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Browser Schwachstellen: Updates für Chrome und Firefox verfügbar

• 09.01.20 Aktuell gibt es eine neue, schwere Sicherheitslücke in den Browsern von Chrome und Firefox. Damit können die Angreifer dem Nutzer einen entsprechenden Schadcode unterjubeln. Dabei wird die Sicherheitslücke als jeweils kritisch angesehen. Entsprechende Updates sind dann auch schon bei Firefox und Chrome verfügbar.

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Browser Schwachstellen: Updates für Chrome und Firefox verfügbar

Daher sollten Firefox- und Chrome Nutzer ihren Internet-Browser zügig aktualisieren. Die Sicherheitslücken werden bei Firefox als "kritisch" eingestuft es soll sogar schon eine aktive Ausnutzung der Sicherheitslücke geben.

PC-Nutzer sollten neue Updates für Firefox und Chrome einspielen
-Abbildung: (Pixabay.com-Lizenz)/ pixabay.com

Durch die Firefox Attacke könnten entfernte Angreifer Schadcode ausführen und somit die Kontrolle über den heimischen Computer bekommen.

Wie aus der aktuellen Warnmeldung hervorgeht, sind die Versionen Firefox 72.0.1 und Firefox ESR 68.4.1 abgesichert.

Daher ist auch davon auszugehen, dass alle älteren Firefox Browser für den Angreifer benutzbar sind, um erfolgreich eine Attacke durchzuführen.

Ähnlich verhält es sich bei der kritischen Siherheitslücke im Chrome Browser. Hier gibt es einen Aufruf auf die Version 79.0.3945.117 für Windows, Mac, und Linux zu machen.

Standardmäßig wird sich Firefox selbst automatisch aktualisieren, aber die Nutzer können jederzeit eine Aktualisierung manuell anstoßen. Bei manuellen Aktualisierungen lädt Firefox zwar das jeweilige Update herunter, es wird jedoch erst bei einem Neustart von Firefox installiert und ausgeführt.

Dieses gilt auch bei Chrome, dabei gibt es in der Regel einen Hinweis im rechten oberen Bildschirmbereich, wenn ein Update verfügbar ist.

Falls entgegen der Empfehlung, Betriebssysteme nicht mehr zu nutzen, die herstellerseitig nicht mehr unterstützt werden, aus individuellen Gründen noch Windows-Versionen wie XP und Server 2003 eingesetzt werden, sollten die Updates manuell heruntergeladen und installiert werden.

Neue Testergebnisse beim Virenschutz: Gratis Windows Defender ist wiederholt Gut im Test

Passend dazu gibt es aktuell einen neuen AV-Test bei den entsprechenden Sicherheitslösungen. Gleich sieben Pakete erhielten sogar die Auszeichnung Top-Product, darunter war auch das gratis Windows Defender.

Neue Testergebnisse beim Virenschutz --Screenshot: AV Test

So stehen mittlerweile laut den Testern immer mehr private Windows-PCs im Fokus der Angreifer. Schließlich finden sich darauf zum Beispiel wertvolle Spiele-Accounts, Zugänge zum Online-Banking oder volle Mail-Adressbücher zur Weiterverbreitung. Sehr beliebt ist die komplette Versklavung eines PCs als Teil eines Botnets. Darin darf der PC dann als Angriffsdrohne oder Bitcoin-Schürfer dienen.

Die besten Ergebnisse erzielten die drei Security-Suiten mit der Bestpunktzahl von 18. Dieses sind F-Secure, McAfee, und Symantec. Mit 17,5 Punkten folgen Avast, Avira, Kaspersky Lab und VIPRE Security.

Gratis Windows Defender ist "Gut" laut Stiftung Warentest

Im März hatte bei Stiftung Warentest schon ein Test von Anti-Viren-Lösungen stattgefunden Dabei haben bei den Testern 11 Programme im Test mit "sehr gut" abgeschnitten, drei davon waren sogar kostenlos. Der vorinstallierte Microsoftschutz hat aufgeholt. Der einzige Schwachpunkt ist der dabei allerdings der Phishing-Schutz. Dabei haben laut den Testern kostenlose Antiviren-Programme zum Teil weniger Funktionen als die Vollversionen, ihre Schutzwirkung ist aber vergleichbar.

Microsoft Defender hat sich verbessert

Bei den neuen Test war die größte Überraschung der Microsoft Defender. Dabei ist der Windows-Defender auf Rechnern mit dem Betriebssystem Windows 10 vorinstalliert. Dabei hat die Sicherheit im Vergleich zum Vorjahr deutlich aufgeholt.

So erkennt das Microsoft Produkt Defender Bedrohungen ebenso schnell wie die sehr guten Konkurrenzprodukte. Es gibt nur keinen Schutz vor Phishing. Dabei geht es um den Versuch, über bösartige Webseiten und E-Mail-Links Zugangsdaten argloser Nutzer abzugreifen.

Während Microsoft beim Schutz aufgeholt hat, verzichtet Apple immer noch auf jede Schutzfunktion. Das Betriebssystem MacOS ist weniger gefährdet, es gibt kaum Angriffszenarien. Allerdings gibt es schon 20 Schadprogramme laut den Testern, die MacOS angreifen können. Denen sind Apple-Nutzer ohne Sicherheits-Software bislang schutzlos ausgeliefert.

Sollten Sie nun die Sicherheit bei ihrem Smartphones und PCs verbessern wollen, erhalten bei uns auch eine grosse Übersicht an Anti-Viren Programme, sowie die Software von den Anbietern Bitdefender, AVG und die Software von Kaspersky.

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