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Studie: Handy könnte zur virtuellen Mattscheibe werden

• 08.04.05 Das Handy wird immer mehr zu einem mobilen Fernseher heranreifen, so das Ergebnis einer Studie "TV meets Handy", die der eco Verband der deutschen Internetwirtschaft (Berlin und Köln) herausgegeben hat.

88 Prozent der befragten Experten glauben, dass auch künftig die meisten

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Verbraucher die Mattscheibe in den eigenen vier Wänden einschalten werden. Immerhin liegt das mobile Fernsehen per Handy mit 33 Prozent (Mehrfachnennungen waren erwünscht) schon an zweiter Stelle. Das Handy-TV liegt damit in der Gunst der Experten vor der sog. Multimedia Home Platform: Nur 12 Prozent der Fachleute sind von der PC-Medienzentrale fürs Wohnzimmer überzeugt.

Die Kosten für die mobile Entertainment- und Nachrichtenwelt bleiben beim Verbraucher hängen, meinen 40 Prozent der Fachleute. Ein knappes Viertel (24 Prozent) sehen Chancen, dass die Mobilfunkbetreiber die neue Gerätegeneration mit TV und Radio über Subventionen in den Markt drücken werden. 10 Prozent sind überzeugt, dass die Fernsehanstalten den Weg ins Handy über Premium-Abos finanzieren wollen. Dass die werbetreibende Wirtschaft als eigentlicher Gewinner dieser Entwicklung über Sponsorenschaften die Kosten für die neuen TV-Handys übernehmen wird, glauben lediglich 5 Prozent.

Das wichtigste Gerät zum Radiohören wird wie schon heute so auch in der Zukunft das Autoradio sein, sagen 67 Prozent der befragten Spezialisten. 48 Prozent stufen das Radio zu Hause als das primäre Empfangsgerät ein. Aber immerhin 74 Prozent meinen, dass das Handy-Radio künftig im Alltagsleben eine Rolle spielen wird. Von der Multimedia Home Platform als Radioempfänger sind 43 Prozent der Fachleute mehr oder minder überzeugt.

Als primäre TV-Technik für unterwegs stufen 43 Prozent der von eco befragten Spezialisten DVB T/H und DMB ein. 38 Prozent glauben an Videoclips, die im Streaming- oder Downloadverfahren aufs Handy gelangen. 29 Prozent sind fest davon überzeugt, dass sich der Multimedia Messaging Service (MMS) auf dem Markt durchsetzen wird.

Größter Nutznießer des Zusammenwachsens von Fernsehen und Handy werden die Mobilfunkbetreiber sein, sind sich 62 Prozent der Experten einig. 52 Prozent sehen die Werbewirtschaft als den eigentlichen Gewinner, weil die Marketingexperten über das Handy an ihre Kundschaft näher als je zuvor rücken können. Nur ein Drittel sind der Auffassung, dass die Fernseh- und Rundfunkanstalten von dem TV- und Radio-Einzug ins Handy profitieren werden.


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