica Mobilfunknetz. Der Tarif hat dabei eine Datenautomatik, welche man aber auch kündigen kann. Der Smartphone Tarif bietet 60 Freiminuten für Gespräche in das dt.Mobilfunknetz und in das dt.Festnetz an. Danach kostet die Gesprächsminute 9,9 Cent. Die SMS kostet ebenfalls 9,9 Cent. Zusätzlich gibt es nun 6,82 Euro Rufnummernbonus bei der Mitnahme der alten Rufnummer. Die Simde Tarife werden im schnellen Netzverbund Telefonica realisiert. Und die Tarifaktion läuft bis zum kommenden Dienstag, dem 21.09 11 Uhr. Zusätzlich ist im schnellen Simde Tarif das EU-Roaming für Daten inklusive. Der Bereitstellungspreis beim Laufzeitvertrag liegt bei 0 Euro statt 19,99 Euro, ohne Lauffzeit sind es 9,99 Euro. Den Tarif gibt es auch ohne Laufzeit mit einer Kündigungsfrist von 3 Monaten. --LTE All 20 GB Smartphone Tarif für 19,99 Euro-- Noch mehr Daten-Power gibt es dann mit dem Smartphone Tarif Sim.de LTE 20 GB "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/simde" mit 20 GB Datenvolumen mit einer Handy-Flat und SMS-Flat inklusive. Dieser Sim.de Tarif kostet monatliche 19,99 Euro bei dann wieder 0 Euro Anschlusspreis beim Laufzeitvertrag. --Preistipps für Smartphones ohne einen Vertrag-- Wenn Sie nun auf der Suche nach einem passenden und günstigem Android Smartphone und Tablet PC "https://www.tarifrechner.de/Android-SIM-Smartphone-4G-preisid.html" sind, um die passenden Streaming Apps zu nutzen, werden Sie sicherlich in unserem Preisvergleich für Android Geräte fündig, hier listen wir eine große Übersicht von Android Geräten "https://www.tarifrechner.de/Android-SIM-Smartphone-4G-preisid.html" ab 30 Euro auf. Auch haben wir eine Übersicht von "https://www.tarifrechner.de/Android-Dual-SIM-preisid29.html" Dual SIM fähigen Smartphones, für den Betrieb von zwei SIM-Karten gleichzeitig. Weitere Infos zu den derzeitigen Angeboten erhalten Sie bei Sim.de "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Simde" und in unsere AllNet-Flat "http://www.telefontarifrechner.de/tarife/allnetflat.html" Übersicht. In unsere große Tarifübersicht gibt es weitere Aktionen, Startguthaben und Rabatten bei unserem Smartphonetarife "http://www.telefontarifrechner.de/tarife/smartphone.html" Vergleich. ***************************************************************** * Preiskracher Telekom Netz: 10 GB LTE Allnet-Flat für mtl. 9,99 Euro --288 Euro sparen http://www.telefontarifrechner.de/news24568.html -->17.09.21 Ab sofort gibt es eine neue Telekom Sonderaktionen bei mobilcom-debitel zum langsamen Start in das Wochenende. So gibt es für unsere Leser den mobilcom-debitel Smartphone Tarif mit viel Rabatt und mehr Datenvolumen im Testsieger Netz der dt.Telekom. So gibt es nun den 10 GB Allnet-Flat Tarif im Telekom Netz bei mobilcom-debitel mit reichlich Datenvolumen für unter 10 Euro. Dabei gibt es den 10 GB Smartphone Tarif mit einer Handy-Flatrate für mtl. 9,99 Euro statt 31,99 Euro. Wir zeigen Ihnen wie immer alle Einzelheiten vom Tariftipp Telekom Netz auf. --Preiskracher Telekom Netz: 10 GB LTE Allnet-Flat für mtl. 9,99 Euro --288 Euro sparen-- Den billigsten mobilcom-debitel 10 GB Tarif im Telekom Netz gibt es nun mit dem Smartphone Tarif green LTE 10 GB "https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/mobilcom-Telekom10GBFlat" im Telekom Netz. Hier bekommen unser Leser eine 10 GB Daten-Flatrate bei 25 Mbit/s neben der Handy-Flatrate. Die SMS kostet 19 Cent. Der Anschlusspreis beträgt ermässigte 9,99 Euro statt 39,99 Euro. mobilcom-debitel Tarife mit 10 GB All-In-Flat in der Übersicht: -->10 GB Datenflat mit 25 Mbit/s -->mtl. nur 9,99 Euro statt 31,99 € -->Telefon-Flatrate -->Telekom D-Netz -->SMS für 19 Cent -->Anschlusspreis 9,99 Euro statt 39,99 € Mit der neuen Tarifaktion belegt mobilcom-debitel aktuell bei unserer Tarifübersicht "https://www.telefontarifrechner.de/cgi-bin/telflatrechner.pl?Anbieter=99&Netz=32&Anschluss=0&Time=99999&SMS=0&Speed=0&Flatrate=10&Mobilnetz=1&Rang=50" das günstigste Preis-Leistungsverhältnis, geringe Anschlussgebühr und maximale Datenvolumen. --Telekom Netz: 20 GB LTE All-In-Flat für mtl. 19,99 Euro --240 Euro sparen-- Wer mehr Datenvolumen braucht, kann auf den Telekom Smartphone Tarif green LTE 20 GB "https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/mobilcom-8GBTelekom" zugreifen. Hier bekommen unser Leser eine 20 GB Daten-Flatrate bei 25 Mbit/s neben der Handy- und SMS-Flatrate. Der Anschlusspreis beträgt 29,99 Euro statt 39,99 Euro. mobilcom-debitel Tarife mit 20 GB All-In-Flat in der Übersicht: -->20 GB Datenflat mit 25 Mbit/s -->mtl. nur 19,99 Euro statt 29,99 € -->Telefon-Flatrate -->SMS-Flatrate -->Telekom D-Netz -->Anschlusspreis 29,99 Euro statt 39,99 € Weitere Infos zu den derzeitigen Angeboten erhalten Sie bei mobilcom-debitel "https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/mobilcom-Telekom10GBFlat" und in unsere Telekom Tarife "http://www.telefontarifrechner.de/tarife/telekom-smartphone.html" Übersicht. ***************************************************************** * Bundestagswahl 2021: Sorge vor digitalen Angriffen wächst vor der Bundestagswahl http://www.telefontarifrechner.de/news24567.html -->17.09.21 Die nächste Bundesregierung sollte ihren Einsatz gegen Kriminalität im Internet deutlich intensivieren, so jedenfalls die Meinungen vieler Bürger. Im aktuellen Wahlkampf sieht man daher wenig zum Schutz der Bürger im Internet. Dabei wächst aber auch zugleich die Sorge vor digitalen Angriffen vor der Bundestagswahl 2021, und zwar bei den Bürgern und Sicherheitsbehörden. Immerhin konnten Hacker problemlos in der Vergangenheit in Krankenhäuser eindringen, und dort die medizinischen Geräte manipulieren. --Bundestagswahl 2021: Sorge vor digitalen Angriffen wächst vor der Bundestagswahl-- Nicht nur die digitale Bedrohungslage vor der Bundestagswahl 2021 wächst, auch hat man in der Vergangenheit die Digitalisierung bei den Behörden, Ämtern und Schulen verschlafen. Daher gibt es kaum Informatiker und Sicherheitsexperten in Deutschland, welche die IT-Bedrohungslage beherrschen. Im Gegenteil, ausländische Hacker haben besseres Wissen und Technologien, um bei der Wirtschaft und Behörden einen wirtschaftlichen Schaden anzurichten. Auch macht sich mittlerweile eine breite Mehrheit der Bürger in Deutschland Sorgen, dass Wahlkampf und Wahlergebnis bis dahin digital manipuliert werden könnten. Immerhin sind dieses laut einer Umfrage des Branchenverbandes Bitkom 66 Prozent, welche sehr besorgt oder eher besorgt sind, dass von ausländischen Staaten gesteuerte Medien Einfluss auf die Wahl genommen wird. --61 Prozent befürchten einen Einfluss auf den Wahlkampf-- Und 61 Prozent befürchten einen Einfluss auf den Wahlkampf durch Fake-News-Kampagnen in sozialen Netzwerken und ebenso viele haben Angst, dass Hackerangriffe auf Parteien oder Politikerinnen und Politiker stattfinden, um vertrauliche Informationen zu veröffentlichen. 64 Prozent sorgen sich sogar, dass das Wahlergebnis bei der Auszählung manipuliert werden könnte. Gleichzeitig glaubt gerade einmal ein Drittel, dass die deutschen Sicherheitsbehörden gut auf entsprechende digitale Angriffe vorbereitet sind. "Analoge und digitale Welt sind längst nicht mehr voneinander zu trennen. Politische Meinungsbildung und politische Arbeit finden selbstverständlich digital statt, deshalb müssen wir unsere Demokratie auch im Digitalen zuverlässig schützen", sagt Bitkom-Präsident Achim Berg. "Dazu gehört, dass Sicherheitsbehörden vor allem auch personell und technisch befähigt werden, digitale Angriffe auf unser demokratisches System abzuwehren. Zugleich müssen wir aber auch die Medienkompetenz in allen Altersgruppen verbessern, um Fake-News-Kampagnen den Nährboden zu entziehen.". Auch gehen 42 Prozent der Bürger davon aus, dass hinter digitalen Angriffen auf die Wahlen auch ausländische Staaten stecken könnten. Von ihnen vermuten die meisten den Ursprung möglicher Manipulationen in China mit 43 Prozent oder Russland mit 39 Prozent. Aber 16 Prozent können sich auch die USA als Drahtzieher vorstellen, 7 Prozent Nordkorea und ebenso viele Staaten in Osteuropa. --Cyberkriminalität Umfrage: Bürger fordern massive Stärkung von Polizeieinheiten im Kampf gegen Cybercrime-- Daher sehen Kritiker auch hier eine Überforderung der Politiker mit einfachen Sachthemen, man macht im Wahlkampf lieber seinen Partei-Gegner schlecht. Immerhin fühlen sich 94 Prozent der Internet-Nutzer durch Kriminelle im Internet bedroht. Die aktuelle Umfrage des Branchenverbandes Bitkom ist wieder ein "Schlag" ins Gesicht von Politikern im aktuellen Wahlkampf. Statt sich auf Sachthemen im Interesse der Wähler zu konzentrieren, ist man mehr damit beschäftigt, den politischen Gegner mit "Versuchskaninchen" zu defamieren. Die nächste Bundesregierung sollte daher ihren Einsatz gegen Kriminalität im Internet deutlich intensivieren, so das Ergebnis eine Umfrage des Branchenverbandes Bitkom. So fordern 63 Prozent der Bevölkerung, dass Polizeieinheiten, die auf den Einsatz gegen Internetkriminalität spezialisiert sind, massiv gestärkt werden sollten. Immerhin fühlen sich derzeit 94 Prozent der Internet-Nutzerr durch Kriminelle im Netz bedroht. Und Acht von zehn Unternehmen befürchten steigende Zahl von Cyberattacken. Daher geht es auch um den Unternehmensstandort Deutschland. "Cyberangriffe sorgen bei Privatpersonen wie Unternehmen von Jahr zu Jahr für wachsende Schäden. Die Angriffe werden immer aggressiver", sagt Bitkom-Präsident Achim Berg. "Deutschland muss seine Cyberresilienz möglichst schnell massiv stärken. Dazu gehören auch Polizeibehörden, die im Internet schlagkräftig und erfolgreich ermitteln.". Auch gibt es derzeit eine angespannte Sicherheitslage im Internet. Zuletzt gaben 94 Prozent der Internet-Nutzerinnen und -Nutzer in einer Bitkom-Umfrage an, dass die Bedrohung durch Kriminelle im Netz wachse. Bei Unternehmen haben Cyberattacken Milliardenschäden verursacht. Durch Diebstahl, Spionage und Sabotage entsteht der deutschen Wirtschaft jährlich ein Gesamtschaden von 223 Milliarden Euro (2018/2019: 103 Mrd. Euro p.a.). Haupttreiber des Anstiegs waren Erpressungsvorfälle, verbunden mit dem Ausfall von Informations- und Produktionssytemen sowie der Störung von Betriebsabläufen. Sie sind meist unmittelbare Folge von Ransomware-Angriffen. Immerhin fürchten 83 Prozent der Unternehmen, die Zahl der Cyberangriffe werde bis Ende dieses Jahres weiter zunehmen. --"Bitkomat" sorgt für Aufklärung der Positionen der Parteien-- Wie die im Bundestag vertretenen Parteien Cybersicherheit und den wichtigsten weiteren digitalpolitischen Themen stehen, zeigt der "Bitkomat" im Internet unter www.bitkomat.de "https://www.bitkomat.de" > Das Online-Angebot hilft, ähnlich wie der bekannte "Wahl-O-Mat", die eigenen digitalpolitischen Präferenzen mit den Positionen der im Bundestag vertretenen Parteien zu vergleichen. --Cyberkriminalität WhatsApp: Polizei warnt vor WhatsApp-Kaperung durch Codes-- Immer mehr Betrugstraftaten und Abofallen tauchen im Internet auf. So hatte zuletzt Stiftung Warentest nach vorsichtigen Schätzungen mindestens 41.000 Betrugsopfer ausfindet gemacht. Auch der Branchenverband Bitkom berichtet von einer Zunahme der Cyberkriminalität. Nun warnt die Polizei Niedersachsens vor dem Kapern von WhatsApp Konten, durch das Zustellen von Pin-Codes. Im Dezember 2020 warnte schon Niedersachens Polizei vor der kriminellen Account-Übernahme bei WhatsApp. Die Täter verschickten im Namen bereits gehackter Personen eine Nachricht und baten um die Weiterleitung eines sechsstelligen Codes. Diese Methode taucht nun aktuell wieder auf. So kann man wieder den Text bekommen "Hello sorry, ich habe dir versehentlich einen 6-stelligen Code per SMS geschickt. Kannst du ihn mir bitte weitergeben? Es eilt". Dabei kann diese WhatsApp-Nachricht über den Chat von einem Freund kommen, wobei dessen Konto auch schon gehackt wurde. Und tatsächlich kommt auch kurz davor per SMS dieser Code, so die Polizei. Hierbei handelt es sich aber um einen Sicherheitscode für den eigenen WhatsApp-Account. Absender hier ist WhatsApp. Wer diese Zahlenfolge an die Täter übermittelt verliert vorerst seinen Account. In dem Chat Verlauf Beispiel hat das Opfer vorerst nichts bemerkt. Die Nachricht kam einfach im alten Chatfenster mit einer ihr bekannten Person. In diesem Fall war es am frühen Morgen, wo man ggf. noch nicht klar denkt und dadurch unüberlegter handelt. Erst später wird einem vielleicht bewusst, was dort grad passiert ist und dass man vielleicht so sonst nie mit der Person chattet. --Zwei-Faktor-Authentifizierung verhindert schlimmeres-- Durch eine Zwei-Faktor-Authentifizierung kann man hier dann noch schlimmeres verhindern. Diese findet man in den Einstellungen, Account, Verifizierung in zwei Schritten. Dort muss zunächst eine selbstgewählte 6-stellige PIN Im Anschluss kann man noch eine Mail-Erreichbarkeit für alle Fälle hinterlegen. Ohne diese neue PIN kann auf einem neuen Gerät/Tätergerät der Account nicht übernommen werden. --Nach Hack sollte man eigenes Konto wieder kapern-- Sollte man dennoch offline sein, so sollte man unverzüglich versuchen, seinen Account wiederherzustellen, indem man sich wieder anmeldet durch die Eingabe der eigenen Rufnummer. Dann sollte per SMS ein 6-stelliger Code eingehen. Diesen gibt man ein. Im Anschluss wird die zuvor selbst vergebene 6-stellige PIN abgefragt. Nun sollte man wieder in seinem Account sein. Sollte der Account bereits übernommen worden sein, könnte die Wartezeit bis zur Wiederherstellung leider länger dauern. Wer sich keinen Code per SMS zusenden lassen möchte, kann sich auch anrufen lassen. Dann erfolgt die Nennung des Codes durch einen Computer als Sprachausgabe. Die Täter, so Whatsapp, können auf vorherige Nachrichtenchats nicht zugreifen, da diese Ende-zu-Ende-Verschlüsselt seien: "WhatsApp ist Ende-zu-Ende-verschlüsselt und Nachrichten werden auf deinem Gerät gespeichert, sodass jemand, der auf einem anderen Gerät auf deinen Account zugreift, deine früheren Chats nicht lesen kann.". Oftmals nutzen die Täter dann laut der Polizei, um weitere Konten zu kapern und dann Schadsoftware und Spam verbreitern, aber auch Erpressung, Betrug und die Teilnahme an WhatsApp-Gruppen mit illegalen Inhalten sind möglich. Bei Gruppen mit illegalen Inhalten kann man dann auch schnell erpreßt werden. --Cyberkriminalität: Branchenverband sieht Cyberkriminalität weiter auf dem Vormarsch-- So wurden nun 61 Prozent der Internet-Nutzer im Jahr 2020 Opfer von Cyberkriminalität. Dieses ist ein Anstieg von 5 Prozentpunkten im Vergleich zum Vorjahr, wo es 55 Prozent an Opfer gab, so der Branchenverband Bitkom in einer Feststellung. Dabei werden oftmals Schadprogramme auf dem Smartphone oder Computer geladen. Fast die Hälfte der Onliner mit 48 Prozent war davon betroffen. Von jedem Dritten wurden persönliche Daten ungefragt an Dritte weitergegeben. 17 Prozent geben an, dass ihre Zugangsdaten zu Online-Diensten ausspioniert wurden, etwa für soziale Netzwerke oder Online-Shops. "Cyberkriminelle können mittlerweile ohne tiefere IT-Kenntnisse oder großen Aufwand enormen Schaden anrichten" sagt Susanne Dehmel, Mitglied der Bitkom-Geschäftsleitung. Und weiter "Dazu kommt, dass es immer mehr vernetzte Geräte und neue Online-Dienste gibt. Das vergrößert die Angriffsfläche insgesamt.". Auch wurden 15 Prozent der Internet-Nutzer in den vergangenen 12 Monaten beim privaten Einkaufen oder Verkaufsgeschäften im Internet betrogen. Jeder Zehnte berichtet von Betrug beim Online-Banking. --Vodafone: 41.000 mal Abofallenbetrug beim Handy --Schwere Vorwürfe gegen die Bundesnetzagentur-- Die Bundesnetzagentur hatte erstmals im Oktober 2019 Vorgaben für die Abrechnung von Drittanbieterdienstleistungen über die Mobilfunkrechnung festgelegt. So werden die Verbraucher vor ungewollten Abrechnungen und sog. "Abo-Fallen" geschützt. Dabei hatten wir zuvor ausführlich drüber berichtet, dass die Bundesnetzagentur nicht auf die Anfragen von Stiftung Warentest vom 16. September 2019 "https://www.telefontarifrechner.de/41.000-mal-Abofallenbetrug:-Stellungnahme-der-Bundesnetzagentur-news21788.html" reagiert hatte. Erst auf unsere Presseanfragen bei der Bundesnetzagentur kam Bewegung ins Spiel. So hatte sich die Bundesnetzagentur zuvor mit "beschwichtigender Auskunft von Vodafone zufriedengegeben". Dabei gehen die Tester noch weiter. Die Behörde sei offenbar auch "blind für das gesamte Ausmaß des Kundenbetrugs durch dubiose Drittanbieter - obwohl sie seit gut zwei Jahren in einem 'Festlegungsverfahren' nach einem besseren Schutz von Mobilfunkkunden vor unseriösen Drittanbietern sucht.", so die Tester. Daher gab es durch das Nachfragen von unserem Redaktionsnetzwerk Tarifrechner im letzten Jahr zu besonderen Vorgaben beim Bezahlen über die Mobilfunkrechnung durch die Bundesnetzagentur ab dem Februar 2020. In der Folge ist die Zahl der Beschwerden über Drittanbieterleistungen im Mobilfunk deutlich zurückgegangen. Das Beschwerdeniveau liegt derzeit bei rund 25 Beschwerden im Monat und damit bei einem Drittel des Vorjahresdurchschnittes. Verbraucher, die Probleme mit der Abrechnung von Drittanbieterdiensten über ihre Mobilfunkrechnung haben, können sich online unter "https://www.bundesnetzagentur.de/drittanbieter" bundesnetzagentur.de/drittanbieter an die Bundesnetzagentur wenden. Darüber hinaus sollten Verbraucher in jedem Fall zusätzlich ihren Mobilfunkanbieter kontaktieren und die Rechnung beanstanden. Im Falle einer Abrechnung eines unerwünschten Abonnements sollte vorsorglich eine Kündigung des Dienstes erklärt werden. --Bundeskriminalamt: 100.514 Fälle von Cybercrime im Jahr 2019-- 100.514 Fälle von Cybercrime registrierte die deutsche Polizei im Jahr 2019, was einem Anstieg von über 15 Prozent gegenüber der Vorjahreszahl entspricht. Im Jahr 2018 gab es 87.106 Fälle, wie aus dem veröffentlichten Bericht "Bundeslagebild Cybercrime 2019" hervorgeht, erreicht die Anzahl der polizeilich bekannten Taten damit einen neuen Höchststand. Die Schäden, die durch entsprechende Taten entstehen, schätzt der Branchenverband Bitkom von über 100 Milliarden Euro. Neben Wirtschaftsunternehmen sind öffentliche Einrichtungen bevorzugte Ziele der Täter, die sich hier hohe kriminelle Gewinne erwarten. Die größte Gefahr geht weiterhin von Angriffen mittels sogenannter Ransomware aus. Diese Software verschlüsselt die Daten auf dem angegriffenen Rechner. Für deren Entschlüsselung fordern die Täter meist einen Geldbetrag, der in der Regel in Form von Bitcoins zu entrichten ist. Seit dem vergangenen Jahr beobachtet das BKA mit der sogenannte "Double Extortion" einen neuen Modus Operandi, bei dem die Täter die IT-Systeme ihrer Opfer nicht nur mittels Ransomware verschlüsseln, sondern im Zuge der Attacken auch sensible Daten erbeuten und damit drohen, diese zu veröffentlichen. Die Polizei stellte im Jahr 2019 insgesamt 22.574 Tatverdächtige fest. Cyberkriminelle sind in der Regel international vernetzt und agieren arbeitsteilig. Hinzu kommt, dass sie sich neuen Situationen flexibel anpassen. --Auch Cybercrime in der COVID-19-Pandemie-- Diese Flexibilität ließen die Täter auch im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie erkennen, wie aus der Sonderauswertung "Cybercrime in Zeiten der COVID-19-Pandemie" hervorgeht. In der veröffentlichten Analyse des Zeitraums März bis August 2020 wird beispielsweise auf unmittelbar nach Beginn der Pandemie erstellte Webseiten eingegangen, die in Anlehnung an die Internetpräsenzen staatlicher Stellen etwa mit Informationen und Beratungsgesprächen zur Corona-Soforthilfe warben.a Die hohe Zahl der Straftaten und die vielfältigen Modi Operandi im Zuge der COVID-19-Pandemie zeigen, dass es sowohl für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Unternehmen als auch Privatpersonen wichtig ist, ihre Daten vor dem Zugriff von Cyberkriminellen zu schützen. Wichtig ist aber auch, bei E-Mails von unbekannten Absendern skeptisch zu bleiben, auch wenn diese den Eindruck erwecken, von einer Behörde, Bank oder Bekannten versandt worden zu sein. Aufforderungen zu Geldzahlungen sollte niemals nachgekommen werden. Betroffene von Cybercrime sollten vielmehr möglichst zeitnah die Polizei informieren. Denn nur wenn die Polizei von Cyberstraftaten erfährt, kann sie die Täter ermitteln und die Begehung weiterer Straftaten verhindern. --WhatsApp Spionage: BKA kann Whatsapp-Nachrichten mitlesen-- Durch eine Recherche der Sender WDR und BR beim BKA ist nun bekannt geworden, dass das BKA auf Whatsapp-Nachrichten über einen Internet-Browser zugreifen kann. Laut Medienberichten zufolge gibt es eine einfache Methode, damit man die verschlüsselte Whatsapp-Kommunikation mitlesen kann. Dabei muss der Chat aber über einen Internet-Browsers auf einem Computer erfolgen. Dieses berichten die Sender WDR und BR. Bei der Funktion werden alle Inhalte des Chatdienstes in einem Browser-Fenster gespiegelt. Allerdings muss der Nutzer hier schon aktiv mitspielen. Immerhin muss der Nutzer eine Verknüpfung mit einem Internet-Browser herstellen. Um Whatsapp mit einem Browser oder der Desktop-Version der App zu verbinden, muss ein Nutzer mit der Whatsapp-Anwendung auf dem Smartphone einen QR-Code auf dem Computer-Bildschirm einscannen. Damit wird dann auch das Smartphone entsperrt. --BKA will Sicherheitslücken nicht bestätigen-- Das BKA teilte auf Anfrage mit, dass es "zu technischen bzw. operativen Ermittlungsfähigkeiten" grundsätzlich keine öffentlichen Auskünfte erteile, "um die Ermittlungsfähigkeiten des Bundeskriminalamtes nicht zu gefährden". Dieses Überwachungsverfahren geht aus den Unterlagen beim Ermittlungsverfahren des Generalbundesanwalts gegen den Terrorverdächtigen Magomed-Ali C. hervor, einen kaukasischen Islamisten und Bekannten des Breitscheidplatz-Attentäters Anis Amri, berichteten WDR und BR. Dabei gibt es ein internes BKA-Schreiben "Das BKA verfügt über eine Methode, die es ermöglichen kann, Text, Video-, Bild- und Sprachkurznachrichten aus einem Whatsapp-Konto in Echtzeit nachzuvollziehen.". Dabei gibt es aber auch Aussagen laut dem Medienbericht unter Berufung auf Sicherheitskreise, dass die Methode zur Whatsapp-Überwachung durch das BKA bislang kaum eingesetzt wird. Sie sei nur mit einem vergleichbar hohen Aufwand umzusetzen und daher für viele Ermittlungsverfahren nicht praktikabel, so die Begründung. --Einfache Anbindung über den Internet-Browser-- Seit dem Jahr 2015 ist der beliebte Messenger App WhatsApp auch am Desktop PC benutzbar. Dazu bedarf es oftmals einen Google Chrome Browsers, welcher aber auch sehr beliebt und sehr schnell arbeitet. Damit vollzieht der Anbieter den lang geäußerten Wunsch seiner Nutzer, WhatsApp auch über den PC bedienen zu können. Anschließend gibt es unter der Internetseite web.whatsapp.com "http://web.whatsapp.com" den WhatsApp zugriff. Auf der Seite erscheint zum Start ein QR-Code,dieser kann über die App auf dem Mobilgerät abgescannt werden. Nach dem Verbindungsaufbau muss das Smartphone während der Nutzung mit dem Internet verbunden bleiben. Denn über den Internet-Browser wird die WhatsApp auf dem Smartphone eigentlich nur Fernbedient. Dazu dient der Chrome Browser als Client, und die WhatsApp auf dem Smartphone macht den Server. Um den QR Code zu scannen, ruft man unter WhatsApp das Menü und dann "WhatsApp Web" auf. Diese Funktion ist nur bei der Android Version 2.11.498 vorhanden. Sollten die Funktion, wie zum Beispiel bei unserem Testgerät, nicht gleich vorhanden sein, hilft ein Neustart des Smartphones. Dann scannt man den QR Code ein und ist mit dem Chrome Browser verbunden. --Chat-Anbindung über Browser sollte bei WhatsApp abgeschaltet werden-- Wie sich nun zeigt, gibt es hier schwere Sicherheitslücken, so der Chefredakteur vom Redaktionsnetzwerk Tarifrechner, Dipl. Inform. Martin Kopka. Dabei kann nicht nur das BKA auf den WhatsApp Chat Verlauf zugreifen, sondern auch Hacker und Betrüger. Daher sollte man diesen Weg der Kommunikation über den Internet-Browser schnell als Nutzer abschalten. Die Internet-Browser sind immer wieder das schwächste Glied in einer Kette bei der Kommunikation, und sind leicht angreifbar. Dieses zeigen schon die regelmäßigen Updates von Chrome und Firefox, welche aber oftmals nur ein Tropfen auf dem heißen Stein sind. --Kritik kommt von Informatikern, Chaos Computer Club und Bürgerrechtsorganisationen-- "Primitives Ausschnüffeln durch kriminelle Hacker von Journalisten, Richtern, Anwälten, Steuerberatern, Wirtschaftsbossen und Verantwortliche von Industrie-Technologie ist schon immer gut bezahlt worden. Der Staat will dabei nun bei kriminellen Wissen und Technologien einkaufen und gefährdet damit auch die Wirtschaft im Herzen. Das was China laut Trump will, wird dann an Wissen auch im Darknet zum Verkauf angeboten. So profitieren Hacker doppelt durch das Verkaufen von Infos über Sicherheitslücken mitsamt den brisanten Infos.", so die Kritik des Chefredakteurs vom Redaktionsnetzwerk Tarifrechner, Dipl. Inform. Martin Kopka. "Die Quellen-TKÜ sollte ursprünglich nur bei schweren Straftaten durch das BKA eingesetzt werden. Dann wurden die Hürden immer niedriger gesetzt", so Linus Neumann, Sprecher des Chaos Computer Clubs. "In diesen ohnehin schon kritischen Fällen gibt es aber immerhin noch eine richterliche und öffentliche Kontrolle bei der Verhandlung. Auch das fällt nun weg: Der deutsche Inlandsgeheimdienst soll hacken dürfen, wen er will.". "Dem Verfassungsschutz das Hacken technischer Geräte zu gestatten, hat eine neue Dimension. Tritt die Regelung so in Kraft, werden wir wahrscheinlich dagegen klagen", so Bijan Moini von der Gesellschaft für Freiheitsrechte. Immerhin hatte die Bürgerrechtsorganisation erst kürzlich gemeinsam mit anderen Klägern vor dem Bundesverfassungsgericht ein Urteil zur Auslandsspionage des Bundesnachrichtendienstes (BND) erwirkt, worüber wir berichteten. --Staatstrojaner sind ein Schlag gegen vertrauliche Kommunikation-- Zuletzt hatte der Verein Digitalcourage gegen den Staatstrojaner eine Verfassungsbeschwerde beim Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe eingereicht. Digitalcourage kritisiert die Folgen der Staatstrojaner für Grundrechte und IT-Sicherheit. Alle Menschen, die digital kommunizieren, sind von diesem Gesetz betroffen und können die Verfassungsbeschwerde unterzeichnen. "Staatstrojaner sind eine Hintertür in jedem unserer Smartphones und Computer, die sperrangelweit offen steht. Durch sie können staatliche Hacker und Kriminelle jederzeit einsteigen. Das haben WannaCry und NotPetya gezeigt", sagt padeluun, Gründungsvorstand von Digitalcourage. Der Bundestag hatte den Staatstrojaner, der zur Quellen-Telekommunikationsüberwachung und Online-Durchsuchung genutzt werden kann, am Donnerstag, dem 22. Juni 2017 beschlossen. Beide Maßnahmen wurden kurz zuvor als "Formulierungshilfe" für einen Änderungsantrag in ein laufendes Gesetzesverfahren eingebracht. Zum Installieren der Trojaner werden Sicherheitslücken in Geräten genutzt. Die Staatstrojaner werden entwickelt von dem Unternehmen "Gamma International" und von der "Zentralen Stelle für IT im Sicherheitsbereich" (ZITiS). Einem geleakten Dokument zufolge soll die neue Generation von Staatstrojanern mit erweiterten Funktionen noch 2017 zum Einsatz kommen. Die Verfassungsrechtliche Argumente von Digitalcourage gegen den Staatstrojaner lautet dann: -->Anlass des Eingriffs: Die Online-Durchsuchung ist laut Bundesverfassungsgericht nur bei konkreter Gefährdung eines überragend wichtigen Rechtsgutes zulässig. Das aktuelle Gesetz ignoriert diese Einschränkung, weil es Online-Durchsuchungen für einen umfangreichen Katalog von Straftaten vorsieht, unter anderem bei Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz und das Schleusen von Flüchtenden. -->Tiefe des Eingriffs: Das Bundesverfassungsgericht hat die Quellen-Telekommunikations-Überwachung untersagt, wenn dabei das gesamte informationstechnische System überwacht wird. Ob die eingesetzten Staatstrojaner das gewährleisten sich an die Vorgaben dieses Urteils halten, ist fraglich. -->Staatliche Schutzpflicht verletzt: Schadprogramme wie WannaCry und NotPetya nutzen Sicherheitslücken. Es ist Aufgabe des Staates, diese zu schließen. Aber Staatstrojaner sind auf genau diese Sicherheitslücken angewiesen, weil sie nur auf diesem Weg in Kommunikationsgeräte eingeschleust werden können. Damit verletzt der Einsatz von Staatstrojanern das Grundrecht auf "Gewährleistung der Vertraulichkeit und Integrität informationstechnischer Systeme". -->Einschränkung von Grundrechten ist nicht verhältnismäßig: Beim Einsatz von Staatstrojanern ist die Verhältnismäßigkeit des Eingriffs in die Grundrechte fraglich, weil die informationstechnischen Systeme aller Bürgerinnen und Bürger unsicher gehalten werden müssen und der Strafkatalog, bei dem diese Maßnahmen zum Einsatz kommen können, äußerst umfangreich ist. Meinhard Starostik, Rechtsanwalt und Richter am Berliner Verfassungsgericht, verfaßt den Schriftsatz für die Verfassungsbeschwerde. --Staatstrojaner greift in die Privatsphäre ein-- Die Thematik über den Staatstrojaner ist nicht neu. Immerhin muss der Staat dazu Sicherheitslücken bei den Systemen ausnutzen, um auf die Daten der Benutzer durch den Staatstrojaner zu kommen. Allerdings trifft es dann mitunter auch unschuldige, und daher wird es sicherlich recht spannend werden, was die Gerichte dazu sagen. Somit haben Strafverfolger nun im Rahmen der alltäglichen Ermittlungsarbeit, verschlüsselte Internet-Telefonate und Chats über Messenger wie WhatsApp und Co zu belauschen. So hatte am heutigen Freitag, dem 7.Juli 2017, der Bundesrat dem zugehörigen Gesetzentwurf zum Staatstrojaner zugestimmt. In dem Gesetz "zur effektiveren und praxistauglicheren Ausgestaltung des Strafverfahrens" ist in allgemeiner Form davon die Rede, dass "mit technischen Mitteln in von dem Betroffenen genutzte informationstechnische Systeme eingegriffen wird". Wie man sieht, hat der Bundestag und nun auch der Bundesrat den Staatstrojaner sogar versucht zu verheimlichen, ganz so wie ein Trojaner agieren soll. Nur das hier die Öffentlichkeit und die Wähler generell hinter das Licht geführt werden sollte. --Neue Testergebnisse beim Virenschutz: Gratis Windows Defender ist wiederholt Gut im Test-- Passend dazu gibt es aktuell einen neuen AV-Test "https://www.av-test.org/de/antivirus/privat-windows/" bei den entsprechenden Sicherheitslösungen. Gleich sieben Pakete erhielten sogar die Auszeichnung Top-Product, darunter war auch das gratis Windows Defender. So stehen mittlerweile laut den Testern immer mehr private Windows-PCs im Fokus der Angreifer. Schließlich finden sich darauf zum Beispiel wertvolle Spiele-Accounts, Zugänge zum Online-Banking oder volle Mail-Adressbücher zur Weiterverbreitung. Sehr beliebt ist die komplette Versklavung eines PCs als Teil eines Botnetz Darin darf der PC dann als Angriffsdrohne oder Bitcoin-Schürfer dienen. Sollten Sie nun die Sicherheit bei ihrem Smartphones und PCs verbessern wollen, erhalten bei uns auch eine große Übersicht an Anti-Viren Programme "https://www.tarifrechner.de/anti-virus-pc-jahr-preisid.html", sowie die Software von den Anbietern Bitdefender "http://www.tarifrechner.de/anti-virus-bitdefender-preisid.html", AVG "http://www.tarifrechner.de/anti-virus-AVG-preisid.html" und die Software von Kaspersky "http://www.tarifrechner.de/anti-virus-kaspersky-preisid.html". ***************************************************************** | -- Spartipp O2 LTE-Netz: 10 GB Allnet-Flat für 9,99 Euro | | 10 GB LTE All-In-Flat | LTE Speed bis 50 Mbit/s | Telefon und SMS-Flat | mtl. 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Wir zeigen Ihnen alle Verbilligungen und Startguthaben bei den VDSL Angeboten im Monat September unter monatlich 30 Euro auf. --Beste DSL Tarife September: Die besten VDSL-Tarife im September unter 30 Euro-- --Sparhammer 1&1 VDSL Tarife: 1&1 DSL Tarife mit 12 Monate gratis 250 Mbit DSL Doppel-Flatrate Tarif-- Freuen können sich alle DSL- und VDSL Nutzer auf eine Ersparnis von bis zu 600 Euro bei den neuen Tarifen, wie zum Beispiel beim DSL 250 Mbit Tarif ab 0 Euro statt 49,99 Euro. Ferner gibt es weitere DSL Tarife in den ersten 6 Monaten verbilligt oder sogar 12 Monate kostenlos. --1&1 VDSL 250 Mbit DSL-Doppel-Flatrate Deal: 12 gratis Monate bei DSL Tarifen-- So gibt es den 1&1 DSL 250 Doppel-Flatrate Anschluss für 12 Monate gratis. 1&1 bietet den Breitbandanschluss 1&1 DSL 250 in den ersten 12 Monaten für 0 Euro anstatt 49,99 Euro an. Im Anschluss wird der Grundpreis von 49,99 Euro berechnet. Hier liegt die Ersparnis bei 600 Euro. Somit zahlt man rein rechnerisch 24,99 Euro über 24 Monate. Zum DSL-Anschluss gibt es es auf Wunsch HD TV ab 4,99 Euro dazu. Insgesamt sparen unsere Leser 600 Euro. --Neue 1&1 DSL Tarife: DSL 16 MBit Tarife ab 0,00 Euro-- Der derzeit günstigste 1&1 DSL 16 MBit Tarif startet mit der 1&1 DSL 16 Variante "https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/1und1DSL" bei 16 MBit für 0 Euro in den ersten 6. Monaten statt 29,99 Euro. Hier gibt es die 1&1 DSL Tarife mit 120 Euro Preisvorteil. Dabei gibt es eine Doppel-Flatrate fürs Telefonieren in das dt.Festnetz und eine DSL Flatrate. --1&1 DSL 100 Doppel-Flatrate 6 Monate ab 0 Euro im Monat und 180 Euro sparen-- Aber auch beim 1&1 DSL 100 Doppel-Flatrate Anschluss kann man im September sparen. 1&1 bietet den Breitbandanschluss 1&1 DSL 100 in den ersten sechs Monaten für 0 Euro anstatt 44,99 Euro an. Im Anschluss wird der Grundpreis von 39,99 Euro berechnet. Die Ersparnis über die gesamte Mindestvertragslaufzeit beträgt damit weitere 180 Euro. --1&1 DSL 50 Doppel-Flatrate 6 Monate für 0 Euro im Monat und 160 Euro sparen-- Aber auch beim 1&1 DSL 50 Doppel-Flatrate Anschluss gibt es verbilligte Monate. 1&1 bietet den Breitbandanschluss 1&1 DSL 50 in den ersten sechs Monaten für 0 Euro anstatt 39,99 Euro an. Im Anschluss wird der Grundpreis von 39,99 Euro berechnet. Die Ersparnis über die gesamte Mindestvertragslaufzeit beträgt damit weitere 160 Euro. --Vodafones VDSL Tarife ab 0 Euro und bis zu 460 Euro sparen-- Auch im Monat September sind die Vodafone Tarife "https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/VodafoneZuhause" wieder verbilligt zu haben. Dabei gibt es ausgewählte Vodafone VDSL Tarife in den ersten 6 Monaten für 0 Euro. Die Vodafone Tarife haben jeweils eine Doppel-Flatrate fürs Surfen und Telefonieren inklusive. Bei dem 50 Mbit Anschluss zahlen unsere Leser in den ersten 6 Monate verbilligte 0 Euro, ab dem 7.Monat werden dann 34,99 Euro verlangt. Hier liegt die Ersparnis mit der verbilligten Grundgebühr bei 210 Euro. Auch der 100 Mbit DSL Tarif ist in diesem Monat weiterhin billiger. So kann man bei Vodafone ab 0 Euro mit bis zu 100 Mbit/s im Internet surfen. Erst ab dem 6.Monat wird es mit 39,99 Euro teurer. Hier gibt es einen Preisvorteil von 240 Euro. Auch den schnellsten Vodafone DSL Tarif mit 250 Mbit und einer Telefon-Flatrate gibt es in den ersten 6.Monaten für 0 Euro statt 49,99 Euro. Bei Vodafone kann man einen kostenlosen WLAN Router mit dem Router Vodafone EasyBox 804 bekommen. Optional kann man hier aber auch eine Fritz!Box 7590 für monatliche 5,99 Euro dazu buchen. Der Bereitstellungspreis beträgt jeweils 49,99 Euro. --O2 VDSL Doppel-Flatrate ab 14,99 Euro und bis zu 240 Euro sparen-- Auch die O2 VDSL-Tarife sind im Monat September durch die neue Tarifaktion billiger zu haben. Bei der O2 DSL Tarifaktion "https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/O2DSL" gibt es die VDSL Tarife mit 10 Mbit für 14,99 Euro statt 24,99 Euro in den ersten 12 Monaten. Auch der VDSL 50 Tarif kostet in den ersten 12 Monaten verbilligte 19,99 Euro, und ab dem 13.Monat 29,99 Euro. Auch den Top-Speed mit 100 Mbit/s gibt es bei O2 in den ersten 12 Monaten mit 24,99 Euro statt 34,99 Euro stark verbilligt. Wer noch mehr Speed haben will, kann auf den 250 Mbit Doppel-Flat Tarif zugreifen. Der Tarif kostet in den ersten 12 Monaten 34,99 Euro statt 44,99 Euro. Dabei ist dann immer auch ein kostenloser WLAN-Router dabei. Die Fritz!Box 7490 gibt es für monatliche 3,99 Euro zur Miete. Auch gibt es die neue Fritz!Box 7590 für mtl. 5,99 Euro. Bei allen o2 DSL Tarifen gibt es derzeit einen Anschlusspreis von 69,99 Euro. --O2 DSL Tarife mit gratis Telefon-Flat in alle dt.Mobilfunknetze-- Bei allen O2 DSL/VDSL Anschlüssen ist das kostenlose Telefonieren in alle Mobilfunknetze neben der Telefon-Flatrate ins dt.Festnetz inklusive. Damit gibt es neben der DSL-Flatrate und der Telefon-Flatrate für Festnetzgespräche auch eine Handy-Flatrate für Gespräche in alle inländischen Mobilfunknetze. Somit sparen sich unsere Leser die hohen Gebühren für Gespräche in das dt.Mobilfunknetz. --Telekom Turbo VDSL mit 250 Mbit ab 19,95 Euro und bis zu 180 Euro Gutschrift-- Alle Telekom Zuhause Tarife kosten in den ersten 6 Monaten verbilligte 19,95 Euro. Dabei gibt es in der Spitze eine Gutschrift von 180 Euro dazu. So gibt es den 50 Mbit DSL Doppel-Flatrate Tarif in den ersten 6 Monaten für 19,95 Euro statt 39,95 Euro plus eine Gutschrift von 180 Euro dazu. Der 100 Mbit DSL Doppel-Flatrate Tarif kostet ab dem 7.Monat 44,95 Euro plus eine Gutschrift von 180 Euro dazu. Die höchste Bandbreite gibt es bei der neuen Telekom Aktion "https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Telekom-MagentaZuhause" mit bis zu 250 Mbit/s und Uploads mit bis zu 40 Mbit/s beim Tarif MagentaZuhause XL für monatliche 19,95 Euro in den ersten 6 Monaten, danach sind es 54,95 Euro. Hier gibt es ebenfalls eine Gutschrift von 180 Euro dazu. Durch das neue Telekom Angebot "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Telekom-MagentaZuhause" kann der Kunden nach dem 13. Monat noch wechseln und muss sich entscheiden, welcher Tarif künftig genutzt und voll bezahlt wird. Wer seinen Tarif wechselt, muss sich erneut auf eine Vertragslaufzeit von 24 Monaten festlegen. So kann man dann zum Beispiel aus dem VDSL 250 Tarif in den VDSL 50 Tarif wechseln. --Neueste Fritz!Boxen unter 200 Euro im Preisvergleich-- Falls Sie nun ihre ältere Telefonanlage aufrüsten wollen, und auch WLAN Empfang mit einer sicheren Verschlüsselung für die Nutzung durch Freunde und Bekannte haben wollen, finden Sie auch eine grosse Übersicht an günstigen FRITZ!Boxen "http://www.tarifrechner.de/Fritz-Box-WLAN-preisid20.html" bei unserem Tarifrechner.de Preisvergleich. Auch gibt es das neue Fritz!Box Modell 7530 schon für unter 120 Euro bei den Online-Händlern in unserem FRITZ!Box 7530 Preisvergleich "https://www.tarifrechner.de/Fritz-box-7530-WLAN-preisid.html". Damit kann man einen VDSL Speed von bis zu 300 Mbit/s bekommen. Immerhin ist die FRITZ!Box 7530 Amazon's Choice bei bei den DSL-Routern "https://amzn.to/30pflyA". Auch die Flaggschiffe von AVM gibt es erheblich billiger, als die UVP vom Hersteller vorgibt. In unserem FRITZ!Box 7590 Preisvergleich "http://www.tarifrechner.de/fritz-box-7590-preisid90.html" gibt es die ersten Geräte für rund 200 Euro, in unserem FRITZ!Box 7580 Preisvergleich "http://www.tarifrechner.de/fritz-box-7580-preisid90.html" liegen die Preise auch schon bei der 200 Euro Marke. Auch günstig gibt es nun die neue AVM FRITZ!Box 7530 AX WI-FI 6 Router mit dem neuen Wifi 6. Hier liegen die Preise um die 150 Euro in unserem FRITZ!Box 7530 AX Preisvergleich "https://www.tarifrechner.de/Fritzbox-7530-preisid.html". Auch ist die neue FRITZ!Box 7530 AX Amazon's Choice bei bei den DSL-Routern "https://amzn.to/3aLC3Zv". Auch günstig geht es bei der zuverlässigen Cable Fritz!Box 6490 und 6590 daher. Hier liegt der maximale Speed bei bis zu einem Gigabit. Die Händler verlangen in unserem FRITZ!Box Cable Preisvergleich "http://www.tarifrechner.de/fritz-box-cable-preisid50.html" schon Preise unter der 200 Euro Marke. Weiterhin gibt es das leistungsstärkere Kabel Top-Modell mit der neuen FRITZ!Box 6660 Cable "https://www.tarifrechner.de/fritz-box-6660-cable-preisid90.html". Bei Amazon "https://amzn.to/3dGbtA8" > liegen die Preise um die 190 Euro Marke. Außerdem bietet die neue Box eine Telefonanlage und DECT-Basis für Schnurlostelefone oder Smart-Home-Anwendungen. Das Top-Modell am Kabelanschluss, die aktuelle FRITZ!Box 6660 Cable bietet Wi-Fi 6 mit 2.400 MBit/s (5 GHz) und 600 MBit/s (2,4 GHz) für stabile Gigabit-Geschwindigkeiten bei einer Vielzahl an Endgeräten. Die neueste Fritzbox 6591 Cable gibt es derzeit für knapp über 200 Euro in unserem "https://www.tarifrechner.de/Fritz-box-6591-WLAN-preisid.html" Fritzbox 6591 Cable Preisvergleich. Immerhin gibt es bei der Top-Box schon die neue FritzOS Version 7.22. Bei Amazon "https://amzn.to/2Wh8WES" > werden derzeit 236 Euro verlangt. Die UVP des Herstellers liegt bei 269 Euro. --Übersicht von Mesh WLAN Repeatern-- Wer dann aber lieber den Empfang durch einen WLAN Repeater verbessern will, wird auch bei uns fündig. Falls Sie nun ihre älteren Repeater mit Mesh aufrüsten wollen, und auch WLAN Empfang mit einer sicheren Verschlüsselung für die Nutzung durch Freunde und Bekannte haben wollen, finden Sie auch eine grosse Übersicht an Mesh Repeatern ab 30 Euro "http://www.tarifrechner.de/Mesh-WLAN-preisid20.html" und AVM Repeatern ab 25 Euro "http://www.tarifrechner.de/AVM-Repeater-preisid20.html" bei unserem Tarifrechner.de Preisvergleich. Einen DSL Flatrate DSL Tarife "http://www.internettarifrechner.de/flatrate/" Vergleich auch mit Internet-Telephonie und Telefonanschluss "http://www.telefontarifrechner.de/flatrate/vollanschluss.html" Paketen können Sie bei uns kostenlos durchführen. Ein zusätzlicher Tarifrechner mit DSL Doppel-Flatrate "http://www.internettarifrechner.de/flatrate/doppel-flatrate.html" Angeboten erleichtert das Finden des besten Angebotes. Eine VDSL/Kabel-Übersicht "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/vdsl-uebersicht" listet schnelle VDSL/Kabel Angebote mit bis zu 1000 Mbit/s an Geschwindigkeit auf. ***************************************************************** * 52 Prozent Rabatt: Handyvertrag mit 10 GB LTE All-In-Flat für 9,99 Euro mit mtl. Laufzeit http://www.telefontarifrechner.de/news24565.html -->16.09.21 Ab sofort gibt es die Handyvertrag.de Tarife stark verbilligt im Rahmen einer neuen Tarifaktion zur Monatsmitte für unsere Leser. So gibt es eine 10 GB LTE All-In-Flat schon für unter monatliche 10 Euro bei einer monatlichen Laufzeit. So bekommen unsere Leser 10 GB Datenvolumen und zahlen auch nur 9,99 Euro statt 20,99 Euro und bekommen 2 GB Datenvolumen gratis dazu. Auch die anderen Handyvertrag.de Tarife profitieren von der Aktion. Wir zeigen Ihnen -wie immer- alle Details des neuen Handyvertrag.de Tarife auf. --52 Prozent Rabatt: Handyvertrag mit 10 GB LTE All-In-Flat für 9,99 Euro mit mtl. Laufzeit-- Die Handyvertrag.de Tarife "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/HandyvertragDE" gibt es für wenig Geld mit viel Datenvolumen. Der Handyvertrag.de-Tarif LTE All verfügt zusätzlich zur Telefonie- und SMS-Flat mehr LTE Datenvolumen. Für 9,99 Euro monatlich stehen nun 10 GB für die mobile Internetnutzung bereit. Die Tarifaktion läuft bis zum kommenden Dienstag, dem 21.09 11 Uhr. Ferner zahlen unsere Leser für den Tarif auch nur 9,99 Euro statt 20,99 Euro. Somit gibt es eine weitere Ersparnis von monatlichen 11 Euro pro Monat oder 52 Prozent Rabatt. Dabei gibt es auch nur eine monatliche Laufzeit. Also ein echtes Schnäppchen, auch ideal um zu Verschenken. Der Anschlusspreis beträgt bei der mtl. Laufzeit auch nur 19,99 Euro, beim Laufzeitvertrag entfällt der Anschlusspreis. Somit ist dieser Angebot ein echtes Schnäppchen, welches auch von der Preis-Leistung rein rechnerisch 1 GB pro Euro ergibt. --Handyvertrag.de Tarife mit einer 3 GB All-In-Flat für mtl. 5,99 Euro bei mtl. Laufzeit-- Die Handyvertrag.de Tarife gibt es auch mit weniger Datenvolumen bei einem 3 GB All-In-Flat Tarif. So gibt es den Smartphone Tarif Handyvertrag.de LTE All 3GB "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Handyvertragde" für nur mtl. 5,99 Euro statt 7,99 Euro. Dabei ist eine Handy-Flatrate für Gespräche in alle dt.Netze inklusive. Auch ist eine SMS-Flatrate inklusive. Der Anschlusspreis entfällt beim Laufzeitvertrag. Zusätzlich gibt es 6,82 Euro Wechselbonus. Dabei können unsere Leser den Tarif auch mit einer monatlichen Laufzeit buchen. --Tarife mit einer 6 GB All-In-Flat für mtl. 5,99 Euro bei mtl. Laufzeit-- Die Handyvertrag.de Tarife gibt es auch mit einer 6 GB All-In-Flat Tarif. So gibt es den Smartphone Tarif Handyvertrag.de LTE All 6GB "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Handyvertragde" für nur mtl. 7,99 Euro statt 12,99 Euro. Dabei ist eine Handy-Flatrate für Gespräche in alle dt.Netze inklusive. Auch ist eine SMS-Flatrate inklusive. Der Anschlusspreis entfällt beim Laufzeitvertrag. Zusätzlich gibt es 6,82 Euro Wechselbonus. Dabei können unsere Leser den Tarif auch mit einer monatlichen Laufzeit buchen. --Deal mit 20 GB Allnet-Flat für 19,99 Euro-- Die Handyvertrag.de Tarife gibt es für unter 20 Euro im Monat nun mit einer 20 GB Daten-Flatrate und damit ein rechnerisch für 1 Euro bei 1 GB Datenvolumen inklusive Telefon- und SMS-Flatrate. Dabei bekommen unsere Leser insgesamt 20 GB Datenvolumen. Der Handyvertrag.de-Tarif LTE All verfügt zusätzlich zur Telefonie- und SMS-Flat. Der Tarif hat einen LTE Speed von 50 Mbit/s im O2 LTE Netz. Dabei sparen unsere Leser zusätzlich den Anschlusspreis von 19,99 beim Laufzeitvertrag und der Vertrag mit monatlicher Laufzeit kostet an Anschlusspreis 9,99 Euro. Also ein echtes Schnäppchen, auch ideal um zu Verschenken an Weihnachten. --Preistipps für Smartphones ohne einen Vertrag-- Wenn Sie nun auf der Suche nach einem passenden und günstigem Android Smartphone und Tablet PC "https://www.tarifrechner.de/Android-SIM-Smartphone-4G-preisid.html" sind, um die passenden Streaming Apps zu nutzen, werden Sie sicherlich in unserem Preisvergleich für Android Geräte fündig, hier listen wir eine große Übersicht von Android Geräten "https://www.tarifrechner.de/Android-SIM-Smartphone-4G-preisid.html" ab 30 Euro auf. Auch haben wir eine Übersicht von "https://www.tarifrechner.de/Android-Dual-SIM-preisid29.html" Dual SIM fähigen Smartphones, für den Betrieb von zwei SIM-Karten gleichzeitig. Weitere Infos zu den derzeitigen Angeboten erhalten Sie im Handyvertrag.de-Shop "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Handyvertragde". und in unsere All-In Flat Übersicht "http://www.telefontarifrechner.de/tarife/allinflat.html". ***************************************************************** * freenet FLEX: Gratis Datenvolumen --7 GB Allnet-Flatrate im Vodafone Netz für mtl. 10 Euro http://www.telefontarifrechner.de/news24562.html -->16.09.21 Beim Mobilfunker Freenet Mobile gibt es njun mehr Datenvolumen beim Aktionstarif freenet FLEX. Dieser per App buchbare Tarif beinhaltet eine Allnet-Flatrate mit einer Datenflatrate bis zu 20 GB. Der Kern der App liegt in der Flex Variante, dass heißt der monatlichen Änderbarkeit bzw. Kündbarkeit. Bei freenet FLEX können die Kunden zwischen drei Mobilfunktarifen pro Monat wählen und alles flexibel per App steuern. Im Rahmen der Aktion gibt es bei jeder Tarifvariante 2 GB Datenvolumen gratis dazu. Wir zeigen Ihnen -wie immer- alle Features der neuen freenet FLEX Tarife auf. --freenet FLEX: Gratis Datenvolumen --7 GB Allnet-Flatrate im Vodafone Netz für mtl. 10 Euro-- So zahlt man lediglich den einmaligen Anschlusspreis in Höhe von 10 Euro und nutzt dann den Tarif nach Aktivierung ohne weitere Zusatzkosten. Wer also eher bucht, hat mehr von der neuen Tarifaktion. Der neue Tarif freenet FLEX ist ein rein digitaler Mobilfunktarif für iOS "https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Freenet-Flex" und Android "https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Freenet-Flex" Smartphones. Über die freenet FLEX App können die Kunden einen von drei Mobilfunktarifen auswählen und zum 6. jeden Monats wechseln oder kündigen. Mit den 2 Gb Datenvolumen gratis, stehen die Tarife "freenet FLEX 7 GB", "freenet FLEX 12 GB" und "freenet FLEX 20 GB". Die Unterschiede der drei Verträge liegen beim Datenvolumen und im Preis. Der Tarif "freenet FLEX 7GB" kostet 10 Euro, "freenet FLEX 12 GB" 15 Euro und "freenet FLEX 20 GB" 20 Euro im Monat. Alle drei Tarifvarianten bieten dem Kunden eine Flatrate zum Telefonieren und SMS-schreiben. Auch surfen Kunden bei allen Tarifen im Vodafone LTE Netz. Funkstandard ist LTE mit bis zu 21,6 Mbit/s beim 7 GB Tarif, ansonsten gibt es 50 Mbit/s. Auch im europäischen Ausland haben Sie eine Daten-Flatrate gemäß der geltenden Fair Use Policy. --freenet FUNK: Unlimited Allnet-Flatrate für 0,99 Euro pro Tag-- Mit dem neuen Freenet Tarif freenet FUNK ist in Deutschland ein Mobilfunktarif per App mit täglicher Kündigungsfrist verfügbar. Auch kann der Tarif täglich pausiert werden. Ferner gibt es damit auch keine feste Laufzeiten. Als bisheriger Nachteil erweist sich allerdings, dass es keine Telefonhotline gibt. Diese soll dann auch ab dem Januar verfügbar sein und wohl ohne Mehrkosten. Auch bei den Pausen wird es Änderungen geben. Demnächst stehen pro Jahr nur noch 30 Pausentage bereit. An allen übrigen Tagen fällt eine Art Grundgebühr an. Diese Änderungen wird es ab dem 21. Januar 2020 geben. Dann erhalten Neu- und Bestandskunden generell nur noch ein Pausenkontingent von 30 Tagen pro Kalenderjahr. Ferner fällt bei der Buchung von Freenet Funk ab dem 21. Januar 2020 für Neukunden eine einmalige Aktivierungsgebühr an. Zur Wahl stehen die zwei Tarife "freenet FUNK unlimited" und "freenet FUNK 1GB", die sich nur bei Preis und ungedrosseltem Inklusiv-Volumen der mobilen Internet-Flat unterscheiden. Die Unlimited-Flat kostet 0,99 Euro/Tag, die 1 GB-Flat nur 0,69 Euro/Tag. Beide enthalten Flats für Telefonie und SMS und sind täglich künd- oder pausierbar. Damit bekommt man eine 30 GB Daten-Flatrate im Monat für umgerechnet 20,70 Euro. Dieses ist dann schon ein Preisknaller!. Ein Tarifwechsel innerhalb FUNK ist ebenfalls täglich via App möglich. Der Kunde surft bei freenet FUNK per LTE mit einer Bandbreite von maximal 225 Mbit/s im O2 LTE Netz. Anschlusskosten fallen nun bei einer Bestellung bis zum 20.Januar nicht an. Der Nutzer lädt sich im App- oder Play-Store einfach die freenet FUNK-App herunter. Dann entscheidet er ganz allein, welche der beiden Tarifalternativen er zu welchem Zeitpunkt buchen will. Die Kosten für den Vertrag werden bequem via PayPal aus der App heraus abgerechnet. Der Kundenservice lässt sich ebenfalls aus der App heraus via WhatsApp kontaktieren. Auch alle weiteren essentiellen Vertragsfunktionen wie das Hinterlegen der Kundendaten, die SIM-Kartenbestellung, Aktivierung oder Sperrung der SIM, die Wahl der individuellen Mobilfunknummer und Rufnummernmitnahme sind mit der App möglich. Nach erfolgter Registrierung und Auswahl des individuell passenden Tarifs wird dem Kunden über den Partner Liefery die freenet FUNK SIM-Karte,­ teils sogar noch am gleichen Tag, zugestellt. Wenn Sie alternativ einen passenden Surf Stick brauchen, dann finden Sie in unserem Preisvergleich Surf Sticks "https://www.tarifrechner.de/Hotspot-4G-Mbps-preisid.html" ab 11 Euro oder einen mobilen WIFI HotSpot Router "https://www.tarifrechner.de/LTE-WiFi-Hotspot-preisid9.html" ab 13 Euro, welcher gleich nach dem Einlegen der SIM-Telefonkarte ein WLAN Netz für mehrere Smartphones und Tablet PCs öffnen und dabei mitunter auch noch als Energiebank für Smartphone, Tablet PC und Laptop geeignet ist. Weitere Infos erhalten Sie im Internet bei Freenetmobile "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Freenet-FLEX" und in unsere "https://www.telefontarifrechner.de/smartphonetarife/Smartphone-Tarife-mit-0Min-0SMS-GB-Mbit-Anbieter99-Netz32-15Mobilnetz-Freenetmobile-Anschluss" Übersicht ***************************************************************** * Digitalisierung Schule: Forderungen nach Informatik als Pflichtfach --Förderung von Frauen in der Informatik http://www.telefontarifrechner.de/news24561.html -->16.09.21 Informatik in der Schule wird schon seit Jahrzehnten von den Informatikern und von der Gesellschaft gefordert. Dabei ist offensichtlich, dass auch darunter die deutsche IT-Wirtschaft durch den Fachkräftemangel zu leiden hat. Das Problem sind daher die Bildungsminister der Länder, welche mit Informatik auf dem Kriegsfuss stehen, anders kann man die missliche Lage bei den Schulen nicht deuten. Die Schulen sind dabei Ländersache. Daher werden die Rufe nach verpflichtendem Informatikunterricht für alle und gendersensible Schulbücher immer lauter. --Digitalisierung Schule: Forderungen nach Informatik als Pflichtfach --Förderung von Frauen in der Informatik-- Mehr als 50 führende Vertreterinnen aus Politik, Wirtschaft, Kultur, Wissenschaft und Zivilgesellschaft haben das Bündnis #SheTransformsIT im Herbst 2020 zum Digital-Gipfel der Bundesregierung gegründet, um mehr Frauen in die Digitalisierung zu bringen. Unterstützt wird die Initiative übergreifend von den Fraktionen von CDU/CSU, SPD, FDP, Die Linke und Bündnis 90/Die Grünen im Deutschen Bundestag. Derzeit fehlen in Deutschland aktuell über 86.000 IT-Fachkräfte, so die Berichtererstattung in vielen Medien, allerdings geht es dabei oft auch um Lohndumping in der IT-Branche. Erfahrene IT-Experten kosten halt Geld und bringen im Gegenzug Erfahrung und Leistung. Desalb sind Zahlen im hohen fünfstelligen Bereich immer mit Vorsicht zu geniesen. --16 Jahre Merkel und damit auch CDU Politik gegen Informatik-- Aber es gelingt Deutschland weiterhin nicht, Mädchen und Frauen für Digitalberufe zu begeistern. Diesen Umstand konnte man schon seit den 80er Jahren in den Schulen und Universitäten verfolgen. "16 Jahre Merkel und damit auch die CDU Politik, waren mit dem Aufbau von Informatiker feindlichen Strukturen in den Ländern und Bundesbehörden verbunden. Immerhin fehlen dem Bundeskartellamt Informatiker, um im Kampf gegen Google und Facebook Schritt halten zu können. Bei den Datenschützern der Länder sieht es ebenfalls nicht besser aus. Bei der Digitalisierung der Schulen kann man nur von einem Offenbarungseid der Planlosigkeit bei den verantwortlichen in den Ländern reden", so die Kritik vom Chefredakteur vom Redaktionsnetzwerk Tarifrechner, Dipl. Inform. Martin Kopka. Der Frauenanteil in Deutschlands ITK-Branche liegt zum Beispiel bei 17 Prozent. Damit Frauen den digitalen Umbruch künftig in allen Bereichen gestalten können, hat das Bündnis #SheTransformsIT, hinter der Vertreterinnen aus Politik, Wirtschaft, Kultur, Wissenschaft und Zivilgesellschaft stehen, einen 10-Punkte-Plan für ein zukunftsfähiges Deutschland entwickelt. Die Maßnahmen orientieren sich an der weiblichen Lebenswelt und Weichenstellungen wie Schulzeit, Ausbildungswahl oder Familienplanung. Ziel ist es, in der kommenden Legislaturperiode einen digitalen Frauenpakt zu schließen. --Verpflichtender Informatikunterricht-- So fordert die Initiative, dass Mädchen in der Schule natürlich und gestaltend, mit der Digitalisierung in Kontakt zu bringen sind. Dafür brauche es verpflichtenden Informatikunterricht für alle und gendersensible Schulbücher. "Informatik für alle bedeutet, mit dem Pflichtfach Informatik für alle Mädchen und Frauen den Zugang zu Informatik-Kenntnissen und damit die Basis zur Mitbestimmung über IT zu sichern. Gleichzeitig sollten wir Technikstereotype in der Werbung oder in Schulbüchern nicht länger dulden", mahnt Ira Diethelm, Präsidiumsmitglied der Gesellschaft für Informatik und Professorin für Didaktik der Informatik an der Carl von Ossietzky Universität. Interdisziplinäre Studiengänge und Mentoring-Programme sollten nach dem Schulabschluss den Weg in einen Digital-Job ebnen. Die Initiative arbeitet sektorübergreifend an Lösungen, um einen nachhaltigen Wandel hin zu mehr Frauen in der Digitalisierung in Bildung, Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft zu fördern. Um mehr Frauen für die Digitalisierung zu gewinnen, müssten nicht nur Rahmenbedingungen geschaffen, sondern diese auch nachhaltig in Bildungseinrichtungen, in der Wissenschaft und in Unternehmen verankert werden, so die Initiative. --Digitalisierung Schule: SH-Bildungsministerin Prien mit ersten Laptops für Schulen --Jahrelang geschlafen!-- Bislang haben sich die Schulen oftmals in Eigeninitiative um die Digitalisierung bemüht. Dabei haben die Eltern auch die Kosten für die Digitalisierung bezahlt. Allerdings kann sich nicht jede Familie einmalige Kosten von über 1.000 Euro für ein Laptop und Tablet PC leisten. Nun stellt die SH Landesregierung erstmals Laptops und auch Administration, Support, Wartung, Vor-Ort-Service und die Ersatzbeschaffung von Geräten. Dieses wird zentral durch das Land sichergestellt. Seit Anfang Juni konnten die Schulen ihre Bestellungen aufgeben, jetzt werden die ersten Geräte ausgeliefert. "In den vergangenen Monaten haben wir die Digitalisierung unserer Schulen in großen Schritten vorangetrieben. Das war und ist ein unglaublicher Kraftakt", sagte Ministerin Prien. Sie hob außerdem hervor, dass es gelungen sei, erstmals eine flächendeckende und nachhaltige Strategie auf den Weg zu bringen, bei auch der Support, Wartung und Ersatzbeschaffung gesichert seien. Bis zum Jahr 2024 werden rund 30 Millionen Euro für die Beschaffung der digitalen Endgeräte für Lehrkräfte in Schleswig-Holstein bereitgestellt, weitere 11 bis 15 Millionen Euro kommen pro Jahr für die Administration und den Support hinzu. Aus dem Digitalpakt des Bundes kommen 17 Millionen Euro für das Projekt, den Rest trägt das Land. Die Schulen können wählen zwischen vier Modellen (MMS Surface, zwei Modelle von HP-Notebooks und iPad). Schulleitung und Kollegium treffen unter Beteiligung des örtlichen Personalrats die Auswahl, wobei der Medienentwicklungsplan und das Ausstattungsprofil der einzelnen Schule beachtet werden müssen. Außerdem muss der Schulträger in die Beschaffung eingebunden werden. Anschließend können die Geräte dann über ein Online-Formular direkt bei Dataport bestellt werden. Aktuell haben bereits 152 Schulen ihre Bestellungen abgegeben und 4.353 Geräte für Lehrkräfte aller Schularbeiten bestellt, die jetzt nach und nach ausgeliefert werden. Die Geräte sind vorkonfiguriert und es wird eine kurze Handreichung für die Inbetriebnahme bereitgestellt. --Tatort Corona Lockdown Schule: Eltern fordern schnellere Digitalisierung der Schulen-- Immerhin wollen 77 Prozent der Eltern die Digitalisierung der Schulen, diese geht ihnen auch zu langsam voran, und 40 Prozent sind der Meinung, es "sogar viel zu langsam". Der Digitalisierung steht die große Mehrheit grundsätzlich positiv gegenüber. 85 Prozent beurteilen sie als Chance für die Schulen. Demgegenüber sehen nur 10 Prozent darin ein Risiko. Beim Blick auf die Schulen ihrer Kinder sehen die meisten Eltern großen Nachholbedarf. 83 Prozent fordern, verstärkt in die IT und Ausstattung mit digitalen Endgeräten zu investieren Die Eltern vergeben für die Ausstattung mit digitalen Endgeräten auf der Schulnotenskala im Durchschnitt eine 3- (3,4 - "befriedigend"). Ebenfalls "befriedigend" (3,2) lautet das Urteil zur Verfügbarkeit eines Internetzugangs. Jeweils mit einer 4+ ("ausreichend") werden die Schulen bei der Verfügbarkeit von W-Lan in Klassenräumen (3,5), dem Zustand der digitalen Endgeräte (3,6) und der Hilfe bei IT-Problemen (3,6) bewertet. Von der Politik fordern Eltern mehr Zentralisierung. 78 Prozent sehen den Föderalismus als Bremsklotz für die Digitalisierung der Schulen. 69 Prozent befürworten, dass der Bund mehr Entscheidungskompetenzen in der Bildungspolitik haben sollte. "Die Eltern zeichnen ein eher ernüchterndes Bild von der Digitalisierung der Schulen und erwarten, dass das Tempo angezogen wird. Die Corona-Pandemie hat die Digitalisierung in vielen Bereichen massiv beschleunigt, und diese Beschleunigung brauchen wir auch in den Schulen", sagt Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder. Und weiter "Eltern von Schulkindern sind in der Corona-Pandemie ohnehin mehrfach belastet. Funktioniert der digitale Unterricht nicht, müssen Eltern neben allem anderen auch noch Hilfslehrkräfte spielen.. --Digitales Lernen in den meisten Haushalten Standard-- Dabei ist digitales Lernen in den meisten Haushalten Standard. 78 Prozent der Kinder benutzen täglich ein digitales Endgerät im Zusammenhang mit dem Lernen oder der Vorbereitung für die Schule. Bei weiteren 16 Prozent wird zwar grundsätzlich auch digital gelernt, aber nicht täglich. 4 Prozent der Eltern geben an, dass gar nicht mit digitalen Endgeräten gelernt wird. Die durchschnittliche Bildschirmlernzeit beträgt 4 Stunden und 20 Minuten täglich. In nur 63 Prozent der Elternhäuser steht den Schülerinnen und Schülern ein eigenes digitales Endgerät zur Verfügung. In jedem fünften Elternhaus können Kinder ein Gerät der Eltern nutzen. In 7 Prozent der Elternhäuser teilen sich mehrere Kinder ein eigenes Gerät. In 4 Prozent der Elternhäuser wird ein von der Schule gestelltes Gerät genutzt. Als Gerätekategorie sind Notebooks sind besonders populär, die in 65 Prozent der Fälle für Schulaufgaben zum Einsatz kommen. --Digitaler Unterricht in neun von zehn Elternhäusern-- Während coronabedingter Schulschließungen haben digitale Unterrichtsangebote neun von zehn Elternhäuser (91 Prozent) erreicht. Dazu zählen Videokonferenzen mit 83 Prozent, Online-Präsenzunterricht mit 77 Prozent und Lernplattformen mit 65 Prozent. Jedes dritte Elternhaus hatte den Fall, dass Aufgaben oder Dokumente aus der Schule abgeholt werden mussten. Bei 8 Prozent wurden Unterrichtsmaterialien per Post zugesandt. Spezielle Apps zum mobilen und individuellen Lernen sind demgegenüber noch kein Standard, kommen aber immerhin in 44 Prozent der Elternhäuser zum Einsatz. Nur 4 Prozent der Eltern sagen, dass Lehrkräfte solche Apps an allen Unterrichtstagen einsetzen. Bei 28 Prozent ist es regelmäßig, aber nicht an allen Unterrichtstagen. Bei 30 Prozent werden Lern-Apps nur in Ausnahmefällen und bei 29 Prozent nie eingesetzt. --Lehrkräfte kommunizieren am liebsten per E-Mail und am Telefon-- Wenn Lehrerinnen und Lehrer mit Eltern in Kontakt treten, geschieht dies überwiegend über traditionelle Kommunikationsmittel. So kommunizieren 71 Prozent der Eltern per E-Mail mit Lehrkräften. Gut die Hälfte greifen dafür zum Telefonhörer. Erst dahinter rangieren neuere digitale Kommunikationsmittel wie eine schulinterne Online-Plattform, Messenger, Soziale Netzwerke und Videotelefonie. --Tatort Corona Lockdown Schule: Corona-Note mangelhaft von den Eltern-- Wichtig ist für eine große Mehrheit der Eltern, dass die Digitalisierung der Schulen entschieden und schnell vorangeht und die technische Ausstattungen verbessert werden. Dazu gehören Lernmittel und Lehrpläne zu modernisieren und Lehrer entsprechend weiterzubilden. Dem Bund sollte bei der Digitalisierung der Bildung nach mehrheitlicher Ansicht eine sehr viel größere Verantwortung zugestanden werden als bisher, so der Branchenverband. Bei der Umfrage wurden 1.003 Personen in Deutschland ab 16 Jahren befragt, darunter 269 Eltern schulpflichtiger Kinder befragt. "Die Corona-Krise hat unser Bildungssystem vor eine Zerreißprobe gestellt. Bei vielen Bürgern wurde massiv Vertrauen verspielt, weil Unterricht zu oft ersatzlos gestrichen wurde und viele Schulen nicht in der Lage waren, die ihnen anvertrauten Schüler auch nur ansatzweise zu betreuen", sagt Bitkom-Präsident Achim Berg. "Die massiven Verunsicherungen durch Behörden und Datenschutzbeauftragte haben dann auch noch die digitalen Vorreiter unter den Schulen und Lehrkräften ausgebremst. Corona ist der Startschuss für die Digitalisierung der Schulen. Jetzt heißt es, die Digitalisierung der Schulen von Null auf Hundert zu beschleunigen und das von jetzt auf gleich.. --Home-Schooling gehört für jeden Zweiten zur neuen Normalität-- Nach Einschätzung von Eltern wie auch der Gesamtbevölkerung ist an den meisten Schulen der Wechsel ins virtuelle Klassenzimmer nicht geglückt. Als gerade noch "ausreichend" wird der Stand der digitalen Bildung in Deutschland bewertet, etwa wenn es um Geräteausstattung, Internetanbindung und digitale Unterrichtsinhalte der Schulen geht.

Für die Digitalisierung der Schulen im Durchschnitt gab es die Schulnote 4,2, Versetzung gefährdet. Die Corona-Krise hat den Digitalisierungsdruck auf die Schulen massiv erhöht. So sind 89 Prozent der Eltern der Ansicht, dass die Pandemie die Defizite bei der Digitalisierung der Schulen schonungslos offengelegt hat. Etwa ebenso viele Eltern fordern, dass alle Schulen in die Lage versetzt werden sollten, noch in diesem Schuljahr per Home-Schooling zu unterrichten. Für jeden Zweiten soll das auch zur neuen Normalität werden. Bis zum Ende der Pandemie sollten Schulen für 20 Prozent der Eltern am besten ganz geschlossen bleiben und es sollte ausschließlich per Home-Schooling unterrichtet werden. Für den Aufbruch in die digitale Zukunft brauchen Schulen Infrastruktur, entsprechende Inhalte und pädagogische Konzepte und digital kompetente Lehrer. Was IT-Fragen betrifft, hat die Verbesserung der technischen Ausstattung der Schulen höchste Priorität, um die Digitalisierung der Schulen voranzubringen. Zur Digitalisierung der Schulen schlägt der Bitkom die flächendeckende Einrichtung von Smart Schools vor. Smart Schools sind digitale Vorreiterschulen und gründen sich auf die drei Säulen Infrastruktur, pädagogische Konzepte und Inhalte sowie digital kompetente Lehrkräfte.

Überall im Bundesgebiet gibt es bereits exzellente digitale Schulen, die vom Bitkom in einem jährlich stattfindenden Wettbewerb ausgezeichnet werden. Die Entscheidung trifft eine renommierte Jury auf Grundlage der eingereichten Digitalisierungskonzepte. Derzeit gibt es 61 Smart Schools in öffentlicher wie freier Trägerschaft in Deutschland. --Digitalpakt mit 500 Millionen Euro Nachschlag für Schulen-- So sollen nun jeder Lehrer einen Dienstlaptop bekommen. Schulen sollen zügig ans schnelle Internet angeschlossen werden. Bund und Länder wollen dafür in diesem Jahr 500 Millionen Euro ausgeben. Allerdings ist das Versprechen nicht neu, nur man hat gesehen, dass bessere digitale Bildung auch in Zeiten der Corona Pandemie vorherrscht. So sollten schon 5 Milliarden Euro ab dem vergangenen Jahr an die Schulen fließen. Zum Beispiel für Laptops oder WLAN in den Klassenzimmern. Doch das Geld kommt bis heute kaum an den Schulen an. --Digitale Klassen sind noch selten im Einsatz-- Die Mehrheit der Lehrer steht digitalen Medien aufgeschlossen gegenüber und würde diese auch gerne häufiger im Unterricht einsetzen. Allerdings fehlt es in vielen Schulen an der technischen Ausstattung. Auch wünschen sich viele Lehrer eine bessere Aus- und Weiterbildung speziell im Hinblick auf Digitalthemen. Der neue Digitalpakt zur Digitalisierung der Schulen, für den die Politik gerade den Weg frei gemacht hat, stößt in der Lehrerschaft auf breite Zustimmung, geht vielen aber noch nicht weit genug. Denn fast alle Lehrer sehen Deutschlands Schulen bei der Digitalisierung im internationalen Vergleich hinterherhinken, so die Ergebnisse einer Umfrage des Branchenverbandes Bitkom bei 503 Lehrern. So würden 54 Prozent der Lehrer gerne häufiger digitale Medien einsetzen. Größtes Hemmnis ist oft die fehlende Technik. 58 Prozent sagen, dass es an den nötigen Geräten für die Nutzung im Unterricht mangelt. Dahinter folgt die Sorge, dass die Technik im Unterricht versagt mit 36 Prozent. Auch ein fehlendes pädagogisches Konzept bei 13 Prozent und unzureichende Technik-Kenntnisse bei 12 Prozent spielen eine Rolle. Oft gibt es in vielen Schulen nur eine digitale Grundausstattung. So gibt es Beamer mit 99 Prozent, Notebooks bei 82 Prozent und stationärer PC bei 87 Prozent der Schulen. Dieses sind jedoch meist nur als Einzelgeräte oder in speziellen Fachräumen verfügbar. Von einer Ausstattung für alle Schüler in einer Klasse kann keine Rede sein. Den Digitalpakt, durch den für die Digitalisierung der Schulen in den kommenden Jahren fünf Milliarden Euro bereitgestellt werden sollen, sieht die Lehrerschaft positiv. 96 Prozent der Lehrer sind der Meinung, dass die Schulen neben Geld auch digitale Konzepte, digitale Inhalte und entsprechend kompetente Lehrer brauchen, um für das digitale Zeitalter gewappnet zu sein. 93 Prozent denken, dass die angekündigten Digitalpakt-Mittel in Höhe von fünf Milliarden Euro nicht ausreichen. Dagegen lehnen lediglich 13 Prozent den Digitalpakt grundsätzlich ab. ***************************************************************** | -- Spartipp O2 LTE-Netz: 10 GB Allnet-Flat für 9,99 Euro | | 10 GB LTE All-In-Flat | LTE Speed bis 50 Mbit/s | Telefon und SMS-Flat | mtl. 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Damit sparen unsere Leser nun mehr als 15 Cent mehr pro Gesprächsminute. Zur Nutzung der Callthrough Nummer: Anbietervorwahl plus Rufnummer mit Ortsvorwahl des Teilnehmers wählen. Am Ende der Rufnummer das #-Symbol oder bei Smart79 das *-Symbol setzen. (Stand 22.09.2021) -------------------------------------------------------------------- Günstige Orts- und Ferngesprächstarife gültig an allen Tagen in der Woche:: -Ganztags Inlandstarife: 0-24 Uhr Orts- und Ferngespräche: 01067 Callthrough, Tarifansage (Netzvorwahl :01801-000252): 3,9 Ct/Min., oder =>010017 Callthrough, Tarifansage (Netzvorwahl :01801-001676): 3,9 Ct/Min., oder =>3 U Callthrough, Tarifansage (Netzvorwahl :01801-011078): 3,9 Ct/Min., Günstige Handytarife gültig an allen Tagen in der Woche: -Festnetz ins Handynetz an allen Tagen in der Woche: 0-24 Uhr: Onetel Callthrough, Tarifansage (Netzvorwahl :01801-110086): 3,9 Ct/Min., 01067 Callthrough, Tarifansage (Netzvorwahl :01801-000252): 3,9 Ct/Min., 3 U Callthrough, Tarifansage (Netzvorwahl :01801-011078): 3,9 Ct/Min. -------------------------------Call-by-Call-Telefontipps---------------------------- Unsere Tipps zum Telefonieren via Call-by-Call ohne Anmeldung mit Taktzeit <=60 Sekunden, Gespräche ins Handynetz Taktzeit <=60 Sekunden (Stand 22.09.2021) Beachten Sie bitte, daß einige Call-by-Call Anbieter durchaus sehr häufige Tarifänderungen durchführen. Wir bemühen uns daher, nur Anbieter im Newsletter zu listen, die nicht durch häufige Tarifänderungen auffallen. Alle Call-by-Call Anbieter sind aber im Online System unter www.telefontarifrechner.de gelistet. Jeweils die TOP Anbieter im offenen Call-by-Call: Bitte beachten Sie, dass Call-by-Call im Ortsbereich nicht bundesweit möglich ist. Daher beachten Sie bitte die jeweiligen Tarifansagen der Anbieter, oder vergewissern sie sich auf den Anbieterseiten im Internet über den jeweiligen Ortstarif in Ihrem Ort. Zur Nutzung der Ortsgespräche: Anbietervorwahl plus Rufnummer des Teilnehmers ohne Ortsvorwahl wählen. Bei 0900er Einwahlnummern muss die jeweilige Ortsvorwahl mitgewählt werden. ------------------------------------------------------------ Günstige Ortstarife für Werktags 0-24 Uhr: "http://www.telefontarifrechner.de/tele/tarif_ort_werktags.html" -Tagsüber (7-9 Uhr) Ortsgespräche: tellmio, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01038): 1.49 Ct/Min., oder =>01097 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01097): 1.52 Ct/Min., oder =>Sparcall, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01028): 1.79 Ct/Min. oder =>Star79, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01079): 1.84 Ct/Min., oder =>01058 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01058): 1.95 Ct/Min. -Tagsüber (9-18 Uhr) Ortsgespräche: tellmio, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01038): 1.49 Ct/Min., oder =>01097 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01097): 1.52-1.62 Ct/Min., oder =>Sparcall, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01028): 1.79 Ct/Min., oder =>Star79, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01079): 1.84 Ct/Min., oder =>01058 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01058): 1.95 Ct/Min. -Tagsüber (18-19 Uhr) Ortsgespräche: tellmio, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01038): 1.49 Ct/Min., oder =>01097 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01097): 1.52 Ct/Min., oder =>Sparcall, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01028): 1.79 Ct/Min., oder =>Star79, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01079): 1.84 Ct/Min., oder =>01058 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01058): 1.95 Ct/Min. -Abends (19-24 Uhr) Ortsgespräche: Tele2, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01013): 0.94 Ct/Min., oder =>tellmio, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01038): 1.49 Ct/Min., oder =>Star79, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01079): 1.49 Ct/Min., oder =>01097 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01097): 1.89 Ct/Min., oder =>01058 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01058): 1.95 Ct/Min. -Abends (0-7 Uhr) Ortsgespräche: Sparcall, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01028): 0.10 Ct/Min., oder =>Tele2, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01013): 0.94 Ct/Min., oder =>tellmio, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01038): 1.49 Ct/Min., oder =>Star79, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01079): 1.49 Ct/Min., oder =>01097 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01097): 1.52 Ct/Min. **************************************************************** Günstige Ortstarife für Wochenende/Feiertags 0-24 Uhr: "http://www.telefontarifrechner.de/tele/tarif_ort_wochenend.html" -Wochenende 9-19 Uhr Ortsgespräche: tellmio, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01038): 1.38 Ct/Min., oder =>Star79, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01079): 1.49 Ct/Min., oder =>01097 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01097): 1.89 Ct/Min., oder =>01058 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01058): 1.95 Ct/Min., oder =>BT Germany, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01090): 2.00 Ct/Min. -Wochenende 19-07 Uhr Ortsgespräche: Tele2, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01013): 0.94 Ct/Min. oder =>tellmio, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01038): 1.38 Ct/Min., oder =>Star79, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01079): 1.49 Ct/Min., oder =>01097 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01097): 1.89 Ct/Min., oder =>01058 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01058): 1.95 Ct/Min. -Wochenende 7-9 Uhr Ortsgespräche: tellmio, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01038): 1.38 Ct/Min., oder =>Star79, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01079): 1.49 Ct/Min., oder =>01097 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01097): 1.89 Ct/Min., oder =>01058 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01058): 1.95 Ct/Min., oder =>BT-Germany, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01090): 2.00 Ct/Min. ---------------------------------------------------------------- ***************************************************************** | -- Spartipp O2 LTE-Netz: 10 GB Allnet-Flat für 9,99 Euro | | 10 GB LTE All-In-Flat | LTE Speed bis 50 Mbit/s | Telefon und SMS-Flat | mtl. 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Laufzeit | Aktion bis 28.09 11 Uhr | |----- Aktionstarif: Jetzt Buchen und Sparen!---------- | | Weitere Infos erhalten Sie unter: | https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/winsim | ------------------------------Anzeige---------------------------- ***************************************************************** Handy-Tarife für Werktags 0-24 Uhr: Taktzeit <= 60 Sekunden, Tarif gilt für alle Inlandsnetze "http://www.telefontarifrechner.de/tele/tarif_handy_werktags.html" -Festnetz ins Handynetz werktags 8.00-18.00 Uhr: Dialmex, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01027): 0.98 Ct/Min., oder =>Ventelo 010090, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 010090): 1.29 Ct/Min., oder =>010012 Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010012): 1.29 Ct/Min., oder =>3U, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01078): 1.74 Ct/Min., oder =>01052 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01052): 1.75 Ct/Min. -Festnetz ins Handynetz werktags 18.00-8.00 Uhr: Dialmex, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01027): 0.98 Ct/Min., oder =>Discount Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01017): 0.99 Ct/Min., oder =>Ventelo 010090, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 010090): 1.29 Ct/Min., oder =>3U, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01078): 1.74 Ct/Min., oder =>01052 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01052): 1.75 Ct/Min. Handy-Tarife für Wochenende 0-24 Uhr: Taktzeit <= 60 Sekunden, Tarif gilt für alle Inlandsnetze "http://www.telefontarifrechner.de/tele/tarif_handy_wochenend.html" -Festnetz ins Handynetz Wochenende 8.00-18.00 Uhr: Dialmex, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01027): 0.98 Ct/Min., oder =>Ventelo 010090, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 010090): 1.29 Ct/Min., oder =>010012 Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010012): 1.29 Ct/Min., oder =>3U, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01078): 1.74 Ct/Min., oder =>01052 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01052): 1.75 Ct/Min. -Festnetz ins Handynetz Wochenende 18.00-8.00 Uhr: Dialmex, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01027): 0.98 Ct/Min., oder =>Ventelo 010090, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 010090): 1.29 Ct/Min., oder =>010012 Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010012): 1.29 Ct/Min., oder =>3U, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01078): 1.74 Ct/Min., oder =>01052 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01052): 1.75 Ct/Min. ---------------------Alle Angaben ohne Gewähr-------------------------


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