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   Telefontarifrechner.de-Newsletter vom 29.07.2020

*****************************Inhalt******************************
* Tariftipp LTE Tarife: Sim.de 5 GB LTE All-In-Flat für 5,99 Euro bei 50 Mbit ohne Laufzeit
* Vodafone Gigabit Anschlüsse: Nun 21 Millionen Gigabit-Anschlüsse im Kabel-Netz 
* BGH Gerichtsurteil: Recht auf vergessen --Google muss nicht immer alles vergessen
* Preiskracher 15 GB Tarife: winSIMs 15 GB LTE All-In-Flat für mtl. 14,99 Euro bei 50 Mbit
* Telekom Hybrid: Hybrid LTE Option mit bis zu 300 Mbit/s wenn verfügbar
* Tariftipp LTE Tarife: 7 GB LTE All-In-Flat mit 50 Mbit Speed für 8,99 Euro mit mtl. Laufzeit
* Fritz-Box Labor Version: Neue Updates für Fritzbox 6660 Cable
* Telefon-Spartipps: Sommerferientarife mit Inlandstarife für 0,50 Ct/Min., Handytarife für 1,27 Ct/Min.
* 50 Prozent sparen, kein Anschlusspreis: Freenetmobiles 1 GB Smartphone Tarif für 4,99 Euro
* Corona Warn App: App hat oftmals nicht funktioniert --Fehler bei iPhones und Android
* Spartipps Smartphone Tarife: Die besten 5 GB Allnet-Flats zum Wochenende ab mtl. 7,99 Euro
* Spartipp iPhone SE: iPhone SE mit 8 GB congstar LTE 25 Mbit Allnet-Flat für 19,50 Euro /Eff. 3,44 Euro
* Spartipp congstar Tarife: Galaxy A71 mit 8 GB LTE 50 Mbit Allnet-Flat für 19,50 Euro /Eff. 7,19 Euro
* Vodafone Quartalsergebnisse: Umsatzrückgang im Mobilfunk --Wachstum auf 18,8 Millionen Mobilfunkkunden*
* 25 Euro Amazon Gutschein plus 50 Euro Wechselbonus --5 GB LTE All-In-Flat für mtl. 7,99 Euro
* 10 GB LTE Tarife: Die besten 10 GB Allnet-Flats in den Sommerferien ab mtl. 14,99 Euro
* Congstar Smartphone Tarife: 15 GB LTE Allnet-Flat für 24,37 Euro mit 25 Mbit/s
* WhatsApp Spionage: BKA kann Whatsapp-Nachrichten mitlesen
* Unsere Telefontipps rund um die Uhr
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Telefontarife und Telefonanbieter im Vergleich:
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| Preistipp Telekom Netz: 5 GB All-In-Flat für 9,99 Euro
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-----------------------------News--------------------------------


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* Tariftipp LTE Tarife: Sim.de 5 GB LTE All-In-Flat für 5,99 Euro bei 50 Mbit ohne Laufzeit
  http://www.telefontarifrechner.de/news23265.html

-->29.07.20 Ab sofort gibt es beim Handydiscounter Sim.de den neuen High-Speed
All-in-Flat Smartphone Tarif mit einer 5 GB Daten-Flat bei 50 MBit/s -stark
vergünstigt- für nur mtl. 5,99 Euro statt 12,99 Euro. Den neuen LTE Tarif gibt
es mit und ohne einer Laufzeit. Die Tarifaktion läuft dann auch nur für kurze
Zeit bis zum kommenden Freitag, dem 31.Juli.

--Tariftipp LTE Tarife: Sim.de 5 GB LTE All-In-Flat für 5,99 Euro bei 50 Mbit ohne Laufzeit--

Im Rahmen der neuen Tarifaktion gibt es bis zum kommenden Freitag, dem
31.Juli, den schnellen LTE Smartphone Tarif "LTE All 5 GB"
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Simde" für mtl. 5,99 Euro statt
12,99 Euro ohne Laufzeit und mit einer Laufzeit von 24 Monaten.  Hier bekommen
unsere Leser nun 5 GB Datenvolumen bei einem Speed von 50 Mbit/s im Telefonica
Mobilfunknetz bekommt. Der Tarif hat dabei eine Datenautomatik, welche man
aber auch kündigen kann.

Der Smartphone Tarif bietet eine Handy-Flatrate für Gespräche in das
dt.Mobilfunknetz und in das dt.Festnetz an. Ferner gibt es eine SMS-Flatrate
in alle dt.Netze. Zusätzlich gibt es nun 6,82 Euro Rufnummernbonus bei der
Mitnahme der alten Rufnummer. Die Sim.de Tarife werden im schnellen
Netzverbund Telefonica realisiert.

Zusätzlich ist im schnellen Sim.de Tarif das EU-Roaming für Daten, Telefonie
und SMS inklusive. So gibt es eine Telefon- und SMS-Flatrate für das
EU-Ausland und GB Daten-Volumen für das schnelle Surfen.

Der Bereitstellungspreis beim Laufzeitvertrag liegt bei 0 Euro statt 9,99 Euro, ohne
Laufzeit sind es 9,99 Euro 19,99 Euro. Beim Tarif ohne Laufzeit hat dabei
eine Laufzeit von 3 Monaten.

--Sim.de 20 GB All-In-Flat für 19,99 Euro im Monat--

Wer mehr Datenvolumen braucht, kann den schnellen LTE Smartphone Tarif Tarif
"LTE 20 GB" "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Simde" für mtl. 19,99
Euro buchen. Der Anschlusspreis beträgt 0 Euro beim Laufzeitvertrag. Den Tarif
gibt es auch ohne eine Laufzeit für mtl. 9,99 Euro bei einem Anschlusspreis
von 9,99 Euro. Hier bekommen unsere Leser 20 GB Datenvolumen bei einem Speed
von 50 Mbit/s im Telefonica Mobilfunknetz. Der Tarif hat dabei eine
Datenautomatik, welche man aber auch kündigen kann.

Auch hier ist eine Handy-Flatrate für Gespräche in das
dt.Mobilfunknetz und in das dt.Festnetz neben der SMS-Flatrate inklusive.
Ferner gibt es 6,82 Euro Rufnummernbonus bei der Mitnahme der alten Rufnummer.

--Preistipps für Smartphones ohne einen Vertrag--

Wenn Sie nun auf der Suche nach einem passenden und günstigem Android
Smartphone und Tablet PC
"https://www.tarifrechner.de/Android-SIM-Smartphone-4G-preisid.html" sind, um
die passenden Streaming Apps zu nutzen, werden Sie sicherlich in unserem
Preisvergleich für Android Geräte fündig, hier listen wir eine große Übersicht
von Android Geräten "https://www.tarifrechner.de/Android-SIM-Smartphone-4G-preisid.html" ab 30
Euro auf.  Auch haben wir eine Übersicht von
"https://www.tarifrechner.de/Android-Dual-SIM-preisid29.html" Dual SIM fähigen
Smartphones, für den Betrieb von zwei SIM-Karten gleichzeitig.

Weitere Infos zu den derzeitigen Angeboten erhalten Sie bei 
Sim.de "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Simde" 
und in unsere Allnet-Flat "http://www.telefontarifrechner.de/tarife/allnetflat.html" Übersicht.
In unsere große Tarifübersicht gibt es weitere Aktionen, Startguthaben und Rabatten
bei unserem Smartphonetarife "http://www.telefontarifrechner.de/tarife/smartphone.html" Vergleich.




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* Vodafone Gigabit Anschlüsse: Nun 21 Millionen Gigabit-Anschlüsse im Kabel-Netz 
  http://www.telefontarifrechner.de/news23264.html

-->29.07.20 Bei Vodafone wird hat während der Corona Krise fleissig auf
Gigabit Speed bei den Kabelanschlüssen umgestellt. So sind nun zusätzliche 1,7
Millionen Anschlüsse ab sofort mit Gigabit-Speed vorhanden. Damit
überschreitet der Düsseldorfer Technologie-Konzern die Grenze von 20 Millionen
Gigabit-Anschlüssen und bietet deutschlandweit nun für über 21 Millionen
Haushalte das Gigabit. Bis 2022 sollen im Netz von Vodafone bundesweit
insgesamt 25 Millionen superschnelle Anschlüsse entstehen.

--Vodafone Gigabit Anschlüsse: Nun 21 Millionen Gigabit-Anschlüsse im Kabel-Netz--

Möglich macht die hohen Geschwindigkeiten die Modernisierung des
Kabel-Glasfasernetzes auf DOCSIS 3.1. Im Download bietet Vodafone damit jetzt
21 Millionen Haushalten ein Tempo von bis zu 1.000 Mbit/s an.

"Wir rüsten unser Kabel-Glasfasernetz weiter auf - und machen noch mehr
Tempo.", so Hannes Ametsreiter CEO Vodafone Deutschland.
"Vodafone ist mit seinem Kabel-Glasfasernetz der Haupttreiber für den Ausbau
von Hochgeschwindigkeitsnetzen in Deutschland. Mit dem heutigen Ausbauschritt
haben wir und vor allem unsere Kunden weit über 20 Millionen Gründe zu
feiern".

Dabei bietet das Kabel Protokoll DOCSIS 3.1 noch sehr viel Kapazität für
weitere Ausbaustufen in beiden Datenrichtungen, also beim Download und beim
Upload.

--Vodafone plant 10 Gigabit Technik--

Doch an der nächsten Technik-Generation wird bereits gearbeitet. Der
Nachfolger DOCSIS 4.0 soll perspektivisch Geschwindigkeiten von bis 10 Gigabit
pro Sekunde bei Downloads und 6 Gigabit pro Sekunde bei Uploads
ermöglichen. Sobald erste Prototypen der neuen Hardware-Generation verfügbar
sind, plant Vodafone erste Feldtests. Diese sollen bereits innerhalb der
nächsten zwei Jahre stattfinden.

Den neuen Gigabit Speed gibt es nun in den Gemeinden und Städten Borkum, Cham,
Dessau, Eichstätt, Hachenburg, Kitzingen, Mayen, Nordhausen, Ommersheim,
Selters, Timmendorfer Strand, Weissenburg und Zittau. Dieses sind nur einige der mehr
als 120 neuen Städte und Ortschaften in Deutschland.

Im Festnetz hat Vodafone die Kabel-Glasfasernetze von Vodafone und Unitymedia
verschmolzen und nun das Gigabit-Netz in Deutschland. Immerhin kommen so 3 von 4
Gigabit Anschlüsse von Vodafone.

"Keiner baut mehr und schneller als wir", so Vodafone Deutschland CEO
Hannes Ametsreiter. "Die aktuelle Corona-Krise zeigt: Unser hohes
Ausbautempo ist mehr als richtig. Denn ganz Deutschland verlässt sich auf
unsere zuverlässigen und leistungsstarken Netze. Wir helfen, damit Deutschland
vernetzt bleibt.".

--400 Mbit Tarife sind beliebt--

Die grosse grosse Mehrheit der Kabel-Neukunden entscheiden sich für einen
Tarif mit 400 MBit/s und mehr. Wo verfügbar, wählen 45 Prozent sogar die
Top-Geschwindigkeit von einem Gigabit im Download. Und auch der Datenhunger
wächst. Durchschnittlich 8 Gigabyte an Daten rauschen täglich durch den
Kabel-Glasfaseranschluss eines Vodafone-Kunden.

--GigaCable Tarife ab 19,99 Euro plus 170 Euro Startguthaben --Vodafone Gigabit Internet in 18 Millionen Haushalten verfügbar--

Im Rahmen seiner Gigabit Kampagne
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/VodafoneKabel-TI500" verlangt
Vodafone nun in den ersten 6 Monaten 19,99 Euro, danach sind es monatliche
49,99 Euro. Dabei bekommen Neukunden ein Startguthaben von 170 Euro dazu.

Der Tarif Vodafone Red Internet & Phone 1000 Cable 
bietet neben einer Internet-Flat mit Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu
1.000 Mbit/s auch eine Sprach-Flatrate ins deutsche Festnetz. 

Der besondere Tarif richtet sich nicht nur an Neukunden, sondern als Dank auch
an viele Millionen Bestandskunden, die jetzt Gigabit besonders günstig buchen
und dauerhaft nutzen können. Selbst Kunden mit bestehenden Kabel- oder
DSL-Anschlüssen können in den neuen Tarif wechseln.  Der GigaCable Max ist
damit deutschlandweit im gesamten Kabel-Verbreitungsgebiet buchbar.

Vodafone Kabel 1000 Mbit/s Übersicht:

-->Bis zu 1000 Mbit/s im Download 
-->Bis zu 50 Mbit/s im Upload 
-->Internet-Anschluss mit Internet-Flatrate 
-->Telefonanschluss mit Festnetz-Flatrate 
-->WLAN-Kabelrouter dauerhaft gratis  
-->Wechselprämie: Bis zu 12 Monate lang keinen Basispreis 
-->Anschlusspreis 69,99 Euro 
-->6 Monate für 19,99 Euro, danach 49,99 Euro 


Für den Tempo-Zuwachs wurde in den vergangenen Monaten das glasfaserbasierte
Kabelnetz mit gigabitfähigen Netzelementen ausgestattet, der neue
Daten-Übertragungsstandard DOCSIS 3.1 implementiert und für die Kunden
aktiviert. Der Standard ist Basis für die gigaschnelle Datenübertragung im Kabelnetz.

In den Bundesländern Hessen, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen wurden
so auf einen Schlag weitere 5,5 Millionen Kabel-Anschlüsse für
Gigabit-Geschwindigkeit freigeschaltet. Somit gibt es nun Gigabit Speed bei 17
Millionen Haushalte im gesamten Kabel-Verbreitungsgebiet Deutschlands.  Bei
Vodafone will man bis zum Jahr 2022 in Deutschland 25 Millionen
Gigabit-Anschlüsse haben.

--Vodafone Kabel Tarife mit 250 Mbit/s und 170 Euro Startguthaben--

Wer weniger Datenpower braucht, kann auch den 250 Mbit Telefon- und Internetanschluss bei Vodafone Kabel 
verbilligt bekommen. So gibt es das Vodafone Kabel Paket
"Internet & Phone 250" "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/VodafoneKabel-TI200"
mit einer maximalen Geschwindigkeit von bis zu 250 Mbit/s zum Preis von 19,99
Euro in den ersten 6 Monaten, ab dem 7.Monat werden dann erst wieder die
regulären Gebühren von 39,99 Euro verlangt. Ferner gibt es ein Startguthaben
von 170 Euro dazu.

Vodafone Kabel 250 Mbit/s Übersicht:

-->Bis zu 250 Mbit/s im Download 
-->Bis zu 25 Mbit/s im Upload 
-->Internet-Anschluss mit Internet-Flatrate 
-->Telefonanschluss mit Festnetz-Flatrate 
-->170 Euro Online-Vorteil 
-->WLAN-Kabelrouter dauerhaft gratis  
-->Wechselprämie: Bis zu 12 Monate lang keinen Basispreis 
-->6 Monate für 19,99 Euro statt 39,99 Euro 


--Vodafone Kabel 50 Mbit Internet-Power ab 19,99 Euro--

So gibt es aktuell den 50 Mbit Anschluss beim Vodafone Kabel Paket "Internet &
Phone 50" "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/VodafoneKabel-TI100" mit
einer maximalen Geschwindigkeit von bis zu 50 Mbit/s zum Preis von 19,99 Euro
in den ersten 24.Monaten, ab dem 25.Monat werden 29,99 Euro verlangt.  Hier
bekommen unsere Leser zusätzlich ein Startguthaben von 30 Euro und der
Kabelrouter ist gratis. Auch ist der der WLAN-Router in den ersten 24 Monaten
gratis. Ferner gibt es hier eine Telefon-Flatrate für Gespräche ins
dt.Festnetz, neben der schnellen Daten-Flatrate. Dafür gibt es keine
Datenvolumen-Begrenzung.

Vodafone Kabel 50 Mbit/s Übersicht:

-->Bis zu 50 Mbit/s im Download 
-->Bis zu 5 Mbit/s im Upload 
-->Internet-Anschluss mit Internet-Flatrate 
-->Telefonanschluss mit Festnetz-Flatrate 
-->30 Euro Online-Vorteil 
-->WLAN-Kabelrouter dauerhaft gratis  
-->Wechselprämie: Bis zu 12 Monate lang keinen Basispreis 
-->24 Monate für 19,99 Euro statt 29,99 Euro 


Der Bereitstellungspreis beträgt bei allen Anschlüssen jeweils 69,99 Euro.

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* BGH Gerichtsurteil: Recht auf vergessen --Google muss nicht immer alles vergessen
  http://www.telefontarifrechner.de/news23263.html

-->29.07.20 Das Auffinden von Personen über Googles Suchmaschine muß Google
auf verlangen einstellen, dieses befand der europäische Gerichtshof im Jahre
2014.  Ein solches Recht leite sich laut den Richtern aus der
EU-Datenschutzrichtlinie ab. Allerdings gibt es oftmals auch das Grundrecht
auf Pressefreiheit. Im Einzelfall müssen diesen beiden Rechte gegeneinander
abgewägt werden, so der Bundesgerichtshof und entschied nun zu gunsten von
Google.

--Gerichtsurteil: Recht auf vergessen --Google muss nicht immer alles vergessen--

Im Jahre 2014 hatte sich ein Spanier dagegen gewehrt, dass Google bei der
Eingabe seines Namens, Informationen über eine Zwangsversteigerung seines
Hauses vor 15 Jahren anzeigte. Nun ging es aber um eine kritsche
Berichterstattung über eine Person.

Der Kläger war Geschäftsführer eines Regionalverbandes einer
Wohlfahrtsorganisation. Im Jahr 2011 wies dieser Regionalverband ein
finanzielles Defizit von knapp einer Million Euro auf. Kurz zuvor meldete sich
der Kläger krank. Über beides berichtete seinerzeit die regionale Tagespresse
unter Nennung des vollen Namens des Klägers.

Der Kläger wollte nun, das "Google" diese Presseartikel bei
einer Suche nach seinem Namen in der Ergebnisliste nicht mehr listet.
Das Landgericht hatte dabei die Klage abgewiesen. Die Berufung des Klägers hatte keinen
Erfolg.

Der unter anderem für Ansprüche aus dem Datenschutzrecht zuständige
VI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat die vom Berufungsgericht zugelassene
Revision des Klägers zurückgewiesen. Der geltend gemachte Anspruch des Klägers
auf Auslistung der streitgegenständlichen Ergebnislinks ergibt sich nicht aus
Art. 17 Abs. 1 DS-GVO. Der Auslistungsanspruch aus Art. 17 Abs. 1 DS-GVO
erfordert nach der Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs und dem
Beschluss des Ersten Senats des Bundesverfassungsgerichts vom 6. November 2019
(1 BvR 276/17 . Recht auf Vergessen II) eine umfassende Grundrechtsabwägung,
die auf der Grundlage aller relevanten Umstände des Einzelfalles und unter
Berücksichtigung der Schwere des Eingriffs in die Grundrechte der betroffenen
Person einerseits (Art. 7, 8 GRCh), der Grundrechte der Beklagten, der
Interessen ihrer Nutzer und der Öffentlichkeit sowie der Grundrechte der
Anbieter der in den beanstandeten Ergebnislinks nachgewiesenen Inhalte
andererseits (Art. 11, 16 GRCh) vorzunehmen ist.

Da im Rahmen dieser Abwägung die Meinungsfreiheit der durch die Entscheidung
belasteten Inhalteanbieter als unmittelbar betroffenes Grundrecht in die
Abwägung einzubeziehen ist, gilt keine Vermutung eines Vorrangs der
Schutzinteressen des Betroffenen, sondern sind die sich gegenüberstehenden
Grundrechte gleichberechtigt miteinander abzuwägen. Aus diesem Gebot der
gleichberechtigten Abwägung folgt aber auch, dass der Verantwortliche einer
Suchmaschine nicht erst dann tätig werden muss, wenn er von einer
offensichtlichen und auf den ersten Blick klar erkennbaren Rechtsverletzung
des Betroffenen Kenntnis erlangt.

Nach diesen Grundsätzen haben die Grundrechte des Klägers auch unter
Berücksichtigung des Zeitablaufs im konkreten Fall hinter den Interessen der
Beklagten und den in deren Waagschale zu legenden Interessen ihrer Nutzer, der
Öffentlichkeit und der für die verlinkten Zeitungsartikel verantwortlichen
Presseorgane zurückzutreten, wobei der fortdauernden Rechtmäßigkeit der
verlinkten Berichterstattung entscheidungsanleitende Bedeutung für das
Auslistungsbegehren gegen die Beklagte zukommt.

Für Online-Medien gelten Meinungs- und Pressefreiheit. Die Suchmaschinen machen diese
Informationen bislang für eine breite Öffentlichkeit auffindbar. Das
Spannungsverhältnis zwischen informationeller Selbstbestimmung und
Informationsfreiheit muss künftig klarer und für alle verständlich geregelt
werden, kritisierte zuletzt der Branchenverband Bitkom.

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* Preiskracher 15 GB Tarife: winSIMs 15 GB LTE All-In-Flat für mtl. 14,99 Euro bei 50 Mbit
  http://www.telefontarifrechner.de/news23262.html

-->28.07.20 Ab sofort gibt es beim Handydiscounter die winSIM Tarife im Rahmen
einer neuen Tarifaktion verbilligt und mit mehr Datenvolumen. Dabei gibt es
wieder das GB an Datenvolumen für rein rechnerisch 1 Euro, so dass man von
einem echten Preiskracher reden kann. So gibt es den schnellen 15 GB
All-In-Flat für unter 15 Euro im Monat. So zahlt man nun beim winSIM 15 GB
All-In-Flat Tarif mtl. 14,99 Euro und spart auch den Anschlusspreis. Die neue
Tarifaktion gilt bis zum 04.08 11 Uhr. Wir zeigen Ihnen -wie immer- alle
Details des neuen winSIM Deals auf.

--winSIM Tarife mit einer 15 GB All-In-Flat für mtl. 14,99 Euro--

Die winSIM Tarife gibt es ab sofort für wenig Geld unter der Woche. So gibt es
den Smartphone Tarif winSIM LTE All 15 GB
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/winsim" für nur mtl. 14,99 Euro
mit einer 15 GB Datenflatrate. Dabei ist eine Handy-Flatrate für Gespräche in
alle dt.Netze inklusive. Auch ist eine SMS-Flatrate inklusive. Der
Anschlusspreis beträgt beim Laufzeitvertrag 0 Euro.

Bei der 15 GB Allin-Flat mit einer monatlichen Laufzeit bei monatlichen 14,99
Euro werden 19,99 Euro Anschlusskosten verlangt.

Ferner gibt es ein großes Datenvolumen von 15 GB mit Datenautomatik für das mobile Surfen mit dem
Smartphone. Nach dem Überschreiten des Datenvolumens erhalten Vielsurfer bis
zu dreimal je 300 MB zusätzliches Highspeed-Volumen für 2 Euro je zusätzliches Datenpaket.
Neu ist nun auch, dass die Datenautomatik abbestellbar ist.
Dabei surfen die Nutzer mit einer maximalen Geschwindigkeit von 50 MBit/s im O2 Netz.

--winSIM Tarife mit 20 GB All-In-Flat für 19,99 Euro--

Wer mehr Datenvolumen braucht, kann auf den Smartphone Tarif winSIM LTE All 20
GB "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/winsim" zugreifen. Der winSIM
Tarif kostet nun nur noch mtl. 19,99 Euro.  Auch hier gibt es wahlweise eine
monatliche oder 24 monatige Laufzeit bei gleicher Grundgebühr. Auch gibt es
den winSIM Tarif mit einer verbilligten Anschlussgebühr von 0 Euro beim
Laufzeitvertrag. Dabei bekommen unsere Leser eine Handy-Flatrate für Gespräche
in das dt-Mobilfunknetz und ins. dt.Festnetz. Zusätzlich gibt es eine SMS-Flatrate.

--winSIM LTE All 3 GB Smartphone Tarif für 5,99 Euro--

Die winSIM Tarife gibt es aber auch mit einer 3 GB All-In-Flat.
So gibt es dann mit dem Smartphone Tarif
winSIM LTE All 3 GB "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/winsim"
mit 3 GB Datenvolumen mit einer Handy-Flat und SMS-Flat inklusive. Dieser
winSIM Tarif kostet 5,99 Euro bei dann wieder 0 Euro Anschlusspreis beim Laufzeitvertrag.

Weitere Infos zu den derzeitigen Angeboten erhalten
Sie im winSIM Online-Shop "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/winsim".
und in unsere All-In Flat Übersicht "http://www.telefontarifrechner.de/tarife/allinflat.html".

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* Telekom Hybrid: Hybrid LTE Option mit bis zu 300 Mbit/s wenn verfügbar
  http://www.telefontarifrechner.de/news23261.html

-->28.07.20 Nachdem die dt.Telekom im letzten Jahr noch Testsieger beim connect
Test für den Festnetzanschluss war, gibt es nun in diesem Jahr mit 1&1 einen
neuen Testsieger. Nun versucht die Telekom mit neuem Speed und
Kundenzufriedenheit nachzulegen.  Mit der neuen Option Hybrid LTE surfen
Kunden mit bis zu 300 Mbit/s mit einem Hybrid-Router bei guter LTE-Versorgung.

--Telekom Hybrid: Hybrid LTE Option mit bis zu 300 Mbit/s--

Der notwendige Hybrid-Router Speedport Pro nutzt bei der Übertragung der Daten
dabei das Mobilfunknetz parallel zum Festnetz. So sind auch große Datenmengen
schnell übertragen. Die Option ist bei allen MagentaZuhause Tarifen für 
4,95 Euro monatlich buchbar. Den Speedport Pro gibt es für einmalig 389,82
Euro oder im Mietmodell für monatlich 9,70 Euro.

Zur Einführung der neuen Hybrid LTE Option gibt es bei einer Buchung bis zum
30. September die Option Hybrid LTE in den ersten drei Monaten ohne
Aufpreis.

--connect Festnetztest 2020: 1&1 wird Testsieger --Telekom nur zweiter beim besten Festnetz in Deutschland--

Insgesamt ist das Niveau gegenüber den ermittelten Messwerte bei fast allen
Anbietern gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Dabei erfolgte der Test im Zeitraum
vom 11. Mai bis 7. Juni 2020. Dabei gab es einen connect Test trotzt des
Lockdowns in Deutschland. Auch waren damit verbunden die Datenleitungen
ziemlich belastet.  Daher zeigt sich umso besser, welcher Anbieter was drauf
hat.

Auch flossen dieses mal reale Kundenmessungen der vergangenen zwölf Monate in
die Gesamtbetrachtung ein. Hierfür griff die Fachzeitschrift auf das
offizielle Mess-Tool der Bundesnetzagentur unter breitbandmessung.de
zurück. So konnten 1&1 und O2 ihr Gesamtergebnis in diesem Jahr verbessern. O2
konnte sich um 32 Punkte auf insgesamt 882 Punkte steigern und 1&1 bekam 902
von 1.000 Punkten.

--Telekom verärgert immer mehr Kunden--

Das die Telekom schwächelte, liegt sicherlich nicht am guten Service, sondern
viele Kunden sind über die DSL- und VDSL Leistungen enttäuscht. So wird immer
mehr der Speed beim DSLAM gedrosselt, obwohl die Datenleitungen mehr
hergeben. So bekommt man zum Beispiel bei einigen Anschlüssen im Norden
Deutschlands statt 41 Mbit/s im Upload nur enttäuschende 32 Mbit. Auch hat der
Download-Speed in vielen Haushalten gelitten. Da hier beim DSLAM eine feste
größe von 100 Mbit/s einprogrammiert ist. Zuvor konnte man Datenraten von
über 110 Mbit/s erreichen, berichteten uns Nutzer mit einem 100 Mbit
Doppel-Flatrate Anschluss. Diese Beschwerden kann man auch gut in den Telekom Foren nachlesen.

Eine weitere Rolle dürfte dabei spielen, dass der Umbau auf All-IP
mittlerweile bei der Telekom abgeschlossen ist und dabei ISDN Anschlüsse
abgeschaltet worden sind. Dabei entstehen oftmals grössere Entfernung zum
Schaltverteiler an den Straßen mit geringere Datenrate, so die Kundenberichte.

Auch kommen viele Speedport DSL Router bei der Telekom aus dem Hause von Huawei. Daher ist
auch eine große Verunsicherung bei den Telekom Kunden zu spüren, wenn diese
einen Telekom Router benutzen. Immerhin hat der US-Präsident Donald Trump ein Embargo gegen
Huawei ausgesprochen, ohne konkrete Beweise öffentlich zu machen. Aber er ist auch ein
Präsident der größten Handelsnation.

Daher fühlen sich Journalisten, Rechtsanwälte, Richter und viele Berufsgruppen
merklich unwohl bei einem Huawei-Modell als DSL Router. Zum Glück gibt es die
Routerfreiheit in Deutschland, und man kann die Geräte durch Austausch auch in
Rente schicken. Auch trifft es die Mobilfunktechnik laut dem Handelsblatt
"https://www.handelsblatt.com/technik/it-internet/ausschluss-von-netzausruester-armageddon-szenario-telekom-spielt-huawei-bann-durch/25918402.html?ticket=ST-7374007-W99cWqL1bA5pVEnMak4m-ap2".

--Telekom 5G Netzausbau: Statt Gigabit Speed gibts auf dem Lande nur 225 Mbit--

Da es immer noch wenige 5G Smartphones gibt, profitieren allerdings auch
normale LTE Kunden von den Antennen Updates. So steigt auf dem Lande der
maximale Speed von 75 Mbit/s auf 225 Mbit/s. Derzeit haben die Vodafone und
O2 LTE Masten auf dem Lande einen maximalen Speed von 150 Mbit/s. Diesen aber
schon seit den Jahren 2015 und 2016, je nach Ausbaustufe. Daher hat die Telekom fast 5
Jahre gebraucht, um hier die Konkurrenz zu überholen.

Damit die Mobilfunksender gleichzeitig 5G und 4G LTE Smartphones bedienen
können, benutzt man beim 5G LTE Netzausbau mit Dynamic Spectrum
Sharing eine neue Technologie, mit der man gleichzeitig das 4G- und 5G
Netz mit nur einer Antenne realisieren kann.

Wer dann wirklich, den echten Gigabit Speed bei der Telekom haben will, muss
sich eine 5G Antenne suchen, welche im 3,6 GHz Bereich funkt. Dazu hat die
Telekom auch aktuell ihre 5G Netzausbaukarte erweitert. Aber richtige Freude
kommt bei den 5G Lücken natürlich nicht auf. Auch für die LTE Altkunden, auch
von den Handydiscountern, gibt es ein Update bei den städtischen Gebieten auf
bis zu 600-800 Mbit/s. Derzeit sind es hier maximale 300 Mbit/s gewesen. Dazu
müssen sich die Nutzer im Telekom Netz einen Sender mit einer 2,1 GHz Technologie suchen.

Zuletzt gab es sogar in der Landeshauptstadt Kiel von Schleswig Holstein derzeit
nur einem maximalen LTE Speed von 75 Mbit/s. In der Regel gibt es damit keinen
LTE Speed mit 300 Mbit/s, sondern nur mit maximal LTE Speed von 75 Mbit/s im Norden Deutschlands, was
auch die Telekom-Netzabdeckungskarte
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/T-Mobile-Netzabdeckung" 
 bestätigt.

Dafür ist die Telekom Netzabdeckung in der nördlichsten Landeshauptstadt
allerdings sehr gut, was immer wieder auswärtige Fussball-Fans bei Heimspielen
der Kieler Störche bestätigen können.

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* Tariftipp LTE Tarife: 7 GB LTE All-In-Flat mit 50 Mbit Speed für 8,99 Euro mit mtl. Laufzeit
  http://www.telefontarifrechner.de/news23260.html

-->28.07.20 Ab sofort gibt es die Handyvertrag.de Tarife im Rahmen einer neuen
Tarifaktion für unsere Leser wieder verbilligt. So gibt es nun eine 7 GB LTE
All-In-Flat schon für unter monatliche 9 Euro bei einer monatlichen
Laufzeit. Dabei gibt es ein 7 GB Datenvolumen neben der Telefon- und
SMS-Flatrate und man spart monatliche 3 Euro und bekommt 2 GB Datenvolumen
gratis. Wir zeigen Ihnen -wie immer- alle Details des neuen Handyvertrag.de
Tarife auf.

--Tariftipp LTE Tarife: 7 GB LTE All-In-Flat mit 50 Mbit Speed für 8,99 Euro mit mtl. Laufzeit--

Die Handyvertrag.de Tarife "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/HandyvertragDE"
gibt es für wenig Geld mit viel Datenvolumen im O2 LTE Netz. Der Handyvertrag.de-Tarif LTE All verfügt zusätzlich zur Telefonie- und
SMS-Flat mehr LTE Datenvolumen. Für 8,99 Euro monatlich statt 12,99 Euro
stehen nun 7 GB Datenvolumen für die mobile Internetnutzung
bei einem Speed von bis zu 50 Mbit/s bereit. Dabei ist auch 2 GB Datenvolumen gratis.
Die Tarifaktion läuft bis zum kommenden Dienstag, dem 04.Juli 11 Uhr.

Der Anschlusspreis beträgt bei der mtl. Laufzeit 19,99 Euro, beim
Laufzeitvertrag entfällt der Anschlusspreis. Somit ist dieses Angebot ein
echtes Schnäppchen, welches auch von der Preis-Leistung ein Top-Angebot für wenig Geld ist.

--5 GB LTE Allnet-Flat Tarife für 7,99 Euro--

Auch sparen kann man bei den neuen 5 GB LTE All-In-Flat für monatliche 7,99
Euro. Auch hier gibt es eine Handy- und SMS-Flatrate inklusive.

--Handyvertrag.de Tarife mit einer 20 GB All-In-Flat für mtl. 19,99 Euro bei mtl. Laufzeit--

Die Handyvertrag.de Tarife gibt es auch mit noch mehr Datenvolumen bei einem 20
GB All-In-Flat Tarif. So gibt es den Smartphone Tarif
Handyvertrag.de LTE All 20 GB "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Handyvertragde" 
für nur mtl. 19,99 Euro Euro.

Dabei ist eine Handy-Flatrate für Gespräche in alle dt.Netze inklusive. Auch
ist eine SMS-Flatrate inklusive. Der Anschlusspreis entfällt beim
Laufzeitvertrag. Zusätzlich gibt es 10 Euro Wechselbonus. Dabei können unsere
Leser den Tarif auch mit einer monatlichen Laufzeit buchen.

--Passende Smartphones zu den LTE Tarifen--

Wenn Sie nun auf der Suche nach einem passenden und günstigem Android
Smartphone und Tablet PC
"https://www.tarifrechner.de/Android-SIM-Smartphone-4G-preisid.html" sind, um
die passenden Streaming Apps zu nutzen, werden Sie sicherlich in unserem
Preisvergleich für Android Geräte fündig, hier listen wir eine große Übersicht
von Android Geräten "https://www.tarifrechner.de/Android-SIM-Smartphone-4G-preisid.html" ab 30
Euro auf.

Auch haben wir eine grosse Übersicht an 
"https://www.tarifrechner.de/Android-Dual-SIM-preisid29.html" Dual SIM fähigen
Smartphones, für den Betrieb von zwei SIM-Karten gleichzeitig.

Weitere Infos zu den derzeitigen Angeboten erhalten
Sie im Handyvertrag.de-Shop "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Handyvertragde".
und in unsere All-In Flat Übersicht "http://www.telefontarifrechner.de/tarife/allinflat.html".


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* Fritz-Box Labor Version: Neue Updates für Fritzbox 6660 Cable
  http://www.telefontarifrechner.de/news23259.html

-->28.07.20 Beim Fritzboxen Hersteller AVM gibt seit dem Monatsanfang die erst
neue, finale Fritzbox Version mit 7.20. Zuvor gab es schon reichlich Updates
in Form von Labor-Versionen bei den Fritzboxen und den passenden
Repeatern. Nun gibt es zwar keine finale Version für die Fritzbox 6660 Cable,
aber immerhin ein Labor-Update. Zuletzt gab es die finale 7.30 Versionen für
die Fritzbox 7590, Fritzbox 7530 und den Repeater Fritz Repeater 2400.

--Fritz-Box Labor Version: Neue Updates für Fritzbox 6660 Cable--

Bei der neuen Fritz-Box Labor Version für die für Fritzbox 6660 Cable handelt
es sich um die FritzOS Version 7.19. Damit gibt es eine Vorbereitung auf die
finale Version. Im Labor handelt es sich um die Version 07.19-80587.

Beim der neuen FRITZ!OS 7.20 Version gibt es rund 100 Neuerungen in den
Bereichen WLAN Mesh, Smart Home und Telefonie. In den vergangenen Wochen
konnten viele Nutzer dabei schon durch Labor-Updates teilweise die neuen
Features Zuhause testen. Zuletzt gab es finale Versionen für die Fritzboxen
7530, 7590 und dem Repeater 2400.

--Neues bei VPN-Verbindungen und FRITZ! NAS--

Das VPN sorgt für einen sicheren Datenaustausch zwischen den Anwendungen bei
der Fritzbox. Mit dem neuen Update gibt es Verbesserungen. So verdreifacht das
neue FRITZ!OS 7.20 nahezu das Übertragungstempo für FRITZ!Box 7590, 6660 Cable
und 6591 Cable.

Auch gibt es eine verbesserte Performance bei der Nutzung der
Windows-Netzlaufwerk-Funktion für den Zugriff auf die Daten. Denn FRITZ!Box
unterstützt ab FRITZ!OS 7.20 nun auch das Protokoll SMBv2 und v3.

--Neue Klingeltöne für FRITZ!Fon--

Beim FRITZ!Fon gibt es nun 9 neue Klingeltöne. Auch gibt es Verbesserungen bei
der Eingabe von Telefonnummern, da das smarte Telefonbuch des FRITZ!Fons
passende Telefonbucheinträge bereits während der Nummerneingabe vorschlägt.

Mit dem Update werden beim Telefonieren neue Standards bei der verschlüsselten
Sprachübertragung unterstützt wie etwa an einem Telekom-Anschluss.  Außerdem
erhalten Nutzer zahlreiche Neuerungen bei Komfortfunktionen beispielsweise beim
Anrufbeantworter, der Faxfunktion oder bei Rufumleitungen.


--Smart Home erhält eigenen Bereich--

Ferner werden nun die Smart-Home-Geräte im Heimnetz besser unterstützt.  Diese
können gesteuert und verwalten werden, dabei wurden die Smart-Home-Seiten der
FRITZ!Box-Benutzeroberfläche runderneuert. Zudem unterstützt FRITZ!OS 7.20 die
bald erhältliche LED-Lampe FRITZ!DECT 500 und den Vierfach-Taster FRITZ!DECT 440.

Neben Deutsch kann man nun die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box außerdem auf
Englisch, Französisch, Italienisch, Polnisch, Niederländisch und Spanisch
anzeigen lassen. Zudem kann auch ein Land ausgewählt werden.

--Neuerungen beim WPA3--

Dabei gibt es nun eine Unterstützung vom neuen WLAN Protokoll und
Verschlüsselung WPA3. Dafür braucht es dann auch die entsprechende Ausrüstung
auf den Client Geräten. So unterstützt Apple WPA3 erst ab iOS 13 bzw. iPadOS 13.

Damit die FRITZ!Box eine WPA3-Verbindung automatisch entsprechenden
WLAN-Geräten anbietet, muss auf der Seite WLAN/Sicherheit die Einstellung des
WPA-Modus "WPA2 + WPA3" gewählt werden. Eine erfolgreiche Aushandlung kann in
der FRITZ!Box auf der Seite WLAN/Funknetz verifiziert werden.

Einige WLAN-Geräte benötigen zusätzlich noch ein neues Verbindungsprofil, um
WPA3 nutzen zu können. Für div. WLAN-Geräte bzw. -Hardware des Herstellers AVM
steht vielfach aber kein passender Treibersupport mehr zur Verfügung. Dies inkludiert alle AVM
WLAN-Sticks. Unterstützung für WPA3 bietet u.a. die neuste Generation aus der
"INTEL AX200"-Produktserie.

Mit WPA3 gesicherte Verbindungen setzen zwingend die Aktivierung von
"Protected Management Frames (PMF; 802.11w)" voraus. Das gilt auch für
parallele WPA2/3-Verbindungen im WPA-Modus "WPA2 + WPA3" ("transition mode").

Ferner gibt es laut Anbieter erweiterte WLAN Mesh Funktionen. Die neue AVM Mesh
Funktioniert allerdings nur unter den AVM Geräten selbst.

--Verbessertes Mesh--

Ferner gibt es ein erweitertes Mesh-Steering, welches die WLAN-Leistung
mobiler Geräte verbessern soll. Im Mesh greift FRITZ!OS mit dem sogenannten
Mesh-Steering aktiv ein und steuert WLAN-Geräte entweder zwischen den 2,4 und
5 GHz- WLAN-Bändern ("Bandsteering") um oder zwischen mehreren
FRITZ!Box-Produkten, zum Beispiel von der FRITZ!Box zu einem FRITZ!Repeater
(AP-Steering). 


Weitere Verbesserungen gibt es beim

-->USB/Speicher: Unterstützung von aktuellen SMB-Versionen (SMBv2/v3)
-->FRITZ!Fon: Smartes Telefonbuch zeigt passende Vorschläge bereits während der Nummerneingabe
-->Telefonie: Unterstützung für verschlüsselte Telefonie
-->Telefonie: Unterstützung für Online-Telefonbücher von Apple (iCloud), Telekom (MagentaCLOUD) sowie von CardDAV-Anbietern
-->Internet: DNS over TLS zur verschlüsselten Auflösung von Domain-Namen
-->System: Sprachauswahl in der Benutzeroberfläche

Auch online
"https://avm.de/fritz-labor/frisch-aus-der-entwicklung/neuesverbesserungen/"
sind die einzelnen Verbesserungen weiter aufgeführt.

--Neueste Fritz!Boxen unter 200 Euro im Preisvergleich--

Falls Sie nun ihre ältere Telefonanlage aufrüsten wollen, und auch WLAN
Empfang mit einer sicheren Verschlüsselung für die Nutzung durch Freunde und
Bekannte haben wollen, finden Sie auch eine grosse Übersicht an günstigen
FRITZ!Boxen "http://www.tarifrechner.de/Fritz-Box-WLAN-preisid20.html" bei
unserem Tarifrechner.de Preisvergleich.

Auch gibt es das neue Fritz!Box Modell 7530 schon für unter 120 Euro bei den Online-Händlern
in unserem FRITZ!Box 7530 Preisvergleich "https://www.tarifrechner.de/Fritz-box-7530-WLAN-preisid.html". 
Damit kann man einen VDSL Speed von bis zu 300 Mbit/s bekommen.
Immerhin ist die FRITZ!Box 7530 Amazon's Choice bei bei den DSL-Routern "https://amzn.to/30pflyA".

Auch die Flaggschiffe von AVM gibt es erheblich billiger, als die UVP vom
Hersteller vorgibt. In unserem FRITZ!Box 7590 Preisvergleich "http://www.tarifrechner.de/fritz-box-7590-preisid90.html" 
gibt es die ersten Geräte für rund 200 Euro, in unserem 
FRITZ!Box 7580 Preisvergleich "http://www.tarifrechner.de/fritz-box-7580-preisid90.html" 
liegen die Preise auch schon bei der 200 Euro Marke. 

Auch günstig geht es bei der zuverlässigen Fritz!Box 7430
daher. Hier liegt der maximale VDSL Speed bei 100 MBit/s. Dafür ist das Modell
sehr günstig zu haben. Die Händler verlangen in unserem 
FRITZ!Box 7430 Preisvergleich "http://www.tarifrechner.de/fritz-box-7430-preisid50.html"
schon Preise unter der 90 Euro Marke. 

--Übersicht von Mesh WLAN Repeatern--

Wer dann aber lieber den Empfang durch einen WLAN Repeater verbessern will,
wird auch bei uns fündig. Falls Sie nun ihre älteren Repeater mit Mesh
aufrüsten wollen, und auch WLAN Empfang mit einer sicheren Verschlüsselung für
die Nutzung durch Freunde und Bekannte haben wollen, finden Sie auch eine
grosse Übersicht an Mesh Repeatern ab 30 Euro
"http://www.tarifrechner.de/Mesh-WLAN-preisid20.html" und AVM Repeatern ab 25
Euro "http://www.tarifrechner.de/AVM-Repeater-preisid20.html" bei unserem
Tarifrechner.de Preisvergleich.

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* Telefon-Spartipps: Sommerferientarife mit Inlandstarife für 0,50 Ct/Min., Handytarife für 1,27 Ct/Min.
  http://www.telefontarifrechner.de/news23257.html

-->27.07.20 In immer mehr Bundesländern starten die Sommerferien. So geht in
den Sommerferien der Preiskampf bei den Call by Call und Callthrough
Telefontarife zugunsten unserer Leser weiter. So kann man ordentlich bei den
Billiger Telefonieren Telefontarifen sparen, um mit den liebsten und Freunden
ordentlich zu telefonieren. Auch sind die Callthrough Tarife für Gespräche ins
nationale Handynetz weiterhin für nur 3,9 Ct/Min. zu haben. So spart man schon
mal 80 Prozent gegenüber dem eigenen Telefonanbieter, wenn er nicht Telekom
heißt. Dabei gibt es die billigsten Spartarife beim Billiger Telefonieren in
das Festnetz dieses mal ab 0,50 Ct/Min, und damit gibt es weiterhin reichlich
Sparpotential.

--Telefonspartipps: Sommerferientarife mit Inlandstarife für 0,50 Ct/Min., Handytarife für 1,27 Ct/Min.--

Bei den Call by Call Inlandsgesprächen
"http://www.telefontarifrechner.de/call-by-call/" gibt es in dieser Woche beim
Anbieter 010057 Telecom mit der Einwahlnummer 010057 die besten
Spartarife. Hier werden rund um die Uhr nur 0,50 Cent pro Minute verlangt.

Weiter geht es dann mit 010088 Ventelo und der Einwahlnummer 010088. Der
Anbieter verlangt rund um die Uhr an Werk- und Feiertagen günstige 0,71
Ct/Min. bei den Inlandsgesprächen. Damit sind die Tarife im Vergleich zur
Vorwoche auf dem günstigen Niveau geblieben.

--Billiger Telefonieren mit Callthrough Tarife--

Callthrough Tarife "http://www.telefontarifrechner.de/callthrough"
ohne Anmeldung werden in der Regel durch die
kostenpflichtigen Einwahlnummern in der Form 01801-xx, 01803-xx und 01805-xx
zur Verfügung gestellt. Diese Tarifform können auch alle Kunden von den Telekom-Mitkonkurrenten
nutzen. Damit zahlt der Kunde direkt über seinen
Telefonanbieter und Telefonrechnung. Folgende Kosten fallen an:
01801-xx 3,9 Ct/Min., 01803-xx 9 Ct/Min. und 01805-xx 14 Ct/Min.

Wer dann keinen Telekom Anschluss hat, sondern einen Telefon- und
Internetanschluss der Mitbewerber, und keine Telefon-Flatrate für Gespräche 
ins nationale Festnetz kann über Callthrough billiger ins Inland telefonieren.
Bei den Callthrough Tarifen "http://www.telefontarifrechner.de/callthrough" für Inlandsgespräche
liegt 01067 mit der Einwahlnummer 01801-000252 und 3,9 Ct/Min. vorne. 
Billiger Telefonieren geht auch mit 010017 Callthrough mit der Einwahlnummer 01801-001676 für 3,9 Ct/Min.
Beide Anbieter haben eine kostenlose Tarifansage. Der Tarif gilt auch hier rund um die Uhr.

--Billige Call by Call Handytarife ab 1,27 Cent--

Bei den Call-by-Call Gesprächen ins
nationale Handynetz "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/handytarife" 
geht es mit fon4U Telecom und der Einwahlnummer 01053 los. Hier können
unsere Leser rund um die Uhr für nur 1,27 Ct/Min. in alle nationalen Handynetze
telefonieren. Auch ab 18 Uhr werden nur günstige 1,27 Cent pro Minute verlangt.

Billiger Telefonieren rund um die Uhr telefonieren kann man auch derzeit mit
Ventelo und der Einwahlnummer 010090. Hier werden derzeit rund um die Uhr billige 1,29
Ct/Min. verlangt. Alle Anbieter haben dabei eine kostenlose Tarifansage. Hier
gibt es dann zur Vorwoche keine Preisänderung bei den Preisen.

--Callthrough Handytarife für 3,9 Cent--

Bei den Callthrough Tarifen für Gespräche in das nationale Handynetz
"http://www.telefontarifrechner.de/callthrough" kann man derzeit bei OneTel
Callthrough mit der Einwahlnummer 01801-110086 und nur 3,9 Ct/Min. billiger
telefonieren.  Auch derzeit billig ist 01067 Callthrough mit der Einwahlnummer
01801-000252. Auch hier werden nur 3,9 Ct/Min. verlangt. In der Regel zahlen
die Telefon-Kunden bei ihrem Telefonanbieter wie 1&1, Vodafone, Versatel
etc. Tarife ab 20 Ct/Min., so dass hier weiterhin erheblich gespart werden
kann.

--Callthrough Auslandstarife ab 3,9 Ct/Min.--

Auch bei den Callthrough Auslandstarifen
"http://www.telefontarifrechner.de/auslandstarife/billigvorwahl.html" kann man
erheblich sparen. So kosten zum Beispiel beim Telefonanbieter 1&1 Telefonate
nach Belgien 9 Cent. Dieses kann man dann schon für unter 4 Cent pro Minute
machen und dabei mehr als 50 Prozent sparen.


-->Callthrough Auslandstarife nach Belgien:
 Onetel Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-110086): 3,9 Ct/Min.,
 3U Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-011078): 3,9 Ct/Min.,
 telmy Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-322422): 3,9 Ct/Min.
-->Callthrough Auslandstarife nach Dänemark:
 Onetel Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-110086): 3,9 Ct/Min.,
 3U Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-011078): 3,9 Ct/Min.,
 telmy Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-322422): 3,9 Ct/Min.
-->Callthrough Auslandstarife nach Frankreich:
 Onetel Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-110086): 3,9 Ct/Min.,
 3U Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-011078): 3,9 Ct/Min.,
 telmy Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-322422): 3,9 Ct/Min.
-->Callthrough Auslandstarife nach Grossbritannien:
 Onetel Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-110086): 3,9 Ct/Min.,
 3U Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-011078): 3,9 Ct/Min.,
 telmy Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-322422): 3,9 Ct/Min.
-->Callthrough Auslandstarife nach Italien:
 Onetel Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-110086): 3,9 Ct/Min.,
 3U Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-011078): 3,9 Ct/Min.,
 telmy Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-322422): 3,9 Ct/Min.
-->Callthrough Auslandstarife nach Niederlande:
 Onetel Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-110086): 3,9 Ct/Min.,
 3U Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-011078): 3,9 Ct/Min.,
 010017 Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-001676 ): 3,9 Ct/Min.
-->Callthrough Auslandstarife nach Österreich:
 Onetel Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-110086): 3,9 Ct/Min.,
 3U Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-011078): 3,9 Ct/Min.,
 telmy Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-322422): 3,9 Ct/Min.
-->Callthrough Auslandstarife nach Schweiz:
 Onetel Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-110086): 3,9 Ct/Min.,
 3U Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-011078): 3,9 Ct/Min.,
 telmy Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-322422): 3,9 Ct/Min.
-->Callthrough Auslandstarife nach USA:
 Onetel Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-110086): 3,9 Ct/Min.,
 3U Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-011078): 3,9 Ct/Min.,
 telmy Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-322422): 3,9 Ct/Min.

Einen kostenlosen, aktuellen 24 Stunden Tarifvergleich
für Fern- Handy- und Auslandsgespräche können Sie dann wie immer über unserem
Tarifvergleich für  Telefontarife "http://www.telefontarifrechner.de/tele/telefontarife.html"
oder bei unserem Call by Call "http://www.telefontarifrechner.de/billiger-telefonieren" 
und beim Callthrough "http://www.telefontarifrechner.de/callthrough" Tarifvergleich machen.

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* 50 Prozent sparen, kein Anschlusspreis: Freenetmobiles 1 GB Smartphone Tarif für 4,99 Euro
  http://www.telefontarifrechner.de/news23256.html

-->27.07.20 Zum Wochenstart gibt es beim Anbieter Freenetmobile eine neue
Tarifaktion.  So entfällt bei allen Freenetmobile Smart Tarifen der
Anschlusspreis von 9,99 Euro bei einer Bestellung nun bis zum
24.Februar. Ferner kostet der 1 GB Smartphone Tarif FreeSmart nur noch
monatliche 4,99 Euro statt 9,99 Euro im Vodafone Netz. Hier sparen unsere
Leser 50 Prozent an der monatlichen Grundgebühr. Dafür gibt es dann auch noch
eine schnelle 1 GB Daten-Flatrate neben den 100 Freiminuten. Alternativ gibt
es die Smartphone Tarife auch ohne lange Laufzeit.

--Smartphone Tarif FreeSmart 1GB für 4,99 Euro statt 9,99 Euro--

Aktuell gibt es den Freenetmobile Smartphone Tarif FreeSmart 1 GB
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/FreeSmart" für monatliche 4,99
Euro statt 9,99 Euro beim Laufzeitvertrag, auch ohne Laufzeit werden 4,99 Euro
fällig. Hier bekommen unsere Leser zusätzlich 100 Freiminuten für Gespräche in
die deutschen Netze, 100 Frei-SMS und eine 1 GB Datenflatrate bei schnellen 21
Mbit/s. Nach dem Verbrauch der Freiminuten und Frei-SMS werden jeweils 9 Cent
pro weitere Einheit verlangt. Der Smartphone Tarif wird aktuell im Vodafone
D2-Netz realisiert.  Auch hier entfällt der Anschlusspreis von 9,99 Euro. Die
Ersparnis liegt bei 130 Euro.

Der Smartphone Tarif FreeSmart 1 GB "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/freeSmart"
kann auch mit einer monatlichen Laufzeit bei dann 4,99 Euro statt 9,99 Euro im
Monat gebucht werden. Auch hier sparen unsere Leser dann den erhöhten
Anschlusspreis von 19,99 Euro bei Tarifen mit einer monatlichen Laufzeit.

--Freenetmobile 500 MB Smartphone Tarif im Telekom Netz für 3,99 Euro--

Wer wenig zahlen will und keine grosse Datenflatrate braucht, kann bei dem
Smartphone Tarif Freesmart 500
"https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Freenetmobile-FreeSmart" im
schnellen D-Netz von der Telekom zugreifen. Hier bekommen unsere Leser 100
Freiminuten für Gespräche in die dt.Netze. Die SMS wird mit 9 Cent berechnet.

Im Rahmen der Tarifaktion zahlen unsere Leser im Monat nur 3,99 Euro statt
5,99 Euro an Grundgebühren. Die Anschlussgebühr entfällt bei einer Bestellung
bis zum 24.Februar, so spart man weitere 9,99 Euro oder 19,99 Euro wie beim
Vertrag ohne Laufzeit. In der Summe bekommen unsere Leser einen Preisvorteil von 48 Euro.

--Freenetmobiles 2 GB Daten-Power für 6,99 Euro im Monat--

Noch mehr Datenflatrate gibt es auch mit der 2 GB FreeSmart Variante. Diese
kostet verbilligte 6,99 Euro statt 14,99 Euro im Monat bei ebenfalls 100
Freiminuten und 100 Frei-SMS. Der Tarif wird aktuell im Vodafone-Netz realisiert.

Weitere Infos zu den derzeitigen Angeboten erhalten
Sie bei Freenetmobile "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Freenetmobile-FreeSmart"
und in unsere Freenetmobile Tarife "https://www.telefontarifrechner.de/smartphonetarife/Smartphone-Tarife-mit-0Min-0SMS-0GB-0Mbit-Anbieter99-Netz32-15Mobilnetz-Freenetmobile-Anschluss" Übersicht.

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* Corona Warn App: App hat oftmals nicht funktioniert --Fehler bei iPhones und Android
  http://www.telefontarifrechner.de/news23255.html

-->27.07.20 Das Robert Koch-Institut hatte letzte Woche nach einem Monat beim
Corona Warn App Einsatz ein positives Zwischenfazit gezogen. Dabei wurden aber
viele Fehler und auch Fehlfunktionen unterschlagen. So läuft nach einem
Bericht der Tagesschau die Corona Warn App auf vielen iPhones nur
fehlerhaft. Und Besitzer werden oft zu spät gewarnt. Auch gibt es Probleme bei
Android Smartphones, wo die App nicht funktionierte.
 
--Corona Warn App: App hat oftmals nicht funktioniert --Fehler bei iPhones und Android--

Dabei räumen die Entwickler das Problem sogar ein und sehen den Fehler bei
Apple. Die Informatiker werfen der Telekom und SAP aber unzureichende Test
vor. Diese Fehler sind grob fahrlässig bei einer Gesundheitsapp, lautet hier
das Fazit.

Nach Recherchen von tagesschau.de funktioniert auf vielen iPhones die
Kontaktüberprüfung nur lückenhaft. Nutzerinnen und Nutzer wurden teilweise
über Wochen nicht über die App informiert, ob sie Kontakt zu Infizierten
hatten oder nicht. SAP, das die App zusammen mit der Deutschen Telekom
entwickelt hat, räumte den Fehler ein.

"Da gibt es Probleme, und ich hoffe ganz stark, dass die entweder sehr,
sehr schnell beseitigt werden oder wir einen wirksamen Workaround finden, (...)
um trotzdem die Funktionalität auf die Beine zu stellen", sagt Thomas
Klingbeil, der Software-Architekt der Corona-Warn-App bei SAP gegenüber
tagesschau.de.

Ein ähnliche Problem gibt es auch bei Android Smartphones. Auch hier läuft die
App oftmals nicht im Hintergrund, wie die Bild Zeitung berichtet.

Das Problem liegt bei beiden Systemen daran, dass wenn die Corona-Warn-App
nicht sichtbar auf dem Bildschirm ist, soll diese im Hintergrund weiterlaufen
und Daten aktualisieren.

--Corona Warn App: Robert Koch-Institut feiert Corona-Warn-App nach einem Monat--

Einen Monat nach ihrem Start hat die Corona-Warn-App am letzten Freitag,
dem 17 Juli, 15,9 Mio. Downloads erreicht. Damit ist nach dem rasanten Start
zu Beginn der Download doch erheblich ins stocken geraden. Heute sind es 16,4
Millionen Downloads.

Das Robert Koch-Institut hat der Corona Warn App einen erfolgreichen Start
bescheinigt, der für ein "großes Interesse und Akzeptanz in der Bevölkerung
spricht". Mit Hilfe der App sollen Infektionsketten früher als bisher möglich
erkannt werden. Die App dient laut dem RKI zur Pandemiebekämpfung, der die
klassische Kontaktnachverfolgung der örtlichen Gesundheitsämter ergänzt.

--Wieler zieht Positives Zwischenfazit--

Prof. Lothar H. Wieler, Präsident des Robert Koch-Instituts, zieht ein
positives Zwischenfazit: "Die App funktioniert: Rund eine Woche nach ihrem
Start wurden erstmals Zufallscodes Corona-positiver Personen zum Abgleich zur
Verfügung gestellt. Im ersten Monat haben mehr als 500 Menschen, die
nachweislich positiv auf SARS-CoV-2 getestet wurden, die Möglichkeit gehabt,
Andere über die App zu warnen. Wie viele Menschen genau gewarnt wurden, können
wir allerdings wegen des dezentralen Ansatzes der App nicht sagen.".

Weiterhin arbeiten die Entwickler darin, die Fehlermeldungen im System zu beseitigen.
Dazu werden sogar die Nutzer eingespannt. Für viel Vertrauen weckt dieses
Vorgehen in der Bevölkerung nicht gerade.

--Verbesserte Laboranbindeung geplant--

So sollen nun die Nutzer der App Testergebnis nach der Registrierung ihres
QR-Codes direkt auf ihr Smartphone erhalten. Dieses war eigentlich zum Start
der App schon so geplant gewesen. Die dafür notwendige technische
Anbindung der Labore muss erstmal realisiert werden. So sind derzeit rund 60 Prozent der
niedergelassenen Labore, die PCR-Tests anbieten, mittlerweile
angebunden, so das RKI.

Zum Start der App waren dies 15 Prozent. Das QR-Code-Formular soll nach
Angaben der Kassenärztlichen Bundesvereinigung im Laufe des Monats
flächendeckend zur Verfügung stehen.

Dabei soll es zukünftig mit den teleTANs und QR-Codes zwei Möglichkeiten der
Verifizierung eines Testergebnisses geben. Sollte ein QR-Code verloren gehen,
können Nutzerinnen und Nutzer mit Hilfe einer teleTAN ihr Testergebnis in der
App eintragen.

--Informatiker kritisiert Desaster bei der Corona Warn App Entwicklung--

So gibt es derzeit eine Liste von fast 500 Meldungen auf den Entwickler Seiten
"https://github.com/corona-warn-app/cwa-app-android/issues?page=3&q=is%3Aissue+is%3Aopen"
bei Android.  Auch bei Einsatz auf einem
"https://github.com/corona-warn-app/cwa-app-ios/issues" iPhone ist die Liste
schon bei rund 750 Meldungen. Somit gibt es in der Summe rund 1250 Meldungen.

Laut unserem Chefredakteur vom Redaktionsnetzwerk Tarifrechner und Informatiker,
Dipl. Inform. Martin Kopka, ist dieses ein Desaster.

"Da es sich hier um eine Gesundheitsapp handelt müssen erhebliche Standards
bei der Entwicklung eingehalten werden, da die Bloßstellung von Nutzern droht.
So darf die Anzahl der Fehler im Programm-Code nur das technische Minimum
erreichen, welches man mit modernen Methoden der Software-Testmethoden im
Programm-Code machen kann. Daher gibt es hier erhebliche Defizite bei der
Entwicklung", so Dipl. Inform. Martin Kopka."Daher droht hier nun der Verdacht
der Kumpanei und dem schnellen Geldverdienen zwischen dem Gesundheitsminister
Spahn und den Entwicklerkonzernen, da der Auftrag nicht über eine
Ausschreibung vergeben wurde".

--Forderung nach Corona App Gesetz nicht unklug wegen fehlerhaftem Programm-Code--

Durch eine mangelhafte und fehlerhafte Programmierung bei der Corona Tracing
App, können Nutzerdaten mitunter ausgespäht werden und so Nutzer zu Schaden kommen. So werden bei der
Software-Entwicklung entsprechende Software-Testmethoden eingesetzt, um die
Fehlerzahl im Programm-Code zu reduzieren. Allerdings gibt es nie 0 Programmier-Fehler.

"Überlicherweise muss man bei einem hohen Entwicklungs-Standard bei der
Verwendung von gängigen Software-Testmethoden in nebenläufigen und
sequentiellen Systemen von 5 Fehlern pro 1.000 Zeilen Code ausgehen. Bei
sicherheitsrelevanten Systemen sollten es nicht mehr als 0.5 Fehler pro 1.000
Zeilen Programm-Code sein", so der Chefredakteur vom Redaktionsnetzwerk
Tarifrechner, Dipl. Inform. Martin Kopka. Da es gerade viele Fehlerquellen bei
der Verwendung der Bluetooth-Schnittstelle bei den WLAN-Chips gibt, sollte man
auch über eine Haftung reden müssen. Dieses wäre ideal per Gesetz zu regeln
und man würde zusätzliches Vertrauen in der Bevölkerung für den App Einsatz schaffen.

--Corona Tracing App: Grüne Justizminister fordern weiterhin Gesetz für Corona App--

Vor einigen Wochen hatten Die Grünen schon mal ein Gesetz für die
Corona App gefordert. Nun setzen sich die grünen Justizminister in vier
Bundesländern erneut dafür ein. Dabei geht es um eine gesetzliche Grundlage
für die geplante Corona Tracing App der Bundesregierung, welche aktuell durch
die Telekom und SAP entwickelt wird. Durch das Corona App Gesetz sollen mögliche
Benachteiligungen für Personen verhindert werden.

Es besteht die Möglichkeit, dass Behörden, Firmen und Kommunen die Corona
Tracing App als Einlasskontrolle benutzen, um zur Arbeit, ins Kino, an den Strand oder an
sonstigen Plätzen zu gelangen, so der Chefredakteur vom Redaktionsnetzwerk
Tarifrechner, Dipl. Inform. Martin Kopka. Daher ist der Forderungen der Grünen
durch die Justizminister auch nicht unbegründet.

Daher gibt es nun 
online ein Positionspapier "http://docs.dpaq.de/16358-positionspapier_corona-app.pdf"
von Katja Meier (Sachsen), Dirk Adams (Thüringen), Dirk Behrendt (Berlin) und Till Steffen (Hamburg).

Mit dem Gesetz sollen Personen bei der Nicht-Benutzung der App nicht
benachteiligt werden. Dieses gilt auch für Personen die kein Smartphone bei
sich führen. So sollen Im Falle einer Benachteiligung Betroffene eine
"Unterlassungs- und Beseitigungs- sowie Schadensersatzansprüche"  bekommen.

Immerhin könnten Firmen hier neue Regelungen in den AGBS vereinbaren. Diese
würden mit dem neuen Corona Gesetz dann nicht mehr erlaubt sein.


--Geschätzte 606 infizierte Personen im Corona Warn App Systema--

Bei Github "https://github.com/micb25/dka" macht
sich derzeit ein Entwickler die Mühe, die Daten in der Corona Warn App genauer
zu analysieren. So werden mit der Statistischen Analyse der täglichen
Diagnoseschlüssel der offiziellen deutschen COVID-19 Tracing-App ausgewertet.

So gibt es derzeit geschätzte 606 (Stand 27.07.2020 8 Uhr) infizierte Personen im System. Dabei 
gibt es ein echtes Verhältnis von 4 bis 5 Prozent zu der infizierten Zahl vom
RKI und den Meldung im System. Erstmals werden auch die per Hotline
ausgegebenen TeleTANs aufgeführt. So übermitteln nur rund 20 Prozent der
Nutzer nicht ihre Ergebnisse, was aber nur eine Schätzung ist, da die Zahlen
nicht belastbar sind.

--Nutzer mit ausländischen Smartphones können App herunterladen--

Die Nutzer können nun die Corona Warn App in weiteren zehn europäischen Ländern
runter laden, teilte das dafür verantwortliche Robert Koch-Institut am
Donnerstag mit. So ist die App nun in den Niederlanden, Belgien, Luxemburg,
Frankreich, Österreich, die Tschechische Republik, Polen und Dänemark sowie
außerdem Bulgarien und Rumänien verfügbar.


Damit kommt das Robert Koch-Institut der Kritik nach, dass man
die App nicht installieren kann, wenn man auf seinem Smartphones nicht einen
deutschen App-Store installiert hat.

--Google Play Store mit 5 bis 9 Millionen Downloads--

Im Google Play Store "https://play.google.com/store/apps/details?id=de.rki.coronawarnapp&hl=de"
gibt es derzeit die App Version 1.0.4, Stand 27.07.2020 10 Uhr, die Meldung
über die Anzahl der heruntergeladen Corona Warn App von über 5 Mio. Das
bedeutet, es haben sich 5 bis 9 Millionen Nutzer die App runtergeladen. Wenn
es mehr als 10 Mio. Downloads gibt, wird es eine "10.000.000+ Anzeige"
geben. Daher müssten es laut dem RKI aus dem Apple Store dann 4 bis 8 Millionen Downloads geben.

--Fragwürdig: 4 bis 8 Millionen Downloads aus dem Apple Store?--

Dieses klingt natürlich vollkommen fragwürdig. Der Grund liegt alleine schon
daran, dass zum Betrieb der Corona Warn App auf einem iPhone Apple iOS 3.15
installiert sein muss. Dazu muss es auch schon mal ein iPhone 6s oder besser sein.

Zuletzt sollten erst rund drei Prozent der iPhones laut Global Statcounter
mit der Apple Version 3.15, Stand Mai 2020, laufen. Allerdings ist es auch möglich, dass
viele Nutzer nun mit einem Update nachgelegt haben. Allerdings ist dieses
unwahrscheinlich, da Apple Updates seit dem Update Desaster
"https://www.telefontarifrechner.de/Apple-iOS-13.1:-Nur-wenige-Tage-nach-iOS-13-Update-nun-iOS-13.1-verfuegbar-news21793.html" 
der letzten Jahren immer nur mit Vorsicht von den Nutzern installiert werden.

--Nutzer App für Abfrage von Corona Warn Apps verfügbar--

Wer dann wissen will, wieviele Handynutzer in seiner Umgehung die Corona Warn
App installiert haben, der kann diese Abfrage derzeit 
online "https://covid-lens.github.io/" vom Handy aus durchführen.

Dabei soll die App Bluetooth Signale herausfiltern, die von der Warn App
kommen. So kann man durch das Signal die Corona Warn App Nutzer im Umfeld
durch einfache Mittel herausfinden. Bequem wird es dann, wenn man diesen Trick
als Zugangsbeschränkungen (Nur mit Corona Warn App Zutritt!) für Strand, Kino
und Behörden nutzt.

--Verärgerte Internet-Nutzer mit alten Smartphones--

Hinzu kommen noch Senioren und viele verärgerte Nutzer. Zum einen braucht es schon mal ein
Update auf Android 6, wo viele Smartphone Hersteller schon lange keine Updates
mehr liefern. Auch braucht man bei den iPhones die Apple Version 3.15, so dass
man schon bei einem Gerät ist, was besser als das iPhone 6 ist. Damit fallen
viele Apple iPhones aus der Benutzbarkeit für die Corona Warn App heraus.

Auch hat der Grünenchef Robert Habeck kritisiert, dass die Warn-App nur auf
neueren Smartphones läuft. Dabei geht der Grünenchef noch von optimistischen
20 Prozent der Smartphones aus, welche die Corona App nicht unterstützen.
Anhand der Update-Lust der Apple Nutzer, welche in der Vergangenheit ja nur
Ärger bei Apple Updates
"https://www.telefontarifrechner.de/Apple-iOS-13.1:-Nur-wenige-Tage-nach-iOS-13-Update-nun-iOS-13.1-verfuegbar-news21793.html" 
hatten, ist diese 3 Prozent Verfügbarkeit bei den iPhones schon schlüssig.

So der Grünenchef Robert Habeck "Es ist wirklich ein Problem, dass die App
nur auf neueren Smartphones läuft. Dadurch lässt sie ausgerechnet Ältere oder
Menschen mit wenig Geld außen vor", sagte er den Zeitungen der Funke
Mediengruppe. "Auch sie müssen erfahren können, ob sie mit Infizierten Kontakt
hatten. Die Bundesregierung muss jetzt alles dafür tun, dass möglichst alle
Menschen die App nutzen können.".

Ferner fordert Habeck den Einsatz der App gesetzlich zu regeln, um das
Vertrauen der Bevölkerung zu erhöhen.

Gegenüber der Kieler Nachrichten kritisiert der Landesseniorenrat Peter
Schildwächter, dass viele Senioren ältere Handy haben, die nicht kompatibel
sind. Und ein neues Smartphone können sich viele Senioren wegen der geringen
Rente nicht leisten.

--Ressortchef Jens Spahn zuletzt optimistisch--

"Das sind weit über sechs Millionen Gründe, warum das Coronavirus künftig
weniger Chancen hat", erklärte Ressortchef Jens Spahn. Jeder einzelne, der die
App nutze, mache einen Unterschied, so der Minister Spahn, als er zum Start
die Download Zahlen veröffentlichte.

Aber auch die bayerische Digitalministerin, Judith Gerlach, plädiert für die App.
Dabei äußerte sie aber auch in diesem Zusammenhang Kritik an der Entwicklung
der App, welche von der Telekom und SAP entwickelt worden sind.

Bei RTL und ntv hat die bayerische Staatsministerin für Digitales hat die
Corona-Warn-App der Bundesregierung gelobt. "Man kann mit einem guten
Gewissen für diese App plädieren".

Es kommt aber auch Kritik von der Ministerin: "Es hätte mit Sicherheit etwas
schneller gehen können und der Start war am Anfang kein besonders
glücklicher.". In der ersten Phase der Konzipierung der App sei "sehr viel
diskutiert" worden. Damit sei bei den Menschen Vertrauen verloren gegangen.
"Mit Blick auf die Kommunikationspolitik müssen wir die Menschen zukünftig bei
solchen Projekten viel stärker mitnehmen und erklären, was wir überhaupt
machen".

--Entwicklungskosten von 20 Millionen Euro--

Dabei hat sich die Bundesregierung die neue Corona Tracing App einige Kosten lassen.
Laut Aussagen von Regierungskreisen aus Berlin soll die App -entwickelt durch die
Deutsche Telekom und SAP- rund 20 Millionen Euro netto kosten. Dabei werden
für den laufen Betrieb und die Bereithaltung mehrsprachiger Telefonhotlines
nochmals monatlich 2,5 bis 3,5 Millionen Euro veranschlagt.

Dabei sollen die Hotlines bei der Installation der App und dem
Eintrag eines positiven Testergebnisses in die App helfen.

Die Corona Tracing App bzw. Corona Warn App wird dann am heutigen Dienstag bei
iTunes und im Google Store heruntergeladen werden können.

Derzeit liefen bis kurz vor der Freigabe der App noch Tests durch SAP und die
Deutsche Telekom, an der auch das Bundesamt für Sicherheit in der
Informationstechnik (BSI) beteiligt war. Bei den Test geht es vor allem um
Datensicherheit.

Weitere Infos über die neue Corona Warn App können unsere Leser auch im
Google Play Store "https://play.google.com/store/apps/details?id=de.rki.coronawarnapp&hl=de" 
erhalten. Dort gibt es mittlerweile auch einige Kommentare, bislang
positive. Aber auch hier gilt, der Tag ist ja noch lang.

--TAN Sicherheitslücke--

Der TÜVit-Geschäftsführer Dirk Kretzschmar hatte zuletzt gegenüber dem
"https://www.heise.de/newsticker/meldung/TUeV-Pruefung-der-Corona-App-Luecken-gefunden-Kritik-am-Veroeffentlichungstermin-4782537.html"
die TANs bemängelt, welche die Infizierten erhalten, damit man via App
mitteilen kann, dass man infiziert ist. Diese waren laut der TÜVit, zu leicht
zu hacken.

So können bei einer positiven Diagnose durch die App mit Hilfe eines
Diagnose-Schlüssel mitteilen, dass man infiziert ist. Über das
Apple/Google-API an den Backend-Server der App werden die Daten
übermittelt. Dadurch laden dann die Apps aller anderen Nutzer diese Schlüssel
herunter und prüfen, ob ihr Anwender mit dem als positiv getesteten Anwender
Kontakt hatten.

Der TÜVit-Geschäftsführer Dirk Kretzschmar hätte sich bei dem heise.de Interview
gerne den 30.06. "oder besser noch etwas später" als Start-Termin gewünscht.

Aktuell hatten aber Kretzschmar als Sicherheitsprüfer bei TÜVit die App gegenüber der
deutschen Presseagentur als Sicher bezeichnet. Damit sollten die Anwender auf
die Sicherheit der App auch vertrauen können.

--Spionierte Google schon bei den Android Smartphones im Vorfeld?--

Bei Apple gibt es für die neue Bluetooth Schnittstelle ein Firmware-Update auf
iOS 13.5. Bei Google und damit bei Android ist dieses zur Überraschung von
Informatikern und Entwicklern gar nicht nötig. Dieses wirft daher schon jede Menge Fragen auf.

Ursprünglich gingen die Informatiker und Software-Entwickler auch von ein
Firmware-Update bei den Android Betriebssystemen aus. Dieses hätte aber eine
Verzögerung bei den Bluetooth Schnittstellen bedeutet, da jeder Hersteller
erst ein passendes Android-Update in seine Firmware einbauen
müsste. Dabei gibt es sogar für viele Android Smartphones auch keine Updates
mehr, wie bei vielen namhaften Herstellern bei den Althandys von Samsung, Huawei etc.

Der Präsident der Gesellschaft für Informatik (GI), Hannes Federrath, hatte
nun den Verdacht öffentlich gegen über heise.de geäußert, dass "Dass es
damit so schnell gegangen sei, spreche aber dafür, dass die Funktionen in den
Betriebssystemen Android und iOS 'längst schon drin waren' und die Tech-Riesen
nur noch 'ein bisschen Finetuning' hätten betreiben müssen."

--Informatiker redet von Trojanisches Pferd--

Auch geht es bei der Corona Tracing App um die Akzeptanzproblematik in der
Bevölkerung.  Immerhin beschreibt der Präsident der Gesellschaft für
Informatik diese Software-Lösung als eine "Lösungen die Bevölkerung in
Breite überwachbar werde". Auch beschreibt der Informatiker hier ein
"immenses Risiko", die in der Ansage gipfelten, dass eine solche App
"wie ein trojanisches Pferd ist".

Auch führt der Informatiker die Corona-Datenspende-App an, welche sich bei
seinen Versuchen schon gar nicht mehr deinstallieren ließen
War die Corona App erst einmal auf dem iPhone, lasse sich die Datenweitergabe
über Apple Health leider gar nicht mehr deaktivieren, so die Kritik.
Daher betrachtet er diese Apps zum Tracking als vielfach verwendete "Folterinstrumente" bei der Datenerhebung.

--EU-Kommission will freiwillige Nutzung--

Auch will die EU-Kommission an einer freiwilligen Nutzung von der
Corona-Tracing-App bei einer möglichen Grenzöffnungen festhalten.  Dieses geht
aus den Angaben von der Nachrichtenagentur Reuters hervor, welche ein Schreiben
der Kommission an die Mitgliedstaaten auswertete.<

Dabei wird ausdrücklich auf die Freiwilligkeit von Reisenden gesetzt, um mögliche
Infektionsketten zu erkennen und zu unterbrechen, so Reuters.

--Bluetooth Schnittstelle dient für Corona Tracing App--

Apple hat nun als erster auf die neuen Bluetooth Anforderungen bedingt durch
die neue Tracing App reagiert. Auch Google hat nachgelegt. Dabei wurde nun
auch bekannt, dass die GPS Funktion dabei abgeschaltet wird. Somit können die
Nutzer nicht lokalisiert werden. Was gut für den Datenschutz ist, ist aber
schlecht für die Überwachung, besonders wenn der Staat dabei im Spiel ist.
Bei der kommenden Corona Tracing App in Deutschland wird es auch um
Datensparsamkeit gehen. So erinnert der Europarat an das Gebot der
Datensparsamkeit. Dabei haben 55 Länder eine Datenschutzkonvention
unterzeichnet, welche die Länder verpflichtet die eigene Datenschutzgesetze
gemäß der Konvention auszurichten.

Die beiden großen Smartphone Konzerne Apple und Google haben nun die
Smartphone-Standortbestimmung für die Corona-App ausgeschaltet bei der
Erkennung von Bluetooth-Signalen. Allerdings halten einige Entwickler der Apps
die GPS-Daten aber für wichtig.

So wollen Apple und Google bei ihrem gemeinsamen Kontaktverfolgungssystem zur
Warnung und Rückverfolgung von Corona Virusinfektionen die Standortbestimmung
abschalten, und entsprechen damit der Forderungen nach der Datensparsamkeit.

--Gefahr der Lokalisierung durch GPS in wenig besiedelten Gebieten--

Die örtliche Lokalisierung durch GPS kann gerade auf dem Lande zur
Feststellung von Personen werden und widerspricht damit der Anonymität der
Beteiligten, so unser Chefredakteur von Redaktionsnetzwerk Tarifrechner,
Dipl. Inform. Martin Kopka.  Mitunter ist es sogar kriminell wenn die GPS
Daten aufgezeichnet werden, da auch Anwälte, Steuerberater und Journalisten
durch die Verwendung der Corona Tracing App ihre Bewegungsabläufe offenbaren
würden, so die Kritik vom Chefredakteur weiter.

Bei der Volkszählung kann man diesen gravierenden Fehler beim Datenschutz auch
erleben, welcher bisher noch nie beseitigt wurde, so die Kritik vom
Chefredakteur, Dipl. Inform. Martin Kopka. So bekommen große Firmen eine
eigene Postleitzahl. Wer "Gewerkschaftsvertreter" als Beruf angibt, kann
sofort in der Firma identifiziert werden, da die Postleitzahl auf dem
Mantelbogen angegeben werden muss. Immerhin geht es hier um die "anonyme
Volkszählung". Auf dem Dorf gilt das Gleiche. Hier gibt es eine Postleitzahl
mit wenigen Einwohnern. So ist der Geschäftsführer einer IT-Firma, Fahrschule,
Bäckerei, Anwaltskanzlei, Steuerberaterkanzlei oder Handwerksbetrieb
etc. leicht identifizierbar, da immer der Tätigkeitsbereich der Firma bei der
"anonymen Volkszählung" abgefragt wird.

--Datenschutz soll oberstes Ziel sein--

Nun bekräftigen beide Unternehmen, dass die Privatsphäre und die Verhinderung
des Sammelns von Nutzerdaten ein vorrangiges Ziel sei. Durch sogenannte
"Corona-Apps" sollen Ansteckungen nachverfolgbar werden, indem erfasst wird,
welche Smartphones einander nahegekommen sind.
 
--Corona Tracing App: Datensparsamkeit gilt in Deutschland zu beachten--

Zuletzt gab es großen Unmut über die neue Corona Tracing
App. Immerhin verspielte hier die Politik schon viel Vertrauen in eine
eigentlich wünschenswerten App, welche bei der Pandemie-Bekämpfung helfen
könnte. Zuvor stritten sich hier schon die Entwickler wegen der
Datensicherheit auf einen zentralen Server. Nun hat die Bundesregierung
bekannt gegeben, dass die Telekom und SAP die neue Corona Tracing App
entwickeln und zur Marktreife zu bringen sollen.

Dabei geht es auch um die Kontrolle der erhobenen Daten und damit auch um die
Datensparsamkeit, welche nun in einer aktuellen Stellungnahme die italienische
Datenschützerin Alessandra Pierucci und der Datenschützer des Europarates
Jean-Philipp Walter anmahnen.

Mit der aktuellen
Konvention 108 "https://www.coe.int/de/web/conventions/full-list/-/conventions/treaty/108"
haben sich 55 Länder verpflichtet die Datenschutzkonventionen zu beachten. 

Bei dem Datenschutz Übereinkommen geht es um einen völkerrechtlich verbindlichen
Vertrag zum Schutz des einzelnen vor Missbrauch bei der elektronischen
Verarbeitung personenbezogener Daten. Gleichzeitig wird die
grenzüberschreitende Übermittlung personenbezogener Daten geregelt.

Neben den vorgesehenen Garantien bei der Verarbeitung personenbezogener Daten
auf Computer verbietet das Übereinkommen die Verarbeitung "sensibler" Daten
über Rasse, politische Anschauung, Gesundheit, Religion, Sexualleben,
Vorstrafen usw., sofern das innerstaatliche Recht keinen geeigneten Schutz
gewährleistet. Das Übereinkommen garantiert ebenfalls das Recht des einzelnen,
die zu seiner Person gespeicherten Informationen zu erfahren und
auch eine eine Berichtigungen zu fordern.

Diese Rechte können nur dann eingeschränkt werden, wenn wichtige
Staatsinteressen wie die öffentliche Sicherheit auf dem Spiel
steht.

Das Übereinkommen schreibt darüber hinaus Einschränkungen beim
grenzüberschreitenden Datenverkehr vor, wenn Daten in Staaten übermittelt
werden sollen, in denen es keinen vergleichbaren Schutz gibt.

--Bluetooth Schnittstelle sollen Messungen durchführen--

Die Corona-App soll unter der Nutzung von Bluetooth-Low-Energy den Abstand
zwischen Personen messen und ermöglichen, dass die Mobilgeräte sich die
Kontakte merken, die die vom RKI festgelegten Kriterien (Nähe und Zeit)
erfüllt haben.

Hierbei tauschen die Smartphones die temporären Identitäten aus. Werden Nutzer
der Corona-App positiv auf das Corona-Virus getestet, können sie auf
freiwilliger Basis ihre Kontakte durch die App informieren lassen. Dabei
werden im Infektionsfall die IDs des Infizierten allen Mobiltelefonen der
App-Nutzer zur Verfügung gestellt.
 
Diese können daraufhin überprüfen, ob sie mit den übermittelten IDs in Kontakt
waren. Im Falle einer Übereinstimmung wird der Nutzer über den kritischen
Kontakt gewarnt.

Der Infizierte soll dabei nicht erfahren, welche seiner Kontakte informiert
werden und die Kontaktierten erfahren nicht, wer der Infizierte ist. Ein
Missbrauch der Meldung des Infektionsstatus ist nicht zulässig und soll durch
technische Maßnahmen verhindert werden.

Nach Fertigstellung durch die Telekom und die SAP wird
die Corona-App durch das Robert-Koch-Institut herausgegeben. In einer
nachfolgenden zweiten Stufe ist zudem geplant, einen Forschungsserver
einzurichten, der auf Basis freiwilliger Datenspenden der Nutzer die
pseudonymisierten Daten zur qualitätssichernden Analyse der Corona-App nutzen
kann.

--Bundesamt veröffentlicht Sicherheitsanforderungen für Gesundheits-Apps--

Durch die entsprechende Technische Richtlinie vom Bundesamt für Sicherheit in
der Informationstechnik, müssen mobile Gesundheitsanwendungen besonders
achtsam mit sensiblen und besonders schützenswerten persönlichen Daten umgehen. Das Bundesamt 
Informationstechnik (BSI) hat dazu eine Technische Richtlinie (TR) entwickelt.

Die TR "Sicherheitsanforderungen an digitale Gesundheitsanwendungen" (BSI
TR-03161) ist unabhängig von und bereits im Vorfeld der gegenwärtigen
Corona-Pandemie für Gesundheits-Apps entwickelt worden. Sie kann grundsätzlich
für alle mobilen Anwendungen, die sensible Daten verarbeiten und speichern,
herangezogen werden. Grundsätzlich fordert das BSI, Sicherheitsanforderungen
von Anfang an bei der Software-Entwicklung mitzudenken.

"Sensible Gesundheitsdaten verdienen einen besonderen Schutz. Sowohl das
jeweilige Smartphone der Nutzerinnen und Nutzer als auch die
Hintergrundanwendungen auf Seiten der Anbieter müssen daher ein Mindestmaß an
Sicherheit vorweisen können. Denn die Veröffentlichung solch sensibler Daten
wie Pulsfrequenz, Schlafrhythmus oder Medikationspläne, lässt sich nicht
ungeschehen machen. Hier kann nicht, wie im Falle eines Missbrauchs beim
Online-Banking, der Fehlbetrag zurückgebucht werden. Mit der nun
bereitgestellten Technischen Richtlinie stellt das BSI als die
Cyber-Sicherheitsbehörde des Bundes einen wichtigen Leitfaden zur Verfügung,
damit die Anwendungen das erforderliche IT-Sicherheitsniveau erreichen
können.", so der Präsident des BSI, Arne Schönbohm.

Die technische Richtlinie verfolgt die grundsätzlichen Schutzziele der
IT-Sicherheit: Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit. Sie kann als
Mindestanforderung für den sicheren Betrieb einer Anwendung betrachtet werden.

In zukünftigen Versionen sollen auf Grundlage der Erfahrungen und der Rückmeldungen aus der
Industrie, Erweiterungen vorgenommen, die eine Zertifizierung von Apps nach
dieser Technischen Richtlinie ermöglichen.

--Bluetooth-Schnittstelle kämpft derzeit mit Sicherheitslücken--

Bei einer Bluetooth basierten Technologie gibt es aber derzeit noch
Sicherheitslücken. Diese Sicherheitslücken befinden sich in den Bluetooth-Chips
und lassen sich bereits ausnutzen, wenn auf einem Gerät nur Bluetooth
aktiviert ist. Damit könnten Angreifer gezielten Missbrauch betreiben. So gibt
es gerade wieder ein neues Update für das Samsung Galaxy S8, weil die
Bluetooth Schnittstelle angreifbar ist. Dieser Design Fehler im Bluetooth Chip
wird aber die Geräte immer wieder verfolgen.


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* Spartipps Smartphone Tarife: Die besten 5 GB Allnet-Flats zum Wochenende ab mtl. 7,99 Euro
  http://www.telefontarifrechner.de/news23254.html

-->25.07.20 Für Liebhaber von schnellen LTE Tarifen gibt es an diesem
Wochenende die beliebten LTE Allnet Flatrate Smartphone Tarife mit vielen
Aktionen und somit stark verbilligt bei den Handydiscountern. Immerhin dreht
sich schon fast wöchentlich das Tarif-Karussell bei den Handy-Discountern und
den Online-Shops.  Dieses mal starten die 5 GB Tarife wieder ab 7,99 Euro und
das im O2 und Vodafone LTE Netz. Daher schauen wir uns heute die Smartphone
Tarife mit einer AllNet-Flat mit mindestens 5 GB Datenvolumen an, so dass man
sich keine Sorgen mehr um das Datenvolumen machen muss. Mit unserer
regelmäßigen Smartphone Tarife Tarifübersicht lichten wir dann den
Tarifdschungel. Dabei gibt es durchaus jede Menge neue Sparangebote für unsere
Leser.

--Handyvertrag.de Tarife mit einer 6 GB All-In-Flat für mtl. 7,99 Euro bei mtl. Laufzeit--

Die Handyvertrag.de Tarife gibt es zum Spartarif mit einem 6 GB All-In-Flat
Tarif.  So gibt es den Smartphone Tarif Handyvertrag.de LTE All 6GB
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Handyvertragde" für nur mtl. 7,99
Euro. Dabei ist eine Handy-Flatrate für Gespräche in alle dt.Netze
inklusive. Auch ist eine SMS-Flatrate inklusive. Der Anschlusspreis entfällt
beim Laufzeitvertrag. Zusätzlich gibt es 6,82 Euro Wechselbonus. Dabei können
unsere Leser den Tarif auch mit einer monatlichen Laufzeit buchen.

--Simply LTE All 5 GB Smartphone Tarif für 7,99 Euro--

Die Simply Tarife gibt es aber auch mit viel Daten-Power für unter 10 Euro im
Monat.  So gibt es dann mit dem Smartphone Tarif Simply LTE 3+2 GB
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Simply" mit 5 GB Datenvolumen mit
einer Handy-Flat und SMS-Flat inklusive. Dieser Simply Tarif kostet 7,99 Euro
und es gibt es 2 GB Datenvolumen gratis dazu, bei dann wieder 0 Euro
Anschlusspreis beim Laufzeitvertrag und 9,99 Euro beim Vertrag ohne Laufzeit.

--25 Euro Amazon Gutschein plus 50 Euro Wechselbonus --5 GB LTE All-In-Flat für mtl. 7,99 Euro--

Die otelo Tarife gibt es weiterhin für wenig Geld an diesem Wochenende. So
gibt es den Smartphone Tarif
otelo LTE Flat 5 GB "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/preisboerse-5gbotelo" 
für nur mtl. 7,99 Euro statt 24,99 Euro mit einer 5 GB Datenflatrate.  Dabei
surfen die Nutzer mit einer maximalen Geschwindigkeit von 21,6 MBit/s im
Vodafone LTE Netz. Dabei ist eine Handy-Flatrate für Gespräche in alle
dt.Netze inklusive. Auch ist eine SMS-Flatrate inklusive.



Ferner gibt es 50 Euro Wechselbonus bei der Mitnahme der alten Rufnummer.
Neu ist an diesem Wochenende der 25 Euro Amazon Gutschein. 
Der Anschlusspreis beträgt beim Laufzeitvertrag 19,99 Euro statt 39,99 Euro.

Wer noch mehr Datenflatrate braucht, kann auf eine 7 GB All-In-Flat für
monatliche 11,99 Euro statt 29,99 Euro wechseln. Auch hier gibt es den 50 Euro
Wechselbonus bei der Mitnahme der alten Rufnummer plus 30 Euro Amazon Gutschein.

--Handyvertrag.de: 8 GB LTE All-In-Flat mit 50 Mbit Speed für 9,99 Euro mit mtl. Laufzeit--

Die Handyvertrag.de Tarife
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/HandyvertragDE" gibt es auch mit
ordentlich viel Datenvolumen im O2 LTE Netz. Der Handyvertrag.de-Tarif LTE All
verfügt zusätzlich zur Telefonie- und SMS-Flat mehr LTE Datenvolumen. Für 9,99
Euro monatlich statt 12,99 Euro stehen 8 GB Datenvolumen für die mobile
Internetnutzung bei einem Speed von bis zu 50 Mbit/s bereit. Die Tarifaktion
läuft bis zum kommenden Dienstag, dem 27.Juli 11 Uhr.


--MegaSIM Tarife mit 5 GB All-In-Flat für 9,99 Euro--

So ist der neue Handydiscounter Marke MegaSIM gestartet, welcher zu
mobilcom-debitel gehört. Beim Handydiscounter MegaSIM gibt es die
MegaSIM Tarife im Rahmen einer Tarifaktion verbilligt.

Die MegaSIM Tarife gibt es dabei für wenig Geld zum Wochenende. So gibt es den
Smartphone Tarif MegaSIM LTE All 5 GB
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/MegaSIM" für nur mtl. 9,99 Euro
mit einer 5 GB Datenflatrate. Dabei ist eine Handy-Flatrate für Gespräche in
alle dt.Netze inklusive. Auch ist eine SMS-Flatrate inklusive. Der
Anschlusspreis beträgt beim Laufzeitvertrag 0 Euro. Beim Vertrag mit
monatlicher Laufzeit werden 19,99 Euro Anschlusskosten verlangt.

--Spartipp Telekom Netz: Gratis 2 GB Datenvolumen --Klarmobils 5 GB LTE All-In-Flat für 9,99 Euro--

So gibt es den neuen 5 GB All-In-Flat Tarif
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Klarmobil-AllnetSparFlat" Die LTE
50 Option kostet 3 Euro Aufpreis im Monat. Hier gibt es zusätzlich eine
Telefon-Flatrate und eine SMS-Flatrate inklusive. Der Anschlusspreis beträgt
19,99 Euro im Rahmen der Aktion.

Klarmobil Tarife mit 5 GB All-In-Flat in der Übersicht:

-->3+2 GB LTE All-In-Flat mit 25 MBit/s 
-->2 GB Datenvolumen gratis
-->24 Monate für 9,99 Euro statt 19,99 Euro
-->Telefon-Flatrate und SMS-Flatrate
-->LTE 50 Option 3 Euro Aufpreis
-->Telekom D-Netz
-->Anschlusspreis 19,99 Euro 

--Preissenkung Blau Tarife: 7 GB All-In-Flat für mtl. 9,99 Euro plus 25 Euro Wechselbonus--

Auch beim alt bekannten Handydiscounter gibt es aktuelle eine neue Tarifaktion.
Der Blau 7 GB LTE Tarif "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/blau-allnetflat"
mit 7 GB Datenvolumen sowie einer Handy-Flatrate für Gespräche in alle
deutschen Netze und einer SMS-Flatrate gibt es nun für günstige 9,99 Euro monatlich.

Dabei sparen unsere Leser auch jeweils den Anschlusspreis von 29,99 Euro
und es gibt 25 Euro Rufnummernbonus dazu.

--Spartipp: XIAOMI Redmi Note 9 mit 5 GB LTE All-In-Flat für mtl. 9,99 Euro--

Mit einer der billigsten Anbieter ist derzeit der Saturn-Shop
"https://www.telefontarifrechner.de/cgi-bin/anbieter.pl?anbieter=Saturn-XIAOMIRedmi"
bei den Huawei P20 Tarifen. Hier zahlt man nun bei den Select S Tarifen
einmalige 38,02 Euro für das XIAOMI Redmi Note 9 mit 64GB Speicher. Ferner
bekommt man im Rahmen der Tarifaktion die O2 Select S Tarife mit einer 5 GB
Daten-Flat mit einem LTE Speed von 50 Mbit/s. Ferner werden in den ersten 24
Monaten 9,99 Euro verlangt. Der Anschlusspreis liegt bei 29,99 Euro.


Die neuen XIAOMI Redmi Note 9 gibt es mit dem 
Super Select S "https://www.telefontarifrechner.de/cgi-bin/anbieter.pl?anbieter=Saturn-XIAOMIRedmi" 
Tarif im Telefonica Netzverbund und unsere Leser bekommen eine Handy-Flatrate für Gespräche in
alle deutschen Mobilfunknetze und in das deutsche Festnetz, eine SMS-Flat in
alle Mobilfunknetze und 5 GB Datenvolumen bei einer Geschwindigkeit von 50 Mbit/s.

--MegaSIM 8 GB Smartphone Tarif für 12,99 Euro--

Die neuen MegaSIM Tarife gibt es auch mit ordentlich Daten-Power.
So gibt es dann mit dem Smartphone Tarif
MegaSIM LTE All 8 GB "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/MegaSIM"
8 GB Datenvolumen mit einer Handy-Flat und SMS-Flat inklusive. Dieser MegaSIM
Tarif kostet verbilligte 12,99 Euro statt 24,99 Euro bei dann wieder 0 Euro Anschlusspreis beim
Laufzeitvertrag.


--Freenet Mobiles 8 GB Allnet-Flat für 13,99 Euro im Vodafone LTE Netz--

Auch ein Tarif mit viel Datenvolumen im Vodafone LTE Netz startet ab
mtl. 13,99 Euro. So kostet der 8 GB LTE Allnet-Flat Tarif nur 13,99 Euro in den ersten 24
Monaten statt 24,99 Euro. Neu sind nun die 2 GB Datenvolumen gratis. Hier gibt es den
Datenspeed mit bis zu 21,6 Mbit/s bei der neuen 8 GB Daten-Flat im LTE Netz
von Vodafone. Ferner ist hier eine Handy-Flatrate und SMS-Flat inklusive.



Der Anschlusspreis liegt bei einer 24 monatigen Laufzeit bei 19,99 Euro, bei
einer monatlichen Laufzeit sind es 29,99 Euro. 

Freenet Mobile Tarife mit 6+2 GB All-In-Flat in der Übersicht:

-->6+2 GB Datenflat mit LTE 21,6 Mbit/s 
-->mtl. nur 13,99 Euro statt 24,99 Euro
-->Telefon-Flatrate und SMS-Flatrate
-->Telekom D1-Netz
-->monatliche Laufzeit
-->Anschlusspreis ab 19,99 Euro


--Gratis BildPlus mit Bildconnect Tarif mit 5 GB All-In Flat für 13,99 Euro--

So gibt es den FLAT LTE L 5 GB "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Bildconnect"
mit einem gratis Bildplus Abo im Wert von 7,99 Euro im Monat dazu. Unsere
Leser zahlen für die 5 GB All-In-Flat 13,99 Euro im Monat bei einer Laufzeit von 24 Monaten.

Bei einer monatlichen Laufzeit werden 15,99 verlangt, auch liegt der
Anschlusspreis bei 9,99 Euro.

Der Bildconnect Tarif hat ferner eine Handy-Flatrate für Gespräche in alle
inländischen Mobilfunknetze und in das dt.Festnetz. Ferner ist nun auch eine
SMS-Flatrate inklusive und man surft mit 50 Mbit/s im schnellen O2 LTE
Mobilfunknetz. Der Anschlusspreis beträgt 0 Euro beim Laufzeitvertrag und es gibt 10 Euro Wechselbonus.

--Klarmobil Tarife: 7 GB LTE All-In-Flat im Telekom Netz für 14,99 Euro--

So gibt es den neuen
7 GB All-In-Flat Tarif "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Klarmobil-AllnetSparFlat"
für verbilligte 14,99 Euro in den ersten 24 Monaten statt 24,99 Euro im Telekom Netz. 

Der Speed beträgt dabei 50 Mbit/s für die dauerhafte 7 GB Daten-Flatrate im
Telekom LTE Netz. Dabei gibt es LTE 25 Option derzeit kostenlos dazu. Hier gibt es
zusätzlich eine Telefon-Flatrate und eine SMS-Flatrate inklusive. Der
Anschlusspreis beträgt 19,99 Euro im Rahmen der Aktion.

Weiterhin gewährt der Anbieter allen Kunden, die ihren Vertrag über 24 Monate
abschließen, einen Rabatt gegenüber dem Preis der jeweils monatlich kündbaren Variante. Das macht über
die Vertragslaufzeit eine Gesamtersparnis in der Spitze von 240 Euro. Das Angebot gilt für
alle Allnet Flats mit einer gewählten Vertragslaufzeit von 24 Monaten.

Klarmobil Tarife mit 7 GB All-In-Flat in der Übersicht:

-->7 GB LTE All-In-Flat mit 25 Mbit/s 
-->24 Monate für 14,99 Euro statt 24,99 Euro
-->Telefon-Flatrate und SMS-Flatrate
-->LTE 25 Option inklusive
-->Telekom D-Netz
-->Anschlusspreis 19,99 Euro 


--Preistipp Huawei P40 Lite Tarife: Handy mit 5 GB LTE All-In-Flat für mtl. 14,49 Euro/Eff. 4,19 Euro--

Mit einer der billigsten Anbieter ist derzeit der Online Shop Curved
"https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/curved-HuaweiP40Lite" bei den
Huawei P40 Lite Tarifen. Hier zahlt man nun bei den Blau Tarifen einmalige 1
Euro für das Huawei P40 Lite. Ferner bekommt man im Rahmen der Tarifaktion den
Blau Tarif Allnet XL mit einer 5 GB Daten-Flat. Der Anschlusspreis beträgt
dabei auch nur 0 Euro.

Die neuen Huawei P40 Lite Tarife gibt es mit dem 
Blau Angebot "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/curved-HuaweiP40Lite" 
mit dem Tarif Blau Allnet-Flat und unsere Leser bekommen eine Handy-Flatrate für Gespräche in
alle deutschen Mobilfunknetze und in das deutsche Festnetz, eine SMS-Flat in
alle Mobilfunknetze und 5 GB Datenvolumen bei einer LTE Geschwindigkeit von 21,6 Mbit/s.

--Huawei P40 Lite im Wert von 260 Euro--

Aktuell liegen die Preise in unserem
Huawei P40 Lite Preisvergleich "https://www.tarifrechner.de/Huawei-P40-Lite-128-GB-preisid190.html" 
um die 260 Euro Marke. (Stand: 25.07.2020 8 Uhr).
Bei Amazon "https://amzn.to/2LrKWcy"  werden derzeit 269 Euro verlangt. Die UVP beträgt übrigens 299 Euro laut Hersteller.

--Huawei P40 Lite Tarife mit effektive Grundgebühr bei monatlichen 4,19 Euro im Monat--

In der Summe zahlen unsere Leser für den Laufzeitvertrag 359,76 (24x14,99) Euro plus
1 Euro Kaufpreis. Der Anschlusspreis beträgt 0 Euro. Abzüglich dem Wert des
Smartphones von rund 260 Euro, ergibt sich ein Überschuß von 100,76 Euro.
Daraus ergibt sich eine effektive Grundgebühr von 4,19 Euro im Monat für unsere Leser.

*****************************************************************
* Spartipp iPhone SE: iPhone SE mit 8 GB congstar LTE 25 Mbit Allnet-Flat für 19,50 Euro /Eff. 3,44 Euro
  http://www.telefontarifrechner.de/news23252.html

-->25.07.20 Zum Start in das Wochenende purzeln wieder die Preise.  So gibt
auch an diesem Wochenende mit dem neuen iPhone SE ein günstiges Smartphone.
Der neueste Ableger aus dem Hause Apple wird seit drei Monaten ausgeliefert.
Für das iPhone SE werden einmalige 69,95 Euro beim 8 GB congstar Allnet-Flat
Tarif verlangt. Hier werden auch nur monatliche 19,95 Euro verlangt und unsere
Leser zahlen für den Anschlusspreis nur 14,63 Euro. Wir zeigen Ihnen -wie
immer- alle Features der iPhone SE Tarife auf.

--iPhone SE Tarife: iPhone SE mit 8 GB congstar LTE 25 Mbit Allnet-Flat für 19,50 Euro /Eff. 3,44 Euro--

Bei dem congstar Allnet Tarif
"https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/preisboerse-sommeraktion"
bekommen unsere Leser eine Menge an Leistungen. Es gibt eine Telefon-Flatrate
für Gespräche in das nationale Mobilfunknetz und in das dt.Festnetz. Ferner
hat der Tarif eine 8 GB Daten-Flatrate mit einer maximalen Geschwindigkeit von
bis zu 25 MBit/s. Auch ist eine SMS-Flatrate inklusive. Für das iPhone SE
werden einmalige 69,95 Euro verlangt.

Der Anschlusspreis beträgt 14,36 Euro. 

Apple hat mit dem iPhone SE 2 ein Smartphone der zweiten Generation
angekündigt. Dieses neue Apple Modell hat ein 4,7" Retina HD Display mit einem
Touch-Display. Mit dem von Apple entwickelten A13 Bionic bewältigt das iPhone
SE die anspruchsvollsten Aufgaben. Das iPhone SE verfügt zudem laut Apple über
das beste Ein-Kamera-System, das je in einem iPhone verbaut wurde.

--iPhone SE 64 GB im Wert von rund 470 Euro--

In unserem iPhone SE Preisvergleich
"https://www.tarifrechner.de/iPhone-SE-gen-64-GB-preisid390.html" liegen die
Preise derzeit noch bei rund 479 Euro (Stand 16.07.2020 8 Uhr).  Bei Amazon
"https://amzn.to/2Y3QXUr" werden derzeit 467 Euro beim Versand aus Deutschland
verlangt.

--Effektive Grundgebühr liegt bei monatlichen 3,44 Euro im Monat--

In der Summe zahlen unsere Leser für den Laufzeitvertrag 468 (24x19,50)
Euro. Der Angebotspreis liegt bei 69,95 Euro fürs Handy. Der Anschlusspreis beträgt 14,63 Euro.
Abzüglich des Wertes vom iPhone SE 64 GB von 470 Euro ergibt sich ein Überschuß von
82,58 Euro. Daraus ergibt sich eine effektive Grundgebühr von 3,44 Euro im Monat für unsere Leser.

Im Preisvergleich liegen effektive Grundgebühren mit einer 8 GB Allnet-Flat
"https://www.telefontarifrechner.de/cgi-bin/telflatrechner.pl?Anbieter=99&Netz=32&Anschluss=0&Time=99999&SMS=0&Speed=0&Flatrate=8&Mobilnetz=1&Rang=50"
von unter 17 Euro im Telekom Netz immer im Spitzenpreisvergleich.

--iPhone SE mit Design aus Aluminium--

Das iPhone SE verfügt über ein Design aus Aluminium in Qualität zum Einsatz in
der Raumfahrt, und langlebiges Glas mit einer vollständig schwarzen
Vorderseite und ist in Schwarz, Weiß und (PRODUCT)RED erhältlich.

Die hintere Glasoberfläche mit zentriertem Apple-Logo wird in einem
siebenschichtigen Farbverfahren hergestellt, das für einen präzisen Farbton
und eine hohe Deckkraft sorgt und eine satte Farbtiefe mit farblich
abgestimmtem Aluminiumband liefert. Mit der IP67 Klassifikation ist es wasser-
und staubgeschützt bis zu einer Tiefe von einem Meter für bis zu 30 Minuten.

Das 4,7" Retina HD Display mit True Tone passt den Weißabgleich dynamisch an
das Umgebungslicht an und sorgt so für ein natürlicheres, papierähnliches
Betrachtungserlebnis. Das Retina HD Display mit breiter Farbunterstützung
bietet eine hohe Farbgenauigkeit und unterstützt Dolby Vision und
HDR10.

Das iPhone SE verfügt außerdem über die bekannte Home-Taste, die mit
Saphirglas gestaltet wurde, um besonders langlebig zu sein und den Sensor zu
schützen, sowie über einen Stahlring, um den Fingerabdruck des Benutzers für
Touch ID zu erkennen.

Das iPhone SE kommt in den Farben Schwarz, Weiß und (PRODUCT)RED auf den
Markt, und kann seit dem letzten Freitag vorbestellt werden. Der
Einstiegspreis liegt bei 479 Euro.

Das iPhone SE wird in Modellen mit Speicherkapazitäten von 64 GB, 128 GB und
256 GB zu einem Einstiegspreis von 479 Euro verfügbar sein. Darüber hinaus können Kunden das iPhone SE mit
Inzahlungnahme für 13,70 Euro inkl. MwSt. pro Monat oder 329 Euro
inkl. MwSt. auf apple.com/de, in der Apple Store App und in den Apple Stores
beziehen.

Weitere Infos erhalten Sie im Online-Shop von
Preisboerse "https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/preisboerse-sommeraktion"
und bei unserem iPhone SE Tarife "https://www.telefontarifrechner.de/tarife/iphonese.html" Preisvergleich.


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* Spartipp congstar Tarife: Galaxy A71 mit 8 GB LTE 50 Mbit Allnet-Flat für 19,50 Euro /Eff. 7,19 Euro
  http://www.telefontarifrechner.de/news23250.html

-->24.07.20 Auch an diesem Sommerferien-Wochenende gibt es wieder verbilligte
Smartphones mit einem congstar Allnet-Flat Tarif. So wiederholt der
Online-Shop von Handyflash seine letzte Tarifaktion. So werden zum Beispiel
für das Galaxy A71 einmalige 49,95 Euro beim 8 GB congstar Allnet-Flat Tarif
verlangt. Hier werden auch nur monatliche 19,50 Euro verlangt. Wir zeigen
Ihnen -wie immer- alle Features der Galayx A71 Tarife Aktion auf.

--Spartipp: Galaxy A71 mit 8 GB congstar LTE 50 Mbit Allnet-Flat für 19,50 Euro /Eff. 7,19 Euro--

Bei dem congstar Allnet Tarif
"https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Handyflash-Aktion" bekommen
unsere Leser eine Menge an Leistungen. Es gibt eine Telefon-Flatrate für
Gespräche in das nationale Mobilfunknetz und in das dt.Festnetz. Ferner hat
der Tarif eine 10 GB Daten-Flatrate mit einer maximalen Geschwindigkeit von
bis zu 50 MBit/s. Auch ist eine SMS-Flatrate inklusive. Für das Galaxy S71
werden einmalige 49,95 Euro verlangt.

Der Anschlusspreis beträgt 14,63 Euro.

--Samsung Galaxy A71 128 GB im Wert von 360 Euro--

In unserem Galaxy A71 Preisvergleich
"https://www.tarifrechner.de/Samsung-Galaxy-A71-preisid40.html" liegen die
Preise derzeit noch bei rund 390 Euro (Stand 13.07.2020 8 Uhr). Die UVP des
Herstellers beträgt 469 Euro.  Bei Amazon "https://amzn.to/2NX5wml" werden
derzeit 359 Euro beim Versand aus Deutschland verlangt.

--Effektive Grundgebühr liegt bei monatlichen 7,19 Euro im Monat--

In der Summe zahlen unsere Leser für den Laufzeitvertrag 468 (24x19,50)
Euro. Der Angebotspreis liegt bei 49,95 Euro. Der Anschlusspreis beträgt 14,63
Euro.  Abzüglich des Wertes vom Galaxy A71 128 GB von 360 Euro ergibt sich ein
Überschuß von 172,58 Euro. Daraus ergibt sich eine effektive Grundgebühr von
7,19 Euro im Monat für unsere Leser.

Im Preisvergleich liegen effektive
Grundgebühren mit einer 8 GB Allnet-Flat "https://www.telefontarifrechner.de/cgi-bin/telflatrechner.pl?Anbieter=99&Netz=32&Anschluss=0&Time=99999&SMS=0&Speed=0&Flatrate=8&Mobilnetz=1&Rang=50" von unter 20 Euro
im Telekom Netz immer im Spitzenpreisvergleich.

--Weitere Smartphones mit Congstar Tarife im Angebot--

Im Online-Shop von Handyflash gibt es auch das tolle Huawei P30 mit dem 8 GB
Allnet-Flat Tarif. Hier beträgt die Zuzahlung einmalige 59,95 Euro bei
monatlichen 19,95 Euro. Ferner stehen weitere Smartphones zur Auswahl "https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Handyflash-Aktion".

Weitere Infos erhalten Sie im Online-Shop von
Handyflash "https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Handyflash-Aktion"
und bei unserer congstar Smartphone Tarife "http://www.telefontarifrechner.de/tarife/congstar.html" Übersicht.


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* Vodafone Quartalsergebnisse: Umsatzrückgang im Mobilfunk --Wachstum auf 18,8 Millionen Mobilfunkkunden*
  http://www.telefontarifrechner.de/news.html

-->24.07.20 Bei Vodafone hat sich die Corona Krise durch einen Rückgang des
Umsatzes im Mobilfunkgeschäft im 1.Quartal ausgezeichnet. Immerhin mussten die
Kunden Zuhause bleiben oder mussten im Homeoffice arbeiten. Durch den
Unitymedia-Zukauf im letzten Jahr gab es aber im Vergleich zum Vorjahr ein
Wachstum von 25,4 Prozent auf 2,8 Mrd. Euro. Die beliebten
Kabel-Glasfaseranschlüsse, die um 74.000 auf 8 Millionen ansteigen, sind
erneut der größte Wachstumstreiber. Immerhin hat hier derzeit Vodafone Gigabit
Preise beim Vollanschluss unter 50 Euro im Monat.

--Vodafone Quartalsergebnisse: Umsatzrückgang im Mobilfunk --Wachstum auf 18,8 Millionen Mobilfunkkunden--

Immer mehr Kunden entscheiden sich für ein schnelles Internet
über Kabel- oder Glasfaser. Davon profitiert nun auch Vodafone.  So gab es im
Festnetz-Bereich ein Wachstum bei der Kundenzahl um 56,6 Prozent auf 10,812
Millionen. Das Kabel-Segment bleibt der stärkste Wachstumstreiber und
verzeichnet ein Plus von 106 Prozent auf 7,9 Millionen Abonnements.

Auch stieg dabei die Zahl der Mobilfunk-Vertragskunden auf 18,75 Millionen,
dieses entspricht eine Steigerung von 2,9 Prozent.
Dabei sind auch die ersten Mobilfunkkunden, welche das neue 5G Netz nutzen
konnten. Immerhin erreicht Vodafone laut eigenen Angaben über 98 Prozent aller
Menschen in Deutschland.

Im Festnetz hat Vodafone die Kabel-Glasfasernetze von Vodafone und Unitymedia
verschmolzen und nun das Gigabit-Netz in Deutschland. Immerhin kommen so 3 von 4
Gigabit Anschlüsse von Vodafone.

"Keiner baut mehr und schneller als wir", so Vodafone Deutschland CEO
Hannes Ametsreiter. "Die aktuelle Corona-Krise zeigt: Unser hohes
Ausbautempo ist mehr als richtig. Denn ganz Deutschland verlässt sich auf
unsere zuverlässigen und leistungsstarken Netze. Wir helfen, damit Deutschland
vernetzt bleibt.".

--400 Mbit Tarife sind beliebt--

Die grosse grosse Mehrheit der Kabel-Neukunden entscheiden sich für einen
Tarif mit 400 MBit/s und mehr. Wo verfügbar, wählen 45 Prozent sogar die
Top-Geschwindigkeit von einem Gigabit im Download. Und auch der Datenhunger
wächst. Durchschnittlich 8 Gigabyte an Daten rauschen täglich durch den
Kabel-Glasfaseranschluss eines Vodafone-Kunden.

--GigaCable Tarife ab 19,99 Euro plus 170 Euro Startguthaben --Vodafone Gigabit Internet in 18 Millionen Haushalten verfügbar--

Im Rahmen seiner Gigabit Kampagne
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/VodafoneKabel-TI500" verlangt
Vodafone nun in den ersten 6 Monaten 19,99 Euro, danach sind es monatliche
49,99 Euro. Dabei bekommen Neukunden ein Startguthaben von 170 Euro dazu.

Der Tarif Vodafone Red Internet & Phone 1000 Cable bietet neben einer
Internet-Flat mit Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 1.000 Mbit/s auch
eine Sprach-Flatrate ins deutsche Festnetz.

Der besondere Tarif richtet sich nicht nur an Neukunden, sondern als Dank auch
an viele Millionen Bestandskunden, die jetzt Gigabit besonders günstig buchen
und dauerhaft nutzen können. Selbst Kunden mit bestehenden Kabel- oder
DSL-Anschlüssen können in den neuen Tarif wechseln.  Der GigaCable Max ist
damit deutschlandweit im gesamten Kabel-Verbreitungsgebiet buchbar.

Vodafone Kabel 1000 Mbit/s Übersicht:

-->Bis zu 1000 Mbit/s im Download 
-->Bis zu 50 Mbit/s im Upload 
-->Internet-Anschluss mit Internet-Flatrate 
-->Telefonanschluss mit Festnetz-Flatrate 
-->WLAN-Kabelrouter dauerhaft gratis  
-->Wechselprämie: Bis zu 12 Monate lang keinen Basispreis 
-->Anschlusspreis 69,99 Euro 
-->6 Monate für 19,99 Euro, danach 49,99 Euro 

Für den Tempo-Zuwachs wurde in den vergangenen Monaten das glasfaserbasierte
Kabelnetz mit gigabitfähigen Netzelementen ausgestattet, der neue
Daten-Übertragungsstandard DOCSIS 3.1 implementiert und für die Kunden
aktiviert. Der Standard ist Basis für die gigaschnelle Datenübertragung im
Kabelnetz.

In den Bundesländern Hessen, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen wurden
so auf einen Schlag weitere 5,5 Millionen Kabel-Anschlüsse für
Gigabit-Geschwindigkeit freigeschaltet. Somit gibt es nun Gigabit Speed bei 17
Millionen Haushalte im gesamten Kabel-Verbreitungsgebiet Deutschlands.  Bei
Vodafone will man bis zum Jahr 2022 in Deutschland 25 Millionen
Gigabit-Anschlüsse haben.

--Vodafone Kabel Tarife mit 250 Mbit/s und 170 Euro Startguthaben--

Wer weniger Datenpower braucht, kann auch den 250 Mbit Telefon- und
Internetanschluss bei Vodafone Kabel verbilligt bekommen. So gibt es das
Vodafone Kabel Paket "Internet & Phone 250"
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/VodafoneKabel-TI200" mit einer
maximalen Geschwindigkeit von bis zu 250 Mbit/s zum Preis von 19,99 Euro in
den ersten 6 Monaten, ab dem 7.Monat werden dann erst wieder die regulären
Gebühren von 39,99 Euro verlangt. Ferner gibt es ein Startguthaben von 170
Euro dazu.

Vodafone Kabel 250 Mbit/s Übersicht:

-->Bis zu 250 Mbit/s im Download 
-->Bis zu 25 Mbit/s im Upload 
-->Internet-Anschluss mit Internet-Flatrate 
-->Telefonanschluss mit Festnetz-Flatrate 
-->170 Euro Online-Vorteil 
-->WLAN-Kabelrouter dauerhaft gratis  
-->Wechselprämie: Bis zu 12 Monate lang keinen Basispreis 
-->6 Monate für 19,99 Euro statt 39,99 Euro 


--Vodafone Kabel 50 Mbit Internet-Power ab 19,99 Euro--

So gibt es aktuell den 50 Mbit Anschluss beim Vodafone Kabel Paket "Internet &
Phone 50" "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/VodafoneKabel-TI100" mit
einer maximalen Geschwindigkeit von bis zu 50 Mbit/s zum Preis von 19,99 Euro
in den ersten 24.Monaten, ab dem 25.Monat werden 29,99 Euro verlangt.  Hier
bekommen unsere Leser zusätzlich ein Startguthaben von 30 Euro und der
Kabelrouter ist gratis. Auch ist der der WLAN-Router in den ersten 24 Monaten
gratis. Ferner gibt es hier eine Telefon-Flatrate für Gespräche ins
dt.Festnetz, neben der schnellen Daten-Flatrate. Dafür gibt es keine
Datenvolumen-Begrenzung.

Vodafone Kabel 50 Mbit/s Übersicht:

-->Bis zu 50 Mbit/s im Download 
-->Bis zu 5 Mbit/s im Upload 
-->Internet-Anschluss mit Internet-Flatrate 
-->Telefonanschluss mit Festnetz-Flatrate 
-->30 Euro Online-Vorteil 
-->WLAN-Kabelrouter dauerhaft gratis  
-->Wechselprämie: Bis zu 12 Monate lang keinen Basispreis 
-->24 Monate für 19,99 Euro statt 29,99 Euro 


Der Bereitstellungspreis beträgt bei allen Anschlüssen jeweils 69,99 Euro.

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| -- Spartipp O2 LTE-Netz: 5 GB All-In-Flat für 5,99 Euro
|
| 5 GB LTE All-In-Flat
| LTE Speed bis 50 Mbit/s
| Handy-Flatrate in alle dt.Netze
| SMS Flatrate inklusive
| Wahlweise ohne Laufzeit oder 24 Monate
| Aktion bis 31.07
|
|----- Aktionstarif: Jetzt, Buchen und Sparen!----------
|
| Weitere Infos erhalten Sie unter:
| https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/SIMde
| 
------------------------------Anzeige---------------------------- 


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* 25 Euro Amazon Gutschein plus 50 Euro Wechselbonus --5 GB LTE All-In-Flat für mtl. 7,99 Euro
  http://www.telefontarifrechner.de/news23248.html

-->24.07.20 Zum langsamen Start in das Wochenende gibt es wieder einen 25 Euro
Amazon Gutschein in Verbindung mit einem schon verbilligtem 5 GB LTE
All-In-Flat Tarif im Vodafone Netz für monatliche 7,99 Euro statt 24,99 Euro
für unsere Leser. Dabei bekommen unsere Leser auch einen 50 Euro Wechselbonus
dazu. Nun neu ist der 25 Euro Amazon Gutschein. Wir zeigen Ihnen -wie immer-
alle Features der neuen 25 Euro Amazon Gutschein Aktion auf.

--25 Euro Amazon Gutschein plus 50 Euro Wechselbonus --5 GB LTE All-In-Flat für mtl. 7,99 Euro--

Die otelo Tarife gibt es weiterhin für wenig Geld an diesem Wochenende. So
gibt es den Smartphone Tarif
otelo LTE Flat 5 GB "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/preisboerse-5gbotelo" 
für nur mtl. 7,99 Euro statt 24,99 Euro mit einer 5 GB Datenflatrate.  Dabei
surfen die Nutzer mit einer maximalen Geschwindigkeit von 21,6 MBit/s im
Vodafone LTE Netz. Dabei ist eine Handy-Flatrate für Gespräche in alle
dt.Netze inklusive. Auch ist eine SMS-Flatrate inklusive.

Ferner gibt es 50 Euro Wechselbonus bei der Mitnahme der alten Rufnummer.
Neu ist an diesem Wochenende der 25 Euro Amazon Gutschein. 
Der Anschlusspreis beträgt beim Laufzeitvertrag 19,99 Euro statt 39,99 Euro.

Wer noch mehr Datenflatrate braucht, kann auf eine 7 GB All-In-Flat für
monatliche 11,99 Euro statt 29,99 Euro wechseln. Auch hier gibt es den 50 Euro
Wechselbonus bei der Mitnahme der alten Rufnummer plus 25 Euro Amazon Gutschein.


--Preistipps für Smartphones ohne einen Vertrag--

Wenn Sie nun auf der Suche nach einem passenden und günstigem Android
Smartphone und Tablet PC
"https://www.tarifrechner.de/Android-SIM-Smartphone-4G-preisid.html" sind, um
die passenden Streaming Apps zu nutzen, werden Sie sicherlich in unserem
Preisvergleich für Android Geräte fündig, hier listen wir eine große Übersicht
von Android Geräten
"https://www.tarifrechner.de/Android-SIM-Smartphone-4G-preisid.html" ab 30
Euro auf.  Auch haben wir eine Übersicht von
"https://www.tarifrechner.de/Android-Dual-SIM-preisid29.html" Dual SIM fähigen
Smartphones, für den Betrieb von zwei SIM-Karten gleichzeitig.

Weitere Infos zu den derzeitigen Angeboten erhalten Sie beim Anbieter
"https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/preisboerse-5GBotelo" 
und in unsere Vodafone Tarife "http://www.telefontarifrechner.de/tarife/vodafone-smartphone.html" Übersicht.


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* 10 GB LTE Tarife: Die besten 10 GB Allnet-Flats in den Sommerferien ab mtl. 14,99 Euro
  http://www.telefontarifrechner.de/news23247.html

-->23.07.20 Für Liebhaber von schnellen LTE Tarifen gibt es in den
Sommerferien wieder eine grosse Auswahl bei den beliebten LTE Allnet Flatrate
10 GB Smartphone Tarifen und somit stark verbilligt bei den
Handydiscountern. Nun starten wir erstmals einen 10 GB Tarife Vergleich, da
diese Tarife nun auch schon deutlich unter monatlichen 20 Euro zu haben sind,
auch mit einer monatlichen Laufzeit und mit einem iPhone SE. Daher schauen wir
uns heute die 10 GB Smartphone Tarife mit einer AllNet-Flat mit mindestens 10
GB Datenvolumen an, so dass man sich keine Sorgen mehr um das Datenvolumen
machen muss. Mit unserer regelmäßigen Smartphone Tarife Tarifübersicht lichten
wir dann den Tarifdschungel. Dabei gibt es durchaus jede Menge neue
Sparangebote für unsere Leser.

--Preiskracher LTE Tarife: Simplys 20 GB LTE All-In-Flat für mtl. 14,99 Euro ohne Laufzeit--

Die Simply Tarife gibt es dabei für wenig Geld unter der Woche im O2 LTE
Netz. So zahlt man rein rechnerisch weniger als 1 Euro pro GB Datenvolumen.

So gibt es den Smartphone Tarif Simply LTE All 20 GB
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/simply" für nur mtl. 14,99 Euro
statt 19,99 Euro mit einer 20 GB Datenflatrate bei einem Speed von 50 Mbit/s
im O2 LTE Netz. So bekommt man ferner statt 10 GB Datenvolumen das doppelte
Datenvolumen mit 20 GB.

Dabei ist eine Handy-Flatrate für Gespräche in alle dt.Netze inklusive. Auch
ist eine SMS-Flatrate inklusive. Der Anschlusspreis beträgt beim
Laufzeitvertrag 0 Euro.

Den Tarif gibt es auch ohne Laufzeit mit einer Kündigungsfrist von 3 Monaten
bei dann 19,99 Euro Anschlusspreis.  Die neue Tarifaktion läuft bis zum
28.Juli 11 Uhr.

Ferner gibt es ein großes Datenvolumen von 20 GB mit Datenautomatik für das
mobile Surfen mit dem Smartphone. Nach dem Überschreiten des Datenvolumens
erhalten Vielsurfer bis zu dreimal je 300 MB zusätzliches Highspeed-Volumen
für 2 Euro je zusätzliches Datenpaket.  Neu ist nun auch, dass die
Datenautomatik abbestellbar ist.  Dabei surfen die Nutzer mit einer maximalen
Geschwindigkeit von 50 MBit/s im O2 Netz.

--Preiskracher Telekom Netz: 10 GB All-In-Flat im Telekom Netz für mtl. 16,99 Euro--

Den billigsten mobilcom-debitel 10 GB Tarif im Telekom Netz gibt es nun mit
dem Smartphone Tarif green LTE 10 GB
"https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/mobilcom-8GBTelekom" im Telekom
Netz. Hier bekommen unser Leser eine 10 GB Daten-Flatrate bei 21.6 Mbit/s
neben der Handy- und SMS-Flatrate. Zusätzlich gibt es 3 Monate Readly gratis
dazu. Der Anschlusspreis beträgt 39,99 Euro.

mobilcom-debitel Tarife mit 10 GB All-In-Flat in der Übersicht:

-->10 GB Datenflat mit 21.6 Mbit/s 
-->mtl. nur 16,99 Euro statt 31,99 Euro
-->Telefon-Flatrate und SMS-Flatrate
-->Telekom D-Netz
-->Anschlusspreis 39,99 Euro
-->3 Monate gratis Readly


--3 Monate Readly gratis--

Mit Readly erhalten die Kunden unbegrenzten Zugriff auf Tausende Magazine und
Zeitungen in einer App. So gibt es dabei mehr als 5.000 Magazine und
Zeitungen. Diese kann man bequem auf dem Smartphone, Tablet & PC lesen. Ferner
ist ein Familien Account mit 5 Profilen inklusive.

--Freenet Mobiles 14 GB Allnet-Flat für 16,99 Euro im Vodafone LTE Netz--

So kostet der 10+4 GB LTE Allnet-Flat Tarif nur 16,99 Euro in den ersten 24
Monaten statt 29,99 Euro. Neu sind nun die gratis 4 GB Datenvolumen. Hier gibt es den
Datenspeed mit bis zu 21,6 Mbit/s bei der neuen 12 GB Daten-Flat im LTE Netz
von Vodafone. Ferner ist hier eine Handy-Flatrate und SMS-Flat inklusive.

Freenet Mobile Tarife mit 14 GB All-In-Flat in der Übersicht:

-->10+4 GB Datenflat mit LTE 21,6 Mbit/s 
-->mtl. nur 16,99 Euro statt 29,99 Euro
-->Telefon-Flatrate und SMS-Flatrate
-->Telekom D1-Netz
-->monatliche Laufzeit
-->Anschlusspreis 19,99 Euro


--Preishammer Vodafone Netz: 18 GB LTE All-In-Flat für mtl. 19,99 Euro--

Den billigsten mobilcom-debitel 8+10 GB Tarif im Vodafone LTE gibt es nun mit
dem Smartphone Tarif green LTE 8 + 10 GB
"https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/mobilcom-18GBFlat" im Vodafone
Netz für monatliche 19,99 Euro. Hier bekommen unser Leser eine 18 GB
Daten-Flatrate bei 50 Mbit/s neben der Handy- und SMS-Flatrate. Der
Anschlusspreis beträgt 19,99 Euro statt 39,99 Euro.

mobilcom-debitel Tarife mit 8+10 GB All-In-Flat in der Übersicht:

-->18 GB Datenflat mit 50 Mbit/s 
-->mtl. nur 19,99 Euro statt 36,99 Euro
-->Telefon-Flatrate und SMS-Flatrate
-->Telekom D-Netz
-->Anschlusspreis 19,99 Euro statt 39,99 Euro
-->3 Monate gratis Readly


--3 Monate Readly gratis--

Mit Readly erhalten die Kunden unbegrenzten Zugriff auf Tausende Magazine und
Zeitungen in einer App. So gibt es dabei mehr als 5.000 Magazine und
Zeitungen. Diese kann man bequem auf dem Smartphone, Tablet & PC lesen. Ferner
ist ein Familien Account mit 5 Profilen inklusive.

--Tarife im Telekom Netz: Klarmobils 12 GB LTE All-In-Flat im Telekom Netz für 19,99 Euro--

Die Klarmobil All-In-Flat Tarife gibt es mit dem 12 GB All-In-Flat Tarif
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Klarmobil-AllnetSparFlat" im
Telekom LTE Netz mit einem Speed von 25 Mbit. Die LTE 50 Option kostet 3 Euro
Aufpreis im Monat. Hier gibt es zusätzlich eine Telefon-Flatrate und eine
SMS-Flatrate inklusive. Der Anschlusspreis beträgt 19,99 Euro im Rahmen der Aktion.

Klarmobil Tarife mit 10 GB All-In-Flat in der Übersicht:

-->10+2 GB LTE All-In-Flat mit 25 MBit/s 
-->24 Monate für 19,99 Euro statt 34,99 Euro
-->Telefon-Flatrate und SMS-Flatrate
-->LTE 50 Option 3 Euro Aufpreis
-->Telekom D-Netz
-->Anschlusspreis 19,99 Euro 


--iPhone SE Tarife: iPhone SE mit 8 GB congstar LTE 25 Mbit Allnet-Flat für 19,50 Euro /Eff. 3,44 Euro--

Bei dem congstar Allnet Tarif "https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/preisboerse-sommeraktion"
bekommen unsere Leser eine Menge an Leistungen. Es gibt eine Telefon-Flatrate
für Gespräche in das nationale Mobilfunknetz und in das dt.Festnetz. Ferner
hat der Tarif eine 8 GB Daten-Flatrate mit einer maximalen Geschwindigkeit
von bis zu 25 MBit/s. Auch ist eine SMS-Flatrate inklusive. Für das iPhone SE werden einmalige 69,95 Euro verlangt.

Der Anschlusspreis beträgt 14,36 Euro. 

Apple hat mit dem iPhone SE 2 ein Smartphone der zweiten Generation
angekündigt. Dieses neue Apple Modell hat ein 4,7" Retina HD Display mit einem
Touch-Display. Mit dem von Apple entwickelten A13 Bionic bewältigt das iPhone
SE die anspruchsvollsten Aufgaben. Das iPhone SE verfügt zudem laut Apple über
das beste Ein-Kamera-System, das je in einem iPhone verbaut wurde.

--iPhone SE 64 GB im Wert von rund 470 Euro--

In unserem iPhone SE Preisvergleich
"https://www.tarifrechner.de/iPhone-SE-gen-64-GB-preisid390.html" liegen die
Preise derzeit noch bei rund 479 Euro (Stand 23.07.2020 8 Uhr).  Bei Amazon
"https://amzn.to/2Y3QXUr" werden derzeit 467 Euro beim Versand aus Deutschland
verlangt.

--Effektive Grundgebühr liegt bei monatlichen 3,44 Euro im Monat--

In der Summe zahlen unsere Leser für den Laufzeitvertrag 468 (24x19,50)
Euro. Der Angebotspreis liegt bei 69,95 Euro fürs Handy. Der Anschlusspreis beträgt 14,63 Euro.
Abzüglich des Wertes vom iPhone SE 64 GB von 470 Euro ergibt sich ein Überschuß von
82,58 Euro. Daraus ergibt sich eine effektive Grundgebühr von 3,44 Euro im Monat für unsere Leser.

Im Preisvergleich liegen effektive Grundgebühren mit einer 8 GB Allnet-Flat
"https://www.telefontarifrechner.de/cgi-bin/telflatrechner.pl?Anbieter=99&Netz=32&Anschluss=0&Time=99999&SMS=0&Speed=0&Flatrate=8&Mobilnetz=1&Rang=50"
von unter 17 Euro im Telekom Netz immer im Spitzenpreisvergleich.

In unsere große 10 GB Tarifübersicht gibt es weitere Aktionen, Startguthaben und Rabatten
10 GB Smartphone Tarife "https://www.telefontarifrechner.de/smartphonetarife/Smartphone-Tarife-mit-99999Min-0SMS-10GB-0Mbit-Anbieter99-Netz32-15Mobilnetz-0-Anschluss"  Vergleich.

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* Congstar Smartphone Tarife: 15 GB LTE Allnet-Flat für 24,37 Euro mit 25 Mbit/s
  http://www.telefontarifrechner.de/news23246.html

-->23.07.20 Auch an diesem Ferienwochenende bekommen die Neukunden von der
Telekom Tochter congstar mehr Datenvolumen bei ausgewählten Allnet-Flat
Tarifen. So wird aus der 5 GB Allnet-Flat eine 8 GB Allnet-Flat bei einem LTE
Speed im Telekom Netz von 25 Mbit/s. Neu ist nun die 15 GB Allnet-Flat für nur
24,37 Euro. Hier bekommen unsere Leser 5 GB Datenvolumen dazu. Die
Tarifaktionen laufen weiterhin bis zum Ende des Monats. Wir zeigen Ihnen -wie
immer- alle Features der neuen Congstar Tarife auf.

--Congstar Smartphone Tarife: 15 GB LTE Allnet-Flat für 24,37 Euro mit 25 Mbit/s--

Durch das Tarif-Update bei congstar gibt weiterhin 3 GB Datenvolumen beim
günstigen Allnet-Flat Tarif geschenkt. Weiterhin kann man die LTE 50 Option
dazu buchen. Mit Hilfe dieser Option surfen die Kunden im Telekom LTE-Netz mit
einer Datengeschwindigkeit von max. 50 MBit/s und profitieren so von einer
noch besseren Netzverfügbarkeit und -qualität. Im Juli kostet die LTE 50
Option 3 Euro im Monat an Aufpreis.

Ferner gibt es eine Handy-Flatrate für Gespräche ins dt.Festnetz und in das dt.Mobilfunknetz.
Die congstar Smartphone Tarife gibt es dann auch mit einer SMS-Flatrate im Tarif inklusive.

Ab sofort kann man nun mit einer neuer 5 GB Daten-Option 5 GB Datenvolumen für
einmalig 4,88 Euro dazu buchen So würde man für eine 20 GB Allnet-Flat im Telekom
Netz dann monatliche 29,25 Euro bezahlen. Diese Option kann man monatlich hinzu-
und auch wieder abbuchen.

Ferner bekommen unsere Leser bei der Mitnahme der alten Rufnummer einen
Wechselbonus von 25 Euro. Auch beträgt der Anschlusspreis beim Laufzeitvertrag
nur 15 Euro statt 35 Euro. Den congstar All-In-Flat Tarif gibt es aber auch mit nur einer monatlichen
Laufzeit bei 20 Euro. Dann liegt der Anschlusspreis bei 35 Euro.

Hier dann noch mal die neuen congstar Tarife in der Übersicht:

-->Tarif im Telekom-Netz
-->15 GB Daten-Flatrate bei 25 MBit/s
-->Telefon-Flatrate in alle dt.Netze
-->SMS-Flatrate
-->Keine Vertragslaufzeit
-->LTE 50 Option für 3 Euro
-->25 Euro Wechselbonus
-->15 GB All-In-Flat für mtl. 24,37 Euro
-->Bereitstellungspreis einmalig 14,63 Euro beim Laufzeitvertrag


--Spar-Power: 8 GB LTE All-In-Flat für 19,50 Euro bei mtl. Laufzeit--

Durch das Tarif-Update bei congstar gibt es nun 3 GB Datenvolumen beim 
Allnet-Flat Tarif geschenkt. Damit bekommen unsere Leser nun eine 8 GB
Allnet-Flatrate im schnellen Telekom D-Netz.

Weiterhin kann man die LTE 50 Option dazu buchen. Mit Hilfe dieser Option
surfen die Kunden im Telekom LTE-Netz mit einer Datengeschwindigkeit von
max. 50 MBit/s und profitieren so von einer noch besseren Netzverfügbarkeit
und -qualität. Im Juli kostet die LTE 50 Option 3 Euro im Monat an Aufpreis.

Ferner kann man nun mit einer neuer 5 GB Daten-Option 5 GB Datenvolumen für
einmalig 4,88 Euro dazu buchen So würde man für eine 13 GB Allnet-Flat im Telekom
Netz dann monatliche 24,38 Euro bezahlen.

-->Tarif im Telekom-Netz
-->8 GB Daten-Flatrate bei 25 MBit/s
-->Telefon-Flatrate in alle dt.Netze
-->SMS-Flatrate
-->Keine Vertragslaufzeit
-->LTE 50 Option für 3 Euro
-->25 Euro Wechselbonus
-->8 GB All-In-Flat für mtl. 19,50 Euro
-->Bereitstellungspreis einmalig 14,36 Euro beim Laufzeitvertrag


Weitere Infos zu den derzeitigen Angeboten erhalten
Sie bei Congstar "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Congstar-AllnetFlat"
und in unsere congstar Smartphone Tarife "http://www.telefontarifrechner.de/tarife/congstar.html" Übersicht.


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* WhatsApp Spionage: BKA kann Whatsapp-Nachrichten mitlesen
  http://www.telefontarifrechner.de/news23245.html

-->23.07.20 Zuletzt hatte der Bundestag den Weg für einen Staatstrojaner frei
gemacht. Dieses war im Jahr 2017. Dabei hatten die Datenschützer des Vereins
Digitalcourage Klage beim Bundesverfassungsgericht einreicht. Der Weg für den
Staatstrojaner wurde dabei von den Politikern durch eine Hintertür ermöglicht,
versteckt in einem Gesetz. Also ganz so, wie ein Trojaner handeln soll. Nun
ist bekannt geworden, dass das Bundeskriminalamt (BKA) bei den WhatsApp
Messengern mitlesen kann, wenn man einen Internet-Browser nutzt. Die App
scheint dabei sicher zu sein.

--WhatsApp Spionage: BKA kann Whatsapp-Nachrichten mitlesen--

Durch eine Recherche der Sender WDR und BR beim BKA ist nun bekannt geworden, dass das BKA auf
Whatsapp-Nachrichten über einen Internet-Browser zugreifen kann.

Laut Medienberichten zufolge gibt es eine einfache Methode, damit man die
verschlüsselte Whatsapp-Kommunikation mitlesen kann. Dabei muss der Chat aber
über einen Internet-Browsers auf einem Computer erfolgen. Dieses berichten die
Sender WDR und BR. Bei der Funktion werden alle Inhalte des Chatdienstes in
einem Browser-Fenster gespiegelt.

Allerdings muss der Nutzer hier schon aktiv mitspielen. Immerhin muss der 
Nutzer eine Verknüpfung mit einem Internet-Browser herstellen. Um Whatsapp mit
einem Browser oder der Desktop-Version der App zu verbinden, muss ein Nutzer
mit der Whatsapp-Anwendung auf dem Smartphone einen QR-Code auf dem
Computer-Bildschirm einscannen. Damit wird dann auch das Smartphone
entsperrt. 

--BKA will Sicherheitslücken nicht bestätigen--

Das BKA teilte auf Anfrage mit, dass es "zu technischen bzw. operativen
Ermittlungsfähigkeiten" grundsätzlich keine öffentlichen Auskünfte erteile,
"um die Ermittlungsfähigkeiten des Bundeskriminalamtes nicht zu
gefährden".

Dieses Überwachungsverfahren geht aus den Unterlagen beim Ermittlungsverfahren
des Generalbundesanwalts gegen den Terrorverdächtigen Magomed-Ali C. hervor,
einen kaukasischen Islamisten und Bekannten des Breitscheidplatz-Attentäters
Anis Amri, berichteten WDR und BR.

Dabei gibt es ein internes BKA-Schreiben "Das BKA verfügt über eine
Methode, die es ermöglichen kann, Text, Video-, Bild- und
Sprachkurznachrichten aus einem Whatsapp-Konto in Echtzeit nachzuvollziehen.".

Dabei gibt es aber auch Aussagen laut dem Medienbericht unter Berufung auf
Sicherheitskreise, dass die Methode zur Whatsapp-Überwachung durch das BKA
bislang kaum eingesetzt wird. Sie sei nur mit einem vergleichbar hohen Aufwand
umzusetzen und daher für viele Ermittlungsverfahren nicht praktikabel, so die Begründung.

--Einfache Anbindung über den Internet-Browser--

Seit dem Jahr 2015 ist der beliebte Messenger App WhatsApp auch am Desktop PC
benutzbar. Dazu bedarf es oftmals einen Google Chrome Browsers,
welcher aber auch sehr beliebt und sehr schnell arbeitet. Damit vollzieht der
Anbieter den lang geäusserten Wunsch seiner Nutzer, WhatsApp auch über den PC bedienen zu können.

Anschliessend gibt es unter der Internetseite web.whatsapp.com
"http://web.whatsapp.com" den WhatsApp zugriff. Auf der Seite erscheint zum
Start ein QR-Code, dieser kann über die App auf dem Mobilgerät abgescannt
werden.

Nach dem Verbindungsaufbau muss das Smartphone während der Nutzung
mit dem Internet verbunden bleiben. Denn über den Internet-Browser wird die
WhatsApp auf dem Smartphone eigentlich nur Fernbedient. Dazu dient der Chrome
Browser als Client, und die WhatsApp auf dem Smartphone macht den Server.

Um den QR Code zu scannen, ruft man unter WhatsApp das Menü und dann "WhatsApp
Web" auf. Diese Funktion ist nur bei der Android Version 2.11.498
vorhanden. Sollten die Funktion, wie zum Beispiel bei unserem Testgerät, nicht
gleich vorhanden sein, hilft ein Neustart des Smartphones. Dann scannt man den
QR Code ein und ist mit dem Chrome Browser verbunden.

--Chat-Anbindung über Browser sollte bei WhatsApp abgeschaltet werden--

Wie sich nun zeigt, gibt es hier schwere Sicherheitslücken, so der
Chefredakteur vom Redaktionsnetzwerk Tarifrechner, Dipl. Inform. Martin
Kopka. Dabei kann nicht nur das BKA auf den WhatsApp Chat Verlauf zugreifen,
sondern auch Hacker und Betrüger. Daher sollte man diesen Weg der
Kommunikation über den Internet-Browser schnell als Nutzer abschalten. Die
Internet-Browser sind immer wieder das schwächste Glied in einer Kette bei
der Kommunikation, und sind leicht angreifbar. Dieses zeigen schon die
regelmässigen Updates von Chrome und Firefox, welche aber oftmals nur ein Tropfen auf dem heissen Stein sind.

--Staatstrojaner: Bekommen 16 Landesverfassungsschutzämter einen Staatstrojaner?--

Nach einem neuen Gesetzentwurf aus dem Innenministerium sollen die deutschen
Geheimdienste das Hacken von Smartphones und Computern erlaubt bekommen.

Diese geht aus einem von Netzpolitik.org
"https://netzpolitik.org/2020/mit-diesem-gesetz-bekommen-alle-geheimdienste-staatstrojaner/"
veröffentlichten Gesetzentwurf des Bundesinnenministeriums hervor. Dabei soll
nicht nur Bundesverfassungsschutz zukünftig Staatstrojaner einsetzen dürfen,
sondern alle deutschen Geheimdienste: die 16 Landesverfassungsschutzämter, der
Bundesnachrichtendienst (BND) und der Militärische Abschirmdienst (MAD).

Zuletzt hatte sich die große Koalition auf Druck der SPD darauf verständigt,
dem Verfassungsschutz keine Befugnis zur Onlinedurchsuchung zu gewähren. Diese
Versuche gab es laut unserer Berichterstattung
"https://www.telefontarifrechner.de/Bundesjustizministerium-ist-gegen-Online-Durchsuchungen-news6946.html"
aber schon damals. Daher können wir nachweisen, dass die Politiker nicht
in den letzten 13 Jahren klüger geworden sind.

Alle deutschen Geheimdienste sollen ferner Trojaner zur sogenannten
Quellen-Telekommunikationsüberwachung (Quellen-TKÜ) einsetzen dürfen. Im
Unterschied zur Onlinedurchsuchung ist der Trojanereinsatz damit rechtlich auf
das Abfangen der Telekommunikation auf dem Endgerät beschränkt. Die Nutzung
der Sicherheitslücken ist aber dabei identisch.

--Kritik kommt von Informatikern, Chaos Computer Club und Bürgerrechtsorganisationen--

"Primitives Ausschnüffeln durch kriminelle Hacker von Journalisten, Richtern,
Anwälten, Steuerberatern, Wirtschaftsbossen und Verantwortliche von
Industrie-Technologie ist schon immer gut bezahlt worden. Der Staat will dabei
nun bei kriminellen Wissen und Technologien einkaufen und gefährdet damit auch
die Wirtschaft im Herzen. Das was China laut Trump will, wird dann an Wissen
auch im Darknet zum Verkauf angeboten. So profitieren Hacker doppelt durch das
Verkaufen von Infos über Sicherheitslücken mitsamt den brisanten Infos.", so
die Kritik des Chefredakteur vom Redaktionsnetzwerk Tarifrechner,
Dipl. Inform. Martin Kopka.

"Die Quellen-TKÜ sollte ursprünglich nur bei schweren Straftaten durch das BKA
eingesetzt werden. Dann wurden die Hürden immer niedriger gesetzt", so 
Linus Neumann, Sprecher des Chaos Computer Clubs. "In diesen ohnehin schon
kritischen Fällen gibt es aber immerhin noch eine richterliche und öffentliche
Kontrolle bei der Verhandlung. Auch das fällt nun weg: Der deutsche
Inlandsgeheimdienst soll hacken dürfen, wen er will.".

"Dem Verfassungsschutz das Hacken technischer Geräte zu gestatten, hat
eine neue Dimension. Tritt die Regelung so in Kraft, werden wir wahrscheinlich
dagegen klagen", so Bijan Moini von der Gesellschaft für
Freiheitsrechte. Immerhin hatte die Bürgerrechtsorganisation  erst kürzlich gemeinsam mit
anderen Klägern vor dem Bundesverfassungsgericht ein Urteil zur
Auslandsspionage des Bundesnachrichtendienstes (BND) erwirkt, worüber wir berichteten.

--Staatstrojaner sind ein Schlag gegen vertrauliche Kommunikation--

Zuletzt hatte der Verein Digitalcourage gegen den Staatstrojaner eine
Verfassungsbeschwerde beim Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe
eingereicht. Digitalcourage kritisiert die Folgen der Staatstrojaner für
Grundrechte und IT-Sicherheit. Alle Menschen, die digital kommunizieren, sind
von diesem Gesetz betroffen und können die Verfassungsbeschwerde unterzeichnen.


"Staatstrojaner sind eine Hintertür in jedem unserer Smartphones und Computer,
die sperrangelweit offen steht. Durch sie können staatliche Hacker und
Kriminelle jederzeit einsteigen. Das haben WannaCry und NotPetya gezeigt",
sagt padeluun, Gründungsvorstand von Digitalcourage.

Der Bundestag hatte den Staatstrojaner, der zur
Quellen-Telekommunikationsüberwachung und Online-Durchsuchung genutzt werden
kann, am Donnerstag, dem 22. Juni 2017 beschlossen. Beide Maßnahmen wurden kurz
zuvor als "Formulierungshilfe" für einen Änderungsantrag in ein laufendes
Gesetzesverfahren eingebracht. 

Zum Installieren der Trojaner werden Sicherheitslücken in Geräten genutzt. Die
Staatstrojaner werden entwickelt von dem Unternehmen "Gamma International" und
von der "Zentralen Stelle für IT im Sicherheitsbereich" (ZITiS). Einem
geleakten Dokument zufolge soll die neue Generation von Staatstrojanern mit
erweiterten Funktionen noch 2017 zum Einsatz kommen.

Die Verfassungsrechtliche Argumente von Digitalcourage gegen den
Staatstrojaner lautet dann: 


-->Anlass des Eingriffs: Die Online-Durchsuchung ist laut
Bundesverfassungsgericht nur bei konkreter Gefährdung eines überragend
wichtigen Rechtsgutes zulässig. Das aktuelle Gesetz ignoriert diese
Einschränkung, weil es Online-Durchsuchungen für einen umfangreichen Katalog
von Straftaten vorsieht, unter anderem bei Verstößen gegen das
Betäubungsmittelgesetz und das Schleusen von Flüchtenden.

-->Tiefe des Eingriffs: Das Bundesverfassungsgericht hat die
Quellen-Telekommunikations-Überwachung untersagt, wenn dabei das gesamte
informationstechnische System überwacht wird. Ob die eingesetzten
Staatstrojaner das gewährleisten sich an die Vorgaben dieses Urteils halten,
ist fraglich.

-->Staatliche Schutzpflicht verletzt: Schadprogramme wie WannaCry und
NotPetya nutzen Sicherheitslücken. Es ist Aufgabe des Staates, diese zu
schließen. Aber Staatstrojaner sind auf genau diese Sicherheitslücken
angewiesen, weil sie nur auf diesem Weg in Kommunikationsgeräte eingeschleust
werden können. Damit verletzt der Einsatz von Staatstrojanern das Grundrecht
auf "Gewährleistung der Vertraulichkeit und Integrität informationstechnischer
Systeme".

-->Einschränkung von Grundrechten ist nicht verhältnismäßig: Beim Einsatz von
Staatstrojanern ist die Verhältnismäßigkeit des Eingriffs in die Grundrechte
fraglich, weil die informationstechnischen Systeme aller Bürgerinnen und
Bürger unsicher gehalten werden müssen und der Strafkatalog, bei dem diese
Maßnahmen zum Einsatz kommen können, äußerst umfangreich ist.


Meinhard Starostik, Rechtsanwalt und Richter am Berliner Verfassungsgericht,
verfaßt den Schriftsatz für die Verfassungsbeschwerde.

--Staatstrojaner greift in die Privatsphäre ein--

Die Thematik über den Staatstrojaner ist nicht neu. Immerhin muss der Staat
dazu Sicherheitslücken bei den Systemen ausnutzen, um auf die Daten der
Benutzer durch den Staatstrojaner zu kommen. Allerdings trifft es dann
mitunter auch unschuldige, und daher wird es sicherlich recht spannend werden,
was die Gerichte dazu sagen.

Somit haben Strafverfolger nun im Rahmen der alltäglichen Ermittlungsarbeit,
verschlüsselte Internet-Telefonate und Chats über Messenger wie WhatsApp und
Co zu belauschen. So hatte am heutigen Freitag, dem 7.Juli 2017, der Bundesrat
dem zugehörigen Gesetzentwurf zum Staatstrojaner zugestimmt.

In dem Gesetz "zur effektiveren und praxistauglicheren Ausgestaltung des
Strafverfahrens" ist in allgemeiner Form davon die Rede, dass
"mit technischen Mitteln in von dem Betroffenen genutzte informationstechnische Systeme eingegriffen wird".
Wie man sieht, hat der Bundestag und nun auch der Bundesrat den Staatstrojaner sogar versucht zu
verheimlichen, ganz so wie ein Trojaner agieren soll. Nur das hier die
Öffentlichkeit und die Wähler generell hinter das Licht geführt werden sollte.

--Grosse Kritik an dem neuen Staatstrojaner--

"Die Anbieter von Messaging- und anderen Kommunikationsdiensten betreiben
einen enormen Aufwand, um ein Höchstmaß an Datensicherheit und Datenschutz für
ihre Kunden herzustellen. Dies wird unter anderem mit einer so genannten
Ende-zu-Ende-Verschlüsselung erreicht. Die Bemühungen der Wirtschaft werden
mit der Ausweitung des Einsatzes von Staatstrojanern konterkariert.",
erklärte zuletzt  Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder.

Bei der jetzt beabsichtigten Ausweitung der Quellen-Überwachung müssen
technologische Sicherheitslücken und Schwachstellen genutzt oder geschaffen
werden, die z.B. auch von organisierten Cyberkriminellen genutzt werden können.

Das verfassungsrechtlich geschützte Gut der Vertraulichkeit und Integrität des
eigenen Informations- und Kommunikationsraums darf keinesfalls aufs Spiel
gesetzt werden, insbesondere dann nicht, wenn andererseits kein echter
Sicherheitsgewinn erwartet werden kann, so die Bitkom Kritik weiter.

Besonders Problematisch ist auch die Vorgehensweise bei dem Gesetz.  Die
Gesetzesänderung wurde in einem schnellverfahren mit so weitreichenden und
unkalkulierbaren Folgen betrieben. Auch wurde hier auf auf die übliche und
gerade in diesem Fall unbedingt notwendige parlamentarische und öffentliche
Diskussionsverfahren verzichtet.


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kostenpflichtigen Einwahlnummern in der Form 01801-xx, 01803-xx und 01805-xx
zur Verfügung gestellt. Diese Tarifform können auch alle Kunden von den Telekom-Mitkonkurrenten
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Telefonanbieter und Telefonrechnung. Folgende Kosten fallen an:
01801-xx 3,9 Ct/Min., 01803-xx 9 Ct/Min. und 01805-xx 14 Ct/Min.
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nationale Handynetz ab sofort für 3,9 Ct/Min. anrufen. In der Regel zahlen Kunden bei der
Telekom-Konkurrenz ab 20 Ct/Min. für die Handy-Telefonate. Damit sparen
unsere Leser nun mehr als 15 Cent mehr pro Gesprächsminute.

Zur Nutzung der Callthrough Nummer:
Anbietervorwahl plus Rufnummer mit Ortsvorwahl des Teilnehmers wählen. Am Ende der Rufnummer das
#-Symbol oder bei Smart79 das *-Symbol setzen. (Stand 29.07.2020)
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-Ganztags Inlandstarife: 0-24 Uhr Orts- und Ferngespräche:
 01067 Callthrough, Tarifansage (Netzvorwahl :01801-000252): 3,9 Ct/Min.,
 oder =>010017 Callthrough, Tarifansage (Netzvorwahl :01801-001676): 3,9 Ct/Min.,
 oder =>3 U Callthrough, Tarifansage (Netzvorwahl :01801-011078): 3,9 Ct/Min.,

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 Onetel Callthrough, Tarifansage (Netzvorwahl :01801-110086): 3,9 Ct/Min.,
 01067 Callthrough, Tarifansage (Netzvorwahl :01801-000252): 3,9 Ct/Min.,
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Unsere Tipps zum Telefonieren via Call-by-Call ohne Anmeldung mit Taktzeit
<=60 Sekunden, Gespräche ins Handynetz Taktzeit <=60 Sekunden (Stand 29.07.2020)

Beachten Sie bitte, daß einige Call-by-Call Anbieter durchaus sehr häufige
Tarifänderungen durchführen. Wir bemühen uns daher, nur Anbieter im Newsletter
zu listen, die nicht durch häufige Tarifänderungen auffallen. Alle
Call-by-Call Anbieter sind aber im Online System unter
www.telefontarifrechner.de gelistet.

Jeweils die TOP  Anbieter im offenen Call-by-Call:

Bitte beachten Sie, dass Call-by-Call im Ortsbereich nicht bundesweit möglich
ist. Daher beachten Sie bitte die jeweiligen Tarifansagen der Anbieter,
oder vergewissern sie sich auf den Anbieterseiten im Internet über den
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Zur Nutzung der Ortsgespräche:
Anbietervorwahl plus Rufnummer des Teilnehmers ohne Ortsvorwahl wählen.
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-Tagsüber (9-18 Uhr) Ortsgespräche:
 Sparcall, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01028): 1.49 Ct/Min.,
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 oder =>Star79, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01079): 1.84 Ct/Min.,
 oder =>01058 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01058): 1.95 Ct/Min.

-Tagsüber (18-19 Uhr) Ortsgespräche:
 Sparcall, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01028): 1.49 Ct/Min.,
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 Tele2, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01013): 0.94 Ct/Min.,
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 oder =>01058 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01058): 1.95 Ct/Min.

-Abends (0-7 Uhr) Ortsgespräche:
 Sparcall, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01028): 0.10 Ct/Min.,
 oder =>Tele2, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01013): 0.94 Ct/Min.,
 oder =>Star79, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01079): 1.49 Ct/Min.,
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 oder =>tellmio, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01038): 1.69 Ct/Min.

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 oder =>01097 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01097): 1.89 Ct/Min.,
 oder =>01058 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01058): 1.95 Ct/Min.,
 oder =>BT Germany, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01090): 2.00 Ct/Min.

-Wochenende 19-07 Uhr Ortsgespräche:
 Tele2, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01013): 0.94 Ct/Min.
 oder =>tellmio, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01038): 1.43 Ct/Min.,
 oder =>Star79, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01079): 1.49 Ct/Min.,
 oder =>01097 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01097): 1.89 Ct/Min.,
 oder =>01058 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01058): 1.95 Ct/Min.

-Wochenende 7-9 Uhr Ortsgespräche:
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-Tagsüber (9-18 Uhr) Fern:
 010057 Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010057): 0.50 Ct/Min.,
 oder =>TelemediaConnect, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010029): 0.60 Ct/Min.,
 oder =>010017 Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010017): 0.70 Ct/Min.,
 oder =>010088 Ventelo, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010088): 0.71 Ct/Min.,
 oder =>Pennyphone, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010058): 0.95 Ct/Min.

-Abends (18-19 Uhr) Fern:
 01011 Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01011): 0.49 Ct/Min.,
 oder =>010057 Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010057): 0.50 Ct/Min.,
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 oder =>TelemediaConnect, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010029): 0.60 Ct/Min.,
 oder =>3U, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01078): 0.68 Ct/Min.

-Abends(19-24 Uhr) Fern:
 010057 Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010057): 0.50 Ct/Min.,
 oder =>Discount Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01017): 0.52 Ct/Min.,
 oder =>TelemediaConnect, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010029): 0.60 Ct/Min.,
 oder =>3U, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01078): 0.68 Ct/Min.,
 oder =>Tele2, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010130): 0.94 Ct/Min.

 -Abends(0-7 Uhr) Fern:
 Sparcall, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01028): 0.10 Ct/Min.,
 oder =>010057 Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010057): 0.50 Ct/Min.,
 oder =>Discount Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01017): 0.52 Ct/Min.,
 oder =>TelemediaConnect, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010029): 0.60 Ct/Min.,
 oder =>3U, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01078): 0.68 Ct/Min.

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-Wochenende und Feiertags, 9-18 Uhr, Fern:
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 oder =>TelemediaConnect, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010029): 0.60 Ct/Min.,
 oder =>010017 Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010017): 0.70 Ct/Min.,
 oder =>010088 Ventelo, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010088): 0.71 Ct/Min.,
 oder =>Pennyphone, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010058): 0.95 Ct/Min.

-Wochenende und Feiertags, 18-7 Uhr, Fern:
 010057 Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010057): 0.50 Ct/Min.,
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 fon4U, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01053): 1.27 Ct/Min.,
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 oder =>3U, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01078): 1.74 Ct/Min.,
 oder =>01052 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01052): 1.75 Ct/Min.
 oder =>tellmio, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01038): 1.79 Ct/Min.
 
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