Telefontarifrechner.de

 
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     Telefontarifrechner.de-Newsletter vom 14.04.2021

*****************************Inhalt******************************
* Preisvergleich 10 GB Tarife: Die besten 10 GB Allnet-Flat Tarife im April ab 9,99 Euro
* Luca App: Chaos Computer Club warnt vor Luca-App --Steuerverschwendung bei der App
* Vodafone Gigabit Kabelanschluss: Weitere 400.000 Kabelhaushalte mit Gigabit Speed --22,4 Millionen Haushalte verfügbar 
* Whatsapp Datenschutzrichtlinien: Datenschützer Casper mit Dringlichkeitsverfahren gegen Facebook
* FritzRepeater 6000: Neuer FRITZRepeater 6000 vereint Triband Wi-Fi 6 mit 6 GBit Speed
* Preishammer: 56 Prozent Rabatt --winSIMs 10 GB LTE All-In-Flat für mtl. 9,99 Euro bei 50 Mbit
* Beste DSL Tarife April: Die besten VDSL-Tarife im April unter 30 Euro
* Vodafone Prepaid Tarife: Weiterhin 3 Freimonate durch 60 Euro Bonus bei CallYa Digital
* Telekom Prepaid: Telekom Prepaid 5G- Jahrestarif für 99,95 Euro
* fraenk Tarife 1 Monat gratis: 4 GB Allnet-Flat im Telekom Netz für mtl. 10 Euro mit mtl. Laufzeit
* Spartipps Telefonieren: Telefontarife im Inland für 0,40 Ct/Min., Handytarife für 1,29 Ct/Min.
* Bundesamt für Sicherheit: Warnung vor SMS Phishing mit Smishing 
* Vodafone 5G-LTE Ausbau: 5G Standolone gestartet in 170 Städten
* Preistipp Galaxy S21 5G: 7 GB Vodafone Allnet-Flat bei 500 Mbit für mtl. 29,99 Euro/Eff. 1,61 Euro
* Vodafone GigaCube Tarife im April: 125 GB Tarif-Power für 34,99 Euro
* Facebook Hack: Facebook will betroffene Nutzer nicht informieren 
* Bürgeridentifikationsnummer: Steuer ID soll Bürger nummerieren --Bürgeridentifikationsnummer kommt
* Facebook Hack: Irische Datenschützbehörde ermittelt --Aufsicht war nicht informiert 
* Unsere Telefontipps rund um die Uhr
**********************************************************

Telefontarife und Telefonanbieter im Vergleich:
"https://www.telefontarifrechner.de"

Tarifrechner Netzwerk Übersicht (Telefon, Strom, Heizöl, Versicherung,
Shopping, Reisen, Handys, Internet, Preisvergleich etc):
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| -- Spartipp O2 LTE-Netz: 10 GB All-In-Flat für 9,99 Euro
|
| 10 GB LTE All-In-Flat
| 4 GB Datenvolumen gratis
| LTE Speed bis 50 Mbit/s
| Handy-Flatrate in alle dt.Netze
| SMS Flatrate inklusive
| Wahlweise 3 Monate Laufzeit oder 24 Monate
| Aktion bis 20.04 11 Uhr
|
|----- Aktionstarif: Jetzt Buchen und Sparen!----------
|
| Weitere Infos erhalten Sie unter:
| https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/winsim
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-----------------------------News--------------------------------


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* Preisvergleich 10 GB Tarife: Die besten 10 GB Allnet-Flat Tarife im April ab 9,99 Euro
  http://www.telefontarifrechner.de/news24099.html

-->14.04.21 Pünklich zum Start in das sonnige April Wetter gibt es für
Liebhaber von schnellen LTE Tarifen wieder eine grosse Auswahl bei den
beliebten LTE 10 GB Smartphone Tarifen und somit stark verbilligt bei den
Handydiscountern. Dabei vergleichen wir wieder die 10 GB Tarife mit und ohne
Telefon-Flatrate, da diese Tarife nun auch schon deutlich unter monatlichen 20
Euro zu haben sind, auch mit einer monatlichen Laufzeit. Daher schauen wir uns
heute im Preisvergleich die 10 GB Tarife mit mindestens 10 GB Datenvolumen an,
so dass man sich keine Sorgen mehr um das Datenvolumen machen muss. Mit
unserer regelmäßigen Preisvergleich 10 GB Tarife Übersicht lichten wir dann
den Tarifdschungel. Dabei gibt es durchaus jede Menge neue Sparangebote für unsere Leser.

--Preishammer: 56 Prozent Rabatt --winSIMs 10 GB LTE All-In-Flat für mtl. 9,99 Euro bei 50 Mbit--

Die winSIM Tarife gibt es ab sofort für wenig Geld unter der Woche. So gibt es
den Smartphone Tarif winSIM LTE All 10 GB
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/winsim" für nur mtl. 9,99 Euro
statt 22,99 Euro mit einer 10 GB Datenflatrate. So gibt es einen Rabatt von 56
Prozent. Dabei ist eine Handy-Flatrate für Gespräche in alle dt.Netze
inklusive. Auch ist eine SMS-Flatrate inklusive. Der Anschlusspreis beträgt beim Laufzeitvertrag 0 Euro.

Bei der 10 GB Allin-Flat mit einer monatlichen Laufzeit bei monatlichen 9,99
Euro werden 9,99 Euro Anschlusskosten verlangt.

Ferner gibt es ein großes Datenvolumen von 10 GB mit Datenautomatik für das
mobile Surfen mit dem Smartphone. Nach dem Überschreiten des Datenvolumens
erhalten Vielsurfer bis zu dreimal je 300 MB zusätzliches Highspeed-Volumen
für 2 Euro je zusätzliches Datenpaket.  Neu ist nun auch, dass die
Datenautomatik abbestellbar ist. Dabei surfen die Nutzer mit einer maximalen
Geschwindigkeit von 50 MBit/s im O2 Netz.

--1&1 Allnet-Flat Tarife ab 9,99 Euro--

Weiterhin gibt es eine verbilligte 10 GB Allnet-Flat beim Anbieter 1&1
"https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/1und1Allnet" für die ersten 6
Monaten für 9,99 Euro statt 24,99 Euro mit den Tarif LTE M 10 GB.

Der Handytarife beinhaltet 10 GB LTE Datenvolumen bei einem Speed von bis zu
225 Mbit/s im O2 LTE Netz, ferner eine Telefon- und SMS-Flat, EU-Roaming sowie
eine Multi-Card. Darüber hinaus stehen 100 GB Online-Speicher für Musik,
Videos und Fotos ohne Aufpreis bereit. Die Daten werden mit
LTE-Geschwindigkeit von bis zu 225 Mbits/s heruntergeladen.

Darüber hinaus gibt es für Mobilfunkkunden attraktive Tauschprämien für deren
Altgeräte. So können 1&1 Kunden bei der Bestellung eines neuen Smartphones für
ihr altes Handy eine attraktive Tauschprämie beziehen.

Alle 1&1 All-Net-Flat Tarife beinhalten eine Telefonie- und SMS-Flat ins
deutsche Festnetz sowie in alle deutschen Mobilfunknetze. Die Telefonie-Flat,
SMS-Flat und das Inklusiv-Datenvolumen des jeweiligen Tarifs können kostenlos
auch im EU-Ausland sowie in Island, Norwegen und Liechtenstein genutzt
werden. Es gilt jeweils eine Vertragslaufzeit von mindestens 24 Monaten.

--Vodafone Netz: freenet Mobile 10 GB LTE Allnet-Flat für 13,99 Euro--

Reichlich Datenvolumen gibt es auch die 
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Freenetmobile" 
Freenet Mobile 10 GB LTE All-In-Flatrate für 13,99 Euro statt 24,99
Euro. Auch hier gibt es eine Handy-Flatrate für Gespräche in alle dt.Netze und eine SMS-Flatrate inklusive.

Freenet Mobile Tarife mit 10 GB All-In-Flat in der Übersicht:

-->10 GB Datenflat mit LTE 21,6 Mbit/s 
-->24 Monate für  mtl. nur 13,99 Euro statt 24,99 Euro
-->Telefon-Flatrate und SMS-Flatrate
-->Vodafone D2-Netz
-->Laufzeit: 1 Monat, 12 Monate oder 24 Monate
-->Anschlusspreis bis zu 29,99 Euro

--Klarmobil Tarife: 10 GB LTE All-In-Flat im Telekom Netz für 14,99 Euro--

So gibt es den neuen 10 GB All-In-Flat Tarif
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Klarmobil-AllnetSparFlat" für
verbilligte 14,99 Euro in den ersten 24 Monaten statt 24,99 Euro im Telekom
Netz.

Der Speed beträgt dabei 25 Mbit/s für die dauerhafte 10 GB Daten-Flatrate im
Telekom LTE Netz. Dabei gibt es LTE 25 Option derzeit kostenlos dazu. Hier gibt es
zusätzlich eine Telefon-Flatrate und eine SMS-Flatrate inklusive. Der
Anschlusspreis beträgt 19,99 Euro im Rahmen der Aktion.

Klarmobil Tarife mit 10 GB All-In-Flat in der Übersicht:

-->10 GB LTE All-In-Flat mit 25 Mbit/s 
-->24 Monate für 14,99 Euro statt 24,99 Euro
-->Telefon-Flatrate und SMS-Flatrate
-->LTE 25 Option inklusive
-->Telekom D-Netz
-->Anschlusspreis 19,99 Euro 

--Vodafone LTE Netz: mobilcoms 15 GB LTE All-In-Flat für mtl. 16,99 Euro15 GB All-In-Flat mit 50 Mbit/s 
-->monatliche 16,99 Euro statt 31,99 Euro
-->24 Monate Laufzeit
-->Telefon-Flatrate
-->SMS-Flatrate
-->Vodafone Netz
-->Anschlusspreis 19,99 Euro

--Freenet Mobiles 15 GB Allnet-Flat für 16,99 Euro im Vodafone LTE Netz--

So kostet der 10+5 GB LTE Allnet-Flat Tarif
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Freenetmobile"  
nur 16,99 Euro in den ersten 24 Monaten statt 29,99 Euro. Neu sind nun die
gratis 5 GB Datenvolumen. Hier gibt es den Datenspeed mit bis zu 21,6 Mbit/s
bei der neuen 15 GB Daten-Flat im LTE Netz von Vodafone. Ferner ist hier eine
Handy-Flatrate und SMS-Flat inklusive.

Freenet Mobile Tarife mit 15 GB All-In-Flat in der Übersicht:

-->10+5 GB Datenflat mit LTE 21,6 Mbit/s 
-->mtl. nur 16,99 Euro statt 29,99 Euro
-->Telefon-Flatrate und SMS-Flatrate
-->Telekom D1-Netz
-->monatliche Laufzeit
-->Anschlusspreis bis 29,99 Euro


Die Freenet Mobile Tarife gibt es nun auch mit einer monatlichen Laufzeit bei
einer Anschlussgebühr von 29,99 Euro, bei zwölf Monaten Laufzeit gibt es eine
Anschlussgebühr von 19,99 Euro und bei 24.Monaten Laufzeit sind es 9,99 Euro.

--Spartipp Telekom Netz: 10 GB All-In-Flat im Telekom Netz für mtl. 16,99 Euro--

Den billigsten mobilcom-debitel 10 GB Tarif im Telekom Netz gibt es nun mit
dem Smartphone Tarif green LTE 10 GB
"https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/mobilcom-8GBTelekom" im Telekom
Netz. Hier bekommen unser Leser eine 10 GB Daten-Flatrate bei 21.6 Mbit/s
neben der Handy- und SMS-Flatrate. Der Anschlusspreis beträgt 39,99 Euro.

mobilcom-debitel Tarife mit 10 GB All-In-Flat in der Übersicht:

-->10 GB Datenflat mit 21.6 Mbit/s 
-->mtl. nur 16,99 Euro statt 31,99 Euro
-->Telefon-Flatrate und SMS-Flatrate
-->Telekom D-Netz
-->Anschlusspreis 39,99 Euro

--Simde 20 GB All-In-Flat mit Handy-Flat für 16,99 Euro im Monat--

Wer mehr Datenvolumen braucht, kann den schnellen LTE Smartphone Tarif Tarif
"LTE 20 GB" "https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Simde" für mtl. 16,99
Euro statt 19,99 Euri zugreifen. Der Anschlusspreis beträgt 0 Euro beim
Laufzeitvertrag. Den Tarif gibt es auch mit einer Laufzeit von einem Monat für
mtl. 19,99 Euro bei einem Anschlusspreis von 19,99 Euro. Hier bekommen unsere
Leser 20 GB Datenvolumen bei einem Speed von 50 Mbit/s im Telefonica.  Der
Tarif hat dabei eine Datenautomatik, welche man aber auch kündigen kann.

Hier gibt es eine Telefon-Flatrate für Gespräche in das
dt.Mobilfunketz und in das dt.Festnetz. Auch gibt es eine SMS-Flatrate inklusive.
Ferner gibt es 6,82 Euro Rufnummernbonus bei der Mitnahme der alten Rufnummer.


--Spartipp Vodafone Netz: 18 GB LTE All-In-Flat für mtl. 17,99 Euro--

Den billigsten mobilcom-debitel 8+10 GB Tarif im Vodafone LTE gibt es nun mit
dem Smartphone Tarif green LTE 8 + 10 GB
"https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/mobilcom-18GBFlat" im Vodafone
Netz für monatliche 17,99 Euro. Hier bekommen unser Leser eine 18 GB
Daten-Flatrate bei 50 Mbit/s neben der Handy- und SMS-Flatrate. Der
Anschlusspreis beträgt 17,99 Euro statt 39,99 Euro.

mobilcom-debitel Tarife mit 8+10 GB All-In-Flat in der Übersicht:

-->18 GB Datenflat mit 50 Mbit/s 
-->mtl. nur 17,99 Euro statt 36,99 Euro
-->Telefon-Flatrate und SMS-Flatrate
-->Telekom D-Netz
-->Anschlusspreis 19,99 &euro statt 39,99 Euro


--Prepaid Aldi Talk 12 GB Tarife: Aldi Talk mit mehr Datenvolumen zum gleichen Preis--
 
So gibt es nun bei dem großen Paket L für monatliche 17,99 Euro 70 Prozent
mehr Datenvolumen. Hier bekommen die Kunden 12 GB Datenvolumen anstelle von
bisher 7 GB High-Speed-Volumen.

Dabei ist dann auch eine Handy-Flatrate für Gespräche in alle dt.Netze und
eine SMS-Flatrate inklusive. Der Anschlusspreis beträgt 9,99 Euro.

Die Aldi Talk Tarife sind Prepaid Tarife ohne eine lange Vertragslaufzeit.

--Tarife im Telekom Netz: Klarmobils 20 GB LTE All-In-Flat im Telekom Netz für 19,99 Euro--

Die Klarmobil All-In-Flat Tarife gibt es mit dem 20 GB All-In-Flat Tarif
"https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Klarmobil-AllnetSparFlat" im
Telekom LTE Netz mit einem Speed von 25 Mbit. Die LTE 50 Option kostet 3 Euro
Aufpreis im Monat. Hier gibt es zusätzlich eine Telefon-Flatrate und eine
SMS-Flatrate inklusive. Der Anschlusspreis beträgt 19,99 Euro im Rahmen der Aktion.

Klarmobil Tarife mit 20 GB All-In-Flat in der Übersicht:

-->20 GB LTE All-In-Flat mit 25 MBit/s 
-->24 Monate für 19,99 Euro statt 34,99 Euro
-->Telefon-Flatrate und SMS-Flatrate
-->LTE 50 Option 3 Euro Aufpreis
-->Telekom D-Netz
-->Anschlusspreis 19,99 Euro 

In unsere große 10 GB Tarifübersicht gibt es weitere Aktionen, Startguthaben
und Rabatten 10 GB Smartphone Tarife
"https://www.telefontarifrechner.de/smartphonetarife/Smartphone-Tarife-mit-99999Min-0SMS-10GB-0Mbit-Anbieter99-Netz32-15Mobilnetz-0-Anschluss"
 Vergleich. 

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* Luca App: Chaos Computer Club warnt vor Luca-App --Steuerverschwendung bei der App
  http://www.telefontarifrechner.de/news24098.html

-->14.04.21 Die Corona Warn App gibt es nun gute 10 Monate. In dieser Zeit,
soll es laut dem Kanzleramtschef Helge Braun, trotz erheblicher Probleme mit
der App, viele Warnungen vor einer möglichen Ansteckung gegeben haben. Dabei
lag bei der Corona Warn App der Fokus auf den Datenschutz und auch der
Quelltext liegt offen.  Bei der neuen Luca App sieht es ganz anderes
aus. Zuletzt kritisierte auch Hamburgs Datenschützer Casper die Luca App, nun
warnt der Chaos Computer Club vor der Luca-App und sieht Steuerverschwendung.

--Luca App: Chaos Computer Club warnt vor Luca-App --Steuerverschwendung bei der App--

Immerhin investieren zwölf Bundesländer und viele Landkreise Steuergelder in
die Tracking App Luca. Nun sehen die Computer-Experten vom Chaos Computer Club
erhebliche Sicherheitslücken. Bei dem Luca-System lassen sich Kontaktdaten zum
Beispiel bei Restaurant-Besuchen erfassen. Der QR-Code wird mit der Handy-App
gescannt wird. Bei einer Infektion sollen die Daten direkt und verschlüsselt
an die kooperierenden Gesundheitsämter übermittelt werden.

So hat nun auch die europäische Hackervereinigung Chaos Computer Club (CCC)
gefordert, keine Steuermittel mehr für die Luca-App zur
Corona-Kontaktnachverfolgung auszugeben.  Dabei verwies der Club-Sprecher Linus Neumann 
auf eine "nicht abreißende Serie von Sicherheitsproblemen" bei dem
System. Zuvor hatten Datenschutz-Aktivisten auf Schwachstellen bei den
Luca-Schlüsselanhängern verwiesen, die für Menschen ohne Smartphone gedacht
sind.

"Wer den QR-Code (eines Schlüsselanhängers) scannt, kann nicht nur künftig
unter Ihrem Namen einchecken, sondern auch einsehen, wo Sie bisher so waren",
kritisierte Neumann zuletzt. Er verwies dabei auf Recherchen, die im Netz unter dem
Titel LucaTrack "https://lucatrack.de/174D26AA-7136-4814-B77E-060ED7E6F591/LucaTrack%20Pressebeschreibung.pdf"
Die Schwachstelle ist offensichtlich und unnötig. Sie zeugt von einem
fundamentalen Unverständnis grundlegender Prinzipien der IT-Sicherheit.".

Und weiter in der Kritik "Dennoch verschwenden immer mehr Länder ohne
korrektes Ausschreibungsverfahren Steuergelder auf das digitale
Heilsversprechen", erklärte der CCC-Sprecher. "Mecklenburg-Vorpommern will die
Installation sogar zur Voraussetzung der Teilhabe am öffentlichen Leben
machen."

Der Chaos Computer Club forderte ein Moratorium beim Einsatz der
Luca-App. Die Vergabepraktiken in den Bundesländern müssten durch den
Bundesrechnungshof überprüft werden. Niemand dürfe gezwungen werden, die App
zu verwenden, um am öffentlichen Leben teilzunehmen, so die Kritik weiter.

--Dabei räumen Entwickler Fehler ein--

Dabei räumen die Entwickler der App, das Berliner Start-up Nexenio, die Fehler
ein. So können Unbefugte, welche im Besitz des QR-Codes auf dem
Schlüsselanhänger sind, die jeweilige Kontakthistorie abrufen".

Der Sprecher des Berliner Start-up Nexenio "Wir haben diese Möglichkeit
sofort nach der erfolgten Meldung deaktiviert und bedanken uns für die
Mitteilung. Es konnten zu keinem Zeitpunkt hinterlegte Kontaktdaten wie
Adresse oder Telefonnummer abgerufen werden.".

Derzeit wird die Luca App in Mecklenburg-Vorpommern, Berlin, Brandenburg,
Niedersachsen, Hessen, Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg, Schleswig-Holstein,
Saarland, Bayern, Sachsen-Anhalt und Hamburg eingesetzt.

--20 Mio. Euro Steuergelder schon geflossen--

Nach bisherigen Recherchen von Netzpolitik.org bezahlen die Länder insgesamt
20 Millionen Euro für der Einsatz. Dieses Geld wird für die Entwicklung der
App, die Anbindung der Gesundheitsämter sowie den SMS-Service zur Validierung
der Telefonnummern der Anwender verwendet.

Die hohe Summe von 20 Mio. Euro geht aus Antworten hervor, die netzpolitik.org
von den zuständigen Staatskanzleien und Ministerien erhalten hat. So zahlt
etwa Bayern 5,5 Millionen Euro für eine Jahreslizenz, in Hessen sind es mehr
als zwei Millionen, in Sachsen-Anhalt rund eine Million. Angaben aus dem
Saarland stehen noch aus.

Vergangene Woche gab Bayern seine Entscheidung für Luca bekannt und zahlt mit
5,5 Millionen den höchsten Preis für die Jahreslizenz. Es handelt sich um das
bislang einzige Bundesland, das die Vergabe der App überhaupt ausgeschrieben
hat. Die anderen Länder verweisen darauf, dass die Vergabeverordnung Ausnahmen
zulassen, wenn eine besondere Dringlichkeit vorliege oder ohnehin nur ein
Anbieter in der Lage sei, den Auftrag zu erfüllen.

So schreibt etwa Mecklenburg-Vorpommern: "Bei der Beschaffung eines Systems
zur Kontaktnachverfolgung ging es uns um eine möglichst schnelle Lösung, die
aber insbesondere unsere hohen Anforderungen an den Datenschutz erfüllen
musste. Eine sehr zeitaufwändige Ausschreibung, die in der Regel mehrere
Monate dauert, kam für uns in diesem Fall ausnahmsweise nicht in Frage."

Laut Zeit Online hat das zuständige Ministeriums für Energie, Infrastruktur und
Digitalisierung dafür lediglich Textblöcke aus dem Internet zusammen kopiert

Luca-Kosten für die einzelnen Bundesländer:

-->Mecklenburg-Vorpommern: 440.000 Euro
-->Berlin: 1.200.000 
-->Brandenburg 990.000 
-->Niedersachsen: 3.000.000 
-->Hessen: über 2.000.000 
-->Rheinland-Pfalz: 1.726.000 
-->Bremen: rund 260.000 
-->Baden-Württemberg: 3.700.000 
-->Schleswig-Holstein: rund 1.000.000 
-->Saarland: ? 
-->Bayern: 5.500.000 
-->Sachsen-Anhalt: rund 1.000.000 
-->Hamburg: 615.000 

Laut Patrick Hennig, Geschäftsführer der Firma neXenio, die Luca entwickelt,
werden die Preise nicht allein auf Basis der Einwohnerzahl errechnet. Rund ein
Drittel der Kosten sei für die SMS, die Luca verschickt, um
die Telefonnummern zu verifizieren. Da unklar ist, wie viele dieser
Nachrichten tatsächlich anfallen werden, würden diese Kosten pauschal nach
Einwohnerzahl abgerechnet.

Ein weiterer Teil sei für die Unterstützung und Infrastruktur der
Gesundheitsämter, die Luca ebenfalls nutzen, um die Daten abzurufen und
berechne sich aus der Zahl der Ämter pro Bundesland. Der Rest des Preises sei
für die eigentlichen Softwarelizenzen des Systemkomponenten von Luca und deren
Wartung.

--Luca App: Auch Hamburgs Datenschützer Caspar kritisiert den Datenschutz--

So bemängelt Hamburgs Datenschutzbeauftragter Johannes Caspar die
Intransparenz bei der Luca-App gegenüber der Düsseldorfer Tageszeitung
Rheinische Post. Auch würde nach seiner Sicht eine
Datenschutzfolgenabschätzung fehlen.

"Es geht darum, Transparenz gegenüber der Öffentlichkeit zu erreichen. Ohne
den Quellcode ist nicht einsehbar, wie eine Software funktioniert", so Caspar
in seiner Kritik.

Auch geht es um die Datenschutzfolgenabschätzung, welche bisher noch nicht
bekanntgegeben worden ist. Diese sei aber für eine datenschutzrechtliche
Bewertung unerlässlich und sollte dringend nachgeholt werden, so der Datenschützer.

Eigentlich sollte eine datenschutzrechtliche Dokumentationen vor der
Inbetriebnahme erstellt werden und das Risiko für die Rechte und Freiheiten
der betroffenen Personen bekannt sein, so Casper gegenüber der Zeitung.

Auch sieht Caspar keinen Widerspruch zwischen Datenschutz und einer digitalen
Kontaktnachverfolgung. Er befürwortet sogar explizit digitale Werkzeuge. "Wir
haben ein großes Interesse daran, dass der Datenschutz hier ermächtigt und
nicht verhindert.". Auch braucht es gesetzliche Vorgaben zur digitalen
Kontaktverfolgung.

In der Vergangenheit hatte die "Die Grünen"schon mal ein Gesetz für die
Corona App gefordert. Diese ist mittlerweile 10 Monate auf den
Markt. Durch das Corona App Gesetz sollen mögliche
Benachteiligungen für Personen verhindert werden. Damals kam Kritik auf, weil
die App für Senioren und auf alten Handys nicht nutzbar war.

--Wurde der Quellcode geklaut?--

Zuletzt hatte der Hersteller der Luca-App versprochen, den Quellcode dazu als
Open Source zu veröffentlichen. Allerdings stellen die Entwickler den
Quell-Code zuerst nicht unter einer der üblichen Lizenzen bereit, sondern
unter einer selbst geschriebenen Lizenz. Dieses sorgt für massive Kritik Die
Lizenz hätte eine Überprüfung durch Dritte nur erschwert. Nach der Kritik soll
der Quellcode dann unter die GNU GPLv3 gestellt werden.

So wurde nun der Quellcode Anfang April veröffentlicht. Der Fokus
"https://www.focus.de/digital/corona-kontaktnachverfolgungen-alles-nur-geklaut-so-entstand-die-anti-corona-app-luca_id_13153234.html"
 berichtet in seiner aktuellen Online-Ausgabe darüber, dass der Quellcode möglicherweise geklaut wurde.

So hatten sich die Entwickler der Luca App bei Open-Source-Programmmodulen
bedient, aber dabei die nötigen Lizenz- und Urheberrechtshinweise auf den
fremden Code entfernt. Auch haben die Hacker der Gruppe "Zerforschung"
analysiert, dass bei der Luca App der kopierte Code mit einer eigenen, klar
restriktiveren Lizenz veröffentlicht wurde.

Auch ist das Gesamtsystem der Luca-App weiterhin nicht Open Source und damit nicht unabhängig überprüfbar.

--Luca App: Zentrale Datenspeicherung wird von Datenschutzkonferenz kritisiert--

Die Luca App wird in immer mehr Kommunen zur Kontaktverfolgung eingesetzt. Nun
auch im Norden Deutschlands zum Beispiel im Kreis Plön im Land Schleswig Holstein. Daher haben sich die Datenschützer und die Informatiker die App mal genauer
angesehen. Und stoßen auf gravierende strukturelle Probleme beim Datenschutz,
welche zum Beispiel bei der "https://www.telefontarifrechner.de/Corona-Warn-App-Version-1.14-Update:-Download-Zahlen-verharren-langsam-news24030.html" 
Corona Warn App vom RKI nicht vorliegen.

In einer Stellungnahme
"https://www.datenschutz.saarland.de/fileadmin/user_upload/uds/datenschutz/dsk_stellungnahmen/DSK-Stellungnahme_20210326_final.pdf"
durch die Konferenz der unabhängigen Datenschutzaufsichtsbehörden des Bundes
und der Länder vom 26.03.2021 gibt es erhebliche Sicherheitsbedenken.

Die App des Unternehmens culture4life GmbH hat dabei in den vergangenen Wochen
besonderes mediales Interesse erfahren. Culture4life hat bei mehreren
Aufsichtsbehörden um ein datenschutzrechtliches Votum zu der Lösung
ersucht.

Darüber hinaus haben einige Länder und Landkreise die Absicht bekundet, diese
App einzuführen und dann eine Verbindung zu den jeweiligen Gesundheitsämtern
herzustellen. Die Konferenz der unabhängigen Datenschutzaufsichtsbehörden des
Bundes und der Länder (DSK) weist ausdrücklich darauf hin, dass digitale
Verfahren zur Verarbeitung von Kontakt-und Anwesenheitsdaten
datenschutzkonform betrieben werden müssen.

Um eine bundesweit, einheitliche Datensparsame digitale Infektionsnachverfolgung
zu ermöglichen, fehlt es bislang allerdings an gesetzlichen
Regelungen. Hierfür sollten bundeseinheitliche normenklare Vorgaben zur
digitalen Kontaktnachverfolgung geschaffen werden.

So warnen die Datenschützer von Bund und Ländern vor einer
"schweren Beeinträchtigung" für den Einzelnen und die Gesellschaft
durch zentral gespeicherte Daten zur Kontaktnachverfolgung. Dabei liegen die
Daten verschlüsselt auf einen Server. Durch einen Hack kann man auf die
verschlüsselten Daten gelangen. 

Nach Ansicht der Datenschutzkonferenz hat die Luca-App zwar die Vorteile
digitaler Lösungen umgesetzt, bisher identifizierte Risiken aber nur teilweise
behandelt. Daher werde das Unternehmen aufgefordert, "weitere Anpassungen an
dem System vorzunehmen, um den Schutz der teilnehmenden Personen weiter zu
erhöhen".

Die zentrale Datenspeicherung wird daher ausgiebig kritisiert.  "Die
unbefugte Einsicht in diesen großen Datenbestand kann je nach Umfang zu einer
schweren Beeinträchtigung für die Einzelnen und das Gemeinwesen führen".

Zuvor waren auch schon die Sicherheitsforscher der Schweizer Universität
Lausanne und der niederländischen Universität Radboud in einer ausgiebigen
"https://arxiv.org/pdf/2103.11958.pdf" Untersuchung zu dem Ergebnis gekommen,
dass die zentrale Datenspeicherung auf dem Luca-Server ein hohes Risiko
darstellt. Die Forscher kritisieren das Sicherheitskonzept, welches
ausschließlich auf Verfahrenskontrollen basiert und erfordert volles Vertrauen
in den Luca-Dienstbetreiber, die Protokolle genau zu befolgen.

Auch die zentrale Verwaltung der Schlüssel bei der Luca App birgt ein Risiko.
Immerhin werden die Daten der Luca-App doppelt verschlüsselt, was aber für
Angreifer bei der zentralen Kontrolle keine Rolle spielt. 

Die Veranstaltern und Geschäfte bekommen einen individuellen Schlüssel sowie
ein täglich wechselnden Schlüssel, der von allen Gesundheitsämtern in
Deutschland verwendet werden kann. Die Schlüsselverwaltung wird von den
Betreibern der Luca-App, der Culture4life GmbH, übernommen. Daher liegt hier
das "hohe Risiko" durch einen Hack bei der Culture4life GmbH auch die Daten
auf dem zentralen Server zu entschlüsseln.

Die Datenschützer bei der Datenschutzkonferenz schreiben dazu "Das birgt
das vermeidbare Risiko, dass durch das Ausspähen oder den Missbrauch dieser
Schlüssel auf eine hohe Anzahl der von dem System zentral verwalteten Daten
unberechtigt zugegriffen werden kann".

Auch wird kritisiert, dass es für die Veranstalter schwierig zu überprüfen
sei, ob eine Anforderung zur Entschlüsselung berechtigt ist. Daher können
Angreifer sich hier als Behörde oder Berechtigter ausgeben.

--Informatiker mit weiteren Bedenken--

Auch gibt es weitere Bedenken von der Informatikern. So teilt der
Chefredakteur vom Redaktionsnetzwerk Tarifrechner und Informatiker,
Dipl. Inform. Martin Kopka, dass bei einer zentralen Speicherung -wie bei der
Luca App - als Betroffener seine Datenhoheit verliert. Als Nutzer wird man
nicht mehr um Erlaubnis bei der Datenfreigabe gefragt, damit wird das Tracking
von Personen ungehemmt ermöglicht.  Dieses steht im Widerspruch zu dem dem
Schutz von Anwälten, Richtern, und Journalisten, welche auf diese Art und
Weise ausspioniert werden können. Bei Journalisten verliert man den
Informanten- und Quellen-Schutz, welcher durch das Grundrecht auf
Pressefreiheit gewährt wird. Bei der Corona Warn App bleiben die Daten auf dem
Handy der App Nutzer. Auch kann man den Verlust der Datenhoheit als Nutzer als
Eingriffe in das Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung
betrachten. Die Tragweite solcher Verfahren kann man oftmals erst im
nach hinein überprüfen und bewerten. Wenn dann Unbefugte Zugriff auf die
zentralen Daten erhalten und diese entschlüsseln können und damit Missbrauch
betreiben, ist es zu spät. Auch können Behördenmitarbeiter hier ungehemmt,
ohne eine Kontrollfunktion, auf eine Pool von schützenswerten, personenbezogene Daten zugreifen.

Bislang stellen die Entwickler nicht den Quelltext der App zur
Verfügung. Dabei geht es nicht nur darum, dass man nachvollziehen kann, was
die App macht, sondern auch um reichlich Software-Fehler, die man beseitigen
kann. Immerhin wurde durch eine grosse Community
"https://github.com/corona-warn-app/cwa-app-android/issues?page=3&q=is%3Aissue+is%3Aopen"  
bei der Corona Warn App tausende von Software-Fehler in den letzten Monaten beseitigt. Jeder
Software-Fehler kann auch Einfallstor für eine Sicherheitslücke sein, so die
Kritik vom Chefredakteur weiter.

Durch eine mangelhafte und fehlerhafte Programmierung bei der Tracing App,
können Nutzerdaten mitunter ausgespäht werden und so Nutzer zu Schaden
kommen. So werden bei der Software-Entwicklung entsprechende
Software-Testmethoden eingesetzt, um die Fehlerzahl im Programm-Code zu
reduzieren. Allerdings gibt es nie 0 Programmier-Fehler.

"Überlicherweise muss man bei einem hohen Entwicklungs-Standard bei der
Verwendung von gängigen Software-Testmethoden in nebenläufigen und
sequentiellen Systemen von 5 Fehlern pro 1.000 Zeilen Code ausgehen. Bei
sicherheitsrelevanten Systemen sollten es nicht mehr als 0.5 Fehler pro 1.000
Zeilen Programm-Code sein", so der Chefredakteur vom Redaktionsnetzwerk
Tarifrechner, Dipl. Inform. Martin Kopka. Da es gerade viele Fehlerquellen bei
der Verwendung der Bluetooth-Schnittstelle bei den WLAN-Chips gibt, sollte man
auch über eine Haftung reden müssen. Dieses wäre ideal per Gesetz zu regeln
und man würde zusätzliches Vertrauen in der Bevölkerung für den App Einsatz schaffen.

--Bundesamt veröffentlicht Sicherheitsanforderungen für Gesundheits-Apps--

Durch die entsprechende Technische Richtlinie vom Bundesamt für Sicherheit in
der Informationstechnik, müssen mobile Gesundheitsanwendungen besonders
achtsam mit sensiblen und besonders schützenswerten persönlichen Daten umgehen. Das Bundesamt 
Informationstechnik (BSI) hat dazu eine Technische Richtlinie (TR) entwickelt.

Die TR "Sicherheitsanforderungen an digitale Gesundheitsanwendungen" (BSI
TR-03161) ist unabhängig von und bereits im Vorfeld der gegenwärtigen
Corona-Pandemie für Gesundheits-Apps entwickelt worden. Sie kann grundsätzlich
für alle mobilen Anwendungen, die sensible Daten verarbeiten und speichern,
herangezogen werden. Grundsätzlich fordert das BSI, Sicherheitsanforderungen
von Anfang an bei der Software-Entwicklung mitzudenken.

"Sensible Gesundheitsdaten verdienen einen besonderen Schutz. Sowohl das
jeweilige Smartphone der Nutzerinnen und Nutzer als auch die
Hintergrundanwendungen auf Seiten der Anbieter müssen daher ein Mindestmaß an
Sicherheit vorweisen können. Denn die Veröffentlichung solch sensibler Daten
wie Pulsfrequenz, Schlafrhythmus oder Medikationspläne, lässt sich nicht
ungeschehen machen. Hier kann nicht, wie im Falle eines Missbrauchs beim
Online-Banking, der Fehlbetrag zurückgebucht werden. Mit der nun
bereitgestellten Technischen Richtlinie stellt das BSI als die
Cyber-Sicherheitsbehörde des Bundes einen wichtigen Leitfaden zur Verfügung,
damit die Anwendungen das erforderliche IT-Sicherheitsniveau erreichen
können.", so der Präsident des BSI, Arne Schönbohm.

Die technische Richtlinie verfolgt die grundsätzlichen Schutzziele der
IT-Sicherheit: Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit. Sie kann als
Mindestanforderung für den sicheren Betrieb einer Anwendung betrachtet werden.

In zukünftigen Versionen sollen auf Grundlage der Erfahrungen und der Rückmeldungen aus der
Industrie, Erweiterungen vorgenommen, die eine Zertifizierung von Apps nach
dieser Technischen Richtlinie ermöglichen.

--Bluetooth-Schnittstelle kämpft derzeit mit Sicherheitslücken--

Bei einer Bluetooth basierten Technologie gibt es aber derzeit noch
Sicherheitslücken. Diese Sicherheitslücken befinden sich in den Bluetooth-Chips
und lassen sich bereits ausnutzen, wenn auf einem Gerät nur Bluetooth
aktiviert ist. Damit könnten Angreifer gezielten Missbrauch betreiben. So gibt
es gerade wieder ein neues Update für das Samsung Galaxy S8, weil die
Bluetooth Schnittstelle angreifbar ist. Dieser Design Fehler im Bluetooth Chip
wird aber die Geräte immer wieder verfolgen.

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* Vodafone Gigabit Kabelanschluss: Weitere 400.000 Kabelhaushalte mit Gigabit Speed --22,4 Millionen Haushalte verfügbar 
  http://www.telefontarifrechner.de/news24097.html

-->14.04.21 Beim Kabelnetzbetreiber Vodafone gibt es ab sofort weitere
Haushalte, welche den Vodafone Gigabit Kabelanschluss mit Gigabit Speed buchen
können. Dabei liegt der Preis für den Vodafone Gigabit Kabelanschluss bei
dauerhaften, niedrigen 49,99 Euro im Monat. Dafür bekommt man im Vergleich bei
der Telekom noch nicht mal den 250 Mbit DSL Doppel-Flatrate Anschluss im
Monat. Den größten Zuwachs verzeichnen Baden-Württemberg und Hessen mit
jeweils über 100.000 mit Gigabit-Technik aufgerüsteten Anschlüssen. Vodafone
versorgt in 16 Bundesländern nun insgesamt 22,4 Millionen Haushalte.

--Vodafone Gigabit Kabelanschluss: Weitere 400.000 Kabelhaushalte mit Gigabit Speed --22,4 Millionen Haushalte verfügbar--

So gibt es nun beim Provider Vodafone zusätzliche 400.000 Kabelanschlüsse.
Damit versorgt Vodafone in 16 Bundesländern nun insgesamt 22,4 Millionen
Haushalte mit Gigabit Zuletzt gab es in Nordrhein-Westfalen, Hessen und
Baden-Württemberg auch den Gigabit Ausbau. Den größten Zuwachs verzeichnete
zuletzt Nordrhein-Westfalen mit 300.000 aufgerüsteten Kabel-Anschlüssen.

--DOCSIS 3.1 sorgt für den Daten-Turbo--

Um die hohen Geschwindigkeiten zu realisieren, stattet Vodafone seine
Netz-Infrastruktur seit dem Herbst 2018 nach und nach mit gigabitfähigen
Netzelementen aus und rüstet die bestehende Infrastruktur mit der
Gigabit-Beschleunigungstechnologie DOCSIS 3.1 auf.

Vollendet ist die Gigabit-Aufrüstung bereits in 13 Bundesländern. Rund 12,8
Millionen Haushalte haben in Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg,
Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen,
Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland über
Vodafone einen Gigabit-Zugang ins Internet.

Noch nicht abgeschlossen ist die Netz-Aufrüstung in den Bundesländern
Nordrhein-Westfalen, Hessen und Baden-Württemberg. Vodafone hatte das dortige
Netz im September 2019 durch den Zukauf von Unitymedia übernommen. Im Februar
2020 begann der breitflächige Gigabit-Ausbau. Bis heute sind dort rund 9,6
Millionen Anschlüsse mit Gigabit-Technik aufgerüstet.

--Nordrhein-Westfalen mit 4,8 Millionen Vodafone Gigabit Kabelanschlüssen--

Die Zahl der gigabitfähigen Kabel-Glasfaser-Haushalte in Nordrhein-Westfalen
beläuft sich im Vodafone Kabel-Glasfasernetz derzeit auf rund 4,8
Millionen. Bereits im nächsten Jahr und damit weit vor der ursprünglichen
Planung soll Vodafones Infrastruktur in Nordrhein-Westfalen vollständig
aufgerüstet sein. Dann sind es 5,6 Millionen Kabel-Glasfaser-Haushalte mit
Gigabit-Internet. In Baden-Württemberg und Hessen liegt die Zahl der
gigabitfähigen Kabelanschlüsse aktuell bei 3,2 bzw. 1,5 Millionen.

--Vodafone GigaCable Max für 49,99 Euro --Gigabit Speed in 21 Millionen Haushalten--

Im Rahmen seiner Gigabit Kampagne
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/VodafoneKabel-TI500" verlangt
Vodafone dauerhaft nur 49,99 Euro monatlich. Der GigaCable Max bietet neben
einer Internet-Flat mit Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 1.000 Mbit/s
auch eine Sprach-Flatrate ins deutsche Festnetz.

Der besondere Tarif richtet sich nicht nur an Neukunden, sondern als Dank auch
an viele Millionen Bestandskunden, die jetzt Gigabit besonders günstig buchen
und dauerhaft nutzen können. Selbst Kunden mit bestehenden Kabel- oder
DSL-Anschlüssen können in den neuen Tarif wechseln.  Der GigaCable Max ist
damit deutschlandweit im gesamten Kabel-Verbreitungsgebiet buchbar.

Vodafone Kabel 1000 Mbit/s Übersicht:

-->Bis zu 1000 Mbit/s im Download 
-->Bis zu 50 Mbit/s im Upload 
-->Internet-Anschluss mit Internet-Flatrate 
-->Telefonanschluss mit Festnetz-Flatrate 
-->WLAN-Kabelrouter dauerhaft gratis  
-->Wechselprämie: Bis zu 12 Monate lang keinen Basispreis 
-->Kein Anschlusspreis 
-->Dauerhafte 49,99 Euro 

Für den Tempo-Zuwachs wurde in den vergangenen Monaten das glasfaserbasierte
Kabelnetz mit gigabitfähigen Netzelementen ausgestattet, der neue
Daten-Übertragungsstandard DOCSIS 3.1 implementiert und für die Kunden
aktiviert. Der Standard ist Basis für die gigaschnelle Datenübertragung im Kabelnetz.

In den Bundesländern Hessen, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen wurden
so auf einen Schlag weitere 5,5 Millionen Kabel-Anschlüsse für
Gigabit-Geschwindigkeit freigeschaltet. Somit gibt es nun Gigabit Speed bei 17
Millionen Haushalte im gesamten Kabel-Verbreitungsgebiet Deutschlands.  Bei
Vodafone will man bis zum Jahr 2022 in Deutschland 25 Millionen
Gigabit-Anschlüsse haben.

--Vodafone Kabel Tarife mit 250 Mbit/s und 120 Euro sparen--

Wer weniger Datenpower braucht, kann auch den 250 Mbit Telefon- und
Internetanschluss bei Vodafone Kabel verbilligt bekommen. So gibt es das
Vodafone Kabel Paket "Internet & Phone 250"
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/VodafoneKabel-TI200" mit einer
maximalen Geschwindigkeit von bis zu 250 Mbit/s zum Preis von 19,99 Euro in
den ersten 6 Monaten, ab dem 7.Monat werden dann erst wieder die regulären
Gebühren von 39,99 Euro verlangt. Zusätzlich gibt es einen 170 Euro Online-Vorteil.

Den 500 Mbit Breitbandanschluss
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/VodafoneKabel-TI100" gibt es in
den ersten 6 Monaten mit 19,99 Euro statt 44,99 Euro gleich stark
verbilligt. So kann man 150 Euro an der Grundgebühr sparen. Auch hier bekommen
unsere Leser einen Online-Vorteil von 170 Euro. Ferner bekommen Wechselkunden
den Anschluss bis zu 12 Monaten kostenlos.

Vodafone Kabel 250 Mbit/s Übersicht:

-->Bis zu 250 Mbit/s im Download 
-->Bis zu 25 Mbit/s im Upload 
-->Internet-Anschluss mit Internet-Flatrate 
-->Telefonanschluss mit Festnetz-Flatrate 
-->170 Euro Online-Vorteil 
-->WLAN-Kabelrouter dauerhaft gratis  
-->Wechselprämie: Bis zu 12 Monate lang keinen Basispreis 
-->6 Monate für 19,99 Euro statt 39,99 Euro 

--Vodafone Kabel 100 Mbit Internet-Power ab 19,99 Euro--

So gibt es aktuell den 100 Mbit Anschluss beim Vodafone Kabel Paket "Internet
& Phone 100" "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/VodafoneKabel-TI100"
mit einer maximalen Geschwindigkeit von bis zu 100 Mbit/s zum Preis von 19,99
Euro in den ersten 6 Monaten, ab dem 7.Monat werden 34,99 Euro verlangt.  Hier
bekommen unsere Leser zusätzlich ein Startguthaben von 120 Euro und der
Kabelrouter ist gratis. Auch ist der der WLAN-Router in den ersten 24 Monaten
gratis. Ferner gibt es hier eine Telefon-Flatrate für Gespräche ins
dt.Festnetz, neben der schnellen Daten-Flatrate. Dafür gibt es keine
Datenvolumen-Begrenzung.

Vodafone Kabel 100 Mbit/s Übersicht:

-->Bis zu 100 Mbit/s im Download 
-->Bis zu 6 Mbit/s im Upload 
-->Internet-Anschluss mit Internet-Flatrate 
-->Telefonanschluss mit Festnetz-Flatrate 
-->120 Euro Online-Vorteil 
-->WLAN-Kabelrouter dauerhaft gratis  
-->Wechselprämie: Bis zu 12 Monate lang keinen Basispreis 
-->6 Monate für 19,99 Euro statt 34,99 Euro 


--Internet & Phone Flatrate mit 50 Mbit für 19,99 Euro --240 Euro sparen--

Das sehr beliebte Paket "Internet & Phone"
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/VodafoneKabel-TI25" gibt es nun
mit 50 Mbit/s Speed statt nur 32 Mbit/s. Dabei zahlt man weiterhin 24 Monate
lang nur 19,99 Euro statt 29,99 Euro. Somit gibt es eine Ersparnis von 240 Euro.

Bei dem Tarif gibt es eine Doppel-Flatrate für kostenlose Gespräche ins
dt.Festnetz und eine Internet-Flatrate fürs Surfen.  Hier bekommen unsere
Leser 30 Euro Startguthaben. Somit sparen unsere Leser am Vodafone Kabel
Telefonanschluss durch die verbilligte Grundgebühr 240 Euro. Hier zahlen
unsere Leser aber dann für den WLAN-Router monatliche 2,99 Euro Miete.

Der Bereitstellungspreis beträgt bei allen Anschlüssen jeweils 49,99 Euro,
ausser beim Cable Max Tarif.

Die neueste Fritzbox 6591 Cable gibt es derzeit für knapp über 200 Euro in unserem
Fritzbox 6591 Cable Preisvergleich "https://www.tarifrechner.de/Fritz-box-6591-WLAN-preisid.html".

Weitere Infos zu den derzeitigen Angeboten erhalten Sie bei Vodafone Kabel
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/VodafoneKabel" und in unsere
Vodafone Kabel Tarife "http://www.internettarifrechner.de/flatrate/kabel-deutschland/" Übersicht.

Einen DSL Flatrate Tarife-Vergleich
"http://www.internettarifrechner.de/flatrate/" auch mit Internet-Telephonie
und "http://www.telefontarifrechner.de/flatrate/vollanschluss.html"
"http://www.telefontarifrechner.de/flatrate/vollanschluss.html" können Sie bei
uns kostenlos durchführen.  Ein zusätzlicher Tarifrechner mit DSL
Doppel-Flatrate "http://www.internettarifrechner.de/flatrate/doppel-flatrate.html" Angeboten
erleichtert das Finden des besten Angebotes. Eine VDSL/Kabel-Übersicht
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/vdsl-uebersicht" listet schnelle
VDSL/Kabel Angebote mit bis zu 1000 Mbit/s DSL Geschwindigkeit auf.

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* Whatsapp Datenschutzrichtlinien: Datenschützer Casper mit Dringlichkeitsverfahren gegen Facebook
  http://www.telefontarifrechner.de/news24096.html

-->14.04.21 Immer mehr Bürger sind sensibilisiert worden, was den Datenschutz
und der Nutzung von privaten Daten betrifft. So laufen nun WhatsApp nach der
Ankündigung neuer Datenschutzrichtlinien die Nutzer weg. Alternative Messenger
vermelden neue Rekordzahlen bei Neuanmeldungen und Nutzerzahlen. Nun hat der
Hamburger Datenschutzbeauftragte Casper ein Dringlichkeitsverfahren gegen
Facebook im Zusammenhang mit den neuen WhatsApp-Nutzungsbedingungen eröffnet.

--Whatsapp Datenschutzrichtlinien: Datenschützer Casper mit Dringlichkeitsverfahren gegen Facebook--

So hat nun der Hamburgische Beauftragte für Datenschutz und
Informationsfreiheit (HmbBfDI) Casper ein Verfahren gegen die Facebook Ireland
Ltd. eröffnet, das darauf abzielt, eine sofort vollziehbare Anordnung mit dem
Inhalt auszusprechen, keine Daten von WhatsApp-Nutzern zu erheben und zu
eigenen Zwecken zu verarbeiten. Facebook wird zunächst im Rahmen einer
Anhörung Gelegenheit zur Stellungnahme gegeben.

Hintergrund sind die aktualisierten Nutzungsbedingungen und die
Datenschutzrichtlinie von WhatsApp, mit denen die Nutzer seit Anfang des
Jahres konfrontiert werden. Diese werden aufgefordert, den neuen Bestimmungen
bis spätestens Mitte Mai zuzustimmen. Andernfalls können sie WhatsApp nicht mehr nutzen.

So der Datenschützer Johannes Caspar: "WhatsApp wird in Deutschland
mittlerweile von fast 60 Millionen Menschen genutzt und ist die mit Abstand
meistgenutzte Social Media-Anwendung noch vor Facebook. Umso wichtiger ist es,
darauf zu achten, dass die hohe Zahl der Nutzer, die den Dienst für viele
Menschen attraktiv macht, nicht zu einer missbräuchlichen Ausnutzung der
Datenmacht führt. Leider ist es bislang zu keiner uns bekannten
aufsichtsbehördlichen Überprüfung der tatsächlichen Verarbeitungsvorgänge
zwischen WhatsApp und Facebook gekommen.". Und weiter "Derzeit besteht Grund zu der Annahme,
dass die Bestimmungen zum Teilen der Daten zwischen WhatsApp und Facebook
mangels Freiwilligkeit und Informiertheit der Einwilligung unzulässig
durchgesetzt werden sollen. Um gegebenenfalls einen rechtswidrigen
massenhaften Datenaustausch zu verhindern und einen unzulässigen
Einwilligungsdruck auf Millionen von Menschen zu beenden, ist nun ein
förmliches Verwaltungsverfahren zum Schutz Betroffener eingeleitet worden.".

--WhatsApp-Bestimmungen mit umfangreiche Passagen der Datennutzung--

Dabei enthalten die neuen WhatsApp-Bestimmungen umfangreiche Passagen, mit
denen sich der Dienst das Recht einräumt, Daten der Nutzer mit anderen
Facebook-Unternehmen zu teilen. Auch Facebooks Datenschutzrichtlinie selbst
sieht eine allgemeine unternehmensübergreifende Nutzung und Auswertung von
Daten verbundener Unternehmen vor.

So befürchter Casper, dass WhatsApp mit den neuen Bestimmungen neben den
bereits bestehenden Austauschmöglichkeiten mit Facebook für die Bereiche
Produktverbesserung, Analyse, Network/Security künftig weitere für
Marketingzwecke und Direktwerbung schafft.

Der Hamburgische Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit ist in
Deutschland für Facebook zuständig, da die deutsche Niederlassung von Facebook
ihren Sitz in Hamburg hat. Er kann daher unter außergewöhnlichen Umständen,
die er hier gegeben sieht, auf Grundlage von Art. 66
Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) ein Verfahren auch gegen Facebook in Irland
eröffnen, um die Rechte und Freiheiten deutscher Nutzer zu schützen.

Entsprechende Maßnahmen sind auf drei Monate begrenzt, können aber durch einen
Beschluss des Europäischen Datenschutzausschusses (EDSA) verlängert oder
ergänzt werden.

Daher ist es nun das Ziel der Datenschützer vor dem 15. Mai einee Entscheidung
im Dringlichkeitsverfahren, zu erhalten. Über den Fortgang des Verfahrens wird
zeitnah unterrichtet.

--Neue Whatsapp Datenschutzrichtlinien: Nutzer laufen WhatsApp davon--

Der Schweizer Messengeranbieter Threema und viele alternative Anbieter freuen
sich über neue Kunden, WhatsApp verliert hingegen seine Kunden. So 
wird nun der Messengerdienst WhatsApp die Einführung der neuen
Datenschutzregeln nach massiver Kritik verschieben.
Damit will WhatsApp weitere Kundenabwanderung verhindern.

So sollten die neuen Datenschutzrichtlinien schon am 8.Februar gelten, mit der
Verschiebung wird es dann vielleicht der 15.Mai. Auf jeden Fall hat der
Messengerdienst dafür gesorgt, dass die Nutzer sich nun nach alternativen
Möglichkeiten umsehen.  

So sollen bei den neuen Datenschutzrichtlinien bessere Möglichkeiten für
Kommunikation mit Unternehmen möglich sein. Kritiker sehen hier den Ausverkauf
von Nutzerdaten an Firmen.

Die erfolgreiche Ende-zu-Ende-Verschlüsselung bei der Kommunikation soll nicht
verändert werden. Allerdings fordern Regierung schon Zugriff auf die WhatsApp
Kommunikationsdaten im Rahmen der Strafverfolgungen 

--Patriot Act verpflichtet WhatsApp zur Datenweitergabe--

Bislang fliessen außerhalb der EU WhatsApp-Nutzerdaten an Facebook zu
Werbezwecken oder zur Verbesserung von Produkten. Dieses erfolgt schon seit
dem Jahr 2016. Auch muss Facebook auf verlangen der US-Behörden jegliche Daten
herausgeben, auch von deutschen Behörden, da Facebook als USA Unternehmen
gemäß dem Patriot Act dazu verpflichtet ist. Dazu muss es richterliche oder
behördliche Anweisung geben. Innerhalb der EU hingegen ist die Weitergabe von
Daten unter anderem durch das Telemediengesetz sowie durch die
Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO, Art. 48) untersagt. Es dürfen aber auch
Daten von deutschen Servern an die USA geliefert werden, was vielen Nutzer
nicht klar ist. Diese Regelung gilt auch für Microsoft, Google, Apple etc.

--Datenschützer Johannes Caspar kritisiert WhatsApp--

Der Hamburger Datenschützer Johannes Caspar sieht die Vorgehensweise von
WhatsApp äußerst kritisch. So wird vom Datenschutzbeauftragen weiterhin
kritisiert, dass die Zuständigkeit seit Inkrafttreten der DSGVO weiterhin bei der irischen
Datenschutzbehörde liegt. Schon zuvor hatte Caspar in einem Verfahren eine
Untersagungsverfügung der Datenzusammenführung gegen Facebook verhängt.

Auch ist die europäische Version der Datenschutzrichtlinien keineswegs
unbedenklich. so Casper weiter. "Zwar wird erklärt, dass keine
Informationen, die WhatsApp weitergibt, für die eigenen Zwecke der
Facebook-Unternehmen Verwendung finden. Gleichzeitig erfolgt jedoch ein
Hinweis darauf, dass WhatsApp mit anderen Facebook-Unternehmen Informationen
teilt, u.a. um Dienste zu verbessern, bereitzustellen und zu vermarkten.".

Auch dürfen Daten innerhalb des Konzerns unbeschränkt weitergegeben
werden. In den FAQ steht, dass Facebook für die Bereitstellung
von Analysediensten Telefonnummer, Geräteinformation und weitere
Nutzungsinformationen von WhatsApp erhält. Dabei seien ausdrücklich Personen
inbegriffen, die gar nicht auf Facebook sind, sondern nur WhatsApp
nutzen, so die weitere Kritik vom Datenschützer.

Das diese Daten am Ende auch bei Facebook landen, ist problematisch
und bedarf einer eingehenden Untersuchung, für deren Durchführung seit
Inkrafttreten der DSGVO die irische Aufsichtsbehörde zuständig ist, so Casper.

--Zwei Milliarden Nutzer bei WhatsApp --

Bislang ist WhatsApp mit zwei Milliarden Nutzern der weltweit erfolgreichste
Messengerdienst, gefolgt vom Facebook Messenger mit 1,3 Milliarden Nutzer.
Durch die neuen Datenschutzrichtlinien haben haben Alternativen wie Telegram,
Signal oder Threema einen starken Zulauf gemeldet.

So soll zum Beispiel beim Schweizer Messengeranbieter Threema in den letzten
Tagen sich die täglichen Download-Zahlen "vervielfacht" haben.
Auch in den App-Stores in Deutschland, Schweiz und Österreich ist Threema auf
Platz 1 der App-Charts gelandet.

Telegram meldete zuletzt rund 25 Millionen neue Nutzer. So soll die Plattform
derzeit rund 500 Millionen monatlich aktive Nutzer haben.  Zuletzt hatte Elon
Musk Werbung für den Messengerdienst Signal gemacht.  Auch hier gab es dann
nach der Empfehlung einen Ansturm auf dem Signal-Server laut Anbieter.

--Staatstrojaner: Datenschutzbeauftragter sieht Gefahr für die Demokratie--

So sieht der Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die
Informationsfreiheit, Professor Ulrich Kelber, die Pläne der Bundesregierung
kritisch, den Nachrichtendiensten die Überwachung von Messengern zu ermöglichen.

Die bestehende Gesetzeslage sei nicht bereit für die Einführung solcher
massiven Eingriffe in die Privatsphäre: "Die Gerichte haben einen deutlichen
Reformbedarf in den Gesetzen der Nachrichtendienste aufgezeigt. Statt diese
dringenden Reformen anzugehen, sollen nun neue Überwachungsmöglichkeiten
geschaffen werden. Ich fordere erneut ein Sicherheitsgesetz-Moratorium und
eine unabhängige wissenschaftliche Analyse der bestehenden Gesetze.", so Ulrich Kelber.

Der Bundesbeauftragte für den Datenschutz sieht mehrere Mängel im
aktuellen Gesetzesentwurf. Beispielsweise legt das Gesetz den Umfang der
Informationserhebung nicht klar fest. Dadurch besteht die Gefahr, dass aus der
Quellen-Telekommunikationsüberwachung (Quellen-TKÜ) vielmehr eine
"Onlinedurchsuchung" wird, die eigentlich gerade nicht eingeführt werden
soll.

--Verstoss gegen Trennungsgebot zwischen Polizeibehörden und Nachrichtendiensten--

Außerdem entsprechen die Voraussetzungen für die Durchführung weitgehend denen
der Befugnisse zur Quellen-TKÜ im Polizeibereich. Dies verstößt nach
Auffassung Kelbers gegen das verfassungsrechtliche Trennungsgebot zwischen
Polizeibehörden und Nachrichtendiensten.

So soll es nun auch in diesem Zusammenhang eine detaillierte Stellungnahme
zum Gesetzesentwurf für den Deutschen Bundestag geben.

--Staatstrojaner: Kanzlerin Merkel will WhatsApp und Co. wieder belauschen--

Im Sommer gab es schon einen Gesetzentwurf aus dem Innenministerium, wonach die deutschen
Geheimdienste das Hacken von Smartphones und Computern erlaubt bekommen
sollten. Dieses gewinnt nun an Fahrt. Nun haben sich
Bundeskanzlerin Angela Merkel, Innenminister Horst Seehofer und Vizekanzler
Olaf Scholz laut einem Spiegel-Bericht geeinigt.


Die neuen Staatstrojaner sollen dann für die deutschen Geheimdienste
Bundesnachrichtendienst (BND), Militärischer Abschirmdienst (MAD) und das
Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) verfügbar sein. Dabei werden durch
Sicherheitslücken bei Smartphones, Computern und Laptops die Staatstrojaner
auf den Geräten installiert. Dabei sollen dann Anrufe und Nachrichten aus
den Messengern mitgeschnitten werden.


Diese sogenannte Quellen-Telekommunikationsüberwachung (Quellen-TKÜ)
beschränkt den Trojanereinsatz zuerst rechtlich auf das Abfangen der
Telekommunikation auf dem Endgerät. So werden auch verschlüsselte
Telefonate oder Messengernachrichten vom Trojaner erfasst. Damit
können dann ohne Probleme auf die Daten von Journalisten,
Richtern, Anwälten, Steuerberatern, Wirtschaftsbossen und Verantwortliche von
Industrie-Technologie, zugegriffen werden.

Wenn die Sicherheitslücken dann auch erst mal bekannt sind, können auch Hacker
auf die Daten, von Journalisten, Richtern, Anwälten, Steuerberatern,
Wirtschaftsbossen und Verantwortliche von Industrie-Technologie
zugreifen. Sicherheits-Update werden dann von der Bundesregierung nicht mehr
gerne gesehen, da damit die Sicherheitslücken geschlossen werden, so die
Kritik des Chefredakteurs vom Redaktionsnetzwerk Tarifrechner,
Dipl. Inform. Martin Kopka.

--Sicherheitslücken gefährden öffentliche Sicherheit--

So hat die NSA zuletzt die Sicherheitslücken Eternalblue und Doublepulsar
genutzt. Über diese Sicherheitslücken aus dem Jahr 2017 gab es dann
erfolgreiche Angriffe mit dem Wanna-Cry Virus. Dabei wurden millionenfach, 
durch das Wanna-Cry-Desaster, Firmen Opfer von Hackerangriffen, die Firmendaten
wurden verschlüsselt und es gab Erpresserschreiben für die Entschlüsselung der
Daten und "nicht Weitergabe" der Daten. 


--Vertrauen in den Verfassungsschutz sinkt--

Wenn es um das Vertrauen der Bürger um den Verfassungsschutz geht, ist dieses
schlecht bestellt. Laut einer SWR-Umfrage hatten nur 51 Prozent der Befragten
Vertrauen beim inländischen Verfassungsschutz, schlechter sah es dann noch beim im
Ausland tätigen Bundesnachrichtendienst mit nur 38 Prozent aus.

--Staats-Trojaner Planungen liefen schon im Sommer--

Diese geht aus einem von Netzpolitik.org
"https://netzpolitik.org/2020/mit-diesem-gesetz-bekommen-alle-geheimdienste-staatstrojaner/"
veröffentlichten Gesetzentwurf des Bundesinnenministeriums hervor. Dabei soll
nicht nur Bundesverfassungsschutz zukünftig Staatstrojaner einsetzen dürfen,
sondern alle deutschen Geheimdienste: die 16 Landesverfassungsschutzämter, der
Bundesnachrichtendienst (BND) und der Militärische Abschirmdienst (MAD).

Zuletzt hatte sich die große Koalition auf Druck der SPD darauf verständigt, dem
Verfassungsschutz keine Befugnis zur Onlinedurchsuchung zu gewähren. Diese
Versuche gab es laut unserer Recherche
"https://www.telefontarifrechner.de/Bundesjustizministerium-ist-gegen-Online-Durchsuchungen-news6946.html"
aber schon damals. Daher können wir nachweisen, dass die Politiker nicht
in den letzten 13 Jahren klüger geworden sind.

Alle deutschen Geheimdienste sollen ferner Trojaner zur sogenannten
Quellen-Telekommunikationsüberwachung (Quellen-TKÜ) einsetzen dürfen. Im
Unterschied zur Onlinedurchsuchung ist der Trojanereinsatz damit rechtlich auf
das Abfangen der Telekommunikation auf dem Endgerät beschränkt. Die Nutzung
der Sicherheitslücken ist aber dabei identisch.

--Kritik kommt von Informatikern, Chaos Computer Club und Bürgerrechtsorganisationen--

"Primitives Ausschnüffeln durch kriminelle Hacker von Journalisten, Richtern,
Anwälten, Steuerberatern, Wirtschaftsbossen und Verantwortliche von
Industrie-Technologie ist schon immer gut bezahlt worden. Der Staat will dabei
nun bei kriminellen Wissen und Technologien einkaufen und gefährdet damit auch
die Wirtschaft im Herzen. Das was China laut Trump will, wird dann an Wissen
auch im Darknet zum Verkauf angeboten. So profitieren Hacker doppelt durch das
Verkaufen von Infos über Sicherheitslücken mitsamt den brisanten Infos.", so
die Kritik des Chefredakteurs vom Redaktionsnetzwerk Tarifrechner,
Dipl. Inform. Martin Kopka.

"Die Quellen-TKÜ sollte ursprünglich nur bei schweren Straftaten durch das BKA
eingesetzt werden. Dann wurden die Hürden immer niedriger gesetzt", so 
Linus Neumann, Sprecher des Chaos Computer Clubs. "In diesen ohnehin schon
kritischen Fällen gibt es aber immerhin noch eine richterliche und öffentliche
Kontrolle bei der Verhandlung. Auch das fällt nun weg: Der deutsche
Inlandsgeheimdienst soll hacken dürfen, wen er will.".

"Dem Verfassungsschutz das Hacken technischer Geräte zu gestatten, hat
eine neue Dimension. Tritt die Regelung so in Kraft, werden wir wahrscheinlich
dagegen klagen", so Bijan Moini von der Gesellschaft für
Freiheitsrechte. Immerhin hatte die Bürgerrechtsorganisation  erst kürzlich gemeinsam mit
anderen Klägern vor dem Bundesverfassungsgericht ein Urteil zur
Auslandsspionage des Bundesnachrichtendienstes (BND) erwirkt, worüber wir berichteten.

--Kritik kommt von der FDP--

So kritisiert die FDP das Vorhaben. "Dass nun auch die Nachrichtendienste den
Staatstrojaner einsetzen dürfen sollen, gleicht einem Ausverkauf der
Bürgerrechte. Es überrascht sehr, dass Bundesjustizministerin Lambrecht als
Verfassungsministerin diesen Schritt hin zum gläsernen Bürger als Ideal
konservativer Sicherheitspolitik mitgeht", sagte der FDP-Vizefraktionschef
Stephan Thomae."Die Überwachung verschlüsselter Kommunikation, also die
Quellen-TKÜ, ist der kleine Bruder der Online-Durchsuchung und stellt ebenso
einen massiven Grundrechtseingriff dar."

--Staatstrojaner sind ein Schlag gegen vertrauliche Kommunikation--

Zuletzt hatte der Verein Digitalcourage gegen den Staatstrojaner eine
Verfassungsbeschwerde beim Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe
eingereicht. Digitalcourage kritisiert die Folgen der Staatstrojaner für
Grundrechte und IT-Sicherheit. Alle Menschen, die digital kommunizieren, sind
von diesem Gesetz betroffen und können die Verfassungsbeschwerde unterzeichnen.


"Staatstrojaner sind eine Hintertür in jedem unserer Smartphones und Computer,
die sperrangelweit offen steht. Durch sie können staatliche Hacker und
Kriminelle jederzeit einsteigen. Das haben WannaCry und NotPetya gezeigt",
sagt padeluun, Gründungsvorstand von Digitalcourage.

Der Bundestag hatte den Staatstrojaner, der zur
Quellen-Telekommunikationsüberwachung und Online-Durchsuchung genutzt werden
kann, am Donnerstag, dem 22. Juni 2017 beschlossen. Beide Maßnahmen wurden kurz
zuvor als "Formulierungshilfe" für einen Änderungsantrag in ein laufendes
Gesetzesverfahren eingebracht. 

Zum Installieren der Trojaner werden Sicherheitslücken in Geräten genutzt. Die
Staatstrojaner werden entwickelt von dem Unternehmen "Gamma International" und
von der "Zentralen Stelle für IT im Sicherheitsbereich" (ZITiS). Einem
geleakten Dokument zufolge soll die neue Generation von Staatstrojanern mit
erweiterten Funktionen noch 2017 zum Einsatz kommen.

Die Verfassungsrechtliche Argumente von Digitalcourage gegen den
Staatstrojaner lautet dann: 


-->Anlass des Eingriffs: Die Online-Durchsuchung ist laut
Bundesverfassungsgericht nur bei konkreter Gefährdung eines überragend
wichtigen Rechtsgutes zulässig. Das aktuelle Gesetz ignoriert diese
Einschränkung, weil es Online-Durchsuchungen für einen umfangreichen Katalog
von Straftaten vorsieht, unter anderem bei Verstößen gegen das
Betäubungsmittelgesetz und das Schleusen von Flüchtenden.

-->Tiefe des Eingriffs: Das Bundesverfassungsgericht hat die
Quellen-Telekommunikations-Überwachung untersagt, wenn dabei das gesamte
informationstechnische System überwacht wird. Ob die eingesetzten
Staatstrojaner das gewährleisten sich an die Vorgaben dieses Urteils halten,
ist fraglich.

-->Staatliche Schutzpflicht verletzt: Schadprogramme wie WannaCry und
NotPetya nutzen Sicherheitslücken. Es ist Aufgabe des Staates, diese zu
schließen. Aber Staatstrojaner sind auf genau diese Sicherheitslücken
angewiesen, weil sie nur auf diesem Weg in Kommunikationsgeräte eingeschleust
werden können. Damit verletzt der Einsatz von Staatstrojanern das Grundrecht
auf "Gewährleistung der Vertraulichkeit und Integrität informationstechnischer
Systeme".

-->Einschränkung von Grundrechten ist nicht verhältnismäßig: Beim Einsatz von
Staatstrojanern ist die Verhältnismäßigkeit des Eingriffs in die Grundrechte
fraglich, weil die informationstechnischen Systeme aller Bürgerinnen und
Bürger unsicher gehalten werden müssen und der Strafkatalog, bei dem diese
Maßnahmen zum Einsatz kommen können, äußerst umfangreich ist.


Meinhard Starostik, Rechtsanwalt und Richter am Berliner Verfassungsgericht,
verfaßt den Schriftsatz für die Verfassungsbeschwerde.

--Staatstrojaner greift in die Privatsphäre ein--

Die Thematik über den Staatstrojaner ist nicht neu. Immerhin muss der Staat
dazu Sicherheitslücken bei den Systemen ausnutzen, um auf die Daten der
Benutzer durch den Staatstrojaner zu kommen. Allerdings trifft es dann
mitunter auch unschuldige, und daher wird es sicherlich recht spannend werden, was die Gerichte dazu sagen.

Somit haben Strafverfolger nun im Rahmen der alltäglichen Ermittlungsarbeit,
verschlüsselte Internet-Telefonate und Chats über Messenger wie WhatsApp und
Co zu belauschen. So hatte am heutigen Freitag, dem 7.Juli 2017, der Bundesrat
dem zugehörigen Gesetzentwurf zum Staatstrojaner zugestimmt.

In dem Gesetz "zur effektiveren und praxistauglicheren Ausgestaltung des
Strafverfahrens" ist in allgemeiner Form davon die Rede, dass
"mit technischen Mitteln in von dem Betroffenen genutzte informationstechnische Systeme eingegriffen wird".
Wie man sieht, hat der Bundestag und nun auch der Bundesrat den Staatstrojaner sogar versucht zu
verheimlichen, ganz so wie ein Trojaner agieren soll. Nur das hier die
Öffentlichkeit und die Wähler generell hinter das Licht geführt werden sollte.

--Grosse Kritik an dem neuen Staatstrojaner--

"Die Anbieter von Messaging- und anderen Kommunikationsdiensten betreiben
einen enormen Aufwand, um ein Höchstmaß an Datensicherheit und Datenschutz für
ihre Kunden herzustellen. Dies wird unter anderem mit einer so genannten
Ende-zu-Ende-Verschlüsselung erreicht. Die Bemühungen der Wirtschaft werden
mit der Ausweitung des Einsatzes von Staatstrojanern konterkariert.",
erklärte zuletzt  Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder.

Bei der jetzt beabsichtigten Ausweitung der Quellen-Überwachung müssen
technologische Sicherheitslücken und Schwachstellen genutzt oder geschaffen
werden, die z.B. auch von organisierten Cyberkriminellen genutzt werden können.

Das verfassungsrechtlich geschützte Gut der Vertraulichkeit und Integrität des
eigenen Informations- und Kommunikationsraums darf keinesfalls aufs Spiel
gesetzt werden, insbesondere dann nicht, wenn andererseits kein echter
Sicherheitsgewinn erwartet werden kann, so die Bitkom Kritik weiter.

Besonders Problematisch ist auch die Vorgehensweise bei dem Gesetz.  Die
Gesetzesänderung wurde in einem schnellverfahren mit so weitreichenden und
unkalkulierbaren Folgen betrieben. Auch wurde hier auf auf die übliche und
gerade in diesem Fall unbedingt notwendige parlamentarische und öffentliche
Diskussionsverfahren verzichtet.

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* FritzRepeater 6000: Neuer FRITZRepeater 6000 vereint Triband Wi-Fi 6 mit 6 GBit Speed
  http://www.telefontarifrechner.de/news24095.html

-->13.04.21 Beim Fritzboxen Hersteller AVM gibt es Zuwachs bei den Repeatern.
So gibt es ab dem Mai den FRITZ!Repeater 6000 mit Wi-Fi 6 und intelligenter
Mesh-Technologie. Dabei hat der Repeater drei Funkeinheiten und 12 Antennen
und funkt mit der neuen WIFI 6-Klasse. Wir zeigen Ihnen -wie immer- alle
Features des neuen FRITZRepeater 6000 auf.

--FritzRepeater 6000: Neuer FRITZRepeater 6000 vereint Triband Wi-Fi 6 mit 6 GBit Speed--

Dabei unterstützt der FRITZRepeater 6000 nun durch seine grosse reichweiten
Abdeckung auch mehrere gleichzeitig laufenden Streaming- und
Gaming-Anwendungen, sowie auch Videokonferenzen aus dem Homeoffice.
Dabei wird mittels Mesh-Technologie ein nahtloses WLAN aufgespannt.

Über den 2,5-GBit/s- sowie den 1-GBit/s-Port lassen sich die Daten zudem per
LAN schnell im Heimnetz verteilen. Bei Bedarf lässt sich das neue
Spitzenmodell leicht mit allen FRITZ!Box-Modellen sowie den FRITZ!Repeatern
2400, 1200 und 600 sowie dem Triband-Repeater 3000 kombinieren. Der
FRITZ!Repeater 6000 erscheint im Mai im Handel und kostet 219 Euro.

Dabei gibt es WLAN-Datenraten von bis zu 6 GBit/s. Ferner gibt es WLAN Mesh
Steering, Autokanalwahl, Cross Band Repeating und weitere intelligente
Technologien.  Ein weiterer Vorteil sind die besonders kurzen Reaktions- und
Laufzeiten der IP-Pakete, die u. a. für Gaming wichtig sind.

--Starke Kombi für flächendeckendes WLAN: Triband und Wi-Fi 6--

Wie der FRITZ!Repeater 3000 verfügt das neue Top-Modell über drei Funkmodule.
Eines für das 2,4-GHz-Band sowie zwei weitere für das 5-GHz-Band. Dank jeweils
vier Streams ermöglichen die drei Funkeinheiten des FRITZ!Repeater 6000 eine
maximale Datenrate von bis zu 6 GBit/s.

Bei 5 GHz je Funkmodul bis zu 2400 MBit/s und im 2,4-GHz-Band bis zu 1200
MBit/s. Über das zusätzliche Modul für 5 GHz kommuniziert der Mesh Repeater
mit der FRITZ!Box für die Einbindung aller Geräte ins WLAN Mesh.

Die zwei anderen Bänder sind somit frei für die Kommunikation mit Endgeräten. Im
Standard Wi-Fi 6 wird auch die sogenannte OFDMA-Modulation genutzt. Dadurch
punktet der FRITZ!Repeater 6000 insbesondere in Umgebungen mit vielen
Nachbar-WLANs und kann viele Geräte gleichzeitig versorgen. Über die beiden
LAN-Ports mit je 2,5 GBit/s und 1 GBit/s lassen sich netzwerkfähige Geräte der
neuesten Generation auch per Kabel schnell einbinden.

Der FRITZ!Repeater 6000 ist per Knopfdruck ins FRITZ!-Heimnetz
eingebunden. Der Triband-Repeater übernimmt automatisch alle Einstellungen der
FRITZ!Box wie beispielsweise den WLAN-Namen (SSID), das Kennwort, die
Zeitschaltung und das Gastnetz. Außerdem signalisieren LEDs am FRITZ!Repeater
6000 den Verbindungsaufbau und die Qualität der Verbindung zwischen Repeater und FRITZ!Box.

Die technischen Details im Überblick

-->Triband-Repeater für WLAN Mesh mit Wi-Fi 6
-->Für FRITZ!Box und WLAN-Router anderer Hersteller geeignet
-->Verfügt über drei Funkeinheiten: bis zu 2400 MBit/s + 2400 MBit/s bei 5 GHz (4x4) sowie bis zu 1200 MBit/s bei 2,4 GHz (4x4)
-->Datenrate von bis zu 6 GBit/s im WLAN
-->WLAN mit dediziertem 5-GHz-Rückkanal
-->Unterstützung von Wi-Fi 6 (WLAN AX) und älteren WLAN-Standards
-->Intelligente Mechanismen wie Mesh Steering sorgen für optimales WLAN
-->Ein 2,5-Gigabit-LAN- und ein Gigabit-LAN-Anschluss
-->Unterstützt den WLAN-Verschlüsselungsstandard WPA3
-->Mit FRITZ!App WLAN die richtige Position in der Wohnung finden
-->Einfache Einrichtung per Knopfdruck
-->FRITZ!OS mit WLAN-Gastzugang, Zeitschaltung etc. und regelmäßige Updates
-->Herstellergarantie: 5 Jahre
-->Im Mai im Handel für 219 Euro (UVP) erhältlich

--Fritzboxen Labor Updates auf 7.24: Fritz Repeater 3000, 2400, 1750E und Fritzbox 7530--

Die Nutzer profitieren nach der Installation von Fritz!OS 7.24 unter anderem
von verbesserter Stabilität und der Behebung von Fehlern In Verbindung mit dem
FRITZ!Fon Startbildschirm gibt es dann immer den aktuellen
Wetterbericht. Bislang bleibt die Fritzbox 7560 seit dem letzten Jahr
weiterhin ohne Update. Auch für die FRITZ!Box 6591 Cable, 6590 Cable, 6660
Cable, 6490 Cable Modelle gibt es ein Update auf 7.20

Übersicht von Verbesserungen bei 7.24:

-->Mobilfunk:
-->- SMS-Sendefunktion (erfordert Tarif inkl. UMTS-Unterstützung; nur 68xx)
    -->- SMS-Journal für empfangene und gesendete SMS unter Internet/SMS hinzugefügt (nur 68xx)

-->Internet:
-->- Bevorzugung eines Netzwerkgerätes vor allen anderen, diese Eigenschaft kann in den "Details" des Geräts im Heimnetz aktiviert werden

-->System:
-->- Kennwort-Sichtbarkeit bei der Vergabe und Eingabe verändern (Auge-Element)
    -->- Datensicherung für den internen Speicher (Klingeltöne, Bilder, Sprachnachrichten)

-->DECT/FRITZ!Fon:
-->- Neuer Startbildschirm mit aktuellen Wetterinformationen 

-->Telefonie:
-->- Unterstützung für den "Telekom CompanyFlex SIP-Trunk"
    -->- Faxfunktion: Journal für empfangene und gesendete Fax-Nachrichten

-->Smart Home:
-->- Auf Tastendruck klingelt ein internes Telefon und zeigt einen Kurztext an 
    -->- Rollladensteuerung unterstützt (Bedienung mit FRITZ!App Smart Home, FRITZ!Fon, FRITZ!DECT 440, FRITZ!App Smart Home und FRITZ!Box-Benutzeroberfläche)
    -->- Luftfeuchtigkeitsanzeige auf dem FRITZ!DECT 440, auf dem FRITZ!Fon und in der FRITZ!Box-Benutzeroberfläche (ab Firmware Update 5.10 für den FRITZ!DECT 440)
    -->- An- und Ausschalten des WLAN-Gastzugangs per Tastendruck auf dem FRITZ!DECT 440 und Anzeige des QR-Codes (ab Firmware Update 5.10 für den FRITZ!DECT 440)
    -->- An- und Ausschalten des Anrufbeantworters per Tastendruck auf dem FRITZ!DECT 440 (ab Firmware Update 5.10 für den FRITZ!DECT 440)
    -->- Lichtsequenz "Aufwachen/Einschlafen" für den FRITZ!DECT 500 und HAN-FUN-Farb-LED-Lampen per "Automatische Schaltung"
    -->- Vorlage für einen schnellen Wechsel der Farbeinstellung und der Helligkeit
    -->- Vorlage für schnelle Einstellung der Rollladenposition

--Smart Home erhält eigenen Bereich--

Ferner werden nun die Smart-Home-Geräte im Heimnetz besser unterstützt.  Diese
können gesteuert und verwalten werden, dabei wurden die Smart-Home-Seiten der
FRITZ!Box-Benutzeroberfläche runderneuert. Zudem unterstützt FRITZ!OS 7.20 die
bald erhältliche LED-Lampe FRITZ!DECT 500 und den Vierfach-Taster FRITZ!DECT 440.

Neben Deutsch kann man nun die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box außerdem auf
Englisch, Französisch, Italienisch, Polnisch, Niederländisch und Spanisch
anzeigen lassen. Zudem kann auch ein Land ausgewählt werden.

--Neuerungen beim WPA3--

Dabei gibt es nun eine Unterstützung vom neuen WLAN Protokoll und
Verschlüsselung WPA3. Dafür braucht es dann auch die entsprechende Ausrüstung
auf den Client Geräten. So unterstützt Apple WPA3 erst ab iOS 13 bzw. iPadOS 13.

Damit die FRITZ!Box eine WPA3-Verbindung automatisch entsprechenden
WLAN-Geräten anbietet, muss auf der Seite WLAN/Sicherheit die Einstellung des
WPA-Modus "WPA2 + WPA3" gewählt werden. Eine erfolgreiche Aushandlung kann in
der FRITZ!Box auf der Seite WLAN/Funknetz verifiziert werden.

Einige WLAN-Geräte benötigen zusätzlich noch ein neues Verbindungsprofil, um
WPA3 nutzen zu können. Für div. WLAN-Geräte bzw. -Hardware des Herstellers AVM
steht vielfach aber kein passender Treibersupport mehr zur Verfügung. Dies
inkludiert alle AVM WLAN-Sticks. Unterstützung für WPA3 bietet u.a. die neuste
Generation aus der "INTEL AX200"-Produktserie.

Mit WPA3 gesicherte Verbindungen setzen zwingend die Aktivierung von
"Protected Management Frames (PMF; 802.11w)" voraus. Das gilt auch für
parallele WPA2/3-Verbindungen im WPA-Modus "WPA2 + WPA3" ("transition mode").

Ferner gibt es laut Anbieter erweiterte WLAN Mesh Funktionen. Die neue AVM Mesh
Funktioniert allerdings nur unter den AVM Geräten selbst.

--Verbessertes Mesh--

Ferner gibt es ein erweitertes Mesh-Steering, welches die WLAN-Leistung
mobiler Geräte verbessern soll. Im Mesh greift FRITZ!OS mit dem sogenannten
Mesh-Steering aktiv ein und steuert WLAN-Geräte entweder zwischen den 2,4 und
5 GHz- WLAN-Bändern ("Bandsteering") um oder zwischen mehreren
FRITZ!Box-Produkten, zum Beispiel von der FRITZ!Box zu einem FRITZ!Repeater
(AP-Steering). 

Weitere Verbesserungen gibt es beim

-->USB/Speicher: Unterstützung von aktuellen SMB-Versionen (SMBv2/v3)
-->FRITZ!Fon: Smartes Telefonbuch zeigt passende Vorschläge bereits während der Nummerneingabe
-->Telefonie: Unterstützung für verschlüsselte Telefonie
-->Telefonie: Unterstützung für Online-Telefonbücher von Apple (iCloud), Telekom (MagentaCLOUD) sowie von CardDAV-Anbietern
-->Internet: DNS over TLS zur verschlüsselten Auflösung von Domain-Namen
-->System: Sprachauswahl in der Benutzeroberfläche


Auch online "https://avm.de/fritz-labor/frisch-aus-der-entwicklung/neuesverbesserungen/"
sind die einzelnen Verbesserungen weiter aufgeführt.

--Neueste Fritz!Boxen unter 200 Euro im Preisvergleich--

Falls Sie nun ihre ältere Telefonanlage aufrüsten wollen, und auch WLAN
Empfang mit einer sicheren Verschlüsselung für die Nutzung durch Freunde und
Bekannte haben wollen, finden Sie auch eine grosse Übersicht an günstigen
FRITZ!Boxen "http://www.tarifrechner.de/Fritz-Box-WLAN-preisid20.html" bei
unserem Tarifrechner.de Preisvergleich.

Auch gibt es das neue Fritz!Box Modell 7530 schon für unter 120 Euro bei den
Online-Händlern in unserem FRITZ!Box 7530 Preisvergleich
"https://www.tarifrechner.de/Fritz-box-7530-WLAN-preisid.html".  Damit kann
man einen VDSL Speed von bis zu 300 Mbit/s bekommen.  Immerhin ist die
FRITZ!Box 7530 Amazon's Choice bei bei den DSL-Routern
"https://amzn.to/30pflyA".

Auch die Flaggschiffe von AVM gibt es erheblich billiger, als die UVP vom
Hersteller vorgibt. In unserem FRITZ!Box 7590 Preisvergleich
"http://www.tarifrechner.de/fritz-box-7590-preisid90.html" gibt es die ersten
Geräte für rund 200 Euro, in unserem FRITZ!Box 7580 Preisvergleich
"http://www.tarifrechner.de/fritz-box-7580-preisid90.html" liegen die Preise
auch schon bei der 200 Euro Marke.

Auch günstig geht es bei der zuverlässigen Fritz!Box 7430
daher. Hier liegt der maximale VDSL Speed bei 100 MBit/s. Dafür ist das Modell
sehr günstig zu haben. Die Händler verlangen in unserem 
FRITZ!Box 7430 Preisvergleich "http://www.tarifrechner.de/fritz-box-7430-preisid50.html"
schon Preise unter der 90 Euro Marke. 

Die neueste Fritzbox 6591 Cable gibt es derzeit für knapp über 200 Euro in
unserem Fritzbox 6591 Cable Preisvergleich
"https://www.tarifrechner.de/Fritz-box-6591-WLAN-preisid.html".

--Übersicht von Mesh WLAN Repeatern--

Wer dann aber lieber den Empfang durch einen WLAN Repeater verbessern will,
wird auch bei uns fündig. Falls Sie nun ihre älteren Repeater mit Mesh
aufrüsten wollen, und auch WLAN Empfang mit einer sicheren Verschlüsselung für
die Nutzung durch Freunde und Bekannte haben wollen, finden Sie auch eine
grosse Übersicht an Mesh Repeatern ab 30 Euro
"http://www.tarifrechner.de/Mesh-WLAN-preisid20.html" und AVM Repeatern ab 25
Euro "https://www.tarifrechner.de/AVM-Repeater-preisid20.html" bei unserem
Tarifrechner.de Preisvergleich.

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* Preishammer: 56 Prozent Rabatt --winSIMs 10 GB LTE All-In-Flat für mtl. 9,99 Euro bei 50 Mbit
  http://www.telefontarifrechner.de/news24094.html

-->13.04.21 Ab sofort gibt es beim Handydiscounter die winSIM Tarife im Rahmen
einer neuen Tarifaktion verbilligt und mit mehr Datenvolumen. Dabei gibt es
wieder das GB an Datenvolumen für rein rechnerisch 1 Euro, so dass man von
einem echten Preiskracher reden kann. So gibt es den schnellen 10 GB
All-In-Flat für unter 10 Euro im Monat. So zahlt man nun beim winSIM 10 GB
All-In-Flat Tarif mtl. 9,99 Euro statt 22,99 Euro und spart auch den
Anschlusspreis. Die neue Tarifaktion gilt bis zum 20.04 11 Uhr. Wir zeigen
Ihnen -wie immer- alle Details des neuen winSIM Deals auf.

--Preishammer: 56 Prozent Rabatt --winSIMs 10 GB LTE All-In-Flat für mtl. 9,99 Euro bei 50 Mbit--

Die winSIM Tarife gibt es ab sofort für wenig Geld unter der Woche. So gibt es
den Smartphone Tarif winSIM LTE All 10 GB
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/winsim" für nur mtl. 9,99 Euro
statt 22,99 Euro mit einer 10 GB Datenflatrate. So gibt es einen Rabatt von 56
Prozent. Dabei ist eine Handy-Flatrate für Gespräche in alle dt.Netze
inklusive. Auch ist eine SMS-Flatrate inklusive. Der Anschlusspreis beträgt beim Laufzeitvertrag 0 Euro.

Bei der 10 GB Allin-Flat mit einer monatlichen Laufzeit bei monatlichen 9,99 Euro werden 9,99 Euro Anschlusskosten verlangt.

Ferner gibt es ein großes Datenvolumen von 10 GB mit Datenautomatik für das
mobile Surfen mit dem Smartphone. Nach dem Überschreiten des Datenvolumens
erhalten Vielsurfer bis zu dreimal je 300 MB zusätzliches Highspeed-Volumen
für 2 Euro je zusätzliches Datenpaket.  Neu ist nun auch, dass die
Datenautomatik abbestellbar ist.  Dabei surfen die Nutzer mit einer maximalen
Geschwindigkeit von 50 MBit/s im O2 Netz.

--winSIM Tarife mit 5 GB All-In-Flat für 6,99 Euro--

Wer weniger Datenvolumen braucht, kann auf den Smartphone Tarif winSIM LTE All
5 GB "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/winsim" zugreifen. Der winSIM
Tarif kostet nun nur noch mtl. 6,99 Euro statt 7,99 Euro. Dabei gibt es 2 GB
Datenvolumen gratis.

Auch hier gibt es wahlweise eine monatliche oder 24 monatige Laufzeit bei
gleicher Grundgebühr. Auch gibt es den winSIM Tarif mit einer verbilligten
Anschlussgebühr von 0 Euro beim Laufzeitvertrag. Dabei bekommen unsere Leser
eine Handy-Flatrate für Gespräche in das dt-Mobilfunknetz und
ins. dt.Festnetz. Zusätzlich gibt es eine SMS-Flatrate.

--winSIM LTE All 20 GB Smartphone Tarif für 19,99 Euro--

Die winSIM Tarife gibt es auch mit mehr Datenvolumen für wenig Geld.  So gibt
es dann mit dem Smartphone Tarif winSIM LTE All 20 GB
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/winsim" mit 20 GB Datenvolumen und
mit einer Handy-Flat und SMS-Flat inklusive. Dieser winSIM Tarif kostet nun
nur noch monatliche 19,99 Euro bei dann wieder 0 Euro Anschlusspreis beim Laufzeitvertrag.

--Preistipps für Smartphones ohne einen Vertrag--
Wenn Sie nun auf der Suche nach einem passenden und günstigem 
Android Smartphone und Tablet PC "https://www.tarifrechner.de/Android-SIM-Smartphone-4G-preisid.html" sind, um die passenden
Streaming Apps zu nutzen, werden Sie sicherlich in unserem Preisvergleich für Android Geräte fündig, hier listen wir eine große
Übersicht von Android Geräten "https://www.tarifrechner.de/Android-SIM-Smartphone-4G-preisid.html"
ab 30 Euro auf. Auch haben wir eine Übersicht von Smartphones 
"https://www.tarifrechner.de/Android-Dual-SIM-preisid29.html" Dual SIM fähigen
, für den Betrieb von zwei SIM-Karten gleichzeitig.

Weitere Infos zu den derzeitigen Angeboten erhalten Sie im winSIM Online-Shop
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/winsim".  und in unsere All-In
Flat Übersicht "http://www.telefontarifrechner.de/tarife/allinflat.html".

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* Beste DSL Tarife April: Die besten VDSL-Tarife im April unter 30 Euro
  http://www.telefontarifrechner.de/news24093.html

-->13.04.21 Die DSL Tarife gibt es auch im Monat April für unsere Leser
weiterhin erheblich verbilligt. So gibt es weiterhin sehr günstige DSL-Tarife
mit reichlich Rabatt. Weiterhin kann man durch Aktionen der Provider bis zu
300 Euro sparen. Wir zeigen Ihnen alle Verbilligungen und Startguthaben bei
den VDSL Angeboten im Monat April unter monatlich 30 Euro auf.

--Beste DSL Tarife April: Die besten VDSL-Tarife im April unter 30 Euro--

--1&1 DSL 100 Doppel-Flatrate 6 Monate für 0 Euro im Monat und 240 Euro sparen--

Beim 1&1 DSL 100 Doppel-Flatrate Anschluss kann man im April sparen. 1&1
bietet den Breitbandanschluss 1&1 DSL 100 in den ersten sechs Monaten für 0
Euro anstatt 39,99 Euro an. Im Anschluss wird der Grundpreis von 39,99 Euro
berechnet. Die Ersparnis über die gesamte Mindestvertragslaufzeit beträgt
damit weitere 240 Euro.

--1&1 DSL 250 Doppel-Flatrate 6 Monate für 0 Euro im Monat und 450 Euro sparen--

Aber auch beim 1&1 DSL 250 Doppel-Flatrate Anschluss gibt es die Freimonate.
1&1 bietet den Breitbandanschluss 1&1 DSL 250 in den ersten sechs Monaten für
0 Euro anstatt 49,99 Euro an. Im Anschluss wird der Grundpreis von 39,99 Euro
berechnet. Die Ersparnis über die gesamte Mindestvertragslaufzeit beträgt
damit weitere 450 Euro.

--Vodafones VDSL Tarife ab 14,99 Euro und bis zu 340 Euro Startguthaben--

Auch im Monat April sind die Vodafone Tarife
"https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/VodafoneZuhause" wieder
verbilligt zu haben. Dabei gibt es die ermäßigten VDSL 50 Tarife in den ersten
12 Monaten ab 14,99 Euro. Ferner gibt es ein Startguthaben von bis zu 100
Euro, wie beim VDSL 250 Mbit Tarif. Insgesamt kann man damit beim VDSL 250
Tarif mit dem Startguthaben 340 Euro, beim VDSL 100 Tarif 290 Euro sparen.

Die Vodafone Tarife haben jeweils eine Doppel-Flatrate fürs Surfen und
Telefonieren inklusive. Bei dem 50 Mbit Anschluss zahlen unsere Leser in den
ersten 12 Monate verbilligte 14,99 Euro, ab dem 13.Monat werden dann 34,99
Euro verlangt. Hier liegt die Ersparnis mit der verbilligten Grundgebühr bei
240 Euro.

Auch der 100 Mbit DSL Tarif ist in diesem Monat weiterhin billiger.
So kann man bei Vodafone ab 19,99 Euro mit bis zu 100 Mbit/s im Internet surfen.
Erst ab dem 13.Monat wird es mit 39,99 Euro statt 44,99 Euro teurer.
Hier gibt es mit dem Startguthaben ein Preisvorteil von 100 Euro.

Bei Vodafone kann man einen kostenlosen WLAN Router mit dem Router Vodafone EasyBox 804 bekommen.
Optional kann man hier aber auch eine Fritz!Box 7590 für monatliche 5,99 Euro dazu buchen.
Der Bereitstellungspreis beträgt jeweils 49,99 Euro. 

--O2 VDSL Doppel-Flatrate ab 14,99 Euro und bis zu 240 Euro sparen--

Auch die O2 VDSL-Tarife sind im Monat April durch die neue Tarifaktion
billiger zu haben.  Bei der O2 DSL Tarifaktion
"https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/O2DSL" gibt es die VDSL Tarife
mit 10 Mbit für 14,99 Euro statt 24,99 Euro in den ersten 12 Monaten.  Auch
der VDSL 50 Tarif kostet in den ersten 12 Monaten verbilligte 19,99 Euro, und
ab dem 13.Monat 29,99 Euro.

Auch den Top-Speed mit 100 Mbit/s gibt es bei O2 in den ersten 12 Monaten mit
24,99 Euro statt 34,99 Euro stark verbilligt. Wer noch mehr Speed haben will,
kann auf den 250 Mbit Doppel-Flat Tarif zugreifen. Der Tarif kostet in den
ersten 12 Monaten 34,99 Euro statt 44,99 Euro.

Dabei ist dann immer auch ein kostenloser WLAN-Router dabei. Die Fritz!Box
7490 gibt es für monatliche 3,99 Euro zur Miete. Auch gibt es die neue
Fritz!Box 7590 für mtl. 5,99 Euro.

Bei allen o2 DSL Tarifen gibt es derzeit einen Anschlusspreis von 69,99 Euro.


--O2 DSL Tarife mit gratis Telefon-Flat in alle dt.Mobilfunknetze--

Bei allen O2 DSL/VDSL Anschlüssen ist das kostenlose Telefonieren in alle
Mobilfunknetze neben der Telefon-Flatrate ins dt.Festnetz inklusive. Damit
gibt es neben der DSL-Flatrate und der Telefon-Flatrate für Festnetzgespräche
auch eine Handy-Flatrate für Gespräche in alle inländischen
Mobilfunknetze. Somit sparen sich unsere Leser die hohen Gebühren für
Gespräche in das dt.Mobilfunknetz.

--Telekom Turbo VDSL mit 250 Mbit ab 19,95 Euro und bis zu 180 Euro Gutschrift--

Alle Telekom Zuhause Tarife kosten in den ersten 6 Monaten verbilligte 19,95
Euro. Dabei gibt es in der Spitze eine Gutschrift von 180 Euro dazu.

So gibt es den 50 Mbit DSL Doppel-Flatrate Tarif in den ersten 6 Monaten für
19,95 Euro statt 39,95 Euro plus eine Gutschrift von 180 Euro dazu. Der 100
Mbit DSL Doppel-Flatrate Tarif kostet ab dem 7.Monat 44,95 Euro plus eine
Gutschrift von 180 Euro dazu.

Die höchste Bandbreite gibt es bei der neuen Telekom Aktion
"https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Telekom-MagentaZuhause" mit bis
zu 250 Mbit/s und Uploads mit bis zu 40 Mbit/s beim Tarif MagentaZuhause XL
für monatliche 19,95 Euro in den ersten 6 Monaten, danach sind es 54,95
Euro. Hier gibt es ebenfalls eine Gutschrift von 180 Euro dazu.

Durch das neue Telekom Angebot
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Telekom-MagentaZuhause" kann der
Kunden nach dem 13. Monat noch wechseln und muss sich entscheiden, welcher
Tarif künftig genutzt und voll bezahlt wird. Wer seinen Tarif wechselt, muss
sich erneut auf eine Vertragslaufzeit von 24 Monaten festlegen. So kann man
dann zum Beispiel aus dem VDSL 250 Tarif in den VDSL 50 Tarif wechseln.

--Neueste Fritz!Boxen unter 200 Euro im Preisvergleich--

Falls Sie nun ihre ältere Telefonanlage aufrüsten wollen, und auch WLAN
Empfang mit einer sicheren Verschlüsselung für die Nutzung durch Freunde und
Bekannte haben wollen, finden Sie auch eine grosse Übersicht an günstigen
FRITZ!Boxen "http://www.tarifrechner.de/Fritz-Box-WLAN-preisid20.html" bei
unserem Tarifrechner.de Preisvergleich.

Auch gibt es das neue Fritz!Box Modell 7530 schon für unter 120 Euro bei den
Online-Händlern in unserem FRITZ!Box 7530 Preisvergleich
"https://www.tarifrechner.de/Fritz-box-7530-WLAN-preisid.html".  Damit kann
man einen VDSL Speed von bis zu 300 Mbit/s bekommen.  Immerhin ist die
FRITZ!Box 7530 Amazon's Choice bei bei den DSL-Routern
"https://amzn.to/30pflyA".

Auch die Flaggschiffe von AVM gibt es erheblich billiger, als die UVP vom
Hersteller vorgibt. In unserem FRITZ!Box 7590 Preisvergleich
"http://www.tarifrechner.de/fritz-box-7590-preisid90.html" gibt es die ersten
Geräte für rund 200 Euro, in unserem FRITZ!Box 7580 Preisvergleich
"http://www.tarifrechner.de/fritz-box-7580-preisid90.html" liegen die Preise
auch schon bei der 200 Euro Marke.

Auch günstig gibt es nun die neue AVM FRITZ!Box 7530 AX WI-FI 6 Router mit
dem neuen Wifi 6. Hier liegen die Preise um die 150 Euro in unserem
FRITZ!Box 7530 AX Preisvergleich "https://www.tarifrechner.de/Fritzbox-7530-preisid.html".
Auch ist die neue FRITZ!Box 7530 AX Amazon's Choice bei bei den DSL-Routern "https://amzn.to/3aLC3Zv".

Auch günstig geht es bei der zuverlässigen Cable Fritz!Box 6490 und 6590
daher. Hier liegt der maximale Speed bei bis zu einem Gigabit.  Die Händler
verlangen in unserem FRITZ!Box Cable Preisvergleich "http://www.tarifrechner.de/fritz-box-cable-preisid50.html" schon Preise unter
der 200 Euro Marke.

Weiterhin gibt es das leistungsstärkere Kabel Top-Modell mit der neuen
FRITZ!Box 6660 Cable
"https://www.tarifrechner.de/fritz-box-6660-cable-preisid90.html".  Bei Amazon
"https://amzn.to/3dGbtA8" liegen die Preise um die 190 Euro Marke.  Außerdem
bietet die neue Box eine Telefonanlage und DECT-Basis für Schnurlostelefone
oder Smart-Home-Anwendungen. Das Top-Modell am Kabelanschluss, die aktuelle
FRITZ!Box 6660 Cable bietet Wi-Fi 6 mit 2.400 MBit/s (5 GHz) und 600 MBit/s
(2,4 GHz) für stabile Gigabit-Geschwindigkeiten bei einer Vielzahl an
Endgeräten.

Die neueste Fritzbox 6591 Cable gibt es derzeit für knapp über 200 Euro in unserem
"hptps://www.tarifrechner.de/Fritz-box-6591-WLAN-preisid.html"  Fritzbox
6591 Cable Preisvergleich. Immerhin gibt es bei der Top-Box schon die neue FritzOS Version 7.22.
Bei Amazon "https://amzn.to/2Wh8WES"  werden derzeit 236 Euro verlangt. Die UVP des Herstellers liegt bei 269 Euro.

--Übersicht von Mesh WLAN Repeatern--

Wer dann aber lieber den Empfang durch einen WLAN Repeater verbessern will,
wird auch bei uns fündig. Falls Sie nun ihre älteren Repeater mit Mesh
aufrüsten wollen, und auch WLAN Empfang mit einer sicheren Verschlüsselung für
die Nutzung durch Freunde und Bekannte haben wollen, finden Sie auch eine
grosse Übersicht an Mesh Repeatern ab 30 Euro
"http://www.tarifrechner.de/Mesh-WLAN-preisid20.html" und AVM Repeatern ab 25
Euro "http://www.tarifrechner.de/AVM-Repeater-preisid20.html" bei unserem
Tarifrechner.de Preisvergleich.

Einen DSL Flatrate DSL Tarife "http://www.internettarifrechner.de/flatrate/"
Vergleich auch mit Internet-Telephonie und Telefonanschluss
"http://www.telefontarifrechner.de/flatrate/vollanschluss.html" Paketen können
Sie bei uns kostenlos durchführen. Ein zusätzlicher Tarifrechner mit DSL
Doppel-Flatrate "http://www.internettarifrechner.de/flatrate/doppel-flatrate.html" Angeboten
erleichtert das Finden des besten Angebotes. Eine VDSL/Kabel-Übersicht
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/vdsl-uebersicht" listet schnelle
VDSL/Kabel Angebote mit bis zu 1000 Mbit/s an Geschwindigkeit auf.

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| 10 GB LTE All-In-Flat
| 4 GB Datenvolumen gratis
| LTE Speed bis 50 Mbit/s
| Handy-Flatrate in alle dt.Netze
| SMS Flatrate inklusive
| Wahlweise 3 Monate Laufzeit oder 24 Monate
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* Vodafone Prepaid Tarife: Weiterhin 3 Freimonate durch 60 Euro Bonus bei CallYa Digital
  http://www.telefontarifrechner.de/news24092.html

-->13.04.21 Auch zur Monatsmitte gibt es beim Mobilfunkprovider die Vodafone
Prepaid Tarife für unsere Leser mit mehr Datenvolumen bei einem schnellen LTE
Speed von bis zu 500 Mbit/s. Ab sofort gibt es dabei die CallYa Smartphone
Tarife mit einem Startguthaben von 60 Euro in Verbindung mit dem Tarif "CallYa
Digital".  Die Aktion gilt dabei für Neukunden. Wir zeigen Ihnen -wie immer-
alle Details der neuen Vodafone CallYa Aktion auf.

--Vodafone Prepaid Tarife: Weiterhin 3 Freimonate durch 60 Euro Bonus bei CallYa Digital--

So bekommen Kunden, welche den Tarif "CallYa Digital" bestellen mit Hilfe des
Aktions-Codes "BONUS60" nach erfolgreicher Identifizierung und Aktivierung
einen Bonus-Guthaben von 60 Euro. Der Aktions-Code muss im Laufe der
Bestellung eingegeben werden. Eine nachträgliche Eingabe ist nicht
möglich. Dabei gilt die Aktion im Zeitraum vom 15. März bis zum 15. April
2021.

--Vodafone Prepaid Tarife: CallYa Digital Tarif mit 10 GB Datenvolumen--

Mit dem neuen Prepaid Tarif CallYa Digital
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/vodafone-CallYa" gibt es weiterhin
ein Tarif-Angebot mit reichlich Datenvolumen. Das Highspeed-Paket mit 10
Gigabyte Datenvolumen und maximaler LTE-Geschwindigkeit von bis zu 500 Mbit
gibt es für nur 20 Euro. Ferner kann man den Tarif monatlich pausieren oder
kündigen und es gibt keine Vertragsbindung.

Neben einen Speed von 500 Megabit pro Sekunde bei maximaler
LTE-Geschwindigkeit gibt es eine Sprach- und SMS-Allnet-Flat sowie EU-Roaming
im neuen Tarif inklusive. Neben ganzen 10 Gigabyte Datenvolumen zum Top-Preis
von 20 Euro für vier Wochen gibt es bei CallYa Digital noch zwei
Besonderheiten:

Den Basispreis bezahlt man über eine automatische Abbuchung vom
Bankkonto des Kunden. Wenn man den Tarif mal nicht nutzen will, kann man mit
der Abbuchung aussetzen. Das funktioniert zum Beispiel über die MeinVodafone-App.

--Vodafone Prepaid Tarife: 5G-Zugang und noch mehr Datenvolumen--

Zusätzlich profitieren Kunden von noch mehr Highspeed Datenvolumen, das sie
mit maximal verfügbarer Übertragungsgeschwindigkeit nutzen können. So gibt es
5G für zusätzlich 2,99 Euro zu jedem der neuen Prepaid-Tarif. Die neuen
CallYa-Angebote sind nicht nur Vodafones schnellste Prepaid-Tarife aller
Zeiten, sondern auch ein Komplettpaket fürs EU-weite Surfen, Simsen und
Telefonieren.

"Geschwindigkeit und Sorglosigkeit stehen in der Neuauflage unseres
erfolgreichen CallYa Tarifangebotes an erster Stelle. Alle Smartphone Tarife
bekommen eine Allnet Flat und mehr Datenvolumen, um mit den Liebsten verbunden
zu sein. Zudem können jetzt alle CallYa Kunden unser modernstes 5G Netz
ausprobieren und das Surfen in Echtzeit erleben. So wollen wir unsere Kunde
für Vodafone begeistern und dem Wettbewerb weiter einen Schritt voraus sein.",
so Andreas Laukenmann, Geschäftsführer Consumer bei Vodafone Deutschland.

Freuen können sich alle CallYa Black Kunden, welche kostenfrei im 5G-Netz von
Vodafone surfen. Dazu passen aktuelle 5G-Smartphones zu günstigen
Einstiegspreisen zwischen 300 und 400 Euro. Wie beispielsweise das Xiaomi Mi
10 Lite 5G oder das OPPO Find X2 Lite 5G.

--Smartphone-Tarife fürs Highspeed-Surfen und Dauertelefonieren--

Das neue Prepaid Portfolio besteht aus drei Smartphone- und zwei
Einsteiger-Tarifen. Wie der Name bereits verrät, bieten die Tarife CallYa
Allnet Flat S, M und L eine Telefonie- und SMS-Flat in alle deutschen Netze.

Für Anrufe/SMS von Deutschland ins EU-Ausland erhalten Kunden zusätzlich noch
bis zu 500 Einheiten. Fürs mobile Surfen stellen die Tarife CallYa Allnet Flat
S/M/L alle vier Wochen ein Datenvolumen von 3 GB, 5 GB und 7 GB zur
Verfügung.

Mit CallYa Start und dem CallYa Classic gibt es zwei Alternativen an Prepaid
Tarifen. Zum Preispunkt von nur 4,99 Euro können Kunden mit dem CallYa Start
bereits 50 Minuten/SMS im In- und EU-Ausland nutzen. Zusätzlich enthält der
Tarif ein Gigabyte fürs mobile Surfen.

Der CallYa Start ist nur online verfügbar. Aus dem CallYa Talk&SMS wird der
CallYa Classic. Hier können Kunden kleinere Internetausflüge zu 3 Cent pro
Megabyte machen. Telefonieren und Simsen ist zu 9 Cent pro
Minute/Nachricht in Deutschland und der gesamten EU möglich.

Das neue CallYa Tarifportfolio wird ab dem 15. September für Neukunden buchbar
sein. Der beliebte Tarif CallYa Smartphone Special wird umbenannt in CallYa
Allnet Flat S. Bestandskunden werden über die Tarifanpassungen individuell
informiert. So profitieren sie ganz automatisch von den Tarifverbesserungen
mit Allnet Flat und noch mehr Daten.


Neu- und Bestandskunden in den CallYa-Tarifen profitieren bei Telefonaten im
Sprachqualität. Sobald das kostenlose Upgrade für einen Kunden verfügbar ist,
informiert Vodafone diesen über eine SMS. LTE-Kunden mit Laufzeitverträgen wie Red oder
Young profitieren bereits von kristallklaren Telefonaten.

An der Sprachqualität hatte sich über viele Jahre wenig verändert. Erst seit
Einführung des Standards Voice-over-LTE (VoLTE), der im LTE-Netz Telefonie
ermöglicht, klingen Stimmen natürlich. Dann entwickelten Forscher des
Fraunhofer-Instituts die Enhanced Voice Services (EVS), einen Codec, der die
Sprachqualität im LTE-Netz in Verbindung mit VoLTE auf ein neues Level
erweitert den Sprachdienst im Vodafone LTE-Netz auf den gesamten vom Menschen
hörbaren Frequenzbereich von 20kHz anstatt der üblichen 7kH.

--CallYa Special mit 3 GB Datenvolumen für mtl. 9,99 Euro--

Weiterhin bekommen Vodafone Prepaid Kunden im Tarif CallYa Allnet Flat S Tarif
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/vodafone-CallYafreikarte" für
monatliche 9,99 Euro neben den inkludierten 200 Gesprächsminuten/SMS und der
Vodafone Handy-Flat für Gespräche zu anderen Vodafone Kunden ein 2,5 Gigabyte
großes Datenpaket im Highspeed-Netz von Vodafone surfen. Dabei beträgt die
Datengeschwindigkeit bis zu 500 Mbit/s und bis zu 100 Mbit/s im Upload.

Von den Neuerungen profitieren Neu- und Bestandskunden gleichermaßen. Die Tarifleistungen stehen
nach Aufladung und Aktivierung für vier Wochen zur Verfügung.

--Gigagarantie mit 90 GB gratis Datenvolumen--

Bei Vodafone gibt es immer weitere LTE Standorte für das
schnelle 4G LTE Netz. Immerhin offeriert Vodafone durch die GigaGarantie bei
den Kunden 90 GB gratis Datenvolumen, wenn das LTE Netz nicht schnell genug
ist. Durch diese Aktion bekommen LTE Kunden, egal ob Prepaid- oder Postpaid
Kunden immer reichlich Datenvolumen auf der SIM-Karte zusätzlich beim lahmen 
LTE-Netz aufgebucht. Diese Option kann immer alle 30 Tage abgerufen werden,
und gilt dann bis zum nächsten Tag 24 Uhr. Bei optimaler Nutzung kann man 
hier zwei Tage mit der vollen Tarifpower surfen und streamen.

Ferner gibt es die CallYa SIM-Karten weiterhin kostenlos bzw. ohne Anschlussgebühren.

Für den kleineren Prepaid Tarif, dem Smartphone Tarif Talk&Basic
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/vodafone-CallYafreikarte", zahlt
der Kunde keine monatliche Grundgebühr. Dafür werden die Telefonminuten und
SMS mit 9 Cent abgerechnet. Die Internet-Nutzung ist dann mit einer gebuchten
Internet-Option möglich.

Durch den schnellen LTE Ausbau ist das LTE Netz der Provider nun auch mit
Datenraten im 2 bis 3 stelligen Bereich auf dem Lande verfügbar. Dabei bietet
Vodafone nun auch die Prepaid Tarife
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/vodafone-CallYafreikarte" mit dem
schnellen LTE Netz bis 500 Mbit/s ohne Aufpreis an.

--Preistipps für Smartphones ohne einen Vertrag--
Wenn Sie nun auf der Suche nach einem passenden und günstigem 
Android Smartphone und Tablet PC "https://www.tarifrechner.de/Android-SIM-Smartphone-4G-preisid.html" sind, um die passenden
Streaming Apps zu nutzen, werden Sie sicherlich in unserem Preisvergleich für Android Geräte fündig, hier listen wir eine große
Übersicht von Android Geräten "https://www.tarifrechner.de/Android-SIM-Smartphone-4G-preisid.html"
ab 30 Euro auf. Auch haben wir eine Übersicht von Smartphones 
"https://www.tarifrechner.de/Android-Dual-SIM-preisid29.html" Dual SIM fähigen
für den Betrieb von zwei SIM-Karten gleichzeitig.

Weitere Infos erhalten Sie bei der CallYa Freikarten
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/vodafone-CallYa" Aktion und in
unseren Prepaid Tarif "http://www.telefontarifrechner.de/tarife/prepaid.html"
Vergleich.

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* Telekom Prepaid: Telekom Prepaid 5G- Jahrestarif für 99,95 Euro
  http://www.telefontarifrechner.de/news24091.html

-->12.04.21 Auch die Telekom bietet weiterhin ihren Jahrestarif für das
schnelle Surfen im Internet im April an. Der erste Jahrestarifanbieter war
dabei AldiTalk. Beim Prepaid 5G- Jahrestarif zahlt man einmalige 99,95 Euro im
Jahr und bekommt monatlich einen 2 GB Handy Tarif mir 200 Freiminuten im
Telekom 5G Netz. Rein rechnerisch zahlt man monatliche 8,33 Euro. 1Wir zeigen
Ihnen -wie immer- alle Features der neuen Telekom Prepaid Tarife auf.

--Telekom Prepaid: Telekom Prepaid 5G- Jahrestarif für 99,95 Euro--

Im Monat stehen den Nutzern dafür 200 Freiminuten sowie zwei Gigabyte
Datenvolumen zur Verfügung. Rechnerisch ergeben sich damit 24 Gigabyte sowie
2400 Gesprächsminuten, die Kunden für den Jahresbetrag erhalten.

Dabei kann man das Datenvolumen und die Freiminuten nicht am Stück
verbrauchen. So kann man aber auch nicht genutztes Datenvolumen zum nächsten
Monat mitnehmen. So hat man dann im 12.Monat weiterhin 2 GB Datenvolumen sowie
200 Freiminuten zur Verfügung.

Sind die Daten aufgebraucht, surft man gedrosselt bis zum Monatsende oder
sucht sich einen Telekom-Hotspot. Deren Nutzung ist im Preis ebenfalls
inbegriffen. Wer über die 200 Minuten hinaus telefonieren möchte, zahlt 9 Cent
für jede weitere Minute.

Im EU-Ausland sowie in der Schweiz kann das Jahrespaket ebenfalls ohne zusätzliche Kosten genutzt werden.


--Telekom Prepaid: Telekom vereinfacht Legitimation im stationären Handel--


Die Telekom vereinfachte ab dem letzten Sommer die Identitätsprüfung des
Käufers einer Prepaid Karte. Weiterhin gibt ab neue Prepaid Tarif Optionen.
Dabei ist dann auch er Zugriff auf das neue und schnelle 5G LTE Netz
der Telekom möglich. Erstmals ist auch eine Prepaid Unlimited Option verfügbar. 

Bei dem neuen Verfahren nutzt die Telekom das "Vor-Ort-Auslesen" der auf dem
Personalausweis oder auf dem elektronischen Aufenthaltstitel gespeicherten
Personendaten. Das erhöht die Sicherheit und spart Zeit.

Durch das elektronische Auslesen gibt es keine Schreibfehler mehr. Alle
Kundendaten werden korrekt im Auftragssystem erfasst. Das Vor-Ort-Auslesen
bedarf einer Berechtigung durch das Bundesverwaltungsamt. Die Telekom
Deutschland GmbH ist der erste Mobilfunkanbieter, der eine solche Berechtigung erhalten hat.

Voraussetzung für die Teilnahme an dem Verfahren ist ein deutscher
Personalausweis mit Chip. Diesen haben alle seit November 2010 ausgestellten
Dokumente. Auch Besitzer eines elektronischen Aufenthaltstitels können ihre
persönlichen Daten elektronisch auslesen lassen.

Der Austausch der Daten erfolgt verschlüsselt. Zudem ist das
Verfahren abgesichert. So werden beispielsweise manipulierte oder verlorene
Ausweise sofort erkannt. Das "Vor-Ort-Auslesen" soll ab dem Sommer in den Filialen
der Handelspartner genutzt werden.

--Telekom Prepaid Tarife: Gratis 5G Option zum Testen --Unlimited Option für 99,95 Euro--

Für die Tarife M, L und XL wird für die 5G Option ein Aufpreis von 3 Euro/4
Wochen fällig. Voraussetzung ist ein entsprechendes Endgerät. Ein weiteres
Highlight ist die Aufwertung der Tarifangebote mit zusätzlichem
Datenvolumen. So stehen den Kunden ab dem 3. Februar im M 2 GB, im L 3 GB und
im XL 5 GB Highspeed-Volumen zur Verfügung. Auch die Freiminuten in andere
deutsche Netze wurden erhöht.

Wer über das nötige 5G-Endgerät verfügt, kann dann auch die ersten 12 Wochen
einfach ohne Aufpreis die neue 5G Option testen.

Die Options-Buchungen können über die MeinMagenta App getätigt werden. Als
Sahnehäubchen können sich die Nutzer über 500 MB alle vier Wochen
freuen. Einzige Voraussetzung für dieses Geschenk ist der Download der App.

--Telekom Unlimited Prepaid Tarife für 99,95 Euro--

Neu ist die neue Max-Variante für 99,95 Euro/ 4
Wochen. Hier gibt es eine echte Datenflatrate auch im schnellen 5G LTE Netz
der Telekom. Dabei ist auch eine Telefon- und SMS-Flatrate.

Für die dauerhafte Nutzung ist der Preis wohl nicht für alle tragbar,
allerdings kann man damit mitunter Störungen im DSL-, Kabel- und Glasfasernetz
für eine kurze Zeit ausgleichen, und ist nicht über die gesamte Zeit der
Entstörung "offline". Auch mitunter attraktiv am Urlaubsort, wenn der WLAN
oder Festnetz-Speed enttäuscht.

--Bis 100 Euro Startguthaben--

In der Spitze bekommen die Neukunde ein Startguthaben von bis zu 100 Euro. So
kann man seinen neuen Tarif rein rechnerisch 1 Monat lang kostenlos testen.
So gibt es beim Max Tarif 100 Euro Startguthaben dazu, beim Prepaid L 3 GB
Tarif sind es 15 Euro und beim XL 5 GB Tarif 25 Euro.

Weitere Informationen erhalten Sie bei der Telekom
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/T-Mobile-xtra" und eine passende
Telekom Tarife "http://www.telefontarifrechner.de/tarife/telekom.html"
alt="Telekom Tarife" Übersicht gibt es bei unserem Prepaid Tarife
"http://www.telefontarifrechner.de/tarife/prepaid.html" alt="Telekom Prepaid Tarife" Vergleich.


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* fraenk Tarife 1 Monat gratis: 4 GB Allnet-Flat im Telekom Netz für mtl. 10 Euro mit mtl. Laufzeit
  http://www.telefontarifrechner.de/news24090.html

-->12.04.21 Weiterhin gibt es den neuen Handydiscounter Fraenk mit LTE Tarife
im Telekom Netz für einheitliche 10 Euro mit einer monatlichen Laufzeit im
Monat April. Auch gibt es weiterhin den ersten Monat kostenlos mit dem
Gutschein-Code. Verantwortlich für die App und Tarif ist die bekannte Telekom
Tochter congstar. Dabei erfolgt die Bestellung und Rufnummernmitnahme über
eine App aus dem Apple oder Google Store. Dafür gibt es einen einfachen 4 GB
Allnet-Flat Tarif für monatliche 10 Euro im Telekom Netz mit 25 Mbit LTE
Speed.  Wir zeigen Ihnen -wie immer- alle Features der neuen Frank Tarife auf.

--fraenk Tarife 1 Monat gratis: 4 GB Allnet-Flat im Telekom Netz für mtl. 10 Euro mit mtl. Laufzeit--

Der neue Tarif fraenk flat ist ein rein digitaler Mobilfunktarif für iOS
"https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/fraenk" und Android
"https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/fraenk" Smartphones. Über die
fraenk App können die Kunden einen Mobilfunktarif auswählen und jeden Monat
kündigen. Mit dem Gutschein-Code "GHFRAENK10" gibt es die fraenk Flat einen Monat kostenlos im Wert von 10 Euro.

Die fraenk Tarife bieten dem Kunden eine Flatrate zum Telefonieren und
SMS-schreiben. Auch surfen diese bei fraenk im Telekom LTE Netz mit einem
Speed von 25 Mbit/s. Funkstandard ist LTE mit bis zu 25 Mbit/s.

Wenn das Datenvolumen aufgebraucht ist, kann man gedrosselt weitersurfen. 
Alternativ kann man auch 2 GB Datenvolumen für dann 5 Euro nachbuchen.
So wird aus einer 4 GB Allnet-Flat eine 6 GB Allnet-Flat für monatliche 15
Euro, was immer noch im Preisvergleich beim Telekom Netz günstig ist.

--Preistipps für Smartphones ohne einen Vertrag--

Wenn Sie nun auf der Suche nach einem passenden und günstigem Android
Smartphone und Tablet PC sind, um die passenden Streaming Apps zu nutzen,
werden Sie sicherlich in unserem Preisvergleich für Android Geräte fündig,
hier listen wir eine große Übersicht von Android Geräten
"https://www.tarifrechner.de/Android-SIM-Smartphone-4G-preisid.html" ab 30
Euro auf.

Auch haben wir eine Übersicht von Smartphones
"https://www.tarifrechner.de/Android-Dual-SIM-preisid29.html" Dual SIM fähigen
ab 30 Euro, für den Betrieb von zwei SIM-Karten gleichzeitig.

Weitere Infos erhalten Sie im Internet bei 
Fraenk "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/fraenk"
und in unsere Telekom LTE Tarife "http://www.telefontarifrechner.de/tarife/telekom-smartphone.html" Übersicht.


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* Spartipps Telefonieren: Telefontarife im Inland für 0,40 Ct/Min., Handytarife für 1,29 Ct/Min.
  http://www.telefontarifrechner.de/news24089.html

-->12.04.21 Zum Start in die neue Woche und nach weiteren 23.Wochen Lockdown
in Deutschland geht der Preiskampf bei den Call by Call und Callthrough
Telefontarife zugunsten unserer Leser weiter. So kann man ordentlich bei den
Billiger Telefonieren Telefontarifen sparen, um mit den liebsten und Freunden
ordentlich zu telefonieren. Auch sind die Callthrough Tarife für Gespräche ins
nationale Handynetz weiterhin für nur 3,9 Ct/Min. zu haben. So spart man schon
mal 80 Prozent gegenüber dem eigenen Telefonanbieter, wenn er nicht Telekom
heißt. Dabei gibt es die billigsten Spartarife beim Billiger Telefonieren in
das Festnetz dieses mal ab 0,40 Ct/Min, und damit gibt es weiterhin reichlich
Sparpotential.

--Billiger Telefonieren: Telefontarife im Inland für 0,40 Ct/Min., Handytarife für 1,29 Ct/Min.--

Bei den Call by Call Inlandstarifen
"http://www.telefontarifrechner.de/call-by-call/" gibt es in dieser Woche beim
Anbieter 010057 Telecom mit der Einwahlnummer 010057 die billigsten
Spartarife. Hier werden rund um die Uhr nur 0,40 Cent pro Minute verlangt. Ab
19 Uhr sind es auch nur 0,40 Cent pro Minute. Damit bleibt es weiterhin sehr
günstig bei den Call-by-Call Tarifen am Tag und in der Nacht.

Weiter geht es dann Discount Telecom und der Einwahlnummer 01017. Der
Anbieter verlangt tagsüber an Werk- und Feiertagen 0,53 Ct/Min. bei den
Inlandsgesprächen. Ab 18 Uhr werden auch nur 0,53 Cent pro Minute verlangt.

Damit sind die Tarife im Vergleich zur Vorwoche auf dem günstigen Niveau geblieben.

--Billiger Telefonieren mit Callthrough Tarife--

Callthrough Tarife "http://www.telefontarifrechner.de/callthrough"
ohne Anmeldung werden in der Regel durch die kostenpflichtigen Einwahlnummern
in der Form 01801-xx, 01803-xx und 01805-xx zur Verfügung gestellt. Diese
Tarifform können auch alle Kunden von den Telekom-Mitkonkurrenten
nutzen. Damit zahlt der Kunde direkt über seinen Telefonanbieter und
Telefonrechnung. Folgende Kosten fallen an: 01801-xx 3,9 Ct/Min., 01803-xx 9
Ct/Min. und 01805-xx 14 Ct/Min.

Wer dann keinen Telekom Anschluss hat, sondern einen Telefon- und
Internetanschluss der Mitbewerber, und keine Telefon-Flatrate für Gespräche
ins nationale Festnetz kann über Callthrough billiger ins Inland telefonieren.
Bei den Callthrough Tarifen "http://www.telefontarifrechner.de/callthrough" für Inlandsgespräche
liegt 01067 mit der Einwahlnummer 01801-000252 und 3,9 Ct/Min. vorne. 
Billiger Telefonieren geht auch mit 010017 Callthrough mit der Einwahlnummer 01801-001676 für 3,9 Ct/Min.
Beide Anbieter haben eine kostenlose Tarifansage. Der Tarif gilt auch hier rund um die Uhr.

--Billige Call by Call Handytarife ab 1,29 Cent--

Bei den Call-by-Call Gesprächen ins nationale Handynetz
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/handytarife" geht es dieses mal
mit Ventelo 010090 und der Einwahlnummer 010090 los. Hier können unsere Leser
tagsüber für nur 1,29 Ct/Min. in alle nationalen Handynetze telefonieren. Ab
18 Uhr werden dann aber 1,29 Cent pro Minute verlangt. Eine telefonische
Tarifansage informiert über den aktuellen Preis.

Billiger Telefonieren kann man auch derzeit mit
010012 Telecom und der Einwahlnummer 010021. Hier werden derzeit bis 18 Uhr 
billige 1,29 Ct/Min. verlangt. Ab 18 Uhr werden 3,29 Ct/Min. verlangt. Alle Anbieter haben dabei eine kostenlose
Tarifansage. Hier sind dann die Tarife zur Vorwoche leicht billiger geworden.

--Callthrough Handytarife für 3,9 Cent--

Bei den Callthrough Tarifen für Gespräche in das nationale Handynetz
"http://www.telefontarifrechner.de/callthrough" kann man derzeit bei OneTel
Callthrough mit der Einwahlnummer 01801-110086 und nur 3,9 Ct/Min. billiger
telefonieren.  Auch derzeit billig ist 01067 Callthrough mit der Einwahlnummer
01801-000252. Auch hier werden nur 3,9 Ct/Min. verlangt. In der Regel zahlen
die Telefon-Kunden bei ihrem Telefonanbieter wie 1&1, Vodafone, Versatel
etc. Tarife ab 20 Ct/Min., so dass hier weiterhin erheblich gespart werden
kann.

--Callthrough Auslandstarife ab 3,9 Ct/Min.--

Auch bei den Callthrough Auslandstarifen
"http://www.telefontarifrechner.de/auslandstarife/billigvorwahl.html" kann man
erheblich sparen. So kosten zum Beispiel beim Telefonanbieter 1&1 Telefonate
nach Belgien 9 Cent. Dieses kann man dann schon für unter 4 Cent pro Minute
machen und dabei mehr als 50 Prozent sparen.

-->Callthrough Auslandstarife nach Belgien:
 Onetel Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-110086): 3,9 Ct/Min.,
 3U Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-011078): 3,9 Ct/Min.,
 telmy Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-322422): 3,9 Ct/Min.
-->Callthrough Auslandstarife nach Dänemark:
 Onetel Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-110086): 3,9 Ct/Min.,
 3U Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-011078): 3,9 Ct/Min.,
 telmy Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-322422): 3,9 Ct/Min.
-->Callthrough Auslandstarife nach Frankreich:
 Onetel Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-110086): 3,9 Ct/Min.,
 3U Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-011078): 3,9 Ct/Min.,
 telmy Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-322422): 3,9 Ct/Min.
-->Callthrough Auslandstarife nach Grossbritannien:
 Onetel Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-110086): 3,9 Ct/Min.,
 3U Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-011078): 3,9 Ct/Min.,
 telmy Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-322422): 3,9 Ct/Min.
-->Callthrough Auslandstarife nach Italien:
 Onetel Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-110086): 3,9 Ct/Min.,
 3U Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-011078): 3,9 Ct/Min.,
 telmy Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-322422): 3,9 Ct/Min.
-->Callthrough Auslandstarife nach Niederlande:
 Onetel Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-110086): 3,9 Ct/Min.,
 3U Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-011078): 3,9 Ct/Min.,
 010017 Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-001676 ): 3,9 Ct/Min.
-->Callthrough Auslandstarife nach Österreich:
 Onetel Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-110086): 3,9 Ct/Min.,
 3U Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-011078): 3,9 Ct/Min.,
 telmy Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-322422): 3,9 Ct/Min.
-->Callthrough Auslandstarife nach Schweiz:
 Onetel Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-110086): 3,9 Ct/Min.,
 3U Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-011078): 3,9 Ct/Min.,
 telmy Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-322422): 3,9 Ct/Min.
-->Callthrough Auslandstarife nach USA:
 Onetel Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-110086): 3,9 Ct/Min.,
 3U Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-011078): 3,9 Ct/Min.,
 telmy Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-322422): 3,9 Ct/Min.

Einen kostenlosen, aktuellen 24 Stunden Tarifvergleich
für Fern- Handy- und Auslandsgespräche können Sie dann wie immer über unserem
Tarifvergleich für Telefontarife "http://www.telefontarifrechner.de/tele/telefontarife.html"
oder bei unserem Call by Call "http://www.telefontarifrechner.de/billiger-telefonieren" 
und beim Callthrough "http://www.telefontarifrechner.de/callthrough" Tarifvergleich machen.

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* Bundesamt für Sicherheit: Warnung vor SMS Phishing mit Smishing 
  http://www.telefontarifrechner.de/news24088.html

-->12.04.21 Wenn es um die Sicherheit der IT-Geräte im eigenen Haushalt geht,
dann können nur selten die Nutzer ihre Geräte schützen. Dabei nimmt die
Bedrohungen durch Cyberkriminelle stetig zu, teilte zuletzt der
Branchenverband Bitkom zuletzt mit. Nun hat das Bundesamt für Sicherheit in
der Informationstechnik (BSI) eine Warnung für SMS-Phishing
herausgegeben. Seit Tagen erhalten NutzerInnen von Smartphones und Handys
SMS-Nachrichten, die zum Klicken eines Links auffordern.

--Bundesamt für Sicherheit: Warnung vor SMS Phishing mit Smishing--

Bie den verschickten SMS Nachrichten handelt es das sogenannte "Smishing" -
eine Wortschöpfung aus den Begriffen SMS (Kurznachrichten) und Phishing
(Diebstahl von Zugangsdaten über gefälschte Nachrichten oder E-Mails).

Die Täter geben etwa vor, dass die EmpfängerInnen der SMS bald ein Paket
erhalten oder eine Sendung zurück an die Absenderin beziehungsweise den
Absender gehen soll. Seit den Ostertagen ist in manchen Fällen sogar eine
persönliche Anrede zu beobachten. In den SMS befindet sich zusätzlich ein
Link, hinter dem sich in den meisten aktuell beobachteten SMS-Nachrichten das
Android-Schadprogramm FluBot verbirgt, das seit etwa November 2020 im Umlauf
ist.

Android-Nutzer bekommen über den Link die schädliche FluBot-App zum
Download angeboten. Dabei tarnen die Kriminellen die Schadsoftware als eine
für die Paketverfolgung angeblich notwendige App von bekannten
Logistikunternehmen wie FedEx oder DHL. Apple iOS-Nutzer landen in der
Regel auf Werbe- oder Phishing-Seiten.

All diese SMS-Nachrichten haben gemein, dass Sie einen Link enthalten. Dieser
Link leitet direkt zu Schadsoftware oder zu Phishing-Seiten, auf denen Nutzer
dann sensible Informationen preisgeben sollen.

Um hier Schaden vorzubeugen, sollten Nutzer nicht auf den Link klicken. Ferner
kann man den Absender der Nachricht auf dem Smartphone sperren.

Auch können Nutzer beim Mobilfunkanbieter die Drittanbietersperre aktivieren
lassen. Dadurch lassen sich versehentliche Kosten oder eventuelle Kosten durch
Schadsoftware weitestgehend vermeiden.

--Bundesamt für Sicherheit: Corona verschärft Cyber-Gefährdungslage--

Den neuen Lagebericht haben Bundesinnenminister Horst Seehofer und
BSI-Präsident Arne Schönbohm gestern in Berlin vorgestellt.

So arbeiten viele Menschen währen der Corona-Pandemie im Homeoffice. Viele
Videokonferenzen wurden kurzfristig eingerichtet und Unterricht wird als
Home-Schooling mit Laptop und Webcam abgehalten. Viele dieser Maßnahmen sind
spontan umgesetzt worden. IT- und Datensicherheit spielte dabei oft eine
untergeordnete Rolle.

Die aktuelle Gefährdungslage ist weiterhin geprägt von Cyber-Angriffen mit
Schadsoftware, die in immer neuen Varianten und mit teils ausgefeilten
Methoden eingesetzt wird. Die Zahl der Schadprogramme übersteigt inzwischen
die Milliardengrenze. Allein im Berichtszeitraum sind 117,4 Millionen neue
Varianten hinzugekommen, somit etwa 320.000 neue Schadprogramme pro
Tag.

Weiterhin dominant ist die Schadsoftware Emotet, die das BSI schon vor rund
zwei Jahren als gefährlichste Schadsoftware der Welt bezeichnet hatte. Sie
bietet Angreifern zahlreiche fortschrittliche Angriffsmöglichkeiten. Daten
werden immer öfter nicht nur verschlüsselt, sondern von Cyber-Kriminellen
kopiert und ausgeleitet. Die Angreifer drohen zusätzlich damit, die Daten an
Interessenten zu verkaufen oder zu veröffentlichen. Damit erhöhen die
Angreifer den Druck auf das Opfer, der Lösegeldforderung nachzukommen.

--Cyber-Angriffe auf Unternehmen und Institutionen--

Von den Cyber-Angriffen betroffen sind Unternehmen und Institutionen aller
Größen und Branchen. So wurden Automobilhersteller und ihre Zulieferer
angegriffen, ebenso wie Flughäfen und Fluggesellschaften. Auch kleine und
mittelständische Unternehmen, die sich durch Alleinstellungsmerkmale wie zum
Beispiel die Produktion spezieller Komponenten im Maschinenbau auszeichnen,
wurden Opfer von Cyber-Angriffen. Ebenso waren kommunale Verwaltungen,
Krankenhäuser und Hochschulen von Ransomware-Angriffen betroffen.

"In der akuten Situation habe ich durchaus Verständnis dafür. Jetzt aber,
nachdem sich vieles eingespielt hat, gilt es, dieses 'neue Normal' nachhaltig
und sicher zu gestalten. Tun wir dies nicht, dann werden wir die Folgen in
einigen Wochen oder Monaten spüren. Wenn wir weiterhin von der Digitalisierung
profitieren wollen, dann dürfen wir es Angreifern nicht zu leicht machen. Der
neue Lagebericht des BSI macht aber auch deutlich, dass wir die
Cyber-Sicherheit in Deutschland ein gutes Stück vorangebracht haben. Als
Cyber-Sicherheitsbehörde des Bundes übernimmt das BSI Verantwortung, indem wir
uns mit den Risiken der Digitalisierung auseinandersetzen und aufzeigen, wie
wir diesen wirksam begegnen können", erklärt BSI-Präsident Arne Schönbohm.

Bei Daten-Leaks waren in einem Fall allein in Deutschland im Zeitraum von Juli
bis September 2019 etwa 15.000 Patientendatensätze mit mehreren Millionen
medizinischen Bildern öffentlich ohne Passwortschutz zugänglich. Die
Informationen lagen auf sogenannten PACS-Servern (Picture Archiving and
Communication Systems), die im Gesundheitswesen zur Bildarchivierung genutzt
werden.

--Branchenverband Bitkom zum Lagebericht der IT-Sicherheit--

Laut einer Bitkom-Umfrage haben Cyberangriffe in den Jahren 2018 und 2019 bei
70 Prozent der Unternehmen in Deutschland zu Schäden geführt. Im vergangenen
Jahr gingen 82 Prozent der Unternehmen davon aus, dass die Zahl der
Cyberattacken auf ihr Unternehmen weiter zunehmen wird. 

"Zu Beginn der Corona-Pandemie war für viele Unternehmen das einzige Ziel,
ihr Kerngeschäft aufrechthalten zu können. Beim Wechsel zu Tele-Arbeit und
Homeoffice spielte IT-Sicherheit nur eine untergeordnete Rolle. Das hat es
vielen Cyberkriminellen leichter gemacht, IT-Systeme anzugreifen.", so
Susanne Dehmel, Mitglied der Bitkom-Geschäftsleitung.


--Umfrage: Nur selten können Internet-Nutzer ihre Geräte sichern--

Nur 31 Prozent der Internet-Nutzer fühlen sich derzeit in der Lage, Geräte wie
Smartphone oder Computer ausreichend vor Angriffen durch Internetkriminelle zu schützen.

Und 66 Prozent sagen, dass sie es gar nicht merken würden, wenn Fremde ihren
Computer oder das Smartphone über das Internet ausspionieren würden, so dass
Ergebnis einer Umfrage des Branchenverbandes.

"Grundlegende Digitalkompetenzen sind auch für die eigene Sicherheit im
Internet entscheidend", sagt Susanne Dehmel, Mitglied der
Bitkom-Geschäftsleitung. "Gegen die meisten Bedrohungen im Internet helfen
schon einfache Maßnahmen.".

--Kampf gegen Cyberkriminelle--

Im Kampf gegen Cyberkriminelle wünscht sich die große Mehrheit der
Internet-Nutzer mehr Polizeipräsenz im Netz. 87 Prozent stimmen der Aussage zu,
dass die Politik mehr Geld in spezielle Polizeieinheiten investieren sollte,
um gezielt gegen Internetkriminalität vorzugehen. 82 Prozent fordern von der
Polizei einen 24-Stunden- Notruf für Betroffene von Cyberkriminalität.

Auch wissen viele Nutzer (46 Prozent) gar nicht, an wen sie sich wenden
können, um sich über Schutzmaßnahmen vor Internetkriminalität zu
informieren. Daher wünschen sich viele Nutzer zurecht mehr Aufklärung beim
Thema IT-Sicherheit, so die Kritik des Branchenverbandes.

--Bundesamt für Sicherheit: 5 Jahre Updates für Smartphones gefordert--

Zuletzt hatte schon das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik
(BSI) den Katalog von Sicherheitsanforderungen für Smartphones und
entsprechender Hardware erhöht.  Dazu wurde ein Anforderungskatalog
"https://www.bsi.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/BSI/Mindestanforderungen/Herstelleranforderungen-Smartphones.html"
veröffentlicht. Darunter sind Sicherheitskriterien, die die Smartphones im
Auslieferungszustand und darüber hinaus erfüllen sollten.

So herhalten Android-Smartphones oftmals Sicherheitsupdates nur mit
erheblicher Verzögerung, wenn überhaupt. Schon bald nach der Markteinführung
eines Smartphones werden Sicherheits-Updates eingestellt. Auch gibt es Kritik
an der Software bei den eingespielten Betriebssystemen Diese sind schon beim
Kauf oft veraltet und brauchen ein neues Sicherheits-Update.

Der Anforderungskatalog des BSI enthält Kriterien zur Absicherung der Geräte
durch bestimmte Hardwareeigenschaften sowie zur Härtung und zum Schutz der im
Auslieferungszustand enthaltenen Software. Zudem konkretisiert und
vereinheitlicht der Katalog Anforderungen zur Bereitstellung von Updates
während der Laufzeit der Geräte. Diese sollten schon 5 Jahre für die
Smartphones vorgehalten werden.

Geräte müssen über die Dauer von 5 Jahren nach Geräteveröffentlichung mit
Sicherheits-Updates versorgt werden. Aus der Gerätebeschreibung muss klar
ersichtlich sein, ab wann ein Gerät aus der Versorgung mit Sicherheits-Updates
herausfällt.

Die Sicherheits-Updates müssen alle bekannt gewordenen Sicherheitslücken
sämtlicher Softwarekomponenten (Treiber, Betriebssystem sowie customisierte
Softwareschicht und vorinstallierte Apps) schließen. Dies muss in einem
Bulletin vollständig und transparent dargelegt werden.

--Bundesamt: Sicheres Passwort besser als ständiger Passwortwechsel--

Erstmals gibt es einen Paradigma Wechsel beim Bundesamt für
Sicherheit. Jahrelang wurde von der für Sicherheit zuständigen Behörde
angemahnt, das Passwort ständig zu wechseln. Auch wenn es nicht gehackt wurde.

Bei den Informatikern gab es schon länger Kritik an diesen ständigen Wechselanspruch.
So hat heise security darüber berichtet, dass die US-amerikanische
Standardisierungsbehörde NIST diese Regelung schon im Jahr 2017 entfernte, das
britische Pendant CESG sogar schon im Jahr 2016.

In der Regel merkt man sich lange sichere Passwörter über Jahre besser, als
wenn man ein unsicheres kurzes Passwort nimmt. Besonders sicher sind dann
Passphrasen wie zum Beispiel "Das Kind aus dem Jahr 20xx ist auf dem
Spielplatz".  Damit kann man den Schutz auch über Jahre durch Variationen
verbessern. Der Nachteil bei Passphrasen ist allerdings, wenn man auf
Spielekonsolen etc. lange Sätze eintippen muss, da die Bedienung nur über
Joysticks möglich ist.

So wurden nun in der aktuellen Ausgabe des BSI-Grundschutz-Kompendiums die
entsprechende Textpassage über das Passwort Wechseln gestrichen. Damit rückt
das Bundesamt erstmals von seiner Empfehlung ab. So soll man das Passwort nur
ändern, wenn der Verdacht vorhanden ist, dass das Passwort bekannt geworden
ist. Daher ist auch die aufgeführte Verpflichtung, feste Regeln für Länge und
Komplexität vorzuschreiben, verschwunden.

Der Sicherheitsexperte Prof. Markus Dürmuth von der Ruhr-Uni Bochum begrüßte
den Kurswechsel des BSI: "Das ist ein sehr wichtiger Schritt, für den das
BSI allerdings sehr lange gebraucht hat."

--63 Prozent der Nutzer achten auf verschiedene Passwörter--

Immerhin muss man die Umfrage auch positiv sehen, so nutzen 63 Prozent der
Nutzer verschiedene Passwörter bei den Online-Diensten.  Auch ändern
mittlerweile 31 Prozent der Internet-Nutzer ihre Passwörter in regelmäßigen
Abständen. Und 8 Prozent sagen, dass sie einen Passwort-Generator
beziehungsweise einen Passwort-Safe zur Erstellung und Verwaltung ihrer
Passwörter nutzen.

--Der Passwort-Manager als Kennwort-Tresor--

Passwort-Manager speichern alle genutzten Kennwörter in einer verschlüsselten
Datei. Nutzer müssen sich nur noch ein Passwort merken, das
Master-Passwort. Dieses Passwort sollte höchste Standards erfüllen. Einmal
eingegeben, erlangt man Zugang zu allen gespeicherten Kennwörtern. Einige
Programme bieten sogar die Möglichkeit, nicht nur Passwörter, sondern auch die
dazugehörigen Benutzernamen zu speichern. Auf Wunsch füllen die Programme die
abgefragten Felder beim Login automatisch aus.

Bei einer Mehr-Faktor-Authentifizierungen bei Online-Diensten, müssen Nutzer
mehr als eine Sicherheitsabfrage beantworten. Damit wird die Sicherheit noch
weiter erhöht. Dazu erhält man nach der Passwortabfrage beispielsweise eine SMS
auf das Mobiltelefon mit einem Code. Parallel erscheint ein Feld, das den
übermittelten Code abfragt.

--Beliebteste Passwort ist weiterhin "123456"--

Allerdings nehmen die Deutschen Nutzer immer noch relativ einfache Passwörter.
Wie jedes Jahr, weißt das Hasso-Plattner-Institut (HPI) im Dezember auf die
beliebtesten Passwörter hin. Dabei gab es im Vergleich zu den Vorjahren keine
grossen Veränderungen. Laut dem Hasso Plattner Institut belegt die
Ziffernfolge "123456" erneut den Spitzenplatz.

Allerdings hat die Mehrheit der deutschen Internet-Nutzer immer noch das
einfachste Passwort mit "123456" auf Lager. Am beliebtesten sind weiterhin
schwache und unsichere Zahlenreihen, so das Ergebnis des
Hasso-Plattner-Instituts (HPI). Das Institut veröffentlicht jedes Jahr die
meistgenutzten Passwörter der Deutschen, dabei werden als Datengrundlage rund
12,9 Millionen E-Mail-Adressen genutzt.


--Passwort 123456 ist das beliebteste Passwort in Deutschland--

Platz eins bei den häufigsten Passwörtern ist "123456". Danach folgen 
"123456789", "123456789", "1234567". Auf Platz fünf landet dann schon
ein Wort mit dem durchdachten Text "password". Aber Platz 6. ist dann von dem
super schweren Wort "111111" gesichert. Danach folgen wieder weitere Zahlenkombinationen.
Und auf Platz 10 landet das Wort "abc123". Gegenüber dem Vorjahr ist damit das
Passwort "password" von Platz 8 auf Platz 5 vor gerutscht Aus den Top-20 sind
die Passwörter mit dem "f-Wort" und "master" rausgefallen.

Ob man selbst Opfer eines Datendiebstahls geworden ist, lässt sich mit dem
Identity Leak Checker, einem Online-Sicherheitscheck des
Hasso-Plattner-Instituts (HPI), sehr leicht überprüfen. Seit dem Jahr 2014
kann dort jeder Internetnutzer unter "https://sec.hpi.de/ilc" durch Eingabe
seiner E-Mail-Adresse prüfen lassen, ob Identitätsdaten von ihm frei im
Internet kursieren und missbraucht werden könnten.

Die Sicherheitsforscher ermöglichen den Abgleich mit mittlerweile mehr als 5
Milliarden gestohlener und im Internet verfügbarer Identitätsdaten. Dabei
liegt der Fokus auf Leaks bei denen deutsche Nutzer betroffen sind.

Die Daten stammen aus dem HPI Identity Leak Checker, dem
Online-Sicherheitscheck des HPI. Datengrundlage sind allein dieses Jahr 67
Millionen Zugangsdaten die auf E-Mail-Adressen mit .de-Domäne registriert sind
und 2019 geleakt, also veröffentlicht wurden. Insgesamt wurden dieses Jahr 178
solcher Datenlecks, in den Identity Leak Checker eingepflegt, 96 davon wurden
von den Diensteanbietern bestätigt.

Insgesamt haben bereits mehr als 14 Millionen Nutzer mithilfe des Identity
Leak Checkers die Sicherheit ihrer Daten in den letzten fünf Jahren überprüfen
lassen. In mehr als 3 Millionen Fällen mussten Nutzer darüber informiert
werden, dass ihre E-Mail-Adresse in Verbindung mit anderen persönlichen Daten
im Internet offen zugänglich war.

--Antiviren Programme bieten Schutz gegen Cyber-Angriffe--

Sollten Sie nun die Sicherheit bei ihrem Smartphones und PCs verbessern
wollen, erhalten bei uns auch eine große Übersicht an Anti-Viren Programme
"http://www.tarifrechner.de/anti-virus-pc-preisid.html", sowie die Software
von den Anbietern Bitdefender "http://www.tarifrechner.de/anti-virus-bitdefender-preisid.html", G Data
"http://www.tarifrechner.de/anti-virus-g-data-preisid.html" und die Software
von Kaspersky "http://www.tarifrechner.de/anti-virus-kaspersky-preisid.html".

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* Vodafone 5G-LTE Ausbau: 5G Standolone gestartet in 170 Städten
  http://www.telefontarifrechner.de/news24087.html

-->12.04.21 Bei Vodafone wurde auch während der Corona Pandemie fleißig an
neuen 5G Mobilfunkstandorten gearbeitet. So wurden zuletzt in Frankfurt am Main
weitere 150 5G-Antennen aktiviert. Nun hat Vodafone "5G-Standalone
freigeschaltet". So stehen zum Start an rund 1.000 Antennen im 3,5
Gigahertz-Bereich in 170 Städten und Gemeinden Gigabit zur Verfügung.

--Vodafone 5G-LTE Ausbau: 5G Standolone gestartet in 170 Städten--

Die neue Mobilfunk-Generation 5G funkt damit erstmals völlig unabhängig von
der Vorgänger-Technologie LTE. Die ersten Smartphones, die die Technologie
unterstützen sind bereits verfügbar und können noch in diesem Monat per
automatischem Firmware-Update mit der neuen Technik genutzt werden. Zu allen
Postpaid 5G-Tarifen können Vodafone-Kunden mit den passenden Smartphones ab
kommender Woche eine kostenfreie 5G Core-Network-Option hinzubuchen, um auch
die neue Technik zu nutzen.

Die fast 1.000 Antennen sind verteilt auf mehr als 300 Standorte im ganzen
Land: in Großstädten wie Berlin, Frankfurt, Hamburg, München und Düsseldorf
ebenso wie in etwas kleineren Städten wie Magdeburg, Solingen, Bremen oder
Mainz. Bis zum Jahresende wird Vodafone die Zahl der 5G Standalone-Antennen in
Deutschland vervierfachen, sodass rund 4.000 Antennen live sind.

Die sehr geringen Latenzzeiten sind direkt zu Beginn in Frankfurt und Umgebung
spürbar, weil hier das erste 5G-Kernnetz beheimatet ist. Damit künftig in ganz
Deutschland mit Latenzzeiten von 10 bis 15 Millisekunden gesurft werden kann,
nimmt Vodafone bis 2023 insgesamt zehn 5G-Rechenzentren in Betrieb.

Noch in diesem Jahr geht das zweite 5G-Rechenzentrum in Berlin ans Netz. Kurze
Zeit später geht ein drittes 5G-Rechenzentrum in München live. Die weiteren
5G-Rechenzentren folgen bis 2023.

Aber auch im Bundesgebiet geht es schneller voran, als angekündigt. Zuletzt
erreichte Vodafone sein 5G Ausbau-Ziel für das Jahr 2020 ohne Probleme Nun
gibt es einen weiteren 5G-Schub mit rund 800 neuen 5G Standorten bei 2.200
neuen Antennen.

--Vodafone 5G-LTE Ausbau: Weitere 800 5G Antennen in Deutschland verfügbar--

So haben die Vodafone Techniker in mehr als 300 Städten und Gemeinden in den
vergangenen Wochen Mobilfunk-Masten für die neue Technik vorbereitet. Heute
bringen sie die 5G-Stationen ans Netz. In den Ruhrgebiets-Großstädten
Duisburg, Essen und Mülheim an der Ruhr. In Städten wie Göttingen und
Glauchau.

Und in den ländlichen Gemeinden wie Ohmberg oder Wahlheim. Mit der
5G-Freischaltung an zahlreichen Orten in Deutschland ist das schnelle Netz
jetzt für mehr als 20 Millionen Menschen dort verfügbar, wo sie wohnen und
ihren Alltag verbringen.

Damit erreicht der Düsseldorfer Telekommunikationskonzern sein ursprüngliches
Ausbauziel fast ein Jahr früher als geplant.

"Wir liegen bei 5G über Plan", so Vodafone Deutschland CEO Hannes
Ametsreiter. "Trotz der schwierigen Startbedingungen geben wir beim Ausbau
richtig Gas. Deutschland belegt bei 5G mittlerweile einen Spitzenplatz in
Europa und unser Netz wächst weiter.".

--Technik-Mix für den 5G-Ausbau--

Insgesamt sind nun mehr als 7.000 5G-Antennen an fast 2.500 Standorten im
Vodafone-Netz freigeschaltet. Dabei nutzt Vodafone dafür 5G-Technik aus allen
drei Frequenz-Bereichen. Der Telekommunikationskonzern baut 5G mit Frequenzen
im High-Band, im Mid-Band und im Low-Band. Diese Frequenzen unterscheiden sich
in ihren physikalischen Eigenschaften und kommen für unterschiedliche
Anwendungszwecke zum Einsatz.

--Vodafone 5G auf dem Lande nur mit 200 Mbit--

Ergänzend zum 5G-Ausbau im High-Band und im Mid-Band nutzt Vodafone auf dem
Lande auch Frequenzen im sogenannten Low-Band mit 700 Megahertz, um Mobilfunk
auf dem Land auszubauen und Funklöcher zu schließen.

Diese Frequenzen reichen extrem weit mit bis zu acht Kilometer und bringen Bandbreiten von
bis zu 200 Megabit pro Sekunde. Dabei ist das Resultat im 5G-Netz wie LTE-Netz
das Gleiche. Durch die Antennen-Technologie Dynamic Spectrum Sharing verbessert
Vodafone mit einem Ausbauschritt auf dem Land zeitgleich das LTE- und das 5G-Netz.


Folgende Frequenzen stehen zur Verfügung:

-->Im Low-Band (700 Megahertz), um Funklöcher auf dem Land zu schließen und
   schnelles Netz noch besser in die Häuser zu bringen.

-->Im Mid-Band (1,8 Gigahertz), um Anwohner in dicht besiedelten Städten mit
   schnellen Netzen zu versorgen.

-->Im High-Band (3,5 Gigahertz), um Gigabit-Bandbreiten in Echtzeit in die
   Industrie und an die Orte zu bringen, wo viele tausende Menschen zeitgleich
   aufs Netz zugreifen - zum Beispiel in Fußballstadien oder an Bahnhöfen.

Die Datenübertragung in Echtzeit wird künftig mit allen drei
Frequenzbereichen möglich. Das ist beispielsweise wichtig für den vernetzten
Straßenverkehr, in dem sich Autos, Fahrräder und LKW per Mobilfunk gegenseitig
vor Gefahren warnen.

--Vodafone 5G-LTE Ausbau: Vodafone schaltet altes 3G UMTS Netz im Sommer ab--

Der Nachfolger vom 3G UMTS ist mit 4G LTE schon seit dem Jahr 2015 an den
Start gegangen. Im LTE-Netz surfen Kunden mit bis zu zehnfach höherer
Geschwindigkeit. Und durch die 3G-Abschaltung wird sich das Tempo für Vodafone
Kunden nochmals deutlich erhöhen. Während die Top-Geschwindigkeit im
3G-Netz bei bis zu 42 Mbit/s beträgt, sind es im LTE-Netz bis zu 500 Mbit/s.

Der Provider nutzt dafür das bislang für 3G verwendete 2100 MHz Frequenzband
und erweitert es um 5 MHz auf jetzt insgesamt 15 MHz. Die Erweiterung gilt für
beide Transportwege. Die zusätzliche Bandbreite hatte sich Vodafone bei der
Auktionsrunde der Bundesnetzagentur im Sommer 2019 gesichert.

"Wir geben heute in beide Richtungen eine zusätzliche Fahrspur auf unserer
LTE-Autobahn frei. Auf der 'Route LTE2100' fließen die Datenpakete nun auf
drei statt auf zwei Spuren und damit schneller als bisher zu unseren Kunden
und in unser Netz zurück. Besonders in den Spitzenzeiten, wenn alle surfen und
telefonieren, merken unsere Kunden das. Im Sommer fügen wir noch eine vierte
Spur hinzu und schließen damit die Umstellung von 3G zu LTE ab", sagt Guido Weissbrich.

Im Zuge der Vorbereitungen auf den Stichtag haben Service-Techniker von
Vodafone mittlerweile schon 17.000 von insgesamt 18.000 Mobilfunk-Stationen
angefahren und die verbaute Systemtechnik für die Abschaltung
vorbereitet. Deutschlandweit nutzen nur noch zwei Prozent der Vodafone-Kunden
kein LTE-Netz.

Der Datenverkehr im 3G-Netz nimmt daher rapide ab. Seit Ankündigung der
3G-Abschaltung im Frühjahr 2020 hat er sich um die Hälfte reduziert und macht
nur noch wenig mehr als 2 Prozent des gesamten mobilen Datenverkehrs im
Vodafone-Mobilfunknetz aus.

--Alle 3G-Kunden  bekommen LTE Netz--

Alle 3G-Kunden im Vodafone-Netz erhalten einen mobilen Internetzugang ins
wesentlich bessere LTE-Netz. Alte SIM-Karten, die kein LTE unterstützen,
tauscht der Netzbetreiber kostenlos. Zudem gibt es für alle, die vom LTE- und
5G-Netz von Vodafone profitieren möchten, spezielle Smartphone-Angebote für
3G.

In Suhl im Süden Thüringens testet Vodafone bereits intensiv das mit der
3G-Bandbreite verbesserte LTE-Netz für die rund 35.000 Einwohner. Im Schnitt messen
die Techniker in Suhl im 2100er-Band eine um bis zu 40 Prozent höhere Datenrate. Die
Sprachqualität im 2G-Netz ist trotz der gestiegenen Auslastung gleichgeblieben
und rund 60 Prozent aller Gespräche werden bereits über die Voice over LTE
Technik im LTE-Netz abgewickelt.

Vodafone erreicht mit seinem LTE-Netz 98,6 Prozent der Haushalte in
Deutschland. Damit können rund 80 Millionen Menschen mit ihren Telefonen im
LTE-Netz von Vodafone surfen.


--Vodafone verabschiedet 3G am 30. Juni 2021 in den wohlverdienten Ruhestand--

Um Staus auf den immer wichtigeren Daten-Autobahnen zu vermeiden, planen
deshalb alle Mobilfunk-Netzbetreiber in Deutschland die 3G-Abschaltung. So hat
mit Vodafone/Ziggo ein großer Netzbetreiber in den Niederlanden die
3G-Technologie bereits Anfang 2020 abgeschaltet. Bei Vodafone Deutschland
plant man die 3G-Technologie am 30. Juni 2021 abzuschalten. 

--5G-LTE Ausbau: Neue Technik bei Telekom und Vodafone mit Dynamic Spectrum Sharing--

Die neue Technik mit Dynamic Spectrum Sharing ist eine neue Antennen-Technologie, mit deren Hilfe
eine Antenne erstmals überhaupt zwei Netze zeitgleich bereitstellt. Damit kann
das 4G und 5G Netz mit einer Antenne realisiert werden, wofür man bislang
unterschiedliche Antennen an einem Standort benötigte.

Vodafone beschreibt dieses Modell so: Wenn ich mit einem 5G-Smartphone im
Umkreis der Mobilfunk-Antenne im Netz surfe, surfe ich mit 5G. Meint aber
auch: Wenn ich in der selben Umgebung mit einem gängigen LTE-Smartphone ein
Video streame, streame ich mit 4G. Das funktioniert ähnlich, wie an der Kasse
im Supermarkt, wo ich gefragt werde, ob ich Bargeld dabei habe oder mit Karte
zahlen möchte. Nur mit dem Unterschied, dass die Antenne mich nicht extra
fragen muss, welches Smartphone ich dabei habe: Sie erkennt das ganz allein
und stellt das passende Netz bereit.

--Vodafone startet mit Betrieb im 700 Mhz Bereich--

Vodafone aktiviert dabei auch die reichweitenstarken 700 Megahertz-Frequenzen
beim LTE Netzausbau. Diese Frequenzen funken besonders weit ins Land und
besonders tief in die Häuser hinein. So soll diese neue Technik in diesem Jahr
für deutlich mehr als 10 Millionen Menschen in Deutschland verfügbar
sein. Dank der neuen Antennen-Technologie Dynamic Spectrum Sharing profitieren
vom Mobilfunk-Ausbau erstmals gleichzeitig Kunden mit 5G-Smartphones ebenso
wie Kunden mit herkömmlichen LTE-Smartphones.

Der Startschuss fiel gestern in Berge (Meschede) im Hochsauerland gemeinsam
mit dem Technologie-Partner Ericsson. Bislang war LTE hier teilweise noch gar
nicht oder nur mit wenigen Megabit pro Sekunde verfügbar. Zeitgleich hat
Vodafone das reichweitenstarke 5G-Netz im Hochsauerlandkreis auch in Brilon,
Olsberg, Bad Wünnenberg und Bad Fredeburg aktiviert. In Baden-Württemberg
funkt das Netz jetzt in Ulm, Blaustein, Buch und Heroldstatt, in Brandenburg
ab jetzt in Müncheberg.

--4G LTE Auktion mit Versorgungsauflagen--

So hatte die Bundesnetzagentur an der Zuteilungen, der im Jahr 2015
versteigerten Frequenzen den Mobilfunknetzbetreibern, entsprechende Auflagen
gemacht. So hätten ab dem 1. Januar 2020 bundesweit 98 Prozent der Haushalte
und je Bundesland 97 Prozent der Haushalte mit einer Mindestdatenrate von 50
MBit/s pro Antennensektor zu versorgen haben. Überdies sind die
Hauptverkehrswege mit den Bundesautobahnen und Schienen vollständig zu versorgen.

Die Bundesnetzagentur hat nun auf die Erfüllung der Vorgaben genauer geschaut
und festgestellt, dass alle drei Mobilfunknetzbetreiber die
Versorgungsauflagen nicht im vollen Umfang fristgerecht erfüllt haben.


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* Preistipp Galaxy S21 5G: 7 GB Vodafone Allnet-Flat bei 500 Mbit für mtl. 29,99 Euro/Eff. 1,61 Euro
  http://www.telefontarifrechner.de/news24086.html

-->10.04.21 Anfang des Jahres wurde das neue Samsung Galaxy Modell als
Nachfolger vom Galaxy S20 vorgestellt. Damit wurde die Präsentation des neuen
Modells gegenüber dem Vorjahresmodell um einen Monat vorgezogen. Nun wird das
neue Samsung Galaxy S21 5G ab dem 15.März ausgeliefert. Das dabei gleich die
Preise bei Tarifen unter monatlichen 30 Euro liegen, ist bei einem
Top-Smartphone auch eher selten. Dabei gibt es das das Galaxy S21 5G wie immer
mit vieler neuer Technik. Wir zeigen Ihnen -wie immer- alle Details des neuen
Galaxy S21 Tarife Deals auf.

--Preiskracher Galaxy S21 5G: 7 GB Vodafone Allnet-Flat bei 500 Mbit für mtl. 29,99 Euro/Eff.1,61 Euro--

Bei dem Vodafone Smart L 7 GB All-In-Flat Tarif
"https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/sparhandy-GalaxyS21" gibt es eine
Telefon-Flatrate für Gespräche in das nationale Mobilfunknetz und in das
dt.Festnetz. Ferner hat der Tarif eine 7 GB Daten-Flatrate mit einer maximalen
Geschwindigkeit von bis zu 500 MBit/s im Vodafone LTE Netz. Auch ist eine SMS-Flatrate inklusive.

Der Kaufpreis für das Samsung Galaxy S21 5G beträgt einmalige 99 Euro statt 299
Euro. Der Anschlusspreis beträgt 39,99 Euro.

--Galaxy S21 5G 128 GB im Wert von 820 Euro--

In unserem Galaxy S21
"https://www.tarifrechner.de/Galaxy-S21-5G-preisid590.html" Preisvergleich
liegen die Preise derzeit bei rund 820 Euro (Stand 10.03.2021 8 Uhr). Bei
Amazon "https://amzn.to/30hYWxc" werden derzeit 819 Euro beim Versand aus
Deutschland verlangt.

--Effektive Grundgebühr liegt bei monatlichen 1,61 Euro im Monat--

In der Summe zahlen unsere Leser für das Sparhandy Angebot beim Laufzeitvertrag 719,76 (24x29,99)
Euro. Der Kaufpreis fürs Handy liegt bei 99 Euro. Der Anschlusspreis beträgt 39,99.
Abzüglich des Wertes vom Galaxy S21 5G 128 GB von 820 Euro ergibt sich ein Überschuß von
minus 38,75 Euro. Daraus ergibt sich eine effektive Grundgebühr von 1,61 Euro im Monat für unsere Leser.

Im Preisvergleich liegen effektive Gebühren
"https://www.telefontarifrechner.de/cgi-bin/telflatrechner.pl?Anbieter=99&Netz=32&Anschluss=0&Time=99999&SMS=0&Speed=0&Flatrate=7&Mobilnetz=2&Rang=50"
von unter 15 Euro im Vodafone Netz immer im Spitzenpreisvergleich.

--Galaxy S21 Tarife: Die besten Galaxy S21 Preise und Tarife ab 19,99 Euro--

Die Preise liegen beim kleinsten Modell mit dem Galaxy S21 5G 128 GB bei 859
Euro und gehen in der Spitze beim Ultra Modell mit 512 GB Speicher 1549
Euro. Natürlich wird es billiger in Verbindung mit einem Laufzeitvertrag. So
sind in den letzten Tagen die ersten Tarife eingetrudelt. Daher zeigen wir
Ihnen die besten Galaxy S21 Tarife im Preisvergleich.

Wer nicht auf einen Schlag 860 Euro oder mehr bezahlen will, kann bei einem
Laufzeitvertrag mit einem passenden LTE Smartphone Tarif sparen.
Die Preise der neuen Ultra Modelle liegen dann beim S21 Ultra 5G 128 GB bei
1349 Euro. In der Spitze gibt es die Modelle auch mit 512 GB. So kostet das
Ultra Modell mit 512 GB Speicher 1549 Euro und ist somit das teuerste Galaxy S21 Modell.

--Samsungs Patch-Support erweitert um ein Jahr--

Den Patch-Support erweitert Samsung um ein Jahr und stellt für die Enterprise
Edition des Galaxy S21 5G und S21 Ultra 5G Software-Updates für mindestens
fünf Jahre bereit.

Mit dem Galaxy S21 Ultra 5G erhält erstmals ein Smartphone der Galaxy S Serie
einen S Pen2 als Begleiter. Der Eingabestift ermöglicht schnelle digitale
Notizen und Scribbles.

Dank Wireless DeX kann das Smartphone zum primären Arbeitsgerät werden. Ohne
ein Kabel zu benötigen, lässt sich dieses mit einem kompatiblen Bildschirm,
Maus und Tastatur oder einen Laptop verbinden und bildet eine vielfältige
Arbeitsplatzausstattung ab.

Mobiles Arbeiten wird unterstützt durch einen leistungsstarken Prozessor und
eine sehr hohe Akkuleistung zwischen 4.000 und 5.000 mAh je nach
Modell. Gleichzeitig sind durch die Integration von Tools wie MS Teams und
Office 365 kollaboratives Arbeiten und hybride Szenarien von Anfang an mitgedacht.

--Videotelefonie mit hoher Auflösung--

Videotelefonie spielt im Arbeitsumfeld eine wachsende Rolle, wie eine aktuelle
Umfrage unter Angestellten im Homeoffice im Auftrag von Samsung zeigt. 65
Prozent nutzen Videoformate. Davon geben 56 Prozent an, dass die Anzahl der
Videotelefonate zugenommen habe.

Das Galaxy S21 5G und S21 Ultra 5G sind mit hochauflösenden Kameras und
verschiedenen Objektiven passende Geräte für hochqualitative Videotelefonie.

Mit der simultanen Aufzeichnung von Front- und Rückkamera gelingt es zudem im
Handumdrehen, Schulungsvideos aufzuzeichnen, die Trainingsinhalt und Sprecher
Bild-im-Bild zeigen. Für satte Farben und geschmeidiges Scrollen sorgt ein
Dynamic AMOLED-Display mit bis zu 120 Hz.

Das Galaxy S21 5G verfügt über ein 15,84 cm/6,2 Zoll5 FHD+-Display, das Galaxy
S21 Ultra 5G über ein 17,30 cm/6,8 Zoll5 WQHD+-Display. Das adaptive Display
kann die Bildwiederholfrequenz automatisch an die Applikationen anpassen und
so den Akku schonen.

--Fünf Jahre Sicherheitsupdates--

Die Samsung Enterprise Edition ist ein Gesamtpaket für Geschäftskunden, das
eine Marktverfügbarkeit für zwei Jahre sowie regelmäßige Sicherheitsupdates
für vier Jahre umfasst. Für das Galaxy S21 5G und Galaxy S21 Ultra 5G
erweitert Samsung den Patch-Support auf fünf Jahre. Kostenfrei für ein Jahr
ist zudem Knox Suite9 enthalten.


Das Galaxy S21 5G Enterprise Edition hat eine UVP von 859 Euro und kommt in Phantom Gray, das
Galaxy S21 Ultra 5G Enterprise Edition bei einer UVP von 1.249 Euro in Phantom
Black. Beide Modelle sind in Deutschland ab Februar bei Gerätefachhändlern
sowie autorisierten Mobilfunkpartnern erhältlich.


Weitere Infos erhalten Sie im Internet bei unserer  
Galaxy S21 Tarife "https://www.telefontarifrechner.de/tarife/galaxys21.html" Übersicht

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| -- Spartipp O2 LTE-Netz: 10 GB All-In-Flat für 9,99 Euro
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| 10 GB LTE All-In-Flat
| 4 GB Datenvolumen gratis
| LTE Speed bis 50 Mbit/s
| Handy-Flatrate in alle dt.Netze
| SMS Flatrate inklusive
| Wahlweise 3 Monate Laufzeit oder 24 Monate
| Aktion bis 20.04 11 Uhr
|
|----- Aktionstarif: Jetzt Buchen und Sparen!----------
|
| Weitere Infos erhalten Sie unter:
| https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/winsim
| 
------------------------------Anzeige---------------------------- 


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* Vodafone GigaCube Tarife im April: 125 GB Tarif-Power für 34,99 Euro
  http://www.telefontarifrechner.de/news24084.html

-->09.04.21 Beim Düsseldorfer Mobilfunker gibt es auch im Monat April die
neuen Vodafone GigaCube Tarife in Verbindung mit dem neuen 5G-Netz. So gibt es
nun den 125 GB Tarif für monatliche 34,99 Euro. Dabei gibt es auch einen
schnellen "500 GB Tarif" im Rahmen der Vodafone GigaCube Tarifaktion mit bis
zu 500 MBit/s. Wir zeigen Ihnen -wie immer- alle Features der neuen Vodafone
GigaCube Tarife für den April auf.

--Vodafone GigaCube Tarife im April: 125 GB Tarif-Power für 34,99 Euro--

Auch im April gibt es Vodafone GigaCube Tarife mit viel Datenvolumen. So
startete Vodafone zuletzt mit der Vermarktung des neuen GigaCube-Angebotes
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Vodafone-Gigacube". Durch die
neuen Vodafone GigaCube Tarife können die Nutzer viele hundert Stunden im
Monat TV- und Musik streamen. Derzeit erhalten Kunden in der Spitze einen 500
GB Tarif über die gesamte Vertragslaufzeit.

So gibt es im April den 125 GB Tarif für unsere Leser für monatliche 34,99 Euro.
So surft man dauerhaft mit einer 125 GB Datenvolumen für monatliche
34,99 Euro. Der Einmalpreis des Gigacubes beträgt 1 Euro.

Wer ferner einen 5G Premium-Router benötigt, kann ihn jetzt zu einem
Einmalpreis von 129,90 Euro erwerben.

Der GigaCube Basic mit 500 GB Datenvolumen zu einem monatlichen Basispreis von
74,99 Euro ist die erste Wahl für Familien und Geschäftskunden mit extremen
Anforderungen an einen Hochleistungs-Internetanschluss. Mit
Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 500 MBit/s bietet der Tarif deutlich
mehr als DSL- und zwar deutschlandweit. Und mit der zeitlich begrenzten
Promotion "500 GB" ist der Tarif für jeden Intensiv-Nutzer mit großem
Daten-Hunger.

Die bereits bekannten Tarife GigaCube Mini, GigaCube Flex, GigaCube und
GigaCube Max werden auch weiterhin erhältlich sein. Bei GigaCube, GigaCube
Mini und GigaCube Max ist nun allerdings deutlich mehr Datenvolumen enthalten.

--Vodafone GigaCube mit 5G--

In allen Vodafone GigaCube-Tarifen ist 5G daher ohne Aufpreis enthalten. Um die neue
Mobilfunk-Technologie nutzen zu können, benötigt der Kunde lediglich den neuen
5G Premium-Router GigaCube 5G. Vodafone bietet diesen ab 129,90 Euro Einmalpreis an.

Kunden, die bereits einen Red- oder Young-Mobilfunkvertrag besitzen, sparen
dank GigaKombi-Rabatt bei Buchung eines GigaCube-Tarifes zusätzlich fünf Euro
pro Monat. Das gilt jetzt auch schon für den günstigen Einsteigertarif
GigaCube Mini. Und mit dem GigaCube Junge Leute Rabatt erhalten alle Kunden im
Alter von 18 bis einschließlich 27 Jahren auf ihren neuen GigaCube-Tarif
ebenfalls einen Rabatt über monatlich fünf Euro.

Mit dem Vodafone GigaCube kann man übers WLAN einfach und schnell ins
Internet gehen. Besonders erfreulich ist, dass man durch den schnellen LTE
Zugang einen schlechten DSL-Zugang ausgleichen kann. Und Leser ohne schnellem
VDSL/DSL-Anschluss bekommen einen passenden Ersatz mit dem Vodafone
GigaCube, da der Cube auch mit einem Flex Tarif genutzt werden
kann. Auch eignet sich der Würfel ideal als Notfallsystem, falls der
Festnetzanschluss mal wieder offline ist. Nun kann man den Würfel auch 30 Tage
lang testen.

Dabei bekommen unsere Leser eine schnellen "unlimited Datenflatrate" für
monatliche 74,99 Euro im Rahmen einer Tarifaktion. Als Vodafone Kunde werden
sogar nur 69,99 Euro im Monat fällig.

Vodafone "500" GB Gigacube Tarife in der Übersicht:

-->500 GB Datevolumen mit bis zu 500 Mbit/s
-->Flexibel einsetzbar in Deutschland nutzen, wo man LTE und eine Steckdose hat
-->Einfach einstecken und lossurfen
-->Innerhalb von 30 Tagen einfach zurückgeben
-->Für mtl. 69,99 Euro für Red Kunden
-->Für mtl. 74,99 Euro für sonstige Kunden

Vodafone 250 GB Gigacube Tarife in der Übersicht:

-->250 GB mit bis zu 500 Mbit/s
-->In der Variante GigaCube Flex zahlt man den monatlichen Basispreis nur in
den Monaten, in denen man den GigaCube nutzt.
-->Flexibel einsetzbar in Deutschland nutzen, wo man LTE und eine Steckdose hat
-->Einfach einstecken und lossurfen
-->Innerhalb von 30 Tagen einfach zurückgeben
-->Für mtl. 39,99 Euro für Red Kunden
-->Für mtl. 44,99 Euro für sonstige Kunden

Vodafone 125 GB Gigacube Tarife in der Übersicht:

-->125 GB mit bis zu 500 Mbit/s
-->In der Variante GigaCube Flex zahlt man den monatlichen Basispreis nur in
den Monaten, in denen man den GigaCube nutzt.
-->Flexibel einsetzbar in Deutschland nutzen, wo man LTE und eine Steckdose hat
-->Einfach einstecken und lossurfen
-->Innerhalb von 30 Tagen einfach zurückgeben
-->Für mtl. 29,99 Euro für Red Kunden
-->Für mtl. 34,99 Euro für sonstige Kunden

--Gigacube Flex Variante als Notfallsystem oder Ferienhaus-System--

Ferner gibt es auch eine Flex Variante
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Vodafone-Gigacube".  Das Besondere
daran, dass der monatliche Basispreis nur anfällt, wenn der Kunde den GigaCube
auch wirklich nutzt. So kann man den Würfel ideal als Notfallsystem nutzen,
wenn der eigene Festnetzanschluss wieder offline ist. Oder man kann den Würfel
mit ins Ferienhaus nehmen, und zahlt so nur bei der Internet-Nutzung den monatlichen Basispreis.

In unserem Tarifrechner.de Preisvergleich starten die billigsten Online-Händler mittlerweile
bei den WLAN Cubes ab 99 Euro (Stand 16.11.2020 9 Uhr) beim
WLAN Cube Preisvergleich "https://www.tarifrechner.de/Vodafone-GigaCube-preisid.html".

Weitere Infos zu den derzeitigen Angeboten erhalten Sie bei Vodafone
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Vodafone-Gigacube" und in unsere
Vodafone Tarife Übersicht "http://www.telefontarifrechner.de/tarife/vodafone.html".

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* Facebook Hack: Facebook will betroffene Nutzer nicht informieren 
  http://www.telefontarifrechner.de/news24082.html

-->09.04.21 Nachdem am Wochenende 533 Millionen Facebook-Nutzerdaten im
Internet entdeckt worden sind, handeln die irische Datenschützer und
untersucht den Facebook-Leak. Bisher hat Facebook sich nicht bei den Nutzern
gemeldet. Dieses will man nun in einer aktuellen Facebook-Stellungnahme auch
nicht machen. Erst gestern ist bekannt geworden, dass Facebook das Datenleck
auch gar nicht den Behörden gemeldet hat, was in der Regel ein hohes Bussgeld
gemessen an dem Umsatz nach sich zieht.

--Facebook Hack: Facebook will betroffene Nutzer nicht informieren--

So will man laut einem Firmensprecher von Facebook Firmensprecher die Opfer
des Daten-Leaks nicht informieren. "Dazu gibt es keine Pläne, Opfer des
Lecks zu benachrichtigen. Schließlich seien die Informationen öffentlich
zugänglich", so Facebook. Auch könnten Nutzer nichts mehr daran ändern.

Wer also eine Entschuldigung und Hinweis von Facebook erwartet hat, dass seine
persönliche Daten nun im Internet kusieren und damit ein Eingriff in das
Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung vorliegt, hat bei Facebook
wohl Pech gehabt. Daher wird es spannend werden, ob Europas Datenschützer ein
Milliarden Bussgeld gegen Facebook verhängen werden. Immerhin sind Nutzer in
106 Länder betroffen. Auch wollen viele Facebook Nutzer ihre Konten nun
löschen, so die Meinung in den sozialen Kanälen.

Öffentlich zugänglich sind dabei die
Nutzerdaten mit Telefonnummern, E-Mail-Adressen und andere Daten von hunderten
Millionen Facebook-Nutzern, welche am Wochenende in einem Forum für
Cyberkriminelle entdeckt worden sind.

--Facebook Hack: Irische Datenschützbehörde nimmt Ermittlungen auf--

Am letzten Wochenende sind gleich 533 Millionen Facebook-Nutzerdaten aus einem
Datendiebstahl bei Facebook, welcher schon im Jahr 2019 stattfand,
aufgetaucht. Diese Daten sind authentisch und können missbraucht werden.

So berichtet die irische Datenschutzbehörde, dass man mehr darüber in
Erfahrung zu bringen will. Bei den gehackten Daten handelt es sich auch um
Daten von EU-Bürgern.

Bislang hat die Behörde Facebook über mehrere Kanäle kontaktiert und Fragen
gestellt, erklärten die Datenschützer. Von sich aus habe das soziale Netzwerk
die Behörde nicht informiert, teilten die Datenschützer mit. Daher kann es
wohl ein Bussgeld wegen der verspäteten Meldung an die irische
Datenschutzbehörde geben.

--Facebook Hack: 533 Millionen Facebook-Nutzerdaten im Internet entdeckt--

Bei den 533 Millionen gehackten Facebook Daten handelt es sich um Telefonnummern, E-Mail-Adressen und
andere Daten von hunderten Millionen Facebook-Nutzern, welche am Wochenende in
einem Forum für Cyberkriminelle entdeckt worden sind, so Businessinsider
"https://www.businessinsider.com/stolen-data-of-533-million-facebook-users-leaked-online-2021-4?r=DE&IR=T"

Dabei enthielten die neuen Datensätze rund 2,5 Millionen der 533 Millionen
Datensätze bei den Facebook-Mitgliedern auch eine E-Mail-Adresse. Ferner gab
es rund 510 Millionen Telefonnummern, welche den grössten Teil des Datenlecks
ausmachten. 

Dabei stammten die 533 Millionen Nutzer aus 106 Ländern und konnten anhand von
Stichproben verifiziert werden, so das Online-Magazin. Die Datensätzer
enthalten daher aktuelle Daten, um auch massenhaftes Phishing zu einer realen
Gefahr werden zu lassen.

Laut einem Telegram-Account sollen dabei 6,05 Millionen Nutzern aus
Deutschland betroffen sein. Ferner gibt es 1,25 Millionen Daten aus Österreich
und 1,59 Millionen aus der Schweiz.

Auf Twitter "https://twitter.com/Liz_Shepherd/status/1378398417450377222"
hatte eine Facebook-Sprecherin dazu geschrieben: "Dies sind alte Daten, über
die bereits 2019 berichtet wurde. Wir haben dieses Problem im August 2019
gefunden und behoben.".

--Online-Check der E-Mail Adresse--

Mittlerweile kann man sogar beim australischen Sicherheitsforscher seine
E-Mail-Adresse in der Sammlung checken. Diese Sammlung gibt es 
im Internet unter "https://haveibeenpwned.com/".
Dort kann man mittlerweile auch seine Telefonnummer überprüfen lassen. Der
Anbieter hat diese neue Abfrage ermöglicht, weil immer mehr Telefonnummern
durch Hacks auftauchen. Dabei muss der jeweile Ländercode vorangestellt
werden, für Deutschland dann +49.

--Grösste Sammlung an Hackerdaten: 3,27 Milliarden gehackte Nutzerdaten aufgetaucht--

Im Februar gab es schon mal eine neue Sammlung von gehackten Nutzerdaten,
welche dann die grösste Sammlung mit 3,27 Milliarden Online-Datensätzen war,
welche jemals aufgetaucht sind. Zuletzt gab es 620 Millionen gehackte
Accounts.

Allerdings sind die Nutzerdaten laut dem Online-Portal "Cybernews" nicht neu.
Neu ist die Sammlung von vielen Datenlecks auf einmal, dann schon.
Dabei soll es sich laut den Experten um eine große Zahl von Daten aus früheren
Lecks bekannter Accounts sein.

Dabei werden diese Daten auch im grossen Still auf spezialisierten Foren, wie
etwa im Darknet, gehandelt. Daher sind diese Daten auch freu zugänglich.
Hinzu kommt dann noch, dass viele Nutzer dieselbe Kombination aus Nutzername
und Passwort bei mehreren Online-Zugängen nutzen.

Damit sind deutlich mehr Accounts angreifbar sein als bekannt. Immerhin
versuchen Hacker die bekannten Nutzerdaten-Kombinationen dann auch auf anderen Seiten.

--Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt: Infrastruktur der Emotet Schad Software zerschlagen--

So gab es im letzten Februar im Rahmen eine international konzertierten
Aktion mit Strafverfolgungsbehörden aus den Niederlanden, der Ukraine,
Litauen, Frankreich sowie England, Kanada und den USA. Dabei wurde die Infrastruktur der
Schadsoftware Emotet mit Unterstützung von Europol und Eurojust übernommen und zerschlagen.


Emotet galt als derzeit gefährlichste Schadsoftware weltweit und hat auch in
Deutschland neben Computern zehntausender Privatpersonen eine hohe Anzahl von
IT-Systemen von Unternehmen, Behörden und Institutionen infiziert, wie
beispielsweise die des Klinikums Fürth, des Kammergerichts Berlin, der
Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) oder der Stadt Frankfurt am
Main.

So konnte der Virus Emotet unbemerkt ein Opfersystem infizieren und weitere
Schadsoftware nachladen. Etwa zur Manipulation des Online-Bankings, zum
Ausspähen von gespeicherten Passwörtern oder zur Verschlüsselung des Systems
für Erpressungen. Die Nutzung dieses durch die Täter geschaffenen "Botnetzes"
wurde zusammen mit der Nachladefunktion von beliebiger Schadsoftware gegen
Entgelt angeboten.

Deshalb kann das kriminelle Geschäftsmodell von Emotet als
"Malware-as-a-Service" bezeichnet werden. Es bot weiteren Kriminellen die
Grundlage für zielgerichtete Cyber-Angriffe. Alleine in Deutschland ist durch
Infektionen mit der Malware Emotet oder durch nachgeladene Schadsoftware ein
Schaden in Höhe von mindestens 14,5 Millionen Euro verursacht worden.

Die Ermittlungen von ZIT und BKA gegen die Betreiber der Schadsoftware Emotet
und des Emotet-Botnetzes wegen des Verdachts des gemeinschaftlichen
gewerbsmäßigen Computerbetruges und anderer Straftaten werden seit August 2018 geführt.

Im Rahmen dieses Ermittlungsverfahrens wurden zunächst in Deutschland
verschiedene Server identifiziert, mit denen die Schadsoftware verteilt und
die Opfersysteme mittels verschlüsselter Kommunikation kontrolliert und
gesteuert werden.

Da sich die auf diese Weise identifizierten Bestandteile der
Emotet-Infrastruktur in mehreren Ländern befinden, sind die gestrigen
Maßnahmen zum "Takedown" auf Initiative von ZIT und BKA in enger Kooperation
mit den betroffenen internationalen Strafverfolgungsbehörden durchgeführt
worden.

Beamte des BKA sowie Staatsanwälte der ZIT haben dabei in Deutschland bisher
bereits 17 Server beschlagnahmt. Daneben sind auf Ersuchen der deutschen
Strafverfolgungsbehörden auch in den Niederlanden, in Litauen und in der
Ukraine im Rahmen von internationalen Rechtshilfemaßnahmen weitere Server beschlagnahmt worden.

Durch dieses von Europol und Eurojust koordinierte Vorgehen ist es nicht nur
gelungen, den Zugriff der Täter auf die Emotet-Infrastruktur zu
unterbinden. Auch umfangreiche Beweismittel wurden gesichert. Zudem konnte im
Rahmen der Rechtshilfemaßnahmen in der Ukraine bei einem der mutmaßlichen
Betreiber die Kontrolle über die Emotet-Infrastruktur übernommen werden.

Für die Behörden stellt das Zerschlagen der Emotet-Infrastruktur einen
bedeutenden Schlag gegen die international organisierte Internetkriminalität
und zugleich eine wesentliche Verbesserung der Cybersicherheit in Deutschland dar.

--Zuletzt 620 Millionen Accounts zum Verkauf im Darknet gefunden--

Zuletzt gab es laut einem Bericht vom Online-Dienst The Register
"https://www.theregister.co.uk/2019/02/11/620_million_hacked_accounts_dark_web/"
ein Leak von neuen Nutzerdaten. Dabei wurden auch Stichproben der Daten
durchgeführt. So stammen die gehackten Daten von 16 verschiedenen
Internet-Portalen aus den Jahren 2016 bis 2018. Ferner war manchen Betreibern
der Internet-Seiten nicht bekannt, dass sie Opfer einer Hacker-Attacke wurden.

Folgende Internet-Seiten sind betroffen:


-->8fit (20 Millionen Daten)
-->500px (15 Millionen Daten)
-->Animoto (25 Millionen Daten)
-->Armor Games (11 Millionen Daten)
-->Artsy (1 Millionen Daten)
-->BookMate (8 Millionen Daten)
-->CoffeeMeetsBagel (6 Millionen Daten)
-->DataCamp (700.000 Daten)
-->Dubsmash (162 Millionen Daten)
-->EyeEm (22 Millionen Daten)
-->Fotolog (16 Millionen Daten)
-->HauteLook (28 Millionen Daten)
-->MyFitnessPal (151 Millionen Daten)
-->MyHeritage (92 Millionen Daten)
-->ShareThis (41 Millionen Daten)
-->Whitepages (18 Millionen Daten) 

--Passwort 123456 ist das beliebteste Passwort in Deutschland--

Platz eins bei den häufigsten Passwörtern ist "123456". Danach folgen "12345",
"123456789", "f-Wort", "12345678". Auf Platz sechs landet dann schon ein Wort
mit dem durchdachten Text "hallo123". Aber Platz 7. ist dann von dem super
schweren Wort "hallo" gesichert. Danach folgen "1234", "passwort" und auf
Platz 10 landet das Wort "master". Gegenüber dem Vorjahr ist damit das
Passwort "hallo123" von Platz 10 auf Platz 6 vorgerutscht. Neu unter den
Top-Ten sind nun "f-Wort" und "master".

"Es gibt keinen 100-prozentigen Schutz vor Identitätsdiebstahl", so
HPI-Direktor Christoph Meine. "Aber wer sein Passwort auf dieser Liste
entdeckt, sollte es schnellstmöglich ändern."

Ob man selbst Opfer eines Datendiebstahls geworden ist, lässt sich mit dem
Identity Leak Checker, einem Online-Sicherheitscheck des
Hasso-Plattner-Instituts (HPI), sehr leicht überprüfen. Seit 2014 kann dort
jeder Internetnutzer unter https://sec.hpi.de/ilc kostenlos
"https://sec.hpi.de/ilc" durch Eingabe seiner E-Mail-Adresse prüfen lassen, ob
Identitätsdaten von ihm frei im Internet kursieren und missbraucht werden könnten.

Die Sicherheitsforscher ermöglichen den Abgleich mit mittlerweile mehr als 5
Milliarden gestohlener und im Internet verfügbarer Identitätsdaten. Dabei
liegt der Fokus auf Leaks bei denen deutsche Nutzer betroffen sind.

Insgesamt haben 6,9 Millionen Nutzer mithilfe des Identity Leak Checkers die
Sicherheit ihrer Daten in den letzten drei Jahren überprüfen lassen. In 1,25
Millionen Fällen mußten Nutzer darüber informiert werden, dass ihre
E-Mail-Adresse in Verbindung mit anderen persönlichen Daten im Internet offen
zugänglich waren. 

--Eine Mrd. Benutzerdaten mit Passwörtern im Internet aufgetaucht--

In dem neuen, gewaltigen Datensatz mit gestohlenen Log-in-Informationen aus
dem Januar 2018 sind knapp 773 Millionen verschiedene E-Mail-Adressen und über
21 Millionen im Klartext lesbare unterschiedliche Passwörter, so der
australische IT-Sicherheitsexperte Troy Hunt. Dabei umfasse die Sammlung mehr
als eine Milliarde Kombinationen aus beiden.

Mittlerweile kann man sogar beim australischen Sicherheitsforscher seine
E-Mail-Adresse in der Sammlung checken. Diese Sammlung gibt es 
im Internet unter haveibeenpwned.com/ "https://haveibeenpwned.com/".

Der 87 Gigabyte große Datensatz bündelt dabei Informationen aus vielen
einzelnen Datendiebstählen und Tausenden verschiedenen Quellen, so Hunt in
einem Blogeintrag. Betroffen sind Internetnutzer weltweit, darunter auch
Anwender aus Deutschland.

Auch wenn die Entdeckung der gigantischen Passwortsammlung für
Security-Experten angesichts immer wieder neuer Enthüllungen nichts Neues ist,
so macht die Dimension des aktuellen Falles einen Unterschied. 

--Schwache Passwörter sollten vermieden werden--

Mittlerweile kann man leicht über schwache Passwörter Zugriff auf persönliche
Informationen und Accounts bekommen und der Handel mit gestohlenen Identitäten
wachse stetig. Leistungsstarke Rechner könnten in kürzester Zeit Millionen von
möglichen Passwörtern generieren und mit verschleierten Passwörtern
abgleichen. Passwörter, die maximal aus sechs Zahlen bestehen, können in
wenigen Minuten errechnet werden.

--Bürger sorgen sich um steigende Internet-Kriminalität--

Auch nutzen die Cyberkriminellen immer mehr Sicherheitslücken in den
Routern, Smartphones und dem Computer. So verwundert es nicht, dass sich auch
immer mehr Bürger bedroht fühlen. Dieses ist auch das Ergebnis einer Umfrage
des Branchenverbandes Bitkom. Dabei fordern immer mehr Internet-Nutzern mehr
Engagement der Politiker gegen die steigende Internet-Kriminalität.

Der flächendeckende Angriff der Erpressersoftware WannaCry oder regelmäßige
Berichte über Hackerangriffe erweckt nun Ängste bei den Bürgern.  Die große
Mehrheit der Bundesbürger macht sich Sorgen um einen Anstieg der
Internetkriminalität und wünscht sich mehr Einsatz von der Politik. Aktuell
sind 85 Prozent der Meinung, dass die Bedrohung durch Internetkriminalität
immer größer wird. 79 Prozent sagen, dass die Politik mehr Geld in spezielle
Polizeieinheiten investieren sollte, die gezielt gegen Internetkriminalität
vorgehen. Dieses ist das Ergebnis einer Umfrage durch den Branchenverband
Bitkom.

Die große Mehrheit der Computernutzer ergreift heute schon Maßnahmen, um sich
vor Cyberkriminellen zu schützen. 88 Prozent geben an, dass sich auf ihrem
privaten Gerät mindestens ein Sicherheitsprogramm befindet oder sie einen
Sicherheitsdienst nutzen. Virenschutzprogramme setzen 81 Prozent ein, eine
Firewall 61 Prozent. 

Jeder Vierte, der privat einen Computer oder ein Smartphone nutzt (27
Prozent), gibt zudem an, dass er die eingebaute Kamera an den Geräten abklebt,
da es Hackern immer wieder gelingt, über diesen Weg heimlich Aufnahmen zu
machen.

Sollten Sie nun die Sicherheit bei ihrem Smartphones und PCs verbessern
wollen, erhalten bei uns auch eine grosse Übersicht an Anti-Viren Programme
"http://www.tarifrechner.de/anti-virus-preisid.html", sowie die Software von
den Anbietern Bitdefender
"http://www.tarifrechner.de/anti-virus-bitdefender-preisid.html", G Data
"http://www.tarifrechner.de/anti-virus-g-data-preisid.html" und die Software
von Kaspersky "http://www.tarifrechner.de/anti-virus-kaspersky-preisid.html".


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* Bürgeridentifikationsnummer: Steuer ID soll Bürger nummerieren --Bürgeridentifikationsnummer kommt
  http://www.telefontarifrechner.de/news24080.html

-->08.04.21 Der Missbrauch von Daten besteht nicht schon erst seit der
modernen Digitalisierung. Immerhin gibt es für fast jeden Bürger eine
Steuernummer beim Finanzamt in Deutschland. In der Regel bleibt diese ein
Leben lang bestehen, es gibt aber auch immer Ausnahmen von der Regel. Nun gibt
es die Bürgeridentifikationsnummer anhand der Steuer-ID. Das entsprechende
Gesetzt wurde von der Regierungskoalition CSU/CDU und SPD verabschiedet.
Allerdings ist dieses Steuernummer auch in vielen privaten Datenbanken bei den
Unternehmen zu finden, um keinen Mehrwertsteuerbetrug zu begehen. Diese Nummer
kann daher leicht ausfindig gemacht werden, und bei der geplanten Bürger ID
kann ein einfacher Identitätsdiebstahl durchgeführt werden. Deshalb warnen
nicht nur Datenschützer.

--Bürgeridentifikationsnummer: Steuer ID soll Bürger nummerieren --Bürgeridentifikationsnummer kommt--

Die Datenschutzbeauftragten halten allerdings diese neue Regelung für
verfassungswidrig.  Die Pläne wurden damals auch online bei Netzpolitik
"https://cdn.netzpolitik.org/wp-upload/2020/08/2020-07-31_BMI_RefE_Registermodernisierungsgesetz.pdf"
veröffentlicht.

In der Pressemitteilung
"https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/pressemitteilungen/DE/2021/04/registermodernisierungsgesetz-verkuendet.html"
vom Bundesministerium spricht man von "Durch das Registermodernisierungsgesetz
können Verwaltungsdaten mithilfe eines veränderungsfesten Ordnungsmerkmals,
der sogenannten Steuer-ID, sicher und datenschutzkonform zur richtigen Person
zugeordnet werden."

Zuletzt hatten auch die juristischen Experten der Friedrich-Naumann-Stiftung
in einem erstellten Rechtsgutachten dieses Vorgehen "im Rahmen der
Registermodernisierung politisch legitim", aber "äußerst risikoreich"
betrachtet. Das zum Beispiel die Facebook Daten besser geschützt sind, als bei
Behörden ist sicherlich offensichtlich, und gerade hat Facebook versucht,
einen "https://www.telefontarifrechner.de/Facebook-Hack:-Irische-Datenschuetzbehoerde-ermittelt---Aufsicht-war-nicht-informiert--news24079.html"
Daten-Leak von 533 Mio. betroffenen Nutzern zu verheimlichen.

Bei der Planung sollen öffentliche Verwaltung demnächst Daten von Bürgern und
Bürgerinnen mittels einer zentralen Identifikationsnummer austauschen dürfen.
Mit der neuen Identifikationsnummer sollen E-Government-Dienste umgesetzt
werden, welche die Verwaltungsregister von Bund und Ländern nutzen.  Die
Planung sieht dabei vor, das Personenverwechslungen ausgeschlossen werden und
die Basisdaten natürlicher Personen gepflegt werden sollen.

Für besonders schützenswerte Personen soll eine Auskunftssperre gelten. Der
Zugriff von Sicherheitsbehörden soll nach Vorstellung der SPD ausgeschlossen werden.

Dabei sollen die Daten auch aus dem Melderegister, dem Ausländerzentralregister sowie
einer Datenbank für Führerschein-, Waffen- oder eID-Kartenbesitzer genutzt werden.

Das Bundesverwaltungsamt soll dabei als zentrale Vermittlungsstation
dienen. Es soll die Daten zur Steuer-ID, die beim Bundeszentralamt für Steuern
gespeichert ist, abrufen und an andere Stellen mit einer Verschlüsselung
übermitteln dürfen. Dabei überprüft das Amt auch die Identität der abrufenden
Behörde.

Dabei gibt es als Kontrolle nur den Bundesdatenschutzbeauftragten. Als
weitere Sicherungsmaßnahme ist vorgesehen, dass das Gesetz nach drei Jahren
evaluiert wird. Außerdem sollen Bürger über ein Datencockpit nachvollziehen
können, welche Behörden ihre Daten abgerufen haben.

--Volkszählungsurteil des Bundesverfassungsgerichts verneint Datensammlung per ID--

Das letzte Volkszählungsurteil des Bundesverfassungsgerichts
hat allerdings einer Daten ID bei einer Person widersprochen.
So dürfen laut Urteil auf keinen Fall "sämtliche Daten aus bereits vorhandenen
Dateien der Verwaltung" zusammengeführt werden dürften. Diese Auffassung
teilte auch der Normenkontrollrat bis zum Jahr 2017.

--Bundesdatenschutzbeauftragte lehnt Steuer ID ab--

Nach Ansicht des Bundesdatenschutzbeauftragten Ulrich Kelber hat sich das
Bundesinnenministerium sehr früh auf dieses Modell festgelegt und Alternativen
"nicht ernsthaft in Betracht gezogen". Dabei gibt es bei der 
von von Bund und Ländern betriebene Datenhaltung redundante und
widersprüchliche Einträge, erklärt die Datenschutzaufsicht des Bundes.

Weiterhin lehnt der Bundesdatenschutzbeauftragte die Gesamtkonzeption der
geplanten Registermodernisierung "aus verfassungsrechtlichen und
datenschutzrechtlichen Gründen" klar als "systemwidrig" ab.

Auch hat sich der Deutsche Datenschutzkonferenz (DSK) der Kritik Kelbers
angeschlossen. Die Datenschutzbeauftragten von Bund und Ländern weisen darauf
hin, dass die dem Gesetzentwurf zugrundeliegende Architektur im Widerspruch zu
verfassungsrechtlichen Regelungen steht.

--Volkszählung schon mit gravierenden Fehler beim Datenschutz --Informatiker warnen vor Datenschlamperei--

Bei den letzten Volkszählungen kann man diesen gravierenden Fehler beim
Datenschutz auch erleben, welcher bisher noch nie beseitigt wurde, so die
Kritik vom Chefredakteur, Dipl. Inform. Martin Kopka. So bekommen große Firmen
eine eigene Postleitzahl. Wer "Gewerkschaftsvertreter" als Beruf angibt, kann
sofort in der Firma identifiziert werden, da die Postleitzahl auf dem
Mantelbogen angegeben werden muss. Immerhin geht es hier um die "anonyme
Volkszählung". Auf dem Dorf gilt das Gleiche. Hier gibt es eine Postleitzahl
mit wenigen Einwohnern. So ist der Geschäftsführer einer IT-Firma, Fahrschule,
Bäckerei, Anwaltskanzlei, Steuerberaterkanzlei oder Handwerksbetrieb
etc. leicht identifizierbar, da immer der Tätigkeitsbereich der Firma bei der
"anonymen Volkszählung" abgefragt wird.

Bei einer einheitlichen Steuer ID droht ferner der
Identitätsdiebstahl. Immerhin sind die Steuernummern auch vielen Firmen wegen
der Mehrwertsteuerberechnung bekannt. Daher hat jeder Mitarbeiter Zugriff auf
diese Daten. Ferner können Hacker leicht auf diese Daten zugreifen, wie
aktuelle Phishing und Erpressungsmethoden durch Datendiebstahl zeigen.

--Datensparsamkeit gilt in Deutschland zu beachten--

Dabei geht es auch um die Kontrolle der erhobenen Daten und damit auch um die
Datensparsamkeit, welche nun in einer aktuellen Stellungnahme die italienische
Datenschützerin Alessandra Pierucci und der Datenschützer des Europarates
Jean-Philipp Walter anmahnen.

Mit der aktuellen Konvention 108
"https://www.coe.int/de/web/conventions/full-list/-/conventions/treaty/108"
haben sich 55 Länder verpflichtet die Datenschutzkonventionen zu beachten.

Bei dem Datenschutz Übereinkommen geht es um einen völkerrechtlich verbindlichen
Vertrag zum Schutz des einzelnen vor Missbrauch bei der elektronischen
Verarbeitung personenbezogener Daten. Gleichzeitig wird die
grenzüberschreitende Übermittlung personenbezogener Daten geregelt.

Neben den vorgesehenen Garantien bei der Verarbeitung personenbezogener Daten
auf Computer verbietet das Übereinkommen die Verarbeitung "sensibler" Daten
über Rasse, politische Anschauung, Gesundheit, Religion, Sexualleben,
Vorstrafen usw., sofern das innerstaatliche Recht keinen geeigneten Schutz
gewährleistet. Das Übereinkommen garantiert ebenfalls das Recht des einzelnen,
die zu seiner Person gespeicherten Informationen zu erfahren und
auch eine eine Berichtigungen zu fordern.

Diese Rechte können nur dann eingeschränkt werden, wenn wichtige
Staatsinteressen wie die öffentliche Sicherheit auf dem Spiel
steht.

Das Übereinkommen schreibt darüber hinaus Einschränkungen beim
grenzüberschreitenden Datenverkehr vor, wenn Daten in Staaten übermittelt
werden sollen, in denen es keinen vergleichbaren Schutz gibt.


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* Facebook Hack: Irische Datenschützbehörde ermittelt --Aufsicht war nicht informiert 
  http://www.telefontarifrechner.de/news24079.html

-->08.04.21 Nachdem am Wochenende 533 Millionen Facebook-Nutzerdaten im
Internet entdeckt worden sind, handeln die irische Datenschützer und
untersucht den Facebook-Leak. Bisher hat Facebook sich nicht bei den Nutzern
gemeldet. Daher liegt der Verdacht nahe, dass Facebook das Datenleck auch gar
nicht den Behörden gemeldet hat, was in der Regel ein hohes Bussgeld gemessen
an dem Umsatz nach sich zieht.

--Facebook Hack: Irische Datenschützbehörde nimmt Ermittlungen auf--

Am letzten Wochenende sind gleich 533 Millionen Facebook-Nutzerdaten aus einem
Datendiebstahl bei Facebook, welcher schon im Jahr 2019 stattfand,
aufgetaucht. Diese Daten sind authentisch und können missbraucht werden.

So berichtet die irische Datenschutzbehörde, dass man mehr darüber in
Erfahrung zu bringen will. Bei den gehackten Daten handelt es sich auch um
Daten von EU-Bürgern.

Bislang hat die Behörde Facebook über mehrere Kanäle kontaktiert und Fragen
gestellt, erklärten die Datenschützer. Von sich aus habe das soziale Netzwerk
die Behörde nicht informiert, teilten die Datenschützer mit. Daher kann es
wohl ein Bussgeld wegen der verspäteten Meldung an die irische
Datenschutzbehörde geben.

--Facebook Hack: 533 Millionen Facebook-Nutzerdaten im Internet entdeckt--

Bei den 533 Millionen gehackten Facebook Daten handelt es sich um Telefonnummern, E-Mail-Adressen und
andere Daten von hunderten Millionen Facebook-Nutzern, welche am Wochenende in
einem Forum für Cyberkriminelle entdeckt worden sind, so Businessinsider
"https://www.businessinsider.com/stolen-data-of-533-million-facebook-users-leaked-online-2021-4?r=DE&IR=T".

Dabei enthielten die neuen Datensätze rund 2,5 Millionen der 533 Millionen
Datensätze bei den Facebook-Mitgliedern auch eine E-Mail-Adresse. Ferner gab
es rund 510 Millionen Telefonnummern, welche den grössten Teil des Datenlecks
ausmachten.

Dabei stammten die 533 Millionen Nutzer aus 106 Ländern und konnten anhand von
Stichproben verifiziert werden, so das Online-Magazin. Die Datensätzer
enthalten daher aktuelle Daten, um auch massenhaftes Phishing zu einer realen
Gefahr werden zu lassen.

Laut einem Telegram-Account sollen dabei 6,05 Millionen Nutzern aus
Deutschland betroffen sein. Ferner gibt es 1,25 Millionen Daten aus Österreich
und 1,59 Millionen aus der Schweiz.

Auf Twitter "https://twitter.com/Liz_Shepherd/status/1378398417450377222"
hatte eine Facebook-Sprecherin dazu geschrieben: "Dies sind alte Daten, über
die bereits 2019 berichtet wurde. Wir haben dieses Problem im August 2019 gefunden und behoben.".

--Online-Check der E-Mail Adresse--

Mittlerweile kann man sogar beim australischen Sicherheitsforscher seine
E-Mail-Adresse in der Sammlung checken. Diese Sammlung gibt es 
im Internet unter "https://haveibeenpwned.com/".

Dort kann man mittlerweile auch seine Telefonnummer überprüfen lassen. Der
Anbieter hat diese neue Abfrage ermöglicht, weil immer mehr Telefonnummern
durch Hacks auftauchen. Dabei muss der jeweile Ländercode vorangestellt
werden, für Deutschland dann +49.

--Grösste Sammlung an Hackerdaten: 3,27 Milliarden gehackte Nutzerdaten aufgetaucht--

Im Februar gab es schon mal eine neue Sammlung von gehackten Nutzerdaten,
welche dann die grösste Sammlung mit 3,27 Milliarden Online-Datensätzen war,
welche jemals aufgetaucht sind. Zuletzt gab es 620 Millionen gehackte Accounts.

Allerdings sind die Nutzerdaten laut dem Online-Portal "Cybernews" nicht neu.
Neu ist die Sammlung von vielen Datenlecks auf einmal, dann schon.  Dabei soll
es sich laut den Experten um eine große Zahl von Daten aus früheren Lecks
bekannter Accounts sein.

Dabei werden diese Daten auch im grossen Still auf spezialisierten Foren, wie
etwa im Darknet, gehandelt. Daher sind diese Daten auch freu zugänglich.
Hinzu kommt dann noch, dass viele Nutzer dieselbe Kombination aus Nutzername
und Passwort bei mehreren Online-Zugängen nutzen.

Damit sind deutlich mehr Accounts angreifbar sein als bekannt. Immerhin
versuchen Hacker die bekannten Nutzerdaten-Kombinationen dann auch auf anderen
Seiten.

--Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt: Infrastruktur der Emotet Schad Software zerschlagen--

So gab es im letzten Februar im Rahmen eine international konzertierten Aktion
mit Strafverfolgungsbehörden aus den Niederlanden, der Ukraine, Litauen,
Frankreich sowie England, Kanada und den USA. Dabei wurde die Infrastruktur
der Schadsoftware Emotet mit Unterstützung von Europol und Eurojust übernommen
und zerschlagen.

Emotet galt als derzeit gefährlichste Schadsoftware weltweit und hat auch in
Deutschland neben Computern zehntausender Privatpersonen eine hohe Anzahl von
IT-Systemen von Unternehmen, Behörden und Institutionen infiziert, wie
beispielsweise die des Klinikums Fürth, des Kammergerichts Berlin, der
Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) oder der Stadt Frankfurt am
Main.

So konnte der Virus Emotet unbemerkt ein Opfersystem infizieren und weitere
Schadsoftware nachladen. Etwa zur Manipulation des Online-Bankings, zum
Ausspähen von gespeicherten Passwörtern oder zur Verschlüsselung des Systems
für Erpressungen. Die Nutzung dieses durch die Täter geschaffenen "Botnetzes"
wurde zusammen mit der Nachladefunktion von beliebiger Schadsoftware gegen
Entgelt angeboten.

Deshalb kann das kriminelle Geschäftsmodell von Emotet als
"Malware-as-a-Service" bezeichnet werden. Es bot weiteren Kriminellen die
Grundlage für zielgerichtete Cyber-Angriffe. Alleine in Deutschland ist durch
Infektionen mit der Malware Emotet oder durch nachgeladene Schadsoftware ein
Schaden in Höhe von mindestens 14,5 Millionen Euro verursacht worden.

Die Ermittlungen von ZIT und BKA gegen die Betreiber der Schadsoftware Emotet
und des Emotet-Botnetzes wegen des Verdachts des gemeinschaftlichen
gewerbsmäßigen Computerbetruges und anderer Straftaten werden seit August 2018
geführt.

Im Rahmen dieses Ermittlungsverfahrens wurden zunächst in Deutschland
verschiedene Server identifiziert, mit denen die Schadsoftware verteilt und
die Opfersysteme mittels verschlüsselter Kommunikation kontrolliert und
gesteuert werden.

Da sich die auf diese Weise identifizierten Bestandteile der
Emotet-Infrastruktur in mehreren Ländern befinden, sind die gestrigen
Maßnahmen zum "Takedown" auf Initiative von ZIT und BKA in enger Kooperation
mit den betroffenen internationalen Strafverfolgungsbehörden durchgeführt
worden.

Beamte des BKA sowie Staatsanwälte der ZIT haben dabei in Deutschland bisher
bereits 17 Server beschlagnahmt. Daneben sind auf Ersuchen der deutschen
Strafverfolgungsbehörden auch in den Niederlanden, in Litauen und in der
Ukraine im Rahmen von internationalen Rechtshilfemaßnahmen weitere Server beschlagnahmt worden.

Durch dieses von Europol und Eurojust koordinierte Vorgehen ist es nicht nur
gelungen, den Zugriff der Täter auf die Emotet-Infrastruktur zu
unterbinden. Auch umfangreiche Beweismittel wurden gesichert. Zudem konnte im
Rahmen der Rechtshilfemaßnahmen in der Ukraine bei einem der mutmaßlichen
Betreiber die Kontrolle über die Emotet-Infrastruktur übernommen werden.

Für die Behörden stellt das Zerschlagen der Emotet-Infrastruktur einen
bedeutenden Schlag gegen die international organisierte Internetkriminalität
und zugleich eine wesentliche Verbesserung der Cybersicherheit in Deutschland dar.

--Zuletzt 620 Millionen Accounts zum Verkauf im Darknet gefunden--

Zuletzt gab es laut einem Bericht vom Online-Dienst The Register
"https://www.theregister.co.uk/2019/02/11/620_million_hacked_accounts_dark_web/"
ein Leak von neuen Nutzerdaten. Dabei wurden auch Stichproben der Daten
durchgeführt. So stammen die gehackten Daten von 16 verschiedenen
Internet-Portalen aus den Jahren 2016 bis 2018. Ferner war manchen Betreibern
der Internet-Seiten nicht bekannt, dass sie Opfer einer Hacker-Attacke wurden.

Folgende Internet-Seiten sind betroffen:

-->8fit (20 Millionen Daten)
-->500px (15 Millionen Daten)
-->Animoto (25 Millionen Daten)
-->Armor Games (11 Millionen Daten)
-->Artsy (1 Millionen Daten)
-->BookMate (8 Millionen Daten)
-->CoffeeMeetsBagel (6 Millionen Daten)
-->DataCamp (700.000 Daten)
-->Dubsmash (162 Millionen Daten)
-->EyeEm (22 Millionen Daten)
-->Fotolog (16 Millionen Daten)
-->HauteLook (28 Millionen Daten)
-->MyFitnessPal (151 Millionen Daten)
-->MyHeritage (92 Millionen Daten)
-->ShareThis (41 Millionen Daten)
-->Whitepages (18 Millionen Daten) 

--Passwort 123456 ist das beliebteste Passwort in Deutschland--

Platz eins bei den häufigsten Passwörtern ist "123456". Danach folgen "12345",
"123456789", "f-Wort", "12345678". Auf Platz sechs landet dann schon ein Wort
mit dem durchdachten Text "hallo123". Aber Platz 7. ist dann von dem super
schweren Wort "hallo" gesichert. Danach folgen "1234", "passwort" und auf
Platz 10 landet das Wort "master". Gegenüber dem Vorjahr ist damit das
Passwort "hallo123" von Platz 10 auf Platz 6 vorgerutscht. Neu unter den
Top-Ten sind nun "f-Wort" und "master".

"Es gibt keinen 100-prozentigen Schutz vor Identitätsdiebstahl", so
HPI-Direktor Christoph Meine. "Aber wer sein Passwort auf dieser Liste
entdeckt, sollte es schnellstmöglich ändern."

Ob man selbst Opfer eines Datendiebstahls geworden ist, lässt sich mit dem
Identity Leak Checker, einem Online-Sicherheitscheck des
Hasso-Plattner-Instituts (HPI), sehr leicht überprüfen. Seit 2014 kann dort
jeder Internetnutzer unter "https://sec.hpi.de/ilc" durch Eingabe seiner
E-Mail-Adresse prüfen lassen, ob Identitätsdaten von ihm frei im Internet
kursieren und missbraucht werden könnten.

Die Sicherheitsforscher ermöglichen den Abgleich mit mittlerweile mehr als 5
Milliarden gestohlener und im Internet verfügbarer Identitätsdaten. Dabei
liegt der Fokus auf Leaks bei denen deutsche Nutzer betroffen sind.

Insgesamt haben 6,9 Millionen Nutzer mithilfe des Identity Leak Checkers die
Sicherheit ihrer Daten in den letzten drei Jahren überprüfen lassen. In 1,25
Millionen Fällen mußten Nutzer darüber informiert werden, dass ihre
E-Mail-Adresse in Verbindung mit anderen persönlichen Daten im Internet offen
zugänglich waren. 

--Eine Mrd. Benutzerdaten mit Passwörtern im Internet aufgetaucht--

In dem neuen, gewaltigen Datensatz mit gestohlenen Log-in-Informationen aus
dem Januar 2018 sind knapp 773 Millionen verschiedene E-Mail-Adressen und über
21 Millionen im Klartext lesbare unterschiedliche Passwörter, so der
australische IT-Sicherheitsexperte Troy Hunt. Dabei umfasse die Sammlung mehr
als eine Milliarde Kombinationen aus beiden.

Mittlerweile kann man sogar beim australischen Sicherheitsforscher seine
E-Mail-Adresse in der Sammlung checken. Diese Sammlung gibt es im Internet
unter haveibeenpwned.com/ "https://haveibeenpwned.com/".

Der 87 Gigabyte große Datensatz bündelt dabei Informationen aus vielen
einzelnen Datendiebstählen und Tausenden verschiedenen Quellen, so Hunt in
einem Blogeintrag. Betroffen sind Internetnutzer weltweit, darunter auch
Anwender aus Deutschland.

Auch wenn die Entdeckung der gigantischen Passwortsammlung für
Security-Experten angesichts immer wieder neuer Enthüllungen nichts Neues ist,
so macht die Dimension des aktuellen Falles einen Unterschied. 

--Schwache Passwörter sollten vermieden werden--

Mittlerweile kann man leicht über schwache Passwörter Zugriff auf persönliche
Informationen und Accounts bekommen und der Handel mit gestohlenen Identitäten
wachse stetig. Leistungsstarke Rechner könnten in kürzester Zeit Millionen von
möglichen Passwörtern generieren und mit verschleierten Passwörtern
abgleichen. Passwörter, die maximal aus sechs Zahlen bestehen, können in wenigen Minuten errechnet werden.

--Bürger sorgen sich um steigende Internet-Kriminalität--

Auch nutzen die Cyberkriminellen immer mehr Sicherheitslücken in den
Routern, Smartphones und dem Computer. So verwundert es nicht, dass sich auch
immer mehr Bürger bedroht fühlen. Dieses ist auch das Ergebnis einer Umfrage
des Branchenverbandes Bitkom. Dabei fordern immer mehr Internet-Nutzern mehr
Engagement der Politiker gegen die steigende Internet-Kriminalität.

Der flächendeckende Angriff der Erpressersoftware WannaCry oder regelmäßige
Berichte über Hackerangriffe erweckt nun Ängste bei den Bürgern.
Die große Mehrheit der Bundesbürger macht sich 
Sorgen um einen Anstieg der Internetkriminalität und wünscht sich mehr Einsatz
von der Politik. Aktuell sind 85 Prozent der Meinung, dass die Bedrohung durch
Internetkriminalität immer größer wird. 79 Prozent sagen, dass die Politik
mehr Geld in spezielle Polizeieinheiten investieren sollte, die gezielt gegen
Internetkriminalität vorgehen. Dieses ist das Ergebnis einer Umfrage durch den Branchenverband Bitkom.

Die große Mehrheit der Computernutzer ergreift heute schon Maßnahmen, um sich
vor Cyberkriminellen zu schützen. 88 Prozent geben an, dass sich auf ihrem
privaten Gerät mindestens ein Sicherheitsprogramm befindet oder sie einen
Sicherheitsdienst nutzen. Virenschutzprogramme setzen 81 Prozent ein, eine
Firewall 61 Prozent. 

Jeder Vierte, der privat einen Computer oder ein
Smartphone nutzt (27 Prozent), gibt zudem an, dass er die eingebaute Kamera an
den Geräten abklebt, da es Hackern immer wieder gelingt, über diesen Weg
heimlich Aufnahmen zu machen.

Sollten Sie nun die Sicherheit bei ihrem Smartphones und PCs verbessern
wollen, erhalten bei uns auch eine grosse Übersicht an Anti-Viren Programme
"http://www.tarifrechner.de/anti-virus-preisid.html", sowie die Software von
den Anbietern Bitdefender "http://www.tarifrechner.de/anti-virus-bitdefender-preisid.html", G Data
"http://www.tarifrechner.de/anti-virus-g-data-preisid.html" und die Software
von Kaspersky "http://www.tarifrechner.de/anti-virus-kaspersky-preisid.html".



----------------------Callthrough-Telefontipps-------------------------------

Callthrough Tarife ohne Anmeldung werden in der Regel durch die
kostenpflichtigen Einwahlnummern in der Form 01801-xx, 01803-xx und 01805-xx
zur Verfügung gestellt. Diese Tarifform können auch alle Kunden von den
Telekom-Mitkonkurrenten nutzen. Damit zahlt der Kunde direkt über seinen
Telefonanbieter und Telefonrechnung. Folgende Kosten fallen an: 01801-xx 3,9
Ct/Min., 01803-xx 9 Ct/Min. und 01805-xx 14 Ct/Min.  Somit kann der Nutzer bei
der Callthrough Handytarife Übersicht für das nationale Handynetz ab sofort
für 3,9 Ct/Min. anrufen. In der Regel zahlen Kunden bei der Telekom-Konkurrenz
ab 20 Ct/Min. für die Handy-Telefonate. Damit sparen unsere Leser nun mehr als
15 Cent mehr pro Gesprächsminute.

Zur Nutzung der Callthrough Nummer:
Anbietervorwahl plus Rufnummer mit Ortsvorwahl des Teilnehmers wählen. Am Ende der Rufnummer das
#-Symbol oder bei Smart79 das *-Symbol setzen. (Stand 14.04.2021)
--------------------------------------------------------------------

Günstige Orts- und Ferngesprächstarife gültig an allen Tagen in der Woche::

-Ganztags Inlandstarife: 0-24 Uhr Orts- und Ferngespräche:
 01067 Callthrough, Tarifansage (Netzvorwahl :01801-000252): 3,9 Ct/Min.,
 oder =>010017 Callthrough, Tarifansage (Netzvorwahl :01801-001676): 3,9 Ct/Min.,
 oder =>3 U Callthrough, Tarifansage (Netzvorwahl :01801-011078): 3,9 Ct/Min.,

Günstige Handytarife gültig an allen Tagen in der Woche:

-Festnetz ins Handynetz an allen Tagen in der Woche: 0-24 Uhr:
 Onetel Callthrough, Tarifansage (Netzvorwahl :01801-110086): 3,9 Ct/Min.,
 01067 Callthrough, Tarifansage (Netzvorwahl :01801-000252): 3,9 Ct/Min.,
 3 U Callthrough, Tarifansage (Netzvorwahl :01801-011078): 3,9 Ct/Min.

-------------------------------Call-by-Call-Telefontipps----------------------------

Unsere Tipps zum Telefonieren via Call-by-Call ohne Anmeldung mit Taktzeit
<=60 Sekunden, Gespräche ins Handynetz Taktzeit <=60 Sekunden (Stand 14.04.2021)

Beachten Sie bitte, daß einige Call-by-Call Anbieter durchaus sehr häufige
Tarifänderungen durchführen. Wir bemühen uns daher, nur Anbieter im Newsletter
zu listen, die nicht durch häufige Tarifänderungen auffallen. Alle
Call-by-Call Anbieter sind aber im Online System unter
www.telefontarifrechner.de gelistet.

Jeweils die TOP  Anbieter im offenen Call-by-Call:

Bitte beachten Sie, dass Call-by-Call im Ortsbereich nicht bundesweit möglich
ist. Daher beachten Sie bitte die jeweiligen Tarifansagen der Anbieter,
oder vergewissern sie sich auf den Anbieterseiten im Internet über den
jeweiligen Ortstarif in Ihrem Ort. 

Zur Nutzung der Ortsgespräche:
Anbietervorwahl plus Rufnummer des Teilnehmers ohne Ortsvorwahl wählen.
Bei 0900er Einwahlnummern muss die jeweilige Ortsvorwahl mitgewählt werden.
------------------------------------------------------------

Günstige Ortstarife für Werktags 0-24 Uhr:
"http://www.telefontarifrechner.de/tele/tarif_ort_werktags.html"

-Tagsüber (7-9 Uhr) Ortsgespräche:
 tellmio, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01038): 1.49 Ct/Min.,
 oder =>01097 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01097): 1.52 Ct/Min.,
 oder =>Sparcall, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01028): 1.79 Ct/Min.
 oder =>Star79, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01079): 1.84 Ct/Min.,
 oder =>01058 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01058): 1.95 Ct/Min.

-Tagsüber (9-18 Uhr) Ortsgespräche:
 tellmio, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01038): 1.49 Ct/Min.,
 oder =>01097 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01097): 1.52-1.62 Ct/Min.,
 oder =>Sparcall, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01028): 1.79 Ct/Min.,
 oder =>Star79, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01079): 1.84 Ct/Min.,
 oder =>01058 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01058): 1.95 Ct/Min.

-Tagsüber (18-19 Uhr) Ortsgespräche:
 tellmio, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01038): 1.49 Ct/Min.,
 oder =>01097 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01097): 1.52 Ct/Min.,
 oder =>Sparcall, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01028): 1.79 Ct/Min.,
 oder =>Star79, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01079): 1.84 Ct/Min.,
 oder =>01058 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01058): 1.95 Ct/Min.

-Abends (19-24 Uhr) Ortsgespräche:
 Tele2, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01013): 0.94 Ct/Min.,
 oder =>tellmio, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01038): 1.49 Ct/Min.,
 oder =>Star79, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01079): 1.49 Ct/Min.,
 oder =>01097 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01097): 1.89 Ct/Min.,
 oder =>01058 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01058): 1.95 Ct/Min.

-Abends (0-7 Uhr) Ortsgespräche:
 Sparcall, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01028): 0.10 Ct/Min.,
 oder =>Tele2, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01013): 0.94 Ct/Min.,
 oder =>tellmio, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01038): 1.49 Ct/Min.,
 oder =>Star79, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01079): 1.49 Ct/Min.,
 oder =>01097 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01097): 1.52 Ct/Min.

****************************************************************

Günstige Ortstarife für Wochenende/Feiertags 0-24 Uhr:
"http://www.telefontarifrechner.de/tele/tarif_ort_wochenend.html"

-Wochenende 9-19 Uhr Ortsgespräche:
 tellmio, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01038): 1.38 Ct/Min.,
 oder =>Star79, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01079): 1.49 Ct/Min.,
 oder =>01097 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01097): 1.89 Ct/Min.,
 oder =>01058 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01058): 1.95 Ct/Min.,
 oder =>BT Germany, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01090): 2.00 Ct/Min.

-Wochenende 19-07 Uhr Ortsgespräche:
 Tele2, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01013): 0.94 Ct/Min.
 oder =>tellmio, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01038): 1.38 Ct/Min.,
 oder =>Star79, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01079): 1.49 Ct/Min.,
 oder =>01097 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01097): 1.89 Ct/Min.,
 oder =>01058 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01058): 1.95 Ct/Min.

-Wochenende 7-9 Uhr Ortsgespräche:
 tellmio, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01038): 1.38 Ct/Min.,
 oder =>Star79, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01079): 1.49 Ct/Min.,
 oder =>01097 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01097): 1.89 Ct/Min.,
 oder =>01058 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01058): 1.95 Ct/Min.,
 oder =>BT-Germany, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01090): 2.00 Ct/Min.

----------------------------------------------------------------

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| LTE Speed bis 50 Mbit/s
| Handy-Flatrate in alle dt.Netze
| SMS Flatrate inklusive
| Wahlweise 3 Monate Laufzeit oder 24 Monate
| Aktion bis 20.04 11 Uhr
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| Weitere Infos erhalten Sie unter:
| https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/winsim
| 
------------------------------Anzeige---------------------------- 

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Günstige Ferntarife für Werktags 0-24 Uhr:
"http://www.telefontarifrechner.de/tele/tarif_fern_werktags.html"

-Morgens (7-9 Uhr) Fern:
 010057 Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010057): 0.40 Ct/Min.,
 oder =>Discount Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01017): 0.53 Ct/Min.
 oder =>010088 Ventelo, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010088): 0.71 Ct/Min.,
 oder =>010090 Ventelo, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010090): 0.96 Ct/Min.,
 oder =>01037 Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01037): 1.50 Ct/Min.
 
-Tagsüber (9-18 Uhr) Fern:
 010057 Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010057): 0.40 Ct/Min.,
 oder =>Discount Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01017): 0.53 Ct/Min.
 oder =>010088 Ventelo, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010088): 0.71 Ct/Min.,
 oder =>010090 Ventelo, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010090): 0.96 Ct/Min.,
 oder =>01011 Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01011): 1.48 Ct/Min.

-Abends (18-19 Uhr) Fern:
 010057 Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010057): 0.40 Ct/Min.,
 oder =>01011 Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01011): 0.49 Ct/Min.
 oder =>Discount Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01017): 0.57 Ct/Min.,
 oder =>3U, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01078): 0.61 Ct/Min.,
 oder =>010088 Ventelo, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010088): 0.71 Ct/Min.

-Abends(19-24 Uhr) Fern:
 010057 Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010057): 0.40 Ct/Min.,
 oder =>Discount Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01017): 0.53 Ct/Min.,
 oder =>3U, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01078): 0.61 Ct/Min.,
 oder =>Tele2, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010130): 0.94 Ct/Min.,
 oder =>010090 Ventelo, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010090): 0.96 Ct/Min.

 -Abends(0-7 Uhr) Fern:
 Sparcall, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01028): 0.10 Ct/Min.,
 oder =>010057 Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010057): 0.40 Ct/Min.,
 oder =>Discount Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01017): 0.53 Ct/Min.,
 oder =>3U, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01078): 0.61 Ct/Min.,
 oder =>01052 Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01052): 0.89 Ct/Min.


-------------------------------------------------------------------------------------------

Die besten Telefontarife für Wochenende/Feiertags 0-24 Uhr:
"http://www.telefontarifrechner.de/tele/tarif_fern_wochenend.html"

-Wochenende und Feiertags, 9-18 Uhr, Fern:
 010057 Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010057): 0.40 Ct/Min.,
 oder =>Discount Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01017): 0.53 Ct/Min.,
 oder =>010088 Ventelo, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010088): 0.71 Ct/Min.,
 oder =>010090 Ventelo, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010090): 0.96 Ct/Min.,
 oder =>01037 Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01037): 1.50 Ct/Min.

-Wochenende und Feiertags, 18-7 Uhr, Fern:
 010057 Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010057): 0.40 Ct/Min.,
 oder =>Discount Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01017): 0.53 Ct/Min.,
 oder =>3U, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01078): 0.61 Ct/Min.,
 oder =>010090 Ventelo, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010090): 0.96 Ct/Min.,
 oder =>01037 Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01037): 1.50 Ct/Min.

-Wochenende und Feiertags, 7-9 Uhr, Fern:
 010057 Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010057): 0.40 Ct/Min.,
 oder =>Discount Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01017): 0.53 Ct/Min.,
 oder =>3U, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01078): 0.61 Ct/Min.,
 oder =>010088 Ventelo, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010088): 0.71 Ct/Min.,
 oder =>010090 Ventelo, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010090): 0.96 Ct/Min.

--------------------------------------------------------------------------------------------

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| 10 GB LTE All-In-Flat
| 4 GB Datenvolumen gratis
| LTE Speed bis 50 Mbit/s
| Handy-Flatrate in alle dt.Netze
| SMS Flatrate inklusive
| Wahlweise 3 Monate Laufzeit oder 24 Monate
| Aktion bis 20.04 11 Uhr
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Handy-Tarife für Werktags 0-24  Uhr:
Taktzeit <= 60 Sekunden, Tarif gilt für alle Inlandsnetze
"http://www.telefontarifrechner.de/tele/tarif_handy_werktags.html"

-Festnetz ins Handynetz werktags 8.00-18.00 Uhr:
 Ventelo 010090, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 010090): 1.29 Ct/Min.,
 oder =>010012 Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010012): 1.29 Ct/Min.,
 oder =>Linkware, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01054): 1.70 Ct/Min.,
 oder =>3U, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01078): 1.74 Ct/Min.,
 oder =>01052 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01052): 1.75 Ct/Min.

-Festnetz ins Handynetz werktags 18.00-8.00 Uhr:
 Ventelo 010090, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 010090): 1.29 Ct/Min.,
 oder =>Linkware, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01054): 1.70 Ct/Min.,
 oder =>3U, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01078): 1.74 Ct/Min.,
 oder =>01052 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01052): 1.75 Ct/Min.
 oder =>010011 GmbH, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 010011): 2.49 Ct/Min.
 
Handy-Tarife für Wochenende 0-24 Uhr:
Taktzeit <= 60 Sekunden, Tarif gilt für alle Inlandsnetze
"http://www.telefontarifrechner.de/tele/tarif_handy_wochenend.html"

-Festnetz ins Handynetz Wochenende 8.00-18.00 Uhr:
 Ventelo 010090, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 010090): 1.29 Ct/Min.,
 oder =>010012 Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010012): 1.29 Ct/Min.,
 oder =>Linkware, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01054): 1.70 Ct/Min.,
 oder =>3U, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01078): 1.74 Ct/Min.,
 oder =>01052 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01052): 1.75 Ct/Min.

-Festnetz ins Handynetz Wochenende 18.00-8.00 Uhr:
 Ventelo 010090, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 010090): 1.29 Ct/Min.,
 oder =>Linkware, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01054): 1.70 Ct/Min.,
 oder =>3U, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01078): 1.74 Ct/Min.,
 oder =>01052 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01052): 1.75 Ct/Min.
 oder =>010011 GmbH, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 010011): 2.49 Ct/Min.


---------------------Alle Angaben ohne Gewähr-------------------------
 

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