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     Telefontarifrechner.de-Newsletter vom 24.11.2021

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* O2 Unlimited Tarife: O2 All-In-Flat mit 225 Mbit Speed für 29,99 Euro bei mtl. Laufzeit
* Black Friday Week: Amazon Fire TV 4K Stick für 24,99 Euro plus weitere Black Friday Deals
* Staatsanwaltschaft: Bestätigte Erpressungsversuch bei Ransomware Attacke im Norden
* Digitale Pflege im Alter: Digitales Zuhause statt Pflegeheim
* VATM Glasfaserausbau: Windhundrennen der Investoren gerade im ländlichen Bereich
* Black Friday Week Vodafone Netz: 15 GB All-In-Flat im Vodafone Netz für mtl. 12,99 Euro
* Umfrage Smart Alarm Watches: Digitale Armbänder sorgen für mehr Sicherheit 
* Black Friday Week Telekom Netz: 9 GB LTE Allnet-Flat für mtl. 9,99 Euro --408 Euro sparen
* Billiger Telefonieren zur Black Friday Week: Telefontarife für 0,49 Ct/Min., Handytarife ab 0,95 Ct/Min.
* Verbraucherzentrale warnt: Smishing-Angriff verursacht 700 Euro Schaden bei automatisch verschickter SMS 
* Black Friday Week: Handyvertrag mit 12 GB LTE All-In-Flat für 9,99 Euro mit mtl. Laufzeit
* Tariftipps 10 GB Tarife: Die besten 10 GB Allnet-Flat Tarife im Herbst ab 8,99 Euro  
* Black Week Deal: Samsung TV 60 Zoll mit O2 Free M mit 20 GB für mtl. 29,99 Euro und 723,99 Euro sparen
* Tariftipp O2 Unlimited Tarife: Unlimited o2 LTE All-In-Flat für 14,99 Euro --520 Euro sparen
* Datenschutz: Bundesland Schleswig-Holstein wechselt auf Open Source Software Libreoffice
* Breitbandausbau Deutschland: Standort Deutschland bekommt schlechte Noten von Aktienunternehmen
* Bundesgerichtshof: Nebenkostenprivileg verstößt nach geltender Rechtslage nicht gegen das Telekommunikationsgesetz
* Telekom Glasfaserausbau: Breko und VATM Statements --Vier Millionen zusätzliche Haushalte
* Unsere Telefontipps rund um die Uhr
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Telefontarife und Telefonanbieter im Vergleich:
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Shopping, Reisen, Handys, Internet, Preisvergleich etc):
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| -- Black Deal O2 LTE-Netz: 5 GB All-In-Flat Tarif für mtl. 4,99 Euro
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| 5 GB LTE Tarif
| LTE Speed bis 50 Mbit/s
| Handy-Flatrate für Gespräche in alle dt.Netze
| SMS-Flatrate
| 3 Monate Laufzeit
| Aktion bis 25.11 18 Uhr
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-----------------------------News--------------------------------


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* O2 Unlimited Tarife: O2 All-In-Flat mit 225 Mbit Speed für 29,99 Euro bei mtl. Laufzeit
  http://www.telefontarifrechner.de/news24759.html

-->24.11.21 Ab sofort gibt es die Unlimited Tarife im O2 Netz zur Black Friday
Week bei einem LTE Speed von bis zu 225 Mbit/s zum Sparpreis für unsere
Leser. Beim neuen Angebot im mobilcom-Shop gilt die monatliche Grundgebühr von
nur 29,99 Euro statt 59,99 Euro. So sparen unsere Leser 30 Euro im Monat. Der
Tarif ist auch monatlich kündbar. Damit ist der Tarif ideal für
EU-Auslandsreisen, da das Roaming unterstützt wird und für ein schnelles
Daten-Backup, falls der DSL Anschluss ruckelt.

--Unlimited O2 Tarife: O2 All-In-Flat mit 225 Mbit Speed für 29,99 Euro bei mtl. Laufzeit--

Bei dem neuen neuen Free unlimited Max Tarif "https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/mobilcom-O2unlimitedFlat"
für monatliche 29,99 Euro statt 59,99 Euro bekommen unsere Leser eine
Menge an Leistungen. Es gibt eine Telefon-Flatrate für Gespräche in das
nationale Mobilfunknetz und in das dt.Festnetz. Ferner hat der Tarif eine
echte unlimited Datenflatrate mit einer maximalen Geschwindigkeit von bis zu
225 MBit/s. Auch ist eine SMS-Flatrate inklusive. Ferner ist der Tarif auch
monatlich kündbar. Daher ist der Tarif eine perfekte Alternative für langsames Internet Zuhause.

Erfreulicherweise liegt der Anschlusspreis bei 9,99 Euro statt 39,99 Euro, so dass unsere Leser
weiterhin sparen können. Fündig sind wir dabei im Online-Shop von mobilcom geworden.

--Netflix als Option buchbar und bis zu 48 Euro sparen--

Ferner gibt es einen Netflix Zugang wahlweise dazu. Der Aufpreis beträgt 6,99
Euro im Monat beim Basic Angebot. Auch ann man bis zu 48 Euro sparen. Der
Aufpreis beträgt für das Netflix Premium Angebot 15,99 Euro statt 17,99 Euro.

Auch Netflix Bestandskunden können das Angebot wahrnehmen. Nach
Aktivierung des Vertrages bekommen Kunden eine SMS/E-Mail, über die man sich mit
seinen Netflix Login Daten einloggt und schon kann man seinen Content weiter
nutzen. Es gehen also keine "Speicherstände" verloren. Der Vertrag und das
Lastschriftverfahren bei Netflix wird automatisch pausiert und über
mobilcom-debitel abgerechnet. Bei Beendigung des Tarifs wird auch die Netflix-Option beendet.

--Neue Unlimited Tarife toppen neue O2 Unlimited Tarife--

Bei O2 gibt es zwei neue Unlimited-Tarife "https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/O2-Free" ab dem
letzten Jahr. Hier kostet die O2 Unlimited Variante ohne Laufzeit monatliche
64,99 Euro, mit einer Laufzeit von 24 Monaten sind es 59,99 Euro bei 225 Mbit/s.

Weitere Infos zu den derzeitigen Angeboten erhalten
Sie im mobilcom Shop "https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/mobilcom-O2unlimitedFlat" 
und in unsere Übersicht.
"https://www.telefontarifrechner.de/smartphonetarife/Smartphone-Tarife-mit-0.834Min-0SMS-99999GB-0Mbit-Anbieter99-Netz32-15Mobilnetz-0-Anschluss"


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* Black Friday Week: Amazon Fire TV 4K Stick für 24,99 Euro plus weitere Black Friday Deals
  http://www.telefontarifrechner.de/news24758.html

-->24.11.21 Auch in der Black Friday Week gibt es bei Amazon erhebliche
Preisnachlässe beim Amazon Fire TV Stick. Auch zeigt Amazon über Amazon Prime
Video die ersten Champions League seit dem September. Passend dazu gibt es
eine Preissenkung um mehr als 50 Prozent bei den Amazon Fire TV Sticks. Wir
zeigen Ihnen daher alle Features beim Amazon Fire TV 4K Angebot auf.

--Amazon Fire TV 4K 55 Prozent Rabatt: Amazon Fire TV Stick für 24,99 Euro plus weitere Geburtstagsdeals--

Bei Amazon startet erstmals im September das erste Gruppenspiel dieser Saison
mit der Partie FC Barcelona gegen FC Bayern München, exklusiv bei Amazon Prime
Video "https://amzn.to/2mjKG2T" und damit der Kampf um den Titel in der
Königsklasse. Damals waren schon die TV Sticks verbilligt angeboten worden,
nun im Rahmen von Black Friday Week "https://amzn.to/3q5RFP3"

--Amazon Prime Kosten im Jahr 2021--

Durch das neue Fussball Event bei Amazon Prime Video "https://amzn.to/364zejg"
wir ein Prime Abo immer attraktiver. So ist Amazon Prime der kostenpflichtige
Premium-Tarif für Amazon-Kunden. Dabei gibt es auch einen schnelleren Versand
von Paketen und es gibt auch Zugang zur Prime Video Bibliothek und weiteren
Streaming-Inhalten wie Musik, Serien , E-Books und nun Fussball.

So kostet ein Amazon Prime Abo derzeit 69 Euro (Stand 01.11.2021) im
Jahresabo. Das sind rechnerische 5,75 Euro pro Monat. Aber das Abo gibt es auch mit
einer monatlichen Laufzeit und damit mit monatlichen Gebühren. Also
interessant für alle Fussballfans, welche sich ab Herbst für Champions League
Fussball interessieren. Dieses Prime-Abo ist für 7,99 Euro pro Monat als
Monatsabo verfügbar. Damit ist es allerdings rechnerisch 27 Euro im Jahr teurer als das Jahresabo.

Dabei fallen für Prime Kunden keine extra Kosten für Amazon Prime Video
an. Dieser Service ist im Preis der Grundgebühr von mtl. 7,99 Euro bzw. beim
Jahresabo bereits enthalten ist. Amazon Nutzer ohne Prime Abo zahlen für Prime
Video hingegen 7,99 Euro im Monat.

--Amazon Fire TV Stick: Amazon Fire TV Stick Lite ab 14,99 Euro--

Auch unter der Woche kann man nun sparen. So gibt es die neue Amazon Fire TV
Lite Version "https://amzn.to/364zejg" für einmalige 14,99 Euro statt 29,99
Euro.

Die mitgelieferte Alexa-Sprachfernbedienung Lite ist nicht mit
TV-Steuerungstasten ausgestattet und kann daher nicht zum An-/Ausschalten oder
zur Lautstärkeregelung von Fernseher, Soundbar oder AV-Receiver verwendet
werden. Wenn diese Funktionen wichtig sind, kann der Fire mit einer
Alexa-Sprachfernbedienung mit TV-Steuerungstasten benutzt werden.

--Fire TV Stick 4K mit Alexa für 24,99 Euro statt 59,99 Euro--

Der neue Fire TV Stick 4K
"https://telefontarifrechner.de/anbieter/amazon-firetvstick4k" ist über 80
Prozent leistungsfähiger als der bisherige Verkaufsschlager Fire TV Stick. Er
verfügt über einen neuen 1,7 GHz Quad-Core-Prozessor, der für ein flüssiges
Streaming-Erlebnis, schnellere Ladezeiten und brillante Bildqualität
sorgt. Außerdem bietet der Fire TV Stick 4K Zugriff auf den umfangreichen Fire
TV-Katalog mit Tausenden Titeln in 4K Ultra HD, Dolby Vision und HDR10+.

Der Fire TV Stick 4K ist der erste Streaming-Stick, der Dolby Vision und Dolby
Atmos unterstützt. Der wachsende Katalog an Dolby-Atmos-Inhalten ermöglicht
zudem ein immersives Erlebnis in 3D-Surround-Sound, sofern ein kompatibles
Audiosystem angeschlossen ist. Ferner gibt es Fernsehen in brillantem 4K Ultra
HD, mit Unterstützung für Dolby Vision, HDR und HDR10+.

Mit dem Fire TV Stick 4K haben Kunden Zugang zu über 9.000 Kanälen, Apps und
Alexa Skills sowie zu über 200.000 Filmen und Serienepisoden von beliebten
Diensten wie Prime Video, Netflix, ARD, ZDF, ProSieben, DAZN, waipu.tv, TVNOW,
Zattoo und weiteren. Mit den Firefox oder Amazon Silk Webbrowsern können
Millionen von Webseiten wie YouTube, Facebook oder mehr aufgerufen
werden. Songs, Playlists, Live-Radiosender und Podcasts lassen sich über
Dienste wie Amazon Music, Spotify und TuneIn wiedergeben.

Ist der Fire TV Stick 4K mit einem Echo-Gerät gekoppelt, lassen sich Inhalte
mit Hilfe von Alexa über die Fernfeld-Spracherkennung steuern. 
Besitzt ein Kunde nur ein Fire TV, verbindet sich Echo
automatisch mit dem Gerät, sobald Alexa eine Frage gestellt bekommt, die "Fire TV" enthält.

--Die neue Alexa-Sprachfernbedienung--

Die neue Alexa-Sprachfernbedienung kombiniert Bluetooth, multidirektionale
Infrarot-Technologie sowie Alexa, den Cloud-basierten Sprachdienst von Amazon,
und ermöglicht so die Steuerung kompatibler Fernseher, Soundbars und
Receiver. Darüber hinaus bietet die neue Alexa-Sprachfernbedienung noch mehr
Kontrolle mit dedizierten An/Aus-, Lautstärke- und Stummschalttasten sowie der
Möglichkeit, Sprachbefehle zum Suchen und Steuern von Inhalten zu verwenden.

Die neue Alexa-Sprachfernbedienung kann auch einzeln für 29,99 Euro bestellt werden. Die Preise für Amazons Fire TV Stick liegen derzeit laut unserem Fire TV Stick Preisvergleich "https://www.tarifrechner.de/Fire-TV-preisid.html" bei rund 39,99 Euro. Weitere Infos erhalten Sie bei Amazon 'www.telefontarifrechner.de/anbieter/Amazon-FireTVStick4K' ***************************************************************** * Staatsanwaltschaft: Bestätigte Erpressungsversuch bei Ransomware Attacke im Norden http://www.telefontarifrechner.de/news24757.html -->24.11.21 Nachdem am 21.Oktober 2021 das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) den neuesten Lagebericht in Verbindungen mit Warnungen vorgestellt hatte, geht in vielen Landkreisen im Norden Deutschlands nicht mehr viel in den Behörden durch einen Ransomware Angriff. Dieses Zustand hält in vielen Kommunen weiterhin an. Dabei werden Behördendaten verschlüsselt. Nun hat die Staatsanwaltschaft Rostock die Erpressungsversuche von Kriminellen auf Anfrage von NDR 1 bestätigt. --Staatsanwaltschaft: Bestätigte Erpressungsversuch bei Ransomware Attacke im Norden-- In vielen Landkreisen im Norden Deutschlands geht weiterhin nicht viel in den Behörden Daher wurde die gesamte IT heruntergefahren. Da auch notwendige Zahlungen an die Bürger ausstehen, sind viele Bürger betroffen. Auch Termine mussten abgesagt werden. So gab es laut dem NDR Bericht nach den Angriffen Erpresser-E-Mails an die Opfer. Darin hieß es laut den Ermittlern sinngemäß: "Wir haben Ihre Daten verschlüsselt, wenn Sie ihre Daten wieder haben wollen, kontaktieren Sie uns". Bislang ist die Höhe der Forderungen der Erpresser nicht bekannt. In den E-Mails sei keine Summe genannt worden. Bisland ist die Verwaltung nicht auf die Forderungen eingegangen, weil man Kriminelle nicht unterstützen will, so die Begründung. Auch könnte es laut dem NDR Bericht sein, dass es gegen solche Cyber-Angriffe Versicherungen gibt, die zwar die Kosten für das Wiederherstellen der Technik übernehmen, nicht aber die gezahlten Lösegelder abdecken. --Staatsanwaltschaft: Es gab bereits Fälle von Lösegeld-Zahlungen in Mecklenburg-Vorpommern-- Dabei gab es schon laut der Staatsanwaltschaft in Mecklenburg-Vorpommern Fälle, wo die Opfer von Cyber-Angriffen Lösegelder zahlten. So gab es zum Beispiel ein Unternehmer, welcher 120.000 Euro in der Krypto-Währung Bitcoin zahlen sollte. Dabei waren die Zahlungen offenbar das kleinere Übel, da ansonsten der finanzielle Schaden deutlich höher sein, so die Erklärung gegenüber den Ermittlern. --DeepBlueMagic als Ransomware-- Dabei wurde laut den IT-Forensiker in Westmecklenburg die Schadsoftware "DeepBlueMagic" eingesetzt. Dieses soll nach Einschätzung der Experten nur schwer zu bekämpfen sein. Dabei verändert sich der Code, wenn man versucht, ihn zu knacken und das System beginne, die verschlüsselten Daten zu vernichten. Kaufen können die Hacker mittlerweile diese Ransomware im Darknet. Daher sind weitere Angriffe auf Behörden und Kommunen zu erwarten. --Ransomware Attacke im Norden: Weiterhin Störungen bei Behörden in Schwerin und Landkreisen-- In der Verwaltung der Landeshauptstadt Schwerin funktionierte nach dem kompletten Herunterfahren der IT zuletzt wieder die Telefonanlage. Allerdings ist weiterhin der Bürgerservice für den Publikumsverkehr geschlossen, nun für dringende Fälle wieder geöffnet. Zuletzt konnten aber auch wieder vereinbarte Termine wahrgenommen werden, teilte Oberbürgermeister Rico Badenschier (SPD) mit. "Große Bauchschmerzen bereitet uns das Thema Zahlungsverkehr, der wird bei uns größtenteils digital abgewickelt", so der Oberbürgermeister. Dabei stehen nun die Termin für die Ausgabe von Sozialhilfe an. Man arbeitet daher an Lösungen. Dabei haben durch den Ransomware-Angriff die Landeshauptstadt Schwerin und der Kreises Ludwigslust-Parchim Probleme. Aber auch andere Städte in Mecklenburg-Vorpommern sind betroffen. So gibt es weitere Meldungen aus der Stadt Greifswald und die Stadt Stralsund. Betroffen waren auch die Online-Dienste der KfZ-Zulassungsstelle und der Führerscheinstelle in den betroffenen Behörden. --Viele Dienste sind wieder online in Schwerin-- Mittlerweile funktioniert in Schwerin auch wieder die EC-Kartenzahlung im Bürgerservice, womit auch wieder der Bürgerservice erreichbar ist. Im Bürgerbüro können nach dem Cyberangriff auf die Stadtverwaltung für dringende Fälle Kinderreisepässe, vorläufige Reisepässe, Express-Reisepässe und vorläufige Personalausweise erstellt werden. Allerdings werden Dienstleister gebeten, Rechnungen ausschließlich über den Postweg einzureichen, da die zentrale digitale Rechnungseingang unter der E-Mail Adresse rechnungseingang@schwerin.de derzeit nicht zur Verfügung steht. Auch die Erreichbarkeit per Fax ist derzeit nicht gegeben. Alle Dienstleister werden gebeten, ihre Rechnungen an die Stadtverwaltung ausschließlich auf dem Postweg zuzusenden. Auch können Rechnungen, die der Stadtverwaltung ab dem 14. Oktober 2021 über den digitalen Rechnungseingang per E-Mail zugesandt wurden, nicht abgerufen werden. Einige wichtige Dienstleistungen in den Fachdiensten Ordnung, Umwelt, Bauen und Verkehr sind ab sofort trotz fehlender Online-Anbindung wieder verfügbar. Auch sind Formulare in der Regel über die städtische Internetseite verfügbar und können dort heruntergeladen und ausgedruckt werden oder sie sind vor Ort erhältlich. Sie können auf dem Postweg oder persönlich eingereicht werden. Die telefonische Erreichbarkeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Fachbereichen ist für Rückfragen gewährleistet. Die E-Mail-Erreichbarkeit ist derzeit noch nicht sichergestellt. Auch die Erreichbarkeit per Fax ist derzeit nicht gegeben. --Bundesamt für Sicherheit: Die IT-Sicherheitslage ist kritisch bis Alarmstufe Rot-- Das Belauschen der deutschen Bürger ist immer wieder durch Sicherheitslücken möglich. Dabei wird in der Öffentlichkeit zunehmend von Staatstrojaner geredet, welche durch Sicherheitslücken auf die privaten Daten der Bürger zugreifen können. Zuletzt bekam auch die Bundespolizei Zugriff auf private Daten durch den Staatstrojaner. Zuletzt hatte das deutsche Parlament dem Trojaner Einsatz und damit Eingriffe in die Sicherheit der Telekommunikationsnetze zugestimmt. Daher verwundert es nicht, dass die IT-Sicherheitslage in Deutschland mehr als kritisch ist, so auch Horst Seehofer, Bundesinnenminister des Innern. Dabei ist die Bedrohungslage in Deutschland durch IT-Angriffe deutlich gewachsen. Dieses geht aus dem neuesten Lagebericht 2021 des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hervor, welcher am heutigen Donnerstag, dem 21.Oktober 2021, veröffentlicht wurde. Eigentlich verharmlost der IT-Bericht noch die Sicherheitslage in Deutschland, so die Kritik von Informatikern. Immerhin wird in dem Bericht die aktuelle Situation als "angespannt bis kritisch" gesehen. Bemerkenswert, vor einem Jahr war die Lage nur "angespannt". Diese Lagebeschreibung verdeutlichte schon damals das fehlende Fachwissen von Behörden und Behördenleitern, so die Kritik des Chefredakteurs vom Redaktionsnetzwerk Tarifrechner, Dipl. Inform. Martin Kopka. --"Alarmstufe Rot" in Teilbereichen-- Auch gibt es immerhin schon die "Alarmstufe Rot" in Teilbereichen, so die Aussage vom BSI-Präsident Arne Schönbohm. Dabei sind die Kriminellen den Behörden durch die deutliche Professionalisierung im Vorteil. Durch die Staatstrojaner wird den "Profis" auch das Hacken erleichtert und zum Kinderspiel, so die Informatiker in der Kritik. "Man kann nicht gleichzeitig dem Staat Zugriff auf sensible und schützenswerte Daten erlauben, und den Verbrechern dieses verbieten wollen. Wer sich dann beschwert, darf sich über den Vorwurf der Mittäterschaft nicht beschweren!", so die weitere Kritik vom Chefredakteur. "Entwicklungsgeheimnisse und Patente der Industrie und Firmen, welche durch Milliarden Summe gestemmt worden sind, sind hier in Gefahr und damit auch der Industriestandort Deutschland". --Verabschiedung des IT-Sicherheitsgesetzes 2.0 im April 2021-- Mit der Verabschiedung des IT-Sicherheitsgesetzes 2.0 im April 2021 wurde das Bundesamt für Sicherheit weiter gestärkt und mit zusätzlichen Kompetenzen bei Sicherheitslücken und bei der Abwehr von Cyber-Angriffen ausgestattet. Der Gesetzgeber mißt der Cyber- und Informationssicherheit in Deutschland damit eine höhere Bedeutung zu und hat zugleich die Voraussetzungen für eine sichere Digitalisierung geschaffen, so der BSI-Sprecher. Dabei geht es auch darum, dass die Informationssicherheit einen deutlich höheren Stellenwert einnehmen muss und zur Grundlage aller Digitalisierungsprojekte werden muß. Der Bericht zur Lage der IT-Sicherheit in Deutschland 2021 zeigt deutlich wie nie, dass es eine erfolgreiche Digitalisierung von Staat, Wirtschaft und Gesellschaft nur mit einem richtigen Maß an Cyber-Sicherheit geben wird. "Der Bericht zur Lage der IT-Sicherheit in Deutschland 2021 zeigt, dass die Gefahren im Cyberraum weiter zunehmen und selbst Bereiche betreffen, die für unsere Gesellschaft elementar sind, wie etwa die Stromversorgung oder die medizinische Versorgung. Unsere Behörden stellen sich diesen Gefahren und arbeiten mit vollem Einsatz, um Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen und Behörden bestmöglich zu schützen.", so Horst Seehofer, Bundesinnenminister des Innern. ***************************************************************** * Digitale Pflege im Alter: Digitales Zuhause statt Pflegeheim http://www.telefontarifrechner.de/news24756.html -->24.11.21 In den Zeiten von Corona ist ersichtlich, dass nur wenige Senioren ein Smartphone nutzen. Immerhin nutzen mehr als die Hälfte der Menschen über 65 Jahren in Deutschland kein Smartphone. Allerdings könnte man durch die zunehmende Digitalisierung die Pflege im Alter erheblich erleichtern, so dass Ergebnis einer Umfrage des Branchenverbandes Bitkom. --Digitales Zuhause statt Pflegeheim: Wie Technologien im Alter helfen können-- Durch die Digitalisierung in den eigenen vier Wänden könnte man Senioren unterstützen. So könnte eine Künstliche Intelligenz Stürze vorhersehen und Sensoren, die warnen, wenn der Herd versehentlich eingeschaltet ist, so der Branchenverband Bitkom. Auch könnte durch die Digitale Technologien Seniorinnen und Senioren große Potenziale lange selbstbestimmt in den eigenen vier Wänden leben. So bieten etwa Smart-Home-Technologien, bei denen Licht, Reinigungsroboter oder Haushaltsgeräte per Stimmbefehl gesteuert werden, Hilfe im Alltag. Aber auch die häusliche Pflege kann von smarten Systemen stark profitieren, indem Pflegende bei körperlichen und organisatorischen Tätigkeiten entlastet werden. Dazu gibt es nun einen neuen Leitfaden "Digitale Lösungen für das Wohnen im Alter", welchen der Branchen anlässlich des Deutschen Seniorentages in einer aktualisierten Auflage veröffentlicht hat. "Die Digitalisierung kann Seniorinnen und Senioren wertvolle Dienste leisten und in einer älter werdenden Gesellschaft auch der Schlüssel für ein langes Leben in den eigenen vier Wänden sein", sagt Dr. Ariane Schenk, Bereichsleiterin Health & Pharma beim Bitkom. "Das Thema ist dabei für alle von Bedeutung: Für Familien und Gesundheitswirtschaft, aber auch für die private und kommunale Wohnungswirtschaft.". So zeigen sich 80 Prozent der 65- bis 74-Jährigen der Digitalisierung grundsätzlich positiv gegenüber. Auch bei den über 75-Jährigen gibt es mit 75 Prozent einen grossen Zuspruch. Zugleich wünschen sich viele aber auch persönliche Hilfsangebote im Umgang mit den Technologien und eine größere Benutzerfreundlichkeit, etwa durch einfachere Bedienoberflächen. --KI-basierte Sturzprävention-- Mittlerweile gibt es eine KI-basierte Sturzprävention, bei der ein Algorithmus auf Basis eines einfachen Smartphone-Videos präzise und anatomisch korrekt eine objektive Bewegungsanalyse erstellt, ein individuelles Sturzrisiko ermittelt und persönliche Empfehlungen gibt, um Unfälle zu vermeiden. Auch können Gesundheits- und Sensordaten Unregelmäßigkeiten im Tagesverlauf eines hilfebedürftigen Menschen erkennen, oder überprüfen, ob dieser nicht vergessen hat, zu trinken, die Medikamente zu nehmen oder Termine einzuhalten. --Smartphone Nutzung: Senioren nutzen selten ein Smartphone-- Demnach verwenden 53 Prozent der Befragten über 65 Jahren kein solches Gerät. In der Altersgruppe zwischen 65 und 74 Jahren liegt der Anteil bei 36 Prozent, in der Gruppe über 75 Jahren mit 74 Prozent nochmals deutlich höher. Über alle Altersgruppen hinweg ist der Anteil indes geringer. In der gesamten Bevölkerung gaben nur 21 Prozent an, kein Smartphone zu verwenden, weder privat noch beruflich, so der Branchenverband Bitkom in einer Umfrage. Auch andere Technologien sind bei den Über-65-Jährigen wenig verbreitet. Nur die Hälfte der Seniorinnen und Senioren nutzt einen Laptop mit 53 Prozent oder einen Desktop-PC mit 50 Prozent. Trotzdem handelt es sich um die beiden am häufigsten genutzten Gerätekategorien in diesen Altersgruppen. Ferner nutzen knapp neun Prozent eine Smartwatch. Drohnen und 3D-Drucker spielen in der Altersgruppe so gut wie keine Rolle, heißt es in der Studie. Schlüsselt man die Alstergruppen weiter auf, zeigen sich darüber hinaus deutliche Unterschiede. Die Über-75-Jährigen verwenden die entsprechenden Geräte teils deutlich seltener. "Die Corona-Krise hat gezeigt, wie groß der Stellenwert von Smartphones in der Gesellschaft ist - ob für die Kontakt-Nachverfolgung oder für die Registrierung im Geschäft. Wer kein Smartphone nutzt, wird häufig davon ausgeschlossen", warnt Anna-Lena Hosenfeld, Geschäftsführerin der Initiative "Digital für alle". Menschen, die das Internet noch nicht nutzen und gerne bei Aktionen in ihrer Umgebung den Umgang mit dem Smartphone, Tablet oder Computer erlernen möchten, können sich an das Servicetelefon zum Thema Digitalisierung und Bildung für ältere Menschen der Servicestelle "Digitalisierung und Bildung für ältere Menschen" der Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen e.V. (BAGSO) wenden. Unter +49 228 249993-50 können Interessierte vorab und am Digitaltag Veranstaltungen, Material zum Umgang mit digitalen Medien oder Tipps zum Aufbau von Bildungsangeboten für ältere Menschen erfragen. Der Digitaltag ist der bundesweite Aktionstag zur Förderung digitaler Teilhabe und fand erstmals 2020 statt. Trägerin ist die Initiative "Digital für alle", in der 27 Organisationen aus den Bereichen Zivilgesellschaft, Kultur, Wissenschaft, Wirtschaft, Wohlfahrt und öffentliche Hand versammelt sind. ***************************************************************** * VATM Glasfaserausbau: Windhundrennen der Investoren gerade im ländlichen Bereich http://www.telefontarifrechner.de/news24755.html -->23.11.21 Wenn es um den Breitbandausbau in Deutschland geht, wird in den letzten Jahren zunehmend der Fokus auf Glasfaser gelegt. So startet zuletzt die Telekom ein Joint Venture durch den Glasfaserausbau mit bis zu 4 Millionen geplanten Glasfaseranschlüssen. Die Breitbandverbände Breko und VATM begrüssen teilweise die Entscheidung und werten dieses als ein gutes Zeichen für den Glasfaserausbau in Deutschland. Nun gibt es aber gerade im ländlichen Bereich ein "Windhundrennen", so die VATM Kritik. Bedeutet, zuviele Investoren gleichzeitig. --VATM Glasfaserausbau: Windhundrennen der Investoren gerade im ländlichen Bereich-- Die Digitalisierung und der Gigabit-Festnetz- und 5G-Mobilfunk-Ausbau gehen gerade Hand in Hand. Dabei gibt es wohl nun ein "Windhundrennen". "Es gibt ein Windhundrennen der Investoren gerade im ländlichen Bereich - das hat es in Deutschland noch nie gegeben. Die Politik muss dies klug nutzen und gezielt die Voraussetzungen für einen deutlich beschleunigten Ausbau verbessern" appellierte daher VATM-Präsident David Zimmer. ".. Dabei darf Europa nicht zu einer Datenkolonie von den USA und China werden. Es ist jetzt notwendig, eine führende Rolle einzunehmen", sagte auch Vodafone-Deutschland-Chef Dr. Hannes Ametsreiter. Ametsreiter und Thorsten Dirks, CEO Deutsche Glasfaser Unternehmensgruppe, diskutierten dabei über die Leitplanken für eine bessere Telekommunikationspolitik. So sollen weiterhin der wichtigste Treiber des Gigabit-Ausbaus der Wettbewerb bleiben. Davon zeigten sich Dr. Ametsreiter, Dirks und Zimmer überzeugt und verwiesen auf die deutlich veränderte Investitionssituation in Deutschland. "Anders als noch vor zwei Jahren erlebt der Glasfaserausbau gerade auf dem Land eine große Dynamik dank Investoren, die in den nächsten Jahren mehr als 30 Milliarden Euro in den Ausbau stecken werden. Investitionsmittel stehen also mehr als genügend zur Verfügung", sagte Dirks. --zwei Drittel aller Haushalte können Gigabit-- Derzeit könnten wohl laut einer TK-Marktstudie von Dialog Consult und VATM zwei Drittel aller Haushalte können gigabitfähige Anschlüsse. Es wurden noch nie so viele Glasfaseranschlüsse gebaut wie 2021, dabei sollen insgesamt zu 90 Prozent ohne Fördermittel des Bundes verbuddelt werden. Der eigenwirtschaftliche Ausbau soll in zwei bis drei Jahre schneller und dabei preiswerter sein, als mit zeitraubenden Markterkundungs-, Ausschreibungs- und Genehmigungsverfahren. Ohne eine vorgeschaltete Planung müssten nicht nur tausende völlig unnötige Markterkundungsverfahren durchgeführt werden. Vor allem würden tausende Gebiete künstlich zu Fördergebieten, in denen der Ausbau zwar völlig problemlos in vier oder fünf Jahren erfolgen könnte, aber eben nicht innerhalb von drei Jahren, so Zimmer. Noch immer haben Kommunen Vorbehalte gegenüber minimalinvasiven Bauverfahren, die für Glasfaserkabel die Bürgersteige nicht mehr 70 Zentimeter tief aufgraben müssen und sich über Jahre bewährt haben. Für einen schnelleren und ressourcenschonenderen Netzausbau muss daher die Normierung für Verlegeverfahren in geringerer Tiefe zügig finalisiert werden. --Spülbohrung sorgt für zerstörte Gasleitungen und Telefonleitungen-- Wenn man dann mit Spülbohren ankommt, gibt es oftmals zerstörte öffentliche Leitungen, darunter auch Gasleitungen. So gibt es bei der Spülbohrung immer wieder Kritik an zerstörte Telefon- Wasser- und Stromleitungen und auch Gasleitungen, wie zuletzt beim Glasfaserausbau im Kreis Plön mit bis zu 76 zerstörten Gasleitungen in nur zwei Jahren, wie beim Zweckverband Plön "https://telefontarifrechner.de/news23836.html" und zerstörte öffentliche Leitungen in Lammershagen "https://telefontarifrechner.de/news24728.html" . --Telekom Glasfaserausbau: Breko und VATM Statements --Vier Millionen zusätzliche Haushalte-- Die Telekom war ein Spätzünder beim Glasfaserausbai bei Leitung bis ins Haus oder in die Wohung. Erst ab dem Jahr 2018 begann man dieses zu Promoten. Im Rahmen einer Umfrage unter den grossen Aktienunternehmen in der Welt, sehen viele Unternehmen Deutschland als Schlusslicht oder unter den letzten 5 in Europa, was den Glasfaserausbau betrifft. Daher ist die Investionsbereitschaft auf ein niedrige Niveau gesunken. Bei der Telekom gibt es nun eine langfristige Partnerschaft mit dem IFM Global Infrastructure Fund, der durch IFM Investors beraten wird. IFM Global Infrastructure Fund beteiligt sich mit 50 Prozent an der Ausbaugesellschaft GlasfaserPlus GmbH. Das daraus entstehende Joint Venture soll bis zum Jahr 2028 vier Millionen zusätzliche gigabitfähige FTTH-Anschlüsse im ländlichen Raum und in Fördergebieten ausbauen. Breko Statement: "Es ist ein gutes Zeichen für den Glasfaserausbau in Deutschland, dass auch die Telekom zusätzliche finanzielle Mittel akquiriert, um beim Ausbau weiter Tempo zu machen. Zusammen mit den Investitionen der alternativen Netzbetreiber stehen damit in den nächsten Jahren mehr als 40 Milliarden Euro für den eigenwirtschaftlichen Ausbau der Glasfasernetze bereit. Das relativiert die Notwendigkeit von großangelegten Förderprogrammen zusehends. Forderungen, die bestehende 'Graue-Flecken-Förderung' nochmal aufzustocken, gehen vor diesem Hintergrund an der Realität vorbei. Was wir vielmehr brauchen, ist eine Förderpolitik der nächsten Bundesregierung, die darauf abzielt den marktgetriebenen Ausbau dort wohl dosiert und zielgerichtet mit staatlichen Mitteln zu ergänzen, wo kein Potenzial für diesen besteht. Mehr als 80 Prozent der deutschen Haushalte und Unternehmen sind noch nicht an das Glasfasernetz angebunden.". VATM Statement: "...die milliardenschwere Beteiligung des Bundes an der Telekom muss auf den Prüfstand gestellt werden. Die Telekom agiert einstweilen wie ein rein privates Unternehmen, baut nun Glasfaser gemeinsam mit einem großen australischen Pensionsfond, mit dem man sich die Gewinne teilt, und genießt dennoch Vorteile durch die enorme Bundesbeteiligung. Diese bringen Gefahren für den Wettbewerb und die Verbraucherinnen und Verbraucher mit sich, wie ein aktuelles Gutachten des renommierten Wirtschaftswissenschaftlers Prof. Dr. Justus Haucap, Direktor Düsseldorf Institute for Competition Economics (DICE), belegt.". Dabei gab es auch Kritik von der Monopolkommission und drängt auf den Ausstieg aus den Telekom-Aktienanteilen der Bundesregierung. "Das Horten von Unternehmensanteilen können wir uns keinesfalls länger leisten, wenn wir es mit Digitalisierung, Glasfaserausbau und einem auf Nachhaltigkeit ausgerichteten Umbau der Wirtschaft zur Erreichung der Klimaziele ernst meinen. Dabei wäre es klug, alle Beteiligungen des Bundes zu prüfen", meint VATM-Geschäftsführer Grützner. --Telekom Glasfaserausbau: Vier Millionen zusätzliche Haushalte durch Joint Venture-- Bei der Telekom gibt es nun eine langfristige Partnerschaft mit dem IFM Global Infrastructure Fund, der durch IFM Investors beraten wird. IFM Global Infrastructure Fund beteiligt sich mit 50 Prozent an der Ausbaugesellschaft GlasfaserPlus GmbH. Das daraus entstehende Joint Venture soll bis zum Jahr 2028 vier Millionen zusätzliche gigabitfähige FTTH-Anschlüsse im ländlichen Raum und in Fördergebieten ausbauen. Dieser Ausbau ist zusätzlich geplant zu dem bereits kommunizierten Ziel, bis zum Jahr 2024 insgesamt 10 Millionen Haushalte anzubinden. Srini Gopalan, im Vorstand der Deutsche Telekom für das Deutschland-Geschäft verantwortlich: "Partnerschaften sind für die erfolgreiche Digitalisierung unseres Landes unverzichtbar. Wir freuen uns deshalb sehr, dass wir IFM für unser Joint Venture als Partner gewinnen konnten. Das ist ein klares Bekenntnis zum Standort Deutschland und ein Signal, das digitale Rückgrat unserer zukünftigen Gesellschaft gemeinsam zu bauen.". Ab dem Jahr 2022 werden sechs Milliarden Euro pro Jahr investiert, die Investition in GlasfaserPlus kommt ergänzend hinzu. Bis zum Jahr 2030 plant die Telekom inklusive der Investition in GlasfaserPlus mehr als 30 Milliarden Euro in Glasfaser zu investieren, sodass alle Haushalte und Unternehmen von gigabitfähigen Glasfaseranschlüssen profitieren. Das Joint Venture wird vorbehaltlich der ausstehenden Genehmigung ab dem Jahr 2022 Glasfasernetze ausbauen und sich dabei auch an staatlichen Förderausschreibungen beteiligen. Das entstehende Netz wird der Telekom wie auch ihren Wettbewerbern diskriminierungsfrei und zu wirtschaftlichen Bedingungen geöffnet werden. Schon seit langem bekennt sich die Deutsche Telekom zu diesem Prinzip des "Open Access". Die GlasfaserPlus wird der Deutschen Telekom und Drittanbietern aktive Bitstream Access (BSA) Dienstleistungen anbieten, jedoch nicht mit einem eigenem Produktportfolio auf Endkunden zugehen. Der Unternehmenssitz wird nach jetziger Planung im Großraum Köln sein. Im kommenden Jahr will GlasfaserPlus über 100.000 FTTH-Anschlüsse bauen, um 2023 das Volumen auf knapp 500.000 Anschlüsse zu erhöhen. Durch die geplante 50/50-Struktur üben beide Partner gemeinsam die Kontrolle über das Joint Venture aus. IFM zahlt für den 50 Prozent-Anteil an GlasfaserPlus GmbH einen Kaufpreis von 0,9 Milliarden Euro. Die Hälfte davon wird mit dem Einstieg fällig, die übrigen 50 Prozent werden abhängig vom Ausbaufortschritt des Joint Ventures gezahlt. Die Gesamtbewertung des Joint Ventures aus Sicht des Investors beläuft sich damit auf 1,8 Milliarden Euro. IFM wurde vor mehr als 25 Jahren gegründet und wird von einer Gruppe australischer Pensionsfonds kontrolliert, wodurch die Interessen von IFM Investors sehr gleichgerichtet sind. IFM Investors als Plattform verwaltet Pensionsgelder von global mehr als 30 Mio. Anspruchsberechtigten sowie weitere institutionelle Mittel in Höhe von mehr als 108 Mrd. Euro. ***************************************************************** * Black Friday Week Vodafone Netz: 15 GB All-In-Flat im Vodafone Netz für mtl. 12,99 Euro http://www.telefontarifrechner.de/news23655.html -->23.11.21 Ab sofort gibt es zu Black Friday Week und für Liebhaber von schnellen LTE Tarifen den 15 GB Allnet-Flat Tarif im Vodafone Netz für unter 13 Euro im Monat. Damit beträgt der Preis pro GB rein rechnerisch nur 1 Euro. Derzeit gibt es nur Tarife im O2 Netz für rechnerisch 0,87 Euro pro GB. Damit kann jeder wieder dieses Aktionsangebote nutzen, welcher gerne das LTE Netz von Vodafone nutzen will. Wir zeigen Ihnen -wie immer- alle Features der neuen Black Friday Week Vodafone Netz auf. --Black Friday Week Vodafone Netz: 15 GB All-In-Flat im Vodafone Netz für mtl. 12,99 Euro-- Den billigsten mobilcom-debitel 15 GB Tarif im Vodafone Netz gibt es nun mit dem Smartphone Tarif green LTE 15 GB "https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/mobilcom-VodafoneGBFlat" für monatliche 12,99 Euro statt 26,99 Euro im Vodafone Netz. Hier bekommen unser Leser eine 15 GB Daten-Flatrate bei einem Speed von 50 Mbit/s neben der Handy- und SMS-Flatrate. Der Anschlusspreis beträgt 19,99 Euro statt 39,99 Euro. mobilcom-debitel Tarife mit 15 GB All-In-Flat in der Übersicht: -->15 GB Datenflat mit 50 Mbit/s -->mtl. nur 12,99 Euro statt 26,99 Euro -->Telefon-Flatrate und SMS-Flatrate -->Vodafone D-Netz -->Anschlusspreis 19,99 Euro statt 39,99 Euro --Netflix als Option buchbar und bis zu 48 Euro sparen-- Ferner gibt es einen Netflix Zugang wahlweise dazu. Der Aufpreis beträgt 6,99 Euro im Monat beim Basic Angebot. Auch ann man bis zu 48 Euro sparen. Der Aufpreis beträgt für das Netflix Premium Angebot 15,99 Euro statt 17,99 Euro. Auch Netflix Bestandskunden können das Angebot wahrnehmen. Nach Aktivierung des Vertrages bekommen Kunden eine SMS/E-Mail, über die man sich mit seinen Netflix Login Daten einloggt und schon kann man seinen Content weiter nutzen. Es gehen also keine "Speicherstände" verloren. Der Vertrag und das Lastschriftverfahren bei Netflix wird automatisch pausiert und über mobilcom-debitel abgerechnet. Bei Beendigung des Tarifs wird auch die Netflix-Option beendet. Ferner gibt es auch weitere Vodafone Tarife im Angebot. So gibt es eine green LTE 5 GB Allnet-Flat für mtl. 9,99 Euro, eine green LTE 18 GB Allnet-Flat für mtl. 14,99 Euro, eine green LTE 28 GB Allnet-Flat für mtl. 16,99 Euro, eine green LTE 38 GB Allnet-Flat für mtl. 24,99 Euro und eine green LTE 58 GB Allnet-Flat für mtl. 29,99 Euro. --Preistipps für Smartphones ohne einen Vertrag-- Wenn Sie nun auf der Suche nach einem passenden und günstigem Android Smartphone und Tablet PC "https://www.tarifrechner.de/Android-SIM-Smartphone-4G-preisid.html" sind, um die passenden Streaming Apps zu nutzen, werden Sie sicherlich in unserem Preisvergleich für Android Geräte fündig, hier listen wir eine große Übersicht von Android Geräten ab 30 Euro auf. Auch haben wir eine Übersicht von "https://www.tarifrechner.de/Android-Dual-SIM-preisid29.html" Dual SIM fähigen Smartphones, für den Betrieb von zwei SIM-Karten gleichzeitig. ***************************************************************** * Umfrage Smart Alarm Watches: Digitale Armbänder sorgen für mehr Sicherheit http://www.telefontarifrechner.de/news29.html -->23.11.21 Die Bürger sorgen sich immer mehr um ihre Sicherheit. Immerhin gibt es nun auch reichliche digitale Anhänger und Armbänder, welche einen Notruf oder Alarm aussenden können. Dabei bekommen digitale Armbänder, die Smart Alarm Watches, einen immer grösseren Zuspruch unter den Nutzern, so das Ergebnis einer Umfrage des Branchenverbandes Bitkom. --Umfrage Smart Watches: Digitale Armbänder sorgen für mehr Sicherheit-- Dabei wollen immerhin ein Drittel der Befragten den intelligenten Schmuck für Not-Situationen nutzen. So können die Smart Watches oder einen stillen oder lauten Alarm auslösen, und können so dabei helfen, potenzielle Angreifer abzuschrecken. Die Bedeutung solcher Tools dürfte künftig ansteigen. Zwar werden sie aktuell von erst 5 Prozent der Menschen in Deutschland eingesetzt - allerdings kann sich fast jeder und jede Dritte vorstellen, ein solches Armband oder einen solchen Anhänger künftig zu nutzen, so dass Ergebnis einer Umfrage des Branchenverbandes Bitkom. Auch ist das Potenzial für Notfall-Armbänder oder -Anhänger, die einen lauten Alarmton abgeben , die einen stillen Alarm auslösen, also z.B. eine Nachricht an eine Kontaktperson senden oder dies bei Unterschreiten einer bestimmten Herzfrequenz tun auf moderatem Niveau etwa gleich hoch. "Smarte Tools können die persönliche Sicherheit deutlich erhöhen. Sie gleichen teilweise dem Design von Schmuckstücken, lassen sich intuitiv bedienen und können mit nur einer Berührung Familie, Freunde oder den Notruf informieren und den eigenen Standort übermitteln", sagt Bitkom-Experte Dr. Sebastian Klöß. Auch interessieren sich Seniorinnen und Senioren über 65 Jahren für die smarten Armbänder und Anhänger. 44 Prozent können sich eine Nutzung künftig vorstellen, damit ist dieser Anteil deutlich höher als in den Altersgruppen darunter (16-29 Jahre: 25 Prozent, 30-49 Jahre: 20 Prozent, 50-64 Jahre: 28 Prozent).a Nicht nur die persönliche Sicherheit, auch die Sicherheit persönlicher Gegenstände steht künftig im Fokus. 5 Prozent der Deutschen statten ihre Koffer, Geldbörsen oder Fahrräder mit GPS-Trackern aus, 20 Prozent können sich dies für die Zukunft vorstellen. --Digitales Bezahlen: Verbraucher fordern ein Recht auf digitales Bezahlen ein-- In der Corona-Pandemie finden die Bundesbürger Gefallen am digitalen Bezahlen. Besonders die jungen Leute wollen gerne Digital Bezahlen. Wenn es nach dem Willen einer breiten Mehrheit der Bundesbürgerinnen und Bundesbürger geht, sollten viele Verkaufstellen auch die Möglichkeit bieten, Digital, und damit bargeldlos zu bezahlen. Diese Forderung unterstützen laut einer Umfrage des Branchenverbandes Bitkom 74 Prozent. "Wir brauchen echte Wahlfreiheit beim Bezahlen. Es geht nicht darum, das Bargeld abzuschaffen, sondern den Kundinnen und Kunden an jedem Ort die freie Entscheidung zu überlassen, wie sie bezahlen möchten", sagt Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder. Vor allem Jüngere fordern, dass alle Geschäfte, Restaurants oder andere Verkaufsstellen mindestens eine digitale Bezahlmöglichkeit anbieten müssen. So unterstützen besonders die jüngeren Verbraucher im Alter von 18- bis 29-Jährigen unterstützen das mit einer mehrheit von 89 Prozent. Bei den 30- bis 49-Jährigen sind es 75 Prozent, bei den 50- bis 64-Jährigen 76 Prozent. Und selbst unter den Seniorinnen und Senioren ab 65 Jahre spricht sich eine deutliche Mehrheit von 64 Prozent dafür aus. --Forderung an die künftige Bundesregierung-- Eine solche Forderung an die künftige Bundesregierung unterstützen mehrheitlich auch die Anhängerinnen und Anhänger aller derzeit im Bundestag vertretenen Parteien. Unter denen der AfD fordern 82 Prozent ein Recht auf digitales Bezahlen, bei Bündnis 90 / Die Grünen und FDP sind es jeweils 77 Prozent, bei SPD und CDU/CSU jeweils 74 Prozent. Unter denjenigen, die mit der Linken sympathisieren, wollen nur 64 Prozent überall bargeldlos bezahlen können. --Kontaktloses Bezahlen: Während Corona wird kontaktloses Bezahlen beliebter-- So haben 54 Prozent allein im August beim Einkaufen vor Ort mindestens einmal kontaktlos bezahlt. Immerhin bezahlen 26 Prozent der Bürger sogar regelmäßig kontaktlos mehrmals pro Woche. Aber auch die kontaktlose Bezahlung mit dem Smartphone oder der Smartwatch, wie sie unter anderem Dienste wie Apple Pay oder Google Pay ermöglichen, sind beliebt. 33 Prozent haben im selben Zeitraum mindestens einmal auf diese Weise bezahlt, 16 Prozent nutzen Smartphone oder Smartwatch regelmäßig mehrmals pro Woche zum Bezahlen, so dass Ergebnis eine Umfrage des Branchenverbandes Bitkom. "Digitale Bezahlverfahren sind nicht nur in der Pandemie eine sinnvolle Ergänzung zum Bargeld. Gerade das Smartphone eignet sich ideal zum Bezahlen: Wir haben es immer dabei und dank biometrischer Schutzmechanismen wie etwa dem Fingerabdruckscan ist es auch besonders sicher", sagt Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder. Auch die EU-Kommission spricht sich in der gerade veröffentlichten "Retail Payments Strategy" für die Förderung des bargeldlosen Zahlungsverkehrs aus und will die Notwendigkeit regulatorischer Schritte prüfen. Zunehmende Verbreitung findet auch Online-Banking. Alleine im August haben 71 Prozent mindestens einmal digitale Banking-Dienste wie Online-Überweisung oder den Online-Abruf des Kontostandes genutzt. Mehr als jeder Vierte hat sogar mehrmals pro Woche auf Online-Banking zurückgegriffen. Im Bürgeramt machen es die meisten Städte möglich, Gebühren auch bargeldlos zu bezahlen. Während EC-Karten mit 79 Prozent Standard sind, werden Kreditkarten mit 7 Prozent bislang kaum akzeptiert. Auch mobiles Bezahlen ist noch die absolute Ausnahme. Nur drei der 81 Städte bieten dies an oder planen es. --Kommunen in Baden-Württemberg und Hessen schneiden gut ab-- Die Kommunen in Baden-Württemberg und Hessen schneiden im Durchschnitt besonders gut ab. Erstmals gibt es dabei vom Branchenverband Platzierungen. So liegt Karlsruhe (Platz 2), Stuttgart (3), Heidelberg (6), Darmstadt (10) und Frankfurt am Main (12). Städte in Nordrhein-Westfalen sind im Schnitt weniger smart als im Rest Deutschlands. Auch innerhalb der Bundesländer gibt es regionale Unterschiede, wie das Beispiel Nordrhein-Westfalen ebenfalls zeigt. Städte in den nördlichen Regionen Münsterland und Ostwestfalen-Lippe wie Bielefeld (Platz 19) und Münster (27) können vor allem im Bereich Verwaltung punkten. Gute Platzierungen erreichen außerdem Bonn (Platz 7), Köln (8) und Aachen (11) im Rheinland. Lediglich das Ruhrgebiet als Region schneidet in allen Kategorien unterdurchschnittlich ab, mit Ausnahme Dortmunds auf Gesamtrang 9. Ein Gefälle zwischen West und Ost zeichnet sich nicht ab. In der Gesamtwertung gibt es keine Unterschiede zwischen den Städten aus Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen und dem Rest der deutschen Städte. --Große Städte sind im Vorteil-- Besonders größere Städte ab 300.000 Einwohnern schneiden überdurchschnittlich gut ab. Am schwersten haben es kleinere Großstädte mit weniger als 150.000 Einwohnern. Die besten unter ihnen sind Ingolstadt (Platz 21) und Ulm (29). Eine hohe Einwohnerzahl allein garantiert allerdings noch keine gute Platzierung. Für Essen reicht es trotz mehr als 580.000 Einwohnern nur für Platz 52. Den größten Vorsprung haben bevölkerungsreiche Städte im Bereich Mobilität, bei den Millionenstädten ist es auch der Bereich IT und Kommunikation. In den Kategorien Energie und Umwelt, Verwaltung und Gesellschaft können dagegen auch viele kleinere Städte punkten. ***************************************************************** * Black Friday Week Telekom Netz: 9 GB LTE Allnet-Flat für mtl. 9,99 Euro --408 Euro sparen http://www.telefontarifrechner.de/news29.html -->22.11.21 Ab sofort gibt es eine neue Telekom Sonderaktionen bei mobilcom-debitel zum langsamen Start in das Wochenende. So gibt es für unsere Leser den mobilcom-debitel Smartphone Tarif mit viel Rabatt und mehr Datenvolumen im Testsieger Netz der dt.Telekom. So gibt es nun den 9 GB Allnet-Flat Tarif im Telekom Netz bei mobilcom-debitel mit reichlich Datenvolumen für unter 10 Euro. Dabei gibt es den 10 GB Smartphone Tarif mit einer Handy-Flatrate für mtl. 9,99 Euro statt 26,99 Euro. Wir zeigen Ihnen wie immer alle Einzelheiten vom Tariftipp Telekom Netz auf. --Black Friday Week: 9 GB LTE Allnet-Flat für mtl. 9,99 Euro --408 Euro sparen-- Den billigsten mobilcom-debitel 9 GB Tarif im Telekom Netz gibt es nun mit dem Smartphone Tarif 9 GB LTE Telekom Allnet Flat "https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/mobilcom-TelekomFlat" im Telekom Netz. Hier bekommen unser Leser eine 9 GB Daten-Flatrate bei 25 Mbit/s neben der Handy-Flatrate. Auch ist eine SMS-Flatrate ist inklusive. Der Anschlusspreis beträgt ermäßigte 9,99 Euro statt 26,99 Euro und es gibt 3 GB Datenvolumen gratis. mobilcom-debitel Tarife mit 9 GB All-In-Flat in der Übersicht: -->9 GB Datenflat mit 25 Mbit/s -->mtl. nur 9,99 Euro statt 26,99 Euro -->Telefon-Flatrate -->Telekom D-Netz -->SMS Flatrate inklusive -->Anschlusspreis 19,99 Euro statt 39,99 Euro Mit der neuen Tarifaktion belegt mobilcom-debitel aktuell bei unserer Tarifübersicht "https://www.telefontarifrechner.de/cgi-bin/telflatrechner.pl?Anbieter=99&Netz=32&Anschluss=0&Time=99999&SMS=0&Speed=0&Flatrate=10&Mobilnetz=1&Rang=50" das günstigste Preis-Leistungsverhältnis, geringe Anschlussgebühr und maximale Datenvolumen. --Telekom Netz: 14 GB LTE All-In-Flat für mtl. 12,99 Euro --456 Euro sparen-- Wer mehr Datenvolumen braucht, kann auf den Telekom Smartphone Tarif green LTE 14 GB "https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/mobilcom-TelekomFlat" zugreifen. Hier bekommen unser Leser eine 14 GB Daten-Flatrate bei 25 Mbit/s neben der Handy- und SMS-Flatrate. Der Anschlusspreis beträgt 19,99 Euro statt 39,99 Euro. mobilcom-debitel Tarife mit 14 GB All-In-Flat in der Übersicht: -->14 GB Datenflat mit 25 Mbit/s -->mtl. nur 9,99 Euro statt 21,99 Euro -->Telefon-Flatrate -->SMS-Flatrate -->Telekom D-Netz -->Anschlusspreis 19,99 Euro statt 39,99 Euro Auch gibt es 50 GB All-In-Flat für 29,99 Euro, eine 38 GB All-In-Flat für 24,99 Euro und eine 26 GB All-In-Flat für 16,99 Euro im Rahmen der Black Friday Week Aktion im Telekom Netz "https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/mobilcom-TelekomFlat" --Netflix als Option buchbar und bis zu 48 Euro sparen-- Ferner gibt es einen Netflix Zugang wahlweise dazu. Der Aufpreis beträgt 6,99 Euro im Monat beim Basic Angebot. Auch kann man bis zu 48 Euro sparen. Der Aufpreis beträgt für das Netflix Premium Angebot 15,99 Euro statt 17,99 Euro. Auch Netflix Bestandskunden können das Angebot wahrnehmen. Nach Aktivierung des Vertrages bekommen Kunden eine SMS/E-Mail, über die man sich mit seinen Netflix Login Daten einloggt und schon kann man seinen Content weiter nutzen. Es gehen also keine "Speicherstände" verloren. Der Vertrag und das Lastschriftverfahren bei Netflix wird automatisch pausiert und über mobilcom-debitel abgerechnet. Bei Beendigung des Tarifs wird auch die Netflix-Option beendet. Weitere Infos zu den derzeitigen Angeboten erhalten Sie bei mobilcom-debitel "https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/mobilcom-TelekomFlat" und in unsere Telekom Tarife "http://www.telefontarifrechner.de/tarife/telekom-smartphone.html" Übersicht. ***************************************************************** | -- Black Deal O2 LTE-Netz: 5 GB All-In-Flat Tarif für mtl. 4,99 Euro | | 5 GB LTE Tarif | LTE Speed bis 50 Mbit/s | Handy-Flatrate für Gespräche in alle dt.Netze | SMS-Flatrate | 3 Monate Laufzeit | Aktion bis 25.11 18 Uhr | |----- Aktionstarif: Jetzt Buchen und Sparen!---------- | | Weitere Infos erhalten Sie unter: | https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/simde | ------------------------------Anzeige---------------------------- ***************************************************************** * Billiger Telefonieren zur Black Friday Week: Telefontarife für 0,49 Ct/Min., Handytarife ab 0,95 Ct/Min. http://www.telefontarifrechner.de/news24752.html -->22.11.21 Zum Start in die Black Friday Week geht der Preiskampf bei den Call by Call und Callthrough Telefontarife zugunsten unserer Leser weiter. So kann man ordentlich bei den Billiger Telefonieren Telefontarifen sparen, um mit den liebsten und Freunden ordentlich zu telefonieren. Auch sind die Callthrough Tarife für Gespräche ins nationale Handynetz weiterhin für nur 3,9 Ct/Min. zu haben. So spart man schon mal 80 Prozent gegenüber dem eigenen Telefonanbieter, wenn er nicht Telekom heißt. Dabei gibt es die billigsten Spartarife beim Billiger Telefonieren in das Festnetz dieses mal ab 0,49 Ct/Min, und damit gibt es weiterhin reichlich Sparpotential. --Billiger Telefonieren zur Black Friday Week: Telefontarife für 0,49 Ct/Min., Handytarife für 0,95 Ct/Min.-- Bei den Call by Call Inlandstarifen "http://www.telefontarifrechner.de/call-by-call/" gibt es in dieser Woche beim Anbieter Discount Telecom mit der Einwahlnummer 01017 die billigsten Spartarife. Hier werden rund um die Uhr nur 0,49 Cent pro Minute verlangt. Ab 19 Uhr sind es auch nur 0,49 Cent pro Minute. Damit bleibt es weiterhin sehr günstig bei den Call-by-Call Tarifen am Tag und in der Nacht. Weiter geht es dann mit Dialmex und der Einwahlnummer 01027. Der Anbieter verlangt tagsüber an Werk- und Feiertagen 0,50 Ct/Min. bei den Inlandsgesprächen. Ab 18 Uhr werden auch nur 0,50 Cent pro Minute verlangt. Damit sind die Tarife im Vergleich zur Vorwoche auf den niedrigen Niveau geblieben. --Billiger Telefonieren mit Callthrough Tarife-- Callthrough Tarife "http://www.telefontarifrechner.de/callthrough" ohne Anmeldung werden in der Regel durch die kostenpflichtigen Einwahlnummern in der Form 01801-xx, 01803-xx und 01805-xx zur Verfügung gestellt. Diese Tarifform können auch alle Kunden von den Telekom-Mitkonkurrenten nutzen. Damit zahlt der Kunde direkt über seinen Telefonanbieter und Telefonrechnung. Folgende Kosten fallen an: 01801-xx 3,9 Ct/Min., 01803-xx 9 Ct/Min. und 01805-xx 14 Ct/Min. Wer dann keinen Telekom Anschluss hat, sondern einen Telefon- und Internetanschluss der Mitbewerber, und keine Telefon-Flatrate für Gespräche ins nationale Festnetz kann über Callthrough billiger ins Inland telefonieren. Bei den Callthrough Tarifen "http://www.telefontarifrechner.de/callthrough" für Inlandsgespräche liegt 01067 mit der Einwahlnummer 01801-000252 und 3,9 Ct/Min. vorne. Billiger Telefonieren geht auch mit 010017 Callthrough mit der Einwahlnummer 01801-001676 für 3,9 Ct/Min. Beide Anbieter haben eine kostenlose Tarifansage. Der Tarif gilt auch hier rund um die Uhr. --Billige Call by Call Handytarife ab 0,95 Cent-- Bei den Call-by-Call Gesprächen ins nationale Handynetz "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/handytarife" geht es dieses mal mit Telecall und der Einwahlnummer 01042 los. Hier können unsere Leser tagsüber für nur 0,95 Ct/Min. in alle nationalen Handynetze telefonieren. Ab 18 Uhr werden dann auch nur 0,95 Cent pro Minute verlangt. Eine telefonische Tarifansage informiert über den aktuellen Preis. Billiger Telefonieren kann man auch derzeit mit fon4u und der Einwahlnummer 01053. Hier werden derzeit ab 8 Uhr billige 1,09 Ct/Min. verlangt. Ab 18 Uhr werden dann wieder 2,99 Ct/Min. verlangt. Alle Anbieter haben dabei eine kostenlose Tarifansage. Hier sind dann die Tarife zur Vorwoche leicht billiger geworden. --Callthrough Handytarife für 3,9 Cent-- Bei den Callthrough Tarifen für Gespräche in das nationale Handynetz "http://www.telefontarifrechner.de/callthrough" kann man derzeit bei OneTel Callthrough mit der Einwahlnummer 01801-110086 und nur 3,9 Ct/Min. billiger telefonieren. Auch derzeit billig ist 01067 Callthrough mit der Einwahlnummer 01801-000252. Auch hier werden nur 3,9 Ct/Min. verlangt. In der Regel zahlen die Telefon-Kunden bei ihrem Telefonanbieter wie 1&1, Vodafone, Versatel etc. Tarife ab 20 Ct/Min., so dass hier weiterhin erheblich gespart werden kann. --Callthrough Auslandstarife ab 3,9 Ct/Min.-- Auch bei den Callthrough Auslandstarifen "http://www.telefontarifrechner.de/auslandstarife/billigvorwahl.html" kann man erheblich sparen. So kosten zum Beispiel beim Telefonanbieter 1&1 Telefonate nach Belgien 9 Cent. Dieses kann man dann schon für unter 4 Cent pro Minute machen und dabei mehr als 50 Prozent sparen. -->Callthrough Auslandstarife nach Belgien: Onetel Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-110086): 3,9 Ct/Min., 3U Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-011078): 3,9 Ct/Min., telmy Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-322422): 3,9 Ct/Min. -->Callthrough Auslandstarife nach Dänemark: Onetel Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-110086): 3,9 Ct/Min., 3U Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-011078): 3,9 Ct/Min., telmy Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-322422): 3,9 Ct/Min. -->Callthrough Auslandstarife nach Frankreich: Onetel Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-110086): 3,9 Ct/Min., 3U Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-011078): 3,9 Ct/Min., telmy Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-322422): 3,9 Ct/Min. -->Callthrough Auslandstarife nach Grossbritannien: Onetel Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-110086): 3,9 Ct/Min., 3U Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-011078): 3,9 Ct/Min., telmy Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-322422): 3,9 Ct/Min. -->Callthrough Auslandstarife nach Italien: Onetel Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-110086): 3,9 Ct/Min., 3U Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-011078): 3,9 Ct/Min., telmy Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-322422): 3,9 Ct/Min. -->Callthrough Auslandstarife nach Niederlande: Onetel Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-110086): 3,9 Ct/Min., 3U Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-011078): 3,9 Ct/Min., 010017 Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-001676 ): 3,9 Ct/Min. -->Callthrough Auslandstarife nach Österreich: Onetel Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-110086): 3,9 Ct/Min., 3U Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-011078): 3,9 Ct/Min., telmy Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-322422): 3,9 Ct/Min. -->Callthrough Auslandstarife nach Schweiz: Onetel Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-110086): 3,9 Ct/Min., 3U Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-011078): 3,9 Ct/Min., telmy Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-322422): 3,9 Ct/Min. -->Callthrough Auslandstarife nach USA: Onetel Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-110086): 3,9 Ct/Min., 3U Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-011078): 3,9 Ct/Min., telmy Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-322422): 3,9 Ct/Min. Einen kostenlosen, aktuellen 24 Stunden Tarifvergleich für Fern- Handy- und Auslandsgespräche können Sie dann wie immer über unserem Tarifvergleich für Telefontarife "http://www.telefontarifrechner.de/tele/telefontarife.html" oder bei unserem Call by Call "http://www.telefontarifrechner.de/billiger-telefonieren" und beim Callthrough "http://www.telefontarifrechner.de/callthrough" Tarifvergleich machen. ***************************************************************** * Verbraucherzentrale warnt: Smishing-Angriff verursacht 700 Euro Schaden bei automatisch verschickter SMS http://www.telefontarifrechner.de/news24751.html -->22.11.21 Erneut gibt es eine neue Betrugswelle bei den Handy-Nutzern, vor welcher die Verbraucherzentrale Hamburg warnt. Dabei geht es wohl auch vermehrt um Opfer aus dem Hamburger Raum. Dabei gibt es Smishing-Angriffe und die Opfer erhielten Rechnungen von bis zu 700 Euro für automatisch versendete SMS. --Verbraucherzentrale warnt: Smishing-Angriff verursacht 700 Euro Schaden bei automatisch verschickter SMS-- Gegen solche Forderungen von Mobilfunkunternehmen sollte man sich wehren, raten die Verbraucherschützer. Denn die SMS wurden nicht von den Betroffenen selbst, sondern von einer Schadsoftware verschickt. Auch die Redaktion konnte die Verbreitung der SMS bestätigen. Immerhin bekamen viele Hamburger Fans beim Spiel HSV gegen Holstein Kiel fast zeitgleich eine derartige Smishing SMS zugeschickt. Daher gilt die Warnung, nicht auf den Link zu klicken. --SMS im Sekundentakt versendet-- "Wir konnten heute ein Paket nicht zustellen. Bitte besuchen Sie..." oder "Ihr Paket hat Verspätung. Jetzt Lieferung bestätigen..." lauten die Texte der Mitteilungen, denen ein Link folgt. Klickt man darauf, so wird laut den Verbraucherschützern eine Schadsoftware auf dem Smartphone installiert, die SMS im Sekundentakt verschickt. "Ohne SMS-Flatrate kann das teuer werden", warnt Julia Rehberg von der Verbraucherzentrale Hamburg. Zwar würden die Telefonfirmen zeitnah die SIM-Karte sperren, doch für alle bis zu diesem Zeitpunkt versandten SMS werden teilweise Entgelte von mehreren hundert Euro berechnet. Manche Unternehmen beharren laut Verbraucherzentrale auf Zahlung von mindestens 100 Euro oder mehr. Verbraucherschützerin Rehberg rät: "Wer aufgrund eines Smishing-Angriffs eine hohe Rechnung von seinem Mobilfunkanbieter erhält, sollte diese nicht einfach begleichen, sondern sich wehren." Ein Einzelverbindungsnachweis helfe zu belegen, dass das Versenden der SMS automatisch im Sekundentakt erfolgte. Wollen Mobilfunkunternehmen die Gebühren der verschickten SMS als Schadensersatz geltend machen, müssen Verbraucherinnen und Verbraucher schuldhaft gehandelt haben und der Anbieter muss den entstandenen Schaden nachweisen. "Für die Berechnung des Schadens kann angesichts zahlreicher Flatrate-Modelle am Markt jedoch nicht das vereinbarte Entgelt pro SMS zugrunde gelegt werden", so Rehberg weiter. Daher gibt es auch Unterstützung von der Verbraucherzentrale. --SMS Phishing: Vodafone warnt vor falschen SMS Nachrichten-- Aktuell gibt es wieder in der Corona Pandemie viele Phishing Versuche bei den Verbrauchern. So tauchen in den letzten Jahren schon immer mehr Betrugstraftaten und Abofallen im Internet auf. Immerhin sind die Cybercrime Delikte laut dem Bundeskriminalamts auf 100.514 Fälle für das Jahr 2019 gestiegen. Zuletzt warnte das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) vor einer neuen Pishing-Welle im Rahmen der Corona Sofort-Hilfe. Nun warnt Vodafone vor falschen Vodafone SMS Nachrichten, um an Daten von Vodafone Kunden durch Phishing zu kommen. So versuchen Kriminelle über betrügerische Kurznachrichten (SMS) an Kundendaten von Vodafone-Kunden zu gelangen. Aktuell sind gefälschte SMS im Umlauf. Diese erwecken den Anschein, als hätte Vodafone sie verschickt. Sie sind nur schwer als Fälschung zu erkennen. Damit werden Vodafone-Kunden zu einer gefälschten Webseite per Link gelockt. Doch seriöse SMS von Vodafone unterscheiden sich in wesentlichen Punkten von den Phishing-Kurznachrichten, so der Provider. --Kriminelle täuschen Service-SMS wie diese von Vodafone vor-- Derzeit wird eine SMS verschickt mit einem Link zu einer Phishing-Seite mit dem Vodafone-Logo. Ziel der Kriminellen ist es, die Zugangsdaten zu MeinVodafone zu ergattern. Sogenannte Phishing-SMS treten immer wieder auf. Oft missbrauchen Täter dafür die Namen großer Unternehmen wie Vodafone. Die Kurznachrichten stammen in manchen Fällen gar nicht von Vodafone. Stattdessen wollen Betrüger an Kundendaten für weitere kriminelle Zwecke gelangen. Solche SMS-Attacken sind für alle Vodafone-Kunden und auch für uns ein großes Ärgernis. Denn obwohl Vodafone und andere Netzbetreiber eng zusammenarbeiten. Die Kriminellen arbeiten immer professioneller. --Daran erkennt man Phishing-SMS-- -->Die Kundennummer ist falsch oder fehlt -->Die Anrede fehlt oder ist unpersönlich, wie z. B. "Lieber Kunde" statt der Name -->Kunden sollen einen Link aufrufen oder einen Anhang öffnen Sollten Nutzer doch die Daten auf eine fremde Seite eingegeben haben, sollte man umgehend auf der offiziellen Vodafone-Webseite gehen, ob die Daten noch stimmen und umgehend das Internet-Passwort sowie das Kunden-Kennwort ändern. --Bundesamt warnt vor neuer Phishing Welle im Rahmen der Corona Sofort-Hilfen-- So warnt das Bundesamt vor einer neuen Welle des Betruges im Namen der EU-Kommission. Hier geht es um gefälschte Antragsformulare für Corona Soforthilfen. Auch hatte die Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland selbst vor den falschen Anträgen im Rahmen der Corona-Überbrückungshilfen gewarnt. Dazu gibt es dann sogar gefälschte Antragsformulare für Corona-Überbrückungshilfen. Hier woll die Betrüger dann die Daten von kleinen und mittelständischen Unternehmen "Phishen", um dann natürlich selber die Staatshilfen zu kassieren. --E-Mails kommen über die Domain ec-europa.eu-- So versuchen die Betrüger in der E-Mail unter dem erfundenen Namen des angeblichen Sprechers der Europäischen Kommission in Deutschland, Svetla Bobeva, von der Domain ec-europa.eu, zu erreichen, so die Mitteilung der Kommisionsvertretung. Auch hatte die Agentur der Europäischen Union für Cybersicherheit (ENISA) in ihrem Jahresbericht über Cyber-Bedrohungen im Zeitraum zwischen Januar 2019 und April 2020 berichtet. Der Bericht zeigt, dass Cyber-Angriffe weiter zunehmen. Dabei werden die Angriffe raffinierter und zielgerichteter, sind weiter verbreitet und bleiben häufig unentdeckt. In den meisten Fällen stecken finanzielle Absichten hinter den Attacken. Zudem ist eine Zunahme von Phishing, Spam und gezielten Angriffen in den sozialen Medien zu beobachten. --Vodafone: 41.000 mal Abofallenbetrug beim Handy --Schwere Vorwürfe gegen die Bundesnetzagentur-- Die Bundesnetzagentur hatte erstmals im Oktober 2019 Vorgaben für die Abrechnung von Drittanbieterdienstleistungen über die Mobilfunkrechnung festgelegt. So werden die Verbraucher vor ungewollten Abrechnungen und sog. "Abo-Fallen" geschützt. Dabei hatten wir zuvor ausführlich drüber berichtet, dass die Bundesnetzagentur nicht auf die Anfragen von Stiftung Warentest vom 16. September 2019 "https://telefontarifrechner.de/news21788.html" reagiert hatte. Erst auf unsere Presseanfragen bei der Bundesnetzagentur kam Bewegung ins Spiel. So hatte sich die Bundesnetzagentur zuvor mit "beschwichtigender Auskunft von Vodafone zufriedengegeben". Dabei gehen die Tester noch weiter. Die Behörde sei offenbar auch "blind für das gesamte Ausmaß des Kundenbetrugs durch dubiose Drittanbieter - obwohl sie seit gut zwei Jahren in einem 'Festlegungsverfahren' nach einem besseren Schutz von Mobilfunkkunden vor unseriösen Drittanbietern sucht.", so die Tester. Daher gab es durch das Nachfragen von unserem Redaktionsnetzwerk Tarifrechner im letzten Jahr zu besonderen Vorgaben beim Bezahlen über die Mobilfunkrechnung durch die Bundesnetzagentur ab dem Februar 2020. In der Folge ist die Zahl der Beschwerden über Drittanbieterleistungen im Mobilfunk deutlich zurückgegangen. Das Beschwerdeniveau liegt derzeit bei rund 25 Beschwerden im Monat und damit bei einem Drittel des Vorjahresdurchschnittes. Verbraucher, die Probleme mit der Abrechnung von Drittanbieterdiensten über ihre Mobilfunkrechnung haben, können sich online unter "https://www.bundesnetzagentur.de/drittanbieter" bundesnetzagentur.de/drittanbieter an die Bundesnetzagentur wenden. Darüber hinaus sollten Verbraucher in jedem Fall zusätzlich ihren Mobilfunkanbieter kontaktieren und die Rechnung beanstanden. Im Falle einer Abrechnung eines unerwünschten Abonnements sollte vorsorglich eine Kündigung des Dienstes erklärt werden. --Bundeskriminalamt: 100.514 Fälle von Cybercrime im Jahr 2019-- 100.514 Fälle von Cybercrime registrierte die deutsche Polizei im Jahr 2019, was einem Anstieg von über 15 Prozent gegenüber der Vorjahreszahl entspricht. Im Jahr 2018 gab es 87.106 Fälle, wie aus dem veröffentlichten Bericht "Bundeslagebild Cybercrime 2019" hervorgeht, erreicht die Anzahl der polizeilich bekannten Taten damit einen neuen Höchststand. Die Schäden, die durch entsprechende Taten entstehen, schätzt der Branchenverband Bitkom von über 100 Milliarden Euro. Neben Wirtschaftsunternehmen sind öffentliche Einrichtungen bevorzugte Ziele der Täter, die sich hier hohe kriminelle Gewinne erwarten. Die größte Gefahr geht weiterhin von Angriffen mittels sogenannter Ransomware aus. Diese Software verschlüsselt die Daten auf dem angegriffenen Rechner. Für deren Entschlüsselung fordern die Täter meist einen Geldbetrag, der in der Regel in Form von Bitcoins zu entrichten ist. Seit dem vergangenen Jahr beobachtet das BKA mit der sogenannte "Double Extortion" einen neuen Modus Operandi, bei dem die Täter die IT-Systeme ihrer Opfer nicht nur mittels Ransomware verschlüsseln, sondern im Zuge der Attacken auch sensible Daten erbeuten und damit drohen, diese zu veröffentlichen. Die Polizei stellte im Jahr 2019 insgesamt 22.574 Tatverdächtige fest. Cyberkriminelle sind in der Regel international vernetzt und agieren arbeitsteilig. Hinzu kommt, dass sie sich neuen Situationen flexibel anpassen. --Auch Cybercrime in der COVID-19-Pandemie-- Diese Flexibilität ließen die Täter auch im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie erkennen, wie aus der Sonderauswertung "Cybercrime in Zeiten der COVID-19-Pandemie" hervorgeht. In der veröffentlichten Analyse des Zeitraums März bis August 2020 wird beispielsweise auf unmittelbar nach Beginn der Pandemie erstellte Webseiten eingegangen, die in Anlehnung an die Internetpräsenzen staatlicher Stellen etwa mit Informationen und Beratungsgesprächen zur Corona-Soforthilfe warben. Die hohe Zahl der Straftaten und die vielfältigen Modi Operandi im Zuge der COVID-19-Pandemie zeigen, dass es sowohl für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Unternehmen als auch Privatpersonen wichtig ist, ihre Daten vor dem Zugriff von Cyberkriminellen zu schützen. Wichtig ist aber auch, bei E-Mails von unbekannten Absendern skeptisch zu bleiben, auch wenn diese den Eindruck erwecken, von einer Behörde, Bank oder Bekannten versandt worden zu sein. Aufforderungen zu Geldzahlungen sollte niemals nachgekommen werden. Betroffene von Cybercrime sollten vielmehr möglichst zeitnah die Polizei informieren. Denn nur wenn die Polizei von Cyberstraftaten erfährt, kann sie die Täter ermitteln und die Begehung weiterer Straftaten verhindern. --Antiviren Programme bieten Schutz gegen Cyber-Angriffe-- Sollten Sie nun die Sicherheit bei ihrem Smartphones und PCs verbessern wollen, erhalten bei uns auch eine große Übersicht an Viren Schutz Programme "http://www.tarifrechner.de/anti-virus-pc-preisid.html", sowie die Software von den Anbietern Bitdefender "http://www.tarifrechner.de/anti-virus-bitdefender-preisid.html", G Data "http://www.tarifrechner.de/anti-virus-g-data-preisid.html" und die Software von Kaspersky "http://www.tarifrechner.de/anti-virus-kaspersky-preisid.html". ***************************************************************** * Black Friday Week: Handyvertrag mit 12 GB LTE All-In-Flat für 9,99 Euro mit mtl. Laufzeit http://www.telefontarifrechner.de/news24750.html -->22.11.21 Ab sofort gibt es die Handyvertrag.de Tarife stark verbilligt im Rahmen einer neuen Tarifaktion zur Black Friday Week. So gibt es eine 12 GB LTE All-In-Flat schon für unter monatliche 10 Euro bei einer monatlichen Laufzeit. So bekommen unsere Leser 12 GB Datenvolumen und zahlen auch nur 9,99 Euro statt 22,99 Euro. Auch die anderen Handyvertrag.de Tarife profitieren von der Black Friday Week Aktion. Wir zeigen Ihnen -wie immer- alle Details des neuen Handyvertrag.de Tarife auf. --Black Friday Week: Handyvertrag mit 12 GB LTE All-In-Flat für 9,99 Euro mit mtl. Laufzeit-- Die Handyvertrag.de Tarife "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/HandyvertragDE" gibt es für wenig Geld mit viel Datenvolumen. Der Handyvertrag.de-Tarif LTE All verfügt zusätzlich zur Telefonie- und SMS-Flat mehr LTE Datenvolumen. Für 9,99 Euro monatlich stehen nun 12 GB für die mobile Internetnutzung bereit. Die Tarifaktion läuft nur für kurze Zeit. Ferner zahlen unsere Leser für den Tarif auch nur 9,99 Euro statt 22,99 Euro. Somit gibt es eine weitere Ersparnis von monatlichen 11 Euro pro Monat oder 52 Prozent Rabatt. Dabei gibt es auch nur eine monatliche Laufzeit. Also ein echtes Schnäppchen, auch ideal um zu Verschenken. Der Anschlusspreis beträgt bei der mtl. Laufzeit auch nur 9,99 Euro statt 19,99 Euro, beim Laufzeitvertrag entfällt der Anschlusspreis. Somit ist dieser Angebot ein echtes Schnäppchen, welches auch von der Preis-Leistung rein rechnerisch 1 GB pro 0,83 Euro ergibt. --Handyvertrag.de Tarife mit einer 2 GB All-In-Flat für mtl. 3,99 Euro bei mtl. Laufzeit-- Die Handyvertrag.de Tarife gibt es auch mit weniger Datenvolumen bei einem 2 GB All-In-Flat Tarif. So gibt es den Smartphone Tarif Handyvertrag.de LTE All 3GB "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Handyvertragde" für nur mtl. 3,99 Euro statt 6,99 Euro. Dabei ist eine Handy-Flatrate für Gespräche in alle dt.Netze inklusive. Auch ist eine SMS-Flatrate inklusive. Der Anschlusspreis entfällt beim Laufzeitvertrag. Zusätzlich gibt es 6,82 Euro Wechselbonus. Dabei können unsere Leser den Tarif auch mit einer monatlichen Laufzeit buchen. --Tarife mit einer 6 GB All-In-Flat für mtl. 5,99 Euro bei mtl. Laufzeit-- Die Handyvertrag.de Tarife gibt es auch mit einer 6 GB All-In-Flat Tarif. So gibt es den Smartphone Tarif Handyvertrag.de LTE All 6GB "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Handyvertragde" für nur mtl. 5,99 Euro statt 12,99 Euro. Dabei ist eine Handy-Flatrate für Gespräche in alle dt.Netze inklusive. Auch ist eine SMS-Flatrate inklusive. Der Anschlusspreis entfällt beim Laufzeitvertrag. Zusätzlich gibt es 6,82 Euro Wechselbonus. Dabei können unsere Leser den Tarif auch mit einer monatlichen Laufzeit buchen. --Deal mit 20 GB Allnet-Flat für 14,99 Euro-- Die Handyvertrag.de Tarife gibt es für unter 15 Euro im Monat nun mit einer 20 GB Daten-Flatrate und damit ein rechnerisch für 0,75 Euro bei 1 GB Datenvolumen inklusive Telefon- und SMS-Flatrate. Dabei bekommen unsere Leser insgesamt 20 GB Datenvolumen. Der Handyvertrag.de-Tarif LTE All verfügt zusätzlich zur Telefonie- und SMS-Flat. Der Tarif hat einen LTE Speed von 50 Mbit/s im O2 LTE Netz. Dabei sparen unsere Leser zusätzlich den Anschlusspreis von 19,99 beim Laufzeitvertrag und der Vertrag mit monatlicher Laufzeit kostet an Anschlusspreis 9,99 Euro. Also ein echtes Schnäppchen, auch ideal um zu Verschenken an Weihnachten. --Preistipps für Smartphones ohne einen Vertrag-- Wenn Sie nun auf der Suche nach einem passenden und günstigem Android Smartphone und Tablet PC "https://www.tarifrechner.de/Android-SIM-Smartphone-4G-preisid.html" sind, um die passenden Streaming Apps zu nutzen, werden Sie sicherlich in unserem Preisvergleich für Android Geräte fündig, hier listen wir eine große Übersicht von Android Geräten "https://www.tarifrechner.de/Android-SIM-Smartphone-4G-preisid.html" ab 30 Euro auf. Auch haben wir eine Übersicht von "https://www.tarifrechner.de/Android-Dual-SIM-preisid29.html" Dual SIM fähigen Smartphones, für den Betrieb von zwei SIM-Karten gleichzeitig. Weitere Infos zu den derzeitigen Angeboten erhalten Sie im Handyvertrag.de-Shop "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Handyvertragde". und in unsere All-In Flat Übersicht "http://www.telefontarifrechner.de/tarife/allinflat.html". ***************************************************************** * Tariftipps 10 GB Tarife: Die besten 10 GB Allnet-Flat Tarife im Herbst ab 8,99 Euro http://www.telefontarifrechner.de/news24749.html -->20.11.21 Zum Start in das Herbstwochenende gibt es für Liebhaber von schnellen LTE Tarifen wieder eine grosse Auswahl bei den beliebten LTE 10 GB Smartphone Tarifen und somit stark verbilligt bei den Handydiscountern. Dabei vergleichen wir wieder die 10 GB Tarife mit und ohne Telefon-Flatrate, da diese Tarife nun auch schon deutlich unter monatlichen 15 Euro zu haben sind, auch mit einer monatlichen Laufzeit. Daher schauen wir uns heute im Preisvergleich die 10 GB Tarife mit mindestens 10 GB Datenvolumen an, so dass man sich keine Sorgen mehr um das Datenvolumen machen muss. Mit unserer regelmäßigen Preisvergleich 10 GB Tarife Übersicht lichten wir dann den Tarifdschungel. Dabei gibt es durchaus jede Menge neue Sparangebote für unsere Leser. --Tariftipps 10 GB Tarife: Die besten 10 GB Allnet-Flat Tarife im Herbst ab 8,99 Euro-- Die Simde Tarife gibt es ab sofort für wenig Geld mit nun extra Datenvolumen im O2 LTE Netz. Alle LTE-Tarife "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Simde" sind mit einem Laufzeitvertrag bei 0 Euro Anschlusspreis erhältlich. So zahlt man beim 10 GB Allnet-Flat nur 8,99 Euro statt 22,99 Euro. Den Tarif gibt es auch ohne Laufzeit mit einer Kündigungsfrist von 3 Monaten bei dann 19,99 Euro Anschlusspreis. Die neue Tarifaktion läuft bis zum 22.November 11 Uhr. Der Simde Tarif hat eine Telefonie-Flatrate inklusive. Die SMS kostet 19 Cent. Für 8,99 Euro monatlich stehen jetzt 10 GB Datenvolumen bei einem Speed von bis zu 50 MBit/s im O2 LTE Netz zur Verfügung. Der Anschlusspreis bei der Laufzeitvariante liegt bei 0 Euro, beim Tarif ohne Laufzeit liegt der Anschlusspreis bei 19,99 Euro. Beim Tarif ohne Laufzeit gibt es keine Mindestvertragslaufzeit. Der Vertrag kann jederzeit durch eine Partei mit einer Frist von drei Monaten gekündigt werden. --Tariftipp 10 GB Tarife: Simplytel 10 GB LTE All-In-Flat für 9,99 Euro ohne Laufzeit-- Im Rahmen der neuen Tarif-Aktion gibt es nur für kurze Zeit den schnellen LTE Smartphone Tarif "LTE All 10 GB" "https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Simplytel" für mtl. 9,99 Euro statt 12,99 Euro plus 3 GB Datenvolumen gratis. Den Tarif gibt es ohne Laufzeit und mit einer Laufzeit von 24 Monaten. Der Tarif hat einen Speed von 50 Mbit/s im Telefonica Mobilfunknetz. Der Tarif hat dabei eine Datenautomatik, welche man aber auch kündigen kann. Der Smartphone Tarif bietet eine Handy-Flatrate für Gespräche in das dt.Mobilfunknetz und in das dt.Festnetz an. Ferner gibt es eine SMS-Flatrate in alle dt.Netze. Zusätzlich gibt es nun 6,82 Euro Rufnummernbonus bei der Mitnahme der alten Rufnummer. Die Sim.de Tarife werden im schnellen Netzverbund Telefonica realisiert. Zusätzlich ist im schnellen Handyvertragde Tarif das EU-Roaming für Daten, Telefonie und SMS inklusive. So gibt es eine Telefon- und SMS-Flatrate für das EU-Ausland und GB Daten-Volumen für das schnelle Surfen. Der Bereitstellungspreis beim Laufzeitvertrag liegt bei 0 Euro statt 19,99 Euro, ohne Laufzeit sind es 19,99 Euro. Beim Tarif ohne Laufzeit kann jederzeit mit einer Frist von drei Monaten gekündigt werden. --1&1 Allnet-Flat Tarife ab 9,99 Euro-- Weiterhin gibt es eine verbilligte 10 GB Allnet-Flat beim Anbieter 1&1 "https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/1und1Allnet" für die ersten 6 Monaten für 9,99 Euro statt 24,99 Euro mit den Tarif LTE M 10 GB. Der Handytarife beinhaltet 10 GB LTE Datenvolumen bei einem Speed von bis zu 225 Mbit/s im O2 LTE Netz, ferner eine Telefon- und SMS-Flat, EU-Roaming sowie eine Multi-Card. Darüber hinaus stehen 100 GB Online-Speicher für Musik, Videos und Fotos ohne Aufpreis bereit. Die Daten werden mit LTE-Geschwindigkeit von bis zu 225 Mbits/s heruntergeladen. Darüber hinaus gibt es für Mobilfunkkunden attraktive Tauschprämien für deren Altgeräte. So können 1&1 Kunden bei der Bestellung eines neuen Smartphones für ihr altes Handy eine attraktive Tauschprämie beziehen. Alle 1&1 All-Net-Flat Tarife beinhalten eine Telefonie- und SMS-Flat ins deutsche Festnetz sowie in alle deutschen Mobilfunknetze. Die Telefonie-Flat, SMS-Flat und das Inklusiv-Datenvolumen des jeweiligen Tarifs können kostenlos auch im EU-Ausland sowie in Island, Norwegen und Liechtenstein genutzt werden. Es gilt jeweils eine Vertragslaufzeit von mindestens 24 Monaten. --Preissenkung Blau Tarife: 10 GB All-In-Flat für mtl. 9,99 Euro plus 10 Euro Wechselbonus-- Auch beim alt bekannten Handydiscounter gibt es aktuelle eine neue Tarifaktion. Der Blau 10 GB LTE Tarif "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/blau-allnetflat" mit 10 GB Datenvolumen sowie einer Handy-Flatrate für Gespräche in alle deutschen Netze und einer SMS-Flatrate gibt es nun für günstige 9,99 Euro monatlich. Dabei sparen unsere Leser auch jeweils den Anschlusspreis von 29,99 Euro und es gibt 10 Euro Rufnummernbonus dazu. --Preistipp 11 GB Tarife: Handyvertragde 11 GB LTE All-In-Flat für 11,11 Euro ohne Anschlusspreis-- Die Handyvertragde Tarife gibt es ab sofort für wenig Geld mit nun extra Datenvolumen im O2 LTE Netz. Alle LTE-Tarife "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Handyvertragde" sind mit einem Laufzeitvertrag bei 0 Euro Anschlusspreis erhältlich. Ferner gibt es 3 GB Datenvolumen geschenkt. So zahlt man beim 11 GB All-In-Flat nur 11,11 Euro statt 20,99 Euro. Den Tarif gibt es auch ohne Laufzeit mit einer mtl. Kündigungsfrist bei dann 19,99 Euro Anschlusspreis. Die neue Tarifaktion läuft bis zum 22.November 11 Uhr. Der Handyvertragde-Tarif LTE M verfügt zusätzlich zur Telefonie- und SMS-Flat mehr LTE Datenvolumen zum gleichen Preis. Für 11,11 Euro monatlich stehen jetzt 11 GB bei einem Speed von bis zu 50 MBit/s im O2 LTE Netz zur Verfügung. Der Anschlusspreis bei der Laufzeitvariante liegt bei 0 Euro, beim Tarif ohne Laufzeit liegt der Anschlusspreis bei 19,99 Euro. Beim Tarif ohne Laufzeit gibt es keine Mindestvertragslaufzeit. Der Vertrag kann jederzeit durch eine Partei mit einer Frist von drei Monaten gekündigt werden. --12 GB Tarife: winsim 12 GB LTE All-In-Flat für 11,99 Euro ohne Anschlusspreis-- Die Handyvertragde Tarife gibt es ab sofort für wenig Geld mit nun extra Datenvolumen im O2 LTE Netz. Alle LTE-Tarife "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/winsim" sind mit einem Laufzeitvertrag bei 0 Euro Anschlusspreis erhältlich. Ferner gibt es 2 GB Datenvolumen geschenkt. So zahlt man beim 12 GB All-In-Flat nur 11,99 Euro statt 14,99 Euro. Den Tarif gibt es auch ohne Laufzeit mit einer Kündigungsfrist von 3 Monaten bei dann 19,99 Euro Anschlusspreis. Die neue Tarifaktion läuft bis zum 22.November 11 Uhr. Der Handyvertragde-Tarif LTE M verfügt zusätzlich zur Telefonie- und SMS-Flat mehr LTE Datenvolumen zum gleichen Preis. Für 11,99 Euro monatlich stehen jetzt 12 GB bei einem Speed von bis zu 50 MBit/s im O2 LTE Netz zur Verfügung. Der Anschlusspreis bei der Laufzeitvariante liegt bei 0 Euro, beim Tarif ohne Laufzeit liegt der Anschlusspreis bei 19,99 Euro. Beim Tarif ohne Laufzeit gibt es keine Mindestvertragslaufzeit. Der Vertrag kann jederzeit durch eine Partei mit einer Frist von drei Monaten gekündigt werden. --Preistipp LTE Tarife: Simde 14 GB LTE All-In-Flat für 12,99 Euro ohne Laufzeit-- Im Rahmen der neuen Tarif-Aktion gibt es bis zum kommenden Montag, dem 22.November 11 Uhr, den schnellen LTE Smartphone Tarif "LTE All 14 GB" "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Simde" für mtl. 12,99 Euro statt 14,99 Euro plus 6 GB Datenvolumen ohne Laufzeit und mit einer Laufzeit von 24 Monaten. Der Tarif hat einen Speed von 50 Mbit/s im Telefonica Mobilfunknetz. Der Tarif hat dabei eine Datenautomatik, welche man aber auch kündigen kann. Der Smartphone Tarif bietet eine Handy-Flatrate für Gespräche in das dt.Mobilfunknetz und in das dt.Festnetz an. Ferner gibt es eine SMS-Flatrate in alle dt.Netze. Zusätzlich gibt es nun 6,82 Euro Rufnummernbonus bei der Mitnahme der alten Rufnummer. Die Simde Tarife werden im schnellen Netzverbund Telefonica realisiert. Zusätzlich ist im schnellen Simde Tarif das EU-Roaming für Daten, Telefonie und SMS inklusive. So gibt es eine Telefon- und SMS-Flatrate für das EU-Ausland und GB Daten-Volumen für das schnelle Surfen. Der Bereitstellungspreis beim Laufzeitvertrag liegt bei 0 Euro statt 19,99 Euro, ohne Laufzeit sind es 19,99 Euro. Beim Tarif ohne Laufzeit kann jederzeit mit einer Frist von drei Monaten gekündigt werden. --Vodafone Netz: freenet Mobile 12 GB LTE Allnet-Flat für 13,99 Euro-- Reichlich Datenvolumen gibt es auch "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Freenetmobile" Freenet Mobile 12 GB LTE All-In-Flatrate für 13,99 Euro statt 24,99 Euro. Auch hier gibt es eine Handy-Flatrate für Gespräche in alle dt.Netze und eine SMS-Flatrate inklusive. Freenet Mobile Tarife mit 12 GB All-In-Flat in der Übersicht: -->12 GB Datenflat mit LTE 50 Mbit/s -->24 Monate für mtl. nur 13,99 Euro statt 24,99 Euro -->Telefon-Flatrate und SMS-Flatrate -->Vodafone D2-Netz -->Laufzeit: 1 Monat, 12 Monate oder 24 Monate -->Anschlusspreis bis zu 29,99 Euro --Vodafone LTE Netz: mobilcoms 10 GB LTE All-In-Flat für mtl. 14,99 Euro10 GB All-In-Flat mit 50 Mbit/s -->monatliche 14,99 Euro statt 26,99 Euro -->24 Monate Laufzeit -->Telefon-Flatrate -->SMS-Flatrate -->Vodafone Netz -->Anschlusspreis 19,99 Euro --Klarmobil Tarife: 10 GB LTE All-In-Flat im Telekom Netz für 14,99 Euro-- So gibt es den neuen 10 GB All-In-Flat Tarif "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Klarmobil-AllnetSparFlat" für verbilligte 14,99 Euro in den ersten 24 Monaten statt 24,99 Euro im Telekom Netz. Der Speed beträgt dabei 25 Mbit/s für die dauerhafte 10 GB Daten-Flatrate im Telekom LTE Netz. Dabei gibt es LTE 25 Option derzeit kostenlos dazu. Hier gibt es zusätzlich eine Telefon-Flatrate und eine SMS-Flatrate inklusive. Der Anschlusspreis beträgt 0 Euro statt 19,99 Euro im Rahmen der Aktion. Klarmobil Tarife mit 10 GB All-In-Flat in der Übersicht: -->10 GB LTE All-In-Flat mit 25 Mbit/s -->24 Monate für 14,99 Euro statt 24,99 Euro -->Telefon-Flatrate und SMS-Flatrate -->LTE 25 Option inklusive -->Telekom D-Netz -->Anschlusspreis 19,99 Euro --freenet FLEX: Allnet-Flatrates im Vodafone Netz ab mtl. 10 Euro mit mlt. Laufzeit-- Der neue Tarif freenet FLEX ist ein rein digitaler Mobilfunktarif für iOS "https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Freenet-Flex" und Android "https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Freenet-Flex" Smartphones. Über die freenet FLEX App können die Kunden einen von drei Mobilfunktarifen auswählen und zum 6. jeden Monats wechseln oder kündigen. Zur Auswahl stehen die Tarife "freenet FLEX 5 GB", "freenet FLEX 10 GB" und "freenet FLEX 15 GB". Die Unterschiede der drei Verträge liegen beim Datenvolumen und im Preis. Der Tarif "freenet FLEX 5GB" kostet 10 Euro, "freenet FLEX 10 GB" 15 Euro und "freenet FLEX 15 GB" 18 Euro im Monat. Alle drei Tarifvarianten bieten dem Kunden eine Flatrate zum Telefonieren und SMS-schreiben. Auch surfen Kunden bei allen Tarifen im Vodafone LTE Netz. Funkstandard ist LTE mit bis zu 21,6 Mbit/s beim 5 GB Tarif, ansonsten gibt es 50 Mbit/s. Auch im europäischen Ausland haben Sie eine Daten-Flatrate gemäß der geltenden Fair Use Policy. --Spartipp Telekom Netz: 10 GB All-In-Flat für 15 Euro --200 Euro sparen-- Liebhaber vom Telekom Netz bekommen auch die 10 GB Allnet-Flat im Telekom Netz für monatliche 15 Euro statt 22,50 Euro. Auch hier gibt es eine Telefon- und SMS-Flatrate inklusive. Auch hier wird der Anschlusspreis von 19,99 Euro erlassen. Somit liegt hier die Ersparnis bei 180 Euro plus 20 Euro am Anschlusspreis. --Spartipp 20 GB Tarife: 20 GB LTE O2 All-In-Flat für mtl. 16,99 Euro und mtl. Laufzeit-- So gibt es den neuen 20 GB All-In-Flat Tarif "https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/mobilcom-18GBFlat" im O2 Netz für verbilligte 16,99 Euro statt 29,99 Euro in den ersten 24 Monaten. Der Speed beträgt dabei 225 Mbit/s für die dauerhaften 20 GB Daten-Flatrate. Hier gibt es zusätzlich eine Telefon-Flatrate, auch eine SMS-Flatrate ist inklusive. Bei O2 kostet der 20 GB LTE Tarif "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/O2-Free" monatliche 29,99 Euro (Stand: 04.05.2021). So sparen unsere Leser 312 Euro gegenüber dem original O2 Tarif. --Netflix als Option buchbar und bis zu 48 Euro sparen-- Ferner gibt es einen Netflix Zugang wahlweise dazu. Der Aufpreis beträgt 6,99 Euro im Monat beim Basic Angebot. Auch kann man bis zu 48 Euro sparen. Der Aufpreis beträgt für das Netflix Premium Angebot 15,99 Euro statt 17,99 Euro. Auch Netflix Bestandskunden können das Angebot wahrnehmen. Nach Aktivierung des Vertrages bekommen Kunden eine SMS/E-Mail, über die man sich mit seinen Netflix Login Daten einloggt und schon kann man seinen Content weiter nutzen. Es gehen also keine "Speicherstände" verloren. Der Vertrag und das Lastschriftverfahren bei Netflix wird automatisch pausiert und über mobilcom-debitel abgerechnet. Bei Beendigung des Tarifs wird auch die Netflix-Option beendet. Tarife mit 20 GB All-In-Flat in der Übersicht: -->20 GB All-In-Flat mit 225 Mbit/s -->24 Monate für 16,99 Euro -->Telefon-Flatrate -->SMS-Flatrate -->O2 Netz -->Anschlusspreis 39,99 Euro Mit der neuen Tarifaktion belegt mobilcom-debitel aktuell bei unserer 20 GB O2 All-In-Flat "https://www.telefontarifrechner.de/cgi-bin/telflatrechner.pl?Anbieter=99&Netz=32&Anschluss=0&Time=99999&SMS=0&Speed=0&Flatrate=20&Mobilnetz=4&Rang=50" Tarifübersicht das günstigste Preis-Leistungsverhältnis, geringe Anschlussgebühr und maximale Datenvolumen. --Vodafone LTE Netz: mobilcoms 15 GB LTE All-In-Flat für mtl. 16,99 Euro15 GB All-In-Flat mit 50 Mbit/s -->monatliche 16,99 Euro statt 31,99 Euro -->24 Monate Laufzeit -->Telefon-Flatrate -->SMS-Flatrate -->Vodafone Netz -->Anschlusspreis 19,99 Euro --Freenet Mobiles 15 GB Allnet-Flat für 16,99 Euro im Vodafone LTE Netz-- So kostet der "https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Freenetmobile" 10+5 GB LTE Allnet-Flat Tarif nur 16,99 Euro in den ersten 24 Monaten statt 29,99 Euro. Neu sind nun die gratis 5 GB Datenvolumen. Hier gibt es den Datenspeed mit bis zu 21,6 Mbit/s bei der neuen 15 GB Daten-Flat im LTE Netz von Vodafone. Ferner ist hier eine Handy-Flatrate und SMS-Flat inklusive. Freenet Mobile Tarife mit 15 GB All-In-Flat in der Übersicht: -->10+5 GB Datenflat mit LTE 21,6 Mbit/s -->mtl. nur 16,99 Euro statt 29,99 Euro -->Telefon-Flatrate und SMS-Flatrate -->Telekom D1-Netz -->monatliche Laufzeit -->Anschlusspreis bis 29,99 Euro Die Freenet Mobile Tarife gibt es nun auch mit einer monatlichen Laufzeit bei einer Anschlussgebühr von 29,99 Euro, bei zwölf Monaten Laufzeit gibt es eine Anschlussgebühr von 19,99 Euro und bei 24.Monaten Laufzeit sind es 9,99 Euro. --Spartipp Telekom Netz: 10 GB All-In-Flat im Telekom Netz für mtl. 16,99 Euro-- Den billigsten mobilcom-debitel 10 GB Tarif im Telekom Netz gibt es nun mit dem Smartphone Tarif green LTE 10 GB "https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/mobilcom-8GBTelekom" im Telekom Netz. Hier bekommen unser Leser eine 10 GB Daten-Flatrate bei 21.6 Mbit/s neben der Handy- und SMS-Flatrate. Der Anschlusspreis beträgt 39,99 Euro. mobilcom-debitel Tarife mit 10 GB All-In-Flat in der Übersicht: -->10 GB Datenflat mit 21.6 Mbit/s -->mtl. nur 16,99 Euro statt 31,99 Euro -->Telefon-Flatrate und SMS-Flatrate -->Telekom D-Netz -->Anschlusspreis 39,99 Euro --Prepaid Aldi Talk 12 GB Tarife: Aldi Talk mit mehr Datenvolumen zum gleichen Preis-- So gibt es nun bei dem großen Aldi Talk "https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/AldiTalk-Aktion" Paket L für monatliche 17,99 Euro 70 Prozent mehr Datenvolumen. Hier bekommen die Kunden 12 GB Datenvolumen anstelle von bisher 7 GB High-Speed-Volumen. Dabei ist dann auch eine Handy-Flatrate für Gespräche in alle dt.Netze und eine SMS-Flatrate inklusive. Der Anschlusspreis beträgt 9,99 Euro. Die Aldi Talk Tarife sind Prepaid Tarife ohne eine lange Vertragslaufzeit. --Tarife im Telekom Netz: Klarmobils 20 GB LTE All-In-Flat im Telekom Netz für 19,99 Euro-- Die Klarmobil All-In-Flat Tarife gibt es mit dem 20 GB All-In-Flat Tarif "https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Klarmobil-AllnetSparFlat" im Telekom LTE Netz mit einem Speed von 25 Mbit. Die LTE 50 Option kostet 3 Euro Aufpreis im Monat. Hier gibt es zusätzlich eine Telefon-Flatrate und eine SMS-Flatrate inklusive. Der Anschlusspreis beträgt 19,99 Euro im Rahmen der Aktion. Klarmobil Tarife mit 20 GB All-In-Flat in der Übersicht: -->20 GB LTE All-In-Flat mit 25 MBit/s -->24 Monate für 19,99 Euro statt 34,99 Euro -->Telefon-Flatrate und SMS-Flatrate -->LTE 50 Option 3 Euro Aufpreis -->Telekom D-Netz -->Anschlusspreis 19,99 Euro In unsere große 10 GB Tarifübersicht gibt es weitere Aktionen, Startguthaben und Rabatten 10 GB Smartphone Tarife "https://www.telefontarifrechner.de/smartphonetarife/Smartphone-Tarife-mit-99999Min-0SMS-10GB-0Mbit-Anbieter99-Netz32-15Mobilnetz-0-Anschluss" Vergleich. ***************************************************************** * Black Week Deal: Samsung TV 60 Zoll mit O2 Free M mit 20 GB für mtl. 29,99 Euro und 723,99 Euro sparen http://www.telefontarifrechner.de/news24748.html -->20.11.21 Beim Mobilfunkprovider O2 gibt es seit dem 1.Juni die O2 Unlimited Tarife mit unbegrenzten Datenvolumen fürs Surfen auch für nur einen Tag. Nun wird die Aktion auch für den laufenden Monat fortgesetzt. Ferner gibt es ab sofort ein Black Week Deal schon an diesem Wochenende bei O2. Hier gibt es den Samsung TV GU60AU7199UXZG mit O2 dazu. Auch spart man den Anschlusspreis von 39,99 Euro. --Black Week Deal: Samsung TV 60 Zoll mit O2 Free M mit 20 GB für 29,99 Euro-- Im Samsung TV GU60AU7199UXZG steckt die PurColor-Technologie. Diese ermöglicht die Darstellung einer großen Farbpalette mit einer nuancierten Wiedergabe. Durch HDR gibt es außerdem einen sehr hohen Kontrastumfang. Ferner gibt es eine 4K-Auflösung mit Viermal so viele Pixel wie ein Full-HD-Fernseher. Durch den Crystal Processor 4K werden auch nicht UHD Filme in der Qualität verbessert. So wird nach dem Upscaling schwächere aufgelöste Serien oder Filme auf 4K hochgerechnet. Dazu gibt des den "https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/O2-TV" O2 Free M 20 GB All-In-Flat Tarif im 4G/5G Netz bei einem maximalen Speed von 300 Mbit/s. Eine Handy- und SMS Flatrate ist inklusive. Der Vertrag hat dabei eine Laufzeit von 36 Monaten. Für das TV Ger#t werden einmalige 1 Euro verlangt. Bei einer Laufzeit von 24 Monaten werden monatliche 39,99 Euro fällig. Ferner gibt es 100 Euro Wechselbonus dazu und unsere Leser sparen den Anschlusspreis von 39,99 Euro. Dafür fallen Versandkosten von 39,99 Euro für das TV Gerät an. So gibt es einen Rabatt auf den Anschlusspreis von 39,99 Euro und einen Rabatt auf die monatliche Grundgebühr von 36 Monate x 19,00 Euro. Insgesamt gibt es damit eine Ersparnis von 723,99 Euro bei dem Black Week Deal. Mit dem 100 Euro Wechselbonus sind es sogar 823,99 Euro. --O2 Testkarte für Unlimited Tarife: O2 verlängert gratis Aktion --1 Monat mit Unlimited Flat bei bis zu 500 Mbit-- Das Tagespaket bietet Kunden nicht nur grenzenlose Daten, sondern auch maximale Geschwindigkeit mit einem Speed von bis zu 500 MBit/s im 4G- und 5G-Netz von O2. Damit können Nutzer dann auch mal schnell einen Festnetzausfall überbrücken. Die O2 Testkarte Aktion wird nun verlängert. Damit gibt es weiterhin die kostenlose O2 Testkarte, mit einem Unlimited Datenvolumen bei bis zu 500 Mbit/s an Speed. Durch die O2 Testkarte "https://www.o2online.de/e-shop/tarif/netz/o2-testkarte" kann man das O2 Mobilfunknetz von Telefónica einschließlich der 5G-Nutzung unverbindlich ausprobieren und testen. Mit dieser neuen Aktion will der Netzbetreiber auf sein gut ausgebautes Mobilfunknetz aufmerksam machen. Dabei soll nach Berichten die Aktion bis Ende August verlängert werden. Dabei ist die O2-Testkarte kostenlos erhältlich. Auch Versandkosten und Einrichtungsgebühren fallen nicht an. Auch entspricht der Tarif dem O2 Free Unlimited Max, welcher derzeit regulär 59,99 Euro pro Monat kostet. Damit ist die O2 Testkarte eine ideale Tarifaktion, wenn man seinen Urlaub im Inland verbringt, und unlimitiertes Datenvolumen benötigt. Dabei gibt es eine Einschränkung bei der Auslandsnutzung. Daher ist die O2 Testkarte nur im Inland benutzbar. Eine EU-Roaming-Nutzung ist nicht vorgesehen. Damit will der Anbieter wohl keinen keinen kostenlosen Urlaubseinsatz seiner O2 Testkarte unterstützen. Auch gibt es bei der O2-Testkarte eine Telefon- und SMS-Flatrate in alle deutschen Netze sowie eine unlimitierte mobile Datenflatrate mit einer maximalen Geschwindigkeit von bis zu 500 MBit/s im Download und bis zu 50 MBit/s im Upload. --O2 Unlimited Tarife: Neues Day Pack Unlimited von O2-- Das neue Paket richtet sich an alle bestehende O2 Mobilfunkkunden, die kurzzeitig und kurzfristig unbegrenzte Daten benötigen. Nutzer eines klassischen GB-Tarifs wie O2 Free S, M, L (Boost) können mit dem Day Pack Unlimited einen Tag lang endlos surfen. Dabei bleibt das reguläre monatliche Inklusiv-Datenvolumen unangetastet. Das Day Pack Unlimited kann beliebig oft per "Mein O2"-App oder im "Mein O2"-Bereich gebucht und sofort aktiviert werden. Es gilt ab dem Zeitpunkt der Aktivierung bis Mitternacht des Folgetages. Damit können es Kunden in den meisten Fällen deutlich länger als 24 Stunden nutzen. Durch das Day unlimited Pack können Festnetz Nutzer mal schnell einen Festnetzausfall überbrücken und sind weiterhin online. Besonders für berufliche Nutzer des Internets bekommt man hier schnell eine gute Backup-Lösung für den Internet-Zugang. Durch das Unlimited Datenvolumen ist dann auch wieder das Streaming von Netflix und Co. möglich. --O2 Unlimited Tarife: Unbegrenztes Datenvolumen beim neuen O2 Tarif-- Weiterhin gibt es die O2 Unlimited Tarife mit und ohne einen Laufzeitvertrag. Der Einsteigertarif ist dabei für 29,99 Euro zu haben und geht bis zu monatlichen 49,99 Euro bzw. 54,99 Euro ohne einen Laufzeitvertrag. Dabei gibt es aber eine Unterscheidung zwischen den 4G und 5G LTE Netzen und dem Speed. Wir zeigen Ihnen -wie immer - alle Features der neuen O2 Unlimited Tarife auf. Bei O2 gibt es zwei Unlimited-Tarife "https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/O2-Free" ab dem Februar. Mit den neuen O2 Free Unlimited Tarif surfen Kunden unterwegs bereits für günstige 29,99 Euro pro Monat ohne Geschwindigkeits- oder Volumenbegrenzung, ohne einen Laufzeitvertrag betragen die mtl. Kosten 34,99 Euro. Der Tarif O2 Free Unlimited richtet sich an Kunden, die viel Datenvolumen auch unterwegs verbrauchen oder die lieber einen LTE Tarif als DSL-Ersatz wählen. So surfen Kunden mit dem O2 Free Unlimited Max für 59,99 Euro im Monat unterwegs in Highspeed-Geschwindigkeit ohne Daten-Limit im 5G und 4G Netz mit bis zu 500 Mbit/s. Eine Telefonie- und SMS-Flatrate ist ebenfalls im Tarif inkludiert. --Zwei weitere abgespeckte Varianten ab 29,99 im Repertoire mit O2 Free Unlimited Basic und Smart -- Erfreulich ist es, dass es weiterhin abgespeckte Varianten gibt, welche weiterhin "Unlimited" sind, aber beim Preis nach unten gehen. So kostet die O2 Free Unlimited Basic Variante mit einem Laufzeitvertrag monatliche 29,99 Euro, die Flex Version kostet 5 Euro im Monat mehr. Dafür gibt es eine echte unlimited Datenflatrate bei einem Speed von 2 MBit/s. Ferner kann dieser Tarif nur im 4G LTE Netz genutzt werden. Mehr Speed gibt es beim Tarif O2 Free Unlimited Smart mit einem Laufzeitvertrag monatliche 39,99 Euro, die Flex Version kostet 5 Euro im Monat mehr. Dafür gibt es eine echte unlimited Datenflatrate bei einem Speed von 10 MBit/s. --Doppeltes Datenvolumen zum gleichen Preis-- Weiterhin gibt es die O2 Free Tarife "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/O2-Free" mit mehr Datenvolumen. So gibt es in der Spitze bis zu 60 GB Datenvolumen. Auch gibt es in zwei weiteren o2 Free Tarifen mehr Datenvolumen. Aus dem O2 Free L Tarif mit 30 GB werden dann der Tarif O2 Free L mit 60 GB bei monatlichen 39,99 Euro.. Zuvor wurden hier 5 Euro im Monat Aufpreis verlangt. Beim beliebten O2 Free M Tarif mit einer 10 GB All-In-Flat für monatliche 29,99 Euro werden durch die neue Tarifstruktur 20 GB Datenvolumen daraus. Zuvor kostete der Tarif mit der Boost Option auf eine 20 GB All-In-Flat monatliche 34,99 Euro. Neu ist der Tarif O2 Free S mit einer 3 GB All-In-Flat für dann 19,99 Euro, dem neuen Einsteigertarif. Weiterhin surfen die o2 Kunden mit bis zu 225 MBit/s. Selbst wenn das Highspeed-Volumen aufgebraucht ist, bleiben die Nutzer Online. Die Nutzer surfen dann mit bis zu 1 MBit/s unbeschwert weiter. Das o2 Netz wurde mittlerweile auch als "gut" bei den jüngsten Messungen der Netzqualität im "Netzwetter" der Zeitschrift connect beurteilt. In dem nutzerbasierten Test schnitt das Netz von Telefónica Deutschland vor allem bei Verfügbarkeit und Stabilität gut ab und machte seit Jahresbeginn mit Blick auf die Konkurrenz Boden gut. Im Netztest des Smartphone Magazins wurde das Netz von Telefónica Deutschland für das beste Preis-Leistungs-Verhältnis ausgezeichnet. Weitere Informationen zu den O2 Angeboten finden Sie auch beim O2 Auftritt im Internet "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/O2-Free" und eine O2 Netzabdeckung "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/O2-Netzabdeckung" informiert über die Erreichbarkeit vor Ort beim Kunden. Weitere Infos erhalten Sie auch in unsere O2 Tarife Übersicht "https://www.telefontarifrechner.de/tarife/o2-smartphone.html" ***************************************************************** * Tariftipp O2 Unlimited Tarife: Unlimited o2 LTE All-In-Flat für 14,99 Euro --520 Euro sparen http://www.telefontarifrechner.de/news24747.html -->19.11.21 Ab sofort gibt es den Unlimited Tarife im O2 Netz bei einem LTE Speed von 10 Mbit/s zum Sparpreis zum Wochenende für unsere Leser. Beim neuen Angebot im mobilcom-Shop gilt die monatliche Grundgebühr von nur 14,99 Euro statt 39,99 Euro. Der Vertrag hat auch nur eine monatlichen Laufzeit. Auf 24 Monate gesehen, sparen unsere Leser 520 Euro. Wir zeigen Ihnen -wie immer- alle Einzelheiten der neuen O2 Unlimited Tarife Aktion auf. --Tariftipp O2 Unlimited Tarife: Unlimited o2 LTE All-In-Flat für 14,99 Euro --520 Euro sparen Bei dem neuen neuen Free unlimited Max Tarif "https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/mobilcom-O2unlimitedFlat" für monatliche 14,99 Euro statt 39,99 Euro bekommen unsere Leser eine Menge an Leistungen. Es gibt eine Telefon-Flatrate für Gespräche in das nationale Mobilfunknetz und in das dt.Festnetz. Ferner hat der Tarif eine echte unlimited Datenflatrate mit einer maximalen Geschwindigkeit von bis zu 10 MBit/s. Auch ist eine SMS-Flatrate inklusive. Ferner ist der Tarif auch monatlich kündbar. Daher ist der Tarif eine perfekte Alternative für das Internet Zuhause. Es fällt eine einmalige Anschlussgebühr in Höhe von 39,99 Euro an. --Neue Unlimited Tarife toppen neue O2 Unlimited Tarife-- Bei O2 gibt es neue Unlimited-Tarife "https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/O2-Free" Hier gibt es eine Preissenkung mit dann 39,99 Euro mit der Laufzeitvariante und dem 10 Mbit Speed, auch der Anschlusspreis entfällt. Dabei gibt es aber 100 Euro Wechselbonus geschenkt. Ferner damit auch einen Zugriff auf das 5G LTE Netz von O2. Wer dann allerdings die Flex-Variante von den O2 Unlimited Tarifen favorisiert, zahlt monatliche 44,99 Euro und es gibt keinen Wechselbonus. Wenn Sie nun auf der Suche nach einem passenden und günstigem WLAN Hotspot "https://www.tarifrechner.de/WLAN-Hotspot-preisid.html" sind, um die passenden O2 Unlimited Tarife zu nutzen, werden Sie sicherlich in unserem Preisvergleich für Android Geräte fündig, hier listen wir eine große Übersicht von WLAN Hotspots ab 10 Euro auf. Auch haben wir eine Übersicht von Dual SIM fähigen Smartphones "https://www.tarifrechner.de/Android-Dual-SIM-preisid29.html", für den Betrieb von zwei SIM-Karten gleichzeitig. Weitere Infos zu den derzeitigen Angeboten erhalten Sie im mobilcom Shop "https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/mobilcom-O2unlimitedFlat" und in unsere Übersicht. ***************************************************************** | -- Black Deal O2 LTE-Netz: 5 GB All-In-Flat Tarif für mtl. 4,99 Euro | | 5 GB LTE Tarif | LTE Speed bis 50 Mbit/s | Handy-Flatrate für Gespräche in alle dt.Netze | SMS-Flatrate | 3 Monate Laufzeit | Aktion bis 25.11 18 Uhr | |----- Aktionstarif: Jetzt Buchen und Sparen!---------- | | Weitere Infos erhalten Sie unter: | https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/simde | ------------------------------Anzeige---------------------------- ***************************************************************** * Datenschutz: Bundesland Schleswig-Holstein wechselt auf Open Source Software Libreoffice http://www.telefontarifrechner.de/news24746.html -->19.11.21 Der Missbrauch von Daten besteht nicht schon erst seit der modernen Digitalisierung. Dabei kommt in den Behörden überwiegend Microsoft 365 zum Einsatz. Hier sind die Datenschützer schon sehr skeptisch. So hatte zuletzt der Arbeitskreis der Datenschutzkonferenz von Bund und Ländern einen rechtskonformen Einsatz von Microsoft 365 in öffentlichen Institutionen für unmöglich. So gibt es nun im schönsten Bundesland, im Bundesland Schleswig Holstein, eine Trendwende hin zu Open-Source-Software. So werden die Daten nicht mehr in Microsofts- Cloud gespeichert. --Datenschutz: Bundesland Schleswig-Holstein wechselt auf Open Source Software Libreoffice-- Dabei sollen Umstellung in den nächsten 5 Jahren erfolgen. Damit käme dann im Land Schleswig-Holstein in den Verwaltungen und Schulen die Open-Source-Software LibreOffice zum Einsatz. Damit will das Bundeslandseine Abhängigkeit von proprietärer Software reduzieren und schließlich ganz beenden. Bis Ende des Jahres 2026 soll auf allen 25.000 Rechnern von Beamten und Angestellten und auch einschließlich Lehrern, Microsoft Office durch LibreOffice abgelöst und das Windows-Betriebssystem durch GNU/Linux abgelöst werden. Lothar Becker und Thorsten Behrens von The Documentation Foundation, der gemeinnützigen Einrichtung hinter LibreOffice, waren zu einem Treffen mit den Verantwortlichen eingeladen. Im Fokus standen Cloud-Lösungen, die Integration mit LibreOffice und anderen Systemen sowie Videokonferenz-Tools. Die Document Foundation freut sich über den Einsatz von LibreOffice in öffentlichen Einrichtungen und hofft, dass sich weltweit weitere Bundesländer, Regierungen und andere Organisationen der Migration anschließen. Hintergrund ist, dass man sich auch unabhängiger von großen Monopolanbietern machen will. So gab es zuletzt eine Erklärung "https://www.cio.bund.de/SharedDocs/Publikationen/DE/Aktuelles/anhang_absichtserklaerung.pdf;jsessionid=5FE6F607E950D26697559E8C415F3F6C.1_cid340?__blob=publicationFile" von der Bundesregierung sowie neun Bundesländer, künftig gemeinsam einen sogenannten "souveränen Arbeitsplatz für die öffentliche Verwaltung" zu erstellen. Entsprechende Arbeiten an der Ausrichtung sollen dabei synchronisiert und abgestimmt werden. Ferner heisst es im dem Strategiepapier: "Bei der Realisierung des Souveränen Arbeitsplatzes wird ein agiles Vorgehen gewählt. So werden in einem ersten Schritt die notwendigen Basisfunktionen des Souveränen Arbeitsplatzes in den Bereichen Produktivität (u. a. Textverarbeitung), Kollaboration (u. a. organisationsübergreifende Zusammenarbeit) und Kommunikation (u. a. Videokonferenzen) bereitgestellt, erprobt und iterativ erweitert. Der Souveräne Arbeitsplatz fördert Modularität und Interoperabilität, indem Schnittstellen verwendet werden, die offen und frei von technischen oder juristischen Beschränkungen in Bezug auf die Nutzbarkeit sind. Die geltenden Regeln und Normen (insbesondere zur Wahrung der Informationssicherheit) werden berücksichtigt. Der Souveräne Arbeitsplatz entfaltet eine besondere Signalwirkung, da er die Unabhängigkeit von Anbietern proprietärer Softwarelösungen stärkt und das Potential bietet, gezielt Innovationen entsprechend der Bedarfe der ÖV voranzutreiben.". --Microsoft Teams: Hessische Schulen dürfen aus Datenschutzgründen kein Microsoft Team mehr verwenden-- Nun gehen die Datenschützer gegen Microsoft Teams vor. Allerdings war auch dieser Verstoss vorhersehbar, nur die Lehrer und Schulleiter sind immer noch nicht sensibilisiert. Lehrer sind in den Schulen oftmals Vorbilder, allerdings stehen sie mit dem Datenschitz oftmals auf Kriegsfuss, zumal die Microsoaft Einsatzdebatte schon mehrere Jahre lang geht. Daher kommen die Entschuldigen und Begründigungen von den Behörden, welche den Einsatz von Microsoft Produkten, zu verantworten haben, eher Naiv rüber!. So gilt ab dem 1. August, dass Microsoaft Teams an hessischen Schulen für den Unterricht nicht mehr eingesetzt werden dürfen. Dabei verstössen Konferenz Systeme wie Teams gegen den Datenschutz. Derzeit dürfen die umstrittenen Programme noch mit der Duldung eingesetzt werden. Auch gibt es in vielen anderen Bundesländern wegen der Notwendigkeit des Distanzunterrichts in den Schulen eine eine Duldung. Zuletzt hatte der Hessische Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit (HBDI) Professor Dr. Alexander Roßnagel darüber informiert, dass sich die Einführung des landeseinheitlichen Videokonferenzsystems für die Schulen des Landes Hessen (Landes-VKS) voraussichtlich verzögern wird. Die Verzögerung beruht auf einem Nachprüfungsantrag im Vergabeverfahren. Geplant war, dass den Schulen zum 01. August 2021 das landeseinheitliche Videokonferenzsystem zur Verfügung gestellt wird. Durch die Verzögerung wird sich dieser Termin nicht halten lassen. Professor Roßnagel sagt dazu: "Unter der Verzögerung der Einführung des Landes-Videokonferenzsystems sollen die Schulen oder die Schülerinnen und Schüler nicht leiden. Andererseits ist mir daran gelegen, einen datenschutzkonformen Zustand in diesem Bereich herzustellen. Die andauernden Einschränkungen der Grundrechte Betroffener müssen so gering wie möglich gehalten werden." Daher will man keine Maßnahmen gegenüber Schulen ergreifen, denen eine Umstellung auf ein datenschutzkonformes Videokonferenzsystem nicht möglich ist, weil das Landes-VKS noch nicht zur Verfügung steht. Sobald die Schulen das Landes-VKS nutzen können, erwartet der HBDI, dass eine Umstellung durch die Schulen auf das Landes-VKS zügig erfolgen wird. --Grundrechtsverletzung bei der Datenweitergabe-- Für den Hessischen Datenschutzbeauftragten Roßnagel ist das alles andere als eine Kleinigkeit. Gegenüber den HR-Rundfunk betont er "Es ist eine Grundrechtsverletzung, diese Daten in die USA zu übertragen. Und ich bin dafür da, diese Grundrechte zu schützen." Aber Roßnagel sagt auch das "Obwohl die Duldung für Microsoft Teams Ende Juli ausläuft, wolle man die Schulen nicht überfordern und ihnen Zeit geben. Wir werden von uns aus keine Anordnungen treffen, die die Schulen in Situationen bringen, dass sie ihre Aufgaben nicht erfüllen können.". --Schuldezernent Axel Weiss-Thie kritisiert vorgehen-- Diese Maßnahmen stössen allerdings nicht bei allen Parteien auf Gegenlieb. Hanaus Schuldezernent Axel Weiss-Thiel hat im vergangenen Jahr den 26 Schulen der Stadt das Programm Microsoft 365 inklusive des Videokonferenzsystems "Teams" als Ausstattung für 180.000 Euro angeboten. Daher ist das bevorstehende Aus für das Prohekt aus seiner Sicht falsch. "Die Pandemie ist noch nicht zu Ende. Wir diskutieren zurzeit darüber, ob überhaupt und wenn Ja, wie Schüler geimpft werden können. Keiner weiß, wie es nach dem Sommer weiter geht. Die Schulen sollen jetzt Unterricht aufholen, die Schüler waren seit Ende letzten Jahres nicht mehr in der Schule. Das alles sollen die Schulen aufarbeiten.". Auch äusserte Hanaus Schuldezernent Axel Weiss-ThielSeine die Befürchtung, dass die Einrichtung eines neuen Videokonferenzsystems, die Einarbeitung, alles zu viel sei. In anderen Schulen hatte man aber auch erst gar nicht auf Microsoft gesetzt, weil man über den krtischen Datenschutz wusste. An der Ernst Göbel-Schule in Höchst im Odenwaldkreis hatte Schuldirektor Ralf Guinet für das Programm "Big Blue Button" gesetzt. Allerdings ist dieses Videokonferenzsystem nicht den Belastungen des Schulalltags gewachsen, so die Kritik. --Digitalisierung Schule hat "Desaströse Ausmaße"-- Wie man sieht, gibt es durchaus motivierten Einsatz von Lehrpersonal, allerdings haben die verantwortlichen Schulminister in Hessen die Schulen alleine gelassen. Dieses Problem ist aber in vielen Bundesländer bekannt. Die Digitalisierung der Schulen hat hier schon fast "Desaströse Ausmaße" wegen der fehlenden "https://telefontarifrechner.de/news24240.html" Dabei geben die Minister oftmals den Schulen die Schuld, weil Geldmittel nicht abgerufen werden. Aufgaben der verantwortlichen Behörden ist es allerdings, Fachleute zu beauftragen. Lehrer sind qualifiziert für den Unterricht und keine Informatiker, so die Kritik vom Chefredakteur des Redaktionsnetzwerks Tarifrechner und Informatiker, Dipl. Inform. Martin Kopka. --Microsoft 365: Datenschützer Mecklenburg-Vorpommern fordern unverzüglichen Verzicht auf Microsoft-- Zuletzt warnten Informatiker vor dem Einsatz von Microsoft 365 in Baden-Württemberg beim Schulbetrieb. Dann warnte auch der Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit aus Mecklenburg-Vorpommern. Die Liste der Datenschutz-Warner wird immer länger. Nun fordert, zusammen mit dem Landesrechnungshof der Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit Mecklenburg-Vorpommern, die Landesregierung dazu auf, den Schutz der von ihr verarbeiteten personenbezogenen Daten sicherzustellen. Bereits im Juli 2020 habe der Europäische Gerichtshof (EuGH) in seinem Urteil zum so genannten Privacy Shield eine wesentliche Rechtsgrundlage für die Übermittlung personenbezogener Daten in die USA für unwirksam erklärt. "Eine Vielzahl der in diesem Land genutzten Betriebssysteme, Büro-Anwendungen oder auch Videokonferenzlösungen lässt sich nicht betreiben, ohne dass personenbezogene Daten an Dritte abfließen", sagt Behördenchef Heinz Müller. "Für diese Datenabflüsse gibt es keine hinreichende Rechtsgrundlage. Betroffen sind davon unter anderem Produkte der Firma Microsoft". Eine rechtskonforme Nutzung dieser Produkte allein auf der Basis von Standarddatenschutzklauseln sei aber aufgrund der vom EuGH aufgestellten Grundsätze nicht möglich. Ohne weitere Sicherungsmaßnahmen würden personenbezogene Daten an Server mit Standort in den USA übermittelt. Dort sähen diverse Vorschriften die Herausgabe der Daten an Behörden und Geheimdienste vor, ohne dass den Betroffenen hinreichende Rechtsschutzmöglichkeiten zur Verfügung stünden. Dabei sind sich der Landesrechnungshof und der Landesdatenschutzbeauftragter Mecklenburg-Vorpommernsind einig: Kann die Übermittlung personenbezogener Daten nicht unterbunden werden oder ist sie für die Nutzung einer Anwendung oder eines Dienstes funktionsnotwendig, hat die Landesregierung durch geeignete Maßnahmen sicherzustellen, dass entweder der Personenbezug aufgelöst (z.B. durch Anonymisierung) oder die Daten nach dem Stand der Technik verschlüsselt werden. Wenn das nicht geht, ist die Verarbeitung einzustellen oder ein alternatives Produkt einzusetzen, welches die Anforderungen der Datenschutz-Grundverordnung erfüllt. --Microsoft Probleme schon länger bekannt-- Die Microsoft Probleme sind schon länger bekannt. Die Konferenz der unabhängigen Datenschutzbehörden des Bundes und der Länder hat schon im Jahr 2015 auf die Gefahren hingewiesen, die sich aus dem zunehmenden Angebot cloud-gestützter Betriebssysteme und Anwendungen ergeben. --Microsoft 365: Informatiker warnen vor dem Einsatz in Baden-Württemberg-- So kritisiert die Gesellschaft für Informatik in Baden-Württemberg den Einsatz von Office-Paketen mit Microsoft 365. Hier verliert man seine digitale Souveränität im Bildungssystem. Dabei findet man laut den Kritikern in Baden-Württemberg in allen drei Bereichen bislang eine sehr gut aufgestellte Infrastruktur. So werde die Systemlandschaft, der Support- und die Fortbildungsstrukturen gelobt. Daher kritisieren die Informatiker nun den Umstieg auf eine kommerzielle Lösung mit Microsoft 365: "Unser Bildungsauftrag umfasst heutzutage auch, den Wert digitaler Souveränität zu ver-mitteln. Mit den bisher genutzten Systemen leben wir diese Souveränität aktiv vor. Für die aktuellen Lösungen besteht bereits eine hervorragende Infrastruktur mit Lehrer-fortbildung, Multiplikatoren und Support." --Lehrkräfte waren im Jahr 2020 fleissig-- Auch haben sich viele Lehrkräfte im Jahr 2020 mühsam und mit großem Zeitaufwand in die bestehende Systeme eingearbeitet und digitale Unterrichtsmethoden erprobt. So würde nun ein Systemwechsel wieder alle zurückwerfen. "Um Inhalte austauschen zu können, muss es eine, und zwar idealerweise nur eine Lernplattform geben", so die weitere Kritik. Ein Parallelbetrieb mehrerer Systeme würde man nicht "verkraften". --Datenschutz Behörde: Datenschützer betrachten Microsoft 365 als nicht rechtskonform-- Laut dem Nachrichtenmagazin Spiegel "https://magazin.spiegel.de/" sollten daher auch Schulen, deutsche Behörden und öffentliche Einrichtungen vom Einsatz von Microsoft 365 lassen. So geht es zum Beispiel um die Kommunikationsplattform Microsoft Teams. Diese Plattform gewann neben Zoom durch die Corona-Pandemie an den Schulen und Universitäten. Hierüber sind einfache Videokonferenzen möglich. Ferner gehören zu den Microsoft 365 Produkte wie Word, Excel und PowerPoint. Auch diese Produkte werden laut der Netzpolitik.org ais kritisch angesehen. Hier ist "kein datenschutzgerechter Einsatz von Microsoft 365 möglich", zitiert das Nachrichtenmagazin Spiegel aus dem bislang internem Papier des Gremiums der Datenschutzbehörde. Allerdings ist der Freistaat Bayern einer andere Meinung, und daher hat der Arbeitskreis der Datenschutzkonferenz das Papier nicht öffentlich zugängig gemacht, so die Feststellung von Netzpolitik.org. Ferner haben die Kontrolleure Formulierungen der Arbeitsgruppe als rechtlich fragwürdig bezeichnet und sich gegen dessen Publikation ausgesprochen. --Kritik an Microsoft Office 365 schon letztes Jahr-- So darf Microsoft Office 365 in der Standardkonfiguration an Schulen wegen Problemen für die Privatsphäre der Nutzer derzeit nicht verwendet werden. Zu diesem Ergebnis kam im letzten Jahr der hessische Datenschutzbeauftragte Michael Ronellenfitsch. Als Begründung wurde angeführt, dass personenbezogene Daten von Kindern und Lehrern in der Cloud gespeichert werden. Dabei sollte man auch beachten, selbst wenn die Server in Europa stünden, seien die Informationen "einem möglichen Zugriff US-amerikanischer Behörden ausgesetzt", so der Datenschützer weiter. --Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik mit Empfehlungen für Windows 10-- Zuletzt hatte das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik sich die sicherheitskritischen Funktionen von Windows 10 im Rahmen einer Analyse genauer angesehen. So hatte das Bundesamt "https://www.bsi.bund.de/DE/Themen/Cyber-Sicherheit/Empfehlungen/SiSyPHuS_Win10/AP4/SiSyPHuS_AP4_node.html" die Sicherheit und Restrisiken für eine Nutzung von Windows 10 bewertet. Darüber hinaus sollen Rahmenbedingungen für einen sicheren Einsatz des Betriebssystems identifiziert sowie Empfehlungen für eine Härtung und den sicheren Einsatz von Windows 10 erstellt werden. --Datensparsamkeit gilt in Deutschland zu beachten-- Dabei geht es auch um die Kontrolle der erhobenen Daten und damit auch um die Datensparsamkeit, welche nun in einer Stellungnahme die italienische Datenschützerin Alessandra Pierucci und der Datenschützer des Europarates Jean-Philipp Walter anmahnen. Mit der aktuellen Konvention 108 "https://www.coe.int/de/web/conventions/full-list/-/conventions/treaty/108" haben sich 55 Länder verpflichtet die Datenschutzkonventionen zu beachten. Bei dem Datenschutz Übereinkommen geht es um einen völkerrechtlich verbindlichen Vertrag zum Schutz des einzelnen vor Missbrauch bei der elektronischen Verarbeitung personenbezogener Daten. Gleichzeitig wird die grenzüberschreitende Übermittlung personenbezogener Daten geregelt. Neben den vorgesehenen Garantien bei der Verarbeitung personenbezogener Daten auf Computer verbietet das Übereinkommen die Verarbeitung "sensibler" Daten über Rasse, politische Anschauung, Gesundheit, Religion, Sexualleben, Vorstrafen usw., sofern das innerstaatliche Recht keinen geeigneten Schutz gewährleistet. Das Übereinkommen garantiert ebenfalls das Recht des einzelnen, die zu seiner Person gespeicherten Informationen zu erfahren und auch eine eine Berichtigungen zu fordern. Diese Rechte können nur dann eingeschränkt werden, wenn wichtige Staatsinteressen wie die öffentliche Sicherheit auf dem Spiel steht. Das Übereinkommen schreibt darüber hinaus Einschränkungen beim grenzüberschreitenden Datenverkehr vor, wenn Daten in Staaten übermittelt werden sollen, in denen es keinen vergleichbaren Schutz gibt. ***************************************************************** * Breitbandausbau Deutschland: Standort Deutschland bekommt schlechte Noten von Aktienunternehmen http://www.telefontarifrechner.de/news24745.html -->19.11.21 Mittlerweile ist Deutschland das Schlusslicht beim Breitbandausbau in Europa. Die Ursache liegt laut vielen Gemeinden und Städten, in der langen Planungen bei der Förderphase beim Glasfaserausbau von bis zu 3 Jahren. So investieren immer weniger grosse Unternehmen ihr Geld in Deutschland, so dass Ergebnis einer Umfrage der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG. --Breitbandausbau Deutschland: Standort Deutschland bekommt schlechte Noten von Aktienunternehmen-- So haben die KPMG Wirtschaftsprüfer 360 Finanzvorstände von deutschen Tochtergesellschaften internationaler Konzerne aus den USA, China, Japan und Europa befragt. Dabei wollen nun nur noch 19 Prozent in den kommenden fünf Jahren mindestens zehn Millionen Euro pro Jahr in Deutschland investieren. Dieses stellt einen rasanten Rückgang vor einer Umfrage von vor vier Jahren dar. Vor vier Jahren wollten noch noch 34 Prozent der Tochterunternehmen diese hohen Summen investieren. Dabei wird als größtes Investitionshemmnis die Digitale Infrastruktur in Deutschland genannt. Nur 13 Prozent der Inbounds bescheinigen Deutschlands digitaler Infrastruktur eine fortschrittlich-überzeugende Qualität. Sogar nur 9 Prozent hingegen bezeichnen diese als die Schlechteste in der EU. Und 24 Prozent zählen sie sogar zu den fünf schlechtesten in der EU. Immerhin halten 9 Prozent der Unternehmen die Infrastruktur "die schlechteste in der EU", für weitere 24 Prozent zählt Deutschland "zu den fünf schlechtesten in der EU". Auch gibt es Kritik bei der Umfrage am teuren Strom, hohen Steuern und Arbeitskosten. Auch beim Industriestrom ist Deutschland mit Kosten von 18,18 Cent pro Kilowattstunde inzwischen das Schlusslicht in der EU. --Rückschritt statt Fortschritt-- Nach Einschätzung ausländischer Investoren hat es bei keiner der vor zwei Jahren bemängelten Schwächen Verbesserungen gegeben. Deutschland hat laut Umfrage hinsichtlich der Standortfaktoren Steuern, Digitalisierung und logistische Infrastruktur im EU-Vergleich weiter an Wettbewerbsfähigkeit verloren. Zugleich haben sich grundlegende Standortstärken, für die Deutschland international bekannt ist und geschätzt wird, verschlechtert. Dazu werden das Innovationsförderndes Umfeld, Prozessautomatisierung und Arbeitsproduktivität gezählt. "Diverse Industrien befinden sich aufgrund der Mega-Trends Digitalisierung, Umweltschutz und Nachhaltigkeit sowie der geopolitischen Entwicklungen und dem demografischen Wandel in einem grundlegenden Transformationsprozess. Diesem exogenen Veränderungsdruck begegnet die deutsche Politik nach Auffassung internationaler Investoren bislang zu wenig agil.", so Andreas Glunz, Bereichsvorstand International Business KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft. Hinzu kommen Mängel in der logistischen Infrastruktur, insbesondere bei den als stark überaltert wahrgenommenen Straßen, Brücken und Schienen. Nur noch 59 Prozent der CFOs internationaler Konzerne in Deutschland stufen diese in die Top-5 in der EU ein. Vor vier Jahren waren es noch 76 Prozent. Auch gibt es eine schlechte Bewertung beim deutschen Steuersystem. Die von KPMG befragten Unternehmen stufen es als nicht wettbewerbsfähig ein. Lediglich jeder fünfte internationale Konzern zählt dieses noch zu den attraktivsten fünf EU-Standorten. Aktuell bewertet jeder Vierte das deutsche Steuersystem als eines der fünf unattraktivsten der EU oder gar als das unattraktivste. --Bundesnetzagentur Fünfter Jahresbericht: Nur 24 Prozent der Anschlüsse entsprechen Vertragsspeed-- Damit einhergehend passt der letzte Jahresbericht der Bundesnetzagentur. Wenn es um das schnelle Surfen im Internet geht, geben die Provider immer den maximalen Highspeed an. Allerdings wird der maximale Speed nicht immer bei den Nutzern im Festnetz erreicht, so die Bundesnetzagentur bei ihrem nun fünften Breitbandbericht. Damit gibt es eigentlich nur eine Wiederholung von Aussagen vom Jahresbericht vom letzten Jahr. Daher muss man sich die Frage nach der Untätigkeit in Politik und Wirtschaft fragen. Nur bei 24,0 Prozent der Nutzer wurde der vertraglich vereinbarte Speed erreicht. Der neue Jahresbericht der Bundesnetzagentur umfasst den Zeitraum vom 1. Oktober 2019 bis zum 30. September 2020. Insgesamt wurden für stationäre Breitbandanschlüsse 949.414 und für mobile Breitbandanschlüsse 448.058 valide Messungen berücksichtigt. Nur bei 24,0 Prozent der Nutzer wurde der volle vertragliche Speed erreicht. Ein Jahr zuvor, im vierten Jahresbericht 2018/2019 waren dieses 16,4 Prozent. Über alle Bandbreiteklassen und Anbieter hinweg erhielten im aktuellen Berichtszeitraum im Download 73,6 Prozent der Nutzer bei stationären Breitbandanschlüssen mindestens die Hälfte der vertraglich vereinbarten maximalen Datenübertragungsrate. Also liegen bei fast drei viertel aller Verträge vertragswidrige Konditionen zu Lasten der Verbraucher vor. "Gegenüber den Vorjahren ist die Entwicklung positiv. Zwar erreichen Kunden nach wie vor oft nicht die Geschwindigkeit, die vertraglich in Aussicht gestellt wurde, aber es lassen sich insbesondere bei stationären Breitbandanschlüssen leichte Verbesserungen feststellen," sagt Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. Die Ergebnisse fielen zwischen den einzelnen Bandbreiteklassen und Anbietern wieder unterschiedlich aus. Die meisten Kunden waren mit der Leistung des Anbieters zufrieden. Dabei ist der Anteil zufriedener Kunden mit 60,7 Prozent weiterhin leicht rückläufig, ein Jahr zuvor waren es 61,4 Prozent. --Ergebnisse im Mobilfunk 2019/2020-- Im aktuellen Berichtszeitraum lag das Niveau bei mobilen Breitbandanschlüssen deutlich unter dem von stationären Anschlüssen. Über alle Bandbreitenklassen und Anbieter hinweg erhielten im Download 17,4 Prozent der Nutzer (2018/2019: 14,9 mindestens die Hälfte der vertraglich vereinbarten geschätzten maximalen Datenübertragungsrate. Nur bei 2,1 Prozent der Nutzer wurde diese voll erreicht oder überschritten. In höheren Bandbreiteklassen wurden niedrigere Prozentwerte in Bezug auf das Erreichen der vertraglich vereinbarten geschätzten maximalen Datenübertragungsrate festgestellt. Auch im Mobilfunk zeigen sich wie im stationären Bereich hinsichtlich der Anbieter Unterschiede. Die Endkunden bewerteten die Anbieter überwiegend mit Noten von 1 bis 3 Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ist der Anteil nahezu unverändert. Da der in der Breitbandmessung ermittelte Verhältniswert immer noch auf einem geringen Niveau lag, liegt weiterhin der Schluss nahe, dass die Nutzer bei mobilen Breitbandanschlüssen eher die Mobilität und die zur Verfügung stehende Performance bewerten als das Erreichen der in Aussicht gestellten Datenübertragungsrate. --Mehr Festnetz-, weniger Mobilfunk-Messungen in diesem Jahresbericht-- Parallel zum ersten Corona-Lockdown lässt sich ein deutlicher Anstieg der Messungen für stationäre Breitbandanschlüsse feststellen. Im Mobilfunk fällt auf, dass die Zahl der mobilen Messungen in den drei von der Corona-Pandemie betroffenen Quartalen im Jahr 2020 im Vergleich zu den Vorjahresquartalen zurückgegangen ist. Eine durch die Pandemie bedingte Veränderung der Datenübertragungsraten im Download und Upload sowie für die gemessene Laufzeit konnte in der Quartalsdarstellung sowohl mit Blick auf stationäre als auch mobile Breitbandanschlüsse nicht beobachtet werden. Die Ergebnisse der Breitbandmessung hängen davon ab, welchen Tarif der Nutzer mit dem Anbieter vereinbart hat. Insofern können auf der Grundlage der Breitbandmessung keine Aussagen zur Versorgungssituation oder Verfügbarkeit von breitbandigen Internetzugangsdiensten getroffen werden. Es wird lediglich geprüft, ob die Anbieter ihren Kunden die vertraglich zugesicherte Bandbreite liefern. --Beirat der Bundesnetzagentur spricht offen von Betrug beim Breitbandausbau-- Wenn es um das schnelle Surfen im Internet geht, geben die Provider immer den maximalen Highspeed an. Allerdings wird der maximale Speed nicht immer bei den Nutzern im Festnetz erreicht, so die Bundesnetzagentur bei ihrem nun vierten Breitbandbericht. Nun machte sich auch ein Mitglied des Beirats der Bundesnetzagentur öffentlich Luft und spricht von Betrug an den Kunden. So werden laut Ralph Lenkert, Mitglied des Beirates der Bundesnetzagentur, Kunden werden mit falschen Angaben zu verfügbaren Übertragungsraten betrogen. Die Mobilfunkkonzerne hätten die Auflagen aus der Auktion der LTE-Frequenzen (4G-Standard) von 2015 bis Ende 2019 erfüllen müssen, so Lange. "Die Verschleppungstaktik der Mobilfunknetzbetreiber ist unverantwortlich. Wer behauptet, er habe alle seine Hausaufgaben richtig gemacht und gleichzeitig eine Fristverlängerung von einem Jahr verlangt, kann auf kein Verständnis hoffen", sagte Lange. Laut dem aktuellen vierten Jahresbericht der Bundesnetzagentur beim Breitbandausbau haben beim Festnetz nur 16 Prozent der Anschlüsse die angebotene Übertragungsrate erreicht und bei 30 Prozent nicht einmal die Hälfte. Im Mobilfunknetz haben nur 1,5 Prozent der Nutzerinnen und Nutzer vertragsgemäße Datenraten und nur 16 Prozent wenigstens die Hälfte des Angebotes erhalten. Dieses ist laut Ralph Lenkert, Mitglied im Beirat der Bundesnetzagentur, ein Betrug, der beendet werden muss und für den Telekommunikationsanbieter spürbare Bußgelder verdient haben. "Der verherrlichte Wettbewerb bei Datenkommunikation führt weiter zu abgehängten Regionen. Kunden werden mit falschen Angaben zu verfügbaren Übertragungsraten betrogen. Ein falscher Anbieter, ein falsches Netz bedeuten für die Kunden gerade heute, in Zeiten der Kontaktbeschränkungen für Infektionsschutz, dass Kontakte zu Familie und Freunden sowie die Arbeitsfähigkeit erschwert bis unmöglich werden", erklärt Ralph Lenkert, Mitglied im Beirat der Bundesnetzagentur, anlässlich der Veröffentlichung der Ergebnisse der Breitbandmessung durch Bundesnetzagentur. --5G Netzausbau: Selten ein 5G-Netz in Deutschland --Nur 10,5 Prozent 5G Netze-- So haben in Deutschland Nutzer mit einem 5G-Smartphone nur zu 10,3 Prozent der Zeit auch ein 5G-Netzwerk verfügbar, laut einer aktuellen Studie "https://www.opensignal.com/2020/08/26/benchmarking-the-global-5g-user-experience" von Opensignal, welche am 26. August 2020 vorgestellt wurde. Dabei analysiert Opensignal die 5G-Nutzererfahrung in den 5G-Ländern mit Deutschland, Großbritannien, USA, Saudi-Arabien, Kanada und Südkorea im Zeitraum von Mitte Mai bis Mitte August 2020. Dabei werden die Nutzerdaten aus der App Opensignal und Daten von Netzwerkpartner genommen. Besser sieht es bei der 5G-Nutzung in den Ländern Saudi-Arabien, Kuwait, Südkorea und in der Sonderverwaltungszone Hong Kong aus. Hier gibt es schon Verbindungsraten von über 20 Prozent. Dabei hat Opensignal Messungen mit Smartphone durchgeführt, welche das 5G Netz unterstützen. --Deutschland versagt beim 5G Speed-- Allerdings gibt es dann beim Speed einen erheblichen Unterschied zwischen der Werbung und der Realität. Statt Gigabit gibt es bei den ermittelten 5G-Nutzern bei der Verwendung von reiner 5G-Technologie 312,7 MBit/s bei den durchschnittlichen Download-Raten. Das ist der beste Wert ermittelt in Saudi Arabien. Südkorea hat einen durchschnittlichen 5G-Download-Geschwindigkeit von 312,7 MBit/s. Die USA, Niederlande und Deutschland liegen hier auf den letzten drei Positionen. Besonders in Deutschland gibt es hausgemachte Probleme im ländlichen Bereich, da man sich hier derzeit weigert schnellen 5G Speed anzubieten. --Bundesnetzagentur: App für Funklöcher verfügbar-- Wie gut es um die Netze im eigenen Land bestellt ist, kann man mittlerweile durch eine App herausfinden. So hat das Ministerium die Bundesnetzagentur beauftragt, ihre bestehende App zur Breitbandmessung so zu erweitern, dass Bürger Lücken in der Mobilfunkabdeckung melden können. Dieses erfolgt dann ganz einfach und unbürokratisch. Das Update steht ab sofort für Android und iOS im Google Play Store und Apple App Store zum kostenlosen Download zur Verfügung. Sicherlich wird es dann sehr spannend bei der ersten Datenauswertung werden. Immerhin konnten wir im O2-Netz hier oben im Norden in Schleswig Holstein im LTE Netz einen gravierenden Mangel feststellen. Die App "Breitbandmessung" ermöglicht mit einem Klick auf die Schaltfläche "Netzverfügbarkeit erfassen" die Abfrage. Ab diesem Zeitpunkt erfaßt die App in regelmäßigen Abständen von maximal 50 Metern, ob eine Netzabdeckung vorhanden ist, und ob sie durch 2G-, 3G- oder 4G-Technologie gegeben ist. Die erfasste Wegstrecke wird dem Nutzer auf einer Karte dargestellt. Wenn der Nutzer die Erfassung stoppt, werden die Daten unter Angabe von Ort, Zeit und Mobilfunkanbieter an einen zentralen Server übermittelt. Sollte es ein Funkloch geben, erfolgt die Übertragung, nachdem wieder eine Verbindung zum Internet besteht. Einen DSL Flatrate Tarife-Vergleich "http://www.internettarifrechner.de/flatrate/" auch mit Internet-Telephonie und "http://www.telefontarifrechner.de/flatrate/vollanschluss.html" "http://www.telefontarifrechner.de/flatrate/vollanschluss.html" können Sie bei uns kostenlos durchführen. 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Hingegen begrüßten die Verbraucherschützer den verbesserten Verbraucherschutz im Telekommunikationsmarkt. Nun hat überraschend der Bundesgerichtshof das Nebenkostenprivileg bestätigt. --Bundesgerichtshof: Nebenkostenprivileg verstößt nach geltender Rechtslage nicht gegen das Telekommunikationsgesetz-- Dabei geht es um ein von der Wettbewerbszentrale geführte Grundsatzverfahren gegen eine Wohnungsbaugesellschaft. Die verhandelt nun seit dem April diese Frage mit dem Aktenzeichen Az. I ZR 106/20. Dabei will die Wettbewerbszentrale die Frage klären lassen, ob Mietern ein Kündigungsrecht von Kabel-TV-Anschlüssen nach § 43b Telekommunikationsgesetz (TKG) eingeräumt werden muss. Mit dem Urteil vom heutigen Donnerstag, dem 18. November 2021, (I ZR 106/20 - Kabel-TV-Anschluss) hat der Bundesgerichtshofs entschieden, dass in Mietverträgen über Wohnraum vereinbart werden darf, dass der Mieter für die gesamte Dauer des Mietverhältnisses an einen vom Vermieter zur Verfügung gestellten kostenpflichtigen Breitbandkabelanschluss gebunden ist. Dabei hat die Wettbewerbszentrale die Wohnungsbaugesellschaft verklagt, diese erbringt keine Telekommunikationsleistung und unterliegt damit auch nicht dem Telekommunikationsgesetz mit maximalen Vertragslaufzeit von 24 Monaten beim Telekommunikationsvertrag. Diese wurde auch schon in den beiden Vorinstanzen von den Richtern aufgeführt. Dabei wurde die Klage durch die die Zentrale zur Bekämpfung unlauteren Wettbewerbs geführt. Die Beklagte ist Vermieterin von mehr als 120.000 Mietwohnungen, von denen etwa 108.000 an ein Kabelfernsehnetz angeschlossen sind, über das Fernseh- und Hörfunkprogramme übertragen werden und das auch für andere Dienste wie Telefonate und Internet genutzt werden kann. Das Entgelt, das die Beklagte für die Versorgung der Wohnungen mit Fernseh- und Hörfunkprogrammen über das Kabelnetz zahlt, legt sie nach den Mietverträgen als Betriebskosten auf ihre Mieter um. Für die Mieter besteht nach den Mietverträgen keine Möglichkeit, während der Dauer des Mietverhältnisses die Versorgung ihrer Wohnungen mit Fernseh- und Hörfunksignalen zu kündigen. Dabei sah die Wettbewerbszentrale einen wettbewerbswidrigen Verstoß gegen § 43b TKG darin, dass die Mietverträge keine Regelung enthalten, nach der die kostenpflichtige Bereitstellung eines Kabelanschlusses wenigstens zum Ablauf einer Laufzeit von 24 Monaten kündbar ist, und die Beklagte nicht den Abschluss von Mietverträgen anbietet, nach denen die Bereitstellung solcher Anschlüsse auf eine Laufzeit von höchstens 12 Monaten begrenzt ist. Die entsprechenden Vorinstanzen waren das LG Essen - Urteil vom 31. Mai 2019 - 45 O 72/18 und das OLG Hamm - Urteil vom 28. Mai 2020 - I-4 U 82/19. Dabei müssen immer die Mieter für Kabel-TV-Anschlüsse zahlen, wenn deren Wohnungen damit ausgestattet sind. "Hier müssen Mieter über die Nebenkostenabrechnung Gebühren zahlen, auch wenn sie diese nicht nutzen. Aus Sicht der Vermieter steht den Mietern für die Laufzeit des Mietvertrages kein Kündigungsrecht für diese Kabel-TV-Anschlüsse zu.", so die Wettbewerbszentrale. --Beschränkung des Kündigungsrechts-- Nach Auffassung der Wettbewerbszentrale beeinträchtigt eine solche Beschränkung des Kündigungsrechts seitens der Vermieter den freien und fairen Wettbewerb auf dem Telekommunikationsmarkt. Dabei führen die Wettbewerbshüter einen Bericht der Monopolkommission aus dem Jahre 2011 und 2018 an. "Mieter, die bereits für einen Kabel-TV-Anschluss zahlen müssten, hätten keinen Anreiz, einen anderen Verbreitungsweg zu wählen. Die Wettbewerbszentrale hatte daher die in NRW ansässige Wohnungsbaugesellschaft, die über 100.000 Vermietungsobjekte betreibt, aufgefordert, es zu unterlassen, mit Verbrauchern Wohnraummietverträge abzuschließen, die die kostenpflichtige Bereitstellung von Kabel-TV-Anschlüssen vorsehen, ohne den Mietern die Möglichkeit zur Kündigung der Kabel-TV-Anschlüsse zum Ablauf von 24 Monaten Laufzeit seit Abschluss des Mietvertrages einzuräumen." so die weitere Kritik der Wettbewerbshüter. Das Landgericht Essen hatte zuvor die Klage abgewiesen mit der Begründung, die Beklagte, die den Anschluss ihren Mietern zur Verfügung stellt, erbringe selbst keine Telekommunikationsdienstleistungen, sondern deren Tochtergesellschaft, auf welche sie diese Aufgabe ausgelagert hat. Das Oberlandesgericht Hamm sah zwar die Verantwortung für die Signalübertragung bei der Beklagten, ließ den Anspruch aber scheitern, da dies kein "öffentlich" zugänglicher Telekommunikationsdienst sei, wie von § 43b TKG gefordert. --TKG-Gesetzes-Novelle: Verbraucherschützer begrüssen den verbessertern Verbraucherschutz im Telekommunikationsmarkt-- Es bedurfte eine neues TKG-Gesetz, um die nationale Umsetzung der EU-Richtlinie "Europäischer Kodex für die elektronische Kommunikation" (EECC) umzusetzen. So bemühen sich seit Jahren die Verbraucherschützer für Durchsetzungsrechte rund um die Internetversorgung auch bei den Mietern und sonstigen Vertragskunden. Verbraucher hatten in der Vergangenheit häufig das Problem, nicht die Bandbreite zu bekommen, die ihnen im Vertrag zugesichert wurde. Auch komplette Ausfälle des Telefon- und Internetanschlusses waren keine Seltenheit. Zukünftig können Verbraucher sich gegen diese Missstände wehren. Bei zu geringer Bandbreite gibt es ein Minderungs- und Sonderkündigungsrecht. Fällt der Telefon- und Internetanschluss komplett aus, bekommen Verbraucher eine Entschädigung, wenn der Anbieter das Problem nicht innerhalb von zwei Kalendertagen beheben kann. Hier wurden im Zuge der Verhandlungen im Bundestag noch einige aus Verbrauchersicht vorteilhafte Verbesserungen vorgenommen. "Die Bundesregierung nahm die Novelle des Telekommunikationsgesetzes zum Anlass, um viele positive Akzente für mehr Verbraucherschutz im Telekommunikationsmarkt zu setzen", sagt Lina Ehrig, Leiterin Team Digitales und Medien beim Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv). "Bei den Themen Recht auf schnelles Internet und Nebenkostenprivileg haben Verbraucher jedoch das Nachsehen. Mehr als politische Placebos wurden nicht beschlossen. Hier sehen wir weiterhin großen Handlungsbedarf.". Ferner gibt es nun neue Kündigungsfristen bei automatischen Vertragsverlängerungen. Und schließlich haben Verbraucher neue Entschädigungsmöglichkeiten beim Anbieterwechsel, verpassten Technikerterminen und bei der Rufnummernmitnahme. Allerdings ist man mit der Umsetzung des schnellen Internets mehr als enttäuschend. Laut des "Europäischen Kodex für die elektronische Kommunikation" muss auf nationaler Ebene eine angemessene Breitband-Grundversorgung geschaffen werden. Die Novelle bewegt sich der Richtlinie nach damit auf absolutem Mindestniveau der sowieso umzusetzenden Regelungen. "Das Recht auf schnelles Internet bringt für Verbraucher keinen großen Mehrwert gegenüber der jetzigen Situation. Im Gesetz fehlt eine Mindestbandbreite, die den konkreten Anspruch definiert. Diese muss noch festgelegt werden. Die tatsächliche Umsetzung einer angemessenen flächendeckenden Breitband-Grundversorgung verschiebt sich so zeitlich immer weiter nach hinten," so die Verbraucherschützerin Ehrig. --Nebenkostenprivileg wurde fast abgeschafft-- Das Bundeswirtschaftsministerium hatte ursprünglich die Streichung des Nebenkostenprivilegs vorgeschlagen, was der vzbv aus Verbrauchersicht begrüßte. Die CDU/CSU und SPD-Fraktionen im Bundestag haben sich nun jedoch für weitere Subventionen der Glasfaser- und Immobilienwirtschaft unter dem Deckmantel der Glasfaserförderung entschieden, die nun zu Teilen von Mieterinnen und Mietern mitgetragen werden müssen. --TKG-Gesetzes-Novelle beschlossen: Kritik von VATM, BUGLAS und ANGA-- Nun ist das neue TKG Gesetz beschlossen worden und im Rahmen eines "pawlowschen Effekts" springen die drei grossen Verbände VATM, BUGLAS und ANGA auf und kritisieren fleißig. Die Knebel Verträge für Mieter, welche zwangsweise bisher ihre Telefonrechnungen über die Nebenkostenumlagen abrechnen lassen mussten sind vorbei. Dabei geht diese Abschaffung auf die Lobbyarbeit der Telekom zurück, welche nun auch Zugriff auf weitere Kunden hat. Aber das ärgerliche ist und war, dass Mieter unbefristete Telekommunikationsverträge mit dem Mietvertrag zu geschustert bekamen, die Vermieter noch von den Provisionen von den Kabel- und Telefonanbietern profitierten, und der Service war oftmals miserabel, da die Mieter ja eh zahlen mussten. Vertragskostenminderungen und Sonderkündigungen laut BGB waren bei den schlechten Dienstleitungen durch die Kabelgesellschaften für den Verbraucher nicht möglich. Mieter berichten sogar davon, dass man mit einer Kündigung bedroht wurde, weil ja die Mietnebenkosten nicht bezahlt wurden. Dieses war daher schon lange ein Verstoss gegen bestehende EU-Richtlinien und wurde bislang von den deutschen Politikern schamlos toleriert. Daher ist die Aufregung von den Verbänden VATM, BUGLAS und ANGA auch ein Indiz dafür, dass man sich nicht an bestehende EU-Richtlinien halten wollte. Dazu Thomas Braun, ANGA Sprecher: "Jetzt muss die Praxis zeigen, ob diese Regelung tatsächlich Anreize für einen Ausbau schaffen kann." und weiter "Die angesichts laufender Verträge kurze Übergangsfrist für den Bestand gefährdet die heute gut funktionierende Versorgung in den Gebäuden. Das Kündigungsrecht ist eine einseitige Lastenverlagerung auf die Netzbetreiber, für die es keinen Anlass gibt und die dem Grundsatz fairer Bedingungen zwischen Vertragspartnern zuwiderläuft,". Das viel diskutierte Recht auf schnelles Internet(RASI), dessen Umsetzunganteilig von Netzbetreibern finanziert werden soll, manifestiert in seiner geplanten Form nach Einschätzung des BUGLAS in eine ungerechte Kostenverteilung. "Unternehmen, die beispielweise in einem Versorgungsgebiet den Netzausbau stark vorantreiben, müssten sich dann an den Ausbaukosten in anderen Gebieten beteiligen, in denen sie aus unternehmerischer Entscheidung heraus gar nicht aktiv sind. Hier sollte einerseits das Augenmaß gewahrt bleiben und die bisherige Regelung weiter angewendet werden, die nur überregionale Anbieter zur Finanzierung heranzieht". Auch bei VATM gibt es Kritik: "Die neuen Regelungen zum Glasfaserausbau und dessen Finanzierung durch ein Glasfaserbereitstellungsentgelt sind zum Teil sehr komplex. Daneben enthält das Gesetz viele neue Verbraucherschutzvorgaben mit hoher Komplexität und Detailtiefe, was nicht nur für deutlich mehr Bürokratie sorgt, sondern oft nicht einmal im Sinne der Kunden ist." und weiter "So führt zum Beispiel die Angabe aller ladungsfähigen Anschriften der genutzten Telefondienste zu seitenlangen Telefonrechnungen, anstatt hier auf moderne digitale Lösungen zurückzugreifen. Zusätzliche Verschärfungen bei Haftungsregelungen und Kündigungsrechten wie auch überzogene Versorgungsauflagen belasten die Unternehmen ebenfalls".. Froh ist man bei den Verbänden über den Fortbestand von erstmaligen Zweijahres-Verträgen beim Glasfaserausbau und Mobilfunkkunden. Ursprünglich sollten die TK-Verträge nur eine maximale Laufzeit von 12 Monate haben. ***************************************************************** * Telekom Glasfaserausbau: Breko und VATM Statements --Vier Millionen zusätzliche Haushalte http://www.telefontarifrechner.de/news24742.html -->18.11.21 Wenn es um den Breitbandausbau in Deutschland geht, wird in den letzten Jahren zunehmend der Fokus auf Glasfaser gelegt. So startet zuletzt die Telekom ein Joint Venture durch den Glasfaserausbau mit bis zu 4 Millionen geplanten Glasfaseranschlüssen. Die Breibandverbände Breko und VATM begrüssen teilweise die Entscheidung und werten dieses als ein gutes Zeichen für den Glasfaserausbau in Deutschland. --Telekom Glasfaserausbau: Breko und VATM Statements --Vier Millionen zusätzliche Haushalte-- Die Telekom war ein Spätzünder beim Glasfaserausbai bei Leitung bis ins Haus oder in die Wohung. Erst ab dem Jahr 2018 begann man dieses zu Promoten. Im Rahmen einer Umfrage unter den grossen Aktienunternehmen in der Welt, sehen viele Unternehmen Deutschland als Schlusslicht oder unter den letzten 5 in Europa, was den Glasfaserausbau betrifft. Daher ist die Investionsbereitschaft auf ein niedrige Niveau gesunken. Bei der Telekom gibt es nun eine langfristige Partnerschaft mit dem IFM Global Infrastructure Fund, der durch IFM Investors beraten wird. IFM Global Infrastructure Fund beteiligt sich mit 50 Prozent an der Ausbaugesellschaft GlasfaserPlus GmbH. Das daraus entstehende Joint Venture soll bis zum Jahr 2028 vier Millionen zusätzliche gigabitfähige FTTH-Anschlüsse im ländlichen Raum und in Fördergebieten ausbauen. Breko Statement: "Es ist ein gutes Zeichen für den Glasfaserausbau in Deutschland, dass auch die Telekom zusätzliche finanzielle Mittel akquiriert, um beim Ausbau weiter Tempo zu machen. Zusammen mit den Investitionen der alternativen Netzbetreiber stehen damit in den nächsten Jahren mehr als 40 Milliarden Euro für den eigenwirtschaftlichen Ausbau der Glasfasernetze bereit. Das relativiert die Notwendigkeit von großangelegten Förderprogrammen zusehends. Forderungen, die bestehende 'Graue-Flecken-Förderung' nochmal aufzustocken, gehen vor diesem Hintergrund an der Realität vorbei. Was wir vielmehr brauchen, ist eine Förderpolitik der nächsten Bundesregierung, die darauf abzielt den marktgetriebenen Ausbau dort wohl dosiert und zielgerichtet mit staatlichen Mitteln zu ergänzen, wo kein Potenzial für diesen besteht. Mehr als 80 Prozent der deutschen Haushalte und Unternehmen sind noch nicht an das Glasfasernetz angebunden.". VATM Statement: "...die milliardenschwere Beteiligung des Bundes an der Telekom muss auf den Prüfstand gestellt werden. Die Telekom agiert einstweilen wie ein rein privates Unternehmen, baut nun Glasfaser gemeinsam mit einem großen australischen Pensionsfond, mit dem man sich die Gewinne teilt, und genießt dennoch Vorteile durch die enorme Bundesbeteiligung. Diese bringen Gefahren für den Wettbewerb und die Verbraucherinnen und Verbraucher mit sich, wie ein aktuelles Gutachten des renommierten Wirtschaftswissenschaftlers Prof. Dr. Justus Haucap, Direktor Düsseldorf Institute for Competition Economics (DICE), belegt.". Dabei gab es auch Kritik von der Monopolkommission und drängt auf den Ausstieg aus den Telekom-Aktienanteilen der Bundesregierung. "Das Horten von Unternehmensanteilen können wir uns keinesfalls länger leisten, wenn wir es mit Digitalisierung, Glasfaserausbau und einem auf Nachhaltigkeit ausgerichteten Umbau der Wirtschaft zur Erreichung der Klimaziele ernst meinen. Dabei wäre es klug, alle Beteiligungen des Bundes zu prüfen", meint VATM-Geschäftsführer Grützner. --Telekom Glasfaserausbau: Vier Millionen zusätzliche Haushalte durch Joint Venture-- Bei der Telekom gibt es nun eine langfristige Partnerschaft mit dem IFM Global Infrastructure Fund, der durch IFM Investors beraten wird. IFM Global Infrastructure Fund beteiligt sich mit 50 Prozent an der Ausbaugesellschaft GlasfaserPlus GmbH. Das daraus entstehende Joint Venture soll bis zum Jahr 2028 vier Millionen zusätzliche gigabitfähige FTTH-Anschlüsse im ländlichen Raum und in Fördergebieten ausbauen. Dieser Ausbau ist zusätzlich geplant zu dem bereits kommunizierten Ziel, bis zum Jahr 2024 insgesamt 10 Millionen Haushalte anzubinden. Srini Gopalan, im Vorstand der Deutsche Telekom für das Deutschland-Geschäft verantwortlich: "Partnerschaften sind für die erfolgreiche Digitalisierung unseres Landes unverzichtbar. Wir freuen uns deshalb sehr, dass wir IFM für unser Joint Venture als Partner gewinnen konnten. Das ist ein klares Bekenntnis zum Standort Deutschland und ein Signal, das digitale Rückgrat unserer zukünftigen Gesellschaft gemeinsam zu bauen.". Ab dem Jahr 2022 werden sechs Milliarden Euro pro Jahr investiert, die Investition in GlasfaserPlus kommt ergänzend hinzu. Bis zum Jahr 2030 plant die Telekom inklusive der Investition in GlasfaserPlus mehr als 30 Milliarden Euro in Glasfaser zu investieren, sodass alle Haushalte und Unternehmen von gigabitfähigen Glasfaseranschlüssen profitieren. Das Joint Venture wird vorbehaltlich der ausstehenden Genehmigung ab dem Jahr 2022 Glasfasernetze ausbauen und sich dabei auch an staatlichen Förderausschreibungen beteiligen. Das entstehende Netz wird der Telekom wie auch ihren Wettbewerbern diskriminierungsfrei und zu wirtschaftlichen Bedingungen geöffnet werden. Schon seit langem bekennt sich die Deutsche Telekom zu diesem Prinzip des "Open Access". Die GlasfaserPlus wird der Deutschen Telekom und Drittanbietern aktive Bitstream Access (BSA) Dienstleistungen anbieten, jedoch nicht mit einem eigenem Produktportfolio auf Endkunden zugehen. Der Unternehmenssitz wird nach jetziger Planung im Großraum Köln sein. Im kommenden Jahr will GlasfaserPlus über 100.000 FTTH-Anschlüsse bauen, um 2023 das Volumen auf knapp 500.000 Anschlüsse zu erhöhen. Durch die geplante 50/50-Struktur üben beide Partner gemeinsam die Kontrolle über das Joint Venture aus. IFM zahlt für den 50 Prozent-Anteil an GlasfaserPlus GmbH einen Kaufpreis von 0,9 Milliarden Euro. Die Hälfte davon wird mit dem Einstieg fällig, die übrigen 50 Prozent werden abhängig vom Ausbaufortschritt des Joint Ventures gezahlt. Die Gesamtbewertung des Joint Ventures aus Sicht des Investors beläuft sich damit auf 1,8 Milliarden Euro. IFM wurde vor mehr als 25 Jahren gegründet und wird von einer Gruppe australischer Pensionsfonds kontrolliert, wodurch die Interessen von IFM Investors sehr gleichgerichtet sind. IFM Investors als Plattform verwaltet Pensionsgelder von global mehr als 30 Mio. Anspruchsberechtigten sowie weitere institutionelle Mittel in Höhe von mehr als 108 Mrd. Euro. --Telekom liegt beim Glasfaserausbau im Plan-- Telekom liegt beim Glasfaserausbau im Plan. Im laufenden Jahr sollen 1,2 Millionen FTTH-Anschlüsse entstehen. Bis zum Jahr 2024 will die Deutsche Telekom zehn Millionen Anschlüsse erreichen. Ab dem Jahr 2024 sollen im Durchschnitt 2,5 Millionen FTTH-Anschlüsse pro Jahr folgen. Dabei wird es den Netzausbau der Deutsche Telekom mit staatlich geförderten Ausbauprojekten sowie Kooperationen geben. Die Anschlüsse der GlasfaserPlus sollen in vorwiegend ländlichen Regionen entstehen und kommen zum regulären Netzausbau der Telekom hinzu. --Flutgebiete Glasfaserausbau: Telekom baut in Flutgebieten Glasfaser bis zum Haus-- Dabei will die Telekom vermehrt Glasfaseranschlüsse bis ins Haus (FTTH) verlegen. Aber auch in den Flutgebieten soll es Glasfaser von der Telekom geben. Dabei will die Telekom ihr zerstörtes Kupfer-Netz in den Hochwassergebieten durch Glasfaser neu aufbauen und die alte Infrastruktur nicht wieder instand setzen. Durch den Aufbau einer modernen Infrastruktur, kommt die Telekom vielen Forderungen von Politikern und Anwohnern in den Flutgebieten nach. Immerhin liegen die Kosten beim Glasfaserausbau deutlich höher als beim Kuperkabel. Dabei werden rund 40.000 Haushalte in den von der Flutkatastrophe besonders schwer betroffenen Kommunen zukünftig mit modernen Glasfasertechnik versorgt. Beim Ausbau werden die Glasfasern direkt bis in die Gebäude verlegt. Anwohnende und Immobilienbesitzender können sich auch online unter www.telekom.de/jetzt-glasfaser registrieren. Für die Anwohner und Eigentümer entstehen keine Kosten. Das neu gebaute Glasfasernetz ist wettbewerbsoffen. Kundinnen und Kunden haben nach Abschluss der Bauarbeiten eine freie Anbieterwahl. Der Ausbau startet zeitnah und dauert pro Gebiet ca. zwölf Monate. Folgende Gemeinden werden mit Glasfaser neu aufgebaut: Nordrhein-Westfalen: -->Bad Münstereifel (Ortsteile Arloff, Iversheim inkl. Gewerbegebiet, Innenstadt und Gewerbegebiet Iversheim) -->Kall (Ortsteile Kall, Sötenich und Urft) -->Schleiden (Ortsteile Gemünd, Malsbenden, Mauel, Nierfeld, Schleiden, Oberhausen und Olef) -->Stolberg (Ortsteile Mitte und Vicht) Rheinland-Pfalz: -->Ahrbrück (Ortsteil Brück) -->Altenahr -->Antweiler -->Bad Neuenahr-Ahrweiler (Heimersheim, Ahrweiler-Kernstadt, Neuenahr-Kernstadt und Walporzheim) -->Dernau (inkl. Marienthal) -->Fuchshofen -->Hönningen -->Insul (Ahrstraße und Gebiet nördlich der Ahr) -->Mayschoß -->Rech -->Schuld -->Sinzig (Ortsteile Bad Bodendorf und Kernstadt) Beim Wiederaufbau sollten mitunter die Eigentümer ihre Immobilie für die Nutzung der Glasfaser vorbereiten. Der Hausanschluss führt die Glasfaser von der Straße ins Gebäudeinnere und endet meist im Hausanschlussraum. Von dort geht es per Kabel in die einzelnen Räume oder Wohnungen. Bei einer Modernisierung könnte man daher entsprechende Kabelkanäle mitverlegen. --Übergangslösungen bringen Betroffene wieder ans Netz-- Derzeit sorgt in Altenahr ein mobiler Funkmast für eine Verbesserung bei den Mobilfunkkapazitäten. In Eschweiler und Stolberg wurden Multifunktionsgehäuse mit einer kostenlosen WLAN-Lösung ausgestattet. In Sinzig haben Service-Technikerinnen und Techniker die Menschen proaktiv in ihren Häuser besucht, um bestehende Anschlüsse zu entstören. --Telekom Glasfaser Netzausbau: Glasfaser in Berlin für 1 Million Haushalte bis 2027-- Die Telekom ist nun das erste Unternehmen, welches sich im Rahmen der Gigabit-Strategie Berlins verbindlich zu seinem Ausbau bekennt. Eine entsprechende Absichtserklärung haben beide Seiten gestern unterzeichnet. Darin sichert die Telekom Investitionen in Millionenhöhe zu. Berlin verpflichtet sich, die notwendigen Rahmenbedingungen für einen möglichst schnellen und effizienten Ausbau zu schaffen. So will die Telekom eine Million Glasfaser-Anschlüsse bis Ende 2027 in Berlin bauen. Bereits in diesem Jahr baut das Unternehmen rund 40.000 Glasfaseranschlüsse in Karlshorst, im Hansaviertel, in Siemensstadt und in Weißensee. Dafür wurden rund 70 Kilometer Tiefbau erbracht, über 400 Kilometer Glasfaser eingezogen und fast 200 Netzverteiler aufgebaut. Das Investitionsvolumen beträgt in diesem Jahr fast 27 Million Euro. Im nächsten Jahr will die Telekom dann rund 150.000 Anschlüsse in Charlottenburg, Moabit, Alt-Hohenschönhausen, Friedenau, Gropiusstadt, Köpenick, Lichtenberg und einem weiteren Gebiet in Weißensee entstehen lassen. Dafür werden rund 155 Kilometer Tiefbau erbracht, fast 1.000 Kilometer Glasfaser eingezogen und etwa 700 Netzverteiler aufgebaut. Das Investitionsvolumen beträgt im Jahr 2022 rund 80 Million Euro. In Berlin trifft die Telekom überwiegend auf günstige Voraussetzungen, da in weiten Teilen der Stadt umfangreiche Leerrohrsysteme existieren. Wer sich jetzt meldet, bekommt den Glasfaser-Anschluss kostenlos von der Telekom. Die Immobilie kann später immer noch angeschlossen werden, dieser Anschluss muss dann aber aus eigener Tasche bezahlt werden. Die bevorstehenden Bauarbeiten sollen dabei auch durch die bisherigen Vectoring-Ausbauten unterstützt werden. So kann man weiten Teilen der Stadt auf Leerrohrsysteme zurückgreifen, so Telekom Deutschland Technik-Chef Walter Goldenits. Auch die vom Bonner Unternehmen gewünschten alternativen Methoden wie Trenching oder Spülbohrungen entlasten Bürgerinnen und Bürger. --Telekom Glasfaser Netzausbau: Glasfaser für alle Haushalte in Deutschland bis 2030-- Zuletzt hatte die Telekom bereits 575.000 Kilometer Glasfaser verlegt. Dabei ist zuletzt bekannt geworden, dass es auch Fördermittel von rund 2 Milliarden Euro aus den diversen Fördertöpfen gab. Dabei machen laut der Telekom einen hohen Anteil dabei auch Neubaugebiete aus. Dabei schließt das Unternehmen etwa 170.000 Haushalte an. Bis zum Jahr 2023 sollen zudem 3000 Gewerbegebiete Anschluss ans Glasfasernetz erhalten. Auch bei den Schulen ist die Telekom involviert. So gibt es an 17.000 Schulen Telekomanschlüsse mit bis zu 250MBit/s. (DSL/Vectoring). stellen. In den kommenden drei Jahren will das Unternehmen mindestens jeder vierten Schule einen Glasfaseranschluss anbieten. ***************************************************************** | -- Black Deal O2 LTE-Netz: 5 GB All-In-Flat Tarif für mtl. 4,99 Euro | | 5 GB LTE Tarif | LTE Speed bis 50 Mbit/s | Handy-Flatrate für Gespräche in alle dt.Netze | SMS-Flatrate | 3 Monate Laufzeit | Aktion bis 25.11 18 Uhr | |----- Aktionstarif: Jetzt Buchen und Sparen!---------- | | Weitere Infos erhalten Sie unter: | https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/simde | ------------------------------Anzeige---------------------------- ----------------------Callthrough-Telefontipps------------------------------- Callthrough Tarife ohne Anmeldung werden in der Regel durch die kostenpflichtigen Einwahlnummern in der Form 01801-xx, 01803-xx und 01805-xx zur Verfügung gestellt. Diese Tarifform können auch alle Kunden von den Telekom-Mitkonkurrenten nutzen. Damit zahlt der Kunde direkt über seinen Telefonanbieter und Telefonrechnung. Folgende Kosten fallen an: 01801-xx 3,9 Ct/Min., 01803-xx 9 Ct/Min. und 01805-xx 14 Ct/Min. Somit kann der Nutzer bei der Callthrough Handytarife Übersicht für das nationale Handynetz ab sofort für 3,9 Ct/Min. anrufen. In der Regel zahlen Kunden bei der Telekom-Konkurrenz ab 20 Ct/Min. für die Handy-Telefonate. Damit sparen unsere Leser nun mehr als 15 Cent mehr pro Gesprächsminute. Zur Nutzung der Callthrough Nummer: Anbietervorwahl plus Rufnummer mit Ortsvorwahl des Teilnehmers wählen. Am Ende der Rufnummer das #-Symbol oder bei Smart79 das *-Symbol setzen. (Stand 24.11.2021) -------------------------------------------------------------------- Günstige Orts- und Ferngesprächstarife gültig an allen Tagen in der Woche:: -Ganztags Inlandstarife: 0-24 Uhr Orts- und Ferngespräche: 01067 Callthrough, Tarifansage (Netzvorwahl :01801-000252): 3,9 Ct/Min., oder =>010017 Callthrough, Tarifansage (Netzvorwahl :01801-001676): 3,9 Ct/Min., oder =>3 U Callthrough, Tarifansage (Netzvorwahl :01801-011078): 3,9 Ct/Min., Günstige Handytarife gültig an allen Tagen in der Woche: -Festnetz ins Handynetz an allen Tagen in der Woche: 0-24 Uhr: Onetel Callthrough, Tarifansage (Netzvorwahl :01801-110086): 3,9 Ct/Min., 01067 Callthrough, Tarifansage (Netzvorwahl :01801-000252): 3,9 Ct/Min., 3 U Callthrough, Tarifansage (Netzvorwahl :01801-011078): 3,9 Ct/Min. -------------------------------Call-by-Call-Telefontipps---------------------------- Unsere Tipps zum Telefonieren via Call-by-Call ohne Anmeldung mit Taktzeit <=60 Sekunden, Gespräche ins Handynetz Taktzeit <=60 Sekunden (Stand 24.11.2021) Beachten Sie bitte, daß einige Call-by-Call Anbieter durchaus sehr häufige Tarifänderungen durchführen. 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Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01058): 1.95 Ct/Min. -Tagsüber (18-19 Uhr) Ortsgespräche: tellmio, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01038): 1.49 Ct/Min., oder =>01097 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01097): 1.52 Ct/Min., oder =>Sparcall, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01028): 1.79 Ct/Min., oder =>Star79, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01079): 1.84 Ct/Min., oder =>01058 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01058): 1.95 Ct/Min. -Abends (19-24 Uhr) Ortsgespräche: Tele2, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01013): 0.94 Ct/Min., oder =>tellmio, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01038): 1.49 Ct/Min., oder =>Star79, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01079): 1.49 Ct/Min., oder =>01097 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01097): 1.89 Ct/Min., oder =>01058 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01058): 1.95 Ct/Min. -Abends (0-7 Uhr) Ortsgespräche: Sparcall, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01028): 0.10 Ct/Min., oder =>Tele2, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01013): 0.94 Ct/Min., oder =>tellmio, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01038): 1.49 Ct/Min., oder =>Star79, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01079): 1.49 Ct/Min., oder =>01097 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01097): 1.52 Ct/Min. **************************************************************** Günstige Ortstarife für Wochenende/Feiertags 0-24 Uhr: "http://www.telefontarifrechner.de/tele/tarif_ort_wochenend.html" -Wochenende 9-19 Uhr Ortsgespräche: tellmio, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01038): 1.38 Ct/Min., oder =>Star79, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01079): 1.49 Ct/Min., oder =>01097 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01097): 1.89 Ct/Min., oder =>01058 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01058): 1.95 Ct/Min., oder =>BT Germany, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01090): 2.00 Ct/Min. -Wochenende 19-07 Uhr Ortsgespräche: Tele2, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01013): 0.94 Ct/Min. oder =>tellmio, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01038): 1.38 Ct/Min., oder =>Star79, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01079): 1.49 Ct/Min., oder =>01097 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01097): 1.89 Ct/Min., oder =>01058 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01058): 1.95 Ct/Min. -Wochenende 7-9 Uhr Ortsgespräche: tellmio, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01038): 1.38 Ct/Min., oder =>Star79, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01079): 1.49 Ct/Min., oder =>01097 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01097): 1.89 Ct/Min., oder =>01058 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01058): 1.95 Ct/Min., oder =>BT-Germany, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01090): 2.00 Ct/Min. ---------------------------------------------------------------- ***************************************************************** | -- Black Deal O2 LTE-Netz: 5 GB All-In-Flat Tarif für mtl. 4,99 Euro | | 5 GB LTE Tarif | LTE Speed bis 50 Mbit/s | Handy-Flatrate für Gespräche in alle dt.Netze | SMS-Flatrate | 3 Monate Laufzeit | Aktion bis 25.11 18 Uhr | |----- 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beachten(Netzvorwahl 01057): 0.69 Ct/Min., oder =>010088 Ventelo, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010088): 0.71 Ct/Min., oder =>010090 Ventelo, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010090): 0.96 Ct/Min. -Abends (18-19 Uhr) Fern: 01011 Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010119): 0.49 Ct/Min., oder =>Discount Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01017): 0.49 Ct/Min., oder =>Dialmex, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01027): 0.50 Ct/Min., oder =>3U, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01078): 0.59 Ct/Min., oder =>010088 Ventelo, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010088): 0.71 Ct/Min. -Abends(19-24 Uhr) Fern: Discount Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01017): 0.49 Ct/Min., oder =>Dialmex, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01027): 0.50 Ct/Min., oder =>3U, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01078): 0.59 Ct/Min., oder =>Tele2, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010130): 0.94 Ct/Min., oder =>010090 Ventelo, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010090): 0.96 Ct/Min. -Abends(0-7 Uhr) Fern: Sparcall, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01028): 0.10 Ct/Min., oder =>Discount Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01017): 0.49 Ct/Min., oder =>Dialmex, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01027): 0.50 Ct/Min., oder =>3U, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01078): 0.59 Ct/Min., oder =>01052 Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01052): 0.89 Ct/Min. ------------------------------------------------------------------------------------------- Die besten Telefontarife für Wochenende/Feiertags 0-24 Uhr: "http://www.telefontarifrechner.de/tele/tarif_fern_wochenend.html" -Wochenende und Feiertags, 9-18 Uhr, Fern: Discount Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01017): 0.49 Ct/Min., oder =>Dialmex, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01027): 0.50 Ct/Min., oder =>Protel, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01057): 0.69 Ct/Min., oder =>010088 Ventelo, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010088): 0.71 Ct/Min., oder =>010090 Ventelo, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010090): 0.96 Ct/Min. 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Handy-Tarife für Wochenende 0-24 Uhr: Taktzeit <= 60 Sekunden, Tarif gilt für alle Inlandsnetze "http://www.telefontarifrechner.de/tele/tarif_handy_wochenend.html" -Festnetz ins Handynetz Wochenende 8.00-18.00 Uhr: Telecall, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01042): 0.95 Ct/Min., oder =>fon4U, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01053): 1.19 Ct/Min., oder =>Ventelo 010090, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 010090): 1.29 Ct/Min., oder =>010012 Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010012): 1.29 Ct/Min., oder =>3U, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01078): 1.74 Ct/Min. -Festnetz ins Handynetz Wochenende 18.00-8.00 Uhr: Telecall, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01042): 0.95 Ct/Min., oder =>Discount Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01017): 0.99 Ct/Min., oder =>Ventelo 010090, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 010090): 1.29 Ct/Min., oder =>3U, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01078): 1.74 Ct/Min., oder =>01052 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01052): 1.75 Ct/Min. ---------------------Alle Angaben ohne Gewähr-------------------------


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