Navigationsgeräte im Auto werden zur Informationszentrale
• 06.08.10 Die Staus bei den Reisen sind mit das grösste Ärgernis, deshalb rüsten immer mehr Autofahrer auf Navis oder Handys auf, welche zusätzliche Verkehrsinformationen liefern, teilt eine Forsa-Umfrage im Auftrag des Branchenverbandes Bitkom mit.
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Größtes Problem ist heute die lückenhafte Datenbasis und der Zeitverzug bis zur Durchsage im Radio. Häufig habe sich der Stau bereits aufgelöst, bis die Autofahrer davon erfahren. Sind Reisende im Ausland unterwegs, kommt die Sprachbarriere dazu.
Moderne Systeme, so genannte Echtzeit- oder Live-Dienste, verbessern die Datenbasis durch Nutzung von Sensoren an den Fahrbahnen und werten zusätzlich anonyme Bewegungsdaten von Mobilfunknutzern aus. Anbieter wie TomTom, Navigon oder Garmin werten die Daten aus und geben den Autofahrern Ausweichempfehlungen. Die Stauinformationen werden ohne Zeitverzug mit hoher Geschwindigkeit in den Mobilfunknetzen übertragen. Voraussetzung für die Nutzung der kostenpflichtigen Live-Dienste ist ein modernes Navigationsgerät, das mit Mobilfunktechnik ausgestattet ist.
In unserem Preisvergleich haben wir derzeit schon Navis mit TMC ab 70,- Euro gelistet. Noch bessere Navis unterstützen TMC-Pro. Dieser Dienst liefert nicht nur Staus, sondern auch Baustellen, und liefert die umfangreicheren Daten auch schneller. Was bei einer aktuellen Staubildung immer von Vorteil ist.
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