FRITZ!OS 8.20 und neue Labor-Updates: Diese FRITZ!Boxen und Repeater bekommen jetzt Verbesserungen
• 19.02.26 Bis zum 19. Februar hat AVM eine Reihe neuer FRITZ Labor Versionen und mehrere finale FRITZ!OS-Updates veröffentlicht. Während große neue Funktionen diesmal eher im Hintergrund bleiben, zeigt sich ein klarer Trend: Die Entwicklung konzentriert sich aktuell stark auf Stabilität, Mesh-Verbesserungen und eine bessere Performance im Alltag. Besonders Modelle der neueren Generation stehen im Fokus der Entwicklung.
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Neue FRITZ Labor Versionen im Februar bringen Stabilität, WLAN-Optimierungen und Mesh-Feinschliff
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FRITZ!OS 8.20 und neue Labor-Updates: Diese FRITZ!Boxen und Repeater bekommen jetzt Verbesserungen -Bild: © Tarifrechner.de |
Warum die aktuellen FRITZ Labor Updates wichtig sind
Die aktuellen Builds zeigen deutlich, dass AVM sich in einer Phase intensiver Optimierung befindet. Viele Änderungen wirken auf den ersten Blick klein, doch sie betreffen zentrale Bereiche wie WLAN, Systemstabilität und die Verwaltung der FRITZ!Box. Für Nutzer bedeutet das vor allem ein ruhigeres Netzwerk und weniger Probleme nach Updates.
Die Labor-Reihe dient traditionell als Testplattform. Neue Funktionen werden dort zuerst integriert, bevor sie später als finale Version erscheinen. Gerade im Umfeld von FRITZ!OS 8.20 zeigt sich, dass mehrere Geräte kurz vor dem Sprung in den stabilen Release-Zweig stehen.
Diese FRITZ!Box Modelle haben bis zum 19. Februar neue Labor-Versionen erhalten
Zu den wichtigsten Geräten mit neuen Builds gehören mehrere DSL-, Kabel- und Glasfaser-Modelle. Die Updates bringen hauptsächlich Fehlerkorrekturen, Verbesserungen der Benutzeroberfläche und Optimierungen beim WLAN-Mesh.
Übersicht der Router mit neuen Labor-Versionen
| FRITZ!Box Modell | Update-Typ | Schwerpunkt der Änderungen |
|---|---|---|
| FRITZ!Box 7690 | FRITZ Labor | WLAN-Optimierung, Performance-Fixes |
| FRITZ!Box 7590 AX | Labor Update | Mesh-Stabilität, kleinere UI-Anpassungen |
| FRITZ!Box 7530 AX | FRITZ!OS Testversion | Fehlerbehebungen und Systemverbesserungen |
| FRITZ!Box 6690 Cable | Labor Build | Kabelnetz-Optimierung |
Auffällig ist, dass viele Änderungen nicht direkt sichtbar sind. Sie betreffen vor allem die interne Arbeitsweise der Firmware. Genau diese Art von Updates sorgt jedoch langfristig für eine stabilere Nutzung.
FRITZ!Repeater Updates: Fokus auf Mesh und WLAN
Auch mehrere Repeater haben im gleichen Zeitraum neue FRITZ Labor Versionen erhalten. Der Schwerpunkt liegt klar auf dem Zusammenspiel im Mesh-Netzwerk. Nutzer berichten von stabileren Verbindungen zwischen Router und Repeater, besonders bei Wi-Fi-6 und Wi-Fi-7 Geräten.
Aktualisierte Repeater im Labor-Programm
| Repeater Modell | Firmware-Zweig | Verbesserungen |
|---|---|---|
| FRITZ!Repeater 3000 AX | FRITZ!OS Labor | Mesh-Optimierung, stabilere Verbindungen |
| FRITZ!Repeater 2400 | Testversion | Fehlerbehebungen |
| FRITZ!Repeater 1200 AX | Verbesserte WLAN-Aushandlung |
Gerade im Alltag kann sich diese Art von Update stärker bemerkbar machen als große neue Funktionen. Ein stabileres Mesh sorgt dafür, dass Geräte weniger oft das Netzwerk wechseln müssen.
FRITZ!OS 8.20: Erste finale Versionen sind erschienen
Neben den Labor-Updates hat AVM bereits erste Geräte auf das finale FRITZ!OS 8.20 gebracht. Besonders Glasfaser-Modelle stehen aktuell im Fokus. Die neue Version bringt mehrere technische Verbesserungen, die langfristig auf weitere Geräte ausgeweitet werden sollen.
Wichtige Neuerungen in FRITZ!OS 8.20
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• Überarbeiteter Online-Monitor mit mehr Detailanzeigen
• FRITZ! Failsafe für automatische Internet-Umschaltung
• Mesh-Verbesserungen für stabilere Verbindungen
• Optimierungen bei Kindersicherung und Netzwerkverwaltung
Auch wenn viele Funktionen auf den ersten Blick unspektakulär wirken, liegt der eigentliche Fortschritt im Hintergrund. Die Firmware arbeitet effizienter, was sich vor allem bei mehreren verbundenen Geräten zeigt.
Welche Geräte stehen aktuell im Mittelpunkt der Entwicklung
Ein Blick auf die Update-Häufigkeit zeigt deutlich, dass neuere Modelle wie die FRITZ!Box 7690 oder die FRITZ!Box 5690 Pro besonders viele Builds erhalten. Das deutet darauf hin, dass AVM die nächste Generation stärker in den Fokus rückt.
Gleichzeitig werden ältere, aber weiterhin verbreitete Geräte wie die FRITZ!Box 7590 weiterhin gepflegt. Für viele Nutzer ist das ein wichtiges Signal, dass ihre Hardware noch lange unterstützt wird.
Trendanalyse der letzten Wochen
Die Update-Strategie wirkt aktuell klar strukturiert. Erst folgen mehrere Labor-Versionen mit kleinen Änderungen, danach erscheint eine finale Firmware. Diese Vorgehensweise reduziert das Risiko größerer Fehler nach der Veröffentlichung.
Was sich im Alltag wirklich verändert
Im täglichen Einsatz bemerken Nutzer vor allem drei Dinge: stabilere WLAN-Verbindungen, weniger Verbindungsabbrüche und eine schnellere Reaktion der Benutzeroberfläche. Gerade in größeren Wohnungen mit mehreren Repeatern machen sich die Mesh-Optimierungen deutlich bemerkbar.
Zudem hat AVM kleinere Anpassungen an der Oberfläche vorgenommen. Einstellungen lassen sich schneller finden und einige Netzwerkstatistiken wurden übersichtlicher dargestellt.
Technischer Hintergrund der Verbesserungen
Viele Änderungen betreffen das Zusammenspiel zwischen Router und Repeater. Die Firmware entscheidet nun schneller, welches Frequenzband genutzt wird. Dadurch können Geräte stabiler verbunden bleiben, selbst wenn sich die Signalstärke verändert.
Ausblick: Was als Nächstes zu erwarten ist
Die Vielzahl an Labor-Versionen deutet darauf hin, dass weitere Geräte bald die finale FRITZ!OS 8.20-Version erhalten könnten. Besonders DSL-Modelle und einige Kabelrouter stehen vermutlich als nächste Kandidaten auf der Liste.
Branchenbeobachter gehen davon aus, dass AVM weiterhin auf kleine, regelmäßige Updates setzt, statt auf seltene große Funktionssprünge. Dieser Ansatz sorgt meist für weniger Probleme nach Updates und eine längere Lebensdauer der Geräte.
Fazit: Ruhige Updatephase mit klarer Richtung
Die Entwicklung bis zum 19. Februar zeigt eine eher ruhige, aber wichtige Phase. Statt spektakulärer Neuerungen stehen Stabilität, WLAN-Optimierung und Mesh-Verbesserungen im Mittelpunkt. Für viele Nutzer ist genau das der entscheidende Vorteil, denn ein zuverlässiges Heimnetzwerk ist im Alltag wichtiger als große neue Funktionen.
Wer eine kompatible FRITZ!Box oder einen
FRITZ!Repeater nutzt, kann davon ausgehen, dass die kommenden Wochen
weitere Updates bringen werden. Die aktuellen Labor-Versionen zeigen bereits,
wohin die Reise mit
Heimnetz-Kontrolle: Die neue MyFRITZ!App Startseite für Android und iOS
Die Verwaltung des eigenen Heimnetzes hat sich in den letzten Jahren von einer rein technischen Notwendigkeit zu einem festen Bestandteil des digitalen Alltags entwickelt. Mit dem neuesten Update der MyFRITZ!App für die Plattformen Android und iOS reagiert der Hersteller AVM auf die gestiegenen Anforderungen der Nutzer. Wir zeigen Ihnen -wie immer- alle Features der neuen MyFRITZ!App Startseite auf.
In der Vergangenheit war die Bedienung komplexer Netzwerkgeräte oft Experten vorbehalten. Die MyFRITZ!App bricht mit diesem Paradigma. Das Ziel der Entwickler war es, eine Oberfläche zu schaffen, die sowohl für Technikbegeisterte als auch für Gelegenheitsnutzer sofort verständlich ist.
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Heimnetz-Kontrolle: Die neue MyFRITZ!App Startseite für Android und iOS -Bild: © Tarifrechner.de |
Die neue Startseite setzt konsequent auf Übersichtlichkeit und Schnelligkeit. Anstatt sich durch verschachtelte Menüstrukturen navigieren zu müssen, findet der Anwender nun die wichtigsten Funktionen direkt beim ersten Öffnen der Anwendung vor.
Die visuelle Hierarchie wurde so gewählt, dass der Status der Internetverbindung immer die oberste Priorität einnimmt. Dies ist besonders wertvoll, wenn Nutzer von unterwegs prüfen möchten, ob zu Hause alles ordnungsgemäß funktioniert. Ein kurzer Blick reicht aus, um die Stabilität der Leitung und die Aktualität der Firmware zu verifizieren.
Die zentralen Neuerungen im Überblick
Um die Unterschiede zwischen der bisherigen Version und der aktualisierten Oberfläche zu verdeutlichen, hilft ein Blick auf die strukturellen Änderungen. Die folgende Tabelle fasst die wichtigsten Punkte zusammen, die für eine optimierte Nutzererfahrung sorgen.
| Bereich | Alte Struktur | Neue MyFRITZ!App Startseite |
|---|---|---|
| Internet-Monitor | Hinter Menüpunkten verborgen | Prominente Anzeige im Kopfbereich |
| Geräteliste | Vollständige, lange Liste | Kompakte Anzeige aktiver Geräte |
| WLAN-Gastzugang | Manuelle Suche in Einstellungen | Direktzugriff per Ein-Klick-Schalter |
| Separater Reiter notwendig | Individuelle Kacheln auf der Startseite |
Detaillierte Analyse der Startseiten-Funktionen
Maximale Transparenz durch den Verbindungsstatus
Der obere Bereich der App ist nun dem Echtzeit-Status gewidmet. Hier erfährt der Nutzer nicht nur, ob eine Verbindung besteht, sondern erhält auch Details zur Verbindungsdauer und zur aktuellen IP-Adresse, sofern dies für Fernzugriffe relevant ist. Die Integration von visuellen Signalen wie grünen Indikatoren sorgt für eine sofortige Beruhigung, dass das Heimnetz sicher und stabil läuft.
Der WLAN-Gastzugang als Komfortmerkmal
Ein häufiges Szenario im modernen Haushalt ist der Besuch von Freunden oder Verwandten, die Zugang zum Internet benötigen. Früher musste man oft mühsam den Netzwerkschlüssel von der Rückseite des Routers ablesen oder in den Tiefen der Konfiguration suchen. Mit dem Update der MyFRITZ!App gehört dies der Vergangenheit an. Der Gastzugang lässt sich nun unmittelbar auf der Startseite aktivieren. Besonders clever ist die Einbindung des QR-Codes. Dieser kann direkt auf dem Display des Smartphones angezeigt werden, sodass Gäste ihn nur noch scannen müssen. Dies erhöht nicht nur den Komfort, sondern auch die Sicherheit, da das private Hauptkennwort nicht weitergegeben werden muss.
Intelligente Smart Home Integration
Die FRITZ!Box hat sich längst zur Zentrale für das Smart Home entwickelt. Ob intelligente Steckdosen, Heizkörperregler oder moderne LED-Leuchten, die Anzahl der steuerbaren Geräte wächst stetig. Die neue App-Oberfläche trägt diesem Umstand Rechnung, indem sie die Steuerung direkt in die Startseite integriert. Nutzer können ihre meistgenutzten Geräte als Favoriten festlegen. Diese erscheinen dann als interaktive Kacheln. Ein einfacher Tipp genügt, um eine Lampe einzuschalten oder die Temperatur im Wohnzimmer zu regulieren. Die Rückmeldung erfolgt verzögerungsfrei, was die App zu einer echten Alternative zu physischen Schaltern macht.
Individuelle Anpassung der Kacheln
Nicht jeder Nutzer hat die gleichen Prioritäten. Während der eine Wert auf die Telefonie legt, ist dem anderen die Kontrolle der Smart Home Geräte wichtiger. Die neue Startseite ist daher modular aufgebaut. Der Anwender kann selbst entscheiden, welche Informationen und Schaltflächen an welcher Stelle erscheinen sollen. Diese Personalisierung sorgt dafür, dass die App mit den individuellen Bedürfnissen der Bewohner mitwächst.
Sicherheit und Benachrichtigungen im Fokus
Ein wesentlicher Vorteil der mobilen Anwendung ist die Möglichkeit, auch bei Abwesenheit über Vorkommnisse im Heimnetz informiert zu werden. Die neue Startseite bündelt diese Benachrichtigungen nun effizienter. Wenn ein neues Gerät angemeldet wird, erscheint ein diskreter, aber deutlicher Hinweis. So lässt sich sofort erkennen, ob sich beispielsweise ein unbekanntes Gerät Zugriff verschafft hat oder ob lediglich das neue Tablet eines Familienmitglieds erfolgreich verbunden wurde.
Auch die Telefonie-Funktionen sind harmonisch integriert. Verpasste Anrufe oder neue Nachrichten auf dem Anrufbeantworter werden direkt signalisiert. Dies verwandelt das Smartphone in eine vollwertige Nebenstelle der heimischen Telefonanlage, ohne dass der Nutzer zwischen verschiedenen Apps wechseln muss. Die Sprachnachrichten lassen sich zudem direkt über die Lautsprecher des Mobiltelefons abhören.
Technische Voraussetzungen und Rollout
Das Update wird sukzessive über den Google Play Store und den Apple App Store verteilt. Um den vollen Funktionsumfang der neuen Startseite nutzen zu können, ist es ratsam, dass auf der FRITZ!Box ein aktuelles FRITZ!OS installiert ist. Die App kommuniziert verschlüsselt mit dem Router, wobei der Nutzer die Wahl hat, ob der Zugriff nur im heimischen WLAN oder über eine gesicherte Verbindung von unterwegs erfolgen soll.
Optimierung für verschiedene Displaygrößen
Neben dem Smartphone wurde bei der Entwicklung auch an Tablet-Nutzer gedacht. Auf größeren Bildschirmen nutzt die MyFRITZ!App den verfügbaren Platz, um Informationen in mehreren Spalten darzustellen. Dies macht die App ideal für die Verwendung auf einem Tablet, das beispielsweise in der Küche als zentrale Steuereinheit an der Wand montiert ist. Die Kacheln sind groß genug, um auch aus einer gewissen Entfernung gut ablesbar zu sein.
Kontinuierliche Verbesserung durch Feedback
AVM betont regelmäßig, dass die Entwicklung der App auf dem Feedback der Nutzer basiert. Die neue Startseite ist das Ergebnis zahlreicher Kundenwünsche nach mehr Übersichtlichkeit und einer Reduzierung der Klicks. Es ist davon auszugehen, dass in zukünftigen Versionen weitere Kacheln und Widgets hinzukommen werden, um die Funktionalität noch weiter zu steigern.
Warum die neue Startseite ein Gewinn für jeden Nutzer ist
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Umgestaltung der MyFRITZ!App einen signifikanten Fortschritt in der Handhabung moderner Netzwerktechnik darstellt. Die Trennung von tiefergehenden administrativen Aufgaben und den schnellen Alltagsfunktionen ist hervorragend gelungen. Die Startseite fungiert als Filter, der nur das anzeigt, was in diesem Moment wirklich wichtig ist.
Für den Nutzer bedeutet das weniger Stress und eine höhere Kontrolle über die eigene Technik. Ob es darum geht, die Kindersicherung kurzzeitig anzupassen, den Energieverbrauch der angeschlossenen Geräte zu prüfen oder einfach nur sicherzustellen, dass das Internet funktioniert. Alles ist nur noch einen Fingertipp entfernt. Die MyFRITZ!App beweist damit eindrucksvoll, dass komplexe Technik nicht kompliziert in der Bedienung sein muss.
Wer die App bisher nur sporadisch genutzt hat, wird durch die neue Oberfläche dazu eingeladen, die vielfältigen Möglichkeiten der FRITZ!Box öfter und intensiver zu nutzen. Die intuitive Gestaltung senkt die Hemmschwelle, sich mit den Einstellungen des Heimnetzes zu beschäftigen, und fördert so auch ein Bewusstsein für Sicherheit und Effizienz im digitalen Zuhause.
Mit diesem Update festigt die MyFRITZ!App ihren Status als eine der nützlichsten Begleiter-Apps für Router-Besitzer und setzt Maßstäbe für die Konkurrenz im Bereich der Netzwerkverwaltung.
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