Telefontarifrechner.de

 
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     Telefontarifrechner.de-Newsletter vom 16.06.2021

*****************************Inhalt******************************
* Tariftipp 10 GB Tarife: Die besten 10 GB Allnet-Flat Tarife zur Fussball EM ab 9,99 Euro
* Corona Warn App Geburtstag: Eigentlich schon Tot --Nur Wiederauferstehung mit Impfnachweis
* Preiskracher 12 GB Tarife: 12 GB O2 LTE All-In-Flat mit 50 Mbit für mtl. 9,99 Euro bei mtl. Laufzeit
* Cyberkriminalität WhatsApp: Polizei warnt vor WhatsApp-Kaperung durch Pin-Code
* O2 unlimited Homespot im Juni: O2 WLAN Hotspot mit LTE Speed ab 19,99 Euro plus gratis Netflix
* Fussball EM 11 GB Datenpower: Simplytels 11 GB LTE All-In-Flat für mtl. 11,11 Euro ohne Laufzeit
* Vodafone Tariftipp: Netflix mit 10 GB Vodafone Allnet-Flat für mtl. 19,98 Euro und 503 Euro sparen
* Vodafone Kabel Tarife: Neue Kabel Tarife für Selbstständige ab 24,90 Euro
* Preistipp Galaxy S20 Tarife: 20 GB LTE Allnet-Flat im O2 Netz für mtl. 23,99 Euro/Eff. 3,74 Euro 
* Spartipps Telefonieren: Telefontarife im Inland für 0,40 Ct/Min., Handytarife ab 0,99 Ct/Min.
* Digitaler Impfnachweis: Apotheken starten ab heute mit der Digitalisierung --2 Apps verfügbar
* Preisvergleich 5 GB LTE Tarife: Die besten 5 GB LTE Spar-Tarife im Juni ab mtl. 7,77 Euro
* O2 Fussball EM-Aktion: O2s Day Pack Unlimited einen Tag geschenkt im Wert von 4,99 Euro
* congstar gratis 10 GB Datenpass zur Fussball EM --Kunden bekommen 10 GB geschenkt zur Fussball-EM
* Tariftipp 11 GB Tarife: Simde Tarife für 7,77 Euro mit 60 Freiminuten und ohne Laufzeit
* Staatstrojaner Einsatz: Bundestag erlaubt den Staatstrojaner --Staat der bessere Einbrecher?
* Bildconnect Tarife: Bildconnect Tarife mit gratis Bildplus Abo plus 2 GB LTE All-In-Flat für 6,99 Euro
* Staatstrojaner Einsatz: Abstimmung über Eingriffe in die Sicherheit der Telekommunikationsnetze
* Corona Warn App Version 2.3: Version 2.3. mit digitalen Impfnachweis
* Unsere Telefontipps rund um die Uhr
**********************************************************

Telefontarife und Telefonanbieter im Vergleich:
"https://www.telefontarifrechner.de"

Tarifrechner Netzwerk Übersicht (Telefon, Strom, Heizöl, Versicherung,
Shopping, Reisen, Handys, Internet, Preisvergleich etc):
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| -- Spartipp O2 LTE-Netz: 4 GB All-In-Flat für 5,99 Euro
|
| 4 GB LTE All-In-Flat
| LTE Speed bis 50 Mbit/s
| Handy-Flatrate in alle dt.Netze
| SMS Flatrate inklusive
| mtl. Laufzeit
| Aktion nur bis zum 22.Juni 11 Uhr
|
|----- Aktionstarif: Jetzt Buchen und Sparen!----------
|
| Weitere Infos erhalten Sie unter:
| https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/winsim
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-----------------------------News--------------------------------


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* Tariftipp 10 GB Tarife: Die besten 10 GB Allnet-Flat Tarife zur Fussball EM ab 9,99 Euro
  http://www.telefontarifrechner.de/news24289.html

-->16.06.21 Pünklich zum Start der Fussball-EM gibt es für Liebhaber von
schnellen LTE Tarifen wieder eine grosse Auswahl bei den beliebten LTE 10 GB
Smartphone Tarifen und somit stark verbilligt bei den Handydiscountern. Dabei
vergleichen wir wieder die 10 GB Tarife mit und ohne Telefon-Flatrate, da
diese Tarife nun auch schon deutlich unter monatlichen 20 Euro zu haben sind,
auch mit einer monatlichen Laufzeit. Daher schauen wir uns heute im
Preisvergleich die 10 GB Tarife mit mindestens 10 GB Datenvolumen an, so dass
man sich keine Sorgen mehr um das Datenvolumen machen muss. Mit unserer
regelmäßigen Preisvergleich 10 GB Tarife Übersicht lichten wir dann den
Tarifdschungel. Dabei gibt es durchaus jede Menge neue Sparangebote für unsere
Leser.

--Preishammer 12 GB Tarife: 12 GB O2 LTE All-In-Flat mit 50 Mbit für mtl. 9,99 Euro mit mtl. Laufzeit--

So gibt es den neuen 12 GB All-In-Flat Tarif
"http://www.telefontarifrechner.de/cgi-bin/anbieter.pl?anbieter=Deinhandy-12GBFlat"
im O2 Netz für verbilligte 9,99 Euro statt 19,99 Euro bei einer monatlichen
Laufzeit. Der Speed beträgt dabei 50 Mbit/s für die dauerhaften 12 GB
Daten-Flatrate.  Hier gibt es zusätzlich eine Telefon-Flatrate, auch eine SMS-Flatrate ist inklusive.

Zum Vergleich, bei O2 kostet der 20 GB LTE Tarif
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/O2-Free" monatliche 29,99 Euro und
damit rund dreimal so viel. So sparen unsere Leser weiter gegenüber dem original O2 Tarif.

Deinhandy Tarif mit 12 GB All-In-Flat in der Übersicht:

-->12 GB All-In-Flat mit 50 Mbit/s 
-->monatliche 9,99 Euro
-->Telefon-Flatrate
-->SMS-Flatrate
-->O2 Netz
-->monatliche Laufzeit
-->Anschlusspreis 9,99 Euro statt 39,99 Euro


--Sparpreis 10 GB Tarife: 10 GB LTE All-In-Flat für 9,99 Euro mit mtl. Laufzeit--

Die Handyvertrag.de Tarife
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/HandyvertragDE" gibt es für wenig
Geld auch mit mehr Datenvolumen. Der Handyvertrag.de-Tarif LTE All 10 GB
verfügt zusätzlich zur Telefonie- und SMS-Flat mehr LTE Datenvolumen. Für 9,99
Euro monatlich stehen 10 GB für die mobile Internetnutzung bereit. Die
Tarifaktion läuft auch bis zum kommenden Dienstag, dem 22.Juni 11 Uhr. Ferner
zahlen unsere Leser für den Tarif auch nur 9,99 Euro statt 22,99 Euro. Somit
gibt es eine weitere Ersparnis von monatlichen 12 Euro pro Monat. Dabei gibt
es auch nur eine monatliche Laufzeit.

Der Anschlusspreis beträgt bei der mtl. Laufzeit auch nur 19,99 Euro, beim
Laufzeitvertrag entfällt der Anschlusspreis.

--1&1 Allnet-Flat Tarife ab 9,99 Euro--

Weiterhin gibt es eine verbilligte 10 GB Allnet-Flat beim Anbieter 1&1
"https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/1und1Allnet" für die ersten 6
Monaten für 9,99 Euro statt 24,99 Euro mit den Tarif LTE M 10 GB.

Der Handytarife beinhaltet 10 GB LTE Datenvolumen bei einem Speed von bis zu
225 Mbit/s im O2 LTE Netz, ferner eine Telefon- und SMS-Flat, EU-Roaming sowie
eine Multi-Card. Darüber hinaus stehen 100 GB Online-Speicher für Musik,
Videos und Fotos ohne Aufpreis bereit. Die Daten werden mit
LTE-Geschwindigkeit von bis zu 225 Mbits/s heruntergeladen.

Darüber hinaus gibt es für Mobilfunkkunden attraktive Tauschprämien für deren
Altgeräte. So können 1&1 Kunden bei der Bestellung eines neuen Smartphones für
ihr altes Handy eine attraktive Tauschprämie beziehen.

Alle 1&1 All-Net-Flat Tarife beinhalten eine Telefonie- und SMS-Flat ins
deutsche Festnetz sowie in alle deutschen Mobilfunknetze. Die Telefonie-Flat,
SMS-Flat und das Inklusiv-Datenvolumen des jeweiligen Tarifs können kostenlos
auch im EU-Ausland sowie in Island, Norwegen und Liechtenstein genutzt
werden. Es gilt jeweils eine Vertragslaufzeit von mindestens 24 Monaten.

--Fussball EM 11 GB Datenpower: Simplytels 11 GB LTE All-In-Flat für mtl. 11,11 Euro ohne Laufzeit--

Die Simplytel Tarife gibt es ab sofort mit viel Daten-Power für wenig Geld.
So gibt es dann mit dem Smartphone Tarif
Simplytel LTE 11 GB "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Simply"
mit 11 GB Datenvolumen mit einer Handy-Flat und SMS-Flat inklusive. Dieser
Simplytel Tarif kostet monatliche 11,11 Euro statt 22,99 Euro im Rahmen der
Tarifaktion bei dann wieder 0 Euro Anschlusspreis beim Laufzeitvertrag.

--Vodafone Netz: freenet Mobile 10 GB LTE Allnet-Flat für 13,99 Euro--

Reichlich Datenvolumen gibt es auch die
http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Freenetmobile" Freenet Mobile 10 GB
LTE All-In-Flatrate für 13,99 Euro statt 24,99 Euro. Auch hier gibt es eine
Handy-Flatrate für Gespräche in alle dt.Netze und eine SMS-Flatrate inklusive.

Freenet Mobile Tarife mit 10 GB All-In-Flat in der Übersicht:

-->10 GB Datenflat mit LTE 21,6 Mbit/s 
-->24 Monate für  mtl. nur 13,99 Euro statt 24,99 Euro
-->Telefon-Flatrate und SMS-Flatrate
-->Vodafone D2-Netz
-->Laufzeit: 1 Monat, 12 Monate oder 24 Monate
-->Anschlusspreis bis zu 29,99 Euro

--Klarmobil Tarife: 10 GB LTE All-In-Flat im Telekom Netz für 14,99 Euro--

So gibt es den neuen 10 GB All-In-Flat Tarif
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Klarmobil-AllnetSparFlat" für
verbilligte 14,99 Euro in den ersten 24 Monaten statt 24,99 Euro im Telekom Netz.

Der Speed beträgt dabei 25 Mbit/s für die dauerhafte 10 GB Daten-Flatrate im
Telekom LTE Netz. Dabei gibt es LTE 25 Option derzeit kostenlos dazu. Hier
gibt es zusätzlich eine Telefon-Flatrate und eine SMS-Flatrate inklusive. Der
Anschlusspreis beträgt 19,99 Euro im Rahmen der Aktion.

Klarmobil Tarife mit 10 GB All-In-Flat in der Übersicht:

-->10 GB LTE All-In-Flat mit 25 Mbit/s 
-->24 Monate für 14,99 Euro statt 24,99 Euro
-->Telefon-Flatrate und SMS-Flatrate
-->LTE 25 Option inklusive
-->Telekom D-Netz
-->Anschlusspreis 19,99 Euro 

--freenet FLEX: Allnet-Flatrates im Vodafone Netz ab mtl. 10 Euro mit mlt. Laufzeit--

Der neue Tarif freenet FLEX ist ein rein digitaler Mobilfunktarif für iOS
"https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Freenet-Flex" und Android
"https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Freenet-Flex" Smartphones. Über
die freenet FLEX App können die Kunden einen von drei Mobilfunktarifen
auswählen und zum 6. jeden Monats wechseln oder kündigen.

Zur Auswahl stehen die Tarife "freenet FLEX 5 GB", "freenet FLEX 10 GB" und
"freenet FLEX 15 GB". Die Unterschiede der drei Verträge liegen beim
Datenvolumen und im Preis. Der Tarif "freenet FLEX 5GB" kostet 10 Euro,
"freenet FLEX 10 GB" 15 Euro und "freenet FLEX 15 GB" 18 Euro im Monat.

Alle drei Tarifvarianten bieten dem Kunden eine Flatrate zum Telefonieren und
SMS-schreiben. Auch surfen Kunden bei allen Tarifen im Vodafone LTE
Netz. Funkstandard ist LTE mit bis zu 21,6 Mbit/s beim 5 GB Tarif, ansonsten
gibt es 50 Mbit/s.  Auch im europäischen Ausland haben Sie eine Daten-Flatrate
gemäß der geltenden Fair Use Policy.

--Spartipp Telekom Netz: 10 GB All-In-Flat für 15 Euro --200 Euro sparen--

Liebhaber vom Telekom Netz bekommen auch die 10 GB Allnet-Flat im Telekom Netz
für monatliche 15 Euro statt 22,50 Euro. Auch hier gibt es eine Telefon- und
SMS-Flatrate inklusive. Auch hier wird der Anschlusspreis von 19,99 Euro
erlassen. Somit liegt hier die Ersparniss bei 180 Euro plus 20 Euro am
Anschlusspreis.

--Preistipp 16 GB Tarife: PremiumSIMs 16 GB LTE All-In-Flat für 14,99 Euro ohne Anschlusspreis--

Die PremiumSIM Tarife Tarife gibt es ab sofort für wenig Geld mit nun extra
Datenvolumen im O2 LTE Netz. Alle LTE-Tarife
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/PremiumSIM-LTE" sind mit einem
Laufzeitvertrag bei 0 Euro Anschlusspreis erhältlich. Ferner gibt es 8 GB
Datenvolumen geschenkt. So zahlt man beim 16 GB All-In-Flat nur 14,99
Euro. Den Tarif gibt es auch ohne Laufzeit mit einer Kündigungsfrist von 3
Monaten bei dann 19,99 Euro Anschlusspreis. Die neue Tarifaktion läuft bis zum
22.Juni 11 Uhr.

Der PremiumSIM-Tarif LTE M verfügt zusätzlich zur Telefonie- und SMS-Flat mehr
LTE Datenvolumen zum gleichen Preis. Für 9,99 Euro monatlich stehen jetzt 10
GB statt nur 6 GB Datenvolumen bei einem Speed von bis zu 50 MBit/s im O2 LTE
Netz zur Verfügung.

Der Anschlusspreis bei der Laufzeitvariante liegt bei 0 Euro, beim Tarif ohne
Laufzeit liegt der Anschlusspreis bei 19,99 Euro. Beim Tarif ohne Laufzeit
gibt es keine Mindestvertragslaufzeit. Der Vertrag kann jederzeit durch eine
Partei mit einer Frist von drei Monaten gekündigt werden. 

--Spartipp 20 GB Tarife: 20 GB LTE O2 All-In-Flat für mtl. 16,99 Euro und mtl. Laufzeit--

So gibt es den neuen 20 GB All-In-Flat Tarif
"https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/mobilcom-18GBFlat" im O2 Netz für
verbilligte 16,99 Euro statt 29,99 Euro in den ersten 24 Monaten. Der Speed
beträgt dabei 225 Mbit/s für die dauerhaften 20 GB Daten-Flatrate.  Hier gibt
es zusätzlich eine Telefon-Flatrate, auch eine SMS-Flatrate ist inklusive.

Bei O2 kostet der 20 GB LTE Tarif
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/O2-Free" monatliche 29,99 Euro
(Stand: 04.05.2021). So sparen unsere Leser 312 Euro gegenüber dem original O2
Tarif.

--Netflix als Option buchbar und bis zu 48 Euro sparen--

Ferner gibt es einen Netflix Zugang wahlweise dazu. Der Aufpreis beträgt 6,99
Euro im Monat beim Basic Angebot. Auch ann man bis zu 48 Euro sparen. Der
Aufpreis beträgt für das Netflix Premium Angebot 15,99 Euro statt 17,99 Euro.

Auch Netflix Bestandskunden können das Angebot wahrnehmen. Nach
Aktivierung des Vertrages bekommen Kunden eine SMS/E-Mail, über die man sich mit
seinen Netflix Login Daten einloggt und schon kann man seinen Content weiter
nutzen. Es gehen also keine "Speicherstände" verloren. Der Vertrag und das
Lastschriftverfahren bei Netflix wird automatisch pausiert und über
mobilcom-debitel abgerechnet. Bei Beendigung des Tarifs wird auch die Netflix-Option beendet.

Tarife mit 20 GB All-In-Flat in der Übersicht:

-->20 GB All-In-Flat mit 225 Mbit/s 
-->24 Monate für 16,99 Euro
-->Telefon-Flatrate
-->SMS-Flatrate
-->O2 Netz
-->Anschlusspreis 39,99 Euro

Mit der neuen Tarifaktion belegt mobilcom-debitel aktuell bei unserer 20 GB O2
All-In-Flat
"https://www.telefontarifrechner.de/cgi-bin/telflatrechner.pl?Anbieter=99&Netz=32&Anschluss=0&Time=99999&SMS=0&Speed=0&Flatrate=20&Mobilnetz=4&Rang=50"
Tarifübersicht das günstigste Preis-Leistungsverhältnis, geringe
Anschlussgebühr und maximale Datenvolumen.

--Vodafone LTE Netz: mobilcoms 15 GB LTE All-In-Flat für mtl. 16,99 Euro15 GB All-In-Flat mit 50 Mbit/s 
-->monatliche 16,99 Euro statt 31,99 Euro
-->24 Monate Laufzeit
-->Telefon-Flatrate
-->SMS-Flatrate
-->Vodafone Netz
-->Anschlusspreis 19,99 Euro

--Freenet Mobiles 15 GB Allnet-Flat für 16,99 Euro im Vodafone LTE Netz--

So kostet der "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Freenetmobile" 10+5
GB LTE Allnet-Flat Tarif nur 16,99 Euro in den ersten 24 Monaten statt 29,99
Euro. Neu sind nun die gratis 5 GB Datenvolumen. Hier gibt es den Datenspeed
mit bis zu 21,6 Mbit/s bei der neuen 15 GB Daten-Flat im LTE Netz von
Vodafone. Ferner ist hier eine Handy-Flatrate und SMS-Flat inklusive.

Freenet Mobile Tarife mit 15 GB All-In-Flat in der Übersicht:

-->10+5 GB Datenflat mit LTE 21,6 Mbit/s 
-->mtl. nur 16,99 Euro statt 29,99 Euro
-->Telefon-Flatrate und SMS-Flatrate
-->Telekom D1-Netz
-->monatliche Laufzeit
-->Anschlusspreis bis 29,99 Euro

Die Freenet Mobile Tarife gibt es nun auch mit einer monatlichen Laufzeit bei
einer Anschlussgebühr von 29,99 Euro, bei zwölf Monaten Laufzeit gibt es eine
Anschlussgebühr von 19,99 Euro und bei 24.Monaten Laufzeit sind es 9,99 Euro.

--Spartipp Telekom Netz: 10 GB All-In-Flat im Telekom Netz für mtl. 16,99 Euro--

Den billigsten mobilcom-debitel 10 GB Tarif im Telekom Netz gibt es nun mit
dem Smartphone Tarif green LTE 10 GB
"https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/mobilcom-8GBTelekom" im Telekom
Netz. Hier bekommen unser Leser eine 10 GB Daten-Flatrate bei 21.6 Mbit/s
neben der Handy- und SMS-Flatrate. Der Anschlusspreis beträgt 39,99 Euro.

mobilcom-debitel Tarife mit 10 GB All-In-Flat in der Übersicht:

-->10 GB Datenflat mit 21.6 Mbit/s 
-->mtl. nur 16,99 Euro statt 31,99 Euro
-->Telefon-Flatrate und SMS-Flatrate
-->Telekom D-Netz
-->Anschlusspreis 39,99 Euro

--Prepaid Aldi Talk 12 GB Tarife: Aldi Talk mit mehr Datenvolumen zum gleichen Preis--
 
So gibt es nun bei dem großen Aldi Talk
"https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/AldiTalk-Aktion" Paket L für
monatliche 17,99 Euro 70 Prozent mehr Datenvolumen. Hier bekommen die Kunden
12 GB Datenvolumen anstelle von bisher 7 GB High-Speed-Volumen.

Dabei ist dann auch eine Handy-Flatrate für Gespräche in alle dt.Netze und
eine SMS-Flatrate inklusive. Der Anschlusspreis beträgt 9,99 Euro.

Die Aldi Talk Tarife sind Prepaid Tarife ohne eine lange Vertragslaufzeit.

--Tarife im Telekom Netz: Klarmobils 15 GB LTE All-In-Flat im Telekom Netz für 19,99 Euro--

Die Klarmobil All-In-Flat Tarife gibt es mit dem 15 GB All-In-Flat Tarif
"https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Klarmobil-AllnetSparFlat" im
Telekom LTE Netz mit einem Speed von 25 Mbit. Die LTE 50 Option kostet 3 Euro
Aufpreis im Monat. Hier gibt es zusätzlich eine Telefon-Flatrate und eine
SMS-Flatrate inklusive. Der Anschlusspreis beträgt 19,99 Euro im Rahmen der Aktion.

Klarmobil Tarife mit 15 GB All-In-Flat in der Übersicht:

-->15 GB LTE All-In-Flat mit 25 MBit/s 
-->24 Monate für 19,99 Euro statt 34,99 Euro
-->Telefon-Flatrate und SMS-Flatrate
-->LTE 50 Option 3 Euro Aufpreis
-->Telekom D-Netz
-->Anschlusspreis 19,99 Euro 

In unsere große 10 GB Tarifübersicht gibt es weitere Aktionen, Startguthaben und Rabatten
10 GB Smartphone Tarife "https://www.telefontarifrechner.de/smartphonetarife/Smartphone-Tarife-mit-99999Min-0SMS-10GB-0Mbit-Anbieter99-Netz32-15Mobilnetz-0-Anschluss"  Vergleich.

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* Corona Warn App Geburtstag: Eigentlich schon Tot --Nur Wiederauferstehung mit Impfnachweis
  http://www.telefontarifrechner.de/news24288.html

-->16.06.21 Die Corona Warn App gibt es nun gute 12 Monate. In dieser Zeit,
soll es laut dem Kanzleramtschef Helge Braun, trotz erheblicher Probleme mit
der App, viele Warnungen vor einer möglichen Ansteckung gegeben haben. Mit der
Corona Warn App Version 2.3 hat sogar eine Wiederbelebung der App
stattgefunden, da nun auch hier ein digitaler Impfnachweis erstellt werden
kann.  Dabei erblickte die Corona Warn App das digitale Licht der
Öffentlichkeit vor genau einem Jahr und fiel mit vielen eklatanten
Software-Fehlern auf. Daher sehen Erfolge anders aus.

--Corona Warn App Geburtstag: Eigentlich schon Tot --Nur Wiederauferstehung mit Impfnachweis--

Die App wurde von SAP und der Telekom entwickelte und dafür gab es rund 20
Millionen Euro. Der Spahn aus dem Gesundheitsminister hatte die
Auftragsvergabe nicht über eine Ausschreibung erteilt, daher sprach man damals
schon von "Vetternwirtschaft". SAP als App-Entwickler war bei den
Informatikern und Software-Entwicklern eigentlich eher unbekannt.

Dabei waren die Download-Zahlen in den ersten 6 Monaten der Corona Warn App
nicht stimmig und widersprachen sogar Googles Zählungen. Besonders die
Software-Fehler waren gravierend bei einer Gesundheits-App. Dabei lief die App
noch nicht mal fehlerfrei in den ersten 6 Wochen auf den Smartphones, so die Fehleranalysen.

Dabei hätte man sicherlich viele Menschen auf eine mögliche Infektion mit
Hilfe der App aufmerksam machen können. Aber politisches Versagen bei Jens
Spahn, dem RKI und Co. haben einen Erfolg verhindert. Bis zuletzt wurden sogar
gute 15 Millionen Testergebnisse über die App verteilt. Daher war die Idee
richtig, allerdings die Umsetzung "Desaströs", so Kritiker aus der
Software-Branche. Zumal viele freie Entwickler im nach hinein bei Github erst
die App zum Laufen brachten und tausende von Software-Fehler
beseitigten. Daher hat man nun 12 Monate später eine gut, getestete Software,
welche auch den Datenschutzanforderung von den Datenschützern und
Informatikern genügt. Dumm nur, dass die gute Impfquote in der Bevölkerung und
die niedrigen Inzidenzen der App für eine weitere Verbreitung im Weg stehen.

Mit der neuen Corona Warn App Version gibt es seit letzter Woche erstmals
einen digitalen Impfnachweis. Damit gibt es neben der CoVPass App eine weitere
Möglichkeit für den digitalen Impfpass. Die Luca App
"https://www.telefontarifrechner.de/Luca-App:-Laut-Schleswig-Holsteins-Datenschutzbeauftragte-Marit-Hansen-nur-ein-Schluessel-fuer-alle-Gesundheitsaemter-news24115.html" bietet den digitalen Impfpass auch seit heute, dem 16.Juni an, ist aber bei
den Datenschützern und Informatikern durchgefallen.

--Corona Warn App Version 2.3: Version 2.3. mit digitalen Impfnachweis--

Die aktuelle Version 2.3. der Corona-Warn-App ermöglicht es erstmals den digitalen
Impfnachweis in der App hinzuzufügen. Sobald der Impfschutz vollständig ist,
kann man den QR-Code in der App vorzeigen, um seinen eigenen Impfschutz nachzuweisen.

Dazu wird es bei den Apotheken
"https://www.telefontarifrechner.de/Digitaler-Impfnachweis-mit-CoVPass:-Apotheken-wollen-ab-dem-14.Juni-starten-news24264.html"
möglich sein, einen QR Code zu erstellen, wie wir schon gestern berichtet
haben. Ansonsten wollen immer mehr Impfzentren und Arztpraxen diesen digitalen
QR Code erstellen. Immerhin bekommen dafür die Apotheken 18 Euro.

Damit dann das Impfzertifikat in der App verfügbar ist, sollen Nutzer den
QR-Code scannen, welchen Sie bei der Impfung erhalten haben.

Dabei bleiben die Daten auf dem Smartphone. Eine Übertragung an andere
Personen findet nur statt, wenn die Nutzer Ihr Impfzertifikat zur
Überprüfung vorzeigen.  Die Verwendung des digitalen Impfnachweises ist
freiwillig. Der Nachweis des vollständigen Impfschutzes kann auch auf
andere Weise erbracht werden (z.B. mit dem gelben Impfausweis).

Das Impfzertifikat enthält die Daten über Ihre Corona-Impfung. Zum Nachweis
des Impfschutzes in den gesetzlich vorgesehenden Fällen genügt das
Vorzeigen des QR-Codes in der App.

Bei der Prüfung werden in der offiziellen
Prüf-App auch der Name und das Geburtsdatum angezeigt. Nutzer haben
jederzeit die Möglichkeit, Impfzertifikate in der App wieder zu
entfernen. Bis dahin bleiben die Impfzertifikate auf dem Smartphone
gespeichert.

--Corona Warn App Version 2.1: Schnelltests in Corona-Warn-App Version integriert--

Zum Start der Schnelltestintegration beteiligen sich derzeit acht Partner, darunter
das Bayerische Rote Kreuz, dm-drogerie markt, Doctorbox, EcoCare, die
Healthcare Marke von Ecolog Deutschland GmbH mit unter anderem Lidl, Huber
Health Care und testbuchen.de/No-Q.

Seit Ankündigung der Integration Ende März sind außerdem 125 Anfragen von
Schnelltest-Betreibern aus unter anderem Testzentren und dem Einzelhandel
eingegangen, die sich an der Integration beteiligen möchten. 

Laut den ersten Berichten, soll es aber noch zu Problemen kommen. Die
Entwickler bezeichnen dieses als "kleineren technischen Schluckauf".

Nach dem Test kann ein negatives Testergebnis für 48 Stunden in der App
angezeigt werden. Ein positives Testergebnis wird in der App angezeigt, bis
die Nutzer es teilen. So soll sichergestellt werden, dass Nutzer andere so
schnell wie möglich warnen, um eine mögliche Infektionskette schnell zu unterbrechen.

--Corona Warn App Version 2.0: Eventregistrierung und QR-Code für Veranstaltungen--

Mit dem Update auf der Version 2.0 erhält die Corona-Warn-App erstmals neue
Funktionen zur Event-Registrierung. Diese Registrierungen können dann im
Einzelhandel, bei Veranstaltungen oder privaten Treffen genutzt werden.

Auch können Veranstalter mit Hilfe der Corona-Warn-App einen QR-Code
erstellen, in dem alle notwendigen Daten über die Veranstaltung kodiert
werden. Dazu zählen beispielsweise Ort der Veranstaltung, Datum, Art der
Veranstaltung und gegebenenfalls Beginn und Ende der Veranstaltung.

Dann können sich Besucher für die Veranstaltung einchecken, indem sie den
QR-Code scannen. Der Check-In wird lokal auf ihrem Smartphone gespeichert und
nach zwei Wochen automatisch gelöscht. Eine Weitergabe der Daten auf einen
zentralen Server, wie bei der von den Datenschützern kritisierten
"https://www.telefontarifrechner.de/Luca-App:-Laut-Schleswig-Holsteins-Datenschutzbeauftragte-Marit-Hansen-nur-ein-Schluessel-fuer-alle-Gesundheitsaemter-news24111.html", findet nicht statt.

Besucher können dann ihre Check-Ins gemeinsam mit den Diagnoseschlüsseln über
die App teilen und so auf den Server der Corona-Warn-App hochladen. Dieses
geschieht freiwillig und damit behalten Nutzer die Datenhoheit über ihre
Daten.

Der Server veröffentlicht die entsprechenden Check-Ins dann als
Warnungen. Diese Warnungen werden regelmäßig heruntergeladen und automatisch
mit den lokalen Check-Ins auf den Smartphones der weiteren Nutzer
abgeglichen. Andere Gäste des selben Events erhalten dann eine rote oder grüne Warnung.

So können mögliche Cluster erkannt und Infektionsketten zielgerichtet unterbrochen werden.

Eine Warnung erhalten Nutzer nur dann, wenn es ein Risiko gab. Dazu mussten
Nutzer sich mit infizierten Personen Aufhalten. Waren diese weniger als 10
Minuten vor Ort, erhalten sie eine Warnung über eine Begegnung mit geringem
Risiko (grüne Kachel). Hat sich der Aufenthalt mit der später positiv auf
COVID-19 getesteten Person um 10 Minuten oder länger überschnitten, erhalten
Nutzer  eine Warnung über eine Begegnung mit erhöhtem Risiko (rote Kachel).

Im Kontakt-Tagebuch können auch die App Nutzer sehen, ob es sich bei einer
Begegnung mit niedrigem oder erhöhtem Risiko um eine eventbasierte Warnung handelt.

--Check-In und Check-Out mit der Corona Warn App--

Um sich einzuchecken, können Nutzer den entsprechenden QR-Code scannen. Unter
iOS funktioniert das über die Kamera, bei Android-Geräten hängt es vom
jeweiligen Hersteller ab, ob die Smartphone-Kamera QR-Codes einlesen
kann. Alle Check-Ins können automatisch ins Kontakt-Tagebuch übertragen
werden. Auschecken können Nutzer sich in diesem Bereich ebenfalls, indem sie
unter dem Event auf Jetzt auschecken klicken.

Alternativ können Veranstalter auch einen
automatischen Check-Out nach einer zuvor festgelegten Zeit
einstellen.

Auch könenn Nutzer über den neuen Bereich auf dem Startbildschirm der
Corona-Warn-App einen QR-Code erstellen, den Gäste scannen können.

Zwei verschiedene Event-Typen:

-->Szenario 1: Ad-hoc Event
Ein Ad-hoc Event kann kurzfristig von Organisator angelegt werden und hat
einen definierten Anfangs- und Endzeitpunkt. Dazu zählen beispielsweise
private Treffen, Feiern oder kleinere Veranstaltungen.

-->Szenario 2: Ständige Lokation

Sogenannte ständige Lokationen haben im Gegensatz zum Ad-hoc Event keinen
festen Anfangs- und Endzeitpunk. In diesem Fall wird ein QR-Code
typischerweise für einen längeren Zeitraum in einem Raum zur Verfügung
gestellt. Besucher scannen diesen QR-Code bei jedem Besuch
neu. Beispiele für eine ständige Lokation sind Friseure oder Restaurants.

--Corona Warn App Version 1.14 Update: Download-Zahlen verharren langsam--

Innerhalb von 2 Wochen gab es nun nur noch 200.000 Downloads aus dem Apple und
Google Store. Am 4.3.2021 lagen die Zahlen bei 26 Mio. Downloads, am 18.März
bei 26,2 Mio. Downloads. Dieses ist die niedrigste Zahl seit der Einführung
vor 9 Monaten. Damit verharren die Download-Zahlen bei rund 200.000 Downloads
alle 2 Wochen.

Durch die neue Version 1.15 gab es dann aber gleich einen neuen Schub von
zusätzlichen 500.000 Downloads innerhalb von 2 Wochen. Aber vielleicht liegt
es auch an der Kritik der Datenschützer bei der neuen Luca App
"https://www.telefontarifrechner.de/Luca-App:-Zentrale-Datenspeicherung-wird-von-Datenschutzkonferenz-kritisiert-news24067.html",
wobei die RKI Corona Warn App nun wohl als Vorbild beim Datenschutz
dient. Immerhin wird das Infektionsschehen und die Kontaktverfolgung
transparent mit der Zustimmung des App Nutzers gemacht. Auch sorgt der offene
Quelltext bei der Corona Warn App dafür, dass Sicherheitslücken durch
Software-Fehler innerhalb des Programm-Codes durch die Offenlegung schnell
erkannt werden, so das Lob der Informatiker.

Mit der neuen Corona-Warn-App Version 1.14 gibt es weitere Funktionen und fügt
der freiwilligen Datenspende weitere Datenpunkte hinzu. Im Falle einer roten
Kachel können Nutzer nun in der Kontakthistorie ihres Kontakt-Tagebuchs
sehen, ob sich das erhöhte Risiko aus einer oder mehreren Begegnung(en) mit
erhöhtem Risiko ergeben hat oder aufgrund von mehreren Begegnungen mit
niedrigem Risiko.

Auch kann man nun an einem Ort die Verweildauer angeben. Ferner kann man die
Dauer von Kontakten aufführen. Also ob das Treffen länger oder kürzer als 15
Minuten gedauert hat, ob beim Treffen eine Maske getragen wurde und ob das
Treffen im Freien stattfand.

--Corona Warn App Update: Warn App nun auch für iPhone 6 und 5s verfügbar--

Damit kommen die SAP Entwickler einer längeren
Forderung nach, dass die App nicht nur auf modernen Smartphones laufen
soll. Immerhin fühlen sich viele Nutzer durch dieses Restriktionen ausgegrenzt.

Mit Version 1.12 soll die Corona-Warn-App mit iOS 12.5 kompatibel
sein. Dadurch hätten Besitzer älterer iPhones, wie dem iPhone 5s, dem iPhone 6
sowie dem iPhone 6 Plus, die Möglichkeit, die Corona-Warn-App zu
nutzen. Außerdem fügt das Projektteam der Deutschen Telekom und SAP dem
Kontakt-Tagebuch eine Begegnungshistorie hinzu.

Die neue Version 1.12 soll laut dem RKI-Blog den Nutzern innerhalb der
nächsten 48 Stunden zur Verfügung steht. 

Die Entwickler gehen von maximal 1,7 Millionen Geräten aus, welche dann die
App nutzen könnten. Bislang setzte die von Apple und Google entwickelte
Contact-Tracing-Schnittstelle, auf die auch die Corona-Warn-App zugreift, auf
Apple-Seite mindestens iOS 13.5 voraus. Mit einem im Dezember veröffentlichten
Update auf das Betriebssystem iOS 12.5, beziehungsweise 12.5.1, erweiterte
Apple die Unterstützung für die Schnittstelle und machte sie für ältere
iPhones verfügbar.

Unter iOS 12.5 aktualisiert die Corona-Warn-App die Risikoberechnung im
Hintergrund bis zu zwei Mal am Tag, während das unter iOS 13.7 oder höher bis
zu sechs Mal am Tag möglich ist, sofern das Smartphone mit dem WLAN verbunden
ist, so die Entwickler.

--Kontakt-Tagebuch mit Begegnungshistorie--

Eine weitere Neuerung in Version 1.12 ist die Begegnungshistorie, die das
Projektteam dem Kontakt-Tagebuch hinzugefügt hat. Bei der Begegnungshistorie
können Nutzer auch die Tage der anderen Begegnungen nachschauen.

--Corona Warn App Update: Wieder mehr Risiko-Kontakte--

Zuletzt gab es Kritik von den Nutzern, dass es keine Risiko-Kontakte
mehr gibt, oder schlüssig nachgewiesen, eindeutig zu wenige Risiko-Kontakte.
Nun gibt es ein Update, um mehr Risiko-Kontakte anzuzeigen.

Mit der neuen Corona Warn App Version 1.11 sollen nun auch neben den
Risiko-Kontakten, auch aktuelle Daten zu Neuinfektionen und Entwicklungen
geliefert werden. Dabei gibt es einen Bereich mit den wichtigsten Kennzahlen
zum aktuellen Infektionsgeschehen in Deutschland.

So gibt es aktuelle Zahlen zu den Neuinfektionen, eine Sieben-Tage-Inzidenz
und den Sieben-Tage-R-Wert.

Die Quelle der Statistiken zum Infektionsgeschehen ist das
Robert-Koch-Institut. Die Zahl der übermittelten Warnungen kommt aus dem
IT-System der Corona-Warn-App. Die Werte werden stündlich aktualisiert und für
die App aufbereitet. Die Statistik zeigt Veränderungen an, sobald neue
Informationen vorliegen, so die Mitteilung der Entwickler auf dem RKI-Blog.

Das Update mit der Version 1.11 läuft dabei über mehrere Tage. iOS-Nutzerinnen
und -Nutzer können sich die aktuelle App-Version ab sofort aus dem Store von
Apple manuell herunterladen. Der Google Play Store bietet keine Möglichkeit,
ein manuelles Update anzustoßen. Hier steht die neue Version der
Corona-Warn-App ab dem 28. Januar zur Verfügung.

--Corona Warn App: Kanzlerin Merkel verteidigt hohes Datenschutzniveau--

Zuletzt haben in den letzten Wochen einige Ministerpräsidenten anlasslos den
Datenschutz der Corona Warn App kritisiert. Es sind im übrigen auch die
Ministerpräsidenten, die immer wieder durch hohe Fallzahlen in ihren
Bundesländern auffallen.  Nun hat die Bundeskanzlerin ein Machtwort
gesprochen, und mitgeteilt, dass am Datenschutz der App zur Nachverfolgung von
Coronavirus-Infektionen nicht gerüttelt wird.

So teilte die Kanzlerin am heutigen Donnerstag, dem 21.Januar, mit, dass
dieses wichtig für die Akzeptanz der App sei. "Eine Corona-Warn-App für
sehr viel weniger Nutzer mit einem geringeren Datenschutz wäre auch nicht gut."

Daher hat sich auch die Regierung für den dezentralen Ansatz entschieden. Im
Vorfeld gab es dazu auch Forderungen nach einem zentralen Ansatz.  Allerdings
spricht die Kanzlerin von einer "anonymisierten Mitteilung". Informatiker
sprechen von einer pseudonymen (Anmerkung der Redaktion: Nicht Anonym)
Information über Begegnungen.

Auch wird von der Kanzlerin hingewiesen, dass Apple dieses wohl nicht
unterstützen würden. Bei Google sieht hingegen das Betriebssystem die Tracking
und Standort Daten in Verbindung mit Infos über den Eigentümer, so die Informatiker.

Auch gibt es von der Kanzlerin Zweifel, ob "die Gesundheitsämter so viel
entlasten würden", wenn diese die Handynummer der Kontakte hätten.

--Corona Warn App: Ausfall der Warn App auf Android von Google--

Am Abend des 19.Januars 2021 ist bekannt geworden, dass die Corona Warn App auf Android einige Tage
lang nicht mehr funktionierte. Zuletzt gab es ein Update auf die Version
1.11. Mit dem Stand vom 29.Januar ist die App 25,3 Millionen mal heruntergeladen worden.

Durch die neuerliche Panne sinkt erneut das Vertrauen der Bürger in der App.
Dieses mal ist Google mit seinem Android Betriebssystem wohl der Verursacher
der neuen Panne.

So hat nun Google den Fehler laut RKI-Blog
"https://www.coronawarn.app/de/blog/" an der technischen Schnittstelle der
Corona-Warn-App für Android-Smartphones beseitigt. Immerhin kann es aber noch
Dauern, bis bei den Smartphones ein Updates ankommt, so der Google Konzern am
heutigen Donnerstag.

Durch den neuerlichen Software-Fehler konnten seit dem Dienstagabend etliche
Nutzer der Corona-Warn-App kein aktuelles Ergebnis bei der Risiko-Ermittlung
erhalten. Dazu gab es in den Internet-Plattformen entsprechende Beschwerden
der Nutzer. Auf den iPhones von Apple ist dieser Fehler bislang nicht bekannt.

Google teilte mit "Wir haben eine Fehlerbereinigung herausgegeben. Es kann ein
paar Stunden dauern, bis die Geräte wieder auf dem neuesten Stand sind.".

--Corona Warn App: Kaum noch Risikokontakte trotz Höchstzahlen an Infektionen--

So gibt es immer mehr Corona Warn-App Nutzer, welche im Netz darüber
berichten, dass es keinerlei Hinweise auf riskante Begegnungen mehr
gibt. Diese wurde in der Corona Warn App Version 1.10 kritisiert. Dabei ist
genau dafür die App programmiert worden.

So gibt es diese Feststellung auch bei den Redakteuren von n-tv.de, welche
zuerst darüber berichteten haben. Dabei ist die Redaktion den Hinweisen aus
Twitter und Facebook nachgegangen. Dabei haben sich auch Politiker zu Wort
gemeldet, und denn Sachverhalt als App-Nutzer auch bestätigt. Auch bei einer
eigenen Umfrage im Norden Schleswig-Holstein, gab es diese Vermutung bei den Nutzern.

Besonders ersichtlich ist dieses in großen Metropolen wie Berlin oder Hamburg,
wo man mit vielen Risikokontakten in der U-Bahn und Bussen und beim Einkaufen
zusammen kommt. Auch hier berichten die App-Nutzer über fehlende
Risikokontakte. 

Auf Twitter stellte sich der Nutzer @josefheynckes
"https://twitter.com/josefheynckes/status/1346524439593316353" diese Frage
nach den verschwundenen Risikokontakten. Dabei ist die Resonanz mit derzeit
über tausend Reaktionen sehr gross auf seine Frage "Eine reine
Interessensfrage: hat irgendjemand in meiner Timeline noch einen Risikokontakt
in seiner Corona-App?".

Auch bei der Redaktion ntv.de wird angemerkt, dass die Zahl der
Risikobegegnungen "exakt seit dem Tag auf null" ist, an dem das jüngste Update
kam.

--SAP beschwichtigt gegenüber den Medien--

Gegenüber den Medien teilte SAP als Entwickler bislang mit, dass weder Fehler noch Störung
vorliegen. Als Ursache werden vom Entwickler niedrige Kontakte über die
Weihnachtsfeiertage und eine neue Erfassung von Risikokontakten mit der Version 1.9 der App genannt.

--Corona Warn App: Neue Update Version 1.10 mit Kontakt-Tagebuch--

Die neue Corona-Warn-App Version 1.10.1 mit Kontakt-Tagebuch ist den App Stores
verfügbar.

So können die Corona-Warn-App Nutzer mit der neuen App Version über ein Kontakttagebuch laut dem
RKI "https://www.coronawarn.app/de/blog/2020-12-28-corona-warn-app-version-1-10/"
verfügen. Dieses Update soll dabei innerhalb der nächsten Stunden verfügbar sein.

--Tagebuch für Begegnungen--

Mit Hilfe des Corona Warn App Tagebuchs können Nutzer Begegnungen und Orte
notieren. Dieses geschieht auf freiwilliger Basis. Damit könnten die App
Nutzer dem Gesundheitsamt beim Auffinden von Infektionsketten helfen.

Der Bildschirm der Corona-Warn-App zeigt dabei einen neuen Bereich
Kontakt-Tagebuch Bereich an. Dabei werden die Nutzer im Rahmen eines
Bildschirmdialoges beim Einrichten unterstützt

--Corona Warn App: Update mit geringerer Risikobewertung--

Viele Nutzer haben bei der Version Corona Warn App Version 1.9.1 über
eine Veränderung bei der Risikobewertung berichtet. So wurden die vorherigen
Risikokontakte einfach entfernt, obwohl in Deutschland in den letzten Wochen
immer neue Höhstwerte bei der Inzidenz vom RKI gemeldet worden sind.

Ursprünglich sollte die Version 1.9 schon am 17.Dezember
online sein, war aber erst am 20.Dezember im Google Store mit der Version
1.9.1 verfügbar. Die neue Version 1.10 wird im Google Play Store im Laufe der
Tage erhältlich sein. Im Apple Store gibt es schon eine entsprechende neue Version.

Die neue Risikobewertung wird nun nach dem Update anders berechnet. So sollen
hier neuere Erkenntnissen durch Wissenschaft und Forschung die Grundlage
sein. Durch den neuen mutierten Corona-19 Virus, soll es laut dem britischen
Premier Boris Johnson, eine neue ansteckendere Variante geben, welche an die
70 Prozent aggressiver ist.

--Gesundheitsämter und Ärzte testen keine Corona Warn App Nutzer--

Der eigentlich Sinn der App liegt ja darin, die Kontaktverfolgung bei dem
Infektionsgeschehen zu erleichtern. Wer einen Risikokontakt hatte sollte sich
daher in Quarantäne begeben. So die Einschätzung vieler Politiker, Bürger und
auch Nutzer. Allerdings gibt es jede Menge Meldung von Corona Warn App
Nutzern, dass diese Aufgrund der Warnhinweise der App nicht getestet worden
sind. Die Nutzer sind dabei bei Ärzten und Gesundheitsämtern auf taube Ohre
gestoßen Hier hat das Gesundheitsministerium offensichtlich keine
Dienstanweisungen erlassen, was bei einem positiven Kontakt geschehen soll. 
Tauglich ist die App vielleicht nur bei der Mitteilung von positiven Testergebnissen.

--Zweifel an den Datenschutz der infizierten Personen kommen auf--

Wenn die Corona Warn App Datenschutzkonform und die Nutzer Anonym wären,
dürften es auch gar keine Hinweise über Mitteilungen und relevante Kontakte
geben, so der Chefredakteur vom Redaktionsnetzwerk Tarifrechner und
Informatiker, Dipl. Inform. Martin Kopka. Möglicherweise kann die infizierte
Person durch die Codeeingabe im Rahmen einer Rückverfolgung des Codes
identifiziert werden. Offensichtlich ist aber, dass die App mehr
protokolliert, als den Informatikern und der Öffentlichkeit bislang bekannt
gegeben worden ist.

Auch Google, die Entwickler und das RKI sprechen oftmals bei der
Datenerfassung nur noch von "pseudonymisiert" statt wie oft zuvor von
"anonymisiert". Durch eine Pseudonymisierung kann man immer mit Hilfe von
weiteren Daten den Anwender ausfindig machen. Primär müssen personenbezogenene
Daten dabei getrennt erfasst werden. Während Google über das Betriebssystem
den Standort und den Personenbezug erfasst, nutzt die Corona-Warn App einen
Zufalls-Schlüssel bei der Erfassung der Risikokontakte. Der Zufalls-Schlüssel
wird über die Bluetooth Schnittstelle weiter geleitet. Google hat über das
Betriebssystem Zugriff auf die Kommunikationsdaten, auch auf Bluetooth.

--Corona Warn App: Neue Version, neue Fehler, Version 1.7 oftmals nicht mehr benutzbar--

Durch neue Fehler in der Corona Warn App mit der Version 1.7 lässt sich die
Corona Warn App mit der Version 1.7 auf manchen Smartphones nicht mehr
benutzen. Die Version 1.7 ist seit dem 26.November 2020 im Google Play Store
verfügbar. Aufgrund der Probleme sollten App Nutzer hier kein Update mehr
durchführen. (Update: Mittlerweile ist die neue Version 1.9.1 verfügbar).

Auch sollen nun positiv getestete Nutzer mit der aktuellen Version ab 1.7 eine
Erinnerung erhalten, wenn diese ihr Testergebnis noch nicht geteilt haben
sollten. Damit will man Helfen, die Corona Warn App besser in Zeiten der
Corona Pandemie effizienter Einzusetzen. Bislang taten dieses nur Wege App
Nutzer, um ihr Umfeld zu warnen.

--Überblick über neue Funktionalitäten:--

Die Version 1.7 der Corona-Warn-App bringt zwei wesentliche Verbesserungen:

-->besteht eine WLAN-Verbindung, können die Risikoüberprüfungen nun mehrmals
am Tag stattfinden. So können Nutzerinnen und Nutzer schneller als bisher über
mögliche Risikobegegnungen informiert werden.

-->Zudem erhält die Corona-Warn-App eine wichtige Erinnerungsfunktion:
Nutzerinnen und Nutzer, die ein positives Testergebnis über die
Corona-Warn-App erhalten haben, werden zukünftig mehrmals daran erinnert,
diese Information zu teilen, um andere zu warnen.

--Corona Warn App Umfrage: Deutsche, Österreicher und Schweizer mit Skepsis--

So gab es dabei immer viele Probleme mit den Messungen und Warnungen, auch
fühlten sich viele Senioren von der Warn App ausgegrenzt. Zuletzt bezeichnete
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) 100 Tage nach der Einführung der
Warn App einen "festen Bestandteil des Pandemie-Alltags". Allerdings gibt es
auch nach mehr als 5 Monaten immer noch kein Vertrauen in der Corona Warn-App,
auch nicht in der zweiten Lockdown-Welle.

Die Download-Zahlen liegen aktuell bei 28,1 Mio. Downloads (Letzter RKI Update
Stand ist 03.06.2021). Damit gibt es rund 3 Mio. neue Downloads im Vergleich
zu Anfang Februar. Im Vergleich zum letzen Monat sind es nun wieder 
rund 700.000 Downloads. Damit hat die App wieder bei den Download-Zahlen an Fahrt gewonnen.

Da allerdings nun immer mehr Updates verfügbar sind, erhöht sich schon alleine
deswegen regelmäßig die Anzahl der Downloads. Mit der aktuellen Version 2.3
müssten es mehr als 22 reguläre, verfügbare Versionen geben, welche alle in
den Download-Zahlen von 28,1 Mio. enthalten sind. Viele Nutzer haben die App
auch wegen Fehlfunktionen deinstalliert und wieder neu heruntergeladen und
installiert.

Auch appelliert die Bundesregierung anhand steigender Corona-Infektionszahlen
an die Bundesbürger, die Corona-Warn-App stärker zu nutzen. So wurden, Stand
03.Juni 2021, mehr als 15.43 Mio Ergebnisse mittlerweile bereits digital
übermittelt. Anfang Januar waren dieses 6,9 Mio. Ergebnisse.

Deutsche, Österreicher und Schweizer stehen Apps zur Nachverfolgung von
Kontakten als Mittel zur Bekämpfung des Coronavirus eher skeptisch gegenüber,
wie eine Analyse der ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften
ergab. So liegt drei Monate nach der Einführung die Zahl der Personen, welche
Contact-Tracing-Apps nutzen, deutlich hinter den Erwartungen der Behörden
zurück. Für die ZHAW-Studie wurden zwischen dem 8. und 20. September 2020 in
der Schweiz 1.024 Personen, in Deutschland 1.033 Personen und in Österreich
1.040 Personen über 18 Jahren befragt.

--Schweizer App noch am beliebtesten--

Nach den Ergebnissen der Erhebung nach haben 46 Prozent der Befragten die
Schweizer SwissCovid-App installiert. In Deutschland und Österreich liegen die Zahlen
noch tiefer. Hier waren es 38 Prozent in Deutschland und 18 Prozent in
Österreich, welche die nationale Contact-Tracing-App des jeweiligen Landes auf
ihr mobiles Endgerät heruntergeladen haben. In allen drei Ländern ist die
Installationsrate mit Stand Oktober im Vergleich zur Gesamtbevölkerung sehr
tief (Schweiz: 29 Prozent, Deutschland: 22 Prozent, Österreich: zwölf
Prozent).

--Corona Warn App Umfrage: Viele Nutzer ignorieren die Corona App--

Eine Umfrage Forsa-Umfrage für RTL/ntv brachte dabei zu Tage, dass die Corona
Warn App trotz 20 Millionen Euro Entwicklungskosten nicht beliebt ist.  Im
Zeitraum vom 1. September bis 11. Oktober 2020 wurden insgesamt 12873 positive
Testergebnisse verifiziert. Anschließend haben sich 7922, d.h. 62 Prozent der
Nutzerinnen und Nutzer dafür entschieden, ihr positives Testergebnis mit den
anderen Nutzerinnen und Nutzern zu teilen. 4951 Nutzer haben dieses nicht
getan, so die Auswertung lauf RKI.

Allerdings ist das Vertrauen der Bürger in die Corona Warn App trotz gerade
laufender 2. Welle der Corona Pandemie nicht groß In einer Forsa-Umfrage
für RTL/ntv sagten nur 34 Prozent der Befragten, sie hätten die App
installiert. Zwei Drittel der Befragten haben die App nicht heruntergeladen.

Vor allem Anhänger des AfD gaben sich Forsa zufolge ablehnend. Immerhin gibt
es auch in Deutschland, Europa, und in vielen Ländern Corona Leugner. Die
Gefahr ist da, die Abwehr funktioniert von den Pandemie Zahlen her gesehen,
desaströs. Die Schuldzuweisungen am Ausbruch der 2.Welle sind groß, jeder
Politiker hat Ratschläge, die Experten versinken in ihr Fachwissen. Damit ist
Deutschland aber nicht alleine.

Laut der Forsa Umfrage sehen immerhin 31 Prozent der
Befragten die App als gutes Hilfsmittel im Kampf gegen die Pandemie,
während 65 Prozent ihr skeptisch gegenüberstehen. Laut der Umfrage sind aber
die Skeptiker im September gestiegen. Ist auch nicht verwunderlich, da schon im September
die Covid-19 Fallzahlen gestiegen sind.

Nur die Nutzer mit installierter Corona Warn App halten die App bei der
Eindämmung des Coronavirus für hilfreich. So wurden allerdings nur zwei
Prozent der befragten App-Nutzer auf einen Hochrisiko-Kontakt hingewiesen und
gingen anschließend in Quarantäne. 17 Prozent der App-Nutzer berichten über
eine Warnung, welche allerdings bzgl. Quarantäne-Empfehlung ignoriert worden sind.

--Corona Warn App: Merz bezeichnet Corona-Warn-App weitgehend als Flopp--

Die vielen Probleme bei der Corona-Warn-App stimmen den
Kandidaten für den CDU-Bundesvorsitz, Friedrich Merz, ziemlich kritisch So hat
Merz nun Kritik an der Corona-Warn-App geäußert.

Dabei findet der Politiker Merz es gut, dass in Deutschland solch eine App
entwickelt worden sei. Aber die App sei "weitgehend ein Flopp".
Dieses sagte der CDU Mann bei einer Veranstaltung der
Jungen Union Niedersachsen in Hildesheim. Auch sollten 
Deutschland und Europa mehr digitale Anwendungen wie
etwa Videokonferenz-Software entwickeln, um nicht von Anbietern in den USA und
China abhängig zu sein.

--Corona Warn App: Verträge mit Telekom liegen öffentlich vor --10.000 Neuinfizierte wurden angenommen--

Bei "Frag den Staat" kann man nun die Telekom Verträge
"https://fragdenstaat.de/anfrage/vertragsdokumente-zur-corona-app-mit-der-telekom-und-sap/513354/anhang/Vertrag%20Telekom.pdf"  
nachsehen, welche die Telekom bei der Corona Warn App abgeschlossen hat.
Auch sind die SAP Verträge "https://fragdenstaat.de/anfrage/vertragsdokumente-zur-corona-app-mit-der-telekom-und-sap/513354/anhang/Vertrag%20SAP.pdf" 
und die SAP Verträge "https://fragdenstaat.de/anfrage/vertragsdokumente-zur-corona-app-mit-der-telekom-und-sap/513354/anhang/Abstimmungsvereinbarung.pdf"
online. Bei letzterem geht es um die Geheimhaltung und die Abnahme und Prüfung der Software.

Dabei geht aus einem Vertrag zwischen dem Bundesgesundheitsministerium und der
Telekom, hervor dass man bei der Telekom von bis zu 25 Millionen Nutzern
ausgegangen ist. Dabei ist auch von einem grossen Datenvolumen ausgegangen.
So könnte jedes Smartphone dabei im Mittel einen monatlichen Traffic von 264
MByte für die App erzeugen, welches wiederum in der Spitze eine Last von 48
Gigabit pro Sekunde für das Netzwerk bedeuten würde. Hierbei ist die Telekom
speziell für die Netzwerkanbindung verantwortlich.

Tatsächlich zeichnet sich laut den Informatikern eine Datensparsamkeit bei der
Corona Warn App aus, welche im sich im nach hinein nun wegen der vielen
Fehlfunktionen der Corona Warn App und der schlechten Akzeptanz in der
Bevölkerung erklären lässt.

So hat die Telekom Berechnungen angestellt, dass täglich 10.000 Neuinfizierte
ihre Schlüsseldaten auf die Server hochladen. Das ergebe dann ein Datenvolumen
von 9,15 Megabyte am Tag beim Download. Tatsächlich gibt es nun mit dem Stand
vom 1.April 2021, an manchen tagen über 20.000 Neuinfizierte. Damit liegen die
Prognosen sogar unter den Schätzungen. Als die Telekom-Dokumente im Sommer
veröffentlicht wurden, wurden die Zahlen gemeinhin als zu hoch angenommen. Die
Realität hat die Schätzungen bedauerlicherweise eingeholt.

--Apple Problem mit der Corona Warn App--

Apple war noch nie in den letzten Jahren in der Lage eine fehlerfreie iOS
Version auf dem Markt zu bringen, wie unsere regelmäßige Berichterstattung
zeigt.  Immerhin haben immer weniger Nutzer nach den Apple Update Desasters
"https://www.telefontarifrechner.de/Apple-iOS-13.1:-Nur-wenige-Tage-nach-iOS-13-Update-nun-iOS-13.1-verfuegbar-news21793.html"
der letzten Jahren eine neue iOS Version installiert.

Zuletzt berichteten die Entwickler
"https://www.coronawarn.app/de/blog/2020-09-10-ios-13-bug/" der Corona Warn
App von einem Fehler in der Risiko Berechnung bei Apples iOS 13.7.

So haben die Entwickler bei der Corona-Warn-App ein Problem im neuen
Apple-Betriebssystem iOS 13.7 festgestellt. Es bezieht sich auf die Ermittlung
der Risikowerte. Unter Apples neuer Firmware kann es zu irreführenden
Risiko-Berechnungen kommen. In der App wird einigen Nutzern unter Umständen
ein höheres Risiko angezeigt als sie tatsächlich hatten.

So haben mittlerweile die Entwickler die Ergebnisse ihrer Tests zur weiteren Fehleranalyse an
Apple übermittelt.

--Apple mit iOS 13.7 und neues Android --Updates für Covid-19 Benachrichtigungen ohne Corona Warn App--

Mit den neuen Updates gibt es nun auch die Möglichkeit
auf Covid-19 Benachrichtigungen ohne die deutsche Corona Warn App zu
reagieren. Allerdings gibt es in vielen Ländern auch keine Warn-App, so dass
die neuen Systeme von Apple und Google hier die Nutzer unterstützen.

Google wird die neue Tracking Technologie in den kommenden Tagen mit einer
Aktualisierung für Android ab der Version 6 veröffentlichen. Bei Apple gibt
die es die Funktion mit der neuen Firmware iOS 13.7. Die Funktionen sind dabei
standardmäßig ausgeschaltet. Allerdings handelt es sich hier um Tracking
Funktionen im System von Google und Apple, so dass man wohl Daten wie Kontakte
und Standorte weitergibt. Bei Google funktioniert die Corona Warn App nur mit
Bluetooth und eingeschalteter Standortübermittlung.

Zuletzt gab es Verbesserungen für die Corona Warn App beim
iOS 13.6.1. Hier wurde ein Problem gelöst, bei dem
Begegnungsmitteilungen für einigen Benutzer deaktiviert werden konnten.

Die beiden großen Smartphone Konzerne Apple und Google hatten zuvor die
Smartphone-Standortbestimmung für die Corona-App ausgeschaltet bei der
Erkennung von Bluetooth-Signalen. Allerdings halten einige Entwickler der Apps
die GPS-Daten aber für wichtig.

So wollten Apple und Google bei ihrem gemeinsamen Kontaktverfolgungssystem zur
Warnung und Rückverfolgung von Corona Virusinfektionen die Standortbestimmung
abschalten, und entsprechen damit der Forderungen nach der Datensparsamkeit.

Mit der neuen Betriebssystemversion iOS 13.7 lässt sich auf dem iPhone die
Exposure Notification API auf eine weitere Weise
"https://www.macrumors.com/2020/08/26/apple-seeds-first-ios-13-7-beta-to-developers/"
nutzen. Hier können Nutzer die Kontaktverfolgung ohne eine App aktivieren. Wer
dann allerdings infiziert ist, muss weiterhin die Corona Warn App zur Meldung
nutzen. Immerhin kann man sich so die 20 Millionen Euro teure Corona Warn App sparen.

Dazu berichtet Apple, dass man mit iOS 13.7 sich für das
Covid-19-Benachrichtigungssystem entscheiden, ohne die App herunterladen zu müssen.

--Corona Warn App: App hatte oftmals nicht funktioniert --Fehler bei iPhones und Android--

Dabei räumten die Entwickler die Probleme sogar ein und sehen die Fehler bei
Apple. Die Informatiker werfen der Telekom und SAP aber unzureichende Test
vor. Diese Fehler sind grob fahrlässig bei einer Gesundheitsapp, lautet hier
das Fazit.

Nach Recherchen von tagesschau.de funktioniert auf vielen iPhones die
Kontaktüberprüfung nur lückenhaft. Nutzerinnen und Nutzer wurden teilweise
über Wochen nicht über die App informiert, ob sie Kontakt zu Infizierten
hatten oder nicht. SAP, das die App zusammen mit der Deutschen Telekom
entwickelt hat, räumte den Fehler ein.

"Da gibt es Probleme, und ich hoffe ganz stark, dass die entweder sehr,
sehr schnell beseitigt werden oder wir einen wirksamen Workaround finden, (...)
um trotzdem die Funktionalität auf die Beine zu stellen", sagt Thomas
Klingbeil, der Software-Architekt der Corona-Warn-App bei SAP gegenüber
tagesschau.de.

Ein ähnliche Problem gibt es auch bei Android Smartphones. Auch hier läuft die
App oftmals nicht im Hintergrund, wie die Bild Zeitung berichtet.

Das Problem liegt bei beiden Systemen daran, dass wenn die Corona-Warn-App
nicht sichtbar auf dem Bildschirm ist, soll diese im Hintergrund weiterlaufen
und Daten aktualisieren.

--Informatiker kritisiert Desaster bei der Corona Warn App Entwicklung--

So gibt es derzeit eine Liste von mehreren hundert Meldungen auf den
Entwickler Seiten "https://github.com/corona-warn-app/cwa-app-android/issues?page=3&q=is%3Aissue+is%3Aopen"
bei Android. Auch bei Einsatz auf einem
"https://github.com/corona-warn-app/cwa-app-ios/issues" iPhone ist die Liste
schon bei mehrere hundert Meldungen. Zuletzt gab es in der Summe rund 1250
Meldungen. Hier ist nun auch anzumerken, dass die Entwickler alte Meldungen
mittlerweile löschen. Damit wird die Anzahl der Meldungen natürlich
reduziert. Immerhin nimmt man damit das Risiko in Kauf, dass schon
geschilderte Probleme aus der Vergangenheit wieder auftauchen und neu
aufgearbeitet werden müssen.

Laut dem Chefredakteur vom Redaktionsnetzwerk Tarifrechner und Informatiker,
Dipl. Inform. Martin Kopka, ist dieses ein Desaster.

"Da es sich hier um eine Gesundheitsapp handelt müssen erhebliche Standards
bei der Entwicklung eingehalten werden, da die Bloßstellung von Nutzern droht.
So darf die Anzahl der Fehler im Programm-Code nur das technische Minimum
erreichen, welches man mit modernen Methoden der Software-Testmethoden im
Programm-Code machen kann. Daher gibt es hier erhebliche Defizite bei der
Entwicklung", so Dipl. Inform. Martin Kopka."Daher droht hier nun der Verdacht
der Kumpanei und dem schnellen Geldverdienen zwischen dem Gesundheitsminister
Spahn und den Entwicklerkonzernen, da der Auftrag nicht über eine
Ausschreibung vergeben wurde".

--Forderung nach Corona App Gesetz nicht unklug wegen fehlerhaftem Programm-Code--

Durch eine mangelhafte und fehlerhafte Programmierung bei der Corona Tracing
App, können Nutzerdaten mitunter ausgespäht werden und so Nutzer zu Schaden kommen. So werden bei der
Software-Entwicklung entsprechende Software-Testmethoden eingesetzt, um die
Fehlerzahl im Programm-Code zu reduzieren. Allerdings gibt es nie 0 Programmier-Fehler.

"Überlicherweise muss man bei einem hohen Entwicklungs-Standard bei der
Verwendung von gängigen Software-Testmethoden in nebenläufigen und
sequentiellen Systemen von 5 Fehlern pro 1.000 Zeilen Code ausgehen. Bei
sicherheitsrelevanten Systemen sollten es nicht mehr als 0.5 Fehler pro 1.000
Zeilen Programm-Code sein", so der Chefredakteur vom Redaktionsnetzwerk
Tarifrechner, Dipl. Inform. Martin Kopka. Da es gerade viele Fehlerquellen bei
der Verwendung der Bluetooth-Schnittstelle bei den WLAN-Chips gibt, sollte man
auch über eine Haftung reden müssen. Dieses wäre ideal per Gesetz zu regeln
und man würde zusätzliches Vertrauen in der Bevölkerung für den App Einsatz schaffen.

--Corona Tracing App: Grüne Justizminister fordern weiterhin Gesetz für Corona App--

Vor einigen Wochen hatten Die Grünen schon mal ein Gesetz für die
Corona App gefordert. Nun setzen sich die grünen Justizminister in vier
Bundesländern erneut dafür ein. Dabei geht es um eine gesetzliche Grundlage
für die geplante Corona Tracing App der Bundesregierung, welche aktuell durch
die Telekom und SAP entwickelt wird. Durch das Corona App Gesetz sollen mögliche
Benachteiligungen für Personen verhindert werden.

Es besteht die Möglichkeit, dass Behörden, Firmen und Kommunen die Corona
Tracing App als Einlasskontrolle benutzen, um zur Arbeit, ins Kino, an den Strand oder an
sonstigen Plätzen zu gelangen, so der Chefredakteur vom Redaktionsnetzwerk
Tarifrechner, Dipl. Inform. Martin Kopka. Daher ist der Forderungen der Grünen
durch die Justizminister auch nicht unbegründet.

Daher gibt es nun online ein Positionspapier
"http://docs.dpaq.de/16358-positionspapier_corona-app.pdf" von Katja Meier
(Sachsen), Dirk Adams (Thüringen), Dirk Behrendt (Berlin) und Till Steffen (Hamburg).

Mit dem Gesetz sollen Personen bei der Nicht-Benutzung der App nicht
benachteiligt werden. Dieses gilt auch für Personen die kein Smartphone bei
sich führen. So sollen Im Falle einer Benachteiligung Betroffene eine
"Unterlassungs- und Beseitigungs- sowie Schadensersatzansprüche"  bekommen.

Immerhin könnten Firmen hier neue Regelungen in den AGBS vereinbaren. Diese
würden mit dem neuen Corona Gesetz dann nicht mehr erlaubt sein.

--Nutzer mit ausländischen Smartphones können App herunterladen--

Die Nutzer können nun die Corona Warn App in weiteren zehn europäischen Ländern
runter laden, teilte das dafür verantwortliche Robert Koch-Institut am
Donnerstag mit. So ist die App nun in den Niederlanden, Belgien, Luxemburg,
Frankreich, Österreich, die Tschechische Republik, Polen und Dänemark sowie
außerdem Bulgarien und Rumänien verfügbar.

Damit kommt das Robert Koch-Institut der Kritik nach, dass man
die App nicht installieren kann, wenn man auf seinem Smartphones nicht einen
deutschen App-Store installiert hat.

--Google Play Store zählte weniger Gesamtdown-Loads--

Die Anzahl der Downloads stimmte nie mit den Berechnungen des RKIs überein.
So wurden immer mehr Downloads bei der Warn App gezählt, als Google oder Apple
angaben. Die tägliche Aktualisierung hat das RKI mittlerweile von ihrer Homepage
entfernt, da diese Zahlen schon lange nicht mehr schlüssig waren.

Zuletzt gab es dann auch noch bei den Apple iPhones erhebliche Probleme. Seit
dem September gibt es bei Apple mit iOS 13.7 eine Opt-in-Unterstützung für
Covid-19-Benachrichtigungen ohne die Corona Warn App zu nutzen. Allerdings hat
diese Version nun Probleme mit der echten Corona Warn App bei der
Risiko-Berechnung. Derzeit gibt es iOS 14.1 und 14.2 und Apple hat viele neue
Software-Probleme bekommen, wie wir auch berichten
"https://www.telefontarifrechner.de/news23552.html".

Im Google Play Store "https://play.google.com/store/apps/details?id=de.rki.coronawarnapp&hl=de" gab
es zuletzt die App Version 1.50, Stand 23.10.2020 8 Uhr, die Meldung über die
Anzahl der heruntergeladen Corona Warn App von über 5 Mio. Das bedeutet, es
haben sich 5 bis 9 Millionen Nutzer die App runtergeladen. Wenn es mehr als 10
Mio. Downloads gibt, wird es eine "10.000.000+ Anzeige" geben. Hier gab es
eine Unstimmigkeit zwischen den Daten vom RKI und der Google Anzeige.

Erst seit dem 23.11.2020 hat Google die neue "10.000.000+ Anzeige"
bei 12,4 Mio. damaligen Downloads laut dem RKI. Viele Nutzer haben die App
auch wegen Fehlfunktionen deinstalliert und wieder neu heruntergeladen und installiert. 

Anhand eines PDF Dokumentes
"https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/WarnApp/Kennzahlen.pdf?__blob=publicationFile"
vom RKI sollen aber die Downloadzahlen im Apple Store tatsächlich so hoch sein
und lagen bei 8,6 Millionen Downloads. Zur Erinnerung, es gibt in Deutschland
nach Schätzungen keine 30 Prozent an iPhone Nutzern und man muss mindestens
iOS 3.15 installiert haben.

--Fragwürdig: 6 bis 11 Millionen Downloads aus dem Apple Store?--

Dieses klingt natürlich vollkommen fragwürdig. Der Grund liegt alleine schon
daran, dass zum Betrieb der Corona Warn App auf einem iPhone Apple iOS 3.15
installiert sein muss. Dazu muss es auch schon mal ein iPhone 6s oder besser sein.

Zuletzt sollten erst rund drei Prozent der iPhones laut Global Statcounter
mit der Apple Version 3.15, Stand Mai 2020, laufen. Allerdings ist es auch möglich, dass
viele Nutzer nun mit einem Update nachgelegt haben. Allerdings ist dieses
unwahrscheinlich, da Apple Updates seit dem Update Desaster
"https://www.telefontarifrechner.de/Apple-iOS-13.1:-Nur-wenige-Tage-nach-iOS-13-Update-nun-iOS-13.1-verfuegbar-news21793.html" 
der letzten Jahren immer nur mit Vorsicht von den Nutzern installiert werden.

Auch ist mit dem Überschreiten der 10 Mio. Marke bei den Android Handys laut
RKI, Google nicht nachgezogen. Hier lagen die Anzahl der Downloads bis zuletzt
noch immer unter 10.Mio. Daher sind die Angaben vom RKI bzgl. der Download
Zahlen schon seit dem 1.September fragwürdig gewesen.

--Nutzer App für Abfrage von Corona Warn Apps verfügbar--

Wer dann wissen will, wieviele Handynutzer in seiner Umgehung die Corona Warn
App installiert haben, der kann diese Abfrage derzeit online
"https://covid-lens.github.io/" vom Handy aus durchführen.

Dabei soll die App Bluetooth Signale herausfiltern, die von der Warn App
kommen. So kann man durch das Signal die Corona Warn App Nutzer im Umfeld
durch einfache Mittel herausfinden. Bequem wird es dann, wenn man diesen Trick
als Zugangsbeschränkungen (Nur mit Corona Warn App Zutritt!) für Strand, Kino
und Behörden nutzt.

Daher sind dann viele Meldungen über Datensicherheit bei der Corona Warn App sicherlich mehr als
zweifelhaft anzusehen. Einen Nutzer zu identifizieren, der die Corona Warn App
am laufen hat, sollte man als fehlende Datensicherheit bezeichnen.

--Verärgerte Internet-Nutzer mit alten Smartphones--

Hinzu kommen noch Senioren und viele verärgerte Nutzer. Zum einen braucht es schon mal ein
Update auf Android 6, wo viele Smartphone Hersteller schon lange keine Updates
mehr liefern. Auch braucht man bei den iPhones die Apple Version 3.15, so dass
man schon bei einem Gerät ist, was besser als das iPhone 6 ist. Damit fallen
viele Apple iPhones aus der Benutzbarkeit für die Corona Warn App heraus.

Auch hat der Grünenchef Robert Habeck kritisiert, dass die Warn-App nur auf
neueren Smartphones läuft. Dabei geht der Grünenchef noch von optimistischen
20 Prozent der Smartphones aus, welche die Corona App nicht unterstützen.
Anhand der Update-Lust der Apple Nutzer, welche in der Vergangenheit ja nur
Ärger bei "https://www.telefontarifrechner.de/Apple-iOS-13.1:-Nur-wenige-Tage-nach-iOS-13-Update-nun-iOS-13.1-verfuegbar-news21793.html" 
Apple Updates hatten, ist diese 3 Prozent Verfügbarkeit bei den iPhones schon schlüssig.

So der Grünenchef Robert Habeck "Es ist wirklich ein Problem, dass die App
nur auf neueren Smartphones läuft. Dadurch lässt sie ausgerechnet Ältere oder
Menschen mit wenig Geld außen vor", sagte er den Zeitungen der Funke
Mediengruppe. "Auch sie müssen erfahren können, ob sie mit Infizierten Kontakt
hatten. Die Bundesregierung muss jetzt alles dafür tun, dass möglichst alle
Menschen die App nutzen können.".

Ferner fordert Habeck den Einsatz der App gesetzlich zu regeln, um das
Vertrauen der Bevölkerung zu erhöhen.

Gegenüber der Kieler Nachrichten kritisiert der Landesseniorenrat Peter
Schildwächter, dass viele Senioren ältere Handy haben, die nicht kompatibel
sind. Und ein neues Smartphone können sich viele Senioren wegen der geringen
Rente nicht leisten.

--Entwicklungskosten von 20 Millionen Euro--

Dabei hat sich die Bundesregierung die neue Corona Tracing App einige Kosten lassen.
Laut Aussagen von Regierungskreisen aus Berlin soll die App -entwickelt durch die
Deutsche Telekom und SAP- rund 20 Millionen Euro netto kosten. Dabei werden
für den laufen Betrieb und die Bereithaltung mehrsprachiger Telefonhotlines
nochmals monatlich 2,5 bis 3,5 Millionen Euro veranschlagt.

Dabei sollen die Hotlines bei der Installation der App und dem
Eintrag eines positiven Testergebnisses in die App helfen.

Die Corona Tracing App bzw. Corona Warn App wird dann am heutigen Dienstag bei
iTunes und im Google Store heruntergeladen werden können.

Derzeit liefen bis kurz vor der Freigabe der App noch Tests durch SAP und die
Deutsche Telekom, an der auch das Bundesamt für Sicherheit in der
Informationstechnik (BSI) beteiligt war. Bei den Test geht es vor allem um
Datensicherheit.

Weitere Infos über die neue Corona Warn App können unsere Leser auch im
"https://play.google.com/store/apps/details?id=de.rki.coronawarnapp&hl=de"
Google Play Store erhalten. Dort gibt es mittlerweile auch einige Kommentare,
bislang positive. Aber auch hier gilt, der Tag ist ja noch lang.

--TAN Sicherheitslücke--

Der TÜVit-Geschäftsführer Dirk Kretzschmar hatte zuletzt gegenüber dem
"https://www.heise.de/newsticker/meldung/TUeV-Pruefung-der-Corona-App-Luecken-gefunden-Kritik-am-Veroeffentlichungstermin-4782537.html"
die TANs bemängelt, welche die Infizierten erhalten, damit man via App
mitteilen kann, dass man infiziert ist. Diese waren laut der TÜVit, zu leicht
zu hacken.

So können bei einer positiven Diagnose durch die App mit Hilfe eines
Diagnose-Schlüssel mitteilen, dass man infiziert ist. Über das
Apple/Google-API an den Backend-Server der App werden die Daten
übermittelt. Dadurch laden dann die Apps aller anderen Nutzer diese Schlüssel
herunter und prüfen, ob ihr Anwender mit dem als positiv getesteten Anwender
Kontakt hatten.

Der TÜVit-Geschäftsführer Dirk Kretzschmar hätte sich bei dem heise.de Interview
gerne den 30.06. "oder besser noch etwas später" als Start-Termin gewünscht.

Aktuell hatten aber Kretzschmar als Sicherheitsprüfer bei TÜVit die App gegenüber der
deutschen Presseagentur als Sicher bezeichnet. Damit sollten die Anwender auf
die Sicherheit der App auch vertrauen können.

--Spionierte Google schon bei den Android Smartphones im Vorfeld?--

Bei Apple gibt es für die neue Bluetooth Schnittstelle ein Firmware-Update auf
iOS 13.5. Bei Google und damit bei Android ist dieses zur Überraschung von
Informatikern und Entwicklern gar nicht nötig. Dieses wirft daher schon jede Menge Fragen auf.

Ursprünglich gingen die Informatiker und Software-Entwickler auch von ein
Firmware-Update bei den Android Betriebssystemen aus. Dieses hätte aber eine
Verzögerung bei den Bluetooth Schnittstellen bedeutet, da jeder Hersteller
erst ein passendes Android-Update in seine Firmware einbauen
müsste. Dabei gibt es sogar für viele Android Smartphones auch keine Updates
mehr, wie bei vielen namhaften Herstellern bei den Althandys von Samsung, Huawei etc.

Der Präsident der Gesellschaft für Informatik (GI), Hannes Federrath, hatte
nun den Verdacht öffentlich gegen über heise.de geäußert, dass "Dass es
damit so schnell gegangen sei, spreche aber dafür, dass die Funktionen in den
Betriebssystemen Android und iOS 'längst schon drin waren' und die Tech-Riesen
nur noch 'ein bisschen Finetuning' hätten betreiben müssen."

--Informatiker redet von Trojanisches Pferd--

Auch geht es bei der Corona Tracing App um die Akzeptanzproblematik in der
Bevölkerung.  Immerhin beschreibt der Präsident der Gesellschaft für
Informatik diese Software-Lösung als eine "Lösungen die Bevölkerung in
Breite überwach bar werde". Auch beschreibt der Informatiker hier ein
"immenses Risiko", die in der Ansage gipfelten, dass eine solche App
"wie ein trojanisches Pferd ist".

Auch führt der Informatiker die Corona-Datenspende-App an, welche sich bei
seinen Versuchen schon gar nicht mehr deinstallieren ließen.  War die Corona
App erst einmal auf dem iPhone, lasse sich die Datenweitergabe über Apple
Health leider gar nicht mehr deaktivieren, so die Kritik.  Daher betrachtet er
diese Apps zum Tracking als vielfach verwendete "Folterinstrumente" bei der Datenerhebung.

--EU-Kommission will freiwillige Nutzung--

Auch will die EU-Kommission an einer freiwilligen Nutzung von der
Corona-Tracing-App bei einer möglichen Grenzöffnungen festhalten.  Dieses geht
aus den Angaben von der Nachrichtenagentur Reuters hervor, welche ein
Schreiben der Kommission an die Mitgliedstaaten auswertete.

Dabei wird ausdrücklich auf die Freiwilligkeit von Reisenden gesetzt, um mögliche
Infektionsketten zu erkennen und zu unterbrechen, so Reuters.

--Bluetooth Schnittstelle dient für Corona Tracing App--

Apple hat nun als erster auf die neuen Bluetooth Anforderungen bedingt durch
die neue Tracing App reagiert. Auch Google hat nachgelegt. Dabei wurde nun
auch bekannt, dass die GPS Funktion dabei abgeschaltet wird. Somit können die
Nutzer nicht lokalisiert werden. Was gut für den Datenschutz ist, ist aber
schlecht für die Überwachung, besonders wenn der Staat dabei im Spiel ist.
Bei der kommenden Corona Tracing App in Deutschland wird es auch um
Datensparsamkeit gehen. So erinnert der Europarat an das Gebot der
Datensparsamkeit. Dabei haben 55 Länder eine Datenschutzkonvention
unterzeichnet, welche die Länder verpflichtet die eigene Datenschutzgesetze
gemäß der Konvention auszurichten.

Die beiden großen Smartphone Konzerne Apple und Google haben nun die
Smartphone-Standortbestimmung für die Corona-App ausgeschaltet bei der
Erkennung von Bluetooth-Signalen. Allerdings halten einige Entwickler der Apps
die GPS-Daten aber für wichtig.

So wollen Apple und Google bei ihrem gemeinsamen Kontaktverfolgungssystem zur
Warnung und Rückverfolgung von Corona Virusinfektionen die Standortbestimmung
abschalten, und entsprechen damit der Forderungen nach der Datensparsamkeit.

--Gefahr der Lokalisierung durch GPS in wenig besiedelten Gebieten--

Die örtliche Lokalisierung durch GPS kann gerade auf dem Lande zur
Feststellung von Personen werden und widerspricht damit der Anonymität der
Beteiligten, so unser Chefredakteur von Redaktionsnetzwerk Tarifrechner,
Dipl. Inform. Martin Kopka.  Mitunter ist es sogar kriminell wenn die GPS
Daten aufgezeichnet werden, da auch Anwälte, Steuerberater und Journalisten
durch die Verwendung der Corona Tracing App ihre Bewegungsabläufe offenbaren
würden, so die Kritik vom Chefredakteur weiter.

Bei der Volkszählung kann man diesen gravierenden Fehler beim Datenschutz auch
erleben, welcher bisher noch nie beseitigt wurde, so die Kritik vom
Chefredakteur, Dipl. Inform. Martin Kopka. So bekommen große Firmen eine
eigene Postleitzahl. Wer "Gewerkschaftsvertreter" als Beruf angibt, kann
sofort in der Firma identifiziert werden, da die Postleitzahl auf dem
Mantelbogen angegeben werden muss. Immerhin geht es hier um die "anonyme
Volkszählung". Auf dem Dorf gilt das Gleiche. Hier gibt es eine Postleitzahl
mit wenigen Einwohnern. So ist der Geschäftsführer einer IT-Firma, Fahrschule,
Bäckerei, Anwaltskanzlei, Steuerberaterkanzlei oder Handwerksbetrieb
etc. leicht identifizierbar, da immer der Tätigkeitsbereich der Firma bei der
"anonymen Volkszählung" abgefragt wird.

--Datenschutz soll oberstes Ziel sein--

Nun bekräftigen beide Unternehmen, dass die Privatsphäre und die Verhinderung
des Sammelns von Nutzerdaten ein vorrangiges Ziel sei. Durch sogenannte
"Corona-Apps" sollen Ansteckungen nachverfolgbar werden, indem erfasst wird,
welche Smartphones einander nahegekommen sind.
 
--Corona Tracing App: Datensparsamkeit gilt in Deutschland zu beachten--

Zuletzt gab es großen Unmut über die neue Corona Tracing
App. Immerhin verspielte hier die Politik schon viel Vertrauen in eine
eigentlich wünschenswerten App, welche bei der Pandemie-Bekämpfung helfen
könnte. Zuvor stritten sich hier schon die Entwickler wegen der
Datensicherheit auf einen zentralen Server. Nun hat die Bundesregierung
bekannt gegeben, dass die Telekom und SAP die neue Corona Tracing App
entwickeln und zur Marktreife zu bringen sollen.

Dabei geht es auch um die Kontrolle der erhobenen Daten und damit auch um die
Datensparsamkeit, welche nun in einer aktuellen Stellungnahme die italienische
Datenschützerin Alessandra Pierucci und der Datenschützer des Europarates
Jean-Philipp Walter anmahnen.

Mit der aktuellen Konvention 108
"https://www.coe.int/de/web/conventions/full-list/-/conventions/treaty/108"
haben sich 55 Länder verpflichtet die Datenschutzkonventionen zu beachten.

Bei dem Datenschutz Übereinkommen geht es um einen völkerrechtlich verbindlichen
Vertrag zum Schutz des einzelnen vor Missbrauch bei der elektronischen
Verarbeitung personenbezogener Daten. Gleichzeitig wird die
grenzüberschreitende Übermittlung personenbezogener Daten geregelt.

Neben den vorgesehenen Garantien bei der Verarbeitung personenbezogener Daten
auf Computer verbietet das Übereinkommen die Verarbeitung "sensibler" Daten
über Rasse, politische Anschauung, Gesundheit, Religion, Sexualleben,
Vorstrafen usw., sofern das innerstaatliche Recht keinen geeigneten Schutz
gewährleistet. Das Übereinkommen garantiert ebenfalls das Recht des einzelnen,
die zu seiner Person gespeicherten Informationen zu erfahren und
auch eine eine Berichtigungen zu fordern.

Diese Rechte können nur dann eingeschränkt werden, wenn wichtige
Staatsinteressen wie die öffentliche Sicherheit auf dem Spiel
steht.

Das Übereinkommen schreibt darüber hinaus Einschränkungen beim
grenzüberschreitenden Datenverkehr vor, wenn Daten in Staaten übermittelt
werden sollen, in denen es keinen vergleichbaren Schutz gibt.

--Bluetooth Schnittstelle sollen Messungen durchführen--

Die Corona-App soll unter der Nutzung von Bluetooth-Low-Energy den Abstand
zwischen Personen messen und ermöglichen, dass die Mobilgeräte sich die
Kontakte merken, die die vom RKI festgelegten Kriterien (Nähe und Zeit)
erfüllt haben.

Hierbei tauschen die Smartphones die temporären Identitäten aus. Werden Nutzer
der Corona-App positiv auf das Corona-Virus getestet, können sie auf
freiwilliger Basis ihre Kontakte durch die App informieren lassen. Dabei
werden im Infektionsfall die IDs des Infizierten allen Mobiltelefonen der
App-Nutzer zur Verfügung gestellt.
 
Diese können daraufhin überprüfen, ob sie mit den übermittelten IDs in Kontakt
waren. Im Falle einer Übereinstimmung wird der Nutzer über den kritischen
Kontakt gewarnt.

Der Infizierte soll dabei nicht erfahren, welche seiner Kontakte informiert
werden und die Kontaktierten erfahren nicht, wer der Infizierte ist. Ein
Missbrauch der Meldung des Infektionsstatus ist nicht zulässig und soll durch
technische Maßnahmen verhindert werden.

Nach Fertigstellung durch die Telekom und die SAP wird
die Corona-App durch das Robert-Koch-Institut herausgegeben. In einer
nachfolgenden zweiten Stufe ist zudem geplant, einen Forschungsserver
einzurichten, der auf Basis freiwilliger Datenspenden der Nutzer die
pseudonymisierten Daten zur qualitätssichernden Analyse der Corona-App nutzen
kann.

--Bundesamt veröffentlicht Sicherheitsanforderungen für Gesundheits-Apps--

Durch die entsprechende Technische Richtlinie vom Bundesamt für Sicherheit in
der Informationstechnik, müssen mobile Gesundheitsanwendungen besonders
achtsam mit sensiblen und besonders schützenswerten persönlichen Daten
umgehen. Das Bundesamt Informationstechnik (BSI) hat dazu eine Technische
Richtlinie (TR) entwickelt.

Die TR "Sicherheitsanforderungen an digitale Gesundheitsanwendungen" (BSI
TR-03161) ist unabhängig von und bereits im Vorfeld der gegenwärtigen
Corona-Pandemie für Gesundheits-Apps entwickelt worden. Sie kann grundsätzlich
für alle mobilen Anwendungen, die sensible Daten verarbeiten und speichern,
herangezogen werden. Grundsätzlich fordert das BSI, Sicherheitsanforderungen
von Anfang an bei der Software-Entwicklung mitzudenken.

"Sensible Gesundheitsdaten verdienen einen besonderen Schutz. Sowohl das
jeweilige Smartphone der Nutzerinnen und Nutzer als auch die
Hintergrundanwendungen auf Seiten der Anbieter müssen daher ein Mindestmaß an
Sicherheit vorweisen können. Denn die Veröffentlichung solch sensibler Daten
wie Pulsfrequenz, Schlafrhythmus oder Medikationspläne, lässt sich nicht
ungeschehen machen. Hier kann nicht, wie im Falle eines Missbrauchs beim
Online-Banking, der Fehlbetrag zurückgebucht werden. Mit der nun
bereitgestellten Technischen Richtlinie stellt das BSI als die
Cyber-Sicherheitsbehörde des Bundes einen wichtigen Leitfaden zur Verfügung,
damit die Anwendungen das erforderliche IT-Sicherheitsniveau erreichen
können.", so der Präsident des BSI, Arne Schönbohm.

Die technische Richtlinie verfolgt die grundsätzlichen Schutzziele der
IT-Sicherheit: Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit. Sie kann als
Mindestanforderung für den sicheren Betrieb einer Anwendung betrachtet werden.

In zukünftigen Versionen sollen auf Grundlage der Erfahrungen und der Rückmeldungen aus der
Industrie, Erweiterungen vorgenommen, die eine Zertifizierung von Apps nach
dieser Technischen Richtlinie ermöglichen.

--Bluetooth-Schnittstelle kämpft derzeit mit Sicherheitslücken--

Bei einer Bluetooth basierten Technologie gibt es aber derzeit noch
Sicherheitslücken. Diese Sicherheitslücken befinden sich in den Bluetooth-Chips
und lassen sich bereits ausnutzen, wenn auf einem Gerät nur Bluetooth
aktiviert ist. Damit könnten Angreifer gezielten Missbrauch betreiben. So gibt
es gerade wieder ein neues Update für das Samsung Galaxy S8, weil die
Bluetooth Schnittstelle angreifbar ist. Dieser Design Fehler im Bluetooth Chip
wird aber die Geräte immer wieder verfolgen.

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* Preiskracher 12 GB Tarife: 12 GB O2 LTE All-In-Flat mit 50 Mbit für mtl. 9,99 Euro bei mtl. Laufzeit
  http://www.telefontarifrechner.de/news24287.html

-->16.06.21 Zur Wochenmitte gibt es wieder die beliebten O2 LTE Tarife mit
noch mehr Datenvolumen und einem LTE Speed vom 50 Mbit/s.  So kostet nun der
12 GB O2 LTE All-In-Flat Tarif bei einer monatlichen Laufzeit nur 9,99 Euro
statt 19,99 Euro. Damit zahlt man rein rechnerisch nur 0,83 Cent pro GB
Datenvolumen. Alle Tarife unter 1 Euro pro GB sind schon rekordverdächtig
billig. Dabei gibt es auch noch nur eine monatliche Laufzeit. So spart man
immerhin über 240 Euro. Wir zeigen Ihnen -wie immer- alle Features der neuen Deinhandy 12 GB Tarife Aktion auf.

--Preishammer 12 GB Tarife: 12 GB O2 LTE All-In-Flat mit 50 Mbit für mtl. 9,99 Euro mit mtl. Laufzeit--

So gibt es den neuen 12 GB All-In-Flat Tarif
"http://www.telefontarifrechner.de/cgi-bin/anbieter.pl?anbieter=Deinhandy-12GBFlat"
im O2 Netz für verbilligte 9,99 Euro statt 19,99 Euro bei einer monatlichen
Laufzeit. Der Speed beträgt dabei 50 Mbit/s für die dauerhaften 12 GB
Daten-Flatrate.  Hier gibt es zusätzlich eine Telefon-Flatrate, auch eine SMS-Flatrate ist inklusive.

Zum Vergleich, bei O2 kostet der 20 GB LTE Tarif
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/O2-Free" monatliche 29,99 Euro
und damit rund dreimal so viel. So sparen unsere Leser weiter gegenüber dem original O2 Tarif.

Deinhandy Tarif mit 12 GB All-In-Flat in der Übersicht:

-->12 GB All-In-Flat mit 50 Mbit/s 
-->monatliche 9,99 Euro
-->Telefon-Flatrate
-->SMS-Flatrate
-->O2 Netz
-->monatliche Laufzeit
-->Anschlusspreis 9,99 Euro statt 39,99 Euro

Wenn Sie nun auf der Suche nach einem passenden und günstigem Android
Smartphone und Tablet PC
"https://www.tarifrechner.de/Android-SIM-Smartphone-4G-preisid.html" sind, um
die passenden Streaming Apps zu nutzen, werden Sie sicherlich in unserem
Preisvergleich für Android Geräte fündig, hier listen wir eine große Übersicht
von Android Geräten "https://www.tarifrechner.de/Android-SIM-Smartphone-4G-preisid.html" ab 30
Euro auf. Auch haben wir eine Übersicht von Smartphones
"https://www.tarifrechner.de/Android-Dual-SIM-preisid49.html" Dual SIM fähigen
für den Betrieb von zwei SIM-Karten gleichzeitig.

Weitere Infos erhalten Sie im Internet im Online-Shop von 
Deinhandy "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/deinhandy-12gbflat"
und in unsere O2 Tarife "https://www.telefontarifrechner.de/tarife/o2-smartphone.html" Übersicht.


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* Cyberkriminalität WhatsApp: Polizei warnt vor WhatsApp-Kaperung durch Pin-Code
  http://www.telefontarifrechner.de/news24286.html

-->16.06.21 Immer mehr Betrugstraftaten und Abofallen tauchen im Internet
auf. So hatte zuletzt Stiftung Warentest nach vorsichtigen Schätzungen
mindestens 41.000 Betrugsopfer ausfindet gemacht. Auch der Branchenverband
Bitkom berichtet von einer Zunahme der Cyberkriminalität. Nun warnt die
Polizei Niedersachsens vor dem Kapern von WhatsApp Konten, durch das Zustellen von Pin-Codes.

--Cyberkriminalität WhatsApp: Polizei warnt vor WhatsApp-Kaperung durch Codes--

Im Dezember 2020 warnte schon Niedersachens Polizei vor der kriminellen Account-Übernahme bei
WhatsApp. Die Täter verschickten im Namen bereits gehackter Personen eine
Nachricht und baten um die Weiterleitung eines sechsstelligen Codes.

Diese Methode taucht nun aktuell wieder auf. So kann man wieder den Text
bekommen "Hello sorry, ich habe dir versehentlich einen 6-stelligen Code
per SMS geschickt. Kannst du ihn mir bitte weitergeben? Es eilt".

Dabei kann diese WhatsApp-Nachricht über den Chat von einem Freund kommen,
wobei dessen Konto auch schon gehackt wurde.

Und tatsächlich kommt auch kurz davor per SMS dieser Code, so die
Polizei. Hierbei handelt es sich aber um einen Sicherheitscode für den eigenen
WhatsApp-Account. Absender hier ist WhatsApp. Wer diese Zahlenfolge an die
Täter übermittelt verliert vorerst seinen Account.

In dem Chat Verlauf Beispiel hat das Opfer vorerst nichts bemerkt. Die
Nachricht kam einfach im alten Chatfenster mit einer ihr bekannten Person. In
diesem Fall war es am frühen Morgen, wo man ggf. noch nicht klar denkt und
dadurch unüberlegter handelt. Erst später wird einem vielleicht bewusst, was
dort grad passiert ist und dass man vielleicht so sonst nie mit der Person chattet.

--Zwei-Faktor-Authentifizierung verhindert schlimmeres--

Durch eine Zwei-Faktor-Authentifizierung kann man hier dann noch schlimmeres
verhindern. Diese findet man in den Einstellungen, Account, Verifizierung in
zwei Schritten. Dort muss zunächst eine selbstgewählte 6-stellige PIN 
Im Anschluss kann man noch eine Mail-Erreichbarkeit für alle Fälle
hinterlegen. Ohne diese neue PIN kann auf einem neuen Gerät/Tätergerät der Account nicht
übernommen werden.

--Nach Hack sollte man eigenes Konto wieder kapern--

Sollte man dennoch offline sein, so sollte man unverzüglich
versuchen, seinen Account wiederherzustellen, indem man sich wieder anmeldet
durch die Eingabe der eigenen Rufnummer. Dann sollte per SMS ein 6-stelliger
Code eingehen. Diesen gibt man ein. Im Anschluss wird die zuvor selbst
vergebene 6-stellige PIN abgefragt. Nun sollte man wieder in seinem Account
sein.

Sollte der Account bereits übernommen worden sein, könnte die Wartezeit bis
zur Wiederherstellung leider länger dauern. Wer sich keinen Code per SMS
zusenden lassen möchte, kann sich auch anrufen lassen. Dann erfolgt die
Nennung des Codes durch einen Computer als Sprachausgabe.

Die Täter, so Whatsapp, können auf vorherige Nachrichtenchats nicht zugreifen,
da diese Ende-zu-Ende-Verschlüsselt seien: "WhatsApp ist
Ende-zu-Ende-verschlüsselt und Nachrichten werden auf deinem Gerät
gespeichert, sodass jemand, der auf einem anderen Gerät auf deinen Account
zugreift, deine früheren Chats nicht lesen kann.".

Oftmals nutzen die Täter dann laut der Polizei, um weitere Konten zu kapern
und dann Schadsoftware und Spam verbreitern, aber auch Erpressung, Betrug und
die Teilnahme an WhatsApp-Gruppen mit illegalen Inhalten sind möglich. Bei
Gruppen mit illegalen Inhalten kann man dann auch schnell erpresst werden.

--Cyberkriminalität: Branchenverband sieht Cyberkriminalität weiter auf dem Vormarsch--

So wurden nun 61 Prozent der Internet-Nutzer im Jahr 2020 Opfer von
Cyberkriminalität. Dieses ist ein Anstieg von 5 Prozentpunkten im Vergleich
zum Vorjahr, wo es 55 Prozent an Opfer gab, so der Branchernverband Bitkom in
einer Feststellung.

Dabei werden oftmals Schadprogramme auf dem Smartphone oder Computer
geladen. Fast die Hälfte der Onliner mit 48 Prozent war davon betroffen. Von
jedem Dritten wurden persönliche Daten ungefragt an Dritte weitergegeben. 17
Prozent geben an, dass ihre Zugangsdaten zu Online-Diensten ausspioniert
wurden, etwa für soziale Netzwerke oder Online-Shops.

"Cyberkriminelle können mittlerweile ohne tiefere IT-Kenntnisse oder
großen Aufwand enormen Schaden anrichten" sagt Susanne Dehmel, Mitglied
der Bitkom-Geschäftsleitung. Und weiter "Dazu kommt, dass es immer mehr
vernetzte Geräte und neue Online-Dienste gibt. Das vergrößert die Angriffsfläche insgesamt.".

Auch wurden 15 Prozent der Internet-Nutzer in den vergangenen 12 Monaten
beim privaten Einkaufen oder Verkaufsgeschäften im Internet betrogen.
Jeder Zehnte berichtet von Betrug beim Online-Banking.

--Vodafone: 41.000 mal Abofallenbetrug beim Handy --Schwere Vorwürfe gegen die Bundesnetzagentur--

Die Bundesnetzagentur hatte erstmals im Oktober 2019 Vorgaben für die
Abrechnung von Drittanbieterdienstleistungen über die Mobilfunkrechnung
festgelegt. So werden die Verbraucher vor ungewollten Abrechnungen und
sog. "Abo-Fallen" geschützt. Dabei hatten wir zuvor ausführlich drüber
berichtet, dass die Bundesnetzagentur nicht auf die Anfragen von Stiftung
Warentest vom 16. September 2019
"https://www.telefontarifrechner.de/41.000-mal-Abofallenbetrug:-Stellungnahme-der-Bundesnetzagentur-news21788.html"
reagiert hatte. Erst auf unsere Presseanfragen bei der Bundesnetzagentur kam
Bewegung ins Spiel.

So hatte sich die Bundesnetzagentur zuvor mit "beschwichtigender Auskunft von Vodafone
zufriedengegeben". Dabei gehen die Tester noch weiter.
Die Behörde sei offenbar auch "blind für das gesamte Ausmaß
des Kundenbetrugs durch dubiose Drittanbieter - obwohl sie seit gut zwei
Jahren in einem 'Festlegungsverfahren' nach einem besseren Schutz von
Mobilfunkkunden vor unseriösen Drittanbietern sucht.", so die Tester.

Daher gab es durch das Nachfragen von unserem Redaktionsnetzwerk Tarifrechner im
letzten Jahr zu besonderen Vorgaben beim Bezahlen über die Mobilfunkrechnung durch
die Bundesnetzagentur ab dem Februar 2020. In der Folge ist die Zahl der
Beschwerden über Drittanbieterleistungen im Mobilfunk deutlich
zurückgegangen. Das Beschwerdeniveau liegt derzeit bei rund 25 Beschwerden im
Monat und damit bei einem Drittel des Vorjahresdurchschnittes.

Verbraucher, die Probleme mit der Abrechnung von Drittanbieterdiensten über
ihre Mobilfunkrechnung haben, können sich online unter
"https://www.bundesnetzagentur.de/drittanbieter"
bundesnetzagentur.de/drittanbieter an die Bundesnetzagentur wenden.

Darüber hinaus sollten Verbraucher in jedem Fall zusätzlich ihren
Mobilfunkanbieter kontaktieren und die Rechnung beanstanden. Im Falle einer
Abrechnung eines unerwünschten Abonnements sollte vorsorglich eine Kündigung
des Dienstes erklärt werden.

--Bundeskriminalamt: 100.514 Fälle von Cybercrime im Jahr 2019--

100.514 Fälle von Cybercrime registrierte die deutsche Polizei im Jahr 2019,
was einem Anstieg von über 15 Prozent gegenüber der Vorjahreszahl
entspricht. Im Jahr 2018 gab es 87.106 Fälle, wie aus dem veröffentlichten
Bericht "Bundeslagebild Cybercrime 2019" hervorgeht, erreicht die Anzahl der
polizeilich bekannten Taten damit einen neuen Höchststand.


Die Schäden, die durch entsprechende Taten entstehen, schätzt der
Branchenverband Bitkom von über 100 Milliarden Euro. Neben
Wirtschaftsunternehmen sind öffentliche Einrichtungen bevorzugte Ziele der
Täter, die sich hier hohe kriminelle Gewinne erwarten.

Die größte Gefahr geht weiterhin von Angriffen mittels sogenannter Ransomware
aus. Diese Software verschlüsselt die Daten auf dem angegriffenen Rechner. Für
deren Entschlüsselung fordern die Täter meist einen Geldbetrag, der in der
Regel in Form von Bitcoins zu entrichten ist.

Seit dem vergangenen Jahr beobachtet das BKA mit der sogenannte "Double
Extortion" einen neuen Modus Operandi, bei dem die Täter die IT-Systeme ihrer
Opfer nicht nur mittels Ransomware verschlüsseln, sondern im Zuge der Attacken
auch sensible Daten erbeuten und damit drohen, diese zu veröffentlichen.

Die Polizei stellte im Jahr 2019 insgesamt 22.574 Tatverdächtige fest.
Cyberkriminelle sind in der Regel international vernetzt und agieren
arbeitsteilig. Hinzu kommt, dass sie sich neuen Situationen flexibel anpassen.


--Auch Cybercrime in der COVID-19-Pandemie--

Diese Flexibilität ließen die Täter auch im Zusammenhang mit der
COVID-19-Pandemie erkennen, wie aus der Sonderauswertung "Cybercrime in Zeiten
der COVID-19-Pandemie" hervorgeht. In der veröffentlichten Analyse des
Zeitraums März bis August 2020 wird beispielsweise auf unmittelbar nach Beginn
der Pandemie erstellte Webseiten eingegangen, die in Anlehnung an die
Internetpräsenzen staatlicher Stellen etwa mit Informationen und
Beratungsgesprächen zur Corona-Soforthilfe warben.a

Die hohe Zahl der Straftaten und die vielfältigen Modi Operandi im Zuge der
COVID-19-Pandemie zeigen, dass es sowohl für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
von Unternehmen als auch Privatpersonen wichtig ist, ihre Daten vor dem
Zugriff von Cyberkriminellen zu schützen.

Wichtig ist aber auch, bei E-Mails von unbekannten Absendern skeptisch zu
bleiben, auch wenn diese den Eindruck erwecken, von einer Behörde, Bank oder
Bekannten versandt worden zu sein. Aufforderungen zu Geldzahlungen sollte
niemals nachgekommen werden. Betroffene von Cybercrime sollten vielmehr
möglichst zeitnah die Polizei informieren. Denn nur wenn die Polizei von
Cyberstraftaten erfährt, kann sie die Täter ermitteln und die Begehung
weiterer Straftaten verhindern.

--WhatsApp Spionage: BKA kann Whatsapp-Nachrichten mitlesen--

Durch eine Recherche der Sender WDR und BR beim BKA ist nun bekannt geworden, dass das BKA auf
Whatsapp-Nachrichten über einen Internet-Browser zugreifen kann.

Laut Medienberichten zufolge gibt es eine einfache Methode, damit man die
verschlüsselte Whatsapp-Kommunikation mitlesen kann. Dabei muss der Chat aber
über einen Internet-Browsers auf einem Computer erfolgen. Dieses berichten die
Sender WDR und BR. Bei der Funktion werden alle Inhalte des Chatdienstes in
einem Browser-Fenster gespiegelt.

Allerdings muss der Nutzer hier schon aktiv mitspielen. Immerhin muss der 
Nutzer eine Verknüpfung mit einem Internet-Browser herstellen. Um Whatsapp mit
einem Browser oder der Desktop-Version der App zu verbinden, muss ein Nutzer
mit der Whatsapp-Anwendung auf dem Smartphone einen QR-Code auf dem
Computer-Bildschirm einscannen. Damit wird dann auch das Smartphone
entsperrt. 

--BKA will Sicherheitslücken nicht bestätigen--

Das BKA teilte auf Anfrage mit, dass es "zu technischen bzw. operativen
Ermittlungsfähigkeiten" grundsätzlich keine öffentlichen Auskünfte erteile,
"um die Ermittlungsfähigkeiten des Bundeskriminalamtes nicht zu
gefährden".

Dieses Überwachungsverfahren geht aus den Unterlagen beim Ermittlungsverfahren
des Generalbundesanwalts gegen den Terrorverdächtigen Magomed-Ali C. hervor,
einen kaukasischen Islamisten und Bekannten des Breitscheidplatz-Attentäters
Anis Amri, berichteten WDR und BR.

Dabei gibt es ein internes BKA-Schreiben "Das BKA verfügt über eine
Methode, die es ermöglichen kann, Text, Video-, Bild- und
Sprachkurznachrichten aus einem Whatsapp-Konto in Echtzeit nachzuvollziehen.".

Dabei gibt es aber auch Aussagen laut dem Medienbericht unter Berufung auf
Sicherheitskreise, dass die Methode zur Whatsapp-Überwachung durch das BKA
bislang kaum eingesetzt wird. Sie sei nur mit einem vergleichbar hohen Aufwand
umzusetzen und daher für viele Ermittlungsverfahren nicht praktikabel, so die Begründung.

--Einfache Anbindung über den Internet-Browser--

Seit dem Jahr 2015 ist der beliebte Messenger App WhatsApp auch am Desktop PC
benutzbar. Dazu bedarf es oftmals einen Google Chrome Browsers,
welcher aber auch sehr beliebt und sehr schnell arbeitet. Damit vollzieht der
Anbieter den lang geäusserten Wunsch seiner Nutzer, WhatsApp auch über den PC bedienen zu können.

Anschliessend gibt es unter der Internetseite web.whatsapp.com den WhatsApp
zugriff. Auf der Seite erscheint zum Start ein QR-Code, dieser kann über die
App auf dem Mobilgerät abgescannt werden.

Nach dem Verbindungsaufbau muss das Smartphone während der Nutzung
mit dem Internet verbunden bleiben. Denn über den Internet-Browser wird die
WhatsApp auf dem Smartphone eigentlich nur Fernbedient. Dazu dient der Chrome
Browser als Client, und die WhatsApp auf dem Smartphone macht den Server.

Um den QR Code zu scannen, ruft man unter WhatsApp das Menü und dann "WhatsApp
Web" auf. Diese Funktion ist nur bei der Android Version 2.11.498
vorhanden. Sollten die Funktion, wie zum Beispiel bei unserem Testgerät, nicht
gleich vorhanden sein, hilft ein Neustart des Smartphones. Dann scannt man den
QR Code ein und ist mit dem Chrome Browser verbunden.

--Chat-Anbindung über Browser sollte bei WhatsApp abgeschaltet werden--

Wie sich nun zeigt, gibt es hier schwere Sicherheitslücken, so der
Chefredakteur vom Redaktionsnetzwerk Tarifrechner, Dipl. Inform. Martin
Kopka. Dabei kann nicht nur das BKA auf den WhatsApp Chat Verlauf zugreifen,
sondern auch Hacker und Betrüger. Daher sollte man diesen Weg der
Kommunikation über den Internet-Browser schnell als Nutzer abschalten. Die
Internet-Browser sind immer wieder das schwächste Glied in einer Kette bei der
Kommunikation, und sind leicht angreifbar. Dieses zeigen schon die
regelmässigen Updates von Chrome und Firefox, welche aber oftmals nur ein
Tropfen auf dem heissen Stein sind.

--Kritik kommt von Informatikern, Chaos Computer Club und Bürgerrechtsorganisationen--

"Primitives Ausschnüffeln durch kriminelle Hacker von Journalisten, Richtern,
Anwälten, Steuerberatern, Wirtschaftsbossen und Verantwortliche von
Industrie-Technologie ist schon immer gut bezahlt worden. Der Staat will dabei
nun bei kriminellen Wissen und Technologien einkaufen und gefährdet damit auch
die Wirtschaft im Herzen. Das was China laut Trump will, wird dann an Wissen
auch im Darknet zum Verkauf angeboten. So profitieren Hacker doppelt durch das
Verkaufen von Infos über Sicherheitslücken mitsamt den brisanten Infos.", so
die Kritik des Chefredakteurs vom Redaktionsnetzwerk Tarifrechner,
Dipl. Inform. Martin Kopka.

"Die Quellen-TKÜ sollte ursprünglich nur bei schweren Straftaten durch das BKA
eingesetzt werden. Dann wurden die Hürden immer niedriger gesetzt", so 
Linus Neumann, Sprecher des Chaos Computer Clubs. "In diesen ohnehin schon
kritischen Fällen gibt es aber immerhin noch eine richterliche und öffentliche
Kontrolle bei der Verhandlung. Auch das fällt nun weg: Der deutsche
Inlandsgeheimdienst soll hacken dürfen, wen er will.".

"Dem Verfassungsschutz das Hacken technischer Geräte zu gestatten, hat
eine neue Dimension. Tritt die Regelung so in Kraft, werden wir wahrscheinlich
dagegen klagen", so Bijan Moini von der Gesellschaft für
Freiheitsrechte. Immerhin hatte die Bürgerrechtsorganisation  erst kürzlich gemeinsam mit
anderen Klägern vor dem Bundesverfassungsgericht ein Urteil zur
Auslandsspionage des Bundesnachrichtendienstes (BND) erwirkt, worüber wir berichteten.

--Staatstrojaner sind ein Schlag gegen vertrauliche Kommunikation--

Zuletzt hatte der Verein Digitalcourage gegen den Staatstrojaner eine
Verfassungsbeschwerde beim Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe
eingereicht. Digitalcourage kritisiert die Folgen der Staatstrojaner für
Grundrechte und IT-Sicherheit. Alle Menschen, die digital kommunizieren, sind
von diesem Gesetz betroffen und können die Verfassungsbeschwerde unterzeichnen.


"Staatstrojaner sind eine Hintertür in jedem unserer Smartphones und Computer,
die sperrangelweit offen steht. Durch sie können staatliche Hacker und
Kriminelle jederzeit einsteigen. Das haben WannaCry und NotPetya gezeigt",
sagt padeluun, Gründungsvorstand von Digitalcourage.

Der Bundestag hatte den Staatstrojaner, der zur
Quellen-Telekommunikationsüberwachung und Online-Durchsuchung genutzt werden
kann, am Donnerstag, dem 22. Juni 2017 beschlossen. Beide Maßnahmen wurden kurz
zuvor als "Formulierungshilfe" für einen Änderungsantrag in ein laufendes
Gesetzesverfahren eingebracht. 

Zum Installieren der Trojaner werden Sicherheitslücken in Geräten genutzt. Die
Staatstrojaner werden entwickelt von dem Unternehmen "Gamma International" und
von der "Zentralen Stelle für IT im Sicherheitsbereich" (ZITiS). Einem
geleakten Dokument zufolge soll die neue Generation von Staatstrojanern mit
erweiterten Funktionen noch 2017 zum Einsatz kommen.

Die Verfassungsrechtliche Argumente von Digitalcourage gegen den
Staatstrojaner lautet dann: 


-->Anlass des Eingriffs: Die Online-Durchsuchung ist laut
Bundesverfassungsgericht nur bei konkreter Gefährdung eines überragend
wichtigen Rechtsgutes zulässig. Das aktuelle Gesetz ignoriert diese
Einschränkung, weil es Online-Durchsuchungen für einen umfangreichen Katalog
von Straftaten vorsieht, unter anderem bei Verstößen gegen das
Betäubungsmittelgesetz und das Schleusen von Flüchtenden.

-->Tiefe des Eingriffs: Das Bundesverfassungsgericht hat die
Quellen-Telekommunikations-Überwachung untersagt, wenn dabei das gesamte
informationstechnische System überwacht wird. Ob die eingesetzten
Staatstrojaner das gewährleisten sich an die Vorgaben dieses Urteils halten,
ist fraglich.

-->Staatliche Schutzpflicht verletzt: Schadprogramme wie WannaCry und
NotPetya nutzen Sicherheitslücken. Es ist Aufgabe des Staates, diese zu
schließen. Aber Staatstrojaner sind auf genau diese Sicherheitslücken
angewiesen, weil sie nur auf diesem Weg in Kommunikationsgeräte eingeschleust
werden können. Damit verletzt der Einsatz von Staatstrojanern das Grundrecht
auf "Gewährleistung der Vertraulichkeit und Integrität informationstechnischer
Systeme".

-->Einschränkung von Grundrechten ist nicht verhältnismäßig: Beim Einsatz von
Staatstrojanern ist die Verhältnismäßigkeit des Eingriffs in die Grundrechte
fraglich, weil die informationstechnischen Systeme aller Bürgerinnen und
Bürger unsicher gehalten werden müssen und der Strafkatalog, bei dem diese
Maßnahmen zum Einsatz kommen können, äußerst umfangreich ist.


Meinhard Starostik, Rechtsanwalt und Richter am Berliner Verfassungsgericht,
verfaßt den Schriftsatz für die Verfassungsbeschwerde.

--Staatstrojaner greift in die Privatsphäre ein--

Die Thematik über den Staatstrojaner ist nicht neu. Immerhin muss der Staat
dazu Sicherheitslücken bei den Systemen ausnutzen, um auf die Daten der
Benutzer durch den Staatstrojaner zu kommen. Allerdings trifft es dann
mitunter auch unschuldige, und daher wird es sicherlich recht spannend werden, was die Gerichte dazu sagen.

Somit haben Strafverfolger nun im Rahmen der alltäglichen Ermittlungsarbeit,
verschlüsselte Internet-Telefonate und Chats über Messenger wie WhatsApp und
Co zu belauschen. So hatte am heutigen Freitag, dem 7.Juli 2017, der Bundesrat
dem zugehörigen Gesetzentwurf zum Staatstrojaner zugestimmt.

In dem Gesetz "zur effektiveren und praxistauglicheren Ausgestaltung des
Strafverfahrens" ist in allgemeiner Form davon die Rede, dass
"mit technischen Mitteln in von dem Betroffenen genutzte informationstechnische Systeme eingegriffen wird".
Wie man sieht, hat der Bundestag und nun auch der Bundesrat den Staatstrojaner sogar versucht zu
verheimlichen, ganz so wie ein Trojaner agieren soll. Nur das hier die
Öffentlichkeit und die Wähler generell hinter das Licht geführt werden sollte.

--Neue Testergebnisse beim Virenschutz: Gratis Windows Defender ist wiederholt Gut im Test--

Passend dazu gibt es aktuell einen neuen AV-Test
"https://www.av-test.org/de/antivirus/privat-windows/" bei den entsprechenden
Sicherheitslösungen.  Gleich sieben Pakete erhielten sogar die Auszeichnung
Top-Product, darunter war auch das gratis Windows Defender.

So stehen mittlerweile laut den Testern immer mehr private Windows-PCs im
Fokus der Angreifer. Schließlich finden sich darauf zum Beispiel wertvolle
Spiele-Accounts, Zugänge zum Online-Banking oder volle Mail-Adressbücher zur
Weiterverbreitung. Sehr beliebt ist die komplette Versklavung eines PCs als
Teil eines Botnetz Darin darf der PC dann als Angriffsdrohne oder
Bitcoin-Schürfer dienen.

Sollten Sie nun die Sicherheit bei ihrem Smartphones und PCs verbessern
wollen, erhalten bei uns auch eine grosse Übersicht an Anti-Viren Programme
"https://www.tarifrechner.de/anti-virus-pc-jahr-preisid.html", sowie die
Software von den Anbietern Bitdefender "http://www.tarifrechner.de/anti-virus-bitdefender-preisid.html", AVG
"http://www.tarifrechner.de/anti-virus-AVG-preisid.html" und die Software von
Kaspersky "http://www.tarifrechner.de/anti-virus-kaspersky-preisid.html".

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* O2 unlimited Homespot im Juni: O2 WLAN Hotspot mit LTE Speed ab 19,99 Euro plus gratis Netflix
  http://www.telefontarifrechner.de/news24285.html

-->15.06.21 Beim Netzbetreiber Telefonica Deutschland gibt es weiterhin den O2
Homespot Tarif ab monatlichen 19,99 Euro mit einer unlimited Datenflatrate. So
spart man 120 Euro in den ersten 12 Monaten. Auch gibt es 12 Monate Streaming
von Netflix und Co. inklusive. Der Download-Speed beträgt dabei auch schnelle
50 Mbit/s. Wir zeigen Ihnen -wie immer- alle Features der neuen O2 Homespot
Tarifaktion auf.

--O2 unlimited Homespot: O2 WLAN Hotspot mit LTE Speed ab 19,99 Euro plus gratis Netflix--

Zu den ausgewählten unlimited Tarifen gibt es auch jeweils ein gratis
Jahresabo bei einem Streamingdienst nach Wahl. Dabei kann man zwischen
Netflix, Sky Ticket oder o2 TV entscheiden und 12 Monate lang kostenlos Filme,
Serien und Dokumentationen nutzen. Während der 12 Monate gehört das
Streaming-Abo zum o2 Vertrag, so dass keine zusätzlichen Kosten
auflaufen. Ferner wurde auch der Anschlusspreis von 69,99 Euro auf 39,99 Euro
im Rahmen der Aktion gesenkt.

So kann man bei O2 für dann nur mtl. 19,99 Euro den O2 Homespot Tarif O2
Homespot M in den ersten 12 Monaten buchen. Ab dem 13.Monat werden 29,99 Euro
verlangt. Ferner bekommen 02 Kunden den Tarif statt nur 12 Monate verbilligt,
dann 24 Monate verbilligt für 19,99 Euro im Monat.

Dabei gibt es einen Download Speed von 50 Mbit/s bei einer echten unlimited
Datenflatrate. Also eine echte Alternative für einen schlechten oder
ruckelnden DSL- oder Kabelanschluss oder als günstige Backup-Lösung für den Homeoffice Einsatz.

Noch billiger wird es mit dem O2 Homespot S Tarif ab monatlichen 14,99 Euro in
den ersten 12 Monaten statt 24,99 Euro. Hier beträgt der Download-Speed 10 Mbit/s.

"Schnelles Internet ist heutzutage für unsere Kunden unverzichtbar. Für
ihr Zuhause, den Zweitwohnsitz oder das Wochenenddomizil ist ein klassischer
DSL-Anschluss nicht immer die ideale Lösung", erklärt Wolfgang Metze,
Privatkundenvorstand von Telefónica Deutschland.

Der Unlimited-Tarif eignet sich optimal für Kunden, die den O2 Homespot als
vollwertigen DSL-Ersatz nutzen möchten. Vielsurfern ermöglicht O2 damit
grenzenloses Highspeed-Surfen ab monatliche 19,99 Euro. 

Nach unseren Recherchen handelt es sich um den O2 Homespot
"https://www.tarifrechner.de/O2-Homespot-preisid.html" um ein Huawei Modell,
wo man auch Anschlüsse für eine Richtfunkantenne
"https://www.tarifrechner.de/LTE-Antenne-dbi-preisid17.html" vorfindet. Diese
gibt es schon ab 20 Euro. So kann man auch in Regionen mit schlechter O2 Netz
Anbindung auf fast über 80 Prozent des Datenspeeds zugreifen.
 
Weitere Informationen zu den O2 Angeboten finden Sie auch
beim O2 Auftritt im Internet "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/O2-Homespot" 
und eine O2 Netzabdeckung "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/O2-Netzabdeckung"/
informiert über die Erreichbarkeit vor Ort beim Kunden.

Unsere aktuelle Übersicht über Datentarife "http://www.telefontarifrechner.de/handy-datentarife"
für Smartphones, Handys und Tablet PCs spart zusätzliches Geld für Vielnutzer.


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* Fussball EM 11 GB Datenpower: Simplytels 11 GB LTE All-In-Flat für mtl. 11,11 Euro ohne Laufzeit
  http://www.telefontarifrechner.de/news24284.html

-->15.06.21 Beim Handydiscounter Simplytel gibt es ab sofort passend zum Start
der deutschen Fussballnationalmannschaft bei der Fussball EM den Tarif mit
viel Datenvolumen für wenig Geld in dieser Woche. So gibt es den schnellen 11
GB All-In-Flat für unter 12 Euro im Monat. So zahlt man nun beim Simplytel 11
GB All-In-Flat Tarif mtl. 11,11 Euro statt 22,99 Euro und bekommt dabei 1 GB
Datenvolumen gratis inklusive. Die neue Tarifaktion gilt bis zum 22.Juni 11
Uhr.  Wir zeigen Ihnen -wie immer- alle Features der neuen Simplytel Tarife
Aktion auf.

--Fussball EM 11 GB Datenpower: Simplytels 11 GB LTE All-In-Flat für mtl. 11,11 Euro ohne Laufzeit--

Die Simplytel Tarife gibt es ab sofort mit viel Daten-Power für wenig Geld.
So gibt es dann mit dem Smartphone Tarif Simplytel LTE 11 GB
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Simply" mit 11 GB Datenvolumen mit
einer Handy-Flat und SMS-Flat inklusive. Dieser Simplytel Tarif kostet
monatliche 11,11 Euro statt 22,99 Euro im Rahmen der Tarifaktion bei dann
wieder 0 Euro Anschlusspreis beim Laufzeitvertrag.

--Simplytel Tarife mit einer 2 GB All-In-Flat für mtl. 4,99 Euro--

Wer weniger Datenvolumen braucht, kann zur Fussball-EM auf den Smartphone
Tarif Simplytel LTE All 2 GB
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/simply" für nur mtl. 4,99 Euro mit
einer 2 GB Datenflatrate bei einem Speed von 50 Mbit/s im O2 LTE Netz,
zugreifen. Dabei ist eine Handy-Flatrate für Gespräche in alle dt.Netze
inklusive. Auch ist eine SMS-Flatrate inklusive. Der Anschlusspreis beträgt
beim Laufzeitvertrag 0 Euro.

Den Tarif gibt es auch ohne Laufzeit mit einer Kündigungsfrist von 3 Monaten
bei dann 19,99 Euro Anschlusspreis und monatlichen 4,99 Euro.

Ferner gibt es ein Datenvolumen von 2 GB mit Datenautomatik für das mobile Surfen mit dem
Smartphone. Nach dem Überschreiten des Datenvolumens erhalten Vielsurfer bis
zu dreimal je 300 MB zusätzliches Highspeed-Volumen für 2 Euro je zusätzliches Datenpaket.
Neu ist nun auch, dass die Datenautomatik abbestellbar ist.
Dabei surfen die Nutzer mit einer maximalen Geschwindigkeit von 50 MBit/s im O2 Netz.

--Simplytel Tarife mit 20 GB All-In-Flat für 19,99 Euro--

Wer mehr Datenvolumen braucht, kann auf den Smartphone Tarif Simplytel LTE All
20 GB "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/simply" zugreifen. Der
Simplytel Tarif kostet mtl. 19,99 Euro.  Auch hier gibt es wahlweise den Tarif
ohne Laufzeit oder mit einer 24.monatigen Laufzeit bei gleicher
Grundgebühr. Auch gibt es den Simplytel Tarif mit einer verbilligten
Anschlussgebühr von 0 Euro beim Laufzeitvertrag. Dabei bekommen unsere Leser
eine Handy-Flatrate für Gespräche in das dt-Mobilfunknetz und
ins. dt.Festnetz. Zusätzlich gibt es eine SMS-Flatrate.


--Preistipps für Smartphones ohne einen Vertrag--

Wenn Sie nun auf der Suche nach einem passenden und günstigem Android
Smartphone und Tablet PC
"https://www.tarifrechner.de/Android-SIM-Smartphone-4G-preisid.html" sind, um
die passenden Streaming Apps zu nutzen, werden Sie sicherlich in unserem
Preisvergleich für Android Geräte fündig, hier listen wir eine große Übersicht
von Android Geräten "https://www.tarifrechner.de/Android-SIM-Smartphone-4G-preisid.html" ab 30
Euro auf. Auch haben wir eine Übersicht von
"https://www.tarifrechner.de/Android-Dual-SIM-preisid29.html" Dual SIM fähigen
Smartphones, für den Betrieb von zwei SIM-Karten gleichzeitig.

Weitere Infos zu den derzeitigen Angeboten erhalten Sie im Simplytel
Online-Shop "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Simply".  und in
unsere All-In Flat Übersicht "http://www.telefontarifrechner.de/tarife/allinflat.html".

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* Vodafone Tariftipp: Netflix mit 10 GB Vodafone Allnet-Flat für mtl. 19,98 Euro und 503 Euro sparen
  http://www.telefontarifrechner.de/news24283.html

-->15.06.21 Ab sofort gibt es einen neuen mobilcom-debitel 10 GB Vodafone
Allnet-Flat Tarif für unter 20 Euro im Monat kurz vor den Sommerferien.  Dabei
nutzen unsere Leser das schnelle LTE Netz von Vodafone mit einem maximalen
Speed von bis zu 50 Mbit/s und es gibt Netflix Basis im Wert von monatlichen
7,99 Euro gratis dazu. So kostet der Vodafone 10 GB Allnet Flat Tarif
effektive 11,99 Euro. Wir zeigen Ihnen -wie immer- alle Features der neuen
Vodafone 10GB Allnet-Flat Tarife

So sparen unsere Leser 503 Euro an den Grundgebühren und 39,99 Euro beim
Anschlusspreis. Insgesamt erhöht sich dadurch der Preisvorteil auf rund 543 Euro.

Auch Netflix Bestandskunden können das Angebot wahrnehmen. Nach
Aktivierung des Vertrages bekommen Kunden eine SMS/E-Mail, über die man sich mit
seinen Netflix Login Daten einloggt und schon kann man seinen Content weiter
nutzen. Es gehen also keine "Speicherstände" verloren. Der Vertrag und das
Lastschriftverfahren bei Netflix wird automatisch pausiert und über
mobilcom-debitel abgerechnet. Bei Beendigung des Tarifs wird auch die Netflix-Option beendet.


--Preistipps für Smartphones ohne einen Vertrag--

Wenn Sie nun auf der Suche nach einem passenden und günstigem Android
Smartphone und Tablet PC
"https://www.tarifrechner.de/Android-SIM-Smartphone-4G-preisid.html" sind, um
die passenden Streaming Apps zu nutzen, werden Sie sicherlich in unserem
Preisvergleich für Android Geräte fündig, hier listen wir eine große Übersicht
von Android Geräten
"https://www.tarifrechner.de/Android-SIM-Smartphone-4G-preisid.html" ab 30
Euro auf.  Auch haben wir eine Übersicht von
"https://www.tarifrechner.de/Android-Dual-SIM-preisid29.html" Dual SIM fähigen
Smartphones, für den Betrieb von zwei SIM-Karten gleichzeitig.

Weitere Informationen zu den mobilcom-debitel Angeboten finden Sie auch
beim mobilcom-debitel Auftritt im Internet "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/mobilcom-30GBFlat"
und in unsere Vodafone Tarife "http://www.telefontarifrechner.de/tarife/vodafone-smartphone.html" Übersicht.

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| -- Spartipp O2 LTE-Netz: 4 GB All-In-Flat für 5,99 Euro
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| 4 GB LTE All-In-Flat
| LTE Speed bis 50 Mbit/s
| Handy-Flatrate in alle dt.Netze
| SMS Flatrate inklusive
| mtl. Laufzeit
| Aktion nur bis zum 22.Juni 11 Uhr
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| Weitere Infos erhalten Sie unter:
| https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/winsim
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* Vodafone Kabel Tarife: Neue Kabel Tarife für Selbstständige ab 24,90 Euro
  http://www.telefontarifrechner.de/news24282.html

-->15.06.21 Bei Vodafone wurde auch während der Corona Pandemie fleißig an
neuen 5G Mobilfunkstandorten gearbeitet. So wurden zuletzt in Frankfurt am Main
weitere 150 5G-Antennen aktiviert. Nun gibt es weitere, neue Tarife für
Selbständige passend dazu. Dabei gibt es keine Preiserhöhung nach der
Mindestvertragslaufzeit, stattdessen ein konstanter Preis über die gesamte Vertragslaufzeit.

--Vodafone Kabel Tarife: Neue Kabel Tarife für Selbstständige ab 24,90 Euro--

Die neuen Tarife gibt es für Handwerker, Freiberufler und Kleinbetriebe, die
über einen Kabelanschluss verfügen. Dabei gibt es vier verschiedene Tarif-Bundles. Der
Einstiegstarif im "Red Business Internet & Phone Cable" Portfolio kostet im
Zuge der "LifeTime"-Ausrichtung monatlich 24,90 Euro und bietet eine
Geschwindigkeit von 100 Mbit pro Sekunde. Wer mehr Tempo möchte, kann zwischen
300, 500 und 1000 Mbit pro Sekunde wählen.

Der monatliche Basispreis liegt jeweils bei 39,90 Euro, 49,90 Euro und 54,90
Euro. Der Promotionspreis gilt dauerhaft und somit auch über die 24-monatige
Mindestvertragslaufzeit hinaus.

Geschäftskunden erhalten in allen Tarifklassen eine FRITZ!Box als
Premium-Kabelrouter. Für eine bessere Erreichbarkeit und Kommunikation ist das
Telefonieren auf bis zu vier parallelen Sprachkanälen gleichzeitig möglich.

Im Einstiegstarif sind es bis zu zwei gleichzeitige Telefonate. Der
Einstiegstarif bietet zudem eine Telefonie-Flatrate ins Festnetz. Die übrigen
Tarife beinhalten zusätzlich noch eine Flatrate in die deutschen
Mobilfunknetze.

In den Tarifen "Red Business Internet & Phone 500 Cable" oder "Red Business
Internet & Phone 1000 Cable" ist eine statische IP-Adresse inkludiert. In den
Tarifen "Red Business Internet & Phone 300 Cable" und "Red Business Internet &
Phone 100 Cable" kann die statische IP-Adresse für monatlich 5 Euro hinzu gebucht werden.

Interessenten, die noch bei einem anderen Anbieter unter Vertrag stehen,
profitieren von Vodafones Wechselprämie. In diesem Fall lassen sich bis zu 12
Monate Grundgebühr bei Wechsel aus einem DSL-Vertrag eines anderen Anbieters
sparen.

--Vodafone Kabel Update: Mehr Speed für Internet-Kunden aufm Kabelanschluss--

Von der dauerhaften Geschwindigkeitserhöhung profitieren Privatkunden, die in
einem Tarifportfolio von vor 2020 sind. Bei den Kunden steigt das Surftempo je
nach Tarifklasse auf eines der aktuell vermarkteten Tarife. Bei rund 500.000
Kunden hat Vodafone in den vergangenen Wochen bereits die Geschwindigkeit
erhöht. Nun stehen vor allem ältere Tarife mit niedrigen ein- oder
zweistelligen Download-Geschwindigkeiten im Fokus. Die Kunden erhalten nach und nach
eine Übertragungsrate von bis zu 50 Mbit/s.

Andreas Laukenmann, Geschäftsführer Privatkunden bei Vodafone Deutschland:
"Das ist das größte Tarif-Upgrade-Programm für Bestandskunden in der
Unternehmensgeschichte. Bis 2023 verdoppeln wir allein bei einer Million
Bestandskunden das Tempo. Vor allem aber für unsere Kabel-Breitbandkunden mit
niedrigen Datenraten ist die Tempo-Erhöhung auf 50 Mbit/s sicherlich hilfreich".

--Tempo Update auch beim 150 und 200 Mbit Anschluss--

Auch bei vielen weiteren Tempoklassen über 50 Mbit/s wertet Vodafone die
Geschwindigkeit auf. Wer bislang beispielsweise mit 150 oder 200 Mbit/s
gesurft hat, erhält innerhalb der nächsten zwei Jahre ein Upgrade auf 250
Mbit/s. Wer zurzeit mit 400 Mbit/s im Internet unterwegs ist, bekommt
zukünftig 500 Mbit/s.

Nicht berücksichtigt werden können nach aktuellem Stand Kabel-Bestandskunden,
die über die Discountermarke eazy im Gigabit-Netz von Vodafone surfen. Auch
einige ältere Tarife, in die TV-Produkte verwoben sind oder die an
Mehrnutzer-Verträge gekoppelt sind, werden noch nicht aufgewertet.

--Vodafone GigaTV: 1 Jahr GigaTV kostenlos zum Kabel-Anschluss--

Die neue Vodafone GigaTV Aktion gilt in Verbindung mit einem 
Kabel-Internetvertrag im Zeitraum vom 4. Mai bis zum 10. August
2021. Wer GigaTV zu einem 3-Play-Paket kombiniert, erhält den Zugang zum
TV-Angebot von Vodafone im Rahmen der 24-monatigen Vertragslaufzeit für ein
Jahr geschenkt. Das Angebot richtet sich an Neu- und Bestandskunden, die einen
Kabel-Internetvertrag abschließen oder bereits haben.

Berechtigt sind somit alle TV-Neukunden, die einen neuen oder bestehenden Red
Internet & Phone Cable Vertrag (mit einem Internet-Tarif von mindestens 32
Mbit/s) mit "GigaTV Cable" oder "Horizon TV" (Nordrhein-Westfalen, Hessen und
Baden-Württemberg) kombinieren.

Vodafones TV-Tarif "GigaTV Cable" umfasst 95 TV-Sender in SD und 58 TV-Sender
in HD und ist bei Vodafone ab 9,99 Euro erhältlich. Voraussetzung ist ein
kostenpflichtiger, vollversorgter Kabelanschluss von Vodafone, der oftmals
bereits in den Mietnebenkosten enthalten ist. Sofern dieser noch nicht
vorhanden ist, kann "Vodafone TV Connect" in Verbindung mit einem TV-Tarif für
14,99 Euro pro Monat hinzugebucht werden.

Im Aktionszeitraum erlässt Vodafone seinen Kunden in den ersten 12 Monaten der
Vertragslaufzeit die Kosten für "GigaTV Cable" und für "TV Connect". Ab dem
13. Monat fällt der TV-Listenpreis (14,99 Euro für GigaTV Cable/HorizonTV) sowie
ggf. das Entgelt für den Kabelanschluss in Höhe von 14,99 Euro monatlich
wieder an. Hier liegt die Ersparnis bei rund 180 Euro für die Neu- und Bestandskunden.

--Kombi-Vorteil auch in Verbindung mit TV-Paket Vodafone Premium--

Das Angebot gilt auch für die Kombination eines Kabel-Internetvertrages mit
"GigaTV Cable inkl. Vodafone Premium". In diesem Fall erhalten TV-Neukunden
den Premium-TV-Tarif in den ersten 12 Monaten für nur 4,99 Euro pro Monat
statt des regulären Preises von 14,99 Euro. Hier liegt die Ersparnis bei rund
120 Euro für die Neu- und Bestandskunden.

Im Tarif "GigaTV Cable inkl. Vodafone Premium" ist die neue "GigaTV Cable Box
2" als Set-Top-Box inklusive - in allen anderen TV-Tarifen vermarktet Vodafone
noch die erste Generation der GigaTV Box oder die Horizon-Box.

Das TV-Paket "GigaTV Cable inklusive Vodafone Premium" bietet Zugang zu bis zu
21 zusätzlichen TV-Sendern in HD und vielen weiteren Audio-Kanälen
ohne Werbeunterbrechungen sowie genreübergreifende TV-Vielfalt.

Auch in diesem Fall fällt ab dem 13. Monat wieder der TV-Listenpreis an.
Dieser ist dann 19,99 Euro für "GigaTV Cable inkl. Vodafone Premium" plus
ggf. 14,99 Euro für das Kabelanschluss-Entgelt.

--Vodafone Gigabit Kabelanschluss: Weitere 400.000 Kabelhaushalte mit Gigabit Speed --22,4 Millionen Haushalte verfügbar--

So gibt es nun beim Provider Vodafone zusätzliche 400.000 Kabelanschlüsse.
Damit versorgt Vodafone in 16 Bundesländern nun insgesamt 22,4 Millionen
Haushalte mit Gigabit Zuletzt gab es in Nordrhein-Westfalen, Hessen und
Baden-Württemberg auch den Gigabit Ausbau. Den größten Zuwachs verzeichnete
zuletzt Nordrhein-Westfalen mit 300.000 aufgerüsteten Kabel-Anschlüssen.

--DOCSIS 3.1 sorgt für den Daten-Turbo--

Um die hohen Geschwindigkeiten zu realisieren, stattet Vodafone seine
Netz-Infrastruktur seit dem Herbst 2018 nach und nach mit gigabitfähigen
Netzelementen aus und rüstet die bestehende Infrastruktur mit der
Gigabit-Beschleunigungstechnologie DOCSIS 3.1 auf.

Vollendet ist die Gigabit-Aufrüstung bereits in 13 Bundesländern. Rund 12,8
Millionen Haushalte haben in Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg,
Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen,
Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland über
Vodafone einen Gigabit-Zugang ins Internet.

Noch nicht abgeschlossen ist die Netz-Aufrüstung in den Bundesländern
Nordrhein-Westfalen, Hessen und Baden-Württemberg. Vodafone hatte das dortige
Netz im September 2019 durch den Zukauf von Unitymedia übernommen. Im Februar
2020 begann der breitflächige Gigabit-Ausbau. Bis heute sind dort rund 9,6
Millionen Anschlüsse mit Gigabit-Technik aufgerüstet.

--Nordrhein-Westfalen mit 4,8 Millionen Vodafone Gigabit Kabelanschlüssen--

Die Zahl der gigabitfähigen Kabel-Glasfaser-Haushalte in Nordrhein-Westfalen
beläuft sich im Vodafone Kabel-Glasfasernetz derzeit auf rund 4,8
Millionen. Bereits im nächsten Jahr und damit weit vor der ursprünglichen
Planung soll Vodafones Infrastruktur in Nordrhein-Westfalen vollständig
aufgerüstet sein. Dann sind es 5,6 Millionen Kabel-Glasfaser-Haushalte mit
Gigabit-Internet. In Baden-Württemberg und Hessen liegt die Zahl der
gigabitfähigen Kabelanschlüsse aktuell bei 3,2 bzw. 1,5 Millionen.

--Vodafone GigaCable Max für 49,99 Euro --Gigabit Speed in 21 Millionen Haushalten--

Im Rahmen seiner Gigabit Kampagne
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/VodafoneKabel-TI500" verlangt
Vodafone dauerhaft nur 49,99 Euro monatlich. Der GigaCable Max bietet neben
einer Internet-Flat mit Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 1.000 Mbit/s
auch eine Sprach-Flatrate ins deutsche Festnetz.

Der besondere Tarif richtet sich nicht nur an Neukunden, sondern als Dank auch
an viele Millionen Bestandskunden, die jetzt Gigabit besonders günstig buchen
und dauerhaft nutzen können. Selbst Kunden mit bestehenden Kabel- oder
DSL-Anschlüssen können in den neuen Tarif wechseln.  Der GigaCable Max ist
damit deutschlandweit im gesamten Kabel-Verbreitungsgebiet buchbar.

Vodafone Kabel 1000 Mbit/s Übersicht:

-->Bis zu 1000 Mbit/s im Download 
-->Bis zu 50 Mbit/s im Upload 
-->Internet-Anschluss mit Internet-Flatrate 
-->Telefonanschluss mit Festnetz-Flatrate 
-->WLAN-Kabelrouter dauerhaft gratis  
-->Wechselprämie: Bis zu 12 Monate lang keinen Basispreis 
-->Kein Anschlusspreis 
-->Dauerhafte 49,99 Euro 

Für den Tempo-Zuwachs wurde in den vergangenen Monaten das glasfaserbasierte
Kabelnetz mit gigabitfähigen Netzelementen ausgestattet, der neue
Daten-Übertragungsstandard DOCSIS 3.1 implementiert und für die Kunden
aktiviert. Der Standard ist Basis für die gigaschnelle Datenübertragung im Kabelnetz.

In den Bundesländern Hessen, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen wurden
so auf einen Schlag weitere 5,5 Millionen Kabel-Anschlüsse für
Gigabit-Geschwindigkeit freigeschaltet. Somit gibt es nun Gigabit Speed bei 17
Millionen Haushalte im gesamten Kabel-Verbreitungsgebiet Deutschlands.  Bei
Vodafone will man bis zum Jahr 2022 in Deutschland 25 Millionen
Gigabit-Anschlüsse haben.

--Vodafone Kabel Tarife mit 250 Mbit/s und 120 Euro sparen--

Wer weniger Datenpower braucht, kann auch den 250 Mbit Telefon- und
Internetanschluss bei Vodafone Kabel verbilligt bekommen. So gibt es das
Vodafone Kabel Paket "Internet & Phone 250"
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/VodafoneKabel-TI200" mit einer
maximalen Geschwindigkeit von bis zu 250 Mbit/s zum Preis von 19,99 Euro in
den ersten 6 Monaten, ab dem 7.Monat werden dann erst wieder die regulären
Gebühren von 39,99 Euro verlangt. Zusätzlich gibt es einen 170 Euro Online-Vorteil.

Den 500 Mbit Breitbandanschluss
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/VodafoneKabel-TI100" gibt es in
den ersten 6 Monaten mit 19,99 Euro statt 44,99 Euro gleich stark
verbilligt. So kann man 150 Euro an der Grundgebühr sparen. Auch hier bekommen
unsere Leser einen Online-Vorteil von 170 Euro. Ferner bekommen Wechselkunden
den Anschluss bis zu 12 Monaten kostenlos.

Vodafone Kabel 250 Mbit/s Übersicht:

-->Bis zu 250 Mbit/s im Download 
-->Bis zu 25 Mbit/s im Upload 
-->Internet-Anschluss mit Internet-Flatrate 
-->Telefonanschluss mit Festnetz-Flatrate 
-->170 Euro Online-Vorteil 
-->WLAN-Kabelrouter dauerhaft gratis  
-->Wechselprämie: Bis zu 12 Monate lang keinen Basispreis 
-->6 Monate für 19,99 Euro statt 39,99 Euro 

--Vodafone Kabel 100 Mbit Internet-Power ab 19,99 Euro--

So gibt es aktuell den 100 Mbit Anschluss beim Vodafone Kabel Paket "Internet
& Phone 100" "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/VodafoneKabel-TI100"
mit einer maximalen Geschwindigkeit von bis zu 100 Mbit/s zum Preis von 19,99
Euro in den ersten 6 Monaten, ab dem 7.Monat werden 34,99 Euro verlangt.  Hier
bekommen unsere Leser zusätzlich ein Startguthaben von 120 Euro und der
Kabelrouter ist gratis. Auch ist der der WLAN-Router in den ersten 24 Monaten
gratis. Ferner gibt es hier eine Telefon-Flatrate für Gespräche ins
dt.Festnetz, neben der schnellen Daten-Flatrate. Dafür gibt es keine
Datenvolumen-Begrenzung.

Vodafone Kabel 100 Mbit/s Übersicht:

-->Bis zu 100 Mbit/s im Download 
-->Bis zu 6 Mbit/s im Upload 
-->Internet-Anschluss mit Internet-Flatrate 
-->Telefonanschluss mit Festnetz-Flatrate 
-->120 Euro Online-Vorteil 
-->WLAN-Kabelrouter dauerhaft gratis  
-->Wechselprämie: Bis zu 12 Monate lang keinen Basispreis 
-->6 Monate für 19,99 Euro statt 34,99 Euro 

--Internet & Phone Flatrate mit 50 Mbit für 19,99 Euro --240 Euro sparen--

Das sehr beliebte Paket "Internet & Phone"
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/VodafoneKabel-TI25" gibt es nun
mit 50 Mbit/s Speed statt nur 32 Mbit/s. Dabei zahlt man weiterhin 24 Monate
lang nur 19,99 Euro statt 29,99 Euro. Somit gibt es eine Ersparnis von 240 Euro.

Bei dem Tarif gibt es eine Doppel-Flatrate für kostenlose Gespräche ins
dt.Festnetz und eine Internet-Flatrate fürs Surfen.  Hier bekommen unsere
Leser 30 Euro Startguthaben. Somit sparen unsere Leser am Vodafone Kabel
Telefonanschluss durch die verbilligte Grundgebühr 240 Euro. Hier zahlen
unsere Leser aber dann für den WLAN-Router monatliche 2,99 Euro Miete.

Der Bereitstellungspreis beträgt bei allen Anschlüssen jeweils 49,99 Euro,
ausser beim Cable Max Tarif.

Die neueste Fritzbox 6591 Cable gibt es derzeit für knapp über 200 Euro in unserem
Fritzbox 6591 Cable Preisvergleich "https://www.tarifrechner.de/Fritz-box-6591-WLAN-preisid.html".

Weitere Infos zu den derzeitigen Angeboten erhalten Sie bei Vodafone Kabel
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/VodafoneKabel" und in unsere
Vodafone Kabel Tarife "http://www.internettarifrechner.de/flatrate/kabel-deutschland/" Übersicht.

*****************************************************************
* Preistipp Galaxy S20 Tarife: 20 GB LTE Allnet-Flat im O2 Netz für mtl. 23,99 Euro/Eff. 3,74 Euro 
  http://www.telefontarifrechner.de/news24281.html

-->14.06.21 Auch zum Wochenstart gibt es das Angebote zum neuen Samsung Galaxy
S20 FE 126 GB im Wert von rund 540 Euro. So gibt es das tolle Galaxy S20 in
Verbindung mit einem original o2 Blue All-in M 20 GB Tarif im O2 Netz für
monatliche 23,99 Euro statt 29,99 Euro bei einem Top-Speed von 225 Mbit/s. Für
das Galaxy S20 4G 128 GB werden nur einmalige 21 Euro verlangt. Wir zeigen
Ihnen -wie immer- alle Details des neuen Galaxy S20 Tarife Deals auf.

--Spartipp Galaxy S20 Tarife: 20 GB LTE Allnet-Flat im O2 Netz für mtl. 23,99 Euro/Eff. 3,74 Euro--

Bei dem Blue All-In M 18 GB Tarif
"https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Sparhandy-O2GalaxyS20" bekommen
unsere Leser eine Menge an Leistungen. Es gibt eine Telefon-Flatrate für
Gespräche in das nationale Mobilfunknetz und in das dt.Festnetz. Ferner hat
der Tarif eine 18 GB Daten-Flatrate mit einer maximalen Geschwindigkeit von
bis zu 50 MBit/s im O2 LTE Netz. Auch ist eine SMS-Flatrate inklusive.

Zusätzlich gibt es 2 Monate Youtube Premium gratis dazu. Ferner gibt es eine
gratis Festnetzrufnummer dazu und man kann die Rufnummernmitnahme über den
neuen Provider O2 nach der Vertragsfreischaltung direkt über den neuen Anbieter machen.

Der Anschlusspreis beträgt 39,99 Euro.

--Galaxy S20 4G 128 GB im Wert von 550 Euro--

In unserem Galaxy S20
"https://www.tarifrechner.de/Galaxy-S20-128-GB-preisid490.html" Preisvergleich
liegen die Preise derzeit bei rund 540 Euro (Stand 14.06.2021 8 Uhr).  Bei
Amazon "https://amzn.to/32BgwNy" werden derzeit 553 Euro beim Versand aus
Deutschland verlangt.

--Effektive Grundgebühr liegt bei monatlichen 3,74 Euro im Monat--

In der Summe zahlen unsere Leser für den Laufzeitvertrag 575,76 (24x23,99)
Euro. Der Kaufpreis für das Handy liegt bei 21 Euro. Der Anschlusspreis
beträgt 39,99.  Abzüglich des Wertes vom Galaxy S20 4G 128 GB von 550 Euro
ergibt sich ein Überschuß von 89,75 Euro. Daraus ergibt sich eine effektive
Grundgebühr von 3,74 Euro im Monat für unsere Leser.

Im Preisvergleich liegen effektive
"https://www.telefontarifrechner.de/cgi-bin/telflatrechner.pl?Anbieter=99&Netz=32&Anschluss=0&Time=99999&SMS=0&Speed=0&Flatrate=20&Mobilnetz=4&Rang=50"
von unter 20 Euro im O2 Netz immer im Spitzenpreisvergleich.

--5G auf allen Frequenzbändern--

Das Galaxy S20 Ultra 5G ist sowohl mit Niedrigfrequenzbändern als auch
Hochfrequenzbändern kompatibel, während das Galaxy S20 und S20+
Niedrigfrequenzbänder nutzt, um sich mit dem 5G-Netzwerk zu verbinden. Schon
jetzt wird neben dem üblichen 5G auch Standalone-5G unterstützt, mit dem sich
Nutzer mit fortschreitendem Netzwerkausbau auf Vorteile wie eine stabilere
Verbindung, kürzere Latenzzeiten und eine erhöhte Geschwindigkeit bei Uploads freuen können.

--Neues Kamerasystem in der Galaxy S20 Serie--

Im Inneren des überarbeiteten Kamerasystems der Galaxy S20-Serie arbeitet der
bisher größte Bildsensor in einem Samsung-Smartphone Hand in Hand mit KI.  Die
Kamera das Galaxy S20 bietet eine extrem hohe Auflösung. Dank des
108-MP-Weitwinkel-Objektivs auf dem Galaxy S20 Ultra 5G sind auch kleine
Details einer Szene klar zu erkennen. Die Weitwinkelkamera des Galaxy S20
Ultra 5G kann darüber hinaus die Lichtinformationen aus neun Pixeln im 12
MP-Modus kombinieren, um auch bei schlechten Lichtverhältnissen.

Der neue Space Zoom ist eine Kombination aus verlustfreiem optical
Hybrid-Zoom3 und KI-basiertem zehnfachem Digitalzoom. Dieser ermöglicht
Nutzern einen bis zu 100-fachen Space Zoom auf dem Galaxy S20 Ultra 5G. Mit
dem Galaxy S20 und S20+ ist ein bis zu 30-facher Zoom möglich.

Mit der neuen Single Take-Funktion verwendet das Galaxy
S20 alle Kameraobjektive gleichzeitig, um parallel bis zu 14 Fotos und Videos
aufzunehmen. Eine KI sichtet die Aufnahmen und empfiehlt Nutzern automatisch
die besten Schnappschüsse.

Videos können auf Smartphones der Galaxy S20-Serie in 8K-Qualität aufgenommen
werden, sodass Nutzer auch Details und Farbnuancen nahezu realitätsgetreu
festhalten können. Dazu wurde die Action Cam-Videostabilisierung in der Galaxy
S20-Serie um eine KI-Bewegungsanalyse und eine Anti-Roll-Stabilisierung
ergänzt. Um die Videos in 8K-Bildqualität wiederzugeben, können diese einfach
auf einen Samsung QLED 8K Fernseher gespiegelt werden.

Die Galaxy S20-Serie ist mit einem ausdauernden und intelligenten Akku
ausgestattet, der KI nutzt, um die Leistung je nach Verwendung des Smartphones
zu optimieren. Die Galaxy S20 und S20+-Modelle unterstützen die
Schnellladefunktion und lassen sich mit bis zu 25W laden. Das Galaxy S20
Ultra 5G lässt sich dank der Super-Schnellladefunktion zudem mit bis zu 45W laden.

Weitere Infos zu den derzeitigen Angeboten erhalten Sie bei Sparhandy "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Sparhandy-O2GalaxyS20"
und bei unserem Galaxy S20 Tarife "https://www.telefontarifrechner.de/tarife/galaxys20.html"  Preisvergleich.


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* Spartipps Telefonieren: Telefontarife im Inland für 0,40 Ct/Min., Handytarife ab 0,99 Ct/Min.
  http://www.telefontarifrechner.de/news24280.html

-->14.06.21 Zur Monatsmitte und den ersten langsamen Lockerungen beim Lockdown
in Deutschland geht der Preiskampf bei den Call by Call und Callthrough
Telefontarife zugunsten unserer Leser weiter. So kann man ordentlich bei den
Billiger Telefonieren Telefontarifen sparen, um mit den liebsten und Freunden
ordentlich zu telefonieren. Auch sind die Callthrough Tarife für Gespräche ins
nationale Handynetz weiterhin für nur 3,9 Ct/Min. zu haben. So spart man schon
mal 80 Prozent gegenüber dem eigenen Telefonanbieter, wenn er nicht Telekom
heißt. Dabei gibt es die billigsten Spartarife beim Billiger Telefonieren in
das Festnetz dieses mal ab 0,40 Ct/Min, und damit gibt es weiterhin reichlich Sparpotential.

--Billiger Telefonieren: Telefontarife im Inland für 0,40 Ct/Min., Handytarife für 0,99 Ct/Min.--

Bei den Call by Call Inlandstarifen
"http://www.telefontarifrechner.de/call-by-call/" gibt es in dieser Woche beim
Anbieter Pennyphone mit der Einwahlnummer 010058 die billigsten
Spartarife. Hier werden rund um die Uhr nur 0,40 Cent pro Minute verlangt. Ab
19 Uhr sind es auch nur 0,40 Cent pro Minute. Damit bleibt es weiterhin sehr
günstig bei den Call-by-Call Tarifen am Tag und in der Nacht.

Weiter geht es dann mit Discount Telecom und der Einwahlnummer 01017. Der
Anbieter verlangt tagsüber an Werk- und Feiertagen 0,53 Ct/Min. bei den
Inlandsgesprächen. Ab 18 Uhr werden auch nur 0,53 Cent pro Minute verlangt.

Damit sind die Tarife im Vergleich zur Vorwoche auf dem günstigen Niveau geblieben.

--Billiger Telefonieren mit Callthrough Tarife--

Callthrough Tarife "http://www.telefontarifrechner.de/callthrough"
ohne Anmeldung werden in der Regel durch die kostenpflichtigen Einwahlnummern
in der Form 01801-xx, 01803-xx und 01805-xx zur Verfügung gestellt. Diese
Tarifform können auch alle Kunden von den Telekom-Mitkonkurrenten
nutzen. Damit zahlt der Kunde direkt über seinen Telefonanbieter und
Telefonrechnung. Folgende Kosten fallen an: 01801-xx 3,9 Ct/Min., 01803-xx 9
Ct/Min. und 01805-xx 14 Ct/Min.

Wer dann keinen Telekom Anschluss hat, sondern einen Telefon- und
Internetanschluss der Mitbewerber, und keine Telefon-Flatrate für Gespräche
ins nationale Festnetz kann über Callthrough billiger ins Inland telefonieren.
Bei den Callthrough Tarifen "http://www.telefontarifrechner.de/callthrough"
für Inlandsgespräche liegt 01067 mit der Einwahlnummer 01801-000252 und 3,9
Ct/Min. vorne.  Billiger Telefonieren geht auch mit 010017 Callthrough mit der
Einwahlnummer 01801-001676 für 3,9 Ct/Min.  Beide Anbieter haben eine
kostenlose Tarifansage. Der Tarif gilt auch hier rund um die Uhr.

--Billige Call by Call Handytarife ab 0,99 Cent--

Bei den Call-by-Call Gesprächen ins nationale Handynetz
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/handytarife" geht es dieses mal
mit Ventelo 010090 und der Einwahlnummer 010090 los. Hier können unsere Leser
tagsüber für nur 1,29 Ct/Min. in alle nationalen Handynetze telefonieren. Ab
18 Uhr werden dann aber 1,29 Cent pro Minute verlangt. Eine telefonische
Tarifansage informiert über den aktuellen Preis.

Billiger Telefonieren kann man auch derzeit mit Discount Telecom und der
Einwahlnummer 01017. Hier werden derzeit ab 18 Uhr billige 0,99
Ct/Min. verlangt. Ab 8 Uhr werden dann wieder teure 4,99
Ct/Min. verlangt. Alle Anbieter haben dabei eine kostenlose Tarifansage. Hier
sind dann die Tarife zur Vorwoche leicht billiger geworden.

--Callthrough Handytarife für 3,9 Cent--

Bei den Callthrough Tarifen für Gespräche in das nationale Handynetz
"http://www.telefontarifrechner.de/callthrough" kann man derzeit bei OneTel
Callthrough mit der Einwahlnummer 01801-110086 und nur 3,9 Ct/Min. billiger
telefonieren.  Auch derzeit billig ist 01067 Callthrough mit der Einwahlnummer
01801-000252. Auch hier werden nur 3,9 Ct/Min. verlangt. In der Regel zahlen
die Telefon-Kunden bei ihrem Telefonanbieter wie 1&1, Vodafone, Versatel
etc. Tarife ab 20 Ct/Min., so dass hier weiterhin erheblich gespart werden
kann.

--Callthrough Auslandstarife ab 3,9 Ct/Min.--

Auch bei den Callthrough Auslandstarifen "http://www.telefontarifrechner.de/auslandstarife/billigvorwahl.html"
kann man erheblich sparen. So kosten zum Beispiel beim Telefonanbieter 1&1
Telefonate nach Belgien 9 Cent. Dieses kann man dann schon für unter 4 Cent
pro Minute machen und dabei mehr als 50 Prozent sparen.

-->Callthrough Auslandstarife nach Belgien:
 Onetel Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-110086): 3,9 Ct/Min.,
 3U Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-011078): 3,9 Ct/Min.,
 telmy Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-322422): 3,9 Ct/Min.
-->Callthrough Auslandstarife nach Dänemark:
 Onetel Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-110086): 3,9 Ct/Min.,
 3U Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-011078): 3,9 Ct/Min.,
 telmy Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-322422): 3,9 Ct/Min.
-->Callthrough Auslandstarife nach Frankreich:
 Onetel Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-110086): 3,9 Ct/Min.,
 3U Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-011078): 3,9 Ct/Min.,
 telmy Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-322422): 3,9 Ct/Min.
-->Callthrough Auslandstarife nach Grossbritannien:
 Onetel Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-110086): 3,9 Ct/Min.,
 3U Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-011078): 3,9 Ct/Min.,
 telmy Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-322422): 3,9 Ct/Min.
-->Callthrough Auslandstarife nach Italien:
 Onetel Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-110086): 3,9 Ct/Min.,
 3U Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-011078): 3,9 Ct/Min.,
 telmy Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-322422): 3,9 Ct/Min.
-->Callthrough Auslandstarife nach Niederlande:
 Onetel Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-110086): 3,9 Ct/Min.,
 3U Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-011078): 3,9 Ct/Min.,
 010017 Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-001676 ): 3,9 Ct/Min.
-->Callthrough Auslandstarife nach Österreich:
 Onetel Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-110086): 3,9 Ct/Min.,
 3U Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-011078): 3,9 Ct/Min.,
 telmy Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-322422): 3,9 Ct/Min.
-->Callthrough Auslandstarife nach Schweiz:
 Onetel Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-110086): 3,9 Ct/Min.,
 3U Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-011078): 3,9 Ct/Min.,
 telmy Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-322422): 3,9 Ct/Min.
-->Callthrough Auslandstarife nach USA:
 Onetel Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-110086): 3,9 Ct/Min.,
 3U Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-011078): 3,9 Ct/Min.,
 telmy Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-322422): 3,9 Ct/Min.

Einen kostenlosen, aktuellen 24 Stunden Tarifvergleich
für Fern- Handy- und Auslandsgespräche können Sie dann wie immer über unserem
Tarifvergleich für Telefontarife "http://www.telefontarifrechner.de/tele/telefontarife.html"
oder bei unserem Call by Call "http://www.telefontarifrechner.de/billiger-telefonieren" 
und beim Callthrough "http://www.telefontarifrechner.de/callthrough" Tarifvergleich machen.

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* Digitaler Impfnachweis: Apotheken starten ab heute mit der Digitalisierung --2 Apps verfügbar
  http://www.telefontarifrechner.de/news24278.html

-->14.06.21 Die Corona Warn App, welche es nun gute 12 Monate gibt, und die
CoVPass können nun für den digitalen Impfnachweis eingesetzt werden.  Als
Alternative ist die Luca App in den letzten Wochen aufgetaucht, welche aber
mit reichlich Kritik von den Datenschützern und Informatikern leben muss. Neu
ist nun die App CoVPass für den digitalen Impfnachweis.  Dabei wollen viele
deutsche Apotheken ab dem heutigen Montag, dem 14. Juni, loslegen, und einen
digitalen Impfnachweis für vollständig gegen das Corona-Virus geimpfte
ausstellen.

--Digitaler Impfnachweis: Apotheken starten ab heute mit der Digitalisierung--

So können dann im Internet auch Schnelltest-Apotheken gefunden werden, welche
dann den Verbraucherinnen und Verbraucher ab dem heutigen Montag den digitalen
Impfnachweise kostenlos ausstellen.  Als digitale App für die Corona-Impfungen
aus dem gelben Impfbuch gibt es nun auch die App "CovPass" und auch die Corona
Warn App "https://www.telefontarifrechner.de/Corona-Warn-App-Version-2.3:-Version-2.3.-mit-digitalen-Impfnachweis-news24269.html".

Statt den gelben Impfpass der Weltgesundheitsorganisation WHO ständig bei sich
tragen zu müssen, können Geimpfte ihre Immunisierung dann per Handy nachweisen
und so gegebenenfalls Freiheiten bei Reise, Sport, Gastronomie oder Kultur
genießen.

--Mehr als 17 Millionen Menschen der Bevölkerung vollständig geimpft--

Derzeit sind bereits mehr als 17 Millionen Menschen der Bevölkerung
vollständig geimpft und können den digitalen Impfnachweis nachfragen.

"Wir wollten so schnell wie möglich ein Werkzeug entwickeln, mit dem
Apotheken sicher und rechtsverbindlich einen Impfnachweis digitalisieren
können. Über das wohnortnahe Apothekennetz bringen wir den Impfnachweis am
besten zu den Menschen", sagt Thomas Dittrich, Vorsitzender des Deutschen
Apothekerverbandes (DAV). "In den ersten Tagen wird die Zahl der Apotheken,
die das Angebot machen, wahrscheinlich noch begrenzt sein. Wir gehen aber
davon aus, dass die Zahl der Apotheken sehr schnell im vierstelligen Bereich liegt.".

Dazu gibt es das Portal mein-apothekenmanager.de
"https://mein-apothekenmanager.de", wo sich Apotheken auf dem Verbändeportal
des DAV dafür anmelden und registrieren lassen können. Auch hier gibt es eine
Übersicht an Apotheken für den digitalen Impfnachweis.

Das Start der Registrierung war der letzte Mittwoch. Das Verbändeportal ist
für den Service der Digitalisierung der Impfnachweise an den zentralen Server
des vom Bundesministerium für Gesundheit (BMG) beauftragten Dienstleisters IBM
angebunden. Dieser stellt die digitalen Impfzertifikate aus, die dann vom
Verbändeportal angezeigt und ausgedruckt werden können.

--Impfnachweis App "CovPass"--

Nach Angaben aus dem Bundesgesundheitsministerium soll die App CovPass nun
für alle Interessenten in den App-Stores für Smartphones zur
Verfügung stehen.

Denn digitalen Nachweis soll man sich auch künftig direkt in Praxen oder den
Impfzentren erstellen lassen können. Auch nachträgliche Ausstellungen sollen
möglich sein. Vor dem bundesweiten Start war ein Testlauf in ausgewählten
Impfzentren begonnen worden.

--Impfnachweis Corona-Warn-App--

Die aktuelle Version 2.3. der Corona-Warn-App ermöglicht es erstmals den digitalen
Impfnachweis in der App hinzuzufügen. Sobald der Impfschutz vollständig ist,
kann man den QR-Code in der App vorzeigen, um seinen eigenen Impfschutz nachzuweisen.

Dazu wird es bei den Apotheken
"https://www.telefontarifrechner.de/Digitaler-Impfnachweis-mit-CoVPass:-Apotheken-wollen-ab-dem-14.Juni-starten-news24264.html"
möglich sein, einen QR Code zu erstellen. Ansonsten wollen immer mehr
Impfzentren und Arztpraxen diesen digitalen QR Code erstellen. Immerhin
bekommen dafür die Apotheken 18 Euro.

Damit dann das Impfzertifikat in der App verfügbar ist, sollen Nutzer den
QR-Code scannen, welchen Sie bei der Impfung erhalten haben.

Dabei bleiben die Daten auf dem Smartphone. Eine Übertragung an andere
Personen findet nur statt, wenn die Nutzer Ihr Impfzertifikat zur
Überprüfung vorzeigen.  Die Verwendung des digitalen Impfnachweises ist
freiwillig. Der Nachweis des vollständigen Impfschutzes kann auch auf
andere Weise erbracht werden (z.B. mit dem gelben Impfausweis).

Das Impfzertifikat enthält die Daten über Ihre Corona-Impfung. Zum Nachweis
des Impfschutzes in den gesetzlich vorgesehenden Fällen genügt das
Vorzeigen des QR-Codes in der App.

Bei der Prüfung werden in der offiziellen
Prüf-App auch der Name und das Geburtsdatum angezeigt. Nutzer haben
jederzeit die Möglichkeit, Impfzertifikate in der App wieder zu
entfernen. Bis dahin bleiben die Impfzertifikate auf dem Smartphone
gespeichert.


--Lübecker Bucht: Exklusive Einsatz der Luca App trotz Bedenken der Datenschützer und Informatiker?--

Auch bei der Luca App ist geplant einen Corona Impfnachweis zu
integrieren. Allerdings fällt diese App bei den Datenschützern und den
Informatikern durch.

Zuletzt hat schon Schleswig Holsteins Datenschutzbeauftragte Marit Hansen von
der Luca App abgeraten, auch betrachten 70 IT-Forscher die Luca App für
"völlig unverhältnismäßig". Nun kommt die Luca App bei der Modellregion
Lübecker Bucht zum Einsatz. Und wie es aussieht, soll dort nur diese Form der
Kontaktverfolgung eingesetzt werden.

Am 8.Mai startete die Lübecker Bucht an der Ostsee als Modellregion in Zeiten
der Corona Pandemie. Zu der Region der Lübecker Bucht gehören die Stadt
Neustadt in Holstein mit Pelzerhaken und Rettin, die Gemeinde Sierksdorf, die
Gemeinde Scharbeutz mit Haffkrug sowie die Gemeinde Timmendorfer Strand mit Niendorf.



Als Modellregion soll gezeigt werden, dass die Öffnung von
Unterkunftsbetrieben und der Gastronomie verantwortungsvoll möglich
ist. Immerhin gab es schon erfreuliche Werte aus anderen Modellregionen in SH,
so dass der CDU Minister Günther den Urlaub auch wieder ab dem 17.Mai für
getestete, geimpfte und genesene Personen öffnen will.

Zur Kontaktverfolgung soll die Luca App eingesetzt werden. Dieses steht auf den
Internet-Seiten und wird auch in den Medien verbreitet. Zuletzt hatte
Schleswig Holsteins Datenschutzbeauftragte Marit Hansen schon den
ausschließlichen Einsatz der Luca App in Modellregionen kritisiert, da dieses
laut Schleswig Holsteins Datenschutzbeauftragte Marit Hansen im
Widerspruch zur Corona-Bekämpfungsverordnung steht. Das hatte Frau Hansen 
auch am 20.April gegenüber dem NDR-Rundfunk betont.

Auch gibt es Kritik von Senioren an den Einsatz der Luca App bei der Lübecker
Bucht, da diese oftmals nicht mit Handys ausgestattet sind, worauf die Luca App
läuft. Diese Kritik gab es auch schon bei der Corona Warn App.

Auch muss jedes Familienmitglied die Luca App verwenden, dieses geht aus den
FAQs hervor. Dazu gibt es den Hinweis "Jedes Familienmitglied muss die App
verwenden. In Klärung ist noch das Mindestalter von Kindern.".


--Modellregionen reagieren nicht auf Anfragen--

Die Modellregion der Inneren Lübecker Bucht startete am 08. Mai 2021.
Die involvierten Regionen haben auf unsere Presse Anfrage bzgl. Stellungnahmen
nicht regiert. Zuständig ist bei einer Beschwerde die Schleswig Holsteins
Datenschutzbeauftragte Marit Hansen. Hier kann man sich auch
"https://www.datenschutzzentrum.de/formular/beschwerde.php"  
online über die exklusive Anwendung der Luca App beschweren.

Mittlerweile gibt es auch bei Twitter
"https://www.datenschutzzentrum.de/formular/beschwerde.php" bestätigte
Berichte über "Code-Injection" Angriffe auf die Luca App, womit man sogar die
Datenbanken der Gesundheitsbehörden über die Schnittstelle der
Gesundheitsämter angreifen und ausspionieren kann. Im schlimmsten Fall hätte
man dadurch die Arbeit der Ämter lahmgelegt und so die Pandemiebekämpfung
behindert.

Derzeit ist die Luca App mit Sormas verbunden, dem Datenbanksystem, das
viele Gesundheitsämter bereits jetzt zur Kontaktnachverfolgung nutzen. Daten
von Luca laufen dann über eine Schnittstelle automatisch im Gesundheitsamt ein.

So hat nun das Gesundheitsamt Aachen die Luca App verbannt. Das Amt will die
Luca-Anwendung nicht weiter nutzen. "Nach all den Sicherheitsproblemen ist
mir das schlicht zu gefährlich", sagt Dezernent Ziemons. Dabei ist seine
Sorge, wer es schaffe, über Sicherheitslücken in der Luca-Software ins
Gesundheitsamt einzudringen, findet dort jede Menge sensible Daten. "Wir
haben dort jeden Masernfall, jede Einstellungsuntersuchung von Beamten, jeden
Todesfall.".

Ferner gibt es reichlich Bilder und Videos von Luca App Nutzern auf Twitter
und Facebook, welche unfreiwillig, personenbezogene Daten preisgeben durch die
Verwendung der Luca App.

--Luca App: 70 IT-Forscher halten Luca App für völlig unverhältnismässig--

Dabei halten 70 IT-Forscher die Luca App vor, dass es hier wenig Nutzen gibt
in Verbindung mit dilettantischen Sicherheitslücken. Daher raten auch die 70
führende IT-Sicherheitsforscher von der Luca-App ab. Bislang haben schon
mehrere Bundesländer diese Luca App zuvor teuer eingekauft, im Norden
Deutschlands an der Ostsee verlangt man oftmals ausschließlich für
Touristen-Strände die Luca App.

Die Forscher sprechen sogar hier von einem "De-facto-Zwang zur Nutzung einer
Lösung" aus, die "grundlegende Entwicklungsprinzipien eklatant verletzt", so
in einer Stellungnahme gegenüber der "Zeit Online", welche die Erklärung vorab
erhalten haben.

Daher fordern die IT-Experten von der Politik und Verwaltung sich stattdessen
auf dezentrale Lösungen zu nutzen. Dabei wird explizit die Corona Warn App genannt.

Zu den Unterzeichnern der Erklärung gehören Kryptologinnen und
IT-Sicherheitsforscher der wichtigsten deutschen Institutionen in diesem
Bereich. Unter anderem zählen dazu Professorinnen und Professoren des CISPA
Helmholtz Center for Information Security, der Ruhr-Universität Bochum, der TU
Darmstadt, des neu gegründeten Forschungsinstituts Code der Universität der
Bundeswehr und zahlreicher weiterer Universitäten und Institute.

Auch haben die Forscher bereits vor einem Jahr, in der Debatte um die
Corona-Warn-App, auf vier Grundprinzipien zur Entwicklung solcher Werkzeuge
hingewiesen: Zweckbindung, Transparenz, Freiwilligkeit und
Risikoabwägung. "Das bereits in vielen Bundesländern eingesetzte Luca-System
erfüllt keine dieser Prinzipien.", so die Kritik der 70 Experten.

--Grosse Konzeptionelle Sicherheitslücken--

So bestätigen die Forscher schon die Kritik von den Informatikern, welche
in dem Luca-System grosse Risiken sehen und diese "erscheinen völlig
unverhältnismäßig", so die Erklärung der 70 Forscher.

Dabei werden von der "in großem Umfang" Bewegungs- und Kontaktdaten erfasst,
welche dann auch noch an zentrale Stelle gespeichert wird. Dadurch ergibt sich
ein massives Missbrauchspotenzial und das Risiko von gravierenden Datenleaks.

Auch seien solche Systeme erfahrungsgemäß kaum vor Angriffen zu schützen,
warnen die Sicherheitsforscher. Auch bei großen Unternehmen scheitern
diese Versuche."Es ist nicht zu erwarten, dass dies einem Start-up, das bereits durch
zahlreiche konzeptionelle Sicherheitslücken, Datenleaks und fehlendes
Verständnis von fundamentalen Sicherheitsprinzipien aufgefallen ist, besser
gelingen sollte.". Die Entwickler der Luca App haben immer wieder die
zentrale Datenspeicherung favorisiert, mit der Begründung, dass auch Banken und
Telefongesellschaften eine zentrale Datenspeicherung betreiben.

Und weiter in der Kritik der Forscher "Die viel beworbene doppelte
Verschlüsselung der Kontaktdaten liefert schon deshalb nicht die versprochene
Sicherheit, da sich Bewegungsprofile der Nutzer:innen allein aufgrund der
anfallenden Metadaten erstellen lassen.".

Zu Metadaten kann zum Beispiel die IP-Adresse zählen oder die Information,
wann jemand mit der Luca-App in einer Bar eingecheckt hat. So kann man über
die Luca App nachverfolgen, wo jemand wann war - und damit könnten
möglicherweise auch Rückschlüsse auf die Person gezogen werden.

Die Forscher betonen, dass diese Risiken gegen die Vorteile abgewogen
werden müssen. Auch sieht man bei Luca-Systems keinen Vorteil, weil die
App im Wesentlichen Papierlisten digitalisiere, die aufwendige Auswertung
jedoch weiterhin durch die Gesundheitsämter erfolge, schreiben die Forschenden.

Auch gegen andere Prinzipien verstoße Luca: "Es gibt keine technische
Zweckbindung, sondern es wurden bereits weitere Geschäftsmodelle basierend auf
Luca diskutiert", heißt es in der Erklärung.

Damit könne das Unternehmen, welches hinter der Luca App steht, auf Millionen
deutschen Mobiltelefonen später für kommerzielle Zwecke zugreifen. Damit
entstehe eine Abhängigkeit von einem einzelnen Privatunternehmen. Zudem sei
"ein intransparent entwickeltes System" in Betrieb genommen worden, und
"selbst leicht zu findende Sicherheitslücken" seien erst im laufenden Betrieb entdeckt worden.

--Luca App: Laut Schleswig Holsteins Datenschutzbeauftragte Marit Hansen nur ein Schlüssel für alle Gesundheitsämter--

Schleswig Holsteins Datenschutzbeauftragte Marit Hansen rät von der Luca
App ab. Auch wird von der Datenschützerin gegenüber den Lübecker Nachrichten
"https://www.ln-online.de/Nachrichten/Wirtschaft/Wirtschaft-im-Norden/SH-Luca-Schluesselanhaenger-sind-beliebt-aber-nicht-bei-Datenschuetzern"
betont, dass es nur einen Schlüssel für alle Gesundheitsämter gibt. Dieses ist
dabei auch mehr als bedenklich, da dann noch schneller der Schlüssel in
unbefugte Hände geraten kann, so der Chefredakteur vom Redaktionsnetzwerk
Tarifrechner und Informatiker, Dipl. Inform. Martin Kopka.

So die Kritik von Margit Hansen "Problematisch sei, dass alle
Gesundheitsämter über den gleichen Schlüssel zur Entschlüsselung der Daten
verfügen und die Bewegungsdaten sämtlicher Nutzer zentral gespeichert
würden.". Auch wird von der Datenschützerin kritisiert, dass es im Norden
Regionen gibt, wo man nur mit der Luca App zutritt hat. Dieses stünde im
Widerspruch zur Corona-Bekämpfungsverordnung. Das hatte Frau Hansen auch noch
mal am heutigen Tag gegenüber dem NDR-Rundfunk betont.

Die zentrale Datenspeicherung wird auch von der letzten Datenschützerkonferenz
kritisiert. Zudem ist ein Schlüssel für alle Gesundheitsämter ein hohes
Risiko. Stand der Technik bei der Verschlüsselung ist, -wie zum Beispiel beim
Internet-Browser-, dass man immer einen individuellen Schlüssel
bekommt. Dieser Schlüssel ist auch noch zeitlich befristet. Dabei werden die
Schlüssel auch noch von einer unabhängigen Trust Stelle zertifiziert. So kann
man sicher sein, auf die richtige, verschlüsselte Internet-Seite zu
gelangen. Wichtig zum Beispiel beim Online-Banking. Laut Meldungen von den
Behörden, im Rahmen einer Ausschreibung im Bundesland Schleswig Holstein, ist
nach Verfahrensdurchführung das Unternehmen "culture4life GmbH" die
Zertifizierungsstelle.

--Ausschreibung im Norden wegen Einsatzes der App--

Bei der Luca App sind in Schleswig-Holstein alle Kreise und Kreisfreien Städte
an das Erfassungssystem der Luca-App angeschlossen worden, teilte die Kreis
Plön Sprecherin Nicole Heyck mit.

"In Schleswig-Holstein sind alle Kreise und Kreisfreien Städte an das
Erfassungssystem der Luca-App angeschlossen worden, nachdem zuvor ein
zentrales Vergabeverfahren, beauftragt durch den IT-Verbund Schleswig-Holstein
(ITV.SH) und durchgeführt durch die Firma Dataport, erfolgt ist. Nach
Verfahrensdurchführung hat die Firma Dataport dem Unternehmen 'culture4life
GmbH' den Zuschlag erteilt.", so die Sprecherin.

Und weiter "Zwischenzeitlich ist aufgrund dieses Vergabeverfahrens ein
Vertragsverhältnis zwischen dem Gesundheitsamt des Kreises Plön und dem App
Anbieter /Zertifikatsgeber geschlossen worden.".

Wir haben hier beim Kreis Plön nachgefragt, weil der Chaos Computer Club hier
Kritik anbrachte: "Dennoch verschwenden immer mehr Länder ohne korrektes
Ausschreibungsverfahren Steuergelder auf das digitale Heilsversprechen",
erklärte der CCC-Sprecher letzte Woche.

Auch hat der Steuerzahlerbund SH unsere Anfrage nun an den Bundesverband weiter
geleitet. Daher wird die Ausschreibung im Norden und anderen Bundesländern
genauer unter die Lupe genommen werden.

--Luca App: Schleswig Holsteins Datenschutzbeauftragte Marit Hansen rät von Luca App ab--

Der Datenschutz ist bei der Luca App weiterhin ein grosser Kritikpunkt.
Im Gegenzug gibt es in Lübeck, Sylt und anderen Gemeinden Schleswig-Holsteins
und Kreisen die Luca-App zur Kontaktnachverfolgung auch als Schlüsselanhänger. 
Damit können Menschen auch ohne Smartphone ihre Kontaktdaten hinterlegen.

Dabei gibt es den Schlüsselanhänger auch für Sylt, Föhr und Amrum. "Das
Angebot kommt gut an, in den vergangenen zwei Wochen haben wir bereits rund
500 der Anhänger ausgegeben", sagte der Tourismuschef von Amrum, Frank Timpe.

Allerdings stellt sich die Landesdatenschutzbeauftragte Marit Hansen klar
gegen die Luca App."In den letzten Tagen haben sich die Meldungen zu
Schwachstellen bei der Luca-App und dem Luca-Schlüsselanhänger gehäuft", sagte
die Landesdatenschutzbeauftragte. "Im Moment rate ich von der Benutzung ab",
so die Datenschützerin weiter.

Zuletzt hatte auch der Chaos Computer Club vor dem Einsatz der Luca-App gewarnt. Seit
letzte Woche ist nun der komplette Programm-Code auf GitLab von der Luca App
verfügbar und einsehbar. Allerdings erst nach massiver Kritik und wochenlangen
Zögern. Damit ist viel Vertrauen in der Luca App verspielt worden.

--Luca App: Entwickler veröffentlichen nach langem Zögern kompletten Programmcode--

Mit der Veröffentlichung des kompletten Programm-Codes, hat der Anbieter auf
die öffentliche Kritik von Informatikern und dem Chaos Computer Club reagiert.
Der Code ist auf GitLab "https://gitlab.com/lucaapp/android/-/commits/master"
einsehbar. Allerdings ist die Resonanz bei den Programmieren, wie erwartet,
derzeit nicht vorhanden den Code auf Fehler zu untersuchen. Dazu ist zu viel
Vertrauen in den letzten Wochen verspielt worden.

Immerhin will der Entwickler Culture4life GmbH, das Unternehmen hinter dem
Luca-System, eine transparente Analyse und Weiterentwicklung der Software.

Dazu Patrick Hennig, CEO: "Das luca-System soll transparent entwickelt
werden - auch um ein hohes Vertrauen in die Sicherheit bei allen Beteiligten
und interessierten Nutzer:innen zu erzeugen. Die Standards und Peer-Reviews
sorgen außerdem dafür, dass der Quellcode oft getestet und mögliche Issues
schnell identifiziert werden können und ein unabhängiger Feedback Prozess
ermöglicht wird.".

Auch soll der Missbrauch der Nutzerdaten durch den Einsatz eines
Luca-Schlüsselanhängers nicht mehr möglich sein. Immerhin konnte man
Nutzerdaten und Bewegungsprofile ausspionieren, wie am letzten Dienstag durch
den "Lucatrack"
"https://lucatrack.de/174D26AA-7136-4814-B77E-060ED7E6F591/LucaTrack%20Pressebeschreibung.pdf"
veröffentlicht wurde. Dabei ist der Schlüssel selbst auf dem Schlüsselanhänger
im QR-Code und der Seriennummer hinterlegt.

Auch wurde das Unternehmen und die zuständige Berliner Beauftragte für
Datenschutz und Informationsfreiheit am 13. April 2021 darüber in Kenntnis
gesetzt.

--Luca App vergleicht sich mit Telekommunikationsanbietern und Kreditkartenunternehmen--

Bei der Corona Warn App der Telekom und SAP wird auf ein dezentrales
Datensystem gesetzt. Dazu haben die Entwickler auf die Einwände von
Informatikern und Datenschützern gehört. Zumal in einer Gesundheits-App
sensible Daten verfügbar sind.

Bei der Luca App ist es ein zentrales Datenspeicherungssystem. Hier will man
die Kritik nicht gelten lassen, da im übrigen an vielen Stellen des
gesellschaftlichen Lebens wie bei Telekommunikationsanbietern,
Kreditkartenunternehmen und auch im Gesundheitswesen vielerorts zentrale
Datensysteme zum Einsatz kommen.

--Weitere Kritik von Informatikern--

Dabei gibt es weiter hin Bedenken von der Informatikern bei der zentralen
Datenspeicherung. So teilte der Chefredakteur vom Redaktionsnetzwerk
Tarifrechner und Informatiker, Dipl. Inform. Martin Kopka schon Anfang April
mit, dass bei einer zentralen Speicherung -wie bei der Luca App - man als
Betroffener seine Datenhoheit verliert. So die Kritik "Auch vergleicht man
sich hier mit IT-Systemen von Banken und Telefonanbietern, die im Laufe von
über 60 Jahren entwickelt worden sind. Dabei gab es im Laufe der Jahrzehnte
Billiarden von Programmierstunden durch Millionen von Programmieren, um die
Sicherheit zu erhöhen und Software-Fehler zu beseitigen. Das die Entwickler
eines Start-Ups sich auf die Stufe von 60 Jahren Entwicklungsarbeit bei der
zentralen Datenspeicherung stellen, ist dann schon Grössenwahn!".

Und weiter in der Kritik "Auch ist der Vergleich mit bestehenden zentralen
IT-Systemen kein wissenschaftlicher und mathematischer Beweis der Korrektheit
und Sicherheit von eigenen IT-Systemen. Durch Softwarefehler, auch 60 Jahre
nach der Entwicklung, gibt es aus Erfahrungen immer wieder neue
Sicherheitslücken. Daher sind Gesundheitssysteme mit einer dezentralen
Datenspeicherung der derzeitige Stand der Informatik bei der
Datenspeicherung. Schönreden schafft hier keine Datensicherheit!".

--Luca App: Chaos Computer Club warnt vor Luca-App --Steuerverschwendung bei der App--

Immerhin investieren zwölf Bundesländer und viele Landkreise Steuergelder in
die Tracking App Luca. Nun sehen die Computer-Experten vom Chaos Computer Club
erhebliche Sicherheitslücken. Bei dem Luca-System lassen sich Kontaktdaten zum
Beispiel bei Restaurant-Besuchen erfassen. Der QR-Code wird mit der Handy-App
gescannt wird. Bei einer Infektion sollen die Daten direkt und verschlüsselt
an die kooperierenden Gesundheitsämter übermittelt werden.

So hat nun auch die europäische Hackervereinigung Chaos Computer Club (CCC)
gefordert, keine Steuermittel mehr für die Luca-App zur
Corona-Kontaktnachverfolgung auszugeben.  Dabei verwies der Club-Sprecher Linus Neumann 
auf eine "nicht abreißende Serie von Sicherheitsproblemen" bei dem
System. Zuvor hatten Datenschutz-Aktivisten auf Schwachstellen bei den
Luca-Schlüsselanhängern verwiesen, die für Menschen ohne Smartphone gedacht
sind.

"Wer den QR-Code (eines Schlüsselanhängers) scannt, kann nicht nur künftig
unter Ihrem Namen einchecken, sondern auch einsehen, wo Sie bisher so waren",
kritisierte Neumann zuletzt. Er verwies dabei auf Recherchen, die im Netz
unter dem Titel LucaTrack "https://lucatrack.de/174D26AA-7136-4814-B77E-060ED7E6F591/LucaTrack%20Pressebeschreibung.pdf"
Die Schwachstelle ist offensichtlich und unnötig. Sie zeugt von einem
fundamentalen Unverständnis grundlegender Prinzipien der IT-Sicherheit."

Und weiter in der Kritik "Dennoch verschwenden immer mehr Länder ohne
korrektes Ausschreibungsverfahren Steuergelder auf das digitale
Heilsversprechen", erklärte der CCC-Sprecher. "Mecklenburg-Vorpommern will die
Installation sogar zur Voraussetzung der Teilhabe am öffentlichen Leben
machen."

Der Chaos Computer Club forderte ein Moratorium beim Einsatz der
Luca-App. Die Vergabepraktiken in den Bundesländern müssten durch den
Bundesrechnungshof überprüft werden. Niemand dürfe gezwungen werden, die App
zu verwenden, um am öffentlichen Leben teilzunehmen, so die Kritik weiter.

--Dabei räumen Entwickler Fehler ein--

Dabei räumen die Entwickler der App, das Berliner Start-up Nexenio, die Fehler
ein. So können Unbefugte, welche im Besitz des QR-Codes auf dem
Schlüsselanhänger sind, die jeweilige Kontakthistorie abrufen.

Der Sprecher des Berliner Start-up Nexenio "Wir haben diese Möglichkeit
sofort nach der erfolgten Meldung deaktiviert und bedanken uns für die
Mitteilung. Es konnten zu keinem Zeitpunkt hinterlegte Kontaktdaten wie
Adresse oder Telefonnummer abgerufen werden.".

Derzeit wird die Luca App in Mecklenburg-Vorpommern, Berlin, Brandenburg,
Niedersachsen, Hessen, Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg, Schleswig-Holstein,
Saarland, Bayern, Sachsen-Anhalt und Hamburg eingesetzt.

--20 Mio. Euro Steuergelder schon geflossen--

Nach bisherigen Recherchen von Netzpolitik.org bezahlen die Länder insgesamt
20 Millionen Euro für der Einsatz. Dieses Geld wird für die Entwicklung der
App, die Anbindung der Gesundheitsämter sowie den SMS-Service zur Validierung
der Telefonnummern der Anwender verwendet.

Die hohe Summe von 20 Mio. Euro geht aus Antworten hervor, die netzpolitik.org
von den zuständigen Staatskanzleien und Ministerien erhalten hat. So zahlt
etwa Bayern 5,5 Millionen Euro für eine Jahreslizenz, in Hessen sind es mehr
als zwei Millionen, in Sachsen-Anhalt rund eine Million. Angaben aus dem
Saarland stehen noch aus.

Vergangene Woche gab Bayern seine Entscheidung für Luca bekannt und zahlt mit
5,5 Millionen den höchsten Preis für die Jahreslizenz. Es handelt sich um das
bislang einzige Bundesland, das die Vergabe der App überhaupt ausgeschrieben
hat. Die anderen Länder verweisen darauf, dass die Vergabeverordnung Ausnahmen
zulassen, wenn eine besondere Dringlichkeit vorliege oder ohnehin nur ein
Anbieter in der Lage sei, den Auftrag zu erfüllen.

So schreibt etwa Mecklenburg-Vorpommern: "Bei der Beschaffung eines Systems
zur Kontaktnachverfolgung ging es uns um eine möglichst schnelle Lösung, die
aber insbesondere unsere hohen Anforderungen an den Datenschutz erfüllen
musste. Eine sehr zeitaufwändige Ausschreibung, die in der Regel mehrere
Monate dauert, kam für uns in diesem Fall ausnahmsweise nicht in Frage."

Laut Zeit Online hat das zuständige Ministeriums für Energie, Infrastruktur und
Digitalisierung dafür lediglich Textblöcke aus dem Internet zusammen kopiert

Luca-Kosten für die einzelnen Bundesländer:


-->Mecklenburg-Vorpommern: 440.000 Euro
-->Berlin: 1.200.000 
-->Brandenburg 990.000 
-->Niedersachsen: 3.000.000 
-->Hessen: über 2.000.000 
-->Rheinland-Pfalz: 1.726.000 
-->Bremen: rund 260.000 
-->Baden-Württemberg: 3.700.000 
-->Schleswig-Holstein: rund 1.000.000 
-->Saarland: ? 
-->Bayern: 5.500.000 
-->Sachsen-Anhalt: rund 1.000.000 
-->Hamburg: 615.000 


Laut Patrick Hennig, Geschäftsführer der Firma neXenio, die Luca entwickelt,
werden die Preise nicht allein auf Basis der Einwohnerzahl errechnet. Rund ein
Drittel der Kosten sei für die SMS, die Luca verschickt, um
die Telefonnummern zu verifizieren. Da unklar ist, wie viele dieser
Nachrichten tatsächlich anfallen werden, würden diese Kosten pauschal nach
Einwohnerzahl abgerechnet.

Ein weiterer Teil sei für die Unterstützung und Infrastruktur der
Gesundheitsämter, die Luca ebenfalls nutzen, um die Daten abzurufen und
berechne sich aus der Zahl der Ämter pro Bundesland. Der Rest des Preises sei
für die eigentlichen Softwarelizenzen des Systemkomponenten von Luca und deren
Wartung.

--Luca App: Auch Hamburgs Datenschützer Caspar kritisiert den Datenschutz--

So bemängelt Hamburgs Datenschutzbeauftragter Johannes Caspar die
Intransparenz bei der Luca-App gegenüber der Düsseldorfer Tageszeitung
Rheinische Post. Auch würde nach seiner Sicht eine
Datenschutzfolgenabschätzung fehlen.

"Es geht darum, Transparenz gegenüber der Öffentlichkeit zu
erreichen. Ohne den Quellcode ist nicht einsehbar, wie eine Software
funktioniert", so Caspar in seiner Kritik.

Auch geht es um die Datenschutzfolgenabschätzung, welche bisher noch nicht
bekanntgegeben worden ist. Diese sei aber für eine datenschutzrechtliche
Bewertung unerlässlich und sollte dringend nachgeholt werden, so der Datenschützer.

Eigentlich sollte eine datenschutzrechtliche Dokumentationen vor der Inbetriebnahme erstellt
werden und das Risiko für die Rechte und Freiheiten der betroffenen Personen bekannt
sein, so Casper gegenüber der Zeitung.

Auch sieht Caspar keinen Widerspruch zwischen Datenschutz und einer digitalen
Kontaktnachverfolgung. Er befürwortet sogar explizit digitale Werkzeuge. "Wir
haben ein großes Interesse daran, dass der Datenschutz hier ermächtigt und
nicht verhindert.". Auch braucht es gesetzliche Vorgaben zur digitalen
Kontaktverfolgung.

In der Vergangenheit hatte die "Die Grünen"schon mal ein Gesetz für die
Corona App gefordert. Diese ist mittlerweile 10 Monate auf den
Markt. Durch das Corona App Gesetz sollen mögliche
Benachteiligungen für Personen verhindert werden. Damals kam Kritik auf, weil
die App für Senioren und auf alten Handys nicht nutzbar war.

--Wurde der Quellcode geklaut?--

Zuletzt hatte der Hersteller der Luca-App versprochen, den Quellcode dazu als
Open Source zu veröffentlichen. Allerdings stellen die Entwickler den
Quell-Code zuerst nicht unter einer der üblichen Lizenzen bereit, sondern
unter einer selbst geschriebenen Lizenz. Dieses sorgt für massive Kritik Die
Lizenz hätte eine Überprüfung durch Dritte nur erschwert. Nach der Kritik soll
der Quellcode dann unter die GNU GPLv3 gestellt werden.

So wurde nun der Quellcode Anfang April veröffentlicht. Der Focuse
"https://www.focus.de/digital/corona-kontaktnachverfolgungen-alles-nur-geklaut-so-entstand-die-anti-corona-app-luca_id_13153234.html"
berichtet in seiner aktuellen Online-Ausgabe darüber, dass der Quellcode
möglicherweise geklaut wurde.

So hatten sich die Entwickler der Luca App bei Open-Source-Programmmodulen
bedient, aber dabei die nötigen Lizenz- und Urheberrechtshinweise auf den
fremden Code entfernt. Auch haben die Hacker der Gruppe "Zerforschung"
analysiert, dass bei der Luca App der kopierte Code mit einer eigenen, klar
restriktiveren Lizenz veröffentlicht wurde.

Auch ist das Gesamtsystem der Luca-App erst nach wochenlangen Zögern seit dem
gestrigen Mittwoche unabhängig überprüfbar. Immerhin sind schon laut
netzpolitik.org seit dem 20 Mio. Euro an Steuergeldern geflossen.

--Luca App: Zentrale Datenspeicherung wird von Datenschutzkonferenz kritisiert--

Die Luca App wird in immer mehr Kommunen zur Kontaktverfolgung eingesetzt. Nun
auch im Norden Deutschlands zum Beispiel im Kreis Plön im Land Schleswig
Holstein. Daher haben sich die Datenschützer und die Informatiker die App mal
genauer angesehen. Und stoßen auf gravierende strukturelle Probleme beim
Datenschutz, welche zum Beispiel bei der Corona Warn App
"https://www.telefontarifrechner.de/Corona-Warn-App-Version-1.14-Update:-Download-Zahlen-verharren-langsam-news24030.html"
vom RKI nicht vorliegen.

In einer Stellungnahme
"https://www.datenschutz.saarland.de/fileadmin/user_upload/uds/datenschutz/dsk_stellungnahmen/DSK-Stellungnahme_20210326_final.pdf"
durch die Konferenz der unabhängigen Datenschutzaufsichtsbehörden des Bundes
und der Länder vom 26.03.2021 gibt es erhebliche Sicherheitsbedenken.

Die App des Unternehmens culture4life GmbH hat dabei in den vergangenen Wochen
besonderes mediales Interesse erfahren. Culture4life hat bei mehreren
Aufsichtsbehörden um ein datenschutzrechtliches Votum zu der Lösung
ersucht.

Darüber hinaus haben einige Länder und Landkreise die Absicht bekundet, diese
App einzuführen und dann eine Verbindung zu den jeweiligen Gesundheitsämtern
herzustellen. Die Konferenz der unabhängigen Datenschutzaufsichtsbehörden des
Bundes und der Länder (DSK) weist ausdrücklich darauf hin, dass digitale
Verfahren zur Verarbeitung von Kontakt-und Anwesenheitsdaten
datenschutzkonform betrieben werden müssen.

Um eine bundesweit, einheitliche Datensparsame digitale Infektionsnachverfolgung
zu ermöglichen, fehlt es bislang allerdings an gesetzlichen
Regelungen. Hierfür sollten bundeseinheitliche normenklare Vorgaben zur
digitalen Kontaktnachverfolgung geschaffen werden.

So warnen die Datenschützer von Bund und Ländern vor einer
"schweren Beeinträchtigung" für den Einzelnen und die Gesellschaft
durch zentral gespeicherte Daten zur Kontaktnachverfolgung. Dabei liegen die
Daten verschlüsselt auf einen Server. Durch einen Hack kann man auf die
verschlüsselten Daten gelangen. 

Nach Ansicht der Datenschutzkonferenz hat die Luca-App zwar die Vorteile
digitaler Lösungen umgesetzt, bisher identifizierte Risiken aber nur teilweise
behandelt. Daher werde das Unternehmen aufgefordert, "weitere Anpassungen an
dem System vorzunehmen, um den Schutz der teilnehmenden Personen weiter zu
erhöhen".

Die zentrale Datenspeicherung wird daher ausgiebig kritisiert.  "Die
unbefugte Einsicht in diesen großen Datenbestand kann je nach Umfang zu einer
schweren Beeinträchtigung für die Einzelnen und das Gemeinwesen führen".

Zuvor waren auch schon die Sicherheitsforscher der Schweizer Universität
Lausanne und der niederländischen Universität Radboud in einer ausgiebigen
"https://arxiv.org/pdf/2103.11958.pdf" Untersuchung zu dem Ergebnis gekommen,
dass die zentrale Datenspeicherung auf dem Luca-Server ein hohes Risiko
darstellt. Die Forscher kritisieren das Sicherheitskonzept, welches
ausschließlich auf Verfahrenskontrollen basiert und erfordert volles Vertrauen
in den Luca-Dienstbetreiber, die Protokolle genau zu befolgen.

Auch die zentrale Verwaltung der Schlüssel bei der Luca App birgt ein Risiko.
Immerhin werden die Daten der Luca-App doppelt verschlüsselt, was aber für
Angreifer bei der zentralen Kontrolle keine Rolle spielt. 

Die Veranstaltern und Geschäfte bekommen einen individuellen Schlüssel sowie
ein täglich wechselnden Schlüssel, der von allen Gesundheitsämtern in
Deutschland verwendet werden kann. Die Schlüsselverwaltung wird von den
Betreibern der Luca-App, der Culture4life GmbH, übernommen. Daher liegt hier
das "hohe Risiko" durch einen Hack bei der Culture4life GmbH auch die Daten
auf dem zentralen Server zu entschlüsseln.

Die Datenschützer bei der Datenschutzkonferenz schreiben dazu "Das birgt
das vermeidbare Risiko, dass durch das Ausspähen oder den Missbrauch dieser
Schlüssel auf eine hohe Anzahl der von dem System zentral verwalteten Daten
unberechtigt zugegriffen werden kann".

Auch wird kritisiert, dass es für die Veranstalter schwierig zu überprüfen
sei, ob eine Anforderung zur Entschlüsselung berechtigt ist. Daher können
Angreifer sich hier als Behörde oder Berechtigter ausgeben.

--Informatiker mit weiteren Bedenken--

Auch gibt es weitere Bedenken von der Informatikern. So teilt der
Chefredakteur vom Redaktionsnetzwerk Tarifrechner und Informatiker,
Dipl. Inform. Martin Kopka, dass bei einer zentralen Speicherung -wie bei der
Luca App - als Betroffener seine Datenhoheit verliert. Als Nutzer wird man
nicht mehr um Erlaubnis bei der Datenfreigabe gefragt, damit wird das Tracking
von Personen ungehemmt ermöglicht.  Dieses steht im Widerspruch zu dem dem
Schutz von Anwälten, Richtern, und Journalisten, welche auf diese Art und
Weise ausspioniert werden können. Bei Journalisten verliert man den
Informanten- und Quellen-Schutz, welcher durch das Grundrecht auf
Pressefreiheit gewährt wird. Bei der Corona Warn App bleiben die Daten auf dem
Handy der App Nutzer. Auch kann man den Verlust der Datenhoheit als Nutzer als
Eingriffe in das Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung
betrachten. Die Tragweite solcher Verfahren kann man oftmals erst im
nach hinein überprüfen und bewerten. Wenn dann Unbefugte Zugriff auf die
zentralen Daten erhalten und diese entschlüsseln können und damit Missbrauch
betreiben, ist es zu spät. Auch können Behördenmitarbeiter hier ungehemmt,
ohne eine Kontrollfunktion, auf eine Pool von schützenswerten, personenbezogene Daten zugreifen.

Erst nach langem Zögern stellen die Entwickler den Quelltext der App zur
Verfügung. Dabei geht es nicht nur darum, dass man nachvollziehen kann, was
die App macht, sondern auch um reichlich Software-Fehler, die man beseitigen
kann. Immerhin wurde durch eine grosse Community
"https://github.com/corona-warn-app/cwa-app-android/issues?page=3&q=is%3Aissue+is%3Aopen"
bei der Corona Warn App tausende von Software-Fehler in den letzten Monaten
beseitigt. Jeder Software-Fehler kann auch Einfallstor für eine
Sicherheitslücke sein, so die Kritik vom Chefredakteur weiter.

Durch eine mangelhafte und fehlerhafte Programmierung bei der Tracing App,
können Nutzerdaten mitunter ausgespäht werden und so Nutzer zu Schaden
kommen. So werden bei der Software-Entwicklung entsprechende
Software-Testmethoden eingesetzt, um die Fehlerzahl im Programm-Code zu
reduzieren. Allerdings gibt es nie 0 Programmier-Fehler.

"Überlicherweise muss man bei einem hohen Entwicklungs-Standard bei der
Verwendung von gängigen Software-Testmethoden in nebenläufigen und
sequentiellen Systemen von 5 Fehlern pro 1.000 Zeilen Code ausgehen. Bei
sicherheitsrelevanten Systemen sollten es nicht mehr als 0.5 Fehler pro 1.000
Zeilen Programm-Code sein", so der Chefredakteur vom Redaktionsnetzwerk
Tarifrechner, Dipl. Inform. Martin Kopka. Da es gerade viele Fehlerquellen bei
der Verwendung der Bluetooth-Schnittstelle bei den WLAN-Chips gibt, sollte man
auch über eine Haftung reden müssen. Dieses wäre ideal per Gesetz zu regeln
und man würde zusätzliches Vertrauen in der Bevölkerung für den App Einsatz schaffen.

--Bundesamt veröffentlicht Sicherheitsanforderungen für Gesundheits-Apps--

Durch die entsprechende Technische Richtlinie vom Bundesamt für Sicherheit in
der Informationstechnik, müssen mobile Gesundheitsanwendungen besonders
achtsam mit sensiblen und besonders schützenswerten persönlichen Daten umgehen. Das Bundesamt 
Informationstechnik (BSI) hat dazu eine Technische Richtlinie (TR) entwickelt.

Die TR "Sicherheitsanforderungen an digitale Gesundheitsanwendungen" (BSI
TR-03161) ist unabhängig von und bereits im Vorfeld der gegenwärtigen
Corona-Pandemie für Gesundheits-Apps entwickelt worden. Sie kann grundsätzlich
für alle mobilen Anwendungen, die sensible Daten verarbeiten und speichern,
herangezogen werden. Grundsätzlich fordert das BSI, Sicherheitsanforderungen
von Anfang an bei der Software-Entwicklung mitzudenken.

"Sensible Gesundheitsdaten verdienen einen besonderen Schutz. Sowohl das
jeweilige Smartphone der Nutzerinnen und Nutzer als auch die
Hintergrundanwendungen auf Seiten der Anbieter müssen daher ein Mindestmaß an
Sicherheit vorweisen können. Denn die Veröffentlichung solch sensibler Daten
wie Pulsfrequenz, Schlafrhythmus oder Medikationspläne, lässt sich nicht
ungeschehen machen. Hier kann nicht, wie im Falle eines Missbrauchs beim
Online-Banking, der Fehlbetrag zurückgebucht werden. Mit der nun
bereitgestellten Technischen Richtlinie stellt das BSI als die
Cyber-Sicherheitsbehörde des Bundes einen wichtigen Leitfaden zur Verfügung,
damit die Anwendungen das erforderliche IT-Sicherheitsniveau erreichen
können.", so der Präsident des BSI, Arne Schönbohm.

Die technische Richtlinie verfolgt die grundsätzlichen Schutzziele der
IT-Sicherheit: Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit. Sie kann als
Mindestanforderung für den sicheren Betrieb einer Anwendung betrachtet werden.

In zukünftigen Versionen sollen auf Grundlage der Erfahrungen und der Rückmeldungen aus der
Industrie, Erweiterungen vorgenommen, die eine Zertifizierung von Apps nach
dieser Technischen Richtlinie ermöglichen.

--Bluetooth-Schnittstelle kämpft derzeit mit Sicherheitslücken--

Bei einer Bluetooth basierten Technologie gibt es aber derzeit noch
Sicherheitslücken. Diese Sicherheitslücken befinden sich in den Bluetooth-Chips
und lassen sich bereits ausnutzen, wenn auf einem Gerät nur Bluetooth
aktiviert ist. Damit könnten Angreifer gezielten Missbrauch betreiben. So gibt
es gerade wieder ein neues Update für das Samsung Galaxy S8, weil die
Bluetooth Schnittstelle angreifbar ist. Dieser Design Fehler im Bluetooth Chip
wird aber die Geräte immer wieder verfolgen.

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* Preisvergleich 5 GB LTE Tarife: Die besten 5 GB LTE Spar-Tarife im Juni ab mtl. 7,77 Euro
  http://www.telefontarifrechner.de/news24277.html

-->12.06.21 Zum Start in das Wochenende purzeln die Preise für schnelle
Handytarife. So gibt es für Liebhaber von schnellen LTE Tarifen die beliebten
5 GB LTE Allnet Flatrate Tarife mit vielen Aktionen und somit stark verbilligt
bei den Handydiscountern. Immerhin dreht sich schon fast wöchentlich das
Tarif-Karussell bei den Handy-Discountern und den Online-Shops. Dieses mal
starten die 5 GB Tarife wieder ab günstigen monatlichen 7,77 Euro, sogar mit
reichlich Datenvolumen dazu. Daher schauen wir uns heute die 5 GB Tarife mit
mindestens 5 GB Datenvolumen an, so dass man sich keine Sorgen mehr um das
Datenvolumen machen muss. Mit unserem regelmäßigen Preisvergleich 5 GB Tarife
Tarifübersicht lichten wir dann den Tarifdschungel. Dabei gibt es durchaus
jede Menge neue Sparangebote für unsere Leser.

--Preisvergleich 5 GB LTE Tarife: Die besten 5 GB LTE Spar-Tarife im Juni ab mtl. 7,77 Euro--

--Tariftipp 11 GB Tarife: Simde Tarife für 7,77 Euro mit 60 Freiminuten und ohne Laufzeit--

Im Rahmen der neuen Tarif-Aktion gibt es bis zum 15.Juni 11 Uhr den schnellen
LTE Smartphone Tarif "LTE 11 GB"
"https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Simde" für mtl. 7,77 Euro mit 60
Freiminuten ohne Laufzeit und mit einer Laufzeit von 24 Monaten.  Der Tarif
hat einen Speed von 50 Mbit/s im Telefonica Mobilfunknetz. Der Tarif hat dabei
eine Datenautomatik, welche man aber auch kündigen kann.

Der Smartphone Tarif bietet 60 Freiminuten für Gespräche in das
dt.Mobilfunknetz und in das dt.Festnetz an. Danach kostet die Gesprächsminute
9,9 Cent. Die SMS kostet ebenfalls 9,9 Cent. Zusätzlich gibt es nun 6,82 Euro
Rufnummernbonus bei der Mitnahme der alten Rufnummer. Die Simde Tarife werden
im schnellen Netzverbund Telefonica realisiert. Und die Tarifaktion läuft bis
zum kommenden Dienstag, dem 15.06 11 Uhr.

Zusätzlich ist im schnellen Simde Tarif das EU-Roaming für Daten inklusive.

Der Bereitstellungspreis beim Laufzeitvertrag liegt bei 0 Euro statt 19,99
Euro, ohne Laufzeit sind es 9,99 Euro. Den Tarif gibt es auch ohne Laufzeit
mit einer Kündigungsfrist von 3 Monaten.

--50 Euro Wechselbonus --6 GB LTE All-In-Flat für mtl. 7,99 Euro--

Die otelo Tarife gibt es weiterhin für wenig Geld an diesem Wochenende. So
gibt es den Smartphone Tarif otelo LTE Flat 6 GB
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/preisboerse-5gbotelo" für nur
mtl. 7,99 Euro statt 24,99 Euro mit einer 6 GB Datenflatrate. Zuvor gab es
diese Tarifaktion nur mit 5 GB Datenvolumen.

Dabei surfen die Nutzer mit einer maximalen Geschwindigkeit von 21,6 MBit/s im
Vodafone LTE Netz. Dabei ist eine Handy-Flatrate für Gespräche in alle
dt.Netze inklusive. Auch ist eine SMS-Flatrate inklusive. Neu ist nun der 30
Euro Amazon Gutschein.

Ferner gibt es 50 Euro Wechselbonus bei der Mitnahme der alten Rufnummer.
Der Anschlusspreis beträgt beim Laufzeitvertrag 9,99 Euro statt 19,99 Euro.


--Tariftipp LTE Tarife: 7 GB LTE All-In-Flat mit 50 Mbit Speed für 7,99 Euro ohne Laufzeit--

Die winSIM Tarife "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/winsim" gibt es
für wenig Geld mit viel Datenvolumen im O2 LTE Netz. Der winSIM Tarif LTE All
verfügt zusätzlich zur Telefonie- und SMS-Flat mehr LTE Datenvolumen. Für 7,99
Euro monatlich statt 12,99 Euro stehen 7 GB Datenvolumen für die mobile
Internetnutzung bei einem Speed von bis zu 50 Mbit/s bereit. Die Tarifaktion
läuft bis zum kommenden Dienstag, dem 15.Juni 11 Uhr.

Der Anschlusspreis beträgt bei der mtl. Laufzeit 19,99 Euro, beim
Laufzeitvertrag entfällt der Anschlusspreis. Somit ist dieses Angebot ein
echtes Schnäppchen, welches auch von der Preis-Leistung ein Top-Angebot für wenig Geld ist.

--8 GB LTE Tarife: 8 GB LTE All-In-Flat mit 50 Mbit Speed für 8,99 Euro mit mtl. Laufzeit--

Die Simplytel Tarife "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/simply" gibt
es für wenig Geld mit viel Datenvolumen im O2 LTE Netz. Der Simplytel Tarif
LTE All verfügt zusätzlich zur Telefonie- und SMS-Flat mehr LTE
Datenvolumen. Für 8,99 Euro monatlich statt 12,99 Euro stehen 8 GB
Datenvolumen für die mobile Internetnutzung bei einem Speed von bis zu 50
Mbit/s bereit. Die Tarifaktion läuft bis zum kommenden Dienstag, dem 15.Juni 11 Uhr.

Der Anschlusspreis beträgt bei der mtl. Laufzeit 19,99 Euro, beim
Laufzeitvertrag entfällt der Anschlusspreis. Somit ist dieses Angebot ein
echtes Schnäppchen, welches auch von der Preis-Leistung ein Top-Angebot für wenig Geld ist.

--50 Prozent sparen: 5 GB LTE All-In-Flat im Telekom Netz für 9,99 Euro--

So gibt es den neuen 5 GB All-In-Flat Tarif
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Klarmobil-AllnetSparFlat" mit
einem Speed von 25 Mbit/s in LTE Netz der Telekom. Die LTE 50 Option kostet 3
Euro Aufpreis im Monat. Hier gibt es zusätzlich eine Telefon-Flatrate und eine
SMS-Flatrate inklusive. Der Anschlusspreis entfällt im Rahmen der Tarifaktion
bei einer Bestellung bis zum 22.12. So spart man weitere 19,99 Euro im Rahmen der Aktion.

Klarmobil Tarife mit 5 GB All-In-Flat in der Übersicht:

-->3+2 GB LTE All-In-Flat mit 25 MBit/s 
-->2 GB Datenvolumen gratis
-->24 Monate für 9,99 Euro statt 19,99 Euro
-->Telefon-Flatrate und SMS-Flatrate
-->LTE 50 Option 3 Euro Aufpreis
-->Telekom D-Netz
-->Anschlusspreis 19,99 Euro 

--MegaSIM Tarife mit 6 GB All-In-Flat für 9,99 Euro--

So gibt es weiterhin den neuen Tarif vom Handydiscounter Marke MegaSIM,
welcher zu mobilcom-debitel gehört. Beim Handydiscounter MegaSIM gibt es die
MegaSIM Tarife im Rahmen einer Tarifaktion verbilligt.

Die MegaSIM Tarife gibt es dabei für wenig Geld. So gibt es den Smartphone
Tarif MegaSIM LTE All 6 GB
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/MegaSIM" für nur mtl. 9,99 Euro
mit einer 6 GB Datenflatrate. Dabei ist eine Handy-Flatrate für Gespräche in
alle dt.Netze inklusive. Auch ist eine SMS-Flatrate inklusive. Der
Anschlusspreis beträgt beim Laufzeitvertrag 0 Euro. Beim Vertrag mit
monatlicher Laufzeit werden 19,99 Euro Anschlusskosten verlangt.

--Freenet Mobile Tarife: 50 Prozent Sparen --5 GB LTE Allnet Flat für 9,99 Euro--

Bei dem Smartphone Tarif 5 GB Allnet-Flat
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Freenetmobile" im schnellen LTE
Netz von Vodafone bekommen unsere Leser eine Handy-Flatrate für Gespräche in
das nationale Mobilfunknetz und eine Telefon-Flatrate für Gespräche ins
deutsche Festnetz. Auch haben die Freenet Mobile Tarife eine SMS-Flatrate inklusive.

Ferner gibt es nun eine 5 GB statt nur eine 4 GB Daten-Flatrate bei bis zu
21,6 Mbit/s im LTE Netz. Der Speed hat sich im Vergleich zum alten 3G/UMTS
Netz nicht verändert.  Im Rahmen der Tarifaktion zahlen unsere Leser im Monat
in den ersten 24 Monaten nur 9,99 Euro statt 19,99 Euro an Grundgebühren.

Die Freenet Mobile Tarife gibt es nun auch mit einer monatlichen Laufzeit. Im
Rahmen einer neuen Tarifaktion sparen unsere Leser den Anschlussgebühr von bis zu 29,99 Euro.

Freenet Mobile Tarife mit 5 GB All-In-Flat in der Übersicht:

-->5 GB Datenflat mit LTE 21,6 Mbit/s 
-->mtl. nur 9,99 Euro statt 19,99 Euro
-->Telefon-Flatrate und SMS-Flatrate
-->Vodafone LTE Netz
-->Anschlusspreis 19,99 Euro

--Preissenkung Blau Tarife: 7 GB All-In-Flat für mtl. 9,99 Euro plus 10 Euro Wechselbonus--

Auch beim alt bekannten Handydiscounter gibt es aktuelle eine neue
Tarifaktion.  Der Blau 7 GB LTE Tarif
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/blau-allnetflat" mit 7 GB
Datenvolumen sowie einer Handy-Flatrate für Gespräche in alle deutschen Netze
und einer SMS-Flatrate gibt es nun für günstige 9,99 Euro monatlich.

Dabei sparen unsere Leser auch jeweils den Anschlusspreis von 29,99 Euro
und es gibt 10 Euro Rufnummernbonus dazu.

--Preistipp 10 GB Tarife: PremiumSIMs 10 GB LTE All-In-Flat für 9,99 Euro ohne Anschlusspreis--

Die PremiumSIM Tarife Tarife gibt es ab sofort für wenig Geld mit nun extra
Datenvolumen im O2 LTE Netz.  Alle LTE-Tarife
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/PremiumSIM-LTE" sind mit einem
Laufzeitvertrag bei 0 Euro Anschlusspreis erhältlich. Ferner gibt es 4 GB
Datenvolumen geschenkt. So zahlt man beim 10 GB All-In-Flat nur 9,99 Euro
statt 12,99 Euro. Den Tarif gibt es auch ohne Laufzeit mit einer
Kündigungsfrist von 3 Monaten bei dann 19,99 Euro Anschlusspreis. Die neue
Tarifaktion läuft bis zum 15.Juni 11 Uhr.

Der PremiumSIM-Tarif LTE M verfügt zusätzlich zur Telefonie- und SMS-Flat mehr
LTE Datenvolumen zum gleichen Preis. Für 9,99 Euro monatlich stehen jetzt 10
GB statt nur 6 GB Datenvolumen bei einem Speed von bis zu 50 MBit/s im O2 LTE
Netz zur Verfügung.

Der Anschlusspreis bei der Laufzeitvariante liegt bei 0 Euro, beim Tarif ohne
Laufzeit liegt der Anschlusspreis bei 19,99 Euro. Beim Tarif ohne Laufzeit
gibt es keine Mindestvertragslaufzeit. Der Vertrag kann jederzeit durch eine
Partei mit einer Frist von drei Monaten gekündigt werden. 

--freenet FLEX: Allnet-Flatrates im Vodafone Netz ab mtl. 10 Euro mit mlt. Laufzeit--

Der neue Tarif freenet FLEX ist ein rein digitaler Mobilfunktarif für
iOS "https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Freenet-Flex" und
 Android "https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Freenet-Flex" 
Smartphones. Über die freenet FLEX App können die Kunden  einen von drei Mobilfunktarifen auswählen und
zum 6. jeden Monats wechseln oder kündigen.

Zur Auswahl stehen die Tarife "freenet FLEX 5 GB", "freenet FLEX 10 GB" und
"freenet FLEX 15 GB". Die Unterschiede der drei Verträge liegen beim
Datenvolumen und im Preis. Der Tarif "freenet FLEX 5GB" kostet 10 Euro,
"freenet FLEX 10 GB" 15 Euro und "freenet FLEX 15 GB" 18 Euro im Monat.

Alle drei Tarifvarianten bieten dem Kunden eine Flatrate zum Telefonieren und
SMS-schreiben. Auch surfen Kunden bei allen Tarifen im Vodafone LTE
Netz. Funkstandard ist LTE mit bis zu 21,6 Mbit/s beim 5 GB Tarif, ansonsten
gibt es 50 Mbit/s.  Auch im europäischen Ausland haben Sie eine Daten-Flatrate
gemäß der geltenden Fair Use Policy.

--Spartipp Telekom Netz: 5 GB All-In-Flat für 10 Euro --240 Euro sparen--

Liebehaber vom Telekom Netz bekommen auch die 5 GB Allnet-Flat im Telekom
Netz für monatliche 19 Euro statt 20 Euro. Auch hier gibt es eine Telefon-
und SMS-Flatrate inklusive. Auch hier wird der Anschlusspreis von 19,99 Euro
erlassen. Somit liegt hier die Ersparniss bei 240 Euro plus 20 Euro am Anschlusspreis.

--Sparhammer 20 GB O2 Tarife: 57 Prozent Rabatt --20 GB LTE O2 All-In-Flat für mtl. 12,99 Euro--

So gibt es den neuen 20 GB All-In-Flat Tarif
"https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/mobilcom-O220GBFlat" im O2 Netz
für verbilligte 12,99 Euro statt 29,99 Euro in den ersten 24 Monaten. Der
Speed beträgt dabei 225 Mbit/s für die dauerhaften 20 GB Daten-Flatrate.  Hier
gibt es zusätzlich eine Telefon-Flatrate, auch eine SMS-Flatrate ist inklusive.

Bei O2 kostet der 20 GB LTE Tarif
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/O2-Free" monatliche 29,99 Euro
(Stand: 12.06.2021). So sparen unsere Leser 408 Euro plus 39,99 Euro gegenüber
dem original O2 Tarif.

Tarife mit 20 GB All-In-Flat in der Übersicht:

-->20 GB All-In-Flat mit 225 Mbit/s 
-->24 Monate für 12,99 Euro
-->Telefon-Flatrate
-->SMS-Flatrate
-->O2 Netz
-->Anschlusspreis sparen nach SMS, sonst 39,99 Euro

Mit der neuen Tarifaktion belegt mobilcom-debitel aktuell bei unserer 20 GB O2
All-In-Flat "https://www.telefontarifrechner.de/cgi-bin/telflatrechner.pl?Anbieter=99&Netz=32&Anschluss=0&Time=99999&SMS=0&Speed=0&Flatrate=20&Mobilnetz=4&Rang=50"
Tarifübersicht das günstigste Preis-Leistungsverhältnis, geringe
Anschlussgebühr und maximale Datenvolumen.

--Prepaid Aldi Talk 6 GB Tarife: Aldi Talk mit mehr Datenvolumen zum gleichen Preis--
 
So gibt es nun bei dem großen Aldi Talk
"https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/AldiTalk-Aktion" Paket M für
monatliche 12,99 Euro. Hier bekommen die Kunden 6 GB Datenvolumen anstelle von
bisher 4 GB High-Speed-Volumen.

Dabei ist dann auch eine Handy-Flatrate für Gespräche in alle dt.Netze und
eine SMS-Flatrate inklusive. Der Anschlusspreis beträgt 9,99 Euro.

Die Aldi Talk Tarife sind Prepaid Tarife ohne eine lange Vertragslaufzeit.

--Tariftipp LTE Tarife: 14 GB LTE All-In-Flat mit 50 Mbit Speed für 12,99 Euro ohne Laufzeit--

Die winSIM Tarife "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/winsim" gibt es
für wenig Geld mit viel Datenvolumen im O2 LTE Netz. Der winSIM Tarif LTE All
verfügt zusätzlich zur Telefonie- und SMS-Flat mehr LTE Datenvolumen. Für
12,99 Euro monatlich statt 14,99 Euro plus 4 GB Datenvolumen gratis stehen 14
GB Datenvolumen für die mobile Internetnutzung bei einem Speed von bis zu 50
Mbit/s bereit. Dabei gibt es 4 GB Datenvolumen gratis. Die Tarifaktion läuft
bis zum kommenden Dienstag, dem 15.Juni 11 Uhr.

Der Anschlusspreis beträgt bei der mtl. Laufzeit 19,99 Euro, beim
Laufzeitvertrag entfällt der Anschlusspreis. Somit ist dieses Angebot ein
echtes Schnäppchen, welches auch von der Preis-Leistung ein Top-Angebot für wenig Geld ist.

--Freenet Mobiles 10 GB Allnet-Flat für 13,99 Euro im Vodafone LTE Netz--

Auch ein Tarif mit viel Datenvolumen im Vodafone LTE Netz startet ab
mtl. 13,99 Euro. So kostet der neue 10 GB LTE Allnet-Flat Tarif nur 13,99 Euro
in den ersten 24 Monaten statt 24,99 Euro. Neu sind nun die 2 GB Datenvolumen
gratis. Hier gibt es den Datenspeed mit bis zu 21,6 Mbit/s bei der neuen 10 GB
Daten-Flat im LTE Netz von Vodafone. Ferner ist hier eine Handy-Flatrate und
SMS-Flat inklusive.

Der Anschlusspreis liegt aktuell im Rahmen einer Tarifaktion bei 0 Euro, sonst bei einer 24 monatigen Laufzeit bei 19,99 Euro, bei
einer monatlichen Laufzeit sind es 29,99 Euro. 

Freenet Mobile Tarife mit 8+2 GB All-In-Flat in der Übersicht:

-->8+2 GB Datenflat mit LTE 21,6 Mbit/s 
-->mtl. nur 13,99 Euro statt 24,99 Euro
-->Telefon-Flatrate und SMS-Flatrate
-->Telekom D1-Netz
-->monatliche Laufzeit
-->Anschlusspreis bis zu 29,99 Euro

--Klarmobil Tarife: 10 GB LTE All-In-Flat im Telekom Netz für 14,99 Euro--

So gibt es den neuen 10 GB All-In-Flat Tarif
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Klarmobil-AllnetSparFlat" für
verbilligte 14,99 Euro in den ersten 24 Monaten statt 24,99 Euro im Telekom
Netz.

Der Speed beträgt dabei 25 Mbit/s für die dauerhafte 10 GB Daten-Flatrate im
Telekom LTE Netz. Dabei gibt es LTE 25 Option derzeit kostenlos dazu. Hier gibt es
zusätzlich eine Telefon-Flatrate und eine SMS-Flatrate inklusive. Der
Anschlusspreis beträgt 19,99 Euro im Rahmen der Aktion.

Klarmobil Tarife mit 10 GB All-In-Flat in der Übersicht:

-->10 GB LTE All-In-Flat mit 25 Mbit/s 
-->24 Monate für 14,99 Euro statt 24,99 Euro
-->Telefon-Flatrate und SMS-Flatrate
-->LTE 25 Option inklusive
-->Telekom D-Netz
-->Anschlusspreis 19,99 Euro 

In unsere große 5 GB Tarifübersicht gibt es weitere Aktionen, Startguthaben
und Rabatten 5 GB Smartphone Tarife
"https://www.telefontarifrechner.de/smartphonetarife/Smartphone-Tarife-mit-99999Min-0SMS-5GB-0Mbit-Anbieter99-Netz32-15Mobilnetz-0-Anschluss"
Vergleich.

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* O2 Fussball EM-Aktion: O2s Day Pack Unlimited einen Tag geschenkt im Wert von 4,99 Euro
  http://www.telefontarifrechner.de/news24276.html

-->12.06.21 Beim Mobilfunkprovider O2 gibt es ab dem 1.März die O2 Unlimited
Tarife mit unbegrenzten Datenvolumen fürs Surfen auch für nur einen Tag. Das
Tagespaket bietet Kunden nicht nur grenzenlose Daten, sondern auch maximale
Geschwindigkeit mit einem Speed von bis zu 300 MBit/s im 4G- und 5G-Netz von
O2. Damit können Nutzer dann auch mal schnell einen Festnetzausfall
überbrücken. Nun gibt es das Day Pack Unlimited für einen Tag sogar kostenlos
zur Fussball EM. Wir zeigen Ihnen -wie immer - alle Features der neuen O2
Unlimited Tarife auf.

--O2 Fussball EM-Aktion: O2s Day Pack Unlimited einen Tag geschenkt im Wert von 4,99 Euro--

Während der der Fussball EM verschenkt Priority das Day Pack Unlimited. Damit
bekommen die Kunden einen Tag lang grenzenlosen Highspeed-Spedd.
So kann man mit dem Datenvolumen zum Beispiel spontan ein Fußballspiel in
höchster Qualität streamen.

Damit surfen O2 Kunden im mobilen Internet für 24 Stunden. Das reguläre,
mobile Datenvolumen wird mit dem Day Pack Unlimited nicht angetastet.  Um die
Buchung durchzuführen, muss man das "https://www.o2online.de/priority/vorteile/em-2021-gratis-unlimited-day-pack"
Angebot aufrufen und sich anschliessend einloggen.

Dieses sind die Features:

-->Sofort mit unbegrenztem Datenvolumen und maximaler Geschwindigkeit surfen
-->Volle 24 Stunden nutzbar
-->Ihr Tarifdatenvolumen bleibt unangetastet
-->Jederzeit buchbar
-->Für Handytarife und Datentarife nutzbar
-->Für nur 4,99 Euro

--O2 Unlimited Tarife Februar: Neues Day Pack Unlimited von O2--

Das neue Paket richtet sich an alle bestehende O2 Mobilfunkkunden, die
kurzzeitig und kurzfristig unbegrenzte Daten benötigen. Nutzer eines
klassischen GB-Tarifs wie O2 Free S, M, L (Boost) können mit dem Day Pack
Unlimited einen Tag lang endlos surfen. Dabei bleibt das reguläre monatliche
Inklusiv-Datenvolumen unangetastet.

Das Day Pack Unlimited kann beliebig oft per "Mein O2"-App oder im "Mein
O2"-Bereich gebucht und sofort aktiviert werden. Es gilt ab dem Zeitpunkt der
Aktivierung bis Mitternacht des Folgetages. Damit können es Kunden in den
meisten Fällen deutlich länger als 24 Stunden nutzen, in der Spitze bis fast
48 Stunden.

Durch das Day unlimited Pack können Festnetz Nutzer mal schnell einen Festnetzausfall überbrücken
und sind weiterhin online. Besonders für berufliche Nutzer des Internets
bekommt man hier schnell eine gute Backup-Lösung für den
Internet-Zugang. Durch das Unlimited Datenvolumen ist dann auch wieder das
Streaming von Netflix und Co. möglich.

--O2 Unlimited Tarife Juni: Gratis Testkarte für 1 Monat mit Unlimited Flat--

Durch die O2 Testkarte
"https://www.o2online.de/e-shop/tarif/netz/o2-testkarte" kann man das O2
Mobilfunknetz von Telefónica einschließlich der 5G-Nutzung unverbindlich
ausprobieren und testen. Mit dieser neuen Aktion will der Netzbetreiber auf
sein gut ausgebautes Mobilfunknetz aufmerksam machen.

Dabei ist die O2-Testkarte kostenlos erhähltlich. Auch Versandkosten und
Einrichtungsgebühren fallen nicht an. Auch entspricht der Tarif dem O2 Free
Unlimited Max, welcher derzeit regulär 59,99 Euro pro Monat kostet.

Dabei gibt es eine Einschränkung bei der Auslandsnutzung. Daher ist die O2
Testkarte nur im Imland benutzbar. Eine EU-Roaming-Nutzung ist nicht
vorgesehen. Damit will der Anbieter wohl keinen keinen kostenlosen
Urlaubseinsatz seine O2 Testkarte unterstützen.

Auch gibt es bei der O2-Testkarte eine Telefon- und SMS-Flatrate in alle
deutschen Netze sowie eine unlimitierte mobile Datenflatrate mit einer
maximalen Geschwindigkeit von bis zu 500 MBit/s im Download und bis zu 50
MBit/s im Upload.

--Zwei weitere abgespeckte Varianten ab 29,99 im Repertoire mit O2 Free Unlimited Basic und Smart --

Erfreulich ist es, dass es weiterhin abgespeckte Varianten gibt, welche
weiterhin "Unlimited" sind, aber beim Preis nach unten gehen.

So kostet die O2 Free Unlimited Basic Variante mit einem Laufzeitvertrag
monatliche 29,99 Euro, die Flex Version kostet 5 Euro im Monat mehr.
Dafür gibt es eine echte unlimited Datenflatrate bei einem Speed von 2
MBit/s. Ferner kann dieser Tarif nur im 4G LTE Netz genutzt werden.

Mehr Speed gibt es beim Tarif O2 Free Unlimited Smart mit einem Laufzeitvertrag
monatliche 39,99 Euro, die Flex Version kostet 5 Euro im Monat mehr.
Dafür gibt es eine echte unlimited Datenflatrate bei einem Speed von 10
MBit/s. Dieser Tarif nutzt dann auch wieder das neue 5G LTE Netz.


--Doppeltes Datenvolumen zum gleichen Preis--

Weiterhin gibt es die O2 Free Tarife
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/O2-Free" mit mehr Datenvolumen. So
gibt es in der Spitze bis zu 60 GB Datenvolumen. Auch gibt es in zwei weiteren
o2 Free Tarifen mehr Datenvolumen. Aus dem O2 Free L Tarif mit 30 GB werden
dann der Tarif O2 Free L mit 60 GB bei monatlichen 39,99 Euro.. Zuvor wurden
hier 5 Euro im Monat Aufpreis verlangt.

Beim beliebten O2 Free M Tarif mit einer 10 GB All-In-Flat für monatliche
29,99 Euro werden durch die neue Tarifstruktur 20 GB Datenvolumen
daraus. Zuvor kostete der Tarif mit der Boost Option auf eine 20 GB
All-In-Flat monatliche 34,99 Euro.

Neu ist der Tarif O2 Free S mit einer 3 GB All-In-Flat für dann 19,99 Euro,
dem neuen Einsteigertarif.

Weiterhin surfen die o2 Kunden mit bis zu 225 MBit/s. Selbst wenn das
Highspeed-Volumen aufgebraucht ist, bleiben die Nutzer Online. Die Nutzer
surfen dann mit bis zu 1 MBit/s unbeschwert weiter.

Das o2 Netz wurde mittlerweile auch als "gut" bei den jüngsten Messungen der
Netzqualität im "Netzwetter" der Zeitschrift connect beurteilt. In dem
nutzerbasierten Test schnitt das Netz von Telefónica Deutschland vor allem bei
Verfügbarkeit und Stabilität gut ab und machte seit Jahresbeginn mit Blick auf
die Konkurrenz Boden gut. Im Netztest des Smartphone Magazins wurde das Netz
von Telefónica Deutschland für das beste Preis-Leistungs-Verhältnis ausgezeichnet.

Aktuell sind die neuen O2 Unlimited Tarife noch nicht im O2 Online-Shop
verfügbar.  Weitere Informationen zu den O2 Angeboten finden Sie auch beim O2
Auftritt im Internet "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/O2-Free" und
eine O2 Netzabdeckung "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/O2-Netzabdeckung" informiert über
die Erreichbarkeit vor Ort beim Kunden.

Weitere Infos erhalten Sie auch in unsere
O2 Tarife Übersicht "https://www.telefontarifrechner.de/tarife/o2-smartphone.html",



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* congstar gratis 10 GB Datenpass zur Fussball EM --Kunden bekommen 10 GB geschenkt zur Fussball-EM
  http://www.telefontarifrechner.de/news24275.html

-->11.06.21 Bei der Telekomtochter gibt es die congstar Prepaid Tarife
weiterhin mit mehr Datenvolumen zum gleichen Preis.  Aktuell kann man sogar
als Bestands- und Neukunde 10 GB an Datenvolumen geschenkt durch den congstar
Fussball-EM Datenpass bekommen, wenn man vom 11.06.2021 bis zum 11.07.2021 die
Congstar App benutzt. Die Option gilt für Prepaid- wie Postpaid-Kunden. Damit
bietet congstar seinen Kunden das passende Geschenk zur Fussball EM an.

--congstar gratis 10 GB Datenpass zur Fussball EM --Kunden bekommen 10 GB geschenkt zur Fussball-EM--

Die Aktion läuft ab sofort bis zu 11.Juni.2021. Dabei müssen Kunden die
congstar App benutzen, um an das 10 GB Datenvolumen zu kommen. Das neue 10 GB
Datenvolumen gilt dann 30 Tage lang. Voraussetzung für die Buchung ist die
Installation der congstar App auf dem eigenen Smartphone und die Anmeldung mit
den persönlichen Login-Daten. In der App kann der Datenpass mit wenigen Klicks
gebucht werden.

Der congstar congstar Datenpass findet sich allerdings laut den Nutzer versteckt.
Dafür muss man eine Anzeige mit dem Datenvolumen auf der Startseite der
congstar App suchen und klickt auf "Mehr Datenvolumen benötigt". Dadurch gibt
es dann den Hinweis auf das gratis 10 GB Datenvolumen in der Übersicht.

--Congstar Prepaid Tarife: 3 GB Allnet-Flat für 10 Euro--

Bei dem Prepaid Basic Tarif für monatliche 5 Euro gibt es weiterhin eine 500 MB Daten-Flatrate
bei 25 Mbit/s plus 100 Freiminuten bei 9 Cent für die SMS. Dazu gibt es 7,50 Euro Startguthaben.

Neu sind nur für 10 Euro die 3 GB Allnet-Flat statt nur 2 GB
Datenflatrate. Ferner gibt es weiterhin eine Handyflatrate für Gespräche in
alle dt.Netz. Die SMS kostet 9 Cent. Hier gibt es 10 Euro Startguthaben und 25
Euro Rufnummernbonus.

Und für 15 Euro im Monat gibt es eine 5 GB Allnet-Flatrate. Hier lag
zuvor das Datenvolumen bei 4 GB. Auch hier ist eine Telefon-Flatrate
inklusive. Dabei gibt es hier 15 Euro Startguthaben und 25 Euro Rufnummernbonus.

Bei allen Prepaid Tarifen liegt derzeit der Speed im Telekom Netz bei
25 Mbit/s. Damit gibt es die LTE Option 25 kostenlos dazu.

--congstar Prepaid Tarife: Neue Datenpässe mit bis zu 20 GB Datenvolumen--

Weiterhin gibt es bei congstar die Datenpässe mit 10 GB Datenvolumen für 24 Stunden, 15 GB für 48
Stunden oder aber 20 GB für eine Woche. Die Preise liegen dann bei 5
Euro für 10 GB, 8 Euro für 15 GB und 20 Euro für 20 GB Datenvolumen.

Um die Datenpässe zu buchen, muss man mit seinem Smartphone und dem passenden
congstar Tarif datapass.de "http://datapass.de" rel="nofolow" aufrufen. Daraufhin bekommt man eine entsprechende
Info-Seiten mit den buchbaren Tarifoptionen.

--Congstar Prepaid: Handytarif mit 500 MB Datenflatrate für nur 3 Euro--

Aktuell gibt es weiterhin den
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/congstar-wieichwill" Handytarif
mit 500 MB Datenflatrate für nur 3 Euro bei der Telekom Tochter congstar .

Bei congstar Prepaid wie ich will stehen folgende Datenoptionen zur Verfügung:

-->500 MB bei max. 25 Mbit/s für 3 Euro
-->1 GB bei max. 25 Mbit/s für 5 Euro
-->3 GB bei max. 25 Mbit/s für 8 Euro
-->5 GB bei max. 25 Mbit/s für 15 Euro

Für Telefonie und SMS-Versand können Kunden weiterhin zwischen folgenden Optionen wählen:

-->100 Einheiten für Allnet-Minuten und -SMS für 2 Euro / 4 Wochen
-->Allnet Flat für Telefonie und SMS für 4 Euro / 4 Wochen

Weitere Infos zu den derzeitigen Angeboten erhalten Sie bei Congstar
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/congstar-mobilfunk" und in unsere
Congstar Tarife "http://www.telefontarifrechner.de/tarife/congstar.html"
Übersicht.  Auch gibt es eine große Tarifübersicht bei unserem Prepaid Tarife
"http://www.telefontarifrechner.de/tarife/prepaid.html" Vergleich.

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* Tariftipp 11 GB Tarife: Simde Tarife für 7,77 Euro mit 60 Freiminuten und ohne Laufzeit
  http://www.telefontarifrechner.de/news24274.html

-->11.06.21 Für Liebhaber von viel Datenvolumen gibt es zum langsamen Start in
das Wochenende einen neuen Tariftipp bei den LTE Tarifen. So unterbieten sich
die Handydiscounter wieder zu gunsten unserer Leser auch in dieser Woche. So
gibt es ab sofort beim Handydiscounter Simde einen High-Speed LTE Smartphone
Tarif mit einer 11 GB Daten-Flat bei 50 MBit/s für mtl. 7,77 Euro mit 60
Freiminuten. Den Tarif gibt es mit und ohne einer Laufzeit. Wir zeigen Ihnen
-wie immer- alle Einzelheiten der neuen Simde Tarife Aktion auf.

--Tariftipp 11 GB Tarife: Simde Tarife für 7,77 Euro mit 60 Freiminuten und ohne Laufzeit--

Im Rahmen der neuen Tarif-Aktion gibt es bis zum 15.Juni 11 Uhr den schnellen
LTE Smartphone Tarif "LTE 11 GB" "https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Simde" für mtl. 7,77 Euro mit 60
Freiminuten ohne Laufzeit und mit einer Laufzeit von 24 Monaten.  Der Tarif
hat einen Speed von 50 Mbit/s im Telefonica Mobilfunknetz. Der Tarif hat dabei
eine Datenautomatik, welche man aber auch kündigen kann.

Der Smartphone Tarif bietet 60 Freiminuten für Gespräche in das
dt.Mobilfunknetz und in das dt.Festnetz an. Danach kostet die Gesprächsminute
9,9 Cent. Die SMS kostet ebenfalls 9,9 Cent. Zusätzlich gibt es nun 6,82 Euro
Rufnummernbonus bei der Mitnahme der alten Rufnummer. Die Simde Tarife werden
im schnellen Netzverbund Telefonica realisiert. Und die Tarifaktion läuft bis
zum kommenden Dienstag, dem 15.06 11 Uhr.

Zusätzlich ist im schnellen Simde Tarif das EU-Roaming für Daten inklusive.

Der Bereitstellungspreis beim Laufzeitvertrag liegt bei 0 Euro statt 19,99 Euro, ohne
Laufzeit sind es 9,99 Euro. Den Tarif gibt es auch ohne Laufzeit mit einer Kündigungsfrist von 3 Monaten.

--Simde 20 GB All-In-Flat mit Handy-Flat für 19,99 Euro im Monat--

Wer mehr Datenvolumen braucht, kann den schnellen LTE Smartphone Tarif Tarif
"LTE 20 GB" "https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Simde" für mtl. 19,99
Euro zugreifen. Der Anschlusspreis beträgt 0 Euro beim Laufzeitvertrag. Den
Tarif gibt es auch mit einer Laufzeit von einem Monat für mtl. 19,99 Euro bei
einem Anschlusspreis von 19,99 Euro. Hier bekommen unsere Leser 20 GB
Datenvolumen bei einem Speed von 50 Mbit/s im Telefonica.  Der Tarif hat dabei
eine Datenautomatik, welche man aber auch kündigen kann.

Hier gibt es eine Telefon-Flatrate für Gespräche in das
dt.Mobilfunketz und in das dt.Festnetz. Auch gibt es eine SMS-Flatrate inklusive.
Ferner gibt es 6,82 Euro Rufnummernbonus bei der Mitnahme der alten Rufnummer.

--Preistipps für Smartphones ohne einen Vertrag--

Wenn Sie nun auf der Suche nach einem passenden und günstigem 
Android Smartphone und Tablet PC "https://www.tarifrechner.de/Android-SIM-Smartphone-4G-preisid.html" sind, um die passenden
Streaming Apps zu nutzen, werden Sie sicherlich in unserem Preisvergleich für Android Geräte fündig, hier listen wir eine große
Übersicht von Android Geräten ab 30 Euro auf.
Auch haben wir eine Übersicht von 
"https://www.tarifrechner.de/Android-Dual-SIM-preisid29.html" Dual SIM fähigen
Smartphones, für den Betrieb von zwei SIM-Karten gleichzeitig.

Weitere Infos zu den derzeitigen Angeboten erhalten Sie bei 
Sim.de "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/smartmobil" 
und in unsere AllNet-Flat "http://www.telefontarifrechner.de/tarife/allnetflat.html" Übersicht.
In unsere große Tarifübersicht gibt es weitere Aktionen, Startguthaben und Rabatten
bei unserem Smartphonetarife "http://www.telefontarifrechner.de/tarife/smartphone.html" Vergleich.

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| -- Spartipp O2 LTE-Netz: 10 GB All-In-Flat für 9,99 Euro
|
| 10 GB LTE All-In-Flat
| LTE Speed bis 50 Mbit/s
| Handy-Flatrate in alle dt.Netze
| SMS Flatrate inklusive
| mtl. Laufzeit
| Aktion nur bis zum 22.Juni 11 Uhr
|
|----- Aktionstarif: Jetzt Buchen und Sparen!----------
|
| Weitere Infos erhalten Sie unter:
| https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/handyvertragde
| 
------------------------------Anzeige---------------------------- 


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* Staatstrojaner Einsatz: Bundestag erlaubt den Staatstrojaner --Staat der bessere Einbrecher?
  http://www.telefontarifrechner.de/news24273.html

-->11.06.21 Am gestrigen Donnerstag hat nun der Bundestag den Einsatzes eines
Staatstrojaners erlaubt. Damit wird das Belauschen der deutschen Bürger durch
Sicherheitslücken erst möglich gemacht. Dabei wird in der Öffentlichkeit
zunehmend von Staatstrojaner geredet, welche durch Sicherheitslücken auf die
privaten Daten der Bürger und Unternehmensdaten zugreifen können. Zuletzt
sollte auch die Bundespolizei Zugriff auf private Daten durch den
Staatstrojaner bekommen. Daher darf nun die Bundespolizei sowie alle 19
Nachrichtendienste in Deutschland künftig Computer und Smartphones von
Verdächtigen hacken.

--Staatstrojaner Einsatz: Bundestag erlaubt den Staatstrojaner --Staat der bessere Einbrecher?--

Immerhin drürfen seit dem 2017 deutsche Ermittler unter bestimmten Umständen
die Geräte von Verdächtigen hacken und einen Trojaner unterjubeln, um die
Daten zu stehlen, und die Kommunikation zu belauschen.

Mit der gestrigen neuen Regelung bekommt auch die Bundespolizei sowie alle 19
Nachrichtendienste des Bundes und der Länder Befugnisse für den Staatstrojaner.
So gab es nun eine entsprechende Änderungen im Verfassungsschutzgesetz und im
Bundespolizeigesetz, welche der Bundestag am gestrigen Donnerstag mit den
Stimmen der Großen Koalition (CDU/CSU und SPD) beschlossen hatten.

Bei dem Trojaner Einsatz gibt es dabei erhebliche Eingriffe in die Sicherheit
der Telekommunikationsnetze, welche diese auch gefährdet und die Integrität
der Datennetze gefährdet, da Sicherheitslücken in den Netzen genutzt werden,
welche auch durch Hacker genutzt werden, um mit Erpressungsmethoden Geld bei
Firmen zu kassieren. Damit nutzen der Staat und Verbrecher die gleichen
Methoden, so die Kritik des Chefredakteurs vom Redaktionsnetzwerk
Tarifrechner, Dipl. Inform. Martin Kopka. Wer ist also hier der bessere
Einbrecher?.

--Staatstrojaner Einsatz: Abstimmung über Eingriffe in die Sicherheit der Telekommunikationsnetze--

So hat es am gestrigen Donnerstag eine Abstimmung über die Novelle des
Verfassungsschutzgesetzes gegeben, mit dem Ziel der Bekämpfung von
Terrorismus und Extremismus durch erhebliche Eingriffe in die Sicherheit der
Telekommunikationsnetze. Dabei gibt es natürlich reichlich Kritik.

So erklärt der Bitkom-Präsident Achim Berg dazu: "Schwerste Kriminalität,
Extremismus und Terror müssen überall konsequent bekämpft und verfolgt werden
- auch in der digitalen Welt. Erweiterte Überwachungsbefugnisse dürfen aber
nicht dazu führen, dass die Sicherheit und Integrität der Kommunikation
gefährdet und das Vertrauen von Verbraucherinnen und Verbrauchern zerstört
werden. Die Novelle des Verfassungsschutzgesetzes schießt mit völlig
unverhältnismäßigen Maßnahmen weit über das Ziel einer effizienten
Kriminalitätsbekämpfung hinaus.".

--Parteichefin Esken von der SPD-Fraktion mit Kritik--

Dabei gab es sogar reichlich Kritik der Parteichefin Esken von der
SPD-Fraktion. Zusammen mit der Union beschloss die SPD den
Staatstrojaner-Einsatz.  Diese Einigung wurde von Saskia Esken
kritisiert. "Ich halte die Entscheidung für den Einsatz von
Staatstrojanern auch weiterhin für falsch, insbesondere in den Händen von
Geheimdiensten. Diese Form der Überwachung ist ein fundamentaler Eingriff in
unsere Freiheitsrechte und dazu ein Sicherheitsrisiko für unsere
Wirtschaft", twitterte die Netzpolitikerin und fügte auch hinzu: "Die Anwendung von
Schadstoffsoftware zur Überwachung verschlüsselter Kommunikation und die
bewusste Aufrechterhaltung von Sicherheitslücken, um diese Software
installieren zu können, schaden der Idee demokratischer Netze und unser aller
Sicherheit.".

--Jugendorganisation der SPD mit Kritik--

Auch die Jugendorganisation der SPD kritisierte die neuen Regelungen
scharf. Die SPD-Fraktion laufe nujn Gefahr "verfassungswidriges Recht
mitzutragen", so die Jusos in einem offenen Brief an die Fraktion. Auch gebe
es keinen Grund, aus welchen Gründen ein so weitreichender Eingriff in die
Freiheit der Menschen in Deutschland notwendig sein soll.

Damit liegen die Jusos mit den Verfassungsrechtlern auf einer Linie, welche die
Ausweitung der Telekommunikationsüberwachung (TKÜ) kritisieren. Dabei dürfen
Behörden nicht nur die laufende Kommunikation der Verdächtigen mitschneiden,
sondern ab dem Zeitpunkt der Anordnung gespeicherte Inhalte und Umstände der
Kommunikation überwachen und aufzeichnen.

--Rechtswidrige Online-Durchsuchung--

Daher wird dieses auch als eine rechtswidrige Online-Durchsuchung bezeichnet,
dieses sagte der Mainzer Juraprofessor Matthias Bäcker in einer
Bundestagsanhörung: "Das ist keine Quellen-TKÜ mehr. Das ist eine
beschränkte Online-Durchsuchung, an die aber höhere Anforderungen bestehen."

Anders als die Quellen-TKÜ ermöglicht die Online-Durchsuchung einen kompletten
Zugriff auf die gespeicherten Daten eines Computers oder Handys. Das ist nur
in besonders schwerwiegenden Fällen möglich. Daher stellt diese nicht nur einen
Eingriff in das Fernmeldegeheimnis, sondern in die Integrität
informationstechnischer System dar, das sogenannte IT-Grundrecht. So Ralf Poscher vom
Max-Planck-Institut zur Erforschung von Kriminalität, Sicherheit und Recht.


--Verschärfung der Überwachung--

Dabei wurden die vielfach geäußerten Bedenken aus der Zivilgesellschaft und
der Wirtschaft zum ursprünglichen Gesetzentwurf ignoriert und die nun im
Bundestag zu beschließende Fassung durch kurzfristige Änderungen sogar noch verschärft.

So steht zum Beispiel die neu vorgesehene Verpflichtung zur Erteilung von
Auskünften über die Strukturen von Netzen, Diensten und Anlagen an staatliche
Stellen im diametralen Widerspruch zu den schützenswerten
Sicherheitsanforderungen kritischer Infrastrukturen.

Gelangen diese Informationen in die falschen Hände, drohen massive
Konsequenzen. Letztlich gehen die durch die Hintertür eingeführten
Mitwirkungspflichten für Anbieter von Telekommunikationsdiensten weit über ein
vertretbares Maß hinaus, so die Kritik weiter.

"Das Gesetzgebungsverfahren betrifft Grundprinzipien unseres Rechtsstaats und
bedarf einer sachgerechten und vertieften Diskussion. Wir brauchen einen
breiten gesellschaftlichen Dialog, um Verschlüsselung und vertrauenswürdige
digitale Kommunikation mit den Interessen der Strafverfolgung
abzugleichen. Dafür wären seit der letzten Bundestagswahl fast vier Jahre Zeit
gewesen." so das Entsetzen vom Bitkom Chef.

Bekannt ist nun, dass solch ein wichtiges Thema im Hau-Ruck-Verfahren auf den
letzten Metern der Legislaturperiode durchgepeitscht werden soll. Darüber
hinaus bleiben etliche Fragen unbeantwortet, etwa wer zu welchem Zeitpunkt
unter welchen Voraussetzungen über die technische Möglichkeit und Zumutbarkeit
der geforderten Hilfestellungen der Telekommunikationsanbieter entscheidet.

--Staatstrojaner bei Bundespolizei: Datenschutzbeauftragter Kelber kritisiert Trojaner Regeln--

Dabei hatte zuletzt der Datenschutzbeauftragte Kelber massive Kritik geäußert
und sieht hier verfassungsrechtliche Bedenken.

So haben sich nach einem langem Streit die Koalitionsfraktionen darauf
geeinigt, der Bundespolizei mehr Befugnisse zu geben.  Allerdings gehen die
Datenschützer dabei auf die Barrikaden Immerhin gibt es nun Unterstützung vom
obersten Datenschutzbeauftragten Kelber, dem Bundesbeauftragten für den
Datenschutz und die Informationsfreiheit.

So soll der Bundespolizei nun über eine "Quellen-TKÜ" ermöglicht werden,
Smartphones und Laptops auszuspähen. Auch sollen verschlüsselte
Messenger-Dienste abgehört werden können. Dabei könnten Ermittler auch
Zugangsdaten für Online-Dienste und damit Zugriff auf E-Mail-Postfächer und
Cloudspeicher erhalten.

Daher sieht der obersten Datenschützer die geplante "Erweiterung der
Quellen-TKÜ" auf heimliche Online-Durchsuchungen für "verfassungsrechtlich
höchst problematisch". Dieses äußerte Kelber im Rahmen einer Stellungnahme
"https://www.bfdi.bund.de/DE/Infothek/Transparenz/Stellungnahmen/2021/StgN_Modernisierung-Rechtsgrundlagen-Bundespolizei.pdf;jsessionid=A2332B51939D60738FA7DD53F5B8C40B.2_cid507?__blob=publicationFile&v=2"
zur öffentlichen Anhörung im Ausschuss für Inneres und Heimat des Deutschen
Bundestages am 22. März 2021 zum Gesetzentwurf der Fraktionen von CDU/CSU und
SPD zur Modernisierung der Rechtsgrundlagen der Bundespolizei.

Mit dem Gesetzesentwurf werden die Befugnisse der Bundespolizei erweitert und
den Möglichkeiten des Bundeskriminalamtes (BKA) angeglichen. Dabei wird
allerdings verkannt, dass es sich bei der Bundespolizei - auch in Abgrenzung
zu den Landespolizeibehörden - um eine Sonderpolizei mit begrenztem
Aufgabenspektrum handelt.

Zugleich wird die Richtlinie (EU) 2016/680 vom 27. April 2016 (JI-RL) sowie
das Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 20. April 2016 zum damaligen
Bundeskriminalamtsgesetz umgesetzt.

Kelber in seiner Stellungnahme: "Ausdrücklich kritisiere ich, dass die
Errichtungsanordnung (EAO) als Verfahrenssicherung für die Einrichtung
automatisierter Dateien, mit denen personenbezogene Daten verarbeitet werden,
ersatzlos gestrichen worden ist. Da der Bundesbeauftragte für den Datenschutz
und die Informationsfreiheit (BfDI) gemäß § 36 Abs. 2 BPolG vor Erlass einer
EAO anzuhören ist, stellt sie ein wirksames Instrument der
Datenschutzkontrolle dar. Durch deren Wegfall wird der Datenschutz massiv geschwächt.

Auch sieht Kelber hier einen Grundrechtseingriff:

"Darüber hinaus entfällt für die Bundespolizei die Pflicht, in
angemessenen Abständen die Notwendigkeit der Weiterführung oder Änderung der
geführten Dateien zu überprüfen (zur bisherigen Rechtslage vgl. § 36 Abs. 3
BPolG). Die Verarbeitung von personenbezogenen Daten in automatisierten
Dateien stellt einen Grundrechtseingriff dar. Mit dem Wegfall dieser
Prüfpflicht besteht die Gefahr, dass die Nutzung und Pflege der Datei ohne
weitere Selbstkontrolle fortgeführt wird. Damit wird ein wichtiges Instrument
zur Sicherstellung eines angemessenen Datenschutzstandards ohne Not
gestrichen. Betroffen hiervon sind in erster Linie die in den Dateien
gespeicherten Personen. Die Regelung geht aber auch zulasten eines effektiven
Aufgabenvollzuges der Bundespolizei, wenn das Personal der Bundespolizei mit
der Pflege von unnötigen oder unzureichenden Dateien gebunden ist".

Da sich die Vorschrift nicht ausreichend am IT-Grundrecht orientiere, sollte
sie gestrichen werden. Grundsätzlich problematisch findet der Datenschützer,
dass für Staatstrojaner gezielt Sicherheitslücken ausgenutzt werden
müssten. Das senke das allgemeine Sicherheitsniveau.


--Staatstrojaner bei Bundespolizei --Opposition kritisiert Einigung--

Durch die neue Quellen-Telekommunikationsüberwachung (Quellen-TKÜ) soll die Bundespolizei
Zugriff aus private Daten bekommen. Dieses hat die Opposition im Bundestag
beim neuen Bundespolizeigesetz kritisiert.

So nannte der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der FDP Stephan Thomae
nannte es "nicht nachvollziehbar", dass die Bundespolizei mit so
weitreichenden Befugnissen ausgestattet werden sollte wie der
Quellen-Telekommunikationsüberwachung (Quellen-TKÜ), durch die Nachrichten in
Messengerdiensten mitgelesen werden können.

"Die große Koalition verfährt frei nach dem Motto 'Alle sollen alles dürfen',
ohne Rücksicht auf die Bürgerrechte zu nehmen", sagte der FDP Abgeordnete weiter.

--Grünen mit Kritik an "Verfassungswidrigkeit"--

Auch gab es Kritik von den Grünen. Der stellvertretende
Grünen-Fraktionsvorsitzende Konstantin von Notz nannte die Quellen-TKÜ
"verfassungsrechtlich hoch umstritten". Er erwähnte dabei auch auf eine
laufende vor dem Bundesverfassungsgericht gegen den "weitgehend
unkontrollierten Einsatz von Staatstrojanern".

--Verschlüsselung Telekommunikation: Vertrauliche Kommunikation braucht Sicherheit--

Der Branchenverband Bitkom ist überzeugt, dass eine zwangsweise Einführung von
Hintertüren in Kommunikationsdiensten mehr schaden als nutzen würde. Gleiches
gelte für sogenannte Generalschlüssel für gesicherte Kommunikationswege.

"Wir müssen alles dafür tun, elektronische Kommunikation so sicher wie möglich
zu machen und hier ist eine starke Verschlüsselung das Mittel der Wahl. Eine
'Verschlüsselung light' bietet keine echte Sicherheit", sagt
Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder. Und weiter "Hintertüren
sind nicht dauerhaft kontrollierbar und lassen sich durch alle denkbaren
Akteure ausnutzen - von Cyberkriminellen bis zu fremden Nachrichtendiensten.".

Aus Bitkom-Sicht ist gleichwohl unbestritten, dass eine effektive
Strafverfolgung im digitalen Raum möglich sein muss. Dafür sollten aber
zunächst die Grundlagen verbessert werden. "Ermittlungsbehörden müssen in
erster Linie besser ausgestattet werden und mehr Digitalkompetenz beim
Personal aufbauen", so Rohleder weiter.

--Cyberkriminalität: Branchenverband sieht Cyberkriminalität weiter auf dem Vormarsch--

So wurden nun 61 Prozent der Internet-Nutzer im Jahr 2020 Opfer von
Cyberkriminalität. Dieses ist ein Anstieg von 5 Prozentpunkten im Vergleich
zum Vorjahr, wo es 55 Prozent an Opfer gab, so der Branchenverband Bitkom in
einer Feststellung.

Dabei werden oftmals Schadprogramme auf dem Smartphone oder Computer
geladen. Fast die Hälfte der Onliner mit 48 Prozent war davon betroffen. Von
jedem Dritten wurden persönliche Daten ungefragt an Dritte weitergegeben. 17
Prozent geben an, dass ihre Zugangsdaten zu Online-Diensten ausspioniert
wurden, etwa für soziale Netzwerke oder Online-Shops.

--Sicherheitsbehörden müssen sich noch stärker vernetzen--

Zudem müssten sich Sicherheitsbehörden noch stärker untereinander vernetzen,
national wie international, um die Verbrechensbekämpfung im Internet zu
stärken.  Daneben brauche es grundsätzlich eine konstruktive Debatte darüber,
wie anlassbezogene, richterlich angeordnete Eingriffsmöglichkeiten im Bereich
der Telekommunikation für Sicherheitsbehörden aussehen könnten. Der digital
Verband erkennt die Notwendigkeit solcher Eingriffsmöglichkeiten als
Instrument der Strafverfolgung an, allerdings müsse dabei die
Verhältnismäßigkeit gewahrt bleiben.

Immerhin gibt es seit mehreren Jahren einen etablierten, fachlichen Austausch zwischen
Sicherheitsbehörden und der Digitalwirtschaft über die Sicherheitskooperation
Cybercrime. Dabei arbeiten Landeskriminalämter aus sechs Bundesländern mit der
Digitalwirtschaft zusammen, um das Wissen und die Kompetenzen für Sicherheit
im digitalen Raum zu steigern.

--Kritik kommt von Informatikern, Chaos Computer Club und Bürgerrechtsorganisationen--

"Primitives Ausschnüffeln durch kriminelle Hacker von Journalisten, Richtern,
Anwälten, Steuerberatern, Wirtschaftsbossen und Verantwortliche von
Industrie-Technologie ist schon immer gut bezahlt worden. Der Staat will dabei
nun bei kriminellen Wissen und Technologien einkaufen und gefährdet damit auch
die Wirtschaft im Herzen. Das was China laut Trump will, wird dann an Wissen
auch im Darknet zum Verkauf angeboten. So profitieren Hacker doppelt durch das
Verkaufen von Infos über Sicherheitslücken mitsamt den brisanten Infos.", so
die Kritik des Chefredakteurs vom Redaktionsnetzwerk Tarifrechner,
Dipl. Inform. Martin Kopka.

"Die Quellen-TKÜ sollte ursprünglich nur bei schweren Straftaten durch das BKA
eingesetzt werden. Dann wurden die Hürden immer niedriger gesetzt", so 
Linus Neumann, Sprecher des Chaos Computer Clubs. "In diesen ohnehin schon
kritischen Fällen gibt es aber immerhin noch eine richterliche und öffentliche
Kontrolle bei der Verhandlung. Auch das fällt nun weg: Der deutsche
Inlandsgeheimdienst soll hacken dürfen, wen er will.".

"Dem Verfassungsschutz das Hacken technischer Geräte zu gestatten, hat
eine neue Dimension. Tritt die Regelung so in Kraft, werden wir wahrscheinlich
dagegen klagen", so Bijan Moini von der Gesellschaft für
Freiheitsrechte. Immerhin hatte die Bürgerrechtsorganisation  erst kürzlich gemeinsam mit
anderen Klägern vor dem Bundesverfassungsgericht ein Urteil zur
Auslandsspionage des Bundesnachrichtendienstes (BND) erwirkt, worüber wir berichteten.

--Staatstrojaner sind ein Schlag gegen vertrauliche Kommunikation--

Zuletzt hatte der Verein Digitalcourage gegen den Staatstrojaner eine
Verfassungsbeschwerde beim Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe
eingereicht. Digitalcourage kritisiert die Folgen der Staatstrojaner für
Grundrechte und IT-Sicherheit. Alle Menschen, die digital kommunizieren, sind
von diesem Gesetz betroffen und können die Verfassungsbeschwerde unterzeichnen.


"Staatstrojaner sind eine Hintertür in jedem unserer Smartphones und Computer,
die sperrangelweit offen steht. Durch sie können staatliche Hacker und
Kriminelle jederzeit einsteigen. Das haben WannaCry und NotPetya gezeigt",
sagt padeluun, Gründungsvorstand von Digitalcourage.

Der Bundestag hatte den Staatstrojaner, der zur
Quellen-Telekommunikationsüberwachung und Online-Durchsuchung genutzt werden
kann, am Donnerstag, dem 22. Juni 2017 beschlossen. Beide Maßnahmen wurden kurz
zuvor als "Formulierungshilfe" für einen Änderungsantrag in ein laufendes
Gesetzesverfahren eingebracht. 

Zum Installieren der Trojaner werden Sicherheitslücken in Geräten genutzt. Die
Staatstrojaner werden entwickelt von dem Unternehmen "Gamma International" und
von der "Zentralen Stelle für IT im Sicherheitsbereich" (ZITiS). Einem
geleakten Dokument zufolge soll die neue Generation von Staatstrojanern mit
erweiterten Funktionen noch 2017 zum Einsatz kommen.

Die Verfassungsrechtliche Argumente von Digitalcourage gegen den
Staatstrojaner lautet dann: 


-->Anlass des Eingriffs: Die Online-Durchsuchung ist laut
Bundesverfassungsgericht nur bei konkreter Gefährdung eines überragend
wichtigen Rechtsgutes zulässig. Das aktuelle Gesetz ignoriert diese
Einschränkung, weil es Online-Durchsuchungen für einen umfangreichen Katalog
von Straftaten vorsieht, unter anderem bei Verstößen gegen das
Betäubungsmittelgesetz und das Schleusen von Flüchtenden.

-->Tiefe des Eingriffs: Das Bundesverfassungsgericht hat die
Quellen-Telekommunikations-Überwachung untersagt, wenn dabei das gesamte
informationstechnische System überwacht wird. Ob die eingesetzten
Staatstrojaner das gewährleisten sich an die Vorgaben dieses Urteils halten,
ist fraglich.

-->Staatliche Schutzpflicht verletzt: Schadprogramme wie WannaCry und
NotPetya nutzen Sicherheitslücken. Es ist Aufgabe des Staates, diese zu
schließen. Aber Staatstrojaner sind auf genau diese Sicherheitslücken
angewiesen, weil sie nur auf diesem Weg in Kommunikationsgeräte eingeschleust
werden können. Damit verletzt der Einsatz von Staatstrojanern das Grundrecht
auf "Gewährleistung der Vertraulichkeit und Integrität informationstechnischer
Systeme".

-->Einschränkung von Grundrechten ist nicht verhältnismäßig: Beim Einsatz von
Staatstrojanern ist die Verhältnismäßigkeit des Eingriffs in die Grundrechte
fraglich, weil die informationstechnischen Systeme aller Bürgerinnen und
Bürger unsicher gehalten werden müssen und der Strafkatalog, bei dem diese
Maßnahmen zum Einsatz kommen können, äußerst umfangreich ist.


Meinhard Starostik, Rechtsanwalt und Richter am Berliner Verfassungsgericht,
verfaßt den Schriftsatz für die Verfassungsbeschwerde.

--Staatstrojaner greift in die Privatsphäre ein--

Die Thematik über den Staatstrojaner ist nicht neu. Immerhin muss der Staat
dazu Sicherheitslücken bei den Systemen ausnutzen, um auf die Daten der
Benutzer durch den Staatstrojaner zu kommen. Allerdings trifft es dann
mitunter auch unschuldige, und daher wird es sicherlich recht spannend werden, was die Gerichte dazu sagen.

Somit haben Strafverfolger nun im Rahmen der alltäglichen Ermittlungsarbeit,
verschlüsselte Internet-Telefonate und Chats über Messenger wie WhatsApp und
Co zu belauschen. So hatte schon im 7.Juli 2017 der Bundesrat dem zugehörigen Gesetzentwurf zum Staatstrojaner zugestimmt.

In dem Gesetz "zur effektiveren und praxistauglicheren Ausgestaltung des
Strafverfahrens" ist in allgemeiner Form davon die Rede, dass
"mit technischen Mitteln in von dem Betroffenen genutzte informationstechnische Systeme eingegriffen wird".
Wie man sieht, hat der Bundestag und nun auch der Bundesrat den Staatstrojaner sogar versucht zu
verheimlichen, ganz so wie ein Trojaner agieren soll. Nur das hier die
Öffentlichkeit und die Wähler generell hinter das Licht geführt werden sollte.

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* Bildconnect Tarife: Bildconnect Tarife mit gratis Bildplus Abo plus 2 GB LTE All-In-Flat für 6,99 Euro
  http://www.telefontarifrechner.de/news24271.html

-->10.06.21 Nur noch bis morgen, dem 11.Juni 11 Uhr, gibt es eine 2 GB
All-In-Flat beim Handydiscounter Bildconnect für unsere Leser. Dabei gibt es
wieder ein gratis Bildplus Abo im Wert von 7,99 Euro im Monat zu den
Smartphone Tarifen dazu. So gibt es nun eine 2 GB All-In-Flat Tarif für nur
monatliche 6,99 Euro im Rahmen einer neuen Tarifaktion. Wahlweise kann der
Tarif eine Laufzeit von 3 oder 24 Monaten haben bei gleicher monatlicher
Grundgebühr. Wir zeigen Ihnen -wie immer- alle Einzelheiten der neuen
Bildconnect Tarife Aktion auf.

--Bildconnect Tarife: Bildconnect Tarife mit gratis Bildplus Abo plus 2 GB LTE All-In-Flat für 6,99 Euro--

So gibt es den FLAT LTE 2 GB
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Bildconnect" mit einem gratis
Bildplus Abo im Wert von 7,99 Euro im Monat dazu. Unsere Leser zahlen für die
2 GB All-In-Flat 6,99 Euro bei einer Laufzeit von 24 oder 3 Monaten. Dabei
gibt es 1 GB Datenvolumen gratis. Auch ohne Laufzeit werden nur monatliche 6,99 Euro verlangt.

Der Bildconnect Tarif hat ferner eine Handy-Flatrate für Gespräche in alle
inländischen Mobilfunknetze und in das dt.Festnetz. Ferner ist nun auch eine
SMS-Flatrate inklusive und man surft mit 50 Mbit/s im schnellen O2 LTE
Mobilfunknetz. Der Anschlusspreis beträgt 9,99 Euro beim 24 Monate
Laufzeitvertrag, beim Vertrag mit 3 Monaten Laufzeit sind es 19,99 Euro und es
gibt 6,82 Euro Wechselbonus.


--Bildconnect Tarif mit 3 GB All-In Flat für 7,99 Euro--

Wer mehr Datenvolumen braucht, kann auf den Tarif FLAT LTE 3 GB
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Bildconnect" für monatliche 7,99
Euro zugreifen. Der Bildconnect Tarif hat ebenfalls eine Handy-Flatrate für
Gespräche in alle inländischen Mobilfunknetze und in das dt.Festnetz. Ferner
surft man hier mit 50 Mbit/s bei dem 3 GB Daten-Volumen im schnellen O2
Mobilfunknetz. Dabei ist gibt es auch hier ein gratis Bildplus Abo im Wert von
7,99 Euro im Monat. Der Anschlusspreis beträgt hier 9,99 Euro und es gibt 6,82
Euro Wechselbonus. Dieser Tarif kostet ohne Laufzeit 8,99 Euro.

--Bildconnect Tarif mit 10 GB All-In Flat für 15,99 Euro--

In der Spitze gibt es derzeit einen 10 GB All-In-Flat Tarif mit dem Tarif
FLAT LTE XL (10 GB) "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Bildconnect"
für monatliche 15,99 Euro. Der Bildconnect Tarif hat ebenfalls eine Handy-Flatrate
für Gespräche in alle inländischen Mobilfunknetze und in das
dt.Festnetz. Ferner surft man hier mit 50 Mbit/s bei dem 10 GB Daten-Volumen im
schnellen O2 Mobilfunknetz. Dabei ist gibt es auch hier ein gratis Bildplus Abo im
Wert von 7,99 Euro im Monat. Der Anschlusspreis beträgt hier 9,99 Euro und es
gibt 6,82 Euro Wechselbonus. Dieser Tarif ist auch ohne Laufzeit für 16,99 Euro buchbar. 

--Preistipps für Smartphones ohne einen Vertrag--

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von Android Geräten ab 30 Euro auf.  Auch haben wir eine Übersicht von
"https://www.tarifrechner.de/Android-Dual-SIM-preisid29.html" Dual SIM fähigen
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, für den Betrieb von zwei SIM-Karten gleichzeitig.

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* Staatstrojaner Einsatz: Abstimmung über Eingriffe in die Sicherheit der Telekommunikationsnetze
  http://www.telefontarifrechner.de/news24270.html

-->10.06.21 Das Belauschen der deutschen Bürger ist immer wieder durch
Sicherheitslücken möglich. Dabei wird in der Öffentlichkeit zunehmend von
Staatstrojaner geredet, welche durch Sicherheitslücken auf die privaten Daten
der Bürger zugreifen können. Zuletzt sollte auch die Bundespolizei Zugriff auf
private Daten durch den Staatstrojaner bekommen. Nun findet heute eine
Abstimmung im Parlament statt, ob es für den Trojaner Einsatz erhebliche
Eingriffe in die Sicherheit der Telekommunikationsnetze geben wird.

--Staatstrojaner Einsatz: Abstimmung über Eingriffe in die Sicherheit der Telekommunikationsnetze--

So wird der Bundestag am heutigen Donnerstag die Novelle des
Verfassungsschutzgesetzes beschließen, die mit dem Ziel der Bekämpfung von
Terrorismus und Extremismus erhebliche Eingriffe in die Sicherheit der
Telekommunikationsnetze vorsieht. Dabei gibt es natürlich reichlich Kritik.

So erklärt der Bitkom-Präsident Achim Berg dazu: "Schwerste Kriminalität,
Extremismus und Terror müssen überall konsequent bekämpft und verfolgt werden
- auch in der digitalen Welt. Erweiterte Überwachungsbefugnisse dürfen aber
nicht dazu führen, dass die Sicherheit und Integrität der Kommunikation
gefährdet und das Vertrauen von Verbraucherinnen und Verbrauchern zerstört
werden. Die Novelle des Verfassungsschutzgesetzes schießt mit völlig
unverhältnismäßigen Maßnahmen weit über das Ziel einer effizienten
Kriminalitätsbekämpfung hinaus.".

--Verschärfung der Überwachung--

Dabei wurden die vielfach geäußerten Bedenken aus der Zivilgesellschaft und
der Wirtschaft zum ursprünglichen Gesetzentwurf ignoriert und die nun im
Bundestag zu beschließende Fassung durch kurzfristige Änderungen sogar noch verschärft.

So steht zum Beispiel die neu vorgesehene Verpflichtung zur Erteilung von
Auskünften über die Strukturen von Netzen, Diensten und Anlagen an staatliche
Stellen im diametralen Widerspruch zu den schützenswerten
Sicherheitsanforderungen kritischer Infrastrukturen.

Gelangen diese Informationen in die falschen Hände, drohen massive
Konsequenzen. Letztlich gehen die durch die Hintertür eingeführten
Mitwirkungspflichten für Anbieter von Telekommunikationsdiensten weit über ein
vertretbares Maß hinaus, so die Kritik weiter.

"Das Gesetzgebungsverfahren betrifft Grundprinzipien unseres Rechtsstaats und
bedarf einer sachgerechten und vertieften Diskussion. Wir brauchen einen
breiten gesellschaftlichen Dialog, um Verschlüsselung und vertrauenswürdige
digitale Kommunikation mit den Interessen der Strafverfolgung
abzugleichen. Dafür wären seit der letzten Bundestagswahl fast vier Jahre Zeit
gewesen." so das Entsetzen vom Bitkom Chef.

Bekannt ist nun, dass solch ein wichtiges Thema im Hau-Ruck-Verfahren auf den
letzten Metern der Legislaturperiode durchgepeitscht werden soll. Darüber
hinaus bleiben etliche Fragen unbeantwortet, etwa wer zu welchem Zeitpunkt
unter welchen Voraussetzungen über die technische Möglichkeit und Zumutbarkeit
der geforderten Hilfestellungen der Telekommunikationsanbieter entscheidet.


--Staatstrojaner bei Bundespolizei: Datenschutzbeauftragter Kelber kritisiert Trojaner Regeln--

Dabei hatte zuletzt der Datenschutzbeauftragte Kelber massive Kritik geäußert
und sieht hier verfassungsrechtliche Bedenken.

So haben sich nach einem langem Streit die Koalitionsfraktionen darauf
geeinigt, der Bundespolizei mehr Befugnisse zu geben.  Allerdings gehen die
Datenschützer dabei auf die Barrikaden Immerhin gibt es nun Unterstützung vom
obersten Datenschutzbeauftragten Kelber, dem Bundesbeauftragten für den
Datenschutz und die Informationsfreiheit.


So soll der Bundespolizei nun über eine "Quellen-TKÜ" ermöglicht werden,
Smartphones und Laptops auszuspähen. Auch sollen verschlüsselte
Messenger-Dienste abgehört werden können. Dabei könnten Ermittler auch
Zugangsdaten für Online-Dienste und damit Zugriff auf E-Mail-Postfächer und
Cloudspeicher erhalten.

Daher sieht der obersten Datenschützer die geplante "Erweiterung der
Quellen-TKÜ" auf heimliche Online-Durchsuchungen für "verfassungsrechtlich
höchst problematisch". Dieses äußerte Kelber im Rahmen einer Stellungnahme
"https://www.bfdi.bund.de/DE/Infothek/Transparenz/Stellungnahmen/2021/StgN_Modernisierung-Rechtsgrundlagen-Bundespolizei.pdf;jsessionid=A2332B51939D60738FA7DD53F5B8C40B.2_cid507?__blob=publicationFile&v=2"
zur öffentlichen Anhörung im Ausschuss für Inneres und Heimat des Deutschen
Bundestages am 22. März 2021 zum Gesetzentwurf der Fraktionen von CDU/CSU und
SPD zur Modernisierung der Rechtsgrundlagen der Bundespolizei.

Mit dem Gesetzesentwurf werden die Befugnisse der Bundespolizei erweitert und
den Möglichkeiten des Bundeskriminalamtes (BKA) angeglichen. Dabei wird
allerdings verkannt, dass es sich bei der Bundespolizei - auch in Abgrenzung
zu den Landespolizeibehörden - um eine Sonderpolizei mit begrenztem
Aufgabenspektrum handelt.

Zugleich wird die Richtlinie (EU) 2016/680 vom 27. April 2016 (JI-RL) sowie
das Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 20. April 2016 zum damaligen
Bundeskriminalamtsgesetz umgesetzt.

Kelber in seiner Stellungnahme: "Ausdrücklich kritisiere ich, dass die
Errichtungsanordnung (EAO) als Verfahrenssicherung für die Einrichtung
automatisierter Dateien, mit denen personenbezogene Daten verarbeitet werden,
ersatzlos gestrichen worden ist. Da der Bundesbeauftragte für den Datenschutz
und die Informationsfreiheit (BfDI) gemäß § 36 Abs. 2 BPolG vor Erlass einer
EAO anzuhören ist, stellt sie ein wirksames Instrument der
Datenschutzkontrolle dar. Durch deren Wegfall wird der Datenschutz massiv geschwächt.

Auch sieht Kelber hier einen Grundrechtseingriff:

"Darüber hinaus entfällt für die Bundespolizei die Pflicht, in
angemessenen Abständen die Notwendigkeit der Weiterführung oder Änderung der
geführten Dateien zu überprüfen (zur bisherigen Rechtslage vgl. § 36 Abs. 3
BPolG). Die Verarbeitung von personenbezogenen Daten in automatisierten
Dateien stellt einen Grundrechtseingriff dar. Mit dem Wegfall dieser
Prüfpflicht besteht die Gefahr, dass die Nutzung und Pflege der Datei ohne
weitere Selbstkontrolle fortgeführt wird. Damit wird ein wichtiges Instrument
zur Sicherstellung eines angemessenen Datenschutzstandards ohne Not
gestrichen. Betroffen hiervon sind in erster Linie die in den Dateien
gespeicherten Personen. Die Regelung geht aber auch zulasten eines effektiven
Aufgabenvollzuges der Bundespolizei, wenn das Personal der Bundespolizei mit
der Pflege von unnötigen oder unzureichenden Dateien gebunden ist".

Da sich die Vorschrift nicht ausreichend am IT-Grundrecht orientiere, sollte
sie gestrichen werden. Grundsätzlich problematisch findet der Datenschützer,
dass für Staatstrojaner gezielt Sicherheitslücken ausgenutzt werden
müssten. Das senke das allgemeine Sicherheitsniveau.

--Staatstrojaner bei Bundespolizei --Opposition kritisiert Einigung--

Durch die neue Quellen-Telekommunikationsüberwachung (Quellen-TKÜ) soll die Bundespolizei
Zugriff aus private Daten bekommen. Dieses hat die Opposition im Bundestag
beim neuen Bundespolizeigesetz kritisiert.

So nannte der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der FDP Stephan Thomae
nannte es "nicht nachvollziehbar", dass die Bundespolizei mit so
weitreichenden Befugnissen ausgestattet werden sollte wie der
Quellen-Telekommunikationsüberwachung (Quellen-TKÜ), durch die Nachrichten in
Messengerdiensten mitgelesen werden können.

"Die große Koalition verfährt frei nach dem Motto 'Alle sollen alles dürfen',
ohne Rücksicht auf die Bürgerrechte zu nehmen", sagte der FDP Abgeordnete weiter.

--Grünen mit Kritik an "Verfassungswidrigkeit"--

Auch gab es Kritik von den Grünen. Der stellvertretende
Grünen-Fraktionsvorsitzende Konstantin von Notz nannte die Quellen-TKÜ
"verfassungsrechtlich hoch umstritten". Er erwähnte dabei auch auf eine
laufende vor dem Bundesverfassungsgericht gegen den "weitgehend
unkontrollierten Einsatz von Staatstrojanern".

--Verschlüsselung Telekommunikation: Vertrauliche Kommunikation braucht Sicherheit--

Der Branchenverband Bitkom ist überzeugt, dass eine zwangsweise Einführung von
Hintertüren in Kommunikationsdiensten mehr schaden als nutzen würde. Gleiches
gelte für sogenannte Generalschlüssel für gesicherte Kommunikationswege.

"Wir müssen alles dafür tun, elektronische Kommunikation so sicher wie möglich
zu machen und hier ist eine starke Verschlüsselung das Mittel der Wahl. Eine
'Verschlüsselung light' bietet keine echte Sicherheit", sagt
Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder. Und weiter "Hintertüren
sind nicht dauerhaft kontrollierbar und lassen sich durch alle denkbaren
Akteure ausnutzen - von Cyberkriminellen bis zu fremden Nachrichtendiensten.".

Aus Bitkom-Sicht ist gleichwohl unbestritten, dass eine effektive
Strafverfolgung im digitalen Raum möglich sein muss. Dafür sollten aber
zunächst die Grundlagen verbessert werden. "Ermittlungsbehörden müssen in
erster Linie besser ausgestattet werden und mehr Digitalkompetenz beim
Personal aufbauen", so Rohleder weiter.

--Cyberkriminalität: Branchenverband sieht Cyberkriminalität weiter auf dem Vormarsch--

So wurden nun 61 Prozent der Internet-Nutzer im Jahr 2020 Opfer von
Cyberkriminalität. Dieses ist ein Anstieg von 5 Prozentpunkten im Vergleich
zum Vorjahr, wo es 55 Prozent an Opfer gab, so der Branchenverband Bitkom in
einer Feststellung.

Dabei werden oftmals Schadprogramme auf dem Smartphone oder Computer
geladen. Fast die Hälfte der Onliner mit 48 Prozent war davon betroffen. Von
jedem Dritten wurden persönliche Daten ungefragt an Dritte weitergegeben. 17
Prozent geben an, dass ihre Zugangsdaten zu Online-Diensten ausspioniert
wurden, etwa für soziale Netzwerke oder Online-Shops.

--Sicherheitsbehörden müssen sich noch stärker vernetzen--

Zudem müssten sich Sicherheitsbehörden noch stärker untereinander vernetzen,
national wie international, um die Verbrechensbekämpfung im Internet zu
stärken.  Daneben brauche es grundsätzlich eine konstruktive Debatte darüber,
wie anlassbezogene, richterlich angeordnete Eingriffsmöglichkeiten im Bereich
der Telekommunikation für Sicherheitsbehörden aussehen könnten. Der digital
Verband erkennt die Notwendigkeit solcher Eingriffsmöglichkeiten als
Instrument der Strafverfolgung an, allerdings müsse dabei die
Verhältnismäßigkeit gewahrt bleiben.

Immerhin gibt es seit mehreren Jahren einen etablierten, fachlichen Austausch zwischen
Sicherheitsbehörden und der Digitalwirtschaft über die Sicherheitskooperation
Cybercrime. Dabei arbeiten Landeskriminalämter aus sechs Bundesländern mit der
Digitalwirtschaft zusammen, um das Wissen und die Kompetenzen für Sicherheit
im digitalen Raum zu steigern.

--Kritik kommt von Informatikern, Chaos Computer Club und Bürgerrechtsorganisationen--

"Primitives Ausschnüffeln durch kriminelle Hacker von Journalisten, Richtern,
Anwälten, Steuerberatern, Wirtschaftsbossen und Verantwortliche von
Industrie-Technologie ist schon immer gut bezahlt worden. Der Staat will dabei
nun bei kriminellen Wissen und Technologien einkaufen und gefährdet damit auch
die Wirtschaft im Herzen. Das was China laut Trump will, wird dann an Wissen
auch im Darknet zum Verkauf angeboten. So profitieren Hacker doppelt durch das
Verkaufen von Infos über Sicherheitslücken mitsamt den brisanten Infos.", so
die Kritik des Chefredakteurs vom Redaktionsnetzwerk Tarifrechner,
Dipl. Inform. Martin Kopka.

"Die Quellen-TKÜ sollte ursprünglich nur bei schweren Straftaten durch das BKA
eingesetzt werden. Dann wurden die Hürden immer niedriger gesetzt", so 
Linus Neumann, Sprecher des Chaos Computer Clubs. "In diesen ohnehin schon
kritischen Fällen gibt es aber immerhin noch eine richterliche und öffentliche
Kontrolle bei der Verhandlung. Auch das fällt nun weg: Der deutsche
Inlandsgeheimdienst soll hacken dürfen, wen er will.".

"Dem Verfassungsschutz das Hacken technischer Geräte zu gestatten, hat
eine neue Dimension. Tritt die Regelung so in Kraft, werden wir wahrscheinlich
dagegen klagen", so Bijan Moini von der Gesellschaft für
Freiheitsrechte. Immerhin hatte die Bürgerrechtsorganisation  erst kürzlich gemeinsam mit
anderen Klägern vor dem Bundesverfassungsgericht ein Urteil zur
Auslandsspionage des Bundesnachrichtendienstes (BND) erwirkt, worüber wir berichteten.

--Staatstrojaner sind ein Schlag gegen vertrauliche Kommunikation--

Zuletzt hatte der Verein Digitalcourage gegen den Staatstrojaner eine
Verfassungsbeschwerde beim Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe
eingereicht. Digitalcourage kritisiert die Folgen der Staatstrojaner für
Grundrechte und IT-Sicherheit. Alle Menschen, die digital kommunizieren, sind
von diesem Gesetz betroffen und können die Verfassungsbeschwerde unterzeichnen.


"Staatstrojaner sind eine Hintertür in jedem unserer Smartphones und Computer,
die sperrangelweit offen steht. Durch sie können staatliche Hacker und
Kriminelle jederzeit einsteigen. Das haben WannaCry und NotPetya gezeigt",
sagt padeluun, Gründungsvorstand von Digitalcourage.

Der Bundestag hatte den Staatstrojaner, der zur
Quellen-Telekommunikationsüberwachung und Online-Durchsuchung genutzt werden
kann, am Donnerstag, dem 22. Juni 2017 beschlossen. Beide Maßnahmen wurden kurz
zuvor als "Formulierungshilfe" für einen Änderungsantrag in ein laufendes
Gesetzesverfahren eingebracht. 

Zum Installieren der Trojaner werden Sicherheitslücken in Geräten genutzt. Die
Staatstrojaner werden entwickelt von dem Unternehmen "Gamma International" und
von der "Zentralen Stelle für IT im Sicherheitsbereich" (ZITiS). Einem
geleakten Dokument zufolge soll die neue Generation von Staatstrojanern mit
erweiterten Funktionen noch 2017 zum Einsatz kommen.

Die Verfassungsrechtliche Argumente von Digitalcourage gegen den
Staatstrojaner lautet dann: 


-->Anlass des Eingriffs: Die Online-Durchsuchung ist laut
Bundesverfassungsgericht nur bei konkreter Gefährdung eines überragend
wichtigen Rechtsgutes zulässig. Das aktuelle Gesetz ignoriert diese
Einschränkung, weil es Online-Durchsuchungen für einen umfangreichen Katalog
von Straftaten vorsieht, unter anderem bei Verstößen gegen das
Betäubungsmittelgesetz und das Schleusen von Flüchtenden.

-->Tiefe des Eingriffs: Das Bundesverfassungsgericht hat die
Quellen-Telekommunikations-Überwachung untersagt, wenn dabei das gesamte
informationstechnische System überwacht wird. Ob die eingesetzten
Staatstrojaner das gewährleisten sich an die Vorgaben dieses Urteils halten,
ist fraglich.

-->Staatliche Schutzpflicht verletzt: Schadprogramme wie WannaCry und
NotPetya nutzen Sicherheitslücken. Es ist Aufgabe des Staates, diese zu
schließen. Aber Staatstrojaner sind auf genau diese Sicherheitslücken
angewiesen, weil sie nur auf diesem Weg in Kommunikationsgeräte eingeschleust
werden können. Damit verletzt der Einsatz von Staatstrojanern das Grundrecht
auf "Gewährleistung der Vertraulichkeit und Integrität informationstechnischer
Systeme".

-->Einschränkung von Grundrechten ist nicht verhältnismäßig: Beim Einsatz von
Staatstrojanern ist die Verhältnismäßigkeit des Eingriffs in die Grundrechte
fraglich, weil die informationstechnischen Systeme aller Bürgerinnen und
Bürger unsicher gehalten werden müssen und der Strafkatalog, bei dem diese
Maßnahmen zum Einsatz kommen können, äußerst umfangreich ist.


Meinhard Starostik, Rechtsanwalt und Richter am Berliner Verfassungsgericht,
verfaßt den Schriftsatz für die Verfassungsbeschwerde.

--Staatstrojaner greift in die Privatsphäre ein--

Die Thematik über den Staatstrojaner ist nicht neu. Immerhin muss der Staat
dazu Sicherheitslücken bei den Systemen ausnutzen, um auf die Daten der
Benutzer durch den Staatstrojaner zu kommen. Allerdings trifft es dann
mitunter auch unschuldige, und daher wird es sicherlich recht spannend werden,
was die Gerichte dazu sagen.

Somit haben Strafverfolger nun im Rahmen der alltäglichen Ermittlungsarbeit,
verschlüsselte Internet-Telefonate und Chats über Messenger wie WhatsApp und
Co zu belauschen. So hatte schon im 7.Juli 2017 der Bundesrat dem zugehörigen
Gesetzentwurf zum Staatstrojaner zugestimmt.

In dem Gesetz "zur effektiveren und praxistauglicheren Ausgestaltung des
Strafverfahrens" ist in allgemeiner Form davon die Rede, dass "mit technischen
Mitteln in von dem Betroffenen genutzte informationstechnische Systeme
eingegriffen wird".  Wie man sieht, hat der Bundestag und nun auch der
Bundesrat den Staatstrojaner sogar versucht zu verheimlichen, ganz so wie ein
Trojaner agieren soll. Nur das hier die Öffentlichkeit und die Wähler generell
hinter das Licht geführt werden sollte.


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* Corona Warn App Version 2.3: Version 2.3. mit digitalen Impfnachweis
  http://www.telefontarifrechner.de/news24269.html

-->10.06.21 Die Corona Warn App gibt es nun gute 12 Monate. In dieser Zeit,
soll es laut dem Kanzleramtschef Helge Braun, trotz erheblicher Probleme mit
der App, viele Warnungen vor einer möglichen Ansteckung gegeben haben. Nun ist
die Corona Warn App Version 2.3 verfügbar. Mit der neuen Version gibt es
erstmals einen digitalen Impfnachweis. Die CoVPass App wird möglicherweise
erst heute vom Spahn vorgestellt, welche auch einen digitalen Impfpass enthält.

--Corona Warn App Version 2.3: Version 2.3. mit digitalen Impfnachweis--

Die aktuelle Version 2.3. der Corona-Warn-App ermöglicht es erstmals den digitalen
Impfnachweis in der App hinzuzufügen. Sobald der Impfschutz vollständig ist,
kann man den QR-Code in der App vorzeigen, um seinen eigenen Impfschutz nachzuweisen.

Dazu wird es bei den Apotheken
"https://www.telefontarifrechner.de/Digitaler-Impfnachweis-mit-CoVPass:-Apotheken-wollen-ab-dem-14.Juni-starten-news24264.html"
möglich sein, einen QR Code zu erstellen, wie wir schon gestern berichtet
haben. Ansonsten wollen immer mehr Impfzentren und Arztpraxen diesen digitalen
QR Code erstellen. Immerhin bekommen dafür die Apotheken 18 Euro.

Damit dann das Impfzertifikat in der App verfügbar ist, sollen Nutzer den
QR-Code scannen, welchen Sie bei der Impfung erhalten haben.

Dabei bleiben die Daten auf dem Smartphone. Eine Übertragung an andere
Personen findet nur statt, wenn die Nutzer Ihr Impfzertifikat zur
Überprüfung vorzeigen.  Die Verwendung des digitalen Impfnachweises ist
freiwillig. Der Nachweis des vollständigen Impfschutzes kann auch auf
andere Weise erbracht werden (z.B. mit dem gelben Impfausweis).

Das Impfzertifikat enthält die Daten über Ihre Corona-Impfung. Zum Nachweis
des Impfschutzes in den gesetzlich vorgesehenden Fällen genügt das
Vorzeigen des QR-Codes in der App.

Bei der Prüfung werden in der offiziellen
Prüf-App auch der Name und das Geburtsdatum angezeigt. Nutzer haben
jederzeit die Möglichkeit, Impfzertifikate in der App wieder zu
entfernen. Bis dahin bleiben die Impfzertifikate auf dem Smartphone
gespeichert.

--Corona Warn App Version 2.1: Schnelltests in Corona-Warn-App Version integriert--

Zum Start der Schnelltestintegration beteiligen sich derzeit acht Partner, darunter
das Bayerische Rote Kreuz, dm-drogerie markt, Doctorbox, EcoCare, die
Healthcare Marke von Ecolog Deutschland GmbH mit unter anderem Lidl, Huber
Health Care und testbuchen.de/No-Q.


Seit Ankündigung der Integration Ende März sind außerdem 125 Anfragen von
Schnelltest-Betreibern aus unter anderem Testzentren und dem Einzelhandel
eingegangen, die sich an der Integration beteiligen möchten. 

Laut den ersten Berichten, soll es aber noch zu Problemen kommen. Die
Entwickler bezeichnen dieses als "kleineren technischen Schluckauf".

Nach dem Test kann ein negatives Testergebnis für 48 Stunden in der App
angezeigt werden. Ein positives Testergebnis wird in der App angezeigt, bis
die Nutzer es teilen. So soll sichergestellt werden, dass Nutzer andere so
schnell wie möglich warnen, um eine mögliche Infektionskette schnell zu unterbrechen.

--Corona Warn App Version 2.0: Eventregistrierung und QR-Code für Veranstaltungen--

Mit dem Update auf der Version 2.0 erhält die Corona-Warn-App erstmals neue
Funktionen zur Event-Registrierung. Diese Registrierungen können dann im
Einzelhandel, bei Veranstaltungen oder privaten Treffen genutzt werden.

Auch können Veranstalter mit Hilfe der Corona-Warn-App einen QR-Code
erstellen, in dem alle notwendigen Daten über die Veranstaltung kodiert
werden. Dazu zählen beispielsweise Ort der Veranstaltung, Datum, Art der
Veranstaltung und gegebenenfalls Beginn und Ende der
Veranstaltung.


Dann können sich Besucher für die Veranstaltung einchecken, indem sie den
QR-Code scannen. Der Check-In wird lokal auf ihrem Smartphone gespeichert und
nach zwei Wochen automatisch gelöscht. Eine Weitergabe der Daten auf einen
zentralen Server, wie bei der von den Datenschützern kritisierten Luca App
"https://www.telefontarifrechner.de/Luca-App:-Laut-Schleswig-Holsteins-Datenschutzbeauftragte-Marit-Hansen-nur-ein-Schluessel-fuer-alle-Gesundheitsaemter-news24111.html", findet nicht statt.

Besucher können dann ihre Check-Ins gemeinsam mit den Diagnoseschlüsseln über
die App teilen und so auf den Server der Corona-Warn-App hochladen. Dieses
geschieht freiwillig und damit behalten Nutzer die Datenhoheit über ihre Daten.

Der Server veröffentlicht die entsprechenden Check-Ins dann als
Warnungen. Diese Warnungen werden regelmäßig heruntergeladen und automatisch
mit den lokalen Check-Ins auf den Smartphones der weiteren Nutzer
abgeglichen. Andere Gäste des selben Events erhalten dann eine rote oder grüne Warnung.

So können mögliche Cluster erkannt und Infektionsketten zielgerichtet unterbrochen werden.

Eine Warnung erhalten Nutzer nur dann, wenn es ein Risiko gab. Dazu mussten
Nutzer sich mit infizierten Personen Aufhalten. Waren diese weniger als 10
Minuten vor Ort, erhalten sie eine Warnung über eine Begegnung mit geringem
Risiko (grüne Kachel). Hat sich der Aufenthalt mit der später positiv auf
COVID-19 getesteten Person um 10 Minuten oder länger überschnitten, erhalten
Nutzer  eine Warnung über eine Begegnung mit erhöhtem Risiko (rote Kachel).

Im Kontakt-Tagebuch können auch die App Nutzer sehen, ob es sich bei einer
Begegnung mit niedrigem oder erhöhtem Risiko um eine eventbasierte Warnung
handelt.

--Check-In und Check-Out mit der Corona Warn App--

Um sich einzuchecken, können Nutzer den entsprechenden QR-Code scannen. Unter
iOS funktioniert das über die Kamera, bei Android-Geräten hängt es vom
jeweiligen Hersteller ab, ob die Smartphone-Kamera QR-Codes einlesen
kann. Alle Check-Ins können automatisch ins Kontakt-Tagebuch übertragen
werden. Auschecken können Nutzer sich in diesem Bereich ebenfalls, indem sie
unter dem Event auf Jetzt auschecken klicken.

Alternativ können Veranstalter auch einen
automatischen Check-Out nach einer zuvor festgelegten Zeit
einstellen.

Auch könenn Nutzer über den neuen Bereich auf dem Startbildschirm der
Corona-Warn-App einen QR-Code erstellen, den Gäste scannen können.

Zwei verschiedene Event-Typen:

-->Szenario 1: Ad-hoc Event
Ein Ad-hoc Event kann kurzfristig von Organisator angelegt werden und hat
einen definierten Anfangs- und Endzeitpunkt. Dazu zählen beispielsweise
private Treffen, Feiern oder kleinere Veranstaltungen.

-->Szenario 2: Ständige Lokation

Sogenannte ständige Lokationen haben im Gegensatz zum Ad-hoc Event keinen
festen Anfangs- und Endzeitpunk. In diesem Fall wird ein QR-Code
typischerweise für einen längeren Zeitraum in einem Raum zur Verfügung
gestellt. Besucher scannen diesen QR-Code bei jedem Besuch
neu. Beispiele für eine ständige Lokation sind Friseure oder Restaurants.

--Corona Warn App Version 1.14 Update: Download-Zahlen verharren langsam--

Innerhalb von 2 Wochen gab es nun nur noch 200.000 Downloads aus dem Apple und
Google Store. Am 4.3.2021 lagen die Zahlen bei 26 Mio. Downloads, am 18.März
bei 26,2 Mio. Downloads. Dieses ist die niedrigste Zahl seit der Einführung
vor 9 Monaten. Damit verharren die Download-Zahlen bei rund 200.000 Downloads alle 2 Wochen.

Durch die neue Version 1.15 gab es dann aber gleich einen neuen Schub von
zusätzlichen 500.000 Downloads innerhalb von 2 Wochen. Aber vielleicht liegt
es auch an der Kritik der Datenschützer bei der neuen
"https://www.telefontarifrechner.de/Luca-App:-Zentrale-Datenspeicherung-wird-von-Datenschutzkonferenz-kritisiert-news24067.html"
Luca App, wobei die RKI Corona Warn App nun wohl als Vorbild beim Datenschutz
dient. Immerhin wird das Infektionsschehen und die Kontaktverfolgung
transparent mit der Zustimmung des App Nutzers gemacht. Auch sorgt der offene
Quelltext bei der Corona Warn App dafür, dass Sicherheitslücken durch
Software-Fehler innerhalb des Programm-Codes durch die Offenlegung schnell
erkannt werden, so das Lob der Informatiker.

Mit der neuen Corona-Warn-App Version 1.14 gibt es weitere Funktionen und fügt
der freiwilligen Datenspende weitere Datenpunkte hinzu. Im Falle einer roten
Kachel können Nutzer nun in der Kontakthistorie ihres Kontakt-Tagebuchs
sehen, ob sich das erhöhte Risiko aus einer oder mehreren Begegnung(en) mit
erhöhtem Risiko ergeben hat oder aufgrund von mehreren Begegnungen mit
niedrigem Risiko.

Auch kann man nun an einem Ort die Verweildauer angeben. Ferner kann man die Dauer
von Kontakten aufführen. Also ob das Treffen länger oder kürzer als 15 Minuten
gedauert hat, ob beim Treffen eine Maske getragen wurde und ob das Treffen im Freien stattfand.

--Corona Warn App Update: Warn App nun auch für iPhone 6 und 5s verfügbar--


Damit kommen die SAP Entwickler einer längeren
Forderung nach, dass die App nicht nur auf modernen Smartphones laufen
soll. Immerhin fühlen sich viele Nutzer durch dieses Restriktionen ausgegrenzt.

Mit Version 1.12 soll die Corona-Warn-App mit iOS 12.5 kompatibel
sein. Dadurch hätten Besitzer älterer iPhones, wie dem iPhone 5s, dem iPhone 6
sowie dem iPhone 6 Plus, die Möglichkeit, die Corona-Warn-App zu
nutzen. Außerdem fügt das Projektteam der Deutschen Telekom und SAP dem
Kontakt-Tagebuch eine Begegnungshistorie hinzu.


Die neue Version 1.12 soll laut dem RKI-Blog den Nutzern innerhalb der
nächsten 48 Stunden zur Verfügung steht. 

Die Entwickler gehen von maximal 1,7 Millionen Geräten aus, welche dann die
App nutzen könnten. Bislang setzte die von Apple und Google entwickelte
Contact-Tracing-Schnittstelle, auf die auch die Corona-Warn-App zugreift, auf
Apple-Seite mindestens iOS 13.5 voraus. Mit einem im Dezember veröffentlichten
Update auf das Betriebssystem iOS 12.5, beziehungsweise 12.5.1, erweiterte
Apple die Unterstützung für die Schnittstelle und machte sie für ältere
iPhones verfügbar.

Unter iOS 12.5 aktualisiert die Corona-Warn-App die Risikoberechnung im
Hintergrund bis zu zwei Mal am Tag, während das unter iOS 13.7 oder höher bis
zu sechs Mal am Tag möglich ist, sofern das Smartphone mit dem WLAN verbunden
ist, so die Entwickler.

--Kontakt-Tagebuch mit Begegnungshistorie--

Eine weitere Neuerung in Version 1.12 ist die Begegnungshistorie, die das
Projektteam dem Kontakt-Tagebuch hinzugefügt hat. Bei der Begegnungshistorie
können Nutzer auch die Tage der anderen Begegnungen nachschauen.


--Corona Warn App Update: Wieder mehr Risiko-Kontakte--

Zuletzt gab es Kritik von den Nutzern, dass es keine Risiko-Kontakte
mehr gibt, oder schlüssig nachgewiesen, eindeutig zu wenige Risiko-Kontakte.
Nun gibt es ein Update, um mehr Risiko-Kontakte anzuzeigen.

Mit der neuen Corona Warn App Version 1.11 sollen nun auch neben den
Risiko-Kontakten, auch aktuelle Daten zu Neuinfektionen und Entwicklungen
geliefert werden. Dabei gibt es einen Bereich mit den wichtigsten Kennzahlen
zum aktuellen Infektionsgeschehen in Deutschland.

So gibt es aktuelle Zahlen zu den Neuinfektionen, eine Sieben-Tage-Inzidenz
und den Sieben-Tage-R-Wert.

Die Quelle der Statistiken zum Infektionsgeschehen ist das
Robert-Koch-Institut. Die Zahl der übermittelten Warnungen kommt aus dem
IT-System der Corona-Warn-App. Die Werte werden stündlich aktualisiert und für
die App aufbereitet. Die Statistik zeigt Veränderungen an, sobald neue
Informationen vorliegen, so die Mitteilung der Entwickler auf dem RKI-Blog.

Das Update mit der Version 1.11 läuft dabei über mehrere Tage. iOS-Nutzerinnen
und -Nutzer können sich die aktuelle App-Version ab sofort aus dem Store von
Apple manuell herunterladen. Der Google Play Store bietet keine Möglichkeit,
ein manuelles Update anzustoßen. Hier steht die neue Version der
Corona-Warn-App ab dem 28. Januar zur Verfügung.

--Corona Warn App: Kanzlerin Merkel verteidigt hohes Datenschutzniveau--

Zuletzt haben in den letzten Wochen einige Ministerpräsidenten anlasslos den
Datenschutz der Corona Warn App kritisiert. Es sind im übrigen auch die
Ministerpräsidenten, die immer wieder durch hohe Fallzahlen in ihren
Bundesländern auffallen.  Nun hat die Bundeskanzlerin ein Machtwort
gesprochen, und mitgeteilt, dass am Datenschutz der App zur Nachverfolgung von
Coronavirus-Infektionen nicht gerüttelt wird.

So teilte die Kanzlerin am heutigen Donnerstag, dem 21.Januar, mit, dass
dieses wichtig für die Akzeptanz der App sei. "Eine Corona-Warn-App für
sehr viel weniger Nutzer mit einem geringeren Datenschutz wäre auch nicht gut."

Daher hat sich auch die Regierung für den dezentralen Ansatz entschieden. Im
Vorfeld gab es dazu auch Forderungen nach einem zentralen Ansatz.  Allerdings
spricht die Kanzlerin von einer "anonymisierten Mitteilung". Informatiker
sprechen von einer pseudonymen (Anmerkung der Redaktion: Nicht Anonym)
Information über Begegnungen.

Auch wird von der Kanzlerin hingewiesen, dass Apple dieses wohl nicht
unterstützen würden. Bei Google sieht hingegen das Betriebssystem die Tracking
und Standort Daten in Verbindung mit Infos über den Eigentümer, so die Informatiker.

Auch gibt es von der Kanzlerin Zweifel, ob "die Gesundheitsämter so viel
entlasten würden", wenn diese die Handynummer der Kontakte hätten.

--Corona Warn App: Ausfall der Warn App auf Android von Google--

Am Abend des 19.Januars 2021 ist bekannt geworden, dass die Corona Warn App
auf Android einige Tage lang nicht mehr funktionierte. Zuletzt gab es ein
Update auf die Version 1.11. Mit dem Stand vom 29.Januar ist die App 25,3
Millionen mal heruntergeladen worden.

Durch die neuerliche Panne sinkt erneut das Vertrauen der Bürger in der App.
Dieses mal ist Google mit seinem Android Betriebssystem wohl der Verursacher der neuen Panne.

So hat nun Google den Fehler laut RKI-Blog
"https://www.coronawarn.app/de/blog/" an der technischen Schnittstelle der
Corona-Warn-App für Android-Smartphones beseitigt. Immerhin kann es aber noch
Dauern, bis bei den Smartphones ein Updates ankommt, so der Google Konzern am
heutigen Donnerstag.

Durch den neuerlichen Software-Fehler konnten seit dem Dienstagabend etliche
Nutzer der Corona-Warn-App kein aktuelles Ergebnis bei der Risiko-Ermittlung
erhalten. Dazu gab es in den Internet-Plattformen entsprechende Beschwerden
der Nutzer. Auf den iPhones von Apple ist dieser Fehler bislang nicht bekannt.

Google teilte mit "Wir haben eine Fehlerbereinigung herausgegeben. Es kann ein
paar Stunden dauern, bis die Geräte wieder auf dem neuesten Stand sind.".

--Corona Warn App: Kaum noch Risikokontakte trotz Höchstzahlen an Infektionen--

So gibt es immer mehr Corona Warn-App Nutzer, welche im Netz darüber
berichten, dass es keinerlei Hinweise auf riskante Begegnungen mehr
gibt. Diese wurde in der Corona Warn App Version 1.10 kritisiert. Dabei ist
genau dafür die App programmiert worden.

So gibt es diese Feststellung auch bei den Redakteuren von n-tv.de, welche
zuerst darüber berichteten haben. Dabei ist die Redaktion den Hinweisen aus
Twitter und Facebook nachgegangen. Dabei haben sich auch Politiker zu Wort
gemeldet, und denn Sachverhalt als App-Nutzer auch bestätigt. Auch bei einer
eigenen Umfrage im Norden Schleswig-Holstein, gab es diese Vermutung bei den Nutzern.

Besonders ersichtlich ist dieses in großen Metropolen wie Berlin oder Hamburg,
wo man mit vielen Risikokontakten in der U-Bahn und Bussen und beim Einkaufen
zusammen kommt. Auch hier berichten die App-Nutzer über fehlende
Risikokontakte. 

Auf Twitter stellte sich der Nutzer @josefheynckes
"https://twitter.com/josefheynckes/status/1346524439593316353" diese Frage
nach den verschwundenen Risikokontakten. Dabei ist die Resonanz mit derzeit
über tausend Reaktionen sehr gross auf seine Frage "Eine reine
Interessensfrage: hat irgendjemand in meiner Timeline noch einen Risikokontakt
in seiner Corona-App?".

Auch bei der Redaktion ntv.de wird angemerkt, dass die Zahl der
Risikobegegnungen "exakt seit dem Tag auf null" ist, an dem das jüngste Update
kam.

--SAP beschwichtigt gegenüber den Medien--

Gegenüber den Medien teilte SAP als Entwickler bislang mit, dass weder Fehler noch Störung
vorliegen. Als Ursache werden vom Entwickler niedrige Kontakte über die
Weihnachtsfeiertage und eine neue Erfassung von Risikokontakten mit der Version 1.9 der App genannt.

--Corona Warn App: Neue Update Version 1.10 mit Kontakt-Tagebuch--

Die neue Corona-Warn-App Version 1.10.1 mit Kontakt-Tagebuch ist den App Stores
verfügbar.

So können die Corona-Warn-App Nutzer mit der neuen App Version über ein Kontakttagebuch laut dem
RKI "https://www.coronawarn.app/de/blog/2020-12-28-corona-warn-app-version-1-10/"
verfügen. Dieses Update soll dabei innerhalb der nächsten Stunden verfügbar sein.

--Tagebuch für Begegnungen--

Mit Hilfe des Corona Warn App Tagebuchs können Nutzer Begegnungen und Orte notieren. Dieses
geschieht auf freiwilliger Basis. Damit könnten die App Nutzer dem Gesundheitsamt beim
Auffinden von Infektionsketten helfen.

Der Bildschirm der Corona-Warn-App zeigt dabei einen neuen Bereich
Kontakt-Tagebuch Bereich an. Dabei werden die Nutzer im Rahmen eines
Bildschirmdialoges beim Einrichten unterstützt

--Corona Warn App: Update mit geringerer Risikobewertung--

Viele Nutzer haben bei der Version Corona Warn App Version 1.9.1 über
eine Veränderung bei der Risikobewertung berichtet. So wurden die vorherigen
Risikokontakte einfach entfernt, obwohl in Deutschland in den letzten Wochen
immer neue Höhstwerte bei der Inzidenz vom RKI gemeldet worden sind.

Ursprünglich sollte die Version 1.9 schon am 17.Dezember
online sein, war aber erst am 20.Dezember im Google Store mit der Version
1.9.1 verfügbar. Die neue Version 1.10 wird im Google Play Store im Laufe der
Tage erhältlich sein. Im Apple Store gibt es schon eine entsprechende neue Version.

Die neue Risikobewertung wird nun nach dem Update anders berechnet. So sollen
hier neuere Erkenntnissen durch Wissenschaft und Forschung die Grundlage
sein. Durch den neuen mutierten Corona-19 Virus, soll es laut dem britischen
Premier Boris Johnson, eine neue ansteckendere Variante geben, welche an die 70 Prozent aggressiver ist.

--Gesundheitsämter und Ärzte testen keine Corona Warn App Nutzer--

Der eigentlich Sinn der App liegt ja darin, die Kontaktverfolgung bei dem
Infektionsgeschehen zu erleichtern. Wer einen Risikokontakt hatte sollte sich
daher in Quarantäne begeben. So die Einschätzung vieler Politiker, Bürger und
auch Nutzer. Allerdings gibt es jede Menge Meldung von Corona Warn App
Nutzern, dass diese Aufgrund der Warnhinweise der App nicht getestet worden
sind. Die Nutzer sind dabei bei Ärzten und Gesundheitsämtern auf taube Ohre
gestoßen Hier hat das Gesundheitsministerium offensichtlich keine
Dienstanweisungen erlassen, was bei einem positiven Kontakt geschehen soll. 
Tauglich ist die App vielleicht nur bei der Mitteilung von positiven Testergebnissen.

--Zweifel an den Datenschutz der infizierten Personen kommen auf--

Wenn die Corona Warn App Datenschutzkonform und die Nutzer Anonym wären,
dürften es auch gar keine Hinweise über Mitteilungen und relevante Kontakte
geben, so der Chefredakteur vom Redaktionsnetzwerk Tarifrechner und
Informatiker, Dipl. Inform. Martin Kopka. Möglicherweise kann die infizierte
Person durch die Codeeingabe im Rahmen einer Rückverfolgung des Codes
identifiziert werden. Offensichtlich ist aber, dass die App mehr
protokolliert, als den Informatikern und der Öffentlichkeit bislang bekannt
gegeben worden ist.

Auch Google, die Entwickler und das RKI sprechen oftmals bei der
Datenerfassung nur noch von "pseudonymisiert" statt wie oft zuvor von
"anonymisiert". Durch eine Pseudonymisierung kann man immer mit Hilfe von
weiteren Daten den Anwender ausfindig machen. Primär müssen personenbezogenene
Daten dabei getrennt erfasst werden. Während Google über das Betriebssystem
den Standort und den Personenbezug erfasst, nutzt die Corona-Warn App einen
Zufalls-Schlüssel bei der Erfassung der Risikokontakte. Der Zufalls-Schlüssel
wird über die Bluetooth Schnittstelle weiter geleitet. Google hat über das
Betriebssystem Zugriff auf die Kommunikationsdaten, auch auf Bluetooth.

--Corona Warn App: Neue Version, neue Fehler, Version 1.7 oftmals nicht mehr benutzbar--

Durch neue Fehler in der Corona Warn App mit der Version 1.7 lässt sich die
Corona Warn App mit der Version 1.7 auf manchen Smartphones nicht mehr
benutzen. Die Version 1.7 ist seit dem 26.November 2020 im Google Play Store
verfügbar. Aufgrund der Probleme sollten App Nutzer hier kein Update mehr
durchführen. (Update: Mittlerweile ist die neue Version 1.9.1 verfügbar).

Auch sollen nun positiv getestete Nutzer mit der aktuellen Version ab 1.7 eine
Erinnerung erhalten, wenn diese ihr Testergebnis noch nicht geteilt haben
sollten. Damit will man Helfen, die Corona Warn App besser in Zeiten der
Corona Pandemie effizienter Einzusetzen. Bislang taten dieses nur Wege App Nutzer, um ihr Umfeld zu warnen.

--Überblick über neue Funktionalitäten:--

Die Version 1.7 der Corona-Warn-App bringt zwei wesentliche Verbesserungen:


-->besteht eine WLAN-Verbindung, können die Risikoüberprüfungen nun mehrmals
am Tag stattfinden. So können Nutzerinnen und Nutzer schneller als bisher über
mögliche Risikobegegnungen informiert werden.

-->Zudem erhält die Corona-Warn-App eine wichtige Erinnerungsfunktion:
Nutzerinnen und Nutzer, die ein positives Testergebnis über die
Corona-Warn-App erhalten haben, werden zukünftig mehrmals daran erinnert,
diese Information zu teilen, um andere zu warnen.


--Corona Warn App Umfrage: Deutsche, Österreicher und Schweizer mit Skepsis--

So gab es dabei immer viele Probleme mit den Messungen und Warnungen, auch fühlten sich
viele Senioren von der Warn App ausgegrenzt. Zuletzt bezeichnete Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) 
100 Tage nach der Einführung der Warn App einen "festen Bestandteil des
Pandemie-Alltags". Allerdings gibt es auch nach mehr als 5 Monaten immer noch kein
Vertrauen in der Corona Warn-App, auch nicht in der zweiten Lockdown-Welle.

Die Download-Zahlen liegen aktuell bei 28,1 Mio. Downloads (Letzter RKI Update
Stand ist 03.06.2021). Damit gibt es rund 3 Mio. neue Downloads im Vergleich
zu Anfang Februar. Im Vergleich zum letzen Monat sind es nun wieder 
rund 700.000 Downloads. Damit hat die App wieder bei den Download-Zahlen an Fahrt gewonnen.

Da allerdings nun immer mehr Updates verfügbar sind, erhöht sich
schon alleine deswegen regelmäßig die Anzahl der Downloads. Mit der aktuellen
Version 2.3 müssten es mehr als 22 reguläre, verfügbare Versionen geben, welche alle in
den Download-Zahlen von 28,1 Mio. enthalten sind. Viele Nutzer haben die App
auch wegen Fehlfunktionen deinstalliert und wieder neu heruntergeladen und installiert. 

Auch appelliert die Bundesregierung anhand steigender Corona-Infektionszahlen
an die Bundesbürger, die Corona-Warn-App stärker zu nutzen. So wurden, Stand
03.Juni 2021, mehr als 15.43 Mio Ergebnisse mittlerweile bereits digital
übermittelt. Anfang Januar waren dieses 6,9 Mio. Ergebnisse.

Deutsche, Österreicher und Schweizer stehen Apps zur Nachverfolgung von
Kontakten als Mittel zur Bekämpfung des Coronavirus eher skeptisch gegenüber,
wie eine Analyse der ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften
ergab. So liegt drei Monate nach der Einführung die Zahl der Personen, welche
Contact-Tracing-Apps nutzen, deutlich hinter den Erwartungen der Behörden
zurück. Für die ZHAW-Studie wurden zwischen dem 8. und 20. September 2020 in
der Schweiz 1.024 Personen, in Deutschland 1.033 Personen und in Österreich
1.040 Personen über 18 Jahren befragt.


--Schweizer App noch am beliebtesten--

Nach den Ergebnissen der Erhebung nach haben 46 Prozent der Befragten die
Schweizer SwissCovid-App installiert. In Deutschland und Österreich liegen die Zahlen
noch tiefer. Hier waren es 38 Prozent in Deutschland und 18 Prozent in
Österreich, welche die nationale Contact-Tracing-App des jeweiligen Landes auf
ihr mobiles Endgerät heruntergeladen haben. In allen drei Ländern ist die
Installationsrate mit Stand Oktober im Vergleich zur Gesamtbevölkerung sehr
tief (Schweiz: 29 Prozent, Deutschland: 22 Prozent, Österreich: zwölf
Prozent).

--Corona Warn App Umfrage: Viele Nutzer ignorieren die Corona App--

Eine Umfrage Forsa-Umfrage für RTL/ntv brachte dabei zu Tage, dass die Corona
Warn App trotz 20 Millionen Euro Entwicklungskosten nicht beliebt ist.  Im
Zeitraum vom 1. September bis 11. Oktober 2020 wurden insgesamt 12873 positive
Testergebnisse verifiziert. Anschließend haben sich 7922, d.h. 62 Prozent der
Nutzerinnen und Nutzer dafür entschieden, ihr positives Testergebnis mit den
anderen Nutzerinnen und Nutzern zu teilen. 4951 Nutzer haben dieses nicht
getan, so die Auswertung lauf RKI.

Allerdings ist das Vertrauen der Bürger in die Corona Warn App trotz gerade
laufender 2. Welle der Corona Pandemie nicht groß In einer Forsa-Umfrage
für RTL/ntv sagten nur 34 Prozent der Befragten, sie hätten die App
installiert. Zwei Drittel der Befragten haben die App nicht heruntergeladen.

Vor allem Anhänger des AfD gaben sich Forsa zufolge ablehnend. Immerhin gibt
es auch in Deutschland, Europa, und in vielen Ländern Corona Leugner. Die
Gefahr ist da, die Abwehr funktioniert von den Pandemie Zahlen her gesehen,
desaströs. Die Schuldzuweisungen am Ausbruch der 2.Welle sind groß, jeder
Politiker hat Ratschläge, die Experten versinken in ihr Fachwissen. Damit ist Deutschland aber nicht alleine.

Laut der Forsa Umfrage sehen immerhin 31 Prozent der
Befragten die App als gutes Hilfsmittel im Kampf gegen die Pandemie,
während 65 Prozent ihr skeptisch gegenüberstehen. Laut der Umfrage sind aber
die Skeptiker im September gestiegen. Ist auch nicht verwunderlich, da schon im September
die Covid-19 Fallzahlen gestiegen sind.

Nur die Nutzer mit installierter Corona Warn App halten die App bei der
Eindämmung des Coronavirus für hilfreich. So wurden allerdings nur zwei
Prozent der befragten App-Nutzer auf einen Hochrisiko-Kontakt hingewiesen und
gingen anschließend in Quarantäne. 17 Prozent der App-Nutzer berichten über
eine Warnung, welche allerdings bzgl. Quarantäne-Empfehlung ignoriert worden sind.

--Corona Warn App: Merz bezeichnet Corona-Warn-App weitgehend als Flopp--

Die vielen Probleme bei der Corona-Warn-App stimmen den
Kandidaten für den CDU-Bundesvorsitz, Friedrich Merz, ziemlich kritisch So hat
Merz nun Kritik an der Corona-Warn-App geäußert.

Dabei findet der Politiker Merz es gut, dass in Deutschland solch eine App
entwickelt worden sei. Aber die App sei "weitgehend ein Flopp".
Dieses sagte der CDU Mann bei einer Veranstaltung der
Jungen Union Niedersachsen in Hildesheim. Auch sollten 
Deutschland und Europa mehr digitale Anwendungen wie
etwa Videokonferenz-Software entwickeln, um nicht von Anbietern in den USA und
China abhängig zu sein.

--Corona Warn App: Verträge mit Telekom liegen öffentlich vor --10.000 Neuinfizierte wurden angenommen--

Bei "Frag den Staat" kann man nun die 
"https://fragdenstaat.de/anfrage/vertragsdokumente-zur-corona-app-mit-der-telekom-und-sap/513354/anhang/Vertrag%20Telekom.pdf"  
Telekom Verträge nachsehen, welche die Telekom bei der Corona Warn App
abgeschlossen hat.

Auch sind die SAP Verträge
"https://fragdenstaat.de/anfrage/vertragsdokumente-zur-corona-app-mit-der-telekom-und-sap/513354/anhang/Vertrag%20SAP.pdf"
und die SAP Verträge "https://fragdenstaat.de/anfrage/vertragsdokumente-zur-corona-app-mit-der-telekom-und-sap/513354/anhang/Abstimmungsvereinbarung.pdf"
online. Bei letzterem geht es um die Geheimhaltung und die Abnahme und Prüfung
der Software.

Dabei geht aus einem Vertrag zwischen dem Bundesgesundheitsministerium und der
Telekom, hervor dass man bei der Telekom von bis zu 25 Millionen Nutzern
ausgegangen ist. Dabei ist auch von einem grossen Datenvolumen ausgegangen.
So könnte jedes Smartphone dabei im Mittel einen monatlichen Traffic von 264
MByte für die App erzeugen, welches wiederum in der Spitze eine Last von 48
Gigabit pro Sekunde für das Netzwerk bedeuten würde. Hierbei ist die Telekom
speziell für die Netzwerkanbindung verantwortlich.

Tatsächlich zeichnet sich laut den Informatikern eine Datensparsamkeit bei der
Corona Warn App aus, welche im sich im nach hinein nun wegen der vielen
Fehlfunktionen der Corona Warn App und der schlechten Akzeptanz in der
Bevölkerung erklären lässt.

So hat die Telekom Berechnungen angestellt, dass täglich 10.000 Neuinfizierte
ihre Schlüsseldaten auf die Server hochladen. Das ergebe dann ein Datenvolumen
von 9,15 Megabyte am Tag beim Download. Tatsächlich gibt es nun mit dem Stand
vom 1.April 2021, an manchen tagen über 20.000 Neuinfizierte. Damit liegen die
Prognosen sogar unter den Schätzungen. Als die Telekom-Dokumente im Sommer
veröffentlicht wurden, wurden die Zahlen gemeinhin als zu hoch angenommen. Die
Realität hat die Schätzungen bedauerlicherweise eingeholt.

--Apple Problem mit der Corona Warn App--

Apple war noch nie in den letzten Jahren in der Lage eine fehlerfreie iOS
Version auf dem Markt zu bringen, wie unsere regelmäßige Berichterstattung
zeigt.  Immerhin haben immer weniger Nutzer nach den Apple
"https://www.telefontarifrechner.de/Apple-iOS-13.1:-Nur-wenige-Tage-nach-iOS-13-Update-nun-iOS-13.1-verfuegbar-news21793.html"
Update Desasters der letzten Jahren eine neue iOS Version installiert.

Zuletzt berichteten die Entwickler
"https://www.coronawarn.app/de/blog/2020-09-10-ios-13-bug/" der Corona Warn
App von einem Fehler in der Risiko Berechnung bei Apples iOS 13.7.

So haben die Entwickler bei der Corona-Warn-App ein Problem im neuen
Apple-Betriebssystem iOS 13.7 festgestellt. Es bezieht sich auf die Ermittlung
der Risikowerte. Unter Apples neuer Firmware kann es zu irreführenden
Risiko-Berechnungen kommen. In der App wird einigen Nutzern unter Umständen
ein höheres Risiko angezeigt als sie tatsächlich hatten.

So haben mittlerweile die Entwickler die Ergebnisse ihrer Tests zur weiteren Fehleranalyse an
Apple übermittelt.

--Apple mit iOS 13.7 und neues Android --Updates für Covid-19 Benachrichtigungen ohne Corona Warn App--

Mit den neuen Updates gibt es nun auch die Möglichkeit
auf Covid-19 Benachrichtigungen ohne die deutsche Corona Warn App zu
reagieren. Allerdings gibt es in vielen Ländern auch keine Warn-App, so dass
die neuen Systeme von Apple und Google hier die Nutzer unterstützen.

Google wird die neue Tracking Technologie in den kommenden Tagen mit einer
Aktualisierung für Android ab der Version 6 veröffentlichen. Bei Apple gibt
die es die Funktion mit der neuen Firmware iOS 13.7. Die Funktionen sind
dabei standardmäßig ausgeschaltet. Allerdings handelt es sich hier um Tracking
Funktionen im System von Google und Apple, so dass man wohl Daten wie Kontakte und Standorte weitergibt. Bei
Google funktioniert die Corona Warn App nur mit Bluetooth und eingeschalteter Standortübermittlung.


Zuletzt gab es Verbesserungen für die Corona Warn App beim
iOS 13.6.1. Hier wurde ein Problem gelöst, bei dem
Begegnungsmitteilungen für einigen Benutzer deaktiviert werden konnten.

Die beiden großen Smartphone Konzerne Apple und Google hatten zuvor die
Smartphone-Standortbestimmung für die Corona-App ausgeschaltet bei der 
Erkennung von Bluetooth-Signalen. Allerdings halten einige Entwickler der Apps die GPS-Daten aber für wichtig.

So wollten Apple und Google bei ihrem gemeinsamen Kontaktverfolgungssystem zur
Warnung und Rückverfolgung von Corona Virusinfektionen die Standortbestimmung
abschalten, und entsprechen damit der Forderungen nach der Datensparsamkeit.

Mit der neuen Betriebssystemversion iOS 13.7 lässt sich auf dem iPhone die
Exposure Notification API auf eine weitere Weise
"https://www.macrumors.com/2020/08/26/apple-seeds-first-ios-13-7-beta-to-developers/"
nutzen. Hier können Nutzer die Kontaktverfolgung ohne eine App aktivieren. Wer
dann allerdings infiziert ist, muss weiterhin die Corona Warn App zur Meldung
nutzen. Immerhin kann man sich so die 20 Millionen Euro teure Corona Warn App
sparen.

Dazu berichtet Apple, dass man mit iOS 13.7 sich für das
Covid-19-Benachrichtigungssystem entscheiden, ohne die App herunterladen zu müssen.

--Corona Warn App: App hatte oftmals nicht funktioniert --Fehler bei iPhones und Android--

Dabei räumten die Entwickler die Probleme sogar ein und sehen die Fehler bei
Apple. Die Informatiker werfen der Telekom und SAP aber unzureichende Test
vor. Diese Fehler sind grob fahrlässig bei einer Gesundheitsapp, lautet hier
das Fazit.

Nach Recherchen von tagesschau.de funktioniert auf vielen iPhones die
Kontaktüberprüfung nur lückenhaft. Nutzerinnen und Nutzer wurden teilweise
über Wochen nicht über die App informiert, ob sie Kontakt zu Infizierten
hatten oder nicht. SAP, das die App zusammen mit der Deutschen Telekom
entwickelt hat, räumte den Fehler ein.

"Da gibt es Probleme, und ich hoffe ganz stark, dass die entweder sehr,
sehr schnell beseitigt werden oder wir einen wirksamen Workaround finden, (...)
um trotzdem die Funktionalität auf die Beine zu stellen", sagt Thomas
Klingbeil, der Software-Architekt der Corona-Warn-App bei SAP gegenüber
tagesschau.de.

Ein ähnliche Problem gibt es auch bei Android Smartphones. Auch hier läuft die
App oftmals nicht im Hintergrund, wie die Bild Zeitung berichtet.

Das Problem liegt bei beiden Systemen daran, dass wenn die Corona-Warn-App
nicht sichtbar auf dem Bildschirm ist, soll diese im Hintergrund weiterlaufen
und Daten aktualisieren.

--Informatiker kritisiert Desaster bei der Corona Warn App Entwicklung--

So gibt es derzeit eine Liste von mehreren hundert Meldungen auf den
Entwickler Seiten
"https://github.com/corona-warn-app/cwa-app-android/issues?page=3&q=is%3Aissue+is%3Aopen"
bei Android.  Auch bei Einsatz auf einem
"https://github.com/corona-warn-app/cwa-app-ios/issues" iPhone ist die Liste
schon bei mehrere hundert Meldungen. Zuletzt gab es in der Summe rund 1250
Meldungen. Hier ist nun auch anzumerken, dass die Entwickler alte Meldungen
mittlerweile löschen. Damit wird die Anzahl der Meldungen natürlich
reduziert. Immerhin nimmt man damit das Risiko in Kauf, dass schon
geschilderte Probleme aus der Vergangenheit wieder auftauchen und neu
aufgearbeitet werden müssen.

Laut dem Chefredakteur vom Redaktionsnetzwerk Tarifrechner und Informatiker,
Dipl. Inform. Martin Kopka, ist dieses ein Desaster.

"Da es sich hier um eine Gesundheitsapp handelt müssen erhebliche Standards
bei der Entwicklung eingehalten werden, da die Bloßstellung von Nutzern droht.
So darf die Anzahl der Fehler im Programm-Code nur das technische Minimum
erreichen, welches man mit modernen Methoden der Software-Testmethoden im
Programm-Code machen kann. Daher gibt es hier erhebliche Defizite bei der
Entwicklung", so Dipl. Inform. Martin Kopka."Daher droht hier nun der Verdacht
der Kumpanei und dem schnellen Geldverdienen zwischen dem Gesundheitsminister
Spahn und den Entwicklerkonzernen, da der Auftrag nicht über eine
Ausschreibung vergeben wurde".

--Forderung nach Corona App Gesetz nicht unklug wegen fehlerhaftem Programm-Code--

Durch eine mangelhafte und fehlerhafte Programmierung bei der Corona Tracing
App, können Nutzerdaten mitunter ausgespäht werden und so Nutzer zu Schaden kommen. So werden bei der
Software-Entwicklung entsprechende Software-Testmethoden eingesetzt, um die
Fehlerzahl im Programm-Code zu reduzieren. Allerdings gibt es nie 0 Programmier-Fehler.

"Überlicherweise muss man bei einem hohen Entwicklungs-Standard bei der
Verwendung von gängigen Software-Testmethoden in nebenläufigen und
sequentiellen Systemen von 5 Fehlern pro 1.000 Zeilen Code ausgehen. Bei
sicherheitsrelevanten Systemen sollten es nicht mehr als 0.5 Fehler pro 1.000
Zeilen Programm-Code sein", so der Chefredakteur vom Redaktionsnetzwerk
Tarifrechner, Dipl. Inform. Martin Kopka. Da es gerade viele Fehlerquellen bei
der Verwendung der Bluetooth-Schnittstelle bei den WLAN-Chips gibt, sollte man
auch über eine Haftung reden müssen. Dieses wäre ideal per Gesetz zu regeln
und man würde zusätzliches Vertrauen in der Bevölkerung für den App Einsatz schaffen.

--Corona Tracing App: Grüne Justizminister fordern weiterhin Gesetz für Corona App--

Vor einigen Wochen hatten Die Grünen schon mal ein Gesetz für die
Corona App gefordert. Nun setzen sich die grünen Justizminister in vier
Bundesländern erneut dafür ein. Dabei geht es um eine gesetzliche Grundlage
für die geplante Corona Tracing App der Bundesregierung, welche aktuell durch
die Telekom und SAP entwickelt wird. Durch das Corona App Gesetz sollen mögliche
Benachteiligungen für Personen verhindert werden.

Es besteht die Möglichkeit, dass Behörden, Firmen und Kommunen die Corona
Tracing App als Einlasskontrolle benutzen, um zur Arbeit, ins Kino, an den Strand oder an
sonstigen Plätzen zu gelangen, so der Chefredakteur vom Redaktionsnetzwerk
Tarifrechner, Dipl. Inform. Martin Kopka. Daher ist der Forderungen der Grünen
durch die Justizminister auch nicht unbegründet.

Daher gibt es nun online ein Positionspapier
"http://docs.dpaq.de/16358-positionspapier_corona-app.pdf" von Katja Meier
(Sachsen), Dirk Adams (Thüringen), Dirk Behrendt (Berlin) und Till Steffen (Hamburg).

Mit dem Gesetz sollen Personen bei der Nicht-Benutzung der App nicht
benachteiligt werden. Dieses gilt auch für Personen die kein Smartphone bei
sich führen. So sollen Im Falle einer Benachteiligung Betroffene eine
"Unterlassungs- und Beseitigungs- sowie Schadensersatzansprüche"  bekommen.

Immerhin könnten Firmen hier neue Regelungen in den AGBS vereinbaren. Diese
würden mit dem neuen Corona Gesetz dann nicht mehr erlaubt sein.

--Nutzer mit ausländischen Smartphones können App herunterladen--

Die Nutzer können nun die Corona Warn App in weiteren zehn europäischen Ländern
runter laden, teilte das dafür verantwortliche Robert Koch-Institut am
Donnerstag mit. So ist die App nun in den Niederlanden, Belgien, Luxemburg,
Frankreich, Österreich, die Tschechische Republik, Polen und Dänemark sowie
außerdem Bulgarien und Rumänien verfügbar.

Damit kommt das Robert Koch-Institut der Kritik nach, dass man
die App nicht installieren kann, wenn man auf seinem Smartphones nicht einen
deutschen App-Store installiert hat.

--Google Play Store zählte weniger Gesamtdown-Loads--

Die Anzahl der Downloads stimmte nie mit den Berechnungen des RKIs überein.
So wurden immer mehr Downloads bei der Warn App gezählt, als Google oder Apple
angaben. Die tägliche Aktualisierung hat das RKI mittlerweile von ihrer Homepage
entfernt, da diese Zahlen schon lange nicht mehr schlüssig waren.

Zuletzt gab es dann auch noch bei den Apple iPhones erhebliche Probleme. Seit dem September gibt es bei
Apple mit iOS 13.7 eine Opt-in-Unterstützung für Covid-19-Benachrichtigungen
ohne die Corona Warn App zu nutzen. Allerdings hat diese Version nun Probleme
mit der echten Corona Warn App bei der Risiko-Berechnung. Derzeit gibt es iOS
14.1 und 14.2 und Apple hat viele neue Software-Probleme bekommen, wie wir auch
berichten "https://www.telefontarifrechner.de/news23552.html".

Im Google Play Store
"https://play.google.com/store/apps/details?id=de.rki.coronawarnapp&hl=de" gab
es zuletzt die App Version 1.50, Stand 23.10.2020 8 Uhr, die Meldung über die
Anzahl der heruntergeladen Corona Warn App von über 5 Mio. Das bedeutet, es
haben sich 5 bis 9 Millionen Nutzer die App runtergeladen. Wenn es mehr als 10
Mio. Downloads gibt, wird es eine "10.000.000+ Anzeige" geben. Hier gab es
eine Unstimmigkeit zwischen den Daten vom RKI und der Google Anzeige.

Erst seit dem 23.11.2020 hat Google die neue "10.000.000+ Anzeige"
bei 12,4 Mio. damaligen Downloads laut dem RKI. Viele Nutzer haben die App
auch wegen Fehlfunktionen deinstalliert und wieder neu heruntergeladen und installiert. 

Anhand eines PDF Dokumentes
"https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/WarnApp/Kennzahlen.pdf?__blob=publicationFile"
vom RKI sollen aber die Downloadzahlen im Apple Store tatsächlich so hoch sein
und lagen bei 8,6 Millionen Downloads. Zur Erinnerung, es gibt in Deutschland
nach Schätzungen keine 30 Prozent an iPhone Nutzern und man muss mindestens
iOS 3.15 installiert haben.

--Fragwürdig: 6 bis 11 Millionen Downloads aus dem Apple Store?--

Dieses klingt natürlich vollkommen fragwürdig. Der Grund liegt alleine schon
daran, dass zum Betrieb der Corona Warn App auf einem iPhone Apple iOS 3.15
installiert sein muss. Dazu muss es auch schon mal ein iPhone 6s oder besser sein.

Zuletzt sollten erst rund drei Prozent der iPhones laut Global Statcounter mit
der Apple Version 3.15, Stand Mai 2020, laufen. Allerdings ist es auch
möglich, dass viele Nutzer nun mit einem Update nachgelegt haben. Allerdings
ist dieses unwahrscheinlich, da Apple Updates seit dem
"https://www.telefontarifrechner.de/Apple-iOS-13.1:-Nur-wenige-Tage-nach-iOS-13-Update-nun-iOS-13.1-verfuegbar-news21793.html"
Update Desaster der letzten Jahren immer nur mit Vorsicht von den Nutzern
installiert werden.

Auch ist mit dem Überschreiten der 10 Mio. Marke bei den Android Handys laut
RKI, Google nicht nachgezogen. Hier lagen die Anzahl der Downloads bis zuletzt
noch immer unter 10.Mio. Daher sind die Angaben vom RKI bzgl. der Download
Zahlen schon seit dem 1.September fragwürdig gewesen.

--Nutzer App für Abfrage von Corona Warn Apps verfügbar--

Wer dann wissen will, wieviele Handynutzer in seiner Umgehung die Corona Warn
App installiert haben, der kann diese Abfrage derzeit 
online "https://covid-lens.github.io/"  > vom Handy aus durchführen.

Dabei soll die App Bluetooth Signale herausfiltern, die von der Warn App
kommen. So kann man durch das Signal die Corona Warn App Nutzer im Umfeld
durch einfache Mittel herausfinden. Bequem wird es dann, wenn man diesen Trick
als Zugangsbeschränkungen (Nur mit Corona Warn App Zutritt!) für Strand, Kino und Behörden nutzt.

Daher sind dann viele Meldungen über Datensicherheit bei der Corona Warn App sicherlich mehr als
zweifelhaft anzusehen. Einen Nutzer zu identifizieren, der die Corona Warn App
am laufen hat, sollte man als fehlende Datensicherheit bezeichnen.

--Verärgerte Internet-Nutzer mit alten Smartphones--

Hinzu kommen noch Senioren und viele verärgerte Nutzer. Zum einen braucht es schon mal ein
Update auf Android 6, wo viele Smartphone Hersteller schon lange keine Updates
mehr liefern. Auch braucht man bei den iPhones die Apple Version 3.15, so dass
man schon bei einem Gerät ist, was besser als das iPhone 6 ist. Damit fallen
viele Apple iPhones aus der Benutzbarkeit für die Corona Warn App heraus.

Auch hat der Grünenchef Robert Habeck kritisiert, dass die Warn-App nur auf
neueren Smartphones läuft. Dabei geht der Grünenchef noch von optimistischen
20 Prozent der Smartphones aus, welche die Corona App nicht unterstützen.
Anhand der Update-Lust der Apple Nutzer, welche in der Vergangenheit ja nur
Ärger bei Apple Updates
"https://www.telefontarifrechner.de/Apple-iOS-13.1:-Nur-wenige-Tage-nach-iOS-13-Update-nun-iOS-13.1-verfuegbar-news21793.html" 
hatten, ist diese 3 Prozent Verfügbarkeit bei den iPhones schon schlüssig.

So der Grünenchef Robert Habeck "Es ist wirklich ein Problem, dass die App
nur auf neueren Smartphones läuft. Dadurch lässt sie ausgerechnet Ältere oder
Menschen mit wenig Geld außen vor", sagte er den Zeitungen der Funke
Mediengruppe. "Auch sie müssen erfahren können, ob sie mit Infizierten Kontakt
hatten. Die Bundesregierung muss jetzt alles dafür tun, dass möglichst alle
Menschen die App nutzen können.".

Ferner fordert Habeck den Einsatz der App gesetzlich zu regeln, um das
Vertrauen der Bevölkerung zu erhöhen.

Gegenüber der Kieler Nachrichten kritisiert der Landesseniorenrat Peter
Schildwächter, dass viele Senioren ältere Handy haben, die nicht kompatibel
sind. Und ein neues Smartphone können sich viele Senioren wegen der geringen
Rente nicht leisten.

--Entwicklungskosten von 20 Millionen Euro--

Dabei hat sich die Bundesregierung die neue Corona Tracing App einige Kosten lassen.
Laut Aussagen von Regierungskreisen aus Berlin soll die App -entwickelt durch die
Deutsche Telekom und SAP- rund 20 Millionen Euro netto kosten. Dabei werden
für den laufen Betrieb und die Bereithaltung mehrsprachiger Telefonhotlines
nochmals monatlich 2,5 bis 3,5 Millionen Euro veranschlagt.

Dabei sollen die Hotlines bei der Installation der App und dem
Eintrag eines positiven Testergebnisses in die App helfen.

Die Corona Tracing App bzw. Corona Warn App wird dann am heutigen Dienstag bei
iTunes und im Google Store heruntergeladen werden können.

Derzeit liefen bis kurz vor der Freigabe der App noch Tests durch SAP und die
Deutsche Telekom, an der auch das Bundesamt für Sicherheit in der
Informationstechnik (BSI) beteiligt war. Bei den Test geht es vor allem um
Datensicherheit.

Weitere Infos über die neue Corona Warn App können unsere Leser auch im
"https://play.google.com/store/apps/details?id=de.rki.coronawarnapp&hl=de"  
Google Play Store erhalten. Dort gibt es mittlerweile auch einige Kommentare, bislang
positive. Aber auch hier gilt, der Tag ist ja noch lang.

--TAN Sicherheitslücke--

Der TÜVit-Geschäftsführer Dirk Kretzschmar hatte zuletzt gegenüber dem Heise Portal
"https://www.heise.de/newsticker/meldung/TUeV-Pruefung-der-Corona-App-Luecken-gefunden-Kritik-am-Veroeffentlichungstermin-4782537.html"
die TANs bemängelt, welche die Infizierten erhalten, damit man via App
mitteilen kann, dass man infiziert ist. Diese waren laut der TÜVit, zu leicht
zu hacken.

So können bei einer positiven Diagnose durch die App mit Hilfe eines
Diagnose-Schlüssel mitteilen, dass man infiziert ist. Über das
Apple/Google-API an den Backend-Server der App werden die Daten
übermittelt. Dadurch laden dann die Apps aller anderen Nutzer diese Schlüssel
herunter und prüfen, ob ihr Anwender mit dem als positiv getesteten Anwender
Kontakt hatten.

Der TÜVit-Geschäftsführer Dirk Kretzschmar hätte sich bei dem heise.de Interview
gerne den 30.06. "oder besser noch etwas später" als Start-Termin gewünscht.

Aktuell hatten aber Kretzschmar als Sicherheitsprüfer bei TÜVit die App gegenüber der
deutschen Presseagentur als Sicher bezeichnet. Damit sollten die Anwender auf
die Sicherheit der App auch vertrauen können.

--Spionierte Google schon bei den Android Smartphones im Vorfeld?--

Bei Apple gibt es für die neue Bluetooth Schnittstelle ein Firmware-Update auf
iOS 13.5. Bei Google und damit bei Android ist dieses zur Überraschung von
Informatikern und Entwicklern gar nicht nötig. Dieses wirft daher schon jede Menge Fragen auf.

Ursprünglich gingen die Informatiker und Software-Entwickler auch von ein
Firmware-Update bei den Android Betriebssystemen aus. Dieses hätte aber eine
Verzögerung bei den Bluetooth Schnittstellen bedeutet, da jeder Hersteller
erst ein passendes Android-Update in seine Firmware einbauen
müsste. Dabei gibt es sogar für viele Android Smartphones auch keine Updates
mehr, wie bei vielen namhaften Herstellern bei den Althandys von Samsung, Huawei etc.

Der Präsident der Gesellschaft für Informatik (GI), Hannes Federrath, hatte
nun den Verdacht öffentlich gegen über heise.de geäußert, dass "Dass es
damit so schnell gegangen sei, spreche aber dafür, dass die Funktionen in den
Betriebssystemen Android und iOS 'längst schon drin waren' und die Tech-Riesen
nur noch 'ein bisschen Finetuning' hätten betreiben müssen."

--Informatiker redet von Trojanisches Pferd--

Auch geht es bei der Corona Tracing App um die Akzeptanzproblematik in der
Bevölkerung.  Immerhin beschreibt der Präsident der Gesellschaft für
Informatik diese Software-Lösung als eine "Lösungen die Bevölkerung in
Breite überwach bar werde". Auch beschreibt der Informatiker hier ein
"immenses Risiko", die in der Ansage gipfelten, dass eine solche App
"wie ein trojanisches Pferd ist".

Auch führt der Informatiker die Corona-Datenspende-App an, welche sich bei
seinen Versuchen schon gar nicht mehr deinstallieren ließen.  War die Corona
App erst einmal auf dem iPhone, lasse sich die Datenweitergabe über Apple
Health leider gar nicht mehr deaktivieren, so die Kritik.  Daher betrachtet er
diese Apps zum Tracking als vielfach verwendete "Folterinstrumente" bei der
Datenerhebung.

--EU-Kommission will freiwillige Nutzung--

Auch will die EU-Kommission an einer freiwilligen Nutzung von der
Corona-Tracing-App bei einer möglichen Grenzöffnungen festhalten.  Dieses geht
aus den Angaben von der Nachrichtenagentur Reuters hervor, welche ein Schreiben
der Kommission an die Mitgliedstaaten auswertete.

Dabei wird ausdrücklich auf die Freiwilligkeit von Reisenden gesetzt, um mögliche
Infektionsketten zu erkennen und zu unterbrechen, so Reuters.

--Bluetooth Schnittstelle dient für Corona Tracing App--

Apple hat nun als erster auf die neuen Bluetooth Anforderungen bedingt durch
die neue Tracing App reagiert. Auch Google hat nachgelegt. Dabei wurde nun
auch bekannt, dass die GPS Funktion dabei abgeschaltet wird. Somit können die
Nutzer nicht lokalisiert werden. Was gut für den Datenschutz ist, ist aber
schlecht für die Überwachung, besonders wenn der Staat dabei im Spiel ist.
Bei der kommenden Corona Tracing App in Deutschland wird es auch um
Datensparsamkeit gehen. So erinnert der Europarat an das Gebot der
Datensparsamkeit. Dabei haben 55 Länder eine Datenschutzkonvention
unterzeichnet, welche die Länder verpflichtet die eigene Datenschutzgesetze
gemäß der Konvention auszurichten.

Die beiden großen Smartphone Konzerne Apple und Google haben nun die
Smartphone-Standortbestimmung für die Corona-App ausgeschaltet bei der 
Erkennung von Bluetooth-Signalen. Allerdings halten einige Entwickler der Apps die GPS-Daten aber für wichtig.

So wollen Apple und Google bei ihrem gemeinsamen Kontaktverfolgungssystem zur
Warnung und Rückverfolgung von Corona Virusinfektionen die Standortbestimmung
abschalten, und entsprechen damit der Forderungen nach der Datensparsamkeit.

--Gefahr der Lokalisierung durch GPS in wenig besiedelten Gebieten--

Die örtliche Lokalisierung durch GPS kann gerade auf dem Lande zur Feststellung von
Personen werden und widerspricht damit der Anonymität der Beteiligten, so
unser Chefredakteur von Redaktionsnetzwerk Tarifrechner, Dipl. Inform. Martin Kopka.
Mitunter ist es sogar kriminell wenn die GPS Daten aufgezeichnet werden, da auch Anwälte, Steuerberater und
Journalisten durch die Verwendung der Corona Tracing App ihre Bewegungsabläufe
offenbaren würden, so die Kritik vom Chefredakteur weiter.

Bei der Volkszählung kann man diesen gravierenden Fehler beim Datenschutz auch
erleben, welcher bisher noch nie beseitigt wurde, so die Kritik vom
Chefredakteur, Dipl. Inform. Martin Kopka. So bekommen große Firmen eine
eigene Postleitzahl. Wer "Gewerkschaftsvertreter" als Beruf angibt, kann
sofort in der Firma identifiziert werden, da die Postleitzahl auf dem Mantelbogen angegeben werden muss. Immerhin geht es hier um die
"anonyme Volkszählung". Auf dem Dorf gilt das Gleiche. Hier gibt es eine
Postleitzahl mit wenigen Einwohnern. So ist der Geschäftsführer einer
IT-Firma, Fahrschule, Bäckerei, Anwaltskanzlei, Steuerberaterkanzlei oder
Handwerksbetrieb etc. leicht identifizierbar, da immer der Tätigkeitsbereich
der Firma bei der "anonymen Volkszählung" abgefragt wird.

--Datenschutz soll oberstes Ziel sein--

Nun bekräftigen beide Unternehmen, dass die Privatsphäre und die Verhinderung
des Sammelns von Nutzerdaten ein vorrangiges Ziel sei. Durch sogenannte
"Corona-Apps" sollen Ansteckungen nachverfolgbar werden, indem erfasst wird,
welche Smartphones einander nahegekommen sind.
 
--Corona Tracing App: Datensparsamkeit gilt in Deutschland zu beachten--

Zuletzt gab es großen Unmut über die neue Corona Tracing
App. Immerhin verspielte hier die Politik schon viel Vertrauen in eine
eigentlich wünschenswerten App, welche bei der Pandemie-Bekämpfung helfen
könnte. Zuvor stritten sich hier schon die Entwickler wegen der
Datensicherheit auf einen zentralen Server. Nun hat die Bundesregierung
bekannt gegeben, dass die Telekom und SAP die neue Corona Tracing App
entwickeln und zur Marktreife zu bringen sollen.

Dabei geht es auch um die Kontrolle der erhobenen Daten und damit auch um die
Datensparsamkeit, welche nun in einer aktuellen Stellungnahme die italienische
Datenschützerin Alessandra Pierucci und der Datenschützer des Europarates
Jean-Philipp Walter anmahnen.

Mit der aktuellen Konvention 108
"https://www.coe.int/de/web/conventions/full-list/-/conventions/treaty/108"
haben sich 55 Länder verpflichtet die Datenschutzkonventionen zu beachten.

Bei dem Datenschutz Übereinkommen geht es um einen völkerrechtlich verbindlichen
Vertrag zum Schutz des einzelnen vor Missbrauch bei der elektronischen
Verarbeitung personenbezogener Daten. Gleichzeitig wird die
grenzüberschreitende Übermittlung personenbezogener Daten geregelt.

Neben den vorgesehenen Garantien bei der Verarbeitung personenbezogener Daten
auf Computer verbietet das Übereinkommen die Verarbeitung "sensibler" Daten
über Rasse, politische Anschauung, Gesundheit, Religion, Sexualleben,
Vorstrafen usw., sofern das innerstaatliche Recht keinen geeigneten Schutz
gewährleistet. Das Übereinkommen garantiert ebenfalls das Recht des einzelnen,
die zu seiner Person gespeicherten Informationen zu erfahren und
auch eine eine Berichtigungen zu fordern.

Diese Rechte können nur dann eingeschränkt werden, wenn wichtige
Staatsinteressen wie die öffentliche Sicherheit auf dem Spiel
steht.

Das Übereinkommen schreibt darüber hinaus Einschränkungen beim
grenzüberschreitenden Datenverkehr vor, wenn Daten in Staaten übermittelt
werden sollen, in denen es keinen vergleichbaren Schutz gibt.

--Bluetooth Schnittstelle sollen Messungen durchführen--

Die Corona-App soll unter der Nutzung von Bluetooth-Low-Energy den Abstand
zwischen Personen messen und ermöglichen, dass die Mobilgeräte sich die
Kontakte merken, die die vom RKI festgelegten Kriterien (Nähe und Zeit)
erfüllt haben.

Hierbei tauschen die Smartphones die temporären Identitäten aus. Werden Nutzer
der Corona-App positiv auf das Corona-Virus getestet, können sie auf
freiwilliger Basis ihre Kontakte durch die App informieren lassen. Dabei
werden im Infektionsfall die IDs des Infizierten allen Mobiltelefonen der
App-Nutzer zur Verfügung gestellt.
 
Diese können daraufhin überprüfen, ob sie mit den übermittelten IDs in Kontakt
waren. Im Falle einer Übereinstimmung wird der Nutzer über den kritischen
Kontakt gewarnt.

Der Infizierte soll dabei nicht erfahren, welche seiner Kontakte informiert
werden und die Kontaktierten erfahren nicht, wer der Infizierte ist. Ein
Missbrauch der Meldung des Infektionsstatus ist nicht zulässig und soll durch
technische Maßnahmen verhindert werden.

Nach Fertigstellung durch die Telekom und die SAP wird
die Corona-App durch das Robert-Koch-Institut herausgegeben. In einer
nachfolgenden zweiten Stufe ist zudem geplant, einen Forschungsserver
einzurichten, der auf Basis freiwilliger Datenspenden der Nutzer die
pseudonymisierten Daten zur qualitätssichernden Analyse der Corona-App nutzen
kann.

--Bundesamt veröffentlicht Sicherheitsanforderungen für Gesundheits-Apps--

Durch die entsprechende Technische Richtlinie vom Bundesamt für Sicherheit in
der Informationstechnik, müssen mobile Gesundheitsanwendungen besonders
achtsam mit sensiblen und besonders schützenswerten persönlichen Daten umgehen. Das Bundesamt 
Informationstechnik (BSI) hat dazu eine Technische Richtlinie (TR) entwickelt.

Die TR "Sicherheitsanforderungen an digitale Gesundheitsanwendungen" (BSI
TR-03161) ist unabhängig von und bereits im Vorfeld der gegenwärtigen
Corona-Pandemie für Gesundheits-Apps entwickelt worden. Sie kann grundsätzlich
für alle mobilen Anwendungen, die sensible Daten verarbeiten und speichern,
herangezogen werden. Grundsätzlich fordert das BSI, Sicherheitsanforderungen
von Anfang an bei der Software-Entwicklung mitzudenken.

"Sensible Gesundheitsdaten verdienen einen besonderen Schutz. Sowohl das
jeweilige Smartphone der Nutzerinnen und Nutzer als auch die
Hintergrundanwendungen auf Seiten der Anbieter müssen daher ein Mindestmaß an
Sicherheit vorweisen können. Denn die Veröffentlichung solch sensibler Daten
wie Pulsfrequenz, Schlafrhythmus oder Medikationspläne, lässt sich nicht
ungeschehen machen. Hier kann nicht, wie im Falle eines Missbrauchs beim
Online-Banking, der Fehlbetrag zurückgebucht werden. Mit der nun
bereitgestellten Technischen Richtlinie stellt das BSI als die
Cyber-Sicherheitsbehörde des Bundes einen wichtigen Leitfaden zur Verfügung,
damit die Anwendungen das erforderliche IT-Sicherheitsniveau erreichen
können.", so der Präsident des BSI, Arne Schönbohm.

Die technische Richtlinie verfolgt die grundsätzlichen Schutzziele der
IT-Sicherheit: Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit. Sie kann als
Mindestanforderung für den sicheren Betrieb einer Anwendung betrachtet werden.

In zukünftigen Versionen sollen auf Grundlage der Erfahrungen und der Rückmeldungen aus der
Industrie, Erweiterungen vorgenommen, die eine Zertifizierung von Apps nach
dieser Technischen Richtlinie ermöglichen.

--Bluetooth-Schnittstelle kämpft derzeit mit Sicherheitslücken--

Bei einer Bluetooth basierten Technologie gibt es aber derzeit noch
Sicherheitslücken. Diese Sicherheitslücken befinden sich in den Bluetooth-Chips
und lassen sich bereits ausnutzen, wenn auf einem Gerät nur Bluetooth
aktiviert ist. Damit könnten Angreifer gezielten Missbrauch betreiben. So gibt
es gerade wieder ein neues Update für das Samsung Galaxy S8, weil die
Bluetooth Schnittstelle angreifbar ist. Dieser Design Fehler im Bluetooth Chip
wird aber die Geräte immer wieder verfolgen.


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------------------------------Anzeige---------------------------- 

----------------------Callthrough-Telefontipps-------------------------------

Callthrough Tarife ohne Anmeldung werden in der Regel durch die
kostenpflichtigen Einwahlnummern in der Form 01801-xx, 01803-xx und 01805-xx
zur Verfügung gestellt. Diese Tarifform können auch alle Kunden von den
Telekom-Mitkonkurrenten nutzen. Damit zahlt der Kunde direkt über seinen
Telefonanbieter und Telefonrechnung. Folgende Kosten fallen an: 01801-xx 3,9
Ct/Min., 01803-xx 9 Ct/Min. und 01805-xx 14 Ct/Min.  Somit kann der Nutzer bei
der Callthrough Handytarife Übersicht für das nationale Handynetz ab sofort
für 3,9 Ct/Min. anrufen. In der Regel zahlen Kunden bei der Telekom-Konkurrenz
ab 20 Ct/Min. für die Handy-Telefonate. Damit sparen unsere Leser nun mehr als
15 Cent mehr pro Gesprächsminute.

Zur Nutzung der Callthrough Nummer:
Anbietervorwahl plus Rufnummer mit Ortsvorwahl des Teilnehmers wählen. Am Ende der Rufnummer das
#-Symbol oder bei Smart79 das *-Symbol setzen. (Stand 16.06.2021)
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Günstige Orts- und Ferngesprächstarife gültig an allen Tagen in der Woche::

-Ganztags Inlandstarife: 0-24 Uhr Orts- und Ferngespräche:
 01067 Callthrough, Tarifansage (Netzvorwahl :01801-000252): 3,9 Ct/Min.,
 oder =>010017 Callthrough, Tarifansage (Netzvorwahl :01801-001676): 3,9 Ct/Min.,
 oder =>3 U Callthrough, Tarifansage (Netzvorwahl :01801-011078): 3,9 Ct/Min.,

Günstige Handytarife gültig an allen Tagen in der Woche:

-Festnetz ins Handynetz an allen Tagen in der Woche: 0-24 Uhr:
 Onetel Callthrough, Tarifansage (Netzvorwahl :01801-110086): 3,9 Ct/Min.,
 01067 Callthrough, Tarifansage (Netzvorwahl :01801-000252): 3,9 Ct/Min.,
 3 U Callthrough, Tarifansage (Netzvorwahl :01801-011078): 3,9 Ct/Min.

-------------------------------Call-by-Call-Telefontipps----------------------------

Unsere Tipps zum Telefonieren via Call-by-Call ohne Anmeldung mit Taktzeit
<=60 Sekunden, Gespräche ins Handynetz Taktzeit <=60 Sekunden (Stand 16.06.2021)

Beachten Sie bitte, daß einige Call-by-Call Anbieter durchaus sehr häufige
Tarifänderungen durchführen. Wir bemühen uns daher, nur Anbieter im Newsletter
zu listen, die nicht durch häufige Tarifänderungen auffallen. Alle
Call-by-Call Anbieter sind aber im Online System unter
www.telefontarifrechner.de gelistet.

Jeweils die TOP  Anbieter im offenen Call-by-Call:

Bitte beachten Sie, dass Call-by-Call im Ortsbereich nicht bundesweit möglich
ist. Daher beachten Sie bitte die jeweiligen Tarifansagen der Anbieter,
oder vergewissern sie sich auf den Anbieterseiten im Internet über den
jeweiligen Ortstarif in Ihrem Ort. 

Zur Nutzung der Ortsgespräche:
Anbietervorwahl plus Rufnummer des Teilnehmers ohne Ortsvorwahl wählen.
Bei 0900er Einwahlnummern muss die jeweilige Ortsvorwahl mitgewählt werden.
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Günstige Ortstarife für Werktags 0-24 Uhr:
"http://www.telefontarifrechner.de/tele/tarif_ort_werktags.html"

-Tagsüber (7-9 Uhr) Ortsgespräche:
 tellmio, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01038): 1.49 Ct/Min.,
 oder =>01097 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01097): 1.52 Ct/Min.,
 oder =>Sparcall, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01028): 1.79 Ct/Min.
 oder =>Star79, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01079): 1.84 Ct/Min.,
 oder =>01058 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01058): 1.95 Ct/Min.

-Tagsüber (9-18 Uhr) Ortsgespräche:
 tellmio, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01038): 1.49 Ct/Min.,
 oder =>01097 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01097): 1.52-1.62 Ct/Min.,
 oder =>Sparcall, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01028): 1.79 Ct/Min.,
 oder =>Star79, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01079): 1.84 Ct/Min.,
 oder =>01058 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01058): 1.95 Ct/Min.

-Tagsüber (18-19 Uhr) Ortsgespräche:
 tellmio, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01038): 1.49 Ct/Min.,
 oder =>01097 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01097): 1.52 Ct/Min.,
 oder =>Sparcall, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01028): 1.79 Ct/Min.,
 oder =>Star79, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01079): 1.84 Ct/Min.,
 oder =>01058 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01058): 1.95 Ct/Min.

-Abends (19-24 Uhr) Ortsgespräche:
 Tele2, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01013): 0.94 Ct/Min.,
 oder =>tellmio, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01038): 1.49 Ct/Min.,
 oder =>Star79, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01079): 1.49 Ct/Min.,
 oder =>01097 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01097): 1.89 Ct/Min.,
 oder =>01058 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01058): 1.95 Ct/Min.

-Abends (0-7 Uhr) Ortsgespräche:
 Sparcall, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01028): 0.10 Ct/Min.,
 oder =>Tele2, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01013): 0.94 Ct/Min.,
 oder =>tellmio, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01038): 1.49 Ct/Min.,
 oder =>Star79, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01079): 1.49 Ct/Min.,
 oder =>01097 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01097): 1.52 Ct/Min.

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Günstige Ortstarife für Wochenende/Feiertags 0-24 Uhr:
"http://www.telefontarifrechner.de/tele/tarif_ort_wochenend.html"

-Wochenende 9-19 Uhr Ortsgespräche:
 tellmio, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01038): 1.38 Ct/Min.,
 oder =>Star79, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01079): 1.49 Ct/Min.,
 oder =>01097 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01097): 1.89 Ct/Min.,
 oder =>01058 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01058): 1.95 Ct/Min.,
 oder =>BT Germany, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01090): 2.00 Ct/Min.

-Wochenende 19-07 Uhr Ortsgespräche:
 Tele2, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01013): 0.94 Ct/Min.
 oder =>tellmio, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01038): 1.38 Ct/Min.,
 oder =>Star79, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01079): 1.49 Ct/Min.,
 oder =>01097 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01097): 1.89 Ct/Min.,
 oder =>01058 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01058): 1.95 Ct/Min.

-Wochenende 7-9 Uhr Ortsgespräche:
 tellmio, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01038): 1.38 Ct/Min.,
 oder =>Star79, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01079): 1.49 Ct/Min.,
 oder =>01097 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01097): 1.89 Ct/Min.,
 oder =>01058 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01058): 1.95 Ct/Min.,
 oder =>BT-Germany, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01090): 2.00 Ct/Min.

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Günstige Ferntarife für Werktags 0-24 Uhr:
"http://www.telefontarifrechner.de/tele/tarif_fern_werktags.html"

-Morgens (7-9 Uhr) Fern:
 Pennyphone, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010058): 0.40 Ct/Min.,
 oder =>Discount Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01017): 0.62 Ct/Min.
 oder =>010088 Ventelo, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010088): 0.71 Ct/Min.,
 oder =>010090 Ventelo, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010090): 0.96 Ct/Min.,
 oder =>01037 Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01037): 1.50 Ct/Min.
 
-Tagsüber (9-18 Uhr) Fern:
 Pennyphone, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010058): 0.40 Ct/Min.,
 oder =>Telecall Services, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01042): 0.60 Ct/Min.,
 oder =>Discount Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01017): 0.62 Ct/Min.
 oder =>010088 Ventelo, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010088): 0.71 Ct/Min.,
 oder =>010057 Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010057: 0.94 Ct/Min.

-Abends (18-19 Uhr) Fern:
 Pennyphone, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010058): 0.40 Ct/Min.,
 oder =>01011 Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01011): 0.49 Ct/Min.,
 oder =>3U, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01078): 0.59 Ct/Min.,
 oder =>Telecall Services, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01042): 0.60 Ct/Min.,
 oder =>Discount Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01017): 0.62 Ct/Min.

-Abends(19-24 Uhr) Fern:
 Pennyphone, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010058): 0.40 Ct/Min.,
 oder =>3U, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01078): 0.59 Ct/Min.,
 oder =>Telecall Services, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01042): 0.60 Ct/Min.,
 oder =>Discount Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01017): 0.62 Ct/Min.,
 oder =>Tele2, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010130): 0.94 Ct/Min.

 -Abends(0-7 Uhr) Fern:
 Sparcall, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01028): 0.10 Ct/Min.,
 oder =>Pennyphone, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010058): 0.40 Ct/Min.,
 oder =>3U, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01078): 0.59 Ct/Min.,
 oder =>Telecall Services, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01042): 0.60 Ct/Min.
 oder =>Discount Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01017): 0.62 Ct/Min.,

-------------------------------------------------------------------------------------------

Die besten Telefontarife für Wochenende/Feiertags 0-24 Uhr:
"http://www.telefontarifrechner.de/tele/tarif_fern_wochenend.html"

-Wochenende und Feiertags, 9-18 Uhr, Fern:
 Pennyphone, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010058): 0.40 Ct/Min.,
 oder =>TeleCall Services, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01042): 0.60 Ct/Min.,
 oder =>Discount Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01017): 0.62 Ct/Min.,
 oder =>010088 Ventelo, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010088): 0.71 Ct/Min.,
 oder =>010057 Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010057): 0.94 Ct/Min.

-Wochenende und Feiertags, 18-7 Uhr, Fern:
 Pennyphone, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010058): 0.40 Ct/Min.,
 oder =>3U, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01078): 0.59 Ct/Min.,
 oder =>TeleCall Services, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01042): 0.60 Ct/Min.,
 oder =>Discount Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01017): 0.62 Ct/Min.,
 oder =>010057 Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010057): 0.94 Ct/Min.

-Wochenende und Feiertags, 7-9 Uhr, Fern:
 Pennyphone, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010058): 0.40 Ct/Min.,
 oder =>3U, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01078): 0.59 Ct/Min.,
 oder =>TeleCall Services, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01042): 0.60 Ct/Min.,
 oder =>Discount Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01017): 0.62 Ct/Min.,
 oder =>010088 Ventelo, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010088): 0.71 Ct/Min.

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| -- Spartipp O2 LTE-Netz: 10 GB All-In-Flat für 9,99 Euro
|
| 10 GB LTE All-In-Flat
| LTE Speed bis 50 Mbit/s
| Handy-Flatrate in alle dt.Netze
| SMS Flatrate inklusive
| mtl. Laufzeit
| Aktion nur bis zum 22.Juni 11 Uhr
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Handy-Tarife für Werktags 0-24  Uhr:
Taktzeit <= 60 Sekunden, Tarif gilt für alle Inlandsnetze
"http://www.telefontarifrechner.de/tele/tarif_handy_werktags.html"

-Festnetz ins Handynetz werktags 8.00-18.00 Uhr:
 Ventelo 010090, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 010090): 1.29 Ct/Min.,
 oder =>010012 Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010012): 1.29 Ct/Min.,
 oder =>3U, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01078): 1.74 Ct/Min.,
 oder =>01052 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01052): 1.75 Ct/Min.,
 oder =>010011 GmbH, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 010011): 2.49 Ct/Min.

-Festnetz ins Handynetz werktags 18.00-8.00 Uhr:
 Discount Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01017): 0.99 Ct/Min.
 oder =>Ventelo 010090, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 010090): 1.29 Ct/Min.,
 oder =>3U, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01078): 1.74 Ct/Min.,
 oder =>01052 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01052): 1.75 Ct/Min.,
 oder =>010011 GmbH, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 010011): 2.49 Ct/Min.
 
Handy-Tarife für Wochenende 0-24 Uhr:
Taktzeit <= 60 Sekunden, Tarif gilt für alle Inlandsnetze
"http://www.telefontarifrechner.de/tele/tarif_handy_wochenend.html"

-Festnetz ins Handynetz Wochenende 8.00-18.00 Uhr:
 Ventelo 010090, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 010090): 1.29 Ct/Min.,
 oder =>010012 Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010012): 1.29 Ct/Min.,
 oder =>3U, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01078): 1.74 Ct/Min.,
 oder =>01052 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01052): 1.75 Ct/Min.,
 oder =>010011 GmbH, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 010011): 2.49 Ct/Min.

-Festnetz ins Handynetz Wochenende 18.00-8.00 Uhr:
 Discount Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01017): 0.99 Ct/Min.
 oder =>Ventelo 010090, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 010090): 1.29 Ct/Min.,
 oder =>3U, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01078): 1.74 Ct/Min.,
 oder =>01052 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01052): 1.75 Ct/Min.,
 oder =>010011 GmbH, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 010011): 2.49 Ct/Min.

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