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     Telefontarifrechner.de-Newsletter vom 16.09.2020

*****************************Inhalt******************************
* Neuer Gigabit Atlas NRW: 8,5 Millionen Haushalte mit Gigabit-Infrastruktur 
* IPTV und Video on Demand Aktion: WaipuTV Geburtstag mit Netflix aus einer Hand für 12,99 Euro
* 1&1 Best of DSL: Preissenkung beim Best of DSL Tarif -HomeServer Speed+ Router und HD-Fernsehen ab 9,99 Euro
* Spartipp LTE Tarife: 10 GB LTE All-In-Flat mit 50 Mbit Speed für 12,99 Euro mit mtl. Laufzeit
* EuGH Urteil: Internet-Dienste stehen auf dem Prüfstand der Netzneutralität 
* Vodafone Prepaid Tarife: 5G-Zugang und noch mehr Datenvolumen
* Datenschutz Behörde: Datenschützer betrachten Microsoft 365 als nicht rechtskonform
* Tatort Corona Lockdown Schule: Corona-Note mangelhaft von den Eltern
* Spartipps Telefonieren: Telefontarife im Inland für 0,40 Ct/Min., Handytarife für 1,25 Ct/Min.
* Telekom Breitbandausbau: Glasfaser-Angebote für rund 4.000 Unternehmen --Mitverlegungsanspruch nicht wahrgenommen
* Corona Warn App: Falsche Risiko-Berechnungen bei Apples iOS 13.7
* Tarif-Power: 15 GB O2 LTE All-In-Flat für mtl. 14,99 Euro --Mtl. Laufzeit, 15 Euro sparen
* Preistipp Galaxy S20 Tarife: 10 GB LTE Allnet-Flat im Vodafone Netz für mtl. 24,99 Euro/Eff. 0,69 Euro 
* Preistipp Bildplus Abo: Gratis Bildplus Abo mit 5 GB LTE All-In-Flat für 8,99 Euro
* Preiskracher: Galaxy S20 mit 18 GB LTE Allnet-Flat im O2 Netz für mtl. 24,99 Euro/Eff. -2,30 Euro 
* Beste Smartphone Tarife: Beste 3 GB Allnet-Flats zum Wochenende ab mtl. 6,99 Euro
* Spartipp: 50 Euro Wechselbonus plus 10 GB LTE All-In-Flat für mtl. 11,99 Euro/Eff. 9,91 Euro
* Bundeskartellamt: Ermittlungen gegen Telekom wegen LTE Netzausbau mit Vodafone
* Vodafone GigaCube unlimited: Tarife mit echter Datenflatrate auch im 5G-Netz verfügbar
* Preishammer Galaxy S10 Tarife: 3 GB LTE All-In-Flat im D-Netz für mtl. 17,99 Euro/Eff. -0,88 Euro
* Verbraucherzentrale Handy-Kostenfalle: Gericht verbietet Handy-Kostenfalle von Turbado 
* Unsere Telefontipps rund um die Uhr
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Telefontarife und Telefonanbieter im Vergleich:
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Tarifrechner Netzwerk Übersicht (Telefon, Strom, Heizöl, Versicherung,
Shopping, Reisen, Handys, Internet, Preisvergleich etc):
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| Preistipp Telekom Netz: 5 GB All-In-Flat für 9,99 Euro
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| LTE Tarife im Telekom Netz
| 5 GB LTE Datenflatrate
| Handy-Flatrate in alle dt.Netze
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-----------------------------News--------------------------------


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* Neuer Gigabit Atlas NRW: 8,5 Millionen Haushalte mit Gigabit-Infrastruktur 
  http://www.telefontarifrechner.de/news23439.html

-->16.09.20 Das Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und
Energie des Landes Nordrhein-Westfalen hat neue Daten zur Gigabit-Versorgung
im bevölkerungsreichsten Bundesland Deutschlands vorgestellt. Demnach verfügen
mehr als die Hälfte aller Haushalte in Nordrhein-Westfalen über die
Möglichkeit, einen Gigabit-Anschluss zu buchen. Dabei gab es sogar 3,9
Millionen Vodafone Kabel-Glasfaser-Haushalte mit einen möglichen Gigabit-Anschluss.

--Neuer Gigabit Atlas NRW: 8,5 Millionen Haushalte mit Gigabit-Infrastruktur--

Zwei Jahre nach der Durchführung des 1. GigabitGipfels.NRW, auf dem
Netzbetreiber und Verbände ihre Unterstützung für die Ziele der
Landesregierung zugesagt haben, zieht das MWIDE mit Veröffentlichung der
aktuellen Versorgungszahlen für Schulen, Gewerbegebiete und Haushalte eine
positive Zwischenbilanz.

Aktuell können bereits 52 Prozent der 8,5 Millionen Haushalte in
Nordrhein-Westfalen auf Gigabit-Bandbreiten zurückgreifen. Bei den Schulen
verfügen ebenfalls rund 50 Prozent über einen Gigabit-Zugang; für weitere 45
Prozent ist die Herstellung des Anschlusses bereits in Planung oder
Umsetzung. Auf Seiten der Gewerbegebiete kann ebenfalls ein positives
Zwischenfazit gezogen werden. Hier sind 74 Prozent der von den Kommunen
gemeldeten 3.900 Gewerbegebiete vollständig mit Glasfaser versorgt oder in
Arbeit für eine vollständige Versorgung.

Maßgeblichen Anteil an diesem Erfolg haben die zahlreichen Gigabit- und
Breitbandkoordinatorinnen und -koordinatoren, die die zahlreichen
eigenwirtschaftlichen und geförderten Ausbauprojekte in den Kreisen und
Städten vor Ort initiieren und begleiten.

Den wohl größten Anteil daran hat das Kabelglasfaser-Netz von Vodafone. Zum
Stichtag 30.6. für die Datenanlieferung zur Aktualisierung des
"GigabitAtlas.NRW", waren 3,9 Millionen Vodafone Kabel-Glasfaser-Haushalte in
der Lage, mit Gigabit-Tempo im Internet zu surfen.

Seit der Datenabgabe am 30. Juni hat Vodafone weitere 600.000 Kabelhaushalte
im Kabelglasfaser-Netz aufgerüstet. Die Zahl der gigabitfähigen
Kabelglasfaser-Haushalte in Nordrhein-Westfalen beläuft sich im Vodafone
Kabelglasfaser-Netz damit auf 4,5 Millionen. Bis spätestens 2022 soll
Vodafones Infrastruktur in Nordrhein-Westfalen vollständig aufgerüstet sein.

--GigaCable Max für 39,99 Euro: Vodafone Gigabit Internet in 21 Millionen Haushalten verfügbar--

Im Rahmen seiner Gigabit Kampagne
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/VodafoneKabel-TI500" verlangt
Vodafone dauerhaft nur 39,99 Euro monatlich. Das Top-Angebot ist seit dem
8.September verfügbar und ist zeitliche befristet bis zum 2.November. Eine
Verlängerung der Aktion kann es natürlich geben.  Der GigaCable Max bietet
neben einer Internet-Flat mit Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 1.000
Mbit/s auch eine Sprach-Flatrate ins deutsche Festnetz. Das Angebt gilt dabei
allerdings nur für Neukunden.

Vodafone Kabel 1000 Mbit/s Übersicht:

-->Bis zu 1000 Mbit/s im Download 
-->Bis zu 50 Mbit/s im Upload 
-->Internet-Anschluss mit Internet-Flatrate 
-->Telefonanschluss mit Festnetz-Flatrate 
-->WLAN-Kabelrouter dauerhaft gratis  
-->Wechselprämie: Bis zu 12 Monate lang keinen Basispreis 
-->Kein Anschlusspreis 
-->Dauerhafte 39,99 Euro statt 49,99 Euro 
-->Angebot ab dem 8.September 2020 

Für den Tempo-Zuwachs wurde in den vergangenen Monaten das glasfaserbasierte
Kabelnetz mit gigabitfähigen Netzelementen ausgestattet, der neue
Daten-Übertragungsstandard DOCSIS 3.1 implementiert und für die Kunden
aktiviert. Der Standard ist Basis für die gigaschnelle Datenübertragung im Kabelnetz.

--Vodafone Kabel Tarife mit 250 Mbit/s und 120 Euro sparen--

Wer weniger Datenpower braucht, kann auch den 250 Mbit Telefon- und
Internetanschluss bei Vodafone Kabel verbilligt bekommen. So gibt es das
Vodafone Kabel Paket "Internet & Phone 250"
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/VodafoneKabel-TI200" mit einer
maximalen Geschwindigkeit von bis zu 250 Mbit/s zum Preis von 19,99 Euro in
den ersten 6 Monaten, ab dem 7.Monat werden dann erst wieder die regulären
Gebühren von 39,99 Euro verlangt. Zusätzlich gibt es einen 170 Euro Online-Vorteil.

Den 500 Mbit Breitbandanschluss
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/VodafoneKabel-TI100" gibt es in
den ersten 6 Monaten mit 19,99 Euro statt 44,99 Euro gleich stark
verbilligt. So kann man 150 Euro an der Grundgebühr sparen. Auch hier bekommen
unsere Leser einen Online-Vorteil von 170 Euro. Ferner bekommen Wechselkunden
den Anschluss bis zu 12 Monaten kostenlos.

Vodafone Kabel 250 Mbit/s Übersicht:

-->Bis zu 250 Mbit/s im Download 
-->Bis zu 25 Mbit/s im Upload 
-->Internet-Anschluss mit Internet-Flatrate 
-->Telefonanschluss mit Festnetz-Flatrate 
-->170 Euro Online-Vorteil 
-->WLAN-Kabelrouter dauerhaft gratis  
-->Wechselprämie: Bis zu 12 Monate lang keinen Basispreis 
-->6 Monate für 19,99 Euro statt 39,99 Euro 

--Vodafone Gigabit Anschlüsse: Nun 21 Millionen Gigabit-Anschlüsse im Kabel-Netz--

Bei Vodafone wurde während der Corona Krise fleißig auf Gigabit Speed bei den
Kabelanschlüssen umgestellt. So sind nun zusätzliche 1,7 Millionen Anschlüsse
ab sofort mit Gigabit-Speed vorhanden. Damit überschreitet der Düsseldorfer
Technologie-Konzern die Grenze von 20 Millionen Gigabit-Anschlüssen und bietet
deutschlandweit nun für über 21 Millionen Haushalte das Gigabit. Bis 2022
sollen im Netz von Vodafone bundesweit insgesamt 25 Millionen superschnelle
Anschlüsse entstehen.

Möglich macht die hohen Geschwindigkeiten die Modernisierung des
Kabel-Glasfasernetzes auf DOCSIS 3.1. Im Download bietet Vodafone damit jetzt
21 Millionen Haushalten ein Tempo von bis zu 1.000 Mbit/s an.

"Wir rüsten unser Kabel-Glasfasernetz weiter auf - und machen noch mehr
Tempo.", so Hannes Ametsreiter CEO Vodafone Deutschland.
"Vodafone ist mit seinem Kabel-Glasfasernetz der Haupttreiber für den Ausbau
von Hochgeschwindigkeitsnetzen in Deutschland. Mit dem heutigen Ausbauschritt
haben wir und vor allem unsere Kunden weit über 20 Millionen Gründe zu
feiern".

Dabei bietet das Kabel Protokoll DOCSIS 3.1 noch sehr viel Kapazität für
weitere Ausbaustufen in beiden Datenrichtungen, also beim Download und beim
Upload.

--Vodafone plant 10 Gigabit Technik--

Doch an der nächsten Technik-Generation wird bereits gearbeitet. Der
Nachfolger DOCSIS 4.0 soll perspektivisch Geschwindigkeiten von bis 10 Gigabit
pro Sekunde bei Downloads und 6 Gigabit pro Sekunde bei Uploads
ermöglichen. Sobald erste Prototypen der neuen Hardware-Generation verfügbar
sind, plant Vodafone erste Feldtests. Diese sollen bereits innerhalb der
nächsten zwei Jahre stattfinden.

Die neueste Fritzbox 6591 Cable gibt es derzeit für knapp über 200 Euro in
unserem Fritzbox 6591 Cable Preisvergleich
"https://www.tarifrechner.de/Fritz-box-6591-WLAN-preisid.html".


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* IPTV und Video on Demand Aktion: WaipuTV Geburtstag mit Netflix aus einer Hand für 12,99 Euro
  http://www.telefontarifrechner.de/news23438.html

-->16.09.20 Der IPTV Streaming Dienst Waipu.tv bietet zu seinem 4.Geburtstag
nun ein verbilliges Netflix Abo in Verbindung mit seiner IPTV Plattform
Waipu.tv, welche erstmals am 30. September 2016 gestartet ist. Durch die neue
Partnerschaft kommen Video- und Streaming-Freunde in den Genuss einer
Kombination aus IPTV und Video on Demand.

--IPTV und Video on Demand Aktion: WaipuTV Geburtstag mit Netflix aus einer Hand für 12,99 Euro--

So sind nun Netflix und waipu.tv Perfect im "Perfect Plus mit Netflix"-Paket
verbilligt im Rahmen der Geburtstagsaktion zu haben. Das Perfect Plus-Paket
von waipu.tv ist in Kombination mit Netflix Basis ist für alle Kunden zum
Einführungspreis von monatlich 12,29 Euro erhältlich. Die Flexibilität der
monatlichen Kündigungsmöglichkeit bleibt auch innerhalb des Pakets erhalten.

Der Aktionspreis gilt dabei für 4 Monate. Danach werden wieder monatliche
20,49 Euro verlangt.

Das Perfect Plus-Paket von waipu.tv eröffnet Nutzern in Kombination mit dem
Basis-Abo von Netflix den Zugang zu mehr als 130 TV-Sendern, davon mehr als
100 in HD, inklusive 100 Stunden Aufnahmespeicher.

Zusätzlich gibt es das gesamte Angebot von Netflix über alle Geräte. Damit
streamen waipu.tv-Kunden ab sofort klassisches TV und Netflix aus einer
Hand. Nutzer, die schon über ein Paket von waipu.tv verfügen, können in dieses
Kombi-Paket wechseln und erhalten die komplette Bandbreite an Unterhaltung
ebenfalls zum Einführungspreis.

Upgrades auf weitere Netflix Pakete wie Standard und Premium sind jederzeit
gegen einen Aufpreis von jeweils vier Euro pro Monat möglich. Dabei wird der
Aufpreis bequem über die monatliche waipu.tv-Rechnung beglichen.

"Live TV in Kombination mit Netflix gehört inzwischen zur täglichen
Unterhaltung für Millionen Zuschauer in Deutschland, gerade auch im Segment
der Cord Cutter. Die Kombination von waipu.tv und Netflix erfüllt einen
vielfach geäußerten Kundenwunsch. Mit unserem Angebot erhalten Nutzer nun
erstmals eine komplette Entertainmentlösung. HD-Fernsehen und Netflix zum
Preis eines SD-Kabelanschlusses", so Christoph Bellmer, CEO und
Vorstandsvorsitzender der Exaring AG.

"Wir freuen uns sehr über die strategische Kooperation", erklärt Rene
Rummel-Mergeryan, Director Business Development von Netflix. "Beide
Unternehmen haben das Ziel, dem Kunden möglichst einfach Zugang zu
erstklassiger Unterhaltung zu einem fairen Preis zu bieten. Dank unserer
Partnerschaft mit der Freenet Gruppe und waipu.tv als Anbieter von innovativen
IPTV haben Kunden nun noch bequemer und preiswerter Zugriff auf spannende
Serien "..

--Waipu.tv mit über 1.000.000 Nutzern--

Den Altersschwerpunkt innerhalb der 
waipu.tv Nutzergruppe "https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Mobilcom-waiputvaktion"
bilden die 30- bis 49-Jährigen. Das IPTV kommt zu einem Großteil zu Hause auf dem TV-Gerät mit 81
Prozent zum Einsatz. Die Möglichkeit des zeitversetzten Fernsehens von
TV-Inhalten spielt für viele Nutzer von waipu.tv eine wichtige Rolle, genauso
wie mittels Aufnahmefunktion eine persönliche Mediathek anzulegen. Als
wichtigste Vorteile nennen die Kunden auch Schnelligkeit und Stabilität, die
einfache Bedienbarkeit und die breite Programmauswahl.

--WaipuTV ab 5,99 Euro im Monat--

So kann man zum Beispiel bei waipu.tv
"https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Mobilcom-waiputvaktion" ein
Abomodell nutzen, welches für 5,99 Euro im Monat mehr als 50 Sender
freischaltet. Darunter auch RTL- und ProSieben-Sender. Ferner können die
Sender auf mehren Tablet PCs und Smartphones im Haushalt abgespielt
werden. Und durch den Chromecast Stick, kann man das Bild auch auf dem
Fernseher abspielen. Weiterhin kann man den IPTV Dienst waipu.tv
"https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Mobilcom-waiputvaktion" > einen
Monat lang kostenlos testen.

Wenn Sie nun auf der Suche nach einem passenden und günstigem Android
Smartphone und Tablet PC
"http://www.tarifrechner.de/android-zoll-preisid40.html" sind, um die
passenden Streaming Apps zu nutzen, werden Sie sicherlich in unserem
Preisvergleich für Android Geräte fündig, hier listen wir eine große Übersicht
von Android Geräten "http://www.tarifrechner.de/android-zoll-preisid40.html" ab 40 Euro auf.


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* 1&1 Best of DSL: Preissenkung beim Best of DSL Tarif -HomeServer Speed+ Router und HD-Fernsehen ab 9,99 Euro
  http://www.telefontarifrechner.de/news23437.html

-->16.09.20 Auch im Monat September haben die Telefonanbieter viele billige
DSL- und Kabel Tarife im Angebot für unsere Leser. Beim DSL- und
Internet-Anbieter 1&1 gibt ab sofort den neuen 1&1 Best of DSL-Tarif billiger.
Den neuen Best of Tarif gibt es, weil 1&1 seit dem 2015 den dritten Testsieg
mit der Note "sehr gut" beim aktuellen Breitband- und Festnetztest der
Fachzeitschrift connect (Heft 8/2020).

--1&1 Best of DSL: DSL Tarif mit DSL 50, inklusive HomeServer Speed+ Router und HD-Fernsehen--

Das neue 1&1 DSL-Paket "https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/1und1DSL"
bietet Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 50 Mbit pro Sekunde und ist
nun in den ersten 10 Monaten für monatlich 9,99 Euro statt 39,99 Euro
erhältlich. Zum DSL-Anschluss gibt es im Best of-Paket ferner den 1&1
HomeServer Speed+ für 0 Euro inklusive sowie das Produkt 1&1 HD TV dauerhaft
ohne Aufpreis dazu. Zuletzt wurden für den Best of Tarif dauerhaft 24 Monate
lang 29,99 Euro verlangt. Damit gibt es eine weitere Ersparnis von 60 Euro,
durch die verbilligten ersten 10 Monaten.

--1&1 Best of DSL in drei Bandbreitenvarianten mit bis zu 250 Mbit/s--

Neben der Bandbreite von bis zu 50 Mbit/s bietet 1&1 den Best of DSL Tarif
auch in den Bandbreiten-Varianten mit bis zu 100 Mbit/s für 14,99 Euro in den
ersten 10 Monaten an, ab dem 11. Monat sind es 44,99 Euro. Beim 250 Mbit Best
Of Tarif sind es anfangs 19,99 Euro, ab dem 11. Monat 49,99 Euro.

Der im Best of-Bundle enthaltene 1&1 HomeServer Speed+ alias AVM FRITZ!Box 7590
wurde ebenfalls mit "sehr gut" durch die Zeitschrift connect ausgezeichnet. Der HomeServer
Speed+ dient als Basis für das DSL-Heimnetzwerk. Bei Nutzung von
Supervectoring können damit bis zu 300 MBit/s im Download am DSL-Anschluss
erzielt werden.

Wie der 1&1 HomeServer Speed+ ist das Produkt 1&1 HD TV im Tarif 1&1 Best of
DSL für 0 Euro monatlich verfügbar. 1&1 HD TV kann so einfach per App auf
einem passenden Fernseher, Laptop oder Tablet gestreamt werden. Optional gibt
es als Hardware den 1&1 TV-Stick gegen Aufpreis. Mit 1&1 HD TV empfängt man
aktuell 85 TV-Sender, davon 37 in HD-Qualität. Das HD TV-Angebot lässt sich
auf bis zu drei Geräten zeitgleich nutzen und bietet je nach Sender eine
Restart-, 7-Tage-Replay- und Cloud-Recording-Funktion.

Anstatt des 1&1 HD Fernsehen können sich Kunden im neuen Tarif 1&1 Best of DSL
auf Wunsch auch für eine 1&1 All-Net-Flat mit 1 GB Highspeed-Datenvolumen
entscheiden. In diesem Fall kann sich der Kunde dann auch ein Smartphone für
einen Aufpreis ab 7,99 Euro monatlich und einer Einmalzahlung von 0 Euro
hinzubuchen. Die detaillierten Konditionen hängen vom gewählten Smartphone ab.

--1&1 DSL Tarife September: 10 Monate verbilligt --DSL 100 Mbit Tarife ab 19,99 Euro --DSL 250 ab 24,99 Euro--

Beim DSL- und Internet-Anbieter 1&1 gibt es auch im September die neuen DSL-
und VDSL Tarife. So kann man in der Spitze bis zu 240 Euro sparen. So gibt es
alle DSL Tarife in den ersten 10 Monaten verbilligt. Die 1&1 Kunden erhalten
jetzt zusätzlich 3% MwSt.-Abzug bis zum 31.12.2020 auf der Rechnung.

--Neue 1&1 DSL Tarife: DSL 50 MBit Tarife ab 14,99 Euro --DSL 250 Mbit Tarife ab 24,99 Euro--

Freuen können sich alle DSL- und VDSL Nutzer auf eine Ersparnis von bis zu 240
Euro bei den neuen Tarifen. Der derzeit günstigste 1&1 DSL 50 MBit Tarif startet mit der 
1&1 DSL 50 Variante "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/1und1DSL"
bei 50 MBit für 14,99 Euro in den ersten 10. Monaten statt 34,99 Euro. Hier gibt
es die 1&1 DSL Tarife mit 240 Euro Preisvorteil. Dabei gibt es eine Doppel-Flatrate fürs
Telefonieren in das dt.Festnetz und eine DSL Flatrate.

Weiterhin gibt es den normalen DSL 16 Mbit Doppel-Flatrate Tarif ebenfalls in
den ersten 10.Monaten für 9,99 Euro statt 29,99 Euro. Hier
liegt die Ersparnis bei 240 Euro gegenüber dem unrabattierten Preis.

--1&1 DSL 100 Mbit Doppel-Flatrate ab 19,99 Euro statt 39,99 Euro--

Den 1&1 DSL 100 Tarif gibt es ebenflass für 19,99 Euro in den ersten 10 Monaten, danach
39,99 Euro pro Monat. Mit 1&1 DSL 100 surfen Kunden mit bis zu 100 MBit/s im
Download. Hier liegt die Ersparnis ebenfalls bei 240 Euro.

--1&1 DSL 250 Mbit Doppel-Flatrate ab 24,99 Euro--

Den derzeit schnellsten Vectoring Tarif mit dem 1&1 DSL 250 Tarif gibt es für
24,99 Euro in den ersten 10 Monaten, danach werden 44,99 Euro pro Monat
verlangt. Hier liegt die Ersparnis ebenfalls bei 240 Euro.  Mit 1&1 DSL 250
surfen Kunden mit bis zu 250 MBit/s im Download und 40 Mbit im Upload.

--Neueste Fritz!Boxen unter 200 Euro im Preisvergleich--

Falls Sie nun ihre ältere Telefonanlage aufrüsten wollen, und auch WLAN
Empfang mit einer sicheren Verschlüsselung für die Nutzung durch Freunde und
Bekannte haben wollen, finden Sie auch eine grosse Übersicht an günstigen
FRITZ!Boxen "http://www.tarifrechner.de/Fritz-Box-WLAN-preisid20.html" bei
unserem Tarifrechner.de Preisvergleich.

Auch gibt es das neue Fritz!Box Modell 7530 schon für unter 120 Euro bei den
Online-Händlern in unserem FRITZ!Box 7530 Preisvergleich
"https://www.tarifrechner.de/Fritz-box-7530-WLAN-preisid.html".  Damit kann
man einen VDSL Speed von bis zu 300 Mbit/s bekommen.  Immerhin ist die
FRITZ!Box 7530 Amazon's Choice bei bei den DSL-Routern "https://amzn.to/30pflyA".

Auch die Flaggschiffe von AVM gibt es erheblich billiger, als die UVP vom
Hersteller vorgibt. In unserem FRITZ!Box 7590 Preisvergleich
"http://www.tarifrechner.de/fritz-box-7590-preisid90.html" gibt es die ersten
Geräte für rund 200 Euro, in unserem FRITZ!Box 7580 Preisvergleich
"http://www.tarifrechner.de/fritz-box-7580-preisid90.html" liegen die Preise
auch schon bei der 200 Euro Marke.

Auch günstig geht es bei der zuverlässigen Cable Fritz!Box 6490 und 6590
daher. Hier liegt der maximale Speed bei bis zu einem Gigabit.  Die Händler
verlangen in unserem FRITZ!Box Cable Preisvergleich
"http://www.tarifrechner.de/fritz-box-cable-preisid50.html" schon Preise unter
der 200 Euro Marke.

--Übersicht von Mesh WLAN Repeatern--

Wer dann aber lieber den Empfang durch einen WLAN Repeater verbessern will,
wird auch bei uns fündig. Falls Sie nun ihre älteren Repeater mit Mesh
aufrüsten wollen, und auch WLAN Empfang mit einer sicheren Verschlüsselung für
die Nutzung durch Freunde und Bekannte haben wollen, finden Sie auch eine
grosse Übersicht an Mesh Repeatern ab 30 Euro
"http://www.tarifrechner.de/Mesh-WLAN-preisid20.html" und AVM Repeatern ab 25
Euro "http://www.tarifrechner.de/AVM-Repeater-preisid20.html" bei unserem
Tarifrechner.de Preisvergleich.

Einen DSL Flatrate DSL Tarife "http://www.internettarifrechner.de/flatrate/"
Vergleich auch mit Internet-Telephonie und Telefonanschluss
"http://www.telefontarifrechner.de/flatrate/vollanschluss.html" Paketen können
Sie bei uns kostenlos durchführen.  Ein zusätzlicher Tarifrechner mit DSL
Doppel-Flatrate "http://www.internettarifrechner.de/flatrate/doppel-flatrate.html" Angeboten
erleichtert das Finden des besten Angebotes. Eine VDSL/Kabel-Übersicht
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/vdsl-uebersicht" listet schnelle
VDSL/Kabel Angebote mit bis zu 1000 Mbit/s an Geschwindigkeit auf.


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* Spartipp LTE Tarife: 10 GB LTE All-In-Flat mit 50 Mbit Speed für 12,99 Euro mit mtl. Laufzeit
  http://www.telefontarifrechner.de/news23436.html

-->15.09.20 Ab sofort gibt es wieder neue Handyvertrag.de Tarife im Rahmen
einer neuen Tarifaktion für unsere Leser verbilligt. So gibt es nun eine 10 GB
LTE All-In-Flat schon für unter monatliche 13 Euro bei einer monatlichen
Laufzeit. Dabei gibt es ein 10 GB Datenvolumen neben der Telefon- und
SMS-Flatrate. Wir zeigen Ihnen -wie immer- alle Details des neuen
Handyvertrag.de Tarife auf.

--Spartipp LTE Tarife: 10 GB LTE All-In-Flat mit 50 Mbit Speed für 12,99 Euro mit mtl. Laufzeit--

Die Handyvertrag.de Tarife "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/HandyvertragDE"
gibt es für wenig Geld mit viel Datenvolumen im O2 LTE Netz. Der
Handyvertrag.de-Tarif LTE All verfügt zusätzlich zur Telefonie- und SMS-Flat
mehr LTE Datenvolumen. Für 12,99 Euro monatlich statt 22,99 Euro stehen 10
GB Datenvolumen für die mobile Internetnutzung bei einem Speed von bis zu 50
Mbit/s bereit. Die Tarifaktion läuft bis zum kommenden Dienstag, dem 22.September 11 Uhr.

Der Anschlusspreis beträgt bei der mtl. Laufzeit 9,99 Euro, beim
Laufzeitvertrag entfällt der Anschlusspreis. Somit ist dieses Angebot ein
echtes Schnäppchen, welches auch von der Preis-Leistung ein Top-Angebot für wenig Geld ist.

--5 GB LTE Allnet-Flat Tarife für 7,99 Euro--

Auch sparen kann man bei den neuen 3+2 GB LTE All-In-Flat für monatliche 7,99
Euro. Ferner bekommen unsere Leser 2 GB Datenvolumen gratis dazu. Auch hier
gibt es eine Handy- und SMS-Flatrate inklusive.

--Handyvertrag.de Tarife mit einer 20 GB All-In-Flat für mtl. 19,99 Euro bei mtl. Laufzeit--

Die Handyvertrag.de Tarife gibt es auch mit noch mehr Datenvolumen bei einem 20
GB All-In-Flat Tarif. So gibt es den Smartphone Tarif
Handyvertrag.de LTE All 20 GB "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Handyvertragde" 
für 19,99 Euro im Monat.

Dabei ist eine Handy-Flatrate für Gespräche in alle dt.Netze inklusive. Auch
ist eine SMS-Flatrate inklusive. Der Anschlusspreis entfällt beim
Laufzeitvertrag. Zusätzlich gibt es 10 Euro Wechselbonus. Dabei können unsere
Leser den Tarif auch mit einer monatlichen Laufzeit buchen.

--Passende Smartphones zu den LTE Tarifen--

Wenn Sie nun auf der Suche nach einem passenden und günstigem Android
Smartphone und Tablet PC
"https://www.tarifrechner.de/Android-SIM-Smartphone-4G-preisid.html" sind, um
die passenden Streaming Apps zu nutzen, werden Sie sicherlich in unserem
Preisvergleich für Android Geräte fündig, hier listen wir eine große Übersicht
von Android Geräten "https://www.tarifrechner.de/Android-SIM-Smartphone-4G-preisid.html" ab 30
Euro auf.

Auch haben wir eine grosse Übersicht an
"https://www.tarifrechner.de/Android-Dual-SIM-preisid29.html" Dual SIM fähigen
Smartphones, für den Betrieb von zwei SIM-Karten gleichzeitig.

Weitere Infos zu den derzeitigen Angeboten erhalten Sie im
Handyvertrag.de-Shop "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Handyvertragde".  und in unsere
All-In Flat Übersicht "http://www.telefontarifrechner.de/tarife/allinflat.html".

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* EuGH Urteil: Internet-Dienste stehen auf dem Prüfstand der Netzneutralität 
  http://www.telefontarifrechner.de/news23435.html

-->15.09.20 Bei den Internet-Diensten in Europa müssen die Provider eine
Netzneutralität einhalten. Dieses bevorzugt keinen, so bekommen zum
Beispiel Server Dienste immer den gleichen Speed und Google oder Amazon kann
sich hier keinen Vorteil erkaufen. Nun geht es aber auch um Internet-Dienste,
welche zum Beispiel das StreamON Angebot der Telekom betroffen können.

--EuGH Urteil: Internet-Dienste stehen auf dem Prüfstand der Netzneutralität--

Dabei geht es im Verfahren gegen die in Ungarn niedergelassene Gesellschaft
Telenor. Diese stellt Internetzugangsdienste zur Verfügung.  Dabei gibt es
eine Dienstleistungen, bei dem der generierte Datenverkehr nicht auf den
Verbrauch des von den Kunden gebuchten Datenvolumens angerechnet
wird. Außerdem können die Kunden diese speziellen Anwendungen und Dienste nach
der Ausschöpfungihres Datenvolumens weiterhin uneingeschränkt nutzen, während
der Datenverkehr bei den übrigen verfügbaren Anwendungen und Diensten dann
blockiert oder verlangsamt wird.

Die ungarische Behörde für Medien und Kommunikation hatte zwei Verfahren
eingeleitet, bei dem diese die Auffassung vertrat, dass die
Pakete gegen die in Art.3 Abs.3 der Verordnung enthaltene Pflicht zur gleichen
und nichtdiskriminierenden Behandlung des Verkehrs verstießen und dass Telenor
dies abstellen müsse.

Nun hat der EuGH festgestellt, dass die "Neutralität des Internets"
eingehalten werden muss. Damit würden auch rein rechtlich
deutsche Internet-Dienste wie zum Beispiel StreamOn der Deutschen Telekom
betroffen sein. Auch hier gibt es Ausnahmen bei der Datenanrechnung.

Dabei geht es auch um gleiche und nichtdiskriminierenden Behandlung des
Verkehrs.  Darüber hinaus hat der Gerichtshof entschieden, dass Maßnahmen, mit
denen der Verkehr blockiert oder verlangsamt wird, als solche als mit der
genannten Bestimmung unvereinbar anzusehen sind, da sie nicht auf objektiv
unterschiedlichen Anforderungen an die technische Qualität der Dienste bei
speziellen Verkehrskategorien, sondern auf kommerziellen Erwägungen beruhen.

Urteil in den verbundenen Rechtssachen C-807/18 und C-39/19


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* Vodafone Prepaid Tarife: 5G-Zugang und noch mehr Datenvolumen
  http://www.telefontarifrechner.de/news23434.html

-->15.09.20 Weiterhin gibt es beim Mobilfunkprovider die Vodafone Prepaid
Tarife für unsere Leser mit mehr Datenvolumen bei einem schnellen LTE
Speed von bis zu 500 Mbit/s. Ab sofort gibt es dabei die CallYa Smartphone
Tarife mit einer Flatrate fürs EU-Ausland mit unbegrenztem Telefonieren und
Simsen. Auch gibt es erstmals eine 5G Option für zusätzlich 2,99 Euro.

--Vodafone Prepaid Tarife: 5G-Zugang und noch mehr Datenvolumen--

Zusätzlich profitieren Kunden von noch mehr Highspeed Datenvolumen, das sie
mit maximal verfügbarer Übertragungsgeschwindigkeit nutzen können. So gibt es
5G für zusätzlich 2,99 Euro zu jedem der neuen Prepaid-Tarif. Die neuen
CallYa-Angebote sind nicht nur Vodafones schnellste Prepaid-Tarife aller
Zeiten, sondern auch ein Komplettpaket fürs EU-weite Surfen, Simsen und Telefonieren.

"Geschwindigkeit und Sorglosigkeit stehen in der Neuauflage unseres
erfolgreichen CallYa Tarifangebotes an erster Stelle. Alle Smartphone Tarife
bekommen eine Allnet Flat und mehr Datenvolumen, um mit den Liebsten verbunden
zu sein. Zudem können jetzt alle CallYa Kunden unser modernstes 5G Netz
ausprobieren und das Surfen in Echtzeit erleben. So wollen wir unsere Kunde
für Vodafone begeistern und dem Wettbewerb weiter einen Schritt voraus sein.",
so Andreas Laukenmann, Geschäftsführer Consumer bei Vodafone Deutschland.

Freuen können sich alle CallYa Black Kunden, welche kostenfrei im 5G-Netz von
Vodafone surfen. Dazu passen aktuelle 5G-Smartphones zu günstigen
Einstiegspreisen zwischen 300 und 400 Euro. Wie beispielsweise das Xiaomi Mi
10 Lite 5G oder das OPPO Find X2 Lite 5G.

--Smartphone-Tarife fürs Highspeed-Surfen und Dauertelefonieren--

Das neue Prepaid Portfolio besteht aus drei Smartphone- und zwei
Einsteiger-Tarifen. Wie der Name bereits verrät, bieten die Tarife CallYa
Allnet Flat S, M und L eine Telefonie- und SMS-Flat in alle deutschen Netze.

Für Anrufe/SMS von Deutschland ins EU-Ausland erhalten Kunden zusätzlich noch
bis zu 500 Einheiten. Fürs mobile Surfen stellen die Tarife CallYa Allnet Flat
S/M/L alle vier Wochen ein Datenvolumen von 3 GB, 5 GB und 7 GB zur
Verfügung.

Mit CallYa Start und dem CallYa Classic gibt es zwei Alternativen an Prepaid
Tarifen. Zum Preispunkt von nur 4,99 Euro können Kunden mit dem CallYa Start
bereits 50 Minuten/SMS im In- und EU-Ausland nutzen. Zusätzlich enthält der
Tarif ein Gigabyte fürs mobile Surfen.

Der CallYa Start ist nur online verfügbar. Aus dem CallYa Talk&SMS wird der
CallYa Classic. Hier können Kunden kleinere Internetausflüge zu 3 Cent pro
Megabyte machen. Telefonieren und Simsen ist zu 9 Cent pro
Minute/Nachricht in Deutschland und der gesamten EU möglich.

Das neue CallYa Tarifportfolio wird ab dem 15. September für Neukunden buchbar
sein. Der beliebte Tarif CallYa Smartphone Special wird umbenannt in CallYa
Allnet Flat S. Bestandskunden werden über die Tarifanpassungen individuell
informiert. So profitieren sie ganz automatisch von den Tarifverbesserungen
mit Allnet Flat und noch mehr Daten.


Neu- und Bestandskunden in den CallYa-Tarifen profitieren bei Telefonaten im
Sprachqualität. Sobald das kostenlose Upgrade für einen Kunden verfügbar ist,
informiert Vodafone diesen über eine SMS. LTE-Kunden mit Laufzeitverträgen wie
Red oder Young profitieren bereits von kristallklaren Telefonaten.


An der Sprachqualität hatte sich über viele Jahre wenig verändert. Erst seit
Einführung des Standards Voice-over-LTE (VoLTE), der im LTE-Netz Telefonie
ermöglicht, klingen Stimmen natürlich. Dann entwickelten Forscher des
Fraunhofer-Instituts die Enhanced Voice Services (EVS), einen Codec, der die
Sprachqualität im LTE-Netz in Verbindung mit VoLTE auf ein neues Level
erweitert den Sprachdienst im Vodafone LTE-Netz auf den gesamten vom Menschen
hörbaren Frequenzbereich von 20kHz anstatt der üblichen 7kH.

--CallYa Special mit 3 GB Datenvolumen für mtl. 9,99 Euro--

Weiterhin bekommen Vodafone Prepaid Kunden im Tarif CallYa Allnet Flat S Tarif
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/vodafone-CallYafreikarte" für
monatliche 9,99 Euro neben den inkludierten 200 Gesprächsminuten/SMS und der
Vodafone Handy-Flat für Gespräche zu anderen Vodafone Kunden ein 2,5 Gigabyte
großes Datenpaket im Highspeed-Netz von Vodafone surfen.  Dabei beträgt die
Datengeschwindigkeit bis zu 500 Mbit/s und bis zu 100 Mbit/s im Upload.

Von den Neuerungen profitieren Neu- und Bestandskunden gleichermaßen. Die
Tarifleistungen stehen nach Aufladung und Aktivierung für vier Wochen zur
Verfügung.


--Gigagarantie mit 90 GB gratis Datenvolumen--

Bei Vodafone gibt es immer weitere LTE Standorte für das
schnelle 4G LTE Netz. Immerhin offeriert Vodafone durch die GigaGarantie bei
den Kunden 90 GB gratis Datenvolumen, wenn das LTE Netz nicht schnell genug
ist. Durch diese Aktion bekommen LTE Kunden, egal ob Prepaid- oder Postpaid
Kunden immer reichlich Datenvolumen auf der SIM-Karte zusätzlich beim lahmen 
LTE-Netz aufgebucht. Diese Option kann immer alle 30 Tage abgerufen werden,
und gilt dann bis zum nächsten Tag 24 Uhr. Bei optimaler Nutzung kann man 
hier zwei Tage mit der vollen Tarifpower surfen und streamen.

Ferner gibt es die CallYa SIM-Karten weiterhin kostenlos bzw. ohne Anschlussgebühren.

Für den kleineren Prepaid Tarif, dem  
Smartphone Tarif Talk&Basic "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/vodafone-CallYafreikarte",
zahlt der Kunde keine monatliche Grundgebühr. Dafür werden die Telefonminuten
und SMS mit 9 Cent abgerechnet. Die Internet-Nutzung ist dann mit
einer gebuchten Internet-Option möglich.

--Vodafone Prepaid Tarife: CallYa Digital Tarif mit 10 GB Datenvolumen--

Mit dem neuen Prepaid Tarif CallYa Digital
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/vodafone-CallYafreikarte" gibt es
weiterhin ein Tarif-Angebot mit reichlich Datenvolumen. Das Highspeed-Paket
mit 10 Gigabyte Datenvolumen und maximaler LTE-Geschwindigkeit von bis zu 500
Mbit gibt es für nur 20 Euro. Ferner kann man den Tarif monatlich pausieren
oder kündigen und es gibt keine Vertragsbindung.

Neben einen Speed von 500 Megabit pro Sekunde bei maximaler
LTE-Geschwindigkeit gibt es eine Sprach- und SMS-Allnet-Flat sowie EU-Roaming
im neuen Tarif inklusive. Neben ganzen 10 Gigabyte Datenvolumen zum Top-Preis
von 20 Euro für vier Wochen gibt es bei CallYa Digital noch zwei
Besonderheiten:

Den Basispreis bezahlt man über eine automatische Abbuchung vom
Bankkonto des Kunden. Wenn man den Tarif mal nicht nutzen will, kann man mit
der Abbuchung. Das funktioniert zum Beispiel über die MeinVodafone-App.

Durch den schnellen LTE Ausbau ist das LTE Netz der Provider nun auch mit
Datenraten im 2 bis 3 stelligen Bereich auf dem Lande verfügbar. Dabei bietet
Vodafone nun auch die Prepaid Tarife
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/vodafone-CallYafreikarte" mit dem
schnellen LTE Netz bis 500 Mbit/s ohne Aufpreis an.

--Preistipps für Smartphones ohne einen Vertrag--

Wenn Sie nun auf der Suche nach einem passenden und günstigem Android
Smartphone und Tablet PC
"https://www.tarifrechner.de/Android-SIM-Smartphone-4G-preisid.html" sind, um
die passenden Streaming Apps zu nutzen, werden Sie sicherlich in unserem
Preisvergleich für Android Geräte fündig, hier listen wir eine große Übersicht
von Android Geräten
"https://www.tarifrechner.de/Android-SIM-Smartphone-4G-preisid.html" ab 30
Euro auf.  Auch haben wir eine Übersicht von
"https://www.tarifrechner.de/Android-Dual-SIM-preisid29.html" Dual SIM fähigen
Smartphones, für den Betrieb von zwei SIM-Karten gleichzeitig.

Weitere Infos erhalten Sie bei der CallYa Freikarten
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/vodafone-CallYafreikarte" Aktion
und in unseren Prepaid Tarif "http://www.telefontarifrechner.de/tarife/prepaid.html" Vergleich.

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* Datenschutz Behörde: Datenschützer betrachten Microsoft 365 als nicht rechtskonform
  http://www.telefontarifrechner.de/news23433.html

-->15.09.20 Der Missbrauch von Daten besteht nicht schon erst seit der
modernen Digitalisierung. Dabei kommt in den Behörden überwiegen Microsoft 365
zum Einsatz. Hier sind die Datenschützer nun sehr skeptisch.  So hält nun ein
Arbeitskreis der Datenschutzkonferenz von Bund und Ländern einen
rechtskonformen Einsatz von Microsoft 365 in öffentlichen Institutionen für
unmöglich. Immerhin kommt dieses für die Behörden wie ein
Paukenschlag. Allerdings können Behörden nicht nach der DSGVO haftbar gemacht werden.

--Datenschutz Behörde: Datenschützer betrachten Microsoft 365 als nicht rechtskonform--

Laut dem Nachrichtenmagazin Spiegel "https://magazin.spiegel.de/" sollten
daher auch Schulen, deutsche Behörden und öffentliche Einrichtungen vom
Einsatz von Microsoft 365 lassen.

So geht es zum Beispiel um die Kommunikationsplattform Microsoft Teams. Diese
Plattform gewann neben Zoom durch die Corona-Pandemie an den Schulen und
Universitäten. Hierüber sind einfache Videokonferenzen möglich.

Ferner gehören  zu den Microsoft 365 Produkte wie Word, Excel und PowerPoint.
Auch diese Produkte werden laut der Netzpolitik.org ais kritisch angesehen.

Hier ist "kein datenschutzgerechter Einsatz von Microsoft 365 möglich",
zitiert das Nachrichtenmagazin Spiegel aus dem bislang internem Papier
des Gremiums der Datenschutzbehörde. Allerdings ist der Freistaat
Bayern einer andere Meinung, und daher hat der Arbeitskreis der
Datenschutzkonferenz das Papier nicht öffentlich zugängig gemacht, so die
Feststellung von Netzpolitik.org.

Ferner haben die Kontrolleure Formulierungen der Arbeitsgruppe als rechtlich
fragwürdig bezeichnet und sich gegen dessen Publikation ausgesprochen.

--Kritik an Microsoft Office 365 schon letztes Jahr--

So darf Microsoft Office 365 in der Standardkonfiguration an Schulen wegen
Problemen für die Privatsphäre der Nutzer derzeit nicht verwendet werden. Zu
diesem Ergebnis kam im letzten Jahr der hessische Datenschutzbeauftragte
Michael Ronellenfitsch.  Als Begründung wurde angeführt, dass personenbezogene
Daten von Kindern und Lehrern in der Cloud gespeichert werden.

Dabei sollte man auch beachten, selbst wenn die Server in Europa stünden, seien
die Informationen "einem möglichen Zugriff US-amerikanischer Behörden
ausgesetzt", so der Datenschützer weiter.

--Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik mit Empfehlungen für Windows 10--

Zuletzt hatte das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik
sich die sicherheitskritischen Funktionen von Windows 10 im Rahmen einer
Analyse genauer angesehen. So hatte das 
Bundesamt "https://www.bsi.bund.de/DE/Themen/Cyber-Sicherheit/Empfehlungen/SiSyPHuS_Win10/AP4/SiSyPHuS_AP4_node.html"
die Sicherheit und Restrisiken für eine Nutzung von Windows 10
bewertet. Darüber hinaus sollen Rahmenbedingungen für einen sicheren Einsatz
des Betriebssystems identifiziert sowie Empfehlungen für eine Härtung und den
sicheren Einsatz von Windows 10 erstellt werden.


--Datensparsamkeit gilt in Deutschland zu beachten--

Dabei geht es auch um die Kontrolle der erhobenen Daten und damit auch um die
Datensparsamkeit, welche nun in einer Stellungnahme die italienische
Datenschützerin Alessandra Pierucci und der Datenschützer des Europarates
Jean-Philipp Walter anmahnen.

Mit der aktuellen Konvention 108
"https://www.coe.int/de/web/conventions/full-list/-/conventions/treaty/108"
haben sich 55 Länder verpflichtet die Datenschutzkonventionen zu beachten.

Bei dem Datenschutz Übereinkommen geht es um einen völkerrechtlich verbindlichen
Vertrag zum Schutz des einzelnen vor Missbrauch bei der elektronischen
Verarbeitung personenbezogener Daten. Gleichzeitig wird die
grenzüberschreitende Übermittlung personenbezogener Daten geregelt.

Neben den vorgesehenen Garantien bei der Verarbeitung personenbezogener Daten
auf Computer verbietet das Übereinkommen die Verarbeitung "sensibler" Daten
über Rasse, politische Anschauung, Gesundheit, Religion, Sexualleben,
Vorstrafen usw., sofern das innerstaatliche Recht keinen geeigneten Schutz
gewährleistet. Das Übereinkommen garantiert ebenfalls das Recht des einzelnen,
die zu seiner Person gespeicherten Informationen zu erfahren und
auch eine eine Berichtigungen zu fordern.

Diese Rechte können nur dann eingeschränkt werden, wenn wichtige
Staatsinteressen wie die öffentliche Sicherheit auf dem Spiel
steht.

Das Übereinkommen schreibt darüber hinaus Einschränkungen beim
grenzüberschreitenden Datenverkehr vor, wenn Daten in Staaten übermittelt
werden sollen, in denen es keinen vergleichbaren Schutz gibt.

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* Tatort Corona Lockdown Schule: Corona-Note mangelhaft von den Eltern
  http://www.telefontarifrechner.de/news23432.html

-->14.09.20 Der Lockdown hat auch viele Eltern von schulpflichtigen getroffen.
Dabei gehen die gehen die Eltern schulpflichtiger Kinder hart mit den Schulen
ins Gericht und vergeben die Schulnote "mangelhaft" für ihre Fähigkeit,
im Falle erneuter Schulschließungen den Unterricht aufrechterhalten zu können. 
Auch die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung ist sehr skeptisch beim
digitalen Unterricht, laut einer Umfrage des Branchenverbandes Bitkom.

--Tatort Corona Lockdown Schule: Corona-Note mangelhaft von den Eltern--

Wichtig ist für eine große Mehrheit der Eltern, dass die Digitalisierung der
Schulen entschieden und schnell vorangeht und die technische Ausstattungen
verbessert werden.

Dazu gehören Lernmittel und Lehrpläne zu modernisieren und Lehrer entsprechend
weiterzubilden. Dem Bund sollte bei der Digitalisierung der Bildung nach
mehrheitlicher Ansicht eine sehr viel größere Verantwortung zugestanden werden
als bisher, so der Branchenverband.

Bei der Umfrage wurden 1.003 Personen in Deutschland ab 16 Jahren befragt,
darunter 269 Eltern schulpflichtiger Kinder befragt.

"Die Corona-Krise hat unser Bildungssystem vor eine Zerreißprobe
gestellt. Bei vielen Bürgern wurde massiv Vertrauen verspielt, weil Unterricht
zu oft ersatzlos gestrichen wurde und viele Schulen nicht in der Lage waren,
die ihnen anvertrauten Schüler auch nur ansatzweise zu betreuen", sagt
Bitkom-Präsident Achim Berg. "Die massiven Verunsicherungen durch Behörden
und Datenschutzbeauftragte haben dann auch noch die digitalen Vorreiter unter
den Schulen und Lehrkräften ausgebremst. Corona ist der Startschuss für die
Digitalisierung der Schulen. Jetzt heißt es, die Digitalisierung der Schulen
von Null auf Hundert zu beschleunigen und das von jetzt auf gleich..

--Homeschooling gehört für jeden Zweiten zur neuen Normalität--

Nach Einschätzung von Eltern wie auch der Gesamtbevölkerung ist an den meisten
Schulen der Wechsel ins virtuelle Klassenzimmer nicht geglückt. Als gerade
noch "ausreichend" wird der Stand der digitalen Bildung in Deutschland
bewertet, etwa wenn es um Geräteausstattung, Internetanbindung und digitale
Unterrichtsinhalte der Schulen geht.

Für die Digitalisierung der Schulen im Durchschnitt gab es die Schulnote 4,2, Versetzung gefährdet. Die Corona-Krise hat den Digitalisierungsdruck auf die Schulen massiv erhöht. So sind 89 Prozent der Eltern der Ansicht, dass die Pandemie die Defizite bei der Digitalisierung der Schulen schonungslos offengelegt hat. Etwa ebenso viele Eltern fordern, dass alle Schulen in die Lage versetzt werden sollten, noch in diesem Schuljahr per Homeschooling zu unterrichten. Für jeden Zweiten soll das auch zur neuen Normalität werden. Bis zum Ende der Pandemie sollten Schulen für 20 Prozent der Eltern am besten ganz geschlossen bleiben und es sollte ausschließlich per Homeschooling unterrichtet werden. Für den Aufbruch in die digitale Zukunft brauchen Schulen Infrastruktur, entsprechende Inhalte und pädagogische Konzepte und digitalkompetente Lehrer. Was IT-Fragen betrifft, hat die Verbesserung der technischen Ausstattung der Schulen höchste Priorität, um die Digitalisierung der Schulen voranzubringen. Zur Digitalisierung der Schulen schlägt der Bitkom die flächendeckende Einrichtung von Smart Schools vor. Smart Schools sind digitale Vorreiterschulen und gründen sich auf die drei Säulen Infrastruktur, pädagogische Konzepte und Inhalte sowie digitalkompetente Lehrkräfte.

Überall im Bundesgebiet gibt es bereits exzellente digitale Schulen, die vom Bitkom in einem jährlich stattfindenden Wettbewerb ausgezeichnet werden. Die Entscheidung trifft eine renommierte Jury auf Grundlage der eingereichten Digitalisierungskonzepte. Derzeit gibt es 61 Smart Schools in öffentlicher wie freier Trägerschaft in Deutschland. --SH Bildungsministerin Karin Prien freut sich über Digitalpakt --Legenbildung an Kritiker-- Selten hat eine Bildungsministerin so polarisiert, wie nun die aktuell amtierende Karin Prien in Schleswig Holstein. Diese feiert aktuell 20 Millionen Zuschuss aus dem Digitalpakt. Allerdings kommt reichlich Kritik an ihre Person auf. So gab es nun laut der Kieler Nachrichten gegen Wochenende schon 16 Corona Fälle an den Schulen. Im Gegenzug wirft Karin Prien ihren Kritikern per Twitter "https://twitter.com/PrienKarin/status/1293909530091245569" eine Legendenbildung vor, wenn es darum geht, dass die Schulen und Kitas nicht für den sprunghaften Anstieg an Corona Fällen Schuld sind. Zitat Prien:"Die nun steigenden Zahlen sind Ergebnis der Reiserückkehr und des nachlässigen Verhaltens in der Gesamtbevölkerung, gerade unter den Jüngeren. Bitte keine Legendenbildung zu Lasten von #Schule, #KiTa und #Bildung.". Nach unserem Faktencheck und laut RKI sind derzeit rund 30 Prozent der Reiserückkehrer für die aktuellen Corona Fallzahlen in Deutschland verantwortlich. Rund 70 Prozent der Fallzahlen gehen auf innerdeutsches Nutzerverhalten zurück. Da Prien in ihrem Twett "gerade die jüngeren" erwähnt, welche nun mal in den Schulen und Kitas gehen, widerspricht Prien sich sogar hier. Kritiker betrachten dieses sogar schon als Getrampel a la Donald Trump Tweet. --Bildungsministerin Prien will nicht für eine 100-prozentige Sicherheit sorgen-- Dieses wäre uns aber nicht unbedingt eine Nachricht wert, wenn es nicht noch schlimmer bei einer amtierenden Ministerin in Schleswig Holstein geht. So wirft die GEW der Bildungsministerin Karin Prien einen "hartherzigen Umgang" mit Lehrkräften vor, welche einer Risikogruppe angehören. Von den 1.600 Betroffenen, die Atteste vorgelegt hätten, seien bislang lediglich 32 Lehrer als schutzbedürftig anerkannt worden. Einige von ihnen ziehen nun mit Unterstützung der Gewerkschaft vor Gericht. Auch die oppositionelle SPD wirft Prien einen "immer schroffer werdenden Umgang" mit Lehrern und Eltern vor. Dabei konnte sogar eine lungenkranke Lehrerin in Schleswig-Holstein laut einem Gerichtsbeschluss zum Schuljahresstart in der Corona-Krise nicht in der Schule unterrichten. Das Kieler Bildungsministerium nimmt das nicht hin. Die Reaktion von Karin Prien was daraufhin schon grenzwertig und man will das Urteil nicht akzeptieren, hieß es aus dem Bildungsministerium. Sollten zu Corona-Risikogruppen zählende Lehrer in der Schule an dem Virus erkranken, wäre dies nach Ansicht Priens keine Folge mangelnder Fürsorgepflicht. "Der Staat als Arbeitgeber kann nicht für eine 100-prozentige Sicherheit in Zeiten der Corona-Pandemie sorgen", sagte Prien. --GEW sieht hier "eine Farce"-- Die GEW hatte dabei die Arbeit des betriebsärztlichen Dienstes des Bildungsministeriums als "eine Farce" bezeichnet. Von sorgfältiger Prüfung sei keine Spur. "Weder gibt es eine Gefährdungsbeurteilung vor Ort noch werden die Haus- oder Fachärzte konsultiert oder Personalräte mit einbezogen", sagte GEW-Landesgeschäftsführer Bernd Schauer. Statt einer individuellen arbeitsmedizinischen Untersuchung gebe es nur ein Telefonat mit den Betroffenen, in dem Gesundheitsgefährdungen abgebürstet würden. Dagegen hatte Prien betont, die Ärztin prüfe sehr sorgfältig jeden Einzelfall. --Fehlende Maskenplficht wird kritisiert-- "Der Staat als Arbeitgeber kann nicht für eine 100-prozentige Sicherheit in Zeiten der Corona-Pandemie sorgen", sagte Prien. Zumal von vielen Lehrern auch eine fehlende Maskenpflicht kritisiert wird. In Schleswig Holstein gibt es nur eine Empfehlung. Die Folge ist, dass Eltern der Schulleitung vorschreiben können, dass ihr Kind ohne Maske das Schulgelände und am Unterricht teilnehmen kann. Immerhin gibt es gerade eine AHA-Aktion vom "https://www.youtube.com/watch?v=il5mDelcPSQ" target="_target" "https://www.youtube.com/watch?v=il5mDelcPSQ" Bundesgesundheitsministerium, bei welcher es um Abstand, Hygiene und Alltagsmaske geht. Bei einer Bildungsministerin Prien, die hier aus dem Ruder läuft, ist diese AHA-Werbung aber schwer vermittelbar. Auch haben die Kinder in Deutschland und Europa ein Recht auf körperliche Unversehrtheit Art. 2 GG, dieses ist auch ein Europa Recht Charta Art. 3. Besonders schutzbedürftig sind dabei auch systemrelevante Zielgruppen an Eltern, welche Richter, Anwälte, Staatsanwälte, Redakteure, Ärzte und Polizisten sind. --Digitalpakt mit 500 Millionen Euro Nachschlag für Schulen-- So soll nun jeder Lehrer einen Dienstlaptop bekommen. Schulen sollen zügig ans schnelle Internet angeschlossen werden. Bund und Länder wollen dafür in diesem Jahr 500 Millionen Euro ausgeben. Allerdings ist das Versprechen nicht neu, nur man hat gesehen, dass bessere digitale Bildung auch in Zeiten der Corona Pandemie vorherrscht. So sollten schon 5 Milliarden Euro ab dem vergangenen Jahr an die Schulen fließen. Zum Beispiel für Laptops oder WLAN in den Klassenzimmern. Doch das Geld kommt bis heute kaum an den Schulen an. --Digitale Klassen sind noch selten im Einsatz-- Die Mehrheit der Lehrer steht digitalen Medien aufgeschlossen gegenüber und würde diese auch gerne häufiger im Unterricht einsetzen. Allerdings fehlt es in vielen Schulen an der technischen Ausstattung. Auch wünschen sich viele Lehrer eine bessere Aus- und Weiterbildung speziell im Hinblick auf Digitalthemen. Der neue Digitalpakt zur Digitalisierung der Schulen, für den die Politik gerade den Weg frei gemacht hat, stößt in der Lehrerschaft auf breite Zustimmung, geht vielen aber noch nicht weit genug. Denn fast alle Lehrer sehen Deutschlands Schulen bei der Digitalisierung im internationalen Vergleich hinterherhinken, so die Ergebnisse einer Umfrage des Branchenverbandes Bitkom bei 503 Lehrern. So würden 54 Prozent der Lehrer gerne häufiger digitale Medien einsetzen. Größtes Hemmnis ist oft die fehlende Technik. 58 Prozent sagen, dass es an den nötigen Geräten für die Nutzung im Unterricht mangelt. Dahinter folgt die Sorge, dass die Technik im Unterricht versagt mit 36 Prozent. Auch ein fehlendes pädagogisches Konzept bei 13 Prozent und unzureichende Technik-Kenntnisse bei 12 Prozent spielen eine Rolle. Oft gibt es in vielen Schulen nur eine digitale Grundausstattung. So gibt es Beamer mit 99 Prozent, Notebooks bei 82 Prozent und stationärer PC bei 87 Prozent der Schulen. Dieses sind jedoch meist nur als Einzelgeräte oder in speziellen Fachräumen verfügbar. Von einer Ausstattung für alle Schüler in einer Klasse kann keine Rede sein. Den Digitalpakt, durch den für die Digitalisierung der Schulen in den kommenden Jahren fünf Milliarden Euro bereitgestellt werden sollen, sieht die Lehrerschaft positiv. 96 Prozent der Lehrer sind der Meinung, dass die Schulen neben Geld auch digitale Konzepte, digitale Inhalte und entsprechend kompetente Lehrer brauchen, um für das digitale Zeitalter gewappnet zu sein. 93 Prozent denken, dass die angekündigten Digitalpakt-Mittel in Höhe von fünf Milliarden Euro nicht ausreichen. Dagegen lehnen lediglich 13 Prozent den Digitalpakt grundsätzlich ab. ***************************************************************** * Spartipps Telefonieren: Telefontarife im Inland für 0,40 Ct/Min., Handytarife für 1,25 Ct/Min. http://www.telefontarifrechner.de/news23431.html -->14.09.20 Auch zum Wochenstart geht der Preiskampf bei den Call by Call und Callthrough Telefontarife zugunsten unserer Leser weiter. So kann man ordentlich bei den Billiger Telefonieren Telefontarifen sparen, um mit den liebsten und Freunden ordentlich zu telefonieren. Auch sind die Callthrough Tarife für Gespräche ins nationale Handynetz weiterhin für nur 3,9 Ct/Min. zu haben. So spart man schon mal 80 Prozent gegenüber dem eigenen Telefonanbieter, wenn er nicht Telekom heißt. Dabei gibt es die billigsten Spartarife beim Billiger Telefonieren in das Festnetz dieses mal ab 0,40 Ct/Min, und damit gibt es weiterhin reichlich Sparpotential. --Billiger Telefonieren: Inlandstarife für 0,40 Ct/Min., Handytarife für 1,25 Ct/Min.-- Bei den Call by Call Inlandsgesprächen "http://www.telefontarifrechner.de/call-by-call/" gibt es in dieser Woche beim Anbieter Pennyphone mit der Einwahlnummer 010058 die besten Spartarife. Hier werden rund um die Uhr nur 0,40 Cent pro Minute verlangt. Damit bleibt es weiterhin günstig bei den Call-by-Call Tarifen. Weiter geht es dann mit Discount Telecom und der Einwahlnummer 01017. Der Anbieter verlangt tagsüber an Werk- und Feiertagen 0,74 Ct/Min. bei den Inlandsgesprächen. Ab 18 Uhr werden sogar nur 0,51 Ct/Min. verlangt. Damit sind die Tarife im Vergleich zur Vorwoche auf dem günstigen Niveau geblieben. --Billiger Telefonieren mit Callthrough Tarife-- Callthrough Tarife "http://www.telefontarifrechner.de/callthrough" ohne Anmeldung werden in der Regel durch die kostenpflichtigen Einwahlnummern in der Form 01801-xx, 01803-xx und 01805-xx zur Verfügung gestellt. Diese Tarifform können auch alle Kunden von den Telekom-Mitkonkurrenten nutzen. Damit zahlt der Kunde direkt über seinen Telefonanbieter und Telefonrechnung. Folgende Kosten fallen an: 01801-xx 3,9 Ct/Min., 01803-xx 9 Ct/Min. und 01805-xx 14 Ct/Min. Wer dann keinen Telekom Anschluss hat, sondern einen Telefon- und Internetanschluss der Mitbewerber, und keine Telefon-Flatrate für Gespräche ins nationale Festnetz kann über Callthrough billiger ins Inland telefonieren. Bei den Callthrough Tarifen "http://www.telefontarifrechner.de/callthrough" für Inlandsgespräche liegt 01067 mit der Einwahlnummer 01801-000252 und 3,9 Ct/Min. vorne. Billiger Telefonieren geht auch mit 010017 Callthrough mit der Einwahlnummer 01801-001676 für 3,9 Ct/Min. Beide Anbieter haben eine kostenlose Tarifansage. Der Tarif gilt auch hier rund um die Uhr. --Billige Call by Call Handytarife ab 1,25 Cent-- Bei den Call-by-Call Gesprächen ins nationale Handynetz "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/handytarife" geht es mit Linkware und der Einwahlnummer 01054 los. Hier können unsere Leser rund um die Uhr für nur 1,25 Ct/Min. in alle nationalen Handynetze telefonieren. Auch ab 18 Uhr werden auch nur günstige 1,25 Cent pro Minute verlangt. Billiger Telefonieren rund um die Uhr telefonieren kann man auch derzeit mit Ventelo und der Einwahlnummer 010090. Hier werden derzeit rund um die Uhr billige 1,29 Ct/Min. verlangt. Alle Anbieter haben dabei eine kostenlose Tarifansage. Hier gibt es dann zur Vorwoche keine Veränderung bei den Tarifen. --Callthrough Handytarife für 3,9 Cent-- Bei den Callthrough Tarifen für Gespräche in das nationale Handynetz "http://www.telefontarifrechner.de/callthrough" kann man derzeit bei OneTel Callthrough mit der Einwahlnummer 01801-110086 und nur 3,9 Ct/Min. billiger telefonieren. Auch derzeit billig ist 01067 Callthrough mit der Einwahlnummer 01801-000252. Auch hier werden nur 3,9 Ct/Min. verlangt. In der Regel zahlen die Telefon-Kunden bei ihrem Telefonanbieter wie 1&1, Vodafone, Versatel etc. Tarife ab 20 Ct/Min., so dass hier weiterhin erheblich gespart werden kann. --Callthrough Auslandstarife ab 3,9 Ct/Min.-- Auch bei den Callthrough Auslandstarifen "http://www.telefontarifrechner.de/auslandstarife/billigvorwahl.html" kann man erheblich sparen. So kosten zum Beispiel beim Telefonanbieter 1&1 Telefonate nach Belgien 9 Cent. Dieses kann man dann schon für unter 4 Cent pro Minute machen und dabei mehr als 50 Prozent sparen. -->Callthrough Auslandstarife nach Belgien: Onetel Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-110086): 3,9 Ct/Min., 3U Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-011078): 3,9 Ct/Min., telmy Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-322422): 3,9 Ct/Min. -->Callthrough Auslandstarife nach Dänemark: Onetel Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-110086): 3,9 Ct/Min., 3U Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-011078): 3,9 Ct/Min., telmy Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-322422): 3,9 Ct/Min. -->Callthrough Auslandstarife nach Frankreich: Onetel Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-110086): 3,9 Ct/Min., 3U Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-011078): 3,9 Ct/Min., telmy Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-322422): 3,9 Ct/Min. -->Callthrough Auslandstarife nach Grossbritannien: Onetel Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-110086): 3,9 Ct/Min., 3U Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-011078): 3,9 Ct/Min., telmy Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-322422): 3,9 Ct/Min. -->Callthrough Auslandstarife nach Italien: Onetel Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-110086): 3,9 Ct/Min., 3U Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-011078): 3,9 Ct/Min., telmy Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-322422): 3,9 Ct/Min. -->Callthrough Auslandstarife nach Niederlande: Onetel Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-110086): 3,9 Ct/Min., 3U Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-011078): 3,9 Ct/Min., 010017 Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-001676 ): 3,9 Ct/Min. -->Callthrough Auslandstarife nach Österreich: Onetel Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-110086): 3,9 Ct/Min., 3U Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-011078): 3,9 Ct/Min., telmy Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-322422): 3,9 Ct/Min. -->Callthrough Auslandstarife nach Schweiz: Onetel Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-110086): 3,9 Ct/Min., 3U Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-011078): 3,9 Ct/Min., telmy Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-322422): 3,9 Ct/Min. -->Callthrough Auslandstarife nach USA: Onetel Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-110086): 3,9 Ct/Min., 3U Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-011078): 3,9 Ct/Min., telmy Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-322422): 3,9 Ct/Min. Einen kostenlosen, aktuellen 24 Stunden Tarifvergleich für Fern- Handy- und Auslandsgespräche können Sie dann wie immer über unserem Tarifvergleich für Telefontarife "http://www.telefontarifrechner.de/tele/telefontarife.html" oder bei unserem Call by Call "http://www.telefontarifrechner.de/billiger-telefonieren" und beim Callthrough "http://www.telefontarifrechner.de/callthrough" Tarifvergleich machen. ***************************************************************** * Telekom Breitbandausbau: Glasfaser-Angebote für rund 4.000 Unternehmen --Mitverlegungsanspruch nicht wahrgenommen http://www.telefontarifrechner.de/news23430.html -->14.09.20 Wenn es um das schnelle Internet geht, dann wird in Deutschland fleißig gebuddelt. So ging zuletzt die deutsche Telekom eine Kooperation mit der "Deutsche Glasfaser" ein. Damit sind auch die Tarife in deren Glasfasernetz verfügbar. Aber im Gewerbebereich wird die Telekom auch selbst tätig. So können nun rund 4.000 Unternehmen in 14 weiteren Kommunen vom Glasfaserausbau der Telekom in den Gewerbegebieten profitieren. Allerdings hat die Telekom auch ihren Mitverlegungsanspruch im Norden Deutschlands nicht wahrgenommen. --Telekom Breitbandausbau: Glasfaser-Angebote für rund 4.000 weitere Unternehmen-- Die Telekom will den Unternehmen Verbindungen mit einen Giga Bit Speed bieten. Derzeit rühmt sich die Telekom damit, dass niemand mehr Glasfaser in Deutschland verbaut, als die Deutsche Telekom. Dabei verbuddelt allerdings die Telekom Konkurrenz in der Summe mehr, als die Telekom selbst, wenn es nach den Berechnungen des Verbandes Breko geht. Zu den Kommunen, deren Gewerbegebiete ausgebaut werden sollen, gehören Bad Sobernheim, Bad Soden, Bodelshausen, Eschborn, Freiburg, Hannover, Hirschberg, Karlsbad, Kassel, Kehl, Mainz, Mörfelden-Walldorf, Offenbach und Wiesbaden. Die Telekom wird für das aktuelle Projekt rund 230 Kilometer Glasfaser verlegen und die Unternehmen ans Glasfaser-Netz anbinden. Beim Gewerbegebiets-Ausbau soll das Trenching-Verfahren angewendet werden. Es ist zeitsparend, nachhaltig und kosteneffizient im Ausbau. Außerdem führt es zu kürzeren Bauzeiten und damit zu weniger Belastungen für die Anwohner. --Regionen im Norden Deutschlands unbesetzt --Mitverlegungsanspruch nicht wahrgenommen-- Dabei will man auch in den ländlichen Regionen Regionen tätig werden, so Rickmann, der Geschäftsführer Geschäftskunden der Telekom Deutschland. Allerdings können die Bürger im Norden Deutschlands zum Beispiel nicht viel vom Telekom-Glasfaser Ausbau sehen. Auch hat sich die Telekom geweigert ihren Mitverlegungsanspruch "https://www.telefontarifrechner.de/news20087.html" zum Beispiel beim Glasfaserausbau im Zweckverband Plön zu nutzen. Eine Anfrage unserer Redaktion wurde damals niemals beantwortet. Die Bürger im Zweckverband Breitbandversorgung im Kreis Plön sind dort auf den bekannten Anbieter Telecolumbus/Pyur "https://www.telefontarifrechner.de/news23329.html" angewiesen. Hier wollen die Großaktionäre United Internet und Rocket Internet das Breitbandnetz allerdings veräußern Daher befinden sich die dortigen Kunden aufgrund der wirtschaftlichen Ungewissheit von Telecolumbus in den Händen von Spekulanten. Auch halten sich die Aktionärsschützer "https://www.handelsblatt.com/technik/it-internet/rocket-internet-kritik-an-samwers-boersenrueckzug-eine-bodenlose-frechheit/26147450.html?ticket=ST-2384153-Etxj9EYkBCji7AqlWwBu-ap5" nicht mit Kritik bei Rocket Internet zurück. "Die Digitalisierung der Wirtschaft ist eine Chance für Deutschland. Die Basis dafür ist eine flächendeckende Breitband-Versorgung. Das wissen wir und verstärken gerade deswegen den Glasfaserausbau in Gewerbegebieten: In der sechsten Welle gehen wir jetzt mit weiteren 16 Gewerbegebieten in die Vorvermarktung", sagt Hagen Rickmann, Geschäftsführer Geschäftskunden der Telekom Deutschland. Dabei werden die Unternehmen werden ohne zusätzliche Kosten angeschlossen. Voraussetzung ist, dass sie sich früh für einen Anschluss an das Glasfaser-Netz entscheiden. Das Angebot auf Glasfaser reicht vom asymmetrischen 100 MBit/s bis zum symmetrischen 1 GBit/s-Anschluss. Selbst direkte Übertragungswege mit bis zu 100 GBit/s bietet die Telekom an. Die Telekom hat im Jahr 2019 rund 60.000 Kilometer Glasfaser verbaut. --Telekom Breitbandausbau: Glasfaser-Angebote im Netz der Deutschen Glasfaser-- Die Deutsche Telekom und Deutsche Glasfaser nutzen künftig ein Glasfasernetz gemeinsam. Bei einem Pilotprojekt in Lüdinghausen (Nordrhein-Westfalen, Kreis Coesfeld) wird Deutsche Glasfaser ihre bestehende Netzinfrastruktur der Deutschen Telekom zur Nutzung bereitstellen. Eine entsprechende Absichtserklärung haben Dirk Wössner, Vorstand Telekom Deutschland, und Uwe Nickl, Geschäftsführer Deutsche Glasfaser, unterschrieben. Mit dieser Kooperation erhält die Telekom die Möglichkeit, Glasfaser vom Glasfaserhauptverteiler bis in das Haus des Kunden zu nutzen und damit ihr komplettes Produktportfolio anzubieten. Diese Angebote gelten auch für Haushalte im Ausbaugebiet von Deutsche Glasfaser in Lüdinghausen, die bislang noch keinen FTTH-Glasfaseranschluss besitzen. Deutsche Glasfaser wird diese Hausanschlüsse entsprechend nachrüsten. Derzeit hat in der Stadt Lüdinghausen und den einzelnen Ortsteilen die Deutsche Glasfaser über 9.000 Glasfaseranschlüsse gebaut. Lüdinghausen ist das erste Pilotprojekt beider Anbieter, bei dem der sogenannte "Open Access" im Sinne eines Zugangs am Glasfaserhauptverteiler auf Glasfasernetzen angewendet wird. Das Pilotgebiet in Lüdinghausen umfasst sowohl private Haushalte als auch Gewerbegebiete. Noch im laufenden Jahr (2020) will die Telekom ihren Kunden dort Glasfaserprodukte anbieten. ***************************************************************** * Corona Warn App: Falsche Risiko-Berechnungen bei Apples iOS 13.7 http://www.telefontarifrechner.de/news23429.html -->14.09.20 Vor mehr als einem Monat hatte Apple iOS 13.6. veröffentlicht. Zuletzt gab es eine neue Aktualisierung des mobilen Betriebssystems mit dem Update auf iOS 13.6.1. Damit sollten einige Fehler in Verbindung mit der die Corona Warn App beseitigt werden. Nun gibt es seit dem Monatsanfang mit iOS 13.7 eine Opt-in-Unterstützung für Covid-19-Benachrichtigungen ohne die Corona Warn App zu nutzen. Allerdings hat diese Version nun Probleme mit der echten Corona Warn App bei der Risiko-Berechnung. --Corona Warn App: Falsche Risiko-Berechnungen bei Apples iOS 13.7-- Apple war noch nie in den letzten Jahren in der Lage eine fehlerfreie iOS Version auf dem Markt zu bringen, wie unsere regelmäßige Berichterstattung zeigt. Immerhin haben immer weniger Nutzer nach den Apple "https://www.telefontarifrechner.de/Apple-iOS-13.1:-Nur-wenige-Tage-nach-iOS-13-Update-nun-iOS-13.1-verfuegbar-news21793.html" Update Desasters der letzten Jahren eine neue iOS Version installiert. Nun Berichten die Entwickler "https://www.coronawarn.app/de/blog/2020-09-10-ios-13-bug/" der Corona Warn App von einem Fehler in der Risiko Berechnung bei Apples iOS 13.7. So haben die Entwickler bei der Corona-Warn-App ein Problem im neuen Apple-Betriebssystem iOS 13.7 festgestellt. Es bezieht sich auf die Ermittlung der Risikowerte. Unter Apples neuer Firmware kann es zu irreführenden Risiko-Berechnungen kommen. In der App wird einigen Nutzern unter Umständen ein höheres Risiko angezeigt als sie tatsächlich hatten. So haben mittlerweile die Entwickler die Ergebnisse ihrer Tests zur weiteren Fehleranalyse an Apple übermittelt. --Apple mit iOS 13.7 und neues Android --Updates für Covid-19 Benachrichtigungen ohne Corona Warn App-- Mit den neuen Updates gibt es nun auch die Möglichkeit auf Covid-19 Benachrichtigungen ohne die deutsche Corona Warn App zu reagieren. Allerdings gibt es in vielen Ländern auch keine Warn-App, so dass die neuen Systeme von Apple und Google hier die Nutzer unterstützen. Google wird die neue Tracking Technologie in den kommenden Tagen mit einer Aktualisierung für Android ab der Version 6 veröffentlichen. Bei Apple gibt die es die Funktion mit der neuen Firmware iOS 13.7. Die Funktionen sind dabei standardmäßig ausgeschaltet. Allerdings handelt es sich hier um Tracking Funktionen im System von Google und Apple, so dass man wohl Daten wie Kontakte und Standorte weitergibt. Bei Google funktioniert die Corona Warn App nur mit Bluetooth und eingeschalteter Standortübermittlung. Zuletzt gab es Verbesserungen für die Corona Warn App beim iOS 13.6.1. Hier wurde ein Problem gelöst, bei dem Begegnungsmitteilungen für einigen Benutzer deaktiviert werden konnten. Die beiden großen Smartphone Konzerne Apple und Google hatten zuvor die Smartphone-Standortbestimmung für die Corona-App ausgeschaltet bei der Erkennung von Bluetooth-Signalen. Allerdings halten einige Entwickler der Apps die GPS-Daten aber für wichtig. So wollten Apple und Google bei ihrem gemeinsamen Kontaktverfolgungssystem zur Warnung und Rückverfolgung von Corona Virusinfektionen die Standortbestimmung abschalten, und entsprechen damit der Forderungen nach der Datensparsamkeit. Mit der neuen Betriebssystemversion iOS 13.7 lässt sich auf dem iPhone die Exposure Notification API auf eine weitere Weise "https://www.macrumors.com/2020/08/26/apple-seeds-first-ios-13-7-beta-to-developers/" nutzen. Hier können Nutzer die Kontaktverfolgung ohne eine App aktivieren. Wer dann allerdings infiziert ist, muss weiterhin die Corona Warn App zur Meldung nutzen. Immerhin kann man sich so die 20 Millionen Euro teure Corona Warn App sparen. Dazu berichtet Apple, dass man mit iOS 13.7 sich für das Covid-19-Benachrichtigungssystem entscheiden, ohne die App herunterladen zu müssen. --Corona Warn App: App hat oftmals nicht funktioniert --Fehler bei iPhones und Android-- Dabei räumten die Entwickler die Probleme sogar ein und sehen die Fehler bei Apple. Die Informatiker werfen der Telekom und SAP aber unzureichende Test vor. Diese Fehler sind grob fahrlässig bei einer Gesundheitsapp, lautet hier das Fazit. Nach Recherchen von tagesschau.de funktioniert auf vielen iPhones die Kontaktüberprüfung nur lückenhaft. Nutzerinnen und Nutzer wurden teilweise über Wochen nicht über die App informiert, ob sie Kontakt zu Infizierten hatten oder nicht. SAP, das die App zusammen mit der Deutschen Telekom entwickelt hat, räumte den Fehler ein. "Da gibt es Probleme, und ich hoffe ganz stark, dass die entweder sehr, sehr schnell beseitigt werden oder wir einen wirksamen Workaround finden, (...) um trotzdem die Funktionalität auf die Beine zu stellen", sagt Thomas Klingbeil, der Software-Architekt der Corona-Warn-App bei SAP gegenüber tagesschau.de. Ein ähnliche Problem gibt es auch bei Android Smartphones. Auch hier läuft die App oftmals nicht im Hintergrund, wie die Bild Zeitung berichtet. Das Problem liegt bei beiden Systemen daran, dass wenn die Corona-Warn-App nicht sichtbar auf dem Bildschirm ist, soll diese im Hintergrund weiterlaufen und Daten aktualisieren. --Verbesserte Laboranbindeung geplant-- So sollen nun die Nutzer der App Testergebnis nach der Registrierung ihres QR-Codes direkt auf ihr Smartphone erhalten. Dieses war eigentlich zum Start der App schon so geplant gewesen. Die dafür notwendige technische Anbindung der Labore muss erst mal realisiert werden. Zum Start der App waren dies 15 Prozent. Das QR-Code-Formular soll nach Angaben der Kassenärztlichen Bundesvereinigung im Laufe des Monats flächendeckend zur Verfügung stehen. Hier gibt es nun aktuell einen Streit bei den Akteuren. Dabei soll es zukünftig mit den teleTANs und QR-Codes zwei Möglichkeiten der Verifizierung eines Testergebnisses geben. Sollte ein QR-Code verloren gehen, können Nutzerinnen und Nutzer mit Hilfe einer teleTAN ihr Testergebnis in der App eintragen. --Informatiker kritisiert Desaster bei der Corona Warn App Entwicklung-- So gibt es derzeit eine Liste von mehreren hundert Meldungen auf den Entwickler Seiten "https://github.com/corona-warn-app/cwa-app-android/issues?page=3&q=is%3Aissue+is%3Aopen" bei Android. Auch bei Einsatz auf einem iPhone "https://github.com/corona-warn-app/cwa-app-ios/issues" ist die Liste schon bei mehrere hundert Meldungen. Zuletzt gab es in der Summe rund 1250 Meldungen. Hier ist nun auch anzumerken, dass die Entwickler alte Meldungen mittlerweile löschen. Damit wird die Anzahl der Meldungen natürlich reduziert. Immerhin nimmt man damit das Risiko in Kauf, dass schon geschilderte Probleme aus der Vergangenheit wieder auftauchen und neu aufgearbeitet werden müssen. Laut unserem Chefredakteur vom Redaktionsnetzwerk Tarifrechner und Informatiker, Dipl. Inform. Martin Kopka, ist dieses ein Desaster. "Da es sich hier um eine Gesundheitsapp handelt müssen erhebliche Standards bei der Entwicklung eingehalten werden, da die Bloßstellung von Nutzern droht. So darf die Anzahl der Fehler im Programm-Code nur das technische Minimum erreichen, welches man mit modernen Methoden der Software-Testmethoden im Programm-Code machen kann. Daher gibt es hier erhebliche Defizite bei der Entwicklung", so Dipl. Inform. Martin Kopka."Daher droht hier nun der Verdacht der Kumpanei und dem schnellen Geldverdienen zwischen dem Gesundheitsminister Spahn und den Entwicklerkonzernen, da der Auftrag nicht über eine Ausschreibung vergeben wurde". --Forderung nach Corona App Gesetz nicht unklug wegen fehlerhaftem Programm-Code-- Durch eine mangelhafte und fehlerhafte Programmierung bei der Corona Tracing App, können Nutzerdaten mitunter ausgespäht werden und so Nutzer zu Schaden kommen. So werden bei der Software-Entwicklung entsprechende Software-Testmethoden eingesetzt, um die Fehlerzahl im Programm-Code zu reduzieren. Allerdings gibt es nie 0 Programmier-Fehler. "Überlicherweise muss man bei einem hohen Entwicklungs-Standard bei der Verwendung von gängigen Software-Testmethoden in nebenläufigen und sequentiellen Systemen von 5 Fehlern pro 1.000 Zeilen Code ausgehen. Bei sicherheitsrelevanten Systemen sollten es nicht mehr als 0.5 Fehler pro 1.000 Zeilen Programm-Code sein", so der Chefredakteur vom Redaktionsnetzwerk Tarifrechner, Dipl. Inform. Martin Kopka. Da es gerade viele Fehlerquellen bei der Verwendung der Bluetooth-Schnittstelle bei den WLAN-Chips gibt, sollte man auch über eine Haftung reden müssen. Dieses wäre ideal per Gesetz zu regeln und man würde zusätzliches Vertrauen in der Bevölkerung für den App Einsatz schaffen. --Corona Tracing App: Grüne Justizminister fordern weiterhin Gesetz für Corona App-- Vor einigen Wochen hatten Die Grünen schon mal ein Gesetz für die Corona App gefordert. Nun setzen sich die grünen Justizminister in vier Bundesländern erneut dafür ein. Dabei geht es um eine gesetzliche Grundlage für die geplante Corona Tracing App der Bundesregierung, welche aktuell durch die Telekom und SAP entwickelt wird. Durch das Corona App Gesetz sollen mögliche Benachteiligungen für Personen verhindert werden. Es besteht die Möglichkeit, dass Behörden, Firmen und Kommunen die Corona Tracing App als Einlasskontrolle benutzen, um zur Arbeit, ins Kino, an den Strand oder an sonstigen Plätzen zu gelangen, so der Chefredakteur vom Redaktionsnetzwerk Tarifrechner, Dipl. Inform. Martin Kopka. Daher ist der Forderungen der Grünen durch die Justizminister auch nicht unbegründet. Daher gibt es nun online ein Positionspapier "http://docs.dpaq.de/16358-positionspapier_corona-app.pdf" von Katja Meier (Sachsen), Dirk Adams (Thüringen), Dirk Behrendt (Berlin) und Till Steffen (Hamburg). Mit dem Gesetz sollen Personen bei der Nicht-Benutzung der App nicht benachteiligt werden. Dieses gilt auch für Personen die kein Smartphone bei sich führen. So sollen Im Falle einer Benachteiligung Betroffene eine "Unterlassungs- und Beseitigungs- sowie Schadensersatzansprüche" bekommen. Immerhin könnten Firmen hier neue Regelungen in den AGBS vereinbaren. Diese würden mit dem neuen Corona Gesetz dann nicht mehr erlaubt sein. --Geschätzte 3798 infizierte Personen im Corona Warn App System-- Bei Github "https://github.com/micb25/dka" macht sich derzeit ein Entwickler die Mühe, die Daten in der Corona Warn App genauer zu analysieren. So werden mit der Statistischen Analyse der täglichen Diagnoseschlüssel der offiziellen deutschen COVID-19 Tracing-App ausgewertet. So gibt es derzeit geschätzte 3798 (Stand 14.09.2020 8 Uhr) infizierte Personen im System. Dabei gibt es ein echtes Verhältnis von 4 bis 5 Prozent zu der infizierten Zahl vom RKI und den Meldung im System. Dabei werden auch die per Hotline ausgegebenen TeleTANs aufgeführt. So übermitteln nur rund 20 Prozent der Nutzer nicht ihre Ergebnisse, was aber nur eine Schätzung ist, da die Zahlen nicht belastbar sind. --Nutzer mit ausländischen Smartphones können App herunterladen-- Die Nutzer können nun die Corona Warn App in weiteren zehn europäischen Ländern runter laden, teilte das dafür verantwortliche Robert Koch-Institut am Donnerstag mit. So ist die App nun in den Niederlanden, Belgien, Luxemburg, Frankreich, Österreich, die Tschechische Republik, Polen und Dänemark sowie außerdem Bulgarien und Rumänien verfügbar. Damit kommt das Robert Koch-Institut der Kritik nach, dass man die App nicht installieren kann, wenn man auf seinem Smartphones nicht einen deutschen App-Store installiert hat. --Google Play Store mit 5 bis 9 Millionen Downloads bei 16,6 Millionen Gesamtdown-Loads-- Die letzte Meldung vom RKI am 4.August lautet 16,6 Millionen Downloads bei der Warn App. Die tägliche Aktualisierung hat das RKI mittlerweile von ihrer Homepage entfernt, da diese Zahlen schon lange nicht mehr schlüssig waren. Im Google Play Store "https://play.google.com/store/apps/details?id=de.rki.coronawarnapp&hl=de" gibt es derzeit die App Version 1.0.4, Stand 14.08.2020 8 Uhr, die Meldung über die Anzahl der heruntergeladen Corona Warn App von über 5 Mio. Das bedeutet, es haben sich 5 bis 9 Millionen Nutzer die App runtergeladen. Wenn es mehr als 10 Mio. Downloads gibt, wird es eine "10.000.000+ Anzeige" geben. Daher müssten es laut dem RKI aus dem Apple Store dann 6 bis 11 Millionen Downloads geben. Anhand eines PDF Dokumentes "https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/WarnApp/Kennzahlen.pdf?__blob=publicationFile" vom RKI sollen aber die Downloadzahlen im Apple Store tatsächlich so hoch sein und liegen bei 7,8 Millionen Downloads. Zur Erinnerung, es gibt in Deutschland nach Schätzungen keine 30 Prozent an iPhone Nutzern und man muss mindestens iOS 3.15 installiert haben. --Fragwürdig: 6 bis 11 Millionen Downloads aus dem Apple Store?-- Dieses klingt natürlich vollkommen fragwürdig. Der Grund liegt alleine schon daran, dass zum Betrieb der Corona Warn App auf einem iPhone Apple iOS 3.15 installiert sein muss. Dazu muss es auch schon mal ein iPhone 6s oder besser sein. Zuletzt sollten erst rund drei Prozent der iPhones laut Global Statcounter mit der Apple Version 3.15, Stand Mai 2020, laufen. Allerdings ist es auch möglich, dass viele Nutzer nun mit einem Update nachgelegt haben. Allerdings ist dieses unwahrscheinlich, da Apple Updates seit dem "https://telefontarifrechner.de/news21793.html" Update Desaster der letzten Jahren immer nur mit Vorsicht von den Nutzern installiert werden. --Nutzer App für Abfrage von Corona Warn Apps verfügbar-- Wer dann wissen will, wieviele Handynutzer in seiner Umgehung die Corona Warn App installiert haben, der kann diese Abfrage derzeit online "https://covid-lens.github.io/" vom Handy aus durchführen. Dabei soll die App Bluetooth Signale herausfiltern, die von der Warn App kommen. So kann man durch das Signal die Corona Warn App Nutzer im Umfeld durch einfache Mittel herausfinden. Bequem wird es dann, wenn man diesen Trick als Zugangsbeschränkungen (Nur mit Corona Warn App Zutritt!) für Strand, Kino und Behörden nutzt. Daher sind dann viele Meldungen über Datensicherheit bei der Corona Warn App sicherlich mehr als zweifelhaft anzusehen. Einen Nutzer zu identifizieren, der die Corona Warn App am laufen hat, sollte man als fehlende Datensicherheit bezeichnen. --Verärgerte Internet-Nutzer mit alten Smartphones-- Hinzu kommen noch Senioren und viele verärgerte Nutzer. Zum einen braucht es schon mal ein Update auf Android 6, wo viele Smartphone Hersteller schon lange keine Updates mehr liefern. Auch braucht man bei den iPhones die Apple Version 3.15, so dass man schon bei einem Gerät ist, was besser als das iPhone 6 ist. Damit fallen viele Apple iPhones aus der Benutzbarkeit für die Corona Warn App heraus. Auch hat der Grünenchef Robert Habeck kritisiert, dass die Warn-App nur auf neueren Smartphones läuft. Dabei geht der Grünenchef noch von optimistischen 20 Prozent der Smartphones aus, welche die Corona App nicht unterstützen. Anhand der Update-Lust der Apple Nutzer, welche in der Vergangenheit ja nur Ärger bei Apple Updates "https://telefontarifrechner.de/news21793.html" hatten, ist diese 3 Prozent Verfügbarkeit bei den iPhones schon schlüssig. So der Grünenchef Robert Habeck "Es ist wirklich ein Problem, dass die App nur auf neueren Smartphones läuft. Dadurch lässt sie ausgerechnet Ältere oder Menschen mit wenig Geld außen vor", sagte er den Zeitungen der Funke Mediengruppe. "Auch sie müssen erfahren können, ob sie mit Infizierten Kontakt hatten. Die Bundesregierung muss jetzt alles dafür tun, dass möglichst alle Menschen die App nutzen können.". Ferner fordert Habeck den Einsatz der App gesetzlich zu regeln, um das Vertrauen der Bevölkerung zu erhöhen. Gegenüber der Kieler Nachrichten kritisiert der Landesseniorenrat Peter Schildwächter, dass viele Senioren ältere Handy haben, die nicht kompatibel sind. Und ein neues Smartphone können sich viele Senioren wegen der geringen Rente nicht leisten. --Ressortchef Jens Spahn zuletzt optimistisch-- "Das sind weit über sechs Millionen Gründe, warum das Coronavirus künftig weniger Chancen hat", erklärte Ressortchef Jens Spahn. Jeder einzelne, der die App nutze, mache einen Unterschied, so der Minister Spahn, als er zum Start die Download Zahlen veröffentlichte. Aber auch die bayerische Digitalministerin, Judith Gerlach, plädiert für die App. Dabei äußerte sie aber auch in diesem Zusammenhang Kritik an der Entwicklung der App, welche von der Telekom und SAP entwickelt worden sind. Bei RTL und ntv hat die bayerische Staatsministerin für Digitales hat die Corona-Warn-App der Bundesregierung gelobt. "Man kann mit einem guten Gewissen für diese App plädieren". Es kommt aber auch Kritik von der Ministerin: "Es hätte mit Sicherheit etwas schneller gehen können und der Start war am Anfang kein besonders glücklicher.". In der ersten Phase der Konzipierung der App sei "sehr viel diskutiert" worden. Damit sei bei den Menschen Vertrauen verloren gegangen. "Mit Blick auf die Kommunikationspolitik müssen wir die Menschen zukünftig bei solchen Projekten viel stärker mitnehmen und erklären, was wir überhaupt machen". --Entwicklungskosten von 20 Millionen Euro-- Dabei hat sich die Bundesregierung die neue Corona Tracing App einige Kosten lassen. Laut Aussagen von Regierungskreisen aus Berlin soll die App -entwickelt durch die Deutsche Telekom und SAP- rund 20 Millionen Euro netto kosten. Dabei werden für den laufen Betrieb und die Bereithaltung mehrsprachiger Telefonhotlines nochmals monatlich 2,5 bis 3,5 Millionen Euro veranschlagt. Dabei sollen die Hotlines bei der Installation der App und dem Eintrag eines positiven Testergebnisses in die App helfen. Die Corona Tracing App bzw. Corona Warn App wird dann am heutigen Dienstag bei iTunes und im Google Store heruntergeladen werden können. Derzeit liefen bis kurz vor der Freigabe der App noch Tests durch SAP und die Deutsche Telekom, an der auch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) beteiligt war. Bei den Test geht es vor allem um Datensicherheit. Weitere Infos über die neue Corona Warn App können unsere Leser auch im "https://play.google.com/store/apps/details?id=de.rki.coronawarnapp&hl=de" Google Play Store erhalten. Dort gibt es mittlerweile auch einige Kommentare, bislang positive. Aber auch hier gilt, der Tag ist ja noch lang. --TAN Sicherheitslücke-- Der TÜVit-Geschäftsführer Dirk Kretzschmar hatte zuletzt gegenüber dem "https://www.heise.de/newsticker/meldung/TUeV-Pruefung-der-Corona-App-Luecken-gefunden-Kritik-am-Veroeffentlichungstermin-4782537.html" die TANs bemängelt, welche die Infizierten erhalten, damit man via App mitteilen kann, dass man infiziert ist. Diese waren laut der TÜVit, zu leicht zu hacken. So können bei einer positiven Diagnose durch die App mit Hilfe eines Diagnose-Schlüssel mitteilen, dass man infiziert ist. Über das Apple/Google-API an den Backend-Server der App werden die Daten übermittelt. Dadurch laden dann die Apps aller anderen Nutzer diese Schlüssel herunter und prüfen, ob ihr Anwender mit dem als positiv getesteten Anwender Kontakt hatten. Der TÜVit-Geschäftsführer Dirk Kretzschmar hätte sich bei dem heise.de Interview gerne den 30.06. "oder besser noch etwas später" als Start-Termin gewünscht. Aktuell hatten aber Kretzschmar als Sicherheitsprüfer bei TÜVit die App gegenüber der deutschen Presseagentur als Sicher bezeichnet. Damit sollten die Anwender auf die Sicherheit der App auch vertrauen können. --Spionierte Google schon bei den Android Smartphones im Vorfeld?-- Bei Apple gibt es für die neue Bluetooth Schnittstelle ein Firmware-Update auf iOS 13.5. Bei Google und damit bei Android ist dieses zur Überraschung von Informatikern und Entwicklern gar nicht nötig. Dieses wirft daher schon jede Menge Fragen auf. Ursprünglich gingen die Informatiker und Software-Entwickler auch von ein Firmware-Update bei den Android Betriebssystemen aus. Dieses hätte aber eine Verzögerung bei den Bluetooth Schnittstellen bedeutet, da jeder Hersteller erst ein passendes Android-Update in seine Firmware einbauen müsste. Dabei gibt es sogar für viele Android Smartphones auch keine Updates mehr, wie bei vielen namhaften Herstellern bei den Althandys von Samsung, Huawei etc. Der Präsident der Gesellschaft für Informatik (GI), Hannes Federrath, hatte nun den Verdacht öffentlich gegen über heise.de geäußert, dass "Dass es damit so schnell gegangen sei, spreche aber dafür, dass die Funktionen in den Betriebssystemen Android und iOS 'längst schon drin waren' und die Tech-Riesen nur noch 'ein bisschen Finetuning' hätten betreiben müssen." --Informatiker redet von Trojanisches Pferd-- Auch geht es bei der Corona Tracing App um die Akzeptanzproblematik in der Bevölkerung. Immerhin beschreibt der Präsident der Gesellschaft für Informatik diese Software-Lösung als eine "Lösungen die Bevölkerung in Breite überwach bar werde". Auch beschreibt der Informatiker hier ein "immenses Risiko", die in der Ansage gipfelten, dass eine solche App "wie ein trojanisches Pferd ist". Auch führt der Informatiker die Corona-Datenspende-App an, welche sich bei seinen Versuchen schon gar nicht mehr deinstallieren ließen War die Corona App erst einmal auf dem iPhone, lasse sich die Datenweitergabe über Apple Health leider gar nicht mehr deaktivieren, so die Kritik. Daher betrachtet er diese Apps zum Tracking als vielfach verwendete "Folterinstrumente" bei der Datenerhebung. --EU-Kommission will freiwillige Nutzung-- Auch will die EU-Kommission an einer freiwilligen Nutzung von der Corona-Tracing-App bei einer möglichen Grenzöffnungen festhalten. Dieses geht aus den Angaben von der Nachrichtenagentur Reuters hervor, welche ein Schreiben der Kommission an die Mitgliedstaaten auswertete.< Dabei wird ausdrücklich auf die Freiwilligkeit von Reisenden gesetzt, um mögliche Infektionsketten zu erkennen und zu unterbrechen, so Reuters. --Bluetooth Schnittstelle dient für Corona Tracing App-- Apple hat nun als erster auf die neuen Bluetooth Anforderungen bedingt durch die neue Tracing App reagiert. Auch Google hat nachgelegt. Dabei wurde nun auch bekannt, dass die GPS Funktion dabei abgeschaltet wird. Somit können die Nutzer nicht lokalisiert werden. Was gut für den Datenschutz ist, ist aber schlecht für die Überwachung, besonders wenn der Staat dabei im Spiel ist. Bei der kommenden Corona Tracing App in Deutschland wird es auch um Datensparsamkeit gehen. So erinnert der Europarat an das Gebot der Datensparsamkeit. Dabei haben 55 Länder eine Datenschutzkonvention unterzeichnet, welche die Länder verpflichtet die eigene Datenschutzgesetze gemäß der Konvention auszurichten. Die beiden großen Smartphone Konzerne Apple und Google haben nun die Smartphone-Standortbestimmung für die Corona-App ausgeschaltet bei der Erkennung von Bluetooth-Signalen. Allerdings halten einige Entwickler der Apps die GPS-Daten aber für wichtig. So wollen Apple und Google bei ihrem gemeinsamen Kontaktverfolgungssystem zur Warnung und Rückverfolgung von Corona Virusinfektionen die Standortbestimmung abschalten, und entsprechen damit der Forderungen nach der Datensparsamkeit. --Gefahr der Lokalisierung durch GPS in wenig besiedelten Gebieten-- Die örtliche Lokalisierung durch GPS kann gerade auf dem Lande zur Feststellung von Personen werden und widerspricht damit der Anonymität der Beteiligten, so unser Chefredakteur von Redaktionsnetzwerk Tarifrechner, Dipl. Inform. Martin Kopka. Mitunter ist es sogar kriminell wenn die GPS Daten aufgezeichnet werden, da auch Anwälte, Steuerberater und Journalisten durch die Verwendung der Corona Tracing App ihre Bewegungsabläufe offenbaren würden, so die Kritik vom Chefredakteur weiter. Bei der Volkszählung kann man diesen gravierenden Fehler beim Datenschutz auch erleben, welcher bisher noch nie beseitigt wurde, so die Kritik vom Chefredakteur, Dipl. Inform. Martin Kopka. So bekommen große Firmen eine eigene Postleitzahl. Wer "Gewerkschaftsvertreter" als Beruf angibt, kann sofort in der Firma identifiziert werden, da die Postleitzahl auf dem Mantelbogen angegeben werden muss. Immerhin geht es hier um die "anonyme Volkszählung". Auf dem Dorf gilt das Gleiche. Hier gibt es eine Postleitzahl mit wenigen Einwohnern. So ist der Geschäftsführer einer IT-Firma, Fahrschule, Bäckerei, Anwaltskanzlei, Steuerberaterkanzlei oder Handwerksbetrieb etc. leicht identifizierbar, da immer der Tätigkeitsbereich der Firma bei der "anonymen Volkszählung" abgefragt wird. --Datenschutz soll oberstes Ziel sein-- Nun bekräftigen beide Unternehmen, dass die Privatsphäre und die Verhinderung des Sammelns von Nutzerdaten ein vorrangiges Ziel sei. Durch sogenannte "Corona-Apps" sollen Ansteckungen nachverfolgbar werden, indem erfasst wird, welche Smartphones einander nahegekommen sind. --Corona Tracing App: Datensparsamkeit gilt in Deutschland zu beachten-- Zuletzt gab es großen Unmut über die neue Corona Tracing App. Immerhin verspielte hier die Politik schon viel Vertrauen in eine eigentlich wünschenswerten App, welche bei der Pandemie-Bekämpfung helfen könnte. Zuvor stritten sich hier schon die Entwickler wegen der Datensicherheit auf einen zentralen Server. Nun hat die Bundesregierung bekannt gegeben, dass die Telekom und SAP die neue Corona Tracing App entwickeln und zur Marktreife zu bringen sollen. Dabei geht es auch um die Kontrolle der erhobenen Daten und damit auch um die Datensparsamkeit, welche nun in einer aktuellen Stellungnahme die italienische Datenschützerin Alessandra Pierucci und der Datenschützer des Europarates Jean-Philipp Walter anmahnen. Mit der aktuellen Konvention 108 "https://www.coe.int/de/web/conventions/full-list/-/conventions/treaty/108" haben sich 55 Länder verpflichtet die Datenschutzkonventionen zu beachten. Bei dem Datenschutz Übereinkommen geht es um einen völkerrechtlich verbindlichen Vertrag zum Schutz des einzelnen vor Missbrauch bei der elektronischen Verarbeitung personenbezogener Daten. Gleichzeitig wird die grenzüberschreitende Übermittlung personenbezogener Daten geregelt. Neben den vorgesehenen Garantien bei der Verarbeitung personenbezogener Daten auf Computer verbietet das Übereinkommen die Verarbeitung "sensibler" Daten über Rasse, politische Anschauung, Gesundheit, Religion, Sexualleben, Vorstrafen usw., sofern das innerstaatliche Recht keinen geeigneten Schutz gewährleistet. Das Übereinkommen garantiert ebenfalls das Recht des einzelnen, die zu seiner Person gespeicherten Informationen zu erfahren und auch eine eine Berichtigungen zu fordern. Diese Rechte können nur dann eingeschränkt werden, wenn wichtige Staatsinteressen wie die öffentliche Sicherheit auf dem Spiel steht. Das Übereinkommen schreibt darüber hinaus Einschränkungen beim grenzüberschreitenden Datenverkehr vor, wenn Daten in Staaten übermittelt werden sollen, in denen es keinen vergleichbaren Schutz gibt. --Bluetooth Schnittstelle sollen Messungen durchführen-- Die Corona-App soll unter der Nutzung von Bluetooth-Low-Energy den Abstand zwischen Personen messen und ermöglichen, dass die Mobilgeräte sich die Kontakte merken, die die vom RKI festgelegten Kriterien (Nähe und Zeit) erfüllt haben. Hierbei tauschen die Smartphones die temporären Identitäten aus. Werden Nutzer der Corona-App positiv auf das Corona-Virus getestet, können sie auf freiwilliger Basis ihre Kontakte durch die App informieren lassen. Dabei werden im Infektionsfall die IDs des Infizierten allen Mobiltelefonen der App-Nutzer zur Verfügung gestellt. Diese können daraufhin überprüfen, ob sie mit den übermittelten IDs in Kontakt waren. Im Falle einer Übereinstimmung wird der Nutzer über den kritischen Kontakt gewarnt. Der Infizierte soll dabei nicht erfahren, welche seiner Kontakte informiert werden und die Kontaktierten erfahren nicht, wer der Infizierte ist. Ein Missbrauch der Meldung des Infektionsstatus ist nicht zulässig und soll durch technische Maßnahmen verhindert werden. Nach Fertigstellung durch die Telekom und die SAP wird die Corona-App durch das Robert-Koch-Institut herausgegeben. In einer nachfolgenden zweiten Stufe ist zudem geplant, einen Forschungsserver einzurichten, der auf Basis freiwilliger Datenspenden der Nutzer die pseudonymisierten Daten zur qualitätssichernden Analyse der Corona-App nutzen kann. --Bundesamt veröffentlicht Sicherheitsanforderungen für Gesundheits-Apps-- Durch die entsprechende Technische Richtlinie vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik, müssen mobile Gesundheitsanwendungen besonders achtsam mit sensiblen und besonders schützenswerten persönlichen Daten umgehen. Das Bundesamt Informationstechnik (BSI) hat dazu eine Technische Richtlinie (TR) entwickelt. Die TR "Sicherheitsanforderungen an digitale Gesundheitsanwendungen" (BSI TR-03161) ist unabhängig von und bereits im Vorfeld der gegenwärtigen Corona-Pandemie für Gesundheits-Apps entwickelt worden. Sie kann grundsätzlich für alle mobilen Anwendungen, die sensible Daten verarbeiten und speichern, herangezogen werden. Grundsätzlich fordert das BSI, Sicherheitsanforderungen von Anfang an bei der Software-Entwicklung mitzudenken. "Sensible Gesundheitsdaten verdienen einen besonderen Schutz. Sowohl das jeweilige Smartphone der Nutzerinnen und Nutzer als auch die Hintergrundanwendungen auf Seiten der Anbieter müssen daher ein Mindestmaß an Sicherheit vorweisen können. Denn die Veröffentlichung solch sensibler Daten wie Pulsfrequenz, Schlafrhythmus oder Medikationspläne, lässt sich nicht ungeschehen machen. Hier kann nicht, wie im Falle eines Missbrauchs beim Online-Banking, der Fehlbetrag zurückgebucht werden. Mit der nun bereitgestellten Technischen Richtlinie stellt das BSI als die Cyber-Sicherheitsbehörde des Bundes einen wichtigen Leitfaden zur Verfügung, damit die Anwendungen das erforderliche IT-Sicherheitsniveau erreichen können.", so der Präsident des BSI, Arne Schönbohm. Die technische Richtlinie verfolgt die grundsätzlichen Schutzziele der IT-Sicherheit: Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit. Sie kann als Mindestanforderung für den sicheren Betrieb einer Anwendung betrachtet werden. In zukünftigen Versionen sollen auf Grundlage der Erfahrungen und der Rückmeldungen aus der Industrie, Erweiterungen vorgenommen, die eine Zertifizierung von Apps nach dieser Technischen Richtlinie ermöglichen. --Bluetooth-Schnittstelle kämpft derzeit mit Sicherheitslücken-- Bei einer Bluetooth basierten Technologie gibt es aber derzeit noch Sicherheitslücken. Diese Sicherheitslücken befinden sich in den Bluetooth-Chips und lassen sich bereits ausnutzen, wenn auf einem Gerät nur Bluetooth aktiviert ist. Damit könnten Angreifer gezielten Missbrauch betreiben. So gibt es gerade wieder ein neues Update für das Samsung Galaxy S8, weil die Bluetooth Schnittstelle angreifbar ist. Dieser Design Fehler im Bluetooth Chip wird aber die Geräte immer wieder verfolgen. ***************************************************************** * Tarif-Power: 15 GB O2 LTE All-In-Flat für mtl. 14,99 Euro --Mtl. Laufzeit, 15 Euro sparen http://www.telefontarifrechner.de/news23428.html -->12.09.20 Ab sofort gibt es die beliebten O2 LTE Tarife mit noch mehr Datenvolumen bei einem LTE Speed mit bis zu 50 Mbit/s für unsere Leser im Online-Shop von Sparhandy. So kostet der 15 GB O2 LTE All-In-Flat Tarif bei einer monatlichen Laufzeit nur 14,99 Euro statt 29,99 Euro. So spart man immerhin monatliche 15 Euro gegenüber dem original O2 Free Tarif. Wir zeigen Ihnen -wie immer- alle Features der neuen mobilcom Tarife auf. --Tarif-Power: 15 GB O2 LTE All-In-Flat für mtl. 14,99 Euro --Mtl. Laufzeit, 15 Euro sparen-- So gibt es nun den 15 GB All-In-Flat Tarif "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Sparhandy-15GBO2" im O2 Netz für verbilligte 14,99 Euro statt 29,99 Euro bei einer monatlichen Laufzeit. Der Speed beträgt dabei 50 Mbit/s für die dauerhaften 15 GB Daten-Flatrate. Hier gibt es zusätzlich eine Telefon-Flatrate, auch eine SMS-Flatrate ist inklusive. Auch beträgt der Anschlusspreis verbilligte 9,99 Euro statt 39,99 Euro. Bei O2 kostet der 20 GB LTE Tarif "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/O2-Free" monatliche 29,99 Euro. So sparen unsere Leser weiter gegenüber dem original O2 Tarif. mobilcom-debitels Tarif mit 15 GB All-In-Flat in der Übersicht: -->15 GB All-In-Flat mit 50 Mbit/s -->monatliche 14,99 Euro statt 29,99 Euro -->Telefon-Flatrate -->SMS-Flatrate -->O2 Netz -->monatliche Laufzeit -->Anschlusspreis 9,99 Euro statt 39,99 Euro Wenn Sie nun auf der Suche nach einem passenden und günstigem Android Smartphone und Tablet PC "https://www.tarifrechner.de/Android-SIM-Smartphone-4G-preisid.html" sind, um die passenden Streaming Apps zu nutzen, werden Sie sicherlich in unserem Preisvergleich für Android Geräte fündig, hier listen wir eine große Übersicht von Android Geräten "https://www.tarifrechner.de/Android-SIM-Smartphone-4G-preisid.html" ab 30 Euro auf. Auch haben wir eine Übersicht von "https://www.tarifrechner.de/Android-Dual-SIM-preisid49.html" Dual SIM fähigen Smartphones, für den Betrieb von zwei SIM-Karten gleichzeitig. Weitere Infos erhalten Sie im Internet im Online-Shop von Sparhandy "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Sparhandy-15GBO2", bei unserer Übersicht "https://www.telefontarifrechner.de/smartphonetarife/Smartphone-Tarife-mit-0.834Min-0SMS-15GB-0Mbit-Anbieter99-Netz32-15Mobilnetz-0-Anschluss" und in unsere O2 Tarife "https://www.telefontarifrechner.de/tarife/o2-smartphone.html" Übersicht. ***************************************************************** * Preistipp Galaxy S20 Tarife: 10 GB LTE Allnet-Flat im Vodafone Netz für mtl. 24,99 Euro/Eff. 0,69 Euro http://www.telefontarifrechner.de/news23427.html -->12.09.20 Da möglicherweise nächste Woche die neuen iPhone Modelle von Apple trotz Corona am 15.September vorgestellt werden, purzeln wieder die Preise in den Online-Shops für das Top-Smartphone Samsung Galaxy S20. Immerhin hat das Samsung Galaxy S20 einen Wert von rund 700 Euro. So gibt es nun am Wochenende das tolle Galaxy S20 in Verbindung mit einem mobilcom-debitel 10 GB LTE All-In-Flat Tarif im Vodafone Netz für monatliche 24,99 Euro statt 31,99 Euro. Wir zeigen Ihnen -wie immer- alle Details des neuen Galaxy S20 Tarife Deals auf. --Preistipp Galaxy S20 Tarife: 10 GB LTE Allnet-Flat im Vodafone Netz für mtl. 24,99 Euro/Eff. 6,60 Euro-- Bei dem green 10 GB Allnet Tarif "https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/mediamarkt-Telekom18GBGalaxyS20" bekommen unsere Leser eine Menge an Leistungen. Es gibt eine Telefon-Flatrate für Gespräche in das nationale Mobilfunknetz und in das dt.Festnetz. Ferner hat der Tarif eine 10 GB Daten-Flatrate mit einer maximalen Geschwindigkeit von bis zu 21,6 MBit/s im Telekom LTE Netz. Auch ist eine SMS-Flatrate inklusive. Der Anschlusspreis beträgt 39,99 Euro. --Galaxy S20 4G 128 GB im Wert von 700 Euro-- In unserem Galaxy S20 "https://www.tarifrechner.de/Galaxy-S20-128-GB-preisid590.html" Preisvergleich liegen die Preise derzeit bei rund 700 Euro (Stand 12.09.2020 8 Uhr). Bei Amazon "https://amzn.to/3kh5y6Z" werden derzeit 699 Euro beim Versand aus Deutschland verlangt. --Effektive Grundgebühr liegt bei monatlichen 0,69 Euro im Monat-- In der Summe zahlen unsere Leser für den Laufzeitvertrag 719,76 (24x24,99) Euro. Der Kaufpreis fürs Handy liegt bei 77 Euro. Der Anschlusspreis beträgt 39,99. Abzüglich des Wertes vom Galaxy S20 4G 128 GB von 700 Euro ergibt sich ein Überschuß von 16,75 Euro. Daraus ergibt sich eine effektive Grundgebühr von 0,69 Euro im Monat für unsere Leser. Im Preisvergleich liegen effektive Gebühren "https://www.telefontarifrechner.de/cgi-bin/telflatrechner.pl?Anbieter=99&Netz=32&Anschluss=0&Time=99999&SMS=0&Speed=0&Flatrate=10&Mobilnetz=1&Rang=50" von unter 15 Euro im Vodafone Netz immer im Spitzenpreisvergleich. --5G auf allen Frequenzbändern-- Das Galaxy S20 Ultra 5G ist sowohl mit Niedrigfrequenzbändern als auch Hochfrequenzbändern kompatibel, während das Galaxy S20 und S20+ Niedrigfrequenzbänder nutzt, um sich mit dem 5G-Netzwerk zu verbinden. Schon jetzt wird neben dem üblichen 5G auch Standalone-5G unterstützt, mit dem sich Nutzer mit fortschreitendem Netzwerkausbau auf Vorteile wie eine stabilere Verbindung, kürzere Latenzzeiten und eine erhöhte Geschwindigkeit bei Uploads freuen können. --Neues Kamerasystem in der Galaxy S20 Serie-- Im Inneren des überarbeiteten Kamerasystems der Galaxy S20-Serie arbeitet der bisher größte Bildsensor in einem Samsung-Smartphone Hand in Hand mit KI. Die Kamera das Galaxy S20 bietet eine extrem hohe Auflösung. Dank des 108-MP-Weitwinkel-Objektivs auf dem Galaxy S20 Ultra 5G sind auch kleine Details einer Szene klar zu erkennen. Die Weitwinkelkamera des Galaxy S20 Ultra 5G kann darüber hinaus die Lichtinformationen aus neun Pixeln im 12 MP-Modus kombinieren, um auch bei schlechten Lichtverhältnissen. Der neue Space Zoom ist eine Kombination aus verlustfreiem optical Hybrid-Zoom3 und KI-basiertem zehnfachem Digitalzoom. Dieser ermöglicht Nutzern einen bis zu 100-fachen Space Zoom auf dem Galaxy S20 Ultra 5G. Mit dem Galaxy S20 und S20+ ist ein bis zu 30-facher Zoom möglich. Mit der neuen Single Take-Funktion verwendet das Galaxy S20 alle Kameraobjektive gleichzeitig, um parallel bis zu 14 Fotos und Videos aufzunehmen. Eine KI sichtet die Aufnahmen und empfiehlt Nutzern automatisch die besten Schnappschüsse. Videos können auf Smartphones der Galaxy S20-Serie in 8K-Qualität aufgenommen werden, sodass Nutzer auch Details und Farbnuancen nahezu realitätsgetreu festhalten können. Dazu wurde die Action Cam-Videostabilisierung in der Galaxy S20-Serie um eine KI-Bewegungsanalyse und eine Anti-Roll-Stabilisierung ergänzt. Um die Videos in 8K-Bildqualität wiederzugeben, können diese einfach auf einen Samsung QLED 8K Fernseher gespiegelt werden. Die Galaxy S20-Serie ist mit einem ausdauernden und intelligenten Akku ausgestattet, der KI nutzt, um die Leistung je nach Verwendung des Smartphones zu optimieren. Die Galaxy S20 und S20+-Modelle unterstützen die Schnellladefunktion und lassen sich mit bis zu 25W laden. Das Galaxy S20 Ultra 5G lässt sich dank der Super-Schnellladefunktion zudem mit bis zu 45W laden. Weitere Infos zu den derzeitigen Angeboten erhalten Sie bei MediaMarkt "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/mediamarkt-Telekom18GBGalaxyS20" und bei unserem Galaxy S20 Tarife "https://www.telefontarifrechner.de/tarife/galaxys20.html" Preisvergleich. ***************************************************************** * Preistipp Bildplus Abo: Gratis Bildplus Abo mit 5 GB LTE All-In-Flat für 8,99 Euro http://www.telefontarifrechner.de/news23426.html -->12.09.20 Ab sofort gibt es die 5 GB All-In-Flat beim Handydiscounter Bildconnect für unsere Leser zum Wochenende verbilligt. Dabei gibt es wieder ein gratis Bildplus Abo im Wert von 7,99 Euro im Monat zu den Smartphone Tarifen dazu. So gibt es nun eine 5 GB All-In-Flat Tarif für monatliche 8,99 Euro statt 13,99 Euro und unsere Leser sparen auch den Anschlusspreis beim Laufzeitvertrag. Weiterhin gibt es auch weitere verbilligte Bildconnect Tarife. Wir zeigen Ihnen -wie immer- alle Einzelheiten der neuen Bildconnect Tarifaktion auf. --Bildconnect Tarif mit 5 GB All-In Flat für 8,99 Euro-- So gibt es den FLAT LTE L 5 GB "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Bildconnect" mit einem gratis Bildplus Abo im Wert von 8,99 Euro im Monat dazu. Unsere Leser zahlen für die 5 GB All-In-Flat 8,99 Euro statt 13,99 Euro im Monat bei einer Laufzeit von 24 Monaten und sparen so 120 Euro. Auch bei einer monatlichen Laufzeit werden nur 8,99 verlangt, dann liegt der Anschlusspreis bei 19,99 Euro. Der Bildconnect Tarif hat ferner eine Handy-Flatrate für Gespräche in alle inländischen Mobilfunknetze und in das dt.Festnetz. Ferner ist nun auch eine SMS-Flatrate inklusive und man surft mit 50 Mbit/s im schnellen O2 LTE Mobilfunknetz. Der Anschlusspreis beträgt 0 Euro beim Laufzeitvertrag und es gibt 10 Euro Wechselbonus. --Bildconnect Tarif mit 4 GB All-In Flat für 7,99 Euro-- Wer weniger Datenvolumen braucht, kann auf den Tarif FLAT LTE M (4 GB) "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Bildconnect" für monatliche 7,99 Euro zugreifen. Der Bildconnect Tarif hat ebenfalls eine Handy-Flatrate für Gespräche in alle inländischen Mobilfunknetze und in das dt.Festnetz. Ferner surft man hier mit 50 Mbit/s bei dem 4 GB Daten-Volumen im schnellen O2 Mobilfunknetz. Dabei ist gibt es auch hier ein gratis Bildplus Abo im Wert von 7,99 Euro im Monat. Der Anschlusspreis beträgt hier 7,99 Euro und es gibt 10 Euro Wechselbonus. --Preistipps für Smartphones ohne einen Vertrag-- Wenn Sie nun auf der Suche nach einem passenden und günstigem Android Smartphone und Tablet PC "https://www.tarifrechner.de/Android-SIM-Smartphone-4G-preisid.html" sind, um die passenden Streaming Apps zu nutzen, werden Sie sicherlich in unserem Preisvergleich für Android Geräte fündig, hier listen wir eine große Übersicht von Android Geräten ab 30 Euro auf. Auch haben wir eine Übersicht von "https://www.tarifrechner.de/Android-Dual-SIM-preisid29.html" title="Android Dual SIM Preise und Preisvergleich" target="_blank" "https://www.tarifrechner.de/Android-Dual-SIM-preisid29.html" Dual SIM fähigen Smartphones, für den Betrieb von zwei SIM-Karten gleichzeitig. Weitere Infos zu den derzeitigen Angeboten erhalten Sie bei Bildconnect "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Bildconnect" und in unsere AllNet-Flat Tarife "http://www.telefontarifrechner.de/tarife/allnetflat.html" Übersicht. In unsere große Tarifübersicht gibt es weitere Aktionen, Startguthaben und Rabatten Smartphone Tarife "http://www.telefontarifrechner.de/tarife/smartphone.html" Vergleich. ***************************************************************** | -- Spartipp O2 LTE-Netz: 5 GB All-In-Flat für 7,99 Euro | | 5 GB LTE All-In-Flat | LTE Speed bis 50 Mbit/s | Handy-Flatrate in alle dt.Netze | SMS Flatrate inklusive | Wahlweise ohne Laufzeit oder 24 Monate | Aktion bis 22.09 11 Uhr | |----- Aktionstarif: Jetzt, Buchen und Sparen!---------- | | Weitere Infos erhalten Sie unter: | https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/handyvertragde | ------------------------------Anzeige---------------------------- ***************************************************************** * Preiskracher: Galaxy S20 mit 18 GB LTE Allnet-Flat im O2 Netz für mtl. 24,99 Euro/Eff. -2,30 Euro http://www.telefontarifrechner.de/news23425.html -->11.09.20 Ab sofort gibt es wieder neue Angebote zum neuen Samsung Galaxy S20 im Wert von rund 700 Euro. So gibt es das tolle Galaxy S20 in Verbindung mit einem original o2 Blue All-in M 18GB Tarif im O2 Netz für monatliche 24,99 Euro statt 29,99 Euro. Für das Galaxy S20 4G 128 GB werden nur einmalige 4,95 Euro statt 259 Euro verlangt. Wir zeigen Ihnen -wie immer- alle Details des neuen Galaxy S20 Tarife Deals auf. --Preistipp Galaxy S20 Tarife: 10 GB LTE Allnet-Flat im Telekom Netz für mtl. 29,99 Euro/Eff. 6,60 Euro-- Bei dem Blue All-In M 18 GB Tarif "https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Sparhandy-O2GalaxyS20" bekommen unsere Leser eine Menge an Leistungen. Es gibt eine Telefon-Flatrate für Gespräche in das nationale Mobilfunknetz und in das dt.Festnetz. Ferner hat der Tarif eine 18 GB Daten-Flatrate mit einer maximalen Geschwindigkeit von bis zu 50 MBit/s im O2 LTE Netz. Auch ist eine SMS-Flatrate inklusive. Zusätzlich gibt es 6 Monate Spotify Premium gratis dazu. So spart man sich weitere 60 Euro an der Grundgebühr. Ferner gibt es eine gratis Festnetzrufnummer dazu und man kann die Rufnummernmitnahme über den neuen Provider O2 nach der Vertragsfreischaltung direkt über den neuen Anbieter machen. Der Anschlusspreis beträgt 39,99 Euro. --Galaxy S20 4G 128 GB im Wert von 700 Euro-- In unserem Galaxy S20 "https://www.tarifrechner.de/Galaxy-S20-128-GB-preisid590.html" Preisvergleich liegen die Preise derzeit bei rund 700 Euro (Stand 11.09.2020 8 Uhr). Bei Amazon "https://amzn.to/3ag9vTT" werden derzeit 699 Euro beim Versand aus Deutschland verlangt. --Effektive Grundgebühr liegt bei monatlichen minus 2,30 Euro im Monat-- In der Summe zahlen unsere Leser für den Laufzeitvertrag 599,76 (24x24,99) Euro. Der Kaufpreis für das Handy liegt bei 4,95 Euro. Der Anschlusspreis beträgt 39,99. Abzüglich des Wertes vom Galaxy S20 4G 128 GB von 700 Euro ergibt sich ein Überschuß von 55,30 Euro. Daraus ergibt sich eine effektive Grundgebühr von minus 2,30 Euro im Monat für unsere Leser. Im Preisvergleich liegen effektive Gebühren "https://www.telefontarifrechner.de/cgi-bin/telflatrechner.pl?Anbieter=99&Netz=32&Anschluss=0&Time=99999&SMS=0&Speed=0&Flatrate=18&Mobilnetz=4&Rang=50" von unter 20 Euro im O2 Netz immer im Spitzenpreisvergleich. --5G auf allen Frequenzbändern-- Das Galaxy S20 Ultra 5G ist sowohl mit Niedrigfrequenzbändern als auch Hochfrequenzbändern kompatibel, während das Galaxy S20 und S20+ Niedrigfrequenzbänder nutzt, um sich mit dem 5G-Netzwerk zu verbinden. Schon jetzt wird neben dem üblichen 5G auch Standalone-5G unterstützt, mit dem sich Nutzer mit fortschreitendem Netzwerkausbau auf Vorteile wie eine stabilere Verbindung, kürzere Latenzzeiten und eine erhöhte Geschwindigkeit bei Uploads freuen können. --Neues Kamerasystem in der Galaxy S20 Serie-- Im Inneren des überarbeiteten Kamerasystems der Galaxy S20-Serie arbeitet der bisher größte Bildsensor in einem Samsung-Smartphone Hand in Hand mit KI. Die Kamera das Galaxy S20 bietet eine extrem hohe Auflösung. Dank des 108-MP-Weitwinkel-Objektivs auf dem Galaxy S20 Ultra 5G sind auch kleine Details einer Szene klar zu erkennen. Die Weitwinkelkamera des Galaxy S20 Ultra 5G kann darüber hinaus die Lichtinformationen aus neun Pixeln im 12 MP-Modus kombinieren, um auch bei schlechten Lichtverhältnissen. Der neue Space Zoom ist eine Kombination aus verlustfreiem optical Hybrid-Zoom3 und KI-basiertem zehnfachem Digitalzoom. Dieser ermöglicht Nutzern einen bis zu 100-fachen Space Zoom auf dem Galaxy S20 Ultra 5G. Mit dem Galaxy S20 und S20+ ist ein bis zu 30-facher Zoom möglich. Mit der neuen Single Take-Funktion verwendet das Galaxy S20 alle Kameraobjektive gleichzeitig, um parallel bis zu 14 Fotos und Videos aufzunehmen. Eine KI sichtet die Aufnahmen und empfiehlt Nutzern automatisch die besten Schnappschüsse. Videos können auf Smartphones der Galaxy S20-Serie in 8K-Qualität aufgenommen werden, sodass Nutzer auch Details und Farbnuancen nahezu realitätsgetreu festhalten können. Dazu wurde die Action Cam-Videostabilisierung in der Galaxy S20-Serie um eine KI-Bewegungsanalyse und eine Anti-Roll-Stabilisierung ergänzt. Um die Videos in 8K-Bildqualität wiederzugeben, können diese einfach auf einen Samsung QLED 8K Fernseher gespiegelt werden. Die Galaxy S20-Serie ist mit einem ausdauernden und intelligenten Akku ausgestattet, der KI nutzt, um die Leistung je nach Verwendung des Smartphones zu optimieren. Die Galaxy S20 und S20+-Modelle unterstützen die Schnellladefunktion und lassen sich mit bis zu 25W laden. Das Galaxy S20 Ultra 5G lässt sich dank der Super-Schnellladefunktion zudem mit bis zu 45W laden. Weitere Infos zu den derzeitigen Angeboten erhalten Sie bei Sparhandy "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Sparhandy-O2GalaxyS20" und bei unserem Galaxy S20 Tarife "https://www.telefontarifrechner.de/tarife/galaxys20.html" Preisvergleich. ***************************************************************** * Beste Smartphone Tarife: Beste 3 GB Allnet-Flats zum Wochenende ab mtl. 6,99 Euro http://www.telefontarifrechner.de/news23424.html -->11.09.20 Für Liebhaber von schnellen LTE Tarifen gibt es auch an diesem September Wochenende die beliebten LTE Allnet Flatrate Smartphone Tarife wieder mit vielen Aktionen und somit stark verbilligt bei den Handydiscountern. Daher schauen wir uns heute die Smartphone Tarife mit einer AllNet-Flat mit mindestens 3 GB Datenvolumen an, so dass man sich keine Sorgen mehr um das Datenvolumen machen muss. Mit unserer regelmäßigen Smartphone Tarife Tarifübersicht lichten wir dann den Tarifdschungel. Dabei gibt es durchaus jede Menge neue Sparangebote für unsere Leser. --Simplytel Tarife mit einer 3 GB All-In-Flat für mtl. 6,99 Euro-- Die Simply Tarife gibt es dabei für wenig Geld an diesem Wochenende. So gibt es den Smartphone Tarif Simply LTE All 3 GB "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/winsim" für nur mtl. 6,99 Euro statt 7,99 Euro mit einer 3 GB Datenflatrate. Dabei ist eine Handy-Flatrate für Gespräche in alle dt.Netze inklusive. Auch ist eine SMS-Flatrate inklusive. Der Anschlusspreis beträgt beim Laufzeitvertrag 0 Euro. Bei der 3 GB Allin-Flat mit einer monatlichen Laufzeit bei monatlichen 6,99 Euro werden 19,99 Euro Anschlusskosten verlangt. Ferner gibt es ein großes Datenvolumen von 3 GB mit Datenautomatik für das mobile Surfen mit dem Smartphone. Nach dem Überschreiten des Datenvolumens erhalten Vielsurfer bis zu dreimal je 300 MB zusätzliches Highspeed-Volumen für 2 Euro je zusätzliches Datenpaket. Neu ist nun auch, dass die Datenautomatik abbestellbar ist. Dabei surfen die Nutzer mit einer maximalen Geschwindigkeit von 50 MBit/s im O2 Netz. --MegaSIM Tarife mit einer 3 GB All-In-Flat für mtl. 6,99 Euro-- Die MegaSIM Tarife gibt es dabei für wenig Geld zum langsamen Start in das Wochenende. So gibt es den Smartphone Tarif MegaSIM LTE All 3 GB "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/MegaSIM" für nur mtl. 6,99 Euro mit einer 3 GB Datenflatrate. Der Vertrag ist dabei monatlich kündbar. Dabei ist eine Handy-Flatrate für Gespräche in alle dt.Netze inklusive. Auch ist eine SMS-Flatrate inklusive. Der Anschlusspreis beträgt beim Laufzeitvertrag 0 Euro. Beim Vertrag mit monatlicher Laufzeit werden 19,99 Euro Anschlusskosten verlangt. Ferner gibt es ein großes Datenvolumen von 3 GB für das mobile Surfen mit dem Smartphone. Dabei surfen die Nutzer mit einer maximalen Geschwindigkeit von 21,6 MBit/s im O2 Netz. --50 Euro Wechselbonus, 30 Euro Amazon Gutschein --5 GB LTE All-In-Flat im D-Netz für mtl. 7,99 Euro-- Die otelo Tarife gibt es weiterhin für wenig Geld in dieser Woche. So gibt es den Smartphone Tarif otelo LTE Flat 5 GB "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/preisboerse-5gbotelo" für nur mtl. 7,99 Euro statt 24,99 Euro mit einer 5 GB Datenflatrate. Dabei surfen die Nutzer mit einer maximalen Geschwindigkeit von 21,6 MBit/s im Vodafone LTE Netz. Dabei ist eine Handy-Flatrate für Gespräche in alle dt.Netze inklusive. Auch ist eine SMS-Flatrate inklusive. Neu ist nun auch der 30 Euro Amazon Gutschein. Ferner gibt es 50 Euro Wechselbonus bei der Mitnahme der alten Rufnummer. Der Anschlusspreis beträgt beim Laufzeitvertrag 19,99 Euro statt 39,99 Euro. Wer noch mehr Datenflatrate braucht, kann auf eine 7 GB All-In-Flat für monatliche 11,99 Euro statt 29,99 Euro wechseln. Auch hier gibt es den 50 Euro Wechselbonus bei der Mitnahme der alten Rufnummer. --winSIM Tarife mit 5 GB All-In-Flat für 7,99 Euro-- Reichlich Datenvolumen mit einer monatlichen Laufzeit gibt es beim Smartphone Tarif winSIM LTE All 5 GB "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/winsim". Der winSIM Tarif kostet mtl. nur 7,99 Euro und man bekommt 2 GB Datenvolumen geschenkt. Auch hier gibt es wahlweise eine monatliche oder 24 monatige Laufzeit bei gleicher Grundgebühr. Auch gibt es den winSIM Tarif mit einer verbilligten Anschlussgebühr von 0 Euro beim Laufzeitvertrag. Dabei bekommen unsere Leser eine Handy-Flatrate für Gespräche in das dt-Mobilfunknetz und ins. dt.Festnetz. Zusätzlich gibt es eine SMS-Flatrate. --Preissenkung Blau Tarife: 4 GB All-In-Flat für mtl. 7,99 Euro plus 25 Euro Wechselbonus-- Auch beim alt bekannten Handydiscounter gibt es aktuelle eine neue Tarifaktion. Der Blau 4 GB LTE Tarif "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/blau-allnetflat" mit 4 GB Datenvolumen sowie einer Handy-Flatrate für Gespräche in alle deutschen Netze und einer SMS-Flatrate gibt es nun für günstige 7,99 Euro monatlich. Dabei sparen unsere Leser auch jeweils den Anschlusspreis von 29,99 Euro und es gibt 25 Euro Rufnummernbonus dazu. --Gratis BildPlus mit Bildconnect Tarif mit 3 GB All-In Flat für 8,99 Euro-- So gibt es den FLAT LTE S 3 GB "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Bildconnect" mit einem gratis Bildplus Abo im Wert von 7,99 Euro im Monat dazu. Unsere Leser zahlen für die 3 GB All-In-Flat 8,99 Euro im Monat bei einer Laufzeit von 24 Monaten bei einem Anschlusspreis von 9,99 Euro. Bei einer monatlichen Laufzeit werden 10,99 verlangt, hier liegt der Anschlusspreis bei 19,99 Euro. Der Bildconnect Tarif hat ferner eine Handy-Flatrate für Gespräche in alle inländischen Mobilfunknetze und in das dt.Festnetz. Ferner ist nun auch eine SMS-Flatrate inklusive und man surft mit 50 Mbit/s im schnellen O2 LTE Mobilfunknetz. Ferner gibt es 10 Euro Wechselbonus. --Congstar Prepaid Tarife im Telekom Netz: Gratis 10 GB Datenvolumen -- 3GB Allnet-Flat für 9,75 Euro-- Bei dem Prepaid Basic Tarif für monatliche 5 Euro gibt es weiterhin eine 500 MB Daten-Flatrate bei 25 Mbit/s plus 100 Freiminuten bei 9 Cent für die SMS. Dazu gibt es 7,50 Euro Startguthaben. Neu sind nun für 9,75 Euro die 3 GB Allnet-Flat statt nur 2 GB Datenflatrate. Ferner gibt es weiterhin eine Handyflatrate für Gespräche in alle dt.Netz. Die SMS kostet 9 Cent. Hier gibt es 10 Euro Startguthaben und 25 Euro Rufnummernbonus. Bei allen Prepaid Tarifen liegt derzeit der Speed im Telekom Netz bei 25 Mbit/s. --Freenet Mobiles 4 GB Allnet-Flat für 9,99 Euro im Vodafone LTE Netz-- Wer weiter sparen will, kann beim 4 GB LTE Allnet-Flat Tarif für nur 9,99 Euro statt 24,99 Euro zuschlagen. Hier gibt es den Datenspeed mit bis zu 21,6 Mbit/s bei der 3 GB Daten-Flat im LTE Netz von Vodafone, auch hier ist eine Handy-Flatrate und SMS-Flat inklusive. Ferner gibt es 25 Euro Rufnummernbonus. Freenet Mobile Tarife mit 4 GB All-In-Flat in der Übersicht: -->3 GB Datenflat mit LTE 21,6 Mbit/s -->mtl. nur 9,99 Euro statt 19,99 Euro -->Telefon-Flatrate und SMS-Flatrate -->Telekom D1-Netz -->25 Euro Rufnummernbonus -->Anschlusspreis 19,99 Euro/29,99 Euro bei mtl. Laufzeit -->Preisgarantie auch nach 24 Monaten --Spartipp Telekom Netz: Gratis 2 GB Datenvolumen --Klarmobils 5 GB LTE All-In-Flat für 9,99 Euro-- So gibt es den neuen 5 GB All-In-Flat Tarif "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Klarmobil-AllnetSparFlat" Die LTE 50 Option kostet 3 Euro Aufpreis im Monat. Hier gibt es zusätzlich eine Telefon-Flatrate und eine SMS-Flatrate inklusive. Der Anschlusspreis beträgt 19,99 Euro im Rahmen der Aktion. Klarmobil Tarife mit 5 GB All-In-Flat in der Übersicht: -->3+2 GB LTE All-In-Flat mit 25 MBit/s -->2 GB Datenvolumen gratis -->24 Monate für 9,99 Euro statt 19,99 Euro -->Telefon-Flatrate und SMS-Flatrate -->LTE 50 Option 3 Euro Aufpreis -->Telekom D-Netz -->Anschlusspreis 19,99 Euro --Fraenk Telekom Tarife: 4 GB Allnet-Flat im Telekom Netz für mtl. 10 Euro mit mtl. Laufzeit-- Der neue Tarif fraenk flat ist ein rein digitaler Mobilfunktarif für iOS "https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/fraenk" und Android "https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/fraenk" Smartphones. Über die fraenk App können die Kunden einen Mobilfunktarif auswählen und jeden Monat kündigen. Zum Start der freank App gibt es die fraenk Flat einen Monat kostenlos im Wert von 10 Euro. Die fraenk Tarife bieten dem Kunden eine Flatrate zum Telefonieren und SMS-schreiben. Auch surfen diese bei fraenk im Telekom LTE Netz mit einem Speed von 25 Mbit/s. Funkstandard ist LTE mit bis zu 25 Mbit/s. Wenn das Datenvolumen aufgebraucht ist, kann man nicht mehr weitersurfen. Alternativ kann man 2 GB Datenvolumen für dann 5 Euro nachbuchen. So wird aus einer 4 GB Allnet-Flat eine 6 GB Allnet-Flat für monatliche 15 Euro, was immer noch im Preisvergleich beim Telekom Netz günstig ist. --freenet FLEX: Allnet-Flatrates im Vodafone Netz ab mtl. 9,99 Euro mit mlt. Laufzeit-- Der neue Tarif freenet FLEX ist ein rein digitaler Mobilfunktarif für iOS "https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Freenet-Flex" und Android "https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Freenet-Flex" Smartphones. Über die freenet FLEX App können die Kunden einen von drei Mobilfunktarifen für das Vodafone Netz auswählen und zum 6. jeden Monats wechseln oder kündigen. Zur Auswahl stehen die Tarife "freenet FLEX 5 GB", "freenet FLEX 10 GB" und "freenet FLEX 15 GB". Die Unterschiede der drei Verträge liegen beim Datenvolumen und im Preis. Der Tarif "freenet FLEX 5GB" kostet 10 Euro, "freenet FLEX 10 GB" 15 Euro und "freenet FLEX 15 GB" 18 Euro im Monat. Alle drei Tarifvarianten bieten dem Kunden eine Flatrate zum Telefonieren und SMS-schreiben. Auch surfen Kunden bei allen Tarifen im Vodafone LTE Netz. Funkstandard ist LTE mit bis zu 21,6 Mbit/s beim 5 GB Tarif, ansonsten gibt es 50 Mbit/s. Auch im europäischen Ausland haben Sie eine Daten-Flatrate gemäß der geltenden Fair Use Policy. Weitere Infos zu den derzeitigen Angeboten erhalten Sie auch in unsere Übersicht "http://www.telefontarifrechner.de/smartphonetarife/Smartphone-Tarife-mit-99999Min-0SMS-3GB-0Mbit-Anbieter99-Netz32-15Mobilnetz-0-Anschluss" ***************************************************************** * Spartipp: 50 Euro Wechselbonus plus 10 GB LTE All-In-Flat für mtl. 11,99 Euro/Eff. 9,91 Euro http://www.telefontarifrechner.de/news23423.html -->11.09.20 Weiterhin gibt es an diesem Wochenende die neuen MegaSIM Spartarife beim Handydiscounter MegaSIM im Rahmen einer Tarifaktion mit 50 Euro Wechselbonus und einer 10 GB All-In-Flat für unter 12 Euro im Monat im Vodafone LTE Netz bei einem Speed von 50 Mbit/s. Mit dem Wechselbonus gibt es ferner nur eine effektive Gebühr von 9,91 Euro. Auch den Anschlusspreis kann man sparen. Wir zeigen Ihnen -wie immer- alle Features der neuen MegaSIM Tarife auf. --Tariftipp: 50 Euro Wechselbonus plus 10 GB LTE All-In-Flat für mtl. 11,99 Euro/Eff. 9,91 Euro-- Die MegaSIM Tarife gibt es dabei für wenig Geld unter der Woche. So gibt es den Smartphone Tarif MegaSIM LTE All 10 GB "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Mobilcom-10GBMegaSIM" für nur mtl. 11,99 Euro statt 31,99 Euro mit einer 10 GB Datenflatrate. Dabei ist eine Handy-Flatrate für Gespräche in alle dt.Netze inklusive. Auch ist eine SMS-Flatrate inklusive. Der Anschlusspreis beträgt beim Laufzeitvertrag 39,99 Euro. Sparen kann man sich den Anschlusspreis, wenn man eine SMS binnen 2 Wochen mit dem Inhalt "AG Online" an die 22240 sendet. Ferner gibt es 50 Euro Wechselbonus dazu. Um diesen Wechselbonus zu erhalten, müssen Kunden innerhalb von 30 Tagen nach Freischaltung Ihrer neuen SIM-Karte eine SMS von dieser SIM-Karte an die 22234 mit dem Text "Bonus" versenden. Die SMS kostet einmalig 0,19 Euro. Der Bonus wird auf Ihrem Monatsgrundpreis angerechnet. Ferner gibt es ein großes Datenvolumen von 10 GB für das mobile Surfen mit dem Smartphone. Dabei surfen die Nutzer mit einer maximalen Geschwindigkeit von 50 MBit/s im Vodafone LTE Netz. --MegaSIM Tarife mit 5 GB All-In-Flat für 9,99 Euro-- Wer weniger Datenvolumen braucht, kann auf den Smartphone Tarif MegaSIM LTE All 5 GB "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/MegaSIM" zugreifen. Der MegaSIM Tarif kostet mtl. 9,99 Euro. Auch hier gibt es wahlweise eine monatliche oder 24 monatige Laufzeit bei gleicher Grundgebühr. Auch gibt es den MegaSIM Tarif mit einer verbilligten Anschlussgebühr von 0 Euro beim Laufzeitvertrag. Dabei bekommen unsere Leser eine Handy-Flatrate für Gespräche in das dt-Mobilfunknetz und ins. dt.Festnetz. Zusätzlich gibt es eine SMS-Flatrate. Weitere Infos zu den derzeitigen Angeboten erhalten Sie im MegaSIM Online-Shop "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Mobilcom-10GBMegaSIM". und in unsere All-In Flat Übersicht "http://www.telefontarifrechner.de/tarife/allinflat.html". In unsere große Tarifübersicht gibt es weitere Aktionen, Startguthaben und Rabatten Smartphone Tarife "http://www.telefontarifrechner.de/tarife/smartphone.html" Vergleich. ***************************************************************** * Bundeskartellamt: Ermittlungen gegen Telekom wegen LTE Netzausbau mit Vodafone http://www.telefontarifrechner.de/news23422.html -->11.09.20 Beim Mobilfunknetzausbau geht es in Deutschland nur schleppend voran, wie unsere Berichterstattung ständig zeigt. So gab es zuletzt in NRW noch 14.000 Funklöcher, trotzdem hat die dortige Landesregierung gefeiert, weil sie noch das beste Bundesland nach ihrer Meinung beim Netzausbau sind. Immerhin wollen Telekom und Vodafone nun gemeinsame Sache beim Netzausbau machen, das ruft aber nun das Bundeskartellamt auf den Plan, berichtet das Handelsblatt. --Bundeskartellamt: Ermittlungen gegen Telekom wegen LTE Netzausbau mit Vodafone-- So will die Deutsche Telekom mit dem Wettbewerber Vodafone bei Netzausbau in Deutschland durch eine Zusammenarbeit den Netzausbau "https://www.handelsblatt.com/technik/it-internet/mobilfunk-telekom-und-vodafone-kartellamt-prueft-kooperation-beim-netzausbau/26165078.html?ticket=ST-2004365-rMtdwlqDt9ZypWCVS4c6-ap2" verbessern. So sollen sich die Konzerne gegenseitig Zugang zur eigenen Infrastruktur gewährleisten. Bislang ist oft nur ein Unternehmen an den einzelnen Antennen beim LTE oder 5G vertreten. Allerdings gibt es nun Ärger mit dem Bundeskartellamt. "Im Moment ist das Bundeskartellamt in Kontakt mit den Kooperationsbeteiligten und weiteren Marktteilnehmern", sagte Andreas Mundt, der Präsident des Bundeskartellamts, gegenüber dem Handelsblatt. Grundsätzlich begrüße die Behörde zwar Kooperationen zur Verbesserung der Netzabdeckung. Allerdings dürften diese aber "den Wettbewerb nicht ausschalten". Dabei soll nun auch geprüft werden, ob es Nachteile für die beiden anderen Netzbetreiber Anbieter Telefónica und 1&1 Drillisch geben könnte. Auch will das Kartellamt laut dem Bericht prüfen, ob eine Ausweitung der Zusammenarbeit auf andere Anbieter größere Vorteile für die Verbraucher mit sich bringen könnte. Durch die Telekom und Vodafone Kooperation aus dem Februar, hätte es an 4000 Standorten ein gemeinsames Netz gegeben. Die Betreiber wollen sich den Aufwand teilen und gegenseitig Zugang zu den Standorten gewähren. Immerhin will Vodafone und die Telekom offen sein, wenn es um ähnliche Vereinbarungen mit anderen Anbietern geht. Wir gehen davon aus, dass es dann Kooperation mit Auflagen geben wird. Immerhin kann man das peinliche Pinkwart Desaster vom Monatsanfang "https://telefontarifrechner.de/news23403.html" schon gar nicht mehr toppen. Durch die Kooperationen unter den Wettbewerber kann man immerhin die Netzabdeckung weiter verbessern. --Bundesnetzagentur LTE Netzausbau: Telefonica bekommt kein Bussgeld-- Bei Telefonica, dem Netzbetreiber von O2, ging der LTE Netzausbau der Bundesnetzagentur nicht schnell genug voran. So hatte die Bundesnetzagentur der Telefónica ein Zwangsgeld in Höhe von 600.000 Euro angedroht. Grund ist die nicht fristgerechte Erfüllung der Versorgungsauflage aus der Frequenzauktion 2015. Dabei gab es eine Nachfrist bis zum Ende letzten Monats. Nun hat Telefonica das Zwischenziel ohne Bussgeld erreicht. So war der Netzbetreiber Telefónica verpflichtet, bis zum 30. Juni 2020 40 Prozent der noch zur Erfüllung der Versorgungsauflage erforderlichen 7.600 Standorte aufzubauen. Telefónica hat trotz aller anzuerkennenden Anstrengungen die erforderliche Anzahl an Standorten noch nicht vollständig realisieren können. Sollten die Standorte nicht bis zum 31. Juli 2020 aufgebaut sein, hat die Bundesnetzagentur mit einem Bussgeld gedroht. So hat nun der Anbieter Telefónica das Zwischenziel zur vollständigen Erfüllung der Versorgungsauflage innerhalb der gesetzten Nachfrist erreicht. Eine Überprüfung durch die Bundesnetzagentur hat nun ergeben, dass die Auflage nunmehr erfüllt ist. Die Festsetzung des angedrohten Zwangsgeldes ist daher nicht erforderlich. Bis Ende September muss Telefónica weitere 1900 Standorte aufbauen. Bis Ende des Jahres ist die Versorgungsauflage vollständig zu erfüllen. Dafür sind noch weitere ca. 2660 LTE-Stationen zu realisieren. --Telekom erreicht erstes Zwischenziel vorzeitig-- Telekom hat vor Ablauf der Nachfrist Ende September die Versorgung von mindestens 97 Prozent der Haushalte mit 50 Mbit/s im Antennensektor in allen Bundesländern erfüllt. Telekom muss nun bis Ende des Jahres noch die Hauptverkehrswege vollständig versorgen. Vodafone hat noch bis zum 30. September Zeit, die Versorgungsauflagen in allen Bundesländern von mindestens 97 Prozent der Haushalte vollständig zu erfüllen. Die Versorgung der Hauptverkehrswege muss ebenfalls bis Ende des Jahres erfolgen. Versorgungsauflagen 2015 --Versorgungsauflagen aus der LTE Auktion 2015-- Die Bundesnetzagentur hatte in den Zuteilungen der im Jahr 2015 versteigerten Frequenzen den Mobilfunknetzbetreibern auferlegt, dass diese ab dem 1. Januar 2020 bundesweit 98 Prozent der Haushalte und je Bundesland 97 Prozent der Haushalte mit einer Mindestdatenrate von 50 MBit/s pro Antennensektor zu versorgen haben. Überdies sind die Hauptverkehrswege mit der Bundesautobahn und den Schienen vollständig zu versorgen. --Mängel bei der Erfüllung der LTE Versorgungsauflagen-- Die Überprüfungen der Versorgungsauflage aus der Auktion 2015 durch die Bundesnetzagentur ergab zum Ende des Jahres 2019, dass alle drei Mobilfunknetzbetreiber mit Telekom, Vodafone und Telefonica die Versorgungsauflagen nicht vollständig fristgerecht erfüllt hatten. Allen wurde eine Nachfrist bis Ende dieses Jahres gewährt. Begleitend legte die Behörde für die drei Netzbetreiber Zwischenziele fest. --O2 Ausbau im Jahr 2020-- Im ersten Halbjahr 2020 hat das Unternehmen rund 400 flächenwirksame LTE-Stationen im bevölkerungsreichsten Bundesland in NRW aufgebaut. Darüber hinaus hat Telefónica Deutschland weitere 600 LTE-Sender in Betrieb genommen, um die Kapazitäten und Surfgeschwindigkeiten für O2 Kunden an bestehenden Standorten zu erhöhen. In Summe hat das Unternehmen damit seit Jahresbeginn fast 1.000 neue LTE-Sender in Nordrhein-Westfalen aktiviert. ***************************************************************** * Vodafone GigaCube unlimited: Tarife mit echter Datenflatrate auch im 5G-Netz verfügbar http://www.telefontarifrechner.de/news23421.html -->10.09.20 Beim Düsseldorfer Mobilfunker gibt es auch im Monat September die neuen Vodafone GigaCube unlimited Tarife in Verbindung mit dem neuen 5G-Netz. Dabei gibt es die 5G-Tarife kostenlos zu den Gigacube Mobilfunktarifen dazu. So gibt dabei auch einen schnellen "unlimited Tarif" im Rahmen der Vodafone GigaCube Tarifaktion mit bis zu 500 MBit/s zeitlich befristet. Wir zeigen Ihnen -wie immer- alle Features der neuen Vodafone GigaCube unlimited auf. --Vodafone GigaCube unlimited: Neue Tarife auch im 5G-Netz verfügbar-- So startet Vodafone mit der Vermarktung des neuen GigaCube-Angebotes "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Vodafone-Gigacube". Mit dem neuem Tarif GigaCube Unlimited können die Nutzer viele hundert Stunden im Monat TV- und Musik streamen. Derzeit erhalten Kunden eine echte "Unlimited Daten-Flatrate" über die gesamte Vertragslaufzeit. Das promotionale Datenvolumen der bisherigen GigaCube Tarife wird dauerhaft in die Tarifleistungen aufgenommen. Wer ferner einen 5G Premium-Router benötigt, kann ihn jetzt zu einem Einmalpreis von 129,90 Euro erwerben. Der GigaCube Basic mit Unlimited Volumen zu einem monatlichen Basispreis von 74,99 Euro ist die erste Wahl für Familien und Geschäftskunden mit extremen Anforderungen an einen Hochleistungs-Internetanschluss. Mit Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 500 MBit/s bietet der Tarif deutlich mehr als DSL- und zwar deutschlandweit. Und mit der zeitlich begrenzten Promotion "unbegrenztes Datenvolumen" ist der Tarif für jeden Intensiv-Nutzer mit großem Daten-Hunger. Die bereits bekannten Tarife GigaCube Mini, GigaCube Flex, GigaCube und GigaCube Max werden auch weiterhin erhältlich sein. Bei GigaCube, GigaCube Mini und GigaCube Max ist nun allerdings deutlich mehr Datenvolumen enthalten. --Vodafone GigaCube mit 5G-- In allen Vodafone GigaCube-Tarifen ist 5G daher ohne Aufpreis enthalten. Um die neue Mobilfunk-Technologie nutzen zu können, benötigt der Kunde lediglich den neuen 5G Premium-Router GigaCube 5G. Vodafone bietet diesen ab 129,90 Euro Einmalpreis an. Kunden, die bereits einen Red- oder Young-Mobilfunkvertrag besitzen, sparen dank GigaKombi-Rabatt bei Buchung eines GigaCube-Tarifes zusätzlich fünf Euro pro Monat. Das gilt jetzt auch schon für den günstigen Einsteigertarif GigaCube Mini. Und mit dem GigaCube Junge Leute Rabatt erhalten alle Kunden im Alter von 18 bis einschließlich 27 Jahren auf ihren neuen GigaCube-Tarif ebenfalls einen Rabatt über monatlich fünf Euro. Mit dem Vodafone GigaCube kann man übers WLAN einfach und schnell ins Internet gehen. Besonders erfreulich ist, dass man durch den schnellen LTE Zugang einen schlechten DSL-Zugang ausgleichen kann. Und Leser ohne schnellem VDSL/DSL-Anschluss bekommen einen passenden Ersatz mit dem Vodafone GigaCube, da der Cube auch mit einem Flex Tarif genutzt werden kann. Auch eignet sich der Würfel ideal als Notfallsystem, falls der Festnetzanschluss mal wieder offline ist. Nun kann man den Würfel auch 30 Tage lang testen. Dabei bekommen unsere Leser eine schnellen "unlimited Datenflatrate" für monatliche 74,99 Euro im Rahmen einer Tarifaktion. Als Vodafone Kunde werden sogar nur 69,99 Euro im Monat fällig. Vodafone "Unlimited Datenflatrate/500" GB Gigacube Tarife in der Übersicht: -->"Unlimited Datenflatrate" statt nur 500 GB mit bis zu 500 Mbit/s -->Flexibel einsetzbar in Deutschland nutzen, wo man LTE und eine Steckdose hat -->Einfach einstecken und lossurfen -->Innerhalb von 30 Tagen einfach zurückgeben -->Für mtl. 69,99 Euro für Red Kunden -->Für mtl. 74,99 Euro für sonstige Kunden Vodafone 250 GB Gigacube Tarife in der Übersicht: -->250 GB mit bis zu 500 Mbit/s -->In der Variante GigaCube Flex zahlt man den monatlichen Basispreis nur in den Monaten, in denen man den GigaCube nutzt.Flexibel einsetzbar in Deutschland nutzen, wo man LTE und eine Steckdose hat -->Einfach einstecken und lossurfen -->Innerhalb von 30 Tagen einfach zurückgeben -->Für mtl. 39,99 Euro für Red Kunden -->Für mtl. 44,99 Euro für sonstige Kunden Vodafone 125 GB Gigacube Tarife in der Übersicht: -->125 GB mit bis zu 500 Mbit/s -->In der Variante GigaCube Flex zahlt man den monatlichen Basispreis nur in den Monaten, in denen man den GigaCube nutzt.Flexibel einsetzbar in Deutschland nutzen, wo man LTE und eine Steckdose hat -->Einfach einstecken und lossurfen -->Innerhalb von 30 Tagen einfach zurückgeben -->Für mtl. 29,99 Euro für Red Kunden -->Für mtl. 34,99 Euro für sonstige Kunden --Gigacube Flex Variante als Notfallsystem oder Ferienhaus-System-- Ferner gibt es auch eine Flex Variante "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Vodafone-Gigacube". Das Besondere daran, dass der monatliche Basispreis nur anfällt, wenn der Kunde den GigaCube auch wirklich nutzt. So kann man den Würfel ideal als Notfallsystem nutzen, wenn der eigene Festnetzanschluss wieder offline ist. Oder man kann den Würfel mit ins Ferienhaus nehmen, und zahlt so nur bei der Internet-Nutzung den monatlichen Basispreis. In unserem Tarifrechner.de Preisvergleich starten die billigsten Online-Händler mittlerweile bei den WLAN Cubes ab 90 Euro (Stand 12.06.2020 12 Uhr) beim WLAN Cube Preisvergleich "https://www.tarifrechner.de/Vodafone-Cube-preisid40.html". Weitere Infos zu den derzeitigen Angeboten erhalten Sie bei Vodafone "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Vodafone-Gigacube" und in unsere Vodafone Tarife Übersicht "http://www.telefontarifrechner.de/tarife/vodafone.html". ***************************************************************** * Preishammer Galaxy S10 Tarife: 3 GB LTE All-In-Flat im D-Netz für mtl. 17,99 Euro/Eff. -0,88 Euro http://www.telefontarifrechner.de/news23420.html -->10.09.20 Weiterhin gibt es zum Wochenende die Galaxy S10 Tarife im Vodafone LTE Netz wieder sehr billig für unsere Leser. So gibt es das tolle Galaxy S10 mit 128 GB Speicher im Wert von rund 540 Euro mit Vertrag für wenig Geld. Die Galaxy S10 Tarife gibt es in Verbindung mit dem green LTE 3GB Promotion Aktionstarif mit Smartphone für nur monatliche 17,99 Euro/Eff. -0,88 Euro. Das heißt, es ist billiger das Bundle zu kaufen, als das Gerät einzeln. Unseren Spartipp gibt es aber wie immer nur für kurze Zeit. --Spartipp Galaxy S10 Tarife: 3 GB LTE All-In-Flat im D-Netz für mtl. 17,99 Euro/Eff. -0,88 Euro-- Das Top-Smartphone Samsung Galaxy S10 mit dem Smartphone Tarif green LTE 3GB Promotion Aktionstarif "https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/MediaMarkt-6GBGalaxyS10" haben wir im Online-Shop von MediaMarkt gefunden. Die Galaxy S10 Tarife gibt es für unsere Leser mit einem Laufzeitvertrag für nur monatliche 17,99. Der Anschlusspreis beträgt 39,99 Euro. Für das Samsung Galaxy S10 mit 128 GB Speicher im Wert von 540 Euro werden einmalige 47 Euro verlangt. Dafür bekommen unsere Leser eine Handyflatrate für Gespräche in das dt.Festnetz, eine Handyflatrate für Gespräche in das dt. Mobilfunknetz, die SMS kostet 19 Cent. Ferner gibt es eine 3 GB Daten-Flatrate mit bis zum maximalen LTE Speed von 21,6 Mbit/s im Vodafone LTE-Netz. --Samsung Galaxy S10 64 GB im Wert von 540 Euro-- Aktuell liegen die Preise in unserem Galaxy S10 Preisvergleich "https://www.tarifrechner.de/Galaxy-S10-128-GB-preisid490.html" um die 540 Euro Marke (Stand 10.09.2020 8 Uhr), die UVP des Herstellers beträgt 899 Euro. Bei Amazon "https://amzn.to/2Wr0Hqt" werden derzeit 539 Euro beim Versand aus Deutschland verlangt. --Galaxy S10 Tarife mit effektive Grundgebühr bei monatlichen -0,88 Euro Euro im Monat-- In der Summe zahlen unsere Leser für den Laufzeitvertrag 431,76 (24x17,99) Euro plus 47 Euro Kaufpreis. Der Anschlusspreis beträgt 39,99 Euro. Abzüglich dem Wert des Smartphones von rund 540 Euro, ergibt sich ein Überschuß von minus 21,25 Euro. Daraus ergibt sich eine effektive Grundgebühr von minus 0,88 Euro im Monat für unsere Leser. Im Preisvergleich liegen effektive Gebühren "https://www.telefontarifrechner.de/cgi-bin/telflatrechner.pl?Anbieter=99&Netz=32&Anschluss=0&Time=99999&SMS=0&Speed=0&Flatrate=3&Mobilnetz=2&Rang=50" von unter 10 Euro immer im Spitzenpreisvergleich. --Mehr Prozessor Power sorgt für gigantische Rechenleistung-- Samsung setzt den den hauseigenen Exynos 9820 Chip ein. Der Chip beherbergt drei verschiedene Arten von Prozessorkernen, die alle im 8-nm-Verfahren gefertigt sind. So gibt es zwei Kerne, welche sich sich um Höchstleistungs-Ausgaben kümmern, ferner gibt es vier Cortex-A55-Kerne und zwei Cortex-A75-Kerne. Damit ist für reichlich Rechenpower gesorgt. --Neue OLED- beziehungsweise AMOLED-Displays eingebaut-- Die neuen Galaxy S10 Modelle kommen mit den Samsung typischen OLED- und AMOLED-Displays daher. So hat das neue Galaxy S10e mit 5,8 Zoll das kleinste Display, danach kommt das Galaxy S10 mit 6,1 Zoll und mit 6,4 Zoll das Galaxy S10+. Insgesamt gibt es bis zu fünf Kameras wie beim Samsung Galaxy S10+. Dabei befindet sich auf der Rückseite eine Weitwinkel-, eine Superweitwinkel- und eine Telekamera mit Zweifachvergrößerung. Dann gibt es auf der Front eine Weitwinkelkamera und eine Kamera zur Tiefenberechnung. Dem neuen Galaxy S10e fehlt die Unterstützungskamera an der Front und die Telekamera auf der Rückseite. Neu ist nun auch ein optischer Bildstabilisator bei der weitwinkligen Kameras auf der Rückseite und die Telekameras. Durch das neue Feature soll das Smartphone auch als Action-Kamera tauglich machen. Bei den Bildaufnahmen gibt es auch wieder reichlich KI-Unterstützung. Dabei werden automatisch 30 verschiedene Arten von Szene automatisch erkannt und die passenden Kamera-Einstellungen durchgeführt. Weitere Infos zu den derzeitigen Angeboten erhalten Sie bei MediaMarkt "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/MediaMarkt-6GBGalaxyS10" und bei unserem Galaxy S10 Tarife "http://www.telefontarifrechner.de/tarife/galaxys10.html" Vergleich. ***************************************************************** * Verbraucherzentrale Handy-Kostenfalle: Gericht verbietet Handy-Kostenfalle von Turbado http://www.telefontarifrechner.de/news23418.html -->10.09.20 Wenn es um neue Handy geht, wollen viele Käufer oft sparen. Dabei kann man auch zu einem Miethandy greifen. Dumm nur, wenn man nichts von der Miete weiß als Kunde. Dabei sind die Schnäppchen von Turbado den Verbraucherschützern aufgefallen. So hatte nun das Landgericht Berlin dem Onlinehändler Turbado untersagt, Smartphones, Tablets und Konsolen anzubieten, ohne darüber zu informieren, dass die Geräte nur vermietet werden. So gab es Verbraucherbeschwerden aus der Marktbeobachtung der Verbraucherzentralen und des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv), welche auf den Missstand hinwiesen. --Verbraucherzentrale Handy-Kostenfalle: Gericht verbietet Handy-Kostenfalle von Turbado-- Das Unternehmen hatte auf seiner Internetseite Smartphones, Tablets und Konsolen als vermeintliche Schnäppchen angeboten. Werbung und Bestellvorgang erweckten den Eindruck, Kunden könnten die Geräte günstig kaufen. Tatsächlich wurden sie nur zur Miete angeboten. Der "zu zahlende Betrag" war nicht der Kaufpreis, sondern die Mietsicherheit. Diese sollte mit dem "nach aktueller Staffel" geschuldeten Mietzins verrechnet werden. Dass es sich in Wahrheit um Mietverträge handelte, ging lediglich aus den Allgemeinen Geschäftsbedingungen hervor. Die Verbraucherzentrale Bundesverband hatte daraufhin gegen das in der Slowakei ansässige Unternehmen geklagt. "Turbado hatte es offensichtlich darauf angelegt, Kunden über den Vertragscharakter zu täuschen", sagt Jana Brockfeld, Rechtsreferentin beim vzbv. "Statt ein Smartphone günstig zu kaufen, schlossen die Verbraucherinnen und Verbraucher unbemerkt einen teuren Mietvertrag ab. Es ist gut, dass das Landgericht Berlin dieser Vertragsfalle einen Riegel vorschiebt und Verbraucher vor dieser Abzock-Masche schützt.". Dabei haben die Verbraucherschützer dem Unternehmen vorgeworfen, Verbraucher in die Irre zu führen und den Mietcharakter des Angebots systematisch zu verschleiern. Das sah auch das Landgericht Berlin so. Onlineanbieter seien gesetzlich verpflichtet, in hervorgehobener Weise über die wesentlichen Eigenschaften des Angebots zu informieren. Bei Turbado bleibe der Mietcharakter des Angebots dagegen selbst während des Bestellvorgangs verschleiert. Das Geschäftsmodell lebe davon, von Kunden nicht als Miete erkannt zu werden. Zudem seien die Gesamtvertragskosten intransparent. Für das Gericht war es unerheblich, dass die deutsche Webseite des Unternehmens von der Turbado.de GmbH und nicht von der beklagten Turbado.eu Ltd. betrieben wird. Letztere und deren Geschäftsführer seien auch für den Wettbewerbsverstoß der für den deutschen Vertrieb eingesetzten Firma verantwortlich. Der Geschäftsführer hatte sich vergeblich damit herauszureden versucht, er sei der deutschen Sprache nicht mächtig und habe mit der Gestaltung der Webseite nichts zu tun. Rechtskräftiges Urteil des Landgerichts Berlin vom 5.05.2020, Az. 15 O 107/18 ***************************************************************** | Preistipp Telekom Netz: 5 GB All-In-Flat für 9,99 Euro | | LTE Tarife im Telekom Netz | 5 GB LTE Datenflatrate | Handy-Flatrate in alle dt.Netze | Gratis 2 GB Datenvolumen | SMS Flatrate inklusive | |----- Aktionstarif: Jetzt, Buchen und Sparen!---------- | | Weitere Infos erhalten Sie unter: | https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Klarmobil-AllnetSpar | ------------------------------Anzeige---------------------------- ----------------------Callthrough-Telefontipps------------------------------- Callthrough Tarife ohne Anmeldung werden in der Regel durch die kostenpflichtigen Einwahlnummern in der Form 01801-xx, 01803-xx und 01805-xx zur Verfügung gestellt. Diese Tarifform können auch alle Kunden von den Telekom-Mitkonkurrenten nutzen. Damit zahlt der Kunde direkt über seinen Telefonanbieter und Telefonrechnung. Folgende Kosten fallen an: 01801-xx 3,9 Ct/Min., 01803-xx 9 Ct/Min. und 01805-xx 14 Ct/Min. Somit kann der Nutzer bei der Callthrough Handytarife Übersicht für das nationale Handynetz ab sofort für 3,9 Ct/Min. anrufen. In der Regel zahlen Kunden bei der Telekom-Konkurrenz ab 20 Ct/Min. für die Handy-Telefonate. Damit sparen unsere Leser nun mehr als 15 Cent mehr pro Gesprächsminute. Zur Nutzung der Callthrough Nummer: Anbietervorwahl plus Rufnummer mit Ortsvorwahl des Teilnehmers wählen. Am Ende der Rufnummer das #-Symbol oder bei Smart79 das *-Symbol setzen. (Stand 16.09.2020) -------------------------------------------------------------------- Günstige Orts- und Ferngesprächstarife gültig an allen Tagen in der Woche:: -Ganztags Inlandstarife: 0-24 Uhr Orts- und Ferngespräche: 01067 Callthrough, Tarifansage (Netzvorwahl :01801-000252): 3,9 Ct/Min., oder =>010017 Callthrough, Tarifansage (Netzvorwahl :01801-001676): 3,9 Ct/Min., oder =>3 U Callthrough, Tarifansage (Netzvorwahl :01801-011078): 3,9 Ct/Min., Günstige Handytarife gültig an allen Tagen in der Woche: -Festnetz ins Handynetz an allen Tagen in der Woche: 0-24 Uhr: Onetel Callthrough, Tarifansage (Netzvorwahl :01801-110086): 3,9 Ct/Min., 01067 Callthrough, Tarifansage (Netzvorwahl :01801-000252): 3,9 Ct/Min., 3 U Callthrough, Tarifansage (Netzvorwahl :01801-011078): 3,9 Ct/Min. -------------------------------Call-by-Call-Telefontipps---------------------------- Unsere Tipps zum Telefonieren via Call-by-Call ohne Anmeldung mit Taktzeit <=60 Sekunden, Gespräche ins Handynetz Taktzeit <=60 Sekunden (Stand 16.09.2020) Beachten Sie bitte, daß einige Call-by-Call Anbieter durchaus sehr häufige Tarifänderungen durchführen. Wir bemühen uns daher, nur Anbieter im Newsletter zu listen, die nicht durch häufige Tarifänderungen auffallen. Alle Call-by-Call Anbieter sind aber im Online System unter www.telefontarifrechner.de gelistet. Jeweils die TOP Anbieter im offenen Call-by-Call: Bitte beachten Sie, dass Call-by-Call im Ortsbereich nicht bundesweit möglich ist. Daher beachten Sie bitte die jeweiligen Tarifansagen der Anbieter, oder vergewissern sie sich auf den Anbieterseiten im Internet über den jeweiligen Ortstarif in Ihrem Ort. Zur Nutzung der Ortsgespräche: Anbietervorwahl plus Rufnummer des Teilnehmers ohne Ortsvorwahl wählen. Bei 0900er Einwahlnummern muss die jeweilige Ortsvorwahl mitgewählt werden. ------------------------------------------------------------ Günstige Ortstarife für Werktags 0-24 Uhr: "http://www.telefontarifrechner.de/tele/tarif_ort_werktags.html" -Tagsüber (7-9 Uhr) Ortsgespräche: Sparcall, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01028): 1.49 Ct/Min. oder =>01097 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01097): 1.52 Ct/Min., oder =>tellmio, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01038): 1.69 Ct/Min., oder =>Star79, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01079): 1.84 Ct/Min., oder =>01058 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01058): 1.95 Ct/Min. -Tagsüber (9-18 Uhr) Ortsgespräche: Sparcall, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01028): 1.49 Ct/Min., oder =>01097 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01097): 1.52-1.62 Ct/Min., oder =>tellmio, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01038): 1.69 Ct/Min., oder =>Star79, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01079): 1.84 Ct/Min., oder =>01058 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01058): 1.95 Ct/Min. -Tagsüber (18-19 Uhr) Ortsgespräche: Sparcall, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01028): 1.49 Ct/Min., oder =>01097 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01097): 1.52 Ct/Min., oder =>tellmio, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01038): 1.69 Ct/Min., oder =>Star79, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01079): 1.84 Ct/Min., oder =>01058 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01058): 1.95 Ct/Min. -Abends (19-24 Uhr) Ortsgespräche: Tele2, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01013): 0.94 Ct/Min., oder =>Star79, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01079): 1.49 Ct/Min., oder =>tellmio, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01038): 1.69 Ct/Min., oder =>01097 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01097): 1.89 Ct/Min., oder =>01058 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01058): 1.95 Ct/Min. -Abends (0-7 Uhr) Ortsgespräche: Sparcall, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01028): 0.10 Ct/Min., oder =>Tele2, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01013): 0.94 Ct/Min., oder =>Star79, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01079): 1.49 Ct/Min., oder =>01097 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01097): 1.52 Ct/Min., oder =>tellmio, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01038): 1.69 Ct/Min. **************************************************************** Günstige Ortstarife für Wochenende/Feiertags 0-24 Uhr: "http://www.telefontarifrechner.de/tele/tarif_ort_wochenend.html" -Wochenende 9-19 Uhr Ortsgespräche: tellmio, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01038): 1.43 Ct/Min., oder =>Star79, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01079): 1.49 Ct/Min., oder =>01097 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01097): 1.89 Ct/Min., oder =>01058 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01058): 1.95 Ct/Min., oder =>BT Germany, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01090): 2.00 Ct/Min. -Wochenende 19-07 Uhr Ortsgespräche: Tele2, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01013): 0.94 Ct/Min. oder =>tellmio, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01038): 1.43 Ct/Min., oder =>Star79, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01079): 1.49 Ct/Min., oder =>01097 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01097): 1.89 Ct/Min., oder =>01058 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01058): 1.95 Ct/Min. -Wochenende 7-9 Uhr Ortsgespräche: tellmio, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01038): 1.43 Ct/Min., oder =>Star79, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01079): 1.49 Ct/Min., oder =>01097 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01097): 1.89 Ct/Min., oder =>01058 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01058): 1.95 Ct/Min., oder =>BT-Germany, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01090): 2.00 Ct/Min. ---------------------------------------------------------------- ***************************************************************** | -- Spartipp O2 LTE-Netz: 5 GB All-In-Flat für 7,99 Euro | | 5 GB LTE All-In-Flat | LTE Speed bis 50 Mbit/s | Handy-Flatrate in alle dt.Netze | SMS Flatrate inklusive | Wahlweise ohne Laufzeit oder 24 Monate | Aktion bis 22.09 11 Uhr | 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=>Discount Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01017): 0.74 Ct/Min., oder =>TelemediaConnect, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010029): 0.94 Ct/Min. -Abends (18-19 Uhr) Fern: Pennyphone, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010058): 0.40 Ct/Min., oder =>01011 Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01011): 0.49 Ct/Min., oder =>Discount Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01017): 0.51 Ct/Min., oder =>3U, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01078): 0.64 Ct/Min., oder =>010088 Ventelo, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010088): 0.71 Ct/Min. -Abends(19-24 Uhr) Fern: Pennyphone, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010058): 0.40 Ct/Min., oder =>Discount Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01017): 0.51 Ct/Min., oder =>3U, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01078): 0.66 Ct/Min., oder =>TelemediaConnect, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010029): 0.94 Ct/Min., oder =>Tele2, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010130): 0.94 Ct/Min. -Abends(0-7 Uhr) Fern: Sparcall, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01028): 0.10 Ct/Min., oder =>Pennyphone, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010058): 0.40 Ct/Min., oder =>Discount Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01017): 0.51 Ct/Min., oder =>3U, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01078): 0.66 Ct/Min., oder =>TelemediaConnect, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010029): 0.94 Ct/Min. ------------------------------------------------------------------------------------------- Die besten Telefontarife für Wochenende/Feiertags 0-24 Uhr: "http://www.telefontarifrechner.de/tele/tarif_fern_wochenend.html" -Wochenende und Feiertags, 9-18 Uhr, Fern: Pennyphone, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010058): 0.40 Ct/Min., oder =>010017 Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010017): 0.53 Ct/Min., oder =>010088 Ventelo, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010088): 0.71 Ct/Min., oder =>Discount Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01017): 0.74 Ct/Min., oder =>TelemediaConnect, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010029): 0.94 Ct/Min. -Wochenende und Feiertags, 18-7 Uhr, Fern: Pennyphone, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010058): 0.40 Ct/Min., oder =>Discount Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01017): 0.51 Ct/Min., oder =>3U, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01078): 0.66 Ct/Min., oder =>TelemediaConnect, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010029): 0.94 Ct/Min., oder =>010057 Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010057): 0.95 Ct/Min. -Wochenende und Feiertags, 7-9 Uhr, Fern: Pennyphone, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010058): 0.40 Ct/Min., oder =>Discount Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01017): 0.51-0.74 Ct/Min., oder =>010088 Ventelo, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010088): 0.71 Ct/Min., oder =>TelemediaConnect, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010029): 0.94 Ct/Min., -------------------------------------------------------------------------------------------- ***************************************************************** | -- Spartipp O2 LTE-Netz: 5 GB All-In-Flat für 7,99 Euro | | 5 GB LTE All-In-Flat | LTE Speed bis 50 Mbit/s | Handy-Flatrate in alle dt.Netze | SMS Flatrate inklusive | Wahlweise ohne Laufzeit oder 24 Monate | Aktion bis 22.09 11 Uhr | |----- Aktionstarif: Jetzt, Buchen und Sparen!---------- | | Weitere Infos erhalten Sie unter: | https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/handyvertragde | ------------------------------Anzeige---------------------------- ***************************************************************** Handy-Tarife für Werktags 0-24 Uhr: Taktzeit <= 60 Sekunden, Tarif gilt für alle Inlandsnetze "http://www.telefontarifrechner.de/tele/tarif_handy_werktags.html" -Festnetz ins Handynetz werktags 8.00-18.00 Uhr: Linkware, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010547): 1.25 Ct/Min., oder =>Ventelo 010090, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 010090): 1.29 Ct/Min., oder =>010012 Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010012): 1.29 Ct/Min., oder =>Callax, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01077): 1.68 Ct/Min., oder =>3U, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01078): 1.74 Ct/Min. -Festnetz ins Handynetz werktags 18.00-8.00 Uhr: Linkware, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010547): 1.25 Ct/Min., oder =>Ventelo 010090, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 010090): 1.29 Ct/Min., oder =>Callax, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01077): 1.68 Ct/Min., oder =>3U, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01078): 1.74 Ct/Min., oder =>01052 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01052): 1.75 Ct/Min. Handy-Tarife für Wochenende 0-24 Uhr: Taktzeit <= 60 Sekunden, Tarif gilt für alle Inlandsnetze "http://www.telefontarifrechner.de/tele/tarif_handy_wochenend.html" -Festnetz ins Handynetz Wochenende 8.00-18.00 Uhr: Linkware, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010547): 1.25 Ct/Min., oder =>Ventelo 010090, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 010090): 1.29 Ct/Min., oder =>010012 Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010012): 1.29 Ct/Min., oder =>Callax, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01077): 1.68 Ct/Min., oder =>3U, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01078): 1.74 Ct/Min. -Festnetz ins Handynetz Wochenende 18.00-8.00 Uhr: Linkware, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010547): 1.25 Ct/Min., oder =>Ventelo 010090, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 010090): 1.29 Ct/Min., oder =>Callax, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01077): 1.68 Ct/Min., oder =>3U, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01078): 1.74 Ct/Min., oder =>01052 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01052): 1.75 Ct/Min. ---------------------Alle Angaben ohne Gewähr-------------------------


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