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CES 2026: Wie neue digitale Geräte das Technikjahr prägen

• 09.01.26 Die CES 2026 markiert einen Wendepunkt für die globale Technologielandschaft. Anders als in früheren Jahren steht nicht mehr die bloße Machtdemonstration technischer Möglichkeiten im Vordergrund, sondern deren sinnvolle Integration in den Alltag. Die Messe zeigt, wie digitale Geräte leiser, intelligenter und
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selbstverständlicher werden. Technik tritt einen Schritt zurück und lässt den Nutzen sprechen.

CES 2026: Wie neue digitale Geräte das Technikjahr prägen

Die CES 2026 steht für ein Technikjahr, das weniger laut, aber deutlich relevanter ist. Digitale Geräte treten in den Hintergrund und erfüllen ihren Zweck, ohne Aufmerksamkeit zu fordern. Diese Entwicklung zeigt eine Branche, die verstanden hat, dass echte Innovation dort beginnt, wo Technik selbstverständlich wird.

Die CES 2026 zeigt, wie digitale Geräte, künstliche Intelligenz und neue Hardware das Technikjahr prägen. Ein tiefgehender Überblick über Trends, Produkte und Entwicklungen.
CES 2026: Wie neue digitale Geräte das Technikjahr prägen -Bild: © Tarifrechner.de

Die neue Rolle der CES im Technikjahr 2026

Die Consumer Electronics Show hat sich über Jahrzehnte als Taktgeber etabliert. Im Jahr 2026 ist diese Rolle klarer denn je. Hersteller präsentieren keine Zukunftsvisionen mehr, sondern marktreife Produkte. Das Technikjahr beginnt nicht mit Versprechen, sondern mit konkreten Lösungen.

Von der Show zur Substanz

Während frühere Ausgaben von Prototypen und Konzeptstudien geprägt waren, zeigt die CES 2026 serienreife Technik. Diese Entwicklung spiegelt eine Branche wider, die gelernt hat, dass Nutzer keine Experimente mehr wollen, sondern verlässliche Werkzeuge.

Künstliche Intelligenz als unsichtbarer Motor

Künstliche Intelligenz ist allgegenwärtig, aber kaum sichtbar. Sie arbeitet im Hintergrund, optimiert Abläufe und passt sich an Gewohnheiten an. Der Fokus liegt auf lokaler Verarbeitung, was Datenschutz und Reaktionsgeschwindigkeit verbessert.

On-Device-KI statt Cloud-Abhängigkeit

Viele neue digitale Geräte setzen auf KI-Modelle, die direkt auf dem Gerät laufen. Das reduziert Latenzen und macht Systeme unabhängiger vom Internet. Besonders bei Laptops, Smartphones und Smart-Home-Zentralen ist dieser Ansatz deutlich zu erkennen.

Vorteile lokaler KI-Systeme

Aspekt Nutzen
Datenschutz Weniger Datenübertragung in externe Rechenzentren
Geschwindigkeit Sofortige Reaktionen ohne Cloud-Latenz
Stabilität Funktional auch ohne Internetverbindung

Computer und Hardware erleben eine Renaissance

Die CES 2026 zeigt, dass klassische Computer wieder an Bedeutung gewinnen. Neue Prozessorarchitekturen sorgen für mehr Leistung bei geringerem Energieverbrauch. Besonders mobile Geräte profitieren davon.

Neue Prozessoren, neue Möglichkeiten

Hersteller präsentieren Chips, die speziell für KI-Berechnungen optimiert sind. Diese Entwicklung macht digitale Geräte leistungsfähiger, ohne sie lauter oder heißer werden zu lassen.

Ungewöhnliche Formfaktoren

Neben klassischer Hardware tauchen neue Designs auf. Faltbare Displays, modulare Systeme und extrem kompakte Desktop-PCs zeigen, dass Innovation nicht nur im Inneren stattfindet.

Displays als Schlüsseltechnologie

Bildschirme gehören zu den sichtbarsten Fortschritten der CES 2026. Höhere Auflösungen, bessere Farbdarstellung und geringere Belastung für die Augen stehen im Mittelpunkt.

OLED, Mini-LED und neue Standards

Die Kombination aus hoher Helligkeit und präziser Farbwiedergabe macht moderne Displays attraktiver für Arbeit und Unterhaltung. Besonders im professionellen Umfeld setzen sich diese Technologien durch.

Display-Technologie Eigenschaften Einsatzbereiche
OLED Perfektes Schwarz, hohe Kontraste TV, Laptops, Smartphones
Mini-LED Hohe Helligkeit, präzise Dimmung Monitore, Premium-TVs
5K-Displays Extrem hohe Schärfe Grafik, Video, Büroarbeit

Roboter werden alltagstauglich

Robotertechnik verlässt 2026 endgültig die Nische. Auf der CES 2026 stehen Geräte im Fokus, die echte Aufgaben übernehmen. Sie reinigen, pflegen und organisieren.

Mehr Autonomie durch Sensorik

Neue Sensoren und KI-Algorithmen ermöglichen es Robotern, ihre Umgebung besser zu verstehen. Das reduziert Fehler und erhöht die Effizienz.

Smart Home ohne Reibungsverluste

Das Smart Home wird erwachsen. Systeme arbeiten herstellerübergreifend zusammen und reagieren automatisch auf Situationen. Nutzer müssen weniger eingreifen.

Automatisierung statt App-Flut

Die CES 2026 zeigt einen klaren Trend weg von isolierten Apps hin zu zentralen Plattformen. Ziel ist ein Zuhause, das sich anpasst, ohne ständig konfiguriert zu werden.

Typische Smart-Home-Anwendungen 2026

Anwendung Funktion
Heizungssteuerung Anpassung an Tagesabläufe und Wetter
Beleuchtung Automatische Lichtstimmungen
Sicherheit Intelligente Überwachung ohne Daueraufzeichnung

Gesundheit und Prävention im Fokus

Gesundheitstechnologie ist ein zentrales Thema der CES 2026. Wearables und Sensoren liefern langfristige Daten, die helfen sollen, Risiken frühzeitig zu erkennen.

Vom Fitness-Tracking zur Gesundheitsanalyse

Moderne digitale Geräte analysieren nicht nur Schritte oder Puls, sondern erkennen Muster. Schlafqualität, Stresslevel und Regeneration werden ganzheitlich betrachtet.

Gemini 3 und Gemini 3 Pro: Ein umfassender Überblick über Googles neue KI-Generation

Mit der Veröffentlichung von Gemini 3 und Gemini 3 Pro setzt Google einen neuen Meilenstein im Bereich der modernen künstlichen Intelligenz. Die neue Modellfamilie wurde entwickelt, um komplexe Aufgaben besser zu verstehen, multimodale Inhalte präziser zu verarbeiten und anspruchsvolle Workflows effizienter zu unterstützen. Wir geben Ihnen -wie immer- einen tiefen Einblick in die Fähigkeiten, Vorteile und Besonderheiten der Modelle und zeigen, wie sie sich im Vergleich zu anderen führenden KI-Systemen schlagen.

Gemini 3 und Gemini 3 Pro markieren einen wichtigen Schritt in der Entwicklung moderner KI-Systeme. Sie kombinieren starke multimodale Fähigkeiten mit hoher Rechenleistung und erweiterten agentischen Funktionen.

Ein umfassender Überblick über Gemini 3 und Gemini 3 Pro. Funktionen, Vorteile, Einsatzbereiche und ein Vergleich zu anderen KI-Modellen wie GPT, Claude und Llama.
Gemini 3 und Gemini 3 Pro: Funktionen, Vorteile und Vergleich -Bild: © tarifrechner.de

Während Gemini 3 für allgemeine Anwendungen geeignet ist, richtet sich Gemini 3 Pro an professionelle Nutzerinnen und Nutzer, die maximale Leistung benötigen. Im Vergleich zu anderen Modellen wie GPT, Claude oder Llama zeigt sich, dass Google besonders im Bereich der visuellen Analyse und der Workflow-Automatisierung neue Maßstäbe setzt.

Was ist Gemini 3?

Gemini 3 ist die dritte Generation von Googles KI-Modellen und wurde entwickelt, um ein breites Spektrum an Aufgaben zu bewältigen. Das Modell ist multimodal, was bedeutet, dass es Text, Bilder und andere Medienformate gleichzeitig verarbeiten kann. Dadurch eignet es sich besonders für Anwendungen, bei denen verschiedene Informationsquellen kombiniert werden müssen.

Im Zentrum steht die Fähigkeit, komplexe Zusammenhänge zu erkennen und logisch zu verknüpfen. Google hat das Modell darauf ausgelegt, nicht nur Antworten zu liefern, sondern auch Probleme zu analysieren, Muster zu erkennen und Aufgaben in sinnvolle Schritte zu zerlegen.

Die wichtigsten Merkmale von Gemini 3

    • Multimodale Verarbeitung von Text, Bildern und weiteren Medien
    • Verbessertes logisches Denken
    • Erweitertes Kontextverständnis
    • Hohe Effizienz bei alltäglichen und professionellen Aufgaben

Was ist Gemini 3 Pro?

Gemini 3 Pro ist die leistungsstärkste Variante der neuen Modellreihe. Während Gemini 3 bereits ein vielseitiges Modell ist, richtet sich die Pro-Version an Nutzerinnen und Nutzer, die besonders anspruchsvolle Aufgaben lösen möchten. Dazu gehören etwa komplexe Programmieraufgaben, tiefgehende Analysen oder die Verarbeitung großer Datenmengen.

Das Modell bietet ein erweitertes Kontextfenster, eine höhere Rechenleistung und eine verbesserte Fähigkeit, Aufgaben autonom zu planen und auszuführen. Dadurch eignet sich Gemini 3 Pro besonders für professionelle Workflows, die Präzision und Zuverlässigkeit erfordern.

Die wichtigsten Merkmale von Gemini 3 Pro

    • Sehr großes Kontextfenster für lange Dokumente
    • Erweiterte multimodale Fähigkeiten
    • Starke Performance bei Coding-Aufgaben
    • Agentische Funktionen für automatisierte Workflows

Unterschiede zwischen Gemini 3 und Gemini 3 Pro

Eigenschaft Gemini 3 Gemini 3 Pro
Leistung Hohe Grundperformance Maximale Performance für professionelle Anwendungen
Kontextfenster Mittelgroß Sehr groß
Multimodalität Stark Sehr stark
Coding-Fähigkeiten Gut Hervorragend
Einsatzbereich Allgemeine Nutzung Professionelle und komplexe Workflows

Wie Gemini 3 und Gemini 3 Pro im KI-Markt eingeordnet werden

Die Modelle treten in einem Markt an, der von starken Konkurrenten geprägt ist. Dazu gehören GPT-Modelle von OpenAI, Claude von Anthropic und Llama von Meta. Jede dieser KI-Familien hat eigene Stärken und Schwächen. Gemini 3 und Gemini 3 Pro positionieren sich besonders stark im Bereich der multimodalen Verarbeitung und der agentischen Fähigkeiten.

Vergleich mit anderen KI-Modellen

Modell Stärken Schwächen
Gemini 3 Pro Multimodalität, visuelle Analyse, Coding, große Kontexte Stark Google-zentriert
GPT-Modelle Sprachverständnis, Kreativität, breites Ökosystem Weniger visuelle Tiefe
Claude Strukturierte Texte, Präzision, Sicherheit Begrenzte Bildfähigkeiten
Llama Open Source, flexibel Schwächer bei komplexen Aufgaben
Mistral Schnell, effizient Weniger multimodal

Warum Gemini 3 und Gemini 3 Pro für Unternehmen interessant sind

Unternehmen profitieren besonders von der Fähigkeit der Modelle, große Datenmengen zu analysieren und komplexe Aufgaben zu automatisieren. Die Kombination aus Multimodalität, agentischen Funktionen und einem großen Kontextfenster macht die Modelle zu starken Werkzeugen für Branchen wie Marketing, Forschung, Softwareentwicklung und Medienproduktion.

Typische Einsatzbereiche

    • Analyse großer Dokumentensammlungen
    • Automatisierte Content-Erstellung
    • Bild- und Videoanalyse
    • Softwareentwicklung und Code-Optimierung
    • Wissensmanagement

Vorteile von Gemini 3 und Gemini 3 Pro

1. Multimodale Stärke

Die Modelle können Text, Bilder und andere Medien gleichzeitig verarbeiten. Das macht sie besonders flexibel und leistungsfähig.

2. Hohe Genauigkeit

Durch verbesserte Trainingsmethoden liefern die Modelle präzise und konsistente Ergebnisse.

3. Agentische Fähigkeiten

Gemini 3 Pro kann Aufgaben planen, strukturieren und selbstständig ausführen. Das spart Zeit und reduziert Fehler.

4. Große Kontextfenster

Lange Dokumente oder komplexe Projekte lassen sich ohne Informationsverlust verarbeiten.

Nachteile und Herausforderungen

Trotz der beeindruckenden Fähigkeiten gibt es auch Herausforderungen. Die Modelle sind stark in Googles Ökosystem eingebettet, was die Integration in andere Systeme erschweren kann. Zudem befinden sich einige Funktionen noch in der Preview-Phase, was bedeutet, dass nicht alle Features sofort verfügbar sind.

GPT-Image-1.5: OpenAI präsentiert ein neues Zeitalter der KI-Bildgenerierung

Mit GPT-Image-1.5 hat OpenAI im Januar 2025 ein neues KI-Bildgenerierungsmodell vorgestellt, das gezielt auf professionelle Anwendungsfälle ausgerichtet ist. Im Fokus stehen eine verbesserte Prompt-Treue, schnellere Generierungszeiten sowie eine deutlich präzisere Bildbearbeitung. Das Modell ist sowohl in ChatGPT als auch über die OpenAI-API verfügbar und ersetzt faktisch den bisherigen Standard GPT-Image-1 durch GPT-Image-1.5.

Mit GPT-Image-1.5 setzt OpenAI einen neuen Standard für kontrollierte KI-Bildgenerierung. Das Modell überzeugt durch Geschwindigkeit, Präzision und Stabilität und eignet sich besonders für professionelle Anwendungsfälle. Im Vergleich zu populären KI-Image-Tools liegt der Fokus weniger auf künstlerischer Freiheit, sondern auf verlässlichen Ergebnissen und effizienten Workflows.

Damit etabliert sich GPT-Image-1.5 als leistungsfähiges Produktionswerkzeug und nicht nur als kreatives Experiment - ein entscheidender Schritt für die Integration von KI-Bildgenerierung in den Arbeitsalltag.

Technologische Einordnung von GPT-Image-1.5

GPT-Image-1.5 ist kein reines Kreativexperiment, sondern ein auf Produktionssicherheit ausgelegtes Bildmodell. OpenAI verfolgt damit das Ziel, KI-Bilder stärker in reale Arbeitsprozesse zu integrieren - etwa im Marketing, im E-Commerce oder in der Produktvisualisierung.

Verbesserte Geschwindigkeit und Effizienz

Laut OpenAI generiert GPT-Image-1.5 Bilder bis zu viermal schneller als sein Vorgänger. Besonders bei iterativen Bearbeitungen - etwa Farbvarianten oder Perspektivwechsel - zeigt sich der Performance-Gewinn deutlich.

Präzisere Umsetzung von Prompts

Ein zentrales Merkmal von GPT-Image-1.5 ist die verbesserte Anweisungsbefolgung. Komplexe Prompts mit mehreren Bedingungen werden zuverlässiger umgesetzt, ohne dass zentrale Bildmerkmale verloren gehen. Dies betrifft insbesondere Beleuchtung, Komposition und visuelle Konsistenz.

Stabile Bildbearbeitung und Textdarstellung

Die Bearbeitung bestehender Bilder wurde gezielt optimiert. Logos, Gesichter und Texte bleiben bei Änderungen stabil erhalten. Auch kleinere Schriftarten oder dichtere Layouts werden klarer dargestellt - ein Bereich, in dem frühere Modelle häufig Schwächen zeigten.

Neue Benutzeroberfläche: ChatGPT Images

Parallel zur Einführung von GPT-Image-1.5 hat OpenAI einen dedizierten Images-Bereich in ChatGPT integriert. Nutzer erhalten Zugriff auf eine Bildbibliothek, Bearbeitungswerkzeuge sowie vorgefertigte Filter und Trend-Prompts.

Typische Einsatzbereiche von GPT-Image-1.5

Marketing und Branding

Für Marketingabteilungen bietet GPT-Image-1.5 die Möglichkeit, konsistente Kampagnenvisuals zu erstellen. Logos und Markenfarben bleiben auch bei mehrfachen Bearbeitungen erhalten, was die Markenkohärenz stärkt.

E-Commerce und Produktkataloge

Im E-Commerce ermöglicht das Modell die Erstellung kompletter Produktkataloge aus einem einzigen Quellbild. Varianten, Szenen und Blickwinkel lassen sich effizient generieren, ohne Qualitätsverluste.

Design und Prototyping

Designer profitieren von der schnellen Iteration und der hohen Kontrolle über Details. GPT-Image-1.5 eignet sich besonders für Rapid Prototyping und visuelle Konzepttests.

Vergleich mit populären KI-Bildgeneratoren

Funktionsvergleich der führenden Tools

Tool Stärken Schwächen Typische Nutzung
GPT-Image-1.5 Hohe Prompt-Treue, stabile Edits, schnelle Iterationen Weniger künstlerische Überraschungen Marketing, E-Commerce, professionelle Workflows
Midjourney Sehr hohe Ästhetik, kreative Stile Schwache Textdarstellung, begrenzte Edit-Kontrolle Artworks, Social Media
DALL·E 3 Gute Prompt-Interpretation Langsamere Bearbeitung, weniger Kontrolle Illustrationen
Stable Diffusion Volle Kontrolle, lokal betreibbar Hoher Setup-Aufwand Power-User, Custom Pipelines
Adobe Firefly Nahtlose Adobe-Integration Begrenzte kreative Freiheit Agenturen, Corporate Design

Strategische Positionierung von GPT-Image-1.5

Im direkten Vergleich zeigt sich, dass GPT-Image-1.5 weniger auf künstlerische Experimente abzielt, sondern auf Zuverlässigkeit und Reproduzierbarkeit. Damit positioniert sich OpenAI klar im professionellen Segment und konkurriert insbesondere mit Googles Nano Banana Pro.

Rechtliche Aspekte und kommerzielle Nutzung

OpenAI erlaubt die kommerzielle Nutzung der mit GPT-Image-1.5 erzeugten Bilder. Die Verantwortung für die Inhalte liegt jedoch beim Nutzer. Einschränkungen gelten weiterhin für die Darstellung realer Personen ohne entsprechende Rechte sowie für unzulässige Inhalte.

GPT-5.2 im Vergleich: Das große KI-Update von ChatGPT

Mit dem Update auf GPT-5.2 hat OpenAI einen weiteren Meilenstein im Bereich der Künstlichen Intelligenz gesetzt. Der Fokus liegt auf verbesserter Reasoning-Fähigkeit, höherer Zuverlässigkeit und einer klareren Struktur in der Ausgabe. Wir analysieren -wie immer- umfassend, wie sich GPT-5.2 im Vergleich zu anderen populären KI-Modellen wie Gemini, Claude, Llama und Mistral positioniert.

GPT-5.2 positioniert sich als verlässliches Allround-Modell mit besonderem Fokus auf Struktur, Qualität und Fehlervermeidung. Während andere Modelle in Spezialdisziplinen glänzen, überzeugt GPT-5.2 durch seine Vielseitigkeit.

Ausführlicher Vergleich von GPT-5.2 mit anderen populären KI-Modellen wie Gemini, Claude, Llama und Mistral. Analyse von Funktionen, Stärken, Schwächen und Einsatzgebieten.
GPT-5.2 im Vergleich: Das große KI-Update im Überblick und Vergleich -Bild: © tarifrechner.de

Für Unternehmen, Redaktionen und professionelle Anwender stellt das ChatGPT Update auf GPT-5.2 eine nachhaltige Investition in produktive Künstliche Intelligenz dar.

Was ist neu bei GPT-5.2?

Das ChatGPT Update auf GPT-5.2 bringt mehrere Modellvarianten mit sich, die gezielt unterschiedliche Anwendungsfälle abdecken. Dazu zählen GPT-5.2 Instant, GPT-5.2 Thinking und GPT-5.2 Pro. Alle Versionen basieren auf einem erweiterten Wissensstand bis August 2025.

Die Modellvarianten im Überblick

Modell Schwerpunkt Typische Einsatzgebiete
GPT-5.2 Instant Schnelligkeit Alltag, Recherche, Übersetzungen
GPT-5.2 Thinking Strukturiertes Denken Analyse, Tabellen, Planung
GPT-5.2 Pro Maximale Genauigkeit Programmierung, komplexe Entscheidungen

Vergleich mit anderen populären KI-Modellen

Der Markt für Large Language Models ist stark umkämpft. Neben GPT-5.2 haben sich insbesondere Google Gemini, Anthropic Claude, Meta Llama und Mistral etabliert.

GPT-5.2 vs. Google Gemini

Gemini gilt als besonders stark im Bereich Multimodalität. Die Verarbeitung von Text, Bild und Video erfolgt in einem Modell. GPT-5.2 hingegen punktet mit besserer Textstruktur und höherer Verlässlichkeit bei komplexen Aufgaben.

Kriterium GPT-5.2 Gemini
Reasoning Sehr hoch Hoch
Multimodalität Begrenzt Sehr stark
Textqualität Sehr strukturiert Variabel

GPT-5.2 vs. Claude

Claude von Anthropic ist bekannt für seine Stärken im Bereich Agenten und automatisierte Workflows. GPT-5.2 bietet dagegen eine bessere Balance aus Lesbarkeit, Planbarkeit und Fehlerreduktion.

Unterschiede im praktischen Einsatz

    • Claude: Ideal für autonome Coding-Agenten
    • GPT-5.2: Optimal für redaktionelle und analytische Aufgaben

GPT-5.2 vs. Llama

Llama von Meta ist ein Open-Source-Modell und richtet sich primär an Entwickler mit eigener Infrastruktur. GPT-5.2 ist dagegen vollständig integriert und sofort produktiv einsetzbar.

Aspekt GPT-5.2 Llama
Hosting Cloud-basiert Self-Hosting
Flexibilität Mittel Sehr hoch
Einrichtungsaufwand Gering Hoch

GPT-5.2 vs. Mistral

Mistral überzeugt durch ein starkes Preis-Leistungs-Verhältnis und gute Ergebnisse in Mathematik und Code. GPT-5.2 bietet hingegen eine höhere Sprachqualität und bessere Kontextverarbeitung.

SEO- und Content-Anwendungen von GPT-5.2

Im Bereich SEO und Content-Erstellung zeigt GPT-5.2 klare Vorteile. Die strukturierte Ausgabe erleichtert die Erstellung von HTML-Artikeln, Meta-Daten und Tabellen.

Typische Einsatzgebiete

    • SEO-Texte mit klarer Gliederung
    • Produktbeschreibungen mit hoher Konsistenz
    • Technische Dokumentationen
    • Vergleichstabellen für Landingpages
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