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    Telefontarifrechner.de-Newsletter vom 15.01.2020

*****************************Inhalt******************************
* Bundesnetzagentur: Sperrung von Minispion-Detektoren, Bluetooth-Lautsprecher und Störsender
* Glasfaserausbau: Glasfaser Nordwest geht an den Start
* Funkloch: Grüne fordern das Recht auf Mobilfunk ein
* iPhone Entsperrung: FBI will Zugriff auf iPhone Daten bekommen
* Preistipp: 6 GB LTE All-In-Flat für 9,99 Euro mit mtl. Laufzeit
* Funkloch: Bundesnetzagentur App für Funklöcher verfügbar
* Funkloch: CSU kritisiert jahrelange Verzögerungen beim LTE Ausbau
* Sparen beim Telefonieren: Inlandstarife für 0,40 Ct/Min., Handytarife für 1,29 Ct/Min.
* Jugendschutz: Kinder und Jugendschutz im Internet soll gestärkt werden
* Funkloch: Vodafone sieht Versorgungsauflagen erfüllt
* iPhone Xs Tarife mit Klarmobils 5 GB LTE All-In-Flat für 29,99 Euro/Eff. 1,24 Euro
* Funkloch: Telefonica nur mit 84 Prozent bei 4G LTE Netzabdeckung --Verbraucher sollten Aktiv werden
* Bundesnetzagentur überprüft Erfüllung der Versorgungsauflagen aus der Auktion 2015
* Windows 7 Update Ende --Gefahr für Unternehmen und Nutzer steigt 
* Smartphone Tarife Preisvergleich: Beste 3 GB Allnet-Flats zum Wochenende ab mtl. 6,99 Euro
* Bloatware: Vorinstallierte Apps- Google bekommt Kritik von 50 Organisationen
* Huawei P30 Tarife: 10 GB LTE All-In-Flat für mtl. 29,99 Euro/Eff. 10,24 Euro
* Browser Schwachstellen: Updates für Chrome und Firefox verfügbar 
* Tipps bei der Winterkälte --Guter Smartphone Schutz bei Winterkälte
* Umfrage: Homeoffice verliert an Beliebtheit
* Unsere Telefontipps rund um die Uhr
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-----------------------------News--------------------------------

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* Bundesnetzagentur: Sperrung von Minispion-Detektoren, Bluetooth-Lautsprecher und Störsender
  http://www.telefontarifrechner.de/news22168.html

-->15.01.20 Mittlerweile gibt es viele elektronische Geräte auf dem deutschen
Markt, welche das WLAN und das Mobilfunknetz stören können. Oftmals kommen
diese Geräte sehr billig aus China und dürften ohne CE Kennzeichnung auch in
Europa erst gar nicht betrieben werden. Diese Geräte können dann Funkstörungen
bzw. elektromagnetische Unverträglichkeiten verursachen und dürfen in der EU
nicht vertrieben werden.

--Bundesnetzagentur: Sperrung von Minispion-Detektoren, Bluetooth-Lautsprecher und Störsender--

So hatte im letzten Jahr die Bundesnetzagentur rund 4,5 Millionen unsichere
Produkte gesperrt. In der Online-Marktüberwachung hat die Bundesnetzagentur
den Verkauf von rund 3,5 Millionen Produkten verboten.

Weitere rund 600.000 Produkte hat die Behörde 2019 mit Vertriebsverboten oder
Korrekturmaßnahmen bei Wirtschaftsakteuren in Deutschland belegt. Außerdem
wurde die Einfuhr von knapp 400.000 nicht konformen Produkten nach Deutschland
untersagt.

--Minispion-Detektoren, Bluetooth-Lautsprecher und Störsender stehen auf der Verbotsliste--

Dieses mal war es auch oft das Ziel der Ermittler, gegen einzelne
Online-Händler vorzugehen, welche hohe Stückzahlen im Internet angeboten
haben.

Dabei wurden auch Anbieter von sogenannten Minispion-Detektoren ermittelt. Die
in millionenfacher Stückzahl angebotenen Geräte fielen vor allem durch formale
Mängel, wie fehlender CE-Kennzeichnung oder fehlender deutscher
Bedienungsanleitung auf. Geräte, die das CE-Kennzeichnen nicht tragen, sind
nicht für den europäischen Markt vorgesehen und können ein Risiko für den
Verbraucher darstellen.

Unter den insgesamt 3,5 Millionen nicht konformen Geräten befanden sich unter
anderem mehr als 600.000 Bluetooth-Lautsprecher, sowie fast 500.000
Störsender, deren Be- und Vertrieb in Europa nicht zulässig ist, weil durch
den Einsatz Kommunikationsdienste wie das Mobilfunk oder
GPS-Navigationsdienste gestört und Notrufe verhindert werden können.

Oftmals werden solche Geräte häufig illegal bei der Durchführung von
Straftaten eingesetzt, so die Bundesnetzagentur im Rahmen der Auswertung der
Ergebnisse.

--Zoll hat insgesamt 13.000 verdächtige Warensendungen gemeldet--

So hatte der Zoll im letzten Jahr insgesamt 13.000 verdächtige Warensendungen
an die Bundesnetzagentur gemeldet. In mehr als 90 Prozent der Fälle erfolgte
keine Freigabe der Produkte für den deutschen Markt. Insgesamt waren rund
400.000 Produkte betroffen.

Die von der Bundesnetzagentur geprüfte Anzahl von Gerätetypen im deutschen
Einzelhandel belief sich im Jahr 2019 auf über 5.400. Die Behörde hat
insgesamt 59 Vertriebsverbote und 721 Festsetzungsschreiben zur Behebung
formaler Mängel für nicht konforme Produkte erlassen. Es waren rund 600.000 Produkte betroffen.

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* Glasfaserausbau: Glasfaser Nordwest geht an den Start
  http://www.telefontarifrechner.de/news22167.html

-->15.01.20 Das Bundeskartellamt hatte letzten Monat grünes Licht für einen
gemeinsamen Glasfaserausbau von der Telekom und EWE gegeben. Die Telekom und
die EWE möchten beim Ausbau von Glasfasernetzen in Teilen Niedersachsens,
Nordrhein-Westfalens und in Bremen zusammenarbeiten. Nachdem nun das
Bundeskartellamt der Deutschen Telekom und EWE die finale
fusionskontrollrechtliche Freigabe erteilt hat, hat der Breko Verband die
Gründung bekannt gegeben.

--Glasfaserausbau: Glasfaser Nordwest geht an den Start--

Nach der Gründung soll es dann auch gleich mit dem Glasfaserausbau losgehen.
Die ersten Ausbaugebiete befinden sich in Vechta, Belm und Cloppenburg,
gefolgt von Achim, Bremen, Bremerhaven, Delmenhorst, Emsdetten,
Georgsmarienhütte, Oldenburg, Stade und Tostedt. Wie der Name dann auch schon
vermuten lässt, ist die nordwestliche Region in Deutschland das Zielgebiet des Ausbaus.

Für BREKO-Geschäftsführer Dr. Stephan Albers stellt die Gründung von Glasfaser
Nordwest den Beginn einer Welle von Kooperationen beim Glasfaserausbau
dar. "Das Motto muss lauten: Kooperationen beim Glasfaserausbau anstelle von
volkswirtschaftlich unsinnigem Überbau!", betont Albers.

Folglich wird kein Unternehmen den Glasfaserausbau in Deutschland allein
stemmen können. Daher ist es absolut folgerichtig, dass die Marktteilnehmer
beim Glasfaserausbau zusammenarbeiten, so Albers weiter.

--Glasfaser Nordwest: Verpflichtende Zusagen von Telekom und EWE zum gemeinsamen Glasfaserausbau--

Dem Bundeskartellamt gegenüber haben sich die Unternehmen nun unter anderem
verpflichtet, einen weitreichenden Ausbau vorzunehmen und künftig dritten
Unternehmen Zugang zu ihrem Netz zu gewähren.  Das Bundeskartellamt hatte
gegen Jahresende der Deutschen Telekom und EWE die finale
fusionskontrollrechtliche Freigabe erteilt.

Die Beteiligten Unternehmen haben ihre Absicht, beim Glasfaserausbau zu
kooperieren, dem Bundeskartellamt erstmals Ende des Jahres 2017 erläutert. In
der Folge wurden über eine konkrete Ausgestaltung der Kooperation
verhandelt. Nach Einigung über die wesentlichen Punkte haben die Unternehmen
das Verfahren am 21. März 2019 förmlich angemeldet.

Die neu zu gründende Glasfaser Nordwest GmbH wird ihren Firmensitz in
Oldenburg (Niedersachsen) haben. Mit der neuen Kooperation sollen bis zu 1,5
Millionen Haushalte und Unternehmensstandorte mit Glasfaser bis ins Haus
versorgt werden durch Fibre to the Home/FTTH.

Das Unternehmen wird in Teilen Niedersachsens, Nordrhein-Westfalens und
Bremens ausbauen. Bei den Erschließungen stehen sowohl bisher unterversorgte
ländliche Gebiete als auch urbane Regionen im Fokus. Beide Partner gehen von
einer Investitionshöhe von bis zu zwei Milliarden Euro über einen Zeitraum von
zehn Jahren aus. Die Kooperation ist zeitlich nicht beschränkt.

Andreas Mundt, Präsident des Bundeskartellamtes: "Kooperationen können
unter den richtigen Rahmenbedingungen dafür sorgen, dass die Netze zügig
ausgebaut werden und die Versorgung der Haushalte mit hohen Bandbreiten
schneller verbessert wird. Wenn die größten Anbieter von Internetanschlüssen
in der Region künftig zusammenzuarbeiten, hat dies aber auch erhebliche
Auswirkungen auf den Wettbewerb. Wir müssen daher sicherstellen, dass der
Ausbau durch die Kooperation wirklich beschleunigt wird und dass es dritten
Unternehmen nicht erschwert wird, sich ebenfalls in der Region zu engagieren.".

Die Telekom und EWE gehören zu den mit Abstand stärksten Wettbewerbern in der
betroffenen Region. Gerade EWE, als ein in Nordwestdeutschland mit
TK-Leistungen vertretenes Unternehmen und einer erheblichen Infrastruktur als
Basis, verfügt in seiner Stammregion über eine gute Ausgangsposition im
Hinblick auf den Glasfaserausbau bis zum Endkunden.

Die Entscheidung des Bundeskartellamtes greift der laufenden Diskussion
darüber, ob und wie die Glasfasernetze der Regulierung durch die
Bundesnetzagentur unterliegen sollten, nicht vor. Die Zusagen enthalten
insbesondere kein konkretes Preis- und Konditionenmodell für den Zugang
Dritter zu den künftigen Netzen.

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* Funkloch: Grüne fordern das Recht auf Mobilfunk ein
  http://www.telefontarifrechner.de/news22166.html

-->15.01.20 Viele Bürger und Politiker sind derzeit verärgert, über die
weiterhin schlechte Mobilfunkqualität an einigen Standorten in
Deutschland. Dabei werden diese Funklöcher oftmals auch "Weiße Flecken"
genannt. Allerdings ist mittlerweile der Datenspeed beim schnellen 4G LTE Netz
ein Qualitätsmerkmal.  So prüft aktuell die Bundesnetzagentur die
eingereichten Unterlagen der drei Mobilfunkbetreiber O2, Telekom und Vodafone
hinsichtlich der LTE Netzabdeckung. Die Bundesnetzagentur hatte die Zuteilung
der im Jahr 2015 ersteigerten LTE Mobilfunkfrequenzen an Auflagen
gebunden. Nun fordern die Grünen ein Recht auf Mobilfunk ein.

--#Funkloch: Grüne fordern das Recht auf Mobilfunk ein--

Einen interessanten Vorschlag machen derzeit die Grünen, welche das
Problem mit Funklöchern und den "Weisens Flecken" im deutschen Handynetz
bekämpfen wollen. Dabei wollen die Grünen einen entsprechenden Antrag 
bis Ende des Monats in den Deutschen Bundestag stellen. Dieses berichtet die
Süddeutsche Zeitung.

Mit dem Recht auf Mobilfunk würden dann viele Probleme schlagartig beseitigt
werden können, welche derzeit zum Nachteil des Bürgers und Mobilfunkkunden
laufen. Allerdings gibt es auch oftmals verständlichen Widerstand gegen Mobilfunkmasten in
der Bevölkerung, vor allem an dicht besiedelten Flächen.

Der Plan der Grünen sieht dabei vor, den Mobilfunk in Deutschland als
Pflichtdienst einzuordnen. Dadurch könnte der Bund die
Mobilfunkprovider in unterversorgten Regionen zum Ausbau der Netze
verpflichten. Bislang gilt das Prinzip der Wirtschaftlichkeit bei den Providern.

Laut der Grünen-Expertin für digitale Infrastruktur Margit Stumpp, 
gebe es in Deutschland derzeit 4000 Funklöcher zu stopfen. 
"Die Mobilfunkversorgung in Deutschland gleicht einem
Flickenteppich", beklagt die Grünen-Expertin.

Aktuell gibt es dabei auch immer wieder Förderprogramme von den
Landesregierungen und der Bundesregierung. So hatte die 
Bundesregierung über eine eigene Gesellschaft bereits mehr als eine
Milliarde Euro für den Ausbau der Mobilfunkversorgung zur Verfügung
gestellt. Dieses Programm dauert den Grüner aber zulange.

Bislang sind die Mobilfunk-Anbieter allerdings gegen solche Vorschläge.  So
führt Telefónica an, dass Milliarden für den Netzausbau fehlten. Die
Regierung belastet den Markt mit Entgeltregulierungen und hohen Frequenzkosten.
Auch die Deutsche Telekom sprach sich gegen einen solchen Schritt aus,
da aufwendige Genehmigungsverfahren eine bessere Versorgung verhindern würden.

--Funkloch: CSU kritisiert jahrelange Verzögerungen beim LTE Ausbau--

So müssen die Mobilfunknetzbetreiber ab dem 1. Januar
2020 98 Prozent der Haushalte bundesweit und 97 Prozent der Haushalte je
Bundesland mit einer Mindestdatenrate von 50 MBit/s pro Antennensektor zu
versorgen haben. Dabei sind die Hauptverkehrswege vollständig zu versorgen.

"Regeln sind da, um eingehalten zu werden. Die Mobilfunkanbieter hatten
jahrelang Zeit, den Ausbau entsprechend der Auflagen umzusetzen. Deswegen muss
die Bundesnetzagentur jetzt konsequent und zügig handeln", so der Vorsitzende
der Unions-Fraktion, Ulrich Lange (CSU) in einem Presse-Statement
"https://www.cducsu.de/presse/pressestatement/bundesnetzagentur-muss-jetzt-konsequent-und-zuegig-handeln".

"Außerdem sollte die Behörde ihre neu geschaffenen Kompetenzen nutzen und
die Orte ermitteln, an denen sich Verbindungsabbrüche bei Telefonaten
häufen. Das ist gerade bei der Fahrt im Auto oder in der Bahn ein echtes
Ärgernis und muss abgestellt werden. Das ist das Mindeste, was die Bürger von
Unternehmen und Behörde erwarten dürfen.", so die weitere Kritik.

--5G-Netzausbau-Deal: Verspätete Zahlungen gegen verbesserten Netzausbau--

Derzeit gibt es dann auch einen Deal beim 5G LTE Netzausbau.
Durch den zusätzlichen Netzausbau sollen ärgerliche Funklöcher in Deutschland
verringert werden, dieses gilt vor allem auf dem Lande. Der Bund schloss nun
Verträge mit den Mobilfunknetzbetreibern Telekom, Vodafone, Telefónica und 1&1
Drillisch ab. Der amtierende CSU-Verkehrsminister Andreas Scheuer sprach von einer
"Ausbauoffensive" für ländliche Räume.

Schon im vergangenen Sommer gab es einen Deal zwischen den Betreibern und dem
Bund. Hier wurde in einer Vereinbarung die Absicht erklärt, dass bis Ende 2021
durch neu zu errichtende Mobilfunkstandorte künftig 99 Prozent der Haushalte
in jedem Bundesland eine LTE-Versorgung erhalten sollen. Für diese Zusage gibt
es nun rechtlich, verbindliche Verträge.

Dadurch erhalten die Anbieter einen Aufschub bei den Zahlungsverpflichtungen
aus der 5G-Frequenzauktion 2019. So kann man mit jährlichen Raten bis zum
Jahr 2030 seinen Verpflichtungen nachkommen.

--Steht mit der 5G Auktion schon das nächste Problem an?--

Bei der im letzten Jahr abgelaufenen Auktion gibt es dann auch wieder neue
Auflagen, welche erfüllt werden müssen. Vor dem aktuellen Hintergrund der
vielen Funklöcher, stellen sich daher auch viele Verbraucher die Frage für die
Zukunft, ob 5G LTE tatsächlich verfügbar und nutzbar vor Ort sein wird.

Sollte die Bundesnetzagentur die Prüfungen nicht sorgsam durchführen, droht
ein Verlust des Vertrauens bei den Kunden und der Wirtschaft. Immerhin wollen
viele Haushalte und Firmen auf 5G LTE in der Zukunft umsteigen, um
gigabit-fähig zu sein. Derzeit kommt der Glasfaserausbau nur schleppend voran,
und das obwohl schnelles Internet seit dem Jahr 2012 von der Regierung
ein verlangt wird. Sollte das gleiche Ausbau Desaster beim 5G LTE Netz erfolgen
wie nun wohl leider beim 4G LTE Netz praktiziert, wird der Technologie Standort
Deutschland immer unglaubwürdiger.

--Dieses sind nun die Vergabebindungen:--

Versorgt werden sollen bis Ende 2022 mit mindestens 100 Mbit/s:

-->mindestens 98 Prozent der Haushalte je Bundesland,
-->alle Bundesautobahnen,
-->die wichtigsten Bundesstraßen sowie
-->die wichtigsten Schienenwege.

Versorgt werden sollen bis Ende 2024:

-->alle übrigen Bundesstraßen mit mindestens 100 Mbit/s,
-->alle Landes- und Staatsstraßen mit mindestens 50 Mbit/s,
-->die Seehäfen und wichtigste Wasserstraßen mit mindestens 50 Mbit/s
-->alle übrigen Schienenwege mit mindestens 50 Mbit/s.


Für alle Bundesautobahnen und Bundesstraßen wird zudem eine Latenz von 10
Millisekunden vorgeschrieben.  Zusätzlich sind je Betreiber 1.000
"5G-Basisstationen" und 500 Basisstationen in "weißen Flecken" bis zum Ende
des Jahres 2022 zu errichten.


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* iPhone Entsperrung: FBI will Zugriff auf iPhone Daten bekommen
  http://www.telefontarifrechner.de/news22165.html

-->14.01.20 Im Jahr 2016 hatte das FBI schon mal stolz verkündet, Apples iPhone erfolgreich
gehackt zu haben. Dabei hatte damals eine richterliche Aufforderung an
Apple für Aufsehen gesorgt. Laut der Anordnung sollte Apple den Ermittlungsbehörden
helfen, das iPhone zu entsperren, um Zugang zu den Daten zu erhalten. Aktuell
gibt es aber wieder eine FBI Aufforderung, um an iPhone Daten zu kommen.

--iPhone Entsperrung: FBI will Zugriff auf iPhone Daten bekommen--

Am 7.Januar stellte  Apples Datenschutz-Chefin, Jane Horvath, auf der
diesjährigen CES in Las Vegas fest, externe Zugriffe wird es nicht geben.
Nun wird sich die gute Frau wohl an ihren Worten messen lassen müssen.

Immerhin will der Attorney General William Barr, dass Apple das Handy des
Schützen von Pensacola öffnen soll. Auch der US-amerikanische Justizminister,
William Barr, hatte deswegen schon scharfe Kritik an Apple geübt. Daher wird
es richtig spannend, ob Apple zu seinen Worten steht.

Dabei geht es um zwei iPhones eines Mannes, welcher im vergangenen Dezember
drei Menschen auf einem Marine-Stützpunkt in Pensacola getötet hatte.
Die Ermittler wollen Zugang zu den Daten auf den iPhones erhalten.

--Apples iPhone Daten werden verschlüsselt--

Bislang werden sensible Daten auf den iPhones verschlüsselt und können daher
oftmals nicht ohne die Sicherheitssperren wie Passwort, Face ID oder Touch ID
entschlüsselt werden. Bislang war das Militär erfolglos beim Zugriff auf die
geschützten Daten, wie es Anfang Januar unter Berufung auf informierte
Personen hieß. Umgekehrt, kann man daher den Schluss ziehen, dass Apple schon
viel für die Datensicherheit getan.

Bislang hatte allerdings es Apple wiederholt abgelehnt, so genannte
Hintertüren in der Verschlüsselung einzubauen. Daher scheint es
offensichtlich, dass sogar der Hersteller Apple nicht mehr auf die Daten
zugreifen kann. Dieses wäre sicherlich erwähnenswert, denn bislang konnte
Apple nicht gerade mit der Datensicherheit bei den iPhones glänzen.

Auch konnte man in der Vergangenheit immer wieder Jailbreaks bei den iPhones
durchführen. Allerdings ist dieses schon recht selten geworden. Bei den
Jailbreaks werden immer wieder Software-Fehler im Betriebssystem genutzt, um
mittels Root-Rechten das iPhone manipulieren zu können, und natürlich um alles
an Daten Auslesen zu können.

--CES 2020: Apple stellt klar, FBI darf nicht auf Daten Zugreifen--

So hatte die Datenschutz-Chefin des iPhone-Konzerns auf der Technik-Messe CES
am Dienstag sich von den Forderungen des FBIs nach Datenzugriffen auf ein
iPhone distanziert.

Apples Datenschutz-Chefin, Jane Horvath, sprach dabei auf der CES 2020 auf einer
Podiumsdiskussion mit der Facebook-Kollegin Erin Egan. Dabei ging es natürlich
um den Datenschutz. Zumal Facebook immer wieder seit Jahren der Datenschützer im Fokus steht.

--Apple will nicht geholfen haben--

Apple hatte sich in der Vergangenheit geweigert, den US-Ermittlern bei der
Entsperrung des iPhones vom getöteten US-Terroristen Syed Rizwan Farook zu helfen.
In einem Schreiben der US-Staatsanwalt
"https://cdn0.vox-cdn.com/uploads/chorus_asset/file/6255515/apple-order2.0.pdf" 
wurde dem Gericht mitgeteilt, dass die Entsperrung des iPhones 
vom US-Terroristen Syed Rizwan Farook nun erfolgreich war. Allerdings wird
nicht beschrieben, unter welchen Umständen der Hack erfolgreich war.

Ob damals Apple doch geholfen hatte, darüber kann nur spekuliert
werden. Immerhin gab es eine richterliche Anweisung, dass Apple das iPhone
entsperren soll. Auch interessant ist die Feststellung, dass Apple nicht
einfach behauptet hatte, dass die Sicherheit so gut ist, dass das iPhone nicht
nach derzeitigen technischen Möglichkeiten zu entsperren ist. Immerhin wäre
dieses nach den derzeitigen Verschlüsselungsmethoden, laut dem Tarifrechner.de
Chefredakteur Dipl. Inform. Martin Kopka möglich. Wie es scheint, weiß Apple
daher wohl von versteckten Hintertürchen.

Aufgrund der erfolgreiches Hacks in der Vergangenheit, muss nun davon
ausgegangen werden, dass die Daten auf den aktuellen iPhones weiterhin nicht
sicher sind und daher ein erhebliches Sicherheitsrisiko besteht, das bei einem
Verlust des iPhones auch die Daten erfolgreich ausgelesen werden können.

--Apple iOS 13.2.2: Neue Update soll Multitasking Probleme beheben--

Zuletzt hatte sich Apple mit iOS 11 und den permanenten Updates schon öffentlich
blamiert, nun kommt das nächste Update-Desaster mit iOS 13.  Bislang hält iOS
11, das Betriebssystem aus dem Jahr 2017, den Negativ-Rekord von insgesamt 14 Updates.
So hatte man sich dann bei iOS 12 auf Stabilität konzentriert. Beim iOS 13
droht nun wieder eine Rückkehr zu alten Zeiten, wo der Kunde der Software-Tester ist.

Durch das letzte Update auf iOS 13.2 hörten die Problem bei Apple nicht auf. Dabei verteilt Apple
auch das neue iOS 13.2.2 wieder als kostenloses Update für kompatible iPhone-Modelle. 

Durch das iOS 13.2 Update beklagen viele Nutzern Probleme mit ihren iPhones im
Umgang mit den Apps, welche im Hintergrund laufen. Auf einem Multitasking
System ist dieses kein Problem, wenn die Apps aber ungewollt beendet werden
ist dieses oftmals ärgerlich. Mitunter hatte man als Nutzer gerade in die
entsprechende App Daten eingetippt, welche durch das Beenden der App verloren gehen.

So gibt es im Apple Forum "MacRumors" viele Beschwerden in den Foren, die auf
einen zu aggressiven Umgang mit im Hintergrund laufenden Apps zu tun
haben. So gibt es "Praktisch kein Multitasking mehr".

Nun kommt vermehrt Kritik auf. So soll Apple sich nicht mehr genug Zeit
nehmen, um Software-Fehler zu beseitigen.

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* Preistipp: 6 GB LTE All-In-Flat für 9,99 Euro mit mtl. Laufzeit
  http://www.telefontarifrechner.de/news22164.html

-->14.01.20 Ab sofort gibt es die Handyvertrag.de Tarife zum Start in das neue
Jahr für unsere Leser stark verbilligt. So gibt es dabei nun eine 6 GB LTE
All-In-Flat für unter monatliche 10 Euro. So sparen unsere Leser 3 Euro im
Monat und bekommen 1 GB Datenvolumen gratis dazu.  Der Speed im O2 LTE Netz
beträgt dabei bis zu 50 Mbit/s. Wir zeigen Ihnen -wie immer- alle Details des
neuen Handyvertrag.de Tarife auf.

--Handyvertrag.de Tarife mit einer 6 GB LTE All-In-Flat für mtl. 9,99 Euro--

Die Handyvertrag.de Tarife
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/HandyvertragDE" gibt es wieder für
unter 10 Euro im Monat mit einer 6 GB Daten-Flatrate.  Dabei ist weiterhin
eine Handy- und SMS-Flatrate inklusive. Der Handyvertrag.de-Tarif LTE All
verfügt zusätzlich zur Telefonie- und SMS-Flat 6 GB LTE Datenvolumen. Der
Tarif hat einen LTE Speed von 50 Mbit/s im O2 LTE Netz. Die Tarifaktion läuft
bis zum kommenden Dienstag, dem 21.01 11 Uhr. Ferner zahlen unsere Leser für
den Tarif auch nur monatliche 9,99 Euro und beim Laufzeitvertrag entfällt der Anschlusspreis von 9,99 Euro.

Der Anschlusspreis beträgt bei der mtl. Laufzeit 9,99 Euro, beim
Laufzeitvertrag entfällt der Anschlusspreis. Somit ist dieser Angebot ein
echtes Schnäppchen im neuen Jahr, welches auch von der Preis-Leistung ein echter Preisknaller ist.

--Handyvertrag.de Tarife mit einer 3 GB All-In-Flat für mtl. 7,99 Euro bei mtl. Laufzeit--

Die Handyvertrag.de Tarife gibt es auch mit weniger Datenvolumen bei einem 3
GB All-In-Flat Tarif.  So gibt es den Smartphone Tarif Handyvertrag.de LTE All
3 GB "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Handyvertragde" für nur
mtl. 7,99 Euro. Dabei ist eine Handy-Flatrate für Gespräche in alle dt.Netze
inklusive. Auch ist eine SMS-Flatrate inklusive. Der Anschlusspreis entfällt
beim Laufzeitvertrag. Zusätzlich gibt es 10 Euro Wechselbonus. Dabei können
unsere Leser den Tarif auch mit einer monatlichen Laufzeit buchen.

--Passende Smartphones zu den LTE Tarifen--

Wenn Sie nun auf der Suche nach einem passenden und günstigem
"https://www.tarifrechner.de/android-zoll-preisid49.html" Android Smartphone
und Tablet PC sind, um die Smartphone Tarife, zu nutzen, werden Sie sicherlich
in unserem Preisvergleich für Android Geräte fündig, hier listen wir eine
große Übersicht von Android Geräten
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haben wir eine grosse Übersicht an "https://www.tarifrechner.de/Android-Dual-SIM-preisid49.html" Dual SIM fähigen
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Weitere Infos zu den derzeitigen Angeboten erhalten
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* Funkloch: Bundesnetzagentur App für Funklöcher verfügbar
  http://www.telefontarifrechner.de/news22163.html

-->14.01.20 Durch die aktuelle Diskussion der Funklöcher im 4G LTE Netz kann
nun auch jeder Verbraucher tätig werden und die Angaben überprüfen.
Derzeit wird die Bundesnetzagentur auch die eingereichten Unterlagen der drei
Mobilfunkprovider bzgl. Funklöcher überprüfen.

--#Funkloch: Bundesnetzagentur App für Funklöcher verfügbar--

Wie gut es um die Netze im eigenen Land bestellt ist, kann man mittlerweile
durch eine App herausfinden. So hat das Ministerium die Bundesnetzagentur beauftragt, ihre
bestehende App zur Breitbandmessung so zu erweitern, dass Bürger Lücken in der
Mobilfunkabdeckung melden können. Dieses erfolgt dann ganz einfach und unbürokratisch.

Die passende Funkloch App "https://breitbandmessung.de/funkloecher-erfassen"
steht für Android und iOS im Google Play Store und Apple App Store zum
kostenlosen Download zur Verfügung.

Die App "Breitbandmessung" ermöglicht mit einem Klick auf die Schaltfläche
"Netzverfügbarkeit erfassen" die Abfrage. Ab diesem Zeitpunkt erfaßt die App
in regelmäßigen Abständen von maximal 50 Metern, ob eine Netzabdeckung
vorhanden ist, und ob sie durch 2G-, 3G- oder 4G-Technologie gegeben ist. Die
erfasste Wegstrecke wird dem Nutzer auf einer Karte dargestellt.

Wenn der Nutzer die Erfassung stoppt, werden die Daten unter Angabe von Ort,
Zeit und Mobilfunkanbieter an einen zentralen Server übermittelt. Sollte es
ein Funkloch geben, erfolgt die Übertragung, nachdem wieder eine Verbindung
zum Internet besteht.

--Telekom und Vodafone mit einer Netzabdeckung von mehr als 98 Prozent--

So haben die Telekom und Vodafone eine Abdeckung von jeweils mehr als 98
Prozent erreicht. Beim dritten Anbieter im Bunde, bei Telefonica, gibt es laut
den Unterlagen nur eine Abdeckung von 84 Prozent.

Damit liegt der Wert von Telefonica  weit unter den Vorgaben des Bundes.
Allerdings konnten auch die Telekom und Vodafone die Vorgaben an den
Hauptverkehrswegen nicht erfüllen. Dabei werden auch gute Gründe, wie fehlende
und verweigerte Baugenehmigen an den jeweiligen Standorten angeführt. Dabei
gibt es auch Beschränkungen durch Umwelt- oder Denkmalschutz.

Immerhin mussten erstmals nach einer Frequenzauktionen aus dem Jahr 2015
gewisse Kapazitäten erreicht werden. Bundesweit gibt es immer wieder Kritik
und Hinweise auf Funklöcher. Dabei hat die Telekom sogar eine Kampagne "Wir
jagen Funklöcher" gestartet. So haben sich 539 Kommunen seit dem 20. August
2019 bei der Telekom Funkloch Aktion beworben.

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* Funkloch: CSU kritisiert jahrelange Verzögerungen beim LTE Ausbau
  http://www.telefontarifrechner.de/news22162.html

-->14.01.20 Die Bundesnetzagentur prüft derzeit die eingereichten Unterlagen
der drei Mobilfunkbetreiber O2, Telekom und Vodafone hinsichtlich der LTE
Netzabdeckung. Die Bundesnetzagentur hatte die Zuteilung der im Jahr 2015
ersteigerten LTE Mobilfunkfrequenzen an Auflagen gebunden. Dabei geht es nun
um das Thema Funkloch. Nun melden sich die ersten Politiker zu Wort. So
kritisiert der Vorsitzende der Unions-Fraktion, Ulrich Lange (CSU),
öffentlich, die jahrelange Verschleppung beim LTE Netzausbau durch die
Provider.

--Funkloch: CSU kritisiert jahrelange Verzögerungen beim LTE Ausbau--

So müssen die Mobilfunknetzbetreiber ab dem 1. Januar
2020 98 Prozent der Haushalte bundesweit und 97 Prozent der Haushalte je
Bundesland mit einer Mindestdatenrate von 50 MBit/s pro Antennensektor zu
versorgen haben. Dabei sind die Hauptverkehrswege vollständig zu versorgen.

"Regeln sind da, um eingehalten zu werden. Die Mobilfunkanbieter hatten
jahrelang Zeit, den Ausbau entsprechend der Auflagen umzusetzen. Deswegen muss
die Bundesnetzagentur jetzt konsequent und zügig handeln", so der Vorsitzende
der Unions-Fraktion, Ulrich Lange (CSU) in einem Presse-Statement
"https://www.cducsu.de/presse/pressestatement/bundesnetzagentur-muss-jetzt-konsequent-und-zuegig-handeln".

"Außerdem sollte die Behörde ihre neu geschaffenen Kompetenzen nutzen und
die Orte ermitteln, an denen sich Verbindungsabbrüche bei Telefonaten
häufen. Das ist gerade bei der Fahrt im Auto oder in der Bahn ein echtes
Ärgernis und muss abgestellt werden. Das ist das Mindeste, was die Bürger von
Unternehmen und Behörde erwarten dürfen.", so die weitere Kritik.

--Bundesnetzagentur: Schlechte Datenrate bei den Anbietern--

Auch teilte die Bundesnetzagentur schon im letzten Jahresbericht mit, wie schon im Vorjahr, dass 
bei den mobilen Breitbandanschlüssen das Verhältnis zwischen tatsächlicher und
vereinbarter maximaler Datenübertragungsrate wieder unter dem von stationären Anschlüssen lag.

Über alle Bandbreitklassen und Anbieter hinweg erhielten im Download 16,1
Prozent der Nutzer mindestens die Hälfte der vertraglich vereinbarten
geschätzten maximalen Datenübertragungsrate. Bei 1,5 Prozent der Nutzer wurde
diese voll erreicht oder überschritten. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum sind
die erreichten Werte weiterhin rückläufig. Hier hatten 18,6 Prozent der Nutzer
mindestens die Hälfte, 1,6 Prozent die volle vereinbarte geschätzte maximale
Datenübertragungsrate.

Insbesondere in höheren Bandbreitenklassen wurden tendenziell niedrigere
Prozentwerte erreicht. Auch bei einzelnen Anbietern haben sich die Werte im
Vorjahresvergleich nach unten verschoben.

Ferner haben einige Anbieter die vertraglich in Aussicht gestellten maximalen
Datenübertragungsraten erhöht. Zwar nehmen die gemessenen
Datenübertragungsraten zu, allerdings nicht im gleichen Maße wie die
vertraglich vereinbarten geschätzten maximalen Datenübertragungsraten, sodass
hieraus ein reduzierter Verhältniswert resultiert.

Dessen ungeachtet bewerteten bei mobilen Breitbandanschlüssen Endkunden die
Anbieter weit überwiegend mit den Noten "sehr gut", "gut" oder
"zufriedenstellend", wobei der Anteil mit 74,7 Prozent abermals rückläufig ist
zum Vorjahr. Hier waren es 76,6 Prozent. 

Der Bericht umfasst den Zeitraum vom 1. Oktober 2017 bis zum 30. September
2018. Für stationäre Breitbandanschlüsse wurden 900.579 und für mobile
Breitbandanschlüsse 384.999 valide Messungen berücksichtigt.

--Vodafone sieht technische und bürokratische Hürden beim LTE Ausbau--

Vodafone sieht die gestellten Ausbauauflagen als erfüllt an. So hat der
Mobilfunker nach eigenen Angaben in den letzten zwölf Monaten 8.000
LTE-Bauprojekte realisiert und das LTE Netz für über 4 Millionen weitere
Menschen erstmals verfügbar gemacht.

In Rheinland-Pfalz erfüllt Vodafone sein Ausbauziel unter Anrechnung von
vereinzelten Standorten, deren Erschließung sich durch rechtliche oder
tatsächliche Gründe um wenige Monate verzögert hat. Hierzu zählen zum Beispiel
langwierige und komplexe Genehmigungsverfahren oder Widerstände lokaler
Gemeinden und Bürgerinitiativen.

Allerdings wird auch bei Vodafone bestätigt, dass der Ausbau der
Hauptverkehrswege kritisch zu betrachten ist. Hier sieht aber Vodafone das
2015er Ausbauziel, nach allem, was tatsächlich und rechtlich möglich war,
ebenfalls erfüllt.

--#Funkloch: Telefonica nur mit 84 Prozent 4G LTE Netzabdeckung--

Telefónica konnte nach eigenen Angaben die von der Bundesnetzagentur
geforderten Versorgungsauflagen nicht fristgerecht erreichen. Das Unternehmen
geht allerdings davon aus, dass es die Auflagen bis zum Ende dieses Jahres erfüllen wird.

So haben die Telekom und Vodafone eine Abdeckung von jeweils mehr als 98
Prozent erreicht. Beim dritten Anbieter im Bunde, bei Telefonica, gibt es laut
den Unterlagen nur eine Abdeckung von 84 Prozent.

Damit liegt der Wert von Telefonica  weit unter den Vorgaben des Bundes.
Allerdings konnten auch die Telekom und Vodafone die Vorgaben an den
Hauptverkehrswegen nicht erfüllen. Dabei werden auch gute Gründe, wie fehlende
und verweigerte Baugenehmigen an den jeweiligen Standorten angeführt. Dabei
gibt es auch Beschränkungen durch Umwelt- oder Denkmalschutz.

Immerhin mussten erstmals nach einer Frequenzauktionen aus dem Jahr 2015
gewisse Kapazitäten erreicht werden. Bundesweit gibt es immer wieder Kritik
und Hinweise auf Funklöcher. Dabei hat die Telekom sogar eine Kampagne "Wir
jagen Funklöcher" gestartet. So haben sich 539 Kommunen seit dem 20. August
2019 bei der Telekom Funkloch Aktion beworben.

--Verbraucher sollten vielleicht Hinweise mit dem Hashtag #Funkloch geben--

Da die Bundesnetzagentur nun anfängt die Angaben der Mobilfunknetzbetreiber zu
überprüfen und in jedem Bundesland eigene Messungen durchgeführt werden,
sollten Verbraucher auf die bestehenden Funklöcher aufmerksam machen. So kann
man eigentlich sich sein, dass das Funkloch eine Priorität bekommt. Immerhin
will die Bundesnetzagentur Bußgelder nicht ausschließen

Daher ist aktuell die Gelegenheit für Funklöcher melden sehr günstig.  Bislang
ist es fast ein auswegloser Weg bei den Netzbetreibern Gehör zu finden, damit
Funklöcher beseitigt werden. Daher sollten die Mobilfunkkunden auf den Zug
aufsteigen und tätig werden. Auch ist es im Jahr 2020 nicht mehr zumutbar nur
noch Edge Empfang mit maximalen 128 kbit Datenempfang zu haben.  Bislang gibt
es kein Meldeformuluar bei der Bundesnetzagentur für Funklöcher, aber eine
E-Mail oder Mitteilung auf den Facebook und Twitter Kanal mit dem Hashtag
#Funkloch sind sicherlich schon mal ein Anfang.

--5G-Netzausbau-Deal: Verspätete Zahlungen gegen verbesserten Netzausbau--

Derzeit gibt es dann auch einen Deal beim 5G LTE Netzausbau.
Durch den zusätzlichen Netzausbau sollen ärgerliche Funklöcher in Deutschland
verringert werden, dieses gilt vor allem auf dem Lande. Der Bund schloss nun
Verträge mit den Mobilfunknetzbetreibern Telekom, Vodafone, Telefónica und 1&1
Drillisch ab. Der amtierende CSU-Verkehrsminister Andreas Scheuer sprach von einer
"Ausbauoffensive" für ländliche Räume.

Schon im vergangenen Sommer gab es einen Deal zwischen den Betreibern und dem
Bund. Hier wurde in einer Vereinbarung die Absicht erklärt, dass bis Ende 2021
durch neu zu errichtende Mobilfunkstandorte künftig 99 Prozent der Haushalte
in jedem Bundesland eine LTE-Versorgung erhalten sollen. Für diese Zusage gibt
es nun rechtlich, verbindliche Verträge.

Dadurch erhalten die Anbieter einen Aufschub bei den Zahlungsverpflichtungen
aus der 5G-Frequenzauktion 2019. So kann man mit jährlichen Raten bis zum
Jahr 2030 seinen Verpflichtungen nachkommen.

--Steht mit der 5G Auktion schon das nächste Problem an?--

Bei der im letzten Jahr abgelaufenen Auktion gibt es dann auch wieder neue
Auflagen, welche erfüllt werden müssen. Vor dem aktuellen Hintergrund der
vielen Funklöcher, stellen sich daher auch viele Verbraucher die Frage für die
Zukunft, ob 5G LTE tatsächlich verfügbar und nutzbar vor Ort sein wird.

Sollte die Bundesnetzagentur die Prüfungen nicht sorgsam durchführen, droht
ein Verlust des Vertrauens bei den Kunden und der Wirtschaft. Immerhin wollen
viele Haushalte und Firmen auf 5G LTE in der Zukunft umsteigen, um
gigabit-fähig zu sein. Derzeit kommt der Glasfaserausbau nur schleppend voran,
und das obwohl schnelles Internet seit dem Jahr 2012 von der Regierung
ein verlangt wird. Sollte das gleiche Ausbau Desaster beim 5G LTE Netz erfolgen
wie nun wohl leider beim 4G LTE Netz praktiziert, wird der Technologie Standort
Deutschland immer unglaubwürdiger.

--Dieses sind nun die Vergabebindungen:--

Versorgt werden sollen bis Ende 2022 mit mindestens 100 Mbit/s:

-->mindestens 98 Prozent der Haushalte je Bundesland,
-->alle Bundesautobahnen,
-->die wichtigsten Bundesstraßen sowie
-->die wichtigsten Schienenwege.

Versorgt werden sollen bis Ende 2024:

-->alle übrigen Bundesstraßen mit mindestens 100 Mbit/s,
-->alle Landes- und Staatsstraßen mit mindestens 50 Mbit/s,
-->die Seehäfen und wichtigste Wasserstraßen mit mindestens 50 Mbit/s
-->alle übrigen Schienenwege mit mindestens 50 Mbit/s.


Für alle Bundesautobahnen und Bundesstraßen wird zudem eine Latenz von 10
Millisekunden vorgeschrieben.  Zusätzlich sind je Betreiber 1.000
"5G-Basisstationen" und 500 Basisstationen in "weißen Flecken" bis zum Ende
des Jahres 2022 zu errichten.

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* Sparen beim Telefonieren: Inlandstarife für 0,40 Ct/Min., Handytarife für 1,29 Ct/Min.
  http://www.telefontarifrechner.de/news22160.html

-->13.01.20 Zum Wochenanfang gibt es wieder verbilligte Call by Call und
Callthrough Telefontarife für unsere Leser. So kann man ordentlich bei den
Billiger Telefonieren Telefontarifen sparen. Auch sind die Callthrough Tarife
für Gespräche ins nationale Handynetz weiterhin für nur 3,9 Ct/Min. zu
haben. So spart man schon mal 80 Prozent gegenüber dem eigenen
Telefonanbieter, wenn er nicht Telekom heißt. Dabei gibt es die billigsten
Spartarife beim Billiger Telefonieren in das Festnetz dieses mal ab 0,40
Ct/Min.

--Spartipps fürs Billiger Telefonieren --Inland für 0,40 Cent pro Minute--

Bei den Call by Call Inlandsgesprächen
"http://www.telefontarifrechner.de/call-by-call/" gibt es in dieser Woche beim
Anbieter Telecall Services mit der Einwahlnummer 01042 die besten
Spartarife. Hier werden rund um die Uhr nur 0,40 Cent pro Minute verlangt.

Weiter geht es dann mit 010057 Telecom und der Einwahlnummer 010057. Der
Anbieter verlangt rund um die Uhr an Werk- und Feiertagen günstige 0,65
Ct/Min. bei den Inlandsgesprächen. Damit sind die Tarife im Vergleich zur
letzte Woche auf dem günstigen Niveau geblieben.

--Billiger Telefonieren mit Callthrough Tarife--

Callthrough Tarife "http://www.telefontarifrechner.de/callthrough" ohne
Anmeldung werden in der Regel durch die kostenpflichtigen Einwahlnummern in
der Form 01801-xx, 01803-xx und 01805-xx zur Verfügung gestellt. Diese
Tarifform können auch alle Kunden von den Telekom-Mitkonkurrenten
nutzen. Damit zahlt der Kunde direkt über seinen Telefonanbieter und
Telefonrechnung. Folgende Kosten fallen an: 01801-xx 3,9 Ct/Min., 01803-xx 9
Ct/Min. und 01805-xx 14 Ct/Min.

Wer dann keinen Telekom Anschluss hat, sondern einen Telefon- und
Internetanschluss der Mitbewerber, und keine Telefon-Flatrate für Gespräche
ins nationale Festnetz kann über Callthrough billiger ins Inland telefonieren.
Bei den Callthrough Tarifen "http://www.telefontarifrechner.de/callthrough"
für Inlandsgespräche liegt 01067 mit der Einwahlnummer 01801-000252 und 3,9
Ct/Min. vorne.  Billiger Telefonieren geht auch mit 010017 Callthrough mit der
Einwahlnummer 01801-001676 für 3,9 Ct/Min.  Beide Anbieter haben eine
kostenlose Tarifansage. Der Tarif gilt auch hier rund um die Uhr.

--Billige Call by Call Handytarife an werktagen für 1,29 Cent--

Die Handytarife sind im Vergleich zur letzten Woche leicht billiger geworden.
Bei den Call-by-Call Gesprächen ins nationale Handynetz
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/handytarife" geht es mit
Pennyphone und der Einwahlnummer 010058 los. Hier können unsere Leser rund um
die Uhr für nur 1,29 Ct/Min. in alle nationalen Handynetze telefonieren.

Billiger Telefonieren rund um die Uhr telefonieren kann man auch derzeit mit
Ventelo und der Einwahlnummer 010090. Hier werden derzeit rund um die Uhr billige 1,38
Ct/Min. verlangt. Alle Anbieter haben dabei eine kostenlose Tarifansage. Hier
gibt es dann zur Vorwoche billigere Tarife im Durchschnitt.

--Callthrough Handytarife für 3,9 Cent--

Bei den Callthrough Tarifen für Gespräche in das 
nationale Handynetz "http://www.telefontarifrechner.de/callthrough" 
kann man derzeit bei OneTel Callthrough mit der Einwahlnummer 01801-110086 und
nur 3,9 Ct/Min. billiger telefonieren.  Auch derzeit billig ist 01067
Callthrough mit der Einwahlnummer 01801-000252. Auch hier werden nur 3,9
Ct/Min. verlangt. In der Regel zahlen die Telefon-Kunden bei ihrem
Telefonanbieter wie 1&1, Vodafone, Versatel etc. Tarife ab 20 Ct/Min., so dass hier weiterhin erheblich gespart werden kann.

--Callthrough Auslandstarife ab 3,9 Ct/Min.--

Auch bei den Callthrough Auslandstarifen
"http://www.telefontarifrechner.de/auslandstarife/billigvorwahl.html" kann man
erheblich sparen. So kosten zum Beispiel beim Telefonanbieter 1&1 Telefonate
nach Belgien 9 Cent. Dieses kann man dann schon für unter 4 Cent pro Minute
machen und dabei mehr als 50 Prozent sparen.

-->Callthrough Auslandstarife nach Belgien:
 Onetel Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-110086): 3,9 Ct/Min.,
 3U Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-011078): 3,9 Ct/Min.,
 telmy Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-322422): 3,9 Ct/Min.
-->Callthrough Auslandstarife nach Dänemark:
 Onetel Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-110086): 3,9 Ct/Min.,
 3U Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-011078): 3,9 Ct/Min.,
 telmy Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-322422): 3,9 Ct/Min.
-->Callthrough Auslandstarife nach Frankreich:
 Onetel Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-110086): 3,9 Ct/Min.,
 3U Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-011078): 3,9 Ct/Min.,
 telmy Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-322422): 3,9 Ct/Min.
-->Callthrough Auslandstarife nach Grossbritannien:
 Onetel Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-110086): 3,9 Ct/Min.,
 3U Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-011078): 3,9 Ct/Min.,
 telmy Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-322422): 3,9 Ct/Min.
-->Callthrough Auslandstarife nach Italien:
 Onetel Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-110086): 3,9 Ct/Min.,
 3U Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-011078): 3,9 Ct/Min.,
 telmy Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-322422): 3,9 Ct/Min.
-->Callthrough Auslandstarife nach Niederlande:
 Onetel Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-110086): 3,9 Ct/Min.,
 3U Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-011078): 3,9 Ct/Min.,
 010017 Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-001676 ): 3,9 Ct/Min.
-->Callthrough Auslandstarife nach Österreich:
 Onetel Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-110086): 3,9 Ct/Min.,
 3U Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-011078): 3,9 Ct/Min.,
 telmy Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-322422): 3,9 Ct/Min.
-->Callthrough Auslandstarife nach Schweiz:
 Onetel Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-110086): 3,9 Ct/Min.,
 3U Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-011078): 3,9 Ct/Min.,
 telmy Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-322422): 3,9 Ct/Min.
-->Callthrough Auslandstarife nach USA:
 Onetel Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-110086): 3,9 Ct/Min.,
 3U Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-011078): 3,9 Ct/Min.,
 telmy Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-322422): 3,9 Ct/Min.

Einen kostenlosen, aktuellen 24 Stunden Tarifvergleich
für Fern- Handy- und Auslandsgespräche können Sie dann wie immer über unserem
Tarifvergleich für Telefontarife "http://www.telefontarifrechner.de/tele/telefontarife.html"
oder bei unserem Call by Call "http://www.telefontarifrechner.de/billiger-telefonieren" 
und beim Callthrough "http://www.telefontarifrechner.de/callthrough" Tarifvergleich machen.


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* Jugendschutz: Kinder und Jugendschutz im Internet soll gestärkt werden
  http://www.telefontarifrechner.de/news22159.html

-->13.01.20 Die Jugendlichen sind mittlerweile die Altersgruppe, welche am
besten im Internet vernetzt sind. So hatten schon zuletzt im Rahmen einer
Umfrage durch den Branchenverband 98 Prozent der 10- bis
18-Jährigen einen Internet-Zugang. Sogar jüngere 10 bis 12 Jahren sind mit
über 96 Prozent online. Daher stellen sich viele Eltern die Frage nach dem
Jungendschutz, so auch derzeit das Deutsche Kinderhilfswerk.

--Kinder und Jugendschutz im Internet soll gestärkt werden--

Die schwächsten Mitglieder unsere Gesellschaft sind leider allzu oft Opfer von
Straftaten. Dieses gilt dann auch oft bei den digitalen Medien wie im
Internet. Immerhin sind die Jugendlichen mit dem Smartphone fast ständig im
Internet. Dabei gibt es dann Kettenbriefe, Mobbing und sogar Pornografie,
welche oftmals nur ein Klick weit entfernt ist.

Daher macht nun neben den Eltern auch das Deutsche Kinderhilfswerk Druck.
Dabei berichten laut dem Kinderhilfswerk 55 Prozent der Eltern von einem
"übermäßigen Medienkonsum" ihres Kindes oder von Erfahrungen mit
Kettenbriefen, Mobbing, Gewaltdarstellungen oder Pornografie.

Daher fordert das Kinderhilfswerk eindeutige schärfere Regeln für in- und
ausländische Anbieter von den Anbietern. Dieses gilt für die
Internet-Plattformen als auch für Spiele und Apps.

Ferner sollte eine Anpassung des Kinder- und Jugendschutzes an die laufenden
Technologien erfolgen.

Auch gibt es schon Pläne im Bundesfamilienministerin. So hatte die Ministerin
Franziska Giffey (SPD) den Entwurf für ein entsprechendes
Jugendmedienschutzgesetz vorgelegt. Dieser Entwurf könnte dann auch noch vor
der Sommerpause in den Bundestag zur Anhörung gebracht werden.

Dabei gilt der Fokus auf die grossen Player im Internet, welche mehr 
als eine Millionen Nutzer haben. Dieses wären dann zum Beispiel Facebook,
Instagram, WhatsApp oder Snapchat, heißt es aus dem Familienministerium.

Sollten dann keine entsprechenden technischen Vorsorgemaßnahmen getroffen
werden, sollen die Anbieter hohe Bußgelder bekommen.

Auch viele Eltern unterstützen einen Strafenkatalog.
So würden sich laut dem Kinderhilfswerk 93 Prozent für härtere Strafen bei den
Anbieter aussprechen.

Auch sollten bestimmte Medieninhalten mit einer verlässlichen Altersprüfung
versehen werden.

--Letzte Umfrage brachte schon Missstände zu tage

13.01.20 Die Bundesnetzagentur wird nun die eingereichten Unterlagen der drei Mobilfunkbetreiber O2, Telekom und Vodafone hinsichtlich der Netzabdeckung in Deutschland überprüfen. Die Bundesnetzagentur hatte die Zuteilung der im Jahr 2015 ersteigerten Mobilfunkfrequenzen an Auflagen gebunden. Dabei sollten Funklöcher vermieden werden. Der Mobilfunker Vodafone sieht dabei seine Auflagen aus erfüllt an, so das Statement. --#Funkloch: Vodafone sieht Versorgungsauflagen erfüllt-- So müssen die Mobilfunknetzbetreiber ab dem 1. Januar 2020 98 Prozent der Haushalte bundesweit und 97 Prozent der Haushalte je Bundesland mit einer Mindestdatenrate von 50 MBit/s pro Antennensektor zu versorgen haben. Dabei sind die Hauptverkehrswege vollständig zu versorgen. Vodafone sieht die gestellten Ausbauauflagen als erfüllt an. So hat der Mobilfunker nach eigenen Angaben in den letzten zwölf Monaten 8.000 LTE-Bauprojekte realisiert und das LTE Netz für über 4 Millionen weitere Menschen erstmals verfügbar gemacht. In Rheinland-Pfalz erfüllt Vodafone sein Ausbauziel unter Anrechnung von vereinzelten Standorten, deren Erschließung sich durch rechtliche oder tatsächliche Gründe um wenige Monate verzögert hat. Hierzu zählen zum Beispiel langwierige und komplexe Genehmigungsverfahren oder Widerstände lokaler Gemeinden und Bürgerinitiativen. Allerdings wird auch bei Vodafone bestätigt, dass der Ausbau der Hauptverkehrswege kritisch zu betrachten ist. Hier sieht aber Vodafone das 2015er Ausbauziel, nach allem, was tatsächlich und rechtlich möglich war, ebenfalls erfüllt. Aktuell soll es beim Düsseldorfer Provider mit dem LTE Netzausbau im Jahr 2020 weiter gehen. So soll der Ausbau in unwirtschaftlichen Gebieten fortgesetzt werden. Dafür kooperiert Vodafone mit Telefónica und der Deutschen Telekom. --#Funkloch: Telefonica nur mit 84 Prozent 4G LTE Netzabdeckung-- Telefónica konnte nach eigenen Angaben die von der Bundesnetzagentur geforderten Versorgungsauflagen nicht fristgerecht erreichen. Das Unternehmen geht allerdings davon aus, dass es die Auflagen bis zum Ende dieses Jahres erfüllen wird. So haben die Telekom und Vodafone eine Abdeckung von jeweils mehr als 98 Prozent erreicht. Beim dritten Anbieter im Bunde, bei Telefonica, gibt es laut den Unterlagen nur eine Abdeckung von 84 Prozent. Damit liegt der Wert von Telefonica weit unter den Vorgaben des Bundes. Allerdings konnten auch die Telekom und Vodafone die Vorgaben an den Hauptverkehrswegen nicht erfüllen. Dabei werden auch gute Gründe, wie fehlende und verweigerte Baugenehmigen an den jeweiligen Standorten angeführt. Dabei gibt es auch Beschränkungen durch Umwelt- oder Denkmalschutz. Immerhin mussten erstmals nach einer Frequenzauktionen aus dem Jahr 2015 gewisse Kapazitäten erreicht werden. Bundesweit gibt es immer wieder Kritik und Hinweise auf Funklöcher. Dabei hat die Telekom sogar eine Kampagne "Wir jagen Funklöcher" gestartet. So haben sich 539 Kommunen seit dem 20. August 2019 bei der Telekom Funkloch Aktion beworben. --Verbraucher sollten vielleicht Hinweise mit dem Hashtag #Funkloch geben-- Da die Bundesnetzagentur nun anfängt die Angaben der Mobilfunknetzbetreiber zu überprüfen und in jedem Bundesland eigene Messungen durchgeführt werden, sollten Verbraucher auf die bestehenden Funklöcher aufmerksam machen. So kann man eigentlich sich sein, dass das Funkloch eine Priorität bekommt. Immerhin will die Bundesnetzagentur Bußgelder nicht ausschließen Daher ist aktuell die Gelegenheit für Funklöcher melden sehr günstig. Bislang ist es fast ein auswegloser Weg bei den Netzbetreibern Gehör zu finden, damit Funklöcher beseitigt werden. Daher sollten die Mobilfunkkunden auf den Zug aufsteigen und tätig werden. Auch ist es im Jahr 2020 nicht mehr zumutbar nur noch Edge Empfang mit maximalen 128 kbit Datenempfang zu haben. Bislang gibt es kein Meldeformuluar bei der Bundesnetzagentur für Funköcher, aber eine E-Mail oder Mitteilung auf den Facebook und Twitter Kanal mit dem Hashtag #Funkloch sind sicherlich schon mal ein Anfang. --5G-Netzausbau-Deal: Verspätete Zahlungen gegen verbesserten Netzausbau-- Derzeit gibt es dann auch einen Deal beim 5G LTE Netzausbau. Durch den zusätzlichen Netzausbau sollen ärgerliche Funklöcher in Deutschland verringert werden, dieses gilt vor allem auf dem Lande. Der Bund schloss nun Verträge mit den Mobilfunknetzbetreibern Telekom, Vodafone, Telefónica und 1&1 Drillisch ab. Der amtierende CSU-Verkehrsminister Andreas Scheuer sprach von einer "Ausbauoffensive" für ländliche Räume. Schon im vergangenen Sommer gab es einen Deal zwischen den Betreibern und dem Bund. Hier wurde in einer Vereinbarung die Absicht erklärt, dass bis Ende 2021 durch neu zu errichtende Mobilfunkstandorte künftig 99 Prozent der Haushalte in jedem Bundesland eine LTE-Versorgung erhalten sollen. Für diese Zusage gibt es nun rechtlich, verbindliche Verträge. Dadurch erhalten die Anbieter einen Aufschub bei den Zahlungsverpflichtungen aus der 5G-Frequenzauktion 2019. So kann man mit jährlichen Raten bis zum Jahr 2030 seinen Verpflichtungen nachkommen. ***************************************************************** * iPhone Xs Tarife mit Klarmobils 5 GB LTE All-In-Flat für 29,99 Euro/Eff. 1,24 Euro http://www.telefontarifrechner.de/news22157.html -->11.01.20 Ab sofort haben wir wieder einen heißen Spartipp beim iPhone XS gefunden. So gibt es die iPhone Xs Tarife im schnellen Vodafone LTE-Netz für unsere Leser für wenig Geld. Fündig sind wir dabei im Online-Shop von modeo geworden, wo es die 5 GB All-In-Flat für nur monatliche 29,99 Euro gibt. Dabei gibt es ein iPhone XS im Wert von rund 750 Euro für 39,99 Euro. Wir zeigen Ihnen wie immer alle Features der neuen Tarifaktion auf. --iPhone Xs Tarife mit 5 GB All-In-Flat-- Bei Klarmobils 5GB LTE All-In-Flat "https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/modeo-iPhoneXS" zahlen unsere Leser über die Dauer von 24 Monaten 29,99. Für das iPhone XS im Wert von 600 Euro werden einmalige 39,99 Euro verlangt. Der Anschlusspreis liegt bei 19,99 Euro. Dafür gibt es es eine Handyflatrate für Gespräche in alle dt.Netze und eine SMS-Flatrate ist inklusive. Ferner gibt es 25 Euro Rufnummernbonus. Um den Bonus zu erhalten, muss innerhalb von 30 Tagen nach Freischaltung der SIM-Karte eine SMS an die 72961 mit dem Text "klarmobil" versendet werden. --Effektive Grundgebühr liegt bei monatlichen 1,24 Euro im Monat-- Aktuell liegen die Preise in unserem iPhone XS Preisvergleich "https://www.tarifrechner.de/iPhone-XS-64-GB-preisid490.html" um die 750 Euro Marke (Stand 11.01.2020 8 Uhr), die UVP des Herstellers beträgt 749 Euro. Bei Amazon "https://amzn.to/35PcPDq" werden derzeit 746 Euro verlangt. In der Summe zahlen unsere Leser für den Laufzeitvertrag 719,76 (24x29,99) Euro. Der Kaufpreis fürs iPhone XS liegt bei 39,99 Euro. Der Anschlusspreis beträgt 19,99 Euro. Abzüglich dem Wert des Smartphones von rund 750 Euro ergibt sich ein Überschuß von 29,74 Euro. Daraus ergibt sich eine effektive Grundgebühr von 1,24 Euro im Monat für unsere Leser. Im Preisvergleich liegen effektive "http://www.telefontarifrechner.de/smartphonetarife/Smartphone-Tarife-mit-0Min-0SMS-5GB-0Mbit-Anbieter99-Netz32-2Mobilnetz-0-Anschluss" von unter 15 Euro im Vodafone Netz immer im Spitzenpreisvergleich. --5,8 Zoll iPhone Xs mit Super Retina Display-- Das 5,8 Zoll iPhone Xs verfügt über ein Super Retina Display und ein schnelleres und weiterentwickeltes Dual-Kamerasystem. Ferner gibt es den ersten in 7-Nanometer-Technik gefertigten Chip in einem Smartphone mit dem A12 Bionic Chip mit Neural Engine der nächsten Generation und einem schnelleren Face ID. Diese Super Retina Displays im speziell angefertigtem OLED-Design sind nun in den Größen 5,8 Zoll erhältlich, und unterstützen Dolby Vision und HDR10 und verfügen über systemweites Farbmanagement. Das iPhone Xs und iPhone Xs Max bieten ein Kontrastverhältnis von einer Million zu eins mit bemerkenswerter Helligkeit und tiefem Schwarz und zeigen gleichzeitig einen um 60 Prozent größeren Dynamikumfang bei HDR Fotos. Der von Apple entwickelte A12 Bionic ist einer der intelligentesten und leistungsfähigsten Chip in einem Smartphone. Er verfügt über den ersten in 7-Nanometer-Technik gefertigten Chip. A12 Bionic verfügt über eine Sechskern Fusions-Architektur mit zwei bis zu 15 Prozent schnelleren Performancekernen, vier bis zu 50 Prozent effizienteren Effizienzkernen, einem bis zu 50 Prozent schnelleren Vierkern-Grafikprozessor, einem leistungsstarken von Apple entwickelten Bildsignalprozessor (ISP). Trotz all dieser Leistung bietet iPhone Xs eine 30 Minuten längere Batterielaufzeit als das iPhone X. Weitere Infos zu den derzeitigen Angeboten erhalten Sie bei modeo "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/modeo-iPhoneXS" und in unsere iPhone Tarife Übersicht. "http://www.telefontarifrechner.de/smartphonetarife/Smartphone-Tarife-mit-0Min-0SMS-GB-Mbit-Anbieter99-Netz32-15Mobilnetz-iPhone-Anschluss" ***************************************************************** * Funkloch: Telefonica nur mit 84 Prozent bei 4G LTE Netzabdeckung --Verbraucher sollten Aktiv werden http://www.telefontarifrechner.de/news22156.html -->11.01.20 Die Bundesnetzagentur wird nun die eingereichten Unterlagen der drei Mobilfunkbetreiber O2, Telekom und Vodafone hinsichtlich der Netzabdeckung in Deutschland überprüfen Die Bundesnetzagentur hatte die Zuteilung der im Jahr 2015 ersteigerten Mobilfunkfrequenzen an Auflagen gebunden. Dabei sollten Funklöcher vermieden werden. So müssen die Mobilfunknetzbetreiber ab dem 1. Januar 2020 98 Prozent der Haushalte bundesweit und 97 Prozent der Haushalte je Bundesland mit einer Mindestdatenrate von 50 MBit/s pro Antennensektor zu versorgen haben. Dabei sind die Hauptverkehrswege vollständig zu versorgen. --#Funkloch: Telefonica nur mit 84 Prozent 4G LTE Netzabdeckung-- Nach den eingereichten Unterlagen haben die Telekom und Vodafone die Auflage zur Versorgung der Haushalte grundsätzlich erfüllt. Telefónica konnte nach eigenen Angaben die von der Bundesnetzagentur geforderten Versorgungsauflagen nicht fristgerecht erreichen. Das Unternehmen geht allerdings davon aus, dass es die Auflagen bis zum Ende dieses Jahres erfüllen wird. So haben die Telekom und Vodafone eine Abdeckung von jeweils mehr als 98 Prozent erreicht. Beim dritten Anbieter im Bunde, bei Telefonica, gibt es laut den Unterlagen nur eine Abdeckung von 84 Prozent. Damit liegt der Wert von Telefonica weit unter den Vorgaben des Bundes. Allerdings konnten auch die Telekom und Vodafone die Vorgaben an den Hauptverkehrswegen nicht erfüllen. Dabei werden auch gute Gründe, wie fehlende und verweigerte Baugenehmigen an den jeweiligen Standorten angeführt. Dabei gibt es auch Beschränkungen durch Umwelt- oder Denkmalschutz. Immerhin mussten erstmals nach einer Frequenzauktionen aus dem Jahr 2015 gewisse Kapazitäten erreicht werden. Bundesweit gibt es immer wieder Kritik und Hinweise auf Funklöcher. Dabei hat die Telekom sogar eine Kampagne "Wir jagen Funklöcher" gestartet. So haben sich 539 Kommunen seit dem 20. August 2019 bei der Telekom Funkloch Aktion beworben. Wie man also sieht, müssen sich nun die Kommunen und Netzbetreiber zusammen setzen, um die entsprechenden Funklöcher zu stopfen. Bislang wurden doch allzu oft den Mobilfunknetzbetreibern die Schuld am Funkloch gegeben. --Verbraucher sollten vielleicht Hinweise mit dem Hashtag #Funkloch geben-- Da die Bundesnetzagentur nun anfängt die Angaben der Mobilfunknetzbetreiber zu überprüfen und in jedem Bundesland eigene Messungen durchgeführt werden, sollten Verbraucher auf die bestehenden Funklöcher aufmerksam machen. So kann man eigentlich sich sein, dass das Funkloch eine Priorität bekommt. Immerhin will die Bundesnetzagentur Bußgelder nicht ausschließen Daher ist aktuell die Gelegenheit für Funklöcher melden sehr günstig. Bislang ist es fast ein auswegloser Weg bei den Netzbetreibern Gehör zu finden, damit Funklöcher beseitigt werden. Daher sollten die Mobilfunkkunden auf den Zug aufsteigen und tätig werden. Auch ist es im Jahr 2020 nicht mehr zumutbar nur noch Edge Empfang mit maximalen 128 kbit Datenempfang zu haben. Bislang gibt es kein Meldeformuluar bei der Bundesnetzagentur für Funköcher, aber eine E-Mail oder Mitteilung auf den Facebook und Twitter Kanal mit dem Hashtag #Funkloch sind sicherlich schon mal ein Anfang. --5G-Netzausbau-Deal: Verspätete Zahlungen gegen verbesserten Netzausbau-- Derzeit gibt es dann auch einen Deal beim 5G LTE Netzausbau. Durch den zusätzlichen Netzausbau sollen ärgerliche Funklöcher in Deutschland verringert werden, dieses gilt vor allem auf dem Lande. Der Bund schloss nun Verträge mit den Mobilfunknetzbetreibern Telekom, Vodafone, Telefónica und 1&1 Drillisch ab. Der amtierende CSU-Verkehrsminister Andreas Scheuer sprach von einer "Ausbauoffensive" für ländliche Räume. Schon im vergangenen Sommer gab es einen Deal zwischen den Betreibern und dem Bund. Hier wurde in einer Vereinbarung die Absicht erklärt, dass bis Ende 2021 durch neu zu errichtende Mobilfunkstandorte künftig 99 Prozent der Haushalte in jedem Bundesland eine LTE-Versorgung erhalten sollen. Für diese Zusage gibt es nun rechtlich, verbindliche Verträge. Dadurch erhalten die Anbieter einen Aufschub bei den Zahlungsverpflichtungen aus der 5G-Frequenzauktion 2019. So kann man mit jährlichen Raten bis zum Jahr 2030 seinen Verpflichtungen nachkommen. ***************************************************************** * Bundesnetzagentur überprüft Erfüllung der Versorgungsauflagen aus der Auktion 2015 http://www.telefontarifrechner.de/news22155.html -->10.01.20 Mit der 5G-Versteigerung hat der Bund 6,549 Milliarden Euro eingenommen. Für die Bieter sind die Auktionsangebote aber an technischen Vorgaben des LTE Leitungsausbaus gebunden. So auch bei der letzten 4G LTE Versteigerung aus dem Jahr 2015. Die Bundesnetzagentur hat nun auf die Erfüllung der Vorgaben genauer geschaut, und einen Anbieter gefunden, bei dem die Versorgungsauflagen erfüllt wurden. --Bundesnetzagentur überprüft Erfüllung der Versorgungsauflagen aus der Auktion 2015-- Die Bundesnetzagentur hatte in der Zuteilung der im Jahr 2015 versteigerten Frequenzen Auflagen gemacht, dass die Mobilfunknetzbetreiber ab dem 1. Januar 2020 98 Prozent der Haushalte bundesweit und 97 Prozent der Haushalte je Bundesland mit einer Mindestdatenrate von 50 MBit/s pro Antennensektor zu versorgen haben. Dabei sind die Hauptverkehrswege vollständig zu versorgen. Die Bundesnetzagentur überprüft derzeit die Angaben der Mobilfunknetzbetreiber und wird in jedem Bundesland eigene Messungen durchführen. Hierbei wird durch den Prüf- und Messdienst der Bundesnetzagentur ermittelt, ob die von den Mobilfunknetzbetreibern gemeldete Versorgung tatsächlich vorhanden ist. Diese Überprüfungen werden mehrere Wochen in Anspruch nehmen. Nach den eingereichten Unterlagen haben die Telekom und Vodafone die Auflage zur Versorgung der Haushalte grundsätzlich erfüllt. Telefónica konnte nach eigenen Angaben die von der Bundesnetzagentur geforderten Versorgungsauflagen nicht fristgerecht erreichen. Das Unternehmen geht allerdings davon aus, dass es die Auflagen bis zum Ende dieses Jahres erfüllen wird. Telefónica trägt dabei unternehmensspezifische Besonderheiten vor, die ebenfalls zu Verzögerungen beim Netzausbau geführt hätten. Es sei jedoch geplant, durch weitere 7.600 Standorte die Versorgungsauflagen noch in diesem Jahr zu erfüllen. In der Regel hapert es bei den Hauptverkehrswegen. Diese konnten nach Angaben der Mobilfunknetzbetreiber zum Jahresende noch nicht in vollem Umfang versorgt werden. "Wir setzen alles daran, dass die Unternehmen von uns ermittelte Defizite bei der Erfüllung unserer Auflagen zügig beheben. Unser Ziel ist es, dass der Ausbau mit mobilem Breitband in der Fläche schnellstmöglich weiter vorankommt. Behördliche Sanktionen sind nicht ausgeschlossen. Die Bundesnetzagentur wird sie dann einsetzen, wenn sie dem Ziel einer Verbesserung der Versorgung dienen", sagt Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. Verzögerungen begründen die Mobilfunknetzbetreiber mit externen Einflüssen, wie zum Beispiel fehlende Vermietbereitschaft an potentiellen Standorten, fehlende Baugenehmigungen, Denkmal-, Natur- und Umweltschutz. Darüber hinaus verweisen die Mobilfunkunternehmen auf unterschiedliche Rechtsansichten zum Inhalt der Versorgungsauflage, die Gegenstand laufender Gerichtsverfahren sind.

Die Frequenzen im Bereich 700 MHz, die vom Rundfunk zu räumen waren, stehen erst seit Mitte 2019 vollständig zur Verfügung. Seitdem haben die Unternehmen das Ausbautempo spürbar erhöht. --5G-Netzausbau-Deal: Verspätete Zahlungen gegen verbesserten Netzausbau-- Derzeit gibt es dann auch einen Deal beim 5G LTE Netzausbau. Durch den zusätzlichen Netzausbau sollen ärgerliche Funklöcher in Deutschland verringert werden, dieses gilt vor allem auf dem Lande. Der Bund schloss nun Verträge mit den Mobilfunknetzbetreibern Telekom, Vodafone, Telefónica und 1&1 Drillisch ab. Der amtierende CSU-Verkehrsminister Andreas Scheuer sprach von einer "Ausbauoffensive" für ländliche Räume. Schon im vergangenen Sommer gab es einen Deal zwischen den Betreibern und dem Bund. Hier wurde in einer Vereinbarung die Absicht erklärt, dass bis Ende 2021 durch neu zu errichtende Mobilfunkstandorte künftig 99 Prozent der Haushalte in jedem Bundesland eine LTE-Versorgung erhalten sollen. Für diese Zusage gibt es nun rechtlich, verbindliche Verträge. Dadurch erhalten die Anbieter einen Aufschub bei den Zahlungsverpflichtungen aus der 5G-Frequenzauktion 2019. So kann man mit jährlichen Raten bis zum Jahr 2030 seinen Verpflichtungen nachkommen. Minister Scheuer sagt dazu, für die neuen Ziele sollten mehr als 1400 neue Mobilfunkmasten errichtet werden. Durch den Vertrag gibt es eine Versorgung von 99 Prozent der Haushalte bundesweit bis Ende des Jahres 2020 und 99 Prozent der Haushalte in jedem Bundesland bis zum Jahr 2021. Allerdings beziehen sich die Zahlen und damit die Ausbauziele auf die Zahl der Haushalte und weiterhin nicht auf die Fläche. Zuletzt galt schon für die Netzbetreiber eine Verpflichtung, bis Januar 2020 deutschlandweit 98 Prozent der Haushalte mit mobilem Breitband zu versorgen. Diese Bedingung gab es bei der Frequenz-Versteigerung aus dem Jahr 2015. --Dieses sind nun die Vergabebindungen:-- Versorgt werden sollen bis Ende 2022 mit mindestens 100 Mbit/s: -->mindestens 98 Prozent der Haushalte je Bundesland, -->alle Bundesautobahnen, -->die wichtigsten Bundesstraßen sowie -->die wichtigsten Schienenwege. Versorgt werden sollen bis Ende 2024: -->alle übrigen Bundesstraßen mit mindestens 100 Mbit/s, -->alle Landes- und Staatsstraßen mit mindestens 50 Mbit/s, -->die Seehäfen und wichtigste Wasserstraßen mit mindestens 50 Mbit/s -->alle übrigen Schienenwege mit mindestens 50 Mbit/s. Für alle Bundesautobahnen und Bundesstraßen wird zudem eine Latenz von 10 Millisekunden vorgeschrieben. Zusätzlich sind je Betreiber 1.000 "5G-Basisstationen" und 500 Basisstationen in "weißen Flecken" bis zum Ende des Jahres 2022 zu errichten. ***************************************************************** * Windows 7 Update Ende --Gefahr für Unternehmen und Nutzer steigt http://www.telefontarifrechner.de/news22154.html -->10.01.20 Immer wieder gibt es eine neue, schwere Sicherheitslücke im Microsoft-Betriebssystem Windows. So weißt das Bundesamt für Sicherheit immer auf kritische Schwachstelle in den Windows Systemen hin. Besonders ärgerlich ist es dann, wenn man keine Sicherheits-Updates für ein Betriebssystem gibt. Und nun laufen in diesem Monat die Updates für Windows 7 aus. --Windows 7 Updates: Support-Ende bei Windows 7 --Nochmal ein Update-- So hatte Microsoft nach Weihnachten zum letzten Mal kostenlose Sicherheits-Updates für Windows 7 herausgeben. Damit wird es nun Zeit an ein Update zu denken. Immerhin gibt es so noch einmal von Microsoft der Support für eine beliebte Windows-Version. Dabei galt Windows 7 wie auch die Vorgänger-Version Windows XP bei den Nutzern als beliebt. So gibt es dann am 14. Januar 2020 letztmals ein kostenloses Sicherheitsupdate für Windows 7. Immerhin ist Windows 7 bei unseren Lesern beliebt. So nutzen rund ein Drittel der Windows Nutzer noch dieses ältere Betriebssystem. Immerhin kann man noch durch diverse Tricks als privater Nutzer von Windows 7 auf Windows 10 umsteigen. Entsprechende Tricks sind laut den diversen User-Foren immer noch am funktionieren. Auch gibt es bei der Computerbild "https://www.computerbild.de/artikel/cb-News-Windows-10-Upgrade-kostenlos-11348619.html" entsprechende Anleitungen. Allerdings kann man auch schon ganz günstig einen Schlüssel für Windows 10 oder Windows 8 in unserem Windows 10 Preisvergleich "https://www.tarifrechner.de/Microsoft-Windows-Lizenz-preisid.html" finden. So gibt es Lizenzen für Windows 10 Pro schon deutlich für unter 10 Euro. Die meisten Angebote gibt es dann bei Ebay zu finden. Zum Vergleich, im Microsoft Store kostet die Windows 10 Home Version derzeit stolze 149 Euro. Oftmals bietet Microsoft für Windows-Versionen, die grundsätzlich nicht mehr unterstützt werden, Patches bei Sicherheitslücken an. So zuletzt etwa für Windows XP bei der letzten Cyber-Sicherheitswarnung. --Windows 7 noch weit verbreitet-- Laut Kaspersky nutzten im August 2019 noch 38 Prozent der sehr kleinen sowie 47 Prozent der mittelständischen und großen Unternehmen, die zum Kaspersky Security Network gehören, das Microsoft Windows 7. "Unsere Statistiken zeigen, dass ein erheblicher Anteil von Anwendern, sowohl von Unternehmen als auch von Privatpersonen, immer noch Rechner mit einem veralteten oder einem auslaufenden Betriebssystem verwenden", sagt Alexey Pankratov, Enterprise Solutions Manager bei Kaspersky. Weil für ein nicht mehr unterstütztes Betriebssystem auch keine Sicherheits-Updates mehr erscheinen, sieht Kaspersky die weitere Verwendung von Windows 7 als großes Cyber-Sicherheitsrisiko. Die Kosten eines Vorfalles seien deutlich höher als jene für ein neues Betriebssystem. Daher empfehlen Kaspersky als auch Microsoft selbst, Unternehmen sollten zumindest das Umsteigen auf Windows 10 planen, um weiterhin wichtigen Service und Support zu erhalten. --Neue Testergebnisse beim Virenschutz: Gratis Windows Defender ist wiederholt Gut im Test-- Passend dazu gibt es aktuell einen neuen AV-Test "https://www.av-test.org/de/antivirus/privat-windows/windows-10/april-2019/" bei den entsprechenden Sicherheitslösungen. Gleich sieben Pakete erhielten sogar die Auszeichnung Top-Product, darunter war auch das gratis Windows Defender. So stehen mittlerweile laut den Testern immer mehr private Windows-PCs im Fokus der Angreifer. Schließlich finden sich darauf zum Beispiel wertvolle Spiele-Accounts, Zugänge zum Online-Banking oder volle Mail-Adressbücher zur Weiterverbreitung. Sehr beliebt ist die komplette Versklavung eines PCs als Teil eines Botnets. Darin darf der PC dann als Angriffsdrohne oder Bitcoin-Schürfer dienen. Die besten Ergebnisse erzielten die drei Security-Suiten mit der Bestpunktzahl von 18. Dieses sind F-Secure "https://www.tarifrechner.de/F-Secure-Security-preisid.html", McAfee "https://www.tarifrechner.de/McAfee-Security-preisid.html", und Symantec "https://www.tarifrechner.de/Symantec-Security-preisid.html". Mit 17,5 Punkten folgen Avast, Avira, Kaspersky Lab und VIPRE Security. Sollten Sie nun die Sicherheit bei ihrem Smartphones und PCs verbessern wollen, erhalten bei uns auch eine grosse Übersicht an Anti-Viren Programme "http://www.tarifrechner.de/anti-virus-preisid.html", sowie die Software von den Anbietern Bitdefender "http://www.tarifrechner.de/anti-virus-bitdefender-preisid.html", AVG "http://www.tarifrechner.de/anti-virus-AVG-preisid.html" und die Software von Kaspersky "http://www.tarifrechner.de/anti-virus-kaspersky-preisid.html". ***************************************************************** | -- Preistipp LTE-Netz: 4 GB All-In-Flat für 7,99 Euro | | LTE Tarife im o2 Netz | 4 GB Datenflatrate | Handy-Flatrate in alle dt.Netze | SMS Flatrate inklusive | kein Anschlusspreis | Aktion bis 21.01 11 Uhr | |----- Aktionstarif: Jetzt, Buchen und Sparen!---------- | | Weitere Infos erhalten Sie unter: | http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/winsim | ------------------------------Anzeige---------------------------- ***************************************************************** * Smartphone Tarife Preisvergleich: Beste 3 GB Allnet-Flats zum Wochenende ab mtl. 6,99 Euro http://www.telefontarifrechner.de/news22153.html -->10.01.20 Für Liebhaber von schnellen LTE Tarifen gibt es auch an diesem Wochenende die beliebten LTE All-Net Flatrate Smartphone Tarife wieder mit vielen Aktionen und somit stark verbilligt bei den Handydiscountern. Daher schauen wir uns heute die Smartphone Tarife mit einer AllNet-Flat mit mindestens 3 GB Datenvolumen an, so dass man sich keine Sorgen mehr um das Datenvolumen machen muss. Mit unserer regelmäßigen Smartphone Tarife Tarifübersicht lichten wir dann den Tarifdschungel. Dabei gibt es durchaus jede Menge neue Sparangebote für unsere Leser. --Handyvertrag.de Tarife mit einer 3 GB LTE All-In-Flat für mtl. 6,99 Euro-- Den Preistipp gibt es dieses mal bei den Handyvertrag.de Tarife "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/HandyvertragDE". Der Handyvertrag.de-Tarif 3 GB LTE All verfügt zusätzlich zur Telefonie- und SMS-Flat über eine schnelle 3 GB Datenflatrate. Ausserhalb der Tarifaktion gibt es nur eine 1 GB Datenflatrate. Für 6,99 Euro monatlich stehen 3 GB für die mobile Internetnutzung bereit. Dabei gibt es auch nur eine monatliche Laufzeit. Der Anschlusspreis beträgt bei der mtl. Laufzeit auch nur 9,99 Euro, beim Laufzeitvertrag entfällt der Anschlusspreis. --Aktionspreis: 5 GB LTE All-In-Flat im O2 Netz für mtl. 7,99 Euro bei 50 Mbit-- Beim Handydiscounter winsim gibt es ab sofort die winSIM Tarife mit einer 5 GB All-In-Flat für unter 8 Euro im Monat. Damit gibt es eine Preissenkung um monatliche 5 Euro. Ausserhalb der Tarifaktion werden monatliche 12,99 Euro verlangt. Dabei gibt es den Spartipp mit einem schnellen 5 GB All-In-Flat Tarif und spart auch den Anschlusspreis. Die Tarifaktion gilt nur bis zum kommenden Dienstag, dem 14.Januar 11 Uhr. Wir zeigen Ihnen alle Details des neuen winSIM Deals auf. Dabei gibt es den Smartphone Tarif winSIM LTE All 5 GB "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/winsim" für unter 8 Euro. Im Rahmen der Tarifaktion werden nur 7,99 Euro statt 12,99 Euro verlangt. Bei der 5 GB All-In-Flat mit einer monatlichen Laufzeit bei monatlichen 7,99 Euro werden 9,99 Euro Anschlusskosten verlangt, beim Laufzeitvertrag wird der Anschlusspreis erlassen. Ferner gibt es ein großes Datenvolumen von 5 GB mit Datenautomatik für das mobile Surfen mit dem Smartphone. Nach dem Überschreiten des Datenvolumens erhalten Vielsurfer bis zu dreimal je 300 MB zusätzliches Highspeed-Volumen für 2 Euro je zusätzliches Datenpaket. Neu ist nun auch, dass die Datenautomatik abbestellbar ist. Dabei surfen die Nutzer mit einer maximalen Geschwindigkeit von 50 Mbit/s im O2 Netz. --Simplys 3 GB All-In Flat bei 50 Mbit/s für 7,99 Euro und ohne Anschlusspreis-- Auch bei Simply kann man den schnellen LTE Smartphone Tarif Tarif "LTE 3000" "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Simply" für mtl. 7,99 Euro bei einer Laufzeit von 24 Monaten buchen. Den Tarif gibt es beim Laufzeitvertrag für 0 Euro Aufpreis. Bei der mtl. kündbaren Variante werden 19,99 Euro Anschlusspreis verlangt. Hier bekommen unsere Leser nun 3 GB Datenvolumen bei einem Speed von 50 Mbit/s im Telefonica Mobilfunknetz. Der Tarif hat dabei eine Datenautomatik, welche man aber auch kündigen kann. Der Smartphone Tarif bietet eine Handy-Flatrate für Gespräche in das dt.Mobilfunknetz und in das dt.Festnetz an. Ferner gibt es eine SMS-Flatrate in alle dt.Netze. Zusätzlich gibt es nun 10 Euro Rufnummernbonus bei der Mitnahme der alten Rufnummer. Der Anschlusspreis wird im Rahmen der Tarifaktion beim Laufzeitvertrag erlassen, so sparen unsere Leser 19,99 Euro. Die Simply Tarife werden im schnellen Netzverbund Telefonica realisiert. --Gratis Bildplus beim Bildconnect Tarif mit 3 GB All-In Flat für 7,99 Euro-- So gibt es den FLAT LTE 3 GB "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Bildconnect" mit einem gratis Bildplus Abo im Wert von 7,99 Euro im Monat dazu. Unsere Leser zahlen für die 3 GB All-In-Flat 7,99 Euro statt 8,99 Euro im Monat bei einer Laufzeit von 24 Monaten. Dabei entfällt auch der Anschlusspreis. Bei einer monatlichen Laufzeit werden 10,99 verlangt, auch liegt der Anschlusspreis bei 9,99 Euro. Der Bildconnect Tarif hat ferner eine Handy-Flatrate für Gespräche in alle inländischen Mobilfunknetze und in das dt.Festnetz. Ferner ist nun auch eine SMS-Flatrate inklusive und man surft mit 50 Mbit/s im schnellen O2 LTE Mobilfunknetz. Der Anschlusspreis beträgt 0 Euro beim Laufzeitvertrag und es gibt 10 Euro Wechselbonus. --Sim.de 4 GB All-In Flat bei 50 Mbit/s für unter 10 Euro -- Im Rahmen der neuen Tarif-Aktion gibt es bis den schnellen LTE Smartphone Tarif "LTE 4000" "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Simde" für mtl. 9,99 Euro bei einer Laufzeit von 24 Monaten. Den Tarif gibt es auch mit einer monatlichen Laufzeit für 9,99 Euro im Monat bei dann 19,99 Euro Anschlusspreis. Hier bekommen unsere Leser nun 4 GB Datenvolumen bei einem Speed von 50 Mbit/s im Telefonica Mobilfunknetz. Der Tarif hat dabei eine Datenautomatik, welche man aber auch kündigen kann. Der Smartphone Tarif bietet eine Handy-Flatrate für Gespräche in das dt.Mobilfunknetz und in das dt.Festnetz an. Ferner gibt es eine SMS-Flatrate in alle dt.Netze. Zusätzlich gibt es nun 10 Euro Rufnummernbonus bei der Mitnahme der alten Rufnummer. Die Sim.de Tarife werden im schnellen Netzverbund Telefonica realisiert. Zusätzlich ist im schnellen Sim.de Tarif das EU-Roaming für Daten, Telefonie und SMS inklusive. So gibt es eine Telefon- und SMS-Flatrate für das EU-Ausland und GB Daten-Volumen für das schnelle Surfen. --Freenet Mobiles 4 GB Allnet-Flat für 9,99 Euro im Vodafone LTE Netz-- Wer weiter sparen will, kann beim 4 GB LTE Allnet-Flat Tarif für nur 9,99 Euro statt 24,99 Euro zuschlagen. Hier gibt es den Datenspeed mit bis zu 21,6 Mbit/s bei der 3 GB Daten-Flat im LTE Netz von Vodafone, auch hier ist eine Handy-Flatrate und SMS-Flat inklusive. Ferner gibt es 25 Euro Rufnummernbonus. Freenet Mobile Tarife mit 4 GB All-In-Flat in der Übersicht: -->3 GB Datenflat mit LTE 21,6 Mbit/s -->mtl. nur 9,99 Euro statt 19,99 Euro -->Telefon-Flatrate und SMS-Flatrate -->Telekom D1-Netz -->25 Euro Rufnummernbonus -->Anschlusspreis 19,99 Euro/29,99 Euro bei mtl. Laufzeit -->Preisgarantie auch nach 24 Monaten Weitere Infos zu den derzeitigen Angeboten erhalten Sie auch in unsere Übersicht "http://www.telefontarifrechner.de/smartphonetarife/Smartphone-Tarife-mit-99999Min-0SMS-3GB-0Mbit-Anbieter99-Netz32-15Mobilnetz-0-Anschluss" ***************************************************************** * Bloatware: Vorinstallierte Apps- Google bekommt Kritik von 50 Organisationen http://www.telefontarifrechner.de/news22152.html -->10.01.20 Wenn man ein neues Android Smartphone kauft, gibt es auch gleich immer jede Menge vorinstallierte Apps vom Hersteller dabei. Eine aktuelle Marktwächter-Befragung von den Verbraucherschützern zeigt, dass Smartphone-Besitzer selbst entscheiden wollen, welche Anwendungen auf ihrem Smartphone installiert sind. Dieses sehen auch 50 Organisationen, deshalb wurde Google-Chef Sundar Pichai aufgefordert, Bloatware auf Android-Telefonen deinstallierbar zu machen. --Bloatware: Vorinstallierte Apps- Google bekommt Gegenwind-- So haben nun rund 50 Bürgerrechtsorganisationen an den Google-Chef Sundar Pichai appelliert, gegen dieses Apps vorzugehen. Zumal andere Richtlinien für diese Bloatware gilt, als für Apps in Google App Store. Unter den Kritikern sind namhafte Organisationen wie das Tor Project, Amnesty International und die Electronic Frontier Foundation (EFF). So wünscht sich auch die Mehrheit der Verbraucher laut den Marktwächtern ein sparsam ausgestattetes Smartphone ohne Drittanbieter-Apps. Dieses zeigte eine internet-repräsentative Befragung des Marktwächter-Teams der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen. Durch die Bloatware auf den Android Smartphones können diese Apps oft gar nicht oder nur schwer gelöscht werden. Dieses ist auch das Ergebnis unserer Versuche. Dabei werden dann soagr Nutzerdaten gesammelt und nach außen getragen würden. --Verstösst Bloatware gegen die DSGVO?-- Laut unserem Chefredakteur Dipl. Inform. Martin Kopka wird damit wohl sogar die DSGVO (Datenschutzgrundverordnung) ausgehebelt, da private Daten wie Bilder und Texte ohne Widerspruch durch Bloatware gesammelt und weitergegeben werden können. Sogar der Live Zugriff auf Kamera und Mikrofon ist dabei möglich. Kontrollen über Bloatware übt Google nicht aus, so wie bei den Apps im Google App Store. Eine Möglichkeit diese Maßnahmen zu unterbinden -wie durch Deinstallation der App- ist dem Verbraucher dann auch gar nicht gegeben. Auch wurde der Verbraucher nicht zuvor um Erlaubnis gefragt. Daher geschieht die Weitergabe der Daten ohne das Wissen und die Einwilligung der Nutzer, so beklagt dieses die zivilgesellschaftliche Allianz in einem publizierten offenen Brief an Google Chef Pichai "https://privacyinternational.org/advocacy/3320/open-letter-google". --Google misst mit zweierlei Maß-- Dabei nehmen derzeit die Smartphones zwar am Schutzprogramm "Google Play Protect" teil. Eine Studie zeige aber, dass 91 Prozent der mitgelieferten Bloat- und Crapware gar nicht in Googles App-Store Play auftauchten und somit offenbar auch nicht überprüft würden. Daher liegt der Verdacht nahe, dass entsprechende Programme privilegierte Zugriffsmöglichkeiten haben, womit sie außerhalb des Android-Sicherheitsmodells operierten, monieren die Unterzeichner. So könnten sie zum Beispiel Standortinformationen oder Daten aus dem Mikrofon und der Kamera abziehen, ohne dass die Betroffenen davor gewarnt würden. Google lasse die Nutzer hier mit diesen im Verborgenen stattfindenden schweren Datenschutzeingriffen allein. Produzenten billiger Smartphones weltweit könnten diese Lücke für ihre eigenen Geschäftszwecke missbrauchen. Auch gibt es bei den vorinstallierten Apps deutliche Informationslücken. So wollen 69 Prozent der befragten Smartphone-Nutzer, vor dem Kauf überhaupt nicht oder nicht genau gewußt zu haben, welche Apps bereits auf ihrem Smartphone vorinstalliert sein würden. Dies könnte einer mangelnden Informationspolitik der Smartphone-Anbieter geschuldet sein. Knapp drei Viertel der Smartphone-Nutzer fühlen sich von den Anbietern nicht ausreichend über vorinstallierte Apps informiert. Die Mehrheit der Befragten nutzt laut eigenen Angaben den überwiegenden Teil der ab Werk auf dem Smartphone enthaltenen Apps nicht. Zudem haben 75 Prozent der Befragten schon einmal die Erfahrung gemacht, vorinstallierte Apps nicht löschen oder nur deaktivieren zu können. Daher wollen 92 Prozent auch diese Anwendungen entfernen können. "Mit der vorgegebenen Konfiguration an vorinstallierten Apps und der oft fehlenden Möglichkeit, diese grundsätzlich löschen zu können, agieren Smartphone-Hersteller klar an den Bedürfnissen und Nutzungsgewohnheiten der Verbraucher vorbei", erklärt Dr. Michael Walter, Referent im Team Marktwächter Digitale Welt der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen. Die Befragung gibt darüber hinaus genaueren Aufschluss darüber, warum Smartphone-Nutzer vorinstallierten Apps kritisch gegenüberstehen. So stören sich viele Nutzer daran, dass nicht genutzte Anwendungen Hardware-Ressourcen, wie Speicherplatz und Akku, ihres Smartphones verbrauchen. Auch gehen vielen Nutzer von einer Datensammelwut im Hintergrund bei den aktivierten Smartphone Apps aus. Immerhin räumen sich vorinstallierte Apps nicht selten weitreichende Zugriffsberechtigungen auf personenbezogene Daten ein und können bisweilen sogar als Schadsoftware fungieren. Mit 63 Prozent bevorzugt die Mehrheit der Befragten ein Smartphone, das ab Werk nur mit technisch notwendigen "System-Apps" (z. B. einer Telefon-App) und wenigen ausgewählten "Hersteller-Apps" (z. B. einem Internetbrowser) ausgestattet ist. Lediglich 12 Prozent der Befragten präferieren ein Smartphone mit einer möglichst umfangreichen Ausstattung, die auch Apps von Drittanbietern (z. B. Social Media Apps) umfasst. Die Verbraucherbefragung bildet den Auftakt zu einer vertiefenden Untersuchung des Marktwächter-Teams der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen zu vorinstallierten Apps, die das Thema Datenschutz und Datensicherheit in den Blick nimmt. ***************************************************************** * Huawei P30 Tarife: 10 GB LTE All-In-Flat für mtl. 29,99 Euro/Eff. 10,24 Euro http://www.telefontarifrechner.de/news22151.html -->09.01.20 Nachdem gestern das Huawei P30 Angebot mit einem 5 GB All-In-Flat Tarif sehr schnell ausverkauft war, sind wir nun im Online-Shop von Saturn fündig geworden. Hier gibt es dann das doppelte Datenvolumen mit einer 10 GB LTE All-In-Flat im O2 Netz bei einem maximalen Speed von 225 Mbit/s. Die Huawei P30 Tarife starten dabei bei dem Top-Smartphone-Modell Huawei P30 bei monatlichen 29,99 Euro bei einem Kaufpreis von nur 1 Euro. Die Huawei P30 Tarife gibt es mit dem schnellen O2 Free M Tarif mit einer 10 GB All-In-Flatrate. Wir zeigen Ihnen wie immer alle Features der neuen Tarifaktion auf. --Huawei P30 Tarife mit 10 GB LTE All-In-Flat für mtl. 29,99 Euro-- Mit einer der billigsten Anbieter ist derzeit der Online Shop Saturn "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Saturn-10GBHuaweiP30" bei den Huawei P30 Tarifen. Hier zahlt man nun bei den O2 Free Tarifen einmalige 1 Euro für das Huawei P30 mit 128 GB Speicher. Ferner bekommt man im Rahmen der Tarifaktion den Tarif O2 Free M mit einer 10 GB Daten-Flat. Ferner werden nur 29,99 Euro in den ersten 24 Monaten verlangt. Die neuen Huawei P30 Tarife gibt es mit dem Saturn Angebot "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Saturn-10GBHuaweiP30" und unsere Leser bekommen eine Handy-Flatrate für Gespräche in alle deutschen Mobilfunknetze und in das deutsche Festnetz, eine SMS-Flat in alle Mobilfunknetze und 10 GB Datenvolumen bei einer LTE Geschwindigkeit von 225 Mbit/s. --Effektive Grundgebühr liegt bei monatlichen 10,24 Euro im Monat-- Aktuell liegen die Preise in unserem Huawei P30 Preisvergleich "https://www.tarifrechner.de/Huawei-P30-128-GB-preisid490.html" um die 515 Euro Marke (Stand 09.01.2020 8 Uhr), die UVP des Herstellers beträgt 749 Euro. Bei Amazon "https://amzn.to/2T4Vcg8" werden derzeit 516 Euro verlangt. In der Summe zahlen unsere Leser für den Laufzeitvertrag 479,76 Euro (24x29,99) plus 1 Euro Kaufpreis. Der Anschlusspreis beträgt 39,99 Euro. Abzüglich dem Wert des Smartphones von rund 515 Euro ergibt sich ein Überschuß von 245,75 Euro. Daraus ergibt sich eine effektive Grundgebühr von 10,24 Euro im Monat für unsere Leser. Im Preisvergleich liegen effektive "http://www.telefontarifrechner.de/smartphonetarife/Smartphone-Tarife-mit-0Min-0SMS-10GB-0Mbit-Anbieter99-Netz32-4Mobilnetz-0-Anschluss" von unter 15 Euro im O2 Netz immer im Spitzenpreisvergleich. Bei O2 kostet der 10 GB LTE Tarif "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/O2-Free" monatliche 29,99 Euro mit derzeitigen 6 Freimonaten (Stand: 09.01.2020). So bekommen unsere Leser immerhin dabei das Top-Modell Huawei P30 verbilligt dazu. --Highlights bei Huawei P30 und P30 Pro sind die Kameras-- Die neuen Smartphones glänzen dann gleich wieder durch neuer Technik bei den Kameras. So hat das Huawei P30 hat drei Kameras auf der Rückseite eingebaut, das Huawei P30 Pro sogar vier Kameras. Beide Geräte haben eine Superweitwinkelkamera, eine mit Weitwinkel und eine 5-fach-Telekamera. Auf der Rückseite des P30 Pro findet sich außerdem eine Time-of-Flight-Kamera (ToF). Damit wird das Lichtsignal gemessen. Mithilfe der gewonnen Entfernungsdaten kann beispielsweise eine künstliche Unschärfe erzeugt werden. Bei den Displays handelt es sich um OLEDs in den Größen 6,1 Zoll, welches beim Huawei P30 eingesetzt wird, und einem 6,47 Zoll grossem Display bei der P30 Pro. Das P30 Pro wird hierzulande mit 8 GByte RAM und 128 oder 256 GByte Flash-Speicher angeboten. Eine Version mit 512 GByte wird nur außerhalb Europas angeboten. Ergänzen kann man den Speicher nur mit einer Nano Memory Card (NM Card) mit Preisen "https://www.tarifrechner.de/nano-memory-card-preisid15.html" ab 15 Euro. Im inneren werkelt der neue Huawei Chipsatz mit dem hauseigenen Kirin 980, welcher im 7-nm-Prozess gefertigt wird. Die Gehäuse sind nach Schutzart IP53 (P30) beziehungsweise IP58 (P30 Pro) gegen Wasser und Staub geschützt. Weitere Infos zu den derzeitigen Angeboten erhalten Sie bei Saturn "https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Saturn-10GBHuaweiP30" und bei unserem Vergleich. Huawei P30 Tarife "http://www.telefontarifrechner.de/smartphonetarife/Smartphone-Tarife-mit-0.834Min-0SMS-0GB-0Mbit-Anbieter99-Netz32-15Mobilnetz-Huawei%20P30-Anschluss" ***************************************************************** * Browser Schwachstellen: Updates für Chrome und Firefox verfügbar http://www.telefontarifrechner.de/news22150.html -->09.01.20 Aktuell gibt es eine neue, schwere Sicherheitslücke in den Browsern von Chrome und Firefox. Damit können die Angreifer dem Nutzer einen entsprechenden Schadcode unterjubeln. Dabei wird die Sicherheitslücke als jeweils kritisch angesehen. Entsprechende Updates sind dann auch schon bei Firefox und Chrome verfügbar. --Browser Schwachstellen: Updates für Chrome und Firefox verfügbar-- Daher sollten Firefox- und Chrome Nutzer ihren Internet-Browser zügig aktualisieren. Die Sicherheitslücken werden bei Firefox als "kritisch" eingestuft es soll sogar schon eine aktive Ausnutzung der Sicherheitslücke geben. Durch die Firefox Attacke könnten entfernte Angreifer Schadcode ausführen und somit die Kontrolle über den heimischen Computer bekommen. Wie aus der aktuellen Warnmeldung "https://www.mozilla.org/en-US/security/advisories/mfsa2020-03/#CVE-2019-17026" hervorgeht, sind die Versionen Firefox 72.0.1 und Firefox ESR 68.4.1 abgesichert. Daher ist auch davon auszugehen, dass alle älteren Firefox Browser für den Angreifer benutzbar sind, um erfolgreich eine Attacke durchzuführen. Ähnlich verhält es sich bei der kritischen Siherheitslücke im Chrome Browser. Hier gibt es einen "https://chromereleases.googleblog.com/2020/01/stable-channel-update-for-desktop.html" auf die Version 79.0.3945.117 für Windows, Mac, und Linux zu machen. Standardmäßig wird sich Firefox selbst automatisch aktualisieren, aber die Nutzer können jederzeit eine Aktualisierung manuell anstoßen. Bei manuellen Aktualisierungen lädt Firefox zwar das jeweilige Update herunter, es wird jedoch erst bei einem Neustart von Firefox installiert und ausgeführt. Dieses gilt auch bei Chrome, dabei gibt es in der Regel einen Hinweis im rechten oberen Bildschirmbereich, wenn ein Update verfügbar ist. Falls entgegen der Empfehlung, Betriebssysteme nicht mehr zu nutzen, die herstellerseitig nicht mehr unterstützt werden, aus individuellen Gründen noch Windows-Versionen wie XP und Server 2003 eingesetzt werden, sollten die Updates manuell heruntergeladen und installiert werden. --Neue Testergebnisse beim Virenschutz: Gratis Windows Defender ist wiederholt Gut im Test-- Passend dazu gibt es aktuell einen neuen AV-Test "https://www.av-test.org/de/antivirus/privat-windows/windows-10/april-2019/" bei den entsprechenden Sicherheitslösungen. Gleich sieben Pakete erhielten sogar die Auszeichnung Top-Product, darunter war auch das gratis Windows Defender. So stehen mittlerweile laut den Testern immer mehr private Windows-PCs im Fokus der Angreifer. Schließlich finden sich darauf zum Beispiel wertvolle Spiele-Accounts, Zugänge zum Online-Banking oder volle Mail-Adressbücher zur Weiterverbreitung. Sehr beliebt ist die komplette Versklavung eines PCs als Teil eines Botnets. Darin darf der PC dann als Angriffsdrohne oder Bitcoin-Schürfer dienen. Die besten Ergebnisse erzielten die drei Security-Suiten mit der Bestpunktzahl von 18. Dieses sind F-Secure "https://www.tarifrechner.de/F-Secure-Security-preisid.html", McAfee "https://www.tarifrechner.de/McAfee-Security-preisid.html", und Symantec "https://www.tarifrechner.de/Symantec-Security-preisid.html". Mit 17,5 Punkten folgen Avast, Avira, Kaspersky Lab und VIPRE Security. --Gratis Windows Defender ist "Gut" laut Stiftung Warentest-- Im März hatte bei Stiftung Warentest schon ein Test von Anti-Viren-Lösungen stattgefunden Dabei haben bei den Testern 11 Programme im Test mit "sehr gut" abgeschnitten, drei davon waren sogar kostenlos. Der vorinstallierte Microsoftschutz hat aufgeholt. Der einzige Schwachpunkt ist der dabei allerdings der Phishing-Schutz. Dabei haben laut den Testern kostenlose Antiviren-Programme zum Teil weniger Funktionen als die Vollversionen, ihre Schutzwirkung ist aber vergleichbar. --Microsoft Defender hat sich verbessert-- Bei den neuen Test war die größte Überraschung der Microsoft Defender. Dabei ist der Windows-Defender auf Rechnern mit dem Betriebssystem Windows 10 vorinstalliert. Dabei hat die Sicherheit im Vergleich zum Vorjahr deutlich aufgeholt. So erkennt das Microsoft Produkt Defender Bedrohungen ebenso schnell wie die sehr guten Konkurrenzprodukte. Es gibt nur keinen Schutz vor Phishing. Dabei geht es um den Versuch, über bösartige Webseiten und E-Mail-Links Zugangsdaten argloser Nutzer abzugreifen. Während Microsoft beim Schutz aufgeholt hat, verzichtet Apple immer noch auf jede Schutzfunktion. Das Betriebssystem MacOS ist weniger gefährdet, es gibt kaum Angriffszenarien. Allerdings gibt es schon 20 Schadprogramme laut den Testern, die MacOS angreifen können. Denen sind Apple-Nutzer ohne Sicherheits-Software bislang schutzlos ausgeliefert. Sollten Sie nun die Sicherheit bei ihrem Smartphones und PCs verbessern wollen, erhalten bei uns auch eine grosse Übersicht an Anti-Viren Programme "http://www.tarifrechner.de/anti-virus-preisid.html", sowie die Software von den Anbietern Bitdefender "http://www.tarifrechner.de/anti-virus-bitdefender-preisid.html", AVG "http://www.tarifrechner.de/anti-virus-AVG-preisid.html" und die Software von Kaspersky "http://www.tarifrechner.de/anti-virus-kaspersky-preisid.html". ***************************************************************** * Tipps bei der Winterkälte --Guter Smartphone Schutz bei Winterkälte http://www.telefontarifrechner.de/news22149.html -->09.01.20 Mittlerweile gibt es in Deutschland ein auf und ab mit der Winterkälte. Damit muß man leider nicht nur morgens eher für das Eiskratzen aufstehen, sondern man sollte auch auf die empfindliche Technik bei den Smartphones und Handys aufpassen. Generell kann man aber nicht viel Falsch machen, wenn man das Smartphone am Körper trägt. So halten wir dann auch gerne die passenden Tipps für den Smartphone Einsatz im Winter unsere Leser parat. --Smartphone Einsatz im Winter: Akku ist Kälteempfindlich-- Ansonsten werden die Nutzer feststellen, dass bei der Kälte die Akkuleistung erheblich nachläßt. Dieses ist nicht nur bei der Autobatterie so, sondern auch bei den Smartphone Akkus, bei Kälte sinkt einfach die Leistung der Batterien. Daher haben wir ein paar Tipps für unsere Leser parat. Durch die Körpertemperatur ist das Handy aber immer im Plus-Grad Bereich, und unsere Leser können ungehindert bei voller Leistung das Smartphone nutzen. Nur Dauer-Tipper werden bei der Nutzung in der Kälte oder kalten Räumen, eine Minderung der Akkuleistung feststellen. Ein weiteres Ärgernis ist Kondenswasser, welches sich die Abkühlung in den Smartphones bilden kann. Damit besteht die Gefahr von Fehlfunktionen oder Kurzschluss im Handy. Das Problem kann auftreten, wenn man aus Räumen mit einer hohen Luftfeuchtigkeit kommt, und dann in die Kälte geht. Also im Extremfall aus der Sauna raus in die Kälte mit dem Smartphone. Scharfer Frost kann das Display dauerhaft beschädigen. Zudem arbeiten viele Geräte bei niedrigen Temperaturen langsamer, auch der Touchscreen kann verzögert reagieren. Falls das Telefon doch einmal ausgekühlt ist, sollte das Gerät erst nach einer Aufwärmphase eingeschaltet werden. Für sportliche Aktivitäten empfiehlt sich eine wasserdichte Schutzhülle, so auch zuletzt ein Tipp vom Branchenverband Bitkom bei Frost. Ferner ist es gut, wenn der Akku beim Laden Zimmertemperatur hat, damit kann mehr Energie aufgenommen werden. --Smartphone Einsatz im Winter mit voller Akkuladung-- Ferner sollte das Smartphone immer gut geladen sein, falls man bei einem Notfall mit dem Auto liegen bleibt und auf das Handy angewiesen ist. Bei einem Notfall wird das Handy nicht nur zum Telefonieren eingesetzt. Betroffene fotografieren den Unfallort, nutzen den Ortungs- oder Navigationsdienst oder setzen das Smartphone per App sogar als Taschenlampe ein. All das verbraucht zusätzliche Energie. Deshalb sollte das Handy vor einer Abfahrt aufgeladen sein. Es ist zudem sinnvoll, im Auto stets ein Ladekabel mit Adapter mitzuführen. Auch gibt es in der Winterzeit passende Schutz-Hüllen für die Smartphones. So können spezielle Handy-Hüllen für zusätzlichen Schutz gegen Nässe, Kälte, Schnee und Schmutz sorgen. Auch im Winter sollte man das kalte Smartphone nicht am Ohr halten. So empfiehlt zum Beispiel der Branchenverband zum Telefonieren den Einsatz von Headsets. Aber auch eine Freisprecheinrichtung kann die Ohren vor der Handy-Kälte schützen. Oftmals werden die Kopfhörer mit integriertem Mikrofon auch schon serienmäßig mitgeliefert. Auch ein guter Tipp ist der Einsatz von Handy-Handschuhe. Die meisten Smartphone-Displays arbeiten kapazitiv. Wenn der Finger das Display berührt, entsteht ein elektrisches Feld. Trägt man dabei aber einen herkömmlichen Handschuh, lässt sich der Touchscreen nicht mehr bedienen. Spezielle Handschuhe aus leitfähigen Materialien können hier Abhilfe schaffen. --Outdoor Handy sind für den Wintereinsatz gewappnet-- Für Wintersportler gibt es mittlerweile eine recht große Auswahl an Outdoor Smartphones "http://www.tarifrechner.de/outdoor-handy-preisid50.html" ab 50 Euro. Solche Geräte verzeihen häufig Stürze, Kälte oder Feuchtigkeit. Sie sind nicht teurer als normale Smartphones, die Ausstattung ist allerdings auf den Outdoor-Bereich zugeschnitten und oft begrenzt. ***************************************************************** * Umfrage: Homeoffice verliert an Beliebtheit http://www.telefontarifrechner.de/news22148.html -->09.01.20 Aufgrund des Fachkräftemangels in der IT-Branche werben immer mehr Arbeitgeber mit lukrativen Zugaben. So können Arbeitnehmer oftmals von Zuhause arbeiten oder bekommen einen Firmenwagen für die Fahrten zur Arbeit gestellt. Allerdings scheint der Homeoffice Job nun gar nicht so beliebt zu sein, wie eine Umfrage des Branchenverbandes Bitkom ergibt. Hier ist man mit Homeoffice eher unzufrieden. Daher schlüsseln wir die Argumente mal auf. --Umfrage: Homeoffice verliert an Beliebtheit-- Die Arbeitgeber sind immer auf der Sucher nach qualifizierten Arbeitnehmern. Ein wichtiges Argument war dann auch die Möglichkeit, über Homeoffice teilweise in der Woche oder ganz in der Woche von zuhause aus zu arbeiten. Damit entfällt die mitunter weite Anreise und der morgendliche Stress im Straßenverkehr Ganz überraschend ist es allerdings nicht, lieber in einem Büro zu arbeiten, als Zuhause. Im Büro ist man schneller bei der Kommunikationen und Team-Arbeit ist aus der Ferne oftmals mit Komplikationen verbunden. Aktuell ziehen es daher 62 Prozent der Beschäftigten mit Homeoffice-Erlaubnis vor, das Büro als Arbeitsort zu wählen, so dass Ergebnis einer Umfrage des Branchenverbandes Bitkom. So dürfen laut der Umfrage 41 Prozent im Homeoffice arbeiten, aber die meisten lehnen dankend ab. Wenn Mitarbeiter selbst entscheiden dürfen, wo sie arbeiten, wählt eine deutliche Mehrheit das Büro. 62 Prozent der Festangestellten mit Homeoffice-Erlaubnis machen davon keinen Gebrauch, während 38 Prozent lieber in den eigenen vier Wänden oder mobil arbeiten. "Viele Arbeitnehmer haben mittlerweile die Wahl, wo sie arbeiten. Anders als man vielleicht meinen könnte, ziehen die meisten Festangestellten das Büro dem eigenen Zuhause vor - aus ganz unterschiedlichen Gründen", sagt Bitkom-Präsident Achim Berg. Auch als ein wichtiges Argument im Büro zu arbeiten, ist der befürchte Karriereknick. Wenn man außerhalb der Firma ist, ist man dann auch oftmals nicht in die Entscheidungen der Firma eingebunden oder schlecht informiert. Ein Argument ist dann auch die Team-Arbeit. 59 Prozent der Befragten wollen gerne im Team arbeiten. 56 Prozent erklären, der direkte persönliche Austausch im Büro sei ihnen wichtig. Auch Arbeitsgewohnheiten spielen für viele eine Rolle. Oftmals ist aber auch die Arbeitsweise entscheidend. Ein Ausbilder kann natürlich nicht außerhalb der Firma arbeiten, auch Wartungspersonal für Technik muss Vorort sein. Manche denken bei der Wahl des Arbeitsortes auch an mutmaßliche Karrierechancen. 29 Prozent gehen lieber ins Büro, um im Unternehmen präsent zu sein. Und 11 Prozent geben an, Bedenken zu haben, dass sich fehlende Präsenz negativ auf die Beurteilung durch Vorgesetzte auswirken und etwa bei einer Gehaltsverhandlung nachteilig sein könnte. --Homeoffice ist immerhin eine Option-- Mittlerweile geht aber die Mehrheit aller Erwerbstätigen davon aus, dass sich ortsunabhängiges Arbeiten immer stärker durchsetzen wird. 53 Prozent erwarten, dass der Anteil der Mitarbeiter, die in Unternehmen ganz oder teilweise vom Homeoffice aus arbeiten, in den kommenden fünf Jahren steigen wird. 41 Prozent erwarten einen konstant bleibenden Anteil. Dass sich der Trend zum Homeoffice umkehrt und der Anteil wieder zurückgeht, erwartet hingegen niemand. Auch würde man gerne bei den Arbeitnehmern einen gesetzlichen Anspruch auf Homeoffice sehen. Derzeit ist betriebliche Arbeitsplatzes außerhalb der Firma nicht gesondert gesetzlich geregelt. --Arbeitgeber werben immer mehr mit Smartphones und Dienstwagen-- Mit Abstand die populärste Maßnahme zur Personalgewinnung sind demnach Weiterbildungsmaßnahmen, auf die sich 64 Prozent der Unternehmen berufen. Auch beliebt sind die Ausstattung mit Top-Geräten wie Smartphones. Auch sind Jobtickets für den öffentlichen Nahverkehr mit 49 Prozent angesagt. "Der Wettbewerb um die besten Köpfe spitzt sich weiter zu, in vielen Berufen herrscht Fachkräftemangel. Arbeitgeber stellen sich darauf ein und versuchen, neue Mitarbeiter mit Weiterbildungen, Zusatzleistungen und einem attraktiven Arbeitsumfeld zu locken", sagt Bitkom-Präsident Achim Berg. Viele Unternehmen versuchen, das Arbeiten für Neuankömmlinge so angenehm wie möglich zu machen. 37 Prozent der Arbeitgeber werben mit einer lockeren Arbeitsatmosphäre mit Gemeinschaftsgefühl. Auch beliebt mit 26 Prozent sind Angebote mit einer flexiblen Arbeitszeitgestaltung, wie Vertrauensarbeitszeit oder Homeoffice. Knapp ebenso viele buhlen mit speziellen Mitarbeiter-Events, wie aufwendigen Weihnachtsfeiern oder Sommerfesten, um neues Personal. Nur ein geringer Teil der Arbeitgeber versucht neue Mitarbeiter mit betrieblichen Zusatzleistungen zur Altersvorsorge, Maßnahmen zur Gesundheitsförderung und Möglichkeiten für berufliche Auszeiten zu gewinnen. --Dienstwagen auch als Mittel für Mitarbeiter Akquirierungen-- Ein Dienstwagen ist als Argument für eine Vertragsunterzeichnung die absolute Ausnahme. Gerade einmal 7 Prozent der Unternehmen wollen damit neue Mitarbeiter gewinnen. Abgeschlagen am Ende der Skala rangieren überdurchschnittliche Gehälter, mit denen 3 Prozent der Unternehmen um neue Mitarbeiter werben. ***************************************************************** | -- Spartipp LTE-Netz: Freenet Mobile 4 GB All-In-Flat für 9,99 Euro | | LTE Tarife im Vodafone-Netz | 4 GB Datenflatrate | Handy-Flatrate in alle dt.Netze | SMS Flatrate inklusive | 25 Euro Wechselbonus | |----- Aktionstarif: Jetzt, Buchen und Sparen!---------- | | Weitere Infos erhalten Sie unter: | https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Freenetmobile | ------------------------------Anzeige---------------------------- ***************************************************************** ----------------------Callthrough-Telefontipps------------------------------- Callthrough Tarife ohne Anmeldung werden in der Regel durch die kostenpflichtigen Einwahlnummern in der Form 01801-xx, 01803-xx und 01805-xx zur Verfügung gestellt. Diese Tarifform können auch alle Kunden von den Telekom-Mitkonkurrenten nutzen. Damit zahlt der Kunde direkt über seinen Telefonanbieter und Telefonrechnung. Folgende Kosten fallen an: 01801-xx 3,9 Ct/Min., 01803-xx 9 Ct/Min. und 01805-xx 14 Ct/Min. Somit kann der Nutzer bei der Callthrough Handytarife Übersicht für das nationale Handynetz ab sofort für 3,9 Ct/Min. anrufen. In der Regel zahlen Kunden bei der Telekom-Konkurrenz ab 20 Ct/Min. für die Handy-Telefonate. Damit sparen unsere Leser nun mehr als 15 Cent mehr pro Gesprächsminute. Zur Nutzung der Callthrough Nummer: Anbietervorwahl plus Rufnummer mit Ortsvorwahl des Teilnehmers wählen. Am Ende der Rufnummer das #-Symbol oder bei Smart79 das *-Symbol setzen. (Stand 15.01.2020) -------------------------------------------------------------------- Günstige Orts- und Ferngesprächstarife gültig an allen Tagen in der Woche:: -Ganztags Inlandstarife: 0-24 Uhr Orts- und Ferngespräche: 01067 Callthrough, Tarifansage (Netzvorwahl :01801-000252): 3,9 Ct/Min., oder =>010017 Callthrough, Tarifansage (Netzvorwahl :01801-001676): 3,9 Ct/Min., oder =>3 U Callthrough, Tarifansage (Netzvorwahl :01801-011078): 3,9 Ct/Min., Günstige Handytarife gültig an allen Tagen in der Woche: -Festnetz ins Handynetz an allen Tagen in der Woche: 0-24 Uhr: Onetel Callthrough, Tarifansage (Netzvorwahl :01801-110086): 3,9 Ct/Min., 01067 Callthrough, Tarifansage (Netzvorwahl :01801-000252): 3,9 Ct/Min., 3 U Callthrough, Tarifansage (Netzvorwahl :01801-011078): 3,9 Ct/Min. -------------------------------Call-by-Call-Telefontipps---------------------------- Unsere Tipps zum Telefonieren via Call-by-Call ohne Anmeldung mit Taktzeit <=60 Sekunden, Gespräche ins Handynetz Taktzeit <=60 Sekunden (Stand 15.01.2020) Beachten Sie bitte, daß einige Call-by-Call Anbieter durchaus sehr häufige Tarifänderungen durchführen. Wir bemühen uns daher, nur Anbieter im Newsletter zu listen, die nicht durch häufige Tarifänderungen auffallen. Alle Call-by-Call Anbieter sind aber im Online System unter www.telefontarifrechner.de gelistet. Jeweils die TOP Anbieter im offenen Call-by-Call: Bitte beachten Sie, dass Call-by-Call im Ortsbereich nicht bundesweit möglich ist. Daher beachten Sie bitte die jeweiligen Tarifansagen der Anbieter, oder vergewissern sie sich auf den Anbieterseiten im Internet über den jeweiligen Ortstarif in Ihrem Ort. Zur Nutzung der Ortsgespräche: Anbietervorwahl plus Rufnummer des Teilnehmers ohne Ortsvorwahl wählen. Bei 0900er Einwahlnummern muss die jeweilige Ortsvorwahl mitgewählt werden. ------------------------------------------------------------ Günstige Ortstarife für Werktags 0-24 Uhr: "http://www.telefontarifrechner.de/tele/tarif_ort_werktags.html" -Tagsüber (7-9 Uhr) Ortsgespräche: 01097 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01097): 1.57 Ct/Min., oder =>Sparcall, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01028): 1.66 Ct/Min. oder =>tellmio, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01038): 1.69 Ct/Min., oder =>Star79, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01079): 1.84 Ct/Min., oder =>01058 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01058): 1.95 Ct/Min. -Tagsüber (9-18 Uhr) Ortsgespräche: 01097 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01097): 1.57-1.67 Ct/Min., oder =>Sparcall, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01028): 1.66 Ct/Min., oder =>tellmio, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01038): 1.69 Ct/Min., oder =>Star79, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01079): 1.84 Ct/Min., oder =>01058 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01058): 1.95 Ct/Min. -Tagsüber (18-19 Uhr) Ortsgespräche: 01097 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01097): 1.59 Ct/Min., oder =>Sparcall, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01028): 1.66 Ct/Min., oder =>tellmio, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01038): 1.69 Ct/Min., oder =>Star79, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01079): 1.84 Ct/Min., oder =>01058 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01058): 1.95 Ct/Min. -Abends (19-24 Uhr) Ortsgespräche: Tele2, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01013): 0.94 Ct/Min., oder =>Star79, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01079): 1.49 Ct/Min., oder =>tellmio, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01038): 1.69 Ct/Min., oder =>01097 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01097): 1.95 Ct/Min., oder =>01058 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01058): 1.95 Ct/Min. -Abends (0-7 Uhr) Ortsgespräche: Sparcall, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01028): 0.10 Ct/Min., oder =>Tele2, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01013): 0.94 Ct/Min., oder =>Star79, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01079): 1.49 Ct/Min., oder =>01097 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01097): 1.59 Ct/Min., oder =>tellmio, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01038): 1.69 Ct/Min. **************************************************************** Günstige Ortstarife für Wochenende/Feiertags 0-24 Uhr: "http://www.telefontarifrechner.de/tele/tarif_ort_wochenend.html" -Wochenende 9-19 Uhr Ortsgespräche: tellmio, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01038): 1.43 Ct/Min., oder =>Star79, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01079): 1.49 Ct/Min., oder =>01097 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01097): 1.92 Ct/Min., oder =>01058 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01058): 1.95 Ct/Min., oder =>BT Germany, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01090): 2.00 Ct/Min. -Wochenende 19-07 Uhr Ortsgespräche: Tele2, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01013): 0.94 Ct/Min. oder =>tellmio, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01038): 1.43 Ct/Min., oder =>Star79, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01079): 1.49 Ct/Min., oder =>01097 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01097): 1.92 Ct/Min., oder =>01058 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01058): 1.95 Ct/Min. -Wochenende 7-9 Uhr Ortsgespräche: tellmio, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01038): 1.43 Ct/Min., oder =>Star79, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01079): 1.49 Ct/Min., oder =>01097 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01097): 1.92 Ct/Min., oder =>01058 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01058): 1.95 Ct/Min., oder =>BT-Germany, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01090): 2.00 Ct/Min. ---------------------------------------------------------------- ***************************************************************** Günstige Ferntarife für Werktags 0-24 Uhr: "http://www.telefontarifrechner.de/tele/tarif_fern_werktags.html" -Morgens (7-9 Uhr) Fern: Telecall Services, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01042): 0.40 Ct/Min., oder =>010057 Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010057): 0.65 Ct/Min., oder =>Discount Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01017): 0.74 Ct/Min. oder =>010088 Ventelo, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010088): 0.75 Ct/Min., oder =>Ventelo 010052, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010052): 0.84 Ct/Min. -Tagsüber (9-18 Uhr) Fern: Telecall Services, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01042): 0.40 Ct/Min., oder =>010057 Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010057): 0.65 Ct/Min., oder =>010017 Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010017): 0.67 Ct/Min., oder =>Discount Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01017): 0.74 Ct/Min. oder =>010088 Ventelo, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010088): 0.75 Ct/Min. -Abends (18-19 Uhr) Fern: Telecall Services, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01042): 0.40 Ct/Min., oder =>01011 Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01011): 0.52 Ct/Min., oder =>010057 Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010057): 0.65 Ct/Min., oder =>Discount Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01017): 0.74 Ct/Min. oder =>010088 Ventelo, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010088): 0.75 Ct/Min. -Abends(19-24 Uhr) Fern: Telecall Services, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01042): 0.40 Ct/Min., oder =>010057 Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010057): 0.65 Ct/Min., oder =>Discount Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01017): 0.74 Ct/Min., oder =>Priotel, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01068): 0.79 Ct/Min., oder =>3U, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01078): 0.85 Ct/Min. -Abends(0-7 Uhr) Fern: Sparcall, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01028): 0.10 Ct/Min., oder =>Telecall Services, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01042): 0.40 Ct/Min., oder =>010057 Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010057): 0.65 Ct/Min., oder =>Discount Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01017): 0.74 Ct/Min., oder =>Priotel, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01068): 0.79 Ct/Min. ------------------------------------------------------------------------------------------- Die besten Telefontarife für Wochenende/Feiertags 0-24 Uhr: "http://www.telefontarifrechner.de/tele/tarif_fern_wochenend.html" -Wochenende und Feiertags, 9-18 Uhr, Fern: Telecall Services, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01042): 0.40 Ct/Min., oder =>010057 Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010057): 0.65 Ct/Min., oder =>010017 Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010017): 0.67 Ct/Min., oder =>Discount Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01017): 0.74 Ct/Min., oder =>010088 Ventelo, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010088): 0.74 Ct/Min. -Wochenende und Feiertags, 18-7 Uhr, Fern: Telecall Services, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01042): 0.40 Ct/Min., oder =>010057 Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010057): 0.65 Ct/Min., oder =>Discount Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01017): 0.74 Ct/Min., oder =>Priotel, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01068): 0.79 Ct/Min., oder =>3U, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01078): 0.85 Ct/Min. -Wochenende und Feiertags, 7-9 Uhr, Fern: Telecall Services, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01042): 0.40 Ct/Min., oder =>010057 Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010057): 0.65 Ct/Min., oder =>Discount Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01017): 0.74 Ct/Min., oder =>010088 Ventelo, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010088): 0.74 Ct/Min., oder =>Priotel, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01068): 0.79 Ct/Min. -------------------------------------------------------------------------------------------- ***************************************************************** | -- Preistipp LTE-Netz: 4 GB All-In-Flat für 7,99 Euro | | LTE Tarife im o2 Netz | 4 GB Datenflatrate | Handy-Flatrate in alle dt.Netze | SMS Flatrate inklusive | kein Anschlusspreis | Aktion bis 21.01 11 Uhr | |----- Aktionstarif: Jetzt, Buchen und Sparen!---------- | | Weitere Infos erhalten Sie unter: | 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01078): 1.46 Ct/Min. oder =>tellmio, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01038): 1.49 Ct/Min., oder =>010012 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 010012): 1.58 Ct/Min. Handy-Tarife für Wochenende 0-24 Uhr: Taktzeit <= 60 Sekunden, Tarif gilt für alle Inlandsnetze "http://www.telefontarifrechner.de/tele/tarif_handy_wochenend.html" -Festnetz ins Handynetz Wochenende 8.00-18.00 Uhr: Pennyphone, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010058): 1.29 Ct/Min., oder =>Ventelo 010090, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 010090): 1.38 Ct/Min., oder =>3U, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01078): 1.46 Ct/Min. oder =>tellmio, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01038): 1.49 Ct/Min., oder =>010012 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 010012): 1.58 Ct/Min. -Festnetz ins Handynetz Wochenende 18.00-8.00 Uhr: Pennyphone, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010058): 1.29 Ct/Min., oder =>Ventelo 010090, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 010090): 1.38 Ct/Min., oder =>3U, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01078): 1.46 Ct/Min. oder =>tellmio, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01038): 1.49 Ct/Min., oder =>010012 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 010012): 1.58 Ct/Min. ---------------------Alle Angaben ohne Gewähr-------------------------


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