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Elon Musk X: Gegen Spam sollen Gebühren für neue Konten helfen

• 18.04.24 Bei dem ehemaligen Twitter Dienst und nun X liefen die Dinge in der Vergangenheit mehr als chaotisch ab. Dabei ist wohl bei X auch der Spam ein Problem, welches man nicht unter Kontrolle bringen kann. Immerhin mussten Aufgrund von Sparmaßnahmen tausende von Angestellte Twitter verlassen. Diese fehlen nun bei der Beseitigung von Spam. Dafür will nun Elon Musk Gebühren für neue X Konten einführen, um den Spam zu unterbinden. Ob dass dann wirklich hilft?.

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Elon Musk X: Gegen Spam sollen Gebühren für neue Konten helfen

So ist Elon Musk gegen Spam Konten auf seinem X-Dienst und will diese draussen halten. Dazu schreibt Elon Musk auf seinem X-Kanal: "Leider ist eine geringe Gebühr für den Schreibzugriff neuer Benutzer die einzige Möglichkeit, den unerbittlichen Ansturm von Bots einzudämmen.".

Elon Musk X: Gegen Spam sollen Gebühren für neue Konten helfen
Elon Musk X: Gegen Spam sollen Gebühren für neue Konten helfen -Screenshot X.com

Und Musk kritisiert weiter die Intelligenz der X-Bots, dazu schreibt er weiter: "Aktuelle KI (und Trollfarmen) können die Frage 'Bist du ein Bot?' problemlos bestehen"..

Dabei geht es wohl auch um das Blockieren von Nutzernamen. So hat Elon Musk in den letzten Monaten auf der Social-Media Plattform X mehrere Millionen Konten gelöscht, dabei sollen noch mehrere Millionen Konten folgen.

Allerdings scheint dieser Weg nicht immer erfolgreich für Elon Musk zu verlaufen. Musk schreibt dazu: "Sobald wir dies jedoch tun, schnappen sich die Bot-Armeen den Namensraum sofort wieder zurück".

TwitterX --Elon Musk sorgt für sinkende Werbeeinnahmen bis zu 78 Prozent

Nun hat der Twitter Chef Elon Musk das bekannte Twitter Logo einfach durch ein X ersetzt und tauft Twitter in "X" um. Damit ist Twitter Geschichte und mit der berühmteste Vogel und ein Markenzeichen wurde damit abgeschafft. Passend dazu gibt es einen Bericht über gesunkene US-Werbeeinnahmen beim Kurznachrichtendienst X seit der Übernahme des Unternehmens durch den Milliardär Elon Musk.

Laut dem Werbeanalyseunternehmen Guideline, das Daten zu Werbeausgaben großer Werbeagenturen verfolgt, gingen die US-Werbeeinnahmen im Dezember 2022 im Vergleich zum Vorjahresmonat um 78 Prozent zurück. Dieses war der stärkste monatliche Rückgang seit der Übernahme unter Elon Musk.

TwitterX --Elon Musk sorgt für sinkende Werbeeinnahmen bis zu 78 Prozent
TwitterX --Elon Musk sorgt für sinkende Werbeeinnahmen
bis zu 78 Prozent -Screenshot Twitter.com

Den neuesten von Guideline verfügbaren Daten zufolge gingen die Werbeeinnahmen im August im Jahresvergleich um 60 Prozent zurück. Bislang lehnt der Social-Media Dienst "X" eine Stellungnahme zu den Daten ab.

Immerhin hatte der X-Boss Elon Musk in der Vergangenheit schon eingeräumt, dass die Plattform Umsatzeinbußen erlitten hatte, und dabei Aktivisten beschuldigt, Druck auf Werbetreibende auszuüben. Letzten Monat beschuldigte er die Anti-Defamation League, die Hauptursache für den Rückgang der US-Werbeeinnahmen um 60 Prozent zu sein, nannte jedoch keinen Zeitrahmen.

TwitterX --Elon Musk schiesst den Vogel ab, twittern gehört der Vergangenheit an

Den Namenswechsel hatte der Twitter-Besitzer Elon Musk (52) am Sonntagmorgen überraschend auf seiner Plattform angekündigt. Daher wurde es im laufe des Montag spannend, ob Elon Musk seinen Ankündigungen auch Taten folgen lassen wird. Am Ende des Tages war es dann Tatsache, aus Twitter wurde "X".

Dabei gibt es auch die passende Domain mit X.com, wie es auf dem Posting von Elon Musk vom letzten Sonntag hervorgeht. Schon am Montag morgen konnte man sehen, dass bei den Postings das Twitter Logo durch ein X ersetzt wurde. Die Domain X.com funktioniert auch schon.

"Ich bin mir nicht sicher, welche subtilen Hinweise den Ausschlag gaben, aber ich mag den Buchstaben X", twitterte Musk nach der Ankündigung. Dabei spielt schon seit 25 Jahren das "X" eine wichtige Rolle im Berufs- und Privatleben von Elon Musk. Im Jahr 1999 gründete er mit drei Partnern in Kalifornien ein Online-Banking-Startup mit dem Namen X.com, daraus wurde dann das bekannte Paypal mit einem neuen Namen.

Immerhin hat es das Wort "Tweets" und "twittern" auch in den Duden geschafft. Damit wurde durch den Handstreich von Elon Musk viel zerstört. Daher wird auch in der Community spekuliert, ob man nun "xt" oder "Xtet" beim Absetzen eines Postings.

Twitters Marktwert sinkt --Verlust von 29 Milliarden Dollar

Der Marktwert sinkt auch rapide seit der Twitter Übernahme von Elon Musk. Dabei hatte Elon Musk selbst vor einigen Monaten gesagt, der Konzern sei "auf der Überholspur in die Pleite". Das Unternehmen würde vier Millionen Dollar am Tag verbrennen.

Dabei haben sich die Verluste bei Twitter in zehn der letzten zwölf Jahre angehäuft. Das Unternehmen hat alleine durch die Übernahme durch Musk neue Schulden in Höhe von fast 13 Milliarden Dollar in seine Bilanz aufgenommen und muss nun Zinskosten von mehr als einer Milliarde pro Jahr stemmen.

Dabei hatte Elon Musk viele Mitarbeiter gefeuert, um die Kosten zu senken. So wurden rund 5.000 Mitarbeiter entlassen. Nun hat das Unternehmen keine 2.000 Mitarbeiter mehr, vor der Übernahme waren es 7.500.

Elon Musk hatte damals 44 Milliarden Dollar bezahlt. Der Investmentfonds-Riese Fidelity, der Aktien von Twitter besitzt, beziffert den Wert von Twitter derzeit nur noch mit 15 Milliarden Dollar. Damit sind 29 Milliarden Dollar vernichtet worden.

Neues Twitter Logo --Elon Musk will Twitter Logo zum X machen und neue X.com
Neues Twitter Logo --Elon Musk will Twitter Logo zum X machen
und neue X.com -Screenshot Twitter.com

So hiess es am letzten Sonntag von Elon Musk: "Wenn heute Abend ein ausreichend gutes X-Logo gepostet wird, werden wir es morgen weltweit in Betrieb nehmen", und postete ein Bild eines flackernden "X". Auch antwortete Musk in einem Audio-Chat über Twitter Spaces mit "Ja" auf die Frage, ob sich das Twitter-Logo ändern werde. Dies hätte "schon vor langer Zeit hätte geschehen sollen", fügte er hinzu.

Threads Messenger gestartet --Threads neuer Messenger von Facebook-Unternehmen macht jagt auf Twitter

Nun kommt passend dazu ein Wettbewerber aus dem Hause Facebook und Co. mit dem neuen Messenger Threads. So startet das Facebook-Unternehmen Meta seine neuen Messenger App Threads mit ähnlicher Funktionsweise in mehr als 100 Ländern. Die Europäer und damit auch Deutschland sind allerdings nicht dabei. Laut den Betreibern gibt es für Europa noch offene regulatorische Fragen.

So hatte gerade am Wochenende Elon Musk die Nutzung von Twitter stark eingeschränkt. Es gelten neue Obergrenzen für das Lesen von Tweets. Sie sollen das Musk zufolge unerlaubte Data-Scraping unterbinden, aber auch Suchmaschinen Spider wie die Google Bots haben keinen Zugriff mehr auf den Content der Twitter Nutzer.

Threads Messenger gestartet --Threads neuer Messenger von Facebook-Unternehmen macht jagt auf Twitter
Threads Messenger gestartet --Threads neuer Messenger von Facebook-Unternehmen
macht jagt auf Twitter -Bild: © pixabay.com

Passend dazu gibt es nun den kostenlosen Messenger Threads, welche an Metas populäre Foto- und Video-App Instagram angebunden ist. Dabei gibt es rund 1 Milliarde potentielle Nutzer. Immerhin kann Meta dann auf mehr als einer Milliarde Nutzer-Konten bei Instagram zurückgreifen.

Die bisher kleine Konkurrenz von Twitter wie Bluesky und T2 müssen eine grossen Kundenstamm erst neu aufbauen. Laut Meta-Chef Mark Zuckerberg kamen in den ersten zwei Stunden nach Veröffentlichung der App zwei Millionen Nutzer auf die Plattform. Dabei könnte laut Zuckerberg Threads mit der Zeit mehr als eine Milliarde Nutzer haben.

Die Messenger App Threads bietet einen neuen, separaten Bereich für Echtzeit-Updates und öffentliche Gespräche. Dabei soll Threads mit den offenen, interoperablen sozialen Netzwerken kompatibel gemacht werden.

Laut Marc Zuckerberg will man Threads mit Instagram verbinden. Genau wie auf Instagram können Nutzer mit Threads Freunden und Erstellern folgen und mit ihnen in Kontakt treten.

Der Einstieg in Threads erfolgt einfach mit einem Instagram-Konto. Nutzer können sich dafür entscheiden, denselben Konten zu folgen wie auf Instagram und so mehr Menschen zu finden, denen die gleichen Dinge lieb sind.

Kompatibel mit interoperablen Netzwerken

Threads soll mit ActivityPub kompatibel gemacht werden. Dieses ist ein offenes Protokoll für soziale Netzwerke, das vom World Wide Web Consortium (W3C) entwickelt wurde, dem Gremium, das für die offenen Standards verantwortlich ist.

Dies würde Threads mit anderen Apps interoperabel machen, die ebenfalls das ActivityPub-Protokoll unterstützen, wie z. B. Mastodon und WordPress. Andere Plattformen, darunter Tumblr, haben Pläne mitgeteilt, das ActivityPub-Protokoll in Zukunft zu unterstützen. Threads ist Metas erste App, die mit einem offenen Protokoll für soziale Netzwerke kompatibel sein soll.

Derzeit wird Threads heute in mehr als 100 Ländern für iOS und Android eingeführt. Dabei können die Menschen in diesen Ländern die App im Apple App Store und Google Play Store herunterladen.

Instagram-Nutzer können Threads nutzen

So können derzeit Instagram-Nutzer für Threads einfach ihr Profil übernehmen. Die Text-Beiträge bei Threads dürfen dann auch länger als bei Twitter mit bis 500 Zeichen sein und Links, Fotos sowie bis zu fünf Minuten lange Videos enthalten. Bei Twitter lag die Textgrenze ursprünglich bei 140 Zeichen und wurde später auf 280 Zeichen verdoppelt.

Derzeit ist allerdings aufgrund der europäischen Gesetzeslage Threads in Europa ungewiss. So sagte Instagram-Chef Adam Mosseri "Dass es kompliziert sei, einige Gesetze einzuhalten, die im kommenden Jahr greifen werden" gegenüber "The Verge".

In Zukunft droht mit dem Digital Markets Act striktere Regeln für Online-Plattformen. So darf man die Daten aus verschiedenen Diensten nur unter Auflagen zusammen führen.

Elon Musk führt Lesebeschränkungen auf Twitter ein

So hatte Elon Musk am letzten Samstag bekannt gegeben, dass nicht zahlende Nutzer nur noch 600 Tweets pro Tag lesen dürfen, das Limit wurde später auf 800 und 1000 Tweets erhöht.

Derzeit dürfen dann zahlende Kunden demnach 10.000 Posts pro Tag lesen. Vorher waren Nutzer ohne Account ausgesperrt worden. Während das Leselimit vor allem Twitters besonders aktive Kernnutzerschaft betroffen hat, traf die Account-Schranke Internet-Nutzer ohne Account.

Deshalb liegen die Zugriffsraten bei Twitters geschalteter Werbung unter dem Durchschnitt und Werbekunden haben sich beschwert.

Elon Musk TruthGPT: Neue KI von Musk soll die Wahrheit verkünden

Zuletzt gab es eine weitere denkwürdige Ankündigung von Elon Musk mit der KI TruthGPT, welche die "Wahrheit" verkünden soll. Dabei kommt Elon Musk auf Twitter noch nicht mal den gesetzlichen Anforderungen bei den "Hassreden" laut den vielen Gerichtsurteilen und Kritikern nach. Umso mehr sind die Experten erstaunt, welche "Wahrheit" hier gepredigt werden soll.

So will der Twitter- und Tesla Eigentümer Elon Musk mit seine TruthGPT den Konkurrenten wie Microsoft und Google Paroli bieten können. Dabei hatte Elon Musk sogar zuletzt in einem Interview auf die Bedrohung von KI hingewiesen. Das Musk nun selbst mit einer KI am Markt auftreten will, erstaunt dann um so mehr.

Elon Musk TruthGPT: Neue KI von Musk soll die Wahrheit verkünden --Zuvor warnte Musk vor KIs
Elon Musk TruthGPT: Neue KI von Musk soll die Wahrheit verkünden
--Zuvor warnte Musk vor KIs -Bild: © pixabay.com

So sagte Elon Musk: "Ich werde etwas starten, das TruthGPT genannt wird" in einem Interview mit dem US-Sender Fox News. Und weiter: "Und ich denke, dies könnte der beste Weg zur Sicherheit sein, in dem Sinne, dass eine KI, die sich darum kümmert, das Universum zu verstehen, Menschen wahrscheinlich nicht vernichten wird, weil wir ein interessanter Teil des Universums sind.".

Dabei hatte der Moderator Carlson in dem Fox Intervieww erwähnt, dass Elon Musk half, die Entwicklung von ChatGPT zu finanzieren, um "es zu kontrollieren", aber leider hat sich das nicht so entwickelt.

Elon Musk Pressefreiheit: Twitter reagiert auf Presseanfragen mit Kothaufen-Emoji

Bei Twitter gibt es in der letzten Zeit immer mehr Störungen und Chaos in der Timeline. Insider gehen davon aus, dass dieses mit der grossen Entlassungswelle von bis zu 60 Prozent der Mitarbeiter zusammen hängt. Daher ist der Twitter- und Tesla-Boss Elon Musk mehr als begeistert, was man in den Medien über ihn schreibt. Nun hat der Twitter-Chef Elon Musk, in einem Tweet bestätigt, dass alle Presseanfragen an Twitter künftig automatisch mit einem Kothaufen-Emoji beantwortet werden. Zuletzt haben auch immer weniger Agenturen und Firmen auf Twitter Werbung geschaltet, was dazu die passende Antwort ist. Auch droht Twitters Blue Dienst ein Flop zu werden.

Im Rahmen einer Elon Musk Ankündigung vom Sonntag, lässt dieser nur noch Presseanfragen an die E-Mail-Adresse press@twitter.com, mit einem Kothaufen-Emoji beantworten. Immerhin ist diese E-Mail Adresse der langjährige Standardkontakt für Journalisten. Dieses ist dann wohl schon wieder ein weiterer Weg um Investoren und Werbepartner bei Twitter zu vergraulen.

Dieses neue Verfahren hat der Twitter- und Tesla Chef Elon Musk selbst auf Twitter bekannt gemacht. Bestätigt wird das Kackhaufen durch viele Reporter und Twitter-Nutzer.

Spannend dürfte es dann weiterhin werden, ob sich diese auch auf den Verkaufszahlen bei der Automarke Tesla niederschlägt. Bislang gab es dort allerdings eine Preissenkung, um einen Boykott entgegen zu wirken.

Twitters blauer Haken: Tesla Chef Elon Musk führt blauen Haken gegen Geld auf Twitter ein --Preise ab 7 Euro

Schon vor mehr als einem Monat gab es den ersten Start mit Twitter Blue in den USA, welches aber nur zu einem Chaos führte. Mal sehen, ob es dieses mal besser klappt.

Das neue, kostenpflichtige Angebot gehört nun zum Geldverdienen des Twitter-Besitzers Elon Musk. Immerhin sind in der Vergangenheit die Werbeerlöse eingebrochen.

Dabei gab es den "Blauen Haken" zuvor bereits in einigen Ländern. Dieses nennt Twitter ein Blue-Angebot. Neben einem blauen Häkchen im Profil, das es früher nur mit einer persönlichen Verifikation gab, bekommen zahlende Nutzer aktuell die Möglichkeit, auch längere Videos zu veröffentlichen. In Deutschland muss man über diesen Twitter Link gehen.

Die europäischen Blue-Preise orientieren sich in etwa an den US-Werten. So zahlt man im Monatsabo 8 Euro plus 19 Prozent Mehrwertsteuer, im Jahresabo sind es 84 Euro plus 19 Prozent Mehrwertsteuer.

Ferner soll es weitere Vorteile für die Zukunft geben. So sollen Tweets von Abo-Kunden prominenter platziert werden. Auch sollen sie nur halb so viel Werbung zu sehen bekommen. Diese Funktionen werden allerdings bislang nur versprochen.

Elon Musk verliert massiv Werbekunden --Umsatzrückgang beklagt

Wenn schon Journalisten und Redakteure auf dem Online-Pranger Twitter landen, ohne das Twitter entsprechende Massnahmen ergreift, dann stellen sich viele Werbekunden die Frage, ob man Werbung zwischen den Hassreden schalten will. Immerhin geht es hier um Straftaten und das Netzwerkdurchsetzungsgesetz schützt die Nutzer solcher Plattformen, eigentlich.

So beklagt nun der neue Twitter-Besitzer und Tesla Chef Elon Musk sich über einen Umsatzeinbruch, nachdem große Unternehmen mit ihrer Werbung beim Online-Dienst pausieren. Schuldig sollen dafür laut Elon Musk "Aktivistengruppen" verantwortlich sein. Dabei schrieb Musk auf Twitter: "Sie versuchen, die Redefreiheit in Amerika zu verstören". Dabei wird die Gruppe von Aktivisten nicht näher genannt.

Auch am gestrigen Freitag hatte sich der VW-Konzern den anderen großen Unternehmen angeschlossen und ihre Werbung Twitter ausgesetzt. Schon zuvor war General Motors von der Twitter Plattform mit seiner Werbung verschwunden. Ähnliche Schritte sollen der Pharmakonzern Pfizer sowie die Lebensmittelriesen Mondelez und General Mills unternommen haben.

Ferner wollen auch die großen internationalen Werbekonzerne auf Werbung bei Twitter verzichten. Dazu zählen der Branchenriese IPG. Dieser verwaltet milliardenschwere Anzeigenetats für Unternehmen wie Coca-Cola, American Express, Levi Strauss und Spotify. So sollen Kunden bereits wenige Tage nach Musks Übernahme geraten worden sein, die Werbung auf Twitter zu stoppen.

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