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Vodafone LTE M Netzausbau: Vodafone aktiviert bundesweit LTE M für Mensch und Maschine

• 29.12.20 Bei Vodafone gibt es nun Vodafone LTE M neben LTE, 5G und dem NB IoT. SO wurde nun im gesamten Land auch die Technologie LTE-M in Betrieb genommen. Damit können Menschen und Maschinen künftig nicht nur Daten austauschen, sondern auch miteinander telefonieren. Dabei haben die Vodafone-Techniker dafür Modernisierungs-Arbeiten an mehr als 18.000 Mobilfunk-Stationen vorgenommen.

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Vodafone LTE M Netzausbau: Vodafone aktiviert bundesweit LTE M für Mensch und Maschine

Firmen-Kunden können die Technologie für die Steuerung von Maschinen und Sensoren im Internet der Dinge ab sofort nutzen. In Zukunft können auch Privatkunden von LTE-M profitieren. So werden Fitness-Trackern und Smart-Watches unterstüzt.

Vodafone LTE M Netzausbau: Vodafone aktiviert bundesweit LTE M für Mensch und Maschine
Vodafone LTE M Netzausbau: Vodafone aktiviert
bundesweit LTE M für Mensch und Maschine -Bild: Vodafone

"LTE-M ist der nächste Baustein in unserem Netz, damit Menschen, Maschinen und Sensoren an jedem Ort und zu jeder Zeit miteinander kommunizieren können", so Vodafone Deutschland Technik-Chef Gerhard Mack. "Wir bauen Mobilfunk mit vier Ebenen. Mit LTE vernetzen wir Menschen mit ihren Smartphones. Narrowband IoT ist unser Maschinennetz für Sensoren. LTE-M macht den Austausch zwischen Menschen und Maschinen möglich. Und 5G ist immer dort im Einsatz, wo der Datenaustausch in Echtzeit und riesige Bandbreiten gebraucht werden", so Mack.

Sprachsteuerung und kleine Datenmengen

Die Technologie LTE-M funkt, ähnlich wie das Maschinennetz Narrowband IoT, auf den niedrigen 800 Megahertz-Frequenzen. Der Vorteil: Diese Frequenzen bringen das Netz besonders weit ins Land hinein und sogar bis tief unter die Erde in Tiefgaragen, Keller oder in Industrie-Hallen. Das Maschinennetz Narrowband IoT ist für die energiesparende Kommunikation von Maschine zu Maschine bzw. von Sensor zu Sensor optimiert. LTE-M erweitert die Technologie, sodass auch Menschen mit Maschinen im Internet der Dinge kommunizieren können. So können Fabrik-Mitarbeiter Produktions-Maschinen beispielsweise mit Sprachanweisungen steuern.

Ein weiterer Unterschied zwischen LTE-M und dem Maschinennetz Narrowband IoT: Narrowband IoT ist optimiert, um Sensoren und Maschinen an einem festen Standort zu vernetzen. Zum Beispiel der Wasserzähler im Keller oder Sensoren in der Landwirtschaft, die auf dem Feld aktuelle Bodenwerte feststellen. LTE-M dagegen beherrscht den sogenannten Hand-Over. Die Daten (Sprache und Daten) werden also bei Bewegung direkt und ohne Verzögerung von Mobilfunk-Station zu Mobilfunk-Station übergeben.

LTE-M ist also vor allem geeignet um Sensoren und Menschen zu vernetzen, die in Bewegung und an unterschiedlichen Orten sind. Das können zum Beispiel Tracking-Sensoren von Paketen in den Logistik sein, die in ganz Deutschland unterwegs sind.

Kleine Datenmengen mit wenig Energie

Im Gegensatz zur neuen Mobilfunk-Generation 5G ist LTE-M speziell geeignet für den Austausch kleinerer und mittlerer Datenmengen. Die maximale Bandbreite, die diese Netz-Technologie erreicht sind 2 Megabit pro Sekunde. Übertragung von vielen Sensor-Daten ist das völlig ausreichend. Die Übertragung grosser Datenmengen ist hingegen mit LTE-M nicht möglich. Hier kommt 5G zum Einsatz, je nach genutztem Frequenz-Bereich mit Bandbreiten von bis zu einem Gigabit pro Sekunde.

Geschäftskunden können die Technologie ab sofort deutschlandweit für die Vernetzung von Mensch mit Maschine nutzen. Dafür gibt es spezielle Geschäftskunden-Tarife für die Vernetzung von Mensch und Maschine über das neue LTE-M Netz. Privatkunden sollen LTE-M schon in naher Zukunft ebenfalls mit ersten Wearables nutzen können, um Daten energiesparender zu übertragen.

Vodafone 5G Netzausbau: Zum Jahresende funkt 5G an 120 Mobilfunk-Stationen

Die beiden Mobilfunkprovider Telekom und Vodafone bringen eine neue Technik beim 5G LTE Netzausbau mit Dynamic Spectrum Sharing ins Spiel, mit der man gleichzeitig das 4G- und 5G Netz mit nur einer Antenne realisieren kann. Damit aber auch neue Frequenzen verfügbar sind, wird Vodafone das 20 Jahre alte 3G UMTS im Sommer nächsten Jahres abschalten. Bis zum Ende des Geschäftsjahres funkt 5G an 120 Mobilfunk-Stationen. Dafür aktiviert Vodafone etwa 500 5G-Antennen.

Ein Jahr nach dem Ende der Frequenz-Auktion geht es beim 5G-Netzausbau in Deutschland weiter. Beim Netzausbau nutzt man neben den 3,6 Gigahertz-Frequenzen erstmals auch 700 Megahertz-Frequenzen. Damit kommen die Mobilfunkprovider rund acht mal weiter ins Land hinein und kommen bis zu fünf Mal besser in die Häuser.

Vodafone 5G Netzausbau: Zum Jahresende funkt 5G an 120 Mobilfunk-Stationen
Vodafone 5G Netzausbau: Zum Jahresende funkt
5G an 120 Mobilfunk-Stationen -Bild: Vodafone

Mehr als 60 5G-Stationen mit insgesamt über 150 5G-Antennen funken bereits im Netz von Vodafone. Der Digitalisierungskonzern hat die erste 5G-Ausbaustufe abgeschlossen. Erste 5G-Antennen wurden dabei in Großstädten ebenso wie in kleineren Gemeinden und auf dem Land aktiviert. Die neue Mobilfunk-Technologie kommt vor allem auch in der Industrie zum Einsatz und als Festnetz-Ersatz für langsame DSL-Leitungen auf dem Land.

Derzeit hat Vodafone rund 500 5G-Antennen in Deutschland in Betrieb. In diesem Jahr will man hierzulande eine Fläche größer als die Niederlande mit 5G versorgen. Bis zum Jahresende sollen davon mehr als 10 Millionen Menschen in Deutschland profitieren. Daher können sich Geschäftskunden schon mal vorab, am besten in einem Vodafone für Geschäftskunden Online-Shop, für die besten 5G Tarife im Vodafone Netz beraten lassen.

Mittlerweile erhalten Kunden bei Vodafone zwölf Smartphones, die im 5G-Netz genutzt werden können. Darunter auch die neuen Modelle vom Anbieter Oppo (Find X2 Pro, Find X2 Neo und Find X2 Lite). Das Einsteiger-Modell Oppo Find X2 Lite ist bei Vodafone schon für insgesamt weniger als 250 Euro erhältlich.

Vodafone 5G-LTE Ausbau: Vodafone wird altes 3G UMTS Netz abschalten

Der Nachfolger vom 3G UMTS ist mit 4G LTE schon seit dem Jahr 2015 an den Start gegangen. Im LTE-Netz surfen Kunden mit bis zu zehnfach höherer Geschwindigkeit. Und durch die 3G-Abschaltung wird sich das Tempo für unsere Kunden nochmals deutlich erhöhen. Während die Top-Geschwindigkeit im 3G-Netz bei bis zu 42 Mbit/s beträgt, sind es im LTE-Netz bis zu 500 Mbit/s.

Vodafone 5G-LTE Ausbau: Vodafone wird altes 3G UMTS Netz abschalten
Vodafone 5G-LTE Ausbau: Vodafone wird altes
3G UMTS Netz abschalten -Bild: Vodafone

Vodafone erreicht derzeit bei der LTE Versorgung in Deutschland 98,6 Prozent. Dieses geht auch aus dem dem Breitbandatlas der Bundesnetzagentur hervor.

Im Vergleich zum 3G-Netz, das etwa 80 Prozent der Haushalte in Deutschland erreicht, steht LTE also schon heute fast 20 Prozent mehr Haushalten zur Verfügung. Zudem ist LTE deutlich energieeffizienter als 3G und verbraucht für die gleiche übertragene Datenmenge rund 7x weniger Strom.

Vodafone verabschiedet 3G am 30. Juni 2021 in den wohlverdienten Ruhestand

Um Staus auf den immer wichtigeren Daten-Autobahnen zu vermeiden, planen deshalb alle Mobilfunk-Netzbetreiber in Deutschland die 3G-Abschaltung. So hat mit Vodafone/Ziggo ein großer Netzbetreiber in den Niederlanden die 3G-Technologie bereits Anfang 2020 abgeschaltet. Bei Vodafone Deutschland plant man die 3G-Technologie am 30. Juni 2021 abzuschalten.

5G-LTE Ausbau: Neue Technik bei Telekom und Vodafone mit Dynamic Spectrum Sharing

Die neue Technik mit Dynamic Spectrum Sharing ist eine neue Antennen-Technologie, mit deren Hilfe eine Antenne erstmals überhaupt zwei Netze zeitgleich bereitstellt. Damit kann das 4G und 5G Netz mit einer Antenne realisiert werden, wofür man bislang unterschiedliche Antennen an einem Standort benötigte.

Vodafone beschreibt dieses Modell so: Wenn ich mit einem 5G-Smartphone im Umkreis der Mobilfunk-Antenne im Netz surfe, surfe ich mit 5G. Meint aber auch: Wenn ich in der selben Umgebung mit einem gängigen LTE-Smartphone ein Video streame, streame ich mit 4G. Das funktioniert ähnlich, wie an der Kasse im Supermarkt, wo ich gefragt werde, ob ich Bargeld dabei habe oder mit Karte zahlen möchte. Nur mit dem Unterschied, dass die Antenne mich nicht extra fragen muss, welches Smartphone ich dabei habe: Sie erkennt das ganz allein und stellt das passende Netz bereit.

Vodafone startet mit Betrieb im 700 MHz Bereich

Vodafone aktiviert dabei auch die reichweitenstarken 700 Megahertz-Frequenzen beim LTE Netzausbau. Diese Frequenzen funken besonders weit ins Land und besonders tief in die Häuser hinein. So soll diese neue Technik in diesem Jahr für deutlich mehr als 10 Millionen Menschen in Deutschland verfügbar sein. Dank der neuen Antennen-Technologie Dynamic Spectrum Sharing profitieren vom Mobilfunk-Ausbau erstmals gleichzeitig Kunden mit 5G-Smartphones ebenso wie Kunden mit herkömmlichen LTE-Smartphones.

Der Startschuss fiel dabei in diesem Jahr in Berge (Meschede) im Hochsauerland gemeinsam mit dem Technologie-Partner Ericsson. Bislang war LTE hier teilweise noch gar nicht oder nur mit wenigen Megabit pro Sekunde verfügbar. Zeitgleich hat Vodafone das reichweitenstarke 5G-Netz im Hochsauerlandkreis auch in Brilon, Olsberg, Bad Wünnenberg und Bad Fredeburg aktiviert. In Baden-Württemberg funkt das Netz jetzt in Ulm, Blaustein, Buch und Heroldstatt, in Brandenburg ab jetzt in Müncheberg.


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