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Neue FRITZ!OS- und Labor Versionen für 6.KW: Alle Infos und Updates ab 29. Januar 2026

• 06.02.26 Seit dem 29. Januar 2026 hat der Berliner Kommunikationsexperte AVM eine Serie von Updates ausgerollt, die sowohl die Stabilität als auch den Funktionsumfang der beliebten FRITZ!Box-Modelle und FRITZ!Repeater maßgeblich erweitern. Besonders im Fokus stehen dabei die neuen Flaggschiffe, die mit dem Sprung auf FRITZ!OS 8.20 nun ihr volles Potenzial entfalten können.

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Heimvernetzung: FRITZ!OS 8.20 und neue Labor-Versionen ab Januar 2026

Die Updates seit dem 29. Januar 2026 zeigen deutlich, dass die Entwicklung bei AVM nicht stillsteht. Während die stabilen Versionen 8.20 und 8.21 für eine solide Basis auf den neuen Wi-Fi-7-Geräten sorgen, bereitet das Labor den Weg für eine noch feinere Steuerung des Heimnetzes.

Detaillierter Überblick über die FRITZ!OS 8.20 Releases und FRITZ! Labor Updates ab dem 29. Januar 2026. Erfahren Sie alles über neue Funktionen für die 5690 Pro, 7690 und mehr.
Neue FRITZ!OS- und Labor Versionen für 6.KW:
Alle Infos und Updates ab 29. Januar 2026
-Bild: © Tarifrechner.de

Besonders die FRITZ!Box 5690 Pro profitiert massiv von der neuen Software, da sie nun die Kinderkrankheiten der frühen Versionen hinter sich lässt und als echtes Herzstück des digitalen Zuhauses fungiert.

Besitzern einer FRITZ!Box 7690 oder einer 5690 Fiber wird dringend empfohlen, das Update zeitnah einzuspielen, um von den Sicherheitsverbesserungen und der gesteigerten Systemstabilität zu profitieren. Die kommenden Wochen werden zeigen, wann die aktuellen Labor-Funktionen der Version 8.24 auch den Weg in den stabilen Zweig für die älteren Klassiker finden werden.

Der große Rollout: FRITZ!OS 8.20 für die High-End-Modelle

Ein markantes Datum in der jüngeren Update-Historie ist der 5. Februar 2026. An diesem Tag erhielt das aktuelle Spitzenmodell, die FRITZ!Box 5690 Pro, das lang ersehnte Update auf die Version 8.20. Dies markiert einen wichtigen Meilenstein, da diese Version nicht nur kosmetische Korrekturen vornimmt, sondern tiefgreifende Verbesserungen in der Systemarchitektur implementiert.

Bereits wenige Tage zuvor, am 29. Januar 2026, wurden die FRITZ!Box 7690 sowie die FRITZ!Box 5690 Fiber mit der identischen Version versorgt. Dieser zeitnahe Rollout unterstreicht das Bestreben, die neue Hardware-Generation auf einer einheitlichen Softwarebasis zu konsolidieren. Für Nutzer bedeutet dies vor allem eine verbesserte Kompatibilität beim Wechsel von älteren Modellen auf die neue Wi-Fi-7-Generation.

Wichtige Updates im Überblick

Modelltyp Gerätebezeichnung Version Release-Datum
Glasfaser/DSL Combo FRITZ!Box 5690 Pro 8.20 (Stabil) 05. Februar 2026
High-End DSL FRITZ!Box 7690 8.20 (Stabil) 29. Januar 2026
Glasfaser FRITZ!Box 5690 Fiber 8.20 (Stabil) 29. Januar 2026
Kabel-Internet 6690, 6660, 6591 Cable 8.21 (Stabil) Anfang Februar 2026

FRITZ! Labor: Ein Blick in die Zukunft der Versionen 8.24 und 8.10

Während die stabilen Versionen die breite Masse der Anwender bedienen, dient das FRITZ! Labor als Experimentierfeld für kommende Innovationen. In der Woche ab dem 29. Januar 2026 wurden gezielte Updates für Modelle veröffentlicht, die sich noch in der Testphase für den nächsten großen Sprung befinden. Hierbei ist insbesondere die FRITZ!Box 7590 AX zu nennen, die mit der Labor-Version 8.24 ausgestattet wurde.

Diese Testversionen fokussieren sich primär auf die WLAN-Performance und die Interaktion innerhalb eines Mesh-Systems. Anwender, die auf die Labor-Versionen setzen, profitieren von einer frühzeitigen Implementierung neuer Sicherheitsstandards und einer feineren Justierung der automatischen Kanalwahl im 5-GHz- und 6-GHz-Band. Auch die FRITZ!Box 4060 und die neue FRITZ!Box 4690 befinden sich derzeit im Labor-Zyklus, konkret in der Version 8.10, um die Anbindung von externen Modems weiter zu optimieren.

Aktuelle Labor-Versionen (Stand Februar 2026)

Gerät Labor-Version Fokus der Neuerung
FRITZ!Box 7590 AX / 7530 AX 8.24-Labor Mesh-Stabilität & WLAN-Autokanal
FRITZ!Box 4060 / 4050 / 4690 8.10-Labor Modem-Kompatibilität & VPN-Durchsatz
FRITZ!Repeater 3000 AX / 6000 8.24-Labor Backhaul-Optimierung

Die funktionalen Highlights: Was ändert sich für den Anwender?

Ein Software-Update ist nur so wertvoll wie der Nutzen, den es im Alltag stiftet. Mit den Versionen ab Ende Januar 2026 führt AVM Funktionen ein, die das digitale Leben komfortabler und sicherer gestalten. Ein zentrales Element ist dabei das Feature FRITZ! Failsafe.

Höhere Ausfallsicherheit durch FRITZ! Failsafe

In einer Zeit, in der Home-Office und Cloud-Dienste unverzichtbar sind, ist ein stabiler Internetzugang essenziell. Die neue Funktion erlaubt es der FRITZ!Box, bei einem Ausfall der Hauptleitung (DSL, Glasfaser oder Kabel) automatisch auf eine alternative Verbindung umzuschalten. Dies kann ein per USB angeschlossenes Mobilfunk-Modem oder ein Smartphone im Tethering-Modus sein. Der Prozess verläuft nahezu unterbrechungsfrei, sodass laufende Anwendungen wie Videokonferenzen stabil bleiben.

Transparenz im Netzwerk: Der neue Online-Monitor

Ein weiteres Highlight der Version 8.20 ist der überarbeitete Online-Monitor. Dieser bietet nun eine detaillierte grafische Aufbereitung der Datenströme pro Endgerät. Nutzer können in Echtzeit sehen, welches Gerät im Heimnetz - sei es das Tablet, der Smart-TV oder die Spielekonsole - die meiste Bandbreite beansprucht. Diese Echtzeit-Analyse hilft dabei, Engpässe zu identifizieren und die Priorisierung von Geräten gezielter vorzunehmen.

Smart Home und NAS: Vernetzung über das Internet hinaus

Nicht nur das Internet, auch die interne Verwaltung von Daten und die Steuerung von Energieflüssen wurden verbessert. Mit dem Update auf FRITZ!OS 8.20 wird die Integration von Balkonkraftwerken und intelligenten Steckdosen wie der FRITZ!DECT 200 weiter verfeinert. In Kombination mit dem neuen Sensor FRITZ!Smart Energy 250 können Anwender nun detaillierte Statistiken über die Einspeisung und den Eigenverbrauch direkt auf der Benutzeroberfläche ihrer FRITZ!Box einsehen.

Für Nutzer des FRITZ!NAS gibt es ebenfalls Neuigkeiten. Das Teilen von Dateien mit Personen außerhalb des eigenen Netzwerks wurde vereinfacht. Durch die Erstellung von dedizierten Freigabelinks können Fotos oder Dokumente sicher bereitgestellt werden, ohne dass ein vollständiger Zugriff auf das gesamte Laufwerk gewährt werden muss. Dies erhöht die Datensicherheit erheblich, da die Links zeitlich begrenzt und passwortgeschützt werden können.

Heimnetz-Kontrolle: Die neue MyFRITZ!App Startseite für Android und iOS

Die Verwaltung des eigenen Heimnetzes hat sich in den letzten Jahren von einer rein technischen Notwendigkeit zu einem festen Bestandteil des digitalen Alltags entwickelt. Mit dem neuesten Update der MyFRITZ!App für die Plattformen Android und iOS reagiert der Hersteller AVM auf die gestiegenen Anforderungen der Nutzer. Wir zeigen Ihnen -wie immer- alle Features der neuen MyFRITZ!App Startseite auf.

In der Vergangenheit war die Bedienung komplexer Netzwerkgeräte oft Experten vorbehalten. Die MyFRITZ!App bricht mit diesem Paradigma. Das Ziel der Entwickler war es, eine Oberfläche zu schaffen, die sowohl für Technikbegeisterte als auch für Gelegenheitsnutzer sofort verständlich ist.

Erfahren Sie alles über das umfassende MyFRITZ!App Update. Die neue Startseite bietet maximale Übersicht für Ihr Heimnetz, Smart Home Steuerung und Gäste-WLAN.
Heimnetz-Kontrolle: Die neue MyFRITZ!App Startseite
für Android und iOS
-Bild: © Tarifrechner.de

Die neue Startseite setzt konsequent auf Übersichtlichkeit und Schnelligkeit. Anstatt sich durch verschachtelte Menüstrukturen navigieren zu müssen, findet der Anwender nun die wichtigsten Funktionen direkt beim ersten Öffnen der Anwendung vor.

Die visuelle Hierarchie wurde so gewählt, dass der Status der Internetverbindung immer die oberste Priorität einnimmt. Dies ist besonders wertvoll, wenn Nutzer von unterwegs prüfen möchten, ob zu Hause alles ordnungsgemäß funktioniert. Ein kurzer Blick reicht aus, um die Stabilität der Leitung und die Aktualität der Firmware zu verifizieren.

Die zentralen Neuerungen im Überblick

Um die Unterschiede zwischen der bisherigen Version und der aktualisierten Oberfläche zu verdeutlichen, hilft ein Blick auf die strukturellen Änderungen. Die folgende Tabelle fasst die wichtigsten Punkte zusammen, die für eine optimierte Nutzererfahrung sorgen.

Bereich Alte Struktur Neue MyFRITZ!App Startseite
Internet-Monitor Hinter Menüpunkten verborgen Prominente Anzeige im Kopfbereich
Geräteliste Vollständige, lange Liste Kompakte Anzeige aktiver Geräte
WLAN-Gastzugang Manuelle Suche in Einstellungen Direktzugriff per Ein-Klick-Schalter
Smart Home Favoriten Separater Reiter notwendig Individuelle Kacheln auf der Startseite

Detaillierte Analyse der Startseiten-Funktionen

Maximale Transparenz durch den Verbindungsstatus

Der obere Bereich der App ist nun dem Echtzeit-Status gewidmet. Hier erfährt der Nutzer nicht nur, ob eine Verbindung besteht, sondern erhält auch Details zur Verbindungsdauer und zur aktuellen IP-Adresse, sofern dies für Fernzugriffe relevant ist. Die Integration von visuellen Signalen wie grünen Indikatoren sorgt für eine sofortige Beruhigung, dass das Heimnetz sicher und stabil läuft.

Der WLAN-Gastzugang als Komfortmerkmal

Ein häufiges Szenario im modernen Haushalt ist der Besuch von Freunden oder Verwandten, die Zugang zum Internet benötigen. Früher musste man oft mühsam den Netzwerkschlüssel von der Rückseite des Routers ablesen oder in den Tiefen der Konfiguration suchen. Mit dem Update der MyFRITZ!App gehört dies der Vergangenheit an. Der Gastzugang lässt sich nun unmittelbar auf der Startseite aktivieren. Besonders clever ist die Einbindung des QR-Codes. Dieser kann direkt auf dem Display des Smartphones angezeigt werden, sodass Gäste ihn nur noch scannen müssen. Dies erhöht nicht nur den Komfort, sondern auch die Sicherheit, da das private Hauptkennwort nicht weitergegeben werden muss.

Intelligente Smart Home Integration

Die FRITZ!Box hat sich längst zur Zentrale für das Smart Home entwickelt. Ob intelligente Steckdosen, Heizkörperregler oder moderne LED-Leuchten, die Anzahl der steuerbaren Geräte wächst stetig. Die neue App-Oberfläche trägt diesem Umstand Rechnung, indem sie die Steuerung direkt in die Startseite integriert. Nutzer können ihre meistgenutzten Geräte als Favoriten festlegen. Diese erscheinen dann als interaktive Kacheln. Ein einfacher Tipp genügt, um eine Lampe einzuschalten oder die Temperatur im Wohnzimmer zu regulieren. Die Rückmeldung erfolgt verzögerungsfrei, was die App zu einer echten Alternative zu physischen Schaltern macht.

Individuelle Anpassung der Kacheln

Nicht jeder Nutzer hat die gleichen Prioritäten. Während der eine Wert auf die Telefonie legt, ist dem anderen die Kontrolle der Smart Home Geräte wichtiger. Die neue Startseite ist daher modular aufgebaut. Der Anwender kann selbst entscheiden, welche Informationen und Schaltflächen an welcher Stelle erscheinen sollen. Diese Personalisierung sorgt dafür, dass die App mit den individuellen Bedürfnissen der Bewohner mitwächst.

Sicherheit und Benachrichtigungen im Fokus

Ein wesentlicher Vorteil der mobilen Anwendung ist die Möglichkeit, auch bei Abwesenheit über Vorkommnisse im Heimnetz informiert zu werden. Die neue Startseite bündelt diese Benachrichtigungen nun effizienter. Wenn ein neues Gerät angemeldet wird, erscheint ein diskreter, aber deutlicher Hinweis. So lässt sich sofort erkennen, ob sich beispielsweise ein unbekanntes Gerät Zugriff verschafft hat oder ob lediglich das neue Tablet eines Familienmitglieds erfolgreich verbunden wurde.

Auch die Telefonie-Funktionen sind harmonisch integriert. Verpasste Anrufe oder neue Nachrichten auf dem Anrufbeantworter werden direkt signalisiert. Dies verwandelt das Smartphone in eine vollwertige Nebenstelle der heimischen Telefonanlage, ohne dass der Nutzer zwischen verschiedenen Apps wechseln muss. Die Sprachnachrichten lassen sich zudem direkt über die Lautsprecher des Mobiltelefons abhören.

Technische Voraussetzungen und Rollout

Das Update wird sukzessive über den Google Play Store und den Apple App Store verteilt. Um den vollen Funktionsumfang der neuen Startseite nutzen zu können, ist es ratsam, dass auf der FRITZ!Box ein aktuelles FRITZ!OS installiert ist. Die App kommuniziert verschlüsselt mit dem Router, wobei der Nutzer die Wahl hat, ob der Zugriff nur im heimischen WLAN oder über eine gesicherte Verbindung von unterwegs erfolgen soll.

Optimierung für verschiedene Displaygrößen

Neben dem Smartphone wurde bei der Entwicklung auch an Tablet-Nutzer gedacht. Auf größeren Bildschirmen nutzt die MyFRITZ!App den verfügbaren Platz, um Informationen in mehreren Spalten darzustellen. Dies macht die App ideal für die Verwendung auf einem Tablet, das beispielsweise in der Küche als zentrale Steuereinheit an der Wand montiert ist. Die Kacheln sind groß genug, um auch aus einer gewissen Entfernung gut ablesbar zu sein.

Kontinuierliche Verbesserung durch Feedback

AVM betont regelmäßig, dass die Entwicklung der App auf dem Feedback der Nutzer basiert. Die neue Startseite ist das Ergebnis zahlreicher Kundenwünsche nach mehr Übersichtlichkeit und einer Reduzierung der Klicks. Es ist davon auszugehen, dass in zukünftigen Versionen weitere Kacheln und Widgets hinzukommen werden, um die Funktionalität noch weiter zu steigern.

Warum die neue Startseite ein Gewinn für jeden Nutzer ist

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Umgestaltung der MyFRITZ!App einen signifikanten Fortschritt in der Handhabung moderner Netzwerktechnik darstellt. Die Trennung von tiefergehenden administrativen Aufgaben und den schnellen Alltagsfunktionen ist hervorragend gelungen. Die Startseite fungiert als Filter, der nur das anzeigt, was in diesem Moment wirklich wichtig ist.

Für den Nutzer bedeutet das weniger Stress und eine höhere Kontrolle über die eigene Technik. Ob es darum geht, die Kindersicherung kurzzeitig anzupassen, den Energieverbrauch der angeschlossenen Geräte zu prüfen oder einfach nur sicherzustellen, dass das Internet funktioniert. Alles ist nur noch einen Fingertipp entfernt. Die MyFRITZ!App beweist damit eindrucksvoll, dass komplexe Technik nicht kompliziert in der Bedienung sein muss.

Wer die App bisher nur sporadisch genutzt hat, wird durch die neue Oberfläche dazu eingeladen, die vielfältigen Möglichkeiten der FRITZ!Box öfter und intensiver zu nutzen. Die intuitive Gestaltung senkt die Hemmschwelle, sich mit den Einstellungen des Heimnetzes zu beschäftigen, und fördert so auch ein Bewusstsein für Sicherheit und Effizienz im digitalen Zuhause.

Mit diesem Update festigt die MyFRITZ!App ihren Status als eine der nützlichsten Begleiter-Apps für Router-Besitzer und setzt Maßstäbe für die Konkurrenz im Bereich der Netzwerkverwaltung.

Fritzbox 4630: Wi-Fi 7 für Glasfaseranschlüsse mit separatem Modem

Mit der Fritzbox 4630 erweitert Fritz sein Portfolio um einen modernen Wi-Fi-7-Router, der gezielt für Glasfaseranschlüsse mit externem Modem entwickelt wurde. Das Gerät richtet sich an Nutzer, die auf aktuelle WLAN-Technik setzen möchten, ohne in die Oberklasse der Fritzbox-Modelle vorzustoßen. Die Positionierung ist klar, funktional und bewusst reduziert. Wir zeigen Ihnen -wie immer- alle Features der neuen Fritzbox 4630 auf.

Die Fritzbox 4630 ist ein bewusst reduzierter, aber moderner Router für den Glasfaseralltag. Sie bringt Wi-Fi 7 in eine Preisklasse, die für viele Haushalte erreichbar ist, ohne sich in technischen Details zu verlieren. Wer ein solides, gut gepflegtes System sucht und auf Fritz Software-Ökosystem setzt, findet hier eine stimmige Lösung.

Die Fritzbox 4630 bringt Wi-Fi 7 in den Glasfaserhaushalt. Detaillierte Analyse, technische Daten, Zielgruppe und Einordnung im Fritzbox-Portfolio.
Neue Fritzbox 4630: Wi-Fi 7 für Glasfaseranschlüsse mit separatem Modem --Bild: © Fritz

Einordnung im Fritzbox-Portfolio

Die Fritzbox 4630 ist kein Ersatz für leistungsstarke All-in-One-Geräte wie die 5590 oder 5690 Pro. Stattdessen schließt sie eine Lücke zwischen klassischen Wi-Fi-6-Routern und den teureren Wi-Fi-7-Modellen. Fritz adressiert damit Haushalte, in denen das Glasfasermodem bereits vom Anbieter gestellt wird und lediglich ein zuverlässiger Router benötigt wird.

Warum ein Router ohne integriertes Modem sinnvoll ist

In vielen deutschen Glasfaserhaushalten hängt bereits ein ONT an der Wand. Ein integriertes Modem wäre hier überflüssig. Die Fritzbox 4630 konzentriert sich deshalb vollständig auf Routing, WLAN, Telefonie und Netzwerkmanagement. Das spart Kosten und vereinfacht die Installation.

WLAN-Technik: Wi-Fi 7 mit Augenmaß

Fritz setzt bei der Fritzbox 4630 erstmals im Einstiegssegment auf Wi-Fi 7. Dabei bleibt der Hersteller pragmatisch. Unterstützt werden das 2,4-GHz- und das 5-GHz-Band, während auf das 6-GHz-Band verzichtet wird.

Technische WLAN-Daten

Merkmal Fritzbox 4630
WLAN-Standard Wi-Fi 7 (802.11be)
Frequenzbänder 2,4 GHz und 5 GHz
Antennenkonfiguration 2×2 MIMO
Max. WLAN-Datenrate bis zu 2,9 Gbit/s (brutto)
Multi Link Operation Ja

Die Unterstützung von Multi Link Operation sorgt für stabilere Verbindungen und geringere Latenzen. In der Praxis profitieren vor allem moderne Endgeräte, während der Geschwindigkeitsgewinn moderat ausfällt.

Netzwerkanschlüsse und Hardware

Auch bei den Anschlüssen bleibt die Fritzbox 4630 übersichtlich. Fritz setzt auf eine Kombination aus schnellen Ports und klassischem Gigabit.

Anschlussübersicht

Anschluss Anzahl
2,5-Gbit-WAN 1
2,5-Gbit-LAN 1
Gigabit-LAN 2
USB 3.0 1

Der 2,5-Gbit-WAN-Port ist ideal für schnelle Glasfaseranschlüsse. Der zusätzliche 2,5-Gbit-LAN-Port erlaubt den direkten Anschluss eines NAS oder eines leistungsfähigen PCs.

Telefonie und Smart Home

Wie bei nahezu jeder Fritzbox gehört auch bei der Fritzbox 4630 eine vollwertige Telefonanlage zur Ausstattung. Fritz bleibt hier seiner Linie treu.

Telefonie-Funktionen

    • DECT-Basis für Schnurlostelefone
    • 1 analoger Telefonanschluss
    • Anrufbeantworter, Faxfunktion, Rufumleitungen

Im Bereich Smart Home unterstützt die Box DECT-ULE-Geräte wie Steckdosen oder Heizkörperregler. Moderne Standards wie Zigbee oder Matter sind nicht integriert.

FritzOS als zentrale Stärke

Unabhängig von der Hardware bleibt FritzOS ein entscheidender Faktor. Die Software bietet eine klare Oberfläche, umfangreiche Sicherheitsfunktionen und regelmäßige Updates.

Wichtige Software-Funktionen

    • Mesh-Zentrale für Fritz-Repeater
    • Kindersicherung und Gastnetz
    • VPN-Zugänge für mobiles Arbeiten
    • Automatische Updates

Preis und Marktposition

Mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von rund 169 Euro positioniert sich die Fritzbox 4630 als günstigster Einstieg in die Wi-Fi-7-Welt bei Fritz. Der Preis erklärt die bewussten Einschränkungen bei WLAN-Leistung und Anschlussvielfalt.

Für wen die Fritzbox 4630 geeignet ist

Die Fritzbox 4630 richtet sich an Nutzer, die einen modernen Glasfaser Router ohne Modem suchen, Wert auf stabile Software legen und keine extremen Anforderungen an WLAN-Reichweite oder Portanzahl haben.

Geeignet für

    • Wohnungen und Einfamilienhäuser
    • Glasfaseranschlüsse mit externem ONT
    • Nutzer mit Fokus auf Stabilität statt Maximalleistung

Weniger geeignet für

    • Große Häuser mit vielen WLAN-Clients
    • Anwender mit Bedarf an 6-GHz-WLAN
    • Netzwerke mit mehreren 2,5-Gbit-Geräten
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