Bundesregierung führt Konjunkturprogramm bei Breitbanddiensten ein
• 14.01.09 Die Bundesregierung wird auch ein Konjunkturprogramm bei den Breitbanddiensten auflegen, um die Wirtschaft zu stärken. Der Augenmerk liegt dabei, dass Unternehmen mitunter schnelle Datenleitungen für ihre Tätigkeiten brauchen, um im Wettbewerb zu bestehen.
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Ferner könnten auch bei der Realisierung von Breitbandanschlüsse auf dem Lande freigewordene Rundfunkfrequenzen, für die Breitbandnutzung freigegeben werden. Außerdem dürfte es keinesfalls dazu kommen, dass zugunsten der Telekom der Preis für das wichtigste Vorprodukt, die Teilnehmeranschlussleitung (TAL), künstlich hoch gehalten werde.
Die Bundesregierung gehe den richtigen Weg, wenn sie bei der Entwicklung von Fördermaßnahmen nicht auf Schnellschüsse setzt, sondern in den kommenden Wochen eine gut durchdachte Strategie auflegen will. Bei möglichen Subventionen ist es wichtig, dass nicht nach dem Gießkannen-Prinzip vorgegangen wird, sondern zielgenau sinnvolle Maßnahmen ergriffen werden.
Von besonderer Bedeutung für den Verbraucher ist zudem, dass das jeweils ausbauende TK-Unternehmen die Wettbewerber auf sein Netz lässt. Nur so können Verbraucher und Unternehmen vom Wettbewerb mit all seinen Vorteilen wie etwa Preisentwicklungen und technologische Innovationen profitieren.
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