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Internet Day: Passwortsicherheit wird immer noch vernachlässigt

• 10.02.15 An dem heutigen Internet-Day wollen wir auf die Passwortsicherheit bei den Internet-Usern hinweisen. Mit der Sicherheit des eigenen Passwortes gehen die Internet-Nutzer laut einer aktuellen Studie doch recht belanglos um und machen sich keine großen Gedanken, ob das Passwort schnell geknackt werden kann. Immer werden mit den Passwörtern die vielen Online-Konten und damit auch die Privatsphäre oder der Geldverkehr abgesichert.

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Laut einer aktuelle Studien der Convios Consulting GmbH im Auftrag von GMX und WEB.DE ändert zwar mittlerweile jeder zweite Bundesbürger regelmäßig seine Zugangsdaten, viele geben sich bei der Wahl des geheimen Passworts allerdings keine große Mühe.

Besonders beliebt als Passwort ist das eigene Geburtsdatum. So melden sich 11,6 Prozent der Befragten mit diesem Tag bei einem Online-Dienst an. Auch real existierende Namen wie der von Haustieren (9,9 Prozent) und Freunden oder Lebenspartnern (4,7 Prozent) werden gerne zum Einloggen verwendet. Schnell erratbare Zahlenreihen wie "123456" (2,4 Prozent) oder Tastenkombinationen wie "qwertz" (1,4 Prozent) kommen seltener vor als früher. Gleiches gilt für

naheliegende Begriffe wie beispielsweise "Passwort" (3,4 Prozent).

"25 Prozent der Deutschen nutzen nach wie vor eines der 140 Passwörter, die auf sämtlichen Hackerlisten stehen", sagt Jan Oetjen, Geschäftsführer von GMX und WEB.DE. "Damit macht man es Betrügern sehr einfach, ein privates Mail-Postfach zum Verschicken von Spam-Mails zu mißbrauchen und Zugangsdaten für E-Shops oder gar ganze Identitäten zu stehlen."

Als wesentlicher Tipp zur Passwort-Sicherheit dient der häufige Wechsel des Passwortes, auch sollte nie dasselbe Passwort für mehrere Internet-Dienste genutzt werden. Bei einem Diebstahl sind auch andere Online-Dienste gefährdet.

Das ideale Passwort steht weder im Duden noch im Lexikon. Es besteht aus Groß- und Kleinbuchstaben, Ziffern und Sonderzeichen. Auch sollte immer ein Anti-Viren Schutz auf dem PC installiert sein. Und Anwendungsprogramme und das Betriebssystem sollten alle Updates beinhalten.

Aktuell gibt es in unserem Tarifrechner.de Preisvergleich den Viren Schutz ab 5 Euro im Preisvergleich. Wenn es um den Virenschutz bei den Smartphones geht, sind auch unabhängige Tester wie die Stiftung Warentest oder die Tester vom AV-Test für den privaten Nutzer von großem Vorteil. Im letzten März erst hatte das Institut AV-Test 34 Antiviren- und Internet-Sicherheitsprogramme auf ihre Schutzwirkung für die Smartphone- und Windows Nutzung im Alltag überprüft.

Die Software vom Anbieter Bitdefender gibt es derzeit mit einer Lizenz für 12 Monaten ab 5 Euro, wie unser Tarifrechner.de Preisvergleich zeigt.

Die Software von McAfee mit McAfee Antivirus 2015 gibt es ab 5 Euro, G Data ab 8 Euro und die Software von Kaspersky ab 12 Euro.


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