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Heimnetz-Kontrolle: Die neue MyFRITZ!App Startseite für Android und iOS

• 05.02.26 Die Verwaltung des eigenen Heimnetzes hat sich in den letzten Jahren von einer rein technischen Notwendigkeit zu einem festen Bestandteil des digitalen Alltags entwickelt. Mit dem neuesten Update der MyFRITZ!App für die Plattformen Android und iOS reagiert der Hersteller AVM auf die gestiegenen Anforderungen der Nutzer. Wir zeigen Ihnen -wie immer- alle Features der neuen MyFRITZ!App Startseite auf.

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Heimnetz-Kontrolle: Die neue MyFRITZ!App Startseite für Android und iOS

In der Vergangenheit war die Bedienung komplexer Netzwerkgeräte oft Experten vorbehalten. Die MyFRITZ!App bricht mit diesem Paradigma. Das Ziel der Entwickler war es, eine Oberfläche zu schaffen, die sowohl für Technikbegeisterte als auch für Gelegenheitsnutzer sofort verständlich ist.

Erfahren Sie alles über das umfassende MyFRITZ!App Update. Die neue Startseite bietet maximale Übersicht für Ihr Heimnetz, Smart Home Steuerung und Gäste-WLAN.
Heimnetz-Kontrolle: Die neue MyFRITZ!App Startseite
für Android und iOS
-Bild: © Tarifrechner.de

Die neue Startseite setzt konsequent auf Übersichtlichkeit und Schnelligkeit. Anstatt sich durch verschachtelte Menüstrukturen navigieren zu müssen, findet der Anwender nun die wichtigsten Funktionen direkt beim ersten Öffnen der Anwendung vor.

Die visuelle Hierarchie wurde so gewählt, dass der Status der Internetverbindung immer die oberste Priorität einnimmt. Dies ist besonders wertvoll, wenn Nutzer von unterwegs prüfen möchten, ob zu Hause alles ordnungsgemäß funktioniert. Ein kurzer Blick reicht aus, um die Stabilität der Leitung und die Aktualität der Firmware zu verifizieren.

Die zentralen Neuerungen im Überblick

Um die Unterschiede zwischen der bisherigen Version und der aktualisierten Oberfläche zu verdeutlichen, hilft ein Blick auf die strukturellen Änderungen. Die folgende Tabelle fasst die wichtigsten Punkte zusammen, die für eine optimierte Nutzererfahrung sorgen.

Bereich Alte Struktur Neue MyFRITZ!App Startseite
Internet-Monitor Hinter Menüpunkten verborgen Prominente Anzeige im Kopfbereich
Geräteliste Vollständige, lange Liste Kompakte Anzeige aktiver Geräte
WLAN-Gastzugang Manuelle Suche in Einstellungen Direktzugriff per Ein-Klick-Schalter
Smart Home Favoriten Separater Reiter notwendig Individuelle Kacheln auf der Startseite

Detaillierte Analyse der Startseiten-Funktionen

Maximale Transparenz durch den Verbindungsstatus

Der obere Bereich der App ist nun dem Echtzeit-Status gewidmet. Hier erfährt der Nutzer nicht nur, ob eine Verbindung besteht, sondern erhält auch Details zur Verbindungsdauer und zur aktuellen IP-Adresse, sofern dies für Fernzugriffe relevant ist. Die Integration von visuellen Signalen wie grünen Indikatoren sorgt für eine sofortige Beruhigung, dass das Heimnetz sicher und stabil läuft.

Der WLAN-Gastzugang als Komfortmerkmal

Ein häufiges Szenario im modernen Haushalt ist der Besuch von Freunden oder Verwandten, die Zugang zum Internet benötigen. Früher musste man oft mühsam den Netzwerkschlüssel von der Rückseite des Routers ablesen oder in den Tiefen der Konfiguration suchen. Mit dem Update der MyFRITZ!App gehört dies der Vergangenheit an. Der Gastzugang lässt sich nun unmittelbar auf der Startseite aktivieren. Besonders clever ist die Einbindung des QR-Codes. Dieser kann direkt auf dem Display des Smartphones angezeigt werden, sodass Gäste ihn nur noch scannen müssen. Dies erhöht nicht nur den Komfort, sondern auch die Sicherheit, da das private Hauptkennwort nicht weitergegeben werden muss.

Intelligente Smart Home Integration

Die FRITZ!Box hat sich längst zur Zentrale für das Smart Home entwickelt. Ob intelligente Steckdosen, Heizkörperregler oder moderne LED-Leuchten, die Anzahl der steuerbaren Geräte wächst stetig. Die neue App-Oberfläche trägt diesem Umstand Rechnung, indem sie die Steuerung direkt in die Startseite integriert. Nutzer können ihre meistgenutzten Geräte als Favoriten festlegen. Diese erscheinen dann als interaktive Kacheln. Ein einfacher Tipp genügt, um eine Lampe einzuschalten oder die Temperatur im Wohnzimmer zu regulieren. Die Rückmeldung erfolgt verzögerungsfrei, was die App zu einer echten Alternative zu physischen Schaltern macht.

Individuelle Anpassung der Kacheln

Nicht jeder Nutzer hat die gleichen Prioritäten. Während der eine Wert auf die Telefonie legt, ist dem anderen die Kontrolle der Smart Home Geräte wichtiger. Die neue Startseite ist daher modular aufgebaut. Der Anwender kann selbst entscheiden, welche Informationen und Schaltflächen an welcher Stelle erscheinen sollen. Diese Personalisierung sorgt dafür, dass die App mit den individuellen Bedürfnissen der Bewohner mitwächst.

Sicherheit und Benachrichtigungen im Fokus

Ein wesentlicher Vorteil der mobilen Anwendung ist die Möglichkeit, auch bei Abwesenheit über Vorkommnisse im Heimnetz informiert zu werden. Die neue Startseite bündelt diese Benachrichtigungen nun effizienter. Wenn ein neues Gerät angemeldet wird, erscheint ein diskreter, aber deutlicher Hinweis. So lässt sich sofort erkennen, ob sich beispielsweise ein unbekanntes Gerät Zugriff verschafft hat oder ob lediglich das neue Tablet eines Familienmitglieds erfolgreich verbunden wurde.

Auch die Telefonie-Funktionen sind harmonisch integriert. Verpasste Anrufe oder neue Nachrichten auf dem Anrufbeantworter werden direkt signalisiert. Dies verwandelt das Smartphone in eine vollwertige Nebenstelle der heimischen Telefonanlage, ohne dass der Nutzer zwischen verschiedenen Apps wechseln muss. Die Sprachnachrichten lassen sich zudem direkt über die Lautsprecher des Mobiltelefons abhören.

Technische Voraussetzungen und Rollout

Das Update wird sukzessive über den Google Play Store und den Apple App Store verteilt. Um den vollen Funktionsumfang der neuen Startseite nutzen zu können, ist es ratsam, dass auf der FRITZ!Box ein aktuelles FRITZ!OS installiert ist. Die App kommuniziert verschlüsselt mit dem Router, wobei der Nutzer die Wahl hat, ob der Zugriff nur im heimischen WLAN oder über eine gesicherte Verbindung von unterwegs erfolgen soll.

Optimierung für verschiedene Displaygrößen

Neben dem Smartphone wurde bei der Entwicklung auch an Tablet-Nutzer gedacht. Auf größeren Bildschirmen nutzt die MyFRITZ!App den verfügbaren Platz, um Informationen in mehreren Spalten darzustellen. Dies macht die App ideal für die Verwendung auf einem Tablet, das beispielsweise in der Küche als zentrale Steuereinheit an der Wand montiert ist. Die Kacheln sind groß genug, um auch aus einer gewissen Entfernung gut ablesbar zu sein.

Kontinuierliche Verbesserung durch Feedback

AVM betont regelmäßig, dass die Entwicklung der App auf dem Feedback der Nutzer basiert. Die neue Startseite ist das Ergebnis zahlreicher Kundenwünsche nach mehr Übersichtlichkeit und einer Reduzierung der Klicks. Es ist davon auszugehen, dass in zukünftigen Versionen weitere Kacheln und Widgets hinzukommen werden, um die Funktionalität noch weiter zu steigern.

Warum die neue Startseite ein Gewinn für jeden Nutzer ist

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Umgestaltung der MyFRITZ!App einen signifikanten Fortschritt in der Handhabung moderner Netzwerktechnik darstellt. Die Trennung von tiefergehenden administrativen Aufgaben und den schnellen Alltagsfunktionen ist hervorragend gelungen. Die Startseite fungiert als Filter, der nur das anzeigt, was in diesem Moment wirklich wichtig ist.

Für den Nutzer bedeutet das weniger Stress und eine höhere Kontrolle über die eigene Technik. Ob es darum geht, die Kindersicherung kurzzeitig anzupassen, den Energieverbrauch der angeschlossenen Geräte zu prüfen oder einfach nur sicherzustellen, dass das Internet funktioniert. Alles ist nur noch einen Fingertipp entfernt. Die MyFRITZ!App beweist damit eindrucksvoll, dass komplexe Technik nicht kompliziert in der Bedienung sein muss.

Wer die App bisher nur sporadisch genutzt hat, wird durch die neue Oberfläche dazu eingeladen, die vielfältigen Möglichkeiten der FRITZ!Box öfter und intensiver zu nutzen. Die intuitive Gestaltung senkt die Hemmschwelle, sich mit den Einstellungen des Heimnetzes zu beschäftigen, und fördert so auch ein Bewusstsein für Sicherheit und Effizienz im digitalen Zuhause.

Mit diesem Update festigt die MyFRITZ!App ihren Status als eine der nützlichsten Begleiter-Apps für Router-Besitzer und setzt Maßstäbe für die Konkurrenz im Bereich der Netzwerkverwaltung.

Fritzbox 4630: Wi-Fi 7 für Glasfaseranschlüsse mit separatem Modem

Mit der Fritzbox 4630 erweitert Fritz sein Portfolio um einen modernen Wi-Fi-7-Router, der gezielt für Glasfaseranschlüsse mit externem Modem entwickelt wurde. Das Gerät richtet sich an Nutzer, die auf aktuelle WLAN-Technik setzen möchten, ohne in die Oberklasse der Fritzbox-Modelle vorzustoßen. Die Positionierung ist klar, funktional und bewusst reduziert. Wir zeigen Ihnen -wie immer- alle Features der neuen Fritzbox 4630 auf.

Die Fritzbox 4630 ist ein bewusst reduzierter, aber moderner Router für den Glasfaseralltag. Sie bringt Wi-Fi 7 in eine Preisklasse, die für viele Haushalte erreichbar ist, ohne sich in technischen Details zu verlieren. Wer ein solides, gut gepflegtes System sucht und auf Fritz Software-Ökosystem setzt, findet hier eine stimmige Lösung.

Die Fritzbox 4630 bringt Wi-Fi 7 in den Glasfaserhaushalt. Detaillierte Analyse, technische Daten, Zielgruppe und Einordnung im Fritzbox-Portfolio.
Neue Fritzbox 4630: Wi-Fi 7 für Glasfaseranschlüsse mit separatem Modem --Bild: © Fritz

Einordnung im Fritzbox-Portfolio

Die Fritzbox 4630 ist kein Ersatz für leistungsstarke All-in-One-Geräte wie die 5590 oder 5690 Pro. Stattdessen schließt sie eine Lücke zwischen klassischen Wi-Fi-6-Routern und den teureren Wi-Fi-7-Modellen. Fritz adressiert damit Haushalte, in denen das Glasfasermodem bereits vom Anbieter gestellt wird und lediglich ein zuverlässiger Router benötigt wird.

Warum ein Router ohne integriertes Modem sinnvoll ist

In vielen deutschen Glasfaserhaushalten hängt bereits ein ONT an der Wand. Ein integriertes Modem wäre hier überflüssig. Die Fritzbox 4630 konzentriert sich deshalb vollständig auf Routing, WLAN, Telefonie und Netzwerkmanagement. Das spart Kosten und vereinfacht die Installation.

WLAN-Technik: Wi-Fi 7 mit Augenmaß

Fritz setzt bei der Fritzbox 4630 erstmals im Einstiegssegment auf Wi-Fi 7. Dabei bleibt der Hersteller pragmatisch. Unterstützt werden das 2,4-GHz- und das 5-GHz-Band, während auf das 6-GHz-Band verzichtet wird.

Technische WLAN-Daten

Merkmal Fritzbox 4630
WLAN-Standard Wi-Fi 7 (802.11be)
Frequenzbänder 2,4 GHz und 5 GHz
Antennenkonfiguration 2×2 MIMO
Max. WLAN-Datenrate bis zu 2,9 Gbit/s (brutto)
Multi Link Operation Ja

Die Unterstützung von Multi Link Operation sorgt für stabilere Verbindungen und geringere Latenzen. In der Praxis profitieren vor allem moderne Endgeräte, während der Geschwindigkeitsgewinn moderat ausfällt.

Netzwerkanschlüsse und Hardware

Auch bei den Anschlüssen bleibt die Fritzbox 4630 übersichtlich. Fritz setzt auf eine Kombination aus schnellen Ports und klassischem Gigabit.

Anschlussübersicht

Anschluss Anzahl
2,5-Gbit-WAN 1
2,5-Gbit-LAN 1
Gigabit-LAN 2
USB 3.0 1

Der 2,5-Gbit-WAN-Port ist ideal für schnelle Glasfaseranschlüsse. Der zusätzliche 2,5-Gbit-LAN-Port erlaubt den direkten Anschluss eines NAS oder eines leistungsfähigen PCs.

Telefonie und Smart Home

Wie bei nahezu jeder Fritzbox gehört auch bei der Fritzbox 4630 eine vollwertige Telefonanlage zur Ausstattung. Fritz bleibt hier seiner Linie treu.

Telefonie-Funktionen

    • DECT-Basis für Schnurlostelefone
    • 1 analoger Telefonanschluss
    • Anrufbeantworter, Faxfunktion, Rufumleitungen

Im Bereich Smart Home unterstützt die Box DECT-ULE-Geräte wie Steckdosen oder Heizkörperregler. Moderne Standards wie Zigbee oder Matter sind nicht integriert.

FritzOS als zentrale Stärke

Unabhängig von der Hardware bleibt FritzOS ein entscheidender Faktor. Die Software bietet eine klare Oberfläche, umfangreiche Sicherheitsfunktionen und regelmäßige Updates.

Wichtige Software-Funktionen

    • Mesh-Zentrale für Fritz-Repeater
    • Kindersicherung und Gastnetz
    • VPN-Zugänge für mobiles Arbeiten
    • Automatische Updates

Preis und Marktposition

Mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von rund 169 Euro positioniert sich die Fritzbox 4630 als günstigster Einstieg in die Wi-Fi-7-Welt bei Fritz. Der Preis erklärt die bewussten Einschränkungen bei WLAN-Leistung und Anschlussvielfalt.

Für wen die Fritzbox 4630 geeignet ist

Die Fritzbox 4630 richtet sich an Nutzer, die einen modernen Glasfaser Router ohne Modem suchen, Wert auf stabile Software legen und keine extremen Anforderungen an WLAN-Reichweite oder Portanzahl haben.

Geeignet für

    • Wohnungen und Einfamilienhäuser
    • Glasfaseranschlüsse mit externem ONT
    • Nutzer mit Fokus auf Stabilität statt Maximalleistung

Weniger geeignet für

    • Große Häuser mit vielen WLAN-Clients
    • Anwender mit Bedarf an 6-GHz-WLAN
    • Netzwerke mit mehreren 2,5-Gbit-Geräten
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