Telefontarifrechner.de

 
LTE 3000 + 60 Freiminuten
Anzeige

     Telefontarifrechner.de-Newsletter vom 28.10.2020

*****************************Inhalt******************************
* Preiskracher: Galaxy S20 FE mit 20 GB LTE O2 Allnet-Flat für mtl. 23,99 Euro/Eff. -1,89 Euro 
* Neue 1&1 5G Tarife: 6 Monate gratis 1&1 Allnet-Flat Tarife zum Start
* Hotline Festnetz-Test: Telekom wird Seriensieger im Festnetz-Hotline Test
* Verbraucherschutz: Handy-Verträge bald nur noch mit 12 Monaten Laufzeit?
* Halloween Special: Simplytels 5 GB LTE All-In-Flat für mtl. 6,66 Euro bei 50 Mbit
* 5G Mobilfunk-Sicherheit: Bundesregierung will Abhörkonzepte bei 5G in Europa
* Gratis Datenvolumen: congstar Prepaid Kunden bekommen 1 GB geschenkt bei Kartenaufladung
* Telekom Glasfaser Breitbandausbau: Glasfaser für mehr als 16.000 Unternehmen
* Spartipps 10 GB Tarife: Die besten 10 GB Allnet-Flats gegen Monatsende ab 12,99 Euro
* 60 Prozent Rabatt: Aldi Talk Prepaid Tarife mit 60 Prozent Rabatt
* Spartipps Telefonieren: Telefontarife im Inland für 0,50 Ct/Min., Handytarife für 1,20 Ct/Min.
* Neue Vodafone GigaKombi Unlimited Tarife: Unlimited Datenvolumen für daheim und unterwegs
* Huawei Quartalsbericht: Steigerung von 9,9 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum
* Unlimited Tarife: Gratis Netflix Premium plus Unlimited LTE All-In-Flat mit 225 Mbit Speed für 34,99 Euro
* Spartipp Telekom Netz: Gratis 2 GB Datenvolumen --Klarmobils 5 GB LTE All-In-Flat für 9,99 Euro
* Staatstrojaner: Datenschutzbeauftragter Kelber sieht Gefahr für die Demokratie
* Apple iOS 14.1 mit neuem Bug: Fehler bei den E-Mail- und Browser-Einstellungen in iOS 14.1
* Corona Warn App Umfrage: Viele Nutzer ignorieren die Corona App
* Unlimited Allnet-Flatrate: Echte Unlimited LTE Allnet-Flat im O2 LTE Netz für 29,99 Euro
* Huawei Embargo: Schweden verbietet Huawei und ausländische Anbieter
* Staatstrojaner: Kanzlerin Merkel will WhatsApp und Co. wieder belauschen
* Unsere Telefontipps rund um die Uhr
**********************************************************

Telefontarife und Telefonanbieter im Vergleich:
"https://www.telefontarifrechner.de"

Tarifrechner Netzwerk Übersicht (Telefon, Strom, Heizöl, Versicherung,
Shopping, Reisen, Handys, Internet, Preisvergleich etc):
https://www.tarifrechner.de

News als RSS Feeds lesen! Weitere Infos unter:
https://www.telefontarifrechner.de/tele/rssfeed.htm

Newsletter abmelden, anmelden und ummelden:
https://www.telefontarifrechner.de/tele/manageabo.htm

Datenschutzhinweise:
https://www.telefontarifrechner.de/tele/datenschutzhinweise.htm

*****************************************************************
| Preissenkung: 750 MB Tarif im Telekom-Netz für 3,99 Euro
|
| LTE Tarife im Telekom Netz
| 750 MB LTE Datenflatrate
| 100 Freiminuten für Gespräche in alle dt.Netze
| 100 Frei-SMS
|
|----- Aktionstarif: Jetzt, Buchen und Sparen!----------
|
| Weitere Infos erhalten Sie unter:
| https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Klarmobil-SmartFlat
| 
------------------------------Anzeige---------------------------- 

-----------------------------News--------------------------------


*****************************************************************
* Preiskracher: Galaxy S20 FE mit 20 GB LTE O2 Allnet-Flat für mtl. 23,99 Euro/Eff. -1,89 Euro 
  http://www.telefontarifrechner.de/news23577.html

-->28.10.20 Ab sofort gibt es wieder neue Angebote zum neuen Samsung Galaxy
S20 im Wert von rund 670 Euro. So gibt es das tolle Galaxy S20 in Verbindung
mit einem original o2 Blue All-in M 20 GB Tarif im O2 Netz für monatliche
23,99 Euro/Eff. -1,89 Euro statt 29,99 Euro. Für das Galaxy S20 FE 128 GB
werden nur einmalige 9 Euro verlangt. Das heißt, es ist billiger das Bundle zu
kaufen, als das Gerät einzeln. Wir zeigen Ihnen -wie immer- alle Details des
neuen Galaxy S20 Tarife Deals auf.

--Preiskracher: Galaxy S20 FE mit 20 GB LTE O2 Allnet-Flat für mtl. 23,99 Euro/Eff. -1,89 Euro--

Bei dem Blue All-In M 20 GB Tarif
"https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Deinhandy-GalaxyS20" bekommen
unsere Leser eine Menge an Leistungen. Es gibt eine Telefon-Flatrate für
Gespräche in das nationale Mobilfunknetz und in das dt.Festnetz. Ferner hat
der Tarif eine 20 GB Daten-Flatrate mit einer maximalen Geschwindigkeit von
bis zu 225 MBit/s im O2 LTE Netz. Auch ist eine SMS-Flatrate inklusive.

Der Anschlusspreis beträgt 39,99 Euro.

--Happy Payday mit bis 100 Euro Guthaben--

Die neue Samsung-Aktion "Happy Payday"
"https://www.markenmehrwert.com/campaign/happy-payday/faq" gilt im
Aktionszeitraums vom 28.10.2020 bis zum 18.11.2020. So kann man eines der
Aktionsgeräte erwerben oder durch einen Vertragsabschluss oder eine
Vertragsverlängerung beziehen, erhalten von Samsung je nach Aktionsgerät im
Falle einer erfolgreichen Registrierung eine Gutschrift auf dem Samsung Pay
Account.

Jeder Haushalt kann mit maximal drei Aktionsgeräten an der Aktion
teilnehmen. Für den Erhalt der Zugabe ist eine Registrierung auf dem
Aktionsgerät über die vorinstallierte Samsung Members App unter der Rubrik
"Vorteile" bis spätestens 13.12.2020 unter Angabe der Kontaktdaten, des
Kaufbelegs und der IMEI-Nummer des Aktionsgerätes erforderlich.

Kunden erhalten innerhalb von 45 Werktagen nach Registrierung die Zugabe als
Guthaben auf das Samsung S Pay Account. Die im Samsung Account hinterlegte
E-Mail-Adresse darf während des Registrierungsprozesses nicht geändert werden,
da diese zur Identifikation beiträgt.

--Samsung schenkt 6 Monate Spotify--

Das neue Angebot 6 Monate Spotify
"https://www.deinhandy.de/aktion/uebersicht?#payday" beinhaltet
6 Monate Spotify Premium für Nutzer der Galaxy S20-Serie oder Galaxy Z Flip,
die für den deutschen Markt bestimmt sind und einen entsprechenden
länderspezifischen Modell-Code aufweisen.

Die Aktion gilt nur für Neukunden von Spotify Premium, die noch nie zu vor ein
Premium Abo abgeschlossen hatten. Pro Gerät und Account ist das Angebot nur
ein Mal einlösbar.

--Galaxy S20 4G 128 GB im Wert von 670 Euro--

In unserem
Galaxy S20 "https://www.tarifrechner.de/Galaxy-S20-128-GB-preisid590.html"
Preisvergleich liegen die Preise derzeit bei rund 670 Euro (Stand 28.10.2020 8 Uhr).
Bei Amazon "https://amzn.to/3kF70QU" werden derzeit 665 Euro beim Versand aus Deutschland verlangt. 

--Effektive Grundgebühr liegt bei monatlichen minus 1,89 Euro im Monat--

In der Summe zahlen unsere Leser für den Laufzeitvertrag 575,76 (24x23,99)
Euro. Der Kaufpreis für das Handy liegt bei 9 Euro. Der Anschlusspreis beträgt 39,99.
Abzüglich des Wertes vom Galaxy S20 4G 128 GB von 670 Euro ergibt sich ein Überschuß von
minus 45,25 Euro. Daraus ergibt sich eine effektive Grundgebühr von minus 1,89 Euro im Monat für unsere Leser.

Im Preisvergleich liegen effektive
"https://www.telefontarifrechner.de/cgi-bin/telflatrechner.pl?Anbieter=99&Netz=32&Anschluss=0&Time=99999&SMS=0&Speed=0&Flatrate=20&Mobilnetz=4&Rang=50"

von unter 20 Euro im O2 Netz immer im Spitzenpreisvergleich.

--5G auf allen Frequenzbändern--

Das Galaxy S20 Ultra 5G ist sowohl mit Niedrigfrequenzbändern als auch
Hochfrequenzbändern kompatibel, während das Galaxy S20 und S20+
Niedrigfrequenzbänder nutzt, um sich mit dem 5G-Netzwerk zu verbinden. Schon
jetzt wird neben dem üblichen 5G auch Standalone-5G unterstützt, mit dem sich
Nutzer mit fortschreitendem Netzwerkausbau auf Vorteile wie eine stabilere
Verbindung, kürzere Latenzzeiten und eine erhöhte Geschwindigkeit bei Uploads
freuen können.

--Neues Kamerasystem in der Galaxy S20 Serie--

Im Inneren des überarbeiteten Kamerasystems der Galaxy S20-Serie arbeitet der
bisher größte Bildsensor in einem Samsung-Smartphone Hand in Hand mit KI.  Die
Kamera das Galaxy S20 bietet eine extrem hohe Auflösung. Dank des
108-MP-Weitwinkel-Objektivs auf dem Galaxy S20 Ultra 5G sind auch kleine
Details einer Szene klar zu erkennen. Die Weitwinkelkamera des Galaxy S20
Ultra 5G kann darüber hinaus die Lichtinformationen aus neun Pixeln im 12
MP-Modus kombinieren, um auch bei schlechten Lichtverhältnissen.

Der neue Space Zoom ist eine Kombination aus verlustfreiem optical
Hybrid-Zoom3 und KI-basiertem zehnfachem Digitalzoom. Dieser ermöglicht
Nutzern einen bis zu 100-fachen Space Zoom auf dem Galaxy S20 Ultra 5G. Mit
dem Galaxy S20 und S20+ ist ein bis zu 30-facher Zoom möglich.

Mit der neuen Single Take-Funktion verwendet das Galaxy S20 alle
Kameraobjektive gleichzeitig, um parallel bis zu 14 Fotos und Videos
aufzunehmen. Eine KI sichtet die Aufnahmen und empfiehlt Nutzern automatisch
die besten Schnappschüsse.

Videos können auf Smartphones der Galaxy S20-Serie in 8K-Qualität aufgenommen
werden, sodass Nutzer auch Details und Farbnuancen nahezu realitätsgetreu
festhalten können. Dazu wurde die Action Cam-Videostabilisierung in der Galaxy
S20-Serie um eine KI-Bewegungsanalyse und eine Anti-Roll-Stabilisierung
ergänzt. Um die Videos in 8K-Bildqualität wiederzugeben, können diese einfach
auf einen Samsung QLED 8K Fernseher gespiegelt werden.

Die Galaxy S20-Serie ist mit einem ausdauernden und intelligenten Akku
ausgestattet, der KI nutzt, um die Leistung je nach Verwendung des Smartphones
zu optimieren. Die Galaxy S20 und S20+-Modelle unterstützen die
Schnellladefunktion und lassen sich mit bis zu 25W laden. Das Galaxy S20
Ultra 5G lässt sich dank der Super-Schnellladefunktion zudem mit bis zu 45W laden.

Weitere Infos zu den derzeitigen Angeboten erhalten Sie bei Deinhandy
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Deinhandy-GalaxyS20" und bei
unserem Galaxy S20 Tarife "https://www.telefontarifrechner.de/tarife/galaxys20.html" Preisvergleich.

*****************************************************************
* Neue 1&1 5G Tarife: 6 Monate gratis 1&1 Allnet-Flat Tarife zum Start
  http://www.telefontarifrechner.de/news23576.html

-->28.10.20 Ab sofort gibt es beim Anbieter 1&1 im Monat Oktober die ersten
5G-Tarife Die 1&1 All-Net-Flat Tarife mit 5G-Technologie kosten ab 19,99 Euro
monatlich. Zum Start steht die 5G-Technologie im Telefónica-Netz in Berlin,
Hamburg, München, Köln und Frankfurt zur Verfügung. Ferner gibt es zum Start
die 5G Tarife in den ersten Monaten ohne eine Grundgebühr. Aber auch die 1&1
LTE Tarife gibt es weiterhin mit einem Rabatt. Wir zeigen Ihnen -wie immer-
alle Features der neuen 1&1 5G Tarife Aktion auf.

--Neue 1&1 5G Tarife: 6 Monate gratis 1&1 Allnet-Flat Tarife zum Start--

Die 1&1 Kunden können zwischen zwei 5G-Tarifen
"https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/1und1Allnet" wählen. Während die
All-Net-Flat 5G XL 40 GB monatliches Datenvolumen beinhaltet, stehen
Viel-Surfern mit dem All-Net-Flat 5G XXL Tarif 100 GB zum mobilen Download bereit.

Die Download-Geschwindigkeit beträgt in den 5G-Städten bis zu 300 Mbit/s. Die
5G-Tarife von 1&1 können ohne Aufpreis gebucht werden. Bestandskunden mit
einer 1&1 All-Net-Flat 5G ready Option können das 5G-Netz in den fünf größten
deutschen Städten ebenfalls bald nutzen. Die Kunden werden informiert, sobald
die Option aktiviert werden kann.

--Breite Auswahl an 5G-fähigen Smartphones--

Auch gibt es bei 1&1 hat eine breite Auswahl an 5G-fähigen Smartphones
mehrerer Hersteller, mit denen sich die neuen 5G-Tarife nutzen lassen. Alle
1&1 All-Net-Flat 5G Tarife beinhalten eine Telefonie- und SMS-Flat ins
deutsche Festnetz sowie in alle deutschen Mobilfunknetze. Die Telefonie-Flat,
SMS-Flat und das Inklusiv-Datenvolumen des jeweiligen Tarifs können kostenlos
auch im EU-Ausland sowie in Island, Norwegen und Liechtenstein genutzt werden.

--1&1 Smartphone Tarife: All-Net-Flat Tarife bis 200 Euro Rabatt mit 100 GB Datenvolumen--

Die 1&1 Kunden erhalten bei 1&1 aktuell nun die ersten 6 Monaten mit einem
Rabatt von bis zu 200 Euro für die 1&1 All-Net-Flat Tarife. Das Angebot gilt
für Tarife ohne Smartphone im LTE- und E-Netz mit 24-monatiger
Vertragslaufzeit. Ferner wird die neue Mehrwertsteuer von 16 Prozent statt 19
Prozent bei der Abrechnung berücksichtigt. So sparen unsere Leser rein
rechnerisch 2,5 Prozent auf den Verkaufspreis.

--5G XXL 100 GB Allnet-Flat für 39,99 Euro--

Weiterhin gibt es eine 100 GB Allnet-Flat. Der Tarif 5G XXL kostet in den
ersten 6 Monaten 0 Euro statt 39,99 Euro monatlich. Neben dem Datenvolumen
beinhaltet der Tarif eine Telefon- und SMS-Flat, EU-Roaming sowie eine
Multi-Card. Darüber hinaus stehen 100 GB Online-Speicher für Musik, Videos und
Fotos ohne Aufpreis bereit. Die Daten werden mit 5G und LTE-Geschwindigkeit
von bis zu 300 Mbits/s heruntergeladen.

Der Tarif 5G XXL 100 GB ist auch mit einem neuen Smartphone für eine
Einmalzahlung von 0 Euro kombinierbar. Der monatliche Gesamtpreis ist von der
Wahl des jeweiligen Geräts abhängig.

Darüber hinaus gibt es für Mobilfunkkunden attraktive Tauschprämien für deren
Altgeräte. So können 1&1 Kunden bei der Bestellung eines neuen Smartphones für
ihr altes Handy eine attraktive Tauschprämie beziehen.

Alle 1&1 All-Net-Flat Tarife beinhalten eine Telefonie- und SMS-Flat ins
deutsche Festnetz sowie in alle deutschen Mobilfunknetze. Die Telefonie-Flat,
SMS-Flat und das Inklusiv-Datenvolumen des jeweiligen Tarifs können kostenlos
auch im EU-Ausland sowie in Island, Norwegen und Liechtenstein genutzt
werden. Es gilt jeweils eine Vertragslaufzeit von mindestens 24 Monaten.

--Neue 1&1 Service Card für alle Kunden--

Ab dem 1. Juli gibt es ferner eine neue 1&1 Service-Card. Ab diesem Zeitpunkt
erhalten alle Kunden bei Vertragsabschluss neue Services. Für Bestandskunden
steht die 1&1 Service-Card in ihrem Control-Center zum Abruf bereit.

Neu ist die 1&1 Priority Hotline für alle Kunden, d.h. der Anrufer wird ohne
lange Wartezeiten direkt mit einem 1&1 Experten verbunden - es gibt keinen
Sprachcomputer mehr.

Für Mobilfunkkunden gibt es zusätzlich attraktive Tauschprämien für ihre
Altgeräte. Und der bewährte 1&1 Austausch-Service gilt künftig nicht nur für
Smartphones, sondern auch für Tablets und Laptops. Mit ihm garantiert 1&1 im
Falle eines Defekts den Austausch gegen ein Neugerät innerhalb von 24 Stunden,
egal aus welchem Grund. Also auch bei selbstverschuldeten Schäden wie
Display-Bruch oder Wasserschaden.

DSL-Kunden hilft 1&1 mit dem 1&1 WLAN-Versprechen nicht nur bei der
Einrichtung des DSL- bzw. Glasfaser-Anschlusses, sondern auch bei der
Vernetzung von sämtlichen WLAN-fähigen Geräten im gesamten Haushalt. Egal
welches Gerät und wo gekauft. Darüber hinaus gibt es zukünftig noch schneller
Unterstützung im Falle einer Störung.

--Der 1&1 Austausch-Service--

1&1 ersetzt im Schadensfall kaputte Smartphones. Der 1&1 Austausch-Service
umfasst dabei nicht nur die übliche Gerätegarantie, sondern greift auch bei
selbstverschuldeten Schäden, wie Wasserschaden oder Display-Bruch. Kunden
erhalten dann innerhalb von 24 Stunden das gleiche Modell ihres bisherigen
Geräts. Sollte dieses in Ausnahmefällen nicht mehr verfügbar sein, gibt es ein
gleichwertiges Smartphone. Der 1&1 Austausch-Service gilt während der gesamten
Mindestlaufzeit sofern kein selbstverschuldeter Schaden innerhalb der
vergangenen 12 Monate gemeldet wurde. Beim Austausch des Geräts erklären
Kunden sich damit einverstanden, den Vertrag ihres 1&1 All-Net-Flat-Tarifs
erneut auf 24 Monate zu verlängern.

--1&1 DSL Tarife: 10 Freimonate beim DSL Doppelflatrate Tarif mit 100 Mbit--

Das neue 1&1 DSL-Paket "https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/1und1DSL"
bietet Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 10 Mbit pro Sekunde und ist
nun in den ersten 10 Monaten für 0 Euro statt 39,99 Euro
erhältlich. Zum DSL-Anschluss gibt es es auf Wunsch HD TV ab 4,99 Euro
dazu. Insgesamt sparen unsere Leser so 200 Euro an der Grundgebühr gegenüber
der letzten Tarifaktion, wo es 10 Monate für verbilligte 19,99 Euro gab.

Die 1&1 Kunden erhalten jetzt zusätzlich 3% MwSt.-Abzug bis zum 31.12.2020 auf
der Rechnung.

--Neue 1&1 DSL Tarife: DSL 50 MBit Tarife ab 14,99 Euro --DSL 250 Mbit Tarife ab 24,99 Euro--

Freuen können sich alle DSL- und VDSL Nutzer auf eine Ersparnis von bis zu 240
Euro bei den neuen Tarifen. Der derzeit günstigste 1&1 DSL 50 MBit Tarif
startet mit der 1&1 DSL 50 Variante
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/1und1DSL" bei 50 MBit für 14,99
Euro in den ersten 10. Monaten statt 34,99 Euro. Hier gibt es die 1&1 DSL
Tarife mit 240 Euro Preisvorteil. Dabei gibt es eine Doppel-Flatrate fürs
Telefonieren in das dt.Festnetz und eine DSL Flatrate.

Weiterhin gibt es den normalen DSL 16 Mbit Doppel-Flatrate Tarif ebenfalls in
den ersten 10.Monaten für 9,99 Euro statt 29,99 Euro. Hier
liegt die Ersparnis bei 240 Euro gegenüber dem unrabattierten Preis.

--1&1 DSL 250 Mbit Doppel-Flatrate ab 24,99 Euro--

Den derzeit schnellsten Vectoring Tarif mit dem 1&1 DSL 250 Tarif gibt es für
24,99 Euro in den ersten 10 Monaten, danach werden 44,99 Euro pro Monat
verlangt. Hier liegt die Ersparnis ebenfalls bei 240 Euro.  Mit 1&1 DSL 250
surfen Kunden mit bis zu 250 MBit/s im Download und 40 Mbit im Upload.

--Neueste Fritz!Boxen unter 200 Euro im Preisvergleich--

Falls Sie nun ihre ältere Telefonanlage aufrüsten wollen, und auch WLAN
Empfang mit einer sicheren Verschlüsselung für die Nutzung durch Freunde und
Bekannte haben wollen, finden Sie auch eine grosse Übersicht an günstigen
FRITZ!Boxen "http://www.tarifrechner.de/Fritz-Box-WLAN-preisid20.html" bei
unserem Tarifrechner.de Preisvergleich.

Auch gibt es das neue Fritz!Box Modell 7530 schon für unter 120 Euro bei den
Online-Händlern in unserem FRITZ!Box 7530 Preisvergleich
"https://www.tarifrechner.de/Fritz-box-7530-WLAN-preisid.html".  Damit kann
man einen VDSL Speed von bis zu 300 Mbit/s bekommen.  Immerhin ist die
FRITZ!Box 7530 Amazon's Choice bei bei den DSL-Routern
"https://amzn.to/30pflyA".

Auch die Flaggschiffe von AVM gibt es erheblich billiger, als die UVP vom
Hersteller vorgibt. In unserem FRITZ!Box 7590 Preisvergleich
"http://www.tarifrechner.de/fritz-box-7590-preisid90.html" gibt es die ersten
Geräte für rund 200 Euro, in unserem FRITZ!Box 7580 Preisvergleich
"http://www.tarifrechner.de/fritz-box-7580-preisid90.html" liegen die Preise
auch schon bei der 200 Euro Marke.

Auch günstig geht es bei der zuverlässigen Cable Fritz!Box 6490 und 6590
daher. Hier liegt der maximale Speed bei bis zu einem Gigabit.  Die Händler
verlangen in unserem FRITZ!Box Cable Preisvergleich
"http://www.tarifrechner.de/fritz-box-cable-preisid50.html" schon Preise unter
der 200 Euro Marke.

--Übersicht von Mesh WLAN Repeatern--

Wer dann aber lieber den Empfang durch einen WLAN Repeater verbessern will,
wird auch bei uns fündig. Falls Sie nun ihre älteren Repeater mit Mesh
aufrüsten wollen, und auch WLAN Empfang mit einer sicheren Verschlüsselung für
die Nutzung durch Freunde und Bekannte haben wollen, finden Sie auch eine
grosse Übersicht an Mesh Repeatern ab 30 Euro
"http://www.tarifrechner.de/Mesh-WLAN-preisid20.html" und AVM Repeatern ab 25
Euro "http://www.tarifrechner.de/AVM-Repeater-preisid20.html" bei unserem
Tarifrechner.de Preisvergleich.


*****************************************************************
* Hotline Festnetz-Test: Telekom wird Seriensieger im Festnetz-Hotline Test
  http://www.telefontarifrechner.de/news23575.html

-->28.10.20 Die Telekom ist zuletzt Testsieger bei der Festnetz-Hotline beim
Connect Test geworden. Dieses war vor 2 Monaten. Nun gibt es einen neuen,
aktuellen Test-Sieg. So hat der Magenta Service den Hotline-Test des
Fachmagazins CHIP gewonnen und in den vier Kategorien Mobilfunk, Festnetz &
Internet, TV&VoD und Hosting jeweils den ersten Platz belegt. Dafür musste die
Telekom beim Test der DSL Anschlüsse in diesem Jahr federn lassen und ist hier
in diesem Jahr nur zweiter geworden.

--Hotline Festnetz-Test: Telekom wird Seriensieger im Festnetz-Hotline Test--

Nachdem die dt.Telekom im letzten Jahr noch Testsieger beim connect Test für
den Festnetzanschluss war, gibt es nun in diesem Jahr mit 1&1 einen neuen
Testsieger. Im letzten Jahr war 1&1 noch Test-Dritter.

Dafür punktet die Telekom aber beim Service in der Hotline. Auch hat eine
Online-Befragung von Deutschland Test unter rund 282.000 Kunden im Auftrag von
Focus Money ergeben, dass die Telekom in 51 von 56 Großstädten gut da steht.
Die Telekom wurde hier zum fünften Mal in Folge zum Testsieger erklärt.

--connect Test: Telekom wird Testsieger bei Festnetz-Hotline--

Bei dem Endergebnis ist die Telekom mit 426 von 500 erreichbaren Punkten
Sieger im connect-Test "Festnetz-Hotlines 2020" in Deutschland geworden und
erhält die Note sehr gut.

Insgesamt haben die Tester 50 Anrufe pro Anbieter durchgeführt. Die Qualität
der Aussagen ist mit 350 erreichbaren Punkten vom Fachmagazin am höchsten
gewichtet worden. Entscheidend dabei war, ob dem Tester die korrekten und
vollständigen Antworten gegeben wurden. Der Telekom Service erreichte mit 308
Punkten die höchste Punktzahl.

Im Fokus der Tester stand auch die Erreichbarkeit, Warte- und Reaktionszeit
sowie die Freundlichkeit der Mitarbeiter.

--connect Festnetztest 2020: 1&1 wird Testsieger --Telekom nur zweiter beim besten Festnetz in Deutschland--

Insgesamt ist das Niveau gegenüber den ermittelten Messwerte bei fast allen
Anbietern gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Dabei erfolgte der Test im Zeitraum
vom 11. Mai bis 7. Juni 2020. Dabei gab es einen connect Test trotzt des
Lockdowns in Deutschland. Auch waren damit verbunden die Datenleitungen
ziemlich belastet.  Daher zeigt sich umso besser, welcher Anbieter was drauf hat.

Auch flossen dieses mal reale Kundenmessungen der vergangenen zwölf Monate in
die Gesamtbetrachtung ein. Hierfür griff die Fachzeitschrift auf das
offizielle Mess-Tool der Bundesnetzagentur unter breitbandmessung.de
zurück. So konnten 1&1 und O2 ihr Gesamtergebnis in diesem Jahr verbessern. O2
konnte sich um 32 Punkte auf insgesamt 882 Punkte steigern und 1&1 bekam 902
von 1.000 Punkten.

--Telekom verärgert immer mehr Kunden--

Das die Telekom schwächelte, liegt sicherlich nicht am guten Service, sondern
viele Kunden sind über die DSL- und VDSL Leistungen enttäuscht. So wird immer
mehr der Speed beim DSLAM gedrosselt, obwohl die Datenleitungen mehr
hergeben. So bekommt man zum Beispiel bei einigen Anschlüssen im Norden
Deutschlands statt 41 Mbit/s im Upload nur enttäuschende 32 Mbit. Auch hat der
Download-Speed in vielen Haushalten gelitten. Da hier beim DSLAM eine feste
Größe von 100 Mbit/s oftmals einprogrammiert ist. Zuvor konnte man Datenraten
von über 110 Mbit/s erreichen, berichteten uns Nutzer mit einem 100 Mbit
Doppel-Flatrate Anschluss. Diese Beschwerden kann man auch gut in den Telekom
Foren nachlesen.

Eine weitere Rolle dürfte dabei spielen, dass der Umbau auf All-IP
mittlerweile bei der Telekom abgeschlossen ist und dabei ISDN Anschlüsse
abgeschaltet worden sind. Dabei entstehen oftmals grössere Entfernung zum
Schaltverteiler an den Straßen mit geringere Datenrate, so die Kundenberichte.

Auch kommen viele Speedport DSL Router bei der Telekom aus dem Hause von Huawei. Daher ist
auch eine große Verunsicherung bei den Telekom Kunden zu spüren, wenn diese
einen Telekom Router benutzen. Immerhin hat der US-Präsident Donald Trump ein Embargo gegen
Huawei ausgesprochen, ohne konkrete Beweise öffentlich zu machen. Aber er ist auch ein
Präsident der größten Handelsnation. Mittlerweile hat auch Grossbritannien
beim Huawei-Embargo nachgezogen.

Daher fühlen sich Journalisten, Rechtsanwälte, Richter und viele Berufsgruppen
merklich unwohl bei einem Huawei-Modell als DSL Router. Zum Glück gibt es die
Routerfreiheit in Deutschland, und man kann die Geräte durch Austausch auch in
Rente schicken. Auch trifft es die Mobilfunktechnik laut dem Handelsblatt
"https://www.handelsblatt.com/technik/it-internet/ausschluss-von-netzausruester-armageddon-szenario-telekom-spielt-huawei-bann-durch/25918402.html?ticket=ST-7374007-W99cWqL1bA5pVEnMak4m-ap2".

--Neue 500 Mbit und 1 GB Tarife werden billiger--

Ab dem 1. April sinken die Preise bei MagentaZuhause XXL mit 500 Mbit/s von 70
Euro auf nur noch 59,95 Euro für Neukunden. Auch beim Gigabit Tarif zahlt man
dann nur noch 79,95 Euro statt 119 Euro. Auch bei diesen Tarifen ist neben
einer Surf-Flat die Telefon-Flatrate in alle deutschen Fest- und
Mobilfunknetze enthalten.

Diese schnellen 500 Mbit und Gigabit Tarife sind derzeit allerdings nur bei
den Glasfaseranschlüssen der Telekom buchbar.  Wer wissen möchte, ob er vom
Super-Vectoring oder Glasfaserausbau profitiert, kann auf
www.telekom.de/schneller
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/T-Mobile-Netzabdeckung" seinen
Speed beim Festnetz- und Mobilfunkanschluss recherchieren.

--Super Vectoring mit bis zu 250 Mbit/s--

Durch den schnellen Super-Vectoring Ausbau können nun mittlerweile 24
Millionen Haushalte einen VDSL Speed von bis zu 250 Mbit erhalten.  Wer die
höheren Bandbreiten nutzen möchte, muss dabei einen entsprechenden Tarif
buchen.  Bei der Telekom gibt es den "Magenta Zuhause XL"
"https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Telekom-MagentaZuhause" Tarif mit
bis zu 250 Mbit/s. Auch bei Vodafone "https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/VodafoneZuhause",
1&1 "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/1und1DSL", und O2
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/O2DSL" ist mittlerweile der
schnelle 250 Mbit VDSL Anschluss buchbar.

Wer wissen möchte, ob er vom Ausbau profitiert hat, kann auf
www.telekom.de/schneller "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/T-Mobile-Netzabdeckung"
seinen Speed beim Festnetz- und Mobilfunkanschluss recherchieren.

--Super Vectoring mit 250 Mbit Telefonanschlüssen--

Wer die neuen Anschlüsse direkt von der Telekom nutzen will, bucht den Tarif 
"Magenta Zuhause XL" "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Telekom-MagentaZuhause".
Beim Herunterladen sind bis zu 250 MBit/s möglich, und beim Heraufladen bis zu
40 MBit/s. Für Neukunden beträgt der Preis in den ersten sechs Monaten 19,95
Euro. Ab dem siebten Monat werden dann regulär wieder monatlich 54,95 Euro
verlangt. Auf Wunsch kann der Kunde für 5 Euro pro Monat EntertainTV dazu
buchen.

Für den Ausbau reichen ein paar Handgriffe für den neuen 250 Mbit Speed. Dabei wird
eine zusätzliche Platine in den VDSL Verteiler eingesetzt.

Nicht jeder Router ist für die neuen Geschwindigkeiten geeignet. 250
MBit/s-fähige Router sind der Speedport W 925V und der Speedport Smart 3 für
jeweils 4,95 Euro pro Monat im Mietmodell. Natürlich können auch Fremdrouter
genutzt werden. Hier muss der Kunde für sich sicherstellen, dass dieser Router
auf die Geschwindigkeiten ausgelegt ist. 

Einen DSL Flatrate Tarife-Vergleich
"http://www.internettarifrechner.de/flatrate/" auch mit Internet-Telephonie
und Vollanschluss "http://www.telefontarifrechner.de/flatrate/vollanschluss.html" können Sie bei
uns kostenlos durchführen.  Ein zusätzlicher Tarifrechner mit DSL
Doppel-Flatrate "http://www.internettarifrechner.de/flatrate/doppel-flatrate.html" Angeboten
erleichtert das Finden des besten Angebotes. Eine VDSL/Kabel-Übersicht
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/vdsl-uebersicht" listet schnelle
VDSL/Kabel Angebote mit bis zu 1000 Mbit/s DSL Geschwindigkeit auf.


*****************************************************************
* Verbraucherschutz: Handy-Verträge bald nur noch mit 12 Monaten Laufzeit?
  http://www.telefontarifrechner.de/news23574.html

-->28.10.20 Bewegung bei den Handylaufzeitverträgen kam zuletzt mit dem
neuen Vorschlag der Bundesjustizministerin Christine Lambrecht, welche diese
Art der Verträge auf nur noch 1 Jahr Laufzeit begrenzen will. Bislang liegt
hier in der Regel die Laufzeit bei 2 Jahren.  So hatte
zuletzt das Bundesjustizministerium einen Gesetzentwurf für kürzere
Laufzeitverträge und bessere Kündigungsmöglichkeiten veröffentlicht.
Kritik kommt dabei von vielen Seiten, vor allem dreht es sich um Handys mit Vertrag.

--Verbraucherschutz: Handy-Verträge bald nur noch mit 12 Monaten Laufzeit?--

Der Verbraucherschutz in Deutschland wird leider allzu oft ausgehebelt, wie
man es aktuell in der Corona Pandemie an den Gutscheinen für Reisen und
Veranstaltungen statt Bargeld sieht. Nun hat Gustav Herzog, Berichterstatter
der SPD-Bundestagsfraktion, auf der Arbeitsgruppe Digitale Agenda am
27. Oktober 2020, veranstaltet vom Verband der Anbieter von
Telekommunikations- und Mehrwertdiensten, auf einer Panelrunde für eine
kürzere Laufzeit plädiert.

"Das bietet größere Wahlfreiheit für den Verbraucher", erklärte
Gustav Herzog. Herzog sitzt auch im Beirat der Bundesnetzagentur.

Mittlerweile sind in vielen europäischen Nachbarstaaten auch beim Handyvertrag
Laufzeiten von einem Jahr üblich, so Gustav Herzog auf der VATM Veranstaltung.

--Kritik an der Verzögerungen beim neuen Telekommunikationsgesetz (TKG)--

Eine Kritikerin der Verzögerungen beim neuen Telekommunikationsgesetz (TKG)
ist Elisabeth Winkelmeier-Becker, Parlamentarische Staatssekretärin beim
Bundeswirtschaftsministerium. Diese warf dem sozialdemokratisch geführten
Justiz- und Verbraucherministerium vor, das neue Telekommunikationsgesetz zu blockieren.

"Der Referentenentwurf ist noch nicht mal im Kabinett, obwohl wir unter
Zeitdruck stehen", sagte Winkelmeier-Becker. Alle Ressorts bis auf das
Verbraucherministerium, seien sich einig.

Dabei kommt harsche Kritik an der Ministerin Christine Lambrecht. So
kritisiert Elisabeth Winkelmeier-Becker das Menschenbild von Ministerin
Christine Lambrecht, "die den Menschen nicht zutraut, sich selbst zu
entscheiden". Bei Neuverträgen seien Laufzeiten von 24 Monaten wichtig, damit
eine Refinanzierung erreicht werden kann. Bei Vertragsverlängerungen sollen 12
Monate ausreichen.

--Laufzeiten auch von nur 3 Monaten--

Auch nach dem Versäumen der Kündigungsfrist, soll dann die Laufzeit nur noch 3
Monate statt wie aktuell 1 Jahr sein. Diese Regelung würde aber auch
Fitnessclub- oder Zeitungs-Abos betreffen. Diesen Vorschlag gab es in der
Vergangenheit immer wieder, wurde aber bislang nicht in die Tat umgesetzt.

--Smartphones mit 24 Monaten erschwinglich?

Dabei werden laut dem Branchenverband Bitkom neue Smartphones meistens im
Paket mit einem Mobilfunkvertrag erworben. So haben 77 Prozent der
Smartphone-Besitzer auf diese Weise ihr aktuelles Gerät gekauft. Nur jeder
Fünfte hat sein Smartphone unabhängig vom Mobilfunkvertrag erstanden, so eine
Umfrage des Verbandes.

"Die üblichen Mobilfunkverträge mit 24 Monaten Laufzeit machen auch
Top-Smartphones für viele Menschen erschwinglich", sagt Bitkom-Präsident
Achim Berg. Und solche Verträge sind beliebt. Drei von vier Verbrauchern ab 16
Jahren sagen: Mir ist es wichtig, den Preis für ein Smartphone in Raten über
den Mobilfunkvertrag abzahlen zu können. Für mehr als jeden Zweiten ist dieses
Vertragsmodell sogar notwendig, um überhaupt ein Smartphone erwerben zu
können. 56 Prozent geben an, dass sie es sich nicht leisten können, den vollen
Preis für ein Smartphone auf einmal zu bezahlen. Und bei 93 Prozent ist es
wichtig, selbst über die Laufzeit von Mobilfunkverträgen entscheiden zu können.

--Bundesjustizministerin will Handy-Verträge mit 2 Jahren Laufzeit verbieten--

Laut dem neuen Gesetzesentwurf sollen Handy-Verträge in Zukunft nur noch für
ein Jahr abgeschlossen werden dürfen. Wenn man die Kündigung verpasst hat, 
soll sich der Vertrag dann auch nur noch um drei Monate verlängern. Bislang
gibt es eine weitere Laufzeit von 12 Monaten.

Wenn es nach dem Gesetzesentwurf
"https://www.bmjv.de/SharedDocs/Gesetzgebungsverfahren/DE/Faire_Verbrauchervertraege.html?nn=6705022"
geht, wird es auch mehr Schutz bei Werbeanrufen zum Wechsel des Strom- oder
Gas-Anbieters geben. Hier soll der Betrug vermieden werden, da Kunden
telefonisch vereinbarte Verträge schriftlich bestätigen müssen.  So waren in
der Vergangenheit mehr als 220.000 Deutsche nach einem telefonischen
Anbieterwechsel unzufrieden.

"Lange Vertragslaufzeiten und in den AGB versteckte automatische
Ein-Jahres-Verlängerungen sind ärgerlich und teuer", sagte die SPD-Politikerin
gegenüber der Bild-Zeitung. "Betrügerische Geschäftsmodelle, undurchsichtige
Vertragsstrukturen und kalkulierte Kostenfallen sind leider immer noch an der Tagesordnung.".

Mittlerweile sind die Handydiscounter auch dazu übergegangen, und bieten neben
Verträgen  mit einer Laufzeit von 24 Monaten, auch Verträge mit 30 Tage
Laufzeit an. So kann man dann sogar noch schneller kündigen und auch wechseln,
wenn man ein passendes Angebot hat.

In der Regel werden neue Handys mit einem 24 monatigen Laufzeitvertrag
gekoppelt. So vermindert man den Kaufpreis des neuen Handys. Dieser Art des
Wettbewerbs hat sich besonders in Deutschland durchgesetzt. Ob es dann in
Zukunft solche subventionierten Verträge geben wird, wird der Wettbewerb zeigen.


*****************************************************************
* Halloween Special: Simplytels 5 GB LTE All-In-Flat für mtl. 6,66 Euro bei 50 Mbit
  http://www.telefontarifrechner.de/news23573.html

-->27.10.20 Beim Handydiscounter Simplytel gibt es ab sofort die Simplytel
Tarife im Rahmen einer neuen Halloween Special Tarifaktion ab sofort
verbilligt und mit mehr Datenvolumen. So gibt es den schnellen 5 GB
All-In-Flat für unter 7 Euro im Monat. So zahlt man nun beim Simplytel 5 GB
All-In-Flat Tarif mtl. 6,66 Euro und bekommt 4 GB Datenvolumen gratis. Die
neue Tarifaktion gilt bis zum 3.November 11 Uhr.  Wir zeigen Ihnen -wie immer-
alle Features der neuen Simplytel Tarife Aktion auf.

--Halloween Special: Simplytels 5 GB LTE All-In-Flat für mtl. 6,66 Euro bei 50 Mbit--

Die Simply Tarife gibt es dabei für wenig Geld unter der Woche im O2 LTE
Netz. So gibt es den Smartphone Tarif Simply LTE All 5 GB
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/simply" für nur mtl. 6,66 Euro mit
einer 5 GB Datenflatrate bei einem Speed von 50 Mbit/s im O2 LTE Netz. Dabei
ist eine Handy-Flatrate für Gespräche in alle dt.Netze inklusive. Auch ist
eine SMS-Flatrate inklusive. Der Anschlusspreis beträgt beim Laufzeitvertrag 0 Euro.

Den Tarif gibt es auch ohne Laufzeit mit einer Kündigungsfrist von 3 Monaten
bei dann 9,99 Euro Anschlusspreis und monatlichen 6,66 Euro.

Ferner gibt es ein großes Datenvolumen von 5 GB mit Datenautomatik für das
mobile Surfen mit dem Smartphone. Nach dem Überschreiten des Datenvolumens
erhalten Vielsurfer bis zu dreimal je 300 MB zusätzliches Highspeed-Volumen
für 2 Euro je zusätzliches Datenpaket.  Neu ist nun auch, dass die
Datenautomatik abbestellbar ist.  Dabei surfen die Nutzer mit einer maximalen
Geschwindigkeit von 50 MBit/s im O2 Netz.

--Simply Tarife mit 12 GB All-In-Flat für 14,99 Euro--

Wer mehr Datenvolumen braucht, kann auf den Smartphone Tarif Simplytel LTE All
12 GB "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/simply" zugreifen. Der
Simplytel Tarif kostet mtl. 14,99 Euro.  Auch hier gibt es wahlweise den Tarif
ohne Laufzeit oder mit einer 24.monatigen Laufzeit bei gleicher
Grundgebühr. Auch gibt es den Simply Tarif mit einer verbilligten
Anschlussgebühr von 0 Euro beim Laufzeitvertrag. Dabei bekommen unsere Leser
eine Handy-Flatrate für Gespräche in das dt-Mobilfunknetz und
ins. dt.Festnetz. Zusätzlich gibt es eine SMS-Flatrate.

--Simply LTE All 20 GB Smartphone Tarif für 19,99 Euro--

Die Simply Tarife gibt es aber auch mit noch mehr Daten-Power.  So gibt es
dann mit dem Smartphone Tarif Simply LTE 20 GB
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Simply" mit 20 GB Datenvolumen mit
einer Handy-Flat und SMS-Flat inklusive. Dieser Simply Tarif kostet monatliche
19,99 Euro bei dann wieder 0 Euro Anschlusspreis beim Laufzeitvertrag.

--Preistipps für Smartphones ohne einen Vertrag--

Wenn Sie nun auf der Suche nach einem passenden und günstigem Android
Smartphone und Tablet PC "https://www.tarifrechner.de/Android-SIM-Smartphone-4G-preisid.html" sind, um
die passenden Streaming Apps zu nutzen, werden Sie sicherlich in unserem
Preisvergleich für Android Geräte fündig, hier listen wir eine große Übersicht
von Android Geräten "https://www.tarifrechner.de/Android-SIM-Smartphone-4G-preisid.html" ab 30
Euro auf.  Auch haben wir eine Übersicht von
"https://www.tarifrechner.de/Android-Dual-SIM-preisid29.html" Dual SIM fähigen
Smartphones, für den Betrieb von zwei SIM-Karten gleichzeitig.

Weitere Infos zu den derzeitigen Angeboten erhalten
Sie im Simply Online-Shop "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Simply".
und in unsere All-In Flat Übersicht "http://www.telefontarifrechner.de/tarife/allinflat.html".

*****************************************************************
* 5G Mobilfunk-Sicherheit: Bundesregierung will Abhörkonzepte bei 5G in Europa
  http://www.telefontarifrechner.de/news23572.html

-->27.10.20 Das Belauschen der deutschen Bürger ist immer wieder durch
Sicherheitslücken möglich. Dabei geht es oftmals um den E-Mail Verkehr.  Nun
wurde im September bekannt, dass das Belauschen über LTE Netz weltweit durch
eine Entschlüsselung möglich war. Dieses haben die Forscher der Ruhr-Uni
Bochum laut einem Spiegel-Bericht aufgedeckt. Nun soll eine europaweite
Arbeitsgruppe auch nach der Einführung des 5G-Standards ein Abhören von
Telefonaten sicherstellen.

--5G Mobilfunk-Sicherheit: Bundesregierung will EU-weite Abhörkonzepte bei 5G--

Dabei hatte auch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI)
einen Entwurf von Sicherheitsanforderungen für das Betreiben von
Telekommunikations- und Datenverarbeitungssystemen sowie für die Verarbeitung
personenbezogener Daten zuletzt veröffentlicht.

Nun wollen laut einem Dokument von der deutschen Ratspräsidentschaft, die
Ermittlungsbefugnisse der Strafverfolgungsbehörden beim 5G-Netz gewahrt
bleiben. Dieses geht aus einem Dokument der Nichtregierungsorganisation
Statewatch
"https://www.statewatch.org/media/1407/eu-council-wiretapping-lawful-interception-cooperation-11517-20.pdf"
hervor.

--Bundeskriminalamtes (BKA) will eine dauerhafte Arbeitsgruppe--

Dabei will das Bundeskriminalamtes (BKA) eine dauerhafte Arbeitsgruppe, die
bei der europäischen Polizeibehörde Europol angesiedelt wird. Dabei sollen die
EU-Länder und auch Norwegen, Schweiz, Island und Großbritannien darin vertreten sein.

Dabei soll die Arbeitsgruppe nicht nur technische, sondern auch gesetzliche
Lösungen für das Problem anführen. So könnten zum Beispiel Mobilfunkprovider
verpflichtet werden, den EU-Ermittlern ungehinderten Zugriff auf eine
eigentlich sicherere, verschlüsselte Kommunikation zu gewähren

--Sicherheit Mobilfunk: BSI veröffentlicht Sicherheitsanforderungen für Telekommunikationsnetze--

Der Katalog von Sicherheitsanforderungen gilt für Betreiber von
Telekommunikations- und Datenverarbeitungssystemen sowie für die Verarbeitung
personenbezogener Daten. Er ist die Grundlage für das Sicherheitskonzept und
für die zu treffenden technischen Vorkehrungen und sonstigen Maßnahmen zur
Erhöhung der Sicherheit der Netze und Dienste.

Dabei ist es laut den Bundesamt wichtig, die Integrität von Informations- und
Kommunikationssystemen gegen Bedrohungen zu schützen und höchste
Sicherheitsstandards zu etablieren. Dazu sollen kritische Funktionen für
Telekommunikationsnetze und -dienste einen besonders hohen Schutz aufweisen,
so Dr. Wilhelm Eschweiler, Vizepräsident der Bundesnetzagentur.

"Der Mobilfunkstandard 5G ist eine wesentliche technologische Basis für
eine erfolgreiche Digitalisierung. Voraussetzung dafür ist ein ausgewogenes
Maß an Informationssicherheit als Teil eines umfassenden
Risikomanagements. Dazu haben wir als Cyber-Sicherheitsbehörde des Bundes
gemeinsam mit der Bundesnetzagentur und dem Bundesdatenschutzbeauftragten den
neuen Sicherheitskatalog erstellt und dafür gesorgt, dass moderne,
leistungsfähige und sichere 5G-Netze aufgebaut und betrieben werden können",
sagt Arne Schönbohm, Präsident des BSI.

Der Katalog wird nun zur Notifizierung der Europäischen Kommission
vorgelegt. Bis zum Abschluss dieses Verfahrens kann es zu Änderungen
kommen. Der Katalog enthält zusätzliche Sicherheitsanforderungen für
öffentliche Telekommunikationsnetze und -dienste mit erhöhtem
Gefährdungspotenzial.

Die Liste kritischer Funktionen soll künftig kontinuierlich aktualisiert und
fortgeschrieben werden. Ergebnisse internationaler Analysen, wie zum Beispiel
seitens der Agentur der Europäischen Union für Cybersicherheit oder des
Gremiums Europäischer Regulierungsstellen für elektronische Kommunikation,
wurden und werden berücksichtigt. Als kritisch werden zurzeit die folgenden
Funktionen angesehen:

-->Teilnehmerverwaltung und kryptographische Mechanismen (sofern Bestandteil des Netzes)
-->Netzwerkübergreifende Schnittstellen
-->Netzwerkdienste
-->Network Functions Virtualization Management und Netzwerk-Orchestrierung (MANO) sowie Virtualisierung
-->Management- und andere Unterstützungssysteme
-->Transport und Informationsflussteuerung
-->Lawful Interception

--Huawei steht in der Kritik--

Auch war in Deutschland von vielen Politikern gefordert worden, Huawei als
Netzausrüster vom 5G-Netz fern zu halten. Wie es scheint, ist ein Verbot von
Huawei als 5G-Ausrüster in Deutschland nicht mehr geplant.  Das geht aus
Informationen der Frankfurter Allgemeine Zeitung unter Berufung auf
Regierungskreisen hervor.

David Wang, Chief Representative von Huawei Technologies in Deutschland
erklärt zur Veröffentlichung des Sicherheitskatalogs durch die
Bundesnetzagentur:

"Wir begrüßen die Veröffentlichung des Katalogs von
Sicherheitsanforderungen für Telekommunikationsnetze durch die
Bundesnetzagentur und das BSI. Dadurch bleiben gleiche Wettbewerbsbedingungen
für alle 5G-Netzausrüster erhalten."


--Sicherheitslücke Mobilfunk: LTE Gespräche konnten entschlüsselt und abgehört werden--

Durch die unsichere LTE Verschlüsselung konnten Forscher der Ruhr-Uni Bochum
Anrufe im LTE-Netz mitschneiden und zwar weltweit. Dabei werden LTE Gespräche
seit mehreren Jahren zumindest teilweise über den 2014 eingeführten Standard
Voice-over-LTE (VoLTE) abgewickelt, der die Anrufe als Schutzmaßnahme verschlüsselt.

Den Forschern aus NRW ist es gelungen, diese Verschlüsselung unter bestimmten
Bedingungen auszuhebeln. Die Opfer eines Angriffs hätten davon nichts
mitbekommen.

Diesen Vorgang haben die Wissenschaftler haben heutigen Mittwoch
Mittwoch auf der Fachkonferenz "Usenix Security" unter dem Titel "ReVoLTE"
präsentiert. Das Papier lag dem Spiegel vorab vor.

Die Schwachstelle ist inzwischen behoben, wie der Branchenverband GSMA
mitteilte. Den Verband, in dem sich alle großen Mobilfunkunternehmen
zusammengeschlossen haben, haben die Bochumer Wissenschaftler bereits Ende des
vergangenen Jahres über ein dafür vorgesehenes Verfahren informiert. Es ist
unbekannt, ob die Lücke tatsächlich ausgenutzt wurde.

Dabei haben die Forscher die Sicherheitslücke nicht nur im Labor erforscht,
sondern auch an verschiedenen Orten in Deutschland in der Praxis getestet.

Um hier im LTE Netz zu lauschen, mussten sich die Forscher zunächst in
derselben Funkzelle wie ihr Opfer befinden. In Städten haben solche
LTE-Funkzellen meist eine Reichweite von nur einigen hundert Metern, im
ländlichen Bereich kann die Reichweite mehrere Kilometer betragen.

Im zweiten Schritt konnten sie dank spezieller Technik, sogenannter "Passive
Downlink Sniffer", ein Telefonat mitschneiden. Dabei gab es aber zunächst
nur verschlüsselte, unentzifferbare Datenpakete. Dazu benötigten sie
lediglich die Telefonnummer ihrer Opfer. Diese lässt sich 
auch über die Funkzelle ermitteln.

Dann wurde das Opfer nach dem Gespräch angerufen. Während dieses zweiten
Telefonats konnten die Forscher aus dem Datenverkehr der Basisstation die
Schlüssel auslesen, die sie brauchten, um das vorher aufgezeichnete Gespräch
zu entschlüsseln. Dabei wurden die Schüssel einfach für mehrere Gespräche
immer wieder verwendet, so dass man leichtes Spiel hatte, um den Datenverkehr
zu entschlüsseln.

"Das Problem war, dass der gleiche Schlüssel auch für weitere Anrufe
wiederverwendet wurde", sagt David Rupprecht, einer der beteiligten
Forscher. Wenn das zweite Gespräch fünf Minuten dauerte, konnten von dem
vorherigen Gespräch auch fünf Minuten entschlüsselt werden.

Die Schwachstelle lag nach ersten Ergebnissen in der fehlerhaften
Konfigurationen der Basisstationen des LTE-Netzes.  Immerhin kommt hier das
Unternehmen Huawei als Technologiepartner auch ins Spiel, welches derzeit von
der Trump Regierung massiv der Spionage beschuldigt wird.

Nach ersten Ergebnissen war die Schwachstelle ein weltweites Problem, da es
zahlreiche LTE-Netze betroffen hatte. "Die Sicherheitslücke war nicht nur
ein deutsches, sondern ein weltweites Problem", sagt David Rupprecht dem
Spiegel. So gab es auch Daten aus Südkorea über anfällige Funkzellen.

--Mobilfunkprovider bestätigen Sicherheitslücke--

Die drei großen in Deutschland tätigen Mobilfunkunternehmen Vodafone, Deutsche
Telekom und Telefónica haben die Schwachstelle dem Spiegel bestätigt.  Der
GSMA-Verband hatte an seine Mitglieder Empfehlungen herausgegeben, wie die
Schwachstelle behoben werden kann. Die beteiligten Forscher konnten bei
aktualisierten Basisstation feststellen, dass ihr Angriff nicht mehr
funktioniert.

Ein Student der Ruhr-Uni Bochum hat auch in Zusammenarbeit mit den Forschern
schon eine Android-App entwickelt, die es technisch affinen Personen
ermöglicht, die Sicherheit von 5G-Basisstationen selbst zu prüfen.

--Voice over LTE (VoLTE) als Zugang zum schnellen LTE (4G)-Netz--

Voraussetzung für die Nutzung von Voice over LTE (VoLTE) ist der Zugang zum
schnellen LTE (4G)-Netz. Daher können künftig grundsätzlich Kunden aller
Eigen- und Partnermarken  durch die Freischaltung von VoLTE
und VoWiFi von einer besseren Sprachqualität in HD Voice sowie deutlich
kürzeren Rufaufbauzeiten profitieren.

Für die VoLTE-Telefonie benötigen Kunden lediglich ein VoLTE-fähiges Endgerät
sowie die entsprechende Einstellung im Gerätemenü. Eine zusätzliche
Freischaltung durch den Anbieter des Endkunden ist nicht notwendig. Ob und
wann das jeweilige Endgerät VoLTE unterstützt, liegt in der Verantwortung der
Hardware-Hersteller.

Kunden können Voice over WiFi (VoWiFi) nutzen, wenn sie Zugang zu einem
WLAN-Netz haben und über ein entsprechendes VoWiFi-fähiges Endgerät
verfügen. Mit VoWiFi profitieren Kunden von einer erweiterten Netzabdeckung,
da sich der Mobilfunkempfang in Innenräumen durch die Kombination mit WLAN
nahtlos steigern lässt.

*****************************************************************
* Gratis Datenvolumen: congstar Prepaid Kunden bekommen 1 GB geschenkt bei Kartenaufladung
  http://www.telefontarifrechner.de/news23571.html

-->27.10.20 Bei der Telekomtochter gibt es die congstar Prepaid Tarife
weiterhin mit mehr Datenvolumen zum gleichen Preis. Durch die
Mehrwertsteuersenkung auf 16 Prozent, werden die Tarife sogar um rund 2,5
Prozent billiger. Aktuell kann man sogar 1 GB an Datenvolumen geschenkt
bekommen, wenn man bis zum 1.November seine Prepaid Karte über WhatsApp
auflädt. Danach bekommt man einen Gutschein-Code, welchen man online einlösen
kann. Damit bietet congstar seinen Prepaid-Kunden das passende Geschenk zum
Monatsende an.

--Gratis Datenvolumen: congstar Prepaid Kunden bekommen 1 GB geschenkt bei Kartenaufladung--

Die Aktion läuft nun bis zum 1.November. Dabei müssen Kunden ihr Prepaid
Konto über den WhatsApp Aufladeservice +49 175 222 4565 aufladen. Danach gibt
es einen Gutschein-Code zum einlösen.

--Congstar Prepaid Tarife: 3 GB Allnet-Flat für 9,75 Euro--

Bei dem Prepaid Basic Tarif für monatliche 4,88 Euro gibt es weiterhin eine 500 MB Daten-Flatrate
bei 25 Mbit/s plus 100 Freiminuten bei 9 Cent für die SMS. Dazu gibt es 7,50 Euro Startguthaben.

Neu sind nur für 9,75 Euro die 3 GB Allnet-Flat statt nur 2 GB
Datenflatrate. Ferner gibt es weiterhin eine Handyflatrate für Gespräche in
alle dt.Netz. Die SMS kostet 9 Cent. Hier gibt es 10 Euro Startguthaben und 25
Euro Rufnummernbonus.

Und für 14,63 Euro im Monat gibt es eine 5 GB Allnet-Flatrate. Hier lag
zuvor das Datenvolumen bei 4 GB. Auch hier ist eine Telefon-Flatrate
inklusive. Dabei gibt es hier 15 Euro Startguthaben und 25 Euro Rufnummernbonus.

Bei allen Prepaid Tarifen liegt derzeit der Speed im Telekom Netz bei
25 Mbit/s. Damit gibt es die LTE Option 25 kostenlos dazu.

--congstar Prepaid Tarife: Neue Datenpässe mit bis zu 20 GB Datenvolumen--

Weiterhin gibt es bei congstar die Datenpässe mit 10 GB Datenvolumen für 24
Stunden, 15 GB für 48 Stunden oder aber 20 GB für eine Woche. Die Preise
liegen dann bei 5 Euro für 10 GB, 8 Euro für 15 GB und 20 Euro für 20 GB Datenvolumen.

Um die Datenpässe zu buchen, muss man mit seinem Smartphone und dem passenden
congstar Tarif datapass.de "http://datapass.de"
aufrufen. Daraufhin bekommt man eine entsprechende Info-Seiten mit den
buchbaren Tarifoptionen.

--congstar-Prepaid Tarife Wie ich will mit 35 Euro geschenkt--

Die neue Prepaid Aktion "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/congstar-Prepaid" 
läuft unter dem Motto 
"Prepaid wie ich will" "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Congstar-Prepaid". Dabei sind alle
Tarif Optionen jeweils für 28 Tage bei den congstar Prepaid Tarifen
austauschbar. So können sich die Kunden die Prepaid Tarife ihren ganz
persönlichen Mix aus Telefonie, SMS und Datenvolumen zusammenstellen und bei
Bedarf auch alle 30 Tage ganz flexibel anpassen. Weiterhin gibt es 25 Euro Rufnummernbonus dazu.

Jetzt neu sind zwei Surf Flat Optionen:


-->3 GB bei max. 25 Mbit/s für 8 Euro / 4 Wochen statt bisher 2 GB 
-->5 GB bei max. 25 Mbit/s für 15 Euro / 4 Wochen statt bisher 4 GB



Für Telefonie und SMS-Versand können Kunden weiterhin zwischen folgenden Optionen wählen:


-->100 Einheiten für Allnet-Minuten und -SMS für 2 Euro / 4 Wochen
-->Allnet Flat für Telefonie und SMS für 4 Euro / 4 Wochen



Weitere Infos zu den derzeitigen Angeboten erhalten
Sie bei Congstar "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/congstar-mobilfunk"
und in unsere Congstar Tarife "http://www.telefontarifrechner.de/tarife/congstar.html"  > Übersicht.
Auch gibt es eine große Tarifübersicht bei unserem 
Prepaid Tarife "http://www.telefontarifrechner.de/tarife/prepaid.html" Vergleich.


*****************************************************************
| -- Spartipp O2 LTE-Netz: 5 GB All-In-Flat für 6,66 Euro
|
| 5 GB LTE All-In-Flat
| LTE Speed bis 50 Mbit/s
| Handy-Flatrate in alle dt.Netze
| SMS Flatrate inklusive
| Wahlweise ohne Laufzeit oder 24 Monate
| Aktion bis 3.11 11 Uhr
|
|----- Aktionstarif: Jetzt, Buchen und Sparen!----------
|
| Weitere Infos erhalten Sie unter:
| https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Simply
| 
------------------------------Anzeige---------------------------- 

*****************************************************************
* Telekom Glasfaser Breitbandausbau: Glasfaser für mehr als 16.000 Unternehmen
  http://www.telefontarifrechner.de/news23570.html

-->27.10.20 Wenn es um das schnelle Internet geht, dann wird in Deutschland
fleißig gebuddelt. So ging zuletzt die deutsche Telekom eine Kooperation mit
der "Deutsche Glasfaser" ein. Damit sind auch die Tarife in deren
Glasfasernetz verfügbar. Nun startet die Telekom Glasfaser bei mehr als 16.000
Unternehmen in 77 weiteren Kommunen. Dabei wird es einen Speed von bis zu 1 GBit/s geben.

--Telekom Breitbandausbau: Glasfaser für mehr als 16.000 Unternehmen--

Mehr als 16.000 Unternehmen in 77 weiteren Kommunen können vom Glasfaserausbau
der Telekom in deutschen Gewerbegebieten bei einem maximalen Speed von 1
Gbit/s profitieren.



Die Telekom wird für das aktuelle Projekt mehr als 870 Kilometer Glasfaser
verlegen und die Unternehmen ans Glasfaser-Netz anbinden.
Die Unternehmen werden ohne zusätzliche Kosten angeschlossen. Voraussetzung
ist, dass sie sich früh für einen Anschluss an das Glasfaser-Netz
entscheiden. Das Angebot auf Glasfaser reicht vom asymmetrischen 100 MBit/s
bis zum symmetrischen 1 GBit/s-Anschluss. Selbst direkte Übertragungswege mit
bis zu 100 GBit/s bietet die Telekom an.

--Folgende Gewerbegebiete werden ausgebaut--

Zu den Kommunen, deren Gewerbegebiete ausgebaut werden sollen, gehören:

Ammerbuch, Aschaffenburg, Bad Vilbel, Berlin, Binzen, Borna, Burghausen,
Burgwedel, Buxtehude, Celle, Cham, Coswig, Delmenhorst, Döbeln, Dresden,
Duisburg, Eschbach, Frankfurt, Friedrichsdorf, Fürth, Geretsried, Glinde,
Grevenbroich, Grimma, Großwallstadt, Hallbergmoos, Hildesheim, Hofheim,
Holzkirchen, Kesselsdorf, Koblenz, Krailling, Krefeld, Kronberg, Landsberg,
Leipzig, Limbach-Oberfrohna, Magdeburg, Mannheim, München, Neu Wulmstorf,
Neubrandenburg, Nürnberg, Oberding, Oberhaching, Ottobrunn, Parchim, Passau,
Pirna, Planegg, Potsdam, Puchheim, Ratingen, Regensburg, Rheinau, Roding,
Rosbach, Rostock, Rottenburg, Sauerlach, Schenefeld, Schwarzenberg, Schwerin,
St. Egidien, Stendal, Tarmow, Tönisvorst, Torgau, Trier, Unterhaching,
Viernheim, Waghäusel, Waren, Wiesbaden, Wildau, Wolfsburg und Zörbig.


--Trenching beim Glasfaserausbau--

Beim Gewerbegebiets-Ausbau soll das Trenching-Verfahren angewendet werden. Es
ist zeitsparend, nachhaltig und kosteneffizient im Ausbau. Außerdem führt es
zu kürzeren Bauzeiten und damit zu weniger Belastungen für die Anwohner.

Bei dem Trenching werden mittels Frästechnik schmale Gräben und Schlitze in
den Asphalt eingebracht. Die Telekom hat das Trenching-Verfahren jetzt zum
ersten Mail in Schleswig-Holstein eingesetzt. Das Unternehmen Telekom baut das
Gewerbegebiet in Kiel-Altenholz aus, das auch als Teichkoppel bekannt ist, und
nutzt Trenching um die Glasfaserkabel in der Erde zu verlegen.



Diese Verlegemethode beansprucht nur wenig Platz, ist rund viermal schneller
als übliche Verfahren und ermöglicht eine schnelle Fertigstellung von
Glasfasertrassen, Tiefbau entfällt an vielen Stellen. Wegen der kürzeren
Ausbauzeit wird die Beeinträchtigung durch Baustellen für Unternehmen und Anwohner minimiert.

Dabei wird auch das moderne Trenching-Verfahren eingesetzt. Es ist
zeitsparend, nachhaltig und kosteneffizient im Ausbau, führt zu kürzeren
Bauzeiten und somit zu weniger Belastungen für die Anwohner.

Beim Glasfaser-Ausbau wird die Glasfaser-Leitung bis ins Haus verlegt, die
Signale werden durchgehend optisch übertragen. Kupferkabel mit elektrischer
Signalübertragung gibt es in diesem Netz nicht mehr. Dabei werden
Geschwindigkeiten von bis zu 1 Gigabit pro Sekunde beim Herunterladen und 500
Megabit pro Sekunde beim Heraufladen angeboten.


--Telekom Breitbandausbau: Glasfaser für weitere 600.000 Haushalte in 60 Kommunen--

In über 60 weiteren Kommunen mit rund 600.000 Haushalten beginnt die Vermarktung für
Glasfaseranschlüsse. In den ersten der geplanten Gebiete läuft die Vermarktung
bereits. Die Anschlüsse bieten eine Geschwindigkeit bis zu 1 Gigabit pro
Sekunde beim Herunterladen. Beim Heraufladen sind es bis zu 200 Megabit pro Sekunde.

"Wir machen auch beim Thema Glasfaser weiter Tempo, um Deutschland noch
digitaler zu machen. Mit 600.000 Haushalten starten wir unsere bisher größte
Vermarktungswelle für Glasfaser in Deutschland", sagt Michael Hagspihl,
Geschäftsführer Privatkunden Telekom Deutschland GmbH.

Um möglichst schnell Glasfaser zu den Kunden zu bringen, werden jetzt Gebiete
zunehmend parallel vermarktet und ausgebaut. Dies hat für Kunden den Vorteil,
dass die Wartezeiten bis zu Nutzung des Anschlusses deutlich verkürzt werden.

Insgesamt stellt die Telekom für die Ausbauprojekte etwa 2.800 Netzverteiler
auf und benötigt rund 2.600 Kilometer Tiefbau. Das entspricht in etwa der
Entfernung zwischen Oslo und Athen.

--Regionen im Norden Deutschlands unbesetzt --Mitverlegungsanspruch nicht wahrgenommen--

Dabei will man auch in den ländlichen Regionen Regionen tätig werden, so
Rickmann, der Geschäftsführer Geschäftskunden der Telekom
Deutschland. Allerdings können die Bürger im Norden Deutschlands zum Beispiel
nicht viel vom Telekom-Glasfaser Ausbau sehen. Auch hat sich die Telekom
geweigert ihren Mitverlegungsanspruch
"https://www.telefontarifrechner.de/news20087.html" zum Beispiel beim
Glasfaserausbau im Zweckverband Plön zu nutzen. Eine Anfrage unserer Redaktion
wurde damals niemals beantwortet.

Die Bürger im Zweckverband Breitbandversorgung im Kreis Plön sind dort auf den
bekannten Anbieter Telecolumbus/Pyur
"https://www.telefontarifrechner.de/news23329.html" angewiesen. Hier wollen
die Großaktionäre United Internet und Rocket Internet das Breitbandnetz
allerdings veräußern Daher befinden sich die dortigen Kunden aufgrund der
wirtschaftlichen Ungewissheit von Telecolumbus in den Händen von
Spekulanten. Auch halten sich die Aktionärsschützer
"https://www.handelsblatt.com/technik/it-internet/rocket-internet-kritik-an-samwers-boersenrueckzug-eine-bodenlose-frechheit/26147450.html?ticket=ST-2384153-Etxj9EYkBCji7AqlWwBu-ap5"
nicht mit Kritik bei Rocket Internet zurück.

"Die Digitalisierung der Wirtschaft ist eine Chance
für Deutschland. Die Basis dafür ist eine flächendeckende
Breitband-Versorgung. Das wissen wir und verstärken gerade deswegen den
Glasfaserausbau in Gewerbegebieten: In der sechsten Welle gehen wir jetzt mit
weiteren 16 Gewerbegebieten in die Vorvermarktung", sagt Hagen Rickmann,
Geschäftsführer Geschäftskunden der Telekom Deutschland.

Dabei werden die Unternehmen werden ohne zusätzliche Kosten
angeschlossen. Voraussetzung ist, dass sie sich früh für einen Anschluss an
das Glasfaser-Netz entscheiden. Das Angebot auf Glasfaser reicht vom
asymmetrischen 100 MBit/s bis zum symmetrischen 1 GBit/s-Anschluss. Selbst
direkte Übertragungswege mit bis zu 100 GBit/s bietet die Telekom an.

Die Telekom hat im Jahr 2019 rund 60.000 Kilometer Glasfaser verbaut.

--Glasfaserausbau Deutschland: 2 Milliarden Euro Fördermittel für Telekom Glasfaserausbau--

Auf dem letzten Breitbandkongress sagte Frederic Ufer, Leiter Recht &
Regulierung beim Verband der Anbieter von Telekommunikations- und
Mehrwertdiensten, dass rund 1,2 Milliarden Euro an Fördermittel für den
Glasfaserausbau vergeben worden sind. Davon würden rund 80 Prozent auf die
Telekom entfallen, womit es 0,96 Milliarden Euro sind.


Durch eine Recherche von golem.de
"https://www.golem.de/news/2-milliarden-euro-telekom-bekam-glasfaser-beim-vectoring-gefoerdert-2010-151277.html",
ergab eine Nachfrage bei der Telekom Unternehmenssprecherin Sandra Rohrbach,
dass dieses sogar 2 Milliarden Euro sind.

Dabei geht es dann um einen Topf von 2 Milliarden Euro an Fördergeldern,
welche nicht nur durch den Bund bezahlt worden sind, sondern auch vom Land und
den Kommunen bewilligt worden sind.

Bei der Förderung sei es um Glasfaser gegangen, betonte Unternehmenssprecherin
Rohrbach. "Gefördert wurde und wird immer nur der Glasfaserausbau, entweder
bis zum Multifunktionsgehäuse (VDSL) oder bis zum Haus (FTTH/FTTB).".

So würden von der Fördersumme rund 1 Million Haushalte mit schnellem
Internet ausgebaut, dabei aber auch schwer erschließbaren Regionen auf dem
Land, so Rohrbach weiter.

Beim schnellen Glasfaserausbau geht es auch in diesem Jahr weiter
voran. Nachdem sich die Telekom nun ebenfalls zum Glasfaseranschluss bis in
Haus bekannt hatte, haben die Mitkonkurrenten schon voll und ganz auf dieses
Anschlusssystem gesetzt. So steigt aktuell die Glasfaserquote auf 13,5 Prozent
und der Bundesverband Breitbandkommunikation (Breko) erwartet einen deutlichen
Anstieg bis 2023.

--Telekom Breitbandausbau: Glasfaser-Angebote im Netz der Deutschen Glasfaser--

Die Deutsche Telekom und Deutsche Glasfaser nutzen künftig ein Glasfasernetz
gemeinsam. Bei einem Pilotprojekt in Lüdinghausen (Nordrhein-Westfalen, Kreis
Coesfeld) wird Deutsche Glasfaser ihre bestehende Netzinfrastruktur der
Deutschen Telekom zur Nutzung bereitstellen.

Eine entsprechende Absichtserklärung haben Dirk Wössner, Vorstand Telekom
Deutschland, und Uwe Nickl, Geschäftsführer Deutsche Glasfaser,
unterschrieben.

Mit dieser Kooperation erhält die Telekom die Möglichkeit, Glasfaser vom
Glasfaserhauptverteiler bis in das Haus des Kunden zu nutzen und damit ihr
komplettes Produktportfolio anzubieten. Diese Angebote gelten auch für
Haushalte im Ausbaugebiet von Deutsche Glasfaser in Lüdinghausen, die bislang
noch keinen FTTH-Glasfaseranschluss besitzen. Deutsche Glasfaser wird diese
Hausanschlüsse entsprechend nachrüsten.

Derzeit hat in der Stadt Lüdinghausen und den einzelnen Ortsteilen die
Deutsche Glasfaser über 9.000 Glasfaseranschlüsse gebaut.

Lüdinghausen ist das erste Pilotprojekt beider Anbieter, bei dem der
sogenannte "Open Access" im Sinne eines Zugangs am Glasfaserhauptverteiler auf
Glasfasernetzen angewendet wird. Das Pilotgebiet in Lüdinghausen umfasst
sowohl private Haushalte als auch Gewerbegebiete. Noch im laufenden Jahr
(2020) will die Telekom ihren Kunden dort Glasfaserprodukte anbieten.

*****************************************************************
* Spartipps 10 GB Tarife: Die besten 10 GB Allnet-Flats gegen Monatsende ab 12,99 Euro
  http://www.telefontarifrechner.de/news23569.html

-->26.10.20 Für Liebhaber von schnellen LTE Tarifen gibt es auch nach den
Herbstferien wieder eine grosse Auswahl bei den beliebten LTE Allnet Flatrate
10 GB Smartphone Tarifen und somit stark verbilligt bei den
Handydiscountern. Dabei vergleichen wir wieder die 10 GB Allnet-Flat Tarife,
da diese Tarife nun auch schon deutlich unter monatlichen 20 Euro zu haben
sind, auch mit einer monatlichen Laufzeit. Daher schauen wir uns heute die 10
GB Smartphone Tarife mit einer AllNet-Flat mit mindestens 10 GB Datenvolumen
an, so dass man sich keine Sorgen mehr um das Datenvolumen machen muss. Mit
unserer regelmäßigen Smartphone Tarife Tarifübersicht lichten wir dann den
Tarifdschungel. Dabei gibt es durchaus jede Menge neue Sparangebote für unsere
Leser.

--1&1 mit 10 GB Allnet-Flat Tarife mit 6 Freimonaten--

Weiterhin gibt es eine verbilligte 10 GB Allnet-Flat beim Anbieter 1&1
"https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/1und1Allnet" für die ersten 6
Monate für 0 Euro statt 24,99 Euro mit den Tarif LTE M 10GB.  Der Handytarife
beinhaltet 10 GB LTE Datenvolumen bei einem Speed von bis zu 225 Mbit/s im O2
LTE Netz, ferner eine Telefon- und SMS-Flat, EU-Roaming sowie eine
Multi-Card. Darüber hinaus stehen 100 GB Online-Speicher für Musik, Videos und
Fotos ohne Aufpreis bereit. Die Daten werden mit LTE-Geschwindigkeit von bis
zu 225 Mbits/s heruntergeladen.

Darüber hinaus gibt es für Mobilfunkkunden attraktive Tauschprämien für deren
Altgeräte. So können 1&1 Kunden bei der Bestellung eines neuen Smartphones für
ihr altes Handy eine attraktive Tauschprämie beziehen.

Alle 1&1 All-Net-Flat Tarife beinhalten eine Telefonie- und SMS-Flat ins
deutsche Festnetz sowie in alle deutschen Mobilfunknetze. Die Telefonie-Flat,
SMS-Flat und das Inklusiv-Datenvolumen des jeweiligen Tarifs können kostenlos
auch im EU-Ausland sowie in Island, Norwegen und Liechtenstein genutzt
werden. Es gilt jeweils eine Vertragslaufzeit von mindestens 24 Monaten.

--Preistipp 10 GB Tarife: PremiumSIMs 10 GB LTE All-In-Flat für 12,99 Euro ohne Anschlusspreis--

Die PremiumSIM Tarife Tarife gibt es ab sofort für wenig Geld mit nun extra
Datenvolumen im O2 LTE Netz. Alle LTE-Tarife
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/PremiumSIM-LTE" sind mit einem
Laufzeitvertrag bei 0 Euro Anschlusspreis erhältlich.  Ferner gibt es 2 GB
Datenvolumen geschenkt. So zahlt man beim 10 GB All-In-Flat nur 12,99 Euro
statt 14,99 Euro. Den Tarif gibt es auch ohne Laufzeit mit einer
Kündigungsfrist von 3 Monaten bei dann 19,99 Euro Anschlusspreis.  Die neue
Tarifaktion läuft bis zum 27.Oktober 11 Uhr.

Der PremiumSIM-Tarif LTE M verfügt zusätzlich zur Telefonie- und SMS-Flat mehr
LTE Datenvolumen zum gleichen Preis. Für 12,99 Euro monatlich stehen jetzt 10
GB statt nur 8 GB Datenvolumen bei einem Speed von bis zu 50 MBit/s im O2 LTE
Netz zur Verfügung.

Der Anschlusspreis bei der Laufzeitvariante liegt bei 0 Euro, beim Tarif ohne
Laufzeit liegt der Anschlusspreis bei 19,99 Euro. Beim Tarif ohne Laufzeit
gibt es keine Mindestvertragslaufzeit. Der Vertrag kann jederzeit durch eine
Partei mit einer Frist von drei Monaten gekündigt werden. 


--Handyvertrag mit 12 GB Datenvolumen für 14,99 Euro--

Wer gerne viel Datenvolumen braucht, kann auf den Smartphone Tarif
Handyvertrag Tarife LTE 12 GB
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Handyvertragde" zugreifen. Der
Handyvertrag Tarif kostet im Rahmen der Tarifaktion mtl. 14,99 Euro statt
22,99 Euro, wobei unsere Leser 2 GB Datenvolumen geschenkt bekommen. Auch hier
gilt die gleiche monatliche Grundgebühr bei einem Vertrag ohne und mit einer
Laufzeit.  Dabei bekommen unsere Leser eine Handy-Flatrate für Gespräche in
das dt-Mobilfunknetz und ins. dt.Festnetz. Zusätzlich gibt es eine
SMS-Flatrate.

--freenet FLEX: 10 GB Allnet-Flatrate im Vodafone Netz für 14,99 Euro mit mtl. Laufzeit--

Der neue Tarif freenet FLEX ist ein rein digitaler Mobilfunktarif für iOS
"https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Freenet-Flex" und Android
"https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Freenet-Flex" Smartphones. Über
die freenet FLEX App können die Kunden einen von drei Mobilfunktarifen
auswählen und zum 6. jeden Monats wechseln oder kündigen.

Zur Auswahl stehen die Tarife "freenet FLEX 5 GB", "freenet FLEX 10 GB" und
"freenet FLEX 15 GB". Die Unterschiede der drei Verträge liegen beim
Datenvolumen und im Preis. Der Tarif "freenet FLEX 5GB" kostet 10 Euro,
"freenet FLEX 10 GB" 15 Euro und "freenet FLEX 15 GB" 18 Euro im Monat.

Alle drei Tarifvarianten bieten dem Kunden eine Flatrate zum Telefonieren und
SMS-schreiben. Auch surfen Kunden bei allen Tarifen im Vodafone LTE
Netz. Funkstandard ist LTE mit bis zu 21,6 Mbit/s beim 5 GB Tarif, ansonsten
gibt es 50 Mbit/s.  Auch im europäischen Ausland haben Sie eine Daten-Flatrate
gemäß der geltenden Fair Use Policy.


--Preiskracher Telekom Netz: 10 GB All-In-Flat im Telekom Netz für mtl. 16,99 Euro--

Den billigsten mobilcom-debitel 10 GB Tarif im Telekom Netz gibt es nun mit
dem Smartphone Tarif green LTE 10 GB
"https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/mobilcom-8GBTelekom" im Telekom
Netz. Hier bekommen unser Leser eine 10 GB Daten-Flatrate bei 21.6 Mbit/s
neben der Handy- und SMS-Flatrate. Der Anschlusspreis beträgt 39,99 Euro.

mobilcom-debitel Tarife mit 10 GB All-In-Flat in der Übersicht:

-->10 GB Datenflat mit 21.6 Mbit/s 
-->mtl. nur 16,99 Euro statt 31,99 Euro
-->Telefon-Flatrate und SMS-Flatrate
-->Telekom D-Netz
-->Anschlusspreis 39,99 Euro


--Freenet Mobiles 14 GB Allnet-Flat für 16,99 Euro im Vodafone LTE Netz--

So kostet der 10+4 GB LTE Allnet-Flat Tarif nur 16,99 Euro in den ersten 24
Monaten statt 29,99 Euro. Neu sind nun die gratis 4 GB Datenvolumen. Hier gibt es den
Datenspeed mit bis zu 21,6 Mbit/s bei der neuen 12 GB Daten-Flat im LTE Netz
von Vodafone. Ferner ist hier eine Handy-Flatrate und SMS-Flat inklusive.

Freenet Mobile Tarife mit 14 GB All-In-Flat in der Übersicht:

-->10+4 GB Datenflat mit LTE 21,6 Mbit/s 
-->mtl. nur 16,99 Euro statt 29,99 Euro
-->Telefon-Flatrate und SMS-Flatrate
-->Telekom D1-Netz
-->monatliche Laufzeit
-->Anschlusspreis 19,99 Euro

--Preiskracher LTE Tarife: mobilcoms 20 GB LTE All-In-Flat für mtl. 16,99 Euro --Mtl. Laufzeit20 GB All-In-Flat mit 21,6 Mbit/s 
-->monatliche 16,99 Euro statt 29,99 Euro
-->monatliche Laufzeit
-->Telefon-Flatrate
-->SMS-Flatrate
-->O2 Netz
-->Anschlusspreis 39,99 Euro

--Preishammer Vodafone Netz: 18 GB LTE All-In-Flat für mtl. 17,99 Euro--

Den billigsten mobilcom-debitel 8+10 GB Tarif im Vodafone LTE gibt es nun mit
dem Smartphone Tarif green LTE 8 + 10 GB
"https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/mobilcom-18GBFlat" im Vodafone
Netz für monatliche 17,99 Euro. Hier bekommen unser Leser eine 18 GB
Daten-Flatrate bei 50 Mbit/s neben der Handy- und SMS-Flatrate. Der
Anschlusspreis beträgt 17,99 Euro statt 39,99 Euro.

mobilcom-debitel Tarife mit 8+10 GB All-In-Flat in der Übersicht:

-->18 GB Datenflat mit 50 Mbit/s 
-->mtl. nur 17,99 Euro statt 36,99 Euro
-->Telefon-Flatrate und SMS-Flatrate
-->Telekom D-Netz
-->Anschlusspreis 19,99 &euro statt 39,99 Euro

--Tarife im Telekom Netz: Klarmobils 12 GB LTE All-In-Flat im Telekom Netz für 19,99 Euro--

Die Klarmobil All-In-Flat Tarife gibt es mit dem 12 GB All-In-Flat Tarif
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Klarmobil-AllnetSparFlat" im
Telekom LTE Netz mit einem Speed von 25 Mbit. Die LTE 50 Option kostet 3 Euro
Aufpreis im Monat. Hier gibt es zusätzlich eine Telefon-Flatrate und eine
SMS-Flatrate inklusive. Der Anschlusspreis beträgt 19,99 Euro im Rahmen der
Aktion.


Klarmobil Tarife mit 10 GB All-In-Flat in der Übersicht:

-->10+2 GB LTE All-In-Flat mit 25 MBit/s 
-->24 Monate für 19,99 Euro statt 34,99 Euro
-->Telefon-Flatrate und SMS-Flatrate
-->LTE 50 Option 3 Euro Aufpreis
-->Telekom D-Netz
-->Anschlusspreis 19,99 Euro 


In unsere große 10 GB Tarifübersicht gibt es weitere Aktionen, Startguthaben
und Rabatten bei den 10 GB Smartphone Tarifen
"https://www.telefontarifrechner.de/smartphonetarife/Smartphone-Tarife-mit-99999Min-0SMS-10GB-0Mbit-Anbieter99-Netz32-15Mobilnetz-0-Anschluss"



*****************************************************************
* 60 Prozent Rabatt: Aldi Talk Prepaid Tarife mit 60 Prozent Rabatt
  http://www.telefontarifrechner.de/news23568.html

-->26.10.20 Beim Handydiscounter Aldi Talk gibt es weiterhin die Aldi Talk
Prepaid Tarife mit mehr Datenvolumen zum gleichen Preis. Ab dem 29. Oktober
gibt es das Aldi Talk Paket dann nochmals um 60 Prozent billiger. So zahlen
unsere Leser nur 4,85 Euro statt 7,99 Euro für die 3 GB Allnet-Flat. So gibt
es das ALDI Talk Starter-Set über fünf Wochen lang zum reduzierten Preis. Wir
zeigen Ihnen -wie immer- alle Features der neuen Aldi Prepaid Tarife26.10.20 Zum Wochenstart nach den Herbstferien in vielen Bundesländern geht
der Preiskampf bei den Call by Call und Callthrough Telefontarife zugunsten
unserer Leser weiter. So kann man ordentlich bei den Billiger Telefonieren
Telefontarifen sparen, um mit den liebsten und Freunden ordentlich zu
telefonieren. Auch sind die Callthrough Tarife für Gespräche ins nationale
Handynetz weiterhin für nur 3,9 Ct/Min. zu haben. So spart man schon mal 80
Prozent gegenüber dem eigenen Telefonanbieter, wenn er nicht Telekom
heißt. Dabei gibt es die billigsten Spartarife beim Billiger Telefonieren in
das Festnetz dieses mal ab 0,50 Ct/Min, und damit gibt es weiterhin reichlich
Sparpotential.

--Spartipps Telefonieren: Telefontarife im Inland für 0,50 Ct/Min., Handytarife für 1,20 Ct/Min.--

Bei den Call by Call Inlandsgesprächen
"http://www.telefontarifrechner.de/call-by-call/" gibt es in dieser Woche beim
Anbieter 010017 Telecom mit der Einwahlnummer 010017 die besten
Spartarife. Hier werden bis 18 Uhr nur 0,50 Cent pro Minute verlangt. Ab 18
Uhr werden 5 Cent pro Minute verlangt. Damit bleibt es weiterhin günstig bei
den Call-by-Call Tarifen am Tag.

Weiter geht es dann mit Telemedia Connect und der Einwahlnummer 010029. Der
Anbieter verlangt tagsüber an Werk- und Feiertagen rund um die Uhr 0,50
Ct/Min. bei den Inlandsgesprächen. Ab 18 Uhr werden auch nur 0,50 Ct/Min. verlangt.

Damit sind die Tarife im Vergleich zur Vorwoche auf dem günstigen
Niveau geblieben.

--Billiger Telefonieren mit Callthrough Tarife--

Callthrough Tarife "http://www.telefontarifrechner.de/callthrough" ohne
Anmeldung werden in der Regel durch die kostenpflichtigen Einwahlnummern in
der Form 01801-xx, 01803-xx und 01805-xx zur Verfügung gestellt. Diese
Tarifform können auch alle Kunden von den Telekom-Mitkonkurrenten
nutzen. Damit zahlt der Kunde direkt über seinen Telefonanbieter und
Telefonrechnung. Folgende Kosten fallen an: 01801-xx 3,9 Ct/Min., 01803-xx 9
Ct/Min. und 01805-xx 14 Ct/Min.

Wer dann keinen Telekom Anschluss hat, sondern einen Telefon- und
Internetanschluss der Mitbewerber, und keine Telefon-Flatrate für Gespräche
ins nationale Festnetz kann über Callthrough billiger ins Inland telefonieren.
Bei den Callthrough Tarifen "http://www.telefontarifrechner.de/callthrough" für Inlandsgespräche
liegt 01067 mit der Einwahlnummer 01801-000252 und 3,9 Ct/Min. vorne. 
Billiger Telefonieren geht auch mit 010017 Callthrough mit der Einwahlnummer 01801-001676 für 3,9 Ct/Min.
Beide Anbieter haben eine kostenlose Tarifansage. Der Tarif gilt auch hier rund um die Uhr.

--Billige Call by Call Handytarife ab 1,20 Cent--

Bei den Call-by-Call Gesprächen ins
nationale Handynetz "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/handytarife" 
geht es mit 010057 Telecom und der Einwahlnummer 010057 los. Hier können
unsere Leser rund um die Uhr für nur 1,20 Ct/Min. in alle nationalen Handynetze
telefonieren. Auch ab 18 Uhr werden auch nur günstige 1,20 Cent pro Minute verlangt.

Billiger Telefonieren rund um die Uhr telefonieren kann man auch derzeit mit
Ventelo und der Einwahlnummer 010090. Hier werden derzeit rund um die Uhr billige 1,29
Ct/Min. verlangt. Alle Anbieter haben dabei eine kostenlose Tarifansage. Hier
gibt es dann zur Vorwoche eine leichte Verbilligung bei den Tarifen.

--Callthrough Handytarife für 3,9 Cent--

Bei den Callthrough Tarifen für Gespräche in das nationale Handynetz
"http://www.telefontarifrechner.de/callthrough" kann man derzeit bei OneTel
Callthrough mit der Einwahlnummer 01801-110086 und nur 3,9 Ct/Min. billiger
telefonieren.  Auch derzeit billig ist 01067 Callthrough mit der Einwahlnummer
01801-000252. Auch hier werden nur 3,9 Ct/Min. verlangt. In der Regel zahlen
die Telefon-Kunden bei ihrem Telefonanbieter wie 1&1, Vodafone, Versatel
etc. Tarife ab 20 Ct/Min., so dass hier weiterhin erheblich gespart werden
kann.

--Callthrough Auslandstarife ab 3,9 Ct/Min.--

Auch bei den Callthrough Auslandstarifen
"http://www.telefontarifrechner.de/auslandstarife/billigvorwahl.html" kann man
erheblich sparen. So kosten zum Beispiel beim Telefonanbieter 1&1 Telefonate
nach Belgien 9 Cent. Dieses kann man dann schon für unter 4 Cent pro Minute
machen und dabei mehr als 50 Prozent sparen.


-->Callthrough Auslandstarife nach Belgien:
 Onetel Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-110086): 3,9 Ct/Min.,
 3U Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-011078): 3,9 Ct/Min.,
 telmy Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-322422): 3,9 Ct/Min.
-->Callthrough Auslandstarife nach Dänemark:
 Onetel Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-110086): 3,9 Ct/Min.,
 3U Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-011078): 3,9 Ct/Min.,
 telmy Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-322422): 3,9 Ct/Min.
-->Callthrough Auslandstarife nach Frankreich:
 Onetel Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-110086): 3,9 Ct/Min.,
 3U Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-011078): 3,9 Ct/Min.,
 telmy Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-322422): 3,9 Ct/Min.
-->Callthrough Auslandstarife nach Grossbritannien:
 Onetel Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-110086): 3,9 Ct/Min.,
 3U Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-011078): 3,9 Ct/Min.,
 telmy Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-322422): 3,9 Ct/Min.
-->Callthrough Auslandstarife nach Italien:
 Onetel Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-110086): 3,9 Ct/Min.,
 3U Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-011078): 3,9 Ct/Min.,
 telmy Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-322422): 3,9 Ct/Min.
-->Callthrough Auslandstarife nach Niederlande:
 Onetel Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-110086): 3,9 Ct/Min.,
 3U Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-011078): 3,9 Ct/Min.,
 010017 Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-001676 ): 3,9 Ct/Min.
-->Callthrough Auslandstarife nach Österreich:
 Onetel Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-110086): 3,9 Ct/Min.,
 3U Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-011078): 3,9 Ct/Min.,
 telmy Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-322422): 3,9 Ct/Min.
-->Callthrough Auslandstarife nach Schweiz:
 Onetel Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-110086): 3,9 Ct/Min.,
 3U Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-011078): 3,9 Ct/Min.,
 telmy Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-322422): 3,9 Ct/Min.
-->Callthrough Auslandstarife nach USA:
 Onetel Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-110086): 3,9 Ct/Min.,
 3U Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-011078): 3,9 Ct/Min.,
 telmy Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-322422): 3,9 Ct/Min.

Einen kostenlosen, aktuellen 24 Stunden Tarifvergleich
für Fern- Handy- und Auslandsgespräche können Sie dann wie immer über unserem
Tarifvergleich für Telefontarife "http://www.telefontarifrechner.de/tele/telefontarife.html"
oder bei unserem Call by Call "http://www.telefontarifrechner.de/billiger-telefonieren" 
und beim Callthrough "http://www.telefontarifrechner.de/callthrough" Tarifvergleich machen.


*****************************************************************
* Neue Vodafone GigaKombi Unlimited Tarife: Unlimited Datenvolumen für daheim und unterwegs
  http://www.telefontarifrechner.de/news23566.html

-->26.10.20 Ab dem 3.November gibt es beim Mobilfunkprovider Vodafone neue
Unlimited Tarife in den Mobilfunk-Tarifen "Red M" und "Red L" und für Zuhause.
Das Angebot umfasst einen maximal verfügbaren Speed von bis zu 1.000 Mbit/s im
Kabel-Glasfasernetz und über 5G auch im Mobilfunk-Netz. Die GigaKombi
Unlimited Tarife werden ab dem 3. November 2020 erhältlich sein.

--Neue Vodafone GigaKombi Unlimited Tarife: Unlimited Datenvolumen für daheim und unterwegs--

Bei dem attraktiven Bündelangebot, das Festnetz- und Mobilfunk-Zugang vereint,
profitieren Kunden von einem monatlichen Preisnachlass und zusätzlichem
Datenvolumen auf ihren Mobilfunktarif. Die neue GigaKombi Unlimited enthält in den
Mobilfunk-Tarifen "Red M" und "Red L" ein deutschlandweit unbegrenztes
Datenvolumen bei einem maximalen Speed von bis zu 1.000 Mbit/s im Kabel-Glasfasernetz für
rund 22 Millionen Haushalte und über 5G auch im Mobilfunk-Netz.

Andreas Laukenmann, Geschäftsführer Privatkundengeschäft von Vodafone
Deutschland: "Mit unseren Bündelangeboten werden wir schon immer
unterschiedlichen Kundenbedürfnissen gerecht. Mit der 'GigaKombi Unlimited'
vollziehen wir nun einen weiteren Evolutionsschritt bei der Tarifgestaltung
und heben die Messlatte für Kombi-Pakete für zuhause und unterwegs bei Tempo,
Datenvolumen und Preis abermals an. Ein besseres Preis-Leistungsverhältnis für
Bündelangebote gibt es im Markt derzeit nicht.".

--Neue Mobilfunk-Tarife 'Red M' und 'Red L'--

Grundlage für die "GigaKombi Unlimited" sind die neuen Mobilfunk-Tarife 'Red
M' und 'Red L', die ab dem 3. November ein monatliches Datenvolumen von 20
Gigabyte -für 49,99 Euro pro Monat- beziehungsweise 40 Gigabyte -für 59,99
Euro pro Monat- beinhalten. Die Surfgeschwindigkeit liegt im LTE-Netz bei bis
zu 500 Mbit/s und im 5G-Netz bei bis zu 1.000 Mbit/s. Im EU-Ausland können
Kunden mit der 'GigaKombi Unlimited' im Tarif "Red M" mit 23 Gigabyte und im
Tarif "Red L" mit 43 Gigabyte surfen.

Kombiniert man einen dieser beiden neuen Red-Tarife mit einem der "Red
Internet & Phone"-Festnetz-Tarife, kommt die "GigaKombi Unlimited" ins Spiel:
Vodafone-Kunden profitieren in diesem Fall von einem monatlichen Preisvorteil
von 10 Euro und von unbegrenztem Datenvolumen bei der mobilen Internetnutzung
in Deutschland. Damit ist Vodafone der derzeit einzige Mobilfunk-Anbieter im
Markt, der seinen Kunden ein unlimitiertes Datenvolumen im Mobilfunk-Netz für
umgerechnet schon ab 40 Euro im Monat bietet.

Auch Bestandskunden können von den Vorteilen der "GigaKombi Unlimited"
profitieren, wenn sie ab November auf die neuen Tarife "Red M" oder "Red L"
umsteigen.

Auch im Einsteiger-Segment gibt es mehr Leistung zum gleichen Preis. Wählt ein
Kunde den neuen Red XS (4GB) oder Red S (10GB) Tarif im Rahmen einer
GigaKombi, so erhält er 50 Prozent mehr Datenvolumen. Damit stehen
GigaKombi-Kunden pro Monat insgesamt 6 Gigabyte im Tarif Red XS sowie 15
Gigabyte im Tarif Red S zur Verfügung.  Alle weiteren GigaKombi-Vorteile, zum
Beispiel die 10 Euro Rabatt auf die Mobilfunk-Rechnung, bleiben bestehen.

--Vodafone Prepaid Tarife: 5G-Zugang und noch mehr Datenvolumen--

Zusätzlich profitieren Kunden von noch mehr Highspeed Datenvolumen, das sie
mit maximal verfügbarer Übertragungsgeschwindigkeit nutzen können. So gibt es
5G für zusätzlich 2,99 Euro zu jedem der neuen Prepaid-Tarif. Die neuen
CallYa-Angebote sind nicht nur Vodafones schnellste Prepaid-Tarife aller
Zeiten, sondern auch ein Komplettpaket fürs EU-weite Surfen, Simsen und Telefonieren.

"Geschwindigkeit und Sorglosigkeit stehen in der Neuauflage unseres
erfolgreichen CallYa Tarifangebotes an erster Stelle. Alle Smartphone Tarife
bekommen eine Allnet Flat und mehr Datenvolumen, um mit den Liebsten verbunden
zu sein. Zudem können jetzt alle CallYa Kunden unser modernstes 5G Netz
ausprobieren und das Surfen in Echtzeit erleben. So wollen wir unsere Kunde
für Vodafone begeistern und dem Wettbewerb weiter einen Schritt voraus sein.",
so Andreas Laukenmann, Geschäftsführer Consumer bei Vodafone Deutschland.

Freuen können sich alle CallYa Black Kunden, welche kostenfrei im 5G-Netz von
Vodafone surfen. Dazu passen aktuelle 5G-Smartphones zu günstigen
Einstiegspreisen zwischen 300 und 400 Euro. Wie beispielsweise das Xiaomi Mi
10 Lite 5G oder das OPPO Find X2 Lite 5G.

--Smartphone-Tarife fürs Highspeed-Surfen und Dauertelefonieren--

Das neue Prepaid Portfolio besteht aus drei Smartphone- und zwei
Einsteiger-Tarifen. Wie der Name bereits verrät, bieten die Tarife CallYa
Allnet Flat S, M und L eine Telefonie- und SMS-Flat in alle deutschen Netze.

Für Anrufe/SMS von Deutschland ins EU-Ausland erhalten Kunden zusätzlich noch
bis zu 500 Einheiten. Fürs mobile Surfen stellen die Tarife CallYa Allnet Flat
S/M/L alle vier Wochen ein Datenvolumen von 3 GB, 5 GB und 7 GB zur
Verfügung.

Mit CallYa Start und dem CallYa Classic gibt es zwei Alternativen an Prepaid
Tarifen. Zum Preispunkt von nur 4,99 Euro können Kunden mit dem CallYa Start
bereits 50 Minuten/SMS im In- und EU-Ausland nutzen. Zusätzlich enthält der
Tarif ein Gigabyte fürs mobile Surfen.

Der CallYa Start ist nur online verfügbar. Aus dem CallYa Talk&SMS wird der
CallYa Classic. Hier können Kunden kleinere Internetausflüge zu 3 Cent pro
Megabyte machen. Telefonieren und Simsen ist zu 9 Cent pro
Minute/Nachricht in Deutschland und der gesamten EU möglich.

Das neue CallYa Tarifportfolio wird ab dem 15. September für Neukunden buchbar
sein. Der beliebte Tarif CallYa Smartphone Special wird umbenannt in CallYa
Allnet Flat S. Bestandskunden werden über die Tarifanpassungen individuell
informiert. So profitieren sie ganz automatisch von den Tarifverbesserungen
mit Allnet Flat und noch mehr Daten.

Neu- und Bestandskunden in den CallYa-Tarifen profitieren bei Telefonaten im
Sprachqualität. Sobald das kostenlose Upgrade für einen Kunden verfügbar ist,
informiert Vodafone diesen über eine SMS. LTE-Kunden mit Laufzeitverträgen wie Red oder
Young profitieren bereits von kristallklaren Telefonaten.

An der Sprachqualität hatte sich über viele Jahre wenig verändert. Erst seit
Einführung des Standards Voice-over-LTE (VoLTE), der im LTE-Netz Telefonie
ermöglicht, klingen Stimmen natürlich. Dann entwickelten Forscher des
Fraunhofer-Instituts die Enhanced Voice Services (EVS), einen Codec, der die
Sprachqualität im LTE-Netz in Verbindung mit VoLTE auf ein neues Level
erweitert den Sprachdienst im Vodafone LTE-Netz auf den gesamten vom Menschen
hörbaren Frequenzbereich von 20kHz anstatt der üblichen 7kH.

--CallYa Special mit 3 GB Datenvolumen für mtl. 9,99 Euro--

Weiterhin bekommen Vodafone Prepaid Kunden im Tarif CallYa Allnet Flat S Tarif
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/vodafone-CallYafreikarte" für
monatliche 9,99 Euro neben den inkludierten 200 Gesprächsminuten/SMS und der
Vodafone Handy-Flat für Gespräche zu anderen Vodafone Kunden ein 2,5 Gigabyte
großes Datenpaket im Highspeed-Netz von Vodafone surfen.  Dabei beträgt die
Datengeschwindigkeit bis zu 500 Mbit/s und bis zu 100 Mbit/s im Upload.

Von den Neuerungen profitieren Neu- und Bestandskunden gleichermaßen. Die
Tarifleistungen stehen nach Aufladung und Aktivierung für vier Wochen zur
Verfügung.


--Gigagarantie mit 90 GB gratis Datenvolumen--

Bei Vodafone gibt es immer weitere LTE Standorte für das
schnelle 4G LTE Netz. Immerhin offeriert Vodafone durch die GigaGarantie bei
den Kunden 90 GB gratis Datenvolumen, wenn das LTE Netz nicht schnell genug
ist. Durch diese Aktion bekommen LTE Kunden, egal ob Prepaid- oder Postpaid
Kunden immer reichlich Datenvolumen auf der SIM-Karte zusätzlich beim lahmen 
LTE-Netz aufgebucht. Diese Option kann immer alle 30 Tage abgerufen werden,
und gilt dann bis zum nächsten Tag 24 Uhr. Bei optimaler Nutzung kann man 
hier zwei Tage mit der vollen Tarifpower surfen und streamen.

Ferner gibt es die CallYa SIM-Karten weiterhin kostenlos bzw. ohne Anschlussgebühren.

Für den kleineren Prepaid Tarif, dem Smartphone Tarif Talk&Basic
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/vodafone-CallYafreikarte", zahlt
der Kunde keine monatliche Grundgebühr. Dafür werden die Telefonminuten und
SMS mit 9 Cent abgerechnet. Die Internet-Nutzung ist dann mit einer gebuchten
Internet-Option möglich.

--Vodafone Prepaid Tarife: CallYa Digital Tarif mit 10 GB Datenvolumen--

Mit dem neuen Prepaid Tarif CallYa Digital
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/vodafone-CallYafreikarte" gibt es
weiterhin ein Tarif-Angebot mit reichlich Datenvolumen. Das Highspeed-Paket
mit 10 Gigabyte Datenvolumen und maximaler LTE-Geschwindigkeit von bis zu 500
Mbit gibt es für nur 20 Euro. Ferner kann man den Tarif monatlich pausieren
oder kündigen und es gibt keine Vertragsbindung.


Neben einen Speed von 500 Megabit pro Sekunde bei maximaler
LTE-Geschwindigkeit gibt es eine Sprach- und SMS-Allnet-Flat sowie EU-Roaming
im neuen Tarif inklusive. Neben ganzen 10 Gigabyte Datenvolumen zum Top-Preis
von 20 Euro für vier Wochen gibt es bei CallYa Digital noch zwei
Besonderheiten:

Den Basispreis bezahlt man über eine automatische Abbuchung vom
Bankkonto des Kunden. Wenn man den Tarif mal nicht nutzen will, kann man mit
der Abbuchung. Das funktioniert zum Beispiel über die MeinVodafone-App.

Durch den schnellen LTE Ausbau ist das
LTE Netz der Provider nun auch mit Datenraten im 2 bis 3 stelligen Bereich auf
dem Lande verfügbar. Dabei bietet Vodafone nun auch die 
Prepaid Tarife "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/vodafone-CallYafreikarte"
mit dem schnellen LTE Netz bis 500 Mbit/s ohne Aufpreis an.


--Preistipps für Smartphones ohne einen Vertrag--

Wenn Sie nun auf der Suche nach einem passenden und günstigem Android
Smartphone und Tablet PC
"https://www.tarifrechner.de/Android-SIM-Smartphone-4G-preisid.html" sind, um
die passenden Streaming Apps zu nutzen, werden Sie sicherlich in unserem
Preisvergleich für Android Geräte fündig, hier listen wir eine große Übersicht
von Android Geräten
"https://www.tarifrechner.de/Android-SIM-Smartphone-4G-preisid.html" ab 30
Euro auf.  Auch haben wir eine Übersicht von
"https://www.tarifrechner.de/Android-Dual-SIM-preisid29.html" Dual SIM fähigen
Smartphones, für den Betrieb von zwei SIM-Karten gleichzeitig.

Weitere Infos erhalten Sie bei der CallYa Freikarten
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/vodafone-CallYafreikarte" Aktion
und in unseren Prepaid Tarif
"http://www.telefontarifrechner.de/tarife/prepaid.html" Vergleich.



*****************************************************************
* Huawei Quartalsbericht: Steigerung von 9,9 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum
  http://www.telefontarifrechner.de/news23565.html

-->26.10.20 Ob der Netzausrüster Huawei eine Rolle beim 5G LTE Netzausbau in
Europa spielt, ist derzeit eine entscheidende Frage in Europa. Immerhin pochte
die US-Regierung zuletzt auf ein Embargo von Huawei, da dem chinesischem
Konzern unlautere Absichten bzgl. Spionage von Trump vorgeworfen wird. Nun hat
Huawei die ersten Quartalszahlen vorgelegt. Dabei geht es um die
Geschäftsergebnisse für die ersten drei Quartale des Jahres 2020.

--Huawei Quartalsbericht: Steigerung von 9,9 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum--

In diesem Zeitraum betrug der Umsatz 98,5 Mrd. USD, was einer Steigerung von
9,9 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht. Die Nettogewinnmarge
des Unternehmens betrug in diesem Zeitraum 8,0 Prozent. In den ersten drei Quartalen
des Jahres 2020 entsprachen die Geschäftsergebnisse von Huawei im Wesentlichen den Erwartungen.

Unter dem Eindruck der fortwährenden COVID-19-Pandemie geriet die globale
Lieferkette von Huawei zunehmend unter Druck und die Produktion sowie der
Betrieb von Huawei waren mit außerordentlichen Herausforderungen
konfrontiert, so Huawei.

Mit Blick auf die Zukunft setzt Huawei auf seine Stärken im Bereich der
IKT-Technologien wie KI, Cloud, 5G und Computing, um passgenaue Lösungen
anzubieten, Industrieanwendungen zu entwickeln und zusammen mit allen Partnern
die Potenziale von 5G-Netzwerken freizusetzen.

--Huawei Embargo: Schweden verbietet Huawei und ausländische Anbieter--

So gibt es nun erstmals in Schweden die Vorschrift, erlassen von Schwedens
Regulierungsbehörde, bis zum 2025 die Ausrüstung von Huawei und ZTE in
"zentralen Funktionen" ihres bestehenden Netzwerkes nicht mehr
zuzulassen. Damit gibt es De-facto ein Verbot für Huawei und ZTE als
Netzausrüster tätig zu sein.

Dabei arbeitet Schweden immer eng mit den Geheimdiensten der USA zusammen.
Daher ist es nicht verwunderlich, das die amtierende Regierung, eine Koalition
von Sozialdemokraten und Grünen, hier ein Verbot erlässt.

Laut den Insidern sind auch keine zentralen Funktionen im Netzwerk mehr
zulässig, die von ausländischen Firmen betrieben werden. Eigentlich könnte
damit auch der Netzausrüster Nokia betroffen sein, ist es aber derzeit nicht.

--Faktencheck: CDU-Kandidat Merz mit falschen Behauptungen zu 5G Ausbau in China--

Zuletzt behauptete der Kandidat für den CDU-Bundesvorsitz, Friedrich Merz,
europäische Firmen sind vom 5G Ausbau in China ausgeschlossen.  Zuletzt hatte
die britische Regierung dem Druck von der US-Regierung nachgegeben, und die
Mobilfunkanbieter werden verpflichtet, ab spätestens 2027 keine Huawei-Technik
mehr in ihren 5G-Netzen zu verwenden. Ein Einkaufsverbot soll schon bald
gelten, damit wird Embargo gegen Huawei ausgeweitet.

In Deutschland versucht man, durch den CDU Mann Merz dabei wohl auf einen Zug
gegen Huawei aufzuspringen. Daher haben wir einen Faktencheck gemacht.
In einem Radiointerview mit dem Radiosender SWR und dann unter anderem auf
Twitter "https://twitter.com/_FriedrichMerz/status/1305439842998812672",
sagte Merz am 14. September 2020: "In der Huawei-Debatte ist untergegangen, dass
kein europäisches Telekommunikationsunternehmen Marktzugang nach China hat."

So hat nun der schwedische Ausrüsters Ericsson und das finnischen Ausrüsters
Nokia in diesem Jahr in ihren Geschäftsberichten zum Wachstum in China gemacht.
"https://www.ericsson.com/en/press-releases/2020/6/ericsson-strengthens-its-position-in-china-and-writes-down-assets" 
Ericsson erklärt dazu, dass man seine Marktanteil in China weiter ausgebaut
hat, und man hat auch 5G-Aufträge aller drei großen chinesischen Netzbetreiber
gewonnen. In China gibt es die drei großen staatlichen Netzbetreiber China
Mobile, China Telecom und China Unicom.

Es ist unstrittig, dass China das natürlich nicht will. Aber es geht hier um
einen Technologie Vorsprung, welchen europäische Firmen in bestimmten Bereichen
haben. Dieses Knowhow will man in China dann natürlich immer kopieren und
einsetzen.

Auch Nokia
"https://www.nokia.com/about-us/news/releases/2020/06/15/china-unicom-selects-nokia-core-networking-products-for-5g/"
Produkte sind gefragt. So hat der Netzbetreiber China Unicom Nokia ausgewählt,
um den Aufbau seines 5G SA Core-Netzwerks in China zu unterstützen. Dies ist
eine Erweiterung der bestehenden 4G-Zusammenarbeit von Nokia mit dem
chinesischen Kommunikationsdienstleister.

Nokia hat dabei einen Anteil von ca. 10 Prozent am 5G-Kernnetz von China
Unicom erhalten. Das Kernnetzwerk führt eine Vielzahl von Funktionen aus,
darunter das Einrichten von Verbindungen, das Bandbreitenmanagement, das
Skalieren und Sichern des Netzwerks und jetzt mit 5G das Öffnen des Netzwerks,
um neue, softwarefähige Anwendungsfälle wie Network Slicing zu unterstützen.

--Embargo Huawei: Grossbritannien schließt Huawei vom 5G-Ausbau aus--

Zuletzt wollte die deutsche Kanzlerin keine Entscheidung bzgl. dem Huawei
Embargo treffen. Dabei ist im Februar der US-Präsident Trump beim britischen
Premier Johnson vorstellig gewesen. Dabei soll es heftig zugegangen sein.

Nachdem der US Präsident Trump seinen Impeachment Stempel in der Geschichte
der USA bekommen hat, läuft er weiter auf Hochtouren, und dieses gegen einen
gewählten Vertreter eines europäischen Landes, wie die britische Zeitung
"Financial Times" zuletzt berichtete.

So hatte der britische Digitalminister Oliver Dowden es Anfang Juli bereits
angedeutet, was nun offiziell ist. So wird Großbritannien den chinesischen
Netzwerkausrüster Huawei vom 5G-Aufbau ausschließen Damit ist dieses in
Knall in Europa.

Bis zum Jahr 2027 darf das daher keine 5G-Technik von Huawei mehr in den britischen
Netzen geben. Zum Jahresende trete sogar schon ein Einkaufsverbot in Kraft. Das habe der
National Security Council unter Leitung von Premierminister Boris Johnson am
heutigen Dienstag entschieden.

Betroffen sind in Grossbritannien die drei großen Providern BT, Vodafone und
Three. Diese haben nun fast 7 Jahr Zeit die 5G Technik umzurüsten.  Aber auch
der Glasfaserausbau ist betroffen. So dürfen für den Glasfaser-Festnetzausbau
die Provider schon in zwei Jahren keine Huawei-Technik mehr verwenden.

Dabei haben die "Sunday Times" und der "Telegraph" berichtet, das Amt für
Cybersicherheit NCSC halte das Sicherheitsrisiko aufgrund der
US-Sanktionen nicht mehr für kontrollierbar. Dabei werde Huawei von der Versorgung
mit notwendigen Mikroprozessoren abgeschnitten und müsse daher künftig auf
"nicht vertrauenswürdige Komponenten" aus eigener Fertigung oder von
Drittfirmen setzen, so der Kommentar aus England.

--USA übten Druck auf Großbritannien aus--

Zuletzt soll es bei einem Telefongespräch zwischen dem US-Präsidenten Trump
und dem britischen Premier Boris Johnson sehr heftig zugegangen sein. Das
Thema des Gespräches waren die Trump Forderungen nach einem britischen Embargo
gegen Huawei. Die Briten konnten sich bisher nicht zu einem Embargo gegen
Huawei beim 5G LTE Netzausbau entschließen

Laut der Zeitung "Financial Times" sprachen Zeugen des Gespräches davon, dass
der US Präsident "rasend vor Wut" war. Dabei ist sogar die Rede von "wütenden
Begriffen". Ein weitere Zeuge des Gespräches, ein britische
Regierungsmitarbeiter, war erstaunt über die Gewalt von Trumps Worten
gegenüber dem Premier.

--Merkel macht Huawei Embargo zur Chefsache--

Auch in Deutschland gibt es Stimmen gegen Huawei.
Wie das zuletzt Handelsblatt berichtete, macht die Kanzlerin Merkel nun den
Mobilfunkstreit mit Huawei zur Chefsache. So führte die Kanzlerin im 
Bundeskanzleramt und führende Bundestagsabgeordnete Gespräche um den
Ausrüsterstreit beim 5G LTE Netz. Wie es scheint, konnte man die Kanzlerin
nicht zu einem sofortigem Embargo gegen Huawei überzeugen.

Dabei geht es um die Frage, ob der chinesische Technologiekonzerne wie Huawei
und ZTE Komponenten für das deutsche Mobilnetz liefern können und dürfen.

Derzeit lehnt die Kanzlerin einen Ausschluss einzelner Unternehmen ab und es
wird sich auch in diesem Monat nichts daran ändern. So will die 
Merkel mit einer Entscheidung zu einer Beteiligung von Huawei als
5G-Netzausrüster laut der Nachrichtenagentur Reuters
"https://www.reuters.com/article/us-huawei-tech-5g-germany/merkel-seeks-to-delay-german-huawei-position-until-after-march-eu-summit-sources-idUSKBN1ZJ1MS"
bis März warten.

Mittlerweile gibt es aber auch Widerstand aus dem Parlament. So hatte schon
die SPD-Fraktion in einem gemeinsamen Positionspapier beschlossen, dass den
Netzausrüstern Huawei und ZTE der Zugang zum deutschen Markt versperrt werden
soll.

Bislang gibt es aber keinen fraktionsübergreifenden Antrag gegen Huawei. So
hatte sich der frühere Bundesminister Norbert Röttgen (CDU) dagegen
eingesetzt. Dieser ist zugleich Vorstandsmitglied der Lobbyorganisation
Atlantik-Brücke.

--Die Zeit drängt wegen 5G LTE Ausbau--

So hatte auch schon der Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU)
verkündet, eine Novelle des Telekommunikationsgesetzes vorzulegen.
Dabei geht es um den Einsatz von vertrauenswürdigen 5G-Lieferanten.
In der Regel kann man Huawei und ZTE als chinesische Unternehmen nur mit viel
Misstrauen begegnen, da die chinesische Regierung die Kontrolle über die Unternehmen hat.

Allerdings kann man dieses Misstrauen durch Kontrollen auch gut ausgleichen. Würde
es sich mal herausstellen, dass hier tatsächlich spioniert wird, wäre der
westliche Markt für chinesische Produkte nicht mehr verfügbar.

Derzeit betreiben die Telekom und Vodafone den 5G LTE Netzausbau schon seit
dem letzten Jahr. Telefonica will dieses Jahr mit dem 5G LTE Netzausbau beginnen.
Daher drängt die Zeit, immerhin drohen den Unternehmen 2022 und 2024
Bußgelder, wenn entsprechende Ausbaukapazitäten nicht erfüllt werden.

Laut dem Handelsblatt soll dabei auch Huawei-Technik für den 5G LTE Ausbau
eingesetzt werden, so wie bei Vodafone und Telefonica. Bei Telefonica soll das
Netz mit 50 Prozent Huawei Technik ausgerüstet werden, so die Verlautbarungen
im letzten Dezember.

Ansonsten funken alle drei Provider bislang problemlos bei der 4G-LTE
Technologie mit Hilfe der Huawei-Technik seit dem Jahr 2015.

--O2 LTE Netzausbau: Telefónica setzt beim 5G-Kernnetz auf Ericsson-Technologie--

Mit dieser Entscheidung auf Ericsson-Technologie stellt Telefonica die Weichen für seine
digitale Vernetzung des Landes im kommenden 5G-Zeitalter.

Kunden profitieren durch 5G von einem deutlich besseren Netzerlebnis und
modernsten Anwendungen. Mit bis zu 20 GBit/s surfen O2 Kunden künftig rund 100
Mal schneller als über den LTE (4G)-Standard, der ihnen aktuell
Geschwindigkeiten von bis zu 225 Mbit/s liefert.

Zudem müssen sich nach den Plänen der Bundesregierung künftig alle Hersteller
mit ausgewählten Hardwareelementen umfassenden, objektiven und transparenten
behördlichen Sicherheitszertifizierungen unterziehen und eine
Garantieerklärung über ihre Vertrauenswürdigkeit abgeben.

Telefónica Deutschland will bis zum kommenden Jahr ein komplett eigenständiges
5G-Kernnetz mit vollständiger Cloud-Kompatibilität in seine Infrastruktur
implementieren. Die Kapazitäten des neuen Kernnetzes sind so umfassend
dimensioniert, dass sie die wachsenden Transport- und Vermittlungsaufgaben im
Hinblick auf die massiv steigenden Datenströme der O2 Kunden sicherstellen können.
 
Mittels Network Slicing kann Telefónica Deutschland anderen Unternehmen
virtuell getrennte und separat abgesicherte Netzinfrastrukturen zur Verfügung
stellen, etwa zur Errichtung privater 5G-Netzwerke für Logistik- und
Produktionsstandorte.

Für deutlich kürzere Latenzzeiten und mobile Echtzeitkommunikation bringt
Telefónica Deutschland die Rechenserver näher an ihre Kunden heran und
ermöglicht dadurch eine dezentrale Datenverarbeitung vor Ort.

Während der bisherige 4G-LTE Standard im Alltag Verzögerungszeiten
für den Datentransfer von 10-50 Millisekunden erreicht, können sie
perspektivisch bei 5G auf nur 1 Millisekunde sinken.

Für Industriekunden sind die ultraniedrigen Latenzzeiten wiederum eine
zentrale Voraussetzung für den zuverlässigen Einsatz des Netzes im
Produktions- und Logistikprozess.


*****************************************************************
* Unlimited Tarife: Gratis Netflix Premium plus Unlimited LTE All-In-Flat mit 225 Mbit Speed für 34,99 Euro
  http://www.telefontarifrechner.de/news23564.html

-->24.10.20 Ab sofort gibt es wieder neue Unlimited Tarife im O2 Netz bei
einem LTE Speed von bis zu 225 Mbit/s zum Sparpreis an diesem Wochenende für
unsere Leser. Dabei gibt es erstmals auch das Netflix Premium im Wert von
monatlichen 15,99 Euro konstenlos dazu. Somit beträgt die Grundgebühr rein
rechnerisch 19 Euro im Monat. Beim neuen Angebot im Logitel-Shop gilt die
monatliche Grundgebühr von nur 34,99 Euro. Wir zeigen Ihnen -wie immer- alle
Details der neuen Unlimited Tarife auf.

--Unlimited Tarife: Gratis Netflix Premium plus Unlimited LTE All-In-Flat mit 225 Mbit Speed für 34,99 Euro--

Bei dem neuen neuen mobilcom o2 Free Unlimited Max Deezer Tarif
"https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Logitel-O2unlimitedFlat" > für
monatliche 34,99 Euro in den ersten 24 Monaten bekommen unsere Leser eine
Menge an Leistungen. Es gibt eine Telefon-Flatrate für Gespräche in das
nationale Mobilfunknetz und in das dt.Festnetz. Ferner hat der Tarif eine
echte unlimited Datenflatrate mit einer maximalen Geschwindigkeit von bis zu
225 MBit/s. Auch ist eine SMS-Flatrate inklusive.

Erfreulicherweise liegt der Anschlusspreis bei 19,99 Euro statt 39,99 Euro, so dass unsere Leser
weiterhin sparen können. Fündig sind wir dabei im Online-Shop von Logitel
geworden. Ab dem 25.Monat werden wieder die regulären 59,98 Euro verlangt, daher raten
wir unseren Lesern bei diesem Preistipp den Vertrag 3 Monate vor Ende der
Laufzeit rechtzeitig zu kündigen.

--Auch 1&1 Tarife mit echter Unlimited All-In-Flatrate--

Erstmals bekommen auch die 1&1 Kunden
"https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/1und1Allnet" einen Mobilfunktarif
mit unbegrenztem Highspeed-Datenvolumen in Deutschland sowie mit unlimitierten
Minuten und SMS in Deutschland und in der EU. Das Datenvolumen für kostenloses
Roaming innerhalb der EU beträgt 24 GB.

Die neue 5G-ready-Option können 1&1 Kunden in ihrem Tarif kostenfrei auf 5G
umstellen und das unlimitierte Highspeed-Datenvolumen im Rahmen der jeweiligen
Netzabdeckung auch mit 5G-Vorteilen nutzen. Dabei gibt es keine
Vertragsverlängerung und keinen Aufpreis.

So kostet der neue 1&1 All-Net-Flat LTE XXL in den ersten 10 Monaten 34,99
Euro statt 49,99 Euro. Dabei gibt es unbegrenztes Highspeed-Datenvolumen mit
einer Download-Geschwindigkeit von bis zu 225 Mbit/s im O2 Netz.

--Neue Unlimited Tarife toppen neue O2 Unlimited Tarife--

Bei O2 gibt es zwei neue Unlimited-Tarife
"https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/O2-Free" ab dem 4.Februar. Hier
gibt es eine Preissenkung mit dann 49,99 Euro bzw. 54,99 Euro mit der
Flex-Variante. Ferner damit auch einen Zugriff auf das 5G LTE Netz von O2. Bei
1&1 gibt es im Gegenzug aber die ersten 10 Monate mit einem Rabatt von 15
Euro, so dass man insgesamt 150 Euro spart.

Wer dann allerdings die Flex-Variante von den O2 Unlimited Tarifen
favorisiert, zahlt monatliche 54,99 Euro. Eine Flex-Variante gibt es derzeit
bei 1&1 und mobilcom nicht.

Weitere Infos zu den derzeitigen Angeboten erhalten
Sie im Logitel Shop "https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Logitel-O2unlimitedFlat"
und in unsere Übersicht.

*****************************************************************
* Spartipp Telekom Netz: Gratis 2 GB Datenvolumen --Klarmobils 5 GB LTE All-In-Flat für 9,99 Euro
  http://www.telefontarifrechner.de/news23563.html

-->24.10.20 Ab sofort gibt es zum Wochenende die beliebten Klarmobil Tarife
mit einer All-In-Flat im Telekom Netz mit gratis 2 GB Datenvolumen. Zuletzt
gab es es nur 1 GB an Datenvolumen gratis. So bekommt man aktuell eine 5 GB
All-In-Flat für monatliche 9,99 Euro mit einem LTE Speed von 25 Mbit/s im
Telekom LTE Netz. In der Spitze gibt es den 12 GB All-In-Flat Tarif im Telekom
Netz für monatliche 19,99 Euro. Wir zeigen Ihnen -wie immer- alle Neuerungen
bei den Klarmobil Tarifen auf.

--Spartip: Gratis 2 GB Datenvolumen --Klarmobils 5 GB LTE All-In-Flat für 9,99 Euro--

So gibt es den neuen 5 GB All-In-Flat Tarif
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Klarmobil-AllnetSparFlat" Die LTE
50 Option kostet 3 Euro Aufpreis im Monat. Hier gibt es zusätzlich eine
Telefon-Flatrate und eine SMS-Flatrate inklusive. Der Anschlusspreis beträgt
19,99 Euro im Rahmen der Aktion.

Klarmobil Tarife mit 5 GB All-In-Flat in der Übersicht:

-->3+2 GB LTE All-In-Flat mit 25 MBit/s 
-->2 GB Datenvolumen gratis
-->24 Monate für 9,99 Euro statt 19,99 Euro
-->Telefon-Flatrate und SMS-Flatrate
-->LTE 50 Option 3 Euro Aufpreis
-->Telekom D-Netz
-->Anschlusspreis 19,99 Euro 

--Klarmobils Tarife mit 7 GB All-In-Flat für 14,99 Euro im Monat--

Die Klarmobil All-In-Flat Tarife gibt es auch mit mehr Datenvolumen nun schon
für unter 15 Euro mit einer 7 GB All-In-Flat bei einem LTE Speed von 25 Mbit/s
im Telekom Netz.  So gibt es den 7 GB All-In-Flat Tarif im Telekom Netz für
14,99 Euro in den ersten 24 Monaten statt 24,99 Euro.  Der Speed beträgt dabei
25 MBit/s für die dauerhafte 7 GB Daten-Flatrate im Telekom LTE Netz. Auch
hier gibt es eine Telefon-Flatrate inklusive. Ferner gibt es eine SMS-Flatrate
inklusive.


Klarmobil Tarife mit 7 GB All-In-Flat in der Übersicht:

-->7 GB LTE All-In-Flat mit 25 MBit/s 
-->2 GB Datenvolumen gratis
-->24 Monate für 14,99 Euro statt 24,99 Euro
-->Telefon-Flatrate und SMS-Flatrate
-->LTE 50 Option für 3 Euro
-->Telekom D-Netz
-->Anschlusspreis 19,99 Euro

--Tarife im Telekom Netz: Klarmobils 12 GB LTE All-In-Flat im Telekom Netz für 19,99 Euro--

Die Klarmobil All-In-Flat Tarife gibt es nun auch mit einer 12 GB All-In-Flat
für unter 20 Euro im Monat. So gibt es den neuen 12 GB All-In-Flat Tarif
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Klarmobil-AllnetSparFlat" im
Telekom LTE Netz mit einem Speed von 25 Mbit. Die LTE 50 Option kostet 3 Euro
Aufpreis im Monat. Hier gibt es zusätzlich eine Telefon-Flatrate und eine
SMS-Flatrate inklusive. Der Anschlusspreis beträgt 19,99 Euro im Rahmen der
Aktion.

Klarmobil Tarife mit 12 GB All-In-Flat in der Übersicht:

-->12 GB LTE All-In-Flat mit 25 MBit/s 
-->2 GB Datenvolumen gratis
-->24 Monate für 19,99 Euro statt 34,99 Euro
-->Telefon-Flatrate und SMS-Flatrate
-->LTE 50 Option 3 Euro Aufpreis
-->Telekom D-Netz
-->Anschlusspreis 19,99 Euro 

Weitere Infos erhalten Sie im Internet bei 
Klarmobil "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Klarmobil-AllnetSparFlat"
und in unsere Telekom LTE Tarife "http://www.telefontarifrechner.de/tarife/telekom-smartphone.html" Übersicht.


*****************************************************************
| -- Spartipp O2 LTE-Netz: 5 GB All-In-Flat für 6,66 Euro
|
| 5 GB LTE All-In-Flat
| LTE Speed bis 50 Mbit/s
| Handy-Flatrate in alle dt.Netze
| SMS Flatrate inklusive
| Wahlweise ohne Laufzeit oder 24 Monate
| Aktion bis 3.11 11 Uhr
|
|----- Aktionstarif: Jetzt, Buchen und Sparen!----------
|
| Weitere Infos erhalten Sie unter:
| https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Simply
| 
------------------------------Anzeige---------------------------- 

*****************************************************************
* Staatstrojaner: Datenschutzbeauftragter Kelber sieht Gefahr für die Demokratie
  http://www.telefontarifrechner.de/news23562.html

-->23.10.20 Zuletzt hatte der Bundestag den Weg für einen Staatstrojaner frei
gemacht. Dieses war im Jahr 2017. Der Weg für den Staatstrojaner wurde dabei
von den Politikern durch eine Hintertür ermöglicht, versteckt in einem
Gesetz. Nun setzt sich die Regierung aus CDU//CSU und SPD offen für einen
Staatstrojaner ein, welcher die Messenger wie WhatsApp belauschen soll. Dabei
kommt grosse Kritik vom Bundesdatenschutzbeauftragten, Professor Ulrich
Kelber.

--Staatstrojaner: Datenschutzbeauftragter sieht Gefahr für die Demokratie--

So sieht der Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die
Informationsfreiheit, Professor Ulrich Kelber, die Pläne der Bundesregierung
kritisch, den Nachrichtendiensten die Überwachung von Messengern zu ermöglichen.

Die bestehende Gesetzeslage sei nicht bereit für die Einführung solcher
massiven Eingriffe in die Privatsphäre: "Die Gerichte haben einen deutlichen
Reformbedarf in den Gesetzen der Nachrichtendienste aufgezeigt. Statt diese
dringenden Reformen anzugehen, sollen nun neue Überwachungsmöglichkeiten
geschaffen werden. Ich fordere erneut ein Sicherheitsgesetz-Moratorium und
eine unabhängige wissenschaftliche Analyse der bestehenden Gesetze.", so Ulrich Kelber.

Der Bundesbeauftragte für den Datenschutz sieht mehrere Mängel im
aktuellen Gesetzesentwurf. Beispielsweise legt das Gesetz den Umfang der
Informationserhebung nicht klar fest. Dadurch besteht die Gefahr, dass aus der
Quellen-Telekommunikationsüberwachung (Quellen-TKÜ) vielmehr eine
"Onlinedurchsuchung" wird, die eigentlich gerade nicht eingeführt werden
soll.

--Verstoss gegen Trennungsgebot zwischen Polizeibehörden und Nachrichtendiensten--

Außerdem entsprechen die Voraussetzungen für die Durchführung weitgehend denen
der Befugnisse zur Quellen-TKÜ im Polizeibereich. Dies verstößt nach
Auffassung Kelbers gegen das verfassungsrechtliche Trennungsgebot zwischen
Polizeibehörden und Nachrichtendiensten.

So soll es nun auch in diesem Zusammenhang eine detaillierte Stellungnahme
zum Gesetzesentwurf für den Deutschen Bundestag geben.

--Staatstrojaner: Kanzlerin Merkel will WhatsApp und Co. wieder belauschen--

Im Sommer gab es schon einen Gesetzentwurf aus dem Innenministerium, wonach
die deutschen Geheimdienste das Hacken von Smartphones und Computern erlaubt
bekommen sollten. Dieses gewinnt nun an Fahrt. Nun haben sich Bundeskanzlerin
Angela Merkel, Innenminister Horst Seehofer und Vizekanzler Olaf Scholz laut
einem Spiegel-Bericht geeinigt.

Die neuen Staatstrojaner sollen dann für die deutschen Geheimdienste
Bundesnachrichtendienst (BND), Militärischer Abschirmdienst (MAD) und das
Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) verfügbar sein. Dabei werden durch
Sicherheitslücken bei Smartphones, Computern und Laptops die Staatstrojaner
auf den Geräten installiert. Dabei sollen dann Anrufe und Nachrichten aus
den Messengern mitgeschnitten werden.


Diese sogenannte Quellen-Telekommunikationsüberwachung (Quellen-TKÜ)
beschränkt den Trojanereinsatz zuerst rechtlich auf das Abfangen der
Telekommunikation auf dem Endgerät. So werden auch verschlüsselte
Telefonate oder Messengernachrichten vom Trojaner erfasst. Damit
können dann ohne Probleme auf die Daten von Journalisten,
Richtern, Anwälten, Steuerberatern, Wirtschaftsbossen und Verantwortliche von
Industrie-Technologie, zugegriffen werden.

Wenn die Sicherheitslücken dann auch erst mal bekannt sind, können auch Hacker
auf die Daten, von Journalisten, Richtern, Anwälten, Steuerberatern,
Wirtschaftsbossen und Verantwortliche von Industrie-Technologie
zugreifen. Sicherheits-Update werden dann von der Bundesregierung nicht mehr
gerne gesehen, da damit die Sicherheitslücken geschlossen werden, so die
Kritik des Chefredakteur vom Redaktionsnetzwerk Tarifrechner,
Dipl. Inform. Martin Kopka.

--Sicherheitslücken gefährden öffentliche Sicherheit--

So hat die NSA zuletzt die Sicherheitslücken Eternalblue und Doublepulsar
genutzt. Über diese Sicherheitslücken aus dem Jahr 2017 gab es dann
erfolgreiche Angriffe mit dem Wanna-Cry Virus. Dabei wurden millionenfach, 
durch das Wanna-Cry-Desaster, Firmen Opfer von Hackerangriffen, die Firmendaten
wurden verschlüsselt und es gab Erpresserschreiben für die Entschlüsselung der
Daten und "nicht Weitergabe" der Daten. 

--Vertrauen in den Verfassungsschutz sinkt--

Wenn es um das Vertrauen der Bürger um den Verfassungsschutz geht, ist dieses
schlecht bestellt. Laut einer SWR-Umfrage hatten nur 51 Prozent der Befragten
Vertrauen beim inländischen Verfassungsschutz, schlechter sah es dann noch beim im
Ausland tätigen Bundesnachrichtendienst mit nur 38 Prozent aus.

--Staats-Trojaner Planungen liefen schon im Sommer--

Diese geht aus einem von Netzpolitik.org
"https://netzpolitik.org/2020/mit-diesem-gesetz-bekommen-alle-geheimdienste-staatstrojaner/"
veröffentlichten Gesetzentwurf des Bundesinnenministeriums hervor. Dabei soll
nicht nur Bundesverfassungsschutz zukünftig Staatstrojaner einsetzen dürfen,
sondern alle deutschen Geheimdienste: die 16 Landesverfassungsschutzämter, der
Bundesnachrichtendienst (BND) und der Militärische Abschirmdienst (MAD).

Zuletzt hatte sich die große Koalition auf Druck der SPD darauf verständigt,
dem Verfassungsschutz keine Befugnis zur Onlinedurchsuchung zu gewähren. Diese
Versuche gab es laut unserer Recherche
"https://www.telefontarifrechner.de/Bundesjustizministerium-ist-gegen-Online-Durchsuchungen-news6946.html"
aber schon damals. Daher können wir nachweisen, dass die Politiker nicht
in den letzten 13 Jahren klüger geworden sind.

Alle deutschen Geheimdienste sollen ferner Trojaner zur sogenannten
Quellen-Telekommunikationsüberwachung (Quellen-TKÜ) einsetzen dürfen. Im
Unterschied zur Onlinedurchsuchung ist der Trojanereinsatz damit rechtlich auf
das Abfangen der Telekommunikation auf dem Endgerät beschränkt. Die Nutzung
der Sicherheitslücken ist aber dabei identisch.

--Kritik kommt von Informatikern, Chaos Computer Club und Bürgerrechtsorganisationen--

"Primitives Ausschnüffeln durch kriminelle Hacker von Journalisten, Richtern,
Anwälten, Steuerberatern, Wirtschaftsbossen und Verantwortliche von
Industrie-Technologie ist schon immer gut bezahlt worden. Der Staat will dabei
nun bei kriminellen Wissen und Technologien einkaufen und gefährdet damit auch
die Wirtschaft im Herzen. Das was China laut Trump will, wird dann an Wissen
auch im Darknet zum Verkauf angeboten. So profitieren Hacker doppelt durch das
Verkaufen von Infos über Sicherheitslücken mitsamt den brisanten Infos.", so
die Kritik des Chefredakteur vom Redaktionsnetzwerk Tarifrechner,
Dipl. Inform. Martin Kopka.

"Die Quellen-TKÜ sollte ursprünglich nur bei schweren Straftaten durch das BKA
eingesetzt werden. Dann wurden die Hürden immer niedriger gesetzt", so 
Linus Neumann, Sprecher des Chaos Computer Clubs. "In diesen ohnehin schon
kritischen Fällen gibt es aber immerhin noch eine richterliche und öffentliche
Kontrolle bei der Verhandlung. Auch das fällt nun weg: Der deutsche
Inlandsgeheimdienst soll hacken dürfen, wen er will.".

"Dem Verfassungsschutz das Hacken technischer Geräte zu gestatten, hat
eine neue Dimension. Tritt die Regelung so in Kraft, werden wir wahrscheinlich
dagegen klagen", so Bijan Moini von der Gesellschaft für
Freiheitsrechte. Immerhin hatte die Bürgerrechtsorganisation  erst kürzlich gemeinsam mit
anderen Klägern vor dem Bundesverfassungsgericht ein Urteil zur
Auslandsspionage des Bundesnachrichtendienstes (BND) erwirkt, worüber wir berichteten.

--Kritik kommt von der FDP--

So kritisiert die FDP das Vorhaben. "Dass nun auch die Nachrichtendienste den
Staatstrojaner einsetzen dürfen sollen, gleicht einem Ausverkauf der
Bürgerrechte. Es überrascht sehr, dass Bundesjustizministerin Lambrecht als
Verfassungsministerin diesen Schritt hin zum gläsernen Bürger als Ideal
konservativer Sicherheitspolitik mitgeht", sagte der FDP-Vizefraktionschef
Stephan Thomae."Die Überwachung verschlüsselter Kommunikation, also die
Quellen-TKÜ, ist der kleine Bruder der Online-Durchsuchung und stellt ebenso
einen massiven Grundrechtseingriff dar."

--Staatstrojaner sind ein Schlag gegen vertrauliche Kommunikation--

Zuletzt hatte der Verein Digitalcourage gegen den Staatstrojaner eine
Verfassungsbeschwerde beim Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe
eingereicht. Digitalcourage kritisiert die Folgen der Staatstrojaner für
Grundrechte und IT-Sicherheit. Alle Menschen, die digital kommunizieren, sind
von diesem Gesetz betroffen und können die Verfassungsbeschwerde unterzeichnen.

"Staatstrojaner sind eine Hintertür in jedem unserer Smartphones und Computer,
die sperrangelweit offen steht. Durch sie können staatliche Hacker und
Kriminelle jederzeit einsteigen. Das haben WannaCry und NotPetya gezeigt",
sagt padeluun, Gründungsvorstand von Digitalcourage.

Der Bundestag hatte den Staatstrojaner, der zur
Quellen-Telekommunikationsüberwachung und Online-Durchsuchung genutzt werden
kann, am Donnerstag, dem 22. Juni 2017 beschlossen. Beide Maßnahmen wurden kurz
zuvor als "Formulierungshilfe" für einen Änderungsantrag in ein laufendes
Gesetzesverfahren eingebracht. 

Zum Installieren der Trojaner werden Sicherheitslücken in Geräten genutzt. Die
Staatstrojaner werden entwickelt von dem Unternehmen "Gamma International" und
von der "Zentralen Stelle für IT im Sicherheitsbereich" (ZITiS). Einem
geleakten Dokument zufolge soll die neue Generation von Staatstrojanern mit
erweiterten Funktionen noch 2017 zum Einsatz kommen.

Die Verfassungsrechtliche Argumente von Digitalcourage gegen den
Staatstrojaner lautet dann: 


-->Anlass des Eingriffs: Die Online-Durchsuchung ist laut
Bundesverfassungsgericht nur bei konkreter Gefährdung eines überragend
wichtigen Rechtsgutes zulässig. Das aktuelle Gesetz ignoriert diese
Einschränkung, weil es Online-Durchsuchungen für einen umfangreichen Katalog
von Straftaten vorsieht, unter anderem bei Verstößen gegen das
Betäubungsmittelgesetz und das Schleusen von Flüchtenden.

-->Tiefe des Eingriffs: Das Bundesverfassungsgericht hat die
Quellen-Telekommunikations-Überwachung untersagt, wenn dabei das gesamte
informationstechnische System überwacht wird. Ob die eingesetzten
Staatstrojaner das gewährleisten sich an die Vorgaben dieses Urteils halten,
ist fraglich.

-->Staatliche Schutzpflicht verletzt: Schadprogramme wie WannaCry und
NotPetya nutzen Sicherheitslücken. Es ist Aufgabe des Staates, diese zu
schließen. Aber Staatstrojaner sind auf genau diese Sicherheitslücken
angewiesen, weil sie nur auf diesem Weg in Kommunikationsgeräte eingeschleust
werden können. Damit verletzt der Einsatz von Staatstrojanern das Grundrecht
auf "Gewährleistung der Vertraulichkeit und Integrität informationstechnischer
Systeme".

-->Einschränkung von Grundrechten ist nicht verhältnismäßig: Beim Einsatz von
Staatstrojanern ist die Verhältnismäßigkeit des Eingriffs in die Grundrechte
fraglich, weil die informationstechnischen Systeme aller Bürgerinnen und
Bürger unsicher gehalten werden müssen und der Strafkatalog, bei dem diese
Maßnahmen zum Einsatz kommen können, äußerst umfangreich ist.


Meinhard Starostik, Rechtsanwalt und Richter am Berliner Verfassungsgericht,
verfaßt den Schriftsatz für die Verfassungsbeschwerde.

--Staatstrojaner greift in die Privatsphäre ein--

Die Thematik über den Staatstrojaner ist nicht neu. Immerhin muss der Staat
dazu Sicherheitslücken bei den Systemen ausnutzen, um auf die Daten der
Benutzer durch den Staatstrojaner zu kommen. Allerdings trifft es dann
mitunter auch unschuldige, und daher wird es sicherlich recht spannend werden, was die Gerichte dazu sagen.

Somit haben Strafverfolger nun im Rahmen der alltäglichen Ermittlungsarbeit,
verschlüsselte Internet-Telefonate und Chats über Messenger wie WhatsApp und
Co zu belauschen. So hatte am heutigen Freitag, dem 7.Juli 2017, der Bundesrat
dem zugehörigen Gesetzentwurf zum Staatstrojaner zugestimmt.

In dem Gesetz "zur effektiveren und praxistauglicheren Ausgestaltung des
Strafverfahrens" ist in allgemeiner Form davon die Rede, dass
"mit technischen Mitteln in von dem Betroffenen genutzte informationstechnische Systeme eingegriffen wird".
Wie man sieht, hat der Bundestag und nun auch der Bundesrat den Staatstrojaner sogar versucht zu
verheimlichen, ganz so wie ein Trojaner agieren soll. Nur das hier die
Öffentlichkeit und die Wähler generell hinter das Licht geführt werden sollte.

--Grosse Kritik an dem neuen Staatstrojaner--

"Die Anbieter von Messaging- und anderen Kommunikationsdiensten betreiben
einen enormen Aufwand, um ein Höchstmaß an Datensicherheit und Datenschutz für
ihre Kunden herzustellen. Dies wird unter anderem mit einer so genannten
Ende-zu-Ende-Verschlüsselung erreicht. Die Bemühungen der Wirtschaft werden
mit der Ausweitung des Einsatzes von Staatstrojanern konterkariert.",
erklärte zuletzt  Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder.

Bei der jetzt beabsichtigten Ausweitung der Quellen-Überwachung müssen
technologische Sicherheitslücken und Schwachstellen genutzt oder geschaffen
werden, die z.B. auch von organisierten Cyberkriminellen genutzt werden können.

Das verfassungsrechtlich geschützte Gut der Vertraulichkeit und Integrität des
eigenen Informations- und Kommunikationsraums darf keinesfalls aufs Spiel
gesetzt werden, insbesondere dann nicht, wenn andererseits kein echter
Sicherheitsgewinn erwartet werden kann, so die Bitkom Kritik weiter.

Besonders Problematisch ist auch die Vorgehensweise bei dem Gesetz.  Die
Gesetzesänderung wurde in einem schnellverfahren mit so weitreichenden und
unkalkulierbaren Folgen betrieben. Auch wurde hier auf auf die übliche und
gerade in diesem Fall unbedingt notwendige parlamentarische und öffentliche
Diskussionsverfahren verzichtet.


*****************************************************************
* Apple iOS 14.1 mit neuem Bug: Fehler bei den E-Mail- und Browser-Einstellungen in iOS 14.1
  http://www.telefontarifrechner.de/news23560.html

-->23.10.20 Vor genau einem Jahr haben wir über das Update-Desaster bei Apple
berichtet. Dabei ging es um die Version iOS 13.1, welche auch vor einem Jahr
kurz nach der Version iOS 13 erschienen ist. Nach dem iOS 14.0.1 gibt es nun
erstmal wieder iOS 14.1 und iOS 14.2 soll laut den Entwicklern auch nicht mehr
fern sein. Nun ärgert die aktuelle iOS Version 14.1 wieder die Nutzer mit
einem Bug, welcher eigentlich bei iOS 14.0.1 beseitigt war.

--Apple iOS 14.1 mit neuem Bug: Fehler bei den E-Mail- und Browser-Einstellungen in iOS 14.1--

Bei dem neuen Bug, welcher mit iOS 14.0.1 schon beseitigt war, gab es
Probleme, bei dem die Einstellungen des Standardbrowsers und von E-Mails nach dem
Neustart des iPhone zurückgesetzt werden konnten. Diesen Fehler konnte man
beim Apple Support "https://support.apple.com/de-de/HT211808"
auch nachlesen. 

So melden Nutzer von iOS 14.1 und iPadOS 14.1 in den Foren, dass es passieren
kann, dass ein zuvor festgelegtes Alternativwerkzeug zum Surfen und Mailen
plötzlich wieder auf die Default Einstellung zurück gesetzt wird. So ist dann
wieder Apples Safari sowie Apple Mail wieder verfügbar, statt die
Alternativ-Software, wenn man man E-Mails aufruft und surft.

--Apple iOS 14.1: Neues iOS 14.1 ab sofort verfügbar--

Das nun neue, verfügbare iOS 14.1 enthält Verbesserungen und Fehlerbehebungen für die iPhones.

-->Unterstützung für die Wiedergabe und Bearbeitung von 10-Bit-HDR-Videos in der App "Fotos" für iPhone 8 und neuere Modelle

-->Behebung eines Problems, bei dem einige Widgets, Ordner und Symbole auf dem
   Home-Bildschirm verkleinert angezeigt wurden
-->Behebung eines Problems, bei dem das Bewegen von Widgets auf dem
   Home-Bildschirm dazu führen konnte, dass Apps aus Ordnern entfernt wurden
-->Behebung eines Problems, bei dem einige E-Mails in der App "Mail" von einem
   falschen Aliasnamen gesendet wurden

-->Behebung eines Problems, bei dem eingehende Anrufe mitunter keine
   Regionsinformationen anzeigten
-->Behebung eines Problems, bei dem es bei einigen Geräten bei Auswahl einer
   gezoomten Anzeige und eines alphanumerischen Codes vorkommen konnte, dass
   die Notfalltaste auf dem Sperrbildschirm vom Texteingabefeld überlagert
   wurde
-->Behebung eines Problems, bei dem einige Benutzer mitunter nicht in der Lage
   waren, Titel zu laden oder zu ihrer Mediathek hinzuzufügen, wenn ein Album
   oder eine Playlist angezeigt wurde
-->Behebung eines Problems, bei dem mitunter keine Nullen in der App "Rechner"
   angezeigt wurden
-->Behebung eines Problems, bei dem die Auflösung beim Video-Streaming zu
   Beginn der Wiedergabe vorübergehend reduziert wurde
-->Behebung eines Problems, das bei einigen Benutzern die Konfiguration einer
   Apple Watch für ein Familienmitglied verhinderte
-->Behebung eines Problems, bei dem das Gehäusematerial der Apple Watch in der
   App "Apple Watch" falsch angezeigt wurde
-->Behebung eines Problems in der App "Dateien", bei dem einige
   MDM-Cloud-Diensteanbieter fälschlicherweise Inhalte als nicht verfügbar
   angezeigt haben
-->Verbesserung der Kompatibilität mit Wireless-Zugriffspunkten von Ubiquiti

Einige Funktionen sind möglicherweise nicht in allen Regionen oder auf allen
Apple-Geräten verfügbar.

--Apple Update Desaster iOS 14.0.1: Nur wenige Tage nach iOS 14 Update nun iOS 14.0.1 verfügbar--

Immerhin haben immer weniger Nutzer nach den Apple 
"https://www.telefontarifrechner.de/Apple-iOS-13.1:-Nur-wenige-Tage-nach-iOS-13-Update-nun-iOS-13.1-verfuegbar-news21793.html" 
Update Desasters der letzten Jahren eine neue iOS Version installiert.

Das neue iOS 14.0.1 korrigiert nun Fehler und beinhaltet keine neue
Funktionen.  So gibt es schon fast erfreulich, keine sicherheitsrelevanten
Fehler, sondern nur nervigige Fehler, welche die Smartphone Nutzung
einschränkten.  So wurden zum Beispiel beim Systemneustart Safari und Mail
wieder als Standard-Apps eingesetzt. Ärgerlich ist dieses zum Beispiel, wenn
man auf Drittanbieter Software wie Thunderbird oder Mozilla ausweichen will.


Auch sahen iPhone 7 oder iPhone 7 Plus Benutzer unter iOS 14.0 in der
Kamera-App nur ein schwarz Bild in der Vorschau. Durch das Update sollen die
Problem hier wieder gelöst sein.

Auch berichten Apples WLAN NUtzer über Problem mit dem WLAN. Dieses ist schon
gravierend, da man damit nun mal in der Regel offline ist, wenn man keine
entsprechende Daten-Flatrate beim Mobilfunktarif hat.

Auch besonders ärgerlich, dass beim E-Mail schreiben einige Dienste nicht
benutzt werden konnten. Damit war die Kommunikation bei diesen Benutzern via
E-Mail lahm gelegt.


--Apple iOS 14: Neues iOS 14 seit September verfügbar--

Mit jedem neuen iPhone Modell stellte Apple in der Vergangenheit im September
auch ein neues iOS vor. Allerdings nicht in Zeiten von Corona. So hatte der
US-Technologiekonzern gestern Abend nur neue iPads und Apple Watches
vorgestellt. Es gab keine Hinweise auf ein neues iPhone 12. Dafür gibt es ab
heute das neue Apple iOS 14 zum Herunterladen für die aktuellen iPhone Modelle
und iPads. Die nächste Generation der Apple-Telefone wird nach Verzögerungen
durch die Corona-Krise erst im Oktober erwartet.


Neue Widgets gibt es mit dem iOS 14 für die Anwender. Diese können
Informationen auf einen Blick darstellen und in verschiedenen Größen auf jeder
Seite des Home-Bildschirms platziert werden.

Nutzer können ferner einen intelligenten Widget Stapel wählen, und damit je
nach Zeit, Ort und Aktivität das richtige Widget erscheinen lassen. So
können Nutzer beispielsweise morgens das News Widget, tagsüber die Events im
Kalender und abends ihre Fitness-Zusammenfassung sehen. Die Seiten des
Home-Bildschirms können individuell so angepasst werden, dass die Apps und
Widgets für Arbeit, Unterhaltung, Sport und andere Interessenbereiche anzeigen.

Am Ende der Seiten des Home-Bildschirms befindet sich die App Mediathek, ein
neuer Bereich, der automatisch alle Apps eines Anwenders in einer neuen
Ansicht organisiert. Nutzer können außerdem Seiten des Home-Bildschirms für
einen schnelleren Zugriff auf die App Mediathek ausblenden.

--Ganz neues kompaktes Design für eingehende Anrufe und Siri--

Eingehende FaceTime- und Telefonanrufe und Interaktionen mit Siri erhalten ein
neues Design, das es den Anwendern ermöglicht, im Kontext
dessen zu bleiben, was sie gerade tun. Dank Unterstützung für Bild-in-Bild
können iPhone-Nutzer jetzt ein Video ansehen oder einen FaceTime Anruf
entgegennehmen, während sie eine andere App verwenden.

--Neue Aktualisierungen für Nachrichten--

Nachrichten stellt für die Kommunikation eine zentrale Bedeutung dar und diese
wurden ebenfalls überarbeitet. Nutzer können Konversationen an oberster
Stelle ihrer Nachrichtenliste festpinnen, durch Erwähnungen und direkte
Antworten leicht bei lebhaften Gruppen-Unterhaltungen auf dem Laufenden
bleiben und Konversationen weiter personalisieren, indem sie ein Bild oder
Emoji als Gruppenfoto zuweisen. Die neuen Memoji-Optionen in Nachrichten
stehen für mehr Integration und Vielfalt mit neuen Frisuren, Kopf- und
Gesichtsbedeckungen und mehr.

--Weiterentwickelte Datenschutzfunktionen--

Nutzer können sich nun entscheiden, ob beim Zugriff des App-Entwicklers auf
einen Standort lediglich den ungefähren und nicht den präzisen Standort
erfolgt.

Auch gibt es mehr Transparenz über die Nutzung von Mikrofon und Kamera durch
eine App. Entwickler können ab sofort Anwendern die Möglichkeit bieten, ihre
bestehenden Nutzerkonten auf "Mit Apple anmelden" zu aktualisieren. Im Laufe
des Jahres werden auf den Produktseiten im App Store Zusammenfassungen der von
den Entwicklern selbst angegebenen Datenschutzpraktiken in einem einfachen,
leicht verständlichen Format angezeigt. Ab Anfang nächsten Jahres werden
sämtliche Apps dazu verpflichtet sein, sich die Erlaubnis der Nutzer vor dem
Tracking einzuholen.


*****************************************************************
* Corona Warn App Umfrage: Viele Nutzer ignorieren die Corona App
  http://www.telefontarifrechner.de/news23559.html

-->23.10.20 Die Corona Warn App gibt es nun rund 130 Tage. So gab es dabei
immer viele Probleme mit den Messungen und Warnungen, auch fühlten sich viele
Senioren von der Warn App ausgegrenzt. Zuletzt bezeichnete
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) 100 Tage nach der Einführung der
Warn App einen "festen Bestandteil des Pandemie-Alltags". Bedauerlicherweise
ist der Minister nun selbst an Covid-19 erkrankt. Eine Umfrage Forsa-Umfrage
für RTL/ntv brachte dabei zu Tage, dass die Corona Warn App trotz 20 Millionen
Euro Entwicklungskosten nicht beliebt ist.

--Corona Warn App Umfrage: Viele Nutzer ignorieren die Corona App--

Die Download-Zahlen, Stand 12.Oktober 2020, liegen bei 19,3
Mio. Downloads. Auch appelliert die Bundesregierung anhand steigender
Corona-Infektionszahlen an die Bundesbürger, die Corona-Warn-App stärker zu
nutzen. So wurden mehr als 1,6 Mio. Ergebnisse mittlerweile bereits digital
übermittelt.

Im Zeitraum vom 1. September bis 11. Oktober 2020 wurden insgesamt 12873
positive Testergebnisse verifiziert. Anschließend haben sich
7922, d.h. 62 Prozent der Nutzerinnen und Nutzer dafür entschieden, ihr
positives Testergebnis mit den anderen Nutzerinnen und Nutzern zu teilen. 4951
Nutzer haben dieses nicht getan, so die Auswertung lauf RKI.

Allerdings ist das Vertrauen der Bürger in die Corona Warn App trotz gerade
laufender 2. Welle der Corona Pandemie nicht groß In einer Forsa-Umfrage
für RTL/ntv sagten nur 34 Prozent der Befragten, sie hätten die App
installiert. Zwei Drittel der Befragten haben die App nicht heruntergeladen.

Vor allem Anhänger des AfD gaben sich Forsa zufolge ablehnend. Immerhin gibt
es auch in Deutschland, Europa, und in vielen Ländern Corona Leugner. Die
Gefahr ist da, die Abwehr funktioniert von den Pandemie Zahlen her gesehen,
desaströs. Die Schuldzuweisungen am Ausbruch der 2.Welle sind groß, jeder
Politiker hat Ratschläge, die Experten versinken in ihr Fachwissen. Damit ist
Deutschland aber nicht alleine.

Laut der Forsa Umfrage sehen immerhin 31 Prozent der
Befragten die App als gutes Hilfsmittel im Kampf gegen die Pandemie,
während 65 Prozent ihr skeptisch gegenüberstehen. Laut der Umfrage sind aber
die Skeptiker im September gestiegen. Ist auch nicht verwunderlich, da schon im September
die Covid-19 Fallzahlen gestiegen sind.

Nur die Nutzer mit installierter Corona Warn App halten die App bei der
Eindämmung des Coronavirus für hilfreich. So wurden allerdings nur zwei
Prozent der befragten App-Nutzer auf einen Hochrisiko-Kontakt hingewiesen und
gingen anschließend in Quarantäne. 17 Prozent der App-Nutzer berichten über
eine Warnung, welche allerdings bzgl. Quarantäne-Empfehlung ignoriert worden sind.

--Corona Warn App: Nach 100 Tage Corona Warn App sah Spahn Erfolg anhand der Download-Zahlen--

Zuletzt gab es dann auch noch bei den Apple iPhones erhebliche Probleme. Seit
dem September gibt es bei Apple mit iOS 13.7 eine Opt-in-Unterstützung für
Covid-19-Benachrichtigungen ohne die Corona Warn App zu nutzen. Allerdings hat
diese Version nun Probleme mit der echten Corona Warn App bei der
Risiko-Berechnung. Derzeit gibt es iOS 14.1 und Apple hat viele neue
Software-Probleme bekommen, wie wir auch berichten
"https://www.telefontarifrechner.de/news23552.html".

Immerhin feierte zuletzt Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) die App als
Erfolg anhand der Download-Zahlen. Allerdings gibt es keine belastbaren
Aussagen über den tatsächlichen Einsatz, sondern nur Schätzungen. Viele Nutzer
haben dabei zum Beispiel die App wieder deinstalliert oder haben die Bluetooth
Funktion aus Sicherheitsgründen abgeschaltet.

Ferner unterstrich Spahn zugleich, dass die App kein Allheilmittel sei, aber
ein wichtiges Instrument, das die Arbeit der Gesundheitsämter ergänze.

"Bisher hätten mehr als 18 Millionen Nutzer die App auf ihr Smartphone
heruntergeladen - das sei außerordentlich viel", sagte Kanzleramtschef Helge
Braun in Berlin. Im europäischen Ausland ist die Apo 400.000 mal
heruntergeladen worden. Daher wird die App 100 Tage nach ihrem Start vom
Minister als "große Erfolgsgeschichte" gefeiert.

--Corona Warn App: Merz bezeichnet Corona-Warn-App weitgehend als Flopp--

Die vielen Probleme bei der Corona-Warn-App stimmen den Kandidaten für den
CDU-Bundesvorsitz, Friedrich Merz, ziemlich kritisch So hat Merz nun Kritik an
der Corona-Warn-App geäußert.

Dabei findet der Politiker Merz es gut, dass in Deutschland solch eine App
entwickelt worden sei. Aber die App sei "weitgehend ein Flopp".  Dieses sagte
der CDU Mann bei einer Veranstaltung der Jungen Union Niedersachsen in
Hildesheim. Auch sollten Deutschland und Europa mehr digitale Anwendungen wie
etwa Videokonferenz-Software entwickeln, um nicht von Anbietern in den USA und
China abhängig zu sein.

--Corona Warn App: Verträge mit Telekom liegen öffentlich vor --10.000 Neuinfizierte wurden angenommen--

Bei "Frag den Staat" kann man nun die Telekom Verträge
"https://fragdenstaat.de/anfrage/vertragsdokumente-zur-corona-app-mit-der-telekom-und-sap/513354/anhang/Vertrag%20Telekom.pdf" 
nachsehen, welche die Telekom bei der Corona Warn App
abgeschlossen hat.
Auch sind die
SAP Verträge "https://fragdenstaat.de/anfrage/vertragsdokumente-zur-corona-app-mit-der-telekom-und-sap/513354/anhang/Vertrag%20SAP.pdf" 
und die Abstimmunsgvereinbarungen
"https://fragdenstaat.de/anfrage/vertragsdokumente-zur-corona-app-mit-der-telekom-und-sap/513354/anhang/Abstimmungsvereinbarung.pdf"
online. Bei letzterem geht es um die Geheimhaltung und die Abnahme und Prüfung
der Software.

Dabei geht aus einem Vertrag zwischen dem Bundesgesundheitsministerium und der
Telekom, hervor dass man bei der Telekom von bis zu 25 Millionen Nutzern
ausgegangen ist. Dabei ist auch von einem grossen Datenvolumen ausgegangen.
So könnte jedes Smartphone dabei im Mittel einen monatlichen Traffic von 264
MByte für die App erzeugen, welches wiederum in der Spitze eine Last von 48
Gigabit pro Sekunde für das Netzwerk bedeuten würde. Hierbei ist die Telekom
speziell für die Netzwerkanbindung verantwortlich.

Tatsächlich zeichnet sich laut den Informatikern eine Datensparsamkeit bei der
Corona Warn App aus, welche im sich im nach hinein nun wegen der vielen
Fehlfunktionen der Corona Warn App und der schlechten Akzeptanz in der
Bevölkerung erklären lässt.

So hat die Telekom Berechnungen angestellt, dass täglich 10.000 Neuinfizierte
ihre Schlüsseldaten auf die Server hochladen. Das ergebe dann ein Datenvolumen
von 9,15 Megabyte am Tag beim Download. Tatsächlich gibt es nun mit dem Stand
vom 23.Oktober 2020, über täglich 11.000 Neuinfizierte. Im Vergleich, es gab
7334 gemeldeten Neuinfektionen vom Freitag vergangener Woche.

Zuletzt lag erfreulicherweise die Zahl der Nutzer als auch die Zahl der
Neuinfizierten deutlich unter dieser Prognose. Nach Angaben des
Robert-Koch-Instituts liegt der Zahl der App-Downloads derzeit bei 19,3
Millionen, davon entfallen 10,4 Millionen auf Android-Geräte und 895 Millionen
auf Apple-Geräte mit der Meldung von 12.Oktober 2020.

--Apple Problem mit der Corona Warn App--

Apple war noch nie in den letzten Jahren in der Lage eine fehlerfreie iOS
Version auf dem Markt zu bringen, wie unsere regelmäßige Berichterstattung zeigt.
Immerhin haben immer weniger Nutzer nach den Apple 
"https://www.telefontarifrechner.de/Apple-iOS-13.1:-Nur-wenige-Tage-nach-iOS-13-Update-nun-iOS-13.1-verfuegbar-news21793.html" 
Update Desasters der letzten Jahren eine neue iOS Version installiert.

Zuletzt berichteten die 
Entwickler "https://www.coronawarn.app/de/blog/2020-09-10-ios-13-bug/"
der Corona Warn App von einem Fehler in der Risiko Berechnung bei Apples iOS 13.7.

So haben die Entwickler bei der Corona-Warn-App ein Problem im neuen
Apple-Betriebssystem iOS 13.7 festgestellt. Es bezieht sich auf die Ermittlung
der Risikowerte. Unter Apples neuer Firmware kann es zu irreführenden
Risiko-Berechnungen kommen. In der App wird einigen Nutzern unter Umständen
ein höheres Risiko angezeigt als sie tatsächlich hatten.

So haben mittlerweile die Entwickler die Ergebnisse ihrer Tests zur weiteren Fehleranalyse an
Apple übermittelt.

--Apple mit iOS 13.7 und neues Android --Updates für Covid-19 Benachrichtigungen ohne Corona Warn App--

Mit den neuen Updates gibt es nun auch die Möglichkeit
auf Covid-19 Benachrichtigungen ohne die deutsche Corona Warn App zu
reagieren. Allerdings gibt es in vielen Ländern auch keine Warn-App, so dass
die neuen Systeme von Apple und Google hier die Nutzer unterstützen.

Google wird die neue Tracking Technologie in den kommenden Tagen mit einer
Aktualisierung für Android ab der Version 6 veröffentlichen. Bei Apple gibt
die es die Funktion mit der neuen Firmware iOS 13.7. Die Funktionen sind dabei
standardmäßig ausgeschaltet. Allerdings handelt es sich hier um Tracking
Funktionen im System von Google und Apple, so dass man wohl Daten wie Kontakte
und Standorte weitergibt. Bei Google funktioniert die Corona Warn App nur mit
Bluetooth und eingeschalteter Standortübermittlung.

Zuletzt gab es Verbesserungen für die Corona Warn App beim
iOS 13.6.1. Hier wurde ein Problem gelöst, bei dem
Begegnungsmitteilungen für einigen Benutzer deaktiviert werden konnten.

Die beiden großen Smartphone Konzerne Apple und Google hatten zuvor die
Smartphone-Standortbestimmung für die Corona-App ausgeschaltet bei der
Erkennung von Bluetooth-Signalen. Allerdings halten einige Entwickler der Apps
die GPS-Daten aber für wichtig.

So wollten Apple und Google bei ihrem gemeinsamen Kontaktverfolgungssystem zur
Warnung und Rückverfolgung von Corona Virusinfektionen die Standortbestimmung
abschalten, und entsprechen damit der Forderungen nach der Datensparsamkeit.

Mit der neuen Betriebssystemversion iOS 13.7 lässt sich auf dem iPhone die
Exposure Notification API auf eine weitere Weise
"https://www.macrumors.com/2020/08/26/apple-seeds-first-ios-13-7-beta-to-developers/"
nutzen. Hier können Nutzer die Kontaktverfolgung ohne eine App aktivieren. Wer
dann allerdings infiziert ist, muss weiterhin die Corona Warn App zur Meldung
nutzen. Immerhin kann man sich so die 20 Millionen Euro teure Corona Warn App
sparen.

Dazu berichtet Apple, dass man mit iOS 13.7 sich für das
Covid-19-Benachrichtigungssystem entscheiden, ohne die App herunterladen zu müssen.

--Corona Warn App: App hat oftmals nicht funktioniert --Fehler bei iPhones und Android--

Dabei räumten die Entwickler die Probleme sogar ein und sehen die Fehler bei
Apple. Die Informatiker werfen der Telekom und SAP aber unzureichende Test
vor. Diese Fehler sind grob fahrlässig bei einer Gesundheitsapp, lautet hier
das Fazit.

Nach Recherchen von tagesschau.de funktioniert auf vielen iPhones die
Kontaktüberprüfung nur lückenhaft. Nutzerinnen und Nutzer wurden teilweise
über Wochen nicht über die App informiert, ob sie Kontakt zu Infizierten
hatten oder nicht. SAP, das die App zusammen mit der Deutschen Telekom
entwickelt hat, räumte den Fehler ein.

"Da gibt es Probleme, und ich hoffe ganz stark, dass die entweder sehr,
sehr schnell beseitigt werden oder wir einen wirksamen Workaround finden, (...)
um trotzdem die Funktionalität auf die Beine zu stellen", sagt Thomas
Klingbeil, der Software-Architekt der Corona-Warn-App bei SAP gegenüber
tagesschau.de.

Ein ähnliche Problem gibt es auch bei Android Smartphones. Auch hier läuft die
App oftmals nicht im Hintergrund, wie die Bild Zeitung berichtet.

Das Problem liegt bei beiden Systemen daran, dass wenn die Corona-Warn-App
nicht sichtbar auf dem Bildschirm ist, soll diese im Hintergrund weiterlaufen
und Daten aktualisieren.

--Informatiker kritisiert Desaster bei der Corona Warn App Entwicklung--

So gibt es derzeit eine Liste von mehreren hundert Meldungen auf den
Entwickler Seiten
"https://github.com/corona-warn-app/cwa-app-android/issues?page=3&q=is%3Aissue+is%3Aopen"
bei Android.  Auch bei Einsatz auf einem
"https://github.com/corona-warn-app/cwa-app-ios/issues" iPhone ist die Liste
schon bei mehrere hundert Meldungen. Zuletzt gab es in der Summe rund 1250
Meldungen. Hier ist nun auch anzumerken, dass die Entwickler alte Meldungen
mittlerweile löschen. Damit wird die Anzahl der Meldungen natürlich
reduziert. Immerhin nimmt man damit das Risiko in Kauf, dass schon
geschilderte Probleme aus der Vergangenheit wieder auftauchen und neu
aufgearbeitet werden müssen.

Laut unserem Chefredakteur vom Redaktionsnetzwerk Tarifrechner und Informatiker,
Dipl. Inform. Martin Kopka, ist dieses ein Desaster.

"Da es sich hier um eine Gesundheitsapp handelt müssen erhebliche Standards
bei der Entwicklung eingehalten werden, da die Bloßstellung von Nutzern droht.
So darf die Anzahl der Fehler im Programm-Code nur das technische Minimum
erreichen, welches man mit modernen Methoden der Software-Testmethoden im
Programm-Code machen kann. Daher gibt es hier erhebliche Defizite bei der
Entwicklung", so Dipl. Inform. Martin Kopka."Daher droht hier nun der Verdacht
der Kumpanei und dem schnellen Geldverdienen zwischen dem Gesundheitsminister
Spahn und den Entwicklerkonzernen, da der Auftrag nicht über eine
Ausschreibung vergeben wurde".

--Forderung nach Corona App Gesetz nicht unklug wegen fehlerhaftem Programm-Code--

Durch eine mangelhafte und fehlerhafte Programmierung bei der Corona Tracing
App, können Nutzerdaten mitunter ausgespäht werden und so Nutzer zu Schaden
kommen. So werden bei der Software-Entwicklung entsprechende
Software-Testmethoden eingesetzt, um die Fehlerzahl im Programm-Code zu
reduzieren. Allerdings gibt es nie 0 Programmier-Fehler.

"Überlicherweise muss man bei einem hohen Entwicklungs-Standard bei der
Verwendung von gängigen Software-Testmethoden in nebenläufigen und
sequentiellen Systemen von 5 Fehlern pro 1.000 Zeilen Code ausgehen. Bei
sicherheitsrelevanten Systemen sollten es nicht mehr als 0.5 Fehler pro 1.000
Zeilen Programm-Code sein", so der Chefredakteur vom Redaktionsnetzwerk
Tarifrechner, Dipl. Inform. Martin Kopka. Da es gerade viele Fehlerquellen bei
der Verwendung der Bluetooth-Schnittstelle bei den WLAN-Chips gibt, sollte man
auch über eine Haftung reden müssen. Dieses wäre ideal per Gesetz zu regeln
und man würde zusätzliches Vertrauen in der Bevölkerung für den App Einsatz schaffen.

--Corona Tracing App: Grüne Justizminister fordern weiterhin Gesetz für Corona App--

Vor einigen Wochen hatten Die Grünen schon mal ein Gesetz für die
Corona App gefordert. Nun setzen sich die grünen Justizminister in vier
Bundesländern erneut dafür ein. Dabei geht es um eine gesetzliche Grundlage
für die geplante Corona Tracing App der Bundesregierung, welche aktuell durch
die Telekom und SAP entwickelt wird. Durch das Corona App Gesetz sollen mögliche
Benachteiligungen für Personen verhindert werden.

Es besteht die Möglichkeit, dass Behörden, Firmen und Kommunen die Corona
Tracing App als Einlasskontrolle benutzen, um zur Arbeit, ins Kino, an den Strand oder an
sonstigen Plätzen zu gelangen, so der Chefredakteur vom Redaktionsnetzwerk
Tarifrechner, Dipl. Inform. Martin Kopka. Daher ist der Forderungen der Grünen
durch die Justizminister auch nicht unbegründet.

Daher gibt es nun online ein Positionspapier
"http://docs.dpaq.de/16358-positionspapier_corona-app.pdf" von Katja Meier
(Sachsen), Dirk Adams (Thüringen), Dirk Behrendt (Berlin) und Till Steffen
(Hamburg).

Mit dem Gesetz sollen Personen bei der Nicht-Benutzung der App nicht
benachteiligt werden. Dieses gilt auch für Personen die kein Smartphone bei
sich führen. So sollen Im Falle einer Benachteiligung Betroffene eine
"Unterlassungs- und Beseitigungs- sowie Schadensersatzansprüche"  bekommen.

Immerhin könnten Firmen hier neue Regelungen in den AGBS vereinbaren. Diese
würden mit dem neuen Corona Gesetz dann nicht mehr erlaubt sein.

--Nutzer mit ausländischen Smartphones können App herunterladen--

Die Nutzer können nun die Corona Warn App in weiteren zehn europäischen Ländern
runter laden, teilte das dafür verantwortliche Robert Koch-Institut am
Donnerstag mit. So ist die App nun in den Niederlanden, Belgien, Luxemburg,
Frankreich, Österreich, die Tschechische Republik, Polen und Dänemark sowie
außerdem Bulgarien und Rumänien verfügbar.


Damit kommt das Robert Koch-Institut der Kritik nach, dass man
die App nicht installieren kann, wenn man auf seinem Smartphones nicht einen
deutschen App-Store installiert hat.

--Google Play Store mit 5 bis 9 Millionen Downloads bei 19,3 Millionen Gesamtdown-Loads--

Die letzte Meldung vom RKI, Stand 12.Oktober, lauten 19,3 Millionen Downloads bei der Warn
App. Die tägliche Aktualisierung hat das RKI mittlerweile von ihrer Homepage
entfernt, da diese Zahlen schon lange nicht mehr schlüssig waren.

Im Google Play Store "https://play.google.com/store/apps/details?id=de.rki.coronawarnapp&hl=de"
gibt es derzeit die App Version 1.50, Stand 23.10.2020 8 Uhr, die Meldung
über die Anzahl der heruntergeladen Corona Warn App von über 5 Mio. Das
bedeutet, es haben sich 5 bis 9 Millionen Nutzer die App runtergeladen. Wenn
es mehr als 10 Mio. Downloads gibt, wird es eine "10.000.000+ Anzeige"
geben. Hier gibt es eine Unstimmigkeit zwischen den Daten vom RKI und der
Google Anzeige.

Anhand eines PDF Dokumentes
"https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/WarnApp/Kennzahlen.pdf?__blob=publicationFile"
vom RKI sollen aber die Downloadzahlen im Apple Store tatsächlich so hoch sein
und liegen bei 8,9 Millionen Downloads. Zur Erinnerung, es gibt in Deutschland
nach Schätzungen keine 30 Prozent an iPhone Nutzern und man muss mindestens
iOS 3.15 installiert haben.

--Fragwürdig: 6 bis 11 Millionen Downloads aus dem Apple Store?--

Dieses klingt natürlich vollkommen fragwürdig. Der Grund liegt alleine schon
daran, dass zum Betrieb der Corona Warn App auf einem iPhone Apple iOS 3.15
installiert sein muss. Dazu muss es auch schon mal ein iPhone 6s oder besser sein.

Zuletzt sollten erst rund drei Prozent der iPhones laut Global Statcounter mit
der Apple Version 3.15, Stand Mai 2020, laufen. Allerdings ist es auch
möglich, dass viele Nutzer nun mit einem Update nachgelegt haben. Allerdings
ist dieses unwahrscheinlich, da Apple Updates seit dem Update Desaster
"https://www.telefontarifrechner.de/Apple-iOS-13.1:-Nur-wenige-Tage-nach-iOS-13-Update-nun-iOS-13.1-verfuegbar-news21793.html"
der letzten Jahren immer nur mit Vorsicht von den Nutzern installiert werden.

Auch ist mit dem Überschreiten der 10 Mio Marke bei den Android Handys laut
RKI, Google nicht nachgezogen. Hier liegen die Anzahl der Downloads noch
immer unter 10.Mio. Daher sind die Angaben vom RKI bzgl. der Download Zahlen
schon seit dem 1.September fragwürdig gewesen.

--Nutzer App für Abfrage von Corona Warn Apps verfügbar--

Wer dann wissen will, wieviele Handynutzer in seiner Umgehung die Corona Warn
App installiert haben, der kann diese Abfrage derzeit 
online "https://covid-lens.github.io/" vom Handy aus durchführen.

Dabei soll die App Bluetooth Signale herausfiltern, die von der Warn App
kommen. So kann man durch das Signal die Corona Warn App Nutzer im Umfeld
durch einfache Mittel herausfinden. Bequem wird es dann, wenn man diesen Trick
als Zugangsbeschränkungen (Nur mit Corona Warn App Zutritt!) für Strand, Kino und Behörden nutzt.

Daher sind dann viele Meldungen über Datensicherheit bei der Corona Warn App sicherlich mehr als
zweifelhaft anzusehen. Einen Nutzer zu identifizieren, der die Corona Warn App
am laufen hat, sollte man als fehlende Datensicherheit bezeichnen.

--Verärgerte Internet-Nutzer mit alten Smartphones--

Hinzu kommen noch Senioren und viele verärgerte Nutzer. Zum einen braucht es schon mal ein
Update auf Android 6, wo viele Smartphone Hersteller schon lange keine Updates
mehr liefern. Auch braucht man bei den iPhones die Apple Version 3.15, so dass
man schon bei einem Gerät ist, was besser als das iPhone 6 ist. Damit fallen
viele Apple iPhones aus der Benutzbarkeit für die Corona Warn App heraus.

Auch hat der Grünenchef Robert Habeck kritisiert, dass die Warn-App nur auf
neueren Smartphones läuft. Dabei geht der Grünenchef noch von optimistischen
20 Prozent der Smartphones aus, welche die Corona App nicht unterstützen.
Anhand der Update-Lust der Apple Nutzer, welche in der Vergangenheit ja nur
Ärger bei Apple Updates
"https://www.telefontarifrechner.de/Apple-iOS-13.1:-Nur-wenige-Tage-nach-iOS-13-Update-nun-iOS-13.1-verfuegbar-news21793.html" hatten, ist diese 3 Prozent Verfügbarkeit bei den iPhones schon schlüssig.

So der Grünenchef Robert Habeck "Es ist wirklich ein Problem, dass die App nur
auf neueren Smartphones läuft. Dadurch lässt sie ausgerechnet Ältere oder
Menschen mit wenig Geld außen vor", sagte er den Zeitungen der Funke
Mediengruppe. "Auch sie müssen erfahren können, ob sie mit Infizierten Kontakt
hatten. Die Bundesregierung muss jetzt alles dafür tun, dass möglichst alle
Menschen die App nutzen können.".

Ferner fordert Habeck den Einsatz der App gesetzlich zu regeln, um das
Vertrauen der Bevölkerung zu erhöhen.

Gegenüber der Kieler Nachrichten kritisiert der Landesseniorenrat Peter
Schildwächter, dass viele Senioren ältere Handy haben, die nicht kompatibel
sind. Und ein neues Smartphone können sich viele Senioren wegen der geringen
Rente nicht leisten.

--Entwicklungskosten von 20 Millionen Euro--

Dabei hat sich die Bundesregierung die neue Corona Tracing App einige Kosten lassen.
Laut Aussagen von Regierungskreisen aus Berlin soll die App -entwickelt durch die
Deutsche Telekom und SAP- rund 20 Millionen Euro netto kosten. Dabei werden
für den laufen Betrieb und die Bereithaltung mehrsprachiger Telefonhotlines
nochmals monatlich 2,5 bis 3,5 Millionen Euro veranschlagt.

Dabei sollen die Hotlines bei der Installation der App und dem
Eintrag eines positiven Testergebnisses in die App helfen.

Die Corona Tracing App bzw. Corona Warn App wird dann am heutigen Dienstag bei
iTunes und im Google Store heruntergeladen werden können.

Derzeit liefen bis kurz vor der Freigabe der App noch Tests durch SAP und die
Deutsche Telekom, an der auch das Bundesamt für Sicherheit in der
Informationstechnik (BSI) beteiligt war. Bei den Test geht es vor allem um
Datensicherheit.

Weitere Infos über die neue Corona Warn App können unsere Leser auch im
"https://play.google.com/store/apps/details?id=de.rki.coronawarnapp&hl=de" 
Google Play Store erhalten. Dort gibt es mittlerweile auch einige Kommentare, bislang
positive. Aber auch hier gilt, der Tag ist ja noch lang.

--TAN Sicherheitslücke--

Der TÜVit-Geschäftsführer Dirk Kretzschmar hatte zuletzt gegenüber dem heise
Portal
"https://www.heise.de/newsticker/meldung/TUeV-Pruefung-der-Corona-App-Luecken-gefunden-Kritik-am-Veroeffentlichungstermin-4782537.html"
die TANs bemängelt, welche die Infizierten erhalten, damit man via App
mitteilen kann, dass man infiziert ist. Diese waren laut der TÜVit, zu leicht
zu hacken.

So können bei einer positiven Diagnose durch die App mit Hilfe eines
Diagnose-Schlüssel mitteilen, dass man infiziert ist. Über das
Apple/Google-API an den Backend-Server der App werden die Daten
übermittelt. Dadurch laden dann die Apps aller anderen Nutzer diese Schlüssel
herunter und prüfen, ob ihr Anwender mit dem als positiv getesteten Anwender
Kontakt hatten.

Der TÜVit-Geschäftsführer Dirk Kretzschmar hätte sich bei dem heise.de Interview
gerne den 30.06. "oder besser noch etwas später" als Start-Termin gewünscht.

Aktuell hatten aber Kretzschmar als Sicherheitsprüfer bei TÜVit die App gegenüber der
deutschen Presseagentur als Sicher bezeichnet. Damit sollten die Anwender auf
die Sicherheit der App auch vertrauen können.

--Spionierte Google schon bei den Android Smartphones im Vorfeld?--

Bei Apple gibt es für die neue Bluetooth Schnittstelle ein Firmware-Update auf
iOS 13.5. Bei Google und damit bei Android ist dieses zur Überraschung von
Informatikern und Entwicklern gar nicht nötig. Dieses wirft daher schon jede Menge Fragen auf.

Ursprünglich gingen die Informatiker und Software-Entwickler auch von ein
Firmware-Update bei den Android Betriebssystemen aus. Dieses hätte aber eine
Verzögerung bei den Bluetooth Schnittstellen bedeutet, da jeder Hersteller
erst ein passendes Android-Update in seine Firmware einbauen
müsste. Dabei gibt es sogar für viele Android Smartphones auch keine Updates
mehr, wie bei vielen namhaften Herstellern bei den Althandys von Samsung, Huawei etc.

Der Präsident der Gesellschaft für Informatik (GI), Hannes Federrath, hatte
nun den Verdacht öffentlich gegen über heise.de geäußert, dass "Dass es
damit so schnell gegangen sei, spreche aber dafür, dass die Funktionen in den
Betriebssystemen Android und iOS 'längst schon drin waren' und die Tech-Riesen
nur noch 'ein bisschen Finetuning' hätten betreiben müssen."

--Informatiker redet von Trojanisches Pferd--

Auch geht es bei der Corona Tracing App um die Akzeptanzproblematik in der
Bevölkerung.  Immerhin beschreibt der Präsident der Gesellschaft für
Informatik diese Software-Lösung als eine "Lösungen die Bevölkerung in
Breite überwach bar werde". Auch beschreibt der Informatiker hier ein
"immenses Risiko", die in der Ansage gipfelten, dass eine solche App
"wie ein trojanisches Pferd ist".

Auch führt der Informatiker die Corona-Datenspende-App an, welche sich bei
seinen Versuchen schon gar nicht mehr deinstallieren ließen War die Corona App
erst einmal auf dem iPhone, lasse sich die Datenweitergabe über Apple Health
leider gar nicht mehr deaktivieren, so die Kritik.  Daher betrachtet er diese
Apps zum Tracking als vielfach verwendete "Folterinstrumente" bei der
Datenerhebung.

--EU-Kommission will freiwillige Nutzung--

Auch will die EU-Kommission an einer freiwilligen Nutzung von der
Corona-Tracing-App bei einer möglichen Grenzöffnungen festhalten.  Dieses geht
aus den Angaben von der Nachrichtenagentur Reuters hervor, welche ein Schreiben
der Kommission an die Mitgliedstaaten auswertete.

Dabei wird ausdrücklich auf die Freiwilligkeit von Reisenden gesetzt, um mögliche
Infektionsketten zu erkennen und zu unterbrechen, so Reuters.

--Bluetooth Schnittstelle dient für Corona Tracing App--

Apple hat nun als erster auf die neuen Bluetooth Anforderungen bedingt durch
die neue Tracing App reagiert. Auch Google hat nachgelegt. Dabei wurde nun
auch bekannt, dass die GPS Funktion dabei abgeschaltet wird. Somit können die
Nutzer nicht lokalisiert werden. Was gut für den Datenschutz ist, ist aber
schlecht für die Überwachung, besonders wenn der Staat dabei im Spiel ist.
Bei der kommenden Corona Tracing App in Deutschland wird es auch um
Datensparsamkeit gehen. So erinnert der Europarat an das Gebot der
Datensparsamkeit. Dabei haben 55 Länder eine Datenschutzkonvention
unterzeichnet, welche die Länder verpflichtet die eigene Datenschutzgesetze
gemäß der Konvention auszurichten.

Die beiden großen Smartphone Konzerne Apple und Google haben nun die
Smartphone-Standortbestimmung für die Corona-App ausgeschaltet bei der 
Erkennung von Bluetooth-Signalen. Allerdings halten einige Entwickler der Apps die GPS-Daten aber für wichtig.

So wollen Apple und Google bei ihrem gemeinsamen Kontaktverfolgungssystem zur
Warnung und Rückverfolgung von Corona Virusinfektionen die Standortbestimmung
abschalten, und entsprechen damit der Forderungen nach der Datensparsamkeit.

--Gefahr der Lokalisierung durch GPS in wenig besiedelten Gebieten--

Die örtliche Lokalisierung durch GPS kann gerade auf dem Lande zur Feststellung von
Personen werden und widerspricht damit der Anonymität der Beteiligten, so
unser Chefredakteur von Redaktionsnetzwerk Tarifrechner, Dipl. Inform. Martin Kopka.
Mitunter ist es sogar kriminell wenn die GPS Daten aufgezeichnet werden, da auch Anwälte, Steuerberater und
Journalisten durch die Verwendung der Corona Tracing App ihre Bewegungsabläufe
offenbaren würden, so die Kritik vom Chefredakteur weiter.

Bei der Volkszählung kann man diesen gravierenden Fehler beim Datenschutz auch
erleben, welcher bisher noch nie beseitigt wurde, so die Kritik vom
Chefredakteur, Dipl. Inform. Martin Kopka. So bekommen große Firmen eine
eigene Postleitzahl. Wer "Gewerkschaftsvertreter" als Beruf angibt, kann
sofort in der Firma identifiziert werden, da die Postleitzahl auf dem
Mantelbogen angegeben werden muss. Immerhin geht es hier um die "anonyme
Volkszählung". Auf dem Dorf gilt das Gleiche. Hier gibt es eine Postleitzahl
mit wenigen Einwohnern. So ist der Geschäftsführer einer IT-Firma, Fahrschule,
Bäckerei, Anwaltskanzlei, Steuerberaterkanzlei oder Handwerksbetrieb
etc. leicht identifizierbar, da immer der Tätigkeitsbereich der Firma bei der
"anonymen Volkszählung" abgefragt wird.

--Datenschutz soll oberstes Ziel sein--

Nun bekräftigen beide Unternehmen, dass die Privatsphäre und die Verhinderung
des Sammelns von Nutzerdaten ein vorrangiges Ziel sei. Durch sogenannte
"Corona-Apps" sollen Ansteckungen nachverfolgbar werden, indem erfasst wird,
welche Smartphones einander nahegekommen sind.
 
--Corona Tracing App: Datensparsamkeit gilt in Deutschland zu beachten--

Zuletzt gab es großen Unmut über die neue Corona Tracing
App. Immerhin verspielte hier die Politik schon viel Vertrauen in eine
eigentlich wünschenswerten App, welche bei der Pandemie-Bekämpfung helfen
könnte. Zuvor stritten sich hier schon die Entwickler wegen der
Datensicherheit auf einen zentralen Server. Nun hat die Bundesregierung
bekannt gegeben, dass die Telekom und SAP die neue Corona Tracing App
entwickeln und zur Marktreife zu bringen sollen.

Dabei geht es auch um die Kontrolle der erhobenen Daten und damit auch um die
Datensparsamkeit, welche nun in einer aktuellen Stellungnahme die italienische
Datenschützerin Alessandra Pierucci und der Datenschützer des Europarates
Jean-Philipp Walter anmahnen.

Mit der aktuellen
Konvention 108 "https://www.coe.int/de/web/conventions/full-list/-/conventions/treaty/108"
haben sich 55 Länder verpflichtet die Datenschutzkonventionen zu beachten. 

Bei dem Datenschutz Übereinkommen geht es um einen völkerrechtlich verbindlichen
Vertrag zum Schutz des einzelnen vor Missbrauch bei der elektronischen
Verarbeitung personenbezogener Daten. Gleichzeitig wird die
grenzüberschreitende Übermittlung personenbezogener Daten geregelt.

Neben den vorgesehenen Garantien bei der Verarbeitung personenbezogener Daten
auf Computer verbietet das Übereinkommen die Verarbeitung "sensibler" Daten
über Rasse, politische Anschauung, Gesundheit, Religion, Sexualleben,
Vorstrafen usw., sofern das innerstaatliche Recht keinen geeigneten Schutz
gewährleistet. Das Übereinkommen garantiert ebenfalls das Recht des einzelnen,
die zu seiner Person gespeicherten Informationen zu erfahren und
auch eine eine Berichtigungen zu fordern.

Diese Rechte können nur dann eingeschränkt werden, wenn wichtige
Staatsinteressen wie die öffentliche Sicherheit auf dem Spiel
steht.

Das Übereinkommen schreibt darüber hinaus Einschränkungen beim
grenzüberschreitenden Datenverkehr vor, wenn Daten in Staaten übermittelt
werden sollen, in denen es keinen vergleichbaren Schutz gibt.

--Bluetooth Schnittstelle sollen Messungen durchführen--

Die Corona-App soll unter der Nutzung von Bluetooth-Low-Energy den Abstand
zwischen Personen messen und ermöglichen, dass die Mobilgeräte sich die
Kontakte merken, die die vom RKI festgelegten Kriterien (Nähe und Zeit)
erfüllt haben.

Hierbei tauschen die Smartphones die temporären Identitäten aus. Werden Nutzer
der Corona-App positiv auf das Corona-Virus getestet, können sie auf
freiwilliger Basis ihre Kontakte durch die App informieren lassen. Dabei
werden im Infektionsfall die IDs des Infizierten allen Mobiltelefonen der
App-Nutzer zur Verfügung gestellt.
 
Diese können daraufhin überprüfen, ob sie mit den übermittelten IDs in Kontakt
waren. Im Falle einer Übereinstimmung wird der Nutzer über den kritischen
Kontakt gewarnt.

Der Infizierte soll dabei nicht erfahren, welche seiner Kontakte informiert
werden und die Kontaktierten erfahren nicht, wer der Infizierte ist. Ein
Missbrauch der Meldung des Infektionsstatus ist nicht zulässig und soll durch
technische Maßnahmen verhindert werden.

Nach Fertigstellung durch die Telekom und die SAP wird
die Corona-App durch das Robert-Koch-Institut herausgegeben. In einer
nachfolgenden zweiten Stufe ist zudem geplant, einen Forschungsserver
einzurichten, der auf Basis freiwilliger Datenspenden der Nutzer die
pseudonymisierten Daten zur qualitätssichernden Analyse der Corona-App nutzen
kann.

--Bundesamt veröffentlicht Sicherheitsanforderungen für Gesundheits-Apps--

Durch die entsprechende Technische Richtlinie vom Bundesamt für Sicherheit in
der Informationstechnik, müssen mobile Gesundheitsanwendungen besonders
achtsam mit sensiblen und besonders schützenswerten persönlichen Daten umgehen. Das Bundesamt 
Informationstechnik (BSI) hat dazu eine Technische Richtlinie (TR) entwickelt.

Die TR "Sicherheitsanforderungen an digitale Gesundheitsanwendungen" (BSI
TR-03161) ist unabhängig von und bereits im Vorfeld der gegenwärtigen
Corona-Pandemie für Gesundheits-Apps entwickelt worden. Sie kann grundsätzlich
für alle mobilen Anwendungen, die sensible Daten verarbeiten und speichern,
herangezogen werden. Grundsätzlich fordert das BSI, Sicherheitsanforderungen
von Anfang an bei der Software-Entwicklung mitzudenken.

"Sensible Gesundheitsdaten verdienen einen besonderen Schutz. Sowohl das
jeweilige Smartphone der Nutzerinnen und Nutzer als auch die
Hintergrundanwendungen auf Seiten der Anbieter müssen daher ein Mindestmaß an
Sicherheit vorweisen können. Denn die Veröffentlichung solch sensibler Daten
wie Pulsfrequenz, Schlafrhythmus oder Medikationspläne, lässt sich nicht
ungeschehen machen. Hier kann nicht, wie im Falle eines Missbrauchs beim
Online-Banking, der Fehlbetrag zurückgebucht werden. Mit der nun
bereitgestellten Technischen Richtlinie stellt das BSI als die
Cyber-Sicherheitsbehörde des Bundes einen wichtigen Leitfaden zur Verfügung,
damit die Anwendungen das erforderliche IT-Sicherheitsniveau erreichen
können.", so der Präsident des BSI, Arne Schönbohm.

Die technische Richtlinie verfolgt die grundsätzlichen Schutzziele der
IT-Sicherheit: Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit. Sie kann als
Mindestanforderung für den sicheren Betrieb einer Anwendung betrachtet werden.

In zukünftigen Versionen sollen auf Grundlage der Erfahrungen und der Rückmeldungen aus der
Industrie, Erweiterungen vorgenommen, die eine Zertifizierung von Apps nach
dieser Technischen Richtlinie ermöglichen.

--Bluetooth-Schnittstelle kämpft derzeit mit Sicherheitslücken--

Bei einer Bluetooth basierten Technologie gibt es aber derzeit noch
Sicherheitslücken. Diese Sicherheitslücken befinden sich in den Bluetooth-Chips
und lassen sich bereits ausnutzen, wenn auf einem Gerät nur Bluetooth
aktiviert ist. Damit könnten Angreifer gezielten Missbrauch betreiben. So gibt
es gerade wieder ein neues Update für das Samsung Galaxy S8, weil die
Bluetooth Schnittstelle angreifbar ist. Dieser Design Fehler im Bluetooth Chip
wird aber die Geräte immer wieder verfolgen.

*****************************************************************
* Unlimited Allnet-Flatrate: Echte Unlimited LTE Allnet-Flat im O2 LTE Netz für 29,99 Euro
  http://www.telefontarifrechner.de/news23558.html

-->22.10.20 Ab sofort gibt es zum langsamen Start in das Wochenende wieder den
mobilcom-debitel Unlimited Allnet-Flat Tarif für unter 30 Euro im Monat. Damit
wird die Tarifaktion vom letzten Prime-Day wiederholt. Dabei nutzen unsere
Leser das schnelle LTE Netz von O2 mit einem maximalen Speed von bis zu 225
Mbit/s. Der Upload Speed beträgt auch stolze 50 Mbit/s. Damit ist dieser
Unlimited Tarif eine echte Alternative vom Preis und Speed für einen
Festnetzanschluss bzw. eine ideale Backup-Lösung, falls der Festnetzzugang
lahmt oder gestört ist.

--Unlimited Allnet-Flatrate: Echte Unlimited LTE Allnet-Flat im O2 LTE Netz für 29,99 Euro--

Beim neuen mobilcom-debitel Unlimited Tarif
"https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/mobilcom-o2unlimited" für
monatliche 29,99 Euro handelt es sich um einen echten Allnet-Flat Tarif mit
ungedrosseltem Datenvolumen. Ferner gibt es eine Handy-Flatrate für Gespräche
in alle Netz und eine SMS-Flatrate inklusive. Die neue Tarifaktion läuft bis
zum kommenden Montag, dem 27.Oktober.

Ab dem 25.Monat werden dann 49,99 Euro bei nicht rechtzeitige Kündigung
verlangt, der Anschlusspreis beträgt ermäßigte 9,99 Euro statt 39,99 Euro.

--Unlimited Tarife derzeit ab 49,99 Euro--

Zum Vergleich gibt es den derzeit billigsten Unlimited Tarif mit einer
Handy-Flatrate bei beim O2 Free Unlimited Tarif
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/O2-Free".  
Hier surfen Kunden mit dem O2 Free Unlimited für günstige 49,99 Euro im Monat
unterwegs in Highspeed-Geschwindigkeit ohne Daten-Limit. Eine Telefonie- und
SMS-Flatrate ist ebenfalls im Tarif inkludiert. Die Telekom und Vodafone
bietet vergleichbare Tarife ab 79,99 Euro aufwärts an.

Das o2 Netz wurde mittlerweile auch als "gut" bei den jüngsten Messungen der
Netzqualität im "Netzwetter" der Zeitschrift connect beurteilt. In dem
nutzerbasierten Test schnitt das Netz von Telefónica Deutschland vor allem bei
Verfügbarkeit und Stabilität gut ab und machte seit Jahresbeginn mit Blick auf
die Konkurrenz Boden gut. Im Netztest des SMARTPHONE Magazins wurde das Netz
von Telefónica Deutschland für das beste Preis-Leistungs-Verhältnis ausgezeichnet.

Weitere Informationen zu den mobilcom-debitel Angeboten finden Sie auch beim
mobilcom-debitel Auftritt im Internet
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/mobilcom-o2unlimited" und eine O2
Netzabdeckung "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/O2-Netzabdeckung"
informiert über die Erreichbarkeit vor Ort beim Kunden.

Unsere aktuelle Übersicht über Datentarife "http://www.telefontarifrechner.de/handy-datentarife"
für Smartphones, Handys und Tablet PCs spart zusätzliches Geld für Vielnutzer.


*****************************************************************
* Huawei Embargo: Schweden verbietet Huawei und ausländische Anbieter
  http://www.telefontarifrechner.de/news23557.html

-->22.10.20 Ob der Netzausrüster Huawei eine Rolle beim 5G LTE Netzausbau in
Europa spielt, ist derzeit eine entscheidende Frage in Europa. Immerhin pochte
die US-Regierung zuletzt auf ein Embargo von Huawei, da dem chinesischem
Konzern unlautere Absichten bzgl. Spionage von Trump vorgeworfen wird. Bislang
sind aber keine Beweise für diese Aussagen vorgelegt worden. Nun schafft
Schweden neue Tatsachen und schließt Huawei als 5G Ausrüster aus.

--Huawei Embargo: Schweden verbietet Huawei und ausländische Anbieter--

So gibt es nun erstmals in Schweden die Vorschrift, erlassen von Schwedens
Regulierungsbehörde, bis zum 2025 die Ausrüstung von Huawei und ZTE in "zentralen
Funktionen" ihres bestehenden Netzwerkes nicht mehr zuzulassen. Damit gibt es De-facto
ein Verbot für Huawei und ZTE als Netzausrüster tätig zu sein.

Dabei arbeitet Schweden immer eng mit den Geheimdiensten der USA zusammen.
Daher ist es nicht verwunderlich, das die amtierende Regierung, eine Koalition
von Sozialdemokraten und Grünen, hier ein Verbot erlässt.

Laut den Insidern sind auch keine zentralen Funktionen im Netzwerk mehr
zulässig, die von ausländischen Firmen betrieben werden. Eigentlich könnte
damit auch der Netzausrüster Nokia betroffen sein, ist es aber derzeit nicht.

--Faktencheck: CDU-Kandidat Merz mit falschen Behauptungen zu 5G Ausbau in China--

Zuletzt behauptete der Kandidat für den CDU-Bundesvorsitz, Friedrich Merz,
europäische Firmen sind vom 5G Ausbau in China ausgeschlossen.  Zuletzt hatte
die britische Regierung dem Druck von der US-Regierung nachgegeben, und die
Mobilfunkanbieter werden verpflichtet, ab spätestens 2027 keine Huawei-Technik
mehr in ihren 5G-Netzen zu verwenden. Ein Einkaufsverbot soll schon bald
gelten, damit wird Embargo gegen Huawei ausgeweitet.

In Deutschland versucht man, durch den CDU Mann Merz dabei wohl auf einen Zug
gegen Huawei aufzuspringen. Daher haben wir einen Faktencheck gemacht.
In einem Radiointerview mit dem Radiosender SWR und dann unter anderem auf
Twitter "https://twitter.com/_FriedrichMerz/status/1305439842998812672",
sagte Merz am 14. September 2020: "In der Huawei-Debatte ist untergegangen, dass
kein europäisches Telekommunikationsunternehmen Marktzugang nach China hat."

So hat nun der schwedische Ausrüsters Ericsson und das finnischen Ausrüsters
Nokia in diesem Jahr in ihren Geschäftsberichten zum Wachstum in China gemacht.
Ericsson "https://www.ericsson.com/en/press-releases/2020/6/ericsson-strengthens-its-position-in-china-and-writes-down-assets" 
erklärt dazu, dass man seine Marktanteil in China weiter ausgebaut
hat, und man hat auch 5G-Aufträge aller drei großen chinesischen Netzbetreiber
gewonnen. In China gibt es die drei großen staatlichen Netzbetreiber China
Mobile, China Telecom und China Unicom.

Es ist unstrittig, dass China das natürlich nicht will. Aber es geht hier um
einen Technologie Vorsprung, welchen europäische Firmen in bestimmten Bereichen
haben. Dieses Knowhow will man in China dann natürlich immer kopieren und
einsetzen.

Auch Nokia
"https://www.nokia.com/about-us/news/releases/2020/06/15/china-unicom-selects-nokia-core-networking-products-for-5g/"
Produkte sind gefragt. So hat der Netzbetreiber China Unicom Nokia ausgewählt,
um den Aufbau seines 5G SA Core-Netzwerks in China zu unterstützen. Dies ist
eine Erweiterung der bestehenden 4G-Zusammenarbeit von Nokia mit dem
chinesischen Kommunikationsdienstleister.

Nokia hat dabei einen Anteil von ca. 10 Prozent am 5G-Kernnetz von China
Unicom erhalten. Das Kernnetzwerk führt eine Vielzahl von Funktionen aus,
darunter das Einrichten von Verbindungen, das Bandbreitenmanagement, das
Skalieren und Sichern des Netzwerks und jetzt mit 5G das Öffnen des Netzwerks,
um neue, softwarefähige Anwendungsfälle wie Network Slicing zu unterstützen.

--Embargo Huawei: Grossbritannien schließt Huawei vom 5G-Ausbau aus--

Zuletzt wollte die deutsche Kanzlerin keine Entscheidung bzgl. dem Huawei
Embargo treffen. Dabei ist im Februar der US-Präsident Trump beim britischen
Premier Johnson vorstellig gewesen. Dabei soll es heftig zugegangen sein.

Nachdem der US Präsident Trump seinen Impeachment Stempel in der Geschichte
der USA bekommen hat, läuft er weiter auf Hochtouren, und dieses gegen einen
gewählten Vertreter eines europäischen Landes, wie die britische Zeitung
"Financial Times" zuletzt berichtete.

So hatte der britische Digitalminister Oliver Dowden es Anfang Juli bereits
angedeutet, was nun offiziell ist. So wird Großbritannien den chinesischen
Netzwerkausrüster Huawei vom 5G-Aufbau ausschließen Damit ist dieses in
Knall in Europa.

Bis zum Jahr 2027 darf das daher keine 5G-Technik von Huawei mehr in den britischen
Netzen geben. Zum Jahresende trete sogar schon ein Einkaufsverbot in Kraft. Das habe der
National Security Council unter Leitung von Premierminister Boris Johnson am
heutigen Dienstag entschieden.

Betroffen sind in Grossbritannien die drei großen Providern BT, Vodafone und
Three. Diese haben nun fast 7 Jahr Zeit die 5G Technik umzurüsten.  Aber auch
der Glasfaserausbau ist betroffen. So dürfen für den Glasfaser-Festnetzausbau
die Provider schon in zwei Jahren keine Huawei-Technik mehr verwenden.

Dabei haben die "Sunday Times" und der "Telegraph" berichtet, das Amt für
Cybersicherheit NCSC halte das Sicherheitsrisiko aufgrund der
US-Sanktionen nicht mehr für kontrollierbar. Dabei werde Huawei von der Versorgung
mit notwendigen Mikroprozessoren abgeschnitten und müsse daher künftig auf
"nicht vertrauenswürdige Komponenten" aus eigener Fertigung oder von
Drittfirmen setzen, so der Kommentar aus England.

--USA übten Druck auf Großbritannien aus--

Zuletzt  soll es bei einem Telefongespräch zwischen dem US-Präsidenten Trump und dem
britischen Premier Boris Johnson sehr heftig zugegangen sein. Das Thema des
Gespräches waren die Trump Forderungen nach einem britischen Embargo gegen
Huawei. Die Briten konnten sich bisher nicht zu einem Embargo gegen Huawei
beim 5G LTE Netzausbau entschließen

Laut der Zeitung "Financial Times" sprachen Zeugen
des Gespräches davon, dass der US Präsident "rasend vor Wut" war. Dabei ist
sogar die Rede von "wütenden Begriffen". Ein weitere Zeuge des Gespräches, ein
britische Regierungsmitarbeiter, war erstaunt über die Gewalt von Trumps Worten gegenüber dem Premier.

--Merkel macht Huawei Embargo zur Chefsache--

Auch in Deutschland gibt es Stimmen gegen Huawei.
Wie das zuletzt Handelsblatt berichtete, macht die Kanzlerin Merkel nun den
Mobilfunkstreit mit Huawei zur Chefsache. So führte die Kanzlerin im 
Bundeskanzleramt und führende Bundestagsabgeordnete Gespräche um den
Ausrüsterstreit beim 5G LTE Netz. Wie es scheint, konnte man die Kanzlerin
nicht zu einem sofortigem Embargo gegen Huawei überzeugen.

Dabei geht es um die Frage, ob der chinesische Technologiekonzerne wie Huawei
und ZTE Komponenten für das deutsche Mobilnetz liefern können und dürfen.

Derzeit lehnt die Kanzlerin einen Ausschluss einzelner Unternehmen ab und es
wird sich auch in diesem Monat nichts daran ändern. So will die 
Merkel mit einer Entscheidung zu einer Beteiligung von Huawei als
5G-Netzausrüster laut der Nachrichtenagentur Reuters
"https://www.reuters.com/article/us-huawei-tech-5g-germany/merkel-seeks-to-delay-german-huawei-position-until-after-march-eu-summit-sources-idUSKBN1ZJ1MS"
bis März warten.

Mittlerweile gibt es aber auch Widerstand aus dem Parlament. So hatte schon die 
SPD-Fraktion in einem gemeinsamen Positionspapier beschlossen, dass den
Netzausrüstern Huawei und ZTE der Zugang zum deutschen Markt versperrt werden soll.

Bislang gibt es aber keinen fraktionsübergreifenden Antrag gegen Huawei. So
hatte sich der frühere Bundesminister Norbert Röttgen (CDU) dagegen
eingesetzt. Dieser ist zugleich Vorstandsmitglied der Lobbyorganisation
Atlantik-Brücke.

--Die Zeit drängt wegen 5G LTE Ausbau--

So hatte auch schon der Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU)
verkündet, eine Novelle des Telekommunikationsgesetzes vorzulegen.
Dabei geht es um den Einsatz von vertrauenswürdigen 5G-Lieferanten.
In der Regel kann man Huawei und ZTE als chinesische Unternehmen nur mit viel
Misstrauen begegnen, da die chinesische Regierung die Kontrolle über die Unternehmen hat.

Allerdings kann man dieses Misstrauen durch Kontrollen auch gut ausgleichen. Würde
es sich mal herausstellen, dass hier tatsächlich spioniert wird, wäre der
westliche Markt für chinesische Produkte nicht mehr verfügbar.

Derzeit betreiben die Telekom und Vodafone den 5G LTE Netzausbau schon seit
dem letzten Jahr. Telefonica will dieses Jahr mit dem 5G LTE Netzausbau beginnen.
Daher drängt die Zeit, immerhin drohen den Unternehmen 2022 und 2024
Bußgelder, wenn entsprechende Ausbaukapazitäten nicht erfüllt werden.

Laut dem Handelsblatt soll dabei auch Huawei-Technik für den 5G LTE Ausbau
eingesetzt werden, so wie bei Vodafone und Telefonica. Bei Telefonica soll das
Netz mit 50 Prozent Huawei Technik ausgerüstet werden, so die Verlautbarungen
im letzten Dezember.

Ansonsten funken alle drei Provider bislang problemlos bei der 4G-LTE
Technologie mit Hilfe der Huawei-Technik seit dem Jahr 2015.

--O2 LTE Netzausbau: Telefónica setzt beim 5G-Kernnetz auf Ericsson-Technologie--

Mit dieser Entscheidung auf Ericsson-Technologie stellt Telefonica die Weichen für seine
digitale Vernetzung des Landes im kommenden 5G-Zeitalter.

Kunden profitieren durch 5G von einem deutlich besseren Netzerlebnis und
modernsten Anwendungen. Mit bis zu 20 GBit/s surfen O2 Kunden künftig rund 100
Mal schneller als über den LTE (4G)-Standard, der ihnen aktuell Geschwindigkeiten von bis zu 225 Mbit/s liefert.

Zudem müssen sich nach den Plänen der Bundesregierung künftig alle Hersteller
mit ausgewählten Hardwareelementen umfassenden, objektiven und transparenten
behördlichen Sicherheitszertifizierungen unterziehen und eine
Garantieerklärung über ihre Vertrauenswürdigkeit abgeben.

Telefónica Deutschland will bis zum kommenden Jahr ein komplett eigenständiges
5G-Kernnetz mit vollständiger Cloud-Kompatibilität in seine Infrastruktur
implementieren. Die Kapazitäten des neuen Kernnetzes sind so umfassend
dimensioniert, dass sie die wachsenden Transport- und Vermittlungsaufgaben im
Hinblick auf die massiv steigenden Datenströme der O2 Kunden sicherstellen können.
 
Mittels Network Slicing kann Telefónica Deutschland anderen Unternehmen
virtuell getrennte und separat abgesicherte Netzinfrastrukturen zur Verfügung
stellen, etwa zur Errichtung privater 5G-Netzwerke für Logistik- und
Produktionsstandorte.

Für deutlich kürzere Latenzzeiten und mobile Echtzeitkommunikation bringt
Telefónica Deutschland die Rechenserver näher an ihre Kunden heran und
ermöglicht dadurch eine dezentrale Datenverarbeitung vor Ort.

Während der bisherige 4G-LTE Standard im Alltag Verzögerungszeiten
für den Datentransfer von 10-50 Millisekunden erreicht, können sie
perspektivisch bei 5G auf nur 1 Millisekunde sinken.

Für Industriekunden sind die ultraniedrigen Latenzzeiten wiederum eine
zentrale Voraussetzung für den zuverlässigen Einsatz des Netzes im
Produktions- und Logistikprozess.

*****************************************************************
* Staatstrojaner: Kanzlerin Merkel will WhatsApp und Co. wieder belauschen
  http://www.telefontarifrechner.de/news23555.html

-->22.10.20 Zuletzt hatte der Bundestag den Weg für einen Staatstrojaner frei
gemacht. Dieses war im Jahr 2017. Dabei hatten die Datenschützer des Vereins
Digitalcourage Klage beim Bundesverfassungsgericht einreicht. Der Weg für den
Staatstrojaner wurde dabei von den Politikern durch eine Hintertür ermöglicht,
versteckt in einem Gesetz. Also ganz so, wie ein Trojaner handeln soll. Nun
setzt sich die Regierung aus CDU//CSU und SPD offen für einen Staatstrojaner
ein, welcher die Messenger wie WhatsApp belauschen soll.

--Staatstrojaner: Kanzlerin Merkel will WhatsApp und Co. wieder belauschen--

Im Sommer gab es schon einen Gesetzentwurf aus dem Innenministerium, wonach die deutschen
Geheimdienste das Hacken von Smartphones und Computern erlaubt bekommen
sollten. Dieses gewinnt nun an Fahrt. Nun haben sich
Bundeskanzlerin Angela Merkel, Innenminister Horst Seehofer und Vizekanzler
Olaf Scholz laut einem Spiegel-Bericht geeinigt.

Die neuen Staatstrojaner sollen dann für die deutschen Geheimdienste
Bundesnachrichtendienst (BND), Militärischer Abschirmdienst (MAD) und das
Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) verfügbar sein. Dabei werden durch
Sicherheitslücken bei Smartphones, Computern und Laptops die Staatstrojaner
auf den Geräten installiert. Dabei sollen dann Anrufe und Nachrichten aus
den Messengern mitgeschnitten werden.


Diese sogenannte Quellen-Telekommunikationsüberwachung (Quellen-TKÜ)
beschränkt den Trojanereinsatz zuerst rechtlich auf das Abfangen der
Telekommunikation auf dem Endgerät. So werden auch verschlüsselte
Telefonate oder Messengernachrichten vom Trojaner erfasst. Damit
können dann ohne Probleme auf die Daten von Journalisten,
Richtern, Anwälten, Steuerberatern, Wirtschaftsbossen und Verantwortliche von
Industrie-Technologie, zugegriffen werden.

Wenn die Sicherheitslücken dann auch erst mal bekannt sind, können auch Hacker
auf die Daten, von Journalisten, Richtern, Anwälten, Steuerberatern,
Wirtschaftsbossen und Verantwortliche von Industrie-Technologie
zugreifen. Sicherheits-Update werden dann von der Bundesregierung nicht mehr
gerne gesehen, da damit die Sicherheitslücken geschlossen werden, so die
Kritik des Chefredakteur vom Redaktionsnetzwerk Tarifrechner,
Dipl. Inform. Martin Kopka.

--Sicherheitslücken gefährden öffentliche Sicherheit--

So hat die NSA zuletzt die Sicherheitslücken Eternalblue und Doublepulsar
genutzt. Über diese Sicherheitslücken aus dem Jahr 2017 gab es dann
erfolgreiche Angriffe mit dem Wanna-Cry Virus. Dabei wurden millionenfach, 
durch das Wanna-Cry-Desaster, Firmen Opfer von Hackerangriffen, die Firmendaten
wurden verschlüsselt und es gab Erpresserschreiben für die Entschlüsselung der
Daten und "nicht Weitergabe" der Daten. 


--Vertrauen in den Verfassungsschutz sinkt--

Wenn es um das Vertrauen der Bürger um den Verfassungsschutz geht, ist dieses
schlecht bestellt. Laut einer SWR-Umfrage hatten nur 51 Prozent der Befragten
Vertrauen beim inländischen Verfassungsschutz, schlechter sah es dann noch beim im
Ausland tätigen Bundesnachrichtendienst mit nur 38 Prozent aus.

--Staats-Trojaner Planungen liefen schon im Sommer--

Diese geht aus einem von Netzpolitik.org
"https://netzpolitik.org/2020/mit-diesem-gesetz-bekommen-alle-geheimdienste-staatstrojaner/"
veröffentlichten Gesetzentwurf des Bundesinnenministeriums hervor. Dabei soll
nicht nur Bundesverfassungsschutz zukünftig Staatstrojaner einsetzen dürfen,
sondern alle deutschen Geheimdienste: die 16 Landesverfassungsschutzämter, der
Bundesnachrichtendienst (BND) und der Militärische Abschirmdienst (MAD).

Zuletzt hatte sich die große Koalition auf Druck der SPD darauf verständigt, dem
Verfassungsschutz keine Befugnis zur Onlinedurchsuchung zu gewähren. Diese
Versuche gab es laut unserer Recherche
"https://www.telefontarifrechner.de/Bundesjustizministerium-ist-gegen-Online-Durchsuchungen-news6946.html"
aber schon damals. Daher können wir nachweisen, dass die Politiker nicht
in den letzten 13 Jahren klüger geworden sind.

Alle deutschen Geheimdienste sollen ferner Trojaner zur sogenannten
Quellen-Telekommunikationsüberwachung (Quellen-TKÜ) einsetzen dürfen. Im
Unterschied zur Onlinedurchsuchung ist der Trojanereinsatz damit rechtlich auf
das Abfangen der Telekommunikation auf dem Endgerät beschränkt. Die Nutzung
der Sicherheitslücken ist aber dabei identisch.

--Kritik kommt von Informatikern, Chaos Computer Club und Bürgerrechtsorganisationen--

"Primitives Ausschnüffeln durch kriminelle Hacker von Journalisten, Richtern,
Anwälten, Steuerberatern, Wirtschaftsbossen und Verantwortliche von
Industrie-Technologie ist schon immer gut bezahlt worden. Der Staat will dabei
nun bei kriminellen Wissen und Technologien einkaufen und gefährdet damit auch
die Wirtschaft im Herzen. Das was China laut Trump will, wird dann an Wissen
auch im Darknet zum Verkauf angeboten. So profitieren Hacker doppelt durch das
Verkaufen von Infos über Sicherheitslücken mitsamt den brisanten Infos.", so
die Kritik des Chefredakteur vom Redaktionsnetzwerk Tarifrechner,
Dipl. Inform. Martin Kopka.

"Die Quellen-TKÜ sollte ursprünglich nur bei schweren Straftaten durch das BKA
eingesetzt werden. Dann wurden die Hürden immer niedriger gesetzt", so 
Linus Neumann, Sprecher des Chaos Computer Clubs. "In diesen ohnehin schon
kritischen Fällen gibt es aber immerhin noch eine richterliche und öffentliche
Kontrolle bei der Verhandlung. Auch das fällt nun weg: Der deutsche
Inlandsgeheimdienst soll hacken dürfen, wen er will.".

"Dem Verfassungsschutz das Hacken technischer Geräte zu gestatten, hat
eine neue Dimension. Tritt die Regelung so in Kraft, werden wir wahrscheinlich
dagegen klagen", so Bijan Moini von der Gesellschaft für
Freiheitsrechte. Immerhin hatte die Bürgerrechtsorganisation  erst kürzlich gemeinsam mit
anderen Klägern vor dem Bundesverfassungsgericht ein Urteil zur
Auslandsspionage des Bundesnachrichtendienstes (BND) erwirkt, worüber wir berichteten.

--Kritik kommt von der FDP--

So kritisiert die FDP das Vorhaben. "Dass nun auch die Nachrichtendienste den
Staatstrojaner einsetzen dürfen sollen, gleicht einem Ausverkauf der
Bürgerrechte. Es überrascht sehr, dass Bundesjustizministerin Lambrecht als
Verfassungsministerin diesen Schritt hin zum gläsernen Bürger als Ideal
konservativer Sicherheitspolitik mitgeht", sagte der FDP-Vizefraktionschef
Stephan Thomae."Die Überwachung verschlüsselter Kommunikation, also die
Quellen-TKÜ, ist der kleine Bruder der Online-Durchsuchung und stellt ebenso
einen massiven Grundrechtseingriff dar."

--Staatstrojaner sind ein Schlag gegen vertrauliche Kommunikation--

Zuletzt hatte der Verein Digitalcourage gegen den Staatstrojaner eine
Verfassungsbeschwerde beim Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe
eingereicht. Digitalcourage kritisiert die Folgen der Staatstrojaner für
Grundrechte und IT-Sicherheit. Alle Menschen, die digital kommunizieren, sind
von diesem Gesetz betroffen und können die Verfassungsbeschwerde unterzeichnen.

"Staatstrojaner sind eine Hintertür in jedem unserer Smartphones und Computer,
die sperrangelweit offen steht. Durch sie können staatliche Hacker und
Kriminelle jederzeit einsteigen. Das haben WannaCry und NotPetya gezeigt",
sagt padeluun, Gründungsvorstand von Digitalcourage.

Der Bundestag hatte den Staatstrojaner, der zur
Quellen-Telekommunikationsüberwachung und Online-Durchsuchung genutzt werden
kann, am Donnerstag, dem 22. Juni 2017 beschlossen. Beide Maßnahmen wurden kurz
zuvor als "Formulierungshilfe" für einen Änderungsantrag in ein laufendes
Gesetzesverfahren eingebracht. 

Zum Installieren der Trojaner werden Sicherheitslücken in Geräten genutzt. Die
Staatstrojaner werden entwickelt von dem Unternehmen "Gamma International" und
von der "Zentralen Stelle für IT im Sicherheitsbereich" (ZITiS). Einem
geleakten Dokument zufolge soll die neue Generation von Staatstrojanern mit
erweiterten Funktionen noch 2017 zum Einsatz kommen.

Die Verfassungsrechtliche Argumente von Digitalcourage gegen den
Staatstrojaner lautet dann: 


-->Anlass des Eingriffs: Die Online-Durchsuchung ist laut
Bundesverfassungsgericht nur bei konkreter Gefährdung eines überragend
wichtigen Rechtsgutes zulässig. Das aktuelle Gesetz ignoriert diese
Einschränkung, weil es Online-Durchsuchungen für einen umfangreichen Katalog
von Straftaten vorsieht, unter anderem bei Verstößen gegen das
Betäubungsmittelgesetz und das Schleusen von Flüchtenden.

-->Tiefe des Eingriffs: Das Bundesverfassungsgericht hat die
Quellen-Telekommunikations-Überwachung untersagt, wenn dabei das gesamte
informationstechnische System überwacht wird. Ob die eingesetzten
Staatstrojaner das gewährleisten sich an die Vorgaben dieses Urteils halten,
ist fraglich.

-->Staatliche Schutzpflicht verletzt: Schadprogramme wie WannaCry und
NotPetya nutzen Sicherheitslücken. Es ist Aufgabe des Staates, diese zu
schließen. Aber Staatstrojaner sind auf genau diese Sicherheitslücken
angewiesen, weil sie nur auf diesem Weg in Kommunikationsgeräte eingeschleust
werden können. Damit verletzt der Einsatz von Staatstrojanern das Grundrecht
auf "Gewährleistung der Vertraulichkeit und Integrität informationstechnischer
Systeme".

-->Einschränkung von Grundrechten ist nicht verhältnismäßig: Beim Einsatz von
Staatstrojanern ist die Verhältnismäßigkeit des Eingriffs in die Grundrechte
fraglich, weil die informationstechnischen Systeme aller Bürgerinnen und
Bürger unsicher gehalten werden müssen und der Strafkatalog, bei dem diese
Maßnahmen zum Einsatz kommen können, äußerst umfangreich ist.


Meinhard Starostik, Rechtsanwalt und Richter am Berliner Verfassungsgericht,
verfaßt den Schriftsatz für die Verfassungsbeschwerde.

--Staatstrojaner greift in die Privatsphäre ein--

Die Thematik über den Staatstrojaner ist nicht neu. Immerhin muss der Staat
dazu Sicherheitslücken bei den Systemen ausnutzen, um auf die Daten der
Benutzer durch den Staatstrojaner zu kommen. Allerdings trifft es dann
mitunter auch unschuldige, und daher wird es sicherlich recht spannend werden,
was die Gerichte dazu sagen.

Somit haben Strafverfolger nun im Rahmen der alltäglichen Ermittlungsarbeit,
verschlüsselte Internet-Telefonate und Chats über Messenger wie WhatsApp und
Co zu belauschen. So hatte am heutigen Freitag, dem 7.Juli 2017, der Bundesrat
dem zugehörigen Gesetzentwurf zum Staatstrojaner zugestimmt.

In dem Gesetz "zur effektiveren und praxistauglicheren Ausgestaltung des
Strafverfahrens" ist in allgemeiner Form davon die Rede, dass "mit technischen
Mitteln in von dem Betroffenen genutzte informationstechnische Systeme
eingegriffen wird".  Wie man sieht, hat der Bundestag und nun auch der
Bundesrat den Staatstrojaner sogar versucht zu verheimlichen, ganz so wie ein
Trojaner agieren soll. Nur das hier die Öffentlichkeit und die Wähler generell
hinter das Licht geführt werden sollte.

--Grosse Kritik an dem neuen Staatstrojaner--

"Die Anbieter von Messaging- und anderen Kommunikationsdiensten betreiben
einen enormen Aufwand, um ein Höchstmaß an Datensicherheit und Datenschutz für
ihre Kunden herzustellen. Dies wird unter anderem mit einer so genannten
Ende-zu-Ende-Verschlüsselung erreicht. Die Bemühungen der Wirtschaft werden
mit der Ausweitung des Einsatzes von Staatstrojanern konterkariert.",
erklärte zuletzt  Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder.

Bei der jetzt beabsichtigten Ausweitung der Quellen-Überwachung müssen
technologische Sicherheitslücken und Schwachstellen genutzt oder geschaffen
werden, die z.B. auch von organisierten Cyberkriminellen genutzt werden können.

Das verfassungsrechtlich geschützte Gut der Vertraulichkeit und Integrität des
eigenen Informations- und Kommunikationsraums darf keinesfalls aufs Spiel
gesetzt werden, insbesondere dann nicht, wenn andererseits kein echter
Sicherheitsgewinn erwartet werden kann, so die Bitkom Kritik weiter.

Besonders Problematisch ist auch die Vorgehensweise bei dem Gesetz.  Die
Gesetzesänderung wurde in einem schnellverfahren mit so weitreichenden und
unkalkulierbaren Folgen betrieben. Auch wurde hier auf auf die übliche und
gerade in diesem Fall unbedingt notwendige parlamentarische und öffentliche
Diskussionsverfahren verzichtet.

*****************************************************************
| Preissenkung: 750 MB Tarif im Telekom-Netz für 3,99 Euro
|
| LTE Tarife im Telekom Netz
| 750 MB LTE Datenflatrate
| 100 Freiminuten für Gespräche in alle dt.Netze
| 100 Frei-SMS
|
|----- Aktionstarif: Jetzt, Buchen und Sparen!----------
|
| Weitere Infos erhalten Sie unter:
| https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Klarmobil-SmartFlat
| 
------------------------------Anzeige---------------------------- 

----------------------Callthrough-Telefontipps-------------------------------

Callthrough Tarife ohne Anmeldung werden in der Regel durch die
kostenpflichtigen Einwahlnummern in der Form 01801-xx, 01803-xx und 01805-xx
zur Verfügung gestellt. Diese Tarifform können auch alle Kunden von den
Telekom-Mitkonkurrenten nutzen. Damit zahlt der Kunde direkt über seinen
Telefonanbieter und Telefonrechnung. Folgende Kosten fallen an: 01801-xx 3,9
Ct/Min., 01803-xx 9 Ct/Min. und 01805-xx 14 Ct/Min.  Somit kann der Nutzer bei
der Callthrough Handytarife Übersicht für das nationale Handynetz ab sofort
für 3,9 Ct/Min. anrufen. In der Regel zahlen Kunden bei der Telekom-Konkurrenz
ab 20 Ct/Min. für die Handy-Telefonate. Damit sparen unsere Leser nun mehr als
15 Cent mehr pro Gesprächsminute.

Zur Nutzung der Callthrough Nummer:
Anbietervorwahl plus Rufnummer mit Ortsvorwahl des Teilnehmers wählen. Am Ende der Rufnummer das
#-Symbol oder bei Smart79 das *-Symbol setzen. (Stand 28.10.2020)
--------------------------------------------------------------------

Günstige Orts- und Ferngesprächstarife gültig an allen Tagen in der Woche::

-Ganztags Inlandstarife: 0-24 Uhr Orts- und Ferngespräche:
 01067 Callthrough, Tarifansage (Netzvorwahl :01801-000252): 3,9 Ct/Min.,
 oder =>010017 Callthrough, Tarifansage (Netzvorwahl :01801-001676): 3,9 Ct/Min.,
 oder =>3 U Callthrough, Tarifansage (Netzvorwahl :01801-011078): 3,9 Ct/Min.,

Günstige Handytarife gültig an allen Tagen in der Woche:

-Festnetz ins Handynetz an allen Tagen in der Woche: 0-24 Uhr:
 Onetel Callthrough, Tarifansage (Netzvorwahl :01801-110086): 3,9 Ct/Min.,
 01067 Callthrough, Tarifansage (Netzvorwahl :01801-000252): 3,9 Ct/Min.,
 3 U Callthrough, Tarifansage (Netzvorwahl :01801-011078): 3,9 Ct/Min.

-------------------------------Call-by-Call-Telefontipps----------------------------


Unsere Tipps zum Telefonieren via Call-by-Call ohne Anmeldung mit Taktzeit
<=60 Sekunden, Gespräche ins Handynetz Taktzeit <=60 Sekunden (Stand 28.10.2020)

Beachten Sie bitte, daß einige Call-by-Call Anbieter durchaus sehr häufige
Tarifänderungen durchführen. Wir bemühen uns daher, nur Anbieter im Newsletter
zu listen, die nicht durch häufige Tarifänderungen auffallen. Alle
Call-by-Call Anbieter sind aber im Online System unter
www.telefontarifrechner.de gelistet.

Jeweils die TOP  Anbieter im offenen Call-by-Call:

Bitte beachten Sie, dass Call-by-Call im Ortsbereich nicht bundesweit möglich
ist. Daher beachten Sie bitte die jeweiligen Tarifansagen der Anbieter,
oder vergewissern sie sich auf den Anbieterseiten im Internet über den
jeweiligen Ortstarif in Ihrem Ort. 

Zur Nutzung der Ortsgespräche:
Anbietervorwahl plus Rufnummer des Teilnehmers ohne Ortsvorwahl wählen.
Bei 0900er Einwahlnummern muss die jeweilige Ortsvorwahl mitgewählt werden.
------------------------------------------------------------

Günstige Ortstarife für Werktags 0-24 Uhr:
"http://www.telefontarifrechner.de/tele/tarif_ort_werktags.html"

-Tagsüber (7-9 Uhr) Ortsgespräche:
 tellmio, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01038): 1.49 Ct/Min.,
 oder =>01097 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01097): 1.52 Ct/Min.,
 oder =>Sparcall, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01028): 1.79 Ct/Min.
 oder =>Star79, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01079): 1.84 Ct/Min.,
 oder =>01058 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01058): 1.95 Ct/Min.

-Tagsüber (9-18 Uhr) Ortsgespräche:
 tellmio, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01038): 1.49 Ct/Min.,
 oder =>01097 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01097): 1.52-1.62 Ct/Min.,
 oder =>Sparcall, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01028): 1.79 Ct/Min.,
 oder =>Star79, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01079): 1.84 Ct/Min.,
 oder =>01058 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01058): 1.95 Ct/Min.

-Tagsüber (18-19 Uhr) Ortsgespräche:
 tellmio, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01038): 1.49 Ct/Min.,
 oder =>01097 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01097): 1.52 Ct/Min.,
 oder =>Sparcall, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01028): 1.79 Ct/Min.,
 oder =>Star79, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01079): 1.84 Ct/Min.,
 oder =>01058 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01058): 1.95 Ct/Min.

-Abends (19-24 Uhr) Ortsgespräche:
 Tele2, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01013): 0.94 Ct/Min.,
 oder =>tellmio, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01038): 1.49 Ct/Min.,
 oder =>Star79, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01079): 1.49 Ct/Min.,
 oder =>01097 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01097): 1.89 Ct/Min.,
 oder =>01058 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01058): 1.95 Ct/Min.

-Abends (0-7 Uhr) Ortsgespräche:
 Sparcall, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01028): 0.10 Ct/Min.,
 oder =>Tele2, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01013): 0.94 Ct/Min.,
 oder =>tellmio, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01038): 1.49 Ct/Min.,
 oder =>Star79, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01079): 1.49 Ct/Min.,
 oder =>01097 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01097): 1.52 Ct/Min.

****************************************************************

Günstige Ortstarife für Wochenende/Feiertags 0-24 Uhr:
"http://www.telefontarifrechner.de/tele/tarif_ort_wochenend.html"

-Wochenende 9-19 Uhr Ortsgespräche:
 tellmio, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01038): 1.38 Ct/Min.,
 oder =>Star79, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01079): 1.49 Ct/Min.,
 oder =>01097 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01097): 1.89 Ct/Min.,
 oder =>01058 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01058): 1.95 Ct/Min.,
 oder =>BT Germany, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01090): 2.00 Ct/Min.

-Wochenende 19-07 Uhr Ortsgespräche:
 Tele2, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01013): 0.94 Ct/Min.
 oder =>tellmio, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01038): 1.38 Ct/Min.,
 oder =>Star79, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01079): 1.49 Ct/Min.,
 oder =>01097 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01097): 1.89 Ct/Min.,
 oder =>01058 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01058): 1.95 Ct/Min.

-Wochenende 7-9 Uhr Ortsgespräche:
 tellmio, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01038): 1.38 Ct/Min.,
 oder =>Star79, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01079): 1.49 Ct/Min.,
 oder =>01097 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01097): 1.89 Ct/Min.,
 oder =>01058 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01058): 1.95 Ct/Min.,
 oder =>BT-Germany, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01090): 2.00 Ct/Min.

----------------------------------------------------------------


*****************************************************************
| -- Spartipp O2 LTE-Netz: 5 GB All-In-Flat für 6,66 Euro
|
| 5 GB LTE All-In-Flat
| LTE Speed bis 50 Mbit/s
| Handy-Flatrate in alle dt.Netze
| SMS Flatrate inklusive
| Wahlweise ohne Laufzeit oder 24 Monate
| Aktion bis 3.11 11 Uhr
|
|----- Aktionstarif: Jetzt, Buchen und Sparen!----------
|
| Weitere Infos erhalten Sie unter:
| https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Simply
| 
------------------------------Anzeige---------------------------- 

*****************************************************************

Günstige Ferntarife für Werktags 0-24 Uhr:
"http://www.telefontarifrechner.de/tele/tarif_fern_werktags.html"

-Morgens (7-9 Uhr) Fern:
 Telemedia Connect, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010029): 0.50 Ct/Min.,
 oder =>Discount Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01017): 0.51-0.74 Ct/Min.,
 oder =>010088 Ventelo, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010088): 0.71 Ct/Min.,
 oder =>010057 Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010057: 0.95 Ct/Min.,
 oder =>TeleCall Services, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01042): 0.95 Ct/Min.
 
-Tagsüber (9-18 Uhr) Fern:
 10017 Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010017): 0.50 Ct/Min.,
 oder =>Telemedia Connect, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010029): 0.50 Ct/Min.,
 oder =>010088 Ventelo, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010088): 0.71 Ct/Min.,
 oder =>Discount Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01017): 0.74 Ct/Min.,
 oder =>TeleCall Services, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01042): 0.95 Ct/Min.

-Abends (18-19 Uhr) Fern:
 01011 Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01011): 0.49 Ct/Min.,
 oder =>Telemedia Connect, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010029): 0.50 Ct/Min.,
 oder =>Discount Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01017): 0.51 Ct/Min.,
 oder =>3U, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01078): 0.64 Ct/Min.,
 oder =>010088 Ventelo, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010088): 0.71 Ct/Min.

-Abends(19-24 Uhr) Fern:
 Telemedia Connect, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010029): 0.50 Ct/Min.,
 oder =>Discount Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01017): 0.51 Ct/Min.,
 oder =>3U, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01078): 0.64 Ct/Min.,
 oder =>Tele2, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010130): 0.94 Ct/Min.,
 oder =>TeleCall Services, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01042): 0.95 Ct/Min.

 -Abends(0-7 Uhr) Fern:
 Sparcall, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01028): 0.10 Ct/Min.,
 oder =>Telemedia Connect, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010029): 0.50 Ct/Min.,
 oder =>Discount Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01017): 0.51 Ct/Min.,
 oder =>3U, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01078): 0.64 Ct/Min.,
 oder =>Tele2, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010130): 0.94 Ct/Min.

-------------------------------------------------------------------------------------------

Die besten Telefontarife für Wochenende/Feiertags 0-24 Uhr:
"http://www.telefontarifrechner.de/tele/tarif_fern_wochenend.html"

-Wochenende und Feiertags, 9-18 Uhr, Fern:
 010017 Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010017): 0.50 Ct/Min.,
 oder =>Telemedia Connect, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010029): 0.50 Ct/Min.,
 oder =>010088 Ventelo, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010088): 0.71 Ct/Min.,
 oder =>Discount Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01017): 0.74 Ct/Min.,
 oder =>TeleCall Services, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01042): 0.95 Ct/Min.

-Wochenende und Feiertags, 18-7 Uhr, Fern:
 Telemedia Connect, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010029): 0.50 Ct/Min.,
 oder =>Discount Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01017): 0.51 Ct/Min.,
 oder =>3U, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01078): 0.64 Ct/Min.,
 oder =>010057 Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010057): 0.95 Ct/Min.,
 oder =>TeleCall Services, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01042): 0.95 Ct/Min.

-Wochenende und Feiertags, 7-9 Uhr, Fern:
 Telemedia Connect, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010029): 0.50 Ct/Min.,
 oder =>Discount Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01017): 0.51-0.74 Ct/Min.,
 oder =>010088 Ventelo, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010088): 0.71 Ct/Min.,
 oder =>010057 Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010057): 0.95 Ct/Min.,
 oder =>TeleCall Services, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01042): 0.95 Ct/Min.


--------------------------------------------------------------------------------------------

*****************************************************************
| -- Spartipp O2 LTE-Netz: 5 GB All-In-Flat für 6,66 Euro
|
| 5 GB LTE All-In-Flat
| LTE Speed bis 50 Mbit/s
| Handy-Flatrate in alle dt.Netze
| SMS Flatrate inklusive
| Wahlweise ohne Laufzeit oder 24 Monate
| Aktion bis 3.11 11 Uhr
|
|----- Aktionstarif: Jetzt, Buchen und Sparen!----------
|
| Weitere Infos erhalten Sie unter:
| https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Simply
| 
------------------------------Anzeige---------------------------- 

*****************************************************************

Handy-Tarife für Werktags 0-24  Uhr:
Taktzeit <= 60 Sekunden, Tarif gilt für alle Inlandsnetze
"http://www.telefontarifrechner.de/tele/tarif_handy_werktags.html"

-Festnetz ins Handynetz werktags 8.00-18.00 Uhr:
 010057 Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010057): 1.20 Ct/Min.,
 oder =>Ventelo 010090, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 010090): 1.29 Ct/Min.,
 oder =>010012 Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010012): 1.29  Ct/Min.,
 oder =>3U, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01078): 1.74 Ct/Min.,
 oder =>01052 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01052): 1.75 Ct/Min.

-Festnetz ins Handynetz werktags 18.00-8.00 Uhr:
 010057 Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010057): 1.20 Ct/Min.,
 oder =>Ventelo 010090, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 010090): 1.29 Ct/Min.,
 oder =>3U, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01078): 1.74 Ct/Min.,
 oder =>01052 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01052): 1.75 Ct/Min.,
 oder =>Dialmex, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01027): 1.99 Ct/Min.

 
Handy-Tarife für Wochenende 0-24 Uhr:
Taktzeit <= 60 Sekunden, Tarif gilt für alle Inlandsnetze
"http://www.telefontarifrechner.de/tele/tarif_handy_wochenend.html"

-Festnetz ins Handynetz Wochenende 8.00-18.00 Uhr:
 010057 Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010057): 1.20 Ct/Min.,
 oder =>Ventelo 010090, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 010090): 1.29 Ct/Min.,
 oder =>010012 Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010012): 1.29  Ct/Min.,
 oder =>3U, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01078): 1.74 Ct/Min.,
 oder =>01052 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01052): 1.75 Ct/Min.

-Festnetz ins Handynetz Wochenende 18.00-8.00 Uhr:
 010057 Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010057): 1.20 Ct/Min.,
 oder =>Ventelo 010090, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 010090): 1.29 Ct/Min.,
 oder =>3U, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01078): 1.74 Ct/Min.,
 oder =>01052 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01052): 1.75 Ct/Min.,
 oder =>Dialmex, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01027): 1.99 Ct/Min.

---------------------Alle Angaben ohne Gewähr-------------------------
 

Zum Tarifrechner
© Copyright 1998-2020 by DATA INFORM-Datenmanagementsysteme der Informatik GmbH  Impressum