Viag Interkom: Keine Klage wegen UMTS-Gebühr
• 21.09.2000 Das Unternehmen Viag Interkom hat nach eigenem Bekunden, auch wie alle anderen, geprüft, ob gegen die UMTS-Lizenzentscheidung und insbesondere das Auktionsergebnis, z. B. aus verfahrens- und verfassungsrechtlichen Gründen, Einspruch eingelegt werden soll. VIAG Interkom hat davon Abstand genommen, weil weder die Aussichten eines|
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Neben der Diskussion über die Lizenzvergabe kommt es aus der Sicht von VIAG Interkom jetzt aber vor allem darauf an, UMTS schnell und effektiv in den Markt zu bringen. Das Unternehmen macht ferner deutlich deutlich, dass der Staat mit der Höhe der UMTS-Lizenzabgabe von 100 Mrd. DM die Belastbarkeit der Branche überstrapaziert und damit die Aussichten des Zukunftsmarktes Mobile Multimedia deutlich eingeschränkt hat.
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