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     Telefontarifrechner.de-Newsletter vom 07.04.2021

*****************************Inhalt******************************
* Congstar Datentarife: Datentarife werden teurer --Mehr Datenvolumen inklusive
* Vodafone Tariftipp: 30 GB Vodafone Allnet-Flat für mtl. 24,99 Euro und 408 Euro sparen
* Facebook Hack: 533 Millionen Facebook-Nutzerdaten im Internet entdeckt 
* Billiger Telefonieren: Telefontarife im Inland für 0,40 Ct/Min., Handytarife für 1,29 Ct/Min.
* 4 GB Datenvolumen gratis: Sim.de 10 GB LTE All-In-Flat für 9,99 Euro ohne Laufzeit
* Luca App: Auch Hamburgs Datenschützer Caspar kritisiert den Datenschutz
* Preisvergleich 5 GB LTE Tarife: Die besten 5 GB LTE Spar-Tarife zu Ostern ab mtl. 7,77 Euro
* DSL Tarife April: Die besten DSL- und VDSL Tarife unter 15 Euro im April
* Gratis 3 GB Datenvolumen: PremiumSIMs 7 GB LTE All-In-Flat für 7,77 Euro ohne Anschlusspreis
* Corona Warn App Version 1.15 Update: Neue Funktionen und Schnelltest-Integration geplant
* Oster Deal: Congstars 10 GB LTE Allnet-Flat mit 50 Mbit für 22,00 Euro, 5 Euro sparen
* Luca App: Zentrale Datenspeicherung wird von Datenschutzkonferenz kritisiert
* Unsere Telefontipps rund um die Uhr
**********************************************************

Telefontarife und Telefonanbieter im Vergleich:
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Shopping, Reisen, Handys, Internet, Preisvergleich etc):
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| -- Spartipp O2 LTE-Netz: 10 GB All-In-Flat für 9,99 Euro
|
| 10 GB LTE All-In-Flat
| 4 GB Datenvolumen gratis
| LTE Speed bis 50 Mbit/s
| Handy-Flatrate in alle dt.Netze
| SMS Flatrate inklusive
| Wahlweise 3 Monate Laufzeit oder 24 Monate
| Aktion bis 09.04 11 Uhr
|
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|
| Weitere Infos erhalten Sie unter:
| https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/simde
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-----------------------------News--------------------------------


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* Congstar Datentarife: Datentarife werden teurer --Mehr Datenvolumen inklusive
  http://www.telefontarifrechner.de/news24078.html

-->07.04.21 Bei der Telekom Tochter congstar werden die Datentarife ab sofort
teurer. Im Gegenzug gibt es dafür aber auch mehr Datenvolumen. So verteuert
der Kölner Mobilfunkanbieter congstar seine drei Datentarife und verdoppelt
das Datenvolumen für alle Neu- und Bestandskunden. Wir zeigen Ihnen -wie
immer- die Congstar Datentarife mit allen Neuerungen auf.

--Congstar Datentarife: Datentarife werden teurer --Mehr Datenvolumen inklusive--

Beim congstar Daten S Tarif gibt es nun ab dem 6. April 4 GB im LTE-Netz mit
max. 25 Mbit/s für 10 Euro pro Monat. Zuvor gab es 1,5 GB an Datenvolumen bei
monatlichen 8 Euro.

Der Daten M Tarif bietet 8 GB für monatlich 16 Euro. Auch hier wurde es
teurer, zuvor wurden 15 Euro bei 4 GB Datenvolumen verlangt.

Und 16 GB Datenvolumen gibt es im Daten L Tarif für 22 Euro
im Monat. Auch hier muss man nun 2 Euro im Monat mehr zahlen. Dafür gab es
vorher 8 GB Datenvolumen statt 16 GB Datenvolumen.

Neu ist nun ie den congstar Datentarifen die LTE 50 für 5 Euro pro Monat.
Diese Option kann monatlich hinzugebucht werden.  Mit der LTE 50 Option surfen
congstar Kunden mit max. 50 Mbit/s im LTE-Netz. Alle Datentarife sind in der
Flex-Variante monatlich kündbar.

Die neuen congstar Datentarife im Überblick:

--congstar Daten S--

-->4 GB Datenvolumen im LTE-Netz mit max. 25 Mbit/s
-->Ohne Vertragslaufzeit wählbar
-->Kosten: 10,00 Euro pro Monat
-->LTE 50 Option für zusätzlich 5 Euro monatlich buchbar


--congstar Daten M--


-->8 GB Datenvolumen im LTE-Netz mit max. 25 Mbit/s
-->Ohne Vertragslaufzeit wählbar
-->Kosten: 16,00 Euro pro Monat
-->LTE 50 Option für zusätzlich 5 Euro monatlich buchbar


--congstar Daten L--


-->16 GB Datenvolumen im LTE-Netz mit max. 25 Mbit/s
-->Ohne Vertragslaufzeit wählbar
-->Kosten: 22,00 Euro pro Monat
-->LTE 50 Option für zusätzlich 5 Euro monatlich buchbar

Bestandskunden können über das digitale Kundencenter meincongstar oder über
die Hotline 0221 79700700 (Montag bis Samstag von 08:00 Uhr bis 22:00 Uhr,
Sonntag von 09:00 Uhr bis 18:00 Uhr) auf die neuen congstar Datentarife
wechseln. Auch Bestandkönnen können die LTE 50 Option monatlich zu- oder
abbuchen.

--Oster Deal: Congstars 10 GB LTE Allnet-Flat mit 50 Mbit für 22,00 Euro, 5 Euro sparen--

Durch das Tarif-Update bei congstar gibt es dann 10 GB statt 6 GB Datenvolumen
beim Allnet-Flat Tarif. Somit bekommen unsere Leser eine 10 GB Allnet-Flatrate
im schnellen Telekom D-Netz für 22 Euro statt 27 Euro. Wahlweise gibt es den
Tarif mit und ohne Laufzeit.

Weiterhin kann man die LTE 50 Option dazu buchen. Mit Hilfe dieser Option
surfen die Kunden im Telekom LTE-Netz mit einer Datengeschwindigkeit von
max. 50 MBit/s und profitieren so von einer noch besseren Netzverfügbarkeit
und -qualität. Im April gibt es die LTE 50 Option gratis dazu. So spart man
weitere 5 Euro im Monat.

Ferner kann man nun mit einer neuer 5 GB Daten-Option 5 GB Datenvolumen für
einmalig 5,0 Euro dazu buchen So würde man für eine 15 GB Allnet-Flat im Telekom
Netz dann monatliche 27 Euro bezahlen.

--congstar Cyber Deal: congstar Allnet Flat M --


-->10 GB Datenvolumen
-->Surfen im LTE-Netz mit max. 50 Mbit/s
-->Allnet- und SMS-Flat in alle dt. Netze
-->Preis: 22 Euro im Monat
-->Auch ohne Vertragslaufzeit wählbar
-->LTE 50 Option gratis dazu

--Congstar Smartphone Tarife: 20 GB LTE Allnet-Flat für 33 Euro mit 25 Mbit/s--

Durch das Tarif-Update bei congstar gibt weiterhin 5 GB Datenvolumen beim
günstigen Allnet-Flat Tarif geschenkt. Weiterhin kann man die LTE 50 Option
dazu buchen. Diese kostet nun 3 Euro statt 5 Euro.  Mit Hilfe dieser Option
surfen die Kunden im Telekom LTE-Netz mit einer Datengeschwindigkeit von max. 50 MBit/s.

Ferner gibt es eine Handy-Flatrate für Gespräche ins dt.Festnetz und in das dt.Mobilfunknetz.
Die congstar Smartphone Tarife gibt es dann auch mit einer SMS-Flatrate im Tarif inklusive.

Ab sofort kann man nun mit einer neuer 5 GB Daten-Option 5 GB Datenvolumen für
einmalig 4,88 Euro dazu buchen So würde man für eine 20 GB Allnet-Flat im Telekom
Netz dann monatliche 29,25 Euro bezahlen. Diese Option kann man monatlich hinzu-
und auch wieder abbuchen.

Ferner bekommen unsere Leser bei der Mitnahme der alten Rufnummer einen
Wechselbonus von 25 Euro. Auch beträgt der Anschlusspreis beim Laufzeitvertrag
nur 15 Euro statt 35 Euro. Den congstar All-In-Flat Tarif gibt es aber auch
mit nur einer monatlichen Laufzeit bei 33 Euro. Dann liegt der Anschlusspreis
bei 35 Euro.

Hier dann noch mal die neuen congstar Tarife in der Übersicht:

-->Tarif im Telekom-Netz
-->20 GB Daten-Flatrate bei 25 MBit/s
-->Telefon-Flatrate in alle dt.Netze
-->SMS-Flatrate
-->Keine Vertragslaufzeit
-->LTE 50 Option für 3 Euro
-->10 Euro Wechselbonus
-->20 GB All-In-Flat für mtl. 33 Euro
-->Bereitstellungspreis einmalig 15 Euro beim Laufzeitvertrag


--Disney+ als Zubuchoption--

Mit Disney+ als Zubuchoption gibt es ab sofort ein neues
Streamingangebot. Neu- und Bestandskunden der Postpaid-Tarife congstar Allnet
Flat S, M und L, congstar Youngster M und L sowie congstar Fair Flat können
die monatlich kündbare Video Option für 5,85 Euro / Monat im meincongstar
Kundencenter und über die congstar App hinzubuchen. Bei Buchung bis
31. Dezember gibt es die ersten drei Monate sogar ohne Aufpreis.


Weitere Infos zu den derzeitigen Angeboten erhalten
Sie bei Congstar "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Congstar-AllnetFlat" 
und in unsere congstar Smartphone Tarife "http://www.telefontarifrechner.de/tarife/congstar.html" Übersicht.


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* Vodafone Tariftipp: 30 GB Vodafone Allnet-Flat für mtl. 24,99 Euro und 408 Euro sparen
  http://www.telefontarifrechner.de/news24077.html

-->07.04.21 Ab sofort gibt es einen neuen mobilcom-debitel 30 GB Vodafone
Allnet-Flat Tarif für unter 25 Euro im Monat nach Ostern.  Dabei nutzen unsere
Leser das schnelle LTE Netz von Vodafone mit einem maximalen Speed von bis zu
100 Mbit/s.  Wir zeigen Ihnen -wie immer- alle Features der neuen Vodafone
30GB Allnet-Flat Tarife07.04.21 Nun geht es erneut weiter mit gehackten Internet-Sites und dem
Verkauf der damit verbundenen Benutzernamen und Passwort. Immer wieder tauchen
im Netz Nutzerdaten auf. Dieses mal sind es gleich 533 Millionen
Facebook-Nutzerdaten aus einem Datendiebstahl bei Facebook, welcher schon im
Jahr 2019 stattfand. Diese Daten sind aber authentisch und können missbraucht
werden. Im Februar gab es auch auf einen Schlag gleich mehrere Milliarden
Nutzerdaten. Allerdings handelte es sich im Februar nicht um neue Daten,
sondern nur um eine Sammlung von schon gehackten Nutzerdaten.

--Facebook Hack: 533 Millionen Facebook-Nutzerdaten im Internet entdeckt--

Bei den 533 Millionen gehackten Facebook Daten handelt es sich um Telefonnummern, E-Mail-Adressen und
andere Daten von hunderten Millionen Facebook-Nutzern, welche am Wochenende in
einem Forum für Cyberkriminelle entdeckt worden sind, so businessinsider
"https://www.businessinsider.com/stolen-data-of-533-million-facebook-users-leaked-online-2021-4?r=DE&IR=T"

Dabei enthielten die neuen Datensätze rund 2,5 Millionen der 533 Millionen
Datensätze bei den Facebook-Mitgliedern auch eine E-Mail-Adresse. Ferner gab
es rund 510 Millionen Telefonnummern, welche den grössten Teil des Datenlecks
ausmachten. 

Dabei stammten die 533 Millionen Nutzer aus 106 Ländern und konnten anhand von
Stichproben verifiziert werden, so das Online-Magazin. Die Datensätzer
enthalten daher aktuelle Daten, um auch massenhaftes Phishing zu einer realen
Gefahr werden zu lassen.

Laut einem Telegram-Account sollen dabei 6,05 Millionen Nutzern aus
Deutschland betroffen sein. Ferner gibt es 1,25 Millionen Daten aus Österreich
und 1,59 Millionen aus der Schweiz.

Auf Twitter "https://twitter.com/Liz_Shepherd/status/1378398417450377222"
hatte eine Facebook-Sprecherin dazu geschrieben: "Dies sind alte Daten, über
die bereits 2019 berichtet wurde. Wir haben dieses Problem im August 2019
gefunden und behoben.".

--Online-Check der E-Mail Adresse--

Mittlerweile kann man sogar beim australischen Sicherheitsforscher seine
E-Mail-Adresse in der Sammlung checken. Diese Sammlung gibt es 
im Internet unter "https://haveibeenpwned.com/". Dort kann man mittlerweile auch seine
Telefonnummer überprüfen lassen. Der Anbieter hat diese neue Abfrage
ermöglicht, weil immer mehr Telefonnummern durch Hacks auftauchen. Dabei muss
der jeweile Ländercode vorangestellt werden, für Deutschland dann +49.

--Grösste Sammlung an Hackerdaten: 3,27 Milliarden gehackte Nutzerdaten aufgetaucht--

Im Februar gab es schon mal eine neue Sammlung von gehackten Nutzerdaten,
welche dann die grösste Sammlung mit 3,27 Milliarden Online-Datensätzen war,
welche jemals aufgetaucht sind. Zuletzt gab es 620 Millionen gehackte
Accounts.

Allerdings sind die Nutzerdaten laut dem Online-Portal "Cybernews" nicht neu.
Neu ist die Sammlung von vielen Datenlecks auf einmal, dann schon.
Dabei soll es sich laut den Experten um eine große Zahl von Daten aus früheren
Lecks bekannter Accounts sein.

Dabei werden diese Daten auch im grossen Still auf spezialisierten Foren, wie
etwa im Darknet, gehandelt. Daher sind diese Daten auch freu zugänglich.
Hinzu kommt dann noch, dass viele Nutzer dieselbe Kombination aus Nutzername
und Passwort bei mehreren Online-Zugängen nutzen.

Damit sind deutlich mehr Accounts angreifbar sein als bekannt. Immerhin
versuchen Hacker die bekannten Nutzerdaten-Kombinationen dann auch auf anderen Seiten.

--Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt: Infrastruktur der Emotet Schad Software zerschlagen--

So gab es im letzten Februar im Rahmen eine international konzertierten Aktion
mit Strafverfolgungsbehörden aus den Niederlanden, der Ukraine, Litauen,
Frankreich sowie England, Kanada und den USA. Dabei wurde die Infrastruktur
der Schadsoftware Emotet mit Unterstützung von Europol und Eurojust übernommen und zerschlagen.

Emotet galt als derzeit gefährlichste Schadsoftware weltweit und hat auch in
Deutschland neben Computern zehntausender Privatpersonen eine hohe Anzahl von
IT-Systemen von Unternehmen, Behörden und Institutionen infiziert, wie
beispielsweise die des Klinikums Fürth, des Kammergerichts Berlin, der
Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) oder der Stadt Frankfurt am Main.

So konnte der Virus Emotet unbemerkt ein Opfersystem infizieren und weitere
Schadsoftware nachladen. Etwa zur Manipulation des Online-Bankings, zum
Ausspähen von gespeicherten Passwörtern oder zur Verschlüsselung des Systems
für Erpressungen. Die Nutzung dieses durch die Täter geschaffenen "Botnetzes"
wurde zusammen mit der Nachladefunktion von beliebiger Schadsoftware gegen
Entgelt angeboten.

Deshalb kann das kriminelle Geschäftsmodell von Emotet als
"Malware-as-a-Service" bezeichnet werden. Es bot weiteren Kriminellen die
Grundlage für zielgerichtete Cyber-Angriffe. Alleine in Deutschland ist durch
Infektionen mit der Malware Emotet oder durch nachgeladene Schadsoftware ein
Schaden in Höhe von mindestens 14,5 Millionen Euro verursacht worden.

Die Ermittlungen von ZIT und BKA gegen die Betreiber der Schadsoftware Emotet
und des Emotet-Botnetzes wegen des Verdachts des gemeinschaftlichen
gewerbsmäßigen Computerbetruges und anderer Straftaten werden seit August 2018 geführt.

Im Rahmen dieses Ermittlungsverfahrens wurden zunächst in Deutschland
verschiedene Server identifiziert, mit denen die Schadsoftware verteilt und
die Opfersysteme mittels verschlüsselter Kommunikation kontrolliert und
gesteuert werden.

Da sich die auf diese Weise identifizierten Bestandteile der
Emotet-Infrastruktur in mehreren Ländern befinden, sind die gestrigen
Maßnahmen zum "Takedown" auf Initiative von ZIT und BKA in enger Kooperation
mit den betroffenen internationalen Strafverfolgungsbehörden durchgeführt
worden.

Beamte des BKA sowie Staatsanwälte der ZIT haben dabei in Deutschland bisher
bereits 17 Server beschlagnahmt. Daneben sind auf Ersuchen der deutschen
Strafverfolgungsbehörden auch in den Niederlanden, in Litauen und in der
Ukraine im Rahmen von internationalen Rechtshilfemaßnahmen weitere Server beschlagnahmt worden.

Durch dieses von Europol und Eurojust koordinierte Vorgehen ist es nicht nur
gelungen, den Zugriff der Täter auf die Emotet-Infrastruktur zu
unterbinden. Auch umfangreiche Beweismittel wurden gesichert. Zudem konnte im
Rahmen der Rechtshilfemaßnahmen in der Ukraine bei einem der mutmaßlichen
Betreiber die Kontrolle über die Emotet-Infrastruktur übernommen werden.

Für die Behörden stellt das Zerschlagen der Emotet-Infrastruktur einen
bedeutenden Schlag gegen die international organisierte Internetkriminalität
und zugleich eine wesentliche Verbesserung der Cybersicherheit in Deutschland dar.

--Zuletzt 620 Millionen Accounts zum Verkauf im Darknet gefunden--

Zuletzt gab es laut einem Bericht vom Online-Dienst The Register
"https://www.theregister.co.uk/2019/02/11/620_million_hacked_accounts_dark_web/"
ein Leak von neuen Nutzerdaten. Dabei wurden auch Stichproben der Daten
durchgeführt. So stammen die gehackten Daten von 16 verschiedenen
Internet-Portalen aus den Jahren 2016 bis 2018. Ferner war manchen Betreibern
der Internet-Seiten nicht bekannt, dass sie Opfer einer Hacker-Attacke wurden.

Folgende Internet-Seiten sind betroffen:


-->8fit (20 Millionen Daten)
-->500px (15 Millionen Daten)
-->Animoto (25 Millionen Daten)
-->Armor Games (11 Millionen Daten)
-->Artsy (1 Millionen Daten)
-->BookMate (8 Millionen Daten)
-->CoffeeMeetsBagel (6 Millionen Daten)
-->DataCamp (700.000 Daten)
-->Dubsmash (162 Millionen Daten)
-->EyeEm (22 Millionen Daten)
-->Fotolog (16 Millionen Daten)
-->HauteLook (28 Millionen Daten)
-->MyFitnessPal (151 Millionen Daten)
-->MyHeritage (92 Millionen Daten)
-->ShareThis (41 Millionen Daten)
-->Whitepages (18 Millionen Daten) 

--Passwort 123456 ist das beliebteste Passwort in Deutschland--

Platz eins bei den häufigsten Passwörtern ist "123456". Danach folgen "12345",
"123456789", "f-Wort", "12345678". Auf Platz sechs landet dann schon ein Wort
mit dem durchdachten Text "hallo123". Aber Platz 7. ist dann von dem super
schweren Wort "hallo" gesichert. Danach folgen "1234", "passwort" und auf
Platz 10 landet das Wort "master". Gegenüber dem Vorjahr ist damit das
Passwort "hallo123" von Platz 10 auf Platz 6 vorgerutscht. Neu unter den
Top-Ten sind nun "f-Wort" und "master".

"Es gibt keinen 100-prozentigen Schutz vor Identitätsdiebstahl", so
HPI-Direktor Christoph Meine. "Aber wer sein Passwort auf dieser Liste
entdeckt, sollte es schnellstmöglich ändern."

Ob man selbst Opfer eines Datendiebstahls geworden ist, lässt sich mit dem
Identity Leak Checker, einem Online-Sicherheitscheck des
Hasso-Plattner-Instituts (HPI), sehr leicht überprüfen. Seit 2014 kann dort
jeder Internetnutzer unter https://sec.hpi.de/ilc kostenlos
"https://sec.hpi.de/ilc" durch Eingabe seiner E-Mail-Adresse prüfen lassen, ob
Identitätsdaten von ihm frei im Internet kursieren und missbraucht werden könnten.

Die Sicherheitsforscher ermöglichen den Abgleich mit mittlerweile mehr als 5
Milliarden gestohlener und im Internet verfügbarer Identitätsdaten. Dabei
liegt der Fokus auf Leaks bei denen deutsche Nutzer betroffen sind.

Insgesamt haben 6,9 Millionen Nutzer mithilfe des Identity Leak Checkers die
Sicherheit ihrer Daten in den letzten drei Jahren überprüfen lassen. In 1,25
Millionen Fällen mußten Nutzer darüber informiert werden, dass ihre
E-Mail-Adresse in Verbindung mit anderen persönlichen Daten im Internet offen
zugänglich waren. 

--Eine Mrd. Benutzerdaten mit Passwörtern im Internet aufgetaucht--

In dem neuen, gewaltigen Datensatz mit gestohlenen Log-in-Informationen aus
dem Januar 2018 sind knapp 773 Millionen verschiedene E-Mail-Adressen und über
21 Millionen im Klartext lesbare unterschiedliche Passwörter, so der
australische IT-Sicherheitsexperte Troy Hunt. Dabei umfasse die Sammlung mehr
als eine Milliarde Kombinationen aus beiden.

Mittlerweile kann man sogar beim australischen Sicherheitsforscher seine
E-Mail-Adresse in der Sammlung checken. Diese Sammlung gibt es 
im Internet unter haveibeenpwned.com/ "https://haveibeenpwned.com/".

Der 87 Gigabyte große Datensatz bündelt dabei Informationen aus vielen
einzelnen Datendiebstählen und Tausenden verschiedenen Quellen, so Hunt in
einem Blogeintrag. Betroffen sind Internetnutzer weltweit, darunter auch
Anwender aus Deutschland.

Auch wenn die Entdeckung der gigantischen Passwortsammlung für
Security-Experten angesichts immer wieder neuer Enthüllungen nichts Neues ist,
so macht die Dimension des aktuellen Falles einen Unterschied. 

--Schwache Passwörter sollten vermieden werden--

Mittlerweile kann man leicht über schwache Passwörter Zugriff auf persönliche
Informationen und Accounts bekommen und der Handel mit gestohlenen Identitäten
wachse stetig. Leistungsstarke Rechner könnten in kürzester Zeit Millionen von
möglichen Passwörtern generieren und mit verschleierten Passwörtern
abgleichen. Passwörter, die maximal aus sechs Zahlen bestehen, können in
wenigen Minuten errechnet werden.

--Bürger sorgen sich um steigende Internet-Kriminalität--

Auch nutzen die Cyberkriminellen immer mehr Sicherheitslücken in den
Routern, Smartphones und dem Computer. So verwundert es nicht, dass sich auch
immer mehr Bürger bedroht fühlen. Dieses ist auch das Ergebnis einer Umfrage
des Branchenverbandes Bitkom. Dabei fordern immer mehr Internet-Nutzern mehr
Engagement der Politiker gegen die steigende Internet-Kriminalität.

Der flächendeckende Angriff der Erpressersoftware WannaCry oder regelmäßige
Berichte über Hackerangriffe erweckt nun Ängste bei den Bürgern.
Die große Mehrheit der Bundesbürger macht sich 
Sorgen um einen Anstieg der Internetkriminalität und wünscht sich mehr Einsatz
von der Politik. Aktuell sind 85 Prozent der Meinung, dass die Bedrohung durch
Internetkriminalität immer größer wird. 79 Prozent sagen, dass die Politik
mehr Geld in spezielle Polizeieinheiten investieren sollte, die gezielt gegen
Internetkriminalität vorgehen. Dieses ist das Ergebnis einer Umfrage durch den Branchenverband Bitkom.

Die große Mehrheit der Computernutzer ergreift heute schon Maßnahmen, um sich
vor Cyberkriminellen zu schützen. 88 Prozent geben an, dass sich auf ihrem
privaten Gerät mindestens ein Sicherheitsprogramm befindet oder sie einen
Sicherheitsdienst nutzen. Virenschutzprogramme setzen 81 Prozent ein, eine
Firewall 61 Prozent. 

Jeder Vierte, der privat einen Computer oder ein
Smartphone nutzt (27 Prozent), gibt zudem an, dass er die eingebaute Kamera an
den Geräten abklebt, da es Hackern immer wieder gelingt, über diesen Weg
heimlich Aufnahmen zu machen.

Sollten Sie nun die Sicherheit bei ihrem Smartphones und PCs verbessern
wollen, erhalten bei uns auch eine grosse Übersicht an Anti-Viren Programme
"http://www.tarifrechner.de/anti-virus-preisid.html", sowie die Software von
den Anbietern Bitdefender "http://www.tarifrechner.de/anti-virus-bitdefender-preisid.html", G Data
"http://www.tarifrechner.de/anti-virus-g-data-preisid.html" und die Software
von Kaspersky "http://www.tarifrechner.de/anti-virus-kaspersky-preisid.html".

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* Billiger Telefonieren: Telefontarife im Inland für 0,40 Ct/Min., Handytarife für 1,29 Ct/Min.
  http://www.telefontarifrechner.de/news24075.html

-->06.04.21 Nach Ostern und nach weiteren 22.Wochen Lockdown in Deutschland
geht der Preiskampf bei den Call by Call und Callthrough Telefontarife
zugunsten unserer Leser weiter. So kann man ordentlich bei den Billiger
Telefonieren Telefontarifen sparen, um mit den liebsten und Freunden
ordentlich zu telefonieren. Auch sind die Callthrough Tarife für Gespräche ins
nationale Handynetz weiterhin für nur 3,9 Ct/Min. zu haben. So spart man schon
mal 80 Prozent gegenüber dem eigenen Telefonanbieter, wenn er nicht Telekom
heißt. Dabei gibt es die billigsten Spartarife beim Billiger Telefonieren in
das Festnetz dieses mal ab 0,40 Ct/Min, und damit gibt es weiterhin reichlich
Sparpotential.

--Billiger Telefonieren: Telefontarife im Inland für 0,40 Ct/Min., Handytarife für 1,29 Ct/Min.--

Bei den Call by Call Inlandstarifen
"http://www.telefontarifrechner.de/call-by-call/" gibt es in dieser Woche beim
Anbieter 010057 Telecom mit der Einwahlnummer 010057 die billigsten
Spartarife. Hier werden rund um die Uhr nur 0,40 Cent pro Minute verlangt. Ab
19 Uhr sind es auch nur 0,40 Cent pro Minute. Damit bleibt es weiterhin sehr
günstig bei den Call-by-Call Tarifen am Tag und in der Nacht.

Weiter geht es dann Discount Telecom und der Einwahlnummer 01017. Der
Anbieter verlangt tagsüber an Werk- und Feiertagen 0,53 Ct/Min. bei den
Inlandsgesprächen. Ab 18 Uhr werden auch nur 0,53 Cent pro Minute verlangt.

Damit sind die Tarife im Vergleich zur Vorwoche auf dem günstigen Niveau geblieben.

--Billiger Telefonieren mit Callthrough Tarife--

Callthrough Tarife "http://www.telefontarifrechner.de/callthrough"
ohne Anmeldung werden in der Regel durch die kostenpflichtigen Einwahlnummern
in der Form 01801-xx, 01803-xx und 01805-xx zur Verfügung gestellt. Diese
Tarifform können auch alle Kunden von den Telekom-Mitkonkurrenten
nutzen. Damit zahlt der Kunde direkt über seinen Telefonanbieter und
Telefonrechnung. Folgende Kosten fallen an: 01801-xx 3,9 Ct/Min., 01803-xx 9
Ct/Min. und 01805-xx 14 Ct/Min.

Wer dann keinen Telekom Anschluss hat, sondern einen Telefon- und
Internetanschluss der Mitbewerber, und keine Telefon-Flatrate für Gespräche
ins nationale Festnetz kann über Callthrough billiger ins Inland telefonieren.
Bei den Callthrough Tarifen "http://www.telefontarifrechner.de/callthrough" für Inlandsgespräche
liegt 01067 mit der Einwahlnummer 01801-000252 und 3,9 Ct/Min. vorne. 
Billiger Telefonieren geht auch mit 010017 Callthrough mit der Einwahlnummer 01801-001676 für 3,9 Ct/Min.
Beide Anbieter haben eine kostenlose Tarifansage. Der Tarif gilt auch hier rund um die Uhr.

--Billige Call by Call Handytarife ab 1,29 Cent--

Bei den Call-by-Call Gesprächen ins nationale Handynetz
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/handytarife" geht es dieses mal
mit Ventelo 010090 und der Einwahlnummer 010090 los. Hier können unsere Leser
tagsüber für nur 1,29 Ct/Min. in alle nationalen Handynetze telefonieren. Ab
18 Uhr werden dann aber 1,29 Cent pro Minute verlangt. Eine telefonische
Tarifansage informiert über den aktuellen Preis.

Billiger Telefonieren kann man auch derzeit mit 010012 Telecom und der
Einwahlnummer 010021. Hier werden derzeit bis 18 Uhr billige 1,29
Ct/Min. verlangt. Ab 18 Uhr werden 3,29 Ct/Min. verlangt. Alle Anbieter haben
dabei eine kostenlose Tarifansage. Hier sind dann die Tarife zur Vorwoche leicht billiger geworden.


--Callthrough Handytarife für 3,9 Cent--

Bei den Callthrough Tarifen für Gespräche in das nationale Handynetz
"http://www.telefontarifrechner.de/callthrough" kann man derzeit bei OneTel
Callthrough mit der Einwahlnummer 01801-110086 und nur 3,9 Ct/Min. billiger
telefonieren.  Auch derzeit billig ist 01067 Callthrough mit der Einwahlnummer
01801-000252. Auch hier werden nur 3,9 Ct/Min. verlangt. In der Regel zahlen
die Telefon-Kunden bei ihrem Telefonanbieter wie 1&1, Vodafone, Versatel
etc. Tarife ab 20 Ct/Min., so dass hier weiterhin erheblich gespart werden
kann.

--Callthrough Auslandstarife ab 3,9 Ct/Min.--

Auch bei den Callthrough Auslandstarifen
"http://www.telefontarifrechner.de/auslandstarife/billigvorwahl.html" kann man
erheblich sparen. So kosten zum Beispiel beim Telefonanbieter 1&1 Telefonate
nach Belgien 9 Cent. Dieses kann man dann schon für unter 4 Cent pro Minute
machen und dabei mehr als 50 Prozent sparen.

-->Callthrough Auslandstarife nach Belgien:
 Onetel Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-110086): 3,9 Ct/Min.,
 3U Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-011078): 3,9 Ct/Min.,
 telmy Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-322422): 3,9 Ct/Min.
-->Callthrough Auslandstarife nach Dänemark:
 Onetel Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-110086): 3,9 Ct/Min.,
 3U Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-011078): 3,9 Ct/Min.,
 telmy Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-322422): 3,9 Ct/Min.
-->Callthrough Auslandstarife nach Frankreich:
 Onetel Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-110086): 3,9 Ct/Min.,
 3U Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-011078): 3,9 Ct/Min.,
 telmy Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-322422): 3,9 Ct/Min.
-->Callthrough Auslandstarife nach Grossbritannien:
 Onetel Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-110086): 3,9 Ct/Min.,
 3U Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-011078): 3,9 Ct/Min.,
 telmy Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-322422): 3,9 Ct/Min.
-->Callthrough Auslandstarife nach Italien:
 Onetel Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-110086): 3,9 Ct/Min.,
 3U Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-011078): 3,9 Ct/Min.,
 telmy Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-322422): 3,9 Ct/Min.
-->Callthrough Auslandstarife nach Niederlande:
 Onetel Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-110086): 3,9 Ct/Min.,
 3U Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-011078): 3,9 Ct/Min.,
 010017 Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-001676 ): 3,9 Ct/Min.
-->Callthrough Auslandstarife nach Österreich:
 Onetel Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-110086): 3,9 Ct/Min.,
 3U Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-011078): 3,9 Ct/Min.,
 telmy Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-322422): 3,9 Ct/Min.
-->Callthrough Auslandstarife nach Schweiz:
 Onetel Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-110086): 3,9 Ct/Min.,
 3U Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-011078): 3,9 Ct/Min.,
 telmy Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-322422): 3,9 Ct/Min.
-->Callthrough Auslandstarife nach USA:
 Onetel Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-110086): 3,9 Ct/Min.,
 3U Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-011078): 3,9 Ct/Min.,
 telmy Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-322422): 3,9 Ct/Min.

Einen kostenlosen, aktuellen 24 Stunden Tarifvergleich
für Fern- Handy- und Auslandsgespräche können Sie dann wie immer über unserem
Tarifvergleich für Telefontarife "http://www.telefontarifrechner.de/tele/telefontarife.html"
oder bei unserem Call by Call "http://www.telefontarifrechner.de/billiger-telefonieren" 
und beim Callthrough "http://www.telefontarifrechner.de/callthrough" Tarifvergleich machen.


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* 4 GB Datenvolumen gratis: Sim.de 10 GB LTE All-In-Flat für 9,99 Euro ohne Laufzeit
  http://www.telefontarifrechner.de/news24074.html

-->06.04.21 Ab sofort gibt es wieder einen neuen Tariftipp bei den LTE Tarifen
im April. So unterbieten sich die Handydiscounter wieder zu gunsten unserer
Leser auch in dieser Woche. So gibt es ab sofort beim Handydiscounter Sim.de
einen High-Speed All-in-Flat Smartphone Tarif mit einer 10 GB Daten-Flat bei
50 MBit/s für mtl. 9,99 Euro statt 12,99 Euro plus 4 GB Datenvolumen
gratis. Den Tarif gibt es mit und ohne einer Laufzeit. Wir zeigen Ihnen -wie
immer- alle Einzelheiten der neuen Sim.de Tarife Aktion auf.

--4 GB Datenvolumen gratis: Sim.de 10 GB LTE All-In-Flat für 9,99 Euro ohne Laufzeit-- 

Im Rahmen der neuen Tarif-Aktion gibt es bis zum kommenden Freitag, dem
9.April 11 Uhr, den schnellen LTE Smartphone Tarif "LTE All 10 GB"
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Simde" für mtl. 9,99 Euro statt
12,99 Euro plus 4 GB Datenvolumen gratis. Den Tarif gibt es ohne Laufzeit und
mit einer Laufzeit von 24 Monaten.  Der Tarif hat einen Speed von 50 Mbit/s im
Telefonica Mobilfunknetz. Der Tarif hat dabei eine Datenautomatik, welche man
aber auch kündigen kann.

Der Smartphone Tarif bietet eine Handy-Flatrate für Gespräche in das
dt.Mobilfunknetz und in das dt.Festnetz an. Ferner gibt es eine SMS-Flatrate
in alle dt.Netze. Zusätzlich gibt es nun 6,82 Euro Rufnummernbonus bei der
Mitnahme der alten Rufnummer. Die Sim.de Tarife werden im schnellen Netzverbund Telefonica realisiert.

Zusätzlich ist im schnellen Sim.de Tarif das EU-Roaming für
Daten, Telefonie und SMS inklusive. So gibt es eine Telefon- und SMS-Flatrate
für das EU-Ausland und GB Daten-Volumen für das schnelle Surfen.

Der Bereitstellungspreis beim Laufzeitvertrag liegt bei 0 Euro statt 19,99
Euro, ohne Laufzeit sind es 19,99 Euro. Beim Tarif ohne Laufzeit kann
jederzeit mit einer Frist von drei Monaten gekündigt werden.

--Sim.de 2 GB All-In-Flat für 6,99 Euro im Monat--

Wer weniger Datenvolumen braucht, kann den schnellen LTE Smartphone Tarif
Tarif "LTE 2 GB" "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Simde" für
mtl. 6,99 Euro zugreifen. Der Anschlusspreis beträgt 0 Euro beim
Laufzeitvertrag. Den Tarif gibt es auch mit einer 3 monatigen Laufzeit für
mtl. 6,99 Euro bei einem Anschlusspreis von 19,99 Euro. Hier bekommen unsere
Leser 2 GB Datenvolumen bei einem Speed von 50 Mbit/s im Telefonica.  Der
Tarif hat dabei eine Datenautomatik, welche man aber auch kündigen kann.

Auch hier ist eine Handy-Flatrate für Gespräche in das
dt.Mobilfunknetz und in das dt.Festnetz neben der SMS-Flatrate inklusive.
Ferner gibt es 6,82 Euro Rufnummernbonus bei der Mitnahme der alten Rufnummer.

--LTE All 20 GB Smartphone Tarif für 19,99 Euro--

Noch mehr Daten-Power gibt es dann mit dem Smartphone Tarif Sim.de LTE 20 GB
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/simde" mit 20 GB Datenvolumen mit
einer Handy-Flat und SMS-Flat inklusive. Dieser Sim.de Tarif kostet monatliche
19,99 Euro bei dann wieder 0 Euro Anschlusspreis beim Laufzeitvertrag.

--Preistipps für Smartphones ohne einen Vertrag--

Wenn Sie nun auf der Suche nach einem passenden und günstigem Android
Smartphone und Tablet PC
"https://www.tarifrechner.de/Android-SIM-Smartphone-4G-preisid.html" sind, um
die passenden Streaming Apps zu nutzen, werden Sie sicherlich in unserem
Preisvergleich für Android Geräte fündig, hier listen wir eine große Übersicht
von Android Geräten
"https://www.tarifrechner.de/Android-SIM-Smartphone-4G-preisid.html" ab 30
Euro auf.  Auch haben wir eine Übersicht von
"https://www.tarifrechner.de/Android-Dual-SIM-preisid29.html" Dual SIM fähigen
Smartphones, für den Betrieb von zwei SIM-Karten gleichzeitig.

Weitere Infos zu den derzeitigen Angeboten erhalten Sie bei 
Sim.de "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Simde" 
und in unsere AllNet-Flat "http://www.telefontarifrechner.de/tarife/allnetflat.html" Übersicht.
In unsere große Tarifübersicht gibt es weitere Aktionen, Startguthaben und Rabatten
bei unserem Smartphonetarife "http://www.telefontarifrechner.de/tarife/smartphone.html" Vergleich.


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* Luca App: Auch Hamburgs Datenschützer Caspar kritisiert den Datenschutz
  http://www.telefontarifrechner.de/news24073.html

-->06.04.21 Die Corona Warn App gibt es nun gute 10 Monate. In dieser Zeit,
soll es laut dem Kanzleramtschef Helge Braun, trotz erheblicher Probleme mit
der App, viele Warnungen vor einer möglichen Ansteckung gegeben haben. Dabei
lag bei der Corona Warn App der Fokus auf den Datenschutz und auch der
Quelltext liegt offen.  Bei der neuen Luca App sieht es ganz anderes aus. Nun
kritisiert auch Hamburgs Datenschützer Casper die Luca App, nachdem schon die
Datenschutzkonferenz und Informatiker die Baustellen aufgelistet haben.

--Luca App: Auch Hamburgs Datenschützer Caspar kritisiert den Datenschutz--

So bemängelt Hamburgs Datenschutzbeauftragter Johannes Caspar die
Intransparenz bei der Luca-App gegenüber der Düsseldorfer Tageszeitung
Rheinische Post. Auch würde nach seiner Sicht eine
Datenschutzfolgenabschätzung fehlen.

"Es geht darum, Transparenz gegenüber der Öffentlichkeit zu
erreichen. Ohne den Quellcode ist nicht einsehbar, wie eine Software
funktioniert", so Caspar in seiner Kritik.

Auch geht es um die Datenschutzfolgenabschätzung, welche bisher noch nicht
bekanntgegeben worden ist. Diese sei aber für eine datenschutzrechtliche
Bewertung unerlässlich und sollte dringend nachgeholt werden, so der Datenschützer.

Eigentlich sollte eine datenschutzrechtliche Dokumentationen vor der Inbetriebnahme erstellt
werden und das Risiko für die Rechte und Freiheiten der betroffenen Personen bekannt
sein, so Casper gegenüber der Zeitung.

Auch sieht Caspar keinen Widerspruch zwischen Datenschutz und einer digitalen
Kontaktnachverfolgung. Er befürwortet sogar explizit digitale
Werkzeuge. "Wir haben ein großes Interesse daran, dass der Datenschutz
hier ermächtigt und nicht verhindert.". Auch braucht es gesetzliche Vorgaben zur digitalen Kontaktverfolgung.

In der Vergangenheit hatte die "Die Grünen"schon mal ein Gesetz für die
Corona App gefordert. Diese ist mittlerweile 10 Monate auf den
Markt. Durch das Corona App Gesetz sollen mögliche
Benachteiligungen für Personen verhindert werden. Damals kam Kritik auf, weil
die App für Senioren und auf alten Handys nicht nutzbar war.

--Wurde der Quellcode geklaut?--

Zuletzt hatte der Hersteller der Luca-App versprochen, den Quellcode dazu als
Open Source zu veröffentlichen. Allerdings stellen die Entwickler den
Quell-Code zuerst nicht unter einer der üblichen Lizenzen bereit, sondern
unter einer selbst geschriebenen Lizenz. Dieses sorgt für massive Kriktik. Die
Lizenz hätte eine Überprüfung durch Dritte nur erschwert. Nach der Kritik soll
der Quellcode dann unter die GNU GPLv3 gestellt werden.

So wurde nun der Quellcode letzte Woche veröffentlicht. Der
"https://www.focus.de/digital/corona-kontaktnachverfolgungen-alles-nur-geklaut-so-entstand-die-anti-corona-app-luca_id_13153234.html"
berichtet in seiner aktuellen Online-Ausgabe darüber, dass der Quellcode möglicherweise geklaut wurde.

So hatten sich die Entwickler der Luca App bei Open-Source-Programmmodulen
bedient, aber dabei die nötigen Lizenz- und Urheberrechtshinweise auf den
fremden Code entfernt. Auch haben die Hacker der Gruppe "Zerforschung"
analysiert, dass bei der Luca App der kopierte Code mit einer eigenen, klar
restriktiveren Lizenz veröffentlicht wurde.


--Luca App: Zentrale Datenspeicherung wird von Datenschutzkonferenz kritisiert--

Die Luca App wird in immer mehr Kommunen zur Kontaktverfolgung eingesetzt. Nun
auch im Norden Deutschlands zum Beispiel im Kreis Plön im Land Schleswig
Holstein. Daher haben sich die Datenschützer und die Informatiker die App mal
genauer angesehen. Und stoßen auf gravierende strukturelle Probleme beim
Datenschutz, welche zum Beispiel bei der Corona Warn App
"https://www.telefontarifrechner.de/Corona-Warn-App-Version-1.14-Update:-Download-Zahlen-verharren-langsam-news24030.html"
vom RKI nicht vorliegen.

In einer Stellungnahme
"https://www.datenschutz.saarland.de/fileadmin/user_upload/uds/datenschutz/dsk_stellungnahmen/DSK-Stellungnahme_20210326_final.pdf"
durch die Konferenz der unabhängigen Datenschutzaufsichtsbehörden des Bundes
und der Länder vom 26.03.2021 gibt es erhebliche Sicherheitsbedenken.

Die App des Unternehmens culture4life GmbH hat dabei in den vergangenen Wochen
besonderes mediales Interesse erfahren. Culture4life hat bei mehreren
Aufsichtsbehörden um ein datenschutzrechtliches Votum zu der Lösung
ersucht.

Darüber hinaus haben einige Länder und Landkreise die Absicht bekundet, diese
App einzuführen und dann eine Verbindung zu den jeweiligen Gesundheitsämtern
herzustellen. Die Konferenz der unabhängigen Datenschutzaufsichtsbehörden des
Bundes und der Länder (DSK) weist ausdrücklich darauf hin, dass digitale
Verfahren zur Verarbeitung von Kontakt-und Anwesenheitsdaten
datenschutzkonform betrieben werden müssen.

Um eine bundesweit, einheitliche Datensparsame digitale Infektionsnachverfolgung
zu ermöglichen, fehlt es bislang allerdings an gesetzlichen
Regelungen. Hierfür sollten bundeseinheitliche normenklare Vorgaben zur
digitalen Kontaktnachverfolgung geschaffen werden.

So warnen die Datenschützer von Bund und Ländern vor einer
"schweren Beeinträchtigung" für den Einzelnen und die Gesellschaft
durch zentral gespeicherte Daten zur Kontaktnachverfolgung. Dabei liegen die
Daten verschlüsselt auf einen Server. Durch einen Hack kann man auf die
verschlüsselten Daten gelangen. 

Nach Ansicht der Datenschutzkonferenz hat die Luca-App zwar die Vorteile
digitaler Lösungen umgesetzt, bisher identifizierte Risiken aber nur teilweise
behandelt. Daher werde das Unternehmen aufgefordert, "weitere Anpassungen an
dem System vorzunehmen, um den Schutz der teilnehmenden Personen weiter zu
erhöhen".

Die zentrale Datenspeicherung wird daher ausgiebig kritisiert.  "Die
unbefugte Einsicht in diesen großen Datenbestand kann je nach Umfang zu einer
schweren Beeinträchtigung für die Einzelnen und das Gemeinwesen führen".

Zuvor waren auch schon die Sicherheitsforscher der Schweizer Universität
Lausanne und der niederländischen Universität Radboud in einer ausgiebigen
"https://arxiv.org/pdf/2103.11958.pdf" Untersuchung zu dem Ergebnis gekommen,
dass die zentrale Datenspeicherung auf dem Luca-Server ein hohes Risiko
darstellt. Die Forscher kritisieren das Sicherheitskonzept, welches
ausschließlich auf Verfahrenskontrollen basiert und erfordert volles Vertrauen
in den Luca-Dienstbetreiber, die Protokolle genau zu befolgen.

Auch die zentrale Verwaltung der Schlüssel bei der Luca App birgt ein Risiko.
Immerhin werden die Daten der Luca-App doppelt verschlüsselt, was aber für
Angreifer bei der zentralen Kontrolle keine Rolle spielt. 

Die Veranstaltern und Geschäfte bekommen einen individuellen Schlüssel sowie
ein täglich wechselnden Schlüssel, der von allen Gesundheitsämtern in
Deutschland verwendet werden kann. Die Schlüsselverwaltung wird von den
Betreibern der Luca-App, der Culture4life GmbH, übernommen. Daher liegt hier
das "hohe Risiko" durch einen Hack bei der Culture4life GmbH auch die Daten
auf dem zentralen Server zu entschlüsseln.

Die Datenschützer bei der Datenschutzkonferenz schreiben dazu "Das birgt
das vermeidbare Risiko, dass durch das Ausspähen oder den Missbrauch dieser
Schlüssel auf eine hohe Anzahl der von dem System zentral verwalteten Daten
unberechtigt zugegriffen werden kann".

Auch wird kritisiert, dass es für die Veranstalter schwierig zu überprüfen
sei, ob eine Anforderung zur Entschlüsselung berechtigt ist. Daher können
Angreifer sich hier als Behörde oder Berechtigter ausgeben.

--Informatiker mit weiteren Bedenken--

Auch gibt es weitere Bedenken von der Informatikern. So teilt der
Chefredakteur vom Redaktionsnetzwerk Tarifrechner und Informatiker,
Dipl. Inform. Martin Kopka, dass bei einer zentralen Speicherung -wie bei der
Luca App - als Betroffener seine Datenhoheit verliert. Als Nutzer wird man
nicht mehr um Erlaubnis bei der Datenfreigabe gefragt, damit wird das Tracking
von Personen ungehemmt ermöglicht.  Dieses steht im Widerspruch zu dem dem
Schutz von Anwälten, Richtern, und Journalisten, welche auf diese Art und
Weise ausspioniert werden können. Bei Journalisten verliert man den
Informanten- und Quellen-Schutz, welcher durch das Grundrecht auf
Pressefreiheit gewährt wird. Bei der Corona Warn App bleiben die Daten auf dem
Handy der App Nutzer. Auch kann man den Verlust der Datenhoheit als Nutzer als
Eingriffe in das Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung
betrachten. Die Tragweite solcher Verfahren kann man oftmals erst im
nachhinein überprüfen und bewerten. Wenn dann Unbefugte Zugriff auf die
zentralen Daten erhalten und diese entschlüsseln können und damit Missbrauch
betreiben, ist es zu spät. Auch können Behördenmitarbeiter hier ungehemmt,
ohne eine Kontrollfunktion, auf eine Pool von schützenswerten, personenbezogene Daten zugreifen.

Bislang stellen die Entwickler nicht den Quelltext der App zur
Verfügung. Dabei geht es nicht nur darum, dass man nachvollziehen kann, was
die App macht, sondern auch um reichlich Software-Fehler, die man beseitigen
kann. Immerhin wurde durch eine
"https://github.com/corona-warn-app/cwa-app-android/issues?page=3&q=is%3Aissue+is%3Aopen"
grosse Community bei der Corona Warn App tausende von Software-Fehler in den
letzten Monaten beseitigt. Jeder Software-Fehler kann auch Einfallstor für
eine Sicherheitslücke sein, so die Kritik vom Chefredakteur weiter.

Durch eine mangelhafte und fehlerhafte Programmierung bei der Tracing App,
können Nutzerdaten mitunter ausgespäht werden und so Nutzer zu Schaden
kommen. So werden bei der Software-Entwicklung entsprechende
Software-Testmethoden eingesetzt, um die Fehlerzahl im Programm-Code zu
reduzieren. Allerdings gibt es nie 0 Programmier-Fehler.

"Überlicherweise muss man bei einem hohen Entwicklungs-Standard bei der
Verwendung von gängigen Software-Testmethoden in nebenläufigen und
sequentiellen Systemen von 5 Fehlern pro 1.000 Zeilen Code ausgehen. Bei
sicherheitsrelevanten Systemen sollten es nicht mehr als 0.5 Fehler pro 1.000
Zeilen Programm-Code sein", so der Chefredakteur vom Redaktionsnetzwerk
Tarifrechner, Dipl. Inform. Martin Kopka. Da es gerade viele Fehlerquellen bei
der Verwendung der Bluetooth-Schnittstelle bei den WLAN-Chips gibt, sollte man
auch über eine Haftung reden müssen. Dieses wäre ideal per Gesetz zu regeln
und man würde zusätzliches Vertrauen in der Bevölkerung für den App Einsatz schaffen.

--Corona Warn App Version 1.14 Update: Download-Zahlen verharren langsam--

Innerhalb von 2 Wochen gab es nun nur noch 200.000 Downloads aus dem Apple und
Google Store. Am 4.3.2021 lagen die Zahlen bei 26 Mio. Downloads, am 18.März
bei 26,2 Mio. Downloads. Dieses ist die niedrigste Zahl seit der Einführung
vor 9 Monaten. Damit verharren die Download-Zahlen bei rund 200.000 Downloads alle 2 Wochen.

Mit der neuen Corona-Warn-App Version 1.14 gibt es weitere Funktionen und fügt
der freiwilligen Datenspende weitere Datenpunkte hinzu. Im Falle einer roten
Kachel können Nutzer nun in der Kontakthistorie ihres Kontakt-Tagebuchs sehen,
ob sich das erhöhte Risiko aus einer oder mehreren Begegnung(en) mit erhöhtem
Risiko ergeben hat oder aufgrund von mehreren Begegnungen mit niedrigem
Risiko.

Auch kann man nun an einem Ort die Verweildauer angeben. Ferner kann man die
Dauer von Kontakten aufführen. Also ob das Treffen länger oder kürzer als 15
Minuten gedauert hat, ob beim Treffen eine Maske getragen wurde und ob das
Treffen im Freien stattfand.


--Corona Warn App Version 1.13 Update: Warn App Version 1.13 nun mit Datenspende--

So soll der Link zur Befragung allen Nutzer angezeigt werden, die eine
rote Kachel, also ein erhöhtes Risiko, haben. Sie dient dazu, die Wirksamkeit
der App zu analysieren und besser zu verstehen, so der RKI Blog.


Ferner gibt es nun mit der Corona Warn App Version 1.13 nun die Möglichkeit
freiwillig Daten zu teilen, um zur Verbesserung der App beizutragen.

--Corona Warn App Update: Warn App nun auch für iPhone 6 und 5s verfügbar--


Damit kommen die SAP Entwickler einer längeren
Forderung nach, dass die App nicht nur auf modernen Smartphones laufen
soll. Immerhin fühlen sich viele Nutzer durch dieses Restriktionen ausgegrenzt.

Mit Version 1.12 soll die Corona-Warn-App mit iOS 12.5 kompatibel
sein. Dadurch hätten Besitzer älterer iPhones, wie dem iPhone 5s, dem iPhone 6
sowie dem iPhone 6 Plus, die Möglichkeit, die Corona-Warn-App zu
nutzen. Außerdem fügt das Projektteam der Deutschen Telekom und SAP dem
Kontakt-Tagebuch eine Begegnungshistorie hinzu.

Die neue Version 1.12 soll laut dem RKI-Blog den Nutzern innerhalb der
nächsten 48 Stunden zur Verfügung steht. 

Die Entwickler gehen von maximal 1,7 Millionen Geräten aus, welche dann die
App nutzen könnten. Bislang setzte die von Apple und Google entwickelte
Contact-Tracing-Schnittstelle, auf die auch die Corona-Warn-App zugreift, auf
Apple-Seite mindestens iOS 13.5 voraus. Mit einem im Dezember veröffentlichten
Update auf das Betriebssystem iOS 12.5, beziehungsweise 12.5.1, erweiterte
Apple die Unterstützung für die Schnittstelle und machte sie für ältere
iPhones verfügbar.

Unter iOS 12.5 aktualisiert die Corona-Warn-App die Risikoberechnung im
Hintergrund bis zu zwei Mal am Tag, während das unter iOS 13.7 oder höher bis
zu sechs Mal am Tag möglich ist, sofern das Smartphone mit dem WLAN verbunden
ist, so die Entwickler.

--Kontakt-Tagebuch mit Begegnungshistorie--

Eine weitere Neuerung in Version 1.12 ist die Begegnungshistorie, die das
Projektteam dem Kontakt-Tagebuch hinzugefügt hat. Bei der Begegnungshistorie
können Nutzer auch die Tage der anderen Begegnungen nachschauen.

Mit Hilfe des Corona Warn App Tagebuchs können Nutzer Begegnungen und Orte notieren. Dieses
geschieht auf freiwilliger Basis. Damit könnten die App Nutzer dem Gesundheitsamt beim
Auffinden von Infektionsketten helfen.

Der Bildschirm der Corona-Warn-App zeigt dabei einen neuen Bereich
Kontakt-Tagebuch Bereich an. Dabei werden die Nutzer im Rahmen eines
Bildschirmdialoges beim Einrichten unterstützt.

--Bundesamt veröffentlicht Sicherheitsanforderungen für Gesundheits-Apps--

Durch die entsprechende Technische Richtlinie vom Bundesamt für Sicherheit in
der Informationstechnik, müssen mobile Gesundheitsanwendungen besonders
achtsam mit sensiblen und besonders schützenswerten persönlichen Daten umgehen. Das Bundesamt 
Informationstechnik (BSI) hat dazu eine Technische Richtlinie (TR) entwickelt.

Die TR "Sicherheitsanforderungen an digitale Gesundheitsanwendungen" (BSI
TR-03161) ist unabhängig von und bereits im Vorfeld der gegenwärtigen
Corona-Pandemie für Gesundheits-Apps entwickelt worden. Sie kann grundsätzlich
für alle mobilen Anwendungen, die sensible Daten verarbeiten und speichern,
herangezogen werden. Grundsätzlich fordert das BSI, Sicherheitsanforderungen
von Anfang an bei der Software-Entwicklung mitzudenken.

"Sensible Gesundheitsdaten verdienen einen besonderen Schutz. Sowohl das
jeweilige Smartphone der Nutzerinnen und Nutzer als auch die
Hintergrundanwendungen auf Seiten der Anbieter müssen daher ein Mindestmaß an
Sicherheit vorweisen können. Denn die Veröffentlichung solch sensibler Daten
wie Pulsfrequenz, Schlafrhythmus oder Medikationspläne, lässt sich nicht
ungeschehen machen. Hier kann nicht, wie im Falle eines Missbrauchs beim
Online-Banking, der Fehlbetrag zurückgebucht werden. Mit der nun
bereitgestellten Technischen Richtlinie stellt das BSI als die
Cyber-Sicherheitsbehörde des Bundes einen wichtigen Leitfaden zur Verfügung,
damit die Anwendungen das erforderliche IT-Sicherheitsniveau erreichen
können.", so der Präsident des BSI, Arne Schönbohm.

Die technische Richtlinie verfolgt die grundsätzlichen Schutzziele der
IT-Sicherheit: Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit. Sie kann als
Mindestanforderung für den sicheren Betrieb einer Anwendung betrachtet werden.

In zukünftigen Versionen sollen auf Grundlage der Erfahrungen und der Rückmeldungen aus der
Industrie, Erweiterungen vorgenommen, die eine Zertifizierung von Apps nach
dieser Technischen Richtlinie ermöglichen.

--Bluetooth-Schnittstelle kämpft derzeit mit Sicherheitslücken--

Bei einer Bluetooth basierten Technologie gibt es aber derzeit noch
Sicherheitslücken. Diese Sicherheitslücken befinden sich in den Bluetooth-Chips
und lassen sich bereits ausnutzen, wenn auf einem Gerät nur Bluetooth
aktiviert ist. Damit könnten Angreifer gezielten Missbrauch betreiben. So gibt
es gerade wieder ein neues Update für das Samsung Galaxy S8, weil die
Bluetooth Schnittstelle angreifbar ist. Dieser Design Fehler im Bluetooth Chip
wird aber die Geräte immer wieder verfolgen.

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| -- Spartipp O2 LTE-Netz: 10 GB All-In-Flat für 9,99 Euro
|
| 10 GB LTE All-In-Flat
| 4 GB Datenvolumen gratis
| LTE Speed bis 50 Mbit/s
| Handy-Flatrate in alle dt.Netze
| SMS Flatrate inklusive
| Wahlweise 3 Monate Laufzeit oder 24 Monate
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* Preisvergleich 5 GB LTE Tarife: Die besten 5 GB LTE Spar-Tarife zu Ostern ab mtl. 7,77 Euro
  http://www.telefontarifrechner.de/news24072.html

-->03.04.21 Zum Start in das Osterwochenende purzeln die Preise für schnelle
Handytarife. So gibt es für Liebhaber von schnellen LTE Tarifen die beliebten
5 GB LTE Allnet Flatrate Tarife mit vielen Aktionen und somit stark verbilligt
bei den Handydiscountern. Immerhin dreht sich schon fast wöchentlich das
Tarif-Karussell bei den Handy-Discountern und den Online-Shops. Dieses mal
starten die 5 GB Tarife wieder ab günstigen monatlichen 7,77 Euro, sogar mit
reichlich Datenvolumen gratis. Daher schauen wir uns heute die 5 GB Tarife mit
mindestens 5 GB Datenvolumen an, so dass man sich keine Sorgen mehr um das
Datenvolumen machen muss. Mit unserem regelmäßigen Preisvergleich 5 GB Tarife
Tarifübersicht lichten wir dann den Tarifdschungel. Dabei gibt es durchaus
jede Menge neue Sparangebote für unsere Leser.

--Gratis 3 GB Datenvolumen: PremiumSIMs 7 GB LTE All-In-Flat für 7,77 Euro ohne Anschlusspreis--

Die PremiumSIM Tarife Tarife gibt es ab sofort für wenig Geld mit nun extra
Datenvolumen im O2 LTE Netz. Alle LTE-Tarife "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/PremiumSIM-LTE" 
sind mit einem Laufzeitvertrag bei 0 Euro Anschlusspreis erhältlich. Ferner
gibt es 3 GB Datenvolumen geschenkt. So zahlt man beim 7 GB All-In-Flat nur
7,77 Euro.  Den Tarif gibt es auch ohne Laufzeit mit einer Kündigungsfrist von
3 Monaten bei dann 19,99 Euro Anschlusspreis. Die neue Tarifaktion läuft bis zum 6.April 11 Uhr.

Der PremiumSIM-Tarif LTE M verfügt zusätzlich zur Telefonie- und SMS-Flat mehr
LTE Datenvolumen zum gleichen Preis. Für 9,99 Euro monatlich stehen jetzt 7 GB
statt nur 4 GB Datenvolumen bei einem Speed von bis zu 50 MBit/s im O2 LTE Netz zur Verfügung.

Der Anschlusspreis bei der Laufzeitvariante liegt bei 0 Euro, beim Tarif ohne
Laufzeit liegt der Anschlusspreis bei 19,99 Euro. Beim Tarif ohne Laufzeit
gibt es keine Mindestvertragslaufzeit. Der Vertrag kann jederzeit durch eine
Partei mit einer Frist von drei Monaten gekündigt werden. 


--Spartipp 6 GB Tarife: Sim.de 6 GB LTE All-In-Flat für 6,99 Euro ohne Laufzeit --6 Euro sparen-- 

Im Rahmen der neuen Tarif-Aktion gibt es bis zum kommenden Montag, dem 29.März
22 Uhr, den schnellen LTE Smartphone Tarif "LTE All 6 GB"
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Simde" für mtl. 6,99 Euro statt
12,99 Euro ohne Laufzeit und mit einer Laufzeit von 24 Monaten.  Der Tarif hat
einen Speed von 50 Mbit/s im Telefonica Mobilfunknetz. Der Tarif hat dabei
eine Datenautomatik, welche man aber auch kündigen kann.

Der Smartphone Tarif bietet eine Handy-Flatrate für Gespräche in das
dt.Mobilfunknetz und in das dt.Festnetz an. Ferner gibt es eine SMS-Flatrate
in alle dt.Netze. Zusätzlich gibt es nun 6,82 Euro Rufnummernbonus bei der
Mitnahme der alten Rufnummer. Die Sim.de Tarife werden im schnellen Netzverbund Telefonica realisiert.

Zusätzlich ist im schnellen Sim.de Tarif das EU-Roaming für
Daten, Telefonie und SMS inklusive. So gibt es eine Telefon- und SMS-Flatrate
für das EU-Ausland und GB Daten-Volumen für das schnelle Surfen.

Der Bereitstellungspreis beim Laufzeitvertrag liegt bei 0 Euro statt 19,99
Euro, ohne Laufzeit sind es 19,99 Euro. Beim Tarif ohne Laufzeit kann
jederzeit mit einer Frist von drei Monaten gekündigt werden.

--Tariftipp LTE Tarife: Handyvertrag 6 GB LTE All-In-Flat für 7,99 Euro mit mtl. Laufzeit--

Die Handyvertrag.de Tarife gibt es auch mit reichlich Datenvolumen bei einem 5
GB All-In-Flat Tarif.  So gibt es den Smartphone Tarif Handyvertrag.de LTE All
6 GB "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Handyvertragde" für nur
mtl. 7,99 Euro. Dabei ist eine Handy-Flatrate für Gespräche in alle dt.Netze
inklusive. Auch ist eine SMS-Flatrate inklusive. Die neue Tarifaktion läuft
bis zum kommenden Dienstag, dem 6.April 2021 11 Uhr.

Der Anschlusspreis beträgt bei der mtl. Laufzeit 19,99 Euro, beim
Laufzeitvertrag entfällt der Anschlusspreis. Somit ist dieses Angebot ein
echtes Schnäppchen, welches auch von der Preis-Leistung ein Top-Angebot für wenig Geld ist.

--50 Euro Wechselbonus --6 GB LTE All-In-Flat für mtl. 7,99 Euro--

Die otelo Tarife gibt es weiterhin für wenig Geld an diesem Wochenende. So
gibt es den Smartphone Tarif otelo LTE Flat 6 GB
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/preisboerse-5gbotelo" für nur
mtl. 7,99 Euro statt 24,99 Euro mit einer 6 GB Datenflatrate. Zuvor gab es
diese Tarifaktion nur mit 5 GB Datenvolumen.

Dabei surfen die Nutzer mit einer maximalen Geschwindigkeit von 21,6 MBit/s im
Vodafone LTE Netz. Dabei ist eine Handy-Flatrate für Gespräche in alle
dt.Netze inklusive. Auch ist eine SMS-Flatrate inklusive. Neu ist nun der 30 Euro Amazon Gutschein.

Ferner gibt es 50 Euro Wechselbonus bei der Mitnahme der alten Rufnummer.
Der Anschlusspreis beträgt beim Laufzeitvertrag 9,99 Euro statt 19,99 Euro.

--Preiskracher: 56 Prozent Rabatt --winSIMs 10 GB LTE All-In-Flat für mtl. 9,99 Euro bei 50 Mbit--

Die winSIM Tarife gibt es ab sofort für wenig Geld vor Ostern. So
gibt es den Smartphone Tarif winSIM LTE All 10 GB "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/winsim" 
für nur mtl. 9,99 Euro statt 22,99 Euro mit einer 10 GB Datenflatrate. So gibt
es einen Rabatt von 56 Prozent. Dabei ist eine Handy-Flatrate für Gespräche in alle
dt.Netze inklusive. Auch ist eine SMS-Flatrate inklusive. Der Anschlusspreis beträgt beim Laufzeitvertrag 0 Euro.

Bei der 10 GB Allin-Flat mit einer monatlichen Laufzeit bei monatlichen 9,99
Euro werden 9,99 Euro Anschlusskosten verlangt.

Ferner gibt es ein großes Datenvolumen von 10 GB mit Datenautomatik für das mobile Surfen mit dem
Smartphone. Nach dem Überschreiten des Datenvolumens erhalten Vielsurfer bis
zu dreimal je 300 MB zusätzliches Highspeed-Volumen für 2 Euro je zusätzliches Datenpaket.
Neu ist nun auch, dass die Datenautomatik abbestellbar ist.
Dabei surfen die Nutzer mit einer maximalen Geschwindigkeit von 50 MBit/s im O2 Netz.


--50 Prozent sparen: 5 GB LTE All-In-Flat im Telekom Netz für 9,99 Euro--

So gibt es den neuen 5 GB All-In-Flat Tarif
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Klarmobil-AllnetSparFlat" mit
einem Speed von 25 Mbit/s in LTE Netz der Telekom. Die LTE 50 Option kostet 3
Euro Aufpreis im Monat. Hier gibt es zusätzlich eine Telefon-Flatrate und eine
SMS-Flatrate inklusive. Der Anschlusspreis entfällt im Rahmen der Tarifaktion
bei einer Bestellung bis zum 22.12. So spart man weitere 19,99 Euro im Rahmen
der Aktion.

Klarmobil Tarife mit 5 GB All-In-Flat in der Übersicht:

-->3+2 GB LTE All-In-Flat mit 25 MBit/s 
-->2 GB Datenvolumen gratis
-->24 Monate für 9,99 Euro statt 19,99 €
-->Telefon-Flatrate und SMS-Flatrate
-->LTE 50 Option 3 Euro Aufpreis
-->Telekom D-Netz
-->Anschlusspreis 19,99 Euro 

--MegaSIM Tarife mit 6 GB All-In-Flat für 9,99 Euro--

So gibt es weiterhin den neuen Tarif vom Handydiscounter Marke MegaSIM, welcher zu
mobilcom-debitel gehört. Beim Handydiscounter MegaSIM gibt es die
MegaSIM Tarife im Rahmen einer Tarifaktion verbilligt.

Die MegaSIM Tarife gibt es dabei für wenig Geld zum Wochenende. So gibt es den
Smartphone Tarif MegaSIM LTE All 6 GB
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/MegaSIM" für nur mtl. 9,99 Euro
mit einer 6 GB Datenflatrate. Dabei ist eine Handy-Flatrate für Gespräche in
alle dt.Netze inklusive. Auch ist eine SMS-Flatrate inklusive. Der
Anschlusspreis beträgt beim Laufzeitvertrag 0 Euro. Beim Vertrag mit
monatlicher Laufzeit werden 19,99 Euro Anschlusskosten verlangt.

--Freenet Mobile Tarife: 50 Prozent Sparen --5 GB LTE Allnet Flat für 9,99 Euro--

Bei dem Smartphone Tarif 5 GB Allnet-Flat
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Freenetmobile" im schnellen LTE
Netz von Vodafone bekommen unsere Leser eine Handy-Flatrate für Gespräche in
das nationale Mobilfunknetz und eine Telefon-Flatrate für Gespräche ins
deutsche Festnetz. Auch haben die Freenet Mobile Tarife eine SMS-Flatrate inklusive.

Ferner gibt es nun eine 5 GB statt nur eine 4 GB Daten-Flatrate bei bis zu
21,6 Mbit/s im LTE Netz. Der Speed hat sich im Vergleich zum alten 3G/UMTS
Netz nicht verändert.  Im Rahmen der Tarifaktion zahlen unsere Leser im Monat
in den ersten 24 Monaten nur 9,99 Euro statt 19,99 Euro an Grundgebühren.

Die Freenet Mobile Tarife gibt es nun auch mit einer monatlichen Laufzeit. Im
Rahmen einer neuen Tarifaktion sparen unsere Leser den Anschlussgebühr von bis zu 29,99 Euro.

Freenet Mobile Tarife mit 5 GB All-In-Flat in der Übersicht:

-->5 GB Datenflat mit LTE 21,6 Mbit/s 
-->mtl. nur 9,99 Euro statt 19,99 €
-->Telefon-Flatrate und SMS-Flatrate
-->Vodafone LTE Netz
-->Anschlusspreis 19,99 Euro

--Preissenkung Blau Tarife: 7 GB All-In-Flat für mtl. 9,99 Euro plus 10 Euro Wechselbonus--

Auch beim alt bekannten Handydiscounter gibt es aktuelle eine neue Tarifaktion.
Der Blau 7 GB LTE Tarif "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/blau-allnetflat"
mit 7 GB Datenvolumen sowie einer Handy-Flatrate für Gespräche in alle
deutschen Netze und einer SMS-Flatrate gibt es nun für günstige 9,99 Euro monatlich.

Dabei sparen unsere Leser auch jeweils den Anschlusspreis von 29,99 Euro
und es gibt 10 Euro Rufnummernbonus dazu.


--freenet FLEX: Allnet-Flatrates im Vodafone Netz ab mtl. 10 Euro mit mlt. Laufzeit--

Der neue Tarif freenet FLEX ist ein rein digitaler Mobilfunktarif für iOS
"https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Freenet-Flex" und Android
"https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Freenet-Flex" Smartphones. Über
die freenet FLEX App können die Kunden einen von drei Mobilfunktarifen
auswählen und zum 6. jeden Monats wechseln oder kündigen.

Zur Auswahl stehen die Tarife "freenet FLEX 5 GB", "freenet FLEX 10 GB" und
"freenet FLEX 15 GB". Die Unterschiede der drei Verträge liegen beim
Datenvolumen und im Preis. Der Tarif "freenet FLEX 5GB" kostet 10 Euro,
"freenet FLEX 10 GB" 15 Euro und "freenet FLEX 15 GB" 18 Euro im Monat.

Alle drei Tarifvarianten bieten dem Kunden eine Flatrate zum Telefonieren und
SMS-schreiben. Auch surfen Kunden bei allen Tarifen im Vodafone LTE
Netz. Funkstandard ist LTE mit bis zu 21,6 Mbit/s beim 5 GB Tarif, ansonsten
gibt es 50 Mbit/s.  Auch im europäischen Ausland haben Sie eine Daten-Flatrate
gemäß der geltenden Fair Use Policy.

--12 GB Datenpower: Simplytels 10 GB LTE All-In-Flat für mtl. 12,99 Euro ohne Laufzeit--

Die Simplytel Tarife gibt es ab sofort mit viel Daten-Power für wenig Geld.
So gibt es dann mit dem Smartphone Tarif
Simplytel LTE 12 GB "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Simply"
mit 12 GB Datenvolumen mit einer Handy-Flat und SMS-Flat inklusive. Dieser
Simplytel Tarif kostet monatliche 12,99 Euro statt 22,99 Euro im Rahmen der
Tarifaktion bei dann wieder 0 Euro Anschlusspreis beim Laufzeitvertrag.

Die Tarifaktion läuft bis zum kommenden Dienstag, dem 6.April.


--Freenet Mobiles 10 GB Allnet-Flat für 13,99 Euro im Vodafone LTE Netz--

Auch ein Tarif mit viel Datenvolumen im Vodafone LTE Netz startet ab
mtl. 13,99 Euro. So kostet der neue 10 GB LTE Allnet-Flat Tarif nur 13,99 Euro in den ersten 24
Monaten statt 24,99 Euro. Neu sind nun die 2 GB Datenvolumen gratis. Hier gibt es den
Datenspeed mit bis zu 21,6 Mbit/s bei der neuen 10 GB Daten-Flat im LTE Netz
von Vodafone. Ferner ist hier eine Handy-Flatrate und SMS-Flat inklusive.

Der Anschlusspreis liegt aktuell im Rahmen einer Tarifaktion bei 0 Euro, sonst
bei einer 24 monatigen Laufzeit bei 19,99 Euro, bei einer monatlichen Laufzeit
sind es 29,99 Euro.

Freenet Mobile Tarife mit 8+2 GB All-In-Flat in der Übersicht:

-->8+2 GB Datenflat mit LTE 21,6 Mbit/s 
-->mtl. nur 13,99 Euro statt 24,99 €
-->Telefon-Flatrate und SMS-Flatrate
-->Telekom D1-Netz
-->monatliche Laufzeit
-->Anschlusspreis bis zu 29,99 Euro


--Klarmobil Tarife: 10 GB LTE All-In-Flat im Telekom Netz für 14,99 Euro--

So gibt es den neuen 10 GB All-In-Flat Tarif
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Klarmobil-AllnetSparFlat" für
verbilligte 14,99 Euro in den ersten 24 Monaten statt 24,99 Euro im Telekom
Netz.

Der Speed beträgt dabei 25 Mbit/s für die dauerhafte 10 GB Daten-Flatrate im
Telekom LTE Netz. Dabei gibt es LTE 25 Option derzeit kostenlos dazu. Hier gibt es
zusätzlich eine Telefon-Flatrate und eine SMS-Flatrate inklusive. Der
Anschlusspreis beträgt 19,99 Euro im Rahmen der Aktion.

Klarmobil Tarife mit 10 GB All-In-Flat in der Übersicht:

-->10 GB LTE All-In-Flat mit 25 Mbit/s 
-->24 Monate für 14,99 Euro statt 24,99 €
-->Telefon-Flatrate und SMS-Flatrate
-->LTE 25 Option inklusive
-->Telekom D-Netz
-->Anschlusspreis 19,99 Euro 

In unsere große 5 GB Tarifübersicht gibt es weitere Aktionen, Startguthaben
und Rabatten 5 GB Smartphone Tarife "https://www.telefontarifrechner.de/smartphonetarife/Smartphone-Tarife-mit-99999Min-0SMS-5GB-0Mbit-Anbieter99-Netz32-15Mobilnetz-0-Anschluss"
Vergleich.

*****************************************************************
* DSL Tarife April: Die besten DSL- und VDSL Tarife unter 15 Euro im April
  http://www.telefontarifrechner.de/news24071.html

-->03.04.21 Auch im Monat April haben die Telefonanbieter viele billige DSL-
und Kabel Tarife im Angebot für unsere Leser. So gibt es die DSL und VDSL
Tarife zu Neujahr beim Festnetzanschluss mit einem DSL- und VDSL-Anschluss mit
ordentlich Rabatt, dabei starten die billigsten DSL Tarife dann auch schon
unter 10 Euro im Monat im Rahmen der April Aktionen der DSL-Provider. So kann
man dann bis zu 240 Euro bei den einzelnen Spar-Aktionen der Anbieter sparen.

--DSL Tarife April: Die besten DSL- und VDSL Tarife unter 15 Euro im April--

Beim DSL- und Internet-Anbieter 1&1 gibt es auch im April die neuen DSL- und
VDSL Tarife. So kann man in der Spitze bis zu 450 Euro sparen. So gibt es alle
DSL Tarife in den ersten 6 Monaten verbilligt oder sogar gratis.

--Neue 1&1 DSL Tarife: DSL 16 MBit Tarife ab 9,99 Euro--

Freuen können sich alle DSL- und VDSL Nutzer auf eine Ersparnis von bis zu 450
Euro bei den neuen Tarifen. Der derzeit günstigste 1&1 DSL 16 MBit Tarif startet mit der 
1&1 DSL 16 Variante "https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/1und1DSL"
bei 16 MBit für 9,99 Euro in den ersten 6. Monaten statt 29,99 Euro. Hier gibt
es die 1&1 DSL Tarife mit 120 Euro Preisvorteil. Dabei gibt es eine Doppel-Flatrate fürs
Telefonieren in das dt.Festnetz und eine DSL Flatrate.



--1&1 DSL 100 Doppel-Flatrate 6 Monate für 0 Euro im Monat und 240 Euro sparen--

Aber auch beim 1&1 DSL 100 Doppel-Flatrate Anschluss kann man im April 
sparen. 1&1 bietet den Breitbandanschluss 1&1 DSL 100 in den ersten sechs
Monaten für 0 Euro anstatt 39,99 Euro an. Im Anschluss wird der Grundpreis von
39,99 Euro berechnet. Die Ersparnis über die gesamte Mindestvertragslaufzeit beträgt damit weitere 240 Euro.

--1&1 DSL 2500 Doppel-Flatrate 6 Monate für 0 Euro im Monat und 450 Euro sparen--

Aber auch beim 1&1 DSL 250 Doppel-Flatrate Anschluss gibt es die Freimonate.
1&1 bietet den Breitbandanschluss 1&1 DSL 2500 in den ersten sechs Monaten für
0 Euro anstatt 49,99 Euro an. Im Anschluss wird der Grundpreis von 39,99 Euro
berechnet. Die Ersparnis über die gesamte Mindestvertragslaufzeit beträgt damit weitere 450 Euro.


--Vodafones 16 MBit Doppel-Flatrate ab 9,99 Euro und bis zu 240 Euro sparen--

Auch im Monat April sind die 
Vodafone Tarife "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/VodafoneZuhause"  > 
wieder verbilligt zu haben. Dabei gibt es die ermäßigten DSL-Tarife in den
ersten 12 Monaten für 9,99 Euro. Ab dem 13.Monat fallen wieder 29,99 Euro an. Der Bereitstellungspreis liegt bei 49,99 Euro.

Dabei ist dann eine Doppel-Flatrate fürs Telefonieren in alle deutschen Netze
und eine Daten-Flatrate inklusive.

Mehr Speed gibt es ab monatlichen 14,99 Euro beim 50 DSL Red Internet&Phone
Tarif. Hier zahlen unsere Leser 12 Monate 14,99 Euro statt 34,99 Euro. Hier
gibt es einen Datenspeed von 50 Mbit im Download und 10 Mbit im Upload in Verbindung mit einer DSL Doppel-Flatrate.

Die FRITZ!Box 7530 kostet pro Monat 2,99 Euro. Bei Abschluss eines Red
Internet & Phone 16/50/100/250 DSL entfällt die Miete der FRITZ!Box 7530 in
den ersten 12 Monaten.  Ab dem 13. Monat werden pro Monat 2,99 Euro
verlangt. Die FRITZ!Box 7530 ist für alle Bandbreiten 16/50/100/250 DSL einsetzbar.



--O2 VDSL Doppel-Flatrate ab 14,99 Euro und bis zu 120 Euro sparen--

Auch die O2 VDSL-Tarife sind im Monat April durch die neue Tarifaktion billiger zu haben.
Bei der O2 DSL Tarifaktion "https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/O2DSL"  >
gibt es die VDSL Tarife mit 10 Mbit für 14,99 Euro in den ersten 12.Monaten
statt 24,99 Euro. Auch der VDSL 50 Tarif kostet in den ersten 12 Monaten
verbilligte 19,99 Euro, und ab dem 13.Monat 29,99 Euro. Somit sparen unsere Leser 120 Euro an der Grundgebühr.

Auch den Top-Speed mit 100 Mbit/s gibt es bei O2 in den ersten 12 Monaten mit
24,99 Euro statt 34,99 Euro stark verbilligt. Wer noch mehr Speed haben will,
kann auf den 250 Mbit Doppel-Flat Tarif zugreifen. Der Tarif kostet in den
ersten 12 Monaten 34,99 Euro statt 44,99 Euro.

Dabei ist dann immer auch ein kostenloser WLAN-Router dabei. Die
Fritz!Box 7490 gibt es für monatliche 3,99 Euro zur Miete. Auch gibt es die neue Fritz!Box 7590 für mtl. 5,99 Euro.

Bei allen o2 DSL Tarifen gibt es derzeit einen Anschlusspreis von 69,99 Euro.


--O2 DSL Tarife mit gratis Telefon-Flat in alle dt.Mobilfunknetze--

Bei allen O2 DSL/VDSL Anschlüssen ist das kostenlose Telefonieren in alle
Mobilfunknetze neben der Telefon-Flatrate ins dt.Festnetz inklusive. Damit
gibt es neben der DSL-Flatrate und der Telefon-Flatrate für Festnetzgespräche
auch eine Handy-Flatrate für Gespräche in alle inländischen Mobilfunknetze. Somit sparen sich unsere Leser die hohen Gebühren für Gespräche in das dt.Mobilfunknetz.

--Neueste Fritz!Boxen unter 200 Euro im Preisvergleich--

Falls Sie nun ihre ältere Telefonanlage aufrüsten wollen, und auch WLAN
Empfang mit einer sicheren Verschlüsselung für die Nutzung durch Freunde und
Bekannte haben wollen, finden Sie auch eine grosse Übersicht an
günstigen FRITZ!Boxen "http://www.tarifrechner.de/Fritz-Box-WLAN-preisid20.html"
bei unserem Tarifrechner.de Preisvergleich.

Auch gibt es das neue Fritz!Box Modell 7530 schon für unter 120 Euro bei den Online-Händlern
in unserem FRITZ!Box 7530 Preisvergleich "https://www.tarifrechner.de/Fritz-box-7530-WLAN-preisid.html". 
Damit kann man einen VDSL Speed von bis zu 300 Mbit/s bekommen.
Bei Amazon bei den DSL-Routern "https://amzn.to/30pflyA" werden rund 110 Euro verlangt.

Auch die Flaggschiffe von AVM gibt es erheblich billiger, als die UVP vom
Hersteller vorgibt. In unserem FRITZ!Box 7590 Preisvergleich "http://www.tarifrechner.de/fritz-box-7590-preisid90.html" 
gibt es die ersten Geräte für rund 200 Euro, in unserem 
FRITZ!Box 7580 Preisvergleich "http://www.tarifrechner.de/fritz-box-7580-preisid90.html" 
liegen die Preise auch schon bei der 200 Euro Marke. 

Auch günstig gibt es nun die neue AVM FRITZ!Box 7530 AX WI-FI 6 Router. Hier
liegen die Preise um die 150 Euro in unserem
FRITZ!Box 7530 AX Preisvergleich "https://www.tarifrechner.de/Fritzbox-7530-preisid.html".
Auch ist die neue FRITZ!Box 7530 AX Amazon's Choice bei bei den DSL-Routern "https://amzn.to/3aLC3Zv".


--Übersicht von Mesh WLAN Repeatern--

Wer dann aber lieber den Empfang durch einen WLAN Repeater verbessern will,
wird auch bei uns fündig. Falls Sie nun ihre älteren Repeater mit Mesh
aufrüsten wollen, und auch WLAN Empfang mit einer sicheren Verschlüsselung für
die Nutzung durch Freunde und Bekannte haben wollen, finden Sie auch eine
grosse Übersicht an Mesh Repeatern ab 30 Euro "http://www.tarifrechner.de/Mesh-WLAN-preisid20.html"
und AVM Repeatern ab 25 Euro "http://www.tarifrechner.de/AVM-Repeater-preisid20.html"
bei unserem Tarifrechner.de Preisvergleich.

--Übersicht von Mesh WLAN Repeatern--

Wer dann aber lieber den Empfang durch einen WLAN Repeater verbessern will,
wird auch bei uns fündig. Falls Sie nun ihre älteren Repeater mit Mesh aufrüsten wollen, und auch WLAN
Empfang mit einer sicheren Verschlüsselung für die Nutzung durch Freunde und
Bekannte haben wollen, finden Sie 
auch eine grosse Übersicht an
Mesh Repeatern ab 30 Euro "http://www.tarifrechner.de/Mesh-WLAN-preisid20.html"
und AVM Repeatern ab 25 Euro "http://www.tarifrechner.de/AVM-Repeater-preisid20.html"
bei unserem Tarifrechner.de Preisvergleich.

Einen DSL Flatrate DSL Tarife "http://www.internettarifrechner.de/flatrate/" >
Vergleich auch mit Internet-Telephonie und Telefonanschluss
"http://www.telefontarifrechner.de/flatrate/vollanschluss.html" Paketen können
Sie bei uns kostenlos durchführen.  Ein zusätzlicher Tarifrechner mit DSL
Doppel-Flatrate
"http://www.internettarifrechner.de/flatrate/doppel-flatrate.html" Angeboten
erleichtert das Finden des besten Angebotes. Eine VDSL/Kabel-Übersicht
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/vdsl-uebersicht" listet schnelle
VDSL/Kabel Angebote mit bis zu 1000 Mbit/s an Geschwindigkeit auf.

*****************************************************************
* Gratis 3 GB Datenvolumen: PremiumSIMs 7 GB LTE All-In-Flat für 7,77 Euro ohne Anschlusspreis
  http://www.telefontarifrechner.de/news24070.html

-->02.04.21 Auch zu Ostern gibt es eine neue Sonderaktion vom Handydiscounter
PremiumSIM mit einem tollen Smartphone Tarif für unsere Leser. So gibt es eine
7 GB LTE All-In-Flat schon für unter monatliche 8 Euro und ohne einen
Anschlusspreis beim Laufzeitvertrag. Dabei bekommen die Kunden auch 3 GB
Datenvolumen geschenkt. Den Vertrag gibt es dann auch ohne eine Laufzeit. Wir
zeigen Ihnen -wie immer- alle Details des neuen PremiumSIM Smartphone Tarife
Deals auf.

--Gratis 3 GB Datenvolumen: PremiumSIMs 7 GB LTE All-In-Flat für 7,77 Euro ohne Anschlusspreis--

Die PremiumSIM Tarife Tarife gibt es ab sofort für wenig Geld mit nun extra
Datenvolumen im O2 LTE Netz. Alle LTE-Tarife
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/PremiumSIM-LTE" sind mit einem
Laufzeitvertrag bei 0 Euro Anschlusspreis erhältlich. Ferner gibt es 3 GB
Datenvolumen geschenkt. So zahlt man beim 7 GB All-In-Flat nur 7,77 Euro.  Den
Tarif gibt es auch ohne Laufzeit mit einer Kündigungsfrist von 3 Monaten bei
dann 19,99 Euro Anschlusspreis.  Die neue Tarifaktion läuft bis zum 6.April 11
Uhr.

Der PremiumSIM-Tarif LTE M verfügt zusätzlich zur Telefonie- und SMS-Flat mehr
LTE Datenvolumen zum gleichen Preis. Für 9,99 Euro monatlich stehen jetzt 7 GB
statt nur 4 GB Datenvolumen bei einem Speed von bis zu 50 MBit/s im O2 LTE Netz zur Verfügung.

Der Anschlusspreis bei der Laufzeitvariante liegt bei 0 Euro, beim Tarif ohne
Laufzeit liegt der Anschlusspreis bei 19,99 Euro. Beim Tarif ohne Laufzeit
gibt es keine Mindestvertragslaufzeit. Der Vertrag kann jederzeit durch eine
Partei mit einer Frist von drei Monaten gekündigt werden. 

--PremiumSIM Tarife mit 10 GB Datenvolumen für 19,99 Euro--

Wer gerne mehr Datenvolumen braucht, kann auf den Smartphone Tarif PremiumSIM
Tarife LTE 20 GB "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/PremiumSIM-LTE"
zugreifen. Der PremiumSIM Tarif kostet mtl. 19,99 Euro. Auch hier gilt die
gleiche monatliche Grundgebühr bei einem Vertrag ohne und mit einer Laufzeit.
Dabei bekommen unsere Leser eine Handy-Flatrate für Gespräche in das
dt-Mobilfunknetz und ins. dt.Festnetz. Zusätzlich gibt es eine SMS-Flatrate.

Ferner gibt es ein 20 GB Datenvolumen mit Datenautomatik für das mobile Surfen
mit dem Smartphone, welche abbestellbar ist. Nach dem Überschreiten des Datenvolumens erhalten
Vielsurfer bis zu dreimal je 300 MB zusätzliches Highspeed-Volumen für 2 Euro
je zusätzliches Datenpaket. Auch hier ist die Datenautomatik abbestellbar.

--PremiumSIM Tarife mit einer 4 GB All-In-Flat für mtl. 6,99 Euro ohne Anschlusspreis--

Die PremiumSIM Tarife Tarife gibt es auch mit weniger Datenvolumen.
So gibt es den Smartphone Tarif PremiumSIM LTE 4GB "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/PremiumSIM-LTE" 
für nur mtl. 6,99 Euro. Dabei ist eine Handy-Flatrate für Gespräche in alle
dt.Netze inklusive. Auch ist eine SMS-Flatrate inklusive. Der Anschlusspreis
entfällt hier im Rahmen der Tarifaktion beim Laufzeitvertrag. Zusätzlich gibt es 10 Euro Wechselbonus. 

--Preistipps für Smartphones ohne einen Vertrag--
Wenn Sie nun auf der Suche nach einem passenden und günstigem 
Android Smartphone und Tablet PC "https://www.tarifrechner.de/Android-SIM-Smartphone-4G-preisid.html" sind, um die passenden
Streaming Apps zu nutzen, werden Sie sicherlich in unserem Preisvergleich für Android Geräte fündig, hier listen wir eine große
Übersicht von Android Geräten "https://www.tarifrechner.de/Android-SIM-Smartphone-4G-preisid.html"
ab 30 Euro auf. Auch haben wir eine Übersicht von 
"https://www.tarifrechner.de/Android-Dual-SIM-preisid29.html" Dual SIM fähigen
Smartphones, für den Betrieb von zwei SIM-Karten gleichzeitig.


Weitere Infos zu den derzeitigen Angeboten erhalten Sie im PremiumSIM
Online-Shop "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/PremiumSIM-LTE".  und
in unsere PremiumSIM Tarife "https://www.telefontarifrechner.de/tarife/premiumsim.html" Übersicht.

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* Corona Warn App Version 1.15 Update: Neue Funktionen und Schnelltest-Integration geplant
  http://www.telefontarifrechner.de/news24069.html

-->02.04.21 Die Corona Warn App gibt es nun gute 10 Monate. In dieser Zeit,
soll es laut dem Kanzleramtschef Helge Braun, trotz erheblicher Probleme mit
der App, viele Warnungen vor einer möglichen Ansteckung gegeben haben. Nun ist
die Corona Warn App Version 1.15 verfügbar. Mit der neuen Version zeigt die
Risikokarte nicht mehr an, wie lange die Risikoermittlung aktiv war. Ferner
soll die App künftig Schnelltests integrieren.

--Corona Warn App Version 1.15 Update: Neue Funktionen und Schnelltest-Integration geplant--

So können die App Nutzer die Bestätigung ihrer Schnelltests abspeichern und im
Kontakt-Tagebuch hinzufügen. Wer bei einem Schnelltest positiv auf Corona
getestet wird, kann zudem künftig auch über die Corona-Warn-App Kontaktpersonen warnen.

In der ersten Phase wollen sich folgende Partner an der Umsetzung der
Schnelltest-Funktion in der Corona-Warn-App beteiligen: BUDNI, Deutscher
Apothekerverband (DAV), dm-drogerie markt, DOCTORBOX, GALERIA Karstadt
Kaufhof. Weitere sollen folgen.

Dabei sollen Schnelltest-Partner über das Internet angebunden werden. So
sollen Ergebnisse von Schnelltests darüber umgehend an die App übermittelt
werden. Die Schnelltest-Funktion soll in der zweiten April-Hälfte zur Verfügung
stehen.

Mit der Corona Warn App Version 1.15 zeigt die Risikokarte nicht mehr an, wie
lange die Risikoermittlung aktiv war. So werden in der App nur die ersten 14
Tagen nach der Installation angezeigt. Danach entfällt die Zeile auf der
Risikokarte. Die Risikoermittlung bleibt weiterhin aktiv.

Außerdem können Nutzer nun verschlüsselte Zufalls-IDs mit Personen
austauschen, die die offizielle Warn-App der Schweiz, SwissCovid,
nutzen. Damit gibt es auch hier einen Austausch an Informationen.  Insgesamt
sind es dann 17 Länder, mit denen die deutsche Corona-Warn-App Informationen
austauscht. Neben der Schweiz gibt es die Länder Belgien, Dänemark, Finnland,
Irland, Italien, Kroatien, Lettland, Malta, Niederlande, Österreich, Norwegen,
Polen, Slowenien, Spanien, Tschechien und Zypern.

--Corona Warn App Version 1.14 Update: Download-Zahlen verharren langsam--

Innerhalb von 2 Wochen gab es nun nur noch 200.000 Downloads aus dem Apple und
Google Store. Am 4.3.2021 lagen die Zahlen bei 26 Mio. Downloads, am 18.März
bei 26,2 Mio. Downloads. Dieses ist die niedrigste Zahl seit der Einführung
vor 9 Monaten. Damit verharren die Download-Zahlen bei rund 200.000 Downloads alle 2 Wochen.

Durch die neue Version 1.15 gab es dann aber gleich einen neuen Schub von
zusätzlichen 500.000 Downloads innerhalb von 2 Wochen. Aber vielleicht liegt
es auch an der Kritik der Datenschützer bei der neuen Luca App
"https://www.telefontarifrechner.de/Luca-App:-Zentrale-Datenspeicherung-wird-von-Datenschutzkonferenz-kritisiert-news24067.html"
, wobei die RKI Corona Warn App nun wohl als Vorbild beim Datenschutz
dient. Immerhin wird das Infektionsschehen und die Kontaktverfolgung
transparent mit der Zustimmung des App Nutzers gemacht. Auch sorgt der offene
Quelltext bei der Corona Warn App dafür, dass Sicherheitslücken durch
Software-Fehler innerhalb des Programm-Codes durch die Offenlegung schnell
erkannt werden, so das Lob der Informatiker.

Mit der neuen Corona-Warn-App Version 1.14 gibt es weitere Funktionen und fügt
der freiwilligen Datenspende weitere Datenpunkte hinzu. Im Falle einer roten
Kachel können Nutzer nun in der Kontakthistorie ihres Kontakt-Tagebuchs
sehen, ob sich das erhöhte Risiko aus einer oder mehreren Begegnung(en) mit
erhöhtem Risiko ergeben hat oder aufgrund von mehreren Begegnungen mit
niedrigem Risiko.

Auch kann man nun an einem Ort die Verweildauer angeben. Ferner kann man die Dauer
von Kontakten aufführen. Also ob das Treffen länger oder kürzer als 15 Minuten
gedauert hat, ob beim Treffen eine Maske getragen wurde und ob das Treffen im Freien stattfand.


--Corona Warn App Version 1.13 Update: Warn App Version 1.13 nun mit Datenspende--

So soll der Link zur Befragung allen Nutzer angezeigt werden, die eine
rote Kachel, also ein erhöhtes Risiko, haben. Sie dient dazu, die Wirksamkeit
der App zu analysieren und besser zu verstehen, so der RKI Blog.


Ferner gibt es nun mit der Corona Warn App Version 1.13 nun die Möglichkeit
freiwillig Daten zu teilen, um zur Verbesserung der App beizutragen.

--Corona Warn App Update: Warn App nun auch für iPhone 6 und 5s verfügbar--


Damit kommen die SAP Entwickler einer längeren
Forderung nach, dass die App nicht nur auf modernen Smartphones laufen
soll. Immerhin fühlen sich viele Nutzer durch dieses Restriktionen ausgegrenzt.

Mit Version 1.12 soll die Corona-Warn-App mit iOS 12.5 kompatibel
sein. Dadurch hätten Besitzer älterer iPhones, wie dem iPhone 5s, dem iPhone 6
sowie dem iPhone 6 Plus, die Möglichkeit, die Corona-Warn-App zu
nutzen. Außerdem fügt das Projektteam der Deutschen Telekom und SAP dem
Kontakt-Tagebuch eine Begegnungshistorie hinzu.


Die neue Version 1.12 soll laut dem RKI-Blog den Nutzern innerhalb der
nächsten 48 Stunden zur Verfügung steht. 

Die Entwickler gehen von maximal 1,7 Millionen Geräten aus, welche dann die
App nutzen könnten. Bislang setzte die von Apple und Google entwickelte
Contact-Tracing-Schnittstelle, auf die auch die Corona-Warn-App zugreift, auf
Apple-Seite mindestens iOS 13.5 voraus. Mit einem im Dezember veröffentlichten
Update auf das Betriebssystem iOS 12.5, beziehungsweise 12.5.1, erweiterte
Apple die Unterstützung für die Schnittstelle und machte sie für ältere
iPhones verfügbar.

Unter iOS 12.5 aktualisiert die Corona-Warn-App die Risikoberechnung im
Hintergrund bis zu zwei Mal am Tag, während das unter iOS 13.7 oder höher bis
zu sechs Mal am Tag möglich ist, sofern das Smartphone mit dem WLAN verbunden
ist, so die Entwickler.

--Kontakt-Tagebuch mit Begegnungshistorie--

Eine weitere Neuerung in Version 1.12 ist die Begegnungshistorie, die das
Projektteam dem Kontakt-Tagebuch hinzugefügt hat. Bei der Begegnungshistorie
können Nutzer auch die Tage der anderen Begegnungen nachschauen.


--Corona Warn App Update: Wieder mehr Risiko-Kontakte--

Zuletzt gab es Kritik von den Nutzern, dass es keine Risiko-Kontakte
mehr gibt, oder schlüssig nachgewiesen, eindeutig zu wenige Risiko-Kontakte.
Nun gibt es ein Update, um mehr Risiko-Kontakte anzuzeigen.

Mit der neuen Corona Warn App Version 1.11 sollen nun auch neben den
Risiko-Kontakten, auch aktuelle Daten zu Neuinfektionen und Entwicklungen
geliefert werden. Dabei gibt es einen Bereich mit den wichtigsten Kennzahlen
zum aktuellen Infektionsgeschehen in Deutschland.


So gibt es aktuelle Zahlen zu den Neuinfektionen, eine Sieben-Tage-Inzidenz
und den Sieben-Tage-R-Wert.

Die Quelle der Statistiken zum Infektionsgeschehen ist das
Robert-Koch-Institut. Die Zahl der übermittelten Warnungen kommt aus dem
IT-System der Corona-Warn-App. Die Werte werden stündlich aktualisiert und für
die App aufbereitet. Die Statistik zeigt Veränderungen an, sobald neue
Informationen vorliegen, so die Mitteilung der Entwickler auf dem RKI-Blog.

Das Update mit der Version 1.11 läuft dabei über mehrere Tage. iOS-Nutzerinnen
und -Nutzer können sich die aktuelle App-Version ab sofort aus dem Store von
Apple manuell herunterladen. Der Google Play Store bietet keine Möglichkeit,
ein manuelles Update anzustoßen. Hier steht die neue Version der
Corona-Warn-App ab dem 28. Januar zur Verfügung.


--Corona Warn App: Kanzlerin Merkel verteidigt hohes Datenschutzniveau--

Zuletzt haben in den letzten Wochen einige Ministerpräsidenten anlasslos den
Datenschutz der Corona Warn App kritisiert. Es sind im übrigen auch die
Ministerpräsidenten, die immer wieder durch hohe Fallzahlen in ihren
Bundesländern auffallen.  Nun hat die Bundeskanzlerin ein Machtwort
gesprochen, und mitgeteilt, dass am Datenschutz der App zur Nachverfolgung von
Coronavirus-Infektionen nicht gerüttelt wird.

So teilte die Kanzlerin am heutigen Donnerstag, dem 21.Januar, mit, dass
dieses wichtig für die Akzeptanz der App sei. "Eine Corona-Warn-App für
sehr viel weniger Nutzer mit einem geringeren Datenschutz wäre auch nicht
gut."

Daher hat sich auch die Regierung für den dezentralen Ansatz entschieden. Im
Vorfeld gab es dazu auch Forderungen nach einem zentralen Ansatz.  Allerdings
spricht die Kanzlerin von einer "anonymisierten Mitteilung". Informatiker
sprechen von einer pseudonymen (Anmerkung der Redaktion: Nicht Anonym)
Information über Begegnungen.

Auch wird von der Kanzlerin hingewiesen, dass Apple dieses wohl nicht
unterstützen würden. Bei Google sieht hingegen das Betriebssystem die Tracking
und Standort Daten in Verbindung mit Infos über den Eigentümer, so die Informatiker.

Auch gibt es von der Kanzlerin Zweifel, ob "die Gesundheitsämter so viel
entlasten würden", wenn diese die Handynummer der Kontakte hätten.

--Corona Warn App: Ausfall der Warn App auf Android von Google--

Am Abend des 19.Januars 2021 ist bekannt geworden, dass die Corona Warn App
auf Android einige Tage lang nicht mehr funktionierte. Zuletzt gab es ein
Update auf die Version 1.11. Mit dem Stand vom 29.Januar ist die App 25,3
Millionen mal heruntergeladen worden.

Durch die neuerliche Panne sinkt erneut das Vertrauen der Bürger in der App.
Dieses mal ist Google mit seinem Android Betriebssystem wohl der Verursacher
der neuen Panne.

So hat nun Google den Fehler laut RKI-Blog
"https://www.coronawarn.app/de/blog/" an der technischen Schnittstelle der
Corona-Warn-App für Android-Smartphones beseitigt. Immerhin kann es aber noch
Dauern, bis bei den Smartphones ein Updates ankommt, so der Google Konzern am
heutigen Donnerstag.

Durch den neuerlichen Software-Fehler konnten seit dem Dienstagabend etliche
Nutzer der Corona-Warn-App kein aktuelles Ergebnis bei der Risiko-Ermittlung
erhalten. Dazu gab es in den Internet-Plattformen entsprechende Beschwerden
der Nutzer. Auf den iPhones von Apple ist dieser Fehler bislang nicht bekannt.

Google teilte mit "Wir haben eine Fehlerbereinigung herausgegeben. Es kann ein
paar Stunden dauern, bis die Geräte wieder auf dem neuesten Stand sind.".

--Corona Warn App: Kaum noch Risikokontakte trotz Höchstzahlen an Infektionen--

So gibt es immer mehr Corona Warn-App Nutzer, welche im Netz darüber
berichten, dass es keinerlei Hinweise auf riskante Begegnungen mehr
gibt. Diese wurde in der Corona Warn App Version 1.10 kritisiert. Dabei ist
genau dafür die App programmiert worden.

So gibt es diese Feststellung auch bei den Redakteuren von n-tv.de, welche
zuerst darüber berichteten haben. Dabei ist die Redaktion den Hinweisen aus
Twitter und Facebook nachgegangen. Dabei haben sich auch Politiker zu Wort
gemeldet, und denn Sachverhalt als App-Nutzer auch bestätigt. Auch bei einer
eigenen Umfrage im Norden Schleswig-Holstein, gab es diese Vermutung bei den Nutzern.

Besonders ersichtlich ist dieses in großen Metropolen wie Berlin oder Hamburg,
wo man mit vielen Risikokontakten in der U-Bahn und Bussen und beim Einkaufen
zusammen kommt. Auch hier berichten die App-Nutzer über fehlende
Risikokontakte. 

Auf Twitter stellte sich der Nutzer @josefheynckes
"https://twitter.com/josefheynckes/status/1346524439593316353" diese Frage
nach den verschwundenen Risikokontakten. Dabei ist die Resonanz mit derzeit
über tausend Reaktionen sehr gross auf seine Frage "Eine reine
Interessensfrage: hat irgendjemand in meiner Timeline noch einen Risikokontakt
in seiner Corona-App?".

Auch bei der Redaktion ntv.de wird angemerkt, dass die Zahl der
Risikobegegnungen "exakt seit dem Tag auf null" ist, an dem das jüngste Update
kam.

--SAP beschwichtigt gegenüber den Medien--

Gegenüber den Medien teilte SAP als Entwickler bislang mit, dass weder Fehler noch Störung
vorliegen. Als Ursache werden vom Entwickler niedrige Kontakte über die
Weihnachtsfeiertage und eine neue Erfassung von Risikokontakten mit der Version 1.9 der App genannt.

--Corona Warn App: Neue Update Version 1.10 mit Kontakt-Tagebuch--

Die neue Corona-Warn-App Version 1.10.1 mit Kontakt-Tagebuch ist den App Stores
verfügbar.

So können die Corona-Warn-App Nutzer mit der neuen App Version über ein
Kontakttagebuch laut dem RKI
"https://www.coronawarn.app/de/blog/2020-12-28-corona-warn-app-version-1-10/"
verfügen.  Dieses Update soll dabei innerhalb der nächsten Stunden verfügbar
sein.

--Tagebuch für Begegnungen--

Mit Hilfe des Corona Warn App Tagebuchs können Nutzer Begegnungen und Orte notieren. Dieses
geschieht auf freiwilliger Basis. Damit könnten die App Nutzer dem Gesundheitsamt beim
Auffinden von Infektionsketten helfen.

Der Bildschirm der Corona-Warn-App zeigt dabei einen neuen Bereich
Kontakt-Tagebuch Bereich an. Dabei werden die Nutzer im Rahmen eines
Bildschirmdialoges beim Einrichten unterstützt

--Corona Warn App: Neues Update mit geringerer Risikobewertung--

Viele Nutzer haben bei der letzten Version Corona Warn App Version 1.9.1 über
eine Veränderung bei der Risikobewertung berichtet. So wurden die vorherigen
Risikokontakte einfach entfernt, obwohl in Deutschland in den letzten Wochen
immer neue Höhstwerte bei der Inzidenz vom RKI gemeldet worden sind.

Ursprünglich sollte die Version 1.9 schon am 17.Dezember
online sein, war aber erst am 20.Dezember im Google Store mit der Version
1.9.1 verfügbar. Die neue Version 1.10 wird im Google Play Store im Laufe der
Tage erhältlich sein. Im Apple Store gibt es schon eine entsprechende neue Version.

Die neue Risikobewertung wird nun nach dem Update anders berechnet. So sollen
hier neuere Erkenntnissen durch Wissenschaft und Forschung die Grundlage
sein. Durch den neuen mutierten Corona-19 Virus, soll es laut dem britischen
Premier Boris Johnson, eine neue ansteckendere Variante geben, welche an die 70 Prozent aggressiver ist.

--Gesundheitsämter und Ärzte testen keine Corona Warn App Nutzer--

Der eigentlich Sinn der App liegt ja darin, die Kontaktverfolgung bei dem
Infektionsgeschehen zu erleichtern. Wer einen Risikokontakt hatte sollte sich
daher in Quarantäne begeben. So die Einschätzung vieler Politiker, Bürger und
auch Nutzer. Allerdings gibt es jede Menge Meldung von Corona Warn App
Nutzern, dass diese Aufgrund der Warnhinweise der App nicht getestet worden
sind. Die Nutzer sind dabei bei Ärzten und Gesundheitsämtern auf taube Ohre
gestoßen Hier hat das Gesundheitsministerium offensichtlich keine
Dienstanweisungen erlassen, was bei einem positiven Kontakt geschehen soll. 
Tauglich ist die App vielleicht nur bei der Mitteilung von positiven Testergebnissen.

--Corona-Warn-App Version 1.9 nutzt neue Framework--

Die neue Corona-Warn-App Version 1.9 greift auf Version 2 des Exposure
Notification Framework zurück.  Dadurch soll die neue Version 1.9 der
Corona-Warn-App vor allem auf Version 2 des Exposure Notification Frameworks
(ENF) um, das von Apple und Google zur Verfügung gestellt wird. Beide
Unternehmen haben die Schnittstelle weiterentwickelt, sodass nun genauere
pseudonyme (Anmerkung der Redaktion: Nicht Anonym) Informationen über
Begegnungen zur Verfügung gestellt werden können. 

Ferner will Apple sein Exposure Notification Framework nun auch für die
Betriebssystem-Version iOS 12.5 bereitstellen. Dadurch würden mitunter auch
ältere iPhones in den Genuss der Corona Warn App kommen können.

--Zweifel an den Datenschutz der infizierten Personen kommen auf--

Wenn die Corona Warn App Datenschutzkonform und die Nutzer Anonym wären,
dürften es auch gar keine Hinweise über Mitteilungen und relevante Kontakte
geben, so der Chefredakteur vom Redaktionsnetzwerk Tarifrechner und
Informatiker, Dipl. Inform. Martin Kopka. Möglicherweise kann die infizierte
Person durch die Codeeingabe im Rahmen einer Rückverfolgung des Codes
identifiziert werden. Offensichtlich ist aber, dass die App mehr
protokolliert, als den Informatikern und der Öffentlichkeit bislang bekannt
gegeben worden ist.

Auch Google, die Entwickler und das RKI sprechen oftmals bei der
Datenerfassung nur noch von "pseudonymisiert" statt wie oft zuvor von
"anonymisiert". Durch eine Pseudonymisierung kann man immer mit Hilfe von
weiteren Daten den Anwender ausfindig machen. Primär müssen personenbezogenene
Daten dabei getrennt erfasst werden. Während Google über das Betriebssystem
den Standort und den Personenbezug erfasst, nutzt die Corona-Warn App einen
Zufalls-Schlüssel bei der Erfassung der Risikokontakte. Der Zufalls-Schlüssel
wird über die Bluetooth Schnittstelle weiter geleitet. Google hat über das
Betriebssystem Zugriff auf die Kommunikationsdaten, auch auf Bluetooth.

--Corona Warn App: Neue Version, neue Fehler, Version 1.7 oftmals nicht mehr benutzbar--

Durch neue Fehler in der Corona Warn App mit der Version 1.7 lässt sich die
Corona Warn App mit der Version 1.7 auf manchen Smartphones nicht mehr
benutzen. Die Version 1.7 ist seit dem 26.November 2020 im Google Play Store
verfügbar. Aufgrund der Probleme sollten App Nutzer hier kein Update mehr
durchführen. (Update: Mittlerweile ist die neue Version 1.9.1 verfügbar).

Auch sollen nun positiv getestete Nutzer mit der aktuellen Version ab 1.7 eine
Erinnerung erhalten, wenn diese ihr Testergebnis noch nicht geteilt haben
sollten. Damit will man Helfen, die Corona Warn App besser in Zeiten der
Corona Pandemie effizienter Einzusetzen. Bislang taten dieses nur Wege App Nutzer, um ihr Umfeld zu warnen.

--Überblick über neue Funktionalitäten:--

Die Version 1.7 der Corona-Warn-App bringt zwei wesentliche Verbesserungen:

-->besteht eine WLAN-Verbindung, können die Risikoüberprüfungen nun mehrmals
am Tag stattfinden. So können Nutzerinnen und Nutzer schneller als bisher über
mögliche Risikobegegnungen informiert werden.

-->Zudem erhält die Corona-Warn-App eine wichtige Erinnerungsfunktion:
Nutzerinnen und Nutzer, die ein positives Testergebnis über die
Corona-Warn-App erhalten haben, werden zukünftig mehrmals daran erinnert,
diese Information zu teilen, um andere zu warnen.


--Corona Warn App Umfrage: Deutsche, Österreicher und Schweizer mit Skepsis--

So gab es dabei immer viele Probleme mit den Messungen und Warnungen, auch fühlten sich
viele Senioren von der Warn App ausgegrenzt. Zuletzt bezeichnete Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) 
100 Tage nach der Einführung der Warn App einen "festen Bestandteil des
Pandemie-Alltags". Allerdings gibt es auch nach mehr als 5 Monaten immer noch kein
Vertrauen in der Corona Warn-App, auch nicht in der zweiten Lockdown-Welle.

Die Download-Zahlen liegen aktuell bei 26,7 Mio. Downloads (Letzter RKI Update
Stand ist 01.04.2021). Damit gibt es rund 1,3 Mio. neue Downloads im Vergleich
zu Anfang Februar. Im Vergleich zum letzen Monat sind es nun wieder 
700.000 Downloads. Damit hat die App wieder bei den Download-Zahlen an Fahrt gewonnen.

Da allerdings nun immer mehr Updates verfügbar sind, erhöht sich
schon alleine deswegen regelmäßig die Anzahl der Downloads. Mit der aktuellen
Version 1.15.1 müssten es 21 reguläre, verfügbare Versionen geben, welche alle in
den Download-Zahlen von 26,7 Mio. enthalten sind. Viele Nutzer haben die App
auch wegen Fehlfunktionen deinstalliert und wieder neu heruntergeladen und installiert. 

Auch appelliert die Bundesregierung anhand steigender Corona-Infektionszahlen
an die Bundesbürger, die Corona-Warn-App stärker zu nutzen. So wurden, Stand
1.April 2021, mehr als 11.56 Mio Ergebnisse mittlerweile bereits digital
übermittelt. Anfang Januar waren dieses 6,9 Mio. Ergebnisse.

Deutsche, Österreicher und Schweizer stehen Apps zur Nachverfolgung von
Kontakten als Mittel zur Bekämpfung des Coronavirus eher skeptisch gegenüber,
wie eine Analyse der ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften
ergab. So liegt drei Monate nach der Einführung die Zahl der Personen, welche
Contact-Tracing-Apps nutzen, deutlich hinter den Erwartungen der Behörden
zurück. Für die ZHAW-Studie wurden zwischen dem 8. und 20. September 2020 in
der Schweiz 1.024 Personen, in Deutschland 1.033 Personen und in Österreich
1.040 Personen über 18 Jahren befragt.


--Schweizer App noch am beliebtesten--

Nach den Ergebnissen der Erhebung nach haben 46 Prozent der Befragten die
Schweizer SwissCovid-App installiert. In Deutschland und Österreich liegen die Zahlen
noch tiefer. Hier waren es 38 Prozent in Deutschland und 18 Prozent in
Österreich, welche die nationale Contact-Tracing-App des jeweiligen Landes auf
ihr mobiles Endgerät heruntergeladen haben. In allen drei Ländern ist die
Installationsrate mit Stand Oktober im Vergleich zur Gesamtbevölkerung sehr
tief (Schweiz: 29 Prozent, Deutschland: 22 Prozent, Österreich: zwölf
Prozent).

--Corona Warn App Umfrage: Viele Nutzer ignorieren die Corona App--

Eine Umfrage Forsa-Umfrage für RTL/ntv brachte dabei zu Tage, dass die Corona
Warn App trotz 20 Millionen Euro Entwicklungskosten nicht beliebt ist.  Im
Zeitraum vom 1. September bis 11. Oktober 2020 wurden insgesamt 12873 positive
Testergebnisse verifiziert. Anschließend haben sich 7922, d.h. 62 Prozent der
Nutzerinnen und Nutzer dafür entschieden, ihr positives Testergebnis mit den
anderen Nutzerinnen und Nutzern zu teilen. 4951 Nutzer haben dieses nicht
getan, so die Auswertung lauf RKI.

Allerdings ist das Vertrauen der Bürger in die Corona Warn App trotz gerade
laufender 2. Welle der Corona Pandemie nicht groß In einer Forsa-Umfrage
für RTL/ntv sagten nur 34 Prozent der Befragten, sie hätten die App
installiert. Zwei Drittel der Befragten haben die App nicht heruntergeladen.

Vor allem Anhänger des AfD gaben sich Forsa zufolge ablehnend. Immerhin gibt
es auch in Deutschland, Europa, und in vielen Ländern Corona Leugner. Die
Gefahr ist da, die Abwehr funktioniert von den Pandemie Zahlen her gesehen,
desaströs. Die Schuldzuweisungen am Ausbruch der 2.Welle sind groß, jeder
Politiker hat Ratschläge, die Experten versinken in ihr Fachwissen. Damit ist Deutschland aber nicht alleine.

Laut der Forsa Umfrage sehen immerhin 31 Prozent der
Befragten die App als gutes Hilfsmittel im Kampf gegen die Pandemie,
während 65 Prozent ihr skeptisch gegenüberstehen. Laut der Umfrage sind aber
die Skeptiker im September gestiegen. Ist auch nicht verwunderlich, da schon im September
die Covid-19 Fallzahlen gestiegen sind.

Nur die Nutzer mit installierter Corona Warn App halten die App bei der
Eindämmung des Coronavirus für hilfreich. So wurden allerdings nur zwei
Prozent der befragten App-Nutzer auf einen Hochrisiko-Kontakt hingewiesen und
gingen anschließend in Quarantäne. 17 Prozent der App-Nutzer berichten über
eine Warnung, welche allerdings bzgl. Quarantäne-Empfehlung ignoriert worden sind.

--Corona Warn App: Merz bezeichnet Corona-Warn-App weitgehend als Flopp--

Die vielen Probleme bei der Corona-Warn-App stimmen den
Kandidaten für den CDU-Bundesvorsitz, Friedrich Merz, ziemlich kritisch So hat
Merz nun Kritik an der Corona-Warn-App geäußert.

Dabei findet der Politiker Merz es gut, dass in Deutschland solch eine App
entwickelt worden sei. Aber die App sei "weitgehend ein Flopp".
Dieses sagte der CDU Mann bei einer Veranstaltung der
Jungen Union Niedersachsen in Hildesheim. Auch sollten 
Deutschland und Europa mehr digitale Anwendungen wie
etwa Videokonferenz-Software entwickeln, um nicht von Anbietern in den USA und
China abhängig zu sein.

--Corona Warn App: Verträge mit Telekom liegen öffentlich vor --10.000 Neuinfizierte wurden angenommen--

Bei "Frag den Staat" kann man nun die 
"https://fragdenstaat.de/anfrage/vertragsdokumente-zur-corona-app-mit-der-telekom-und-sap/513354/anhang/Vertrag%20Telekom.pdf"  
Telekom Verträge nachsehen, welche die Telekom bei der Corona Warn App
abgeschlossen hat. Auch sind die
SAP Verträge "https://fragdenstaat.de/anfrage/vertragsdokumente-zur-corona-app-mit-der-telekom-und-sap/513354/anhang/Vertrag%20SAP.pdf" 
und die SAP Verträge "https://fragdenstaat.de/anfrage/vertragsdokumente-zur-corona-app-mit-der-telekom-und-sap/513354/anhang/Abstimmungsvereinbarung.pdf"
online. Bei letzterem geht es um die Geheimhaltung und die Abnahme und Prüfung der Software.

Dabei geht aus einem Vertrag zwischen dem Bundesgesundheitsministerium und der
Telekom, hervor dass man bei der Telekom von bis zu 25 Millionen Nutzern
ausgegangen ist. Dabei ist auch von einem grossen Datenvolumen ausgegangen.
So könnte jedes Smartphone dabei im Mittel einen monatlichen Traffic von 264
MByte für die App erzeugen, welches wiederum in der Spitze eine Last von 48
Gigabit pro Sekunde für das Netzwerk bedeuten würde. Hierbei ist die Telekom
speziell für die Netzwerkanbindung verantwortlich.

Tatsächlich zeichnet sich laut den Informatikern eine Datensparsamkeit bei der
Corona Warn App aus, welche im sich im nach hinein nun wegen der vielen
Fehlfunktionen der Corona Warn App und der schlechten Akzeptanz in der Bevölkerung erklären lässt.

So hat die Telekom Berechnungen angestellt, dass täglich 10.000 Neuinfizierte
ihre Schlüsseldaten auf die Server hochladen. Das ergebe dann ein Datenvolumen
von 9,15 Megabyte am Tag beim Download. Tatsächlich gibt es nun mit dem Stand
vom 12.Januar 2021, an manchen tagen über 20.000 Neuinfizierte. Damit liegen die
Prognosen sogar unter den Schätzungen. Als die Telekom-Dokumente im Sommer veröffentlicht wurden,
wurden die Zahlen gemeinhin als zu hoch angenommen. Die Realität hat die Schätzungen bedauerlicherweise eingeholt.

--Apple Problem mit der Corona Warn App--

Apple war noch nie in den letzten Jahren in der Lage eine fehlerfreie iOS
Version auf dem Markt zu bringen, wie unsere regelmäßige Berichterstattung zeigt.
Immerhin haben immer weniger Nutzer nach den Apple 
"https://www.telefontarifrechner.de/Apple-iOS-13.1:-Nur-wenige-Tage-nach-iOS-13-Update-nun-iOS-13.1-verfuegbar-news21793.html" 
Update Desasters der letzten Jahren eine neue iOS Version installiert.

Zuletzt berichteten die Entwickler
"https://www.coronawarn.app/de/blog/2020-09-10-ios-13-bug/" der Corona Warn
App von einem Fehler in der Risiko Berechnung bei Apples iOS 13.7.

So haben die Entwickler bei der Corona-Warn-App ein Problem im neuen
Apple-Betriebssystem iOS 13.7 festgestellt. Es bezieht sich auf die Ermittlung
der Risikowerte. Unter Apples neuer Firmware kann es zu irreführenden
Risiko-Berechnungen kommen. In der App wird einigen Nutzern unter Umständen
ein höheres Risiko angezeigt als sie tatsächlich hatten.

So haben mittlerweile die Entwickler die Ergebnisse ihrer Tests zur weiteren Fehleranalyse an
Apple übermittelt.

--Apple mit iOS 13.7 und neues Android --Updates für Covid-19 Benachrichtigungen ohne Corona Warn App--

Mit den neuen Updates gibt es nun auch die Möglichkeit
auf Covid-19 Benachrichtigungen ohne die deutsche Corona Warn App zu
reagieren. Allerdings gibt es in vielen Ländern auch keine Warn-App, so dass
die neuen Systeme von Apple und Google hier die Nutzer unterstützen.

Google wird die neue Tracking Technologie in den kommenden Tagen mit einer
Aktualisierung für Android ab der Version 6 veröffentlichen. Bei Apple gibt
die es die Funktion mit der neuen Firmware iOS 13.7. Die Funktionen sind
dabei standardmäßig ausgeschaltet. Allerdings handelt es sich hier um Tracking
Funktionen im System von Google und Apple, so dass man wohl Daten wie Kontakte und Standorte weitergibt. Bei
Google funktioniert die Corona Warn App nur mit Bluetooth und eingeschalteter Standortübermittlung.


Zuletzt gab es Verbesserungen für die Corona Warn App beim
iOS 13.6.1. Hier wurde ein Problem gelöst, bei dem
Begegnungsmitteilungen für einigen Benutzer deaktiviert werden konnten.

Die beiden großen Smartphone Konzerne Apple und Google hatten zuvor die
Smartphone-Standortbestimmung für die Corona-App ausgeschaltet bei der
Erkennung von Bluetooth-Signalen. Allerdings halten einige Entwickler der Apps
die GPS-Daten aber für wichtig.

So wollten Apple und Google bei ihrem gemeinsamen Kontaktverfolgungssystem zur
Warnung und Rückverfolgung von Corona Virusinfektionen die Standortbestimmung
abschalten, und entsprechen damit der Forderungen nach der Datensparsamkeit.

Mit der neuen Betriebssystemversion iOS 13.7 lässt sich auf dem iPhone die
Exposure Notification API auf eine weitere Weise
"https://www.macrumors.com/2020/08/26/apple-seeds-first-ios-13-7-beta-to-developers/"
nutzen. Hier können Nutzer die Kontaktverfolgung ohne eine App aktivieren. Wer
dann allerdings infiziert ist, muss weiterhin die Corona Warn App zur Meldung
nutzen. Immerhin kann man sich so die 20 Millionen Euro teure Corona Warn App
sparen.

Dazu berichtet Apple, dass man mit iOS 13.7 sich für das
Covid-19-Benachrichtigungssystem entscheiden, ohne die App herunterladen zu müssen.


--Corona Warn App: App hatte oftmals nicht funktioniert --Fehler bei iPhones und Android--

Dabei räumten die Entwickler die Probleme sogar ein und sehen die Fehler bei
Apple. Die Informatiker werfen der Telekom und SAP aber unzureichende Test
vor. Diese Fehler sind grob fahrlässig bei einer Gesundheitsapp, lautet hier
das Fazit.

Nach Recherchen von tagesschau.de funktioniert auf vielen iPhones die
Kontaktüberprüfung nur lückenhaft. Nutzerinnen und Nutzer wurden teilweise
über Wochen nicht über die App informiert, ob sie Kontakt zu Infizierten
hatten oder nicht. SAP, das die App zusammen mit der Deutschen Telekom
entwickelt hat, räumte den Fehler ein.

"Da gibt es Probleme, und ich hoffe ganz stark, dass die entweder sehr,
sehr schnell beseitigt werden oder wir einen wirksamen Workaround finden, (...)
um trotzdem die Funktionalität auf die Beine zu stellen", sagt Thomas
Klingbeil, der Software-Architekt der Corona-Warn-App bei SAP gegenüber
tagesschau.de.

Ein ähnliche Problem gibt es auch bei Android Smartphones. Auch hier läuft die
App oftmals nicht im Hintergrund, wie die Bild Zeitung berichtet.

Das Problem liegt bei beiden Systemen daran, dass wenn die Corona-Warn-App
nicht sichtbar auf dem Bildschirm ist, soll diese im Hintergrund weiterlaufen
und Daten aktualisieren.

--Informatiker kritisiert Desaster bei der Corona Warn App Entwicklung--

So gibt es derzeit eine Liste von mehreren hundert Meldungen auf den
Entwickler Seiten
"https://github.com/corona-warn-app/cwa-app-android/issues?page=3&q=is%3Aissue+is%3Aopen"
bei Android.  Auch bei Einsatz auf einem
"https://github.com/corona-warn-app/cwa-app-ios/issues" iPhone ist die Liste
schon bei mehrere hundert Meldungen. Zuletzt gab es in der Summe rund 1250
Meldungen. Hier ist nun auch anzumerken, dass die Entwickler alte Meldungen
mittlerweile löschen. Damit wird die Anzahl der Meldungen natürlich
reduziert. Immerhin nimmt man damit das Risiko in Kauf, dass schon
geschilderte Probleme aus der Vergangenheit wieder auftauchen und neu
aufgearbeitet werden müssen.

Laut dem Chefredakteur vom Redaktionsnetzwerk Tarifrechner und Informatiker,
Dipl. Inform. Martin Kopka, ist dieses ein Desaster.

"Da es sich hier um eine Gesundheitsapp handelt müssen erhebliche Standards
bei der Entwicklung eingehalten werden, da die Bloßstellung von Nutzern droht.
So darf die Anzahl der Fehler im Programm-Code nur das technische Minimum
erreichen, welches man mit modernen Methoden der Software-Testmethoden im
Programm-Code machen kann. Daher gibt es hier erhebliche Defizite bei der
Entwicklung", so Dipl. Inform. Martin Kopka."Daher droht hier nun der Verdacht
der Kumpanei und dem schnellen Geldverdienen zwischen dem Gesundheitsminister
Spahn und den Entwicklerkonzernen, da der Auftrag nicht über eine
Ausschreibung vergeben wurde".

--Forderung nach Corona App Gesetz nicht unklug wegen fehlerhaftem Programm-Code--

Durch eine mangelhafte und fehlerhafte Programmierung bei der Corona Tracing
App, können Nutzerdaten mitunter ausgespäht werden und so Nutzer zu Schaden kommen. So werden bei der
Software-Entwicklung entsprechende Software-Testmethoden eingesetzt, um die
Fehlerzahl im Programm-Code zu reduzieren. Allerdings gibt es nie 0 Programmier-Fehler.

"Überlicherweise muss man bei einem hohen Entwicklungs-Standard bei der
Verwendung von gängigen Software-Testmethoden in nebenläufigen und
sequentiellen Systemen von 5 Fehlern pro 1.000 Zeilen Code ausgehen. Bei
sicherheitsrelevanten Systemen sollten es nicht mehr als 0.5 Fehler pro 1.000
Zeilen Programm-Code sein", so der Chefredakteur vom Redaktionsnetzwerk
Tarifrechner, Dipl. Inform. Martin Kopka. Da es gerade viele Fehlerquellen bei
der Verwendung der Bluetooth-Schnittstelle bei den WLAN-Chips gibt, sollte man
auch über eine Haftung reden müssen. Dieses wäre ideal per Gesetz zu regeln
und man würde zusätzliches Vertrauen in der Bevölkerung für den App Einsatz schaffen.

--Corona Tracing App: Grüne Justizminister fordern weiterhin Gesetz für Corona App--

Vor einigen Wochen hatten Die Grünen schon mal ein Gesetz für die
Corona App gefordert. Nun setzen sich die grünen Justizminister in vier
Bundesländern erneut dafür ein. Dabei geht es um eine gesetzliche Grundlage
für die geplante Corona Tracing App der Bundesregierung, welche aktuell durch
die Telekom und SAP entwickelt wird. Durch das Corona App Gesetz sollen mögliche
Benachteiligungen für Personen verhindert werden.

Es besteht die Möglichkeit, dass Behörden, Firmen und Kommunen die Corona
Tracing App als Einlasskontrolle benutzen, um zur Arbeit, ins Kino, an den Strand oder an
sonstigen Plätzen zu gelangen, so der Chefredakteur vom Redaktionsnetzwerk
Tarifrechner, Dipl. Inform. Martin Kopka. Daher ist der Forderungen der Grünen
durch die Justizminister auch nicht unbegründet.

Daher gibt es nun online ein Positionspapier
"http://docs.dpaq.de/16358-positionspapier_corona-app.pdf" von Katja Meier
(Sachsen), Dirk Adams (Thüringen), Dirk Behrendt (Berlin) und Till Steffen (Hamburg).

Mit dem Gesetz sollen Personen bei der Nicht-Benutzung der App nicht
benachteiligt werden. Dieses gilt auch für Personen die kein Smartphone bei
sich führen. So sollen Im Falle einer Benachteiligung Betroffene eine
"Unterlassungs- und Beseitigungs- sowie Schadensersatzansprüche" bekommen.

Immerhin könnten Firmen hier neue Regelungen in den AGBS vereinbaren. Diese
würden mit dem neuen Corona Gesetz dann nicht mehr erlaubt sein.

--Nutzer mit ausländischen Smartphones können App herunterladen--

Die Nutzer können nun die Corona Warn App in weiteren zehn europäischen Ländern
runter laden, teilte das dafür verantwortliche Robert Koch-Institut am
Donnerstag mit. So ist die App nun in den Niederlanden, Belgien, Luxemburg,
Frankreich, Österreich, die Tschechische Republik, Polen und Dänemark sowie
außerdem Bulgarien und Rumänien verfügbar.

Damit kommt das Robert Koch-Institut der Kritik nach, dass man
die App nicht installieren kann, wenn man auf seinem Smartphones nicht einen
deutschen App-Store installiert hat.

--Google Play Store zählte weniger Gesamtdown-Loads--

Die Anzahl der Downloads stimmte nie mit den Berechnungen des RKIs überein.
So wurden immer mehr Downloads bei der Warn App gezählt, als Google oder Apple
angaben. Die tägliche Aktualisierung hat das RKI mittlerweile von ihrer Homepage
entfernt, da diese Zahlen schon lange nicht mehr schlüssig waren.

Zuletzt gab es dann auch noch bei den Apple iPhones erhebliche Probleme. Seit
dem September gibt es bei Apple mit iOS 13.7 eine Opt-in-Unterstützung für
Covid-19-Benachrichtigungen ohne die Corona Warn App zu nutzen. Allerdings hat
diese Version nun Probleme mit der echten Corona Warn App bei der
Risiko-Berechnung. Derzeit gibt es iOS 14.1 und 14.2 und Apple hat viele neue
Software-Probleme bekommen, wie wir auch berichten
"https://www.telefontarifrechner.de/news23552.html".

Im Google Play Store
"https://play.google.com/store/apps/details?id=de.rki.coronawarnapp&hl=de" gab
es zuletzt die App Version 1.50, Stand 23.10.2020 8 Uhr, die Meldung über die
Anzahl der heruntergeladen Corona Warn App von über 5 Mio. Das bedeutet, es
haben sich 5 bis 9 Millionen Nutzer die App runtergeladen. Wenn es mehr als 10
Mio. Downloads gibt, wird es eine "10.000.000+ Anzeige" geben. Hier gab es
eine Unstimmigkeit zwischen den Daten vom RKI und der Google Anzeige.

Erst seit dem 23.11.2020 hat Google die neue "10.000.000+ Anzeige"
bei 12,4 Mio. Downloads laut dem RKI. Viele Nutzer haben die App
auch wegen Fehlfunktionen deinstalliert und wieder neu heruntergeladen und installiert. 

Anhand eines PDF Dokumentes
"https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/WarnApp/Kennzahlen.pdf?__blob=publicationFile"  
vom RKI sollen aber die Downloadzahlen im Apple Store tatsächlich so hoch sein
und lagen bei 8,6 Millionen Downloads. Zur Erinnerung, es gibt in Deutschland
nach Schätzungen keine 30 Prozent an iPhone Nutzern und man muss mindestens
iOS 3.15 installiert haben.

--Fragwürdig: 6 bis 11 Millionen Downloads aus dem Apple Store?--

Dieses klingt natürlich vollkommen fragwürdig. Der Grund liegt alleine schon
daran, dass zum Betrieb der Corona Warn App auf einem iPhone Apple iOS 3.15
installiert sein muss. Dazu muss es auch schon mal ein iPhone 6s oder besser sein.

Zuletzt sollten erst rund drei Prozent der iPhones laut Global Statcounter
mit der Apple Version 3.15, Stand Mai 2020, laufen. Allerdings ist es auch möglich, dass
viele Nutzer nun mit einem Update nachgelegt haben. Allerdings ist dieses
unwahrscheinlich, da Apple Updates seit dem Update Desaster
"https://www.telefontarifrechner.de/Apple-iOS-13.1:-Nur-wenige-Tage-nach-iOS-13-Update-nun-iOS-13.1-verfuegbar-news21793.html" 
der letzten Jahren immer nur mit Vorsicht von den Nutzern installiert werden.

Auch ist mit dem Überschreiten der 10 Mio. Marke bei den Android Handys laut
RKI, Google nicht nachgezogen. Hier lagen die Anzahl der Downloads bis
zuletzt noch immer unter 10.Mio. Daher sind die Angaben vom RKI bzgl. der Download Zahlen
schon seit dem 1.September fragwürdig gewesen.

--Nutzer App für Abfrage von Corona Warn Apps verfügbar--

Wer dann wissen will, wieviele Handynutzer in seiner Umgehung die Corona Warn
App installiert haben, der kann diese Abfrage derzeit 
online "https://covid-lens.github.io/"  vom Handy aus durchführen.

Dabei soll die App Bluetooth Signale herausfiltern, die von der Warn App
kommen. So kann man durch das Signal die Corona Warn App Nutzer im Umfeld
durch einfache Mittel herausfinden. Bequem wird es dann, wenn man diesen Trick
als Zugangsbeschränkungen (Nur mit Corona Warn App Zutritt!) für Strand, Kino und Behörden nutzt.

Daher sind dann viele Meldungen über Datensicherheit bei der Corona Warn App sicherlich mehr als
zweifelhaft anzusehen. Einen Nutzer zu identifizieren, der die Corona Warn App
am laufen hat, sollte man als fehlende Datensicherheit bezeichnen.

--Verärgerte Internet-Nutzer mit alten Smartphones--

Hinzu kommen noch Senioren und viele verärgerte Nutzer. Zum einen braucht es schon mal ein
Update auf Android 6, wo viele Smartphone Hersteller schon lange keine Updates
mehr liefern. Auch braucht man bei den iPhones die Apple Version 3.15, so dass
man schon bei einem Gerät ist, was besser als das iPhone 6 ist. Damit fallen
viele Apple iPhones aus der Benutzbarkeit für die Corona Warn App heraus.

Auch hat der Grünenchef Robert Habeck kritisiert, dass die Warn-App nur auf
neueren Smartphones läuft. Dabei geht der Grünenchef noch von optimistischen
20 Prozent der Smartphones aus, welche die Corona App nicht unterstützen.
Anhand der Update-Lust der Apple Nutzer, welche in der Vergangenheit ja nur
Ärger bei Apple Updates
"https://www.telefontarifrechner.de/Apple-iOS-13.1:-Nur-wenige-Tage-nach-iOS-13-Update-nun-iOS-13.1-verfuegbar-news21793.html" 
hatten, ist diese 3 Prozent Verfügbarkeit bei den iPhones schon schlüssig.

So der Grünenchef Robert Habeck "Es ist wirklich ein Problem, dass die App
nur auf neueren Smartphones läuft. Dadurch lässt sie ausgerechnet Ältere oder
Menschen mit wenig Geld außen vor", sagte er den Zeitungen der Funke
Mediengruppe. "Auch sie müssen erfahren können, ob sie mit Infizierten Kontakt
hatten. Die Bundesregierung muss jetzt alles dafür tun, dass möglichst alle
Menschen die App nutzen können.".

Ferner fordert Habeck den Einsatz der App gesetzlich zu regeln, um das
Vertrauen der Bevölkerung zu erhöhen.

Gegenüber der Kieler Nachrichten kritisiert der Landesseniorenrat Peter
Schildwächter, dass viele Senioren ältere Handy haben, die nicht kompatibel
sind. Und ein neues Smartphone können sich viele Senioren wegen der geringen
Rente nicht leisten.

--Entwicklungskosten von 20 Millionen Euro--

Dabei hat sich die Bundesregierung die neue Corona Tracing App einige Kosten lassen.
Laut Aussagen von Regierungskreisen aus Berlin soll die App -entwickelt durch die
Deutsche Telekom und SAP- rund 20 Millionen Euro netto kosten. Dabei werden
für den laufen Betrieb und die Bereithaltung mehrsprachiger Telefonhotlines
nochmals monatlich 2,5 bis 3,5 Millionen Euro veranschlagt.

Dabei sollen die Hotlines bei der Installation der App und dem
Eintrag eines positiven Testergebnisses in die App helfen.

Die Corona Tracing App bzw. Corona Warn App wird dann am heutigen Dienstag bei
iTunes und im Google Store heruntergeladen werden können.

Derzeit liefen bis kurz vor der Freigabe der App noch Tests durch SAP und die
Deutsche Telekom, an der auch das Bundesamt für Sicherheit in der
Informationstechnik (BSI) beteiligt war. Bei den Test geht es vor allem um
Datensicherheit.

Weitere Infos über die neue Corona Warn App können unsere Leser auch im
"https://play.google.com/store/apps/details?id=de.rki.coronawarnapp&hl=de"  
Google Play Store erhalten. Dort gibt es mittlerweile auch einige Kommentare, bislang
positive. Aber auch hier gilt, der Tag ist ja noch lang.

--TAN Sicherheitslücke--

Der TÜVit-Geschäftsführer Dirk Kretzschmar hatte zuletzt gegenüber dem
"https://www.heise.de/newsticker/meldung/TUeV-Pruefung-der-Corona-App-Luecken-gefunden-Kritik-am-Veroeffentlichungstermin-4782537.html"
die TANs bemängelt, welche die Infizierten erhalten, damit man via App
mitteilen kann, dass man infiziert ist. Diese waren laut der TÜVit, zu leicht
zu hacken.

So können bei einer positiven Diagnose durch die App mit Hilfe eines
Diagnose-Schlüssel mitteilen, dass man infiziert ist. Über das
Apple/Google-API an den Backend-Server der App werden die Daten
übermittelt. Dadurch laden dann die Apps aller anderen Nutzer diese Schlüssel
herunter und prüfen, ob ihr Anwender mit dem als positiv getesteten Anwender
Kontakt hatten.

Der TÜVit-Geschäftsführer Dirk Kretzschmar hätte sich bei dem heise.de Interview
gerne den 30.06. "oder besser noch etwas später" als Start-Termin gewünscht.

Aktuell hatten aber Kretzschmar als Sicherheitsprüfer bei TÜVit die App gegenüber der
deutschen Presseagentur als Sicher bezeichnet. Damit sollten die Anwender auf
die Sicherheit der App auch vertrauen können.

--Spionierte Google schon bei den Android Smartphones im Vorfeld?--

Bei Apple gibt es für die neue Bluetooth Schnittstelle ein Firmware-Update auf
iOS 13.5. Bei Google und damit bei Android ist dieses zur Überraschung von
Informatikern und Entwicklern gar nicht nötig. Dieses wirft daher schon jede Menge Fragen auf.

Ursprünglich gingen die Informatiker und Software-Entwickler auch von ein
Firmware-Update bei den Android Betriebssystemen aus. Dieses hätte aber eine
Verzögerung bei den Bluetooth Schnittstellen bedeutet, da jeder Hersteller
erst ein passendes Android-Update in seine Firmware einbauen
müsste. Dabei gibt es sogar für viele Android Smartphones auch keine Updates
mehr, wie bei vielen namhaften Herstellern bei den Althandys von Samsung, Huawei etc.

Der Präsident der Gesellschaft für Informatik (GI), Hannes Federrath, hatte
nun den Verdacht öffentlich gegen über heise.de geäußert, dass "Dass es
damit so schnell gegangen sei, spreche aber dafür, dass die Funktionen in den
Betriebssystemen Android und iOS 'längst schon drin waren' und die Tech-Riesen
nur noch 'ein bisschen Finetuning' hätten betreiben müssen."

--Informatiker redet von Trojanisches Pferd--

Auch geht es bei der Corona Tracing App um die Akzeptanzproblematik in der
Bevölkerung.  Immerhin beschreibt der Präsident der Gesellschaft für
Informatik diese Software-Lösung als eine "Lösungen die Bevölkerung in
Breite überwach bar werde". Auch beschreibt der Informatiker hier ein
"immenses Risiko", die in der Ansage gipfelten, dass eine solche App
"wie ein trojanisches Pferd ist".

Auch führt der Informatiker die Corona-Datenspende-App an, welche sich bei
seinen Versuchen schon gar nicht mehr deinstallieren ließen.
War die Corona App erst einmal auf dem iPhone, lasse sich die Datenweitergabe
über Apple Health leider gar nicht mehr deaktivieren, so die Kritik.
Daher betrachtet er diese Apps zum Tracking als vielfach verwendete "Folterinstrumente" bei der Datenerhebung.

--EU-Kommission will freiwillige Nutzung--

Auch will die EU-Kommission an einer freiwilligen Nutzung von der
Corona-Tracing-App bei einer möglichen Grenzöffnungen festhalten.  Dieses geht
aus den Angaben von der Nachrichtenagentur Reuters hervor, welche ein Schreiben
der Kommission an die Mitgliedstaaten auswertete.<

Dabei wird ausdrücklich auf die Freiwilligkeit von Reisenden gesetzt, um mögliche
Infektionsketten zu erkennen und zu unterbrechen, so Reuters.

--Bluetooth Schnittstelle dient für Corona Tracing App--

Apple hat nun als erster auf die neuen Bluetooth Anforderungen bedingt durch
die neue Tracing App reagiert. Auch Google hat nachgelegt. Dabei wurde nun
auch bekannt, dass die GPS Funktion dabei abgeschaltet wird. Somit können die
Nutzer nicht lokalisiert werden. Was gut für den Datenschutz ist, ist aber
schlecht für die Überwachung, besonders wenn der Staat dabei im Spiel ist.
Bei der kommenden Corona Tracing App in Deutschland wird es auch um
Datensparsamkeit gehen. So erinnert der Europarat an das Gebot der
Datensparsamkeit. Dabei haben 55 Länder eine Datenschutzkonvention
unterzeichnet, welche die Länder verpflichtet die eigene Datenschutzgesetze
gemäß der Konvention auszurichten.

Die beiden großen Smartphone Konzerne Apple und Google haben nun die
Smartphone-Standortbestimmung für die Corona-App ausgeschaltet bei der 
Erkennung von Bluetooth-Signalen. Allerdings halten einige Entwickler der Apps die GPS-Daten aber für wichtig.

So wollen Apple und Google bei ihrem gemeinsamen Kontaktverfolgungssystem zur
Warnung und Rückverfolgung von Corona Virusinfektionen die Standortbestimmung
abschalten, und entsprechen damit der Forderungen nach der Datensparsamkeit.

--Gefahr der Lokalisierung durch GPS in wenig besiedelten Gebieten--

Die örtliche Lokalisierung durch GPS kann gerade auf dem Lande zur
Feststellung von Personen werden und widerspricht damit der Anonymität der
Beteiligten, so unser Chefredakteur von Redaktionsnetzwerk Tarifrechner,
Dipl. Inform. Martin Kopka.  Mitunter ist es sogar kriminell wenn die GPS
Daten aufgezeichnet werden, da auch Anwälte, Steuerberater und Journalisten
durch die Verwendung der Corona Tracing App ihre Bewegungsabläufe offenbaren
würden, so die Kritik vom Chefredakteur weiter.

Bei der Volkszählung kann man diesen gravierenden Fehler beim Datenschutz auch
erleben, welcher bisher noch nie beseitigt wurde, so die Kritik vom
Chefredakteur, Dipl. Inform. Martin Kopka. So bekommen große Firmen eine
eigene Postleitzahl. Wer "Gewerkschaftsvertreter" als Beruf angibt, kann
sofort in der Firma identifiziert werden, da die Postleitzahl auf dem
Mantelbogen angegeben werden muss. Immerhin geht es hier um die "anonyme
Volkszählung". Auf dem Dorf gilt das Gleiche. Hier gibt es eine Postleitzahl
mit wenigen Einwohnern. So ist der Geschäftsführer einer IT-Firma, Fahrschule,
Bäckerei, Anwaltskanzlei, Steuerberaterkanzlei oder Handwerksbetrieb
etc. leicht identifizierbar, da immer der Tätigkeitsbereich der Firma bei der
"anonymen Volkszählung" abgefragt wird.

--Datenschutz soll oberstes Ziel sein--

Nun bekräftigen beide Unternehmen, dass die Privatsphäre und die Verhinderung
des Sammelns von Nutzerdaten ein vorrangiges Ziel sei. Durch sogenannte
"Corona-Apps" sollen Ansteckungen nachverfolgbar werden, indem erfasst wird,
welche Smartphones einander nahegekommen sind.
 
--Corona Tracing App: Datensparsamkeit gilt in Deutschland zu beachten--

Zuletzt gab es großen Unmut über die neue Corona Tracing
App. Immerhin verspielte hier die Politik schon viel Vertrauen in eine
eigentlich wünschenswerten App, welche bei der Pandemie-Bekämpfung helfen
könnte. Zuvor stritten sich hier schon die Entwickler wegen der
Datensicherheit auf einen zentralen Server. Nun hat die Bundesregierung
bekannt gegeben, dass die Telekom und SAP die neue Corona Tracing App
entwickeln und zur Marktreife zu bringen sollen.

Dabei geht es auch um die Kontrolle der erhobenen Daten und damit auch um die
Datensparsamkeit, welche nun in einer aktuellen Stellungnahme die italienische
Datenschützerin Alessandra Pierucci und der Datenschützer des Europarates
Jean-Philipp Walter anmahnen.

Mit der aktuellen Konvention 108
"https://www.coe.int/de/web/conventions/full-list/-/conventions/treaty/108"
haben sich 55 Länder verpflichtet die Datenschutzkonventionen zu beachten.

Bei dem Datenschutz Übereinkommen geht es um einen völkerrechtlich verbindlichen
Vertrag zum Schutz des einzelnen vor Missbrauch bei der elektronischen
Verarbeitung personenbezogener Daten. Gleichzeitig wird die
grenzüberschreitende Übermittlung personenbezogener Daten geregelt.

Neben den vorgesehenen Garantien bei der Verarbeitung personenbezogener Daten
auf Computer verbietet das Übereinkommen die Verarbeitung "sensibler" Daten
über Rasse, politische Anschauung, Gesundheit, Religion, Sexualleben,
Vorstrafen usw., sofern das innerstaatliche Recht keinen geeigneten Schutz
gewährleistet. Das Übereinkommen garantiert ebenfalls das Recht des einzelnen,
die zu seiner Person gespeicherten Informationen zu erfahren und
auch eine eine Berichtigungen zu fordern.

Diese Rechte können nur dann eingeschränkt werden, wenn wichtige
Staatsinteressen wie die öffentliche Sicherheit auf dem Spiel
steht.

Das Übereinkommen schreibt darüber hinaus Einschränkungen beim
grenzüberschreitenden Datenverkehr vor, wenn Daten in Staaten übermittelt
werden sollen, in denen es keinen vergleichbaren Schutz gibt.

--Bluetooth Schnittstelle sollen Messungen durchführen--

Die Corona-App soll unter der Nutzung von Bluetooth-Low-Energy den Abstand
zwischen Personen messen und ermöglichen, dass die Mobilgeräte sich die
Kontakte merken, die die vom RKI festgelegten Kriterien (Nähe und Zeit)
erfüllt haben.

Hierbei tauschen die Smartphones die temporären Identitäten aus. Werden Nutzer
der Corona-App positiv auf das Corona-Virus getestet, können sie auf
freiwilliger Basis ihre Kontakte durch die App informieren lassen. Dabei
werden im Infektionsfall die IDs des Infizierten allen Mobiltelefonen der
App-Nutzer zur Verfügung gestellt.
 
Diese können daraufhin überprüfen, ob sie mit den übermittelten IDs in Kontakt
waren. Im Falle einer Übereinstimmung wird der Nutzer über den kritischen
Kontakt gewarnt.

Der Infizierte soll dabei nicht erfahren, welche seiner Kontakte informiert
werden und die Kontaktierten erfahren nicht, wer der Infizierte ist. Ein
Missbrauch der Meldung des Infektionsstatus ist nicht zulässig und soll durch
technische Maßnahmen verhindert werden.

Nach Fertigstellung durch die Telekom und die SAP wird
die Corona-App durch das Robert-Koch-Institut herausgegeben. In einer
nachfolgenden zweiten Stufe ist zudem geplant, einen Forschungsserver
einzurichten, der auf Basis freiwilliger Datenspenden der Nutzer die
pseudonymisierten Daten zur qualitätssichernden Analyse der Corona-App nutzen
kann.

--Bundesamt veröffentlicht Sicherheitsanforderungen für Gesundheits-Apps--

Durch die entsprechende Technische Richtlinie vom Bundesamt für Sicherheit in
der Informationstechnik, müssen mobile Gesundheitsanwendungen besonders
achtsam mit sensiblen und besonders schützenswerten persönlichen Daten umgehen. Das Bundesamt 
Informationstechnik (BSI) hat dazu eine Technische Richtlinie (TR) entwickelt.

Die TR "Sicherheitsanforderungen an digitale Gesundheitsanwendungen" (BSI
TR-03161) ist unabhängig von und bereits im Vorfeld der gegenwärtigen
Corona-Pandemie für Gesundheits-Apps entwickelt worden. Sie kann grundsätzlich
für alle mobilen Anwendungen, die sensible Daten verarbeiten und speichern,
herangezogen werden. Grundsätzlich fordert das BSI, Sicherheitsanforderungen
von Anfang an bei der Software-Entwicklung mitzudenken.

"Sensible Gesundheitsdaten verdienen einen besonderen Schutz. Sowohl das
jeweilige Smartphone der Nutzerinnen und Nutzer als auch die
Hintergrundanwendungen auf Seiten der Anbieter müssen daher ein Mindestmaß an
Sicherheit vorweisen können. Denn die Veröffentlichung solch sensibler Daten
wie Pulsfrequenz, Schlafrhythmus oder Medikationspläne, lässt sich nicht
ungeschehen machen. Hier kann nicht, wie im Falle eines Missbrauchs beim
Online-Banking, der Fehlbetrag zurückgebucht werden. Mit der nun
bereitgestellten Technischen Richtlinie stellt das BSI als die
Cyber-Sicherheitsbehörde des Bundes einen wichtigen Leitfaden zur Verfügung,
damit die Anwendungen das erforderliche IT-Sicherheitsniveau erreichen
können.", so der Präsident des BSI, Arne Schönbohm.

Die technische Richtlinie verfolgt die grundsätzlichen Schutzziele der
IT-Sicherheit: Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit. Sie kann als
Mindestanforderung für den sicheren Betrieb einer Anwendung betrachtet werden.

In zukünftigen Versionen sollen auf Grundlage der Erfahrungen und der Rückmeldungen aus der
Industrie, Erweiterungen vorgenommen, die eine Zertifizierung von Apps nach
dieser Technischen Richtlinie ermöglichen.

--Bluetooth-Schnittstelle kämpft derzeit mit Sicherheitslücken--

Bei einer Bluetooth basierten Technologie gibt es aber derzeit noch
Sicherheitslücken. Diese Sicherheitslücken befinden sich in den Bluetooth-Chips
und lassen sich bereits ausnutzen, wenn auf einem Gerät nur Bluetooth
aktiviert ist. Damit könnten Angreifer gezielten Missbrauch betreiben. So gibt
es gerade wieder ein neues Update für das Samsung Galaxy S8, weil die
Bluetooth Schnittstelle angreifbar ist. Dieser Design Fehler im Bluetooth Chip
wird aber die Geräte immer wieder verfolgen.

*****************************************************************
* Oster Deal: Congstars 10 GB LTE Allnet-Flat mit 50 Mbit für 22,00 Euro, 5 Euro sparen
  http://www.telefontarifrechner.de/news24068.html

-->01.04.21 Ab sofort gibt es bei der Telekom Tochter congstar mehr
Datenvolumen mit 10 GB statt 6 GB beim Allnet-Flat Tarif im Telekom
Netz. Dabei gibt es den schnellen LTE Speed von 50 Mbit/s im Telekom Netz
inklusive. Ausserhalb der Aktion kostet die Option 5 Euro. Der neue Deal ist
ab sofort buchbar. Wir zeigen Ihnen -wie immer- alle Einzelheiten der neuen
Congstar Tarife Aktion auf.

--Oster Deal: Congstars 10 GB LTE Allnet-Flat mit 50 Mbit für 22,00 Euro, 5 Euro sparen--

Durch das Tarif-Update bei congstar gibt es dann 10 GB statt 6 GB Datenvolumen
beim Allnet-Flat Tarif. Somit bekommen unsere Leser eine 10 GB Allnet-Flatrate
im schnellen Telekom D-Netz für 22 Euro statt 27 Euro. Wahlweise gibt es den
Tarif mit und ohne Laufzeit.

Weiterhin kann man die LTE 50 Option dazu buchen. Mit Hilfe dieser Option
surfen die Kunden im Telekom LTE-Netz mit einer Datengeschwindigkeit von
max. 50 MBit/s und profitieren so von einer noch besseren Netzverfügbarkeit
und -qualität. Im April gibt es die LTE 50 Option gratis dazu. So spart man
weitere 5 Euro im Monat.

Ferner kann man nun mit einer neuer 5 GB Daten-Option 5 GB Datenvolumen für
einmalig 5,0 Euro dazu buchen So würde man für eine 15 GB Allnet-Flat im Telekom
Netz dann monatliche 27 Euro bezahlen.

--congstar Cyber Deal: congstar Allnet Flat M --


-->10 GB Datenvolumen
-->Surfen im LTE-Netz mit max. 50 Mbit/s
-->Allnet- und SMS-Flat in alle dt. Netze
-->Preis: 22 Euro im Monat
-->Auch ohne Vertragslaufzeit wählbar
-->LTE 50 Option gratis dazu



--Congstar Smartphone Tarife: 20 GB LTE Allnet-Flat für 33 Euro mit 25 Mbit/s--

Durch das Tarif-Update bei congstar gibt weiterhin 5 GB Datenvolumen beim
günstigen Allnet-Flat Tarif geschenkt. Weiterhin kann man die LTE 50 Option
dazu buchen. Diese kostet nun 3 Euro statt 5 Euro.  Mit Hilfe dieser Option
surfen die Kunden im Telekom LTE-Netz mit einer Datengeschwindigkeit von max. 50 MBit/s.


Ferner gibt es eine Handy-Flatrate für Gespräche ins dt.Festnetz und in das dt.Mobilfunknetz.
Die congstar Smartphone Tarife gibt es dann auch mit einer SMS-Flatrate im Tarif inklusive.

Ab sofort kann man nun mit einer neuer 5 GB Daten-Option 5 GB Datenvolumen für
einmalig 4,88 Euro dazu buchen So würde man für eine 20 GB Allnet-Flat im Telekom
Netz dann monatliche 29,25 Euro bezahlen. Diese Option kann man monatlich hinzu-
und auch wieder abbuchen.


Ferner bekommen unsere Leser bei der Mitnahme der alten Rufnummer einen
Wechselbonus von 25 Euro. Auch beträgt der Anschlusspreis beim Laufzeitvertrag
nur 15 Euro statt 35 Euro. Den congstar All-In-Flat Tarif gibt es aber auch mit nur einer monatlichen
Laufzeit bei 33 Euro. Dann liegt der Anschlusspreis bei 35 Euro.

Hier dann noch mal die neuen congstar Tarife in der Übersicht:

-->Tarif im Telekom-Netz
-->20 GB Daten-Flatrate bei 25 MBit/s
-->Telefon-Flatrate in alle dt.Netze
-->SMS-Flatrate
-->Keine Vertragslaufzeit
-->LTE 50 Option für 3 Euro
-->10 Euro Wechselbonus
-->20 GB All-In-Flat für mtl. 33 Euro
-->Bereitstellungspreis einmalig 15 Euro beim Laufzeitvertrag



--Disney+ als Zubuchoption--

Mit Disney+ als Zubuchoption gibt es ab sofort ein neues
Streamingangebot. Neu- und Bestandskunden der Postpaid-Tarife congstar Allnet
Flat S, M und L, congstar Youngster M und L sowie congstar Fair Flat können
die monatlich kündbare Video Option für 5,85 Euro / Monat im meincongstar
Kundencenter und über die congstar App hinzubuchen. Bei Buchung bis
31. Dezember gibt es die ersten drei Monate sogar ohne Aufpreis.


Weitere Infos zu den derzeitigen Angeboten erhalten
Sie bei Congstar "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Congstar-AllnetFlat"
und in unsere congstar Smartphone Tarife "http://www.telefontarifrechner.de/tarife/congstar.html" Übersicht.



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* Luca App: Zentrale Datenspeicherung wird von Datenschutzkonferenz kritisiert
  http://www.telefontarifrechner.de/news24067.html

-->01.04.21 Die Corona Warn App gibt es nun gute 9 Monate. In dieser Zeit,
soll es laut dem Kanzleramtschef Helge Braun, trotz erheblicher Probleme mit
der App, viele Warnungen vor einer möglichen Ansteckung gegeben haben. Dabei
lag bei der Corona Warn App der Fokus auf den Datenschutz und auch der
Quelltext liegt offen.  Bei der neuen Luca App sieht es ganz anderes aus. Hier
warnt nun die Datenschutzkonferenz vor der Zentralen Speicherung der Daten und
der zentralen Kontrolle von Schlüsseln.

--Luca App: Zentrale Datenspeicherung wird von Datenschutzkonferenz kritisiert--

Die Luca App wird in immer mehr Kommunen zur Kontaktverfolgung eingesetzt. Nun
auch im Norden Deutschlands zum Beispiel im Kreis Plön im Land Schleswig
Holstein. Daher haben sich die Datenschützer und die Informatiker die App mal
genauer angesehen. Und stoßen auf gravierende strukturelle Probleme beim
Datenschutz, welche zum Beispiel bei der Corona Warn App
"https://www.telefontarifrechner.de/Corona-Warn-App-Version-1.14-Update:-Download-Zahlen-verharren-langsam-news24030.html"
vom RKI nicht vorliegen.

In einer Stellungnahme "https://www.datenschutz.saarland.de/fileadmin/user_upload/uds/datenschutz/dsk_stellungnahmen/DSK-Stellungnahme_20210326_final.pdf"
durch die Konferenz der unabhängigen Datenschutzaufsichtsbehörden
des Bundes und der Länder vom 26.03.2021 gibt es erhebliche Sicherheitsbedenken.

Die App des Unternehmens culture4life GmbH hat dabei in den vergangenen Wochen
besonderes mediales Interesse erfahren. Culture4life hat bei mehreren
Aufsichtsbehörden um ein datenschutzrechtliches Votum zu der Lösung
ersucht.

Darüber hinaus haben einige Länder und Landkreise die Absicht bekundet, diese
App einzuführen und dann eine Verbindung zu den jeweiligen Gesundheitsämtern
herzustellen. Die Konferenz der unabhängigen Datenschutzaufsichtsbehörden des
Bundes und der Länder (DSK) weist ausdrücklich darauf hin, dass digitale
Verfahren zur Verarbeitung von Kontakt-und Anwesenheitsdaten
datenschutzkonform betrieben werden müssen.

Um eine bundesweit, einheitliche Datensparsame digitale Infektionsnachverfolgung
zu ermöglichen, fehlt es bislang allerdings an gesetzlichen
Regelungen. Hierfür sollten bundeseinheitliche normenklare Vorgaben zur
digitalen Kontaktnachverfolgung geschaffen werden.

So warnen die Datenschützer von Bund und Ländern vor einer
"schweren Beeinträchtigung" für den Einzelnen und die Gesellschaft
durch zentral gespeicherte Daten zur Kontaktnachverfolgung. Dabei liegen die
Daten verschlüsselt auf einen Server. Durch einen Hack kann man auf die
verschlüsselten Daten gelangen. 

Nach Ansicht der Datenschutzkonferenz hat die Luca-App zwar die Vorteile
digitaler Lösungen umgesetzt, bisher identifizierte Risiken aber nur teilweise
behandelt. Daher werde das Unternehmen aufgefordert, "weitere Anpassungen an
dem System vorzunehmen, um den Schutz der teilnehmenden Personen weiter zu
erhöhen".

Die zentrale Datenspeicherung wird daher ausgiebig kritisiert.  "Die
unbefugte Einsicht in diesen großen Datenbestand kann je nach Umfang zu einer
schweren Beeinträchtigung für die Einzelnen und das Gemeinwesen führen".

Zuvor waren auch schon die Sicherheitsforscher der Schweizer Universität
Lausanne und der niederländischen Universität Radboud in einer ausgiebigen
Untersuchung "https://arxiv.org/pdf/2103.11958.pdf" zu dem Ergebnis gekommen,
dass die zentrale Datenspeicherung auf dem Luca-Server ein hohes Risiko
darstellt. Die Forscher kritisieren das Sicherheitskonzept, welches
ausschließlich auf Verfahrenskontrollen basiert und erfordert volles Vertrauen
in den Luca-Dienstbetreiber, die Protokolle genau zu befolgen.

Auch die zentrale Verwaltung der Schlüssel bei der Luca App birgt ein Risiko.
Immerhin werden die Daten der Luca-App doppelt verschlüsselt, was aber für
Angreifer bei der zentralen Kontrolle keine Rolle spielt. 

Die Veranstaltern und Geschäfte bekommen einen individuellen Schlüssel sowie
ein täglich wechselnden Schlüssel, der von allen Gesundheitsämtern in
Deutschland verwendet werden kann. Die Schlüsselverwaltung wird von den
Betreibern der Luca-App, der Culture4life GmbH, übernommen. Daher liegt hier
das "hohe Risiko" durch einen Hack bei der Culture4life GmbH auch die Daten
auf dem zentralen Server zu entschlüsseln.

Die Datenschützer bei der Datenschutzkonferenz schreiben dazu "Das birgt
das vermeidbare Risiko, dass durch das Ausspähen oder den Missbrauch dieser
Schlüssel auf eine hohe Anzahl der von dem System zentral verwalteten Daten
unberechtigt zugegriffen werden kann".

Auch wird kritisiert, dass es für die Veranstalter schwierig zu überprüfen
sei, ob eine Anforderung zur Entschlüsselung berechtigt ist. Daher können
Angreifer sich hier als Behörde oder Berechtigter ausgeben.

--Informatiker mit weiteren Bedenken--

Auch gibt es weitere Bedenken von der Informatikern. So teilt der
Chefredakteur vom Redaktionsnetzwerk Tarifrechner und Informatiker,
Dipl. Inform. Martin Kopka, dass bei einer zentralen Speicherung -wie bei der
Luca App - als Betroffener seine Datenhoheit verliert. Als Nutzer wird man
nicht mehr um Erlaubnis bei der Datenfreigabe gefragt, damit wird das Tracking
von Personen ungehemmt ermöglicht.  Dieses steht im Widerspruch zu dem dem
Schutz von Anwälten, Richtern, und Journalisten, welche auf diese Art und
Weise ausspioniert werden können. Bei Journalisten verliert man den
Informanten- und Quellen-Schutz, welcher durch das Grundrecht auf
Pressefreiheit gewährt wird. Bei der Corona Warn App bleiben die Daten auf dem
Handy der App Nutzer. Auch kann man den Verlust der Datenhoheit als Nutzer als
Eingriffe in das Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung
betrachten. Die Tragweite solcher Verfahren kann man oftmals erst im
nachhinein überprüfen und bewerten. Wenn dann Unbefugte Zugriff auf die
zentralen Daten erhalten und diese entschlüsseln können und damit Missbrauch
betreiben, ist es zu spät. Auch können Behördenmitarbeiter hier ungehemmt,
ohne eine Kontrollfunktion, auf eine Pool von schützenswerten, personenbezogene Daten zugreifen.

Bislang stellen die Entwickler nicht den Quelltext der App zur
Verfügung. Dabei geht es nicht nur darum, dass man nachvollziehen kann, was
die App macht, sondern auch um reichlich Software-Fehler, die man beseitigen
kann. Immerhin wurde durch eine grosse Community
"https://github.com/corona-warn-app/cwa-app-android/issues?page=3&q=is%3Aissue+is%3Aopen"  
bei der Corona Warn App tausende von Software-Fehler in den letzten Monaten beseitigt. Jeder
Software-Fehler kann auch Einfallstor für eine Sicherheitslücke sein, so die
Kritik vom Chefredakteur weiter.

Durch eine mangelhafte und fehlerhafte Programmierung bei der Tracing App,
können Nutzerdaten mitunter ausgespäht werden und so Nutzer zu Schaden
kommen. So werden bei der Software-Entwicklung entsprechende
Software-Testmethoden eingesetzt, um die Fehlerzahl im Programm-Code zu
reduzieren. Allerdings gibt es nie 0 Programmier-Fehler.

"Überlicherweise muss man bei einem hohen Entwicklungs-Standard bei der
Verwendung von gängigen Software-Testmethoden in nebenläufigen und
sequentiellen Systemen von 5 Fehlern pro 1.000 Zeilen Code ausgehen. Bei
sicherheitsrelevanten Systemen sollten es nicht mehr als 0.5 Fehler pro 1.000
Zeilen Programm-Code sein", so der Chefredakteur vom Redaktionsnetzwerk
Tarifrechner, Dipl. Inform. Martin Kopka. Da es gerade viele Fehlerquellen bei
der Verwendung der Bluetooth-Schnittstelle bei den WLAN-Chips gibt, sollte man
auch über eine Haftung reden müssen. Dieses wäre ideal per Gesetz zu regeln
und man würde zusätzliches Vertrauen in der Bevölkerung für den App Einsatz schaffen.

--Corona Warn App Version 1.14 Update: Download-Zahlen verharren langsam--

Innerhalb von 2 Wochen gab es nun nur noch 200.000 Downloads aus dem Apple und
Google Store. Am 4.3.2021 lagen die Zahlen bei 26 Mio. Downloads, am 18.März
bei 26,2 Mio. Downloads. Dieses ist die niedrigste Zahl seit der Einführung
vor 9 Monaten. Damit verharren die Download-Zahlen bei rund 200.000 Downloads alle 2 Wochen.

Mit der neuen Corona-Warn-App Version 1.14 gibt es weitere Funktionen und fügt
der freiwilligen Datenspende weitere Datenpunkte hinzu. Im Falle einer roten
Kachel können Nutzer nun in der Kontakthistorie ihres Kontakt-Tagebuchs
sehen, ob sich das erhöhte Risiko aus einer oder mehreren Begegnung(en) mit
erhöhtem Risiko ergeben hat oder aufgrund von mehreren Begegnungen mit
niedrigem Risiko.

Auch kann man nun an einem Ort die Verweildauer angeben. Ferner kann man die Dauer
von Kontakten aufführen. Also ob das Treffen länger oder kürzer als 15 Minuten
gedauert hat, ob beim Treffen eine Maske getragen wurde und ob das Treffen im Freien stattfand.


--Corona Warn App Version 1.13 Update: Warn App Version 1.13 nun mit Datenspende--

So soll der Link zur Befragung allen Nutzer angezeigt werden, die eine
rote Kachel, also ein erhöhtes Risiko, haben. Sie dient dazu, die Wirksamkeit
der App zu analysieren und besser zu verstehen, so der RKI Blog.


Ferner gibt es nun mit der Corona Warn App Version 1.13 nun die Möglichkeit
freiwillig Daten zu teilen, um zur Verbesserung der App beizutragen.

--Corona Warn App Update: Warn App nun auch für iPhone 6 und 5s verfügbar--


Damit kommen die SAP Entwickler einer längeren
Forderung nach, dass die App nicht nur auf modernen Smartphones laufen
soll. Immerhin fühlen sich viele Nutzer durch dieses Restriktionen ausgegrenzt.

Mit Version 1.12 soll die Corona-Warn-App mit iOS 12.5 kompatibel
sein. Dadurch hätten Besitzer älterer iPhones, wie dem iPhone 5s, dem iPhone 6
sowie dem iPhone 6 Plus, die Möglichkeit, die Corona-Warn-App zu
nutzen. Außerdem fügt das Projektteam der Deutschen Telekom und SAP dem
Kontakt-Tagebuch eine Begegnungshistorie hinzu.


Die neue Version 1.12 soll laut dem RKI-Blog den Nutzern innerhalb der
nächsten 48 Stunden zur Verfügung steht. 

Die Entwickler gehen von maximal 1,7 Millionen Geräten aus, welche dann die
App nutzen könnten. Bislang setzte die von Apple und Google entwickelte
Contact-Tracing-Schnittstelle, auf die auch die Corona-Warn-App zugreift, auf
Apple-Seite mindestens iOS 13.5 voraus. Mit einem im Dezember veröffentlichten
Update auf das Betriebssystem iOS 12.5, beziehungsweise 12.5.1, erweiterte
Apple die Unterstützung für die Schnittstelle und machte sie für ältere
iPhones verfügbar.

Unter iOS 12.5 aktualisiert die Corona-Warn-App die Risikoberechnung im
Hintergrund bis zu zwei Mal am Tag, während das unter iOS 13.7 oder höher bis
zu sechs Mal am Tag möglich ist, sofern das Smartphone mit dem WLAN verbunden
ist, so die Entwickler.

--Kontakt-Tagebuch mit Begegnungshistorie--

Eine weitere Neuerung in Version 1.12 ist die Begegnungshistorie, die das
Projektteam dem Kontakt-Tagebuch hinzugefügt hat. Bei der Begegnungshistorie
können Nutzer auch die Tage der anderen Begegnungen nachschauen.

Mit Hilfe des Corona Warn App Tagebuchs können Nutzer Begegnungen und Orte notieren. Dieses
geschieht auf freiwilliger Basis. Damit könnten die App Nutzer dem Gesundheitsamt beim
Auffinden von Infektionsketten helfen.

Der Bildschirm der Corona-Warn-App zeigt dabei einen neuen Bereich
Kontakt-Tagebuch Bereich an. Dabei werden die Nutzer im Rahmen eines
Bildschirmdialoges beim Einrichten unterstützt.

--Bundesamt veröffentlicht Sicherheitsanforderungen für Gesundheits-Apps--

Durch die entsprechende Technische Richtlinie vom Bundesamt für Sicherheit in
der Informationstechnik, müssen mobile Gesundheitsanwendungen besonders
achtsam mit sensiblen und besonders schützenswerten persönlichen Daten umgehen. Das Bundesamt 
Informationstechnik (BSI) hat dazu eine Technische Richtlinie (TR) entwickelt.

Die TR "Sicherheitsanforderungen an digitale Gesundheitsanwendungen" (BSI
TR-03161) ist unabhängig von und bereits im Vorfeld der gegenwärtigen
Corona-Pandemie für Gesundheits-Apps entwickelt worden. Sie kann grundsätzlich
für alle mobilen Anwendungen, die sensible Daten verarbeiten und speichern,
herangezogen werden. Grundsätzlich fordert das BSI, Sicherheitsanforderungen
von Anfang an bei der Software-Entwicklung mitzudenken.

"Sensible Gesundheitsdaten verdienen einen besonderen Schutz. Sowohl das
jeweilige Smartphone der Nutzerinnen und Nutzer als auch die
Hintergrundanwendungen auf Seiten der Anbieter müssen daher ein Mindestmaß an
Sicherheit vorweisen können. Denn die Veröffentlichung solch sensibler Daten
wie Pulsfrequenz, Schlafrhythmus oder Medikationspläne, lässt sich nicht
ungeschehen machen. Hier kann nicht, wie im Falle eines Missbrauchs beim
Online-Banking, der Fehlbetrag zurückgebucht werden. Mit der nun
bereitgestellten Technischen Richtlinie stellt das BSI als die
Cyber-Sicherheitsbehörde des Bundes einen wichtigen Leitfaden zur Verfügung,
damit die Anwendungen das erforderliche IT-Sicherheitsniveau erreichen
können.", so der Präsident des BSI, Arne Schönbohm.

Die technische Richtlinie verfolgt die grundsätzlichen Schutzziele der
IT-Sicherheit: Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit. Sie kann als
Mindestanforderung für den sicheren Betrieb einer Anwendung betrachtet werden.

In zukünftigen Versionen sollen auf Grundlage der Erfahrungen und der Rückmeldungen aus der
Industrie, Erweiterungen vorgenommen, die eine Zertifizierung von Apps nach
dieser Technischen Richtlinie ermöglichen.

--Bluetooth-Schnittstelle kämpft derzeit mit Sicherheitslücken--

Bei einer Bluetooth basierten Technologie gibt es aber derzeit noch
Sicherheitslücken. Diese Sicherheitslücken befinden sich in den Bluetooth-Chips
und lassen sich bereits ausnutzen, wenn auf einem Gerät nur Bluetooth
aktiviert ist. Damit könnten Angreifer gezielten Missbrauch betreiben. So gibt
es gerade wieder ein neues Update für das Samsung Galaxy S8, weil die
Bluetooth Schnittstelle angreifbar ist. Dieser Design Fehler im Bluetooth Chip
wird aber die Geräte immer wieder verfolgen.


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| Wahlweise 3 Monate Laufzeit oder 24 Monate
| Aktion bis 09.04 11 Uhr
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| Weitere Infos erhalten Sie unter:
| https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/simde
| 
------------------------------Anzeige---------------------------- 


----------------------Callthrough-Telefontipps-------------------------------

Callthrough Tarife ohne Anmeldung werden in der Regel durch die
kostenpflichtigen Einwahlnummern in der Form 01801-xx, 01803-xx und 01805-xx
zur Verfügung gestellt. Diese Tarifform können auch alle Kunden von den
Telekom-Mitkonkurrenten nutzen. Damit zahlt der Kunde direkt über seinen
Telefonanbieter und Telefonrechnung. Folgende Kosten fallen an: 01801-xx 3,9
Ct/Min., 01803-xx 9 Ct/Min. und 01805-xx 14 Ct/Min.  Somit kann der Nutzer bei
der Callthrough Handytarife Übersicht für das nationale Handynetz ab sofort
für 3,9 Ct/Min. anrufen. In der Regel zahlen Kunden bei der Telekom-Konkurrenz
ab 20 Ct/Min. für die Handy-Telefonate. Damit sparen unsere Leser nun mehr als
15 Cent mehr pro Gesprächsminute.

Zur Nutzung der Callthrough Nummer:
Anbietervorwahl plus Rufnummer mit Ortsvorwahl des Teilnehmers wählen. Am Ende der Rufnummer das
#-Symbol oder bei Smart79 das *-Symbol setzen. (Stand 07.04.2021)
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Günstige Orts- und Ferngesprächstarife gültig an allen Tagen in der Woche::

-Ganztags Inlandstarife: 0-24 Uhr Orts- und Ferngespräche:
 01067 Callthrough, Tarifansage (Netzvorwahl :01801-000252): 3,9 Ct/Min.,
 oder =>010017 Callthrough, Tarifansage (Netzvorwahl :01801-001676): 3,9 Ct/Min.,
 oder =>3 U Callthrough, Tarifansage (Netzvorwahl :01801-011078): 3,9 Ct/Min.,

Günstige Handytarife gültig an allen Tagen in der Woche:

-Festnetz ins Handynetz an allen Tagen in der Woche: 0-24 Uhr:
 Onetel Callthrough, Tarifansage (Netzvorwahl :01801-110086): 3,9 Ct/Min.,
 01067 Callthrough, Tarifansage (Netzvorwahl :01801-000252): 3,9 Ct/Min.,
 3 U Callthrough, Tarifansage (Netzvorwahl :01801-011078): 3,9 Ct/Min.

-------------------------------Call-by-Call-Telefontipps----------------------------

Unsere Tipps zum Telefonieren via Call-by-Call ohne Anmeldung mit Taktzeit
<=60 Sekunden, Gespräche ins Handynetz Taktzeit <=60 Sekunden (Stand 07.04.2021)

Beachten Sie bitte, daß einige Call-by-Call Anbieter durchaus sehr häufige
Tarifänderungen durchführen. Wir bemühen uns daher, nur Anbieter im Newsletter
zu listen, die nicht durch häufige Tarifänderungen auffallen. Alle
Call-by-Call Anbieter sind aber im Online System unter
www.telefontarifrechner.de gelistet.

Jeweils die TOP  Anbieter im offenen Call-by-Call:

Bitte beachten Sie, dass Call-by-Call im Ortsbereich nicht bundesweit möglich
ist. Daher beachten Sie bitte die jeweiligen Tarifansagen der Anbieter,
oder vergewissern sie sich auf den Anbieterseiten im Internet über den
jeweiligen Ortstarif in Ihrem Ort. 

Zur Nutzung der Ortsgespräche:
Anbietervorwahl plus Rufnummer des Teilnehmers ohne Ortsvorwahl wählen.
Bei 0900er Einwahlnummern muss die jeweilige Ortsvorwahl mitgewählt werden.
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Günstige Ortstarife für Werktags 0-24 Uhr:
"http://www.telefontarifrechner.de/tele/tarif_ort_werktags.html"

-Tagsüber (7-9 Uhr) Ortsgespräche:
 tellmio, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01038): 1.49 Ct/Min.,
 oder =>01097 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01097): 1.52 Ct/Min.,
 oder =>Sparcall, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01028): 1.79 Ct/Min.
 oder =>Star79, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01079): 1.84 Ct/Min.,
 oder =>01058 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01058): 1.95 Ct/Min.

-Tagsüber (9-18 Uhr) Ortsgespräche:
 tellmio, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01038): 1.49 Ct/Min.,
 oder =>01097 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01097): 1.52-1.62 Ct/Min.,
 oder =>Sparcall, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01028): 1.79 Ct/Min.,
 oder =>Star79, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01079): 1.84 Ct/Min.,
 oder =>01058 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01058): 1.95 Ct/Min.

-Tagsüber (18-19 Uhr) Ortsgespräche:
 tellmio, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01038): 1.49 Ct/Min.,
 oder =>01097 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01097): 1.52 Ct/Min.,
 oder =>Sparcall, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01028): 1.79 Ct/Min.,
 oder =>Star79, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01079): 1.84 Ct/Min.,
 oder =>01058 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01058): 1.95 Ct/Min.

-Abends (19-24 Uhr) Ortsgespräche:
 Tele2, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01013): 0.94 Ct/Min.,
 oder =>tellmio, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01038): 1.49 Ct/Min.,
 oder =>Star79, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01079): 1.49 Ct/Min.,
 oder =>01097 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01097): 1.89 Ct/Min.,
 oder =>01058 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01058): 1.95 Ct/Min.

-Abends (0-7 Uhr) Ortsgespräche:
 Sparcall, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01028): 0.10 Ct/Min.,
 oder =>Tele2, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01013): 0.94 Ct/Min.,
 oder =>tellmio, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01038): 1.49 Ct/Min.,
 oder =>Star79, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01079): 1.49 Ct/Min.,
 oder =>01097 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01097): 1.52 Ct/Min.

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Günstige Ortstarife für Wochenende/Feiertags 0-24 Uhr:
"http://www.telefontarifrechner.de/tele/tarif_ort_wochenend.html"

-Wochenende 9-19 Uhr Ortsgespräche:
 tellmio, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01038): 1.38 Ct/Min.,
 oder =>Star79, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01079): 1.49 Ct/Min.,
 oder =>01097 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01097): 1.89 Ct/Min.,
 oder =>01058 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01058): 1.95 Ct/Min.,
 oder =>BT Germany, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01090): 2.00 Ct/Min.

-Wochenende 19-07 Uhr Ortsgespräche:
 Tele2, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01013): 0.94 Ct/Min.
 oder =>tellmio, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01038): 1.38 Ct/Min.,
 oder =>Star79, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01079): 1.49 Ct/Min.,
 oder =>01097 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01097): 1.89 Ct/Min.,
 oder =>01058 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01058): 1.95 Ct/Min.

-Wochenende 7-9 Uhr Ortsgespräche:
 tellmio, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01038): 1.38 Ct/Min.,
 oder =>Star79, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01079): 1.49 Ct/Min.,
 oder =>01097 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01097): 1.89 Ct/Min.,
 oder =>01058 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01058): 1.95 Ct/Min.,
 oder =>BT-Germany, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01090): 2.00 Ct/Min.

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| SMS Flatrate inklusive
| Wahlweise 3 Monate Laufzeit oder 24 Monate
| Aktion bis 09.04 11 Uhr
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| https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/simde
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Günstige Ferntarife für Werktags 0-24 Uhr:
"http://www.telefontarifrechner.de/tele/tarif_fern_werktags.html"

-Morgens (7-9 Uhr) Fern:
 010057 Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010057): 0.40 Ct/Min.,
 oder =>Discount Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01017): 0.59 Ct/Min.
 oder =>010088 Ventelo, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010088): 0.71 Ct/Min.,
 oder =>010090 Ventelo, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010090): 0.96 Ct/Min.,
 oder =>01037 Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01037): 1.50 Ct/Min.
 
-Tagsüber (9-18 Uhr) Fern:
 010057 Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010057): 0.40 Ct/Min.,
 oder =>Discount Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01017): 0.57 Ct/Min.
 oder =>010088 Ventelo, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010088): 0.71 Ct/Min.,
 oder =>010090 Ventelo, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010090): 0.96 Ct/Min.,
 oder =>01011 Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01011): 1.48 Ct/Min.

-Abends (18-19 Uhr) Fern:
 010057 Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010057): 0.40 Ct/Min.,
 oder =>01011 Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01011): 0.49 Ct/Min.
 oder =>Discount Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01017): 0.57 Ct/Min.,
 oder =>3U, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01078): 0.61 Ct/Min.,
 oder =>010088 Ventelo, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010088): 0.71 Ct/Min.

-Abends(19-24 Uhr) Fern:
 010057 Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010057): 0.40 Ct/Min.,
 oder =>Discount Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01017): 0.57 Ct/Min.,
 oder =>3U, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01078): 0.61 Ct/Min.,
 oder =>Tele2, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010130): 0.94 Ct/Min.,
 oder =>010090 Ventelo, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010090): 0.96 Ct/Min.

 -Abends(0-7 Uhr) Fern:
 Sparcall, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01028): 0.10 Ct/Min.,
 oder =>010057 Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010057): 0.40 Ct/Min.,
 oder =>Discount Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01017): 0.57 Ct/Min.,
 oder =>3U, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01078): 0.61 Ct/Min.,
 oder =>01052 Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01052): 0.89 Ct/Min.


-------------------------------------------------------------------------------------------

Die besten Telefontarife für Wochenende/Feiertags 0-24 Uhr:
"http://www.telefontarifrechner.de/tele/tarif_fern_wochenend.html"

-Wochenende und Feiertags, 9-18 Uhr, Fern:
 010057 Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010057): 0.40 Ct/Min.,
 oder =>Discount Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01017): 0.59 Ct/Min.,
 oder =>010088 Ventelo, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010088): 0.71 Ct/Min.,
 oder =>010090 Ventelo, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010090): 0.96 Ct/Min.,
 oder =>01037 Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01037): 1.50 Ct/Min.

-Wochenende und Feiertags, 18-7 Uhr, Fern:
 010057 Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010057): 0.40 Ct/Min.,
 oder =>Discount Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01017): 0.59 Ct/Min.,
 oder =>3U, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01078): 0.61 Ct/Min.,
 oder =>010090 Ventelo, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010090): 0.96 Ct/Min.,
 oder =>01037 Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01037): 1.50 Ct/Min.

-Wochenende und Feiertags, 7-9 Uhr, Fern:
 010057 Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010057): 0.40 Ct/Min.,
 oder =>Discount Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01017): 0.59 Ct/Min.,
 oder =>3U, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01078): 0.61 Ct/Min.,
 oder =>010088 Ventelo, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010088): 0.71 Ct/Min.,
 oder =>010090 Ventelo, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010090): 0.96 Ct/Min.

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| -- Spartipp O2 LTE-Netz: 10 GB All-In-Flat für 9,99 Euro
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| 10 GB LTE All-In-Flat
| 4 GB Datenvolumen gratis
| LTE Speed bis 50 Mbit/s
| Handy-Flatrate in alle dt.Netze
| SMS Flatrate inklusive
| Wahlweise 3 Monate Laufzeit oder 24 Monate
| Aktion bis 09.04 11 Uhr
|
|----- Aktionstarif: Jetzt Buchen und Sparen!----------
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| Weitere Infos erhalten Sie unter:
| https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/simde
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Handy-Tarife für Werktags 0-24  Uhr:
Taktzeit <= 60 Sekunden, Tarif gilt für alle Inlandsnetze
"http://www.telefontarifrechner.de/tele/tarif_handy_werktags.html"

-Festnetz ins Handynetz werktags 8.00-18.00 Uhr:
 Ventelo 010090, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 010090): 1.29 Ct/Min.,
 oder =>010012 Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010012): 1.29 Ct/Min.,
 oder =>Linkware, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01054): 1.70 Ct/Min.,
 oder =>3U, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01078): 1.74 Ct/Min.,
 oder =>01052 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01052): 1.75 Ct/Min.

-Festnetz ins Handynetz werktags 18.00-8.00 Uhr:
 Ventelo 010090, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 010090): 1.29 Ct/Min.,
 oder =>Linkware, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01054): 1.70 Ct/Min.,
 oder =>3U, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01078): 1.74 Ct/Min.,
 oder =>01052 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01052): 1.75 Ct/Min.
 oder =>010011 GmbH, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 010011): 2.49 Ct/Min.
 
Handy-Tarife für Wochenende 0-24 Uhr:
Taktzeit <= 60 Sekunden, Tarif gilt für alle Inlandsnetze
"http://www.telefontarifrechner.de/tele/tarif_handy_wochenend.html"

-Festnetz ins Handynetz Wochenende 8.00-18.00 Uhr:
 Ventelo 010090, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 010090): 1.29 Ct/Min.,
 oder =>010012 Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010012): 1.29 Ct/Min.,
 oder =>Linkware, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01054): 1.70 Ct/Min.,
 oder =>3U, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01078): 1.74 Ct/Min.,
 oder =>01052 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01052): 1.75 Ct/Min.

-Festnetz ins Handynetz Wochenende 18.00-8.00 Uhr:
 Ventelo 010090, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 010090): 1.29 Ct/Min.,
 oder =>Linkware, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01054): 1.70 Ct/Min.,
 oder =>3U, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01078): 1.74 Ct/Min.,
 oder =>01052 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01052): 1.75 Ct/Min.
 oder =>010011 GmbH, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 010011): 2.49 Ct/Min.


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