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Schock für Apple Watch Besteller --Lieferprobleme wegen Bauteile

• 30.04.15 Die Besteller einer neuen Apple Watch erleben wohl zur Zeit Höhen und Tiefen. Nun kommt die Eilmeldung rein, dass die Herstellung der neuen Apples Watch sich wegen eines defekten Bauteiles verzögert. Zuletzt hatte immerhin Apple die Produktion rasant hochgefahren, weil die Anzahl der Bestellungen den Hersteller doch erheblich überrascht hatte.

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Die Internetplattform "macnotes" berichtet, dass ein Zulieferer fehlerhafte Bauteile hergestellt hatte, die entsprechende Belastungstests nicht ausgehalten haben.

Dadurch würde die neue Apple Watch zum Verkaufsstart in deutlich geringeren Stückzahlen an Kunden ausgeliefert als gedacht. Bei bislang 2 bis 3 Millionen Vorbestellungen, würden bisher nur lediglich weniger als 400 000 ausgelieferte Modelle gegenüberstehen.

Auch das Wall Street Journal berichtet von einem chinesischen Zulieferer, der Probleme mit einem Bauteil hat.

Bei dem fehlerhaften Bauteil, soll es um die Vibrationsmotoren gehen. Das Problem war aber wohl schon vor der ersten offiziellen Auslieferung der Apple Watches bekannt, so das es zu keinem Rückruf kommt. Die Motoren haben einen Belastungstests kurz vor dem Verkaufsstart nicht bestanden. Auch wurde dann schon hergestelle Ware wieder aus der Lieferkette entfernt. Den Fehler gibt es nur beim Lieferanten AAC Technologies, der zweite Lieferant Nidec soll keine Probleme mit den Motoren aufweisen.

Wie es nun um die Belieferung der Kunden aussieht, darüber kann nun spekuliert werden. Laut Insidern will Apple nun auf einen japanischen Produzenten zurückgreifen, um das Problem zu lösen.

Mitte März hatte Apple in San Francisco seine neue Uhr mit dem neuen Modell Apple Watch vorgestellt. Dabei gibt es unterschiedliche Ausführungen der Apple Watch. Seit dem 24.April werde die Uhren den Kunden offiziell zugestellt. Dabei haben auch viele Käufer ihre Uhren schon eher erhalten, welche als Liefertermin den Mai genannt bekommen haben. Dieses bestätigt die Gerüchte, dass Apple die Produktion ordentlich hochgefahren hat, um die Nachfrage zu bedienen. Nun führen aber Herstellungsprobleme wieder zur einer geringeren Produktionsmenge.

Apples neue Watch, Erscheinungstermin 24.April 2015 -Quelle: Apple

Bei der neuen Apple Watch gibt es insgesamt drei Uhrengehäuse aus Aluminium, Edelstahl und Gold. Dabei kann der Nutzer auch bei den Armbänder auswählen. Zur Auswahl stehen unterschiedliche Armbänder aus Kunststoff, Leder und Edelstahl, die sich dann auch immer leicht austauschen lassen. Es gibt außerdem zwei Gehäusegrößen mit Längen von 38 oder 42 Millimetern.

Die Apple Watch soll sehr genau genau sein. Die Abweichung soll nicht mehr als 15 Millisekunden sein. Dabei kann man sich auf mehrere Arten die Zeit anzeigen lassen. Auch die einzelnen Ziffernblätter lassen sich anpassen. So können zum Beispiel Zahlen oder das Datum hinzugefügt werden.

Wenn eine Benachrichtigung eingeht, gibt es Vibrationsalarm. Wahlweise gibt es auch Klingeltöne. Die neue Funktion Digital Touch verbindet zwei Apple Watches miteinander. Damit besteht dann die Möglichkeit, Zeichnungen oder auch den Herzschlag auf der anderen Uhr anzuzeigen. Auch mit Hilfe von Siri lässt sich die Uhr steuern.

Ferner gibt es eine Telefon-Funktion, man kann Nachrichten lesen und Musik hören. Auch wird Facebook unterstützt, es sollen sich Autos und Hotelzimmer aufschließen lassen, sowie der neue Bezahl-Dienst Apple Pay wird unterstützt.

Allerdings beträgt die Laufzeit der Uhr dann doch nur maximal 18 Stunden bei gewöhnlicher Nutzung. Damit wird man doch nicht zum dauerhaften Uhrenträger.

Um die Apple Watch zu bedienen, braucht man ein iPhone 5 oder iPhone 6. Die Uhr hat keinen eigenen Anschluss zum Internet, daher erfolgt der Umweg über das iPhone.

Bei den drei Uhren gehen die Preise bedingt durch die Ausstattung auch sehr weit auseinander. Das günstigste "Sport"-Modell kostet 349 Dollar mit dem 38-Millimeter-Gehäuse als Aluminium und 399 Dollar für das 42-Millimeter-Gehäuse.

Dann wird es mit der Edelstahl-Variante leicht teurer. Je nach Armband werden 549 Dollar bis 1049 Dollar für das kleinere Gehäuse und für das größere Edelstahl-Gehäuse in 42 Millimeter bis zu 1100 Dollar verlangt.

Dann so richtig teuer wird es bei der Karat-Gold Edition-Version mit einem Gehäuse aus 18-Karat-Gold. Diese soll mindestens 10.000 Dollar kosten. Wie viel teurer die Gold-Version mit 42 Millimeter wird ist nicht bekannt. Daher sind 10.000 Dollar auch nur der Preis für die günstigste Gold-Smartwatch.



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