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     Telefontarifrechner.de-Newsletter vom 23.06.2021

*****************************Inhalt******************************
* Freenet Mobile Tarife: Mehr Datenvolumen --7 GB LTE Allnet Flat für 9,99 Euro
* Telekom Bahnnetzausbau: Bahn und Telekom planen lückenloses Handynetz entlang der Schienen
* Google Update beim Chrome Browser: Schwere Sicherheitslücke beim Chrome Browser
* Fussball-EM Deal: Sim.de 5 GB LTE All-In-Flat für 5,99 Euro ohne Laufzeit, 4 Euro sparen
* Unlimited Sparhammer Tarife: o2 LTE All-In-Flat mit 225 Mbit Speed für 29,99 Euro bei mtl. Laufzeit
* Smartphone Tipps für den Sommer: Sommerhitze mögen Smartphone nicht
* Sparhammer 12 GB Tarife: 12 GB O2 LTE All-In-Flat mit 50 Mbit für mtl. 9,99 Euro bei mtl. Laufzeit
* Sparen beim Telefonieren zur Fussball-EM: Telefontarife im Inland für 0,40 Ct/Min., Handytarife ab 0,99 Ct/Min.
* O2 5G Tarife: o2 Free Tarife bekommen 5G Anbindung ab dem 6.Juli
* Whatsapp Datenschutzrichtlinien: Trotz Datenschutzbedenken wird WhatsApp weiter genutzt
* Preisvergleich 5 GB LTE Tarife: Die besten 5 GB LTE Spar-Tarife zum Fussball EM ab mtl. 6,66 Euro
* Fussball-EM Tariftipp 10 GB Tarife: Simde Tarife für 6,66 Euro mit 60 Freiminuten und ohne Laufzeit
* Telekom Netzausbau DSL/VDSL: 191.000 Haushalte bekommen schnelleres Internet
* Telekom Datenflatrate: 25 GB LTE Tarifpower bei 300 Mbit für mtl. 14,99 Euro und 360 Euro sparen
* Congstar Homespot Juni: 200 GB Datenflat im Telekom LTE-Netz für mtl. 45 Euro und 240 Euro sparen
* FragAttack Update: AVM liefert für Repeater und Fritzboxen passende FragAttack Updates 
* Apple iOS 15.0: Das sind die vielen Datenschutz-Neuerungen beim Update auf iOS 15.0
* Preiskracher Vodafone Netz: Crash 5 GB LTE Daten-Flatrate im Vodafone Netz für 4,99 Euro
* Vodafone 5G Netzausbau: 5G Netzausbau mit Ericsson und ohne Huawei
* Unsere Telefontipps rund um die Uhr
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Telefontarife und Telefonanbieter im Vergleich:
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Shopping, Reisen, Handys, Internet, Preisvergleich etc):
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| -- Spartipp O2 LTE-Netz: 5 GB All-In-Flat für 5,99 Euro
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| 5 GB LTE All-In-Flat
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| Handy-Flatrate in alle dt.Netze
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-----------------------------News--------------------------------

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* Freenet Mobile Tarife: Mehr Datenvolumen --7 GB LTE Allnet Flat für 9,99 Euro
  http://www.telefontarifrechner.de/news24309.html

-->23.06.21 Ab sofort gibt es die freenet Mobile Tarife mit mehr Datenvolumen
zum gleichen Preis. Dabei gibt es mehr LTE Datenvolumen im Vodafone Netz zum
gleichen Preis. Die billigsten freenet Mobile Tarife starten damit bei 9,99
Euro statt 19,99 Euro mit einer 7 GB Allnet-Flat. Damit gibt es 2 GB
Datenvolumen mehr. Weiterhin gibt es die Freenet Mobile Tarife auch im
Vodafone LTE Netz. Wir zeigen Ihnen -wie immer- alle Features dieser
Sonderaktion auf.

--Freenet Mobile Tarife: Mehr Datenvolumen --7 GB LTE Allnet Flat für 9,99 Euro--

Bei dem Smartphone Tarif 7 GB Allnet-Flat
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Freenetmobile" im schnellen LTE
Netz von Vodafone bekommen unsere Leser eine Handy-Flatrate für Gespräche in
das nationale Mobilfunknetz und eine Telefon-Flatrate für Gespräche ins
deutsche Festnetz. Auch haben die Freenet Mobile Tarife eine SMS-Flatrate
inklusive.

Ferner gibt es nun eine 7 GB Daten-Flatrate von bis zu 21,6 Mbit/s im LTE
Netz. Der Speed hat sich im Vergleich zum alten 3G/UMTS Netz nicht verändert.
Im Rahmen der Tarifaktion zahlen unsere Leser im Monat in den ersten 24
Monaten nur 9,99 Euro statt 19,99 Euro an Grundgebühren.

Die Freenet Mobile Tarife gibt es nun auch mit einer monatlichen Laufzeit bei
einer Anschlussgebühr von 29,99 Euro.

Freenet Mobile Tarife mit 7 GB All-In-Flat in der Übersicht:

-->7 GB Datenflat mit LTE 21,6 Mbit/s 
-->mtl. nur 9,99 Euro statt 19,99 Euro
-->Telefon-Flatrate und SMS-Flatrate
-->Vodafone LTE Netz
-->Anschlusspreis 0 Euro

--Freenet Mobiles 15 GB Allnet-Flat für 16,99 Euro im Vodafone LTE Netz--

So kostet der 10+5 GB LTE Allnet-Flat Tarif nur 16,99 Euro in den ersten 24
Monaten statt 29,99 Euro. Neu sind nun die gratis 5 GB Datenvolumen. Hier gibt es den
Datenspeed mit bis zu 21,6 Mbit/s bei der neuen 15 GB Daten-Flat im LTE Netz
von Vodafone. Ferner ist hier eine Handy-Flatrate und SMS-Flat inklusive.

Im Rahmen der neuen Tarifaktion sparen unsere Leser bei einer monatlichen
Laufzeit den Anschlusspreis von 29,99 Euro. Beim 24 monatigen Laufzeitvertrag
beträgt die Ersparnis 19,99 Euro. Die Anschlusspreisbefreiung läuft bis zum 28.Februar.

Freenet Mobile Tarife mit 15 GB All-In-Flat in der Übersicht:

-->15 GB Datenflat mit LTE 21,6 Mbit/s 
-->mtl. nur 16,99 Euro statt 29,99 Euro
-->Telefon-Flatrate und SMS-Flatrate
-->Telekom D1-Netz
-->monatliche Laufzeit
-->Anschlusspreis 0 Euro statt 29,99 Euro


--freenet Mobile 10 GB LTE Allnet-Flat für 13,99 Euro--

Wer weniger Datenvolumen haben will, kann auf den 
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Freenetmobile"  
Freenet Mobile 10 GB LTE All-In-Flatrate für 13,99 Euro statt 24,99 Euro
zugreifen. Auch hier gibt es eine Handy-Flatrate für Gespräche in alle
dt.Netze und eine SMS-Flatrate inklusive. Auch hier entfällt der Anschlusspreis von bis zu 29,99 Euro.


Freenet Mobile Tarife mit 10 GB All-In-Flat in der Übersicht:

-->10 GB Datenflat mit LTE 21,6 Mbit/s 
-->24 Monate für  mtl. nur 13,99 Euro statt 24,99 Euro
-->Telefon-Flatrate und SMS-Flatrate
-->Vodafone D2-Netz
-->Anschlusspreis 0 Euro statt 29,99 Euro


--Preistipps für Smartphones ohne einen Vertrag--

Wenn Sie nun auf der Suche nach einem passenden und günstigem Android
Smartphone und Tablet PC
"https://www.tarifrechner.de/Android-SIM-Smartphone-4G-preisid.html" sind, um
die passenden Streaming Apps zu nutzen, werden Sie sicherlich in unserem
Preisvergleich für Android Geräte fündig, hier listen wir eine große Übersicht
von Android Geräten ab 30 Euro auf.  Auch haben wir eine Übersicht von
"https://www.tarifrechner.de/Android-Dual-SIM-preisid29.html" Dual SIM fähigen
Smartphones, für den Betrieb von zwei SIM-Karten gleichzeitig.

Weitere Infos erhalten Sie im Internet bei Freenet Mobile
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Freenetmobile" und in unsere
"https://www.telefontarifrechner.de/smartphonetarife/Smartphone-Tarife-mit-0Min-0SMS-GB-Mbit-Anbieter99-Netz32-15Mobilnetz-Freenetmobile-Anschluss"
Übersicht

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* Telekom Bahnnetzausbau: Bahn und Telekom planen lückenloses Handynetz entlang der Schienen
  http://www.telefontarifrechner.de/news24308.html

-->23.06.21 So langsam kommt das 5G Netz in Fahrt. So hatte zuletzt die
Telekom erfolgreich ein Telefonat ausschließlich über das 5G Netz
geführt. Bislang ist dieses nur über 4G und die älteren Mobilfunknetze
möglich. Nun will man bei der Bahn präsent sein, und dort sein Mobilfunknetz
verbessern.  So sollen Reisende, die das Mobilfunknetz der Telekom nutzen,
sollen künftig auf allen Strecken ohne Unterbrechung telefonieren und surfen
können.

--Telekom Bahnnetzausbau: Bahn und Telekom planen lückenloses Handynetz entlang der Schienen--

So soll es spätestens bis zum Jahr 2026 entlang der Schienenstrecken im Fern-
und im Regionalverkehr keine Versorgungslücken mehr geben.  Beide Unternehmen
haben vereinbart, dass die Telekom ihr Mobilfunknetz an den Schienenstrecken
der DB schnellstmöglich ausbauen, vorhandene Lücken schließen und die
Leistungsfähigkeit des Netzes erheblich steigern will.

Dabei investieren beide Unternehmen einen dreistelligen Millionenbetrag, um diese Ziele
umzusetzen.

Dr. Richard Lutz, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bahn: "Für unsere Kunden
sind die Züge nicht nur ein Transportmittel; sie sind Büro, Konferenzraum, und
Entspannungsort zugleich. Für all das fordern unsere Fahrgäste zu Recht ein
lückenloses Mobilfunknetz ein. Jetzt schaffen wir die Voraussetzungen
dafür. Bahnfahren wird damit nochmals attraktiver. Ich bin sehr stolz darauf,
dass wir mit der Telekom diese richtungsweisende Vereinbarung gefunden haben.".

Timotheus Höttges, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Telekom: "Die
Kooperation zwischen Deutscher Telekom und Deutscher Bahn ist ein klares
Signal. Wir wollen Deutschland digitaler machen. Telekom und Bahn haben eine
gemeinsame Verantwortung für ihre Kundinnen und Kunden. Darum gehen wir das
Thema Schienenversorgung jetzt auch gemeinsam an und wollen dafür sorgen, dass
die Kunden in bester Qualität telefonieren, surfen und streamen können.".

--Fahrgäste nutzen Internetverbindung im Zug--

Schon heute nutzen fast alle Fahrgäste eine Internetverbindung im Zug. Ein stark verbesserter
Mobilfunkempfang ist die Voraussetzung dafür, dass noch mehr Menschen Bahn
fahren.

Konkret will die Deutsche Telekom das gesamte Streckennetz der DB bis Ende
2026 lückenlos mit ihrem Mobilfunknetz versorgen. Auf vielen Strecken werden
die geplanten Investitionen bis 2024 erfolgen, auf allen Strecken spätestens
bis Ende 2026. Auf einigen Regionalstrecken werden Fahrgäste anschließend zum
ersten Mal überhaupt Empfang haben.

Das Streckennetz der DB umfasst insgesamt 33.400 Kilometer. Davon sind 7.800
Kilometer Hauptverkehrsstrecken, auf denen alle ICE- und die wichtigsten
IC-Züge fahren. Diese Strecken will die Telekom bis Ende 2024 mit einer
Datenrate von mehr als 200 Mbit/s versorgen. Auf weiteren 13.800 Kilometern
fahrgaststarker Strecken, auf denen pro Tag mehr als 2000 Fahrgäste unterwegs
sind, will die Telekom bis Ende 2025 ebenfalls eine Datenrate von mehr als 200
Mbit/s anbieten. Das ist in beiden Fällen signifikant mehr als heute.

Alle sonstigen Strecken will die Deutsche Telekom bis Ende 2026 mit einer
Datenrate von mehr als 100 Mbit/s versorgen. In den kommenden Jahren soll die
Versorgung dann kontinuierlich dem jeweiligen Stand der Technik angepasst
werden.

Die Telekom wird in den kommenden Jahren rund 800 neue Mobilfunkstandorte in
Betrieb nehmen sowie die Kapazität an mehreren hundert Standorten erweitern,
um das Mobilfunknetz entlang der Bahnstrecken zu verbessern.

--Telekom 5G-Voice-over-NR: Weltweit erster 5G-Voice-over-NR-Anruf--

Die Deutsche Telekom hatte zusammen mit Nokia und Ericsson die
5G-Standalone-Netzinfrastruktur im Testbetrieb im Labor der Deutschen Telekom
in Warschau, Polen, aufgebaut. Dort werden Tests und Engineering im Auftrag
des gesamten Konzerns durchgeführt.

Mit diesem innovativen Aufbau in Warschau, Polen, konnte über ein
5G Standalone (SA) Netz sowohl Sprach- und 5G Datensitzungen parallel
umsetzen. Der Netzwerkaufbau besteht einem 5G Core von Ericsson und einem
IP-Multimedia Subsystem (IMS) von Nokia.

Die Gespräche wurden auf kommerziellen Endgeräten von Samsung und Xiaomi sowie
einer Test-Plattform von Qualcomm durchgeführt. Damit ist dieses ein 
wichtiger Schritt auf dem Weg zur kommerziellen Einführung 5G-Sprachdiensten
in den Netzen der Deutschen Telekom, zu realisieren.

In den Cloud-basierten 5G-SA-Netzen werden Netzbetreiber 
hochwertige Sprachdienste bereitstellen können, ohne auf LTE als Anker
angewiesen zu sein. Durch VoNR werden Kunden zukünftig Sprach- und
Datendienste in der 5G-Technologie parallel nutzen können. Dadurch neue
Dienste möglich, wie zum Beispiel die Verbesserungen der Sprachqualität bei
bestehenden Services, oder neue Angebote wie immersive Videokonferenzen mit
Augmented oder Virtual Reality.

Marc Erhardt, Leiter Cloud- und Netzdienste im Kundenteam Deutsche Telekom bei
Nokia: "Sprachkommunikation bleibt auch in der 5G-Welt ein wichtiges
Merkmal. Die Teilnehmer verlangen hochwertige Sprachdienste und Sprache spielt
auch bei vielen der neuen Datendienste, die 5G ermöglicht, eine
Rolle. Erfolgreiche 5G-Strategien müssen daher einen Plan für die Einbettung
von Sprache in 5G-Dienste enthalten, und der IMS-Core wird dabei eine
Schlüsselrolle spielen. Unsere Teilnahme an dieser erfolgreichen Studie ist
eine weitere Bestätigung für die Leistungsfähigkeit des Nokia IP Multimedia
Subsystems und des Telephony Application Servers.

--Telekom MagentaEINS Unlimited Tarife: Unbegrenztes Datenvolumen für zuhause und unterwegs--

Für das neue MagentaEINS Unlimited hat die Telekom einen eigenen
Mobilfunktarif aufgelegt. MagentaMobil EINS bietet eine Telefon- und
SMS-Flatrate in alle deutschen Netze. Zudem enthält der Tarif unlimitiertes
Datenvolumen inklusive 5G mit bis zu 100 Mbit/s im Download und bis zu 50 Mbit/s im Upload.

Den Tarif gibt es wahlweise mit einem Festnetzanschluss MagentaZuhause L, XL,
XXL oder Giga. So kostet beispielsweise das Rund-um-sorglos-Paket aus Mobilfunk
und dem Tarif MagentaZuhause L mit bis zu 100 Mbit/s im Download und bis zu 50
Mbit/s im Upload lediglich 90 Euro.

Die neuen MagentaEINS Unlimited Vorteilspakete und Preise/Monat im Überblick:


-->MagentaMobil EINS / MagentaZuhause L: 90 Euro
-->MagentaMobil EINS / MagentaZuhause XL: 100 Euro
-->MagentaMobil EINS / MagentaZuhause XXL: 105 Euro 
-->MagentaMobil EINS / MagentaZuhause Giga: 125 Euro 

Mit den neuen Mobilfunk-Zweitkarten sparen auch Familienmitglieder.  Die
Community Card EINS bietet dieselben Unlimited-Vorteile wie die Hauptkarte. So
bekommt man unbegrenztes Highspeed-Volumen sowie Telefonie- und SMS-Flat in
alle deutschen Netze und zahlt 30 Euro/Monat an Aufpreis.

Die Community Card Teens EINS ist ferner monatlich kündbar und ermöglicht für
10 Euro ebenfalls unbegrenzte Mobilkommunikation.

Insgesamt lässt sich der Vorteil des unbegrenzten Datenvolumens für bis zu
vier Community Cards EINS sowie bis zu vier Data Cards EINS ohne Aufpreis
hinzubuchen.


--Telekom Prepaid Tarife: Gratis 5G Option zum Testen --Unlimited Option für 99,95 Euro--

Für die Tarife M, L und XL wird für die 5G Option ein Aufpreis von 3
Euro/4 Wochen fällig. Voraussetzung ist ein entsprechendes Endgerät. Ein
weiteres Highlight ist die Aufwertung der Tarifangebote mit zusätzlichem
Datenvolumen. So stehen den Kunden ab dem 3. Februar im M 2 GB, im L 3 GB und
im XL 5 GB Highspeed-Volumen zur Verfügung. Auch die Freiminuten in andere
deutsche Netze wurden erhöht.

Wer über das nötige 5G-Endgerät verfügt, kann dann auch die ersten 12 Wochen
einfach ohne Aufpreis die neue 5G Option testen.

Die Options-Buchungen können über die MeinMagenta App getätigt werden. Als
Sahnehäubchen können sich die Nutzer über 500 MB alle vier Wochen
freuen. Einzige Voraussetzung für dieses Geschenk ist der Download der App.

--Telekom Unlimited Prepaid Tarife für 99,95 Euro--

Neu ist ab dem nächsten Monat die neue Max-Variante für 99,95 Euro/ 4
Wochen. Hier gibt es eine echte Datenflatrate auch im schnellen 5G LTE Netz
der Telekom. Dabei ist auch eine Telefon- und SMS-Flatrate.

Für die dauerhafte Nutzung ist der Preis wohl nicht für alle tragbar,
allerdings kann man damit mitunter Störungen im DSL-, Kabel- und Glasfasernetz
für eine kurze Zeit ausgleichen, und ist nicht über die gesamte Zeit der
Entstörung "offline". Auch mitunter attraktiv am Urlaubsort, wenn der WLAN
oder Festnetz-Speed enttäuscht.

"Wir starten mit unserem neuen Tarifangebot sofort in das
5G-Zeitalter. Damit wollen wir ein Zeichen setzen und der neuen
Mobilfunktechnologie zum schnellen Durchbruch verhelfen", so Michael Hagspihl
Geschäftsführer Privatkunden. "Mit mehr Datenvolumen, einem echten
Flat-Angebot und fairen Preisen im vielfach ausgezeichnetem Telekom Netz
unterbreiten wir unseren Kunden ein attraktives Angebot.".

Weiterhin bekommen unsere Leser 24,95 Euro Wechselbonus bei der Mitnahme der alten Rufnummer. 

--Bis 100 Euro Startguthaben--

In der Spitze bekommen die Neukunde ein Startguthaben von bis zu 100 Euro. So
kann man seinen neuen Tarif rein rechnerisch 1 Monat lang kostenlos teste.  So
gibt es beim Max Tarif 100 Euro Startguthaben dazu, beim Prepaid L 3 GB Tarif
sind es 15 Euro und beim XL 5 GB Tarif 25 Euro.

Weitere Informationen erhalten Sie bei der 
Telekom  "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/T-Mobile-xtra"
und eine passende Telekom Tarife "http://www.telefontarifrechner.de/tarife/telekom.html"
Übersicht gibt es bei unserem Prepaid Tarife "http://www.telefontarifrechner.de/tarife/prepaid.html" Vergleich.


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* Google Update beim Chrome Browser: Schwere Sicherheitslücke beim Chrome Browser
  http://www.telefontarifrechner.de/news24307.html

-->23.06.21 Erneut streitet sich das Bundeskartellamt mit der US-Firma Google
herum. Nun gibt es eine gravierende Sicherheitslücke beim Google Chrome Broser
im Rahmen eines Zero Day Exploits. Damit wird dieses Sicherheitslücke schon
aktiv ausgenutzt. Wer Googles Browser nutzt, nutzt auch Googles Marktmacht und
beschädigt damit den freien Wettbewerb und Handel, so die Informatiker und
Datenschützer.

--Google Update beim Chrome Browser: Schwere Sicherheitslücke beim Chrome Browser--

Der schlimmste Super-Gau tritt bei Behörden, Unternehmen, Richtern, Anwälten
und Journalisten ein, wenn diese ausspioniert werden können. Aktuell geht
dieses bei der Verwendung des Chrome Browsers von Google. So können Angreifer
eine schwere Sicherheitslücke im weltweit, meistgenutzten Browser ausnutzen,
so die Mitteilung und Warnung von Google. Auch steht aktuell eine neue
Version, die das Problem behebt, bereit.

Im Google Blog
"https://chromereleases.googleblog.com/2021/06/stable-channel-update-for-desktop_17.html"
wird berichtet, dass es eine neue Version 91.0.4472.114 fürr Windows, Mac and
Linux gibt, welche aktuell verfügbar ist. Dabei werden dann auch gleich 4
Sicherheitslücken geschlossen.

Allerdings hatte Google es in der Vergangenheit nicht geschafft, eine
bestehende Sicherheitslücke zu schliessen. Daher nutzen Hacker diese Lücke aktiv aus,
daher spricht man von einem Zero Day Exploit, da keine Zeit mehr ist, bis die
Sicherheitslücke aktiv genutzt wird.

Oftmals werden Updates im Hintergrund ausgeführt, wenn diese den Browser Ihres
Computers schließen und wieder öffnen. Wenn Sie Ihren Browser allerdings schon
längere Zeit nicht geschlossen haben, sehen die Nutzer möglicherweise ein
ausstehendes Update im oberen, rechten Dreipunkt-Menü.  Wenn ein Update
verfügbar ist, wird das Symbol farbig angezeigt.

Dabei gibt es folgende Farben:


-->Grün: Ein Update wurde vor weniger als zwei Tagen veröffentlicht.
-->Orange: Ein Update wurde von etwa vier Tagen veröffentlicht.
-->Rot: Ein Update wurde vor mindestens einer Woche veröffentlicht.


Beim Update werden die eöffneten Tabs und Fenster vom Browser gespeichert und
beim Neustart automatisch geöffnet. Die Inkognitofenster werden beim Neustart
von Chrome nicht wieder geöffnet.

--Bundeskartellamt: Prüfung für marktübergreifende Bedeutung bei Google--

Wer Googles Browser nutzt, nutzt auch Googles Marktmacht und beschädigt damit
den freien Wettbewerb und Handel, so die Informatiker und Datenschützer. Das
Bundeskartellamt hat nun zwei Verfahren gegen die Google Germany GmbH,
Hamburg, Google Ireland Ltd., Dublin, Irland, und Alphabet Inc., Mountain
View, USA, nach den neuen Vorschriften für Digitalkonzerne eingeleitet. Mit
dem neuen kartellrechtlichen Instrument hatte die Behörde in den vergangenen
Monaten bereits gegen Facebook und gegen Amazon Ermittlungen aufgenommen.

Im Januar 2021 ist die 10. Novelle des Gesetzes gegen
Wettbewerbsbeschränkungen (GWB-Digitalisierungsgesetz) in Kraft getreten. Eine
zentrale neue Vorschrift (§ 19a GWB) erlaubt der Behörde ein früheres und
effektiveres Eingreifen, insbesondere gegen Verhaltensweisen großer
Digitalkonzerne. Das Bundeskartellamt kann in einem zweistufigen Verfahren
Unternehmen, die eine überragende marktübergreifende Bedeutung für den
Wettbewerb haben, wettbewerbsgefährdende Praktiken untersagen.

Eingeleitet hat das Bundeskartellamt gestern zum einen das Verfahren zur
Feststellung dieser marktübergreifenden Bedeutung.

Andreas Mundt, Präsident des Bundeskartellamtes: "Ein Anhaltspunkt für eine
solche Position eines Unternehmens kann ein sich über verschiedene Märkte
erstreckendes Ökosystem sein. Entsprechende Machtstellungen sind von anderen
Unternehmen oft nur schwer angreifbar. Aufgrund der Vielzahl an digitalen
Diensten wie der Suchmaschine, YouTube, Maps, dem Betriebssystem Android oder
dem Browser Chrome kommt bei Google eine überragende marktübergreifende
Bedeutung für den Wettbewerb in Betracht.".

Über diese grundsätzliche Einordnung hinaus wird sich das Bundeskartellamt in
einem darauf aufsetzenden zweiten Verfahren, das ebenfalls gestern eingeleitet
wurde, eingehend mit den Datenverarbeitungskonditionen von Google befassen.

Das Geschäftsmodell von Google baut ganz grundlegend auf der Verarbeitung der
Daten seiner Nutzerinnen und Nutzer auf. Google hat hier einen strategischen
Vorteil aufgrund des etablierten Zugangs zu wettbewerbsrelevanten Daten.

Die neue kartellrechtliche Vorschrift nennt einige konkrete Beispiele für
Verhaltensweisen, die einem Unternehmen mit einer überragenden
marktübergreifenden Bedeutung untersagt werden können. Das Bundeskartellamt
prüft, ob Google/Alphabet die Nutzung seiner Dienste von einer Zustimmung zu
der Datenverarbeitung abhängig macht, bei der es keine ausreichenden
Wahlmöglichkeiten hinsichtlich des Umstands, des Zwecks und der Art und Weise
der Verarbeitung der Daten gibt (§ 19a Abs. 2 Nr. 4a GWB).

Auch schon Anfang 2019 hatte das Bundeskartellamt dem Unternehmen Facebook
weitreichende Beschränkungen bei der Verarbeitung von Nutzerdaten
auferlegt. Sowohl das Verfahren des Bundeskartellamtes als auch die
nachfolgenden Gerichtsverfahren erfolgten auf der Basis der bereits vor der
jüngsten Gesetzesänderung geltenden Vorschriften der kartellrechtlichen
Missbrauchsaufsicht. Zudem sind unterschiedliche Sachverhalte zu beurteilen.

Das Verfahren ist derzeit noch vor Gericht anhängig. Im März 2021 hat das
Oberlandesgericht Düsseldorf entschieden, bestimmte Fragen, die die Anwendung
der Datenschutzgrundverordnung betreffen, dem Europäischen Gerichtshof
vorzulegen. Erst nach Klärung dieser Fragen könne das Facebook-Verfahren in
der Hauptsache entschieden werden.

--Bundeskartellamt: Facebook Streit landet vorm europäischen Gerichtshof--

Die Düsseldorfer Richter sind zu dem Ergebnis gelangt, dass über die
Facebook-Beschwerden erst nach Anrufung des Gerichtshofs der Europäischen
Union (EuGH) entschieden werden kann. Die Frage, ob Facebook seine
marktbeherrschende Stellung als Anbieter auf dem bundesdeutschen Markt für
soziale Netzwerke deshalb missbräuchlich ausnutzt, weil es die Daten seiner
Nutzer unter Verstoß gegen die DSGVO erhebt und verwendet, kann ohne Anrufung
des EuGH nicht entschieden werden.


Denn zur Auslegung europäischen Rechts ist der EuGH berufen. Der Senat folgt
mit einer Vorlage der Anregung, die das Bundeskartellamt selbst im
Eilverfahren gegen die angefochtene Amtsentscheidung geäußert hatte.

Facebook sei vorzuwerfen, dass die Nutzer ihres sozialen Netzwerks keine
Wahlmöglichkeit zwischen einer Nutzung des Netzwerks nur aufgrund ihrer dem
Netzwerk Facebook.com selbst überlassenen Daten (kleine Datenmenge) und einer
Nutzung des Netzwerks auch aufgrund ihrer außerhalb des Netzwerks,
d.h. u.a. bei WhatsApp, Instagram und Oculus sowie auf dritten Webseiten und
Apps hinterlassenen Daten (große Datenmenge) eingeräumt werde. Dadurch, so der
Bundesgerichtshof, werde den Facebook-Nutzern eine Leistungserweiterung aufgezwungen.

Das Düsseldorfer Gericht hat ausgeführt, dass ein Kartellgericht nach der
Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs nicht befugt ist, die Begründung der
Amtsverfügung in einem Umfang auszuwechseln, dass sich das Wesen der
kartellbehördlichen Entscheidung ändert, und dass unter Berücksichtigung der
dazu bislang ergangenen höchstrichterlichen Rechtsprechung des
Bundesgerichtshofs und des Bundesverwaltungsgerichts vieles dafür spricht,
dass es sich bei dem Vorwurf der aufgedrängten Leistungserweiterung um einen
gänzlich anderen, wesensverschiedenen Kartellverstoß handelt.

--Übt Facebook eine marktbeherrschende Stellung aus?--

Auch gibt es ferner die Frage, ob der Kartellverstoß einer fehlenden
Wahlmöglichkeit des Facebook-Nutzers überhaupt vom Verbotsausspruch des Amtes
umfasst wird. Er hat in diesem Zusammenhang ferner darauf verwiesen, dass sich
eine "aufgedrängte" Leistungserweiterung möglicherweise auch dadurch
verhindern lässt, dass der Facebook-Nutzer in die streitbefangene
Datenerhebung und Datenverwendung "eingewilligt" haben muss.

Daneben kommen weitere Möglichkeiten in Betracht, mit denen Facebook den in
Rede stehenden Kartellverstoß abstellen kann. Facebook kann nicht nur sein
soziales Netzwerk in Deutschland schließen, sondern - wie der
Bundesgerichtshof meint - in seinen Nutzungsbedingungen auch eine
Wahlmöglichkeit zwischen der Erhebung und Verwendung einer erlaubten kleinen
Datenmenge und der unerlaubten großen Datenmenge einräumen.

--Kartellamt hat kein rechtliches Gehör gewährt--

Auch hat der Senat begründet, dass der Verbotsausspruch des Amtes fehlerhaft
ist, soweit die verbundenen Unternehmen der drei verfahrensbeteiligten
Facebook-Gesellschaften in die Pflicht genommen werden, und ferner auch,
soweit das Amt die deutsche Schwestergesellschaft der datenerhebenden irischen
Facebook-Gesellschaft und die amerikanische Muttergesellschaft des
Facebook-Konzerns in Anspruch genommen hat. Den verbundenen Unternehmen ist
vor Erlass der angefochtenen Amtsentscheidung schon kein rechtliches Gehör gewährt worden.

Die Inanspruchnahme der deutschen Schwestergesellschaft ist fehlerhaft, weil
diese keinen bestimmenden Einfluss auf ihr irisches Schwesterunternehmen
besitzt und deshalb zur Abstellung des Kartellverstoßes nicht maßgeblich beitragen kann.

--Verfügungserlass gegen die Facebook-Muttergesellschaft ist rechtswidrig--

Der Verfügungserlass gegen die Facebook-Muttergesellschaft ist rechtswidrig,
weil sie im Ermessen des Amtes steht und das Amt keinerlei Ermessenserwägungen
angestellt hat. Das Amt hat überdies keine Anhaltspunkte dafür festgestellt,
dass die irische Facebook-Gesellschaft dem kartellbehördlichen Gebot keine
Folge leisten wird und aus diesem Grund auch das Mutterunternehmen in die
Pflicht genommen werden muss.

Der Senat hat am Ende der mündlichen Verhandlung zur Auslegung von
Bestimmungen der DSGVO einen Vorlagebeschluss an den EuGH seinem wesentlichen
Inhalt nach verkündet.

--Bundeskartellamt: Kartellamt sieht Whatsapp-Ultimatum kritisch-- Bei Google, Amazon und Facebook gilt das Gesetz des Stärkeren. Hier ist man gleichzeitig Marktplatz und Verkäufer und ist obendrein noch Schiedsrichter und Mitspieler zugleich. Zuletzt hatte das Bundeskartellamt im Dezember 2020 ein Missbrauchsverfahren gegen Facebook wegen der Verknüpfung von Oculus mit dem Facebook-Netzwerk eingeleitet. Der Kartellamtschef Mundt sieht auch das Vorgehen von WhatsApp kritisch, die derzeit bei ihren Nutzern neue Geschäftsbedingungen durchsetzen will. Zwischenzeitlich sind seit dem 19. Januar 2021 wichtige Änderungen des Kartellrechts in Hinblick auf Digitalkonzerne in Kraft getreten. Da WhatsApp derzeit bei den Nutzern neue Geschäftsbedingungen durchsetzen will, geht der Kartellamtschef Mundt auf die Barrikaden und fordert von der Regierung klare Kante gegen Facebook und Co. So kritisiert Andreas Mundt das Vorgehen der Facebook-Tochter Whatsapp bei der Durchsetzung neuer Datenschutzvorgaben. "Den Kunden wird keine Wahl gegeben. Entweder sie akzeptieren oder sie werden abgeschaltet. Friss oder stirb", sagte Mundt dem Berliner Tagesspiegel. --Whatsapp-Ultimatum bis 15. Mai 2021-- Wenn Whatsapp-Nutzer den neuen Vorgaben bis zum 15. Mai 2021 nicht zustimmen, wird der Account zunächst eingeschränkt und später deaktiviert. Auch bei dem Konflikt zwischen der australischen Regierung und Facebook fordert der Präsident des Bundeskartellamts, Andreas Mundt, von der deutschen Politik ein hartes Vorgehen gegen die großen Internetkonzerne. "Der Gesetzgeber ist gut beraten, hier klare Ziele zu verfolgen", sagte Mundt dem Tagesspiegel. Die Presse sei etwas Besonderes, "sie ist ein Pfeiler der Demokratie". So hatte Facebook in Australien wegen Streits um das neue Mediengesetz vorübergehend Nachrichtenseiten abgeschaltet. In dem Konflikt geht es um die Bezahlung von Verlagen, wenn Internetanbieter wie Facebook oder Google deren journalistische Inhalte nutzen. In Deutschland wird eine entsprechende EU-Richtlinie gerade in deutsches Recht umgesetzt. "Kein Unternehmen darf die Macht haben, sich seine Regeln selbst zu setzen", kritisierte Mundt das Vorgehen Facebooks. Ob das Bundeskartellamt gegen WhatsApp vorgehen will, ließ Mundt offen. Der Behördenchef betont jedoch, dass das reformierte Wettbewerbsrecht dem Amt erweiterte Kompetenzen gibt. --Neue Whatsapp Datenschutzrichtlinien: Nutzer laufen WhatsApp davon-- So wird nun der Messengerdienst WhatsApp die Einführung der neuen Datenschutzregeln nach massiver Kritik verschieben. Damit will WhatsApp weitere Kundenabwanderung verhindern. So sollten die neuen Datenschutzrichtlinien schon am 8.Februar gelten, mit der Verschiebung wird es dann vielleicht der 15.Mai. Auf jeden Fall hat der Messengerdienst dafür gesorgt, dass die Nutzer sich nun nach alternativen Möglichkeiten umsehen. So sollen bei den neuen Datenschutzrichtlinien bessere Möglichkeiten für Kommunikation mit Unternehmen möglich sein. Kritiker sehen hier den Ausverkauf von Nutzerdaten an Firmen. Die erfolgreiche Ende-zu-Ende-Verschlüsselung bei der Kommunikation soll nicht verändert werden. Allerdings fordern Regierung schon Zugriff auf die WhatsApp Kommunikationsdaten im Rahmen der Strafverfolgungen --Patriot Act verpflichtet WhatsApp zur Datenweitergabe-- Bislang fließen außerhalb der EU WhatsApp-Nutzerdaten an Facebook zu Werbezwecken oder zur Verbesserung von Produkten. Dieses erfolgt schon seit dem Jahr 2016. Auch muss Facebook auf verlangen der US-Behörden jegliche Daten herausgeben, auch von deutschen Behörden, da Facebook als USA Unternehmen gemäß dem Patriot Act dazu verpflichtet ist. Dazu muss es richterliche oder behördliche Anweisung geben. Innerhalb der EU hingegen ist die Weitergabe von Daten unter anderem durch das Telemediengesetz sowie durch die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO, Art. 48) untersagt. Es dürfen aber auch Daten von deutschen Servern an die USA geliefert werden, was vielen Nutzer nicht klar ist. Diese Regelung gilt auch für Microsoft, Google, Apple etc. --Datenschützer Johannes Caspar kritisiert WhatsApp-- Der Hamburger Datenschützer Johannes Caspar sieht die Vorgehensweise von WhatsApp äußerst kritisch. So wird vom Datenschutzbeauftragen weiterhin kritisiert, dass die Zuständigkeit seit Inkrafttreten der DSGVO weiterhin bei der irischen Datenschutzbehörde liegt. Schon zuvor hatte Caspar in einem Verfahren eine Untersagungsverfügung der Datenzusammenführung gegen Facebook verhängt. Auch ist die europäische Version der Datenschutzrichtlinien keineswegs unbedenklich. so Casper weiter. "Zwar wird erklärt, dass keine Informationen, die WhatsApp weitergibt, für die eigenen Zwecke der Facebook-Unternehmen Verwendung finden. Gleichzeitig erfolgt jedoch ein Hinweis darauf, dass WhatsApp mit anderen Facebook-Unternehmen Informationen teilt, u.a. um Dienste zu verbessern, bereitzustellen und zu vermarkten.". Auch dürfen Daten innerhalb des Konzerns unbeschränkt weitergegeben werden. In den FAQ steht, dass Facebook für die Bereitstellung von Analysediensten Telefonnummer, Geräteinformation und weitere Nutzungsinformationen von WhatsApp erhält. Dabei seien ausdrücklich Personen inbegriffen, die gar nicht auf Facebook sind, sondern nur WhatsApp nutzen, so die weitere Kritik vom Datenschützer. Das diese Daten am Ende auch bei Facebook landen, ist problematisch und bedarf einer eingehenden Untersuchung, für deren Durchführung seit Inkrafttreten der DSGVO die irische Aufsichtsbehörde zuständig ist, so Casper. --Bundeskartellamt ermittelt durch neues Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen gegen Facebook-- Ein zentraler Bestandteil des Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen ist die Modernisierung der Missbrauchsaufsicht. Das Gesetz ermöglicht dem Bundeskartellamt erstmals ein frühzeitiges Eingreifen bei Wettbewerbsgefährdungen durch bestimmte große Digitalkonzerne. Unternehmen, denen aufgrund ihrer strategischen Stellung und ihrer Ressourcen eine besondere marktübergreifende Bedeutung für den Wettbewerb zukommt, kann das Bundeskartellamt bestimmte Verhaltensweisen vorbeugend untersagen. Beispiele für solche Verhaltensweisen sind die Selbstbevorzugung von konzerneigenen Diensten oder die Behinderung des Marktzutritts von Dritten durch das Vorenthalten bestimmter Daten. Die Schlagkraft der neuen Vorschrift untermauert der Gesetzgeber außerdem durch eine Verkürzung des Rechtsweges. Beschwerden gegen Entscheidungen des Bundeskartellamtes, die auf der Basis von § 19a getroffen wurden, werden direkt vom Bundesgerichtshof entschieden. Das Überspringen der in allen sonstigen Kartellrechtsverfahren ersten Instanz, dem Oberlandesgericht Düsseldorf, wird mit einer erheblichen Zeitersparnis in den Verfahren einhergehen. Andreas Mundt, Präsident des Bundeskartellamtes: "Die neuen Eingriffsmöglichkeiten bei Digitalkonzernen setzen voraus, dass dem Unternehmen eine "überragende marktübergreifende Bedeutung" zukommt. Charakteristisch dafür ist insbesondere ein sich über verschiedene Märkte erstreckendes Ökosystem - eine schwer angreifbare wirtschaftliche Machtstellung. Mit Blick auf die starken Marktpräsenzen von Facebook mit dem gleichnamigen sozialen Netzwerk, WhatsApp und Instagram kommt eine solche Position in Betracht. Es handelt sich um das erste Verfahren, in welchem wir von den neuen Regelungen Gebrauch machen.". --Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen: Bundeskartellamt und Verbrauchzentralen sind erfreut-- Der Bundestag hatte zuletzt die Novelle zum Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) beschlossen. Nun kann das Bundeskartellamt endlich proaktiv gegen Unternehmen vorgehen, die ihre Marktmacht missbrauchen. Das ist ein positiver Paradigmenwechsel aus Verbrauchersicht, so die Sicht der Verbraucherzentralen. Und das Bundeskartellamt will künftig die Macht von großen Internetkonzernen stärker kontrollieren. Das hat Behördenpräsident Andreas Mundt am Donnerstag im Inforadio vom rbb angekündigt. Hintergrund ist ein Gesetz, das der Bundestag am Donnerstag beschließen will. Es soll der Behörde ermöglichen, den Wettbewerb im Internet besser zu schützen. Bundeskartellamt Boss Mundt erklärte, das Gesetz komme zur richtigen Zeit. Damit habe die Behörde leichteren Zugriff auf die Digitalunternehmen: "Unsere Arbeit wird uns jetzt ein stückweit leichter gemacht durch dieses Gesetz. Wir können vor allen Dingen [...] auf Märkten einschreiten, wo diese sehr großen Unternehmen noch nicht marktbeherrschend sind. Also wir müssen jetzt nicht warten, bis das Kind in den Brunnen gefallen ist, sondern wir können rechtzeitig unsere Waffen zücken.". vzbv-Vorstand Klaus Müller zum Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen: "Wir sehen, wie große Digitalkonzerne die Online-Regeln so gestalten, dass sie die Wahlfreiheit der Verbraucher einschränken und Wettbewerber gezielt schwächen. Etwa, wenn Betreiber von Betriebssystemen es Nutzern nicht ermöglichen, alternative App Stores mit niedrigeren Provisionen zu nutzen. Manche Plattformen treten gleichzeitig als Marktplatz und als Verkäufer auf, also als Schiedsrichter und Mitspieler zugleich. Das ist kein fairer Wettbewerb mehr. Das Bundeskartellamt kann nun verbieten, dass diese Unternehmen ihre eigenen Angebote bevorzugen.". Das Bundeskartellamt plane, die gesetzlichen Möglichkeiten zu nutzen und härter gegen große Internetkonzerne vorgehen. Er rechne mit heftigen Auseinandersetzungen vor Gericht. Das werde "anstrengend" - sei aber wichtig, denn derzeit gebe es fast keinen fairen Wettbewerb mehr im Netz. Man arbeite zwar auch an einer europäischen Lösung, erklärte der Präsident des Bundeskartellamtes. Dennoch mache ein deutsches Gesetz sehr viel Sinn. Zum einen sei man schneller mit der Gesetzgebung. Dadurch habe die Behörde jetzt die Instrumente, die sie brauche. Zum anderen könnten nationale Wettbewerbsbehörden auch international viel bewirken. Das hätten vergangene Verfahren bereits gezeigt. Der Suchmaschinen Gigant Google hatte von der EU-Kommission ein Rekord Bussgeld von 2,42 Mrd Euro aufgedrückt bekommen. Durch das Bußgeld reagiert die EU-Kommission gegen Google wegen Mißbrauchs seiner marktbeherrschenden Stellung als Suchmaschine durch unzulässige Vorzugsbehandlung für den eigenen Preisvergleichsdienst. Nun hat Google, ohne weitere Nennung von Gründen, Klage beim europäischen Gerichtshof eingereicht. --EU-Kommission brummt Google Rekord-Strafe von 2,42 Mrd Euro auf-- Die Europäische Kommission hatte eine Geldbuße in Höhe von 2,42 Mrd. Euro gegen Google am 27.Juni 2017 verhängt, da das Unternehmen gegen das EU-Kartellrecht verstoßen hat. Google hat seine marktbeherrschende Stellung als Suchmaschinenbetreiber missbraucht, indem es einem anderen Google-Produkt, seinem Preisvergleichsdienst, einen unrechtmäßigen Vorteil verschafft hat. Für das Bezahlen der Strafe hatte Google 30 Tage Zeit, hat aber nun Klage dagegen erhoben. Das teilte der US-Konzern teilte dieses nun am heutigen Montag mit, ohne weitere Details zu nennen. Auch das Gericht der Europäischen Union bestätigte der Deutschen Presse-Agentur gegenüber den Eingang der Beschwerde. Das Verhalten von Google stellt somit eine missbräuchliche Ausnutzung seiner marktbeherrschenden Stellung in der allgemeinen Internet-Suche dar, da es den Wettbewerb auf den Preisvergleichsmärkten behindert. In dem Beschluß kommt die Kommission zu dem Ergebnis, dass Google auf jedem nationalen Markt für allgemeine Internetsuche im gesamten Europäischen Wirtschaftsraum (EWR), d. h. in allen 31 EWR-Staaten, eine beherrschende Stellung innehat. Die Bewertung der Kommission stützt sich auf die Tatsache, dass auf die Google-Suchmaschine in allen EWR-Staaten sehr hohe Marktanteile entfallen, die meist über 90 Prozent liegen. Das Unternehmen konnte diese Position seit mindestens 2008, d. h. seit Beginn des Untersuchungszeitraums, halten. --Googles Missbrauch seiner marktbeherrschenden Stellung-- Eine marktbeherrschende Stellung an sich ist nach den EU-Kartellvorschriften nicht verboten. Allerdings tragen marktbeherrschende Unternehmen eine besondere Verantwortung, denn sie dürfen ihre starke Marktstellung nicht missbrauchen, indem sie den Wettbewerb auf dem von ihnen beherrschten Markt oder auf anderen Märkten einschränken. --Google hat die Suchergebnisse manipuliert-- Google hat seinen eigenen Preisvergleichsdienst systematisch am besten plaziert. Die Ergebnisse seines Preisvergleichsdiensts werden ganz oben auf der Liste der Suchergebnisse oder manchmal in einem eigenen Feld auf der rechten Seite dieser Liste angezeigt und ansprechend präsentiert, so die EU-Kommission. Sie werden vor den Ergebnissen aufgeführt, die anhand der generischen Suchalgorithmen als relevanteste Ergebnisse ermittelt werden. Dies geschieht immer, wenn ein Verbraucher in der allgemeinen Google-Suchmaschine nach einem Produkt sucht, für das Google Ergebnisse seines Preisvergleichsdiensts zeigen möchte. Folglich wendet Google seine generischen Suchalgorithmen nicht auf den eigenen Preisvergleichsdienst an. Bei konkurrierenden Preisvergleichsdiensten dagegen werden diese generischen Algorithmen für die Platzierung genutzt und bewirken auch Herabstufungen (sodass diese auf der Liste der Suchergebnisse weiter nach unten rutschen). Preisvergleichsdienste können durch mindestens zwei verschiedene Algorithmen, die 2004 bzw. 2011 erstmals angewendet wurden, herabgestuft werden. Die am besten plazierten Wettbewerber werden nachweislich im Durchschnitt erst auf Seite vier der Suchergebnisse von Google angezeigt, und andere Dienste sind sogar noch weiter unten plaziert. Praktisch bedeutet das, dass die Verbraucher konkurrierende Preisvergleichsdienste nur sehr selten in den Suchergebnissen von Google zu sehen bekommen. --Geldbuße richtet sich nach der Schwere des Vergehens-- Die Kommission berücksichtigte bei der Festlegung der Geldbuße die Dauer und die Schwere der Zuwiderhandlung. Im Einklang mit den Leitlinien der Kommission zur Festsetzung von Geldbußen aus dem Jahr 2006 wurde die Geldbuße auf der Grundlage der Einnahmen von Google aus seinem Preisvergleichsdienst in den betreffenden 13 Europäischen Wirtschaftsraum Staaten errechnet. Mit dem Beschluß wird Google dazu verpflichtet, sein rechtswidriges Verhalten bezüglich seines Preisvergleichsdienstes binnen 90 Tagen abzustellen und von allen Maßnahmen abzusehen, die denselben oder einen ähnlichen Zweck bzw. dieselbe oder eine ähnliche Wirkung haben. --Google manipuliert Suchergebnisse bei Preisvergleichern-- Google verwendet seine Ergebnisseiten, um entsprechende eigene Preisvergleiche anpreisen. Dabei werden sogar die Suchergebnisse manipuliert, so dass andere Preisvergleicher erst gar nicht mehr bei dem Suchergebnis auftauchen. Immerhin kann dieses jeder Nutzer zum Beispiel bei der Verwendung von Bing oder duckduckgo.com nachvollziehen. ***************************************************************** * Fussball-EM Deal: Sim.de 5 GB LTE All-In-Flat für 5,99 Euro ohne Laufzeit, 4 Euro sparen http://www.telefontarifrechner.de/news24306.html -->22.06.21 Ab sofort gibt es wieder einen neuen Tariftipp bei den LTE Tarifen zur laufenden Fussball-EM. So unterbieten sich die Handydiscounter wieder zu gunsten unserer Leser auch in dieser Woche bei der Fussball-EM. So gibt es ab sofort beim Handydiscounter Sim.de einen High-Speed All-in-Flat Smartphone Tarif mit einer 5 GB Daten-Flat bei 50 MBit/s für mtl. 5,99 Euro statt 9,99 Euro mit 1 GB Datenvolumen gratis. Den Tarif gibt es mit und ohne einer Laufzeit. Wir zeigen Ihnen -wie immer- alle Einzelheiten der neuen Sim.de Tarife Aktion auf. --Fussball-EM Deal: Sim.de 5 GB LTE All-In-Flat für 5,99 Euro ohne Laufzeit, 4 Euro sparen-- Im Rahmen der neuen Tarif-Aktion gibt es nur für kurze Zeit den schnellen LTE Smartphone Tarif "LTE All 5 GB" "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Simde" für mtl. 5,99 Euro statt 9,99 Euro ohne Laufzeit und mit einer Laufzeit von 24 Monaten. Der Tarif hat einen Speed von 50 Mbit/s im Telefonica Mobilfunknetz. Der Tarif hat dabei eine Datenautomatik, welche man aber auch kündigen kann. Der Smartphone Tarif bietet eine Handy-Flatrate für Gespräche in das dt.Mobilfunknetz und in das dt.Festnetz an. Ferner gibt es eine SMS-Flatrate in alle dt.Netze. Zusätzlich gibt es nun 6,82 Euro Rufnummernbonus bei der Mitnahme der alten Rufnummer. Die Sim.de Tarife werden im schnellen Netzverbund Telefonica realisiert. Zusätzlich ist im schnellen Sim.de Tarif das EU-Roaming für Daten, Telefonie und SMS inklusive. So gibt es eine Telefon- und SMS-Flatrate für das EU-Ausland und GB Daten-Volumen für das schnelle Surfen. Der Bereitstellungspreis beim Laufzeitvertrag liegt bei 0 Euro statt 19,99 Euro, ohne Laufzeit sind es 19,99 Euro. Beim Tarif ohne Laufzeit kann jederzeit mit einer Frist von drei Monaten gekündigt werden. --Tariftipp 9 GB Tarife: Sim.de 9 GB LTE All-In-Flat für 8,99 Euro ohne Laufzeit, 6 Euro sparen-- Im Rahmen der neuen Tarif-Aktion gibt es bis zum kommenden Montag, dem 22.Marz, den schnellen LTE Smartphone Tarif "LTE All 9 GB" "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Simde" für mtl. 8,99 Euro statt 14,99 Euro ohne Laufzeit und mit einer Laufzeit von 24 Monaten. Der Tarif hat einen Speed von 50 Mbit/s im Telefonica Mobilfunknetz. Der Tarif hat dabei eine Datenautomatik, welche man aber auch kündigen kann. Der Smartphone Tarif bietet eine Handy-Flatrate für Gespräche in das dt.Mobilfunknetz und in das dt.Festnetz an. Ferner gibt es eine SMS-Flatrate in alle dt.Netze. Zusätzlich gibt es nun 6,82 Euro Rufnummernbonus bei der Mitnahme der alten Rufnummer. Die Sim.de Tarife werden im schnellen Netzverbund Telefonica realisiert. Zusätzlich ist im schnellen Sim.de Tarif das EU-Roaming für Daten, Telefonie und SMS inklusive. So gibt es eine Telefon- und SMS-Flatrate für das EU-Ausland und GB Daten-Volumen für das schnelle Surfen. Der Bereitstellungspreis beim Laufzeitvertrag liegt bei 0 Euro statt 19,99 Euro, ohne Laufzeit sind es 19,99 Euro. Beim Tarif ohne Laufzeit kann jederzeit mit einer Frist von drei Monaten gekündigt werden. --Spartipp LTE Tarife: Sim.de 20 GB LTE All-In-Flat für 19,99 Euro ohne Laufzeit-- Im Rahmen der neuen Tarif-Aktion gibt es den schnellen LTE Smartphone Tarif "LTE All 20 GB" "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Simde" für mtl. 19,99 Euro. Den Tarif gibt es ohne Laufzeit und mit einer Laufzeit von 24 Monaten. Der Tarif hat einen Speed von 50 Mbit/s im Telefonica Mobilfunknetz. Der Tarif hat dabei eine Datenautomatik, welche man aber auch kündigen kann. Der Smartphone Tarif bietet eine Handy-Flatrate für Gespräche in das dt.Mobilfunknetz und in das dt.Festnetz an. Ferner gibt es eine SMS-Flatrate in alle dt.Netze. Zusätzlich gibt es nun 6,82 Euro Rufnummernbonus bei der Mitnahme der alten Rufnummer. Die Sim.de Tarife werden im schnellen Netzverbund Telefonica realisiert. Zusätzlich ist im schnellen Sim.de Tarif das EU-Roaming für Daten, Telefonie und SMS inklusive. So gibt es eine Telefon- und SMS-Flatrate für das EU-Ausland und GB Daten-Volumen für das schnelle Surfen. Der Bereitstellungspreis beim Laufzeitvertrag liegt bei 0 Euro statt 19,99 Euro, ohne Laufzeit sind es 19,99 Euro. Beim Tarif ohne Laufzeit kann jederzeit mit einer Frist von drei Monaten gekündigt werden. --Preistipps für Smartphones ohne einen Vertrag-- Wenn Sie nun auf der Suche nach einem passenden und günstigem Android Smartphone und Tablet PC "https://www.tarifrechner.de/Android-SIM-Smartphone-4G-preisid.html" sind, um die passenden Streaming Apps zu nutzen, werden Sie sicherlich in unserem Preisvergleich für Android Geräte fündig, hier listen wir eine große Übersicht von Android Geräten "https://www.tarifrechner.de/Android-SIM-Smartphone-4G-preisid.html" ab 30 Euro auf. Auch haben wir eine Übersicht von "https://www.tarifrechner.de/Android-Dual-SIM-preisid29.html" Dual SIM fähigen Smartphones, für den Betrieb von zwei SIM-Karten gleichzeitig. Weitere Infos zu den derzeitigen Angeboten erhalten Sie bei Sim.de "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Simde" und in unsere AllNet-Flat "http://www.telefontarifrechner.de/tarife/allnetflat.html" Übersicht. In unsere große Tarifübersicht gibt es weitere Aktionen, Startguthaben und Rabatten bei unserem Smartphonetarife "http://www.telefontarifrechner.de/tarife/smartphone.html" Vergleich. ***************************************************************** * Unlimited Sparhammer Tarife: o2 LTE All-In-Flat mit 225 Mbit Speed für 29,99 Euro bei mtl. Laufzeit http://www.telefontarifrechner.de/news24305.html -->22.06.21 Ab sofort gibt es die Unlimited Tarife im O2 Netz bei einem LTE Speed von bis zu 225 Mbit/s zum Sparpreis für unsere Leser zur Fussball-EM. Beim neuen Angebot im mobilcom-Shop gilt die monatliche Grundgebühr von nur 29,99 Euro. Zuvor gab es schon ermäßigte Tarife mit 34,99 Euro. So sparen unsere Leser 20 Euro im Monat. Der Tarif ist auch monatlich kündbar. Wir zeigen Ihnen -wie immer- alle Features der Unlimited o2 LTE All-In-Flat Aktion auf. --Unlimited Sparhammer Tarife: o2 LTE All-In-Flat mit 225 Mbit Speed für 29,99 Euro bei mtl. Laufzeit-- Bei dem neuen neuen Free unlimited Max Tarif "https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/mobilcom-O2unlimitedFlat" für monatliche 29,99 Euro in den ersten 24 Monaten bekommen unsere Leser eine Menge an Leistungen. Es gibt eine Telefon-Flatrate für Gespräche in das nationale Mobilfunknetz und in das dt.Festnetz. Ferner hat der Tarif eine echte unlimited Datenflatrate mit einer maximalen Geschwindigkeit von bis zu 225 MBit/s. Auch ist eine SMS-Flatrate inklusive. Ferner ist der Tarif auch monatlich kündbar. Daher ist der Tarif eine perfekte Alternative für langsames Internet Zuhause. Erfreulicherweise liegt der Anschlusspreis bei 9,99 Euro statt 39,99 Euro, so dass unsere Leser weiterhin sparen können. Fündig sind wir dabei im Online-Shop von mobilcom geworden. Ab dem 25.Monat werden wieder die regulären 49,99 Euro verlangt. --4 Monate gratis Deezer dazu-- Ab sofort können alle Neu- und Bestandskunden von mobilcom-debitel ein Deezer Premium Abonnement zu ihrem Vertrag hinzu buchen und unbegrenzt, ohne Werbeunterbrechung Musik, Hörbücher, Hörspiele und Podcasts streamen. Zum Start gibt es zu jedem mobilcom-debitel Tarif auf Wunsch vier Monate Deezer Premium gratis dazu. Die Deezer Option ist zu jedem mobilcom-debitel Mobilfunkvertrag und als eigenständiges Angebot zu haben. Sie ist monatlich kündbar und kostet außerhalb der Einführungsphase 9,99 Euro im Monat. --Neue Unlimited Tarife toppen neue O2 Unlimited Tarife-- Bei O2 gibt es zwei neue Unlimited-Tarife "https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/O2-Free" ab dem letzten Jahr. Hier gibt es eine Preissenkung mit dann 49,99 Euro bzw. 54,99 Euro mit der Flex-Variante. Ferner damit auch einen Zugriff auf das 5G LTE Netz von O2. Wer dann allerdings die Flex-Variante von den O2 Unlimited Tarifen favorisiert, zahlt monatliche 54,99 Euro. --O2 Unlimited: WLAN LTE Router plus O2 Unlimited LTE All-In-Flat mit 225 Mbit Speed für 34,99 Euro-- Bei dem neuen neuen zwei neue Unlimited-Tarife "https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/mobilcom-FritzboxO2unlimitedFlat" für monatliche 34,99 Euro in den ersten 24 Monaten bekommen unsere Leser eine Menge an Leistungen. Es gibt eine Telefon-Flatrate für Gespräche in das nationale Mobilfunknetz und in das dt.Festnetz. Ferner hat der Tarif eine echte unlimited Datenflatrate mit einer maximalen Geschwindigkeit von bis zu 225 MBit/s. Auch ist eine SMS-Flatrate inklusive. Ferner ist der Tarif auch bei der Flex Variante monatlich kündbar. Daher ist der Tarife eine perfekte Alternative für langsames Internet Zuhause. Beim Laufzeitvertrag zahlt man AVM FRITZ!Box 6820 LTE einmalige 1 Euro, bei der Flex Variante sind es einmalige 69,99 Euro. Der WLAN LTE Router hat einen Wert von 120 Euro (Stand 06.02.2021 9 Uhr) laut unserem "https://www.tarifrechner.de/Fritz-Box-WLAN-6820-preisid20.html" AVM FRITZ!Box 6820 LTE Preisvergleich bei Tarifrechner.de. Der Anschlusspreis liegt bei 39,99 Euro. Fündig sind wir dabei im Online-Shop von mobilcom geworden. Ab dem 25.Monat werden wieder die regulären 49,99 Euro verlangt. Weitere Infos zu den derzeitigen Angeboten erhalten Sie im mobilcom Shop "https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/mobilcom-O2unlimitedFlat" und in unsere "https://www.telefontarifrechner.de/smartphonetarife/Smartphone-Tarife-mit-0.834Min-0SMS-99999GB-0Mbit-Anbieter99-Netz32-15Mobilnetz-0-Anschluss" Übersicht. ***************************************************************** * Smartphone Tipps für den Sommer: Sommerhitze mögen Smartphone nicht http://www.telefontarifrechner.de/news24304.html -->22.06.21 Immerhin meint der Sommer es gut mit den heimischen Urlaubern, besonders in den Sommerferien gibt es wieder viel Hitze. Nach den Sommerferienstart in den ersten Bundesländern, folgen nun immer mehr Bundesländer. Aber auch die moderne Technik hat unter der Sonne bzw. Sonneneinstrahlung zu leiden, zumal gerade die Hitzewelle durch das Land tobt, sollte man schon vorsichtig mit seinem liebsten Spielzeug umgehen. So kann es schon mal vorkommen, dass das Smartphone bei starker Sonneneinstrahlung seinen Dienst einstellt. --Viele Smartphones zicken ab 30 Grad --Oftmals Aussetzer-- Bei den Smartphones befindet sich viel elektronische Technik auf kleinstem Raum. Jedes technische Element in Funktion strahlt per auch Wärme ab, diese dehnt sich im Gerät aus. Bei durchschnittlichen Temperaturen ist das kein Problem. Wenn die Smartphones bei hohen Außengraden jedoch vorübergehend ihren dienstbaren Geist aufgeben, ist dies in der Regel kein Gerätefehler. Händler und Hersteller haften nicht für diesen geräteeigenen Defekt. Daher sollte man seine Smartphones und Tablet PCs nicht in der Sonne liegen haben. --Ab 30 Grad gibt es Aussetzer-- Wenn 30 oder 35 Grad überschritten werden und die Geräte in der prallen Sonne liegen, kann es schon mal zu Aussetzern bei der Hardware führen. Die meisten Smartphones und Tablets funktionieren bei einem Hitzestau erst wieder, nachdem sie sich im Schatten langsam abgekühlt haben. Trotzdem sollten Nutzer nicht riskieren, dass ihre Geräte Schaden nehmen. Einige Hersteller haben zur Sicherheit das "Sich-Tot-Stellen" in ihre Produkte extra eingebaut, so die Verbraucherschützer. Es kann aber auch passieren, dass der Akku bei hohen Temperaturen nicht mehr richtig lädt oder seinen Geist komplett aufgibt. Auch das empfindliche Display oder die Prozessoren können schlapp machen und einen plötzlichen Hitzetod sterben. Wenn ein dann Gerät großer Hitze ausgesetzt war und dann kaputt geht, wird es schwer sein, einen Mangel nachzuweisen. Aber bevor nun die Smartphones den Hitzetod sterben, kann der unvorsichtige Smartphone Nutzer via App sein Gerät vor der Hitze schützen. Es gibt mittlerweile Smartphone-Apps, welche die Temperatur des Smartphones oder Tablets messen und Alarm schlagen. Ansonsten sollte man Temperaturen über 30 Grad bei seinem Smartphone vermeiden. --Vorsicht bei Nässe-- Wird ein nasses Elektrogerät eingeschaltet, droht schnell ein Kurzschluss, teilt ferner der Branchenverband Bitkom. Daher ist es ratsam das Gerät unbedingt vorsichtig mit einem Tuch zu trocknen. SIM-Karte, Speicherkarten und Akku sollte man entnehmen und im Bedarfsfall ebenfalls trocknen. Lässt sich die Geräteschale öffnen, können Nutzer am einfachsten feststellen, ob Flüssigkeit eingedrungen ist. Erst anschließend sollte man das Gerät wieder einschalten. Ist es vollständig ins Wasser gefallen, am besten das Gerät trocknen und sich umgehend an einen Fachmann wenden. Oft kann man zumindest die Chip-Karten erhalten. Manchmal lässt sich auch das komplette Gerät retten. --Sand und Dreck stören die Funktionstasten-- Auch Sand und Dreck können die Funktionsweise des Smartphones behindern. Dabei können die Ladeverbindung verstopfen oder das Display verkratzen. Kleine Steine oder Sandkörner sollten vorsichtig mit einem Pinsel oder feuchten Tuch entfernt werden. Auch ein behutsam eingesetzter Zahnstocher oder ein Staubsauger eignen sich dafür. Mit Schutzhüllen können Besitzer ihre mobilen Geräte vor Dreck, Sand und Nässe schützen. Einige Hüllen sind zudem wasserdicht. Die Verwendung schützender Displayschutzfolien kann Kratzer auf dem Display vermeiden, rät der Branchenverband weiter. --Preistipps für Smartphones ohne einen Vertrag-- Wenn Sie nun auf der Suche nach einem passenden und günstigem Android Smartphone und Tablet PC "https://www.tarifrechner.de/Android-SIM-Smartphone-4G-preisid.html" sind, um die passenden Streaming Apps zu nutzen, werden Sie sicherlich in unserem Preisvergleich für Android Geräte fündig, hier listen wir eine große Übersicht von Android Geräten "https://www.tarifrechner.de/Android-SIM-Smartphone-4G-preisid.html" ab 30 Euro auf. Auch haben wir eine Übersicht von "https://www.tarifrechner.de/Android-Dual-SIM-preisid29.html" Dual SIM fähigen Smartphones, für den Betrieb von zwei SIM-Karten gleichzeitig. ***************************************************************** | -- Spartipp O2 LTE-Netz: 5 GB All-In-Flat für 5,99 Euro | | 5 GB LTE All-In-Flat | LTE Speed bis 50 Mbit/s | Handy-Flatrate in alle dt.Netze | SMS Flatrate inklusive | mtl. Laufzeit | Aktion nur für kurze Zeit | |----- Aktionstarif: Jetzt Buchen und Sparen!---------- | | Weitere Infos erhalten Sie unter: | https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/simde | ------------------------------Anzeige---------------------------- ***************************************************************** * Sparhammer 12 GB Tarife: 12 GB O2 LTE All-In-Flat mit 50 Mbit für mtl. 9,99 Euro bei mtl. Laufzeit http://www.telefontarifrechner.de/news29.html -->21.06.21 Auch zum Start in die neue Woche gibt es die beliebten O2 LTE Tarife mit noch mehr Datenvolumen und einem LTE Speed vom 50 Mbit/s. So gibt es weiterhin den 12 GB O2 LTE All-In-Flat Tarif bei einer monatlichen Laufzeit nur 9,99 Euro statt 19,99 Euro. Damit zahlt man rein rechnerisch nur 0,83 Cent pro GB Datenvolumen. Alle Tarife unter 1 Euro pro GB sind schon rekordverdächtig billig. Dabei gibt es auch noch nur eine monatliche Laufzeit. So spart man immerhin über 240 Euro. Damit wird die Tarifaktion aus der Vorwoche verlängert. --Sparhammer 12 GB Tarife: 12 GB O2 LTE All-In-Flat mit 50 Mbit für mtl. 9,99 Euro mit mtl. Laufzeit-- So gibt es den neuen 12 GB All-In-Flat Tarif "http://www.telefontarifrechner.de/cgi-bin/anbieter.pl?anbieter=Deinhandy-12GBFlat" im O2 Netz für verbilligte 9,99 Euro statt 19,99 Euro bei einer monatlichen Laufzeit. Der Speed beträgt dabei 50 Mbit/s für die dauerhaften 12 GB Daten-Flatrate. Hier gibt es zusätzlich eine Telefon-Flatrate, auch eine SMS-Flatrate ist inklusive. Zum Vergleich, bei O2 kostet der 20 GB LTE Tarif "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/O2-Free" monatliche 29,99 Euro und damit rund dreimal so viel. So sparen unsere Leser weiter gegenüber dem original O2 Tarif. Deinhandy Tarif mit 12 GB All-In-Flat in der Übersicht: -->12 GB All-In-Flat mit 50 Mbit/s -->monatliche 9,99 Euro -->Telefon-Flatrate -->SMS-Flatrate -->O2 Netz -->monatliche Laufzeit -->Anschlusspreis 9,99 Euro statt 39,99 Euro Wenn Sie nun auf der Suche nach einem passenden und günstigem Android Smartphone und Tablet PC "https://www.tarifrechner.de/Android-SIM-Smartphone-4G-preisid.html" sind, um die passenden Streaming Apps zu nutzen, werden Sie sicherlich in unserem Preisvergleich für Android Geräte fündig, hier listen wir eine große Übersicht von Android Geräten "https://www.tarifrechner.de/Android-SIM-Smartphone-4G-preisid.html" ab 30 Euro auf. Auch haben wir eine Übersicht von "https://www.tarifrechner.de/Android-Dual-SIM-preisid49.html" Dual SIM fähigen Smartphones, für den Betrieb von zwei SIM-Karten gleichzeitig. Weitere Infos erhalten Sie im Internet im Online-Shop von Deinhandy "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/deinhandy-12gbflat" und in unsere O2 Tarife "https://www.telefontarifrechner.de/tarife/o2-smartphone.html" Übersicht. ***************************************************************** * Sparen beim Telefonieren zur Fussball-EM: Telefontarife im Inland für 0,40 Ct/Min., Handytarife ab 0,99 Ct/Min. http://www.telefontarifrechner.de/news24302.html -->21.06.21 Auch zur Fussball EM und dem Start der Sommerferien in den ersten Bundesländern, geht der Preiskampf bei den Call by Call und Callthrough Telefontarife zugunsten unserer Leser weiter. So kann man ordentlich bei den Billiger Telefonieren Telefontarifen sparen, um mit den liebsten und Freunden ordentlich zu telefonieren. Auch sind die Callthrough Tarife für Gespräche ins nationale Handynetz weiterhin für nur 3,9 Ct/Min. zu haben. So spart man schon mal 80 Prozent gegenüber dem eigenen Telefonanbieter, wenn er nicht Telekom heißt. Dabei gibt es die billigsten Spartarife beim Billiger Telefonieren in das Festnetz dieses mal ab 0,40 Ct/Min, und damit gibt es weiterhin reichlich Sparpotential. --Billiger Telefonieren: Telefontarife im Inland für 0,40 Ct/Min., Handytarife für 0,99 Ct/Min.-- Bei den Call by Call Inlandstarifen "http://www.telefontarifrechner.de/call-by-call/" gibt es in dieser Woche beim Anbieter Pennyphone mit der Einwahlnummer 010058 die billigsten Spartarife. Hier werden rund um die Uhr nur 0,40 Cent pro Minute verlangt. Ab 19 Uhr sind es auch nur 0,40 Cent pro Minute. Damit bleibt es weiterhin sehr günstig bei den Call-by-Call Tarifen am Tag und in der Nacht. Weiter geht es dann mit Discount Telecom und der Einwahlnummer 01017. Der Anbieter verlangt tagsüber an Werk- und Feiertagen 0,53 Ct/Min. bei den Inlandsgesprächen. Ab 18 Uhr werden auch nur 0,53 Cent pro Minute verlangt. Damit sind die Tarife im Vergleich zur Vorwoche auf dem günstigen Niveau geblieben. --Billiger Telefonieren mit Callthrough Tarife-- Callthrough Tarife "http://www.telefontarifrechner.de/callthrough" ohne Anmeldung werden in der Regel durch die kostenpflichtigen Einwahlnummern in der Form 01801-xx, 01803-xx und 01805-xx zur Verfügung gestellt. Diese Tarifform können auch alle Kunden von den Telekom-Mitkonkurrenten nutzen. Damit zahlt der Kunde direkt über seinen Telefonanbieter und Telefonrechnung. Folgende Kosten fallen an: 01801-xx 3,9 Ct/Min., 01803-xx 9 Ct/Min. und 01805-xx 14 Ct/Min. Wer dann keinen Telekom Anschluss hat, sondern einen Telefon- und Internetanschluss der Mitbewerber, und keine Telefon-Flatrate für Gespräche ins nationale Festnetz kann über Callthrough billiger ins Inland telefonieren. Bei den Callthrough Tarifen "http://www.telefontarifrechner.de/callthrough" für Inlandsgespräche liegt 01067 mit der Einwahlnummer 01801-000252 und 3,9 Ct/Min. vorne. Billiger Telefonieren geht auch mit 010017 Callthrough mit der Einwahlnummer 01801-001676 für 3,9 Ct/Min. Beide Anbieter haben eine kostenlose Tarifansage. Der Tarif gilt auch hier rund um die Uhr. --Billige Call by Call Handytarife ab 0,99 Cent-- Bei den Call-by-Call Gesprächen ins nationale Handynetz "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/handytarife" geht es dieses mal mit Ventelo 010090 und der Einwahlnummer 010090 los. Hier können unsere Leser tagsüber für nur 1,29 Ct/Min. in alle nationalen Handynetze telefonieren. Ab 18 Uhr werden dann aber 1,29 Cent pro Minute verlangt. Eine telefonische Tarifansage informiert über den aktuellen Preis. Billiger Telefonieren kann man auch derzeit mit Discount Telecom und der Einwahlnummer 01017. Hier werden derzeit ab 18 Uhr billige 0,99 Ct/Min. verlangt. Ab 8 Uhr werden dann wieder teure 4,99 Ct/Min. verlangt. Alle Anbieter haben dabei eine kostenlose Tarifansage. Hier sind dann die Tarife zur Vorwoche leicht billiger geworden. --Callthrough Handytarife für 3,9 Cent-- Bei den Callthrough Tarifen für Gespräche in das nationale Handynetz "http://www.telefontarifrechner.de/callthrough" kann man derzeit bei OneTel Callthrough mit der Einwahlnummer 01801-110086 und nur 3,9 Ct/Min. billiger telefonieren. Auch derzeit billig ist 01067 Callthrough mit der Einwahlnummer 01801-000252. Auch hier werden nur 3,9 Ct/Min. verlangt. In der Regel zahlen die Telefon-Kunden bei ihrem Telefonanbieter wie 1&1, Vodafone, Versatel etc. Tarife ab 20 Ct/Min., so dass hier weiterhin erheblich gespart werden kann. --Callthrough Auslandstarife ab 3,9 Ct/Min.-- Auch bei den Callthrough Auslandstarifen "http://www.telefontarifrechner.de/auslandstarife/billigvorwahl.html" kann man erheblich sparen. So kosten zum Beispiel beim Telefonanbieter 1&1 Telefonate nach Belgien 9 Cent. Dieses kann man dann schon für unter 4 Cent pro Minute machen und dabei mehr als 50 Prozent sparen. -->Callthrough Auslandstarife nach Belgien: Onetel Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-110086): 3,9 Ct/Min., 3U Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-011078): 3,9 Ct/Min., telmy Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-322422): 3,9 Ct/Min. -->Callthrough Auslandstarife nach Dänemark: Onetel Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-110086): 3,9 Ct/Min., 3U Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-011078): 3,9 Ct/Min., telmy Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-322422): 3,9 Ct/Min. -->Callthrough Auslandstarife nach Frankreich: Onetel Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-110086): 3,9 Ct/Min., 3U Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-011078): 3,9 Ct/Min., telmy Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-322422): 3,9 Ct/Min. -->Callthrough Auslandstarife nach Grossbritannien: Onetel Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-110086): 3,9 Ct/Min., 3U Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-011078): 3,9 Ct/Min., telmy Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-322422): 3,9 Ct/Min. -->Callthrough Auslandstarife nach Italien: Onetel Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-110086): 3,9 Ct/Min., 3U Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-011078): 3,9 Ct/Min., telmy Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-322422): 3,9 Ct/Min. -->Callthrough Auslandstarife nach Niederlande: Onetel Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-110086): 3,9 Ct/Min., 3U Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-011078): 3,9 Ct/Min., 010017 Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-001676 ): 3,9 Ct/Min. -->Callthrough Auslandstarife nach Österreich: Onetel Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-110086): 3,9 Ct/Min., 3U Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-011078): 3,9 Ct/Min., telmy Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-322422): 3,9 Ct/Min. -->Callthrough Auslandstarife nach Schweiz: Onetel Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-110086): 3,9 Ct/Min., 3U Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-011078): 3,9 Ct/Min., telmy Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-322422): 3,9 Ct/Min. -->Callthrough Auslandstarife nach USA: Onetel Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-110086): 3,9 Ct/Min., 3U Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-011078): 3,9 Ct/Min., telmy Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-322422): 3,9 Ct/Min. Einen kostenlosen, aktuellen 24 Stunden Tarifvergleich für Fern- Handy- und Auslandsgespräche können Sie dann wie immer über unserem Tarifvergleich für Telefontarife "http://www.telefontarifrechner.de/tele/telefontarife.html" oder bei unserem Call by Call "http://www.telefontarifrechner.de/billiger-telefonieren" und beim Callthrough "http://www.telefontarifrechner.de/callthrough" Tarifvergleich machen. ***************************************************************** * O2 5G Tarife: o2 Free Tarife bekommen 5G Anbindung ab dem 6.Juli http://www.telefontarifrechner.de/news24301.html -->21.06.21 Bei dem Netzbetreiber Telefonica Deutschland geht der O2 5G Netzausbau in Deutschland seit dem letzten Herbst los. So funkte O2 im 5G-Netz nun in über 60 Städten mit rund 1.500 5G-Antennen auf 3,6 GHz. Nun bekommen O2 Free Kunden bei ausgewählten Tarifen den 5G Speed frei Haus geliefert. Wir zeigen Ihnen -wie immer- alle Features der neuen O2 5G Tarife. --O2 5G Tarife: o2 Free Tarife bekommen 5G Anbindung ab dem 6.Juli-- Ab dem 6. Juli können alle Neu- und Bestandskunden den neuesten Mobilfunkstandard 5G mit jedem der O2 Free Unlimited Tarife "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/O2-Free" oder einem Volumentarif ab dem O2 Free M nutzen. Damit sind 5G-Tarife bei O2 ab monatlich 29,99 Euro erhältlich. Beim Neuabschluss eines dieser Tarife wird 5G für die O2 Kunden automatisch enthalten sein, Bestandskunden können das kostenlose Paket "5G-Zugang" buchen. Aktuell haben O2 Kunden bereits mit den Tarifen O2 Free Unlimited Max "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/O2-Homespot" und O2 Free Unlimited Smart sowie dem O2 Free L Boost und O2 Free L Zugang zu 5G. Vom 6. Juli an ist 5G auch fester Bestandteil des O2 Free Unlimited und der bei den Kunden sehr beliebten Volumentarife O2 Free M Boost und O2 Free M. Und Kunden, die bereits einen O2 Vertrag für ihren Internet- oder Festnetzanschluss "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/O2DSL" haben, profitieren durch den Kombi-Vorteil von 50 Prozent Rabatt und zahlen zum Beispiel für den O2 Free M nur 14,99 Euro pro Monat. Für junge Leute unter 29 Jahren und Menschen über 60 Jahren reduziert sich der monatliche Preis um 10 Euro. Wer vor dem 6. Juli einen 4G-fähigen O2 Free M Boost oder M Tarif abgeschlossen hat, kann über die Mein O2 App einfach das kostenlose Paket "5G-Zugang" hinzubuchen. Kunden, die die O2 Multicard nutzen, müssen nur einmalig das Paket "G-Zugang" buchen, um 5G für alle auf den Vertrag laufende SIM-Karten zu erhalten. Dasselbe gilt für Kunden, die die Connect-Option nutzen. Die Connect Option bietet bis zu 10 Zusatzkarten in den Tarifen O2 Free L Boost und O2 Free M Boost. In den reinen Datentarifen O2 my Data L, M oder S ist 5G seit dem 5. Mai für Neukunden enthalten. Bestandskunden, die vor dem 5. Mai einen Datentarif gebucht hatten, können sich ebenfalls das kostenlose Paket "5G-Zugang" über die Mein O2 App freischalten lassen. Aktuell hat Telefónica Deutschland / O2 60 Städte in Deutschland an das 5G-Netz angeschlossen. Zum Jahresende wird das O2 Netz 30 Prozent der Bevölkerung und bis Ende 2025 ganz Deutschland mit 5G versorgen. Zugleich nutzen immer mehr Verbraucher in Deutschland 5G-fähige Mobilfunkgeräte. So lag bei O2 im ersten Quartal 2021 der Anteil der verkauften 5G-fähigen Smartphones bereits bei über 50 Prozent. --O2 5G Netzausbau: 1.500 echte 5G-Antennen mit 3,6 GHz-- o2 hatte zuletzt den größten 4G-Netzausbauprogramm der Unternehmensgeschichte mit über 11.000 neuen 4G-Sendern im Vorjahr geschafft. Dieser Ausbau war aufgrund der Vorgaben der Bundesnetzagentur fällig gewesen. In diesem Jahr setzt O2 auf technologische Innovationen wie 5G-Standalone, Open RAN und spannende 5G-Industrielösungen über die Cloud. In den vergangenen Wochen hat O2 sein 5G-Netz kontinuierlich ausgebaut. Mittlerweile funkt das 5G-Netz in über 60 deutschen Städten mit rund 1.500 5G-Antennen. Dabei nutzt O2 aktuell ausschließlich die leistungsfähigste 5G-Variante im Frequenzbereich um 3,6 GHz, um seinen Kunden die Voraussetzung zur Nutzung echter 5G-Anwendungen zu schaffen. Aktuell funken im O2 Netz rund 1.000 5G-Antennen in Berlin, Bielefeld, Bochum, Bonn, Dachau, Dortmund, Duisburg, Düsseldorf, Erlangen, Essen, Feucht, Frankfurt, Fürth, Hamburg, Heilbronn, Herzogenaurach, Karlsruhe, Köln, Landsberg am Lech, Leinfelden-Echterdingen, Mannheim, Mönchengladbach, München, Münster, Nürnberg, Potsdam, Rosenheim, Röthenbach an der Pegnitz, Stuttgart, Waiblingen und Wuppertal. "Wir bringen unser O2 5G-Netz in immer mehr Städte und auch ländliche Regionen", sagt Mallik Rao, Chief Technology & Information Officer von Telefónica Deutschland / O2. "Wir setzen auf einen intelligenten Mix aus echtem 5G, DSS und modernsten Netztechnologien. Bis Jahresende wollen wir bereits mehr als 30 Prozent der deutschen Bevölkerung mit 5G versorgen und bis 2025 ein bundesweites 5G-Netz bereitstellen. Damit bauen wir 5G in Deutschland doppelt so schnell aus wie 4G, um Digitalisierung und Innovationen in unserem Land voranzutreiben.". O2 will in diesem Jahr rund 6.000 5G-Antennen im Frequenzbereich um 3,6 GHz errichten. Hinzu kommen mehrere Tausend weitere 5G-Stationen über 700 MHz und 1800 MHz. Während bei 1800 MHz die im deutschen Markt übliche "Dynamic Spectrum Sharing" (DSS)-Technologie genutzt wird, die parallel 4G und 5G aussendet, verwendet O2 bei 700 MHz reines 5G. --O2 LTE Netzausbau: Telefónica setzt beim 5G-Kernnetz auf Ericsson-Technologie-- Das Kernnetz ist der zentralste und sicherheitsrelevanteste Teil eines Mobilfunknetzes. Es besteht aus mehreren Hochleistungsservern und Glasfasertechnologien. Hier laufen sämtliche Anwendungen und Daten von den bundesweit über 26.000 Mobilfunkstandorten zusammen, die von den 42 Millionen Mobilfunkkunden des O2 Netzes genutzt werden. Mit dieser Entscheidung auf Ericsson-Technologie stellt das Unternehmen die Weichen für seine digitale Vernetzung des Landes im kommenden 5G-Zeitalter. Zudem müssen sich nach den Plänen der Bundesregierung künftig alle Hersteller mit ausgewählten Hardwareelementen umfassenden, objektiven und transparenten behördlichen Sicherheitszertifizierungen unterziehen und eine Garantieerklärung über ihre Vertrauenswürdigkeit abgeben. "Als Netzbetreiber, der deutschlandweit die meisten Menschen mit Mobilfunk verbindet, kommt uns eine ganz besondere gesellschaftliche Verantwortung für die sichere digitale Vernetzung zu. Mit 5G gestalten wir die digitale Zukunft Deutschlands", sagt Markus Haas, Vorstandsvorsitzender von Telefónica Deutschland. "Die Partnerschaft zwischen Telefónica Deutschland und Ericsson im 5G-Kernnetz unterstreicht, dass alle drei deutschen Mobilfunknetzbetreiber in verschiedenen Teilen ihrer Netze auf uns setzen. Wir freuen uns, dadurch unsere Ambition der Technologieführerschaft in Sachen 5G-Netzausrüstung unter Beweis zu stellen", sagt Stefan Koetz, Vorsitzender der Geschäftsführung von Ericsson in Deutschland und Head of Customer Unit Western Europe. Telefónica Deutschland will bis zum kommenden Jahr ein komplett eigenständiges 5G-Kernnetz mit vollständiger Cloud-Kompatibilität in seine Infrastruktur implementieren. Die Kapazitäten des neuen Kernnetzes sind so umfassend dimensioniert, dass sie die wachsenden Transport- und Vermittlungsaufgaben im Hinblick auf die massiv steigenden Datenströme der O2 Kunden sicherstellen können. Mittels Network Slicing kann Telefónica Deutschland anderen Unternehmen virtuell getrennte und separat abgesicherte Netzinfrastrukturen zur Verfügung stellen, etwa zur Errichtung privater 5G-Netzwerke für Logistik- und Produktionsstandorte. Für deutlich kürzere Latenzzeiten und mobile Echtzeitkommunikation bringt Telefónica Deutschland die Rechenserver näher an ihre Kunden heran und ermöglicht dadurch eine dezentrale Datenverarbeitung vor Ort. Während der bisherige 4G-LTE Standard im Alltag Verzögerungszeiten für den Datentransfer von 10-50 Millisekunden erreicht, können sie perspektivisch bei 5G auf nur 1 Millisekunde sinken. Für Industriekunden sind die ultraniedrigen Latenzzeiten wiederum eine zentrale Voraussetzung für den zuverlässigen Einsatz des Netzes im Produktions- und Logistikprozess. ***************************************************************** * Whatsapp Datenschutzrichtlinien: Trotz Datenschutzbedenken wird WhatsApp weiter genutzt http://www.telefontarifrechner.de/news24300.html -->21.06.21 Immer mehr Bürger sind sensibilisiert worden, was den Datenschutz und der Nutzung von privaten Daten betrifft. So liefen nun WhatsApp nach der Ankündigung neuer Datenschutzrichtlinien die Nutzer weg. Alternative Messenger vermelden neue Rekordzahlen bei Neuanmeldungen und Nutzerzahlen. Auch hatte der Hamburger Datenschutzbeauftragte Casper zuletzt ein Dringlichkeitsverfahren gegen den Mutterkonzern Facebook im Zusammenhang mit den neuen WhatsApp-Nutzungsbedingungen eröffnet. Laut einer Umfrage gibt es aber immer noch reichlich WhatsApp Nutzer. --Whatsapp Datenschutzrichtlinien: Trotz Datenschutzbedenken wird WhatsApp weiter genutzt-- Lautg einer aktuellen YouGov-Umfrage im Auftrag der dpa zur WhatsApp-Nutzung in Deutschland, gibt es weiterhin reichlich WhatsApp Nutzer. Damit hat die Kontroverse um die neuen Datenschutz-Regeln bei WhatsApp nur geringe Folgen in Deutschland, laut der Umfrage. In der Umfrage gaben 79 Prozent an, dass sie die App auf ihrem Smartphone haben und sie auch nutzen. Gut die Hälfte der WhatsApp-Nutzer mit 52 Prozent stimmte demnach den Mitte Mai in Kraft getretenen neuen Bestimmungen bereits zu. Allerdings hat die Hälfte der Nutzer dem nicht zugestimmt. Laut dem Mutterkonzern soll dieses auch erstmal ohne Folgen für die Nutzer sein. Immerhin wollen aber auch 13 Prozent WhatsApp auf ihrem Smartphone löschen. Das zeigt, dass man sich mit dem Unzug der Kontakte auf eine oder mehrere neue Social Media App beschäftigt. Rund die Hälfte der WhatsApp Nutzer hatten laut der Umfrage schon vorher Datenschutz-Bedenken, fünf Prozent kamen erst mit der Debatte um die neuen Bestimmungen Zweifel und zwei Prozent wollen demnach weg, weil auch viele Ihrer Kontakte WhatsApp entfernt hätten. So bleiben 76 Prozent der deutschen WhatsApp-Nutzer nun erstmal bei der App und wollen diese nicht deinstallieren. --WhatsApp Alternativen gefragt --Auch SMS wieder auferstanden-- Bei den WhatsApp-Alternativen liegt derzeit laut den Umfragem Signal mit 27 Prozent vorne. Knapp dahinter folgt Telegram mit 26 Prozent. 16 Prozent nutzen Threema und 15 Prozent wollen wieder SMS nutzen. 16 Prozent wollen keine andere Messenger-App auf dem Smartphone installieren. --Whatsapp Datenschutzrichtlinien: Datenschützer Casper mit Dringlichkeitsverfahren gegen Mutterkonzern Facebook-- So hat nun der Hamburgische Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit (HmbBfDI) Casper ein Verfahren gegen die Facebook Ireland Ltd. eröffnet, das darauf abzielt, eine sofort vollziehbare Anordnung mit dem Inhalt auszusprechen, keine Daten von WhatsApp-Nutzern zu erheben und zu eigenen Zwecken zu verarbeiten. Facebook wird zunächst im Rahmen einer Anhörung Gelegenheit zur Stellungnahme gegeben. Hintergrund sind die aktualisierten Nutzungsbedingungen und die Datenschutzrichtlinie von WhatsApp, mit denen die Nutzer seit Anfang des Jahres konfrontiert werden. Diese werden aufgefordert, den neuen Bestimmungen bis spätestens Mitte Mai zuzustimmen. Andernfalls können sie WhatsApp nicht mehr nutzen. So der Datenschützer Johannes Caspar: "WhatsApp wird in Deutschland mittlerweile von fast 60 Millionen Menschen genutzt und ist die mit Abstand meistgenutzte Social Media-Anwendung noch vor Facebook. Umso wichtiger ist es, darauf zu achten, dass die hohe Zahl der Nutzer, die den Dienst für viele Menschen attraktiv macht, nicht zu einer missbräuchlichen Ausnutzung der Datenmacht führt. Leider ist es bislang zu keiner uns bekannten aufsichtsbehördlichen Überprüfung der tatsächlichen Verarbeitungsvorgänge zwischen WhatsApp und Facebook gekommen.". Und weiter "Derzeit besteht Grund zu der Annahme, dass die Bestimmungen zum Teilen der Daten zwischen WhatsApp und Facebook mangels Freiwilligkeit und Informiertheit der Einwilligung unzulässig durchgesetzt werden sollen. Um gegebenenfalls einen rechtswidrigen massenhaften Datenaustausch zu verhindern und einen unzulässigen Einwilligungsdruck auf Millionen von Menschen zu beenden, ist nun ein förmliches Verwaltungsverfahren zum Schutz Betroffener eingeleitet worden.". --WhatsApp-Bestimmungen mit umfangreiche Passagen der Datennutzung-- Dabei enthalten die neuen WhatsApp-Bestimmungen umfangreiche Passagen, mit denen sich der Dienst das Recht einräumt, Daten der Nutzer mit anderen Facebook-Unternehmen zu teilen. Auch Facebooks Datenschutzrichtlinie selbst sieht eine allgemeine unternehmensübergreifende Nutzung und Auswertung von Daten verbundener Unternehmen vor. So befürchter Casper, dass WhatsApp mit den neuen Bestimmungen neben den bereits bestehenden Austauschmöglichkeiten mit Facebook für die Bereiche Produktverbesserung, Analyse, Network/Security künftig weitere für Marketingzwecke und Direktwerbung schafft. Der Hamburgische Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit ist in Deutschland für Facebook zuständig, da die deutsche Niederlassung von Facebook ihren Sitz in Hamburg hat. Er kann daher unter außergewöhnlichen Umständen, die er hier gegeben sieht, auf Grundlage von Art. 66 Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) ein Verfahren auch gegen Facebook in Irland eröffnen, um die Rechte und Freiheiten deutscher Nutzer zu schützen. Entsprechende Maßnahmen sind auf drei Monate begrenzt, können aber durch einen Beschluss des Europäischen Datenschutzausschusses (EDSA) verlängert oder ergänzt werden. Daher ist es nun das Ziel der Datenschützer vor dem 15. Mai einee Entscheidung im Dringlichkeitsverfahren, zu erhalten. Über den Fortgang des Verfahrens wird zeitnah unterrichtet. --Neue Whatsapp Datenschutzrichtlinien: Nutzer laufen WhatsApp davon-- Der Schweizer Messengeranbieter Threema und viele alternative Anbieter freuen sich über neue Kunden, WhatsApp verliert hingegen seine Kunden. So wird nun der Messengerdienst WhatsApp die Einführung der neuen Datenschutzregeln nach massiver Kritik verschieben. Damit will WhatsApp weitere Kundenabwanderung verhindern. So sollten die neuen Datenschutzrichtlinien schon am 8.Februar gelten, mit der Verschiebung wird es dann vielleicht der 15.Mai. Auf jeden Fall hat der Messengerdienst dafür gesorgt, dass die Nutzer sich nun nach alternativen Möglichkeiten umsehen. So sollen bei den neuen Datenschutzrichtlinien bessere Möglichkeiten für Kommunikation mit Unternehmen möglich sein. Kritiker sehen hier den Ausverkauf von Nutzerdaten an Firmen. Die erfolgreiche Ende-zu-Ende-Verschlüsselung bei der Kommunikation soll nicht verändert werden. Allerdings fordern Regierung schon Zugriff auf die WhatsApp Kommunikationsdaten im Rahmen der Strafverfolgungen --Patriot Act verpflichtet WhatsApp zur Datenweitergabe-- Bislang fliessen außerhalb der EU WhatsApp-Nutzerdaten an Facebook zu Werbezwecken oder zur Verbesserung von Produkten. Dieses erfolgt schon seit dem Jahr 2016. Auch muss Facebook auf verlangen der US-Behörden jegliche Daten herausgeben, auch von deutschen Behörden, da Facebook als USA Unternehmen gemäß dem Patriot Act dazu verpflichtet ist. Dazu muss es richterliche oder behördliche Anweisung geben. Innerhalb der EU hingegen ist die Weitergabe von Daten unter anderem durch das Telemediengesetz sowie durch die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO, Art. 48) untersagt. Es dürfen aber auch Daten von deutschen Servern an die USA geliefert werden, was vielen Nutzer nicht klar ist. Diese Regelung gilt auch für Microsoft, Google, Apple etc. --Datenschützer Johannes Caspar kritisiert WhatsApp-- Der Hamburger Datenschützer Johannes Caspar sieht die Vorgehensweise von WhatsApp äußerst kritisch. So wird vom Datenschutzbeauftragen weiterhin kritisiert, dass die Zuständigkeit seit Inkrafttreten der DSGVO weiterhin bei der irischen Datenschutzbehörde liegt. Schon zuvor hatte Caspar in einem Verfahren eine Untersagungsverfügung der Datenzusammenführung gegen Facebook verhängt. Auch ist die europäische Version der Datenschutzrichtlinien keineswegs unbedenklich. so Casper weiter. "Zwar wird erklärt, dass keine Informationen, die WhatsApp weitergibt, für die eigenen Zwecke der Facebook-Unternehmen Verwendung finden. Gleichzeitig erfolgt jedoch ein Hinweis darauf, dass WhatsApp mit anderen Facebook-Unternehmen Informationen teilt, u.a. um Dienste zu verbessern, bereitzustellen und zu vermarkten.". Auch dürfen Daten innerhalb des Konzerns unbeschränkt weitergegeben werden. In den FAQ steht, dass Facebook für die Bereitstellung von Analysediensten Telefonnummer, Geräteinformation und weitere Nutzungsinformationen von WhatsApp erhält. Dabei seien ausdrücklich Personen inbegriffen, die gar nicht auf Facebook sind, sondern nur WhatsApp nutzen, so die weitere Kritik vom Datenschützer. Das diese Daten am Ende auch bei Facebook landen, ist problematisch und bedarf einer eingehenden Untersuchung, für deren Durchführung seit Inkrafttreten der DSGVO die irische Aufsichtsbehörde zuständig ist, so Casper. --Zwei Milliarden Nutzer bei WhatsApp -- Bislang ist WhatsApp mit zwei Milliarden Nutzern der weltweit erfolgreichste Messengerdienst, gefolgt vom Facebook Messenger mit 1,3 Milliarden Nutzer. Durch die neuen Datenschutzrichtlinien haben haben Alternativen wie Telegram, Signal oder Threema einen starken Zulauf gemeldet. So soll zum Beispiel beim Schweizer Messengeranbieter Threema in den letzten Tagen sich die täglichen Download-Zahlen "vervielfacht" haben. Auch in den App-Stores in Deutschland, Schweiz und Österreich ist Threema auf Platz 1 der App-Charts gelandet. Telegram meldete zuletzt rund 25 Millionen neue Nutzer. So soll die Plattform derzeit rund 500 Millionen monatlich aktive Nutzer haben. Zuletzt hatte Elon Musk Werbung für den Messengerdienst Signal gemacht. Auch hier gab es dann nach der Empfehlung einen Ansturm auf dem Signal-Server laut Anbieter. --Staatstrojaner: Datenschutzbeauftragter sieht Gefahr für die Demokratie-- So sieht der Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit, Professor Ulrich Kelber, die Pläne der Bundesregierung kritisch, den Nachrichtendiensten die Überwachung von Messengern zu ermöglichen. Die bestehende Gesetzeslage sei nicht bereit für die Einführung solcher massiven Eingriffe in die Privatsphäre: "Die Gerichte haben einen deutlichen Reformbedarf in den Gesetzen der Nachrichtendienste aufgezeigt. Statt diese dringenden Reformen anzugehen, sollen nun neue Überwachungsmöglichkeiten geschaffen werden. Ich fordere erneut ein Sicherheitsgesetz-Moratorium und eine unabhängige wissenschaftliche Analyse der bestehenden Gesetze.", so Ulrich Kelber. Der Bundesbeauftragte für den Datenschutz sieht mehrere Mängel im aktuellen Gesetzesentwurf. Beispielsweise legt das Gesetz den Umfang der Informationserhebung nicht klar fest. Dadurch besteht die Gefahr, dass aus der Quellen-Telekommunikationsüberwachung (Quellen-TKÜ) vielmehr eine "Onlinedurchsuchung" wird, die eigentlich gerade nicht eingeführt werden soll. --Verstoss gegen Trennungsgebot zwischen Polizeibehörden und Nachrichtendiensten-- Außerdem entsprechen die Voraussetzungen für die Durchführung weitgehend denen der Befugnisse zur Quellen-TKÜ im Polizeibereich. Dies verstößt nach Auffassung Kelbers gegen das verfassungsrechtliche Trennungsgebot zwischen Polizeibehörden und Nachrichtendiensten. So soll es nun auch in diesem Zusammenhang eine detaillierte Stellungnahme zum Gesetzesentwurf für den Deutschen Bundestag geben. --Staatstrojaner: Kanzlerin Merkel will WhatsApp und Co. wieder belauschen-- Im Sommer gab es schon einen Gesetzentwurf aus dem Innenministerium, wonach die deutschen Geheimdienste das Hacken von Smartphones und Computern erlaubt bekommen sollten. Dieses gewinnt nun an Fahrt. Nun haben sich Bundeskanzlerin Angela Merkel, Innenminister Horst Seehofer und Vizekanzler Olaf Scholz laut einem Spiegel-Bericht geeinigt. Die neuen Staatstrojaner sollen dann für die deutschen Geheimdienste Bundesnachrichtendienst (BND), Militärischer Abschirmdienst (MAD) und das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) verfügbar sein. Dabei werden durch Sicherheitslücken bei Smartphones, Computern und Laptops die Staatstrojaner auf den Geräten installiert. Dabei sollen dann Anrufe und Nachrichten aus den Messengern mitgeschnitten werden. Diese sogenannte Quellen-Telekommunikationsüberwachung (Quellen-TKÜ) beschränkt den Trojanereinsatz zuerst rechtlich auf das Abfangen der Telekommunikation auf dem Endgerät. So werden auch verschlüsselte Telefonate oder Messengernachrichten vom Trojaner erfasst. Damit können dann ohne Probleme auf die Daten von Journalisten, Richtern, Anwälten, Steuerberatern, Wirtschaftsbossen und Verantwortliche von Industrie-Technologie, zugegriffen werden. Wenn die Sicherheitslücken dann auch erst mal bekannt sind, können auch Hacker auf die Daten, von Journalisten, Richtern, Anwälten, Steuerberatern, Wirtschaftsbossen und Verantwortliche von Industrie-Technologie zugreifen. Sicherheits-Update werden dann von der Bundesregierung nicht mehr gerne gesehen, da damit die Sicherheitslücken geschlossen werden, so die Kritik des Chefredakteurs vom Redaktionsnetzwerk Tarifrechner, Dipl. Inform. Martin Kopka. --Sicherheitslücken gefährden öffentliche Sicherheit-- So hat die NSA zuletzt die Sicherheitslücken Eternalblue und Doublepulsar genutzt. Über diese Sicherheitslücken aus dem Jahr 2017 gab es dann erfolgreiche Angriffe mit dem Wanna-Cry Virus. Dabei wurden millionenfach, durch das Wanna-Cry-Desaster, Firmen Opfer von Hackerangriffen, die Firmendaten wurden verschlüsselt und es gab Erpresserschreiben für die Entschlüsselung der Daten und "nicht Weitergabe" der Daten. --Vertrauen in den Verfassungsschutz sinkt-- Wenn es um das Vertrauen der Bürger um den Verfassungsschutz geht, ist dieses schlecht bestellt. Laut einer SWR-Umfrage hatten nur 51 Prozent der Befragten Vertrauen beim inländischen Verfassungsschutz, schlechter sah es dann noch beim im Ausland tätigen Bundesnachrichtendienst mit nur 38 Prozent aus. --Staats-Trojaner Planungen liefen schon im Sommer-- Diese geht aus einem von Netzpolitik.org "https://netzpolitik.org/2020/mit-diesem-gesetz-bekommen-alle-geheimdienste-staatstrojaner/" veröffentlichten Gesetzentwurf des Bundesinnenministeriums hervor. Dabei soll nicht nur Bundesverfassungsschutz zukünftig Staatstrojaner einsetzen dürfen, sondern alle deutschen Geheimdienste: die 16 Landesverfassungsschutzämter, der Bundesnachrichtendienst (BND) und der Militärische Abschirmdienst (MAD). Zuletzt hatte sich die große Koalition auf Druck der SPD darauf verständigt, dem Verfassungsschutz keine Befugnis zur Onlinedurchsuchung zu gewähren. Diese Versuche gab es laut unserer "https://www.telefontarifrechner.de/Bundesjustizministerium-ist-gegen-Online-Durchsuchungen-news6946.html" aber schon damals. Daher können wir nachweisen, dass die Politiker nicht in den letzten 13 Jahren klüger geworden sind. Alle deutschen Geheimdienste sollen ferner Trojaner zur sogenannten Quellen-Telekommunikationsüberwachung (Quellen-TKÜ) einsetzen dürfen. Im Unterschied zur Onlinedurchsuchung ist der Trojanereinsatz damit rechtlich auf das Abfangen der Telekommunikation auf dem Endgerät beschränkt. Die Nutzung der Sicherheitslücken ist aber dabei identisch. --Kritik kommt von Informatikern, Chaos Computer Club und Bürgerrechtsorganisationen-- "Primitives Ausschnüffeln durch kriminelle Hacker von Journalisten, Richtern, Anwälten, Steuerberatern, Wirtschaftsbossen und Verantwortliche von Industrie-Technologie ist schon immer gut bezahlt worden. Der Staat will dabei nun bei kriminellen Wissen und Technologien einkaufen und gefährdet damit auch die Wirtschaft im Herzen. Das was China laut Trump will, wird dann an Wissen auch im Darknet zum Verkauf angeboten. So profitieren Hacker doppelt durch das Verkaufen von Infos über Sicherheitslücken mitsamt den brisanten Infos.", so die Kritik des Chefredakteurs vom Redaktionsnetzwerk Tarifrechner, Dipl. Inform. Martin Kopka. "Die Quellen-TKÜ sollte ursprünglich nur bei schweren Straftaten durch das BKA eingesetzt werden. Dann wurden die Hürden immer niedriger gesetzt", so Linus Neumann, Sprecher des Chaos Computer Clubs. "In diesen ohnehin schon kritischen Fällen gibt es aber immerhin noch eine richterliche und öffentliche Kontrolle bei der Verhandlung. Auch das fällt nun weg: Der deutsche Inlandsgeheimdienst soll hacken dürfen, wen er will.". "Dem Verfassungsschutz das Hacken technischer Geräte zu gestatten, hat eine neue Dimension. Tritt die Regelung so in Kraft, werden wir wahrscheinlich dagegen klagen", so Bijan Moini von der Gesellschaft für Freiheitsrechte. Immerhin hatte die Bürgerrechtsorganisation erst kürzlich gemeinsam mit anderen Klägern vor dem Bundesverfassungsgericht ein Urteil zur Auslandsspionage des Bundesnachrichtendienstes (BND) erwirkt, worüber wir berichteten. --Kritik kommt von der FDP-- So kritisiert die FDP das Vorhaben. "Dass nun auch die Nachrichtendienste den Staatstrojaner einsetzen dürfen sollen, gleicht einem Ausverkauf der Bürgerrechte. Es überrascht sehr, dass Bundesjustizministerin Lambrecht als Verfassungsministerin diesen Schritt hin zum gläsernen Bürger als Ideal konservativer Sicherheitspolitik mitgeht", sagte der FDP-Vizefraktionschef Stephan Thomae."Die Überwachung verschlüsselter Kommunikation, also die Quellen-TKÜ, ist der kleine Bruder der Online-Durchsuchung und stellt ebenso einen massiven Grundrechtseingriff dar." --Staatstrojaner sind ein Schlag gegen vertrauliche Kommunikation-- Zuletzt hatte der Verein Digitalcourage gegen den Staatstrojaner eine Verfassungsbeschwerde beim Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe eingereicht. Digitalcourage kritisiert die Folgen der Staatstrojaner für Grundrechte und IT-Sicherheit. Alle Menschen, die digital kommunizieren, sind von diesem Gesetz betroffen und können die Verfassungsbeschwerde unterzeichnen. "Staatstrojaner sind eine Hintertür in jedem unserer Smartphones und Computer, die sperrangelweit offen steht. Durch sie können staatliche Hacker und Kriminelle jederzeit einsteigen. Das haben WannaCry und NotPetya gezeigt", sagt padeluun, Gründungsvorstand von Digitalcourage. Der Bundestag hatte den Staatstrojaner, der zur Quellen-Telekommunikationsüberwachung und Online-Durchsuchung genutzt werden kann, am Donnerstag, dem 22. Juni 2017 beschlossen. Beide Maßnahmen wurden kurz zuvor als "Formulierungshilfe" für einen Änderungsantrag in ein laufendes Gesetzesverfahren eingebracht. Zum Installieren der Trojaner werden Sicherheitslücken in Geräten genutzt. Die Staatstrojaner werden entwickelt von dem Unternehmen "Gamma International" und von der "Zentralen Stelle für IT im Sicherheitsbereich" (ZITiS). Einem geleakten Dokument zufolge soll die neue Generation von Staatstrojanern mit erweiterten Funktionen noch 2017 zum Einsatz kommen. Die Verfassungsrechtliche Argumente von Digitalcourage gegen den Staatstrojaner lautet dann: -->Anlass des Eingriffs: Die Online-Durchsuchung ist laut Bundesverfassungsgericht nur bei konkreter Gefährdung eines überragend wichtigen Rechtsgutes zulässig. Das aktuelle Gesetz ignoriert diese Einschränkung, weil es Online-Durchsuchungen für einen umfangreichen Katalog von Straftaten vorsieht, unter anderem bei Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz und das Schleusen von Flüchtenden. -->Tiefe des Eingriffs: Das Bundesverfassungsgericht hat die Quellen-Telekommunikations-Überwachung untersagt, wenn dabei das gesamte informationstechnische System überwacht wird. Ob die eingesetzten Staatstrojaner das gewährleisten sich an die Vorgaben dieses Urteils halten, ist fraglich. -->Staatliche Schutzpflicht verletzt: Schadprogramme wie WannaCry und NotPetya nutzen Sicherheitslücken. Es ist Aufgabe des Staates, diese zu schließen. Aber Staatstrojaner sind auf genau diese Sicherheitslücken angewiesen, weil sie nur auf diesem Weg in Kommunikationsgeräte eingeschleust werden können. Damit verletzt der Einsatz von Staatstrojanern das Grundrecht auf "Gewährleistung der Vertraulichkeit und Integrität informationstechnischer Systeme". -->Einschränkung von Grundrechten ist nicht verhältnismäßig: Beim Einsatz von Staatstrojanern ist die Verhältnismäßigkeit des Eingriffs in die Grundrechte fraglich, weil die informationstechnischen Systeme aller Bürgerinnen und Bürger unsicher gehalten werden müssen und der Strafkatalog, bei dem diese Maßnahmen zum Einsatz kommen können, äußerst umfangreich ist. Meinhard Starostik, Rechtsanwalt und Richter am Berliner Verfassungsgericht, verfaßt den Schriftsatz für die Verfassungsbeschwerde. --Staatstrojaner greift in die Privatsphäre ein-- Die Thematik über den Staatstrojaner ist nicht neu. Immerhin muss der Staat dazu Sicherheitslücken bei den Systemen ausnutzen, um auf die Daten der Benutzer durch den Staatstrojaner zu kommen. Allerdings trifft es dann mitunter auch unschuldige, und daher wird es sicherlich recht spannend werden, was die Gerichte dazu sagen. Somit haben Strafverfolger nun im Rahmen der alltäglichen Ermittlungsarbeit, verschlüsselte Internet-Telefonate und Chats über Messenger wie WhatsApp und Co zu belauschen. So hatte am heutigen Freitag, dem 7.Juli 2017, der Bundesrat dem zugehörigen Gesetzentwurf zum Staatstrojaner zugestimmt. In dem Gesetz "zur effektiveren und praxistauglicheren Ausgestaltung des Strafverfahrens" ist in allgemeiner Form davon die Rede, dass "mit technischen Mitteln in von dem Betroffenen genutzte informationstechnische Systeme eingegriffen wird". Wie man sieht, hat der Bundestag und nun auch der Bundesrat den Staatstrojaner sogar versucht zu verheimlichen, ganz so wie ein Trojaner agieren soll. Nur das hier die Öffentlichkeit und die Wähler generell hinter das Licht geführt werden sollte. --Grosse Kritik an dem neuen Staatstrojaner-- "Die Anbieter von Messaging- und anderen Kommunikationsdiensten betreiben einen enormen Aufwand, um ein Höchstmaß an Datensicherheit und Datenschutz für ihre Kunden herzustellen. Dies wird unter anderem mit einer so genannten Ende-zu-Ende-Verschlüsselung erreicht. Die Bemühungen der Wirtschaft werden mit der Ausweitung des Einsatzes von Staatstrojanern konterkariert.", erklärte zuletzt Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder. Bei der jetzt beabsichtigten Ausweitung der Quellen-Überwachung müssen technologische Sicherheitslücken und Schwachstellen genutzt oder geschaffen werden, die z.B. auch von organisierten Cyberkriminellen genutzt werden können. Das verfassungsrechtlich geschützte Gut der Vertraulichkeit und Integrität des eigenen Informations- und Kommunikationsraums darf keinesfalls aufs Spiel gesetzt werden, insbesondere dann nicht, wenn andererseits kein echter Sicherheitsgewinn erwartet werden kann, so die Bitkom Kritik weiter. Besonders Problematisch ist auch die Vorgehensweise bei dem Gesetz. Die Gesetzesänderung wurde in einem schnellverfahren mit so weitreichenden und unkalkulierbaren Folgen betrieben. Auch wurde hier auf auf die übliche und gerade in diesem Fall unbedingt notwendige parlamentarische und öffentliche Diskussionsverfahren verzichtet. ***************************************************************** * Preisvergleich 5 GB LTE Tarife: Die besten 5 GB LTE Spar-Tarife zum Fussball EM ab mtl. 6,66 Euro http://www.telefontarifrechner.de/news24299.html -->19.06.21 Zum Start in das Fussball EM Wochenende purzeln die Preise für schnelle Handytarife. So gibt es für Liebhaber von schnellen LTE Tarifen die beliebten 5 GB LTE Tarife mit vielen Aktionen und somit stark verbilligt bei den Handydiscountern. Immerhin dreht sich schon fast wöchentlich das Tarif-Karussell bei den Handy-Discountern und den Online-Shops. Dieses mal starten die 5 GB Tarife wieder ab günstigen monatlichen 6,66 Euro, sogar mit reichlich Datenvolumen dazu. Daher schauen wir uns heute die 5 GB Tarife mit mindestens 5 GB Datenvolumen an, so dass man sich keine Sorgen mehr um das Datenvolumen machen muss. Mit unserem regelmäßigen Preisvergleich 5 GB Tarife Tarifübersicht lichten wir dann den Tarifdschungel. Dabei gibt es durchaus jede Menge neue Sparangebote für unsere Leser. --Preisvergleich 5 GB LTE Tarife: Die besten 5 GB LTE Spar-Tarife zum Fussball EM ab mtl. 6,66 Euro-- --Fussball-EM Tariftipp 10 GB Tarife: Simde Tarife für 6,66 Euro mit 60 Freiminuten und ohne Laufzeit-- Im Rahmen der neuen Tarif-Aktion gibt es bis zum 22.Juni 11 Uhr den schnellen LTE Smartphone Tarif "LTE 10 GB" "https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Simde" für mtl. 6,66 Euro mit 60 Freiminuten ohne Laufzeit und mit einer Laufzeit von 24 Monaten. Der Tarif hat einen Speed von 50 Mbit/s im Telefonica Mobilfunknetz. Der Tarif hat dabei eine Datenautomatik, welche man aber auch kündigen kann. Der Smartphone Tarif bietet 60 Freiminuten für Gespräche in das dt.Mobilfunknetz und in das dt.Festnetz an. Danach kostet die Gesprächsminute 9,9 Cent. Die SMS kostet ebenfalls 9,9 Cent. Zusätzlich gibt es nun 6,82 Euro Rufnummernbonus bei der Mitnahme der alten Rufnummer. Die Simde Tarife werden im schnellen Netzverbund Telefonica realisiert. Und die Tarifaktion läuft bis zum kommenden Dienstag, dem 1.06 11 Uhr. Zusätzlich ist im schnellen Simde Tarif das EU-Roaming für Daten inklusive. Der Bereitstellungspreis beim Laufzeitvertrag liegt bei 0 Euro statt 19,99 Euro, ohne Laufzeit sind es 9,99 Euro. Den Tarif gibt es auch ohne Laufzeit mit einer Kündigungsfrist von 3 Monaten. --Preistipp 7 GB Tarife: PremiumSIMs 7 GB LTE All-In-Flat für 7,99 Euro ohne Anschlusspreis-- Die PremiumSIM Tarife Tarife gibt es ab sofort für wenig Geld mit nun extra Datenvolumen im O2 LTE Netz. Alle LTE-Tarife "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/PremiumSIM-LTE" sind mit einem Laufzeitvertrag bei 0 Euro Anschlusspreis erhältlich. Ferner gibt es 1 GB Datenvolumen geschenkt. So zahlt man beim 7 GB All-In-Flat nur 7,99 Euro statt 12,99 Euro. Den Tarif gibt es auch ohne Laufzeit mit einer Kündigungsfrist von 3 Monaten bei dann 19,99 Euro Anschlusspreis. Die neue Tarifaktion läuft bis zum 22.Juni 11 Uhr. Der PremiumSIM-Tarif LTE M verfügt zusätzlich zur Telefonie- und SMS-Flat mehr LTE Datenvolumen zum gleichen Preis. Dabei gibt es einen Speed von bis zu 50 MBit/s im O2 LTE Netz zur Verfügung. Der Anschlusspreis bei der Laufzeitvariante liegt bei 0 Euro, beim Tarif ohne Laufzeit liegt der Anschlusspreis bei 19,99 Euro. Beim Tarif ohne Laufzeit gibt es keine Mindestvertragslaufzeit. Der Vertrag kann jederzeit durch eine Partei mit einer Frist von drei Monaten gekündigt werden. --50 Euro Wechselbonus --6 GB LTE All-In-Flat für mtl. 7,99 Euro-- Die otelo Tarife gibt es weiterhin für wenig Geld an diesem Wochenende. So gibt es den Smartphone Tarif otelo LTE Flat 6 GB "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/preisboerse-5gbotelo" für nur mtl. 7,99 Euro statt 24,99 Euro mit einer 6 GB Datenflatrate. Zuvor gab es diese Tarifaktion nur mit 5 GB Datenvolumen. Dabei surfen die Nutzer mit einer maximalen Geschwindigkeit von 21,6 MBit/s im Vodafone LTE Netz. Dabei ist eine Handy-Flatrate für Gespräche in alle dt.Netze inklusive. Auch ist eine SMS-Flatrate inklusive. Neu ist nun der 30 Euro Amazon Gutschein. Ferner gibt es 50 Euro Wechselbonus bei der Mitnahme der alten Rufnummer. Der Anschlusspreis beträgt beim Laufzeitvertrag 9,99 Euro statt 19,99 Euro. --Tariftipp LTE Tarife: 9 GB LTE All-In-Flat mit 50 Mbit Speed für 8,99 Euro ohne Laufzeit-- Die winSIM Tarife "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/winsim" gibt es für wenig Geld mit viel Datenvolumen im O2 LTE Netz. Der winSIM Tarif LTE All verfügt zusätzlich zur Telefonie- und SMS-Flat mehr LTE Datenvolumen. Für 9,99 Euro monatlich statt 9,99 Euro plus 4 GB Datenvolumen gratis, stehen 7 GB Datenvolumen für die mobile Internetnutzung bei einem Speed von bis zu 50 Mbit/s bereit. Die Tarifaktion läuft bis zum kommenden Dienstag, dem 22.Juni 11 Uhr. Der Anschlusspreis beträgt bei der mtl. Laufzeit 19,99 Euro, beim Laufzeitvertrag entfällt der Anschlusspreis. Somit ist dieses Angebot ein echtes Schnäppchen, welches auch von der Preis-Leistung ein Top-Angebot für wenig Geld ist. --50 Prozent sparen: 5 GB LTE All-In-Flat im Telekom Netz für 9,99 Euro-- So gibt es den neuen 5 GB All-In-Flat Tarif "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Klarmobil-AllnetSparFlat" mit einem Speed von 25 Mbit/s in LTE Netz der Telekom. Die LTE 50 Option kostet 3 Euro Aufpreis im Monat. Hier gibt es zusätzlich eine Telefon-Flatrate und eine SMS-Flatrate inklusive. Der Anschlusspreis entfällt im Rahmen der Tarifaktion bei einer Bestellung bis zum 22.12. So spart man weitere 19,99 Euro im Rahmen der Aktion. Klarmobil Tarife mit 5 GB All-In-Flat in der Übersicht: -->3+2 GB LTE All-In-Flat mit 25 MBit/s -->2 GB Datenvolumen gratis -->24 Monate für 9,99 Euro statt 19,99 Euro -->Telefon-Flatrate und SMS-Flatrate -->LTE 50 Option 3 Euro Aufpreis -->Telekom D-Netz -->Anschlusspreis 19,99 Euro --MegaSIM Tarife mit 6 GB All-In-Flat für 9,99 Euro-- So gibt es weiterhin den neuen Tarif vom Handydiscounter Marke MegaSIM, welcher zu mobilcom-debitel gehört. Beim Handydiscounter MegaSIM gibt es die MegaSIM Tarife im Rahmen einer Tarifaktion verbilligt. Die MegaSIM Tarife gibt es dabei für wenig Geld. So gibt es den Smartphone Tarif MegaSIM LTE All 6 GB "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/MegaSIM" für nur mtl. 9,99 Euro mit einer 6 GB Datenflatrate. Dabei ist eine Handy-Flatrate für Gespräche in alle dt.Netze inklusive. Auch ist eine SMS-Flatrate inklusive. Der Anschlusspreis beträgt beim Laufzeitvertrag 0 Euro. Beim Vertrag mit monatlicher Laufzeit werden 19,99 Euro Anschlusskosten verlangt. --Freenet Mobile Tarife: 50 Prozent Sparen --5 GB LTE Allnet Flat für 9,99 Euro-- Bei dem Smartphone Tarif 5 GB Allnet-Flat "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Freenetmobile" im schnellen LTE Netz von Vodafone bekommen unsere Leser eine Handy-Flatrate für Gespräche in das nationale Mobilfunknetz und eine Telefon-Flatrate für Gespräche ins deutsche Festnetz. Auch haben die Freenet Mobile Tarife eine SMS-Flatrate inklusive. Ferner gibt es nun eine 5 GB statt nur eine 4 GB Daten-Flatrate bei bis zu 21,6 Mbit/s im LTE Netz. Der Speed hat sich im Vergleich zum alten 3G/UMTS Netz nicht verändert. Im Rahmen der Tarifaktion zahlen unsere Leser im Monat in den ersten 24 Monaten nur 9,99 Euro statt 19,99 Euro an Grundgebühren. Die Freenet Mobile Tarife gibt es nun auch mit einer monatlichen Laufzeit. Im Rahmen einer neuen Tarifaktion sparen unsere Leser den Anschlussgebühr von bis zu 29,99 Euro. Freenet Mobile Tarife mit 5 GB All-In-Flat in der Übersicht: -->5 GB Datenflat mit LTE 21,6 Mbit/s -->mtl. nur 9,99 Euro statt 19,99 Euro -->Telefon-Flatrate und SMS-Flatrate -->Vodafone LTE Netz -->Anschlusspreis 19,99 Euro --Preissenkung Blau Tarife: 7 GB All-In-Flat für mtl. 9,99 Euro plus 10 Euro Wechselbonus-- Auch beim alt bekannten Handydiscounter gibt es aktuelle eine neue Tarifaktion. Der Blau 7 GB LTE Tarif "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/blau-allnetflat" mit 7 GB Datenvolumen sowie einer Handy-Flatrate für Gespräche in alle deutschen Netze und einer SMS-Flatrate gibt es nun für günstige 9,99 Euro monatlich. Dabei sparen unsere Leser auch jeweils den Anschlusspreis von 29,99 Euro und es gibt 10 Euro Rufnummernbonus dazu. --Preistipp 10 GB Tarife: Handyvertragde 10 GB LTE All-In-Flat für 9,99 Euro ohne Anschlusspreis-- Die Handyvertragde Tarife gibt es ab sofort für wenig Geld mit nun extra Datenvolumen im O2 LTE Netz. Alle LTE-Tarife "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Handyvertragde" sind mit einem Laufzeitvertrag bei 0 Euro Anschlusspreis erhältlich. So zahlt man beim 10 GB All-In-Flat nur 9,99 Euro statt 22,99 Euro. Den Tarif gibt es auch ohne Laufzeit mit einer Kündigungsfrist von 3 Monaten bei dann 19,99 Euro Anschlusspreis. Die neue Tarifaktion läuft bis zum 22.Juni 11 Uhr. Der Handytarifde Tarif LTE M verfügt zusätzlich zur Telefonie- und SMS-Flat mehr LTE Datenvolumen zum gleichen Preis. Für 9,99 Euro monatlich stehen jetzt 10 GB bei einem Speed von bis zu 50 MBit/s im O2 LTE Netz zur Verfügung. Der Anschlusspreis bei der Laufzeitvariante liegt bei 0 Euro, beim Tarif ohne Laufzeit liegt der Anschlusspreis bei 19,99 Euro. Beim Tarif ohne Laufzeit gibt es keine Mindestvertragslaufzeit. Der Vertrag kann jederzeit durch eine Partei mit einer Frist von drei Monaten gekündigt werden. --Preishammer 12 GB Tarife: 12 GB O2 LTE All-In-Flat mit 50 Mbit für mtl. 9,99 Euro mit mtl. Laufzeit-- So gibt es den neuen 12 GB All-In-Flat Tarif "http://www.telefontarifrechner.de/cgi-bin/anbieter.pl?anbieter=Deinhandy-12GBFlat" im O2 Netz für verbilligte 9,99 Euro statt 19,99 Euro bei einer monatlichen Laufzeit. Der Speed beträgt dabei 50 Mbit/s für die dauerhaften 12 GB Daten-Flatrate. Hier gibt es zusätzlich eine Telefon-Flatrate, auch eine SMS-Flatrate ist inklusive. Zum Vergleich, bei O2 kostet der 20 GB LTE Tarif "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/O2-Free" monatliche 29,99 Euro und damit rund dreimal so viel. So sparen unsere Leser weiter gegenüber dem original O2 Tarif. Deinhandy Tarif mit 12 GB All-In-Flat in der Übersicht: -->12 GB All-In-Flat mit 50 Mbit/s -->monatliche 9,99 Euro -->Telefon-Flatrate -->SMS-Flatrate -->O2 Netz -->monatliche Laufzeit -->Anschlusspreis 9,99 Euro statt 39,99 Euro --freenet FLEX: Allnet-Flatrates im Vodafone Netz ab mtl. 10 Euro mit mlt. Laufzeit-- Der neue Tarif freenet FLEX ist ein rein digitaler Mobilfunktarif für iOS "https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Freenet-Flex" und Android "https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Freenet-Flex" Smartphones. Über die freenet FLEX App können die Kunden einen von drei Mobilfunktarifen auswählen und zum 6. jeden Monats wechseln oder kündigen. Zur Auswahl stehen die Tarife "freenet FLEX 5 GB", "freenet FLEX 10 GB" und "freenet FLEX 15 GB". Die Unterschiede der drei Verträge liegen beim Datenvolumen und im Preis. Der Tarif "freenet FLEX 5GB" kostet 10 Euro, "freenet FLEX 10 GB" 15 Euro und "freenet FLEX 15 GB" 18 Euro im Monat. Alle drei Tarifvarianten bieten dem Kunden eine Flatrate zum Telefonieren und SMS-schreiben. Auch surfen Kunden bei allen Tarifen im Vodafone LTE Netz. Funkstandard ist LTE mit bis zu 21,6 Mbit/s beim 5 GB Tarif, ansonsten gibt es 50 Mbit/s. Auch im europäischen Ausland haben Sie eine Daten-Flatrate gemäß der geltenden Fair Use Policy. --Spartipp Telekom Netz: 5 GB All-In-Flat für 10 Euro --240 Euro sparen-- Liebehaber vom Telekom Netz bekommen auch die 5 GB Allnet-Flat im Telekom Netz für monatliche 19 Euro statt 20 Euro. Auch hier gibt es eine Telefon- und SMS-Flatrate inklusive. Auch hier wird der Anschlusspreis von 19,99 Euro erlassen. Somit liegt hier die Ersparniss bei 240 Euro plus 20 Euro am Anschlusspreis. --Fussball EM 11 GB Datenpower: Simplytels 11 GB LTE All-In-Flat für mtl. 11,11 Euro ohne Laufzeit-- Die Simplytel Tarife gibt es ab sofort mit viel Daten-Power für wenig Geld. So gibt es dann mit dem Smartphone Tarif Simplytel LTE 11 GB "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Simply" mit 11 GB Datenvolumen mit einer Handy-Flat und SMS-Flat inklusive. Dieser Simplytel Tarif kostet monatliche 11,11 Euro statt 22,99 Euro im Rahmen der Tarifaktion bei dann wieder 0 Euro Anschlusspreis beim Laufzeitvertrag. --Prepaid Aldi Talk 6 GB Tarife: Aldi Talk mit mehr Datenvolumen zum gleichen Preis-- So gibt es nun bei dem großen Aldi Talk "https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/AldiTalk-Aktion" Paket M für monatliche 12,99 Euro. Hier bekommen die Kunden 6 GB Datenvolumen anstelle von bisher 4 GB High-Speed-Volumen. Dabei ist dann auch eine Handy-Flatrate für Gespräche in alle dt.Netze und eine SMS-Flatrate inklusive. Der Anschlusspreis beträgt 9,99 Euro. Die Aldi Talk Tarife sind Prepaid Tarife ohne eine lange Vertragslaufzeit. --Freenet Mobiles 10 GB Allnet-Flat für 13,99 Euro im Vodafone LTE Netz-- Auch ein Tarif mit viel Datenvolumen im Vodafone LTE Netz startet ab mtl. 13,99 Euro. So kostet der neue 10 GB LTE Allnet-Flat Tarif nur 13,99 Euro in den ersten 24 Monaten statt 24,99 Euro. Neu sind nun die 2 GB Datenvolumen gratis. Hier gibt es den Datenspeed mit bis zu 21,6 Mbit/s bei der neuen 10 GB Daten-Flat im LTE Netz von Vodafone. Ferner ist hier eine Handy-Flatrate und SMS-Flat inklusive. Der Anschlusspreis liegt aktuell im Rahmen einer Tarifaktion bei 0 Euro, sonst bei einer 24 monatigen Laufzeit bei 19,99 Euro, bei einer monatlichen Laufzeit sind es 29,99 Euro. Freenet Mobile Tarife mit 8+2 GB All-In-Flat in der Übersicht: -->8+2 GB Datenflat mit LTE 21,6 Mbit/s -->mtl. nur 13,99 Euro statt 24,99 Euro -->Telefon-Flatrate und SMS-Flatrate -->Telekom D1-Netz -->monatliche Laufzeit -->Anschlusspreis bis zu 29,99 Euro --Klarmobil Tarife: 10 GB LTE All-In-Flat im Telekom Netz für 14,99 Euro-- So gibt es den neuen 10 GB All-In-Flat Tarif "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Klarmobil-AllnetSparFlat" für verbilligte 14,99 Euro in den ersten 24 Monaten statt 24,99 Euro im Telekom Netz. Der Speed beträgt dabei 25 Mbit/s für die dauerhafte 10 GB Daten-Flatrate im Telekom LTE Netz. Dabei gibt es LTE 25 Option derzeit kostenlos dazu. Hier gibt es zusätzlich eine Telefon-Flatrate und eine SMS-Flatrate inklusive. Der Anschlusspreis beträgt 19,99 Euro im Rahmen der Aktion. Klarmobil Tarife mit 10 GB All-In-Flat in der Übersicht: -->10 GB LTE All-In-Flat mit 25 Mbit/s -->24 Monate für 14,99 Euro statt 24,99 Euro -->Telefon-Flatrate und SMS-Flatrate -->LTE 25 Option inklusive -->Telekom D-Netz -->Anschlusspreis 19,99 Euro In unsere große 5 GB Tarifübersicht gibt es weitere Aktionen, Startguthaben und Rabatten 5 GB Smartphone Tarife "https://www.telefontarifrechner.de/smartphonetarife/Smartphone-Tarife-mit-99999Min-0SMS-5GB-0Mbit-Anbieter99-Netz32-15Mobilnetz-0-Anschluss" Vergleich. ***************************************************************** * Fussball-EM Tariftipp 10 GB Tarife: Simde Tarife für 6,66 Euro mit 60 Freiminuten und ohne Laufzeit http://www.telefontarifrechner.de/news24298.html -->19.06.21 Für Liebhaber von viel Datenvolumen gibt es zum Start in das Wochenende und beim heutigen Fussball EM Spiel der Deutschen einen neuen Tariftipp bei den LTE Tarifen. So gibt es ab sofort beim Handydiscounter Simde einen High-Speed LTE Smartphone Tarif mit einer 10 GB Daten-Flat bei 50 MBit/s für mtl. 6,66 Euro mit 60 Freiminuten. Den Tarif gibt es mit und ohne einer Laufzeit. Wir zeigen Ihnen -wie immer- alle Einzelheiten der neuen Simde Tarife Aktion auf. --Fussball-EM Tariftipp 10 GB Tarife: Simde Tarife für 6,66 Euro mit 60 Freiminuten und ohne Laufzeit-- Im Rahmen der neuen Tarif-Aktion gibt es bis zum 22.Juni 11 Uhr den schnellen LTE Smartphone Tarif "LTE 10 GB" "https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Simde" für mtl. 6,66 Euro mit 60 Freiminuten ohne Laufzeit und mit einer Laufzeit von 24 Monaten. Der Tarif hat einen Speed von 50 Mbit/s im Telefonica Mobilfunknetz. Der Tarif hat dabei eine Datenautomatik, welche man aber auch kündigen kann. Der Smartphone Tarif bietet 60 Freiminuten für Gespräche in das dt.Mobilfunknetz und in das dt.Festnetz an. Danach kostet die Gesprächsminute 9,9 Cent. Die SMS kostet ebenfalls 9,9 Cent. Zusätzlich gibt es nun 6,82 Euro Rufnummernbonus bei der Mitnahme der alten Rufnummer. Die Simde Tarife werden im schnellen Netzverbund Telefonica realisiert. Und die Tarifaktion läuft bis zum kommenden Dienstag, dem 1.06 11 Uhr. Zusätzlich ist im schnellen Simde Tarif das EU-Roaming für Daten inklusive. Der Bereitstellungspreis beim Laufzeitvertrag liegt bei 0 Euro statt 19,99 Euro, ohne Laufzeit sind es 9,99 Euro. Den Tarif gibt es auch ohne Laufzeit mit einer Kündigungsfrist von 3 Monaten. --Simde 20 GB All-In-Flat mit Handy-Flat für 19,99 Euro im Monat-- Wer mehr Datenvolumen braucht, kann den schnellen LTE Smartphone Tarif Tarif "LTE 20 GB" "https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Simde" für mtl. 19,99 Euro zugreifen. Der Anschlusspreis beträgt 0 Euro beim Laufzeitvertrag. Den Tarif gibt es auch mit einer Laufzeit von einem Monat für mtl. 19,99 Euro bei einem Anschlusspreis von 19,99 Euro. Hier bekommen unsere Leser 20 GB Datenvolumen bei einem Speed von 50 Mbit/s im Telefonica. Der Tarif hat dabei eine Datenautomatik, welche man aber auch kündigen kann. Hier gibt es eine Telefon-Flatrate für Gespräche in das dt.Mobilfunketz und in das dt.Festnetz. Auch gibt es eine SMS-Flatrate inklusive. Ferner gibt es 6,82 Euro Rufnummernbonus bei der Mitnahme der alten Rufnummer. --Preistipps für Smartphones ohne einen Vertrag-- Wenn Sie nun auf der Suche nach einem passenden und günstigem Android Smartphone und Tablet PC "https://www.tarifrechner.de/Android-SIM-Smartphone-4G-preisid.html" sind, um die passenden Streaming Apps zu nutzen, werden Sie sicherlich in unserem Preisvergleich für Android Geräte fündig, hier listen wir eine große Übersicht von Android Geräten ab 30 Euro auf. Auch haben wir eine Übersicht von "https://www.tarifrechner.de/Android-Dual-SIM-preisid29.html" title="Android Dual SIM Preise und Preisvergleich" target="_blank" "https://www.tarifrechner.de/Android-Dual-SIM-preisid29.html" Dual SIM fähigen Smartphones, für den Betrieb von zwei SIM-Karten gleichzeitig. Weitere Infos zu den derzeitigen Angeboten erhalten Sie bei Sim.de "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/smartmobil" und in unsere AllNet-Flat "http://www.telefontarifrechner.de/tarife/allnetflat.html" Übersicht. In unsere große Tarifübersicht gibt es weitere Aktionen, Startguthaben und Rabatten bei unserem Smartphonetarife "http://www.telefontarifrechner.de/tarife/smartphone.html" Vergleich. ***************************************************************** * Telekom Netzausbau DSL/VDSL: 191.000 Haushalte bekommen schnelleres Internet http://www.telefontarifrechner.de/news24297.html -->19.06.21 Auch kurz vor den Sommerferien vermeldet die Telekom einen weiteren Vectoring Ausbau beim DSL und VDSL. Auch hatte die Telekom im Laufe des Jahres bei vielen Haushalten die Internet-Geschwindigkeit erhöht. Zuletzt gab es 34,2 Millionen 100 Megabit und 26 Millionen 250 Mbit Haushalte, wo ein entsprechend schneller Tarif gebucht werden kann. Nun hat die Telekom im Mai bei 191.000 Haushalten die Internet-Geschwindigkeit erhöht. --Telekom Netzausbau DSL/VDSL: 191.000 Haushalte bekommen schnelleres Internet-- Im Monat Mai gab es für 191.000 Haushalte mehr Internet-Speed. Jetzt können im Telekom-Netz 34,2 Millionen Haushalte einen Tarif mit bis zu 100 Megabit pro Sekunde (MBit/s) oder mehr buchen. 26,0 Millionen Haushalte können einen Tarif mit bis zu 250 MBit/s oder mehr buchen. Die Zahl der Haushalte, die einen reinen Glasfaser-Anschluss erhalten können, stieg im Mai um 40.000 und beträgt 2,3 Millionen. Hier sind Geschwindigkeiten bis zu einem Gigabit pro Sekunde möglich. Seit Jahresanfang haben 882.000 Haushalte vom Ausbau der Telekom profitiert. "Die Zahlen belegen, dass wir der Breitband-Motor in Deutschland sind - für Festnetz und Mobilfunk", sagt Walter Goldenits, Geschäftsführer Technologie der Telekom Deutschland. "Wir bieten schnelles Internet für Millionen und nicht Topspeed für ganz wenige. Und wir machen das in bester Netzqualität.". --Telekom Turbo VDSL mit 250 Mbit ab 19,95 Euro und bis zu 180 Euro Gutschrift-- Alle Telekom Zuhause Tarife kosten in den ersten 6 Monaten verbilligte 19,95 Euro. Dabei gibt es in der Spitze eine Gutschrift von 180 Euro dazu. So gibt es den 50 Mbit DSL Doppel-Flatrate Tarif in den ersten 6 Monaten für 19,95 Euro statt 39,95 Euro plus eine Gutschrift von 180 Euro dazu. Der 100 Mbit DSL Doppel-Flatrate Tarif kostet ab dem 7.Monat 44,95 Euro plus eine Gutschrift von 180 Euro dazu. Die höchste Bandbreite gibt es bei der neuen Telekom Aktion "https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Telekom-MagentaZuhause" mit bis zu 250 Mbit/s und Uploads mit bis zu 40 Mbit/s beim Tarif MagentaZuhause XL für monatliche 19,95 Euro in den ersten 6 Monaten, danach sind es 54,95 Euro. Hier gibt es ebenfalls eine Gutschrift von 180 Euro dazu. Durch das neue Telekom Angebot "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Telekom-MagentaZuhause" kann der Kunden nach dem 13. Monat noch wechseln und muss sich entscheiden, welcher Tarif künftig genutzt und voll bezahlt wird. Wer seinen Tarif wechselt, muss sich erneut auf eine Vertragslaufzeit von 24 Monaten festlegen. So kann man dann zum Beispiel aus dem VDSL 250 Tarif in den VDSL 50 Tarif wechseln. --Telekom Glasfaser Netzausbau: Glasfaser in Berlin für 600.000 Haushalte bis 2025-- Im letzten Jahr hatte die Telekom laut eigenen Angaben die Anzahl der Haushalte, die FTTH bekommen können, auf mehr als eine halbe Million verdoppelt. Aktuell sollen es rund 600.000 Haushalte mit Glasfaser ins Hus mit FTTH. ("FTTH" - fibre to the home). Ramona Pop, Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe: "Es ist eine gute Nachricht, dass die Telekom den Glasfaserausbau in der ganzen Stadt weiter vorantreibt. Die Berlinerinnen und Berliner brauchen schnelles Internet im Festnetz - und zwar in allen Bezirken, in den Innenstadtbezirken genauso wie in den Randgebieten." Die bevorstehenden Bauarbeiten sollen dabei auch durch die bisherigen Vectoring-Ausbauten unterstützt werden. So kann man weiten Teilen der Stadt auf Leerrohrsysteme zurückgreifen, so Telekom Deutschland Technik-Chef Walter Goldenits. Auch die vom Bonner Unternehmen gewünschten alternativen Methoden wie Trenching oder Spülbohrungen entlasten Bürgerinnen und Bürger. --Spülbohrung sorgt für zerstörte Gasleitungen und Telefonleitungen-- Allerdings gibt es bei der Spülbohrung immer wieder Kritik an zerstörte Telefon- und Stromleitungen und auch Gasleitungen, wie zuletzt bei Glasfaserausbau im Kreis Plön mit bis zu 76 zerstörten Gasleitungen in nur zwei Jahren. Beim Zweckverband Breitbandversorgung im Kreis Plön "https://www.telefontarifrechner.de/Tele-Columbus/Pyur-im-Zweckverband-Ploen:-Ausbau-des-Glasfasernetzes-im-Zweckverband-Ploen-beendet-news23836.html" sind die Kunden dort auf den bekannten Anbieter Telecolumbus/Pyur "https://www.telefontarifrechner.de/news23936.html" angewiesen. --Telekom Glasfaser Netzausbau: Glasfaser für alle Haushalte in Deutschland bis 2030-- Aktuell hat die Telekom bereits 575.000 Kilometer Glasfaser verlegt. Dabei ist zuletzt bekannt geworden, dass es auch "https://telefontarifrechner.de/news23521.html" Fördermittel von rund 2 Milliarden Euro aus den diversen Fördertöpfen gab. Dabei machen laut der Telekom einen hohen Anteil dabei auch Neubaugebiete aus. Dabei schließt das Unternehmen etwa 170.000 Haushalte an. Bis zum Jahr 2023 sollen zudem 3000 Gewerbegebiete Anschluss ans Glasfasernetz erhalten. Auch bei den Schulen ist die Telekom involviert. So gibt es an 17.000 Schulen Telekomanschlüsse mit bis zu 250MBit/s. (DSL/Vectoring). stellen. In den kommenden drei Jahren will das Unternehmen mindestens jeder vierten Schule einen Glasfaseranschluss anbieten. --600.000 Haushalte mit Glasfaseranschlüsse-- Das Ziel der Telekom ist es, dass alle Haushalte in Deutschland bis 2030 direkten Zugang zum Glasfasernetz bekommen. In diesem Jahr hat die Telekom rund 600.000 Haushalte mit Glasfaseranschlüsse versorgt. Das sind mehr als doppelt so viele wie im Jahr zuvor mit 270.000 Anschlüssen. Insgesamt bietet die Telekom jetzt zwei Millionen Haushalten einen FTTH Anschluss an. Rund zwei Millionen weitere Haushalte sollen ab 2021 im Schnitt jährlich dazukommen. --Glasfaserausbau Deutschland: 2 Milliarden Euro Fördermittel für Telekom Glasfaserausbau-- Die Telekom rühmt sich immer, als alleiniges Unternehmen den Glasfaserausbau in Deutschland voran zu treiben. Dabei verlegen die Mitkonkurrenten mehr Kilometer an Glasfaserkabel. Zuletzt ging die Öffentlichkeit sogar von einer Förderung von fast 1 Milliarden Euro für die Telekom aus. Dieses hatte Frederic Ufer, Leiter Recht & Regulierung beim VATM am 29. September 2020 auf dem Breitbandkongresses des FRK in Leipzig mitgeteilt. Das Nachfragen von Journalisten erbrachte sogar höhere Zahlen. Auf dem letzten Breitbandkongress sagte Frederic Ufer, Leiter Recht & Regulierung beim Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten, dass rund 1,2 Milliarden Euro an Fördermittel für den Glasfaserausbau vergeben worden sind. Davon würden rund 80 Prozent auf die Telekom entfallen, womit es 0,96 Milliarden Euro sind. Durch eine Recherche von dem Online Portal Golem "https://www.golem.de/news/2-milliarden-euro-telekom-bekam-glasfaser-beim-vectoring-gefoerdert-2010-151277.html", ergab eine Nachfrage bei der Telekom Unternehmenssprecherin Sandra Rohrbach, dass dieses sogar 2 Milliarden Euro sind. Dabei geht es dann um einen Topf von 2 Milliarden Euro an Fördergeldern, welche nicht nur durch den Bund bezahlt worden sind, sondern auch vom Land und den Kommunen bewilligt worden sind. Bei der Förderung sei es um Glasfaser gegangen, betonte Unternehmenssprecherin Rohrbach. "Gefördert wurde und wird immer nur der Glasfaserausbau, entweder bis zum Multifunktionsgehäuse (VDSL) oder bis zum Haus (FTTH/FTTB).". So würden von der Fördersumme rund 1 Million Haushalte mit schnellem Internet ausgebaut, dabei aber auch schwer erschließbaren Regionen auf dem Land, so Rohrbach weiter. Beim schnellen Glasfaserausbau geht es auch in diesem Jahr weiter voran. Nachdem sich die Telekom nun ebenfalls zum Glasfaseranschluss bis in Haus bekannt hatte, haben die Mitkonkurrenten schon voll und ganz auf dieses Anschlusssystem gesetzt. So steigt aktuell die Glasfaserquote auf 13,5 Prozent und der Bundesverband Breitbandkommunikation (Breko) erwartet einen deutlichen Anstieg bis 2023. --Glasfaser Ausbau Deutschland: Glasfaserquote steigt auf 13,5 Prozent-- Immerhin erfolgen 75 Prozent aller Ausbauprojekte eigenwirtschaftlich, statt sich über ein Förderprogramm der Bundesregierung zu finanzieren, so der Verband Breko. Durch den eigenwirtschaftlichen Ausbau gehen die Verantwortlichen eher von einem effizienteren und marktorientierten Ausbau aus. Auch kommt immer wieder Kritik an diese Förderprojekte. Diese Projekte sollen von Natur aus langwierig und mit vielen Herausforderungen verbunden sein, so Norbert Westfal von der Breko. Die aktuellen Ergebnisse zeigen eine positive Entwicklung des Glasfaserausbaus in Deutschland. Die Anzahl der verfügbaren Glasfaseranschlüsse, die Nachfrage nach schnellem Internet sowie die Investitionen in den Ausbau steigen. Die Treiber dieser Entwicklung sind weiterhin die alternativen Netzbetreiber, so Breko. --Zuwachs von 1,1 Millionen Glasfaseranschlüssen, Investitionen auf 9,6 Milliarden Euro gestiegen-- Der Anteil der Glasfaseranschlüsse bis in die Gebäude und Wohnungen im Verhältnis zur Gesamtzahl aller Haushalte und Unternehmen ist auf 13,5 Prozent gestiegen. Das entspricht einem Zuwachs von 1,1 Millionen auf insgesamt 6,1 Millionen Glasfaseranschlüsse deutschlandweit. Den größten Teil dieser Anschlüsse realisieren mit 4,9 Mio. die Mitbewerber von der Telekom. Für das Jahr 2023 prognostiziert die Breko Marktanalyse einen Anstieg auf insgesamt 22 Millionen Glasfaseranschlüsse. Davon sollten 4,1 Millionen durch alternative Netzbetreiber realisiert werden. Die Investitionen in die digitale Infrastruktur sind im Jahr 2019 auf insgesamt 9,6 Milliarden Euro gestiegen. Hier dominieren ebenfalls die alternativen Netzbetreiber. Mit 5,2 Milliarden oder 54,1 Prozent finanzieren sie über die Hälfe des Ausbaus. --DigiNetz-Gesetz: Bundesnetzagentur muss Leistungsdaten beim Mobilfunknetz veröffentlichen-- Die Regierungsfraktionen von CDU/CSU und SPD haben sich im Bundestag im letzten Jahr auf eine Novelle des Telekommunikationsgesetzes (TKG) geeinigt, wonach die Bundesnetzagentur nun auch Daten über die Leistungsfähigkeit eines Mobilfunknetzes veröffentlichen soll. Dazu sollen auch die Netzbetreiber verpflichtet werden, die dafür benötigten Daten an die Regulierungsbehörde zu liefern. Durch die aktuelle Diskussion der Funklöcher im 4G LTE Netz kann nun auch jeder Verbraucher tätig werden und die Angaben überprüfen. Der passende Hashtag dafür in den sozialen Medien ist dann auch #Funkloch. So hatte die Bundesnetzagentur über die eingereichten Unterlagen der drei Mobilfunkprovider bzgl. 2G 3G 4G Funklöcher überprüft und eine erste Karte über die Mobilfunklöcher veröffentlicht. Nun ist die Mobilfunkkarte erst mal wieder verfügbar, nachdem sie eine ganze Zeit offline waren. Diese Mobilfunkkarte war wohl aufgrund des Serveransturms erst mal laut der Bundesnetzagentur nicht verfügbar, allerdings soll es sich laut Twitter Meldungen von der Bundesnetzagentur, um technische Probleme handeln. So hatte die Bundesnetzagentur erstmals eine Karte für die 2G, 3G und 4G Mobilfunkabdeckung "https://www.breitband-monitor.de/mobilfunkmonitoring/karte" in allen Dörfern und Städten auf einer Karte erfasst. Dabei hatten Nutzer schon im Vorfeld auf Daten hingewiesen, wo es Funklöcher gab, aber in der Karte nicht verzeichnet sind. ***************************************************************** | -- Spartipp O2 LTE-Netz: 10 GB All-In-Flat für 9,99 Euro | | 10 GB LTE All-In-Flat | LTE Speed bis 50 Mbit/s | Handy-Flatrate in alle dt.Netze | SMS Flatrate inklusive | mtl. 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Wir zeigen Ihnen -wie immer- alle Details des neuen Telekom Datenflatrate Tarife auf. --Telekom Datenflatrate: 25 GB LTE Tarifpower bei 300 Mbit für mtl. 14,99 Euro und 360 Euro sparen-- Bei der Telekom Daten-Flatrate "https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Logitel-25GBDatenflat" bekommen unsere Leser über die Dauer von 24 Monaten die reduzierte Grundgebühr von nur 14,99 Euro statt 29,99. Ab dem 25.Monat fallen erst wieder die regulären Gebühren von 29,99 Euro an. Bei der Internet-Flatrate surft man mit unserem Preistipp mit einer Datenrate von bis zu 300 Mbit/s im schnellen Telekom D1 Netz. Dabei sparen unsere Leser 360 Euro an der monatlichen Grundgebühr. Der Tarif kann auch für das Smartphone oder Tablet PCs genutzt werden. Für die SMS fallen dann 19 Cent pro SMS an. Auch den Anschlusspreis von 39,99 Euro spart man. So werden nur 0 Euro Anschlusspreis verlangt. Die neue Tarifaktion geht solange der Vorrat reicht. Die Aktion ist also nur für kurze Zeit verfügbar und ist ideal, wenn man gerne mobil surfen will. Auch wird das EU-Roaming in der EU-Zone 1 unterstützt. So kann man in weiteren EU-Ländern ohne Aufpreis surfen. Wenn man dann auch noch ein Dual-SIM fähiges Smartphone "http://www.tarifrechner.de/Android-Dual-SIM-preisid50.html" hat, kann man sich die Datenpower auch auf die zweite SIM-Karte legen. Wenn Sie alternativ einen passenden LTE Stick brauchen, dann finden Sie in unserem Dual-SIM fähiges Smartphone "https://www.tarifrechner.de/4G-LTE-USB-preisid9.html" ab 15 Euro oder einen mobilen WIFI HotSpot Router "https://www.tarifrechner.de/4G-Hotspot-Mbps-preisid8.html" ab 9 Euro, welcher gleich nach dem Einlegen der SIM-Telefonkarte ein WLAN Netz für mehrere Smartphones und Tablet PCs öffnen und dabei mitunter auch noch als Energiebank für Smartphone, Tablet PC und Laptop geeignet sind. Die Daten-Flatrate wird im gut ausgebauten Telekomnetz realisiert. Erst Ende November hatte die Zeitschrift "connect" das Telekomnetz als Mobilfunksieger für das Jahr 2020 ausgezeichnet. Dabei gab es dann Testsiege bei der Gesprächsqualität und dem mobilen Datennetz. Weitere Infos zu den derzeitigen Angeboten erhalten Sie bei Logitel "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Logitel-25GBDatenflat". Eine Übersicht über aktuelle Telekom-Tarife erhalten Sie bei uns in unsere Telekom LTE Tarife "http://www.telefontarifrechner.de/tarife/telekom-smartphone.html" Übersicht. ***************************************************************** * Congstar Homespot Juni: 200 GB Datenflat im Telekom LTE-Netz für mtl. 45 Euro und 240 Euro sparen http://www.telefontarifrechner.de/news24295.html -->18.06.21 Auch im Monat Juni gibt es bei der Telekomtochter congstar die Homespot Tarife für unsere Leser billiger. Dabei werden die Tarife im schnellen LTE Netz der Telekom mit einem maximalen Speed von bis zu 50 Mbit/s genutzt. Ferner gibt es die Homespot Tarife mit einem maximalen Datenvolumen von 200 GB. Ferner kostet die 200 GB Daten-Flatrate nun nur noch 45 Euro statt 55 Euro im Monat im Rahmen der neuen Tarifaktion. So sparen unsere Leser 240 Euro. Damit ist dieses der ideale Ersatz beim Homeoffice bei einem schlechten DSL Festnetz. Wir zeigen Ihnen -wie immer- alle Features der neuen Tarifaktion auf. --Congstar Homespot Juni: 200 GB Datenflat im Telekom LTE-Netz für mtl. 45 Euro und 240 Euro sparen-- Mit der neuen "https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Congstar-HomeSpot" Generation der DSL-Alternative auf Mobilfunkbasis surfen die Kunden in allen Varianten mit max. 50 Mbit/s im LTE-Netz der Deutschen Telekom. Die neuen Tarife congstar Homespot 30, 100 und 200 lösen die bisherigen Angebote congstar Homespot M, L und XL ab. Dabei gibt es jetzt beim Datenvolumen keinen Unterschied mehr zwischen Laufzeit- und Flex-Variante. --Neue Option: Tarife können bis zu 180 Tage pausieren-- Mit dem neuen Tarif Homespot 250 zum Aktionspreis von 45 Euro im Monat bietet congstar erstmals 250 GB monatliches Datenvolumen an. Neu ist zudem die Möglichkeit, den congstar Homespot bis zu 180 Tage pausieren zu lassen. Folgende Homespot Tarife sind ab sofort verfügbar: --congstar Homespot 30-- -->30 GB Datenvolumen im Monat -->Geschwindigkeit max. 50 Mbit/s im LTE-Netz der Deutschen Telekom -->Preis 20 Euro pro Monat sowohl in der monatlich kündbaren Flex-Variante als auch in der Laufzeit-Variante --congstar Homespot 100-- -->100 GB Datenvolumen im Monat -->Geschwindigkeit max. 50 Mbit/s im LTE-Netz der Deutschen Telekom -->Preis 30 Euro pro Monat sowohl in der monatlich kündbaren Flex-Variante als auch in der Laufzeit-Variante --congstar Homespot 200-- -->200 GB Datenvolumen im Monat -->Geschwindigkeit max. 50 Mbit/s im LTE-Netz der Deutschen Telekom -->Preis 45 Euro pro Monat in der Flex- und in der Laufzeit-Variante Neue Datenpässe können mit jeweils 10 GB zusätzlichem Highspeed-Datenvolumen für je 10 Euro beliebig oft hinzugebucht werden. Der einmalige Bereitstellungspreis beträgt 30 Euro in der monatlich kündbaren Flex-Variante und 10 Euro in der Laufzeit-Variante. Zudem kann ein passender Homespot WLAN-Router von Alcatel für bis zu 32 Geräte mitgebucht werden. Der Preis beträgt in der Flex-Variante einmalig 85 Euro. In Kombination mit der Variante mit 24 Monaten Mindestvertragslaufzeit kann er für 3,50 Euro im Monat bei 1 Euro Anzahlung finanziert werden. Der Cube hat eine Reichweite von bis zu 250m Reichweite und verbindet im gesamten Wohnbereich bis zu 32 Geräte mit dem Internet. Wenn Sie alternativ einen passenden Surf Stick brauchen, dann finden Sie in unserem Preisvergleich Surf Sticks "https://www.tarifrechner.de/Hotspot-4G-Mbps-preisid.html" ab 9 Euro oder einen mobilen WIFI HotSpot Router "https://www.tarifrechner.de/LTE-WiFi-Hotspot-preisid19.html" ab 19 Euro, welcher gleich nach dem Einlegen der SIM-Telefonkarte ein WLAN Netz für mehrere Smartphones und Tablet PCs öffnen und dabei mitunter auch noch als Energiebank für Smartphone, Tablet PC und Laptop geeignet ist. Passende WLAN Cubes gibt es auch in unserem WLAN Cube Preisvergleich "https://www.tarifrechner.de/Cube-LTE-Router-preisid.html" ab 99 Euro. Die Congstar Tarife werden im gut ausgebauten Telekomnetz realisiert. Erst Ende November hatte die Zeitschrift "connect" das Telekomnetz als Mobilfunksieger für das Jahr 2019 ausgezeichnet. Dabei gab es dann Testsiege bei der Gesprächsqualität und dem mobilen Datennetz Weitere Infos zu den derzeitigen Angeboten erhalten Sie bei Congstar "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Congstar-Homespot" Eine Übersicht über aktuelle mobile Datentarife "http://www.telefontarifrechner.de/handy-datentarife" erhalten Sie bei uns in der Handy Datentarife "http://www.telefontarifrechner.de/handy-datentarife" Übersicht. ***************************************************************** * FragAttack Update: AVM liefert für Repeater und Fritzboxen passende FragAttack Updates http://www.telefontarifrechner.de/news24294.html -->18.06.21 Wenn es um die Sicherheit der IT-Geräte im eigenen Haushalt geht, dann können nur selten die Nutzer ihre Geräte schützen. Dabei nimmt die Bedrohungen durch Cyberkriminelle stetig zu, teilte der Branchenverband Bitkom zuletzt mit. Nun hat das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) vor FragAttack gewarnt. Dabei geht es um WLAN Schwachstellen bei den Internet-Nutzern und gefährlichen Eindringlinge. Nun gibt es entsprechende Software-Updates beim Hersteller AVM für Fritzboxen und Repeater für die FragAttack Schwachstelle. --FragAttack Update: AVM liefert für Repeater und Fritzboxen passende FragAttack Updates-- So bietet nun AVM als Fritzboxen Hersteller aktuelle Fritz!OS 7.27 Versionen als neue Firmware für seine Fritzboxen an. Neu sind nun die Updates für die Fritz!Repeater 2400 und die Access Points Fritz!Powerline 1260 und 1260E. Die Updates sind unter 20 MByte groß und lassen sich über die jeweiligen Benutzeroberflächen der Endgeräte aufspielen. Am einfachsten kann man in seiner Mesh-Übersicht die installierten Repeater finden und mit einem frischen Update versorgen. Auch gab es zuletzt dann für die FRITZ!Box 7430 und 7560 ein Update auf FRITZ!OS 7.27. Diese Modelle wurden in der Vergangenheit nicht so mit Updates gefüttert. Bei dem beliebten FritzRepeater 2400 ist die Liste der Verbesserungen und Fehlerbeseitigungen lang. Durch das neue FritzOS 7.27 gibt es aber auch bei den anderen Fritzboxen entsprechende Verbesserungen alleine durch das Software-Update. -->Automatische Einrichtung einer LAN-Verbindung des FRITZ!Repeaters zu einer FRITZ!Box mit Mesh verbessert -->Neugestaltete Assistenten für die Einrichtung sowie für den Wechsel der Zugangsart (WLAN-Brücke/LAN-Brücke) -->Verbesserte WLAN-Stabilität und Leistung : Verbesserungen und Änderungen mit FRITZ!OS 7.27 -->Verbesserung: System-Stabilität verbessert -->Verbesserung: WLAN-Stabilität verbessert -->Verbesserung: Neugestaltete Assistenten für die Einrichtung sowie für den Wechsel der Zugangsart (WLAN-Brücke/LAN-Brücke) -->Verbesserung: Dauer des Verbindungsaufbaus zur FRITZ!Box nach Tastendruck (WPS) deutlich reduziert -->Verbesserung: Meldungen für WLAN unter "System / Ereignisse" verbessert -->Verbesserung: Erkennung von mehreren parallelen WPS-Aktivierungen verbessert -->Verbesserung: Meldungen zur DFS-Wartezeit unter "System / Ereignisse" überarbeitet -->Verbesserung: Benennung des WLAN-Gastzugangs (SSID, Vorbelegung) in Abhängigkeit von der Sprachauswahl -->Verbesserung: Stabilität des WLAN-Gastzugangs verbessert -->Behoben: Schwachstellen in der Behandlung eingehender fragmentierter Pakete sowie aggregierter MPDUs (A-MPDU) behoben ("Fragattack") -->Behoben: Bei unverschlüsseltem WLAN funktionierte die WPS-Funktion für den WLAN-Gastzugang nicht zuverlässig -->Behoben: In manchen Fällen wurde nach der Verbindung über WPS die 5 GHz Verbindung zunächst nicht aufgebaut -->Behoben: Sekundenlange Unterbrechung der Datenübertragung bei Wechsel von 5 auf 2,4 GHz bei ungünstiger Positionierung des FRITZ!Repeaters -->Behoben: Verminderte maximale Durchsatzrate bei Nutzung mit aktuellen Apple iOS und MacOS Geräten behoben -->Behoben: Die Abbildung im Einrichtungsassistenten für die Einrichtung der WLAN-Brücke war unvollständig -->Behoben: Die Abschlussseite des Einrichtungsassistenten zeigte den WLAN-Netzwerkschlüssel an, obwohl ein unverschlüsseltes Netzwerk konfiguriert wurde -->Behoben: Bei Erkennung von parallel laufenden WPS-Anmeldungen wurden diese nicht zuverlässig beendet -->Behoben: Die Anzahl der Meldungen in "System / Ereignisse" war in einigen Bereichen zu gering -->Behoben: Unzutreffender Hinweis auf die Übernahme des FRITZ!Box-Kennworts bei einem nicht für Mesh aktivierten Repeater -->Behoben: Wurde in den Netzwerkeinstellungen zwischen verschiedenen Einstellungen hin- und hergewechselt, wurden Änderungen nicht übernommen -->Behoben: Die "Support"-Seite war nicht mehr direkt aufrufbar -->Behoben: Geschwindigkeitsanzeige für LAN-Anschlüsse war nicht korrekt -->Behoben: Unbeabsichtigte Anzeige der LAN-Anschluss-Einstellungen -->Behoben: Mehrfache Aufforderung zur Kennwortvergabe -->Behoben: Falsche Zeitangabe bei der Anzeige des letzten FRITZ!OS-Updates -->Verbesserung: Stabilitätsverbeserungen -->Behoben: In seltenen Fällen kam es im 5-GHz-Band zu mehrfachen Radarwartezeiten mit anschließendem Verbindungsverlust -->Behoben: In seltenen Fällen ging die 5-GHz-Verbindung zur FRITZ!Box verloren -->Behoben: Beim Wechsel des WLAN-Standards von "11a+n" auf "11n+ac" traten fallweise Probleme bei der Belegung von Kanälen auf --Bundesamt für Sicherheit: FragAttacks - Neue WLAN-Schwachstellen entdeckt-- Unter der Bezeichnung "FragAttacks" veröffentlichten Sicherheitsforscher am Dienstag dieses Woche neue Erkenntnisse zu zahlreichen WLAN-Schwachstellen, die sowohl WLAN-Router als auch die damit verbundenen Geräte betreffen können. Nach derzeitiger Sachlage ist davon auszugehen, dass einige der Sicherheitslücken designbedingt im Wi-Fi-Standard vorliegen und somit herstellerübergreifend ausgenutzt werden können, so das Bundesamt in seiner Warnung. Die verwendete Verschlüsselungstechnik spielt für Attacken ebenfalls keine Rolle. Ferner führen die Sicherheitsforscher aus, dass jedes von ihnen getestete WLAN-Gerät von mindestens einer der genannten Schwachstellen betroffen ist. Vorab wurden die Hersteller informiert und können den Sachverhalt überprüfen und ggf. Patches bereit stellen. Aktuell liegen dem BSI keine Informationen vor, welche Geräte vonwelchen Schwachstellen betroffen sind bzw. ob Patches veröffentlicht wurden. --Einschätzung: Lokale Ausnutzung der Schwachstellen möglich-- Das Bundesamt geht derzeit davon aus, dass nur eine lokale Ausnutzung der Schwachstellen möglich ist. Daher können sich aber Angreifer in Reichweite eines WLANs oder entsprechende Endgeräte einen Zugang verschaffen. Gleichzeitig stellt die mögliche Betroffenheit zahlreicher WLAN-Geräte ein erhebliches Risiko für Betreiber und Nutzer dar. Je nach Schadenspotenzial der Sicherheitslücken könnte ein Täter außerdem bei einem lokalen Angriff an Informationen gelangen, die ihm anschließend weitere Attacken im jeweiligen Netz bzw. ggf. auch aus der Ferne ermöglichen. Das Bundesamt empfiehlt, umgehend aus Hersteller-Informationen zuzugreifen, um entsprechend der eingesetzten WLAN-Komponenten Informationen zu diesem Sachverhalt zu erhalten. Bislang ungepatchte Schwachstellen in den Geräten müssen im Zusammenhang mit diesem Sachverhalt neu bewertet werden, da sich durch die potenzielle Umgehung der Verschlüsselung ggf. eine geänderte Bedrohungslage und damit ein geändertes Risiko ergibt. Sofern keine Updates zur Verfügung stehen, kann die Gefahr der Ausnutzung einiger Sicherheitslücken durch die Verwendung von HTTPS reduziert werden. Einen umfassenden Schutz bietet diese Maßnahme jedoch selbstverständlich nicht, so die Experten vom Bundesamt. Die Verwundbarkeit von WLAN-Geräten kann ggf. mithilfe des unter https://github.com/vanhoefm/fragattacks "https://github.com/vanhoefm/fragattacks" bereitgestellten Tools verifiziert werden. --Bundesamt für Sicherheit: Wenig Sicherheit beim Homeoffice-- So vergrössert die Home-Office-Situation die Angriffsfläche für Cyber-Kriminelle und nimmt damit Einfluss auf die Informationssicherheit von Wirtschaftsunternehmen in Deutschland, so dass Ergebnis einer Umfrage unter Unternehmen und Betrieben, die das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) in Bonn vorgestellt hat. -->Durch Corona hat sich das Angebot von Home-Office-Arbeitsplätzen mehr als verdoppelt. 58 Prozent der befragten Unternehmen wollen das Angebot auch nach der Pandemie aufrechterhalten bzw. ausweiten. -->Die Unternehmen, die Homeoffice etablieren wollen, ziehen Digitalisierungsprojekte vor. -->2/3 der Großunternehmen nehmen die Pandemie als Digitalisierungsturbo wahr. -->Angriffsfläche private IT: Nur 42 Prozent der Unternehmen nutzen ausschließlich eigene IT. -->Über 50 Prozent der Unternehmen investieren weniger als 10 Prozent der IT-Ausgaben in Cyber-Sicherheit. Das BSI empfiehlt, bis 20 Prozen des IT-Budgets in Sicherheit zu investieren. -->Je kleiner die Firma, desto schwerwiegender die Folgen. Für Kleinst- und Kleinunternehmen mit weniger als 50 Mitarbeitenden hat eine von vier Cyberattacken existenzbedrohende Folgen. -->Obwohl kostengünstig, werden einfache Sicherheitsmaßnahmen wie Mobil Device Management, Notfallübungen oder der Grundsatz "IT-Sicherheit ist Chefsache" nicht genügend umgesetzt. "Home-Office ist gekommen, um zu bleiben. IT-Sicherheit ist jedoch noch zu wenig in Budgets, Abläufen und Köpfen der Unternehmen angekommen. Der Digitalisierungsturbo Corona treibt IT-Projekte in den Unternehmen voran. Das bestätigt unsere Umfrage. Als die Cyber-Sicherheitsbehörde des Bundes drängen wir darauf, dass Digitalisierung und IT-Sicherheit als eine Einheit gedacht und umgesetzt werden. Wer jetzt die Weichen für eine solide Informationssicherheit seiner Infrastruktur legt, der sichert seine Zukunft - in schweren Pandemiezeiten und darüber hinaus", so Arne Schönbohm, Präsident des BSI. "In der Pandemie sind allein in Deutschland zwölf Millionen Berufstätige ins Home-Office gewechselt. Das ist keine Momentaufnahme, sondern bestimmt dauerhaft die neue Normalität. Beim für viele spontanen Wechsel ins Home-Office spielte IT-Sicherheit zu oft keine Rolle. Für mobiles Arbeiten bedarf es einer richtigen Balance zwischen dem benutzerfreundlichen Zugriff auf Unternehmensdaten und dem Schutz der IT. Gefordert sind ein robustes und risikobasiertes IT-Sicherheitsmanagement, Mitarbeiterschulungen und gut durchdachte Notfallkonzepte. Sicherheit ist kein einmaliges Projekt, Sicherheit ist ein kontinuierlicher Prozess", so Achim Berg, Präsident des Bitkom e.V.. --Bundesamt für Sicherheit: Corona verschärft Cyber-Gefährdungslage-- Den neuen Lagebericht haben Bundesinnenminister Horst Seehofer und BSI-Präsident Arne Schönbohm gestern in Berlin vorgestellt. So arbeiten viele Menschen währen der Corona-Pandemie im Homeoffice. Viele Videokonferenzen wurden kurzfristig eingerichtet und Unterricht wird als Home-Schooling mit Laptop und Webcam abgehalten. Viele dieser Maßnahmen sind spontan umgesetzt worden. IT- und Datensicherheit spielte dabei oft eine untergeordnete Rolle. Die aktuelle Gefährdungslage ist weiterhin geprägt von Cyber-Angriffen mit Schadsoftware, die in immer neuen Varianten und mit teils ausgefeilten Methoden eingesetzt wird. Die Zahl der Schadprogramme übersteigt inzwischen die Milliardengrenze. Allein im Berichtszeitraum sind 117,4 Millionen neue Varianten hinzugekommen, somit etwa 320.000 neue Schadprogramme pro Tag. Weiterhin dominant ist die Schadsoftware Emotet, die das BSI schon vor rund zwei Jahren als gefährlichste Schadsoftware der Welt bezeichnet hatte. Sie bietet Angreifern zahlreiche fortschrittliche Angriffsmöglichkeiten. Daten werden immer öfter nicht nur verschlüsselt, sondern von Cyber-Kriminellen kopiert und ausgeleitet. Die Angreifer drohen zusätzlich damit, die Daten an Interessenten zu verkaufen oder zu veröffentlichen. Damit erhöhen die Angreifer den Druck auf das Opfer, der Lösegeldforderung nachzukommen. --Cyber-Angriffe auf Unternehmen und Institutionen-- Von den Cyber-Angriffen betroffen sind Unternehmen und Institutionen aller Größen und Branchen. So wurden Automobilhersteller und ihre Zulieferer angegriffen, ebenso wie Flughäfen und Fluggesellschaften. Auch kleine und mittelständische Unternehmen, die sich durch Alleinstellungsmerkmale wie zum Beispiel die Produktion spezieller Komponenten im Maschinenbau auszeichnen, wurden Opfer von Cyber-Angriffen. Ebenso waren kommunale Verwaltungen, Krankenhäuser und Hochschulen von Ransomware-Angriffen betroffen. "In der akuten Situation habe ich durchaus Verständnis dafür. Jetzt aber, nachdem sich vieles eingespielt hat, gilt es, dieses 'neue Normal' nachhaltig und sicher zu gestalten. Tun wir dies nicht, dann werden wir die Folgen in einigen Wochen oder Monaten spüren. Wenn wir weiterhin von der Digitalisierung profitieren wollen, dann dürfen wir es Angreifern nicht zu leicht machen. Der neue Lagebericht des BSI macht aber auch deutlich, dass wir die Cyber-Sicherheit in Deutschland ein gutes Stück vorangebracht haben. Als Cyber-Sicherheitsbehörde des Bundes übernimmt das BSI Verantwortung, indem wir uns mit den Risiken der Digitalisierung auseinandersetzen und aufzeigen, wie wir diesen wirksam begegnen können", erklärt BSI-Präsident Arne Schönbohm. Bei Daten-Leaks waren in einem Fall allein in Deutschland im Zeitraum von Juli bis September 2019 etwa 15.000 Patientendatensätze mit mehreren Millionen medizinischen Bildern öffentlich ohne Passwortschutz zugänglich. Die Informationen lagen auf sogenannten PACS-Servern (Picture Archiving and Communication Systems), die im Gesundheitswesen zur Bildarchivierung genutzt werden. --Branchenverband Bitkom zum Lagebericht der IT-Sicherheit-- Laut einer Bitkom-Umfrage haben Cyberangriffe in den Jahren 2018 und 2019 bei 70 Prozent der Unternehmen in Deutschland zu Schäden geführt. Im vergangenen Jahr gingen 82 Prozent der Unternehmen davon aus, dass die Zahl der Cyberattacken auf ihr Unternehmen weiter zunehmen wird. "Zu Beginn der Corona-Pandemie war für viele Unternehmen das einzige Ziel, ihr Kerngeschäft aufrechthalten zu können. Beim Wechsel zu Tele-Arbeit und Homeoffice spielte IT-Sicherheit nur eine untergeordnete Rolle. Das hat es vielen Cyberkriminellen leichter gemacht, IT-Systeme anzugreifen.", so Susanne Dehmel, Mitglied der Bitkom-Geschäftsleitung. --Umfrage: Nur selten können Internet-Nutzer ihre Geräte sichern-- Nur 31 Prozent der Internet-Nutzer fühlen sich derzeit in der Lage, Geräte wie Smartphone oder Computer ausreichend vor Angriffen durch Internetkriminelle zu schützen. Und 66 Prozent sagen, dass sie es gar nicht merken würden, wenn Fremde ihren Computer oder das Smartphone über das Internet ausspionieren würden, so dass Ergebnis einer Umfrage des Branchenverbandes. "Grundlegende Digitalkompetenzen sind auch für die eigene Sicherheit im Internet entscheidend", sagt Susanne Dehmel, Mitglied der Bitkom-Geschäftsleitung. "Gegen die meisten Bedrohungen im Internet helfen schon einfache Maßnahmen.". --Kampf gegen Cyberkriminelle-- Im Kampf gegen Cyberkriminelle wünscht sich die große Mehrheit der Internet-Nutzer mehr Polizeipräsenz im Netz. 87 Prozent stimmen der Aussage zu, dass die Politik mehr Geld in spezielle Polizeieinheiten investieren sollte, um gezielt gegen Internetkriminalität vorzugehen. 82 Prozent fordern von der Polizei einen 24-Stunden- Notruf für Betroffene von Cyberkriminalität. Auch wissen viele Nutzer (46 Prozent) gar nicht, an wen sie sich wenden können, um sich über Schutzmaßnahmen vor Internetkriminalität zu informieren. Daher wünschen sich viele Nutzer zurecht mehr Aufklärung beim Thema IT-Sicherheit, so die Kritik des Branchenverbandes. --Bundesamt für Sicherheit: 5 Jahre Updates für Smartphones gefordert-- Zuletzt hatte schon das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) den Katalog von Sicherheitsanforderungen für Smartphones und entsprechender Hardware erhöht. Dazu wurde ein Anforderungskatalog "https://www.bsi.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/BSI/Mindestanforderungen/Herstelleranforderungen-Smartphones.html" veröffentlicht. Darunter sind Sicherheitskriterien, die die Smartphones im Auslieferungszustand und darüber hinaus erfüllen sollten. So herhalten Android-Smartphones oftmals Sicherheitsupdates nur mit erheblicher Verzögerung, wenn überhaupt. Schon bald nach der Markteinführung eines Smartphones werden Sicherheits-Updates eingestellt. Auch gibt es Kritik an der Software bei den eingespielten Betriebssystemen Diese sind schon beim Kauf oft veraltet und brauchen ein neues Sicherheits-Update. Der Anforderungskatalog des BSI enthält Kriterien zur Absicherung der Geräte durch bestimmte Hardwareeigenschaften sowie zur Härtung und zum Schutz der im Auslieferungszustand enthaltenen Software. Zudem konkretisiert und vereinheitlicht der Katalog Anforderungen zur Bereitstellung von Updates während der Laufzeit der Geräte. Diese sollten schon 5 Jahre für die Smartphones vorgehalten werden. Geräte müssen über die Dauer von 5 Jahren nach Geräteveröffentlichung mit Sicherheits-Updates versorgt werden. Aus der Gerätebeschreibung muss klar ersichtlich sein, ab wann ein Gerät aus der Versorgung mit Sicherheits-Updates herausfällt. Die Sicherheits-Updates müssen alle bekannt gewordenen Sicherheitslücken sämtlicher Softwarekomponenten (Treiber, Betriebssystem sowie customisierte Softwareschicht und vorinstallierte Apps) schließen. Dies muss in einem Bulletin vollständig und transparent dargelegt werden. --Bundesamt: Sicheres Passwort besser als ständiger Passwortwechsel-- Erstmals gibt es einen Paradigma Wechsel beim Bundesamt für Sicherheit. Jahrelang wurde von der für Sicherheit zuständigen Behörde angemahnt, das Passwort ständig zu wechseln. Auch wenn es nicht gehackt wurde. Bei den Informatikern gab es schon länger Kritik an diesen ständigen Wechselanspruch. So hat heise security darüber berichtet, dass die US-amerikanische Standardisierungsbehörde NIST diese Regelung schon im Jahr 2017 entfernte, das britische Pendant CESG sogar schon im Jahr 2016. In der Regel merkt man sich lange sichere Passwörter über Jahre besser, als wenn man ein unsicheres kurzes Passwort nimmt. Besonders sicher sind dann Passphrasen wie zum Beispiel "Das Kind aus dem Jahr 20xx ist auf dem Spielplatz". Damit kann man den Schutz auch über Jahre durch Variationen verbessern. Der Nachteil bei Passphrasen ist allerdings, wenn man auf Spielekonsolen etc. lange Sätze eintippen muss, da die Bedienung nur über Joysticks möglich ist. So wurden nun in der aktuellen Ausgabe des BSI-Grundschutz-Kompendiums die entsprechende Textpassage über das Passwort Wechseln gestrichen. Damit rückt das Bundesamt erstmals von seiner Empfehlung ab. So soll man das Passwort nur ändern, wenn der Verdacht vorhanden ist, dass das Passwort bekannt geworden ist. Daher ist auch die aufgeführte Verpflichtung, feste Regeln für Länge und Komplexität vorzuschreiben, verschwunden. Der Sicherheitsexperte Prof. Markus Dürmuth von der Ruhr-Uni Bochum begrüßte den Kurswechsel des BSI: "Das ist ein sehr wichtiger Schritt, für den das BSI allerdings sehr lange gebraucht hat." --63 Prozent der Nutzer achten auf verschiedene Passwörter-- Immerhin muss man die Umfrage auch positiv sehen, so nutzen 63 Prozent der Nutzer verschiedene Passwörter bei den Online-Diensten. Auch ändern mittlerweile 31 Prozent der Internet-Nutzer ihre Passwörter in regelmäßigen Abständen. Und 8 Prozent sagen, dass sie einen Passwort-Generator beziehungsweise einen Passwort-Safe zur Erstellung und Verwaltung ihrer Passwörter nutzen. --Der Passwort-Manager als Kennwort-Tresor-- Passwort-Manager speichern alle genutzten Kennwörter in einer verschlüsselten Datei. Nutzer müssen sich nur noch ein Passwort merken, das Master-Passwort. Dieses Passwort sollte höchste Standards erfüllen. Einmal eingegeben, erlangt man Zugang zu allen gespeicherten Kennwörtern. Einige Programme bieten sogar die Möglichkeit, nicht nur Passwörter, sondern auch die dazugehörigen Benutzernamen zu speichern. Auf Wunsch füllen die Programme die abgefragten Felder beim Login automatisch aus. Bei einer Mehr-Faktor-Authentifizierungen bei Online-Diensten, müssen Nutzer mehr als eine Sicherheitsabfrage beantworten. Damit wird die Sicherheit noch weiter erhöht. Dazu erhält man nach der Passwortabfrage beispielsweise eine SMS auf das Mobiltelefon mit einem Code. Parallel erscheint ein Feld, das den übermittelten Code abfragt. --Beliebteste Passwort ist weiterhin "123456"-- Allerdings nehmen die Deutschen Nutzer immer noch relativ einfache Passwörter. Wie jedes Jahr, weißt das Hasso-Plattner-Institut (HPI) im Dezember auf die beliebtesten Passwörter hin. Dabei gab es im Vergleich zu den Vorjahren keine grossen Veränderungen. Laut dem Hasso Plattner Institut belegt die Ziffernfolge "123456" erneut den Spitzenplatz. Allerdings hat die Mehrheit der deutschen Internet-Nutzer immer noch das einfachste Passwort mit "123456" auf Lager. Am beliebtesten sind weiterhin schwache und unsichere Zahlenreihen, so das Ergebnis des Hasso-Plattner-Instituts (HPI). Das Institut veröffentlicht jedes Jahr die meistgenutzten Passwörter der Deutschen, dabei werden als Datengrundlage rund 12,9 Millionen E-Mail-Adressen genutzt. --Passwort 123456 ist das beliebteste Passwort in Deutschland-- Platz eins bei den häufigsten Passwörtern ist "123456". Danach folgen "123456789", "123456789", "1234567". Auf Platz fünf landet dann schon ein Wort mit dem durchdachten Text "password". Aber Platz 6. ist dann von dem super schweren Wort "111111" gesichert. Danach folgen wieder weitere Zahlenkombinationen. Und auf Platz 10 landet das Wort "abc123". Gegenüber dem Vorjahr ist damit das Passwort "password" von Platz 8 auf Platz 5 vor gerutscht Aus den Top-20 sind die Passwörter mit dem "f-Wort" und "master" rausgefallen. Ob man selbst Opfer eines Datendiebstahls geworden ist, lässt sich mit dem Identity Leak Checker, einem Online-Sicherheitscheck des Hasso-Plattner-Instituts (HPI), sehr leicht überprüfen. Seit dem Jahr 2014 kann dort jeder Internetnutzer unter https://sec.hpi.de/ilc kostenlos "https://sec.hpi.de/ilc" durch Eingabe seiner E-Mail-Adresse prüfen lassen, ob Identitätsdaten von ihm frei im Internet kursieren und missbraucht werden könnten. Die Sicherheitsforscher ermöglichen den Abgleich mit mittlerweile mehr als 5 Milliarden gestohlener und im Internet verfügbarer Identitätsdaten. Dabei liegt der Fokus auf Leaks bei denen deutsche Nutzer betroffen sind. Die Daten stammen aus dem HPI Identity Leak Checker, dem Online-Sicherheitscheck des HPI. Datengrundlage sind allein dieses Jahr 67 Millionen Zugangsdaten die auf E-Mail-Adressen mit .de-Domäne registriert sind und 2019 geleakt, also veröffentlicht wurden. Insgesamt wurden dieses Jahr 178 solcher Datenlecks, in den Identity Leak Checker eingepflegt, 96 davon wurden von den Diensteanbietern bestätigt. Insgesamt haben bereits mehr als 14 Millionen Nutzer mithilfe des Identity Leak Checkers die Sicherheit ihrer Daten in den letzten fünf Jahren überprüfen lassen. In mehr als 3 Millionen Fällen mussten Nutzer darüber informiert werden, dass ihre E-Mail-Adresse in Verbindung mit anderen persönlichen Daten im Internet offen zugänglich war. --Antiviren Programme bieten Schutz gegen Cyber-Angriffe-- Sollten Sie nun die Sicherheit bei ihrem Smartphones und PCs verbessern wollen, erhalten bei uns auch eine große Übersicht an Anti-Viren Programme "http://www.tarifrechner.de/anti-virus-pc-preisid.html", sowie die Software von den Anbietern Bitdefender "http://www.tarifrechner.de/anti-virus-bitdefender-preisid.html", G Data "http://www.tarifrechner.de/anti-virus-g-data-preisid.html" und die Software von Kaspersky "http://www.tarifrechner.de/anti-virus-kaspersky-preisid.html". ***************************************************************** * Apple iOS 15.0: Das sind die vielen Datenschutz-Neuerungen beim Update auf iOS 15.0 http://www.telefontarifrechner.de/news24293.html -->18.06.21 Vor zwei Jahren haben wir über das Update-Desaster bei Apple berichtet. Dabei ging es um die Version iOS 13.1, welche auch vor einem Jahr kurz nach der Version iOS 13 erschienen ist. Nach dem iOS 14.0.1 gab es zuletzt iOS 14.1 und nun wird es die neue Version Apple iOS 15.0 mit Fehlerbeseitigungen und Neuerungen geben. Daher verschaffen wir Ihnen einen Überblick über die Neuerungen bei Apples iOS 15.0. --Apple iOS 15.0: Das sind die vielen Datenschutz-Neuerungen beim Update auf iOS 15.0-- Das neue Apple iOS 15.0 wird es dann wieder im September geben, in der Regel mit der Vorstellung von neuen iPhones. Nun hatte Apple auf seiner Entwicklerkonferenz WWDC einen ersten Einblick in das kommende iOS 15 gegeben. Dabei bringt das neue Betriebssystem für iPhones zahlreiche Neuerungen. Dabei wird es neue Datenschutzfunktionen in iOS 15, iPadOS 15, macOS Monterey und watchOS 8 gegeben, mit denen Nutzer den Zugriff auf ihre Daten besser kontrollieren und verwalten können. In der Mail App verhindert der E-Mail-Datenschutz, dass Absender mithilfe unsichtbarer Pixel Informationen über die Benutzer sammeln. Außerdem maskiert es ihre IP-Adresse, damit sie nicht mit anderen Onlineaktivitäten verknüpft oder zur Bestimmung des Standorts verwendet werden können. Auch zeigt die App Privacy Report den Nutzern, wie oft einzelne Apps in den letzten sieben Tagen auf den Standort, die Fotos, Kamera, Mikrofon und die Kontakte zugegriffen hat. Damit können Nutzer überprüfen, ob sie damit einverstanden sind und andernfalls in den Einstellungen zur App Maßnahmen ergreifen. Außerdem können sie herausfinden, mit wem ihre Daten geteilt werden, indem sie alle Domains anderer Anbieter sehen, die eine App kontaktiert. "Der Datenschutz war seit jeher ein zentraler Bestandteil unserer Arbeit bei Apple", sagt Craig Federighi, Senior Vice President of Software Engineering von Apple. "Jedes Jahr arbeiten wir mit Hochdruck an der Entwicklung neuer Technologien, die den Benutzer:innen bessere Kontrolle über ihre Daten geben und mit denen sie fundierte Entscheidungen darüber treffen können, mit wem sie diese Daten teilen. Die diesjährigen Updates umfassen innovative Features, die Benutzer:innen detailliertere Einblicke und eine präzisere Kontrolle als je zuvor ermöglichen.". --Apple iOS Update 14.6: Nutzer beklagen sich über schlechte Akkulaufzeit-- So gibt es nun Berichte von den Nutzern, welche ein Update auf iOS 14.6 gemacht haben, über schlechte Akkulaufzeiten und warme iPhones. So gibt es entsprechende Berichte auf Twitter und in Apples Hilfeforum. So soll dann die Akkulaufzeit in nur vier Stunden von 100 Prozent auf 35 Prozent gesunken sein. Dabei wurde das Smartphone so warm, dass die Nutzer es unangenehm empfanden, wenn man das Gerät am Körper trug. ***************************************************************** * Preiskracher Vodafone Netz: Crash 5 GB LTE Daten-Flatrate im Vodafone Netz für 4,99 Euro http://www.telefontarifrechner.de/news24292.html -->17.06.21 Für Liebhaber einer reinen Datenflatrate im Vodafone Netz gibt es ab sofort die Crash 5 GB Datenflat mit reichlich Rabatt im Vodafone Netz. So gibt es den schnellen 5 GB Smartphone Tarif mit 50 Mbit/s im Vodafone Netz. Die 5 GB Daten-Flatrate im Vodafone LTE Netz kostet nur monatliche 4,99 Euro. Auch den Anschlusspreis spart man bei einer monatlichen Laufzeit. Damit ist diese Tarifaktion der ideale Start in die Sommerferien. Wir zeigen Ihnen -wie immer- alle Features der Vodafone Netz Sonderaktion auf. --Preiskracher Vodafone Netz: Crash 5 GB LTE Datenflatrate im Vodafone Netz für 4,99 Euro-- Durch die neue Tarifstruktur beim Online-Shop Freenet-Shopping gibt es auch gleich wieder einen neuen Preishammer im D-Netz. So gibt es den Crash Tarif Daten Flat 5 GB "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Crash" mit einer 5 GB Daten-Flatrate für unter 5 Euro im Monat. Der Tarif kostet nun monatliche 4,99 Euro statt 5,99 Euro. Ferner gibt es nun eine 5 GB Daten-Flatrate bei 50 Die SMS kostet 9,9 Cent, telefonieren ist nicht möglich Das doppelte Datenvolumen gibt es auch für 9,99 Euro beim Daten Flat 10 GB für monatliche 9,99 Euro. Auch hier gibt es nur eine monatlichen Laufzeit bei 0 Euro Anschlusspreis. Gefunden haben wir das Angebot im Online-Shop von Crash "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Crash". Die Aktion läuft auch nur für kurze Zeit. --Preistipps für Smartphones ohne einen Vertrag-- Wenn Sie nun auf der Suche nach einem passenden und günstigem Android Smartphone und Tablet PC "https://www.tarifrechner.de/Android-SIM-Smartphone-4G-preisid.html" sind, um die passenden Streaming Apps zu nutzen, werden Sie sicherlich in unserem Preisvergleich für Android Geräte fündig, hier listen wir eine große Übersicht von Android Geräten ab 30 Euro auf. Auch haben wir eine Übersicht von "https://www.tarifrechner.de/Android-Dual-SIM-preisid29.html" Dual SIM fähigen Smartphones, für den Betrieb von zwei SIM-Karten gleichzeitig. Weitere Infos zu den derzeitigen Angeboten erhalten Sie bei Crash "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Crash" und bei unserem Smartphone Tarife Vergleich "http://www.telefontarifrechner.de/tarife/smartphone.html" ***************************************************************** * Vodafone 5G Netzausbau: 5G Netzausbau mit Ericsson und ohne Huawei http://www.telefontarifrechner.de/news24290.html -->17.06.21 Bei Vodafone wurde auch während der Corona Pandemie fleißig an neuen 5G Mobilfunkstandorten gearbeitet. So wurden zuletzt in Frankfurt am Main weitere 150 5G-Antennen aktiviert. Damit hatte Vodafone "5G-Standalone freigeschaltet". Zusätzlich wird auch das alte 3G Netz abgeschaltet. Nun baut Vodafone ohne Huawei das 5G Netz in Deutschland mit der Technologie von Ericsson. --Vodafone 5G Netzausbau: 5G Netzausbau mit Ericsson und ohne Huawei-- Nachdem Huawei zuletzt arg in die Kritik geraten ist, wie wir zum Beispiel "https://www.telefontarifrechner.de/Huawei-Spionage:-Hat-Huawei-seit-2010-die-Niederlande-im-KPN-Netz-ausspioniert-news24113.html" Huawei Spionage: Hat Huawei seit 2010 die Niederlande im KPN Netz ausspioniert?"über das Belauschen in den Niederlanden berichteten, vermeldet Vodafone eine Vertragsunterzeichnung mit Ericsson Eine entsprechende Vertragsunterzeichnung für die kommenden 5 Jahre gaben die Partner nun in Düsseldorf bekannt. Die Zusammenarbeit umfasst den kompletten Ausbau vom 5G-Kernnetz für die Übertragung von Daten. Im LTE-Kernnetz ist Ericsson bereits der Infrastruktur-Partner von Vodafone Deutschland. Das erste 5G-Kernnetz in Deutschland hatte Vodafone schon im April in den Betrieb genommen. Gemeinsam mit Ericsson hat Vodafone 5G-Standalone kommerziell gestartet und dafür das erste 5G Rechenzentrum in Frankfurt am Main ans Netz gebracht. In Berlin und München sollen weitere 5G-Rechenzentren zeitnah folgen. Der Ausbau im Kernnetz für die Datenübertragung erfolgt künftig komplett mit Ericsson. Auch in Großbritannien setzt Vodafone im 5G-Kernnetz auf die Zusammenarbeit mit Ericsson. --Vodafone 5G-LTE Ausbau: Erste 3G Standorte werden im Mai abgeschaltet-- Damit bei der bundesweiten 3G-Abschaltung im Sommer 2021 alles reibungslos funktioniert, untersucht das Unternehmen bereits im Vorfeld den Umstellungseffekt in verschiedenen Städten. So geht es am 3.Mai in den Städten Mainz, Wiesbaden und Chemnitz weiter. Wenige Tage später wird dann das neue LTE-Netz auf den alten Frequenzen nutzbar sein. In Mainz und Wiesbaden werden an mehr als 300 Standorten die 3G-Dienste abgeschaltet. Auch in Chemnitz sind es mehr als 300 Mobilfunk-Stationen. Guido Weissbrich, Netz-Chef bei Vodafone: "Den überwiegenden Teil des ehemaligen 3G-Spektrums nutzen wir bundesweit schon heute für LTE. In Mainz, Wiesbaden und Chemnitz setzen wir erstmals die vollen 20 MHz aus dem ehemaligen 3G-Spektrum dauerhaft für die Datenübertragung mit LTE ein. Besonders in den Spitzenzeiten, wenn alle surfen und telefonieren, merken unsere Kunden das." Für den Tempo-Boost im LTE-Netz widmet Vodafone das bislang für 3G verwendete 2100 MHz Frequenzband mit insgesamt 20 MHz für LTE um. Vodafone verwendet davon bereits 15 MHz für LTE, in den drei Pilotstädten kommen nun die verbliebenen 5 MHz hinzu. Damit gibt es sowohl im Upload als auch im Download jeweils 20 MHz aus dem 3G-Frequenzspektrum für LTE. --Vodafone 5G-LTE Ausbau: 5G Standolone gestartet in 170 Städten-- Die neue Mobilfunk-Generation 5G funkt damit erstmals völlig unabhängig von der Vorgänger-Technologie LTE. Die ersten Smartphones, die die Technologie unterstützen sind bereits verfügbar und können noch in diesem Monat per automatischem Firmware-Update mit der neuen Technik genutzt werden. Zu allen Postpaid 5G-Tarifen können Vodafone-Kunden mit den passenden Smartphones ab kommender Woche eine kostenfreie 5G Core-Network-Option hinzubuchen, um auch die neue Technik zu nutzen. Die fast 1.000 Antennen sind verteilt auf mehr als 300 Standorte im ganzen Land: in Großstädten wie Berlin, Frankfurt, Hamburg, München und Düsseldorf ebenso wie in etwas kleineren Städten wie Magdeburg, Solingen, Bremen oder Mainz. Bis zum Jahresende wird Vodafone die Zahl der 5G Standalone-Antennen in Deutschland vervierfachen, sodass rund 4.000 Antennen live sind. Die sehr geringen Latenzzeiten sind direkt zu Beginn in Frankfurt und Umgebung spürbar, weil hier das erste 5G-Kernnetz beheimatet ist. Damit künftig in ganz Deutschland mit Latenzzeiten von 10 bis 15 Millisekunden gesurft werden kann, nimmt Vodafone bis 2023 insgesamt zehn 5G-Rechenzentren in Betrieb. Noch in diesem Jahr geht das zweite 5G-Rechenzentrum in Berlin ans Netz. Kurze Zeit später geht ein drittes 5G-Rechenzentrum in München live. Die weiteren 5G-Rechenzentren folgen bis 2023. Aber auch im Bundesgebiet geht es schneller voran, als angekündigt. Zuletzt erreichte Vodafone sein 5G Ausbau-Ziel für das Jahr 2020 ohne Probleme Nun gibt es einen weiteren 5G-Schub mit rund 800 neuen 5G Standorten bei 2.200 neuen Antennen. --Vodafone 5G-LTE Ausbau: Weitere 800 5G Antennen in Deutschland verfügbar-- So haben die Vodafone Techniker in mehr als 300 Städten und Gemeinden in den vergangenen Wochen Mobilfunk-Masten für die neue Technik vorbereitet. Heute bringen sie die 5G-Stationen ans Netz. In den Ruhrgebiets-Großstädten Duisburg, Essen und Mülheim an der Ruhr. In Städten wie Göttingen und Glauchau. Und in den ländlichen Gemeinden wie Ohmberg oder Wahlheim. Mit der 5G-Freischaltung an zahlreichen Orten in Deutschland ist das schnelle Netz jetzt für mehr als 20 Millionen Menschen dort verfügbar, wo sie wohnen und ihren Alltag verbringen. Damit erreicht der Düsseldorfer Telekommunikationskonzern sein ursprüngliches Ausbauziel fast ein Jahr früher als geplant. "Wir liegen bei 5G über Plan", so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. "Trotz der schwierigen Startbedingungen geben wir beim Ausbau richtig Gas. Deutschland belegt bei 5G mittlerweile einen Spitzenplatz in Europa und unser Netz wächst weiter.". --Technik-Mix für den 5G-Ausbau-- Insgesamt sind nun mehr als 7.000 5G-Antennen an fast 2.500 Standorten im Vodafone-Netz freigeschaltet. Dabei nutzt Vodafone dafür 5G-Technik aus allen drei Frequenz-Bereichen. Der Telekommunikationskonzern baut 5G mit Frequenzen im High-Band, im Mid-Band und im Low-Band. Diese Frequenzen unterscheiden sich in ihren physikalischen Eigenschaften und kommen für unterschiedliche Anwendungszwecke zum Einsatz. --Vodafone 5G auf dem Lande nur mit 200 Mbit-- Ergänzend zum 5G-Ausbau im High-Band und im Mid-Band nutzt Vodafone auf dem Lande auch Frequenzen im sogenannten Low-Band mit 700 Megahertz, um Mobilfunk auf dem Land auszubauen und Funklöcher zu schließen. Diese Frequenzen reichen extrem weit mit bis zu acht Kilometer und bringen Bandbreiten von bis zu 200 Megabit pro Sekunde. Dabei ist das Resultat im 5G-Netz wie LTE-Netz das Gleiche. Durch die Antennen-Technologie Dynamic Spectrum Sharing verbessert Vodafone mit einem Ausbauschritt auf dem Land zeitgleich das LTE- und das 5G-Netz. Folgende Frequenzen stehen zur Verfügung: -->Im Low-Band (700 Megahertz), um Funklöcher auf dem Land zu schließen und schnelles Netz noch besser in die Häuser zu bringen. -->Im Mid-Band (1,8 Gigahertz), um Anwohner in dicht besiedelten Städten mit schnellen Netzen zu versorgen. -->Im High-Band (3,5 Gigahertz), um Gigabit-Bandbreiten in Echtzeit in die Industrie und an die Orte zu bringen, wo viele tausende Menschen zeitgleich aufs Netz zugreifen - zum Beispiel in Fußballstadien oder an Bahnhöfen. Die Datenübertragung in Echtzeit wird künftig mit allen drei Frequenzbereichen möglich. Das ist beispielsweise wichtig für den vernetzten Straßenverkehr, in dem sich Autos, Fahrräder und LKW per Mobilfunk gegenseitig vor Gefahren warnen. --Vodafone 5G-LTE Ausbau: Vodafone schaltet altes 3G UMTS Netz im Sommer ab-- Der Nachfolger vom 3G UMTS ist mit 4G LTE schon seit dem Jahr 2015 an den Start gegangen. Im LTE-Netz surfen Kunden mit bis zu zehnfach höherer Geschwindigkeit. Und durch die 3G-Abschaltung wird sich das Tempo für Vodafone Kunden nochmals deutlich erhöhen. Während die Top-Geschwindigkeit im 3G-Netz bei bis zu 42 Mbit/s beträgt, sind es im LTE-Netz bis zu 500 Mbit/s. Der Provider nutzt dafür das bislang für 3G verwendete 2100 MHz Frequenzband und erweitert es um 5 MHz auf jetzt insgesamt 15 MHz. Die Erweiterung gilt für beide Transportwege. Die zusätzliche Bandbreite hatte sich Vodafone bei der Auktionsrunde der Bundesnetzagentur im Sommer 2019 gesichert. "Wir geben heute in beide Richtungen eine zusätzliche Fahrspur auf unserer LTE-Autobahn frei. Auf der 'Route LTE2100' fließen die Datenpakete nun auf drei statt auf zwei Spuren und damit schneller als bisher zu unseren Kunden und in unser Netz zurück. Besonders in den Spitzenzeiten, wenn alle surfen und telefonieren, merken unsere Kunden das. Im Sommer fügen wir noch eine vierte Spur hinzu und schließen damit die Umstellung von 3G zu LTE ab", sagt Guido Weissbrich. Im Zuge der Vorbereitungen auf den Stichtag haben Service-Techniker von Vodafone mittlerweile schon 17.000 von insgesamt 18.000 Mobilfunk-Stationen angefahren und die verbaute Systemtechnik für die Abschaltung vorbereitet. Deutschlandweit nutzen nur noch zwei Prozent der Vodafone-Kunden kein LTE-Netz. Der Datenverkehr im 3G-Netz nimmt daher rapide ab. Seit Ankündigung der 3G-Abschaltung im Frühjahr 2020 hat er sich um die Hälfte reduziert und macht nur noch wenig mehr als 2 Prozent des gesamten mobilen Datenverkehrs im Vodafone-Mobilfunknetz aus. --Alle 3G-Kunden bekommen LTE Netz-- Alle 3G-Kunden im Vodafone-Netz erhalten einen mobilen Internetzugang ins wesentlich bessere LTE-Netz. Alte SIM-Karten, die kein LTE unterstützen, tauscht der Netzbetreiber kostenlos. Zudem gibt es für alle, die vom LTE- und 5G-Netz von Vodafone profitieren möchten, spezielle Smartphone-Angebote für 3G. In Suhl im Süden Thüringens testet Vodafone bereits intensiv das mit der 3G-Bandbreite verbesserte LTE-Netz für die rund 35.000 Einwohner. Im Schnitt messen die Techniker in Suhl im 2100er-Band eine um bis zu 40 Prozent höhere Datenrate. Die Sprachqualität im 2G-Netz ist trotz der gestiegenen Auslastung gleichgeblieben und rund 60 Prozent aller Gespräche werden bereits über die Voice over LTE Technik im LTE-Netz abgewickelt. Vodafone erreicht mit seinem LTE-Netz 98,6 Prozent der Haushalte in Deutschland. Damit können rund 80 Millionen Menschen mit ihren Telefonen im LTE-Netz von Vodafone surfen. --Vodafone 5G-LTE Ausbau: Vodafone wird altes 3G UMTS Netz abschalten-- --Vodafone verabschiedet 3G am 30. Juni 2021 in den wohlverdienten Ruhestand-- Um Staus auf den immer wichtigeren Daten-Autobahnen zu vermeiden, planen deshalb alle Mobilfunk-Netzbetreiber in Deutschland die 3G-Abschaltung. So hat mit Vodafone/Ziggo ein großer Netzbetreiber in den Niederlanden die 3G-Technologie bereits Anfang 2020 abgeschaltet. Bei Vodafone Deutschland plant man die 3G-Technologie am 30. Juni 2021 abzuschalten. --5G-LTE Ausbau: Neue Technik bei Telekom und Vodafone mit Dynamic Spectrum Sharing-- Die neue Technik mit Dynamic Spectrum Sharing ist eine neue Antennen-Technologie, mit deren Hilfe eine Antenne erstmals überhaupt zwei Netze zeitgleich bereitstellt. Damit kann das 4G und 5G Netz mit einer Antenne realisiert werden, wofür man bislang unterschiedliche Antennen an einem Standort benötigte. Vodafone beschreibt dieses Modell so: Wenn ich mit einem 5G-Smartphone im Umkreis der Mobilfunk-Antenne im Netz surfe, surfe ich mit 5G. Meint aber auch: Wenn ich in der selben Umgebung mit einem gängigen LTE-Smartphone ein Video streame, streame ich mit 4G. Das funktioniert ähnlich, wie an der Kasse im Supermarkt, wo ich gefragt werde, ob ich Bargeld dabei habe oder mit Karte zahlen möchte. Nur mit dem Unterschied, dass die Antenne mich nicht extra fragen muss, welches Smartphone ich dabei habe: Sie erkennt das ganz allein und stellt das passende Netz bereit. --Vodafone startet mit Betrieb im 700 MHz Bereich-- Vodafone aktiviert dabei auch die reichweitenstarken 700 Megahertz-Frequenzen beim LTE Netzausbau. Diese Frequenzen funken besonders weit ins Land und besonders tief in die Häuser hinein. So soll diese neue Technik in diesem Jahr für deutlich mehr als 10 Millionen Menschen in Deutschland verfügbar sein. Dank der neuen Antennen-Technologie Dynamic Spectrum Sharing profitieren vom Mobilfunk-Ausbau erstmals gleichzeitig Kunden mit 5G-Smartphones ebenso wie Kunden mit herkömmlichen LTE-Smartphones. Der Startschuss fiel gestern in Berge (Meschede) im Hochsauerland gemeinsam mit dem Technologie-Partner Ericsson. Bislang war LTE hier teilweise noch gar nicht oder nur mit wenigen Megabit pro Sekunde verfügbar. Zeitgleich hat Vodafone das reichweitenstarke 5G-Netz im Hochsauerlandkreis auch in Brilon, Olsberg, Bad Wünnenberg und Bad Fredeburg aktiviert. In Baden-Württemberg funkt das Netz jetzt in Ulm, Blaustein, Buch und Heroldstatt, in Brandenburg ab jetzt in Müncheberg. --4G LTE Auktion mit Versorgungsauflagen-- So hatte die Bundesnetzagentur an der Zuteilungen, der im Jahr 2015 versteigerten Frequenzen den Mobilfunknetzbetreibern, entsprechende Auflagen gemacht. So hätten ab dem 1. Januar 2020 bundesweit 98 Prozent der Haushalte und je Bundesland 97 Prozent der Haushalte mit einer Mindestdatenrate von 50 MBit/s pro Antennensektor zu versorgen haben. Überdies sind die Hauptverkehrswege mit den Bundesautobahnen und Schienen vollständig zu versorgen. Die Bundesnetzagentur hat nun auf die Erfüllung der Vorgaben genauer geschaut und festgestellt, dass alle drei Mobilfunknetzbetreiber die Versorgungsauflagen nicht im vollen Umfang fristgerecht erfüllt haben. ***************************************************************** | -- Spartipp O2 LTE-Netz: 10 GB All-In-Flat für 9,99 Euro | | 10 GB LTE All-In-Flat | LTE Speed bis 50 Mbit/s | Handy-Flatrate in alle dt.Netze | SMS Flatrate inklusive | 3 Monate Laufzeit | Aktion nur bis zum 29.Juni 11 Uhr | |----- Aktionstarif: Jetzt Buchen und Sparen!---------- | | Weitere Infos erhalten Sie unter: | https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/winsim | ------------------------------Anzeige---------------------------- ----------------------Callthrough-Telefontipps------------------------------- Callthrough Tarife ohne Anmeldung werden in der Regel durch die kostenpflichtigen Einwahlnummern in der Form 01801-xx, 01803-xx und 01805-xx zur Verfügung gestellt. Diese Tarifform können auch alle Kunden von den Telekom-Mitkonkurrenten nutzen. Damit zahlt der Kunde direkt über seinen Telefonanbieter und Telefonrechnung. Folgende Kosten fallen an: 01801-xx 3,9 Ct/Min., 01803-xx 9 Ct/Min. und 01805-xx 14 Ct/Min. Somit kann der Nutzer bei der Callthrough Handytarife Übersicht für das nationale Handynetz ab sofort für 3,9 Ct/Min. anrufen. In der Regel zahlen Kunden bei der Telekom-Konkurrenz ab 20 Ct/Min. für die Handy-Telefonate. Damit sparen unsere Leser nun mehr als 15 Cent mehr pro Gesprächsminute. Zur Nutzung der Callthrough Nummer: Anbietervorwahl plus Rufnummer mit Ortsvorwahl des Teilnehmers wählen. Am Ende der Rufnummer das #-Symbol oder bei Smart79 das *-Symbol setzen. (Stand 23.06.2021) -------------------------------------------------------------------- Günstige Orts- und Ferngesprächstarife gültig an allen Tagen in der Woche:: -Ganztags Inlandstarife: 0-24 Uhr Orts- und Ferngespräche: 01067 Callthrough, Tarifansage (Netzvorwahl :01801-000252): 3,9 Ct/Min., oder =>010017 Callthrough, Tarifansage (Netzvorwahl :01801-001676): 3,9 Ct/Min., oder =>3 U Callthrough, Tarifansage (Netzvorwahl :01801-011078): 3,9 Ct/Min., Günstige Handytarife gültig an allen Tagen in der Woche: -Festnetz ins Handynetz an allen Tagen in der Woche: 0-24 Uhr: Onetel Callthrough, Tarifansage (Netzvorwahl :01801-110086): 3,9 Ct/Min., 01067 Callthrough, Tarifansage (Netzvorwahl :01801-000252): 3,9 Ct/Min., 3 U Callthrough, Tarifansage (Netzvorwahl :01801-011078): 3,9 Ct/Min. -------------------------------Call-by-Call-Telefontipps---------------------------- Unsere Tipps zum Telefonieren via Call-by-Call ohne Anmeldung mit Taktzeit <=60 Sekunden, Gespräche ins Handynetz Taktzeit <=60 Sekunden (Stand 23.06.2021) Beachten Sie bitte, daß einige Call-by-Call Anbieter durchaus sehr häufige Tarifänderungen durchführen. Wir bemühen uns daher, nur Anbieter im Newsletter zu listen, die nicht durch häufige Tarifänderungen auffallen. Alle Call-by-Call Anbieter sind aber im Online System unter www.telefontarifrechner.de gelistet. Jeweils die TOP Anbieter im offenen Call-by-Call: Bitte beachten Sie, dass Call-by-Call im Ortsbereich nicht bundesweit möglich ist. Daher beachten Sie bitte die jeweiligen Tarifansagen der Anbieter, oder vergewissern sie sich auf den Anbieterseiten im Internet über den jeweiligen Ortstarif in Ihrem Ort. Zur Nutzung der Ortsgespräche: Anbietervorwahl plus Rufnummer des Teilnehmers ohne Ortsvorwahl wählen. Bei 0900er Einwahlnummern muss die jeweilige Ortsvorwahl mitgewählt werden. ------------------------------------------------------------ Günstige Ortstarife für Werktags 0-24 Uhr: "http://www.telefontarifrechner.de/tele/tarif_ort_werktags.html" -Tagsüber (7-9 Uhr) Ortsgespräche: tellmio, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01038): 1.49 Ct/Min., oder =>01097 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01097): 1.52 Ct/Min., oder =>Sparcall, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01028): 1.79 Ct/Min. oder =>Star79, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01079): 1.84 Ct/Min., oder =>01058 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01058): 1.95 Ct/Min. -Tagsüber (9-18 Uhr) Ortsgespräche: tellmio, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01038): 1.49 Ct/Min., oder =>01097 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01097): 1.52-1.62 Ct/Min., oder =>Sparcall, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01028): 1.79 Ct/Min., oder =>Star79, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01079): 1.84 Ct/Min., oder =>01058 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01058): 1.95 Ct/Min. -Tagsüber (18-19 Uhr) Ortsgespräche: tellmio, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01038): 1.49 Ct/Min., oder =>01097 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01097): 1.52 Ct/Min., oder =>Sparcall, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01028): 1.79 Ct/Min., oder =>Star79, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01079): 1.84 Ct/Min., oder =>01058 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01058): 1.95 Ct/Min. -Abends (19-24 Uhr) Ortsgespräche: Tele2, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01013): 0.94 Ct/Min., oder =>tellmio, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01038): 1.49 Ct/Min., oder =>Star79, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01079): 1.49 Ct/Min., oder =>01097 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01097): 1.89 Ct/Min., oder =>01058 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01058): 1.95 Ct/Min. -Abends (0-7 Uhr) Ortsgespräche: Sparcall, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01028): 0.10 Ct/Min., oder =>Tele2, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01013): 0.94 Ct/Min., oder =>tellmio, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01038): 1.49 Ct/Min., oder =>Star79, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01079): 1.49 Ct/Min., oder =>01097 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01097): 1.52 Ct/Min. **************************************************************** Günstige Ortstarife für Wochenende/Feiertags 0-24 Uhr: "http://www.telefontarifrechner.de/tele/tarif_ort_wochenend.html" -Wochenende 9-19 Uhr Ortsgespräche: tellmio, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01038): 1.38 Ct/Min., oder =>Star79, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01079): 1.49 Ct/Min., oder =>01097 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01097): 1.89 Ct/Min., oder =>01058 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01058): 1.95 Ct/Min., oder =>BT Germany, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01090): 2.00 Ct/Min. -Wochenende 19-07 Uhr Ortsgespräche: Tele2, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01013): 0.94 Ct/Min. oder =>tellmio, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01038): 1.38 Ct/Min., oder =>Star79, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01079): 1.49 Ct/Min., oder =>01097 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01097): 1.89 Ct/Min., oder =>01058 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01058): 1.95 Ct/Min. -Wochenende 7-9 Uhr Ortsgespräche: tellmio, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01038): 1.38 Ct/Min., oder =>Star79, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01079): 1.49 Ct/Min., oder =>01097 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01097): 1.89 Ct/Min., oder =>01058 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01058): 1.95 Ct/Min., oder =>BT-Germany, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01090): 2.00 Ct/Min. ---------------------------------------------------------------- ***************************************************************** | -- Spartipp O2 LTE-Netz: 5 GB All-In-Flat für 5,99 Euro | | 5 GB LTE All-In-Flat | LTE Speed bis 50 Mbit/s | Handy-Flatrate in alle dt.Netze | SMS Flatrate inklusive | mtl. Laufzeit | Aktion nur für kurze Zeit | |----- Aktionstarif: Jetzt Buchen und Sparen!---------- | | Weitere Infos erhalten Sie unter: | https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/simde | ------------------------------Anzeige---------------------------- ***************************************************************** Günstige Ferntarife für Werktags 0-24 Uhr: "http://www.telefontarifrechner.de/tele/tarif_fern_werktags.html" -Morgens (7-9 Uhr) Fern: Pennyphone, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010058): 0.40 Ct/Min., oder =>Discount Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01017): 0.58 Ct/Min. oder =>010088 Ventelo, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010088): 0.71 Ct/Min., oder =>010090 Ventelo, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010090): 0.96 Ct/Min., oder =>01037 Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01037): 1.50 Ct/Min. -Tagsüber (9-18 Uhr) Fern: Pennyphone, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010058): 0.40 Ct/Min., oder =>Discount Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01017): 0.58 Ct/Min. oder =>Telecall Services, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01042): 0.60 Ct/Min., oder =>010088 Ventelo, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010088): 0.71 Ct/Min., oder =>010057 Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010057: 0.94 Ct/Min. -Abends (18-19 Uhr) Fern: Pennyphone, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010058): 0.40 Ct/Min., oder =>01011 Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01011): 0.49 Ct/Min., oder =>Discount Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01017): 0.58 Ct/Min. oder =>3U, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01078): 0.59 Ct/Min., oder =>Telecall Services, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01042): 0.60 Ct/Min., -Abends(19-24 Uhr) Fern: Pennyphone, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010058): 0.40 Ct/Min., oder =>Discount Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01017): 0.58 Ct/Min., oder =>3U, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01078): 0.59 Ct/Min., oder =>Telecall Services, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01042): 0.60 Ct/Min., oder =>Tele2, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010130): 0.94 Ct/Min. -Abends(0-7 Uhr) Fern: Sparcall, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01028): 0.10 Ct/Min., oder =>Pennyphone, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010058): 0.40 Ct/Min., oder =>Discount Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01017): 0.58 Ct/Min., oder =>3U, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01078): 0.59 Ct/Min., oder =>Telecall Services, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01042): 0.60 Ct/Min. ------------------------------------------------------------------------------------------- Die besten Telefontarife für Wochenende/Feiertags 0-24 Uhr: "http://www.telefontarifrechner.de/tele/tarif_fern_wochenend.html" -Wochenende und Feiertags, 9-18 Uhr, Fern: Pennyphone, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010058): 0.40 Ct/Min., oder =>Discount Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01017): 0.58 Ct/Min., oder =>TeleCall Services, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01042): 0.60 Ct/Min., oder =>010088 Ventelo, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010088): 0.71 Ct/Min., oder =>010057 Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010057): 0.94 Ct/Min. -Wochenende und Feiertags, 18-7 Uhr, Fern: Pennyphone, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010058): 0.40 Ct/Min., oder =>Discount Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01017): 0.58 Ct/Min., oder =>3U, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01078): 0.59 Ct/Min., oder =>TeleCall Services, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01042): 0.60 Ct/Min., oder =>010057 Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010057): 0.94 Ct/Min. -Wochenende und Feiertags, 7-9 Uhr, Fern: Pennyphone, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010058): 0.40 Ct/Min., oder =>Discount Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01017): 0.58 Ct/Min., oder =>3U, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01078): 0.59 Ct/Min., oder =>TeleCall Services, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01042): 0.60 Ct/Min., oder =>010088 Ventelo, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010088): 0.71 Ct/Min. -------------------------------------------------------------------------------------------- ***************************************************************** | -- Spartipp O2 LTE-Netz: 10 GB All-In-Flat für 9,99 Euro | | 10 GB LTE All-In-Flat | LTE Speed bis 50 Mbit/s | Handy-Flatrate in alle dt.Netze | SMS Flatrate inklusive | mtl. Laufzeit | Aktion nur bis zum 22.Juni 11 Uhr | |----- Aktionstarif: Jetzt Buchen und Sparen!---------- | | Weitere Infos erhalten Sie unter: | https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/handyvertragde | ------------------------------Anzeige---------------------------- ***************************************************************** Handy-Tarife für Werktags 0-24 Uhr: Taktzeit <= 60 Sekunden, Tarif gilt für alle Inlandsnetze "http://www.telefontarifrechner.de/tele/tarif_handy_werktags.html" -Festnetz ins Handynetz werktags 8.00-18.00 Uhr: Ventelo 010090, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 010090): 1.29 Ct/Min., oder =>010012 Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010012): 1.29 Ct/Min., oder =>3U, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01078): 1.74 Ct/Min., oder =>01052 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01052): 1.75 Ct/Min., oder =>010011 GmbH, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 010011): 2.49 Ct/Min. -Festnetz ins Handynetz werktags 18.00-8.00 Uhr: Discount Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01017): 0.99 Ct/Min. oder =>Ventelo 010090, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 010090): 1.29 Ct/Min., oder =>3U, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01078): 1.74 Ct/Min., oder =>01052 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01052): 1.75 Ct/Min., oder =>010011 GmbH, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 010011): 2.49 Ct/Min. Handy-Tarife für Wochenende 0-24 Uhr: Taktzeit <= 60 Sekunden, Tarif gilt für alle Inlandsnetze "http://www.telefontarifrechner.de/tele/tarif_handy_wochenend.html" -Festnetz ins Handynetz Wochenende 8.00-18.00 Uhr: Ventelo 010090, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 010090): 1.29 Ct/Min., oder =>010012 Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010012): 1.29 Ct/Min., oder =>3U, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01078): 1.74 Ct/Min., oder =>01052 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01052): 1.75 Ct/Min., oder =>010011 GmbH, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 010011): 2.49 Ct/Min. -Festnetz ins Handynetz Wochenende 18.00-8.00 Uhr: Discount Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01017): 0.99 Ct/Min. oder =>Ventelo 010090, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 010090): 1.29 Ct/Min., oder =>3U, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01078): 1.74 Ct/Min., oder =>01052 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01052): 1.75 Ct/Min., oder =>010011 GmbH, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 010011): 2.49 Ct/Min. ---------------------Alle Angaben ohne Gewähr-------------------------


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