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Jubiläum: Erste Gespräche im E-Plus Netz gab es vor 20 Jahren

• 08.11.13 Das E-Plus Netz feiert Jubiläum. Vor 20 Jahren wurde das erste Mal ein Gespräch über das E-Plus Netz geführt wurden. Am 8. November 1993 wurde erstmals ein interner Anruf vom Handy in das Festnetz wird geführt. Mittlerweile nutzen 24 Millionen Menschen das E-Plus Netz.

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Am 18. Oktober 1993 stellte das E-Plus Team erstmals eine Verbindung von Handy zu Handy über das E-Plus Netz her. Dabei gab es ein Gespräch über die hauseigene Basisstation, die sich direkt auf dem Dach des E-Plus-Gebäudes am Buckower Damm befindet.

Vor zwei Jahrzehnten gab es weltweit schon eine Reihe von GSM-900-Netzen. Zu diesen Netzen, die bei 900 Megahertz funken, zählen auch die beiden deutschen D-Netze von Telekom und Mannesmann Mobilfunk. Ein Netz bei 1800 Megahertz aufzubauen, das war dagegen echte Pionierarbeit. Das deutsche "E1"-Netz ist eines der ersten dieser Netze überhaupt.

Auch mit die größte Herausforderung war es, geeignete Standorte für die

Basisstationen zu finden, da man keine eigenen Grundstücke hatte und auf die Bereitschaft von Hauseigentümern angewiesen war, Dachflächen zur Verfügung zu stellen. Bis zum Netzstart im Mai 1994 gelingt es aber, die ersten 140 Basisstationen in Betrieb zu nehmen. Hinzu kommen sechs Base Station Controller (BSC), eine Vermittlungseinheit (MSC) und die Teilnehmerdatenbank (HLR). Auch die Systeme für Mailbox- und SMS-Dienste sind zu diesem Zeitpunkt schon startklar.

Zuletzt wurden im Jahr 2010 rund zwei Milliarden Euro in den Netzausbau investiert. Allerdings hat E-Plus keine LTE-Lizenzen und kann daher mittels HSPA+ und Dual Cell Datenraten von bis zu 42 Mbit/s anbieten.

Zuletzt hatte E-Plus eine neue Netzabdeckungskarte ins Internet gestellt. Damit kann der Nutzer in seinem Gebiet abfragen, wie die Netzqualität ist. Die neue Deutschlandkarte zeigt nun mehr Details zum Datennetz und zur aktuellen E-Plus-Netzversorgung der E-Plus Gruppe.

Die neue Hintergrundkarte bei der Netzversorgungskarte ist nun abhängig vom Versorgungsgrad eingefärbt und optisch ansprechender. Eine weitere Neuerung betrifft die Informationstiefe. Neben verbesserten Informationen zum High-Speed-Datennetz der E-Plus Gruppe sagt die neue Karte nun zusätzlich über die jeweilige Empfangsqualität aus. In der Vergangenheit wurde dagegen lediglich zwischen "versorgt" und "nicht versorgt" unterschieden. Jetzt werden Bereiche, in denen auch eine Innenraum-Versorgung möglich ist, in dunkelblauer Farbgebung dargestellt. Gebiete, in denen eine Versorgung im Freien gegeben ist, sind dagegen hellblau.

Weitere Infos zu den derzeitigen Angeboten im E-Plus Netz erhalten Sie unserem großen Tarifvergleich im E-Plus Netz. Dort gibt es auch die neue Netzabdeckungskarte für das E-Plus Netz. Auch gibt es eine große Tarifübersicht mit weiteren Aktionen, Gutscheinen und Freimonaten bei unserem Tarifrechner Vergleich.


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