Telefontarifrechner.de

 
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     Telefontarifrechner.de-Newsletter vom 24.02.2021

*****************************Inhalt******************************
* Spartipp LTE Tarife: Sim.de 7 GB LTE All-In-Flat für 7,77 Euro ohne Laufzeit, 5,22 Euro sparen
* Datenschutz 2020/2021: Behörden verhängten deutlich mehr Bussgelder --Rekord mit 35,5 Mio. Euro
* Gratis 10 GB Datenvolumen: congstar Prepaid Kunden bekommen 10 GB geschenkt
* Tariftipp LTE Tarife: Sim.de 5 GB LTE All-In-Flat für 5,99 Euro ohne Laufzeit, 4 Euro sparen
* Telekom Mobilfunk: Autonome Energieversorgung mit Solarstrom für Mobilfunknetze
* O2 Unlimited Tarife Februar: Neues Day Pack Unlimited von O2
* Klarmobil Tarife: Doppeltes Datenvolumen --20 GB LTE All-In-Flat im Telekom-Netz für 19,99 Euro
* Spartipps fürs Telefonieren: Telefontarife im Inland für 0,50 Ct/Min., Handytarife für 1,28 Ct/Min.
* Erinnerung: Vodafone Netz: 10 GB All-In-Flat im Vodafone Netz für mtl. 9,99 Euro
* Telekom Breitbandausbau: Glasfaser für mehr als 7.400 Unternehmen
* Preisvergleich 10 GB Tarife: Die besten 10 GB Allnet-Flat Tarife am Wochenende ab 9,99 Euro
* Preisknaller Galaxy S20 Tarife: 10 GB LTE Allnet-Flat im Vodafone-Netz für mtl. 19,99 Euro/Eff. -3,30 Euro
* Telekom 5G Netzausbau: Erste 5G Standalone Mobilfunkantenne bei München
* Spartipp Streaming: 5 Euro Amazon Gutschein mit Freenet-Video für 0,99 Euro
* Freenet Mobile Tarife: 50 Prozent Sparen, kein Anschlusspreis --5 GB LTE Allnet Flat für 9,99 Euro
* Googles Kooperation mit Spahns Gesundheitsbehörde verstösst gegen die Pressefreiheit
* NRW Funklöcher: Ist Bundesland NRW mit ermitteln von Funklöchern überfordert?
* Techniker Krankenkasse: Studie zeigt 76 Prozent der Erwachsenen sind im Internet und Krank?
* Bundesnetzagentur Telefonwerbung: 260.000 Euro Bussgeld gegen Call-Center wegen unerlaubter Telefonwerbung
* Unsere Telefontipps rund um die Uhr
**********************************************************

Telefontarife und Telefonanbieter im Vergleich:
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Tarifrechner Netzwerk Übersicht (Telefon, Strom, Heizöl, Versicherung,
Shopping, Reisen, Handys, Internet, Preisvergleich etc):
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| Preissenkung: 750 MB Tarif im Telekom-Netz für 3,99 Euro
|
| LTE Tarife im Telekom Netz
| 750 MB LTE Datenflatrate
| 100 Freiminuten für Gespräche in alle dt.Netze
| 100 Frei-SMS
|
| ---- Aktionstarif: Jetzt Buchen und Sparen!----------
|
| Weitere Infos erhalten Sie unter:
| https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Klarmobil-SmartFlat
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-----------------------------News--------------------------------


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* Spartipp LTE Tarife: Sim.de 7 GB LTE All-In-Flat für 7,77 Euro ohne Laufzeit, 5,22 Euro sparen
  http://www.telefontarifrechner.de/news23965.html

-->24.02.21 Ab sofort gibt es wieder einen neuen Tariftipp bei den LTE Tarifen
zur Wochenmitte. So unterbieten sich die Handydiscounter wieder zu gunsten
unserer Leser auch in dieser Woche. So gibt es ab sofort beim Handydiscounter
Sim.de einen High-Speed All-in-Flat Smartphone Tarif mit einer 7 GB Daten-Flat
bei 50 MBit/s für mtl. 7,77 Euro statt 12,99 Euro mit 1 GB Datenvolumen
grati. Den Tarif gibt es mit und ohne einer Laufzeit. Wir zeigen Ihnen -wie
immer- alle Einzelheiten der neuen Sim.de Tarife Aktion auf.

--Spartipp LTE Tarife: Sim.de 7 GB LTE All-In-Flat für 7,77 Euro ohne Laufzeit, 5,22 Euro sparen-- 

Im Rahmen der neuen Tarif-Aktion gibt es bis zum kommenden Sonntag, dem
28.Februar, den schnellen LTE Smartphone Tarif "LTE All 7 GB"
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Simde" für mtl. 7,77 Euro statt
12,99 Euro ohne Laufzeit und mit einer Laufzeit von 24 Monaten. Der Tarif hat
einen Speed von 50 Mbit/s im Telefonica Mobilfunknetz. Der Tarif hat dabei
eine Datenautomatik, welche man aber auch kündigen kann.

Der Smartphone Tarif bietet eine Handy-Flatrate für Gespräche in das
dt.Mobilfunknetz und in das dt.Festnetz an. Ferner gibt es eine SMS-Flatrate
in alle dt.Netze. Zusätzlich gibt es nun 6,82 Euro Rufnummernbonus bei der
Mitnahme der alten Rufnummer. Die Sim.de Tarife werden im schnellen
Netzverbund Telefonica realisiert.

Zusätzlich ist im schnellen Sim.de Tarif das EU-Roaming für
Daten, Telefonie und SMS inklusive. So gibt es eine Telefon- und SMS-Flatrate
für das EU-Ausland und GB Daten-Volumen für das schnelle Surfen.

Der Bereitstellungspreis beim Laufzeitvertrag liegt bei 0 Euro statt 19,99 Euro, ohne
Laufzeit sind es 19,99 Euro. Beim Tarif ohne Laufzeit kann jederzeit mit einer Frist von drei Monaten gekündigt werden.

--Sim.de 5 GB All-In-Flat für 5,99 Euro im Monat--

Wer weniger Datenvolumen braucht, kann den schnellen LTE Smartphone Tarif
Tarif "LTE 5 GB" "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Simde" für
mtl. 5,99 Euro zugreifen. Die Aktion läuft noch bis morgen. Der Anschlusspreis
beträgt 0 Euro beim Laufzeitvertrag. Den Tarif gibt es auch mit einer 3
monatigen Laufzeit für mtl. 14,99 Euro bei einem Anschlusspreis von 19,99
Euro. Hier bekommen unsere Leser 5 GB Datenvolumen bei einem Speed von 50
Mbit/s im Telefonica.  Der Tarif hat dabei eine Datenautomatik, welche man
aber auch kündigen kann.

Auch hier ist eine Handy-Flatrate für Gespräche in das
dt.Mobilfunknetz und in das dt.Festnetz neben der SMS-Flatrate inklusive.
Ferner gibt es 6,82 Euro Rufnummernbonus bei der Mitnahme der alten Rufnummer.

--Spartipp LTE Tarife: Sim.de 20 GB LTE All-In-Flat für 14,99 Euro ohne Laufzeit, 5 Euro sparen-- 

Im Rahmen der neuen Tarif-Aktion gibt es bis zum kommenden Dienstag, dem
23.Februar 11 Uhr, den schnellen LTE Smartphone Tarif "LTE All 10 GB"
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Simde" für mtl. 14,99 Euro statt
19,99 Euro. Den Tarif gibt es ohne Laufzeit und mit einer Laufzeit von 24
Monaten. Der Tarif hat einen Speed von 50 Mbit/s im Telefonica
Mobilfunknetz. Der Tarif hat dabei eine Datenautomatik, welche man aber auch
kündigen kann.

Der Smartphone Tarif bietet eine Handy-Flatrate für Gespräche in das
dt.Mobilfunknetz und in das dt.Festnetz an. Ferner gibt es eine SMS-Flatrate
in alle dt.Netze. Zusätzlich gibt es nun 6,82 Euro Rufnummernbonus bei der
Mitnahme der alten Rufnummer. Die Sim.de Tarife werden im schnellen
Netzverbund Telefonica realisiert.

Zusätzlich ist im schnellen Sim.de Tarif das EU-Roaming für Daten, Telefonie
und SMS inklusive. So gibt es eine Telefon- und SMS-Flatrate für das
EU-Ausland und GB Daten-Volumen für das schnelle Surfen.

Der Bereitstellungspreis beim Laufzeitvertrag liegt bei 0 Euro statt 19,99
Euro, ohne Laufzeit sind es 19,99 Euro. Beim Tarif ohne Laufzeit kann
jederzeit mit einer Frist von drei Monaten gekündigt werden.


--Preistipps für Smartphones ohne einen Vertrag--

Wenn Sie nun auf der Suche nach einem passenden und günstigem 
Android Smartphone und Tablet PC "https://www.tarifrechner.de/Android-SIM-Smartphone-4G-preisid.html" sind, um die passenden
Streaming Apps zu nutzen, werden Sie sicherlich in unserem Preisvergleich für Android Geräte fündig, hier listen wir eine große
Übersicht von Android Geräten "https://www.tarifrechner.de/Android-SIM-Smartphone-4G-preisid.html"
ab 30 Euro auf. Auch haben wir eine Übersicht von Smartphones, 
"https://www.tarifrechner.de/Android-Dual-SIM-preisid29.html" Dual SIM fähigen
für den Betrieb von zwei SIM-Karten gleichzeitig.

Weitere Infos zu den derzeitigen Angeboten erhalten Sie bei Sim.de
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Simde" und in unsere AllNet-Flat
"http://www.telefontarifrechner.de/tarife/allnetflat.html" Übersicht.  In
unsere große Tarifübersicht gibt es weitere Aktionen, Startguthaben und
Rabatten bei unserem Smartphonetarife
"http://www.telefontarifrechner.de/tarife/smartphone.html" Vergleich.

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* Datenschutz 2020/2021: Behörden verhängten deutlich mehr Bussgelder --Rekord mit 35,5 Mio. Euro
  http://www.telefontarifrechner.de/news23964.html

-->24.02.21 Wenn es um den Datenschutz geht, dann geht es in der Regel um die
neue DS-GVO, welche seit dem Jahr 2018 gilt. Dabei fällt auf, dass der
Datenschutz bei vielen den Körperschaften öffentlichen Rechts und vielen Firmen immer
noch nicht beachtet wird. Dabei werden in der Spitze bis zu 35,5 Millionen
Euro an Bußgeldern verlangt, so das Ergebnis einer Umfrage unter den Datenschützern des Landes.

--Datenschutz 2020/2021: Behörden verhängten deutlich mehr Bussgelder--

So kämpft die deutsche Wirtschaft immer noch mit der
Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Aber bei den Körperschaften öffentlichen
Rechts gibt es auch Verstösse. So gab es schon ein Bußgeld in der Höhe von 1,2
Millionen Euro durch den baden-württembergischen Datenschutzbeauftragte gegen
die AOK in dem Bundesland. Dabei hatte die AOK Krankenkasse Daten ohne
Einwilligung zu Werbezwecken verwendet. Dieses hohe Bußgeld gilt wohl schon
als das dritthöchste Bußgeld. Das höchste Bußgeld mit 35,3 Millionen Euro
wurde vom Hamburger Datenschutzbeauftragten gegen den Modehändler H&M erlassen.



Immerhin haben seit mehr als zwei Jahre nach Geltungsbeginn der DS-GVO 
knapp zwei Drittel der Unternehmen mit 57 Prozent die neuen
Datenschutzregeln mindestens zu großen Teilen umgesetzt. Dabei haben
allerdings erst 20 Prozent die Umsetzung der DSGVO vollständig
abgeschlossen. So das letzte Ergebnis einer Umfrage des Branchenverbandes Bitkom.

"Die immer noch niedrigen Umsetzungszahlen sind ernüchternd", sagte
Susanne Dehmel, Mitglied der Bitkom-Geschäftsleitung. Die EU-weit geltenden
Datenschutzvorschriften ließen sich nun einmal "nicht wie ein Pflichtenheft
abarbeiten".

--35.258 Mio Euro Bussgeld gegen H&M--

Bisher musste der schwedische Bekleidungshändler Hennes & Mauritz (H&M) eine
Rekordstrafe in der Höhe von 35.258 Mio Euro zahlen. Dabei wurden Mitarbeiter
in einem Servicecenter in Nürnberg Mitarbeiter massiv ausgespäht. Der
Bussgeldbescheid erging durch den Hamburgischen Datenschutzbeauftragte
Johannes Caspar. Dabei gibt es auch den Vorwurf den Beschäftigtendatenschutz
am Standort Nürnberg schwer missachtet zu haben.

Der bisherige Bussgeldrekord bei den Aufsichtsbehörden lag bisher bei 14,5
Millionen Euro, mit denen die Berliner Datenschutzbeauftragten Maja Smoltczyk
gegen die Immobiliengesellschaft Deutsche Wohnen vorging.

--Mehr Strafen in Deutschland--

Im letzten Jahr gab es laut dem Report der Kanzlei DLA Piper Strafen von
insgesamt 158,5 Millionen Euro. Gegenüber den 20 Vormonaten seit dem
Inkrafttreten der DGSVO im Mai 2018 bedeutet dies ein Plus von 39 Prozent.

Dabei ist Deutschland aber führend beim verhängen von Bussgeldern. 
So führt Deutschland zum Beispiel die Liste der seit Mai 2018
gemeldeten Verstöße mit 77.747 an, gefolgt von den Niederlanden mit 66.527 und
dem Vereinigten Königreich mit 30.536.

Dabei belegt aber Dänemark mit umgerechnet auf 100.000 Einwohner 155,6
gemeldeten Verstößen den Spitzenplatz ein. Dahinter folgen die Niederlanden mit 150.

Laut einer einer Umfrage des Handelsblatts bei den Datenschutzbeauftragten des
Bundes und der Länder wurden 301 Geldbussen verhängt. Dieses ist eine
Steigerung von 60 Prozent im Vergleich zum Jahr 2019. Damals wurden 187
Bußgeldbescheide erteilt. 15 von 16 Bundesländern machten Angaben,
Mecklenburg-Vorpommern hingegen wie bereits im Vorjahr nicht.

Die meisten Busslgelder verhängte die Behörde
in Nordrhein-Westfalen mit 93 Bußgeldern. Danach folgt Thüringen mit 41,
Sachsen (29), Niedersachsen (27), Hamburg (22), Berlin (21), Baden-Württemberg
(19), Brandenburg (16), Sachsen-Anhalt (14), Rheinland-Pfalz (7), Saarland
(6), Bayern (4) und Hessen (2).

Im Norden Deutschlands mit Schleswig-Holstein und Bremen gab es laut dem
Bundesdatenschutzbeauftragten Ulrich Kelber gegenüber dem Handelsblatt im
vergangenen Jahr keine DSGVO-Bußgelder.

--Stehen Krankenkassen mit dem DSGVO auf Kriegsfuß?--

Immerhin ermittelt gerade der Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die
Informationsfreiheit gegen die hkk Krankenkasse. Diese Krankenkasse rühmt sich
öffentlich damit, die billigste Krankenkasse zu sein. Der Redaktion liegt die
Bestätigung der Ermittlungen der Behörde vor. Dabei geht es um das
Ausspionieren der Daten von Ehepartnern bei einer gemeinsamen
Einkommenssteuererklärung. Immerhin unterliegen diese auch dem Steuergeheimnis. So
müssen Selbstständige und freiwillig Versicherte einen Einkommensnachweis
bei den Krankenkassen liefern. Oftmals macht dieses dann der Steuerberater, um die Angaben DSGVO
Konform durchzuführen und auch, weil diese nur das zu versteuernde Einkommen
als Beitragshöhe berechnen können. Der Spitzenverband der Krankenkassen bestätigt
diese steuerliche Regelung im Schreiben vom 12.Juni 2019. Nur das Finanzamt und die
Steuerberater können hier den korrekten steuerlichen Betrag berechnen.

Laut dem letzten hkk Geschäftsbericht gab es einen Umsatz von rund 1,7
Milliarden Euro. Da das Bußgeld sich am Umsatz orientiert, könnte das Bussgeld
hier dann auch schnell rekordverdächtig nach oben schiessen.

--Datenschutz Behörde: Datenschützer betrachten Microsoft 365 als nicht rechtskonform--

Der Missbrauch von Daten besteht nicht schon erst seit der
modernen Digitalisierung. Dabei kommt in den Behörden überwiegen Microsoft 365
zum Einsatz. Hier sind die Datenschützer nun sehr skeptisch.  So hält nun ein
Arbeitskreis der Datenschutzkonferenz von Bund und Ländern einen
rechtskonformen Einsatz von Microsoft 365 in öffentlichen Institutionen für
unmöglich. Immerhin kommt dieses für die Behörden wie ein
Paukenschlag. Allerdings können Behörden nicht nach der DSGVO haftbar gemacht werden.

Laut dem Nachrichtenmagazin Spiegel "https://magazin.spiegel.de/" sollten
daher auch Schulen, deutsche Behörden und öffentliche Einrichtungen vom
Einsatz von Microsoft 365 lassen.

So geht es zum Beispiel um die Kommunikationsplattform Microsoft Teams. Diese
Plattform gewann neben Zoom durch die Corona-Pandemie an den Schulen und
Universitäten. Hierüber sind einfache Videokonferenzen möglich.

Ferner gehören  zu den Microsoft 365 Produkte wie Word, Excel und PowerPoint.
Auch diese Produkte werden laut der Netzpolitik.org ais kritisch angesehen.

Hier ist "kein datenschutzgerechter Einsatz von Microsoft 365 möglich",
zitiert das Nachrichtenmagazin Spiegel aus dem bislang internem Papier
des Gremiums der Datenschutzbehörde. Allerdings ist der Freistaat
Bayern einer andere Meinung, und daher hat der Arbeitskreis der
Datenschutzkonferenz das Papier nicht öffentlich zugängig gemacht, so die
Feststellung von Netzpolitik.org.

Ferner haben die Kontrolleure Formulierungen der Arbeitsgruppe als rechtlich
fragwürdig bezeichnet und sich gegen dessen Publikation ausgesprochen.


--Kritik an Microsoft Office 365 schon letztes Jahr--

So darf Microsoft Office 365 in der Standardkonfiguration an Schulen wegen
Problemen für die Privatsphäre der Nutzer derzeit nicht verwendet werden. Zu
diesem Ergebnis kam im letzten Jahr der hessische Datenschutzbeauftragte
Michael Ronellenfitsch.  Als Begründung wurde angeführt, dass personenbezogene
Daten von Kindern und Lehrern in der Cloud gespeichert werden.

Dabei sollte man auch beachten, selbst wenn die Server in Europa stünden, seien
die Informationen "einem möglichen Zugriff US-amerikanischer Behörden
ausgesetzt", so der Datenschützer weiter.

--Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik mit Empfehlungen für Windows 10--

Zuletzt hatte das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik sich die
sicherheitskritischen Funktionen von Windows 10 im Rahmen einer Analyse
genauer angesehen. So hatte das Bundesamt
"https://www.bsi.bund.de/DE/Themen/Cyber-Sicherheit/Empfehlungen/SiSyPHuS_Win10/AP4/SiSyPHuS_AP4_node.html"
die Sicherheit und Restrisiken für eine Nutzung von Windows 10
bewertet. Darüber hinaus sollen Rahmenbedingungen für einen sicheren Einsatz
des Betriebssystems identifiziert sowie Empfehlungen für eine Härtung und den
sicheren Einsatz von Windows 10 erstellt werden.

--Datensparsamkeit gilt in Deutschland zu beachten--

Dabei geht es auch um die Kontrolle der erhobenen Daten und damit auch um die
Datensparsamkeit, welche nun in einer Stellungnahme die italienische
Datenschützerin Alessandra Pierucci und der Datenschützer des Europarates
Jean-Philipp Walter anmahnen.

Mit der aktuellen
Konvention 108 "https://www.coe.int/de/web/conventions/full-list/-/conventions/treaty/108"
haben sich 55 Länder verpflichtet die Datenschutzkonventionen zu beachten. 

Bei dem Datenschutz Übereinkommen geht es um einen völkerrechtlich verbindlichen
Vertrag zum Schutz des einzelnen vor Missbrauch bei der elektronischen
Verarbeitung personenbezogener Daten. Gleichzeitig wird die
grenzüberschreitende Übermittlung personenbezogener Daten geregelt.

Neben den vorgesehenen Garantien bei der Verarbeitung personenbezogener Daten
auf Computer verbietet das Übereinkommen die Verarbeitung "sensibler" Daten
über Rasse, politische Anschauung, Gesundheit, Religion, Sexualleben,
Vorstrafen usw., sofern das innerstaatliche Recht keinen geeigneten Schutz
gewährleistet. Das Übereinkommen garantiert ebenfalls das Recht des einzelnen,
die zu seiner Person gespeicherten Informationen zu erfahren und
auch eine eine Berichtigungen zu fordern.

Diese Rechte können nur dann eingeschränkt werden, wenn wichtige
Staatsinteressen wie die öffentliche Sicherheit auf dem Spiel
steht.

Das Übereinkommen schreibt darüber hinaus Einschränkungen beim
grenzüberschreitenden Datenverkehr vor, wenn Daten in Staaten übermittelt
werden sollen, in denen es keinen vergleichbaren Schutz gibt.


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* Gratis 10 GB Datenvolumen: congstar Prepaid Kunden bekommen 10 GB geschenkt
  http://www.telefontarifrechner.de/news23963.html

-->24.02.21 Bei der Telekomtochter gibt es die congstar Prepaid Tarife
weiterhin mit mehr Datenvolumen zum gleichen Preis.  Im Monat März kann man
sogar 10 GB an Datenvolumen geschenkt bekommen, wenn man bis zum 31.März seine
Prepaid Karte aktiviert als Neukunde. Danach bekommt man einen Gutschein-Code,
welchen man online einlösen kann. Damit bietet congstar seinen Prepaid-Kunden
das passende Geschenk zum Monatsende an.

--Gratis 10 GB Datenvolumen: congstar Prepaid Kunden bekommen 10 GB geschenkt--

Neukunden, die eine Prepaidkarte im Monat März kaufen und diese bis zum
31.03.2021 aktivieren, erhalten maximal 24 Stunden nach Aktivierung des
Prepaidtarifs/Pakets automatisch 10 GB aufgebucht. Die Aktion gilt für alle
Prepaid Tarife.

--Congstar Prepaid Tarife: 3 GB Allnet-Flat für 10 Euro--

Bei dem Prepaid Basic Tarif für monatliche 5 Euro gibt es weiterhin eine 500 MB Daten-Flatrate
bei 25 Mbit/s plus 100 Freiminuten bei 9 Cent für die SMS. Dazu gibt es 7,50 Euro Startguthaben.

Neu sind nur für 10 Euro die 3 GB Allnet-Flat statt nur 2 GB
Datenflatrate. Ferner gibt es weiterhin eine Handyflatrate für Gespräche in
alle dt.Netz. Die SMS kostet 9 Cent. Hier gibt es 10 Euro Startguthaben und 25 Euro Rufnummernbonus.

Und für 15 Euro im Monat gibt es eine 5 GB Allnet-Flatrate. Hier lag
zuvor das Datenvolumen bei 4 GB. Auch hier ist eine Telefon-Flatrate
inklusive. Dabei gibt es hier 15 Euro Startguthaben und 25 Euro Rufnummernbonus.

Bei allen Prepaid Tarifen liegt derzeit der Speed im Telekom Netz bei
25 Mbit/s. Damit gibt es die LTE Option 25 kostenlos dazu.

--congstar Prepaid Tarife: Neue Datenpässe mit bis zu 20 GB Datenvolumen--

Weiterhin gibt es bei congstar die Datenpässe mit 10 GB Datenvolumen für 24
Stunden, 15 GB für 48 Stunden oder aber 20 GB für eine Woche. Die Preise
liegen dann bei 5 Euro für 10 GB, 8 Euro für 15 GB und 20 Euro für 20 GB Datenvolumen.

Um die Datenpässe zu buchen, muss man mit seinem Smartphone und dem passenden
congstar Tarif datapass.de "http://datapass.de" aufrufen. Daraufhin bekommt man eine entsprechende
Info-Seiten mit den buchbaren Tarifoptionen.

--congstar-Prepaid Tarife Wie ich will mit 35 Euro geschenkt--

Die neue Prepaid Aktion
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/congstar-Prepaid" läuft unter dem
Motto "Prepaid wie ich will"
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Congstar-Prepaid". Dabei sind alle
Tarif Optionen jeweils für 28 Tage bei den congstar Prepaid Tarifen
austauschbar. So können sich die Kunden die Prepaid Tarife ihren ganz
persönlichen Mix aus Telefonie, SMS und Datenvolumen zusammenstellen und bei
Bedarf auch alle 30 Tage ganz flexibel anpassen. Weiterhin gibt es 25 Euro
Rufnummernbonus dazu.

Jetzt neu sind zwei Surf Flat Optionen:


-->3 GB bei max. 25 Mbit/s für 8 Euro / 4 Wochen statt bisher 2 GB 
-->5 GB bei max. 25 Mbit/s für 15 Euro / 4 Wochen statt bisher 4 GB



Für Telefonie und SMS-Versand können Kunden weiterhin zwischen folgenden Optionen wählen:


-->100 Einheiten für Allnet-Minuten und -SMS für 2 Euro / 4 Wochen
-->Allnet Flat für Telefonie und SMS für 4 Euro / 4 Wochen

Weitere Infos zu den derzeitigen Angeboten erhalten
Sie bei Congstar "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/congstar-mobilfunk"
und in unsere Congstar Tarife "http://www.telefontarifrechner.de/tarife/congstar.html" Übersicht.
Auch gibt es eine große Tarifübersicht bei unserem 
Prepaid Tarife "http://www.telefontarifrechner.de/tarife/prepaid.html" Vergleich.


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* Tariftipp LTE Tarife: Sim.de 5 GB LTE All-In-Flat für 5,99 Euro ohne Laufzeit, 4 Euro sparen
  http://www.telefontarifrechner.de/news23962.html

-->23.02.21 Ab sofort gibt es wieder einen neuen Tariftipp bei den LTE Tarifen
unter der Woche. So unterbieten sich die Handydiscounter wieder zu gunsten
unserer Leser auch in dieser Woche. So gibt es ab sofort beim Handydiscounter
Sim.de einen High-Speed All-in-Flat Smartphone Tarif mit einer 5 GB Daten-Flat
bei 50 MBit/s für mtl. 5,99 Euro statt 9,99 Euro mit 1 GB Datenvolumen
grati. Den Tarif gibt es mit und ohne einer Laufzeit. Wir zeigen Ihnen -wie
immer- alle Einzelheiten der neuen Sim.de Tarife Aktion auf.

--Tariftipp LTE Tarife: Sim.de 5 GB LTE All-In-Flat für 5,99 Euro ohne Laufzeit, 4 Euro sparen-- 

Im Rahmen der neuen Tarif-Aktion gibt es bis zum kommenden Donnerstag, dem
25.Februar, den schnellen LTE Smartphone Tarif "LTE All 5 GB"
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Simde" für mtl. 5,99 Euro statt
9,99 Euro ohne Laufzeit und mit einer Laufzeit von 24 Monaten. Der Tarif hat
einen Speed von 50 Mbit/s im Telefonica Mobilfunknetz. Der Tarif hat dabei
eine Datenautomatik, welche man aber auch kündigen kann.

Der Smartphone Tarif bietet eine Handy-Flatrate für Gespräche in das
dt.Mobilfunknetz und in das dt.Festnetz an. Ferner gibt es eine SMS-Flatrate
in alle dt.Netze. Zusätzlich gibt es nun 6,82 Euro Rufnummernbonus bei der
Mitnahme der alten Rufnummer. Die Sim.de Tarife werden im schnellen
Netzverbund Telefonica realisiert.

Zusätzlich ist im schnellen Sim.de Tarif das EU-Roaming für
Daten, Telefonie und SMS inklusive. So gibt es eine Telefon- und SMS-Flatrate
für das EU-Ausland und GB Daten-Volumen für das schnelle Surfen.

Der Bereitstellungspreis beim Laufzeitvertrag liegt bei 0 Euro statt 19,99
Euro, ohne Laufzeit sind es 19,99 Euro. Beim Tarif ohne Laufzeit kann
jederzeit mit einer Frist von drei Monaten gekündigt werden.

--Sim.de 8 GB All-In-Flat für 14,99 Euro im Monat--

Wer mehr Datenvolumen braucht, kann den schnellen LTE Smartphone Tarif Tarif
"LTE 8 GB" "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Simde" für mtl. 14,99
Euro zugreifen. Der Anschlusspreis beträgt 0 Euro beim Laufzeitvertrag. Den
Tarif gibt es auch mit einer 3 monatigen Laufzeit für mtl. 14,99 Euro bei
einem Anschlusspreis von 19,99 Euro. Hier bekommen unsere Leser 8 GB
Datenvolumen bei einem Speed von 50 Mbit/s im Telefonica.  Der Tarif hat dabei
eine Datenautomatik, welche man aber auch kündigen kann.

Auch hier ist eine Handy-Flatrate für Gespräche in das
dt.Mobilfunknetz und in das dt.Festnetz neben der SMS-Flatrate inklusive.
Ferner gibt es 6,82 Euro Rufnummernbonus bei der Mitnahme der alten Rufnummer.

--Spartipp LTE Tarife: Sim.de 20 GB LTE All-In-Flat für 14,99 Euro ohne Laufzeit, 5 Euro sparen-- 

Im Rahmen der neuen Tarif-Aktion gibt es bis zum kommenden Dienstag, dem
23.Februar 11 Uhr, den schnellen LTE Smartphone Tarif "LTE All 10 GB"
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Simde" für mtl. 14,99 Euro statt
19,99 Euro. Den Tarif gibt es ohne Laufzeit und mit einer Laufzeit von 24
Monaten. Der Tarif hat einen Speed von 50 Mbit/s im Telefonica
Mobilfunknetz. Der Tarif hat dabei eine Datenautomatik, welche man aber auch
kündigen kann.

Der Smartphone Tarif bietet eine Handy-Flatrate für Gespräche in das
dt.Mobilfunknetz und in das dt.Festnetz an. Ferner gibt es eine SMS-Flatrate
in alle dt.Netze. Zusätzlich gibt es nun 6,82 Euro Rufnummernbonus bei der
Mitnahme der alten Rufnummer. Die Sim.de Tarife werden im schnellen
Netzverbund Telefonica realisiert.

Zusätzlich ist im schnellen Sim.de Tarif das EU-Roaming für
Daten, Telefonie und SMS inklusive. So gibt es eine Telefon- und SMS-Flatrate
für das EU-Ausland und GB Daten-Volumen für das schnelle Surfen.

Der Bereitstellungspreis beim Laufzeitvertrag liegt bei 0 Euro statt 19,99
Euro, ohne Laufzeit sind es 19,99 Euro. Beim Tarif ohne Laufzeit kann
jederzeit mit einer Frist von drei Monaten gekündigt werden.

--Preistipps für Smartphones ohne einen Vertrag--

Wenn Sie nun auf der Suche nach einem passenden und günstigem 
Android Smartphone und Tablet PC "https://www.tarifrechner.de/Android-SIM-Smartphone-4G-preisid.html" sind, um die passenden
Streaming Apps zu nutzen, werden Sie sicherlich in unserem Preisvergleich für Android Geräte fündig, hier listen wir eine große
Übersicht von Android Geräten "https://www.tarifrechner.de/Android-SIM-Smartphone-4G-preisid.html"
ab 30 Euro auf. Auch haben wir eine Übersicht von 
"https://www.tarifrechner.de/Android-Dual-SIM-preisid29.html" Dual SIM fähigen
Smartphones, für den Betrieb von zwei SIM-Karten gleichzeitig.

Weitere Infos zu den derzeitigen Angeboten erhalten Sie bei 
Sim.de "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Simde"
und in unsere AllNet-Flat "http://www.telefontarifrechner.de/tarife/allnetflat.html" Übersicht.
In unsere große Tarifübersicht gibt es weitere Aktionen, Startguthaben und Rabatten
bei unserem Smartphonetarife "http://www.telefontarifrechner.de/tarife/smartphone.html" Vergleich.


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* Telekom Mobilfunk: Autonome Energieversorgung mit Solarstrom für Mobilfunknetze
  http://www.telefontarifrechner.de/news23961.html

-->23.02.21 Bei der Telekom gibt es immer mehr schnelle 5G Antennen in
Deutschland. Auch der LTE Netzausbau wird weiter voran getrieben.  Neu ist
nun, dass die Mobilfunkstandorte mit Solorstrom betrieben werden.  Dabei
kooperieren die Deutsche Telekom und Ericsson bei der autonomen
Energieversorgung von Mobilfunkstandorten.  Die erste Mobilfunkanlage mit
Solorstrom gibt es nun in Dittenheim.

--Telekom Mobilfunk: Autonome Energieversorgung mit Solarstrom für Mobilfunknetze--

Rund 120 Kilometer nördlich von München liegt Dittenheim. Dort ist nun die
erste Anlage von der Telekom und Ericsson bei der Nutzung von Solarenergie für
Mobilfunkstandorte. Solarmodule wurden bislang noch nicht für die
Stromversorgung kommerzieller Mobilfunkstandorte eingesetzt. Mit der
gemeinsamen Initiative wollen die beiden Unternehmen zeigen, dass eine
unabhängige Energieversorgung von Mobilfunkstandorten mit Solarstrom in
Deutschland möglich ist.

Im Rahmen des Projekts wurden an einem Mobilfunkstandort der Telekom in
Dittenheim Solarmodule mit einer Gesamtfläche von rund zwölf Quadratmetern
installiert. Das Ericsson Power System sorgt für das Maximum Power Point
Tracking (MPP) und die notwendige Spannungswandlung. Die Solarlösung ist in
das gleiche Managementsystem integriert, das auch das Radio Access Network (RAN) steuert.

Die Erprobungen im zweiten Halbjahr 2020 zeigten, dass in Spitzenzeiten mehr
als zwei Drittel des gesamten Strombedarfs am Standort mit der gewonnenen
Solarenergie gedeckt werden konnten. Dank der energieeffizienten
Funkausrüstung wurden abhängig von der Sonneneinstrahlung und
Anlagenkonfiguration auch größere Anteile bis hin zur völlig autarken
Stromversorgung beobachtet.

--Solarenergie als alternative Stromquelle--

Das Projekt belegt das Potenzial der Solarenergie als alternative Stromquelle
für Mobilfunkstandorte und eröffnet Möglichkeiten für andere erneuerbare
Energiequellen. Die Initiative soll einen wichtigen Beitrag zur Energiewende und zur
Verringerung der Klimafolgen leisten. Seit Anfang 2021 bezieht die Deutsche
Telekom ihren Strom konzernweit ausschließlich aus erneuerbaren Energien. Bis
2030 sollen die sonstigen CO2-Emissionen um 90 Prozent gegenüber dem Jahr 2017
reduziert werden.

Leif Heitzer, Senior Vice President Technology Guidance & Economics bei der
Deutschen Telekom, sagt: "Die autonome Stromversorgung von Mobilfunkstandorten
reduziert nicht nur unsere CO2-Emissionen, sondern soll auch helfen, den
Netzausbau an Standorten zu ermöglichen, an denen die Erschließungskosten
bisher nicht wirtschaftlich waren.".

--Telekom 5G Netzausbau: Erste 5G Standalone Mobilfunkantenne bei München--

Die jetzt installierte Antenne wird in Kürze an ein 5G Standalone Kernnetz
angebunden. Das Kernnetz wird über eine Cloud-Infrastruktur der Telekom
realisiert. Kennzeichen von 5G Standalone ist es, dass auch die Infrastruktur
im Kernnetz vollständig auf eine neue, cloudbasierte 5G-Architektur umgerüstet wird.



Mit der neuen 5G Standalone Netzstruktur und Architektur wird nicht mehr auf
die 4G Technik gesetzt. Derzeit sind die 5G-Angebote technisch noch auf ein
gleichzeitig verfügbares 4G-Netz (LTE) angewiesen sind und sich quasi
"Huckepack" auf dieses Netz setzen, also noch nicht komplett selbständig
funktionieren. Dadurch hat man noch hohe Latenzen von 30 bis 100 ms, bedingt
durch die 4G Technik. Technisch möglich sind Latenzen von 10 ms..

"Uns ist es wichtig, auch bei den weiteren Innovationsschritten von 5G
ganz vorne dabei zu sein", sagt Claudia Nemat, Vorstand Technologie und
Innovation bei der Telekom. "Damit unsere Kunden zukünftig die Vorteile von
Technologien wie Network Slicing oder Edge Computing nutzen können, treiben
wir die Entwicklung von 5G und seinen Features weiter aktiv voran.".

Aktuell gibt es noch keine Terminals für Kunden, die 5G Standalone
unterstützen. Die ersten Tests führt die Telekom daher mit spezieller
Entwicklungs-Software auf kommerziell verfügbaren Geräten durch. Ziel ist es,
in den kommenden Wochen verschiedene Verbindungen und Anwendungen zu testen,
die komplett eigenständig und ohne die Unterstützung von 4G funktionieren.

--Telekom 5G Netzausbau: 1.257 5G Standorte in den letzten 4 Wochen--

Die Bevölkerungsabdeckung bei LTE liegt jetzt bei 98,6 Prozent laut der
Telekom.  Dabei gibt es auch neue 5G Antennen, welche auch mit Gigabit Speed
im 3,6 GHz Frequenzbereich funken. Diese Frequenzen hatte die Telekom im
letzten Jahr bei der 5G Auktion für viel Geld erworben.

So gibt es nun bei der Telekom eine Abdeckung von 68 Prozent der Bevölkerung, welche
auch das 5G-Netz der Telekom nutzen können.



"Das sind unsere Ausbauzahlen allein für die vergangenen Wochen. Wir geben
beim Mobilfunkausbau weiter Vollgas", sagt Walter Goldenits, Geschäftsführer
Technologie der Telekom Deutschland. "Unser 5G Ausbau läuft auch 2021 mit
voller Kraft weiter. Auch in diesem Jahr werden Tausende Antennen aufgebaut
oder aufgerüstet. Ziel ist es, zum Jahresende 5G für 80 Prozent der
Bevölkerung anzubieten. Eindrucksvolle Bestätigung und Ansporn zugleich für
uns ist, dass unser Netz aktuell gleich bei vier führenden Fachmagazinen
Testsiege geholt hat.".


--Telekom 5G Netzausbau: 5G Standort Dortmund -24 neue Antennen mit Gigabit--

5G auf dieser Wellenlänge schafft hohe Übertragungsraten von bis zu 1 Gbit/s
und mehr und wird vor allem an Standorten mit viel Publikumsverkehr
eingesetzt. Das schnelle 5G-Netz ist nun nach Dortmund auch in neun weiteren
deutschen Städten verfügbar. Diese sind Berlin, Bonn, Darmstadt, Düsseldorf,
Frankfurt a. M., Hamburg, Köln, Leipzig und München.

--Auch 2,1 GHz Frequenzen werden genutzt--

Die Telekom nutzt zusätzlich das Frequenzband auf 2,1 GHz für ihren 5G
Ausbau. Die physikalischen Eigenschaften dieses Frequenzbandes ermöglichen
auch eine hohe Reichweite bei eine hohen Datengeschwindigkeit. In der
Stadt Dortmund sind seit dem Sommer über 300 Antennen über diese
Frequenz geschaltet Diese werden nun durch die neuen 5G Antennen ergänzt.

"Unser 5G-Ausbau läuft mit hohem Tempo weiter. Mit Dortmund hat nun eine
weitere Großstadt Highspeed 5G", sagt Walter Goldenits, Geschäftsführer
Technik der Telekom Deutschland. "Sowohl auf dem Land als auch in der Stadt
ist es unser Anspruch unseren Kunden die beste Verbindung zu bieten, indem wir
die unterschiedlichen Frequenzbänder für 5G und LTE intelligent kombinieren.".


--Telekom LTE Netzausbau: Telekom testet fliegende Mobilfunkbasisstationen--

Aber auch in der Luft testet die Telekom mit einer Telekom Drohne. So gab es
nun laut der Telekom erfolgreiche Test mit fliegende
Mobilfunkbasisstationen. Ob dieses die neue Zukunft sein wird, wird sich
zeigen.

Fliegende Drohne als fliegende Mobilfunkbasisstationen sind in Deutschland was
neues. Immerhin kann man so auch Gebiete erschliessen, welche schwer
zugänglich sind. So hat nun die Deutsche Telekom gemeinsam mit dem
Technologiepartner Stratospheric Platforms Limited (SPL) die weltweit erste
erfolgreiche Demonstration von LTE/4G Sprach- und Datenverbindungen über eine
am Rand der Stratosphäre fliegende Plattform durchgeführt, die vollständig in
ein kommerzielles Mobilfunknetz integriert war.

"Wir haben gezeigt, dass wir zukünftig schnelles Internet und
Konnektivität überall hinbringen können. Das vereinte Knowhow der SPL mit der
Mobilfunk-Kompetenz der Telekom ist die Basis dieser neuen Technologie", sagt
Bruno Jacobfeuerborn, für die Deutsche Telekom Aufsichtsratsmitglied bei SPL
und Geschäftsführer der Telekom Tochter Deutsche Funkturm. "Gerade in
Bereichen, die durch klassische Mobilfunkmasten nur schwer zu erschließen
sind, werden fliegende Basisstationen eine sinnvolle und kosteneffiziente
Ergänzung unseres Mobilfunknetzes sein..

Dabei wurden Anfang Oktober, in Bayern, bei mehreren Testflügen mit einem
ferngesteuerten Flugzeugsystem in einer Höhe von ca. 14 Kilometern (Flight
Level 450) Sprach- und Datenverbindungen über die am Flugzeug verbauten Antennen durchgeführt.

Hierbei waren Voice-over-LTE-Anrufe (VoLTE), Videoanrufe, Datendownloads und
Web-Browsing auf einem Standard-Smartphone möglich. Das Smartphone war während
des Tests über die Antennen am Flugzeug mit dem terrestrischen Mobilfunknetz
der Telekom Deutschland verbunden. Der Stratosphärentest zeigte im 2,1 GHz
Bereich Download-Geschwindigkeiten von 70 Mbit/s und Upload-Geschwindigkeiten
von 20 Mbit/s über eine Kanalbandbreite von 10 MHz.

Durch die große Flughöhe und eine nahezu freie Sicht auf den Boden kann ein
Flugzeug mit speziellen Antennen Funkzellen von bis zu 100 Kilometern
Durchmesser versorgen und dabei das bestehende Mobilfunknetz am Boden
ergänzen, so das Fazit der Tester.

Die Technik ist interessant, wo zum Beispiel durch geografische Höhenzüge
bislang Gebiete in einem Funkschatten liegen. Damit wäre zukünftig eine
Mobilfunknutzung möglich. Für Kunden erfolgt dabei der Übergang der Verbindung
von einem klassischen Mobilfunkmast zu einer fliegenden Antenne reibungslos
und unbemerkt.

--Im bevölkerungsreichten Bundesland NRW gibt es 14.000 Funklöcher--

Besonders viel wurde in Bayern in den drei Monaten mit 1.760 neuen Standorten
und Erweiterungen gebaut. Auf Platz zwei kommt Nordrhein-Westfalen mit
909. Hier hatte "https://telefontarifrechner.de/news23403.html"  
zuletzt die Telekom mit Nordrhein-Westfalens Wirtschaftsminister Andreas
Pinkwart (FDP) gefeiert, da sich das Bundesland NRW unter den Flächenländern beim
LTE-Mobilfunk an der Spitze sieht.

Im Gegenzug hat sein Parteikollege, FDP-Bundestagsabgeordnete Bernd Reuther,
beim Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur, eine Anfrage
gemacht. Diese Antwort wurde am 2. Mai 2020 vorgelegt. Als Ergebnis wurden
14.000 Funklöcher in NRW bekannt gemacht.

--Telekom 5G Netzausbau: Statt Gigabit Speed gibts auf dem Lande nur 225 Mbit--

Um möglichst viele Menschen mit 5G zu versorgen, nutzt die Telekom das
Spektrum auf der 2,1 Gigahertz (GHz) Frequenz. Die physikalischen
Eigenschaften dieses Frequenzbandes ermöglichen eine hohe Reichweite. Zugleich
erhöht sich auch die Datengeschwindigkeit. Im ländlichen Bereich
gibt es aber keinen Gigabit Speed. Hier können die Kunden nur mit maximal 
bis zu 225 Mbit/s surfen. In Städten erreicht das Netz 600-800 MBit/s in
der Spitze, wenn man das 2,1 Gigahertz nutzt.

Noch mehr Geschwindigkeit und Kapazität erreicht das Netz auf der 3,6 GHz
Frequenz. Antennen auf diesem Band funken aktuell in Großstädten wie Berlin
oder Köln. Sie erreichen Übertragungsraten von bis zu 1 Gbit/s und mehr.

Da es immer noch wenige 5G Smartphones gibt, profitieren allerdings auch
normale LTE Kunden von den Antennen Updates. So steigt auf dem Lande der
maximale Speed von 75 Mbit/s auf 225 Mbit/s. Derzeit haben die Vodafone und
O2 LTE Masten auf dem Lande einen maximalen Speed von 150 Mbit/s. Diesen aber
schon seit den Jahren 2015 und 2016, je nach Ausbaustufe. Daher hat die Telekom fast 5
Jahre gebraucht, um hier die Konkurrenz zu überholen.

Damit die Mobilfunksender gleichzeitig 5G und 4G LTE Smartphones bedienen
können, benutzt man beim 5G LTE Netzausbau mit Dynamic Spectrum
Sharing eine neue Technologie, mit der man gleichzeitig das 4G- und 5G
Netz mit nur einer Antenne realisieren kann.

Wer dann wirklich, den echten Gigabit Speed bei der Telekom haben will, muss
sich eine 5G Antenne suchen, welche im 3,6 GHz Bereich funkt. Dazu hat die
Telekom auch aktuell ihre 5G Netzausbaukarte erweitert. Aber richtige Freude
kommt bei den 5G Lücken natürlich nicht auf. Auch für die LTE Altkunden, auch
von den Handydiscountern, gibt es ein Update bei den städtischen Gebieten auf
bis zu 600-800 Mbit/s. Derzeit sind es hier maximale 300 Mbit/s gewesen. Dazu
müssen sich die Nutzer im Telekom Netz einen Sender mit einer 2,1 GHz Technologie suchen.

Zuletzt gab es sogar in der Landeshauptstadt Kiel von Schleswig Holstein
derzeit nur einem maximalen LTE Speed von 75 Mbit/s. Auch an den beliebten
Ostsee-Stränden und den Bundesstrassen in der Nähe der Ostsee sah es schlecht
aus. Dafür ist die Telekom Netzabdeckung in der nördlichsten Landeshauptstadt
allerdings sehr gut, was immer wieder auswärtige Fussball-Fans bei Heimspielen
der Kieler Störche bestätigen können. Durch den Abbau von 3G/UMTS gibt es
allerdings an vielen Standorten nur noch Edge Geschwindigkeit, bemängeln viele
Kunden im Norden.

--Telekom Nutzer vermelden langsamen Datenspeed auf 2G--

Derzeit vermelden viele Nutzer durch den 3G/UMTS Wegfall eine Verschlechterung
bei den Datenverbindungen, da nur noch EDGE an diesen Standorten zum tragen
kommt. Damit kommt das langsame 2G und damit Edge Geschwindigkeit von bis zu
240 kbit/s zum Einsatz. Dieses konnte die Redaktion im Norden Deutschland in den
ländlichen Regionen auch problemlos nachvollziehen.

--5G Netzausbau: Selten ein 5G-Netz in Deutschland --Nur 10,5 Prozent 5G Netze--

So haben in Deutschland Nutzer mit einem 5G-Smartphone nur zu 10,3 Prozent der
Zeit auch ein 5G-Netzwerk verfügbar, laut einer aktuellen
Studie "https://www.opensignal.com/2020/08/26/benchmarking-the-global-5g-user-experience"
von Opensignal, welche am 26. August 2020 vorgestellt wurde.

Dabei analysiert Opensignal die 5G-Nutzererfahrung in den 5G-Ländern mit
Deutschland, Großbritannien, USA, Saudi-Arabien, Kanada und Südkorea im
Zeitraum von Mitte Mai bis Mitte August 2020. Dabei werden die Nutzerdaten aus
der App Opensignal und Daten von Netzwerkpartner genommen.

Besser sieht es bei der 5G-Nutzung in den Ländern Saudi-Arabien, Kuwait, Südkorea und in der
Sonderverwaltungszone Hong Kong aus. Hier gibt es schon Verbindungsraten von
über 20 Prozent. Dabei hat Opensignal Messungen mit Smartphone durchgeführt, welche
das 5G Netz unterstützen.


--Deutschland versagt beim 5G Speed--

Allerdings gibt es dann beim Speed einen erheblichen Unterschied zwischen der
Werbung und der Realität. Statt Gigabit gibt es bei den ermittelten 5G-Nutzern
bei der Verwendung von reiner 5G-Technologie 312,7 MBit/s bei den
durchschnittlichen Download-Raten. Das ist der beste Wert ermittelt in Saudi
Arabien. Südkorea hat einen durchschnittlichen 5G-Download-Geschwindigkeit von
312,7 MBit/s.

Die USA, Niederlande und Deutschland liegen hier auf den letzten drei
Positionen. Besonders in Deutschland gibt es hausgemachte Probleme im
ländlichen Bereich, da man sich hier derzeit weigert schnellen 5G Speed anzubieten.

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* O2 Unlimited Tarife Februar: Neues Day Pack Unlimited von O2
  http://www.telefontarifrechner.de/news23960.html

-->23.02.21 Beim Mobilfunkprovider O2 gibt es ab dem 1.März die O2 Unlimited
Tarife mit unbegrenzten Datenvolumen fürs Surfen auch für nur einen Tag. Das
Tagespaket bietet Kunden nicht nur grenzenlose Daten, sondern auch maximale
Geschwindigkeit mit einem Speed von bis zu 300 MBit/s im 4G- und 5G-Netz von
O2. Damit können Nutzer dann auch mal schnell einen Festnetzausfall
überbrücken. Wir zeigen Ihnen -wie immer - alle Features der neuen O2
Unlimited Tarife auf.

--O2 Unlimited Tarife Februar: Neues Day Pack Unlimited von O2--

Das neue Paket richtet sich an alle bestehende O2 Mobilfunkkunden, die
kurzzeitig und kurzfristig unbegrenzte Daten benötigen. Nutzer eines
klassischen GB-Tarifs wie O2 Free S, M, L (Boost) können mit dem Day Pack
Unlimited einen Tag lang endlos surfen. Dabei bleibt das reguläre monatliche
Inklusiv-Datenvolumen unangetastet.

Das Day Pack Unlimited kann beliebig oft per "Mein O2"-App oder im "Mein
O2"-Bereich gebucht und sofort aktiviert werden. Es gilt ab dem Zeitpunkt der
Aktivierung bis Mitternacht des Folgetages. Damit können es Kunden in den
meisten Fällen deutlich länger als 24 Stunden nutzen.

Durch das Day unlimited Pack können Festnetz Nutzer mal schnell einen
Festnetzausfall überbrücken und sind weiterhin online. Besonders für
berufliche Nutzer des Internets bekommt man hier schnell eine gute
Backup-Lösung für den Internet-Zugang. Durch das Unlimited Datenvolumen ist
dann auch wieder das Streaming von Netflix und Co. möglich.

--O2 Unlimited Tarife: Unbegrenztes Datenvolumen beim neuen O2 Tarif--

Weiterhin gibt es die O2 Unlimited Tarife mit und ohne einen Laufzeitvertrag.
Der Einsteigertarif ist dabei für 29,99 Euro zu haben und geht bis zu
monatlichen 49,99 Euro bzw. 54,99 Euro ohne einen Laufzeitvertrag. Dabei gibt
es aber eine Unterscheidung zwischen den 4G und 5G LTE Netzen und dem
Speed. Wir zeigen Ihnen -wie immer - alle Features der neuen O2 Unlimited Tarife auf.

Bei O2 gibt es zwei Unlimited-Tarife
"https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/O2-Free" ab dem Februar. Mit den
neuen O2 Free Unlimited Tarif surfen Kunden unterwegs bereits für günstige
29,99 Euro pro Monat ohne Geschwindigkeits- oder Volumenbegrenzung, ohne einen
Laufzeitvertrag betragen die mtl. Kosten 34,99 Euro.

Der Tarif O2 Free Unlimited richtet sich an Kunden, die viel Datenvolumen auch
unterwegs verbrauchen oder die lieber einen LTE Tarif als DSL-Ersatz
wählen. So surfen Kunden mit dem O2 Free Unlimited für günstige 49,99 Euro im
Monat unterwegs in Highspeed-Geschwindigkeit ohne Daten-Limit. Eine Telefonie-
und SMS-Flatrate ist ebenfalls im Tarif inkludiert.

--Zwei weitere abgespeckte Varianten ab 29,99 im Repertoire mit O2 Free Unlimited Basic und Smart --

Erfreulich ist es, dass es weiterhin abgespeckte Varianten gibt, welche
weiterhin "Unlimited" sind, aber beim Preis nach unten gehen.

So kostet die O2 Free Unlimited Basic Variante mit einem Laufzeitvertrag
monatliche 29,99 Euro, die Flex Version kostet 5 Euro im Monat mehr.
Dafür gibt es eine echte unlimited Datenflatrate bei einem Speed von 2
MBit/s. Ferner kann dieser Tarif nur im 4G LTE Netz genutzt werden.

Mehr Speed gibt es beim Tarif O2 Free Unlimited Smart mit einem Laufzeitvertrag
monatliche 39,99 Euro, die Flex Version kostet 5 Euro im Monat mehr.
Dafür gibt es eine echte unlimited Datenflatrate bei einem Speed von 10
MBit/s. Dieser Tarif nutzt dann auch wieder das neue 5G LTE Netz.

--Doppeltes Datenvolumen zum gleichen Preis--

Weiterhin gibt es die O2 Free Tarife
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/O2-Free" mit mehr Datenvolumen. So
gibt es in der Spitze bis zu 60 GB Datenvolumen. Auch gibt es in zwei weiteren
o2 Free Tarifen mehr Datenvolumen. Aus dem O2 Free L Tarif mit 30 GB werden
dann der Tarif O2 Free L mit 60 GB bei monatlichen 39,99 Euro.. Zuvor wurden
hier 5 Euro im Monat Aufpreis verlangt.

Beim beliebten O2 Free M Tarif mit einer 10 GB All-In-Flat für monatliche
29,99 Euro werden durch die neue Tarifstruktur 20 GB Datenvolumen
daraus. Zuvor kostete der Tarif mit der Boost Option auf eine 20 GB
All-In-Flat monatliche 34,99 Euro.

Neu ist der Tarif O2 Free S mit einer 3 GB All-In-Flat für dann 19,99 Euro,
dem neuen Einsteigertarif.

Weiterhin surfen die o2 Kunden mit bis zu 225 MBit/s. Selbst wenn das
Highspeed-Volumen aufgebraucht ist, bleiben die Nutzer Online. Die Nutzer
surfen dann mit bis zu 1 MBit/s unbeschwert weiter.


Das o2 Netz wurde mittlerweile auch als "gut" bei den jüngsten Messungen der
Netzqualität im "Netzwetter" der Zeitschrift connect beurteilt. In dem
nutzerbasierten Test schnitt das Netz von Telefónica Deutschland vor allem bei
Verfügbarkeit und Stabilität gut ab und machte seit Jahresbeginn mit Blick auf
die Konkurrenz Boden gut. Im Netztest des Smartphone Magazins wurde das Netz
von Telefónica Deutschland für das beste Preis-Leistungs-Verhältnis ausgezeichnet.

Aktuell sind die neuen O2 Unlimited Tarife noch nicht im O2 Online-Shop verfügbar.
Weitere Informationen zu den O2 Angeboten finden Sie auch
beim O2 Auftritt im Internet "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/O2-Free"
und eine O2 Netzabdeckung "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/O2-Netzabdeckung"
informiert über die Erreichbarkeit vor Ort beim Kunden.

Weitere Infos erhalten Sie auch in unsere
O2 Tarife Übersicht "https://www.telefontarifrechner.de/tarife/o2-smartphone.html".


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* Klarmobil Tarife: Doppeltes Datenvolumen --20 GB LTE All-In-Flat im Telekom-Netz für 19,99 Euro
  http://www.telefontarifrechner.de/news23959.html

-->22.02.21 Ab sofort gibt es die beliebten Klarmobil Tarife mit einer
All-In-Flat im Telekom Netz in der Spitze mit dem doppelten Datenvolumen.  So
bekommt man nun eine 20 GB All-In-Flat statt nur eine 10 GB Allnet-Flat für
monatliche 19,99 Euro mit einem LTE Speed von 25 Mbit/s im Telekom LTE
Netz. Somit gibt es 10 GB Datenvolumen gratis dazu. Wir zeigen Ihnen -wie
immer- alle Neuerungen bei der Klarmobil Tarife Aktion auf.

--Klarmobil Tarife: Doppeltes Datenvolumen --20 GB LTE All-In-Flat im Telekom-Netz für 19,99 Euro--

Die Klarmobil All-In-Flat Tarife gibt es nun schon für unter 20 Euro mit einer
20 GB All-In-Flat bei einem LTE Speed von 25 Mbit/s im Telekom Netz. So gibt
es den 20 GB All-In-Flat Tarif im Telekom Netz für 19,99 Euro in den ersten 24
Monaten statt 29,99 Euro. Somit sparen unsere Leser 240 Euro an der
Grundgebühr. Die neue Tarifaktion läuft bis zum 23.März.

Der Speed beträgt dabei 25 MBit/s für die dauerhafte 20 GB Daten-Flatrate im Telekom LTE
Netz. Auch hier gibt es eine Telefon-Flatrate inklusive. Ferner gibt es eine
SMS-Flatrate inklusive.


Klarmobil Tarife mit 20 GB All-In-Flat in der Übersicht:

-->20 GB LTE All-In-Flat mit 25 MBit/s 
-->10 GB Datenvolumen gratis
-->24 Monate für 19,99 Euro statt 29,99 €
-->Telefon-Flatrate und SMS-Flatrate
-->LTE 50 Option für 3 Euro
-->Telekom D-Netz
-->Anschlusspreis 19,99 Euro

--Klarmobils 5 GB LTE All-In-Flat für 9,99 Euro--

So gibt es den neuen 5 GB All-In-Flat Tarif
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Klarmobil-AllnetSparFlat" mit
einem Freimonat und 2 GB an Datenvolumen kostenlos dazu. Der LTE Speed beträgt
25 Mbit/s. Die LTE 50 Option kostet 3 Euro Aufpreis im Monat. Hier gibt es
zusätzlich eine Telefon-Flatrate und eine SMS-Flatrate inklusive. Der
Anschlusspreis beträgt 19,99 Euro im Rahmen der Aktion.

Klarmobil Tarife mit 5 GB All-In-Flat in der Übersicht:

-->3+2 GB LTE All-In-Flat mit 25 MBit/s 
-->2 GB Datenvolumen gratis
-->24 Monate für 9,99 Euro statt 19,99 €
-->Telefon-Flatrate und SMS-Flatrate
-->LTE 50 Option 3 Euro Aufpreis
-->Telekom D-Netz
-->Anschlusspreis 19,99 Euro

--Tarife im Telekom Netz: Klarmobils 10 GB LTE All-In-Flat im Telekom Netz für 14,99 Euro--

Die Klarmobil All-In-Flat Tarife gibt es nun auch mit einer 10 GB All-In-Flat
statt nur 5 GB für unter 15 Euro im Monat. So gibt es den neuen 10 GB
All-In-Flat Tarif "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Klarmobil-AllnetSparFlat" im
Telekom LTE Netz mit einem Speed von 25 Mbit. Die LTE 50 Option kostet 3 Euro
Aufpreis im Monat. Hier gibt es zusätzlich eine Telefon-Flatrate und eine
SMS-Flatrate inklusive. Der Anschlusspreis beträgt 19,99 Euro im Rahmen der
Aktion.

Klarmobil Tarife mit 8 GB All-In-Flat in der Übersicht:

-->10 GB LTE All-In-Flat mit 25 MBit/s 
-->5 GB Datenvolumen gratis
-->24 Monate für 14,99 Euro statt 24,99 €
-->Telefon-Flatrate und SMS-Flatrate
-->LTE 50 Option 3 Euro Aufpreis
-->Telekom D-Netz
-->Anschlusspreis 19,99 Euro

--Preistipps für Smartphones ohne einen Vertrag--

Wenn Sie nun auf der Suche nach einem passenden und günstigem Android
Smartphone und Tablet PC
"https://www.tarifrechner.de/Android-SIM-Smartphone-4G-preisid.html" sind, um
die passenden Streaming Apps zu nutzen, werden Sie sicherlich in unserem
Preisvergleich für Android Geräte fündig, hier listen wir eine große Übersicht
von Android Geräten "https://www.tarifrechner.de/Android-SIM-Smartphone-4G-preisid.html" ab 30
Euro auf. Auch haben wir eine Übersicht von
"https://www.tarifrechner.de/Android-Dual-SIM-preisid29.html" Dual SIM fähigen
Smartphones, für den Betrieb von zwei SIM-Karten gleichzeitig.


Weitere Infos erhalten Sie im Internet bei 
Klarmobil "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Klarmobil-AllnetSparFlat"
und in unsere Telekom LTE Tarife "http://www.telefontarifrechner.de/tarife/telekom-smartphone.html" Übersicht.

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| -- Spartipp O2 LTE-Netz: 7 GB All-In-Flat für 7,77 Euro
|
| 7 GB LTE All-In-Flat
| 1 GB Datenvolumen gratis
| LTE Speed bis 50 Mbit/s
| Handy-Flatrate in alle dt.Netze
| SMS Flatrate inklusive
| Wahlweise 3 Monate Laufzeit oder 24 Monate
| Aktion bis 28.02 11 Uhr
|
|----- Aktionstarif: Jetzt Buchen und Sparen!----------
|
| Weitere Infos erhalten Sie unter:
| https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/simde
| 
------------------------------Anzeige---------------------------- 

*****************************************************************
* Spartipps fürs Telefonieren: Telefontarife im Inland für 0,50 Ct/Min., Handytarife für 1,28 Ct/Min.
  http://www.telefontarifrechner.de/news23958.html

-->22.02.21 Zum Wochenstart und nach weiteren 16.Wochen Lockdown in
Deutschland geht der Preiskampf bei den Call by Call und Callthrough
Telefontarife zugunsten unserer Leser weiter. So kann man ordentlich bei den
Billiger Telefonieren Telefontarifen sparen, um mit den liebsten und Freunden
ordentlich zu telefonieren. Auch sind die Callthrough Tarife für Gespräche ins
nationale Handynetz weiterhin für nur 3,9 Ct/Min. zu haben. So spart man schon
mal 80 Prozent gegenüber dem eigenen Telefonanbieter, wenn er nicht Telekom
heißt. Dabei gibt es die billigsten Spartarife beim Billiger Telefonieren in
das Festnetz dieses mal ab 0,50 Ct/Min, und damit gibt es weiterhin reichlich
Sparpotential.

--Billiger Telefonieren: Telefontarife im Inland für 0,50 Ct/Min., Handytarife für 1,28 Ct/Min.--

Bei den Call by Call Inlandstarifen "http://www.telefontarifrechner.de/call-by-call/"
gibt es in dieser Woche beim Anbieter 01037 Telecom mit der Einwahlnummer
01037 die billigsten Spartarife. Hier werden rund um die Uhr nur 0,50 Cent pro
Minute verlangt. Ab 19 Uhr sind es auch nur 0,50 Cent pro Minute. Damit bleibt
es weiterhin sehr günstig bei den Call-by-Call Tarifen am Tag und in der Nacht.

Weiter geht es dann mit Discount Telecom und der Einwahlnummer 01017. Der
Anbieter verlangt tagsüber an Werk- und Feiertagen 0,59 Ct/Min. bei den
Inlandsgesprächen. Ab 18 Uhr werden auch nur 0,59 Cent pro Minute verlangt.

Damit sind die Tarife im Vergleich zur Vorwoche auf dem günstigen Niveau geblieben.

--Billiger Telefonieren mit Callthrough Tarife--

Callthrough Tarife "http://www.telefontarifrechner.de/callthrough"
ohne Anmeldung werden in der Regel durch die kostenpflichtigen Einwahlnummern
in der Form 01801-xx, 01803-xx und 01805-xx zur Verfügung gestellt. Diese
Tarifform können auch alle Kunden von den Telekom-Mitkonkurrenten
nutzen. Damit zahlt der Kunde direkt über seinen Telefonanbieter und
Telefonrechnung. Folgende Kosten fallen an: 01801-xx 3,9 Ct/Min., 01803-xx 9
Ct/Min. und 01805-xx 14 Ct/Min.

Wer dann keinen Telekom Anschluss hat, sondern einen Telefon- und
Internetanschluss der Mitbewerber, und keine Telefon-Flatrate für Gespräche
ins nationale Festnetz kann über Callthrough billiger ins Inland telefonieren.
Bei den Callthrough Tarifen "http://www.telefontarifrechner.de/callthrough" für Inlandsgespräche
liegt 01067 mit der Einwahlnummer 01801-000252 und 3,9 Ct/Min. vorne. 
Billiger Telefonieren geht auch mit 010017 Callthrough mit der Einwahlnummer 01801-001676 für 3,9 Ct/Min.
Beide Anbieter haben eine kostenlose Tarifansage. Der Tarif gilt auch hier rund um die Uhr.

--Billige Call by Call Handytarife ab 1,29 Cent--

Bei den Call-by-Call Gesprächen ins
nationale Handynetz "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/handytarife" 
geht es dieses mal mit Callax und der Einwahlnummer 01077 los. Hier können unsere
Leser rund um die Uhr für nur 1,28 Ct/Min. in alle nationalen Handynetze
telefonieren. Ab 18 Uhr werden auch nur 1,28 Cent pro Minute verlangt.

Billiger Telefonieren rund um die Uhr telefonieren kann man auch derzeit mit
Ventelo 010090 und der Einwahlnummer 010090. Hier werden derzeit rund um die
Uhr billige 1,29 Ct/Min. verlangt. Alle Anbieter haben dabei eine kostenlose
Tarifansage. Hier sind dann die Tarife zur Vorwoche gleich geblieben.

--Callthrough Handytarife für 3,9 Cent--

Bei den Callthrough Tarifen für Gespräche in das nationale Handynetz
"http://www.telefontarifrechner.de/callthrough" kann man derzeit bei OneTel
Callthrough mit der Einwahlnummer 01801-110086 und nur 3,9 Ct/Min. billiger
telefonieren.  Auch derzeit billig ist 01067 Callthrough mit der Einwahlnummer
01801-000252. Auch hier werden nur 3,9 Ct/Min. verlangt. In der Regel zahlen
die Telefon-Kunden bei ihrem Telefonanbieter wie 1&1, Vodafone, Versatel
etc. Tarife ab 20 Ct/Min., so dass hier weiterhin erheblich gespart werden
kann.

--Callthrough Auslandstarife ab 3,9 Ct/Min.--

Auch bei den Callthrough Auslandstarifen "http://www.telefontarifrechner.de/auslandstarife/billigvorwahl.html"
kann man erheblich sparen. So kosten zum Beispiel beim Telefonanbieter 1&1
Telefonate nach Belgien 9 Cent. Dieses kann man dann schon für unter 4 Cent
pro Minute machen und dabei mehr als 50 Prozent sparen.


-->Callthrough Auslandstarife nach Belgien:
 Onetel Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-110086): 3,9 Ct/Min.,
 3U Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-011078): 3,9 Ct/Min.,
 telmy Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-322422): 3,9 Ct/Min.
-->Callthrough Auslandstarife nach Dänemark:
 Onetel Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-110086): 3,9 Ct/Min.,
 3U Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-011078): 3,9 Ct/Min.,
 telmy Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-322422): 3,9 Ct/Min.
-->Callthrough Auslandstarife nach Frankreich:
 Onetel Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-110086): 3,9 Ct/Min.,
 3U Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-011078): 3,9 Ct/Min.,
 telmy Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-322422): 3,9 Ct/Min.
-->Callthrough Auslandstarife nach Grossbritannien:
 Onetel Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-110086): 3,9 Ct/Min.,
 3U Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-011078): 3,9 Ct/Min.,
 telmy Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-322422): 3,9 Ct/Min.
-->Callthrough Auslandstarife nach Italien:
 Onetel Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-110086): 3,9 Ct/Min.,
 3U Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-011078): 3,9 Ct/Min.,
 telmy Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-322422): 3,9 Ct/Min.
-->Callthrough Auslandstarife nach Niederlande:
 Onetel Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-110086): 3,9 Ct/Min.,
 3U Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-011078): 3,9 Ct/Min.,
 010017 Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-001676 ): 3,9 Ct/Min.
-->Callthrough Auslandstarife nach Österreich:
 Onetel Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-110086): 3,9 Ct/Min.,
 3U Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-011078): 3,9 Ct/Min.,
 telmy Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-322422): 3,9 Ct/Min.
-->Callthrough Auslandstarife nach Schweiz:
 Onetel Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-110086): 3,9 Ct/Min.,
 3U Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-011078): 3,9 Ct/Min.,
 telmy Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-322422): 3,9 Ct/Min.
-->Callthrough Auslandstarife nach USA:
 Onetel Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-110086): 3,9 Ct/Min.,
 3U Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-011078): 3,9 Ct/Min.,
 telmy Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-322422): 3,9 Ct/Min.


Um den unliebsamen Tariffallen bei den Telefontarifen möglichst zu entgehen, bieten wir
exklusiv in unserem kostenlosen Newsletter "http://www.telefontarifrechner.de/tele/addabo.htm"
moderierte Tariftabellen an. So sind in den Tariflisten, welche nur im Newsletter erscheinen,
die Anbieter gelistet, welche nicht durch häufige Tarifänderungen bei den
Call-by-Call- und Callthrough-Tarife auffallen und dadurch konstante Tarife anbieten.

Einen kostenlosen, aktuellen 24 Stunden Tarifvergleich
für Fern- Handy- und Auslandsgespräche können Sie dann wie immer über unserem
Tarifvergleich für Telefontarife "http://www.telefontarifrechner.de/tele/telefontarife.html"
oder bei unserem Call by Call "http://www.telefontarifrechner.de/billiger-telefonieren" 
und beim Callthrough "http://www.telefontarifrechner.de/callthrough" Tarifvergleich machen.


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* Erinnerung: Vodafone Netz: 10 GB All-In-Flat im Vodafone Netz für mtl. 9,99 Euro
  http://www.telefontarifrechner.de/news23957.html

-->22.02.21 Nur noch am heutigen Montag, dem 22.Februar, gibt es für
Liebhaber von schnellen LTE Tarifen den 10 GB Allnet-Flat Tarif für unter 10
Euro im Monat. Damit beträgt der Preis pro GB rein rechnerisch nur 1
Euro. Damit ist dieses die letzte Chance für unsere Leser, die bisher noch nicht zugeschlagen haben.

--Preiskracher Vodafone Netz: 10 GB All-In-Flat im Vodafone Netz für mtl. 9,99 Euro--

Den billigsten mobilcom-debitel 10 GB Tarif im Vodafone Netz gibt es nun mit
dem Smartphone Tarif green LTE 10 GB
"https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/mobilcom-10GBFlat" im Vodafone
Netz. Hier bekommen unser Leser eine 10 GB Daten-Flatrate bei einem Speed von
50 Mbit/s neben der Handy- und SMS-Flatrate. Der Anschlusspreis beträgt 9,99
Euro statt 39,99 Euro. Die Aktion endet am heutigen Montag, dem
22.Februar.Vodafone Netz: 10 GB All-In-Flat im Vodafone Netz für mtl. 9,99 Euro.


mobilcom-debitel Tarife mit 10 GB All-In-Flat in der Übersicht:

-->10 GB Datenflat mit 50 Mbit/s 
-->mtl. nur 9,99 Euro statt 31,99 Euro
-->Telefon-Flatrate und SMS-Flatrate
-->Vodafone D-Netz
-->Anschlusspreis 9,99 Euro statt 39,99 Euro




--Preistipps für Smartphones ohne einen Vertrag--
Wenn Sie nun auf der Suche nach einem passenden und günstigem 
Android Smartphone und Tablet PC "https://www.tarifrechner.de/Android-SIM-Smartphone-4G-preisid.html" sind, um die passenden
Streaming Apps zu nutzen, werden Sie sicherlich in unserem Preisvergleich für Android Geräte fündig, hier listen wir eine große
Übersicht von Android Geräten ab 30 Euro auf.
Auch haben wir eine Übersicht von 
"https://www.tarifrechner.de/Android-Dual-SIM-preisid29.html" title="Android Dual SIM Preise und Preisvergleich" target="_blank" "https://www.tarifrechner.de/Android-Dual-SIM-preisid29.html" Dual SIM fähigen
Smartphones, für den Betrieb von zwei SIM-Karten gleichzeitig.






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* Telekom Breitbandausbau: Glasfaser für mehr als 7.400 Unternehmen
  http://www.telefontarifrechner.de/news29.html

-->22.02.21 Wenn es um das schnelle Internet geht, dann wird in Deutschland
fleißig gebuddelt. So ging zuletzt die deutsche Telekom eine Kooperation mit
der "Deutsche Glasfaser" ein. Damit sind auch die Tarife in deren
Glasfasernetz verfügbar. Zuletzt startete die Telekom Glasfaser im Norden, in der Landeshauptstadt Kiel, bei rund 25.000 Haushalten.
Nun setzt die Telekom den bundesweiten Glasfaserausbau in Gewerbegebieten fort.

--Telekom Breitbandausbau: Glasfaser für mehr als 7.400 Unternehmen--

So gibt es nun in 26 weiteren Kommunen den Glasfaserausbau in deutschen
Gewerbegebieten. Die Telekom will den Unternehmen Verbindungen mit
Höchst-Geschwindigkeiten von bis zu 1 GBit/s bieten. 



Zu den Kommunen, deren Gewerbegebiete ausgebaut werden, gehören: Bad Tölz,
Berlin, Dresden, Dornstadt, Friedberg, Fulda, Gelnhausen, Göttingen, Hamburg,
Karlsbad, Konstanz, Lenting, Maisach, Petersberg, Prenzlau, Raubling,
Ravensburg, Reutlingen, Rostock, Türkheim, Uslar, Waghäusel, Weil am Rhein,
Weilheim in Oberbayern, Weßling und Wolfratshausen.

--420 Kilometer Glasfaser mit Trenching-Verfahren--

Die Telekom wird für das aktuelle Projekt mehr als 420 Kilometer Glasfaser
verlegen und die Unternehmen ans Glasfaser-Netz anbinden. Beim
Gewerbegebiets-Ausbau soll das Trenching-Verfahren angewendet werden. Es ist
zeitsparend, nachhaltig und kosteneffizient im Ausbau. Außerdem führt es zu
kürzeren Bauzeiten und damit zu weniger Belastungen für die Anwohner.

Bei dem Trenching werden mittels Frästechnik schmale Gräben und Schlitze in
den Asphalt eingebracht. Die Telekom hat das Trenching-Verfahren jetzt zum
ersten Mail in Schleswig-Holstein eingesetzt. Das Unternehmen Telekom baut das
Gewerbegebiet in Kiel-Altenholz aus, das auch als Teichkoppel bekannt ist, und
nutzt Trenching um die Glasfaserkabel in der Erde zu verlegen.



Diese Verlegemethode beansprucht nur wenig Platz, ist rund viermal schneller
als übliche Verfahren und ermöglicht eine schnelle Fertigstellung von
Glasfasertrassen, Tiefbau entfällt an vielen Stellen. Wegen der kürzeren
Ausbauzeit wird die Beeinträchtigung durch Baustellen für Unternehmen und Anwohner minimiert.

Dabei wird auch das moderne Trenching-Verfahren eingesetzt. Es ist
zeitsparend, nachhaltig und kosteneffizient im Ausbau, führt zu kürzeren
Bauzeiten und somit zu weniger Belastungen für die Anwohner.

Beim Glasfaser-Ausbau wird die Glasfaser-Leitung bis ins Haus verlegt, die
Signale werden durchgehend optisch übertragen. Kupferkabel mit elektrischer
Signalübertragung gibt es in diesem Netz nicht mehr. Dabei werden
Geschwindigkeiten von bis zu 1 Gigabit pro Sekunde beim Herunterladen und 500
Megabit pro Sekunde beim Heraufladen angeboten.

Die Unternehmen werden ohne zusätzliche Kosten angeschlossen. Voraussetzung
ist, dass sie sich früh für einen Anschluss an das Glasfaser-Netz
entscheiden. Das Angebot auf Glasfaser reicht vom asymmetrischen 100 MBit/s
bis zum symmetrischen 1 GBit/s-Anschluss. Selbst direkte Übertragungswege mit
bis zu 100 GBit/s bietet die Telekom an.


--Telekom Breitbandausbau: Glasfaser für 25.000 Haushalte in Kiel--

In den Kieler Stadtteilen Südfriedhof, Exerzierplatz und Brunswik startet das
Unternehmen für rund 25.000 Haushalte ab sofort die Vorvermarktung für den
Ausbau.

So werden in der ersten Ausbauphase über 100 Kilometer Glasfaser in Kiel von
der Telekom verlegt. Die Bauarbeiten starten Anfang April parallel in den drei
Stadtteilen Südfriedhof, Exerzierplatz und Brunswik. Das Unternehmen stimmt
die einzelnen Straßenzüge mit der Stadt aktuell dafür ab. Dabei sollen
Beeinträchtigungen für die Bürger wie für den Verkehr so gering wie möglich sein.




Wer sich bis zum 30.06.2021 für einen Glasfaser-Tarif der Telekom entscheidet,
bekommt den Hausanschluss kostenfrei. Eigentümer können auch einen Anschluss ohne Tarif buchen.

"Nicht erst seit der Corona-Pandemie wissen wir, dass eine digitale
Vernetzung für alle mit hochleistungsfähigen Internetverbindungen eines der
zentralen Infrastrukturthemen für die Zukunftsfähigkeit unserer Stadt ist",
sagt Oberbürgermeister Dr. Ulf Kämpfer. Und weiter "Wir brauchen in Kiel ein
flächendeckendes Glasfasernetz. Ich bin sehr froh, dass unsere intensiven
Gespräche mit Investoren nun Früchte tragen. Die ehrgeizigen Investitionspläne
der Telekom für Kiel sind ein starkes Signal. Der Zugang zur digitalen Zukunft
wird damit vor die Türen und in die Häuser der Stadt gelegt.

--Premiere in Kiel--

Die Landeshauptstadt ist eine der ersten Metropolen in Deutschland, in der die
Telekom den Ausbau mit Gigabit Leitungen durchführt. Bislang hat das
Unternehmen Ausbauprojekte dieser Art vorwiegend in kleineren Städten und
Gemeinden durchgeführt.

Wenn das Ausbauprojekt in den Stadtteilen Südfriedhof, Exerzierplatz und
Brunswik erfolgreich läuft, wird die Telekom auch weitere Kieler Stadtteile
mit Gigabit Leitungen in den Folgejahren ausbauen. Die Telekom hat bereits
2012 Haushalte in Wellingdorf und Elmschenhagen mit FTTH ausgebaut. Weitere
Ausbauschritte in diesen zwei Stadtteilen und darüber hinaus in Ellerbek plant
das Unternehmen für 2022. 

--Telekom Breitbandausbau: Glasfaser für 600.000 Haushalte in 60 Kommunen--

In über 60 Kommunen mit rund 600.000 Haushalten beginnt die Vermarktung für
Glasfaseranschlüsse. In den ersten der geplanten Gebiete läuft die Vermarktung
bereits. Die Anschlüsse bieten eine Geschwindigkeit bis zu 1 Gigabit pro
Sekunde beim Herunterladen. Beim Heraufladen sind es bis zu 200 Megabit pro
Sekunde.



"Wir machen auch beim Thema Glasfaser weiter Tempo, um Deutschland noch
digitaler zu machen. Mit 600.000 Haushalten starten wir unsere bisher größte
Vermarktungswelle für Glasfaser in Deutschland", sagt Michael Hagspihl,
Geschäftsführer Privatkunden Telekom Deutschland GmbH.

Um möglichst schnell Glasfaser zu den Kunden zu bringen, werden jetzt Gebiete
zunehmend parallel vermarktet und ausgebaut. Dies hat für Kunden den Vorteil,
dass die Wartezeiten bis zu Nutzung des Anschlusses deutlich verkürzt werden.

Insgesamt stellt die Telekom für die Ausbauprojekte etwa 2.800 Netzverteiler
auf und benötigt rund 2.600 Kilometer Tiefbau. Das entspricht in etwa der
Entfernung zwischen Oslo und Athen.

In diesen Gebieten beabsichtigt die Telekom Glasfaser auszubauen: Bad
Salzungen, Bergen auf Rügen, Berlin (Karlshorst, Hansaviertel, Siemensstadt,
Weissensee), Bonn-Nordstadt, Bornheim, Braunschweig-Ost, Brühl, Hamburg
(Eppendorf, Winterhude), Ilmenau, Laatzen, Mannheim-Schwetzingerstadt,
Taufkirchen, Trier, Unterhaching und Wesseling. Weitere Kommunen folgen.

--Regionen im Norden Deutschlands unbesetzt --Mitverlegungsanspruch nicht wahrgenommen--

Dabei will man auch in den ländlichen Regionen Regionen tätig werden, so
Rickmann, der Geschäftsführer Geschäftskunden der Telekom
Deutschland. Allerdings können die Bürger im Norden Deutschlands zum Beispiel nicht viel vom
Telekom-Glasfaser Ausbau sehen. Auch hat sich die Telekom geweigert ihren
Mitverlegungsanspruch "https://www.telefontarifrechner.de/news20087.html"
zum Beispiel beim Glasfaserausbau im Zweckverband Plön
zu nutzen. Eine Anfrage unserer Redaktion wurde damals niemals beantwortet.

Die Bürger im Zweckverband Breitbandversorgung im Kreis Plön "https://www.telefontarifrechner.de/Tele-Columbus/Pyur-im-Zweckverband-Ploen:-Ausbau-des-Glasfasernetzes-im-Zweckverband-Ploen-beendet-news23836.html" sind dort auf den bekannten Anbieter 
Telecolumbus/Pyur "https://www.telefontarifrechner.de/news23936.html"
angewiesen. Hier wollen die Großaktionäre United Internet und Rocket Internet
das Breitbandnetz allerdings veräußern.

Hier wollen die Großaktionäre United Internet und Rocket Internet
das Breitbandnetz allerdings veräußern. Daher befinden sich die dortigen
Kunden aufgrund der wirtschaftlichen Ungewissheit von Telecolumbus in den
Händen von Spekulanten. Auch halten sich die
Aktionärsschützer "https://www.handelsblatt.com/technik/it-internet/rocket-internet-kritik-an-samwers-boersenrueckzug-eine-bodenlose-frechheit/26147450.html?ticket=ST-2384153-Etxj9EYkBCji7AqlWwBu-ap5"  > nicht mit Kritik bei Rocket Internet zurück.


"Die Digitalisierung der Wirtschaft ist eine Chance
für Deutschland. Die Basis dafür ist eine flächendeckende
Breitband-Versorgung. Das wissen wir und verstärken gerade deswegen den
Glasfaserausbau in Gewerbegebieten: In der sechsten Welle gehen wir jetzt mit
weiteren 16 Gewerbegebieten in die Vorvermarktung", sagt Hagen Rickmann,
Geschäftsführer Geschäftskunden der Telekom Deutschland.

Dabei werden die Unternehmen ohne zusätzliche Kosten
angeschlossen. Voraussetzung ist, dass sie sich früh für einen Anschluss an
das Glasfaser-Netz entscheiden. Das Angebot auf Glasfaser reicht vom
asymmetrischen 100 MBit/s bis zum symmetrischen 1 GBit/s-Anschluss. Selbst
direkte Übertragungswege mit bis zu 100 GBit/s bietet die Telekom an.

Die Telekom hat im Jahr 2019 rund 60.000 Kilometer Glasfaser verbaut.

--Telekom Breitbandausbau: Glasfaser-Angebote im Netz der Deutschen Glasfaser--

Die Deutsche Telekom und Deutsche Glasfaser nutzen künftig ein Glasfasernetz
gemeinsam. Bei einem Pilotprojekt in Lüdinghausen (Nordrhein-Westfalen, Kreis
Coesfeld) wird Deutsche Glasfaser ihre bestehende Netzinfrastruktur der
Deutschen Telekom zur Nutzung bereitstellen.



Eine entsprechende
Absichtserklärung haben Dirk Wössner, Vorstand Telekom Deutschland, und Uwe
Nickl, Geschäftsführer Deutsche Glasfaser, unterschrieben.

Mit dieser Kooperation erhält die Telekom die Möglichkeit, Glasfaser vom
Glasfaserhauptverteiler bis in das Haus des Kunden zu nutzen und damit ihr
komplettes Produktportfolio anzubieten. Diese Angebote gelten auch für
Haushalte im Ausbaugebiet von Deutsche Glasfaser in Lüdinghausen, die bislang
noch keinen FTTH-Glasfaseranschluss besitzen. Deutsche Glasfaser wird diese
Hausanschlüsse entsprechend nachrüsten.

Derzeit hat in der Stadt Lüdinghausen und den einzelnen Ortsteilen die
Deutsche Glasfaser über 9.000 Glasfaseranschlüsse gebaut.

Lüdinghausen ist das erste Pilotprojekt beider Anbieter, bei dem der
sogenannte "Open Access" im Sinne eines Zugangs am Glasfaserhauptverteiler auf
Glasfasernetzen angewendet wird. Das Pilotgebiet in Lüdinghausen umfasst
sowohl private Haushalte als auch Gewerbegebiete. Noch im laufenden Jahr
(2020) will die Telekom ihren Kunden dort Glasfaserprodukte anbieten.




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* Preisvergleich 10 GB Tarife: Die besten 10 GB Allnet-Flat Tarife am Wochenende ab 9,99 Euro
  http://www.telefontarifrechner.de/news23955.html

-->20.02.21 Pünklich zum Start in das warme Wochenende gibt es für Liebhaber von schnellen LTE Tarifen 
wieder eine grosse Auswahl bei den beliebten LTE 10 GB Smartphone Tarifen und somit stark verbilligt bei den Handydiscountern. Dabei
vergleichen wir wieder die 10 GB Tarife mit und ohne Telefon-Flatrate, da diese Tarife nun auch schon deutlich unter monatlichen 20 Euro zu haben sind, auch mit einer monatlichen Laufzeit. Daher schauen wir uns heute im Preisvergleich die 10 GB Tarife mit mindestens 10 GB Datenvolumen an, so dass man sich keine Sorgen mehr um das Datenvolumen machen muss. Mit unserer regelmäßigen Preisvergleich 10 GB Tarife Übersicht lichten wir dann den Tarifdschungel. Dabei gibt es durchaus jede Menge neue Sparangebote für unsere Leser.

--Preisvergleich 10 GB Tarife: Die besten 10 GB Allnet-Flat Tarife am Wochenende ab 9,99 Euro--

--Preiskracher Vodafone Netz: 10 GB All-In-Flat im Vodafone Netz für mtl. 9,99 Euro--

Den billigsten mobilcom-debitel 10 GB Tarif im Vodafone Netz gibt es nun mit dem 
Smartphone Tarif green LTE 10 GB "https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/mobilcom-10GBFlat"  >
im Vodafone Netz. Hier bekommen unser Leser eine 10 GB Daten-Flatrate bei
einem Speed von 50 Mbit/s neben der Handy- und SMS-Flatrate. Der
Anschlusspreis beträgt 9,99 Euro statt 39,99 Euro. 



mobilcom-debitel Tarife mit 10 GB All-In-Flat in der Übersicht:

-->10 GB Datenflat mit 50 Mbit/s 
-->mtl. nur 9,99 Euro statt 31,99 Euro
-->Telefon-Flatrate und SMS-Flatrate
-->Vodafone D-Netz
-->Anschlusspreis 9,99 Euro statt 39,99 Euro


--1&1 Allnet-Flat Tarife ab 9,99 Euro--

Weiterhin gibt es eine verbilligte 10 GB Allnet-Flat beim
Anbieter 1&1 "https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/1und1Allnet"   > für die
ersten 6 Monaten für 9,99 Euro statt 24,99 Euro mit den Tarif LTE M 10 GB.

Der Handytarife beinhaltet 10 GB LTE Datenvolumen bei einem Speed von bis zu
225 Mbit/s im O2 LTE Netz, ferner eine Telefon- und SMS-Flat, EU-Roaming sowie
eine Multi-Card. Darüber hinaus stehen 100 GB Online-Speicher für Musik,
Videos und Fotos ohne Aufpreis bereit. Die Daten werden mit LTE-Geschwindigkeit von bis zu 225 Mbits/s heruntergeladen.



Darüber hinaus gibt es für Mobilfunkkunden attraktive Tauschprämien für deren
Altgeräte. So können 1&1 Kunden bei der Bestellung eines neuen Smartphones für
ihr altes Handy eine attraktive Tauschprämie beziehen.

Alle 1&1 All-Net-Flat Tarife beinhalten eine Telefonie- und SMS-Flat ins
deutsche Festnetz sowie in alle deutschen Mobilfunknetze. Die Telefonie-Flat,
SMS-Flat und das Inklusiv-Datenvolumen des jeweiligen Tarifs können kostenlos
auch im EU-Ausland sowie in Island, Norwegen und Liechtenstein genutzt
werden. Es gilt jeweils eine Vertragslaufzeit von mindestens 24 Monaten.

--Simply Tarife mit 12 GB All-In-Flat für 12,99 Euro--

Reichlich Datenvolumen gibt es auch bei dem 
Smartphone Tarif Simplytel LTE All 12 GB "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/simply".
Der Simplytel Tarif kostet mtl. 12,99 Euro statt 22,99 Euro. Auch hier gibt es
wahlweise den Tarif ohne Laufzeit oder mit einer 24.monatigen Laufzeit bei
gleicher Grundgebühr. Auch gibt es den Simply Tarif mit einer verbilligten
Anschlussgebühr von 0 Euro beim Laufzeitvertrag. Dabei bekommen unsere Leser
eine Handy-Flatrate für Gespräche in das dt-Mobilfunknetz und ins. dt.Festnetz. Zusätzlich gibt es eine SMS-Flatrate.


--PremiumSIM Tarife mit 10 GB Allnet-Flat für 12,99 Euro--

Die PremiumSIM Tarife gibt es ab sofort für wenig Geld mit nun extra
Datenvolumen im O2 LTE Netz. Alle LTE-Tarife "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/PremiumSIM"  > 
sind mit einem Laufzeitvertrag bei 0 Euro Anschlusspreis erhältlich.  Ferner
gibt es 1 GB Datenvolumen geschenkt. So zahlt man beim 10 GB All-In-Flat nur
1299 Euro statt 14,99 Euro. Dabie gibt es 2 GB Datenvolumen gratis. Den Tarif
gibt es auch ohne Laufzeit mit einer Kündigungsfrist von 3 Monaten bei dann
19,99 Euro Anschlusspreis.  Die neue Tarifaktion läuft bis zum 16.Februar 11 Uhr.

Der PremiumSIM LTE Tarif verfügt zusätzlich zur Telefonie- und
SMS-Flat mehr LTE Datenvolumen zum gleichen Preis. Für 12,99 Euro monatlich
stehen jetzt 10 GB statt bei einem Speed von bis zu 50 MBit/s im O2 LTE Netz zur Verfügung.

Der Anschlusspreis bei der Laufzeitvariante liegt bei 0 Euro, beim Tarif ohne
Laufzeit liegt der Anschlusspreis bei 19,99 Euro. Beim Tarif ohne Laufzeit
gibt es keine Mindestvertragslaufzeit. Der Vertrag kann jederzeit durch eine
Partei mit einer Frist von drei Monaten gekündigt werden. 



--Ohne Anschlusspreis: freenet Mobile 10 GB LTE Allnet-Flat für 13,99 Euro--

Reichlich Datenvolumen gibt es auch 
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Freenetmobile" title="Zum Angebot surfen" target="_blank" "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Freenetmobile" 
Freenet Mobile 10 GB LTE All-In-Flatrate für 13,99 Euro statt 24,99
Euro. Auch hier gibt es eine
Handy-Flatrate für Gespräche in alle dt.Netze und eine SMS-Flatrate inklusive.




Freenet Mobile Tarife mit 10 GB All-In-Flat in der Übersicht:

-->10 GB Datenflat mit LTE 21,6 Mbit/s 
-->24 Monate für  mtl. nur 13,99 Euro statt 24,99 Euro
-->Telefon-Flatrate und SMS-Flatrate
-->Vodafone D2-Netz
-->Laufzeit: 1 Monat, 12 Monate oder 24 Monate
-->Anschlusspreis 0 Euro

--Tariftipp LTE Tarife: mobilcom 15 GB LTE All-In-Flat für mtl. 14,99 Euro mit mtl. Laufzeit--

Den billigsten LTE Tarif als 15 GB All-In-Flat im O2 LTE Netz gibt es nun mit
dem LTE Tarif mobilcom-debitel Allnet 15 GB LTE mit Gymondo
"https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/mobilcom-15GBFlat".  Hier zahlen
unsere Leser monatliche 14,99 Euro statt 29,99 Euro und sparen so 15 Euro
monatlich. Hier bekommen unser Leser eine 15 GB Daten-Flatrate bei bis zu 225
Mbit/s neben der Handy- und SMS-Flatrate. Der Anschlusspreis beträgt 9,99 Euro statt 39,99 Euro.

Ferner gibt es Gymondo einen Monat kostenlos dazu und ist innerhalb diesen
Monats kostenfrei und jederzeit zum Ende des kostenfreien Testzeitraums
kündbar. Wird der Vertrag im Testzeitraum nicht gekündigt, verlängert er sich
um jeweils einen weiteren Monat mit einer Kündigungsfrist von 14 Tagen zum
Monatsende und einer mtl. Grundgebühr von 8,99 Euro.

Bei Gymondo gibt es Online Fitness. Dazu kann man aus über 75 Fitness
Programmen und 900 motivierenden Workouts auswählen.

mobilcom-debitel Tarife mit 15 GB All-In-Flat in der Übersicht:

-->15 GB Datenflat mit 225 Mbit/s 
-->mtl. nur 14,99 Euro statt 29,99 Euro
-->Telefon-Flatrate und SMS-Flatrate
-->Vodafone D2-Netz
-->Anschlusspreis 9,99 Euro statt 39,99 Euro


--Tariftipp LTE Tarife: Sim.de 20 GB LTE All-In-Flat für 14,99 Euro ohne Laufzeit, 5 Euro sparen-- 

Im Rahmen der neuen Tarif-Aktion gibt es bis zum kommenden Dienstag, dem
23.Februar 11 Uhr, den schnellen LTE Smartphone Tarif "LTE All 10 GB"
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Simde" > für mtl. 14,99 Euro statt
19,99 Euro. Den Tarif gibt es ohne Laufzeit und mit einer Laufzeit von 24
Monaten. Der Tarif hat einen Speed von 50 Mbit/s im Telefonica
Mobilfunknetz. Der Tarif hat dabei eine Datenautomatik, welche man aber auch kündigen kann.

Der Smartphone Tarif bietet eine Handy-Flatrate für Gespräche in das
dt.Mobilfunknetz und in das dt.Festnetz an. Ferner gibt es eine SMS-Flatrate
in alle dt.Netze. Zusätzlich gibt es nun 6,82 Euro Rufnummernbonus bei der
Mitnahme der alten Rufnummer. Die Sim.de Tarife werden im schnellen Netzverbund Telefonica realisiert.

Zusätzlich ist im schnellen Sim.de Tarif das EU-Roaming für Daten, Telefonie
und SMS inklusive. So gibt es eine Telefon- und SMS-Flatrate für das
EU-Ausland und GB Daten-Volumen für das schnelle Surfen.

Der Bereitstellungspreis beim Laufzeitvertrag liegt bei 0 Euro statt 19,99
Euro, ohne Laufzeit sind es 19,99 Euro. Beim Tarif ohne Laufzeit kann
jederzeit mit einer Frist von drei Monaten gekündigt werden.

--freenet FLEX: 10 GB Allnet-Flatrate im Vodafone Netz für 14,99 Euro mit mtl. Laufzeit--

Der neue Tarif freenet FLEX ist ein rein digitaler Mobilfunktarif für iOS
"https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Freenet-Flex" und Android
"https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Freenet-Flex" Smartphones. Über
die freenet FLEX App können die Kunden einen von drei Mobilfunktarifen
auswählen und zum 6. jeden Monats wechseln oder kündigen.

Zur Auswahl stehen die Tarife "freenet FLEX 5 GB", "freenet FLEX 10 GB" und
"freenet FLEX 15 GB". Die Unterschiede der drei Verträge liegen beim
Datenvolumen und im Preis. Der Tarif "freenet FLEX 5GB" kostet 10 Euro,
"freenet FLEX 10 GB" 15 Euro und "freenet FLEX 15 GB" 18 Euro im Monat.

Alle drei Tarifvarianten bieten dem Kunden eine Flatrate zum Telefonieren und
SMS-schreiben. Auch surfen Kunden bei allen Tarifen im Vodafone LTE
Netz. Funkstandard ist LTE mit bis zu 21,6 Mbit/s beim 5 GB Tarif, ansonsten
gibt es 50 Mbit/s.  Auch im europäischen Ausland haben Sie eine Daten-Flatrate
gemäß der geltenden Fair Use Policy.

--Freenet Mobiles 15 GB Allnet-Flat für 16,99 Euro im Vodafone LTE Netz--

So kostet der 10+5 GB LTE Allnet-Flat Tarif
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Freenetmobile"  
nur 16,99 Euro in den ersten 24 Monaten statt 29,99 Euro. Neu sind nun die
gratis 5 GB Datenvolumen. Hier gibt es den Datenspeed mit bis zu 21,6 Mbit/s
bei der neuen 15 GB Daten-Flat im LTE Netz von Vodafone. Ferner ist hier eine
Handy-Flatrate und SMS-Flat inklusive.

Freenet Mobile Tarife mit 15 GB All-In-Flat in der Übersicht:

-->10+5 GB Datenflat mit LTE 21,6 Mbit/s 
-->mtl. nur 16,99 Euro statt 29,99 Euro
-->Telefon-Flatrate und SMS-Flatrate
-->Telekom D1-Netz
-->monatliche Laufzeit
-->Anschlusspreis bis 29,99 Euro

Die Freenet Mobile Tarife gibt es nun auch mit einer monatlichen Laufzeit bei
einer Anschlussgebühr von 29,99 Euro, bei zwölf Monaten Laufzeit gibt es eine
Anschlussgebühr von 19,99 Euro und bei 24.Monaten Laufzeit sind es 9,99 Euro.

--Preiskracher LTE Tarife: mobilcoms 20 GB LTE All-In-Flat für mtl. 16,99 Euro --Mtl. Laufzeit20 GB All-In-Flat mit 21,6 Mbit/s 
-->monatliche 16,99 Euro statt 29,99 Euro
-->monatliche Laufzeit
-->Telefon-Flatrate
-->SMS-Flatrate
-->O2 Netz
-->Anschlusspreis 39,99 Euro


--Spartipp Telekom Netz: 10 GB All-In-Flat im Telekom Netz für mtl. 16,99 Euro--

Den billigsten mobilcom-debitel 10 GB Tarif im Telekom Netz gibt es nun mit
dem Smartphone Tarif green LTE 10 GB "https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/mobilcom-8GBTelekom" im Telekom
Netz. Hier bekommen unser Leser eine 10 GB Daten-Flatrate bei 21.6 Mbit/s
neben der Handy- und SMS-Flatrate. Der Anschlusspreis beträgt 39,99 Euro.

mobilcom-debitel Tarife mit 10 GB All-In-Flat in der Übersicht:

-->10 GB Datenflat mit 21.6 Mbit/s 
-->mtl. nur 16,99 Euro statt 31,99 Euro
-->Telefon-Flatrate und SMS-Flatrate
-->Telekom D-Netz
-->Anschlusspreis 39,99 Euro

--Spartipp Vodafone Netz: 18 GB LTE All-In-Flat für mtl. 17,99 Euro--

Den billigsten mobilcom-debitel 8+10 GB Tarif im Vodafone LTE gibt es nun mit
dem Smartphone Tarif green LTE 8 + 10 GB "https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/mobilcom-18GBFlat" im Vodafone
Netz für monatliche 17,99 Euro. Hier bekommen unser Leser eine 18 GB
Daten-Flatrate bei 50 Mbit/s neben der Handy- und SMS-Flatrate. Der
Anschlusspreis beträgt 17,99 Euro statt 39,99 Euro.

mobilcom-debitel Tarife mit 8+10 GB All-In-Flat in der Übersicht:

-->18 GB Datenflat mit 50 Mbit/s 
-->mtl. nur 17,99 Euro statt 36,99 Euro
-->Telefon-Flatrate und SMS-Flatrate
-->Telekom D-Netz
-->Anschlusspreis 19,99 &euro statt 39,99 Euro

--Tarife im Telekom Netz: Kein Anschlusspreis --Klarmobils 12 GB LTE All-In-Flat im Telekom Netz für 19,99 Euro--

Die Klarmobil All-In-Flat Tarife gibt es mit dem 12 GB All-In-Flat Tarif
"https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Klarmobil-AllnetSparFlat" im
Telekom LTE Netz mit einem Speed von 25 Mbit. Die LTE 50 Option kostet 3 Euro
Aufpreis im Monat. Hier gibt es zusätzlich eine Telefon-Flatrate und eine
SMS-Flatrate inklusive. Der Anschlusspreis beträgt 19,99 Euro im Rahmen der Aktion.

Klarmobil Tarife mit 12 GB All-In-Flat in der Übersicht:

-->10+2 GB LTE All-In-Flat mit 25 MBit/s 
-->24 Monate für 19,99 Euro statt 34,99 Euro
-->Telefon-Flatrate und SMS-Flatrate
-->LTE 50 Option 3 Euro Aufpreis
-->Telekom D-Netz
-->Anschlusspreis 19,99 Euro 


In unsere große 10 GB Tarifübersicht gibt es weitere Aktionen, Startguthaben
und Rabatten 10 GB Smartphone Tarife
"https://www.telefontarifrechner.de/smartphonetarife/Smartphone-Tarife-mit-99999Min-0SMS-10GB-0Mbit-Anbieter99-Netz32-15Mobilnetz-0-Anschluss"
Vergleich.

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* Preisknaller Galaxy S20 Tarife: 10 GB LTE Allnet-Flat im Vodafone-Netz für mtl. 19,99 Euro/Eff. -3,30 Euro
  http://www.telefontarifrechner.de/news23954.html

-->20.02.21 Weiterhin gibt es die Galaxy S20 Tarife für unsere Leser
verbilligt. So gibt es das Top-Smartphone Galaxy S20 bei einer Zuzahlung von 1
Euro schon für monatliche 19,99 Euro/Eff. -3,30 Euro für unsere
Leser. Immerhin hat das Samsung Galaxy S20 einen Wert von rund 600 Euro. Dabei
gibt es dann auch den Samsungs Fitnesstracker Fit2 kostenlos dazu. Wir zeigen
Ihnen -wie immer- alle Details des neuen Galaxy S20 Tarife Deals auf.

--Preisknaller Galaxy S20 Tarife: 10 GB LTE Allnet-Flat im Vodafone-Netz für mtl. 19,99 Euro/Eff. -3,30 Euro--

Bei dem Tarif
"https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/mediamarkt-10GBGalaxyS20"  green 10 GB Allnet
gibt eine Telefon-Flatrate für Gespräche in das nationale Mobilfunknetz und in
das dt.Festnetz. Ferner hat der Tarif eine 10 GB Daten-Flatrate mit einer
maximalen Geschwindigkeit von bis zu 50 MBit/s im Vodafone LTE Netz. Auch ist eine SMS-Flatrate inklusive.

Der Anschlusspreis beträgt 39,99 Euro.

--Galaxy Fit2 im Wert von 30 Euro--

Der Fitnesstracker Galaxy Fit2 hat ein feines 3D Glass mit einem 1,1-Zoll
AMOLED Farbdisplay.  Ferner hat der Fitnesstracker eine Tiefe von nur 11,1mm,
womit der Tracker schlank und angenehm beim Tragen ist.

Die robuste Galaxy Fit2 hält einiges an Belastung aus und da sie gegen das
Eindringen von Wasser (5 ATM) geschützt ist.

In unserem
Galaxy Fit2 Preisvergleich "https://www.tarifrechner.de/Galaxy-Fit2-preisid.html"
liegen die Preise derzeit bei rund 30 Euro (Stand 20.02.2021 8 Uhr).

--Galaxy S20 4G 128 GB im Wert von 600 Euro--

In unserem Galaxy S20
"https://www.tarifrechner.de/Galaxy-S20-128-GB-preisid590.html" Preisvergleich
liegen die Preise derzeit bei rund 600 Euro (Stand 20.02.2021 8 Uhr).  Bei
Amazon "https://amzn.to/3qygznP" werden derzeit 619 Euro beim Versand aus
Deutschland verlangt.

--Effektive Grundgebühr liegt bei monatlichen 0,76 Euro im Monat--

In der Summe zahlen unsere Leser für das Mediamarkt Angebot beim
Laufzeitvertrag 479,76 (24x19,99) Euro. Der Kaufpreis fürs Handy liegt bei 1
Euro. Der Anschlusspreis beträgt 39,99.  Abzüglich des Wertes vom Galaxy S20
4G 128 GB von 600 Euro ergibt sich ein Überschuß von minus 79,25 Euro. Daraus
ergibt sich eine effektive Grundgebühr von minus 3,30 Euro im Monat für unsere
Leser.  Das heißt, es ist billiger das Bundle zu kaufen, als das Gerät
einzeln.


Im Preisvergleich liegen effektive Gebühren
"https://www.telefontarifrechner.de/cgi-bin/telflatrechner.pl?Anbieter=99&Netz=32&Anschluss=0&Time=99999&SMS=0&Speed=0&Flatrate=10&Mobilnetz=2&Rang=50"
von unter 15 Euro im Vodafone Netz immer im Spitzenpreisvergleich.

--5G auf allen Frequenzbändern--

Das Galaxy S20 Ultra 5G ist sowohl mit Niedrigfrequenzbändern als auch
Hochfrequenzbändern kompatibel, während das Galaxy S20 und S20+
Niedrigfrequenzbänder nutzt, um sich mit dem 5G-Netzwerk zu verbinden. Schon
jetzt wird neben dem üblichen 5G auch Standalone-5G unterstützt, mit dem sich
Nutzer mit fortschreitendem Netzwerkausbau auf Vorteile wie eine stabilere
Verbindung, kürzere Latenzzeiten und eine erhöhte Geschwindigkeit bei Uploads
freuen können.

--Neues Kamerasystem in der Galaxy S20 Serie--

Im Inneren des überarbeiteten Kamerasystems der Galaxy S20-Serie arbeitet der
bisher größte Bildsensor in einem Samsung-Smartphone Hand in Hand mit KI.  Die
Kamera das Galaxy S20 bietet eine extrem hohe Auflösung. Dank des
108-MP-Weitwinkel-Objektivs auf dem Galaxy S20 Ultra 5G sind auch kleine
Details einer Szene klar zu erkennen. Die Weitwinkelkamera des Galaxy S20
Ultra 5G kann darüber hinaus die Lichtinformationen aus neun Pixeln im 12
MP-Modus kombinieren, um auch bei schlechten Lichtverhältnissen.

Der neue Space Zoom ist eine Kombination aus verlustfreiem optical
Hybrid-Zoom3 und KI-basiertem zehnfachem Digitalzoom. Dieser ermöglicht
Nutzern einen bis zu 100-fachen Space Zoom auf dem Galaxy S20 Ultra 5G. Mit
dem Galaxy S20 und S20+ ist ein bis zu 30-facher Zoom möglich.

Mit der neuen Single Take-Funktion verwendet das Galaxy
S20 alle Kameraobjektive gleichzeitig, um parallel bis zu 14 Fotos und Videos
aufzunehmen. Eine KI sichtet die Aufnahmen und empfiehlt Nutzern automatisch
die besten Schnappschüsse.

Videos können auf Smartphones der Galaxy S20-Serie in 8K-Qualität aufgenommen
werden, sodass Nutzer auch Details und Farbnuancen nahezu realitätsgetreu
festhalten können. Dazu wurde die Action Cam-Videostabilisierung in der Galaxy
S20-Serie um eine KI-Bewegungsanalyse und eine Anti-Roll-Stabilisierung
ergänzt. Um die Videos in 8K-Bildqualität wiederzugeben, können diese einfach
auf einen Samsung QLED 8K Fernseher gespiegelt werden.

Die Galaxy S20-Serie ist mit einem ausdauernden und intelligenten Akku
ausgestattet, der KI nutzt, um die Leistung je nach Verwendung des Smartphones
zu optimieren. Die Galaxy S20 und S20+-Modelle unterstützen die
Schnellladefunktion und lassen sich mit bis zu 25W laden. Das Galaxy S20
Ultra 5G lässt sich dank der Super-Schnellladefunktion zudem mit bis zu 45W laden.

Weitere Infos zu den derzeitigen Angeboten erhalten Sie bei MediaMarkt
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/mediamarkt-10GBGalaxyS20" und bei
unserem Galaxy S20 Tarife "https://www.telefontarifrechner.de/tarife/galaxys20.html" Preisvergleich.

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* Telekom 5G Netzausbau: Erste 5G Standalone Mobilfunkantenne bei München
  http://www.telefontarifrechner.de/news23953.html

-->20.02.21 Bei der Telekom gibt es immer mehr schnelle 5G Antennen in
Deutschland. Auch der LTE Netzausbau wird weiter voran getrieben. Zuletzt gab
es 71 neue LTE-Standorte und 1.257 neue 5G Antennen. Nun gibt es den ersten 5G
Standalone Standort in Garching bei München. Der Standort wird der erste in
Deutschland mit dieser innovativen Technologie sein. Gemeinsam mit Partnern
sollen hier erste Schritte für 5G SA gegangen werden.

--Telekom 5G Netzausbau: Erste 5G Standalone Mobilfunkantenne bei München--

Die jetzt installierte Antenne wird in Kürze an ein 5G Standalone Kernnetz
angebunden. Das Kernnetz wird über eine Cloud-Infrastruktur der Telekom
realisiert. Kennzeichen von 5G Standalone ist es, dass auch die Infrastruktur
im Kernnetz vollständig auf eine neue, cloudbasierte 5G-Architektur umgerüstet wird.

Mit der neuen 5G Standalone Netzstruktur und Architektur wird nicht mehr auf
die 4G Technik gesetzt. Derzeit sind die 5G-Angebote technisch noch auf ein
gleichzeitig verfügbares 4G-Netz (LTE) angewiesen sind und sich quasi
"Huckepack" auf dieses Netz setzen, also noch nicht komplett selbständig
funktionieren. Dadurch hat man noch hohe Latenzen von 30 bis 100 ms, bedingt
durch die 4G Technik. Technisch möglich sind Latenzen von 10 ms..

"Uns ist es wichtig, auch bei den weiteren Innovationsschritten von 5G
ganz vorne dabei zu sein", sagt Claudia Nemat, Vorstand Technologie und
Innovation bei der Telekom. "Damit unsere Kunden zukünftig die Vorteile von
Technologien wie Network Slicing oder Edge Computing nutzen können, treiben
wir die Entwicklung von 5G und seinen Features weiter aktiv voran.".

Aktuell gibt es noch keine Terminals für Kunden, die 5G Standalone
unterstützen. Die ersten Tests führt die Telekom daher mit spezieller
Entwicklungs-Software auf kommerziell verfügbaren Geräten durch. Ziel ist es,
in den kommenden Wochen verschiedene Verbindungen und Anwendungen zu testen,
die komplett eigenständig und ohne die Unterstützung von 4G funktionieren.

--Telekom 5G Netzausbau: 1.257 5G Standorte in den letzten 4 Wochen--

Die Bevölkerungsabdeckung bei LTE liegt jetzt bei 98,6 Prozent laut der
Telekom.  Dabei gibt es auch neue 5G Antennen, welche auch mit Gigabit Speed
im 3,6 GHz Frequenzbereich funken. Diese Frequenzen hatte die Telekom im
letzten Jahr bei der 5G Auktion für viel Geld erworben.

So gibt es nun bei der Telekom eine Abdeckung von 68 Prozent der Bevölkerung, welche
auch das 5G-Netz der Telekom nutzen können.

"Das sind unsere Ausbauzahlen allein für die vergangenen Wochen. Wir geben
beim Mobilfunkausbau weiter Vollgas", sagt Walter Goldenits, Geschäftsführer
Technologie der Telekom Deutschland. "Unser 5G Ausbau läuft auch 2021 mit
voller Kraft weiter. Auch in diesem Jahr werden Tausende Antennen aufgebaut
oder aufgerüstet. Ziel ist es, zum Jahresende 5G für 80 Prozent der
Bevölkerung anzubieten. Eindrucksvolle Bestätigung und Ansporn zugleich für
uns ist, dass unser Netz aktuell gleich bei vier führenden Fachmagazinen
Testsiege geholt hat.".

--Telekom 5G Netzausbau: 5G Standort Dortmund -24 neue Antennen mit Gigabit--

5G auf dieser Wellenlänge schafft hohe Übertragungsraten von bis zu 1 Gbit/s
und mehr und wird vor allem an Standorten mit viel Publikumsverkehr
eingesetzt. Das schnelle 5G-Netz ist nun nach Dortmund auch in neun weiteren
deutschen Städten verfügbar. Diese sind Berlin, Bonn, Darmstadt, Düsseldorf,
Frankfurt a. M., Hamburg, Köln, Leipzig und München.

--Auch 2,1 GHz Frequenzen werden genutzt--

Die Telekom nutzt zusätzlich das Frequenzband auf 2,1 GHz für ihren 5G
Ausbau. Die physikalischen Eigenschaften dieses Frequenzbandes ermöglichen
auch eine hohe Reichweite bei eine hohen Datengeschwindigkeit. In der
Stadt Dortmund sind seit dem Sommer über 300 Antennen über diese
Frequenz geschaltet Diese werden nun durch die neuen 5G Antennen ergänzt.

"Unser 5G-Ausbau läuft mit hohem Tempo weiter. Mit Dortmund hat nun eine
weitere Großstadt Highspeed 5G", sagt Walter Goldenits, Geschäftsführer
Technik der Telekom Deutschland. "Sowohl auf dem Land als auch in der Stadt
ist es unser Anspruch unseren Kunden die beste Verbindung zu bieten, indem wir
die unterschiedlichen Frequenzbänder für 5G und LTE intelligent kombinieren.".


--Telekom LTE Netzausbau: Telekom testet fliegende Mobilfunkbasisstationen--

Aber auch in der Luft testet die Telekom mit einer Telekom Drohne. So gab es
nun laut der Telekom erfolgreiche Test mit fliegende
Mobilfunkbasisstationen. Ob dieses die neue Zukunft sein wird, wird sich zeigen.

Fliegende Drohne als fliegende Mobilfunkbasisstationen sind in Deutschland was
neues. Immerhin kann man so auch Gebiete erschliessen, welche schwer
zugänglich sind. So hat nun die Deutsche Telekom gemeinsam mit dem
Technologiepartner Stratospheric Platforms Limited (SPL) die weltweit erste
erfolgreiche Demonstration von LTE/4G Sprach- und Datenverbindungen über eine
am Rand der Stratosphäre fliegende Plattform durchgeführt, die vollständig in
ein kommerzielles Mobilfunknetz integriert war.

"Wir haben gezeigt, dass wir zukünftig schnelles Internet und Konnektivität
überall hinbringen können. Das vereinte Knowhow der SPL mit der
Mobilfunk-Kompetenz der Telekom ist die Basis dieser neuen Technologie", sagt
Bruno Jacobfeuerborn, für die Deutsche Telekom Aufsichtsratsmitglied bei SPL
und Geschäftsführer der Telekom Tochter Deutsche Funkturm. "Gerade in
Bereichen, die durch klassische Mobilfunkmasten nur schwer zu erschließen
sind, werden fliegende Basisstationen eine sinnvolle und kosteneffiziente
Ergänzung unseres Mobilfunknetzes sein.

Dabei wurden Anfang Oktober, in Bayern, bei mehreren Testflügen mit einem
ferngesteuerten Flugzeugsystem in einer Höhe von ca. 14 Kilometern (Flight
Level 450) Sprach- und Datenverbindungen über die am Flugzeug verbauten
Antennen durchgeführt.

Hierbei waren Voice-over-LTE-Anrufe (VoLTE), Videoanrufe, Datendownloads und
Web-Browsing auf einem Standard-Smartphone möglich. Das Smartphone war während
des Tests über die Antennen am Flugzeug mit dem terrestrischen Mobilfunknetz
der Telekom Deutschland verbunden. Der Stratosphärentest zeigte im 2,1 GHz
Bereich Download-Geschwindigkeiten von 70 Mbit/s und Upload-Geschwindigkeiten
von 20 Mbit/s über eine Kanalbandbreite von 10 MHz.

Durch die große Flughöhe und eine nahezu freie Sicht auf den Boden kann ein
Flugzeug mit speziellen Antennen Funkzellen von bis zu 100 Kilometern
Durchmesser versorgen und dabei das bestehende Mobilfunknetz am Boden
ergänzen, so das Fazit der Tester.

Die Technik ist interessant, wo zum Beispiel durch geografische Höhenzüge
bislang Gebiete in einem Funkschatten liegen. Damit wäre zukünftig eine
Mobilfunknutzung möglich. Für Kunden erfolgt dabei der Übergang der Verbindung
von einem klassischen Mobilfunkmast zu einer fliegenden Antenne reibungslos
und unbemerkt.

--Im bevölkerungsreichten Bundesland NRW gibt es 14.000 Funklöcher--

Besonders viel wurde in Bayern in den drei Monaten mit 1.760 neuen Standorten
und Erweiterungen gebaut. Auf Platz zwei kommt Nordrhein-Westfalen mit
909. Hier hatte "https://telefontarifrechner.de/news23403.html"  
zuletzt die Telekom mit Nordrhein-Westfalens Wirtschaftsminister Andreas
Pinkwart (FDP) gefeiert, da sich das Bundesland NRW unter den Flächenländern beim
LTE-Mobilfunk an der Spitze sieht.

Im Gegenzug hat sein Parteikollege, FDP-Bundestagsabgeordnete Bernd Reuther,
beim Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur, eine Anfrage
gemacht. Diese Antwort wurde am 2. Mai 2020 vorgelegt. Als Ergebnis wurden
14.000 Funklöcher in NRW bekannt gemacht.

--Telekom 5G Netzausbau: Statt Gigabit Speed gibts auf dem Lande nur 225 Mbit--

Um möglichst viele Menschen mit 5G zu versorgen, nutzt die Telekom das
Spektrum auf der 2,1 Gigahertz (GHz) Frequenz. Die physikalischen
Eigenschaften dieses Frequenzbandes ermöglichen eine hohe Reichweite. Zugleich
erhöht sich auch die Datengeschwindigkeit. Im ländlichen Bereich
gibt es aber keinen Gigabit Speed. Hier können die Kunden nur mit maximal 
bis zu 225 Mbit/s surfen. In Städten erreicht das Netz 600-800 MBit/s in
der Spitze, wenn man das 2,1 Gigahertz nutzt.

Noch mehr Geschwindigkeit und Kapazität erreicht das Netz auf der 3,6 GHz
Frequenz. Antennen auf diesem Band funken aktuell in Großstädten wie Berlin
oder Köln. Sie erreichen Übertragungsraten von bis zu 1 Gbit/s und mehr.

Da es immer noch wenige 5G Smartphones gibt, profitieren allerdings auch
normale LTE Kunden von den Antennen Updates. So steigt auf dem Lande der
maximale Speed von 75 Mbit/s auf 225 Mbit/s. Derzeit haben die Vodafone und
O2 LTE Masten auf dem Lande einen maximalen Speed von 150 Mbit/s. Diesen aber
schon seit den Jahren 2015 und 2016, je nach Ausbaustufe. Daher hat die Telekom fast 5
Jahre gebraucht, um hier die Konkurrenz zu überholen.

Damit die Mobilfunksender gleichzeitig 5G und 4G LTE Smartphones bedienen
können, benutzt man beim 5G LTE Netzausbau mit Dynamic Spectrum
Sharing eine neue Technologie, mit der man gleichzeitig das 4G- und 5G
Netz mit nur einer Antenne realisieren kann.

Wer dann wirklich, den echten Gigabit Speed bei der Telekom haben will, muss
sich eine 5G Antenne suchen, welche im 3,6 GHz Bereich funkt. Dazu hat die
Telekom auch aktuell ihre 5G Netzausbaukarte erweitert. Aber richtige Freude
kommt bei den 5G Lücken natürlich nicht auf. Auch für die LTE Altkunden, auch
von den Handydiscountern, gibt es ein Update bei den städtischen Gebieten auf
bis zu 600-800 Mbit/s. Derzeit sind es hier maximale 300 Mbit/s gewesen. Dazu
müssen sich die Nutzer im Telekom Netz einen Sender mit einer 2,1 GHz Technologie suchen.

Zuletzt gab es sogar in der Landeshauptstadt Kiel von Schleswig Holstein
derzeit nur einem maximalen LTE Speed von 75 Mbit/s. Auch an den beliebten
Ostsee-Stränden und den Bundesstrassen in der Nähe der Ostsee sah es schlecht
aus. Dafür ist die Telekom Netzabdeckung in der nördlichsten Landeshauptstadt
allerdings sehr gut, was immer wieder auswärtige Fussball-Fans bei Heimspielen
der Kieler Störche bestätigen können. Durch den Abbau von 3G/UMTS gibt es
allerdings an vielen Standorten nur noch Edge Geschwindigkeit, bemängeln viele
Kunden im Norden.

--Telekom Nutzer vermelden langsamen Datenspeed auf 2G--

Derzeit vermelden viele Nutzer durch den 3G/UMTS Wegfall eine Verschlechterung
bei den Datenverbindungen, da nur noch EDGE an diesen Standorten zum tragen
kommt. Damit kommt das langsame 2G und damit Edge Geschwindigkeit von bis zu
240 kbit/s zum Einsatz. Dieses konnte die Redaktion im Norden Deutschland in den
ländlichen Regionen auch problemlos nachvollziehen.

--Telekom: Wir jagen Funklöcher: Bürgermeister lehnt Telekom Angebot ab -- 1 Euro Jahresmiete zu wenig--

Allerdings gibt es auch in Deutschland noch immer reichlich
Funklöcher im Telekom Netz. Nun will die Telekom weitere 180
Bewerbungen in ihr Ausbauprogramm 2021/2022 aufnehmen und mit LTE
versorgen. Allerdings ist die Telekom immer noch verpflichtet die
Versorgungsauflagen aus der 4G-Auktion einzulösen.

Zwischen dem August und November vergangenen Jahres bewarben sich 539 Kommunen um
einen LTE-Mobilfunkmast der Telekom im Rahmen der Aktion "Wir jagen Funklöcher".
Damit wurden in kurzer Zeit Funklöcher identifiziert, Standorte für Masten gefunden und
schnelle Genehmigungen in Aussicht gestellt.

So hat die Gemeinde Nemsdorf-Göhrendorf in Sachsen-Anhalt den geplanten LTE
Standort abgelehnt. Zum einen machte man sich sorgen über "möglicher
elektromagnetischer Strahlung mit unabsehbaren Folgen für die Gesundheit" und
den Preis zurückgegeben.

Zum anderen hat der Bürgermeister Jürgen Reh einen weiteren Grund für die
Ablehnung genannt. "Einen Euro sollten wir Miete für den Standort bekommen,
dabei wissen wir, dass die Telekom im Nachbarort 2.000 Euro zahlt.", so der
Bürgermeister gegenüber dem Online-Portal golem.de.

--Eigentümer freuen sich über warmen Geldsegen beim 5G Ausbau--

Gegenüber der Wirtschaftswoche
"https://www.wiwo.de/finanzen/immobilien/netzausbau-so-machen-hausbesitzer-rendite-mit-5g-antennen/24457266.html" 
haben sich Vermieter und Eigentümer über einen warmen Geldsegen gefreut. Hier
liegen die jährlichen Zahlungen von den Mobilfunkprovidern bei den neuen 5G
Mobilfunkstandorten bei 5.000 bis 20.000 Euro.  So würden die Antennen auf dem
Dach eines Mietshauses schnell so viel Zusatzertrag einbringen, wie von zwei
bis drei Wohnungen.

--Kritik an der Telekom--

Die Kommunen mit einem schlechten Mobilfunkempfang fühlen sich wohl dabei wie
Bittsteller. Dabei ist die Telekom zu einer Grundversorgung beim 4G-LTE
Mobilfunkempfang verpflichtet, so jedenfalls die Bedingungen laut der letzten
4G-Frequenz Auktion. Zuletzt hatte der Unionsfraktionsvize Ulrich Lange der
Deutschen Telekom, O2 und Vodafone Versagen beim Ausbau des Mobilfunknetzes vorgeworfen.

Bereits im Februar hatte die Telekom die ersten 50 Gewinner
bekanntgegeben, die noch in diesem Jahr einen Funkmast bekommen sollen. Mit
Vielbach und Dettelbach sind in zwei dieser Gemeinden die Funkmaste bereits in
Betrieb und das Funkloch geschlossen. In den 50 weiteren Gewinner-Kommunen,
die im April bekanntgegeben wurden, soll der Ausbau ebenfalls noch in diesem Jahr starten.

Die Funknetzplaner der Telekom haben die von den Kommunen vorgeschlagenen
Mobilfunk-Standorte bereits geprüft. Ab Ende des Jahres werden Vor-Ort-Termine
stattfinden, um festzustellen, ob der Standort tatsächlich nutzbar
ist. Anschließend wird ein Mietvertrag zwischen Telekom und der Kommune
bzw. dem Standortbesitzer abgeschlossen. Danach beginnt der Bau des Mobilfunkmasts.

--Beirat der Bundesnetzagentur spricht offen von Betrug beim Breitbandausbau--

Wenn es um das schnelle Surfen im Internet geht, geben die Provider immer den
maximalen Highspeed an. Allerdings wird der maximale Speed nicht immer bei den
Nutzern im Festnetz erreicht, so die Bundesnetzagentur bei ihrem nun vierten
Breitbandbericht. Nun machte sich auch ein Mitglied des Beirats der
Bundesnetzagentur öffentlich Luft und spricht von Betrug an den Kunden. So
werden laut Ralph Lenkert, Mitglied des Beirates der Bundesnetzagentur,
Kunden werden mit falschen Angaben zu verfügbaren Übertragungsraten betrogen.

Die Mobilfunkkonzerne hätten die Auflagen aus der
Auktion der LTE-Frequenzen (4G-Standard) von 2015 bis Ende 2019 erfüllen
müssen, so Lange.

"Die Verschleppungstaktik der Mobilfunknetzbetreiber ist
unverantwortlich. Wer behauptet, er habe alle seine Hausaufgaben richtig
gemacht und gleichzeitig eine Fristverlängerung von einem Jahr verlangt, kann
auf kein Verständnis hoffen", sagte Lange.

Laut dem aktuellen vierten Jahresbericht der Bundesnetzagentur beim
Breitbandausbau haben beim Festnetz nur 16 Prozent der Anschlüsse die
angebotene Übertragungsrate erreicht und bei 30 Prozent nicht einmal die Hälfte.

Im Mobilfunknetz haben nur 1,5 Prozent der Nutzerinnen und Nutzer
vertragsgemäße Datenraten und nur 16 Prozent wenigstens die Hälfte des
Angebotes erhalten. Dieses ist laut Ralph Lenkert, Mitglied im Beirat der
Bundesnetzagentur, ein Betrug, der beendet werden muss und für den
Telekommunikationsanbieter spürbare Bußgelder verdient haben.

"Der verherrlichte Wettbewerb bei Datenkommunikation führt weiter zu
abgehängten Regionen. Kunden werden mit falschen Angaben zu verfügbaren
Übertragungsraten betrogen. Ein falscher Anbieter, ein falsches Netz bedeuten
für die Kunden gerade heute, in Zeiten der Kontaktbeschränkungen für
Infektionsschutz, dass Kontakte zu Familie und Freunden sowie die
Arbeitsfähigkeit erschwert bis unmöglich werden", erklärt Ralph Lenkert, 
Mitglied im Beirat der Bundesnetzagentur, anlässlich
der Veröffentlichung der Ergebnisse der Breitbandmessung durch Bundesnetzagentur.

--Bundesnetzagentur: Vierter Jahresbericht zur Breitbandmessung --Lage nur verschlimmbessert?--

Es wird sogar festgestellt, die Faktenlage
"https://breitbandmessung.de/interaktive-darstellung" ist genau so schlecht,
wie im Vorjahr. Bei den mobilen Breitbandanschlüssen lag das Verhältnis
zwischen tatsächlicher und vereinbarter maximaler Datenübertragungsrate wieder
unter dem von stationären Anschlüssen. Damit attestiert die Bundesnetzagentur
den Providern und den Politikern eigentlich die Note 6. Immerhin braucht man
gerade in den Zeiten der Corona Pandemie im Homeoffice und durch die virtuelle
Lehre an den Unis und Fachhochschulen entsprechendes Breitband.

"Gegenüber den Vorjahren zeigen sich erneut wenige Veränderungen. Über alle
Bandbreiteklassen und Anbieter hinweg erreichen Kunden oft nicht die maximale
Geschwindigkeit, die ihnen in Aussicht gestellt wurde. Somit besteht nach wie
vor Handlungsbedarf bei den Breitbandanbietern", sagt Jochen Homann, Präsident
der Bundesnetzagentur.

--Schlechte Ergebnisse im Fest- und Mobilfunknetz--

Über alle Bandbreiteklassen und Anbieter hinweg erhielten die Nutzer im Download 70,1 Prozent
vom maximalen, gebuchten Speed. Ein Jahr zuvor waren es sogar mit 71,3 Prozent mehr. Daher muss
man sogar von einer Verschlechterung ausgehen.

Bei den stationären Breitbandanschlüssen gab es mindestens
an der Hälfte die vertraglich vereinbarten maximalen Datenübertragungsraten. Bei
16,4 Prozent der Nutzer im Vorjahr waren es 12,0 Prozent. Daher gab es hier
eine kleine Verbesserung.

Die Ergebnisse fielen zwischen den einzelnen Bandbreiteklassen und Anbietern
wieder unterschiedlich aus. Die meisten Kunden waren auch im aktuellen
Berichtszeitraum mit der Leistung des Anbieters zufrieden, hier gab es Noten
von 1 bis 3. Dabei ist der Anteil zufriedener Kunden mit 61,4 Prozent weiterhin leicht
rückläufig. Im Jahr 2017/2018 waren es 62,0 Prozent.


--Mobilfunk-Speed schon fast dramatisch schlecht--

Das generelle Niveau lag bei mobilen Breitbandanschlüssen auch im aktuellen
Berichtszeitraum deutlich unter dem von stationären Breitbandanschlüssen. Über
alle Bandbreiteklassen und Anbieter hinweg erhielten im Download 14,9 Prozent
der mindestens die Hälfte der vertraglich vereinbarten geschätzten maximalen
Datenübertragungsrate. Im Vorjahr waren es 16,1 Prozent und damit gab es hier
wieder eine Verschlechterung.

Dass der in der Breitbandmessung ermittelte Verhältniswert wieder auf einem
geringen Niveau lag, legt weiterhin den Schluss nahe, dass die Nutzer bei
mobilen Breitbandanschlüssen eher die Mobilität und die zur Verfügung stehende
Performance bewerten als das Erreichen der in Aussicht gestellten Datenübertragungsrate.

Der Bericht umfasst den Zeitraum vom 1. Oktober 2018 bis zum 30. September
2019. Insgesamt wurden für stationäre Breitbandanschlüsse 829.426 und für
mobile Breitbandanschlüsse 527.558 valide Messungen berücksichtigt.

--5G Netzausbau: Selten ein 5G-Netz in Deutschland --Nur 10,5 Prozent 5G Netze--

So haben in Deutschland Nutzer mit einem 5G-Smartphone nur zu 10,3 Prozent der
Zeit auch ein 5G-Netzwerk verfügbar, laut einer aktuellen
Studie "https://www.opensignal.com/2020/08/26/benchmarking-the-global-5g-user-experience"
von Opensignal, welche am 26. August 2020 vorgestellt wurde.

Dabei analysiert Opensignal die 5G-Nutzererfahrung in den 5G-Ländern mit
Deutschland, Großbritannien, USA, Saudi-Arabien, Kanada und Südkorea im
Zeitraum von Mitte Mai bis Mitte August 2020. Dabei werden die Nutzerdaten aus
der App Opensignal und Daten von Netzwerkpartner genommen.

Besser sieht es bei der 5G-Nutzung in den Ländern Saudi-Arabien, Kuwait, Südkorea und in der
Sonderverwaltungszone Hong Kong aus. Hier gibt es schon Verbindungsraten von
über 20 Prozent. Dabei hat Opensignal Messungen mit Smartphone durchgeführt, welche
das 5G Netz unterstützen.

--Deutschland versagt beim 5G Speed--

Allerdings gibt es dann beim Speed einen erheblichen Unterschied zwischen der
Werbung und der Realität. Statt Gigabit gibt es bei den ermittelten 5G-Nutzern
bei der Verwendung von reiner 5G-Technologie 312,7 MBit/s bei den
durchschnittlichen Download-Raten. Das ist der beste Wert ermittelt in Saudi
Arabien. Südkorea hat einen durchschnittlichen 5G-Download-Geschwindigkeit von
312,7 MBit/s.

Die USA, Niederlande und Deutschland liegen hier auf den letzten drei
Positionen. Besonders in Deutschland gibt es hausgemachte Probleme im
ländlichen Bereich, da man sich hier derzeit weigert schnellen 5G Speed anzubieten.


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* Spartipp Streaming: 5 Euro Amazon Gutschein mit Freenet-Video für 0,99 Euro
  http://www.telefontarifrechner.de/news23952.html

-->19.02.21 Immer mehr deutsche Nutzer sind auf den Geschmack von Streaming
Diensten gekommen. So haben die Branchenführer Netflix, Youtube und Apple TV
allerhand im Lockdown zu tun. Im Gegenzug bieten IPTV Anbieter dafür auch
wieder günstige IPTV Aktionen an. Auch gibt es aktuell wieder eine neue
Freenet-Video Aktion für einmalige 0,99 Euro statt monatliche 4,99
Euro. Zusätzlich bekommen unsere Leser einen 5 Euro Amazon Gutschein. Rein
rechnerisch macht man dann in 3 Monaten einen Profit von 4 Euro. Wir zeigen
Ihnen -wie immer- alle Features des neuen Angebotes auf.

--Streaming Aktionen: 5 Euro Amazon Gutschein mit Freenet-Video für 0,99 Euro--

So kann man 3 Monate freenet Video verbilligt für 0,99 Euro statt 4,99 Euro
nutzen. Hier gibt es eine Online-Videothek ähnlich Netflix oder Maxdome. Dabei
kann man unzählige Filme und Serien in bester HD-Bildqualität auf bis zu 5
verschiedenen Endgeräte, wie z.B. Smartphone, Tablet, TV-Gerät schauen.

Ferner gibt es einen 5 Euro Amazon Gutschein für unsere Leser. Der Amazon
Gutschein wird 7 bis 8 Wochen nach Überprüfung des Kaufs
verschickt. Voraussetzung für den Gutscheinversand ist ein innerhalb der
ersten 2 Monate nach Bestellung aktiver, ungekündigter Vertrag mit
mobilcom-debitel.

Bei dem Freenet Video Angebot gibt es eine Mindestlaufzeit von drei Monaten
bei einer mtl. Grundgebühr von 4,99 Euro ab dem 4. Monat. In den ersten drei
Monaten beträgt der Preis des Produkts insgesamt 0,99 Euro. Bei nicht
fristgerechter Kündigung verlängert sich die Laufzeit des Produkts um einen
Monat. Die Kündigungsfrist beträgt 14 Tage zum Laufzeitende.

--IPTV Sparaktion: IPTV Angebot Waipu-TV mit 1 Freimonat--

Der IPTV Streaming Dienst Waipu.tv bietet ebenfalls
eine neue Tarifaktion an. Dabei bekommen unsere Leser 1 Monat
Monate waipu.tv Plus gratis. Danach werden monatliche 12,99 Euro verlangt.
Die günstigste Comfort Variante für monatliche 5,99 Euro beleibt weiterhin bestehen.

Am Start ging die IPTV Plattform Waipu.tv erstmals am 30. September 2016.
Dabei hat der Anbieter gleich zum Start Serienaufnahmen mit
Programmempfehlungen angeboten. Die Kunden schätzen besonders das stabile und
hochauflösende TV-Bild, das Dank der eigenen Glasfaserinfrastruktur jederzeit
in bester Qualität beim Kunden ankommt. Wir zeigen Ihnen -wie immer- alle
Features des neuen Angebotes auf.

Auch unterstützt waipu.tv die Google Cast und die Apple
AirPlay-Technologie. Das heißt, dass Sie Ihre Sendungen einfach vom
Smartphone auf Ihren Chromecast oder auf Ihren Apple TV übertragen können.

Bei der Premium-Variante "Perfect" sind bis zu vier Streams möglich, es gibt
100 Stunden Aufnahmespeicher, eine HD-Option und eine Pause-Funktion. Der IPTV
Dienst kann nicht nur auf entsprechenden Smart-TVs und anderen Endgeräten
genutzt werden, sondern auch auf Tablets, Smartphones, Notebooks und PCs.

--Amazon Fire TV Stick: Amazon Fire TV Stick ab 29,99 Euro--

Auch an diesem Wochenende kann man sparen. So gibt es die neue
"https://amzn.to/364zejg"  target="_blank" "https://amzn.to/364zejg"  Amazon TV
Lite Version für einmalige 29,99 Euro statt 39,99 Euro.

Die mitgelieferte Alexa-Sprachfernbedienung Lite ist nicht mit
TV-Steuerungstasten ausgestattet und kann daher nicht zum An-/Ausschalten oder
zur Lautstärkeregelung von Fernseher, Soundbar oder AV-Receiver verwendet
werden. Wenn diese Funktionen wichtig sind, kann der Fire mit einer
Alexa-Sprachfernbedienung mit TV-Steuerungstasten benutzt werden.


--Fire TV Stick 4K mit Alexa für 59,99 Euro--

Der neue Fire TV Stick 4K "https://amzn.to/2Rpw6Fo" ist über 80 Prozent
leistungsfähiger als der bisherige Verkaufsschlager Fire TV Stick. Er verfügt
über einen neuen 1,7 GHz Quad-Core-Prozessor, der für ein flüssiges
Streaming-Erlebnis, schnellere Ladezeiten und brillante Bildqualität
sorgt. Außerdem bietet der Fire TV Stick 4K Zugriff auf den umfangreichen Fire
TV-Katalog mit Tausenden Titeln in 4K Ultra HD, Dolby Vision und HDR10+.

Der Fire TV Stick 4K ist der erste Streaming-Stick, der Dolby Vision und Dolby
Atmos unterstützt. Der wachsende Katalog an Dolby-Atmos-Inhalten ermöglicht
zudem ein immersives Erlebnis in 3D-Surround-Sound, sofern ein kompatibles
Audiosystem angeschlossen ist.

Mit dem Fire TV Stick 4K haben Kunden Zugang zu über 9.000 Kanälen, Apps und
Alexa Skills sowie zu über 200.000 Filmen und Serienepisoden von beliebten
Diensten wie Prime Video, Netflix, ARD, ZDF, ProSieben, DAZN, waipu.tv, TVNOW,
Zattoo und weiteren. Mit den Firefox oder Amazon Silk Webbrowsern können
Millionen von Webseiten wie YouTube, Facebook oder mehr aufgerufen
werden. Songs, Playlists, Live-Radiosender und Podcasts lassen sich über
Dienste wie Amazon Music, Spotify und TuneIn wiedergeben.

Ist der Fire TV Stick 4K mit einem Echo-Gerät gekoppelt, lassen sich Inhalte
mit Hilfe von Alexa über die Fernfeld-Spracherkennung steuern. 
Besitzt ein Kunde nur ein Fire TV, verbindet sich Echo
automatisch mit dem Gerät, sobald Alexa eine Frage gestellt bekommt, die "Fire
TV" enthält.

Wenn Sie nun auf der Suche nach einem passenden und günstigem Chromecast Stick
"https://www.tarifrechner.de/Chromecast-preisid9.html" oder Fire TV Stick
"https://www.tarifrechner.de/fire-tv-stick-alexa-preisid9.html" für die
Streaming Apps sind, werden Sie sicherlich in unserem Preisvergleich für, hier
listen wir eine große Übersicht von Geräten ab 9 Euro auf.

--Waipu.tv mit über 1.000.000 Nutzern--

Den Altersschwerpunkt innerhalb der waipu.tv Nutzergruppe
"https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Mobilcom-waiputvaktion" bilden
die 30- bis 49-Jährigen. Das IPTV kommt zu einem Großteil zu Hause auf dem
TV-Gerät mit 81 Prozent zum Einsatz. Die Möglichkeit des zeitversetzten
Fernsehens von TV-Inhalten spielt für viele Nutzer von waipu.tv eine wichtige
Rolle, genauso wie mittels Aufnahmefunktion eine persönliche Mediathek
anzulegen. Als wichtigste Vorteile nennen die Kunden auch Schnelligkeit und
Stabilität, die einfache Bedienbarkeit und die breite Programmauswahl.

--Waipu.tv mit Telekom Streamon-Partnerschaft--

Mit die Partnerschaft zwischen der Exaring AG und StreamOn können
Mobilfunk-Kunden der Deutschen Telekom und waipu.tv-Nutzer ab sofort unterwegs
sorglos streamen, ohne dass das Datenvolumen ihres Mobilfunk-Tarifs davon
beeinträchtigt wird. Die StreamOn-Music und Video-Option kann durch die
Telekom-Kunden in ausgewählten Magenta-Mobil-Tarifen kostenlos hinzugebucht
werden.

Wer weniger TV Sender haben will, kann zum Beispiel bei waipu.tv
"https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Mobilcom-waiputv" ein Abomodell
nutzen, welches für 5,99 Euro im Monat mehr als 50 Sender
freischaltet. Darunter auch RTL- und ProSieben-Sender. Ferner können die
Sender auf mehren Tablet PCs und Smartphones im Haushalt abgespielt
werden. Und durch den Chromecast Stick, kann man das Bild auch auf dem
Fernseher abspielen. Weiterhin kann man den IPTV Dienst waipu.tv
"https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Mobilcom-waiputvaktion" > einen
Monat lang kostenlos testen.

Wenn Sie nun auf der Suche nach einem passenden und günstigem Android
Smartphone und Tablet PC
"https://www.tarifrechner.de/Android-SIM-Smartphone-4G-preisid.html" sind, um
die passenden Streaming Apps zu nutzen, werden Sie sicherlich in unserem
Preisvergleich für Android Geräte fündig, hier listen wir eine große Übersicht
von Android Geräten "https://www.tarifrechner.de/Android-SIM-Smartphone-4G-preisid.html" ab 30 
Euro auf.

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| -- Spartipp O2 LTE-Netz: 7 GB All-In-Flat für 7,77 Euro
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| 7 GB LTE All-In-Flat
| 1 GB Datenvolumen gratis
| LTE Speed bis 50 Mbit/s
| Handy-Flatrate in alle dt.Netze
| SMS Flatrate inklusive
| Wahlweise 3 Monate Laufzeit oder 24 Monate
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| https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/simde
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* Freenet Mobile Tarife: 50 Prozent Sparen, kein Anschlusspreis --5 GB LTE Allnet Flat für 9,99 Euro
  http://www.telefontarifrechner.de/news23950.html

-->19.02.21 Ab sofort gibt es die freenet Mobile Tarife zum Start in das
Wochenende ohne einen Anschlusspreis von 29,99 Euro bzw. 19,99 Euro. Diese
Anschlusspreisbefreiung gilt beim Vertrag mit mtl. Laufzeit und beim
Laufzeitvertrag. Weiterhin gibt es mehr LTE Datenvolumen im Vodafone Netz zum
gleichen Preis. Die billigsten freenet Mobile Tarife starten damit bei 9,99
Euro statt 19,99 Euro mit einer 5 GB Allnet-Flat. Neu ist nun die 15 GB
Datenflatrate Datenvolumen für nur monatliche 16,99 Euro. Weiterhin gibt es
die Freenet Mobile Tarife auch im Vodafone LTE Netz. Wir zeigen Ihnen -wie
immer- alle Features dieser Sonderaktion auf.

--Freenet Mobile Tarife: 50 Prozent Sparen, kein Anschlusspreis --5 GB LTE Allnet Flat für 9,99 Euro--

Bei dem Smartphone Tarif 5 GB Allnet-Flat
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Freenetmobile" im schnellen LTE
Netz von Vodafone bekommen unsere Leser eine Handy-Flatrate für Gespräche in
das nationale Mobilfunknetz und eine Telefon-Flatrate für Gespräche ins
deutsche Festnetz. Auch haben die Freenet Mobile Tarife eine SMS-Flatrate inklusive.

Ferner gibt es nun eine 5 GB Daten-Flatrate von bis zu 21,6 Mbit/s im LTE
Netz. Der Speed hat sich im Vergleich zum alten 3G/UMTS Netz nicht verändert.
Im Rahmen der Tarifaktion zahlen unsere Leser im Monat in den ersten 24
Monaten nur 9,99 Euro statt 19,99 Euro an Grundgebühren.

Die Freenet Mobile Tarife gibt es nun auch mit einer monatlichen Laufzeit bei
einer Anschlussgebühr von 0 Euro statt 29,99 Euro. Die Tarifaktion läuft bis zum 28.Februar.

Freenet Mobile Tarife mit 5 GB All-In-Flat in der Übersicht:

-->5 GB Datenflat mit LTE 21,6 Mbit/s 
-->mtl. nur 9,99 Euro statt 19,99 Euro
-->Telefon-Flatrate und SMS-Flatrate
-->Vodafone LTE Netz
-->Anschlusspreis 0 Euro

--Freenet Mobiles 15 GB Allnet-Flat für 16,99 Euro im Vodafone LTE Netz--

So kostet der 10+5 GB LTE Allnet-Flat Tarif nur 16,99 Euro in den ersten 24
Monaten statt 29,99 Euro. Neu sind nun die gratis 5 GB Datenvolumen. Hier gibt
es den Datenspeed mit bis zu 21,6 Mbit/s bei der neuen 15 GB Daten-Flat im LTE
Netz von Vodafone. Ferner ist hier eine Handy-Flatrate und SMS-Flat inklusive.

Im Rahmen der neuen Tarifaktion sparen unsere Leser bei einer monatlichen
Laufzeit den Anschlusspreis von 29,99 Euro. Beim 24 monatigen Laufzeitvertrag beträgt die
Ersparnis 19,99 Euro. Die Anschlusspreisbefreiung läuft bis zum 28.Februar.

Freenet Mobile Tarife mit 15 GB All-In-Flat in der Übersicht:

-->15 GB Datenflat mit LTE 21,6 Mbit/s 
-->mtl. nur 16,99 Euro statt 29,99 Euro
-->Telefon-Flatrate und SMS-Flatrate
-->Telekom D1-Netz
-->monatliche Laufzeit
-->Anschlusspreis 0 Euro statt 29,99 Euro

--freenet Mobile 10 GB LTE Allnet-Flat für 13,99 Euro--

Wer weniger Datenvolumen haben will, kann auf den
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Freenetmobile" Freenet Mobile 10
GB LTE All-In-Flatrate für 13,99 Euro statt 24,99 Euro zugreifen. Auch hier
gibt es eine Handy-Flatrate für Gespräche in alle dt.Netze und eine
SMS-Flatrate inklusive. Auch hier entfällt der Anschlusspreis von bis zu 29,99 Euro.


Freenet Mobile Tarife mit 10 GB All-In-Flat in der Übersicht:

-->10 GB Datenflat mit LTE 21,6 Mbit/s 
-->24 Monate für  mtl. nur 13,99 Euro statt 24,99 Euro
-->Telefon-Flatrate und SMS-Flatrate
-->Vodafone D2-Netz
-->Anschlusspreis 0 Euro statt 29,99 Euro

--Preistipps für Smartphones ohne einen Vertrag--

Wenn Sie nun auf der Suche nach einem passenden und günstigem Android
Smartphone und Tablet PC
"https://www.tarifrechner.de/Android-SIM-Smartphone-4G-preisid.html" sind, um
die passenden Streaming Apps zu nutzen, werden Sie sicherlich in unserem
Preisvergleich für Android Geräte fündig, hier listen wir eine große Übersicht
von Android Geräten ab 30 Euro auf.  Auch haben wir eine Übersicht von
"https://www.tarifrechner.de/Android-Dual-SIM-preisid29.html" Dual SIM fähigen
Smartphones, für den Betrieb von zwei SIM-Karten gleichzeitig.


Weitere Infos erhalten Sie im Internet bei Freenet Mobile
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Freenetmobile" und in unsere
Übersicht "https://www.telefontarifrechner.de/smartphonetarife/Smartphone-Tarife-mit-0Min-0SMS-GB-Mbit-Anbieter99-Netz32-15Mobilnetz-Freenetmobile-Anschluss" 


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* Googles Kooperation mit Spahns Gesundheitsbehörde verstösst gegen die Pressefreiheit
  http://www.telefontarifrechner.de/news23949.html

-->19.02.21 Bei Google und Amazon gilt das Gesetz des Stärkeren. Hier ist man
gleichzeitig Marktplatz und Verkäufer und ist obendrein noch Schiedsrichter
und Mitspieler zugleich. Daher ist es offensichtlich, dass Kunden und
Verbraucher bei Google und Co. bei einem Streit schlechte Karten haben. Nun
hat Netdoktor gegen die BRD und Google im Rahmen einer einstweiligen Verfügung
gewonnen. Der Wissenschaftliche Dienst des Bundestags sieht sogar einen
Verstoss gegen das Grundrecht der Pressefreiheit

--Googles Kooperation mit Spahns Gesundheitsbehörde verstößt gegen die Pressefreiheit--

So hatte diese Woche die 37.Zivilkammer des Landgerichts München I zwei
Anträgen der NetDoktor.de GmbH in einstweiligen Verfügungsverfahren gegen die
Bundesrepublik Deutschland (37 O 15721/20), vertreten durch das
Bundesministerium für Gesundheit, und gegen die Google Ireland Ltd. (37 O
15720/20) im Wesentlichen stattgegeben.

Die Kammer hat dem Bundesministerium für Gesundheit (BMG) und Google vorläufig
eine Zusammenarbeit untersagt, die darauf gerichtet ist, bei der Google-Suche
nach Krankheiten prominent hervorgehobene Infoboxen mit
Gesundheitsinformationen anzuzeigen, die aus den Inhalten des Nationalen
Gesundheitsportals des Bundesministeriums für Gesundheit, hier gesund.bund.de,
gespeist und mit einem Link zu diesem Portal versehen sind. Die Kammer bewertete dies als Kartellverstoß.

So sieht die Vorsitzende Richterin, Dr. Gesa Lutz, in ihrer mündlichen
Urteilsbegründung, dass der der Betrieb des Nationalen Gesundheitsportals
durch das BMG keine rein hoheitliche Tätigkeit, sondern eine wirtschaftliche,
die anhand des Kartellrechts zu prüfen ist.

Das BMG ist mit Google eine Vereinbarung eingegangen, die eine Beschränkung
des Wettbewerbs auf dem Markt für Gesundheitsportale bewirkt.
Denn die bestmögliche Position auf der Ergebnisseite der Google-Suche, nämlich die neu
geschaffene, prominent hervorgehobene Position "0" in der Infobox, steht
privaten Anbietern von Gesundheitsportalen von vornherein nicht zur Verfügung.

Als Betreiber eines Gesundheitsportals ist NetDoktor in besonderem
Maße davon abhängig, auf der Suchergebnisseite der Google-Suche eine gute
Sichtbarkeit zu erzielen, da rund 90 Prozent der Nutzer über eine Google-Suche bei
NetDoktor landen. Diese Sichtbarkeit wird stark eingeschränkt, weil die
Infoboxen die Aufmerksamkeit der Nutzer von den allgemeinen Suchergebnissen
ablenken und auf sich ziehen. Damit stillen sie das Informationsbedürfnis der
Nutzer bereits vielfach. Dies führt zu einer Verringerung des Nutzeraufkommens
bei NetDoktor und damit potentiell auch zu einem Verlust von Werbeeinnahmen,
mit denen NetDoktor als privater Anbieter sein Portal finanziert.

--Wissenschaftliche Dienst des Bundestags sieht Pressefreiheit verletzt--

Der Wissenschaftliche Dienst des Bundestags sieht sogar einen Verstoss gegen
das Grundrecht der Pressefreiheit. Diese geht aus einem
Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestags hervor. Die Kooperation mit
Google würde "faktisch zu einer Monopolstellung eines solchen Portals führen",
heißt es in der 29-seitigen Bewertung. Das Online-Portal Bild.de hat zuerst darüber berichtet.

--FDP-Vize Wolfgang Kubicki ist betroffen--

Auch kommt Kritik vom FDP-Vize Wolfgang Kubicki. Dieser äußerte sich "Die
Kaltschnäuzigkeit, mit der Gesundheitsminister Jens Spahn versucht hat, im
Schatten der Corona-Pandemie in die freie und unabhängige Presse zugunsten
staatlicher Inhalte einzugreifen, macht mich betroffen.".

--Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen: Bundeskartellamt und Verbrauchzentralen sind erfreut-- Der Bundestag hatte zuletzt die Novelle zum Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) beschlossen. Nun kann das Bundeskartellamt endlich proaktiv gegen Unternehmen vorgehen, die ihre Marktmacht missbrauchen. Das ist ein positiver Paradigmenwechsel aus Verbrauchersicht, so die Sicht der Verbraucherzentralen. Und das Bundeskartellamt will künftig die Macht von großen Internetkonzernen stärker kontrollieren. Das hat Behördenpräsident Andreas Mundt zuletzt im Inforadio vom rbb angekündigt. Hintergrund ist ein Gesetz, das der Bundestag beschließen will. Es soll der Behörde ermöglichen, den Wettbewerb im Internet besser zu schützen. Bundeskartellamt Boss Mundt erklärte, das Gesetz komme zur richtigen Zeit. Damit habe die Behörde leichteren Zugriff auf die Digitalunternehmen: "Unsere Arbeit wird uns jetzt ein stückweit leichter gemacht durch dieses Gesetz. Wir können vor allen Dingen [...] auf Märkten einschreiten, wo diese sehr großen Unternehmen noch nicht marktbeherrschend sind. Also wir müssen jetzt nicht warten, bis das Kind in den Brunnen gefallen ist, sondern wir können rechtzeitig unsere Waffen zücken.". vzbv-Vorstand Klaus Müller zum Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen: "Wir sehen, wie große Digitalkonzerne die Online-Regeln so gestalten, dass sie die Wahlfreiheit der Verbraucher einschränken und Wettbewerber gezielt schwächen. Etwa, wenn Betreiber von Betriebssystemen es Nutzern nicht ermöglichen, alternative App Stores mit niedrigeren Provisionen zu nutzen. Manche Plattformen treten gleichzeitig als Marktplatz und als Verkäufer auf, also als Schiedsrichter und Mitspieler zugleich. Das ist kein fairer Wettbewerb mehr. Das Bundeskartellamt kann nun verbieten, dass diese Unternehmen ihre eigenen Angebote bevorzugen.". Das Bundeskartellamt plane, die gesetzlichen Möglichkeiten zu nutzen und härter gegen große Internetkonzerne vorgehen. Er rechne mit heftigen Auseinandersetzungen vor Gericht. Das werde "anstrengend" - sei aber wichtig, denn derzeit gebe es fast keinen fairen Wettbewerb mehr im Netz. Man arbeite zwar auch an einer europäischen Lösung, erklärte der Präsident des Bundeskartellamtes. Dennoch mache ein deutsches Gesetz sehr viel Sinn. Zum einen sei man schneller mit der Gesetzgebung. Dadurch habe die Behörde jetzt die Instrumente, die sie brauche. Zum anderen könnten nationale Wettbewerbsbehörden auch international viel bewirken. Das hätten vergangene Verfahren bereits gezeigt. Der Suchmaschinen Gigant Google hatte von der EU-Kommission ein Rekord Bussgeld von 2,42 Mrd Euro aufgedrückt bekommen. Durch das Bußgeld reagiert die EU-Kommission gegen Google wegen Mißbrauchs seiner marktbeherrschenden Stellung als Suchmaschine durch unzulässige Vorzugsbehandlung für den eigenen Preisvergleichsdienst. Nun hat Google, ohne weitere Nennung von Gründen, Klage beim europäischen Gerichtshof eingereicht. --EU-Kommission brummt Google Rekord-Strafe von 2,42 Mrd Euro auf-- Die Europäische Kommission hatte eine Geldbuße in Höhe von 2,42 Mrd. Euro gegen Google am 27.Juni 2017 verhängt, da das Unternehmen gegen das EU-Kartellrecht verstoßen hat. Google hat seine marktbeherrschende Stellung als Suchmaschinenbetreiber missbraucht, indem es einem anderen Google-Produkt, seinem Preisvergleichsdienst, einen unrechtmäßigen Vorteil verschafft hat. Für das Bezahlen der Strafe hatte Google 30 Tage Zeit, hat aber nun Klage dagegen erhoben. Das teilte der US-Konzern teilte dieses nun am heutigen Montag mit, ohne weitere Details zu nennen. Auch das Gericht der Europäischen Union bestätigte der Deutschen Presse-Agentur gegenüber den Eingang der Beschwerde. Das Verhalten von Google stellt somit eine missbräuchliche Ausnutzung seiner marktbeherrschenden Stellung in der allgemeinen Internet-Suche dar, da es den Wettbewerb auf den Preisvergleichsmärkten behindert. In dem Beschluß kommt die Kommission zu dem Ergebnis, dass Google auf jedem nationalen Markt für allgemeine Internetsuche im gesamten Europäischen Wirtschaftsraum (EWR), d. h. in allen 31 EWR-Staaten, eine beherrschende Stellung innehat. Die Bewertung der Kommission stützt sich auf die Tatsache, dass auf die Google-Suchmaschine in allen EWR-Staaten sehr hohe Marktanteile entfallen, die meist über 90 Prozent liegen. Das Unternehmen konnte diese Position seit mindestens 2008, d. h. seit Beginn des Untersuchungszeitraums, halten. --Googles Missbrauch seiner marktbeherrschenden Stellung-- Eine marktbeherrschende Stellung an sich ist nach den EU-Kartellvorschriften nicht verboten. Allerdings tragen marktbeherrschende Unternehmen eine besondere Verantwortung, denn sie dürfen ihre starke Marktstellung nicht missbrauchen, indem sie den Wettbewerb auf dem von ihnen beherrschten Markt oder auf anderen Märkten einschränken. --Google hat die Suchergebnisse manipuliert-- Google hat seinen eigenen Preisvergleichsdienst systematisch am besten platziert Die Ergebnisse seines Preisvergleichsdiensts werden ganz oben auf der Liste der Suchergebnisse oder manchmal in einem eigenen Feld auf der rechten Seite dieser Liste angezeigt und ansprechend präsentiert, so die EU-Kommission. Sie werden vor den Ergebnissen aufgeführt, die anhand der generischen Suchalgorithmen als relevanteste Ergebnisse ermittelt werden. Dies geschieht immer, wenn ein Verbraucher in der allgemeinen Google-Suchmaschine nach einem Produkt sucht, für das Google Ergebnisse seines Preisvergleichsdiensts zeigen möchte. Folglich wendet Google seine generischen Suchalgorithmen nicht auf den eigenen Preisvergleichsdienst an. Bei konkurrierenden Preisvergleichsdiensten dagegen werden diese generischen Algorithmen für die Platzierung genutzt und bewirken auch Herabstufungen (sodass diese auf der Liste der Suchergebnisse weiter nach unten rutschen). Preisvergleichsdienste können durch mindestens zwei verschiedene Algorithmen, die 2004 bzw. 2011 erstmals angewendet wurden, herabgestuft werden. Die am besten platzierten Wettbewerber werden nachweislich im Durchschnitt erst auf Seite vier der Suchergebnisse von Google angezeigt, und andere Dienste sind sogar noch weiter unten platziert Praktisch bedeutet das, dass die Verbraucher konkurrierende Preisvergleichsdienste nur sehr selten in den Suchergebnissen von Google zu sehen bekommen. --Geldbuße richtet sich nach der Schwere des Vergehens-- Die Kommission berücksichtigte bei der Festlegung der Geldbuße die Dauer und die Schwere der Zuwiderhandlung. Im Einklang mit den Leitlinien der Kommission zur Festsetzung von Geldbußen aus dem Jahr 2006 wurde die Geldbuße auf der Grundlage der Einnahmen von Google aus seinem Preisvergleichsdienst in den betreffenden 13 Europäischen Wirtschaftsraum Staaten errechnet. Mit dem Beschluß wird Google dazu verpflichtet, sein rechtswidriges Verhalten bezüglich seines Preisvergleichsdienstes binnen 90 Tagen abzustellen und von allen Maßnahmen abzusehen, die denselben oder einen ähnlichen Zweck bzw. dieselbe oder eine ähnliche Wirkung haben. --Google manipuliert Suchergebnisse bei Preisvergleichern-- Google verwendet seine Ergebnisseiten, um entsprechende eigene Preisvergleiche anpreisen. Dabei werden sogar die Suchergebnisse manipuliert, so dass andere Preisvergleicher erst gar nicht mehr bei dem Suchergebnis auftauchen. Immerhin kann dieses jeder Nutzer zum Beispiel bei der Verwendung von Bing oder duckduckgo.com nachvollziehen. ***************************************************************** * NRW Funklöcher: Ist Bundesland NRW mit ermitteln von Funklöchern überfordert? http://www.telefontarifrechner.de/news23948.html -->18.02.21 Am letzten September hatte Nordrhein-Westfalens Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart (FDP) noch den Mobilfunkausbau trotz 14.000 Funklöcher gefeiert. Letzte Woche hatte das Land NRW nun über die Schließung von weiteren Funklöchern berichtet. Allerdings ist dem Land NRW wohl gar nicht bekannt, wieviele Funklöcher es überhaupt noch gibt. Dieses ist die Erkenntnis eines Golem.de Redakteurs im Rahmen einer Presseanfrage. --NRW Funklöcher: Ist Bundesland NRW mit ermitteln von Funklöchern überfordert?-- So hatte sich das Bundesland NRW unter den Flächenländern beim LTE-Mobilfunk im letzten Jahr an der Spitze gesehen. Nun sind aktuell 90 Prozent der zugesagten 1.350 Neuerrichtungen und rund 85 Prozent der angestrebten 5.500 Umrüstungen realisiert worden. So die Feststellung von letzter Woche. Ein Golem Redakteur hat Nachgefragt "https://www.golem.de/news/nrw-bundesland-kann-angeblich-funkloecher-nicht-ermitteln-2102-154276.html", wieviele Funklöcher es dann noch in NRW gibt. So sagte eine NRW Sprecherin auf Anfrage von Golem.de. "Eine Quantifizierung der Funklöcher aus Nordrhein-Westfalen ist uns aus unterschiedlichen Gründen nicht möglich, denn der Mobilfunkempfang an einem bestimmten Standort hängt von verschiedenen Faktoren ab.". Dazu ist anzumerken, dass die Bundesnetzagentur eine Übersicht aller Flächen in Deutschland hat, und diese Karte ist auch Online abrufbar "https://www.breitband-monitor.de/mobilfunkmonitoring/karte". Des weiteren hat jeder Mobilfunkanbieter eine einzelne Übersicht seiner Mobilfunkabdeckung, welche ebenfalls online für jeden Nutzer zur Verfügung steht. So kann man die Vodafone "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Vodafone-Netzabdeckung", O2 "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/O2-Netzabdeckung" und Telekom "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Telekom-Netzabdeckung" Netzabdeckung einzeln aufrufen. So kommt der Golem Redakteur zu dem Fazit: "Doch das Landesministerium für Wirtschaft in Nordrhein-Westfalen hat offenbar nicht die Macht oder den Willen, dies abzufragen". --NRW Funklöcher: Mobilfunkpakt mit 13.000 zusätzlichen LTE-Ausbaumaßnahmen in NRW-- Zudem wurden rund 7.000 Kapazitätserweiterungen an bestehenden LTE-Standorten vorgenommen. Die Flächenversorgung legte netzübergreifend auf 98,7 Prozent zu, die Haushaltsversorgung liegt bei allen Netzbetreibern bei über 99 Prozent, so die NRW Berechnungen. Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart: "Die vergangenen Monate haben uns gezeigt, wie wichtig eine leistungsfähige digitale Kommunikationsinfrastruktur ist, zu der auch starke Mobilfunknetze zählen. Fast 13.000 Maßnahmen seit Beginn des Mobilfunkpaktes sorgen insbesondere in ländlichen Regionen für einen wichtigen Fortschritt beim Ausbau der LTE-Versorgung.". Die Landesregierung verbessert die Rahmenbedingungen für den Mobilfunkausbau, beispielsweise durch die Task Force "Mobilfunkausbau und 5G" und gezielte Maßnahmen wie die geplante Weiterentwicklung der Landesbauordnung. Beim 5G Netzausbau gibt es nun fast 4.000 installierte 5G-Erweiterungen. Ein Jahr zuvor waren es 1.550 Installationen. Einzelne Anbieter versorgen nach eigenen Angaben inzwischen rund zwei Drittel der Haushalte in NRW mit 5G. Auch in ländlichen Regionen kommt der 5G-Ausbau voran. --NRW Funklöcher: Pinkwart feierte im September 14.000 Funklöcher trotz Fördermittel-- Im Gegenzug hat sein Parteikollege, FDP-Bundestagsabgeordnete Bernd Reuther, beim Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur, eine Anfrage gemacht. Diese Antwort wurde am 2. Mai 2020 vorgelegt. In Nordrhein-Westfalen gab es dann sogar 90 Millionen Euro Fördermittel, immerhin sind dann im letzten Jahr noch 14.000 Funklöcher in NRW vorhanden. Nichtsdestotrotz Minister Pinkwart ließ sich feiern. Ein peinliche Posse gab am 3.September 2020 in NRW im Rahmen einer Präsentation des Mobilfunkausbaus mit führenden Vertretern von Vodafone, Telekom und Telefonica. Dabei hatte Nordrhein-Westfalens Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart (FDP) sich als das Bundesland unter den Flächenländern beim LTE-Mobilfunk an der Spitze gesehen. Im Gegenzug hat sein Parteikollege, FDP-Bundestagsabgeordnete Bernd Reuther, beim Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur, eine Anfrage gemacht. Diese Antwort wurde am 2. Mai 2020 vorgelegt. Der Antwort zufolge gibt es in dem Bundesland NRW im letzten Jahr rund 14.000 Funklöcher in den bewohnten Gebieten. Das entspricht rund 2,6 Prozent aller etwa 546.000 Mobilfunk-Rasterzellen in Nordrhein-Westfalen. Mobilfunkverfügbarkeit wurden solche bewertet, in denen weniger als 50 Prozent der Haushalte mit 3G und 4G versorgt sind. Nach Berechnungen von IT.NRW lag der Anteil der mit LTE versorgten Fläche in Nordrhein-Westfalen Mitte 2020 über alle Anbieter hinweg bei 98,46 Prozent. Die einzelnen Mobilfunknetze erreichen eine LTE-Flächenversorgung von bis zu 93,6 Prozent. Mitte 2020 lag der Anteil der mit LTE versorgten Haushalte in Nordrhein-Westfalen bei Deutsche Telekom und Vodafone bei jeweils 99,4 Prozent. Telefónica kommt auf 97,3 Prozent und verbesserte die LTE-Haushaltsversorgung in den letzten sechs Monaten. --Minister Pinkwart kündigte im letzten Jahr bis zu 90 Millionen Euro Fördermittel an-- So hatte der Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart im letzten Jahr schon eine Förderung in den kommenden Jahren bis zu 90 Millionen Euro an eigenen Mitteln für einen Förderwettbewerb 5G.NRW präsentiert. Dazu sollen 5G-Projekte mit bis zu 90 Millionen Euro aus Landesmitteln gefördert werden. Die derzeitigen Kosten eines Mobilfunkmastes liegen bei rund 100.000 Euro. Dieses geht aus den Kostenangaben in der Vergangenheit von den drei Mobilfunkanbietern hervor. So kann man mit 90 Millionen Euro Fördermittel auch rund 900 LTE und 5G- Mobilfunkstandorte realisieren. Den Angaben der Mobilfunknetzbetreiber zufolge wurden rund 970 LTE-Standorte neu errichtet. Also sind dann auch rein rechnerisch keine Fördergelder mehr da, wenn man die 14.000 Funklöcher beseitigen will. Allerdings haben sich die Mobilfunker bei der 4G-LTE Auktion verpflichtet, die Auktionsauflagen zu erfüllen und es gab in der ersten Runde der Förderung nur 26 Millionen Euro. Laut der letzten Erhebung aus dem Herbst 2019 gab es es in NRW rund 1.600 LTE Standorte, und kein 5G-Standort. Dieses geht auch aus dem dem Breitbandatlas des Bundes hervor. Zudem startete der Minister auch am letzten Donnerstag die zweite Runde des Förderwettbewerbs 5G.NRW. In der ersten Runde hat das unabhängige Gutachtergremium 13 Projekte mit einer Gesamtfördersumme von rund 26 Millionen Euro zur Förderung empfohlen. Für die zweite Runde stellt die Landesregierung bis zu 64 Millionen Euro zur Verfügung. --Bundesnetzagentur: Vierter Jahresbericht zur Breitbandmessung --Lage nur verschlimmbessert?-- Es wird sogar festgestellt, die Faktenlage "https://breitbandmessung.de/interaktive-darstellung" ist genau so schlecht, wie im Vorjahr. Bei den mobilen Breitbandanschlüssen lag das Verhältnis zwischen tatsächlicher und vereinbarter maximaler Datenübertragungsrate wieder unter dem von stationären Anschlüssen. Damit attestiert die Bundesnetzagentur den Providern und den Politikern eigentlich die Note 6. Immerhin braucht man gerade in den Zeiten der Corona Pandemie im Homeoffice und durch die virtuelle Lehre an den Unis und Fachhochschulen entsprechendes Breitband. "Gegenüber den Vorjahren zeigen sich erneut wenige Veränderungen. Über alle Bandbreiteklassen und Anbieter hinweg erreichen Kunden oft nicht die maximale Geschwindigkeit, die ihnen in Aussicht gestellt wurde. Somit besteht nach wie vor Handlungsbedarf bei den Breitbandanbietern", sagt Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. --Schlechte Ergebnisse im Fest- und Mobilfunknetz-- Über alle Bandbreiteklassen und Anbieter hinweg erhielten die Nutzer im Download 70,1 Prozent vom maximalen, gebuchten Speed. Ein Jahr zuvor waren es sogar mit 71,3 Prozent mehr. Daher muss man sogar von einer Verschlechterung ausgehen. Bei den stationären Breitbandanschlüssen gab es mindestens an der Hälfte die vertraglich vereinbarten maximalen Datenübertragungsraten. Bei 16,4 Prozent der Nutzer im Vorjahr waren es 12,0 Prozent. Daher gab es hier eine kleine Verbesserung. Die Ergebnisse fielen zwischen den einzelnen Bandbreiteklassen und Anbietern wieder unterschiedlich aus. Die meisten Kunden waren auch im aktuellen Berichtszeitraum mit der Leistung des Anbieters zufrieden, hier gab es Noten von 1 bis 3. Dabei ist der Anteil zufriedener Kunden mit 61,4 Prozent weiterhin leicht rückläufig. Im Jahr 2017/2018 waren es 62,0 Prozent. --Mobilfunk-Speed schon fast dramatisch schlecht-- Das generelle Niveau lag bei mobilen Breitbandanschlüssen auch im aktuellen Berichtszeitraum deutlich unter dem von stationären Breitbandanschlüssen. Über alle Bandbreiteklassen und Anbieter hinweg erhielten im Download 14,9 Prozent der mindestens die Hälfte der vertraglich vereinbarten geschätzten maximalen Datenübertragungsrate. Im Vorjahr waren es 16,1 Prozent und damit gab es hier wieder eine Verschlechterung. Dass der in der Breitbandmessung ermittelte Verhältniswert wieder auf einem geringen Niveau lag, legt weiterhin den Schluss nahe, dass die Nutzer bei mobilen Breitbandanschlüssen eher die Mobilität und die zur Verfügung stehende Performance bewerten als das Erreichen der in Aussicht gestellten Datenübertragungsrate. Der Bericht umfasst den Zeitraum vom 1. Oktober 2018 bis zum 30. September 2019. Insgesamt wurden für stationäre Breitbandanschlüsse 829.426 und für mobile Breitbandanschlüsse 527.558 valide Messungen berücksichtigt. --Beirat der Bundesnetzagentur spricht offen von Betrug beim Breitbandausbau-- Wenn es um das schnelle Surfen im Internet geht, geben die Provider immer den maximalen Highspeed an. Allerdings wird der maximale Speed nicht immer bei den Nutzern im Festnetz erreicht, so die Bundesnetzagentur bei ihrem nun vierten Breitbandbericht. Nun machte sich auch ein Mitglied des Beirats der Bundesnetzagentur öffentlich Luft und spricht von Betrug an den Kunden. So werden laut Ralph Lenkert, Mitglied des Beirates der Bundesnetzagentur, Kunden werden mit falschen Angaben zu verfügbaren Übertragungsraten betrogen. Die Mobilfunkkonzerne hätten die Auflagen aus der Auktion der LTE-Frequenzen (4G-Standard) von 2015 bis Ende 2019 erfüllen müssen, so Lange. "Die Verschleppungstaktik der Mobilfunknetzbetreiber ist unverantwortlich. Wer behauptet, er habe alle seine Hausaufgaben richtig gemacht und gleichzeitig eine Fristverlängerung von einem Jahr verlangt, kann auf kein Verständnis hoffen", sagte Lange. ***************************************************************** * Techniker Krankenkasse: Studie zeigt 76 Prozent der Erwachsenen sind im Internet und Krank? http://www.telefontarifrechner.de/news23946.html -->18.02.21 Der Lockdown hat viele Berufspendler, Schüler und Studenten getroffen. Damit einher ist auch die Mobilität gesunken, wie das Statistische Bundesamt zuletzt mitteilt. Daher ist es auch nicht verwunderlich, wenn Erwachsene und Kindern vermehrt in den eigenen vier Wänden das Internet nutzen. Ein Bestätigung gab es nun durch die Techniker Krankenkasse Studie. Für Aufmerksamkeit erregt aber die Aussage über das "Krank sein" --Techniker Krankenkasse: Studie zeigt 76 Prozent der Erwachsenen sind im Internet und Krank?-- Laut der Techniker Krankenkasse sind 76 Prozent der Erwachsenen in ihrer Freizeit mehrmals täglich online. Dabei sind mehr Männer mit 83 Prozent als bei Frauen mit 69 Prozent online. Die jüngere Generation der 18- bis 33-Jährigen ist mit einem Anteil von 92 Prozent überdurchschnittlich häufig im Netz. Bei den Älteren sind es 63 Prozent der befragten 50- bis 65-jährigen Männer und Frauen. Mehr als die Hälfte der Internet-Nutzer verbringen täglich zwischen einer und fünf Stunden ihr Zeit im Internet. Nur fünf Prozent der 18- bis 65-Jährigen nutzen das Internet in ihrer Freizeit selten oder nie. Dabei geht es um Kommunikation mit dem Messenger bei 79 Prozent, sich über Nachrichten informieren bei 65 Prozent, Checken und Beantworten von E-Mails bei 61 Prozent. --Corona-Pandemie verstärkt digitale Nutzung und Nutzer werden krank?-- Die Corona-Pandemie hat bei 30 Prozent der Befragten die digitale Nutzung gesteigert. Im beruflichen Kontext trifft dies sogar bei 46 Prozent zu. Laut der Studie soll es einen Zusammenhang zwischen Internetkonsum und körperlichen und vor allem psychischen Problemen geben. So sollen Viel-Surfer deutlich häufiger unter Nervosität bzw. Gereiztheit leiden. Das Ergebnis und diese Aussage ist aber sicherlich mehr als zweifelhaft. Daher würden Informatiker, Redakteure und alle, die beruflich mit dem Internet zu tun haben, unter Nervosität bzw. Gereiztheit leiden, so der Chefredakteur Dipl. Inform. Martin Kopka vom Redaktionsnetzwerk Tarifrechner. Auch ist bei der Studie nicht schlüssig aufgezeigt, warum man hier auf persönliche und damit personenbezogene Krankheitsbilder zugreift. Steht der Datenschutz bei den Krankenkassen trotz DSGVO nicht hoch im Kurs?. Zitat aus der Studie "So leiden Viel-Surfer (fünf Stunden am Tag und mehr) deutlich häufiger unter Nervosität bzw. Gereiztheit (38 Prozent) oder sogar Depressionen (40 Prozent). Bei den Wenig-Nutzern (unter einer Stunde am Tag) sind die Zahlen wesentlich niedriger (Nervosität: 19 Prozent; Depressionen 16 Prozent). Muskelverspannungen, wie zum Beispiel Nacken- oder Rückenschmerzen, sind bei einem Großteil aller Befragten ein Problem (62 Prozent).." --Stehen Krankenkassen mit dem DSGVO auf Kriegsfuß?-- Immerhin ermittelt gerade der Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit gegen die hkk Krankenkasse. Diese Krankenkasse rühmt sich öffentlich damit, die billigste Krankenkasse zu sein. Der Redaktion liegt die Bestätigung der Ermittlungen der Behörde vor. Dabei geht es um das Ausspionieren der Daten von Ehepartnern bei einer gemeinsamen Einkommenssteuererklärung. Immerhin unterliegen diese auch dem Steuergeheimnis. So müssen Selbstständige und freiwillig Versicherte einen Einkommensnachweis bei den Krankenkassen liefern. Oftmals macht dieses dann der Steuerberater, um die Angaben DSGVO Konform durchzuführen und auch, weil diese nur das zu versteuernde Einkommen als Beitragshöhe berechnen können. Der Spitzenverband der Krankenkassen bestätigt diese steuerliche Regelung im Schreiben vom 12.Juni 2019. Nur das Finanzamt und die Steuerberater können hier den korrekten steuerlichen Betrag berechnen. Die hkk Krankenkasse weigert sich diesen Einkommensnachweis bei einer steuerlichen Zusammenveranlagung anzuerkennen. Der Schriftverkehr liegt der Redaktion vor. Dieses könnte dann vielleicht bei rund 100.000 hkk Mitgliedern zutreffen, dass hier seit dem Jahr 2018 jährlich gegen die DSGVO verstoßen wurde, da die Daten der Ehepartner rechtswidrig angefordert werden. Nebenbei gibt es den Verdacht der Falschabrechnungen zum Nachteil bei den freiwillig Versicherten, da bei Zusammenveranlagten Einkommensteuererklärungen nur der Steuerberater das zu versteuernde Einkommen berechnen kann. Jeder Steuerzahler kann dieses auf seiner Einkommenssteuererklärung einfach nachvollziehen. Daher ermittelt auch das Bundesamt für Soziale Sicherung als Aufsichtsbehörde gegen die hkk Krankenkasse. Die Bestätigung der Aufsichtsbehörde liegt auch hier der Redaktion vor. Schon ein Bußgeld in der Höhe von 1,2 Millionen Euro hatte der baden-württembergischen Datenschutzbeauftragte gegen die AOK in dem Bundesland verhängt. Dabei hatte die AOK Krankenkasse Daten ohne Einwilligung zu Werbezwecken verwendet. Dieses hohe Bußgeld gilt wohl schon als das dritthöchste Bußgeld. Das höchste Bußgeld mit 35,3 Millionen Euro wurde vom Hamburger Datenschutzbeauftragten gegen den Modehändler H&M erlassen. --Corona Lockdown: Mobilität sinkt in der ersten Januarhälfte 2021 um fast 20 Prozent-- So ist die Mobilität in Deutschland in der 1. Kalenderwoche 2021 um 19,7 Prozent gegenüber der durchschnittlichen Mobilität im Januar des Vorkrisenjahres 2019 gesunken. Dieses Ergebnis geht aus einer Sonderauswertung experimenteller Daten des Statistischen Bundesamtes hervor. Auch in der 2. Kalenderwoche gab es einen Rückgang, dieser fiel mit 14,3 Prozent etwas schwächer aus. Besonders stark war der Mobilitätsrückgang bei Reisen über längere Distanzen. In der 1. Kalenderwoche 2021 wurden 37 Prozent weniger Reisen mit einer Distanz über 30 Kilometer unternommen als im Januar 2019. Dieser Trend setzte sich in der 2. Kalenderwoche fort. So gab es bei Reisen über 30 Kilometer einen Rückgang von 34 Prozent. Dabei waren keine wesentlichen Unterschiede zwischen Kreisen mit einem 7-Tage-Inzidenzwert ab 200 und solchen mit einer niedrigeren 7-Tage-Inzidenz erkennbar. Weniger stark als bei Reisen über 30 Kilometer war in der ersten Januarhälfte der Rückgang bei kürzeren Reisen zwischen 5 und 30 Kilometern. So waren es in der ersten Kalenderwoche 26 Prozent, in der zweiten Kalenderwoche 19 Prozent gegen zum Januar 2019. Insgesamt wiesen nur rund 5 Prozent aller erfassten Reisen in den ersten beiden Kalenderwochen eine zurückgelegte Distanz von über 30 Kilometern auf. Etwa 40 Prozent aller Reisen hatten eine Distanz zwischen 5 und 30 Kilometern, und mit rund 55 Prozent war der Großteil der Reisen kürzer als 5 Kilometer. --Nächtliche Mobilität mehr als 30 Prozent unter Vorkrisenniveau -- Beim Mobilitätsrückgang insgesamt zeigen sich große Tag-Nacht-Unterschiede. So lag die bundesweite Mobilität tagsüber (6 bis 22 Uhr) in der ersten Kalenderwoche 18,2 Prozent und in der zweiten Kalenderwoche 12,8 Prozent unter dem Referenzwert des Januar 2019. In der Nacht von 22 bis 6 Uhr war der Mobilitätsrückgang mit 34,8 Prozent in der ersten Kalenderwoche und mit 30,3 Prozent in der zweiten Kalenderwoche besonders stark. Dabei machten nächtliche Reisen insgesamt nur knapp 7 Prozent der gesamten Mobilität aus. Im Ländervergleich war der nächtliche Mobilitätsrückgang im Durchschnitt beider Wochen, also in der Zeit vom 4. bis 17. Januar, in Bayern und Baden-Württemberg am stärksten. Dort sank die Zahl der nächtlichen Bewegungen um knapp die Hälfte mit 47,4 Prozent und 45,3 Prozent. In beiden Ländern gilt bereits seit Wochen eine nächtliche Ausgangssperre mit dem Ziel, Kontakte und damit Neuinfektionen mit dem Corona-Virus zu reduzieren. ***************************************************************** * Bundesnetzagentur Telefonwerbung: 260.000 Euro Bussgeld gegen Call-Center wegen unerlaubter Telefonwerbung http://www.telefontarifrechner.de/news23945.html -->18.02.21 Die Telefonkunden wurden auch im letzten Jahr immer wieder mit unerlaubten Werbeanrufen und auch Ping-Anrufen, auch Lockanrufe genannt, bombardiert. Dabei gingen im letzten Jahr reichlich Beschwerden bei der Bundesnetzagentur ein. Nun gibt es dabei auch wieder ein Bußgeld gegen ein Call-Center wegen unerlaubter Telefonwerbung. Nun gibt es ein Bußgeld von 260.000 Euro gegen das Call-Center KiKxxl GmbH. --Bundesnetzagentur Telefonwerbung: 260.000 Euro Bussgeld gegen Call-Center wegen unerlaubter Telefonwerbung-- Die Bundesnetzagentur hat gegen das Call-Center KiKxxl GmbH eine Geldbuße in Höhe von 260.000 Euro verhängt. Die KiKxxl GmbH hatte nach Erkenntnissen der Bundesnetzagentur im Auftrag verschiedener marktstarker Unternehmen aus der Telekommunikations-, Energie- und Versicherungsbranche unerlaubte Werbeanrufe durchgeführt. "Wir ahnden unerlaubte Telefonwerbung und gehen konsequent gegen alle beteiligten Unternehmen vor", sagt Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. "Call-Center sind bei der Beachtung der gesetzlichen Regelungen genauso in der Pflicht wie ihre Auftraggeber". --Gravierende Mängel bei der Prüfung von Werbeeinwilligungen-- Das Call-Center führte all diese Anrufe durch, obwohl in den im Bußgeldbescheid berücksichtigten Fällen keine oder keine wirksamen Werbeeinwilligungen der angerufenen Verbraucher vorlagen. Im Rahmen des Verfahrens hatte sich unter anderem herausgestellt, dass die KiKxxl GmbH das Vorliegen solcher Werbeeinwilligungen unzureichend und zum Teil gar nicht geprüft hatte. Dies führte dazu, dass sie viele Einwilligungsdaten verwendete, die veraltet, rechtsfehlerhaft oder sogar nicht authentisch waren. Obwohl sich zahlreiche Verbraucher bei dem Unternehmen über erhaltene Werbeanrufe beschwerten und auf die Probleme hinwiesen, setzte es seine Praxis fort. Viele Betroffene berichteten zudem gegenüber der Bundesnetzagentur, dass trotz Untersagung weiterer Anrufe gehäuft Kontaktaufnahmen erfolgten, durch die sie sich massiv belästigt fühlten. Gegen die beauftragenden Unternehmen hatte die Bundesnetzagentur wegen des Vorwurfs rechtswidriger Werbeanrufe ebenfalls bereits in einem Fall ein hohes Bußgeld verhängt. Die Geldbuße gegen die KiKxxl GmbH ist noch nicht rechtskräftig. Das Unternehmen hat Einspruch gegen die Entscheidung der Bundesnetzagentur eingelegt. Für die gerichtliche Entscheidung hierüber ist das Amtsgericht Bonn zuständig. --Bundesnetzagentur Telefonwerbung: Bußgeld gegen Call-Center wegen unerlaubter Telefonwerbung-- So hatte nun die Bundesnetzagentur gegen das Call-Center Cell it! GmbH & Co. KG eine Geldbuße in Höhe von 145.000 Euro verhängt. "Wir ahnden unerlaubte Telefonwerbung und gehen konsequent gegen alle beteiligten Unternehmen vor", sagt Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. "Call-Center sind bei der Beachtung der gesetzlichen Regelungen genauso in der Pflicht wie ihre Auftraggeber." Die Cell it! hatte nach Erkenntnissen der Bundesnetzagentur im Auftrag des Mobilfunkanbieters Mobilcom-debitel an dessen Kunden insbesondere Drittanbieterabonnements für Hörbücher und Zeitschriften, Video-on-Demand Dienste, Sicherheitssoftware oder Handyversicherungen vertrieben. Dabei kam es immer wieder dazu, dass den Angerufenen im Nachgang des Telefonats Zusatzdienstleistungen untergeschoben und teilweise auch in Rechnung gestellt wurden, die diese überhaupt nicht bestellt hatten. Daneben hatte Cell it! für den Pay-TV-Anbieter Sky Deutschland Fernsehen telefonische Neukundenakquise übernommen. Das Unternehmen führte all diese Anrufe durch, obwohl keine gültige Werbeeinwilligung der Angerufenen vorlag. Viele Betroffene berichteten zudem gegenüber der Bundesnetzagentur, dass trotz Untersagung weiterer Anrufe gehäuft Kontaktaufnahmen erfolgten, durch die sie sich massiv belästigt fühlten. Gegen die beiden beauftragenden Unternehmen Mobilcom-debitel und Sky Deutschland Fernsehen hatte die Bundesnetzagentur wegen der rechtswidrigen Werbeanrufe ebenfalls bereits hohe Bußgelder verhängt. --Unseriöser Datenhandel für Sky Deutschland Fernsehen-- Bei der telefonischen Neukundenakquise für Sky Deutschland Fernsehen hatte die Cell it! Adresskontingente bei Adresshändlern eingekauft. Angeblich hätten die Betroffenen auf Internetseiten der Adresshändler First Online Trading GmbH, Flow Factory Solutions GmbH und ARU Media GmbH an Gewinnspielen teilgenommen und dabei auch ein Werbeeinverständnis abgegeben. Nach Ermittlungen der Bundesnetzagentur haben Angerufenen diese Internetseiten jedoch weder besucht noch im Rahmen eines Gewinnspiels eine Werbeeinwilligung erteilt. Weder die Cell it! noch ihre Auftraggeber hatten dies im Vorfeld der Telefonkampagne ausreichend geprüft. Die Geldbuße gegen die Cell it! GmbH & Co. KG ist noch nicht rechtskräftig. Über einen möglichen Einspruch entscheidet das Amtsgericht Bonn. --Bundesnetzagentur: Weniger Beschwerden über Unerlaubte Werbeanrufen-- Im Jahr 2019 gingen bei der Bundesnetzagentur 208.963 Beschwerden im Telekommunikationsbereich. Davon betrafen 125.538 den Rufnummernmissbrauch. Im Jahr 2018 waren es 116.481 Beschwerden. Die Beschwerden zu unerlaubter Telefonwerbung sind im letzten Jahr leicht gesunken. Dieser Trend scheint sich auch im neuen Jahr fortzusetzen. Dieses ist die aktuelle Übersicht an Beschwerden im ersten Halbjahr 2020: -->75.950 Beschwerden zu Rufnummernmissbrauch und unerlaubter Telefonwerbung -->12.517 Beschwerden zu Telekommunikationsdiensten -->8.984 Beschwerden zu Energiethemen -->10.012 Beschwerden zu Postdienstleistungen --Bundesnetzagentur: Unerlaubte Werbeanrufen führen zu Rekord-Bußgeldern-- "Wir setzen uns unvermindert für die Rechte der Verbraucher ein und haben erneut hohe Bußgelder wegen unerlaubter Telefonwerbung verhängt", sagt Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. "Erfolge unserer Arbeit sehen wir im Jahr 2019 beim Schutz der Verbraucher vor Ping-Anrufen. Hier sind die Beschwerdezahlen deutlich zurückgegangen", so der Präsident weiter. --Rekord Bußgelder in der Höhe von über 1.3 Mio. Euro-- Dabei gab es dann erstmal ein Rekord Bußgeld im Jahr 2019 in der Höhe von über 1,3 Mio. Euro. Im Vorjahr waren es 1,1 Mio. Euro. Also scheint es nicht wirklich eine Abschreckung zu sein, wenn die Bundesnetzagentur Bußgelder verhängt. Unerlaubte Werbeanrufe zu Strom- und Gaslieferverträgen bildeten 2019 wie schon in den Vorjahren einen thematischen Schwerpunkt. Daneben fiel ein deutliches Anwachsen der Beschwerden in den Sektoren Telekommunikation sowie Finanz- und Versicherungsprodukte auf. Auch über Telefonwerbung zu Gewinnspielen und Printabonnements beschwerten sich deutlich mehr Verbraucherinnen und Verbraucher als 2018. Auch konnte die Bundesnetzagentur im letzten drei große Verfahren wegen unerlaubter Telefonwerbung abschließen, darunter war der populäre Sky Sender. In allen Fällen wurde das Verbot unerlaubter Telefonwerbung in erheblichem Umfang verletzt. Es kam zu teilweise massiven und langanhaltenden Belästigungen der angerufenen Verbraucherinnen und Verbraucher. --530 Rufnummern wurden abgeschaltet-- Zum Rufnummernmissbrauch ist mit rund 125.500 schriftlichen Beschwerden und Anfragen ein leichter Anstieg gegenüber dem Vorjahr mit rund 116.500 zu verzeichnen. Zur Bekämpfung hat die Bundesnetzagentur rund 530 Rufnummern abgeschaltet und zu rund 6.700 Rufnummern Rechnungslegungs- und Inkassierungsverbote erlassen. Hierdurch konnten insbesondere in Fällen von Routerhacking unberechtigte Zahlungen in erheblichem Umfang aufgehalten werden. Mehr als 31.000 schriftliche Beschwerden betrafen sog. Ping-Anrufe unter Anzeige ausländischer Rufnummern. Allein im Januar 2019 gingen 13.076 Beschwerden zu Ping-Anrufen bei der Behörde ein, nachdem die zunächst auf ein Jahr befristete Preisansageverpflichtung für auffällige Länderkennzahlen Ende 2018 ausgelaufen war. Zum Schutze der Verbraucher hat die Bundesnetzagentur daher erneut angeordnet, dass in Mobilfunknetzen für bestimmte internationale Vorwahlen eine kostenlose Preisansage geschaltet werden muss. Die Ansagepflicht wurde auf insgesamt 56 internationale Rufnummern erweitert. --41.000 mal Abofallenbetrug beim Handy --Schwere Vorwürfe gegen die Bundesnetzagentur-- Die Bundesnetzagentur hatte erstmals im Oktober 2019 Vorgaben für die Abrechnung von Drittanbieterdienstleistungen über die Mobilfunkrechnung festgelegt. So werden die Verbraucher vor ungewollten Abrechnungen und sog. "Abo-Fallen" geschützt. Dabei hatten wir zuvor ausführlich drüber berichtet, dass die Bundesnetzagentur nicht auf die Anfragen von Stiftung Warentest vom 16. September 2019 "https://www.telefontarifrechner.de/news21788.html" reagiert hatte. Erst auf unsere Presseanfragen bei der Bundesnetzagentur kam Bewegung ins Spiel. So hatte sich die Bundesnetzagentur zuvor mit "beschwichtigender Auskunft von Vodafone zufriedengegeben". Dabei gehen die Tester noch weiter. Die Behörde sei offenbar auch "blind für das gesamte Ausmaß des Kundenbetrugs durch dubiose Drittanbieter - obwohl sie seit gut zwei Jahren in einem 'Festlegungsverfahren' nach einem besseren Schutz von Mobilfunkkunden vor unseriösen Drittanbietern sucht.", so die Tester. Daher gab es durch das Nachfragen von unserem Redaktionsnetzwerk Tarifrechner.de im letzten Jahr zu besonderen Vorgaben beim Bezahlen über die Mobilfunkrechnung durch die Bundesnetzagentur ab dem Februar 2020. In der Folge ist die Zahl der Beschwerden über Drittanbieterleistungen im Mobilfunk deutlich zurückgegangen. Das Beschwerdeniveau liegt derzeit bei rund 25 Beschwerden im Monat und damit bei einem Drittel des Vorjahresdurchschnittes. Verbraucher, die Probleme mit der Abrechnung von Drittanbieterdiensten über ihre Mobilfunkrechnung haben, können sich online unter "https://www.bundesnetzagentur.de/drittanbieter" bundesnetzagentur.de/drittanbieter an die Bundesnetzagentur wenden. Darüber hinaus sollten Verbraucher in jedem Fall zusätzlich ihren Mobilfunkanbieter kontaktieren und die Rechnung beanstanden. Im Falle einer Abrechnung eines unerwünschten Abonnements sollte vorsorglich eine Kündigung des Dienstes erklärt werden. --Bundesnetzagentur Fazit 2018: Hohes Beschwerdeaufkommen zu unerlaubter Telefonwerbung-- "Erfolge unserer Arbeit sehen wir in diesem Jahr bei der Bekämpfung von Ping-Anrufen. Hier sind die Beschwerdezahlen stark rückläufig. Im Kampf gegen unerlaubte Telefonwerbung haben wir in zwei Großverfahren hart durchgegriffen, dennoch steigt das Beschwerdeaufkommen weiter an", sagt Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. Dabei will die Bundesnetzagentur weiterhin am Ball bleiben. Die Zahl der Beschwerden zu unerlaubter Telefonwerbung ist weiter angestiegen. Im Jahr 2018 erreichten die Bundesnetzagentur bis Ende November über 58.000 schriftliche Beschwerden zu unerlaubter Telefonwerbung. Rund ein Drittel betreffen Werbung für Energieversorgungsprodukte. Die Beschwerdezahlen befinden sich 2018 auf einem neuen Höchststand. 2017 gingen im gleichen Zeitraum 52.000 Beschwerden ein, 2016 waren es bis einschließlich November knapp 27.000. --Anfragen im Verbraucherservice-- Mittlerweile kann man eine Beschwerde sehr schnell und einfach auch online "https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Sachgebiete/Telekommunikation/Verbraucher/Rufnummernmissbrauch/Beschwerdeeinreichen/beschwerdeeinreichen-node.html" einreichen. Dieses betrifft die Telekommunikationsbranche bis hin zur Post. ***************************************************************** | -- Spartipp O2 LTE-Netz: 7 GB All-In-Flat für 7,77 Euro | | 7 GB LTE All-In-Flat | 1 GB Datenvolumen gratis | LTE Speed bis 50 Mbit/s | Handy-Flatrate in alle dt.Netze | SMS Flatrate inklusive | Wahlweise 3 Monate Laufzeit oder 24 Monate | Aktion bis 28.02 11 Uhr | |----- Aktionstarif: Jetzt Buchen und Sparen!---------- | | Weitere Infos erhalten Sie unter: | https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/simde | ------------------------------Anzeige---------------------------- ***************************************************************** ----------------------Callthrough-Telefontipps------------------------------- Callthrough Tarife ohne Anmeldung werden in der Regel durch die kostenpflichtigen Einwahlnummern in der Form 01801-xx, 01803-xx und 01805-xx zur Verfügung gestellt. Diese Tarifform können auch alle Kunden von den Telekom-Mitkonkurrenten nutzen. Damit zahlt der Kunde direkt über seinen Telefonanbieter und Telefonrechnung. Folgende Kosten fallen an: 01801-xx 3,9 Ct/Min., 01803-xx 9 Ct/Min. und 01805-xx 14 Ct/Min. Somit kann der Nutzer bei der Callthrough Handytarife Übersicht für das nationale Handynetz ab sofort für 3,9 Ct/Min. anrufen. In der Regel zahlen Kunden bei der Telekom-Konkurrenz ab 20 Ct/Min. für die Handy-Telefonate. Damit sparen unsere Leser nun mehr als 15 Cent mehr pro Gesprächsminute. Zur Nutzung der Callthrough Nummer: Anbietervorwahl plus Rufnummer mit Ortsvorwahl des Teilnehmers wählen. Am Ende der Rufnummer das #-Symbol oder bei Smart79 das *-Symbol setzen. (Stand 24.02.2021) -------------------------------------------------------------------- Günstige Orts- und Ferngesprächstarife gültig an allen Tagen in der Woche:: -Ganztags Inlandstarife: 0-24 Uhr Orts- und Ferngespräche: 01067 Callthrough, Tarifansage (Netzvorwahl :01801-000252): 3,9 Ct/Min., oder =>010017 Callthrough, Tarifansage (Netzvorwahl :01801-001676): 3,9 Ct/Min., oder =>3 U Callthrough, Tarifansage (Netzvorwahl :01801-011078): 3,9 Ct/Min., Günstige Handytarife gültig an allen Tagen in der Woche: -Festnetz ins Handynetz an allen Tagen in der Woche: 0-24 Uhr: Onetel Callthrough, Tarifansage (Netzvorwahl :01801-110086): 3,9 Ct/Min., 01067 Callthrough, Tarifansage (Netzvorwahl :01801-000252): 3,9 Ct/Min., 3 U Callthrough, Tarifansage (Netzvorwahl :01801-011078): 3,9 Ct/Min. -------------------------------Call-by-Call-Telefontipps---------------------------- Unsere Tipps zum Telefonieren via Call-by-Call ohne Anmeldung mit Taktzeit <=60 Sekunden, Gespräche ins Handynetz Taktzeit <=60 Sekunden (Stand 24.02.2021) Beachten Sie bitte, daß einige Call-by-Call Anbieter durchaus sehr häufige Tarifänderungen durchführen. Wir bemühen uns daher, nur Anbieter im Newsletter zu listen, die nicht durch häufige Tarifänderungen auffallen. Alle Call-by-Call Anbieter sind aber im Online System unter www.telefontarifrechner.de gelistet. Jeweils die TOP Anbieter im offenen Call-by-Call: Bitte beachten Sie, dass Call-by-Call im Ortsbereich nicht bundesweit möglich ist. Daher beachten Sie bitte die jeweiligen Tarifansagen der Anbieter, oder vergewissern sie sich auf den Anbieterseiten im Internet über den jeweiligen Ortstarif in Ihrem Ort. Zur Nutzung der Ortsgespräche: Anbietervorwahl plus Rufnummer des Teilnehmers ohne Ortsvorwahl wählen. Bei 0900er Einwahlnummern muss die jeweilige Ortsvorwahl mitgewählt werden. ------------------------------------------------------------ Günstige Ortstarife für Werktags 0-24 Uhr: "http://www.telefontarifrechner.de/tele/tarif_ort_werktags.html" -Tagsüber (7-9 Uhr) Ortsgespräche: tellmio, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01038): 1.49 Ct/Min., oder =>01097 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01097): 1.52 Ct/Min., oder =>Sparcall, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01028): 1.79 Ct/Min. oder =>Star79, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01079): 1.84 Ct/Min., oder =>01058 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01058): 1.95 Ct/Min. -Tagsüber (9-18 Uhr) Ortsgespräche: tellmio, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01038): 1.49 Ct/Min., oder =>01097 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01097): 1.52-1.62 Ct/Min., oder =>Sparcall, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01028): 1.79 Ct/Min., oder =>Star79, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01079): 1.84 Ct/Min., oder =>01058 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01058): 1.95 Ct/Min. -Tagsüber (18-19 Uhr) Ortsgespräche: tellmio, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01038): 1.49 Ct/Min., oder =>01097 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01097): 1.52 Ct/Min., oder =>Sparcall, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01028): 1.79 Ct/Min., oder =>Star79, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01079): 1.84 Ct/Min., oder =>01058 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01058): 1.95 Ct/Min. -Abends (19-24 Uhr) Ortsgespräche: Tele2, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01013): 0.94 Ct/Min., oder =>tellmio, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01038): 1.49 Ct/Min., oder =>Star79, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01079): 1.49 Ct/Min., oder =>01097 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01097): 1.89 Ct/Min., oder =>01058 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01058): 1.95 Ct/Min. -Abends (0-7 Uhr) Ortsgespräche: Sparcall, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01028): 0.10 Ct/Min., oder =>Tele2, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01013): 0.94 Ct/Min., oder =>tellmio, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01038): 1.49 Ct/Min., oder =>Star79, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01079): 1.49 Ct/Min., oder =>01097 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01097): 1.52 Ct/Min. **************************************************************** Günstige Ortstarife für Wochenende/Feiertags 0-24 Uhr: "http://www.telefontarifrechner.de/tele/tarif_ort_wochenend.html" -Wochenende 9-19 Uhr Ortsgespräche: tellmio, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01038): 1.38 Ct/Min., oder =>Star79, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01079): 1.49 Ct/Min., oder =>01097 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01097): 1.89 Ct/Min., oder =>01058 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01058): 1.95 Ct/Min., oder =>BT Germany, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01090): 2.00 Ct/Min. -Wochenende 19-07 Uhr Ortsgespräche: Tele2, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01013): 0.94 Ct/Min. oder =>tellmio, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01038): 1.38 Ct/Min., oder =>Star79, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01079): 1.49 Ct/Min., oder =>01097 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01097): 1.89 Ct/Min., oder =>01058 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01058): 1.95 Ct/Min. -Wochenende 7-9 Uhr Ortsgespräche: tellmio, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01038): 1.38 Ct/Min., oder =>Star79, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01079): 1.49 Ct/Min., oder =>01097 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01097): 1.89 Ct/Min., oder =>01058 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01058): 1.95 Ct/Min., oder =>BT-Germany, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01090): 2.00 Ct/Min. ---------------------------------------------------------------- ***************************************************************** | -- Spartipp O2 LTE-Netz: 5 GB All-In-Flat für 6,99 Euro | | 5 GB LTE All-In-Flat | 2 GB Datenvolumen gratis | LTE Speed bis 50 Mbit/s | Handy-Flatrate in alle dt.Netze | SMS Flatrate inklusive | Wahlweise 3 Monate Laufzeit oder 24 Monate | 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Ct/Min. oder =>010088 Ventelo, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010088): 0.71 Ct/Min., oder =>Telemedia Connect, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010029): 0.94 Ct/Min., oder =>010090 Ventelo, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010090): 0.96 Ct/Min. -Abends (18-19 Uhr) Fern: 01011 Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01011): 0.49 Ct/Min., oder =>01037 Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01037): 0.50 Ct/Min., oder =>Discount Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01017): 0.59 Ct/Min., oder =>3U, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01078): 0.63 Ct/Min., oder =>010088 Ventelo, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010088): 0.71 Ct/Min. -Abends(19-24 Uhr) Fern: 01037 Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01037): 0.50 Ct/Min., oder =>Discount Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01017): 0.59 Ct/Min., oder =>3U, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01078): 0.63 Ct/Min., oder =>Tele2, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010130): 0.94 Ct/Min., oder =>Telemedia Connect, Tarifansage 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Handy-Tarife für Wochenende 0-24 Uhr: Taktzeit <= 60 Sekunden, Tarif gilt für alle Inlandsnetze "http://www.telefontarifrechner.de/tele/tarif_handy_wochenend.html" -Festnetz ins Handynetz Wochenende 8.00-18.00 Uhr: Callax, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01077): 1.28 Ct/Min., oder =>Ventelo 010090, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 010090): 1.29 Ct/Min., oder =>010012 Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010012): 1.29 Ct/Min., oder =>3U, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01078): 1.74 Ct/Min., oder =>01052 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01052): 1.75 Ct/Min. -Festnetz ins Handynetz Wochenende 18.00-8.00 Uhr: Callax, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01077): 1.28 Ct/Min., oder =>Ventelo 010090, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 010090): 1.29 Ct/Min., oder =>3U, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01078): 1.74 Ct/Min., oder =>01052 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01052): 1.75 Ct/Min., oder =>010011 GmbH, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 010011): 2.49 Ct/Min. ---------------------Alle Angaben ohne Gewähr-------------------------


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