Experten warnen vor Hackerangriffen bei der elektronischen Gesundheitskarte
• 14.12.09 Die elektronische Gesundheitskarte wird derzeit in der Region Nordrhein gestestet. Kritiker fordern aber die umgehende Einstellung der elektronischen Gesundheistkarte aufgrund der erheblichen Mängel an Sicherheits- und Datenschutzbestimmungen.
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Dr. Silke Lüder, Sprecherin der bundesweiten Bürgerinitiative aus 47 Verbänden aus allen Teilen der Gesellschaft fordert die Einstellung aufgrund der Stellungnahmen der unabhängigen Experten, die die Karte als Unsicher bezeichnen. Alleine in im Jahr 2009 wurden für dieses Projekt schon 760 Millionen Euro an Versichertengeldern zur Verfügung gestellt.
Der frühere Leiter des Instituts für Arzneimittelsicherheit im Bundesministerium für Gesundheit, Professor Dr. rer. nat. Harald Schweim, kritisiert die Gesundheitskarte als eine gigantische Geldverschwendung. Auch weitere unabhängige Wissenschaftler aus den Bereichen Datensicherheit und Gesundheitsversorgung sprachen sich gegen die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte in der geplanten Form aus.
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