Bundesnetzagentur sorgt weiter für billige Telefonanschlüsse
• 01.07.10 Die Bundesnetzagentur hat durch die Absenkungen zum 1.Juli 2010 von Gebühren bei der Teilnehmeranschlussleitung den Anbietern von Telefonanschlüssen weiteren Spielraum für eine mögliche Gebührensenkung gegeben.Für die Übernahme der Teilnehmeranschlussleitung ohne Arbeiten beim Endkunden
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Ebenfalls zum 1. Juli 2010 genehmigt wurden die Bereitstellungs- und Kündigungsentgelte sowie darüber hinaus die monatlichen Entgelte für den gemeinsamen Zugang zur Teilnehmeranschlussleitung. Beim "Line Sharing" wird die Teilnehmeranschlussleitung nach Frequenzbändern in einen niederen und einen höheren Frequenzbereich aufgeteilt. Damit kann der untere Frequenzbereich von der Telekom weiter für die Sprachübertragung und der obere Frequenzbereich von einem Wettbewerber für Datenübertragung genutzt werden. Für die Gewährung des Zugangs zum hochbitratigen Teil der Leitung ist ein monatlicher Überlassungspreis von 1,84 Euro genehmigt worden. Das Entgelt für die häufigste Bereitstellungsvariante, die Neuschaltung ohne Arbeiten am Kabelverzweiger und ohne Arbeiten beim Endkunden, beträgt jetzt 51,22 Euro.
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