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     Telefontarifrechner.de-Newsletter vom 02.12.2020

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* Tariftipp LTE Tarife: Simplytels 2 GB LTE All-In-Flat für mtl. 4,99 Euro bei 50 Mbit
* O2 Netz-Test: connect Netztest zeichnet O2 Netz erstmals mit Note sehr gut aus
* Vodafone GigaTV: Vodafone mit Apple TV 4K beim GigaTV 
* Deutsche Glasfaser: Thorsten Dirks wird neuer CEO der Deutsche Glasfaser
* LTE Tariftipp: 5 GB LTE All-In-Flat für 6,99 Euro mit mtl. Laufzeit
* Nur noch heute: 20 GB LTE O2 All-In-Flat für mtl. 14,99 Euro und 360 Euro sparen
* Huawei Embargo: Großbritannien verbietet Einbau von Huawei 5G-Ausrüstung
* O2 Kabel Tarife: Ab sofort bietet O2 auch Kabel Tarife im Vodafone Netz an
* Doppeltes Datenvolumen: Congstars 20 GB LTE Allnet-Flat für 19,50 Euro
* Bericht: Kann das 5G Mobilfunknetz durch Juniper-Hintertüren belauscht werden?
* Spartipps Telefonieren: Telefontarife im Inland für 0,40 Ct/Min., Handytarife für 1,20 Ct/Min.
* Corona Warn App: Neue Version, neue Fehler, Version 1.7 oftmals nicht mehr benutzbar
* Cyber Weekend 5 GB LTE Tarife: Die besten 5 GB LTE Tarife am Cyber Weekend ab mtl. 5,55 Euro
* 1&1 Black Deal: 1&1 Allnet-Flat Tarife mit 6 Monate gratis
* Tele Columbus/Pyur: Fritzbox Updates für FRITZ!Box 6490 Cable und 6591 Cable
* TK-Gesetz Novelle: Telekom fordert Freiräume und Rechtssicherheit für Investitionen und Kooperationen
* Corona Warn App: Neue Version 1.7 mit mehrmaliger täglicher Warnung
* Unsere Telefontipps rund um die Uhr
**********************************************************

Telefontarife und Telefonanbieter im Vergleich:
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Shopping, Reisen, Handys, Internet, Preisvergleich etc):
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| Preissenkung: 750 MB Tarif im Telekom-Netz für 3,99 Euro
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| LTE Tarife im Telekom Netz
| 750 MB LTE Datenflatrate
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| https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Klarmobil-SmartFlat
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-----------------------------News--------------------------------


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* Tariftipp LTE Tarife: Simplytels 2 GB LTE All-In-Flat für mtl. 4,99 Euro bei 50 Mbit
  http://www.telefontarifrechner.de/news23715.html

-->02.12.20 Beim Handydiscounter Simplytel ehemals Simply gibt es ab sofort
die Tariftipp LTE Tarife im Rahmen einer neuen Tarifaktion verbilligt und mit
mehr Datenvolumen. So gibt es den schnellen 2 GB All-In-Flat für unter 5 Euro
im Monat. So zahlt man nun bei unserem Tariftipp LTE Tarif Simplytel 2 GB
All-In-Flat mtl. 4,99 Euro statt 6,99 Euro und spart auch den Anschlusspreis. Die neue Tarifaktion gilt bis zum 8.Dezember 11 Uhr. Wir
zeigen Ihnen -wie immer- alle Features der neuen Tariftipp LTE Tarife auf.

--Tariftipp LTE Tarife: Simplytels 2 GB LTE All-In-Flat für mtl. 4,99 Euro bei 50 Mbit--

Die Simplytel Tarife gibt es dabei für wenig Geld in der ersten Dezemberwoche
im O2 LTE Netz. So gibt es den Smartphone Tarif Simplytel LTE All 2 GB
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/simply" für nur mtl. 4,99 Euro
statt 6,99 Euro mit einer 2 GB Datenflatrate bei einem Speed von 50 Mbit/s im
O2 LTE Netz. Dabei ist eine Handy-Flatrate für Gespräche in alle dt.Netze
inklusive. Auch ist eine SMS-Flatrate inklusive. Der Anschlusspreis beträgt beim Laufzeitvertrag 0 Euro.

Den Tarif gibt es auch ohne Laufzeit mit einer Kündigungsfrist von 3 Monaten
bei dann 19,99 Euro Anschlusspreis und monatlichen 7,99 Euro.

Ferner gibt es ein großes Datenvolumen von 2 GB mit Datenautomatik für das
mobile Surfen mit dem Smartphone. Nach dem Überschreiten des Datenvolumens
erhalten Vielsurfer bis zu dreimal je 300 MB zusätzliches Highspeed-Volumen
für 2 Euro je zusätzliches Datenpaket.  Neu ist nun auch, dass die
Datenautomatik abbestellbar ist.  Dabei surfen die Nutzer mit einer maximalen
Geschwindigkeit von 50 MBit/s im O2 Netz.

--Simplytel Tarife mit 7 GB All-In-Flat für 9,99 Euro--

Wer mehr Datenvolumen braucht, kann auf den Smartphone Tarif Simplytel LTE All
7 GB "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/simply" zugreifen. Der
Simplytel Tarif kostet mtl. 9,99 Euro.  Auch hier gibt es wahlweise den Tarif
ohne Laufzeit oder mit einer 24.monatigen Laufzeit bei gleicher
Grundgebühr. Auch gibt es den Simplytel Tarif mit einer verbilligten
Anschlussgebühr von 0 Euro beim Laufzeitvertrag. Dabei bekommen unsere Leser
eine Handy-Flatrate für Gespräche in das dt-Mobilfunknetz und ins. dt.Festnetz. Zusätzlich gibt es eine SMS-Flatrate.

--Simplytel LTE All 20 GB Smartphone Tarif für 19,99 Euro--

Die Simplytel Tarife gibt es aber auch mit noch mehr Daten-Power.  So gibt es
dann mit dem Smartphone Tarif Simplytel LTE 20 GB
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Simply" mit 20 GB Datenvolumen mit
einer Handy-Flat und SMS-Flat inklusive. Dieser Simplytel Tarif kostet
monatliche 19,99 Euro im Rahmen der Tarifaktion bei dann wieder 0 Euro Anschlusspreis beim Laufzeitvertrag.

Simplytel 20 GB LTE Tarife Übersicht:

-->20 GB Daten-Flatrate 
-->Bis zu 50 Mbit/s im Download 
-->Bis zu 32 Mbit/s im Upload 
-->Handy-Flatrate für Gespräche in alle dt.Netze 
-->SMS-Flatrate 
-->Kein Anschlusspreis beim Laufzeitvertrag, sonst 19,99 Euro 
-->Auch mit 3 Monaten Laufzeit 
-->Dauerhafte 19,99 Euro 

--Preistipps für Smartphones ohne einen Vertrag--

Wenn Sie nun auf der Suche nach einem passenden und günstigem Android
Smartphone und Tablet PC
"https://www.tarifrechner.de/Android-SIM-Smartphone-4G-preisid.html" sind, um
die passenden Streaming Apps zu nutzen, werden Sie sicherlich in unserem
Preisvergleich für Android Geräte fündig, hier listen wir eine große Übersicht
von Android Geräten "https://www.tarifrechner.de/Android-SIM-Smartphone-4G-preisid.html" ab 30
Euro auf. Auch haben wir eine Übersicht von target="_blank"
"https://www.tarifrechner.de/Android-Dual-SIM-preisid29.html" Dual SIM fähigen
Smartphones, für den Betrieb von zwei SIM-Karten gleichzeitig.

Weitere Infos zu den derzeitigen Angeboten erhalten
Sie im Simplytel Online-Shop "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Simply".
und in unsere All-In Flat Übersicht "http://www.telefontarifrechner.de/tarife/allinflat.html".


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* O2 Netz-Test: connect Netztest zeichnet O2 Netz erstmals mit Note sehr gut aus
  http://www.telefontarifrechner.de/news23714.html

-->02.12.20 Bei dem Netzbetreiber Telefonica Deutschland geht der O2 5G
Netzausbau in Deutschland los. Zum Start gibt es 150 neue 5G
Mobilfunkstationen in den fünf größten deutschen Städten. Im letzten Monat
startete O2 das 5G-Netz in den Städten Berlin, Hamburg, München, Frankfurt und
Köln. Sicherlich gibt es nun noch mehr Motivation beim Netzbetreiber, denn
immerhin ist das O2-Netz nun beim connect Test erstmals in der 25-jährigen
Unternehmensgeschichte von Telefónica Deutschland / O2 mit der Note "sehr gut" ausgezeichnet worden.

--O2 Netz-Test: connect Netztest zeichnet O2 Netz erstmals mit Note sehr gut aus--

Immerhin rücken alle drei deutsche Mobilfunknetze in der Bewertung eng
zusammen und befinden sich mit der Note "sehr gut" auf Augenhöhe.  Das O2 Netz
legte mit einem Plus von 94 Punkten auf mittlerweile 852 Punkte am
deutlichsten zu. Bei der mobilen Datennutzung ist das O2 Netz jetzt der
zweitbeste Anbieter in Deutschland.

"Unser O2 Netz ist so stark wie nie zuvor. Wir sind genau da, wo wir sein
wollen: auf Augenhöhe mit dem Wettbewerb. Dafür haben wir in den vergangenen
Monaten die größte Netzausbau-Offensive unserer Unternehmensgeschichte
vorangetrieben", sagt Markus Haas, CEO von Telefónica Deutschland /
O2. Und weiter "Wir sind aber noch lange nicht am Ziel. In den kommenden
Monaten werden wir die letzten 4G-Lücken schließen, beim 5G-Ausbau richtig
Fahrt aufnehmen und die Netzqualität für unsere 44 Millionen Kunden weiter
signifikant steigern. Wir zünden den Datenturbo für die Digitalisierung in
Deutschland. Davon profitieren unsere O2 Privat- und Geschäftskunden."

--Stärken bei der mobilen Datennutzung--

Insbesondere bei der mobilen Datennutzung in Großstädten zeigt das O2 Netz
eine starke Leistung und ist hier zusammengenommen der härteste Verfolger der
Deutschen Telekom. Hier gibt es 90 Prozent Erfüllungsquote bei den Walktests und 86
Prozent bei den Drivetests. Bei der Fahrt durch die Städte erzielte das O2
Netz unter anderem sehr gute Werte bei den Datei-Downloads (99,9 Prozent),
Internetseiten-Aufrufen (99,7 Prozent) und YouTube-Live-Streamings (99,0 Prozent).

--O2 startet 5G Netzausbau: Telefónica nun auch mit 150 5G Stationen verfügbar--

Telefónica will so im Rahmen eines symbolischen virtuellen Aktes zum
30. Jahrestag der Deutschen Einheit ein Zeichen für digitalen Fortschritt und
mobile Freiheit setzen. Dabei will o2 das beste Preis-Leistungs-Verhältnis
allen Verbrauchern beim 5G Zugang bieten.

Die O2 Privatkunden können ab dem ersten Tag 5G ohne Aufpreis
nutzen. Auch für O2 Geschäftskunden wird es in Kürze attraktive Angebote
geben. Dazu braucht es aber einen Tarif ab monatlichen 39,99 Euro.

"Mit 5G starten wir in eine neue Mobilfunk-Ära und demokratisieren
Hightech", sagt Markus Haas, CEO von Telefónica Deutschland /
O2. "Unser O2 Mobilfunknetz verbindet mehr als 43 Millionen Kunden und
damit die meisten Menschen in Deutschland. Wir stehen daher in einer
besonderen Verantwortung, den Datenturbo für die Digitalisierung Deutschlands
zu zünden. 5G ist für unsere digitale Zukunft entscheidend. Daher investieren
wir bis 2022 vier Milliarden Euro in den Ausbau unseres O2 Netzes.".

Dauerte es bei 3G noch vier Jahre und bei 4G zwei Jahre von der
Frequenzauktion bis zum Marktstart, schaltet O2 jetzt 5G nach rund anderthalb
Jahren. Durch den Start  mit rund 150 Stationen werden insgesamt bereits 9 Millionen
Menschen 5G von O2 nutzen können.

Zum Vergleich, beim 4G-Start von O2 waren es mit Nürnberg und Dresden nur zwei
Städte mit wesentlich weniger Stationen. Dafür setzt O2 auf die
2019 ersteigerten Frequenzen bei 3,6 GHz, die Kunden größtmögliche
5G-Geschwindigkeiten und -Kapazitäten bieten werden.

O2 Bestandskunden, die sich seit dem 4. Februar 2020 für einen "5G
ready"-Tarif entschieden haben, surfen ebenfalls ohne Aufpreis im neuen
5G-Netz von O2. Per SMS und E-Mail werden dies Kunden darüber informierent dass sie
die "5G-Option" in ihrem Selfcare-Bereich "Mein O2" ohne Zusatzkosten
aktivieren können.

Bestandskunden ohne 5G ready-Tarif können im Rahmen einer Vertragsverlängerung
in einen 5G-Tarif wechseln.

--O2 LTE Netzausbau: Telefónica setzt beim 5G-Kernnetz auf Ericsson-Technologie--

Das Kernnetz ist der zentralste und sicherheitsrelevanteste Teil eines
Mobilfunknetzes. Es besteht aus mehreren Hochleistungsservern und
Glasfasertechnologien. Hier laufen sämtliche Anwendungen und Daten von den
bundesweit über 26.000 Mobilfunkstandorten zusammen, die von den 42 Millionen
Mobilfunkkunden des O2 Netzes genutzt werden.

Mit dieser Entscheidung auf Ericsson-Technologie stellt das Unternehmen die
Weichen für seine digitale Vernetzung des Landes im kommenden 5G-Zeitalter.

Zudem müssen sich nach den Plänen der Bundesregierung künftig alle Hersteller
mit ausgewählten Hardwareelementen umfassenden, objektiven und transparenten
behördlichen Sicherheitszertifizierungen unterziehen und eine
Garantieerklärung über ihre Vertrauenswürdigkeit abgeben.

"Als Netzbetreiber, der deutschlandweit die meisten Menschen mit Mobilfunk
verbindet, kommt uns eine ganz besondere gesellschaftliche Verantwortung für
die sichere digitale Vernetzung zu. Mit 5G gestalten wir die digitale Zukunft
Deutschlands", sagt Markus Haas, Vorstandsvorsitzender von Telefónica
Deutschland.
 
"Die Partnerschaft zwischen Telefónica Deutschland und Ericsson im
5G-Kernnetz unterstreicht, dass alle drei deutschen Mobilfunknetzbetreiber in
verschiedenen Teilen ihrer Netze auf uns setzen. Wir freuen uns, dadurch
unsere Ambition der Technologieführerschaft in Sachen 5G-Netzausrüstung unter
Beweis zu stellen", sagt Stefan Koetz, Vorsitzender der Geschäftsführung von
Ericsson in Deutschland und Head of Customer Unit Western Europe.

Telefónica Deutschland will bis zum kommenden Jahr ein komplett eigenständiges
5G-Kernnetz mit vollständiger Cloud-Kompatibilität in seine Infrastruktur
implementieren. Die Kapazitäten des neuen Kernnetzes sind so umfassend
dimensioniert, dass sie die wachsenden Transport- und Vermittlungsaufgaben im
Hinblick auf die massiv steigenden Datenströme der O2 Kunden sicherstellen können.
 
Mittels Network Slicing kann Telefónica Deutschland anderen Unternehmen
virtuell getrennte und separat abgesicherte Netzinfrastrukturen zur Verfügung
stellen, etwa zur Errichtung privater 5G-Netzwerke für Logistik- und
Produktionsstandorte.

Für deutlich kürzere Latenzzeiten und mobile Echtzeitkommunikation bringt
Telefónica Deutschland die Rechenserver näher an ihre Kunden heran und
ermöglicht dadurch eine dezentrale Datenverarbeitung vor Ort.

Während der bisherige 4G-LTE Standard im Alltag Verzögerungszeiten
für den Datentransfer von 10-50 Millisekunden erreicht, können sie
perspektivisch bei 5G auf nur 1 Millisekunde sinken.

Für Industriekunden sind die ultraniedrigen Latenzzeiten wiederum eine
zentrale Voraussetzung für den zuverlässigen Einsatz des Netzes im
Produktions- und Logistikprozess.


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* Vodafone GigaTV: Vodafone mit Apple TV 4K beim GigaTV 
  http://www.telefontarifrechner.de/news23713.html

-->02.12.20 Beim Kabelnetzbetreiber Vodafone gibt es ab sofort Apple TV 4K in
Kombination mit Vodafone GigaTV. Neu- und Bestandskunden erhalten Apple TV 4K
als Leihgerät während der GigaTV-Vertragslaufzeit direkt von Vodafone. Mit
Apple TV 4K beim Vodafone GigaTV können Kunden auch die Apple TV App nutzen.

--Vodafone GigaTV: Vodafone mit Apple TV 4K beim GigaTV--

Mit Apple TV 4K können Vodafone-Kunden auch die Apple TV App nutzen, um
darüber Live-TV, Filme auf Abruf und Serien zu sehen.  Darüber hinaus können
Vodafone-Kunden Apples "Single-Sign-On"-Prozess auf dem iPhone, iPad oder Apple TV nutzen.

Zudem haben Apple Nutzer die Möglichkeit, Tausende von neu veröffentlichten
Filmen und Filmklassikern zu kaufen oder zu leihen. Darüber hinaus können sie
Apple Music, Apple Arcade und anderer Apps, darunter Spiele, Fitness und
Bildung, nutzen.

Vodafone-Kunden, die sich für Apple TV 4K entscheiden, kommen außerdem in den
Genuss von Apple TV+. Der kostenlose Zugang zu Apple TV+ ist zeitlich auf ein Jahr begrenzt.

--Bundle aus Apple TV 4K und GigaTV--

GigaTV bietet auf Apple TV 4K klassisches Fernsehen mit bis zu 120 TV-Sendern
in SD- und HD-Qualität sowie Zugang zu den Inhalten von bis zu 69
Mediatheken. Das Bundle kostet in den ersten sechs Monaten der 24-monatigen
Vertragslaufzeit 9,99 Euro und danach 19,99 Euro pro Monat. Für die
Bereitstellung fallen einmalig 49,99 Euro an. Eine zweimonatige Freischaltung
von Vodafone Premium ist im Angebot inbegriffen. Das Premium-PayTV-Paket, das
für monatlich 9,99 Euro hinzugebucht werden kann, umfasst 21 zusätzliche HD-Sender.

Wer Fernsehen immer und überall genießen möchte, kann zusätzlich die mobile
GigaTV-App auf Smartphone und Tablet ohne Aufpreis zusätzlich nutzen. Vodafone
bietet seinen TV-Kunden Apple TV 4K zudem als Multiroom-Lösung an, sodass sich
in einem weiteren Zimmer Apple TV 4K nutzen oder ein bestehender GigaTV Cable
Vertrag um bis zu zwei weitere Apple TV 4K für maximale Unterhaltung in allen
Räumen erweitern lässt. Die monatlichen Kosten für Apple TV 4K im
Multiroom-Tarif betragen pro Gerät 10 Euro.

--Vodafone Gigabit Kabelanschluss: Weitere 420.000 Kabelhaushalte mit Gigabit Speed--

So gibt es nun beim Provider Vodafone zusätzliche 420.000 Kabelanschlüsse in
Nordrhein-Westfalen, Hessen und Baden-Württemberg bieten ab sofort
Gigabit-Geschwindigkeit. Den größten Zuwachs verzeichnet Nordrhein-Westfalen
mit 300.000 aufgerüsteten Kabel-Anschlüssen.

Vodafone versorgt in 16 Bundesländern aktuell über 22 Millionen
Kabel-Haushalte mit Gigabit-Tempo.  So kommen nun 80 Prozent aller
Gigabit-Anschlüsse in Deutschland von Vodafone. Bis zum Jahr 2022 sollen im
Netz von Vodafone bundesweit insgesamt 25 Millionen superschnelle Anschlüsse
entstehen.

In Nordrhein-Westfalen sind damit nun rund 4,8 Millionen Gigabit-Anschlüsse
über Kabel verfügbar. Das sind Gigabit-Anschlüsse für fast zwei Drittel aller
Bürger in NRW. Das gab der Düsseldorfer Technologie-Konzern im Zuge des
heutigen Gigabit-Gipfels in Nordrhein-Westfalen bekannt.

Hannes Ametsreiter CEO Vodafone Deutschland: "Wir lösen unser Versprechen
gegenüber Politik, Bürgern und unseren Kunden ein: Das netzweite "GigaKabel"
mit dem superschnellen Internet-Zugang ist Realität. Das reicht uns aber
nicht: Wir ziehen noch mehr Glasfaser ins Netz. Wir verdoppeln bald die
Upload-Geschwindigkeit und beschleunigen schrittweise auf bis zu 10 Gigabit im
Download. Denn gerade die vergangenen Monate mit viel Home-Office haben es
gezeigt: Gigabit-Netze bringen mehr Lebensqualität und sind der entscheidende
Rohstoff für Wachstum, Arbeitsplätze und Wohlstand..

--DOCSIS 3.1 sorgt für den Daten-Turbo--

Um die hohen Geschwindigkeiten zu realisieren, stattet Vodafone seine
Netz-Infrastruktur seit Herbst 2018 nach und nach mit gigabitfähigen
Netzelementen aus und rüstet das Kabel-Glasfasernetz auf den Kabelstandard
DOCSIS 3.1 auf. Bereits vollendet ist seit Mitte September 2020 die
Gigabit-Aufrüstung im Kabel-Glasfasernetz in 13 Bundesländern. Rund 12,6
Millionen Kabel-Haushalte haben in Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen,
Hamburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen,
Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland einen
Gigabit-Zugang ins Internet.

Noch nicht abgeschlossen ist die Netz-Aufrüstung in den Bundesländern
Nordrhein-Westfalen, Hessen und Baden-Württemberg. Vodafone hatte das dortige
Kabel-Netz im September 2019 durch den Zukauf von Unitymedia übernommen.

--Nordrhein-Westfalen mit 4,8 Millionen Vodafone Gigabit Kabelanschlüssen--

Die Zahl der gigabitfähigen Kabel-Glasfaser-Haushalte in Nordrhein-Westfalen
beläuft sich im Vodafone Kabel-Glasfasernetz derzeit auf rund 4,8
Millionen. Bereits im nächsten Jahr und damit weit vor der ursprünglichen
Planung soll Vodafones Infrastruktur in Nordrhein-Westfalen vollständig
aufgerüstet sein. Dann sind es 5,6 Millionen Kabel-Glasfaser-Haushalte mit
Gigabit-Internet. In Baden-Württemberg und Hessen liegt die Zahl der
gigabitfähigen Kabelanschlüsse aktuell bei 3,2 bzw. 1,5 Millionen.

--Vodafone GigaCable Max für 49,99 Euro --Gigabit Speed in 21 Millionen Haushalten--

Im Rahmen seiner Gigabit Kampagne
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/VodafoneKabel-TI500" verlangt
Vodafone dauerhaft nur 49,99 Euro monatlich. Der GigaCable Max bietet neben
einer Internet-Flat mit Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 1.000 Mbit/s auch eine Sprach-Flatrate ins deutsche Festnetz.

Der besondere Tarif richtet sich nicht nur an Neukunden, sondern als Dank auch
an viele Millionen Bestandskunden, die jetzt Gigabit besonders günstig buchen
und dauerhaft nutzen können. Selbst Kunden mit bestehenden Kabel- oder
DSL-Anschlüssen können in den neuen Tarif wechseln.  Der GigaCable Max ist
damit deutschlandweit im gesamten Kabel-Verbreitungsgebiet buchbar.

Vodafone Kabel 1000 Mbit/s Übersicht:

-->Bis zu 1000 Mbit/s im Download 
-->Bis zu 50 Mbit/s im Upload 
-->Internet-Anschluss mit Internet-Flatrate 
-->Telefonanschluss mit Festnetz-Flatrate 
-->WLAN-Kabelrouter dauerhaft gratis  
-->Wechselprämie: Bis zu 12 Monate lang keinen Basispreis 
-->Kein Anschlusspreis 
-->Dauerhafte 49,99 Euro 

Für den Tempo-Zuwachs wurde in den vergangenen Monaten das glasfaserbasierte
Kabelnetz mit gigabitfähigen Netzelementen ausgestattet, der neue
Daten-Übertragungsstandard DOCSIS 3.1 implementiert und für die Kunden
aktiviert. Der Standard ist Basis für die gigaschnelle Datenübertragung im Kabelnetz.

In den Bundesländern Hessen, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen wurden
so auf einen Schlag weitere 5,5 Millionen Kabel-Anschlüsse für
Gigabit-Geschwindigkeit freigeschaltet. Somit gibt es nun Gigabit Speed bei 17
Millionen Haushalte im gesamten Kabel-Verbreitungsgebiet Deutschlands.  Bei
Vodafone will man bis zum Jahr 2022 in Deutschland 25 Millionen
Gigabit-Anschlüsse haben.

--Vodafone Kabel Tarife mit 250 Mbit/s und 120 Euro sparen--

Wer weniger Datenpower braucht, kann auch den 250 Mbit Telefon- und
Internetanschluss bei Vodafone Kabel verbilligt bekommen. So gibt es das
Vodafone Kabel Paket "Internet & Phone 250" "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/VodafoneKabel-TI200" mit einer
maximalen Geschwindigkeit von bis zu 250 Mbit/s zum Preis von 19,99 Euro in
den ersten 6 Monaten, ab dem 7.Monat werden dann erst wieder die regulären
Gebühren von 39,99 Euro verlangt. Zusätzlich gibt es einen 170 Euro Online-Vorteil.

Den 500 Mbit Breitbandanschluss
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/VodafoneKabel-TI100" gibt es in
den ersten 6 Monaten mit 19,99 Euro statt 44,99 Euro gleich stark
verbilligt. So kann man 150 Euro an der Grundgebühr sparen. Auch hier bekommen
unsere Leser einen Online-Vorteil von 170 Euro. Ferner bekommen Wechselkunden
den Anschluss bis zu 12 Monaten kostenlos.

Vodafone Kabel 250 Mbit/s Übersicht:

-->Bis zu 250 Mbit/s im Download 
-->Bis zu 25 Mbit/s im Upload 
-->Internet-Anschluss mit Internet-Flatrate 
-->Telefonanschluss mit Festnetz-Flatrate 
-->170 Euro Online-Vorteil 
-->WLAN-Kabelrouter dauerhaft gratis  
-->Wechselprämie: Bis zu 12 Monate lang keinen Basispreis 
-->6 Monate für 19,99 Euro statt 39,99 € 

--Vodafone Kabel 100 Mbit Internet-Power ab 19,99 Euro--

So gibt es aktuell den 100 Mbit Anschluss beim Vodafone Kabel Paket "Internet
& Phone 100" "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/VodafoneKabel-TI100"
mit einer maximalen Geschwindigkeit von bis zu 100 Mbit/s zum Preis von 19,99
Euro in den ersten 6 Monaten, ab dem 7.Monat werden 34,99 Euro verlangt.  Hier
bekommen unsere Leser zusätzlich ein Startguthaben von 120 Euro und der
Kabelrouter ist gratis. Auch ist der der WLAN-Router in den ersten 24 Monaten
gratis. Ferner gibt es hier eine Telefon-Flatrate für Gespräche ins
dt.Festnetz, neben der schnellen Daten-Flatrate. Dafür gibt es keine Datenvolumen-Begrenzung.

Vodafone Kabel 100 Mbit/s Übersicht:

-->Bis zu 100 Mbit/s im Download 
-->Bis zu 6 Mbit/s im Upload 
-->Internet-Anschluss mit Internet-Flatrate 
-->Telefonanschluss mit Festnetz-Flatrate 
-->120 Euro Online-Vorteil 
-->WLAN-Kabelrouter dauerhaft gratis  
-->Wechselprämie: Bis zu 12 Monate lang keinen Basispreis 
-->6 Monate für 19,99 Euro statt 34,99 € 

--Internet & Phone Flatrate mit 50 Mbit für 19,99 Euro --240 Euro sparen--

Das sehr beliebte Paket "Internet & Phone"
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/VodafoneKabel-TI25" gibt es nun
mit 50 Mbit/s Speed statt nur 32 Mbit/s. Dabei zahlt man weiterhin 24 Monate
lang nur 19,99 Euro statt 29,99 Euro. Somit gibt es eine Ersparnis von 240 Euro.

Bei dem Tarif gibt es eine Doppel-Flatrate für kostenlose Gespräche ins
dt.Festnetz und eine Internet-Flatrate fürs Surfen. 
Hier bekommen unsere Leser 30 Euro Startguthaben. Somit sparen unsere Leser
am Vodafone Kabel Telefonanschluss durch die verbilligte Grundgebühr
240 Euro. Hier zahlen unsere Leser aber dann für den WLAN-Router monatliche 2,99 Euro Miete.

Der Bereitstellungspreis beträgt bei allen Anschlüssen jeweils 49,99 Euro,
ausser beim Cable Max Tarif.

Die neueste Fritzbox 6591 Cable gibt es derzeit für knapp über 200 Euro in
unserem Fritzbox 6591 Cable Preisvergleich "https://www.tarifrechner.de/Fritz-box-6591-WLAN-preisid.html".

Weitere Infos zu den derzeitigen Angeboten erhalten Sie bei Vodafone Kabel
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/VodafoneKabel" und in unsere
Vodafone Kabel Tarife "http://www.internettarifrechner.de/flatrate/kabel-deutschland/" Übersicht.

Einen DSL Flatrate Tarife-Vergleich
"http://www.internettarifrechner.de/flatrate/" auch mit Internet-Telephonie
und Vollanschluss "http://www.telefontarifrechner.de/flatrate/vollanschluss.html" können Sie bei
uns kostenlos durchführen.  Ein zusätzlicher Tarifrechner mit DSL
Doppel-Flatrate "http://www.internettarifrechner.de/flatrate/doppel-flatrate.html" Angeboten
erleichtert das Finden des besten Angebotes. Eine VDSL/Kabel-Übersicht
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/vdsl-uebersicht" listet schnelle
VDSL/Kabel Angebote mit bis zu 1000 Mbit/s DSL Geschwindigkeit auf.

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* Deutsche Glasfaser: Thorsten Dirks wird neuer CEO der Deutsche Glasfaser
  http://www.telefontarifrechner.de/news23712.html

-->02.12.20 Der Glasfaserausbau in Deutschland geht weiter voran. Zuletzt
hatte die Deutsche Glasfaser eine Kampfansage an die Branche gemacht, denn
diese will mit einem neuen Investor der größte FTTH-Glasfaserausbauer
Deutschlands werden. Dazu gibt es neue Investoren mit dem schwedische Investor
EQT und dem kanadische Pensionsfonds OMERS. Überraschend wurde aber nun die
Geschäftsfürung ausgetauscht. So verlassen der bisherige Vorstandschef Uwe
Nickl und ein weiterer Manager das Unternehmen, und Thorsten Dirks, ehemals
von E-Plus bekannt, kommt hinzu.

--Deutsche Glasfaser: Thorsten Dirks wird neuer CEO der Deutsche Glasfaser--

Der bisherige Boss Uwe Nickl wird die Leitung der Unternehmensgruppe Deutsche
Glasfaser Ende Januar 2021 an Thorsten Dirks übergeben. Nach
seiner letzten Station als Digitalvorstand bei der Lufthansa AG und als
ehemaliger Vorstandsvorsitzender / Chief Executive Officer (CEO) der
Telefónica Deutschland AG sowie CEO der E-Plus Gruppe ist es für Dirks eine
Rückkehr in die Telekommunikationsbranche.

Jordi Nieuwenhuis, der als Geschäftsführer die Deutsche Glasfaser mitgründete,
übergibt seine Verantwortung an Ruben Queimano. Ruben Queimano war bis zu
seinem Wechsel als Vice President Commercial & Product Management bei
Unitymedia und nach der Übernahme durch Vodafone Deutschland als Direktor
Breitband tätig.

--Uwe Nickl und Jordi Nieuwenhuis gehen--

Uwe Nickl und Jordi Nieuwenhuis verlassen beide das Unternehmen aus
persönlichen Gründen, werden jedoch die Entwicklung von Deutsche Glasfaser
sowohl als Investoren als auch in beratender Funktion weiterhin unterstützen.

Die deutsche Glasfaser Unternehmensgruppe hat derzeit 6 Millionen Anschlüsse
in Privathaushalte, Unternehmen und staatliche Einrichtungen und will einen
großen Teil der heute noch nicht mit Gigabit-fähigen Internetanschlüssen
versorgten Gebiete in Deutschland mit Fiber-To-The-Home (FTTH)
erschließen. Die Investoren EQT und OMERS werden diese Strategie mit
Gesamtinvestitionen in Höhe von 7 Milliarden Euro unterstützen.

--Deutsche Glasfaser: Neuer Investor bringt frisches Geld für den Netzausbau--

Mit der Übernahme stehen 7 Milliarden Euro für den Ausbau von mehr als 6
Millionen Glasfaseranschlüssen in Deutschland bereit. Damit wird die Gruppe
den größten Teil der heute noch nicht mit Gigabit-fähigen Internetanschlüssen
versorgten Gebiete in Deutschland erschließen.

"Für uns als Deutsche Glasfaser ist der Einstieg von EQT und OMERS ein
logischer Schritt auf unserer Wachstumskurve - der angesichts unseres
erfolgreichen Geschäftsmodells absehbar war. Wir freuen uns nun auf die neuen
Möglichkeiten, welche uns die Sektorerfahrung und Finanzkraft unserer neuen
Eigentümer für eine weitere Beschleunigung des Wachstums eröffnen", sagt Uwe
Nickl, CEO von Deutsche Glasfaser.

Die bisherigen Eigentümer KKR und Reggeborgh beabsichtigen ihre Anteile an EQT
aus Schweden und OMERS aus Kanada zu übertragen. Dazu bedarf es allerdings
noch eine ausstehende Genehmigung der in Deutschland und Europa zuständigen
Behörden.

EQT ist eine börsennotierte schwedische Investmentgesellschaft mit aktuell 41
Milliarden Euro an verwaltetem Beteiligungsvermögen. EQT hat 2019 die
Mehrheitsanteile am saarländischen Telekommunikationsunternehmen inexio
übernommen und ist im Besitz einer Reihe führender Glasfasernetzbetreiber in
Europa. OMERS Infrastructure investiert weltweit im Namen von OMERS.  OMERS
ist einer der größten kanadischen Pensionsfonds mit einem Anlagevermögen von ca. 70 Milliarden Euro.

Nach der Erweiterung der Fremdkapitalbasis auf bis zu 1,8 Milliarden Euro im
Januar 2020 folgt nun durch den Investorenwechsel eine erhebliche Erweiterung
des verfügbaren Investitionsvolumens für den Glasfaserausbau in ganz
Deutschland.

--Breko begrüßt die Übernahme der Deutschen Glasfaser--

"Die Zeichen beim Ausbau der digitalen Infrastruktur in Deutschland stehen
klar auf Glasfaser", erklärt Breko-Geschäftsführer Dr. Stephan Albers zu
der geplanten Übernahme. 

Das aktuelle Beispiel Deutsche Glasfaser und inexio, aber auch der Einstieg
von Finanzinvestoren bei einer Reihe kleinerer, mittelständischer
Telekommunikationsunternehmen sowie das Großprojekt "Glasfaser Nordwest"
bestehen aus Deutscher Telekom und EWE, zeigt sehr deutlich, dass im
Telekommunikationsmarkt ausreichend Kapital vorhanden ist, um den
Glasfaserausbau voran zu bringen.

"Geld allein baut keine Glasfasernetze. Staatliche Förderung mit der
'Gießkanne' und ohne eine klare Priorisierung zugunsten besonders schlecht
versorgter Gebiete wird den Glasfaserausbau nicht beschleunigen, sondern
verlangsamen, da die ohnehin schon knappen Tiefbau- und Planungskapazitäten in
Förderprojekten gebunden werden und für den eigenwirtschaftlichen Ausbau dann
nicht mehr zur Verfügung stehen." so der Branchenverband Breko weiter.

--Telekom Breitbandausbau: Glasfaser-Angebote im Netz der Deutschen Glasfaser--

Die Deutsche Telekom und Deutsche Glasfaser nutzen künftig ein Glasfasernetz
gemeinsam. Bei einem Pilotprojekt in Lüdinghausen (Nordrhein-Westfalen, Kreis
Coesfeld) wird Deutsche Glasfaser ihre bestehende Netzinfrastruktur der
Deutschen Telekom zur Nutzung bereitstellen.

Eine entsprechende Absichtserklärung haben Dirk Wössner, Vorstand Telekom
Deutschland, und Uwe Nickl, Geschäftsführer Deutsche Glasfaser,
unterschrieben.

Mit dieser Kooperation erhält die Telekom die Möglichkeit, Glasfaser vom
Glasfaserhauptverteiler bis in das Haus des Kunden zu nutzen und damit ihr
komplettes Produktportfolio anzubieten. Diese Angebote gelten auch für
Haushalte im Ausbaugebiet von Deutsche Glasfaser in Lüdinghausen, die bislang
noch keinen FTTH-Glasfaseranschluss besitzen. Deutsche Glasfaser wird diese
Hausanschlüsse entsprechend nachrüsten.

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  http://www.telefontarifrechner.de/news23711.html

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--LTE Tariftipp: 5 GB LTE All-In-Flat für 6,99 Euro mit mtl. Laufzeit--

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monatlich stehen 10 GB für die mobile Internetnutzung bereit. Die Tarifaktion
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monatlichen 10 Euro pro Monat. Dabei gibt es auch nur eine monatliche Laufzeit.

Der Anschlusspreis beträgt bei der mtl. Laufzeit auch nur 9,99 Euro, beim
Laufzeitvertrag entfällt der Anschlusspreis.


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"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/HandyvertragDE" gibt es für wenig
Geld auch mit viel Datenvolumen. Der Handyvertrag.de-Tarif LTE All verfügt
zusätzlich zur Telefonie- und SMS-Flat mehr LTE Datenvolumen. Für 19,99 Euro
monatlich stehen 20 GB für die mobile Internetnutzung bereit.  Ferner zahlen
unsere Leser für den Tarif monatliche 19,99 Euro. Dabei gibt es auch nur eine monatliche Laufzeit.

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  http://www.telefontarifrechner.de/news23710.html

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bisher noch nicht zugeschlagen haben.

--Nur noch heute: 20 GB LTE O2 All-In-Flat für mtl. 14,99 Euro und 360 Euro sparen--

So gibt es den neuen 20 GB All-In-Flat Tarif
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monatliche 29,99 Euro (Stand: 23.11.2020). So sparen unsere Leser 340 Euro gegenüber dem original O2 Tarif.

Tarife mit 20 GB All-In-Flat in der Übersicht:

-->20 GB All-In-Flat mit 225 Mbit/s 
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-->Telefon-Flatrate
-->SMS-Flatrate
-->O2 Netz
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Mit der neuen Tarifaktion belegt mobilcom-debitel aktuell bei unserer 20 GB O2
All-In-Flat "https://www.telefontarifrechner.de/cgi-bin/telflatrechner.pl?Anbieter=99&Netz=32&Anschluss=0&Time=99999&SMS=0&Speed=0&Flatrate=20&Mobilnetz=4&Rang=50"
Tarifübersicht das günstigste Preis-Leistungsverhältnis, geringe
Anschlussgebühr und maximale Datenvolumen.

--Black Week LTE Tarife: 18 GB LTE Vodafone All-In-Flat für mtl. 14,99 Euro--

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mobilcom-debitel Tarife mit 18 GB All-In-Flat in der Übersicht:

-->18 GB Datenflat mit 50 Mbit/s 
-->mtl. nur 14,99 Euro statt 36,99 €
-->Telefon-Flatrate und SMS-Flatrate
-->Vodafone D2-Netz
-->Anschlusspreis 39,99 Euro


--Black Week Telekom LTE Tarife: 18 GB LTE All-In-Flat für mtl. 16,99 Euro--

Den billigsten Black Week LTE Tarif als 18 GB All-In-Flat im Telekom LTE Netz
gibt es nun mit dem LTE Tarif green LTE 18 GB
"https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/mobilcom-18GBTelekom".  Hier
zahlen unsere Leser monatliche 16,99 Euro statt 36,99 Euro und sparen so 480
Euro. Hier bekommen unser Leser eine 18 GB Daten-Flatrate bei 21,6 Mbit/s
neben der Handy- und SMS-Flatrate. Der Anschlusspreis beträgt 39,99 Euro.

mobilcom-debitel Tarife mit 18 GB All-In-Flat in der Übersicht:

-->18 GB Datenflat mit 21,6 Mbit/s 
-->mtl. nur 16,99 Euro statt 36,99 €
-->Telefon-Flatrate und SMS-Flatrate
-->Telekom D1-Netz
-->Anschlusspreis 39,99 Euro


Weitere Infos zu den derzeitigen Angeboten erhalten Sie bei 
mobilcom-debitel "https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/mobilcom-20GBFlat"
und in unsere Vodafone Tarife "https://www.telefontarifrechner.de/tarife/vodafone-smartphone.html" Übersicht.

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* Huawei Embargo: Großbritannien verbietet Einbau von Huawei 5G-Ausrüstung
  http://www.telefontarifrechner.de/news23709.html

-->01.12.20 Ob der Netzausrüster Huawei eine Rolle beim 5G LTE Netzausbau in
Europa spielt, ist derzeit eine entscheidende Frage in Europa.  Nun steht
Huawei nach Schweden in Großbritannien auf der Emargo-Liste bei der
Netzausrüstung.  Immerhin pochte die US-Regierung zuletzt auf ein Embargo von
Huawei, da dem chinesischem Konzern unlautere Absichten bzgl. Spionage von
Trump vorgeworfen wird. Aber weiterhin gibt es von dem US-Präsident Trump
keine Beweise für diese Aussagen.

--Großbritannien verbietet ab September 2021 Einbau von 5G-Ausrüstung von Huawei--

So sollen laut einer Meldung
"https://www.cnet.com/news/huawei-kit-no-longer-allowed-to-be-added-to-uk-5g-network-from-september/"
bis zum Jahr 2027 die Produkte von Huawei aus den Netzen Großbritannien
verschwinden, ab dem September 2021 dürfen keine Huawei Produkte mehr
eingesetzt werden. Dann kommen alternative Anbieter bei der Lieferkette zum
Einsatz. Dieser Fahrplan kostet der britischen Regierung rund 250 Millionen Pfund.

Dabei gilt Huawei dann bei der Telekommunikationsausrüstung als
"Hochrisikoanbieter" in den britischen Kommunikationsnetzwerken.  So wird
Huawei ab September 2021 keine Hardware mehr für den Aufbau des 5G-Netzes
einsetzen können.

Im Juli kündigte die Regierung an, Huawei-Geräte aus dem britischen
5G-Netzwerk zu verbieten, mit einer Frist von 2027 für die Entfernung. Die
Entscheidung ist eine Umkehrung einer Ankündigung vom Januar, in der das Land
sagte, Huawei würde seinen Marktanteil auf 35 Prozent begrenzen und seine Ausrüstung
würde nicht in Kernteilen des Netzwerks zugelassen.

--Bericht: Kann das 5G Netz durch Juniper-Hintertüren belauscht werden?--

Nun steht der Netzausrüster Juniper-Hintertüren laut einem Bericht in der Kritik, ein Hintertürchen im 5G-Netz zu haben.
So hatte Schweden beim Embargo gegen Huawei neue Tatsachen geschaffen und schließt Huawei als
5G Ausrüster aus. Dabei gibt es nun einen gerichtlich ausgesetzten Marktausschluss Huaweis in Schweden.

Anders sieht es beim Hardware-Hersteller Juniper aus. Laut einem Bericht des
Online-Portals Golem
"https://www.golem.de/news/made-in-usa-deutsche-huawei-gegner-schweigen-zu-juniper-hintertueren-2011-152443.html
wird die Hardware im Netz der Telekom, O2 und Vodafone verbaut.

Dabei wurden auch führende Experten in Deutschland mit Manuel Höferlin, Falko Mohrs, Metin
Hakverdi, Norbert Röttgen und Friedrich Merz befragt. Allerdings bekam die
Golem Redaktion keine Antworten zu den Juniper-Hintertüren.

--Juniper Networks zweitgrösster Netzwerkausrüster--

Hintergrund ist, dass nach Cisco der weltweit zweitgrößte Netzwerkausrüster
Juniper Networks, laut einem Bericht von Reuters dem US-Kongress erklärte,
dass eine NSA-Hintertür in der Juniper-Software von einem anderen Staat
ausgenutzt worden sei. Damit ist aktenkundig, dass das 5G Netz belauscht
werden kann durch Verwendung von Technik aus dem Hause Juniper Networks.

--Huawei Embargo in Schweden: Gerichtlich ausgesetzter Marktausschluss Huaweis in Schweden--

Dieses Embargo hat ein schwedische Verwaltungsgericht nun nach einer Klage von
Huawei Schweden vorerst teilweise aufgehoben. Die Teile der Bedingungen, die
Huawei betreffen, seien bis auf weiteres nicht gültig, während der Fall weiter
geprüft werde, hatte das Gericht am Montagabend mitgeteilt.

So beginnt in Schweden auch die Versteigerung der Frequenzen für das 5G-Netz später als geplant.

"Europa - wie auch China - braucht keine Verbote und Ausschlüsse, sondern
einen offenen Markt sowie freien und fairen Wettbewerb, damit alle
Wirtschaftszweige von den Vorteilen eines zügigen 5G-Ausbaus profitieren
können.", so Huawei in einer Stellungnahme.

--Huawei Embargo in Schweden: Huawei mit rechtliche Schritten--

So gibt es nun erstmals in Schweden die Vorschrift, erlassen von Schwedens
Regulierungsbehörde, bis zum 2025 die Ausrüstung von Huawei und ZTE in "zentralen
Funktionen" ihres bestehenden Netzwerkes nicht mehr zuzulassen. Damit gibt es De-facto
ein Verbot für Huawei und ZTE als Netzausrüster tätig zu sein. Dieses Verbot
wurde nun erstmal vom Verwaltungsgericht gekippt.

So hat nun Huawei Technologies Sweden AB am 5. November Einspruch gegen die
Entscheidung der schwedischen Post- und Telekommunikationsbehörde (PTS) vom
20. Oktober bezüglich der Lizenzbedingungen bei den bevorstehenden 5G-Auktionen eingelegt.

--Huawei hat mit Netzbetreibern zusammen gearbeitet--

Laut Huawei wurde uneingeschränkt mit den Netzbetreibern und dem PTS
zusammengearbeitet, um deren Sicherheitsanforderungen in Bezug auf die
5G-Infrastruktur zu erfüllen.

"Ein Ausschluss von Technologieanbietern, der nicht auf überprüfbaren
Fakten und transparenten, ordnungsgemäßen Untersuchungs- und
Bewertungsverfahren beruht, wird jedoch den Wettbewerb untergraben,
Innovationen beeinträchtigen, wirtschaftliche Verluste verursachen, den Markt
destabilisieren und das Vertrauen von Investoren in Infrastrukturen schädigen., so die Kritik von Huawei.

Huawei hat nun beim Verwaltungsgericht in Stockholm Rechtsmittel eingelegt, um
vorzutragen, dass die Entscheidung des PTS auf falschen Tatsachen beruht und
auf mehreren schwerwiegenden Verstößen gegen schwedisches Recht und EU-Recht gründet.

Während der 20-jährigen Tätigkeit in Schweden gab es laut Huawei keine
ernsthaften Sicherheitsvorfälle. Auch gab es nie den "Hauch einer Bedrohung"
für die schwedische Cybersicherheit oder irgendeines anderen Landes, so die weitere Kritik.

--Schweden arbeitet mit den Geheimdiensten der USA--

Dabei arbeitet Schweden immer eng mit den Geheimdiensten der USA zusammen.
Daher ist es nicht verwunderlich, das die amtierende Regierung, eine Koalition
von Sozialdemokraten und Grünen, hier ein Verbot erlässt.

Laut den Insidern sind auch keine zentralen Funktionen im Netzwerk mehr
zulässig, die von ausländischen Firmen betrieben werden. Eigentlich könnte
damit auch der Netzausrüster Nokia betroffen sein, ist es aber derzeit nicht.

--Faktencheck: CDU-Kandidat Merz mit falschen Behauptungen zu 5G Ausbau in China--

Zuletzt behauptete der Kandidat für den CDU-Bundesvorsitz, Friedrich Merz,
europäische Firmen sind vom 5G Ausbau in China ausgeschlossen. Zuletzt hatte
die britische Regierung dem Druck von der US-Regierung nachgegeben, und die
Mobilfunkanbieter werden verpflichtet, ab spätestens 2027 keine Huawei-Technik
mehr in ihren 5G-Netzen zu verwenden. Ein Einkaufsverbot soll schon bald gelten, damit wird Embargo gegen Huawei ausgeweitet.

In Deutschland versucht man, durch den CDU Mann Merz dabei wohl auf einen Zug
gegen Huawei aufzuspringen. Daher haben wir einen Faktencheck gemacht.
In einem Radiointerview mit dem Radiosender SWR und dann unter anderem auf
Twitter "https://twitter.com/_FriedrichMerz/status/1305439842998812672",
sagte Merz am 14. September 2020: "In der Huawei-Debatte ist untergegangen, dass
kein europäisches Telekommunikationsunternehmen Marktzugang nach China hat."

So hat nun der schwedische Ausrüsters Ericsson und das finnischen Ausrüsters
Nokia in diesem Jahr in ihren Geschäftsberichten zum Wachstum in China gemacht.
Ericsson "https://www.ericsson.com/en/press-releases/2020/6/ericsson-strengthens-its-position-in-china-and-writes-down-assets" 
erklärt dazu, dass man seine Marktanteil in China weiter ausgebaut hat, und
man hat auch 5G-Aufträge aller drei großen chinesischen Netzbetreiber
gewonnen. In China gibt es die drei großen staatlichen Netzbetreiber China
Mobile, China Telecom und China Unicom.

Es ist unstrittig, dass China das natürlich nicht will. Aber es geht hier um
einen Technologie Vorsprung, welchen europäische Firmen in bestimmten Bereichen
haben. Dieses Knowhow will man in China dann natürlich immer kopieren und
einsetzen.

Auch Nokia "https://www.nokia.com/about-us/news/releases/2020/06/15/china-unicom-selects-nokia-core-networking-products-for-5g/"
Produkte sind gefragt. So hat der Netzbetreiber China Unicom Nokia ausgewählt,
um den Aufbau seines 5G SA Core-Netzwerks in China zu unterstützen. Dies ist
eine Erweiterung der bestehenden 4G-Zusammenarbeit von Nokia mit dem
chinesischen Kommunikationsdienstleister.

Nokia hat dabei einen Anteil von ca. 10 Prozent am 5G-Kernnetz von China
Unicom erhalten. Das Kernnetzwerk führt eine Vielzahl von Funktionen aus,
darunter das Einrichten von Verbindungen, das Bandbreitenmanagement, das
Skalieren und Sichern des Netzwerks und jetzt mit 5G das Öffnen des Netzwerks,
um neue, softwarefähige Anwendungsfälle wie Network Slicing zu unterstützen.

--Embargo Huawei: Grossbritannien schließt Huawei vom 5G-Ausbau aus--

Zuletzt wollte die deutsche Kanzlerin keine Entscheidung bzgl. dem Huawei
Embargo treffen. Dabei ist im Februar der US-Präsident Trump beim britischen
Premier Johnson vorstellig gewesen. Dabei soll es heftig zugegangen sein.

Nachdem der US Präsident Trump seinen Impeachment Stempel in der Geschichte
der USA bekommen hat, läuft er weiter auf Hochtouren, und dieses gegen einen
gewählten Vertreter eines europäischen Landes, wie die britische Zeitung "Financial Times" zuletzt berichtete.

So hatte der britische Digitalminister Oliver Dowden es Anfang Juli bereits
angedeutet, was nun offiziell ist. So wird Großbritannien den chinesischen
Netzwerkausrüster Huawei vom 5G-Aufbau ausschließen Damit ist dieses in
Knall in Europa.

Bis zum Jahr 2027 darf das daher keine 5G-Technik von Huawei mehr in den britischen
Netzen geben. Zum Jahresende trete sogar schon ein Einkaufsverbot in Kraft. Das habe der
National Security Council unter Leitung von Premierminister Boris Johnson entschieden.

Betroffen sind in Grossbritannien die drei großen Providern BT, Vodafone und
Three. Diese haben nun fast 7 Jahr Zeit die 5G Technik umzurüsten.  Aber auch
der Glasfaserausbau ist betroffen. So dürfen für den Glasfaser-Festnetzausbau
die Provider schon in zwei Jahren keine Huawei-Technik mehr verwenden.

Dabei haben die "Sunday Times" und der "Telegraph" berichtet, das Amt für
Cybersicherheit NCSC halte das Sicherheitsrisiko aufgrund der
US-Sanktionen nicht mehr für kontrollierbar. Dabei werde Huawei von der Versorgung
mit notwendigen Mikroprozessoren abgeschnitten und müsse daher künftig auf
"nicht vertrauenswürdige Komponenten" aus eigener Fertigung oder von
Drittfirmen setzen, so der Kommentar aus England.

--USA übten Druck auf Großbritannien aus--

Zuletzt  soll es bei einem Telefongespräch zwischen dem US-Präsidenten Trump und dem
britischen Premier Boris Johnson sehr heftig zugegangen sein. Das Thema des
Gespräches waren die Trump Forderungen nach einem britischen Embargo gegen
Huawei. Die Briten konnten sich bisher nicht zu einem Embargo gegen Huawei
beim 5G LTE Netzausbau entschließen

Laut der Zeitung "Financial Times" sprachen Zeugen
des Gespräches davon, dass der US Präsident "rasend vor Wut" war. Dabei ist
sogar die Rede von "wütenden Begriffen". Ein weitere Zeuge des Gespräches, ein
britische Regierungsmitarbeiter, war erstaunt über die Gewalt von Trumps Worten gegenüber dem Premier.

--Merkel macht Huawei Embargo zur Chefsache--

Auch in Deutschland gibt es Stimmen gegen Huawei.
Wie das zuletzt Handelsblatt berichtete, macht die Kanzlerin Merkel nun den
Mobilfunkstreit mit Huawei zur Chefsache. So führte die Kanzlerin im 
Bundeskanzleramt und führende Bundestagsabgeordnete Gespräche um den
Ausrüsterstreit beim 5G LTE Netz. Wie es scheint, konnte man die Kanzlerin
nicht zu einem sofortigem Embargo gegen Huawei überzeugen.

Dabei geht es um die Frage, ob der chinesische Technologiekonzerne wie Huawei
und ZTE Komponenten für das deutsche Mobilnetz liefern können und dürfen.

Derzeit lehnt die Kanzlerin einen Ausschluss einzelner Unternehmen ab und es
wird sich auch in diesem Monat nichts daran ändern. So will die 
Merkel mit einer Entscheidung zu einer Beteiligung von Huawei als
5G-Netzausrüster laut der Nachrichtenagentur Reuters
"https://www.reuters.com/article/us-huawei-tech-5g-germany/merkel-seeks-to-delay-german-huawei-position-until-after-march-eu-summit-sources-idUSKBN1ZJ1MS"
bis März warten.

Mittlerweile gibt es aber auch Widerstand aus dem Parlament. So hatte schon
die SPD-Fraktion in einem gemeinsamen Positionspapier beschlossen, dass den
Netzausrüstern Huawei und ZTE der Zugang zum deutschen Markt versperrt werden
soll.

Bislang gibt es aber keinen fraktionsübergreifenden Antrag gegen Huawei. So
hatte sich der frühere Bundesminister Norbert Röttgen (CDU) dagegen
eingesetzt. Dieser ist zugleich Vorstandsmitglied der Lobbyorganisation
Atlantik-Brücke.

--Die Zeit drängt wegen 5G LTE Ausbau--

So hatte auch schon der Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU)
verkündet, eine Novelle des Telekommunikationsgesetzes vorzulegen.
Dabei geht es um den Einsatz von vertrauenswürdigen 5G-Lieferanten.
In der Regel kann man Huawei und ZTE als chinesische Unternehmen nur mit viel
Misstrauen begegnen, da die chinesische Regierung die Kontrolle über die Unternehmen hat.

Allerdings kann man dieses Misstrauen durch Kontrollen auch gut ausgleichen. Würde
es sich mal herausstellen, dass hier tatsächlich spioniert wird, wäre der
westliche Markt für chinesische Produkte nicht mehr verfügbar.

Derzeit betreiben die Telekom und Vodafone den 5G LTE Netzausbau schon seit
dem letzten Jahr. Telefonica will dieses Jahr mit dem 5G LTE Netzausbau beginnen.
Daher drängt die Zeit, immerhin drohen den Unternehmen 2022 und 2024
Bußgelder, wenn entsprechende Ausbaukapazitäten nicht erfüllt werden.

Laut dem Handelsblatt soll dabei auch Huawei-Technik
für den 5G LTE Ausbau eingesetzt werden, so wie bei Vodafone und Telefonica. Bei Telefonica soll das Netz
mit 50 Prozent Huawei Technik ausgerüstet werden, so die Verlautbarungen im letzten Dezember.

Ansonsten funken alle drei Provider bislang problemlos bei der 4G-LTE
Technologie mit Hilfe der Huawei-Technik seit dem Jahr 2015.

--O2 LTE Netzausbau: Telefónica setzt beim 5G-Kernnetz auf Ericsson-Technologie--

Mit dieser Entscheidung auf Ericsson-Technologie stellt Telefonica die Weichen für seine
digitale Vernetzung des Landes im kommenden 5G-Zeitalter.

Kunden profitieren durch 5G von einem deutlich besseren Netzerlebnis und
modernsten Anwendungen. Mit bis zu 20 GBit/s surfen O2 Kunden künftig rund 100
Mal schneller als über den LTE (4G)-Standard, der ihnen aktuell
Geschwindigkeiten von bis zu 225 Mbit/s liefert.

Zudem müssen sich nach den Plänen der Bundesregierung künftig alle Hersteller
mit ausgewählten Hardwareelementen umfassenden, objektiven und transparenten
behördlichen Sicherheitszertifizierungen unterziehen und eine
Garantieerklärung über ihre Vertrauenswürdigkeit abgeben.

Telefónica Deutschland will bis zum kommenden Jahr ein komplett eigenständiges
5G-Kernnetz mit vollständiger Cloud-Kompatibilität in seine Infrastruktur
implementieren. Die Kapazitäten des neuen Kernnetzes sind so umfassend
dimensioniert, dass sie die wachsenden Transport- und Vermittlungsaufgaben im
Hinblick auf die massiv steigenden Datenströme der O2 Kunden sicherstellen können.
 
Mittels Network Slicing kann Telefónica Deutschland anderen Unternehmen
virtuell getrennte und separat abgesicherte Netzinfrastrukturen zur Verfügung
stellen, etwa zur Errichtung privater 5G-Netzwerke für Logistik- und
Produktionsstandorte.

Für deutlich kürzere Latenzzeiten und mobile Echtzeitkommunikation bringt
Telefónica Deutschland die Rechenserver näher an ihre Kunden heran und
ermöglicht dadurch eine dezentrale Datenverarbeitung vor Ort.

Während der bisherige 4G-LTE Standard im Alltag Verzögerungszeiten
für den Datentransfer von 10-50 Millisekunden erreicht, können sie
perspektivisch bei 5G auf nur 1 Millisekunde sinken.

Für Industriekunden sind die ultraniedrigen Latenzzeiten wiederum eine
zentrale Voraussetzung für den zuverlässigen Einsatz des Netzes im
Produktions- und Logistikprozess.

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* O2 Kabel Tarife: Ab sofort bietet O2 auch Kabel Tarife im Vodafone Netz an
  http://www.telefontarifrechner.de/news23708.html

-->01.12.20 Wenn es um das schnelle Internet in Deutschland geht, dann sind
derzeit Kabel und Glasfaseranschlüsse angesagt. So hatten zuletzt
Telefónica/O2 und die Deutsche Telekom ihre bestehende Kooperation im Festnetz
verlängert. Dazu haben beide Unternehmen einen Vertrag mit einer zehnjährigen
Laufzeit unterzeichnet, wie es aus Unternehmenskreisen verlautet. Nun gibt es
im Dezember erstmals, nun im Vodafone Kabel Netz, auch die passenden  dazu.

--O2 Kabel Tarife: Ab sofort bietet O2 auch Kabel Tarife im Vodafone Netz an--

So hatte Telefónica/O2 in den letzten Monaten auch Vereinbarungen mit Tele
Columbus und Vodafone getroffen, um die O2 Kabel Tarife im jeweiligen Netz
anzubieten, wie wir auch berichtet haben. Nun werden die O2 Kabel Tarife
erstmalig im Vodafone Kabel Netz angeboten.

Ab heute vermarktet O2 seine O2 my Home Festnetzprodukte auch über
Kabelanschlüsse. Damit erweitert O2 sein Festnetzangebot, das über einen
breiten und einzigartigen Technologie-Mix aus VDSL, Kabel, Glasfaser und
4G/5G-Mobilfunk realisiert wird. Das Telekommunikationsunternehmen erreicht
dabei allein über das Kabelnetz mehr als 24 Millionen Haushalte. Diese Kunden
haben künftig die Möglichkeit, über ihren Kabelanschluss attraktive O2 my Home
Produkte mit bis zu 250 MBit/s zu nutzen.

"Mit unseren O2 Festnetzprodukten auf Basis von Kabel erobern wir immer
mehr deutsche Festnetzhaushalte. Wir schlagen damit ein neues Kapitel in der
deutschen Telekommunikationsgeschichte auf. Erstmals kommt eine
Kabel-Wholesale-Partnerschaft erfolgreich zum Tragen", sagt unser
Privatkundenvorstand Wolfgang Metze. Und weiter "Für die deutschen Verbraucher
bedeutet das mehr Wahlfreiheit im Festnetz. Für sie zahlt sich aus, dass wir
bei O2 my Home auf starke DSL-, Kabel- und Glasfaser-Partnerschaften
setzen. Wir verfügen nun über die größte Festnetzabdeckung in Deutschland und
vervollständigen das durch unseren 4G/5G-basierten O2 HomeSpot als
vollständiges Festnetzersatzprodukt."

--Bundesweites Kabelabkommen kommt zum Tragen--

Telefónica Deutschland/O2 und Vodafone Deutschland unterzeichneten im Frühjahr
2019 ein Zugangsabkommen, das O2 langfristig den Zugriff auf die
Kabelinfrastruktur von Vodafone in Deutschland sichert. Über das Kabelabkommen
erreicht O2 nun zusätzliche Haushalte mit seinen attraktiven
Festnetzprodukten. Gleichzeitig eröffnet O2 mit dem Kabel-Vermarktungsstart
zahlreichen Kunden die Möglichkeit, in schnellere und höherwertige Tarife zu
wechseln. Davon profitieren insbesondere Kunden, die ihren Festnetzanschluss
bisher über einen DSL-Anschluss nutzen, aber auch über einen Kabelanschluss
verfügen. In vielen Fällen stehen dann Geschwindigkeiten von bis zu 250 MBit/s
über Kabel zur Verfügung.

--O2 mit größte Festnetzabdeckung in Deutschland--

Zum Vermarktungsstart erhalten interessierte Kunden die O2 Produkte über Kabel
zunächst in ausgewählten O2 Shops. Ab dem 1. Quartal 2021 sind die Anschlüsse
dann bundesweit über alle O2 Vertriebskanäle buchbar. Für Powernutzer ist etwa
der O2 my Home XL ein geeigneter Tarif. Für 34,99 Euro im Monat können Kunden mit bis zu 250 MBit/s
surfen und alle Geräte im Haus vernetzen.

Als erster deutscher Anbieter bringt O2 über das Anfang November gestartete O2
my Home Angebot einen Tarif auf den Markt, der gleichermaßen für DSL, Kabel,
Glasfaser und den mobilfunkbasierten O2 HomeSpot gilt. Darin werden alle
Zugangstechnologien zu einheitlichen Konditionen gegliedert nach Bandbreite
angeboten. Der Kunde erfährt durch eine Verfügbarkeitsprüfung direkt, welche
Technologien und Bandbreiten an seinem Wohnort erhältlich sind.

--Angebote im Telekom und Tele Columbus Netz bald möglich--

Während O2 sein modernes 4G- und 5G-Mobilfunknetz selbst ausbaut und betreibt,
setzt der Anbieter im Festnetzgeschäft auf Partnerschaften. Über die
Infrastruktur der Deutschen Telekom kann O2 seinen Kunden DSL und
perspektivisch Glasfaser anbieten. Über die Kooperation mit Vodafone und
künftig Tele Columbus soll es bald auch hier Angebote geben. Hinzu kommt die
Abdeckung, die O2 über regionale Kooperationen wie mit vitroconnect/EWE TEL
und wilhelm.tel erzielt.

--Telekom und Telefonica/O2 verlängern gemeinsame Kooperation beim Breitbandausbau--

Der Vertrag ermöglicht es O2 künftig auch, Glasfaser-Hausanschlussleistungen
(FTTH) der Telekom an ihre Kunden zu vermarkten. Zudem wird O2 weiterhin VDSL-
und Vectoring-Vorleistungsprodukte der Telekom nutzen. Die zwischen Telefónica
Deutschland / O2 und der Telekom abgeschlossene Kooperation unterliegt noch
der regulatorischen Zustimmung insbesondere der Bundesnetzagentur, die die
Wettbewerbsfähigkeit aller Marktteilnehmer sicherstellt. Die Vereinbarung soll
im Frühjahr 2021 in Kraft treten.

Durch die O2 Kunden erhalten Zugang zum Glasfasernetz der Deutschen Telekom
Markus Haas.

"Die langfristige Kooperation mit der Deutschen Telekom gibt
uns Planungssicherheit. Unseren O2 Kunden können wir künftig vor allem in
Großstädten einen Zugang zum Glasfasernetz anbieten. Es gibt keinen anderen
Anbieter in Deutschland, der seinen Kunden den Zugang zu Deutschlands größten
VDSL-, Kabel- und FTTH-Infrastrukturen ermöglichen kann und gleichzeitig über
ein kapazitätsstarkes Mobilfunknetz verfügt. Auf dieser Basis können wir
unseren Kunden erstklassige konvergente Produkte anbieten"", erläutert
Markus Haas, CEO von Telefónica Deutschland.

Das künftige FTTH-Angebot für O2 Kunden
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/O2DSL" auf Basis der
Telekom-Infrastruktur ermöglicht Internet-Highspeed von bis zu 1
GBit/s. VDSL-Lösungen für O2 Kunden erreichen Surfgeschwindigkeiten von bis zu
250 Mbit/s. Das VDSL-Netz der Telekom erreicht rund 33 Millionen Haushalte in
Deutschland. Mit Glasfaseranschlüssen sind bislang 1,8 Millionen Haushalte versorgt.

Derzeit arbeiten beide Unternehmen auch beim Mobilfunkausbau zusammen. Die
Telekom liefert Telefónica rund 5.000 Glasfaseranschlüsse für neue und
bestehende Mobilfunkstandorte.

--O2 VDSL Doppel-Flatrate ab 14,99 Euro und bis zu 120 Euro sparen--

Auch die O2 VDSL-Tarife sind im Monat Dezember durch die neue Tarifaktion
billiger zu haben.  Bei der O2 DSL Tarifaktion
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/O2DSL" gibt es die VDSL Tarife mit
10 Mbit für 14,99 Euro in den ersten 12.Monaten statt 24,99 Euro. Auch der
VDSL 50 Tarif kostet in den ersten 12 Monaten verbilligte 19,99 Euro, und ab
dem 13.Monat 29,99 Euro. Somit sparen unsere Leser 120 Euro an der Grundgebühr.

Auch den Top-Speed mit 100 Mbit/s gibt es bei O2 in den ersten 12 Monaten mit
24,99 Euro statt 34,99 Euro stark verbilligt. Wer noch mehr Speed haben will,
kann auf den 250 Mbit Doppel-Flat Tarif zugreifen. Der Tarif kostet in den
ersten 12 Monaten 34,99 Euro statt 44,99 Euro.

Dabei ist dann immer auch ein kostenloser WLAN-Router dabei. Die Fritz!Box
7490 gibt es für monatliche 3,99 Euro zur Miete. Auch gibt es die neue Fritz!Box 7590 für mtl. 5,99 Euro.

Bei allen o2 DSL Tarifen gibt es derzeit einen Anschlusspreis von 49,99 Euro.

--O2 DSL Tarife mit gratis Telefon-Flat in alle dt.Mobilfunknetze--

Bei allen O2 DSL/VDSL Anschlüssen ist das kostenlose Telefonieren in alle
Mobilfunknetze neben der Telefon-Flatrate ins dt.Festnetz inklusive. Damit
gibt es neben der DSL-Flatrate und der Telefon-Flatrate für Festnetzgespräche
auch eine Handy-Flatrate für Gespräche in alle inländischen
Mobilfunknetze. Somit sparen sich unsere Leser die hohen Gebühren für Gespräche in das dt.Mobilfunknetz.


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| -- Spartipp O2 LTE-Netz: 5 GB All-In-Flat für 6,99 Euro
|
| 5 GB LTE All-In-Flat
| LTE Speed bis 50 Mbit/s
| Handy-Flatrate in alle dt.Netze
| SMS Flatrate inklusive
| Wahlweise ohne Laufzeit oder 24 Monate
| Aktion bis 08.12 11 Uhr
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|----- Aktionstarif: Jetzt, Buchen und Sparen!----------
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| Weitere Infos erhalten Sie unter:
| https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/handyvertragde
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* Doppeltes Datenvolumen: Congstars 20 GB LTE Allnet-Flat für 19,50 Euro
  http://www.telefontarifrechner.de/news23707.html

-->30.11.20 Nur noch am heutigen Montag gibt es bei der Telekom Tochter
congstar mehr Datenvolumen mit 20 GB statt 10 GB beim Allnet-Flat Tarif im
Telekom Netz. Der neue Deal ist bis einschließlich dem heutigen Montag, den
30. November buchbar. Damit ist dieses die letzte Chance für unsere Leser, die
bisher noch nicht zugeschlagen haben.

--Doppeltes Datenvolumen: Congstars 20 GB LTE Allnet-Flat für 19,50 Euro--

Durch das Tarif-Update bei congstar gibt es dann 20 GB statt 10 GB
Datenvolumen beim Allnet-Flat Tarif. Derzeit bekommen unsere Leser eine 10 GB
Allnet-Flatrate im schnellen Telekom D-Netz für 19,95 Euro. Wahlweise gibt es den Tarif mit und ohne Laufzeit.

Weiterhin kann man die LTE 50 Option dazu buchen. Mit Hilfe dieser Option
surfen die Kunden im Telekom LTE-Netz mit einer Datengeschwindigkeit von
max. 50 MBit/s und profitieren so von einer noch besseren Netzverfügbarkeit
und -qualität. Im Oktober kostet die LTE 50 Option 2,94 Euro im Monat an Aufpreis.

Ferner kann man nun mit einer neuer 5 GB Daten-Option 5 GB Datenvolumen für
einmalig 4,88 Euro dazu buchen So würde man für eine 15 GB Allnet-Flat im
Telekom Netz dann monatliche 24,38 Euro bezahlen.

--congstar Cyber Deal: congstar Allnet Flat M vom 26.11. bis zum 30.11--

-->20 GB Datenvolumen
-->Surfen im LTE-Netz mit max. 25 Mbit/s
-->Allnet- und SMS-Flat in alle dt. Netze
-->Preis: 19,50 Euro im Monat
-->Auch ohne Vertragslaufzeit wählbar
-->LTE 50 Option für zusätzlich 3 Euro monatlich

--Congstar Smartphone Tarife: 15 GB LTE Allnet-Flat für 29,25 Euro mit 25 Mbit/s--

Durch das Tarif-Update bei congstar gibt weiterhin 5 GB Datenvolumen beim
günstigen Allnet-Flat Tarif geschenkt. Weiterhin kann man die LTE 50 Option
dazu buchen. Mit Hilfe dieser Option surfen die Kunden im Telekom LTE-Netz mit
einer Datengeschwindigkeit von max. 50 MBit/s und profitieren so von einer
noch besseren Netzverfügbarkeit und -qualität. Im November kostet die LTE 50
Option 2,94 Euro im Monat an Aufpreis.

Ferner gibt es eine Handy-Flatrate für Gespräche ins dt.Festnetz und in das
dt.Mobilfunknetz.  Die congstar Smartphone Tarife gibt es dann auch mit einer
SMS-Flatrate im Tarif inklusive.

Ab sofort kann man nun mit einer neuer 5 GB Daten-Option 5 GB Datenvolumen für
einmalig 4,88 Euro dazu buchen So würde man für eine 20 GB Allnet-Flat im Telekom
Netz dann monatliche 29,25 Euro bezahlen. Diese Option kann man monatlich hinzu-
und auch wieder abbuchen.

Ferner bekommen unsere Leser bei der Mitnahme der alten Rufnummer einen
Wechselbonus von 25 Euro. Auch beträgt der Anschlusspreis beim Laufzeitvertrag
nur 15 Euro statt 35 Euro. Den congstar All-In-Flat Tarif gibt es aber auch
mit nur einer monatlichen Laufzeit bei 20 Euro. Dann liegt der Anschlusspreis
bei 35 Euro.

Hier dann noch mal die neuen congstar Tarife in der Übersicht:

-->Tarif im Telekom-Netz
-->15 GB Daten-Flatrate bei 25 MBit/s
-->Telefon-Flatrate in alle dt.Netze
-->SMS-Flatrate
-->Keine Vertragslaufzeit
-->LTE 50 Option für 2,94 Euro
-->10 Euro Wechselbonus
-->15 GB All-In-Flat für mtl. 29,25 Euro
-->Bereitstellungspreis einmalig 14,63 Euro beim Laufzeitvertrag

--Disney+ als Zubuchoption--

Mit Disney+ als Zubuchoption gibt es ab sofort ein neues
Streamingangebot. Neu- und Bestandskunden der Postpaid-Tarife congstar Allnet
Flat S, M und L, congstar Youngster M und L sowie congstar Fair Flat können
die monatlich kündbare Video Option für 5,85 Euro / Monat im meincongstar
Kundencenter und über die congstar App hinzubuchen. Bei Buchung bis
31. Dezember gibt es die ersten drei Monate sogar ohne Aufpreis.

Weitere Infos zu den derzeitigen Angeboten erhalten
Sie bei Congstar "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Congstar-AllnetFlat"
und in unsere congstar Smartphone Tarife "http://www.telefontarifrechner.de/tarife/congstar.html" Übersicht.


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* Bericht: Kann das 5G Mobilfunknetz durch Juniper-Hintertüren belauscht werden?
  http://www.telefontarifrechner.de/news23706.html

-->30.11.20 Ob der Netzausrüster Huawei eine Rolle beim 5G LTE Netzausbau in
Europa spielt, ist derzeit eine entscheidende Frage in Europa. Immerhin pochte
die US-Regierung zuletzt auf ein Embargo von Huawei, da dem chinesischem
Konzern unlautere Absichten bzgl. Spionage von Trump vorgeworfen wird. Aber
weiterhin gibt es von dem US-Präsident Trump keine Beweise für diese
Aussagen. Nun steht der Netzausrüster Juniper-Hintertüren laut einem Bericht
in der Kritik, ein Hintertürchen im 5G-Netz zu haben.

--Bericht: Kann das 5G Netz durch Juniper-Hintertüren belauscht werden?--

So hatte Schweden beim Embargo gegen Huawei neue Tatsachen geschaffen und schließt Huawei als
5G Ausrüster aus. Dabei gibt es nun einen gerichtlich ausgesetzten Marktausschluss Huaweis in Schweden.

Anders sieht es beim Hardware-Hersteller Juniper aus. Laut einem Bericht des
Online-Portals Golem "https://www.golem.de/news/made-in-usa-deutsche-huawei-gegner-schweigen-zu-juniper-hintertueren-2011-152443.html
wird die Hardware im Netz der Telekom, O2 und Vodafone verbaut.

Dabei wurden auch führende Experten in Deutschland mit Manuel Höferlin, Falko Mohrs, Metin
Hakverdi, Norbert Röttgen und Friedrich Merz befragt. Allerdings bekam die
Golem Redaktion keine Antworten zu den Juniper-Hintertüren.

--Juniper Networks zweitgrösster Netzwerkausrüster--

Hintergrund ist, dass nach Cisco der weltweit zweitgrößte Netzwerkausrüster
Juniper Networks, laut einem Bericht von Reuters dem US-Kongress erklärte,
dass eine NSA-Hintertür in der Juniper-Software von einem anderen Staat
ausgenutzt worden sei. Damit ist aktenkundig, dass das 5G Netz belauscht
werden kann durch Verwendung von Technik aus dem Hause Juniper Networks.

30.11.20 Zum Cyber Monday und nach vier Wochen Lockdown-Light in Deutschland geht der Preiskampf bei den Call by Call und Callthrough Telefontarife zugunsten unserer Leser weiter. So kann man ordentlich bei den Billiger Telefonieren Telefontarifen sparen, um mit den liebsten und Freunden ordentlich zu telefonieren. Auch sind die Callthrough Tarife für Gespräche ins nationale Handynetz weiterhin für nur 3,9 Ct/Min. zu haben. So spart man schon mal 80 Prozent gegenüber dem eigenen Telefonanbieter, wenn er nicht Telekom heißt. Dabei gibt es die billigsten Spartarife beim Billiger Telefonieren in das Festnetz dieses mal ab 0,40 Ct/Min, und damit gibt es weiterhin reichlich Sparpotential. --Billiger Telefonieren: Telefontarife im Inland für 0,40 Ct/Min., Handytarife für 1,20 Ct/Min.-- Bei den Call by Call Inlandstarifen "http://www.telefontarifrechner.de/call-by-call/" gibt es in dieser Woche beim Anbieter 01037 Telecom mit der Einwahlnummer 01037 die billigsten Spartarife. Hier werden rund um die Uhr nur 0,40 Cent pro Minute verlangt. Damit bleibt es weiterhin sehr günstig bei den Call-by-Call Tarifen am Tag und in der Nacht. Weiter geht es dann mit 010017 Telecom und der Einwahlnummer 010017. Der Anbieter verlangt tagsüber an Werk- und Feiertagen 0,45 Ct/Min. bei den Inlandsgesprächen. Ab 18 Uhr werden dann 4,5 Cent pro Minute verlangt. Damit sind die Tarife im Vergleich zur Vorwoche auf den günstigen Niveau geblieben. --Billiger Telefonieren mit Callthrough Tarife-- Callthrough Tarife "http://www.telefontarifrechner.de/callthrough" ohne Anmeldung werden in der Regel durch die kostenpflichtigen Einwahlnummern in der Form 01801-xx, 01803-xx und 01805-xx zur Verfügung gestellt. Diese Tarifform können auch alle Kunden von den Telekom-Mitkonkurrenten nutzen. Damit zahlt der Kunde direkt über seinen Telefonanbieter und Telefonrechnung. Folgende Kosten fallen an: 01801-xx 3,9 Ct/Min., 01803-xx 9 Ct/Min. und 01805-xx 14 Ct/Min. Wer dann keinen Telekom Anschluss hat, sondern einen Telefon- und Internetanschluss der Mitbewerber, und keine Telefon-Flatrate für Gespräche ins nationale Festnetz kann über Callthrough billiger ins Inland telefonieren. Bei den Callthrough Tarifen "http://www.telefontarifrechner.de/callthrough" für Inlandsgespräche liegt 01067 mit der Einwahlnummer 01801-000252 und 3,9 Ct/Min. vorne. Billiger Telefonieren geht auch mit 010017 Callthrough mit der Einwahlnummer 01801-001676 für 3,9 Ct/Min. Beide Anbieter haben eine kostenlose Tarifansage. Der Tarif gilt auch hier rund um die Uhr. --Billige Call by Call Handytarife ab 1,20 Cent-- Bei den Call-by-Call Gesprächen ins nationale Handynetz "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/handytarife" geht es mit Pennyphone und der Einwahlnummer 010058 los. Hier können unsere Leser rund um die Uhr für nur 1,20 Ct/Min. in alle nationalen Handynetze telefonieren. Auch ab 18 Uhr werden auch nur günstige 1,20 Cent pro Minute verlangt. Billiger Telefonieren rund um die Uhr telefonieren kann man auch derzeit mit Ventelo und der Einwahlnummer 010090. Hier werden derzeit rund um die Uhr billige 1,29 Ct/Min. verlangt. Alle Anbieter haben dabei eine kostenlose Tarifansage. Hier gibt es dann zur Vorwoche eine leichte Verbilligung bei den Tarifen. --Callthrough Handytarife für 3,9 Cent-- Bei den Callthrough Tarifen für Gespräche in das nationale Handynetz "http://www.telefontarifrechner.de/callthrough" kann man derzeit bei OneTel Callthrough mit der Einwahlnummer 01801-110086 und nur 3,9 Ct/Min. billiger telefonieren. Auch derzeit billig ist 01067 Callthrough mit der Einwahlnummer 01801-000252. Auch hier werden nur 3,9 Ct/Min. verlangt. In der Regel zahlen die Telefon-Kunden bei ihrem Telefonanbieter wie 1&1, Vodafone, Versatel etc. Tarife ab 20 Ct/Min., so dass hier weiterhin erheblich gespart werden kann. --Callthrough Auslandstarife ab 3,9 Ct/Min.-- Auch bei den Callthrough Auslandstarifen "http://www.telefontarifrechner.de/auslandstarife/billigvorwahl.html" kann man erheblich sparen. So kosten zum Beispiel beim Telefonanbieter 1&1 Telefonate nach Belgien 9 Cent. Dieses kann man dann schon für unter 4 Cent pro Minute machen und dabei mehr als 50 Prozent sparen. -->Callthrough Auslandstarife nach Belgien: Onetel Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-110086): 3,9 Ct/Min., 3U Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-011078): 3,9 Ct/Min., telmy Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-322422): 3,9 Ct/Min. -->Callthrough Auslandstarife nach Dänemark: Onetel Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-110086): 3,9 Ct/Min., 3U Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-011078): 3,9 Ct/Min., telmy Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-322422): 3,9 Ct/Min. -->Callthrough Auslandstarife nach Frankreich: Onetel Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-110086): 3,9 Ct/Min., 3U Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-011078): 3,9 Ct/Min., telmy Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-322422): 3,9 Ct/Min. -->Callthrough Auslandstarife nach Grossbritannien: Onetel Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-110086): 3,9 Ct/Min., 3U Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-011078): 3,9 Ct/Min., telmy Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-322422): 3,9 Ct/Min. -->Callthrough Auslandstarife nach Italien: Onetel Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-110086): 3,9 Ct/Min., 3U Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-011078): 3,9 Ct/Min., telmy Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-322422): 3,9 Ct/Min. -->Callthrough Auslandstarife nach Niederlande: Onetel Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-110086): 3,9 Ct/Min., 3U Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-011078): 3,9 Ct/Min., 010017 Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-001676 ): 3,9 Ct/Min. -->Callthrough Auslandstarife nach Österreich: Onetel Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-110086): 3,9 Ct/Min., 3U Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-011078): 3,9 Ct/Min., telmy Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-322422): 3,9 Ct/Min. -->Callthrough Auslandstarife nach Schweiz: Onetel Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-110086): 3,9 Ct/Min., 3U Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-011078): 3,9 Ct/Min., telmy Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-322422): 3,9 Ct/Min. -->Callthrough Auslandstarife nach USA: Onetel Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-110086): 3,9 Ct/Min., 3U Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-011078): 3,9 Ct/Min., telmy Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-322422): 3,9 Ct/Min. Einen kostenlosen, aktuellen 24 Stunden Tarifvergleich für Fern- Handy- und Auslandsgespräche können Sie dann wie immer über unserem Tarifvergleich für Telefontarife "http://www.telefontarifrechner.de/tele/telefontarife.html" oder bei unserem Call by Call "http://www.telefontarifrechner.de/billiger-telefonieren" und beim Callthrough "http://www.telefontarifrechner.de/callthrough" Tarifvergleich machen. ***************************************************************** * Weiterhin verfügbar: Black Deal Simde 16 GB Allnet-Flat für mtl. 9,99 Euro ohne Laufzeit http://www.telefontarifrechner.de/news23704.html -->30.11.20 Auch nach dem Cyber Week Wochenende gibt es noch den 16GB LTE Preisknaller bei den LTE Tarifen. So unterbieten sich die Handydiscounter immer wieder zu gunsten unserer Leser auch nach der Cyber Week. So gibt es weiterhin beim Handydiscounter Sim.de die LTE Tarife mit einer 16 GB Allnet-Flat Tarif bei 50 MBit/s für mtl. 9,99 Euro statt 14,99 Euro plus 8 GB Datenvolumen gratis. Damit zahlt man rein rechnerisch 63 Cent pro Gigabyte Datenvolumen. Die LTE Tarife gibt es mit und ohne einer Laufzeit. Damit ist dieses die letzte Chance für unsere Leser, die bisher noch nicht zugeschlagen haben. --Back Deal: Simde 16 GB Allnet-Flat für mtl. 9,99 Euro ohne Laufzeit-- Im Rahmen der neuen Tarif-Aktion gibt es nur für kurze Zeit den schnellen LTE Smartphone Tarif "LTE All 16 GB" "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Simde" für mtl. 9,99 Euro statt 14,99 Euro plus 8 GB Datenvolumen mit einer Handy-Flatrate für Gespräche in alle dt.Netze und mit einer SMS-Flatrate. Den SIM Allnet-Flat Tarif gibt es ohne Laufzeit und mit einer Laufzeit von 24 Monaten zum gleichen monatlichen Preis. Der Tarif hat einen Speed von 50 Mbit/s im Telefonica Mobilfunknetz. Der Tarif hat dabei eine Datenautomatik, welche man aber auch kündigen kann. Damit zahlt man rein rechnerisch 63 Cent pro Gigabyte Datenvolumen bei der Allnet-Flat. So günstig war daher pro GB Datenvolumen ein Allnet-Flat Tarif bislang noch nie. Die neue Tarifaktion gilt dabei nur für kurze Zeit. Zusätzlich gibt es nun 6,82 Euro Rufnummernbonus bei der Mitnahme der alten Rufnummer. Die Sim.de Tarife werden im schnellen Netzverbund Telefonica realisiert. Zusätzlich ist im schnellen Sim.de Tarif das EU-Roaming für Daten inklusive. Der Bereitstellungspreis beim Laufzeitvertrag liegt bei 0 Euro statt 19,99 Euro, ohne Laufzeit sind es 9,99 Euro. Beim Tarif ohne Laufzeit kann jederzeit mit einer Frist von drei Monaten gekündigt werden. --LTE All 5 GB Smartphone Tarif für 5,55 Euro-- Noch weniger Daten-Power braucht, für den gibt es den Smartphone Tarif Sim.de LTE 5 GB "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/simde" mit 5 GB Datenvolumen mit einer Handy-Flat und SMS-Flat inklusive. Dieser Sim.de Tarif kostet monatliche 5,55 Euro bei dann wieder 0 Euro Anschlusspreis beim Laufzeitvertrag. Auch hier gilt die Tarifaktion nur für kurze Zeit. --LTE All 1 GB Smartphone Tarif für 2,99 Euro-- Noch mehr sparen kann man bei dem Smartphone Tarif Sim.de LTE 1 GB "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/simde" mit 1 GB Datenvolumen mit 60 Freiminuten für Gespräche in alle dt. Netze. Die SMS kostet 9,99 Cent. Dieser Sim.de Tarif kostet monatliche 2,99 Euro bei dann wieder 0 Euro Anschlusspreis beim Laufzeitvertrag. Auch hier gilt die Tarifaktion nur für kurze Zeit. --Preistipps für Smartphones ohne einen Vertrag-- Wenn Sie nun auf der Suche nach einem passenden und günstigem Android Smartphone und Tablet PC "https://www.tarifrechner.de/Android-SIM-Smartphone-4G-preisid.html" sind, um die passenden Streaming Apps zu nutzen, werden Sie sicherlich in unserem Preisvergleich für Android Geräte fündig, hier listen wir eine große Übersicht von Android Geräten "https://www.tarifrechner.de/Android-SIM-Smartphone-4G-preisid.html" ab 30 Euro auf. Auch haben wir eine Übersicht von Smartphones "https://www.tarifrechner.de/Android-Dual-SIM-preisid29.html" Dual SIM fähigen, für den Betrieb von zwei SIM-Karten gleichzeitig. Weitere Infos zu den derzeitigen Angeboten erhalten Sie bei Sim.de "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Simde" und in unsere AllNet-Flat "http://www.telefontarifrechner.de/tarife/allnetflat.html" Übersicht. In unsere große Tarifübersicht gibt es weitere Aktionen, Startguthaben und Rabatten bei unserem Smartphonetarife "http://www.telefontarifrechner.de/tarife/smartphone.html" Vergleich. ***************************************************************** * Corona Warn App: Neue Version, neue Fehler, Version 1.7 oftmals nicht mehr benutzbar http://www.telefontarifrechner.de/news23703.html -->30.11.20 Die Corona Warn App gibt es nun rund 160 Tage. So gibt es ab sofort eine neuen App Version mit 1.7. Bei der neuen Version 1.7 gibt es eine Risikoüberprüfung, welche mehrmals täglich erfolgen soll. Derzeit wird dieses nur einmal am Tag durchgeführt. Allerdings läuft oftmals die App mit der Version 1.7 nicht mehr auf vielen Smartphones, wegen einem Software-Fehler. Und dieser sorgt für einen Totalausfall in Zeiten der Zweiten Welle der Corona Pandemie. Das Problem wurde mittlerweile von den Entwicklern, der Telekom und SAP, bestätigt. --Corona Warn App: Neue Version, neue Fehler, Version 1.7 oftmals nicht mehr benutzbar-- Durch neue Fehler in der Corona Warn App mit der Version 1.7 lässt sich die Corona Warn App mit der Version 1.7 auf manchen Smartphones nicht mehr benutzen. Die Version 1.7 ist seit dem 26.November 2020 im Google Play Store verfügbar. Aufgrund der Probleme sollten App Nutzer hier kein Update mehr durchführen. (Update: Mittlerweile ist die neue Version 1.7.1 verfügbar). --Neue Corona Warn App Version 1.7.1 geplant-- Betroffene Nutzer berichten im Google Play Store, dass nur eine Wiederherstellung aus einem Backup eine Nutzung ermöglichte. Allerdings hat nicht jeder Nutzer ein Update parat. In Zeiten einer zweiten Corona Pandemie Welle ist dieses schon aufgrund der schlechten Software-Tests bei der Einführung der neuen Version 1.7 grob fahrlässig. Laut unserem Chefredakteur vom Redaktionsnetzwerk Tarifrechner und Informatiker, Dipl. Inform. Martin Kopka, ist dieses ein weiteres Desaster durch einen Mangel an durchgeführten Software-Tests im Vorfeld der Einführung. Immerhin wollen die Entwickler eine neue Version 1.7.1 auf dem Markt bringen. Bei dem Fehler sprechen die Entwickler im Google Play Store von "Unannehmlichkeit". Dabei soll der Fehler wohl auch nur auf Systemen mit Android 6 oder Android 7 bzw. 7.1 auftauchen. So will man nun "zeitnah" eine neue Version 1.7.1 herausbringen. Allerdings wurde kein Zeitpunkt genannt. --Corona Warn App: Neue Version 1.7 mit mehrmaliger täglicher Warnung-- Auch sollen nun positiv getestete Nutzer mit der aktuellen Version eine Erinnerung erhalten, wenn diese ihr Testergebnis noch nicht geteilt haben sollten. Damit will man Helfen, die Corona Warn App besser in Zeiten der Corona Pandemie effizienter Einzusetzen. Bislang taten dieses nur Wege App Nutzer, um ihr Umfeld zu warnen. --Update: Version 1.7.1 verfügbar-- Ab sofort gibt es für die Nutzer von Android-Handys die aktualisierte App Version 1.7.1 im Google Play Store "https://play.google.com/store/apps/details?id=de.rki.coronawarnapp&hl=de". Und iPhone-Benutzer können das Update im App Store von Apple "https://www.apple.com/de/app-store/" laden. --Überblick über neue Funktionalitäten:-- Die Version 1.7 der Corona-Warn-App bringt zwei wesentliche Verbesserungen: -->besteht eine WLAN-Verbindung, können die Risikoüberprüfungen nun mehrmals am Tag stattfinden. So können Nutzerinnen und Nutzer schneller als bisher über mögliche Risikobegegnungen informiert werden. -->Zudem erhält die Corona-Warn-App eine wichtige Erinnerungsfunktion: Nutzerinnen und Nutzer, die ein positives Testergebnis über die Corona-Warn-App erhalten haben, werden zukünftig mehrmals daran erinnert, diese Information zu teilen, um andere zu warnen. --Corona Warn App Umfrage: Deutsche, Österreicher und Schweizer mit Skepsis-- So gab es dabei immer viele Probleme mit den Messungen und Warnungen, auch fühlten sich viele Senioren von der Warn App ausgegrenzt. Zuletzt bezeichnete Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) 100 Tage nach der Einführung der Warn App einen "festen Bestandteil des Pandemie-Alltags". Allerdings gibt es auch nach 160 Tagen immer noch kein Vertrauen in der Corona Warn-App, auch nicht in der zweiten Lockdown-Welle. Die Download-Zahlen, Stand 27.November, liegen bei 23,2 Mio. Downloads. Damit gibt es rund 400.000 neue Downloads im Vergleich zur Vorwoche.. Auch appelliert die Bundesregierung anhand steigender Corona-Infektionszahlen an die Bundesbürger, die Corona-Warn-App stärker zu nutzen. So wurden mehr als 4,415 Mio Ergebnisse mittlerweile bereits digital übermittelt. In der Vorwoche waren dieses 3,959 Mio. Ergebnisse. Dieses stellt auch mehr als eine Verdoppelung gegenüber dem letzten Monat, Stand 23.10.2020, dar. Damals waren es knapp 2 Mio. eingestellte Testergebnisse. Deutsche, Österreicher und Schweizer stehen Apps zur Nachverfolgung von Kontakten als Mittel zur Bekämpfung des Coronavirus eher skeptisch gegenüber, wie eine Analyse der ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften ergab. So liegt drei Monate nach der Einführung die Zahl der Personen, welche Contact-Tracing-Apps nutzen, deutlich hinter den Erwartungen der Behörden zurück. Für die ZHAW-Studie wurden zwischen dem 8. und 20. September 2020 in der Schweiz 1.024 Personen, in Deutschland 1.033 Personen und in Österreich 1.040 Personen über 18 Jahren befragt. --Schweizer App noch am beliebtesten-- Nach den Ergebnissen der Erhebung nach haben 46 Prozent der Befragten die Schweizer SwissCovid-App installiert. In Deutschland und Österreich liegen die Zahlen noch tiefer. Hier waren es 38 Prozent in Deutschland und 18 Prozent in Österreich, welche die nationale Contact-Tracing-App des jeweiligen Landes auf ihr mobiles Endgerät heruntergeladen haben. In allen drei Ländern ist die Installationsrate mit Stand Oktober im Vergleich zur Gesamtbevölkerung sehr tief (Schweiz: 29 Prozent, Deutschland: 22 Prozent, Österreich: zwölf Prozent). --Corona Warn App Umfrage: Viele Nutzer ignorieren die Corona App-- Eine Umfrage Forsa-Umfrage für RTL/ntv brachte dabei zu Tage, dass die Corona Warn App trotz 20 Millionen Euro Entwicklungskosten nicht beliebt ist. Im Zeitraum vom 1. September bis 11. Oktober 2020 wurden insgesamt 12873 positive Testergebnisse verifiziert. Anschließend haben sich 7922, d.h. 62 Prozent der Nutzerinnen und Nutzer dafür entschieden, ihr positives Testergebnis mit den anderen Nutzerinnen und Nutzern zu teilen. 4951 Nutzer haben dieses nicht getan, so die Auswertung lauf RKI. Allerdings ist das Vertrauen der Bürger in die Corona Warn App trotz gerade laufender 2. Welle der Corona Pandemie nicht groß In einer Forsa-Umfrage für RTL/ntv sagten nur 34 Prozent der Befragten, sie hätten die App installiert. Zwei Drittel der Befragten haben die App nicht heruntergeladen. Vor allem Anhänger des AfD gaben sich Forsa zufolge ablehnend. Immerhin gibt es auch in Deutschland, Europa, und in vielen Ländern Corona Leugner. Die Gefahr ist da, die Abwehr funktioniert von den Pandemie Zahlen her gesehen, desaströs. Die Schuldzuweisungen am Ausbruch der 2.Welle sind groß, jeder Politiker hat Ratschläge, die Experten versinken in ihr Fachwissen. Damit ist Deutschland aber nicht alleine. Laut der Forsa Umfrage sehen immerhin 31 Prozent der Befragten die App als gutes Hilfsmittel im Kampf gegen die Pandemie, während 65 Prozent ihr skeptisch gegenüberstehen. Laut der Umfrage sind aber die Skeptiker im September gestiegen. Ist auch nicht verwunderlich, da schon im September die Covid-19 Fallzahlen gestiegen sind. Nur die Nutzer mit installierter Corona Warn App halten die App bei der Eindämmung des Coronavirus für hilfreich. So wurden allerdings nur zwei Prozent der befragten App-Nutzer auf einen Hochrisiko-Kontakt hingewiesen und gingen anschließend in Quarantäne. 17 Prozent der App-Nutzer berichten über eine Warnung, welche allerdings bzgl. Quarantäne-Empfehlung ignoriert worden sind. --Corona Warn App: Nach 100 Tage Corona Warn App sah Spahn Erfolg anhand der Download-Zahlen-- Zuletzt gab es dann auch noch bei den Apple iPhones erhebliche Probleme. Seit dem September gibt es bei Apple mit iOS 13.7 eine Opt-in-Unterstützung für Covid-19-Benachrichtigungen ohne die Corona Warn App zu nutzen. Allerdings hat diese Version nun Probleme mit der echten Corona Warn App bei der Risiko-Berechnung. Derzeit gibt es iOS 14.1 und 14.2 und Apple hat viele neue Software-Probleme bekommen, wie wir auch berichten "https://www.telefontarifrechner.de/news23552.html". Immerhin feierte zuletzt Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) die App als Erfolg anhand der Download-Zahlen. Allerdings gibt es keine belastbaren Aussagen über den tatsächlichen Einsatz, sondern nur Schätzungen. Viele Nutzer haben dabei zum Beispiel die App wieder deinstalliert oder haben die Bluetooth Funktion aus Sicherheitsgründen abgeschaltet. Ferner unterstrich Spahn zugleich, dass die App kein Allheilmittel sei, aber ein wichtiges Instrument, das die Arbeit der Gesundheitsämter ergänze. --Corona Warn App: Merz bezeichnet Corona-Warn-App weitgehend als Flopp-- Die vielen Probleme bei der Corona-Warn-App stimmen den Kandidaten für den CDU-Bundesvorsitz, Friedrich Merz, ziemlich kritisch So hat Merz nun Kritik an der Corona-Warn-App geäußert. Dabei findet der Politiker Merz es gut, dass in Deutschland solch eine App entwickelt worden sei. Aber die App sei "weitgehend ein Flopp". Dieses sagte der CDU Mann bei einer Veranstaltung der Jungen Union Niedersachsen in Hildesheim. Auch sollten Deutschland und Europa mehr digitale Anwendungen wie etwa Videokonferenz-Software entwickeln, um nicht von Anbietern in den USA und China abhängig zu sein. --Corona Warn App: Verträge mit Telekom liegen öffentlich vor --10.000 Neuinfizierte wurden angenommen-- Bei "Frag den Staat" kann man nun die Telekom Verträge "https://fragdenstaat.de/anfrage/vertragsdokumente-zur-corona-app-mit-der-telekom-und-sap/513354/anhang/Vertrag%20Telekom.pdf" nachsehen, welche die Telekom bei der Corona Warn App abgeschlossen hat. Auch sind die SAP Verträge "https://fragdenstaat.de/anfrage/vertragsdokumente-zur-corona-app-mit-der-telekom-und-sap/513354/anhang/Vertrag%20SAP.pdf" und die SAP Verträge "https://fragdenstaat.de/anfrage/vertragsdokumente-zur-corona-app-mit-der-telekom-und-sap/513354/anhang/Abstimmungsvereinbarung.pdf" online. Bei letzterem geht es um die Geheimhaltung und die Abnahme und Prüfung der Software. Dabei geht aus einem Vertrag zwischen dem Bundesgesundheitsministerium und der Telekom, hervor dass man bei der Telekom von bis zu 25 Millionen Nutzern ausgegangen ist. Dabei ist auch von einem grossen Datenvolumen ausgegangen. So könnte jedes Smartphone dabei im Mittel einen monatlichen Traffic von 264 MByte für die App erzeugen, welches wiederum in der Spitze eine Last von 48 Gigabit pro Sekunde für das Netzwerk bedeuten würde. Hierbei ist die Telekom speziell für die Netzwerkanbindung verantwortlich. Tatsächlich zeichnet sich laut den Informatikern eine Datensparsamkeit bei der Corona Warn App aus, welche im sich im nach hinein nun wegen der vielen Fehlfunktionen der Corona Warn App und der schlechten Akzeptanz in der Bevölkerung erklären lässt. So hat die Telekom Berechnungen angestellt, dass täglich 10.000 Neuinfizierte ihre Schlüsseldaten auf die Server hochladen. Das ergebe dann ein Datenvolumen von 9,15 Megabyte am Tag beim Download. Tatsächlich gibt es nun mit dem Stand vom 30.November 2020, an manchen tagen über 20.000 Neuinfizierte. Damit liegen die Prognosen sogar unter den Schätzungen. Als die Telekom-Dokumente im Sommer veröffentlicht wurden, wurden die Zahlen gemeinhin als zu hoch angenommen. Die Realität hat die Schätzungen bedauerlicherweise eingeholt. --Apple Problem mit der Corona Warn App-- Apple war noch nie in den letzten Jahren in der Lage eine fehlerfreie iOS Version auf dem Markt zu bringen, wie unsere regelmäßige Berichterstattung zeigt. Immerhin haben immer weniger Nutzer nach den Apple Update Desasters "https://www.telefontarifrechner.de/Apple-iOS-13.1:-Nur-wenige-Tage-nach-iOS-13-Update-nun-iOS-13.1-verfuegbar-news21793.html" der letzten Jahren eine neue iOS Version installiert. Zuletzt berichteten die Entwickler "https://www.coronawarn.app/de/blog/2020-09-10-ios-13-bug/" der Corona Warn App von einem Fehler in der Risiko Berechnung bei Apples iOS 13.7. So haben die Entwickler bei der Corona-Warn-App ein Problem im neuen Apple-Betriebssystem iOS 13.7 festgestellt. Es bezieht sich auf die Ermittlung der Risikowerte. Unter Apples neuer Firmware kann es zu irreführenden Risiko-Berechnungen kommen. In der App wird einigen Nutzern unter Umständen ein höheres Risiko angezeigt als sie tatsächlich hatten. So haben mittlerweile die Entwickler die Ergebnisse ihrer Tests zur weiteren Fehleranalyse an Apple übermittelt. --Apple mit iOS 13.7 und neues Android --Updates für Covid-19 Benachrichtigungen ohne Corona Warn App-- Mit den neuen Updates gibt es nun auch die Möglichkeit auf Covid-19 Benachrichtigungen ohne die deutsche Corona Warn App zu reagieren. Allerdings gibt es in vielen Ländern auch keine Warn-App, so dass die neuen Systeme von Apple und Google hier die Nutzer unterstützen. Google wird die neue Tracking Technologie in den kommenden Tagen mit einer Aktualisierung für Android ab der Version 6 veröffentlichen. Bei Apple gibt die es die Funktion mit der neuen Firmware iOS 13.7. Die Funktionen sind dabei standardmäßig ausgeschaltet. Allerdings handelt es sich hier um Tracking Funktionen im System von Google und Apple, so dass man wohl Daten wie Kontakte und Standorte weitergibt. Bei Google funktioniert die Corona Warn App nur mit Bluetooth und eingeschalteter Standortübermittlung. Zuletzt gab es Verbesserungen für die Corona Warn App beim iOS 13.6.1. Hier wurde ein Problem gelöst, bei dem Begegnungsmitteilungen für einigen Benutzer deaktiviert werden konnten. Die beiden großen Smartphone Konzerne Apple und Google hatten zuvor die Smartphone-Standortbestimmung für die Corona-App ausgeschaltet bei der Erkennung von Bluetooth-Signalen. Allerdings halten einige Entwickler der Apps die GPS-Daten aber für wichtig. So wollten Apple und Google bei ihrem gemeinsamen Kontaktverfolgungssystem zur Warnung und Rückverfolgung von Corona Virusinfektionen die Standortbestimmung abschalten, und entsprechen damit der Forderungen nach der Datensparsamkeit. Mit der neuen Betriebssystemversion iOS 13.7 lässt sich auf dem iPhone die Exposure Notification API auf eine weitere Weise "https://www.macrumors.com/2020/08/26/apple-seeds-first-ios-13-7-beta-to-developers/" nutzen. Hier können Nutzer die Kontaktverfolgung ohne eine App aktivieren. Wer dann allerdings infiziert ist, muss weiterhin die Corona Warn App zur Meldung nutzen. Immerhin kann man sich so die 20 Millionen Euro teure Corona Warn App sparen. Dazu berichtet Apple, dass man mit iOS 13.7 sich für das Covid-19-Benachrichtigungssystem entscheiden, ohne die App herunterladen zu müssen. --Corona Warn App: App hat oftmals nicht funktioniert --Fehler bei iPhones und Android-- Dabei räumten die Entwickler die Probleme sogar ein und sehen die Fehler bei Apple. Die Informatiker werfen der Telekom und SAP aber unzureichende Test vor. Diese Fehler sind grob fahrlässig bei einer Gesundheitsapp, lautet hier das Fazit. Nach Recherchen von tagesschau.de funktioniert auf vielen iPhones die Kontaktüberprüfung nur lückenhaft. Nutzerinnen und Nutzer wurden teilweise über Wochen nicht über die App informiert, ob sie Kontakt zu Infizierten hatten oder nicht. SAP, das die App zusammen mit der Deutschen Telekom entwickelt hat, räumte den Fehler ein. "Da gibt es Probleme, und ich hoffe ganz stark, dass die entweder sehr, sehr schnell beseitigt werden oder wir einen wirksamen Workaround finden, (...) um trotzdem die Funktionalität auf die Beine zu stellen", sagt Thomas Klingbeil, der Software-Architekt der Corona-Warn-App bei SAP gegenüber tagesschau.de. Ein ähnliche Problem gibt es auch bei Android Smartphones. Auch hier läuft die App oftmals nicht im Hintergrund, wie die Bild Zeitung berichtet. Das Problem liegt bei beiden Systemen daran, dass wenn die Corona-Warn-App nicht sichtbar auf dem Bildschirm ist, soll diese im Hintergrund weiterlaufen und Daten aktualisieren. --Informatiker kritisiert Desaster bei der Corona Warn App Entwicklung-- So gibt es derzeit eine Liste von mehreren hundert Meldungen auf den Entwickler Seiten "https://github.com/corona-warn-app/cwa-app-android/issues?page=3&q=is%3Aissue+is%3Aopen" bei Android. Auch bei Einsatz auf einem "https://github.com/corona-warn-app/cwa-app-ios/issues" target="_blank" "https://github.com/corona-warn-app/cwa-app-ios/issues" iPhone ist die Liste schon bei mehrere hundert Meldungen. Zuletzt gab es in der Summe rund 1250 Meldungen. Hier ist nun auch anzumerken, dass die Entwickler alte Meldungen mittlerweile löschen. Damit wird die Anzahl der Meldungen natürlich reduziert. Immerhin nimmt man damit das Risiko in Kauf, dass schon geschilderte Probleme aus der Vergangenheit wieder auftauchen und neu aufgearbeitet werden müssen. Laut unserem Chefredakteur vom Redaktionsnetzwerk Tarifrechner und Informatiker, Dipl. Inform. Martin Kopka, ist dieses ein Desaster. "Da es sich hier um eine Gesundheitsapp handelt müssen erhebliche Standards bei der Entwicklung eingehalten werden, da die Bloßstellung von Nutzern droht. So darf die Anzahl der Fehler im Programm-Code nur das technische Minimum erreichen, welches man mit modernen Methoden der Software-Testmethoden im Programm-Code machen kann. Daher gibt es hier erhebliche Defizite bei der Entwicklung", so Dipl. Inform. Martin Kopka."Daher droht hier nun der Verdacht der Kumpanei und dem schnellen Geldverdienen zwischen dem Gesundheitsminister Spahn und den Entwicklerkonzernen, da der Auftrag nicht über eine Ausschreibung vergeben wurde". --Forderung nach Corona App Gesetz nicht unklug wegen fehlerhaftem Programm-Code-- Durch eine mangelhafte und fehlerhafte Programmierung bei der Corona Tracing App, können Nutzerdaten mitunter ausgespäht werden und so Nutzer zu Schaden kommen. So werden bei der Software-Entwicklung entsprechende Software-Testmethoden eingesetzt, um die Fehlerzahl im Programm-Code zu reduzieren. Allerdings gibt es nie 0 Programmier-Fehler. "Überlicherweise muss man bei einem hohen Entwicklungs-Standard bei der Verwendung von gängigen Software-Testmethoden in nebenläufigen und sequentiellen Systemen von 5 Fehlern pro 1.000 Zeilen Code ausgehen. Bei sicherheitsrelevanten Systemen sollten es nicht mehr als 0.5 Fehler pro 1.000 Zeilen Programm-Code sein", so der Chefredakteur vom Redaktionsnetzwerk Tarifrechner, Dipl. Inform. Martin Kopka. Da es gerade viele Fehlerquellen bei der Verwendung der Bluetooth-Schnittstelle bei den WLAN-Chips gibt, sollte man auch über eine Haftung reden müssen. Dieses wäre ideal per Gesetz zu regeln und man würde zusätzliches Vertrauen in der Bevölkerung für den App Einsatz schaffen. --Corona Tracing App: Grüne Justizminister fordern weiterhin Gesetz für Corona App-- Vor einigen Wochen hatten Die Grünen schon mal ein Gesetz für die Corona App gefordert. Nun setzen sich die grünen Justizminister in vier Bundesländern erneut dafür ein. Dabei geht es um eine gesetzliche Grundlage für die geplante Corona Tracing App der Bundesregierung, welche aktuell durch die Telekom und SAP entwickelt wird. Durch das Corona App Gesetz sollen mögliche Benachteiligungen für Personen verhindert werden. Es besteht die Möglichkeit, dass Behörden, Firmen und Kommunen die Corona Tracing App als Einlasskontrolle benutzen, um zur Arbeit, ins Kino, an den Strand oder an sonstigen Plätzen zu gelangen, so der Chefredakteur vom Redaktionsnetzwerk Tarifrechner, Dipl. Inform. Martin Kopka. Daher ist der Forderungen der Grünen durch die Justizminister auch nicht unbegründet. Daher gibt es nun online ein Positionspapier "http://docs.dpaq.de/16358-positionspapier_corona-app.pdf" von Katja Meier (Sachsen), Dirk Adams (Thüringen), Dirk Behrendt (Berlin) und Till Steffen (Hamburg). Mit dem Gesetz sollen Personen bei der Nicht-Benutzung der App nicht benachteiligt werden. Dieses gilt auch für Personen die kein Smartphone bei sich führen. So sollen Im Falle einer Benachteiligung Betroffene eine "Unterlassungs- und Beseitigungs- sowie Schadensersatzansprüche" bekommen. Immerhin könnten Firmen hier neue Regelungen in den AGBS vereinbaren. Diese würden mit dem neuen Corona Gesetz dann nicht mehr erlaubt sein. --Nutzer mit ausländischen Smartphones können App herunterladen-- Die Nutzer können nun die Corona Warn App in weiteren zehn europäischen Ländern runter laden, teilte das dafür verantwortliche Robert Koch-Institut am Donnerstag mit. So ist die App nun in den Niederlanden, Belgien, Luxemburg, Frankreich, Österreich, die Tschechische Republik, Polen und Dänemark sowie außerdem Bulgarien und Rumänien verfügbar. Damit kommt das Robert Koch-Institut der Kritik nach, dass man die App nicht installieren kann, wenn man auf seinem Smartphones nicht einen deutschen App-Store installiert hat. --Google Play Store mit 10 bis 19 Millionen Downloads bei 12,4 Millionen Gesamtdown-Loads-- Die Anzahl der Downloads stimmte nie mit den Berechnungen des RKIs überein. So wurden immer mehr Downloads bei der Warn App gezählt, als Google oder Apple angaben. Die tägliche Aktualisierung hat das RKI mittlerweile von ihrer Homepage entfernt, da diese Zahlen schon lange nicht mehr schlüssig waren. Im Google Play Store "https://play.google.com/store/apps/details?id=de.rki.coronawarnapp&hl=de" gab es zuletzt die App Version 1.50, Stand 23.10.2020 8 Uhr, die Meldung über die Anzahl der heruntergeladen Corona Warn App von über 5 Mio. Das bedeutet, es haben sich 5 bis 9 Millionen Nutzer die App runtergeladen. Wenn es mehr als 10 Mio. Downloads gibt, wird es eine "10.000.000+ Anzeige" geben. Hier gibt es eine Unstimmigkeit zwischen den Daten vom RKI und der Google Anzeige. Erst seit dem 23.11.2020 hat Google die neue "10.000.000+ Anzeige" bei 12,4 Mio. Downloads laut dem RKI. Anhand eines PDF Dokumentes "https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/WarnApp/Kennzahlen.pdf?__blob=publicationFile" vom RKI sollen aber die Downloadzahlen im Apple Store tatsächlich so hoch sein und liegen bei 10,4 Millionen Downloads. Zur Erinnerung, es gibt in Deutschland nach Schätzungen keine 30 Prozent an iPhone Nutzern und man muss mindestens iOS 3.15 installiert haben. --Fragwürdig: 6 bis 11 Millionen Downloads aus dem Apple Store?-- Dieses klingt natürlich vollkommen fragwürdig. Der Grund liegt alleine schon daran, dass zum Betrieb der Corona Warn App auf einem iPhone Apple iOS 3.15 installiert sein muss. Dazu muss es auch schon mal ein iPhone 6s oder besser sein. Zuletzt sollten erst rund drei Prozent der iPhones laut Global Statcounter mit der Apple Version 3.15, Stand Mai 2020, laufen. Allerdings ist es auch möglich, dass viele Nutzer nun mit einem Update nachgelegt haben. Allerdings ist dieses unwahrscheinlich, da Apple Updates seit dem Update Desaster "https://www.telefontarifrechner.de/Apple-iOS-13.1:-Nur-wenige-Tage-nach-iOS-13-Update-nun-iOS-13.1-verfuegbar-news21793.html" der letzten Jahren immer nur mit Vorsicht von den Nutzern installiert werden. Auch ist mit dem Überschreiten der 10 Mio. Marke bei den Android Handys laut RKI, Google nicht nachgezogen. Hier lagen die Anzahl der Downloads bis zuletzt noch immer unter 10.Mio. Daher sind die Angaben vom RKI bzgl. der Download Zahlen schon seit dem 1.September fragwürdig gewesen. --Nutzer App für Abfrage von Corona Warn Apps verfügbar-- Wer dann wissen will, wieviele Handynutzer in seiner Umgehung die Corona Warn App installiert haben, der kann diese Abfrage derzeit online "https://covid-lens.github.io/" vom Handy aus durchführen. Dabei soll die App Bluetooth Signale herausfiltern, die von der Warn App kommen. So kann man durch das Signal die Corona Warn App Nutzer im Umfeld durch einfache Mittel herausfinden. Bequem wird es dann, wenn man diesen Trick als Zugangsbeschränkungen (Nur mit Corona Warn App Zutritt!) für Strand, Kino und Behörden nutzt. Daher sind dann viele Meldungen über Datensicherheit bei der Corona Warn App sicherlich mehr als zweifelhaft anzusehen. Einen Nutzer zu identifizieren, der die Corona Warn App am laufen hat, sollte man als fehlende Datensicherheit bezeichnen. --Verärgerte Internet-Nutzer mit alten Smartphones-- Hinzu kommen noch Senioren und viele verärgerte Nutzer. Zum einen braucht es schon mal ein Update auf Android 6, wo viele Smartphone Hersteller schon lange keine Updates mehr liefern. Auch braucht man bei den iPhones die Apple Version 3.15, so dass man schon bei einem Gerät ist, was besser als das iPhone 6 ist. Damit fallen viele Apple iPhones aus der Benutzbarkeit für die Corona Warn App heraus. Auch hat der Grünenchef Robert Habeck kritisiert, dass die Warn-App nur auf neueren Smartphones läuft. Dabei geht der Grünenchef noch von optimistischen 20 Prozent der Smartphones aus, welche die Corona App nicht unterstützen. Anhand der Update-Lust der Apple Nutzer, welche in der Vergangenheit ja nur Ärger bei Apple Updates "https://www.telefontarifrechner.de/Apple-iOS-13.1:-Nur-wenige-Tage-nach-iOS-13-Update-nun-iOS-13.1-verfuegbar-news21793.html" hatten, ist diese 3 Prozent Verfügbarkeit bei den iPhones schon schlüssig. So der Grünenchef Robert Habeck "Es ist wirklich ein Problem, dass die App nur auf neueren Smartphones läuft. Dadurch lässt sie ausgerechnet Ältere oder Menschen mit wenig Geld außen vor", sagte er den Zeitungen der Funke Mediengruppe. "Auch sie müssen erfahren können, ob sie mit Infizierten Kontakt hatten. Die Bundesregierung muss jetzt alles dafür tun, dass möglichst alle Menschen die App nutzen können.". Ferner fordert Habeck den Einsatz der App gesetzlich zu regeln, um das Vertrauen der Bevölkerung zu erhöhen. Gegenüber der Kieler Nachrichten kritisiert der Landesseniorenrat Peter Schildwächter, dass viele Senioren ältere Handy haben, die nicht kompatibel sind. Und ein neues Smartphone können sich viele Senioren wegen der geringen Rente nicht leisten. --Entwicklungskosten von 20 Millionen Euro-- Dabei hat sich die Bundesregierung die neue Corona Tracing App einige Kosten lassen. Laut Aussagen von Regierungskreisen aus Berlin soll die App -entwickelt durch die Deutsche Telekom und SAP- rund 20 Millionen Euro netto kosten. Dabei werden für den laufen Betrieb und die Bereithaltung mehrsprachiger Telefonhotlines nochmals monatlich 2,5 bis 3,5 Millionen Euro veranschlagt. Dabei sollen die Hotlines bei der Installation der App und dem Eintrag eines positiven Testergebnisses in die App helfen. Die Corona Tracing App bzw. Corona Warn App wird dann am heutigen Dienstag bei iTunes und im Google Store heruntergeladen werden können. Derzeit liefen bis kurz vor der Freigabe der App noch Tests durch SAP und die Deutsche Telekom, an der auch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) beteiligt war. Bei den Test geht es vor allem um Datensicherheit. Weitere Infos über die neue Corona Warn App können unsere Leser auch im Google Play Store "https://play.google.com/store/apps/details?id=de.rki.coronawarnapp&hl=de" erhalten. Dort gibt es mittlerweile auch einige Kommentare, bislang positive. Aber auch hier gilt, der Tag ist ja noch lang. --TAN Sicherheitslücke-- Der TÜVit-Geschäftsführer Dirk Kretzschmar hatte zuletzt gegenüber dem "https://www.heise.de/newsticker/meldung/TUeV-Pruefung-der-Corona-App-Luecken-gefunden-Kritik-am-Veroeffentlichungstermin-4782537.html" die TANs bemängelt, welche die Infizierten erhalten, damit man via App mitteilen kann, dass man infiziert ist. Diese waren laut der TÜVit, zu leicht zu hacken. So können bei einer positiven Diagnose durch die App mit Hilfe eines Diagnose-Schlüssel mitteilen, dass man infiziert ist. Über das Apple/Google-API an den Backend-Server der App werden die Daten übermittelt. Dadurch laden dann die Apps aller anderen Nutzer diese Schlüssel herunter und prüfen, ob ihr Anwender mit dem als positiv getesteten Anwender Kontakt hatten. Der TÜVit-Geschäftsführer Dirk Kretzschmar hätte sich bei dem heise.de Interview gerne den 30.06. "oder besser noch etwas später" als Start-Termin gewünscht. Aktuell hatten aber Kretzschmar als Sicherheitsprüfer bei TÜVit die App gegenüber der deutschen Presseagentur als Sicher bezeichnet. Damit sollten die Anwender auf die Sicherheit der App auch vertrauen können. --Spionierte Google schon bei den Android Smartphones im Vorfeld?-- Bei Apple gibt es für die neue Bluetooth Schnittstelle ein Firmware-Update auf iOS 13.5. Bei Google und damit bei Android ist dieses zur Überraschung von Informatikern und Entwicklern gar nicht nötig. Dieses wirft daher schon jede Menge Fragen auf. Ursprünglich gingen die Informatiker und Software-Entwickler auch von ein Firmware-Update bei den Android Betriebssystemen aus. Dieses hätte aber eine Verzögerung bei den Bluetooth Schnittstellen bedeutet, da jeder Hersteller erst ein passendes Android-Update in seine Firmware einbauen müsste. Dabei gibt es sogar für viele Android Smartphones auch keine Updates mehr, wie bei vielen namhaften Herstellern bei den Althandys von Samsung, Huawei etc. Der Präsident der Gesellschaft für Informatik (GI), Hannes Federrath, hatte nun den Verdacht öffentlich gegen über heise.de geäußert, dass "Dass es damit so schnell gegangen sei, spreche aber dafür, dass die Funktionen in den Betriebssystemen Android und iOS 'längst schon drin waren' und die Tech-Riesen nur noch 'ein bisschen Finetuning' hätten betreiben müssen." --Informatiker redet von Trojanisches Pferd-- Auch geht es bei der Corona Tracing App um die Akzeptanzproblematik in der Bevölkerung. Immerhin beschreibt der Präsident der Gesellschaft für Informatik diese Software-Lösung als eine "Lösungen die Bevölkerung in Breite überwach bar werde". Auch beschreibt der Informatiker hier ein "immenses Risiko", die in der Ansage gipfelten, dass eine solche App "wie ein trojanisches Pferd ist". Auch führt der Informatiker die Corona-Datenspende-App an, welche sich bei seinen Versuchen schon gar nicht mehr deinstallieren ließen. War die Corona App erst einmal auf dem iPhone, lasse sich die Datenweitergabe über Apple Health leider gar nicht mehr deaktivieren, so die Kritik. Daher betrachtet er diese Apps zum Tracking als vielfach verwendete "Folterinstrumente" bei der Datenerhebung. --EU-Kommission will freiwillige Nutzung-- Auch will die EU-Kommission an einer freiwilligen Nutzung von der Corona-Tracing-App bei einer möglichen Grenzöffnungen festhalten. Dieses geht aus den Angaben von der Nachrichtenagentur Reuters hervor, welche ein Schreiben der Kommission an die Mitgliedstaaten auswertete. Dabei wird ausdrücklich auf die Freiwilligkeit von Reisenden gesetzt, um mögliche Infektionsketten zu erkennen und zu unterbrechen, so Reuters. --Bluetooth Schnittstelle dient für Corona Tracing App-- Apple hat nun als erster auf die neuen Bluetooth Anforderungen bedingt durch die neue Tracing App reagiert. Auch Google hat nachgelegt. Dabei wurde nun auch bekannt, dass die GPS Funktion dabei abgeschaltet wird. Somit können die Nutzer nicht lokalisiert werden. Was gut für den Datenschutz ist, ist aber schlecht für die Überwachung, besonders wenn der Staat dabei im Spiel ist. Bei der kommenden Corona Tracing App in Deutschland wird es auch um Datensparsamkeit gehen. So erinnert der Europarat an das Gebot der Datensparsamkeit. Dabei haben 55 Länder eine Datenschutzkonvention unterzeichnet, welche die Länder verpflichtet die eigene Datenschutzgesetze gemäß der Konvention auszurichten. Die beiden großen Smartphone Konzerne Apple und Google haben nun die Smartphone-Standortbestimmung für die Corona-App ausgeschaltet bei der Erkennung von Bluetooth-Signalen. Allerdings halten einige Entwickler der Apps die GPS-Daten aber für wichtig. So wollen Apple und Google bei ihrem gemeinsamen Kontaktverfolgungssystem zur Warnung und Rückverfolgung von Corona Virusinfektionen die Standortbestimmung abschalten, und entsprechen damit der Forderungen nach der Datensparsamkeit. --Gefahr der Lokalisierung durch GPS in wenig besiedelten Gebieten-- Die örtliche Lokalisierung durch GPS kann gerade auf dem Lande zur Feststellung von Personen werden und widerspricht damit der Anonymität der Beteiligten, so unser Chefredakteur von Redaktionsnetzwerk Tarifrechner, Dipl. Inform. Martin Kopka. Mitunter ist es sogar kriminell wenn die GPS Daten aufgezeichnet werden, da auch Anwälte, Steuerberater und Journalisten durch die Verwendung der Corona Tracing App ihre Bewegungsabläufe offenbaren würden, so die Kritik vom Chefredakteur weiter. Bei der Volkszählung kann man diesen gravierenden Fehler beim Datenschutz auch erleben, welcher bisher noch nie beseitigt wurde, so die Kritik vom Chefredakteur, Dipl. Inform. Martin Kopka. So bekommen große Firmen eine eigene Postleitzahl. Wer "Gewerkschaftsvertreter" als Beruf angibt, kann sofort in der Firma identifiziert werden, da die Postleitzahl auf dem Mantelbogen angegeben werden muss. Immerhin geht es hier um die "anonyme Volkszählung". Auf dem Dorf gilt das Gleiche. Hier gibt es eine Postleitzahl mit wenigen Einwohnern. So ist der Geschäftsführer einer IT-Firma, Fahrschule, Bäckerei, Anwaltskanzlei, Steuerberaterkanzlei oder Handwerksbetrieb etc. leicht identifizierbar, da immer der Tätigkeitsbereich der Firma bei der "anonymen Volkszählung" abgefragt wird. --Datenschutz soll oberstes Ziel sein-- Nun bekräftigen beide Unternehmen, dass die Privatsphäre und die Verhinderung des Sammelns von Nutzerdaten ein vorrangiges Ziel sei. Durch sogenannte "Corona-Apps" sollen Ansteckungen nachverfolgbar werden, indem erfasst wird, welche Smartphones einander nahegekommen sind. --Corona Tracing App: Datensparsamkeit gilt in Deutschland zu beachten-- Zuletzt gab es großen Unmut über die neue Corona Tracing App. Immerhin verspielte hier die Politik schon viel Vertrauen in eine eigentlich wünschenswerten App, welche bei der Pandemie-Bekämpfung helfen könnte. Zuvor stritten sich hier schon die Entwickler wegen der Datensicherheit auf einen zentralen Server. Nun hat die Bundesregierung bekannt gegeben, dass die Telekom und SAP die neue Corona Tracing App entwickeln und zur Marktreife zu bringen sollen. Dabei geht es auch um die Kontrolle der erhobenen Daten und damit auch um die Datensparsamkeit, welche nun in einer aktuellen Stellungnahme die italienische Datenschützerin Alessandra Pierucci und der Datenschützer des Europarates Jean-Philipp Walter anmahnen. Mit der aktuellen Konvention 108 "https://www.coe.int/de/web/conventions/full-list/-/conventions/treaty/108" haben sich 55 Länder verpflichtet die Datenschutzkonventionen zu beachten. Bei dem Datenschutz Übereinkommen geht es um einen völkerrechtlich verbindlichen Vertrag zum Schutz des einzelnen vor Missbrauch bei der elektronischen Verarbeitung personenbezogener Daten. Gleichzeitig wird die grenzüberschreitende Übermittlung personenbezogener Daten geregelt. Neben den vorgesehenen Garantien bei der Verarbeitung personenbezogener Daten auf Computer verbietet das Übereinkommen die Verarbeitung "sensibler" Daten über Rasse, politische Anschauung, Gesundheit, Religion, Sexualleben, Vorstrafen usw., sofern das innerstaatliche Recht keinen geeigneten Schutz gewährleistet. Das Übereinkommen garantiert ebenfalls das Recht des einzelnen, die zu seiner Person gespeicherten Informationen zu erfahren und auch eine eine Berichtigungen zu fordern. Diese Rechte können nur dann eingeschränkt werden, wenn wichtige Staatsinteressen wie die öffentliche Sicherheit auf dem Spiel steht. Das Übereinkommen schreibt darüber hinaus Einschränkungen beim grenzüberschreitenden Datenverkehr vor, wenn Daten in Staaten übermittelt werden sollen, in denen es keinen vergleichbaren Schutz gibt. --Bluetooth Schnittstelle sollen Messungen durchführen-- Die Corona-App soll unter der Nutzung von Bluetooth-Low-Energy den Abstand zwischen Personen messen und ermöglichen, dass die Mobilgeräte sich die Kontakte merken, die die vom RKI festgelegten Kriterien (Nähe und Zeit) erfüllt haben. Hierbei tauschen die Smartphones die temporären Identitäten aus. Werden Nutzer der Corona-App positiv auf das Corona-Virus getestet, können sie auf freiwilliger Basis ihre Kontakte durch die App informieren lassen. Dabei werden im Infektionsfall die IDs des Infizierten allen Mobiltelefonen der App-Nutzer zur Verfügung gestellt. Diese können daraufhin überprüfen, ob sie mit den übermittelten IDs in Kontakt waren. Im Falle einer Übereinstimmung wird der Nutzer über den kritischen Kontakt gewarnt. Der Infizierte soll dabei nicht erfahren, welche seiner Kontakte informiert werden und die Kontaktierten erfahren nicht, wer der Infizierte ist. Ein Missbrauch der Meldung des Infektionsstatus ist nicht zulässig und soll durch technische Maßnahmen verhindert werden. Nach Fertigstellung durch die Telekom und die SAP wird die Corona-App durch das Robert-Koch-Institut herausgegeben. In einer nachfolgenden zweiten Stufe ist zudem geplant, einen Forschungsserver einzurichten, der auf Basis freiwilliger Datenspenden der Nutzer die pseudonymisierten Daten zur qualitätssichernden Analyse der Corona-App nutzen kann. --Bundesamt veröffentlicht Sicherheitsanforderungen für Gesundheits-Apps-- Durch die entsprechende Technische Richtlinie vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik, müssen mobile Gesundheitsanwendungen besonders achtsam mit sensiblen und besonders schützenswerten persönlichen Daten umgehen. Das Bundesamt Informationstechnik (BSI) hat dazu eine Technische Richtlinie (TR) entwickelt. Die TR "Sicherheitsanforderungen an digitale Gesundheitsanwendungen" (BSI TR-03161) ist unabhängig von und bereits im Vorfeld der gegenwärtigen Corona-Pandemie für Gesundheits-Apps entwickelt worden. Sie kann grundsätzlich für alle mobilen Anwendungen, die sensible Daten verarbeiten und speichern, herangezogen werden. Grundsätzlich fordert das BSI, Sicherheitsanforderungen von Anfang an bei der Software-Entwicklung mitzudenken. "Sensible Gesundheitsdaten verdienen einen besonderen Schutz. Sowohl das jeweilige Smartphone der Nutzerinnen und Nutzer als auch die Hintergrundanwendungen auf Seiten der Anbieter müssen daher ein Mindestmaß an Sicherheit vorweisen können. Denn die Veröffentlichung solch sensibler Daten wie Pulsfrequenz, Schlafrhythmus oder Medikationspläne, lässt sich nicht ungeschehen machen. Hier kann nicht, wie im Falle eines Missbrauchs beim Online-Banking, der Fehlbetrag zurückgebucht werden. Mit der nun bereitgestellten Technischen Richtlinie stellt das BSI als die Cyber-Sicherheitsbehörde des Bundes einen wichtigen Leitfaden zur Verfügung, damit die Anwendungen das erforderliche IT-Sicherheitsniveau erreichen können.", so der Präsident des BSI, Arne Schönbohm. Die technische Richtlinie verfolgt die grundsätzlichen Schutzziele der IT-Sicherheit: Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit. Sie kann als Mindestanforderung für den sicheren Betrieb einer Anwendung betrachtet werden. In zukünftigen Versionen sollen auf Grundlage der Erfahrungen und der Rückmeldungen aus der Industrie, Erweiterungen vorgenommen, die eine Zertifizierung von Apps nach dieser Technischen Richtlinie ermöglichen. --Bluetooth-Schnittstelle kämpft derzeit mit Sicherheitslücken-- Bei einer Bluetooth basierten Technologie gibt es aber derzeit noch Sicherheitslücken. Diese Sicherheitslücken befinden sich in den Bluetooth-Chips und lassen sich bereits ausnutzen, wenn auf einem Gerät nur Bluetooth aktiviert ist. Damit könnten Angreifer gezielten Missbrauch betreiben. So gibt es gerade wieder ein neues Update für das Samsung Galaxy S8, weil die Bluetooth Schnittstelle angreifbar ist. Dieser Design Fehler im Bluetooth Chip wird aber die Geräte immer wieder verfolgen. ***************************************************************** * Cyber Weekend 5 GB LTE Tarife: Die besten 5 GB LTE Tarife am Cyber Weekend ab mtl. 5,55 Euro http://www.telefontarifrechner.de/news23703.html -->28.11.20 Auch an diesem Cyber Weekend gibt es für Liebhaber von schnellen LTE Tarifen die beliebten 5 GB LTE Allnet Flatrate Tarife mit vielen Aktionen und somit stark verbilligt bei den Handydiscountern. Immerhin dreht sich schon fast wöchentlich das Tarif-Karussell bei den Handy-Discountern und den Online-Shops. Dieses mal starten die 5 GB Tarife wieder ab günstigen monatlichen 5,55 Euro ohne lange Laufzeiten. Daher schauen wir uns heute die 5 GB Tarife mit mindestens 5 GB Datenvolumen an, so dass man sich keine Sorgen mehr um das Datenvolumen machen muss. Mit unserem regelmäßigen Preisvergleich 5 GB Tarife Tarifübersicht lichten wir dann den Tarifdschungel. Dabei gibt es durchaus jede Menge neue Sparangebote für unsere Leser. --Cyber Weekend 5 GB LTE Tarife: Die besten 5 GB LTE Tarife am Cyber Weekend ab mtl. 5,55 Euro-- Wer reichlich sparen will, kann auf den Smartphone Tarif Sim.de LTE 5 GB "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/simde" zugreifen. Hier gibt es 5 GB Datenvolumen mit einer Handy-Flat und SMS-Flat inklusive. Dieser Sim.de Tarif kostet monatliche 5,55 Euro bei dann wieder 0 Euro Anschlusspreis beim Laufzeitvertrag. Auch hier gilt die Tarifaktion nur für kurze Zeit. Die neue Tarifaktion gilt dabei nur für kurze Zeit. Zusätzlich gibt es nun 6,82 Euro Rufnummernbonus bei der Mitnahme der alten Rufnummer. Die Sim.de Tarife werden im schnellen Netzverbund Telefonica realisiert. Zusätzlich ist im schnellen Sim.de Tarif das EU-Roaming für Daten inklusive. Der Bereitstellungspreis beim Laufzeitvertrag liegt bei 0 Euro statt 19,99 Euro, ohne Laufzeit sind es 9,99 Euro. Beim Tarif ohne Laufzeit kann jederzeit mit einer Frist von drei Monaten gekündigt werden. --Black Friday 10 GB Tarife: Smartmobile 10 GB LTE Tarif für 6,66 Euro mit 60 Freiminuten und mlt. Laufzeit-- Im Rahmen der neuen Tarif-Aktion gibt es nur für kurze Zeit den schnellen LTE Smartphone Tarif "LTE 10 GB" "https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Smartmobil" für mtl. 6,66 Euro mit 60 Freiminuten ohne Laufzeit und mit einer Laufzeit von 24 Monaten. Der Tarif hat einen Speed von 50 Mbit/s im Telefonica Mobilfunknetz. Der Tarif hat dabei eine Datenautomatik, welche man aber auch kündigen kann. Der Smartphone Tarif bietet 60 Freiminuten für Gespräche in das dt.Mobilfunknetz und in das dt.Festnetz an. Danach kostet die Gesprächsminute 9,9 Cent. Die SMS kostet ebenfalls 9,9 Cent. Zusätzlich gibt es nun 6,82 Euro Rufnummernbonus bei der Mitnahme der alten Rufnummer. Die Smartmobil Tarife werden im schnellen Netzverbund Telefonica realisiert. Zusätzlich ist im schnellen Smartmobil Tarif das EU-Roaming für Daten inklusive. Der Bereitstellungspreis beim Laufzeitvertrag liegt bei 0 Euro statt 19,99 Euro, ohne Laufzeit sind es 9,99 Euro. Beim Tarif ohne Laufzeit kann jederzeit mit einer Frist einem Tag zum Monatsende gekündigt werden. --30 Euro Amazon Gutschein plus 50 Euro Wechselbonus --5 GB LTE All-In-Flat für mtl. 7,99 Euro-- Die otelo Tarife gibt es weiterhin für wenig Geld an diesem Wochenende. So gibt es den Smartphone Tarif otelo LTE Flat 5 GB "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/preisboerse-5gbotelo" für nur mtl. 7,99 Euro statt 24,99 Euro mit einer 5 GB Datenflatrate. Dabei surfen die Nutzer mit einer maximalen Geschwindigkeit von 21,6 MBit/s im Vodafone LTE Netz. Dabei ist eine Handy-Flatrate für Gespräche in alle dt.Netze inklusive. Auch ist eine SMS-Flatrate inklusive. Neu ist nun der 30 Euro Amazon Gutschein. Ferner gibt es 50 Euro Wechselbonus bei der Mitnahme der alten Rufnummer. Der Anschlusspreis beträgt beim Laufzeitvertrag 19,99 Euro statt 39,99 Euro. Neu sind nun das Samsung Galaxy A20e, Wireless In-Ear Headphones und Ultimate Ears Boom 2 Kool Savas Edition Lautsprecher + T-Shirt. Für das Samsung Galaxy A20e beträgt die Zuzahlung 169,95 Euro. Immerhin hat das Smartphone einen Wert von rund 160 Euro laut unserem Galaxy A20e Preisvergleich "https://www.tarifrechner.de/Galaxy-A20e-32GB-preisid90.html". Die True Wireless In-Ear Headphones "https://www.tarifrechner.de/True-Wireless-In-Ear-Headphones-preisid.html" gibt es gegen 0 Euro Zuzahlung und die Ultimate Ears Boom 2 Kool Savas Edition Lautsprecher "https://www.tarifrechner.de/Ultimate-Ears-Boom-2-Kool-Savas-Edition-preisid.html" für 39,95 Euro Zuzahlung. Wer noch mehr Datenflatrate braucht, kann auf eine 7 GB All-In-Flat für monatliche 11,99 Euro statt 29,99 Euro wechseln. Auch hier gibt es den 50 Euro Wechselbonus bei der Mitnahme der alten Rufnummer plus 30 Euro Amazon Gutschein. --Black Week: 8 GB LTE All-In-Flat für 7,99 Euro mit mtl. Laufzeit-- Die Handyvertrag.de Tarife gibt es auch mit reichlich Datenvolumen bei einem 8 GB All-In-Flat Tarif. So gibt es den Smartphone Tarif Handyvertrag.de LTE All 8GB "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Handyvertragde" für nur mtl. 7,99 Euro. Dabei ist eine Handy-Flatrate für Gespräche in alle dt.Netze inklusive. Auch ist eine SMS-Flatrate inklusive. Somit zahl man rein rechnerisch rund 1 Euro pro GB Datenvolumen inkl. Handy- und SMS-Flatrate Der Anschlusspreis entfällt beim Laufzeitvertrag. Zusätzlich gibt es 6,82 Euro Wechselbonus. Dabei können unsere Leser den Tarif auch mit einer monatlichen Laufzeit buchen. --Telekom Netz Spartipp: Gratis 2 GB Datenvolumen --Klarmobils 5 GB LTE All-In-Flat für 9,99 Euro-- So gibt es den neuen 5 GB All-In-Flat Tarif "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Klarmobil-AllnetSparFlat" Die LTE 50 Option kostet 3 Euro Aufpreis im Monat. Hier gibt es zusätzlich eine Telefon-Flatrate und eine SMS-Flatrate inklusive. Der Anschlusspreis beträgt 19,99 Euro im Rahmen der Aktion. Klarmobil Tarife mit 5 GB All-In-Flat in der Übersicht: -->3+2 GB LTE All-In-Flat mit 25 MBit/s -->2 GB Datenvolumen gratis -->24 Monate für 9,99 Euro statt 19,99 € -->Telefon-Flatrate und SMS-Flatrate -->LTE 50 Option 3 Euro Aufpreis -->Telekom D-Netz -->Anschlusspreis 19,99 Euro --Black Deal: Simde 16 GB Allnet-Flat für mtl. 9,99 Euro ohne Laufzeit-- Im Rahmen der neuen Tarif-Aktion gibt es nur für kurze Zeit den schnellen LTE Smartphone Tarif "LTE All 16 GB" "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Simde" für mtl. 9,99 Euro mit einer Handy-Flatrate für Gespräche in alle dt.Netze und mit einer SMS-Flatrate. Den SIM Allnet-Flat Tarif gibt es ohne Laufzeit und mit einer Laufzeit von 24 Monaten zum gleichen monatlichen Preis. Der Tarif hat einen Speed von 50 Mbit/s im Telefonica Mobilfunknetz. Der Tarif hat dabei eine Datenautomatik, welche man aber auch kündigen kann. Die neue Tarifaktion gilt dabei nur für kurze Zeit. Zusätzlich gibt es nun 6,82 Euro Rufnummernbonus bei der Mitnahme der alten Rufnummer. Die Sim.de Tarife werden im schnellen Netzverbund Telefonica realisiert. Zusätzlich ist im schnellen Sim.de Tarif das EU-Roaming für Daten inklusive. Der Bereitstellungspreis beim Laufzeitvertrag liegt bei 0 Euro statt 19,99 Euro, ohne Laufzeit sind es 9,99 Euro. Beim Tarif ohne Laufzeit kann jederzeit mit einer Frist von drei Monaten gekündigt werden. --MegaSIM Tarife mit 5 GB All-In-Flat für 9,99 Euro-- So gibt es weiterhin den neuen Tarif vom Handydiscounter Marke MegaSIM, welcher zu mobilcom-debitel gehört. Beim Handydiscounter MegaSIM gibt es die MegaSIM Tarife im Rahmen einer Tarifaktion verbilligt. Die MegaSIM Tarife gibt es dabei für wenig Geld zum Wochenende. So gibt es den Smartphone Tarif MegaSIM LTE All 5 GB "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/MegaSIM" für nur mtl. 9,99 Euro mit einer 5 GB Datenflatrate. Dabei ist eine Handy-Flatrate für Gespräche in alle dt.Netze inklusive. Auch ist eine SMS-Flatrate inklusive. Der Anschlusspreis beträgt beim Laufzeitvertrag 0 Euro. Beim Vertrag mit monatlicher Laufzeit werden 19,99 Euro Anschlusskosten verlangt. --Freenet Mobile Tarife: 50 Prozent Sparen und mehr Datenvolumen --5 GB LTE Allnet Flat für 9,99 Euro-- Bei dem Smartphone Tarif 5 GB Allnet-Flat "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Freenetmobile" im schnellen LTE Netz von Vodafone bekommen unsere Leser eine Handy-Flatrate für Gespräche in das nationale Mobilfunknetz und eine Telefon-Flatrate für Gespräche ins deutsche Festnetz. Auch haben die Freenet Mobile Tarife eine SMS-Flatrate inklusive. Ferner gibt es nun eine 5 GB statt nur eine 4 GB Daten-Flatrate bei bis zu 21,6 Mbit/s im LTE Netz. Der Speed hat sich im Vergleich zum alten 3G/UMTS Netz nicht verändert. Im Rahmen der Tarifaktion zahlen unsere Leser im Monat in den ersten 24 Monaten nur 9,99 Euro statt 19,99 Euro an Grundgebühren. Die Freenet Mobile Tarife gibt es nun auch mit einer monatlichen Laufzeit bei einer Anschlussgebühr von 29,99 Euro. Freenet Mobile Tarife mit 5 GB All-In-Flat in der Übersicht: -->5 GB Datenflat mit LTE 21,6 Mbit/s -->mtl. nur 9,99 Euro statt 19,99 € -->Telefon-Flatrate und SMS-Flatrate -->Vodafone LTE Netz -->Anschlusspreis 19,99 Euro beim Laufzeitvertrag, sonst 29,99 Euro --freenet FLEX: Allnet-Flatrates im Vodafone Netz ab mtl. 10 Euro mit mlt. Laufzeit-- Der neue Tarif freenet FLEX ist ein rein digitaler Mobilfunktarif für iOS "https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Freenet-Flex" und Android "https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Freenet-Flex" Smartphones. Über die freenet FLEX App können die Kunden einen von drei Mobilfunktarifen auswählen und zum 6. jeden Monats wechseln oder kündigen. Zur Auswahl stehen die Tarife "freenet FLEX 5 GB", "freenet FLEX 10 GB" und "freenet FLEX 15 GB". Die Unterschiede der drei Verträge liegen beim Datenvolumen und im Preis. Der Tarif "freenet FLEX 5GB" kostet 10 Euro, "freenet FLEX 10 GB" 15 Euro und "freenet FLEX 15 GB" 18 Euro im Monat. Alle drei Tarifvarianten bieten dem Kunden eine Flatrate zum Telefonieren und SMS-schreiben. Auch surfen Kunden bei allen Tarifen im Vodafone LTE Netz. Funkstandard ist LTE mit bis zu 21,6 Mbit/s beim 5 GB Tarif, ansonsten gibt es 50 Mbit/s. Auch im europäischen Ausland haben Sie eine Daten-Flatrate gemäß der geltenden Fair Use Policy. --Spartipp Xiaomi Tarife: Xiaomi Redmi Note mit 5 GB LTE All-In-Flat für mtl. 10,99 Euro/Eff. 3,75 Euro-- Beim Curved-Shop wird gleich die gesenkte Mehrwertsteuer von 16 statt 19 Prozent neu berechnet, so dass der Tarif gleich billiger ist. Mit einer der billigsten Anbieter ist derzeit der Online Shop Curved "https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/curved-XiaomiRedmi" bei den Xiaomi Tarifen. Hier zahlt man nun bei den Blau Tarifen einmalige 13 Euro für das Xiaomi Redmi Note. Ferner bekommt man im Rahmen der Tarifaktion den Blau Tarif Allnet XL mit einer 5 GB Daten-Flat. Der Anschlusspreis beträgt dabei auch nur 0 Euro. Die neuen Xiaomi Redmi Note Tarife gibt es mit dem Blau Angebot "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/curved-XiaomiRedmi" mit dem Tarif Blau Allnet-Flat und unsere Leser bekommen eine Handy-Flatrate für Gespräche in alle deutschen Mobilfunknetze und in das deutsche Festnetz, eine SMS-Flat in alle Mobilfunknetze und 5 GB Datenvolumen bei einer LTE Geschwindigkeit von 21,6 Mbit/s. --Xiaomi Redmi Note im Wert von rund 170 Euro-- Aktuell liegen die Preise in unserem Xiaomi Redmi Note Lite Preisvergleich "https://www.tarifrechner.de/Xiaomi-Redmi-Note-preisid90.html" um die 170 Euro Marke. (Stand: 21.11.2020 8 Uhr). Bei Amazon "https://amzn.to/3fwPPj3" werden derzeit 179 Euro verlangt. --Xiaomi Redmi Note mit effektive Grundgebühr bei monatlichen 3,94 Euro im Monat-- In der Summe zahlen unsere Leser für den Laufzeitvertrag 251,76 (24x10,49) Euro plus 13 Euro Kaufpreis. Der Anschlusspreis beträgt 0 Euro. Abzüglich dem Wert des Smartphones von rund 170 Euro, ergibt sich ein Überschuß von 94,76 Euro. Daraus ergibt sich eine effektive Grundgebühr von 3,94 Euro im Monat für unsere Leser. Im Preisvergleich liegen effektive Gebühren "https://www.telefontarifrechner.de/smartphonetarife/Smartphone-Tarife-mit-99999Min-0SMS-5GB-0Mbit-Anbieter99-Netz32-4Mobilnetz-0-Anschluss" von unter 10 Euro immer im Spitzenpreisvergleich. --Freenet Mobiles 8 GB Allnet-Flat für 13,99 Euro im Vodafone LTE Netz-- Auch ein Tarif mit viel Datenvolumen im Vodafone LTE Netz startet ab mtl. 13,99 Euro. So kostet der 8 GB LTE Allnet-Flat Tarif nur 13,99 Euro in den ersten 24 Monaten statt 24,99 Euro. Neu sind nun die 2 GB Datenvolumen gratis. Hier gibt es den Datenspeed mit bis zu 21,6 Mbit/s bei der neuen 8 GB Daten-Flat im LTE Netz von Vodafone. Ferner ist hier eine Handy-Flatrate und SMS-Flat inklusive. Der Anschlusspreis liegt bei einer 24 monatigen Laufzeit bei 19,99 Euro, bei einer monatlichen Laufzeit sind es 29,99 Euro. Freenet Mobile Tarife mit 6+2 GB All-In-Flat in der Übersicht: -->6+2 GB Datenflat mit LTE 21,6 Mbit/s -->mtl. nur 13,99 Euro statt 24,99 € -->Telefon-Flatrate und SMS-Flatrate -->Telekom D1-Netz -->monatliche Laufzeit -->Anschlusspreis ab 19,99 Euro --Klarmobil Tarife: 7 GB LTE All-In-Flat im Telekom Netz für 14,99 Euro-- So gibt es den neuen 7 GB All-In-Flat Tarif "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Klarmobil-AllnetSparFlat" für verbilligte 14,99 Euro in den ersten 24 Monaten statt 24,99 Euro im Telekom Netz. Der Speed beträgt dabei 25 Mbit/s für die dauerhafte 7 GB Daten-Flatrate im Telekom LTE Netz. Dabei gibt es LTE 25 Option derzeit kostenlos dazu. Hier gibt es zusätzlich eine Telefon-Flatrate und eine SMS-Flatrate inklusive. Der Anschlusspreis beträgt 19,99 Euro im Rahmen der Aktion. Klarmobil Tarife mit 7 GB All-In-Flat in der Übersicht: -->7 GB LTE All-In-Flat mit 25 Mbit/s -->24 Monate für 14,99 Euro statt 24,99 € -->Telefon-Flatrate und SMS-Flatrate -->LTE 25 Option inklusive -->Telekom D-Netz -->Anschlusspreis 19,99 Euro --Black Week LTE Tarife: 18 GB LTE Vodafone All-In-Flat für mtl. 14,99 Euro-- Den billigsten Black Week LTE Tarif als 18 GB All-In-Flat im Vodafone LTE Netz gibt es nun mit dem LTE Tarif green LTE 18 GB "https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/mobilcom-18GBFlat". Hier zahlen unsere Leser monatliche 14,99 Euro statt 36,99 Euro und sparen so 528 Euro. Hier bekommen unser Leser eine 18 GB Daten-Flatrate bei 50 Mbit/s neben der Handy- und SMS-Flatrate. Der Anschlusspreis beträgt 39,99 Euro. mobilcom-debitel Tarife mit 18 GB All-In-Flat in der Übersicht: -->18 GB Datenflat mit 50 Mbit/s -->mtl. nur 14,99 Euro statt 36,99 € -->Telefon-Flatrate und SMS-Flatrate -->Vodafone D2-Netz -->Anschlusspreis 39,99 Euro In unsere große 5 GB Tarifübersicht gibt es weitere Aktionen, Startguthaben und Rabatten 5 GB Smartphone Tarife "https://www.telefontarifrechner.de/smartphonetarife/Smartphone-Tarife-mit-99999Min-0SMS-5GB-0Mbit-Anbieter99-Netz32-15Mobilnetz-0-Anschluss" Vergleich. ***************************************************************** * 1&1 Black Deal: 1&1 Allnet-Flat Tarife mit 6 Monate gratis http://www.telefontarifrechner.de/news23701.html -->27.11.20 Auch am Black Fridayx gibt es beim Anbieter 1&1 die neuen 5G-Tarife im Rahmen einer Tarifaktion verbilligt. Die 1&1 Black Deal 5G Tarife mit 5G-Technologie kosten sogar nur 0 Euro monatlich in den ersten 6 Monaten. Zum Start steht die 5G-Technologie im Telefónica-Netz in Berlin, Hamburg, München, Köln und Frankfurt zur Verfügung. Ferner gibt es zum Start die 1&1 5G Tarife in den ersten Monaten ohne eine Grundgebühr. Aber auch die 1&1 LTE Tarife gibt es weiterhin mit einem Rabatt. Wir zeigen Ihnen -wie immer- alle Features der neuen 1&1 Black Deal 5G Tarife Aktion auf. --1&1 Black Deal: 1&1 Allnet-Flat Tarife mit 6 Monate gratis-- Die 1&1 Kunden können zwischen zwei 5G-Tarifen "https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/1und1Allnet" wählen. Während die All-Net-Flat 5G XL 40 GB monatliches Datenvolumen beinhaltet, stehen Viel-Surfern mit dem All-Net-Flat 5G XXL Tarif 100 GB zum mobilen Download bereit. Die Download-Geschwindigkeit beträgt in den 5G-Städten bis zu 300 Mbit/s. Die 5G-Tarife von 1&1 können ohne Aufpreis gebucht werden. Bestandskunden mit einer 1&1 All-Net-Flat 5G ready Option können das 5G-Netz in den fünf größten deutschen Städten ebenfalls bald nutzen. Die Kunden werden informiert, sobald die Option aktiviert werden kann. --Breite Auswahl an 5G-fähigen Smartphones-- Auch gibt es bei 1&1 hat eine breite Auswahl an 5G-fähigen Smartphones mehrerer Hersteller, mit denen sich die neuen 5G-Tarife nutzen lassen. Alle 1&1 All-Net-Flat 5G Tarife beinhalten eine Telefonie- und SMS-Flat ins deutsche Festnetz sowie in alle deutschen Mobilfunknetze. Die Telefonie-Flat, SMS-Flat und das Inklusiv-Datenvolumen des jeweiligen Tarifs können kostenlos auch im EU-Ausland sowie in Island, Norwegen und Liechtenstein genutzt werden. --1&1 Smartphone Tarife: All-Net-Flat Tarife bis 200 Euro Rabatt mit 100 GB Datenvolumen-- Die 1&1 Kunden erhalten bei 1&1 aktuell nun die ersten 6 Monaten mit einem Rabatt von bis zu 200 Euro für die 1&1 All-Net-Flat Tarife. Das Angebot gilt für Tarife ohne Smartphone im LTE- und E-Netz mit 24-monatiger Vertragslaufzeit. Ferner wird die neue Mehrwertsteuer von 16 Prozent statt 19 Prozent bei der Abrechnung berücksichtigt. So sparen unsere Leser rein rechnerisch 2,5 Prozent auf den Verkaufspreis. --5G XXL 100 GB Allnet-Flat für 39,99 Euro-- Weiterhin gibt es eine 100 GB Allnet-Flat. Der Tarif 5G XXL kostet in den ersten 6 Monaten 0 Euro statt 39,99 Euro monatlich. Neben dem Datenvolumen beinhaltet der Tarif eine Telefon- und SMS-Flat, EU-Roaming sowie eine Multi-Card. Darüber hinaus stehen 100 GB Online-Speicher für Musik, Videos und Fotos ohne Aufpreis bereit. Die Daten werden mit 5G und LTE-Geschwindigkeit von bis zu 300 Mbits/s heruntergeladen. Der Tarif 5G XXL 100 GB ist auch mit einem neuen Smartphone für eine Einmalzahlung von 0 Euro kombinierbar. Der monatliche Gesamtpreis ist von der Wahl des jeweiligen Geräts abhängig. Darüber hinaus gibt es für Mobilfunkkunden attraktive Tauschprämien für deren Altgeräte. So können 1&1 Kunden bei der Bestellung eines neuen Smartphones für ihr altes Handy eine attraktive Tauschprämie beziehen. Alle 1&1 All-Net-Flat Tarife beinhalten eine Telefonie- und SMS-Flat ins deutsche Festnetz sowie in alle deutschen Mobilfunknetze. Die Telefonie-Flat, SMS-Flat und das Inklusiv-Datenvolumen des jeweiligen Tarifs können kostenlos auch im EU-Ausland sowie in Island, Norwegen und Liechtenstein genutzt werden. Es gilt jeweils eine Vertragslaufzeit von mindestens 24 Monaten. --Neue 1&1 Service Card für alle Kunden-- Ab dem 1. Juli gibt es ferner eine neue 1&1 Service-Card. Ab diesem Zeitpunkt erhalten alle Kunden bei Vertragsabschluss neue Services. Für Bestandskunden steht die 1&1 Service-Card in ihrem Control-Center zum Abruf bereit. Neu ist die 1&1 Priority Hotline für alle Kunden, d.h. der Anrufer wird ohne lange Wartezeiten direkt mit einem 1&1 Experten verbunden - es gibt keinen Sprachcomputer mehr. Für Mobilfunkkunden gibt es zusätzlich attraktive Tauschprämien für ihre Altgeräte. Und der bewährte 1&1 Austausch-Service gilt künftig nicht nur für Smartphones, sondern auch für Tablets und Laptops. Mit ihm garantiert 1&1 im Falle eines Defekts den Austausch gegen ein Neugerät innerhalb von 24 Stunden, egal aus welchem Grund. Also auch bei selbstverschuldeten Schäden wie Display-Bruch oder Wasserschaden. DSL-Kunden hilft 1&1 mit dem 1&1 WLAN-Versprechen nicht nur bei der Einrichtung des DSL- bzw. Glasfaser-Anschlusses, sondern auch bei der Vernetzung von sämtlichen WLAN-fähigen Geräten im gesamten Haushalt. Egal welches Gerät und wo gekauft. Darüber hinaus gibt es zukünftig noch schneller Unterstützung im Falle einer Störung. --Der 1&1 Austausch-Service-- 1&1 ersetzt im Schadensfall kaputte Smartphones. Der 1&1 Austausch-Service umfasst dabei nicht nur die übliche Gerätegarantie, sondern greift auch bei selbstverschuldeten Schäden, wie Wasserschaden oder Display-Bruch. Kunden erhalten dann innerhalb von 24 Stunden das gleiche Modell ihres bisherigen Geräts. Sollte dieses in Ausnahmefällen nicht mehr verfügbar sein, gibt es ein gleichwertiges Smartphone. Der 1&1 Austausch-Service gilt während der gesamten Mindestlaufzeit sofern kein selbstverschuldeter Schaden innerhalb der vergangenen 12 Monate gemeldet wurde. Beim Austausch des Geräts erklären Kunden sich damit einverstanden, den Vertrag ihres 1&1 All-Net-Flat-Tarifs erneut auf 24 Monate zu verlängern. ***************************************************************** * Tele Columbus/Pyur: Fritzbox Updates für FRITZ!Box 6490 Cable und 6591 Cable http://www.telefontarifrechner.de/news23697.html -->27.11.20 Ab sofort gibt es neue Kabel Updates beim Telefonprovider Tele Columbus/Pyur. So gibt es durch die neuen Versionen beim Updates der FRITZ!Box-Kabelmodems zahlreiche Verbesserungen im Bereich WLAN-Funktion und Sicherheit sowie neue Smart-Home-Funktionen. So hat nun Tele Columbus/Pyur die FritzOS Versionen 7.20 und 7.21 für sein Netz freigegeben. --Tele Columbus/Pyur: Fritzbox Updates für FRITZ!Box 6490 Cable und 6591 Cable-- Die neuen Versionen von FritzOS mit 7.20 und 7.21 wurden für den Roll-Out in den Netzen der Tele Columbus freigegeben und stehen nunmehr für die Fritzboxen 6490 und die gigabitfähige Fritzbox 6591 zur Verfügung. Voraussetzung für den Bezug des Updates ist der Neustart der Fritzboxen laut dem Kabelnetzbetreiber. Nach dem Neustart wird das Modem für das Update angemeldet. Der eigentliche Updateprozess dauert etwa 5 bis 9 Minuten. In der Update-Phase blinkt die Info-LED. Während des Updates sollte das Modem nicht ausgeschaltet werden. Nach dem Herunterladen der Software erfolgt ein automatischer Neustart des Modems. Damit ist der Vorgang abgeschlossen. --Softwareversionen optimieren die WLAN-Sicherheit-- Die neuen Softwareversionen optimieren die WLAN-Sicherheit mit WPA3, sorgen für verschlüsselte Datenübertragungen im Gäste-WLAN und erhöhen den Datendurchsatz. Mit der weiter verbesserten Mesh-Funktionalität lassen sich die ebenfalls von Pyur beziehbaren FRITZ!-Repeater 1200 optimal ins Heimnetz einbinden. Zudem wurden Smart-Home-Funktionen ergänzt und die Geräteverwaltung überarbeitet. --FRITZ!OS 7.21 für Fritzbox 6591 Cable-- Mit FRITZ!OS 7.21 unterstützen FRITZ!Box 6660 Cable und 6591 Cable auch das Feature "DVB-C Streaming". Damit erkennen die beiden FRITZ!Box-Modelle frei empfangbare Fernsehprogramme und streamen diese Programme über WLAN im Heimnetz. Bei der neuen Fritz-Box Labor Version für die für Fritzbox 6591 Cable handelt es sich um die Fritz OS Version 7.21. Dieses kann man der aktuellen Twitter Meldung von AVM entnehmen. Damit ist dieses die erste Box, welche ein Update auf die Version 7.21 bekommt. Die neueste Fritzbox 6591 Cable gibt es derzeit für knapp über 200 Euro in unserem Fritzbox 6591 Cable Preisvergleich "https://www.tarifrechner.de/Fritz-box-6591-WLAN-preisid.html". --Tele Columbus/Pyur: Kundenverlust trotz gefeuerten Aufsichtsrat --Zuwachs beim Internet und Telefon-- Beim Telekommunikationsanbieter Tele Columbus gab es zum Jahresanfang erhebliche Unruhen in der Geschäftsführung. So hatte zuletzt der alte CEO Timm Degenhardt bekannt gegeben, dass er seinen Vertrag nicht verlängern wird, welcher Ende August diesen Jahres ausgelaufen wäre. Auch wurde der komplette Aufsichtsrat im letzten Jahr vor die Tür gesetzt. Beim CEO ging alles dann noch schneller. Seit dem 1.Februar hat Tele Columbus/Pyur einen neuen Chef mit Daniel Ritz. Dieser hatte nun die dritten Quartalszahlen präsentiert. Dabei gibt es einen weiteren Kundenverlust beim Kabelfernsehen, bei der Zahl der Internet- und Telefonie-Kunden gab es eine leichte Steigerung. Wirtschaftlich hinkt man hinter dem Vorjahr zurück. Seit dem August ist Telecolumbus wieder im "https://www.finanzen.net/index/sdax" target="_blank" "https://www.finanzen.net/index/sdax" rel="fofollow" gelandet, daher geht der Börsenkurs langsam aufwärts. Durch die Unruhe im Unternehmen ist der Kurs auf unter 2 Euro abgerutscht, daraufhin wurde Telecolumbus mit der Marke Pyur im letzten Jahr aus dem SDAX entfernt. Laut den Händlern an der Börse fielen die Zahlen im dritten Quartal wie erwartet aus. Aber das Unternehmen konnte nicht überraschen und seine Prognose lediglich bestätigen. So hatte Tele Columbus in der Finanzkonferenz die Quartalszahlen zum jüngsten Jahresviertel mit Abschlussdatum 30.09.2020 vorgestellt. Das Ergebnis je Aktie fiel dabei weiterhin negativ aus. Der Verlust je Papier wurde auf 0,090 Euro beziffert. Im Vorjahresviertel waren es -0,110 Euro je Aktie. Im abgelaufenen Quartal hatte Tele Columbus 118,5 Millionen Euro umgesetzt. Dieses ist ein Rückgang von 3,81 Prozent gegenüber dem Vorjahreswert. Im Vergleichsquartal waren 123,2 Millionen Euro umgesetzt worden. --Spekulationen über Netzverkauf stehen an-- Laut einem manager-magazin Bericht wollen die beiden Großaktionäre Ralph Dommermuth und Oliver Samwer Veränderungen beim Kabelnetzbetreiber Tele Columbus. Daher reden bei der künftigen Strategie im Unternehmen die Hauptaktionäre, United-Internet-Chef Ralph Dommermuth (56) sowie Rocket-Internet-Chef Oliver Samwer (46) ein Wort mit. Dommermuth hat nach Informationen vom manager magazin die Investmentbanker von Merrill Lynch engagiert, um die Zukunftsoptionen für Tele Columbus zu prüfen. Dadurch erhielten Spekulationen um eine mögliche Aufspaltung des Unternehmens neue Nahrung. --Kabelgeschäft mit weiteren Kundenverlusten zum Vorjahr-- Im Endkundengeschäft beim Kabel gab es weitere Verluste zum Vorjahr. So gab es zum dritten Quartal 2020 2,152 Mio. Kabelkunden, im Vergleich zum Vorjahresquartal entsprach dieses einen Rückgang von 81.000 Kabelkunden. Im Endkundengeschäft beim Internet gab es im dritten Quartal ein Wachstum des Internet-Kundenbestandes, dieses Quartal um 7.000. Auch der Telefonie-Kundenbestand erhöhte sich gegenüber dem letzten Quartal um 4.000. Im TV-Segment setzte sich der negative Trend der Vorquartale bei linearem Kabel-TV fort und führte zu einem Rückgang der Kundenbasis um 15.000. Die Kundenbasis bei Premium-TV dagegen stieg im dritten Quartal um 2.000. Die Zahl der angeschlossenen Haushalte lag im dritten Quartal 2020 bei rund 3,3 Millionen stabil. Dieses führt das Unternehmen auf die erfolgreiche Verlängerung von 20.000 angeschlossenen Haushalten im norddeutschen Schwerin zurück. Darüber hinaus versorgte das Unternehmen per Ende September 2.232.000 Kunden, was einem Rückgang um 12.000 entspricht. Dies bedeutet 2.152.000 Kabelfernsehkunden (15.000 weniger gegenüber dem Vorquartal), 538.000 Premium-TV-Kunden (2.000 mehr gegenüber dem Vorquartal), 597.000 Internet-Kunden (7.000 mehr gegenüber dem Vorquartal) und 437.000 Telefonie-Kunden (4.000 mehr gegenüber dem Vorquartal). --Internet Zuwachs- Pepcom sorgt für Neukunden und verärgert viele Bürger-- Den einzigen Zuwachs konnte der Anbieter bei den Internet- und Telefon-Anschlüssen verbuchen. Hier gab es einen Zuwachs im jeweiligen vierstelligen Bereich gegenüber dem letzten Quartal. Begründet wird dieses sicherlich durch den Breitbandausbau mit Glasfaser derzeit in Berlin und dem Zweckverband Breitbandversorgung im Kreis Plön. Allerdings werkelt das Tochterunternehmen Pepcom schon im vierten Jahr im Kreis Plön herum, also seit dem Jahr 2017, und daher sind die Anwohner und potentielle Kunden auch schon mehr als verärgert, zumal viele schon ihre Telekom-Anschlüsse wegen dem ISDN Wegfall im Jahr 2018 gekündigt hatten. --Kein Baustopp trotz Gefährdung der öffentlichen Sicherheit im Zweckverband Plön-- Auch gibt es im Ausbaugebiet Zweckverband Plön viele Ungereimtheiten wegen bis zu 76 zerstörte Gasleitungen durch die Spülbohrung beim Glasfaserausbau im Jahr 2018 und 2019 laut der Netz AG. Die Netz AG hat den Zweckverband Breitbandversorgung für den Kreis Plön namentlich als Verantwortlichen bei der Recherche gegenüber dem Redaktionsnetzwerk Tarifrechner erwähnt. Auch gibt es viele Ungereimtheiten bei dem Straftat des Hausfriendensbruch bei Anwohnern durch den Netzausbau laut der Kieler Staatsanwaltschaft. Die beauftragte dänische Firma ist in Dänemark untergetaucht und hat sich damit dem Zugriff der Kieler Staatsanwaltschaft entzogen. Laut den staatsanwaltschaftlichen Kieler Ermittlungen gibt es nun den Nachweis das Rechtswirdig auch private Grundstücke für den Glasfaserausbau im Kreis Plön gegen den Willen der Eigentümer herhalten müssen. Der Gesetzgeber hat dafür den Staftatbestand des Hausfriedensbruch nach §123 StGB eingeführt. Damit billigt der Zweckverband mitunter Straftaten gegen die Bürger im Kreis Plön. In der Regel findet ein sofortiger Baustopp wegen Gefährdung der öffentlichen Sicherheit in Verbindung mit der Gefährdung der Gesundheit und Menschenleben durch die zerstörten Gasleitungen statt. Hier wurden unmittelbar die Gesundheit der Arbeiter der beauftragten Sub-Unternehmen und der Anwohner gefährdet. Erst eine mehrmalige, hartnäckige Presseanfrage beim Kreis Plön ergab, dass der Kreis Plön nicht zuständig ist. Die Presseanfrage bzgl. Baugenehmigung beim Amt Selent ist bisher noch nicht beantwortet worden. Die Stadtwerke Heidelberg "https://www.swhd.de/netze/Netzauskunft/Netzauskunft/Leitungsschutzanweisung_17032010_na.pdf" sehen im beschädigen von öffentlichen Leitungen sogar mehrere Stratftatbestände erfüllt. So steht dort "...§316b StGB (Störung öffentlicher Betriebe),§318 StGB (Beschädigung wichtiger Anlagen),§319 StGB (Baugefährdung) und §303 StGB (Sachbeschädigung) in Betracht, wobei in den Fällen der §§318,319 StG die bloße fahrlässige Verwirklichung der Tatbestände strafbar ist". Auch daraus resultieren viele Fragen von den Bürgern wegen der Duldung von fragwürdigen und womöglich rechtswidrigen Handlungen von 46 Bürgermeistern, dem Zwecksverbandsvorsitzenden Schütte-Felsche im Ausbaugebiet und dem Amt Selent bzgl. Baugenehmigungen und unterlassenen Kontrollen. Im Jahr 2018 hatte das Amt Selent eine Baugenehmigung für öffentliche Wege und Strassen gegenüber der Redaktion bestätigt. Statt Aufklärung gab es zum Beispiel im letzten Monat Bauausschusssitzungen unter Ausschluss der Öffentlichkeit in den Gemeinden Selent und Lammershagen. Auch gibt es im Zwecksverband Breitbandversorgung im Kreis Plön seit dem Jahr 2019 neue Grundstücksverträge nach dem §45a Telekommunikationsgesetz "https://dejure.org/gesetze/TKG/45a.html" >, da die alten Verträge laut der Bundesnetzagentur rechtswidrig waren. Daher fühlen sich viele Grundstücksbesitzer im Ausbaugebiet getäuscht und belogen. Auch haben viele Grundstücksbesitzer die Verträge im Jahr 2017 wegen der fehlenden Kündigungsmöglichkeit in den alten §45a TK-Verträgen laut Recherche erst gar nicht unterschrieben (Die alten Verträge liegen der Redaktion vor, die Nicht-Kündigung wurde im Jahr 2017 bei der Bürgerversammlung in Selent öffentlich bestätigt. Telekommunikationsverträge dürfen eine maximale Laufzeit von 24 Monaten haben). Auch ist der Zweckverband kein Telekommunikationsanbieter und darf nicht im Briefkopf von §45a TK-Verträgen auftauchen. Dieses erklärt die Zurückhaltung, und warum oftmals erst im zweiten Anlauf, die 55 Prozent Hürde erreicht wurde. --Tele Columbus/Pyur: Neuer Chef Daniel Ritz startete am 1.Februar-- Dabei gab es zuletzt eine Neubesetzung des Aufsichtsrates, wo es zwischen Tele Columbus und dem derzeitigen Grossaktionär United Internet unterschiedliche Meinungen gab. In den vergangenen Monaten gab es viel Aufregung bei Tele Columbus, der Chef Timm Degenhardt, wollte seinen Vertrag nicht verlängern. Als Grund wurde der neue Aufsichtsrat genannt. Degenhardt wurde damit vorzeitig aus dem Konzern verabschiedet. So gab es es laut den Meldungen "https://www.dgap.de/dgap/News/corporate/tele-columbus-daniel-ritz-wird-neuer-ceo-der-tele-columbus-ag/?newsID=1265285" schon am 1. Februar personelle Veränderungen. So übernimmt Daniel Ritz den neuen Posten des CEO, der alte CEO Timm Degenhardt legt das Amt damit zum 31. Januar nieder, bleibt aber bis zum 31. März.2020 noch Mitglied des Vorstands. --Tele Columbus/Pyur: Chef Degenhardt wird wegen neuem Aufsichtsrat aufhören-- Tele Columbus erklärt dazu: "Grund für seine Entscheidung sind die Veränderungen im Aufsichtsrat". Dabei hatte der Großaktionär United Internet/1&1 bei Tele Columbus einen Machtkampf bei der Besetzung des Aufsichtsrates durchgesetzt. Dabei wurden alle bisherigen Aufsichtsratsmitglieder durch eigene Kandidaten zu ersetzen. Somit wird Degenhardt seinen am 31. August 2020 endenden Vertrag als Vorstandsvorsitzender nicht verlängern. Dabei hatte dieser die neue Position erst am 1.Januar 2018 bezogen. Zuvor war Degenhardt bei dem schweizerischen Telekommunikationsbetreiber Sunrise tätig. --Tele Columbus/Pyur: Rocket Internet kauft 12,3 Prozent Anteile von Tele Columbus-- Allerdings geht es bei Aktienpapieren von Tele Columbus seit dem Sommer auch wieder hoch her. Durch den Aufstieg als zweit grösster Kabelnetzbetreiber wurden die Kurse ordentlich gepusht. Dabei gab es in diesem Jahr schon einen Tiefststand von 1,26 Euro am 31.5.2019. Damit lag der Wert der gesamten Aktienpapiere des Unternehmens in diesem Jahr auf fast nur noch 200 Millionen Euro. Um so verwunderlicher war dann der der Einstieg von Rocket Internet. Immerhin hat Tele Columbus über eine Milliarden an Schulden und braucht auch noch dringend Geld, um sein Leitungsnetz Gigabit tauglich zu machen. So stieg der Startup-Investor Rocket Internet nun mit 12,3 Prozent bei dem Kabelanbieter Tele Columbus ein. Tele Columbus ist aber alles andere als ein "Startup" Unternehmen. Daher wird es hier sicherlich sehr spannend werden, was die Zukunft bringt. Denn der Hausherr ist United Internet mit 29,7 Prozent Anteilen. So hatte United Internet schon in diesem Jahr den Aufsichtsrat ausgetauscht und wird sich sicherlich nicht von einem fremden Unternehmen reinreden lassen. Zuletzt hatte die Tele Columbus Aktie wieder einen neuen Kursaufstieg von 3,49 Euro zu verzeichnen. Damit wurde wieder eine Marktkapitalisierung von 427,31 Mio. Euro erreicht. Allerdings geht es seit dem September weiter stetig bergab. Zu den Aktien Tiefstpreisen im letzten Jahr lag der gesamte Wert des Konzerns bei fast nur noch 200 Millionen Euro. Damit hatte sich der Wert der Aktie im September nahezu verdoppelt. Allerdings ist die Aktie auch von der 10 Euro Marke heruntergefallen. --Tele Columbus/Pyur: Zoff mit United Internet --Aktionäre setzen sich durch-- So sollten schon bei der Hauptversammlung im letzten Jahr nach Medienberichten sechs unabhängige Kandidaten vorgeschlagen werden. Diese kamen von der United Internet AG, die mit knapp 30 Prozent größter Anteilseigner des Kabelnetzbetreiber ist. Auf der Hauptversammlung vom 29.August wurde nun der komplette Aufsichtsrat von den Aktionären abgewählt. Dieser Vorschlag stößte damals natürlich bei der damaligen Geschäftsführung nicht auf wohlwollen. So hat Tele Columbus wiederum eine Wahlliste für den kompletten Aufsichtsrat eingereicht. Der Grössaktionär United Internet hält derzeit knapp 30 Prozent an dem Kabelnetzbetreiber und begrüßte die Entscheidung. Hingegen hat ein Vertreter der Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger, Michael Kunert, die Wahl kritisiert. "Im Grunde ist das eine Übernahme durch die Hintertür", sagte er der Deutschen Presse-Agentur. "Ich traue United Internet nicht, dass deren Kandidaten wirklich unabhängig sind.". --Kabelkunden wandern weiter ab-- Ein großes Problem bei Pyur alias Telecolumbus ist der sehr grosse Kundenschwund, welche in der Regel durch schlechte Netze und schlechtem Service laut den betroffenen Kundenmeldungen bei Facebook und Twitter begründet ist. So hatte zuletzt das Online-Portal "https://www.golem.de/news/internetprovider-p-y-ures-chaos-1909-143458.html" am letzten September über massive Verbraucherbeschwerden bei Tele Columbus berichtet. Im Gegenzug gab es nun im aktuellen Hotline-Test unter den Breitbandanbietern der Zeitschrift connect ein Lob. Hier erreichte Pÿur die Gesamtnote "sehr gut". Bei Wartezeit und Erreichbarkeit gab es positive Test. Immerhin konnte man durch die Tochterfirma Pepcom, welche derzeit den Glasfaserausbau betreibt, neue Haushalte erschließen. Aber die neuen Verbraucher bleiben aufgrund der Aussagen der Altkunden "https://allestörungen.de/stoerung/pyur" skeptisch und zögern daher ihren Glasfaseranschluss hinaus. Hier hat man einfach Vertrauen verspielt. Zumal nun auch die "https://www.telefontarifrechner.de/Pyur-Tariferhoehungen:-Verbraucherzentrale-Brandenburg-mahnt-Tele-Columbus-ab-news21214.html" gegen die letzte Tariferhöhung von Telecolumbus/Pyur vorgehen. Zuletzt hatten die Verbraucherschützer in einem ähnlich gelagerten Fall vor Gericht "https://www.telefontarifrechner.de/news22963.html" gewonnen Zuletzt hatte die Aktie durch den Rocket Internet Kauf die 2 Euro und 3 Euro Widerstandslinie genommen. Der Ausgabekurs lag bei 10 Euro je Aktie. Auch fiel das Unternehmen schon zuletzt aus dem SDAX "https://www.finanzen.net/index/sdax" heraus. Seit dem August ist Telecolumbus wieder im SDAX gelandet. Aktuell liegt die Aktie nun bei 2,50 Euro.(Stand 27.11.2020 10 Uhr). Im Jahr 2018 ist dann auch durch die vielen Verbraucherbeschwerden der Aktienkurs von Tele Columbus "https://www.finanzen.net/aktien/Tele_Columbus-Aktie" auf über 75 Prozent eingebrochen. An der Börse wurden damals Migrationsprobleme von den aufgekauften Firmen Pepcom und Primacom angeführt. ***************************************************************** * TK-Gesetz Novelle: Telekom fordert Freiräume und Rechtssicherheit für Investitionen und Kooperationen http://www.telefontarifrechner.de/news23694.html -->26.11.20 Wenn es um den Breitbandausbau in Deutschland geht, wird oft das Telekommunikations-Gesetz genutzt. Dabei wird geregelt, welche Massnahmen man als Unternehmen beim Breitbandausbau durchführen darf und wie die Verträge gestaltet sein müssen. Zuletzt hatte die Bundesnetzagentur erstmals eine Mobilfunkkarte aufgrund des TK-Gesetzes veröffentlicht, wo man sehen kann, wie gut das Mobilfunknetz vor Ort ausgebaut und abgedeckt ist. Nun fordert die Telekom im Rahmen der TKG-Novelle Freiräume und Rechtssicherheit für Investitionen und Kooperationen --TK-Gesetz Novelle: Telekom fordert Freiräume und Rechtssicherheit für Investitionen und Kooperationen-- Die Telekom fordert für den notwendigen Netzausbau mehr Freiräume und Rechtssicherheit für Investitionen und Kooperationen. Auch Ausbauhürden müssen dringend abgebaut werden. Nur auf diese Weise kommt der Ausbau von Glasfaser und 5G in Deutschland voran, so die Telekom. Daher wird sich TKG-Novelle vor allem daran messen lassen müssen, ob es zu Investitionsanreizen und einem Abbau von Regulierungsbürokratie kommt. Investierende Netzbetreiber müssen entlastet werden, anstatt zusätzlich belastet, ist eine weitere Forderung der Telekom. --Telekom mit Klärungsbedarf bei der TKG-Novelle-- Die Telekom sieht an einzelnen Punkten in der TKG-Novelle noch weiteren Klärungsbedarf. So sollen gesetzlich verankerte Fristen beim Mobilfunkmasten entschlackt werden. Hier soll es eine automatische Genehmigung nach drei Monaten geben. --Kritik an National Roaming-- Für die Telekom wäre es ferner schädlich, wenn im Gesetz die Mitnutzung des eigenen Mobilfunknetzes durch einen anderen Anbieter zu regulierten Preisen und Konditionen gestärkt würde. Auch gibt es weiterhin Kritik an das national Roaming durch die Telekom, wodurch sich der derzeit 1&1 Drillisch und United-Internet-Chef Ralph Dommermuth "https://telefontarifrechner.de/news23675.html" als Neueinsteiger benachteiligt sieht. --Kritik an Nebenkostenprivileg-- Auch soll es eine Straffung der Genehmigungsverfahren bei der Verlegung von Leitungen geben, ebenso wie Erleichterungen für den Einsatz innovativer Verlegetechniken. Zu mehr Wahlfreiheit soll es auch mit der geplanten Abschaffung der Umlagefähigkeit von TK-Kosten kommen. Derzeit wird über das Nebenkostenprivileg bei den Mietern der Kabelanschluss finanziert. Kabelnetzbetreiber wie Vodafone und Tele Columbus wollen daher das Nebenkostenprivileg beibehalten. --Glasfaserausbau Deutschland: 2 Milliarden Euro Fördermittel für Telekom Glasfaserausbau-- Die Telekom rühmt sich immer, als alleiniges Unternehmen den Glasfaserausbau in Deutschland voran zu treiben. Dabei verlegen die Mitkonkurrenten mehr Kilometer an Glasfaserkabel. Zuletzt ging die Öffentlichkeit sogar von einer Förderung von fast 1 Milliarden Euro für die Telekom aus. Dieses hatte Frederic Ufer, Leiter Recht & Regulierung beim VATM am 29. September 2020 auf dem Breitbandkongresses des FRK in Leipzig mitgeteilt. Das Nachfragen von Journalisten erbrachte sogar höhere Zahlen. Auf dem letzten Breitbandkongress sagte Frederic Ufer, Leiter Recht & Regulierung beim Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten, dass rund 1,2 Milliarden Euro an Fördermittel für den Glasfaserausbau vergeben worden sind. Davon würden rund 80 Prozent auf die Telekom entfallen, womit es 0,96 Milliarden Euro sind. Durch eine Recherche von dem Online-Portal Golem "https://www.golem.de/news/2-milliarden-euro-telekom-bekam-glasfaser-beim-vectoring-gefoerdert-2010-151277.html", ergab eine Nachfrage bei der Telekom Unternehmenssprecherin Sandra Rohrbach, dass dieses sogar 2 Milliarden Euro sind. Dabei geht es dann um einen Topf von 2 Milliarden Euro an Fördergeldern, welche nicht nur durch den Bund bezahlt worden sind, sondern auch vom Land und den Kommunen bewilligt worden sind. Bei der Förderung sei es um Glasfaser gegangen, betonte Unternehmenssprecherin Rohrbach. "Gefördert wurde und wird immer nur der Glasfaserausbau, entweder bis zum Multifunktionsgehäuse (VDSL) oder bis zum Haus (FTTH/FTTB).". So würden von der Fördersumme rund 1 Million Haushalte mit schnellem Internet ausgebaut, dabei aber auch schwer erschließbaren Regionen auf dem Land, so Rohrbach weiter. Beim schnellen Glasfaserausbau geht es auch in diesem Jahr weiter voran. Nachdem sich die Telekom nun ebenfalls zum Glasfaseranschluss bis in Haus bekannt hatte, haben die Mitkonkurrenten schon voll und ganz auf dieses Anschlusssystem gesetzt. So steigt aktuell die Glasfaserquote auf 13,5 Prozent und der Bundesverband Breitbandkommunikation (Breko) erwartet einen deutlichen Anstieg bis 2023. --Glasfaser Ausbau Deutschland: Glasfaserquote steigt auf 13,5 Prozent-- Immerhin erfolgen 75 Prozent aller Ausbauprojekte eigenwirtschaftlich, statt sich über ein Förderprogramm der Bundesregierung zu finanzieren, so der Verband Breko. Durch den eigenwirtschaftlichen Ausbau gehen die Verantwortlichen eher von einem effizienteren und marktorientierten Ausbau aus. Auch kommt immer wieder Kritik an diese Förderprojekte. Diese Projekte sollen von Natur aus langwierig und mit vielen Herausforderungen verbunden sein, so Norbert Westfal von der Breko. Die aktuellen Ergebnisse zeigen eine positive Entwicklung des Glasfaserausbaus in Deutschland. Die Anzahl der verfügbaren Glasfaseranschlüsse, die Nachfrage nach schnellem Internet sowie die Investitionen in den Ausbau steigen. Die Treiber dieser Entwicklung sind weiterhin die alternativen Netzbetreiber, so Breko. --Zuwachs von 1,1 Millionen Glasfaseranschlüssen, Investitionen auf 9,6 Milliarden Euro gestiegen-- Der Anteil der Glasfaseranschlüsse bis in die Gebäude und Wohnungen im Verhältnis zur Gesamtzahl aller Haushalte und Unternehmen ist auf 13,5 Prozent gestiegen. Das entspricht einem Zuwachs von 1,1 Millionen auf insgesamt 6,1 Millionen Glasfaseranschlüsse deutschlandweit. Den größten Teil dieser Anschlüsse realisieren mit 4,9 Mio. die Mitbewerber von der Telekom. Für das Jahr 2023 prognostiziert die Breko Marktanalyse einen Anstieg auf insgesamt 22 Millionen Glasfaseranschlüsse. Davon sollten 4,1 Millionen durch alternative Netzbetreiber realisiert werden. Die Investitionen in die digitale Infrastruktur sind im Jahr 2019 auf insgesamt 9,6 Milliarden Euro gestiegen. Hier dominieren ebenfalls die alternativen Netzbetreiber. Mit 5,2 Milliarden oder 54,1 Prozent finanzieren sie über die Hälfe des Ausbaus. --DigiNetz-Gesetz: Bundesnetzagentur muss Leistungsdaten beim Mobilfunknetz veröffentlichen-- Die Regierungsfraktionen von CDU/CSU und SPD haben sich im Bundestag im letzten Jahr auf eine Novelle des Telekommunikationsgesetzes (TKG) geeinigt, wonach die Bundesnetzagentur nun auch Daten über die Leistungsfähigkeit eines Mobilfunknetzes veröffentlichen soll. Dazu sollen auch die Netzbetreiber verpflichtet werden, die dafür benötigten Daten an die Regulierungsbehörde zu liefern. Durch die aktuelle Diskussion der Funklöcher im 4G LTE Netz kann nun auch jeder Verbraucher tätig werden und die Angaben überprüfen. Der passende Hashtag dafür in den sozialen Medien ist dann auch #Funkloch. So hatte die Bundesnetzagentur über die eingereichten Unterlagen der drei Mobilfunkprovider bzgl. 2G 3G 4G Funklöcher überprüft und eine erste Karte über die Mobilfunklöcher veröffentlicht. Nun ist die Mobilfunkkarte erst mal wieder verfügbar, nachdem sie eine ganze Zeit offline waren. Diese Mobilfunkkarte war wohl aufgrund des Serveransturms erstmal laut der Bundesnetzagentur nicht verfügbar, allerdings soll es sich laut Twitter Meldungen von der Bundesnetzagentur, um technische Probleme handeln. So hatte die Bundesnetzagentur erstmals eine Karte für die 2G, 3G und 4G Mobilfunkabdeckung "https://www.breitband-monitor.de/mobilfunkmonitoring/karte" in allen Dörfern und Städten auf einer Karte erfasst. Dabei hatten Nutzer schon im Vorfeld auf Daten hingewiesen, wo es Funklöcher gab, aber in der Karte nicht verzeichnet sind. --Mobilfunkkarte ist zu optmistisch-- Da die Mobilfunkkkarte nun online ist, konnten wir uns auch einen ersten Überblick über die Mobilfunklöcher verschaffen. Augenfällig ist, dass trotz Messungen durch die Bundesnetzagentur App, falsche Daten im System vorhanden sind. So gibt es zum Beispiel bei Vodafone viele Funklöcher an den B202 im Norden Deutschlands. Ausgewiesen ist nur eine Minifunkloch. Auch in der benachbarten Stadt Lüdjenburg gibt es Funklöcher von den Mobilfunkprovidern. Wenn es nach der Karte geht, gibt es zum Beispiel keine Probleme beim Mobilfunkempfang. Ärgerlich ist dabei, dass die Tracking Daten von der Bundesnetzagentur hier Funklöcher gemeldet haben, und diese auf einmal verschwunden sind. --#Funkloch: Bundesnetzagentur App für Funklöcher verfügbar-- Wie gut es um die Netze im eigenen Land bestellt ist, kann man mittlerweile durch eine App herausfinden. So hat das Ministerium die Bundesnetzagentur beauftragt, ihre bestehende App zur Breitbandmessung so zu erweitern, dass Bürger Lücken in der Mobilfunkabdeckung melden können. Dieses erfolgt dann ganz einfach und unbürokratisch. Wie sich aber nun zeigt, werden die Daten zugunsten der Mobilfunkprovider schön gerechnet. Die passende Funkloch App "https://breitbandmessung.de/funkloecher-erfassen" steht für Android und iOS im Google Play Store und Apple App Store zum kostenlosen Download zur Verfügung. Die App "Breitbandmessung" ermöglicht mit einem Klick auf die Schaltfläche "Netzverfügbarkeit erfassen" die Abfrage. Ab diesem Zeitpunkt erfaßt die App in regelmäßigen Abständen von maximal 50 Metern, ob eine Netzabdeckung vorhanden ist, und ob sie durch 2G-, 3G- oder 4G-Technologie gegeben ist. Die erfasste Wegstrecke wird dem Nutzer auf einer Karte dargestellt. Wenn der Nutzer die Erfassung stoppt, werden die Daten unter Angabe von Ort, Zeit und Mobilfunkanbieter an einen zentralen Server übermittelt. Sollte es ein Funkloch geben, erfolgt die Übertragung, nachdem wieder eine Verbindung zum Internet besteht. Immerhin mussten erstmals nach einer Frequenzauktionen aus dem Jahr 2015 gewisse Kapazitäten erreicht werden. Bundesweit gibt es immer wieder Kritik und Hinweise auf Funklöcher. Dabei hat die Telekom sogar eine Kampagne "Wir jagen Funklöcher" gestartet. So haben sich 539 Kommunen seit dem 20. August 2019 bei der Telekom Funkloch Aktion beworben. --#Funkloch: Grüne fordern das Recht auf Mobilfunk ein-- Einen interessanten Vorschlag machten zuletzt die Grünen, welche das Problem mit Funklöchern und den "Weisens Flecken" im deutschen Handynetz bekämpfen wollen. Mit dem Recht auf Mobilfunk würden dann viele Probleme schlagartig beseitigt werden können, welche derzeit zum Nachteil des Bürgers und Mobilfunkkunden laufen. Allerdings gibt es auch oftmals verständlichen Widerstand gegen Mobilfunkmasten in der Bevölkerung, vor allem an dicht besiedelten Flächen. Der Plan der Grünen sieht dabei vor, den Mobilfunk in Deutschland als Pflichtdienst einzuordnen. Dadurch könnte der Bund die Mobilfunkprovider in unterversorgten Regionen zum Ausbau der Netze verpflichten. Bislang gilt das Prinzip der Wirtschaftlichkeit bei den Providern. Laut der Grünen-Expertin für digitale Infrastruktur Margit Stumpp, gebe es in Deutschland derzeit 4000 Funklöcher zu stopfen. "Die Mobilfunkversorgung in Deutschland gleicht einem Flickenteppich", beklagt die Grünen-Expertin. Aktuell gibt es dabei auch immer wieder Förderprogramme von den Landesregierungen und der Bundesregierung. So hatte die Bundesregierung über eine eigene Gesellschaft bereits mehr als eine Milliarde Euro für den Ausbau der Mobilfunkversorgung zur Verfügung gestellt. Dieses Programm dauert den Grüner aber zulange. Bislang sind die Mobilfunk-Anbieter allerdings gegen solche Vorschläge. So führt Telefónica an, dass Milliarden für den Netzausbau fehlten. Die Regierung belastet den Markt mit Entgeltregulierungen und hohen Frequenzkosten. Auch die Deutsche Telekom sprach sich gegen einen solchen Schritt aus, da aufwendige Genehmigungsverfahren eine bessere Versorgung verhindern würden. --Funkloch: CSU kritisiert jahrelange Verzögerungen beim LTE Ausbau-- So müssen die Mobilfunknetzbetreiber ab dem 1. Januar 2020 98 Prozent der Haushalte bundesweit und 97 Prozent der Haushalte je Bundesland mit einer Mindestdatenrate von 50 MBit/s pro Antennensektor zu versorgen haben. Dabei sind die Hauptverkehrswege vollständig zu versorgen. "Regeln sind da, um eingehalten zu werden. Die Mobilfunkanbieter hatten jahrelang Zeit, den Ausbau entsprechend der Auflagen umzusetzen. Deswegen muss die Bundesnetzagentur jetzt konsequent und zügig handeln", so der Vorsitzende der Unions-Fraktion, Ulrich Lange (CSU) in einem Presse-Statement "https://www.cducsu.de/presse/pressestatement/bundesnetzagentur-muss-jetzt-konsequent-und-zuegig-handeln". "Außerdem sollte die Behörde ihre neu geschaffenen Kompetenzen nutzen und die Orte ermitteln, an denen sich Verbindungsabbrüche bei Telefonaten häufen. Das ist gerade bei der Fahrt im Auto oder in der Bahn ein echtes Ärgernis und muss abgestellt werden. Das ist das Mindeste, was die Bürger von Unternehmen und Behörde erwarten dürfen.", so die weitere Kritik. --5G-Netzausbau-Deal: Verspätete Zahlungen gegen verbesserten Netzausbau-- Derzeit gibt es dann auch einen Deal beim 5G LTE Netzausbau. Durch den zusätzlichen Netzausbau sollen ärgerliche Funklöcher in Deutschland verringert werden, dieses gilt vor allem auf dem Lande. Der Bund schloss nun Verträge mit den Mobilfunknetzbetreibern Telekom, Vodafone, Telefónica und 1&1 Drillisch ab. Der amtierende CSU-Verkehrsminister Andreas Scheuer sprach von einer "Ausbauoffensive" für ländliche Räume. Schon im vergangenen Sommer gab es einen Deal zwischen den Betreibern und dem Bund. Hier wurde in einer Vereinbarung die Absicht erklärt, dass bis Ende 2021 durch neu zu errichtende Mobilfunkstandorte künftig 99 Prozent der Haushalte in jedem Bundesland eine LTE-Versorgung erhalten sollen. Für diese Zusage gibt es nun rechtlich, verbindliche Verträge. Dadurch erhalten die Anbieter einen Aufschub bei den Zahlungsverpflichtungen aus der 5G-Frequenzauktion 2019. So kann man mit jährlichen Raten bis zum Jahr 2030 seinen Verpflichtungen nachkommen. --Steht mit der 5G Auktion schon das nächste Problem an?-- Bei der im letzten Jahr abgelaufenen Auktion gibt es dann auch wieder neue Auflagen, welche erfüllt werden müssen. Vor dem aktuellen Hintergrund der vielen Funklöcher, stellen sich daher auch viele Verbraucher die Frage für die Zukunft, ob 5G LTE tatsächlich verfügbar und nutzbar vor Ort sein wird. Sollte die Bundesnetzagentur die Prüfungen nicht sorgsam durchführen, droht ein Verlust des Vertrauens bei den Kunden und der Wirtschaft. Immerhin wollen viele Haushalte und Firmen auf 5G LTE in der Zukunft umsteigen, um gigabit-fähig zu sein. Derzeit kommt der Glasfaserausbau nur schleppend voran, und das obwohl schnelles Internet seit dem Jahr 2012 von der Regierung ein verlangt wird. Sollte das gleiche Ausbau Desaster beim 5G LTE Netz erfolgen wie nun wohl leider beim 4G LTE Netz praktiziert, wird der Technologie Standort Deutschland immer unglaubwürdiger. --Dieses sind nun die Vergabebindungen:-- Versorgt werden sollen bis Ende 2022 mit mindestens 100 Mbit/s: -->mindestens 98 Prozent der Haushalte je Bundesland, -->alle Bundesautobahnen, -->die wichtigsten Bundesstraßen sowie -->die wichtigsten Schienenwege. Versorgt werden sollen bis Ende 2024: -->alle übrigen Bundesstraßen mit mindestens 100 Mbit/s, -->alle Landes- und Staatsstraßen mit mindestens 50 Mbit/s, -->die Seehäfen und wichtigste Wasserstraßen mit mindestens 50 Mbit/s -->alle übrigen Schienenwege mit mindestens 50 Mbit/s. Für alle Bundesautobahnen und Bundesstraßen wird zudem eine Latenz von 10 Millisekunden vorgeschrieben. Zusätzlich sind je Betreiber 1.000 "5G-Basisstationen" und 500 Basisstationen in "weißen Flecken" bis zum Ende des Jahres 2022 zu errichten. ***************************************************************** * Corona Warn App: Neue Version 1.7 mit mehrmaliger täglicher Warnung http://www.telefontarifrechner.de/news23691.html -->26.11.20 Die Corona Warn App gibt es nun rund 160 Tage. So gibt es ab sofort eine neuen App Version mit 1.7. So gibt es bei der neuen Version eine Risikoüberprüfung, welche mehrmals täglich erfolgen soll. Derzeit wird dieses nur einmal am Tag durchgeführt. Damit reagiert man auf erhöhte Fallzahlen und der Kritik an dem langsamen Warn-System. --Corona Warn App: Neue Version 1.7 mit mehrmaliger täglicher Warnung-- Auch sollen nun positiv getestete Nutzer mit der aktuellen Version eine Erinnerung erhalten, wenn diese ihr Testergebnis noch nicht geteilt haben sollten. Damit will man Helfen, die Corona Warn App besser in Zeiten der Corona Pandemie effizienter Einzusetzen. Bislang taten dieses nur Wege App Nutzer, um ihr Umfeld zu warnen. So können Nutzer von Android-Handys die aktualisierte App Version 1.7 im Google Play Store "https://play.google.com/store/apps/details?id=de.rki.coronawarnapp&hl=de" herunterladen. Und iPhone-Benutzer können das Update im App Store von Apple "https://www.apple.com/de/app-store/" laden. --Corona Warn App Umfrage: Deutsche, Österreicher und Schweizer mit Skepsis-- So gab es dabei immer viele Probleme mit den Messungen und Warnungen, auch fühlten sich viele Senioren von der Warn App ausgegrenzt. Zuletzt bezeichnete Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) 100 Tage nach der Einführung der Warn App einen "festen Bestandteil des Pandemie-Alltags". Allerdings gibt es auch nach 160 Tagen immer noch kein Vertrauen in der Corona Warn-App, auch nicht in der zweiten Lockdown-Welle. Die Download-Zahlen, Stand 23.November, liegen bei 22,8 Mio. Downloads mit dem Stand vom 22.November. Auch appelliert die Bundesregierung anhand steigender Corona-Infektionszahlen an die Bundesbürger, die Corona-Warn-App stärker zu nutzen. So wurden mehr als 3,959 Mio. Ergebnisse mittlerweile bereits digital übermittelt. Dieses stellt glatt eine Verdoppelung gegenüber dem letzten Monat, Stand 23.10.2020, dar. Damals waren es knapp 2 Mio. eingestellte Testergebnisse. Deutsche, Österreicher und Schweizer stehen Apps zur Nachverfolgung von Kontakten als Mittel zur Bekämpfung des Coronavirus eher skeptisch gegenüber, wie eine Analyse der ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften ergab. So liegt drei Monate nach der Einführung die Zahl der Personen, welche Contact-Tracing-Apps nutzen, deutlich hinter den Erwartungen der Behörden zurück. Für die ZHAW-Studie wurden zwischen dem 8. und 20. September 2020 in der Schweiz 1.024 Personen, in Deutschland 1.033 Personen und in Österreich 1.040 Personen über 18 Jahren befragt. --Schweizer App noch am beliebtesten-- Nach den Ergebnissen der Erhebung nach haben 46 Prozent der Befragten die Schweize SwissCovid-App installiert. In Deutschland und Österreich liegen die Zahlen noch tiefer. Hier waren es 38 Prozent in Deutschland und 18 Prozent in Österreich, welche die nationale Contact-Tracing-App des jeweiligen Landes auf ihr mobiles Endgerät heruntergeladen haben. In allen drei Ländern ist die Installationsrate mit Stand Oktober im Vergleich zur Gesamtbevölkerung sehr tief (Schweiz: 29 Prozent, Deutschland: 22 Prozent, Österreich: zwölf Prozent). --Corona Warn App Umfrage: Viele Nutzer ignorieren die Corona App-- Eine Umfrage Forsa-Umfrage für RTL/ntv brachte dabei zu Tage, dass die Corona Warn App trotz 20 Millionen Euro Entwicklungskosten nicht beliebt ist. Im Zeitraum vom 1. September bis 11. Oktober 2020 wurden insgesamt 12873 positive Testergebnisse verifiziert. Anschließend haben sich 7922, d.h. 62 Prozent der Nutzerinnen und Nutzer dafür entschieden, ihr positives Testergebnis mit den anderen Nutzerinnen und Nutzern zu teilen. 4951 Nutzer haben dieses nicht getan, so die Auswertung lauf RKI. Allerdings ist das Vertrauen der Bürger in die Corona Warn App trotz gerade laufender 2. Welle der Corona Pandemie nicht groß In einer Forsa-Umfrage für RTL/ntv sagten nur 34 Prozent der Befragten, sie hätten die App installiert. Zwei Drittel der Befragten haben die App nicht heruntergeladen. Vor allem Anhänger des AfD gaben sich Forsa zufolge ablehnend. Immerhin gibt es auch in Deutschland, Europa, und in vielen Ländern Corona Leugner. Die Gefahr ist da, die Abwehr funktioniert von den Pandemie Zahlen her gesehen, desaströs. Die Schuldzuweisungen am Ausbruch der 2.Welle sind groß, jeder Politiker hat Ratschläge, die Experten versinken in ihr Fachwissen. Damit ist Deutschland aber nicht alleine. Laut der Forsa Umfrage sehen immerhin 31 Prozent der Befragten die App als gutes Hilfsmittel im Kampf gegen die Pandemie, während 65 Prozent ihr skeptisch gegenüberstehen. Laut der Umfrage sind aber die Skeptiker im September gestiegen. Ist auch nicht verwunderlich, da schon im September die Covid-19 Fallzahlen gestiegen sind. Nur die Nutzer mit installierter Corona Warn App halten die App bei der Eindämmung des Coronavirus für hilfreich. So wurden allerdings nur zwei Prozent der befragten App-Nutzer auf einen Hochrisiko-Kontakt hingewiesen und gingen anschließend in Quarantäne. 17 Prozent der App-Nutzer berichten über eine Warnung, welche allerdings bzgl. Quarantäne-Empfehlung ignoriert worden sind. --Corona Warn App: Nach 100 Tage Corona Warn App sah Spahn Erfolg anhand der Download-Zahlen-- Zuletzt gab es dann auch noch bei den Apple iPhones erhebliche Probleme. Seit dem September gibt es bei Apple mit iOS 13.7 eine Opt-in-Unterstützung für Covid-19-Benachrichtigungen ohne die Corona Warn App zu nutzen. Allerdings hat diese Version nun Probleme mit der echten Corona Warn App bei der Risiko-Berechnung. Derzeit gibt es iOS 14.1 und 14.2 und Apple hat viele neue Software-Probleme bekommen, wie wir auch berichten "https://www.telefontarifrechner.de/news23552.html". Immerhin feierte zuletzt Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) die App als Erfolg anhand der Download-Zahlen. Allerdings gibt es keine belastbaren Aussagen über den tatsächlichen Einsatz, sondern nur Schätzungen. Viele Nutzer haben dabei zum Beispiel die App wieder deinstalliert oder haben die Bluetooth Funktion aus Sicherheitsgründen abgeschaltet. Ferner unterstrich Spahn zugleich, dass die App kein Allheilmittel sei, aber ein wichtiges Instrument, das die Arbeit der Gesundheitsämter ergänze. --Corona Warn App: Merz bezeichnet Corona-Warn-App weitgehend als Flopp-- Die vielen Probleme bei der Corona-Warn-App stimmen den Kandidaten für den CDU-Bundesvorsitz, Friedrich Merz, ziemlich kritisch So hat Merz nun Kritik an der Corona-Warn-App geäußert. Dabei findet der Politiker Merz es gut, dass in Deutschland solch eine App entwickelt worden sei. Aber die App sei "weitgehend ein Flopp". Dieses sagte der CDU Mann bei einer Veranstaltung der Jungen Union Niedersachsen in Hildesheim. Auch sollten Deutschland und Europa mehr digitale Anwendungen wie etwa Videokonferenz-Software entwickeln, um nicht von Anbietern in den USA und China abhängig zu sein. --Corona Warn App: Verträge mit Telekom liegen öffentlich vor --10.000 Neuinfizierte wurden angenommen-- Bei "Frag den Staat" kann man nun die Telekom Verträge "https://fragdenstaat.de/anfrage/vertragsdokumente-zur-corona-app-mit-der-telekom-und-sap/513354/anhang/Vertrag%20Telekom.pdf" nachsehen, welche die Telekom bei der Corona Warn App abgeschlossen hat. Auch sind die SAP Verträge "https://fragdenstaat.de/anfrage/vertragsdokumente-zur-corona-app-mit-der-telekom-und-sap/513354/anhang/Vertrag%20SAP.pdf" und die SAP Verträge https://fragdenstaat.de/anfrage/vertragsdokumente-zur-corona-app-mit-der-telekom-und-sap/513354/anhang/Abstimmungsvereinbarung.pdf" online. Bei letzterem geht es um die Geheimhaltung und die Abnahme und Prüfung der Software. Dabei geht aus einem Vertrag zwischen dem Bundesgesundheitsministerium und der Telekom, hervor dass man bei der Telekom von bis zu 25 Millionen Nutzern ausgegangen ist. Dabei ist auch von einem grossen Datenvolumen ausgegangen. So könnte jedes Smartphone dabei im Mittel einen monatlichen Traffic von 264 MByte für die App erzeugen, welches wiederum in der Spitze eine Last von 48 Gigabit pro Sekunde für das Netzwerk bedeuten würde. Hierbei ist die Telekom speziell für die Netzwerkanbindung verantwortlich. Tatsächlich zeichnet sich laut den Informatikern eine Datensparsamkeit bei der Corona Warn App aus, welche im sich im nach hinein nun wegen der vielen Fehlfunktionen der Corona Warn App und der schlechten Akzeptanz in der Bevölkerung erklären lässt. So hat die Telekom Berechnungen angestellt, dass täglich 10.000 Neuinfizierte ihre Schlüsseldaten auf die Server hochladen. Das ergebe dann ein Datenvolumen von 9,15 Megabyte am Tag beim Download. Tatsächlich gibt es nun mit dem Stand vom 23.November 2020, über täglich 20.000 Neuinfizierte. Damit liegen die Prognosen soagr unter den Schätzungen. Als die Telekom-Dokumente im Sommer veröffentlicht wurden, wurden die Zahlen gemeinhin als zu hoch angenommen. Die Realität hat die Schätzungen bedauerlicherweise eingeholt. --Apple Problem mit der Corona Warn App-- Apple war noch nie in den letzten Jahren in der Lage eine fehlerfreie iOS Version auf dem Markt zu bringen, wie unsere regelmäßige Berichterstattung zeigt. Immerhin haben immer weniger Nutzer nach den Apple Update Desasters "https://www.telefontarifrechner.de/Apple-iOS-13.1:-Nur-wenige-Tage-nach-iOS-13-Update-nun-iOS-13.1-verfuegbar-news21793.html" der letzten Jahren eine neue iOS Version installiert. Zuletzt berichteten die Entwickler "https://www.coronawarn.app/de/blog/2020-09-10-ios-13-bug/" der Corona Warn App von einem Fehler in der Risiko Berechnung bei Apples iOS 13.7. So haben die Entwickler bei der Corona-Warn-App ein Problem im neuen Apple-Betriebssystem iOS 13.7 festgestellt. Es bezieht sich auf die Ermittlung der Risikowerte. Unter Apples neuer Firmware kann es zu irreführenden Risiko-Berechnungen kommen. In der App wird einigen Nutzern unter Umständen ein höheres Risiko angezeigt als sie tatsächlich hatten. So haben mittlerweile die Entwickler die Ergebnisse ihrer Tests zur weiteren Fehleranalyse an Apple übermittelt. --Apple mit iOS 13.7 und neues Android --Updates für Covid-19 Benachrichtigungen ohne Corona Warn App-- Mit den neuen Updates gibt es nun auch die Möglichkeit auf Covid-19 Benachrichtigungen ohne die deutsche Corona Warn App zu reagieren. Allerdings gibt es in vielen Ländern auch keine Warn-App, so dass die neuen Systeme von Apple und Google hier die Nutzer unterstützen. Google wird die neue Tracking Technologie in den kommenden Tagen mit einer Aktualisierung für Android ab der Version 6 veröffentlichen. Bei Apple gibt die es die Funktion mit der neuen Firmware iOS 13.7. Die Funktionen sind dabei standardmäßig ausgeschaltet. Allerdings handelt es sich hier um Tracking Funktionen im System von Google und Apple, so dass man wohl Daten wie Kontakte und Standorte weitergibt. Bei Google funktioniert die Corona Warn App nur mit Bluetooth und eingeschalteter Standortübermittlung. Zuletzt gab es Verbesserungen für die Corona Warn App beim iOS 13.6.1. Hier wurde ein Problem gelöst, bei dem Begegnungsmitteilungen für einigen Benutzer deaktiviert werden konnten. Die beiden großen Smartphone Konzerne Apple und Google hatten zuvor die Smartphone-Standortbestimmung für die Corona-App ausgeschaltet bei der Erkennung von Bluetooth-Signalen. Allerdings halten einige Entwickler der Apps die GPS-Daten aber für wichtig. So wollten Apple und Google bei ihrem gemeinsamen Kontaktverfolgungssystem zur Warnung und Rückverfolgung von Corona Virusinfektionen die Standortbestimmung abschalten, und entsprechen damit der Forderungen nach der Datensparsamkeit. Mit der neuen Betriebssystemversion iOS 13.7 lässt sich auf dem iPhone die Exposure Notification API auf eine weitere Weise "https://www.macrumors.com/2020/08/26/apple-seeds-first-ios-13-7-beta-to-developers/" nutzen. Hier können Nutzer die Kontaktverfolgung ohne eine App aktivieren. Wer dann allerdings infiziert ist, muss weiterhin die Corona Warn App zur Meldung nutzen. Immerhin kann man sich so die 20 Millionen Euro teure Corona Warn App sparen. Dazu berichtet Apple, dass man mit iOS 13.7 sich für das Covid-19-Benachrichtigungssystem entscheiden, ohne die App herunterladen zu müssen. --Corona Warn App: App hat oftmals nicht funktioniert --Fehler bei iPhones und Android-- Dabei räumten die Entwickler die Probleme sogar ein und sehen die Fehler bei Apple. Die Informatiker werfen der Telekom und SAP aber unzureichende Test vor. Diese Fehler sind grob fahrlässig bei einer Gesundheitsapp, lautet hier das Fazit. Nach Recherchen von tagesschau.de funktioniert auf vielen iPhones die Kontaktüberprüfung nur lückenhaft. Nutzerinnen und Nutzer wurden teilweise über Wochen nicht über die App informiert, ob sie Kontakt zu Infizierten hatten oder nicht. SAP, das die App zusammen mit der Deutschen Telekom entwickelt hat, räumte den Fehler ein. "Da gibt es Probleme, und ich hoffe ganz stark, dass die entweder sehr, sehr schnell beseitigt werden oder wir einen wirksamen Workaround finden, (...) um trotzdem die Funktionalität auf die Beine zu stellen", sagt Thomas Klingbeil, der Software-Architekt der Corona-Warn-App bei SAP gegenüber tagesschau.de. Ein ähnliche Problem gibt es auch bei Android Smartphones. Auch hier läuft die App oftmals nicht im Hintergrund, wie die Bild Zeitung berichtet. Das Problem liegt bei beiden Systemen daran, dass wenn die Corona-Warn-App nicht sichtbar auf dem Bildschirm ist, soll diese im Hintergrund weiterlaufen und Daten aktualisieren. --Informatiker kritisiert Desaster bei der Corona Warn App Entwicklung-- So gibt es derzeit eine Liste von mehreren hundert Meldungen auf den Entwickler Seiten "https://github.com/corona-warn-app/cwa-app-android/issues?page=3&q=is%3Aissue+is%3Aopen" bei Android. Auch bei Einsatz auf einem "https://github.com/corona-warn-app/cwa-app-ios/issues" target="_blank" "https://github.com/corona-warn-app/cwa-app-ios/issues" iPhone ist die Liste schon bei mehrere hundert Meldungen. Zuletzt gab es in der Summe rund 1250 Meldungen. Hier ist nun auch anzumerken, dass die Entwickler alte Meldungen mittlerweile löschen. Damit wird die Anzahl der Meldungen natürlich reduziert. Immerhin nimmt man damit das Risiko in Kauf, dass schon geschilderte Probleme aus der Vergangenheit wieder auftauchen und neu aufgearbeitet werden müssen. Laut unserem Chefredakteur vom Redaktionsnetzwerk Tarifrechner und Informatiker, Dipl. Inform. Martin Kopka, ist dieses ein Desaster. "Da es sich hier um eine Gesundheitsapp handelt müssen erhebliche Standards bei der Entwicklung eingehalten werden, da die Bloßstellung von Nutzern droht. So darf die Anzahl der Fehler im Programm-Code nur das technische Minimum erreichen, welches man mit modernen Methoden der Software-Testmethoden im Programm-Code machen kann. Daher gibt es hier erhebliche Defizite bei der Entwicklung", so Dipl. Inform. Martin Kopka."Daher droht hier nun der Verdacht der Kumpanei und dem schnellen Geldverdienen zwischen dem Gesundheitsminister Spahn und den Entwicklerkonzernen, da der Auftrag nicht über eine Ausschreibung vergeben wurde". --Forderung nach Corona App Gesetz nicht unklug wegen fehlerhaftem Programm-Code-- Durch eine mangelhafte und fehlerhafte Programmierung bei der Corona Tracing App, können Nutzerdaten mitunter ausgespäht werden und so Nutzer zu Schaden kommen. So werden bei der Software-Entwicklung entsprechende Software-Testmethoden eingesetzt, um die Fehlerzahl im Programm-Code zu reduzieren. Allerdings gibt es nie 0 Programmier-Fehler. "Überlicherweise muss man bei einem hohen Entwicklungs-Standard bei der Verwendung von gängigen Software-Testmethoden in nebenläufigen und sequentiellen Systemen von 5 Fehlern pro 1.000 Zeilen Code ausgehen. Bei sicherheitsrelevanten Systemen sollten es nicht mehr als 0.5 Fehler pro 1.000 Zeilen Programm-Code sein", so der Chefredakteur vom Redaktionsnetzwerk Tarifrechner, Dipl. Inform. Martin Kopka. Da es gerade viele Fehlerquellen bei der Verwendung der Bluetooth-Schnittstelle bei den WLAN-Chips gibt, sollte man auch über eine Haftung reden müssen. Dieses wäre ideal per Gesetz zu regeln und man würde zusätzliches Vertrauen in der Bevölkerung für den App Einsatz schaffen. --Corona Tracing App: Grüne Justizminister fordern weiterhin Gesetz für Corona App-- Vor einigen Wochen hatten Die Grünen schon mal ein Gesetz für die Corona App gefordert. Nun setzen sich die grünen Justizminister in vier Bundesländern erneut dafür ein. Dabei geht es um eine gesetzliche Grundlage für die geplante Corona Tracing App der Bundesregierung, welche aktuell durch die Telekom und SAP entwickelt wird. Durch das Corona App Gesetz sollen mögliche Benachteiligungen für Personen verhindert werden. Es besteht die Möglichkeit, dass Behörden, Firmen und Kommunen die Corona Tracing App als Einlasskontrolle benutzen, um zur Arbeit, ins Kino, an den Strand oder an sonstigen Plätzen zu gelangen, so der Chefredakteur vom Redaktionsnetzwerk Tarifrechner, Dipl. Inform. Martin Kopka. Daher ist der Forderungen der Grünen durch die Justizminister auch nicht unbegründet. Daher gibt es nun online ein Positionspapier "http://docs.dpaq.de/16358-positionspapier_corona-app.pdf" von Katja Meier (Sachsen), Dirk Adams (Thüringen), Dirk Behrendt (Berlin) und Till Steffen (Hamburg). Mit dem Gesetz sollen Personen bei der Nicht-Benutzung der App nicht benachteiligt werden. Dieses gilt auch für Personen die kein Smartphone bei sich führen. So sollen Im Falle einer Benachteiligung Betroffene eine "Unterlassungs- und Beseitigungs- sowie Schadensersatzansprüche" bekommen. Immerhin könnten Firmen hier neue Regelungen in den AGBS vereinbaren. Diese würden mit dem neuen Corona Gesetz dann nicht mehr erlaubt sein. --Nutzer mit ausländischen Smartphones können App herunterladen-- Die Nutzer können nun die Corona Warn App in weiteren zehn europäischen Ländern runter laden, teilte das dafür verantwortliche Robert Koch-Institut am Donnerstag mit. So ist die App nun in den Niederlanden, Belgien, Luxemburg, Frankreich, Österreich, die Tschechische Republik, Polen und Dänemark sowie außerdem Bulgarien und Rumänien verfügbar. Damit kommt das Robert Koch-Institut der Kritik nach, dass man die App nicht installieren kann, wenn man auf seinem Smartphones nicht einen deutschen App-Store installiert hat. --Google Play Store mit 10 bis 19 Millionen Downloads bei 12,4 Millionen Gesamtdown-Loads-- Die Anzahl der Downloads stimmte nie mit den Berechnungen des RKIs überein. So wurden immer mehr Downloads bei der Warn App gezählt, als Google oder Apple angaben. Die tägliche Aktualisierung hat das RKI mittlerweile von ihrer Homepage entfernt, da diese Zahlen schon lange nicht mehr schlüssig waren. Im Google Play Store "https://play.google.com/store/apps/details?id=de.rki.coronawarnapp&hl=de" gab es derzeit die App Version 1.50, Stand 23.10.2020 8 Uhr, die Meldung über die Anzahl der heruntergeladen Corona Warn App von über 5 Mio. Das bedeutet, es haben sich 5 bis 9 Millionen Nutzer die App runtergeladen. Wenn es mehr als 10 Mio. Downloads gibt, wird es eine "10.000.000+ Anzeige" geben. Hier gibt es eine Unstimmigkeit zwischen den Daten vom RKI und der Google Anzeige. Erst seit dem 23.11.2020 hat Google die neue "10.000.000+ Anzeige" bei 12,4 Mio. Downloads laut dem RKI. Anhand eines PDF Dokumentes "https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/WarnApp/Kennzahlen.pdf?__blob=publicationFile" vom RKI sollen aber die Downloadzahlen im Apple Store tatsächlich so hoch sein und liegen bei 10,4 Millionen Downloads. Zur Erinnerung, es gibt in Deutschland nach Schätzungen keine 30 Prozent an iPhone Nutzern und man muss mindestens iOS 3.15 installiert haben. --Fragwürdig: 6 bis 11 Millionen Downloads aus dem Apple Store?-- Dieses klingt natürlich vollkommen fragwürdig. Der Grund liegt alleine schon daran, dass zum Betrieb der Corona Warn App auf einem iPhone Apple iOS 3.15 installiert sein muss. Dazu muss es auch schon mal ein iPhone 6s oder besser sein. Zuletzt sollten erst rund drei Prozent der iPhones laut Global Statcounter mit der Apple Version 3.15, Stand Mai 2020, laufen. Allerdings ist es auch möglich, dass viele Nutzer nun mit einem Update nachgelegt haben. Allerdings ist dieses unwahrscheinlich, da Apple Updates seit dem "https://www.telefontarifrechner.de/Apple-iOS-13.1:-Nur-wenige-Tage-nach-iOS-13-Update-nun-iOS-13.1-verfuegbar-news21793.html" Update Desaster der letzten Jahren immer nur mit Vorsicht von den Nutzern installiert werden. Auch ist mit dem Überschreiten der 10 Mio. Marke bei den Android Handys laut RKI, Google nicht nachgezogen. Hier lagen die Anzahl der Downloads bis zuletzt noch immer unter 10.Mio. Daher sind die Angaben vom RKI bzgl. der Download Zahlen schon seit dem 1.September fragwürdig gewesen. --Nutzer App für Abfrage von Corona Warn Apps verfügbar-- Wer dann wissen will, wieviele Handynutzer in seiner Umgehung die Corona Warn App installiert haben, der kann diese Abfrage derzeit online "https://covid-lens.github.io/" vom Handy aus durchführen. Dabei soll die App Bluetooth Signale herausfiltern, die von der Warn App kommen. So kann man durch das Signal die Corona Warn App Nutzer im Umfeld durch einfache Mittel herausfinden. Bequem wird es dann, wenn man diesen Trick als Zugangsbeschränkungen (Nur mit Corona Warn App Zutritt!) für Strand, Kino und Behörden nutzt. Daher sind dann viele Meldungen über Datensicherheit bei der Corona Warn App sicherlich mehr als zweifelhaft anzusehen. Einen Nutzer zu identifizieren, der die Corona Warn App am laufen hat, sollte man als fehlende Datensicherheit bezeichnen. --Verärgerte Internet-Nutzer mit alten Smartphones-- Hinzu kommen noch Senioren und viele verärgerte Nutzer. Zum einen braucht es schon mal ein Update auf Android 6, wo viele Smartphone Hersteller schon lange keine Updates mehr liefern. Auch braucht man bei den iPhones die Apple Version 3.15, so dass man schon bei einem Gerät ist, was besser als das iPhone 6 ist. Damit fallen viele Apple iPhones aus der Benutzbarkeit für die Corona Warn App heraus. Auch hat der Grünenchef Robert Habeck kritisiert, dass die Warn-App nur auf neueren Smartphones läuft. Dabei geht der Grünenchef noch von optimistischen 20 Prozent der Smartphones aus, welche die Corona App nicht unterstützen. Anhand der Update-Lust der Apple Nutzer, welche in der Vergangenheit ja nur Ärger bei Apple Updates "https://www.telefontarifrechner.de/Apple-iOS-13.1:-Nur-wenige-Tage-nach-iOS-13-Update-nun-iOS-13.1-verfuegbar-news21793.html" hatten, ist diese 3 Prozent Verfügbarkeit bei den iPhones schon schlüssig. So der Grünenchef Robert Habeck "Es ist wirklich ein Problem, dass die App nur auf neueren Smartphones läuft. Dadurch lässt sie ausgerechnet Ältere oder Menschen mit wenig Geld außen vor", sagte er den Zeitungen der Funke Mediengruppe. "Auch sie müssen erfahren können, ob sie mit Infizierten Kontakt hatten. Die Bundesregierung muss jetzt alles dafür tun, dass möglichst alle Menschen die App nutzen können.". Ferner fordert Habeck den Einsatz der App gesetzlich zu regeln, um das Vertrauen der Bevölkerung zu erhöhen. Gegenüber der Kieler Nachrichten kritisiert der Landesseniorenrat Peter Schildwächter, dass viele Senioren ältere Handy haben, die nicht kompatibel sind. Und ein neues Smartphone können sich viele Senioren wegen der geringen Rente nicht leisten. --Entwicklungskosten von 20 Millionen Euro-- Dabei hat sich die Bundesregierung die neue Corona Tracing App einige Kosten lassen. Laut Aussagen von Regierungskreisen aus Berlin soll die App -entwickelt durch die Deutsche Telekom und SAP- rund 20 Millionen Euro netto kosten. Dabei werden für den laufen Betrieb und die Bereithaltung mehrsprachiger Telefonhotlines nochmals monatlich 2,5 bis 3,5 Millionen Euro veranschlagt. Dabei sollen die Hotlines bei der Installation der App und dem Eintrag eines positiven Testergebnisses in die App helfen. Die Corona Tracing App bzw. Corona Warn App wird dann am heutigen Dienstag bei iTunes und im Google Store heruntergeladen werden können. Derzeit liefen bis kurz vor der Freigabe der App noch Tests durch SAP und die Deutsche Telekom, an der auch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) beteiligt war. Bei den Test geht es vor allem um Datensicherheit. Weitere Infos über die neue Corona Warn App können unsere Leser auch im Google Play Store "https://play.google.com/store/apps/details?id=de.rki.coronawarnapp&hl=de" erhalten. Dort gibt es mittlerweile auch einige Kommentare, bislang positive. Aber auch hier gilt, der Tag ist ja noch lang. --TAN Sicherheitslücke-- Der TÜVit-Geschäftsführer Dirk Kretzschmar hatte zuletzt gegenüber dem "https://www.heise.de/newsticker/meldung/TUeV-Pruefung-der-Corona-App-Luecken-gefunden-Kritik-am-Veroeffentlichungstermin-4782537.html" die TANs bemängelt, welche die Infizierten erhalten, damit man via App mitteilen kann, dass man infiziert ist. Diese waren laut der TÜVit, zu leicht zu hacken. So können bei einer positiven Diagnose durch die App mit Hilfe eines Diagnose-Schlüssel mitteilen, dass man infiziert ist. Über das Apple/Google-API an den Backend-Server der App werden die Daten übermittelt. Dadurch laden dann die Apps aller anderen Nutzer diese Schlüssel herunter und prüfen, ob ihr Anwender mit dem als positiv getesteten Anwender Kontakt hatten. Der TÜVit-Geschäftsführer Dirk Kretzschmar hätte sich bei dem heise.de Interview gerne den 30.06. "oder besser noch etwas später" als Start-Termin gewünscht. Aktuell hatten aber Kretzschmar als Sicherheitsprüfer bei TÜVit die App gegenüber der deutschen Presseagentur als Sicher bezeichnet. Damit sollten die Anwender auf die Sicherheit der App auch vertrauen können. --Spionierte Google schon bei den Android Smartphones im Vorfeld?-- Bei Apple gibt es für die neue Bluetooth Schnittstelle ein Firmware-Update auf iOS 13.5. Bei Google und damit bei Android ist dieses zur Überraschung von Informatikern und Entwicklern gar nicht nötig. Dieses wirft daher schon jede Menge Fragen auf. Ursprünglich gingen die Informatiker und Software-Entwickler auch von ein Firmware-Update bei den Android Betriebssystemen aus. Dieses hätte aber eine Verzögerung bei den Bluetooth Schnittstellen bedeutet, da jeder Hersteller erst ein passendes Android-Update in seine Firmware einbauen müsste. Dabei gibt es sogar für viele Android Smartphones auch keine Updates mehr, wie bei vielen namhaften Herstellern bei den Althandys von Samsung, Huawei etc. Der Präsident der Gesellschaft für Informatik (GI), Hannes Federrath, hatte nun den Verdacht öffentlich gegen über heise.de geäußert, dass "Dass es damit so schnell gegangen sei, spreche aber dafür, dass die Funktionen in den Betriebssystemen Android und iOS 'längst schon drin waren' und die Tech-Riesen nur noch 'ein bisschen Finetuning' hätten betreiben müssen." --Informatiker redet von Trojanisches Pferd-- Auch geht es bei der Corona Tracing App um die Akzeptanzproblematik in der Bevölkerung. Immerhin beschreibt der Präsident der Gesellschaft für Informatik diese Software-Lösung als eine "Lösungen die Bevölkerung in Breite überwach bar werde". Auch beschreibt der Informatiker hier ein "immenses Risiko", die in der Ansage gipfelten, dass eine solche App "wie ein trojanisches Pferd ist". Auch führt der Informatiker die Corona-Datenspende-App an, welche sich bei seinen Versuchen schon gar nicht mehr deinstallieren ließen. War die Corona App erst einmal auf dem iPhone, lasse sich die Datenweitergabe über Apple Health leider gar nicht mehr deaktivieren, so die Kritik. Daher betrachtet er diese Apps zum Tracking als vielfach verwendete "Folterinstrumente" bei der Datenerhebung. --EU-Kommission will freiwillige Nutzung-- Auch will die EU-Kommission an einer freiwilligen Nutzung von der Corona-Tracing-App bei einer möglichen Grenzöffnungen festhalten. Dieses geht aus den Angaben von der Nachrichtenagentur Reuters hervor, welche ein Schreiben der Kommission an die Mitgliedstaaten auswertete.< Dabei wird ausdrücklich auf die Freiwilligkeit von Reisenden gesetzt, um mögliche Infektionsketten zu erkennen und zu unterbrechen, so Reuters. --Bluetooth Schnittstelle dient für Corona Tracing App-- Apple hat nun als erster auf die neuen Bluetooth Anforderungen bedingt durch die neue Tracing App reagiert. Auch Google hat nachgelegt. Dabei wurde nun auch bekannt, dass die GPS Funktion dabei abgeschaltet wird. Somit können die Nutzer nicht lokalisiert werden. Was gut für den Datenschutz ist, ist aber schlecht für die Überwachung, besonders wenn der Staat dabei im Spiel ist. Bei der kommenden Corona Tracing App in Deutschland wird es auch um Datensparsamkeit gehen. So erinnert der Europarat an das Gebot der Datensparsamkeit. Dabei haben 55 Länder eine Datenschutzkonvention unterzeichnet, welche die Länder verpflichtet die eigene Datenschutzgesetze gemäß der Konvention auszurichten. Die beiden großen Smartphone Konzerne Apple und Google haben nun die Smartphone-Standortbestimmung für die Corona-App ausgeschaltet bei der Erkennung von Bluetooth-Signalen. Allerdings halten einige Entwickler der Apps die GPS-Daten aber für wichtig. So wollen Apple und Google bei ihrem gemeinsamen Kontaktverfolgungssystem zur Warnung und Rückverfolgung von Corona Virusinfektionen die Standortbestimmung abschalten, und entsprechen damit der Forderungen nach der Datensparsamkeit. --Gefahr der Lokalisierung durch GPS in wenig besiedelten Gebieten-- Die örtliche Lokalisierung durch GPS kann gerade auf dem Lande zur Feststellung von Personen werden und widerspricht damit der Anonymität der Beteiligten, so unser Chefredakteur von Redaktionsnetzwerk Tarifrechner, Dipl. Inform. Martin Kopka. Mitunter ist es sogar kriminell wenn die GPS Daten aufgezeichnet werden, da auch Anwälte, Steuerberater und Journalisten durch die Verwendung der Corona Tracing App ihre Bewegungsabläufe offenbaren würden, so die Kritik vom Chefredakteur weiter. Bei der Volkszählung kann man diesen gravierenden Fehler beim Datenschutz auch erleben, welcher bisher noch nie beseitigt wurde, so die Kritik vom Chefredakteur, Dipl. Inform. Martin Kopka. So bekommen große Firmen eine eigene Postleitzahl. Wer "Gewerkschaftsvertreter" als Beruf angibt, kann sofort in der Firma identifiziert werden, da die Postleitzahl auf dem Mantelbogen angegeben werden muss. Immerhin geht es hier um die "anonyme Volkszählung". Auf dem Dorf gilt das Gleiche. Hier gibt es eine Postleitzahl mit wenigen Einwohnern. So ist der Geschäftsführer einer IT-Firma, Fahrschule, Bäckerei, Anwaltskanzlei, Steuerberaterkanzlei oder Handwerksbetrieb etc. leicht identifizierbar, da immer der Tätigkeitsbereich der Firma bei der "anonymen Volkszählung" abgefragt wird. --Datenschutz soll oberstes Ziel sein-- Nun bekräftigen beide Unternehmen, dass die Privatsphäre und die Verhinderung des Sammelns von Nutzerdaten ein vorrangiges Ziel sei. Durch sogenannte "Corona-Apps" sollen Ansteckungen nachverfolgbar werden, indem erfasst wird, welche Smartphones einander nahegekommen sind. --Corona Tracing App: Datensparsamkeit gilt in Deutschland zu beachten-- Zuletzt gab es großen Unmut über die neue Corona Tracing App. Immerhin verspielte hier die Politik schon viel Vertrauen in eine eigentlich wünschenswerten App, welche bei der Pandemie-Bekämpfung helfen könnte. Zuvor stritten sich hier schon die Entwickler wegen der Datensicherheit auf einen zentralen Server. Nun hat die Bundesregierung bekannt gegeben, dass die Telekom und SAP die neue Corona Tracing App entwickeln und zur Marktreife zu bringen sollen. Dabei geht es auch um die Kontrolle der erhobenen Daten und damit auch um die Datensparsamkeit, welche nun in einer aktuellen Stellungnahme die italienische Datenschützerin Alessandra Pierucci und der Datenschützer des Europarates Jean-Philipp Walter anmahnen. Mit der aktuellen Konvention 108 "https://www.coe.int/de/web/conventions/full-list/-/conventions/treaty/108" haben sich 55 Länder verpflichtet die Datenschutzkonventionen zu beachten. Bei dem Datenschutz Übereinkommen geht es um einen völkerrechtlich verbindlichen Vertrag zum Schutz des einzelnen vor Missbrauch bei der elektronischen Verarbeitung personenbezogener Daten. Gleichzeitig wird die grenzüberschreitende Übermittlung personenbezogener Daten geregelt. Neben den vorgesehenen Garantien bei der Verarbeitung personenbezogener Daten auf Computer verbietet das Übereinkommen die Verarbeitung "sensibler" Daten über Rasse, politische Anschauung, Gesundheit, Religion, Sexualleben, Vorstrafen usw., sofern das innerstaatliche Recht keinen geeigneten Schutz gewährleistet. Das Übereinkommen garantiert ebenfalls das Recht des einzelnen, die zu seiner Person gespeicherten Informationen zu erfahren und auch eine eine Berichtigungen zu fordern. Diese Rechte können nur dann eingeschränkt werden, wenn wichtige Staatsinteressen wie die öffentliche Sicherheit auf dem Spiel steht. Das Übereinkommen schreibt darüber hinaus Einschränkungen beim grenzüberschreitenden Datenverkehr vor, wenn Daten in Staaten übermittelt werden sollen, in denen es keinen vergleichbaren Schutz gibt. --Bluetooth Schnittstelle sollen Messungen durchführen-- Die Corona-App soll unter der Nutzung von Bluetooth-Low-Energy den Abstand zwischen Personen messen und ermöglichen, dass die Mobilgeräte sich die Kontakte merken, die die vom RKI festgelegten Kriterien (Nähe und Zeit) erfüllt haben. Hierbei tauschen die Smartphones die temporären Identitäten aus. Werden Nutzer der Corona-App positiv auf das Corona-Virus getestet, können sie auf freiwilliger Basis ihre Kontakte durch die App informieren lassen. Dabei werden im Infektionsfall die IDs des Infizierten allen Mobiltelefonen der App-Nutzer zur Verfügung gestellt. Diese können daraufhin überprüfen, ob sie mit den übermittelten IDs in Kontakt waren. Im Falle einer Übereinstimmung wird der Nutzer über den kritischen Kontakt gewarnt. Der Infizierte soll dabei nicht erfahren, welche seiner Kontakte informiert werden und die Kontaktierten erfahren nicht, wer der Infizierte ist. Ein Missbrauch der Meldung des Infektionsstatus ist nicht zulässig und soll durch technische Maßnahmen verhindert werden. Nach Fertigstellung durch die Telekom und die SAP wird die Corona-App durch das Robert-Koch-Institut herausgegeben. In einer nachfolgenden zweiten Stufe ist zudem geplant, einen Forschungsserver einzurichten, der auf Basis freiwilliger Datenspenden der Nutzer die pseudonymisierten Daten zur qualitätssichernden Analyse der Corona-App nutzen kann. --Bundesamt veröffentlicht Sicherheitsanforderungen für Gesundheits-Apps-- Durch die entsprechende Technische Richtlinie vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik, müssen mobile Gesundheitsanwendungen besonders achtsam mit sensiblen und besonders schützenswerten persönlichen Daten umgehen. Das Bundesamt Informationstechnik (BSI) hat dazu eine Technische Richtlinie (TR) entwickelt. Die TR "Sicherheitsanforderungen an digitale Gesundheitsanwendungen" (BSI TR-03161) ist unabhängig von und bereits im Vorfeld der gegenwärtigen Corona-Pandemie für Gesundheits-Apps entwickelt worden. Sie kann grundsätzlich für alle mobilen Anwendungen, die sensible Daten verarbeiten und speichern, herangezogen werden. Grundsätzlich fordert das BSI, Sicherheitsanforderungen von Anfang an bei der Software-Entwicklung mitzudenken. "Sensible Gesundheitsdaten verdienen einen besonderen Schutz. Sowohl das jeweilige Smartphone der Nutzerinnen und Nutzer als auch die Hintergrundanwendungen auf Seiten der Anbieter müssen daher ein Mindestmaß an Sicherheit vorweisen können. Denn die Veröffentlichung solch sensibler Daten wie Pulsfrequenz, Schlafrhythmus oder Medikationspläne, lässt sich nicht ungeschehen machen. Hier kann nicht, wie im Falle eines Missbrauchs beim Online-Banking, der Fehlbetrag zurückgebucht werden. Mit der nun bereitgestellten Technischen Richtlinie stellt das BSI als die Cyber-Sicherheitsbehörde des Bundes einen wichtigen Leitfaden zur Verfügung, damit die Anwendungen das erforderliche IT-Sicherheitsniveau erreichen können.", so der Präsident des BSI, Arne Schönbohm. Die technische Richtlinie verfolgt die grundsätzlichen Schutzziele der IT-Sicherheit: Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit. Sie kann als Mindestanforderung für den sicheren Betrieb einer Anwendung betrachtet werden. In zukünftigen Versionen sollen auf Grundlage der Erfahrungen und der Rückmeldungen aus der Industrie, Erweiterungen vorgenommen, die eine Zertifizierung von Apps nach dieser Technischen Richtlinie ermöglichen. --Bluetooth-Schnittstelle kämpft derzeit mit Sicherheitslücken-- Bei einer Bluetooth basierten Technologie gibt es aber derzeit noch Sicherheitslücken. Diese Sicherheitslücken befinden sich in den Bluetooth-Chips und lassen sich bereits ausnutzen, wenn auf einem Gerät nur Bluetooth aktiviert ist. Damit könnten Angreifer gezielten Missbrauch betreiben. So gibt es gerade wieder ein neues Update für das Samsung Galaxy S8, weil die Bluetooth Schnittstelle angreifbar ist. Dieser Design Fehler im Bluetooth Chip wird aber die Geräte immer wieder verfolgen. ***************************************************************** | Preissenkung: 750 MB Tarif im Telekom-Netz für 3,99 Euro | | LTE Tarife im Telekom Netz | 750 MB LTE Datenflatrate | 100 Freiminuten für Gespräche in alle dt.Netze | 100 Frei-SMS | |----- Aktionstarif: Jetzt, Buchen und Sparen!---------- | | Weitere Infos erhalten Sie unter: | https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Klarmobil-SmartFlat | ------------------------------Anzeige---------------------------- ----------------------Callthrough-Telefontipps------------------------------- Callthrough Tarife ohne Anmeldung werden in der Regel durch die kostenpflichtigen Einwahlnummern in der Form 01801-xx, 01803-xx und 01805-xx zur Verfügung gestellt. Diese Tarifform können auch alle Kunden von den Telekom-Mitkonkurrenten nutzen. Damit zahlt der Kunde direkt über seinen Telefonanbieter und Telefonrechnung. Folgende Kosten fallen an: 01801-xx 3,9 Ct/Min., 01803-xx 9 Ct/Min. und 01805-xx 14 Ct/Min. Somit kann der Nutzer bei der Callthrough Handytarife Übersicht für das nationale Handynetz ab sofort für 3,9 Ct/Min. anrufen. In der Regel zahlen Kunden bei der Telekom-Konkurrenz ab 20 Ct/Min. für die Handy-Telefonate. Damit sparen unsere Leser nun mehr als 15 Cent mehr pro Gesprächsminute. Zur Nutzung der Callthrough Nummer: Anbietervorwahl plus Rufnummer mit Ortsvorwahl des Teilnehmers wählen. Am Ende der Rufnummer das #-Symbol oder bei Smart79 das *-Symbol setzen. (Stand 02.12.2020) -------------------------------------------------------------------- Günstige Orts- und Ferngesprächstarife gültig an allen Tagen in der Woche:: -Ganztags Inlandstarife: 0-24 Uhr Orts- und Ferngespräche: 01067 Callthrough, Tarifansage (Netzvorwahl :01801-000252): 3,9 Ct/Min., oder =>010017 Callthrough, Tarifansage (Netzvorwahl :01801-001676): 3,9 Ct/Min., oder =>3 U Callthrough, Tarifansage (Netzvorwahl :01801-011078): 3,9 Ct/Min., Günstige Handytarife gültig an allen Tagen in der Woche: -Festnetz ins Handynetz an allen Tagen in der Woche: 0-24 Uhr: Onetel Callthrough, Tarifansage (Netzvorwahl :01801-110086): 3,9 Ct/Min., 01067 Callthrough, Tarifansage (Netzvorwahl :01801-000252): 3,9 Ct/Min., 3 U Callthrough, Tarifansage (Netzvorwahl :01801-011078): 3,9 Ct/Min. -------------------------------Call-by-Call-Telefontipps---------------------------- Unsere Tipps zum Telefonieren via Call-by-Call ohne Anmeldung mit Taktzeit <=60 Sekunden, Gespräche ins Handynetz Taktzeit <=60 Sekunden (Stand 02.12.2020) Beachten Sie bitte, daß einige Call-by-Call Anbieter durchaus sehr häufige Tarifänderungen durchführen. Wir bemühen uns daher, nur Anbieter im Newsletter zu listen, die nicht durch häufige Tarifänderungen auffallen. Alle Call-by-Call Anbieter sind aber im Online System unter www.telefontarifrechner.de gelistet. Jeweils die TOP Anbieter im offenen Call-by-Call: Bitte beachten Sie, dass Call-by-Call im Ortsbereich nicht bundesweit möglich ist. Daher beachten Sie bitte die jeweiligen Tarifansagen der Anbieter, oder vergewissern sie sich auf den Anbieterseiten im Internet über den jeweiligen Ortstarif in Ihrem Ort. Zur Nutzung der Ortsgespräche: Anbietervorwahl plus Rufnummer des Teilnehmers ohne Ortsvorwahl wählen. Bei 0900er Einwahlnummern muss die jeweilige Ortsvorwahl mitgewählt werden. ------------------------------------------------------------ Günstige Ortstarife für Werktags 0-24 Uhr: "http://www.telefontarifrechner.de/tele/tarif_ort_werktags.html" -Tagsüber (7-9 Uhr) Ortsgespräche: tellmio, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01038): 1.49 Ct/Min., oder =>01097 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01097): 1.52 Ct/Min., oder =>Sparcall, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01028): 1.79 Ct/Min. oder =>Star79, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01079): 1.84 Ct/Min., oder =>01058 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01058): 1.95 Ct/Min. -Tagsüber (9-18 Uhr) Ortsgespräche: tellmio, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01038): 1.49 Ct/Min., oder =>01097 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01097): 1.52-1.62 Ct/Min., oder =>Sparcall, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01028): 1.79 Ct/Min., oder =>Star79, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01079): 1.84 Ct/Min., oder =>01058 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01058): 1.95 Ct/Min. -Tagsüber (18-19 Uhr) Ortsgespräche: tellmio, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01038): 1.49 Ct/Min., oder =>01097 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01097): 1.52 Ct/Min., oder =>Sparcall, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01028): 1.79 Ct/Min., oder =>Star79, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01079): 1.84 Ct/Min., oder =>01058 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01058): 1.95 Ct/Min. -Abends (19-24 Uhr) Ortsgespräche: Tele2, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01013): 0.94 Ct/Min., oder =>tellmio, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01038): 1.49 Ct/Min., oder =>Star79, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01079): 1.49 Ct/Min., oder =>01097 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01097): 1.89 Ct/Min., oder =>01058 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01058): 1.95 Ct/Min. -Abends (0-7 Uhr) Ortsgespräche: Sparcall, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01028): 0.10 Ct/Min., oder =>Tele2, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01013): 0.94 Ct/Min., oder =>tellmio, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01038): 1.49 Ct/Min., oder =>Star79, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01079): 1.49 Ct/Min., oder =>01097 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01097): 1.52 Ct/Min. **************************************************************** Günstige Ortstarife für Wochenende/Feiertags 0-24 Uhr: "http://www.telefontarifrechner.de/tele/tarif_ort_wochenend.html" -Wochenende 9-19 Uhr Ortsgespräche: tellmio, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01038): 1.38 Ct/Min., oder =>Star79, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01079): 1.49 Ct/Min., oder =>01097 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01097): 1.89 Ct/Min., oder =>01058 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01058): 1.95 Ct/Min., oder =>BT Germany, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01090): 2.00 Ct/Min. -Wochenende 19-07 Uhr Ortsgespräche: Tele2, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01013): 0.94 Ct/Min. oder =>tellmio, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01038): 1.38 Ct/Min., oder =>Star79, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01079): 1.49 Ct/Min., oder =>01097 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01097): 1.89 Ct/Min., oder =>01058 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01058): 1.95 Ct/Min. -Wochenende 7-9 Uhr Ortsgespräche: tellmio, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01038): 1.38 Ct/Min., oder =>Star79, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01079): 1.49 Ct/Min., oder =>01097 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01097): 1.89 Ct/Min., oder =>01058 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01058): 1.95 Ct/Min., oder =>BT-Germany, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01090): 2.00 Ct/Min. ---------------------------------------------------------------- ***************************************************************** | -- Spartipp O2 LTE-Netz: 5 GB All-In-Flat für 6,99 Euro | | 5 GB LTE All-In-Flat | LTE Speed bis 50 Mbit/s | Handy-Flatrate in alle dt.Netze | SMS Flatrate inklusive | Wahlweise ohne Laufzeit oder 24 Monate | Aktion bis 8.12 11 Uhr | |----- 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Ventelo, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010088): 0.71 Ct/Min., oder =>Discount Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01017): 0.74 Ct/Min., oder =>Telecall Services, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01042): 0.95 Ct/Min. -Abends (18-19 Uhr) Fern: 01037 Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01037): 0.40 Ct/Min., oder =>01011 Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01011): 0.49 Ct/Min., oder =>Discount Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01017): 0.51 Ct/Min., oder =>3U, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01078): 0.64 Ct/Min., oder =>010088 Ventelo, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010088): 0.71 Ct/Min. -Abends(19-24 Uhr) Fern: 01037 Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01037): 0.40 Ct/Min., oder =>Discount Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01017): 0.51 Ct/Min., oder =>3U, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01078): 0.64 Ct/Min., oder =>Tele2, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010130): 0.94 Ct/Min., oder =>TeleCall Services, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01042): 0.95 Ct/Min. -Abends(0-7 Uhr) Fern: Sparcall, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01028): 0.10 Ct/Min., oder =>01037 Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01037): 0.40 Ct/Min., oder =>Discount Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01017): 0.51 Ct/Min., oder =>3U, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01078): 0.64 Ct/Min., oder =>01052 Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01052): 0.89 Ct/Min. ------------------------------------------------------------------------------------------- Die besten Telefontarife für Wochenende/Feiertags 0-24 Uhr: "http://www.telefontarifrechner.de/tele/tarif_fern_wochenend.html" -Wochenende und Feiertags, 9-18 Uhr, Fern: 01037 Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01037): 0.40 Ct/Min., oder =>010017 Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010017): 0.42 Ct/Min., oder =>010088 Ventelo, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010088): 0.71 Ct/Min., oder =>Discount Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01017): 0.74 Ct/Min., oder =>TeleCall Services, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01042): 0.95 Ct/Min. -Wochenende und Feiertags, 18-7 Uhr, Fern: 01037 Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01037): 0.40 Ct/Min., oder =>Discount Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01017): 0.51 Ct/Min., oder =>3U, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01078): 0.64 Ct/Min., oder =>TeleCall Services, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01042): 0.95 Ct/Min., oder =>010090 Ventelo, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010090): 0.96 Ct/Min. -Wochenende und Feiertags, 7-9 Uhr, Fern: 01037 Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01037): 0.40 Ct/Min., oder =>Discount Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01017): 0.51-0.74 Ct/Min., oder =>010088 Ventelo, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010088): 0.71 Ct/Min., oder =>TeleCall Services, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01042): 0.95 Ct/Min. -------------------------------------------------------------------------------------------- ***************************************************************** | -- Spartipp O2 LTE-Netz: 5 GB All-In-Flat für 6,99 Euro | | 5 GB LTE All-In-Flat | LTE Speed bis 50 Mbit/s | Handy-Flatrate in alle dt.Netze | SMS Flatrate inklusive | Wahlweise ohne Laufzeit oder 24 Monate | Aktion bis 8.12 11 Uhr | |----- Aktionstarif: Jetzt, Buchen und Sparen!---------- | | Weitere Infos erhalten Sie unter: | https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/handyvertragde | ------------------------------Anzeige---------------------------- ***************************************************************** Handy-Tarife für Werktags 0-24 Uhr: Taktzeit <= 60 Sekunden, Tarif gilt für alle Inlandsnetze "http://www.telefontarifrechner.de/tele/tarif_handy_werktags.html" -Festnetz ins Handynetz werktags 8.00-18.00 Uhr: Pennyphone, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010058): 1.20 Ct/Min., oder =>Ventelo 010090, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 010090): 1.29 Ct/Min., oder =>010012 Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010012): 1.29 Ct/Min., oder =>3U, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01078): 1.74 Ct/Min., oder =>01052 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01052): 1.75 Ct/Min. -Festnetz ins Handynetz werktags 18.00-8.00 Uhr: Pennyphone, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010058): 1.20 Ct/Min., oder =>Ventelo 010090, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 010090): 1.29 Ct/Min., oder =>3U, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01078): 1.74 Ct/Min., oder =>01052 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01052): 1.75 Ct/Min., oder =>010057 Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010057): 2.10 Ct/Min. Handy-Tarife für Wochenende 0-24 Uhr: Taktzeit <= 60 Sekunden, Tarif gilt für alle Inlandsnetze "http://www.telefontarifrechner.de/tele/tarif_handy_wochenend.html" -Festnetz ins Handynetz Wochenende 8.00-18.00 Uhr: Pennyphone, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010058): 1.20 Ct/Min., oder =>Ventelo 010090, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 010090): 1.29 Ct/Min., oder =>010012 Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010012): 1.29 Ct/Min., oder =>3U, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01078): 1.74 Ct/Min., oder =>01052 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01052): 1.75 Ct/Min. -Festnetz ins Handynetz Wochenende 18.00-8.00 Uhr: Pennyphone, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010058): 1.20 Ct/Min., oder =>Ventelo 010090, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 010090): 1.29 Ct/Min., oder =>3U, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01078): 1.74 Ct/Min., oder =>01052 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01052): 1.75 Ct/Min., oder =>010057 Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010057): 2.10 Ct/Min. ---------------------Alle Angaben ohne Gewähr-------------------------


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