Vodafone will ersteigerte Frequenzen rasch nutzen
• 21.05.10 Der Mobilfunkprovider Vodafone hat bei der Auktion ehemaliger Rundfunkfrequenzen durch die Bundesnetzagentur seine Ziele umfassend erreicht und die angepeilten Frequenzen ersteigert. Der Anbieter hat 1,43 Milliarden Euro in die Ersteigerung der Frequenzen investiert.
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Mit den ersteigerten 20 MHz im gepaarten 2,6 GHz-Band garantiert Vodafone Spitzengeschwindigkeiten bei der Zukunftstechnologie LTE in den Städten. Weitere 25 MHz ungepaartes Spektrum im 2,6 GHz-Band bieten darüber hinaus zusätzliche Kapazitätsreserven für das zukünftige Wachstum.
Wie bereits vor der Auktion angekündigt wird Vodafone in den kommenden Monaten die Auktionsauflagen erfüllen und die nicht versorgten Regionen mit schnellem Internet über Funk erschliessen. Damit werden die Zusagen, die im Rahmen der Breitbandinitiative gegenüber der Bundesregierung und den Ländern gemacht wurden, erfüllt.
Die Bundesregierung hat im Rahmen des Konjunkturpakets II eine Breitband-Initiative für Deutschland gestartet, die unter anderem vorsieht, dass Regionen ohne DSL-Anschlüsse zunächst mit schnellem Internet von mindestens 1 Mbit/s über den Mobilfunk versorgt werden. Dafür sind insbesondere die Frequenzen im Bereich um 800 MHz geeignet, die im Zuge der Digitalisierung des Rundfunks freigeworden waren.
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