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Vorteile von Prepaid-Tarifen

• 27.02.15 Wer sich ein neues Handy kaufen möchte, steht vor der Frage, ob er einen Laufzeit- oder einen Prepaidvertrag wählt. Bei einem Laufzeitvertrag wird das Handy subventioniert. Das heißt, dass auch teure Modelle infrage kommen, denn der Kaufpreis wird meist über einen Zeitraum von 24 Monaten in Raten gezahlt. Die Gesprächs- und Nachrichtentarife sind dafür aber meist
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teurer als bei der Prepaid-Variante.

Vorteile der Prepaid-Tarife

Der erwähnte Handykauf ist augenscheinlich der einzige Nachteil der Prepaid-Tarife. Denn es muss entweder ein Handy neu gekauft werden oder es ist bereits eines vorhanden, welches weiter genutzt werden kann. Diesem einzigen Nachteil steht aber eine Reihe von Vorteilen gegenüber.

1. Volle Kostenkontrolle

Die Tarife für Prepaid-Kunden sind sehr gut, die Minutenpreise für Telefonate oft mehrere Cent günstiger als bei Laufzeitverträgen. Die erscheint vor dem Hintergrund, dass die zum Vertrag günstig subventionierten Handys schließlich irgendwie bezahlt werden müssen, logisch. Wer nun also häufig telefoniert, kann von den günstigen Prepaid-Angeboten profitieren. Flatrates können vereinbart werden und bieten so eine sehr günstige Möglichkeit der Datenübertragung aus dem mobilen Internet. Immer werden die Kosten im Blick behalten, denn das aktuelle Guthaben kann zu jeder Zeit abgefragt werden.

2. Ideal für Kinder und Jugendliche

Kinder und Jugendliche telefonieren gern - was das Portemonnaie der Eltern nicht zwingend erfreuen dürfte. Durch die Prepaid-Tarife zahlt sich hier die Kostenkontrolle aus. Die Handys des Nachwuchses können mit einem bestimmten
Guthaben aufgeladen werden, welches beispielsweise für eine Woche oder einen anderen festen Zeitraum reichen muss. Es gibt hier sogar Tarifmodelle, bei denen die Telefonnummer der Eltern sogar dann noch angerufen werden kann, wenn das Guthaben abtelefoniert ist. Im Ernstfall steht somit immer noch die Möglichkeit zur Verfügung, Mama und Papa anzurufen - die Telefonate mit Freunden müssen dann aber entfallen.

3. Ohne Grundgebühr und Mindestumsatz

Bei Laufzeitverträgen gibt es immer noch Tarifmodelle, bei denen ein Mindestumsatz verlangt wird. Wer gern telefoniert oder im Internet surft, hat damit sicherlich kein Problem, allerdings kostet das natürlich Geld. Die Prepaid-Tarife kommen gänzlich ohne solche Mindestumsätze aus. Auch eine Grundgebühr wird nicht nötig. Dies ist vor allem im Sinne derjenigen, die nur sehr wenig telefonieren und das Handy "zur Not" für unterwegs mitnehmen. Das Handy ist bei aufgeladenem Guthaben einsatzbereit, es entstehen aber keine laufenden Kosten.

4. Keine Vertragsbindung

Mit einem Prepaid-Handy wird zwar ein Vertrag mit einem Mobilfunkanbieter geschlossen, allerdings entstehen aus diesem Vertrag keine Pflichten wie zum Beispiel das Einhalten einer Mindestlaufzeit. Es wird mit einer üblichen SIM-Karte gestartet, die durch den Mobilfunkanbieter vergeben wird. Dieser ist auch Ansprechpartner, falls die SIM-Karte defekt sein sollte oder verloren gegangen ist. Das Vergeben einer neuen Karte kostet allerdings Gebühren, die sich bei den meisten Anbietern um fünf Euro bewegen.

5. Einfaches Aufladen

Das Aufladen des Guthabenkontos ist per Handy, im Mobilfunkshop oder per Internet möglich. Viele Banken bieten sogar im Rahmen des Onlinebankings die Aufladung an. Wer es besonders einfach beim Aufladen des Guthabens haben möchte, nutzt Anbieter wie Prelado.de. Hier ist es möglich, das Guthaben in gewünschter Höhe aufzuladen, egal, welcher Mobilfunkbetreiber genutzt wird. In wenigen Schritten ist die Aufladung abgeschlossen und der Betrag steht sofort zum Telefonieren, für SMS oder die Datenübertragung zur Verfügung.


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