Zeitschrift: Schlechte DSL Verbindungen sorgen für Verärgerungen beim Kunden
• 26.01.10 Die Zeiten in denen das Internet in den deutschen Haushalten nicht verfügbar war, sind schon lange vorbei. Mittlerweile sorgen Internet-Radio, IP-TV, Online-Spiele und -Unterhaltung und der Nachrichten-Konsum für einen regen Traffic auf den deutschen Datenleitungen. Umso ärgerlicher ist es dann, wenn der Datenverkehr zum erliegen kommt.
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Die Ergebnisse zeigen, dass lediglich ein Drittel der Befragten ihren derzeit genutzten Provider weiterempfehlen würde. Auch der Kundenservice kommt besonders schlecht weg. Gerade einmal 36 Prozent der Umfrageteilnehmer sind mit den Leistungen ihres Providers zufrieden. Als Gründe für die schlechte Bewertung nennen die Nutzer fehlendes Fachwissen, Unfreundlichkeit und Schlampigkeit. Auch kostenpflichtige Service-Rufnummern sind immer wieder ein Ärgernis.
Gute Bewertungen erhalten nur die regionalen Anbieter Unitymedia (Nordrhein-Westfalen und Hessen) und das Münchner Unternehmen M-Net (Bayern). Vodafone folgt auf Rang drei und ist damit der beste überregionale Internet-Provider. Auf dem letzten Platz landet EWT.net.
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