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Tarifschock im Norden Europas: 12.000 Euro Handyrechnung bei Kreuzfahrtschiffreise

• 14.06.18 Die EU-Kommission hatte dafür gesorgt, dass im letzten Jahr die Roaming Gebühren in Europa abgeschafft werden. Damit entfallen Zusatzkosten beim Telefonieren und mobilen Surfen im Ausland. Wenn man aber nicht einen passenden Mobilfunktarif mit einer EU-Flatrate hat, kann es dann teuer werden. So gab es beim mobilen Surfen eines Kunden eines Kreuzfahrtschiffs der norwegischen Reederei Color
Line Kosten in der Höhe von 12.000 Euro. Dieses ist natürlich schon ein Preisschock für den Kunden.

12.000 Euro Handyrechnung auf Kreuzfahrtschiff

So hatte sich dem Schiff der norwegischen Reederei Color Line der der zwölf Jahre alte Sohn der Familie auf seinem Smartphone ein paar Videos mit einem Datenvolumen von 470 Megabyte angesehen, so berichtet der Sender NDR 1 Welle Nord. Insgesamt gab es dann Kosten in der Höhe von 12.000 Euro durch die mobile Datennutzung. Dabei wurde über Satellit immer eine teurer Internet-Verbindung für den Kunden aufgebaut.

Rund um die Uhr Billiger Telefonieren
-Bild: © PublicDomainPictures (CC0-Lizenz)/ pixabay.com

So strahlen die Kreuzfahrtschiffe ihr eigenes Mobilfunknetz aus und nutzen dabei eine Satellitenverbindung. Die Nutzung dieser Netze ist teuer. Denn auf Kreuzfahrtschiffen und auch in Flugzeugen fallen Gebühren für Roaming an, also für das Benutzen von ausländischen Telefonnetzen.

Wenn man dann als Kunde kein Datenvolumen für das mobile Surfen im EU-Ausland hat, wird der Datenverbrauch nach MB und dann den jeweiligen gültigen Tarifen des ausländischen Netzbetreibers abgerechnet.

Mittlerweile hatte aus Kulanzgründen der norwegische Telefonanbieter den Betrag reduziert, aber die Kosten liegen immer noch bei 5.000 Euro. Die Familie findet auch diese Rechnung noch zu hoch. Der Anwalt der Familie hält die Rechnung für sittenwidrig und versucht nun dagegen vorzugehen.

Reederei bedauert Vorfall Die Reederei Color Line bedauerte den Vorfall. Vor Antritt der Reise sollten sich daher die Kunden über die Roaminggebühren auf See bei ihrem Mobilfunkanbieter informieren. An Bord gebe es die Möglichkeit, das W-LAN über das interne Netzwerk zu nutzen. Das sei eine kostentransparente Alternative.

Roaming-Gebühren ohne Begrenzung nach Zeit oder Datenvolumen

Die Abschaffung der Roamingaufschläge für Endkunden gibt es seit dem 15. Juni 2017. Damit wird es den Verbrauchern ermöglicht, im EU-Ausland zu den gleichen Kosten wie zuhause anzurufen, SMS zu verschicken oder Datenvolumen zum Surfen im Internet nutzen. Wenn man allerdings kein Datenvolumen fürs mobile Surfen oder eine Telefon-Flatrate für das Ausland beim Mobilfunkvertrag hat, kann dieses dann schon mal sehr, sehr teuer werden.

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