Dt.Telekom hat weiter mit Kundenschwund zu kämpfen
• 8.11.07 Die Dt.Telekom hat ihren Geschäftsbericht für das dritte Quartal vorgelegt. Dabei hat es im Inlandgeschäft keine Zuwächse gegeben, allerdings ist das internationale Geschäft vor allem durch den Mobilfunk weiter gewachsen. Der Konzernumsatz ist in den ersten drei Quartalen um 2,8 Prozent auf 46,7 Milliarden Euro gestiegen. Dabei erhöhte sich der Auslandsumsatz um|
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Die schlechte Umsatzentwicklung im Inland ging vor allem auf rückläufige Verbindungsumsätze und die Verluste von Anschlüssen im Inland zurück. Die Dt.Telekom hat dabei rund 497.000 Anschlüsse im dritten Quartal 2007 verloren.
Das bereinigte EBITDA liegt nach neun Monaten bei 14,7 Milliarden Euro. Der Free Cash Flow wird voraussichtlich rund 6,5 Milliarden Euro erzielen und damit deutlich höher ausfallen als die ursprünglich prognostizierten rund sechs Milliarden Euro. Für 2008 erwartet der Konzern ein bereinigtes EBITDA und einen Free Cash Flow etwa auf dem Niveau des laufenden Jahres.
Im Breitband-Geschäft in Deutschland hat die Telekom in den ersten drei Quartalen mehr als 1,4 Millionen neue DSL-Kunden gewonnen. Der Anteil am gesamten deutschen Breitband-Markt ist mit 480.000 Neukunden im dritten Quartal auf 48 Prozent gestiegen. Auch im deutschen Mobilfunkgeschäft stieg die Zahl der Vertragskunden in den ersten drei Quartalen deutlich an. Mit fast 580.000 Neukunden lag der Zuwachs rund 40 Prozent über den Zahlen des Vorjahres. Im mobilen Datengeschäft ging die erfolgreiche Entwicklung weiter. Die Daten-Erlöse ohne Messaging und SMS stiegen weltweit um 42 Prozent auf 1,4 Milliarden Euro.
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