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Gigabell scheint gerettet

• 11.10.2000 Laut Gigabell-Angaben ist der Vertrag mit dem finnischen Unternehmen Saunalathi unterzeichnet. Dies gab Gigabell Chef Daniel David gegenüber Reuters bekannt.

Das Unternehmen Saunalathi hat durch den Kauf 56 Prozent der Firma

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Gigabell erworben. Über den Kaufpreis wurde allerdings stillschweigen vereinbart. Allerdings soll der Kaufpreis aufgrund des hohen Verschuldungsgrades von Gigabell unterhalb des aktuellen Börsenkurses liegen.

Am 18 September hatte Gigabell, wegen einer drohenden Zahlungsunfähigkeit, ein Insolvenzverfahren beantragt.


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