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Ano-Phone: Krypto Smartphone und die besten Tariftipps fürs anonyme Surfen

• 02.11.18 Wenn es um die Sicherheit bei der Kommunikation geht, werden die Smartphones von den Herstellern eher stiefmütterlich behandelt. Besonders ärgerlich ist, dass bei Apples iPhones eine sichere Verbindung über VPN durch den Standby Modus wieder aufgelöst wird. Dieses ist seit Apples iOS 12.1 Version zu beobachten. Daher können dann Zugriffe auf E-Mail Server zur Beispiel getrackt
werden, und der E-Mail Server Betreiber kann anhand der IP den Standort bei der E-Mail Abfrage feststellen. Daraus lassen sich dann Bewegungsprofile erstellen. So kann mitunter ein Arbeitgeber feststellen, ob man wirklich krank zu Hause ist, oder nicht im Fussballstation bei einem Auswärtsspiel ist. Dazu braucht der Arbeitgeber nur die erzeugten IP Adressen bei den E-Mai App-Anfragen vom Smartphone bei seinem eigenem E-Mail Server auflösen.

Anonymität ist ein Grundrecht

Durch das Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung darf jeder Bürger in Europa seinen Standort verschweigen und die Kommunikation verschlüsseln. Tatsächlich sind Apples iPhones aktuell eine Gefahr für die Anonymität, besser sieht es derzeit bei den Android Smartphones aus, ideal ist es dann natürlich, wenn
ein Smartphone gleich perfekt konfiguriert ausgeliefert wird, wie das zum Beispiel bei einem Secure Phone ist.

Verschlüsselte Kommunikation durch Crypto Smartphones - Bild: pixabay.com

Mit dem Ano-Phone gibt es ein bereinigtes und geschütztes auf Android basierendes Smartphone inkl. Firewall sowie einen privaten VPN Zugang für ein Maximum an Privatsphäre und Sicherheit. Ferner gibt es gleich zum Start eine sichere Kommunikation dank Verschlüsselung für Telefonate, Instant Messenger und Chats.

Für ein sicheres Smartphone braucht es gar nicht viel

Für ein sicheres Krypto Smartphone braucht es gar nicht viel. Die Datenverbindungen müssen dazu verschlüsselt werden. Und um den Standort zu verschleiern, reicht ein Proxy-Server. All dieses bieten die Windows, iOS und Android Systeme schon mit Hilfe der VPN Verbindungen. Dabei wird eine verschlüsselte Verbindungen vom Smartphone oder Rechner zu einem VPN-Server aufgebaut, und fortan laufen alle Internet-Verbindungen nun über den Fremdrechner. So bekommt dann zum Beispiel der E-Mail Server Betreiber immer die gleiche IP Adresse des ausgewählten VPN Servers zu sehen. Egal, ob man sich in Kiel, Hamburg, München oder New York aufhält.

VPN Server dienen der verschlüsselten Kommunikation

Bei einem VPN Kommunikationsnetz wird auf einer bestehenden Datenverbindung aufgebaut, welches als Transportmedium verwendet wird. Das VPN dient dazu, Teilnehmer des bestehenden Kommunikationsnetzes an ein anderes Netz zu binden.

So kann beispielsweise der Computer oder Smartphones eines Mitarbeiters von zu Hause aus Zugriff auf das Firmennetz erlangen, gerade so, als säße er mittendrin. Aus Sicht der VPN-Verbindung werden dafür die dazwischen liegenden Netze auf die Funktion eines Verlängerungskabels reduziert. Natürlich können dann aber auch andere VPN Server ausgewählt werden.

Die VPN Kommunikation benutzt mittlerweile dabei die sichere SSL Verschlüsselung. So kann man dann zum Beispiel in einem offenem WLAN Netz surfen und niemand kann einen aufgrund der Verschlüsselung belauschen. Daher ist die Verschlüsselung oftmals schon der Hauptgrund für die Verwendung von VPN.

Online Rabatte und Aktionen sorgen für günstige Smartphone Tarife

Bei der Auswahl des richtigen Smartphone Tarifs beim Crypto Smartphone sollte man sein Nutzerverhalten in den Vergangenheit heranziehen. Die Anforderungen beim Tarif für ein Crypto Smartphone sind eigentlich nicht gross. Aber aufrund der Geschwindigkeit von LTE Netzen und der besseren Verfügbarkeit von LTE Netzen als ein 3G/UMTS Netz, sollte man einen LTE Tarif auswählen.

In der Regel gilt ein Telefonverhalten bis 100 Minuten als Wenigtelefonierer, danach sollte man einen Tarif mit mehr Freiminuten oder gleich einen Tarif mit einer Handy-Flatrate wählen. Bei einer Flatrate muss man nicht mehr die Telefon-Minuten zählen und braucht sich auch keine Sorgen, um eine hohe Telefonrechnung mehr machen.

Erfreulicherweise sind im Rahmen der Preiskämpfe unter den Handydiscountern hier auch schon die Tarife mit einer Handy-Flatrate deutlich unter 15 Euro gefallen.

Übersicht der Messenger-Nutzung bei Social Media -Bild: Bitkom

SMS nutzung sinkt drastisch

Seitdem die Smartphone Nutzer auch ihre Mitteilungen über kostenlose bzw günstige Apps verschicken können, erlebt die zuvor beliebte SMS in Deutschland einen erheblichen Einbruch. So ist der Versand der SMS schon laut dem Branchenverband Bitkom immer mehr auf dem Rückzug. Ob man dann noch eine SMS-Flatrate braucht, sollte man genau abwägen.

Prepaid-Tarife eignen sich für preisbewußte Anwender

Neben den Postpaid Tarifen mit einer monatlichen Laufzeit und einer Laufzeit von 24 Monaten, sind die Prepaid Tarife immer noch sehr beliebt. So unterscheidet man bei den Handytarifen grundsätzlich in Prepaid- und Postpaid-Tarife. Die Prepaid-Tarife kommen ohne eine Rechnungsstellung am Ende des Monats aus und müssen im Vorfeld aufgeladen werden.

Hier kann man durch das Prepaid-Verhalten nicht in eine Kostenfalle tappen. Daher sind Prepaid Tarife immer sehr beliebt und durch die monatliche Laufzeit kann man sehr schnell in einen neuen Aktionstarif, der auf dem Mobilfunkmarkt mitunter auftaucht, wechseln.

Leider gibt es bei den Prepaid Tarifen die Smartphones nicht immer günstig zu kaufen. Oft zahlt man so schon den Smartphone-Kaufpreis, die man auch in der Regel in den Online-Shops zahlt. Dabei kann man daher auch wieder nach einer Finanzierung für das neue Smartphone Ausschau halten.

Tipp: Immer mehr Datenvolumen wird laut den Experten gebraucht

Das Datenvolumen durch die Smartphone Nutzung ist im Laufe der Jahre immer mehr gestiegen. Dieses erfolgt aufgrund der Digitalisierung laut der Bundesnetzagentur. So ist das Datenvolumen in den Festnetzen im letzten Jahr auf etwa 22,5 Mrd. GB Daten gestiegen. Dieses ist eine Steigerung von 32 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Über die Mobilfunknetze wurden im letzten Jahr dann sogar 918 Mio. GB übertragen. Im Jahr 2015 waren es zum Vergleich noch 575 Mio. GB. Dieses ist dann sogar eine Steigerung um 60 Prozent.

Wenn man dann noch die neuen Vodafone Tarife mit bis zu 500 Mbit/s haben will, wird man aber dann auch leider sehr tief in den Geldbeutel greifen müssen, da hier die Grundgebühren doch sehr hoch sind. Billiger ist es derzeit Tarife im O2 Netz zu wählen. Dabei kann man direkt bei O2 mit bis zu 225 Mbit/s surfen, aber noch billiger sind die Tarife der Discounter Marken von Drillisch wie DeutschlandSIM und Smartmobile, welche auch ihre Tarife im O2 LTE Netz anbieten.



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