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O2 5G Netzausbau: 2.000 5G-Antennen auf 3,6 GHz in 80 Städten

• 02.07.21 Bei dem Netzbetreiber Telefonica Deutschland geht der O2 5G Netzausbau in Deutschland seit dem letzten Herbst los. So funkt O2 im 5G-Netz nun in über 80 Städten mit rund 2.000 5G-Antennen auf 3,6 GHz. Dabei bekommen O2 Free Kunden bei ausgewählten Tarifen den 5G Speed frei Haus geliefert am dem 6.Juli. Kunden erhalten dadurch höhere Geschwindigkeiten, zusätzliche Netzkapazitäten.

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O2 5G Netzausbau: 2.000 5G-Antennen auf 3,6 GHz in 80 Städten

Damit funken bereits knapp 2.000 5G-Antennen in rund 80 Städten auf der speziell für 5G vorgesehenen 3,6 GHz-Frequenz. Nach dem 5G-Start im Oktober 2020 baut O2 sein 5G-Netz in diesem Jahr mit großen Schritten weiter aus. Dabei werden rund 44 Millionen Kunden im O2 Netz mit den 3,6 GHz-Frequenzen versorgt werden können.

> O2 5G Tarife: o2 Free Tarife bekommen automatisch 5G Anbindung ab dem 6.Juli
O2 5G Tarife: o2 Free Tarife bekommen 5G Anbindung ab dem 6.Juli -Bild: O2

Alle knapp 2.000 5G-Antennen in rund 80 Städten funken auf dieser Frequenz. In der Hauptstadt Berlin sorgen bereits rund 375 5G-Antennen für ein 5G-Netzerlebnis. In München funken rund 175 5G-Antennen, in Hamburg über 150, in Köln und Stuttgart jeweils über 120, in Nürnberg 100 sowie in Bonn rund 75 5G-Antennen. Darüber hinaus hat O2 sein 5G-Netz in den vergangenen Tagen auch in zahlreiche weitere Städte gebracht. Dazu zählen Leipzig, Regensburg, Pforzheim, Freiburg im Breisgau, Mülheim an der Ruhr und Wörth am Rhein. Bis Jahresende will der Provider über 30 Prozent der deutschen Bevölkerung mit 5G versorgen, bis zum Jahr 2025 ganz Deutschland.

"Wir befinden uns mitten im ambitioniertesten Netzaufbau unserer Unternehmensgeschichte. Wir haben in diesem Jahr unseren 5G-Ausbauturbo gezündet und investieren so viel in unser Netz wie nie zuvor. Wir sind der Treiber für den Ausbau von 5G über die schnellen 3,6 GHz-Frequenzen in Deutschland" sagt Markus Haas, CEO von Telefónica Deutschland / O2.

Im O2 Netz funkt 5G bereits in folgenden Städten:
Aachen, Affalterbach, Altdorf bei Nürnberg, Ansbach, Augsburg, Berlin, Bielefeld, Bietigheim-Bissingen, Bochum, Bonn, Dachau, Dortmund, Duisburg, Düsseldorf, Eggenstein-Leopoldshafen, Erlangen, Essen, Ettlingen, Fellbach, Feucht, Flensburg, Frankfurt, Freiburg im Breisgau, Fürth, Gelsenkirchen, Gerlingen, Hallbergmoos, Hamburg, Heidelberg, Heilbronn, Herne, Heroldsberg, Herzogenaurach, Ingolstadt, Ismaning, Karlsruhe, Kernen im Remstal, Köln, Korntal-Münchingen, Kornwestheim, Landsberg am Lech, Lauffen am Neckar, Leinfelden-Echterdingen, Leipzig, Leonberg, Mainz, Mannheim, Marbach am Neckar, Mönchengladbach, Mülheim an der Ruhr, München, Münster, Neckarsulm, Neubiberg, Neuhausen ob Eck, Nürnberg, Oberasbach, Oberhausen, Ostfildern, Pforzheim, Potsdam, Regensburg, Remseck am Neckar, Rosenheim, Röthenbach an der Pegnitz, Rückersdorf, Schwerte, Sindelfingen, Steinheim an der Murr, Stuttgart, Unterföhring, Waiblingen, Weinstadt, Wendelstein (Forst Kleinschwarzenlohe), Wiesbaden, Wörth am Rhein, Wuppertal und Zirndorf..

O2 5G Tarife: o2 Free Tarife bekommen 5G Anbindung ab dem 6.Juli

Ab dem 6. Juli können alle Neu- und Bestandskunden den neuesten Mobilfunkstandard 5G mit jedem der O2 Free Unlimited Tarife oder einem Volumentarif ab dem O2 Free M nutzen. Damit sind 5G-Tarife bei O2 ab monatlich 29,99 Euro erhältlich.

Beim Neuabschluss eines dieser Tarife wird 5G für die O2 Kunden automatisch enthalten sein, Bestandskunden können das kostenlose Paket "5G-Zugang" buchen.

Aktuell haben O2 Kunden bereits mit den Tarifen O2 Free Unlimited Max und O2 Free Unlimited Smart sowie dem O2 Free L Boost und O2 Free L Zugang zu 5G. Vom 6. Juli an ist 5G auch fester Bestandteil des O2 Free Unlimited und der bei den Kunden sehr beliebten Volumentarife O2 Free M Boost und O2 Free M.

Und Kunden, die bereits einen O2 Vertrag für ihren Internet- oder Festnetzanschluss haben, profitieren durch den Kombi-Vorteil von 50 Prozent Rabatt und zahlen zum Beispiel für den O2 Free M nur 14,99 Euro pro Monat. Für junge Leute unter 29 Jahren und Menschen über 60 Jahren reduziert sich der monatliche Preis um 10 Euro.

Wer vor dem 6. Juli einen 4G-fähigen O2 Free M Boost oder M Tarif abgeschlossen hat, kann über die Mein O2 App einfach das kostenlose Paket "5G-Zugang" hinzubuchen. Kunden, die die O2 Multicard nutzen, müssen nur einmalig das Paket "G-Zugang" buchen, um 5G für alle auf den Vertrag laufende SIM-Karten zu erhalten.

Dasselbe gilt für Kunden, die die Connect-Option nutzen. Die Connect Option bietet bis zu 10 Zusatzkarten in den Tarifen O2 Free L Boost und O2 Free M Boost. In den reinen Datentarifen O2 my Data L, M oder S ist 5G seit dem 5. Mai für Neukunden enthalten. Bestandskunden, die vor dem 5. Mai einen Datentarif gebucht hatten, können sich ebenfalls das kostenlose Paket "5G-Zugang" über die Mein O2 App freischalten lassen.

Aktuell hat Telefónica Deutschland / O2 60 Städte in Deutschland an das 5G-Netz angeschlossen. Zum Jahresende wird das O2 Netz 30 Prozent der Bevölkerung und bis Ende 2025 ganz Deutschland mit 5G versorgen. Zugleich nutzen immer mehr Verbraucher in Deutschland 5G-fähige Mobilfunkgeräte. So lag bei O2 im ersten Quartal 2021 der Anteil der verkauften 5G-fähigen Smartphones bereits bei über 50 Prozent.

O2 5G Netzausbau: 1.500 echte 5G-Antennen mit 3,6 GHz

o2 hatte zuletzt den größten 4G-Netzausbauprogramm der Unternehmensgeschichte mit über 11.000 neuen 4G-Sendern im Vorjahr geschafft. Dieser Ausbau war aufgrund der Vorgaben der Bundesnetzagentur fällig gewesen.

O2 5G Netzausbau: 1.000 echte 5G-Antennen mit 3,6 GHz
O2 startet 5G Netzausbau: Telefónica nun auch mit 150 5G Stationen verfügbar -Bild: O2

In diesem Jahr setzt O2 auf technologische Innovationen wie 5G-Standalone, Open RAN und spannende 5G-Industrielösungen über die Cloud.

In den vergangenen Wochen hat O2 sein 5G-Netz kontinuierlich ausgebaut. Mittlerweile funkt das 5G-Netz in über 60 deutschen Städten mit rund 1.500 5G-Antennen. Dabei nutzt O2 aktuell ausschließlich die leistungsfähigste 5G-Variante im Frequenzbereich um 3,6 GHz, um seinen Kunden die Voraussetzung zur Nutzung echter 5G-Anwendungen zu schaffen.

Aktuell funken im O2 Netz rund 1.000 5G-Antennen in Berlin, Bielefeld, Bochum, Bonn, Dachau, Dortmund, Duisburg, Düsseldorf, Erlangen, Essen, Feucht, Frankfurt, Fürth, Hamburg, Heilbronn, Herzogenaurach, Karlsruhe, Köln, Landsberg am Lech, Leinfelden-Echterdingen, Mannheim, Mönchengladbach, München, Münster, Nürnberg, Potsdam, Rosenheim, Röthenbach an der Pegnitz, Stuttgart, Waiblingen und Wuppertal.

"Wir bringen unser O2 5G-Netz in immer mehr Städte und auch ländliche Regionen", sagt Mallik Rao, Chief Technology & Information Officer von Telefónica Deutschland / O2. "Wir setzen auf einen intelligenten Mix aus echtem 5G, DSS und modernsten Netztechnologien. Bis Jahresende wollen wir bereits mehr als 30 Prozent der deutschen Bevölkerung mit 5G versorgen und bis 2025 ein bundesweites 5G-Netz bereitstellen. Damit bauen wir 5G in Deutschland doppelt so schnell aus wie 4G, um Digitalisierung und Innovationen in unserem Land voranzutreiben.".

O2 will in diesem Jahr rund 6.000 5G-Antennen im Frequenzbereich um 3,6 GHz errichten. Hinzu kommen mehrere Tausend weitere 5G-Stationen über 700 MHz und 1800 MHz. Während bei 1800 MHz die im deutschen Markt übliche "Dynamic Spectrum Sharing" (DSS)-Technologie genutzt wird, die parallel 4G und 5G aussendet, verwendet O2 bei 700 MHz reines 5G.

O2 LTE Netzausbau: Telefónica setzt beim 5G-Kernnetz auf Ericsson-Technologie

Das Kernnetz ist der zentralste und sicherheitsrelevanteste Teil eines Mobilfunknetzes. Es besteht aus mehreren Hochleistungsservern und Glasfasertechnologien. Hier laufen sämtliche Anwendungen und Daten von den bundesweit über 26.000 Mobilfunkstandorten zusammen, die von den 42 Millionen Mobilfunkkunden des O2 Netzes genutzt werden.

O2 LTE Netzausbau: Telefónica setzt beim 5G-Kernnetz auf Ericsson-Technologie
Funkausbau im schnellen O2 LTE Netz -Bild: O2

Mit dieser Entscheidung auf Ericsson-Technologie stellt das Unternehmen die Weichen für seine digitale Vernetzung des Landes im kommenden 5G-Zeitalter.

Zudem müssen sich nach den Plänen der Bundesregierung künftig alle Hersteller mit ausgewählten Hardwareelementen umfassenden, objektiven und transparenten behördlichen Sicherheitszertifizierungen unterziehen und eine Garantieerklärung über ihre Vertrauenswürdigkeit abgeben. "Als Netzbetreiber, der deutschlandweit die meisten Menschen mit Mobilfunk verbindet, kommt uns eine ganz besondere gesellschaftliche Verantwortung für die sichere digitale Vernetzung zu. Mit 5G gestalten wir die digitale Zukunft Deutschlands", sagt Markus Haas, Vorstandsvorsitzender von Telefónica Deutschland.

"Die Partnerschaft zwischen Telefónica Deutschland und Ericsson im 5G-Kernnetz unterstreicht, dass alle drei deutschen Mobilfunknetzbetreiber in verschiedenen Teilen ihrer Netze auf uns setzen. Wir freuen uns, dadurch unsere Ambition der Technologieführerschaft in Sachen 5G-Netzausrüstung unter Beweis zu stellen", sagt Stefan Koetz, Vorsitzender der Geschäftsführung von Ericsson in Deutschland und Head of Customer Unit Western Europe.

Telefónica Deutschland will bis zum kommenden Jahr ein komplett eigenständiges 5G-Kernnetz mit vollständiger Cloud-Kompatibilität in seine Infrastruktur implementieren. Die Kapazitäten des neuen Kernnetzes sind so umfassend dimensioniert, dass sie die wachsenden Transport- und Vermittlungsaufgaben im Hinblick auf die massiv steigenden Datenströme der O2 Kunden sicherstellen können.

Mittels Network Slicing kann Telefónica Deutschland anderen Unternehmen virtuell getrennte und separat abgesicherte Netzinfrastrukturen zur Verfügung stellen, etwa zur Errichtung privater 5G-Netzwerke für Logistik- und Produktionsstandorte.

Für deutlich kürzere Latenzzeiten und mobile Echtzeitkommunikation bringt Telefónica Deutschland die Rechenserver näher an ihre Kunden heran und ermöglicht dadurch eine dezentrale Datenverarbeitung vor Ort.

Während der bisherige 4G-LTE Standard im Alltag Verzögerungszeiten für den Datentransfer von 10-50 Millisekunden erreicht, können sie perspektivisch bei 5G auf nur 1 Millisekunde sinken.

Für Industriekunden sind die ultraniedrigen Latenzzeiten wiederum eine zentrale Voraussetzung für den zuverlässigen Einsatz des Netzes im Produktions- und Logistikprozess.

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