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Amazon Streaming Russland: Auch Amazon stoppt Russland Streams, auch den Paketversand

• 10.03.22 Mit Netflix stoppte der erste grosse Streaming Dienst seine Abos in Russland zu Wochenbeginn. Damit reagierte Netflix auf das weitere, brutale Vorgehen der russischen Arme gegen die Bevölkerung Ukraines. Drei Tage später reagiert nun auch Amazon auf Russlands Aggressivität gegen die Ukraine und die Bevölkerung.
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Amazon Streaming Russland: Auch Amazon stoppt Russland Streams, auch den Paketversand

Nach dem Streaming-Anbieter Netflix zieht auch Amazon nach und stellt seinem Streaming-Dienst Amazon Prime Video für Russland ein. Ferner wird auch der Paketversand nach Russland eingestellt.

Amazon Streaming Russland: Auch Amazon stoppt Russland Streams, auch den Paketversand
Amazon Streaming Russland: Auch Amazon stoppt Russland Streams,
auch den Paketversand -Bild: Amazon

So war der Streaming-Konkurrent Netflix schon am Montag mit der Streaming Sperre gegen Russland gestartet. Am gestrigen Abend zog dann Amazon im Rahmen einer Mitteilung nach. So wird man den Nutzern in Russland bis auf Weiteres den Zugang zu seinem Streaming-Dienst Prime Video sperren. Der Konzern gab zudem bekannt, den Versand von Produkten an Privatkunden in Russland und Belarus zu stoppen.

Auch von den Sanktionen betroffen sind der Amazon Online-Marktplatz und auch die Cloud-Plattform AWS für neue Kunden in Russland und Belarus. Der Konzern betonte, in Russland keine Datenzentren, Infrastruktur oder Büros zu betreiben.

Ferner machte Amazon schon seit längerer Zeit keine Geschäfte mit der russischen Regierung. Der Konzern arbeite eng mit IT-Organisationen zusammen, um der Ukraine beim Schutz gegen Cyber-Angriffe zu helfen.

Netflix Streaming Russland: Der Erste Streaming Dienst mit Netflix stoppt Russland Streams

Zuerst berichtete Variety über die Einstellung. Bestätigt wurde dieses dann von Reuters und CNBC.

Samsung Lieferstopp: Auch Samsung stoppt Lieferung und Verkauf in Russland
Netflix Streaming Russland: Der Erste Streaming Dienst
mit Netflix stoppt Russland Streams --Bild: Pixabay

"Angesichts der Umstände vor Ort haben wir beschlossen, unseren Dienst in Russland auszusetzen", sagte ein Sprecher von Netflix.

Damit will Netflix gegen die umfassende Invasion des Landes in der Ukraine protestieren. So hatte Anfang dieser Woche der Streaming-Dienst ferner angekündigt, alle zukünftigen Projekte und Übernahmen aus Russland zu unterbrechen und sich einer wachsenden Liste von Unternehmen anzuschließen, die die Beziehungen zu dem Land abgebrochen haben.

So hatte Netflix derzeit vier russische Originale in Arbeit, darunter eine Krimiserie unter der Regie von Dasha Zhuk, die gedreht wurde und seitdem auf Eis gelegt wurde. Netflix hat sich kürzlich auch geweigert, 20 frei empfangbare russische Propagandakanäle zu übertragen, die es nach russischem Recht hosten musste.

Ferner ist nun auch bekannt geworden, dass viele große Studios in den USA angekündigt haben, dass sie ihre Filme nicht mehr in Russland veröffentlichen werden.

Netflix erst seit 2016 in Russland

Dabei ist Netflix erste seit dem Jahr 2016 in Russland präsent. Es startete seinen Dienst im Jahr 2016 und hat mit rund einer Million Abonnenten eine relativ kleine Nutzergemeinde. Weltweit gibt es 222 Millionen Abonnenten. Netflix betreibt den Dienst als Joint Venture mit der russischen National Media Group.

"Ukraine's Fight for Freedom" gratis im Netflix Stream

Ferner wird nun die Dokumentation "Winter on Fire: Ukraine's Fight for Freedom" aus dem Jahr 2015 kostenlos zum Anschauen zur Verfügung gestellt wird. Im Mittelpunkt des Sachfilms stehen die Euromaidan-Proteste in der Ukraine, die durch die Entscheidung des ehemaligen Präsidenten Viktor Janukowitsch ausgelöst wurden, kein Abkommen mit der Europäischen Union zu unterzeichnen und stattdessen die Beziehungen zu Russland zu stärken.

Samsung Lieferstopp: Auch Samsung stoppt Lieferung und Verkauf in Russland

Immer mehr Unternehmen reagieren auf den russischen Angriff auf die Ukraine. So setzte zuletzt der US-Konzern Apple seine Verkäufe seiner Produkte aus. Auch der Bezahl-Service Apple Pay wird in Russland eingeschränkt. Ferner sind die Apps der russischen Staatssender RT und Sputnik nicht mehr in allen App Stores für Apple-Geräte außerhalb Russlands verfügbar. Nun hat auch der Branchenriese Samsung nachgezogen. Der Russlandmarkt bei Samsung beträgt 30 Prozent.

Russland kommt immer mehr unter Druck bei der IT-Technologie. Während man sich in Russland in den letzten Jahren auf die Zensur beim Internet konzentriert hat, sieht es bei der Hardware-Ausstattung deutlich schlechter aus. Russland hat über TSMC in Taiwan seine Chips herstellen lassen und sich auch von Intel und Co. beliefern lassen. Nun zieht auch Samsung die Export Bremse nach Russland.

Samsung Lieferstopp: Auch Samsung stoppt Lieferung und Verkauf in Russland
Samsung Lieferstopp: Auch Samsung stoppt Lieferung und Verkauf in Russland --Bild: Samsung

Der taiwanische Chiphersteller TSMC spielt für Russland eine herausragende Rolle, sowohl wirtschaftlich als auch sicherheitspolitisch. Nun ist schon Apple abgesprungen und nun folgt auch Samsung.

Das südkoreanische Unternehmen ist Marktführer bei den Speicherchips, Smartphones und Fernsehern. Ohne Samsung geht in der freien Welt eigentlich gar nichts mehr. Dieses trifft Russland dann insbesondere bei den Speicherchips, während Smartphones und Fernseher eher zu den Konsum-Artikeln zählen. Wenn die Hardware in Russland aufgrund von Speicherfehlern defekt ist, wird es kritisch mit der Reparatur, so der Chefredakteur vom Redaktionsnetzwerk Tarifrechner und Informatiker, Dipl. Inform. Martin Kopka. Diese betrifft dann auch den Energiebereich bis hin zum Export von Öl und Gas. Also, wo Russland gerade noch Einnahmen generiert.

"Angesichts der aktuellen geopolitischen Entwicklungen wurden die Auslieferungen nach Russland ausgesetzt", teilte Samsung Electronics in einer per Email verschickten Erklärung mit. Wie groß das Ausfuhrvolumen ist, ging aus der Mitteilung nicht hervor. Samsung beobachte weiter aktiv "diese komplexe Situation, um unsere nächsten Schritte zu beschließen", hieß es.

Damit schliessen sich die Südkoreaner einer Reihe von großen Tech-Unternehmen an, die ihre Lieferungen nach Russland stoppen. Dazu gehören etwa auch Apple und der Chipkonzern Intel.

Samsung will eigenen Angaben zufolge zudem die humanitären Bemühungen in der betroffenen Region einschließlich der Hilfe für Flüchtlinge unterstützen. Das Unternehmen spende zu diesem Zweck sechs Millionen Dollar.

Apple stoppt Verkauf in Russland --Bezahl-Service Apple Pay eingeschränkt

Apple hat nun Sanktionen wegen der russischen Invasion der Ukraine verhängt und den Verkauf seiner beliebten Produkte wie dem iPhone in Russland eingestellt. Dieser Schritt folgte auf einen offenen Brief des ukrainischen Vize-Premierministers Mykhailo Fedorov, in dem er Apple auffordert, Russland von seinen Produkten, Dienstleistungen und dem App Store abzuschneiden.

Krieg in Ukraine: Apple stoppt Verkauf in Russland --Bezahl-Service Apple Pay eingeschränkt
Krieg in Ukraine: Apple stoppt Verkauf in Russland
--Bezahl-Service Apple Pay eingeschränkt -Bild: Apple

Fedorov sagte, die Schritte würden "die Jugend und die aktive Bevölkerung Russlands motivieren, die schändliche militärische Aggression proaktiv zu stoppen".

Der US-Konzern Apple hat keine physischen Geschäfte in Russland, sondern versendet Geräte über seine Online-Shops und verkauft seine Produkte dort über Einzelhandelsgeschäfte.

So hatte nun auch Fedorov dankte Apple-CEO Tim Cook über die Social-Media-App Telegram.

"Wir sind zutiefst besorgt über die russische Invasion in der Ukraine und stehen an der Seite aller Menschen, die unter der Gewalt leiden", sagte Apple-Sprecher Fred Sainz in einer Erklärung.

Apple hat Apple Pay in Russland bereits im Einklang mit den Sanktionen eingeschränkt. Es zog auch einige russische Nachrichten-Apps aus dem App Store außerhalb Russlands und schaltete als Sicherheitsmaßnahme Verkehrs- und Live-Vorfallberichte in Apple Maps in der Ukraine ab.

Auch Apples Kartendienst in der Ukraine zeigt das Verkehrsaufkommens sowie aktuelle Unfallmeldungen nicht mehr an, um die Bürger des Landes zu schützen. Zuvor hatte Google auch diese Informationen bei Google-Maps für die Ukraine angesichts der Kampfhandlungen und des Vormarsches russischer Truppen abgeschaltet.

Krieg in Ukraine: Twitter und Meta (Facebook) reagieren auf Fake-Kommentare

Die Berichterstattung über den Krieg in der Ukraine erfolgt auch über die sozialen Kanäle von Twitter, Facebook (Meta) und Telegram. Während man bei Twitter und Facebook eingreift, ist dieses bei Telegram trotz Ankündigung vom Pawel Durow, dem Gründer des Nachrichtenkanals Telegram, nicht erfolgt.

Was Wahrheit und Fake ist, lässt sich schon in Friedenszeiten durch eine manipulative, einseitige und voreingenommene Berichterstattung schwer einschätzen. In Kriegszeiten bleibt oftmals auf Grund der Schnelligkeit der Ereignisse noch weniger Zeit, um zu Recherieren.

Krieg in Ukraine: Twitter und Meta (Facebook) reagieren auf Fake-Kommentare
Krieg in Ukraine: Twitter und Meta (Facebook)
reagieren auf Fake-Kommentare -Abbildung: pixabay

Pawel Durow, der Gründer des Nachrichtenkanals Telegram, hat auf seinem offiziellen Telegram-Account die Entscheidung bekanntgegeben, die Kanäle in Russland und der Ukraine nach Anfragen von Benutzern nicht abzuschalten.

"Viele Benutzer haben uns gebeten, die Telegram-Kanäle für die Zeit des Konflikts nicht zu deaktivieren, da wir die einzige Informationsquelle für sie sind. Im Zusammenhang mit diesen Anfragen haben wir uns entschieden, solche Maßnahmen nicht in Erwägung zu ziehen", teilte der Telegram Boss mit.

Ursprünglich wollte man bei Telegram das Funktionieren der Kanäle bei den beteiligten Ländern für die Dauer des Ukraine-Konflikts im Falle einer Eskalation teilweise oder ganz einschränken.

Facebook-Konzern Meta und Twitter reagieren auf Fake-News

Dabei reagieren nun der Facebook-Konzern Meta und der Kurznachrichtendienst Twitter mit Einschränkungen ihrer sozialen Netzwerke auf den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine.

So will man russische Staatsmedien daran hindern, in den sozialen Netzwerken weltweite Anzeigen zu schalten, verkündete der Sicherheitschef bei Facebook, Nathaniel Gleicher, am Samstag auf Twitter. Auch geht es um die Abschaltung der Monetarisierung. So wurden schon bei Youtube die entsprechenden Kanäle abgeschaltet und damit fließen keine Werbeeinnahmen mehr nach Russland.

Twitter wiederum blockiert bis auf weiteres Werbeanzeigen in Russland sowie in der Ukraine. Hier will man sicherstellen, dass wichtige Informationen zur öffentlichen Sicherheit Bedeutung haben. Und Werbung lenke davon ab.

Auch will der ukrainische Minister für Digitalisierung, Vize-Premier Mychajlo Fedorow, dass bei Apple Sanktionen gegen Russland eingeleitet werden. Dazu zählen das Blockieren von Apple-Diensten einschließlich dem App-Store.

Bei Facebook gibt es als Reaktion auf den Konflikt in der Ukraine ein Sondereinsatzzentrum, um so schnell wie möglich reagieren zu können, heißt es vom Facebook-Sicherheitschef Gleicher.

Im Gegenzug hatte Russland am Wochenende Facebook teils beschränkt. Die Kommunikationsaufsicht Roskomnadsor in Moskau ist hier eingeschritten. Der Vorwurf lautet gegenüber dem Facebook-Konzern, dass mit Sperrung russischer Medien auf dem Netzwerk "grundlegende Menschenrechte und Freiheiten" sowie "Rechte und Freiheiten russischer Bürger" verletzt worden sind.

Spekulationen über Internet-Angriffe

Immer wieder gibt es Spekulationen über Internet-Angriffe gegen westliche Medien. Diese sind aber oftmals nicht haltbar, so der Chefredakteur vom Redaktionsnetzwerk Tarifrechner und Informatiker, Dipl. Inform. Martin Kopka. In der Tat gibt es seit zwei Monaten einen grösseren Einsatz von Bots und Spidern, welche die Last der Internet-Server nach oben treibt, aber es gibt nicht mehr Angriffe als sonst üblich.

Der Spider- und Bot-Einsatz ist sicherlich durch die Lage in der Ukraine und angespannte Situation in der Welt seit dem Dezember zu erklären, um Wissen und Informationen abzugreifen. Angriffe sind immer aufgrund von besonderen Server-Anfragen zu erkennen, so der Informatiker weiter. Wer Bots als Angriff bezeichnet, sollte Experten einschalten, um Bots-Anfragen zu unterbinden. Dieses geht "Trivial" mit einer Programm-Zeile bei der Serverkonfiguration durch iptables und bei ".htaccess" oder sogar kostenlos mit Tipps eines Bloggers im Internet.

So hatte die deutsche Funke-Mediengruppe Internetangriffe auf ihre Webseiten am letzten Freitag veröffentlicht. Im Live-Blog, der zur Gruppe gehörenden Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ), in dem Nachrichten rund um den russischen Angriff auf die Ukraine stehen, hieß es am Freitagabend: "Die Webseiten der Tageszeitungen, Magazine und Reichweitenportale der Funke Mediengruppe werden seit dem Morgen in mehreren Wellen von sogenannten Bots angegriffen.".

Krieg in Ukraine: Google deaktiviert Verkehrsdaten in der Ukraine
Krieg in der Ukraine -Screenshot: Twitter/Major General Mick Ryan (Im Ruhestand)

Krieg in Ukraine: Google deaktiviert Verkehrsdaten in der Ukraine

Die digitale Technik hat es in den letzten Tagen ermöglicht, dass man in der Ukraine die Verkehrsdaten über Google abrufen konnte. So konnte man die Flucht von den Menschen sehen, aber mitunter auch Standorte von Gefechten. Google hat nun diese Verkehrsdaten abgestellt. Allerdings kann jeder weitere Nutzer die Verkehrsdaten aus Russland sehen. Dafür ist aber immer eine Internet-Verbindung notwendig. Durch die Kämpfe wurden auch Internet-Verbindungen gekappt und zerstört. Hier hilft nun Elon Musk mit seinem Internet-Satelliten System.

Nun hat Google bestätigt, dass es vorübergehend die Verkehrsdaten in der Ukraine über das Google Maps Tools deaktiviert hat. Damit gibt es keine Live-Informationen über die Verkehrslage und die Auslastung verschiedener Orte. So sagte das Unternehmen, es habe Maßnahmen ergriffen, um die Google Maps-Verkehrsebene und Live-Informationen, von belebten Orten, von Geschäften und Restaurants, welche für die Sicherheit der lokalen Gemeinschaften im Land wichtig sind, deaktiviert. Dieses erfolgte nach Quellen nach der Beratung der regionalen Behörden.

Die Ukraine sieht sich Angriffen russischer Streitkräfte ausgesetzt, die am Donnerstag in das Land einmarschiert sind. Als Raketen auf ukrainische Städte fielen, sind fast 400.000 Zivilisten, hauptsächlich Frauen und Kinder, in die Nachbarländer geflohen. Diese Fluchtwege waren auf Google Maps zu sehen.

Ferner will Google weitere Maßnahmen zum Schutz der Benutzersicherheit in der Region ergreifen, welche dieses sind, ist bislang nicht bekannt.

Ein Professor am kalifornischen Middlebury Institute of International Studies sagte, Google Maps habe ihm geholfen, einen "Stau" zu verfolgen, bei dem es sich tatsächlich um eine russische Bewegung zur Grenze handelte, Stunden bevor der russische Präsident Wladimir Putin den Angriff ankündigte.

Laut Google blieben Live-Verkehrsinformationen für Fahrer verfügbar, die seine Turn-by-Turn-Navigationsfunktionen in der Gegend nutzten.

Eingriff in die Pressefreiheit

Bei der russischen Berichterstattung gibt es nun einen Eingriff in die Pressefreiheit. Dabei verbietet Russland seinen Medien in der Berichterstattung Begriffe wie "Angriff", "Invasion" und "Kriegserklärung". Diese sollten aus ihren Berichten gelöscht werden, ebenso wie alle Hinweise auf von den russischen Streitkräften in der Ukraine getötete Zivilisten, teilte die Medienaufsichtsbehörde Roskomnadsor in Moskau mit.

"Wir betonen, dass nur offizielle russische Quellen über aktuelle und zuverlässige Informationen verfügen", fügte die Behörde hinzu. Russland hatte am Donnerstag seinen Großangriff auf die Ukraine gestartet, den es offiziell als "militärische Sonderoperation" zur "Friedenssicherung" bezeichnet.

Dabei werden nun unabhängige Medien der Falschinformation beschuldigt. Dabei werden eine Reihe von unabhängigen Medien wie der Fernsehsender Doschd, der Radiosender "Moskauer Echo", die Zeitung "Nowaja Gaseta" sowie die Website Mediasona, beschuldigt, falsche Informationen über den Beschuss ukrainischer Städte und den Tod von ukrainischen Zivilisten zu verbreiten.

Man droht hier den Zugang zu den Medien zu beschränken, erklärte die Behörde. Zudem droht man mit hohen Geldstrafen. Russland schränkt bereits in der Vergangenheit die Arbeit unabhängiger Medien, Nichtregierungsorganisationen und Oppositionsbewegungen massiv ein.

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