Bund bekommt IPv6 Internet-Adressen -- 270 Milliarden Sub-Netze möglich
• 18.12.09 Durch die Einführung des neuen IPv6 Verfahrens für die IP-Auflösung von Domainnamen wird das bisherige enge Verfahren IPv4 durch einen gigantischen Adressraum erweitert. So kann jeder Rechner und IP-basierte Dienst seine eigene IP-Adresse bekommen, und muss die IP-Adresse nicht mit anderen teilen.
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Durch die Einführung von IPv6 wird die Handlungsfähigkeit im Internet verbessert, minimiert Probleme bei der Adressverwaltung und fördert den Einsatz neuer Technologien in Next Generation Networks. Für die Bürgerinnen und Bürger werden neue Anwendungsszenarien beim E-Government und Gesundheitswesen erschlossen.
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