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Telefonica-O2 Netzausbau: O2 fordert Verlängerung der Mobilfunk-Lizenzen für bessere Mobilfunkversorgung

• 18.10.21 Vor einem Jahr hatte die Opensignal Studie noch von einem Desaster beim 5G Speed und beim LTE Netzausbau gesprochen. Nun sieht schon alles etwas besser in diesem Jahr aus. Bemerkenswert, O2 hat hier deutlich zugelegt im Vergleich zu seinen Mitbewerbern Telekom und Vodafone. Allerdings gibt es im Jahr 2025 schon die nächste Frequenzauktion für die Frequenzbänder 800 MHz, 1,8 GHz und 2,6 GHz. Telefonica/O2 favorisiert hier eine Verlängerung bei den Lizenzen. Allerdings hätte damit der neue Netzbetreiber 1&1 Drillisch keine Chancen mehr auf neue Mobilfunkfrequenzen.

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Telefonica-O2 Netzausbau: Verlängerung der Lizenzen sichert bessere Mobilfunkversorgung

Die Nutzungsrechte für das Spektrum, um das es in der aktuellen Diskussion geht, laufen Ende des Jahres 2025 aus und berühren schon jetzt Investitionsentscheidungen. Für die bereits aktiven drei Mobilfunknetzbetreiber sind insbesondere die langwelligen Frequenzen bei 800 MHz enorm wichtig. Dieser Frequenzbereich ist für die LTE-Versorgung im ländlichen Raum nötig.

Telefonica-O2 Netzausbau: O2 fordert Verlängerung der Mobilfunk-Lizenzen für bessere Mobilfunkversorgung
Telefonica-O2 Netzausbau: O2 fordert Verlängerung der Mobilfunk-Lizenzen
für bessere Mobilfunkversorgung -Bild: Henning Koepke / Telefónica Deutschland

Käme einer der bereits aktiven drei Betreiber bei den 800-MHz Frequenzen Auktion nicht zum Zug und müsste auf einen oder zwei Blöcke verzichten, würde das beim Anbieter dazu führen, dass sich die bestehende Netzqualität für mehrere Millionen Kunden verschlechtert und sogar ganze Gebiete nicht mehr versorgt werden könnten, so die Befürchtungen der Netzbetreiber.

Telefonica/O2 fordert daher für einen weiteren zügigen Netzausbau in Deutschland die Lizenzen bei den Mobilfunkfrequenzen zu verlängern. Dab ist aber entscheidend, welches Vergabeverfahren die Bundesnetzagentur für das Jahr 2025 beim auslaufenden Mobilfunkspektrum wählt. Von den verschiedenen Optionen, die das Bundesnetzagentur für die Frequenzbänder 800 MHz, 1,8 GHz und 2,6 GHz skizziert, spricht sich Telefónica Deutschland / O2 in seiner Kommentierung des Papiers für eine Verlängerung aus.

Insgesamt stehen bei 800 MHz nur sechs Blöcke á 2x5 MHz für den Mobilfunk zur Verfügung. Rein physikalisch sind aber pro Netzbetreiber mindestens 2x10 MHz nötig, um eine für hochwertige Datendienste notwendige Übertragungsrate von 50 Mbit/s zu ermöglichen. Das bedeutet, jeder Anbieter bräuchte mindestens zwei der sechs Blöcke. Das verfügbare Spektrum lässt sich daher rein faktisch nur durch Drei teilen und nicht durch zusätzliche Bieter. Eine Versorgung mit 100 Mbit/s, wie sie die Versorgungsauflage von 2019 vorschreibt, erfordert sogar mindestens 2x20 MHz unter 1 GHz pro aktivem Netzbetreiber. Da das 900-MHz-Band bis auf weiteres noch für GSM gebraucht wird, kommen dafür nur das 700- und das 800-MHz-Band in Betracht.

1&1 Drillisch bleibt draussen?

Die bundesweiten Mobilfunknetzbetreiber sind also auf das 800-MHz-Spektrum angewiesen. Dabei steht dann allerdings der neue Anbieter 1&1 Drillisch im "Regen". Der Anbieter bekommt hier keinen Zugriff auf den 800 Mhz Bereich. welcher ab dem Jahr 2025 im Rahmen einer Auktion zuschlagen könnte.

Zuletzt gab es schon einen 5G Mobilfunk Ausbaustreit zwischen 1&1 und Telefonica. So nutzt 1&1 Drillisch die Telefonica Mobilfunkmasten. Ein Schiedsgutachten-Entwurf sieht die von Telefónica im Dezember 2018 geltend gemachte Preiserhöhung als unberechtigt an.

1&1 Drillisch hatte bei der letzten 5G Mobilauktion 1,07 Milliarden Euro bei 70 MHz Bandbreite zahlen müssen. Dabei hatte 1&1 Drillisch bei der im Juni 2019 beendeten Auktion von Mobilfunkfrequenzen in den Bereichen 2 GHz und 3,6 GHz insgesamt zwei Frequenzblöcke à 10 MHz im Bereich 2 GHz und fünf Frequenzblöcke à 10 MHz im Bereich 3,6 GHz ersteigert. Während das 3,6 GHz-Spektrum bereits zur Verfügung steht, werden die Frequenzen im 2 GHz Band erst ab dem 1. Januar 2026 nutzbar sein.

Telefonica-O2 5G Netzausbau: 50 Prozent 5G-Versorgung bis Ende 2022 geplant

So will nun Telefonica das O2 Netz bis zum Ende des Jahres 2022 mit über 50 Prozent mit 5G versorgen. Auch für Ende 2021 ist das Unternehmen auf Kurs und peilt weiter eine Versorgung von über 30 Prozent an.

Dabei werden rund ver Milliarden Euro bis Ende des Jahres 2022 verbudelt. Beim Ausbau der neuen Mobilfunktechnik steht das sogenannte "pure 5G" über die leistungsstärkste 3.6-GHz-Frequenz im Mittelpunkt. Gerade ging im O2 5G-Netz die 3.000ste 3.6-GHz-Antenne live. Inzwischen bringt Telefónica Deutschland / O2 wöchentlich rund 180 dieser 5G-Antennen ans Netz.

Inzwischen ist 5G ohne Aufpreis in fast allen O2 Free Vertragstarifen für Neu- und Bestandskunden enthalten.

a "Wie bei 2G, 3G und 4G bringen wir auch 5G in Deutschland durch schnellen Netzausbau, Netzinvestitionen in Milliardenhöhe und Produkte zum besten Preis-Leistungsverhältnis zur Massenmarktreife", erklärt CEO Markus Haas zum ersten Jahrestag des 5G-Starts im O2 Netz. "Seit Beginn richten wir den 5G-Ausbau am konkreten Nutzen für Privatkunden und Unternehmen aus. So treiben wir die dringend notwendige Digitalisierung für Wirtschaft und Verbraucher am effektivsten voran. Unser 5G-Netz ist heute, ein Jahr nach dem Start, bereits in hundert Städten live. Und aktuelle internationale Tests bestätigen, dass es das schnellste 5G-Netz in Deutschland ist. Jetzt werden wir das O2 5G-Netz auch zügig in die Fläche bringen.".

1 Milliarde Gigabyte im Mobilfunknetz

Der Mehrwert von 5G liegt für Privatkunden in dieser frühen Ausbauphase jenseits der Leistungsvorteile vor allem in zusätzlichen Netzkapazitäten, die der neue Mobilfunkstandard bereitstellt. Im ersten Halbjahr 2021 hat das O2 Mobilfunknetz 1 Milliarde Gigabyte an Daten transportiert. Dieses ist laut dem Unternehmen ein neuer Rekord.

Wo es in ausgewählten Gebieten eine sinnvolle 4G-Erweiterung darstellt, wird das Unternehmen auch Dynamic Spectrum Sharing einsetzen. Zusätzlich rollt es 5G teilweise rein über die 700-MHz-Frequenz aus, um den Flächenausbau zu beschleunigen und die Grundlage für das kommende 5G Stand Alone im O2 Netz zu schaffen.

Mit 5G zum grünsten Netz

Der schnelle Ausbau des 5G-Netzes hilft Telefónica Deutschland / O2 das Unternehmensziel zu verfolgen, ihren Kunden bis 2025 das grünste Mobilfunknetz in Deutschland zu bieten. 5G funkt deutlich energieeffizienter als die Vorgängerstandards. Allein die Umwandlung der 3G- in die 4G- und 5G-Netztechnik wird den Stromverbrauch des O2 Netzes pro transportiertem Byte um bis zu 90 Prozent senken.

5G Netzausbaustudie: O2 drängt bei der 4G-Verfügbarkeit nach vorn --Verbesserung beim 5G Speed

So sind seit dem letzten Jahr bei allen drei Betreibern die Verbindungszeiten mit 4G im Vergleich zum Vorjahr verbessert worden, dabei hatten die O2-Nutzer die größte Verbesserung. Der Wert der 4G-Verfügbarkeit stieg beim Provider um 7,9 Prozentpunkte. Diese bedeutet eine Verbesserung von 84,1 Prozent auf 92 Prozent. Infolgedessen ist O2 vom dritten Platz zu einem statistischen Gleichstand mit der Telekom um den ersten Platz aufgestiegen.

5G Netzausbaustudie: O2 drängt bei der 4G-Verfügbarkeit nach vorn --Verbesserung beim 5G Speed
5G Netzausbaustudie: O2 drängt bei der 4G-Verfügbarkeit nach vorn
--Verbesserung beim 5G Speed -Bild: OpenSignal

Auch ist laut den Opensignal Messungen das erste mal erkennbar, dass deutsche Nutzer bei allen drei Betreibern mehr als 90 Prozent ihrer Zeit mit 4G verbunden waren. Dabei sind auch die Download-Geschwindigkeiten sind um 5,8 bis 9,5 MBit/s gestiegen.

Die Telekom bleibt der eindeutige Sieger der Auszeichnung für die Download-Geschwindigkeit. Hier berichten die Nutzer von einer Steigerung von 7,3 MBit/s der durchschnittlichen Geschwindigkeiten, was 17,3 Prozent entspricht.

Download-Geschwindigkeit im Vergleich

Die Telekom gewinnt die Auszeichnung für das Erlebnis der Download-Geschwindigkeit, dieses Mal mit einem Speed von 49,5 MBit/s und liegt somit um 12,1 MBit/s vor dem Speed von 37,4 MBit/s des zweitplatzierten Vodafone. Dies ist ein leichter Rückgang gegenüber dem Vorsprung von 14,3 MBit/s aus dem letzten Jahr. Vodafones Wert ist um 9,5 MBit/s oder 33,9 Prozent gestiegen, während die Telekom um 7,3 MBit/s oder um 17,3 Prozent zulegte. Die Telekom hat diese Auszeichnung seit dem Mai 2018 gehalten.

5G Netzausbaustudie: Download-Geschwindigkeit im Vergleich
Download-Geschwindigkeit im
Vergleich -Bild: OpenSignal

Während O2-Nutzer in ihren durchschnittlichen Download-Geschwindigkeiten eine Steigerung von 5,8 MBit/s oder 24,7 Prozent sahen, wurden die größeren Verbesserungen bei der Telekom und Vodafone gesehen. Das bedeutet, dass sich der Abstand zwischen O2 und seinen Rivalen vergrößert hat. Die Punktzahl von O2 lag 20,2 MBit/s hinter der von der Telekom und 8,1 MBit/s hinter der von Vodafone. O2 war auch der einzige Betreiber in Deutschland mit einer Punktzahl von unter 30 MBit/s.

Zusätzlich zum eindeutigen Sieg der Auszeichnung für das Games-Erlebnis zum zweiten Mal in Folge, hat die Telekom auch auf Städte-Ebene starke Leistungen erzielt. Die Telekom ist in vier Städten nicht nur der eindeutige Sieger beim Games-Erlebnis, sondern erreicht in den verbleibenden 20 analysierten Städten einen Gleichstand.

Auch steigen alle drei Betreiber sowohl beim Sprachqualitätserlebnis in Apps als auch beim Games-Erlebnis eine Kategorie auf.

Die Erfahrung bei der Nutzung von Over-the-Top Sprachdiensten und beim Spielen von mobilen Multiplayer-Spielen über Mobilfunktnetze hat sich seit dem Vorjahr bei allen drei Betreibern verbessert.

Verbesserungen gegenüber dem Vorjahr

So hatten im letzten Jahr in Deutschland die Nutzer mit einem 5G-Smartphone nur zu 10,3 Prozent der Zeit auch ein 5G-Netzwerk verfügbar, laut einer aktuellen Studie von Opensignal, welche am 26. August 2020 vorgestellt wurde.

5G Netzausbaustudie: Selten ein 5G-Netz in Deutschland --Desaster beim 5G Speed
Vodafone LTE Ausbau: 5G jetzt in allen Frequenz-Bereichen -Bild: Vodafone

Dabei analysiert Opensignal die 5G-Nutzererfahrung in den 5G-Ländern mit Deutschland, Großbritannien, USA, Saudi-Arabien, Kanada und Südkorea im Zeitraum von Mitte Mai bis Mitte August 2020. Dabei werden die Nutzerdaten aus der App Opensignal und Daten von Netzwerkpartner genommen.

Besser sah es im letzten Jahr bei der 5G-Nutzung in den Ländern Saudi-Arabien, Kuwait, Südkorea und in der Sonderverwaltungszone Hong Kong aus. Hier gibt es schon Verbindungsraten von über 20 Prozent. Dabei hat Opensignal Messungen mit Smartphone durchgeführt, welche das 5G Netz unterstützen.

Deutschland versagt beim 5G Speed
Deutschland versagt beim 5G Speed -Bild: Opensignal

Deutschland versagt beim 5G Speed

Noch immer gibt es dann beim Speed einen erheblichen Unterschied zwischen der Werbung und der Realität. Statt Gigabit gibt es bei den ermittelten 5G-Nutzern bei der Verwendung von reiner 5G-Technologie 312,7 MBit/s bei den durchschnittlichen Download-Raten. Das ist der beste Wert ermittelt in Saudi Arabien. Südkorea hat einen durchschnittlichen 5G-Download-Geschwindigkeit von 312,7 MBit/s.

Die USA, Niederlande und Deutschland liegen hier auf den letzten drei Positionen. Besonders in Deutschland gibt es hausgemachte Probleme im ländlichen Bereich, da man sich hier derzeit weigert schnellen 5G Speed anzubieten.

Telekom 5G Netzausbau: Statt Gigabit Speed gibts auf dem Lande nur bis zu 225 MBit

Da es immer noch wenige 5G Smartphones gibt, profitieren allerdings auch normale LTE Kunden von den Antennen Updates. So steigt auf dem Lande der maximale Speed von 75 Mbit/s auf 225 Mbit/s. Derzeit haben die Vodafone und O2 LTE Masten auf dem Lande einen maximalen Speed von 150 Mbit/s. Diesen aber schon seit den Jahren 2015 und 2016, je nach Ausbaustufe. Daher hat die Telekom fast 5 Jahre gebraucht, um hier die Konkurrenz zu überholen.

Damit die Mobilfunksender gleichzeitig 5G und 4G LTE Smartphones bedienen können, benutzt man beim 5G LTE Netzausbau mit Dynamic Spectrum Sharing eine neue Technologie, mit der man gleichzeitig das 4G- und 5G Netz mit nur einer Antenne realisieren kann.

Wer dann wirklich, den echten Gigabit Speed bei der Telekom haben will, muss sich eine 5G Antenne suchen, welche im 3,6 GHz Bereich funkt. Dazu hat die Telekom auch aktuell ihre 5G Netzausbaukarte erweitert. Aber richtige Freude kommt bei den 5G Lücken natürlich nicht auf. Auch für die LTE Altkunden, auch von den Handydiscountern, gibt es ein Update bei den städtischen Gebieten auf bis zu 600-800 Mbit/s. Derzeit sind es hier maximale 300 Mbit/s gewesen. Dazu müssen sich die Nutzer im Telekom Netz einen Sender mit einer 2,1 GHz Technologie suchen.

Vodafone Midband
Vodafone Mid-Band um die 1,8 GHz -Bild: Vodafone

Vodafone LTE Ausbau: 5G jetzt in allen Frequenz-Bereichen

Dafür nutzt Vodafone erstmals Frequenzen, die aufgrund ihrer physikalischen Eigenschaften optimal für die schnelle 5G-Versorgung in Großstädten geeignet sind. Das sogenannte "Mid-Band" (1,8 Gigahertz) komplettiert den Technologie-Mix für 5G in Deutschland. Auf dem Lande sollen dabei Kunden einen Speed von nur bis 200 Mbit/s bekommen. Dieses ist besonders ärgerlich, da man als Kunde oftmals für einen Gigabit Speed Tarif bezahlt.

Vor Ort nutzt Vodafone für den 5G-Ausbau erstmals Mobilfunkfrequenzen, die sich für die städtische Netzversorgung eignen. Diese 1,8 Gigahertz Frequenzen liegen im sogenannten Mid-Band.

Folgende Frequenzen stehen zur Verfügung:

    • Im Low-Band (700 Megahertz), um Funklöcher auf dem Land zu schließen und schnelles Netz noch besser in die Häuser zu bringen.
    • Im Mid-Band (1,8 Gigahertz), um Anwohner in dicht besiedelten Städten mit schnellen Netzen zu versorgen.
    • Im High-Band (3,5 Gigahertz), um Gigabit-Bandbreiten in Echtzeit in die Industrie und an die Orte zu bringen, wo viele tausende Menschen zeitgleich aufs Netz zugreifen - zum Beispiel in Fußballstadien oder an Bahnhöfen.
Die Datenübertragung in Echtzeit wird künftig mit allen drei Frequenzbereichen möglich. Das ist beispielsweise wichtig für den vernetzten Straßenverkehr, in dem sich Autos, Fahrräder und LKW per Mobilfunk gegenseitig vor Gefahren warnen.

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