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Smartphone Tipps für das Ausdrucken vom Smartphone auf dem Drucker

• 26.10.17 Mittlerweile sind wohl mehr Bilder auf dem eigenen Smartphone, als in den Foto-Alben zu finden. Der Grund liegt sicherlich daran, dass es mitunter dem Anwender kompliziert zu sein scheint, die schönsten Bilder und damit die schönsten Momente, auf Papier zu drucken. Dabei will man dann auch immerhin eine gute Qualität erreichen. Daher geben wir gerne mal entsprechende Hilfestellung beim Ausdrucken der Bilder auf Papier.

Mehr als 28 Mio. Smartphones im Jahr 2016 in Deutschland verkauft

Der Boom nach den Smartphones hat im vergangenen Jahr noch einmal kräftig angezogen. So wurden laut den Experten des Branchenverbandes Bitkom im Jahr 2015 in Deutschland 26,2 Millionen Geräte verkauft. Das ist ein Plus von 7,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Aber für das Jahr 2016 gab es dann nochmals eine Steigerung beim Wachstum auf 7,5 Prozent mit dann 28,2 Mio. verkauften Geräten.

Immerhin sind die meisten Geräte schon sehr ausgereift und werden durch Software-Updates laufend aktualisiert. Daher schaffen sich die Kunden auch

immer weniger Fotokameras an, weil das Smartphone schon über entsprechende Eigenschaften und auch die passende Software verfügt. Ferner werden die Smartphone Angebote mit einem Tarif auch immer günstiger, so dass man sich die Anschaffung einer Kamera sparen kann.

Bei der aktuellen Herbstferienzeit ersetzen auch immer mehr Smartphones die Urlaubskamera. 65 Prozent der Smartphone-Besitzer schießen damit im Urlaub Fotos. 39 Prozent von ihnen haben sogar gar keine andere Kamera mehr, teilt der Branchenverband Bitkom in seiner letzten Umfrage bei der Smartphone Nutzung mit.

Smartphones sind als Kameras in den vergangenen Jahren sehr populär geworden. Die Möglichkeit Fotos direkt zu bearbeiten und zu verschicken oder in soziale Netzwerke hochzuladen macht sie gerade auf Reisen sehr attraktiv. Am häufigsten greifen Besitzer hochwertiger Digitalkameras im Urlaub zu ihrem Apparat. Rund 85 Prozent von ihnen nutzen auf Reisen ihre System- oder Spielreflexkameras. Bei den Nutzern digitaler Kompaktkameras sind es 76 Prozent.

Moderne Drucker sind schnell und leise -Bild: HP

Auch sind in den letzten Jahren zudem die ersten digitalen Kompaktkameras auf den Markt gekommen, die über ein Smartphone-Betriebssystem verfügen. Dadurch lassen sich auch Foto-Apps installieren, Bilder bearbeiten und über eine WLAN-Verbindung oder ein eingebautes Mobilfunkmodem direkt weiterversenden. Im Gegensatz zu Smartphones haben diese Kameras größere Foto-Chips und Objektive eingebaut, was die Bildqualität verbessert.

Drucken auf Laser- oder Tintenstrahl-Drucker?

Wenn es um den Einsatz eines Druckers geht, dann scheiden sich die Geister. Allerdings sind derzeit die Farb-Laser-Drucker am teuersten. Daher empfiehlt sich auch der kostengünstige Einsatz von Tintenstrahl-Druckern.

Immerhin kann man dann durch alternative Toner und kompatible Druckerpatronen weiter sparen. Dann sollte man nur noch das passende Fotopapier bei seinen Ausdrucken verwenden. Dabei wird dann auch oft zwischen Druckerpapier für Laser- und Tintenstrahl-Drucker unterschieden.

Unterschiede zwischen Laser- oder Tintenstrahl-Drucker

Neben den Farb-Tintenstrahldruckern kommen mittlerweile auch immer mehr Farblaserdrucker in den privaten Haushalten zum Einsatz. Dabei sollte man aber auch auf geringe Druck- und Wartungskosten achten. So kann man zwischen Geräten in Form von einem 3 in 1 Multifunktionsgerät (Kopierer, Scanner und Fax) und einem einfachem Drucker wählen. Mittlerweile wird bei den Farblaserdruckern eine eingebaute Duplex-Einheit für beidseitiges bedrucken der Dokumente angeboten. Dabei spart man dann natürlich reichlich Papier, man hat aber dafür wiederum höhere Anschaffungskosten.

Tintenstrahldrucker werden mittlerweile auch als Multifunktionsgeräte angeboten. Der eigentliche Nachteil bei der Tinte. ist dafür die schlechte Haltbarkeit der Tinte. Wer seinen Tintenstrahldrucker über einen längeren Zeitraum nicht benutzt, wird bei den nächsten Ausdrucken möglicherweise Streifen oder verblasste Farben auf den Ausdrucken bekommen. Dies liegt daran, dass die Tinte in den Druckerpatronen eingetrocknet ist. Dabei hilft oft nur die vom Drucker angebotene Druckkopfreinigung, bei der die eingetrockneten Düsen des Druckkopfes mit frischer Tinte aus den Druckerpatronen durchgespült werden oder der Austausch der eingetrockneten Druckerpatrone. Dieses "Spülen" sorgt aber dann wieder für einen höheren Tinten Verbrauch.

Bei einem Farblaserdrucker gibt es keine Probleme mit dem Eintrocknen. Denn im Laserdrucker gibt es einen Toner, der mit Pulver arbeitet. Das Pulver kann dabei nicht eintrocknen. Dafür sollte man aber auf das Raumklima achten. Viele Laserdrucker nicht gerade einen guten Ruf bei Anwendern, da bei jedem Druckvorgang eine gewisse Menge Tonerpartikel durch den eingebauten Lüfter in die Luft freigesetzt wird. Moderne Laserdrucker arbeiten mittlerweile mit speziellen Filtereinheiten um die Feinstaubbelastung zu minimieren. Diese Filter befinden sich oft an der Seite der Geräte und lassen sich daher auch einfach wechseln.

Jede Menge Drucker Apps im Google App Store -Bild: Google

Ferner haben Dokumente, die mit einem Farb-Laserdrucker gedruckt werden, eine längere Haltbarkeit. So sind dann besonders die ausgedruckten Urlaubsbilder auch noch über viele Jahre gut anzuschauen. Die lange Haltbarkeit ist damit begründet, dass das Tonerpulver beim Drucken in einem Laserdrucker auf dem Papier durch hohe Hitze fixiert wird. Deshalb sind die Dokumente nach dem Drucken auch noch recht warm bis heiß, je nach Laserdrucker Modell.

Ferner benötigen Laserdrucker für spezielle Ausdrucke kein Spezialpapier. Hier kann man schon recht gute Druck-Resultate auf normalem Kopierpapier erreichen. Tintenstrahldrucker brauchen wiederum geeignetes Papier, speziell beim Fotodruck.

App Stores haben die passende Drucker-App

Mittlerweile ist der Verbindungsaufbau vom Smartphone zum Drucker relativ einfach. Dazu muss der Drucker nur im Netzwerk angeschlossen sein, entweder über ein Netzwerkkabel oder dann über einen WLAN Anschluss. Und viele Drucker-Apps stehen dem Anwender dann gerne bei der Installation bei, wenn es um die Verbindung geht.

So kann man dann einfach zum Beispiel im Google App Store eine Menge kostenlose Drucker-Apps finden, welche einem bei Ausdrucken unterstützen. Darunter sind dann neben den Apps der Druckerhersteller, auch viele Drucker-Apps von Drittanbietern zu finden.

Wenn der Drucker nur über einen USB-Anschluss verfügt, kann man zum Beispiel über die beliebte Fritz!Box den Drucker auch ins Netz bringen. Dazu verbindet man den USB-Port vom Drucker mit dem USB Anschluss der Fritz-Box. Über die Fritz!iOS lässt sich dann einfach der USB Port als Drucker-Schnittstelle einrichten.

Fritzboxen lassen sich bequem als Drucker-Router einrichten -Bild: AVM

Dazu bietet der Fritz!Boxen Hersteller mittlerweile auch eine grosse Unterstützung bei der Dokumentation bzgl. der Druckerunterstützung. Wenn der USB-Anschluss dann steht, kann über die FRITZ!Box an allen Computern, Android-Smartphones und -Tablets und anderen Geräten im Heimnetz, der Drucker als Netzwerkdrucker verwendet werden.

Auf den jeweiligen PCs, Tablet PCs und Smartphones müssen dann die für den Drucker mitgelieferten Treiber installiert werden. Dazu muss dann zum Beispiel auf dem Windows PC über das Startmenü auf Systemsteuerung und Drucker gehen. Hier kann man mit der rechten Maustaste auf das Symbol des am Router angeschlossenen Druckers klicken Dann wählt man Anschlüsse => Hinzufügen => Standard TCP/IP Port und Neuer Anschluss. Dann muss man die IP-Adresse der Fritzbox eintippen. In der Regel ist dieses dann "fritz.box" oder 192.168.178.1. Bei anderen Routern sind mitunter andere IP-Adressen zu beachten.

Durch solch einen Netzwerkdrucker können dann auch gleich mehrere Nutzer im Netz den installierten Drucker nutzen, dann sogar vom Smartphone und Windows PC gleichzeitig.


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