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Upload Filter Urheberrechtsreform: Am Wochenende waren Zehntausende auf Deutschlands Strassen

• 25.03.19 Die Urheberrechtsreform mit Upload-Filtern wird in grossen Teilen der Bevölkerung nun abgelehnt, wie die Demonstrationen am Wochenende bundesweit zeigten. Eine der größten Protestaktionen gab es dann auch in München, wo es nach Polizeiangaben rund 40.000 Menschen waren. Hier fand die Demo unter dem Motto "Rette Dein Internet" statt. Aber auch in anderen Städten Deutschlands ging es
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bei den Demos friedlich zu.

Upload Filter Urheberrechtsreform: Am Wochenende waren mehrere Zehntausende auf Deutschlands Strassen

So waren es in Hamburg laut der Polizei bis zu 7.000 Menschen, in Erfurt waren es dann nur noch 1.200 Menschen. Aber auch in Jena, Rostock und Schwerin wurde demonstriert.

Upload Filter sollen Informationen filtern
-Bild: pixabay

In Stuttgart wurden dann schon wieder 10.000 Teilnehmern gezählt, in Karlsruhe waren es rund 5.000 Demonstranten, in Ulm, Freiburg und Ravensburg etwas weniger.

Auch in der Landeshauptstadt Düsseldorf gab es 4.000 Teilnehmer in der Innenstadt. Auch in Münster, Bielefeld und Dortmund wurde fleissig demonstriert. Ebenso in Leipzig, Dresden und Chemnitz.

Proteste waren in rund 40 deutschen Städten geplant

So gab es in 40 grossen deutschen Städten eine Demonstration. Die Proteste liefen unter der Kampagne "Save your Internet". Immerhin will schon am morgigen Dienstag das Europaparlament über die Urheberrechtsreform entscheiden. Die Kritiker wenden sich vor allem gegen Artikel 13, der nun in der aktuellen Version des Gesetzestextes als Artikel 17 geführt wird.

Upload-Filter sollen Urheberrecht schützen

Die EU-Kommission hatte schon im Jahr 2016 neue Regeln vorgeschlagen, womit das Urheberrecht ans digitale Zeitalter angepaßt werden sollte. Urheber und Rechteinhaber sollten für ihre Arbeit fairer bezahlt werden. Darauf können sich auch heute noch alle einigen. Strittig ist nur der Weg.

In Artikel 13 sollen Plattformen wie YouTube beim Urheberrecht stärker in die Pflicht genommen werden. Bislang müssen sie geschützte Werke von ihrer Seite löschen, sobald sie eine Beschwerde erhalten. Die neuen Regeln sehen vor, dass die Betreiber schon beim Hochladen sicherstellen müssen, dass urheberrechtlich geschützte Werke hochgeladen werden können.

Dies können sie nach Ansicht von Kritikern nur durch Filter erreichen, die jedes Werk mit einer Datenbank abgleichen. Gegner der Reform befürchten daher Zensur. Ferner seien die Filter fehleranfällig, sie könnten nicht zwischen erlaubter Satire, Parodie oder Zitat und tatsächlichen Urheberrechtsverstößen unterscheiden, so auch die Kritiker.

Auch die Europaabgeordnete erhalten so viele Protest-E-Mails wie nie. Knapp fünf Millionen Gegner haben eine Online-Petition unterzeichnet.

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