Telefontarifrechner.de

 
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     Telefontarifrechner.de-Newsletter vom 30.11.2022

*****************************Inhalt******************************
* O2 Netz Spartipp: Handyvertrag 6 GB LTE All-In-Flat für 4,99 Euro mit mtl. Laufzeit
* Spartipp Vodafone Netz: Simonmobile 12 GB LTE All-In-Flat im Vodafone Netz mit 50 Mbit für 8,99 Euro
* Gasmangellage: Bundesnetzagentur mit neuer Einschätzung zur Gasversorgung --Temperaturprognose angespannt
* Funklöcher Desaster: Bundesverkehrsminister Volker Wissing (FDP) droht Mobilfunkfunkern --Wieder leere Drohung?
* After Cyber Party: 16 GB Allnet-Flat Spartarife --Sim.de 16 GB LTE Allnet-Flat für 9,99 Euro ohne Anschlusspreis
* Nach Tankrabatt Desaster: Bundeskartellamt sieht laut Zwischenbericht keine Spritpreis-Absprachen
* Cyber Monday Deal: O2 gratis Testkarte für Unlimited Tarife, 1 Monat mit Unlimited Flat bei bis zu 500 Mbit
* Cyber Monday mit Billiger Telefonieren: Telefontarife ab 0,49 Ct/Min., Handytarife ab 1,25 Ct/Min.
* Telekom 5G Test: Zwei Gigabit bei 5G möglich --Neues 6-Gigahertz-Frequenzspektrum für Mobilfunk wird getestet
* Nach Twitter Übernahme: Elon Musk gibt gesperrte Konten wieder frei --Auch Donald Trump könnte twittern 
* Whatsapp Datenschutz: 500 Millionen Benutzerdatensätze stehen zum Verkauf --6 Mio. Deutsche Nutzer betroffen
* Telefon-Betrug: Durch Bank-Spoofing Betrug mehr als 50 Millionen Pfund von Konten gestohlen
* Glasfaserausbau Chaos: Anwohner buddeln Glasfaser Löcher in Puchheim-Ort wieder zu
* Unsere Telefontipps rund um die Uhr
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Telefontarife und Telefonanbieter im Vergleich:
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Shopping, Reisen, Handys, Internet, Preisvergleich etc):
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| -- Spar Deal O2 LTE-Netz: 10 GB Allnet-Flat für mtl. 7,99 Euro
|
| 10 GB LTE Flatrate
| mtl. 7,99 Euro statt 9,99 Euro
| Handy- und SMS-Flatrate
| Bis zu 50 MBit/s
| mtl. Laufzeit
| Aktion bis 2.12 11 Uhr
|
|----- Aktionstarif: Jetzt Buchen und Sparen!----------
|
| Weitere Infos erhalten Sie unter:
| https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Handyvertragde
| 
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-----------------------------News--------------------------------


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* O2 Netz Spartipp: Handyvertrag 6 GB LTE All-In-Flat für 4,99 Euro mit mtl. Laufzeit
  http://www.telefontarifrechner.de/news25923.html

-->30.11.22 Ab sofort gibt es die Handyvertrag Tarife wieder stark verbilligt
für unsere Leser. So gibt es eine 6 GB LTE All-In-Flat schon für unter
monatliche 5 Euro bei einer monatlichen Laufzeit im O2 Netz. So bekommen
unsere Leser 6 GB Datenvolumen und zahlen auch nur 4,99 Euro statt 7,99
Euro. Auch die anderen Handyvertrag.de Tarife profitieren von der Aktion. Wir
zeigen Ihnen -wie immer- alle Details der neuen Handyvertrag Tarife Deals auf.

--O2 Netz Spartipp: Handyvertrag 6 GB LTE All-In-Flat für 4,99 Euro mit mtl. Laufzeit--

So spart man weiterhin reichlich bei den Tarifen nach der Black Week. So gibt
es beim Handyvertrag auch reichlich Datenvolumen bei einem 6 GB All-In-Flat
Tarif im O2 Netz. So gibt es den Smartphone Tarif Handyvertrag.de LTE All 6 GB
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Handyvertragde" für nur mtl. 4,99
Euro statt 7,99 Euro und es gibt 3 GB Datenvolumen gratis dazu. Dabei ist eine
Handy-Flatrate für Gespräche in alle dt.Netze inklusive. Auch ist eine
SMS-Flatrate inklusive. Die neue Tarifaktion läuft bis zum kommenden Freitag,
dem 2.12 11 Uhr.

--Spartarife: Handyvertrag 10 GB LTE All-In-Flat für 7,99 Euro mit mtl. Laufzeit--

Wer mehr Datenvolumen braucht, für den gibt es den 10 GB All-In-Flat Tarif im
O2 Netz. So gibt es den Smartphone Tarif Handyvertrag.de LTE All 10 GB
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Handyvertragde" für nur mtl. 7,99
Euro statt 9,99 Euro. Dabei ist eine Handy-Flatrate für Gespräche in alle
dt.Netze inklusive. Auch ist eine SMS-Flatrate inklusive. Die neue Tarifaktion
läuft nur für kurze Zeit.

Der Anschlusspreis entfällt beim Laufzeitvertrag. Zusätzlich gibt es 6,82 Euro Wechselbonus. Dabei
können unsere Leser den Tarif auch mit einer monatlichen Laufzeit buchen.

--Sparpreis 20 GB Tarife: 20 GB LTE All-In-Flat für 10,99 Euro mit mtl. Laufzeit--

Die Handyvertrag.de Tarife
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/HandyvertragDE" gibt es für wenig
Geld mit weniger Datenvolumen. Der Handyvertrag.de-Tarif LTE 12 GB Allnet-Flat
Tarif verfügt zusätzlich zur Telefonie- und SMS-Flat mehr LTE
Datenvolumen. Für 10,99 Euro statt 19,99 Euro monatlich stehen 12 GB
Datenvolumen für die mobile Internetnutzung bereit.  Dabei gibt es auch nur
eine monatliche Laufzeit.

Der Anschlusspreis beträgt bei der mtl. Laufzeit auch nur 19,99 Euro, beim
Laufzeitvertrag entfällt der Anschlusspreis.

--50 GB LTE All-In-Flat für 22,99 Euro mit mtl. Laufzeit--

Reichlich Datenvolumen gibt es auch bei der Handy-Flatrate mit dem
Handyvertrag.de 50 GB Tarif
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/HandyvertragDE".  Der
Handyvertrag.de-Tarif LTE All verfügt zusätzlich zur Telefonie- und SMS-Flat
mehr LTE Datenvolumen. Für 22,99 Euro statt 29,99 Euro monatlich stehen 50 GB
für die mobile Internetnutzung bereit. Dabei gibt es auch nur eine monatliche
Laufzeit.

Weitere Infos zu den derzeitigen Angeboten erhalten
Sie im Handyvertrag.de-Shop "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Handyvertragde".
und in unsere All-In Flat Übersicht "http://www.telefontarifrechner.de/tarife/allinflat.html".



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* Spartipp Vodafone Netz: Simonmobile 12 GB LTE All-In-Flat im Vodafone Netz mit 50 Mbit für 8,99 Euro
  http://www.telefontarifrechner.de/news25922.html

-->30.11.22 Zum Monatsende gibt es bei der Vodafone Tochter Simonmobile 12 GB
Datenvolumen statt 10 GB beim Allnet-Flat Tarif im Vodafone Netz bei
monatlichen 8,99 Euro und ohne Laufzeit bei monatlicher Kündigung. Dabei gibt
es den schnellen LTE Speed von 50 Mbit/s im Vodafone Netz
inklusive. Ausserhalb der Aktion gibt es nur 10 GB Datenvolumen inklusive. Wir
zeigen Ihnen -wie immer- alle Details des neuen Vodafone Netz Smartphone
Tarife Deals auf.

--Spartipp Vodafone Netz: Simonmobile 12 GB LTE All-In-Flat im Vodafone Netz mit 50 Mbit für 8,99 Euro--

Durch das Tarif-Update bei Simonmobile gibt es nun 12 GB statt 10 GB Datenvolumen beim 
Allnet-Flat Tarif. Somit bekommen unsere Leser eine 12 GB
Allnet-Flatrate im schnellen Vodafone D-Netz für 8,99 Euro bei der Mitnahme
der Rufnummer. Ohne Mitnahme der Rufnummer werden monatliche 11,99 Euro verlangt. Also
eher ein Tarif für Tarifwechsler. Der Anschlusspreis liegt bei 0 Euro.

Wer natürlich in den Genuss der günstigen Tarifvariante kommen will, kann zum
Beispiel vorab einen Prepaid Tarif buchen, wie zum Beispiel bei Fraenk
"https://telefontarifrechner.de/news25832.html" Hier gibt es eine 6 GB
Allnet-Flat mit Gutscheincode plus eine Buchung über eine App beim Frank
Prepaid Tarif mit einer neuen Rufnummer.

--Simonmobile Cyber Deal:--


-->12 GB statt 10 GB Datenvolumen
-->Surfen im LTE-Netz mit max. 50 Mbit/s
-->Allnet- und SMS-Flat in alle dt. Netze
-->Preis: 8,99 Euro mit Rufnummernmitnahme statt 11,99 Euro im Monat
-->Ohne Vertragslaufzeit wählbar
-->LTE 50 Option gratis dazu
-->Bereitstellungspreis einmalig 0 Euro


Weitere Infos zu den derzeitigen Angeboten erhalten
Sie bei Simonmobile "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Simonmobile" 
und in unsere Vodafone Tarife "http://www.telefontarifrechner.de/tarife/vodafone-smartphone.html" alt="Vodafone Tarife" Übersicht.


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* Gasmangellage: Bundesnetzagentur mit neuer Einschätzung zur Gasversorgung --Temperaturprognose angespannt
  http://www.telefontarifrechner.de/news25921.html

-->30.11.22 Die Bundesnetzagentur veröffentlicht nun an jedem Werktag in der
Woche die neuen Indikatoren zur Gasversorgung in Deutschland. Die neuen
Indikatoren dienen der Bewertung der Gasversorgung für den Winter 2022/23 und
setzen sich aus fünf einzelnen Elementen zusammen. Damit will man laut der
Bundesnetzagentur mehr Transparenz schaffen. Immerhin sind die Gasspeicher
weiter voll und die vollen Gaspeicher würden nun für eine Versorgung von rund
2,5 Monate reichen, so Klaus Müller, Präsident der Bundesnetzagentur.

--Gasmangellage: Bundesnetzagentur mit neuer Einschätzung zur Gasversorgung --Temperaturprognose angespannt--

So ist nur der Indikator Temperaturprognose auf "angespannt" gesetzt
werden. Dieses deutet wohl auf kaltes Wetter für die Zukunft hin. Die
Bundesnetzagentur veröffentlicht von Montag bis Freitag einen Lagebericht zur Gasversorgung.

"Wir machen transparent, ob eine Gasmangellage akut droht. Die Indikatoren
geben uns eine schnelle Einschätzung und Prognose zur aktuellen Lage. Das
kontinuierliche Monitoring ermöglicht es, rechtzeitig Maßnahmen zu ergreifen
und gegenzusteuern", sagt Klaus Müller, Präsident der
Bundesnetzagentur. Am letzten Freitag waren alle Indikatoren noch stabil.

Die Bundesnetzagentur bewertet die Gasversorgung in Deutschland anhand von fünf Indikatoren:

-->Temperaturprognose
-->Gasverbrauch temperaturbereinigt
-->Speicherfüllstände
-->Situation in den Nachbarländern
-->Beschaffung Regelenergie  


Die Indikatoren sollen nun Anhaltspunkte für die Lagebewertung im Rahmen des
Notfallplans Gas werden. Eine Bewertung der Lage erfolgt für jeden Indikator
in den Stufen stabil, angespannt und kritisch. Die Indikatoren dienen als
Anhaltspunkte bei einer Diskussion einer Gasmangellage und um die Ausrufung
der Notfallstufe. Sie definieren jedoch nicht, wann die Notfallstufe
ausgerufen werden sollte. "Die Indikatoren sind nicht geeignet zur
Identifikation lokaler Gasmangellagen", so die Bundesnetzagentur.

--Lagebericht der Bundesnetzagentur--

So ist derzeit aufgrund von geplanten Wartungsarbeiten an der Erdgaspipeline
zwischen Großbritannien und Belgien zwischen dem 15.11. und 29.11.2022 eine
Veränderung der belgischen Importe sichtbar. Für die Versorgungssicherheit in
Deutschland haben die Wartungsarbeiten nach Einschätzung der Bundesnetzagentur
keine nachteiligen Auswirkungen, da sie über andere Flussverschiebungen im
europäischen Fernleitungsnetz ausgeglichen werden.

Es wird dabei nun geringfügig eingespeichert. Der Gesamtspeicherstand in
Deutschland liegt bei 98,88 Prozent. Der Füllstand des Speichers Rehden
beträgt 92,81 Prozent.

Der Gasverbrauch lag in der 46. Kalenderwoche 21,3 Prozent unter dem
durchschnittlichen Verbrauch der letzten vier Jahre, ist aber gegenüber der
Vorwoche um fast 28 Prozent gestiegen. Die Temperaturen waren 0,7 °C kälter als in
den Vorjahren. Temperaturbereinigt lag der Verbrauch 29,2 Prozent unter dem
Referenzwert der letzten vier Jahre.

Die prognostizierte Temperatur für diese Woche liegt bei 0,68 °C unter dem
Durchschnitt der letzten vier Jahre. Es ist daher mit einem Mehrverbrauch zu rechnen.

Die Bundesnetzagentur strebt im Winter ein Sparziel von mindestens 20 Prozent
an. Ferner müssen die LNG-Terminals zum Jahresbeginn einspeisen und der 
winterbedingte Rückgang der Importe sowie der Anstieg der aktuell
besonders niedrigen Exporte sollte eher moderat ausfallen, um eine nationale Gasmangellage zu vermeiden.

--Bundesnetzagentur: Alte Stromzähler sollen die EEG Einspeisung nicht mehr verzögern--

Wenn es um Strompreiserhöhungen in den letzten Monaten geht, dann sind
sicherlich viele Verbraucher geschockt über die hohen Forderungen und
Rechnungen. Daher bauen viele Stromkunden neue Photovoltaik Anlagen auf ihren
Dächern auf oder stellen diese in den Garten. Besonders beliebt sind die
"https://www.tarifrechner.de/Balkonkraftwerk-preisid.html"
alt="Balkonkraftwerk Preise: Billige Balkonkraftwerk im Preisvergleich"
target="_blank" "https://www.tarifrechner.de/Balkonkraftwerk-preisid.html"
alt="Balkonkraftwerk Preise: Billige Balkonkraftwerk im Preisvergleich" 600
Watt Balkonanlagen, welche aber auch entsprechende Stromzähler im
Verteilerschrank brauchen.  Daher kommen die Messstellenbetreiber mit dem
Umbau selten hinterher und der überschüssige Photovoltaik Strom kann nicht
eingespeist werden, ohne das die Anlagenbesitzer Probleme mit dem
Netzbetreiber bekommen.

Was im europäischen Ausland schon teilweise gilt, könnte bald auch in Deutschland legal
werden. Immerhin dürfen dort die Zähler auch bei einer EEG Einspeisung
rückwärts laufen, in Deutschland ist dieses nicht erlaubt. So haben daher
viele Photovoltaik Besitzer über die Langsamkeit beim Zählerwechsel
geklagt. Immerhin entgeht dem Netzbetreiber die Durchleitungsgebühr für den
selbst genutzten Strom und der Stromanbieter verdient weniger. Daher gab es
auch entsprechende Vorwürfe der Stromkunden, dass hier vielleicht mit Vorsatz verzögert wurde.

Mit dem neuen Positionspapier der Bundesnetzagentur mit dem Umgang mit der
verzögerten Bereitstellung von Messeinrichtungen im Zuge der Inbetriebnahme
von Erneuerbare-Energien-Anlagen kommt Bewegung in den EEG Ausbau.

"Wir müssen sicherstellen, dass bereits fertiggestellte
Erneuerbare-Energien-Anlagen auch tatsächlich und schnell die erzeugte Energie
ins Netz einspeisen können und dürfen. Fehlende Zähler dürfen nicht der Grund
für Verspätungen bei der Einspeisung von Strom sein. Hier sind pragmatische
Lösungsansätze gefragt. Die zügige Einspeisung liegt im Interesse der
Anlagenbetreiber und der Energiewende insgesamt", sagt Klaus Müller, Präsident der Bundesnetzagentur.

Damit neu errichtete Erneuerbare-Energien-Anlagen Strommengen einspeisen
können, bedarf es unter anderem des Einbaus der hierfür erforderlichen
Messtechnik durch den zuständigen Messstellenbetreiber. Ohne diese Messtechnik
ist eine ordnungsgemäße Energiemengenerfassung nicht möglich und eine Einspeisung infolge dessen nicht statthaft.

Gegenwärtig erreichen die Bundesnetzagentur vermehrt Beschwerden, dass sich
der Einbau der Messeinrichtungen teilweise um mehrere Monate verzögere oder
Messstellenbetreiber auf entsprechende Anfragen überhaupt nicht reagieren
würden. Durch diese an sich erzeugungsbereiten Anlagen kann dann keine Einspeisung erfolgen.

Unter Berücksichtigung der angespannten Energieversorgungssituation, nimmt die
Bundesnetzagentur über das Positionspapier verschiedene Klarstellungen vor und
gibt einen Impuls für pragmatische Lösungen. So wird etwa klargestellt, dass
der Messstellenbetreiber verpflichtet ist, notfalls auch andere als die sonst
üblichen Messgerätetypen einzubauen. Stellt der Messstellenbetreiber innerhalb
eines Monats keinen Zähler bereit, besteht nach dem Positionspapier ein Recht
des Kunden auf Ersatzvornahme. Auf diesem Wege wird eine schnelle Ermöglichung
der Einspeisung aus Erneuerbare-Energien-Anlagen gewährleistet.

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* Funklöcher Desaster: Bundesverkehrsminister Volker Wissing (FDP) droht Mobilfunkfunkern --Wieder leere Drohung?
  http://www.telefontarifrechner.de/news25919.html

-->29.11.22 Für viele Verbraucher sind in Deutschland die Funklöcher ein
Ärgernis. Eigentlich hätten die Mobilfunker die Auflagen aus der 4G/UMTS
Auktion zum 1.Januar 2020 alle erfüllen müssen. Zuletzt sprachen die Telekom
und Vodafone von "Grauen Flecken". Damit sind ausgebaute Regionen gemeint, in
welchen nur ein Anbieter LTE anbietet. Dabei kooperierten Vodafone, die
Telekom und Telefónica, um die Funklöcher zu stopfen. Sogar die
Bundesnetzagentur hatte im Jahr 2021 darüber berichtet. Viel getan hat sich
wenig.  Nun droht Bundesverkehrsminister Volker Wissing (FDP) erneut, denn es
stehen die 5G Auflagen Erfüllung Ende des Jahres an. Aber es ist wohl auch
wieder eine leere Drohung, wie die vergangenen Jahre zeigten.

--Funklöcher Desaster: Bundesverkehrsminister Volker Wissing (FDP) droht Mobilfunkfunkern --Wieder leere Drohung?--

So dauert das Schließen von Funklöchern und "weißen Flecken" in Deutschland
wieder mal länger als gedacht.  So haben werden die Netzbetreiber die
entsprechenden Auflagen in diesem Jahr voraussichtlich nicht mehr erfüllen.
Damit wird der Wirtschaft und der Bevölkerung ein erheblicher Schaden zugefügt.

"Immerhin bezahlen die Verbraucher gutes Geld für gut ausgebaute 5G und
LTE Netz. Daher sollten man auch von Verbrauchertäuschung bei den Mobilfunkern
sprechen", so der Chefredakteur vom Redaktionsnetzwerk Tarifrechner und
Informatiker, Dipl. Inform. Martin Kopka. Nun will der amtierende
Verkehrsminister Wissing das Tempo erhöhen. "Tatsächlich werden auch diese
Forderungen die Mobilfunker nicht beeindrucken, dazu hat die Bundesnetzagentur
und das Verkehrsministerium in den letzten Jahren nur zahnlose Drohungen von
sich gegeben. In der Vergangenheit waren immer die Behörden, wehrhafte Bürger und
Demonstranten Schuld, und daran wird sich auch nichts ändern.", so der Chefredakteur in seiner Kritik weiter.

Der FDP-Politiker sagte der Nachrichtenagentur dpa: "Das kann vielfältige
Gründe haben, etwa weil Lieferverzögerungen, Bürgerinitiativen oder
langwierige Genehmigungsverfahren den Ausbau ausbremsen. Die Gründe müssen
jetzt genau erörtert werden, zusammen mit der Mobilfunkbranche.".

Vergeblich wird Wissing wohl auch dieses mal die Netzbetreiber in der Verantwortung nehmen. Man sollte aus Sicht des
Ministeriums auch von rechtlichen Möglichkeiten Gebrauch machen,
selbstverschuldete Verzögerungen zu sanktionieren, so Wissing
weiter. Sanktionen müsste die Bundesnetzagentur verhängen. 

Wissing sagte, bei der digitalen Konnektivität solle Deutschland nicht mehr
länger Mittelmaß sein, sondern in der Spitze mitspielen. "Im Mobilfunk müssen
wir schnellstmöglich Funklöcher schließen. Die Netzbetreiber investieren viel
Geld und treiben den Ausbau voran.".

"Allerdings zeichnet sich bereits ab, dass die Versorgungsauflagen bis
Ende 2022 von der Telekommunikationsbranche voraussichtlich nicht eingehalten
werden", so Wissing weiter. "In der Gigabitstrategie haben wir
festgeschrieben, positive Rahmenbedingungen zu schaffen, um den Ausbau zu
beschleunigen. Wir wollen das Baurecht vereinfachen und vereinheitlichen, und
hier sind die Länder in der Verantwortung, die Landesgesetze entsprechend schnell anzupassen.".


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* After Cyber Party: 16 GB Allnet-Flat Spartarife --Sim.de 16 GB LTE Allnet-Flat für 9,99 Euro ohne Anschlusspreis
  http://www.telefontarifrechner.de/news25918.html

-->29.11.22 Ab sofort gibt es wieder eine neue Sonderaktion vom
Handydiscounter Sim.de nach der Cyber Week mit einem tollen Smartphone Tarif
für unsere Leser. So gibt es eine 16 GB LTE Allnet-Flat schon für unter
monatliche 10 Euro und ohne einen Anschlusspreis beim Laufzeitvertrag. Damit
bekommen die Kunden rein rechnerisch 1 GB Datenvolumen für 0,62 Cent. Wir
zeigen Ihnen -wie immer- alle Details des neuen Sim.de Smartphone Tarife Deals
auf.

--After Cyber Party: 16 GB Allnet-Flat Spartarife --Sim.de 16 GB LTE Allnet-Flat für 9,99 Euro ohne Anschlusspreis--

Die Simde Tarife gibt es dabei für wenig Geld mit nun extra Datenvolumen im O2
LTE Netz.  Alle LTE-Tarife "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Simde"
sind mit einem Laufzeitvertrag bei 0 Euro Anschlusspreis erhältlich. So zahlt
man beim 16 GB Allnet-Flat nur 9,99 Euro statt 13,99 Euro und es gibt 8 GB
Datenvolumen gratis dazu. Den Tarif gibt es auch ohne Laufzeit mit einer
Kündigungsfrist von einem Monat bei dann 19,99 Euro Anschlusspreis. Die neue
Tarifaktion läuft bis zum kommenden Freitag, dem 2.Dezember 11 Uhr.

Der Simde Tarif hat eine Telefonie-Flatrate inklusive.  Auch eine SMS-Flatrate
ist inklusive. Für 9,99 Euro monatlich stehen jetzt 16 GB Datenvolumen bei
einem Speed von bis zu 50 MBit/s im O2 LTE Netz zur Verfügung.

Der Anschlusspreis bei der Laufzeitvariante liegt bei 0 Euro, beim Tarif ohne
Laufzeit liegt der Anschlusspreis bei 19,99 Euro. Beim Tarif ohne Laufzeit
gibt es keine Mindestvertragslaufzeit. Der Vertrag kann jederzeit durch eine
Partei mit einer Frist von einem Monat gekündigt werden. 

--Simde All-In-Flat Tarif mit 7 GB Datenvolumen für 5,99 Euro--

Wer gerne weniger Datenvolumen braucht, kann auf den Smartphone Tarif Simde
Tarife LTE 7 GB "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Simde"
zugreifen. Der Simde Tarif kostet mtl. 5,99 Euro statt 11,99 Euro. Auch hier
gilt die gleiche monatliche Grundgebühr bei einem Vertrag ohne und mit einer
Laufzeit. Dabei bekommen unsere Leser eine Handy-Flatrate für Gespräche in das
dt-Mobilfunknetz und ins. dt.Festnetz. Zusätzlich gibt es eine SMS-Flatrate.

Ferner gibt es ein 7 GB Datenvolumen mit Datenautomatik für das mobile Surfen
mit dem Smartphone, welche abbestellbar ist. Nach dem Überschreiten des Datenvolumens erhalten
Vielsurfer bis zu dreimal je 300 MB zusätzliches Highspeed-Volumen für 2 Euro
je zusätzliches Datenpaket. Auch hier ist die Datenautomatik abbestellbar.

--Tarifpower 24 GB: Simde Tarife für mtl. 12,99 Euro ohne Anschlusspreis--

Die Simde Tarife gibt es mit reichlich Datenvolumen für Power-User.
So gibt es den Smartphone Tarif
Simde LTE 24 GB "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Simde" 
für nur mtl. 12,99 Euro. Dabei ist eine Handy-Flatrate für
Gespräche in alle dt.Netze inklusive. Auch ist eine SMS-Flatrate inklusive. Der Anschlusspreis
entfällt hier im Rahmen der Tarifaktion beim Laufzeitvertrag. Auch dieser
Vertrag kann mit einer monatlichen Laufzeit oder 24 Monaten erworben werden.

Weitere Infos zu den derzeitigen Angeboten erhalten
Sie im Simde Online-Shop "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Simde"
und bei unserem Smartphonetarife "http://www.telefontarifrechner.de/tarife/smartphone.html" Vergleich.



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| -- Spar Deal O2 LTE-Netz: 10 GB Allnet-Flat für mtl. 7,99 Euro
|
| 10 GB LTE Flatrate
| mtl. 7,99 Euro statt 9,99 Euro
| Handy- und SMS-Flatrate
| Bis zu 50 MBit/s
| mtl. Laufzeit
| Aktion bis 2.12 11 Uhr
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|----- Aktionstarif: Jetzt Buchen und Sparen!----------
|
| Weitere Infos erhalten Sie unter:
| https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Handyvertragde
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* Nach Tankrabatt Desaster: Bundeskartellamt sieht laut Zwischenbericht keine Spritpreis-Absprachen
  http://www.telefontarifrechner.de/news25917.html

-->29.11.22 Der Tankstellen Markt in Deutschland in undurchsichtig und das
Bundeskartellamt ist offensichtlich machtlos. Pünktlich zum 1.September, nach
dem Auslaufen des Tankrabattes, schossen die Diesel und Benzin-Preise nach
oben. So liefert der erste Untersuchungsberichts des Bundeskartellamts keine
stichhaltigen Belege für unerlaubte Preisabsprachen.  Dabei sieht der ADAC
allerdings seine Vorwürfe bestätigt und verweist auf hohe Gewinne am Markt.

--Nach Tankrabatt Desaster: Bundeskartellamt sieht laut Zwischenbericht keine Spritpreis-Absprachen--

Das Bundeskartellamt hat nun einen ersten Zwischenbericht
"https://www.bundeskartellamt.de/SharedDocs/Publikation/DE/Sektoruntersuchungen/Sektoruntersuchung_Raffinerien_Zwischenbericht.pdf;jsessionid=8C62DCE6D890DACD7560AD2BBC426BF6.1_cid387?__blob=publicationFile&v=4"
veröffentlicht.  So wurden im Analyserahmen der Sektoruntersuchung bereits
festgestellt, dass das Kartellrecht bereits im Ansatz keine generelle
behördliche Überprüfung oder Regulierung von Marktergebnissen und Preisen
vorsieht.

"Die kartellrechtlichen Eingriffsbefugnisse knüpfen vielmehr an einem
Marktverhalten von oder vertraglichen Vereinbarungen zwischen konkreten
Unternehmen an. Die Kartellrechtswidrigkeit des jeweiligen Verhaltens oder der
Vereinbarung muss dabei in jedem Einzelfall nachgewiesen werden.", so die Kartellbehörde.

Für diese Preisentwicklung können verschiedene Gründe ursächlich sein, so die Behörde weiter. Hierzu
zählen einerseits mögliche strukturelle Einschränkungen des Wettbewerbs,
bestehende Verhaltens- und insbesondere Preiserhöhungsspielräume der Anbieter
oder sogar Kartellrechtsverstöße in Form unzulässiger Absprachen oder des
Missbrauchs potentiell bestehender marktbeherrschender Stellungen (kartellrechtsrelevante Ursachen).

Von Branchenvertreterinnen und Branchenvertretern wurden in der Öffentlichkeit
die potentiellen nicht kartellrechtsrelevanten Erklärungen für die
beobachtbare Preisentwicklung betont. Andere Stakeholder wie z.B. der ADAC
vertreten hingegen die Meinung, dass die Kraftstoffpreise überhöht
seien. "Eine sachgerechte Bewertung der Preisentwicklung macht es
erforderlich, beide denkbaren Ursachenbereiche zu trennen und hinsichtlich
ihrer jeweiligen Bedeutung zu beurteilen", so der Zwischenbericht.

"Aufgrund der zahlreichen denkbaren Einflussfaktoren auf die Preisentwicklung
ist eine solche Analyse jedoch aufwändig und komplex.", so die Behörde in
ihrer Begründung.

Auch gibt es einen Missbrauch von Marktmacht nur dann, wenn die Unternehmen
tatsächlich marktbeherrschend seien. Auf der Raffinerie- und Großhandelsebene
gibt es eine Vielzahl von unterschiedlichen Playern. Ob eine gemeinsame
Marktbeherrschung auf der Raffinerieebene in Betracht komme, bedürfe noch
weiterer Untersuchungen. "Selbst wenn das Bundeskartellamt eine
kartellrechtlich relevante Marktbeherrschung feststellen würde, wären die
gesetzlichen Hürden für die Feststellung missbräuchlich überhöhter Preise
außerordentlich hoch." so Andreas Mundt.

So teilte der ADAC mit: "Die Verbraucher wurden in höherem Maße als
erforderlich zur Kasse gebeten".  Zur Weitergabe des Tankrabatts wiederholte
der ADAC seine Kritik, dass dieser nicht vollständig an die Verbraucher
weitergegeben worden sei. "Zusätzlich kam es bereits vor der Einführung des
Tankrabatts zu nicht erklärbaren Preiserhöhungen", heisst es. Das Kartellamt
kündigte an, die Untersuchung fortsetzen zu wollen. So würden die Ermittlungen
nun vor allem auf die Wettbewerbsverhältnisse auf der
Kraftstoff-Großhandelsebene ausgedehnt.

--Nach Tankrabatt: Deutschlands Spritpreise sind die zweithöchsten in Europa--

Zuletzt stand Deutschland mit seinen Spritpreise an oberster Stelle in
Europa.  Dieses geht aus den Daten der EU-Kommission hervor, die das
Statistische Bundesamt auf eine Anfrage der Linken im Bundestag übermittelt hat.

Auch hatten sich schon viele Autofahrer geärgert.
Obwohl die Tankstellen noch den Sprit am Vortag, also am 31.8, ermässigt
einkaufen konnten, lagen die Preise am 1.September wieder ganz oben.
Die "Dummen" waren die Autofahrer, welche nicht im August getankt haben,
die Gewinner sind die grossen Mineralölkonzerne, welche schon im ersten Halbjahr super Gewinne mit der Ölkrise gemacht haben.
Dabei kam die FDP in der Kritik wegen der fehlenden Übergewinnsteuer. "https://telefontarifrechner.de/news25556.html"

Aus den Daten der EU-Kommission, die das Statistische Bundesamt auf eine
Anfrage der Linken im Bundestag übermittelt hatte und die der "Neuen
Osnabrücker Zeitung" vorliegen, geht hervor, dass
die Spritpreise in Deutschland nach Auslaufen des Tankrabatts inzwischen die
zweithöchsten in Europa sind.

Sowohl beim Diesel-Preis (2,16 Euro je Liter) als auch beim Benzin (2,07 Euro
je Liter) liegt Deutschland im EU-Vergleich auf Platz 2. Beim Diesel Preis
liegt Schweden mit deutlichem Abstand auf Platz 1 mit 2,30 Euro, beim Benzin
Finnland knapp vor Deutschland mit 2,08 Euro.

Im europäischen Vergleich liegen die Spritpreise hierzulande
rund 25 Cent über dem EU-Durchschnitt und sogar mehr als 40 Cent über
den Preisen in Frankreich. Deutschland ist auch einige der weniger
europäischen Länder, welche sich bislang weigerten eine Übergewinnsteuer
einzuführen. Daher verdienen die Ölkonzerne gerade prächtig auf Kosten der Verbraucher.

Das Zahlenmaterial beruht dabei auf dem 5. September. Im August hatte Deutschland 
europaweit bei den Benzin- und Dieselpreisen mit 1,91 Euro beziehungsweise
1,76 Euro noch im Mittelfeld gelegen. Hier gab es einen Tankrabatt, welcher
aber auch nicht zu 100 Prozent von den Ölkonzernen an die Verbraucher weiter
gegeben wurde. Statistiker hatten errechnet, das 1 Cent vom Tankrabatt rund 100 Millionen Euro 
in den Kassen der Ölkonzerne an Gewinnen schleuderte.
Dabei ging es bei den Tankrabatt für E10 um eine Steuersenkung um 35 Cent,
beim Diesel gab es 17 Cent Steuerrabatt.

Die Linke gibt der Bundesregierung die Schuld. Der Sozialpolitiker der
Linksfraktion im Bundestag, Sören Pellmann, sagte der "Neuen
Osnabrücker Zeitung":"Dass Deutschland bei den Spritpreisen auf Platz 2 in Europa liegt, ist auch Ergebnis von
Politikversagen der Ampel." Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) habe im
Frühjahr angekündigt, gegen das Spritkartell vorgehen zu wollen. Der
Linken-Politiker kritisierte: "Das war klassische Ankündigungspolitik, denn es
geschah null Komma null.".

Dabei verwies der Politiker Pellmann darauf, dass die die Mineralölkonzerne in
diesem Jahr knapp 40 Milliarden Euro an Zusatzgewinnen hierzulande einfahren
würden, und forderte: "Dieses Geld muss die Ampel abschöpfen und die
Selbstbedienung auf Kosten der Pendler dauerhaft stoppen.".


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* Cyber Monday Deal: O2 gratis Testkarte für Unlimited Tarife, 1 Monat mit Unlimited Flat bei bis zu 500 Mbit
  http://www.telefontarifrechner.de/news25915.html

-->28.11.22 Auch zu Cyber Monday gibt es die O2 Unlimited Tarife mit
unbegrenzten Datenvolumen fürs Surfen mit einer Handy- und SMS-Flatrate für 1
Monat kostenlos. Gefunden haben wir das Angebot im Online-Shop von Curved, ein
Tochterunternehmen von O2.  Dabei ist auch keine Kündigung erforderlich, die
Laufzeit beträgt 30 Tage und endet automatisch.  Dabei gibt es einen Speed von
bis zu 500 MBit/s im 4G- und 5G-Netz von O2. Wir zeigen Ihnen -wie immer -alle
Features über die neue O2 Testkarte für Unlimited Tarife.

--Cyber Monday Deal: O2 gratis Testkarte für Unlimited Tarife, 1 Monat mit Unlimited Flat bei bis zu 500 Mbit--

Durch die O2 Testkarte
"https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/curved-Unlimited" kann man das O2
Mobilfunknetz von Telefónica einschließlich der 5G-Nutzung unverbindlich
ausprobieren und testen. Mit dieser neuen Aktion will der Netzbetreiber auf
sein gut ausgebautes Mobilfunknetz aufmerksam machen.

Dabei ist die O2-Testkarte kostenlos erhältlich. Auch Versandkosten und
Einrichtungsgebühren fallen nicht an. Auch entspricht der Tarif dem O2 Free
Unlimited Max, welcher derzeit regulär 59,99 Euro pro Monat kostet. Damit ist
die O2 Testkarte eine ideale Tarifaktion, wenn man seinen Urlaub im Inland
verbringt, und unlimitiertes Datenvolumen zu Weihnachten benötigt.

Dabei gibt es eine Einschränkung bei der Auslandsnutzung. Daher ist die O2
Testkarte nur im Inland benutzbar. Eine EU-Roaming-Nutzung ist nicht
vorgesehen. Damit will der Anbieter wohl keinen keinen kostenlosen Urlaubseinsatz seiner O2 Testkarte unterstützen.

Auch gibt es bei der O2-Testkarte eine Telefon- und SMS-Flatrate in alle
deutschen Netze sowie eine unlimitierte mobile Datenflatrate mit einer
maximalen Geschwindigkeit von bis zu 500 MBit/s im Download und bis zu 50
MBit/s im Upload.

--O2 Unlimited Tarife: Neues Day Pack Unlimited von O2--

Das neue Paket richtet sich an alle bestehende O2 Mobilfunkkunden, die
kurzzeitig und kurzfristig unbegrenzte Daten benötigen. Nutzer eines
klassischen GB-Tarifs wie O2 Free S, M, L (Boost) können mit dem Day Pack
Unlimited einen Tag lang endlos surfen. Dabei bleibt das reguläre monatliche
Inklusiv-Datenvolumen unangetastet.

Das Day Pack Unlimited kann beliebig oft per "Mein O2"-App oder im "Mein
O2"-Bereich gebucht und sofort aktiviert werden. Es gilt ab dem Zeitpunkt der
Aktivierung bis Mitternacht des Folgetages. Damit können es Kunden in den
meisten Fällen deutlich länger als 24 Stunden nutzen.

Durch das Day unlimited Pack können Festnetz Nutzer mal schnell einen Festnetzausfall überbrücken
und sind weiterhin online. Besonders für berufliche Nutzer des Internets
bekommt man hier schnell eine gute Backup-Lösung für den
Internet-Zugang. Durch das Unlimited Datenvolumen ist dann auch wieder das
Streaming von Netflix und Co. möglich.

--O2 Unlimited Tarife: Unbegrenztes Datenvolumen beim neuen O2 Tarif--

Weiterhin gibt es die O2 Unlimited Tarife mit und ohne einen Laufzeitvertrag.
Der Einsteigertarif ist dabei für 29,99 Euro zu haben und geht bis zu
monatlichen 49,99 Euro bzw. 54,99 Euro ohne einen Laufzeitvertrag. Dabei gibt
es aber eine Unterscheidung zwischen den 4G und 5G LTE Netzen und dem
Speed. Wir zeigen Ihnen -wie immer - alle Features der neuen O2 Unlimited
Tarife auf.


Bei O2 gibt es zwei Unlimited-Tarife "https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/O2-Free" ab dem
Februar. Mit den neuen O2 Free Unlimited Tarif
surfen Kunden unterwegs bereits für günstige 29,99 Euro pro Monat ohne
Geschwindigkeits- oder Volumenbegrenzung, ohne einen Laufzeitvertrag betragen die mtl. Kosten 34,99 Euro.

Der Tarif O2 Free Unlimited richtet sich an Kunden, die viel Datenvolumen auch
unterwegs verbrauchen oder die lieber einen LTE Tarif als DSL-Ersatz wählen. So surfen Kunden mit dem O2 Free
Unlimited Max für 59,99 Euro im Monat unterwegs in
Highspeed-Geschwindigkeit ohne Daten-Limit im 5G und 4G Netz mit bis zu 500 Mbit/s. Eine Telefonie- und SMS-Flatrate
ist ebenfalls im Tarif inkludiert.

--Zwei weitere abgespeckte Varianten ab 29,99 im Repertoire mit O2 Free Unlimited Basic und Smart --

Erfreulich ist es, dass es weiterhin abgespeckte Varianten gibt, welche
weiterhin "Unlimited" sind, aber beim Preis nach unten gehen.

So kostet die O2 Free Unlimited Basic Variante mit einem Laufzeitvertrag
monatliche 29,99 Euro, die Flex Version kostet 5 Euro im Monat mehr.
Dafür gibt es eine echte unlimited Datenflatrate bei einem Speed von 2
MBit/s. Ferner kann dieser Tarif nur im 4G LTE Netz genutzt werden.

Mehr Speed gibt es beim Tarif O2 Free Unlimited Smart mit einem Laufzeitvertrag
monatliche 39,99 Euro, die Flex Version kostet 5 Euro im Monat mehr.
Dafür gibt es eine echte unlimited Datenflatrate bei einem Speed von 10 MBit/s.

--Doppeltes Datenvolumen zum gleichen Preis--

Weiterhin gibt es die O2 Free Tarife
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/O2-Free" mit mehr Datenvolumen. So
gibt es in der Spitze bis zu 60 GB Datenvolumen. Auch gibt es in zwei weiteren
o2 Free Tarifen mehr Datenvolumen. Aus dem O2 Free L Tarif mit 30 GB werden
dann der Tarif O2 Free L mit 60 GB bei monatlichen 39,99 Euro.. Zuvor wurden
hier 5 Euro im Monat Aufpreis verlangt.

Beim beliebten O2 Free M Tarif mit einer 10 GB All-In-Flat für monatliche 29,99 Euro werden durch
die neue Tarifstruktur 20 GB Datenvolumen daraus. Zuvor kostete der Tarif mit
der Boost Option auf eine 20 GB All-In-Flat monatliche 34,99 Euro.

Neu ist der Tarif O2 Free S mit einer 3 GB All-In-Flat für dann 19,99 Euro,
dem neuen Einsteigertarif.

Weiterhin surfen die o2 Kunden mit bis zu 225 MBit/s. Selbst wenn das
Highspeed-Volumen aufgebraucht ist, bleiben die Nutzer Online. Die Nutzer
surfen dann mit bis zu 1 MBit/s unbeschwert weiter.


Das o2 Netz wurde mittlerweile auch als "gut" bei den jüngsten Messungen der
Netzqualität im "Netzwetter" der Zeitschrift connect beurteilt. In dem
nutzerbasierten Test schnitt das Netz von Telefónica Deutschland vor allem bei
Verfügbarkeit und Stabilität gut ab und machte seit Jahresbeginn mit Blick auf
die Konkurrenz Boden gut. Im Netztest des Smartphone Magazins wurde das Netz
von Telefónica Deutschland für das beste Preis-Leistungs-Verhältnis ausgezeichnet.

--WLAN Hotspot im Preisvergleich--

Wenn Sie nun auf der Suche nach einem passenden und günstigem WLAN Hotspot
"https://www.tarifrechner.de/WLAN-Hotspot-preisid.html" alt="WLAN Hotspot
günstig Kaufen" sind, um die passenden O2 Unlimited Tarife zu nutzen, werden
Sie sicherlich in unserem Preisvergleich für Android Geräte fündig, hier
listen wir eine große Übersicht von WLAN Hotspots ab 10 Euro auf.  Auch haben
wir eine Übersicht von Dual SIM fähigen Smartphones
"https://www.tarifrechner.de/Android-Dual-SIM-preisid29.html", für den Betrieb
von zwei SIM-Karten gleichzeitig.


Weitere Informationen zu den O2 Angeboten finden Sie auch
beim O2 Auftritt im Internet "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/O2-Free"
und eine O2 Netzabdeckung "http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/O2-Netzabdeckung" 
informiert über die Erreichbarkeit vor Ort beim Kunden.

Weitere Infos erhalten Sie auch in unsere O2 Tarife Übersicht "https://www.telefontarifrechner.de/tarife/o2-smartphone.html".



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* Cyber Monday mit Billiger Telefonieren: Telefontarife ab 0,49 Ct/Min., Handytarife ab 1,25 Ct/Min.
  http://www.telefontarifrechner.de/news25914.html

-->28.11.22 Weiterhin kann man auch am Cyber Monday günstige Call by Call und
Callthrough Telefontarife nutzen. So kann man ordentlich bei den Billiger
Telefonieren Telefontarifen sparen, um mit den liebsten und Freunden
ordentlich zu telefonieren. Auch sind die Callthrough Tarife für Gespräche ins
nationale Handynetz weiterhin für nur 3,9 Ct/Min. zu haben. So spart man schon
mal 80 Prozent gegenüber dem eigenen Telefonanbieter, wenn er nicht Telekom
heißt. Dabei gibt es die billigsten Spartarife beim Billiger Telefonieren in
das Festnetz dieses mal ab 0,49 Ct/Min, und damit gibt es weiterhin reichlich
Sparpotential.

--Cyber Monday mit Billiger Telefonieren: Telefontarife ab 0,49 Ct/Min., Handytarife ab 1,25 Ct/Min.--

Bei den Call by Call Inlandstarifen
"http://www.telefontarifrechner.de/call-by-call/" gibt es in dieser Woche beim
Anbieter Discount Telecom mit der Einwahlnummer tagsüber die billigsten
Spartarife. Hier werden am Tag 0,55 Cent pro Minute verlangt. Ab 18 Uhr sind
es auch nur 0,55 Cent pro Minute. Damit bleibt es weiterhin sehr günstig bei
den Call-by-Call Tarifen am Tag und in der Nacht.

Nur noch günstiger ist es in der Zeit von 18 bis 19 Uhr mit 01011 Telecom für
0,49 Ct/Min. mit der Vorwahl 01011. Ausserhalb des Zeitfenters werden dann
aber bis zu 1,94 Ct/Min. verlangt. Als weitere Alternative dient dann 3U mit
der Einwahlnummer 01078. Dieser verlangt ab 18 Uhr bis 9 Uhr morgens 0,59
Ct/Min.

Damit sind die Tarife im Vergleich zur Vorwoche leicht billiger geworden.

--Billiger Telefonieren mit Callthrough Tarife--

Callthrough Tarife "http://www.telefontarifrechner.de/callthrough"
ohne Anmeldung werden in der Regel durch die kostenpflichtigen Einwahlnummern
in der Form 01801-xx, 01803-xx und 01805-xx zur Verfügung gestellt. Diese
Tarifform können auch alle Kunden von den Telekom-Mitkonkurrenten
nutzen. Damit zahlt der Kunde direkt über seinen Telefonanbieter und
Telefonrechnung. Folgende Kosten fallen an: 01801-xx 3,9 Ct/Min., 01803-xx 9 Ct/Min. und 01805-xx 14 Ct/Min.

Wer dann keinen Telekom Anschluss hat, sondern einen Telefon- und
Internetanschluss der Mitbewerber, und keine Telefon-Flatrate für Gespräche
ins nationale Festnetz kann über Callthrough billiger ins Inland telefonieren.
Bei den Callthrough Tarifen "http://www.telefontarifrechner.de/callthrough" für Inlandsgespräche
liegt 01067 mit der Einwahlnummer 01801-000252 und 3,9 Ct/Min. vorne. 
Billiger Telefonieren geht auch mit 010017 Callthrough mit der Einwahlnummer 01801-001676 für 3,9 Ct/Min.
Beide Anbieter haben eine kostenlose Tarifansage. Der Tarif gilt auch hier rund um die Uhr.

--Billige Call by Call Handytarife ab 1,25 Cent--

Bei den Call-by-Call Gesprächen ins nationale Handynetz
"http://www.telefontarifrechner.de/anbieter/handytarife" geht es dieses mal
mit Ventelo und der Einwahlnummer 010090 los. Hier können unsere Leser
tagsüber für nur 1,29 Ct/Min. in alle nationalen Handynetze telefonieren. Ab
18 Uhr werden dann dann auch nur 1,29 Cent pro Minute verlangt. Eine
telefonische Tarifansage informiert über den aktuellen Preis.

Billiger Telefonieren kann man auch derzeit mit Discount Telecom und der
Einwahlnummer 01017 ab 18 Uhr. Hier werden billige 1,25 Ct/Min. verlangt. Ab 8
Uhr werden dann 5,25 Ct/Min. verlangt. Alle Anbieter haben dabei eine
kostenlose Tarifansage. Hier sind dann die Tarife am Abend im Vergleich zur
Vorwoche auf dem günstigen Niveau geblieben.


--Callthrough Handytarife für 3,9 Cent--

Bei den Callthrough Tarifen für Gespräche in das 
nationale Handynetz "http://www.telefontarifrechner.de/callthrough" 
kann man derzeit bei OneTel Callthrough mit der Einwahlnummer 01801-110086 und
nur 3,9 Ct/Min. billiger telefonieren.  Auch derzeit billig ist 01067
Callthrough mit der Einwahlnummer 01801-000252. Auch hier werden nur 3,9
Ct/Min. verlangt. In der Regel zahlen die Telefon-Kunden bei ihrem
Telefonanbieter wie 1&1, Vodafone, Versatel etc. Tarife ab 20 Ct/Min., so dass hier weiterhin erheblich gespart werden kann.

--Ukraine Auslandstarife: Callthrough und Call-by Call Auslandstarife ab 7,30 Ct/Min.--

Weiterhin sind Gespräche in die Ukraine und in das Mobilfunknetz der Ukraine
möglich. Dazu haben wir eine laufend, aktualisierte Übersicht von Ukraine
Auslandstarife "https://www.telefontarifrechner.de/billigvorwahl/Ukraine" und
Ukraine Mobilfunk Auslandstarife
"https://www.telefontarifrechner.de/billigvorwahl/Ukraine-Mobilfunk".

Die billigsten Ukraine Auslandstarife starten mit der Billig-Vorwahl 0900-531
von Centel mit 7,30 Ct/Min., gefolgt von den Call-by-Call Anbietern (Nur
nutzbar von Telekom Kunden) mit Star 79 (01079) 9,65 Ct/Min. und 01012 Telecom
(01012) mit 9,76 Ct/Min.

Wer in das ukrainische Mobilfunknetz telefonieren will, startet mit der
Billig-Vorwahl 0900-531 von Centel für 16,50 Ct/Min., gefolgt von den
Call-by-Call Anbietern (Nur nutzbar von Telekom Kunden) mit Priotel (01068) 
11,02 Ct/Min. und Linecall Telecom (01067) mit 13,70 Ct/Min.


--Callthrough Auslandstarife ab 3,9 Ct/Min.--

Auch bei den Billiger Telefonieren Callthrough Auslandstarifen
"http://www.telefontarifrechner.de/auslandstarife/billigvorwahl.html" kann man
erheblich sparen. So kosten zum Beispiel beim Telefonanbieter 1&1 Telefonate
nach Belgien 9 Cent. Dieses kann man dann schon für unter 4 Cent pro Minute
machen und dabei mehr als 50 Prozent sparen.

-->Callthrough Auslandstarife nach Belgien:
 Onetel Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-110086): 3,9 Ct/Min.,
 3U Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-011078): 3,9 Ct/Min.,
 telmy Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-322422): 3,9 Ct/Min.
-->Callthrough Auslandstarife nach Dänemark:
 Onetel Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-110086): 3,9 Ct/Min.,
 3U Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-011078): 3,9 Ct/Min.,
 telmy Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-322422): 3,9 Ct/Min.
-->Callthrough Auslandstarife nach Frankreich:
 Onetel Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-110086): 3,9 Ct/Min.,
 3U Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-011078): 3,9 Ct/Min.,
 telmy Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-322422): 3,9 Ct/Min.
-->Callthrough Auslandstarife nach Grossbritannien:
 Onetel Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-110086): 3,9 Ct/Min.,
 3U Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-011078): 3,9 Ct/Min.,
 telmy Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-322422): 3,9 Ct/Min.
-->Callthrough Auslandstarife nach Italien:
 Onetel Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-110086): 3,9 Ct/Min.,
 3U Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-011078): 3,9 Ct/Min.,
 telmy Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-322422): 3,9 Ct/Min.
-->Callthrough Auslandstarife nach Niederlande:
 Onetel Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-110086): 3,9 Ct/Min.,
 3U Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-011078): 3,9 Ct/Min.,
 010017 Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-001676 ): 3,9 Ct/Min.
-->Callthrough Auslandstarife nach Österreich:
 Onetel Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-110086): 3,9 Ct/Min.,
 3U Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-011078): 3,9 Ct/Min.,
 telmy Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-322422): 3,9 Ct/Min.
-->Callthrough Auslandstarife nach Schweiz:
 Onetel Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-110086): 3,9 Ct/Min.,
 3U Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-011078): 3,9 Ct/Min.,
 telmy Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-322422): 3,9 Ct/Min.
-->Callthrough Auslandstarife nach USA:
 Onetel Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-110086): 3,9 Ct/Min.,
 3U Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-011078): 3,9 Ct/Min.,
 telmy Callthrough, Tarifansage beachten (Sparvorwahl 01801-322422): 3,9 Ct/Min.

Einen kostenlosen, aktuellen 24 Stunden Tarifvergleich
für Fern- Handy- und Auslandsgespräche können Sie dann wie immer über unserem
Tarifvergleich für Telefontarife "http://www.telefontarifrechner.de/tele/telefontarife.html"
oder bei unserem Call by Call "http://www.telefontarifrechner.de/billiger-telefonieren" 
und beim Callthrough "http://www.telefontarifrechner.de/callthrough" Tarifvergleich machen.


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* Telekom 5G Test: Zwei Gigabit bei 5G möglich --Neues 6-Gigahertz-Frequenzspektrum für Mobilfunk wird getestet
  http://www.telefontarifrechner.de/news25913.html

-->28.11.22 Bei der Telekom geht der 5G Netzausbau fleissig voran, nun testet
die Telekom erstmal den Mobilfunk im 6-Gigahertz-Frequenzspektrum. Dazu hat
die Telekom eine Versuchslizenz der Bundesnetzagentur erworben und
möglicherweise könnten diese Frequenzen dann im Jahr 2025 gewerblich in den
Städten genutzt werden.

--Telekom 5G Test: Zwei Gigabit bei 5G möglich --Neues 6-Gigahertz-Frequenzspektrum für Mobilfunk wird getestet--

So hat die Telekom nun die ersten Test im hohen Frequenzspektrum bei 6
Gigahertz (6GHz) in Bonn unter realen Bedingungen getestet. Sie könnten in
Zukunft die Bandbreiten und Datengeschwindigkeit für den Mobilfunkstandard 5G
deutlich erhöht werden.  Auch könnten bereits vorhandene Funkmasten im Rahmen
von üblichen Netzmodernisierungen mit den 6GHz-Frequenzen einfach erweitert werden.

Ob das 6GHz-Frequenzspektrum ab dem Jahr 2025 für den Mobilfunk nutzbar
gemacht werden kann, ist auch abhängig von Entscheidungen der
Weltfunkkonferenz im November nächsten Jahres, die den regulatorischen Rahmen
dafür definieren. Die Tests sind somit eine wichtige Entscheidungsgrundlage
für die Funkexperten aus aller Welt. Unterstützt wurde die Testreihe von der Bundesnetzagentur.

"Um den steigenden Bedarf unserer Kunden nach mehr Bandbreite bei 5G zu
erfüllen, werden wir in Zukunft mehr Frequenzen brauchen. Die Tests haben
gezeigt, dass die 6GHz-Frequenzen dafür sehr gut geeignet sind", sagt Walter
Goldenits, Technik-Chef der Telekom Deutschland.

--Mobilfunkstandort auf dem Dach mit einer 6GHz-Antenne--

Für den Test wurde am Sitz der Telekom in Bonn ein Mobilfunkstandort auf dem
Dach mit einer 6GHz-Antenne ausgestattet. Da es noch keine Smartphones gibt,
die diese Frequenzen verarbeiten können, wurde für die Geschwindigkeitstests
ein spezieller Rechner als Endgerät konfiguriert.

Die besten Ergebnisse wurden im nahen Radius um die Antenne gemessen. In allen
drei Varianten lieferten die Messungen Geschwindigkeiten von einem Gigabit und
mehr. Sollten die Frequenzen künftig mit den bisherigen 5G-Frequenzen bei 3,6
Gigahertz kombiniert werden, sind dann Übertragungsraten über zwei Gigabit bei 5G möglich.

Grundsätzlich stehen in hohen Frequenzen größere zusammenhängende
Spektrumsbereiche zur Verfügung. Ihre Nutzung sorgt für zusätzliche
Bandbreite. Die Wellen reichen aber nur wenige Hundert Meter weit. Damit sind
sie vor allem für den Einsatz in städtischen Umgebungen geeignet.

Bisher wird ein Teil des 6GHz-Frequenzspektrums für Richtfunk an
Mobilfunkmasten genutzt. Da diese Standorte in den nächsten Jahren fast
vollständig mit Glasfaser angebunden sein werden, sind die 6GHz-Frequenzen
perspektivisch für die Mobilfunknutzung frei.

Bisher setzen Netzbetreiber für die Mobilfunktechnologien 2G, 4G und 5G
Mobilfunkspektren von 700 Megahertz bis 3,6 Gigahertz ein.

--Versuchslizenz der Bundesnetzagentur--

Die Bundesnetzagentur hat mit einer Versuchsfunklizenz die Tests der Telekom
unterstützt. Alexander Kühn, Referatsleiter für internationales und nationales
Spektrummanagement bei der Bundesnetzagentur: "Die Erkenntnisse dieses
Projektes werden dazu beitragen, dass wir die richtige Entscheidung für die
anstehende Konferenz 2023 und darüber hinaus für die Versorgung Deutschlands
mit Breitband-Diensten sicherstellen können."

Im Speziellen steht einen Block in der Größe von 700 Megahertz im oberen
Bereich des 6GHz-Spektrums (6.425-7.125 MHz) zur Diskussion. Eingesetzt werden
könnten die Frequenzen dann frühestens im Jahr 2025.

--Telekom 5G Netzausbau: Telekom 5G-Spitzenreiter in NRW mit 97,5 Prozent--

Mit dieser flächigen 5G-Versorgung ist die Telekom in NRW Spitzenreiter. Mit
der Vorgängertechnologie LTE (4G) sind im Netz der Telekom 99,7 Prozent der
Bevölkerung Nordrhein-Westfalens unterwegs.

Die Telekom hatte ihr Mobilfunknetz in NRW innerhalb der vergangenen Jahre
massiv aufgerüstet. So betreibt das Unternehmen im bevölkerungsreichsten
Bundesland derzeit knapp 7.000 Standorte. Davon sind über 6.800 mit LTE und
über 4.700 bereits mit der neuesten Mobilfunkgeneration 5G ausgestattet.

Bereits 2018 hatte das Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung
und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen den bundesweit ersten Mobilfunkpakt
Deutschlands mit den Mobilfunknetzbetreibern Telefónica, Telekom und Vodafone
geschlossen.

Seit Beginn dieses Paktes hat die Telekom rund 1.500 Mobilfunkstandorte neu
aufgebaut und knapp 7.300 Modernisierungen durchgeführt. Allein im vergangenen
Jahr nahm das Bonner Unternehmen 473 vollständig neue Standorte in Betrieb und
modernisierte mehr als 1.300.

Auch in diesem Jahr hat die Telekom in Nordrhein-Westfalen bereits 175 neue
Standorte errichtet und 1.015 weitere modernisiert.

--Telekom 5G Netzausbau: Über 2.000 5G-Standorte funken jetzt auf der schnellen 3,6 GHz-Frequenz--

Die Telekom hatte zuletzt in den Sommerferien in vielen Urlaubsländern
Verträge mit 63 Partnern geschlossen. Damit surfen Telekom Kunden in mehr als
40 Ländern mit dem 5G Netz. Auch in Deutschland geht es voran.  Die Telekom
hat ihr Mobilfunkangebot in den vergangenen fünf Wochen an bundesweit 1.104
Standorten ausgebaut. 285 LTE-Standorte wurden neu gebaut und zusätzliche
LTE-Kapazitäten an 747 Standorten bereitgestellt. Außerdem wurden
5G-Kapazitäten an 72 Standorten neu geschaffen.

Auf der schnellen 3,6 GHz-Frequenz funken bundesweit jetzt über 2.000
5G-Standorte. So können laut der Telekom über 92 Prozent der Haushalte auf das
5G-Netz der Telekom zugreifen. Die Haushaltsabdeckung bei LTE liegt bei 99 Prozent.

"Wir drücken beim Mobilfunk-Ausbau weiter aufs Tempo", sagt Walter
Goldenits, Geschäftsführer Technologie der Telekom Deutschland. "Aktuell
funken über 100.000 Antennen an mehr als 34.000 Standorten im Netz der
Telekom. Jährlich kommen mehr als 1.500 neue Standorte hinzu, besonders im
Bereich der Autobahnen und Bahnstrecken. Wir versorgen Deutschland mit 5G,
unserem neuen Standard im Mobilfunknetz und erreichen bereits heute eine
Haushaltsabdeckung von 92 Prozent. Wir geben aber weiter Vollgas: Bis 2025
werden 99 Prozent der Haushalte in unserem 5G-Netz surfen können.".

--Telekom mit 5G-Roaming in über 40 Ländern in der Urlaubszeit--

Wenn es nach den deutschen Urlaubern geht, dann darf das Smartphone und der
Tablet PC im Urlaub nicht fehlen. Dieses war schon im letzten Jahr bei den
Einschränkungen in der Corona Zeit so gewesen, und ist aktuell nur noch
beliebter geworden, auch wenn es nun Flughafen Chaos an den Flughäfen gibt. So
wollen 62 Prozent der Deutschen in den Sommerurlaub fahren, im vergangenen
Jahr waren es nur 47 Prozent.

Bei den Reisen innerhalb der EU sowie nach Großbritannien und Schweiz nutzen
Kunden weiterhin ihren Inlandstarif zu den gleichen Konditionen wie im
Inland. Voraussetzung dafür ist, dass der Roaming-Partner dies technisch zur
Verfügung stellt. Ebenfalls nötig sind ein Smartphone, das den schnellen
Standard unterstützt sowie ein 5G-Tarif.

Liegt das Reiseziel innerhalb der EU, müssen Kunden schon länger keine
zusätzlichen Kosten dank Roaming bezahlen. Die EU schaffte 2017
Roaming-Gebühren für vorübergehende Auslandsreisen in EU-Länder sowie
Norwegen, Island und Liechtenstein ab. Seitdem entstehen bei Anrufen, SMS und
mobilem Surfen keine zusätzlichen Roaming-Gebühren.

--Telekom mit zubuchbare Travel-Mobil-Optionen--

Für Reisen außerhalb der EU bietet die Telekom zubuchbare Travel-Mobil
Optionen. Der Blick auf die Gebühren geht auf Reisen nicht verloren. Die
Kostenkontrolle der EU beendet die Internetverbindung im Ausland automatisch
bei einem Betrag von 59,50 Euro und erneut bei einem Betrag von 119
Euro. Telefonate und SMS sind weiterhin möglich. Kunden entscheiden, ob Sie
mit der voreingestellten Option "Weltweit" weitersurfen oder eine andere Roaming-Option buchen möchten.


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| -- Spar Deal O2 LTE-Netz: 10 GB Allnet-Flat für mtl. 7,99 Euro
|
| 10 GB LTE Flatrate
| mtl. 7,99 Euro statt 9,99 Euro
| Handy- und SMS-Flatrate
| Bis zu 50 MBit/s
| mtl. Laufzeit
| Aktion bis 2.12 11 Uhr
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|----- Aktionstarif: Jetzt Buchen und Sparen!----------
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| Weitere Infos erhalten Sie unter:
| https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Handyvertragde
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------------------------------Anzeige---------------------------- 

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* Nach Twitter Übernahme: Elon Musk gibt gesperrte Konten wieder frei --Auch Donald Trump könnte twittern 
  http://www.telefontarifrechner.de/news25910.html

-->26.11.22 Nach der Twitter Übernahme durch den Tesla Chef Elon Musk wurden
nun vom neuen Chef wieder fast alle gesperrten Konten freigeschaltet, darunter
ist auch das umstrittene Konto vom Ex-Präsidenten Donald Trump.  Nach dem
Angriff auf das US-Kapitol wurde sein Twitter Konto eigentlich lebenslang
gesperrt.  Dazu hatte Elon Musk auch eine eigene Umfrage auf Twitter
gestartet. Nun soll nächste Woche die Freischaltung der gesperrten Konten
beginnen.

--Nach Twitter Übernahme: Elon Musk gibt gesperrte Konten wieder frei --Auch Donald Trump könnte twittern--

So hatte der neue Twitter-Chef Elon Musk nun hat die pauschale Freigabe
gesperrter Twitter-Konten verkündet: "Das Volk hat gesprochen. Die Amnestie
beginnt nächste Woche", erklärte Musk. Dabei bezieht Elon Musk sich auf seine
eigene Umfrage auf Twitter.

So sollen allerdings laut Musk Konten von Nutzern, die gegen
Gesetze verstoßen haben oder für "unerhörtes Spam" verantwortlich sind, weiterhin gesperrt bleiben.

So gab es bei den Umfrage 3,16 Millionen Teilnehmer und 72,4 Prozent
antworteten, dass Twitter gesperrte Konten wieder zugelassen werden
sollten. Allerdings will Donald Trump sein gesperrtes Konto nicht mehr nutzen.

So hatte erst vergangene Woche eine vergleichbare Umfrage zur Entsperrung des
Kontos vom Ex-Präsident Donald Trump geführt. Dieser wurde auf Twitter
gesperrt, nachdem seine Anhänger am 6. Januar 2021 das Kapitol erstürmt
hatten.  Hier stimmten von mehr als 15 Millionen Teilnehmern knappe 51,8
Prozent für die Rückkehr von Trump. So wurde dann auch das Konto des
Ex-Präsidenten am letzten Samstag wieder freigegeben. Allerdings hat Trump
verlauten lassen, das Twitter Konto nicht mehr zu nutzen.

Immerhin sind die Behörden nun alarmiert. Musks Umgang mit Hassbotschaften
wird genau beobachtet. Auch Werbekunden sind schon zuletzt abgesprungen. Weitere dürften die Folgen.

--Elon Musk fordert Überstunden von den Mitarbeitern--

So haben nun die Twitter Mitarbeite von Elon Musk ein Ultimatum bekommen, wie
die "Washington Post" berichtet.  Sie müssten sich bis zum heutigen Donnerstag
entscheiden. Die Abfindung würde drei Monatsgehälter betragen, schrieb Elon
Musk in einer E-Mail an die Beschäftigten.

Ferner teilt der neue Twitter Boss mit, wer nicht bis Donnerstagabend New
Yorker Zeit auf einen Link geklickt habe, der gelte als gekündigt.

"Welche Entscheidung auch immer Sie treffen, ich danke Ihnen für Ihre
Bemühungen, Twitter erfolgreich zu machen"

Dabei soll in Twitter Blue, das optionale Abonnement des
Unternehmens für 4,99 USD pro Monat, das zusätzliche Funktionen freischaltet,
in ein teureres Abonnement umgewandelt werden können. Damit sollen dann 
auch die Benutzer verifiziert sein. 

Twitter plant derzeit, 19,99 US-Dollar für das neue Twitter Blue-Abonnement zu
verlangen. Nach dem aktuellen Plan hätten verifizierte Benutzer 90 Tage Zeit,
sich anzumelden oder ihr blaues Häkchen zu verlieren. Mitarbeitern, die an dem
Projekt arbeiten, wurde am Sonntag mitgeteilt, dass sie eine Frist bis zum
7. November einhalten müssen, um das Feature zu starten, oder sie werden entlassen.

Bisher bekommt man die Symbole mit einem Häkchen, die die Echtheit des Twitter-Profils garantieren, kostenlos. Sie stehen hauptsächlich Prominenten, Unternehmen, sowie Nutzern mit vielen Followern, also etwa Politikern oder Journalisten zur Verfügung. Am Sonntag twitterte Elon Musk: "Der gesamte Verifizierungsprozess wird gerade überarbeitet.". Obwohl er erst seit drei Tagen "Chief Twit" ist, hat Musk schnell Änderungen bei Twitter vorgenommen, indem er zunächst die Homepage für ausgeloggte Benutzer geändert hat . Mit der Hilfe von Tesla-Ingenieuren, die er als Berater zu Twitter hinzugezogen hat, plant er auch Massenentlassungen, die sich an mittlere Manager und Ingenieure richten, die in letzter Zeit nicht zur Codebasis beigetragen haben. Diese Kürzungen werden voraussichtlich diese Woche beginnen, wobei Manager bereits Listen mit zu kürzenden Mitarbeitern erstellen. Mitarbeiter, die mit der Ausführung von Projekten von Musk beauftragt sind, seit er am Donnerstagabend die Kontrolle übernommen hat, haben bis spät in die Nacht und über das Wochenende gearbeitet. Das Twitter Blue-Abonnement wurde vor fast einem Jahr auf breiter Basis eingeführt , um werbefreie Artikel einiger Herausgeber anzuzeigen und andere Optimierungen an der App vorzunehmen, z. B. ein andersfarbiges Startbildschirmsymbol. Bislang ist die Werbung der überwiegende Teil der Einnahmen von Twitter. Musk ist bestrebt, die Anzahl der Abonnements zu erhöhen, um die Hälfte des Gesamtumsatzes des Unternehmens zu erreichen. --Elon Musk hat Twitter Übernahme vollzogen --Twitter Bosse wurden gleich gefeuert-- Nun hat Elon Musk kurz vor dem Ablauf der von einem Gericht gesetzten Frist die Twitter Plattform übernommen. Dabei wurden gleich 3 Bosse mit dem bisherige Firmenchef Parag Agrawal und Finanzchef Ned Segal gefeuert worden. Dieses berichteten unter anderem der Sender CNBC und das "Wall Street Journal". Auch die für falsche Informationen zuständige Top-Managerin Vijaya Gadde sei unter den Entlassenen. Dabei gibt es aber auch wohl reichlich Abfindungen im Rahmen von Aktien. Zuvor hatte Elon Musk den Boss Agrawal und die Twitter-Führung in den vergangenen Monaten immer wieder kritisiert. Mindestens einer der Manager sei aus der Firmenzentrale herausbegleitet worden, schrieb sogar die "New York Times" unter Berufung auf informierte Personen. Dem Finanzdienst Bloomberg zufolge war es der Chefjurist Sean Edgett. Laut "Washington Post" und "Wall Street Journal" ist der Tech-Milliardär aber seit Donnerstag der Eigentümer von Twitter. Die Transaktion musste bis zum heutigen Freitag um 17.00 Uhr Ostküsten-Zeit (23.00 Uhr MESZ) durch sein, sonst landet der Deal doch noch vor Gericht. Diese Frist hatte eine Richterin Elon Musk gesetzt, um die Übernahme nach monatelangem Hin und Her endlich zu regeln. Die Aktie sollte laut einer Ankündigung am Freitagmorgen US-Ostküstenzeit vom Handel ausgesetzt werden. Die gefeuerten Chefs gehen aber nicht leer aus. Der ehemalige Twitter-Chef Parag Agrawal, Finanzchef Ned Segal und Chefjuristin Vijaya Gadde erhalten von Musk im Zuge einer Transaktion insgesamt mehr als 200 Millionen Dollar, wie US-Medien bislang berichten. Die ehemaligen Twitter Bosse Agrawal, Segal und Gadde erhalten Twitter-Aktien im Wert von insgesamt rund 65 Millionen Dollar, die wie alle anderen ausstehenden Aktien von Musk erworben werden. Sie haben außerdem Anspruch auf eine Abfindung in Höhe eines Jahresgehalts. Dieses sind dann 600.000 Dollar pro Jahr. So gilt die "Goldene Fallschirm"-Klausel in den Verträgen von den Ex-Mitarbeitern, welche Aktien bekommen die ihnen theoretisch in Zukunft ausgezahlt worden wären, wenn sie bei Twitter geblieben wären. ***************************************************************** * Whatsapp Datenschutz: 500 Millionen Benutzerdatensätze stehen zum Verkauf --6 Mio. Deutsche Nutzer betroffen http://www.telefontarifrechner.de/news25906.html -->25.11.22 Bei WhatsApp gibt es schon immer den Verdacht, dass man belauscht werden kann. Immerhin gehört WhatsApp zur Facebook Gruppe, und hier stehen die Datenschützer schon fast regelmäßig auf der Matte. Bestätigt wurde dieses durch einen FBI Bericht der US-Behörde gegen Jahresende 2021. Nun gibt es wohl einen Supergau mit 500 Millionen Benutzerdatensätze aus WhatsApp, welche offen zum Verkauf stehen. Darunter rund 6 Mio. Datensätze von deutschen Nutzern, so die Meldung von Cybernews. --Whatsapp Datenschutz: 500 Millionen Benutzerdatensätze stehen zum Verkauf --6 Mio. Deutsche Nutzer betroffen-- Dabei haben die Betreiber von Cybernews die Datenprobe untersucht. Am 16. November veröffentlichte ein Schauspieler eine Anzeige in einem bekannten Hacker-Community-Forum und behauptete, er verkaufe eine Datenbank aus dem Jahr 2022 mit 487 Millionen WhatsApp-Mobiltelefonnummern. Cybernews wandte sich an die Muttergesellschaft von WhatsApp, Meta, erhielt jedoch keine sofortige Antwort. Auf Anfrage teilte der Verkäufer der WhatsApp-Datenbank eine Datenprobe mit Cybernews-Forschern. Es gab 1097 UK- und 817 US-Benutzernummern in der gemeinsamen Stichprobe. Cybernews untersuchte alle in der Stichprobe enthaltenen Nummern und konnte bestätigen, dass es sich bei allen tatsächlich um WhatsApp-Benutzer handelt. Der Verkäufer gab nicht an, wie er die Datenbank erhalten hatte, und schlug vor, dass er "ihre Strategie verwendet" habe, um die Daten zu sammeln, und versicherte Cybernews, dass alle Nummern in der Instanz aktiven WhatsApp-Benutzern gehören. Der Datensatz enthält angeblich WhatsApp-Nutzerdaten aus 84 Ländern. Bedrohungsakteure behaupten, dass über 32 Millionen US-Benutzerdatensätze enthalten sind. Ein weiterer großer Teil der Telefonnummern gehört den Bürgern Ägyptens (45 Millionen), Italiens (35 Millionen), Saudi-Arabiens (29 Millionen), Frankreichs (20 Millionen) und der Türkei (20 Millionen). Der zum Verkauf stehende Datensatz enthält angeblich auch die Telefonnummern von fast 10 Millionen russischen und über 11 Millionen britischen Bürgern. Die Hacker teilten Cybernews mit, dass sie den US-Datensatz für 7.000 US-Dollar, Großbritannien für 2.500 US-Dollar und Deutschland für 2.000 US-Dollar verkaufen würden. Die Informationen über WhatsApp-Benutzer könnten durch das Sammeln von Informationen in großem Maßstab, auch bekannt als Scraping, erlangt werden, was gegen die Nutzungsbedingungen von WhatsApp verstößt. So können durchgesickerte Telefonnummern für Marketingzwecke, Phishing, Identitätsdiebstahl und Betrug verwendet werden. WhatsApp soll weltweit mehr als zwei Milliarden monatlich aktive Nutzer haben. "In diesem Zeitalter hinterlassen wir alle einen beträchtlichen digitalen Fußabdruck - und Technologiegiganten wie Meta sollten alle Vorkehrungen und Mittel ergreifen, um diese Daten zu schützen", sagte Mantas Sasnauskas, Leiter des Cybernews-Forschungsteams. Und weiter: "Wir sollten fragen, ob eine zusätzliche Klausel 'Scraping oder Plattformmissbrauch ist in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen nicht erlaubt' ausreicht. Bedrohungsakteure interessieren sich nicht für diese Begriffe, daher sollten Unternehmen strenge Schritte unternehmen, um Bedrohungen abzuschwächen und Plattformmissbrauch aus technischer Sicht zu verhindern.". --WhatsApp Datenschutz: US-Behörde FBI mit brisanten Infos zu WhatsApp-- Immerhin sollen täglich fast 60 Millionen Deutsche WhatsApp nutzen. Daher ist es mehr als brisant, was WhatsApp so alles weiss, also ein massiver Verstoss gegen das Grundrecht der informationellen Selbstbestimmung, so die Kritiker. Dabei haben viele deutsche Nutzer grosses Vertrauen gegenüber WhatsApp. Immerhin wird WhatsApp weiterhin von vielen deutschen Nutzern täglich benutzt. Dabei geht es aber um sensible, private Daten. Durch einen Bericht der US-Bundespolizei FBI ist nun bekannt geworden, wie viele Informationen Behörden trotz der komplett verschlüsselten Kommunikation von Betreibern der Messenger-Apps bekommen können. Dabei hat die US-Behörde diese Information durch richterliche Anordnungen bzw. mit Durchsuchungs- oder Abhörbefehlen bekommen. Hier könnten auch Hacker an die sensiblen Information gelangen. So speichert die Messenger App WhatsApp die Inhalte des Telefonbuchs ihrer Kunden. Somit haben Hacker und Behörden Zugriff auf das private Umfeld der Nutzer. Durch die Kontaktdaten sieht man, wer bei wem im Kontaktverzeichnis steht. Dabei gibt es den Zugriff auch beim iCloud-Back-up. Hier können Behörden und Hacker auch auf privaten Kontaktdaten zugreifen. --Whatsapp Datenschutzrichtlinien: EU-Kommission prüft Beschwerde vom europäischen Verbraucherverband-- Immer mehr Bürger sind sensibilisiert worden, was den Datenschutz und der Nutzung von privaten Daten betrifft. So liefen nun WhatsApp nach der Ankündigung neuer Datenschutzrichtlinien die Nutzer weg. Alternative Messenger vermelden neue Rekordzahlen bei Neuanmeldungen und Nutzerzahlen. Auch hatte der Hamburger Datenschutzbeauftragte Casper zuletzt ein Dringlichkeitsverfahren gegen den Mutterkonzern Facebook im Zusammenhang mit den neuen WhatsApp-Nutzungsbedingungen eröffnet. Nun gibt es eine Beschwerde bei der EU-Kommission durch einen europäischen Verbraucherverband gegen Whatsapps-Datenschutzbestimmungen. So hatte die Europäische Verbraucherorganisation heute zusammen mit acht ihrer Mitgliedern eine Beschwerde bei der Europäischen Kommission und dem europäischen Netz der Verbraucherbehörden gegen WhatsApp wegen mehrfacher Verletzung der EU-Verbraucherrechte eingereicht. Dabei werfen die Verbraucherschützer WhatsApp vor, hier einen seit mehreren Monaten unangemessenen Druck auf seine Nutzer ausgeübt zu haben, um die neuen Nutzungsbedingungen und Datenschutzbestimmungen zu akzeptieren. Diese Begriffe sind jedoch für die Nutzer weder transparent noch nachvollziehbar. "Die Beschwerde ist zunächst auf die anhaltenden, wiederkehrenden und aufdringlichen Benachrichtigungen zurückzuführen, die die Benutzer dazu drängen, die Richtlinienaktualisierungen von WhatsApp zu akzeptieren. Der Inhalt dieser Benachrichtigungen, ihre Art, ihr Zeitpunkt und ihre Wiederholung üben einen unangemessenen Druck auf die Nutzer aus und beeinträchtigen ihre Wahlfreiheit", so die Beschwerde der Verbraucherschützer. Als solche verstoßen die Bestimmungen gegen die EU-Richtlinie über unlautere Geschäftspraktiken, so die Kritik weiter. --Undurchsichtigkeit der neuen Bedingungen-- "Darüber hinaus unterstreicht die Beschwerde die Undurchsichtigkeit der neuen Bedingungen und die Tatsache, dass WhatsApp es versäumt hat, die Art der Änderungen in einfacher und verständlicher Sprache zu erklären. Es ist für Verbraucher grundsätzlich nicht nachvollziehbar, welche Folgen die Änderungen von WhatsApp für ihre Privatsphäre haben, insbesondere im Hinblick auf die Übermittlung ihrer personenbezogenen Daten an Facebook und sonstige Dritte. Diese Unklarheit stellt einen Verstoß gegen das EU-Verbraucherrecht dar, das Unternehmen verpflichtet, klare und transparente Vertragsbedingungen und kommerzielle Kommunikation zu verwenden", so die Feststellung der Verbraucherschützer. Auch wird kritisiert, dass das Verhalten von WhatsApp dadurch erschwert wird, dass Nutzer immer wieder dazu gedrängt werden, eine Datenschutzrichtlinie zu akzeptieren, die derzeit von den europäischen Datenschutzbehörden auf Verstöße gegen das EU-Datenschutzrecht geprüft wird. --BEUC-Generaldirektorin Monique Goyens kritisiert WhatsApp-- BEUC -Die Europäische Verbraucherorganisation- Generaldirektorin Monique Goyens sagte: "WhatsApp bombardiert die Benutzer seit Monaten mit aggressiven und hartnäckigen Popup-Nachrichten, um sie zu zwingen, die neuen Nutzungsbedingungen und Datenschutzrichtlinien zu akzeptieren. Sie haben den Benutzern mitgeteilt, dass ihr Zugriff auf ihre App gesperrt wird, wenn sie die neuen Bedingungen nicht akzeptieren. Doch Verbraucher wissen nicht, was sie tatsächlich akzeptieren. WhatsApp hat dies bewusst vage formuliert und Verbraucher wären ohne gültige Einwilligung einer weitreichenden Datenverarbeitung ausgesetzt. Deshalb fordern wir die Behörden auf, schnell gegen WhatsApp vorzugehen, um sicherzustellen, dass die Verbraucherrechte respektiert werden.". --Whatsapp Datenschutzrichtlinien: Trotz Datenschutzbedenken wird WhatsApp weiter genutzt-- Lautg einer aktuellen YouGov-Umfrage im Auftrag der dpa zur WhatsApp-Nutzung in Deutschland, gibt es weiterhin reichlich WhatsApp Nutzer. Damit hat die Kontroverse um die neuen Datenschutz-Regeln bei WhatsApp nur geringe Folgen in Deutschland, laut der Umfrage. In der Umfrage gaben 79 Prozent an, dass sie die App auf ihrem Smartphone haben und sie auch nutzen. Gut die Hälfte der WhatsApp-Nutzer mit 52 Prozent stimmte demnach den Mitte Mai in Kraft getretenen neuen Bestimmungen bereits zu. Allerdings hat die Hälfte der Nutzer dem nicht zugestimmt. Laut dem Mutterkonzern soll dieses auch erstmal ohne Folgen für die Nutzer sein. Immerhin wollen aber auch 13 Prozent WhatsApp auf ihrem Smartphone löschen. Das zeigt, dass man sich mit dem Unzug der Kontakte auf eine oder mehrere neue Social Media App beschäftigt. Rund die Hälfte der WhatsApp Nutzer hatten laut der Umfrage schon vorher Datenschutz-Bedenken, fünf Prozent kamen erst mit der Debatte um die neuen Bestimmungen Zweifel und zwei Prozent wollen demnach weg, weil auch viele Ihrer Kontakte WhatsApp entfernt hätten. So bleiben 76 Prozent der deutschen WhatsApp-Nutzer nun erstmal bei der App und wollen diese nicht deinstallieren. --WhatsApp Alternativen gefragt --Auch SMS wieder auferstanden-- Bei den WhatsApp-Alternativen liegt derzeit laut den Umfragem Signal mit 27 Prozent vorne. Knapp dahinter folgt Telegram mit 26 Prozent. 16 Prozent nutzen Threema und 15 Prozent wollen wieder SMS nutzen. 16 Prozent wollen keine andere Messenger-App auf dem Smartphone installieren. --Whatsapp Datenschutzrichtlinien: Datenschützer Casper mit Dringlichkeitsverfahren gegen Mutterkonzern Facebook-- So hat nun der Hamburgische Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit (HmbBfDI) Casper ein Verfahren gegen die Facebook Ireland Ltd. eröffnet, das darauf abzielt, eine sofort vollziehbare Anordnung mit dem Inhalt auszusprechen, keine Daten von WhatsApp-Nutzern zu erheben und zu eigenen Zwecken zu verarbeiten. Facebook wird zunächst im Rahmen einer Anhörung Gelegenheit zur Stellungnahme gegeben. Hintergrund sind die aktualisierten Nutzungsbedingungen und die Datenschutzrichtlinie von WhatsApp, mit denen die Nutzer seit Anfang des Jahres konfrontiert werden. Diese werden aufgefordert, den neuen Bestimmungen bis spätestens Mitte Mai zuzustimmen. Andernfalls können sie WhatsApp nicht mehr nutzen. So der Datenschützer Johannes Caspar: "WhatsApp wird in Deutschland mittlerweile von fast 60 Millionen Menschen genutzt und ist die mit Abstand meistgenutzte Social Media-Anwendung noch vor Facebook. Umso wichtiger ist es, darauf zu achten, dass die hohe Zahl der Nutzer, die den Dienst für viele Menschen attraktiv macht, nicht zu einer missbräuchlichen Ausnutzung der Datenmacht führt. Leider ist es bislang zu keiner uns bekannten aufsichtsbehördlichen Überprüfung der tatsächlichen Verarbeitungsvorgänge zwischen WhatsApp und Facebook gekommen.". Und weiter "Derzeit besteht Grund zu der Annahme, dass die Bestimmungen zum Teilen der Daten zwischen WhatsApp und Facebook mangels Freiwilligkeit und Informiertheit der Einwilligung unzulässig durchgesetzt werden sollen. Um gegebenenfalls einen rechtswidrigen massenhaften Datenaustausch zu verhindern und einen unzulässigen Einwilligungsdruck auf Millionen von Menschen zu beenden, ist nun ein förmliches Verwaltungsverfahren zum Schutz Betroffener eingeleitet worden.". --WhatsApp-Bestimmungen mit umfangreiche Passagen der Datennutzung-- Dabei enthalten die neuen WhatsApp-Bestimmungen umfangreiche Passagen, mit denen sich der Dienst das Recht einräumt, Daten der Nutzer mit anderen Facebook-Unternehmen zu teilen. Auch Facebooks Datenschutzrichtlinie selbst sieht eine allgemeine unternehmensübergreifende Nutzung und Auswertung von Daten verbundener Unternehmen vor. So befürchter Casper, dass WhatsApp mit den neuen Bestimmungen neben den bereits bestehenden Austauschmöglichkeiten mit Facebook für die Bereiche Produktverbesserung, Analyse, Network/Security künftig weitere für Marketingzwecke und Direktwerbung schafft. Der Hamburgische Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit ist in Deutschland für Facebook zuständig, da die deutsche Niederlassung von Facebook ihren Sitz in Hamburg hat. Er kann daher unter außergewöhnlichen Umständen, die er hier gegeben sieht, auf Grundlage von Art. 66 Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) ein Verfahren auch gegen Facebook in Irland eröffnen, um die Rechte und Freiheiten deutscher Nutzer zu schützen. Entsprechende Maßnahmen sind auf drei Monate begrenzt, können aber durch einen Beschluss des Europäischen Datenschutzausschusses (EDSA) verlängert oder ergänzt werden. Daher ist es nun das Ziel der Datenschützer vor dem 15. Mai einee Entscheidung im Dringlichkeitsverfahren, zu erhalten. Über den Fortgang des Verfahrens wird zeitnah unterrichtet. ***************************************************************** * Telefon-Betrug: Durch Bank-Spoofing Betrug mehr als 50 Millionen Pfund von Konten gestohlen http://www.telefontarifrechner.de/news25902.html -->24.11.22 Die Zeitschrift Finanztest von Stiftung Warentest hatte in der Vergangenheit immer wieder Abofallenbetrug im grossen Ausmaß aufgedeckt. Dabei gab es zuletzt, nach vorsichtigen Schätzungen, mindestens 41.000 Opfer. Dann gab es grossen Schaden bei der letzten Betrugswelle durch Europol-Fake Anrufe. Nun hat die Londoner Polizei ermittelt und etwa 70.000 Briten werden ab heute von der Polizei kontaktiert, nachdem sie möglicherweise Opfer der größten Betrugsoperation des Landes geworden sind. --Telefon-Betrug: Durch Bank-Spoofing Betrug mehr als 50 Millionen Pfund von Konten gestohlen-- So sollen durch iSpoof.cc mehr als 200.000 Menschen im Vereinigten Königreich um mindestens 50 Millionen Pfund betrogen worden sein. Dieses geht aus einer internationalen Untersuchung hervor, an der Scotland Yard, das FBI und europäische Strafverfolgungsbehörden beteiligt waren. So zahlten die Betrüger Abonnement für iSpoof.cc, um eine Technologie zu nutzen, die sie anhand der Rufnummernübermittlung so aussehen ließ, als würden sie Opfer von Banken wie Barclays, NatWest oder Halifax. So zahlten dann auch 59.000 Kriminelle Abonnements zwischen 150 und 5.000 Pfund, um die Technologie zu nutzen, was den Eigentümern der Website 3,2 Millionen Pfund einbrachte, während sie riesige Summen von ahnungslosen Opfern erlangten. Die Mehrheit der Opfer mit 40 Prozent befand sich in den USA, gefolgt von Großbritannien mit 35 Prozent. Viele in Australien und anderen europäischen Ländern wurden ebenfalls ins Visier genommen. So soll der mutmaßliche britische Drahtzieher, Teejai Fletcher 34 aus Ost-London, nun wegen Betrugs angeklagt werden und befindet sich nach seiner Verhaftung Anfang dieses Monats in Untersuchungshaft. Ein Gerichtstermin wird auf zwei Wochen angesetzt. Der durchschnittliche Verlust für die Opfer betrug jeweils 10.000 Pfund, wobei einer mehr als 3 Millionen Pfund an Betrüger verlor, die den Dienst nutzten, sagte Scotland Yard und fügte hinzu, dass es in den letzten Wochen allein in Großbritannien mehr als 100 Verhaftungen gegeben habe. Ferner hat die Metropolitan Police geplant, heute und morgen Massen-SMS an 70.000 Opfer zu senden und sie aufzufordern, sich mit ihnen in Verbindung zu setzen, um Aussagen zu machen. --Europol-Fake Anrufe: Verbraucherzentrale Hamburg warnt vor Europol-Fake beim Identitätsdiebstahl-- Dabei schüchtern die Betrüger laut der Verbraucherzentrale Hamburg die Opfer mit einem angeblichem Identitätsdiebstahl ein. So gehen bei der Verbraucherzentrale Hamburg seit einigen Tagen vermehrt Beschwerden wegen Anrufen von angeblichen Europol-Mitarbeitenden ein. Die Verbraucherschützer warnen davor, sich auf die Telefonate einzulassen. Es handelt sich um eine aktuelle Betrugsmasche, bei der ein angeblicher Identitätsdiebstahl vorgeschoben wird. Dabei könnte ein hoher, wirtschaftlicher Schaden entstehen. Die Verbraucherschützer gehen von mehreren Tausend Euro aus. --Angerufene sollen Straftaten begangen haben-- Die Anrufe, die von deutschen Mobilfunknummern zu stammen scheinen, starten zunächst mit der folgenden Ansage einer Computerstimme: "This call is from Europol. We would like to inform you, that your identity card number is in misuse. For more information please press 1.". Wer dann die Zifferntaste auf seinem Telefon betätigt, wird allem Anschein nach zu einem Sachbearbeiter weitergeleitet, der in englischer Sprache weitere Ausführungen zum vermeintlichen Identitätsmissbrauch macht. So sind demnach im Ausland erhebliche Straftaten im Namen der Betroffenen begangen worden, so wurde zum Beispiel angeblich mit Drogen gehandelt. Eine Verhaftung stehe unmittelbar bevor. --Forderungen nach Geldzahlung werden laut-- Wenn das Oper aber bereit ist, zu zahlen, können die Ermittlungen eingestellt werden. Hierzu muss aber wohl eine höhere Geldsumme gezahlt werden, erklären die falschen Mitarbeiter von Europol am Telefon. Dazu soll man britischen Geldtransferdienstleister Wise ein Konto eröffnen und über dieses einen höheren vierstelligen Geldbetrag an ein ausländisches Kreditinstitut überweisen. Die Kontoeröffnung bei Wise wird als Serviceleistung vom angeblichen Europol-Mitarbeiter am Telefon begleitet. --Opfer sollten Strafanzeige erstatten-- "Wer tatsächlich Geld überwiesen hat, sollte umgehend Kontakt zum eingebundenen Zahlungsdienstleister und zur eigenen Bank aufnehmen, um den Sachverhalt zu schildern", erklärt Julia Rehberg von der Verbraucherzentrale Hamburg. Zudem rät die Verbraucherschützerin, Strafanzeige zu erstatten. Das sei bei jeder Polizeidienststelle oder auch online möglich. --Handy-Fallen: Abofallenbetrug beim Handy trotz Drittanbieter Schutz-- Dabei hatte Stiftung Warentest schwere Vorwürfe gegen die Bundesnetzagentur erhoben, so soll diese "Blind" sein. Daher hatten wir bei der Bundesnetzagentur damals nachgefragt, die Antworten waren sicherlich bemerkenswert auf unsere Fragen. Die Folge war, dass es seit dem Februar 2020 die Drittanbieter Sperre bei der Mobilfunkabrechnung gibt. Betrogen wird aber weiterhin, so Stiftung Warentest. Damals gab es dann durch die Bundesnetzagentur eine verordnete Rückerstattung bei den betroffenen Kunden. Allerdings gibt es nun laut den Testern von "https://telefontarifrechner.de/news23525.html" weitere Betrugsfälle, welche man als "Grauzone" betrachtet. So würden man weiterhin gegen geltendes Recht verstoßen. Die Tester fanden sogar Fälle, in denen die Abrechnungen unter "eigene Leistungen" aufgeführt waren. Daher greift hier der Drittanbieter-Schutz auch nicht mehr. So fand ein Kunde auf der Handyrechnungen von Congstar, ein Tochterunternehmen der Telekom, insgesamt mehr als 16 Euro für Spiele. Die Verbraucherbeschwerde bei Congstar über den nicht gewollten "Kauf" bei Google Play war zunächst erfolglos. Erst durch eine Anfrage von Finanztest gab es das Geld zurück. Bei der Ursachenforschung gab es von Seiten der Telekom keine schlüssige Antwort. Es wurden wohl "anscheinend verschiedene Apps genutzt", so ein Sprecher. Ein "anscheinend" ist aber kein Kaufbeleg. Auch gab es Probleme bei einer Abrechnung von Mobilcom-debitel, wo laut den Testern sich der Anbieter in "Widersprüche verwickelte. Dabei ging es um einen Schaden von 130 Euro für Abo-Dienste. Was der genaue Grund der Abbuchungen war, konnte man nicht feststellen. Die Aussagen von Mobilcom gingen von "Drittanbieter-Abrechnung" bis hin zu angeblich abonnierten "Info­Diensten" oder "Mehrwertdiensten", so Stiftung Warentest. ***************************************************************** * Glasfaserausbau Chaos: Anwohner buddeln Glasfaser Löcher in Puchheim-Ort wieder zu http://www.telefontarifrechner.de/news25901.html -->24.11.22 Die Glasfaseranbieter Vodafone und Teranet verbauen Glasfaserleitungen im Ort Puchheim-Ort. Dabei scheint es wohl an der fehlenden Abstimmung beim Glasfaserausbau zu liegen, dass Anwohner genervt sind. Immerhin beschweren sich Anwohner über unzumutbare Baustellen, welche auch nicht beseitigt werden. Daher greift man zur Selbsthilfe, wie die Lokalzeitung Merkur aus Bayern berichtet. Dabei wurden Gehwege aufgerissen und nur notdürftig wieder hergestellt, wie Anwohner berichten. --Glasfaserausbau Chaos: Anwohner buddeln Glasfaser Löcher in Puchheim-Ort wieder zu-- So berichtet die Lokalzeitung von "Nicht ganz wieder aufgefüllte Kabelgräben, notdürftig geflickte Asphaltschichten". Dieses Bild bot sich vielen Bewohnern von Puchheim-Ort in den vergangenen Wochen nach der großflächigen Verlegung von Glasfaser-Leitungen. So haben dann auch Anwohner zur Selbsthilfe gegriffen. Die schütten demzufolge selber Erde nach oder verlegten Platten, um trocken und sicher über Dreck und Stolperfallen zu kommen. Am Nervigsten aber ist aus Sicht der Betroffenen: "Offenbar niemand konnte ihnen sagen, wie lange diese Zustände noch anhalten". Beim künftigen Netzbetreiber GVG-Glasfaser aus Kiel sprach man von umfangreichen Abstimmungsprozessen mit der Stadt, berichtet die Lokalzeitung. Hierbei ging es um eine abschließende Lösung für das Straßenbild, durch die sich die finale Deckschicht für Gehwege, aber auch einige Straßenabschnitte verzögert habe. Die Stadt will aber die aufgerissenen Gehwege, zum Beispiel dort, wo es auch andere schadhafte Stellen gibt, gründlich wieder herrichten. Die Kosten sollen mit den beiden Netzbetreibern geteilt werden. Die Wiederherstellung der anderen Abschnitte übernimmt ebenfalls ab dieser Woche das von Teranet beauftragte Tiefbau-Unternehmen, so die weiteren Berichte der Lokalzeitung. Auf jeden Fall noch in diesem Jahr werde es einen "einheitlichen, einwandfreien Zustand" geben, versichert Teranet gegenüber der Zeitung. --Ausgrabegenehmigungen sorgen für Öffentliche Sicherheit-- Bei den Baugenehmigungen bzw. Ausgrabegenehmigungen wird laut unseren Recherchen beim Glasfaserausbau eine Genehmigung nach dem TKG §68 erteilt. Hier sieht das TKG §68 Absatz 2 die öffentliche Sicherheit und Ordnung vor. Zudem soll ein "Gigabit-Grundbuch" laut der Bundesnetzagentur eine bessere Übersicht über die aktuelle Versorgung und künftige Vorhaben bieten. Die Strategie hat teilweise eher den Charakter eines Appells, da Kompetenzen bei den Ländern und Kommunen liegen. ***************************************************************** | -- Spar Deal O2 LTE-Netz: 10 GB Allnet-Flat für mtl. 7,99 Euro | | 10 GB LTE Flatrate | mtl. 7,99 Euro statt 9,99 Euro | Handy- und SMS-Flatrate | Bis zu 50 MBit/s | mtl. Laufzeit | Aktion bis 2.12 11 Uhr | |----- Aktionstarif: Jetzt Buchen und Sparen!---------- | | Weitere Infos erhalten Sie unter: | https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Handyvertragde | ------------------------------Anzeige---------------------------- ----------------------Callthrough-Telefontipps------------------------------- Callthrough Tarife ohne Anmeldung werden in der Regel durch die kostenpflichtigen Einwahlnummern in der Form 01801-xx, 01803-xx und 01805-xx zur Verfügung gestellt. Diese Tarifform können auch alle Kunden von den Telekom-Mitkonkurrenten nutzen. Damit zahlt der Kunde direkt über seinen Telefonanbieter und Telefonrechnung. Folgende Kosten fallen an: 01801-xx 3,9 Ct/Min., 01803-xx 9 Ct/Min. und 01805-xx 14 Ct/Min. Somit kann der Nutzer bei der Callthrough Handytarife Übersicht für das nationale Handynetz ab sofort für 3,9 Ct/Min. anrufen. In der Regel zahlen Kunden bei der Telekom-Konkurrenz ab 20 Ct/Min. für die Handy-Telefonate. Damit sparen unsere Leser nun mehr als 15 Cent mehr pro Gesprächsminute. Zur Nutzung der Callthrough Nummer: Anbietervorwahl plus Rufnummer mit Ortsvorwahl des Teilnehmers wählen. Am Ende der Rufnummer das #-Symbol oder bei Smart79 das *-Symbol setzen. (Stand 30.11.2022) -------------------------------------------------------------------- Günstige Orts- und Ferngesprächstarife gültig an allen Tagen in der Woche:: -Ganztags Inlandstarife: 0-24 Uhr Orts- und Ferngespräche: 01067 Callthrough, Tarifansage (Netzvorwahl :01801-000252): 3,9 Ct/Min., oder =>010017 Callthrough, Tarifansage (Netzvorwahl :01801-001676): 3,9 Ct/Min., oder =>3 U Callthrough, Tarifansage (Netzvorwahl :01801-011078): 3,9 Ct/Min., Günstige Handytarife gültig an allen Tagen in der Woche: -Festnetz ins Handynetz an allen Tagen in der Woche: 0-24 Uhr: Onetel Callthrough, Tarifansage (Netzvorwahl :01801-110086): 3,9 Ct/Min., 01067 Callthrough, Tarifansage (Netzvorwahl :01801-000252): 3,9 Ct/Min., 3 U Callthrough, Tarifansage (Netzvorwahl :01801-011078): 3,9 Ct/Min. -------------------------------Call-by-Call-Telefontipps---------------------------- Unsere Tipps zum Telefonieren via Call-by-Call ohne Anmeldung mit Taktzeit <=60 Sekunden, Gespräche ins Handynetz Taktzeit <=60 Sekunden (Stand 30.11.2022) Beachten Sie bitte, daß einige Call-by-Call Anbieter durchaus sehr häufige Tarifänderungen durchführen. Wir bemühen uns daher, nur Anbieter im Newsletter zu listen, die nicht durch häufige Tarifänderungen auffallen. Alle Call-by-Call Anbieter sind aber im Online System unter www.telefontarifrechner.de gelistet. Jeweils die TOP Anbieter im offenen Call-by-Call: Bitte beachten Sie, dass Call-by-Call im Ortsbereich nicht bundesweit möglich ist. Daher beachten Sie bitte die jeweiligen Tarifansagen der Anbieter, oder vergewissern sie sich auf den Anbieterseiten im Internet über den jeweiligen Ortstarif in Ihrem Ort. Zur Nutzung der Ortsgespräche: Anbietervorwahl plus Rufnummer des Teilnehmers ohne Ortsvorwahl wählen. Bei 0900er Einwahlnummern muss die jeweilige Ortsvorwahl mitgewählt werden. ------------------------------------------------------------ Günstige Ortstarife für Werktags 0-24 Uhr: "http://www.telefontarifrechner.de/tele/tarif_ort_werktags.html" -Tagsüber (7-9 Uhr) Ortsgespräche: tellmio, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01038): 1.49 Ct/Min., oder =>01097 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01097): 1.52 Ct/Min., oder =>Sparcall, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01028): 1.79 Ct/Min. oder =>Star79, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01079): 1.84 Ct/Min., oder =>01058 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01058): 1.95 Ct/Min. -Tagsüber (9-18 Uhr) Ortsgespräche: tellmio, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01038): 1.49 Ct/Min., oder =>01097 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01097): 1.52-1.62 Ct/Min., oder =>Sparcall, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01028): 1.79 Ct/Min., oder =>Star79, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01079): 1.84 Ct/Min., oder =>01058 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01058): 1.95 Ct/Min. -Tagsüber (18-19 Uhr) Ortsgespräche: tellmio, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01038): 1.49 Ct/Min., oder =>01097 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01097): 1.52 Ct/Min., oder =>Sparcall, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01028): 1.79 Ct/Min., oder =>Star79, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01079): 1.84 Ct/Min., oder =>01058 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01058): 1.95 Ct/Min. -Abends (19-24 Uhr) Ortsgespräche: Tele2, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01013): 0.94 Ct/Min., oder =>tellmio, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01038): 1.49 Ct/Min., oder =>Star79, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01079): 1.49 Ct/Min., oder =>01097 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01097): 1.89 Ct/Min., oder =>01058 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01058): 1.95 Ct/Min. -Abends (0-7 Uhr) Ortsgespräche: Sparcall, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01028): 0.10 Ct/Min., oder =>Tele2, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01013): 0.94 Ct/Min., oder =>tellmio, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01038): 1.49 Ct/Min., oder =>Star79, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01079): 1.49 Ct/Min., oder =>01097 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01097): 1.52 Ct/Min. **************************************************************** Günstige Ortstarife für Wochenende/Feiertags 0-24 Uhr: "http://www.telefontarifrechner.de/tele/tarif_ort_wochenend.html" -Wochenende 9-19 Uhr Ortsgespräche: tellmio, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01038): 1.38 Ct/Min., oder =>Star79, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01079): 1.49 Ct/Min., oder =>01097 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01097): 1.89 Ct/Min., oder =>01058 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01058): 1.95 Ct/Min., oder =>BT Germany, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01090): 2.00 Ct/Min. -Wochenende 19-07 Uhr Ortsgespräche: Tele2, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01013): 0.94 Ct/Min. oder =>tellmio, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01038): 1.38 Ct/Min., oder =>Star79, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01079): 1.49 Ct/Min., oder =>01097 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01097): 1.89 Ct/Min., oder =>01058 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01058): 1.95 Ct/Min. -Wochenende 7-9 Uhr Ortsgespräche: tellmio, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01038): 1.38 Ct/Min., oder =>Star79, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01079): 1.49 Ct/Min., oder =>01097 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01097): 1.89 Ct/Min., oder =>01058 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01058): 1.95 Ct/Min., oder =>BT-Germany, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01090): 2.00 Ct/Min. ---------------------------------------------------------------- ***************************************************************** | -- Spar Deal O2 LTE-Netz: 10 GB Allnet-Flat für mtl. 7,99 Euro | | 10 GB LTE Flatrate | mtl. 7,99 Euro statt 9,99 Euro | Handy- und SMS-Flatrate | Bis zu 50 MBit/s | mtl. Laufzeit | Aktion bis 2.12 11 Uhr | |----- Aktionstarif: Jetzt Buchen und Sparen!---------- | | Weitere Infos erhalten Sie unter: | https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Handyvertragde | ------------------------------Anzeige---------------------------- ***************************************************************** Günstige Ferntarife für Werktags 0-24 Uhr: "http://www.telefontarifrechner.de/tele/tarif_fern_werktags.html" -Morgens (7-9 Uhr) Fern: 3 U, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01078): 0.59 Ct/Min., oder =>01011 Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01011): 0,49 bis 1,48 Ct/Min. oder =>010088 Ventelo, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010088): 0.71 Ct/Min., oder =>010090 Ventelo, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010090): 0.96 Ct/Min., oder =>01012 Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01012): 1.79 Ct/Min. -Tagsüber (9-18 Uhr) Fern: 010088 Ventelo, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010088): 0.71 Ct/Min., oder =>010090 Ventelo, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010090): 0.96 Ct/Min., oder =>3 U, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01078): 1.14 Ct/Min., oder =>01011 Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01011): 1,48 Ct/Min., oder =>01012 Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01011): 1,79 Ct/Min. -Abends (18-19 Uhr) Fern: 01011 Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01011): 0.49 Ct/Min. oder =>3 U, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01078): 0.59 Ct/Min., oder =>010088 Ventelo, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010088): 0.71 Ct/Min., oder =>010090 Ventelo, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010090): 0.96 Ct/Min., oder =>Star79, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010790): 1.68 Ct/Min. -Abends(19-7 Uhr) Fern: 3U, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01078): 0.59 Ct/Min., oder =>Tele2, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010130): 0.94 Ct/Min. oder =>010090 Ventelo, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010090): 0.96 Ct/Min., oder =>Star79, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010799): 1.68 Ct/Min., oder =>010088 Ventelo, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010088): 1.71 Ct/Min. ------------------------------------------------------------------------------------------- Die besten Telefontarife für Wochenende/Feiertags 0-24 Uhr: "http://www.telefontarifrechner.de/tele/tarif_fern_wochenend.html" -Wochenende und Feiertags, 9-18 Uhr, Fern: 010088 Ventelo, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010088): 0.71 Ct/Min., oder =>010090 Ventelo, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010090): 0.96 Ct/Min., oder =>3U, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01078): 1.14 Ct/Min., oder =>01011 Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01011): 1.54 Ct/Min., oder =>01012 Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01012): 1.55 Ct/Min. -Wochenende und Feiertags, 18-19 Uhr, Fern: 3U, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01078): 0.59 Ct/Min., oder =>010090 Ventelo, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010090): 0.96 Ct/Min., oder =>01011 Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01011): 1.54 Ct/Min., oder =>01012 Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01012): 1.55 Ct/Min., oder =>Ventelo 010052, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010052): 1.59 Ct/Min. -Wochenende und Feiertags, 19-7 Uhr, Fern: 3U, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01078): 0.59 Ct/Min., oder =>Tele2, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010130): 0.94 Ct/Min., oder =>010090 Ventelo, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010090): 0.96 Ct/Min., oder =>01012 Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01012): 1.55 Ct/Min., oder =>Ventelo 010052, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010052): 1.59 Ct/Min. -Wochenende und Feiertags, 7-9 Uhr, Fern: 3U, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01078): 0.59 Ct/Min., oder =>010088 Ventelo, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010088): 0.71 Ct/Min., oder =>010090 Ventelo, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 010090): 0.96 Ct/Min., oder =>01011 Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01011): 1.54 Ct/Min., oder =>01012 Telecom, Tarifansage beachten(Netzvorwahl 01012): 1.55 Ct/Min. -------------------------------------------------------------------------------------------- ***************************************************************** | -- Spar Deal O2 LTE-Netz: 10 GB Allnet-Flat für mtl. 7,99 Euro | | 10 GB LTE Flatrate | mtl. 7,99 Euro statt 9,99 Euro | Handy- und SMS-Flatrate | Bis zu 50 MBit/s | mtl. Laufzeit | Aktion bis 2.12 11 Uhr | |----- Aktionstarif: Jetzt Buchen und Sparen!---------- | | Weitere Infos erhalten Sie unter: | https://www.telefontarifrechner.de/anbieter/Handyvertragde | ------------------------------Anzeige---------------------------- ***************************************************************** Handy-Tarife für Werktags 0-24 Uhr: Taktzeit <= 60 Sekunden, Tarif gilt für alle Inlandsnetze "http://www.telefontarifrechner.de/tele/tarif_handy_werktags.html" -Festnetz ins Handynetz werktags 8.00-18.00 Uhr: 010017 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 010017): 1.29 Ct/Min., oder =>Ventelo 010090, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 010090): 1.29 Ct/Min., oder =>3U, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01078): 1.68 Ct/Min., oder =>01052 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01052): 1.75 Ct/Min., oder =>010011 GmbH, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 010011): 2.49 Ct/Min. -Festnetz ins Handynetz werktags 18.00-8.00 Uhr: Discount Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01017): 1.25 Ct/Min., oder =>Ventelo 010090, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 010090): 1.29 Ct/Min., oder =>3U, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01078): 1.68 Ct/Min., oder =>01052 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01052): 1.75 Ct/Min., oder =>010011 GmbH, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 010011): 2.49 Ct/Min. Handy-Tarife für Wochenende 0-24 Uhr: Taktzeit <= 60 Sekunden, Tarif gilt für alle Inlandsnetze "http://www.telefontarifrechner.de/tele/tarif_handy_wochenend.html" -Festnetz ins Handynetz Wochenende 8.00-18.00 Uhr: 010017 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 010017): 1.29 Ct/Min., oder =>Ventelo 010090, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 010090): 1.29 Ct/Min., oder =>3U, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01078): 1.68 Ct/Min., oder =>01052 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01052): 1.75 Ct/Min., oder =>010011 GmbH, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 010011): 2.49 Ct/Min. -Festnetz ins Handynetz Wochenende 18.00-8.00 Uhr: Discount Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01017): 1.25 Ct/Min., oder =>Ventelo 010090, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 010090): 1.29 Ct/Min., oder =>3U, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01078): 1.68 Ct/Min., oder =>01052 Telecom, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 01052): 1.75 Ct/Min., oder =>010011 GmbH, Tarifansage beachten (Netzvorwahl 010011): 2.49 Ct/Min. ---------------------Alle Angaben ohne Gewähr-------------------------


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