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Fussball EM 2024: Vodafone vermeldet neuen Datenrekord beim letzten Deutschland-Spiel

• 11.07.24 Die Fußball-Europameisterschaft hat zu neuen Datenrekorden im Vodafone Mobilfunknetz geführt, wie eine Analyse von Vodafone zeigt. Besonders bemerkenswert war das Viertelfinal-Aus der deutschen Nationalmannschaft, das zu mehreren Rekorden führte. Bei Anpfiff um 18 Uhr wurden deutlich mehr Daten als an vergleichbaren Tagen transportiert, da viele Fans unterwegs waren und das Spiel auf ihren Handys und Tablets streamten.

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Fussball EM 2024: Vodafone vermeldet neuen Datenrekord beim letzten Deutschland-Spiel

Der größte Anstieg im Vodafone Mobilfunknetz erfolgte jedoch zwischen 20.15 Uhr und 20.30 Uhr, unmittelbar nach einem strittigen Handspiel, das nicht mit einem Elfmeter geahndet wurde. In diesen 15 Minuten übermittelte das Netz 175 Terabyte Daten, etwa 50 Prozent mehr als an einem normalen Freitag zu dieser Uhrzeit.

Fussball EM 2024: Vodafone vermeldet neuen Datenrekord beim letzten Deutschland-Spiel
Fussball EM 2024: Vodafone vermeldet neuen Datenrekord
beim letzten Deutschland-Spiel -Bild: © tarifrechner.de

Wahrscheinlich suchten Millionen von Fußballfans auf ihren Handys und Tablets nach Wiederholungen der Szene und Erklärungen für den ausbleibenden Elfmeterpfiff.

Auch während der gesamten EM war das Mobilfunknetz stärker belastet als zu normalen Zeiten. Seit dem Eröffnungsspiel am 14. Juni wurden mehr als 225.000 Terabyte Daten durch das bundesweite Netz übertragen.

Social-Media-Posts aus den Stadien, hitzige Diskussionen in Messengern und Streams von Fanzonen oder Kneipen erhöhten die Datenströme. Hinzu kamen Tausende von Fußballfans aus anderen Ländern, die zu Gast in Deutschland waren.

In den zehn EM-Stadien sorgten die Fans mit Fotos und Videos dafür, dass von dort aus über 105.000 Gigabyte Daten ins Datennetz gelangten. Besonders aktiv waren die Fans in den Stadien in Dortmund, München und Stuttgart. Für die Fußball-EM 2024 in Deutschland plante Vodafone zuletzt, sein Mobilfunknetz für Smartphone-Nutzer aus ganz Europa zu verstärken.

Vodafone Mobilfunkausbau: Neue Kompakt-Antennen für Mobilfunkstandorte

Der Mobilfunker Vodafone und der Technologie Anbieter Ericsson haben eine neue Mobilfunk-Technologie für Dachstandorte eingeführt, um die 5G-Versorgung in Innenstädten zu verbessern. Die Technologie besteht aus kompakten 5G-Antennen, die die Leistung, Kapazität und Abdeckung des 5G-Netzes an einem Mobilfunk-Standort auf dem Dach erhöhen, ohne dass sich die Grundfläche der Antenne vergrößert.

Diese können an Standorten aktiviert werden, wo es bisher aus statischen Gründen oft nicht möglich war, einschließlich solcher, an denen bereits LTE-Antennen funken. Die erste dieser Antennen wurde auf einem Parkhaus in Düsseldorf in Betrieb genommen, und bis zu 500 weitere sollen deutschlandweit bis Ende 2025 folgen.

Vodafone Mobilfunkausbau: Neue Kompakt-Antennen für Mobilfunkstandorte
Vodafone Mobilfunkausbau: Neue Kompakt-Antennen
für Mobilfunkstandorte -Bild: © Vodafone

Diese Innovation erleichtert den Ausbau auf Deutschlands Dächern und erhöht die 5G-Abdeckung. Die neuen 5G-Kompakt-Antennen wurden von Ericsson entwickelt und ermöglichen es, die 5G-Technik direkt hinter der bestehenden LTE-Technologie zu installieren, ohne dass die statischen Anforderungen auf dem Dach massiv verändert werden.

Dieses beschleunigt auhc die 5G-Bereitstellung in Gebieten, die bisher durch Bauvorschriften, Planungsrecht oder aus statischen Gründen eingeschränkt waren.

Vodafone Mobilfunkausbau: Neue Kompakt-Antennen für Mobilfunkstandorte
Vodafone Mobilfunkausbau: Neue Kompakt-Antennen
für Mobilfunkstandorte -Bild: © Vodafone

Neue 5G-Kompakt-Antennen mit Vorteil

Die neuen 5G-Kompakt-Antennen von Vodafone und Ericsson bieten mehrere Vorteile gegenüber den bisherigen Antennen:

    • Platzsparend: Die neuen Antennen erhöhen die Leistung, Kapazität und Abdeckung des 5G-Netzes an einem Mobilfunk-Standort auf dem Dach, ohne dass sich die Grundfläche der Antenne vergrößert. Das bedeutet, dass sie an Standorten aktiviert werden können, wo es aus statischen Gründen oft nicht möglich war, einschließlich solcher, an denen bereits LTE-Antennen funken.
    • Verbesserte 5G-Abdeckung: Durch die Installation dieser kompakten Antennen wird die 5G-Abdeckung erhöht, insbesondere in Innenstädten, wo der Platz auf den Dächern begrenzt ist.
    • Einfachere Installation: Die 5G-Technik wird direkt hinter der bestehenden LTE-Technologie installiert, ohne dass die statischen Anforderungen auf dem Dach massiv verändert werden. Dies vereinfacht die Installation und ermöglicht eine schnellere 5G-Bereitstellung in Gebieten, die bisher durch Bauvorschriften, Planungsrecht oder aus statischen Gründen eingeschränkt waren.
    • Beschleunigter 5G-Ausbau: Durch die Einführung dieser neuen Antennen-Technologie kann der 5G-Ausbau in Deutschland weiter beschleunigt werden, was dazu beiträgt, den jährlichen Anstieg des Datenverkehrs von mehr als 30 Prozent zu bewältigen.
Beim Netzausbau in Deutschland gibt es dabei mehrere Herausforderungen. So gibt es zum einen Platzmangel. Es gibt kaum noch Platz auf Deutschlands Dächern für zusätzliche 5G-Antennen. Dies ist besonders in Städten ein Problem, wo große Masten nur schwierig aufgestellt werden können.

Auch wollen Besitzer häufig keine Mobilfunk-Antennen auf ihrem Dach haben. Dies kann die Suche nach neuen Standorten für Mobilfunkantennen erschweren.

Viele der verfügbaren Mobilfunk-Standorte auf Dächern entsprechen nicht den statischen Anforderungen der Netzplaner. Darüber hinaus kann die Installation zusätzlicher 5G-Antennen an bestehenden Standorten, an denen bereits LTE-Antennen funken, die Statik der Dächer massiv verändern und den Ausbau mit 5G an einigen Orten unmöglich machen.

Auch gibt es oftmals Probleme mit der Windlast. Starke Winde üben Druck auf die Antennen-Oberflächen aus, die auf den Dächern montiert sind. Je mehr Mobilfunk-Antennen es dort oben gibt, umso höher ist die Windlast. Dies erhöht die Anforderungen an die Windfestigkeit und die Statik, sodass sich bislang nicht jeder bestehende Dachstandort mit aktiven 5G-Antennen aufrüsten ließ.

Vodafone eSIM: eSIM-Übertragungsverfahren nun auch für Samsung-Smartphones

Der Mobilfunker Vodafone hat eine neue Funktion namens "eSIM-Transfer" eingeführt, die auf dem Industriestandard GSMA TS43 basiert und von Samsung-Smartphones unterstützt wird.

Vodafone eSIM: eSIM-Übertragungsverfahren nun auch für Samsung-Smartphones
Vodafone eSIM: eSIM-Übertragungsverfahren nun auch für Samsung-Smartphones
-Bild: © tarifrechner.de

Dies ermöglicht es den Nutzern, ihre eSIM beim Wechsel zu einem neuen Gerät einfach zu übertragen. Im Gegensatz zum bisherigen Verfahren, bei dem das eSIM-Profil gelöscht und manuell auf das neue Gerät heruntergeladen werden musste, wird beim neuen Verfahren das bestehende Profil wiederverwendet, was zu weniger digitalem Datenmüll führt.

Vodafone hatte diese Funktion bereits im September 2023 für das iPhone eingeführt. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass die Kunden ihre Vodafone SIM-Karte automatisch in eine eSIM der neuesten Generation umwandeln können.

Samsung-Geräte benötigen ein Firmware-Update für den eSIM-Transfer und die ersten Geräte, die den eSIM-Transfer unterstützen, sind die Galaxy S24-Reihe, gefolgt von den Galaxy-Serien S21, S22 und S23 sowie das Samsung Z Flip3 und das Samsung Z Fold3 und zahlreiche Galaxy A-Modelle ab A04s.

Vodafone eSIM beim Einrichten

So funktioniert der eSIM-Transfer beim ersten Einrichten:
    • Altes und neues Smartphone entsperrt nebeneinanderlegen und "SIM von anderem Gerät übertragen" auswählen.
    • Den Bestätigungscode, der auf dem neuen Smartphone angezeigt wird, auf dem alten Smartphone eingeben.
    • Nun auf "Übertragen" tippen und die eSIM wird auf das neue Gerät übertragen (oder eine SIM in eine eSim umgewandelt).
Und so funktioniert der eSIM-Transfer über die Einstellungen.
    • In den Einstellungen unter Verbindungen den "SIM Manager" auswählen.
    • Den Menüpunkt "SIM-Karte von einem anderen Gerät übertragen" auswählen und den Anweisungen auf dem Display folgen.
    • Nun wird die eSIM übertragen bzw. die SIM in eine eSIM umgewandelt.

Was ist eine "eSIM"

Eine eSIM, kurz für "embedded SIM", ist eine elektronische SIM-Karte, die fest in einem Gerät verbaut ist. Das "e" in eSIM kommt von dem englischen Wort "embedded", zu Deutsch eingebettet oder integriert. Sie kann daher nicht ausgetauscht werden.

Die eSIM nutzt die gleichen Spezifikationen wie normale SIM-Karten, daher sind sie untereinander kompatibel und es hat in der Verwendung keinen Unterschied, welchen SIM-Typen Anwender nutzen. Der entscheidende Vorteil einer eSIM ist allerdings, dass der SIM-Chip von Ihrem Anbieter umgeschrieben werden kann. Wenn Sie also einen neuen Vertrag abgeschlossen haben, brauchen Sie nicht mehr auf Ihre neue SIM-Karte zu warten.

Auch für die Smartphone-Hersteller ist die eSIM sinnvoll. Da die eSIM fest im Gerät eingebaut ist, müssen keine fehleranfälligen Kartenmechanismen mehr verbaut werden.

Die meisten aktuellen Geräte sind eSIM-fähig. Dazu zählen unter anderem alle aktuellen iPhones ab dem XS und die Flaggschiff-Serie von Samsung ab dem Samsung Galaxy S201. Auch Google bietet bei Geräten ab dem Google Pixel 3 die eSIM-Funktion an.

Des Weiteren sind immer mehr Smartwatches mit der eSIM kompatibel. Bei Apple sind dies alle Modelle ab der Apple Watch Series 3, bei Samsung die Modelle ab der Samsung Galaxy Watch1. Aber auch Oppo, Xiaomi und Huawei unterstützen bei einigen Smartwatches die eSIM-Funktion.

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