Telefontarifrechner.de

 
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     Telefontarifrechner.de-Newsletter vom 19.01.2022

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* US-Rechtsausschuss gegen Apple --Apple Store in der Kritik
* Tariftipp 5 GB LTE Tarife: Die besten 5 GB LTE Spar-Tarife im Januar ab mtl. 6,99 Euro
* Wieder da: Echte Unlimited o2 LTE All-In-Flat mit 10 Mbit Speed für 14,99 Euro
* Telefonica O2 Netzausbau: Erste Open RAN Mini-Funkzellen in München
* Vodafone GigaCube Tarife Januar: 5G GigaCube für 1 Euro, 6 Gratismonate inklusive
* Tariftipp 6 GB Tarife: Sim.de 6 GB LTE All-In-Flat für 6,99 Euro ohne Laufzeit
* Luca App für Gesundheitsämter: Nun monatliche Laufzeiten und günstigere Konditionen
* Congstar Homespot Januar: Congstar 200 GB Homespot Datenflat im Telekom LTE-Netz für mtl. 40 Euro und 360 Euro sparen
* Billiger Telefonieren: Telefontarife für 0,57 Ct/Min., Handytarife ab 0,99 Ct/Min.
* Digitalisierung Schule: 38 Prozent der Schüler fordern digitalen Unterricht
* Telegram Hetze: BKA will mehr Anfragen an Telegram stellen 
* Luca App Kündigung: Zweites Bundesland mit Bremen kündigt Vertrag für Luca-App
* Galaxy S21 FE 128GB Tarife: Top-Smartphone mit 20 GB O2 Allnet-Flat für 29,99 Euro plus gratis Galaxy Buds 2
* Congstars Neujahrs-Deal: Congstars 15 GB LTE Allnet-Flat mit 50 Mbit für 22,00 Euro und Bereitstellungspreis sparen
* Hassreden im Internet: Bundesinnenministerin Faeser will bei Telegram einschreiten 
* Luca App Kündigung: Erstes Bundesland mit Schleswig Holstein kündigt Vertrag für Luca-App
* Unsere Telefontipps rund um die Uhr
**********************************************************

Telefontarife und Telefonanbieter im Vergleich:
"https://www.telefontarifrechner.de"

Tarifrechner Netzwerk Übersicht (Telefon, Strom, Heizöl, Versicherung,
Shopping, Reisen, Handys, Internet, Preisvergleich etc):
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| -- Spar Deal O2 LTE-Netz: 6 GB All-In-Flat Tarif für mtl. 6,99 Euro
|
| Simde 6 GB LTE All-In-Flat Tarif
| LTE Speed bis 50 Mbit/s
| Handy-Flatrate für Gespräche in alle dt.Netze
| SMS-Flatrate
| 3 Monate Laufzeit
| Aktion für kurze Zeit
|
|----- Aktionstarif: Jetzt Buchen und Sparen!----------
|
| Weitere Infos erhalten Sie unter:
| https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/simde
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-----------------------------News--------------------------------

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* US-Rechtsausschuss gegen Apple --Apple Store in der Kritik
  http://www.telefontarifrechner.de/news24928.html

-->19.01.22 Vor zwei Jahren haben wir über das Update-Desaster bei Apple
berichtet. Nun gibt es erneut Kritik und ein Verfahren gegen Apple wegen
Apples App Store. Dieser steht nun schon seit einige Zeit im Kreuzfeuer der
Kritik. Dabei beschweren sich Konkurrenten seit Jahren, dass Apple einen zu
großen Anteil des Umsatzes aus dem Verkauf von Apps einbehält.  Nun wird ab
dem morgigen Donnerstag der Rechtsausschuss des US-Senats über einen
Gesetzentwurf ("American Innovation and Choice Online Act") debattieren.

--US-Rechtsausschuss gegen Apple --Apple Store in der Kritik--

Ab morgen tagt der Rechtsausschuss des US-Senats gegen Apple wegen dem App Store. Konkurrenten
sehen sich hier schon benachteiligt. Im Gegenzug kontert Apple
und warnt vor einer Aufweichung des Datenschutzes gewarnt, sollte der US-Senat
seine geplante Gesetzgebung zur Einhegung der großen Technologiekonzerne umsetzen.

Immerhin befürchtet auch der US-Konzern, dass die geplanten Vorschriften ein
eingeführtes Datenschutz-Tool schwächen, welches bereits Facebook, Snapchat
und anderen Online-Werbern zu schaffen macht, die auf Nutzerdaten angewiesen
sind.

Ferner warnt Apple davor den Download von Software auf Geräte unter Umgehung
des App Stores, zu erlauben. Das würde die Datensicherheit der Nutzer
gefährden, weil diese Apps nicht überprüft werden könnten. Allerdings verdient
Apple dann auch erstmal nichts mehr.

--Apple iOS 15.0: Das sind die vielen Datenschutz-Neuerungen beim Update auf iOS 15.0--

Das neue Apple iOS 15.0 wird es dann wieder im September geben, in der Regel
mit der Vorstellung von neuen iPhones. Nun hatte Apple auf seiner
Entwicklerkonferenz WWDC einen ersten Einblick in das kommende iOS 15
gegeben. Dabei bringt das neue Betriebssystem für iPhones zahlreiche Neuerungen.

Dabei wird es neue Datenschutzfunktionen in iOS 15, iPadOS 15, macOS Monterey
und watchOS 8 gegeben, mit denen Nutzer den Zugriff auf ihre Daten besser
kontrollieren und verwalten können.

In der Mail App verhindert der E-Mail-Datenschutz, dass Absender
mithilfe unsichtbarer Pixel Informationen über die Benutzer sammeln. 
Außerdem maskiert es ihre IP-Adresse, damit sie nicht mit anderen Onlineaktivitäten verknüpft oder zur Bestimmung
des Standorts verwendet werden können.

Auch zeigt die App Privacy Report den Nutzern, wie oft einzelne Apps in den
letzten sieben Tagen auf den Standort, die Fotos, Kamera, Mikrofon und die
Kontakte zugegriffen hat. Damit können Nutzer überprüfen, ob sie damit
einverstanden sind und andernfalls in den Einstellungen zur App Maßnahmen
ergreifen. Außerdem können sie herausfinden, mit wem ihre Daten geteilt
werden, indem sie alle Domains anderer Anbieter sehen, die eine App kontaktiert.


"Der Datenschutz war seit jeher ein zentraler Bestandteil unserer Arbeit
bei Apple", sagt Craig Federighi, Senior Vice President of Software
Engineering von Apple. "Jedes Jahr arbeiten wir mit Hochdruck an der
Entwicklung neuer Technologien, die den Benutzer:innen bessere Kontrolle über
ihre Daten geben und mit denen sie fundierte Entscheidungen darüber treffen
können, mit wem sie diese Daten teilen. Die diesjährigen Updates umfassen
innovative Features, die Benutzer:innen detailliertere Einblicke und eine präzisere Kontrolle als je zuvor ermöglichen.".



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* Tariftipp5 GB LTE Tarife: Die besten 5 GB LTE Spar-Tarife im Januar ab mtl. 6,99 Euro
  http://www.telefontarifrechner.de/news24927.html

-->19.01.22 Auch unter der Woche purzeln erneut die Preise für schnelle
Handytarife mit reichlich Datenvolumen. So gibt es für Liebhaber von schnellen
LTE Tarifen die beliebten 5 GB LTE Tarife mit vielen Aktionen und somit stark
verbilligt bei den Handydiscountern. Immerhin dreht sich schon fast
wöchentlich das Tarif-Karussell bei den Handy-Discountern und den
Online-Shops. Dieses mal starten sogar die 5 GB Tarife ab günstigen
monatlichen 6,99 Euro, sogar mit reichlich Datenvolumen dazu. Daher schauen
wir uns heute die 5 GB Tarife mit mindestens 5 GB Datenvolumen an, so dass man
sich keine Sorgen mehr um das Datenvolumen machen muss. Mit unserem
regelmäßigen Preisvergleich 5 GB Tarife Tarifübersicht lichten wir dann den
Tarifdschungel. Dabei gibt es durchaus jede Menge neue Sparangebote für unsere
Leser.

--Tariftipp5 GB LTE Tarife: Die besten 5 GB LTE Spar-Tarife im Januar ab mtl. 6,99 Euro--

Im Rahmen der neuen Tarif-Aktion gibt es bis zum kommenden Dienstag, dem
25.Januar 11 Uhr, den schnellen LTE Smartphone Tarif "LTE All 6 GB"
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Simde" für mtl. 6,99 Euro statt
12,99 Euro ohne Laufzeit und mit einer Laufzeit von 24 Monaten. Der Tarif hat
einen Speed von 50 Mbit/s im Telefonica Mobilfunknetz. Der Tarif hat dabei
eine Datenautomatik, welche man aber auch kündigen kann.

Der Smartphone Tarif bietet eine Handy-Flatrate für Gespräche in das
dt.Mobilfunknetz und in das dt.Festnetz an. Ferner gibt es eine SMS-Flatrate
in alle dt.Netze. Zusätzlich gibt es nun 6,82 Euro Rufnummernbonus bei der
Mitnahme der alten Rufnummer. Die Sim.de Tarife werden im schnellen Netzverbund Telefonica realisiert.

Zusätzlich ist im schnellen Sim.de Tarif das EU-Roaming für Daten, Telefonie
und SMS inklusive. So gibt es eine Telefon- und SMS-Flatrate für das
EU-Ausland und GB Daten-Volumen für das schnelle Surfen.

Der Bereitstellungspreis beim Laufzeitvertrag liegt bei 0 Euro statt 19,99
Euro, ohne Laufzeit sind es 19,99 Euro. Beim Tarif ohne Laufzeit kann
jederzeit mit einer Frist von drei Monaten gekündigt werden.

--5 GB Tarife: winSIM 6 GB Allnet-Flat für 6,99 Euro im Monat--

Reichlich Datenvolumen gibt es auch bei den schnellen LTE Smartphone WinSIM
Tarif "LTE 6 GB" "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/winsim"
für mtl. 6,99 Euro. Der Anschlusspreis beträgt 0 Euro beim
Laufzeitvertrag. Den Tarif gibt es auch mit einer 3 monatigen Laufzeit für
mtl. 6,99 Euro bei einem Anschlusspreis von 19,99 Euro. Hier bekommen unsere
Leser 5 GB Datenvolumen bei einem Speed von 50 Mbit/s im Telefonica.

Der Tarif hat dabei eine Datenautomatik, welche man aber auch kündigen kann.

Hier gibt es eine Handy- und SMS Flatrate in das dt.Mobilfunknetz und in das dt.Festnetz. 
Ferner gibt es 6,82 Euro Rufnummernbonus bei der Mitnahme der alten Rufnummer.

--Preistipp 8 GB Tarife: Handyvertragde 8 GB LTE All-In-Flat für 7,99 Euro ohne Anschlusspreis--

Die Handyvertragde Tarife gibt es ab sofort für wenig Geld mit nun extra
Datenvolumen im O2 LTE Netz.
Alle LTE-Tarife "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Handyvertragde" 
sind mit einem Laufzeitvertrag bei 0 Euro Anschlusspreis erhältlich.  So zahlt
man beim 8 GB All-In-Flat nur 7,99 Euro statt 12,99 Euro plus 3 GB
Datenvolumen gratis. Den Tarif gibt es auch mit mtl. Laufzeit bei dann 19,99
Euro Anschlusspreis. Die neue Tarifaktion läuft bis zum 25.Januar 11 Uhr.

Der Handytarifde Tarif LTE M verfügt zusätzlich zur Telefonie- und
SMS-Flat mehr LTE Datenvolumen zum gleichen Preis. Für 7,99 Euro monatlich
stehen jetzt 8 GB bei einem Speed von bis zu 50 MBit/s im O2 LTE Netz zur Verfügung.

Der Anschlusspreis bei der Laufzeitvariante liegt bei 0 Euro, beim Tarif ohne
Laufzeit liegt der Anschlusspreis bei 19,99 Euro. Beim Tarif ohne Laufzeit
gibt es keine Mindestvertragslaufzeit. Der Vertrag kann jederzeit durch eine
Partei monatlich gekündigt werden. 

--Simonmobile Tarife: Simonmobile 8 GB LTE All-In-Flat im Vodafone Netz mit 50 Mbit für 8,99 Euro--

Bei Simonmobile gibt es nun 8 GB Datenvolumen beim Allnet-Flat Tarif. Somit
bekommen unsere Leser eine 8 GB Allnet-Flatrate im schnellen Vodafone D-Netz
für 8,99 Euro bei der Mitnahme der Rufnummer. Ohne Mitnahme der Rufnummer
werden monatliche 11,99 Euro verlangt. Also eher ein Tarif für
Tarifwechsler. Der Anschlusspreis liegt bei 0 Euro.

Wer natürlich in den Genuss der günstigen Tarifvariante kommen will, kann zum
Beispiel vorab einen Prepaid Tarif buchen, wie zum Beispiel bei Fraenk
"https://www.telefontarifrechner.de/fraenk-Tarife:-1-Freimonat-mit-5-GB-Allnet-Flat-im-Telekom-Netz-fuer-10-Euro---Mit-Gutscheincode-sogar-6-GB-news24719.html"
Hier gibt es einen Freimonat plus eine Buchung über eine App beim Frank
Prepaid Tarif mit einer neuen Rufnummer.

--Simonmobile Deal:--

-->8 GB Datenvolumen
-->Surfen im LTE-Netz mit max. 50 Mbit/s
-->Allnet- und SMS-Flat in alle dt. Netze
-->Preis: 8,99 Euro mit Rufnummernmitnahme statt 11,99 Euro im Monat
-->Ohne Vertragslaufzeit wählbar
-->LTE 50 Option gratis dazu
-->Bereitstellungspreis einmalig 0 Euro

--Simde 10 GB All-In-Flat mit Handy-Flat für 8,99 Euro im Monat--

Wer mehr Datenvolumen braucht, kann den schnellen LTE Smartphone Tarif Tarif
"LTE 10 GB" "https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Simde" für mtl. 8,99
Euro zugreifen. Der Anschlusspreis beträgt 0 Euro beim Laufzeitvertrag. Den
Tarif gibt es auch mit einer Laufzeit von einem Monat für mtl. 8,99 Euro bei
einem Anschlusspreis von 19,99 Euro. Hier bekommen unsere Leser 10 GB
Datenvolumen bei einem Speed von 50 Mbit/s im Telefonica.  Der Tarif hat dabei
eine Datenautomatik, welche man aber auch kündigen kann.

Hier gibt es eine Telefon-Flatrate für Gespräche in das
dt.Mobilfunketz und in das dt.Festnetz. Die SMS kostet 19 Cent.
Ferner gibt es 6,82 Euro Rufnummernbonus bei der Mitnahme der alten Rufnummer.


--50 Euro Wechselbonus: Klarmobil Tarife: 5 GB LTE All-In-Flat im Telekom Netz für 9,99 Euro--

So gibt es den neuen 5 GB All-In-Flat Tarif
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Klarmobil-AllnetSparFlat" für
verbilligte 9,99 Euro in den ersten 24 Monaten statt 19,99 Euro im Telekom
Netz. Zusätzlich gibt es einen 50 Euro Wechselbonus bei der Mitnahme der alten
Rufnummer.

Der Speed beträgt dabei 25 Mbit/s für die dauerhafte 15 GB Daten-Flatrate im
Telekom LTE Netz. Dabei gibt es LTE 25 Option derzeit kostenlos dazu. Hier gibt es
zusätzlich eine Telefon-Flatrate und eine SMS-Flatrate inklusive. Der
Anschlusspreis beträgt 19,99 Euro im Rahmen der Aktion. Dabei gibt es dann
auch noch 50 Euro Wechselbonus.

Klarmobil Tarife mit 5 GB All-In-Flat in der Übersicht:

-->5 GB LTE All-In-Flat mit 25 Mbit/s 
-->24 Monate für 9,99 Euro statt 19,99 Euro
-->Telefon-Flatrate und SMS-Flatrate
-->50 Euro Wechselbonus Euro
-->LTE 25 Option inklusive
-->Telekom D-Netz
-->Anschlusspreis 19,99 Euro 

--Freenet Mobile Tarife: 50 Prozent Sparen --7 GB LTE Allnet Flat für 9,99 Euro--

Bei dem Smartphone Tarif 7 GB Allnet-Flat
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Freenetmobile" im schnellen LTE
Netz von Vodafone bekommen unsere Leser eine Handy-Flatrate für Gespräche in
das nationale Mobilfunknetz und eine Telefon-Flatrate für Gespräche ins
deutsche Festnetz. Auch haben die Freenet Mobile Tarife eine SMS-Flatrate inklusive.

Ferner gibt es nun eine 7 GB statt nur eine 5 GB Daten-Flatrate bei bis zu
21,6 Mbit/s im LTE Netz. Der Speed hat sich im Vergleich zum alten 3G/UMTS
Netz nicht verändert.  Im Rahmen der Tarifaktion zahlen unsere Leser im Monat
in den ersten 24 Monaten nur 9,99 Euro statt 19,99 Euro an Grundgebühren.

Die Freenet Mobile Tarife gibt es nun auch mit einer monatlichen Laufzeit. Im
Rahmen einer neuen Tarifaktion sparen unsere Leser den Anschlussgebühr von bis zu 29,99 Euro.

Freenet Mobile Tarife mit 7 GB All-In-Flat in der Übersicht:

-->7 GB Datenflat mit LTE 21,6 Mbit/s 
-->mtl. nur 9,99 Euro statt 19,99 Euro
-->Telefon-Flatrate und SMS-Flatrate
-->Vodafone LTE Netz
-->Anschlusspreis 19,99 Euro

--Tariftipp 10 GB Tarife: winSIM 10 GB LTE All-In-Flat für 9,99 Euro ohne Laufzeit-- 

Im Rahmen der neuen Tarif-Aktion gibt es nur für kurze Zeit den schnellen LTE
Smartphone Tarif "LTE All 10 GB"
"https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/winSIM" für mtl. 9,99 Euro statt
14,99 Euro gratis. Den Tarif gibt es ohne Laufzeit und mit einer Laufzeit von
24 Monaten. Der Tarif hat einen Speed von 50 Mbit/s im Telefonica
Mobilfunknetz. Der Tarif hat dabei eine Datenautomatik, welche man aber auch
kündigen kann.

Der Smartphone Tarif bietet eine Handy-Flatrate für Gespräche in das
dt.Mobilfunknetz und in das dt.Festnetz an. Ferner gibt es eine SMS-Flatrate
in alle dt.Netze. Zusätzlich gibt es nun 6,82 Euro Rufnummernbonus bei der
Mitnahme der alten Rufnummer. Die Sim.de Tarife werden im schnellen
Netzverbund Telefonica realisiert.

Zusätzlich ist im schnellen winSIM Tarif das EU-Roaming für Daten, Telefonie
und SMS inklusive. So gibt es eine Telefon- und SMS-Flatrate für das
EU-Ausland und GB Daten-Volumen für das schnelle Surfen.

Der Bereitstellungspreis beim Laufzeitvertrag liegt bei 0 Euro statt 19,99
Euro, ohne Laufzeit sind es 9,99 Euro. Beim Tarif ohne Laufzeit kann
jederzeit mit einer Frist von drei Monaten gekündigt werden.

--Preissenkung Blau Tarife: 10 GB All-In-Flat für mtl. 9,99 Euro plus 10 Euro Wechselbonus--

Auch beim alt bekannten Handydiscounter gibt es aktuelle eine neue Tarifaktion.
Der Blau 10 GB LTE Tarif "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/blau-allnetflat"
mit 10 GB Datenvolumen sowie einer Handy-Flatrate für Gespräche in alle
deutschen Netze und einer SMS-Flatrate gibt es nun für günstige 9,99 Euro monatlich.

Dabei sparen unsere Leser auch jeweils den Anschlusspreis von 29,99 Euro
und es gibt 10 Euro Rufnummernbonus dazu.

--freenet FLEX: Allnet-Flatrates im Vodafone Netz ab mtl. 10 Euro mit mlt. Laufzeit--

Der neue Tarif freenet FLEX ist ein rein digitaler Mobilfunktarif für iOS
"https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Freenet-Flex" und Android
"https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Freenet-Flex" Smartphones. Über
die freenet FLEX App können die Kunden einen von drei Mobilfunktarifen
auswählen und zum 6. jeden Monats wechseln oder kündigen.

Zur Auswahl stehen die Tarife "freenet FLEX 7 GB", "freenet FLEX 12 GB" und
"freenet FLEX 20 GB". Die Unterschiede der drei Verträge liegen beim
Datenvolumen und im Preis. Der Tarif "freenet FLEX 7 GB" kostet 10 Euro,
"freenet FLEX 12 GB" 15 Euro und "freenet FLEX 20 GB" 20 Euro im Monat.

Alle drei Tarifvarianten bieten dem Kunden eine Flatrate zum Telefonieren und
SMS-schreiben. Auch surfen Kunden bei allen Tarifen im Vodafone LTE Netz. Funkstandard ist
LTE mit bis zu 21,6 Mbit/s beim 5 GB Tarif, ansonsten gibt es 50 Mbit/s.  Auch im europäischen Ausland haben Sie eine
Daten-Flatrate gemäß der geltenden Fair Use Policy.

--Spartipp Telekom Netz: 5 GB All-In-Flat für 10 Euro --240 Euro sparen--

Liebhaber vom Telekom Netz bekommen auch die 5 GB Allnet-Flat im Telekom
Netz für monatliche 19 Euro statt 20 Euro. Auch hier gibt es eine Telefon-
und SMS-Flatrate inklusive. Auch hier wird der Anschlusspreis von 19,99 Euro
erlassen. Somit liegt hier die Ersparniss bei 240 Euro plus 20 Euro am Anschlusspreis.

--fraenk Tarife: 5 GB Allnet-Flat im Telekom Netz für 10 Euro --Mit Gutscheincode sogar 6 GB--

Der neue Tarif fraenk flat ist ein rein digitaler Mobilfunktarif für iOS
"https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/fraenk" und Android
"https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/fraenk" Smartphones. Über die
fraenk App können die Kunden einen Mobilfunktarif auswählen und jeden Monat
kündigen. Ferner gibt es die fraenk Flat mit 6 GB Allnet-Flat mit dem
Gutscheincode BAEM, ohne Gutscheincode gibt es eine 5 GB AllnetFlat im Wert von 10 Euro.

Ab sofort bietet der Anbieter auch die Tarifbestellung mit eSIM an.  So können
Kunden mit eSIM direkt nach Tarifabschluss loslegen. Also neue Rufnummer
wählen, eSIM auswählen, fraenk bestellen. Nach einem kurzen Ident-Check durch
Personalausweis oder Reisepass kann die eSIM auf dem Smartphone aktiviert und
gestartet werden. Kunden, welche ihre alte Rufnummer mitnehmen wollen, wählen die klassische SIM-Karte aus.

Damit ist fraenk der erste Mobilfunktarif, der innerhalb von wenigen Minuten
ab Bestellung aktiviert werden kann. Dazu benötigt man nur die fraenk App. Mit
der Möglichkeit zur eSIM-Aktivierung per App schafft fraenk derzeit ein
Alleinstellungsmerkmal auf dem deutschen Mobilfunkmarkt.

Die eSIM kann zu Beginn nur in Verbindung mit einer neuen Rufnummer bestellt
werden. Kunden, die ihre bestehende Rufnummer zu fraenk mitnehmen möchten,
wählen bei Bestellung wie gewohnt die klassische SIM-Karte aus. Da aktuell
noch nicht alle Smartphones eSIM-fähig sind, wird die eSIM-Option nur den
Kunden angezeigt, deren Smartphones auch mit der fraenk eSIM funktioniert.

Die fraenk Tarife bieten dem Kunden eine Flatrate zum Telefonieren und
SMS-schreiben. Auch surfen diese bei fraenk im Telekom LTE Netz mit einem
Speed von 25 Mbit/s. Funkstandard ist LTE mit bis zu 25 Mbit/s.

Wenn das Datenvolumen aufgebraucht ist, kann man gedrosselt weitersurfen. 
Alternativ kann man auch 2 GB Datenvolumen für dann 5 Euro nachbuchen.
So wird aus einer 5 GB Allnet-Flat eine 7 GB Allnet-Flat für monatliche 15
Euro.

--Prepaid Aldi Talk 6 GB Tarife: Aldi Talk mit mehr Datenvolumen zum gleichen Preis--
 
So gibt es nun bei dem großen Aldi Talk
"https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/AldiTalk-Aktion" Paket M für
monatliche 12,99 Euro. Hier bekommen die Kunden 6 GB Datenvolumen anstelle von
bisher 4 GB High-Speed-Volumen.

Dabei ist dann auch eine Handy-Flatrate für Gespräche in alle dt.Netze und
eine SMS-Flatrate inklusive. Der Anschlusspreis beträgt 9,99 Euro.

Die Aldi Talk Tarife sind Prepaid Tarife ohne eine lange Vertragslaufzeit.

--Preistipp 12 GB Tarife: Handyvertragde 12 GB LTE All-In-Flat für 10,99 Euro ohne Anschlusspreis--

Die Handyvertragde Tarife gibt es ab sofort für wenig Geld mit nun extra
Datenvolumen im O2 LTE Netz.  Alle LTE-Tarife
"https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Handyvertragde" sind mit einem
Laufzeitvertrag bei 0 Euro Anschlusspreis erhältlich.  So zahlt man beim 12 GB
All-In-Flat nur 10,99 Euro statt 20,99 Euro. Den Tarif gibt es auch ohne
Laufzeit mit einer Kündigungsfrist von 3 Monaten bei dann 19,99 Euro
Anschlusspreis. Die neue Tarifaktion läuft bis zum 25.Januar 11 Uhr.

Der Handyvertragde-Tarif LTE M verfügt zusätzlich zur Telefonie- und
SMS-Flat mehr LTE Datenvolumen zum gleichen Preis. Für 11,99 Euro monatlich
stehen jetzt 16 GB bei einem Speed von bis zu 50 MBit/s im O2 LTE Netz zur Verfügung.

Der Anschlusspreis bei der Laufzeitvariante liegt bei 0 Euro, beim Tarif ohne
Laufzeit liegt der Anschlusspreis bei 19,99 Euro. Beim Tarif ohne Laufzeit
gibt es keine Mindestvertragslaufzeit. Der Vertrag kann jederzeit durch eine
Partei mit einer Frist von drei Monaten gekündigt werden. 

--Preistipp 16 GB Tarife: Simplytel 16 GB LTE All-In-Flat für 11,99 Euro ohne Anschlusspreis--

Die Simplytel Tarife gibt es ab sofort für wenig Geld mit nun extra
Datenvolumen im O2 LTE Netz. Alle LTE-Tarife
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Simply" sind mit einem
Laufzeitvertrag bei 0 Euro Anschlusspreis erhältlich.  Ferner gibt es 6 GB
Datenvolumen geschenkt. So zahlt man beim 16 GB All-In-Flat nur 11,99 Euro
statt 14,99 Euro plus 6 GB Datenvolumen gratis. Den Tarif gibt es auch ohne
Laufzeit mit einer Kündigungsfrist von 3 Monaten bei dann 19,99 Euro
Anschlusspreis. Die neue Tarifaktion läuft bis zum 25.Januar 11 Uhr.

Der Simplytel LTE M verfügt zusätzlich zur Telefonie- und SMS-Flat mehr LTE
Datenvolumen zum gleichen Preis. Für 10,99 Euro monatlich stehen jetzt 16 GB
statt nur 10 GB Datenvolumen bei einem Speed von bis zu 50 MBit/s im O2 LTE Netz zur Verfügung.

--Freenet Mobiles 12 GB Allnet-Flat für 13,99 Euro im Vodafone LTE Netz--

Auch ein Tarif mit viel Datenvolumen im Vodafone LTE Netz startet ab
mtl. 13,99 Euro. So kostet der neue 10 GB LTE Allnet-Flat Tarif nur 13,99 Euro
in den ersten 24 Monaten statt 24,99 Euro. Neu sind nun die 2 GB Datenvolumen
gratis. Hier gibt es den Datenspeed mit bis zu 21,6 Mbit/s bei der neuen 10 GB
Daten-Flat im LTE Netz von Vodafone. Ferner ist hier eine Handy-Flatrate und SMS-Flat inklusive.

Der Anschlusspreis liegt aktuell im Rahmen einer Tarifaktion bei 0 Euro, sonst
bei einer 24 monatigen Laufzeit bei 19,99 Euro, bei einer monatlichen Laufzeit sind es 29,99 Euro.

Freenet Mobile Tarife mit 12 GB All-In-Flat in der Übersicht:

-->12 GB Datenflat mit LTE 50 Mbit/s 
-->mtl. nur 13,99 Euro statt 24,99 Euro
-->Telefon-Flatrate und SMS-Flatrate
-->Telekom D1-Netz
-->monatliche Laufzeit
-->Anschlusspreis bis zu 29,99 Euro

--50 Euro Wechselbonus: Klarmobil Tarife: 15 GB LTE All-In-Flat im Telekom Netz für 14,99 Euro--

So gibt es den neuen 15 GB All-In-Flat Tarif
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Klarmobil-AllnetSparFlat" für
verbilligte 14,99 Euro in den ersten 24 Monaten statt 24,99 Euro im Telekom
Netz. Zusätzlich gibt es einen 50 Euro Wechselbonus bei der Mitnahme der alten
Rufnummer.

Der Speed beträgt dabei 25 Mbit/s für die dauerhafte 15 GB Daten-Flatrate im
Telekom LTE Netz. Dabei gibt es LTE 25 Option derzeit kostenlos dazu. Hier gibt es
zusätzlich eine Telefon-Flatrate und eine SMS-Flatrate inklusive. Der
Anschlusspreis beträgt 19,99 Euro im Rahmen der Aktion. Dabei gibt es dann
auch noch 50 Euro Wechselbonus.

Klarmobil Tarife mit 15 GB All-In-Flat in der Übersicht:

-->15 GB LTE All-In-Flat mit 25 Mbit/s 
-->24 Monate für 14,99 Euro statt 24,99 Euro
-->Telefon-Flatrate und SMS-Flatrate
-->50 Euro Wechselbonus Euro
-->LTE 25 Option inklusive
-->Telekom D-Netz
-->Anschlusspreis 19,99 Euro 

In unsere große 5 GB Tarifübersicht gibt es weitere Aktionen, Startguthaben und Rabatten
"https://www.telefontarifrechner.de/smartphonetarife/Smartphone-Tarife-mit-99999Min-0SMS-5GB-0Mbit-Anbieter99-Netz32-15Mobilnetz-0-Anschluss"
Vergleich.

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* Wieder da: Echte Unlimited o2 LTE All-In-Flat mit 10 Mbit Speed für 14,99 Euro
  http://www.telefontarifrechner.de/news24926.html

-->19.01.22 Ab sofort gibt es wieder den Unlimited Tarife im O2 Netz bei einem
LTE Speed von 10 Mbit/s zum Sparpreis für unsere Leser. Beim neuen Angebot im
mobilcom-Shop gilt die monatliche Grundgebühr von nur 14,99 Euro statt 39,99
Euro. Der Vertrag hat auch nur eine monatlichen Laufzeit. Auf 24 Monate
gesehen, sparen unsere Leser 520 Euro.  Wir zeigen Ihnen -wie immer- alle
Features der neuen Unlimited o2 LTE All-In-Flat Aktion auf.

--Wieder da: Echte Unlimited o2 LTE All-In-Flat mit 10 Mbit Speed für 14,99 Euro19.01.22 Beim Mobilfunker O2 ist gegen Jahresende der Mobilfunkstandard
mit 3G zuende gegangen, mit Open RAN gibt es dann eine neue Technologie, um
kostengünstig neue Funkzellen aufzubauen. So hat nun O2 die erste
Mini-Funkzellen mit der Open RAN-Technik (ORAN) aktiviert. Im weiteren
Verlauf des Jahres folgt die Installation von reinen 5G Open RAN Mini-Funkzellen.

--Telefonica O2 Netzausbau: Erste Open RAN Mini-Funkzellen in München--

Mit den kompakten, flexibel einsetzbaren Mini-Mobilfunkzellen ist O2 in der
Lage, die 5G-/4G-Kapazitäten im O2 Netz an hochfrequentierten Plätzen im
urbanen Bereich schneller als bisher zu erhöhen. Die Mini-Funkzellen,
angebracht an einer Gebäudefassade in der Klenzestraße im Münchner
Gärtnerplatzviertel, ergänzen zwar das auf Dächern im Innenstadtbereich
installierte 4G-/5G-Mobilfunknetz, sie ersetzen sie jedoch nicht.

"Mit unseren ORAN Small Cells starten wir in München ein Modell-Projekt für
deutsche Großstädte. Sie sind aus Kundensicht vor allem dort ein Gewinn, wo
besonders viele Menschen mit ihren Smartphones unterwegs sind. Unscheinbar ins
Straßen- und Stadtbild integriert, ermöglichen sie jeder Kundin, jedem Kunden
einen zuverlässigen Zugang in ein leistungsstarkes 4G-Netz an vielen
öffentlichen Plätzen, perspektivisch auch 5G", sagt Mallik Rao, Chief
Technology & Information Officer von O2 / Telefónica Deutschland.

Im nahen Umfeld mit 4G gibt es Bandbreiten von bis zu 100 Mbit/s. O2 will dann
gezielte, punktuelle 5G-Versorgung mit Open Ran nutzen. Auch hier stehen
primär besonders frequentierte Orte in deutschen Innenstädten wie sehr belebte
Plätze, Einkaufsstraßen oder Haltestellen des ÖPNV im Fokus.

Neben einer Stromversorgung benötigten die Small Cells eine Anbindung per
Glasfaser. Diese erfolgt in München über die Glasfaser-Infrastruktur der
Stadtwerke München und des lokalen Telekommunikationsanbieters M-net.

In den nächsten Wochen sollen weitere 4G-Funkzellen am Gärtnerplatz
installiert werden. Dabei auch eine reine 5G Open RAN Mini-Funkzellen
im Bereich der Kaufinger Straße.

--Telefonica-O2 5G-Ausbau: 3.900 5G-Antennen funken auf 3,6 GHz--

Zum Jahresende sind nun rund 2.000 weitere Antennen nun auf reichweitenstarken
Frequenzen (700/1800 MHz) live.  Dazu gibt es dann rund 3.900 5G-Antennen,
welche auf 3,6 GHz für schnelles 5G funken.

--Telefonica-O2 5G Netzausbau: 50 Prozent 5G-Versorgung bis Ende 2022 geplant--

So will nun Telefonica das O2 Netz bis zum Ende des Jahres 2022 mit über 50
Prozent mit 5G versorgen. Auch für Ende 2021 ist das Unternehmen auf Kurs und
peilt weiter eine Versorgung von über 30 Prozent an.

Dabei werden rund ver Milliarden Euro bis Ende des Jahres 2022 verbudelt. Beim
Ausbau der neuen Mobilfunktechnik steht das sogenannte "pure 5G" über die
leistungsstärkste 3.6-GHz-Frequenz im Mittelpunkt. Gerade ging im O2 5G-Netz
die 3.000ste 3.6-GHz-Antenne live. Inzwischen bringt Telefónica Deutschland /
O2 wöchentlich rund 180 dieser 5G-Antennen ans Netz.

Inzwischen ist 5G ohne Aufpreis in fast allen O2 Free Vertragstarifen für Neu-
und Bestandskunden enthalten.a

"Wie bei 2G, 3G und 4G bringen wir auch 5G in Deutschland durch schnellen
Netzausbau, Netzinvestitionen in Milliardenhöhe und Produkte zum besten
Preis-Leistungsverhältnis zur Massenmarktreife", erklärt CEO Markus Haas zum
ersten Jahrestag des 5G-Starts im O2 Netz. "Seit Beginn richten wir den
5G-Ausbau am konkreten Nutzen für Privatkunden und Unternehmen aus. So treiben
wir die dringend notwendige Digitalisierung für Wirtschaft und Verbraucher am
effektivsten voran. Unser 5G-Netz ist heute, ein Jahr nach dem Start, bereits
in hundert Städten live. Und aktuelle internationale Tests bestätigen, dass es
das schnellste 5G-Netz in Deutschland ist. Jetzt werden wir das O2 5G-Netz
auch zügig in die Fläche bringen.".


--Telefonica-O2 3G-UMTS Abschaltung: O2 nimmt letzte 3G-Sender vom Netz--

Der 3G Mobilfunkstandard galt vor über 20 Jahren als Hoffnungsträger für ein
neues mobiles Zeitalter und markierte den Start der mobilen
Datennutzung. Entsprechend begehrt waren die Frequenzen, die bei der Auktion
im Jahr 2000 für insgesamt über 100 Milliarden Mark versteigert wurden.

Der kommerzielle Start des 3G-Netzes erfolgte jedoch erst im Jahr 2004, als auch
erste 3G-fähige Endgeräte wie das Nokia 7600 auf den Markt kamen. Das erste
3G-fähige iPhone folgte sogar erst im Jahr 2008.

Nach der 3G Abschaltung bleibt weiterhin das 2G-Netz als Basisnetz für mobile
Telefonie und SMS bestehen. Die mobile Datennutzung läuft über die schnelleren
4G- und 5G-Mobilfunkstandards im O2 Netz.

"Vor über 20 Jahren haben wir mit 3G den Weg für die
mobile Datennutzung in unserem Land geebnet. Mittlerweile ist diese
Technologie in die Jahre gekommen, sodass wir sie nun zum Jahresende ablösen",
sagt Markus Haas, CEO von O2 / Telefónica Deutschland.

Bislang hat der Mobilfunkfprovider O2 die flächendeckende Abschaltung des
3G-Netzes seit Juli 2021 in mehreren Schritten vollzogen. Im Sommer verfügte
das Unternehmen noch über rund 16.000 Standorte mit 3G-Technik. Am 30.12. wird
der Anbieter die letzten rund 300 3G-Standorte endgültig vom Netz nehmen.

--4G mit mehr Speed und bessere Latenzen--

Durch die Umwandlung von 3G in den schnelleren 4G-Standard kann O2 aus
demselben Frequenz­Spektrum mehr Leistung herausholen. Kunden surfen bei 4G
mit bis zu 225 Mbit/s im O2 Netz, statt mit bis zu 42,2 Mbit/s bei 3G. Zudem
hat 4G mit etwa 20-40 Millisekunden deutlich schnellere Reaktionszeiten als 3G
mit rund 50-150 Millisekunden.

Auch Sprachanrufe über das 4G-Netz (via Voice over LTE; VoLTE) einen
kürzeren Rufaufbau sowie eine glasklare Gesprächsqualität. Mit 4G lassen sich
auch moderne IoT-Lösungen nutzen, beispielsweise für Smartwatches, IoT-Tracker
sowie im Geschäftskunden-Bereich für smarte Geräte wie
Getränkeautomaten.

Das Unternehmen hat allen eigenen Kunden einen kostenlosen SIM-Tausch
angeboten, falls diese noch eine auf 3G beschränkte SIM-Karte nutzten. 
Auch die Alt-Tarife wurden kostenlos für 4G freigeschaltet.

--Telefonica-O2 Mobilfunknetz: O2 Netz knackt 2 Milliarden Gigabyte Grenze bei der Datennutzung--

Derzeit funken bereits rund 3.900 5G-Antennen auf der 3,6 GHz-Frequenz, die
sich besonders gut für leistungsfähiges 5G eignet. Vom schnellen 5G-Netz
profitieren O2 Kunden in Städten wie Berlin, München, Hamburg, Düsseldorf,
Essen, Köln, Stuttgart, Mainz, Frankfurt, Wiesbaden, Hannover, Leipzig und vielen mehr.

"Der Datenhunger der Verbraucher ist weiterhin unbegrenzt. Unsere rund 45
Millionen Kunden nutzen mehr mobile Daten von unterwegs als je zuvor, etwa für
Musik- und Videostreaming", sagt Markus Haas, CEO von Telefónica Deutschland /
O2.


--O2 startet 5G-Ausbau in der Fläche--

Jetzt will auch der Mobilfunker ländliche Regionen mit dem schnellen
Mobilfunkstandard versorgen. Der Anbieter hat bereits die ersten rund 2.000
5G-Antennen livegeschaltet, die auf den reichweitenstarken Frequenzen 700 MHz
und 1800 MHz funken. Bei 1800 MHz setzt O2 auf die bei 5G in Deutschland
vorwiegende Dynamic Spectrum Sharing-Technologie, die 4G und 5G flexibel
miteinander kombiniert.

Die mobile Datennutzung im O2 Netz legte um rund 50 Prozent pro Jahr
zu. Während das Netz im Gesamtjahr 2019 mit einer Milliarde Gigabyte erstmals
die Exabyte-Grenze im deutschen Mobilfunk knackte, wurde diese Schwelle 2021
bereits nach sechs Monaten erreicht. Zum Jahresende 2021 werden deutlich über
2 Milliarden Gigabyte durch das O2 Mobilfunknetz geflossen sein.

--Kunden telefonierten im O2 Netz bisher über zwei Milliarden Stunden--

Die 2-Milliarden-Grenze hat O2 auch bei der mobilen Telefonie durchbrochen.
So telefonierten die O2 Kunden über zwei Milliarden Stunden.  Am meisten
telefonierten Kunden am 23. März (rund 8 Millionen Stunden), als in
Deutschland über einen möglichen Corona-bedingten Oster-Lockdown diskutiert
wurde.

Knapp dahinter liegt der 4. Oktober (7,8 Mio. Stunden), als weltweit mit
Facebook, WhatsApp und Instagram wichtige Messaging-Dienste über mehrere
Stunden ausfielen und Kunden kurzfristig verstärkt auf andere Kanäle wie
mobile Telefonie und SMS auswichen. Allein in der Zeit von 19 bis 20 Uhr
führten Kunden im O2 Netz an diesem Tag Gespräche von fast 700.000 Stunden
Dauer.

Im Schnitt telefonieren O2 Kunden im Jahr 2021 auch länger miteinander. Dauerte
ein durchschnittliches Telefonat im Jahr 2019 noch rund 2:30 Minuten, so sind
es in diesem Jahr rund 3 Minuten, insbesondere in den von Corona geprägten
Zeiten.


--1 Milliarde Gigabyte im Mobilfunknetz--

Der Mehrwert von 5G liegt für Privatkunden in dieser frühen Ausbauphase
jenseits der Leistungsvorteile vor allem in zusätzlichen Netzkapazitäten, die
der neue Mobilfunkstandard bereitstellt. Im ersten Halbjahr 2021 hat das O2
Mobilfunknetz 1 Milliarde Gigabyte an Daten transportiert. Dieses ist laut dem
Unternehmen ein neuer Rekord.

Wo es in ausgewählten Gebieten eine sinnvolle 4G-Erweiterung darstellt, wird
das Unternehmen auch Dynamic Spectrum Sharing einsetzen. Zusätzlich rollt es
5G teilweise rein über die 700-MHz-Frequenz aus, um den Flächenausbau zu
beschleunigen und die Grundlage für das kommende 5G Stand Alone im O2 Netz zu
schaffen.

--Mit 5G zum grünsten Netz--

Der schnelle Ausbau des 5G-Netzes hilft Telefónica Deutschland / O2 das
Unternehmensziel zu verfolgen, ihren Kunden bis 2025 das grünste Mobilfunknetz
in Deutschland zu bieten. 5G funkt deutlich energieeffizienter als die
Vorgängerstandards. Allein die Umwandlung der 3G- in die 4G- und
5G-Netztechnik wird den Stromverbrauch des O2 Netzes pro transportiertem Byte
um bis zu 90 Prozent senken.

--5G Netzausbaustudie: O2 drängt bei der 4G-Verfügbarkeit nach vorn --Verbesserung beim 5G Speed--

So sind seit dem letzten Jahr bei allen drei Betreibern die Verbindungszeiten
mit 4G im Vergleich zum Vorjahr verbessert worden, dabei hatten die O2-Nutzer
die größte Verbesserung. Der Wert der 4G-Verfügbarkeit stieg beim Provider um
7,9 Prozentpunkte. Diese bedeutet eine Verbesserung von 84,1 Prozent auf 92
Prozent. Infolgedessen ist O2 vom dritten Platz zu einem statistischen
Gleichstand mit der Telekom um den ersten Platz aufgestiegen.

Auch ist laut den Opensignal Messungen das erste mal erkennbar, dass deutsche Nutzer 
bei allen drei Betreibern mehr als 90 Prozent ihrer Zeit mit 4G
verbunden waren. Dabei sind auch die Download-Geschwindigkeiten sind um 5,8 bis
9,5 MBit/s gestiegen.

Die Telekom bleibt der eindeutige Sieger der Auszeichnung für die
Download-Geschwindigkeit. Hier berichten die Nutzer von einer Steigerung von 7,3
MBit/s der durchschnittlichen Geschwindigkeiten, was 17,3 Prozent entspricht.

--Download-Geschwindigkeit im Vergleich--

Die Telekom gewinnt die Auszeichnung für das Erlebnis der
Download-Geschwindigkeit, dieses Mal mit einem Speed von 49,5 MBit/s und
liegt somit um 12,1 MBit/s vor dem Speed von 37,4 MBit/s des
zweitplatzierten Vodafone. Dies ist ein leichter Rückgang gegenüber dem
Vorsprung von 14,3 MBit/s aus dem letzten Jahr.
Vodafones Wert ist um 9,5 MBit/s oder 33,9 Prozent gestiegen, während
die Telekom um 7,3 MBit/s oder um 17,3 Prozent zulegte. Die
Telekom hat diese Auszeichnung seit dem Mai 2018 gehalten.

Während O2-Nutzer in ihren durchschnittlichen
Download-Geschwindigkeiten eine Steigerung von 5,8 MBit/s oder 24,7 Prozent sahen,
wurden die größeren Verbesserungen bei der Telekom und Vodafone
gesehen. Das bedeutet, dass sich der Abstand zwischen O2 und seinen Rivalen
vergrößert hat. Die Punktzahl von O2 lag 20,2 MBit/s hinter der von der
Telekom und 8,1 MBit/s hinter der von Vodafone. O2 war auch der einzige
Betreiber in Deutschland mit einer Punktzahl von unter 30 MBit/s.

Zusätzlich zum eindeutigen Sieg der Auszeichnung für das Games-Erlebnis zum
zweiten Mal in Folge, hat die Telekom auch auf Städte-Ebene starke Leistungen
erzielt. Die Telekom ist in vier Städten nicht nur der eindeutige Sieger beim
Games-Erlebnis, sondern erreicht in den verbleibenden 20 analysierten Städten
einen Gleichstand.

Auch steigen alle drei Betreiber sowohl beim Sprachqualitätserlebnis in Apps als auch
beim Games-Erlebnis eine Kategorie auf.

Die Erfahrung bei der Nutzung von Over-the-Top Sprachdiensten und beim Spielen
von mobilen Multiplayer-Spielen über Mobilfunktnetze hat sich seit dem Vorjahr
bei allen drei Betreibern verbessert.

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* Vodafone GigaCube Tarife Januar: 5G GigaCube für 1 Euro, 6 Gratismonate inklusive
  http://www.telefontarifrechner.de/news24922.html

-->18.01.22 Beim Düsseldorfer Mobilfunker Vodafone gibt es auch im Monat
Januar die neuen Vodafone GigaCube Tarife in Verbindung mit dem neuen
5G-Netz. Dabei gibt es den 125 GB Tarif für monatliche 34,99 Euro, davon sind
6 Monate kostenlos. Auch gibt es einen schnellen "500 GB Tarif" im Rahmen der
Vodafone GigaCube Tarifaktion mit bis zu 500 MBit/s. Weiterhin verfügbar ist,
dass der 5G GigaCube nicht mehr 129,90 Euro, sondern nur noch 9,90 Euro, plus
3 Euro im Monat kostet. Wir zeigen Ihnen -wie immer- alle Features der neuen
Vodafone GigaCube Tarife für den Monat Januar auf.

--Vodafone GigaCube Tarife Januar: 5G GigaCube für 1 Euro, Gigacube Tarife ab 34,99 Euro--

Auch im Januar gibt es Vodafone GigaCube Tarife mit viel Datenvolumen. So
startete Vodafone zuletzt mit der Vermarktung des neuen GigaCube-Angebotes
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Vodafone-Gigacube". Durch die
neuen Vodafone GigaCube Tarife können die Nutzer viele hundert Stunden im
Monat TV- und Musik streamen. Derzeit erhalten Kunden in der Spitze einen 500
GB Tarif über die gesamte Vertragslaufzeit.

So gibt es im November den 125 GB Tarif für unsere Leser in den ersten 6
Monaten für 0 Euro statt monatliche 34,99 Euro.  So surft man dauerhaft mit
einer 125 GB Datenvolumen ab monatliche 0 Euro. Der Einmalpreis des Gigacubes
beträgt 9,99 Euro. Für jeden weiteren Monat fallen weitere 3 Euro an.

Wer ferner einen 5G Premium-Router benötigt, kann ihn jetzt zu einem
Einmalpreis von 1 Euro statt 129,90 Euro erwerben. Dafür fallen dann aber
weitere monatliche 10 Euro an Gebühren an.

Der GigaCube Basic mit 500 GB Datenvolumen gibt es zu einem monatlichen
Basispreis von 74,99 Euro, auch hier gibt es 6 Monate für 0 Euro, und ist die
erste Wahl für Familien und Geschäftskunden mit extremen Anforderungen an
einen Hochleistungs-Internetanschluss. Mit Übertragungsgeschwindigkeiten von
bis zu 500 MBit/s bietet der Tarif deutlich mehr als DSL- und zwar
deutschlandweit.

Kunden, welche die GigaCube Tarife mit 5G buchen, zahlen einen monatlichen
Aufschlag von 10 Euro. So kostet der 5G 125 GB Tarif dann ab dem 7.Monat monatliche 44,99
Euro, der 2500 GB Tarif 54,99 Euro und der 500 GB 5G Tarif 84,99 Euro.

Die bereits bekannten Tarife GigaCube Mini, GigaCube Flex, GigaCube und
GigaCube Max werden auch weiterhin erhältlich sein. Bei GigaCube, GigaCube
Mini und GigaCube Max ist nun allerdings deutlich mehr Datenvolumen enthalten.

--Vodafone GigaCube mit 5G--

In allen Vodafone GigaCube-Tarifen ist 5G daher ohne Aufpreis enthalten. Um die neue
Mobilfunk-Technologie nutzen zu können, benötigt der Kunde lediglich den neuen
5G Premium-Router GigaCube 5G. Vodafone bietet diesen für 1 Euro statt 129,90 Euro Einmalpreis an.

Kunden, die bereits einen Red- oder Young-Mobilfunkvertrag besitzen, sparen
dank GigaKombi-Rabatt bei Buchung eines GigaCube-Tarifes zusätzlich fünf Euro
pro Monat. Das gilt jetzt auch schon für den günstigen Einsteigertarif
GigaCube Mini. Und mit dem GigaCube Junge Leute Rabatt erhalten alle Kunden im
Alter von 18 bis einschließlich 27 Jahren auf ihren neuen GigaCube-Tarif
ebenfalls einen Rabatt über monatlich fünf Euro.

Mit dem Vodafone GigaCube kann man übers WLAN einfach und schnell ins
Internet gehen. Besonders erfreulich ist, dass man durch den schnellen LTE
Zugang einen schlechten DSL-Zugang ausgleichen kann. Und Leser ohne schnellem
VDSL/DSL-Anschluss bekommen einen passenden Ersatz mit dem Vodafone
GigaCube, da der Cube auch mit einem Flex Tarif genutzt werden
kann. Auch eignet sich der Würfel ideal als Notfallsystem, falls der
Festnetzanschluss mal wieder offline ist. Nun kann man den Würfel auch 30 Tage
lang testen.

Vodafone "500" GB Gigacube Tarife in der Übersicht:

-->500 GB Datevolumen mit bis zu 500 Mbit/s
-->Flexibel einsetzbar in Deutschland nutzen, wo man LTE und eine Steckdose hat
-->Einfach einstecken und lossurfen
-->Innerhalb von 30 Tagen einfach zurückgeben
-->Für mtl. 69,99 Euro für Red Kunden
-->Für mtl. 74,99 Euro für sonstige Kunden
-->Anschlusspreis von 49,99 Euro

Vodafone 250 GB Gigacube Tarife in der Übersicht:

-->250 GB mit bis zu 500 Mbit/s
-->In der Variante GigaCube Flex zahlt man den monatlichen Basispreis nur in
den Monaten, in denen man den GigaCube nutzt.
-->Flexibel einsetzbar in Deutschland nutzen, wo man LTE und eine Steckdose hat
-->Einfach einstecken und lossurfen
-->Innerhalb von 30 Tagen einfach zurückgeben
-->Für mtl. 39,99 Euro für Red Kunden
-->Für mtl. 44,99 Euro für sonstige Kunden
-->Anschlusspreis von 49,99 Euro

Vodafone 125 GB Gigacube Tarife in der Übersicht:

-->125 GB mit bis zu 500 Mbit/s
-->In der Variante GigaCube Flex zahlt man den monatlichen Basispreis nur in
den Monaten, in denen man den GigaCube nutzt.
-->Flexibel einsetzbar in Deutschland nutzen, wo man LTE und eine Steckdose hat
-->Einfach einstecken und lossurfen
-->Innerhalb von 30 Tagen einfach zurückgeben
-->Für mtl. 29,99 Euro für Red Kunden
-->Für mtl. 34,99 Euro für sonstige Kunden
-->Anschlusspreis von 49,99 Euro


--Gigacube Flex Variante als Notfallsystem oder Ferienhaus-System--

Ferner gibt es auch eine Flex Variante
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Vodafone-Gigacube".  Das Besondere
daran, dass der monatliche Basispreis nur anfällt, wenn der Kunde den GigaCube
auch wirklich nutzt. So kann man den Würfel ideal als Notfallsystem nutzen,
wenn der eigene Festnetzanschluss wieder offline ist. Oder man kann den Würfel
mit ins Ferienhaus nehmen, und zahlt so nur bei der Internet-Nutzung den
monatlichen Basispreis.

In unserem Tarifrechner.de Preisvergleich starten die billigsten Online-Händler mittlerweile
bei den WLAN Cubes ab 79 Euro beim WLAN Cube Preisvergleich "https://www.tarifrechner.de/Vodafone-GigaCube-preisid.html".

Weitere Infos zu den derzeitigen Angeboten erhalten Sie bei Vodafone
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Vodafone-Gigacube" und in unsere
Vodafone Tarife Übersicht "http://www.telefontarifrechner.de/tarife/vodafone.html".


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* Tariftipp 6 GB Tarife: Sim.de 6 GB LTE All-In-Flat für 6,99 Euro ohne Laufzeit
  http://www.telefontarifrechner.de/news24921.html

-->18.01.22 Ab sofort gibt es wieder einen neuen Tariftipp bei den LTE
Tarifen. So unterbieten sich die Handydiscounter wieder zu gunsten unserer
Leser auch in dieser Woche. So gibt es ab sofort beim Handydiscounter Sim.de
einen High-Speed All-in-Flat Smartphone Tarif mit einer 6 GB Daten-Flat bei 50
MBit/s für mtl. 6,99 Euro statt 12,99 Euro. Den Tarif gibt es mit und ohne
einer Laufzeit. Wir zeigen Ihnen -wie immer- alle Einzelheiten der neuen
Sim.de Tarife Aktion auf.

--Tariftipp 6 GB Tarife: Sim.de 6 GB LTE All-In-Flat für 6,99 Euro ohne Laufzeit-- 

Im Rahmen der neuen Tarif-Aktion gibt es bis zum kommenden Dienstag, dem
25.Januar, den schnellen LTE Smartphone Tarif "LTE All 6 GB"
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Simde" für mtl. 6,99 Euro statt
12,99 Euro ohne Laufzeit und mit einer Laufzeit von 24 Monaten.  Der Tarif hat
einen Speed von 50 Mbit/s im Telefonica Mobilfunknetz. Der Tarif hat dabei
eine Datenautomatik, welche man aber auch kündigen kann.

Der Smartphone Tarif bietet eine Handy-Flatrate für Gespräche in das
dt.Mobilfunknetz und in das dt.Festnetz an. Ferner gibt es eine SMS-Flatrate
in alle dt.Netze. Zusätzlich gibt es nun 6,82 Euro Rufnummernbonus bei der
Mitnahme der alten Rufnummer. Die Sim.de Tarife werden im schnellen Netzverbund Telefonica realisiert.

Zusätzlich ist im schnellen Sim.de Tarif das EU-Roaming für
Daten, Telefonie und SMS inklusive. So gibt es eine Telefon- und SMS-Flatrate
für das EU-Ausland und GB Daten-Volumen für das schnelle Surfen.

Der Bereitstellungspreis beim Laufzeitvertrag liegt bei 0 Euro statt 19,99
Euro, ohne Laufzeit sind es 19,99 Euro. Beim Tarif ohne Laufzeit kann
jederzeit mit einer Frist von drei Monaten gekündigt werden.

--Sim.de 10 GB Allnet-Flat für 8,99 Euro im Monat--

Wer mehr Datenvolumen braucht, kann den schnellen LTE Smartphone Tarif Tarif
"LTE 10 GB" "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Simde" für mtl. 8,99
Euro zugreifen. Der Anschlusspreis beträgt 0 Euro beim Laufzeitvertrag. Den
Tarif gibt es auch mit einer 3 monatigen Laufzeit für mtl. 8,99 Euro bei einem
Anschlusspreis von 19,99 Euro. Hier bekommen unsere Leser 10 GB Datenvolumen
bei einem Speed von 50 Mbit/s im Telefonica.  Der Tarif hat dabei eine
Datenautomatik, welche man aber auch kündigen kann.

Auch hier ist eine Handy-Flatrate für Gespräche in das
dt.Mobilfunknetz und in das dt.Festnetz. Die SMS kostet 19 Cent.
Ferner gibt es 6,82 Euro Rufnummernbonus bei der Mitnahme der alten Rufnummer.

--Sim.de 50 GB LTE All-In-Flat für 29,99 Euro ohne Laufzeit-- 

Im Rahmen der neuen Tarif-Aktion gibt es bis zum kommenden Dienstag den
schnellen LTE Smartphone Tarif "LTE All 50 GB"
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Simde" für mtl. 29,99 Euro ohne
Laufzeit und mit einer Laufzeit von 24 Monaten. Der Tarif hat einen Speed von
50 Mbit/s im Telefonica Mobilfunknetz. Der Tarif hat dabei eine
Datenautomatik, welche man aber auch kündigen kann.

Der Smartphone Tarif bietet eine Handy-Flatrate für Gespräche in das
dt.Mobilfunknetz und in das dt.Festnetz an. Ferner gibt es eine SMS-Flatrate
in alle dt.Netze. Zusätzlich gibt es nun 6,82 Euro Rufnummernbonus bei der
Mitnahme der alten Rufnummer. Die Sim.de Tarife werden im schnellen Netzverbund Telefonica realisiert.

Zusätzlich ist im schnellen Sim.de Tarif das EU-Roaming für
Daten, Telefonie und SMS inklusive. So gibt es eine Telefon- und SMS-Flatrate
für das EU-Ausland und GB Daten-Volumen für das schnelle Surfen.

Der Bereitstellungspreis beim Laufzeitvertrag liegt bei 0 Euro statt 19,99
Euro, ohne Laufzeit sind es 19,99 Euro. Beim Tarif ohne Laufzeit kann
jederzeit mit einer Frist von drei Monaten gekündigt werden.

--LTE All 20 GB Smartphone Tarif für 19,99 Euro--

Reichlich Daten-Power gibt es dann auch mit dem Smartphone Tarif
Sim.de LTE 20 GB "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/simde"
mit 20 GB Datenvolumen mit einer Handy-Flat und SMS-Flat inklusive. Dieser Sim.de
Tarif kostet monatliche 19,99 Euro bei dann wieder 0 Euro Anschlusspreis beim Laufzeitvertrag.

--Preistipps für Smartphones ohne einen Vertrag--
Wenn Sie nun auf der Suche nach einem passenden und günstigem 
Android Smartphone und Tablet PC "https://www.tarifrechner.de/Android-SIM-Smartphone-4G-preisid.html" sind, um die passenden
Streaming Apps zu nutzen, werden Sie sicherlich in unserem Preisvergleich für Android Geräte fündig, hier listen wir eine große
Übersicht von Android Geräten "https://www.tarifrechner.de/Android-SIM-Smartphone-4G-preisid.html"
ab 30 Euro auf. Auch haben wir eine Übersicht von 
"https://www.tarifrechner.de/Android-Dual-SIM-preisid29.html" Dual SIM fähigen
Smartphones, für den Betrieb von zwei SIM-Karten gleichzeitig.

Weitere Infos zu den derzeitigen Angeboten erhalten Sie bei Sim.de
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Simde" und in unsere AllNet-Flat
"http://www.telefontarifrechner.de/tarife/allnetflat.html" Übersicht.  In
unsere große Tarifübersicht gibt es weitere Aktionen, Startguthaben und
Rabatten bei unserem Smartphonetarife
"http://www.telefontarifrechner.de/tarife/smartphone.html" Vergleich.

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* Luca App für Gesundheitsämter: Nun monatliche Laufzeiten und günstigere Konditionen
  http://www.telefontarifrechner.de/news24920.html

-->18.01.22 Die Luca App stand immer im Rampenlicht der Datenschützer. Hinzu
gab es etliche Pannen bei der App, so dass Daten von den Gesundheitsämtern
sogar zeitweise ausspioniert werden konnten. Nun verzichten Bremen und
Schleswig-Holstein als eine von 13 Bundesländern in Zukunft auf den Einsatz
der Luca App. Nun reagieren die Macher der Luca App und die Länder sollen nun
monatlich statt jährlich entscheiden können, ob sie Luca-Daten nutzen wollen.

--Luca App für Gesundheitsämter: Nun monatliche Laufzeiten und günstigere Konditionen--

Und billiger soll es dann auch noch werden. In Zukunft sollen nun nur noch pro
Gesundheitsamt künftig 9000 Euro im Jahr statt bislang 18.000
Euro verlangt werden. Damit könne die Infrastruktur und Software des Luca-Systems erhalten
bleiben, sagte Culture4Life-Geschäftsführer Patrick Hennig.

Der Culture4Life-Geschäftsführer erklärte: "Luca wird die Basisversorgung
mit der Luca-Technologie in jedem Bundesland langfristig aufrechterhalten und
jedem Bundesland die Möglichkeit geben, jederzeit nach Bedarf das System für
einen quasi beliebigen Zeitraum einzusetzen.". In Zukunft will man ferner
sich als Digitalisierungs-Partner der Gastronomie und Kulturbranche
positionieren. Immerhin hat man eine Nutzerbasis von über 40 Millionen gewonnen, welche
die Bundesländer mit über 20 Millionen Euro sogar finanziert haben. Daher will man sicherlich nicht auf
die Nutzer in Zukunft verzichten.

--Luca App Kündigung: Zweites Bundesland mit Bremen kündigt Vertrag für Luca-App--

So wird nun das Bundesland Bremen nach Schleswig Holstein die Luca-App zu Ende
Februar kündigen. Dieses hatte die Gesundheitssenatorin der
Hansestadt Bremen, Claudia Bernhard (Linke), mitgeteilt: "Der Einsatz der
Luca-App hat im vergangenen Jahr bei der Kontaktnachverfolgung keinen großen
Mehrwert gezeigt. In Bremen wurden nur wenige Abfragen durch das
Gesundheitsamt vorgenommen, und somit hat sich das System für uns nicht bewährt.".


Dabei wurden nur 10 Mal in Bremen Daten die Daten abgefragt. Damit bestätigten
sich die Angaben von vielen Medienberichten, welche immer eine geringe Abfrage in
den Gesundheitsämtern erfragten.

Im Nachbarland Hamburg ist man aber auch schon fast so weit und will demnächst
eine Entscheidung für oder gegen die Luca App fällen. Immerhin muss die Luca App
einen Monat zuvor gekündigt werden zum Ende Februar.
"Eine Entscheidung muss bis Ende Februar fallen", so der Sprecher der
Finanzbehörde.

Auch in Niedersachsen wurde die Luca-App bislang genutzt. Laut
Gesundheitsministerin Daniela Behrens (SPD) läuft dort dort Lizenz bis Ende März.

--Luca App Kündigung: Erstes Bundesland mit Schleswig Holstein kündigt Vertrag für Luca-App--

So hat nun Schleswig-Holstein als erstes Bundesland den Vertrag mit dem
Betreiber der Luca-App gekündigt. Sönke Schulz, Geschäftsführer des
schleswig-Landkreistages sagte "Bis zur Aufhebung der
Pflicht zur Erhebung von Kontaktdaten haben uns die Gesundheitsämter positive
Rückmeldungen zur Nutzung von Luca gegeben.".

Dabei diente die Luca-App der Nachverfolgung von Kontakten, damit können sich
etwa Gäste in der Gastronomie anmelden.

Eine Sprecherin des Luca-Herstellers Nexenio GmbH sagte gegenüber den Medien,
dass die Kündigung Schleswig-Holsteins vermutlich keine Auswirkungen auf die
Entscheidungen anderer Bundesländer haben werde. Das System hinter der
Luca-App sei aktuell in 13 von 16 Bundesländern für die
Corona-Kontaktnachverfolgung an die Gesundheitsämter angeschlossen. Die
Jahresverträge laufen im Frühjahr aus. Ohne Kündigung verlängern sich die
Verträge dem Bericht zufolge um ein weiteres Jahr.

--Kritik an einem Luca App Einsatz in Mainz--

Zuletzt wurde die Luca App auch bei einem Tatort zur Datensammlung genutzt.
Daher gab es Kritik von Datenschützern von Politikern, berichtete die Süddeutsche Zeitung.
Dort hatte die Polizei gemeinsam mit dem Gesundheitsamt bei der Suche nach
Zeugen eines tödlichen Sturzes in einer Gaststätte auf Daten aus der Luca-App
zurückgegriffen. Danach hatten einzelne Politiker öffentlich dazu aufgerufen,
die Luca-App von den mobilen Telefonen zu löschen und die Bundesländer
aufgefordert, auslaufende Verträge mit dem Anbieter nicht zu verlängern.

So sagte der digitalpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Maximilian
Funke-Kaiser "Die vergangenen Meldungen über Sicherheitslücken, die Art
der Speicherung sensibler Daten ohne wirksame Absicherung sowie unzufriedene
Gesundheitsämter und der Fall in Rheinland-Pfalz wecken zu Recht Zweifel an
der Luca-App und dem Umgang mit angesprochenen Sicherheitsbedenken.".

Aber auch die Macher der Luca App kritisiert den Vorgang der Polizei in
Mainz. Nach dem Infektionsschutzgesetz dürften aus dem System keine Daten zum
Zwecke der Zeugensuche oder Strafverfolgung abgerufen werden, erklärte die
Betreibergesellschaft Culture4life. "Das Handeln von Polizei sowie von
Gesundheitsamt war nicht durch das Infektionsschutzgesetz gedeckt, was die Behörden auch eingeräumt haben.".

--Luca App: In vielen Bundesländern und Kreisen lieferte die Luca App zuwenig Infektionsketten--

So verwundert es zuletzt nicht, dass nur die Hälfte der 114 der vom Spiegel
befragten Gesundheitsämter in Deutschland mit Luca-Anschluss noch nie Daten
abgefragt haben.  Mittlerweile gehen aber auch immer mehr Bundesländer daher,
und verabschieden sich von der Luca App. Immerhin wurden über 20 Mio. Euro
Steuergelder für die App ausgegeben.

Immerhin hatten zum Start der App mehr als 13 Bundesländer im letzten Frühjahr
die Dienste der Luca-App genutzt. Dabei ging man in den Behörden davon aus,
dass die App Kontakte von Corona-Infizierten ermitteln kann. Allerdings hat
sich laut einem Smartphonetarife
"https://www.tagesschau.de/faktenfinder/luca-app-115.html?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE"
gezeigt, wie wenige Infektionsketten tatsächlich ermittelt worden sind.  Wir
hatten dabei auch schon im zuvor über die App berichtet.  Die Luca App hat
einfach viel zu wenig Corona Kontakte identifiziert.

Im Bremen gab es dann aber schon mal fünf bestätigte Corona Kontakte.  Und
hier im Norden von Schleswig-Holstein gab es bei den Gesundheitsämtern in
Kiel, Neumünster und dem Landkreis Rendsburg-Eckernförde innerhalb der
vergangenen Monate im letzten Jahr auch nur wenige Kontakte über die Luca
App. Dabei wird in anderen Kreisen die Luca gar nicht mehr aktiv
genutzt. Immerhin hatte unsere Tarifrechner Redaktion über die Kritik von
Schleswig Holsteins Datenschutzbeauftragte Marit Hansen
"https://telefontarifrechner.de/news24115.html"
berichtet, welche von der Luca App abrät.

In Sachsen-Anhalt gab es in letzten Jahr in den Herbst-Monaten zwei
Gesundheitsämtern mit einem bestätigten Corona Kontakt, laut einem
MDR-Bericht. Weimar und der Kreis Schmalkalden-Meiningen beendeten schon die
Zusammenarbeit nach Ablauf der Testphase Ende August.

In Baden-Württemberg sind konkrete Zahlen über die Kontaktnachverfolgung mit
der Luca-App gar nicht erst vorhanden, teilte das Gesundheitsministerium auf
einer SWR-Anfrage mit.

--Luca App Macher ziehen allerdings positives Fazit--

Die Entwickler der Luca App ziehen allerdings eine positive Zwischenbilanz.
So soll es laut deren Feststellung zwischen dem Zeitraum Anfang Juni und Ende
August 126.000 Menschen bestätigte Corona Kontakte durch die Luca-App gegeben
haben, so der Luca-App Herausgeber Culture4Life. In diesem Zeitraum hätten die
Gesundheitsämter 1750-mal von Betrieben gesammelte Kontaktdaten der betreffenden Besucher angefordert.

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* Congstar Homespot Januar: Congstar 200 GB Homespot Datenflat im Telekom LTE-Netz für mtl. 40 Euro und 360 Euro sparen
  http://www.telefontarifrechner.de/news.html

-->17.01.22 Auch im Monat Januar gibt es bei der Telekomtochter congstar die
Homespot Tarife für unsere Leser billiger. Dabei werden die Tarife im
schnellen LTE Netz der Telekom mit einem maximalen Speed von bis zu 50 Mbit/s
genutzt. Ferner gibt es die Homespot Tarife mit einem maximalen Datenvolumen
von 200 GB.  Ferner kostet die 200 GB Daten-Flatrate nun nur noch 40 Euro
statt 55 Euro im Monat im Rahmen der neuen Tarifaktion. So sparen unsere Leser
360 Euro. Damit ist dieses der ideale Ersatz beim Homeoffice bei einem
schlechten DSL Festnetz. Wir zeigen Ihnen -wie immer- alle Features der neuen
Tarifaktion auf.

--Congstar Homespot Januar: 200 GB Datenflat im Telekom LTE-Netz für mtl. 40 Euro und 360 Euro sparen--

Mit der neuen "https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Congstar-HomeSpot"
Generation der DSL-Alternative auf Mobilfunkbasis surfen die Kunden in allen
Varianten mit max. 50 Mbit/s im LTE-Netz der Deutschen Telekom. Die neuen
Tarife congstar Homespot 30, 100 und 200 lösen die bisherigen Angebote
congstar Homespot M, L und XL ab. Dabei gibt es jetzt beim Datenvolumen keinen
Unterschied mehr zwischen Laufzeit- und Flex-Variante.

--Neue Option: Tarife können bis zu 180 Tage pausieren--

Mit dem neuen Tarif Homespot 200 zum Aktionspreis von 40 Euro im Monat bietet
congstar 200 GB monatliches Datenvolumen an. Neu ist zudem die
Möglichkeit, den congstar Homespot bis zu 180 Tage pausieren zu
lassen. Gegenüber dem Vormonat sparen unsere Leser weitere 5 Euro. Im Juni
kostete der 200 GB Tarif noch monatliche 45 Euro.

Folgende Homespot Tarife sind ab sofort verfügbar:

--congstar Homespot 50--

-->50 GB statt 30 GB Datenvolumen im Monat
-->Geschwindigkeit max. 50 Mbit/s im LTE-Netz der Deutschen Telekom
-->Preis 20 Euro pro Monat sowohl in der monatlich kündbaren Flex-Variante als auch in der Laufzeit-Variante

--congstar Homespot 100--

-->100 GB Datenvolumen im Monat
-->Geschwindigkeit max. 50 Mbit/s im LTE-Netz der Deutschen Telekom
-->Preis 20 Euro statt 30 Euro pro Monat sowohl in der monatlich kündbaren Flex-Variante als auch in der Laufzeit-Variante

--congstar Homespot 100--


-->100 GB Datenvolumen im Monat
-->Geschwindigkeit max. 50 Mbit/s im LTE-Netz der Deutschen Telekom
-->Preis 30 Euro statt 35 Euro pro Monat in der Flex- und in der Laufzeit-Variante

--congstar Homespot 200--

-->200 GB Datenvolumen im Monat
-->Geschwindigkeit max. 50 Mbit/s im LTE-Netz der Deutschen Telekom
-->Preis 40 Euro statt 45 Euro pro Monat in der Flex- und in der Laufzeit-Variante


Neue Datenpässe können mit jeweils 10 GB zusätzlichem Highspeed-Datenvolumen
für je 10 Euro beliebig oft hinzugebucht werden. Der einmalige
Bereitstellungspreis beträgt 30 Euro in der monatlich kündbaren Flex-Variante
und 10 Euro in der Laufzeit-Variante.

Zudem kann ein passender Homespot WLAN-Router von Alcatel für bis zu 32 Geräte
mitgebucht werden. Der Preis beträgt in der Flex-Variante einmalig 85 Euro. In
Kombination mit der Variante mit 24 Monaten Mindestvertragslaufzeit 
kann er für 3,50 Euro im Monat bei 1 Euro Anzahlung finanziert werden.

Der Cube hat eine Reichweite von bis zu 250m Reichweite und verbindet im
gesamten Wohnbereich bis zu 32 Geräte mit dem Internet.

Wenn Sie alternativ einen passenden Surf Stick brauchen, dann finden Sie in
unserem Preisvergleich Surf Sticks
"https://www.tarifrechner.de/Hotspot-4G-Mbps-preisid.html" ab 9 Euro oder
einen mobilen WIFI HotSpot Router "https://www.tarifrechner.de/LTE-WiFi-Hotspot-preisid19.html" ab 19 Euro,
welcher gleich nach dem Einlegen der SIM-Telefonkarte ein WLAN Netz für
mehrere Smartphones und Tablet PCs öffnen und dabei mitunter auch noch als
Energiebank für Smartphone, Tablet PC und Laptop geeignet ist.

Passende WLAN Cubes gibt es auch in unserem
WLAN Cube Preisvergleich "https://www.tarifrechner.de/Cube-LTE-Router-preisid.html"
ab 99 Euro.

Die Congstar Tarife werden im gut ausgebauten Telekomnetz realisiert. 

Weitere Informationen zu den Congstar Angeboten finden Sie auch beim WLAN Cube
Preisvergleich "https://www.telefontarifrechner.de/tarife/congstar-homespot-lte.html"
Vergleich und eine Telekom Netzabdeckung "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Telekom-Netzabdeckung" informiert
über die Erreichbarkeit vor Ort beim Kunden.

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* Billiger Telefonieren: Telefontarife für 0,57 Ct/Min., Handytarife ab 0,99 Ct/Min.
  http://www.telefontarifrechner.de/news24914.html

-->17.01.22 Zum Wochenstart geht der Preiskampf bei den Call by Call und
Callthrough Telefontarife zugunsten unserer Leser weiter. So kann man
ordentlich bei den Billiger Telefonieren Telefontarifen sparen, um mit den
liebsten und Freunden ordentlich zu telefonieren. Auch sind die Callthrough
Tarife für Gespräche ins nationale Handynetz weiterhin für nur 3,9 Ct/Min. zu
haben. So spart man schon mal 80 Prozent gegenüber dem eigenen
Telefonanbieter, wenn er nicht Telekom heißt. Dabei gibt es die billigsten
Spartarife beim Billiger Telefonieren in das Festnetz dieses mal ab 0,55
Ct/Min, und damit gibt es weiterhin reichlich Sparpotential.

--Billiger Telefonieren: Telefontarife für 0,57 Ct/Min., Handytarife ab 0,99 Ct/Min.--

Bei den Call by Call Inlandstarifen
"http://www.telefontarifrechner.de/call-by-call/" gibt es in dieser Woche beim
Anbieter Discount Telecom mit der Einwahlnummer 01017 die billigsten
Spartarife. Hier werden rund um die Uhr nur 0,57 Cent pro Minute verlangt. Ab
19 Uhr sind es auch nur 0,57 Cent pro Minute. Damit bleibt es weiterhin sehr
günstig bei den Call-by-Call Tarifen am Tag und in der Nacht.

Weiter geht es dann mit 010088 Ventelo und der Einwahlnummer 010088. Der
Anbieter verlangt tagsüber an Werk- und Feiertagen 0,71 Ct/Min. bei den
Inlandsgesprächen. Ab 18 Uhr werden auch nur 0,71 Cent pro Minute verlangt.

Damit sind die Tarife im Vergleich zur Vorwoche auf den niedrigen Niveau geblieben.

--Billiger Telefonieren mit Callthrough Tarife--

Callthrough Tarife "http://www.telefontarifrechner.de/callthrough" ohne
Anmeldung werden in der Regel durch die kostenpflichtigen Einwahlnummern in
der Form 01801-xx, 01803-xx und 01805-xx zur Verfügung gestellt. Diese
Tarifform können auch alle Kunden von den Telekom-Mitkonkurrenten
nutzen. Damit zahlt der Kunde direkt über seinen Telefonanbieter und
Telefonrechnung. Folgende Kosten fallen an: 01801-xx 3,9 Ct/Min., 01803-xx 9
Ct/Min. und 01805-xx 14 Ct/Min.

Wer dann keinen Telekom Anschluss hat, sondern einen Telefon- und
Internetanschluss der Mitbewerber, und keine Telefon-Flatrate für Gespräche
ins nationale Festnetz kann über Callthrough billiger ins Inland telefonieren.
Bei den Callthrough Tarifen "http://www.telefontarifrechner.de/callthrough" für Inlandsgespräche
liegt 01067 mit der Einwahlnummer 01801-000252 und 3,9 Ct/Min. vorne. 
Billiger Telefonieren geht auch mit 010017 Callthrough mit der Einwahlnummer 01801-001676 für 3,9 Ct/Min.
Beide Anbieter haben eine kostenlose Tarifansage. Der Tarif gilt auch hier rund um die Uhr.

--Billige Call by Call Handytarife ab 0,99 Cent--

Bei den Call-by-Call Gesprächen ins
nationale Handynetz "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/handytarife" 
geht es dieses mal mit Ventelo und der Einwahlnummer 010090 los. Hier können
unsere Leser tagsüber für nur 1,29 Ct/Min. in alle nationalen Handynetze
telefonieren. Ab 18 Uhr werden dann dann auch nur 1,29 Cent pro Minute
verlangt. Eine telefonische Tarifansage informiert über den aktuellen Preis.

Billiger Telefonieren kann man auch derzeit mit Discount Telecom und der Einwahlnummer
01017 ab 18 Uhr. Hier werden billige 0,99 Ct/Min. verlangt. Ab
8 Uhr werden 4,99 Ct/Min. verlangt. Alle Anbieter haben dabei eine
kostenlose Tarifansage. Hier sind dann die Tarife zur Vorwoche leicht teurer geworden.

--Callthrough Handytarife für 3,9 Cent--

Bei den Callthrough Tarifen für Gespräche in das nationale Handynetz
"http://www.telefontarifrechner.de/callthrough" kann man derzeit bei OneTel
Callthrough mit der Einwahlnummer 01801-110086 und nur 3,9 Ct/Min. billiger
telefonieren.  Auch derzeit billig ist 01067 Callthrough mit der Einwahlnummer
01801-000252. Auch hier werden nur 3,9 Ct/Min. verlangt. In der Regel zahlen
die Telefon-Kunden bei ihrem Telefonanbieter wie 1&1, Vodafone, Versatel
etc. Tarife ab 20 Ct/Min., so dass hier weiterhin erheblich gespart werden
kann.

--Callthrough Auslandstarife ab 3,9 Ct/Min.--

Auch bei den Callthrough Auslandstarifen
"http://www.telefontarifrechner.de/auslandstarife/billigvorwahl.html" kann man
erheblich sparen. So kosten zum Beispiel beim Telefonanbieter 1&1 Telefonate
nach Belgien 9 Cent. Dieses kann man dann schon für unter 4 Cent pro Minute
machen und dabei mehr als 50 Prozent sparen.


-->Callthrough Auslandstarife nach Belgien:
 Onetel Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-110086): 3,9 Ct/Min.,
 3U Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-011078): 3,9 Ct/Min.,
 telmy Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-322422): 3,9 Ct/Min.
-->Callthrough Auslandstarife nach Dänemark:
 Onetel Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-110086): 3,9 Ct/Min.,
 3U Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-011078): 3,9 Ct/Min.,
 telmy Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-322422): 3,9 Ct/Min.
-->Callthrough Auslandstarife nach Frankreich:
 Onetel Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-110086): 3,9 Ct/Min.,
 3U Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-011078): 3,9 Ct/Min.,
 telmy Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-322422): 3,9 Ct/Min.
-->Callthrough Auslandstarife nach Grossbritannien:
 Onetel Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-110086): 3,9 Ct/Min.,
 3U Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-011078): 3,9 Ct/Min.,
 telmy Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-322422): 3,9 Ct/Min.
-->Callthrough Auslandstarife nach Italien:
 Onetel Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-110086): 3,9 Ct/Min.,
 3U Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-011078): 3,9 Ct/Min.,
 telmy Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-322422): 3,9 Ct/Min.
-->Callthrough Auslandstarife nach Niederlande:
 Onetel Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-110086): 3,9 Ct/Min.,
 3U Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-011078): 3,9 Ct/Min.,
 010017 Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-001676 ): 3,9 Ct/Min.
-->Callthrough Auslandstarife nach Österreich:
 Onetel Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-110086): 3,9 Ct/Min.,
 3U Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-011078): 3,9 Ct/Min.,
 telmy Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-322422): 3,9 Ct/Min.
-->Callthrough Auslandstarife nach Schweiz:
 Onetel Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-110086): 3,9 Ct/Min.,
 3U Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-011078): 3,9 Ct/Min.,
 telmy Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-322422): 3,9 Ct/Min.
-->Callthrough Auslandstarife nach USA:
 Onetel Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-110086): 3,9 Ct/Min.,
 3U Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-011078): 3,9 Ct/Min.,
 telmy Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-322422): 3,9 Ct/Min.


Einen kostenlosen, aktuellen 24 Stunden Tarifvergleich
für Fern- Handy- und Auslandsgespräche können Sie dann wie immer über unserem
Tarifvergleich für Telefontarife "http://www.telefontarifrechner.de/tele/telefontarife.html"
oder bei unserem  Call by Call "http://www.telefontarifrechner.de/billiger-telefonieren" 
und beim Callthrough "http://www.telefontarifrechner.de/callthrough" Tarifvergleich machen.

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* Digitalisierung Schule: 38 Prozent der Schüler fordern digitalen Unterricht
  http://www.telefontarifrechner.de/news24913.html

-->17.01.22 Immerhin wünschen sich nun fast 40 Prozent der Kinder und
Jugendlichen in den Schulen den digitalen Unterricht. Informatik in der Schule
wird schon seit Jahrzehnten von den Informatikern und von der Gesellschaft
gefordert. Dabei ist offensichtlich, dass auch darunter die deutsche
IT-Wirtschaft durch den Fachkräftemangel zu leiden hat. Das Problem sind daher
die Bildungsminister der Länder, welche mit Informatik auf dem Kriegsfuss
stehen, anders kann man die missliche Lage bei den Schulen nicht deuten. Die
Schulen sind dabei Ländersache.

--Digitalisierung Schule: 38 Prozent der Schüler fordern digitalen Unterricht--

Im Unterricht gibt es zahlreiche Möglichkeiten ein Smartphone
einzusetzen. Immerhin wollen dieses 38 Prozent aller Zehn- bis
Achtzehn-Jährigen Schüler. An Gymnasien wollen das 37 Prozent, an anderen
Schulformen 42 Prozent, so dass Ergebnis einer Umfrage des Branchenverbandes Bitkom.

"Der Wunsch nach digitalem Unterricht zeigt, wie wichtig entsprechende
Kompetenzen in der Schulleitung und im Lehrkörper sind. Jetzt diskutiert
Deutschland wieder über Notfallpläne angesichts steigender Infektionszahlen
und drohender Personalausfälle. So wie Unternehmen ihre Teams unproblematisch
mobil arbeiten lassen, so sollten Schulen zu Beginn des dritten Corona-Jahrs
den Hebel jederzeit auf Home Schooling umlegen können", sagt Bitkom-Präsident Achim Berg.

Mittlerweile sind Digitale Technologien unerlässlich, damit alle Schülerinnen
und Schüler jederzeit und unabhängig von der jeweiligen Corona-Situation am
Unterricht teilhaben können, so die weitere Feststellung im Rahmen der Schüler-Umfrage.

Auch gibt es von den Schülern wünsche für den Einsatz digitaler Technologien.
59 Prozent der Zehn- bis Achtzehnjährigen meinen, dass Smartphones nur an
bestimmten Orten oder nach klaren Vorgaben genutzt werden sollten. Ein Verbot
während Klassenarbeiten befürwortet mehr als die Hälfte mit 54 Prozent. Dass
Handys im Unterricht grundsätzlich verboten sein sollten, findet nur ein 26 Prozent.

--Digitalisierung Schule: Forderungen nach Informatik als Pflichtfach --Förderung von Frauen in der Informatik--

Mehr als 50 führende Vertreterinnen aus Politik, Wirtschaft, Kultur,
Wissenschaft und Zivilgesellschaft haben das Bündnis #SheTransformsIT im
Herbst 2020 zum Digital-Gipfel der Bundesregierung gegründet, um mehr Frauen
in die Digitalisierung zu bringen. Unterstützt wird die Initiative
übergreifend von den Fraktionen von CDU/CSU, SPD, FDP, Die Linke und Bündnis
90/Die Grünen im Deutschen Bundestag.

Derzeit fehlen in Deutschland aktuell über 86.000 IT-Fachkräfte, so die
Berichtererstattung in vielen Medien, allerdings geht es dabei oft auch um
Lohndumping in der IT-Branche. Erfahrene IT-Experten kosten halt Geld und
bringen im Gegenzug Erfahrung und Leistung. Desalb sind Zahlen im hohen
fünfstelligen Bereich immer mit Vorsicht zu geniesen.

--16 Jahre Merkel und damit auch CDU Politik gegen Informatik--

Aber es gelingt Deutschland weiterhin nicht, Mädchen und Frauen für
Digitalberufe zu begeistern. Diesen Umstand konnte man schon seit den 80er
Jahren in den Schulen und Universitäten verfolgen. "16 Jahre Merkel und damit
auch die CDU Politik, waren mit dem Aufbau von Informatiker feindlichen
Strukturen in den Ländern und Bundesbehörden verbunden. Immerhin fehlen dem
Bundeskartellamt Informatiker, um im Kampf gegen Google und Facebook Schritt
halten zu können. Bei den Datenschützern der Länder sieht es ebenfalls nicht
besser aus. Bei der Digitalisierung der Schulen kann man nur von einem
Offenbarungseid der Planlosigkeit bei den verantwortlichen in den Ländern
reden", so die Kritik vom Chefredakteur vom Redaktionsnetzwerk Tarifrechner,
Dipl. Inform. Martin Kopka.

Der Frauenanteil in Deutschlands ITK-Branche liegt zum Beispiel bei 17
Prozent. Damit Frauen den digitalen Umbruch künftig in allen Bereichen
gestalten können, hat das Bündnis #SheTransformsIT, hinter der Vertreterinnen
aus Politik, Wirtschaft, Kultur, Wissenschaft und Zivilgesellschaft stehen,
einen 10-Punkte-Plan für ein zukunftsfähiges Deutschland entwickelt.

Die Maßnahmen orientieren sich an der weiblichen Lebenswelt und
Weichenstellungen wie Schulzeit, Ausbildungswahl oder Familienplanung. Ziel
ist es, in der kommenden Legislaturperiode einen digitalen Frauenpakt zu schließen.

--Verpflichtender Informatikunterricht--

So fordert die Initiative, dass Mädchen in der Schule natürlich und
gestaltend, mit der Digitalisierung in Kontakt zu bringen sind. Dafür brauche es
verpflichtenden Informatikunterricht für alle und gendersensible
Schulbücher.

"Informatik für alle bedeutet, mit dem Pflichtfach Informatik für alle
Mädchen und Frauen den Zugang zu Informatik-Kenntnissen und damit die Basis
zur Mitbestimmung über IT zu sichern. Gleichzeitig sollten wir
Technikstereotype in der Werbung oder in Schulbüchern nicht länger dulden",
mahnt Ira Diethelm, Präsidiumsmitglied der Gesellschaft für Informatik und
Professorin für Didaktik der Informatik an der Carl von Ossietzky
Universität. Interdisziplinäre Studiengänge und Mentoring-Programme sollten
nach dem Schulabschluss den Weg in einen Digital-Job ebnen.

Die Initiative arbeitet sektorübergreifend an Lösungen, um einen nachhaltigen Wandel hin zu mehr
Frauen in der Digitalisierung in Bildung, Wissenschaft, Wirtschaft und
Gesellschaft zu fördern. Um mehr Frauen für die Digitalisierung zu gewinnen,
müssten nicht nur Rahmenbedingungen geschaffen, sondern diese auch nachhaltig
in Bildungseinrichtungen, in der Wissenschaft und in Unternehmen verankert
werden, so die Initiative.

--Digitalisierung Schule: SH-Bildungsministerin Prien mit ersten Laptops für Schulen --Jahrelang geschlafen!--

Bislang haben sich die Schulen oftmals in Eigeninitiative um die
Digitalisierung bemüht. Dabei haben die Eltern auch die Kosten für die
Digitalisierung bezahlt. Allerdings kann sich nicht jede Familie einmalige
Kosten von über 1.000 Euro für ein Laptop und Tablet PC leisten.

Nun stellt die SH Landesregierung erstmals Laptops und auch Administration,
Support, Wartung, Vor-Ort-Service und die Ersatzbeschaffung von
Geräten. Dieses wird zentral durch das Land sichergestellt. Seit Anfang Juni konnten die
Schulen ihre Bestellungen aufgeben, jetzt werden die ersten Geräte
ausgeliefert.

"In den vergangenen Monaten haben wir die Digitalisierung unserer Schulen
in großen Schritten vorangetrieben. Das war und ist ein unglaublicher
Kraftakt", sagte Ministerin Prien. Sie hob außerdem hervor, dass es gelungen
sei, erstmals eine flächendeckende und nachhaltige Strategie auf den Weg zu
bringen, bei auch der Support, Wartung und Ersatzbeschaffung gesichert
seien.

Bis zum Jahr 2024 werden rund 30 Millionen Euro für die Beschaffung der
digitalen Endgeräte für Lehrkräfte in Schleswig-Holstein bereitgestellt,
weitere 11 bis 15 Millionen Euro kommen pro Jahr für die Administration und
den Support hinzu. Aus dem Digitalpakt des Bundes kommen 17 Millionen Euro für
das Projekt, den Rest trägt das Land.

Die Schulen können wählen zwischen vier Modellen (MMS Surface, zwei Modelle
von HP-Notebooks und iPad). Schulleitung und Kollegium treffen unter
Beteiligung des örtlichen Personalrats die Auswahl, wobei der
Medienentwicklungsplan und das Ausstattungsprofil der einzelnen Schule
beachtet werden müssen. Außerdem muss der Schulträger in die Beschaffung
eingebunden werden. Anschließend können die Geräte dann über ein
Online-Formular direkt bei Dataport bestellt werden.

Aktuell haben bereits 152 Schulen ihre Bestellungen abgegeben und 4.353 Geräte
für Lehrkräfte aller Schularbeiten bestellt, die jetzt nach und nach
ausgeliefert werden. Die Geräte sind vorkonfiguriert und es wird eine kurze
Handreichung für die Inbetriebnahme bereitgestellt.

--Tatort Corona Lockdown Schule: Eltern fordern schnellere Digitalisierung der Schulen--

Immerhin wollen 77 Prozent der Eltern die Digitalisierung der Schulen, diese
geht ihnen auch zu langsam voran, und 40 Prozent sind der Meinung, es "sogar
viel zu langsam".

Der Digitalisierung steht die große Mehrheit grundsätzlich positiv
gegenüber. 85 Prozent beurteilen sie als Chance für die Schulen. Demgegenüber
sehen nur 10 Prozent darin ein Risiko. Beim Blick auf die Schulen ihrer Kinder
sehen die meisten Eltern großen Nachholbedarf.

83 Prozent fordern, verstärkt in die IT und Ausstattung mit digitalen Endgeräten
zu investieren Die Eltern vergeben für die Ausstattung mit digitalen Endgeräten auf der
Schulnotenskala im Durchschnitt eine 3- (3,4 - "befriedigend"). Ebenfalls
"befriedigend" (3,2) lautet das Urteil zur Verfügbarkeit eines
Internetzugangs. Jeweils mit einer 4+ ("ausreichend") werden die Schulen bei
der Verfügbarkeit von W-Lan in Klassenräumen (3,5), dem Zustand der digitalen
Endgeräte (3,6) und der Hilfe bei IT-Problemen (3,6) bewertet.

Von der Politik fordern Eltern mehr Zentralisierung. 78 Prozent sehen den
Föderalismus als Bremsklotz für die Digitalisierung der Schulen. 69 Prozent
befürworten, dass der Bund mehr Entscheidungskompetenzen in der Bildungspolitik haben sollte.

"Die Eltern zeichnen ein eher ernüchterndes Bild
von der Digitalisierung der Schulen und erwarten, dass das Tempo angezogen
wird. Die Corona-Pandemie hat die Digitalisierung in vielen Bereichen massiv
beschleunigt, und diese Beschleunigung brauchen wir auch in den Schulen", sagt
Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder.

Und weiter "Eltern von Schulkindern sind in der Corona-Pandemie ohnehin
mehrfach belastet. Funktioniert der digitale Unterricht nicht, müssen Eltern
neben allem anderen auch noch Hilfslehrkräfte spielen..

--Digitales Lernen in den meisten Haushalten Standard--

Dabei ist digitales Lernen in den meisten Haushalten Standard. 78 Prozent der
Kinder benutzen täglich ein digitales Endgerät im Zusammenhang mit dem Lernen
oder der Vorbereitung für die Schule. Bei weiteren 16 Prozent wird zwar
grundsätzlich auch digital gelernt, aber nicht täglich. 4 Prozent der Eltern
geben an, dass gar nicht mit digitalen Endgeräten gelernt wird. Die
durchschnittliche Bildschirmlernzeit beträgt 4 Stunden und 20 Minuten täglich.

In nur 63 Prozent der Elternhäuser steht den Schülerinnen und Schülern ein
eigenes digitales Endgerät zur Verfügung. In jedem fünften Elternhaus können
Kinder ein Gerät der Eltern nutzen. In 7 Prozent der Elternhäuser teilen sich
mehrere Kinder ein eigenes Gerät. In 4 Prozent der Elternhäuser wird ein von
der Schule gestelltes Gerät genutzt. Als Gerätekategorie sind Notebooks sind
besonders populär, die in 65 Prozent der Fälle für Schulaufgaben zum Einsatz
kommen.

--Digitaler Unterricht in neun von zehn Elternhäusern--

Während coronabedingter Schulschließungen haben digitale Unterrichtsangebote
neun von zehn Elternhäuser (91 Prozent) erreicht. Dazu zählen Videokonferenzen
mit 83 Prozent, Online-Präsenzunterricht mit 77 Prozent und Lernplattformen
mit 65 Prozent.

Jedes dritte Elternhaus hatte den Fall, dass Aufgaben oder Dokumente aus der
Schule abgeholt werden mussten. Bei 8 Prozent wurden Unterrichtsmaterialien
per Post zugesandt. Spezielle Apps zum mobilen und individuellen Lernen sind
demgegenüber noch kein Standard, kommen aber immerhin in 44 Prozent der
Elternhäuser zum Einsatz. Nur 4 Prozent der Eltern sagen, dass Lehrkräfte
solche Apps an allen Unterrichtstagen einsetzen. Bei 28 Prozent ist es
regelmäßig, aber nicht an allen Unterrichtstagen. Bei 30 Prozent werden
Lern-Apps nur in Ausnahmefällen und bei 29 Prozent nie eingesetzt.

--Lehrkräfte kommunizieren am liebsten per E-Mail und am Telefon--

Wenn Lehrerinnen und Lehrer mit Eltern in Kontakt treten, geschieht dies
überwiegend über traditionelle Kommunikationsmittel. So kommunizieren 71
Prozent der Eltern per E-Mail mit Lehrkräften. Gut die Hälfte 
greifen dafür zum Telefonhörer. Erst dahinter rangieren neuere
digitale Kommunikationsmittel wie eine schulinterne Online-Plattform, Messenger, Soziale Netzwerke und
Videotelefonie.

--Tatort Corona Lockdown Schule: Corona-Note mangelhaft von den Eltern--

Wichtig ist für eine große Mehrheit der Eltern, dass die Digitalisierung der
Schulen entschieden und schnell vorangeht und die technische Ausstattungen
verbessert werden.

Dazu gehören Lernmittel und Lehrpläne zu modernisieren und Lehrer entsprechend
weiterzubilden. Dem Bund sollte bei der Digitalisierung der Bildung nach
mehrheitlicher Ansicht eine sehr viel größere Verantwortung zugestanden werden
als bisher, so der Branchenverband.

Bei der Umfrage wurden 1.003 Personen in Deutschland ab 16 Jahren befragt,
darunter 269 Eltern schulpflichtiger Kinder befragt.

"Die Corona-Krise hat unser Bildungssystem vor eine Zerreißprobe
gestellt. Bei vielen Bürgern wurde massiv Vertrauen verspielt, weil Unterricht
zu oft ersatzlos gestrichen wurde und viele Schulen nicht in der Lage waren,
die ihnen anvertrauten Schüler auch nur ansatzweise zu betreuen", sagt
Bitkom-Präsident Achim Berg. "Die massiven Verunsicherungen durch Behörden
und Datenschutzbeauftragte haben dann auch noch die digitalen Vorreiter unter
den Schulen und Lehrkräften ausgebremst. Corona ist der Startschuss für die
Digitalisierung der Schulen. Jetzt heißt es, die Digitalisierung der Schulen
von Null auf Hundert zu beschleunigen und das von jetzt auf gleich..

--Home-Schooling gehört für jeden Zweiten zur neuen Normalität--

Nach Einschätzung von Eltern wie auch der Gesamtbevölkerung ist an den meisten
Schulen der Wechsel ins virtuelle Klassenzimmer nicht geglückt. Als gerade
noch "ausreichend" wird der Stand der digitalen Bildung in Deutschland
bewertet, etwa wenn es um Geräteausstattung, Internetanbindung und digitale
Unterrichtsinhalte der Schulen geht.

Für die Digitalisierung der Schulen im Durchschnitt gab es die Schulnote 4,2, Versetzung gefährdet. Die Corona-Krise hat den Digitalisierungsdruck auf die Schulen massiv erhöht. So sind 89 Prozent der Eltern der Ansicht, dass die Pandemie die Defizite bei der Digitalisierung der Schulen schonungslos offengelegt hat. Etwa ebenso viele Eltern fordern, dass alle Schulen in die Lage versetzt werden sollten, noch in diesem Schuljahr per Home-Schooling zu unterrichten. Für jeden Zweiten soll das auch zur neuen Normalität werden. Bis zum Ende der Pandemie sollten Schulen für 20 Prozent der Eltern am besten ganz geschlossen bleiben und es sollte ausschließlich per Home-Schooling unterrichtet werden. Für den Aufbruch in die digitale Zukunft brauchen Schulen Infrastruktur, entsprechende Inhalte und pädagogische Konzepte und digital kompetente Lehrer. Was IT-Fragen betrifft, hat die Verbesserung der technischen Ausstattung der Schulen höchste Priorität, um die Digitalisierung der Schulen voranzubringen. Zur Digitalisierung der Schulen schlägt der Bitkom die flächendeckende Einrichtung von Smart Schools vor. Smart Schools sind digitale Vorreiterschulen und gründen sich auf die drei Säulen Infrastruktur, pädagogische Konzepte und Inhalte sowie digital kompetente Lehrkräfte.

Überall im Bundesgebiet gibt es bereits exzellente digitale Schulen, die vom Bitkom in einem jährlich stattfindenden Wettbewerb ausgezeichnet werden. Die Entscheidung trifft eine renommierte Jury auf Grundlage der eingereichten Digitalisierungskonzepte. Derzeit gibt es 61 Smart Schools in öffentlicher wie freier Trägerschaft in Deutschland. --Digitalpakt mit 500 Millionen Euro Nachschlag für Schulen-- So sollen nun jeder Lehrer einen Dienstlaptop bekommen. Schulen sollen zügig ans schnelle Internet angeschlossen werden. Bund und Länder wollen dafür in diesem Jahr 500 Millionen Euro ausgeben. Allerdings ist das Versprechen nicht neu, nur man hat gesehen, dass bessere digitale Bildung auch in Zeiten der Corona Pandemie vorherrscht. So sollten schon 5 Milliarden Euro ab dem vergangenen Jahr an die Schulen fließen. Zum Beispiel für Laptops oder WLAN in den Klassenzimmern. Doch das Geld kommt bis heute kaum an den Schulen an. --Digitale Klassen sind noch selten im Einsatz-- Die Mehrheit der Lehrer steht digitalen Medien aufgeschlossen gegenüber und würde diese auch gerne häufiger im Unterricht einsetzen. Allerdings fehlt es in vielen Schulen an der technischen Ausstattung. Auch wünschen sich viele Lehrer eine bessere Aus- und Weiterbildung speziell im Hinblick auf Digitalthemen. Der neue Digitalpakt zur Digitalisierung der Schulen, für den die Politik gerade den Weg frei gemacht hat, stößt in der Lehrerschaft auf breite Zustimmung, geht vielen aber noch nicht weit genug. Denn fast alle Lehrer sehen Deutschlands Schulen bei der Digitalisierung im internationalen Vergleich hinterherhinken, so die Ergebnisse einer Umfrage des Branchenverbandes Bitkom bei 503 Lehrern. So würden 54 Prozent der Lehrer gerne häufiger digitale Medien einsetzen. Größtes Hemmnis ist oft die fehlende Technik. 58 Prozent sagen, dass es an den nötigen Geräten für die Nutzung im Unterricht mangelt. Dahinter folgt die Sorge, dass die Technik im Unterricht versagt mit 36 Prozent. Auch ein fehlendes pädagogisches Konzept bei 13 Prozent und unzureichende Technik-Kenntnisse bei 12 Prozent spielen eine Rolle. Oft gibt es in vielen Schulen nur eine digitale Grundausstattung. So gibt es Beamer mit 99 Prozent, Notebooks bei 82 Prozent und stationärer PC bei 87 Prozent der Schulen. Dieses sind jedoch meist nur als Einzelgeräte oder in speziellen Fachräumen verfügbar. Von einer Ausstattung für alle Schüler in einer Klasse kann keine Rede sein. Den Digitalpakt, durch den für die Digitalisierung der Schulen in den kommenden Jahren fünf Milliarden Euro bereitgestellt werden sollen, sieht die Lehrerschaft positiv. 96 Prozent der Lehrer sind der Meinung, dass die Schulen neben Geld auch digitale Konzepte, digitale Inhalte und entsprechend kompetente Lehrer brauchen, um für das digitale Zeitalter gewappnet zu sein. 93 Prozent denken, dass die angekündigten Digitalpakt-Mittel in Höhe von fünf Milliarden Euro nicht ausreichen. Dagegen lehnen lediglich 13 Prozent den Digitalpakt grundsätzlich ab. ***************************************************************** * Telegram Hetze: BKA will mehr Anfragen an Telegram stellen http://www.telefontarifrechner.de/news24912.html -->17.01.22 Offenbar hat das Bundeskriminalamt in der Vergangenheit kaum Beschwerden an Telegram geschickt. Nun will man Telegram mit Anfragen sogar "fluten". Dieses geht aus einer entsprechenden Meldung des BKAs hervor. Damit will das BKA im Kampf gegen strafbare und rechtsextremistische Inhalte den Druck auf den Messengerdienst Telegram erhöhen. Immerhin, wird dann auch mal Zeit, sagen die Kritiker. Auch will Bundesinnenministerin Faeser gegen Telegram wegen der dortige Hetze vorgehen.

--Telegram Hetze: BKA will mehr Anfragen an Telegram stellen-- Bislang haben sich nur Politiker dran versucht und sind kläglich gescheitert, bei Telegram den Rechtsstaat herzustellen. BKA, LKA und die Polizei schauten bislang nur tatenlos zu, so die Kritik. Leider gab es in der Vergangenheit immer nur einzelne Ermittlungserfolge, wenn man sich getarnt in die entsprechenden Telegram Gruppen einschleuste. Auf Anfrage der "Welt" erklärte das BKA das Ziel, in Zusammenarbeit mit den Polizeibehörden des Bundes und der Länder eine Kooperation mit Telegram erreichen zu wollen. Allerings ist man hier dann doch etwas vage geblieben. Zu konkreten Äußerungen im Parlament wollte die Behörde keine Auskunft geben, da die Sitzung nicht öffentlich gewesen sei, wie eine Sprecherin erklärte. Dabei gibt es in der Vergangenheit sehr viel zu tun bei Telegram. Der Dienst wird nach Einschätzung der Behörden und Politiker besonders häufig von Rechtsextremisten und Anhängern von Verschwörungsmythen genutzt. Dabei ist laut dem BKA der Dienst Telegram nach "hiesigen Erfahrungen" zufolge an einer "Zusammenarbeit mit den Sicherheitsbehörden" nicht interessiert. Der stellvertretende Vorsitzende der Grünen-Bundestagsfraktion, Konstantin von Notz, sagte der "Welt": Sicherheitsbehörden und Politik müssen endlich eine robustere Gangart vorlegen, wenn es um den Umgang mit Unternehmen geht, die mit Persönlichkeitsverletzungen, Hass und Hetze und Demokratiezersetzung ihr Geld verdienen." Die Wehrhaftigkeit des Rechtsstaats bemesse sich "auch daran, ob es gelingt, den offenkundigen Rechtsverletzungen Einhalt zu gebieten".

Der FDP-Bundestagsfraktion, Manuel Höferlin, dazu: "Wir sehen bei Telegram, dass strafbare Inhalte vor allem in offen zugänglichen Gruppen veröffentlicht werden - hier hat der Dienst den Charakter einer Website. Diesen Bereich müssen Strafverfolgungsbehörden im Blick haben und ihnen konsequent nachgehen.". --Hassreden im Internet: Bundesinnenministerin Faeser will bei Telegram einschreiten-- Derzeit sind auf Telegram viele verfassungsschutzrelevante Themen und Personen unterwegs und der deutsche Staat konnte bisher laut eigenem Bekunden nichts unternehmen. Immerhin müssen Betreiber von Internet-Diensten und sozialen Netzen Hass-Posts nicht nur löschen, sondern auch dem Bundeskriminalamt melden. Immer wieder steht dabei der Messenger-Dienst Telegram in der Kritik, wo sich häufig Rechtsextremisten und Verschwörungsgläubigen treffen und zur Mobilisierung aufrufen. Deshalb will Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) gegen den Dienst laut einem Zeit-Bericht vorgehen. "Gegen Hetze, Gewalt und Hass im Netz müssen wir entschlossener vorgehen", sagte die SPD-Politikerin den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Das Bundesamt für Justiz habe gegen Telegram zwei Verfahren wegen des Verstoßes gegen das Netzwerkdurchsetzungsgesetz geführt, auf die Telegram nicht reagiert habe. "Das wird diese Bundesregierung so nicht hinnehmen", sagte Faeser. Justizminister Marco Buschmann hatte im Fall von Telegram deswegen vor kurzem ein Verfahren eingeleitet. Wir müssen an die rankommen, am besten auf europäischer Ebene. Darüber habe ich gerade mit meinem niederländischen Kollegen geredet"15.01.22 Die Luca App stand immer im Rampenlicht der Datenschützer. Hinzu gab es etliche Pannen bei der App, so dass Daten von den Gesundheitsämtern sogar zeitweise ausspioniert werden konnten. Nun verzichtete Schleswig-Holstein als erstes von 13 Bundesländern in Zukunft auf den Einsatz der Luca App. Nun folgt Bremen diesen Beispiel. Auch hier wird als Begründung die geringe Kontaktverfolgung angegeben. --Luca App Kündigung: Zweites Bundesland mit Bremen kündigt Vertrag für Luca-App-- So wird nun das Bundesland Bremen nach Schleswig Holstein die Luca-App zu Ende Februar kündigen. Dieses hatte am gestrigen Tag die Gesundheitssenatorin der Hansestadt Bremen, Claudia Bernhard (Linke), mitgeteilt: "Der Einsatz der Luca-App hat im vergangenen Jahr bei der Kontaktnachverfolgung keinen großen Mehrwert gezeigt. In Bremen wurden nur wenige Abfragen durch das Gesundheitsamt vorgenommen, und somit hat sich das System für uns nicht bewährt.". Dabei wurden nur 10 Mal in Bremen Daten die Daten abgefragt. Damit bestätigten sich die Angaben von vielen Medienberichten, welche immer eine geringe Abfrage in den Gesundheitsämtern erfragten. Im Nachbarland Hamburg ist man aber auch schon fast so weit und will demnächst eine Entscheidung für oder gegen die Luca App fällen. Immerhin muss die Luca App einen Monat zuvor gekündigt werden zum Ende Februar. "Eine Entscheidung muss bis Ende Februar fallen", so der Sprecher der Finanzbehörde. Auch in Niedersachsen wurde die Luca-App bislang genutzt. Laut Gesundheitsministerin Daniela Behrens (SPD) läuft dort dort Lizenz bis Ende März. --Luca App Kündigung: Erstes Bundesland mit Schleswig Holstein kündigt Vertrag für Luca-App-- So hat nun Schleswig-Holstein als erstes Bundesland den Vertrag mit dem Betreiber der Luca-App gekündigt. Sönke Schulz, Geschäftsführer des schleswig-Landkreistages sagte "Bis zur Aufhebung der Pflicht zur Erhebung von Kontaktdaten haben uns die Gesundheitsämter positive Rückmeldungen zur Nutzung von Luca gegeben.". Dabei diente die Luca-App der Nachverfolgung von Kontakten, damit können sich etwa Gäste in der Gastronomie anmelden. Eine Sprecherin des Luca-Herstellers Nexenio GmbH sagte gegenüber den Medien, dass die Kündigung Schleswig-Holsteins vermutlich keine Auswirkungen auf die Entscheidungen anderer Bundesländer haben werde. Das System hinter der Luca-App sei aktuell in 13 von 16 Bundesländern für die Corona-Kontaktnachverfolgung an die Gesundheitsämter angeschlossen. Die Jahresverträge laufen im Frühjahr aus. Ohne Kündigung verlängern sich die Verträge dem Bericht zufolge um ein weiteres Jahr. --Kritik an einem Luca App Einsatz in Mainz-- Zuletzt wurde die Luca App auch bei einem Tatort zur Datensammlung genutzt. Daher gab es Kritik von Datenschützern von Politikern, berichtete die Süddeutsche Zeitung. Dort hatte die Polizei gemeinsam mit dem Gesundheitsamt bei der Suche nach Zeugen eines tödlichen Sturzes in einer Gaststätte auf Daten aus der Luca-App zurückgegriffen. Danach hatten einzelne Politiker öffentlich dazu aufgerufen, die Luca-App von den mobilen Telefonen zu löschen und die Bundesländer aufgefordert, auslaufende Verträge mit dem Anbieter nicht zu verlängern. So sagte der digitalpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Maximilian Funke-Kaiser "Die vergangenen Meldungen über Sicherheitslücken, die Art der Speicherung sensibler Daten ohne wirksame Absicherung sowie unzufriedene Gesundheitsämter und der Fall in Rheinland-Pfalz wecken zu Recht Zweifel an der Luca-App und dem Umgang mit angesprochenen Sicherheitsbedenken.". Aber auch die Macher der Luca App kritisiert den Vorgang der Polizei in Mainz. Nach dem Infektionsschutzgesetz dürften aus dem System keine Daten zum Zwecke der Zeugensuche oder Strafverfolgung abgerufen werden, erklärte die Betreibergesellschaft Culture4life. "Das Handeln von Polizei sowie von Gesundheitsamt war nicht durch das Infektionsschutzgesetz gedeckt, was die Behörden auch eingeräumt haben.". --Luca App: In vielen Bundesländern und Kreisen lieferte die Luca App zuwenig Infektionsketten-- So verwundert es zuletzt nicht, dass nur die Hälfte der 114 der vom Spiegel befragten Gesundheitsämter in Deutschland mit Luca-Anschluss noch nie Daten abgefragt haben. Mittlerweile gehen aber auch immer mehr Bundesländer daher, und verabschieden sich von der Luca App. Immerhin wurden über 20 Mio. Euro Steuergelder für die App ausgegeben. ***************************************************************** * Galaxy S21 FE 128GB Tarife: Top-Smartphone mit 20 GB O2 Allnet-Flat für 29,99 Euro plus gratis Galaxy Buds 2 http://www.telefontarifrechner.de/news24906.html -->14.01.22 Auch an diesem Wochenende gibt es eine neue Fan Edition von Samsung. Passend dazu gibt es dann auch gleich die ersten Sparhammer-Tarife. So gibt es das Top-Smartphone Galaxy S21 FE 5G bei einer Zuzahlung von 79 Euro schon für monatliche 29,99 Euro/Eff. -5,80 Euro für unsere Leser. Dazu gibt es gratis Galaxy Buds2 im Wert von 149 Euro (UVP). Immerhin hat das Samsung Galaxy S21 FE 128 GB 5G einen Wert von rund 749 Euro. Wir zeigen Ihnen -wie immer- alle Details des neuen Galaxy S21 Tarife Deals auf. --Galaxy S21 FE 128GB Tarife: Top-Smartphone mit 20 GB O2 Allnet-Flat für 29,99 Euro plus gratis Galaxy Buds 2-- Bei dem "https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Sparhandy-FeGalaxyS21" "https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Sparhandy-FeGalaxyS21" Samsung Galaxy S21 FE 5G Smartphone 128GB gibt eine Telefon-Flatrate für Gespräche in das nationale Mobilfunknetz und in das dt.Festnetz. Ferner hat der Tarif eine 20 GB Daten-Flatrate mit einer maximalen Geschwindigkeit von bis zu 225 MBit/s im O2 5G/4G Netz. Eine SMS-Flatrate inklusive. Auch gibt es 100 Euro Rufnummernbonus. Der Anschlusspreis beträgt 39,99 Euro. --Gratis Galaxy Buds2 von rund 149 Euro (UVP)-- Beim Kauf eines neuen Galaxy S21 FE 5G mit ab dem 04.01.2022 und bis zum 31.01.2022 erhalten Kunden die Galaxy Buds2 (UVP 149,- Euro ) in der jeweils zum Aktionsgerät passenden Farbe als Gratiszugabe. In unserem Preisvergleich "https://www.tarifrechner.de/Samsung-Galaxy-Buds-preisid.html" liegen die Preise um die 130 Euro. Bei Amazon "https://amzn.to/33eHcHs" werden derzeit 127 Euro verlangt. --Galaxy S21 5G 128 GB im Wert von 749 Euro-- In unserem Galaxy S21 5G 128 GB "https://www.tarifrechner.de/Galaxy-S21-FE-5G-preisid599.html" Preisvergleich liegen die Preise derzeit bei rund 750 Euro (Stand 14.01.2022 8 Uhr). Bei Amazon "https://amzn.to/33kBuEz" werden derzeit 749 Euro beim Versand aus Deutschland verlangt. --Effektive Grundgebühr liegt bei monatlichen -5,80 Euro im Monat-- In der Summe zahlen unsere Leser für das Sparhandy Angebot beim Laufzeitvertrag 719,76 (24x29,99) Euro. Der Kaufpreis fürs Handy liegt bei 79 Euro. Der Anschlusspreis beträgt 39,99. Abzüglich des Wertes vom Galaxy S21 FE 5G 128 GB von 749 Euro ergibt sich ein Überschuß von 89,75 Euro. Abzüglich des Wertes der Galaxy Buds2 von 129 Euro und dem 100 Euro Wechselbonus ergibt sich eine effektive Grundgebühr von minus 5,80 Euro im Monat für unsere Leser. Das heißt, es ist billiger das Bundle zu kaufen, als das Gerät einzeln. Im Preisvergleich liegen effektive "https://www.telefontarifrechner.de/cgi-bin/telflatrechner.pl?Anbieter=99&Netz=32&Anschluss=0&Time=99999&SMS=0&Speed=0&Flatrate=20&Mobilnetz=4&Rang=50" von unter 20 Euro im O2 Netz immer im Spitzenpreisvergleich. --Samsung mit dem S21 FE 5G das neueste Mitglied der Galaxy S21-Familie-- Zum Jahresstart gibt es das Samsung S21 FE 5G, das neueste Mitglied der Galaxy S21-Familie. Das S21 FE 5G ist ein Smartphone der gehobenen Klasse, das die bei den Fans beliebten Premiumfunktionen der Galaxy S21-Serie 5G in einem Gerät vereint. Das neue Samsung Galaxy-Flaggschiff ist mit den Premiumfunktionen ausgestattet, die treuen Samsung Galaxy-Fans am wichtigsten sind. Das S21 FE 5G führt mit seinem charakteristischen Design das Erbe des Galaxy S21 5G fort. Das bei den Fans der S21-Serie beliebte Design mit akzentuierter Kamerakontur verleiht auch dem S21 FE 5G einen stilvollen, einheitlichen Look. Mit vier neuen, stylishen Farboptionen - Olive, Lavender, White oder Graphite - haben Nutzer eine Menge Möglichkeiten. Mit einem 7,9 Millimeter schlanken Gehäuse passt das S21 FE 5G problemlos in nahezu jede Tasche. Das S21 FE 5G ist mit einem superschnellen Prozessoren ausgestattet. Passionierte Hobby-Gamer und -Streamer werden von der scharfen, hochwertigen Grafik- und Bildqualität des S21 FE 5G begeistert sein. Die 240 Hertz Berührungsabtastrate des S21 FE 5G sorgt für schnelle Reaktionsfähigkeit auf ein hohes Level. Und dank der 120 Hertz Bildwiederholrate des S21 FE 5G sowie der brillanten Darstellung auf dem Dynamic AMOLED-Display sehen die Spiele sehr flüssig aus. Das S21 FE 5G ist mit einem leistungsstarken Akku ausgestattet. Er ist ferner mit einer 25 W Superschnellladefunktion ausgestattet. So ist es möglich, das Smartphone in kurzer Zeit für mehrere Nutzungsstunden aufzuladen, um die Leistung des S21 FE 5G ohne große Unterbrechung zu genießen. Das S21 FE 5G ist mit dem gleichen Setup ausgestattet, mit dem erstaunlich brillante Fotos aufgenommen werden. Dazu hat das neue Samsung Galaxy S21 FE 5G im Vergleich zum Vorgängermodell Samsung Galaxy S20 FE einen verbesserten Nachtmodus. Damit lassen sich Aufnahmen bei schlechten Lichtverhältnissen, wie beispielsweise beim abendlichen Ausgehen mit Freunden, deutlich verbessern. Dank der intuitiven Benutzeroberfläche One UI 4 ist es möglich, sich seine eigene, ganz individuelle Mobile Experience zu schaffen. Mit ausgeprägten Anpassungsoptionen und Sicherheitsfunktionen haben die Nutzer hier das Ruder in der Hand. Mit erweiterten Funktionen können sie ihre Startbildschirme, Symbole, Benachrichtigungen, Hintergrundbilder und vieles mehr neugestalten. So wurden etwa die Widgets überarbeitet und aktualisiert, um umfassende Personalisierungsoptionen zu bieten. Das S21 FE 5G ist mit einem neuen Datenschutz-Dashboard ausgestattet, das die Sicherheits- und Privatsphäre-Einstellungen an einem Ort vereint. --Galaxy S21 FE 5G ist ab dem 11. Januar 2022 verfügbar-- Das Galaxy S21 FE 5G ist ab dem 11. Januar 2022 als 128 GB Version ab 749 Euro UVP und als 256 GB Version ab 819 Euro UVP über den Samsung Onlineshop, Netzbetreiber und Online-Händler erhältlich. Weitere Infos zu den derzeitigen Angeboten erhalten Sie bei Sparhandy "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Sparhandy-FeGalaxyS21" und bei unserem Galaxy S21 Tarife "https://www.telefontarifrechner.de/tarife/galaxys21.html" Preisvergleich. ***************************************************************** * Congstars Neujahrs-Deal: Congstars 15 GB LTE Allnet-Flat mit 50 Mbit für 22,00 Euro und Bereitstellungspreis sparen http://www.telefontarifrechner.de/news24905.html -->14.01.22 Auch im neuen Jahr gibt es bei der Telekom Tochter congstar mehr Datenvolumen mit 15 GB statt 10 GB beim Allnet-Flat Tarif im Telekom Netz bei monatlichen 22 Euro, mit und ohne Laufzeit. Dabei gibt es den schnellen LTE Speed von 50 Mbit/s im Telekom Netz inklusive. Ausserhalb der Aktion kostet die Option 5 Euro und man kann den Bereitstellungspreis sparen. Der neue Deal hat auch nur eine mtl. Laufzeit. Wir zeigen Ihnen -wie immer- alle Einzelheiten der neuen Congstar Tarife Aktion auf. --Congstars Neujahrs-Deal: Congstars 15 GB LTE Allnet-Flat mit 50 Mbit für 22,00 Euro und Bereitstellungspreis sparen-- Durch das Tarif-Update bei congstar gibt es dann 15 GB statt 10 GB Datenvolumen beim Allnet-Flat Tarif. Somit bekommen unsere Leser eine 15 GB Allnet-Flatrate im schnellen Telekom D-Netz für 22 Euro statt 27 Euro. Wahlweise gibt es den Tarif mit und ohne Laufzeit. Bei beiden Tarifvarianten wird auch der Anschlusspreis von 15 bzw. 35 Euro gespart. Weiterhin kann man die LTE 50 Option dazu buchen. Mit Hilfe dieser Option surfen die Kunden im Telekom LTE-Netz mit einer Datengeschwindigkeit von max. 50 MBit/s und profitieren so von einer noch besseren Netzverfügbarkeit und -qualität. Im November gibt es die LTE 50 Option gratis dazu. So spart man weitere 5 Euro im Monat. --congstar Cyber Deal: congstar Allnet Flat M -- -->15 GB Datenvolumen -->Surfen im LTE-Netz mit max. 50 Mbit/s -->Allnet- und SMS-Flat in alle dt. Netze -->Preis: 22 Euro im Monat -->Auch ohne Vertragslaufzeit wählbar -->LTE 50 Option gratis dazu -->Bereitstellungspreis einmalig 0 Euro --Congstar Smartphone Tarife: 20 GB LTE Allnet-Flat für 30 Euro mit 25 Mbit/s ohne Anschlusspreis-- Durch das Tarif-Update bei congstar gibt weiterhin 5 GB Datenvolumen beim günstigen Allnet-Flat Tarif geschenkt. Weiterhin kann man die LTE 50 Option dazu buchen. Diese kostet nun 3 Euro statt 5 Euro. Mit Hilfe dieser Option surfen die Kunden im Telekom LTE-Netz mit einer Datengeschwindigkeit von max. 50 MBit/s. Ferner gibt es eine Handy-Flatrate für Gespräche ins dt.Festnetz und in das dt.Mobilfunknetz. Die congstar Smartphone Tarife gibt es dann auch mit einer SMS-Flatrate im Tarif inklusive. Ab sofort kann man nun mit einer neuer 5 GB Daten-Option 5 GB Datenvolumen für einmalig 5 Euro dazu buchen So würde man für eine 25 GB Allnet-Flat im Telekom Netz dann monatliche 35 Euro bezahlen. Diese Option kann man monatlich hinzu- und auch wieder abbuchen. Auch beträgt der Anschlusspreis beim Laufzeitvertrag nur 0 Euro statt 15 Euro. Den congstar All-In-Flat Tarif gibt es aber auch mit nur einer monatlichen Laufzeit bei 30 Euro. Dann liegt der Anschlusspreis auch bei 0 Euro statt 35 Euro. Hier dann noch mal die neuen congstar Tarife in der Übersicht: -->Tarif im Telekom-Netz -->20 GB Daten-Flatrate bei 25 MBit/s -->Telefon-Flatrate in alle dt.Netze -->SMS-Flatrate -->Keine Vertragslaufzeit -->LTE 50 Option für 3 Euro -->10 Euro Wechselbonus -->20 GB All-In-Flat für mtl. 30 Euro -->Bereitstellungspreis einmalig 0 Euro --Disney+ als Zubuchoption-- Mit Disney+ als Zubuchoption gibt es ab sofort ein neues Streamingangebot. Neu- und Bestandskunden der Postpaid-Tarife congstar Allnet Flat S, M und L, congstar Youngster M und L sowie congstar Fair Flat können die monatlich kündbare Video Option für 5,85 Euro / Monat im meincongstar Kundencenter und über die congstar App hinzubuchen. Bei Buchung bis 31. Dezember gibt es die ersten drei Monate sogar ohne Aufpreis. Weitere Infos zu den derzeitigen Angeboten erhalten Sie bei Congstar "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Congstar-AllnetFlat" und in unsere congstar Smartphone Tarife "http://www.telefontarifrechner.de/tarife/congstar.html" Übersicht. ***************************************************************** | -- Spar Deal O2 LTE-Netz: 6 GB All-In-Flat Tarif für mtl. 6,99 Euro | | Simde 6 GB LTE All-In-Flat Tarif | LTE Speed bis 50 Mbit/s | Handy-Flatrate für Gespräche in alle dt.Netze | SMS-Flatrate | 3 Monate Laufzeit | Aktion für kurze Zeit | |----- Aktionstarif: Jetzt Buchen und Sparen!---------- | | Weitere Infos erhalten Sie unter: | https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/simde | ------------------------------Anzeige---------------------------- ***************************************************************** * Hassreden im Internet: Bundesinnenministerin Faeser will bei Telegram einschreiten http://www.telefontarifrechner.de/news24904.html -->14.01.22 Wenn es um den Datenschutz geht, dann sind die Bürger vermehrt verunsichert worden in den letzten Monaten durch die diversen Datenskandale und Hackerangriffe. Immerhin kann man nun besser gegen Hassreden in den sozialen Netzen bei Facebook und Co. vorgehen. Aber bei Telegram gibt es immer noch Kritik. Nun will Bundesinnenministerin Faeser gegen Telegram wegen der dortige Hetze vorgehen. --Hassreden im Internet: Bundesinnenministerin Faeser will bei Telegram einschreiten-- Derzeit sind auf Telegram viele verfassungsschutzrelevante Themen und Personen unterwegs und der deutsche Staat konnte bisher laut eigenem Bekunden nichts unternehmen. Immerhin müssen Betreiber von Internet-Diensten und sozialen Netzen Hass-Posts nicht nur löschen, sondern auch dem Bundeskriminalamt melden. Immer wieder steht dabei der Messenger-Dienst Telegram in der Kritik, wo sich häufig Rechtsextremisten und Verschwörungsgläubigen treffen und zur Mobilisierung aufrufen. Deshalb will Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) gegen den Dienst laut einem Zeit-Bericht vorgehen. "Gegen Hetze, Gewalt und Hass im Netz müssen wir entschlossener vorgehen", sagte die SPD-Politikerin den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Das Bundesamt für Justiz habe gegen Telegram zwei Verfahren wegen des Verstoßes gegen das Netzwerkdurchsetzungsgesetz geführt, auf die Telegram nicht reagiert habe. "Das wird diese Bundesregierung so nicht hinnehmen", sagte Faeser. Justizminister Marco Buschmann hatte im Fall von Telegram deswegen vor kurzem ein Verfahren eingeleitet. Wir müssen an die rankommen, am besten auf europäischer Ebene. Darüber habe ich gerade mit meinem niederländischen Kollegen geredet"13.01.22 Die Luca App stand immer im Rampenlicht der Datenschützer. Hinzu gab es etliche Pannen bei der App, so dass Daten von den Gesundheitsämtern sogar zeitweise ausspioniert werden konnten. Nun verzichtet Schleswig-Holstein als erstes von 13 Bundesländern in Zukunft auf den Einsatz der Luca App. Als Grund wird die Landesverordnung genannt, die eine Pflicht zur Erhebung der Kontaktdaten nicht mehr vorsieht. Zuletzt gab es sogar Aufrufe von Politikern zur Löschung der App. --Luca App Kündigung: Erstes Bundesland mit Schleswig Holstein kündigt Vertrag für Luca-App-- So hat nun Schleswig-Holstein als erstes Bundesland den Vertrag mit dem Betreiber der Luca-App gekündigt. Sönke Schulz, Geschäftsführer des schleswig-Landkreistages sagte "Bis zur Aufhebung der Pflicht zur Erhebung von Kontaktdaten haben uns die Gesundheitsämter positive Rückmeldungen zur Nutzung von Luca gegeben.". Dabei diente die Luca-App der Nachverfolgung von Kontakten, damit können sich etwa Gäste in der Gastronomie anmelden. Eine Sprecherin des Luca-Herstellers Nexenio GmbH sagte gegenüber den Medien, dass die Kündigung Schleswig-Holsteins vermutlich keine Auswirkungen auf die Entscheidungen anderer Bundesländer haben werde. Das System hinter der Luca-App sei aktuell in 13 von 16 Bundesländern für die Corona-Kontaktnachverfolgung an die Gesundheitsämter angeschlossen. Die Jahresverträge laufen im Frühjahr aus. Ohne Kündigung verlängern sich die Verträge dem Bericht zufolge um ein weiteres Jahr. --Kritik an einem Luca App Einsatz in Mainz-- Zuletzt wurde die Luca App auch bei einem Tatort zur Datensammlujng genutzt. Daher gab es Kritik von Datenschützern von Politikern, berichtete die Süddeutsche Zeitung. Dort hatte die Polizei gemeinsam mit dem Gesundheitsamt bei der Suche nach Zeugen eines tödlichen Sturzes in einer Gaststätte auf Daten aus der Luca-App zurückgegriffen. Danach hatten einzelne Politiker öffentlich dazu aufgerufen, die Luca-App von den mobilen Telefonen zu löschen und die Bundesländer aufgefordert, auslaufende Verträge mit dem Anbieter nicht zu verlängern. So sagte der digitalpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Maximilian Funke-Kaiser "Die vergangenen Meldungen über Sicherheitslücken, die Art der Speicherung sensibler Daten ohne wirksame Absicherung sowie unzufriedene Gesundheitsämter und der Fall in Rheinland-Pfalz wecken zu Recht Zweifel an der Luca-App und dem Umgang mit angesprochenen Sicherheitsbedenken.". Aber auch die Macher der Luca App kritisiert den Vorgang der Polizei in Mainz. Nach dem Infektionsschutzgesetz dürften aus dem System keine Daten zum Zwecke der Zeugensuche oder Strafverfolgung abgerufen werden, erklärte die Betreibergesellschaft Culture4life. "Das Handeln von Polizei sowie von Gesundheitsamt war nicht durch das Infektionsschutzgesetz gedeckt, was die Behörden auch eingeräumt haben.". --Luca App: In vielen Bundesländern und Kreisen lieferte die Luca App zuwenig Infektionsketten-- So verwundert es zuletzt nicht, dass nur die Hälfte der 114 der vom Spiegel befragten Gesundheitsämter in Deutschland mit Luca-Anschluss noch nie Daten abgefragt haben. Mittlerweile gehen aber auch immer mehr Bundesländer daher, und verabschieden sich von der Luca App. Immerhin wurden über 20 Mio. Euro Steuergelder für die App ausgegeben. ***************************************************************** | -- Spar Deal O2 LTE-Netz: 6 GB All-In-Flat Tarif für mtl. 6,99 Euro | | Simde 6 GB LTE All-In-Flat Tarif | LTE Speed bis 50 Mbit/s | Handy-Flatrate für Gespräche in alle dt.Netze | SMS-Flatrate | 3 Monate Laufzeit | Aktion für kurze Zeit | |----- Aktionstarif: Jetzt Buchen und Sparen!---------- | | Weitere Infos erhalten Sie unter: | https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/simde | ------------------------------Anzeige---------------------------- ***************************************************************** ----------------------Callthrough-Telefontipps------------------------------- Callthrough Tarife ohne Anmeldung werden in der Regel durch die kostenpflichtigen Einwahlnummern in der Form 01801-xx, 01803-xx und 01805-xx zur Verfügung gestellt. Diese Tarifform können auch alle Kunden von den Telekom-Mitkonkurrenten nutzen. Damit zahlt der Kunde direkt über seinen Telefonanbieter und Telefonrechnung. Folgende Kosten fallen an: 01801-xx 3,9 Ct/Min., 01803-xx 9 Ct/Min. und 01805-xx 14 Ct/Min. Somit kann der Nutzer bei der Callthrough Handytarife Übersicht für das nationale Handynetz ab sofort für 3,9 Ct/Min. anrufen. In der Regel zahlen Kunden bei der Telekom-Konkurrenz ab 20 Ct/Min. für die Handy-Telefonate. Damit sparen unsere Leser nun mehr als 15 Cent mehr pro Gesprächsminute. Zur Nutzung der Callthrough Nummer: Anbietervorwahl plus Rufnummer mit Ortsvorwahl des Teilnehmers wählen. Am Ende der Rufnummer das #-Symbol oder bei Smart79 das *-Symbol setzen. (Stand 19.01.2022) -------------------------------------------------------------------- Günstige Orts- und Ferngesprächstarife gültig an allen Tagen in der Woche:: -Ganztags Inlandstarife: 0-24 Uhr Orts- und Ferngespräche: 01067 Callthrough, Tarifansage (Netzvorwahl :01801-000252): 3,9 Ct/Min., oder =>010017 Callthrough, Tarifansage (Netzvorwahl :01801-001676): 3,9 Ct/Min., oder =>3 U Callthrough, Tarifansage (Netzvorwahl :01801-011078): 3,9 Ct/Min., Günstige Handytarife gültig an allen Tagen in der Woche: -Festnetz ins Handynetz an allen Tagen in der Woche: 0-24 Uhr: Onetel Callthrough, Tarifansage (Netzvorwahl :01801-110086): 3,9 Ct/Min., 01067 Callthrough, Tarifansage (Netzvorwahl :01801-000252): 3,9 Ct/Min., 3 U Callthrough, Tarifansage (Netzvorwahl :01801-011078): 3,9 Ct/Min. -------------------------------Call-by-Call-Telefontipps---------------------------- Unsere Tipps zum Telefonieren via Call-by-Call ohne Anmeldung mit Taktzeit <=60 Sekunden, Gespräche ins Handynetz Taktzeit <=60 Sekunden (Stand 19.01.2022) Beachten Sie bitte, daß einige Call-by-Call Anbieter durchaus sehr häufige Tarifänderungen durchführen. Wir bemühen uns daher, nur Anbieter im Newsletter zu listen, die nicht durch häufige Tarifänderungen auffallen. Alle Call-by-Call Anbieter sind aber im Online System unter www.telefontarifrechner.de gelistet. Jeweils die TOP Anbieter im offenen Call-by-Call: Bitte beachten Sie, dass Call-by-Call im Ortsbereich nicht bundesweit möglich ist. Daher beachten Sie bitte die jeweiligen Tarifansagen der Anbieter, oder vergewissern sie sich auf den Anbieterseiten im Internet über den jeweiligen Ortstarif in Ihrem Ort. Zur Nutzung der Ortsgespräche: Anbietervorwahl plus Rufnummer des Teilnehmers ohne Ortsvorwahl wählen. Bei 0900er Einwahlnummern muss die jeweilige Ortsvorwahl mitgewählt werden. ------------------------------------------------------------ Günstige Ortstarife für Werktags 0-24 Uhr: "http://www.telefontarifrechner.de/tele/tarif_ort_werktags.html" -Tagsüber (7-9 Uhr) Ortsgespräche: tellmio, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01038): 1.49 Ct/Min., oder =>01097 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01097): 1.52 Ct/Min., oder =>Sparcall, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01028): 1.79 Ct/Min. oder =>Star79, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01079): 1.84 Ct/Min., oder =>01058 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01058): 1.95 Ct/Min. -Tagsüber (9-18 Uhr) Ortsgespräche: tellmio, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01038): 1.49 Ct/Min., oder =>01097 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01097): 1.52-1.62 Ct/Min., oder =>Sparcall, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01028): 1.79 Ct/Min., oder =>Star79, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01079): 1.84 Ct/Min., oder =>01058 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01058): 1.95 Ct/Min. -Tagsüber (18-19 Uhr) Ortsgespräche: tellmio, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01038): 1.49 Ct/Min., oder =>01097 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01097): 1.52 Ct/Min., oder =>Sparcall, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01028): 1.79 Ct/Min., oder =>Star79, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01079): 1.84 Ct/Min., oder =>01058 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01058): 1.95 Ct/Min. -Abends (19-24 Uhr) Ortsgespräche: Tele2, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01013): 0.94 Ct/Min., oder =>tellmio, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01038): 1.49 Ct/Min., oder =>Star79, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01079): 1.49 Ct/Min., oder =>01097 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01097): 1.89 Ct/Min., oder =>01058 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01058): 1.95 Ct/Min. -Abends (0-7 Uhr) Ortsgespräche: Sparcall, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01028): 0.10 Ct/Min., oder =>Tele2, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01013): 0.94 Ct/Min., oder =>tellmio, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01038): 1.49 Ct/Min., oder =>Star79, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01079): 1.49 Ct/Min., oder =>01097 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01097): 1.52 Ct/Min. **************************************************************** Günstige Ortstarife für Wochenende/Feiertags 0-24 Uhr: "http://www.telefontarifrechner.de/tele/tarif_ort_wochenend.html" -Wochenende 9-19 Uhr Ortsgespräche: tellmio, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01038): 1.38 Ct/Min., oder =>Star79, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01079): 1.49 Ct/Min., oder =>01097 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01097): 1.89 Ct/Min., oder =>01058 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01058): 1.95 Ct/Min., oder =>BT Germany, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01090): 2.00 Ct/Min. -Wochenende 19-07 Uhr Ortsgespräche: Tele2, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01013): 0.94 Ct/Min. oder =>tellmio, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01038): 1.38 Ct/Min., oder =>Star79, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01079): 1.49 Ct/Min., oder =>01097 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01097): 1.89 Ct/Min., oder =>01058 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01058): 1.95 Ct/Min. -Wochenende 7-9 Uhr Ortsgespräche: tellmio, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01038): 1.38 Ct/Min., oder =>Star79, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01079): 1.49 Ct/Min., oder =>01097 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01097): 1.89 Ct/Min., oder =>01058 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01058): 1.95 Ct/Min., oder =>BT-Germany, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01090): 2.00 Ct/Min. ---------------------------------------------------------------- ***************************************************************** | -- Spar Deal O2 LTE-Netz: 6 GB All-In-Flat Tarif für mtl. 6,99 Euro | | Simde 6 GB LTE All-In-Flat Tarif | LTE Speed bis 50 Mbit/s | Handy-Flatrate für Gespräche in alle dt.Netze | SMS-Flatrate | 3 Monate Laufzeit | Aktion für kurze Zeit | |----- Aktionstarif: Jetzt Buchen und Sparen!---------- | | Weitere Infos erhalten Sie unter: | https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/simde | ------------------------------Anzeige---------------------------- ***************************************************************** Günstige Ferntarife für Werktags 0-24 Uhr: "http://www.telefontarifrechner.de/tele/tarif_fern_werktags.html" -Morgens (7-9 Uhr) Fern: Discount Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01017): 0.57 Ct/Min., oder =>3U, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01078): 0.59 Ct/Min., oder =>010088 Ventelo, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010088): 0.71 Ct/Min., oder =>010090 Ventelo, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010090): 0.96 Ct/Min., oder =>Telemedia Connect, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010029): 1.40 Ct/Min. -Tagsüber (9-18 Uhr) Fern: Discount Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01017): 0.57 Ct/Min., oder =>010088 Ventelo, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010088): 0.71 Ct/Min., oder =>010090 Ventelo, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010090): 0.96 Ct/Min., oder =>Telemedia Connect, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010029): 1.40 Ct/Min., oder =>01011, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01011): 1.54 Ct/Min. -Abends (18-19 Uhr) Fern: Discount Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01017): 0.57 Ct/Min., oder =>3U, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01078): 0.59 Ct/Min., oder =>010090 Ventelo, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010090): 0.96 Ct/Min. oder =>Telemedia Connect, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010029): 1.40 Ct/Min., oder =>01011 Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01011): 1.54 Ct/Min. -Abends(19-7 Uhr) Fern: Discount Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01017): 0.57 Ct/Min., oder =>3U, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01078): 0.59 Ct/Min., oder =>Tele2, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010130): 0.94 Ct/Min. oder =>010090 Ventelo, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010090): 0.96 Ct/Min., oder =>Telemedia Connect, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010029): 1.40 Ct/Min. ------------------------------------------------------------------------------------------- Die besten Telefontarife für Wochenende/Feiertags 0-24 Uhr: "http://www.telefontarifrechner.de/tele/tarif_fern_wochenend.html" -Wochenende und Feiertags, 9-18 Uhr, Fern: Discount Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01017): 0.57 Ct/Min., oder =>Protel, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01057): 0.69 Ct/Min., oder =>010088 Ventelo, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010088): 0.71 Ct/Min., oder =>010090 Ventelo, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010090): 0.96 Ct/Min., oder =>Telemedia Connect, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010029): 1,40 Ct/Min. -Wochenende und Feiertags, 18-19 Uhr, Fern: 01011, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01011): 0.49 Ct/Min. oder =>Discount Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01017): 0.57 Ct/Min., oder =>3U, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01078): 0.59 Ct/Min., oder =>010088 Ventelo, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010088): 0.71 Ct/Min., oder =>010090 Ventelo, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010090): 0.96 Ct/Min. -Wochenende und Feiertags, 19-24 Uhr, Fern: Discount Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01017): 0.57 Ct/Min., oder =>3U, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01078): 0.59 Ct/Min., oder =>Tele2, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010130): 0.94 Ct/Min., oder =>010090 Ventelo, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010090): 0.96 Ct/Min., oder =>Telemedia Connect, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010029): 1,40 Ct/Min. -Wochenende und Feiertags, 0-7 Uhr, Fern: Sparcall, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01028): 0.10 Ct/Min., oder =>Discount Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01017): 0.57 Ct/Min., oder =>3U, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01078): 0.59 Ct/Min., oder =>01052 Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01052): 0,89 Ct/Min., oder =>Tele2, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010130): 0.94 Ct/Min., -Wochenende und Feiertags, 7-9 Uhr, Fern: Discount Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01017): 0.57 Ct/Min., oder =>3U, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01078): 0.59 Ct/Min., oder =>010088 Ventelo, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010088): 0.71 Ct/Min., oder =>010090 Ventelo, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010090): 0.96 Ct/Min., oder =>Telemedia Connect, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010029): 1,40 Ct/Min. -------------------------------------------------------------------------------------------- ***************************************************************** | -- Spar Deal O2 LTE-Netz: 6 GB All-In-Flat Tarif für mtl. 6,99 Euro | | Simde 6 GB LTE All-In-Flat Tarif | LTE Speed bis 50 Mbit/s | Handy-Flatrate für Gespräche in alle dt.Netze | SMS-Flatrate | 3 Monate Laufzeit | Aktion für kurze Zeit | |----- Aktionstarif: Jetzt Buchen und Sparen!---------- | | Weitere Infos erhalten Sie unter: | https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/simde | ------------------------------Anzeige---------------------------- ***************************************************************** Handy-Tarife für Werktags 0-24 Uhr: Taktzeit <= 60 Sekunden, Tarif gilt für alle Inlandsnetze "http://www.telefontarifrechner.de/tele/tarif_handy_werktags.html" -Festnetz ins Handynetz werktags 8.00-18.00 Uhr: Ventelo 010090, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 010090): 1.29 Ct/Min., oder =>010012 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 010012): 1.29 Ct/Min., oder =>3U, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01078): 1.74 Ct/Min., oder =>01052 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01052): 1.75 Ct/Min., oder =>010011 GmbH, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 010011): 2.495 Ct/Min. -Festnetz ins Handynetz werktags 18.00-8.00 Uhr: Discount Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01017): 0.99 Ct/Min., oder =>Ventelo 010090, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 010090): 1.29 Ct/Min., oder =>3U, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01078): 1.74 Ct/Min., oder =>01052 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01052): 1.75 Ct/Min. oder =>010011 GmbH, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 010011): 2.495 Ct/Min. Handy-Tarife für Wochenende 0-24 Uhr: Taktzeit <= 60 Sekunden, Tarif gilt für alle Inlandsnetze "http://www.telefontarifrechner.de/tele/tarif_handy_wochenend.html" -Festnetz ins Handynetz Wochenende 8.00-18.00 Uhr: Ventelo 010090, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 010090): 1.29 Ct/Min., oder =>010012 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 010012): 1.29 Ct/Min., oder =>3U, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01078): 1.74 Ct/Min., oder =>01052 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01052): 1.75 Ct/Min., oder =>010011 GmbH, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 010011): 2.495 Ct/Min. -Festnetz ins Handynetz Wochenende 18.00-8.00 Uhr: Discount Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01017): 0.99 Ct/Min., oder =>Ventelo 010090, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 010090): 1.29 Ct/Min., oder =>3U, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01078): 1.74 Ct/Min., oder =>01052 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01052): 1.75 Ct/Min., oder =>010011 GmbH, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 010011): 2.495 Ct/Min. ---------------------Alle Angaben ohne Gewähr-------------------------


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