Bundesnetzagentur vergibt neue Funkfrequenzen für Breitbanddienste
• 24.04.08 Mittlerweile sind Brachliegende Funkfrequeunzen sehr begehrt bei den Technologie-Unternehmen, da sich damit neue Funktechnologien für die Breitbandienste einführen lassen.Die Bundesnetzagentur hat nun die Regeln für die Versteigerung weiterer
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"Die Vergabe weiterer Frequenzen für den breitbandigen Netzzugang erhält immer größere Bedeutung, da sich die Zahl der regelmäßigen UMTS-Nutzer von 2005 bis 2007 mehr als verdreifacht hat", erläuterte der Präsident der Bundesnetzagentur Kurth.
Bereits in den ersten Anhörungen zu der Vergabe weiterer Funkfrequenzen für breitbandige Anwendungen hatten sowohl die im Markt bestehenden Netzbetreiber als auch potentielle Neueinsteiger eine das verfügbare Spektrum übersteigende Nachfrage nach Frequenzen bekundet. Daher hatte die Präsidentenkammer der Bundesnetzagentur im Sommer 2007 festgelegt, dass der Vergabe der wirtschaftlich interessanten Frequenzen in den Bereichen 1,8 GHz, 2 GHz und 2,6 GHz ein offenes, transparentes und diskriminierungsfreies Vergabeverfahren in Form eines Versteigerungsverfahrens voranzugehen hat.
Nachdem nun die Vergaberegeln festgelegt worden sind, wird die Bundesnetzagentur in einem nächsten Schritt die konkreten Auktionsregeln erarbeiten und zur Kommentierung stellen. Eine Vergabe auch im Jahr 2009 ist daher im Zeitplan und beim derzeitigen Ablauf wahrscheinlich.
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