EWE TEL: Euro-Tarife ab 1. Januar --Im Durchschnitt wirds billiger
• 18.12.01 Die EWE TEL GmbH stellt zum 1. Januar 2002 ihre Tarife auf Euro um. Um zu vermeiden, dass Kunden künftig mehrere Stellen nach dem Komma beachten müssen, hat das 100-prozentige Tochterunternehmen der EWE Aktiengesellschaft die Preise der neuen Währung angepasst. Kunden des regionalen Telekommunikationsspezialisten können nicht nur mit "glatten"|
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Günstiger im Festnetz wird es gerade in den Zeiten, in denen der Privatkunde besonders viel telefoniert: abends und am Wochenende. So kosten ab 1. Januar für Direktkunden und regionale Preselection- und Call by Call-Kunden im Zeitraum von 18 Uhr bis 6 Uhr Citygespräche (bis ca. 20 km) 1,5 Cent pro Minute, Regio 50-Telefonate und Ferngespräche jeweils 3 Cent/Min. An der fairen Sekundentaktung ändert sich nichts. Das monatliche Grundentgelt für einen analogen Anschluss beträgt künftig 12,50 Euro, für den ISDN-Anschluss 20 Euro.
Auch für die EWE TEL-Mobilfunkkunden gibt es gute Nachrichten. Kein einziger Verbindungstarif oder Grundpreis erhöht sich durch die Währungsumstellung. Alle EWE TEL-Mobilfunktarife werden genau umgerechnet oder kaufmännisch abgerundet oder gesenkt. Im Bereich Internet bleiben die Tarife durch die Währungsumstellung entweder unverändert oder werden kaufmännisch gerundet. Dies gilt auch für die Flatrate-Produkte und für die Hochgeschwindigkeits-Internettechnik ADSL. Die Surfminute für EWE TEL-Direktkunden wird ab 1. Januar rund um die Uhr 1,3 Cent kosten.
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