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Project Loon: Googles ballongestützter Internet-Zugang gestartet

• 17.06.13 Was sich wie Science Fiction anhört, ist mittlerweile Realität geworden. Google testet den Internet-Zugang über Ballons in den Wolken. Auf dem Boden gibt es dazu die passende Bodenstation in Form einer kleiner Parabolantenne, nicht größer als eine Fußball.

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Mit dem Projekt Loon will Google einen bezahlbaren Internet-Anschluss für schlecht erschlossenen Gebiete realisieren. Bislang gibt es keinen Internet-Zugang, wenn es landschaftliche Probleme wie Dschungel, Inselgruppen, Gebirge und so weiter gibt. Eine große Herausforderung stellt auch der Preis dar. In den meisten Ländern der Südhalbkugel muss man für einen Internetanschluss im Moment mehr als ein Monatseinkommen bezahlen.

Beim Projekt Loon gibt es einen Ring von Ballons, die von stratosphärischen Winden vorwärts getrieben werden, den Erdball umrunden und den Menschen auf der Erde eine Verbindung zum Internet ermöglichen. Mittlerweile exisitiert bereits ein System, das auf Ballons basiert. Die Ballonbs werden in doppelter Flughöhe kommerzieller Transportflugzeuge vom Wind angetrieben und eine Internetverbindung mit der Erde herstellen, deren Bandbreite mindestens der von 3G-Netzwerken entspricht.

Der Einsatz von Ballons ist mit einigen Herausforderungen verbunden. Bisher wurde in zahlreichen Projekten versucht, Plattformen in großer Höhe zu betreiben, um in einem festgelegten Gebiet eine Internetverbindung herzustellen. Solche Plattformen können jedoch nur mit sehr komplexen, kostenaufwändigen Systemen an einem Ort gehalten werden. Deshalb dürfen sich die Ballons frei im Wind bewegen. Das einzige Problem war dabei die Kontrolle ihrer Flugbahn.

Um für die gewünschte Bewegungsrichtung jeweils die entsprechenden Winde zu nutzen, kann die Flughöhe des Ballons geändert werden. Doch hierbei entstand das nächste Problem. Wie stellen wir sicher, dass sich jeder einzelne Ballon innerhalb einer großen Flotte, die den Globus umkreist, genau dann am gewünschten Ort befindet, wenn er benötigt wird? Google löst dieses Problem mit komplexen Algorithmen und leistungsfähigen Rechnern.

Noch befindet sich diese Technologie im Experimentierstadium. Weitere Infos erhalten Sie im Internet bei Google beim Projekt Loon.


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