Viele private Smartphones und Handys werden auch beruflich genutzt
• 11.04.13 Die Smartphones sind mittlerweile zu beliebten Alleskönner durch das Aufspielen von passenden Smartphone Apps geworden. Daher kommen die Smartphone im Beruf wie auch im Privatleben zum Einsatz. Dabei ist es dann nicht verwunderlich, dass das Private mit dem beruflichem vermischt wird.
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Als Bring Your Own Device wird mittlerweile im Fachjargon der Einsatz von privaten Geräten im Beruf bezeichnet, wenn der Mitarbeiter dabei Zugriff auf die IT-Ressourcen des Arbeitgebers hat.
Allerdings sollten Unternehmer und Arbeitnehmer einige Richtlinien bei der Vermischung von privatem mit beruflichen beachten. Bei der Nutzung sollten zum Beispiel private und geschäftliche Daten strikt getrennt werden. Zudem sollte auch vereinbart werden, wie mit Daten des Arbeitgebers auf den Geräten verfahren wird, wenn ein Mitarbeiter das Unternehmen verlässt.
Auch der sichere Zugriff auf Unternehmensdaten sollte geregelt sein. Dazu bedarf es der Einrichtung eines sicheren Zugangs zum Netzwerk zum Beispiel mit Hilfe digitaler Zertifikate. Andernfalls könnten sich mitunter Kriminelle Zugriff auf sensible Unternehmensdaten verschaffen.
Auch müssen die lizenzrechtlichen Anforderungen überprüft werden, Software darf oftmals nicht für eine Privat-Persin und gleichzeitig für ein Unternehmen genutzt werden. Es kann dabei dann im schlimmsten Fall, zu Nachvergütungsansprüchen gegenüber dem Arbeitgeber oder dem Arbeitnehmer kommen.
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