Telefontarifrechner.de

 
AKTION: Allnet-Flat & 10 GB LTE für nur 9,99 € mtl.
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     Telefontarifrechner.de-Newsletter vom 20.01.2021

*****************************Inhalt******************************
* Galaxy S21 Tarife: Die besten Galaxy S21 Preise und Tarife ab 19,99 Euro
* Gratis Telekom Tarif: 6 GB MagentaMobil Try&Buy Tarif kostenlos für 3 Monate
* Tariftipp 10 GB Tarife: Sim.de 10 GB LTE All-In-Flat für 9,99 Euro ohne Laufzeit, 5 Euro sparen
* 1&1 Smartphone Tarife: Ab sofort keine Tarife im Vodafone Netz mehr
* Telekom Netz: 50 Prozent sparen, kein Anschlusspreis- 8 GB LTE All-In-Flat für 14,99 Euro
* Tariftipp LTE Tarife: winSIMs 5 GB LTE All-In-Flat für mtl. 6,99 Euro ohne Laufzeit
* Trumps Huawei Embargo: Ein letztes Mal wird ein Verbot gegen Huawei angeordnet
* Bundesnetzagentur: Mobilfunkprovider wollen bei Funklöcher zusammenarbeiten
* Spartipps fürs Telefonieren: Telefontarife im Inland für 0,60 Ct/Min., Handytarife für 1 Ct/Min.
* Whatsapp Alternativen: Threema, Signal und Telegram mit Kundenzulauf wegen Whatsapps Datenschutzrichtlinien
* Neue Whatsapp Datenschutzrichtlinien: Nutzer laufen WhatsApp davon
* Preisvergleich 5 GB LTE Tarife: Die besten 5 GB LTE Tarife im Januar ab mtl. 7,99 Euro
* Neues Galaxy S21 vorgestellt --Jedes Galaxy S21 Modell mit 5G, Preise ab 859 Euro
* Tariftipp LTE Tarife: winSIMs 10 GB LTE All-In-Flat für mtl. 12,99 Euro ohne Laufzeit
* Preistipp Huawei P40 Tarife: Gratis Huawei Watch plus 5 GB LTE All-In-Flat für mtl. 12,99 Euro/Eff. 1,16 Euro
* freenet FLEX: Anschlusspreis sparen --5 GB Allnet-Flatrate im Vodafone Netz für mtl. 10 Euro
* Beste DSL Tarife Januar: Die besten VDSL-Tarife im Januar unter 30 Euro
* Tariftipp 7 GB Tarife: Sim.de 7 GB LTE All-In-Flat für 7,99 Euro ohne Laufzeit, 5 Euro sparen
* Tele Columbus/Pyur im Zweckverband Plön: Ausbau des Glasfasernetzes im Zweckverband Plön beendet
* Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen: Bundeskartellamt und Verbrauchzentralen sind erfreut
* Corona Warn App: Ausfall der Warn App auf Android von Google
* Unsere Telefontipps rund um die Uhr
**********************************************************

Telefontarife und Telefonanbieter im Vergleich:
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Shopping, Reisen, Handys, Internet, Preisvergleich etc):
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| Preissenkung: 750 MB Tarif im Telekom-Netz für 3,99 Euro
|
| LTE Tarife im Telekom Netz
| 750 MB LTE Datenflatrate
| 100 Freiminuten für Gespräche in alle dt.Netze
| 100 Frei-SMS
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| Weitere Infos erhalten Sie unter:
| https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Klarmobil-SmartFlat
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* Galaxy S21 Tarife: Die besten Galaxy S21 Preise und Tarife ab 19,99 Euro
  http://www.telefontarifrechner.de/news23856.html

-->20.01.21 Letzte Woche wurde das neue Samsung Galaxy Modell als Nachfolger
vom Galaxy S20 vorgestellt. Damit wurde die Präsentation des neuen Modells
gegenüber dem Vorjahresmodell um einen Monat vorgezogen. Auch gibt es von
Samsung gratis Galaxy Buds Live und ein Galaxy Smart Tag im Wert von 204 Euro.
Dabei gibt es das das Galaxy S21/S21+ 5G und Galaxy S21 Ultra 5G wie immer mit
vieler neuer Technik. Ferner gibt es nun bei uns auch schon die günstigen Galaxy S21 Tarife im Preisvergleich.

--Galaxy S21 Tarife: Die besten Galaxy S21 Preise und Tarife ab 19,99 Euro--

Die Preise liegen beim kleinsten Modell mit dem Galaxy S21 5G 128 GB bei 859
Euro und gehen in der Spitze beim Ultra Modell mit 512 GB Speicher 1549
Euro. Natürlich wird es billiger in Verbindung mit einem Laufzeitvertrag. So
sind in den letzten Tagen die ersten Tarife eingetrudelt. Daher zeigen wir
Ihnen die besten Galaxy S21 Tarife im Preisvergleich.

Wer nicht auf einen Schlag 860 Euro oder mehr bezahlen will, kann bei einem
Laufzeitvertrag mit einem passenden LTE Smartphone Tarif sparen.
Die Preise der neuen Ultra Modelle liegen dann beim S21 Ultra 5G 128 GB bei
1349 Euro. In der Spitze gibt es die Modelle auch mit 512 GB. So kostet das
Ultra Modell mit 512 GB Speicher 1549 Euro und ist somit das teuerste Galaxy S21 Modell.

In unserem neuen Galaxy S21 Tarife "https://www.telefontarifrechner.de/tarife/galaxys20.html" Vergleich startet derzeit die monatliche
Grundgebühr ab monatlichen 19,99 in den ersten 6 Monaten statt 49,99 Euro plus
29 Euro Kaufpreis und 39,90 Euro Anschlusspreis. Für das Galaxy S21 5G werden
einmalige 29 Euro verlangt. Bei 1&1 "https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/1und1-GalaxyS21" gibt es dafür
einen 3 GB All-In-Flatrate Tarif. Beim 10 GB Tarife werden in den ersten 6
Monaten 24,99 Euro statt 54,99 Euro verlangt. Dafür entfällt hier die Zuzahlung von 29,99 Euro

Mit einem O2 Tarif
"https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Deinhandy-GalaxyS21" gibt es das
Galaxy S21 5G 128 GB dann für monatliche 39,99 Euro bei einem Anschlusspreis
von 39,99 Euro plus 99 Euro für das Galaxy S21 Modell. Dabei gibt es einen 60
GB All-In-Flat Tarif bei bis zu 300 MBit/s im O2 LTE Netz.

Auch schon fast ein Schnäppchen ist der O2 Unlimited Tarif, welchen wir bei 
Logitel "https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Logitel-GalaxyS21"
gefunden haben. Hier gibt es den mobilcom-debitel o2 Free Unlimited Max Tarif
für monatliche 49,99 Euro. Dabei gibt es eine echte Unlimited Datenflatrate
neben der Telefon- und SMS-Flatrate. Für das Galaxy S21 5G 128 GB beträgt der Kaufpreis 59,99 Euro.

--Samsung mit gratis Galaxy Buds Live und ein Galaxy Smart Tag im Wert von 204 Euro--

Beim Kauf eines Aktionsgerätes innerhalb des Aktionszeitraumes vom 14.01.2021 bis
zum 28.01.2021 bekommt man kostenlose Galaxy Buds Live und ein Galaxy SmartTag im
Wert von 203,90 Euro. Nach Erwerb eines Aktionsgerätes kann man sich bis zum 
5.03.2021 über die auf dem Gerät vorinstallierte Samsung Members App registrieren.

Nach erfolgreicher Registrierung man innerhalb von 45 Werktagen die Zugabe.
Die Durchführung der Aktion erfolgt durch die Samsung Electronics GmbH mit dem 
Dienstleister marken mehrwert AG. "https://www.markenmehrwert.com/campaign/galaxy-s20-vorbestellen/faq"

--Patch-Support erweitert Samsung um ein Jahr--

Den Patch-Support erweitert Samsung um ein Jahr und stellt für die Enterprise
Edition des Galaxy S21 5G und S21 Ultra 5G Software-Updates für mindestens fünf Jahre bereit.

Mit dem Galaxy S21 Ultra 5G erhält erstmals ein Smartphone der Galaxy S Serie
einen S Pen2 als Begleiter. Der Eingabestift ermöglicht schnelle digitale
Notizen und Scribbles.

Dank Wireless DeX kann das Smartphone zum primären Arbeitsgerät werden. Ohne
ein Kabel zu benötigen, lässt sich dieses mit einem kompatiblen Bildschirm,
Maus und Tastatur oder einen Laptop verbinden und bildet eine vielfältige
Arbeitsplatzausstattung ab.

Mobiles Arbeiten wird unterstützt durch einen leistungsstarken Prozessor und
eine sehr hohe Akkuleistung zwischen 4.000 und 5.000 mAh je nach
Modell. Gleichzeitig sind durch die Integration von Tools wie MS Teams und
Office 365 kollaboratives Arbeiten und hybride Szenarien von Anfang an mitgedacht.

--Videotelefonie mit hoher Auflösung--

Videotelefonie spielt im Arbeitsumfeld eine wachsende Rolle, wie eine aktuelle
Umfrage unter Angestellten im Homeoffice im Auftrag von Samsung zeigt. 65
Prozent nutzen Videoformate. Davon geben 56 Prozent an, dass die Anzahl der
Videotelefonate zugenommen habe.

Das Galaxy S21 5G und S21 Ultra 5G sind mit hochauflösenden Kameras und
verschiedenen Objektiven passende Geräte für hochqualitative Videotelefonie.

Mit der simultanen Aufzeichnung von Front- und Rückkamera gelingt es zudem im
Handumdrehen, Schulungsvideos aufzuzeichnen, die Trainingsinhalt und Sprecher
Bild-im-Bild zeigen. Für satte Farben und geschmeidiges Scrollen sorgt ein
Dynamic AMOLED-Display mit bis zu 120 Hz.

Das Galaxy S21 5G verfügt über ein 15,84 cm/6,2 Zoll5 FHD+-Display, das Galaxy
S21 Ultra 5G über ein 17,30 cm/6,8 Zoll5 WQHD+-Display. Das adaptive Display
kann die Bildwiederholfrequenz automatisch an die Applikationen anpassen und
so den Akku schonen.

--Fünf Jahre Sicherheitsupdates--

Die Samsung Enterprise Edition ist ein Gesamtpaket für Geschäftskunden, das
eine Marktverfügbarkeit für zwei Jahre sowie regelmäßige Sicherheitsupdates
für vier Jahre umfasst. Für das Galaxy S21 5G und Galaxy S21 Ultra 5G
erweitert Samsung den Patch-Support auf fünf Jahre. Kostenfrei für ein Jahr
ist zudem Knox Suite9 enthalten.

--Die Vorbestellung läuft an--

Das Galaxy S21 5G Enterprise Edition hat eine UVP von 859 Euro und kommt in Phantom Gray, das
Galaxy S21 Ultra 5G Enterprise Edition bei einer UVP von 1.249 Euro in Phantom
Black. Beide Modelle sind in Deutschland ab Februar bei Gerätefachhändlern
sowie autorisierten Mobilfunkpartnern erhältlich.

Weitere Infos erhalten Sie im Internet bei unserer
Galaxy S21 Tarife "https://www.telefontarifrechner.de/tarife/galaxys21.html" Übersicht


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* Gratis Telekom Tarif: 6 GB MagentaMobil Try&Buy Tarif kostenlos für 3 Monate
  http://www.telefontarifrechner.de/news23855.html

-->20.01.21 Bei der Telekom gibt es immer mehr schnelle 5G Antennen in
Deutschland. Auch der LTE Netzausbau wird weiter voran getrieben. So rühmt
sich die Telekom, derzeit am meisten 5G Antennen zu haben, vor den beiden
Mobilfunkern Vodafone und O2. Nun wurden gegen Jahresende 45.000 Telekom
Antennen fit gemacht für das 5G Netz gemacht, zusätzlich gab es 5.000 neue
Antennen im Netz. Passend dazu startet die Telekom einen gratis Tarif mit
einer 6 GB MagentaMobil Try&Buy Tarif. Dieser Tarif ist 3 Monate kostenlos und
endet automatisch.

--Gratis Telekom Tarif: 6 GB MagentaMobil Try&Buy Tarif kostenlos für 3 Monate--

Die Telekom startet ab sofort eine neue gratis Tarifaktion
"https://www.telekom.de/unterwegs/tarife-und-optionen/magentamobil-trybuy" im
Telekom 5G-Netz. So kann den den Tarif unverbindlich für 3 Monate testen und
es fallen auch keine Anschlusskosten an. Ferner gibt es keine automatische
Vertragsverlängerung. Ferner gibt es eine Telefon- und SMS-Flatrate inklusive.
Die Vertragslaufzeit beträgt 3 Monate. Somit ist dieses ein echtes Schnäppchen
zum Start in das neue Jahr für unsere Leser.

Die Download Geschwindigkeit gibt die Telekom mit maximal LTE Max/5G an. So
kann man in der Nähe eines Gigabit-Speed fähigen 5G Mast einen Speed von bis
zu 1 GBit/s erreichen. Das Highspeed Datenvolumen beträgt insgesamt 6 GB pro Monat.
 
--Telekom mit mehr Datenvolumen in den Tarifen--

Die Telekom wertet ihre Datentarife auch weiterhin deutlich auf. Kunden
erhalten in nahezu allen neuen Tarifen das doppelte Datenvolumen. Zudem surfen
sie ohne Mehrkosten im 5G Netz der Telekom. Das gilt für Daten-Hauptverträge
ebenso wie für Zweitkarten und Prepaid-Datenpässe.

DieCombiCards Data erhalten zusätzlich den MagentaEINS-Vorteil und damit
doppeltes Datenvolumen. Alle neuen Datentarife sind ab dem 19. Januar buchbar.

In den neuen MagentaMobil Data Tarifen S und M verdoppelt sich das
Datenvolumen auf 5 Gigabyte (GB) und 10 GB. 25 GB sind ab sofort im
MagentaMobil Data L enthalten. Dabei bleiben die Preise unverändert.

Mit DataSIM erweitert die Telekom das Angebot an Karten, die zu einem
bestehenden Telekom-Mobilfunkvertrag hinzugebucht werden können. DataSIM
bietet für 4,95 Euro monatlich 3 GB zusätzliches Datenvolumen für das mobile
Surfen am Tablet oder Laptop. Auch hier ist die Nutzung des schnellen 5G
Netzes der Telekom inklusive. Die Mindestvertragslaufzeit beträgt 1 Monat.

--Data Prepaid mit mehr Datenvolumen--

Beim flexiblen Data Prepaid wird das Datenvolumen mindestens verdoppelt. Je
nach Nutzungsverhalten stehen fünf Datenpässe zur Verfügung. Sie sind flexibel
für 24 Stunden, vier Wochen oder 90 Tage buchbar. Neu ins Prepaid Data-Angebot
aufgenommen ist die DayFlat unlimited. Sie ist jetzt zu allen
Prepaid-Datenpässen zu buchbar und bietet bei einem Preis von 9,95 Euro
unbegrenztes Datenvolumen für 24 Stunden.

Im Data Prepaid XL profitieren Kunden neben dem mehr als verdoppelten
Datenvolumen zusätzlich von einer erweiterten Gültigkeitsdauer. Der größte
Datenpass bietet für 29,95 Euro 12 GB Datenvolumen, das 90 Tage zur Nutzung
bereitsteht.

Folgende Data Prepaid Datenpässe gibt es:

-->DayFlat unlimited: unbegrenztes Datenvolumen, 9,95 Euro (24 Std. gültig)
-->Data Prepaid S: 1 GB für 4,95 Euro (24 Std. gültig)
-->Data Prepaid M: 2 GB für 9,95 Euro (28 Tage gültig)
-->Data Prepaid L: 4 GB für 14,95 Euro (28 Tage gültig)
-->Data Prepaid XL: 12 GB für 29,95 Euro (90 Tage gültig)

Auch beim Prepaid-Angebot surfen die Kunden im schnellen 5G Netz sowie im
EU-Ausland inklusive Schweiz und Großbritannien ohne Mehrkosten. Voraussetzung
für die Nutzung der Datenpässe ist eine Data Prepaid-Karte. Im einmaligen
Kartenpreis von 9,95 Euro ist ein Startguthaben in Höhe von 10 Euro enthalten.

--Telekom 5G Netzausbau: 5G jetzt in 26 Städten --45.000 Antennen fit gemacht für 5G--

So können laut der Telekom bereits 55 Millionen Menschen in Deutschland das 5G
Netz nutzen. Derzeit gibt es 45.000 Antennen, welche für 5G geeignet sind. Das
LTE-Netz hat im Jahr 2020 zugelegt und versorgt jetzt 98,6 Prozent der Bevölkerung.

Davon profitieren Menschen in über 4.700 Städten und Gemeinden. Der Großteil
der Antennen funkt auf der 2,1 GHz Frequenz, in Großstädten genauso wie in
kleineren Gemeinden und ländlichen Gebieten.

Im Mobilfunk insgesamt stieg das Datenvolumen wie erwartet auf einen neuen
Höchstwert. Im Jahr 2020 gingen 1,6 Milliarden Gigabyte an Daten durchs Netz.

Außerdem gibt es jetzt in 26 Städten 5G auf der 3,6 GHz Frequenz. 
Damit gibt es die Möglichkeit auf Gigabit Speed zuzugreifen. 
Mehr als 1000 Antennen sind auf dieser Frequenz im Live Betrieb. Sie
funken in Aachen, Augsburg, Berlin, Bonn, Braunschweig, Bremen, Darmstadt,
Dortmund, Duisburg, Düsseldorf, Essen, Frankfurt/Main, Hamburg, Hannover,
Jena, Kiel, Köln, Leipzig, Ludwigsburg, München, Nürnberg, Saarbrücken,
Schwerin, Stuttgart, Wiesbaden und Wolfsburg.

--50 Prozent mehr Anrufe im Lockdown--

Dabei haben Homeoffice und Home-Schooling haben für einen Anstieg der Nutzung
bei Telefonie und Daten gesorgt. Das Anrufvolumen lag während der
Lockdown-Phase im Mittel rund 50 Prozent über dem normalen Wert. Auch das
Datenvolumen im Festnetz legte im Schnitt um 30 bis 40 Prozent zu.

--Telekom mit Glasfaserausbau FTTH--

Im Jahr 2029 hatte die Telekom die Anzahl der neuen Haushalte, die FTTH
bekommen können, auf rund 600.000 mehr als verdoppelt. Insgesamt haben damit
schon rund zwei Millionen Haushalte die Möglichkeit, einen Glasfaseranschluss zu buchen.

--2021 läuft der 5G Ausbau der Telekom weiter--

Im nächsten Jahr will das Unternehmen bis Ende 2021 etwa 80 Prozent der
Menschen in Deutschland mit 5G versorgen. Dabei werden alte 3G Standorte zu
schnelleren 5G Stationen. Alle UMTS Standorte in Deutschland werden bis Mitte
des Jahres mit 5G aufgerüstet. An den wenigen Stellen, wo die Ankerfrequenzen
das nicht zulassen, kommt LTE.

--Telekom Nutzer vermelden langsamen Datenspeed auf 2G--

Derzeit vermelden viele Nutzer durch den 3G/UMTS Wegfall eine Verschlechterung
bei den Datenverbindungen, da nur noch EDGE an diesen Standorten zum tragen
kommt. Damit kommt das langsame 2G und damit Edge Geschwindigkeit von bis zu
240 kbit/s zum Einsatz. Dieses konnten wir im Norden Deutschland in den
ländlichen Regionen auch problemlos nachvollziehen.

--Telekom 5G Netzausbau: 5G Standort Bremen und Hannover -18 neue Antennen mit Gigabit--

5G auf dieser Wellenlänge schafft hohe Übertragungsraten von bis zu 1 Gbit/s
und mehr und wird vor allem an Standorten mit viel Publikumsverkehr
eingesetzt. Das schnelle 5G-Netz ist nun nach Dortmund auch in
in Bremen und Hannover mit jeweils neuen Antennen verfügbar.

In Bremen stehen an sechs Standorten in den Stadtgebieten Buntentor, Hastedt,
Neuenland, Osterholz (2x) und Überseestadt die neuen Antennen. Diese senden
über die Frequenz 3,6 GHz. 5G auf dieser Wellenlänge schafft hohe
Übertragungsraten von bis zu 1 Gbit/s und mehr und wird vor allem an
Standorten mit viel Publikumsverkehr eingesetzt.

In Hannover gibt es in den Stadtgebieten Calenberger Neustadt, Mitte und
Vahrenwald-List neue 5G-Antennen.

Das schnelle 5G-Netz ist neben Hannover in zwölf weiteren deutschen Städten
mit Berlin, Bonn, Bremen, Darmstadt, Dortmund, Düsseldorf, Frankfurt
a. M., Hamburg, Köln, Leipzig, München und Nürnberg verfügbar.

--Auch 2,1 GHz Frequenzen werden genutzt--

Die Telekom nutzt zusätzlich das Frequenzband auf 2,1 GHz für ihren 5G
Ausbau. Die physikalischen Eigenschaften dieses Frequenzbandes ermöglichen
auch eine hohe Reichweite bei eine hohen Datengeschwindigkeit. In Bremen und Hannover
sind seit dem Sommer über 400 Antennen über diese
Frequenz geschaltet. Diese werden nun durch die neuen 5G Antennen ergänzt.

"Unser 5G-Ausbau läuft mit hohem Tempo weiter. Mit Dortmund hat nun eine
weitere Großstadt Highspeed 5G", sagt Walter Goldenits, Geschäftsführer
Technik der Telekom Deutschland. "Sowohl auf dem Land als auch in der Stadt
ist es unser Anspruch unseren Kunden die beste Verbindung zu bieten, indem wir
die unterschiedlichen Frequenzbänder für 5G und LTE intelligent kombinieren.".

--5G für zwei Drittel der Bevölkerung--

Bei der Telekom sind in Deutschland rund 45.000 Antennen 5G-fähig. Damit haben
weit mehr als 4.500 Städte und Gemeinden in Deutschland 5G laut der Telekom
den schnellen mobilen Datenempfang.

--Im bevölkerungsreichten Bundesland NRW gibt es 14.000 Funklöcher--

Besonders viel wurde in Bayern in den drei Monaten mit 1.760 neuen Standorten
und Erweiterungen gebaut. Auf Platz zwei kommt Nordrhein-Westfalen mit
909. Hier hatte "https://telefontarifrechner.de/news23403.html"  
zuletzt die Telekom mit Nordrhein-Westfalens Wirtschaftsminister Andreas
Pinkwart (FDP) gefeiert, da sich das Bundesland NRW unter den Flächenländern beim
LTE-Mobilfunk an der Spitze sieht.

Im Gegenzug hat sein Parteikollege, FDP-Bundestagsabgeordnete Bernd Reuther,
beim Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur, eine Anfrage
gemacht. Diese Antwort wurde am 2. Mai 2020 vorgelegt. Als Ergebnis wurden
14.000 Funklöcher in NRW bekannt gemacht.

--Telekom 5G Netzausbau: Statt Gigabit Speed gibts auf dem Lande nur 225 Mbit--

Um möglichst viele Menschen mit 5G zu versorgen, nutzt die Telekom das
Spektrum auf der 2,1 Gigahertz (GHz) Frequenz. Die physikalischen
Eigenschaften dieses Frequenzbandes ermöglichen eine hohe Reichweite. Zugleich
erhöht sich auch die Datengeschwindigkeit. Im ländlichen Bereich
gibt es aber keinen Gigabit Speed. Hier können die Kunden nur mit maximal 
bis zu 225 Mbit/s surfen. In Städten erreicht das Netz 600-800 MBit/s in
der Spitze, wenn man das 2,1 Gigahertz nutzt.

Noch mehr Geschwindigkeit und Kapazität erreicht das Netz auf der 3,6 GHz
Frequenz. Antennen auf diesem Band funken aktuell in Großstädten wie Berlin
oder Köln. Sie erreichen Übertragungsraten von bis zu 1 Gbit/s und mehr.

Da es immer noch wenige 5G Smartphones gibt, profitieren allerdings auch
normale LTE Kunden von den Antennen Updates. So steigt auf dem Lande der
maximale Speed von 75 Mbit/s auf 225 Mbit/s. Derzeit haben die Vodafone und
O2 LTE Masten auf dem Lande einen maximalen Speed von 150 Mbit/s. Diesen aber
schon seit den Jahren 2015 und 2016, je nach Ausbaustufe. Daher hat die Telekom fast 5
Jahre gebraucht, um hier die Konkurrenz zu überholen.

Damit die Mobilfunksender gleichzeitig 5G und 4G LTE Smartphones bedienen
können, benutzt man beim 5G LTE Netzausbau mit Dynamic Spectrum
Sharing eine neue Technologie, mit der man gleichzeitig das 4G- und 5G
Netz mit nur einer Antenne realisieren kann.

Wer dann wirklich, den echten Gigabit Speed bei der Telekom haben will, muss
sich eine 5G Antenne suchen, welche im 3,6 GHz Bereich funkt. Dazu hat die
Telekom auch aktuell ihre 5G Netzausbaukarte erweitert. Aber richtige Freude
kommt bei den 5G Lücken natürlich nicht auf. Auch für die LTE Altkunden, auch
von den Handydiscountern, gibt es ein Update bei den städtischen Gebieten auf
bis zu 600-800 Mbit/s. Derzeit sind es hier maximale 300 Mbit/s gewesen. Dazu
müssen sich die Nutzer im Telekom Netz einen Sender mit einer 2,1 GHz Technologie suchen.

Zuletzt gab es sogar in der Landeshauptstadt Kiel von Schleswig Holstein
derzeit nur einem maximalen LTE Speed von 75 Mbit/s. Auch an den beliebten
Ostsee-Stränden und den Bundesstrassen in der Nähe der Ostsee sieht es
schlecht aus. Dafür ist die Telekom Netzabdeckung in der nördlichsten
Landeshauptstadt allerdings sehr gut, was immer wieder auswärtige
Fussball-Fans bei Heimspielen der Kieler Störche bestätigen können.

--Telekom: Wir jagen Funklöcher: Bürgermeister lehnt Telekom Angebot ab -- 1 Euro Jahresmiete zu wenig--

Allerdings gibt es auch in Deutschland noch immer reichlich
Funklöcher im Telekom Netz. Nun will die Telekom weitere 180
Bewerbungen in ihr Ausbauprogramm 2021/2022 aufnehmen und mit LTE
versorgen. Allerdings ist die Telekom immer noch verpflichtet die
Versorgungsauflagen aus der 4G-Auktion einzulösen.

Zwischen dem August und November vergangenen Jahres bewarben sich 539 Kommunen um
einen LTE-Mobilfunkmast der Telekom im Rahmen der Aktion "Wir jagen Funklöcher".
Damit wurden in kurzer Zeit Funklöcher identifiziert, Standorte für Masten gefunden und
schnelle Genehmigungen in Aussicht gestellt.

So hat die Gemeinde Nemsdorf-Göhrendorf in Sachsen-Anhalt den geplanten LTE
Standort abgelehnt. Zum einen machte man sich sorgen über "möglicher
elektromagnetischer Strahlung mit unabsehbaren Folgen für die Gesundheit" und
den Preis zurückgegeben.

Zum anderen hat der Bürgermeister Jürgen Reh einen weiteren Grund für die
Ablehnung genannt. "Einen Euro sollten wir Miete für den Standort bekommen,
dabei wissen wir, dass die Telekom im Nachbarort 2.000 Euro zahlt.", so der
Bürgermeister gegenüber dem Online-Portal golem.de.

--Eigentümer freuen sich über warmen Geldsegen beim 5G Ausbau--

Gegenüber der Wirtschaftswoche
"https://www.wiwo.de/finanzen/immobilien/netzausbau-so-machen-hausbesitzer-rendite-mit-5g-antennen/24457266.html" 
haben sich Vermieter und Eigentümer über einen warmen Geldsegen gefreut. Hier
liegen die jährlichen Zahlungen von den Mobilfunkprovidern bei den neuen 5G
Mobilfunkstandorten bei 5.000 bis 20.000 Euro.  So würden die Antennen auf dem
Dach eines Mietshauses schnell so viel Zusatzertrag einbringen, wie von zwei
bis drei Wohnungen.

--Kritik an der Telekom--

Die Kommunen mit einem schlechten Mobilfunkempfang fühlen sich wohl dabei wie
Bittsteller. Dabei ist die Telekom zu einer Grundversorgung beim 4G-LTE
Mobilfunkempfang verpflichtet, so jedenfalls die Bedingungen laut der letzten
4G-Frequenz Auktion. Zuletzt hatte der Unionsfraktionsvize Ulrich Lange der
Deutschen Telekom, O2 und Vodafone Versagen beim Ausbau des Mobilfunknetzes vorgeworfen.

Bereits im Februar hatte die Telekom die ersten 50 Gewinner
bekanntgegeben, die noch in diesem Jahr einen Funkmast bekommen sollen. Mit
Vielbach und Dettelbach sind in zwei dieser Gemeinden die Funkmaste bereits in
Betrieb und das Funkloch geschlossen. In den 50 weiteren Gewinner-Kommunen,
die im April bekanntgegeben wurden, soll der Ausbau ebenfalls noch in diesem Jahr starten.

Die Funknetzplaner der Telekom haben die von den Kommunen vorgeschlagenen
Mobilfunk-Standorte bereits geprüft. Ab Ende des Jahres werden Vor-Ort-Termine
stattfinden, um festzustellen, ob der Standort tatsächlich nutzbar
ist. Anschließend wird ein Mietvertrag zwischen Telekom und der Kommune
bzw. dem Standortbesitzer abgeschlossen. Danach beginnt der Bau des Mobilfunkmasts.

--Beirat der Bundesnetzagentur spricht offen von Betrug beim Breitbandausbau--

Wenn es um das schnelle Surfen im Internet geht, geben die Provider immer den
maximalen Highspeed an. Allerdings wird der maximale Speed nicht immer bei den
Nutzern im Festnetz erreicht, so die Bundesnetzagentur bei ihrem nun vierten
Breitbandbericht. Nun machte sich auch ein Mitglied des Beirats der
Bundesnetzagentur öffentlich Luft und spricht von Betrug an den Kunden. So
werden laut Ralph Lenkert, Mitglied des Beirates der Bundesnetzagentur,
Kunden werden mit falschen Angaben zu verfügbaren Übertragungsraten betrogen.

Die Mobilfunkkonzerne hätten die Auflagen aus der
Auktion der LTE-Frequenzen (4G-Standard) von 2015 bis Ende 2019 erfüllen
müssen, so Lange.

"Die Verschleppungstaktik der Mobilfunknetzbetreiber ist
unverantwortlich. Wer behauptet, er habe alle seine Hausaufgaben richtig
gemacht und gleichzeitig eine Fristverlängerung von einem Jahr verlangt, kann
auf kein Verständnis hoffen", sagte Lange.

Laut dem aktuellen vierten Jahresbericht der Bundesnetzagentur beim
Breitbandausbau haben beim Festnetz nur 16 Prozent der Anschlüsse die
angebotene Übertragungsrate erreicht und bei 30 Prozent nicht einmal die Hälfte.

Im Mobilfunknetz haben nur 1,5 Prozent der Nutzerinnen und Nutzer
vertragsgemäße Datenraten und nur 16 Prozent wenigstens die Hälfte des
Angebotes erhalten. Dieses ist laut Ralph Lenkert, Mitglied im Beirat der
Bundesnetzagentur, ein Betrug, der beendet werden muss und für den
Telekommunikationsanbieter spürbare Bußgelder verdient haben.

"Der verherrlichte Wettbewerb bei Datenkommunikation führt weiter zu
abgehängten Regionen. Kunden werden mit falschen Angaben zu verfügbaren
Übertragungsraten betrogen. Ein falscher Anbieter, ein falsches Netz bedeuten
für die Kunden gerade heute, in Zeiten der Kontaktbeschränkungen für
Infektionsschutz, dass Kontakte zu Familie und Freunden sowie die
Arbeitsfähigkeit erschwert bis unmöglich werden", erklärt Ralph Lenkert,
Mitglied im Beirat der Bundesnetzagentur, anlässlich der Veröffentlichung der
Ergebnisse der Breitbandmessung durch Bundesnetzagentur.

--Bundesnetzagentur: Vierter Jahresbericht zur Breitbandmessung --Lage nur verschlimmbessert?--

Es wird sogar festgestellt, die Faktenlage
"https://breitbandmessung.de/interaktive-darstellung" ist genau so schlecht,
wie im Vorjahr. Bei den mobilen Breitbandanschlüssen lag das Verhältnis
zwischen tatsächlicher und vereinbarter maximaler Datenübertragungsrate wieder
unter dem von stationären Anschlüssen. Damit attestiert die Bundesnetzagentur
den Providern und den Politikern eigentlich die Note 6. Immerhin braucht man
gerade in den Zeiten der Corona Pandemie im Homeoffice und durch die virtuelle
Lehre an den Unis und Fachhochschulen entsprechendes Breitband.

"Gegenüber den Vorjahren zeigen sich erneut wenige Veränderungen. Über
alle Bandbreiteklassen und Anbieter hinweg erreichen Kunden oft nicht die
maximale Geschwindigkeit, die ihnen in Aussicht gestellt wurde. Somit besteht 
nach wie vor Handlungsbedarf bei den Breitbandanbietern", sagt Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur.

--Schlechte Ergebnisse im Fest- und Mobilfunknetz--

Über alle Bandbreiteklassen und Anbieter hinweg erhielten die Nutzer im Download 70,1 Prozent
vom maximalen, gebuchten Speed. Ein Jahr zuvor waren es sogar mit 71,3 Prozent mehr. Daher muss
man sogar von einer Verschlechterung ausgehen.

Bei den stationären Breitbandanschlüssen gab es mindestens
an der Hälfte die vertraglich vereinbarten maximalen Datenübertragungsraten. Bei
16,4 Prozent der Nutzer im Vorjahr waren es 12,0 Prozent. Daher gab es hier
eine kleine Verbesserung.

Die Ergebnisse fielen zwischen den einzelnen Bandbreiteklassen und Anbietern
wieder unterschiedlich aus. Die meisten Kunden waren auch im aktuellen
Berichtszeitraum mit der Leistung des Anbieters zufrieden, hier gab es Noten
von 1 bis 3. Dabei ist der Anteil zufriedener Kunden mit 61,4 Prozent weiterhin leicht
rückläufig. Im Jahr 2017/2018 waren es 62,0 Prozent.

--Mobilfunk-Speed schon fast dramatisch schlecht--

Das generelle Niveau lag bei mobilen Breitbandanschlüssen auch im aktuellen
Berichtszeitraum deutlich unter dem von stationären Breitbandanschlüssen. Über
alle Bandbreiteklassen und Anbieter hinweg erhielten im Download 14,9 Prozent
der mindestens die Hälfte der vertraglich vereinbarten geschätzten maximalen
Datenübertragungsrate. Im Vorjahr waren es 16,1 Prozent und damit gab es hier
wieder eine Verschlechterung.

Dass der in der Breitbandmessung ermittelte Verhältniswert wieder auf einem
geringen Niveau lag, legt weiterhin den Schluss nahe, dass die Nutzer bei
mobilen Breitbandanschlüssen eher die Mobilität und die zur Verfügung stehende
Performance bewerten als das Erreichen der in Aussicht gestellten Datenübertragungsrate.

Der Bericht umfasst den Zeitraum vom 1. Oktober 2018 bis zum 30. September
2019. Insgesamt wurden für stationäre Breitbandanschlüsse 829.426 und für
mobile Breitbandanschlüsse 527.558 valide Messungen berücksichtigt.

--5G Netzausbau: Selten ein 5G-Netz in Deutschland --Nur 10,5 Prozent 5G Netze--

So haben in Deutschland Nutzer mit einem 5G-Smartphone nur zu 10,3 Prozent der
Zeit auch ein 5G-Netzwerk verfügbar, laut einer aktuellen
Studie "https://www.opensignal.com/2020/08/26/benchmarking-the-global-5g-user-experience"
von Opensignal, welche am 26. August 2020 vorgestellt wurde.

Dabei analysiert Opensignal die 5G-Nutzererfahrung in den 5G-Ländern mit
Deutschland, Großbritannien, USA, Saudi-Arabien, Kanada und Südkorea im
Zeitraum von Mitte Mai bis Mitte August 2020. Dabei werden die Nutzerdaten aus
der App Opensignal und Daten von Netzwerkpartner genommen.

Besser sieht es bei der 5G-Nutzung in den Ländern Saudi-Arabien, Kuwait, Südkorea und in der
Sonderverwaltungszone Hong Kong aus. Hier gibt es schon Verbindungsraten von
über 20 Prozent. Dabei hat Opensignal Messungen mit Smartphone durchgeführt, welche
das 5G Netz unterstützen.

--Deutschland versagt beim 5G Speed--

Allerdings gibt es dann beim Speed einen erheblichen Unterschied zwischen der
Werbung und der Realität. Statt Gigabit gibt es bei den ermittelten 5G-Nutzern
bei der Verwendung von reiner 5G-Technologie 312,7 MBit/s bei den
durchschnittlichen Download-Raten. Das ist der beste Wert ermittelt in Saudi
Arabien. Südkorea hat einen durchschnittlichen 5G-Download-Geschwindigkeit von
312,7 MBit/s.

Die USA, Niederlande und Deutschland liegen hier auf den letzten drei
Positionen. Besonders in Deutschland gibt es hausgemachte Probleme im
ländlichen Bereich, da man sich hier derzeit weigert schnellen 5G Speed anzubieten.

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* Tariftipp 10 GB Tarife: Sim.de 10 GB LTE All-In-Flat für 9,99 Euro ohne Laufzeit, 5 Euro sparen
  http://www.telefontarifrechner.de/news23854.html

-->20.01.21 Ab sofort gibt es wieder einen neuen Tariftipp bei den LTE Tarifen
im Januar. So unterbieten sich die Handydiscounter wieder zu gunsten unserer
Leser auch in dieser Woche. So gibt es ab sofort beim Handydiscounter Sim.de
einen High-Speed All-in-Flat Smartphone Tarif mit einer 10 GB Daten-Flat bei
50 MBit/s für mtl. 9,99 Euro statt 14,99 Euro. Ferner gibt es 2 GB
Datenvolumen gratis dazu. Den Tarif gibt es mit und ohne einer Laufzeit. Wir
zeigen Ihnen -wie immer- alle Einzelheiten der neuen Sim.de Tarife Aktion auf.

--Tariftipp 10 GB Tarife: Sim.de 10 GB LTE All-In-Flat für 9,99 Euro ohne Laufzeit, 5 Euro sparen-- 

Im Rahmen der neuen Tarif-Aktion gibt es bis zum kommenden Sonntag, dem
24.Januar, den schnellen LTE Smartphone Tarif "LTE All 10 GB"
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Simde" für mtl. 9,99 Euro statt
14,99 Euro plus 2 GB Datenvolumen gratis. Den Tarif gibt es ohne Laufzeit und
mit einer Laufzeit von 24 Monaten.  Der Tarif hat einen Speed von 50 Mbit/s im
Telefonica Mobilfunknetz. Der Tarif hat dabei eine Datenautomatik, welche man aber auch kündigen kann.

Der Smartphone Tarif bietet eine Handy-Flatrate für Gespräche in das
dt.Mobilfunknetz und in das dt.Festnetz an. Ferner gibt es eine SMS-Flatrate
in alle dt.Netze. Zusätzlich gibt es nun 6,82 Euro Rufnummernbonus bei der
Mitnahme der alten Rufnummer. Die Sim.de Tarife werden im schnellen
Netzverbund Telefonica realisiert.

Zusätzlich ist im schnellen Sim.de Tarif das EU-Roaming für
Daten, Telefonie und SMS inklusive. So gibt es eine Telefon- und SMS-Flatrate
für das EU-Ausland und GB Daten-Volumen für das schnelle Surfen.

Der Bereitstellungspreis beim Laufzeitvertrag liegt bei 0 Euro statt 19,99
Euro, ohne Laufzeit sind es 19,99 Euro. Beim Tarif ohne Laufzeit kann
jederzeit mit einer Frist von drei Monaten gekündigt werden.

--Sim.de 2 GB All-In-Flat für 6,99 Euro im Monat--

Wer weniger Datenvolumen braucht, kann den schnellen LTE Smartphone Tarif
Tarif "LTE 2 GB" "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Simde" für
mtl. 6,99 Euro zugreifen. Der Anschlusspreis beträgt 0 Euro beim
Laufzeitvertrag. Den Tarif gibt es auch mit einer 3 monatigen Laufzeit für
mtl. 6,99 Euro bei einem Anschlusspreis von 19,99 Euro. Hier bekommen unsere
Leser 2 GB Datenvolumen bei einem Speed von 50 Mbit/s im Telefonica.  Der
Tarif hat dabei eine Datenautomatik, welche man aber auch kündigen kann.

Auch hier ist eine Handy-Flatrate für Gespräche in das
dt.Mobilfunknetz und in das dt.Festnetz neben der SMS-Flatrate inklusive.
Ferner gibt es 6,82 Euro Rufnummernbonus bei der Mitnahme der alten Rufnummer.

--LTE All 20 GB Smartphone Tarif für 19,99 Euro--

Noch mehr Daten-Power gibt es dann mit dem Smartphone Tarif
Sim.de LTE 20 GB "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/simde"
mit 20 GB Datenvolumen mit einer Handy-Flat und SMS-Flat inklusive. Dieser Sim.de
Tarif kostet monatliche 19,99 Euro bei dann wieder 0 Euro Anschlusspreis beim Laufzeitvertrag.

--Preistipps für Smartphones ohne einen Vertrag--

Wenn Sie nun auf der Suche nach einem passenden und günstigem 
Android Smartphone und Tablet PC "https://www.tarifrechner.de/Android-SIM-Smartphone-4G-preisid.html" sind, um die passenden
Streaming Apps zu nutzen, werden Sie sicherlich in unserem Preisvergleich für Android Geräte fündig, hier listen wir eine große
Übersicht von Android Geräten "https://www.tarifrechner.de/Android-SIM-Smartphone-4G-preisid.html"
ab 30 Euro auf. Auch haben wir eine Übersicht von 
"https://www.tarifrechner.de/Android-Dual-SIM-preisid29.html" Dual SIM fähigen
Smartphones, für den Betrieb von zwei SIM-Karten gleichzeitig.

Weitere Infos zu den derzeitigen Angeboten erhalten Sie bei Sim.de
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Simde" und in unsere AllNet-Flat
"http://www.telefontarifrechner.de/tarife/allnetflat.html" Übersicht.  In
unsere große Tarifübersicht gibt es weitere Aktionen, Startguthaben und
Rabatten bei unserem Smartphonetarife
"http://www.telefontarifrechner.de/tarife/smartphone.html" Vergleich.

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* 1&1 Smartphone Tarife: Ab sofort keine Tarife im Vodafone Netz mehr
  http://www.telefontarifrechner.de/news23853.html

-->20.01.21 Der Telefonprovider 1&1 bietet ab sofort keine Tarife im Vodafone
Netz mehr an. Diese geht aus einer Mitteilung an die Händlern hervor. Dabei
wird die Partnerschaft mit Vodafone wohl sofort beendet, bestehende 1&1
Verträge mit Kunden im Vodafone Netz bleiben bestehen. Öffentlich wird bislang
kein Grund genannt. Davon betroffen sind die Tarife 1&1 All-Net-Flat, 1&1
All-Net-Flat Young, 1&1 All-Net-Flat Business und 1&1 Daten-Flat.

--1&1 Smartphone Tarife: Ab sofort keine Tarife im Vodafone Netz mehr--

Für die Händler kommt dieser Schritt überraschend, zumal auch viele 1&1 Kunde
gerne das Vodafone Netz genutzt haben, wie diese berichtet haben. 
Gegenüber den Medien teilte Firmensprecher Wolfgang Wölfle mit, dass man sich
in der "aktiven Vermarktung auf leistungsstarke Mobilfunk-Tarife" fokussieren will.
So stehen moderne LTE- und 5G-Tarife mit mobilen Datengeschwindigkeiten von
bis zu 225 MBit/s beziehungsweise 300 MBit/s im Fokus, so die Mitteilung.

--Roaming Streit zwischen 1&1 Drillisch und den Mobilfunkprovidern--

Derzeit gibt es auch einen Roaming Streit zwischen 1&1 Drillisch und den
Mobilfunkprovidern, welche 5G-Mobilfunkfrequenzen ersteigert haben. 1&1 hat
sich bisher bei den 5G Ausbauplänen zurückgehalten. Seit dem 19.März.2019
haben sich vier Anbieter um die neuen 5G Mobilfunkfrequenzen beworben. Dabei
wurde ein Rekord Erlös von 6,549 Milliarden Euro erzielt.  So ist erstmals ein
neuer Anbieter mit 1&1 Drillisch mit bei den 5G-LTE Anbietern. So will nun 1&1
Drillisch die Netzbetreiber Deutsche Telekom und Vodafone mithilfe der
Bundesnetzagentur zu neuen Verhandlungen rund um die Mitnutzung von deren
Mobilfunknetzen bewegen.

So hatte 1&1 Drillisch im Herbst die Bundesnetzagentur angerufen, damit
diese die Rolle als Schiedsrichter wahrnimmt. 1&1 Drillisch führt gegenüber
den Medien zum Wochenanfang an, dass hier die Gespräche mit den beiden Unternehmen beim
"National Roaming" bisher zu keinem Ergebnis geführt hätten.

Bei den Verhandlungen mit dem dritten deutschen Mobilfunknetzbetreiber Telefonica
Deutschland behält sich 1&1 Drillisch solch einen Schritt vor, da es hier noch 
Verhandlungen gibt.

Zuletzt hatte die 1&1 Drillisch AG Frequenzen für den Aufbau eines eigenen
Mobilfunknetzes bei Telefónica angemietet. Dieses war auch Auflage beim der
E-Plus Übernahme durch Telefonica. Auch hier gibt es Streit über die
Durchleitungskosten.

--1&1 Smartphone Tarife: 1&1 Allnet-Flat Tarife 6 Monate verbilligt--

Die 1&1 Kunden können zwischen zwei 5G-Tarifen
"https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/1und1Allnet" wählen. Während die
All-Net-Flat 5G XL 40 GB monatliches Datenvolumen beinhaltet, stehen
Viel-Surfern mit dem All-Net-Flat 5G XXL Tarif 100 GB zum mobilen Download bereit.

Die Download-Geschwindigkeit beträgt in den 5G-Städten bis zu 300 Mbit/s. Die
5G-Tarife von 1&1 können ohne Aufpreis gebucht werden. Bestandskunden mit
einer 1&1 All-Net-Flat 5G ready Option können das 5G-Netz in den fünf größten
deutschen Städten ebenfalls bald nutzen. Die Kunden werden informiert, sobald
die Option aktiviert werden kann.

--Breite Auswahl an 5G-fähigen Smartphones--

Auch gibt es bei 1&1 hat eine breite Auswahl an 5G-fähigen Smartphones
mehrerer Hersteller, mit denen sich die neuen 5G-Tarife nutzen lassen, so auch
das neue Galaxy S21 "https://mobile.1und1.de/galaxy-s21-serie?ps_id=P1518933" 

Alle 1&1 All-Net-Flat 5G Tarife beinhalten eine Telefonie- und SMS-Flat ins
deutsche Festnetz sowie in alle deutschen Mobilfunknetze. Die Telefonie-Flat,
SMS-Flat und das Inklusiv-Datenvolumen des jeweiligen Tarifs können kostenlos
auch im EU-Ausland sowie in Island, Norwegen und Liechtenstein genutzt werden.

--1&1 Smartphone Tarife: All-Net-Flat Tarife bis 90 Euro Rabatt mit 100 GB Datenvolumen--

Die 1&1 Kunden erhalten bei 1&1 aktuell nun die ersten 6 Monaten mit einem
Rabatt von bis zu 90 Euro für die 1&1 All-Net-Flat Tarife. Das Angebot gilt
für Tarife ohne Smartphone im LTE- und E-Netz mit 24-monatiger
Vertragslaufzeit.

--5G XXL 100 GB Allnet-Flat für 39,99 Euro--

Weiterhin gibt es eine 100 GB Allnet-Flat. Der Tarif 5G XXL kostet in den
ersten 6 Monaten 24,99 Euro statt 39,99 Euro monatlich. Neben dem Datenvolumen
beinhaltet der Tarif eine Telefon- und SMS-Flat, EU-Roaming sowie eine
Multi-Card. Darüber hinaus stehen 100 GB Online-Speicher für Musik, Videos und
Fotos ohne Aufpreis bereit. Die Daten werden mit 5G und LTE-Geschwindigkeit
von bis zu 300 Mbits/s im O2 Netz heruntergeladen.

Der Tarif 5G XXL 100 GB ist auch mit einem neuen Smartphone für eine
Einmalzahlung von 0 Euro kombinierbar. Der monatliche Gesamtpreis ist von der
Wahl des jeweiligen Geräts abhängig.

Der billigste 1&1 Smartphone Tarif startet bei monatlichen 9,99 Euro in den
ersten 6 Monaten statt 19,99 Euro. Dafür gibt es eine 3 GB Allnet-Flat im O2 Netz.
Beim Tarif LTE M gibt es nun eine 10 GB Allnet-Flat mit 5 GB Datenvolumen
zusätzlich ab monatlichen 9,99 Euro. Ab dem 7.Monat werden 24,99 Euro
verlangt. Hier beträgt der maximal Speed 225 Mbit/s im O2 Netz.

Darüber hinaus gibt es für Mobilfunkkunden attraktive Tauschprämien für deren
Altgeräte. So können 1&1 Kunden bei der Bestellung eines neuen Smartphones für
ihr altes Handy eine attraktive Tauschprämie beziehen.

Alle 1&1 All-Net-Flat Tarife beinhalten eine Telefonie- und SMS-Flat ins
deutsche Festnetz sowie in alle deutschen Mobilfunknetze. Die Telefonie-Flat,
SMS-Flat und das Inklusiv-Datenvolumen des jeweiligen Tarifs können kostenlos
auch im EU-Ausland sowie in Island, Norwegen und Liechtenstein genutzt
werden. Es gilt jeweils eine Vertragslaufzeit von mindestens 24 Monaten.

--Neue 1&1 Service Card für alle Kunden--

Ab dem 1. Juli gibt es ferner eine neue 1&1 Service-Card. Ab diesem Zeitpunkt
erhalten alle Kunden bei Vertragsabschluss neue Services. Für Bestandskunden
steht die 1&1 Service-Card in ihrem Control-Center zum Abruf bereit.

Neu ist die 1&1 Priority Hotline für alle Kunden, d.h. der Anrufer wird ohne
lange Wartezeiten direkt mit einem 1&1 Experten verbunden - es gibt keinen
Sprachcomputer mehr.

Für Mobilfunkkunden gibt es zusätzlich attraktive Tauschprämien für ihre
Altgeräte. Und der bewährte 1&1 Austausch-Service gilt künftig nicht nur für
Smartphones, sondern auch für Tablets und Laptops. Mit ihm garantiert 1&1 im
Falle eines Defekts den Austausch gegen ein Neugerät innerhalb von 24 Stunden,
egal aus welchem Grund. Also auch bei selbstverschuldeten Schäden wie
Display-Bruch oder Wasserschaden.

DSL-Kunden hilft 1&1 mit dem 1&1 WLAN-Versprechen nicht nur bei der
Einrichtung des DSL- bzw. Glasfaser-Anschlusses, sondern auch bei der
Vernetzung von sämtlichen WLAN-fähigen Geräten im gesamten Haushalt. Egal
welches Gerät und wo gekauft. Darüber hinaus gibt es zukünftig noch schneller
Unterstützung im Falle einer Störung.

--Der 1&1 Austausch-Service--

1&1 ersetzt im Schadensfall kaputte Smartphones. Der 1&1 Austausch-Service
umfasst dabei nicht nur die übliche Gerätegarantie, sondern greift auch bei
selbstverschuldeten Schäden, wie Wasserschaden oder Display-Bruch. Kunden
erhalten dann innerhalb von 24 Stunden das gleiche Modell ihres bisherigen
Geräts. Sollte dieses in Ausnahmefällen nicht mehr verfügbar sein, gibt es ein
gleichwertiges Smartphone. Der 1&1 Austausch-Service gilt während der gesamten
Mindestlaufzeit sofern kein selbstverschuldeter Schaden innerhalb der
vergangenen 12 Monate gemeldet wurde. Beim Austausch des Geräts erklären
Kunden sich damit einverstanden, den Vertrag ihres 1&1 All-Net-Flat-Tarifs
erneut auf 24 Monate zu verlängern.

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* Telekom Netz: 50 Prozent sparen, kein Anschlusspreis- 8 GB LTE All-In-Flat für 14,99 Euro
  http://www.telefontarifrechner.de/news23852.html

-->19.01.21 Weiterhin sparen unsere Leser den Anschlusspreis bei den beliebten
Klarmobil Tarifen mit einer All-In-Flat im Telekom Netz bei der neuen Neujahrs
Tarifaktion. Die Anschlusspreisbefreiung gilt nun bei einer Bestellung bis zum
kommenden Sonntag, dem 24.Januar 2021. Weiterhin gibt es gratis 2 GB
Datenvolumen. So bekommt man auch aktuell eine 5 GB All-In-Flat für monatliche
9,99 Euro statt 19,99 Euro mit einem LTE Speed von 25 Mbit/s im Telekom LTE
Netz. In der Spitze gibt es den 12 GB All-In-Flat Tarif im Telekom Netz für
monatliche 19,99 Euro. Wir zeigen Ihnen -wie immer- alle Neuerungen bei den
Klarmobil Tarifen auf.

--Telekom Netz: 50 Prozent sparen, kein Anschlusspreis- 8 GB LTE All-In-Flat für 14,99 Euro--

Die Klarmobil All-In-Flat Tarife gibt es auch mit reichlich Datenvolumen nun
schon für unter 15 Euro mit einer 8 GB All-In-Flat bei einem LTE Speed von 25
Mbit/s im Telekom Netz.  So gibt es den 8 GB All-In-Flat Tarif im Telekom Netz
für 14,99 Euro in den ersten 24 Monaten statt 24,99 Euro.  Der Speed beträgt
dabei 25 MBit/s für die dauerhafte 8 GB Daten-Flatrate im Telekom LTE Netz.

Der Anschlusspreis bträgt 0 Euro statt 19,99 Euro bei einer Bestellung bis zum
kommenden Sonntag, dem 24.Januar.  Auch hier gibt es eine Telefon-Flatrate
inklusive. Ferner gibt es eine SMS-Flatrate inklusive.


Klarmobil Tarife mit 8 GB All-In-Flat in der Übersicht:

-->8 GB LTE All-In-Flat mit 25 MBit/s 
-->3 GB Datenvolumen gratis
-->24 Monate für 14,99 Euro statt 24,99 Euro
-->Telefon-Flatrate und SMS-Flatrate
-->LTE 50 Option für 3 Euro
-->Telekom D-Netz
-->Anschlusspreis 0 Euro statt 19,99 Euro 

--5 GB LTE All-In-Flat im Telekom Netz für 9,99 Euro--

So gibt es den neuen 5 GB All-In-Flat Tarif
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Klarmobil-AllnetSparFlat" mit
einem Speed von 25 Mbit/s in LTE Netz der Telekom. Die LTE 50 Option kostet 3
Euro Aufpreis im Monat. Hier gibt es zusätzlich eine Telefon-Flatrate und eine
SMS-Flatrate inklusive. Der Anschlusspreis entfällt im Rahmen der Tarifaktion
bei einer Bestellung bis zum 24.01. So spart man weitere 19,99 Euro im Rahmen der Aktion.

Klarmobil Tarife mit 5 GB All-In-Flat in der Übersicht:

-->3+2 GB LTE All-In-Flat mit 25 MBit/s 
-->2 GB Datenvolumen gratis
-->24 Monate für 9,99 Euro statt 19,99 Euro
-->Telefon-Flatrate und SMS-Flatrate
-->LTE 50 Option 3 Euro Aufpreis
-->Telekom D-Netz
-->Anschlusspreis 0 Euro statt 19,99 Euro 

--Tarife im Telekom Netz: Klarmobils 12 GB LTE All-In-Flat im Telekom Netz für 19,99 Euro--

Die Klarmobil All-In-Flat Tarife gibt es nun auch mit einer 12 GB All-In-Flat
für unter 20 Euro im Monat. So gibt es den neuen 12 GB All-In-Flat Tarif
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Klarmobil-AllnetSparFlat" im
Telekom LTE Netz mit einem Speed von 25 Mbit. Die LTE 50 Option kostet 3 Euro
Aufpreis im Monat. Hier gibt es zusätzlich eine Telefon-Flatrate und eine
SMS-Flatrate inklusive. Der Anschlusspreis beträgt 19,99 Euro im Rahmen der
Aktion.

Klarmobil Tarife mit 12 GB All-In-Flat in der Übersicht:

-->12 GB LTE All-In-Flat mit 25 MBit/s 
-->2 GB Datenvolumen gratis
-->24 Monate für 19,99 Euro statt 34,99 Euro
-->Telefon-Flatrate und SMS-Flatrate
-->LTE 50 Option 3 Euro Aufpreis
-->Telekom D-Netz
-->Anschlusspreis 0 Euro statt 19,99 Euro 

Weitere Infos erhalten Sie im Internet bei 
Klarmobil "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Klarmobil-AllnetSparFlat" 
und in unsere Telekom LTE Tarife "http://www.telefontarifrechner.de/tarife/telekom-smartphone.html" Übersicht.


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* Tariftipp LTE Tarife: winSIMs 5 GB LTE All-In-Flat für mtl. 6,99 Euro ohne Laufzeit
  http://www.telefontarifrechner.de/news23851.html

-->19.01.21 Ab sofort gibt es wieder beim Handydiscounter die winSIM Tarife im
Rahmen einer neuen Tarifaktion verbilligt unter der Woche bei reichlich
Datenvolumen. So gibt es den schnellen 5 GB All-In-Flat Tarif erstmals für
unter 7 Euro im Monat. So zahlt man nun beim winSIM 5 GB All-In-Flat Tarif
mtl. 6,99 Euro und spart auch den Anschlusspreis. Wir zeigen Ihnen -wie immer-
alle Features der neuen winSIM Tarife Aktion auf.

--Tariftipp LTE Tarife: winSIMs 5 GB LTE All-In-Flat für mtl. 6,99 Euro ohne Laufzeit--

Die winSIM Tarife gibt es ab sofort für wenig Geld unter der Woche. So gibt es
den Smartphone Tarif winSIM LTE All 5 GB
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/winsim" für nur mtl. 6,99
Euro. Dabei bekommen unser Leser auch 4 GB Datenvolumen gratis, so dass man
einen 5 GB All-In-Flat Tarif zum Sparpreis bekommt. Dabei ist auch eine
Handy-Flatrate für Gespräche in alle dt.Netze inklusive. Auch ist eine
SMS-Flatrate inklusive. Auch der Anschlusspreis beträgt beim Laufzeitvertrag 0
Euro, ohne Laufzeit beträgt der Anschlusspreis 19,99 Euro.

Ferner gibt es ein großes Datenvolumen von 5 GB mit Datenautomatik für das
mobile Surfen mit dem Smartphone. Nach dem Überschreiten des Datenvolumens
erhalten Vielsurfer bis zu dreimal je 300 MB zusätzliches Highspeed-Volumen
für 2 Euro je zusätzliches Datenpaket.  Neu ist nun auch, dass die
Datenautomatik abbestellbar ist.  Dabei surfen die Nutzer mit einer maximalen
Geschwindigkeit von 50 MBit/s im O2 Netz.

Beim Tarif ohne Laufzeit gibt es keine Mindestvertragslaufzeit. Der Vertrag
kann jederzeit mit einer Frist von drei Monaten gekündigt werden.

--winSIM Tarife mit 14 GB All-In-Flat für 14,99 Euro--

Wer mehr Datenvolumen braucht, kann auf den Smartphone Tarif winSIM LTE All 14
GB "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/winsim" zugreifen. Der winSIM
Tarif kostet mtl. nur 14,99 Euro statt 22,99 Euro und man bekommt 4 GB
Datenvolumen geschenkt. Auch hier gibt es wahlweise eine monatliche oder 24
monatige Laufzeit bei gleicher Grundgebühr. Auch gibt es den winSIM Tarif mit
einer verbilligten Anschlussgebühr von 0 Euro beim Laufzeitvertrag. Dabei
bekommen unsere Leser eine Handy-Flatrate für Gespräche in das
dt-Mobilfunknetz und ins. dt.Festnetz. Zusätzlich gibt es eine SMS-Flatrate.

--winSIM LTE All 20 GB Smartphone Tarif für 19,99 Euro--

Die winSIM Tarife gibt es auch mit mehr Datenvolumen für wenig Geld.  So gibt
es dann mit dem Smartphone Tarif winSIM LTE All 20 GB
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/winsim" mit 20 GB Datenvolumen und
mit einer Handy-Flat und SMS-Flat inklusive. Dieser winSIM Tarif kostet nun
nur noch monatliche 19,99 Euro bei dann wieder 0 Euro Anschlusspreis beim Laufzeitvertrag.

--Preistipps für Smartphones ohne einen Vertrag--

Wenn Sie nun auf der Suche nach einem passenden und günstigem 
Android Smartphone und Tablet PC "https://www.tarifrechner.de/Android-SIM-Smartphone-4G-preisid.html" sind, um die passenden
Streaming Apps zu nutzen, werden Sie sicherlich in unserem Preisvergleich für Android Geräte fündig, hier listen wir eine große
Übersicht von Android Geräten "https://www.tarifrechner.de/Android-SIM-Smartphone-4G-preisid.html"
ab 30 Euro auf. Auch haben wir eine Übersicht von "https://www.tarifrechner.de/Android-Dual-SIM-preisid29.html" Dual SIM fähigen
Smartphones, für den Betrieb von zwei SIM-Karten gleichzeitig.

Weitere Infos zu den derzeitigen Angeboten erhalten Sie im winSIM Online-Shop
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/winsim" und in unsere All-In
Flat Übersicht "http://www.telefontarifrechner.de/tarife/allinflat.html".


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* Trumps Huawei Embargo: Ein letztes Mal wird ein Verbot gegen Huawei angeordnet
  http://www.telefontarifrechner.de/news23850.html

-->19.01.21 Ob der Netzausrüster Huawei eine Rolle beim 5G LTE Netzausbau in
Europa spielt, ist derzeit eine entscheidende Frage in Europa. Immerhin pochte
die US-Regierung zuletzt auf ein Embargo von Huawei, da dem chinesischem
Konzern unlautere Absichten bzgl. Spionage von Trump vorgeworfen wird. Aber
immer gibt es von dem US-Präsident Trump keine Beweise für diese Aussagen. Nun
muss Trump am 20.Januar sein Amt abgeben. Zuvor hatte Trump schon durch seine
Anhänger das Kapitol stürmen lassen. Nun verbietet Trump ein letztes Mal
Handel mit Huawei.  Dadurch entstehen bei den US-Konzernen und andere
Unternehmen ein Verlust von 400 Milliarden US-Dollar.

--Trumps Huawei Embargo: Ein letztes Mal wird ein Verbot gegen Huawei angeordnet--

Die Nachrichtenagentur Reuters
"https://www.reuters.com/article/us-usa-huawei-tech-exclusive/exclusive-trump-admin-slams-chinas-huawei-halting-shipments-from-intel-others-sources-idUSKBN29M0KD"
berichtet, das Trumps Regierung Intel und anderen Firmen mitgeteilt hat, dass
Lizenzen für den Verkauf an Huawei widerrufen werden.

So will das US-Handelsministerium eine erhebliche Anzahl von Lizenzanträgen
für den Exporte ablehnen und auch zuvor erteilte Lizenz widerrufen. Dabei
sollen es laut einer Quelle zufolge Lizenzen von vier Unternehmen sein.

Die Bekanntmachungen kamen inmitten einer Flut von US-Bemühungen gegen China
in den letzten Tagen von Trumps Regierung. Der Demokrat Joe Biden wird am
Mittwoch den Amtseid als Präsident ablegen.

--Milliarden Werte werden betroffen sein--

So waren vor dem Rückruf rund 150 Lizenzanträge für Waren und Technologien im
Wert von 120 Milliarden US-Dollar anhängig. Anträge im Wert von 280 Milliarden
US-Dollar standen im Raum. Dabei sollen Produkte mit 5G-Funktionen abgelehnt
werden, hingegen der Verkauf weniger hoch entwickelter Technologien soll
möglich sein.

In der E-Mail des Halbleiterverbandes, auf die Reuters sich beruft, hieß es,
die Maßnahmen umfassten eine "breite Palette" von Produkten in der
Halbleiterindustrie und fragten Unternehmen, ob sie Mitteilungen erhalten
hätten.

In der E-Mail wurde festgestellt, dass Unternehmen "viele Monate" auf
Lizenzentscheidungen gewartet hatten und weniger als eine Woche verbleibt, um mit den Ablehnungen umzugehen.

Der japanische Hersteller von Flash-Speicherchips, Kioxia Corp, hatte
mindestens eine Lizenz widerrufen, sagten zwei der Quellen. Das Unternehmen,
das früher als Toshiba Memory Corp bekannt war, gab bekannt, dass es "keine
Geschäftsdetails zu bestimmten Produkten oder Kunden preisgibt".

--Huawei Embargo in Schweden: Gerichtlich ausgesetzter Marktausschluss Huaweis in Schweden--

So hatte Schweden beim Embargo gegen Huawei neue Tatsachen geschaffen und
schließt Huawei als 5G Ausrüster aus. Dabei gibt es nun einen gerichtlich
ausgesetzten Marktausschluss Huaweis in Schweden.

Dieses Embargo hat ein schwedische Verwaltungsgericht nun nach einer Klage von
Huawei Schweden vorerst teilweise aufgehoben. Die Teile der Bedingungen, die
Huawei betreffen, seien bis auf weiteres nicht gültig, während der Fall weiter
geprüft werde, hatte das Gericht am Montagabend mitgeteilt.

So beginnt in Schweden auch die Versteigerung der Frequenzen für das 5G-Netz später als geplant.

"Europa - wie auch China - braucht keine Verbote und Ausschlüsse, sondern
einen offenen Markt sowie freien und fairen Wettbewerb, damit alle
Wirtschaftszweige von den Vorteilen eines zügigen 5G-Ausbaus profitieren
können.", so Huawei in einer Stellungnahme.

--Huawei Embargo in Schweden: Huawei mit rechtliche Schritten--

So gibt es nun erstmals in Schweden die Vorschrift, erlassen von Schwedens
Regulierungsbehörde, bis zum 2025 die Ausrüstung von Huawei und ZTE in "zentralen
Funktionen" ihres bestehenden Netzwerkes nicht mehr zuzulassen. Damit gibt es De-facto
ein Verbot für Huawei und ZTE als Netzausrüster tätig zu sein. Dieses Verbot
wurde nun erstmals vom Verwaltungsgericht gekippt.

So hat nun Huawei Technologies Sweden AB am 5. November Einspruch gegen die
Entscheidung der schwedischen Post- und Telekommunikationsbehörde (PTS) vom
20. Oktober bezüglich der Lizenzbedingungen bei den bevorstehenden
5G-Auktionen eingelegt.

--Huawei hat mit Netzbetreibern zusammen gearbeitet--

Laut Huawei wurde uneingeschränkt mit den Netzbetreibern und dem PTS
zusammengearbeitet, um deren Sicherheitsanforderungen in Bezug auf die
5G-Infrastruktur zu erfüllen.

"Ein Ausschluss von Technologieanbietern, der nicht auf überprüfbaren Fakten
und transparenten, ordnungsgemäßen Untersuchungs- und Bewertungsverfahren
beruht, wird jedoch den Wettbewerb untergraben, Innovationen beeinträchtigen,
wirtschaftliche Verluste verursachen, den Markt destabilisieren und das
Vertrauen von Investoren in Infrastrukturen schädigen., so die Kritik von
Huawei.

Huawei hat nun beim Verwaltungsgericht in Stockholm Rechtsmittel eingelegt, um
vorzutragen, dass die Entscheidung des PTS auf falschen Tatsachen beruht und
auf mehreren schwerwiegenden Verstößen gegen schwedisches Recht und EU-Recht gründet.

Während der 20-jährigen Tätigkeit in Schweden gab es laut Huawei keine
ernsthaften Sicherheitsvorfälle. Auch gab es nie den "Hauch einer Bedrohung"
für die schwedische Cybersicherheit oder irgendeines anderen Landes, so die weitere Kritik.

--Schweden arbeitet mit den Geheimdiensten der USA--

Dabei arbeitet Schweden immer eng mit den Geheimdiensten der USA zusammen.
Daher ist es nicht verwunderlich, das die amtierende Regierung, eine Koalition
von Sozialdemokraten und Grünen, hier ein Verbot erlässt.

Laut den Insidern sind auch keine zentralen Funktionen im Netzwerk mehr
zulässig, die von ausländischen Firmen betrieben werden. Eigentlich könnte
damit auch der Netzausrüster Nokia betroffen sein, ist es aber derzeit nicht.

--Faktencheck: CDU-Kandidat Merz mit falschen Behauptungen zu 5G Ausbau in China--

Zuletzt behauptete der Kandidat für den CDU-Bundesvorsitz, Friedrich Merz,
europäische Firmen sind vom 5G Ausbau in China ausgeschlossen. Zuletzt hatte
die britische Regierung dem Druck von der US-Regierung nachgegeben, und die
Mobilfunkanbieter werden verpflichtet, ab spätestens 2027 keine Huawei-Technik
mehr in ihren 5G-Netzen zu verwenden. Ein Einkaufsverbot soll schon bald
gelten, damit wird Embargo gegen Huawei ausgeweitet.

In Deutschland versucht man, durch den CDU Mann Merz dabei wohl auf einen Zug
gegen Huawei aufzuspringen. Daher haben wir einen Faktencheck gemacht.
In einem Radiointerview mit dem Radiosender SWR und dann unter anderem auf
Twitter "https://twitter.com/_FriedrichMerz/status/1305439842998812672",
sagte Merz am 14. September 2020: "In der Huawei-Debatte ist untergegangen, dass
kein europäisches Telekommunikationsunternehmen Marktzugang nach China hat."

So hat nun der schwedische Ausrüsters Ericsson und das finnischen Ausrüsters
Nokia in diesem Jahr in ihren Geschäftsberichten zum Wachstum in China gemacht.
Ericsson "https://www.ericsson.com/en/press-releases/2020/6/ericsson-strengthens-its-position-in-china-and-writes-down-assets" 
erklärt dazu, dass man seine Marktanteil in China weiter ausgebaut
hat, und man hat auch 5G-Aufträge aller drei großen chinesischen Netzbetreiber
gewonnen. In China gibt es die drei großen staatlichen Netzbetreiber China
Mobile, China Telecom und China Unicom.

Es ist unstrittig, dass China das natürlich nicht will. Aber es geht hier um
einen Technologie Vorsprung, welchen europäische Firmen in bestimmten Bereichen
haben. Dieses Knowhow will man in China dann natürlich immer kopieren und
einsetzen.

Auch Nokia "https://www.nokia.com/about-us/news/releases/2020/06/15/china-unicom-selects-nokia-core-networking-products-for-5g/"
Produkte sind gefragt. So hat der Netzbetreiber China Unicom Nokia ausgewählt,
um den Aufbau seines 5G SA Core-Netzwerks in China zu unterstützen. Dies ist
eine Erweiterung der bestehenden 4G-Zusammenarbeit von Nokia mit dem
chinesischen Kommunikationsdienstleister.

Nokia hat dabei einen Anteil von ca. 10 Prozent am 5G-Kernnetz von China
Unicom erhalten. Das Kernnetzwerk führt eine Vielzahl von Funktionen aus,
darunter das Einrichten von Verbindungen, das Bandbreitenmanagement, das
Skalieren und Sichern des Netzwerks und jetzt mit 5G das Öffnen des Netzwerks,
um neue, softwarefähige Anwendungsfälle wie Network Slicing zu unterstützen.

--Embargo Huawei: Grossbritannien schließt Huawei vom 5G-Ausbau aus--

Zuletzt wollte die deutsche Kanzlerin keine Entscheidung bzgl. dem Huawei
Embargo treffen. Dabei ist im Februar der US-Präsident Trump beim britischen
Premier Johnson vorstellig gewesen. Dabei soll es heftig zugegangen sein.

Nachdem der US Präsident Trump seinen Impeachment Stempel in der Geschichte
der USA bekommen hat, läuft er weiter auf Hochtouren, und dieses gegen einen
gewählten Vertreter eines europäischen Landes, wie die britische Zeitung
"Financial Times" zuletzt berichtete.

So hatte der britische Digitalminister Oliver Dowden es Anfang Juli bereits
angedeutet, was nun offiziell ist. So wird Großbritannien den chinesischen
Netzwerkausrüster Huawei vom 5G-Aufbau ausschließen Damit ist dieses in
Knall in Europa.

Bis zum Jahr 2027 darf das daher keine 5G-Technik von Huawei mehr in den britischen
Netzen geben. Zum Jahresende trete sogar schon ein Einkaufsverbot in Kraft. Das habe der
National Security Council unter Leitung von Premierminister Boris Johnson entschieden.

Betroffen sind in Grossbritannien die drei großen Providern BT, Vodafone und
Three. Diese haben nun fast 7 Jahr Zeit die 5G Technik umzurüsten.  Aber auch
der Glasfaserausbau ist betroffen. So dürfen für den Glasfaser-Festnetzausbau
die Provider schon in zwei Jahren keine Huawei-Technik mehr verwenden.

Dabei haben die "Sunday Times" und der "Telegraph" berichtet, das Amt für
Cybersicherheit NCSC halte das Sicherheitsrisiko aufgrund der
US-Sanktionen nicht mehr für kontrollierbar. Dabei werde Huawei von der Versorgung
mit notwendigen Mikroprozessoren abgeschnitten und müsse daher künftig auf
"nicht vertrauenswürdige Komponenten" aus eigener Fertigung oder von
Drittfirmen setzen, so der Kommentar aus England.

--USA übten Druck auf Großbritannien aus--

Zuletzt  soll es bei einem Telefongespräch zwischen dem US-Präsidenten Trump und dem
britischen Premier Boris Johnson sehr heftig zugegangen sein. Das Thema des
Gespräches waren die Trump Forderungen nach einem britischen Embargo gegen
Huawei. Die Briten konnten sich bisher nicht zu einem Embargo gegen Huawei
beim 5G LTE Netzausbau entschließen

Laut der Zeitung "Financial Times" sprachen Zeugen des Gespräches davon, dass
der US Präsident "rasend vor Wut" war. Dabei ist sogar die Rede von "wütenden
Begriffen". Ein weitere Zeuge des Gespräches, ein britische
Regierungsmitarbeiter, war erstaunt über die Gewalt von Trumps Worten
gegenüber dem Premier.

--Merkel macht Huawei Embargo zur Chefsache--

Auch in Deutschland gibt es Stimmen gegen Huawei.
Wie das zuletzt Handelsblatt berichtete, macht die Kanzlerin Merkel nun den
Mobilfunkstreit mit Huawei zur Chefsache. So führte die Kanzlerin im 
Bundeskanzleramt und führende Bundestagsabgeordnete Gespräche um den
Ausrüsterstreit beim 5G LTE Netz. Wie es scheint, konnte man die Kanzlerin
nicht zu einem sofortigem Embargo gegen Huawei überzeugen.

Dabei geht es um die Frage, ob der chinesische Technologiekonzerne wie Huawei
und ZTE Komponenten für das deutsche Mobilnetz liefern können und dürfen.

Derzeit lehnt die Kanzlerin einen Ausschluss einzelner Unternehmen ab und es
wird sich auch in diesem Monat nichts daran ändern. So will die 
Merkel mit einer Entscheidung zu einer Beteiligung von Huawei als
5G-Netzausrüster laut der Nachrichtenagentur "https://www.reuters.com/article/us-huawei-tech-5g-germany/merkel-seeks-to-delay-german-huawei-position-until-after-march-eu-summit-sources-idUSKBN1ZJ1MS"
bis März warten.

Mittlerweile gibt es aber auch Widerstand aus dem Parlament. So hatte schon die 
SPD-Fraktion in einem gemeinsamen Positionspapier beschlossen, dass den
Netzausrüstern Huawei und ZTE der Zugang zum deutschen Markt versperrt werden soll.

Bislang gibt es aber keinen fraktionsübergreifenden Antrag gegen Huawei. So
hatte sich der frühere Bundesminister Norbert Röttgen (CDU) dagegen
eingesetzt. Dieser ist zugleich Vorstandsmitglied der Lobbyorganisation
Atlantik-Brücke.

--Die Zeit drängt wegen 5G LTE Ausbau--

So hatte auch schon der Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU)
verkündet, eine Novelle des Telekommunikationsgesetzes vorzulegen.
Dabei geht es um den Einsatz von vertrauenswürdigen 5G-Lieferanten.
In der Regel kann man Huawei und ZTE als chinesische Unternehmen nur mit viel
Misstrauen begegnen, da die chinesische Regierung die Kontrolle über die Unternehmen hat.

Allerdings kann man dieses Misstrauen durch Kontrollen auch gut ausgleichen. Würde
es sich mal herausstellen, dass hier tatsächlich spioniert wird, wäre der
westliche Markt für chinesische Produkte nicht mehr verfügbar.

Derzeit betreiben die Telekom und Vodafone den 5G LTE Netzausbau schon seit
dem letzten Jahr. Telefonica will dieses Jahr mit dem 5G LTE Netzausbau beginnen.
Daher drängt die Zeit, immerhin drohen den Unternehmen 2022 und 2024
Bußgelder, wenn entsprechende Ausbaukapazitäten nicht erfüllt werden.

Laut dem Handelsblatt soll dabei auch Huawei-Technik
für den 5G LTE Ausbau eingesetzt werden, so wie bei Vodafone und Telefonica. Bei Telefonica soll das Netz
mit 50 Prozent Huawei Technik ausgerüstet werden, so die Verlautbarungen im letzten Dezember.

Ansonsten funken alle drei Provider bislang problemlos bei der 4G-LTE
Technologie mit Hilfe der Huawei-Technik seit dem Jahr 2015.

--O2 LTE Netzausbau: Telefónica setzt beim 5G-Kernnetz auf Ericsson-Technologie--

Mit dieser Entscheidung auf Ericsson-Technologie stellt Telefonica die Weichen für seine
digitale Vernetzung des Landes im kommenden 5G-Zeitalter.

Kunden profitieren durch 5G von einem deutlich besseren Netzerlebnis und
modernsten Anwendungen. Mit bis zu 20 GBit/s surfen O2 Kunden künftig rund 100
Mal schneller als über den LTE (4G)-Standard, der ihnen aktuell
Geschwindigkeiten von bis zu 225 Mbit/s liefert.

Zudem müssen sich nach den Plänen der Bundesregierung künftig alle Hersteller
mit ausgewählten Hardwareelementen umfassenden, objektiven und transparenten
behördlichen Sicherheitszertifizierungen unterziehen und eine
Garantieerklärung über ihre Vertrauenswürdigkeit abgeben.

Telefónica Deutschland will bis zum kommenden Jahr ein komplett eigenständiges
5G-Kernnetz mit vollständiger Cloud-Kompatibilität in seine Infrastruktur
implementieren. Die Kapazitäten des neuen Kernnetzes sind so umfassend
dimensioniert, dass sie die wachsenden Transport- und Vermittlungsaufgaben im
Hinblick auf die massiv steigenden Datenströme der O2 Kunden sicherstellen können.
 
Mittels Network Slicing kann Telefónica Deutschland anderen Unternehmen
virtuell getrennte und separat abgesicherte Netzinfrastrukturen zur Verfügung
stellen, etwa zur Errichtung privater 5G-Netzwerke für Logistik- und
Produktionsstandorte.

Für deutlich kürzere Latenzzeiten und mobile Echtzeitkommunikation bringt
Telefónica Deutschland die Rechenserver näher an ihre Kunden heran und
ermöglicht dadurch eine dezentrale Datenverarbeitung vor Ort.

Während der bisherige 4G-LTE Standard im Alltag Verzögerungszeiten
für den Datentransfer von 10-50 Millisekunden erreicht, können sie
perspektivisch bei 5G auf nur 1 Millisekunde sinken.

Für Industriekunden sind die ultraniedrigen Latenzzeiten wiederum eine
zentrale Voraussetzung für den zuverlässigen Einsatz des Netzes im
Produktions- und Logistikprozess.

*****************************************************************
* Bundesnetzagentur: Mobilfunkprovider wollen bei Funklöcher zusammenarbeiten
  http://www.telefontarifrechner.de/news23849.html

-->19.01.21 Für viele Verbraucher sind in Deutschland die Funklöcher ein
Ärgernis. Eigentlich hätten die Mobilfunker die Auflagen aus der 4G/UMTS
Auktion zum 1.Januar 2020 alle erfüllen müssen. Zuletzt sprachen die Telekom
und Vodafone von "Grauen Flecken". Damit sind ausgebaute Regionen gemeint, in
welchen nur ein Anbieter LTE anbietet. Hier will man in Zukunft den Kunden
beider Unternehmen einen besseren Empfang bieten. Die Bundesnetzagentur
begrüßt das Vorhaben. Allerdings gab es die Absichtserklärung schon mal vor
einem Jahr.

--Bundesnetzagentur: Mobilfunkprovider wollen bei Funklöcher zusammenarbeiten--

Im Februar 2020 hatte die Provider Telekom und Vodafone eine Zusammenarbeit
bei der Beseitigung von Funklöchern versprochen, wir haben darüber
"https://www.telefontarifrechner.de/Graue-Flecken:-Telekom-und-Vodafone-wollen-gegen-Graue-Flecken-gemeinsam-vorgehen-news22280.html".
Fast ein Jahr später begrüßt die Bundesnetzagentur dieses vorhaben.  Es ist
daher nicht verwunderlich, dass viele Bürger und Mobilfunkkunden laute Kritik
an der Aufsicht bei der Bundesnetzagentur beim schleppenden Mobilfunkausbau machen.

Was vor einem Jahr eine Absichtserklärung war, mündet nun in ein "Memorandum
of Understandig".  Telefónica hat mit Telekom und mit Vodafone jeweils ein
"Memorandum of Understandig" abgeschlossen, wonach die Unternehmen
beabsichtigen, in grauen Flecken zu kooperieren. Die Bundesnetzagentur begrüßt
Kooperationen der Mobilfunknetzbetreiber für eine bessere Breitbandversorgung
der Bevölkerung.

"Kooperationen der Betreiber können wesentlich zu einer besseren
Mobilfunkversorgung in Deutschland beitragen," sagt Jochen Homann, Präsident
der Bundesnetzagentur. "Wir begrüßen, dass nun drei Unternehmen jeweils in
Verhandlungen stehen.".

Die Mobilfunknetzbetreiber beabsichtigen bei der Versorgung sogenannter grauer
Flecken stärker miteinander zu kooperieren. Bei grauen Flecken handelt es sich
in Abgrenzung zu den sogenannten weißen Flecken um Gebiete, die bislang nur
von einem Betreiber mit mobilem Breitband versorgt werden.

Zunächst beabsichtigten nur Telekom und Vodafone in grauen Flecken zu
kooperieren. Nach Intervention von Bundeskartellamt und Bundesnetzagentur
stehen jetzt drei Mobilfunknetzbetreiber mit Telekom, Vodafone und Telefónica in Verhandlungen.

--Pläne gegen Funklöcher gab es schon lange--

So hatten die drei Mobilfunkanbieter Vodafone, Telekom und Telefónica schon im
Jahr 2019 angekündigt, bis zu 6.000 "weiße Flecken" zu schließen. Hier sind
Gebiete mit einem Funkloch gemeint.

Zusätzlich wollen die beiden Mobilfunkanbieter Vodafone und Telekom auch in
Gebieten kooperieren, in denen bislang nur einer der beiden
Kooperationspartner LTE anbietet.

Wesentlicher Bestandteil der Kooperationsgespräche ist, dass jedes Unternehmen
dem anderen eine gleiche Anzahl an Mobilfunk-Standorten zur LTE-Versorgung zur
Verfügung stellt. Erschlossen werden sollen "graue Flecken" ausschließlich in
ländlichen Regionen und entlang wichtiger Verkehrswege. Damals zeigten Analysen 
ein Potential von jeweils etwa 2.000 Standorten.

Eine entsprechende Absichtserklärung haben die beiden Unternehmen daher auch
schon im Februar 2020 unterzeichnet. Gespräche mit dem Bundeskartellamt und der Bundesnetzagentur
fanden damals statt. Die Kooperation sollte daher auch schon im letzten Jahr starten.

--#Funkloch: Beirat Bundesnetzagentur kritisiert Mobilfunknetzbetreiber--

Vor einem Jahr hatte der Beirat der Bundesnetzagentur die
Mobilfunknetzbetreiber kritisiert. So wurde kritisiert, dass Vodafone laut
Bericht im Saarland nur 97,9 Prozent und in Rheinland-Pfalz nur 97 Prozent
versorgt. Ferner hat Vodafone auch einen erheblichen Rückstand bei den
Bundesautobahnen und den Schienenwegen vorzuweisen.

Aber auch gegenüber der Telekom gibt es Kritik.  Die Deutsche Telekom hinkt
ihrer Ausbauverpflichtung von 97 Prozent in jedem Bundesland bis Ende 2019 in
Baden-Württemberg, im Saarland und in Rheinland-Pfalz mit Verweis auf die
grenznahen Regionen hinterher. So erreicht dieser Netzbetreiber im Saarland in
dem JKahr nur 95,43 Prozent, in Baden-Württemberg 96,01 Prozent und in
Rheinland-Pfalz 96,48 Prozent.

"Dieser Rückstand muss schnellstens aufgeholt werden", betonte Heike Raab im
Beirat "https://www.rlp.de/de/pressemitteilungen/einzelansicht/news/News/detail/raabbarke-mobilfunknetzbetreiber-muessen-nachlegen-1/".
"Ich fordere eine klare Schwerpunktsetzung und eine doppelte
Ausbaugeschwindigkeit in den unterversorgten Ländern und bei den
Verkehrswegen. Wir brauchen auch harte Sanktionen für den Fall, dass diese
nicht erfüllt werden.

Immerhin hatte Telekom im Jahr 2019 in Nordrhein-Westfalen 99,82 Prozent
Versorgung erreicht, daher sollte dieses auch im Südwesten von Deutschland
möglich sein, so die Kritik weiter.

Seitens der Länder seien große Anstrengungen unternommen worden, um
Ausbauhindernisse abzuwenden und Genehmigungshindernisse zu beseitigen. So

--#Funkloch: Neue LTE Studie zeigt Funklöcher im Land auf--

So kann man im beliebten Bundesland Schleswig Holstein sehen, dass Kiel bei
der Telekom mit 100 Prozent Netzabdeckung liegt. Dafür hat Vodafone in
Flensburg und Neumünster 100 Prozent Netzabdeckung. Auch Telefonica schafft es
in Lübeck mit 100 Prozent Netzabdeckung.

Mit Hilfe der LTE Studie "https://t.co/bWLfZII1oA?amp=1"
können so die Verbraucher sehen, welches Netz am besten vor Ort für die
Mobilfunkkunden wäre.

Bei der letzten LTE Studie in Schleswig-Holstein waren weniger als 20 Regionen umfasst.
Dabei werden die Städte auch mit Punkte versehen, je mehr Punkte, desto besser
der LTE Netzausbau in den Städten. Die Landeshauptstadt Kiel liegt mit 997,2 Punkten auf
dem ersten Platz und wird von der Telekom nahezu vollständig mit LTE
versorgt.

Auf den weiteren Plätzen folgen die Städte Neumünster, Flensburg und Lübeck, in denen sich aber
auch die beiden anderen Betreiber Vodafone und Telefónica mit der besten LTE-Versorgung
auszeichnen können. Alle vier Städte landen mit jeweils über 990 Punkten auch deutschland-
weit im vorderen Bereich.

Am Ende des landesweiten Rankings stehen die Kreise Schleswig-Flensburg und
Nordfriesland an der dänischen Grenze, die aber im bundesweiten Vergleich noch
mehr als 150 andere Regionen hinter sich lassen. In beiden Kreisen beträgt die
Haushaltsversorgung durch den jeweils besten Betreiber jeweils 97,6 Prozent.

--#Funkloch: Grüne fordern das Recht auf Mobilfunk ein--

Einen interessanten Vorschlag machen derzeit die Grünen, welche das
Problem mit Funklöchern und den "Weisens Flecken" im deutschen Handynetz
bekämpfen wollen. Dabei wollen die Grünen einen entsprechenden Antrag 
bis Ende des Monats in den Deutschen Bundestag stellen. Dieses berichtet die Süddeutsche Zeitung.

Mit dem Recht auf Mobilfunk würden dann viele Probleme schlagartig beseitigt
werden können, welche derzeit zum Nachteil des Bürgers und Mobilfunkkunden
laufen. Allerdings gibt es auch oftmals verständlichen Widerstand gegen Mobilfunkmasten in
der Bevölkerung, vor allem an dicht besiedelten Flächen.

Der Plan der Grünen sieht dabei vor, den Mobilfunk in Deutschland als
Pflichtdienst einzuordnen. Dadurch könnte der Bund die
Mobilfunkprovider in unterversorgten Regionen zum Ausbau der Netze
verpflichten. Bislang gilt das Prinzip der Wirtschaftlichkeit bei den Providern.

Laut der Grünen-Expertin für digitale Infrastruktur Margit Stumpp, 
gebe es in Deutschland derzeit 4000 Funklöcher zu stopfen. 
"Die Mobilfunkversorgung in Deutschland gleicht einem
Flickenteppich", beklagt die Grünen-Expertin.

Aktuell gibt es dabei auch immer wieder Förderprogramme von den
Landesregierungen und der Bundesregierung. So hatte die 
Bundesregierung über eine eigene Gesellschaft bereits mehr als eine
Milliarde Euro für den Ausbau der Mobilfunkversorgung zur Verfügung
gestellt. Dieses Programm dauert den Grüner aber zulange.

Bislang sind die Mobilfunk-Anbieter allerdings gegen solche Vorschläge.  So
führt Telefónica an, dass Milliarden für den Netzausbau fehlten. Die
Regierung belastet den Markt mit Entgeltregulierungen und hohen Frequenzkosten.
Auch die Deutsche Telekom sprach sich gegen einen solchen Schritt aus,
da aufwendige Genehmigungsverfahren eine bessere Versorgung verhindern würden.

--Funkloch: CSU kritisiert jahrelange Verzögerungen beim LTE Ausbau--

So müssen die Mobilfunknetzbetreiber ab dem 1. Januar
2020 98 Prozent der Haushalte bundesweit und 97 Prozent der Haushalte je
Bundesland mit einer Mindestdatenrate von 50 MBit/s pro Antennensektor zu
versorgen haben. Dabei sind die Hauptverkehrswege vollständig zu versorgen.

"Regeln sind da, um eingehalten zu werden. Die Mobilfunkanbieter hatten
jahrelang Zeit, den Ausbau entsprechend der Auflagen umzusetzen. Deswegen muss
die Bundesnetzagentur jetzt konsequent und zügig handeln", so der Vorsitzende
der Unions-Fraktion, Ulrich Lange (CSU) in einem Presse-Statement
"https://www.cducsu.de/presse/pressestatement/bundesnetzagentur-muss-jetzt-konsequent-und-zuegig-handeln".

--5G-Netzausbau-Deal: Verspätete Zahlungen gegen verbesserten Netzausbau--

Derzeit gibt es dann auch einen Deal beim 5G LTE Netzausbau.  Durch den
zusätzlichen Netzausbau sollen ärgerliche Funklöcher in Deutschland verringert
werden, dieses gilt vor allem auf dem Lande. Der Bund schloss nun Verträge mit
den Mobilfunknetzbetreibern Telekom, Vodafone, Telefónica und 1&1 Drillisch
ab. Der amtierende CSU-Verkehrsminister Andreas Scheuer sprach von einer
"Ausbauoffensive" für ländliche Räume.

Schon im vergangenen Sommer gab es einen Deal zwischen den Betreibern und dem
Bund. Hier wurde in einer Vereinbarung die Absicht erklärt, dass bis Ende 2021 durch neu zu errichtende
Mobilfunkstandorte künftig 99 Prozent der Haushalte in jedem Bundesland eine
LTE-Versorgung erhalten sollen. Für diese Zusage gibt es nun rechtlich, verbindliche Verträge.

Dadurch erhalten die Anbieter einen Aufschub bei den Zahlungsverpflichtungen
aus der 5G-Frequenzauktion 2019. So kann man mit jährlichen Raten bis zum
Jahr 2030 seinen Verpflichtungen nachkommen.

--Steht mit der 5G Auktion schon das nächste Problem an?--

Bei der im letzten Jahr abgelaufenen Auktion gibt es dann auch wieder neue
Auflagen, welche erfüllt werden müssen. Vor dem aktuellen Hintergrund der
vielen Funklöcher, stellen sich daher auch viele Verbraucher die Frage für die
Zukunft, ob 5G LTE tatsächlich verfügbar und nutzbar vor Ort sein wird.

Sollte die Bundesnetzagentur die Prüfungen nicht sorgsam durchführen, droht
ein Verlust des Vertrauens bei den Kunden und der Wirtschaft. Immerhin wollen
viele Haushalte und Firmen auf 5G LTE in der Zukunft umsteigen, um
gigabit-fähig zu sein. Derzeit kommt der Glasfaserausbau nur schleppend voran,
und das obwohl schnelles Internet seit dem Jahr 2012 von der Regierung
ein verlangt wird. Sollte das gleiche Ausbau Desaster beim 5G LTE Netz erfolgen
wie nun wohl leider beim 4G LTE Netz praktiziert, wird der Technologie Standort
Deutschland immer unglaubwürdiger.

--Dieses sind nun die Vergabebindungen:--

Versorgt werden sollen bis Ende 2022 mit mindestens 100 Mbit/s:

-->mindestens 98 Prozent der Haushalte je Bundesland,
-->alle Bundesautobahnen,
-->die wichtigsten Bundesstraßen sowie
-->die wichtigsten Schienenwege.

Versorgt werden sollen bis Ende 2024:

-->alle übrigen Bundesstraßen mit mindestens 100 Mbit/s,
-->alle Landes- und Staatsstraßen mit mindestens 50 Mbit/s,
-->die Seehäfen und wichtigste Wasserstraßen mit mindestens 50 Mbit/s
-->alle übrigen Schienenwege mit mindestens 50 Mbit/s.

Für alle Bundesautobahnen und Bundesstraßen wird zudem eine Latenz von 10
Millisekunden vorgeschrieben.  Zusätzlich sind je Betreiber 1.000
"5G-Basisstationen" und 500 Basisstationen in "weißen Flecken" bis zum Ende
des Jahres 2022 zu errichten.

*****************************************************************
| -- Spartipp O2 LTE-Netz: 10 GB All-In-Flat für 9,99 Euro
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*****************************************************************
* Spartipps fürs Telefonieren: Telefontarife im Inland für 0,60 Ct/Min., Handytarife für 1 Ct/Min.
  http://www.telefontarifrechner.de/news23847.html

-->18.01.21 Auch im Januar und nach elf Wochen Lockdown in Deutschland geht
der Preiskampf bei den Call by Call und Callthrough Telefontarife zugunsten
unserer Leser weiter. So kann man ordentlich bei den Billiger Telefonieren
Telefontarifen sparen, um mit den liebsten und Freunden ordentlich zu
telefonieren. Auch sind die Callthrough Tarife für Gespräche ins nationale
Handynetz weiterhin für nur 3,9 Ct/Min. zu haben. So spart man schon mal 80
Prozent gegenüber dem eigenen Telefonanbieter, wenn er nicht Telekom
heißt. Dabei gibt es die billigsten Spartarife beim Billiger Telefonieren in
das Festnetz dieses mal ab 0,60 Ct/Min, und damit gibt es weiterhin reichlich
Sparpotential.

--Spartipps fürs Telefonieren: Telefontarife im Inland für 0,60 Ct/Min., Handytarife für 1 Ct/Min.--

Bei den Call by Call Inlandstarifen
"http://www.telefontarifrechner.de/call-by-call/" gibt es in dieser Woche beim
Anbieter 010057 Telecom mit der Einwahlnummer 010057 die billigsten
Spartarife. Hier werden rund um die Uhr nur 0,60 Cent pro Minute
verlangt. Damit bleibt es weiterhin sehr günstig bei den Call-by-Call Tarifen
am Tag und in der Nacht.

Weiter geht es dann mit Pennyphone und der Einwahlnummer 010058. Der Anbieter
verlangt tagsüber an Werk- und Feiertagen 0,63 Ct/Min. bei den
Inlandsgesprächen. Ab 18 Uhr werden auch nur 0,63 Cent pro Minute verlangt.

Damit sind die Tarife im Vergleich zur Vorwoche leicht teurer geworden.

--Billiger Telefonieren mit Callthrough Tarife--

Callthrough Tarife "http://www.telefontarifrechner.de/callthrough"
ohne Anmeldung werden in der Regel durch die kostenpflichtigen Einwahlnummern
in der Form 01801-xx, 01803-xx und 01805-xx zur Verfügung gestellt. Diese
Tarifform können auch alle Kunden von den Telekom-Mitkonkurrenten
nutzen. Damit zahlt der Kunde direkt über seinen Telefonanbieter und
Telefonrechnung. Folgende Kosten fallen an: 01801-xx 3,9 Ct/Min., 01803-xx 9
Ct/Min. und 01805-xx 14 Ct/Min.

Wer dann keinen Telekom Anschluss hat, sondern einen Telefon- und
Internetanschluss der Mitbewerber, und keine Telefon-Flatrate für Gespräche
ins nationale Festnetz kann über Callthrough billiger ins Inland telefonieren.
Bei den Callthrough Tarifen "http://www.telefontarifrechner.de/callthrough"
für Inlandsgespräche liegt 01067 mit der Einwahlnummer 01801-000252 und 3,9
Ct/Min. vorne.  Billiger Telefonieren geht auch mit 010017 Callthrough mit der
Einwahlnummer 01801-001676 für 3,9 Ct/Min.  Beide Anbieter haben eine
kostenlose Tarifansage. Der Tarif gilt auch hier rund um die Uhr.

--Billige Call by Call Handytarife ab 1,18 Cent--

Bei den Call-by-Call Gesprächen ins nationale Handynetz
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/handytarife" geht es dieses mal
mit My Shop Services und der Einwahlnummer 010049 los. Hier können unsere
Leser bis 18 Uhr für nur 1 Ct/Min. in alle nationalen Handynetze
telefonieren. Ab 18 Uhr werden dann aber teure 11 Cent pro Minute verlangt.

Billiger Telefonieren rund um die Uhr telefonieren kann man auch derzeit mit
Pennyphone und der Einwahlnummer 010058. Hier werden derzeit rund um die Uhr billige 1,15
Ct/Min. verlangt. Alle Anbieter haben dabei eine kostenlose Tarifansage. Hier
gibt es dann zur Vorwoche eine leichte Preissenkung bei den Tarifen.

--Callthrough Handytarife für 3,9 Cent--

Bei den Callthrough Tarifen für Gespräche in das 
nationale Handynetz "http://www.telefontarifrechner.de/callthrough" 
kann man derzeit bei OneTel Callthrough mit der Einwahlnummer 01801-110086 und
nur 3,9 Ct/Min. billiger telefonieren.  Auch derzeit billig ist 01067
Callthrough mit der Einwahlnummer 01801-000252. Auch hier werden nur 3,9
Ct/Min. verlangt. In der Regel zahlen die Telefon-Kunden bei ihrem
Telefonanbieter wie 1&1, Vodafone, Versatel etc. Tarife ab 20 Ct/Min., so dass hier weiterhin erheblich gespart werden kann.

--Callthrough Auslandstarife ab 3,9 Ct/Min.--

Auch bei den
Callthrough Auslandstarifen "http://www.telefontarifrechner.de/auslandstarife/billigvorwahl.html"
kann man erheblich sparen. So kosten zum Beispiel beim Telefonanbieter 1&1
Telefonate nach Belgien 9 Cent. Dieses kann man dann schon für unter 4 Cent
pro Minute machen und dabei mehr als 50 Prozent sparen.


-->Callthrough Auslandstarife nach Belgien:
 Onetel Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-110086): 3,9 Ct/Min.,
 3U Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-011078): 3,9 Ct/Min.,
 telmy Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-322422): 3,9 Ct/Min.
-->Callthrough Auslandstarife nach Dänemark:
 Onetel Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-110086): 3,9 Ct/Min.,
 3U Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-011078): 3,9 Ct/Min.,
 telmy Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-322422): 3,9 Ct/Min.
-->Callthrough Auslandstarife nach Frankreich:
 Onetel Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-110086): 3,9 Ct/Min.,
 3U Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-011078): 3,9 Ct/Min.,
 telmy Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-322422): 3,9 Ct/Min.
-->Callthrough Auslandstarife nach Grossbritannien:
 Onetel Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-110086): 3,9 Ct/Min.,
 3U Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-011078): 3,9 Ct/Min.,
 telmy Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-322422): 3,9 Ct/Min.
-->Callthrough Auslandstarife nach Italien:
 Onetel Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-110086): 3,9 Ct/Min.,
 3U Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-011078): 3,9 Ct/Min.,
 telmy Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-322422): 3,9 Ct/Min.
-->Callthrough Auslandstarife nach Niederlande:
 Onetel Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-110086): 3,9 Ct/Min.,
 3U Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-011078): 3,9 Ct/Min.,
 010017 Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-001676 ): 3,9 Ct/Min.
-->Callthrough Auslandstarife nach Österreich:
 Onetel Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-110086): 3,9 Ct/Min.,
 3U Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-011078): 3,9 Ct/Min.,
 telmy Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-322422): 3,9 Ct/Min.
-->Callthrough Auslandstarife nach Schweiz:
 Onetel Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-110086): 3,9 Ct/Min.,
 3U Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-011078): 3,9 Ct/Min.,
 telmy Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-322422): 3,9 Ct/Min.
-->Callthrough Auslandstarife nach USA:
 Onetel Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-110086): 3,9 Ct/Min.,
 3U Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-011078): 3,9 Ct/Min.,
 telmy Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-322422): 3,9 Ct/Min.

Einen kostenlosen, aktuellen 24 Stunden Tarifvergleich
für Fern- Handy- und Auslandsgespräche können Sie dann wie immer über unserem
Tarifvergleich für Telefontarife "http://www.telefontarifrechner.de/tele/telefontarife.html"
oder bei unserem Call by Call "http://www.telefontarifrechner.de/billiger-telefonieren" 
und beim Callthrough "http://www.telefontarifrechner.de/callthrough" Tarifvergleich machen.

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* Whatsapp Alternativen: Threema, Signal und Telegram mit Kundenzulauf wegen Whatsapps Datenschutzrichtlinien
  http://www.telefontarifrechner.de/news23846.html

-->18.01.21 Durch Whatsapps neue Datenschutzrichtlinien gibt es nun einen Boom
auf die Messenger Alternativen Threema, Signal und Telegram.  So sind immer
mehr Bürger in der Europa sensibilisiert worden, was den Datenschutz und der
Nutzung von privaten Daten betrifft. So laufen nun WhatsApp nach der
Ankündigung neuer Datenschutzrichtlinien die Nutzer weg. Alternative Messenger
vermelden neue Rekordzahlen bei Neuanmeldungen und Nutzerzahlen.

--Whatsapp Alternativen: Threema, Signal und Telegram mit Kundenzulauf wegen Whatsapps Datenschutzrichtlinien--

So soll zum Beispiel beim Schweizer Messengeranbieter Threema in den letzten
Tagen sich die täglichen Download-Zahlen "vervielfacht" haben.  Auch in den
App-Stores in Deutschland, Schweiz und Österreich ist Threema auf Platz 1 der
App-Charts gelandet.

Telegram meldete zuletzt rund 25 Millionen neue Nutzer. So soll die Plattform
derzeit rund 500 Millionen monatlich aktive Nutzer haben.

Zuletzt hatte Elon Musk Werbung für den Messengerdienst Signal gemacht.  Auch
hier gab es dann nach der Empfehlung einen Ansturm auf dem Signal-Server laut Anbieter.

Bislang ist WhatsApp mit zwei Milliarden Nutzern der weltweit erfolgreichste
Messengerdienst, gefolgt vom Facebook Messenger mit 1,3 Milliarden Nutzer.
Durch die neuen Datenschutzrichtlinien haben haben Alternativen wie Telegram,
Signal oder Threema einen starken Zulauf gemeldet.

--Neue Whatsapp Datenschutzrichtlinien: Nutzer laufen WhatsApp davon--

So  wird nun der Messengerdienst WhatsApp die Einführung der neuen
Datenschutzregeln nach massiver Kritik verschieben.
Damit will WhatsApp weitere Kundenabwanderung verhindern.

So sollten die neuen Datenschutzrichtlinien schon am 8.Februar gelten, mit der
Verschiebung wird es dann vielleicht der 15.Mai. Auf jeden Fall hat der
Messengerdienst dafür gesorgt, dass die Nutzer sich nun nach alternativen
Möglichkeiten umsehen.  

So sollen bei den neuen Datenschutzrichtlinien bessere Möglichkeiten für
Kommunikation mit Unternehmen möglich sein. Kritiker sehen hier den Ausverkauf
von Nutzerdaten an Firmen.

Die erfolgreiche Ende-zu-Ende-Verschlüsselung bei der Kommunikation soll nicht
verändert werden. Allerdings fordern Regierung schon Zugriff auf die WhatsApp
Kommunikationsdaten im Rahmen der Strafverfolgungen 

--Patriot Act verpflichtet WhatsApp zur Datenweitergabe--

Bislang fließen außerhalb der EU WhatsApp-Nutzerdaten an Facebook zu
Werbezwecken oder zur Verbesserung von Produkten. Dieses erfolgt schon seit
dem Jahr 2016. Auch muss Facebook auf verlangen der US-Behörden jegliche Daten
herausgeben, auch von deutschen Behörden, da Facebook als USA Unternehmen
gemäß dem Patriot Act dazu verpflichtet ist. Dazu muss es richterliche oder
behördliche Anweisung geben. Innerhalb der EU hingegen ist die Weitergabe von
Daten unter anderem durch das Telemediengesetz sowie durch die
Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO, Art. 48) untersagt. Es dürfen aber auch
Daten von deutschen Servern an die USA geliefert werden, was vielen Nutzer
nicht klar ist. Diese Regelung gilt auch für Microsoft, Google, Apple etc.

--Datenschützer Johannes Caspar kritisiert WhatsApp--

Der Hamburger Datenschützer Johannes Caspar sieht die Vorgehensweise von
WhatsApp äußerst kritisch. So wird vom Datenschutzbeauftragen weiterhin
kritisiert, dass die Zuständigkeit seit Inkrafttreten der DSGVO weiterhin bei der irischen
Datenschutzbehörde liegt. Schon zuvor hatte Caspar in einem Verfahren eine
Untersagungsverfügung der Datenzusammenführung gegen Facebook verhängt.

Auch ist die europäische Version der Datenschutzrichtlinien keineswegs
unbedenklich. so Casper weiter. "Zwar wird erklärt, dass keine
Informationen, die WhatsApp weitergibt, für die eigenen Zwecke der
Facebook-Unternehmen Verwendung finden. Gleichzeitig erfolgt jedoch ein
Hinweis darauf, dass WhatsApp mit anderen Facebook-Unternehmen Informationen
teilt, u.a. um Dienste zu verbessern, bereitzustellen und zu vermarkten.".

Auch dürfen Daten innerhalb des Konzerns unbeschränkt weitergegeben
werden. In den FAQ steht, dass Facebook für die Bereitstellung
von Analysediensten Telefonnummer, Geräteinformation und weitere
Nutzungsinformationen von WhatsApp erhält. Dabei seien ausdrücklich Personen
inbegriffen, die gar nicht auf Facebook sind, sondern nur WhatsApp
nutzen, so die weitere Kritik vom Datenschützer.

Das diese Daten am Ende auch bei Facebook landen, ist problematisch
und bedarf einer eingehenden Untersuchung, für deren Durchführung seit
Inkrafttreten der DSGVO die irische Aufsichtsbehörde zuständig ist, so Casper.

--Passende Smartphones für Messenger Dienste im Preisvergleich--

Wenn Sie alternativ nach einem passenden Smartphone sind, um neue Messerenger
Dienste wie Threema, Signal und Telegram zu installieren, dann 
finden Sie in unserem Android Smartphone Preisvergleich
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listen wir eine große Übersicht von iPhones ab 30 Euro auf.


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* Neue Whatsapp Datenschutzrichtlinien: Nutzer laufen WhatsApp davon
  http://www.telefontarifrechner.de/news23845.html

-->18.01.21 Immer mehr Bürger sind sensibilisiert worden, was den Datenschutz
und der Nutzung von privaten Daten betrifft. So laufen nun WhatsApp nach der
Ankündigung neuer Datenschutzrichtlinien die Nutzer weg. Alternative Messenger
vermelden neue Rekordzahlen bei Neuanmeldungen und Nutzerzahlen. Nun will
Whatsapp seine neue Datenschutzrichtlinien verschieben und wirbt im
Vertrauen. WhatsApp sieht sich dabei als Opfer von falschen Informationen.

--Neue Whatsapp Datenschutzrichtlinien: Nutzer laufen WhatsApp davon--

Der Schweizer Messengeranbieter Threema und viele alternative Anbieter freuen
sich über neue Kunden, WhatsApp verliert hingegen seine Kunden. So 
wird nun der Messengerdienst WhatsApp die Einführung der neuen
Datenschutzregeln nach massiver Kritik verschieben.
Damit will WhatsApp weitere Kundenabwanderung verhindern.

So sollten die neuen Datenschutzrichtlinien schon am 8.Februar gelten, mit der
Verschiebung wird es dann vielleicht der 15.Mai. Auf jeden Fall hat der
Messengerdienst dafür gesorgt, dass die Nutzer sich nun nach alternativen
Möglichkeiten umsehen.  

So sollen bei den neuen Datenschutzrichtlinien bessere Möglichkeiten für
Kommunikation mit Unternehmen möglich sein. Kritiker sehen hier den Ausverkauf
von Nutzerdaten an Firmen.

Die erfolgreiche Ende-zu-Ende-Verschlüsselung bei der Kommunikation soll nicht
verändert werden. Allerdings fordern Regierung schon Zugriff auf die WhatsApp
Kommunikationsdaten im Rahmen der Strafverfolgungen 

--Patriot Act verpflichtet WhatsApp zur Datenweitergabe--

Bislang fliessen außerhalb der EU WhatsApp-Nutzerdaten an Facebook zu
Werbezwecken oder zur Verbesserung von Produkten. Dieses erfolgt schon seit
dem Jahr 2016. Auch muss Facebook auf verlangen der US-Behörden jegliche Daten
herausgeben, auch von deutschen Behörden, da Facebook als USA Unternehmen
gemäß dem Patriot Act dazu verpflichtet ist. Dazu muss es richterliche oder
behördliche Anweisung geben. Innerhalb der EU hingegen ist die Weitergabe von
Daten unter anderem durch das Telemediengesetz sowie durch die
Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO, Art. 48) untersagt. Es dürfen aber auch
Daten von deutschen Servern an die USA geliefert werden, was vielen Nutzer
nicht klar ist. Diese Regelung gilt auch für Microsoft, Google, Apple etc.

--Datenschützer Johannes Caspar kritisiert WhatsApp--

Der Hamburger Datenschützer Johannes Caspar sieht die Vorgehensweise von
WhatsApp äußerst kritisch. So wird vom Datenschutzbeauftragen weiterhin
kritisiert, dass die Zuständigkeit seit Inkrafttreten der DSGVO weiterhin bei der irischen
Datenschutzbehörde liegt. Schon zuvor hatte Caspar in einem Verfahren eine
Untersagungsverfügung der Datenzusammenführung gegen Facebook verhängt.

Auch ist die europäische Version der Datenschutzrichtlinien keineswegs
unbedenklich. so Casper weiter. "Zwar wird erklärt, dass keine
Informationen, die WhatsApp weitergibt, für die eigenen Zwecke der
Facebook-Unternehmen Verwendung finden. Gleichzeitig erfolgt jedoch ein
Hinweis darauf, dass WhatsApp mit anderen Facebook-Unternehmen Informationen
teilt, u.a. um Dienste zu verbessern, bereitzustellen und zu vermarkten.".

Auch dürfen Daten innerhalb des Konzerns unbeschränkt weitergegeben
werden. In den FAQ steht, dass Facebook für die Bereitstellung
von Analysediensten Telefonnummer, Geräteinformation und weitere
Nutzungsinformationen von WhatsApp erhält. Dabei seien ausdrücklich Personen
inbegriffen, die gar nicht auf Facebook sind, sondern nur WhatsApp
nutzen, so die weitere Kritik vom Datenschützer.

Das diese Daten am Ende auch bei Facebook landen, ist problematisch
und bedarf einer eingehenden Untersuchung, für deren Durchführung seit
Inkrafttreten der DSGVO die irische Aufsichtsbehörde zuständig ist, so Casper.

--Zwei Milliarden Nutzer bei WhatsApp --

Bislang ist WhatsApp mit zwei Milliarden Nutzern der weltweit erfolgreichste
Messengerdienst, gefolgt vom Facebook Messenger mit 1,3 Milliarden Nutzer.
Durch die neuen Datenschutzrichtlinien haben haben Alternativen wie Telegram,
Signal oder Threema einen starken Zulauf gemeldet.

So soll zum Beispiel beim Schweizer Messengeranbieter Threema in den letzten
Tagen sich die täglichen Download-Zahlen "vervielfacht" haben.
Auch in den App-Stores in Deutschland, Schweiz und Österreich ist Threema auf
Platz 1 der App-Charts gelandet.

Telegram meldete zuletzt rund 25 Millionen neue Nutzer. So soll die Plattform
derzeit rund 500 Millionen monatlich aktive Nutzer haben.  Zuletzt hatte Elon
Musk Werbung für den Messengerdienst Signal gemacht.  Auch hier gab es dann
nach der Empfehlung einen Ansturm auf dem Signal-Server laut Anbieter.

--Staatstrojaner: Datenschutzbeauftragter sieht Gefahr für die Demokratie--

So sieht der Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die
Informationsfreiheit, Professor Ulrich Kelber, die Pläne der Bundesregierung
kritisch, den Nachrichtendiensten die Überwachung von Messengern zu ermöglichen.

Die bestehende Gesetzeslage sei nicht bereit für die Einführung solcher
massiven Eingriffe in die Privatsphäre: "Die Gerichte haben einen deutlichen
Reformbedarf in den Gesetzen der Nachrichtendienste aufgezeigt. Statt diese
dringenden Reformen anzugehen, sollen nun neue Überwachungsmöglichkeiten
geschaffen werden. Ich fordere erneut ein Sicherheitsgesetz-Moratorium und
eine unabhängige wissenschaftliche Analyse der bestehenden Gesetze.", so Ulrich Kelber.

Der Bundesbeauftragte für den Datenschutz sieht mehrere Mängel im
aktuellen Gesetzesentwurf. Beispielsweise legt das Gesetz den Umfang der
Informationserhebung nicht klar fest. Dadurch besteht die Gefahr, dass aus der
Quellen-Telekommunikationsüberwachung (Quellen-TKÜ) vielmehr eine
"Onlinedurchsuchung" wird, die eigentlich gerade nicht eingeführt werden
soll.

--Verstoss gegen Trennungsgebot zwischen Polizeibehörden und Nachrichtendiensten--

Außerdem entsprechen die Voraussetzungen für die Durchführung weitgehend denen
der Befugnisse zur Quellen-TKÜ im Polizeibereich. Dies verstößt nach
Auffassung Kelbers gegen das verfassungsrechtliche Trennungsgebot zwischen
Polizeibehörden und Nachrichtendiensten.

So soll es nun auch in diesem Zusammenhang eine detaillierte Stellungnahme
zum Gesetzesentwurf für den Deutschen Bundestag geben.

--Staatstrojaner: Kanzlerin Merkel will WhatsApp und Co. wieder belauschen--

Im Sommer gab es schon einen Gesetzentwurf aus dem Innenministerium, wonach die deutschen
Geheimdienste das Hacken von Smartphones und Computern erlaubt bekommen
sollten. Dieses gewinnt nun an Fahrt. Nun haben sich
Bundeskanzlerin Angela Merkel, Innenminister Horst Seehofer und Vizekanzler
Olaf Scholz laut einem Spiegel-Bericht geeinigt.

Die neuen Staatstrojaner sollen dann für die deutschen Geheimdienste
Bundesnachrichtendienst (BND), Militärischer Abschirmdienst (MAD) und das
Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) verfügbar sein. Dabei werden durch
Sicherheitslücken bei Smartphones, Computern und Laptops die Staatstrojaner
auf den Geräten installiert. Dabei sollen dann Anrufe und Nachrichten aus
den Messengern mitgeschnitten werden.

Diese sogenannte Quellen-Telekommunikationsüberwachung (Quellen-TKÜ)
beschränkt den Trojanereinsatz zuerst rechtlich auf das Abfangen der
Telekommunikation auf dem Endgerät. So werden auch verschlüsselte
Telefonate oder Messengernachrichten vom Trojaner erfasst. Damit
können dann ohne Probleme auf die Daten von Journalisten,
Richtern, Anwälten, Steuerberatern, Wirtschaftsbossen und Verantwortliche von
Industrie-Technologie, zugegriffen werden.

Wenn die Sicherheitslücken dann auch erst mal bekannt sind, können auch Hacker
auf die Daten, von Journalisten, Richtern, Anwälten, Steuerberatern,
Wirtschaftsbossen und Verantwortliche von Industrie-Technologie
zugreifen. Sicherheits-Update werden dann von der Bundesregierung nicht mehr
gerne gesehen, da damit die Sicherheitslücken geschlossen werden, so die
Kritik des Chefredakteurs vom Redaktionsnetzwerk Tarifrechner,
Dipl. Inform. Martin Kopka.

--Sicherheitslücken gefährden öffentliche Sicherheit--

So hat die NSA zuletzt die Sicherheitslücken Eternalblue und Doublepulsar
genutzt. Über diese Sicherheitslücken aus dem Jahr 2017 gab es dann
erfolgreiche Angriffe mit dem Wanna-Cry Virus. Dabei wurden millionenfach, 
durch das Wanna-Cry-Desaster, Firmen Opfer von Hackerangriffen, die Firmendaten
wurden verschlüsselt und es gab Erpresserschreiben für die Entschlüsselung der
Daten und "nicht Weitergabe" der Daten. 

--Vertrauen in den Verfassungsschutz sinkt--

Wenn es um das Vertrauen der Bürger um den Verfassungsschutz geht, ist dieses
schlecht bestellt. Laut einer SWR-Umfrage hatten nur 51 Prozent der Befragten
Vertrauen beim inländischen Verfassungsschutz, schlechter sah es dann noch beim im
Ausland tätigen Bundesnachrichtendienst mit nur 38 Prozent aus.

--Staats-Trojaner Planungen liefen schon im Sommer--

Diese geht aus einem von Netzpolitik.org
"https://netzpolitik.org/2020/mit-diesem-gesetz-bekommen-alle-geheimdienste-staatstrojaner/"
veröffentlichten Gesetzentwurf des Bundesinnenministeriums hervor. Dabei soll
nicht nur Bundesverfassungsschutz zukünftig Staatstrojaner einsetzen dürfen,
sondern alle deutschen Geheimdienste: die 16 Landesverfassungsschutzämter, der
Bundesnachrichtendienst (BND) und der Militärische Abschirmdienst (MAD).

Zuletzt hatte sich die große Koalition auf Druck der SPD darauf verständigt, dem
Verfassungsschutz keine Befugnis zur Onlinedurchsuchung zu gewähren. Diese
Versuche gab es laut unserer Berichterstattung
"https://www.telefontarifrechner.de/Bundesjustizministerium-ist-gegen-Online-Durchsuchungen-news6946.html"
aber schon damals. Daher können wir nachweisen, dass die Politiker nicht
in den letzten 13 Jahren klüger geworden sind.

Alle deutschen Geheimdienste sollen ferner Trojaner zur sogenannten
Quellen-Telekommunikationsüberwachung (Quellen-TKÜ) einsetzen dürfen. Im
Unterschied zur Onlinedurchsuchung ist der Trojanereinsatz damit rechtlich auf
das Abfangen der Telekommunikation auf dem Endgerät beschränkt. Die Nutzung
der Sicherheitslücken ist aber dabei identisch.

--Kritik kommt von Informatikern, Chaos Computer Club und Bürgerrechtsorganisationen--

"Primitives Ausschnüffeln durch kriminelle Hacker von Journalisten, Richtern,
Anwälten, Steuerberatern, Wirtschaftsbossen und Verantwortliche von
Industrie-Technologie ist schon immer gut bezahlt worden. Der Staat will dabei
nun bei kriminellen Wissen und Technologien einkaufen und gefährdet damit auch
die Wirtschaft im Herzen. Das was China laut Trump will, wird dann an Wissen
auch im Darknet zum Verkauf angeboten. So profitieren Hacker doppelt durch das
Verkaufen von Infos über Sicherheitslücken mitsamt den brisanten Infos.", so
die Kritik des Chefredakteurs vom Redaktionsnetzwerk Tarifrechner,
Dipl. Inform. Martin Kopka.

"Die Quellen-TKÜ sollte ursprünglich nur bei schweren Straftaten durch das BKA
eingesetzt werden. Dann wurden die Hürden immer niedriger gesetzt", so 
Linus Neumann, Sprecher des Chaos Computer Clubs. "In diesen ohnehin schon
kritischen Fällen gibt es aber immerhin noch eine richterliche und öffentliche
Kontrolle bei der Verhandlung. Auch das fällt nun weg: Der deutsche
Inlandsgeheimdienst soll hacken dürfen, wen er will.".

"Dem Verfassungsschutz das Hacken technischer Geräte zu gestatten, hat
eine neue Dimension. Tritt die Regelung so in Kraft, werden wir wahrscheinlich
dagegen klagen", so Bijan Moini von der Gesellschaft für
Freiheitsrechte. Immerhin hatte die Bürgerrechtsorganisation  erst kürzlich gemeinsam mit
anderen Klägern vor dem Bundesverfassungsgericht ein Urteil zur
Auslandsspionage des Bundesnachrichtendienstes (BND) erwirkt, worüber wir berichteten.

--Kritik kommt von der FDP--

So kritisiert die FDP das Vorhaben. "Dass nun auch die Nachrichtendienste den
Staatstrojaner einsetzen dürfen sollen, gleicht einem Ausverkauf der
Bürgerrechte. Es überrascht sehr, dass Bundesjustizministerin Lambrecht als
Verfassungsministerin diesen Schritt hin zum gläsernen Bürger als Ideal
konservativer Sicherheitspolitik mitgeht", sagte der FDP-Vizefraktionschef
Stephan Thomae."Die Überwachung verschlüsselter Kommunikation, also die
Quellen-TKÜ, ist der kleine Bruder der Online-Durchsuchung und stellt ebenso
einen massiven Grundrechtseingriff dar."

--Staatstrojaner sind ein Schlag gegen vertrauliche Kommunikation--

Zuletzt hatte der Verein Digitalcourage gegen den Staatstrojaner eine
Verfassungsbeschwerde beim Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe
eingereicht. Digitalcourage kritisiert die Folgen der Staatstrojaner für
Grundrechte und IT-Sicherheit. Alle Menschen, die digital kommunizieren, sind
von diesem Gesetz betroffen und können die Verfassungsbeschwerde unterzeichnen.


"Staatstrojaner sind eine Hintertür in jedem unserer Smartphones und Computer,
die sperrangelweit offen steht. Durch sie können staatliche Hacker und
Kriminelle jederzeit einsteigen. Das haben WannaCry und NotPetya gezeigt",
sagt padeluun, Gründungsvorstand von Digitalcourage.

Der Bundestag hatte den Staatstrojaner, der zur
Quellen-Telekommunikationsüberwachung und Online-Durchsuchung genutzt werden
kann, am Donnerstag, dem 22. Juni 2017 beschlossen. Beide Maßnahmen wurden kurz
zuvor als "Formulierungshilfe" für einen Änderungsantrag in ein laufendes
Gesetzesverfahren eingebracht. 

Zum Installieren der Trojaner werden Sicherheitslücken in Geräten genutzt. Die
Staatstrojaner werden entwickelt von dem Unternehmen "Gamma International" und
von der "Zentralen Stelle für IT im Sicherheitsbereich" (ZITiS). Einem
geleakten Dokument zufolge soll die neue Generation von Staatstrojanern mit
erweiterten Funktionen noch 2017 zum Einsatz kommen.

Die Verfassungsrechtliche Argumente von Digitalcourage gegen den
Staatstrojaner lautet dann: 


-->Anlass des Eingriffs: Die Online-Durchsuchung ist laut
Bundesverfassungsgericht nur bei konkreter Gefährdung eines überragend
wichtigen Rechtsgutes zulässig. Das aktuelle Gesetz ignoriert diese
Einschränkung, weil es Online-Durchsuchungen für einen umfangreichen Katalog
von Straftaten vorsieht, unter anderem bei Verstößen gegen das
Betäubungsmittelgesetz und das Schleusen von Flüchtenden.

-->Tiefe des Eingriffs: Das Bundesverfassungsgericht hat die
Quellen-Telekommunikations-Überwachung untersagt, wenn dabei das gesamte
informationstechnische System überwacht wird. Ob die eingesetzten
Staatstrojaner das gewährleisten sich an die Vorgaben dieses Urteils halten,
ist fraglich.

-->Staatliche Schutzpflicht verletzt: Schadprogramme wie WannaCry und
NotPetya nutzen Sicherheitslücken. Es ist Aufgabe des Staates, diese zu
schließen. Aber Staatstrojaner sind auf genau diese Sicherheitslücken
angewiesen, weil sie nur auf diesem Weg in Kommunikationsgeräte eingeschleust
werden können. Damit verletzt der Einsatz von Staatstrojanern das Grundrecht
auf "Gewährleistung der Vertraulichkeit und Integrität informationstechnischer
Systeme".

-->Einschränkung von Grundrechten ist nicht verhältnismäßig: Beim Einsatz von
Staatstrojanern ist die Verhältnismäßigkeit des Eingriffs in die Grundrechte
fraglich, weil die informationstechnischen Systeme aller Bürgerinnen und
Bürger unsicher gehalten werden müssen und der Strafkatalog, bei dem diese
Maßnahmen zum Einsatz kommen können, äußerst umfangreich ist.


Meinhard Starostik, Rechtsanwalt und Richter am Berliner Verfassungsgericht,
verfaßt den Schriftsatz für die Verfassungsbeschwerde.

--Staatstrojaner greift in die Privatsphäre ein--

Die Thematik über den Staatstrojaner ist nicht neu. Immerhin muss der Staat
dazu Sicherheitslücken bei den Systemen ausnutzen, um auf die Daten der
Benutzer durch den Staatstrojaner zu kommen. Allerdings trifft es dann
mitunter auch unschuldige, und daher wird es sicherlich recht spannend werden,
was die Gerichte dazu sagen.

Somit haben Strafverfolger nun im Rahmen der alltäglichen Ermittlungsarbeit,
verschlüsselte Internet-Telefonate und Chats über Messenger wie WhatsApp und
Co zu belauschen. So hatte am heutigen Freitag, dem 7.Juli 2017, der Bundesrat
dem zugehörigen Gesetzentwurf zum Staatstrojaner zugestimmt.

In dem Gesetz "zur effektiveren und praxistauglicheren Ausgestaltung des
Strafverfahrens" ist in allgemeiner Form davon die Rede, dass "mit technischen
Mitteln in von dem Betroffenen genutzte informationstechnische Systeme
eingegriffen wird".  Wie man sieht, hat der Bundestag und nun auch der
Bundesrat den Staatstrojaner sogar versucht zu verheimlichen, ganz so wie ein
Trojaner agieren soll. Nur das hier die Öffentlichkeit und die Wähler generell
hinter das Licht geführt werden sollte.

--Grosse Kritik an dem neuen Staatstrojaner--

"Die Anbieter von Messaging- und anderen Kommunikationsdiensten betreiben
einen enormen Aufwand, um ein Höchstmaß an Datensicherheit und Datenschutz für
ihre Kunden herzustellen. Dies wird unter anderem mit einer so genannten
Ende-zu-Ende-Verschlüsselung erreicht. Die Bemühungen der Wirtschaft werden
mit der Ausweitung des Einsatzes von Staatstrojanern konterkariert.",
erklärte zuletzt  Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder.

Bei der jetzt beabsichtigten Ausweitung der Quellen-Überwachung müssen
technologische Sicherheitslücken und Schwachstellen genutzt oder geschaffen
werden, die z.B. auch von organisierten Cyberkriminellen genutzt werden können.

Das verfassungsrechtlich geschützte Gut der Vertraulichkeit und Integrität des
eigenen Informations- und Kommunikationsraums darf keinesfalls aufs Spiel
gesetzt werden, insbesondere dann nicht, wenn andererseits kein echter
Sicherheitsgewinn erwartet werden kann, so die Bitkom Kritik weiter.

Besonders Problematisch ist auch die Vorgehensweise bei dem Gesetz.  Die
Gesetzesänderung wurde in einem schnellverfahren mit so weitreichenden und
unkalkulierbaren Folgen betrieben. Auch wurde hier auf auf die übliche und
gerade in diesem Fall unbedingt notwendige parlamentarische und öffentliche
Diskussionsverfahren verzichtet.

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* Preisvergleich 5 GB LTE Tarife: Die besten 5 GB LTE Tarife im Januar ab mtl. 7,99 Euro
  http://www.telefontarifrechner.de/news23844.html

-->16.01.21 Auch im neuen Jahr 2021 gibt es für Liebhaber von schnellen LTE
Tarifen die beliebten 5 GB LTE Allnet Flatrate Tarife mit vielen Aktionen und
somit stark verbilligt bei den Handydiscountern. Immerhin dreht sich schon
fast wöchentlich das Tarif-Karussell bei den Handy-Discountern und den
Online-Shops. Dieses mal starten die 5 GB Tarife wieder ab günstigen
monatlichen 7,99 Euro, sogar mit reichlich Datenvolumen gratis. Daher schauen
wir uns heute die 5 GB Tarife mit mindestens 5 GB Datenvolumen an, so dass man
sich keine Sorgen mehr um das Datenvolumen machen muss. Mit unserem
regelmäßigen Preisvergleich 5 GB Tarife Tarifübersicht lichten wir dann den
Tarifdschungel. Dabei gibt es durchaus jede Menge neue Sparangebote für unsere Leser.

--50 Euro Wechselbonus --6 GB LTE All-In-Flat für mtl. 7,99 Euro--

Die otelo Tarife gibt es weiterhin für wenig Geld an diesem Wochenende. So
gibt es den Smartphone Tarif otelo LTE Flat 6 GB
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/preisboerse-5gbotelo" für nur
mtl. 7,99 Euro statt 24,99 Euro mit einer 6 GB Datenflatrate. Zuvor gab es
diese Tarifaktion nur mit 5 GB Datenvolumen.

Dabei surfen die Nutzer mit einer maximalen Geschwindigkeit von 21,6 MBit/s im
Vodafone LTE Netz. Dabei ist eine Handy-Flatrate für Gespräche in alle
dt.Netze inklusive. Auch ist eine SMS-Flatrate inklusive. Neu ist nun der 30 Euro Amazon Gutschein.

Ferner gibt es 50 Euro Wechselbonus bei der Mitnahme der alten Rufnummer.
Der Anschlusspreis beträgt beim Laufzeitvertrag 9,99 Euro statt 19,99 Euro.

--Wochenende Deal: Sim.de 7 GB LTE All-In-Flat für 7,99 Euro ohne Laufzeit, 5 Euro sparen-- 

Im Rahmen der neuen Tarif-Aktion gibt es bis zum kommenden Sonntag, dem
17.Januar, den schnellen LTE Smartphone Tarif "LTE All 7 GB"
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Simde" für mtl. 7,99 Euro statt
12,99 Euro ohne Laufzeit und mit einer Laufzeit von 24 Monaten.  Der Tarif hat
einen Speed von 50 Mbit/s im Telefonica Mobilfunknetz. Der Tarif hat dabei
eine Datenautomatik, welche man aber auch kündigen kann.

Der Smartphone Tarif bietet eine Handy-Flatrate für Gespräche in das
dt.Mobilfunknetz und in das dt.Festnetz an. Ferner gibt es eine SMS-Flatrate
in alle dt.Netze. Zusätzlich gibt es nun 6,82 Euro Rufnummernbonus bei der
Mitnahme der alten Rufnummer. Die Sim.de Tarife werden im schnellen Netzverbund Telefonica realisiert.

Zusätzlich ist im schnellen Sim.de Tarif das EU-Roaming für
Daten, Telefonie und SMS inklusive. So gibt es eine Telefon- und SMS-Flatrate
für das EU-Ausland und GB Daten-Volumen für das schnelle Surfen.

Der Bereitstellungspreis beim Laufzeitvertrag liegt bei 0 Euro statt 19,99
Euro, ohne Laufzeit sind es 19,99 Euro. Beim Tarif ohne Laufzeit kann
jederzeit mit einer Frist von drei Monaten gekündigt werden.

--winSIM Tarife mit 6 GB All-In-Flat für 7,99 Euro--

Reichlich Datenvolumen gibt es auch beim Smartphone Tarif winSIM LTE All 6 GB
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/winsim".  Der winSIM Tarif kostet
mtl. nur 7,99 Euro statt 12,99 Euro und man bekommt 1 GB Datenvolumen
geschenkt. Auch hier gibt es wahlweise eine monatliche oder 24 monatige
Laufzeit bei gleicher Grundgebühr. Auch gibt es den winSIM Tarif mit einer
verbilligten Anschlussgebühr von 0 Euro beim Laufzeitvertrag. Dabei bekommen
unsere Leser eine Handy-Flatrate für Gespräche in das dt-Mobilfunknetz und
ins. dt.Festnetz. Zusätzlich gibt es eine SMS-Flatrate.

--PremiumSIM 7 GB LTE All-In-Flat für 8,99 Euro ohne Anschlusspreis--

Die PremiumSIM Tarife gibt es ab sofort für wenig Geld mit nun extra
Datenvolumen im O2 LTE Netz. Alle LTE-Tarife "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/PremiumSIM" sind mit einem
Laufzeitvertrag bei 0 Euro Anschlusspreis erhältlich.  Ferner gibt es 1 GB
Datenvolumen geschenkt. So zahlt man beim 7 GB All-In-Flat nur 8,99 Euro statt
12,99 Euro. Den Tarif gibt es auch ohne Laufzeit mit einer Kündigungsfrist von
3 Monaten bei dann 19,99 Euro Anschlusspreis.  Die neue Tarifaktion läuft bis
zum 19.Januar 11 Uhr.

Der PremiumSIM LTE M verfügt zusätzlich zur Telefonie- und
SMS-Flat mehr LTE Datenvolumen zum gleichen Preis. Für 8,99 Euro monatlich
stehen jetzt 8 GB statt nur 7 GB Datenvolumen bei einem Speed von bis zu 50 MBit/s im O2 LTE Netz zur Verfügung.

Der Anschlusspreis bei der Laufzeitvariante liegt bei 0 Euro, beim Tarif ohne
Laufzeit liegt der Anschlusspreis bei 19,99 Euro. Beim Tarif ohne Laufzeit
gibt es keine Mindestvertragslaufzeit. Der Vertrag kann jederzeit durch eine
Partei mit einer Frist von drei Monaten gekündigt werden. 

--50 Prozent sparen, kein Anschlusspreis: 5 GB LTE All-In-Flat im Telekom Netz für 9,99 Euro--

So gibt es den neuen 5 GB All-In-Flat Tarif
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Klarmobil-AllnetSparFlat" mit
einem Speed von 25 Mbit/s in LTE Netz der Telekom. Die LTE 50 Option kostet 3
Euro Aufpreis im Monat. Hier gibt es zusätzlich eine Telefon-Flatrate und eine
SMS-Flatrate inklusive. Der Anschlusspreis entfällt im Rahmen der Tarifaktion
bei einer Bestellung bis zum 22.12. So spart man weitere 19,99 Euro im Rahmen der Aktion.


Klarmobil Tarife mit 5 GB All-In-Flat in der Übersicht:

-->3+2 GB LTE All-In-Flat mit 25 MBit/s 
-->2 GB Datenvolumen gratis
-->24 Monate für 9,99 Euro statt 19,99 Euro
-->Telefon-Flatrate und SMS-Flatrate
-->LTE 50 Option 3 Euro Aufpreis
-->Telekom D-Netz
-->Anschlusspreis 0 Euro statt 19,99 Euro 

--MegaSIM Tarife mit 5 GB All-In-Flat für 9,99 Euro--

So gibt es weiterhin den neuen Tarif vom Handydiscounter Marke MegaSIM,
welcher zu mobilcom-debitel gehört. Beim Handydiscounter MegaSIM gibt es die
MegaSIM Tarife im Rahmen einer Tarifaktion verbilligt.

Die MegaSIM Tarife gibt es dabei für wenig Geld zum Wochenende. So gibt es den
Smartphone Tarif MegaSIM LTE All 5 GB "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/MegaSIM" für nur mtl. 9,99 Euro
mit einer 5 GB Datenflatrate. Dabei ist eine Handy-Flatrate für Gespräche in
alle dt.Netze inklusive. Auch ist eine SMS-Flatrate inklusive. Der
Anschlusspreis beträgt beim Laufzeitvertrag 0 Euro. Beim Vertrag mit
monatlicher Laufzeit werden 19,99 Euro Anschlusskosten verlangt.

--Neujahr Spartipp: Xiaomi Redmi Note 8T mit 5 GB LTE All-In-Flat für mtl. 9,99 Euro/Eff. 3,03 Euro--

Beim Curved-Shop wird gleich die gesenkte Mehrwertsteuer von 16 statt 19
Prozent neu berechnet, so dass der Tarif gleich billiger ist.  Mit einer der
billigsten Anbieter ist derzeit der Online Shop Curved
"https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/curved-XiaomiRedmi" bei den
Xiaomi Tarifen. Hier zahlt man nun bei den Blau Tarifen einmalige 13 Euro für
das Xiaomi Redmi Note. Ferner bekommt man im Rahmen der Tarifaktion den Blau
Tarif Allnet XL mit einer 5 GB Daten-Flat. Der Anschlusspreis beträgt dabei auch nur 0 Euro.

Die neuen Xiaomi Redmi Note Tarife gibt es mit dem Blau Angebot
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/curved-XiaomiRedmi" mit dem Tarif
Blau Allnet-Flat und unsere Leser bekommen eine Handy-Flatrate für Gespräche
in alle deutschen Mobilfunknetze und in das deutsche Festnetz, eine SMS-Flat
in alle Mobilfunknetze und 5 GB Datenvolumen bei einer LTE Geschwindigkeit von 21,6 Mbit/s.

--Xiaomi Redmi Note im Wert von rund 180 Euro--

Aktuell liegen die Preise in unserem Xiaomi Redmi Note Lite Preisvergleich
"https://www.tarifrechner.de/Xiaomi-Redmi-Note-preisid90.html" um die 180 Euro
Marke. (Stand: 16.01.2021 8 Uhr).  Bei Amazon "https://amzn.to/38YdlTb" werden
derzeit 199,99 Euro verlangt.

--Xiaomi Redmi Note mit effektive Grundgebühr bei monatlichen 3,03 Euro im Monat--

In der Summe zahlen unsere Leser für den Laufzeitvertrag 239,76 (24x9,99) Euro plus
13 Euro Kaufpreis. Der Anschlusspreis beträgt 0 Euro. Abzüglich dem Wert des
Smartphones von rund 180 Euro, ergibt sich ein Überschuß von 72,76 Euro.
Daraus ergibt sich eine effektive Grundgebühr von 3,03 Euro im Monat für unsere Leser.

Im Preisvergleich liegen effektive Gebühren
"https://www.telefontarifrechner.de/smartphonetarife/Smartphone-Tarife-mit-99999Min-0SMS-5GB-0Mbit-Anbieter99-Netz32-4Mobilnetz-0-Anschluss"
von unter 10 Euro immer im Spitzenpreisvergleich.

--Freenet Mobile Tarife: 50 Prozent Sparen und mehr Datenvolumen --5 GB LTE Allnet Flat für 9,99 Euro--

Bei dem Smartphone Tarif 5 GB Allnet-Flat
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Freenetmobile" im schnellen LTE
Netz von Vodafone bekommen unsere Leser eine Handy-Flatrate für Gespräche in
das nationale Mobilfunknetz und eine Telefon-Flatrate für Gespräche ins
deutsche Festnetz. Auch haben die Freenet Mobile Tarife eine SMS-Flatrate inklusive.

Ferner gibt es nun eine 5 GB statt nur eine 4 GB Daten-Flatrate bei bis zu
21,6 Mbit/s im LTE Netz. Der Speed hat sich im Vergleich zum alten 3G/UMTS
Netz nicht verändert.  Im Rahmen der Tarifaktion zahlen unsere Leser im Monat
in den ersten 24 Monaten nur 9,99 Euro statt 19,99 Euro an Grundgebühren.

Die Freenet Mobile Tarife gibt es nun auch mit einer monatlichen Laufzeit bei
einer Anschlussgebühr von 29,99 Euro.

Freenet Mobile Tarife mit 5 GB All-In-Flat in der Übersicht:

-->5 GB Datenflat mit LTE 21,6 Mbit/s 
-->mtl. nur 9,99 Euro statt 19,99 Euro
-->Telefon-Flatrate und SMS-Flatrate
-->Vodafone LTE Netz
-->Anschlusspreis 19,99 Euro beim Laufzeitvertrag, sonst 29,99 Euro

--Preissenkung Blau Tarife: 7 GB All-In-Flat für mtl. 9,99 Euro plus 25 Euro Wechselbonus--

Auch beim alt bekannten Handydiscounter gibt es aktuelle eine neue Tarifaktion.
Der Blau 7 GB LTE Tarif "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/blau-allnetflat"
mit 5 GB Datenvolumen sowie einer Handy-Flatrate für Gespräche in alle
deutschen Netze und einer SMS-Flatrate gibt es nun für günstige 9,99 Euro monatlich.

Dabei sparen unsere Leser auch jeweils den Anschlusspreis von 29,99 Euro
und es gibt 25 Euro Rufnummernbonus dazu.

--freenet FLEX: Allnet-Flatrates im Vodafone Netz ab mtl. 10 Euro mit mlt. Laufzeit--

Der neue Tarif freenet FLEX ist ein rein digitaler Mobilfunktarif für
iOS "https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Freenet-Flex"
und Android "https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Freenet-Flex" 
Smartphones. Über die freenet FLEX App können die Kunden  einen von drei Mobilfunktarifen auswählen und
zum 6. jeden Monats wechseln oder kündigen.

Zur Auswahl stehen die Tarife "freenet FLEX 5 GB", "freenet FLEX 10 GB" und
"freenet FLEX 15 GB". Die Unterschiede der drei Verträge liegen beim
Datenvolumen und im Preis. Der Tarif "freenet FLEX 5GB" kostet 10 Euro,
"freenet FLEX 10 GB" 15 Euro und "freenet FLEX 15 GB" 18 Euro im Monat.

Alle drei Tarifvarianten bieten dem Kunden eine Flatrate zum Telefonieren und
SMS-schreiben. Auch surfen Kunden bei allen Tarifen im Vodafone LTE
Netz. Funkstandard ist LTE mit bis zu 21,6 Mbit/s beim 5 GB Tarif, ansonsten
gibt es 50 Mbit/s.  Auch im europäischen Ausland haben Sie eine Daten-Flatrate
gemäß der geltenden Fair Use Policy.

--Tariftipp LTE Tarife: winSIMs 10 GB LTE All-In-Flat für mtl. 12,99 Euro--

Die winSIM Tarife gibt es ab sofort für wenig Geld unter der Woche. So
gibt es den Smartphone Tarif winSIM LTE All 10 GB "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/winsim" 
für nur mtl. 12,99 Euro. Dabei ist auch eine Handy-Flatrate für Gespräche in
alle dt.Netze inklusive. Auch ist eine SMS-Flatrate inklusive. Auch der
Anschlusspreis beträgt beim Laufzeitvertrag 0 Euro, ohne Laufzeit beträgt der Anschlusspreis 9,99 Euro.

Ferner gibt es ein großes Datenvolumen von 10 GB mit Datenautomatik für das mobile Surfen mit dem
Smartphone. Nach dem Überschreiten des Datenvolumens erhalten Vielsurfer bis
zu dreimal je 300 MB zusätzliches Highspeed-Volumen für 2 Euro je zusätzliches Datenpaket.
Neu ist nun auch, dass die Datenautomatik abbestellbar ist.
Dabei surfen die Nutzer mit einer maximalen Geschwindigkeit von 50 MBit/s im O2 Netz.

Beim Tarif ohne Laufzeit gibt es keine Mindestvertragslaufzeit. Der Vertrag
kann jederzeit mit einer Frist von drei Monaten gekündigt werden.

--Freenet Mobiles 8 GB Allnet-Flat für 13,99 Euro im Vodafone LTE Netz--

Auch ein Tarif mit viel Datenvolumen im Vodafone LTE Netz startet ab
mtl. 13,99 Euro. So kostet der 8 GB LTE Allnet-Flat Tarif nur 13,99 Euro in den ersten 24
Monaten statt 24,99 Euro. Neu sind nun die 2 GB Datenvolumen gratis. Hier gibt es den
Datenspeed mit bis zu 21,6 Mbit/s bei der neuen 8 GB Daten-Flat im LTE Netz
von Vodafone. Ferner ist hier eine Handy-Flatrate und SMS-Flat inklusive.

Der Anschlusspreis liegt bei einer 24 monatigen Laufzeit bei 19,99 Euro, bei
einer monatlichen Laufzeit sind es 29,99 Euro. 

Freenet Mobile Tarife mit 6+2 GB All-In-Flat in der Übersicht:

-->6+2 GB Datenflat mit LTE 21,6 Mbit/s 
-->mtl. nur 13,99 Euro statt 24,99 Euro
-->Telefon-Flatrate und SMS-Flatrate
-->Telekom D1-Netz
-->monatliche Laufzeit
-->Anschlusspreis ab 19,99 Euro


--Klarmobil Tarife: 8 GB LTE All-In-Flat im Telekom Netz für 14,99 Euro--

So gibt es den neuen 8 GB All-In-Flat Tarif
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Klarmobil-AllnetSparFlat" für
verbilligte 14,99 Euro in den ersten 24 Monaten statt 24,99 Euro im Telekom Netz.

Der Speed beträgt dabei 25 Mbit/s für die dauerhafte 8 GB Daten-Flatrate im
Telekom LTE Netz. Dabei gibt es LTE 25 Option derzeit kostenlos dazu. Hier gibt es
zusätzlich eine Telefon-Flatrate und eine SMS-Flatrate inklusive. Der
Anschlusspreis beträgt 19,99 Euro im Rahmen der Aktion.

Klarmobil Tarife mit 8 GB All-In-Flat in der Übersicht:

-->8 GB LTE All-In-Flat mit 25 Mbit/s 
-->24 Monate für 14,99 Euro statt 24,99 Euro
-->Telefon-Flatrate und SMS-Flatrate
-->LTE 25 Option inklusive
-->Telekom D-Netz
-->Anschlusspreis 19,99 Euro 

In unsere große 5 GB Tarifübersicht gibt es weitere Aktionen, Startguthaben und Rabatten
5 GB Smartphone Tarife "https://www.telefontarifrechner.de/smartphonetarife/Smartphone-Tarife-mit-99999Min-0SMS-5GB-0Mbit-Anbieter99-Netz32-15Mobilnetz-0-Anschluss" Vergleich.


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* Neues Galaxy S21 vorgestellt --Jedes Galaxy S21 Modell mit 5G, Preise ab 859 Euro
  http://www.telefontarifrechner.de/news23843.html

-->16.01.21 Am Donnerstag, dem 14.Januar, wurde das neue Samsung Galaxy Modell
als Nachfolger vom Galaxy S20 vorgestellt. Damit wurde die Präsentation des
neuen Modells gegenüber dem Vorjahresmodell um einen Monat vorgezogen. Zuletzt
gab es die Galaxy S20 Präsentation am 15.Februar 2020. Dabei gibt es das das
Galaxy S21 5G und Galaxy S21 Ultra 5G in der Enterprise Edition. Neu ist nun,
dass es Updates für 5 Jahre geben soll.

--Neues Galaxy S21 vorgestellt --Jedes Galaxy S21 Modell mit 5G, Preise ab 859 Euro--

Nun gibt es auch bei jedem Galaxy S21 Modell gleich ein 5G fähigen Chipsatz,
so dass das 5G-Netz in Deutschland auch langsam durch immer mehr Modelle
genutzt werden kann. Auch das Galaxy S20 war schon 5G-Fähig.  Beim Galaxy S10
Modell gab es dazu ein spezielles Modell. Damit wird nun endgültig auch das
neue 5G Netz bei den Top-Smartphone Modelle Einzug halten, woran sich die
Konkurrenten ausrichten müssen.

Den Patch-Support erweitert Samsung um ein Jahr und stellt für die Enterprise
Edition des Galaxy S21 5G und S21 Ultra 5G Software-Updates für mindestens fünf Jahre bereit.

Mit dem Galaxy S21 Ultra 5G erhält erstmals ein Smartphone der Galaxy S Serie
einen S Pen2 als Begleiter. Der Eingabestift ermöglicht schnelle digitale
Notizen und Scribbles.

Dank Wireless DeX kann das Smartphone zum primären Arbeitsgerät werden. Ohne
ein Kabel zu benötigen, lässt sich dieses mit einem kompatiblen Bildschirm,
Maus und Tastatur oder einen Laptop verbinden und bildet eine vielfältige
Arbeitsplatzausstattung ab.

Mobiles Arbeiten wird unterstützt durch einen leistungsstarken Prozessor und
eine sehr hohe Akkuleistung zwischen 4.000 und 5.000 mAh je nach
Modell. Gleichzeitig sind durch die Integration von Tools wie MS Teams und
Office 365 kollaboratives Arbeiten und hybride Szenarien von Anfang an
mitgedacht.

"Das Jahr 2020 war ein Jahr der Veränderung, in dem Technologie uns geholfen
hat, in Verbindung zu bleiben. Die Digitalisierung hat gehörig Fahrt
aufgenommen, denn viele Unternehmen haben in den höchsten Gang geschaltet, um
neue Arbeitsmodelle zu etablieren. Homeoffice und hybride Arbeitsszenarien
gehören seither in vielen Büros zur gelebten Realität. Mit dem Galaxy S21 5G
und S21 Ultra 5G stellen wir Geräte für modernes Arbeiten vor", sagt Sascha
Lekic, Director IM B2B bei Samsung Electronics GmbH.

--Videotelefonie mit hoher Auflösung--

Videotelefonie spielt im Arbeitsumfeld eine wachsende Rolle, wie eine aktuelle
Umfrage unter Angestellten im Homeoffice im Auftrag von Samsung zeigt. 65
Prozent nutzen Videoformate. Davon geben 56 Prozent an, dass die Anzahl der
Videotelefonate zugenommen habe.

Das Galaxy S21 5G und S21 Ultra 5G sind mit hochauflösenden Kameras und
verschiedenen Objektiven passende Geräte für hochqualitative Videotelefonie.

Mit der simultanen Aufzeichnung von Front- und Rückkamera gelingt es zudem im
Handumdrehen, Schulungsvideos aufzuzeichnen, die Trainingsinhalt und Sprecher
Bild-im-Bild zeigen. Für satte Farben und geschmeidiges Scrollen sorgt ein
Dynamic AMOLED-Display mit bis zu 120 Hz.

Das Galaxy S21 5G verfügt über ein 15,84 cm/6,2 Zoll5 FHD+-Display, das Galaxy
S21 Ultra 5G über ein 17,30 cm/6,8 Zoll5 WQHD+-Display. Das adaptive Display
kann die Bildwiederholfrequenz automatisch an die Applikationen anpassen und
so den Akku schonen.

--Fünf Jahre Sicherheitsupdates--

Die Samsung Enterprise Edition ist ein Gesamtpaket für Geschäftskunden, das
eine Marktverfügbarkeit für zwei Jahre sowie regelmäßige Sicherheitsupdates
für vier Jahre umfasst. Für das Galaxy S21 5G und Galaxy S21 Ultra 5G
erweitert Samsung den Patch-Support auf fünf Jahre. Kostenfrei für ein Jahr
ist zudem Knox Suite9 enthalten.

--Die Vorbestellung läuft an--

Das Galaxy S21 5G Enterprise Edition hat eine UVP von 859 Euro und kommt in Phantom Gray, das
Galaxy S21 Ultra 5G Enterprise Edition bei einer UVP von 1.249 Euro in Phantom
Black. Beide Modelle sind in Deutschland ab Februar bei Gerätefachhändlern
sowie autorisierten Mobilfunkpartnern erhältlich.

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* Tariftipp LTE Tarife: winSIMs 10 GB LTE All-In-Flat für mtl. 12,99 Euro ohne Laufzeit
  http://www.telefontarifrechner.de/news23842.html

-->16.01.21 Ab sofort gibt es wieder beim Handydiscounter die winSIM Tarife im
Rahmen einer neuen Tarifaktion verbilligt am Wochenende bei reichlich
Datenvolumen. So gibt es den schnellen 10 GB All-In-Flat Tarif für unter 13
Euro im Monat. So zahlt man nun beim winSIM 10 GB All-In-Flat Tarif mtl. 12,99
Euro und spart auch den Anschlusspreis. Die neue Tarifaktion gilt bis zum
kommenden Dienstag, dem 19. Januar 11 Uhr. Wir zeigen Ihnen -wie immer- alle
Features der neuen winSIM Tarife Aktion auf.

--Tariftipp LTE Tarife: winSIMs 10 GB LTE All-In-Flat für mtl. 12,99 Euro--

Die winSIM Tarife gibt es ab sofort für wenig Geld unter der Woche. So gibt es
den Smartphone Tarif winSIM LTE All 10 GB
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/winsim" für nur mtl. 12,99
Euro. Dabei ist auch eine Handy-Flatrate für Gespräche in alle dt.Netze
inklusive. Auch ist eine SMS-Flatrate inklusive. Auch der Anschlusspreis
beträgt beim Laufzeitvertrag 0 Euro, ohne Laufzeit beträgt der Anschlusspreis 9,99 Euro.

Ferner gibt es ein großes Datenvolumen von 10 GB mit Datenautomatik für das mobile Surfen mit dem
Smartphone. Nach dem Überschreiten des Datenvolumens erhalten Vielsurfer bis
zu dreimal je 300 MB zusätzliches Highspeed-Volumen für 2 Euro je zusätzliches Datenpaket.
Neu ist nun auch, dass die Datenautomatik abbestellbar ist.
Dabei surfen die Nutzer mit einer maximalen Geschwindigkeit von 50 MBit/s im O2 Netz.

Beim Tarif ohne Laufzeit gibt es keine Mindestvertragslaufzeit. Der Vertrag
kann jederzeit mit einer Frist von drei Monaten gekündigt werden.

--winSIM Tarife mit 6 GB All-In-Flat für 7,99 Euro--

Wer weniger Datenvolumen braucht, kann auf den Smartphone Tarif winSIM LTE All
6 GB "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/winsim" zugreifen. Der winSIM
Tarif kostet mtl. nur 7,99 Euro statt 12,99 Euro und man bekommt 1 GB
Datenvolumen geschenkt. Auch hier gibt es wahlweise eine monatliche oder 24
monatige Laufzeit bei gleicher Grundgebühr. Auch gibt es den winSIM Tarif mit
einer verbilligten Anschlussgebühr von 0 Euro beim Laufzeitvertrag. Dabei
bekommen unsere Leser eine Handy-Flatrate für Gespräche in das
dt-Mobilfunknetz und ins. dt.Festnetz. Zusätzlich gibt es eine SMS-Flatrate.

--winSIM LTE All 20 GB Smartphone Tarif für 19,99 Euro--

Die winSIM Tarife gibt es auch mit mehr Datenvolumen für wenig Geld.  So gibt
es dann mit dem Smartphone Tarif winSIM LTE All 20 GB
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/winsim" mit 20 GB Datenvolumen und
mit einer Handy-Flat und SMS-Flat inklusive. Dieser winSIM Tarif kostet nun
nur noch monatliche 19,99 Euro bei dann wieder 0 Euro Anschlusspreis beim
Laufzeitvertrag.

--Preistipps für Smartphones ohne einen Vertrag--

Wenn Sie nun auf der Suche nach einem passenden und günstigem 
Android Smartphone und Tablet PC "https://www.tarifrechner.de/Android-SIM-Smartphone-4G-preisid.html" sind, um die passenden
Streaming Apps zu nutzen, werden Sie sicherlich in unserem Preisvergleich für Android Geräte fündig, hier listen wir eine große
Übersicht von Android Geräten "https://www.tarifrechner.de/Android-SIM-Smartphone-4G-preisid.html"
ab 30 Euro auf. Auch haben wir eine Übersicht von Smartphones  "https://www.tarifrechner.de/Android-Dual-SIM-preisid29.html",
Dual SIM fähigen  für den Betrieb von zwei SIM-Karten gleichzeitig.

Weitere Infos zu den derzeitigen Angeboten erhalten
Sie im winSIM Online-Shop "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/winsim".
und in unsere All-In Flat Übersicht "http://www.telefontarifrechner.de/tarife/allinflat.html".

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* Preistipp Huawei P40 Tarife: Gratis Huawei Watch plus 5 GB LTE All-In-Flat für mtl. 12,99 Euro/Eff. 1,16 Euro
  http://www.telefontarifrechner.de/news23841.html

-->15.01.21 Zum langsamen Start in das Wochenende gibt es das neue Huawei P40
Lite erheblich verbilligt in den Online-Shops plus eine gratis Huawei Watch im
Wert von rund 95 Euro. So gibt es dazu den schnellen 5 GB LTE All-In-Flat
Tarif im Telefonica Netzverbund. Ferner gibt es das tolle Smartphone Huawei
P40 Lite für einmalige Euro dazu. Die monatliche Grundgebühr liegt dabei auch
bei nur unter 12 Euro, effektiv sogar nur bei 5,07 Euro. Wir zeigen Ihnen -wie
immer- alle Features der neuen Huawei P40 Lite Tarife Aktion auf.

--Preistipp Huawei P40 Tarife: Gratis Huawei Watch plus 5 GB LTE All-In-Flat für mtl. 12,99 Euro/Eff. 1,16 Euro--

Mit einer der billigsten Anbieter ist derzeit der Online Shop Curved
"https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/curved-HuaweiP40Lite" bei den
Huawei P40 Lite Tarifen. Hier zahlt man nun bei den Blau Tarifen einmalige
13Euro für das Huawei P40 Lite. Ferner bekommt man im Rahmen der Tarifaktion
den Blau Tarif Allnet XL mit einer 5 GB Daten-Flat. Der Anschlusspreis beträgt dabei auch nur 0 Euro.

Die neuen Huawei P40 Lite Tarife gibt es mit dem Blau Angebot
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/curved-HuaweiP40Lite" mit dem
Tarif Blau Allnet-Flat und unsere Leser bekommen eine Handy-Flatrate für
Gespräche in alle deutschen Mobilfunknetze und in das deutsche Festnetz, eine
SMS-Flat in alle Mobilfunknetze und 5 GB Datenvolumen bei einer LTE
Geschwindigkeit von 21,6 Mbit/s.

Zusätzlich gibt es eine Gratis Huawei Watch GT im Wert von 95 Euro dazu.
Die Huawei Watch GT hat eine lange Akkulaufzeit, eine Echtzeit
Herzfrequenz-Messung und eine intelligente Schlafstatistik. Die Aktion geht in
der Zeit vom 05.01. bis 12.02.2021.

Mit einem AMOLED-Bildschirm und Leichtbau-Design ist diese Uhr stilvoll und
elegant. Dabei besticht die Huawei Watch GT mit der beliebten Keramik-Lünette
und einem Titan-Edelstahl Gehäuse.

--Huawei P40 Lite im Wert von 190 Euro--

Aktuell liegen die Preise in unserem Huawei P40 Lite Preisvergleich
"https://www.tarifrechner.de/Huawei-P40-Lite-128-GB-preisid140.html" um die
190 Euro Marke. (Stand: 15.01.2021 8 Uhr).  Bei Amazon
"https://amzn.to/3bEgc6B" werden derzeit 194 Euro verlangt. Die UVP beträgt
übrigens 299 Euro laut Hersteller.

--Huawei Watch GT im Wert von 95 Euro--

Aktuell liegen die Preise in unserem Huawei Watch GT Preisvergleich
"https://amzn.to/2N9PYib" um die 95 Euro Marke (Stand 15.01.2021 8 Uhr).  Bei
Amazon "https://amzn.to/2N9PYib" werden derzeit 95 Euro beim Versand aus
Deutschland verlangt.

--Huawei P40 Lite Tarife mit effektive Grundgebühr bei monatlichen 1,16 Euro im Monat--

In der Summe zahlen unsere Leser für den Laufzeitvertrag 311,76 (24x12,99) Euro plus
1 Euro Kaufpreis. Der Anschlusspreis beträgt 0 Euro. Abzüglich dem Wert des
Smartphones von rund 190 Euro, ergibt sich ein Überschuß von 122,76 Euro.
Abzgl. dem Wert der Smartwatch von 95 Euro ergibt sich ein Überschuss von
27,76 Euro. Daraus ergibt sich eine effektive Grundgebühr von 1,16 Euro im Monat für unsere Leser.

Im Preisvergleich liegen effektive Gebühren
"https://www.telefontarifrechner.de/smartphonetarife/Smartphone-Tarife-mit-99999Min-0SMS-5GB-0Mbit-Anbieter99-Netz32-4Mobilnetz-0-Anschluss"
von unter 10 Euro immer im Spitzenpreisvergleich.

Weitere Infos zu den derzeitigen Angeboten erhalten Sie bei Curved
"https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/curved-HuaweiP40Lite" und bei
unserem Huawei Tarife "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Smartphonetarife-Huawei"
Vergleich.

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* freenet FLEX: Anschlusspreis sparen --5 GB Allnet-Flatrate im Vodafone Netz für mtl. 10 Euro
  http://www.telefontarifrechner.de/news23839.html

-->15.01.21 Beim Mobilfunker Freenet Mobile spart man nun den Anschlusspreis
von 10 Euro. Dieser per App buchbare Tarif beinhaltet eine Allnet-Flatrate mit
einer Datenflatrate bis zu 18 GB. Der Kern der App liegt in der Flex Variante,
dass heißt der monatlichen Änderbarkeit bzw. Kündbarkeit. Bei freenet FLEX
können die Kunden zwischen drei Mobilfunktarifen pro Monat wählen und alles
flexibel per App steuern. Wir zeigen Ihnen -wie immer- alle Features der neuen
Tarifvarianten auf.

--freenet FLEX: Anschlusspreis sparen --5 GB Allnet-Flatrat im Vodafone Netz für mtl. 10 Euro--

So zahlt man lediglich den einmaligen Anschlusspreis in Höhe von 10 Euro und
nutzt dann den Tarif nach Aktivierung ohne weitere Zusatzkosten. Wer also eher
bucht, hat mehr von der neuen Tarifaktion.
 
Der neue Tarif freenet FLEX ist ein rein digitaler Mobilfunktarif für iOS
"https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Freenet-Flex" und Android
"https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Freenet-Flex" Smartphones. Über
die freenet FLEX App können die Kunden einen von drei Mobilfunktarifen
auswählen und zum 6. jeden Monats wechseln oder kündigen.

Zur Auswahl stehen die Tarife "freenet FLEX 5 GB", "freenet FLEX 10 GB" und
"freenet FLEX 15 GB". Die Unterschiede der drei Verträge liegen beim
Datenvolumen und im Preis. Der Tarif "freenet FLEX 5GB" kostet 10 Euro,
"freenet FLEX 10 GB" 15 Euro und "freenet FLEX 15 GB" 18 Euro im Monat.

Alle drei Tarifvarianten bieten dem Kunden eine Flatrate zum Telefonieren und
SMS-schreiben. Auch surfen Kunden bei allen Tarifen im Vodafone LTE
Netz. Funkstandard ist LTE mit bis zu 21,6 Mbit/s beim 5 GB Tarif, ansonsten
gibt es 50 Mbit/s.  Auch im europäischen Ausland haben Sie eine Daten-Flatrate
gemäß der geltenden Fair Use Policy.

--freenet FUNK: Unlimited Allnet-Flatrate für 0,99 Euro pro Tag--
 
Mit dem neuen Freenet Tarif freenet FUNK ist in Deutschland ein Mobilfunktarif per
App mit täglicher Kündigungsfrist verfügbar. Auch kann der Tarif täglich pausiert werden.
Ferner gibt es damit auch keine feste Laufzeiten.

Als bisheriger Nachteil erweist sich allerdings, dass es keine Telefonhotline
gibt. Diese soll dann auch ab dem Januar verfügbar sein und wohl ohne
Mehrkosten.  Auch bei den Pausen wird es Änderungen geben.  Demnächst stehen
pro Jahr nur noch 30 Pausentage bereit. An allen übrigen Tagen fällt eine Art
Grundgebühr an.

Diese Änderungen wird es ab dem 21. Januar 2020 geben. Dann erhalten Neu- und
Bestandskunden generell nur noch ein Pausenkontingent von 30 Tagen pro
Kalenderjahr. Ferner fällt bei der Buchung von Freenet Funk ab dem 21. Januar
2020 für Neukunden eine einmalige Aktivierungsgebühr an.

Zur Wahl stehen die zwei Tarife "freenet FUNK unlimited" und "freenet FUNK
1GB", die sich nur bei Preis und ungedrosseltem Inklusiv-Volumen der mobilen
Internet-Flat unterscheiden.

Die Unlimited-Flat kostet 0,99 Euro/Tag, die 1 GB-Flat nur 0,69
Euro/Tag. Beide enthalten Flats für Telefonie und SMS und sind täglich künd-
oder pausierbar. Damit bekommt man eine 30 GB Daten-Flatrate im Monat für
umgerechnet 20,70 Euro. Dieses ist dann schon ein Preisknaller!.

Ein Tarifwechsel innerhalb FUNK ist ebenfalls täglich via App
möglich. Der Kunde surft bei freenet FUNK per LTE mit einer Bandbreite von
maximal 225 Mbit/s im O2 LTE Netz. Anschlusskosten fallen nun bei einer
Bestellung bis zum 20.Januar nicht an.

Der Nutzer lädt sich im App- oder Play-Store einfach die freenet FUNK-App
herunter. Dann entscheidet er ganz allein, welche der beiden Tarifalternativen
er zu welchem Zeitpunkt buchen will. Die Kosten für den Vertrag werden bequem
via PayPal aus der App heraus abgerechnet. Der Kundenservice lässt sich
ebenfalls aus der App heraus via WhatsApp kontaktieren. Auch alle weiteren
essentiellen Vertragsfunktionen wie das Hinterlegen der Kundendaten, die
SIM-Kartenbestellung, Aktivierung oder Sperrung der SIM, die Wahl der
individuellen Mobilfunknummer und Rufnummernmitnahme sind mit der App
möglich.

Nach erfolgter Registrierung und Auswahl des individuell passenden
Tarifs wird dem Kunden über den Partner Liefery die freenet FUNK SIM-Karte,­
teils sogar noch am gleichen Tag, zugestellt.

Wenn Sie alternativ einen passenden Surf Stick brauchen, dann finden Sie in
unserem Preisvergleich Surf Sticks
"https://www.tarifrechner.de/Hotspot-4G-Mbps-preisid.html" ab 11 Euro oder
einen mobilen WIFI HotSpot Router
"https://www.tarifrechner.de/LTE-WiFi-Hotspot-preisid9.html" ab 13 Euro,
welcher gleich nach dem Einlegen der SIM-Telefonkarte ein WLAN Netz für
mehrere Smartphones und Tablet PCs öffnen und dabei mitunter auch noch als
Energiebank für Smartphone, Tablet PC und Laptop geeignet ist.

Weitere Infos erhalten Sie im Internet bei 
Freenetmobile "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Freenet-FLEX"
und in unsere Übersicht
"https://www.telefontarifrechner.de/smartphonetarife/Smartphone-Tarife-mit-0Min-0SMS-GB-Mbit-Anbieter99-Netz32-15Mobilnetz-Freenetmobile-Anschluss" 


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| -- Spartipp O2 LTE-Netz: 10 GB All-In-Flat für 9,99 Euro
|
| 10 GB LTE All-In-Flat
| LTE Speed bis 50 Mbit/s
| Handy-Flatrate in alle dt.Netze
| SMS Flatrate inklusive
| Wahlweise 3 Monate Laufzeit oder 24 Monate
| Aktion bis 24.01 11 Uhr
|
|----- Aktionstarif: Jetzt Buchen und Sparen!----------
|
| Weitere Infos erhalten Sie unter:
| https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/simde
| 
------------------------------Anzeige---------------------------- 

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* Beste DSL Tarife Januar: Die besten VDSL-Tarife im Januar unter 30 Euro
  http://www.telefontarifrechner.de/news23838.html

-->15.01.21 Die DSL Tarife gibt es auch im Monat Januar für unsere Leser
weiterhin erheblich verbilligt. So gibt es weiterhin sehr günstige DSL-Tarife
mit reichlich Rabatt. Weiterhin kann man durch Aktionen der Provider bis zu
300 Euro sparen. Wir zeigen Ihnen alle Verbilligungen und Startguthaben bei
den VDSL Angeboten im Monat Januar unter monatlich 30 Euro auf.

--Beste DSL Tarife Januar: Die besten VDSL-Tarife im Januar unter 30 Euro--

Das neue 1&1 DSL-Paket "https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/1und1DSL"
bietet Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 100 Mbit pro Sekunde und ist
nun in den ersten 6 Monaten für 19,99 Euro statt 39,99 Euro
erhältlich. Zum DSL-Anschluss gibt es es auf Wunsch HD TV ab 4,99 Euro
dazu. Insgesamt sparen unsere Leser so 120 Euro an der Grundgebühr.

--Neue 1&1 DSL Tarife: DSL 50 MBit Tarife ab 14,99 Euro --DSL 250 Mbit Tarife ab 24,99 Euro--

Freuen können sich alle DSL- und VDSL Nutzer auf eine Ersparnis von bis zu 120
Euro bei den neuen Tarifen. Der derzeit günstigste 1&1 DSL 50 MBit Tarif startet mit der 
1&1 DSL 50 Variante "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/1und1DSL"
bei 50 MBit für 14,99 Euro in den ersten 6. Monaten statt 34,99 Euro. Hier gibt
es die 1&1 DSL Tarife mit 120 Euro Preisvorteil. Dabei gibt es eine Doppel-Flatrate fürs
Telefonieren in das dt.Festnetz und eine DSL Flatrate.

Weiterhin gibt es den normalen DSL 16 Mbit Doppel-Flatrate Tarif ebenfalls in
den ersten 6.Monaten für 9,99 Euro statt 29,99 Euro. Hier liegt die Ersparnis
ebenfalls bei 120 Euro gegenüber dem unrabattierten Preis.

--1&1 DSL 250 Mbit Doppel-Flatrate ab 24,99 Euro--

Den derzeit schnellsten Vectoring Tarif mit dem 1&1 DSL 250 Tarif gibt es für
24,99 Euro in den ersten 6 Monaten, danach werden 44,99 Euro pro Monat
verlangt. Hier liegt die Ersparnis ebenfalls bei 120 Euro.  Mit 1&1 DSL 250
surfen Kunden mit bis zu 250 MBit/s im Download und 40 Mbit im Upload.

--Vodafones VDSL Tarife ab 14,99 Euro und bis zu 150 Euro Startguthaben--

Auch im Monat Januar sind die Vodafone Tarife
"https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/VodafoneZuhause" wieder
verbilligt zu haben.  Dabei gibt es die ermäßigten VDSL 50 Tarife in den
ersten 12 Monaten ab 14,99 Euro. Ferner gibt es ein Startguthaben von bis zu
150 Euro, wie beim VDSL 250 Mbit Tarif. Insgesamt kann man damit beim VDSL 250
Tarif mit dem Startguthaben 390 Euro, beim VDSL 100 Tarif 340 Euro sparen.

Die Vodafone Tarife haben jeweils eine Doppel-Flatrate fürs Surfen und
Telefonieren inklusive. Bei dem 50 Mbit Anschluss zahlen unsere Leser in den
ersten 12 Monate verbilligte 14,99 Euro, ab dem 13.Monat werden dann 34,99
Euro verlangt. Hier liegt die Ersparnis mit der verbilligten Grundgebühr bei
240 Euro.

Auch der 100 Mbit DSL Tarif ist in diesem Monat weiterhin billiger.
So kann man bei Vodafone ab 19,99 Euro mit bis zu 100 Mbit/s im Internet surfen.
Erst ab dem 13.Monat wird es mit 39,99 Euro statt 44,99 Euro teurer.
Hier gibt es mit dem Startguthaben ein Preisvorteil von 100 Euro.

Bei Vodafone kann man einen kostenlosen WLAN Router mit dem Router Vodafone EasyBox 804 bekommen.
Optional kann man hier aber auch eine Fritz!Box 7590 für monatliche 5,99 Euro dazu buchen.
Der Bereitstellungspreis beträgt jeweils 49,99 Euro. 

--O2 VDSL Doppel-Flatrate ab 14,99 Euro und bis zu 240 Euro sparen--

Auch die O2 VDSL-Tarife sind im Monat Januar durch die neue Tarifaktion
billiger zu haben.  Bei der O2 DSL Tarifaktion
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/O2DSL" gibt es die VDSL Tarife mit
10 Mbit für 14,99 Euro statt 24,99 Euro in den ersten 12 Monaten.  Auch der
VDSL 50 Tarif kostet in den ersten 12 Monaten verbilligte 19,99 Euro, und ab
dem 13.Monat 29,99 Euro.

Auch den Top-Speed mit 100 Mbit/s gibt es bei O2 in den ersten 12 Monaten mit
24,99 Euro statt 34,99 Euro stark verbilligt. Wer noch mehr Speed haben will,
kann auf den 250 Mbit Doppel-Flat Tarif zugreifen. Der Tarif kostet in den
ersten 12 Monaten 34,99 Euro statt 44,99 Euro.

Dabei ist dann immer auch ein kostenloser WLAN-Router dabei. Die Fritz!Box
7490 gibt es für monatliche 3,99 Euro zur Miete. Auch gibt es die neue Fritz!Box 7590 für mtl. 5,99 Euro.

Bei allen o2 DSL Tarifen gibt es derzeit einen Anschlusspreis von 49,99 Euro.


--O2 DSL Tarife mit gratis Telefon-Flat in alle dt.Mobilfunknetze--

Bei allen O2 DSL/VDSL Anschlüssen ist das kostenlose Telefonieren in alle
Mobilfunknetze neben der Telefon-Flatrate ins dt.Festnetz inklusive. Damit
gibt es neben der DSL-Flatrate und der Telefon-Flatrate für Festnetzgespräche
auch eine Handy-Flatrate für Gespräche in alle inländischen
Mobilfunknetze. Somit sparen sich unsere Leser die hohen Gebühren für
Gespräche in das dt.Mobilfunknetz.


--Telekom Turbo VDSL mit 250 Mbit ab 19,95 Euro und bis zu 360 Euro Cashback--

Alle Telekom Zuhause Tarife kosten in den ersten 6 Monaten verbilligte 19,95
Euro. Dabei gibt es in der Spitze ein Cashback von 360 Euro dazu.

So gibt es den 50 Mbit DSL Doppel-Flatrate Tarif in den ersten 6 Monaten für
19,95 Euro statt 39,95 Euro plus ein Cashback von 360 Euro dazu. Der 100 Mbit
DSL Doppel-Flatrate Tarif kostet ab dem 7.Monat 44,95 Euro plus ein Cashback
von 360 Euro dazu.

Die höchste Bandbreite gibt es bei der neuen
Telekom Aktion "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Telekom-MagentaZuhause"
mit bis zu 250 Mbit/s und Uploads mit bis zu 40 Mbit/s beim Tarif
MagentaZuhause XL für monatliche 19,95 Euro in den ersten 6 Monaten, danach
sind es 49,95 Euro statt 54,95 Euro. Hier gibt es ebenfalls ein Cashback von 360 Euro dazu.

Durch das neue Telekom Angebot "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Telekom-MagentaZuhause"
kann der Kunden nach dem 13. Monat noch wechseln und muss sich entscheiden,
welcher Tarif künftig genutzt und voll bezahlt wird. Wer seinen Tarif
wechselt, muss sich erneut auf eine Vertragslaufzeit von 24 Monaten
festlegen. So kann man dann zum Beispiel aus dem VDSL 250 Tarif in den VDSL 50 Tarif wechseln.

--Neueste Fritz!Boxen unter 200 Euro im Preisvergleich--

Falls Sie nun ihre ältere Telefonanlage aufrüsten wollen, und auch WLAN
Empfang mit einer sicheren Verschlüsselung für die Nutzung durch Freunde und
Bekannte haben wollen, finden Sie auch eine grosse Übersicht an günstigen
FRITZ!Boxen "http://www.tarifrechner.de/Fritz-Box-WLAN-preisid20.html" bei
unserem Tarifrechner.de Preisvergleich.

Auch gibt es das neue Fritz!Box Modell 7530 schon für unter 120 Euro bei den
Online-Händlern in unserem FRITZ!Box 7530 Preisvergleich
"https://www.tarifrechner.de/Fritz-box-7530-WLAN-preisid.html".  Damit kann
man einen VDSL Speed von bis zu 300 Mbit/s bekommen.  Immerhin ist die
FRITZ!Box 7530 Amazon's Choice bei bei den DSL-Routern
"https://amzn.to/30pflyA".

Auch die Flaggschiffe von AVM gibt es erheblich billiger, als die UVP vom
Hersteller vorgibt. In unserem FRITZ!Box 7590 Preisvergleich
"http://www.tarifrechner.de/fritz-box-7590-preisid90.html" gibt es die ersten
Geräte für rund 200 Euro, in unserem FRITZ!Box 7580 Preisvergleich
"http://www.tarifrechner.de/fritz-box-7580-preisid90.html" liegen die Preise
auch schon bei der 200 Euro Marke.

Auch günstig gibt es nun die neue AVM FRITZ!Box 7530 AX WI-FI 6 Router mit dem
neuen Wifi 6. Hier liegen die Preise um die 150 Euro in unserem FRITZ!Box 7530
AX Preisvergleich "https://www.tarifrechner.de/Fritzbox-7530-preisid.html".
Auch ist die neue FRITZ!Box 7530 AX Amazon's Choice bei bei den DSL-Routern "https://amzn.to/3aLC3Zv".

Auch günstig geht es bei der zuverlässigen Cable Fritz!Box 6490 und 6590
daher. Hier liegt der maximale Speed bei bis zu einem Gigabit.  Die Händler
verlangen in unserem FRITZ!Box Cable Preisvergleich
"http://www.tarifrechner.de/fritz-box-cable-preisid50.html" schon Preise unter
der 200 Euro Marke.

Weiterhin gibt es das leistungsstärkere Kabel Top-Modell mit der neuen
FRITZ!Box 6660 Cable
"https://www.tarifrechner.de/fritz-box-6660-cable-preisid90.html".  Bei Amazon
"https://amzn.to/3dGbtA8" > liegen die Preise um die 190 Euro Marke.  Außerdem
bietet die neue Box eine Telefonanlage und DECT-Basis für Schnurlostelefone
oder Smart-Home-Anwendungen. Das Top-Modell am Kabelanschluss, die aktuelle
FRITZ!Box 6660 Cable bietet Wi-Fi 6 mit 2.400 MBit/s (5 GHz) und 600 MBit/s
(2,4 GHz) für stabile Gigabit-Geschwindigkeiten bei einer Vielzahl an
Endgeräten.

Die neueste Fritzbox 6591 Cable gibt es derzeit für knapp über 200 Euro in unserem
"https://www.tarifrechner.de/Fritz-box-6591-WLAN-preisid.html" Fritzbox
6591 Cable Preisvergleich. Immerhin gibt es bei der Top-Box schon die neue FritzOS Version 7.22.
Bei Amazon "https://amzn.to/2Wh8WES"  > werden derzeit 236 Euro verlangt. Die UVP des Herstellers liegt bei 269 Euro.

--Übersicht von Mesh WLAN Repeatern--

Wer dann aber lieber den Empfang durch einen WLAN Repeater verbessern will,
wird auch bei uns fündig. Falls Sie nun ihre älteren Repeater mit Mesh aufrüsten wollen, und auch WLAN
Empfang mit einer sicheren Verschlüsselung für die Nutzung durch Freunde und
Bekannte haben wollen, finden Sie auch eine grosse Übersicht an
Mesh Repeatern ab 30 Euro "http://www.tarifrechner.de/Mesh-WLAN-preisid20.html"
und AVM Repeatern ab 25 Euro "http://www.tarifrechner.de/AVM-Repeater-preisid20.html"
bei unserem Tarifrechner.de Preisvergleich.

Einen DSL Flatrate Tarife-Vergleich
"http://www.internettarifrechner.de/flatrate/" auch mit Internet-Telephonie
und Vollanschluss "http://www.telefontarifrechner.de/flatrate/vollanschluss.html" können Sie bei
uns kostenlos durchführen.  Ein zusätzlicher Tarifrechner mit DSL
Doppel-Flatrate "http://www.internettarifrechner.de/flatrate/doppel-flatrate.html" Angeboten
erleichtert das Finden des besten Angebotes. Eine VDSL/Kabel-Übersicht
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/vdsl-uebersicht" listet schnelle
VDSL/Kabel Angebote mit bis zu 1000 Mbit/s DSL Geschwindigkeit auf.


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* Tariftipp 7 GB Tarife: Sim.de 7 GB LTE All-In-Flat für 7,99 Euro ohne Laufzeit, 5 Euro sparen
  http://www.telefontarifrechner.de/news23837.html

-->14.01.21 Ab sofort gibt es wieder einen neuen Tariftipp bei den LTE Tarifen
im neuen Jahr. So unterbieten sich die Handydiscounter wieder zu gunsten
unserer Leser auch in dieser Woche. So gibt es ab sofort beim Handydiscounter
Sim.de einen High-Speed All-in-Flat Smartphone Tarif mit einer 9 GB Daten-Flat
bei 50 MBit/s für mtl. 7,99 Euro statt 12,99 Euro. Den Tarif gibt es mit und
ohne einer Laufzeit. Wir zeigen Ihnen -wie immer- alle Einzelheiten der neuen
Sim.de Tarife Aktion auf.

--Tariftipp 7 GB Tarife: Sim.de 7 GB LTE All-In-Flat für 7,99 Euro ohne Laufzeit, 5 Euro sparen-- 

Im Rahmen der neuen Tarif-Aktion gibt es bis zum kommenden Sonntag, dem
17.Januar, den schnellen LTE Smartphone Tarif "LTE All 7 GB"
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Simde" für mtl. 7,99 Euro statt
12,99 Euro plus 1 GB Datenvolumen gratis. Den Tarif gibt es ohne Laufzeit und
mit einer Laufzeit von 24 Monaten.  Der Tarif hat einen Speed von 50 Mbit/s im
Telefonica Mobilfunknetz. Der Tarif hat dabei eine Datenautomatik, welche man aber auch kündigen kann.

Der Smartphone Tarif bietet eine Handy-Flatrate für Gespräche in das
dt.Mobilfunknetz und in das dt.Festnetz an. Ferner gibt es eine SMS-Flatrate
in alle dt.Netze. Zusätzlich gibt es nun 6,82 Euro Rufnummernbonus bei der
Mitnahme der alten Rufnummer. Die Sim.de Tarife werden im schnellen
Netzverbund Telefonica realisiert.

Zusätzlich ist im schnellen Sim.de Tarif das EU-Roaming für Daten, Telefonie
und SMS inklusive. So gibt es eine Telefon- und SMS-Flatrate für das
EU-Ausland und GB Daten-Volumen für das schnelle Surfen.

Der Bereitstellungspreis beim Laufzeitvertrag liegt bei 0 Euro statt 19,99
Euro, ohne Laufzeit sind es 19,99 Euro. Beim Tarif ohne Laufzeit kann
jederzeit mit einer Frist von drei Monaten gekündigt werden.

--Sim.de 2 GB All-In-Flat für 6,99 Euro im Monat--

Wer weniger Datenvolumen braucht, kann den schnellen LTE Smartphone Tarif
Tarif "LTE 2 GB" "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Simde" für
mtl. 6,99 Euro zugreifen. Der Anschlusspreis beträgt 0 Euro beim
Laufzeitvertrag. Den Tarif gibt es auch mit einer 3 monatigen Laufzeit für
mtl. 6,99 Euro bei einem Anschlusspreis von 19,99 Euro. Hier bekommen unsere
Leser 2 GB Datenvolumen bei einem Speed von 50 Mbit/s im Telefonica.  Der
Tarif hat dabei eine Datenautomatik, welche man aber auch kündigen kann.

Auch hier ist eine Handy-Flatrate für Gespräche in das
dt.Mobilfunknetz und in das dt.Festnetz neben der SMS-Flatrate inklusive.
Ferner gibt es 6,82 Euro Rufnummernbonus bei der Mitnahme der alten Rufnummer.

--LTE All 20 GB Smartphone Tarif für 19,99 Euro--

Noch mehr Daten-Power gibt es dann mit dem Smartphone Tarif Sim.de LTE 20 GB
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/simde" mit 20 GB Datenvolumen mit
einer Handy-Flat und SMS-Flat inklusive. Dieser Sim.de Tarif kostet monatliche
19,99 Euro bei dann wieder 0 Euro Anschlusspreis beim Laufzeitvertrag.

--Preistipps für Smartphones ohne einen Vertrag--

Wenn Sie nun auf der Suche nach einem passenden und günstigem Android
Smartphone und Tablet PC
"https://www.tarifrechner.de/Android-SIM-Smartphone-4G-preisid.html" sind, um
die passenden Streaming Apps zu nutzen, werden Sie sicherlich in unserem
Preisvergleich für Android Geräte fündig, hier listen wir eine große Übersicht
von Android Geräten
"https://www.tarifrechner.de/Android-SIM-Smartphone-4G-preisid.html" ab 30
Euro auf.  Auch haben wir eine Übersicht von
"https://www.tarifrechner.de/Android-Dual-SIM-preisid29.html" Dual SIM fähigen
Smartphones, für den Betrieb von zwei SIM-Karten gleichzeitig.

Weitere Infos zu den derzeitigen Angeboten erhalten Sie bei 
Sim.de "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Simde" 
und in unsere AllNet-Flat "http://www.telefontarifrechner.de/tarife/allnetflat.html" Übersicht.
In unsere große Tarifübersicht gibt es weitere Aktionen, Startguthaben und Rabatten
bei unserem Smartphonetarife "http://www.telefontarifrechner.de/tarife/smartphone.html" Vergleich.


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* Tele Columbus/Pyur im Zweckverband Plön: Ausbau des Glasfasernetzes im Zweckverband Plön beendet
  http://www.telefontarifrechner.de/news23836.html

-->14.01.21 Seit dem Jahr 2017 werkelt die Tele Columbus Tochter Pepcom im
Zweckverband Plön beim Ausbau des Glasfasernetzes herum. Dabei waren zum
Jahresende 2020 laut den Sitzungsprotokollen in einigen Gemeinden noch immer
keine Fertigstellung bzw. Abnahme des Glasfasernetzes zu verzeichnen. Auch
gibt es immer noch viele Haushalte im Ausbaugebiet, welche auf einen Anschluss
warten, so die Beschwerden von Bürgern. Immerhin verkündigt die Tele Columbus
AG den Ausbau des FTTH-Glasfasernetzes im Kreis Plön als erfolgreich
beendet. Zur Erinnerung, der Ausbau startete mit dem ersten Spatenstich im
Juni 2017.

--Tele Columbus/Pyur im Zweckverband Plön: Ausbau des Glasfasernetzes im Zweckverband Plön beendet--

Von dem Glasfaserausbau profitieren 46 Gemeinden mit 12.000 Haushalten im
Kreis Plön. Das Glasfasernetz wurde nach Projektabschluss an den Zweckverband
für Breitbandversorgung im Kreis Plön übergeben. Die Pepcom GmbH betreibt das Glasfasernetz im Kreis Plön.

Bei dem Glasfasernetz soll es eine Gesamtlänge von ca. 700 Kilometern
geben. Neben den nun rund 12.000 versorgten Haushalten können noch weitere
4.000 Haushalte auf Wunsch an das neue Netz angeschlossen werden. Im Rahmen
der Ausbauarbeiten wurden insgesamt 8.400 Hausanschlüsse verlegt.

--Tele Columbus/Pyur: Fritzbox Updates für FRITZ!Box 6490 Cable und 6591 Cable--

Die neuen Versionen von FritzOS mit 7.20 und 7.21 wurden für den Roll-Out in
den Netzen der Tele Columbus freigegeben und stehen nunmehr für die Fritzboxen
6490 und die gigabitfähige Fritzbox 6591 zur Verfügung.

Voraussetzung für den Bezug des Updates ist der Neustart der Fritzboxen laut
dem Kabelnetzbetreiber. Nach dem Neustart wird das Modem für das Update
angemeldet. Der eigentliche Update-Prozess dauert etwa 5 bis 9 Minuten. In der
Update-Phase blinkt die Info-LED. Während des Updates sollte das Modem nicht
ausgeschaltet werden. Nach dem Herunterladen der Software erfolgt ein
automatischer Neustart des Modems. Damit ist der Vorgang abgeschlossen.

--Softwareversionen optimieren die WLAN-Sicherheit--

Die neuen Softwareversionen optimieren die WLAN-Sicherheit mit WPA3, sorgen
für verschlüsselte Datenübertragungen im Gäste-WLAN und erhöhen den
Datendurchsatz. Mit der weiter verbesserten Mesh-Funktionalität lassen sich
die ebenfalls von Pyur beziehbaren FRITZ!-Repeater 1200 optimal ins Heimnetz
einbinden. Zudem wurden Smart-Home-Funktionen ergänzt und die Geräteverwaltung überarbeitet.

--FRITZ!OS 7.21 für Fritzbox 6591 Cable--

Mit FRITZ!OS 7.21 unterstützen FRITZ!Box 6660 Cable und 6591 Cable auch das
Feature "DVB-C Streaming". Damit erkennen die beiden FRITZ!Box-Modelle frei
empfangbare Fernsehprogramme und streamen diese Programme über WLAN im
Heimnetz.

Bei der neuen Fritz-Box Labor Version für die für Fritzbox 6591 Cable handelt
es sich um die Fritz OS Version 7.21. Dieses kann man der aktuellen Twitter
Meldung von AVM entnehmen. Damit ist dieses die erste Box, welche ein Update auf die Version 7.21 bekommt.

Die neueste Fritzbox 6591 Cable gibt es derzeit für knapp über 200 Euro in unserem
Fritzbox 6591 Cable Preisvergleich "https://www.tarifrechner.de/Fritz-box-6591-WLAN-preisid.html".

--Tele Columbus/Pyur: Kundenverlust trotz gefeuerten Aufsichtsrat --Zuwachs beim Internet und Telefon--

Beim Telekommunikationsanbieter Tele Columbus gab es Anfang 2020 erhebliche
Unruhen in der Geschäftsführung. So hatte zuletzt der alte CEO Timm Degenhardt
bekannt gegeben, dass er seinen Vertrag nicht verlängern wird, welcher Ende
August 2020 ausgelaufen wäre. Auch wurde der komplette Aufsichtsrat im letzten
Jahr vor die Tür gesetzt. Beim CEO ging alles dann noch schneller.  Seit dem
1.Februar 2020 hat Tele Columbus/Pyur einen neuen Chef mit Daniel Ritz. Dieser
hatte nun die dritten Quartalszahlen präsentiert. Dabei gibt es einen weiteren
Kundenverlust beim Kabelfernsehen, bei der Zahl der Internet- und
Telefonie-Kunden gab es eine leichte Steigerung. Wirtschaftlich hinkt man
hinter dem Vorjahr zurück.

Seit dem August 2020 ist Telecolumbus wieder im SDAX
"https://www.finanzen.net/index/sdax" gelandet, daher geht der Börsenkurs
langsam aufwärts. Durch die Unruhe im Unternehmen ist der Kurs auf unter 2
Euro abgerutscht, daraufhin wurde Telecolumbus mit der Marke Pyur im Jahr 2019 aus dem SDAX entfernt.

Laut den Händlern an der Börse fielen die Zahlen im dritten Quartal wie
erwartet aus. Aber das Unternehmen konnte nicht überraschen und seine Prognose
lediglich bestätigen.

So hatte Tele Columbus in der Finanzkonferenz die Quartalszahlen zum jüngsten
Jahresviertel mit Abschlussdatum 30.09.2020 vorgestellt.
Das Ergebnis je Aktie fiel dabei weiterhin negativ aus. Der Verlust je Papier
wurde auf 0,090 Euro beziffert. Im Vorjahresviertel waren es -0,110 Euro je
Aktie.

Im abgelaufenen Quartal hatte Tele Columbus 118,5 Millionen Euro
umgesetzt. Dieses ist ein Rückgang von 3,81 Prozent gegenüber dem
Vorjahreswert. Im Vergleichsquartal waren 123,2 Millionen Euro umgesetzt worden.

--Spekulationen über Netzverkauf stehen an--

Laut einem manager-magazin Bericht wollen die beiden Großaktionäre Ralph
Dommermuth und Oliver Samwer Veränderungen beim Kabelnetzbetreiber
Tele Columbus. Daher reden bei der künftigen Strategie im Unternehmen die
Hauptaktionäre, United-Internet-Chef Ralph Dommermuth (56) sowie
Rocket-Internet-Chef Oliver Samwer (46) ein Wort mit.

Dommermuth hat nach Informationen vom manager magazin die Investmentbanker von
Merrill Lynch engagiert, um die Zukunftsoptionen für Tele Columbus zu
prüfen. Dadurch erhielten Spekulationen um eine mögliche Aufspaltung des
Unternehmens neue Nahrung.

Nun soll die Kublai GmbH den Kabelnetzbetreiber Tele Columbus für 3,25
Euro je Aktie übernehmen. Dieses geht aus einer Mitteilung von Tele Columbus
hervor. Die Bieterin ist eine Gesellschaft von Morgan Stanley Infrastructure
Partners. 

Dabei ist eine Mindestannahmeschwelle von 50 Prozent plus eine Aktie das
Ziel. Die Annahmefrist des Angebots soll sechs Wochen betragen. Mit dem
Abschluss werde im zweiten Quartal 2021 gerechnet, so Tele Columbus weiter.
Der Vorstand und der Aufsichtsrat von Tele Columbus begrüßten das Übernahmeangebot.

Ferner soll auf der kommenden außerordentlichen Hauptversammlung am 20. Januar
2021 eine Bezugsrechtskapitalerhöhung in Höhe von 475 Millionen Euro auf den
Weg gebracht werden. Kublai hat den Angaben zufolge den Kapitalerhöhungsbetrag
bei Erfolg des Übernahmeangebots garantiert.

Der bisherige Grossaktionär United Internet unterstützt das Angebot und will
bei Erfolg des Übernahmeangebots seinen circa 29,90-Prozent-Anteil an Tele
Columbus an Kublai abgeben. Am heutigen Donnerstag, dem 14. Januar liegt der
Kurs der Aktie bei 3,23 Euro.


--Kabelgeschäft mit weiteren Kundenverlusten zum Vorjahr--

Im Endkundengeschäft beim Kabel gab es weitere Verluste zum Vorjahr. So gab
es zum dritten Quartal 2020 2,152 Mio. Kabelkunden, im Vergleich zum
Vorjahresquartal entsprach dieses einen Rückgang von 81.000 Kabelkunden.

Im Endkundengeschäft beim Internet gab es im dritten Quartal ein Wachstum des
Internet-Kundenbestandes, dieses Quartal um 7.000. Auch der
Telefonie-Kundenbestand erhöhte sich gegenüber dem letzten Quartal um
4.000. Im TV-Segment setzte sich der negative Trend der Vorquartale bei
linearem Kabel-TV fort und führte zu einem Rückgang der Kundenbasis um
15.000. Die Kundenbasis bei Premium-TV dagegen stieg im dritten Quartal um 2.000.

Die Zahl der angeschlossenen Haushalte lag im dritten Quartal 2020 bei rund
3,3 Millionen stabil. Dieses führt das Unternehmen auf die erfolgreiche
Verlängerung von 20.000 angeschlossenen Haushalten im norddeutschen Schwerin
zurück.

Darüber hinaus versorgte das Unternehmen per Ende September 2.232.000 Kunden,
was einem Rückgang um 12.000 entspricht. Dies bedeutet 2.152.000
Kabelfernsehkunden (15.000 weniger gegenüber dem Vorquartal), 538.000
Premium-TV-Kunden (2.000 mehr gegenüber dem Vorquartal), 597.000
Internet-Kunden (7.000 mehr gegenüber dem Vorquartal) und 437.000
Telefonie-Kunden (4.000 mehr gegenüber dem Vorquartal).

--Internet Zuwachs- Pepcom sorgt für Neukunden und verärgert viele Bürger--

Den einzigen Zuwachs konnte der Anbieter bei den Internet- und Telefon-Anschlüssen
verbuchen. Hier gab es einen Zuwachs im jeweiligen vierstelligen Bereich
gegenüber dem letzten Quartal. Begründet wird dieses sicherlich durch den
Breitbandausbau mit Glasfaser derzeit in Berlin und dem Zweckverband Breitbandversorgung im Kreis Plön.

Allerdings werkelt das Tochterunternehmen Pepcom schon im vierten Jahr im
Kreis Plön herum, also seit dem Jahr 2017, und daher sind die Anwohner und potentielle Kunden auch
schon mehr als verärgert, zumal viele schon ihre Telekom-Anschlüsse wegen dem
ISDN Wegfall im Jahr 2018 gekündigt hatten.

--Kein Baustopp trotz Gefährdung der öffentlichen Sicherheit im Zweckverband Plön--

Auch gibt es im Ausbaugebiet Zweckverband Plön viele Ungereimtheiten wegen bis
zu 76 zerstörte Gasleitungen durch die Spülbohrung beim Glasfaserausbau im
Jahr 2018 und 2019 laut der Netz AG. Die Netz AG hat den Zweckverband
Breitbandversorgung für den Kreis Plön namentlich als Verantwortlichen bei der
Recherche gegenüber dem Redaktionsnetzwerk Tarifrechner erwähnt. Auch gibt es
viele Ungereimtheiten bei dem Straftat des Hausfriendensbruch bei Anwohnern
durch den Netzausbau laut der Kieler Staatsanwaltschaft. Die beauftragte
dänische Firma ist in Dänemark untergetaucht und hat sich damit dem Zugriff
der Kieler Staatsanwaltschaft entzogen. Laut den staatsanwaltschaftlichen
Kieler Ermittlungen gibt es nun den Nachweis das Rechtswidrig auch private
Grundstücke für den Glasfaserausbau im Kreis Plön gegen den Willen der
Eigentümer herhalten müssen. Der Gesetzgeber hat dafür den Staftatbestand des
Hausfriedensbruch nach §123 StGB eingeführt.

In der Regel findet ein sofortiger Baustopp wegen Gefährdung der öffentlichen
Sicherheit in Verbindung mit der Gefährdung der Gesundheit und Menschenleben
durch die zerstörten Gasleitungen statt. Hier wurden unmittelbar die
Gesundheit der Arbeiter der beauftragten Sub-Unternehmen und der Anwohner
gefährdet. Erst eine mehrmalige, hartnäckige Presseanfrage beim Kreis Plön
ergab, dass der Kreis Plön nicht zuständig ist. Die Presseanfrage
bzgl. Baugenehmigung beim Amt Selent ist bisher noch nicht beantwortet
worden. Das Amt Selent ist gesetzlich Verpflichtet nach dem Presserecht des
Landes Schleswig Holstein hier Auskunft zu geben.  Verantwortlich für die
Missachtung des Presserechtes und damit Eingriff in das Grundrecht auf
Pressefreiheit und Gewerbefreiheit ist daher Frau Ulrike Raabe
(Amtsvorsteherin), so der Chefredakteur vom Redaktionsnetzwerk Tarifrechner
und Informatiker, Dipl. Inform. Martin Kopka.

Die Stadtwerke Heidelberg "https://www.swhd.de/netze/Netzauskunft/Netzauskunft/Leitungsschutzanweisung_17032010_na.pdf"
sehen im beschädigen von öffentlichen Leitungen sogar mehrere Straftatbestände
erfüllt. So steht dort "...§316b StGB (Störung öffentlicher Betriebe),§318
StGB (Beschädigung wichtiger Anlagen),§319 StGB (Baugefährdung) und §303 StGB
(Sachbeschädigung) in Betracht, wobei in den Fällen der §§318,319 StG die
bloße fahrlässige Verwirklichung der Tatbestände strafbar ist".

Auch daraus resultieren viele Fragen von den Bürgern wegen der Duldung von fragwürdigen und
womöglich rechtswidrigen Handlungen von 46 Bürgermeistern, dem Zwecksverbandsvorsitzenden
Schütte-Felsche im Ausbaugebiet und dem Amt Selent bzgl. Baugenehmigungen
und unterlassenen Kontrollen. Im Jahr 2018 hatte das Amt Selent eine
Baugenehmigung für öffentliche Wege und Straßen gegenüber der Redaktion
bestätigt.

Auch gibt es im Zweckverband Breitbandversorgung im Kreis Plön seit dem Jahr
2019 neue Grundstücksverträge nach dem §45a Telekommunikationsgesetz
"https://dejure.org/gesetze/TKG/45a.html", da die alten Verträge laut der
Bundesnetzagentur rechtswidrig waren. Daher fühlen sich viele
Grundstücksbesitzer im Ausbaugebiet getäuscht und belogen. Auch haben viele
Grundstücksbesitzer die Verträge im Jahr 2017 wegen der fehlenden
Kündigungsmöglichkeit in den alten §45a TK-Verträgen laut Recherche erst gar
nicht unterschrieben (Die alten Verträge liegen der Redaktion vor, die
Nicht-Kündigung wurde im Jahr 2017 bei der Bürgerversammlung in Selent
öffentlich bestätigt. Telekommunikationsverträge dürfen eine maximale Laufzeit
von 24 Monaten haben). Auch ist der Zweckverband kein
Telekommunikationsanbieter und darf nicht im Briefkopf von §45a TK-Verträgen
auftauchen. Dieses erklärt die Zurückhaltung, und warum oftmals erst im
zweiten Anlauf, die 55 Prozent Hürde erreicht wurde.

--Glasfaserkabel Lebensdauer nur 25 Jahre--

Auch drängt hier die Zeit, da man im Ausbaugebiet des Zweckverbandes Plön
schon im fünften Jahr Glasfaser verlegt. So hält die Glasfaser nicht ewig, und
muss daher auch wieder ausgetauscht werden.

Immerhin kann man mit verlustarmer Glasfaser immer wieder neue
Übertragungsrekorde erreichen, so die Feststellung von
bei Corning Optical Communications in einem Interview
"https://www.golem.de/news/50-jahre-glasfaser-auch-glasfaser-haelt-nicht-ewig-2012-152715.html".
Corning Optical Communications ist einer der größten Glasfaserhersteller in Europa.

"Glasfaserkabel sind so gebaut, dass das Kabel die Fasern darin schützt und so
deren Lebensdauer verlängert. Doch es gibt mehrere Faktoren, die diese
Lebensdauer beeinflussen", so die Feststellungen Juan Manuel Perez Cortijo
anlässlich der Feier zu 50 Jahre Glasfaser. Daher muss eine Glasfaser im Boden
irgendwann ausgetauscht werden.

--Tele Columbus/Pyur: Neuer Chef Daniel Ritz startete am 1.Februar 2020--

Dabei gab es zuletzt eine Neubesetzung des Aufsichtsrates, wo es zwischen Tele
Columbus und dem derzeitigen Grossaktionär United Internet unterschiedliche
Meinungen gab. In den vergangenen Monaten gab es viel Aufregung bei Tele
Columbus, der Chef Timm Degenhardt, wollte seinen Vertrag nicht
verlängern. Als Grund wurde der neue Aufsichtsrat genannt.

Degenhardt wurde damit vorzeitig aus dem Konzern verabschiedet.  So gab es es
laut den Meldungen
"https://www.dgap.de/dgap/News/corporate/tele-columbus-daniel-ritz-wird-neuer-ceo-der-tele-columbus-ag/?newsID=1265285"
schon am 1. Februar personelle Veränderungen. So übernimmt Daniel Ritz den
neuen Posten des CEO, der alte CEO Timm Degenhardt legt das Amt damit zum
31. Januar nieder, bleibt aber bis zum 31. März.2020 noch Mitglied des
Vorstands.

--Tele Columbus/Pyur: Chef Degenhardt wird wegen neuem Aufsichtsrat aufhören--

Tele Columbus erklärt dazu: "Grund für seine Entscheidung sind die
Veränderungen im Aufsichtsrat". Dabei hatte der Großaktionär United
Internet/1&1 bei Tele Columbus einen Machtkampf bei der Besetzung des
Aufsichtsrates durchgesetzt. Dabei wurden alle bisherigen
Aufsichtsratsmitglieder durch eigene Kandidaten zu ersetzen.

Somit wird Degenhardt seinen am 31. August 2020 endenden Vertrag als
Vorstandsvorsitzender nicht verlängern. Dabei hatte dieser die neue Position
erst am 1.Januar 2018 bezogen. Zuvor war Degenhardt bei dem schweizerischen
Telekommunikationsbetreiber Sunrise tätig.

--Tele Columbus/Pyur: Rocket Internet kauft 12,3 Prozent Anteile von Tele Columbus--

Allerdings geht es bei Aktienpapieren von Tele Columbus
seit dem Sommer auch wieder hoch her. Durch den Aufstieg als zweit grösster
Kabelnetzbetreiber wurden die Kurse ordentlich gepusht. 
Dabei gab es in diesem Jahr schon einen Tiefststand von
1,26 Euro am 31.5.2019. Damit lag der Wert der gesamten
Aktienpapiere des Unternehmens in diesem Jahr auf fast nur noch 200
Millionen Euro. Um so verwunderlicher war dann der der Einstieg
von Rocket Internet. Immerhin hat Tele Columbus über eine Milliarden an Schulden
und braucht auch noch dringend Geld, um sein Leitungsnetz Gigabit tauglich zu machen.

So stieg der Startup-Investor Rocket Internet nun mit 12,3 Prozent bei
dem Kabelanbieter Tele Columbus ein. Tele Columbus ist aber alles andere als
ein "Startup" Unternehmen. Daher wird es hier sicherlich sehr spannend werden,
was die Zukunft bringt. Denn der Hausherr ist United Internet  mit 29,7 Prozent Anteilen. 
So hatte United Internet schon in diesem Jahr den Aufsichtsrat ausgetauscht
und wird sich sicherlich nicht von einem fremden Unternehmen reinreden lassen.

Zuletzt hatte die Tele Columbus Aktie wieder einen neuen Kursaufstieg von 3,49
Euro zu verzeichnen. Damit wurde wieder eine Marktkapitalisierung von 427,31
Mio. Euro erreicht. Allerdings geht es seit dem September weiter stetig 
bergab. Zu den Aktien Tiefstpreisen im letzten Jahr lag der gesamte Wert
des Konzerns bei fast nur noch 200 Millionen Euro. Damit hatte sich der Wert
der Aktie im September nahezu verdoppelt. Allerdings ist die Aktie auch von der 10 Euro Marke heruntergefallen.

--Tele Columbus/Pyur: Zoff mit United Internet --Aktionäre setzen sich durch--

So sollten schon bei der Hauptversammlung im letzten Jahr nach Medienberichten sechs
unabhängige Kandidaten vorgeschlagen werden. Diese kamen von der United Internet
AG, die mit knapp 30 Prozent größter Anteilseigner des Kabelnetzbetreiber ist.

Auf der Hauptversammlung vom 29.August 2018 wurde der komplette Aufsichtsrat von den Aktionären abgewählt.

Dieser Vorschlag stößte damals natürlich bei der damaligen Geschäftsführung nicht
auf wohlwollen. So hat Tele Columbus wiederum eine Wahlliste für den kompletten Aufsichtsrat eingereicht.

Der Grössaktionär United Internet hält derzeit knapp 30 Prozent an dem
Kabelnetzbetreiber und begrüßte die Entscheidung.

Hingegen hat ein Vertreter der Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger, Michael Kunert,
die Wahl kritisiert. "Im Grunde ist das eine Übernahme durch die
Hintertür", sagte er der Deutschen Presse-Agentur. "Ich traue United Internet
nicht, dass deren Kandidaten wirklich unabhängig sind.".

--Kabelkunden wandern weiter ab--

Ein großes Problem bei Pyur alias Telecolumbus ist der sehr grosse
Kundenschwund, welche in der Regel durch schlechte Netze und schlechtem
Service laut den betroffenen Kundenmeldungen bei Facebook und Twitter
begründet ist.

So hatte zuletzt das Online-Portal Golem.de
"https://www.golem.de/news/internetprovider-p-y-ures-chaos-1909-143458.html"
am letzten September über massive Verbraucherbeschwerden bei Tele Columbus
berichtet.

Im Gegenzug gab es nun im aktuellen Hotline-Test unter den Breitbandanbietern
der Zeitschrift connect ein Lob. Hier erreichte Pÿur die Gesamtnote "sehr
gut". Bei Wartezeit und Erreichbarkeit gab es positive Test.

Immerhin konnte man durch die Tochterfirma Pepcom, welche derzeit den
Glasfaserausbau betreibt, neue Haushalte erschließen. Aber die neuen Verbraucher
bleiben aufgrund der 
Aussagen der Altkunden "https://allestörungen.de/stoerung/pyur" 
skeptisch und zögern daher ihren Glasfaseranschluss hinaus. Hier hat man einfach Vertrauen verspielt. Zumal nun
auch die Verbraucherzentrale
"https://www.telefontarifrechner.de/Pyur-Tariferhoehungen:-Verbraucherzentrale-Brandenburg-mahnt-Tele-Columbus-ab-news21214.html"
gegen die letzte Tariferhöhung von Telecolumbus/Pyur vorgehen. Zuletzt hatten
die Verbraucherschützer in einem ähnlich gelagerten
Fall vor Gericht "https://www.telefontarifrechner.de/news22963.html" gewonnen 

Im Jahr 2018 ist dann auch durch die vielen Verbraucherbeschwerden der
Aktienkurs von Tele Columbus "https://www.finanzen.net/aktien/Tele_Columbus-Aktie" auf über 75 Prozent
eingebrochen. An der Börse wurden damals Migrationsprobleme von den
aufgekauften Firmen Pepcom und Primacom angeführt.


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* Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen: Bundeskartellamt und Verbrauchzentralen sind erfreut
  http://www.telefontarifrechner.de/news23835.html

-->14.01.21 Bei Google und Amazon gilt das Gesetz des Stärkeren. Hier ist man
gleichzeitig Marktplatz und Verkäufer und ist obendrein noch Schiedsrichter
und Mitspieler zugleich.  Daher ist es offensichtlich, dass Kunden und
Verbraucher bei Google und Co. bei einem Streit schlechte Karten haben. Daher
unterstützt die Verbraucherzentrale Bundesverbands das Gesetz und das
Bundeskartellamt lobt das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen.

--Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen: Bundeskartellamt und Verbrauchzentralen sind erfreut--

Der Bundestag hat heute die Novelle zum Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen
(GWB) beschlossen. Nun kann das Bundeskartellamt endlich proaktiv gegen
Unternehmen vorgehen, die ihre Marktmacht missbrauchen. Das ist ein positiver
Paradigmenwechsel aus Verbrauchersicht, so die Sicht der Verbraucherzentralen.

Und das Bundeskartellamt will künftig die Macht von großen Internetkonzernen
stärker kontrollieren. Das hat Behördenpräsident Andreas Mundt am Donnerstag
im Inforadio vom rbb angekündigt.

Hintergrund ist ein Gesetz, das der Bundestag am Donnerstag beschließen
will. Es soll der Behörde ermöglichen, den Wettbewerb im Internet besser zu
schützen.

Bundeskartellamt Boss Mundt erklärte, das Gesetz komme zur richtigen
Zeit. Damit habe die Behörde leichteren Zugriff auf die Digitalunternehmen:
"Unsere Arbeit wird uns jetzt ein stückweit leichter gemacht durch dieses
Gesetz. Wir können vor allen Dingen [...] auf Märkten einschreiten, wo diese
sehr großen Unternehmen noch nicht marktbeherrschend sind. Also wir müssen
jetzt nicht warten, bis das Kind in den Brunnen gefallen ist, sondern wir
können rechtzeitig unsere Waffen zücken.".

vzbv-Vorstand Klaus Müller zum Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen:
"Wir sehen, wie große Digitalkonzerne die Online-Regeln so gestalten, dass
sie die Wahlfreiheit der Verbraucher einschränken und Wettbewerber gezielt
schwächen. Etwa, wenn Betreiber von Betriebssystemen es Nutzern nicht
ermöglichen, alternative App Stores mit niedrigeren Provisionen zu
nutzen. Manche Plattformen treten gleichzeitig als Marktplatz und als
Verkäufer auf, also als Schiedsrichter und Mitspieler zugleich. Das ist kein
fairer Wettbewerb mehr. Das Bundeskartellamt kann nun verbieten, dass diese
Unternehmen ihre eigenen Angebote bevorzugen.".

Das Bundeskartellamt plane, die gesetzlichen Möglichkeiten zu nutzen und
härter gegen große Internetkonzerne vorgehen. Er rechne mit heftigen
Auseinandersetzungen vor Gericht. Das werde "anstrengend" - sei aber wichtig,
denn derzeit gebe es fast keinen fairen Wettbewerb mehr im Netz.

Man arbeite zwar auch an einer europäischen Lösung, erklärte der Präsident des
Bundeskartellamtes. Dennoch mache ein deutsches Gesetz sehr viel Sinn. Zum
einen sei man schneller mit der Gesetzgebung. Dadurch habe die Behörde jetzt
die Instrumente, die sie brauche. Zum anderen könnten nationale
Wettbewerbsbehörden auch international viel bewirken. Das hätten vergangene
Verfahren bereits gezeigt.

Der Suchmaschinen Gigant Google hatte von der EU-Kommission ein Rekord
Bussgeld von 2,42 Mrd Euro aufgedrückt bekommen. Durch das Bußgeld reagiert
die EU-Kommission gegen Google wegen Mißbrauchs seiner marktbeherrschenden
Stellung als Suchmaschine durch unzulässige Vorzugsbehandlung für den eigenen
Preisvergleichsdienst. Nun hat Google, ohne weitere Nennung von Gründen, Klage
beim europäischen Gerichtshof eingereicht.

--EU-Kommission brummt Google Rekord-Strafe von 2,42 Mrd Euro auf--

Die Europäische Kommission hatte eine Geldbuße in Höhe von 2,42 Mrd. Euro gegen
Google am 27.Juni 2017 verhängt, da das Unternehmen gegen das EU-Kartellrecht verstoßen
hat. Google hat seine marktbeherrschende Stellung als Suchmaschinenbetreiber
missbraucht, indem es einem anderen Google-Produkt, seinem
Preisvergleichsdienst, einen unrechtmäßigen Vorteil verschafft hat. Für das
Bezahlen der Strafe hatte Google 30 Tage Zeit, hat aber nun Klage dagegen erhoben.
Das teilte der US-Konzern teilte dieses nun am heutigen Montag mit, ohne
weitere Details zu nennen. Auch das Gericht der Europäischen Union bestätigte
der Deutschen Presse-Agentur gegenüber den Eingang der Beschwerde.

Das Verhalten von Google stellt somit eine missbräuchliche Ausnutzung seiner
marktbeherrschenden Stellung in der allgemeinen Internet-Suche dar, da es den
Wettbewerb auf den Preisvergleichsmärkten behindert.

In dem Beschluß kommt die Kommission zu dem Ergebnis, dass Google
auf jedem nationalen Markt für allgemeine Internetsuche im gesamten
Europäischen Wirtschaftsraum (EWR), d. h. in allen 31 EWR-Staaten, eine
beherrschende Stellung innehat. 

Die Bewertung der Kommission stützt sich auf die Tatsache, dass auf die
Google-Suchmaschine in allen EWR-Staaten sehr hohe Marktanteile entfallen, die
meist über 90 Prozent liegen. Das Unternehmen konnte diese Position seit mindestens
2008, d. h. seit Beginn des Untersuchungszeitraums, halten.

--Googles Missbrauch seiner marktbeherrschenden Stellung--

Eine marktbeherrschende Stellung an sich ist nach den EU-Kartellvorschriften
nicht verboten. Allerdings tragen marktbeherrschende Unternehmen eine
besondere Verantwortung, denn sie dürfen ihre starke Marktstellung nicht
missbrauchen, indem sie den Wettbewerb auf dem von ihnen beherrschten Markt
oder auf anderen Märkten einschränken.

--Google hat die Suchergebnisse manipuliert--

Google hat seinen eigenen Preisvergleichsdienst systematisch am besten
plaziert. Die Ergebnisse seines Preisvergleichsdiensts werden ganz oben auf
der Liste der Suchergebnisse oder manchmal in einem eigenen Feld auf der
rechten Seite dieser Liste angezeigt und ansprechend präsentiert, so die EU-Kommission.

Sie werden vor den Ergebnissen aufgeführt, die anhand der generischen
Suchalgorithmen als relevanteste Ergebnisse ermittelt werden. Dies geschieht
immer, wenn ein Verbraucher in der allgemeinen Google-Suchmaschine nach einem
Produkt sucht, für das Google Ergebnisse seines Preisvergleichsdiensts zeigen
möchte. Folglich wendet Google seine generischen Suchalgorithmen nicht auf den
eigenen Preisvergleichsdienst an.

Bei konkurrierenden Preisvergleichsdiensten dagegen werden diese generischen
Algorithmen für die Platzierung genutzt und bewirken auch Herabstufungen
(sodass diese auf der Liste der Suchergebnisse weiter nach unten
rutschen). Preisvergleichsdienste können durch mindestens zwei verschiedene
Algorithmen, die 2004 bzw. 2011 erstmals angewendet wurden, herabgestuft
werden. Die am besten plazierten Wettbewerber werden nachweislich im
Durchschnitt erst auf Seite vier der Suchergebnisse von Google angezeigt, und
andere Dienste sind sogar noch weiter unten plaziert. Praktisch bedeutet das,
dass die Verbraucher konkurrierende Preisvergleichsdienste nur sehr selten in
den Suchergebnissen von Google zu sehen bekommen.

--Geldbuße richtet sich nach der Schwere des Vergehens--

Die Kommission berücksichtigte bei der Festlegung der Geldbuße die Dauer und
die Schwere der Zuwiderhandlung. Im Einklang mit den Leitlinien der Kommission
zur Festsetzung von Geldbußen aus dem Jahr 2006 wurde die Geldbuße auf der
Grundlage der Einnahmen von Google aus seinem Preisvergleichsdienst in den
betreffenden 13 Europäischen Wirtschaftsraum Staaten errechnet.

Mit dem Beschluß wird Google dazu verpflichtet, sein rechtswidriges Verhalten
bezüglich seines Preisvergleichsdienstes binnen 90 Tagen abzustellen und von
allen Maßnahmen abzusehen, die denselben oder einen ähnlichen Zweck
bzw. dieselbe oder eine ähnliche Wirkung haben.

--Google manipuliert Suchergebnisse bei Preisvergleichern--

Google verwendet seine Ergebnisseiten, um entsprechende eigene Preisvergleiche
anpreisen. Dabei werden sogar die Suchergebnisse manipuliert, so dass andere
Preisvergleicher erst gar nicht mehr bei dem Suchergebnis auftauchen. Immerhin
kann dieses jeder Nutzer zum Beispiel bei der Verwendung von Bing oder duckduckgo.com nachvollziehen.

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* Corona Warn App: Ausfall der Warn App auf Android von Google
  http://www.telefontarifrechner.de/news23834.html

-->14.01.21 Die Corona Warn App gibt es nun gute 7 Monate. In dieser Zeit,
soll es laut dem Kanzleramtschef Helge Braun, trotz erheblicher Probleme mit
der App, viele Warnungen vor einer möglichen Ansteckung gegeben haben. Nun ist
bekannt geworden, dass die Corona Warn App auf Android seit dem Dienstag Abend
nicht mehr funktioniert. Zuletzt gab es ein Update auf die Version 1.10.1. Mit
dem Stand vom 8.Januar ist die App 24,9 Millionen mal heruntergeladen worden.

--Corona Warn App: Ausfall der Warn App auf Android von Google--

Durch die neuerliche Panne sinkt erneut das Vertrauen der Bürger in der App.
Dieses mal ist Google mit seinem Android Betriebssystem wohl der Verursacher
der neuen Panne.

So hat nun Google den Fehler laut RKI-Blog
"https://www.coronawarn.app/de/blog/" an der technischen Schnittstelle der
Corona-Warn-App für Android-Smartphones beseitigt. Immerhin kann es aber noch
Dauern, bis bei den Smartphones ein Updates ankommt, so der Google Konzern am
heutigen Donnerstag.

Durch den neuerlichen Software-Fehler konnten seit dem Dienstagabend etliche
Nutzer der Corona-Warn-App kein aktuelles Ergebnis bei der Risiko-Ermittlung
erhalten. Dazu gab es in den Internet-Plattformen entsprechende Beschwerden
der Nutzer. Auf den iPhones von Apple ist dieser Fehler bislang nicht bekannt.

Google teilte mit "Wir haben eine Fehlerbereinigung herausgegeben. Es kann ein
paar Stunden dauern, bis die Geräte wieder auf dem neuesten Stand sind.".

--Corona Warn App: 24,9 Millionen Downloads--

Der Regierungssprecher Steffen Seibert hat über Twitter den neuen Download
Stand bekannt gegeben. Dabei handelt es sich allerdings um Zahlen aus der
letzten Woche, vom 8.Januar, welche vom RKI veröffentlicht worden sind. Neuere
Zahlen liegen auch nicht vor.  "Die #CoronaWarnApp wurde bislang 25 Millionen
Mal heruntergeladen." heißt es in dem Tweet.

Mit dem Stand vom 8.Januar waren es 24,9 Millionen Downloads. Wenn man
bedenkt, dass die Corona Pandemie auf dem Höchststand ist, liegt die Corona
Warn App auch ziemlich "Flach". Das waren eine Steigerung von fast nur 700.000
neuen Downloads gegenüber dem 18.Dezember 2020. Dabei gibt es auch immer wieder Fehler in der App, so dass
die Nutzer die App deinstallieren, neu herunterladen und wieder neu Installieren.

--Corona Warn App: Kaum noch Risikokontakte trotz Höchstzahlen an Infektionen--

So gibt es immer mehr Corona Warn-App Nutzer, welche im Netz darüber
berichten, dass es keinerlei Hinweise auf riskante Begegnungen mehr gibt. 
Dabei ist genau dafür die App programmiert worden.

So gibt es diese Feststellung auch bei den Redakteuren von n-tv.de, welche
zuerst darüber berichteten haben. Dabei ist die Redaktion den Hinweisen aus
Twitter und Facebook nachgegangen. Dabei haben sich auch Politiker zu Wort
gemeldet, und denn Sachverhalt als App-Nutzer auch bestätigt. Auch bei einer
eigenen Umfrage im Norden Schleswig-Holstein, gab es diese Vermutung bei den Nutzern.

Besonders ersichtlich ist dieses in großen Metropolen wie Berlin oder Hamburg,
wo man mit vielen Risikokontakten in der U-Bahn und Bussen und beim Einkaufen
zusammen kommt. Auch hier berichten die App-Nutzer über fehlende
Risikokontakte. 

Auf Twitter stellte sich der Nutzer
@josefheynckes "https://twitter.com/josefheynckes/status/1346524439593316353"
diese Frage nach den verschwundenen Risikokontakten. Dabei ist die Resonanz
mit derzeit über tausend Reaktionen sehr gross auf seine Frage "Eine reine
Interessensfrage: hat irgendjemand in meiner Timeline noch einen Risikokontakt
in seiner Corona-App?".

Auch bei der Redaktion ntv.de wird angemerkt, dass die Zahl der
Risikobegegnungen "exakt seit dem Tag auf null" ist, an dem das jüngste Update
kam.

--SAP beschwichtigt gegenüber den Medien--

Gegenüber den Medien teilte SAP als Entwickler bislang mit, dass weder Fehler
noch Störung vorliegen. Als Ursache werden vom Entwickler niedrige Kontakte
über die Weihnachtsfeiertage und eine neue Erfassung von Risikokontakten mit
der Version 1.9 der App genannt.

--Corona Warn App: Neue Update Version 1.10 mit Kontakt-Tagebuch--

Die neue Corona-Warn-App Version 1.10.1 mit Kontakt-Tagebuch ist den App Stores
verfügbar.

So können die Corona-Warn-App Nutzer mit der neuen App Version über ein Kontakttagebuch laut dem
RKI Blog "https://www.coronawarn.app/de/blog/2020-12-28-corona-warn-app-version-1-10/"
verfügen. Dieses Update soll dabei innerhalb der nächsten Stunden verfügbar sein.

--Tagebuch für Begegnungen--

Mit Hilfe des Corona Warn App Tagebuchs können Nutzer Begegnungen und Orte notieren. Dieses
geschieht auf freiwilliger Basis. Damit könnten die App Nutzer dem Gesundheitsamt beim
Auffinden von Infektionsketten helfen.

Der Bildschirm der Corona-Warn-App zeigt dabei einen neuen Bereich
Kontakt-Tagebuch Bereich an. Dabei werden die Nutzer im Rahmen eines
Bildschirmdialoges beim Einrichten unterstützt

--Corona Warn App: Neues Update mit geringerer Risikobewertung--

Viele Nutzer haben bei der letzten Version Corona Warn App Version 1.9.1 über
eine Veränderung bei der Risikobewertung berichtet. So wurden die vorherigen
Risikokontakte einfach entfernt, obwohl in Deutschland in den letzten Wochen
immer neue Höhstwerte bei der Inzidenz vom RKI gemeldet worden sind.


Ursprünglich sollte die Version 1.9 schon am 17.Dezember
online sein, war aber erst am 20.Dezember im Google Store mit der Version
1.9.1 verfügbar. Die neue Version 1.10 wird im Google Play Store im Laufe der
Tage erhältlich sein. Im Apple Store gibt es schon eine entsprechende neue Version.

Die neue Risikobewertung wird nun nach dem Update anders berechnet. So sollen
hier neuere Erkenntnissen durch Wissenschaft und Forschung die Grundlage
sein. Durch den neuen mutierten Corona-19 Virus, soll es laut dem britischen
Premier Boris Johnson, eine neue ansteckendere Variante geben, welche an die 70 Prozent aggressiver ist.

--Gesundheitsämter und Ärzte testen keine Corona Warn App Nutzer--

Der eigentlich Sinn der App liegt ja darin, die Kontaktverfolgung bei dem
Infektionsgeschehen zu erleichtern. Wer einen Risikokontakt hatte sollte sich
daher in Quarantäne begeben. So die Einschätzung vieler Politiker, Bürger und
auch Nutzer. Allerdings gibt es jede Menge Meldung von Corona Warn App
Nutzern, dass diese Aufgrund der Warnhinweise der App nicht getestet worden
sind. Die Nutzer sind dabei bei Ärzten und Gesundheitsämtern auf taube Ohre
gestoßen Hier hat das Gesundheitsministerium offensichtlich keine
Dienstanweisungen erlassen, was bei einem positiven Kontakt geschehen soll. 
Tauglich ist die App vielleicht nur bei der Mitteilung von positiven Testergebnissen.

--Corona-Warn-App Version 1.9 nutzt neue Framework--

Die neue Corona-Warn-App Version 1.9 greift auf Version 2 des Exposure
Notification Framework zurück.  Dadurch soll die neue Version 1.9 der
Corona-Warn-App vor allem auf Version 2 des Exposure Notification Frameworks
(ENF) um, das von Apple und Google zur Verfügung gestellt wird. Beide
Unternehmen haben die Schnittstelle weiterentwickelt, sodass nun genauere
pseudonyme (Anmerkung der Redaktion: Nicht Anonym) Informationen über
Begegnungen zur Verfügung gestellt werden können. 

Ferner will Apple sein Exposure Notification Framework nun auch für die
Betriebssystem-Version iOS 12.5 bereitstellen. Dadurch würden mitunter auch
ältere iPhones in den Genuss der Corona Warn App kommen können.


--Corona Warn App: Laut Braun gab es rund 1,5 Millionen Warnungen vor einer möglichen Ansteckung--

Immerhin soll die Corona Warn App Datenschutzkonform sein und eigentlich
irritiert ist nun viele Nutzer, dass die Meldungen an die Nutzer gezählt
werden. Ferner gibt es immer wieder neue fehlerbereinigte App Versionen,
aktuelle mit 1.9.1, zuletzt mit Version 1.7.1 Die Version 1.7 lief oftmals
nicht mehr auf vielen Smartphones, wegen einem Software-Fehler. Und dieser
sorgt für einen Totalausfall in Zeiten der Zweiten Welle der Corona
Pandemie. Das Problem wurde zuletzt von den Entwicklern, der Telekom und SAP, bestätigt.

Laut dem Kanzleramtschef Helge Braun läuft die Corona Warn App erfolgreich.
"Bisher haben über 100.000 Nutzer einen positiven Corona-Test in der App
geteilt", sagte der Kanzleramtschef Braun in einem Interview mit Zeitung
"Welt am Sonntag" im letzten Jahr. Und weiter "Bei 15 relevanten Kontakten je Nutzer wären
das über anderthalb Millionen Menschen, die bis heute von der App gewarnt
wurden.".

Warum es hier von 15 relevanten Kontakten ausgegangen wird, können wir bisher
nicht feststellen. Daher sind diese Zahlen nicht belastbar, da in der
Vergangenheit keine Zahlen vom RKI, den Entwicklern oder dem
Bundesgesundheitsministerium über Kontakte und Verbreitung ausgegeben worden
sind, was auch aus Datenschutzgründen nachvollziehbar wäre.

--Zweifel an den Datenschutz der infizierten Personen kommen auf--

Wenn die Corona Warn App Datenschutzkonform und die Nutzer Anonym wären,
dürften es auch gar keine Hinweise über Mitteilungen und relevante Kontakte
geben, so der Chefredakteur vom Redaktionsnetzwerk Tarifrechner und
Informatiker, Dipl. Inform. Martin Kopka. Möglicherweise kann die infizierte
Person durch die Codeeingabe im Rahmen einer Rückverfolgung des Codes
identifiziert werden. Offensichtlich ist aber, dass die App mehr
protokolliert, als den Informatikern und der Öffentlichkeit bislang bekannt
gegeben worden ist.

Auch Google, die Entwickler und das RKI sprechen oftmals bei der
Datenerfassung nur noch von "pseudonymisiert" statt wie oft zuvor von
"anonymisiert". Durch eine Pseudonymisierung kann man immer mit Hilfe von
weiteren Daten den Anwender ausfindig machen. Primär müssen personenbezogenene
Daten dabei getrennt erfasst werden. Während Google über das Betriebssystem
den Standort und den Personenbezug erfasst, nutzt die Corona-Warn App einen
Zufalls-Schlüssel bei der Erfassung der Risikokontakte. Der Zufalls-Schlüssel
wird über die Bluetooth Schnittstelle weiter geleitet. Google hat über das
Betriebssystem Zugriff auf die Kommunikationsdaten, auch auf Bluetooth.

--Corona Warn App: Neue Version, neue Fehler, Version 1.7 oftmals nicht mehr benutzbar--

Durch neue Fehler in der Corona Warn App mit der Version 1.7 lässt sich die
Corona Warn App mit der Version 1.7 auf manchen Smartphones nicht mehr
benutzen. Die Version 1.7 ist seit dem 26.November 2020 im Google Play Store
verfügbar. Aufgrund der Probleme sollten App Nutzer hier kein Update mehr
durchführen. (Update: Mittlerweile ist die neue Version 1.9.1 verfügbar).

Auch sollen nun positiv getestete Nutzer mit der aktuellen Version ab 1.7 eine
Erinnerung erhalten, wenn diese ihr Testergebnis noch nicht geteilt haben
sollten. Damit will man Helfen, die Corona Warn App besser in Zeiten der
Corona Pandemie effizienter Einzusetzen. Bislang taten dieses nur Wege App Nutzer, um ihr Umfeld zu warnen.

--Überblick über neue Funktionalitäten:--

Die Version 1.7 der Corona-Warn-App bringt zwei wesentliche Verbesserungen:

-->besteht eine WLAN-Verbindung, können die Risikoüberprüfungen nun mehrmals
am Tag stattfinden. So können Nutzerinnen und Nutzer schneller als bisher über
mögliche Risikobegegnungen informiert werden.

-->Zudem erhält die Corona-Warn-App eine wichtige Erinnerungsfunktion:
Nutzerinnen und Nutzer, die ein positives Testergebnis über die
Corona-Warn-App erhalten haben, werden zukünftig mehrmals daran erinnert,
diese Information zu teilen, um andere zu warnen.

--Corona Warn App Umfrage: Deutsche, Österreicher und Schweizer mit Skepsis--

So gab es dabei immer viele Probleme mit den Messungen und Warnungen, auch
fühlten sich viele Senioren von der Warn App ausgegrenzt. Zuletzt bezeichnete
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) 100 Tage nach der Einführung der
Warn App einen "festen Bestandteil des Pandemie-Alltags". Allerdings gibt es
auch nach mehr als 5 Monaten immer noch kein Vertrauen in der Corona Warn-App,
auch nicht in der zweiten Lockdown-Welle.

Die Download-Zahlen liegen bei 24,9 Mio. Downloads (Letzter RKI Update Stand
ist 8.01.2021). Damit gibt es rund 700.000 neue Downloads im Vergleich zur
Dezember Mitte. Da allerdings nun immer mehr Updates verfügbar sind, erhöht
sich schon alleine deswegen regelmäßig die Anzahl der Downloads. Mit der
aktuellen Version 1.10.1 müssten es 14 reguläre, verfügbare Versionen geben,
welche alle in den Download-Zahlen von 24,9 Mio. enthalten sind. Viele Nutzer
haben die App auch wegen Fehlfunktionen deinstalliert und wieder neu
heruntergeladen und installiert.

Auch appelliert die Bundesregierung anhand steigender
Corona-Infektionszahlen an die Bundesbürger, die Corona-Warn-App stärker zu
nutzen. So wurden mehr als 6,9 Mio. Ergebnisse mittlerweile bereits digital
übermittelt. Gegen Mitte Dezember waren dieses 5,7 Mio. Ergebnisse.

Deutsche, Österreicher und Schweizer stehen Apps zur Nachverfolgung von
Kontakten als Mittel zur Bekämpfung des Coronavirus eher skeptisch gegenüber,
wie eine Analyse der ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften
ergab. So liegt drei Monate nach der Einführung die Zahl der Personen, welche
Contact-Tracing-Apps nutzen, deutlich hinter den Erwartungen der Behörden
zurück. Für die ZHAW-Studie wurden zwischen dem 8. und 20. September 2020 in
der Schweiz 1.024 Personen, in Deutschland 1.033 Personen und in Österreich
1.040 Personen über 18 Jahren befragt.


--Schweizer App noch am beliebtesten--

Nach den Ergebnissen der Erhebung nach haben 46 Prozent der Befragten die
Schweizer SwissCovid-App installiert. In Deutschland und Österreich liegen die Zahlen
noch tiefer. Hier waren es 38 Prozent in Deutschland und 18 Prozent in
Österreich, welche die nationale Contact-Tracing-App des jeweiligen Landes auf
ihr mobiles Endgerät heruntergeladen haben. In allen drei Ländern ist die
Installationsrate mit Stand Oktober im Vergleich zur Gesamtbevölkerung sehr
tief (Schweiz: 29 Prozent, Deutschland: 22 Prozent, Österreich: zwölf
Prozent).

--Corona Warn App Umfrage: Viele Nutzer ignorieren die Corona App--

Eine Umfrage Forsa-Umfrage für RTL/ntv brachte dabei zu Tage, dass die Corona
Warn App trotz 20 Millionen Euro Entwicklungskosten nicht beliebt ist.  Im
Zeitraum vom 1. September bis 11. Oktober 2020 wurden insgesamt 12873 positive
Testergebnisse verifiziert. Anschließend haben sich 7922, d.h. 62 Prozent der
Nutzerinnen und Nutzer dafür entschieden, ihr positives Testergebnis mit den
anderen Nutzerinnen und Nutzern zu teilen. 4951 Nutzer haben dieses nicht
getan, so die Auswertung lauf RKI.

Allerdings ist das Vertrauen der Bürger in die Corona Warn App trotz gerade
laufender 2. Welle der Corona Pandemie nicht groß In einer Forsa-Umfrage
für RTL/ntv sagten nur 34 Prozent der Befragten, sie hätten die App
installiert. Zwei Drittel der Befragten haben die App nicht heruntergeladen.

Vor allem Anhänger des AfD gaben sich Forsa zufolge ablehnend. Immerhin gibt
es auch in Deutschland, Europa, und in vielen Ländern Corona Leugner. Die
Gefahr ist da, die Abwehr funktioniert von den Pandemie Zahlen her gesehen,
desaströs. Die Schuldzuweisungen am Ausbruch der 2.Welle sind groß, jeder
Politiker hat Ratschläge, die Experten versinken in ihr Fachwissen. Damit ist
Deutschland aber nicht alleine.

Laut der Forsa Umfrage sehen immerhin 31 Prozent der
Befragten die App als gutes Hilfsmittel im Kampf gegen die Pandemie,
während 65 Prozent ihr skeptisch gegenüberstehen. Laut der Umfrage sind aber
die Skeptiker im September gestiegen. Ist auch nicht verwunderlich, da schon im September
die Covid-19 Fallzahlen gestiegen sind.

Nur die Nutzer mit installierter Corona Warn App halten die App bei der
Eindämmung des Coronavirus für hilfreich. So wurden allerdings nur zwei
Prozent der befragten App-Nutzer auf einen Hochrisiko-Kontakt hingewiesen und
gingen anschließend in Quarantäne. 17 Prozent der App-Nutzer berichten über
eine Warnung, welche allerdings bzgl. Quarantäne-Empfehlung ignoriert worden sind.

--Corona Warn App: Merz bezeichnet Corona-Warn-App weitgehend als Flopp--

Die vielen Probleme bei der Corona-Warn-App stimmen den
Kandidaten für den CDU-Bundesvorsitz, Friedrich Merz, ziemlich kritisch So hat
Merz nun Kritik an der Corona-Warn-App geäußert.

Dabei findet der Politiker Merz es gut, dass in Deutschland solch eine App
entwickelt worden sei. Aber die App sei "weitgehend ein Flopp".
Dieses sagte der CDU Mann bei einer Veranstaltung der
Jungen Union Niedersachsen in Hildesheim. Auch sollten 
Deutschland und Europa mehr digitale Anwendungen wie
etwa Videokonferenz-Software entwickeln, um nicht von Anbietern in den USA und
China abhängig zu sein.

--Corona Warn App: Verträge mit Telekom liegen öffentlich vor --10.000 Neuinfizierte wurden angenommen--

Bei "Frag den Staat" kann man nun die Telekom Verträge 
"https://fragdenstaat.de/anfrage/vertragsdokumente-zur-corona-app-mit-der-telekom-und-sap/513354/anhang/Vertrag%20Telekom.pdf"  
nachsehen, welche die Telekom bei der Corona Warn App
abgeschlossen hat. Auch sind die
SAP Verträge "https://fragdenstaat.de/anfrage/vertragsdokumente-zur-corona-app-mit-der-telekom-und-sap/513354/anhang/Vertrag%20SAP.pdf" 
und die SAP Verträge
"https://fragdenstaat.de/anfrage/vertragsdokumente-zur-corona-app-mit-der-telekom-und-sap/513354/anhang/Abstimmungsvereinbarung.pdf"
online. Bei letzterem geht es um die Geheimhaltung und die Abnahme und Prüfung der Software.

Dabei geht aus einem Vertrag zwischen dem Bundesgesundheitsministerium und der
Telekom, hervor dass man bei der Telekom von bis zu 25 Millionen Nutzern
ausgegangen ist. Dabei ist auch von einem grossen Datenvolumen ausgegangen.
So könnte jedes Smartphone dabei im Mittel einen monatlichen Traffic von 264
MByte für die App erzeugen, welches wiederum in der Spitze eine Last von 48
Gigabit pro Sekunde für das Netzwerk bedeuten würde. Hierbei ist die Telekom
speziell für die Netzwerkanbindung verantwortlich.

Tatsächlich zeichnet sich laut den Informatikern eine Datensparsamkeit bei der
Corona Warn App aus, welche im sich im nach hinein nun wegen der vielen
Fehlfunktionen der Corona Warn App und der schlechten Akzeptanz in der Bevölkerung erklären lässt.

So hat die Telekom Berechnungen angestellt, dass täglich 10.000 Neuinfizierte
ihre Schlüsseldaten auf die Server hochladen. Das ergebe dann ein Datenvolumen
von 9,15 Megabyte am Tag beim Download. Tatsächlich gibt es nun mit dem Stand
vom 12.Januar 2021, an manchen tagen über 20.000 Neuinfizierte. Damit liegen
die Prognosen sogar unter den Schätzungen. Als die Telekom-Dokumente im Sommer
veröffentlicht wurden, wurden die Zahlen gemeinhin als zu hoch angenommen. Die
Realität hat die Schätzungen bedauerlicherweise eingeholt.

--Apple Problem mit der Corona Warn App--

Apple war noch nie in den letzten Jahren in der Lage eine fehlerfreie iOS
Version auf dem Markt zu bringen, wie unsere regelmäßige Berichterstattung zeigt.
Immerhin haben immer weniger Nutzer nach den Apple  Update Desasters
"https://www.telefontarifrechner.de/Apple-iOS-13.1:-Nur-wenige-Tage-nach-iOS-13-Update-nun-iOS-13.1-verfuegbar-news21793.html" 
 der letzten Jahren eine neue iOS Version installiert.

Zuletzt berichteten die Entwickler
"https://www.coronawarn.app/de/blog/2020-09-10-ios-13-bug/" der Corona Warn
App von einem Fehler in der Risiko Berechnung bei Apples iOS 13.7.

So haben die Entwickler bei der Corona-Warn-App ein Problem im neuen
Apple-Betriebssystem iOS 13.7 festgestellt. Es bezieht sich auf die Ermittlung
der Risikowerte. Unter Apples neuer Firmware kann es zu irreführenden
Risiko-Berechnungen kommen. In der App wird einigen Nutzern unter Umständen
ein höheres Risiko angezeigt als sie tatsächlich hatten.

So haben mittlerweile die Entwickler die Ergebnisse ihrer Tests zur weiteren Fehleranalyse an
Apple übermittelt.

--Apple mit iOS 13.7 und neues Android --Updates für Covid-19 Benachrichtigungen ohne Corona Warn App--

Mit den neuen Updates gibt es nun auch die Möglichkeit
auf Covid-19 Benachrichtigungen ohne die deutsche Corona Warn App zu
reagieren. Allerdings gibt es in vielen Ländern auch keine Warn-App, so dass
die neuen Systeme von Apple und Google hier die Nutzer unterstützen.

Google wird die neue Tracking Technologie in den kommenden Tagen mit einer
Aktualisierung für Android ab der Version 6 veröffentlichen. Bei Apple gibt
die es die Funktion mit der neuen Firmware iOS 13.7. Die Funktionen sind dabei
standardmäßig ausgeschaltet. Allerdings handelt es sich hier um Tracking
Funktionen im System von Google und Apple, so dass man wohl Daten wie Kontakte
und Standorte weitergibt. Bei Google funktioniert die Corona Warn App nur mit
Bluetooth und eingeschalteter Standortübermittlung.

Zuletzt gab es Verbesserungen für die Corona Warn App beim
iOS 13.6.1. Hier wurde ein Problem gelöst, bei dem
Begegnungsmitteilungen für einigen Benutzer deaktiviert werden konnten.

Die beiden großen Smartphone Konzerne Apple und Google hatten zuvor die
Smartphone-Standortbestimmung für die Corona-App ausgeschaltet bei der
Erkennung von Bluetooth-Signalen. Allerdings halten einige Entwickler der Apps
die GPS-Daten aber für wichtig.

So wollten Apple und Google bei ihrem gemeinsamen Kontaktverfolgungssystem zur
Warnung und Rückverfolgung von Corona Virusinfektionen die Standortbestimmung
abschalten, und entsprechen damit der Forderungen nach der Datensparsamkeit.

Mit der neuen Betriebssystemversion iOS 13.7 lässt sich auf dem iPhone die
Exposure Notification API auf eine weitere Weise
"https://www.macrumors.com/2020/08/26/apple-seeds-first-ios-13-7-beta-to-developers/"
nutzen. Hier können Nutzer die Kontaktverfolgung ohne eine App aktivieren. Wer
dann allerdings infiziert ist, muss weiterhin die Corona Warn App zur Meldung
nutzen. Immerhin kann man sich so die 20 Millionen Euro teure Corona Warn App
sparen.

Dazu berichtet Apple, dass man mit iOS 13.7 sich für das
Covid-19-Benachrichtigungssystem entscheiden, ohne die App herunterladen zu müssen.


--Corona Warn App: App hat oftmals nicht funktioniert --Fehler bei iPhones und Android--

Dabei räumten die Entwickler die Probleme sogar ein und sehen die Fehler bei
Apple. Die Informatiker werfen der Telekom und SAP aber unzureichende Test
vor. Diese Fehler sind grob fahrlässig bei einer Gesundheitsapp, lautet hier
das Fazit.

Nach Recherchen von tagesschau.de funktioniert auf vielen iPhones die
Kontaktüberprüfung nur lückenhaft. Nutzerinnen und Nutzer wurden teilweise
über Wochen nicht über die App informiert, ob sie Kontakt zu Infizierten
hatten oder nicht. SAP, das die App zusammen mit der Deutschen Telekom
entwickelt hat, räumte den Fehler ein.

"Da gibt es Probleme, und ich hoffe ganz stark, dass die entweder sehr,
sehr schnell beseitigt werden oder wir einen wirksamen Workaround finden, (...)
um trotzdem die Funktionalität auf die Beine zu stellen", sagt Thomas
Klingbeil, der Software-Architekt der Corona-Warn-App bei SAP gegenüber
tagesschau.de.

Ein ähnliche Problem gibt es auch bei Android Smartphones. Auch hier läuft die
App oftmals nicht im Hintergrund, wie die Bild Zeitung berichtet.

Das Problem liegt bei beiden Systemen daran, dass wenn die Corona-Warn-App
nicht sichtbar auf dem Bildschirm ist, soll diese im Hintergrund weiterlaufen
und Daten aktualisieren.

--Informatiker kritisiert Desaster bei der Corona Warn App Entwicklung--

So gibt es derzeit eine Liste von mehreren hundert Meldungen auf den
Entwickler Seiten "https://github.com/corona-warn-app/cwa-app-android/issues?page=3&q=is%3Aissue+is%3Aopen"
bei Android.  Auch bei Einsatz auf einem "https://github.com/corona-warn-app/cwa-app-ios/issues" iPhone ist die Liste
schon bei mehrere hundert Meldungen. Zuletzt gab es in der Summe rund 1250
Meldungen. Hier ist nun auch anzumerken, dass die Entwickler alte Meldungen
mittlerweile löschen. Damit wird die Anzahl der Meldungen natürlich
reduziert. Immerhin nimmt man damit das Risiko in Kauf, dass schon
geschilderte Probleme aus der Vergangenheit wieder auftauchen und neu
aufgearbeitet werden müssen.

Laut dem Chefredakteur vom Redaktionsnetzwerk Tarifrechner und Informatiker,
Dipl. Inform. Martin Kopka, ist dieses ein Desaster.

"Da es sich hier um eine Gesundheitsapp handelt müssen erhebliche Standards
bei der Entwicklung eingehalten werden, da die Bloßstellung von Nutzern droht.
So darf die Anzahl der Fehler im Programm-Code nur das technische Minimum
erreichen, welches man mit modernen Methoden der Software-Testmethoden im Programm-Code
machen kann. Daher gibt es hier erhebliche Defizite bei der Entwicklung", so Dipl. Inform. Martin Kopka."Daher droht
hier nun der Verdacht der Kumpanei und dem schnellen Geldverdienen zwischen dem Gesundheitsminister Spahn und den
Entwicklerkonzernen, da der Auftrag nicht über eine Ausschreibung vergeben wurde".

--Forderung nach Corona App Gesetz nicht unklug wegen fehlerhaftem Programm-Code--

Durch eine mangelhafte und fehlerhafte Programmierung bei der Corona Tracing
App, können Nutzerdaten mitunter ausgespäht werden und so Nutzer zu Schaden kommen. So werden bei der
Software-Entwicklung entsprechende Software-Testmethoden eingesetzt, um die
Fehlerzahl im Programm-Code zu reduzieren. Allerdings gibt es nie 0 Programmier-Fehler.

"Überlicherweise muss man bei einem hohen Entwicklungs-Standard bei der
Verwendung von gängigen Software-Testmethoden in nebenläufigen und
sequentiellen Systemen von 5 Fehlern pro 1.000 Zeilen Code ausgehen. Bei
sicherheitsrelevanten Systemen sollten es nicht mehr als 0.5 Fehler pro 1.000
Zeilen Programm-Code sein", so der Chefredakteur vom Redaktionsnetzwerk
Tarifrechner, Dipl. Inform. Martin Kopka. Da es gerade viele Fehlerquellen bei
der Verwendung der Bluetooth-Schnittstelle bei den WLAN-Chips gibt, sollte man
auch über eine Haftung reden müssen. Dieses wäre ideal per Gesetz zu regeln
und man würde zusätzliches Vertrauen in der Bevölkerung für den App Einsatz schaffen.

--Corona Tracing App: Grüne Justizminister fordern weiterhin Gesetz für Corona App--

Vor einigen Wochen hatten Die Grünen schon mal ein Gesetz für die
Corona App gefordert. Nun setzen sich die grünen Justizminister in vier
Bundesländern erneut dafür ein. Dabei geht es um eine gesetzliche Grundlage
für die geplante Corona Tracing App der Bundesregierung, welche aktuell durch
die Telekom und SAP entwickelt wird. Durch das Corona App Gesetz sollen mögliche
Benachteiligungen für Personen verhindert werden.

Es besteht die Möglichkeit, dass Behörden, Firmen und Kommunen die Corona
Tracing App als Einlasskontrolle benutzen, um zur Arbeit, ins Kino, an den Strand oder an
sonstigen Plätzen zu gelangen, so der Chefredakteur vom Redaktionsnetzwerk
Tarifrechner, Dipl. Inform. Martin Kopka. Daher ist der Forderungen der Grünen
durch die Justizminister auch nicht unbegründet.

Daher gibt es nun online ein Positionspapier "http://docs.dpaq.de/16358-positionspapier_corona-app.pdf"
von Katja Meier (Sachsen), Dirk Adams (Thüringen), Dirk Behrendt (Berlin) und Till Steffen (Hamburg).

Mit dem Gesetz sollen Personen bei der Nicht-Benutzung der App nicht
benachteiligt werden. Dieses gilt auch für Personen die kein Smartphone bei
sich führen. So sollen Im Falle einer Benachteiligung Betroffene eine
"Unterlassungs- und Beseitigungs- sowie Schadensersatzansprüche"  bekommen.

Immerhin könnten Firmen hier neue Regelungen in den AGBS vereinbaren. Diese
würden mit dem neuen Corona Gesetz dann nicht mehr erlaubt sein.

--Nutzer mit ausländischen Smartphones können App herunterladen--

Die Nutzer können nun die Corona Warn App in weiteren zehn europäischen Ländern
runter laden, teilte das dafür verantwortliche Robert Koch-Institut am
Donnerstag mit. So ist die App nun in den Niederlanden, Belgien, Luxemburg,
Frankreich, Österreich, die Tschechische Republik, Polen und Dänemark sowie
außerdem Bulgarien und Rumänien verfügbar.

Damit kommt das Robert Koch-Institut der Kritik nach, dass man
die App nicht installieren kann, wenn man auf seinem Smartphones nicht einen
deutschen App-Store installiert hat.

--Google Play Store zählte weniger --13,7 Millionen Gesamtdown-Loads--

Die Anzahl der Downloads stimmte nie mit den Berechnungen des RKIs überein.
So wurden immer mehr Downloads bei der Warn App gezählt, als Google oder Apple
angaben. Die tägliche Aktualisierung hat das RKI mittlerweile von ihrer
Homepage entfernt, da diese Zahlen schon lange nicht mehr schlüssig waren.

Zuletzt gab es dann auch noch bei den Apple iPhones erhebliche Probleme. Seit
dem September gibt es bei Apple mit iOS 13.7 eine Opt-in-Unterstützung für
Covid-19-Benachrichtigungen ohne die Corona Warn App zu nutzen. Allerdings hat
diese Version nun Probleme mit der echten Corona Warn App bei der
Risiko-Berechnung. Derzeit gibt es iOS 14.1 und 14.2 und Apple hat viele neue
Software-Probleme bekommen, wie wir auch berichten
"https://www.telefontarifrechner.de/news23552.html".

Im Google Play Store
"https://play.google.com/store/apps/details?id=de.rki.coronawarnapp&hl=de" gab
es zuletzt die App Version 1.50, Stand 23.10.2020 8 Uhr, die Meldung über die
Anzahl der heruntergeladen Corona Warn App von über 5 Mio. Das bedeutet, es
haben sich 5 bis 9 Millionen Nutzer die App runtergeladen. Wenn es mehr als 10
Mio. Downloads gibt, wird es eine "10.000.000+ Anzeige" geben. Hier gab es
eine Unstimmigkeit zwischen den Daten vom RKI und der Google Anzeige.

Erst seit dem 23.11.2020 hat Google die neue "10.000.000+ Anzeige"
bei 12,4 Mio. Downloads laut dem RKI. Viele Nutzer haben die App
auch wegen Fehlfunktionen deinstalliert und wieder neu heruntergeladen und installiert. 

Anhand eines PDF Dokumentes vom RKI
"https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/WarnApp/Kennzahlen.pdf?__blob=publicationFile"  
sollen aber die Downloadzahlen im Apple Store tatsächlich so hoch sein und
liegen bei 8,6 Millionen Downloads. Zur Erinnerung, es gibt in Deutschland
nach Schätzungen keine 30 Prozent an iPhone Nutzern und man muss mindestens
iOS 3.15 installiert haben.

--Fragwürdig: 6 bis 11 Millionen Downloads aus dem Apple Store?--

Dieses klingt natürlich vollkommen fragwürdig. Der Grund liegt alleine schon
daran, dass zum Betrieb der Corona Warn App auf einem iPhone Apple iOS 3.15
installiert sein muss. Dazu muss es auch schon mal ein iPhone 6s oder besser sein.

Zuletzt sollten erst rund drei Prozent der iPhones laut Global Statcounter
mit der Apple Version 3.15, Stand Mai 2020, laufen. Allerdings ist es auch möglich, dass
viele Nutzer nun mit einem Update nachgelegt haben. Allerdings ist dieses
unwahrscheinlich, da Apple Updates seit dem
"https://www.telefontarifrechner.de/Apple-iOS-13.1:-Nur-wenige-Tage-nach-iOS-13-Update-nun-iOS-13.1-verfuegbar-news21793.html" 
Update Desaster der letzten Jahren immer nur mit Vorsicht von den Nutzern installiert werden.

Auch ist mit dem Überschreiten der 10 Mio. Marke bei den Android Handys laut
RKI, Google nicht nachgezogen. Hier lagen die Anzahl der Downloads bis
zuletzt noch immer unter 10.Mio. Daher sind die Angaben vom RKI bzgl. der Download Zahlen
schon seit dem 1.September fragwürdig gewesen.

--Nutzer App für Abfrage von Corona Warn Apps verfügbar--

Wer dann wissen will, wieviele Handynutzer in seiner Umgehung die Corona Warn
App installiert haben, der kann diese Abfrage derzeit 
online "https://covid-lens.github.io/"  > vom Handy aus durchführen.

Dabei soll die App Bluetooth Signale herausfiltern, die von der Warn App
kommen. So kann man durch das Signal die Corona Warn App Nutzer im Umfeld
durch einfache Mittel herausfinden. Bequem wird es dann, wenn man diesen Trick
als Zugangsbeschränkungen (Nur mit Corona Warn App Zutritt!) für Strand, Kino und Behörden nutzt.

Daher sind dann viele Meldungen über Datensicherheit bei der Corona Warn App sicherlich mehr als
zweifelhaft anzusehen. Einen Nutzer zu identifizieren, der die Corona Warn App
am laufen hat, sollte man als fehlende Datensicherheit bezeichnen.

--Verärgerte Internet-Nutzer mit alten Smartphones--

Hinzu kommen noch Senioren und viele verärgerte Nutzer. Zum einen braucht es schon mal ein
Update auf Android 6, wo viele Smartphone Hersteller schon lange keine Updates
mehr liefern. Auch braucht man bei den iPhones die Apple Version 3.15, so dass
man schon bei einem Gerät ist, was besser als das iPhone 6 ist. Damit fallen
viele Apple iPhones aus der Benutzbarkeit für die Corona Warn App heraus.

Auch hat der Grünenchef Robert Habeck kritisiert, dass die Warn-App nur auf
neueren Smartphones läuft. Dabei geht der Grünenchef noch von optimistischen
20 Prozent der Smartphones aus, welche die Corona App nicht unterstützen.
Anhand der Update-Lust der Apple Nutzer, welche in der Vergangenheit ja nur
Ärger bei Apple Updates
"https://www.telefontarifrechner.de/Apple-iOS-13.1:-Nur-wenige-Tage-nach-iOS-13-Update-nun-iOS-13.1-verfuegbar-news21793.html" 
hatten, ist diese 3 Prozent Verfügbarkeit bei den iPhones schon schlüssig.

So der Grünenchef Robert Habeck "Es ist wirklich ein Problem, dass die App
nur auf neueren Smartphones läuft. Dadurch lässt sie ausgerechnet Ältere oder
Menschen mit wenig Geld außen vor", sagte er den Zeitungen der Funke
Mediengruppe. "Auch sie müssen erfahren können, ob sie mit Infizierten Kontakt
hatten. Die Bundesregierung muss jetzt alles dafür tun, dass möglichst alle
Menschen die App nutzen können.".

Ferner fordert Habeck den Einsatz der App gesetzlich zu regeln, um das
Vertrauen der Bevölkerung zu erhöhen.

Gegenüber der Kieler Nachrichten kritisiert der Landesseniorenrat Peter
Schildwächter, dass viele Senioren ältere Handy haben, die nicht kompatibel
sind. Und ein neues Smartphone können sich viele Senioren wegen der geringen
Rente nicht leisten.

--Entwicklungskosten von 20 Millionen Euro--

Dabei hat sich die Bundesregierung die neue Corona Tracing App einige Kosten lassen.
Laut Aussagen von Regierungskreisen aus Berlin soll die App -entwickelt durch die
Deutsche Telekom und SAP- rund 20 Millionen Euro netto kosten. Dabei werden
für den laufen Betrieb und die Bereithaltung mehrsprachiger Telefonhotlines
nochmals monatlich 2,5 bis 3,5 Millionen Euro veranschlagt.

Dabei sollen die Hotlines bei der Installation der App und dem
Eintrag eines positiven Testergebnisses in die App helfen.

Die Corona Tracing App bzw. Corona Warn App wird dann am heutigen Dienstag bei
iTunes und im Google Store heruntergeladen werden können.

Derzeit liefen bis kurz vor der Freigabe der App noch Tests durch SAP und die
Deutsche Telekom, an der auch das Bundesamt für Sicherheit in der
Informationstechnik (BSI) beteiligt war. Bei den Test geht es vor allem um
Datensicherheit.

Weitere Infos über die neue Corona Warn App können unsere Leser auch im
Google Play Store "https://play.google.com/store/apps/details?id=de.rki.coronawarnapp&hl=de"  
erhalten. Dort gibt es mittlerweile auch einige Kommentare, bislang
positive. Aber auch hier gilt, der Tag ist ja noch lang.

--TAN Sicherheitslücke--

Der TÜVit-Geschäftsführer Dirk Kretzschmar hatte zuletzt gegenüber dem Heise Portal
"https://www.heise.de/newsticker/meldung/TUeV-Pruefung-der-Corona-App-Luecken-gefunden-Kritik-am-Veroeffentlichungstermin-4782537.html"
die TANs bemängelt, welche die Infizierten erhalten, damit man via App
mitteilen kann, dass man infiziert ist. Diese waren laut der TÜVit, zu leicht
zu hacken.

So können bei einer positiven Diagnose durch die App mit Hilfe eines
Diagnose-Schlüssel mitteilen, dass man infiziert ist. Über das
Apple/Google-API an den Backend-Server der App werden die Daten
übermittelt. Dadurch laden dann die Apps aller anderen Nutzer diese Schlüssel
herunter und prüfen, ob ihr Anwender mit dem als positiv getesteten Anwender
Kontakt hatten.

Der TÜVit-Geschäftsführer Dirk Kretzschmar hätte sich bei dem heise.de Interview
gerne den 30.06. "oder besser noch etwas später" als Start-Termin gewünscht.

Aktuell hatten aber Kretzschmar als Sicherheitsprüfer bei TÜVit die App gegenüber der
deutschen Presseagentur als Sicher bezeichnet. Damit sollten die Anwender auf
die Sicherheit der App auch vertrauen können.

--Spionierte Google schon bei den Android Smartphones im Vorfeld?--

Bei Apple gibt es für die neue Bluetooth Schnittstelle ein Firmware-Update auf
iOS 13.5. Bei Google und damit bei Android ist dieses zur Überraschung von
Informatikern und Entwicklern gar nicht nötig. Dieses wirft daher schon jede Menge Fragen auf.

Ursprünglich gingen die Informatiker und Software-Entwickler auch von ein
Firmware-Update bei den Android Betriebssystemen aus. Dieses hätte aber eine
Verzögerung bei den Bluetooth Schnittstellen bedeutet, da jeder Hersteller
erst ein passendes Android-Update in seine Firmware einbauen
müsste. Dabei gibt es sogar für viele Android Smartphones auch keine Updates
mehr, wie bei vielen namhaften Herstellern bei den Althandys von Samsung, Huawei etc.

Der Präsident der Gesellschaft für Informatik (GI), Hannes Federrath, hatte
nun den Verdacht öffentlich gegen über heise.de geäußert, dass "Dass es
damit so schnell gegangen sei, spreche aber dafür, dass die Funktionen in den
Betriebssystemen Android und iOS 'längst schon drin waren' und die Tech-Riesen
nur noch 'ein bisschen Finetuning' hätten betreiben müssen."

--Informatiker redet von Trojanisches Pferd--

Auch geht es bei der Corona Tracing App um die Akzeptanzproblematik in der
Bevölkerung.  Immerhin beschreibt der Präsident der Gesellschaft für
Informatik diese Software-Lösung als eine "Lösungen die Bevölkerung in
Breite überwach bar werde". Auch beschreibt der Informatiker hier ein
"immenses Risiko", die in der Ansage gipfelten, dass eine solche App
"wie ein trojanisches Pferd ist".

Auch führt der Informatiker die Corona-Datenspende-App an, welche sich bei
seinen Versuchen schon gar nicht mehr deinstallieren ließen.  War die Corona
App erst einmal auf dem iPhone, lasse sich die Datenweitergabe über Apple
Health leider gar nicht mehr deaktivieren, so die Kritik.  Daher betrachtet er
diese Apps zum Tracking als vielfach verwendete "Folterinstrumente" bei der
Datenerhebung.

--EU-Kommission will freiwillige Nutzung--

Auch will die EU-Kommission an einer freiwilligen Nutzung von der
Corona-Tracing-App bei einer möglichen Grenzöffnungen festhalten.  Dieses geht
aus den Angaben von der Nachrichtenagentur Reuters hervor, welche ein Schreiben
der Kommission an die Mitgliedstaaten auswertete.

Dabei wird ausdrücklich auf die Freiwilligkeit von Reisenden gesetzt, um mögliche
Infektionsketten zu erkennen und zu unterbrechen, so Reuters.

--Bluetooth Schnittstelle dient für Corona Tracing App--

Apple hat nun als erster auf die neuen Bluetooth Anforderungen bedingt durch
die neue Tracing App reagiert. Auch Google hat nachgelegt. Dabei wurde nun
auch bekannt, dass die GPS Funktion dabei abgeschaltet wird. Somit können die
Nutzer nicht lokalisiert werden. Was gut für den Datenschutz ist, ist aber
schlecht für die Überwachung, besonders wenn der Staat dabei im Spiel ist.
Bei der kommenden Corona Tracing App in Deutschland wird es auch um
Datensparsamkeit gehen. So erinnert der Europarat an das Gebot der
Datensparsamkeit. Dabei haben 55 Länder eine Datenschutzkonvention
unterzeichnet, welche die Länder verpflichtet die eigene Datenschutzgesetze
gemäß der Konvention auszurichten.

Die beiden großen Smartphone Konzerne Apple und Google haben nun die
Smartphone-Standortbestimmung für die Corona-App ausgeschaltet bei der 
Erkennung von Bluetooth-Signalen. Allerdings halten einige Entwickler der Apps die GPS-Daten aber für wichtig.

So wollen Apple und Google bei ihrem gemeinsamen Kontaktverfolgungssystem zur
Warnung und Rückverfolgung von Corona Virusinfektionen die Standortbestimmung
abschalten, und entsprechen damit der Forderungen nach der Datensparsamkeit.

--Gefahr der Lokalisierung durch GPS in wenig besiedelten Gebieten--

Die örtliche Lokalisierung durch GPS kann gerade auf dem Lande zur
Feststellung von Personen werden und widerspricht damit der Anonymität der
Beteiligten, so unser Chefredakteur von Redaktionsnetzwerk Tarifrechner,
Dipl. Inform. Martin Kopka.  Mitunter ist es sogar kriminell wenn die GPS
Daten aufgezeichnet werden, da auch Anwälte, Steuerberater und Journalisten
durch die Verwendung der Corona Tracing App ihre Bewegungsabläufe offenbaren
würden, so die Kritik vom Chefredakteur weiter.

Bei der Volkszählung kann man diesen gravierenden Fehler beim Datenschutz auch
erleben, welcher bisher noch nie beseitigt wurde, so die Kritik vom
Chefredakteur, Dipl. Inform. Martin Kopka. So bekommen große Firmen eine
eigene Postleitzahl. Wer "Gewerkschaftsvertreter" als Beruf angibt, kann
sofort in der Firma identifiziert werden, da die Postleitzahl auf dem
Mantelbogen angegeben werden muss. Immerhin geht es hier um die "anonyme
Volkszählung". Auf dem Dorf gilt das Gleiche. Hier gibt es eine Postleitzahl
mit wenigen Einwohnern. So ist der Geschäftsführer einer IT-Firma, Fahrschule,
Bäckerei, Anwaltskanzlei, Steuerberaterkanzlei oder Handwerksbetrieb
etc. leicht identifizierbar, da immer der Tätigkeitsbereich der Firma bei der
"anonymen Volkszählung" abgefragt wird.

--Datenschutz soll oberstes Ziel sein--

Nun bekräftigen beide Unternehmen, dass die Privatsphäre und die Verhinderung
des Sammelns von Nutzerdaten ein vorrangiges Ziel sei. Durch sogenannte
"Corona-Apps" sollen Ansteckungen nachverfolgbar werden, indem erfasst wird,
welche Smartphones einander nahegekommen sind.
 
--Corona Tracing App: Datensparsamkeit gilt in Deutschland zu beachten--

Zuletzt gab es großen Unmut über die neue Corona Tracing
App. Immerhin verspielte hier die Politik schon viel Vertrauen in eine
eigentlich wünschenswerten App, welche bei der Pandemie-Bekämpfung helfen
könnte. Zuvor stritten sich hier schon die Entwickler wegen der
Datensicherheit auf einen zentralen Server. Nun hat die Bundesregierung
bekannt gegeben, dass die Telekom und SAP die neue Corona Tracing App
entwickeln und zur Marktreife zu bringen sollen.

Dabei geht es auch um die Kontrolle der erhobenen Daten und damit auch um die
Datensparsamkeit, welche nun in einer aktuellen Stellungnahme die italienische
Datenschützerin Alessandra Pierucci und der Datenschützer des Europarates
Jean-Philipp Walter anmahnen.

Mit der aktuellen Konvention 108
"https://www.coe.int/de/web/conventions/full-list/-/conventions/treaty/108"
haben sich 55 Länder verpflichtet die Datenschutzkonventionen zu beachten.

Bei dem Datenschutz Übereinkommen geht es um einen völkerrechtlich verbindlichen
Vertrag zum Schutz des einzelnen vor Missbrauch bei der elektronischen
Verarbeitung personenbezogener Daten. Gleichzeitig wird die
grenzüberschreitende Übermittlung personenbezogener Daten geregelt.

Neben den vorgesehenen Garantien bei der Verarbeitung personenbezogener Daten
auf Computer verbietet das Übereinkommen die Verarbeitung "sensibler" Daten
über Rasse, politische Anschauung, Gesundheit, Religion, Sexualleben,
Vorstrafen usw., sofern das innerstaatliche Recht keinen geeigneten Schutz
gewährleistet. Das Übereinkommen garantiert ebenfalls das Recht des einzelnen,
die zu seiner Person gespeicherten Informationen zu erfahren und
auch eine eine Berichtigungen zu fordern.

Diese Rechte können nur dann eingeschränkt werden, wenn wichtige
Staatsinteressen wie die öffentliche Sicherheit auf dem Spiel
steht.

Das Übereinkommen schreibt darüber hinaus Einschränkungen beim
grenzüberschreitenden Datenverkehr vor, wenn Daten in Staaten übermittelt
werden sollen, in denen es keinen vergleichbaren Schutz gibt.

--Bluetooth Schnittstelle sollen Messungen durchführen--

Die Corona-App soll unter der Nutzung von Bluetooth-Low-Energy den Abstand
zwischen Personen messen und ermöglichen, dass die Mobilgeräte sich die
Kontakte merken, die die vom RKI festgelegten Kriterien (Nähe und Zeit)
erfüllt haben.

Hierbei tauschen die Smartphones die temporären Identitäten aus. Werden Nutzer
der Corona-App positiv auf das Corona-Virus getestet, können sie auf
freiwilliger Basis ihre Kontakte durch die App informieren lassen. Dabei
werden im Infektionsfall die IDs des Infizierten allen Mobiltelefonen der
App-Nutzer zur Verfügung gestellt.
 
Diese können daraufhin überprüfen, ob sie mit den übermittelten IDs in Kontakt
waren. Im Falle einer Übereinstimmung wird der Nutzer über den kritischen
Kontakt gewarnt.

Der Infizierte soll dabei nicht erfahren, welche seiner Kontakte informiert
werden und die Kontaktierten erfahren nicht, wer der Infizierte ist. Ein
Missbrauch der Meldung des Infektionsstatus ist nicht zulässig und soll durch
technische Maßnahmen verhindert werden.

Nach Fertigstellung durch die Telekom und die SAP wird
die Corona-App durch das Robert-Koch-Institut herausgegeben. In einer
nachfolgenden zweiten Stufe ist zudem geplant, einen Forschungsserver
einzurichten, der auf Basis freiwilliger Datenspenden der Nutzer die
pseudonymisierten Daten zur qualitätssichernden Analyse der Corona-App nutzen
kann.

--Bundesamt veröffentlicht Sicherheitsanforderungen für Gesundheits-Apps--

Durch die entsprechende Technische Richtlinie vom Bundesamt für Sicherheit in
der Informationstechnik, müssen mobile Gesundheitsanwendungen besonders
achtsam mit sensiblen und besonders schützenswerten persönlichen Daten umgehen. Das Bundesamt 
Informationstechnik (BSI) hat dazu eine Technische Richtlinie (TR) entwickelt.

Die TR "Sicherheitsanforderungen an digitale Gesundheitsanwendungen" (BSI
TR-03161) ist unabhängig von und bereits im Vorfeld der gegenwärtigen
Corona-Pandemie für Gesundheits-Apps entwickelt worden. Sie kann grundsätzlich
für alle mobilen Anwendungen, die sensible Daten verarbeiten und speichern,
herangezogen werden. Grundsätzlich fordert das BSI, Sicherheitsanforderungen
von Anfang an bei der Software-Entwicklung mitzudenken.

"Sensible Gesundheitsdaten verdienen einen besonderen Schutz. Sowohl das
jeweilige Smartphone der Nutzerinnen und Nutzer als auch die
Hintergrundanwendungen auf Seiten der Anbieter müssen daher ein Mindestmaß an
Sicherheit vorweisen können. Denn die Veröffentlichung solch sensibler Daten
wie Pulsfrequenz, Schlafrhythmus oder Medikationspläne, lässt sich nicht
ungeschehen machen. Hier kann nicht, wie im Falle eines Missbrauchs beim
Online-Banking, der Fehlbetrag zurückgebucht werden. Mit der nun
bereitgestellten Technischen Richtlinie stellt das BSI als die
Cyber-Sicherheitsbehörde des Bundes einen wichtigen Leitfaden zur Verfügung,
damit die Anwendungen das erforderliche IT-Sicherheitsniveau erreichen
können.", so der Präsident des BSI, Arne Schönbohm.

Die technische Richtlinie verfolgt die grundsätzlichen Schutzziele der
IT-Sicherheit: Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit. Sie kann als
Mindestanforderung für den sicheren Betrieb einer Anwendung betrachtet werden.

In zukünftigen Versionen sollen auf Grundlage der Erfahrungen und der Rückmeldungen aus der
Industrie, Erweiterungen vorgenommen, die eine Zertifizierung von Apps nach
dieser Technischen Richtlinie ermöglichen.

--Bluetooth-Schnittstelle kämpft derzeit mit Sicherheitslücken--

Bei einer Bluetooth basierten Technologie gibt es aber derzeit noch
Sicherheitslücken. Diese Sicherheitslücken befinden sich in den Bluetooth-Chips
und lassen sich bereits ausnutzen, wenn auf einem Gerät nur Bluetooth
aktiviert ist. Damit könnten Angreifer gezielten Missbrauch betreiben. So gibt
es gerade wieder ein neues Update für das Samsung Galaxy S8, weil die
Bluetooth Schnittstelle angreifbar ist. Dieser Design Fehler im Bluetooth Chip
wird aber die Geräte immer wieder verfolgen.


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Beachten Sie bitte, daß einige Call-by-Call Anbieter durchaus sehr häufige
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zu listen, die nicht durch häufige Tarifänderungen auffallen. Alle
Call-by-Call Anbieter sind aber im Online System unter
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Jeweils die TOP  Anbieter im offenen Call-by-Call:

Bitte beachten Sie, dass Call-by-Call im Ortsbereich nicht bundesweit möglich
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Zur Nutzung der Ortsgespräche:
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Günstige Ortstarife für Werktags 0-24 Uhr:
"http://www.telefontarifrechner.de/tele/tarif_ort_werktags.html"

-Tagsüber (7-9 Uhr) Ortsgespräche:
 tellmio, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01038): 1.49 Ct/Min.,
 oder =>01097 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01097): 1.52 Ct/Min.,
 oder =>Sparcall, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01028): 1.79 Ct/Min.
 oder =>Star79, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01079): 1.84 Ct/Min.,
 oder =>01058 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01058): 1.95 Ct/Min.

-Tagsüber (9-18 Uhr) Ortsgespräche:
 tellmio, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01038): 1.49 Ct/Min.,
 oder =>01097 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01097): 1.52-1.62 Ct/Min.,
 oder =>Sparcall, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01028): 1.79 Ct/Min.,
 oder =>Star79, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01079): 1.84 Ct/Min.,
 oder =>01058 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01058): 1.95 Ct/Min.

-Tagsüber (18-19 Uhr) Ortsgespräche:
 tellmio, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01038): 1.49 Ct/Min.,
 oder =>01097 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01097): 1.52 Ct/Min.,
 oder =>Sparcall, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01028): 1.79 Ct/Min.,
 oder =>Star79, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01079): 1.84 Ct/Min.,
 oder =>01058 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01058): 1.95 Ct/Min.

-Abends (19-24 Uhr) Ortsgespräche:
 Tele2, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01013): 0.94 Ct/Min.,
 oder =>tellmio, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01038): 1.49 Ct/Min.,
 oder =>Star79, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01079): 1.49 Ct/Min.,
 oder =>01097 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01097): 1.89 Ct/Min.,
 oder =>01058 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01058): 1.95 Ct/Min.

-Abends (0-7 Uhr) Ortsgespräche:
 Sparcall, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01028): 0.10 Ct/Min.,
 oder =>Tele2, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01013): 0.94 Ct/Min.,
 oder =>tellmio, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01038): 1.49 Ct/Min.,
 oder =>Star79, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01079): 1.49 Ct/Min.,
 oder =>01097 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01097): 1.52 Ct/Min.

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Günstige Ortstarife für Wochenende/Feiertags 0-24 Uhr:
"http://www.telefontarifrechner.de/tele/tarif_ort_wochenend.html"

-Wochenende 9-19 Uhr Ortsgespräche:
 tellmio, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01038): 1.38 Ct/Min.,
 oder =>Star79, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01079): 1.49 Ct/Min.,
 oder =>01097 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01097): 1.89 Ct/Min.,
 oder =>01058 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01058): 1.95 Ct/Min.,
 oder =>BT Germany, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01090): 2.00 Ct/Min.

-Wochenende 19-07 Uhr Ortsgespräche:
 Tele2, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01013): 0.94 Ct/Min.
 oder =>tellmio, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01038): 1.38 Ct/Min.,
 oder =>Star79, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01079): 1.49 Ct/Min.,
 oder =>01097 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01097): 1.89 Ct/Min.,
 oder =>01058 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01058): 1.95 Ct/Min.

-Wochenende 7-9 Uhr Ortsgespräche:
 tellmio, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01038): 1.38 Ct/Min.,
 oder =>Star79, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01079): 1.49 Ct/Min.,
 oder =>01097 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01097): 1.89 Ct/Min.,
 oder =>01058 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01058): 1.95 Ct/Min.,
 oder =>BT-Germany, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01090): 2.00 Ct/Min.

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Günstige Ferntarife für Werktags 0-24 Uhr:
"http://www.telefontarifrechner.de/tele/tarif_fern_werktags.html"

-Morgens (7-9 Uhr) Fern:
 010057 Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010057): 0.60 Ct/Min.,
 oder =>Pennyphone, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010058): 0.63 Ct/Min.,
 oder =>010088 Ventelo, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010088): 0.71 Ct/Min.,
 oder =>010090 Ventelo, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010090): 0.96 Ct/Min.,
 oder =>Discount Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01017): 0.49-0.99 Ct/Min.
 
-Tagsüber (9-18 Uhr) Fern:
 010057 Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010057): 0.60 Ct/Min.,
 oder =>Pennyphone, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010058): 0.63 Ct/Min.,
 oder =>010088 Ventelo, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010088): 0.71 Ct/Min.,
 oder =>Telemedia Connect, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010029): 0.94 Ct/Min.,
 oder =>010090 Ventelo, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010090): 0.96 Ct/Min.

-Abends (18-19 Uhr) Fern:
 01011 Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01011): 0.49 Ct/Min.,
 oder =>Discount Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01017): 0.49 Ct/Min.,
 oder =>010057 Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010057): 0.60 Ct/Min.,
 oder =>Pennyphone, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010058): 0.63 Ct/Min.,
 oder =>3U, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01078): 0.64 Ct/Min.

-Abends(19-24 Uhr) Fern:
 Discount Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01017): 0.49 Ct/Min.,
 oder =>010057 Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010057): 0.60 Ct/Min.,
 oder =>Pennyphone, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010058): 0.63 Ct/Min.,
 oder =>3U, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01078): 0.64 Ct/Min.,
 oder =>Tele2, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010130): 0.94 Ct/Min.

 -Abends(0-7 Uhr) Fern:
 Sparcall, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01028): 0.10 Ct/Min.,
 oder =>Discount Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01017): 0.49 Ct/Min.,
 oder =>010057 Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010057): 0.60 Ct/Min.,
 oder =>Pennyphone, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010058): 0.63 Ct/Min.,
 oder =>3U, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01078): 0.63 Ct/Min.


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-Wochenende und Feiertags, 9-18 Uhr, Fern:
 010057 Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010057): 0.60 Ct/Min.,
 oder =>Pennyphone, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010058): 0.63 Ct/Min.,
 oder =>010088 Ventelo, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010088): 0.71 Ct/Min.,
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 oder =>010090 Ventelo, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010090): 0.96 Ct/Min.

-Wochenende und Feiertags, 18-7 Uhr, Fern:
 Discount Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01017): 0.49 Ct/Min.,
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 oder =>Telemedia Connect, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010029): 0.94 Ct/Min.

-Wochenende und Feiertags, 7-9 Uhr, Fern:
 010057 Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010057): 0.60 Ct/Min.,
 oder =>Pennyphone, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010058): 0.63 Ct/Min.,
 oder =>010088 Ventelo, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010088): 0.71 Ct/Min.,
 oder =>Telemedia Connect, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010029): 0.94 Ct/Min.
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Handy-Tarife für Werktags 0-24  Uhr:
Taktzeit <= 60 Sekunden, Tarif gilt für alle Inlandsnetze
"http://www.telefontarifrechner.de/tele/tarif_handy_werktags.html"

-Festnetz ins Handynetz werktags 8.00-18.00 Uhr:
 Pennyphone, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010058): 1.15 Ct/Min.,
 oder =>Ventelo 010090, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 010090): 1.29 Ct/Min.,
 oder =>010012 Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010012): 1.29 Ct/Min.,
 oder =>3U, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01078): 1.74 Ct/Min.,
 oder =>01052 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01052): 1.75 Ct/Min.

-Festnetz ins Handynetz werktags 18.00-8.00 Uhr:
 Pennyphone, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010058): 1.15 Ct/Min.,
 oder =>Ventelo 010090, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 010090): 1.29 Ct/Min.,
 oder =>3U, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01078): 1.74 Ct/Min.,
 oder =>01052 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01052): 1.75 Ct/Min.,
 oder =>Callax, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01077): 2.10 Ct/Min.

 
Handy-Tarife für Wochenende 0-24 Uhr:
Taktzeit <= 60 Sekunden, Tarif gilt für alle Inlandsnetze
"http://www.telefontarifrechner.de/tele/tarif_handy_wochenend.html"

-Festnetz ins Handynetz Wochenende 8.00-18.00 Uhr:
 Pennyphone, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010058): 1.15 Ct/Min.,
 oder =>Ventelo 010090, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 010090): 1.29 Ct/Min.,
 oder =>010012 Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010012): 1.29 Ct/Min.,
 oder =>3U, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01078): 1.74 Ct/Min.,
 oder =>01052 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01052): 1.75 Ct/Min.

-Festnetz ins Handynetz Wochenende 18.00-8.00 Uhr:
 Pennyphone, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010058): 1.15 Ct/Min.,
 oder =>Ventelo 010090, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 010090): 1.29 Ct/Min.,
 oder =>3U, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01078): 1.74 Ct/Min.,
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