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Telekom 5G-Roaming im Urlaub: 120 Länder und Kosten im Check

• 21.07.26 Die Telekom erweitert ihr 5G Roaming zur Reisezeit deutlich. Für Kunden klingt das zunächst bequem: Smartphone einpacken, im Ausland einbuchen, weiter surfen. In jedem Land funktioniert das aber nicht nach denselben Regeln. Entscheidend sind Reiseziel, Tarif, Partnernetz und die Frage, ob das Land zur EU-Regelung, zu einer Telekom-Sonderregel oder zu den
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kostenpflichtigen Ländergruppen gehört.

Urlaub ohne Roaming-Stress:

Wo Telekom-Kunden jetzt 5G nutzen und wann Zusatzkosten drohen

Die Telekom meldet 5G-Roaming in mehr als 120 Ländern und Gebieten. Nach Angaben des Unternehmens bestehen dafür Vereinbarungen mit Betreibern von rund 300 5G-Netzen. Neu hinzugekommen sind 15 Länder und Regionen. Die vollständige Mitteilung findet sich bei der Telekom.

Telekom erweitert 5G-Roaming auf über 120 Länder. Was Kunden zu Kosten, neuen Ländern, Datenpässen und MagentaMobil vor der nächsten Reise wissen sollten.
Telekom 5G-Roaming im Urlaub: 120 Länder und Kosten im Check
-Bild: © Tarifrechner.de

Was sich beim Telekom 5G-Roaming ändert

Telekom 5G Roaming wird international breiter verfügbar. Bisher hing schnelles mobiles Internet im Ausland stark davon ab, ob der deutsche Anbieter mit dem jeweiligen Netzbetreiber vor Ort eine passende Vereinbarung hatte. Genau diesen Bereich baut die Telekom aus. Sie spricht nun von mehr als 120 Ländern und Gebieten, rund 300 5G-Partnernetzen und mehr als 600 internationalen Partnernetzen insgesamt.

Für Reisende ist das nützlich, aber kein Freibrief für unbegrenztes Streaming in jedem Land. 5G-Roaming Telekom bedeutet zunächst nur, dass sich ein passendes Smartphone in einem 5G-fähigen Partnernetz einbuchen kann. Ob dabei Zusatzkosten entstehen, hängt vom Tarif und vom Aufenthaltsland ab. Innerhalb der EU gelten andere Regeln als etwa in der Dominikanischen Republik, in Peru oder in Sri Lanka.

Die wichtigsten Punkte auf einen Blick

Frage Antwort für Telekom-Kunden Warum das wichtig ist
Wie viele Länder? Mehr als 120 Länder und Gebiete mit 5G-Roaming Mehr Reiseziele sind technisch für schnelles mobiles Internet erreichbar
Wie viele 5G-Netze? Rund 300 5G-Partnernetze In vielen Ländern stehen mehrere Netze zur Auswahl
Kostet 5G extra? Nicht pauschal, maßgeblich sind Tarif und Ländergruppe 5G-Verfügbarkeit und Roaming-Preis sind zwei verschiedene Dinge
Was ist neu bei MagentaMobil? Jährliches Roaming-Datenvolumen für Ländergruppen 2 und 3 Außerhalb Europas kann mobiles Internet je nach Tarif inklusive sein

Diese neuen Länder sind beim 5G-Roaming dabei

Vor dem Urlaub zählt für viele Kunden vor allem eine Frage: Ist das eigene Reiseziel dabei? Neu beim Telekom 5G Roaming Länder-Ausbau sind Algerien, Armenien, Costa Rica, Dominikanische Republik, Moldau, Peru, Ruanda, Réunion, Samoa, Serbien, Sri Lanka, Tonga, Uganda, Ukraine und Uruguay.

Die Liste ist breit gemischt. Sie enthält klassische Fernreiseziele wie Costa Rica, die Dominikanische Republik oder Sri Lanka, aber auch europäische und angrenzende Länder wie Serbien, Moldau und die Ukraine. Für Urlauber ist das vor allem dann relevant, wenn sie unterwegs Navigation, Messenger, Foto-Uploads oder mobiles Arbeiten nutzen. Gerade bei Karten-Apps, Cloud-Diensten und Videotelefonie zählt eine stabile Verbindung mehr als ein Maximalwert im Tarifblatt.

Neu mit 5G-Roaming Einordnung für Reisende
Costa Rica, Dominikanische Republik, Peru, Uruguay Relevant für Fernreisen in Mittel- und Südamerika sowie Karibik
Sri Lanka, Armenien, Samoa, Tonga Interessant für Asien, Kaukasus und Pazifikreisen
Algerien, Ruanda, Uganda, Réunion Erweitert die Abdeckung in Afrika und französischen Überseegebieten
Serbien, Moldau, Ukraine Wichtig für Reisen im europäischen Umfeld, aber mit unterschiedlichen Roaming-Regeln

EU-Roaming, Schweiz, UK, Ukraine und Moldau: Was gilt?

Innerhalb der EU ist die Lage für viele Nutzer am einfachsten. Das Prinzip "Roam like at home" bedeutet, dass der Inlandstarif vorübergehend auch im EU-Ausland genutzt werden kann. Die Bundesnetzagentur erklärt zudem, dass 5G im europäischen Ausland angeboten werden muss, sofern der Kunde 5G im Inland nutzen kann und 5G vor Ort verfügbar ist.

Bei der Telekom geht der praktische Rahmen laut Anbieter noch weiter: In der EU, in Norwegen, Island und Liechtenstein sowie in Großbritannien und der Schweiz sollen Kunden ohne zusätzliche Roaming-Gebühren surfen, telefonieren und SMS verschicken können. Seit Anfang 2026 nennt die Telekom außerdem die Ukraine und Moldau als Teil des Roamings ohne Extrakosten. Trotzdem lohnt der Blick in den eigenen Tarif, besonders bei älteren Verträgen, Geschäftskundentarifen oder Sonderoptionen.

Warum 5G nicht automatisch überall gleich schnell ist

Ein 5G-Symbol im Display sagt noch nichts über die tatsächliche Geschwindigkeit aus. Sie hängt vom Partnernetz, der Auslastung am Urlaubsort, dem eigenen Smartphone und der lokalen Netzabdeckung ab. In einer Großstadt kann Telekom Roaming Ausland sehr flott wirken, am abgelegenen Strand fällt das Gerät womöglich auf LTE zurück. Das ist im Mobilfunkalltag normal, auch wenn es im Urlaub besonders nervt.

Außerhalb der EU: Datenpässe, Jahresvolumen und Kostenkontrolle

Außerhalb der EU wird es für die Reisekasse interessanter. Dort greifen die europäischen Roaming-Regeln nicht automatisch. Telekom-Kunden sollten deshalb vor der Abreise prüfen, ob ihr Ziel in Ländergruppe 2 oder 3 liegt und ob der eigene Tarif bereits ein Telekom Roaming Datenvolumen enthält. Bei den aktuellen MagentaMobil-Tarifen ist laut Telekom seit Frühjahr 2026 ein jährliches Datenvolumen für diese Ländergruppen enthalten, je nach Tarif bis zu 50 GB.

Das kann den Unterschied machen, wenn es nicht nur um ein paar Messenger-Nachrichten geht. Wer häufiger außerhalb Europas unterwegs ist, muss nicht mehr zwangsläufig direkt eine lokale SIM-Karte, eine Reise-eSIM oder einen separaten Datenpass einplanen. Für Nutzer mit älteren Verträgen kann sich dennoch ein Blick auf aktuelle MagentaMobil Tarife lohnen, weil Roaming außerhalb der EU dort stärker in den Tarif eingebaut wurde.

Für Reisen ohne passendes Inklusivvolumen bleiben die Telekom Travel & Surf Pass-Optionen. Die Telekom nennt zusätzlich spezielle Länderpässe für 42 beliebte Reiseziele. Je Land gibt es drei Varianten: 7 Tage für 5 bis 7 Euro, 14 Tage für 15,95 Euro und 28 Tage für 29,95 Euro. Diese Preise wirken überschaubar, ersetzen aber nicht den Tarifcheck. Am Ende zählt, welches Land besucht wird, welche Leistung der Pass enthält und wie viel Datenvolumen tatsächlich gebraucht wird.

Redaktioneller Reise-Check vor dem Abflug

    • Reiseland prüfen: EU, Schweiz, Großbritannien, Ukraine, Moldau oder Ländergruppe 2 und 3 machen einen großen Unterschied.
    • Tarif prüfen: Neue MagentaMobil-Tarife enthalten Roaming-Jahresvolumen, ältere Tarife nicht immer.
    • 5G-Handy prüfen: Ohne 5G-fähiges Smartphone bleibt es bei LTE oder einem anderen verfügbaren Standard.
    • Datenverbrauch planen: Navigation und Messenger brauchen wenig, Streaming und Cloud-Backups deutlich mehr.
    • Automatische Updates stoppen: App-Updates, Foto-Backups und Systemdownloads können Datenvolumen schnell leeren.
Reisesituation Worauf Kunden achten sollten Empfehlung
Urlaub in Spanien, Italien oder Frankreich EU-Roaming greift bei angemessener Nutzung Tarif wie im Inland nutzen und Datenverbrauch im Blick behalten
Reise in die Schweiz oder nach Großbritannien Nicht Teil der EU-Regel, aber bei Telekom laut Anbieter inklusive Vor Reisebeginn Tarifdetails prüfen, besonders bei Altverträgen
Fernreise nach Costa Rica oder Sri Lanka 5G kann verfügbar sein, Kosten hängen aber vom Tarif ab Jahresvolumen oder Travel & Surf Pass vorab prüfen
Viel Streaming, Hotspot oder mobiles Arbeiten Datenvolumen kann schnell knapp werden Größeren Pass wählen oder WLAN für große Downloads nutzen

FAQ: Die wichtigsten Fragen zum Telekom 5G-Roaming

Ist 5G-Roaming bei der Telekom kostenlos?

5G selbst ist nicht der Preistreiber. Entscheidend ist das Roaming-Land und der Tarif. Innerhalb der EU sowie in von der Telekom genannten zusätzlichen Ländern wie der Schweiz und Großbritannien fallen laut Anbieter keine zusätzlichen Roaming-Gebühren an. Außerhalb dieses Rahmens können Datenpässe oder vorhandenes Jahresvolumen relevant werden.

Welche neuen Länder unterstützt Telekom jetzt beim 5G-Roaming?

Neu hinzugekommen sind Algerien, Armenien, Costa Rica, Dominikanische Republik, Moldau, Peru, Ruanda, Réunion, Samoa, Serbien, Sri Lanka, Tonga, Uganda, Ukraine und Uruguay. Insgesamt spricht die Telekom nun von mehr als 120 Ländern und Gebieten mit 5G-Roaming.

Braucht man für Telekom 5G-Roaming ein neues Smartphone?

Ein 5G-fähiges Smartphone ist Voraussetzung. Außerdem muss der Tarif 5G unterstützen und das Partnernetz am Aufenthaltsort 5G anbieten. Fehlt einer dieser Punkte, nutzt das Gerät in der Regel LTE oder einen anderen verfügbaren Mobilfunkstandard.

Was ist der wichtigste Tipp gegen Roaming-Kosten?

Vor der Reise sollte das konkrete Land in den Telekom-Roaminginformationen geprüft werden. Besonders außerhalb der EU zählt nicht nur, ob 5G verfügbar ist, sondern ob der Tarif Datenvolumen für Ländergruppe 2 oder 3 enthält oder ein Travel & Surf Pass nötig wird.

Unterm Strich: Das neue Telekom 5G Roaming passt gut zur Urlaubssaison, weil mehr Reiseziele schnelles mobiles Internet unterstützen. Für Kunden zählt aber weniger die große Länderzahl als der konkrete Tarif. Wer vor dem Abflug Reiseziel, Datenvolumen und Kosten prüft, bleibt im Ausland online und vermeidet Überraschungen auf der Mobilfunkrechnung.

Telekom Young-Aktion im Check

Unlimited-Daten im Telekom-Netz für 34,95 Euro monatlich: Die Telekom bietet den MagentaMobil XL Young aktuell deutlich günstiger an. Für junge Leute unter 28 Jahren wird der große Young-Tarif damit zu einem auffälligen Mobilfunkangebot im Sommer 2026. Der reduzierte Preis gilt laut Angebot für 60 Monate. Danach steigt der monatliche Grundpreis auf 74,95 Euro.

Telekom senkt den Young-Tarif deutlich:

Der Preis ist stark, entscheidend ist aber die lange Rabattphase

Der erste Blick auf das Angebot ist schnell erledigt: 34,95 Euro statt 74,95 Euro, dazu unbegrenztes Datenvolumen und 5G im Telekom-Netz. Spannender wird es beim zweiten Blick. Der Sonderpreis läuft nicht nur ein paar Monate und endet auch nicht nach der üblichen Mindestlaufzeit, sondern gilt für volle 60 Monate. Genau das macht den Tarif für Vielnutzer interessant.

Telekom senkt MagentaMobil XL Young auf 34,95 Euro: Unlimited-Daten für alle unter 28. Alle Kosten, Laufzeit und Haken im Check
MagentaMobil XL Young im Juli: Unlimited für 34,95 Euro
--Bild: © Tarifrechner.de

Nach Angaben auf der Telekom-Seite zu den Young-Tarifen kostet der MagentaMobil XL Young aktuell 34,95 Euro monatlich. Der reguläre Preis wird dort mit 74,95 Euro ab dem 61. Monat genannt. Für berechtigte Neukunden unter 28 Jahren ergibt sich damit eine monatliche Ersparnis von 40 Euro. Über den gesamten Sonderpreiszeitraum gerechnet sind das 2.400 Euro gegenüber dem späteren Standardpreis.

MagentaMobil XL Young: Die Telekom-Aktion im Überblick

Der MagentaMobil XL Young ist der große Young-Tarif der Telekom. Er richtet sich an junge Nutzerinnen und Nutzer, die ihr Smartphone nicht nebenbei verwenden, sondern unterwegs einen großen Teil ihres digitalen Alltags darüber abwickeln: Streaming, Messenger, Navigation, Social Media, Hotspot für Notebook oder Tablet und Cloud-Backups. Für diese Nutzung ist ein festes Datenlimit oft halt der falsche Maßstab.

Die Aktion läuft laut den eingereichten Angebotsdaten vom 29. Juni bis zum 26. Juli 2026. Entscheidend ist aber nicht nur das Aktionsende, sondern die Preisbindung. Der reduzierte Monatspreis gilt für 60 Monate. Die Mindestlaufzeit liegt bei 24 Monaten. Danach sollten Kunden regelmäßig prüfen, ob der Tarif noch passt oder ob ein Wechsel sinnvoller ist.

Merkmal MagentaMobil XL Young Aktion Einordnung für Verbraucher
Tarif MagentaMobil XL Young Größter Young-Tarif mit Unlimited-Daten
Monatspreis 34,95 € mtl. Aktionspreis statt 74,95 €
Sonderpreis Gilt für 60 Monate Lange Preisphase, nicht nur Kurzrabatt
Preis ab Monat 61 74,95 € mtl. Spätestens vorher neu vergleichen
Bereitstellungspreis 39,95 € einmalig Beim Effektivpreis mitrechnen
Aktionszeitraum 29.06. bis 26.07.2026 Nur zeitlich begrenzt verfügbar
Zielgruppe Junge Leute unter 28 Jahren Berechtigung vor Abschluss prüfen

Der stärkste Punkt ist die Kombination aus Preis und Datenfreiheit

Viele Mobilfunkdeals wirken günstig, weil sie mit viel Datenvolumen werben. Bei genauerem Hinsehen bleibt aber ein Limit. 50 GB, 100 GB oder 200 GB reichen für viele Menschen völlig aus. Wer sein Smartphone allerdings als Hauptzugang ins Netz nutzt, rechnet anders. Dann geht es nicht mehr nur um Gigabyte, sondern um Ruhe im Alltag.

Beim Telekom Young Tarif mit Unlimited-Daten entfällt diese Rechnung. Es gibt kein klassisches monatliches Highspeed-Limit für die Datennutzung im deutschen Telekom-Mobilfunknetz. Das ist besonders für Nutzer interessant, die regelmäßig Videos streamen, große Dateien verschicken oder unterwegs einen Hotspot nutzen.

Was im Tarif steckt: Unlimited-Daten, 5G und Extras

Die Telekom nennt für den Tarif unbegrenztes Highspeed-Datenvolumen, LTE Max und 5G. Beim Upload werden bis zu 50 MBit/s genannt. Das klingt technisch, hat aber einen einfachen Alltagseffekt: Der Tarif ist nicht auf sparsames Surfen ausgelegt, sondern auf intensive Nutzung.

Für viele junge Kunden ist das relevanter als ein kleiner Preisunterschied zu einem günstigeren Discounter-Tarif. Wer morgens im Zug Serien schaut, tagsüber Musik streamt, abends Reels hochlädt und zwischendurch den Laptop per Hotspot versorgt, merkt schnell, ob ein Tarif wirklich frei nutzbar ist oder nur auf dem Papier groß aussieht.

    • Unlimited Datenvolumen im Telekom-Mobilfunknetz für intensive Smartphone-Nutzung
    • 5G und LTE Max statt künstlich klein gerechneter Datenpakete
    • Telefonie und SMS als klassische Flatrate für den Alltag
    • 5 GB Roaming-Datenvolumen weltweit laut Tarifübersicht für den XL-Tarif
    • Preisvorteil für 60 Monate, danach regulärer höherer Grundpreis

Wichtig vor dem Abschluss

Unlimited heißt nicht automatisch, dass jeder Tarif in jeder Situation passt. Roaming, Zusatzkarten, MultiSIMs, Gerätepreise und mögliche Kombivorteile sollten im Bestellprozess geprüft werden. Auch der Bereitstellungspreis gehört in die Kalkulation. Gerade bei Tarifangeboten mit langer Preisphase lohnt sich ein nüchterner Blick auf die Gesamtkosten.

Für eine breitere Markteinordnung kann der interne 5G Tarife Vergleich von Telefontarifrechner.de helfen. Dort zeigt sich, wie stark der Markt inzwischen bei festen Datenpaketen geworden ist. Der MagentaMobil XL Young spielt aber in einer anderen Kategorie, weil das Datenlimit im Inland entfällt.

Für wen sich der MagentaMobil XL Young lohnt

Der Tarif ist nicht für jeden automatisch die beste Wahl. Wer monatlich nur 10 oder 20 GB verbraucht, fährt mit einem kleineren Vertrag meist günstiger. Das gilt besonders für Nutzer, die fast immer im WLAN sind und mobile Daten nur für Messenger, Bahn-App und gelegentliches Streaming brauchen.

Stark wird der MagentaMobil XL Young für 34,95 Euro vor allem bei hohem Datenverbrauch. Dazu zählen Studierende mit wechselnden Arbeitsorten, Azubis mit langen Pendelstrecken, junge Berufstätige, Creator, Vielstreamer und alle, die ihr Smartphone regelmäßig als mobilen Hotspot nutzen. In solchen Fällen zählt Unlimited mehr als der reine Preis pro Gigabyte.

  1. Vielnutzer: Wer jeden Monat große Datenmengen verbraucht, muss nicht mehr rechnen.
  2. Pendler: Streaming, Navigation und Musik laufen unabhängig vom WLAN.
  3. Studierende und Azubis: Der Tarif kann unterwegs Notebook und Tablet mitversorgen.
  4. Creator: Uploads, Livestreams und Cloud-Syncs sind weniger abhängig vom Heimnetz.
  5. Reisende innerhalb Deutschlands: Ein starkes Mobilfunknetz ist unterwegs wichtiger als ein großes Datenpaket auf dem Papier.

Der Haken liegt weniger im Tarif selbst, sondern in der Zielgruppe. Young-Tarife sind an Altersgrenzen gebunden. Wer nicht unter 28 Jahre fällt oder die Berechtigung nicht erfüllt, kann den Tarif nicht zu diesen Konditionen buchen. Deshalb sollte die Prüfung nicht erst am Ende des Bestellprozesses erfolgen.

Kostencheck: Was der Deal über 60 Monate bedeutet

Bei Mobilfunktarifen lohnt sich fast immer die Rechnung über mehrere Monate. Der Aktionspreis von 34,95 Euro klingt einzeln bereits gut. Aussagekräftiger wird aber die Gesamtrechnung. Über 24 Monate kostet der Tarif ohne Bereitstellungspreis 838,80 Euro. Mit einmaligem Bereitstellungspreis sind es 878,75 Euro. Über 60 Monate entstehen 2.097 Euro Grundpreis plus 39,95 Euro Bereitstellung, also 2.136,95 Euro.

Zeitraum Grundpreis bei 34,95 € mtl. Mit 39,95 € Bereitstellung Ersparnis gegenüber 74,95 € mtl.
24 Monate 838,80 € 878,75 € 960,00 €
36 Monate 1.258,20 € 1.298,15 € 1.440,00 €
60 Monate 2.097,00 € 2.136,95 € 2.400,00 €
Ab Monat 61 74,95 € mtl. kein neuer Bereitstellungspreis kein Aktionsvorteil mehr

Diese Rechnung zeigt den eigentlichen Reiz des Angebots. Die Telekom reduziert nicht nur den Einstieg, sondern zieht den Preisvorteil über fünf Jahre. Gleichzeitig sollten Kunden den Zeitpunkt ab dem 61. Monat im Blick behalten. Dann springt der Preis auf 74,95 Euro monatlich. Spätestens einige Wochen vorher ist ein Tarifvergleich sinnvoll.

Verbraucher sollten außerdem die Kündigungsregeln kennen. Die Bundesnetzagentur erklärt zu Telekommunikationsverträgen, dass automatisch verlängerte Verträge nach Ablauf der anfänglichen Vertragslaufzeit in der Regel mit einer Frist von einem Monat gekündigt werden können. Das schützt vor endlosen Verlängerungen, ersetzt aber nicht den eigenen Blick auf Laufzeit, Kündigungsfrist und Preiswechsel.

Redaktionelle Einschätzung

Der Deal ist stark, weil er drei Punkte verbindet, die sonst selten zusammenkommen: Telekom-Netz, Unlimited-Datenvolumen und ein Preisniveau deutlich unterhalb des späteren regulären Grundpreises. Für unter 28-Jährige mit hohem Datenverbrauch ist das Angebot deshalb klar interessant. Für Wenignutzer ist es dagegen eher zu groß. Dort gewinnen kleinere Tarife mit festen Datenpaketen weiterhin über den Preis.

Der beste Vergleich ist also nicht die Frage, ob es irgendwo noch billigere 5G-Tarife gibt. Die gibt es. Entscheidend ist eher, wie viel es wert ist, unterwegs nicht mehr auf das Datenvolumen achten zu müssen. Wer diese Freiheit wirklich nutzt, findet im MagentaMobil XL Young aktuell ein sehr starkes Telekom-Angebot.

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-Bild: © tarifrechner.de

FAQ zum MagentaMobil XL Young

Wie teuer ist der MagentaMobil XL Young aktuell?

Der MagentaMobil XL Young kostet in der aktuellen Aktion 34,95 Euro monatlich statt 74,95 Euro. Hinzu kommt ein einmaliger Bereitstellungspreis von 39,95 Euro. Ab dem 61. Monat wird der Tarif mit 74,95 Euro monatlich geführt.

Wer kann den Telekom Young-Tarif buchen?

Der Tarif richtet sich an junge Leute unter 28 Jahren. Die genaue Berechtigung wird beim Abschluss geprüft. Wer die Altersvorgabe nicht erfüllt, sollte stattdessen die regulären MagentaMobil-Tarife oder alternative 5G-Tarife vergleichen.

Hat der MagentaMobil XL Young wirklich unbegrenztes Datenvolumen?

Ja, der Tarif bietet im deutschen Telekom-Mobilfunknetz unbegrenztes Highspeed-Datenvolumen. Damit entfällt ein klassisches monatliches Datenlimit für die mobile Internetnutzung im Inland. Für Roaming und Zusatzleistungen gelten die jeweiligen Tarifbedingungen.

Lohnt sich der Tarif trotz 24 Monaten Mindestlaufzeit?

Für Vielnutzer kann sich der Tarif deutlich lohnen, weil der Sonderpreis für 60 Monate gilt und die Ersparnis gegenüber 74,95 Euro monatlich rechnerisch 40 Euro pro Monat beträgt. Wer wenig mobile Daten verbraucht, sollte kleinere Tarife prüfen, da diese im Alltag günstiger sein können.

Weitere Infos zu den derzeitigen Angeboten erhalten Sie bei der Telekom und in unsere

Telekom Tarife Übersicht.

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