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Tipps fürs moderne Web-Design, PHP Programmierung und Suchmaschinen-Optimierung

• 10.03.18 Die Internetnutzung mobiler Geräte ist kontinuierlich steigend und überstieg im Jahr 2015 schon erstmals die Desktop Nutzung. Dies ist ein historischer Moment in der Welt des Internets und stellt Content-Producer vor eine große Herausforderung. Dabei wird auch immer mehr Wert auf das Web-Design gelegt, wo dann viele Internetseiten auch dynamischen Content verarbeiten, und dabei
gewinnt die PHP-Programmierung mittlerweile immer mehr an Bedeutung. Im Gegenzug sind dann natürlich PHP-Programmierer in Deutschland gefragt und mittlerweile rar. Zum Glück gibt es dann aber auch schon reine Jobportale, welche einem bei der Suche nach Programmieren helfen. Wir zeigen Ihnen daher den aktuellen Trend beim Web-Design auf und geben Tipps für Suchmaschinen-Optimierung und Hinweise für PHP Programmierer.

Anforderungen an mobile Webseiten

Smartphones sind in der Regel für einen Großteil der Konversionen im Internet, wenn oft auch passiv, verantwortlich. Die meisten Käufe werden zwar immer noch über den normalen PC getätigt, viele Umfragen ergeben aber, dass das
Smartphone häufig im Verkaufsprozess, bspw. zum schnellen stöbern durch verschiedene Produkte, beteiligt ist, ganz abgesehen von den Käufen, die ohnehin über das Smartphone getätigt werden. Moderne und zeitgemäße Webseiten, die diesen omnipräsenten Trend nicht verpassen wollen, müssen daher den eigenen Content auf verschiedene Displaygrößen optimieren.


PHP-Scripte helfen beim Web-Design und Layout
-Bild: © PublicDomainPictures (CC0-Lizenz)/ pixabay.com

Beim Webdesign wird daher schon viel automatisiert, so kann man durch entsprechende PHP-Programmierung viel beim Web-Design nachhelfen und muss durch die richtige Programmierung nicht jeden Content für Desktop und Smartphones programmieren. Hier kann die PHP-Software, eingebaut in der Internet-Seite, kontrollieren, welche Geräte auf die Internet-Seite zugreifen, und das passende Layout für den Desktop PC und Smartphone liefern. Somit spart man sich auch viel Pflege bei seinen Internet-Seiten durch gute PHP-Programmierung.

Idealer Weise erfolgt dieses über ein, sich automatisch anpassendes, Responsive Webdesign. Content Management Systeme wie Wordpress bieten diese zwar in verschiedenen Themes an, dort müssen aber in der Regel noch Detailoptimierungen der Call-to-action Elemente und allgemeine Änderungen am Layout erfolgen, damit Mobile-User ein ansprechendes und einzigartiges Interface vorfinden. Entscheidet man sich für eine mobile-only Version der Webseite, muss diese deutlich intensiver gepflegt werden und benötigt in der Regel mehrere, unterschiedliche Layouts für verschiedene Displaygrößen. Auch hier können die PHP Programme die richtige Entscheidung liefern, und die Arbeit beim Web-Design erleichtern.

Die wichtigsten Elemente eines responsive Webdesigns

Flexibilität ist bei einem sich anpassenden, Responsive Webdesign das Kernelement. Es gibt im Grunde drei Elemente, die ein responsives Webdesign definieren und daher unabdingbar für eine tadellose Funktion sind.
    • Keine festen Layoutgrids: Viele Webdesigner sind der Meinung, dass ein festes Layout immer noch ein Kernelement einer attraktiv designten Webseite ist und wichtig ist, um Hochwertigkeit und Struktur im Design zu vermitteln. Bei einem Responsive Webdesign wird statt auf feste Pixelwerte, auf eine prozentuale Angabe gesetzt, was immer noch ein präzises Designen zuläßt.
    • Keine festen Schriftgrößen: Unterschiedliche Displaygrößen benötigen unterschiedliche Schriftgrößen, damit das Entziffern von zu klein geschriebenem Text nicht zum Konversionskiller wird. Hier kann mit prozentualen Werten gearbeitet werden und auf eine Vielzahl von Javascript-Plugins zurückgreifen.

    • Keine festen Bildgrößen: Bilder stellen immer noch einen wunden Punkt im Responsive Webdesign dar und müssen verschiedenen Anforderungen entsprechen. Große und hochauflösende Bilder werden in der Regel problemlos auf stationären Computern mit schnellem Internet geladen. Will man jedoch ebenfalls gut auflösenden Bilder auf dem hochaufgelösten Smartphone Display darstellen, müssen einige Optimierungen vorgenommen werden. Da es in der Regel deutlich weniger komfortabel ist, durch hohe Bildgrößen, recht große Webseiten auf dem Smartphone über mobiles Internet zu laden, müssen die verwendeten Bildgrößen hier flexibel sein.

Tipps für die PHP-Programmierung

Um professionell zu wirken, sollte man das Design durch entsprechende Scripte automatisieren. Dabei gibt es dann Unterstützung für Responsive Webdesign und mobilen Optimierungen bei der täglichen Arbeit. Seit der Veröffentlichung von den ersten PHP-Scripten im Jahr 1995 nahm die Entwicklung und Weiterentwicklung von PHP immer mehr zu.

So gab es bei den ersten Internet-Seiten noch viele Perl-Scripte, welche dann aber im Laufe der Jahre und nun auch Jahrzehnte durch PHP als Script-Sprache abgelöst worden ist. Deutliche Anpassungen gab es dann mit PHP 5 bzw. PHP 5.3 vorgenommen, die den Fokus der Programmiersprache auf die objektorientierte Programmierung legen. Klassen waren jedoch bereits mit der vierten Version nutzbar. Mittlerweile gibt es wohl kaum ein Internet-Projekt, welches ohne gute PHP Programmierer auskommt. Dabei arbeiten viele PHP-Programmierer als Selbstständige und man kann daher auch gute Jobangebote über entsprechende Portale, wie zum Beispiel bei php-programmierer.de prüfen. Und viele PHP-Programmierer können auch dort nach Stellenangeboten suchen.

So kann man dann schon für ein geringes Budget durch freiberufliche PHP-Programmierer gutes sich automatisch anpassendes, Responsive Webdesign entwickeln lassen. Moderne Online-Systeme kommen dann auch nicht ohne Datenbank aus. So werden dann die Daten auch ins eigne Web-Layout durch die PHP-Programmierer eingebaut. Und wenn dann die PHP-Programmierer noch Erfahrung bei der Suchmaschinen-Optimierung haben, wird die Internet-Seite dann auch gleich für die Suchmaschinen durch gute PHP-Programme optimiert. So kann man dann aus der Menge an eigenen Internet-Seiten gleich eigene Rssfeeds genieren, welche optimal zum Verbreiten des eigenen Contents sind und erst dadurch den eigene Webauftritt bei vielen Online-System und Suchmaschinen bekannt machen können.

Googles neuer Ranking-Index seit dem Jahr 2016

Am 13.10.16 hat Google zum ersten Mal öffentlich bekannt gegeben, dass der Mobile Index den Desktop Index als Hauptindex ablösen wird. Das bedeutet, dass Google zukünftig nicht mehr schaut, ob es zu einer Desktop Seite eine Mobile Seite gibt, sondern umgekehrt. Dies hat dann einen signifikanten Einfluss auf das Suchmaschinenergebnis. Selbst wenn eine Webseite die Haupt-Konversionen über die Desktop Seite erzielt, ist es spätestens jetzt absolute Pflicht auf ein adäquates Mobile SEO zu setzen. Die Änderungen am Hauptindex entstehen aus der Tatsache, dass über 50% aller Google-Suchanfragen über Smartphones getätigt werden, Tendenz stark steigend. Da ist es konsequent, den Hauptindex umzustellen, damit Smartphone User ein optimales Suchergebnis erhalten. Webseitenbetreiber sollten sich nun folgenden Fragen widmen:
    • Kann die volle Funktion der Webseite überhaupt über Mobile Geräte abgerufen werden?
    • Ist der komplette Content auf der mobilen Version der Webseite enthalten?
    • Verläuft das Crawlen der Webseite problemlos?
    • Ist das Design der Webseite auf verschiedene Displaygrößen optimiert?
    • Ist es für Google ersichtlich, ob sowohl die Desktop Version einer Seite, als auch die mobile Variante angeboten werden?

Web-Design benutzt immer mehr Technologie
-Bild: © PublicDomainPictures (CC0-Lizenz)/ pixabay.com

Suchmaschinen-Optimierung beim Design beachten

Auch wenn viele Internet-Seiten von einem Menschen gelesen werden, sollten Internet-Seiten für Suchmaschinen optimiert sein. So hatte Google zum Beispiel vor 2 Jahren zum ersten Mal öffentlich bekannt gegeben, dass der Mobile Index den Desktop Index als Hauptindex ablösen wird. Das bedeutet, dass Google zukünftig nicht mehr schaut, ob es zu einer Desktop Seite eine Mobile Seite gibt, sondern umgekehrt.

Dies hat dann einen signifikanten Einfluss auf das Suchmaschinenergebnis. Selbst wenn eine Webseite die Haupt-Konversionen über die Desktop Seite erzielt, ist es spätestens jetzt absolute Pflicht auf ein adäquates Mobile SEO zu setzen. Die Änderungen am Hauptindex entstehen aus der Tatsache, dass über 50% aller Google-Suchanfragen über Smartphones getätigt werden, Tendenz stark steigend. Da ist es konsequent, den Hauptindex umzustellen, damit Smartphone User ein optimales Suchergebnis erhalten.

Web-Design Trends der letzten Jahre

Die letzten Jahre haben das Web-Design durch technologische Veränderungen und Fortschritte beeinflußt. So gibt es eine immer grössere Beliebtheit mobiler Smartphones und Tablet PCs. Dabei ist die Bildschirm-Fläche in der Regel sehr viel kleiner, als beim Desktop PC und die Web-Seite sollte sich dabei anpassen.

Auch gibt es mittlerweile neue Standards mit HTML5, CSS3 und der Anstieg von Front-End Javascript Frameworks. So haben diese neuen Technologien mittlerweile eine große Veränderung beim Webdesign geschaffen und beeinflussen auch die Design-Philosophie bei den Entwicklern.

Durch die neuen Techniken wird dann die Navigation auf der Web-Seite erheblich beeinflußt. Neben der Navigation durch entsprechende Top- und Sidebars, gibt es auch nun ein Hamburger Menü, welches durch Facebook in Mode gekommen ist.

Dieses von Facebook genutztes Design-Pattern erscheint in vielen Apps und mobilen Website-Darstellungen. Durch einen Klick oder Tap auf den "Hamburger" erscheint in der Regel oben links ein angeordnetes Menü-Element. Dabei fährt ein Navigationsmenü von der Seite herein und ermöglicht es so eine Vielzahl von Funktionen hinter einer aufgeräumten Oberfläche zu erreichen.



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