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Fritz!Box Update: Neue Labor-Versionen für FRITZ!Powerline & Repeater verfügbar

• 27.06.16 Der Hersteller der Fritz!Boxen, AVM, bringt neue Labor-Versionen für seine Powerline und Repeater Produkte heraus. Diese kostenlosen Beta-Updates geben eine Vorschau auf das kommende FRITZ!OS und können von allen Interessierten im Vorfeld ausprobiert werden.

Ausgewählte Geräte mit Laborversionen

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Aktuell stehen Downloads für FRITZ!WLAN Repeater 1750E und 450E sowie für die FRITZ!Powerline-Modelle 1240E und 540E unter avm.de/fritz-labor/ zur Verfügung. Neben weiteren Laborversionen zu verschiedenen FRITZ!Box-Modellen findet man dort auch Informationen über die jeweils aktuelle Version, neue Funktionen und Verbesserungen sowie Hinweise zur Installation.

Neue Laborversionen für Powerline und Repeater -Bild: AVM

Mehr Leistung und neue Oberflächen

Der Kernstück der Laborversionen für Powerline- und Repeater-Geräte ist die neueste WLAN-Software. So kann man schon vorab von den neuen Funktionen und Leistungsverbesserungen profitieren. Des Weiteren bringt das Labor bereits die grundlegend veränderte Benutzeroberfläche mit.

Internet-Provider melden Rufnummernmissbrauch bei Routern

Weiterhin warnt AVM die Nutzer vor einem Telefonmissbrauch. So können Hacker in die DSL- und Kabel Router eindringen und durch Auslandstelefonate sehr hohe Kosten bei den Verbrauchern erzeugen. Oftmals werden gezielte ausländische Rufnummern angerufen, damit die Hacker dabei auch noch durch den Anruf Geld verdienen können.

Durch den Vorfall aufmerksam geworden ist der Hersteller durch die Mitteilung der Internet-Provider. So sind in einigen Fällen auch Fritzboxen von den Hackerattacken betroffen. Immerhin haben die Provider unverzüglich Schritte eingeleitet, um einen weiteren Mißbrauch zu verhindern.

Auch vor zwei Jahren gab es schon mal eine Sicherheitslücke bei den Fritz!Boxen. Diese konnte durch ein Update geschlossen werden. Allerdings soll es sich hier um eine neue Hackerattacke handeln, und nicht um einen Angriff auf eine alte Sicherheitslücke. Betroffen sind daher im schlimmsten Fall auch die Fritz!Boxen mit einer aktuellen Firmware. Die Vermutungen von AVM gehen aber dahin, dass es sich hier um schwache Passwörter handelt, die die DSL- und Kabel-Kunden bei der Hardware vergeben haben.

Daher empfiehlt der Hersteller neben einer aktuellen Version des Betriebssystems auch den Einsatz starker Passwörter.

Wir geben unseren Lesern aber den einfachen Tipp, die Auslandstelefonate in den Fritz!Boxen explizit zu sperren. So können erstmal keine hohen Telefonkosten durch einen Hackermissbrauch entstehen. Wahlweise kann man dann wieder Auslandstelefonate bei der Nutzung freischalten und die Ursachenforschung der Vorfälle abwarten.

Die entsprechenden Einstellungen kann man bei den Fritz!Boxen mit FritzOS 6.5 unter Telefonie=>Rufbehandlung=>Rufsperren machen. Wenn man dann auch sparen will, kann unter den Wahlregeln eine Callthrough Rufnummer für Auslandsgespräche eintragen, bei der man dann spart. Wir haben dafür eine grosse Callthrough Tarifübersicht.

Fritz Repeater ab 25 Euro und Fritz Powerline ab 30 Euro

Falls Sie nun passende Fritz!Repeater oder Fritz!Powerline Adapter suchen, haben wir für Sie auch eine grosse Übersicht an Fritz!Repeatern und Fritz!Powerline Adaptern bei unserem Tarifrechner.de Preisvergleich.



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